# Online Solutions Group ## Beiträge ### Google My Business Guide [year] Für Dienstleister und Händler hat sich Google My Business längst als Hebel für mehr Traffic und Conversions etabliert. Wir erklären in unserem Blog-Beitrag, um was es geht und wie man diesen Google-Service zielgerichtet und erfolgreich für mehr Umsatz in Anspruch nimmt. 1. Was ist Google My Business? Google My Business (das früher als Google Local und Google Places bekannt war) ist die Plattform, auf der Unternehmens-Präsenzen über Google verwaltet werden können. Damit gibt dieses Tool Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, auf dem Local Pack sowie in einer Reihe verschiedener Ergebnisse zu erscheinen und Ihre Sichtbarkeit zu gezielt zu steuern, etwa wie Ihre Informationen den Usern präsentiert werden. Die Plattform sollte jeder lokale Geschäftsinhaber kennen und nutzen, da die Informationen, die Sie für Ihren Eintrag einreichen, unterschiedlich von der Suchmaschine verarbeitet und ausgespielt werden. Bekannt oder erwähnenswert sind hier etwa das Knowledge Panel, Local Pack und vor allem Google Maps. © OSG 1.1 Google Knowledge Panel Dies ist das Informationsfeld, das oben rechts in den Suchergebnissen am Deskop oder oben auf der Display-Seite auf dem Handy erscheint, wenn jemand eine Suche speziell für Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung ausführt. Es wird als Knowledge Panel bezeichnet, weil es alle wichtige Informationen anzeigt, einschließlich Ihrer Adresse, Betriebszeiten, Telefonnummer, Website, Link zu Wegbeschreibungen und andere wichtige Informationen, die von Ihrer Branche abhängen. Copyright © Google 1.2 Google Local Pack Unter dem Google Local Pack versteht man die drei Geschäftseintragungsergebnisse, die unter der Karte angezeigt werden, wenn ein Benutzer eine lokalisierte Suche ausführt. Es müssen aber nicht zwingend immer drei Ergebnisse erscheinen, es können auch mal nur zwei oder vier Unternehmen angezeigt werden. Das Local Pack hängt von dem Standort des Suchenden ab. Folgende Informationen erhält der User über das Local Pack: Standort bzw. Kartenplatzierung Telefonnummer bzw. Anruf-Button Unternehmensname Öffnungszeiten Bewertungen Adresse Branche   Copyright © Google 1.3 Google Maps Google Maps, sowohl die App als auch die Desktop- und die mobile Webversion, soll denjenigen helfen, die nach dem Weg suchen und Unternehmen und Standorte entdecken möchten. User können hierüber auch über eine lokalisierte Suche bestimmte Unternehmen finden und sehen, wo dieses Unternehmen Ihren Standort hat. Man kann über Google Maps zur Unternehmswebsite gelangen oder sich eine Route zu diesem Unternehmen planen lassen. Außerdem sind folgende Informationen über Google Maps zu entnehmen: Telefonnummer Adresse Bewertungen Öffnungszeiten Branche Firmenname Copyright © Google Maps 2. Sichtbarkeit von Google My Business in der Google-Suche und Google Maps Unternehmen suchen überall nach Wegen, ihre Sichtbarkeit im Web zu verbessern, während Verbraucher auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen lokalen Service sind. Die Möglichkeit der Verbraucher, Dienste, Unternehmen und Geschäfte mobil zu suchen, verbessert sich ständig. Die Antworten auf die drängenden Fragen, die ein Konsument haben mag, sind mittlerweile nur noch eine Google-Suche weit entfernt. Google My Business nutzt die Vorteile von Mikromomenten, indem es Verbrauchern sofortige und genaue Suchergebnisse bietet. Mikromomente beziehen sich auf die Instanz, in der eine Person unterwegs ihr mobiles Gerät auf der Suche nach einem gewünschten Dienst nutzt, etwa ein lokales Restaurant oder einen Reparaturdienst. Personen, die ihr Smartphone oder Tablet für die Suche nach einem Service verwenden, werden mit einer um 57 % höheren Wahrscheinlichkeit das Geschäft auch besuchen, 40 % mehr Anrufe tätigen und 51 % häufiger einen Kauf tätigen. Etwa 56 % der mobilen Suchanfragen beziehen sich auf lokale Suchen. Dies bedeutet, dass, wenn ein Geschäft in der Nähe ist und den Service bietet, den der Verbraucher sucht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Person das Geschäft auch aufsucht. Google My Business zeigt den physischen Standort des Geschäftes in Bezug auf den Verbraucher auf und ermöglicht es ihm, seine Entscheidung zu treffen. Wenn der Verbraucher eine Wegbeschreibung zu einem Unternehmen benötigt, erhält er eine Schritt-für-Schritt-Navigation über Google Maps, indem er einfach auf seinem mobilen Gerät auf “Routenplaner” klickt. 3. Was sind die Vorteile von Google My Business? Google My Business bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich, die lokale Unternehmen kennen müssen, damit Sie neue Kunden erreichen, Ihre allgemeine Sichtbarkeit erhöhen und sicherstellen können, dass Ihre Kunden Informationen so einfach und schnell wie möglich finden können. Die lokale Suche geht hierbei über die einfache Entdeckung neuer Unternehmen hinaus. Häufig wird nach Wegbeschreibungen, Kontaktinformationen, der Geschäfttätigkeiten der Standorte, Rezensionen und mehr gesucht. Die Suchergebnisse von Google sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, die Bekanntheit einer Firma zu steigern. Mit Google My Business lässt sich ein Unternehmen professionell der breiten Masse vorstellen. Weil die Präsenz im Internet mittlerweile der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg ist, empfiehlt sich dieser Service sowohl für ein kleines als auch für ein großes Geschäftsvorhaben. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Vorteile Google My Business für lokale Unternehmen bietet. 3.1 Auf Listen erscheinen, auf denen Sie sonst nicht wären Ohne einen Eintrag in Google My Business erscheinen Sie nicht in Google Maps oder dem Local Pack, und es besteht die Gefahr, dass das Knowledge Panel nicht korrekt oder nur wenig Informationen enthält. Es handelt sich um sehr prominente und wichtige Einträge, die den Nutzern auffallen, wenn sie angezeigt werden. Sie sollten sich diese Möglichkeit auf keinen Fall entgehen lassen, da hierüber viel Traffic und Umsätze gemacht werden können. 3.2 Die Möglichkeit, Rezensionen zu bekommen und anzuzeigen Die Verwendung von Google My Business bedeutet, dass Sie Bewertungen von Kunden bekommen und potenziellen Kunden die Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen demonstrieren können. Rezensionen sind für viele Nutzer ein wichtiges Entscheidungskriterium in Bezug auf Kaufentscheidungen und bei der Auswahl einer Dienstleistung. User sind zunehmend auf der Suche nach Belegen, dass ein Dienstleister oder Händler einen Besuch wert ist, außerdem sind Online-Bewertungen eine der wichtigsten Einflussmöglichkeiten im Jahr 2020. Eine 5-Sterne-Bewertung sticht hervor, und die Einführung einer Strategie, mit der Sie Ihre Kunden davon überzeugen können, Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt zu bewerten, trägt wesentlich dazu bei, neue Kunden zu gewinnen. Abgesehen davon wurde bekannt, dass Rezensionen ein Schlüsselfaktor für die Rangfolge der Local Packs sind. Dies bedeutet, dass die meisten Unternehmen es sich nicht erlauben können, dasjenige Unternehmen zu sein, das keine starken Vertrauenssignale neben Ihrer Listung zeigt. 3.3 Gewinnen Sie Einblicke in Ihr Unternehmen Google My Business kann Ihnen helfen, Einblicke in Ihr Unternehmen zu gewinnen, die Sie über andere Plattformen nicht erhalten - sie können Ihnen helfen, strategische Entscheidungen zu treffen. Diese Einblicke umfassen: Die Anzahl der Ansichten, die Ihr Profil, Ihre Fotos und Beiträge erhalten. Die Suchanfragen, mit denen Ihr Unternehmen gefunden wird. Das Engagement. Ein Profil Ihrer Zielgruppe (Altersgruppen, Geschlecht und Länder). Die Anzahl der Website-Klicks undTelefonanrufe. Um den größtmöglichen Nutzen aus Ihrem Google My Business Profil zu ziehen, müssen Sie sicherstellen, dass es korrekt eingerichtet und optimiert ist. Außerdem sollten Sie stetig Ihr Account überprüfen und nach neusten Möglichkeiten optimieren. 3.4 Eintrag in wichtigstes Branchenbuch Die Vorteile von My Business sind ausgesprochen vielfältig. Demzufolge ist die zugehörige Registrierung wie eine Art Eintrag in das wichtigste Branchenbuch des Internets zu verstehen. Dieser Dienst ist zum Beispiel eine hervorragende Möglichkeit für neue Firmen, einen Kundenstamm aufzubauen und die angebotenen Dienstleistungen ansprechend zu beschreiben. Zu den grundlegenden Angaben zählen unter anderem die Öffnungszeiten und die genaue Adresse der Firma. Dank der Einbindung von Google Maps lässt sich zudem der Anfahrtsweg anzeigen. Von dieser Funktion profitieren primär Neukunden, die auf der Suche nach lokalen Anbietern sind. Insgesamt gesehen werden Unternehmen durch die Nutzung von Google My Business bei entsprechenden Suchanfragen sichtbar, was auch die Realisierung kommerzieller Zielvorgaben erleichtert. 3.5 Weitere Vorteile von Google My Business Ein anderer Aspekt, der diesen Service von Google zu einem wertvollen Tool macht, ist mit der vereinfachten Kontaktaufnahme zu benennen. So können zum Beispiel Smartphone-User innerhalb kürzester Zeit via Telefon mit dem Anbieter in Kontakt treten, wenn dieser sich bei My Business registriert hat. Allgemeine Fragen zu den Leistungen oder konkrete Anliegen lassen sich somit innerhalb kürzester Zeit kommunizieren. Darüber hinaus können Beiträge bei Google+ verlinkt werden. Die entsprechende Schaltfläche ermöglicht beispielsweise das Empfehlen einzelner Inhalte, um das Unternehmen ganzheitlich präsentieren zu können. Auch die Bewertungen von der jeweiligen Google-Seite sind hilfreich, wenn sich ein Anbieter mithilfe von My Business in den SERPs positiv darstellen möchte. Die für den Suchenden einsehbare Kundenzufriedenheit ist in jedem Fall von großer Wichtigkeit, wenn aus Interessenten Kunden werden sollen. Zusammenfassend lässt sich resümierensagen, dass es sich bei Google My Business um ein wirkungsvolles Instrument für die virtuelle Präsentation einer Firma im World Wide Web handelt. Da dieser umfassende Service kostenlos zur Verfügung gestellt wird, empfiehlt sich die Nutzung auch für Unternehmen mit begrenztem Budget. 4. Die Bedeutung von Google My Business für Local SEO Das Einrichten von Google My Business ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, ein Unternehmen online zu präsentieren. Immer mehr Suchanfragen werden geografisch spezifischer und die Google-Algorithmen wurden so entwickelt, dass sie die Nutzerabsicht berücksichtigen. Wenn Nutzer eine lokale Suche durchführen und ein Unternehmen in den Suchergebnissen angezeigt bekommen, ist der nächste Schritt meist der, auf die Anzeige zu klicken, um auf die Webseite zu gelangen oder direkt anzurufen, um weitere Informationen zu erhalten. Die Art und Weise, wie Menschen suchen, ändert sich und Informationen müssen sofort verfügbar sein. Wenn ein Unternehmen bei der lokalen Suche nicht gefunden wird und keine genaue Geschäftsadresse angegeben wurde, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer, von Interessenten und potenziellen Kunden offline gefunden zu werden. 5. Google My Business vs. Google Places for Business vs. Google+ Wenn Sie wegen der vielen Namen und Optionen zur Verwaltung Ihrer Google-Präsenz verwirrt sind, ist dies ganz normal. Aus diesem Grund erklären wir kurz die einzelnen Google-Funktionen. Früher war Google Places das Tool von Google, mit dem Eigentümer Ihre Geschäftsprofile verwalten konnten, aber 2014 wurde es eingestellt. Jetzt ist Google My Business der zentrale Knotenpunkt zur Verwaltung der Darstellung Ihres Unternehmens in Google Search, Maps und Google+. Was ist also Google+? Es ist das soziale Netzwerk von Google, das nächste Beispiel ist wahrscheinlich Facebook. Sie können Gemeinschaften beitreten oder gründen - öffentliche oder private Gruppen, die um ein Thema wie Stricken herum organisiert sind - und Sammlungen verfolgen oder erstellen - denken Sie an Pinterest Boards. Mit einem Google+-Konto für Ihr Unternehmen können Sie mit Nischengruppen interagieren und Bilder und Updates veröffentlichen. Mit anderen Worten, es ist wie eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen. Sie können über Ihr Google-My-Business-Dashboard auf Ihr Google+-Konto zugreifen, ein Google+-Konto ist jedoch nicht erforderlich, um ein GMB-Konto zu haben. 6. Anleitung für das Anlegen eines Google My Business Accounts Als allererstes muss ein Account angelegt werden. Im Nachfolgendem erklären wir Schritt für Schritt, wie man einen Account bei Google My Business anlegt. Die folgenden Schritte müssen hierfür erledigt werden: Anmelden bei Google My Business Unternehmen hinzufügen Geschäftskategorie auswählen Standort eingeben Kontaktinformationen eingeben Eintrag beenden und verwalten Eintrag verifizieren 6.1 Anmelden bei Google My Business Gehen Sie auf www.google.com/business, um sich anzumelden. Sie können sich entweder mit einem bereits bestehenden Google-Konto anmelden oder ein neues Konto erstellen. Wenn Sie bereits angemeldet sind, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Tipp Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Domain anmelden. Copyright © Google My Business 6.2 Fügen Sie Ihr Unternehmen hinzu Geben Sie Ihren Firmennamen ein. Wenn er nicht im Dropdown-Menü erscheint, klicken Sie auf Ihr Unternehmen zu Google hinzufügen. Wählen Sie dann die entsprechende Kategorie für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie den gleichen Namen wie ein anderes Unternehmen in Ihrer Region haben, wird Ihnen die Autovervollständigungsfunktion dieses Unternehmens für Sie vorschlagen. Dadurch können Sie sehen, ob Ihr Unternehmenseintrag bereits existiert, um versehentliche Doppelungen zu vermeiden, und Sie können ein neues GMB-Profil zu einem bestehenden Unternehmen hinzufügen, wenn Sie gerade einen neuen Standort eröffnet haben. Copyright © Google My Business 6.3 Wählen Sie Ihre Geschäftskategorie Dies ist ein sehr wichtiger Bereich, der nicht nur die Art der Suchbegriffe, nach denen Nutzer in Google suchen, stark beeinflussen wird, sondern auch in Ihrem Google-My-Business-Profil erscheint. Es ist auch etwas, das Sie ausprobieren sollten, wenn Sie Ihren Google Eintrag für Unternehmen aktualisieren möchten. Copyright © Google Sie können dies zwar später anpassen, aber wir empfehlen Ihnen, gleich nach Konkurrenten zu suchen, um die genaue Kategorie für Ihr Unternehmen zu finden. Einige Funktionen von Google My Business sind kategorienspezifisch. Lebensmittel- und Getränkeunternehmen können Ihrem Eintrag auch URLs für Online-Bestellungen, Reservierungen und Ihre Speisekarte hinzufügen, sie können sogar Menüpunkte direkt in GMB hinzufügen. Dienstleistungs- sowie Gesundheits- und Schönheitsunternehmen können Ihrem Eintrag eine Buchungsschaltfläche hinzufügen. 6.4 Geben Sie Ihren Standort und Adresse ein Wenn Sie einen physischen Standort haben, den Kunden besuchen können, wählen Sie Ja. Fügen Sie dann Ihre Adresse hinzu. Möglicherweise werden Sie auch gebeten, eine Markierung für den Standort auf einer Karte zu positionieren. Wenn Ihr Unternehmen keinen Standort hat, den Kunden besuchen können, der aber eine Dienstleistung oder Lieferung anbietet, können Sie Ihr Dienstleistungsgebiet auflisten. Copyright © Google Copyright © Google Copyright © Google 6.5 Geben Sie Ihre Kontaktinformationen ein Geben Sie Ihre geschäftliche Telefonnummer und die Adresse Ihrer Website ein, damit die Kunden Sie erreichen können. Wenn Sie statt einer Website eine Facebook-Seite verwenden, können Sie diese stattdessen hinzufügen. Copyright © Google 6.6 Beenden und verwalten Sie Ihren Eintrag Kreuzen Sie Ja an, wenn Sie Updates und Benachrichtigungen erhalten möchten. Klicken Sie dann auf "Fertig". Sie werden dann aufgefordert, Ihr Unternehmen zu überprüfen. Copyright © Google Copyright © Google 6.7 Verifizieren Sie Ihr Unternehmen auf Google Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihren GMB-Eintrag zu verifizieren: Per Postkarte Per Telefon Per E-Mail Sofortige Überprüfung Bulk-Verifizierung 6.7.1 Postkarten-Verifizierung Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie überprüfen möchten. Wenn Sie bereits angemeldet sind, befinden Sie sich beim Verifizierungsschritt. Schritt 2: Stellen Sie sicher, dass Ihre Geschäftsadresse korrekt ist. Fügen Sie einen Kontaktnamen hinzu - an diesen wird die Postkarte adressiert sein. Copyright © Google Schritt 3: Klicken Sie auf "Mail". Die Postkarte sollte Sie in vier Tagen erreichen - stellen Sie sicher, dass Sie nicht Ihren Firmennamen, Ihre Adresse oder Kategorie bearbeiten oder einen neuen Code anfordern, bevor die Postkarte ankommt, da dies den Prozess verzögern könnte. Schritt 4: Sobald Sie die Postkarte erhalten haben, melden Sie sich bei Google My Business an. Wenn Sie mehr als einen Unternehmensstandort haben, wählen Sie den Standort aus, den Sie überprüfen möchten. Wenn Sie nur einen Standort haben, wählen Sie "Jetzt verifizieren". Schritt 5: Geben Sie im Feld den fünfstelligen Verifizierungscode auf Ihrer Postkarte ein. Klicken Sie auf "Abschicken". Wenn Ihre Postkarte nie erscheint oder Sie sie verlieren, können Sie einen neuen Code anfordern, indem Sie sich bei Google My Business anmelden und auf den blauen Banner "Anderen Code anfordern" oben auf dem Bildschirm klicken. 6.7.2 Telefon-Verifizierung Google lässt einige Unternehmen ihren Standort per Telefon überprüfen. Bei Berechtigung sehen Sie die Option "Telefonische Verifizierung", wenn Sie den Verifizierungsprozess starten. Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie verifizieren möchten. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, befinden Sie sich im Verifizierungsschritt. Schritt 2: Vergewissern Sie sich, dass Ihre Telefonnummer korrekt ist, und wählen Sie dann "Per Telefon verifizieren" aus. Schritt 3: Geben Sie den Verifizierungscode aus dem Text ein, den Sie erhalten haben. 6.7.3 E-Mail-Verifizierung Google lässt einige Unternehmen ihren Standort per E-Mail überprüfen. Wenn Sie dazu berechtigt sind, sehen Sie die Option "Per E-Mail verifizieren", wenn Sie den Verifizierungsprozess starten. Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei GBM angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie verifizieren möchten. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, befinden Sie sich im Verifizierungsschritt. Schritt 2: Vergewissern Sie sich, dass Ihre E-Mail-Adresse korrekt ist, und wählen Sie dann "Per E-Mail verifizieren". Schritt 3: Gehen Sie zu Ihrem Posteingang, öffnen Sie die E-Mail in Google My Business und klicken Sie in der E-Mail auf die Schaltfläche "Verifizieren per E-Mail". 6.7.4 Sofortige Überprüfung Wenn Sie Ihr Unternehmen bereits mit der Google-Suchkonsole verifiziert haben, können Sie Ihre E-Mails möglicherweise sofort verifizieren. Melden Sie sich bei Google My Business mit demselben Konto an, mit dem Sie Ihr Unternehmen mit der Google-Suchkonsole verifiziert haben. Einige Geschäftskategorien sind für die sofortige Verifizierung nicht geeignet. Wenn Sie also keine Benachrichtigung erhalten, in der Sie aufgefordert werden, den Eintrag zu verifizieren, müssen Sie eine andere Verifizierungsmethode verwenden. 6.7.5 Bulk-Verifizierung Wenn Sie mehr als 10 Standorte für dasselbe Unternehmen betreiben - und Sie kein Dienstleistungsunternehmen oder eine Agentur sind, die Standorte für mehrere Unternehmen verwaltet - kommen Sie möglicherweise für eine Massenüberprüfung in Frage. Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie einen Standort aus. Klicken Sie neben dem Namen auf "Verifiziert werden". Schritt 2: Klicken Sie auf "Kette". Schritt 3: Füllen Sie das Verifizierungsformular mit dem Namen Ihres Unternehmens, dem Land bzw. den Ländern, in dem/denen Sie tätig sind, allen Kontaktnamen, der Telefonnummer der Kontaktperson, der E-Mail-Adresse des Geschäftsleiters und der E-Mail-Adresse Ihres Google-Konto-Managers aus. Schritt 4: Reichen Sie das Bestätigungsformular ein. Es kann bis zu einer Woche dauern, bis Google Ihren Anspruch überprüft und bearbeitet hat. 6.8 Wie Sie Ihr Google My Business beanspruchen Manchmal müssen Sie Ihr Google My Business Profil beanspruchen. Es gibt hierbei drei Optionen: Registrieren Sie sich oder melden Sie sich bei Google My Business an. Suchen Sie nach Ihrem Unternehmen und wählen Sie es aus. Folgen Sie dann den Schritten, um zu bestätigen, dass Sie der Eigentümer sind. Suchen Sie Ihren Unternehmenseintrag in Google Maps und klicken Sie auf "Diesen Eintrag verwalten". Suchen Sie den Unternehmenseintrag in Google Search und klicken Sie auf "Inhaber dieses Unternehmens?" Wenn bereits jemand anderes das Unternehmen beansprucht hat, Sie aber für dieselbe Firma arbeiten, bitten Sie ihn, Sie als Benutzer hinzuzufügen. Wenn Sie den Eigentümer nicht erkennen, befolgen Sie die Schritte, um Ihre Geschäfte zurückzufordern. 6.9 Wie Sie Ihr Google-My-Business-Profil bearbeiten können Es kommt öfters vor, dass Sie Ihr Profil bearbeiten müssen. Wir geben Ihnen eine Anleitung, wie Sie eine Bearbeitung vornehmen können. Melden Sie sich bei Google My Business an. Öffnen Sie den Standort, den Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf Info. Klicken Sie auf das Bleistift-Symbol, um Ihre Änderungen vorzunehmen. Wenn Sie einen Abschnitt entfernen möchten, klicken Sie auf das X. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Übernehmen. Beachten Sie hierbei, dass es auch bis zu 60 Tage dauern kann, bis die Bearbeitung übernommen wird. 6.10 So fügen Sie mehrere Standorte in Ihrem Profil hinzu Wenn Sie einen neuen Standort eröffnet oder gerade ein neues Google My Business Profil erstellt haben und weitere Standorte hinzufügen wollen, müssen Sie folgende Schritte erledigen: Klicken Sie in Ihrem Google-My-Business-Dashboard im linken Menü auf Standorte verwalten. Klicken Sie rechts auf die blaue Schaltfläche "Standort hinzufügen". Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein und klicken Sie auf "Ein neues Unternehmen mit diesem Namen" erstellen. Füllen Sie die Informationen aus und fordern Sie eine Überprüfung an Eine weitere Möglichkeit besteht darin, zu Google Maps zu gehen und den Standort, den Sie hinzufügen möchten, mit einer Stecknadel zu versehen. Klicken Sie im linken Menü auf Einen fehlenden Ort hinzufügen. Füllen Sie die Details aus und wählen Sie dann Dieses Unternehmen beanspruchen. 6.11 Wie Sie ein Geschäft oder einen Standort als vorübergehend geschlossen markieren Wenn Sie saisonal oder vorübergehend schließen müssen, kennzeichnen Sie Ihr Geschäft als vorübergehend geschlossen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden immer auf dem neuesten Stand sind, ohne dass Ihr lokales Suchranking beeinträchtigt wird. Melden Sie sich bei Google My Business an. Klicken Sie im linken Menü auf Info. Suchen Sie auf der rechten Seite nach dem Abschnitt "Unternehmen bei Google schließen". Klicken Sie auf "Als vorübergehend geschlossen markieren". Um Sonderöffnungszeiten für Feiertage oder andere Umstände festzulegen, klicken Sie im linken Menü auf "Info" und dann auf "Sonderöffnungszeiten". 6.12 Google My Business App Google My Business ist auch in Form einer App sowohl für iOS als auch für Android verfügbar. Sie können die App hierzu verwenden: Ihre Geschäftszeiten, Ihren Standort, Ihre Kontaktinformationen und Ihre Beschreibung aktualisieren Status und Bilder einstellen Suchergebnisse anzeigen Sie können die App nicht dazu verwenden: Ihren Brancheneintrag zu löschen Ändern der Einstellungen Übertragung des Eigentums an der Auflistung an einen anderen Benutzer 7. Wie optimiert man Google My Business? Viele lokale Unternehmen erstellen und verfizieren einfach Ihren GMB-Eintrag und vergessen ihn danach. Was die meisten Unternehmen nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl anderer Funktionen gibt, die Ihnen Google zur Verfügung stellt, mit denen Sie Ihren Eintrag in Google My Business optimieren können. Es gibt auch mehrere Gründe, warum Sie Ihren Brancheneintrag häufig überprüfen sollten, um sicherzustellen, dass seine Genauigkeit erhalten bleibt. 7.1 Vervollständigen Sie alle Informationen in Ihrem Profil Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die Google von Ihnen zur Vervollständigung Ihres Profils in Google My Business ausfüllen möchte. Wenn Sie fertig sind, enthält Ihr Eintrag wertvolle Basisdaten, die es potenziellen Kunden erleichtern, weitere Informationen über Ihr Unternehmen zu finden. Sie sollten auf Ihr Google-My-Business-Dashboard auf "Info" gehen und alle Informationen ausfüllen, die man ausfüllen kann. Zum Beispiel müssen Sie Ihre Öffnungszeiten ausfüllen und auch immer aktuell halten. Das heißt, sollten sich die Zeiten im Laufe der Zeit ändern, müssen diese immer aktualisieren. Dies gilt auch für alle anderen Informationen. Copyright © Google My Business Und wenn Sie diese Informationen nicht ausfüllen, kann dies auch jemand anderes tun. Viele Unternehmenseigentümer wissen nicht, dass jeder eine Änderung Ihres Unternehmenseintrags vorschlagen kann - und dazu gehören auch Ihre Konkurrenten. Wenn ein Suchender auf Ihren GMB-Eintrag klickt, wird ihm die Option "Änderungen vorschlagen" angezeigt: Screenshot © Google Wenn jemand auf diese Option klickt, kann er Ihren Eintrag in Google My Business bearbeiten und auch einige ziemlich dramatische Änderungen vornehmen: Screenshot © Google Dabei handelt es sich nicht nur um "vorgeschlagene" Änderungen - diese benutzergenerierten Änderungen können tatsächlich live in Ihrem Verzeichnis vorgenommen werden, ohne dass Sie überhaupt benachrichtigt werden. Dies ist nur ein Grund, warum es sehr wichtig ist, dass Sie sich regelmäßig bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard anmelden, um sicherzustellen, dass niemand unerwünschte Änderungen an Ihrem Eintrag vorgenommen hat. Wenn Sie sich bei Google My Business anmelden, können Sie hier wieder zum Dashboard wechseln. Im klassischen Dashboard sehen Sie möglicherweise "Google Updates"-Benachrichtigungen. Wenn Sie Aktualisierungen sehen, handelt es sich dabei um Änderungen, die Google an Ihrem Unternehmenseintrag vorgenommen hat, weil entweder der Algorithmus neue Informationen über Ihr Unternehmen gefunden hat oder weil ein Google-Nutzer eine Bearbeitung eingereicht hat, die veröffentlicht wurde. Wenn Sie auf "Google Updates" klicken, sehen Sie ein Kästchen, in dem Sie "Updates überprüfen" können. Hier haben Sie die Möglichkeit, falsche Informationen zu entfernen, die möglicherweise von einem störenden Google-Nutzer gemacht wurden. 7.2 Google-My-Business-Beiträge Google-Beiträge sind fast wie "Mini-Anzeigen" oder "Social-Media-Posts", die in der Google-Suche in Ihrem Eintrag in Google My Business (im Knowledge Panel und auf Google Maps) angezeigt werden. Um mit Beiträgen zu beginnen, loggen Sie sich in Ihr GMB-Dashboard ein. Auf der linken Seite sehen Sie die Option "Beiträge": Copyright © Google My Business Sie können mit Ihren Google-My-Business-Beiträgen viel ausprobieren, indem Sie ein Bild, einen Handlungsaufruf und sogar einen Link zu einer anderen Seite oder Website hinzufügen. Hier sind einige Beitrags-Vorschläge: Wenn Sie eine Veranstaltung, wie ein Webinar oder ein Seminar abhalten, können Sie einen Veranstaltungs-Post mit Datum und Uhrzeit einrichten und dann einen Link zur Registrierungsseite hinzufügen. Läuft bei Ihnen während einer bestimmten Zeit ein Verkauf? Erstellen Sie einen Veranstaltungs-Post "Verkauf". Ist Ihr letzter Blog-Beitrag herausragend? Fügen Sie eine kurze Beschreibung und einen Link zu dem Beitrag in Ihrem Blog hinzu. Möchten Sie ein neues Produkt vorstellen? Zeigen Sie ein Bild von diesem Produkt und einen Link zu dem Ort, an dem die Leute den Kauf tätigen können. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Beiträge zu teilen. Beiträge erscheinen prominent im Knowlegde Panel Ihres Unternehmens, weswegen Sie diese Möglichkeit nutzen sollten. Tipp Um die Aufmerksamkeit eines Suchers zu erregen, sollten Sie ein Bild in Ihrem Post einfügen, dennoch kann auf Google Maps das Beitrags-Bild abgeschnitten werden. Möglicherweise müssen Sie einige Beitrags-Bildgrößen testen, um sicherzustellen, dass die Größe des Beitrags-Bildes für Maps und das Knowledge Panel auf Desktop- und Mobilgeräten geeignet ist. Sie finden den Artikel interessant? Jetzt zum Newsletter anmelden und kostenlos mit Neuigkeiten und Online Marketing Tipps versorgt werden: 7.3 Google-Funktion Buchung Die Google-Funktion "Buchung" kann Ihrem Unternehmen wirklich helfen, sich von der Masse abzuheben. Wenn Sie irgendeine Art von Unternehmen haben, das darauf angewiesen ist, dass Kunden Termine vereinbaren, und Sie eine integrierte Terminplanungssoftware verwenden, können Ihre Kunden jetzt direkt über Ihren Eintrag in Google My Business einen Termin mit Ihrem Unternehmen buchen. Dies kann die Gewinnung neuer Kunden noch einfacher machen - sie müssen Google nicht verlassen, um einen Termin mit Ihnen zu vereinbaren. Wenn Sie ein Konto bei einem der von Google unterstützten Terminplanungsanbieter haben, wird die Schaltfläche "Buchung" automatisch zu Ihrem Eintrag in Google My Business hinzugefügt. Nutzen Sie diese integrierte Funktion von Google My Business, wenn Sie die Buchungsanbieter verwenden, so ist es super einfach, neue Kunden oder Interessenten zu gewinnen. 7.4 Textnachrichten Sie können Ihren Kunden und potenziellen Kunden Textnachrichten schicken. Dies ist eine großartige Möglichkeit, direkt mit Menschen in Kontakt zu treten, die an Ihrem Angebot interessiert sind, und eine hervorragende Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich Ihren GMB-Eintrag ansehen. Um mit dem Nachrichten schreiben zu beginnen, melden Sie sich bei Ihrem GMB Dashboard an und klicken Sie auf "Textnachrichten": Copyright © Google My Business Sie können dann eine Nachricht einrichten, die die Leute erhalten, nachdem sie Ihnen eine Nachricht und Ihre Mobiltelefonnummer geschickt haben. Wenn Sie nicht möchten, dass Textnachrichten an Ihre persönliche Telefonnummer gesendet werden, können Sie die Allo-App von Google herunterladen. Wenn Sie Ihr Allo-Konto einrichten, verwenden Sie dieselbe Telefonnummer, die mit Ihrem Google My Business-Konto verbunden ist. Wenn Ihnen nun jemand eine Nachricht sendet, wird diese an die Allo-App gesendet, anstatt neben Ihren persönlichen Textnachrichten zu erscheinen. Die Allo-App ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihre persönlichen und geschäftlichen Textnachrichten getrennt zu halten. 7.5 Fragen und Antworten Fragen und Antworten ist eine großartige Funktion für die lokale Suche von Google. Genau wie es sich anhört, können Sie mit Fragen und Antworten Fragen zu Ihrem Unternehmen stellen und Sie können diese Fragen beantworten. Screenshot © Google Die Google-My-Business-Funktion "Fragen und Antworten" ist die perfekte Gelegenheit, direkt von den Kunden Fragen zu hören, und Sie können Ihnen antworten. Für beide Seiten ein Gewinn. Hier sind ein paar Dinge, die Sie bei Fragen und Antworten beachten sollten: Auf mobilen Geräten können Sie Fragen zu Google Maps auf Android-Geräten und bei der Suche nach Ihrem Unternehmen auf mobilen Browsern sowohl auf dem iPhone als auch auf Android-Geräten sehen, stellen und beantworten. Um Google Maps auf Ihrem Android-Gerät zu verwenden, laden Sie die Google-Maps-App herunter und melden Sie sich mit der E-Mail-Adresse an, die Sie für Ihren GMB-Eintrag verwenden. Sie können in der Google-My-Business-App keine Fragen und Antworten sehen. In Ihrem GMB-Dashboard werden keine Benachrichtigungen über neue Fragen angezeigt. Um herauszufinden, ob Sie neue Fragen haben, die beantwortet werden müssen, müssen Sie Google Maps auf Ihrem Telefon installieren, sich anmelden und nach Fragen/Benachrichtigungen suchen. Sie können auch über einen mobilen Browser nach Ihrem Unternehmen suchen und sehen, ob Sie neue Fragen haben, die beantwortet werden müssen. Google versendet E-Mail-Benachrichtigungen, die Sie darüber informieren, dass eine neue Frage gestellt wurde. Es ist jedoch möglich, dass nicht jeder, der mit Ihrem Konto verbunden ist, diese E-Mails erhält Eine Sache, die Sie tun sollten, ist proaktiv zu sein und eine Liste häufig gestellter Fragen zu erstellen, um den Fragen und Antworten von GMB-Mitgliedern vorzugreifen. Erkundigen Sie sich bei Ihren Vertriebs- und Kundendienstmitarbeitern, welche Fragen am häufigsten gestellt werden, und setzen Sie diese Fragen und Antworten dann auf Ihre GMB-Liste. Tipp Google hat gesagt, dass Fragen mit einem Upvoting besser sichtbar gemacht werden können. Wenn jemand eine besonders wichtige Frage hat, voten Sie sie einfach ab. Es ist wichtig zu beachten, dass auf GMB jeder die Fragen beantworten kann, die Ihrem Unternehmen gestellt werden. Daher sollten Sie die Augen offen halten und sicherstellen, dass Sie Fragen schnell beantworten und dass, wenn jemand anders eine Frage beantwortet, die Antwort korrekt ist. Wenn Sie feststellen, dass jemand die Frage-und-Antwort-Funktion Ihres GMB-Eintrags missbraucht, wenden Sie sich an die Support-Foren von Google My Business. 7.6 Google-My-Business-Reviews Menschen vertrauen anderen Menschen mehr als der Wirtschaft. Eine gute Rezension kann der entscheidende Faktor sein, dass potenzielle Kunden sich für Ihr Unternehmen entscheiden. Rezensionen verbessern zudem Ihr Google-Ranking. Der beste Zeitpunkt, um eine Bewertung zu bitten, ist, nachdem Kunden eine positive Erfahrung gemacht haben. Ob im Geschäft oder online, denken Sie darüber nach, eine Karte oder eine elektronische Quittung zu teilen, die um eine Bewertung bittet. Google bietet Unternehmen Zugang zu einem kostenlosen Marketing-Kit mit Aufklebern, Social Posts und druckbaren Postern. Zeigen Sie aktuellen und potentiellen Kunden, dass Sie ihr Feedback schätzen, indem Sie auf Bewertungen reagieren. Laut einer Umfrage von Google gelten Unternehmen, die auf Bewertungen antworten, 1,7-mal vertrauenswürdiger als Unternehmen, die nicht auf Bewertungen antworten.Positive Interaktionen schaffen Loyalität. Denken Sie daran, mit der Stimme Ihrer Marke zu antworten, und bleiben Sie entsprechend professionell. Das gilt auch für negative Bewertungen. Ignorieren Sie sie nicht. Drehen Sie die Dinge um, indem Sie zuhören und die aufgeworfenen Fragen ansprechen. Seien Sie ehrlich und entschuldigen Sie sich, wenn es gerechtfertigt ist. Wenn die Angelegenheit heikel ist, bitten Sie sie, Ihnen eine private Nachricht zu schicken. Dies zeigt der Öffentlichkeit, dass Ihnen die Zufriedenheit Ihrer Kunden wichtig ist und dass Sie bereit sind, Ihre Fehler zu akzeptieren und die Arbeit zu verbessern. Bewertungen sind eine der besten Möglichkeiten, um Ihr GMB-Profil für die organische Suche zu verbessern. Personen, die in Ihrer Nähe nach bestimmten Unternehmen suchen, werden einer Firma oder einem Geschäft eher vertrauen, wenn sie feststellen, dass es schon einige Bewertungen im 4- bis 5-Sterne-Bereich gibt. Dabei hilft es, sich mit zufriedenen Kunden in Verbindung zu setzen, um sie dazu zu bringen, nach einem Besuch Bewertungen und beispielsweise Fotos zu hinterlassen. 7.6.1 Bewertungen kaufen - davon raten wir ab Google ist heute definitiv schlau genug, um zu wissen, wann jemand versucht, das System zu betrügen. Im Falle, dass Google erkennt, dass für Bewertungen bezahlt wurde, kann eine Website tatsächlich als unehrlich gekennzeichnet werden und dadurch potenzielle Besuchern warnen, dieser Website nicht zu vertrauen. Man könnte meinen, dass man durch gekaufte Rezensionen sein Unternehmen stärken und die Umsätze verbessern kann. Es scheint eine gute und wirksame Idee zu sein - aber aufgepasst - gekaufte Bewertungen sind illegal und können enormen Schaden verursachen in Form von Strafzahlungen. Es gibt viele Anbieter, die sollte Bewertungen zum Kauf anbieten, von diesen sollten Unternehmen die Finger lassen. Gefälschte Rezensionen sind als irreführende Werbung anzusehen und können sowohl von Wettbewerbern, als auch von den Portalen abgemahnt werden. Dies kann sehr teuer werden. Es liegt hier ein Verstoß vor, wenn das Unternehmen in den gekauften Bewertungen unwahre und verschönerte Angaben macht. Der Verbraucher wird hierdurch getäuscht und nimmt durch die Bewertung das Unternehmen oder das Produktes positiver wahr, als es in der Realität wirklich ist. Wenn ein Unternehmen abgemahnt wird, kann dies zu ernormen Strafen führen. Gerichte gehen in der Regel von einem Gegenstandswert in Höhe von 10.000€ pro Bewertung aus. Wenn ein Unternehmen mehrere Bewertungen gefälscht hat wird dies sehr schnell sehr teuer. Gehen wir von 100 gekauften Bewertungen aus, dann würde hier ein Gegenstandswert von 1.000.000€ entstehen. Aus diesem Grund raten wir von dem Kauf von Rezensionen dringend ab! 7.7 Hinzufügen spezieller Features und Attribute Für Google-Geschäftskonten stehen je nach gewählter Kategorie spezielle Funktionen zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht über die verfügbaren kategoriespezifischen Funktionen: Hotels können Klassenbewertungen anzeigen und die angebotenen Annehmlichkeiten auflisten. Restaurants und Bars können Speisekarten hochladen, beliebte Gerichte präsentieren und einen Link für Online-Bestellungen und Reservierungen hinzufügen. Service-orientierte Unternehmen können ein Service-Menü anzeigen und eine Buchungstaste hinzufügen. Kleine und mittlere Unternehmen können Produktkataloge hinzufügen. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Unternehmen für eines dieser Merkmale in Frage kommt, Sie diese aber nicht sehen, haben Sie möglicherweise die falsche Kategorie gewählt. Sie können bis zu 10 Kategorien für Ihr Unternehmen wählen. Sie können auch Sachattribute zu Ihrem Profil hinzufügen, um Ihren Kunden mehr Informationen mitzuteilen, die für sie von Interesse sein könnten. Wenn Sie ein Geschäft oder Restaurant betreiben, möchten Sie vielleicht mitteilen, dass es rollstuhlgerecht ist, kostenloses Wi-Fi oder Sitzplätze im Freien bietet. So können Sie Attribute hinzufügen oder bearbeiten: Klicken Sie in Ihrem Konto-Dashboard auf "Info". Suchen Sie "Attribute hinzufügen" und wählen Sie "Bearbeiten". Suchen Sie nach dem Attribut, das Sie hinzufügen möchten, oder blättern Sie durch alle verfügbaren Optionen für Ihr Unternehmen. Klicken Sie auf Übernehmen. 7.8 Google-My-Business-Fotos Laut Google sehen Unternehmen mit Fotos 35% mehr Klicks auf ihre Website und 42% mehr Anfragen für Wegbeschreibungen in Google Maps. Fotos sollten mindestens 720 Pixel breit und 720 Pixel hoch sein und JPG- oder PNG-Dateien enthalten. Copyright © Google My Business Titelbild Ihr Google-My-Business-Titelbild ist eines der wichtigsten Fotos, da es im Vordergrund und in der Mitte Ihres Eintrags zu sehen ist. Hier sollte immer ein Bild vorhanden sein! Profilbild Ihr Profilfoto wird angezeigt, wenn Sie neue Fotos oder Videos hochladen oder Antworten überprüfen. Zusammen mit Ihrem Profil und Ihren Titelbildern können und sollten Sie weitere Bilder hochladen, um Ihren Eintrag informativer und ansprechender zu gestalten. 7.9 Google-My-Business-Videos Sie können auch Videos zu Ihrem Profil hinzufügen. Videos müssen diesen Anforderungen entsprechen: 30 Sekunden oder kürzer 100 MB oder kleiner Auflösung von 720p oder höher Videos können Ihrem Profil etwas Abwechslung verleihen und Sie von anderen Unternehmen in Ihrer Kategorie abheben. Google gibt an, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis das Video angezeigt wird, aber die meisten Videos tauchen bereits nach wenigen Minuten auf. Diese Schritte müssen Sie befolgen, um ein Video hochladen zu können: Melden Sie sich zu Beginn bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard an. Auf der Registerkarte Übersicht sehen Sie "Videos hinzufügen". Sie können auch auf das blaue "+"-Zeichen klicken, um ein Video hinzuzufügen. Wenn Sie auf die Schaltfläche "Video hinzufügen" klicken, können Sie entweder das Video, das Sie hochladen möchten, hineinziehen per Drag and Drop oder das Video von Ihrem Computer auswählen. 7.10 Unternehmensbeschreibung Google ermöglicht es Geschäftsinhabern, eine Unternehmensbeschreibung in Ihren Eintrag in Google My Business aufzunehmen. Wie üblich hat uns Google einige Richtlinien zur Verfügung gestellt, die man befolgen muss. Es ist wichtig, dass Sie sich an diese Regeln halten, da Google Ihre Unternehmensbeschreibung überprüft. Sie dürfen 750 Zeichen in Ihrer Unternehmensbeschreibung verwenden, aber nur 250 Zeichen werden angezeigt, bevor sie im Knowledge Panel abgeschnitten werden. Sie sollten also sicherstellen, dass Sie Ihre Unternehmensbeschreibung sorgfältig erstellen und die wichtigsten Informationen und Keywords - einschließlich Ihrer Stadt - an den Anfang der Beschreibung setzen. Auf einem Desktop-Computer erscheint die Unternehmensbeschreibung im Knowledge Panel ganz unten, unterhalb Ihrer Rezensionen. Auf einem mobilen Gerät können Sie die Beschreibung eines Unternehmens nur sehen, wenn Sie auf die Registerkarte Info klicken. 7.11 Dienste und Menüs Wenn Sie Dienstleistungen wie ein Spa, Nagelstudio, Friseursalon, Kopierunternehmen und über ein "Menü" von Dienstleistungen verfügen, ist die Liste der Dienstleistungen in Google My Business eine großartige Möglichkeit. Diese Funktion steht nur für Unternehmen in den Bereichen Essen und Trinken, Gesundheit und anderen Dienstleistungen zur Verfügung, die keinen Link zum "Menü" eines Drittanbieters haben. Die Liste der Dienstleistungen ermöglicht es Ihnen, alle Ihre Dienstleistungen und Preise zu kategorisieren und aufzulisten, so dass potenzielle Kunden leicht erkennen können, was Sie zu bieten haben. Diese Liste führt jede Dienstleistung auf, die Sie anbieten. Melden Sie sich zu Beginn bei Ihrem Eintrag in Google My Business an und klicken Sie auf Info. Scrollen Sie dann nach unten und gehen zu dem Abschnitt "Dienstleistungen", wo Sie Ihre Artikel hinzufügen oder bearbeiten können. Hier können Sie Kategorien erstellen, Artikel hinzufügen und Sie können auch eine Beschreibung jedes Artikels hinzufügen. Wenn Sie ein Dienstleistungsunternehmen mit festen Preisen besitzen, empfiehlt es sich, Ihre Liste der Dienstleistungen beizufügen und sicherzustellen, dass Sie diese Dienstleistungen und Preise aktualisieren, wenn sich die Preise oder Dienstleistungen ändern. 7.12 Nutzen Sie neue GMB-Tools Ein solches Tool ist beispielsweise Google Posts. Damit kannst Du auf kreative Weise neue Gutscheine, Angebote und Veranstaltungen bewerben. Dabei können sogar Bilder, Videos und Call-to-Action Buttons verwendet werden, um die Benutzerinteraktion zu fördern. Darüber hinaus kannst Du mithilfe der Analysefunktion sehen, wie User mit Deinen geposteten Inhalten interagierten. Mit den ermittelten Daten kannst Du dann beim nächsten Mal noch bessere Posts erstellen. 7.13 Corona-Änderungen in Google My Business Die Corona-Krise betrifft die ganze Welt, auch in Google My Business sind seitdem wegen Corona Veränderungen vorgenommen worden. Die Veränderungen sind unter anderem diese: Restaurants können angeben, ob man Sie einen Lieferservice anbieten oder Essen zum Mitnehmen anbieten. Die Öffnungszeiten wurden erweitert, man kann folgende Öffnungszeiten hinzufügen: Abholung, Brunch, Küche, Happy Hours usw. Neue Beitragsoption "Update wegen COVID-19" wurde hinzugefügt. Die Anzeige "Vorübergehend geschlossen" wurde hinzugefügt und hat während der Corona-Krise keine Auswirkungen auf die Sichbarkeit oder Rankings. Unternehmen können einen in Google My Business einen Support Link integrieren. Neue Attribute wurden hinzugefügt: Online Care, Online Appointment, Online Estimates und Online Cases. Alle Veränderungen in Google My Business finden Sie unter unseren News, die wir täglich aktualisieren. [table id=27 /] FazitGoogle stellt immer wieder neue Updates und Tools für Google My Business vor. Das bedeutet, dass das Unternehmen eine starke Präsenz von lokalen Unternehmen fördert. Um Ihr Google My Businnes Profil zu erweitern und zu verbessern, empfehlen wir, die oben genannten Ratschläge zu beachten. TippDa Local SEO immer mehr an Bedeutung gewinnt, haben wir unser Online Marketing Tool OSG Performance Suite durch ein Feature für Google My Business ergänzt. Hier bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten KPIs Ihres Google My Business Konto und Infos zu neuen Kommentaren. Hier können Sie eine Free-Version der PS testen. 8. Google-My-Business-Funktion in Performance Suite Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite Die eigene Funktion der Performance Suite extra für den Google-My-Business-Account: Hier können die wichtigsten Daten zu GMB gesammelt analysiert werden. Sie haben hiermit eine perfekte Übersicht über Ihr Google-My-Business-Profil und können sogar direkt in der Performance Suite interagieren. Die wichtigsten Funktionen im Überblick: Allle Standorte überwachen Kommentare und Bewertungen sehen Kommentare in der Performance Suite beantworten Sternebewertungen ansehen Entwicklung der Aufrufe sehen Impressionen überwachen Copyright © OSG Falls Sie noch mehr über die Funktionen erfahren möchten, schauen Sie am besten in unserem Performance-Suite-Handbuch vorbei, hier erklären wir alle Details zu der Google-My-Business-Funktion. Sie haben noch keinen kostenlosen Performance-Suite-Account? Dann sollten Sie sich schnell einen anlegen und von den Vorteilen profitieren. Kostenlosen Account erstellen 9. Zusammenfassung Dieser Artikel verdeutlicht, dass jedes Unternehmen ein Google-My-Business-Account anlegen sollte. Es ist super einfach einen Account anzulegen, dieser hat aber eine große Auswirkung auf die Lokale Suche in Google. Sie können dadurch bei lokalen Suchanfragen gefunden und in Google Maps, im Knowlegde Panel und im Local Pack angezeigt werden. Jedoch ist es mit dem Anlegen allein nicht getan. Nur eine stetige Optimierung bringt wirkliche Erfolge. Dieser Artikel stellt deutlich dar, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt sein Google-My-Business-Account zu optimieren. Wenn Sie ein Unternehmen betreiben. sollten Sie diese Möglichkeiten nutzen und einsetzen, denn nur so werden Sie sich von Ihrer Konkurrenz absetzen und Erfolge erzielen. Sie interessieren sich für dieses Thema? Dann sollten Sie auch unbedingt unseren Artikel zu Local SEO lesen. Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Google My Business haben oder Hilfe bei der Optimierung benötigen, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren! Zum Kontaktformular E-Mail senden 10. Häufige Fragen zu Google My Business Ist Google My Business kostenlos? Die Nutzung von Google My Business ist völlig kostenlos, und es kostet Sie nichts, Ihr Unternehmen auf der Plattform einzurichten. Es gibt keine Premium-Option, und Sie haben vollen Zugriff auf das Tool, indem Sie einfach Ihre Seite einrichten. GMB ist für alle Unternehmen zugänglich. Sie können sofort loslegen. Im Vergleich zu vielen Tools, die über mehrere Abonnementstufen verfügen (häufig einschließlich kostenloser Versionen), erhalten Sie mit diesem Tool Zugang zu genau denselben Funktionen, die auch Ihre Konkurrenten haben - ob es sich nun um kleine lokale Unternehmen oder globale Ketten handelt. Benötigt man eine physische Adresse, um GMB nutzen zu können? Um Ihre Google-My-Business-Seite beanspruchen zu können, müssen Sie über ein Unternehmen verfügen, das entweder über eine physische Adresse verfügt oder Kunden an ihren Standorten empfängt. Angenommen, Sie sind zum Beispiel eine Agentur. Es ist gut möglich, dass Sie nicht über ein physisches Ladengeschäft verfügen, aber Sie bedienen Kunden an ihrer eigenen Adresse. Kurz gesagt, Sie müssen mit den Kunden persönlich in Kontakt treten, während Sie Ihr Geschäft betreiben. Oder, mit anderen Worten, Sie können keine Google-My-Business-Seite einrichten, wenn Sie ein reines Online- oder virtuelles Unternehmen ohne Geschäftsräume sind. Beim Einrichten und Überprüfen Ihres Kontos müssen Sie eine Adresse verwenden, die Sie jedoch nicht öffentlich anzeigen lassen müssen. Wie ändert man eine Adresse in Google My Business? Melden Sie sich in Ihrem Google-My-Business-Konto an. Wenn Sie mehrere Standorte haben, wählen Sie den Standort aus, den Sie ändern möchten. Klicken Sie im Menü auf Info. Klicken Sie auf das Adressfeld. Geben Sie Ihre Adresse gemäß den oben erläuterten Richtlinien ein und klicken Sie dann auf Übernehmen. Wenn Google die Adresse nicht finden kann, suchen Sie nach der roten Schaltfläche Markierungsstandort setzen, die rechts über der Karte Ihrer Stadt erscheint, und klicken Sie dann auf Markierungsstandort setzen. Es erscheint eine Karte mit einer roten Stecknadel. Sie können diese Nadel ziehen und die Stecknadel in der Mitte Ihres Standorts platzieren. Wenn Sie ein Restaurant im Zentrum eines Einkaufszentrums sind, können Sie diese Nadel ziehen, um den Benutzern die Lokalisierung Ihres Unternehmens zu erleichtern. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Änderungen möglicherweise nicht sofort wirksam werden. GMB kann die Änderung überprüfen, bevor sie veröffentlicht wird. Was sind die Dimensionen für Google-My-Business Bilder? Sie möchten sicherstellen, dass Ihr Logo und die Titelbilder auf Ihrem GMB-Eintrag scharf aussehen und vor Ihren potenziellen Kunden hervorstechen. Das Wichtigste, worauf Sie achten müssen, sind die richtigen Abmessungen, damit Sie in der Lage sind, für die verfügbare Größe effektiv zu gestalten. Ab April 2020 sind die aktuellen Abmessungen und Spezifikationen, die Sie kennen müssen: Profil Foto: 250 x 250px, Umschlagfoto: 1080 x 608px, Bilder einstellen: 1200 x 900px, Formatieren: JPEG / PNG, Größe: 10kb bis 5mb. Stellen Sie sicher, dass Ihr Designer die Dimensionen kennt, nach denen er arbeiten muss; oder verwenden Sie eine einfache Plattform wie Canva, um Bilder zu erstellen, die wirklich herausragen. Sollte man so viele Keywords wie möglich in eine GMB-Beschreibung aufnehmen? Wenn SEOs über das Hinzufügen von Schlüsselwörtern nachdenken, denken sie oft an die Zeiten zurück, in denen Schlüsselwörter in den Meta-Keywords-Tag gestopft wurden oder in der Kopie einer Seite so viele Wiederholungen wie möglich verwendet wurden. Wenn Sie Ihre GMB-Beschreibung verfassen, ist es wichtig zu verstehen, dass weithin davon ausgegangen wird, dass Schlüsselwörter keinen Einfluss auf Ihr lokales Ranking haben. Es ist ganz einfach, da Sie Ihre Beschreibung nicht mit Schlüsselwörtern vollstopfen müssen. