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SEA Neuerungen des Monats (Januar 2017)

SEA Neuerungen - Januar 2017

Jedes Jahr bietet Google den Werbetreibenden neue Chancen und Herausforderungen an. 2017 ist da keine Ausnahme – und jeder Advertiser ist neugierig darauf, was das neue Jahr für die SEM Welt bringt. Das sind  die wichtigsten Google Updates, die im Januar 2017 im Bereich SEA stattgefunden haben.

Updates bei den Anruferweiterungen

Anfang Januar hat Google die bevorstehenden Updates bei den Anzeigen mit Telefonerweiterungen erläutert. Die Änderung betrifft Kampagnen, die sowohl Anruferweiterungen als auch Standort-Erweiterungen verwenden. Kurz und knapp: Google wird bei einer Ad mit Standorterweiterung voraussichtlich die lokale Telefonnummer anzeigen, auch wenn eine andere Telefonnummer hinterlegt wurde. Dies soll die Relevanz von Anzeigen mit spezifischen Geschäftsstandorte erhöhen. Diese Änderung befindet sich derzeit noch im Test. Deshalb sollen die Werbetreibenden sicherstellen, dass ihre Anträge über Google My Business die richtige Telefonnummern für jeden Standort haben.

Später verkündete Google, die Anruferweiterungen seien bereits mit der Telefonnummer aus den Zielseiten synchronisiert. Sie würden automatisch generiert. Die Berichterstattung für automatische Anruf-Erweiterungen steht auf Kampagnen- oder Anzeigengruppen-Ebene zur Verfügung. Sie werden nicht in der automatischen Erweiterung sichtbar sein, sondern im Hauptanruferweiterungsbericht. Das bedeutet, dass Sie alle Rufnummern, die für Anruferweiterungen verwendet werden, an einem Ort sehen können – egal ob sie von Ihnen oder von Google hinzugefügt wurden.

Für Werbetreibende, die dynamische Telefonnummern auf den Seiten verwenden, wird Google keine automatische Anruf-Erweiterung generieren.

Neue Ad-Labels

Als Google in 2016 die Ad-Labels von gelb auf grün umstellte, gab es die Vermutung, dass dies verwirrend und schwierig für die User sein könnte. Anscheinend führt die Suchmaschine zurzeit wieder Tests durch, diesmal mit neuen grünen Labels. Das Vereinfachen von Farbelementen auf der Seite mit Suchergebnissen ist eine wichtige Maßnahme, um die Usability zu verbessern. Das erklärte Sundeep Jain, Direktor des Produktmanagements für Suchanzeigen bei Google, im Juni letzten Jahres auf der SMX Advanced.

Screenshot des neuen Ad-Label (SEA Neuerungen: Januar 2017)

Bad Ads Report 2017

In seinem jährlichen Bad Ads Bericht, sagt Google, dass im Jahr 2016 mehr als doppelt so viele Anzeigen wie in 2015 entfernt wurden. Die Suchmaschine hat weitere System-Updates durchgeführt, um schlechte Anzeigen zu erkennen und entfernen. Ein Beispiel dafür sind die „Trick to Click“-Anzeigen, die wie als Systemfehler-Benachrichtigung erscheinen. Ihr Ziel ist es, dass die User schädliche Software, sogenannte Malware, installieren, um sich vor dem vermeintlichen Fehler zu schützen. Die Updates haben auch viele „Fake News-Anzeigen“ entdeckt. Diese sehen wie Schlagzeilen einer Zeitung aus und führen die Nutzer auf Verkaufseiten mit verschiedenen Produkten.

 

Titelbild: Copyright © iStock/Dave & Les Jacobs

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