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Nerd-News: China blockt, Russland sperrt!

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©Thinkstock/Photodisc

Ohne gepflegten Branchen-Gossip, kein Wochenende! Jetzt kommt’s dicke: Tief durchatmen, Herr Zuckerberg. In der Not hilft leider auch kein Mandarin. Unsere aktuellen Nerd-News zum Freitag:

Studie: Top Ranking Faktoren in der Medienbranche

Lange Texte, relevanter Content und externe Verlinkungen können das ein oder andere Nachrichtenportal in einen Ranking-Höhenrausch versetzten. „Können“ wohlgemerkt. Ganz sicher geht der Plan auf, wenn es sich dabei um Seiten handelt, die schnell ladende Accelerated Mobile Pages  – kurz AMP – anbieten. Denn drei Viertel der medienrelevanten Ergebnisse bei mobilen Google-Suchen sind AMP-Seiten.  Zu diesem Ergebnis gelangt der Anbieter der gleichnamigen Search- und Content-Performance Plattform searchmetrics in seiner aktuellen Studie. Zum Whitepaper geht es hier entlang.

Nerd-News Whatsapp

(c) Thinkstock/ElenaLux

Chinas Regierung blockiert Whatsapp

Ein Drama in drei Akten: Mark Zuckerberg bekommt dieser Tage wieder die geballte Macht des chinesischen Zensur-Apparates zu spüren. China hat den Messenger Whatsapp in weiten Teilen des Landes blockiert. Die dritte Schlappe für Zuckerberg. Facebook ist bereits seit 2009 in der Volksrepublik blockiert. Auch Instagram wurde in den Jahren darauf der Gar ausgemacht. Dabei bemühte sich Zuckerberg redlich, um endlich einen Fuß auf den chinesischen Markt zu fassen. Auch intensive Sprachstudien brachten keinen Erfolg. Was ist der Grund? Mehr dazu im vollständigen Beitrag.

Russland droht mit Facebook-Sperrung

Auch in Russland könnte Facebook bald das gleiche Schicksal ereilen wie in China. Die russische Aufsichtsbehörde für Medien, Telekommunikation und Datenschutz hat dem sozialen Netzwerk unlängst mit einer Sperrung gedroht, wenn personenbezogene Nutzerdaten bis 2018 nicht auf russischen Servern gespeichert werden. Vor dem Gesetz hat Moskau wohl den längeren Atem. Das Karrierenetzwerk LinkedIn musste bereits den Rücktritt antreten und ist seit geraumer Zeit auf russischem Boden nicht mehr aufrufbar. Mehr dazu auf internetworld.de

Google will Shopping-Suche abspalten

Im Streit mit der Europäischen Kommission gibt Google nach der Milliardenstrafe erneut klein bei. Der Konzern zieht es offenbar vor, die Bereiche Websuche von der Shopping-Suche zu trennen. Zukünftig soll so der Bevorzugung von eigenen Anzeigen der Riegel vorgeschoben werden. Google Shopping wird ausgelagert und bietet als eigenständiges Unternehmen um Anzeigenplätze wie alle anderen mit. Klingt nach Umverteilung im Konzern. Welche Vorteile ergeben sich für den Markt? T3n weiß mehr

Ranking: Europas wertvollste Tech-Unternehmen

Die Investmentbank GP Bullhound hat die 57 wertvollsten Technologie-Unternehmen in Europa ermittelt. Beitrittsvoraussetzung: ein Unternehmenswert von mindestens einer Milliarde Euro. Mit großem Abstand an der Spitze steht der schwedische Musik-Streaming-Marktführer Spotify. Gefolgt vom deutschen Online-Modehändler Zalando. Dritter im Bunde ist der finnische Spielentwickler Supercell. Ihre Unternehmenswerte in Zahlen ausgedrückt, absteigend von Platz 1 bis 3: 13, 11 und 10 Milliarden US-Dollar. Gleich dahinter: Die russische Suchmaschine Yandex und Skype. Hier geht’s zur Grafik auf horizont.net

 Titelbild: (c)Thinkstock/Photodisc

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