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8 Tipps für die Content Optimierung 8 Tipps für die Content Optimierung
Um Kunden nicht nur anzusprechen, sondern auch zu begeistern, müssen die Inhalte informativ sein, dem Leser einen Mehrwert bieten, SEO-technisch relevant und optisch ansprechend... 8 Tipps für die Content Optimierung

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Um Kunden nicht nur anzusprechen, sondern auch zu begeistern, müssen die Inhalte informativ sein, dem Leser einen Mehrwert bieten, SEO-technisch relevant und optisch ansprechend sein. Guter Content und die stetige Content Optimierung sind selbstverständlich ein absolutes Muss um im Internet erfolgreich zu sein. Die besten Inhalte sind im organischen Suchmaschinenranking an oberster Stelle anzutreffen und fallen dem Kunden sofort ins Auge. Doch was ist, wenn sich Ihre Seite nicht in den Top 5 der Ergebnislisten befindet? Es gibt einige Fehler, die häufig gemacht werden und für ein schlechtes Ranking sorgen. Wir zeigen Ihnen, acht Wege, wie sie diese analysieren, beheben und in Zukunft vermeiden können.

1. Die SEPRs müssen zum Klicken anregen

Um über Suchmaschinen-Ergebnisse Klicks auf Ihre Seite zu generieren, müssen die Metadaten (Description und Titel), die Sie in den Suchergebnissen (SERPs) sehen, informativ sein und zum Klicken animieren. Sorgen Sie dafür, dass Titel und Description, die dem User in Google aufgrund seiner Suchanfrage vorgeschlagen werden – und für die Klickentscheidung relevant sind – informativ sind und fügen Sie eine Call-to-Action ein. Achten Sie bei der Erstellung der Meta-Daten auf folgende Punkte:

  • das Keyword sollte in Titel und Description vorkommen
  • überschreiten Sie die vorgegebenen 70 Zeichen für den Title sowie 175 Zeichen für die Description nicht
  • ergänzen Sie abschließend den Brand der Seite
  • fügen Sie eine aktivierende Handlung ein „Jetzt klicken“, „Jetzt kaufen“, „Mehr Infos finden Sie hier!“

Um von sich zu überzeugen und Lesern einen Mehrwert zu bieten, füllen Sie die Ihnen gegebenen Zeichen mit ansprechendem Inhalt, achten Sie auf relevante und informative Title-Tags und lassen Sie das Keyword auch in ihrer Description mit einfließen. Das ist sowohl für Suchmaschinenranking, als auch Leser relevant. So weiß der User direkt: Hier finde ich, wonach ich suche.

Überlegen Sie sich im Vorfeld auch Antworten auf folgende Fragen: Wen möchte ich ansprechen? Was möchte die Zielgruppe auf meiner Seite vorfinden? Was ist mein Unique Selling Point, der mich von anderen Suchergebnissen absetzt?

2. Die Conversion auf Ihrer Website ankurbeln

Nur wenn der Kunde Vertrauen in Ihre Inhalte hat, wird er sein Geld in Ihre Produkte investieren. Kunden gelangen über eingegebene Keywords über Suchergebnisse auf Ihre Seite und möchten dort Infos zu Ihrer Anfrage erhalten. Die SERPs müssen die wichtigsten Infos der verweisenden Seite enthalten, sodass die Erwartung des Users beim Klick auf Ihre Seite – und den dort zur Verfügung gestellten Informationen – erfüllt werden. Suchen viele Kunden nach Ihren Angeboten, werden aber nicht zu Käufern, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

„Biete ich dem Kunden in den SERPS die richtigen und zufriedenstellenden Informationen, um auf meiner Seite die richtigen Antworten zu finden und auch tatsächlich zum Käufer zu werden?“

Müssen Sie auf diese Frage mit nein antworten, sorgen Sie für Content Optimierung und überarbeiten Sie Ihre Inhalte hinsichtlich folgender Bereiche:

  • aussagekräftige Inhalte
  • ansprechende Headlines
  • anschauliche Bebilderung
  • wo nötig: erklärende Symbole

Dies gilt auch für die Conversion Optimierung innerhalb Ihrer Seite. Der Kunde muss auf der Zielseite Antworten auf all seine potentiellen Fragen erhalten und zu einer Handlung aufgefordert werden (Kontaktaufnahme, jetzt bestellen, usw). Ergänzen Sie Telefonnummer für eine persönliche Rückfrage des Kunden um weiteres Vertrauen zu erzeugen.

3. Bounce-Rate mindern

Wenn Besucher über Google zwar auf Ihre Seite klicken, diese aber nach kürzester Zeit (etwa fünf Sekunden nach dem Klicken) wieder verlassen und zurück auf Google kehren, um dort nach alternativen Ergebnissen zu suchen, spricht man von einer hohen Bounce-Rate. Die Bounce-Rate lässt sich optimal in Google Analytics analysieren und überwachen. Mögliche Gründe für eine hohe Absprungrate können folgende sein:

  • Inhalte passen nicht zur Suchanfrage
  • Zu lange Ladezeiten
  • Inhalte sind nicht ansprechend oder veraltet

Regelmäßige Updates, aussagekräftige Headlines und Bilder, gute, aktuelle Inhalte sowie ein informativer Einstieg in den Text sorgen für ein rundes Bild aus Kundensicht und sind ein absolutes Muss für die Content Optimierung. Auch ein übersichtlich gestalteter Text, mit Absätzen, Aufzählungen und relevanten Überschriften, der mit ansprechenden und erklärenden Bildern ergänzt ist, kann für eine Minderung der Bounce-Rate führen. User möchten auf den ersten Blick erkennen, worum es auf der Seite geht. Wenn Sie diese Punkte bereinigen, wird die Bounce-Rate schnell sinken.