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen, die Richtlinien von Google zu lesen, um Fehler zu vermeiden, die dazu führen könnten, dass Ihr Eintrag gesperrt wird. Wie listet man mehr als einen Standort auf Google My Business? Die gute Nachricht ist, dass Sie, wenn Sie mehrere Unternehmen führen und verwalten, die die Kriterien für die Aufnahme in Google My Business erfüllen, mehr als einen Standort von einem einzigen Konto aus auflisten können. Sie können Standortgruppen als einfache Möglichkeit verwenden, um mehrere Standorte innerhalb einer einzigen Gruppe oder eines einzigen Ordners im GMB selbst zu verwalten. Es ist aber auch eine Massenauflistung möglich.Wenn Sie in GMB auf der Registerkarte Standorte verwalten Standort hinzufügen wählen, sehen Sie eine Option, mit der Sie entweder einen einzelnen Standort hinzufügen oder Standorte importieren können. Wenn Sie nur eine Handvoll Standorte auflisten möchten, kann es sinnvoll sein, dies einzeln als separate Standorte zu tun, wenn Sie jedoch mehr verwalten, werden Sie den Import in großen Mengen wünschen. Was tun, wenn die Kategorie Ihres Unternehmens nicht auf GMB verfügbar ist? Es wird empfohlen, dass Sie bei der Entscheidung, wie Sie Ihr Unternehmen im GMB kategorisieren, so spezifisch wie möglich vorgehen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass in Google My Business keine Kategorie verfügbar ist, die Ihr Unternehmen perfekt repräsentiert. Da Sie wissen, dass der von Ihnen gewählten Primärkategorie die größte Bedeutung beigemessen wird, möchten Sie sie richtig einordnen. Derzeit stehen über 3.000 verschiedene Optionen zur Verfügung. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, einen geeigneten Weg zur Kategorisierung Ihres Unternehmens zu finden, empfiehlt es sich, eine Kategorie zu wählen, die breiter ist als Ihre derzeitige Klassifizierung. Wie fügt man Fragen und Antworten in GBM ein? Es ist klar, dass Kunden Fragen haben, und schlaue Unternehmen nutzen die Gelegenheit innerhalb von GMB, Fragen und Antworten bereitzustellen, um Ihren Eintrag zu erweitern und sicherzustellen, dass die Antworten so einfach wie möglich zu finden sind. Diese werden als Teil Ihres Unternehmenseintrags im Knowledge Panel angezeigt. Kunden können direkt von den SERPs aus Fragen stellen, und wenn sie auf die Schaltfläche Frage stellen klicken, öffnet sich ein Kasten. Dies macht es für Kunden schnell und einfach, Fragen zu stellen, aber der Vorbehalt hierbei ist, dass jeder diese Fragen beantworten kann, nicht nur Sie selbst. Das kann dazu führen, dass falsche Antworten auf einer Seite landen. Es ist von entscheidender Bedeutung, die von Kunden gestellten Fragen regelmäßig zu überprüfen und rechtzeitig Antworten zu geben, bevor jemand anderes die Möglichkeit dazu hat. Denken Sie daran, dass es für Sie als Unternehmer sinnvoll ist, Ihre am häufigsten gestellten Fragen im Voraus auszufüllen, um den Kunden so gut wie möglich zu helfen und es ihnen zu erleichtern, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Dies hilft, Vertrauen zu schaffen. Finden Sie Ihre am häufigsten gestellten Fragen heraus und fügen Sie diese hinzu. Was sind Highlights / Attribute in Googly My Business? Die Verwendung von Attributen (Highlights) ist ein wirksames Mittel, um sich von der Konkurrenz abzuheben, indem die einzigartigen Merkmale Ihres Unternehmens hervorgehoben werden. Es sind die Dinge, die Ihr Unternehmen wirklich großartig machen und für die die Kunden Sie lieben. Von kostenlosem WiFi bis hin zur Familienfreundlichkeit - Sie haben die volle Kontrolle über die Attribute und Highlights, die Sie in Ihrem Eintrag präsentieren möchten. Denken Sie daran, dass Ihre Geschäftskategorie die für Ihr Geschäftsprofil verfügbaren Attribute bestimmt. Können zufällige Personen wirklich Änderungen an Ihrem Google My Business Eintrag vornehmen? Ja, können Sie. Auch wenn es den meisten Geschäftsinhabern nicht fair erscheint, kann jeder eine Änderung oder Bearbeitung Ihres Firmeneintrags vorschlagen, auch Ihre Konkurrenz. Diese benutzergenerierten Änderungen können live in Ihrem Eintrag vorgenommen werden, und es kann sein, dass Sie nicht einmal benachrichtigt werden, dass die Änderungen vorgenommen wurden. Dazu gehört auch die Änderung Ihres physischen Geschäftsstandorts. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, sich häufig bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard anzumelden, um sicherzustellen, dass niemand falsche oder ungenaue Änderungen an Ihrem Eintrag vorgenommen hat. Melden Sie sich bei Ihrem GMB-Dashboard an und wechseln Sie zurück zur klassischen Ansicht des Dashboards, um zu sehen, ob Sie von Google Benachrichtigungen über Änderungen an Ihrem Eintrag erhalten haben. Klicken Sie im Dashboard auf Google-Updates. Hier sehen Sie ein Feld, in dem Sie die Möglichkeit haben, Aktualisierungen zu überprüfen, die entweder gemacht oder vorgeschlagen wurden. Wenn Sie hier Aktualisierungen finden, hat Google Änderungen an Ihrem Brancheneintrag vorgenommen, da neue Informationen über Ihr Unternehmen aus einem anderen Verzeichnis oder eine Änderung in Google Maps entdeckt wurden oder ein vertrauenswürdiger Google-Nutzer eine Änderung an Ihrem Eintrag vorgenommen und möglicherweise bereits veröffentlicht hat. ### SEO Audit [year] 🚀 bessere Rankings für Ihr Unternehmen 1. Warum ein SEO Audit unverzichtbar ist SEO Audits sind Teil einer jeden erfolgreichen SEO-Strategie. Wenn Ihre Firma auf der Suche nach Möglichkeiten ist, ihr Online-Marketing zu verbessern, ist ein SEO Audit wichtig, um zu identifizieren, wo Verbesserungen vorgenommen werden können. Ein SEO Audit bietet Ihnen einen tiefen Einblick in die Technik und Inhalte Ihrer Website. Durch dieses tiefgehende Verständnis können sowohl technische Mängel aufgedeckt als auch Inhalte genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und Google abgestimmt werden. Die umfangreiche Analyse des aktuellen SEO-Zustandes Ihrer Website hilft dabei, das Fundament für nachhaltige und effektive SEO-Strategien zu legen. Der Vorteil eines SEO Audits liegt dabei auch in der Fähigkeit, die Sichtbarkeit Ihrer Webseite in Suchmaschinen zu steigern und somit auch mehr organischen Traffic zu generieren. Falls Ihre Firma sich noch nie einem SEO Audit unterzogen hat, könnte jetzt der richtige Zeitpunkt dafür sein. Ein regelmäßig durchgeführtes SEO Audit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, falls Sie das Potenzial Ihrer Website voll ausschöpfen möchten. Moderne SEO Tools wie die Performance Suite stellen automatisierte SEO Audits in Echtzeit zur Verfügung. Ohne manuellen Aufwand und jederzeit aktuell! 2. Was ist ein SEO Audit? Definition und Hintergründe Beim SEO Audit werden verschiedene Aspekte einer Website untersucht. Dazu gehören: Technik (Ladezeiten, strukturierte Daten, uvm.) Benutzererfahrung Qualität der Inhalte (Content Audit) Backlink-Struktur Keywords Sichtbarkeit Konkurrenzvergleich Insbesondere für Unternehmen, die den Erfolg ihrer Website steigern möchten, ist ein SEO-Audit nützlich. Es liefert wertvolle Informationen über die aktuelle Leistung der Website und zeigt Möglichkeiten auf, diese zu verbessern. So können Sie als Unternehmen gezielte Maßnahmen ergreifen, um Ihr SEO zu optimieren und mehr Besucher auf Ihre Website zu ziehen. Ein SEO-Audit sollte daher regelmäßig durchgeführt werden, um die Website auf dem neuesten Stand zu halten und Veränderungen im Suchmaschinenalgorithmus Rechnung zu tragen. Denn nur wer seine Website kontinuierlich überprüft und verbessert, kann im hart umkämpften Online-Markt bestehen. 3. Warum SEO so wichtig ist Potenzielle Kunden nutzen Google, um geeignete Anbieter zu finden. Wer aktiv bei Google sucht, qualifiziert sich durch seine Sucheingabe. Dadurch ist der SEO-Traffic besonders hochwertig und performant! SEO ist nachhaltig! Wenn Sie pro Monat z. B. 1.000 € in gutes SEO investieren, wird Ihr Traffic höchstwahrscheinlich Quartal für Quartal steigen. Im SEA dagegen wird der Traffic sofort einbrechen, wenn Sie die monatlichen Zahlungen stoppen. So können Sie mit gleichbleibenden SEO-Investments Ihre Umsätze Stück für Stück erhöhen. Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA   TippDank des Einsatzes von KI und Automatisierung ist gutes SEO über die Jahre immer günstiger geworden. So können wir bei der Online Solutions Group durch den Einsatz der Performance Suite hochwertiges SEO bereits ab 299 € pro Monat anbieten (der Rabatt gilt nur bis Ende Januar). Zu den SEO Angeboten!   4. Vor der Durchführung: Was Sie vor einem SEO Audit wissen sollten Wenn Sie sich darauf vorbereiten, ein SEO-Audit für Ihr Unternehmen durchzuführen, gibt es einige Aspekte, die Sie beachten sollten. Zunächst müssen Sie klar definieren, was Ihr Ziel ist. Welche Produkte oder Dienstleistungen sind besonders wichtig und sollten über Google besser gefunden werden? Relevante Keywords können Sie mit unserem kostenlosen Keyword-Planner finden: Ein weiterer relevanter Punkt sind SEO-Tools. Ein SEO-Tool kann Ihnen dabei helfen, wichtige Kennzahlen zu ermitteln und Trends zu erkennen, die für das SEO-Audit von Bedeutung sind. Es gibt viele verschiedene SEO-Tools auf dem Markt. Stellen Sie daher sicher, dass Sie das für Ihr Unternehmen am besten geeignete auswählen. Eine kostenlose SEO-Tool-Checkliste finden Sie in unserem eBook.   5. Welche SEO-Aspekte ein gutes SEO-Audit abdecken sollte Leider werden SEO-Audits auch im Jahr 2026 von den meisten SEO-Beratern noch manuell erstellt. Das ist zeitaufwendig und bringt das Problem mit sich, dass die erstellten Audits sehr schnell veraltet sind. Tools wie die Performance Suite erstellen SEO-Audits automatisch, individuell z. B. für Ihr Keyword-Set und tagesaktuell!   5.1. SEO-Marktanalyse Zunächst sollte ermittelt werden, welche Domains für das eigene Keyword-Set wie relevant sind. So können auch die wichtigsten Wettbewerber festgelegt werden. So sieht die SEO-Marktanalyse direkt im Tool aus. Hier aus dem Bereich "Wärmepumpen": https://www.youtube.com/watch?v=v8NlPlibJiA   So sieht die SEO-Marktanalyse z. B. für über 10.000 SEO-Keywords aus: Automatische SEO-Marktanalyse für das eigene Keywordset Unter dem Diagramm befindet sich dann eine Tabelle. Bei dieser Marktanalyse wurden über 180.000 Domains berücksichtigt. So erhalten Sie auch alle Domains, die z. B. für Kooperationen oder Linkaufbau relevant sein können. Die Performance Suite ermittelt alle relevanten Domains für das eigene Keyword-Set   Beispiel: "omt.de" - diese Domain rankt für über 3.000 der hinterlegten Keywords und ist somit themenrelevant. Es handelt sich aber nicht um einen Wettbewerber, sondern um einen möglichen Kooperationspartner. Durch passende Werbemöglichkeiten, z. B. Gastartikel, Webinare, Banner usw., können Sie die Reichweite dieser Websites für sich nutzen. So lassen sich nicht nur Wettbewerber, sondern auch mögliche Linkpartner und Websites finden, auf denen Werbung geschaltet werden kann.   5.2. SEO-Sichtbarkeit Die eigene Sichtbarkeit für die eigenen Keywords sollte bei einem SEO-Audit nicht ignoriert werden. Sie sehen so sehr schnell und einfach, wie sichtbar Ihre Domain im Vergleich zu den Wettbewerbern bei Google ist. Individuelle und tägliche Sichtbarkeits-Werte verbessern jedes SEO-Audit   5.3. Traffic-Wert Mit der Performance Suite (PS) können Sie automatisiert den Traffic-Wert im SEO berechnen. Dieser KPI zeigt, wie viel der Traffic, den Sie im SEO "kostenlos" bekommen, kosten würde, wenn Sie Google-Ads-Kampagnen schalten würden. Die eigenen SEO-Maßnahmen laufen erst "gut", wenn der SEO-Traffic-Wert höher als die SEO-Ausgaben ist. Wenn Sie dieses Zwischenziel nicht erreichen, wäre es günstiger, Google Ads zu schalten! Der SEO-Traffic-Wert ist ein wichtiges und unterschätztes KPI im SEO und darf in keinem SEO-Audit fehlen.   5.4. Indexierte URLs bei Google Die Anzahl der indexierten URLs sind in jedem Audit wichtig. Nur wenn Google alle Inhalte indexiert, können Sie Ihr volles Potenzial ausschöpfen. Aber Vorsicht, auch zu viele URLs können ein Problem darstellen. Zum Beispiel dann, wenn unnötig viele Parameter, IDs, usw. indexiert werden. Deshalb sollte immer geprüft werden, was bei Google im Index landet und was nicht.   Die Anzahl der indexierten Seiten bei Google ist das A und O. Nur URLs, die bei Google indexiert sind, können ranken! 5.5. Keyword-Rankings Bei jedem SEO-Audit sollte genau geprüft werden, welche Keywords relevant sind und wie die Website oder der Shop dafür ranken. In der Performance Suite erhalten Sie tagesaktuell alle wichtigen Auswertungen rund um Ihre SEO-Keywords. Sie sehen z. B., wie viele Keywords steigen, wie viele fallen und wie sich verschiedene Keyword-Kategorien entwickeln. Im SEO dreht sich alles um Keywords. Deshalb dürfen Auswertungen rund um Keywords in keinem Audit fehlen.   In dem mittleren Bereich des Dashboards kann einfach und schnell eingesehen werden, für wie viele Ihrer Keywords Sie ranken. Ziel muss es sein, dass Sie für möglichst viele Keywords ranken. Die Domain onlinesolutionsgroup.de rankt z. B. für über 5.000 Keywords. Natürlich ist auch ein Vergleich mit den Wettbewerbern spannend. Wenn ein Wettbewerber für zunehmend mehr Keywords rankt, sollten Sie sich z. B. ansehen, welchen Content der Wettbewerber aufbaut. Ein Konkurrenz-Vergleich mach jedes SEO Audit aussagekräftiger! TippEine effektive Keyword-Recherche orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Zielgruppe - hier speziell Unternehmen, die in der Online-Welt sichtbarer sein möchten. Sie dient daher nicht nur der Identifikation von Schlüsselbegriffen, sondern auch der Optimierung von Inhalten, damit diese für die richtigen Suchanfragen gerankt werden. Die aus der Recherche gewonnenen Erkenntnisse können dazu genutzt werden, SEO-Strategien zu erstellen oder anzupassen und die Website für Suchmaschinen zu optimieren. Vor allem in kompetitiven Branchen kann sich durch die gewonnenen Daten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erzielen lassen. Im Zuge eines SEO-Audits erhält man durch die Keyword-Recherche wertvolle Einblicke, welche Begriffe oder Fragen von Kunden genutzt werden, um Produkte oder Dienstleistungen zu finden. Dies ermöglicht es, Inhalte gezielt zu gestalten und anzupassen.   5.6. Google Search Console Bei einem guten SEO-Audit sollten auch die Daten aus der Google Search Console (GSC) berücksichtigt werden. So sehen Sie z. B., wie sich der Traffic entwickelt und für welche Keywords und URLs wie viel Traffic erzeugt wird. Das ist auch eine gute Gelegenheit, Keywords, die viel Traffic erzeugen, im eigenen Keywordpool zu speichern und den Content dafür zu optimieren.   Traffic-Daten aus der GSC sind besonders wichtig In der Performance Suite können Sie viele weitere spannende SEO-Insights erfahren. Hier sehen Sie z. B. automatisiert, wie viel des Traffics über den Brand kommt und wie viel generisch ist. Hier berechnet die PS den Brand-Anteil des SEO-Traffics (GSC) TippIhr SEO ist erst dann richtig gut, wenn der organische (not branded traffic) steigt.   5.7. Linkaufbau Noch wichtiger als die Anzahl der Backlinks ist die Linkpower der eigenen Domain Ein starkes Linkprofil ist im SEO das A und O! Nur wenn Sie eine gute Linkpower haben, können Sie für hart umkämpfte Keywords Top-Rankings erzeugen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Linkpower und die Ihrer Wettbewerber stets im Blick haben. Natürlich darf dieser Bereich auch in keinem SEO-Audit fehlen. Hier sehen Sie z. B., dass die Anzahl der Backlinks steigt, die Linkpower dagegen relativ konstant ist. Ein weiterer wichtiger Wert ist die durchschnittliche Linkpower der Branche. Wenn Ihre Linkpower deutlich unter dem Durchschnitt liegt, sollten Sie zeitnah in Linkbuliding investieren. Weitere Informationen mit Praxis-Cases finden Sie in unserem kostenlosen Linkbuliding-eBook.   TippEin Off-Page-SEO-Audit ist also ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden SEO-Strategie. Es hilft Unternehmen nicht nur dabei, ihre Suchmaschinen-Positionierung zu verbessern, sondern auch ihre Online-Reputation zu überwachen und aufrechtzuerhalten. Daher ist es für Unternehmen, die ihre SEO verbessern möchten, unerlässlich, regelmäßige Off-Page-SEO-Audits durchzuführen.   5.7. Content In einem professionellem SEO-Audit darf der Bereich Content nicht fehlen. Leider nutzen die meisten Firmen keine modernen Content-Tools. Deshalb ist ein Content-Audit häufig sehr aufwändig und somit auch teuer. Jeder einzelne Text müsste manuell erfasst und aus SEO-Sicht geprüft werden. Bei mehreren hundert Texten kann das schnell pro Text 1-2 Stunden dauern. Die Kosten sind also enorm. Vor allem, da der Nutzen erst entsteht, wenn die Texte auch optimiert wurden. Das Audit alleine verbessert die SEO-Performance nicht! Firmen, die das Content-Tool in der Performance Suite nutzen, haben es einfach! In der Performance Suite werden nämlich alle erstellten Texte gespeichert und vollautomatisch auf SEO-Ranking, Technik und SEO-Score geprüft. Hier sehen Sie z. B., wie die erstellten Texte ranken, wie sich der SEO-Score entwickelt und ob die technischen Aspekte in Ordnung sind. Texte, die noch nicht in der Performance Suite (PS) sind, können einfach importiert werden. Direkt nach dem Import wird der Text automatisch auf über 100 SEO-Kriterien geprüft. So können auch ältere Texte schnell und einfach nachoptimiert werden, sobald diese nicht mehr ranken! Im Content-Tool der Performance Suite werden alle Texte gespeichert und regelmäßig auf SEO-Kriterien geprüft (automatisches Content-Audit) Im Rahmen eines solchen Audits werden alle Inhalte Ihrer Website analysiert und bewertet. Dies schließt Texte, Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente mit ein. Das Ziel ist es, herauszufinden, welche Inhalte gut funktionieren, welche verbessert werden können und welche möglicherweise entfernt werden sollten. Oftmals identifiziert ein Content-Audit auch relevante Keywords, die bisher nicht ausreichend genutzt wurden und das Potenzial haben, das Ranking Ihrer Website zu verbessern. 5.7. Ladezeiten Eine valide Ladezeiten-Auswertung gehört ebenfalls in jedes SEO Audit. Hier sollten die mobilen und Desktop-Ladezeiten verschiedener URLs geprüft werden. In der Performance Suite werden die Ladezeiten 6-mal täglich geprüft. So gleichen wir "Ausreißer" aus und erhalten valide Werte. Bei SEO-Audits ist zu beachten, dass die Auswertungen immer nur eine Moment-Aufnahme sind und die Auswertungen somit am nächsten Tag schon wieder veraltet sein können. Deshalb sollten Ladezeiten dauerhaft geprüft und überwacht werden. Genaues Ladezeiten-Monitoring für valide Auswertungen in der Performance Suite   Besonders spannend sind Branchen-Benchmarks. So wissen Sie, wie gut Sie im Vergleich zu Ihrer Branche abschneiden. Spannend ist hier der Branchenwert. So sehen Sie, ob Ihre Website / Ihr Shop besser oder schlechter als der Rest der Branche rankt. Natürlich sind auch direkte Wettbewerbs-Vergleiche interessant. In der PS können Sie deshalb bis zu 15 Wettbewerber wählen und auf allen SEO-Ebenen überwachen. Ein Klick auf die Domain, und die Linie erscheint im Diagramm und kann verglichen werden. Tipps zur Verbesserung der Ladezeiten in der Performance Suite Natürlich dürfen auch Tipps zur Optimierung nicht fehlen. Hier sollte auch immer zwischen Desktop und Mobile unterschieden werden. TippDie Ladezeiten einer Website / eines Onlineshops können sich jederzeit ändern. Ein großes Bild, ein neues Tracking-Script, ein Update eines Plugins, usw. kann genügen, um die Ladezeiten deutlich zu verschlechtern. Deshalb ist ein einmaliges SEO-Audit hier nicht ausreichend! Testen Sie hier kostenlos Ihren Pagespeed: 5.8. Technik Ein Technik-Crawl zur Ermittlung der technischen Fehler, z. B. 404, 503 usw., gehört zu den absoluten Basics eines SEO-Audits. Websites lassen sich mit verschiedenen Technik-Crawlern prüfen. Einer davon befindet sich in der Performance Suite. Jeder Crawler arbeitet etwas anders, weshalb es sich lohnen kann, verschiedene Tools parallel zu testen. Spannend sind grafische Verläufe, die zeigen, ob sich die Anzahl der Fehler, Warnungen und Hinweise über die Zeit verbessern oder verschlechtern. Technik-Checks inkl. zeitlichem Verlauf in der Performance Suite   Testen Sie hier kostenlos, wie gut Ihre Website im SEO performt:   TippNahezu jede SEO-Agentur und jeder SEO-Berater crawlen Website und Shops im Rahmen von SEO-Audits. Dabei wird häufig vergessen, dass kaum ein Crawler alle URLs einer Website finden kann. Das liegt an verschiedenen Crawl-Tiefen, technischen Fehlern, Performance usw. Deshalb gehen wir in der Performance Suite einen Schritt weiter. So werden alle relevanten URLs aus verschiedenen Quellen täglich geprüft: URLs aus der Google Search Console, die Traffic erzeugen URLs aus den Bing Webmaster Tools URLs, die für Ihre Keywords ranken URLs, die Backlinks erhalten URLs, die für Google Ads genutzt werden uvm. So sichern wir die Technik maximal ab und versenden Alerts, insofern es technische Probleme gibt. Das ist ein einfaches weiteres Beispiel, warum ein einmaliges SEO-Audit nicht mit einem laufenden SEO-Monitoring mithalten kann. 5.9. Security Auch im Bereich Security gibt es viele Checks, die für SEO relevant sind. Dazu gehören nicht nur SSL, Malware usw., sondern auch Mixed Content. Häufig werden einzelne Dateien, z. B. Bilder, nicht über SSL eingebunden. Das ist schlecht für die Sicherheit, die User und für SEO. Automatische Security-Checks - Security-Themen dürfen in SEO-Audits nicht fehlen. Hier finden Sie einen Artikel mit Praxis-Case, der zeigt, wie sich ein Hack-Angriff auf die SEO-Sichtbarkeit auswirkt: Security Tools wichtig für SEO 5.10. Weitere Teile eines SEO-Audits Auch diese Bereiche sollten bei einem SEO-Audit berücksichtigt werden: Mobile / Responsive Local SEO und Google My Business Usability Security, SSL, Malware Tool-Stack - prüfen Sie, welche Tools für optimales SEO wichtig sind.     6. Automatisches SEO-Audit vs. manuelles SEO-Audit: 6.1. Manuelle SEO-Audits: Pro Es können Daten aus verschiedenen Tools zusammengetragen werden. Häufig werden die Audits manuell interpretiert, zusammengefasst und besprochen.Contra Die Erstellung eines manuellen SEO-Audits kostet häufig 1.000 € bis 10.000 €. Das manuell erstellte Audit, ist innerhalb weniger Wochen veraltet und nicht mehr nützlich. Die SEO-Welt ändert sich schnell. Die Qualität hängt von der Person ab, die das Audit erstellt. Häufig fehlen sehr viele Checks und Informationen, die wichtig wären. Sehr viele SEO-Audits kratzen nur an der Oberfläche.   6.2. Automatische SEO-Audits: Pro Automatische SEO-Audits sind stets aktuell. Durch die Automatisierung sind die Kosten sehr gering (Höhe der monatlichen Tool-Kosten). Automatische SEO-Audits sind häufig detaillierter und umfangreicher. Tools können in kürzerer Zeit viel mehr Checks tätigen und viel mehr Daten erfassen, als es Menschen mit einer Vielzahl verschiedener SEO-Tools können. Tools, die automatische Audits erstellen, bieten häufig auch viele Funktionen, die dann bei der eigentlichen Optimierung helfen. Es können Daten aus verschiedenen Quellen, z. B. GSC, Google Ads usw., zusammengetragen werden. Viele besonders spannende KPIs wie Branchen-Benchmarks, z. B. im Bereich der Ladezeiten, Linkpower usw., können ohne smarte SEO-Tools nicht erstellt werden! Umfangreiche SEO-Marktanalysen (wie in dem Video weiter oben im Artikel), können nicht manuell erstellt werden. Contra Sobald die Audits jederzeit verfügbar sind, besteht die Gefahr, dass die Audits nicht mehr so intensiv besprochen werden, wie es bei manuell erstellten Audits der Fall ist. Manchmal macht es Sinn, verschiedene SEO-Tools in Kombination einzusetzen, das kann z. B. bei technischen Audits der Fall sein.   7. Fazit SEO ist keine einmalige Sache. Auch ein SEO-Audit bringt Ihnen nichts, wenn Sie nicht aktiv an der Optimierung arbeiten. SEO-Audits sind zwar gut, um den IST-Stand zu ermitteln, viel wichtiger ist es aber, einen effektiven Modus für die eigentliche Optimierung zu finden. Hier helfen All-in-One SEO-Tools wie die Performance Suite. Die Performance Suite bietet automatisierte SEO-Audits, Konkurrenzanalysen und vieles mehr. Starten Sie am besten direkt mit einem dauerhaft kostenlosen Free-Account! Free Account   Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. 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Sie möchten sicherstellen, dass Ihre Website für alle relevanten Keywords korrekt indexiert und frei von technischen Fehlern ist. Nutzen Sie Tools wie Google Search Console (GSC) und SEO-Tools wie die Performance Suite, um eine umfassende Analyse zu gewährleisten. Nächster Schritt ist die Überprüfung der On-Page-SEO-Faktoren. Hierbei sollten Sie sich auf Dinge wie Meta-Tags, URL-Struktur, Bildoptimierung und Content-Qualität konzentrieren. Ebenso wichtig ist die Überprüfung Ihrer Backlink-Struktur und Ihrer Off-Page-SEO-Strategie. Dies beinhaltet die Analyse Ihrer Backlinks und der Qualität der Websites, die auf Ihre Seiten verweisen. Ein professionelles SEO-Audit bietet Ihnen einen klaren Weg zur Optimierung Ihrer Website, damit Sie Ihr Online-Marketing verbessern und eine höhere Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen erreichen können. Planen Sie also ein gründliches SEO-Audit, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen sein volles Online-Potenzial ausschöpft. Wie viel kostet ein SEO-Audit? Die Kosten für ein solches Audit können stark variieren. Sie hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe und Komplexität Ihrer Website, dem Umfang des benötigten Audits und dem Dienstleister, den Sie beauftragen. In der Regel können die Preise bei etwa 1.000 € starten und bis zu 7.500 € oder mehr betragen. Es ist wichtig zu beachten, dass ein hochwertiges SEO-Audit eine Investition ist, die langfristig zur Verbesserung Ihrer Suchplatzierungen und somit zur Erhöhung Ihrer Geschäftsergebnisse beitragen kann. Einige Dienstleister bieten möglicherweise auch maßgeschneiderte Pakete an, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind. Diese können preiswerter sein, vor allem, wenn Sie nur bestimmte Aspekte Ihrer SEO-Strategie überprüfen möchten. Aber vergessen Sie nicht, dass ein effektives SEO-Audit von hochqualifizierten Experten durchgeführt werden muss. Daher ist es empfehlenswert, nicht nur auf den Preis zu achten, sondern auch die Kompetenz und Erfahrung des Dienstleisters zu berücksichtigen. Denn in der SEO geht es um Qualität und langfristige Erfolge. Wie lange dauert ein SEO-Audit? Die Dauer eines SEO-Audits kann stark variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei einer vollständigen und gründlichen Überprüfung der Suchmaschinenoptimierung kann die Durchführung Zeit in Anspruch nehmen. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass für eine umfassende und manuelle Analyse, je nach Größe und Komplexität der Webseite, zwischen einer und mehreren Wochen eingeplant werden müssen. Ein umfangreiches Audit, das die technische Infrastruktur, den Content und die Backlinkstruktur analysiert, kann sogar bis zu wenigen Monaten dauern. Kleinere Webseiten mit weniger Unterseiten und weniger komplexer Struktur können eventuell bereits in ein paar Tagen analysiert werden. Hier spielt auch die Qualität der SEO-Agentur eine entscheidende Rolle. Bei der Online Solutions Group Gmbh (OSG) legen wir großen Wert auf eine ausführliche und tiefgehende Analyse, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Firmen, die ihre Suchmaschinenoptimierung verbessern möchten, müssen also ein gewisses Maß an Geduld mitbringen. Denn gutes SEO benötigt Zeit, und eine gründliche Vorarbeit im Rahmen eines SEO-Audits ist hierbei unerlässlich. Letztendlich ist es ein Prozess und keine einmalige Aktion. Doch der Zeitaufwand lohnt sich in der Regel, um langfristig bessere Rankings und dadurch mehr Sichtbarkeit und Traffic zu erzielen. Hierbei hilft ein gründliches SEO-Audit, um Schwachstellen aufzudecken und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Was gehört in ein Backlink-Audit? Ein gründliches Backlink-Audit ist wichtig, um die SEO-Performance Ihres Unternehmens zu verbessern. Dieser Prozess umfasst mehrere wichtige Schritte, die sicherstellen, dass Ihre Website von hoher Qualität und relevanter Verlinkung profitiert. 1. Identifizieren Sie Ihre Backlinks: Hierbei geht es darum, alle Websites zu identifizieren, die auf Ihre verlinken. Es gibt zahlreiche SEO-Tools wie die Performance Suite, die Ihnen dabei helfen, ein umfangreiches Inventar Ihrer Backlinks zu erstellen. Hier können Sie Ihre Backlinks kostenlos ermitteln lassen: Kostenloser Backlink Checker 2. Analysieren Sie die Qualität der Backlinks: Es geht nicht nur darum, dass andere Websites auf Ihre verlinken. Die Qualität dieser Backlinks ist ebenso wichtig. Websites mit hoher Autorität, die zu Ihrem Geschäftsfeld passen, sind ideale Backlink-Quellen. 3. Bewerten Sie die Relevanz der Backlinks: Ein relevanter Backlink kommt von einer Website, deren Inhalt thematisch zu Ihrem passt. Suchmaschinen bewerten diese Art von Backlinks als besonders wertvoll. 4. Entfernen Sie schädliche Backlinks: Nicht alle Backlinks sind vorteilhaft für Ihre Website. Schädliche Backlinks von "spammy" oder unzuverlässigen Websites können Ihrer SEO-Performance stark schaden. Es ist wichtig, diese Backlinks zu identifizieren und die Entfernung zu beantragen. 5. Erstellen Sie einen Plan zur Verbesserung Ihres Backlink-Profils: Basierend auf dem Backlink-Audit sollten Sie einen Plan zur Verbesserung Ihres Backlink-Profils erstellen. Dies könnte Maßnahmen zur Gewinnung von qualitativ hochwertigen Backlinks und zur Entfernung von schädlichen Verlinkungen beinhalten. Ein gründliches Backlink-Audit kann Unternehmen dabei helfen, ihre SEO-Performance zu optimieren und letztendlich eine bessere Online-Präsenz zu erzielen. Von der Identifizierung über die Analyse bis hin zur Verbesserung Ihrer Backlinks, jedes Detail zählt im Wettbewerb um die Top-Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen.   Was gehört in ein Content-Audit? Ein Content-Audit ist ein wichtiger Prozess im SEO. Dadurch gewinnen Sie umfassende Kenntnisse über den Status und die Effektivität Ihres Contents. Hier sind einige zentrale Elemente, die in ein Content-Audit einbezogen werden sollten: 1. Bestandsaufnahme des aktuellen Inhalts: Zunächst sollten Sie eine detaillierte Bestandsaufnahme Ihres aktuellen Inhalts durchführen. Dies beinhaltet alle Artikel, Blog-Posts, Landingpages, Produktbeschreibungen und andere Inhalte auf Ihrer Website. 2. Bewertung der Qualität des Inhalts: Nicht alle Inhalte sind gleich erstellt. Beurteilen Sie also die Qualität jedes Inhaltsstücks. Berücksichtigen Sie dabei auch, ob der Inhalt dem Zweck dient, ob er ansprechend und gut geschrieben ist und ob er einen Mehrwert für die Nutzer bietet. 3. Performance-Analyse: Nutzen Sie Analysedaten, um zu verstehen, wie Ihr Inhalt funktioniert. Überprüfen Sie Kennzahlen wie Seitenaufrufe, Verweildauer, Absprungraten und Conversions. 4. Überprüfung der SEO-Optimierung: Untersuchen Sie, ob Ihr Inhalt korrekt für SEO optimiert ist. Dazu gehören Faktoren wie Keyword-Nutzung, Meta-Tags, Alt-Texte für Bilder und interne Verlinkungen. 5. Identifizierung von Lücken: Finden Sie heraus, wo auf Ihrer Website noch Content fehlt, der für Ihre Zielgruppe relevant wäre. Vielleicht gibt es Themen, über die Sie noch nicht geschrieben haben, oder Keywords, die Sie noch nicht gezielt eingesetzt haben. 6. Aktionsplan: Basierend auf den Ergebnissen Ihres Audits sollten Sie einen konkreten Aktionsplan für die Verbesserung Ihres Inhalts erstellen. Durch ein gründliches Content-Audit verwandeln Sie Ihren Inhalt von einem passiven in einen aktiven Teil Ihrer SEO-Strategie. Dies wird Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen und dabei helfen, mehr Zielkunden auf Ihre Seite zu ziehen. Ein solcher Prozess ist entscheidend für Unternehmen, die ihren Online-Erfolg steigern möchten. Was gehört in ein Technik-Audit? Ein Technik-Audit ist ein umfassender Prozess, der dazu dient, die technische Gesundheit und Leistungsfähigkeit einer Website zu beurteilen. Falls Sie zu den Unternehmen gehören, die ihre Suchmaschinenoptimierung verbessern wollen, sind die folgenden Punkte unerlässliche Bestandteile eines solchen Audits: 1. Ladezeit: Ein Hauptaspekt eines Technik-Audits ist die Überprüfung der Ladezeit Ihrer Website. Dies beinhaltet die Seitengröße und die Anzahl der Serveranforderungen und vieles mehr. 2. Analyse der Indexierung: Wie gut ist Ihre Website für Suchmaschinen indexierbar? Ein Technik-Audit hilft dabei, das herauszufinden und gegebenenfalls Optimierungsmaßnahmen vorzuschlagen. 3. Überprüfung der mobilen Nutzerfreundlichkeit: Im Jahr 2026 ist die mobile Nutzerfreundlichkeit essentiell. Daher muss im Rahmen eines Technik-Audits überprüft werden, wie gut Ihre Website auf mobilen Geräten funktioniert. 4. Website-Crawl: Statuscodes wie 404, 503 usw. sind ein integraler Bestandteil eines Technik-Audits. Hierbei wird eine Website möglichst komplett gecrawlt, um technische Fehler identifizieren zu können. 5. Prüfung der Sicherheit: Die Sicherheit Ihrer Website und der Daten Ihrer Nutzer sollte höchste Priorität haben. Ein Technik-Audit umfasst daher auch eine Überprüfung der Sicherheit. 6. Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit: Die Benutzerfreundlichkeit ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihrer Website. Im Rahmen eines Technik-Audits wird daher analysiert, wie benutzerfreundlich Ihre Website ist.   ### Was sind Backlinks: Wirkung, Linkpower und Messbarkeit Viele Unternehmen konzentrieren sich stark auf Content – und lassen damit einen wirksamen Hebel im SEO liegen: Backlinks. Richtig geplant und sauber umgesetzt erhöhen sie die Sichtbarkeit, stützen die Markenautorität und verkürzen den Weg zu stabilen Rankings. Warum Backlinks für organische Reichweite relevant sind Wie strukturierter Linkaufbau Rankings messbar verbessert Welche Chancen ohne Linkstrategie ungenutzt bleiben Was Backlinks konkret leisten – und wie du ihre Qualität prüfst Was sind Backlinks? Backlinks sind Verweise von externen Websites auf Ihre Seite und dienen Google als Signal für die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit Ihrer Inhalte. Ein solides Backlink-Profil zählt zu den Rankingfaktoren, die Google bei der Bewertung einer Website berücksichtigt. Vor allem in wettbewerbsintensiven Branchen und bei Keywords mit hohem Suchvolumen helfen Backlinks, sich auf vorderen Positionen bei Google zu behaupten. Backlinks gehören seit Jahren zu den relevanten Rankingfaktoren – das hat Google mehrfach bestätigt. "Einer der zahlreichen Faktoren, die wir hierfür verwenden, sind Verlinkungen anderer prominenter Websites zu den jeweiligen Inhalten. Dies hat sich oft als gutes Zeichen für Vertrauenswürdigkeit bewährt" Google: Ranking der Suchergebnisse   "I can tell you what they are. It’s content and links going into your site.” Google-Sprecher Andrey Lippatsev, auf die Frage nach relevanten SEO-Rankingfaktoren „Links in particular are really important to Google“ John Müller von Google Google verfeinert seinen Suchalgorithmus fortlaufend. Viele weitere Signale beeinflussen die Rankings, doch Backlinks bleiben relevant. Linkaufbau und Erfolgsmessung Was leisten Backlinks konkret? Dafür ist es nötig, die Wirkung der aufgebauten Links in Echtzeit zu verfolgen und auszuwerten. Nachfolgend Beispiele aus der Performance Suite. Von Position 7 auf 1 Ein starker Backlink kann das Ranking innerhalb weniger Tage auf Position 1 bei Google anheben. Erst ein starker Backlink sorgt für steigende Rankings und Traffic. Von Position 10 auf 1 Auch hier sorgte ein starker Backlink dafür, dass das Ranking innerhalb weniger Tage von Position 10 auf Position 1 stieg. Dank eines starken Backlinks wurde Position 1 bei Google erreicht. Content und Backlinks greifen ineinander. Zunächst wurde der Text optimiert (C-Flag); das Ranking lag bei Position 100. Trotz gutem Content gelang der Einstieg in die Top 10 nicht. Erst durch Linkaufbau (B-Flags) folgte der Sprung auf Seite 1 bei Google. Nach der Contenterstellung verbesserte sich das Ranking; in die Top 10 gelangte es jedoch erst mit Backlinks. Rankingsprung durch Backlinks Das Ranking verharrte lange auf Position 11. Erst zwei gesetzte Links sorgten für eine Verbesserung und den Sprung in die Top 3. Backlinks senden Signale an Google. Das Ranking blieb lange auf Position 11. Erst mit Backlinks gelang der Sprung in die Top 3. Backlinks und ihre Wirkung auf das Ranking Texte allein führen meist nicht zur Top-Position bei Google. Gerade viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen über geringe Linkpower und fokussieren sich ausschließlich auf Content. In der stark umkämpften Google-Suche reicht guter Content dafür häufig nicht aus. Kann ich auch ohne Links ranken?Es gibt Situationen, in denen ein Text auch mit wenigen Backlinks rankt – meist bei Keywords mit geringem Wettbewerb. Bei niedriger Konkurrenz können hochwertige Inhalte ohne externe Verlinkungen gut performen. Geht es jedoch um stark umkämpfte Keywords, gibt die Linkpower häufig den Ausschlag. Hohe Linkpower bringt schneller bessere Rankings Websites mit einem starken Backlink-Profil haben einen Vorteil: In vielen Fällen erreichen sie schneller Top-Rankings als Seiten ohne Backlinks. Auffällig ist, dass Domains in den Top 10 bei Google häufig deutlich mehr Linkpower aufweisen als Seiten auf hinteren Plätzen. Ohne eine breite, starke Linkpower sind gute Rankings nur schwer erreichbar. Linkpower in der Top 10 vs. Position 90–100 Für das Keyword „Markisen“ liegt die durchschnittliche Linkpower in der Top 10 bei 42; auf den Positionen 90–100 beträgt sie 16. Die Linkpower kann innerhalb der Top 10 den Ausschlag geben. Wir haben dazu eigene Tests durchgeführt, die das belegen: Kurz gesagt, derselbe Text rankt auf einer Domain mit höherer Linkpower spürbar besser. Die Linkpower einer Domain beeinflusst das Ranking stark.Im Beispiel: Inhalte wurden von einer Seite mit Linkpower 23 auf eine Seite mit Linkpower 41 umgezogen; auf der Domain mit höherer Linkpower fällt das Ranking deutlich besser aus. Allein der Umzug der Inhalte auf eine Domain mit höherer Linkpower führte zu einer Verbesserung um 205 Positionen (+61,9 %). Das unterstreicht den Einfluss der Linkpower. A/B-Domain-Test – Ergebnis: Der Umzug aller Inhalte auf eine andere Domain verbesserte das Ranking um 205 Positionen. Wie kommt es, dass manche sagen, Backlinks bringen nichts und Linkaufbau sei tot? Oft fehlt es Unternehmen und auch SEO-Agenturen an einem granularen Tracking und Monitoring von Backlinks. Wenn unklar bleibt, welcher Link welche Wirkung hat, wirkt Linkaufbau wie eine Blackbox – und über eine Blackbox lässt sich kaum argumentieren. Bei uns werden alle Maßnahmen automatisiert über die Performance Suite ausgewertet. So sehen wir und unsere Kunden unmittelbar, welchen Beitrag Backlinks leisten. Du siehst, ob dein neuer Content bessere Rankings und mehr Traffic bringt, sehr guter Content veröffentlicht wurde, das Ranking aber trotzdem nicht in die Top 10 kommt, ein Backlink dafür sorgt, dass dein Ranking endlich eine Top-Position erreicht. Mit der Performance Suite kannst du den Einfluss von Backlinks auf das Ranking deiner Website präzise verfolgen und auswerten. Du erkennst, welchen Effekt einzelne Backlinks haben und wie sich die Linkpower deiner Domain entwickelt. Jetzt kostenlos starten Brauchst du Unterstützung beim Linkbuilding? Unser SEO-Team unterstützt dich beim Linkaufbau. Backlinks bleiben wichtig, daher sind in all unseren SEO-Paketen Backlinks enthalten. Wir bauen für dich starke Links auf und liefern dir zusätzlich konkrete Vorschläge für weitere Verlinkungsmöglichkeiten.Hier findest du unsere SEO-Pakete. .Aktuelles Angebot bis Ende Januar:: Zugriff auf alle Funktionen der Performance Suite inklusive Content und Backlinks von unseren SEO Profis! Linkaufbau und die Risiken schlechter Links Linkaufbau sollte nicht wahllos erfolgen. Nicht jeder Link ist hilfreich – minderwertige Verweise von fragwürdigen Websites können deiner Seite schaden. Welche Backlinks du hast, kannst du schnell und kostenlos prüfen: Google wertet minderwertige Links ab – insbesondere seit dem SpamBrain-Update, das gegen manipulative Verlinkungen vorgeht. Deshalb solltest du Backlinks nicht nur aufbauen, sondern regelmäßig prüfen. Weitere hilfreiche Tipps findest du im E-Book „Linkbuilding 2.0“. Zum kostenlosen SEO E-Book Wie erkennst du gute Backlinks? Gute Backlinks haben klare Qualitätsmerkmale. In professionellen Backlink-Tools wie der Performance Suite lassen sich potenzielle und bestehende Links anhand dieser Faktoren beurteilen: Linkattribut (Follow/Nofollow) Online-/Offline-Status des Links Domain-Popularität im Vergleich zur eigenen Website Linkpower im Verhältnis zur eigenen Domain Rankings der verlinkenden Domain für relevante Keywords Details zu jedem Backlink in der Performance Suite Diese Analyse hilft dir, gezielt hochwertige Backlinks aufzubauen und minderwertige Verlinkungen zu vermeiden. Mit der Performance Suite kannst du den Erfolg deiner Linkbuilding-Maßnahmen laufend überwachen und auswerten: Wertvolle Backlinks identifizieren, aufbauen und bewerten – inklusive der Frage, ob diese Verweise tatsächlich zum Erfolg führen. Automatische Erfolgsmessungen nutzen, die zeigen, welche Links den größten Einfluss auf Ranking und Traffic haben. Über ein strukturiertes Dashboard klare Auswertungen erhalten, um Linkbuilding effizient und transparent zu steuern. Die Vorteile der Linkaufbau-Funktionen liegen auf der Hand: Effizienz, Transparenz und eine datenbasierte Steuerung deiner Backlink-Strategie. KI-Sichtbarkeit als zusätzlicher Erfolgsfaktor Backlinks stärken nicht nur dein Google-Ranking, sondern erhöhen auch die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen wie ChatGPT oder Perplexity. Wer dort häufiger von vertrauenswürdigen Domains erwähnt wird, erscheint bevorzugt in KI-Empfehlungen. Geeignete Tools helfen dir, solche Quellen zu identifizieren und gezielt anzusprechen. Anders als die klassische Suche zeigen KI-Systeme häufig, auf welche Quellen ihre Empfehlungen beruhen. Bist du in diesen Quellen präsent, profitierst du doppelt – bei Google und in KI-Suchen. „Jeder hochwertige Backlink ist eine langfristige Empfehlung für dein Business – bei Google, ChatGPT & Co.“ Fazit: Mit Backlinks zum SEO-Erfolg Backlinks sind fester Bestandteil einer wirksamen SEO-Strategie. Sie unterstützen bessere Rankings bei Google und tragen zu nachhaltigen Ergebnissen in den Suchmaschinen bei. Seiten mit hoher Linkpower ranken häufig schneller, stabiler und können Positionen besser halten. Wenn du den Linkaufbau strategisch angehen und deine Linkpower gezielt ausbauen möchtest, lohnt sich ein kostenloser Test der Performance Suite. Jetzt kostenlos starten Häufige Fragen zu “Was sind Backlinks?” Was sind Backlinks konkret für mein Ranking? Backlinks wirken wie Empfehlungen: Sie signalisieren Google, dass Inhalte relevant und vertrauenswürdig sind. Das unterstützt bessere Rankings—vor allem in umkämpften Themenfeldern. Reicht guter Content aus – oder was sind Backlinks zusätzlich? Guter Content ist die Basis. Backlinks verstärken diese Signale nach außen und helfen, bei vergleichbar starken Inhalten die Nase vorn zu haben. Wie messe ich, was Backlinks machen? Beobachte Rankings je Keyword-Cluster, Referral-Traffic, Linkattribute (Follow/Nofollow), Themenfit und Linkpower der verlinkenden Domain. So siehst du, welchen Beitrag einzelne Links leisten. Was sind Backlinks – und wie wirken sie bei niedriger Konkurrenz? Bei niedriger Konkurrenz können gute Inhalte auch ohne viele Backlinks ranken. Steigt der Wettbewerb, werden Backlinks häufig zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. Welche Risiken gibt es – und was sind schlechte Backlinks? Minderwertige oder unnatürliche Verlinkungen können abgewertet werden. Prüfe Qualität, Relevanz und Quelle regelmäßig, um Risiken zu vermeiden. ### B2B – Der große B2B SEO Guide [year] 1. Einleitung Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört nach wie vor zu einem der wichtigsten Kanäle für B2B-Marketing. Auch im B2B Geschäft suchen User bei Google nach Produkten und Dienstleistungen. Folgende Studien zeigen, wie wichtig SEO für B2B-Anbieter ist: Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020) 51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019) 68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. (BrightEdge) Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. (BrightEdge) 96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert. (Sparktoro) 75 % der Marketer halten ihre SEO-Taktik für „extrem effektiv“ oder „sehr effektiv“, um ihre Marketingziele zu erreichen (HubSpot, 2021) 89 % der B2B-Suchenden nutzt das Internet während der Suche nach Anbietern (thinkwithgoogle) Im B2B Bereich sind viele übliche Werbeformen nicht so relevant wie beim B2C-Marketing. So bieten sich beispielsweise Radio- oder TV-Werbung weniger an. Die Kaufentscheidungswege sind häufig deutlich länger als im B2C-Bereich – nicht selten vergehen zwischen der ersten Suche und dem Vertragsabschluss 6 bis 24 Monate. Die Entscheidungswege bei Endverbrauchern verlaufen im Regelfall viel schneller. Trotz der Priorität von SEO schaffen es die wenigsten Unternehmen diesen wichtigen Kanal für sich zu nutzen: Copyright © Ahrefs | Webseiten mit/ohne Traffic Es ist entscheidend für B2B-Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden zu werden – insbesondere in folgenden Fällen: Wenn User nach Problemen suchen, die von Ihrer Firma gelöst werden können, z. B. „Schlechte Google Rankings“. Bei der Suche nach themenrelevanten Keywords, z. B. „Was ist eine Sitemap.xml“ oder „Mitarbeiterbindung verbessern“. Wenn User nach der konkreten Dienstleistung oder Produkt suchen, z. B. „SEO Agentur München“, „Steuerkanzlei München“ oder „CRM-Tool“. Warum ist es so wichtig, bei Suchmaschinen gefunden zu werden? Die Antwort liegt auf der Hand. Nicht jede Firma sucht zu jeder Zeit nach B2B-Leistungen oder B2B-Produkten. Umso wichtiger ist es deshalb, gezielt von möglichen Kunden gefunden zu werden, die derzeit nach Dienstleistungen oder Produkten suchen. Dies kann bestens via Suchmaschinen erreicht werden. Nehmen wir den Suchbegriff „ERP System“ als Beispiel. Im Jahr 2020 gab es in Deutschland ca. 3,03 Mio. Firmen. Viele davon benutzen kein ERP System. Wenn Sie diese durch Cold-Calling, Werbeflyer oder andere Maßnahmen kontaktieren würden, wäre der Großteil der Firmen nicht an einem ERP System interessiert. Die Streuverluste sind also enorm und das macht die Werbemaßnahmen ineffizient. Die anderen Firmen haben vielleicht schon ein ERP System mit einem Jahresvertrag und können, selbst wenn sie wollten, gar nicht so schnell den Anbieter wechseln. Wieder andere Firmen haben schlichtweg kein Interesse, da dies, verschuldet durch die Größe des Unternehmens oder die Art der Branche, eine überflüssige Investition wäre. Und der letzte Teil der Firmen fände es vielleicht interessant, hat aber noch kein Budget dafür eingeplant. Hier müssten Sie dann sehr lange warten. Am Ende gibt es vielleicht irgendwann ein Budget für das neue System. Logischerweise holen sich die Firmen dann mehrere Angebote ein und nehmen, vor allem wenn noch wenig Erfahrung mit diesen Systemen existiert, das günstigste. So hatten Sie viel Aufwand und wenig bis gar keinen Ertrag. Die Firmen, die bei solchen Offline-Werbemaßnahmen oder Kaltakquisen zeitnah einen Vertrag abschließen, sind Ausnahmefälle bzw. Lucky-Punches. Der größte Vorteil durch SEO und auch SEA (egal ob B2B oder B2C) liegt also darin, dass nur die User Sie finden, die bereits gezielt nach dem suchen, was Sie und Ihre Firma anbieten. Deshalb werden diese Kanäle auch „Pull-Kanäle“ genannt. Dort haben Sie am wenigsten Streuverlust und das ist einer der Gründe, warum Google heute zu den wertvollsten Firmen der Welt gehört. Es war ein Quantensprung im Marketing und im Vertrieb, dass die potenziellen Kunden erstmals zum Werbetreibenden kommen und nicht andersherum. Bei keinem anderen Online-Marketing-Kanal ist das der Fall. Dazu kommt, dass SEO als einziger Werbekanal wirklich nachhaltig ist. Während Sie bei nahezu allen anderen Werbemaßnahmen immer nur Traffic erhalten, wenn Sie dauerhaft bezahlen, ist das bei SEO anders. Die Kosten bleiben hier immer gleich, während Traffic, Leads und Umsatz laufend mehr werden - eine professionelle Umsetzung natürlich vorausgesetzt. Im SEA hingegen bezahlen Sie pro Monat und erhalten immer die gleiche Anzahl an Klicks. Wenn Sie SEA deaktivieren, haben Sie keinen Traffic mehr, im SEO schon. Hier sehen Sie einen klassischen Verlauf von SEA Kampagnen. Anfänglich werden die Kampagnen optimiert, z. B. indem Keywords und Anzeigentexte, die nicht performen, aussortiert werden und andere gut laufende Bereiche perfektioniert werden. In den ersten 2-4 Monaten sind häufig die größten Performance-Zuwächse erkennbar. Irgendwann fährt sich die Performance etwas fest und ohne Budget-Erhöhungen ist keine weitere Umsatzsteigerung erreichbar. Copyright © OSG | SEA Kampagnen im Verlauf Im SEO sieht es anders aus. Hier bleiben die Kosten, falls kein Relaunch durchgeführt wird, stets gleich, während sich die Umsätze laufend erhöhen. Copyright © OSG | SEO Entwicklung Kürzen Sie das SEA-Budget und stellen SEA-Kampagnen ein, erfahren Sie einen starken Rückgang des Traffics auf Ihrer Webseite. Kürzen Sie hingegen, das SEO-Budget, haben allerdings davor über einen längeren Zeitraum SEO betrieben, erhalten Sie weiterhin Traffic auf Ihrer Seite. Das macht SEO einzigartig. Auch hier kann diese Entwicklung beobachtet werden: Copyright © OSG | SEO und SEA im Vergleich Erfahren Sie mehr zu den Unterschieden zwischen SEO und SEA in unserem Blog-Beitrag: Zum Blog-Beitrag 2. Hürden für B2B-Firmen Trotz der beeindruckenden Vorteile und der enorm hohen Priorität von Google lässt sich feststellen, dass sehr viele B2B-Firmen SEO nicht für sich nutzen. Viele B2C-Firmen betreiben bereits seit über 10 Jahren SEO und Online-Marketing, teilweise auch mit mehreren fest angestellten Online-Experten. Ein von Vodafone in Auftrag gegebener Bericht zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland hinken in der Digitalisierung stark hinterher, viele wurden durch die Corona-Pandemie sogar noch weiter zurückgeworfen. Die Digitalisierung hat um fünf Prozentpunkte abgenommen und liegt im Vergleich zu 2019 jetzt bei nur 62 Prozent – das ist allenfalls ungenügend. Ausgewertet wurde im sogenannten Digital Intensity Index (DII) der Zugang zu zwölf digitalen Technologien und verwandten Faktoren (u. a. zu schnellem Breitband und ICT-Spezialisten). Erfüllte ein Unternehmen mindestens vier Punkte, galt die "Basic Digital Intensity" als erreicht. Das war bei deutschen Firmen nur noch in 62 Prozent der Fall. Auch andere Studien bestätigen dieses Problem: Eine Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) besagt, dass bei rund 60 % der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Digitalisierung noch Zukunftsmusik ist. Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom Angang 2020 ergab, dass sich 58 % der CEOs und Vorstände deutscher Unternehmen als Nachzügler in Sachen Digitalisierung einstufen. SEO ist gerade für B2B-Anbieter fast noch wichtiger als für B2C-Firmen. H&M z. B. kann viel Reichweite durch Social Media Marketing auf Instagram und TV- oder Offline-Werbung erreichen. Das ist bei B2B Firmen anders. Die Gründe, warum einige B2B Firmen noch nicht aktiv sind, sind vielfältig: a. Viele B2B Firmen hinken nicht nur im SEO, sondern in der kompletten Digitalisierung hinterher Digitalisierung heißt nicht, dass Sie eine Website haben und einen SEO-Manager einstellen. Digitalisierung heißt ein Unternehmen zukunftsfähig auszurichten. Hierzu werden vor allem drei Dinge benötigt: Ressourcen: Interne Experten und Dienstleister für SEO, Content, Website-Entwicklung und SEO Beratung. Die Alternative: ein Tool wie die Performance Suite, um SEO selber machen zu können. Langfristiges Budget: SEO soll nicht nur für sechs Monate betrieben werden, sondern langfristig. Digitalisierung und auch SEO ist ein nie endendes Projekt. Technologien: Mithilfe von Tools sollte das eigene Team z. B. in Bereichen wie Security, Reporting, Content, Linkaufbau, Technik usw. unterstützt werden. Selbst ein gutes Team kann ohne passende Technologien scheitern. Weitere Informationen rund um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand finden Sie in diesen Artikeln: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/digitalisierung-im-deutschen-mittelstand-ungenugend/ https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/corona-und-die-digitalisierung-die-pandemie-beschleunigt-die-digitale-transformation/ Wichtig: Durch die Corona-Pandemie haben zwar vielen Firmen erkannt, dass Online-Marketing und SEO wichtig sein. Die Budgets, um hier aktiv zu werden, fehlen häufig dennoch. Prüfen Sie deshalb die Möglichkeiten von Förderprogrammen wie „go-digital“. Die OSG ist hier beispielsweise autorisiert diese Fördermittel für Sie zu nutzen. Der Staat zahlt bis zu 50 % (max. ca. 16.000 €) für Ihre SEO. b. Eine weitere wesentliche Hürde ist, dass B2B SEO nicht gerade trivial ist So zeigt eine Studie von Google, dass Käufer in der Regel ca. 12 Suchanfragen durchführen, bis sie Kontakt mit einer B2B-Website aufnehmen (Quelle: thinkwithgoogle). Das heißt: Ihre Website muss erst mal gefunden werden und Ihre Website muss überzeugen, damit sich der Interessent auch bei Ihnen meldet und nicht bei einem Marktbegleiter. c. Häufig haben B2B Keywords wenig Suchvolumen Es bedarf also einer smarten B2B SEO-Strategie, um für ausreichend viele aber relevante Keywords gut gefunden zu werden, damit am Ende genug Traffic erzeugt werden kann, um Ihre Umsatz-Ziele erreichen. Selbst wenn sich der Interessent bei Ihnen gemeldet hat (wenn es so weit gekommen ist haben Sie schon sehr viel richtig gemacht), dauert es trotzdem häufig weitere 6-24 Monate bis eine Beauftragung erfolgt. Das kann bei der Beauftragung eines Steuerberaters oder Anwälten anders sein als bei der Beauftragung einer neuen Warenwirtschaftslösung oder Aufträgen mit höherem Volumen und einer größeren Abhängigkeit. d. Oft gibt es bereits viele Anbieter auf dem Markt, die im SEO schon längere Zeit aktiv sind Für nahezu jedes Keyword gibt es bei Google mittlerweile eine Vielzahl von Websites, die versuchen auf Seite 1 zu gelangen. Seite 1 bei Google ist eine der spannendsten Bestenlisten! Deshalb müssen Sie versuchen perfektes SEO für Ihr B2B-Business aufzubauen, damit Sie sich hier durchsetzen können. Copyright © OSG | Für jedes Keyword exisitieren viele Seiten Einige der Firmen geben hier frühzeitig auf. Das liegt unter anderem auch daran, dass mehrfach unseriöse SEO-Agenturen beauftragt wurden, die Erfolge ausbleiben und die Geschäftsleitung dann SEO nicht mehr verfolgen möchte. In diesem eBook finden Sie Tipps, um die richtige Agentur zu finden:Kostenloses eBook 3. Wie werden B2B-SEO-Projekte am besten gestartet? Allgemein Im Grunde müssen beim B2B-SEO die gleichen Regeln beachtet werden wie für B2C. Google bewertet jede Seite anhand des gleichen Algorithmus. Es geht bei allen SEO-Projekten im Wesentlichen um die Bereiche Keywords, Technik, Content und Backlinks. Der Prozess für ein optimales SEO-Projekt ist für B2C- und B2B-Projekte genau gleich: Copyright © OSG | Ablauf eines B2B SEO Projektes Während Produkte und Leistungen für Endverbraucher meist doch recht einfach erklärt sind, wird es im B2B-Bereich häufig viel spezieller. Es ist wichtig den Kunden, die Produkte, Leistungen und die Zielgruppe richtig zu verstehen, damit passende Keywords, Inhalte und Konzepte erstellt werden können. Was grenzt die Firma zum Wettbewerb ab Welche Produkte/Dienstleistungen werden angeboten Gibt es saisonale Besonderheiten Wer ist die Zielgruppe usw. In diese Bereiche müssen sich Online-Experten aus unserer Agentur bspw. einarbeiten: [table id=140 /] Vor allem die Texterstellung und Keywordanalyse sind im B2B-Bereich deutlich anspruchsvoller. Aus diesem Grund erhält jeder Kunde bei uns einen festen Ansprechpartner, der sich dann intensiv einarbeitet und informiert. Tipp Häufig kennen sich die Ansprechpartner in den B2B-Firmen besser mit deren Produkten und Leistungen aus. Diese haben aber nur selten das Know-how, um suchmaschinenoptimierte Texte zu erstellen. In der Performance Suite haben wir eines der umfangreichsten Content Tools, womit jede Firma einfach und schnell optimale SEO-Texte erzeugen kann. Weitere Infos hier: https://www.performance-suite.io/content-tool/. So können Sie intern Know-how aufbauen und selbst SEO-Texte erstellen, die fachlich perfekt sind – und das ohne weitere Abstimmung zwischen Ihnen und externen SEO Agenturen oder Experten. Weitere Infos zum Content Tool: Content Tool Ist-Stand ermitteln Prüfen Sie zunächst, wo Sie im SEO stehen und überlegen Sie sich: Welche Keywords könnten interessant sein? Sie können sich hier ein paar Ideen kostenlos holen: https://www.onlinesolutionsgroup.de/kostenloser-keyword-planner/. Nutzen Sie bitte nie Keywords wie CRM, SEO, usw. – die relevanten Keywords sollten nie zu allgemein sein, sondern schon aus 2-3 Wörtern bestehen. Wer sind Ihre Wettbewerber? Schauen Sie am besten wer für Ihre Keywords bereits gut gefunden wird. Ist Ihre Website noch aktuell? Ist sie besser oder schlechter als die Ihrer Marktbegleiter? Ohne eine gute Website macht es wenig Sinn gut gefunden zu werden. Haben Sie intern Ressourcen? Egal ob Sie ein SEO-Projekt starten oder eine neue Website aufbauen möchten, benötigen Sie intern Ressourcen, um die Projekte zu steuern. Lassen Sie einen Kurz-Audit erstellen damit Sie wissen, wo Sie stehen. Das können Sie z. B. bei uns für ca. 8 Stunden inkl. PDF und Besprechung buchen. Das könnte grob und vereinfacht dargestellt so aussehen: Copyright © OSG | Kurz-Audit Tipp Starten Sie also bitte nicht einfach mit SEO, sondern bereiten Sie sich erst einmal darauf vor. Sonst sind Sie ein gefundenes Fressen für einen der vielen unseriösen SEO-Anbieter auf dem Markt. Sich selbst über den Ist-Stand im Klaren zu sein, ist genauso wichtig wie die richtige Agentur zu wählen. Weitere Tipps hierzu finden Sie in unserem eBook. Personas erstellen Im B2B-Marketing ist es sehr wichtig seine Buyer Personas genau zu definieren. Die fiktiven Personen, die Sie auf Basis Ihrer echten Kunden, aber auch Userdaten (z. B. aus Google Analytics) erstellen, sollen Ihre Wunschkunden beschreiben. Im SEO-Marketing lassen sich daraus die optimalen Targeting-Strategien, Inhalte, Landingpages und Werbemittel ableiten. Copyright © OSG | Erstellung von Personas Keywords Im SEO dreht sich alles um die richtigen Keywords. Nur so erreichen Sie die relevanten User. Der Großteil der Firmen und SEO-Agenturen führt eine Keyword-Analyse nur zu Beginn des Projekts durch und aktualisiert bzw. beobachtet diese nicht. Manche SEO-Agenturen konzentrieren sich auf die Optimierung von Keywords die evtl. schnelle Rankingverbesserungen versprechen, aber wenig Suchvolumen haben. So können die SEO-Agenturen ihren Kunden schnelle Erfolge aufzeigen, die aber keinen wirklichen Nutzen generieren, da kaum Traffic über solche Keywords entsteht. Aus diesem Grund sollte das Unternehmen selbst auch einen Blick auf die Auswahl der Keywords werfen und die Begriffe mit auswählen, die auch wirklich gesucht werden. Es gibt unzählig viele und immer wieder neue Suchbegriffe, die für Ihr Unternehmen relevant sein können. Teilweise ändert sich auch der Sprachgebrauch und oder das Suchvolumen mit der Zeit. Um kontinuierlich zu wachsen, sollten regelmäßig neue Keywords identifiziert werden. Die Keyword-Recherche muss also ein iterativer Prozess werden. Hierfür sind Tools nötig, die echte User-Daten von Google erhalten und so einfach zu bedienen sind, dass alle Mitarbeiter neue Keywords ermitteln und speichern können. Dabei ist es von Vorteil, wenn das Tool den gesamten Prozess der Keyword-Analyse abbildet: Keywords finden Content einplanen Content erstellen Backlinks für den Content finden Erfolge auswerten Hinweis: In der Performance Suite gibt es zum Beispiel einfache Möglichkeiten, um passende Keywords zu finden. Die Informationen kommen direkt von Google und sind somit echte Userdaten. Copyright © OSG | Verwandte Suchanfragen: Für jedes Keyword, das im Monitoring hinterlegt ist, erhalten Sie weitere Keyword-Vorschläge. Die Daten werden täglich bei Google geprüft und ergänzt. Auch ohne jegliches SEO Know-how kann der User weitere Keywords finden und ergänzen. Copyright © OSG | Sie können über die Keyword-Ideas weitere Keywords finden und einfach ergänzen. Copyright © OSG | Über die Verbindung zur Seach Console erhalten Sie noch mehr Keyword-Ideen, die Sie speichern können. Tipp Selbst wenn Sie sich für die Unterstützung einer SEO-Agentur entscheiden, was vor allem bei neuen SEO-Projekten Sinn macht, sollten Sie sich selbst auch informieren und mit geeigneten Tools ausstatten. Vor allem, wenn Sie SEO neu einführen möchten, lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer kompetenten Agentur, da diese natürlich bereits mehr Erfahrung hat und Sie sich so viel Zeit und Geld für unnötige Fehler sparen. Informieren Sie sich in diesem eBook, auf was es bei der Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur ankommt und erfahren Sie in unserem Webinar, wie Sie die größten SEO-Inhouse-Fehler vermeiden. Wie bereits mehrfach erwähnt, haben die B2B-Keywords meistens ein geringeres Suchvolumen. Im B2C gibt es grundsätzlich ca. 84 Mio. Endverbraucher in der Bundesrepublik, Firmen dagegen gibt es ca. 3 Millionen. Es ist also klar, dass die Keywords seltener gesucht werden. Hier ein paar Beispiele: Copyright © OSG | Agentur-Begriffe in Kombination mit München (transaktionsorientiert) Copyright © OSG | SEO- und Online-Marketing-Keywords in Kombination mit B2B-Begriffen (informationsorientiert) Copyright © OSG | Tool-Begriffe im Bereich SEO (transaktionsorientiert) – das Keyword „SEO Tool“ wird ca. 2.900 Mal gesucht pro Monat. Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen Häufig gibt es auch das Problem, dass es gewisse Überschneidungen oder Abgrenzungsprobleme mit B2C gibt. So suchen z. B. auch Endverbraucher nach Begriffen rund um das Entsorgen von Batterien. Hier sind jedoch Auto-Batterien von Elektro-Autos gemeint: Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen Grobe Berechnung: Viele SEO-Agenturen und SEOs machen folgenden Fehler. Es werden zu wenig Keywords gewählt, die in Summe zu wenig Suchvolumen ergeben. Wenn Sie z. B. 40 Keywords mit einem durchschnittlichen Suchvolumen von 70 Anfragen pro Monat haben, ergibt das ein Gesamtvolumen von: 40 Keywords à 70 SV = 2.800 Suchanfragen pro Monat Wenn Sie im SEO auf Seite 1 ranken, können Sie mit durchschnittlich 10 % Klickrate rechnen. Wie viel Klickrate Sie genau bekommen, können Sie in der Google Search Console auswerten. Die performance-suite.io Website rankt z. B. dauerhaft bei Google für das Keyword „Content Tool“ auf Platz 1 und hat eine Klickrate von 2 %. 2.800 Suchanfragen pro Monat x 10 % Klickrate = 280 Besucher pro Monat. Wenn Ihre Website zudem benutzerfreundlich ist, können Sie mit einer Conversionrate (Verhältnis Klicks zu Kontaktaufnahme) von einem Prozent rechnen. Schlechte Website haben eine geringere CR und gute Websites eine höhere. Es hängt aber auch viel vom Angebot ab. Wenn Sie schlechte Produkte und/oder Preise bieten, wird sich eventuell auch trotz guter Website keiner bei Ihnen melden. 280 Besucher x 1 % Conversionrate = 2.8 Anfragen pro Monat. Beispiel: Copyright © OSG | Keyword Traffic Hier sehen Sie, dass bei einem Keyword mit einem monatlichen Suchvolumen von 2.900, lediglich 15-17 Besucher pro Monat generiert werden. Das Ranking variiert hier auf Platz 3-7. Bei einer durchschnittlichen Klickrate von 10 % auf Seite 1 müssten hier 290 Besucher pro Monat generiert werden. Das ist aber nicht der Fall und variiert pro Keyword und Branche. Vor allem, wenn viele Google-Ads-Anzeigen vor den organischen Ergebnissen erscheinen. Je nach Branche benötigen viele B2B-Firmen 2-10 Anfragen, um einen Kunden zu gewinnen. Viele Firmen möchten auch nicht jeden Kunden in die Betreuung aufnehmen. Häufig ist z. B. auch zu wenig Budget vorhanden. Sie sehen an dem Beispiel das anhand dieser Keyword-Auswahl von 40 Keywords überhaupt nicht ausreichend Umsatz generiert werden kann. Tipp Nutzen Sie einen Mix aus informationsorientierten Keywords mit viel Suchvolumen und transaktionsorientieren Keywords, die meistens leider weniger Suchvolumen haben. Gehen Sie das Rechenbeispiel durch und prüfen Sie, ob das überhaupt lukrativ für Sie werden kann. Die Keywords spielen für SEO und vor allem für SEO-B2B eine große Rolle. Deshalb brauchen Sie hier ein optimales Keyword-Tool, das nicht nur Ihre Keywords laufend prüft, sondern auch automatisch neue Keyword-Vorschläge ermittelt, damit Sie laufend neue Keywords finden. Ein solches Keyword-Tool ist z. B. in der Performance Suite integriert. Mehr Infos hier: https://www.performance-suite.io/keyword-ranking-tool/. Je mehr Keywords Sie finden, desto mehr SEO-Reichweite können Sie aufbauen. In der Performance Suite prüfen wir z. B. jeden Tag das Google-Ranking und speichern dann alle relevanten Informationen wie „User suchten auch“ oder „Fragen“. Dadurch erhalten wir für jedes hinterlegte Keyword täglich weitere Vorschläge und unsere Kunden wie auch die SEO-Account-Manager können so spielend einfach weitere Keywords finden, ergänzen und auch den Content dazu einplanen. Hier ein paar Beispiele für das Keyword „SEO Tool“: Copyright © OSG | Keyword Vorschläge für das Keyword "SEO Tool" Erfahren Sie mehr zu unserem Keyword-Tool: Keyword-Tool B2B-Content für die SEO Im B2B Bereich muss der Content unterschiedliche Personas (Zielgruppen) an verschiedenen Stellen des Kaufprozesses ansprechen. Die unterschiedlichen Absichten und Bedürfnisse müssen richtig eingeschätzt werden, um die Keywords zu finden, die auf den tatsächlichen Anforderungen der B2B-Kunden zu jedem Zeitpunkt der Kaufreise basieren. Auf der Basis der Keywords können die optimierten Inhalte formuliert werden, die benötigt werden, um die Kundenanforderungen an jedem Punkt ihrer Reise zu erfüllen. Überlegen Sie für welche Personen und Zielgruppen welche Inhalte und Themen relevant sind. SEO ist nur ein Teil der gesamten Content-Strategie. Copyright © OSG | B2B Content Personas Es ist eine ausgefeilte B2B-Contentstrategie nötig, die auf einer ordentlichen Keyword- und Persona-Analyse basiert: Copyright © OSG | Keyword- und Persona-Analyse Hier im Bild ist gut zu sehen, wie verschiedene Keywords für unterschiedliche Suchintentionen über verschiedene Textarten abgebildet werden. Der Inhalt auf Websites muss für Suchmaschinen- und B2B-Käufer optimiert werden. Der Content bietet eine Chance, zukünftige Käufer davon zu überzeugen, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Zwar sollte der Content für die Suche optimiert sein, aber er sollte auch auf die potenziellen Käufer abgestimmt sein. Für B2B-SEO können Informationen wie Produktspezifikationen, Verfügbarkeit, Preisgestaltung und Werbung wichtiger sein. Bei SEO im B2B Bereich ist die Bereitstellung von Inhalten, die den Bedürfnissen der potenziellen Käufer entsprechen, unabhängig von der Phase des Kaufprozesses unabdingbar. Die Komplexität der Produkte und Services wirkt sich auf den Inhalt der Webseite aus. Spezifikationen und Funktionen sollten in der Regel beschrieben und Informationen hinzugefügt werden, die den Interessenten helfen, das Produkt zu verstehen. Detaillierte Beschreibungen, Bilder und Produktvideos sind nicht nur für Besucher hilfreich, Sie helfen auch den Suchmaschinen bei der Einordnung einer Webseite. Potenzielle Kunden, die noch Fragen haben, sollten in der Lage sein, das Unternehmen einfach über die Website zu kontaktieren. Es sollten nicht nur ausreichend Informationen zur Verwendung des Produkts bereitstehen, sondern das Vertriebsteam und die Produktspezialisten sollten auf Fragen von Interessenten vorbereitet werden. Tipp Das Kernthema sollte auf der Website durchdacht behandelt werden, da der User im B2B-Bereich häufig an der wesentlichen Dienstleistung oder dem Produkt interessiert ist. Die Unterseiten zu den Details sollten aber ebenfalls auf die Bedürfnisse des Users abgestimmt werden. Die Bedürfnisse können, je nach Branche, variieren. Es geht wie auf jeder Website darum, den User von seinen Kompetenzen zu überzeugen und sich vom Wettbewerber abzuheben. Für jedes der ausgearbeiteten Keywords benötigen Sie nun aber auch Inhalte. Ohne Content gibt es kein Ranking. Hier sollten Sie eine holistische Content-Strategie erzeugen und verschiedene Content-Arten nutzen. Das kann z. B. so aussehen. Es gilt hier für jedes Keyword auch die geeignete Content-Art zu finden. Für transaktionsorientierte Keywords sollten Landingpages erstellt werden, die dann auch via A/B-Test optimiert werden. Für informationsorientierte Keywords nutzen Sie eher einen Blog, Ratgeber oder ein Glossar. Copyright © OSG | Content-Arten a. So könnte z. B. ein Glossar gestaltet werden Copyright © OSG | Beispiel eines Glossars https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/glossar/i/ b. Blog Über einen Blog bzw. ein Magazin können viele informationsorientierte Keywords abgedeckt werden. Diese haben häufig das höchste Suchvolumen, leider aber auch die geringste Conversionrate, da die User primär auf der Suche nach Informationen sind und noch nicht konkret nach einem Anbieter suchen. Copyright © OSG | Mögliche Blog-Strategie Beispiel von Themen für ein B2B IT-Unternehmen – Erstellen Sie anhand der Keywords einen Themenplan: [table id=141 /] c. Was beim Content zu beachten ist Damit Inhalte bei Google ranken können, sind eine Vielzahl an Kriterien einzuhalten. In Summe sind es über 100 Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Das größte Problem bei der Content-Erstellung ist, dass die Menschen, die sich gut mit den Produkten/Leistungen auskennen, in der Regel keine Ahnung von SEO haben und andersherum die SEO-Redakteure zu wenig Know-how zu den Produkten und Leistungen der jeweiligen B2B-Firma. Dieses Problem lösen Sie am besten durch Schulungen und smarte Tools, die bei der Content-Erstellung helfen und die Texte automatisch auf SEO-Gesichtspunkte prüfen. Copyright © OSG | B2B SEO-Content Tipp Selbst wenn ausgebildete Texter für fachlich korrekte und wertvolle Texte sorgen, ranken diese bei Google meistens nicht. Zum Webinar d. Die wichtigsten Tipps für optimalen SEO-Content 1. Aktualisieren Sie stets die bereits bestehenden Inhalte. Zum einen sollten die Blog-Artikel und Landingpages für die B2B-Zielgruppe aktuell sein, zum anderen ist es positiv für Ihr Ranking. Ihren B2B-Content sollten Sie immer wieder optimieren und perfektionieren. Hier haben wir z. B. eine ältere B2B-Landingpage für das Keyword „Keyword Tool“ aktualisiert. Copyright © OSG | B2B B2B Landingpage für das Keyword "Keyword Tool" 2. Suchen Sie immer relevante Keywords BEVOR Sie anfangen Content zu produzieren. Nur so wissen Sie, welche Begriffe Ihre User wirklich suchen. Copyright © OSG | Suchen von Keywords 3. Beachten Sie den User Intent. Sie benötigen für jedes Keyword die richtige Content-Art. Dabei helfen Ihnen Google oder moderne SEO-Tools. Wenn ein User z. B. nach „Sitemap.xml“ sucht, möchte er nicht direkt eine SEO-Agentur beauftragen. Zunächst sucht er Informationen, was eine Sitemap ist und eventuell Tools, um eine solche zu erstellen. Sie müssen für so ein informationsorientiertes Keyword also keine Landingpages erstellen, sondern eher einen Blog-Artikel. Google zeigt ebenfalls viele Informationen an. So sehen Sie beispielsweise, wenn die Shopping-Ergebnisse eingeblendet werden, dass Google das Keyword mit einer Kaufabsicht verbindet. Wird das Local Pack angezeigt, wird es als regionales Keyword eingestuft. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene Zusatzinfos, die Google bei der Suchergebnis-Seite zur Verfügung stellt. In der Performance Suite sehen Sie pro Keyword, welche Infos angezeigt werden und können sich die Ergebnisse dann auch anzeigen lassen. Das kann helfen den Intent zu verstehen. Copyright © OSG | Hier können Sie den User Intent ableiten. 4. Die Keyword-Dichte ist nicht tot Immer wieder wird von diversen SEOs behauptet, dass die Keyword-Dichte in das Jahr 2000 gehört. Dabei ist es vielmehr so, dass diese pauschalen Behauptungen, die seit über 20 Jahren von SEOs ohne jegliche Datengrundlage aufgestellt werden, antiquiert sind. Schauen Sie sich selbst die Fakten und Daten an. In modernen SEO-Tools finden Sie die Information für jedes Keyword und für jede URL, die für das Keyword rankt. Treffen Sie datengetriebene Entscheidungen. Hier sehen Sie verschiedene B2B-Keywords und wie hoch die Keyword-Dichte auf Seite 1 vs. Seite 9 ist. Dabei fällt sehr schnell auf, dass die Websites, die es auf Seite 1 geschafft haben, das Keyword häufiger nutzen als die Website auf Seite 9. Da die Texte der Websites auf Seite 1 meistens deutlich länger sind sinkt verhältnismäßig die Keyword-Dichte. Sie sehen jedoch, dass die Top-Websites das Keyword einfach häufiger verwenden. So gesehen könnten Sie, wenn Sie sehr spitzfindig sind, behaupten die Keyword-Dichte wäre nicht relevant, sondern die Keyword-Häufigkeit – aber letztendlich ist beides wichtig. Es wäre beispielsweise schlecht, wenn Sie in einem 400-Wörter Text das Keyword 50-Mal verwenden. So hätten Sie eine häufige Nutzung des Keywords, aber eine viel zu hohe Keyword-Dichte. Besser wäre ein längerer Text, mit häufiger Nutzung des Keywords und einer relativ geringen Keyword-Dichte. Copyright © OSG | Keyword-Dichte und Textlänge Hier sehen Sie z. B. die Detail-Seite für einen erstellten Text. Übersichtlich wird angezeigt, dass der erstellte Text für das Keyword „Security Tool“ auf Platz 13 rankt. Die weiteren Keywords darunter (rot) ranken bis auf eine Ausnahme nicht einmal in der Top 100. Copyright © OSG | B2B Keyworddichte Hier sehen Sie die Keyword-Nutzung in dem Text. Es fällt auf, dass lediglich das Haupt-Keyword „Security Tool“ häufiger genutzt wurde und eine relevante Keyword-Dichte von über einem Prozent hat. Zudem wird das Keyword konsequent in den Meta Tags verwendet. Das ist auch der Grund, warum genau dieses Keyword rankt und die anderen nicht. Copyright © OSG | Google Insights der Keywords Es gibt keinen perfekten Wert, aber der Schwerpunkt eines Textes muss anhand des Fokus-Keywords festgelegt werden. Wenn Sie wie in diesem Beispiel für „Security-Tool“ ranken möchten, sollte dieses Keyword am häufigsten vorkommen. Google erkennt sonst den Schwerpunkt bzw. die Ausrichtung des Artikels nicht. Hier sehen Sie z. B. eine zusammenfassende Analyse für das Keyword „Security-Tool“. Analysiert wurden die ersten 100 Ergebnisse, die bei Google ranken. Es wird schnell ersichtlich, dass die Texte in der Top 10 umfangreicher sind und das Keyword häufiger nutzen als die Texte auf der letzten Seite bei Google. Dies nennt sich Datadriven-SEO. Auf diese Fakten und Werte sollten Sie sich bei SEO für Ihr B2B-Business konzentrieren. Copyright © OSG | Textlänge und Keyworddichte für das Keyword "Security Tool" Tipp Mit der Performance Suite können Sie alles, was bei Google geschieht, z. B. wie sich die Rankings verändern, welche Seiten steigen, welche Seiten fallen, usw. genau analysieren und so das „Wesen“ und die Arbeitsweise von Google verstehen lernen. 5. SEO ist kein einmaliges Projekt – und die Content-Erstellung auch nicht! Die meisten Firmen und SEO-Agenturen machen den Fehler, dass laufend neuer Content für SEO erstellt wird. Dieser wird dann online gestellt und nächsten Monat folgen fünf weitere Texte. Content-Erstellung und -Optimierung sollte ein iterativer Prozess sein und sich nicht nur auf das Erstellen neuer Texte konzentrieren. Es passiert z.B. immer wieder, dass ein paar erstellte Texte nicht wie gewünscht ranken. In diesem Fall ist es effizienter diese vorhandenen Texte nochmal zu optimieren, anstatt neue Texte zu erstellen. Copyright © OSG | Content-Erstellung und -Optimierung als iterativer Prozess 6. Nutzen Sie interne Links Durch eine interne Verlinkung können Sie mit wenig Aufwand Ihre Rankings verbessern. Hier sehen Sie den Ranking-Verlauf eines Textes, der bei Google nicht mehr auffindbar war. Ein einziger interner Link hat dann dazu geführt, dass sich das Ranking schlagartig verbessert hat. Der Aufwand dafür lag bei ca. drei Minuten. Copyright © OSG | Keyword-Ranking im Verlauf Tipp Die Erfolgsauswertung ist im SEO das A und O. Nur so lernen Sie welche Handlung etwas bewirkt hat und was im SEO wirklich funktioniert. 7. Prüfen Sie, ob Ihre Texte ranken! Nur so lernen Sie was funktioniert und was nicht. Wie Sie sicher schon beim Lesen des Artikels bemerkt haben, sind für optimales SEO häufig geeignete Technologien nötig. Auch bei der Prüfung der Rankings pro Text handelt es sich um eine technologische Herausforderung. Uns sind derzeit nur sehr wenige Tools bekannt, die alle erstellten Texte laufend auf Erfolg prüfen und in einer einfachen Übersicht darstellen. Copyright © OSG | Überprüfung der Rankings Sie sehen hier, ob das Ranking der erstellten Texte fällt oder steigt. Sobald ein Ranking abfällt, können Sie den Text direkt öffnen und anhand neuster Auswertungen und Analysen nachoptimieren. Natürlich können Sie das auch von externen SEO-Agenturen oder Textern übernehmen lassen, die ebenfalls Zugriff auf die Perfomance Suite bekommen können. Fazit Es gibt zahlreiche wichtige Dinge bei der Content-Erstellung zu beachten. Die wichtigsten Fehler finden Sie in diesem Webinar. Wir empfehlen jeder Firma, völlig unabhängig, ob es um B2B- oder B2C-SEO geht, ein modernes SEO-Content-Tool wie die Performance Suite einzuführen. Egal ob Sie den Content intern über eine SEO-Agentur oder einen externen Texter erstellen lassen, ein Mensch kann unmöglich alle relevanten SEO-Checks durchführen. Dafür ist die Content-Erstellung mittlerweile nicht nur zu kompliziert, sondern kann auch durch den Einsatz moderner Tools signifikant verbessert werden. So zeigt die Performance Suite z. B. automatisch die Fragen an, die User bei Google stellen. Ebenso relevante Podcast, News und vieles mehr. Das hilft nicht nur dem Redakteur bei der Recherche zu dem Thema, sondern reichert auch den Content mit weiteren wichtigen Informationen an und macht diesen für Leser hochwertiger. In der Performance Suite steckt unsere gesamte Erfahrung aus über 15 Jahren SEO und tausenden von erstellten SEO-Texten. Tests haben gezeigt, dass Texte, die über die Performance Suite erstellt werden, ca. 5-mal schneller und ca. 60 % besser ranken. Copyright © OSG | Die Content-Maske in der Performance. Sie gibt bei allen relevanten Bereichen im Content einfache Tipps. Content-Cases aus der Praxis mit der Performance Suite Wir haben für unsere Website www.onlinesolutionsgroup.de in den letzten Monaten sechs Texte erstellt und alle Texte haben es auf Anhieb in die Top 10 bzw. Top 3 geschafft. Es handelt sich bei allen Keywords um B2B-Keywords. Für jedes Keyword möchten auch einige andere SEO-Agenturen ranken, wovon sich viele ebenfalls mit SEO auskennen. Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "SEO ROI" Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "internationales SEO" Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Inhouse SEO" Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "eCommerce SEO" Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Brand Watch Tool" Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Uptime Tool" Local SEO Bei sehr vielen B2B-Suchanfragen wird regional gesucht. Google stuft diese Keywords auch häufig regional ein, weshalb die Google Maps Karte (Local Pack) angezeigt wird. Auch in der SEO-Branche suchen die Firmen häufig nach einer SEO-Agentur in der Nähe. Es handelt sich also um wichtigen und qualifizierten Traffic. Diesen können Sie kostenlos über ein Google my Business Profil abgreifen. Das kann dann z.B. so aussehen: Copyright © Google | Local SEO für B2B-Unternehmen Rechts sehen Sie den Google my Business Eintrag Auf Platz 1 sehen Sie die Hauptseite der Online Solutions Group (OSG) Auf Platz 2 wird die Microsite www.seoagentur.de gefunden die ebenfalls zur OSG gehört Der Traffic der darüber kommt, ist kostenfrei und die User sind meist bereits am Ende des Kaufentscheidungsprozesses. Google my Business ist aber nicht alles, was bei regionalem SEO möglich ist. Hier einige Tipps: 1. Prüfen Sie Ihre Keywords auch regional. Google prüft bei regionalen Keywords, wo sich der User aufhält, und zeigt dann komplett unterschiedliche SEO-Ergebnisse an. Die Search-Console zeigt leider nur den deutschlandweiten Durchschnitt an. Nutzen Sie also Tools, bei denen Sie Ihre Rankings regional prüfen können. Vor allem, wenn Sie mehrere Standorte haben. Beispiel 1: Hier sehen Sie wie unzuverlässig die Rankings aus der Search Console sind. Es gibt große Schwankungen und die Ergebnisse weichen stark ab. Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Security Tool" Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Local SEO Tool" 2. Richten Sie sich ein Google my Business Profil ein und pflegen sie dieses richtig. Ergänzen Sie relevante Infos, Bilder, usw. Weitere Infos: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/google-my-business-guide/ 3. Bauen Sie regionale Backlinks auf. Diese helfen Ihnen regional zu ranken. Dazu gehören z. B. Branchenbücher, regionale Seiten wie Radiosender, usw. – Sie finden viele weitere mögliche Backlinks, wenn Sie prüfen, wo Ihre Wettbewerber ihre Links aufgebaut haben. Das geht z. B. auch mit der Performance Suite. Wichtige Branchenbücher: Zum Blog-Beitrag 4. Erzeugen Sie auch regionalen Content z. B. pro Standort oder Stadt: www.ihre-domain.de/stadt-leistung-agentur Tipp Auch in der Perfomance Suite finden Sie alle relevanten Funktionen für regionales SEO: Prüfung regionaler Rankings an über 30.000 Locations weltweit Google my Business API mit allen relevanten Auswertungen. Sie erhalten auch bei neuen Bewertungen einen Alert und können über die Performance Suite darauf antworten Prüfung der Website-Technik inkl. mobiler Ladezeiten Weitere Informationen zu Local-SEO finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/local-seo/ Linkaufbau für maximale B2B-SEO-Performance Der Linkaufbau spielt seit den frühen Tagen der Websuche eine entscheidende Rolle. Da die Such-Ranking-Algorithmen ausgefeilter geworden sind, sind jetzt sowohl Quantität als auch Qualität essenziell, wenn Backlinks aufgebaut werden, um die Wettbewerbsfähigkeit einer Website zu erhöhen. Der Aufbau von Links von seriösen und relevanten Webseiten ist ein wichtiger Bestandteil, um maximale SEO-Performance erreichen zu können. Wie können Sie passende B2B-Backlinks finden? Prüfen Sie auch, welche Linkstrategien Ihre Wettbewerber verfolgen. Das kann z. B. so aussehen. Gerne erstellen wir für Sie eine Backlink-Analyse mit Konzept: Copyright © OSG | Jeder Kasten stellt einen Wettbewerber dar, der hier anonymisiert wurde. Was bringen Backlinks konkret? Hier sehen Sie ein Beispiel aus der Praxis anhand der automatischen Erfolgskontrolle in der Performance Suite. Der Content allein hat es nur auf Seite 2 geschafft. Erst als relevante Backlinks entstanden sind, rankte das Keyword auf der ersten Seite bei Google und später nachhaltig und konsequent auf Platz 1! Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Content Tool" Copyright © OSG | Keyword-Ranking mit Einfluss eines Backlinkaufbaus Copyright © OSG | Keyword-Ranking mit Einfluss eines Backlinkaufbaus Für B2B-SEO sind vor allem Sponsored-Posts sehr wichtig Prüfen Sie deshalb welche Seiten für Ihre Keywords gut ranken, welche Seiten auf Ihre Wettbewerber verlinken und wo Ihre Zielgruppe unterwegs sein könnte. Moderne Backlink Tools wie die Performance Suite machen diese Online-PR/Linkaufbau-Tätigkeiten maximal einfach. Planen Sie dann, wann Sie welchen Sponsored-Posts schalten wollen. Hier finden Sie z. B. ein paar B2B-Websites, die je nach Thema und Branche spannend sein könnten: [table id=142 /] Tipp Bei diesen Maßnahmen handelt es sich nicht nur um Linkaufbau. Es ist mit der Anzeigenschaltung in Offline Business-Magazinen zu vergleichen. Legen Sie also viel Wert auf optimalen Content, der zur Leserschaft des Magazins passt. Wenn Sie das gut machen, erhalten Sie nicht nur einen SEO-Schub, sondern auch viel Traffic und Leads. Wir haben über einen kürzlich erschienenen Sponsored-Post im B2B-Umfeld bspw. über 50 Anfragen erhalten. Als Agentur mit Erfahrung seit 2008 verfügen wir über einen sehr großen Partner-Pool und können geeignete Partner finden, Content erstellen und in diesem Kontext optimal unterstützen. Weitere Infos zu dem Thema inkl. Google-Zitate und Casestudies finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/linkbuilding/ Ihre Linkpower können Sie kostenlos hier prüfen: https://www.onlinesolutionsgroup.de/kostenloser-backlink-checker/ Oder Sie erstellen sich einen Free-Account und erhalten so regelmäßig kostenlose Auswertungen: Jetzt Free Account erstellen Laufendes SEO Management Bei SEO-Projekten sind häufig mehrere Personen involviert. Nicht selten gibt es einen SEO-Manager, externe Agenturen, Programmierer und Texter. Alle Maßnahmen rund um Content, Keywords, Technik und Linkaufbau müssen ständig verwaltet werden. Dazu gehören konkret diese Aufgaben: [table id=144 /] All diese Aufgaben kann die Performance Suite für Sie übernehmen. Gerne zeigen wir Ihnen unsere Lösung in einer persönlichen Demo. 4. SEO Basics die für B2B-SEO wie auch für B2C-SEO gelten Technische Optimierung einer Webseite Einer der ersten Schritte bei der B2B SEO ist die technische Optimierung einer Webseite. Technisches B2B SEO bezieht sich auf alle SEO-Aktivitäten, mit Ausnahme von Content-Optimierung und Linkaufbau. Die technische Optimierung beinhaltet die folgenden Punkte (ist aber nicht beschränkt durch diese Punkte): a. Crawl-Optimierung Die Zeit, die Google für das Crawlen einer Website verwendet, ist das “Crawl-Budget”. Durch die Crawl-Optimierung kann dieses Budget erhöht werden. Sitemaps helfen den Suchmaschinenbots alle Seiten einer Webseite zu finden und zu crawlen. Dadurch steigt die Präsenz einer Webseite im Index und folglich Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. b. URL-Optimierung Eine lesbare URL ist sowohl für Menschen als auch Suchmaschinen wichtig, um zu verstehen, worum es auf der Zielseite geht. Wenn ein Mensch nicht jedes Wort in einer URL lesen kann, können es Suchmaschinen auch nicht. Das ist ein Problem, weil Suchmaschinen wissen, dass Menschen URLs lesen, bevor sie diese anklicken, und helfen, den Inhalt einer Seite zu verstehen. Suchmaschinen können dynamisch generierte URLs weder entschlüsseln noch versuchen sie es. Stattdessen lesen sie nur die Wörter in URLs, genauso wie sie den Inhalt auf einer Seite lesen. Dies hilft ihnen, die Inhalte besser zu verstehen, sodass sie die Webseite korrekt indexieren können. c. Quellcode Optimierung Die Optimierung des Quellcodes einer Webseite umfasst das Löschen von überflüssigen Code-Schnipseln, das Komprimieren von Inhalten, CSS-Dateien und Skripten oder das Löschen von nicht mehr benötigten Trackingcodes. Alle zusätzlichen Elemente benötigen zusätzliche Zeit zum Laden der Webseite. Müssen Nutzer länger als 3 Sekunden warten, bis eine Webseite geladen ist, werden die meisten die Webseite wieder verlassen. d. Semantisches Markup Semantisches Markup unterstützt Suchmaschinen dabei, die Informationen auf jeder Seite zu verstehen und zu klassifizieren. Dadurch können Suchmaschinen die Webseite in Ergebnisse einbeziehen, die für Suchanfragen zu diesem Markup angezeigt werden. Nutzen Sie hier alle möglichen Schema.org-Auszeichnungen und prüfen Sie, ob diese valide eingebunden wurden. https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/ab-heute-strukturierte-daten-bei-google-nur-noch-mit-schema-org/ Hier können Sie testen, ob alles korrekt ausgezeichnet ist, bzw. was ausgezeichnet ist: https://search.google.com/test/rich-results Copyright © OSG | Schema.org B2B SEO Test e. Doppelte Inhalte Suchmaschinen werden von Seiten mit doppeltem oder sehr ähnlichem Inhalt irritiert und können gegebenenfalls nicht entscheiden, welche der Seiten in den Index aufgenommen und in den Suchergebnissen angezeigt werden soll. Canonical Tags und 301-Weiterleitungen weisen Suchmaschinen und Besucher auf die maßgebenden Seiten. Die Zahl der Weiterleitungen sollte jedoch beschränkt werden. Mehrere Weiterleitungen beeinflussen die Ladegeschwindigkeit einer Webseite negativ. Je mehr Weiterleitungen auf einer Seite installiert sind, desto länger muss ein Benutzer warten. f. Linkstruktur & Broken Links Eine flache, logische Site-Struktur ist die Voraussetzung für eine gute UX und Crawlbarkeit. Die Struktur einer Website sollte so flach wie möglich sein, sodass die wichtigen Seiten nicht mehr als drei Klicks von der Startseite entfernt sind. Zudem sollte die Navigation so einfach wie möglich und intuitiv nutzbar sein. Broken Links verwirren Besucher und Suchmaschinen und beeinflussen die Ranking-Stärke der Seiten. Links sollten regelmäßig überprüft und Broken Links behoben werden. Im Folgenden sehen Sie Beispielergebnisse des Crawlings einiger sehr bekannter B2C & B2B Unternehmen. Alle diese Firmen beschäftigen SEO-Mitarbeiter oder haben SEO-Agenturen und trotzdem geht es unter, sich um die wichtigsten technischen Fehler zu kümmern, die es im SEO gibt: 404 Fehler und 500er Fehler. Bei diesen Fehlern gehen die Rankings, die auf diesen URLs basieren komplett verloren. Gleiches gilt für die Linkpower falls externe Seiten auf diese URL verlinken, die nun einen 404 Fehler oder einen 500er Fehler wirft. Copyright © OSG | Es wurden über 70 404-Fehler gefunden, die weitergeleitet werden sollten. Copyright © OSG | Es wurden über 80 404-Fehler Seiten gefunden, die weitergeleitet werden sollten Copyright © OSG | Es wurden über 3.500 404-Fehler und 15 500-Fehler gefunden, die weitergeleitet werden sollten. Tipp Nutzen Sie Tools, die Ihre Websites und Shops automatisch technisch absichern. Hierzu gehören SEO-Technik-Checks, Security-Checks (z. B. SSL-Zertifikate, Malware), Ladezeiten-Checks und Uptime-Checks. Die Performance Suite prüft all diese Aspekte vollautomatisch, damit Sie sich auf die wesentlichen SEO-Aufgaben konzentrieren können: https://www.performance-suite.io/seo-technik-crawler/ Responsive Design Responsive Webdesign stellt sicher, dass eine Webseite auf PCs, Laptops, Tablets und Smartphones einheitlich dargestellt wird und eine gleichbleibend hohe Benutzerfreundlichkeit bietet. Responsive-Websites und Shops sind seit Jahren ein fester Standard geworden. Tipp Testen Sie via Google Analytics, wie das Userverhalten pro Device, Auflösung und Browser ist. So können Sie schnell herausfinden, ob es mit bestimmten Spezifikationen Probleme gibt. Seitenladegeschwindigkeit Stellen Sie sicher, dass Ihre Website/Shop zuverlässig schnell lädt. Jede Website und jeder Shop hat sein Eigenleben und Ladezeiten können sich schnell verändern. Deshalb sollten Sie das auch laufend monitoren. Auch das übernimmt die Performance Suite für Sie und sendet im Problemfall einen Alert: https://www.performance-suite.io/pagespeed-tool/ Copyright © OSG | Dieses Beispiel zeigt die Ladezeiten eines Unternehmens, das von einem sehr kompetenten Technik-Dienstleister betreut wird und ebenfalls im SEO eine Agentur beschäftigt. Dennoch wurde nicht bemerkt, dass die Website 22 MB groß ist und so zu erheblichen Ladezeiten führt. Moderne SEO-Management-Tools wie die Performance Suite vereinen alle relevanten Funktionen und prüfen diese automatisch. Fehler können so sofort identifiziert und behoben werden. Dank intelligentem Alert-System erhalten die zuständigen Ansprechpartner eine direkte Nachricht im Problemfall. Sie können die Ladezeiten Ihrer Website kostenlos via Online-Check oder Free Account testen. Tipp Prüfen Sie auch welche Endgeräte Ihre User nutzen. Das sehen Sie in der Search Console. Es ist seit langem nicht mehr so, dass im B2B-Bereich primär PCs genutzt werden. Wenn Sie Tools wie die Performance Suite nutzen, haben Sie all diese Infos stets im Blick. Hier die mobile Nutzung eines B2B-Zeiterfassungs-Tools: Copyright © OSG | Über 50 % sind hier mobil auf der Website dieses Anbieters. Copyright © OSG | Bei diesem B2B-Dienstleister sind es „nur“ 26 %. Somit aber noch mehr als ein Viertel. Copyright © OSG | Bei diesem B2B-Entwickler-Portal sind es auch über 25 %. Es ist also schon länger nicht mehr so, dass im B2B-Umfeld primär PCs genutzt werden. Deshalb ist es auch hier wichtig: a) Die Rankings für mobile Geräte zu prüfen b) Die Ladezeiten für mobile Geräte zu prüfen Beides können Sie mit der Performance Suite machen. Das sieht dann z. B. so aus: Copyright © OSG | Mobile Ladezeiten Wenn Sie einen Free-Account haben können, Sie es sich für Ihre Website hier ansehen: https://osg-ps.de/loadtime Fazit Es gibt eine Reihe Unterschiede zwischen B2C- und B2B-SEO. Es gibt jedoch auch einige gemeinsame Herausforderungen und Taktiken, die übergreifend genutzt werden können. Während B2B-SEO aufgrund des längeren Kaufprozesses und der meist mehreren daran beteiligten Personen komplex ist, ist SEO insgesamt gesehen eine Strategie, die sowohl für B2B als auch für B2C eine ständige Anpassung erfordert. Mit der Entwicklung von SEO-Trends, unabhängig davon, ob es sich um Algorithmusaktualisierungen, ein verändertes Benutzerverhalten oder neue Plattformen handelt, sollten B2B SEOs ständig Strategien zur Verbesserung entwickeln. 5. Der optimale B2B-SEO-Toolstack Die Eintrittskarte für maximale Effizienz und Performance ist ein optimaler Tool-Stack, der interne SEO-Manager wie auch externe Programmier-Partner oder SEO-Agenturen in Harmonie bringt. Im B2B-Marketing ist es besonders wichtig, dass Entscheidungen auf Basis valider Daten getroffen werden, da das Suchvolumen oftmals geringer ist als im B2C-Marketing. Einfache Excel-Berichte sind hier häufig nicht ausreichend, sondern es werden tägliche Auswertungen benötigt, um laufend an der Strategie zu feilen. Dabei sollte bspw. die Performance einzelner Keywords berücksichtigt werden und welche Content-Arten qualifizierte Conversions liefern und welche nicht. Die richtigen Tools helfen Ihnen auch das interne Team zu schulen und eigene Ressourcen zu befähigen. Agenturen können dennoch aktiv werden, um Details zu erarbeiten, Mitarbeiter zu coachen und beratend zur Seite zu stehen. Das sind die Tools, die im Idealfall aus unserer Sicht für optimales SEO B2B Marketing nötig wären: Copyright © OSG | Wichtige Tools für SEO Hier die groben Kosten für einen solchen Tool-Stack: [table id=143 /] Die Kosten übersteigen die meisten Budgets um ein Vielfaches und selbst wenn das Budget dafür eingesetzt wird, haben Firmen folgende Nachteile durch den Einsatz vieler einzelner Tools: Viele verschiedene Logins Die Tools tauschen Daten nicht untereinander aus Hoher Aufwand für die regelmäßige Analyse der Auswertungen Erhöhte Komplexität durch diverse Oberflächen a. Sicherheit In den meisten Firmen ist SEO mittlerweile ein Begriff. Leider werden aber häufig Basic-Themen wie die Security komplett vernachlässigt. Der Großteil der Wordpress Websites sind z. B. über den Standard-Login www.domain.de/wp-login erreichbar. Das und viele andere Dinge stellen große Sicherheitslücken dar – und was bringt Ihnen die beste Website und das erfolgreichste SEO, wenn Sie gehackt werden?! Hier finden Sie einen Artikel zu den Themen Security und Uptime. Solche Tools gehören zu jedem Tool-Stack und sind standardmäßig in der Performance Suite integriert. Security: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/modernes-security-tool-seo/ Uptime: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/uptime-monitoring-tool/ In beiden Artikeln finden Sie Beispiele aus der Praxis. Hier wurde z. B. ein Shopware Shop inkl. Wordpress gehackt. Die Sichtbarkeit hat sich nie wieder erholt. Copyright © OSG | Sichtbarkeitsverlust nach Hacker-Angriff. b. Analytics Die Erhebung von Webcontrolling-Daten ist ein fester Standard. Im B2B-Bereich gibt es besondere Herausforderungen an die Auswertung der Userdaten. Die Integration der wichtigsten Daten mit mehreren hundert Diagrammen ist in der Performance Suite sichergestellt. c. Search Console Die Google Search Console liefert wichtige Auswertungen für alle Unternehmen, die SEO betreiben. Viele relevanten Erfolgsauswertungen erhalten Sie über die Performance Suite – so z. B. Daten zum Traffic-Zuwachs, neuen Keyword-Ideen und vieles mehr. d. SEO-Management-Tool SEO ist ein äußerst komplexes Thema, in das viele Bereiche mit einspielen: Copyright © OSG | Performance Suite SEO Tool Mit einem SEO-Management-Tool lässt sich die Komplexität reduzieren. So haben Sie durch eine solche Technologie folgende Funktionen in einer Lösung: Technik Checks Ladezeiten Checks Uptime-Prüfung Brand Protection Keyword-Tools Backlink-Tool Content-Tool Data Warehouse für alle gängigen APIs z. B. Search Console uvm. Zur Performance Suite Smarte SEO-Tools nehmen Ihrem Team Arbeit ab. Dank dem grau hinterlegten Hinweis im Screenshot, sehen Sie z. B. sofort welcher Text schon einmal für das Keyword gerankt hat. Der SEO-Manager oder auch der Texter, Produktmanager, etc. kann den Text einfach importieren und optimieren. Die Content Suite zeigt dann die neue optimale Textlänge, Keyword-Dichte, aktuelle Fragen und vieles mehr an, was in den Text übernommen werden kann. Oft wird so ein Ranking-Abfall gar nicht erkannt. Die Ausgaben für den Content waren dann umsonst. Hier kann der Text schnell und einfach importiert und optimiert werden und hat dann gute Chancen erneut zu ranken. Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Up Time Analyse" Vorteile eines SEO-Management-Tools Es ist für alle Firmen wichtig Know-how aufzubauen. Nur wenn Grundwissen für Online-Marketing und SEO existiert, können Sie sicherstellen, dass Sie eine ordentliche und zielführende SEO-Leistung erhalten. Leider gibt es nicht nur unter den SEO-Agenturen in Deutschland viele unwissende Anbieter. Auch viele SEOs verfügen über noch nicht ausreichend Erfahrung und Know-how. Wer sich hier nicht auskennt und blind vertraut, wird nicht nur Zeit verlieren, sondern auch viel Geld. Neben dem Grundwissen ist es wichtig, sich technologisch entsprechend aufzustellen, da so automatisiert Qualitätsstandards sichergestellt werden können. Diese Vorteile haben Sie z. B. durch den Einsatz der Performance Suite: Die Daten bleiben in Ihrem Unternehmen – auch wenn die SEO-Dienstleister und SEO-Mitarbeiter wechseln. So haben Sie immer alle Backlinks, Keywords, Texte, Protokolle und vieles mehr in Ihrem Tool. Sollte mal jemand aus dem SEO-Team wechseln, ist die gesamte Historie in der Performance Suite und es kann nahtlos weitergearbeitet werden. Ein SEO-Management-Tool wie die Performance Suite verbessert die SEO-Arbeit Ihrer Agentur Maximale Transparenz für Sie als Firma. Jeder aus Ihrer Firma wird in Echtzeit über die erbrachte Leistung und die Performance informiert. So entsteht auch ein automatisches Reporting inkl. Alerts für alle Beteiligten. Die Entwicklungs-Agentur wird so auch über technische Probleme informiert und kann diese beheben bevor die Performance sinkt. Sie können alle relevanten SEO-Leistungen intern erbringen und müssen nicht zwingend externe SEO-Dienstleister beauftragen Sie erhalten bei Bedarf täglich alle relevanten Daten und können schnelle Strategie-Wechsel fahren. SEO bekommt einen ROI, durch automatische Erfolgskontrolle. Werten Sie einfach und schnell aus, welche Maßnahme was gebracht hat. Das Tool sichert Sie technisch ab: Sie verlieren keine Rankings und Umsätze und das ohne manuellen Aufwand. Weitere Infos in unserem Blog: Uptime Tool & Security Tool Sie erzielen Wettbewerbsvorteile durch moderne Technologien und können mit weniger Aufwand und in kürzerer Zeit mehr im SEO erreichen. Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite 6. Anbei finden Sie weitere Möglichkeiten, die Sie in Ergänzung zu B2B-SEO umsetzen sollten Nur SEO-Maßnahmen reichen im B2B-Umfeld heutzutage selten aus, um die gewünschten Erfolge (Umsätze) zu erhalten! Gerade aufgrund der langen Recherche-Zeiten und der langen Kaufentscheidungsprozesse sollten Sie im B2B-Umfeld einen oder zwei Schritte weiterdenken. Gute Rankings sind schön und auch das erste naheliegende Ziel jeglicher SEO-Maßnahmen aber am Ende des Tages können Sie sich für Top-Rankings nichts kaufen. Erst durch qualifizierte Leads und Aufträge können Sie gewünschten Umsätze generieren. Es ist zwar so, dass Sie erfahrungsgemäß via SEO die beste Qualität an Traffic und Leads erhalten, es ist auch der einzig nachhaltige Kanal, trotzdem bedarf es ein paar weiterer Maßnahmen und Strategien, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Um qualifizierte User auf die eigene Website zu bekommen, ist SEO unumstritten einer der besten Kanäle. Durch weitere Strategien können B2B-Firmen jedoch smart nachhelfen, schneller aus den Lesern Kunden zu machen. Etwas plump wirkt hier die „Strategie“ einen Vertriebler einzustellen, der dann einfach zum Hörer greift. Modernes SEO Marketing B2B bietet hier weitaus smartere Möglichkeiten: Copyright © OSG | B2B Trichter Tipp Stellen Sie Ihre Maßnahmen auf den Prüfstand. Wir konnten z. B. bei einigen Projekten feststellen, dass zwar auch über SEA, Leads zu vertretbaren Kosten generiert werden können. Die Qualität jedoch war im SEA immer deutlich schlechter als im SEO. So kamen zwar über SEA einige Leads, jedoch kein einziger echter Kunde und das über den Zeitraum von über einem Jahr. a. Inbound Marketing/B2B Content Marketing Erfahrungsgemäß melden sich nur 0,5 bis 3 % der Besucher einer Website, um eine Kontaktanfrage abzugeben. Durch weitere Inhalte wie Webinare, eBooks, Whitepaper oder Checklisten können Sie die Adressen potenzieller Kunden erhalten. Hierfür können Sie den Traffic nutzen, den Sie ohnehin auf Ihrer Website haben. In der Praxis sieht das so aus, dass ein User, der den gewünschten Content, z. B. ein eBook, möchte, seine Email-Adresse eingeben muss. Via Double Opt muss der User die Email-Adresse bestätigen und bekommt dann den Link zu dem eBook zu gesendet. Wichtig ist hier ein E-Mail-Tool, bzw. ein automatischer Versand von Folge-Emails. So erhält der Interessent dann z. B. alle 2-7 Tage eine weitere E-Mail mit weiterführenden Informationen, dem Angebot für ein Erstgespräch usw. In sogenannten Inbound-Tools können Sie auch sehen, wer die Emails gelesen hat und wer nicht. Die qualifizierten Adressen können dann von Ihrem Vertrieb direkt kontaktiert werden. b. Social Media Marketing im B2B-Bereich, z. B. Twitter, Xing, Linkedin Vor allem, wenn Sie Content für ein Magazin oder einen Blog erstellen, können Sie sich überlegen diesen über Twitter und andere soziale Plattformen wie Xing und Linkedin zu teilen. Während Twitter im B2C-Umfeld von den Endverbrauchern zumindest in Deutschland eher weniger genutzt wird, ist es im B2B-Bereich häufiger im Einsatz. Gleiches gilt für Xing und Linkedin. Die Zielgruppenauswahl ist über Soziale Netzwerke sehr gut steuerbar. Die Klickpreise bei den Anzeigen sind aber häufig verhältnismäßig hoch und führen damit meist auch zu hohen Kosten pro Lead. Wichtig ist hier, wie so oft im Online-Marketing, durch gezieltes Testing die optimale Zielgruppe für sein Projekt zu finden, um negative Userdaten auszugleichen. c. Podcasts Podcasts gewinnen im B2B-Bereich in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit. Sollten Sie ausreichend Ressourcen haben, können Sie auch via Podcasts Ihre Informationen teilen. In jeder Branche gibt es unterschiedliche Herausgeber deren Reichweite Sie nutzen können. d. Usability Achten Sie stets darauf, dass Ihre Website ansprechend und benutzerfreundlich ist. Wenn das nicht der Fall ist, bringt Ihnen auch gutes SEO nichts. Einige relevante Studien zu dem Thema: Design: Für 74 % der Deutschen ist das Design einer Website entscheidend (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016) Mobile Page: 46 % würden nicht von einem Unternehmen kaufen, dass eine schlechte Website oder Mobile Page hat (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016) Kreativität: 60 % der Deutschen kaufen lieber von kreativen Unternehmen (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016) Mehr Vertrauen: Ein schlechtes Design steigert das Misstrauen gegenüber einem Unternehmen (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016) Möglichkeiten: Es gibt im B2B-Bereich viele branchenspezifische Specials, die Sie nutzen können, um das Vertrauen zu erhöhen. Im B2C-Bereich sind das häufig Siegel von Trusted-eShop, eKomi und weitere. Im B2B-Bereich hingegen gibt es teilweise pro Branche verschiedene Siegel und Mitgliedschaften z. B.: Mitgliedschaften bei Verbänden und Vereinen. Beispiel: https://certified-senders.org/de/ Freiwillige Commitments für seriöse Arbeitsweise, Klimafreundlichkeit, uvm. Beispiel: BVDW TÜV-Zertifikate ISO-Zertifizierungen Trustpilot Bewertungen bei diversen Portalen wie Google oder auch branchenspezifischer Seiten Zudem lässt sich die Usability auch durch entsprechende Funktionen verbessern. Teilweise machen Website-Chat-Systeme Sinn, vor allem dann, wenn die Fragen nicht von Bots, sondern von richtigen Experten beantwortet werden. Manche Firmen setzen auf Funktionen wie „Rückruf-Bitten“. Tipp Erstellen Sie eine Konkurrenz Analyse und prüfen Sie welche Marktbegleiter was anbieten. Schauen Sie aber auch welche Funktionen Firmen aus anderen Branchen anbieten. Häufig sind manche Branchen etwas hinterher. Hier lohnt es sich andere Segmente und Firmen zu prüfen, um sich inspirieren zu lassen. Natürlich können Sie sich hier auch von SEO- bzw. Online-Marketing-Agenturen wie unserer unterstützen lassen. So profitieren Sie von branchenübergreifendem Know-how und wie am Beispiel unserer Agentur aus über 15 Jahren Agentur-Erfahrung. Für ein professionelles Usability-Konzept sind ca. 20-30 Stunden nötig. Die Kosten betragen somit ca. 2.000 - 3.000 Euro netto. e. Tracking Da im B2B häufig weniger Klicks und somit weniger Daten generiert werden, ist ein perfektes Tracking um so wichtiger. Sie sollten hier mit einem ausgeklügelten Tracking Konzept arbeiten, das stets optimiert wird. Hier ein paar Möglichkeiten und Denkanstöße: Nutzen Sie die Conversionmessung. Richten Sie auch Events für softe Conversions ein. Sorgen Sie dafür, dass relevante Remarketing-Listen angelegt werden, damit Sie die User erneut gezielt ansprechen können. Nutzen Sie Mousetracking, damit Sie wissen, was User auf Ihrer Seite machen. A/B-Tests sollten dauerhaft genutzt werden. f. Services Vor allem im B2B-Bereich können Sie auch durch nützliche Services viel Reichweite erzeugen. So können Website-Hoster z. B. einen Online-Check anbieten, der es den potenziellen Kunden ermöglicht ihre Ladezeiten zu prüfen. In anderen Bereichen sind vielleicht Online-Rechner interessant. Im SEO stellen viele Anbieter z. B. kostenlose Online-Tools zur Verfügung, um diverse SEO-Checks durchführen zu können. Auch Apps können relevante Reichweite verschaffen und das Branding verbessern. Hier sollten Sie prüfen welche Probleme Ihre Zielgruppe im täglichen Geschäft hat und wie Sie ihr dabei helfen können. Solche Investments sind häufig nachhaltiger und lukrativer als umfangreiche Media-Kampagnen. Eine App kostet rund 20.000-100.000 Euro und bleibt dauerhaft vorhanden. Während der Nutzung kann diese tausende von potenziellen Kunden pro Jahr erreichen. Sie können so auch kostengünstig und nachhaltig die E-Mail-Adressen Ihrer Zielgruppe generieren. g. Newsletter Versuchen Sie über weitere Inhalte relevante Adressen mit Double Opt in aufzubauen. Um hier langfristig in Kontakt zu bleiben, sollten Sie regelmäßig einen Newsletter versenden. Dieser sollte auf keinen Fall zu oft versendet werden. Im B2B-Umfeld ist der Versand ca. alle zwei bis drei Wochen in Ordnung. Tipp Berichten Sie nicht nur über sich, sondern versuchen sie auch über spannende News aus Ihrer Branche zu berichten. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe die Infos in dem Newsletter spannend findet. Wenn das der Fall ist, bleiben die Leser und Sie können gelegentlich über eigene News berichten. h. SEA SEA ist zwar nicht nachhaltig und hat häufig nicht die gleiche Qualität wie SEO-Traffic, trotzdem sollte es keine B2B-Firma per se ignorieren. Bei vielen Keywords hat Google es geschafft, dass die bezahlten Anzeigen so prominent sind, dass diese viel Traffic generieren. Da die CPCs im B2B häufig sehr hoch sind, sollten Sie immer versuchen die Top-SEA-Keywords auch im SEO zu optimieren. Das geringe Suchvolumen ist hier unter anderem auch eine der Ursachen für die hohen Klickkosten. Einige Anbieter bieten hier auf Keywords mit sehr wenig Suchvolumen, was den Wettbewerbsdruck und somit die Klickkosten in die Höhe treibt. Wenn hier bei einer Conversionrate von 1,00 %, 100 Klicks benötigt werden, um eine Anfrage zu generieren, liegt der Lead-Preis schnell bei 10.900 €. Leider sind die Anfragen über SEA häufig etwas schlechter. Es kann also gut sein, dass sich hier ein KMU bei dem B2B-Anbieter meldet und einen Shopware-Shop für 2.000 € möchte. Copyright © OSG | B2B Keywords Suchvolumen In jedem Fall sollten die Synergie-Effekte zwischen SEA und SEO genutzt werden: Keywords im SEA bewerben, für die Sie im SEO nicht ranken. Leistungen/Produkte die besonders wichtig sind, z. B. durch hohe Margen, doppelt pushen. Prüfen welche Keywords im SEA gut performen und im SEO pushen. i. Webinare Webinare haben sich im B2B-Bereich, auch durch Corona, als fester Bestandteil etabliert. Sie können selbst Webinare abhalten oder Slots bei Magazinen in Ihrer Branche buchen. Sobald die eigene Reichweite auf der Website groß genug ist, können Sie Interessenten generieren. Ein großer Vorteil bei Webinaren ist, dass die Teilnehmer Ihnen 30-60 Minuten zuhören. Sie haben also die volle Aufmerksamkeit. Kostenloses Webinar j. Partner-Portale In nahezu jeder Branche gibt es bereits etablierte Portale. Suchen Sie nach den Portalen in Ihrer Branche und prüfen Sie, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Häufig können Sie die Reichweite des Portals nutzen, um ein Webinar abzuhalten oder E-Books-Leser zu generieren. Die Adressen werden häufig pro Adresse abgerechnet. Es ist auch möglich, dass Sie entscheiden, dass z. B. nur Firmen ab 100 Mitarbeitern interessant sind. Tipp Für diese User sollten Sie dann einen E-Mail-Funnel anlegen. Für den Vertrieb und direkte Anrufe wären dann die Adressen der User interessant, die sich a) nicht abgemeldet haben und b) 2-3 Emails gelesen haben. Fazit Im B2B-Bereich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten Reichweite und Leads zu generieren. Jede Firma sollte sich hier ein passendes Sortiment zusammenstellen, Dinge testen und an der Gesamtstrategie feilen. Ein wichtiges Grundelement für effektive Lead Generierung wird aber immer SEO bleiben. Nur hier finden Sie genau die User, die gerade Bedarf haben! 7. Tipp: Vertriebsprozesse Besonders wichtig bei jeglicher B2B-Marketing-Aktivität ist die Abstimmung mit dem Vertrieb. Es muss definiert werden, was beim Eintreffen der Anfrage mit dem Lead passiert. Auch sollte geklärt werden, wie der Vertrieb optimal unterstützt werden kann. Machen Sie sich darüber Gedanken: Sollen die Leads in ein CRM überführt werden? Welche Schnittstellen sind wichtig? Wie wird die Qualität des Leads gemessen und wie kann diese ins Online-Marketing zurückgeführt werden? Wie kann der Vertrieb unterstützt werden? Z. B. durch Remarketing oder eine E-Mail Automation. Die gesamte Maschinerie aus B2B-SEO, B2B-Marketing und B2B-Sales, ist ein sehr verzahntes und spannendes Konstrukt. Das Optimierungspotenzial ist schier unbegrenzt. Firmen, die anfangen haben hier zu investieren, werden über die Jahre eine fein abgestimmte und effiziente Lead-Maschine aufbauen. Tipp Gern unterstützen wir Sie als B2B SEO Agentur dabei, erfolgreich im SEO durchzustarten. Kontaktieren Sie uns einfach! 8. Fazit Die B2B-Vermarktung stellt im Online-Marketing und SEO einen besonders spannenden Bereich dar. Es gibt enorm viele Möglichkeiten die dediziert nicht funktionieren würden, in Summe jedoch sehr effizient und nachhaltig sein können. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Es ist im Gegensatz zu B2C-Werbung nicht damit getan, viel Budget in die gängigen Kanäle wie Social Media, Display, SEA etc. zu investieren. Im B2B-Bereich werden die Budgets eher für Strategien, Auswertungen und Konzepte nötig, damit das Gesamtkonstrukt immer besser funktioniert. Technologien machen hier den gewissen Unterschied und schaffen Wettbewerbsvorteile. Vor allem zu Zeiten in denen Budgets und Fachpersonal knapp sind. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten, wie unser Agentur-Team und die Performance Suite Sie im B2B-SEO unterstützen kann. FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema "B2B SEO" Was ist B2B SEO? B2B SEO beschreibt den Vorgang der Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen, die auf dem B2B-Markt tätig sind. Die Webseite der B2B-Firma wird hierbei optimiert, sodass die Website ein besseres Ranking in der Suchmaschine hat und besser gefunden werden kann. Was ist bei der B2B SEO zu beachten? Es gibt einige Unterschiede zum SEO im B2C Bereich. Die Suchvolumina sind grundsätzlich im B2B-Bereich deutlich geringer als im B2C-Bereich, weshalb eine gute SEO-Strategie notwendig ist, um ausreichend Traffic auf Ihrer Seite zu generieren. Außerdem können unter Umständen Ihre Wettbewerber schon deutlich früher oder mit mehr Budget in SEO eingestiegen sein. Hier kann der Wettbewerb auf der Ergebnisseite eins bei Google sehr stark sein. Macht SEO im B2B Sinn? Ja. SEO ist für B2B-Firmen ein wichtiger Marketing-Aspekt. Eine Statistik von thinkwithgoogle besagt, dass 89 % der B2B-Suchenden auf das Internet zurückgreifen, um Produkte oder Dienstleistungen für Ihr Unternehmen zu suchen. ### Top 20: Die besten SEO-Agenturen in Deutschland [year] Du suchst die beste SEO-Agentur in Deutschland – weißt aber nicht, woran Du sie erkennst? In diesem Artikel erfährst Du, was Top-SEO-Agenturen ausmacht und wie Du den passenden Partner findest. Qualitätsmerkmale: Woran Du eine seriöse und leistungsstarke SEO-Agentur erkennst (Struktur, Angebot, Team, Content, Reporting, Trust etc.). Top-20-Ranking: Eine Tabelle der 20 besten SEO-Agenturen in Deutschland – inklusive wichtiger Zertifikate (z.B. BVDW-Qualitätssiegel). Die 20 besten SEO-Agenturen in Deutschland Welche SEO-Agentur liefert wirklich Ergebnisse? Wer hat Sichtbarkeit, Know-how und Vertrauen in der Branche aufgebaut? Um Dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die Top 20 SEO-Agenturen in Deutschland (Stand: Juli 2025) anhand objektiver Kriterien für Dich zusammengestellt: Agenturtipp.de Ranking: Berücksichtigt Kundenbewertungen & Sichtbarkeit iBusiness Sichtbarkeitsindex: Zeigt, wie gut die Agentur mit der eigenen Website rankt BVDW-Zertifikate: Belegen geprüfte Qualität und seriöse Arbeitsweise Ergänzend haben wir besondere Stärken und Spezialisierungen der Agenturen geprüft und recherchiert – damit Du direkt siehst, wer zu Deinen Anforderungen passt. TippNutze die Tabelle als fundierte Vorauswahl – aber prüfe in jedem Fall, ob die Agentur zu Deinen Zielen, Deinem Markt und Deinem Budget passt. Die beste Agentur für Dich ist nicht immer die größte – sondern die, die am besten zu Dir passt. Die besten SEO Agenturen [table id=192 /] Legende zur Tabelle:Die Auswahl basiert auf dem Agenturtipp.de-Ranking (Bewertungen, Sichtbarkeit, Zertifikate), dem iBusiness-Sichtbarkeitsindex (Q2 2025) sowie der BVDW-Zertifizierung (SEO-Qualitätssiegel & Code of Conduct). Ergänzend flossen besondere Spezialisierungen, Cases und Auszeichnungen aus öffentlichen Quellen ein. Tool-basierte Listen (z.B. Semrush, SE Ranking) wurden bewusst nicht berücksichtigt.   Wie man sieht, sind viele der führenden Agenturen BVDW-zertifiziert – sechs der obigen Top 20 tragen aktuell das begehrte BVDW SEO-Qualitätszertifikat. Fast alle haben den Code of Conduct unterzeichnet. Diese Auszeichnungen alleine sind zwar kein Garant, aber doch ein gutes Zeichen für Professionalität. Das Spektrum reicht von kleinen Spezialisten bis zu großen Full-Service-Agenturen. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, welche Art Agentur am besten zu Deinen Bedürfnissen passt. Tipp für deine Suche nach der besten SEO-Agentur Nutze die Tabelle als fundierte Vorauswahl – aber sieh sie nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Schau bei Rankings nicht nur auf die Platzierung, sondern vor allem darauf, warum eine Agentur vorne liegt. Prüfe Bewertungen und Profile genau. Und bedenke: Auch Agenturen, die in manchen Listen nicht auftauchen, können exzellente Arbeit leisten. Gerade spezialisierte oder regional tätige SEO-Agenturen schaffen es vielleicht nicht in jedes Ranking, sind aber für bestimmte Anforderungen top. Am Ende zählt, dass Du der Agentur vertraust und sie Deine Ziele versteht – das kann eine kleinere, nicht überall gelistete Agentur oder eine spezialisierte Boutique ebenso gut erfüllen wie die „großen Namen“. Vorsicht bei SEO-Agentur-Listen aus dem Netz Du suchst die beste SEO-Agentur – und was machst Du? Du googelst. Völlig logisch! Gute SEO-Agenturen sollten ja selbst sichtbar sein – also ist das schon mal kein schlechter erster Schritt. Aber auf den ersten Ranking-Plätzen findest Du nicht nur Agenturen – sondern vor allem jede Menge Top-10 und Bestenlisten. Aber: Unter den ersten Treffern wirst Du auch auf zahlreiche „Top-SEO-Agenturen“-Listen stoßen. Sie wirken neutral und professionell – sind es aber oft nicht. Beispiele: Semrush Agentur-Verzeichnis SE Ranking Agentur-Suche In der Semrush Liste auf https://agencies.semrush.com/de/list/seo/germany/ (Stand 22.07.2025) finden sich z.B. folgende SEO-Agenturen sortiert nach dem Agency-Score. Ein Großteil dieser Agenturen ist nicht in unserer SEO-Agentur-Liste von oben. [table id=191 /] Die Semrush Agency Partners Plattform ist kein neutrales Ranking, sondern ein Lead-Generierungstool für Agenturen, die aktiv bei Semrush registriert und zertifiziert sind. Die Platzierung hängt nicht von objektiver Leistung ab, sondern von folgenden Faktoren: Verifizierung durch Semrush (Agenturprofil + Branding auf semrush.com) Semrush Agency Score (eigene Metrik basierend auf: Website-Qualität, Selbstdarstellung, Semrush-Zertifizierungen, Erfolgsgeschichten) Zugang nur für registrierte Agenturen, die Semrush-Tools aktiv nutzen Mehr Sichtbarkeit für Agenturen mit hohem Engagement innerhalb der Semrush-Ökosystems (z.B. Zertifikate, Fallstudien, Kanalnutzung) Wichtig: Die Plattform ist in erster Linie ein Marketingkanal für Semrush-Kunden, keine objektive Bewertung aller Agenturen im Markt. Solche Verzeichnisse von Tools sind nicht wirklich neutral. Um dort überhaupt aufzutauchen, muss die Agentur entweder das jeweilige Tool aktiv nutzen – oder sogar Geld dafür bezahlen. Wer das nicht tut, weil er andere Tools nutzt, wird nicht angezeigt – egal wie gut die Arbeit ist. Und das betrifft nicht nur Listen von Tool-Anbietern, sondern auch andere Portale und Agentur-Plattformen. Auch dort gilt oft: „Pay to play“ – Agenturen zahlen, um besser gelistet zu werden. einige SEO-Agenturen verzichten auf solche Listings. Das bedeutet für Dich: Diese Listen sind vielleicht ein erster Anhaltspunkt – aber eben keine komplett objektive Bewertung der Qualität für Deine Anforderungen. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, selbst zu recherchieren. Was Du tun solltest: Primär Quellen prüfen wie iBusiness oder Agenturtipp.de BVDW-Zertifikate beachten – sie basieren auf echten Prüfungen Immer nach Referenzen und Case Studies fragen TippVerlass Dich auf echte Einblicke, nicht auf oberflächliche Listen: Die beste SEO-Agentur erkennst Du nicht an Logos oder Listenplätzen – sondern an dem, was sie konkret für Dich tun kann. Agentur-Rankings können als Inspiration dienen – aber die wirklich guten Partner erkennst Du erst, wenn Du in den Dialog gehst. Frag nach konkreten Projekten, Branchen-Erfahrung und Erfolgen, die zu Deinen Zielen passen. Was macht eine gute SEO-Agentur aus? Spezialisierung und Erfahrung: SEO als echte Kernkompetenz Eine gute SEO-Agentur erkennst Du daran, dass sie sich wirklich auf Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat – und SEO nicht bloß als Teil eines allgemeinen Marketingangebots mitläuft. Achte darauf, wie lange die Agentur bereits SEO-Leistungen anbietet (nicht nur, seit wann sie existiert!) und ob sie fundierte Projekterfahrung vorweisen kann. Viele Top-Agenturen sind schon seit den frühen 2000ern aktiv und kennen typische Fallstricke und Google-Entwicklungen im Detail. Auch die Geschäftsform und Größe können Hinweise liefern: Etablierte Anbieter treten oft als GmbH oder AG auf, während Einzelunternehmer, UGs oder Offshore-Firmen nicht immer die nötige Substanz mitbringen. Team & Prozesse: Wie professionell ist die Agentur organisiert? Ein klar strukturiertes Team mit festen SEO-Spezialisten ist ein zentrales Qualitätsmerkmal. Fragen, die Du stellen solltest: Gibt es ein eigenes SEO-Team – oder arbeiten Generalisten daran? Wie viele Mitarbeiter sind fest für SEO verantwortlich? Was passiert bei Urlaub oder Ausfall Deines Ansprechpartners? Nur mit ausreichend Personal und einem eingespielten Team aus Experten für Technik, Content und Linkaufbau kann eine Agentur alle SEO-Bereiche sauber abdecken. Achte auch auf die internen Abläufe: Professionelle Agenturen haben definierte Prozesse für: Onboarding & Zieldefinition Strategieplanung Regelmäßige Optimierungen Interne Qualitätskontrollen Reporting und Abstimmung Die besten SEO-Agenturen setzen außerdem zunehmend auf eigene SEO-Tools, Automatisierung und KI-Unterstützung – das zeigt Innovationskraft und Effizienz. Frage gezielt nach internen AbläufenLass Dir erklären, wie die Agentur bei einem typischen SEO-Projekt vorgeht. Gibt es einen klaren Ablauf? Wie wird kommuniziert? Gibt es Status-Calls oder Jour Fixe-Termine? Leistungsangebot & Vertragsgestaltung: Transparenz ist Pflicht Ein seriöses SEO-Angebot ist klar, nachvollziehbar und individuell auf Deine Ziele abgestimmt. Vage Aussagen wie „wir verbessern Ihre Rankings“ oder Standard-Pakete ohne konkrete Maßnahmen sind ein Warnsignal. Worauf Du achten solltest: Leistungsbeschreibung: Gibt es eine detaillierte Übersicht geplanter Maßnahmen (z.B. Keyword-Recherche, Onpage-Optimierung, Content-Erstellung, Linkaufbau)? Preismodell: Arbeitet die Agentur mit Retainern (Stundensatz) oder Paketpreisen? Vertragslaufzeit: Gibt es faire Kündigungsfristen und flexible Optionen? Pauschal vs. Retainer: Pauschalen bieten Dir Kostensicherheit – bei klar definierten Leistungen. Retainer-Modelle sind oft flexibler, können aber teurer werden, wenn z.B. viele Meetings oder Sonderanalysen dazukommen. Vorsicht bei angeblich erfolgsbasierter Bezahlung In über 99% der Fälle ist dieses Modell unseriös – es führt zu kurzfristigem Denken, unbrauchbaren Keyword-Zielen oder manipulativen Taktiken, die langfristig mehr schaden als nützen. Warum SEO-Garantien unseriös sind Ranking-Garantien oder gar „Geld-zurück“-Versprechen sind ein absolutes Warnsignal. Kein seriöser SEO-Dienstleister wird sowas bieten, denn im Online-Marketing gibt es immer unbeeinflussbare Faktoren. Google selbst rät ausdrücklich von Agenturen ab, die mit solchen Garantien werben. Kleingedrucktes prüfen lohnt sich: Lies die AGB sorgfältig. Gibt es automatische Vertragsverlängerungen oder intransparente Klauseln? Eine gute Agentur spricht alle Vertragsdetails offen an – ohne Druck oder Tricksereien. Content- & Linkstrategie: Ohne Qualität kein Ranking Neben der Technik sind Content und Backlinks die wichtigsten Stellschrauben im SEO. Eine gute SEO-Agentur wird Dir daher ein schlüssiges Content-Konzept vorlegen: Sie erstellt regelmäßig hochwertige, neue Inhalte, die Rankings und Klicks nachhaltig steigern. Dabei setzen moderne Agenturen zunehmend KI-Tools ein, um Texte effizient zu erstellen und zu optimieren – selbstverständlich mit redaktioneller Kontrolle, damit die Inhalte für User und Suchmaschinen ideal sind. Hinterfrage, wie die Agentur beim Content vorgeht: Gibt es einen Content-Plan (Redaktionsplan) abgestimmt mit Deinen Zielen? Werden Deine eigenen Fachexperten ggf. eingebunden, um Know-how aufzubauen und Kosten zu sparen? Auch Linkaufbau darf nicht fehlen: Backlinks sind laut Google weiterhin einer der Top-Rankingfaktoren. Viele Agenturen meiden dieses Thema, weil es aufwändig ist – doch ohne hochwertigen Linkaufbau wirst Du kaum in umkämpften Bereichen ganz nach vorne kommen. Eine kompetente Agentur hat ein transparentes Linkbuilding-Konzept: Sie analysiert die Linkprofile Deiner Wettbewerber, achtet auf natürliche Linkquellen und stimmt gekaufte Links (z.B. hochwertige Presse- oder Gastbeiträge) vorab mit Dir ab. Dubiose Methoden wie Miet-Links oder massenhaft Webkatalog-Einträge werden seriöse Anbieter meiden. Frage nach Link-Monitoring und ErfolgskontrolleLass Dir erklären, wie die Agentur misst, ob ein neuer Backlink tatsächlich etwas bringt. Stichworte: Traffic-Zuwachs auf der Zielseite, bessere Rankings. Reporting und Transparenz: Die besten SEO-Agenturen arbeiten vollkommen transparent. Du solltest regelmäßig Berichte erhalten, die verständlich aufzeigen, was getan wurde und welche Ergebnisse erzielt wurden. Viele Agenturen schicken monatlich generische PDF-Reports mit ein paar Rankingtabellen – das ist heute nicht mehr genug. Optimal ist ein Online-Reporting mit tagesaktuellen Daten – idealerweise sogar als Dashboard oder per App, wo Du jederzeit Einblick hast. So etwas bieten moderne Tools an. Beispiel: Die Performance Suite der Online Solutions Group ist ein eigenes, KI-basiertes SEO-Tool, das Kunden einen umfassenden 24/7-Einblick bietet. Du kannst dort live sehen, welche Maßnahmen umgesetzt wurden, wie sich Deine Rankings und Sichtbarkeit entwickeln, welche Texte erstellt oder optimiert wurden – und wie viel Arbeitszeit in welchen Aufgabenbereich geflossen ist. So entsteht maximale Transparenz und Du kannst jederzeit nachvollziehen, was mit Deinem Budget passiert. Als Kunde der Online Solutions Group bekommst du Zugang zur Performance Suite – deinem zentralen Steuerungstool für alle SEO-Maßnahmen. Mindestens sollte der monatliche Bericht individuell auf Dich zugeschnitten sein, inkl. aller wichtigen KPIs: Welche Keywords haben sich verbessert? Wie viele Stunden wurden gearbeitet? Welche Backlinks wurden aufgebaut, welche Texte erstellt? Was sind die nächsten Schritte? Wenn eine Agentur hier mauert oder nur oberflächliche Rankings liefert, fehlt die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Zudem sollte die Reporting-Frequenz stimmen: Monatliche Reports sind Standard, aber wenn Du Zugang zu Live-Daten hast, kannst Du viel schneller reagieren (etwa auf Traffic-Einbrüche oder technische Probleme). Transparenz heißt auch, dass Du immer einen Ansprechpartner hast und Fragen stellen kannst – und dass Erfolge und Misserfolge offen kommuniziert werden. Transparenz ist mehr als ReportingEine gute Agentur erklärt Dir verständlich, was sie warum tut – auch ohne Fachchinesisch. Du solltest jederzeit Fragen stellen können und ehrliche, nachvollziehbare Antworten bekommen. Trust, Reputation & Zertifikate: Was wirklich zählt Die besten SEO-Agenturen verstecken sich nicht – sie zeigen klare Referenzen, echte Bewertungen und nachvollziehbare Erfolge. Darauf solltest Du achten: Fallstudien & Kundenprojekte: Gibt es Erfolgsgeschichten, die zu Deiner Branche passen? Referenzen und Erfolgsgeschichten: Eine seriöse Agentur kann Dir konkrete Referenzen und Case Studies nennen. Zertifikate können hilfreich sein – aber nicht jedes Siegel hat echten Wert. Besonders relevant ist das BVDW SEO-Qualitätszertifikat, das Arbeitsweise, Kundenzufriedenheit und Projekterfolge prüft. Es wird nur alle zwei Jahre vergeben und ist deutlich aussagekräftiger als ein bloßes BVDW-Mitgliedslogo. Lass Dich nicht von falschen Siegeln täuschen: Der Google-Partner-Status bezieht sich ausschließlich auf Google Ads – nicht auf SEO! Auch andere „Zertifikate“ sind oft rein visuelles Marketing ohne Substanz. Frag im Zweifel genau nach, was geprüft wurde. So erkennst Du echte Qualität Gute Bewertungen (z.B. bei Google oder ProvenExpert) sind hilfreich – aber nicht ausreichend. Achte darauf, dass Online-Bewertungen authentisch wirken (Vorsicht bei generischen 5‑Sterne-Reviews ohne Details). Noch wichtiger als Bewertungen sind nachvollziehbare Fallstudien, Kundenstimmen mit Projekteinblicken und echte Erfolgsmessungen. Frag konkret nach Projekten, die zu Deinen Anforderungen passen – z.B. aus Deiner Branche oder mit ähnlichem Budget. So bekommst Du einen realistischen Eindruck von der Arbeitsweise der Agentur. Merke: Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Ergebnisse, ehrliche Kommunikation und das Gefühl, dass die Agentur Deine Ziele wirklich versteht. BVDW-Zertifikat – Warum es ein starkes Qualitätssignal ist Das BVDW SEO-Qualitätszertifikat ist eines der wenigen wirklich belastbaren Prüfsiegel im deutschen SEO-Markt. Es wird vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) vergeben – und ist keine einfache Anmeldung, sondern eine mehrstufige Prüfung. BVDW-zertifizierte SEO-Agentur Was geprüft wird: Arbeitsprozesse und Herangehensweise Kundenzufriedenheit (inkl. echter Referenzbefragung) Projekterfolge und Fallbeispiele Fachliche Kompetenz des Teams Ein solches Zertifikat wird nur alle zwei Jahre vergeben – und nur dann, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Das unterscheidet es klar von einfachen Logos wie „BVDW-Mitglied“ oder anderen Siegeln, die oft rein formal sind. Auch der sogenannte Code of Conduct SEO des BVDW ist eine sinnvolle Ergänzung – eine freiwillige Selbstverpflichtung zu fairen, seriösen Methoden. Tipp: BVDW-Zertifikat vs. Marketing-SiegelDas BVDW-Qualitätssiegel bedeutet: Diese Agentur hat sich einer unabhängigen Prüfung unterzogen – und bestanden. Das ist ein echtes Qualitätsmerkmal, kein reines Marketingelement. Du willst tiefer einsteigen? Hier bekommst Du Hilfe zur Auswahl der besten SEO-Agentur Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, um die beste SEO-Agentur für Dein Unternehmen zu finden, empfehlen wir Dir diesen ausführlichen Ratgeber inklusive praktischer Checkliste: Gute SEO-Agentur finden: Tipps & Checkliste Oder nutze unser kostenloses eBook als Entscheidungsgrundlage oder zur Vorbereitung auf Agenturgespräche: PDF-Download "SEO-Agentur-Auswahl-Checkliste.pdf Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis SEO ist Vertrauenssache. Die beste SEO-Agentur nützt nichts, wenn Du Dich nicht gut betreut fühlst. Nimm Dir die Zeit für die Auswahl – es geht um Dein Online-Business. Orientiere Dich an objektiven Kriterien und Rankings, aber vertraue auch Deinem Bauchgefühl. Dann steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Weg. Kostenloser SEO-Check: Willst Du wissen, wo Deine eigene Website aktuell steht? Finde es jetzt heraus – mit unserem gratis Website-SEO-Check erhältst Du innerhalb von Sekunden eine erste SEO-Analyse: Erfahre mehr über uns, die Online Solutions Group GmbH (OSG), unsere Leistungen und wie wir mit der KI-basierten Performance Suite täglich Erfolge für unsere Kunden erzielen. Denn am Ende gilt: Die „beste SEO-Agentur“ ist die, die am besten zu Dir passt – fachlich wie menschlich. Viel Erfolg bei der Agenturauswahl! Über uns Unsere SEO-Referenzen Lerne die Menschen hinter unserem Erfolg kennen: Lass dich beraten – kostenlos & unverbindlichUnsere SEO-Experten analysieren deinen Ist-Zustand und zeigen dir konkrete Optimierungspotenziale auf – 100 % individuell, 100 % transparent. Unser Gründer und Geschäftsführer Florian Müller nimmt sich persönlich Zeit für dich. Kostenloser Beratungstermin FAQ: So findest Du die beste SEO-Agentur in Deutschland Woran erkenne ich die beste SEO-Agentur? Eine beste SEO-Agentur hat SEO als klare Kernkompetenz, arbeitet transparent, zeigt echte Referenzen und verfolgt eine individuelle Strategie – statt Standardpaketen. Achte auf echte Referenzen, fundierte Beratung und objektive Qualitätssiegel wie das BVDW-Zertifikat. Sind SEO-Rankings und Listen im Netz zuverlässig? Nur bedingt. Viele Listen (z.B. von Tools wie Semrush oder SE Ranking) zeigen nur Agenturen, die dort zahlen oder das Tool aktiv nutzen. Für eine fundierte Auswahl solltest Du selbst recherchieren und unabhängigere Rankings wie Agenturtipp.de oder iBusiness prüfen. Warum ist das BVDW-SEO-Zertifikat wichtig? Das BVDW-Zertifikat steht für geprüfte Qualität – basierend auf echten Kundenprojekten, strukturierter Arbeitsweise und fachlicher Expertise. Es wird nur alle zwei Jahre nach intensiver Prüfung vergeben – im Gegensatz zu vielen rein optischen Marketing-Siegeln. Wichtig: Nicht zu verwechseln mit reinen Logos wie „BVDW-Mitglied“ oder dem Google Partner Badge (der nur für Ads gilt). Was sollte im Angebot einer SEO-Agentur unbedingt enthalten sein? Ein transparentes Angebot enthält eine Leistungsübersicht (z.B. Keyword-Analyse, Content, Linkaufbau), klare Preisstruktur, realistische Ziele und faire Vertragslaufzeiten. Vorsicht bei Erfolgsgarantien – diese sind meist unseriös. Welche SEO-Agentur in Deutschland ist die richtige für mich? Das hängt von Deinen Zielen, Deinem Markt und Deinem Budget ab. In unserem Artikel findest Du ein Top-20-Ranking führender SEO-Agenturen in Deutschland – inklusive Spezialisierungen. Wichtig ist: Die beste Agentur für Dich ist die, die Deine Ziele versteht und ehrlich berät. Ist Content wirklich noch so wichtig für gutes SEO? Absolut. Auch die beste SEO-Agentur Deutschlands wird ohne hochwertigen, nutzerzentrierten Content langfristig keine Top-Rankings erzielen. Kombiniert mit einer klaren Linkstrategie ist Content nach wie vor einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Was sollte ich beim Reporting meiner SEO-Agentur beachten? Gute SEO-Agenturen in Deutschland liefern keine Standard-PDFs, sondern transparente, individuelle Reports mit KPIs, Maßnahmenübersicht und nachvollziehbarer Entwicklung. Bestenfalls bekommst Du Zugang zu einem Online-Dashboard mit Live-Daten. ### Wie zuverlässig ist die Google Search Console? Die Google Search Console ist ein sehr beliebtes Tool für die Datenerfassung im SEO. Doch wie sehr können Sie den erfassten Daten eigentlich vertrauen? Die Google Search Console zur Datenerhebung Die Google Search Console wurde von vielen schon als heiliger Gral der Such- und Keyword-Daten anerkannt. Zurecht, würden viele argumentieren, denn alleine der Leistungsbericht bietet viele nützliche Informationen: Klicks Impressionen Keyword-Rankings Durchschnittlicher CPC Suchanfragen Etc. Jedoch haben wahrscheinlich viele schon einmal Diskrepanzen zwischen den Rankings in der Search Console und den tatsächlichen Rankings entdeckt und somit an der Zuverlässigkeit der Daten gezweifelt. Darum haben wir uns das Thema einmal genauer angeschaut. Wie zuverlässig sind die Keyword-Rankings? Um aussagekräftige Informationen zu Keyword-Rankings zu erhalten, sollten SEO Manager nicht nur auf ein einziges Tool zurückgreifen. Damit wir herausfinden können, wie akkurat die Keyword-Rankings in der Google Search Console sind, haben wir deshalb einen Vergleich zu unserer Performance Suite gezogen. Hier sehen Sie beispielsweise die Entwicklung der Rankings für das Keyword "seo agentur" über mehrere Monate. Die blaue Linie gibt dabei die Messungen aus der Performance Suite an, die grau gestrichelte Linie die Rankings aus der Search Console. Unterschiedliche Rankingdaten Google Search Console vs. Performance Suite   Während zum Messzeitpunkt das Ranking in der Performance Suite bei 5 lag, zeigt die Google Search Console eine durchschnittliche Position von 16,11 an. Auch bei den Rankings für das Keyword "backlink tool" zeigen sich deutliche Unterschiede: Unterschiedliche Rankingdaten Google Search Console vs. Performance Suite   Diese Diskrepanzen und Schwankungen lassen sich teilweise dadurch begründen, dass die Search Console Keyword-Rankings nur im Durschschnitt erfasst. Es werden grundsätzlich Durchschnittswerte für alle Suchanfragen, an denen eine Website in Google angezeigt wird, gewertet. Wer also beispielsweise seine Produkte nur regional begrenzt anbietet, sollte sich nicht zu sehr auf die Daten aus der Google Search Console verlassen. Kritisch sind die Diskrepanzen oft auch bei Keywords mit weniger Suchvolumen, da der Google Search Console weniger Daten zur Verfügung stehen. Diese Keywords sind oft für B2B Unternehmen spannend. Trotz wenig Suchvolumen, können Unternehmen über eine Conversion mehrere Tausend Euro verdienen. Aber User suchen nicht täglich nach z.B. bestimmten Software-Lösungen. Hier sehen wir den Rankingverlauf für das Keyword "inhouse seo" mit einem Suchvolumen von 40, ein durchaus sehr wichtiges Keyword für die entsprechende Zielgruppe. An Tagen, an denen die Google Search Console keine Impressions verzeichnet, wird auch gar keine Position in der Search Console berechnet. Das mag den fehlerhaften Eindruck erwecken, dass das Keyword überhaupt nicht rankt, dabei lag das Ranking zum Messzeitpunkt auf Position 4 in der Performance Suite. Die Google Search Console berechnet an vielen Tagen keine Position für das Keyword Warum die Search Console für Local SEO nicht aussagekräftig ist Die Google Search Console zeigt nur kumulierte Durchschnittswerte und keine regionalen Daten an. Bisher bietet die Search Console keine Möglichkeit nach bestimmten Standorten zu filtern. Dies ist jedoch immens wichtig, wenn Sie regional tätig sind. Nur mit aussagekräftigen Ranking-Daten sehen Sie, für welche Ihrer Standorte Sie Ihre Strategie und Maßnahmen anpassen müssen, um bessere Rankings zu erzielen. In diesem Beispiel Sehen Sie deutlich, dass Sich die Rankings für dasselbe Keyword je nach Stadt stark unterscheiden, während die Google Search Console für alle Standorte ein Durchschnittsranking von 102,07 anzeigt: Für das Keyword "SEO Agentur" variieren die Rankings stark je nach Standort. Die GSC zeigt nur kumulierte Positionen an und berücksichtigt keine lokalen Rankings. Für Standorte mit schlechten Rankings können Sie dann gezielt Content nachoptimieren und regionale Backlinks aufbauen. Auch beim Beispiel "terrassenreinigung" zeigt sich eine extreme Diskrepanz. Die Google Search Console Position liegt bei 76,0 – und dass obwohl der Kunde an für ihn wichtigen Standorten bereits auf Position 1 rankt: Für das Keyword "Terrassenreinigung" variieren die Rankings stark je nach Standort. Die GSC zeigt nur kumulierte Positionen an und berücksichtigt keine lokalen Rankings. Der Einsatz der Google Search Console reicht hier nicht aus, um fundierte Entscheidungen zu treffen. SEO-Tools wie zum Beispiel die Performance Suite messen Ranking in über 30.000 Standorten und in über 240 Google-Ländern. Weitere Informationen zur Messung in der Performance Suite: https://www.performance-suite.io/ps-handbuch/rankings-messen/ Je besser Ihre Datenbasis ist, desto besser können Sie gezielt optimieren und Ihre Ziele erreichen. Fazit Wie anfangs erwähnt, sollten SEO Manager sich grundsätzlich nicht nur ein einziges Tool nutzen, um KPIs wie Sichtbarkeit, Traffic und Keyword-Rankings zu analysieren. Dies können wir anhand zahlreicher Beispiele wie diesem bestätigen. Nutzen Sie deshalb verschiedene Tools, um die bestmöglichen Schlüsse zur Entwicklung Ihrer Website und notwendigen Strategien zu ziehen. Sollten Sie noch nicht ausgestattet sein, finden Sie hier Informationen zu unserer Performance Suite, einem all-in-one Online-Marketing-Tool. Mehr Informationen zur Performance Suite Free Account erstellen Jetzt kostenlose Demo anfordern   ### Internationales SEO [year] – die wichtigsten Tipps für maximale Erfolge Der globale Umsatz im E-Commerce steigt seit Jahren kontinuierlich an. Auch durch Corona gab es in vielen Branchen Optimierungen in Sachen Digitalisierung. Bereits jedes zweite deutsche Unternehmen hat seine Geschäfte auf internationale Märkte ausgedehnt – Tendenz steigend. Wenn Sie bereits in Ihrem Heimatmarkt erfolgreich etabliert sind, lohnt es sich, eine Expansion in weitere Märkte in Betracht zu ziehen. Einer der wichtigsten Punkte dabei ist die internationale Suchmaschinenoptimierung (SEO), die einige Herausforderungen bereithält. 1. Warum SEO für nahezu alle Firmen wichtig ist Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020) 51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019) Laut einer Statista-Studie aus dem Jahr 2019 generierte Such-Traffic 65 % aller E-Commerce-Sessions, dabei entfielen 33 % auf organische Suche und 32 % auf bezahlte Suche 68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. (BrightEdge) Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. (BrightEdge) 96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert. (Sparktoro) 2. Marktanteil der Suchmaschinen-Anbieter Google ist in den meisten Ländern klarer Marktführer, was für internationale Projekte praktisch ist – denn es reicht die Rankings und Sichtbarkeit bei einer Suchmaschine zu prüfen. Dennoch sollten Sie im Rahmen der internationalen SEO-Strategie die Marktanteile in den relevanten Ländern genau prüfen. TippAchten Sie darauf welche Endgeräte, Auflösungen und Browser in den jeweiligen Ländern verwendet werden.  Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen weltweit Copyright © statcounter | Die internationalen Marktanteile von Google, Yandex, Bing, Yahoo, Baidu und DuckDuckGo – den bekanntesten Suchmaschinen weltweit. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Europa Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Europa. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Russland Copyright © statcounter | Selbst in Russland erreichen Sie fast die Hälfte der User mit Google. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in China Copyright © statcounter | In China sollten Sie Ihre Optimierung vor allem auf Baidu ausrichten. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Afrika Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Afrika. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Asien Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Asien. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Nord Amerika Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Nord Amerika. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Australien Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Australien. Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Süd Amerika Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Süd Amerika. Hier finden Sie zwei Beispiele, wie unterschiedlich die Geräte-Hersteller-Verteilung pro Land sein kann. Diese Marktanteile sind wichtig, damit Sie Ihre Website / Shop gründlich auf diesen Geräten auf Usability prüfen können. Marktanteile der Geräte-Hersteller in Deutschland Copyright © statcounter | In Deutschland Samsung und Apple die Spitzenreiter. Marktanteile der Geräte-Hersteller in der Türkei Copyright © statcounter | In der Türkei hat Apple beispielsweise einen Marktanteil von 15%. Hier sollten vor allem Android und Chrome getestet werden. Bei der Verwendung von Browsern zeichnen sich ähnliche Bilder ab. Marktanteile der Browser in Deutschland Copyright © statcounter | In Deutschland ist Chrome auf Platz 1 vertreten. Marktanteile der Browser im Vereinigten Königreich Copyright © statcounter | Firefox spielt in UK kaum eine Rolle. 3. Auswertungen Alle großen Suchmaschinen stellen mittels der Webmaster-Tools einige Auswertungen und Daten zur Verfügung. Noch wichtiger als der allgemeine Marktanteil der Suchmaschinen pro Land, ist die Verteilung bei Ihren Projekten. Richten Sie sich deshalb die relevanten Accounts ein: Google Search Console Bing Webmaster Tools Yandex Webmaster Tools TippBing liefert nicht die gleichen Auswertungen wie Google. Dafür sind ein paar spannende technische Informationen enthalten, die Google nicht bietet. Bei modernen SEO-Tools können Sie alle Google Funktionen via API verbinden. So haben Sie alle Auswertungen und Informationen, inkl. Google Analytics und Google MyBusiness in einer Lösung und benötigen nur noch einen Login. Ein weiterer großer Vorteil von sogenannten Datawarehouse-Systemen ist, dass die User die Daten häufiger nutzen, da diese in einem Tool sind und kein extra Login benötigt wird. So loggen sich die meisten Texter und Redakteure z.B. eher sehr selten in die Search Console ein, um den Traffic und die Rankings für ihre Texte zu prüfen. Gleiches gilt für die Webcontrolling Daten wie Absprungquote, Verweildauer und Co. In der Performance Suite sehen die Infos z.B. so aus (Ausschnitt): Verteilung der Länder und der Devices (Search Console): Copyright © OSG | Verteilung der Länder und Devices (Search Console) Mit vordefinierten Vergleichen pro Land können Sie mit Hilfe der Performance Suite die Entwicklung und Performance pro Land schnell und einfach prüfen: Copyright © OSG | Traffic, Verweildauer, Conversionrate, Absprungquote, etc. in den einzelnen Ländern. So sehen Sie, ob sich Traffic, Verweildauer, Conversionrate oder Absprungquote in einzelnen Ländern verschlechtern oder verbessern. Ein globaler SEO-Manager kann dann bei Auffälligkeiten ins Detail gehen. Wird die Performance für ein Land schlechter, können dann über 100 weitere Auswertungen geprüft werden. Beispielsweise kann die Performance für einzelne Geräte stark nachgelassen haben: Copyright © OSG | Traffic, Verweildauer, Conversionrate, Absprungquote, etc. für Mobilgeräte. In der Performance Suite finden Sie viele weitere spannende Auswertungen aus der Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Manche der Auswertungen finden Sie auch in den Accounts der Suchmaschinenbetreiber direkt. TippÜber Tools wie die Google Search Console bekommen Sie individuelle Auswertungen für Ihre Website / Onlineshop. Diese Daten sind bei der laufenden Optimierung wichtiger als globale Marktanteile. Behalten Sie das also stets im Auge und befähigen Sie Mitarbeiter in den Ländern vor Ort das für ihre eigene Region ebenfalls zu tun.   4. Internationaler Sprachgebrauch Beachten Sie bei Ihrer internationalen SEO-Strategie nicht nur die Regionen bzw. Länder, sondern auch die Sprachen. In einigen Ländern werden z.B. mehrere Sprachen gesprochen. Das heißt, dass in diesen Ländern bspw. Google.ch genutzt wird, jedoch die User unterschiedliche Sprachen sprechen (Deutsch, Italienisch, Französisch). Die Rankings unterscheiden sich somit gravierend. TippIn der Performance Suite würde man in einem solchen Fall 3 Projekte anlegen und die Rankings für 3 Sprachen prüfen. Auch sollten Sie sich überlegen welche Sprachen Sie auf Ihrer Website oder Ihrem Shop anbieten möchten. Gerade in der EU kann durch die Ergänzung weniger Zusatz-Sprachen, ein enormes Markt-Potenzial erreicht werden. Hier geht es natürlich nicht nur um die Vervielfachung der Reichweite und des organischen SEO Traffics, sondern auch um die Maximierung der Conversionrate durch die jeweilige Landessprache! Anzahl der Menschen die die folgenden Sprachen sprechen: Deutsch 132m (Englisch Kenntnis Platz 8) Französisch 118m (Englisch Kenntnis Platz 28) Englisch 527m Spanisch 389m (Englisch Kenntnis Platz 34) Portugiesisch 193m (Englisch Kenntnis Platz 07) Englisch Kenntnisse pro Land: https://www.ef.de/epi/ FR + EN + ES + PO = 1.227m = ca. 10-mal so viele als durch DE alleine – und das durch nur 4 weitere Sprachen. Copyright © THE WASHINGTON POST | Verteilung der Sprachen weltweit. Vor allem Spanisch ist eine sehr verbreitete und oft unterschätzte Sprache. Gerade kleinere Länder wie Kroatien, Ukraine, Slowakei, Ungarn, etc. sind häufig sehr spannend, da dort deutlich weniger Konkurrenzdruck herrscht. Meist lohnt es sich durch die geringere Größe nicht die Texte manuell zu übersetzen. Prüfen Sie deshalb ob automatisierte Übersetzungen z.B. mit Deepl in Frage kommen. Die Qualität von Deepl ist häufig um ein Vielfaches besser als bei anderen Diensten. Copyright © DeepL | Der DeepL Übersetzer im Vergleich zur Konkurrenz. Quelle: Deepl.com Hier finden Sie eine Tabelle, die Ihnen zeigt in welchen Ländern Sie mit „Englisch“ nicht weit kommen: [table id=135 /] *nach Platzierungen (1-80) EF EPI Ranking https://www.ef.de/epi/ Auch für Google spricht nichts gegen automatisch übersetze Inhalte, sofern am Ende die Content-Qualität stimmt. Schlecht übersetzte Inhalte können jedoch als Verstoß klassifiziert werden und eine manuelle Google Maßnahme nach sich ziehen. In den Google Webmaster Guidelines steht hierzu folgendes: „Von einem automatisierten Tool übersetzte Texte, die vor der Veröffentlichung nicht geprüft oder bearbeitet werden“ John Müller von Google räumte jedoch bereits 2019 ein, dass sich die Qualität von maschinellen Übersetzungsdienst deutlich verbessert hat. Das Problem seien nicht die Übersetzungsprogramme. Wenn der Original-Content schlecht ist, kann dieser auch nur schlecht übersetzt werden. Zur Sicherheit können automatische Übersetzungen manuell nachoptimiert werden. Copyright © Twitter | Twitter-Kommentar von John Mu. 5. Serverstandort Häufig stellen sich SEO-Manager die Frage welche Rolle der Server-Standort spielt. Jede IP kann nämlich einem Land zugeordnet werden. Hier hat Google eine klare Antwort: keine (https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/internationales-seo-server-standort-google/) Trotzdem sollten Sie bei der Technik darauf achten, dass Sie z.B. ein Content Delivery Network (CDN) nutzen. Das hat den Vorteil, dass die Inhalte schneller laden da die Entfernung der User zum Serverstandort reduziert wird. CDNs wie Cloudflare stellen die Website und Shopinhalte immer dort zur Verfügung wo sich der User befindet. Sollte der Serverstandort z.B. in Deutschland sein und die User in den USA, müssen die Daten nicht von DE nach USA gesendet werden und die Website lädt somit schneller. 6. Language oder Location Targeting Bevor eine Domainstrategie für internationales SEO festgelegt wird, muss festgelegt welche Regionen relevant sind oder User nur anhand Ihrer Sprache, aber unabhängig vom Ort, angesprochen werden sollen. Bieten Sie Ihre Leistungen für englischsprachige Nutzer an, egal ob sich diese in Großbritannien, Amerika oder Kanada befinden, reicht Language Targeting aus. Anders sieht es aus, wenn Sie beispielsweise unterschiedliche Preise und Leistungen in Großbritannien, Amerika und Kanada anbieten oder bestimmte Länder ausschließen möchten. LOCATION TARGETINGLANGUAGE TARGETINGDer Standort hat großen Einfluss auf Produkte, Leistungen und Ziele Es sollen unterschiedliche Produkte und Leistungen, z.B. USA und UK angezeigt werden. Regionale Sprachunterschiede können kaufentscheidend sein (z.B. „trousers“ vs. „pants“). In einzelnen Regionen gibt es genug Traffic und Conversions, um diese separat im Online-Marketing auszubauen. In unterschiedlichen Regionen sollen verschiedene Preise angezeigt werden (Preisstruktur und Währung). In relevanten Regionen sind unterschiedliche Suchmaschinen relevant (z.B. Baidu in China). (sprachbasiert, unabhängig von der Region, z.B. alle englischsprachigen User) Der Standort hat einen geringeren Einfluss auf Produkte, Leistungen und Ziele. In allen Regionen sind Produkte und Leistungen identisch Regionale Sprachunterschiede sind zu vernachlässigen Einzelne Regionen haben (bisher) nur wenig Traffic und Conversions (z.B. nur wenig Traffic aus AT) Es lässt sich (bisher) nicht klar zuordnen aus welchen Ländern der Traffic kommt (z.B. DE, AT, CH) und ob in den einzelnen Ländern weiteres Potential vorhanden ist Auch Mischformen sind hier möglich. 7. Domainstrategie für internationales SEO Ein grundlegender Punkt im Rahmen des internationalen SEO ist zudem die Entscheidung, welche Domainstrategie Sie nutzen möchten. Sie können beispielsweise zwischen länderspezifischen Top Level Domains, Subdomains oder Unterverzeichnissen wählen. Länderspezifische Top-Level-Domain: www.domain.de, www.domain.ch, www.domain.es Subdomains: de.domain.de, ch.domain.de, fr.domain.de Unterverzeichnisse: www.domain.com/de, www.domain.com/ch, www.domain.com/fr Jede dieser Strategien hat ihre Vor- und Nachteile. Welche die für Sie richtige ist, kann daher nicht pauschal beantwortet werden und hängt immer auch vom Umfang Ihrer Internationalisierung ab. Nachfolgend ein Überblick: Länderspezifische Top-Level-Domain Pro Übersichtliche Struktur Bessere Rankingchancen Höherer Trust Bessere Anpassung an kulturelle und sprachliche Unterschiede Bei Abstrafung ist nur eine Länderdomain betroffenContra Großer organisatorischer Aufwand Die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung sind für jede Domain notwendig Soll ein internationales Publikum angesprochen werden, schränken diese unnötig ein Wahl des Domainnamens kann schwieriger sein Teilweise strenge Vergaberichtlinien Subdomain Pro Einfacher zu verwalten als TLDs Mögliche Abstrafungen wirken sich nicht auf die Hauptseite ausContra Maßnahmen, die für die Hauptdomain durchgeführt werden, wirken sich nicht auf die Subdomain aus Für Nutzer meist weniger gebräuchlich, daher besitzen Sie weniger Trust Unterverzeichnisse Pro Profitieren von Maßnahmen für die Hauptseite Andersrum profitiert auch die Hauptseite von den SEO-Maßnahmen für die Unterverzeichnisse Wenig Aufwand, da nur eine Domain gepflegt wird, dass minimiert vor allem den technischen AufwandContra Für Nutzer weniger intuitiv als TLDs Durch die Hauptseite ist eine gewisse Struktur vorgegeben, die eventuell nicht für jedes Land passt Die Abstrafung eines Verzeichnisses kann Auswirkungen auf die gesamte Domain haben Wichtig: Achten Sie bei der Umsetzung der Domain-Strategie darauf, dass Sie die einzelnen Varianten nicht mischen. Beispielsweise macht folgende Angabe keinen Sinn: www.domain.de/us/. Denn sowohl „de“ als auch „us“ sind Angaben für Länder, nicht jedoch für Sprachen. So würden Sie die Domain sowohl für Deutschland, als auch für die USA definieren, was sich widerspricht. Um Unterverzeichnisse zu nutzen, dürfen Sie daher keine länderspezifischen Top-Level-Domains verwenden, sondern beispielsweise „.com“. Alternativ können Sie Sprachen als Verzeichnis nutzen, also zum Beispiel www.domain.de/en/. 