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Nerd-News: Künstliche Intelligenz für alle!

Bild Roboter Nerd-News-KI

Künstliche Intelligenz für das eigene Unternehmen nutzen, ohne Vorkenntnisse? Google macht es möglich. Und: Wer sich unverblümt über das eigene Team auslässt, gilt schnell als Kollegenschwein. Nicht so in den sozialen Netzwerken – dort gelten andere Regeln.

Google erhebt mobile Ladezeiten zum wichtigen Ranking-Faktor

Schnelle Ladezeiten sind besonders für mobile Webseiten das Gebot der Stunde. Nach Projekten wie Accelerated Mobile Pages (AMP) macht es Google nun im Sommer 2018 amtlich: Der Faktor „mobile Ladezeiten“ steigt offiziell in den Kreis der wichtigsten Ranking-Faktoren auf. Für Seitenbetreiber bedeutet das: Wer bis dahin nicht seine Ladezeiten optimiert, kassiert nicht nur den Groll schlecht gelaunter Internet-User, auch Google zieht die Zügel an und reagiert mit empfindlichen Platzierungseinbußen. Grund zum Durchatmen gibt es dennoch: Laut Google soll der Faktor keine Top-Priorität einnehmen. Weitere Details in der Ankündigung im Google Webmaster Blog.

Wutrede geht viral: „Die Mannschaft ist ein Scheißdreck“

“Die Saison ist eine Katastrophe, die Mannschaft ist ein Scheißdreck. Unglaublich. Wir müssen mal anfangen Eishockey zu spielen. Die Zuschauer kommen hierher und sehen dann so eine Gülle”.

Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben, wird sich der Reporter in diesem Moment gedacht haben. Verständlich, ein aufgebrachter Fan, der seine Emotionen nach einer 5:10-Niederlage nicht mehr im Zaum halten kann. Wie im Schwall polterten die Worte aus dem Mund. Der Mund gehört allerdings zu Marcel Waldowsky, dem Spieler der Eishockey-Mannschaft Blue Devils Weiden. So viel Ehrlichkeit muss belohnt werden, dachte man sich in den sozialen Medien und hat den sympathischen Wutanfall mit jeder Menge Linkes bedacht. Stand nach einem Tag auf Facebook von des Münchner Sportsenders Sport1: knapp 370.000 Aufrufe, fast 1.000 Mal geteilt und über 6.000 Likes.

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Video-Link: https://youtu.be/2wLdn66KVxA

Mehr zum verbalen Rundum-Schlag auf W&V.

Google: Künstliche Intelligenz für alle!

Lange war „Künstliche Intelligenz (KI)“ in seiner ganzen Breite nur wissenschaftlichen Eliten vorbehalten. Mit „Cloud AutoML“ hat Google nun ein Programm vorgestellt, das es Unternehmen ermöglicht, eigene Maschine-Learning-Modelle zu entwickeln. Kenntnisse über die Technologie der Künstlichen Intelligenz würden nur in geringem Maße vorausgesetzt, so ein Sprecher des Suchmaschinen-Betreibers. Zu den ersten, die auf den Zug aufgesprungen sind, gehören bereits das Modelabel Urban Outfitters und Disney. Der erste KI-Dienst von „Cloud AutoML“ nennt sich Cloud AutoML Vision, ein Service zur einfachen Erstellung von benutzerdefinierten Maschine-Learning-Modellen zur Bilderkennung. Mehr zum Thema auf horizont.net.

Wachstum: Zalando schreit vor Glück

Chart Wachstum bei ZalandoMit einer sympathischen Werbeoffensive nahm der Erfolg des Modehändlers Zalando seinen Anfang: Frauen jeden Alters bekamen beim Anblick des Zalando-Boten Schweißausbrüche und stießen aus heiterem Himmel Freudenschreie aus. Doch nicht die virile Anziehungskraft des Paketboten versetzte Frauen landauf landunter in einen frenetischen Freudentaumel, sondern Schuhe. Eben diese und viele weitere Mode-Produkte verhalfen dem Unternehmen im Online-Handel auf den ersten Platz. Mit einem Umsatz-Plus von 23 Prozent hat Zalando im vergangenen Jahr die 4-Milliarden-Marke geknackt. Zum Verglich: 2009 zeichnete Zalando lediglich sechs Millionen Euro aus. Grund zu anhaltenden Glücksschreien in der Chef-Etage. Mehr dazu auf Gründerszene.de.

Titelbild: ©iStock/PhonlamaiPhoto

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