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Nerd-News: Fachkräfte-Mangel im Silicon Valley

Nerd-News zum Freitag

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Notstand bei Facebook, Google und Co.: Die kalifornische Tech-Branche lockt neue KI-Spezialisten mit Jahresgehältern von bis zu einer halben Million US-Dollar. Twitter hat wieder Grund zum zwitschern und Burger King lädt zur Scary Clown Night.

Silicon Valley: KI-Experten händeringend gesucht!

Künstliche Intelligenz (KI) boomt: Unsummen werden derzeit in KI-Projekte internationaler Tech-Konzerne gepumpt. Besonders im kalifornischen Silicon Valley überschlagen sich die angepriesenen Traumgehälter für Tech-Spezialisten. Von Jahresgehältern zwischen 300.000 und 500.000 Dollar ist die Rede. Google, Facebook und Co. greifen tief in die Tasche und recken sich förmlich nach jungen KI-Talenten, vorzugsweise mit Doktortitel im Gepäck. Auch frische Absolventen dürfen hoffen, direkt von den Universitäten abgeworben zu werden. Mehr zum Fachkräfte-Mangel in der Tech-Schmiede auf t3n.

Twitter: Das Vöglein zwitschert wieder

Es geht bergauf beim Nachrichtendienst Twitter. Nicht nur das Geschäft ging deutlich nach oben. Im Vergleich zum vergangenen Quartal sind vier Millionen zusätzliche Nutzer auf Twitter aktiv. Die Reaktionen auf dem Börsenparkett fallen ebenso positiv aus: Die Aktie stieg kurz nach Veröffentlichung der Quartalsbilanz mit einem kräftigen Sprung nach oben. Acht Prozent, mehr grenzt wohl schon an Größenwahn. Twitter scheint sein Geschäft allmählich wieder in den Griff zu bekommen. Weitere Zahlen gibt es auf wuv.de.

Youtube-Marketing: „bebe“ zieht positive Bilanz

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Video-Link: https://youtu.be/7i3niLkgwOk

Diana, Kisu und Giulia: Drei Mädels, frisch der Pubertät entsprungen, repräsentieren auf dem Youtube-Channel #ungeschminkt mindestens einmal die Woche die Marke „bebe“. Das Ziel: Heranwachsenden Frauen ein positives Selbstbild zu vermitteln. Der Plan ist aufgegangen. Seit zwei Jahren wirbt das Unternehmen Johnson & Johnson auf youtube für seine eigene Kosmetik-Marke. Die Fangemeinde wächst und die Aufrufe belaufen sich derzeit auf knapp 28 Millionen. Für Zuschauer über 25 wohl schwer nachvollziehbar: Ein Beispiel für erfolgreiches Influencer-Marketing. Mehr dazu auf lead-digital

Burger King: #ScaryClownNight

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Video-Link: https://youtu.be/5FKFRzjkaFc

Pünktlich zu Halloween rührt Bürger King wieder die Werbetrommel und springt auf den aktuellen Grusel-Clown-Trend auf. Auslöser: Die Neuverfilmung des Steven-King-Klassikers „ES“. Wer am 31. Oktober in voller Clowns-Montur in der Kölner Filiale in der Schildergasse erscheint, bekommt einen Whopper gratis. „Komm als Clown, iss wie ein King“, so die Message des geplanten PR-Coups. Selbstverständlich bekommt auch diesmal wieder der Konkurrent mit dem großen M sein Fett weg. Zu sehen auf horizont.net.

Werbung nervt! Aber nicht auf Instagram

Werbung ist mittlerweile fester Bestandteil in den sozialen Netzwerken. Die Mehrheit der Facebook-Nutzer ist davon weniger angetan. Nicht so auf Instagram. Dort wird sie von den meisten Nutzern positiv wahrgenommen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Marktforschungsplattform Appinio. Ein Großteil der Unter-18-Jährigen hält Werbung grundsätzlich für störend, ganz gleich in welchem Medium sie sich aufhalten. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Teenager halten sich überwiegend auf Instagram und Snapchat auf, während User ab 25 Jahren im Schnitt lieber auf Facebook aktiv sind. Details zur Studie auf horizont.net.

Titelbild: iStock/nd3000

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