8. Welche technischen Aspekte sind für internationales SEO zu beachten? a) Hreflang Im Rahmen der internationalen Suchmaschinenoptimierung ist das hreflang Attribut ein bedeutender Bestandteil. Mit diesem stellen Sie sicher, dass Google die jeweilige geografische Ausrichtung Ihrer Seiten auch versteht und dem Nutzer die passende Sprachversion beziehungsweise die regionale URL eines Inhaltes ausliefert. Zudem hilft das Attribut auch länderspezifischem „Duplicate Content“, also bei identischen oder nahezu identischen Inhalten vorzubeugen. Dieses Problem tritt vor allem in der DACH Region oder auch bei englischsprachigen Seiten für mehrere Länder auf. Somit weiß Google, dass es den Inhalt dieser Seite auch in einer anderen Sprache gibt und das diese URL für die Nutzer aus diesem Land und mit dieser Sprache gedacht sind. Das Attribut sieht beispielsweise wie folgt aus (bei Implementierung im eines HTML-Dokuments: Einen ausführlichen Guide zum Thema hreflang-Attribut gibt es unter anderem bei Google selbst. Was bedeutet hreflang? Das hreflang-Tag ist ein Teil des Codes einer Webseite, der bei Bedarf eingefügt wird, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, welche Sprachversion einer Webseite in den Suchergebnissen für eine geografisch ausgerichtete Zielgruppe verwendet werden soll. Welche Sprachversion Google bei einer Suche als Ergebnis liefert, wird basierend auf dem Standort des Nutzers gesteuert. Das Attribut ermöglicht es Ihnen, Suchmaschinen die Beziehung Ihrer in verschiedenen Sprachen erstellten Webseiten untereinander anzuzeigen. Dies ist insbesondere nützlich, wenn Sie Inhalte erstellt haben, die für eine lokale Zielgruppe spezifisch sind. Das Sprach-Attribut wurde von Google zu diesem Zweck gegen Ende des Jahres 2011 eingeführt. Wenn Sie zum Beispiel eine englischsprachige Version Ihrer deutschen Homepage erstellen, können Sie diese als “Englisch” markieren, indem Sie hreflang = “en” verwenden. Auf diese Weise wird Suchenden mit einer IP-Adresse, die Suchmaschinen darauf hinweist, dass sich der User in einem englischsprachigen Land aufhält, diese Seite in Englisch statt in der deutschen Version in den Suchergebnissen angezeigt. Das Attribut kann darüber hinaus eingesetzt werden, um Suchmaschinen darauf hinzuweisen, dass Inhalte in Varianten einer einzelnen Sprache verfügbar sind. Wenn dies der Fall ist, können Sie Ihre Seiten noch spezifischer ausrichten, indem Sie das Attribut durch Anmerkungen erweitern, die angeben, für welche Region der Inhalt lokalisiert ist. Zum Beispiel mit “de-DE” für Deutschland, “de-AT” für Österreich und “de-CH” für die Schweiz. Dies ist insbesondere nützlich, um User zu steuern, die auf Variationen in Sprache, Kultur, Währung, Versand oder Saisonalität achten. Warum ist das Sprach-Attribut wichtig für die Suchmaschinenoptimierung? Ob Webseite eines weltweit etablierten, eines regional verankerten Unternehmens mit Standorten in wenigen Ländern oder eines nationalen Unternehmens, das international expandieren möchte, es ist wichtig, sicherzustellen, dass Nutzer die Website finden. Hier kommt die internationale Suchmaschinenoptimierung (SEO) ins Spiel. Bis auf zusätzliche und wichtige Informationsschichten unterscheidet sich Internationale SEO nicht wesentlich von der allgemeinen SEO. Eine dieser zusätzlichen Informationen ist das Sprach-Attribut. Das Tag stellt sicher, dass Besucher die für sie passende Sprach- oder Regionalversion einer Webseite angezeigt bekommen. Dadurch hilft das Sprachattribut, die Bounce-Rate zur verringern, Conversions zu steigern und die Verweildauer der Besucher zu erhöhen. Dies sind alles Faktoren, die bei der Bewertung einer Webseite und Ermittlung des Rankings von Google berücksichtigt werden. Die Verwendung von Sprach-Attributen wird möglicherweise nicht helfen, generell den Traffic zu erhöhen. Das Hauptziel ist es, den Benutzern den richtigen für Sie bestimmten Inhalt zu bieten. Das Sprach-Attribut wird aktuell von den Suchmaschinen Google und Yandex genutzt. Bing verwendet stattdessen Sprach-Metatags. Das Attribut ist jedoch nur ein Signal, keine zwingend zu beachtende Direktive für Suchmaschinen. Das bedeutet, das Attribut kann gegebenenfalls durch andere SEO-Faktoren überschrieben werden, mit der Folge, dass trotz der Implementierung des Sprach-Attributes eine andere Version Ihrer Seite ein besseres Ranking erzielt. Um Suchmaschinen wirklich eindeutige Signale darüber zu geben, welche Seiten in welcher Sprache für Nutzer verfügbar sind, ist die Verwendung von ccTLDs empfehlenswert. Country Code Top-Level-Domains wie .de, .ch und .at werden von Google als ein starkes Geotargeting-Signal gewertet und signalisiert der Suchmaschine die Ausrichtung der Webseite auf ein bestimmtes Land. Die Implementierung des Sprach-Attributes wird von Google für Webseiten mit identischen oder weitestgehend identischen Inhalten empfohlen. Beispielsweise, wenn je eine Webseite für Nutzer in Brasilien und Portugal in Portugiesisch erstellt wird, unterscheiden sich die Inhalte meist nur marginal, etwa durch eine andere Währung oder Kontaktinformationen. Gleiches gilt für englischsprachige Webseiten für Nutzer in den USA, Großbritannien und Kanada. Implementierung Das Sprach-Attribut kann in der Kopfzeile einer Website, in einer XML-Sitemap oder im HTTP-Header angegeben werden. Das Link-Attribut hat bei der Implementierung in der Kopfzeile einer Webseite den folgenden Aufbau: Das rel=”alternate” Attribut verweist auf eine alternative Version der Seite oder des Dokuments. Mit dem Attribut hreflang=”xx-XX” wird zuerst die Sprache (xx) bestimmt. Mit dem zweiten Wert (XX) kann optional die Ausrichtung auf eine bestimmte Region angegeben werden. href=”Ziel-URL” ist die URL des für eine bestimmte Sprache /Region vorgesehenen Dokumentes. Wenn Sie neben einer Seite für Nutzer in Deutschland eine weitere deutschsprachige Version Ihrer Webseite für Nutzer in Österreich beispielsweise unter www.meine-webseite.at bereitstellen, können Sie Google mit dem hreflang-Attribut auf diese Seite wie folgt hinweisen: Beachte: Die Sprache der jeweiligen Website wird im ISO 639-1 Format angegeben. Die Angabe der optionalen regionalen Kennung erfolgt im ISO 3166-1 Alpha 2 Format. Es ist möglich, den regionalen ISO-Code wie die Sprachkennung in Kleinbuchstaben anzugeben. Die Konventionen sehen jedoch vor, dass die Sprachkennung in Kleinbuchstaben und der regionale ISO-Code, wie im Beispiel in Großbuchstaben angegeben, wird. Wichtig ist, sich an die korrekten Formate zu halten, um Fehler zu vermeiden. Beispielsweise wird gerne folgendes genutzt: „en-uk“. Die korrekte Bezeichnung für das Vereinigte Königreich wäre jedoch „gb“ und nicht „uk“. Ein weiterer häufiger Fehler: Die Sprache ist verpflichtend anzugeben, die Region nur optional. Eine Angabe wie „be“ steht damit nicht für Belgien sondern für die Sprache Belarussisch. Möchte man die Region Belgien explizit angeben, müssen auch die Sprachen angeben werden, zum Beispiel „nl-BE“ (Niederländisch in Belgien) oder „fr-BE“ (Französisch in Belgien). Bei der Implementierung muss außerdem sichergestellt werden, dass die Attribute selbst referenziell sind und Seiten mit gleichem Inhalt bidirektional, das heißt, jeweils miteinander verlinkt werden. Die bidirektionale Verlinkung ist für Google wichtig, um die Struktur und Abhängigkeit der Seite untereinander zu erkennen. Wenn Sie zum Beispiel je eine Seite für Kunden in Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz erstellen, müssen die deutsche Seite und die österreichische Seite wechselseitig miteinander und zusätzlich jeweils mit der Schweizer Seite verlinkt werden. Die Schweizer Seite muss zusätzlich jeweils auf die österreichische und deutsche Seite zurück verweisen. Beispiel: Implementierung in einer XML-Sitemap Die Implementierung des Attributes in einer XML-Sitemap ist empfehlenswert, wenn eine große Anzahl gleichwertiger Inhalte in mehreren Domains und Sprachen zur Verfügung steht. Dazu wird jeder URL innerhalb der Sitemap ein xhtml:link-Element hinzugefügt, mit dem die Inhalte referenziert werden. http://www.meine-webseite.de/english/ http://www.meine-webseite.de/deutsch/ http://www.meine-webseite.de/schweiz-deutsch/ Das “loc”-Tag ist erforderlich, um die Seiten-URLs anzugeben. Das nachfolgende Element “xhtml:link-Element” verweist auf die alternative Version der jeweiligen Seite. Empfehlenswert ist die Überprüfung der Sitemap in der Google Search Console, bevor sie eingereicht wird. Implementierung im HTTP-Header Die Implementierung des Sprach-Attributes im HTTP-Header wird verendet, wenn Nicht-HTML-Ressourcen, wie PDF-Dokumente oder Power-Point-Präsentationen in verschiedenen Sprachen und auf unterschiedlichen URLs bereitgestellt werden. Zum Beispiel: Link: < https://www.meine-webseite.de/downloads/ppt/deutsch.pptx/>; rel="alternate"; hreflang="de" Link: < https://www.meine-webseite.com/downloads/ppt/english.pptx/; rel="alternate"; hreflang="en" Link: < https://www.meine-webseite.fr/downloads/ppt/francaise.pptx/; rel="alternate"; hreflang="fr" hreflang und rel=”canonical” Das rel = “alternate” href lang = “x” markup und rel = “canonical” können und sollten zusammen verwendet werden. Jede Sprachversion sollte einen rel = “canonical” aufweisen, der auf sich selbst zeigt. Zum Beispiel: Wichtig hierbei ist: der Canonical muss auf sich selbst zeigen, also selbstreferenziernd sein. Zeigt der Canonical jedoch auf eine andere URL, darf auf dieser URL kein Hreflang implementiert werden, da sich sonst beide Angaben widersprechen. Verwendung von x-default hreflang Mit dem x-default Attribut können Sie Google darauf hinweisen, dass eine Seite keiner bestimmten Sprache oder Region zugeordnet ist. Das bedeutet, dass diese Seite von Google an Nutzer, für die keine eigene Sprachversion verfügbar ist, als Default-Seite in den Suchergebnissen ausgeliefert wird. Das x-default Attribut wird ebenfalls als HTML Link-Element in den Kopf-Bereich einer Website eingebunden. Für die Definition einer Default-Seite wird der ISO-Code der Sprache einschließlich der optionalen Region durch den Wert “x-default” ersetzt. Die Verwendung des x-default Attributes ist immer dann sinnvoll, wenn es für eine Webseite mehrere ausgewiesene Sprachversionen gibt, aber nicht alle Regionen, in denen diese Sprache ebenfalls gesprochen wird, nicht abgedeckt werden. Wenn Sie zum Beispiel je eine Version Ihrer Webseite für Amerikaner, Briten und Kanadier zur Verfügung stellen, werden andere englischsprachige Regionen wie Australien nicht erfasst. Mit dem x-default können Sie eine Default-Webseite referenzieren, die für Nutzer aus diesen Regionen angezeigt werden soll. Ein Beispiel-Code könnte folgendermaßen eingefügt werden: Bei dieser Implementierung wird beispielsweise Nutzern aus Australien die Default-Seite “http://meine-webseite.de/en” in den Suchergebnissen angezeigt. Fazit Ein hreflang-Tag ist wesentlich für Websites, die ihren Nutzern dedizierte Seiten in ihrer Sprache und für ihre Region bieten. Gleichzeitig ist die Implementierung des Sprach-Attributs eines der komplexesten technischen Probleme, mit denen sich Webmaster und SEO-Profis auseinandersetzen müssen. Die Implementierung ist jedoch wichtig für die internationale SEO. Die Sprachattribute verbessern die Usability Ihrer Webseite für ein internationales Publikum, verringern die Absprungrate und erhöhen die Verweildauer signifikant. b) Ladezeiten Ladezeiten spielen für gute Rankings und möglichst hohe Conversionrates eine große Rolle. Sorgen Sie dafür, dass Sie hohe Pagespeed-Werte erreichen - mobil und für PCs. Wenn Sie Ihre Technik hier optimiert haben, sollten Sie vor allem für internationales SEO ein Content Delivery Network nutzen. Das hat den Vorteil, dass die Inhalte schneller laden da die Entfernung der User zum Serverstandort reduziert wird. CDNs wie Cloudflare stellen die Website und Shopinhalte immer dort zur Verfügung wo sich der User befindet. Sollte der Serverstandort z.B. in Deutschland sein und die User in den USA, müssen die Daten nicht von DE nach USA gesendet werden und die Website lädt somit schneller. Ergänzend hierzu bieten solche Systeme viele weitere Features die zu besseren Ladezeiten führen. Auch kann die Sicherheit der Internet-Präsenz verbessert werden was vor allem für internationale Projekte sehr wichtig ist. Systeme wie Cloudflare können Bots erkennen und DDOS-Attacken abwehren. c) CMS / Shop-Systeme Vorsicht bei Multidomain-Systemen. Diese können sehr unflexibel sein. Wenn es Probleme gibt sind alle Domains betroffen. Viele internationale Firmen erstellen stattdessen eine eigene Website pro Land, die vor Ort betreut werden. So sind die Länder flexibler und schneller in der Umsetzung. Auch Wordpress wird immer häufiger eingesetzt. Wenn technische Features und Anpassungen schneller und günstiger umgesetzt werden können, können auch bessere SEO-Ergebnisse erzielt werden. Gerade bei internationalen großen Firmen ist die SEO-Technik nicht selten ein Flaschenhals und bremst Erfolge aus. d) IP-Serving Unter IP-Serving versteht man das automatische Weiterleiten eines Users anhand seiner IP oder Spracheinstellung auf eine bestimmte Sprach- oder Länderversion seiner Domain. Auf diese Weiterleitungen sollte verzichtet werden, da sie sowohl für User als auch für Google problematisch sind. Angenommen ein deutscher User ist zurzeit im Urlaub in Italien und möchte online über Ihren deutschen Shop einkaufen, wird aber automatisch immer auf die italienische Version des Shops weitergeleitet à dies kann zum Kaufabbruch führen. Was Google dazu sagt: Wenn deine Website an die Sprache angepasste Seiten enthält, die basierend auf dem erkannten Land oder der bevorzugten Sprache des Besuchers unterschiedliche Inhalte zurückgeben, crawlt oder indexiert Google möglicherweise nicht alle deine Inhalte für verschiedene Gebiete oder weist nicht allen einen Rang zu. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Standard-IP-Adressen des Googlebot-Crawlers offenbar aus den USA stammen. Zusätzlich sendet der Crawler HTTP-Anfragen ohne die Einstellung Accept-Language im Anforderungsheader https://developers.google.com/search/docs/advanced/crawling/locale-adaptive-pages Wenn du den Inhalt dynamisch änderst oder den Nutzer je nach seiner Spracheinstellung umleiten möchtest,dann bedenke, dass Google eventuell nicht alle deine Varianten finden und crawlen kann. Das liegt daran, dass der Googlebot-Crawler normalerweise aus den USA operiert. […] Vermeide automatische Weiterleitungen auf Grundlage der vom Nutzer gewählten Spracheinstellung. Durch diese Weiterleitungen können Nutzer und Suchmaschinen eventuell nicht alle Versionen deiner Website aufrufen. https://developers.google.com/search/docs/advanced/crawling/managing-multi-regional-sites Tipp Wenn möglich, sollte IP-Serving vermieden werden, da sonst der Googlebot unter Umständen nicht alle internationalen Varianten crawlen kann. Wenn auf Redirects anhand IP-Analysen nicht verzichtet werden kann, muss sichergestellt werden, dass sowohl die Nutzer als auch der Googlebot die anderen Versionen trotzdem erreichen können (z.B. durch explizite, interne Links) Eine einfache und gute Lösung kann die folgende sein: Copyright © OM Optimiser | Sprachauswahl mit der zugehörigen URL Die Website om-optimser.com unterscheidet nur nach Sprachen, nicht Regionen. Die englische Version liegt auf om-optimser.com. Anhand der eingestellten Browsersprache erhält der User einen Hinweis, ob er die Sprache ändern möchte. Alle Sprachvarianten liegen in Verzeichnissen, z.B. om-optimser.com/fr/. Der User kann jederzeit die Sprache wechseln. Live können Sie das auf https://www.apple.com/ prüfen. Dort wird es ähnlich gemacht. Alternativ kann eine Einstiegsseite angeboten werden, auf der alle internationalen Versionen verlinkt sind. Dabei ist zu beachten, dass der Nutzer sowohl auf der Haupt- als auch auf den Landesseiten, die Möglichkeit hat, zu den anderen Ländern zu navigieren. Copyright © H&M | Screenshot H&M.de Internationales SEO – Beispiel für eine Einstiegsseite von H&M   e) Sitemap.xml Alle internationalen URLs sollten in einer Sitemap.XML für Suchmaschinen zugänglich gemacht werden. Hier empfiehlt es sich pro Sprache/Land eigene Sitemaps anzulegen, um technische Fehler leichter auswerten zu können. Beispiel: Copyright © IKEA | Sitemap.xml von IKEA. Es kann aber auch eine Sitemap.xml verwendet werden, die alle URLs enthält. f) Robots.txt Je nach Domain-Strategie benötigen Sie eine globale oder mehrere lokale Robots.txt-Dateien: Eine globale bei einer globalen .com-Domain Mehrere lokale Domains wenn Sie für jedes Land eine eigene Domain wählen Viele Firmen halten ihre Robots.txt-Dateien relativ allgemein, geben lediglich den Pfad der Sitemap an und sperren ein paar Verzeichnisse, die sie nicht indexiert haben möchten. Sie sollten aber auch folgendes beachten: Sperren Sie sensible Pfade / Ordner nicht über die Robots.txt. So sind diese Infos für jeden sehr einfach und schnell einsehbar. Wenn Sie etwas verstecken wollen, lösen Sie das auf andere Weise. Gerade bei internationalen Domains können Sie durch das Sperren von Bots und Tools Server-Ressourcen schonen und es Wettbewerbern erschweren mit Hilfe von Tools, Infos zu Ihrer Website zu ermitteln. Das kann z.B. so aussehen: #block crawler User-agent: AhrefsBot User-agent: SemrushBot User-agent: BLEXBot User-agent: dotbot User-agent: MJ12bot User-agent: Barkrowler #User-agent: sistrix #User-agent: Optimizer Disallow:/ Es gibt zahlreiche Tools und Bots die täglich Ihre Domains prüfen, um Daten zu sammeln, ohne dass Sie es merken. Im Jahr 2021 wurden z.B.  42,2 Prozent des Internetverkehrs von Bots verursacht. Es gab einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr. Quelle: Bot-Report des Unternehmens Imperva Natürlich halten sich nicht alle Bots und Tools an die Infos die in der Robots.txt stehen. Vor allem die unseriösen Bots, die Ihnen schaden möchten, werden sich sicher über jegliche Vorgabe in der Robots.txt hinwegsetzen. Hierfür werden dann andere Tools wie Cloudflare nötig die eine sehr fortschrittliche Bot-Erkennung anbieten und diese dann blocken können. Weitere Infos: https://www.cloudflare.com/de-de/products/bot-management/ Natürlich gibt es weitere Tools z.B. auch aus Deutschland: https://www.myrasecurity.com/de/web-application-security/bot-management/ 9. Tool-Stack für internationales SEO Die Expansion in weitere Länder bringt noch einige Herausforderungen mit sich. Neben den Unterschieden in Sprache, Kultur, dem Wettbewerb oder bei den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sollten Sie auch in den SEO-Bereichen einige Punkte beachten. Grundlegende Fragen sind: Welcher Tool-Stack ist optimal? Soll es einen internationalen geben oder verschiedene Tools pro Land? Welche Tools sind zwingend nötig und welche Nice-to-Have Brauche ich lokale oder internationale Dienstleister z.B. für Content, SEO, Linkaufbau, usw. TippWollen Sie in mehrere Länder expandieren, sollten Sie immer erst mit einem Pilot-Projekt starten. Überprüfen Sie an einem Land Ihre Konzepte, Ihre Domainstrategie, die Implementierung des hreflang Tags sowie Ihre Prozesse. Unerwartete Fehler müssen Sie auf diese Weise nur einmal bereinigen und nicht für mehrere Länderseiten gleichzeitig. Die Learnings können Sie dann für die Expansion in weitere Länder nutzen. In unserer kostenlosen Präsentation erfahren Sie, wie Sie mit internationalem SEO im Jahr 2026 starten und messbare Erfolge erzielen können! Jetzt Präsentation herunterladen Die Auswahl der richtigen Tools ist entscheiden für die optimale SEO-Performance. Nur durch geeignete Technologien können Sie international einen gewissen Qualitätsstandard sicherstellen und alle SEO-Manager und Teams befähigen. Versuchen Sie sich durch Technologien Wettbewerbsvorteile zu sichern. Für folgende Bereiche benötigen Sie ein SEO-Tool für internationale Unternehmen: a. Content So sieht z.B. die Content Maske in der Performance Suite aus: Copyright © OSG | Beispiel einer Content Maske in der Performance Suite. Im Rahmen der Content-Erstellung gilt es, die einheitlichen Vorgaben bezüglich Tonalität von der Zentrale zu berücksichtigen. Dennoch wird der Content für jedes Land individuell erstellt. Egal ob Kategorietexte, Werbeanzeigen, Ratgeber- oder Blogartikel. Jeder Content sollte für das entsprechende Land von Muttersprachlern geschrieben oder übersetzt werden. Werden die Texte von einem Nicht-Muttersprachler übersetzt, tritt man nicht selten in Fettnäpfchen. Gerade landesspezifische Phrasen lassen sich nicht einfach eins zu eins übersetzten, da sie in einer anderen Sprache etwas völlig anderes bedeuten können. Zudem sollten Sie auf die sprachlichen Besonderheiten des Landes achten. Beispielsweise gibt es in der Schweiz kein „ß“, umziehen heißt hier „Zügeln“ oder eine Wand streichen bedeutet „Ausmalen“. TippLoten Sie trotzdem aus welche Wettbewerbsvorteile Sie durch moderne Technologien erzielen können. So ist es durch KI mittlerweile möglich sehr gute Übersetzungen zu erzeugen die deutlich günstiger sind als manuell erstellte Übersetzungen. Der letzte Feinschliff kann dann durch Muttersprachler erfolgen. Lassen Sie sich hier gerne anhand unserer Erfahrung von uns beraten. Die Content-Erstellung spielt im SEO eine zentrale Rolle. Es kann sehr viel falsch gemacht werden. Für einen optimalen SEO-Text sind ca. 100 Kriterien zu beachten. Darunter z.B.: Wie lang sollte der SEO-Text sein? Welche Keyworddichte ist relevant? Welche Keywords werden von den Usern gesucht? Rankt meine Seite vielleicht schon? Rechtschreibprüfung Welche Fragen haben User zu dem Thema? Sind meine Meta-Tags optimal? Welche Zusatz-Keywords gibt es? Usw. All das sind Fragen die Redakteure und Produktmanager meist nicht beantworten können. Sollte das alles von dem jeweiligen SEO-Manager oder einer SEO-Agentur bei jedem Text manuell geprüft werden, erzeugt das enorme Aufwände und Kosten. Zudem wird je nach Kompetenz auch häufig etwas vergessen. TippNutzen Sie moderne Content-Tools wie die Performance Suite die nicht nur bei der Text-Erstellung und Optimierung helfen, sondern auch relevante Prozesse abdecken. So können Sie z.B. Texte planen, Road Maps aufbauen und erhalten eine Übersicht aller jemals erstellter Text und das pro Land.   Das sagen unsere Kunden: Ich habe schon etliche Content-Editoren getestet. Dieser hier ist definitiv der Beste! [..] Hier bekommst Du das wohl umfassendste und beste Werkzeug an die Hand, um richtig gute Texte zu schreiben. Texte, die deutlich besser ranken werden, als Du es bisher gewohnt bist. […] Ein echt klasse Tool, das ich mir sofort bestellt habe. (seoagentur-hamburg.de) Weitere Infos zum Download: https://www.performance-suite.io/wp-content/uploads/performance-suite-content-tool.pdf Beispiele aus der Praxis: Es wurden vier Texte erstellt und alle rankten direkt innerhalb weniger Tage in der Top 10 bei Google. Copyright © OSG | Beispiel-Text: Brand Watch Tool Copyright © OSG | Beispiel-Text: eCommerce SEO Copyright © OSG | Beispiel: Inhouse SEO Copyright © OSG | Beispiel: SEO ROI b. Keywords Die Keywordanalyse ist in der Suchmaschinenoptimierung ein bedeutender Bestandteil. Diese ist die Basis für die weiteren Optimierungsmaßnahmen und bildet das Suchverhalten der Nutzer ab. Im internationalen SEO ist es wichtig, für jedes Land eine eigene Keywordanalyse zu erstellen. Denn das Suchverhalten kann sich in den verschiedenen Ländern stark unterscheiden. So suchen Nutzer in südlichen Ländern eher seltener nach „Daunenjacken“ oder „Winterdecken“ als in nördlichen Länder. Zudem ist der Wettbewerber von Land zu Land unterschiedlich. Daher kann es sein, dass Sie den Keywords in jedem Land eine andere Priorisierung geben müssen. TippNutzen Sie smarte Keyword-Tools wie die Performance Suite damit Sie automatisch neue Keywordvorschläge für die bereits hinterlegten Keywords bekommen. So können Sie ihr Keyword-Set für jedes Land und jede Sprache automatisiert erweitern. Keywords sind im SEO das A und O. Im Endeffekt sind es nämlich Begriffe die User bei Google eingeben. Das Suchverhalten der User ändert sich laufend. Deshalb werden Tools benötigt die pro Land relevante Keywords ermitteln und das Suchvolumen aufzeigen. Wichtig hierbei ist das weitere und neue Keywords laufend ermittelt werden sollten und nicht nur zu Beginn eines Projekts. Wenn Sie mehr relevante Keywords finden können Sie mehr Content dafür erzeugen und skalieren damit Ihre SEO-Reichweite. Auch hierfür gibt es eine Lösung in der Performance Suite. Unsere Lösung prüft zum Beispiel täglich die SEO-Rankings bei Google uns erhebt alle weiteren Infos wie Fragen, weitere Keywords, Infos wie Videos, uvm. So können auch Laien neue Keywords finden und speichern bzw. direkt dafür Content einplanen. Hier ein Beispiel für das Keyword „Markise“: Copyright © OSG | Screenshot aus der PS. Durch das tägliche ergänzen von weiteren Daten werden die Datenbestände immer größer. Über die kleinen Icons rechts können sie das Keyword speichern, Backlinks für das Keyword ermitteln lassen, passenden Content erstellen oder einen Text einplanen. Hier finden Sie Fragen zum Begriff „Markise“: Copyright © OSG | Auch hier wurde der Screenshot abgeschnitten. Da das Keyword schon seit Monaten geprüft wird gibt es noch viel mehr Fragen. TippMenschen sind nirgendwo so ehrlich wie bei Google. Über diese Funktionen erfahren Sie was Ihre Zielgruppe wirklich wissen möchte. Diese Daten nutzen wir auch für die Content-Suite und zeigen sie dem Texter bei der Texterstellung direkt mit an. Das ist nicht nur für SEO förderlich, sondern erhöht auch Ihre Conversionrate. Ergänzend hierzu nutzen wir auch die Google-API für weitere Keyword-Vorschläge: Copyright © OSG | Auch hier können Sie die Begriffe, die noch nicht gespeichert sind einfach via Button hinzufügen. Sie können jedes Keyword an über 30.000 Locations weltweit prüfen. In der Performance Suite können Sie zudem die Daten direkt aus der Search Console nutzen und aus Google Ads. Das würde aber den Rahmen sprengen. Unser Ziel ist es alle Keyword-Daten in einem Tool möglichst einfach darzustellen und jede Firma dazu befähigen schnell und einfach neue Keywords zu finden. Lesen Sie hier was unser Keyword Tool innerhalb der Performance Suite noch so leistet. TippKeyword-Analyse muss ein laufender Prozess sein. Die meisten Firmen machen den Fehler und erstellen einmal eine Keyword-Analyse. Das Excel liegt dann irgendwo ab und wird meistens nicht mehr erweitert. c. Technik Bei internationalen SEO-Projekten ist es wichtig die gesamte Technik automatisiert zu überwachen. Websites und Shops haben ihr Eigenleben. Vor allem wenn viele User an den Projekten arbeiten kann es zu sehr vielen Fehlern und Problemen kommen. Es reicht ein zu großes Bild auf der Startseite und schon steigen die Ladezeiten und das kann sich auf das Ranking und die Conversionrate auswirken. Das sollten Sie in jedem Land automatisiert überwachen: Uptime: Vor allem bei kleineren und mittleren Firmen passiert es relativ häufig das die Websites und Onlineshops offline sind. Oft wird das noch nicht mal bemerkt. Wenn die Website / Shop offline ist kann nichts verkauft werden, Rankings stürzen ab und Sie verlieren Umsatz. Deshalb gehört das zu den Basics bei jedem SEO-Projekt. Völlig egal ob lokal oder international. Damit hier kein Tool-Dschungel entsteht, haben wir ein Uptime-Monitoring-Tool als entsprechende Lösung in der Performance Suite integriert. Unsere Kunden erhalten so per E-Mail und per Push-Nachricht eine Info und können Fehler beheben bevor es zu Schäden kommt. In der Praxis sieht das dann wie folgt aus: Copyright © OSG | Uptime Monitoring in der PS. Copyright © OSG | Uptime Dashboard in der PS. Technik: Regelmäßige und automatische Crawls müssen die wichtigsten technischen Aspekte prüfen und im Problemfall Alerts senden. Dazu gehören z.B. 404 Fehler, 500er Errors und vieles mehr. In der Performance Suite stellen wir diese Infos sofort im SEO-Dashboard dar damit die Wahrscheinlichkeit sinkt das es übersehen wird. Auch sehr große Firmen mit eigenen SEO-Teams übersehen das sehr häufig da es im Tool-Zoo (zu viele verschiedene SEO-Tools) schnell mal untergeht. Copyright © OSG | SEO-Dashboard in der PS für den Überblick. Lesen Sie hier was unser Technik Crawler in der Performance Suite für Sie leisten kann. Security: Ein Security-Crawler sollte regelmäßig Ihre Website / Shop auf technische Probleme prüfen. Ebenso ist die Prüfung der SSL-Zertifikate wichtig da die Website in Browsern sonst „gesperrt“ wird. Prüfen Sie Ihre Webpräsenz auch regelmäßig auf Malware. In der Performance Suite nutzen wir hierfür z.B. 3 Malware-Apis. Ein automatisiertes Dashboard kann so aussehen. Es ist wichtig das die Zuständigen in den Ländern vor Ort und die globalen SEO / Online Marketing Verantwortlichen auf einen Blick alle relevanten Infos finden. Copyright © OSG | Automatisiertes Dashboard in der PS für Security Checks Weitere Infos finden Sie in unserem Artikel zum Security-Tool. Bei diesem Projekt ist zum Beispiel das SSL Zertifikat abgelaufen. Trotz Info-Warnungen in der Performance Suite und Alert-Emails wurde es versäumt das Zertifikat zu verlängert. Die Folge war das die Website von Browsern als unsicher eingestuft wurde und der Traffic einbrach. Auch für Google und in Punkto DSGVO ist es problematisch wenn das SSL Zertifikat nicht mehr aktiv ist. So informiert die Performance Suite: Copyright © OSG | So informiert die Performance Suite So sah es für User aus, die die Website aufrufen wollten: Copyright © OSG | Inaktives SSL Zertifikat aus Sicht des Nutzers Robots.txt: Es kann immer wieder passieren, dass die Robots.txt geändert wird, ohne dass dies beabsichtigt war. Es gibt Tools wie Ryte oder auch die Performance Suite die die Robots.txt überwachen und bei Änderungen einen Alert senden. Warum ist das so wichtig? Die Robots.txt gibt Google und anderen Bots Anweisungen was diese dürfen und was nicht. Bei ungewollten Änderungen könnte die gesamte Domain für Google gesperrt werden was zur Folge hat das alle SEO-Rankings verloren gehen. Copyright © OSG | Die Performance Suite überwacht die Robots.txt Ladezeit: Die Ladezeiten sollten in jedem Land automatisch überwacht werden. Hier ist nicht nur die Startseite, sondern auch verschiedene Unterseiten relevant z.B. Landingpages, Blog, Shop, Artikel, etc. Damit Sie valide Daten erhalten sollte mehrfach am Tag geprüft werden. Aus den 3-5 Prüfungen pro Tag ermitteln wir in der Performance Suite zum Beispiel den Mittelwert pro Tag und können so Auswertungen ohne Ausreißer darstellen: Copyright © OSG | In der Performance Suite dargestellte Ladezeiten. Auch sollten Sie die Pagespeed Werte für Mobil und Desktop im Auge behalten. Im Pagespeed-Tool der Performance Suite können Sie genau sehen wann die Werte gestiegen oder gesunken sind: Copyright © OSG | Auch lassen sich Vergleiche mit Wettbewerbern anstellen. TippSpätestens ab jetzt sollte klar sein wie viele verschiedene Fehler es geben kann. SSL-Zertifikate die ablaufen, Ladezeiten die steigen, fehlerhafte Links die zu 404 Fehlern führen und vieles mehr. Egal in wie vielen Ländern Sie Ihr SEO-Projekt starten möchten, sichern Sie Ihre Technik und somit Ihre Basis ab. Nur einer der oben genannten Fehler kann Ihre gesamte SEO Performance verschlechtern und das, ohne dass Sie oder Ihre Kollegen es bemerken. d. Linkaufbau Der Linkaufbau ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Beispiele aus der Praxis finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/linkbuilding/ Linkaufbau muss für das jeweilige Land eigenständig erfolgen. Im Idealfall arbeiten Sie mit festen Dienstleistern und Kooperationspartnern. Die Anschreiben, die Sie an potenzielle Linkgeber und Kooperationspartner verschicken, sollten in der Muttersprache des jeweiligen Landes verfasst sein. Lediglich bei nördlicheren Ländern, wie Schweden oder Dänemark, funktionierten auch englische Anschreiben. Weiterhin ist es wichtig, Links von Seiten zu bekommen, die die richtige Sprache verwenden, eine gleiche Top Level Domain (TLD) besitzen oder in Sachen Sichtbarkeit oder Traffic im jeweiligen Land stark aufgestellt sind. Haben Sie also beispielsweise eine Seite www.domain.fr, so braucht diese auch überwiegend Links von anderen Seiten mit der TLD „.fr“. Dies kann sich positiv auf das Ranking der eigenen Website auswirken. TippFühren Sie Qualitätsstandards ein die international von allen Ländern und SEOs beachtet werden müssen. Gerade wenn Sie sich international eine „.Com“-Domain teilen, könnten sonst Risiken entstehen. Zum Beispiel dann, wenn ein Land im Alleingang schädliche Links aufbaut. Deshalb sollten alle Backlinks in ein zentrales SEO-Tool wie der Performance Suite eingegeben werden. Dort werden die Links nicht nur gemonitort (ob sie noch online sind) sondern es kann auch jederzeit von dem internationalen SEO-Team oder einem Berater geprüft werden welche Backlinks eventuell nicht so sinnvoll sind und künftig nicht mehr erzeugt werden sollten. Für jedes Land können Sie so z.B. sehen wann welche Backlinks und Texte erzeugt wurden: Copyright © OSG | Übersicht der internationalen Backlinks in der Performance Suite Zudem sehen Sie für jeden aufgebauten Backlink alle relevanten KPIs inkl. Vergleich zur eigenen Domain und können dann auch im Kommentar Feedback hinterlassen: Copyright © OSG | Übersichtsseite eines einzelnen Backlinks in der Performance Suite. Die Vorteile durch entsprechende Tools gehen aber weiter. So lässt sich z.B. auch der Nutzen von Backlinks auswerten. Hier ein Beispiel aus der Praxis. Erst durch relevante Backlinks hat es das Keyword in die Top 10 geschafft. Copyright © OSG | Grafik des Keyword Rankings in der Performance Suite. e. Rankings Ihr Keyword-Set sollte möglichst täglich bei Google geprüft werden. Hier ist wichtig zu wissen, dass selbst in einem Land die Rankings pro Stadt unterschiedlich sein können. Prüfen Sie Ihre Rankings also immer regional und bei Keywords mit lokalem Bezug sollten auch mehrere Städte geprüft werden. In der Performance Suite können Sie z.B. über 30.000 Locations wählen. Daraus wird dann auch die individuelle SEO-Sichtbarkeit für Ihr Keyword-Set berechnet. TippDie Search Console liefert bei den Ranking-Daten immer Durchschnittswerte pro Land. Regionale Ranking-Daten bekommen Sie hier nicht. f. Wettbewerbs-Monitoring Behalten Sie den Wettbewerb immer im Auge. Das ist vor allem in diesen Bereichen wichtig: Keyword-Rankings Linkpower / Linkaufbau SEO-Sichtbarkeit Anzahl Rankings für das eigene Keyword-Set Ladezeiten Indexierte Seiten Viele Firmen erstellen hier individuelle Berichte, die sehr aufwendig sind. Vor allem bei internationalem SEO müssten die Wettbewerbs-Berichte pro Land erstellt werden. Jede Domain / Website rankt unterschiedlich und nicht selten gibt es für jedes Land auch andere Wettbewerber. In der Performance Suite können Sie pro Land / Domain 15 Wettbewerber pflegen und haben die Infos ständig auf nahezu allen Ebenen im Blick. Manche Auswertungen werden wöchentlich aktualisiert und andere sogar täglich. So sehen Sie z.B. für jedes Keyword wie sich Ihr SEO-Ranking und das Ihrer Wettbewerber entwickelt: Copyright © OSG | SEO-Ranking im Vergleich zu Wettbewerbern. Sie sehen auch für wie viele Keywords Sie und Ihre Marktbegleiter ranken. Wichtig ist auch immer die zeitliche Entwicklung: Copyright © OSG | grafische Darstellung der Anzahl an Keywords in der Performance Suite. Optional können Sie auch Daten aus Xovi und Sistrix via Api importierten. Während die Performance Suite alle Auswertungen nur auf Ihr Keyword-Set bezogen erstellt, prüfen diese SEO-Tools alle möglichen Keywords. Das hat den Vorteil, dass Sie noch einen globaleren Vergleich bekommen und den Nachteil, dass dort auch Keywords berücksichtigt werden die für Sie eventuell nicht relevant sind. Gleiches gilt auch für die SEO-Sichtbarkeit. Hier gibt es die individuelle Sichtbarkeit für Ihre Keywords und optional die Zusatzdaten aus Sistrix und Xovi. Die Daten können Sie nur einbinden, wenn Sie einen Account dort gebucht haben. Copyright © OSG | Individuelle Sichtbarkeit für Ihre Keywords in der Performance Suite. Im Backlink-Dashboard ist zu sehen wer wie aktiv im Linbuilding ist. Wenn Sie bemerken, dass ein Wettbewerber seine Link-Anzahl und Linkpower steigern konnte so können Sie z.B. in der Performance Suite (oder auch in anderen Linkbuilding Tools) eine Analyse anlegen und prüfen ob diese Backlinks auch für Sie relevant sind: Copyright © OSG | Backlink Aktivitäten der Wettbewerber übersichtlich in der Performance Suite. Diese Wettbewerbs-Vergleiche gibt es in unserer Lösung auch für die Bereiche Ladezeiten und indexierte Seiten. Wenn ein Wettbewerber bspw. die Anzahl der indexierten Seiten stark gesteigert hat, kann es sein dass diese Firma an einer Content-Strategie arbeitet und sehr viele neue Inhalte erstellt die Google dann indexiert. Selbst wenn sich die Anzahl nicht drastisch erhöht, lohnt sich immer ein Vergleich. In dem Beispiel ist zu sehen das andere Marktbegleiter 3.000-4.000 indexierte Seiten bei Google haben. Das heißt nicht per se das diese alle ranken, Sie können sich aber inspirieren lassen welche Content-Arten und Inhalte noch erstellt werden können. Häufig finden sich hier Magazine, Foren, Lexika usw. Copyright © OSG | Anzahl der indexierten Seiten der Wettbewerber im Vergleich. TippAll diese Auswertungen werden automatisch erstellt. Pro Land können 15 Wettbewerber gepflegt werden. So ist es auch möglich, dass für jedes Land andere Wettbewerber genutzt werden. Sie können also mit einem Klick Ihre Daten und die der Wettbewerber prüfen. So sparen Sie wertvolle Zeit und haben Ihren Wettbewerb immer Blick. g. International SEO Reporting Stellen Sie sicher, dass alle Teams – egal an welchem Ort – Zugriff auf alle relevanten Daten haben. Wichtig ist auch, dass es dieselben Daten sind. Es ist nicht optimal, wenn die Länder unterschiedliche SEO-Tools nutzen und somit unterschiedliche Daten haben. Es ist häufig so, dass die SEO-Sichtbarkeit in einem Tool steigt und parallel in einem andern stagniert oder sinkt. Das erzeugt unnötige Diskussionen und es fällt schwer passende Strategien abzuleiten. Wichtig Für alle Länder müssen einheitliche, korrekte und vergleichbare Zahlen/Werte existieren. Werte, wie die Domain-Pop oder Sichtbarkeit, können je nach Land und Tool abweichen. Stellen Sie sicher, dass die Auswertungen Substanz haben und verlässlich sind. Copyright © OSG | Die OSG Performance Suite für Ihre internationalen Projekte. Wenn Sie die Performance Ihrer internationalen Projekte auf einen Blick überwachen möchten, ist unsere OSG Performance Suite genau das richtige für Sie. Hier dokumentieren wir Optimierungsanstrengungen und tracken jeden Webauftritt Ihres Internationalisierungsprojektes einzeln. Für jedes Land legen wir ein eigenes Projekt an. Die globalen SEO-Manager können die Daten aller Länder einsehen und einfach via Dropdown auswählen: Copyright © OSG | Dropdown Menü in der PS für verschiedene Seiten. Die Teams in den Ländern vor Ort können je nach Einstellung dann nur ihr Projekt ansehen. Einfache und übersichtliche Dashboards ermöglichen es sofort einen Überblick über die SEO-Performance zu erhalten. So finden Sie im SEO-Dashboard: Traffic Entwicklung Sichtbarkeit Rankings der Prio-Keywords Ladezeiten-Entwicklung Entwicklung der technischen Fehler Offene Aufgaben Uvm. TippDie Performance Suite bietet APIs zu Google MyBusiness, Google Ads, Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Somit haben Sie alle Daten in einer Lösung, national wie international. Diese Ansammlung von Daten wird ihr internationales SEO-Reporting aufwerten! h. SEO-Tools mit KI und Automatisierung Als global agierendes Unternehmen stehen Sie im Wettbewerb mit multinationalen Playern, was bedeutet, dass Sie wahrscheinlich über weniger Ressourcen verfügen. Ihre einzige Möglichkeit, im Bereich des internationalen SEO sowohl qualitativ als auch quantitativ wettbewerbsfähig zu sein, besteht darin, äußerst effizient zu arbeiten. Dies erreichen Sie mit der Performance Suite als Ihrem All-in-One SEO-Tool: Sie automatisiert einen Großteil der SEO-Arbeit und verarbeitet die hochkomplexen und umfangreichen Datenmengen mit KI. Jede SEO-Maßnahme, die die Performance Suite für Sie automatisiert, schafft bei Ihnen freie Kapazitäten zum Skalieren. Dadurch investieren Sie Ihre Ressourcen so effizient wie möglich und erzielen in Quantität und Qualität bessere Ergebnisse in den Bereichen Technik, Content, Linkaufbau & Co. Sie werden die Entlastung unmittelbar nach der Einführung des SEO-Tools spüren: Allein die automatisierten Berichte bringen Sie auf eine neue Effizienzstufe. Automatisierung im eCommerce SEO In der folgenden Tabelle sehen Sie die Kosten der anfallenden SEO-Aufgaben im Vergleich zwischen der Performance Suite als SEO-Tool mit Automatisierung und traditionellem SEO: [table id=157 /] Die Aufwände reduzieren sich durch Automatisierung und KI erheblich Monotone Aufgaben entfallen, was sich positiv auf die Motivation auswirkt. Die SEO-Performance verbessert sich, da mehr Zeit/Budget für relevante SEO-Aufgaben zur Verfügung stehen. Internationale Unternehmen benötigen nicht unbedingt einen festen SEO-Manager und können bei Mangel an Fachkräften auch SEO-Agenturen oder SEO-Freelancer einsetzen. Weniger Umsatzverluste durch unbemerkt gebliebene technische Probleme. Jetzt Free Account einrichten Mehr zum internationalen SEO-Tool 10. International SEO: Dezentrale und Zentrale Organisation Viele Firmen, die in verschiedenen Ländern SEO betreiben möchten, haben eine Zentrale in einem Land und führen dezentrale Niederlassungen in den weiteren Ländern. Dies ist auch für das internationale SEO ein wichtiger Pluspunkt. Die Entscheidung, wie Sie sich im Rahmen der Expansion organisieren, ist daher ein wichtiger Faktor. Darüber hinaus kommen weitere Fragen und Hürden auf, die Sie sich vor dem Start der Internationalisierung stellen sollten. Schon im Vorfeld ist es wichtig zu wissen, wie Suchmaschinenoptimierung in den einzelnen Ländern funktioniert und was man in den einzelnen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung beachten muss. Zudem ist die Wahl der optimalen Domainstrategie für das eigene Projekt ein entscheidender Faktor. Die wichtigsten Punkte für erfolgreiches, internationales SEO erfahren Sie auf dieser Seite. Copyright © OSG | Internationales SEO mit einer Zentrale Vor dem Start eines internationalen SEO-Projektes, gilt es, einige Punkte vorab zu bedenken. Zunächst ist es wichtig, eine Entscheidung bezüglich der Organisation zu treffen. Empfehlenswert ist es, im Heimatland eine zentrale Anlaufstelle für alle Länder zu haben und für das jeweilige Land eigene Niederlassungen. Eine Alternative wäre, pro Land eigene SEO-Manager einzusetzen. Im Idealfall beherrscht dieser auch die Muttersprache des Landes. Es empfiehlt sich, alle wichtigen Informationen und grundlegende Richtlinien von der zentralen Stelle aus an die Ansprechpartner für die einzelnen Länder weiterzugeben. Beispielsweise sind Briefings für die Content-Erstellung, die Dienstleisterauswahl- und Kommunikation oder für das Linkbuilding wichtig. Auch die Auswahl verschiedener SEO-Tools aber auch Anwendungen für Tracking-Systeme und die Webanalyse sollten direkt über die Zentrale laufen. So lassen sich in der Regel einige Kosten sparen, da viele Tool-Anbieter spezielle Pakete für größere Organisationen anbieten und die gesamte Firma eine einheitliche Datenbasis hat. Neben der zentralen Steuerung und Kommunikation an die Ansprechpartner sollte es einen Global SEO-Manager geben, der die Entwicklung aller Länder, inklusive des Heimatlandes, im Blick behält. Beispielsweise kann dieser genauer analysieren, wenn ein Land besonders gut oder schlecht läuft. So lassen sich wichtige Erkenntnisse für alle weiteren Länder gewinnen. Die Aufgaben, die in den jeweiligen Bereichen konkret anfallen, können die entsprechenden Mitarbeiter dann direkt für das eigene Land durchführen. Dazu zählen beispielsweise Texte, Keywordanalysen oder der Linkaufbau. Copyright © OSG | Beispiele für eine zentrale Organisation im internationalen SEO. Eine SEO Agentur für alles oder viele verschiedene in den Ländern vor Ort? Selbst große Konzerne kommen nicht ohne externe Hilfe aus. Hier stellen sich viele Firmen die Frage, ob sie eine internationale SEO Agentur für alle Länder beauftragen sollen oder lieber verschiedene lokale SEO Dienstleister. Es gibt zwar auch einige globale Agenturen, die mehrere tausend Mitarbeiter beschäftigen, diese haben jedoch häufig nicht den Fokus auf SEO. Auch ist es so, dass die Mitarbeiter dann wieder in den jeweiligen Ländern vor Ort sind. Das ist zwar gut da es sich dann bei diesen SEO-Managern häufig um Muttersprachler handelt, es ist aber letztendlich kein Unterschied mehr zu eigenständigen lokalen SEO Agenturen. Hier hätten Sie aber den Vorteil das die Teams in den Ländern vor Ort selbst entscheiden können mit welcher SEO-Agentur sie zusammenarbeiten wollen. An sich kommt es auch immer in den Ländern ganz gut an, wenn nicht alles von einer zentralen Stelle vorgegeben wird und eine gewisse Eigenständigkeit gewahrt wird. Trotzdem sollten alle SEO-Maßnahmen über ein zentrales und internationales SEO-Management-Tool wie die Performance Suite gemonitort werden. Kostenloses eBook 11. Case Study: Backlinkaufbau für einen internationalen Anbieter Nachfolgenden erläutern wir anhand eines Beispiel-Cases, wie die Experten der OSG einem Anbieter mit mehreren, internationalen Seiten im Rahmen des Backlink-Aufbaus unterstützten. Ziel war die Steigerung der Sichtbarkeit, des Marktanteiles sowie des Umsatzes. Der Kunde hatte bereits einen bekannten Online-Shop, über welchen er Sonnenbrillen, optische Brillen, Kontaktlinsen und Sportbrillen anbietet. Zu Beginn betreute die OSG lediglich den deutschen Shop. Später kamen dann zehn weitere Shops für unterschiedliche Länder, beispielsweise England, Ungarn oder Schweden, hinzu. Herausforderungen Hier waren vor allem die sprachlichen Barrieren eine Herausforderung, gerade in den nicht deutsch- oder englischsprachigen Ländern. In manchen Ländern kommt man mit Englisch gut zurecht, in anderen ist es zwingend notwendig die Landessprache zu nutzen. Zudem sind die Ansprüche an das Thema SEO in jedem Land unterschiedlich. In Rumänien oder Ungarn ist die Internet-Infrastruktur beispielsweise weniger stark ausgebaut als in Deutschland. England hingegen ist in Sachen Suchmaschinenoptimierung in der Regel dem deutschen Markt voraus. So standen in manchen Ländern teilweise nur minderwertige Backlinks zur Verfügung, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr genutzt werden. Hier entstand dann etwas mehr Aufwand bei der Suche nach passenden Backlinks. In den skandinavischen Ländern viel in dieser Branche (Mode) auf das die Links häufig enorm teuer waren. Eine weitere Herausforderung waren die damaligen Tools. Gerade wenn es um kleinere Länder im Osten Europas geht bieten viele Tool-Anbieter keine Sichtbarkeitswerte an. Hier bietet unser eigenes SEO-Tool, die Performance Suite, enorme Vorteile weil damit über 230 Google Länder crawlbar sind. Das heißt wir können die Keyword-Positionen in nahezu allen Ländern und auf über 100 Sprachen prüfen. Die Rankings werden standardmäßig täglich geprüft und daraus wird eine individuelle SEO-Sichtbarkeit berechnet. Resultate Die SEO-Erfolge sprechen für sich. Vor allem wenn man bedenkt, dass lediglich Backlinks aufgebaut wurden. An der Technik und dem Content wurde nichts geändert. Das zeigt wie viel mehr noch möglich gewesen wäre. Auch betrug die Projektlaufzeit nur 6 Monate. Nachfolgende Tabelle zeigt die Sichtbarkeits-Entwicklung aller betreuten Länder des Kunden: [table id=136 /] Damit die Entwicklung verständlicher dargestellt werden kann, haben wir die bekannten Sistrix Werte genutzt. Zu der Zeit gab es für Rumänien, Ungarn und Dänemark keine Sistrix Daten, weshalb stattdessen Searchmetrics Werte genutzt wurden. In Deutschland konnte die Performance sehr schnell und deutlich erhöht werden. Vor allem wenn man beachtet, dass eine Sichtbarkeit von 2,35 schon ein recht gutes Niveau darstellt. Aber auch in den meisten anderen Ländern, waren beachtliche Resultate möglich, trotz teilweise unvorhergesehener Herausforderungen, die im Laufe der Zusammenarbeit aufkamen. Beispielsweise konnte die Sichtbarkeit in Österreich von 0,71 zu Beginn, auf 1,596 gesteigert werden. In Schweden lag die Sichtbarkeit zu Beginn im Juni bei 0,22 und stieg bis auf 0,4303 an. 12. Wichtige Tipps Technik: Google muss alle internationalen Versionen finden (hreflang!) Meta-Tags: Language Alle internen Links müssen jeweils an die Version des Users angepasst werden. Sitemaps für alle Versionen Die Search Console sollte separat für alle Varianten angelegt werden Content: Alle Inhalte müssen übersetzt werden Automatische Übersetzungen müssen geprüft werden, wann bestimmte Fachbegriffe nicht übersetzt werden dürfen Usability: User sollten jederzeit die Version ändern können Sind Pop-Ups und ähnliches im Einsatz, müssen diese Abhängig von der internationalen Version ausgeliefert werden Werden Videos eingebunden, sollten diese jeweils immer Englisch sein oder man produziert pro Sprache separate Videos 14. Warum die Performance Suite für internationales SEO optimal geeignet ist: Sie können so viele User-Accounts anlegen, wie Sie möchten. Dadurch können international alle Zugang zur Performance Suite bekommen. Sie benötigen nur noch ein Tool, das alle Anforderungen für professionelles SEO abdeckt: Keywords, Technik, Content und Linkaufbau in einer preiswerten Lösung. Die Performance Suite ist mit 250€ netto pro Monat sehr preiswert Die Oberfläche ist auf über 20 Sprachen übersetzt. So kann nahezu jeder User egal in welchem Land die PS auf seiner Sprache nutzen. Es gibt APIs zu allen gängigen Google-Tools – somit nur noch ein Login für alles. Zentrale Auswertung aller Länder mit Alerts, beispielsweise, wenn Links verloren gehen oder Keywords abrutschen. Die Länder bekommen alle nötigen Funktionen und Infos. Durch die einheitliche Datenlage können die Werte verglichen werden und jedes Land kann von dem anderen lernen. SEO wird stark vereinfacht und automatisiert. Dadurch befähigen Sie alle Team-Mitglieder völlig unabhängig vom Know-How. Sie sichern die Technik aller Länder automatisch ab. Sie stellen international eine hohe SEO-Qualität sicher z.B. durch Technik-Checks oder die Content-Suite Durch die automatische Erfolgskontrolle können alle User datengetrieben sehen was welche Maßnahme bewirkt hat Sie sparen monatlich ca. 1.000 € - 3.000 € für einen vergleichenbaren Tool-Stack. Ein vergleichbarer Tool-Stack würde ungefähr das kosten: [table id=137 /] Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite 15. Next Steps Starten auch Sie international durch und optimieren Sie Ihre SEO. Die Online Solutions Group (OSG) unterstützt Sie nicht nur mit erfahrenen Experten und Manpower, sondern auch mit einem der internationalsten SEO-Tools auf dem Markt: Der Performance Suite (PS). Die PS ist eine Eigenentwicklung, die wir seit 2012 permanent weiter entwickeln. Unser SEO-Tool kann über 230 Google Länder auf über 130 Sprachen prüfen und die Oberfläche ist auf über 20 Sprachen verfügbar. Weitere Infos unter: https://www.performance-suite.io Gerne können Sie sich hier einen Free Account einrichten. Bei Interesse stellen wir Ihnen unser Tool gerne in einer Demo vor: https://osg-ps.de/free_registration/wizard Weitere Informationen über internationales Online-Marketing finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/internationales-online-marketing/ Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf und starten Sie durch: Kontakt ### SEO Keyword Analyse [year] – mit perfekten Keywords das Ranking optimieren Die SEO Keyword Analyse ist unverzichtbar für die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite. Das richtige Keyword bildet die Grundlage für die gesamte Content-Optimierung und ist auch für den Linkaufbau von großer Bedeutung. Es muss nicht nur zum Seiteninhalt passen, sondern auch von der jeweiligen Zielgruppe gesucht werden. Da eine SEO Keyword Analyse sehr zeitaufwendig ist und neben weitreichenden Erfahrungen auch viel Fingerspitzengefühl erfordert, ist es ratsam, sich dafür geeigneter Hilfsmittel zu bedienen, beispielsweise dem Google Ads Keyword Planner, dem Suchanalyse-Bericht der Google Search Console (GSC) oder Tools wie AnswerThePublic oder HyperSuggest. Ebenfalls nützlich sind Sistrix oder Xovi, über die sich leicht feststellen lässt, mit welchen Keywords die Konkurrenz rankt. 