Google: Überprüfung von Status-Codes

Google: Überprüfung von Status-Codes

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John Müller von Google hat kürzlich erklärt, dass HTTP-Status-Codes das Erste sind, was Google beim Crawlen von Inhalten überprüft. Bevor Inhalte wiedergegeben oder indiziert worden sind, überprüft Google die Statuscodes. Google sucht primär nach einem 200 Status-Code, bevor mit dem Crawlen fortgefahren wird. Dieser zeigt Google an, dass eine gültige Seite vorliegt.

Müller weist ausdrücklich darauf hin, dass Google keine “404 Seiten” berücksichtigt. Wenn ihr eine ausgefallene 404-Seite für eure Website entwerft, solltet ihr beachten, dass nur Website-Besucher diese sehen können, sie aber von der Suchmaschine nicht berücksichtigt wird. Standardmäßig rendert Google nichts, es sei denn, es wird ein 200 Status-Code zurückgegeben.

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Video-Link: https://youtu.be/kbS_CusPurI

 

Fazit

Die Status-Codes nehmen aus SEO Sicht eine besondere Rolle ein, weil diese sehr wichtig für die Website Performance sind. Daher sollten 404 Fehler Seiten aber zum Beispiel auch Weiterleitungsschleifen (Status-Code 301) vermieden werden.

Quelle: searchenginejournal.com

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