4. Regelmäßige Updates

Denken Sie aus Kundensicht: Würden Sie eine Seite besuchen, die Ihnen seit Tagen und Wochen keine neuen Anreize gibt? Vermutlich nicht. Mit diesen Gedanken sind Sie nicht alleine. Auch die Suchmaschine merkt, wenn Inhalte sich nicht verändert und die Klicks ausbleiben und straft das mit niedrigeren Rankings. Immer im Hinterkopf behalten: Auch die Konkurrenz schläft nicht. Updaten Sie wichtige Artikel also regelmäßig, passen Sie Headlines, Daten und relevante Keywords an und sorgen Sie dafür, dass Ihr Content rundum interessant ist und auch bleibt.

5. Ihr Ziel: Die Top 10 in den Suchergebnissen

Einfacher gesagt, als getan, dennoch enorm wichtig. Gerade im Falle eines besonders rasanten Wachstums Ihrer Website kann es sein, dass Sie über die Platzierung auf Rang 11 nicht hinauskommen. Hier heißt es zunächst: Abwarten. Google muss erstmal registrieren, dass Sie jetzt auch mitspielen. Da täglich unzählige neue Inhalte und Präsenzen um hohe Rankings kämpfen, testet Google verschiedene Seiten mit unterschiedlichen Keywords um zu sehen, wie diese bei Suchenden ankommen. Etablieren Sie sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg, stehen die Chancen gut, dass Sie die Top 10 bald knacken. In der Zwischenzeit: Konzentrieren Sie sich auf die Stärkung Ihrer bisherigen Seiten und die stetige Content Optimierung, den Ausbau der bisher aufgebauten Seiten und ein gezieltes Linkbuilding, um den Vorgang zu beschleunigen.

6. Qualität vor Quantität gilt auch für die Content Optimierung

Sowohl Google als auch Ihre Kunden schätzen attraktive, gut recherchierte Inhalte und werden Sie abstrafen, wenn Ihr Fokus stattdessen auf Quantität liegt: Google kann Sie kurzerhand in den hart umkämpften Rankings abstrafen und Ihre Kunden finden zu viele offensichtlich platzierte Keywords, die den Text holprig und schwer lesbar machen, ebenfalls unattraktiv. Die unangenehme Folge: Ihre Seite wird nicht mehr besucht, die Popularität und das Ranking in den Suchergebnissen sinkt. Lieber weniger, dafür aber qualitativ hochwertig schreiben!

Achten Sie auf informative Texte, die dem Leser einen Mehrwert bringen. Niemand möchte allgemein bekannte Infos lesen. Ergänzen Sie Ihre Texte um

  • Statistiken
  • Kennzahlen
  • Ergebnisse aus Umfragen
  • konkrete Kundenbeispiele

usw. Etablieren Sie sich als Experte in Ihrem Fachgebiet und recherchieren Sie ausführlich vor der Ausarbeitung des Textes. Die Leser werden es Ihnen danken, Ihre Artikel aufmerksam lesen und somit für eine längere Verweildauer auf Ihrer Seite sorgen – dies wird auch von Google positiv gewertet.

7. Aus alt mach neu – Alte Texte optimieren und um aktuelle Infos ergänzen

Sie haben einen neuen Artikel auf Ihrer Seite veröffentlicht, zu dem es schon mal einen – mittlerweile weniger aktuellen – Eintrag gab, der nun aber trotzdem vor dem neuen Beitrag zu finden ist. Das liegt oft daran, dass der alte Beitrag schon viel mehr

  • Kommentare
  • interne und externe Verlinkungen und
  • Interaktionen

genossen hat als der neu eingestellte Artikel. Eine gute Lösung ist in diesem Fall, den alten Beitrag zu updaten, statt einen neuen Artikel zu formulieren. So sind die Inhalte stets aktuell und der Traffic läuft wie gehabt weiter. Mit einer guten Chance, weiterhin anzusteigen.

8. Interne und externe Verlinkungen setzen

Interne und externe Verlinkungen sind gleichermaßen wichtig. So gelangen Leser, die sich auf Ihren Seiten aufhalten, über interne Links zu weiteren Inhalten auf Ihrer Seite – neue Möglichkeiten, auf Ihren Content oder Ihre Produkte aufmerksam zu werden. Externe Links generieren Vertrauen und zeigen Ihren Kunden, dass Sie ein Interesse daran haben, ihn bestmöglich zu informieren.

 

Headerbild: ©iStock/monkeybusinessimages

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Raphaela Bohl

Raphaela Bohl unterstützt die OSG seit Februar 2016 mit ihrer Expertise als Content Marketing Managerin. Sie bringt langjährige Erfahrung im Bereich Online Marketing und zielgruppenorientiertem Direct Marketing mit. Durch hochwertigen Content und präzise SEO-Analysen sorgt sie dafür, dass sich die Performance unserer Kunden-Websites kontinuierlich verbessert.

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