1. Mit der SEO Keyword Analyse die passenden Keywords finden Das Ziel der SEO Keyword Analyse besteht darin, die Keywörter zu identifizieren, mit denen die angepeilte Zielgruppe nach dem Angebot der Webseite sucht. Dazu gilt es zunächst herauszufinden, welche Suchbegriffe es rund um das jeweilige Thema gibt und wie oft diese gesucht werden. 1.1 Warum ist die SEO Keyword-Analyse so wichtig? Aus vielen Richtungen ist derzeit zu hören, dass Keywords vollkommen überbewertet sind und eine SEO Keyword Analyse überflüssig ist. Schließlich wäre Google mittlerweile so intelligent, dass die Optimierung einer Webseite nach bestimmten Suchbegriffen nur eine unnötige Zeitverschwendung darstellt. Erstklassiger Content würde genügen und Google erledigt den Rest. Wer sich von solchen Aussagen beeinflussen lässt, macht jedoch einen großen Fehler. Natürlich sind Suchmaschinen inzwischen deutlich cleverer als noch vor einigen Jahren. Sie ziehen ausgefeiltere Prozesse und wesentlich mehr Kriterien zur Kategorisierung einer Webseite heran und sind dank fortschrittlicher Algorithmen in der Lage, den Inhalt einer Seite sowie dessen Qualität sehr genau zu bestimmen. Allerdings benötigen sie nach wie vor sprachliche Ausdrücke, anhand derer sie den Content einer Webpräsenz definieren können. Zudem – und das ist noch viel wichtiger – liefern die Suchanfragen der Nutzer eine Vielzahl von Hinweisen auf deren Absichten und Bedürfnisse. Wer die Keyword Analyse unter den Tisch fallen lässt, verschenkt somit ein riesiges Potenzial. Auch wenn auf einzelne exakte Suchbegriffe optimierte Seiten eine immer kleinere Rolle spielen, ist der klare Zusammenhang zwischen den passenden Keywords und einer guten Position in den Suchmaschinenergebnissen nicht von der Hand zu weisen. Deshalb sollte die Keyword Analyse von Google in jedem Fall ein maßgeblicher Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung bleiben. Solange potenzielle Besucher ihre Suchanfragen verbalisieren müssen, bildet sie sogar die wichtigste Grundlage jeder erfolgreichen Webseite. 1.2 Was genau sind Keywords? Vor Beginn der Keywordanalyse sollte bekannt sein, was ein Keyword überhaupt ist. Per Definition handelt es sich hierbei um eine Zeichenkette, die dazu dient, bei einer Suchanfrage übereinstimmende Ergebnisse aus einem Datenbestand zu ermitteln. Bei Suchmaschinen funktioniert das so, dass ein User einen Suchbegriff oder eine Suchphrase in ein Suchformular eingibt, um Webseiten zu finden, die das gesuchte Keyword enthalten. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, über eine SEO Keyword Analyse (mithilfe von Keyword Analyse Tools) relevante Schlüsselwörter zu ermitteln und diese oft genug, aber nicht zu häufig an den richtigen Stellen in den Seiteninhalt einzubauen. Abhängig von der Ausgewogenheit der Keyworddichte und -verteilung sowie der Verwendung der Suchbegriffe in Domain-, Datei- oder Pfadnamen kann das Ranking in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen teilweise recht unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, wie attraktiv Keywords in den Suchergebnissen dargestellt werden, beeinflussen sie, ob der Link zur eigenen Seite überhaupt angeklickt wird. Copyright © OSG Performance Suite 1.3 Brainstorming als Grundlage der SEO Keyword Analyse Bevor es an die Keywordanalyse mit speziellen Programmen und Tools geht, sollte erstmal der eigene Kopf zum Einsatz kommen. In der Brainstormingphase geht es zunächst darum, passende Schlagworte zu ermitteln und zu notieren, welche den Inhalt der Webseite am besten beschreiben. Dann gilt es, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen und zu überlegen, welche Suchwörter und -phrasen diese verwenden würde, um die auf der Seite angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen zu finden. Bei der SEO Keyword Analyse ist es wichtig, nicht nur an die offensichtlichen Begriffe zu denken, sondern auch an Synonyme und verwandte Themenfelder. Oftmals ist es ratsam, sich vom eigenen Fachwissen zu lösen. In der Regel sind den potenziellen Kunden spezielle Fachbegriffe oder die genauen Bezeichnungen für Produktkategorien, Einzelprodukte oder Dienstleistungen nicht geläufig. Stattdessen suchen sie meist nach ganz allgemeinen Problemlösungen. Wichtig in dieser Phase der Google Keyword Analyse sind Fragen wie: Welche Ziele verfolgt die Webseite? Welche Produkte, Dienstleistungen oder Informationen bietet die Seite an? Wofür rankt die Seite bereits? Wofür ranken die Mitbewerber? Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Als nützlich kann es sich erweisen, zusätzlich zur professionellen SEO Keyword Analyse die eigenen Kunden nach den von ihnen verwendeten Suchbegriffen zu befragen und auch “fachlich falsche” Begriffe mit einzubeziehen, zum Beispiel Glühbirne statt Glühlampe, Zollstock oder Meter anstelle von Gliedermaßstab oder Schraubenzieher statt Schraubendreher. Möchte Otto Normalverbraucher Blumen kaufen, wird er eher nach einem Blumenladen suchen als nach einem Floristen, während Mütter eher Wörter wie Schnuller oder Nuckel verwenden als die offizielle Bezeichnung “Beruhigungssauger”. 1.4 Wofür rankt die Konkurrenz und wie gut ist sie platziert? Der einfachste Anhaltspunkt für die Stärke der Konkurrenz zu einem bestimmten Keyword ist die Trefferzahl in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Allerdings ist es nicht ratsam, sich allein hierauf zu verlassen. Um sich ein genaueres Bild zu machen, lohnt es sich beispielsweise, folgende Faktoren zu überprüfen: URL, Domain-Metriken und Backlinks, OnPage-Optimierung, Qualität des Contents, Suchergebnisse in Foren, Frage-Antwort-Seiten u. Ä. (c) Ahrefs Screenshot von Zalando Keyword-Ranking Check Mit der Performance Suite können Sie diese Daten nun ganz einfach prüfen. Wählen Sie hierzu im Monitoring das relevante Keyword aus und prüfen Sie die Top 100. Vergleichen Sie auf einen Blick Ihre Wettbewerber, beobachten Sie, wie sich die Rankings verändern und holen Sie sich Inspiration für Ihre Meta-Daten. Copyright © OSG Alternativ funktioniert das Überprüfen der Metriken zum Beispiel über externe Browserplugins wie die SEO-Toolbar von MOZ (kostenlos) oder die Ahrefs-Toolbar (kostenpflichtig). Wird nach der Installation ein Suchwort bei Google eingegeben, erscheint unter den jeweiligen Suchergebnissen eine kleine Tabelle mit sämtlichen Metriken zur Seite und zur Domain. Wichtig sind hier in erster Linie das URL-Rating, das Domain-Ranking sowie die Backlinks und verlinkende Domains zur gesamten Webseite und den Unterseiten. Über die OnPage-Analyse lässt sich herausfinden, worauf der Wettbewerber viel Wert legt und was er vielleicht besser macht. Viele nicht optimierte Seiten weisen auf verschenktes Potenzial und eine schwächere Konkurrenz hin, während das Gegenteil anzeigt, dass ein SEO-Experte am Werk war. Relevant sind Informationen wie: Könnten die Meta-Daten noch verbessert werden? Ist eine bessere Keyword-Optimierung möglich? Welche Qualität hat die Überschriftenstruktur? Ist die Seite für mobile Endgeräte optimiert? Hat der Konkurrent soziale Signale gesetzt? Ist die Seite nutzerfreundlich? Wurde die Seite auf Conversions optimiert? Mithilfe dieses Wissens ist es einfacher, bei der OnPage-Optimierung gegen Mitbewerber zu punkten. Besteht jedoch nur noch wenig Verbesserungspotenzial, wird es schwer, mit der eigenen Webseite an der Konkurrenz vorbeizuziehen. Prinzipiell ist es möglich, die rivalisierenden Webauftritte per Hand zu analysieren. Aufgrund des großen Zeitaufwandes ist es allerdings besser, spezielle Konkurrenzanalyse-Tools zu nutzen, mit deren Hilfe sich die SEO Keyword Analyse deutlich einfacher und exakter gestaltet. Hierfür gibt es so gut wie keine kostenlosen Alternativen. Einige Anbieter lassen jedoch eine begrenzte Anzahl von Abfragen unentgeltlich zu. Oft hilft auch ein Blick in die Meta-Keywords der Mitbewerber. Viele geben diese ein, weil sie denken, damit die Suchmaschine positiv zu beeinflussen. Im HTML-Code sind daher nicht selten die wichtigsten Schlüsselwörter der Konkurrenz zu finden. Diese werden von Google allerdings nicht bewertet, weshalb wir diese Vorgehensweise nicht empfehlen. Bislang gibt es noch kein Programm, das die Qualität und die Lesefreundlichkeit des Contents überprüfen kann. Tools wie Seorch, SEOlytics oder Seitenreport können aber dabei helfen, die am häufigsten verwendeten Wörter herauszufiltern. (c) Screenshot aus Seorch dem Keyword-Tool 1.5 Zielgruppenrelevanz von Keywörtern Damit die Keywords optimal auf den Leser ausgerichtet sind, empfiehlt es sich, bei der SEO Keyword Analyse nicht nur auf deren Bedürfnisse, sondern auch auf ihre gegenwärtigen Umstände zu achten. Wichtig hierbei sind: 1.5.1 Der zeitliche Bezug Wann werden welche Keywords hauptsächlich gesucht? Im Sommer kommen meist andere Schlüsselwörter zur Anwendung als während der kalten Jahreszeit. Aktuelle Gegebenheiten sollten bei der Suche nach passenden Begriffen ebenso Berücksichtigung finden wie saisonale Schwankungen. 1.5.1 Ein lokaler Bezug Ist für das Thema der Webseite Lokalität wichtig? Dann könnten auch lokale Keywörter relevant sein. Das trifft unter anderem auf Ladengeschäfte zu, die über ihre Webseite Kunden in ihre Filiale locken möchten. 1.5.1 Tonalität Verschiedene Zielgruppen verwenden auch unterschiedliche Sprachen. Das fängt schon bei lokalen Ausdrücken wie Schrippe und Semmel oder Schreiner und Tischler an und hört bei synonymen Begriffen wie Grippe und Influenza noch lange nicht auf. Fachbegriffe eignen sich beispielsweise nur als Schlüsselwörter, wenn die Klientel eine gewisse Sachkenntnis mitbringt. 1.6 Das Ranking mit Nischenkeywords verbessern Nischenkeywords sind Schlüsselwörter, bei denen von einem sehr geringen Suchvolumen auszugehen ist. Sie bieten den Vorteil, dass ein gutes Suchmaschinen-Ranking wahrscheinlicher ist als bei vielgefragten Hauptkeywords. Zudem kommen Nutzer, die mit einem Nischenkeyword suchen, bereits mit einer festgelegten Absicht auf die Webseite. Per definitionem haben Nischenkeywords und Long-Tail-Keywords eine große Schnittmenge. Manchmal werden beide Begriffe bei der SEO Keyword Analyse auch synonym verwendet. Allerdings handelt es sich nicht bei allen Long-Tail-Keywords automatisch um Nischenkeywords, während Letztere im Grunde immer Long-Tail-Keywords sind. 1.7 Head-Tail-, Mid-Tail- oder Long-Tail-Keyword? Ein wichtiger Punkt bei der SEO Keyword Analyse ist die Länge der Keywörter. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Während ein Short- oder Head-Tail-Keyword meist aus einem einzigen Wort besteht und ein hohes Suchvolumen generiert, setzt sich ein Long-Tail-Keyword aus mehr als vier Worten zusammen und liefert ein geringeres Suchvolumen. Eine Zwischenform ist das Mid-Tail-Keyword, das üblicherweise zwei bis drei Wörter umfasst. Aufgrund des großen Suchvolumens optimieren die meisten Firmen auf Head-Tail-Keywords, was sich durch einen größeren Konkurrenzkampf bemerkbar macht. Damit ist es nahezu unmöglich, einen Platz auf der ersten Seite von Google und Co. zu ergattern. Die Verwendung von Long-Tail-Keywords kann deshalb gerade bei vielen Mitbewerben durchaus sinnvoll sein. Sie bieten neben der besseren Sichtbarkeit noch weitere Vorteile. So wissen potenzielle Kunden, die nach solchen Begriffen suchen, meist schon genau, was sie wollen und es landen nur Besucher auf der Webseite, die sich tatsächlich für das dort offerierte Informations-, Produkt- oder Dienstleistungsangebot interessieren. 2. Keyword-Analysen erfolgreich durchführen Viele Unternehmen machen den Fehler, Keyword-Analysen nur zu Beginn einmalig zu machen. Das bringt einige Nachteile mit sich. Im Folgenden sehen Sie die Vorgehensweise von früher und heute im Vergleich sowie die Nachteile der alten Vorgehensweise. FrüherNachteileHeute Die SEO-Agentur oder der Inhouse-SEO erstellt zu Beginn des SEO-Projekts eine Keyword-Analyse. Diese wird in Excel irgendwo abgelegt und dann nicht mehr verwendet. SEO Wachstum ist beschränkt Suchverhalten der User ändert sich Weniger Performance Weniger zielgerichteter Content Potenzial durch weitere Keywords geht verloren Der Großteil der Firmen optimiert auf dieselben Keywords Automatische neue Keyword-Vorschläge Keywords werden beiläufig von jedem ergänzt Auch für den Endkunden selbst ist es spielend einfach, neue Keywords zu finden. Keyword-Set wächst stetig, Content wird eingeplant, Sichtbarkeit steigt Alle Daten aus allen Tools z. B. GSC fliesen zusammen Die Performance Suite der OSG bietet Ihnen ein Keyword-Tool, das den heutigen Ansprüchen bestens gewachsen ist. Sie generiert automatisch neue Keyword-Vorschläge für jedes hinterlegte Keyword und führt eine tägliche Prüfung durch. Zusätzlich schlägt sie Ihnen echte User Fragen zum Keyword direkt von Google vor. Copyright © OSG | Keyword Insights in der PS Im Folgenden sehen Sie, wie Sie direkt in der PS die Aktionen planen/ausführen können sowie erste Schlussfolgerungen aus der Analyse herauslesen können. Direkt nächste Aktionen planen/durchführen: Keywords speichern Content erstellen Content planen Backlinks ermitteln An diesem Beispiel können Sie direkt zielgerichteten Content herauslesen: Was wollen die User? Elektrisch Nach Maß/Konfigurator Selber machen Anwendungsort z. B. Balkon Material z. B. Soff Copyright © OSG | Aktionen planen und durchführen Hier suchen die User beispielsweise regional, wie es scheint: Copyright © OSG | regionale Suche für das Keyword "Steinreinigung" Hier werden Ihnen viele Long-Tail-Keywords angezeigt, aus denen Sie Ihre Contentplanung ableiten können: Copyright © OSG | Long-Tail-Keywords "Keywordresearch sollte laufend betrieben und für die Planung neuer Inhalte genutzt werden." – Florian Müller | Geschäftsführer der Online Solutions Group GmbH Kostenlosen Account erstellen 3. Welche SEO Keyword Analyse-Tools gibt es? Da bei der SEO-Keyword-Analyse häufig umfangreiche Datensätze zu bearbeiten sind, lohnt es sich, spezielle Tools einzusetzen, mit denen sich bestimmte Prozesse automatisieren lassen. Viele dieser Tools sind kostenlos, was jedoch nicht bedeutet, dass sie schlechter sind als kostenpflichtige. Bei den folgenden Keyword Analyse-Tools handelt es sich lediglich um eine Auswahl. Immer wieder werden neue Tools angeboten, während andere im Laufe der Zeit verschwinden. 3.1 Google Ads Keyword Planner Der Google Ads Keyword Planner von Google ist ein kostenfrei nutzbares SEO Keyword-Analyse-Tool, das dabei hilft, neue Keywords zu entdecken, die potenzielle Kunden verwenden, wenn sie nach ähnlichen Webseiten wie der eigenen suchen. Ohne großen Aufwand lassen sich damit relevante Schlagworte für die SEO-Optimierung eines Webauftritts finden. Genauere Ergebnisse erreichen Sie, wenn Sie eine kostenpflichtige Kampagne starten. (c) Screenshot des Google Keyword Planers mit dem Stichwort: SEO Um dieses SEO Keyword Analyse-Tool nutzen zu können, ist lediglich ein aktives Google Ads-Konto erforderlich. Dieses ist ebenso kostenlos wie der Gebrauch des Keyword Planners. Mit dem Google-Keyword-Planner ist es möglich: mithilfe von Wörtern, Wortgruppen, einer Kategorie oder einer Webseite nach neuen Keywords zu suchen, Daten zu Suchvolumina und Trends abzurufen, Keyword-Listen einzugeben oder hochzuladen, um Prognosen abzurufen, Listen mit Keywords zu vervielfachen, um neue Suchbegriffe zu generieren, Prognosen für Keywords oder Kampagnen aus dem Konto abzurufen (Beta). Als Suchergebnis liefert das SEO Keyword Analyse Tool eine Liste beziehungsweise einen Bericht. Mit diversen Filtern ermöglicht es Google Ads außerdem, die Keywordliste nach verschiedenen Kriterien zu durchsuchen, um weitere Information zu möglicherweise ebenfalls geeigneten Keywörtern zu erhalten. 3.2 Keyword Finder Der Keyword Finder gilt bei vielen Nutzern als beste Alternative zur SEO Keyword Analyse mit dem Google Ads Keyword Planner. Das Tool gibt ein genaues durchschnittliches monatliches Suchvolumen an, das dem des Google-Keyword-Planers häufig ähnelt oder sogar gleicht. Darüber hinaus lassen sich zusätzliche Daten zum monatlichen Suchvolumen der letzten zwölf Monate abrufen, wodurch recht schnell ein Trend erkennbar ist. Mit dem Keyword Finder ist es möglich, Listen von bis zu 50 Schlüsselwörtern zu importieren und deren Suchvolumen abzufragen. Anschließend lässt sich diese Liste als CSV-Datei exportieren. Zudem können die Suchergebnisse mithilfe von Filtern spezifiziert und auf den individuellen Bedarf des Nutzers angepasst werden. Für die kostenlose Version dieses SEO Keyword Analyse Tools genügt ein einmaliges Registrieren per E-Mail. Aktuell bietet sie: 3 Keyword-Abfragen innerhalb von 24 Stunden, 50 verwandte Suchbegriffe je Keyword-Abfrage, Suchvolumenabfrage für 50 Keywords über Listenimport, 3 SERP-Statistik-Anfragen einschließlich SEO-Difficulty. Die kostenpflichtige Version, die ab 12 $ pro Monat erhältlich ist, erlaubt pro Tag das Erstellen von 100 Keyword-Abfragen. Dabei werden pro Abfrage 100 verwandte Suchbegriffe ausgegeben. Über Listenimport lässt sich das Suchvolumen von bis zu 100 Keywords ermitteln. 3.3 Sistrix Sistrix ist ein kostenpflichtiges Tool, mit dem üblicherweise die Sichtbarkeit einer Webseite gemessen wird. Es bietet auch die Funktion, das Ranking von Keywords bestimmter Webseiten anzuzeigen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie eine Competitor Analyse durchführen. Sie können also nicht nur Ihre eigene Webseite analysieren, sondern alle beliebigen Seiten. Möchten Sie beispielsweise herausfinden, für welche Keywords Ihr Konkurrent rankt, geben Sie ganz einfach Ihre Landingpage in Sistrix ein. So können Sie schnell und einfach herausfinden, um welches Keyword es zum Beispiel wenig Wettbewerb gibt, so können Sie sich auf Nischen konzentrieren. (c) Screenshot aus dem Tool Sistrix mit Übersicht über Keywords, Position und URL 3.4 Searchmetrics ResearchCloud Bei der Searchmetrics ResearchCloud genügt die einmalige Registrierung mit einer E-Mail-Adresse, um Zugriff auf die SEO Keyword Analyse und weitere nützliche Funktionen zu erhalten. Allerdings ist in der kostenlosen Version der Bereich “Keyword Research” eingeschränkt. So ist es nicht möglich, das Suchvolumen für mehrere Keywords parallel abzufragen oder die Schlüsselwörter per Liste zu importieren. Zudem weicht das monatliche Suchvolumen stark von den Ergebnissen im Google Ads Keyword Planner ab und es werden nur drei weitere verwandte Schlagwörter einschließlich Suchvolumen, Universal Search Integration, Cost per Click (CPC) und monatlichem Suchvolumen-Trend angezeigt. Für alles andere ist die kostenpflichtige Version erforderlich. Anders als beim Keyword Finder gibt es keine Begrenzung bei den Keyword-Abfragen pro Tag. Es ist also möglich, beliebig oft nach einem bestimmten Schlüsselwort zu recherchieren. Bei einer größeren Anzahl von Keywords erweist sich die SEO Keyword Analyse jedoch schnell als unpraktikabel. Für kleinere Keyword-Recherchen eignet sich das Tool aber dennoch gut. 3.5 MOZ Keyword Explorer Als Teil des kostenpflichtigen MOZ Pro-Services lässt sich der MOZ Keyword Explorer mit einigen Einschränkungen auch kostenlos für die SEO Keyword Analyse nutzen. Allerdings ist die Keyword-Recherche auf maximal zwei Schlüsselwörter pro Tag beschränkt und es gibt keine Möglichkeit des Listen-Imports. Das monatliche Suchvolumen wird bei diesem Tool statt in einem absoluten Wert in einem Bereich (von … bis …) angegeben. Dieser ist jedoch sehr viel granularer als beim Google Ads Keyword Planner und bildet damit eine gute Grundlage für die Einschätzung des Nutzerinteresses am jeweiligen Suchbegriff. Überdies bietet dieses SEO Keyword Analyse Tool mit Schwierigkeit, Möglichkeit und Potenzial noch weitere Metriken, die dabei helfen, die Konkurrenz für ein bestimmtes Schlüsselwort besser abzuschätzen. Zusätzlich sind, wie im Keyword Finder, Daten zum Thema SERP-Analyse sowie verwandte Keywörter verfügbar. In Verbindung mit dem kostenpflichtigen Pro-Service ist der MOZ Keyword Explorer natürlich deutlich stärker als allein. Einen schnellen Überblick über bis zu zwei Keywords pro Tag bietet aber auch die kostenlose Version. Für eine umfassendere Recherche eignet sich dieses SEO Keyword Analyse-Tool allerdings weniger. Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite Kunden der Online Solutions Group haben kostenlosen Zugriff auf die OSG Performance Suite, aber auch, wer kein Kunde ist, kann sich einen kostenlosen Account erstellen. Sie haben die Möglichkeit, spezielle Zeiträume und eine detaillierte Ansicht zum Rankingverlauf der URL abzufragen. Auch die Top 100, Ihre URLs pro Keyword, die URLs der Wettbewerber, Ihre vorhandenen Backlinks pro Keyword sowie den Content pro Keyword können Sie auf einen Blick prüfen. Wenn Sie Keywords recherchieren oder Inspiration für Ihre Texte erhalten wollen, helfen Ihnen verwandte Suchanfragen, Fragen und Leute suchten auch nach. Hierbei zieht die Performance Suite Daten von Google und während diese regelmäßig bei Google variieren, erstellen wir eine dauerhaft wachsende Datenbank für Sie. Diese Funktionen stellen wir Ihnen genauer in unserem SEO Content Tool Artikel vor. Die Daten können bequem als CSV, Excel oder PDF-Datei exportiert werden oder im Browser angesehen werden. Außerdem können Sie erkennen, wie viele Klicks ein Keyword generiert hat, die Impressionen sowie die Klickrate (CTR) abelesen. Es bietet unter anderem diese Funktionen: Rankingdurchschnitt ablesen Auf-und absteigende Keywords erkennen Rankingverteilung Rankingverlauf die Top 10 Keywords aus der Google Search Console (Abfragen Google) Google Search Console und Bing Webmaster Tools sind in PS integriert – dadurch können alle Daten verglichen und eine Strategie aufgestellt werden Keyword Vorschläge Einsicht in eigene URLs, die Top 100 und Wettbewerber-URLs Vorhandene Backlinks und Content pro Keyword “Fragen”, “verwandte Suchanfragen” und “Leute suchten auch nach” zur vereinfachten Keyword- und Themenfindung Funktions-Tipp Die OSG hat in der Performance Suite mehr als 8000 Keywords im Monitoring und findet jedes Mal wieder neue Keywords, wenn die Funktion genutzt wird. Sie können unendlich viele Keywords zu Ihrem Account hinzufügen und diese monitoren. Wichtig hierbei ist auch, dass Sie regelmäßig – ca. einmal im Monat – neue Keywords suchen, denn jedes Mal werden Tausende an neuen Vorschlägen gemacht. Wichtig ist aber vor allem dann, dass für die Keywords auch Content erstellt wird. Dies ist das USP in der Performance Suite, da es hier diese Funktion gibt – Keywords finden und dazu Content erstellen. Keywords finden und Content erstellen gehört zusammen, deshalb ist es von Vorteil, wenn es in einem Tool vereint ist. Außerdem sehen Sie in der Performance Suite auch die regionalen Rankings von Städten und Ländern. Diese Rankings können dann mit der Google Search Console und Google Ads abgeglichen werden. Dies alles ist in der Performance Suite vereint. Sie eignet sich gleichermaßen ideal für KMU und als Enterprise SEO Tool für Konzerne! Copyright © OSG Copyright © OSG Performance Suite SprachfunktionAb sofort ist die Performance Suite auch in 24 unterschiedlichen Sprachen erhältlich. Sie können ganz einfach Ihre priorisierte Sprache auswählen und dann alle Funktionen in dieser Sprache sehen! Testen Sie jetzt den kostenlosen Account der OSG Performance Suite. 3.7 Google Search Console Mit der Google Search Console können Sie die Präsenz der eigenen Webseite in den Google-Suchergebnissen kostenlos überwachen und verwalten. Sie können den Dienst ohne Registrierung in Anspruch nehmen. Empfohlen wird jedoch, sich zu registrieren, da mit dem Anreiz geworben wird, besser nachvollziehen zu können, wie die eigene Webseite von Google gesehen wird. Dadurch kann die Darstellung der Webseite in den Suchergebnissen optimiert werden. Google gibt an, dass dieses Tool für Anfänger sowie Spezialisten gemacht sei. Dies geht vom Unternehmensinhaber, über Webseiten-Administrator bis hin zum SEO-Spezialisten. Aber vor allem ist es für Webseiteninhaber gestaltet. Die größten Vorteile sind: Kontrollmöglichkeit, ob Google überhaupt auf die auf der Webseite dargestellten Inhalte zugreifen kann, ob der Content also gecrawlt werden kann Erstellung von visuell ansprechenden Suchergebnissen Überwachung und Lösung von Malware- oder Spamproblemen Die wichtigsten Tools Google Ads Keyword Planner Keyword Finder Searchmetrics Research Cloud MOZ Keyword Explorer OSG Performance Suite 3.8 OSG Keyword Planner Der kostenlose Keyword Planner der OSG liefert Informationen zu den relevanten Keywords Ihrer Webseite. Es ist ein kostenloses Tool, welches leicht online durchzuführen ist. Copyright © OSG Probieren Sie jetzt gleich unseren kostenlosen Keyword Planner aus und finden Sie die richtigen Keywords: Tipp Eine Keyword Analyse muss kontinuierlich mithilfe von Keyword Analyse Tools durchgeführt werden, damit die Keywords ständig erweitert und erneuert werden. Mit Hilfe der Performance Suite können Sie sehr einfach neue Keywords hinzugefügen. Außerdem können in der Performance Suite via Bing, Google, Google Ads etc. weitere wichtige Keywords ausgewertet werden und leicht ergänzt werden. Copyright © OSG Erstellen Sie jetzt einfach und schnell Ihren kostenlosen Performance Suite Account und profitieren Sie von den zahlreichen Möglichkeiten. Kostenlosen Account erstellen 4. Keywords gruppieren – so funktioniert das Keyword-Mapping Ist die SEO Keyword Analyse abgeschlossen, kommt als nächster Schritt das Keyword Mapping. Hierbei handelt es sich um eine Methode, relevante Schlüsselwörter bestmöglich innerhalb einer Webseiten-Struktur zu verteilen. Der Grundgedanke liegt dabei auf der Optimierung jeder einzelnen Seite auf ein bestimmtes Keyword oder eine Keyword-Phrase. Das erleichtert später sowohl Suchmaschinen als auch Nutzern die Orientierung. Theoretisch verläuft das Keyword-Mapping in folgenden Schritten: Gruppieren der Keywords: Die Liste von Schlüsselwörtern wird in einzelne Themengebiete unterteilt. Textbriefing und Priorisierung für die einzelnen Keywörter: Zu jedem Schlagwort wird aufgeschrieben, wovon der dafür vorgesehene Text handeln soll. Zudem wird bestimmt, wie wichtig der Suchbegriff und die daraus entstehende Unterseite für die Informationsstruktur ist, ob sie also vor allem als Landingpage für Suchmaschinen-Besucher dient oder auch für Nicht-Suchmaschinen-Besucher von Interesse sein könnte. Füllen der vorhandenen Struktur: Die Keywords werden in die bestehende Seitenstruktur verteilt. Je nach Informationsstruktur wird hierbei häufig keine passende Seite gefunden. Manchmal ist in diesem Fall ein kompletter Relaunch nötig. Erweitern der Informationsstruktur der Webseite: Passt ein Suchbegriff auf keine der bereits existierenden Unterseiten, muss eine neue her. Diese wird dort in die Webseitenstruktur eingefügt, wo sich das Keyword oder der Text am besten einfügt. Im Grunde ist das Mapping damit abgeschlossen. Im weiteren Verlauf der SEO Keyword Analyse geht es daran, die jeweiligen Unterseiten für die zugeordneten Suchbegriffe zu optimieren. 4.1 Keywords nach Themen gruppieren Früher wurde zu jedem Keyword mit vielversprechendem Suchvolumen eine eigene Unterseite eingerichtet. Dadurch wiesen die einzelnen Seiten aber häufig redundante Inhalte auf. Im Laufe der Jahre hat sich Google jedoch so weit entwickelt, dass die Suchmaschine semantische Zusammenhänge erkennen kann. Daher ist es nicht mehr erforderlich, einzelne Seiten auf je ein Schlüsselwort zu optimieren. Stattdessen empfiehlt es sich, thematisch verwandte Keywords auf einer einzelnen Seite zu Bündeln und neben Synonymen auch Keyword-Varianten im Content unterzubringen. Sie finden den Artikel interessant? Jetzt zum Newsletter anmelden und kostenlos mit Neuigkeiten und Online Marketing Tipps versorgt werden. 4.2 Keywords nach Intention aufteilen Tippt ein Nutzer einen Suchbegriff ein, will er damit ein bestimmtes Ziel erreichen. Er möchte ein Problem lösen und hat schon eine konkrete Vorstellung von den Ergebnisseiten. Das ist die sogenannte Suchintention (searcher`s intent). Die Suchintention der Zielgruppe sollte einen wesentlichen Entscheidungsfaktor dafür darstellen, welche Inhalte für das jeweilige Suchwort angeboten werden und wie diese gestaltet sind. Grundsätzlich sind hierbei folgende drei Ausrichtungen zu unterscheiden: informationsorientierte Keywords, transaktionsorientierte Keywords und navigationsorientierte Keywords. Informationsorientierte Keywords Mit informationsorientierten Keywords sucht der Nutzer nach Informationen, die ihm helfen, ein Problem zu lösen oder eine Frage zu beantworten. Darüber hinaus lassen sich Suchbegriffe in diese Kategorie einordnen, mit denen der User versucht, mehr über eine Dienstleistung oder ein Produkt zu erfahren. Mit einem Anteil von 50 bis 80 Prozent sind entsprechende Schlüsselwörter die meistverwendeten im Internet. Ein Beispiel für die informationsorientierte Suche ist die Suchphrase: “Komposthaufen anlegen”. Hierbei wird deutlich, dass der Nutzer weder etwas kaufen möchte, noch eine bestimmte Webseite ansteuert. Vielmehr kann eine Vielzahl von Homepages für den Suchenden interessant sein, wenn er möglichst vielschichtige Informationen zusammentragen und auswerten will. 4.3 Transaktionsorientierte Keywords User, die mit transaktionsorientierten Keywords suchen, haben bereits eine spezielle Transaktion im Sinn. Das können sowohl eine Bestellung oder ein Kauf als auch eine Reservierung oder ein Softwaredownload sein. Mit 10 Prozent haben diese Schlagwörter einen ebenso großen Anteil wie navigationsorientierte Keywords. Erkennbar sind entsprechende Wortgruppen am Vorhandensein von Begriffen wie “kaufen” oder “download”. Ein Beispiel wäre: “Komposter kaufen”. 4.4 Navigationsorientierte Keywords Bei diesen Schlüsselwörtern weiß der Nutzer bereits genau, was er sucht. Meist handelt es sich um einen Internetauftritt eines renommierten Anbieters, bei dem der User die Startseite überspringen und direkt auf eine spezielle Unterseite gelangen möchte. Oftmals enthalten navigationsorientierte Suchanfragen vollständige URLs oder Teile von diesen. Entsprechende Suchen resultieren häufig aus früheren Besuchen, von denen der User bereits weiß, wo er welche Informationen oder Angebote findet. Bei der SEO Keyword Analyse ist es ratsam, sich vorab zu überlegen, welche Art von Suchanfragen sich für eine Webseite am ehesten anbietet. Rein für AdSense angelegte Seiten sind meist auf informationelle Anfragen ausgelegt, während für Online-Shops transaktionsorientierte Suchbegriffe die bessere Wahl sind. Allerdings können Sie auch bei diesen informativen Landingpages das Branding und damit auch die Nutzerbindung verbessern. Nicht immer lässt sich ein Keyword auf Anhieb genau einer Suchintention zuordnen. Wenn diesbezüglich Unsicherheit besteht, kann es helfen, das Schlüsselwort über Google zu suchen und zu schauen, wie die Suchmaschine es einstuft. Tauchen in der Ergebnisliste nur Onlineshops auf, handelt es sich aller Voraussicht nach um ein transaktionsorientiertes Keyword. Erscheinen hingegen ausschließlich Blogartikel, welche mit dem Thema in Zusammenhang stehen, steht der Informationswert an erster Stelle. Wird die SEO Keyword Analyse für einen Webshop durchgeführt, müssen zunächst die Suchbegriffe identifiziert werden, hinter denen eine Kaufabsicht steckt. Diese sprechen vor allem die Nutzer an, die bereits wissen, was für ein Produkt sie erwerben wollen. Es gibt allerdings auch Schlüsselwörter mit überwiegend informationsorientiertem Hintergrund, bei denen aber abzusehen ist, dass der Interessent anschließend auch kaufen will. Er möchte sich zunächst über einen oder mehrere Artikel informieren und dann entscheiden, welchen er erwirbt. Solche Suchanfragen lassen sich optimal in einem Ratgeber oder in einem Blog unterbringen. (c) Screenshot aus einer Excel Tabelle über einen Suchanfragen Bericht 4.5 Keywords nach Geschäftswert gruppieren Diese Form der Gruppierung ähnelt der Aufteilung nach Intention. Allerdings gilt es dieses Mal, herauszufinden, womit sich das beste ROI (Return on Investment) erzielen lässt. Geht es hauptsächlich um Traffic und Markenbekanntheit, bieten sich Suchbegriffe an, die viele Interessenten anziehen, aber nicht zwingend zu Verkäufen oder Leads führen. Soll hingegen der Umsatz angekurbelt werden, sind Keywörter besser, mit denen sich die angebotenen Produkte an den Mann oder die Frau bringen lassen. Große Unternehmen mit nahezu unbegrenzten Marketingbudgets schöpfen hier gern aus dem Vollen und richten ihre Webauftritte so ein, dass letztendlich alles abgedeckt ist. Kleinere Firmen können sich diesen Luxus allerdings meist nicht leisten. Sie müssen ihre Erwartungen vorher abstecken, geeignete Keywords festlegen und dann eine dazu perfekt passende Seite bauen.   4.6 Keywordgruppen priorisieren Sind die Keywordgruppen erstellt, werden sie einerseits nach dem Gesamtvolumen, das sie erzeugen und nach der zu erwartenden Konkurrenz sortiert. Andererseits gilt es, zu überlegen, welche Gruppen die dringendsten Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen. Dabei helfen folgende Fragen: Welcher Content hat für die Webseite Priorität? Welche Inhalte benötigt die Zielgruppe? Wie groß ist die Konkurrenz der Keywordgruppe? Welches Traffic-Potenzial weist die Keywordgruppe auf? Welcher Arbeitsaufwand fällt an, um das gesteckte Ziel zu erreichen? Welchen Nutzen soll die Keywordgruppe erbringen? Wie hoch ist der zu erwartende Gewinn? SEO Tipp - Kostenlose Tools Nun wollen wir Ihnen noch zwei sehr praktische und kostenlose Tools vorstellen, die Sie schnell und einfach beim Keyword-Brainstorming unterstützen: Answer The Public: Sie haben eine Denkblockade oder glauben bereits alle relevanten Themen für Ihre Keywords gefunden zu haben? Dann ist Answer the Public die Antwort darauf. Die Webseite gibt Ihnen in Form einer blumenartigen Mindmap Ideen rund um das Thema das Sie interessiert. Wahlweise können Sie sich Präpositionen oder Vergleiche anzeigen lassen. HyperSuggest basiert auf einem ähnlichen Prinzip wie Answer The Public. Die Webseite wurde von einem Deutschen gegründet und finanziert sich über Spenden. Hier können Sie Sprache und Land einstellen, in dem das Keyword benutzt wird. Es gibt Ihnen Keyword-Kombinationen an, wodurch Ihre Arbeit um einiges erleichtert wird. 5. Keyword-Kennzahlen verstehen – das steckt hinter den Begriffen Für eine erfolgreiche SEO Keyword Analyse ist es nützlich, einige der wichtigsten Fachausdrücke im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu kennen. 5.1 Suchvolumen Das Suchvolumen steht für die Anzahl der monatlichen Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword. Da dieser Wert mit der Zeit schwanken kann, stellte er eher eine gute Schätzung dar als eine exakte Zahl. Im DACH-Raum bezieht sich diese Kennzahl der SEO Keyword Analyse üblicherweise auf Google. Von entscheidender Bedeutung ist das Suchvolumen für die OnPage-Optimierung, da sich hieraus direkte Rückschlüsse zur Stärke der Konkurrenz und zum zu erwartenden Traffic ziehen lassen. Zu den gängigsten Tools zur Ermittlung des Suchvolumens zählen der Google Ads Keyword Planner und Google Trends, die auch bei der SEO Keyword-Analyse hilfreich sind. Zwar ist Google Trends deutlich ungenauer als Google Ads, für Vergleiche und Analysen eignet er sich jedoch trotzdem recht gut. (c) Screenshot aus dem Keyword Planer für die monatlichen Suchanfragen 5.2 Klicks Die Anzahl der Klicks gibt an, wie oft Nutzer nach der Suche nach einem Keyword eine bestimmte Webseite anklicken. Sie muss nicht automatisch ein hohes Suchvolumen widerspiegeln. Bleibt die Klickrate hinter den Erwartungen zurück, kann dies folgende Ursachen haben: Das Ranking ist niedrig. Seiten, die nicht ganz vorn in den Suchmaschinenergebnissen erscheinen, werden zwangsläufig weniger häufig angeklickt. Die Nachfrage nach den angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen ist saisonbedingt gering. Zum Beispiel werden Seiten rund um das Thema Weihnachten im Sommer eher selten aufgerufen, während dasselbe im Winter für Garten- und Campingaktivitäten gilt. Die Ergebnisseite der Suchmaschine liefert bereits die Antwort, nach welcher der Nutzer sucht. Ein Aufrufen der Webseite ist somit unnötig. Dies wird unter anderem “Featured Snippet” genannt. Die Metadaten sind nicht ansprechend gestaltet oder nicht vorhanden. Das sind die Textstücke einer Webseite, die in der SERP erscheinen. Jetzt eintragen und kostenloses eBook erhalten Kostenloses eBook "SEO Agentur finden" inkl. Checkliste: 5.3 Traffic-Potenzial Menschen suchen nach denselben Dingen auf unterschiedlichste Weise. Deshalb hat jede einzelne Unterseite eines Webauftritts das Potenzial, für hunderte oder sogar tausende verwandte Keywords zu ranken. Welche das sind, lässt sich allerdings nicht allein über das Suchvolumen und die Klickrate ermitteln. Viel wichtiger ist es, sich die Top-Ranking-Ergebnisse anzuschauen, um zu sehen, wie viel Such-Traffic die Seite insgesamt bekommt. Um ein möglichst großes Traffic-Potenzial zu erzielen, ist es sinnvoll, bei der SEO Keyword Analyse auch bedeutungsverwandte Wörter zu berücksichtigen. Mit den recherchierten Synonymen lässt sich zugleich der Content leser- und suchmaschinenfreundlicher gestalten. Passende Begriffe sind über Tools wie OpenThesaurus recht einfach zu finden. Dank neuer Suchmaschinen-Algorithmen müssen Keywords auch nicht mehr unbedingt stur in der stets gleichen Anordnung im Text auftauchen. Die Entscheidungen von Google und Co. bezüglich der Position in den Ergebnislisten fallen immer seltener auf Basis des exakten Wortlautes. Variationen bringen Abwechslung, verbessern den Lesefluss und erhöhen damit die Verweildauer der Besucher.   (c) Ausschnitt aus dem Tool Sistrix 5.4 Komplexität des Keywords Die Keyword-Komplexität steht für die Schwierigkeit, eine Seite für ein bestimmtes Suchwort zu optimieren und damit ganz oben in der Suchergebnisliste zu landen. Wie leicht oder schwer ein Suchbegriff zu ranken ist und wie viel Zeit vergeht, bis Sie sich in den Top 3 wiederfinden, lässt sich allerdings nicht so genau sagen. Einerseits sind die Suchergebnisse dynamisch und andererseits ruht sich auch die Konkurrenz nicht auf ihren Lorbeeren aus. Abhängig ist die Keyword-Komplexität unter anderem von: der Webseite selbst, der eigenen Linkautorität und dem Linkwachstum, den Webseiten der Konkurrenz, der Linkautorität der Konkurrenz und deren Linkwachstum, Updates der Suchmaschinen (z. B. Änderung der Gewichtung der Rankingfaktoren). Natürlich ist es am besten, die optimalen Keywörter über eine manuelle SEO Keyword Analyse der Suchergebnisse und das Zurückgreifen auf die eigene SEO-Erfahrung zu ermitteln, allerdings lässt sich das nicht für Hunderte bis Tausende Schlüsselwörter auf einmal realisieren. Hilfreich sind in diesem Fall Keyword-Tools, die angeben, wie schwer es ist, mit einem bestimmten Suchwort zu ranken. Zu nennen wären beispielsweise der bereits weiter oben genannte MOZ Keyword Explorer, der Ahrefs Keyword Explorer, SEMrush oder Mangools. 5.5 Cost per Click Der aus dem Englischen stammende Begriff Cost per Click (CPC) bedeutet so viel wie “Kosten pro Klick”. Es handelt sich hierbei um ein Abrechnungsmodell, das vor allem im Online-Marketing, insbesondere beim Bezahlen von Werbemaßnahmen wie Bannern oder Textlinks, eine Rolle spielt. Für die Suchmaschinenoptimierung ist diese Kennzahl weniger wichtig, allerdings betrachten viele SEO-Experten CPC als Anhaltspunkt für die kommerzielle Absicht von Keywords. Charakteristisch für Cost per Click ist, dass es wesentlich schnelleren und deutlicheren Schwankungen unterliegt als das Suchvolumen. Während Letzteres monatlich schwankt, können sich die CPC minütlich ändern. Daher sind diese Werte, wenn sie über SEO Keyword Analyse Tools von Drittanbietern eingeholt werden, lediglich eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitrahmens. 6. Keywörter priorisieren Da eine gleichzeitige Optimierung auf eine Vielzahl von Schlagwörtern kaum möglich ist, empfiehlt es sich, zunächst die relevantesten herauszufiltern und sich darauf zu beschränken. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind das Suchvolumen und die Conversionnähe, also die Chance, mit dem Keyword dem eigentlichen Ziel ein Stück näher zu kommen. Die Priorisierung lässt sich recht einfach mit einer fünfspaltigen Exceltabelle ähnlich dieser erledigen: (c) Screenshot einer Priorisierung von Keywords in Excel In der linken Spalte steht das Keyword. Anschließend folgen das Suchvolumen, das sich über verschiedene Tools zur SEO Keyword Analyse ermitteln lässt, die Suchvolumenpriorität (SP) und die Conversionpriorität (CP). Die letzte Spalte beinhaltet als Ergebnis die Keywordpriorität (KP). Die Suchvolumenpriorität ist mithilfe einer ABC-Analyse relativ einfach festzustellen. Dabei enthält das Segment A die 10 Prozent der Keywords mit dem höchsten Suchvolumen (Priorität 1) und das Segment B die 30 Prozent der Keywords mit dem zweithöchsten Suchvolumen (Priorität 2). Alle anderen Schlüsselwörter fallen in das Segment C und erhalten die niedrigste Priorität (3). Ähnlich verläuft es mit dem Wert für die Conversionpriorität, für den sich ebenfalls die Abstufung von 1 bis 3 empfiehlt. Die Keywordpriorität errechnet sich mit der Formel: KP = (SP + CP) / 2 Üblicherweise sollten Keywords mit der Priorität 1 der Vorrang gegeben und anschließend auf Schlüsselwörter mit niedrigerer Priorität eingegangen werden. Allerdings ist diese Aussage nicht als absolut anzusehen. Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, ein nach dieser Berechnung weniger relevantes Suchwort zu bevorzugen, etwa wenn es auf der Seite ausschließlich um das Kompostieren in einem Komposter geht. Die Priorisierung stellt nicht den letzten Schritt im SEO Keyword Analyse Prozess dar, sondern sollte parallel zur Recherche verlaufen. Während Webseitenbetreiber Keyword-Ideen entwickeln und Messwerte analysieren und gruppieren, sollten sie sich deshalb gleichzeitig folgende Fragen stellen: Wie groß ist das geschätzte Traffic-Potenzial des Keywords (der Keywordgruppe)? Wie groß ist die Konkurrenz? Welcher Aufwand ist nötig, um dafür zu ranken? Welche Ressourcen sollten für den Aufbau und die Vermarktung einer wettbewerbsfähigen Seite investiert werden? Wie hoch ist das ROI dieses Traffics? Bringt ein Suchbegriff nur Markenbekanntheit oder wird es tatsächlich in Verkäufe und Leads umgesetzt? Den gewünschten Erfolg bringen nicht unbedingt die Keywords, die leicht zu ranken sind, sondern die mit dem besten ROI. Lesen Sie mehr zum ROI: Zum eBook 7. Die häufigsten Fehler bei der SEO Keyword Analyse Eine Keyword Analyse ist ein komplexer und vielschichtiger Prozess, in den sich leicht Fehler einschleichen können. Wer seine Webseite erfolgreich platzieren möchte, sollte daher Folgendes unbedingt vermeiden: 7.1 Auf die SEO Keyword Analyse verzichten Die Keyword-Recherche wegzulassen, kann für eine Webseite schnell das Aus bedeuten. Ebenso riskant ist es, nur halbherzig an die Sache heranzugehen. Aus Bequemlichkeit die falschen Suchbegriffe zu verwenden, kann letztendlich mehr Schaden als nützen. Trotz des Zeit- und Arbeitsaufwandes gleich richtig zu analysieren, kann den Unterschied zwischen Sekt oder Selters ausmachen. 7.2 Auf ungeeignete Keywords mit zu großem Suchvolumen setzen Ein großes Suchvolumen scheint auf den ersten Blick eine tolle Sache zu sein. Es nützt jedoch überhaupt nichts, wenn die Konkurrenz zu übermächtig ist oder das Keyword für das eigene Thema nicht wirklich relevant ist. Im Zweifelsfall ist es besser, auf einen Suchbegriff zu verzichten oder diesen zu einem Long-Tail-Keyword zu erweitern. 7.3 Nur für die Suchmaschinen schreiben Eine Webseite, die Besucher ansprechen soll, muss auch für diese geschrieben sein. Ausschließlich auf Suchmaschinen zu optimieren, bringt vielleicht zunächst ein gutes Ranking. Allerdings verschwinden Interessenten ebenso schnell, wie sie gekommen sind, wenn sie der Seiteninhalt nicht anspricht. 7.4 Zu jedem Suchbegriff eine Extraseite erstellen Vor einigen Jahren waren die Suchalgorithmen noch recht einfach gehalten. So konnten Sie für jedes Schlagwort einzeln ranken, auch wenn die dafür eigens erstellte Unterseite minderwertig oder zusammenkopiert war. Das funktioniert heute nicht mehr. Förderlicher ist es, Keywords, die in thematischem Zusammenhang stehen, auf einer gemeinsamen Seite sinnvoll einzubringen und damit die holistische Wirkung des Textes zu verbessern. 7.5 Die Keyworddichte überbewerten In den Anfangszeiten moderner Suchmaschinen war die Keyworddichte noch das A und O für ein gutes Ranking. Mittlerweile ignorieren Google und Co. reine Suchwortanhäufungen, da diese Werbetexte forcieren, für die User aber ohne Nutzen sind. Statt auf Keyword-Spam zu setzen, empfiehlt es sich, besseren Content als die Konkurrenz zu schreiben und damit von einer höheren Nutzerzufriedenheit zu profitieren. 7.6 Die Keyword-Diversität außer Acht lassen Wer seine Webseite mit ansprechendem und zugleich suchmaschinenfreundlichem Content versehen möchte, sollte nicht nur Singular, Plural und Flexionen von Keywörtern zulassen, sondern in die SEO Keyword Analyse auch Umschreibungen, Long-Tails und thematisch passende Begriffe einbeziehen. Dadurch erkennt Google, dass das Thema umfassend behandelt wird und der Nutzer von abwechslungsreichen, informativen Inhalten profitiert. 7.7 Nur ein Tool für die SEO Keyword Analyse verwenden Die über verschiedene Tools gewonnenen Daten sind nur selten voll verlässlich. Zudem unterscheiden sie sich zum Teil auch stark voneinander. Deshalb ist es ratsam, mehrere Google Keyword Analyse Tools parallel zu nutzen. 7.8 Universal Search und Knowledge Graph ignorieren Was für Internetnutzer praktisch ist, stellt für viele Webseitenbetreiber ein Ärgernis dar. Die Universal Search und der Knowledge Graph von Google drängen sich in den Vordergrund und beantworten immer mehr Suchanfragen direkt auf der Ergebnisseite. Damit die Klicks in den SERPs nicht ausbleiben, empfiehlt es sich, bei der SEO Keyword-Analyse gleich zu überprüfen, ob bereits “universelle Antworten” angeboten werden. Das funktioniert am besten mit Tools wie Searchmetrics, lässt sich aber auch über eine einfache Google-Suche bewerkstelligen. 7.9 Die Wettbewerber prüfen Eine simple aber häufig in Vergessenheit geratene Methode, um sein eigenes Ranking zu verbessern, ist es, seine Wetterbewer zu überprüfen. Hierbei liegt der Fokus darauf, für welche Keywords meine Konkurrenz rankt. Diese können Sie gegebenenfalls übernehmen oder sich die Nischen suchen, die weniger umkämpft sind. 8. Schlussfolgerung: Die SEO Keyword Analyse ist die Basis für ein gutes Ranking Eine wohldurchdachte SEO Keyword Analyse legt den Grundstein für eine erfolgreiche Webpräsenz. Wer seine Mitbewerber genau unter die Lupe nimmt und die richtigen Keywords nutzt, wird mit einer guten Position in den Ergebnislisten bei Google und anderen Suchmaschinen belohnt. Das bringt langfristig mehr Traffic und einen höheren ROI. Zu empfehlen ist die Nutzung von Keyword AnalyseTools wie dem Google Ads Keyword Planner, dem Keyword Finder oder dem MOZ Keyword Explorer, mit denen sich Suchwörter und Suchwort-Kombinationen vervielfältigen und weitere verwandte Schlüsselwörter finden und hinzufügen lassen. Übrigens: Die SEO Keyword Analyse ist keine einmalige Sache. Um der stetigen Veränderung des Internets, der Märkte und des Wettbewerbs zu genügen, sollte sie regelmäßig wiederholt werden. Nur so bleiben Webseiten stets aktuell und haben eine Chance auf ein dauerhaft gutes Ranking. TippSollten Sie noch Fragen zu diesem Themengebiet haben oder eine professionelle SEO Keyword Analyse durchführen lassen wollen, dann steht unser Team der OSG Ihnen immer gerne zur Seite. Gerne können Sie noch weitere interessante Artikel in unserem Blog lesen. Wenn Sie die richtigen Keywords mithilfe einer Keyword Analyse gefunden haben, müssen diese natürlich auch richtig auf der Website platziert werden. Erfahren Sie mehr dazu hier! Zum Kontaktformular E-Mail senden Häufige Fragen Was sind SEO Keywords? Keywords sind Ideen und Themen, die definieren, worum es in Ihrem Inhalt geht. In Bezug auf SEO sind es die Wörter und Phrasen, die Sucher in Suchmaschinen eingeben, auch Suchanfragen genannt. Wenn Sie alles auf Ihrer Seite - alle Bilder, Videos, Texte usw. - auf einfache Wörter und Phrasen reduzieren, sind dies Ihre primären Keywords. Als Website-Eigentümer und Verfasser von Inhalten möchten Sie, dass die Keywords auf Ihrer Seite für das relevant sind, was die Menschen suchen, damit sie eine bessere Chance haben, Ihre Inhalte unter den Ergebnissen zu finden. Warum sind Keywords so wichtig? Keywords sind wichtig, denn sie sind der Dreh- und Angelpunkt zwischen dem, was die Menschen suchen, und den Inhalten, die Sie bereitstellen, um diesen Bedarf zu decken. Ihr Ziel beim Ranking in Suchmaschinen ist es, organischen Verkehr von den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (SERPs) auf Ihre Website zu lenken, und die von Ihnen gewählten Keywords (d.h. unter anderem die, die Sie in Ihren Inhalt aufnehmen möchten) bestimmen, welche Art von Verkehr Sie erhalten. Keywords haben ebenso viel mit Ihrem Publikum zu tun wie mit Ihrem Inhalt, denn Sie beschreiben Ihr Angebot vielleicht etwas anders, als manche Leute es sich wünschen. Um Inhalte zu erstellen, die organisch gut ranken und Besucher auf Ihre Website lenken, müssen Sie die Bedürfnisse dieser Besucher verstehen: die Sprache, die sie verwenden, und die Art der Inhalte, die sie suchen. Sie können dies erreichen, indem Sie mit Ihren Kunden sprechen, Foren und Gemeinschaftsgruppen besuchen und Ihre eigene Keyword Analyse mit einem Tool durchführen. Was ist eine Keyword Analyse? Warum Keyword Analyse? Marketing ist von Natur aus analytisch. Der Schlüssel zur Optimierung der Budgetallokation und der Marktreichweite liegt in der Erprobung der Marketingreichweite und der Marketingleistung. Suchmaschinenmarketing ist nicht anders, und da die Keywords Ihre gesamte Suchkampagne diktieren, sollte die Keyword-Analyse Ihr Hauptaugenmerk sein. Die Analyse von Keywords ermöglicht Ihnen nämlich unter anderem folgendes. Sie können damit Ihre Ausgaben optimieren. Verteilen Sie mehr Budget auf erfolgreiche Keywords und eliminieren Sie verschwenderische Ausgaben für diejenigen, die keine Ergebnisse liefern. Konversionen können damit erhöht werden. Das Identifizieren und Konzentrieren auf gut konvertierende Schlüsselwörter ist gut für die Optimierung der Konversionsrate und der Kapitalrendite (ROI). Außerdem bietet die Kenntnis der Suchhäufigkeit von Keywords Einblicke in das Marktverhalten, die Sie auf verschiedene Aspekte Ihres Unternehmens anwenden können. Trotz aller Vorteile verbringen die meisten Suchmaschinen-Vermarkter nicht annähernd genug Zeit mit der Keyword-Analyse, da diese zeitaufwändig ist. Welches Tool nutzt man zur Suche von Keywords? Da bei der Keyword-Analyse häufig umfangreiche Daten zu verarbeiten sind, lohnt es sich, spezielle Tools zu benutzen, mit denen sich bestimmte Prozesse automatisieren oder erleichtern lassen. Die folgenden Tools sind nur eine kleine Auswahl aus etlichen verfügbaren Tools. Es gibt den Google Keyword Planner, den Keyword Finder, Sistrix, Searchmetrics ResearchCloud, den MOZ Keyword Explorer, die OSG Performance Suite, die Google Search Console und den OSG Keyword Planner. Für die OSG Performance Suite können Sie sich jederzeit einen kostenlosen Account anlegen. Unseren OSG Keyword Planner können Sie jederzeit auf unserer Website benutzen.   ### Google Dezember Core Update 2025: Analyse, Auswirkungen und Handlungsempfehlungen Google rollt im Dezember 2025 ein neues Broad Core Update aus, das die Bewertung von Inhalten in der Suche neu kalibriert. Der Rollout kann bis zu drei Wochen dauern – also auch über die Feiertage hinaus wirken. Kein Penalty-Update: Core Updates sind keine Strafe, sondern eine Neubewertung, welche Inhalte für Suchende am hilfreichsten sind. Ziel laut Google: Ein „reguläres Update“, das relevante und zufriedenstellende Inhalte aus allen Arten von Websites besser sichtbar machen soll. Breiter Impact: Effekte sind global (alle Länder/Sprachen) und betreffen Rankings über viele Themenfelder hinweg – ohne pauschale Branchen-Abwertung. Während des Rollouts kann es zu starken Schwankungen in den Suchergebnissen kommen. SEO-Communitys verzeichneten bereits in den Tagen vor der offiziellen Ankündigung hohe Volatilität, was darauf hindeutet, dass Google einzelne Komponenten vorab getestet hat. Warum dieses Update wichtig ist Google begründete das Kern-Update damit, dass es darauf abzielt, relevantere, nutzerorientierte Inhalte anzuzeigen. Dabei folgen die Ingenieure drei zentralen Prinzipien: Nutzerzentrierte Suchergebnisse – Inhalte sollen echte Fragen beantworten und echten Mehrwert liefern. Texte, die lediglich Keywords stapeln oder generische Phrasen wiederholen, verlieren an Sichtbarkeit. Stärkeres E-E-A-T-Signal – Google bewertet Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) noch genauer. Seiten ohne klare Autorenschaft oder nachweisliche Kompetenz büßen Ranking ein. Optimierung für KI-Übersichten – Google nutzt KI-gestützte „AI Overviews“, um Inhalte zusammenzufassen. Das Dezember-Update achtet stärker darauf, ob Inhalte sauber strukturiert sind und sich für solche Zusammenfassungen eignen. Fragenbasierte Überschriften, prägnante Antworten und konsistente Formatierung werden belohnt. Neben diesen strategischen Änderungen ist das Update Teil eines langfristigen Trends hin zu kontinuierlicher Algorithmusanpassung. Google weist darauf hin, dass kleinere Kern-Updates im Hintergrund ständig laufen. Verbesserungen an Inhalten können also auch ohne ein angekündigtes Update Wirkung zeigen. Gewinner und Verlierer des Updates Pro Tiefe Expertise und echte Erfahrungsberichte Umfassend recherchierte Inhalte mit klarem Nutzerfokus Transparente Autorenschaft & glaubwürdige Quellen Hohe technische Qualität (Pagespeed, Mobile, Core Web Vitals) Nutzerzentriertes Design mit klarer StrukturContra Dünne oder massenproduzierte Inhalte ohne Mehrwert E-Commerce-Seiten mit reinen Herstellertexten Affiliate-Seiten ohne eigene Tests oder Vergleiche KI-Inhalte ohne fachliche Prüfung Manipulative Link- oder Expired-Domain-Strategien Technische Faktoren: Core Web Vitals, Mobile First und strukturierte Daten Neben der inhaltlichen Qualität spielen technische Kennzahlen eine wichtige Rolle. Das Dezember-Update verstärkt ihre Bedeutung als „Tie-Breaker“: Wenn zwei Seiten inhaltlich ähnlich gut sind, gibt die bessere technische Umsetzung den Ausschlag. Core Web Vitals Largest Contentful Paint (LCP): Der Hauptinhalt sollte in weniger als 2,5 Sekunden laden. Interaction to Next Paint (INP): Interaktive Elemente müssen innerhalb von 200 Millisekunden reagieren. Cumulative Layout Shift (CLS): Layoutverschiebungen sollten minimal sein (CLS-Wert < 0,1). Schlechte Werte bei diesen Kennzahlen verschärfen die negativen Auswirkungen, insbesondere wenn gleichzeitig die Inhaltssignale schwach sind. Mobile-First-Indexierung Google indexiert primär die mobile Version einer Website. Seiten mit nicht responsivem Design, fehlenden Inhalten auf mobilen Seiten oder störenden Pop-ups verlieren. Prüfe daher, ob deine mobile Darstellung vollwertig ist und alle wichtigen Informationen enthält. Strukturierte Daten Schema.org-Auszeichnungen helfen Google, den Kontext zu verstehen. Das Update verstärkt die Sichtbarkeit von Rich Snippets für Artikel, Produkte, FAQ oder How-to-Anleitungen. Falsch eingesetzte Markups (z. B. irreführende Review-Sterne) können aber zu manuellen Maßnahmen führen. Content-Qualität und E-E-A-T People-First-Content vs. Search-Engine-First Google unterscheidet klar zwischen Inhalten für Menschen und Inhalten für Suchmaschinen. People-first-Content zeichnet sich dadurch aus, dass er für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben wurde, echte Erfahrung und Expertise zeigt und dem Leser hilft, sein Ziel zu erreichen. Search-engine-first-Content ist hingegen darauf ausgelegt, Rankings zu manipulieren – etwa durch Keyword-Stapeln oder massenhaft generierte Texte. Das Dezember-Update straft diese „search-first“-Ansätze ab und belohnt Inhalte, die echte Fragen beantworten und Mehrwert schaffen. Das E-E-A-T-Modell E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust. Alle vier Elemente tragen dazu bei, wie Google die Qualität einer Seite bewertet: Erfahrung (Experience): Eigene Erfahrungen oder Praxisbeispiele vermitteln. Expertise: Fachkompetenz, die durch Ausbildung, beruflichen Hintergrund oder langjährige Praxis belegt wird. Autorität (Authoritativeness): Relevante Quellen oder Reputation in der Branche; Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten. Vertrauenswürdigkeit (Trust): Korrekte Informationen, transparente Autorenprofile, sichere Websites. Insbesondere Themen, die Geld, Gesundheit oder Sicherheit betreffen (sogenannte YMYL-Themen), müssen höchste Vertrauensstandards erfüllen. Das Dezember-Update verschärft die Bewertung dieser Signale über alle Inhaltstypen hinweg. Strategien und Handlungsempfehlungen für deine Website 1. Betroffene Seiten identifizieren Prüfe mithilfe von Google Search Console und Analytic-Tools, welche Seiten während des Rollouts an Sichtbarkeit verloren haben. Vergleiche die Zeitpunkte der Rückgänge mit dem offiziellen Rollout-Zeitraum. So erkennst du, ob dein Traffic-Einbruch tatsächlich vom Core-Update stammt oder andere Ursachen hat. 2. Inhalte aktualisieren und vertiefen Aktualisiere Seiten mit veralteten oder oberflächlichen Informationen. Füge neue Daten, eigene Erfahrungen und detaillierte Erläuterungen hinzu. Eine reine Änderung des Veröffentlichungsdatums ohne inhaltliche Ergänzungen hilft nicht. 3. Topische Cluster stärken Ordne deine Inhalte klaren Themenbereichen zu und verlinke intern sinnvoll. Websites mit verstreuten oder zusammenhanglosen Themen verlieren Rankingpower; thematische Tiefe wird wichtiger. Durch saubere Cluster zeigst du Google, wofür du stehst, und Nutzer navigieren besser. 4. Autorität sichtbar machen Ergänze Autorenbiografien mit Qualifikationen, Links zu Fachartikeln und Referenzen. Zeige Fallstudien oder Erfahrungsberichte, um deine Kompetenz zu unterstreichen. Transparenz erhöht das Vertrauen – ein zentraler E-E-A-T-Faktor. 5. Inhalte für AI-Overviews optimieren Strukturiere deine Texte so, dass sie sich leicht zusammenfassen lassen: Nutze Fragen als Überschriften (H2/H3), liefere kurze, präzise Antworten und arbeite mit Listen und Tabellen. So erhöhst du die Chance, in KI-Zusammenfassungen oder Featured Snippets zu erscheinen und zusätzliche Sichtbarkeit zu gewinnen. 6. Technische Basis verbessern Analysiere regelmäßig die Core Web Vitals deiner Seiten und optimiere Ladezeiten, Interaktivität und Layoutstabilität. Achte auf ein responsives Design und vermeide intrusive Pop-ups auf mobilen Geräten. Prüfe deine strukturierten Daten und halte sie aktuell sowie korrekt. 7. KI verantwortungsvoll einsetzen Google penalisiert nicht per se KI-Inhalte. Entscheidend ist, dass automatisierte Texte von Experten geprüft und ergänzt werden. Nutze KI, um effizient zu recherchieren oder Rohtexte zu erstellen, aber stelle sicher, dass das Ergebnis qualitativ hochwertig und nützlich ist. 8. Keine überstürzten Änderungen Google betont, dass ein negatives Ranking-Signal nicht zwangsläufig bedeutet, dass deine Seiten schlecht sind. Viele Websites sehen erst nach dem nächsten Core-Update eine Erholung. Analysiere daher zuerst und entwickle dann einen nachhaltigen Verbesserungsplan statt hektischer „Quick Fixes“. 9. Monitoring und Dokumentation Protokolliere während des Rollouts jegliche Ranking- und Traffic-Veränderungen. Dokumentiere deine Optimierungen und deren Auswirkungen. So kannst du besser nachvollziehen, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Fazit Das Google Dezember Core Update 2025 (Start: 11.12.2025) wirkt weltweit und priorisiert relevante, zufriedenstellende Inhalte. Seiten mit dünnem Content, schwacher E-E-A-T oder Technikproblemen verlieren, Websites mit starker Qualität, klarer Autorenschaft und guter UX gewinnen. Für dich heißt das: messen, ruhig bleiben, gezielt optimieren. Die OSG unterstützt dich dabei datengetrieben – von Analyse bis Umsetzung. Wie die Online Solutions Group dich unterstützen kann Unsere Performance Suite aggregiert Daten aus SEO, SEA und anderen Kanälen, automatisiert Routineaufgaben und liefert dir in Echtzeit Handlungsempfehlungen. Durch datenbasierte Analysen erkennen wir frühzeitig Ranking-Schwankungen und können schnell reagieren. Analyse aktueller Ranking-Veränderungen: Wir prüfen, welche Seiten vom Dezember-Update betroffen sind und wie groß der Einfluss ist. Content-Audits und E-E-A-T-Optimierung: Gemeinsam identifizieren wir Schwachstellen, vertiefen Inhalte und entwickeln Autoritäts-Signale. Technische Optimierung: Wir sorgen dafür, dass deine Seite Core Web Vitals, Mobile-First-Kriterien und strukturierte Daten erfüllt. Performance Suite für kontinuierliches Monitoring: Mit unserem Tool behältst du Rankings, Backlinks und Mitbewerber im Blick und erhältst automatisierte Alerts bei Abweichungen. Wenn du dir unsicher bist, wie stark das Dezember-Update deine Website beeinflusst, oder wenn du in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit Intransparenz und ineffizienten Kampagnen hattest, stehen wir dir zur Seite. Buche jetzt einen unverbindlichen Beratungstermin und profitiere von unserer langjährigen Erfahrung. Jetzt kostenlos beraten lassen! ### Duplicate Content finden: Near-Duplicate-Pages erkennen & gezielt handeln Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages rauben dir Ranking-Potenziale. Mit der richtigen Analyse und klaren Handlungsschritten erkennst du Problemstellen und sorgst für stabile Sichtbarkeit. Duplicate Content finden: Du lernst, wie du doppelte und ähnliche Inhalte sowie URL-Wechsel identifizierst. Gezielt handeln: Du erhältst klare Strategien, wann du Seiten zusammenführst, differenzierst oder unverändert lässt. Datengetriebene Entscheidungen: Du nutzt Tools wie die OSG Performance Suite, um kannibalisierende Keywords zu vermeiden und Inhalte effizient zu optimieren. Was bedeutet Duplicate Content eigentlich? Unter Duplicate Content werden Inhalte verstanden, die auf verschiedenen URLs identisch oder nahezu identisch vorkommen. Das kann intern (z.B. doppelte Produktseiten, Parameter-URLs) oder extern (z.B. kopierte Texte auf mehreren Domains) auftreten. Google weiß dann oft nicht, welche Seite die relevante ist – das kostet Rankings. Unterschied zwischen Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages Duplicate Content: Exakte oder nahezu identische Inhalte. Near-Duplicates: Inhalte sind nicht gleich, aber so ähnlich, dass sie dieselbe Suchintention abdecken. Typisch: Zwei Landingpages oder ein Blogartikel und eine Service-Seite konkurrieren für dasselbe Keyword. Warum Near-Duplicate-Pages deinen SEO-Erfolg bremsen Mehrere URLs zum gleichen Keyword verwirren nicht nur Nutzer – sie signalisieren Google, dass es keine eindeutige Anlaufstelle gibt. Google wählt dann selbst die „beste“ URL, um Vielfalt zu wahren. Dadurch verteilt sich die Autorität (Backlinks, interne Links, Nutzersignale) auf mehrere Seiten, was zu: Rang-Schwankungen und Traffic-Verlusten führt, weil Google die relevanteste URL nicht sicher bestimmen kann. Geringerer CTR, da unterschiedliche Snippets und Zielseiten in den SERPs auftauchen. Verlust von Crawling-Budget, weil Bots Zeit mit duplizierten Seiten vergeuden. Quick Win vor jedem UmbauMesse zuerst die URL-Stabilität, prüfe die SERP-Intention und bewahre bestehende Rankings. So vermeidest du ungewollte Verluste. Für jedes Keyword kannst du sehen, wie viele eigene URLs für dieses Keyword gerankt haben. Kurz gesagt: Keyword-Kannibalisierung kostet dich Sichtbarkeit und somit potenzielle Kunden. Dein Ziel sollte also sein, solche internen Konkurrenzsituationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beseitigen. So identifizierst du Duplicate Content & Near-Duplicate-Pages – Schritt-für-Schritt In der OSG Performance Suite erkennst du im Keyword-Dashboard sofort, wenn es Hinweise auf Duplicate Content gibt: Wie viele deiner URLs für ein Keyword ranken. Häufigkeit der URL-Wechsel im Ranking. Überholmanöver zwischen deinen eigenen Seiten. Die URLs für die Keywords ändern sich häufig. Im Keyword-Dashboard kannst du für jedes Keyword einsehen, wie oft ein URL-Wechsel vorkam. Falls ein Keyword in letzter Zeit mit verschiedenen Seiten deiner Domain gerankt hat, solltest du genauer hinschauen. Nicht jeder URL-Wechsel bedeutet sofort eine kritische Kannibalisierung – aber er ist ein Warnsignal, dem du nachgehen solltest. Schneller Duplicate-Content-CheckNutze einen SEO-Crawler wie Screaming Frog oder unsere Performance Suite, um Near-Duplicate-Content aufzuspüren. Diese Tools crawlen deine Website und erkennen Seiten mit identischen oder sehr ähnlichen Inhalten. So findest du in wenigen Minuten heraus, welche Unterseiten sich thematisch überschneiden. Wenn du einen ersten Überblick suchst, hilft dir auch unser kostenloser SEO-Check weiter: Mehrere Seiten ranken für ein Keyword – was tun? Stellst du fest, dass du mehrere Seiten für dasselbe Keyword in den Rankings hast, heißt es strategisch handeln. Je nach Fall gibt es verschiedene Vorgehensweisen, um Keyword-Kannibalisierung zu beheben. Im Folgenden zeigen wir dir typische Szenarien aus der Praxis – und wie du optimal darauf reagierst. Fall 1: Zwei Landingpages mit fast gleichem Fokus Situation: Du hast zwei sehr ähnliche Landingpages, die praktisch denselben Zweck erfüllen. Ein Beispiel wäre eine Seite „SEO-Agentur München“ und eine Seite „SEO-Beratung München“. Beide ranken (mehr oder weniger) für das Keyword „SEO München“. Problem: Die Inhalte und der Fokus beider Seiten überschneiden sich stark. Google ist unklar, welche Seite es für „SEO München“ bevorzugen soll – daher wechseln sich die beiden URLs womöglich ab oder konkurrieren eng beieinander. Analyse: Überprüfe zunächst, wie ähnlich die Seiten sind: Haben beide Seiten das gleiche Ziel? (z.B. bieten beide das gleiche Angebot an oder informieren sie identisch?) Sind Aufbau und Inhalte sehr ähnlich? (z.B. gleiche H1/H2-Überschriften, ähnliche Keyword-Dichte, ähnliche Abschnitte) Decken sie denselben Keyword-Fokus ab? (z.B. zielen beide auf „SEO München“ als Hauptbegriff) Oft stellt sich heraus, dass zwei solcher Seiten eigentlich keinen echten Mehrwert-Unterschied bieten. Strategie: Du hast zwei Optionen: Seiten zusammenführen: Wenn Ziel und Inhalt nahezu gleich sind, ist es meist besser, eine Hauptseite zu bilden. Wähle die stärkere oder umfangreichere Seite aus und integriere relevante Inhalte der zweiten dort hinein. Anschließend leitest du die zweite Seite mit einem 301-Redirect dauerhaft auf die Hauptseite weiter. Ergebnis: Eine konsolidierte Seite mit mehr Inhalt und Klarheit – Google kann sich auf diese eine URL fokussieren. Seiten stärker differenzieren: Falls beide Seiten eigentlich unterschiedliche Aspekte abdecken könnten (z.B. eine speziell Agentur-Leistungen, die andere Beratung), passe die Inhalte an. Eine Seite fokussierst du klar auf Thema A, die andere auf Thema B. Wichtig: Passe Title, Meta-Description, Überschriften und Content so an, dass die Keywords nicht mehr identisch sind. So versteht Google den unterschiedlichen Zweck beider Seiten. Fall 2: Shop – Kategorie vs. Produktseite Situation: In Online-Shops kommt es häufig vor, dass eine Kategorie-Seite und ein Produkt um dasselbe Keyword konkurrieren. Beispiel: Die Kategorieseite und eine Produktseite ranken beide für das Keyword „Regenschirm kaufen“. Problem: Kategorie und Produkt sind thematisch verwandt. Die Kategorie "Regenschirme"  listet viele Regenschirme und zielt generell aufs Kaufen ab, während die Produktseite "Regenschirm automatik rot" einen einzelnen roten Automatik-Regenschirm anbietet. Google könnte beide für „Regenschirm kaufen“ relevant finden. Strategie: Hier solltest du beide Seiten behalten, aber ihre Ausrichtung schärfen: Produktseite spezifizieren: Optimiere die Produktseite auf ihren einzigartigen Aspekt. In unserem Beispiel wäre das Keyword der Produktseite eher „Automatik-Regenschirm rot“ oder zumindest „roter Automatikregenschirm kaufen“. Mache klar, dass diese Seite genau dieses spezielle Produkt präsentiert. Kategorieseite verallgemeinern: Die Kategorie "Regenschirme" sollte auf generische Suchintentionen abzielen. Verwende Keywords wie „Regenschirme online kaufen“, „große Auswahl Regenschirme“ etc. Hier will der Nutzer vergleichen und stöbern, nicht ein einzelnes Produkt. Interne Verlinkung: Verlinke das Produkt prominent auf der Kategorie-Seite („Jetzt roten Automatik-Regenschirm ansehen“). Umgekehrt kann die Produktseite zur Kategorie zurückführen („Alle Regenschirme anzeigen“). So erkennt Google die Hierarchie und thematische Verbindung. Meta-Daten & Überschriften: Stelle sicher, dass Title, Description und H1 der beiden Seiten unterschiedlich sind. Die Kategorie-H1 könnte etwa „Regenschirme kaufen – Große Auswahl an Schirmen“ lauten, während die Produkt-H1 den konkreten Produktnamen enthält. So vermeidest du, dass Google beide Seiten für austauschbar hält. Fall 3: Blogartikel vs. Landingpage zum gleichen Thema Situation: Du hast einen umfangreichen Blogartikel und eine kommerzielle Landingpage, die sich einem sehr ähnlichen Thema widmen. Beispiel: Ein Blogpost „CRM-Systeme im Vergleich“ und eine Landingpage „CRM-Tools“ existieren nebeneinander. Beide könnten für das Keyword „CRM Systeme“ ranken. Problem: Blogartikel und Landingpage haben unterschiedlichen Charakter (informativ vs. verkaufend), aber überschneiden sich beim Keyword. Eventuell rankt der Blogbeitrag besser als deine eigentliche Landingpage, weil Google ihn für relevanter hält – trotz deiner Absicht, mit der Landingpage zu punkten. Strategie: Prüfe, welche Seite stärker performt, und überlege folgende Schritte: Landingpage stärken: Wenn deine Verkaufs- oder Produktseite wichtiger ist (z.B. weil du Leads generieren möchtest), integriere die besten Inhalte des Blogartikels dort. Du könntest den Blogpost in eine umfangreiche Sektion der Landingpage einbauen oder als Unterkapitel hinzufügen. Danach leitest du den alten Blogartikel per 301-Redirect auf die Landingpage um, damit alle Rankings auf die eine Seite gehen. Themen trennen: Alternativ kannst du den Blogartikel auf einen Long-Tail spezialisieren, um ihn von der Landingpage abzugrenzen. Im Beispiel könnte der Blogpost statt eines allgemeinen Vergleichs einen speziellen Aspekt behandeln, z.B. „CRM-Systeme für Startups – ein Vergleich“. So bedient er ein anderes (engeres) Keyword und konkurriert nicht mehr direkt mit der Landingpage „CRM-Tools“. Interne Verlinkung nutzen: Verknüpfe Blog und Landingpage sinnvoll. Zum Beispiel kann die Landingpage einen Hinweis mit Link wie „Mehr Details findest du in unserem großen CRM-Vergleich“ enthalten. Im Blogartikel könntest du umgekehrt einen Call-to-Action „Jetzt unser CRM-Tool-Angebot entdecken“ einbauen, der auf die Landingpage führt. Google erkennt so, dass beide Seiten zusammengehören und unterschiedliche Rollen erfüllen. Fall 4: Mehrere Blogartikel zur gleichen Thematik Situation: Du hast im Laufe der Zeit mehrere Blogartikel zum selben Oberthema veröffentlicht. Zum Beispiel: „Content-Marketing Tipps“, „Content-Marketing Guide“ und „Content-Marketing Strategie“. Alle drehen sich um Content Marketing als Hauptthema und ranken folglich auch für das Keyword „Content Marketing“ (neben ihren spezifischen Titeln). Problem: Keine der Seiten kann eine klare Autorität für „Content Marketing“ aufbauen, weil sie sich gegenseitig Konkurrenz machen. Google sieht drei mittelmäßige Seiten anstelle von einer richtig starken. Dein eigenes Fachwissen verteilt sich auf mehrere URLs. Strategie: Hier ist es oft ratsam, eine Pillar-Page zu erstellen – also eine zentrale Seite, die das Oberthema umfassend behandelt: Hauptseite definieren: Wähle den besten oder umfangreichsten Artikel aus (z.B. den „Content-Marketing Guide“) und baue ihn ggf. weiter aus, sodass er alle wichtigen Aspekte des Themas abdeckt. Diese Seite soll für das Hauptkeyword „Content Marketing“ optimiert sein. Inhalte konsolidieren: Überlege, ob die anderen Artikel in die Hauptseite integriert werden können. Oft kannst du Abschnitte wie „Tipps“ oder „Strategie“ in den Guide einbauen (ggf. als Kapitel mit Sprungmarken). Dadurch entsteht ein umfassender Beitrag. Weiterleitungen & Updates: Solltest du Inhalte komplett zusammenführen, leite die alten Artikel per 301 auf die neue Pillar-Page weiter. Alternativ – falls du manche spezifische Unterthemen-Artikel behalten willst – optimiere diese auf Long-Tail-Keywords („Content-Marketing-Strategie 2026 für B2B“ etc.) und verlinke sie prominent von der Hauptseite aus. So ist klar, dass die Hauptseite das zentrale Hub ist und die anderen Beiträge ergänzenden Charakter haben. Klare Fokussierung: Wichtig ist, dass künftig nur noch eine Seite für das Kern-Keyword im Mittelpunkt steht. Alle weiteren Beiträge zum Thema sollten diese Seite unterstützen, nicht damit konkurrieren. Das erreichst du z.B. durch gezielte interne Links, unterschiedliche Title-Tags und eine bewusste Keyword-Strategie pro Seite. Fall 5: Zwei Seiten ranken parallel gut – Ausnahmefall Situation: Zwei deiner Seiten ranken gleichzeitig gut für dasselbe Keyword, ohne dass die Positionen stark schwanken. Beispiel: Eine Seite steht auf Platz 1, eine andere auf Platz 4 für Keyword X – und beide halten sich dort stabil. Problem? In diesem Fall besteht kein akutes Problem. Du hast sogar einen Vorteil: doppelte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Solange Google beide listet und keine negativen Auswirkungen sichtbar sind (kein plötzlicher Absturz, kein Hin-und-Her), gibt es keinen Handlungsbedarf aus SEO-Sicht. Strategie: Beobachte die Situation weiter, aber greife nicht ein, solange beide Seiten performen. Zwei Ergebnisse für dich auf Seite 1 bedeuten mehr Präsenz gegenüber der Konkurrenz. Stelle nur sicher, dass beide Seiten qualitativ hochwertig und relevant bleiben, damit Google keinen Grund hat, eine davon herauszunehmen. Falls du dennoch optimieren willst, kannst du überlegen, die Seiten auf unterschiedliche Suchintentionen hin zuzuschneiden – aber Vorsicht: Nicht reparieren, was nicht kaputt ist! Schnell-Check Zusammenfassung: Du bist unsicher, welche Maßnahme die richtige ist? Orientiere dich an diesen Faustregeln: Doppelte Top-Rankings ohne Konflikt: Belasse alles wie es ist – du profitierst von doppelter Sichtbarkeit. Rankings schwanken zwischen zwei Seiten: Untersuche Inhalte & Keyword-Fokus dieser Seiten genau und optimiere (siehe Fall 1–4). Seiten fast identisch (Duplikate): Zusammenführen! Eine Seite als Hauptseite wählen und per 301 weiterleiten. Unterschiedliche Seiten, gleiches Keyword: Keyword-Fokus klar trennen, sodass jede Seite ein eigenes Thema/Unterkeyword abdeckt. Kategorie vs. Produkt im Shop: Beide behalten, aber jeweils auf passende Keywords optimieren (allgemein vs. spezifisch). Blog vs. Landingpage: Wichtigste Seite priorisieren; ggf. Inhalte zusammenführen oder auf verschiedene Long-Tails ausrichten. Vor- und Nachteile einer Zusammenlegung: Abschließend ein kurzer Überblick, welche Vorteile das Zusammenfassen von Seiten bietet – und welche möglichen Nachteile du beachten solltest: Pro Ein starker Content Hub steigert die Autorität deiner Seite Weniger Duplicate Content bedeutet bessere User Experience Klare Themenstruktur hilft Google bei der IndexierungContra Zusammenlegung erfordert initialen Aufwand Einzelne spezifische Landingpages können an Spezifität verlieren Umleitungen müssen korrekt eingerichtet werden Fazit Duplicate Content und Keyword-Kannibalisierung gehören zu den häufigsten SEO-Problemen, sind aber lösbar. Wichtig ist, dass du frühzeitig handelst. Mit den genannten Schritten – von der Analyse bis zur Optimierung – bist du bestens gerüstet, um deine Website ohne interne Konkurrenz an die Spitze der Suchergebnisse zu führen. Bei Fragen oder wenn du Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns anzusprechen. Gemeinsam machen wir deinen Content unschlagbar! Jetzt Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages beseitigen! Seit 2008 vereinen wir bei der Online Solutions Group fachliche SEO-Expertise mit unserer Performance Suite. Damit sparst du bis zu 80% des Zeit- und Kostenaufwands gegenüber manueller Analyse. Die Suite übernimmt für dich die Überwachung deiner Rankings und alarmiert dich, sobald Keyword-Kannibalisierung droht – du erkennst Konflikte also sofort. Buche jetzt deine kostenlose Erstanalyse – wir prüfen deine kritischsten Keywords auf Duplicate-Risiken und erstellen eine individuelle Roadmap.Kostenloser Beratungstermin Oder probiere die Performance Suite selbst aus! Free Account FAQs: Was wird unter Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages verstanden und wie lässt sich dieser finden? Duplicate Content liegt vor, wenn identische oder stark ähnliche Inhalte auf mehreren URLs deiner Website vorkommen. Near-Duplicate-Pages sind Seiten, die sich thematisch so stark überschneiden, dass sie für Google dieselbe Suchintention bedienen und dadurch Keyword-Kannibalisierung auslösen können. Um Duplicate Content zu finden, solltest du deine Rankings und URLs prüfen: Rankt mehr als eine Seite zum gleichen Keyword, liegt eine Überschneidung nahe. Tools wie die OSG Performance Suite oder Screaming Frog helfen dir, Duplicate Content und Near-Duplicates zuverlässig zu erkennen. Welche Folgen hat Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages für meine Rankings? Duplicate Content wird nicht direkt bestraft, aber er schwächt deine SEO-Leistung. Wenn mehrere Seiten ähnliche Inhalte haben, verteilt sich die Autorität – also Links und Nutzersignale – auf diese Seiten, wodurch deine Rankings instabil werden. Zudem wird in den Suchergebnissen meist nur eine Version angezeigt, die anderen verlieren an Sichtbarkeit. Wie finde ich Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages und behebe ihn effektiv? Zunächst analysierst du, für welche Keywords mehrere deiner URLs ranken, und lass anschließend einen Crawl über deine Seite laufen, um identische Titel und Überschriften zu erkennen. Beseitige das Problem, indem du sehr ähnliche Seiten zusammenführst und per 301-Redirect auf eine Hauptversion verweist. Alternativ kannst du die Inhalte klar differenzieren und mit Canonical-Tags sowie sauberer interner Verlinkung arbeiten. Wann sollte ich Seiten zusammenführen und wann getrennt lassen? Fasse Seiten zusammen, wenn sie denselben Zweck erfüllen und sich inhaltlich stark überschneiden, da du so Duplicate Content findest und Autorität bündelst. Wenn sich die Suchintention unterscheidet – zum Beispiel zwischen einer Kategorieseite und einer Produktseite –, solltest du sie getrennt lassen, aber den Keyword-Fokus anpassen. So vermeidest du Keyword-Kannibalisierung. Gibt es eine Strafe für Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages? Suchmaschinen wie Google verhängen keine direkte Strafe für Duplicate Content. Die Problematik besteht darin, dass bei doppelten Inhalten nur eine Version in den Suchergebnissen angezeigt wird, was die Sichtbarkeit der anderen Seiten reduziert. Darum ist es wichtig, duplicate content und Near-Duplicate-Pages zu finden und zu bereinigen, um dein SEO-Potenzial zu maximieren. Wie gehe ich mit URL-Parametern um, die Duplicate Content verursachen? URL-Parameter wie Tracking-IDs können duplicate content erzeugen, weil sie denselben Inhalt über verschiedene URLs zugänglich machen. Um das zu verhindern, entferne überflüssige Parameter oder speichere sie über Cookies und leite die parametrisierte Version per 301-Redirect auf die Haupt-URL um. Zusätzlich solltest du Canonical-Tags setzen, die auf die bevorzugte URL verweisen. ### Brand Monitoring [year] In den letzten Jahren kam es zu einzelnen gerichtlichen Urteilen, die die Verwendung fremder Marken in der bezahlten Suche verändert hat. Das hat dazu geführt, dass Brand Monitoring und die ständige Überwachung von Markenschutz-Verletzungen immer wichtiger wurde. Händisch ist diese Aufgabe für viele Unternehmen allerdings nicht zu meistern. Daher bietet die OSG mit der Performance Suite eine Markenschutz Funktion an, die potenzielle Fälle für Sie automatisch regelmäßig prüft. Wichtige Urteile zum Markenschutz Ein Urteil vom 20.02.2013 betrifft den Fall von eis.de, einem Internethändler für Erotik-Artikel. Für diesen Shop wurde in den Google Suchergebnissen eine Textanzeige geschaltet, die durch das in Google Ads hinterlegte Keywords "BEATE UHSE" ausgelöst wurde. Die Textanzeige war damals wie folgt ausgespielt worden: "Erotik Shop & Erotik Shop Ersparnis bis 94% garantiert. Shop TÜV geprüft! Seriös & diskret. Eis.de/_Erotik-Shop_&_Erotik-Shop" Das Landgericht hatte diese Klage stattgegeben, woraufhin die Beklagte in Revision ging und vor dem Berufungsgericht erfolgreich war, weil die Marke "BEATE UHSE" nicht im Anzeigentext verwendet wurde, jedoch Bezug auf die Marke eis.de genommen wurde. Darüber hinaus befand sich die Anzeige in einem deutlich abgegrenzten Werbeblock, wodurch die Herkunftsfunktion der Marke "BEATE UHSE" nicht beeinträchtigt wurde. Durch eine weitere Revision vonseiten der Klägerin gegenüber dem Bundesgerichtshof (BGH) konnte das Urteil allerdings nochmals gekippt werden. Grund hierfür war die zuvor nicht berücksichtigte Bekanntheit der Marke "BEATE UHSE" und der damit einhergehenden Unterscheidungskraft und Wertschätzung für die Marke. Die hieraus entstandene Sogwirkung habe der Kläger ausgenutzt, um von der Anziehungskraft und dem Ruf der Marke zu profitieren, ohne dem Markeninhaber eine Gegenleistung zu erbringen. Das wurde durch den Europäischen Gerichtshof als unlautere Ausnutzung betrachtet und somit als Markenrechtsverletzung eingestuft (EuGH, GRUR 2011, 1124 Rn. 84 ff. - Interflora). Werden bei diesen Keywords bloße Nachahmungen von Waren oder Dienstleistungen des Markeninhabers angeboten oder führt die Bewerbung zu einer Verunglimpfung oder Verwässerung der Marke kann von unlauterem Wettbewerb ausgegangen werden. Durch die Angabe "Ersparnis bis 94% garantiert." entstünde der Eindruck, die Produkte der gesuchten Marke oder vergleichbare Alternativprodukte wären auf Eis.de zu einem deutlich günstigeren Preis verfügbar. Durch diese Aussage würden die Einzelhandelsdienstleistungen in ein schlechtes Licht gerückt. Da dieser Aspekt vom Berufungsgericht nicht berücksichtigt wurde, kann das getroffene Urteil keinen Bestand haben. Alleine angesichts der aktuellen Situation, in der eine Anzeige nicht in immer in einem räumlich klar abgesetzten Bereich, sondern oftmals nur oberhalb der organischen Suchergebnisse ausgespielt wird, wäre eine Bewerbung wie am Beispiel von Eis.de äußerst problematisch. Die Bewerbung von eigenen Produkten oder Dienstleistungen mithilfe von fremden Marken, Firmennamen, Markenmodellen aber auch "Vertippern" bei fremden Marken ist somit ein heikles Thema, nach der man die eigenen aber auch fremde Anzeigen monitoren sollte. Mit der Markenschutz Funktion, dem Brand Protection Tool, in der OSG Performance Suite haben Sie Ihre Marke bzw. Missbräuche Ihrer Marke immer im Blick. So wird die ständige Überwachung von Markenschutz-Verletzungen entlastet. Denn alles funktioniert automatisch! Die Verwendung fremder Marken in Google Ads Diese Praktik ist nach dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und dem Bundesgerichtshof (BGH) grundsätzlich nicht verboten, solange hierdurch keine Zuordnungsverwirrung entsteht. In manchen Fällen allerdings wurde die Marke des Wettbewerbers im Anzeigentext verwendet. Meistens wurden solche Anzeigen vor dem Upload geblockt, insbesondere dann, wenn es sich um eine eingetragene Marke gehandelt hat, oder nachträglich von Google entfernt. Manchmal konnte die Verwendung der fremden Marke im Anzeigentext jedoch von einem Konkurrenten entdeckt werden, bevor Google die Anzeige wieder entfernt hat. In einigen dieser Fälle kam es dann zu einer Abmahnung durch den Anwalt eines Wettbewerbers. Infolge dessen wurden der Werbende aufgefordert, eine weitere Bewerbung der fremden Marke zu unterlassen sowie eine Schadensersatzzahlung in Höhe mehrerer tausend Euro zu leisten. Von der Verwendung einer fremden Marke in Google Ads innerhalb der eigenen Anzeige oder durch Einbuchung als Keyword raten wir daher dringend ab. Wenn die eigene Marke nicht im Anzeigentext ersichtlich wird, besteht die Gefahr eines Markenrechtsverstoßes. Eine klare Aussage, darüber ob ein Markenrechtsverstoß vorliegt, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten. Umso wichtiger ist daher, über Anzeigen, seien es die eigenen oder fremde, informiert zu werden, bei denen möglicherweise ein Verstoß vorliegen könnte. Wirtschaftliche Nachteile im SEA Lange Zeit war es eine gängige Praktik, die Marken von Wettbewerbern in Google Ads als Keywords einzubuchen, sodass potenzielle Nutzer bei der Suche nach dieser Marke auch die Anzeige eines Wettbewerbers sehen können. Ziel eines solchen Verhaltens ist es, Nutzer, die sich für eine Firmenmarke oder ein spezielles Modell einer Marke (z. B. ein bestimmer Backofen von Bosch) interessieren auf die eigenen Seiten zu leiten, indem ähnliche Alternativprodukte in den Anzeigentexten beworben werden. Der Wettbewerber verliert dadurch an Traffic und sein Impression Share sinkt. Darüber hinaus führt ein erhöhter Wettbewerb um ein Marken Keyword zu höheren CPCs. Ein Werbender, der das feststellt, könnte daher zur Vergeltung wiederum die Marken Keywords des Wettbewerbs einbuchen, um auch dessen Kosten in die Höhe zu treiben. Funktionsweise des Brand Monitors Hier kommt das Brand Monitoring der Markenschutz Funktion der OSG Performance Suite ins Spiel, um Gefahren und Möglichkeiten im Markenschutz aufzudecken. In einem kurzen Video haben wir Ihnen die Funktionsweise des Brand Monitoring Tools zusammengefasst. Direkt im Tool zeigen wir Ihnen, wie Sie beim Brand Monitoring effizient und zielführend vorgehen. https://vimeo.com/477567366/6beea23bb2 Die richtigen Keywords eintragen im Brand Monitoring Tool Die Markenschutz Funktion bietet Ihnen einerseits die Möglichkeit, zu prüfen, ob Ihre eigene Marke durch andere Domains in Google Ads Anzeigen verwendet wird. Andererseits werden Sie auch benachrichtigt, sollten Sie selbst die Marke eines Ihrer Wettbewerber verwendet haben, sofern dieser in der Performance Suite hinterlegt ist. Wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner, damit dieser für Sie die relevanten  Keywords hinterlegt. Wir erledigen das gerne für Sie. Das kann dann wie folgt aussehen: (c) Screenshot OSG Performance Suite Neben den Marken, Firmennamen, Modellen einer bestimmten Marke oder Vertippern dieser Begriffe ist es auch wichtig, mehrere Standorte zu hinterlegen. Marken sind nämlich nur durch die Eintragung von Waren und Dienstleistungen in einem örtlichen Verzeichnis, z. B. Deutschland, geschützt. Weicht die Branche oder der Ort, für die ein Markenname zur Bewerbung verwendet wird von der eigenen Eintragung ab, kann nicht mit einem Schutz der Marke gerechnet werden. Das bedeutet, dass der Begriff "ferrari" parallel zur Bewerbung komplett unterschiedlicher Produkt-Kategorien von unterschiedlichen Herstellern verwendet werden kann. Um zu überprüfen, ob mit einer Marke innerhalb eines eingetragenen Bereichs geworben wird, befinden sich aktuell ca. 30.000 Standorteinträge in unserer Datenbank. Behalten Sie den Überblick Die Funktion können Sie über den Punkt in der Seitennavigation aufrufen: (c) Screenshot OSG Performance Suite Dort finden Sie diverse Statistiken zu Verwendung der eingetragenen Marken Keywords. Einen ersten Einblick über die aktuelle Entwicklung der Markenverwendung in Google Ads bietet Ihnen diese Statistiken: (c) Screenshot OSG Performance Suite Hier können Sie auf den ersten Blick sehen, ob mehr oder weniger Wettbewerber mit Anzeigen für Ihre Marke in den bezahlten Google Suchergebnissen gefunden werden. Einen Überblick über die zuletzt gefundenen Fälle von Anzeigen, die bei Eingabe der Variationen der eigenen Marke gefunden wurden, bietet Ihnen diese Statistik: (c) Screenshot OSG Performance Suite Hier können Sie sehen, wann, wo, von wem und wie viele Anzeigen durch in Google Ads hinterlegte Marken Keywords ausgespielt wurden. Sollten fremde Domains eines oder mehrere Ihrer hinterlegten Marken Keywords im Anzeigentext verwenden, können Sie über einen entsprechenden Reiter auf die entsprechende Statistik umschalten. Andernfalls ist dieser Reiter ausgeblendet. (c) Screenshot OSG Performance Suite Werden Anzeigen geschaltet, wo die hinterlegten Marken Keywords im Anzeigetext benutzt werden, bekommt der Nutzer eine Benachrichtigung per Email oder Push Alerts. Zu beachten ist, dass pro Domain die einen Verstoß erzeugt nur ein mal pro Monat ein Alert generiert wird. Brand Monitoring im Detail Um nun feststellen zu können, ob ein Verstoß durch eine Anzeige von einer fremden Domain gegen das Markenrecht vorliegt und eine Abmahnung erfolgversprechend ist, muss man sich die Anzeigen im Detail ansehen. Hierfür bietet Ihnen die Markenschutz Funktion der OSG eine detaillierte Aufstellung aller gefundener Domains und Anzeigen. (c) Screenshot OSG Performance Suite In der Detailansicht der Ergebnisse des Brand Monitorings finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen. Sie sehen pro gefundener Domain je eine Vorschau der gefundenen Anzeige in unserem Tool mit Angaben dazu, wann die Anzeige erstmalig und zuletzt gefunden wurde. Sie finden dort auch eine Auflistung der von dieser Domain verwendeten Brand-Keywords, die zur Anzeigenschaltung geführt haben. Des Weiteren können Sie auch eine Auflistung aller von Ihnen in der Performance Suite verwendeten SEO-Keywords einsehen, für die auch die fremde Domain gefunden wurde. Letzteres und die ebenfalls angezeigt Branche der Domain hilft Ihnen dabei zu erkennen, ob es sich bei der fremden Seite, um einen Wettbewerber handelt. Zudem haben Sie die Möglichkeit, einen Screenshot der Anzeige auf der Suchergebnisseite, sowie die html.-Datei davon herunterzuladen, über die Sie an deren Quelltext gelangen können. Diese Dokumente können bei einer späteren Klage eine entscheidende Rolle spielen, da Sie über eine Kennzeichnung des Zeitpunkts der Abfrage verfügen. Sie sehen außerdem von welchen Standorten aus, die Suchanfrage zur Ausspielung der Anzeige geführt hat. Standardmäßig, findet eine Anfrage bei Google immer von Ihrem lokalen Standort aus statt. Durch eine händische Abfrage sehen Sie also nicht die gleichen Ergebnisse, wie es ein Wettbewerber in einer anderen Stadt oder einem anderen Land sieht. Ebenso wie in der Übersicht finden Sie auch hier die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Reitern zu wählen, um beispielsweise zwischen Anzeigen mit und ohne Markennennung umzuschalten. (c) Screenshot OSG Performance Suite Verwendete Keywords im Brand Monitoring Tool Für einen noch besseren Überblick haben Sie die Möglichkeit, sich anzeigen zu lassen welche Marken Keywords von anderen Seiten besonders gerne in Google Ads eingebucht werden, und in wie vielen Fällen Verstoß vorlag. (c) Screenshot OSG Performance SuiteSie sehen hier auch welche Keywords wie aktuell beworben werden. Präsentation zum Brand Monitoring Tool So nutzen Sie die Brand Monitoring Funktion optimal Hinterlegen Sie einfach Keywords für Ihren Firmennamen, Ihre Domain, Ihre Modellmarken oder fehlerhafte Schreibweisen von diesen mithilfe Ihres Account Managers in der Performance Suite und seien Sie immer up-to-date. Kategorisieren Sie die gefundenen Websites für ein besseres und schnelleres Brand Monitoring und prüfen Sie so, ob ein potenzieller Verstoß auftritt. Hierfür sind bereits einige Kategorien vordefiniert, die Sie bei den Anzeigen für die jeweiligen Websites selbst festlegen können: (c) Screenshot OSG Performance Suite Zur Kategorisierung stehen Ihnen die Optionen eigene Website, z. B. für unterschiedliche Top-Level-Domains, Mitbewerber, Partner, z. B. lizenzierte Vertriebspartner, Affiliate und Andere zur Verfügung. Auch Affiliates, auch Publisher genannt, sind ein interessanter Fall, da diese Websites über die Bewerbung mit Brand Keywords Großteile des Traffics abgreifen, der eigentlich auf Ihre Website gelangt wäre. Neben dem zuvor erwähnten höheren CPC für Brand Keywords entstehen im Fall von Affiliate-Verträgen Provisionskosten pro verkauftem Produkt oder Dienstleistung für Sie. Ein Verstoß ist bei diesen Websites daher besonders ärgerlich. Je nach Anzahl der gewählten Kategoriesierungen helfen Ihnen die dabei entstehenden Reiter beim Brand Montoring. Vorgehen beim Verdacht eines Verstoßes Haben Sie einen möglichen Verstoß unter den Ergebnissen gefunden, ergibt es oftmals Sinn frühzeitig aktiv zu werden. Gem. § 21 des Markengesetzes verwirken Ansprüche aus einer Verletzung des Markenrechts, wenn die Benutzung der Marke fünf Jahre geduldet wurde. Grundsätzlich hat der Markeninhaber mehrere Optionen, wie er gegen die Markenrechtsverletzung vorgehen kann. Kostenloses Webinar Setzen Sie sich mit uns in Verbindung Bevor Sie größere Schritte einleiten sollten Sie sich mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner in Verbindung setzen. Von uns erhalten Sie auf Basis Kunden-übergreifender Erfahrungswerte eine erste Einschätzung, ob ein Verstoß vorliegen könnte, diese ist allerdings nicht juristisch fundiert. Ihre Ansprechpartner finden Sie ebenfalls in der OSG Performance Suite auf Ihrem Dashboard. (c) Screenshot OSG Performance Suite Den Anwalt einschalten Sichern Sie sich den von uns automatisch generierten Screenshot bzw. den Quellcode der Google Suchergebnisse um etwas Belastendes in der Hand zu haben und wenden Sie sich damit an einen spezialisierten Anwalt. Es steht Ihnen natürlich frei, ob Sie einen eigenen Anwalt auf den Fall ansetzen möchten oder sich über unser Netzwerk mit einem Experten in Verbindung setzen möchten. Die Kosten für eine fachmännische Prüfung werden individuell festgelegt, liegen in der Regel jedoch bei ein bis zwei Stunden pro potenziellem Verstoß. An Google wenden Künftig möchten wir für Sie die Möglichkeit einrichten, über ein paar wenige Klicks einen potenziellen Markenrechtsverstoß direkt bei Google zu melden. Das wird das Brand Monitoring und die weiteren Schritte für Sie noch weiter vereinfachen. Was kostet das Brand Monitoring Tool? Schützen Sie jetzt Ihre Marke ab 39 € monatlich mit dem Brand Monitoring Tool der Online Solution Group GmbH. Bei Fragen, können Sie gerne mit uns in Kontakt treten und ein kostenloses Demo treffen anfordern. Jetzt kostenlose Demo anfordern ### SEO Marktanalyse In der PS erhalten Sie täglich aktuelle und individuelle SEO-Marktanalysen für Ihr Keyword-Set. So können unsere User komplett datengetrieben ermitteln, welche Domain wie stark ist. Entdecken Sie die automatische SEO Marktanalyse! Wir zeigen Ihnen in unserem Video, wie Sie einen schnellen Überblick über Ihre Markt-Wettbewerber erhalten und so Ihre SEO-Maßnahmen optimieren können: Marktanalyse Überblick SEO Marktanalyse im Bereich Fitnessstudios (677 Keywords) Sie können natürlich jeden Kreis ansteuern, um so Details anzeigen zu lassen und auch in das Diagramm reinzoomen. Den Marktanalyse-Bereich findet Sie in der PS unter diesem Link: https://osg-ps.de/seo/wettbewerber Vorteile: Datengetrieben die wirklich wichtigen Wettbewerber ermitteln und ins Monitoring aufnehmen. Finden Sie neue Player in Ihrer Branche im Handumdrehen. Entdecken Sie wertvolle Linkbuilding-Partnerschaften: Magazine, Blogs, Foren und mehr. Nutzen Sie Domains mit starker SEO-Reichweite für Bannerwerbung und Kampagnen im Google Displaynetzwerk. Vergleichen Sie Ihre Domain präzise mit dem gesamten Wettbewerbsumfeld. Erhalten Sie individuelle Daten für Ihr Keyword-Set, für detailliertere Einblicke als der Sichtbarkeitsindex allein. Tabelle: Unter dem Diagramm befindet sich eine Tabelle mit allen Details und allen Domains, die für Ihre Keywords ranken. Je nach Branche und Anzahl der hinterlegten Keywords sind das schnell 100.000 bis 500.000 Domains. Tabelle mit allen Domains Sie sehen also auf einen Blick, wie viel Suchvolumen welche Domain abdeckt, für wie viele Ihrer Keywords die Domain rankt, wie gut die durchschnittliche Position ist, wie viel Traffic die Domain generiert, die Linkpower und die Sichtbarkeit. Weiter rechts (nicht auf dem Screenshot zu sehen) können Sie dann via Action Icons: die Domain ins SEO-Konkurrenz-Monitoring aufnehmen Backlink-Analysen anlegen, um die Backlinks dieser Domain zu sehen Die Domain direkt anschreiben z. B. für eine Kooperation Wenn Sie Details zu einer Domain wünschen, können Sie jede dieser x tausend Domains anklicken und sehen, für welche Ihrer Keywords die Domain wie gut rankt! SEO Marktanalyse Details für eine Domain Über die Notizen können Sie sich intern oder auch mit Ihrem SEO-Berater abstimmen, z. B. ob die Domain für Linkaufbau geeignet ist. Beispiele aus anderen Branchen Altenheim (238 Keywords): Altenheime selbst ranken hier kaum. Es sind vor allem Branchenbücher und Krankenkassen. Amazon verzeichnet auch einige Rankings mit Büchern. SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords) SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords) SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords) Fitnessstudio (677 Keywords): Hier dominiert Fitness First Germany GmbH (unter anderem durch den Blog). Branchenbücher und YouTube decken auch einige Keywords ab. SEO Marktanalyse im Bereich Fitnessstudios (677 Keywords) SEO Agentur (4665 Keywords): Google deckt mit mehreren Domains (wie dem App Store, YouTube, Google Books, support.google.com), ein sehr hohes Suchvolumen ab. Dann folgt das SEO-Tool "Ryte". Andere Tools ranken eher schwächer. Von den Agenturen decken die SEO-Küche Internet Marketing GmbH & Co. KG und Online Solutions Group GmbH sehr viele Keywords ab. Das ist an der Größe des Kreises ersichtlich. Wenn Sie eine Marktanalyse für Ihre Keywords wollen, legen Sie sich gerne einen Free-Account an: https://osg-ps.de/free_registration/wizard Weitere Informationen: https://www.performance-suite.io/seo-marktanalyse/   ### Flags für URL-Wechsel im Keyword-Ranking-Diagramm Häufig hört man von SEOs: „Schwankungen sind bei Google normal!“. Das ist prinzipiell richtig. Häufig liegen die Schwankungen aber nicht an Google, sondern an der Website selbst! Firmen, die hier nicht die geeigneten Tools haben, erkennen die Probleme nicht und können somit auch keine Lösung finden. In Folge sinken die SEO-Performance und der Umsatz, der über SEO generiert wird. 1. Gründe für Ranking-Schwankungen sind oft unklar Ähnliche Grafiken kennen Sie aus nahezu allen SEO-Tools. Das Diagramm zeigt, wie sich das Ranking für ein Keyword entwickelt. Hier sind enorme Schwankungen erkennbar. Die Ursache, warum das Ranking so schwankt, fehlt jedoch. Das Ranking ist volatil. Es ist nicht klar, ob es Ursachen für diese Schwankungen gibt, und wenn ja, welche. Ranking-Verlauf für ein Keyword ohne Flags - die Info, warum das Ranking so schwankt, bleibt verborgen. 2. Flags in der Performance Suite erklären volatile Rankings In der Performance Suite wird jede rankende URL täglich geprüft und das Keyword-Ranking für jedes Keyword ebenfalls. Ein Special-Feature der PS ist es, dass wir wichtige Ereignisse, z. B. URL-Wechsel oder auch technische Fehler wie ein Statuscode 404, direkt im Ranking-Diagramm anzeigen. Hier wurden via Check-Box URL-Wechsel und Content-Änderungen (C-Flags) eingeblendet (rechts oben ist der Haken aktiv) Bei jeder größeren Ranking-Änderung wechselt Google auf eine andere URL. Es gibt viele verschiedene URLs, die in Konkurrenz zueinander stehen. Teilweise sind auch URLs mit IDs vorhanden. Ende März wurde der Content der URL optimiert, die eigentlich ranken sollte (C-Flag). Das hat Google geholfen, die richtige URL ranken zu lassen. Das Ranking stieg und stabilisierte sich. Ranking-Verlauf für ein Keyword mit Flags für URL-Wechsel Im folgenden Beispiel sehen Sie, wie für eine Whisky-Marke verschiedene Produktseiten im Wechsel ranken. Keine davon kann aber nennenswerte Positionen erreichen. Korrekt wäre ein Ranking für die Marken-Seite im Online-Shop. URL-Flags zeigen den Wechsel der rankenden Produkt-URLs an. Das Keyword gehört eigentlich zu einer Marken-Seite. Das nächste Beispiel ist ähnlich: Für "Angebot Schokolade" ranken im Wechsel die Kategorie-Seite für Schokolade und eine Marken-Seite. Seit der Content-Optimierung (C-Flag links im Bild) konnte das Ranking langfristig von ca. 20 auf 12 steigen. Um dauerhaft die korrekte URL ranken zu lassen, sollte auch die Marken-Seite geprüft und optimiert werden. Hier wechseln sich Kategorie- und Marken-Seite im Ranking ab. Hier sehen Sie, wie das Ranking stark zwischen Start- und Kategorie-Seite schwankte. Durch Optimierungen wie interne Verlinkungen auf die Kategorie und im Folgenden durch Backlinks hat sich das Ranking für die korrekte Seite in den Top 10 stabilisiert. Start- und Kategorie-Seite haben sich abgewechselt, wobei das Ranking währenddessen sehr volatil war. Schließlich rankte die korrekte Seite in den Top 10. 3. Anzahl rankender URLs pro Keyword Im Keyword-Dashboard der OSG können Sie zu jedem Keyword ganz einfach ermitteln, wie oft es zu URL-Wechseln gekommen ist. Sie kommen über diesen Link ins Keyword-Dashboard: https://osg-ps.de/seo/keywords So können Sie sich z. B. die Keywords ansehen, die sehr viele verschiedene URLs aufweisen. Wenn es mehr als eine rankende URL gibt und die URLs häufig wechseln, kann das zu erheblichen Ranking-Problemen führen. Wir sprechen hier zwar nicht von Haus aus von einer "Keyword-Kannibalisierung", da nicht bei jedem URL-Wechsel das Ranking zwangsweise fällt, es ist jedoch immer mit Risiken verbunden und sollte überprüft werden. Auswertung in der PS, wie viele URLs für ein Keyword ranken 4. Tipps für bessere Rankings Tägliche Ranking-Daten sind wichtig. Oft werden Rankings nur wöchentlich ermittelt. URL-Wechsel und auch temporäre technische Fehler bleiben so unbemerkt. Deshalb prüfen wir in der PS als Standard immer täglich, andere Intervalle gibt es nicht. Google findet häufig URLs, die normale SEO-Crawler nicht finden. Deshalb auch rankende URLs bei technischen Audits nutzen! Wenn mehrere ähnliche Content-Seiten existieren, sollte man die Keyword-Nutzung genau abgrenzen. Der Begriff „Keyworddichte“ ist zwar mittlerweile verpönt, aber die Art und Weise, wie Keywords genutzt werden, spielt hier eine wichtige Rolle. Die Aussage „Google ist schon so weit, da spielt dieses Thema keine Rolle mehr...“ trifft oft nicht zu. Man sieht hier sehr gut, wie schwer es Google fällt, selbst bei kleinen Websites die richtige URL zu finden. Für Google selbst ist das nicht so wichtig, denn solange sich Google unsicher ist, befindet sich die Domain nicht auf Seite 1. Das ist hier gut zu sehen. Auswertungen, die zeigen, bei welchen Keywords wie häufig URL-Wechsel vorkommen, sind hierfür Gold wert. In der Performance Suite sieht man das sehr einfach (Bild 3). 5. Fazit SEOs müssen häufig das „reparieren“, was Google nicht alleine hinbekommt.   ### Sitemap XML Guide [year]: erstellen, optimieren, Fehler beheben Die Sitemap XML ist eines der am meisten missverstandenen SEO Werkzeuge. Sie wird nicht nur häufig mit der HTML Sitemap verwechselt, sondern auch in ihrer Funktion falsch oder nur halb verstanden. Was ist aber nun eine Sitemap XML und wie wird sie erstellt? Unser Leitfaden gibt Ihnen einen Überblick. 1. Was ist eine Sitemap XML? Als Sitemap bezeichnet man die Auflistung von verschiedenen URLs einer Domain. Dabei können entweder alle oder aber auch nur eine Auswahl bestimmter URLs enthalten sein. Wichtig ist hier zwischen der HTML sowie der XML Sitemap zu unterscheiden. Die HTML Sitemap funktioniert vor allem als Navigation für Nutzer und ist im Frontend einer Website zu finden. Meist wird sie entweder über den Footer oder über die Kopfzeile verlinkt. Zum einen erhöht die HTML Sitemap die Usability und zum anderen stärkt sie auch interne Verlinkungen, wodurch auch Google-Crawler einfacheres Spiel beim Durchsuchen der Webpräsenz haben. Webseitenbetreiber erstellen die Sitemap XML hingegen nicht für den User einer Website, sondern nur für die Suchmaschinen Crawler. Sie unterscheidet sich meist von der Sitemap HTML darin, dass sie ausschließlich aus XML-Tags besteht und mit besonderen Zusatzinformationen ausgezeichnet ist. Sie wird darüber hinaus nicht gesondert auf der Website verlinkt, sondern lediglich über die jeweilige Suchmaschine eingereicht, im Fall von Google über die Google Search Console oder über die robots.txt. Hier sehen Sie die Sitemap XML von Starbucks. Sitemap XML von Starbucks Entstanden ist die Notwendigkeit einer Sitemap XML dadurch, dass Suchmaschinen ein sogenanntes "Crawling Budget" nutzen, um Crawling-Ressourcen zu sparen. Denn das World Wide Web wuchs in den vergangenen Jahrzehnten so immens, dass nicht unbegrenzt viele Seiten jeder Webpräsenz gecrawlt werden konnten. So weist zum Beispiel Google jeder Internetseite ein individuelles Budget zu, das bestimmt, wie viele Seiten durchsucht werden. Nahm dieses Budget mit der zunehmenden Leistung des Internets in den letzten Jahren wieder zu, spielen die speziellen Sitemaps nach wie vor eine große Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Laut Google Guru Gary Illyes wird die Anzahl der gecrawlten Seiten durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Schnelle Ladezeiten begünstigen beispielsweise das zugewiesene Crawling Budget, da diese ein Signal für "gesunde Server" seien, auf denen mehr Content mit weniger Anfragen abgerufen werden können. In der Google Search Console lässt sich unter "Crawling" - "Crawling Statistiken" das individuelle Crawling Budget einer Website einsehen. In diesem Beispiel werden durchschnittlich 291 Seiten pro Tag gecrawlt. (c)Screenshot Google Search Console Letztendlich soll die Sitemap XML dazu dienen, den Crawlern einen Hinweis darauf zu geben, welche einzelnen Seiten einer Website wirklich wichtig sind. Sie sollten jedoch immer im Auge behalten, dass diese nur eine Empfehlung an die Suchmaschinen-Bots darstellt. Klare Befehle darüber, welche Seiten vom Crawling ausgeschlossen werden sollen, erteilen Sie über die robots.txt. 2. Was ist bei der Erstellung zu beachten? Möchte man eine XML Sitemap erstellen, gilt es einige Punkte zu berücksichtigen, welche auch über sitemap.org definiert werden: Die Codierung sollte in UTF-8 erfolgen. Für UTF-8 sollte Entity-Escaping berücksichtigt werden. Dies bedeutet bestimmte Zeichen werden umcodiert. Zum Beispiel wird das kaufmännische & zu & und > wird zu > Die in der Sitemap vorhandenen URLs müssen von einem Einzelhost stammen, das heißt URLs von beispiel.de und blog.beispiel.de erfordern zwei Sitemaps. Die Größe darf maximal 50.000 URLs und 50 MB betragen – die Datei kann komprimiert werden. Bei umfangreichen websites müssen mehrere Sitemaps eingereicht werden. Reichen Sie mehr als eine Sitemap bei Google ein, ist es sinnvoll, eine Index Datei zu erstellen. Diese fasst dann die einzelnen Sitemaps zusammen und verlinkt auf diese. So erhalten nicht nur die Suchmaschinen-Crawler einen noch besseren Überblick, auch Sie profitieren von einer besseren Struktur. Im Idealfall liegt der Speicherort im Stammverzeichnis Ihres Webservers: domain.de/sitemap.xml. Abhängig von diesem können lediglich die URLs aufgenommen werden, die in demselben lokalisiert sind. Es funktioniert zum Beispiel nicht, eine Sitemap welche auf einer Subdomain gespeichert ist mit URLs für eine Domain zu erstellen und umgekehrt. (Siehe oben: Eine Sitemap für beispiel.de und eine für blog.beispiel.de) TippSchnell passiert: Ein Vertipper oder ein Programmfehler - die Sitemap.xml ist zwar vorhanden, lässt aber sich nicht öffnen, weil sie einen Formatierungsfehler enthält oder die Dateihöchstgrenze überschreitet. Öffnen Sie daher regelmäßig den Link zu Ihrer Sitemap.xml und prüfen Sie, ob diese richtig angezeigt wird. 3. Welche Attribute sollten vorhanden sein? Eine Sitemap XML wird durch bestimmte Attribute definiert. Folgende Tabelle enthält eine Auflistung der "Must Haves": Erforderliche Attribute  Bedeutung    Zusammenfassung der Datei & Verweis auf aktuellen Protokollstand   Übergeordnetes Tag für einzelne URL-Einträge   URL der Seite. Dieses muss mit dem Protokoll (http/https) beginnen & mit einem Trailingslash aufhören, sofern vom Webserver benötigt.   Optionale Attribute Bedeutung Zusammenfassung der Datei & Verweis auf aktuellen Protokollstand Voraussichtliche Änderungshäufigkeit: always, hourly, daily, weekly, monthly, yearly, never Priorität einer URL gegenüber anderen auf Ihrer Website. Gültige Werte: Zwischen 0,0 und 1,0, wobei 0,5 eine normale Priorität darstellt.   Ergänzt werden diese ein- und ausleitenden Pflicht-Tags durch optionale Attribute, die Zusatzinformationen zu den einzelnen URLs liefern. Über die Notwendigkeit der optionalen Attribute und deren Gewichtung sowie über die Berücksichtigung durch Google und Co. streiten sich die Online Marketing Experten weltweit. Erfahrungsgemäß empfehlen wir Ihnen neben den erforderlichen Attributen auch das Tag anzuwenden. Dieses gibt den Crawlern den Hinweis, an welchem Datum die letzte Änderung der URL stattgefunden hat. Für die anderen Attribute hingegen sollte abgewogen werden, inwiefern sich eine aufwendige Auszeichnung und Bewertung aller URLs innerhalb Ihrer Sitemap für Sie überhaupt lohnt. 4. Wie erstellt man eine Sitemap XML? Wie können Sie nun Ihre eigene Sitemap-Datei einfach erstellen? Manche Conten Management Systeme (CMS) wie Wordpress ermöglichen es über Plugins wie Yoast SEO automatisierte Sitemaps zu konfigurieren. Vorteil ist, dass diese dann topaktuell sind und fortlaufend aktualisiert werden. Die Sitemap XML erstellen Sie über den Sitemap Generator von Yoast SEO wie folgt Im Extra-Menü für Yoast SEO den Reiter "XML Sitemaps" auswählen Die Datei aktivieren, falls sie deaktiviert ist (c)Screenshot: Yoast Über "Entries per sitemap page" können Sie die Anzahl der enthaltenen Seiten individuell regeln. Voreingestellt sind 1.000 URLs Screenshot: Yoast Weitere Einstellungen ermöglichen die Menüpunkte "Post Types", "Excluded Posts" und "Taxonomies". (c)Screenshot: Yoast Über "Post Types" können Sie Sitemaps zu verschiedenen Seitentypen konfigurieren lassen. Dazu zählen Posts, Pages, Mediadateien sowie Elemente. Einzelne Posts schließen Sie über "Excluded Posts" per individueller ID aus. Der Reiter "Taxonomies" lässt Sie darüber hinaus weitere Kategorien erstellen. Beispiel: Haben Sie die Punkte "Posts", "Pages", "Elemente" und "Categories" als "In sitemap" gekennzeichnet, leitet Sie der Link zu Ihrer Sitemap zu einer Übersichtsseite weiter, welche die einzelnen Dateien wie in einem Inhaltsverzeichnis aufführt. Von dort aus können Sie jede einzelne Datei gesondert aufrufen. Gleichzeitig können Sie hier auch ausschließen, welche Inhalte nicht in der Sitemap XML aufgeführt werden sollen Aber auch über SEO Tools wie den Screaming Frog ist es möglich, gezielt Sitemaps zu erstellen. Speziell im Screaming Frog geht man wie folgt vor: Crawlen der URL Auswahl des Reiters "Sitemaps" in der Hauptnavigation. Hier unterscheidet das Tool bereits zwischen Bilder- und regulären XML-Sitemaps. (c) Screenshot: Screamingfrog Nun können Sie an Hand weiterer Konfiguriermöglichkeiten entscheiden, wie Ihre Sitemap XML aufgebaut sein soll. Abschließend müssen Sie die Datei nur noch auf Ihrem Computer speichern. (c) Screenshot: Screamingfrog Über "Pages" können Seiten auf Noindex, mit Canonical, paginierte URLs sowie PDFs inkludiert werden – das heißt diese sind standardmäßig nicht eingeschlossen. Über "Last Modified" können Sie angeben, wann Ihre Sitemap XML zuletzt geändert wurde. Mit "Priority" ist es möglich zwischen den einzelnen URLs zu priorisieren und mit "Change Frequency" geben sie die Änderungshäufigkeit an. Unter "Images" ist es zusätzlich noch möglich zu bestimmen, ob Sie eine Extra Bildersitemap erstellen möchten, oder ob Sie diese in der regulären Sitemap XML zusammenfassen. 5. Wie informiert man die Suchmaschinen? Sie haben Ihre Sitemap erstellt und fragen sich, wie Google und Co. nun davon erfahren? Ganz einfach! Über die jeweiligen Webmaster Tools wie die Google Search Console (GSC) ist es Ihnen möglich, die Datei einzutragen (Unter Crawling > Sitemaps). Speziell in der GSC profitieren Sie davon, dass Sie nach der Einreichung prüfen können, wie viele von den enthaltenen URLs tatsächlich indexiert wurden. So fallen Ihnen Indexierungs-Probleme gleich auf. Bei großen Mengen an enthaltenen Internetadressen empfiehlt es sich, viele kleine Dateien einzureichen, um so am besten lokalisieren zu können, welche Seiten Probleme bereiten und nicht indexiert werden. Folgender Screenshot zeigt Ihnen beispielhaft eine eingereichte Sitemap XML über die Google Webmaster Tools. In diesem Fall wurde eine Index Datei erstellt, welche verschiedene Typen beinhaltet. Eingereicht wurden hier zum Beispiel 126 URLs, jedoch nur 87 indexiert. Interessant für Sie als Online Marketing Verantwortliche/r ist es nun herauszufinden, warum welche Bilder im Index fehlen. (c) Screenshot: Google Webmaster Tools Darüber hinaus empfehlen wir die URL Ihrer sitemap.xml in die robots.txt-Datei einzutragen, zum Beispiel in dieser Form: „Sitemap: example.com/sitemap.xml“.  Dieser Screenshot zeigt die robots.txt des Fashion-Shops esprit.de inklusive einem Verweis auf die Sitemap XML. TippPrüfen Sie auch, ob mehr Seiten indexiert wurden, als in der Sitemap XML enthalten sind. Die Anzahl indexierter Seiten sehen Sie in der Google Search Konsole unter Indexierungsstatus oder indem Sie in der Google Suche site:ihredomain.de eingeben. Wurden mehr Seiten indexiert, fehlen eventuell relevante Seiten in der Sitemap XML oder es wurden fehlerhafte Inhalte und Duplikate (z.B. durch Parameter-Urls) indexiert. Suchmaschinen können auch Urls in die Suchergebnisse aufnehmen, die nicht in Ihren Sitemaps enthalten sind, beispielsweise wenn diese Urls von externen Domains verlinkt werden 6. Welche Sitemap XML Typen gibt es? XML Sitemaps gibt es in verschiedenen Varianten. So unterscheiden viele Suchmaschinenoptimierer neben den regulären URL-Auflistungen zum Beispiel zwischen Bilder-, Video- oder News-Sitemaps mit speziellen XML-Tags. Auch in der Google Search Console werden die Varianten berücksichtigt. Vorteil ist ein strukturiertes Einreichen der einzelnen URLs sowie die im vorherigen Absatz schon behandelte einfache Überprüfung des Indexierungs-Status je nach URL-Typ. 6.1 Bilder-Sitemap (c)Screenshot Google Laut den Google Webmaster Richtlinien ist es hilfreich eine eigene Bildersitemap zu erstellen, mit Hilfe der die Suchmaschinen-Bots mehr über die einzelnen Bilddateien erfahren. Vorteil ist, das die Robots per JavaScript-Code eingestellte Bilder besser interpretieren können. Darüber hinaus können Sie eben wie bei den anderen Sitemap XML URLs priorisieren, welche Bilder Sie für den Suchmaschinen Index als wichtig erachten. Folgende Struktur empfiehlt Google: 6.2 Video-Sitemap Auch bei der Videositemap liegt ein großer Vorteil darin, Informationen über Videodateien gesondert zu übermitteln, welche die Crawler womöglich ohne nicht finden können. Laut der Search Consolen Hilfe erhöht eine Extra-Datei für Videos die Wahrscheinlichkeit, dass diese tatsächlich auch indexiert werden. Videos erscheinen in der Google Suche im Miniaturformat. Entweder stellt sie der Webmaster selbst bereit oder Google generiert sie automatisch. Enthalten sind unter anderem Tags für die Beschreibung, die Dauer sowie Bewertungen des Videos, wie folgendes Beispiel von Google zeigt: (c)Screenshot Google 6.3 News-Sitemap Eine weitere Variante, auch unter den empfohlenen Google Sitemaps, ist die News Sitemap. Diese bietet sich vor allem für Websites an, die regelmäßig News-Artikel veröffentlichen und sich damit in den Suchergebnissen positionieren möchten. Vorteile ist vor allem das schnellere Finden von Artikeln durch die Crawler und somit das potenziell schnellere Indexieren, was insbesondere für die Aktualität von Neuigkeiten von Bedeutung ist. Darüber hinaus werden mit höherer Wahscheinlichkeit mehr Seiten indexiert. Ein weiteres Beispiel von Google: (c)Screenshot Google 6.4 Hreflang in der Sitemap XML Mit dem Hreflang Tag verdeutlichen Webseitenbetreiber den Suchmaschinen, auf welche Sprache und auf welches Land die jeweilige URL Ihrer Internetpräsenz ausgerichtet ist. Besonders große und internationale Websites sind gut beraten darin, Ihre Sprachenauszeichnung strukturiert zu regeln. Zum einen kann die Sprachenauszeichnung über die jeweilige URL im HTML-Code stattfinden. Zum anderen ist es jedoch auch möglich, diese zentral über die Sitemap XML anzugeben. Auf diese Weise stellt die Sitemap XML auch in Sachen Internationalisierung ein wertvolles SEO-Werkzeug dar. Dieser Screenshot zeigt wieder ein Beispiel von Google (c) Screenshot Google   7. Was sind häufige Fehler? Erst kürzlich wurden in einer Studie von Semrush Fehler in der Sitemap XML als eine der größten Fehlerquellen innerhalb der technischen Suchmaschinenoptimierung identifiziert. Dazu zählen zu 13,19 % Formatierungsfehler. Zu 19,34 % ist die Sitemap.xml nicht auffindbar und zu 15,91% nicht in der robots.txt-Datei ausgezeichnet. Ein weiterer gängiger Fehler: Zu 10,92 % enthalten die Dateien falsche URL-Pfade. Folgende Punkte sollen Ihnen daher als Checkliste dienen, mit der Sie überprüfen können, ob Ihre Sitemap ausschließlich URLs beinhaltet, die auch wirklich hineingehören. Nur wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, sind die URLs wirklich für Ihre sitemap.xml qualifiziert. Sind die URLs komplett, das heißt inklusive des vollständigen Protokolls also http/https? Weisen die URLs ausschließlich den Statuscode 200 auf? Sind Meta-Robots und X-Robots-Tag auf index, follow oder nicht gesetzt? Gibt es ein Canonical- oder ein X-Canonical-Tag und wenn ja, weist dieses auf sich selbst? Ist die URL nicht durch robots.txt gesperrt? Über die Seite xml-sitemaps.com können Sie Ihre Sitemap XML mit Hilfe verschiedener Tools auf Richtigkeit und Validität prüfen. Auch über die Google Search Console werden Sie auf Fehler hingewiesen, wie folgender Beispielscreenshot zeigt: (c) Screenshot Google Search Console TippDie Angaben zu Fehlern werden in der Google Search Konsole nicht laufend aktualisiert. Wenn Sie ihre Sitemap XML überarbeitet haben, kann es sich lohnen, diese neu einzureichen. Sie finden den Artikel interessant? Jetzt zum Newsletter anmelden und kostenlos mit Neuigkeiten und Online Marketing Tipps versorgt werden: Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite 9. Fazit Die Sitemap XML sollte unbedingt bei der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Dazu zählt nicht nur die korrekte Erstellung der Sitemap, sondern auch das korrekte Informieren der Suchmaschinen über die robots.txt-Datei und das jeweilige Webmaster Tool sowie die kontinuierliche Überprüfung der URLs und potenzieller Indexierungs-Probleme. Achten Sie vor allem auf die zuvor genannten häufigen Fehler bei der Implementierung – denn die Sitemap XML zählt nicht umsonst zu den größten Fehlerquellen im technischen SEO. Außerdem gilt: Die Sitemap XML stellt lediglich eine Empfehlung an die Suchmaschinen-Crawler dar. Klare Anweisungen werden immer noch über Meta-Robots-Angaben oder die robots.txt-Datei erteilt. Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder zu anderen Themen rund um das Online Marketing? Dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir helfen immer gerne! Zum Kontaktformular E-Mail senden   ### Schnell zu besseren Texten – Mit KI-gestützter Analyse Viele Unternehmen setzen KI nur zur Texterstellung ein – nicht aber zur Analyse für Google & KI-Suchen. Damit verschenken sie enormes Potenzial. Denn KI kann weit mehr: Inhalte auf SEO & Conversion prüfen Google-Richtlinien und User-Intent berücksichtigen Die Chancen erhöhen, bei ChatGPT & Co erwähnt zu werden Erfolgreiches Content-Marketing bedeutet, den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu gewinnen – durch Schnelligkeit und Qualität. Unsere KI-Analysen bieten Dir die Möglichkeit, Deine Texte in kürzester Zeit zu optimieren. Warum Content-Optimierung für Google & KI-Suchen so wichtig ist Die Konkurrenz im Internet wächst kontinuierlich. Einfach nur auf den vorderen Plätzen zu ranken reicht nicht aus – Inhalte müssen einen echten Mehrwert bieten, um relevant zu bleiben. Künstliche Intelligenz wird immer besser darin, den Kontext von Texten zu verstehen und die Absicht hinter den Suchanfragen zu analysieren. KI-Analysen helfen dir, Content zu erstellen, der nicht nur für Google optimiert ist, sondern auch für KI-Suchen und den Bedürfnissen der Zielgruppe entspricht. Warum das wichtig istDer Wettbewerb um die besten Plätze in den Suchergebnissen  und Sichtbarkeit in KI-Suchen ist intensiver als je zuvor. Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Inhalte schnell und kontinuierlich zu optimieren, sichern sich nicht nur bessere Rankings, sondern auch mehr Engagement und Conversions. Warum unsere KI-Analysen für Deine Texte so wertvoll sind Wir haben diese KI-gestützten Analysen in unserem Tool, der Performance Suite, entwickelt, um Deine Texte schnell und effektiv zu optimieren – ganz gleich, ob wir die Inhalte für Dich erstellen oder Du selbst Texte verfasst. Mit diesen Tipps sorgen wir dafür, dass Deine Inhalte sowohl für Google, ChatGPT, Perplexity & CO als auch für Deine Zielgruppe perfekt abgestimmt sind. Du kannst die Analysen für alle Deine Texte nutzen. Neugierig? Wir zeigen, dir, wie unsere Analysen, deine Texte verbessern. 1. SEO-Tipps: Optimiere Deine Texte für Google Damit Deine Inhalte in den Suchergebnissen sichtbar sind, müssen sie auf wichtige SEO-Kriterien abgestimmt sein. Unsere KI-Analyse prüft, wie gut Du Deine Keywords in den Text eingebaut hast und ob Überschriften und interne Links korrekt verwendet werden. Du erhältst präzise Empfehlungen, um Deine Texte noch besser auf Google auszurichten. Gezielte Empfehlungen für die Optimierung Ihres Textes und Fokus-Keywords zur Verbesserung der Rankings. Warum das wichtig istGute Texte, die SEO-Best-Practices berücksichtigen, sorgen für mehr organischen Traffic und bessere Platzierungen in den Suchmaschinen. Vorteil: Steigere Deine Rankings und organische Sichtbarkeit und ziehe mehr Besucher an. 2. Sprach-Tipps: Klarheit und Verständlichkeit in jedem Satz Texte, die gut lesbar sind, halten die Leser länger auf Deiner Seite. Die KI analysiert Satzstruktur, Wortwahl und Lesefluss und gibt Dir konkrete Tipps, wie Du Deine Inhalte verständlicher und ansprechender gestaltest. Präzise Optimierungsvorschläge für Ihren Content und das Haupt-Keyword, um Ihre Rankings zu steigern. Warum das wichtig istKlar strukturierte Inhalte halten die Nutzer interessiert und reduzieren Absprünge. Vorteil: Erhöhe die Nutzerzufriedenheit und fördere die Verweildauer. 3. Auffindbarkeit in KI-gestützten Suchmaschinen: Fit für die Zukunft Die Art und Weise, wie Nutzer Inhalte suchen, verändert sich. Künstliche Intelligenz und Sprachassistenten sind auf dem Vormarsch. Unsere KI-Analyse prüft, ob Deine Texte für diese neuen Technologien optimiert sind, damit Du auch bei zukünftigen Suchanfragen sichtbar bleibst. Die Analyse zeigt, wie gut Ihr Text auf KI-gesteuerte Suchanfragen optimiert wurde. Warum das wichtig ist KI-gestützte Suchen werden immer häufiger genutzt und es ist wichtig, frühzeitig auf diese Entwicklung zu reagieren. Vorteil: Erschließe neue Traffic-Quellen und sei Deiner Konkurrenz einen Schritt voraus. 4. User Intent: Genau das liefern, was Ihre Zielgruppe erwartet Die Performance Suite überprüft, ob Dein Text die Suchintention Deiner Zielgruppe trifft – ob sie nach Informationen suchen, Produkte kaufen möchten oder eine bestimmte Seite finden wollen. Mit dieser Analyse kannst Du Deine Inhalte gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer ausrichten. Passen Sie Ihre Inhalte gezielt auf die Suchintention der Nutzer an, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Warum das wichtig istTexte, die die Erwartungen der Nutzer erfüllen, führen zu besseren Ergebnissen in den Suchmaschinen und höherer Conversion. Vorteil: Deine Inhalte decken genau den Bedarf Deiner Zielgruppe ab und verbessern die Conversion. 5. Conversion-Rate-Optimierung: Mehr aus Ihren Besuchern machen Erfolgreiches Online-Marketing geht über gute Rankings hinaus. Die KI zeigt Dir, wie Du Deine Texte gezielt für höhere Conversion-Raten optimieren kannst, etwa durch klare Call-to-Actions oder Vertrauenselemente. Erhöhen Sie die Erfolgsrate Ihrer Inhalte durch gezielte Optimierungen für mehr Conversion. Warum das wichtig istGeringe Absprünge und eine hohe Conversion-Rate sind entscheidend, um mehr aus Deinem Traffic zu machen. Vorteil: Steigere Deine Umsätze bei gleichbleibendem Aufwand. 6. Einhaltung von Googles Qualitätsrichtlinien (E-E-A-T): Werden Sie zur vertrauenswürdigen Quelle Google bewertet Inhalte anhand der Kriterien Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T). Unsere KI überprüft, ob Deine Texte diesen hohen Standards entsprechen und somit das Vertrauen von Google und Deinen Nutzern gewinnen. Die Analyse prüft, ob Ihr Text den Googles Qualitätsanforderungen hinsichtlich Expertise und Vertrauenswürdigkeit entspricht. Warum das wichtig istGoogle bevorzugt vertrauenswürdige Inhalte und belohnt sie mit besseren Rankings. Vorteil: Verbessere Deine Rankings und baue langfristiges Vertrauen bei Google auf. 7. Menschliche Sprache: Authentizität trotz KI Automatisch generierte Texte können manchmal steif oder unnatürlich wirken. Unsere KI sorgt dafür, dass Deine Inhalte auch bei KI-Nutzung lebendig und authentisch bleiben, damit sie Deine Leser nicht nur informieren, sondern auch fesseln. Die Analyse stellt sicher, dass Ihr Text auch bei KI-Nutzung natürlich und authentisch bleibt. Warum das wichtig istAuthentische Texte schaffen Vertrauen und verbessern die Nutzererfahrung. Vorteil: Deine Texte bleiben natürlich und ansprechend – selbst bei KI-Unterstützung. KI-gestützte Optimierung: So einfach wird die Textverbesserung Das Beste: Du kannst alle Optimierungsvorschläge sofort umsetzen. Die Performance Suite bietet Dir eine schnelle und einfache Möglichkeit, Deine Texte zu verbessern – ganz ohne zusätzlichen Aufwand. Kontinuierliche Content-Optimierung inklusive Ein einmal optimierter Text reicht nicht aus, um langfristig auf den vorderen Rängen in den Suchmaschinen zu bleiben. Die Anforderungen von Google und Ki-Chatbots ändern sich kontinuierlich. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Inhalte regelmäßig überprüfen und optimieren. Das geht mit der Perfomance Sute ganz automatisch: Unsere KI-Analysen werden bei jeder Änderung neu angestoßen. Das hilft dir dabei, deinen Content stets auf dem neuesten Stand zu halten. Automatisierte Prozesse sparen dir dabei nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern stellen auch sicher, dass alle wichtigen SEO- und Content-Optimierungen regelmäßig und präzise durchgeführt werden. Von Google bis KI: So erreichst Du auch Nutzer in ChatGPT und Perplexity Besonders wichtig: Unsere Optimierungstipps sorgen nicht nur für bessere Google-Rankings – sie erhöhen auch die Chance, dass Deine Inhalte von KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity direkt empfohlen oder als Quelle genannt werden. Immer mehr Nutzer suchen nicht mehr bei Google, sondern stellen ihre Fragen direkt an KI. Wer dann nicht erwähnt wird, findet schlichtweg nicht statt. Durch gezielte Optimierung mit der Performance Suite stellst Du sicher, dass Deine Inhalte in den richtigen Quellen auftauchen, strukturiert formuliert sind und die relevanten Nutzerfragen beantworten – exakt so, wie KI-Systeme es bevorzugen. So erreichst Du Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen und in KI-Suchen. In der Performance Suite siehst du, ob deine Firma bei ChatGPT und Perplexity genannt wird. Nutze diese Chance jetzt: Mit der KI-Analyse-Funktion der Performance Suite siehst Du genau, ob, wo und wie oft Deine Marke von ChatGPT & Co. genannt wird – und wie Du Deine Inhalte gezielt verbessern kannst, um öfter empfohlen zu werden. Weitere Informationen findest du hier: Erwähnungen in ChatGPT & Co messen Und hier geht es zum KI-Analyse-Tool: KI-Analyse Tool Fazit: So optimierst Du Deinen Content für die Zukunft KI-gestützte Optimierungen bieten viele Vorteile, von verbesserten Rankings bis hin zu einer höheren Conversion-Rate. Um im SEO erfolgreich zu bleiben, ist es wichtig sich regelmäßig den neuesten Technologien und Trends anzupassen. Automatisierte Prozesse sparen dir nicht nur Zeit und Geld, sondern ermöglichen es auch, Inhalte kontinuierlich zu verbessern – und das mit messbaren Ergebnissen. Folgende Vorteile bieten dir die KI-Analysen in der Performance Suite Schnelle Ergebnisse in Echtzeit – ohne zusätzliche Ausgaben Bessere Sichtbarkeit und höhere Rankings, auch bei KI-gesteuerten Suchanfrage Steigerung der Conversion-Rate durch gezielte Textoptimierung Volle Kontrolle und Transparenz im gesamten Optimierungsprozess Zeit- und Ressourceneinsparungen durch effiziente Automatisierung Erfahremehr über das Content-Tool der Performance Suite: https://www.performance-suite.io/content-tool/ Erstelle jetzt Deinen kostenlosen Free Account und profitiere von den neuesten Funktionen: Free Account erstellen Oder erfahre hier mehr über das Content-Tool der Performance Suite: https://www.performance-suite.io/content-tool/ Natürlich bieten wir nicht nur die neusten Technologien: Unser Team besteht aus Menschen, die unsere Kunden erfolgreich machen. Melde Dich jetzt für eine persönliche Beratung und erfahre, wie wir Dich im Content oder SEO unterstützen können. Unser Team steht bereit, Dir maßgeschneiderte Lösungen zu bieten, die Deine Sichtbarkeit und Conversions steigern. Persönliche Beratung   ### SEO für Online Shops - Der große Ratgeber [year] Dieser umfangreiche Ratgeber soll einen Überblick geben, wie man das Thema SEO für Online Shops anpackt und wertvolle Tipps und Best Practice Beispiele mit auf den Weg geben. Es gibt viele verschiedene Shop-Systeme und niemand kann behaupten, dass es nur ein richtiges System für Shops gibt. Genauso ist es auch im SEO für Online Shops. In erster Linie hängt die Wahl der Strategie von den eigenen Zielen, Fähigkeiten und Ressourcen ab. Klar kann ein großer Konzern mehr Maßnahmen ergreifen als zum Beispiel ein kleiner Shop. Die Wahl der Strategie ist sehr individuell und sollte mit möglichst vielen Informationen über das Unternehmen sowie viel Erfahrung getroffen werden. Wirft man einen Blick auf die Einflussfaktoren der Suchmaschine, wird klar das die notwendigen Schritte im SEO für Online Shops dieselben sind. Für alle Shop Betreiber ist es also ein Muss, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Immerhin erzielt man nur dann gute Umsätze, wenn man für wichtige Keywords gute SEO Rankings in den Suchmaschinen besitzt und der User gerne auf der Seite verweilt. SEO für Online Shops ist zeitgleich auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein attraktiver Kanal, da er langfristig gesehen der kostengünstigste Kanal im Online Marketing ist. Schließlich zahlt man im SEO nichts für den Klick im Gegensatz zu bezahlten Kanälen, wie etwas AdWords, Affiliate Marketing, usw. Was ist also zu tun, um an gute Rankings in der Google Suchmaschine zu kommen? 1. Technik im SEO für Online Shops Die Technik des Online Shops ist die Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse. Der beste Content bringt nichts, wenn die Ladezeiten sehr hoch sind und der User sofort wieder abspringt. Die Technik beinhaltet viele Punkte. Nachfolgend gehen wir auf die Wichtigsten ein. © OSG 1.1 Ladezeiten Wie wichtig ist eigentlich der Rankingfaktor Ladezeiten und ab wann ist meine Seite schnell genug für die Suchmaschine? Eins ist klar, schnelle Ladezeiten sind wichtig, denn die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen in Windeseile Ergebnisse präsentiert bekommen. Wenn das nicht der Fall ist, steigt die Absprungrate und die SEO Rankings haben eine geringe Chance eine Top Platzierung bei Google zu erreichen. Im Netz findet man unzählige Beiträge darüber, wann eine Website schnell ist. Am 17.05.2017 gab John Müller bekannt das Google zwischen langsamen und schnellen Webseiten differenziert. Das heißt, es ist unwichtig, ob eine Seite bei Page Speed Insights einen Score von 85 oder 100 erzielt. Google Sprecher Gary Illyes konkretisiert diese Aussage vor allem in Bezug auf Mobile in dem Beitrag Next Mobile Friendly Update Includes Page Speed. Ein Wert von 85 sei somit völlig ausreichend. "Die Geschwindigkeit ist wichtig. Für 75% der Nutzer in Großbritannien hat die Ladezeit einer Seite die größten Auswirkungen auf die Nutzererfahrung insgesamt. Verzögerungen fallen besonders dann auf, wenn jemand gerade unterwegs ist und mit dem Smartphone im Web surft. Ladezeiten richtig optimieren ist also ein sehr entscheidender Rankingfaktor geworden." Das Tool Test my Site von Google gibt zum Beispiel Aufschluss darüber, wie hoch die Sekundenanzahl der Top Seiten in der jeweiligen Branche ist. In der Regel liegen die Top Seiten zwischen 1,5 und 4,5 Sekunden. Wenn man die Onpage Optimierung im Bereich der Technik vornimmt sollte man diesen Wert als Ziel-Wert anstreben. Grundsätzlich gilt: Je schneller, desto besser! ©Test my Site von Google   Zudem ist es wichtig, dass der Pagespeed auch immer für mobile Endgeräte optimiert wird. Mit dem Mobile First Index von Google und dem Google Page Speed Update ist die Optimierung der Ladezeiten für mobile Endgeräte wichtiger denn je. Prüfe doch auch mal die potenzielle Auswirkung auf deinen Umsatz auf Basis deiner Ladezeiten mit dem Google Tool auf Think with Google . Hier kannst dich mit Wettbewerbern vergleichen und mit Benchmark Daten den möglichen Effekt der Geschwindigkeit auf Conversion-Raten untersuchen. Gib unten einfach die Informationen zur Website-Conversion ein, um zu sehen, was dies für deinen Umsatz bedeuten könnte. © Google Test My Site   1.2 Rich Snippets Beim Thema SEO für Online Shops spielen Rich Snippets eine wichtige Rolle. Durch Rich Snippets kann man das Suchergebnis bei Google mit Erweiterungen durch strukturierte Daten aufpeppen. Dadurch lässt sich die Klickrate im SEO steigern. Online Shops, auf die überdurchschnittlich viele Nutzer klicken, scheinen relevanter zu sein und bieten demnach aus Google Sicht auch einen Mehrwert für den User. Die Folge sind bessere SEO Rankings. Für Shops sind vor allem die Sitelinks, Bewertungs- und Produktdaten Erweiterungen interessant. In den Suchergebnissen werden diese dann mit Sternchen ausgezeichnet und Preise zu einzelnen Produkten dargestellt.   ©Screenshot Google   Zudem empfiehlt sich auch das Auszeichnen der internen Suche (SearchBox), die Breadcrumb Auszeichnung, Social Media Profile oder das Auszeichnen von Größentabellen.   ©Screenshot Google   Weitere Rich Snippets Möglichkeiten für einen Online Shop wären: Unternehmen & Organisation Produkte oder Produktvergleiche Produkt Reviews Preise Videos Apps   Bei der Implementierung der Rich Snippets im SEO für Online Shops gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder werden die Mikrodaten im Seitenquelltext mit einem speziellen HTML-Code nach schema.org ausgezeichnet oder über den Data Highlighter in der Google Search Console festgelegt. Genau Informationen zu diesem Thema findet man auf der Hilfeseiten der Search Console. 1.3 Duplicate Content Gerade beim E-Commerce-SEO zeigt sich, dass der leichteste Weg nicht immer auch der beste sein muss. Auch wenn die Informationen, die auf der eigenen Seite präsentiert werden sollen, schon auf dutzenden anderen Webseiten vertreten sind, sollten diese nicht einfach kopiert werden. Bequemlichkeit ist bei der Erstellung von Inhalten gänzlich unangebracht, denn die Suchmaschinen – allen voran Google – prüfen genau, ob ein Dokument, ein Text oder auch nur eine Textpassage bereits woanders im Netz zu finden ist. Das Ergebnis: Ein schlechteres Ranking. Abhilfe schafft Unique Content, also eigens für die Webseite erstellter und damit einzigartiger Inhalt. Online Shops kämpfen häufig mit Duplicate Content. Aus SEO-Sicht hat dieses Thema viele Nachteile für einen Shop. Google sieht die Seite nur als Kopie anderer Seiten mit gleichen Inhalten und vergibt somit keine guten Rankings. Dadurch erzielt der Shop eine geringe Klickrate, geringe Anzahl an Klicks und am Ende des Tages weniger oder gar keinen Umsatz. 1.3.1 Externer Duplicate Content Externer Duplicate Content entsteht, wenn die gleichen Inhalte auf unterschiedlichen Domains verfügbar sind, beispielsweise wenn Produktbeschreibungen vom Hersteller übernommen werden. Screenhot: Google Oft vertreibt man auch seine Produkte nicht nur über den eigenen Onlinehops, sondern auch über Portale wie Amazon, Ebay usw. Die beste Lösung gegen externen Duplicate Content ist hier, für jede Domain individuelle Produktbeschreinungen zu ertsellen. Gerade bei großen Onlineshops ist es jedoch oft nicht möglich, für jedes Produkt einen eigenen Beschreibungstext zu verfassen – der Aufwand wäre in der Regel nicht gerechtfertig. Hier sollte man nach dem Paretoprinzip bzw. der 80/20 Regel vorgehen: Ziel ist es hierbei, ca. 80% des Duplicate Content zu verhindern, indem für die wichtigsten Produkte individuelle Inhalte erstellt werden. Fangen Sie mit den umsatzstärksten Produkten und den Produkte mit der größten Marge an. Für diese Produkte optimieren und verlängern Sie die Inhalte. Die alten, kürzeren Produktbeschreibungen können Sie weiterhin für Portale und andere Domains verwenden. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass andere Shops Ihre individuell erstellen Inhalte kopieren. Google kann nicht immer richtig zuordnen, von welcher Domain der Originalinhalt kommt. Contentdiebstahl kann man zwar nicht verhindern, aber aufdecken. Nutzen Sie zum Beispiel Google Alerts: Dort können Sie auch Textauszüge hinterlegen und bekommen jedes Mal eine Benachrichtigung  wenn Inhalte auf einer Seite auftauchen. jetzt müssen Sie sofort Gegenmaßnahmen einleiten: Websitebetreiber anschreiben und um Entfernung bzw. Umschreiben der Inhalte bitten Wenn das nicht hilft müssen Sie leider rechtliche Wege einleiten Sind Sie selbst Hersteller und vertreiben Produkte über Partnershops, kopieren oft Partner die Produktexte. Hier lassen sich nur schwierig rechtliche Schritte einleiten, da Sie ja Ihre Partner nicht verlieren möchten. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten: Für jedes Produkt (oder zumindest für Ihre Topseller) werden zwei Texte erstellt. Eine Variante nutzen Sie für Ihren eigenen Shop und eine angepasste Variante für Ihre Partner Partner darum bitten eigene Texte zu erstellen Partnern erklären, dass sie auch durch Duplicate Content auch selbst schaden 1.3.2 Interner Duplicate Content Interner Duplicate Content entsteht, wenn gleiche Inhalte auf unterschiedlichen URls der gleichen Domain genutzt werden. Auch das kann dem R4anking schaden. Genau deswegen sollte man sicherstellen, dass dieses Problem möglichst rasch aus dem Weg geräumt wird. Die gute Nachricht: der Großteil des interen Duplicate Content lässt sich technisch lösen! Die Filternavigation und Pagination sind Standardfunktionen im SEO für Online Shops. Es gilt, für möglichst viele, relevante Keywords eine gute Sichtbarkeit mit sinnvollen Zielseiten zu erzielen. Gleichzeitig dürfen die Funktionen Filtern, Sortieren und Blättern keinen Duplicate Content erzeugen. Relativ selten ist das bei Online-Shops alles sauber umgesetzt. Was genau zu tun ist, erfahren Sie in den nächsten Absätzen.   1.4 Filtern, blättern, sortieren - wie geht man damit um? 1. Filtern Filter sind eine super Funktion für den User, damit die Auswahl der Produkte auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden kann. Anhand eines konkreten Beispiels der Seite zalando.de wollen wir den Umgang mit der Filterfunktion besser darstellen. Auf der Kategorieseite "Damen Hosen" von zalando.de kann der User das Sortiment anhand diverser Kriterien filtern. Zum Beispiel nach Farbe und Preis. Für jede neue gefilterte Ansicht entsteht eine eigene URL. Beispiel-URL: https://www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/_oliv/?price_from=12&price_to=231. Hier entsteht folgendes Problem: Durch die umfangreichen Filterkombinationen entstehen unzählige URLs für den selben Inhalt (einzig die Produkte ändern sich). Wenn hier keine Steuerung der Filter URLs stattfindet landen alle diese URLs im Google Index und der Online Shop hat massives Duplicate Content Problem. Zudem wird auch das Crawling Budget von Google verschwendet, wodurch womöglich neuere Seiten verzögert oder gar nicht gecrawlt und indexiert werden. Zudem wird die Power von Backlinks und weiterer rankingrelevanter Faktoren nicht auf wenige, definierte, sog. kanonische URLs gebündelt, sondern auf zahlreiche URLs verteilt, von denen dann oft keine URL wirklich gute Positionen in Suchmaschinen erzielen kann. Zu diesem Thema gibt es zwei Lösungsvorschläge: 1.) Filter URLs nicht indexieren Viele Online Shops setzen alle Filter URLs auf noindex und nur die ungefilterte Kategorieseite wird zur Indexierung bei Google freigegeben. Im genannten Beispiel wäre das www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/. Sämtliche Filter-URLs werden somit von der Indexierung ausgeschlossen. Der Vorteil ist, dass das URL-Set des Online Shops recht schmal gehalten wird. Gleichzeitig ist es auch ein Nachteil, weil ein großes Ranking-Potential verschenkt wird. Diese eine URL kann niemals alle Keywords rund um das Thema Damen Hosen abdecken. Die Seite wir für "Damenhosen" und ein paar Kombinationen wie "Damenhosen kaufen", etc. ranken, aber nicht für relevante Suchbegriffe wie "rote Damenhose", da die Seite kaum relevanten Inhalt dafür bieten kann. Für Online Shops ist das natürlich schlecht, weil so Traffic und Umsatz Potenzial flöten gehen. Eine weitere Problematik kommt hinzu: Sollte die Kategorieseite www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/  für Suchanfragen wie "olive Damenhose" gut ranken, würden User auf dieser Seite nicht genau ihre gewünschten Ergebnisse vorfinden. Benutzerfreundlicher wäre es, wenn als Suchergebnis gleich eine passend gefilterte URL wie www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/olive/ aufgeführt würde.   2.) Filter Lösung über Java Scrip Ein gutes Beispiel für diese Art von Lösung ist der Online Shop von O2. Sobald der User die Auswahl der Produkte im Shop Filtern möchte, egal ob nach Hersteller, Betriebssystem oder Merkmale, ändert sich zwar die Ansicht für den User, aber nicht die URL. So kann eine große Anzahl an URLs vermieden werden. Für die technische Umsetzung solltest du mit deinem Techniker sprechen. Auf w3schoolds.com findest du auch eine Anleitung.   3.) Filter URLs über robots.txt ausschließen Über die robots.txt können URLs vom Crawling ausgeschlossen werden. Mit dem Befehl: Disallow: /filter/ kann man Google den Befehl geben, diese Seiten vom Crawling auszuschließen. 4.) GSC URL-Parameter Einstellungen Zudem gibt es in der Google Search Console die Funktion URL-Parameter mit einem direkten Befehl an Google auszuschließen. Unter dem Tab Crawling - URL-Parameter öffnet sich eine Liste mit allen Paramter des Online Shops. Wie im Bild unten in der Spalte "Crawling" ersichtlich, kann das Crwaling dem Google Bot überlassen werden oder man vergibt manuell Befehle.   ©Google Search Console   Klickt man auf "Bearbeiten" öffnet sich ein weiteres Fenster mit der Frage:" Welche URLs mit diesem Parameter soll der Googlebot crawlen?". Hier stehen mehrere Antwortmöglichkeiten, je nachdem was man mit dem Parameter vorhat, zur Verfügung.   ©Google Search Console   5.) Gezielte Indexierung relevanter Filter-URLs - Best Practice Alles oder Nichts zu indexieren ist nicht die optimale Lösung. Filter-URLs, deren Inhalte Suchvolumen aufweisen und zusätzlich dem User als Suchresultat einen Mehrwert bringen, sollen durch Google gecrawlt und indexiert werden und am Ende gute Rankings erzielen. Der Rest der Filter-URLs sollte auf noindex gesetzt werden. Ob eine Filter URL von Google indexiert werden soll, kann von mehreren Faktoren abhängen: Suchvolumen - Weist die Keywords Kombination ein hohes Suchvolumen auf kann es in den Index aufgenommen werden. Andere können ausgeschlossen werden Mehrwert für den User- Nur wenn die gefilterte Seite auch einen Nutzen für den User hat, sollte sie indexiert werden. Inhalt anpassbar - Wenn Seiteninhalte auf die gewählte Filter URL abgestimmt werden können, sollte sie auch im Index aufgenommen werden. Top Seller Produkte: Wenn einzelne Produkte im Shop sehr beliebt sind und auch ein gutes Suchvolumen aufweisen, sollten diese in den Index aufgenommen werden.   AchtungAber Achtung: Nur weil man Seiten auf noindex setzt, heißt das noch lange nicht, dass Google diese nicht crawlt. Als Crawl Budget bezeichnet man die Anzahl der Seiten, die Google auf einer Webseite maximal crawlt. Und das ist beschränkt. Daher sollte man auch darauf achten, dass irrelevante Seiten auch vom Crawling, z.B. über die robots.txt oder die Paramter-Einstellungen in der Google Search Console ausgeschlossen werden.   6.) So macht es Zalando Im Seitenquelltext ist ersichtlich, dass die Steuerung der Indexierung mittels Canonical-Tag stattfindet. Die Filter-URLs der Filter Marke, Farbe und Größe werden indexiert  - auch in Fällen von Mehrfachauswahlen, wie z.B. www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/esprit_olive_groesse-40/. Alle weiteren Filter werden mittels Canonical-Tag von der Indexierung ausgeschlossen. Inhaltlich auf die Filter-Auswahl angepasst sind jeweils URL, Seiten Title, Meta Description, h1 und bei den Farben teilweise auch der Fließtext. Achtung: URLs mit Größen sollten immer nur dann Indexiert werden, wenn sie tatsächlich relevant für den User sind. Für die einfache Einrichtung dieser Lösung eignet sich das Product-Feed-CMS der OSG. 1.5 Produkt Feed Bei dieser Lösung können Middle-Tail-Keywords bis hin zu Long-Tail-Keywords , wie zum Beispiel "damen hose olive" oder "olive sneaker 43" oder Synonyme abgedeckt werden. Ein Product-Feed ist in der Regel eine CSV, TXT oder RSS Datei, die alle verfügbaren Produkte mit Zusatzinformationen (Farben, Größen, Preise, Lagerstand, uvm.) eines Online Shops beinhaltet. Der Product Feed wird in regelmäßigen Abständen, z.B. alle 4 Stunden, aktualisiert und beinhaltet so immer aktuelle Informationen. Mit Hilfe des Feed kannst du Affiliate Marketing, Google AdWords und vieles mehr betreiben. Es sind also Keywords in Kombinationen mit Varianten bzw. bestimmten Merkmalen. Häufig werden solche Keywords in Online Shops nur über Filter „abgedeckt“. Das Problem dabei ist, wie oben schon beschrieben, dass bei den jeweiligen Filter-URLs keine statischen Texte existieren, die für das Keyword erstellt wurden. Somit indexiert Google diese Filter-Seiten zwar (je nach Einstellung von Canonical Tags und noindex), wird die Filterseiten aber nicht ranken lassen. Über ein Product Feed CMS lassen sich solche statischen Seiten generieren. Du legst z.B. eine Seite für „olive Damenhosen“ an und wählen dann via Product Feed die entsprechenden Filter aus. So erhältst du eine statische Seite z.B. www.meinedomain.de/katalog/olive-damenhose/ mit allen aktuellen Produkten und einem statischen Text. Der große Unterschied zu der Filter-URL ist, dass diese generierte Seite bei Google rankt! Beispielsweise rankt Zalando mit dem Keyword „rote damen sneaker“ auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen mit der Filter URL www.zalando.de/damenschuhe-sneaker/_rot/   1.5.1 So macht es Westwing Westing erstellt über die Webseite einzelne statische Seiten mit hochwertigem Content und ergänzt passende Produkte, die auf den Online Shop verlinken. Die Seite rankt mit vielen generischen Keywords in den Top auf Google. Beispielsweise rankt das Keyword "landhausmöbel" auf Platz 3 mit der URL https://www.westwing.de/landhausmoebel/. Westwing.de arbeitet im Text mit Call to Action Buttons zum Shop oder aber mit dem Product Feed CMS mit passenden Produkten zwischen den einzelnen Textabschnitten. WichtigAchte darauf, dass die Umsetzung solcher statischen Seiten nicht mit jedem Shopsystem möglich ist bzw. Bedarf es oft einen großen Programmier Aufwand und vielen internen Ressourcen. Mit der modularen Lösung, dem Product Feed CMS, das von der OSG entwickelt wurde, kann das einfach und bequem umgesetzt werden! Informiere dich einfach. Unsere Experten beraten dich hierzu gerne! Exkurs: Warum setzen manche Online Shops alle Produkte auf noindex? Bestimmt ist dir schon einmal aufgefallen, das oft große Online Shops alle Produktseiten auf noindex setzten. Diese Lösung macht immer dann Sinn, wenn zum Beispiel deine Produkte immer schnell ausverkauft sind oder sich das Produktsortiment relativ oft und schnell ändert.   2.) Sortieren  Wird die Produktauswahl sortiert, etwa nach Preis, so ändert sich die URL. Bei Zalando wir zum Beispiel der Parameter "?order=price" an die URL angehängt und somit Duplicate Content generiert. Daher gilt: Sortier-URLs sind von der Indexierung in Suchmaschinen auszuschließen! Zalando schließt diese URLs mittels Canonical-Tag (Verweis auf die URL-Variante ohne die Parameter) von der Indexierung aus. 3.) Blättern Wenn eine Kategorie zahlreiche Produkte enthält, wird oft im Sinne der besseren Übersichtlichkeit innerhalb der Kategorie vor und zurück geblättert. Dies nennt man auch Pagination. In der Regel generiert jedes einzelne Blatt eine andere URL wobei der Inhalt identisch ist. Dadurch entsteht wieder Duplicate Content. Blättert man bei Zalando auf Seite 2 sieht die URL folgendermaßen aus: www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/?p=2. Für dieses Problem gibt es zwei Lösungsvorschläge: 1.Die "View-All" Seite Eine View-All-Seite fast alle Inhalte bzw. Produkte auf einer einzelnen Seite zusammen. Beispiel: Gibt es eine Kategorie mit fünf Seiten, auf denen jeweils 10 Produkte angezeigt werden, wird auf einer View-All-Seite alle 50 Produkte dieser Kategorie angezeigt. Falls eine solche View-All-Seite bereits existiert oder eingeführt werden soll, so müssen die einzelnen Komponentenseiten mittels dem Canonical-Tag auf die entsprechende View-All-Seite verweisen. Die einzelnen Komponentenseiten /page/1/ bis /page/x/ würden also alle dasselbe Canonical-Tag nutzen. Am Beispiel von Zalando wäre das: Dieser Ansatz sollte nur dann herangezogen werden, wenn die gesamte Seite schnell lädt. Zudem sollte man sich auch die Frage stellen, ob die Übersichtlichkeit für den User dann noch gegeben ist. 2.Verwendung von rel=“next“ und rel=“prev“ Die Verwendung des Linkattributts rel=“next“ und rel=“prev" ist die Best Practice Lösung. Auch Zalando geht der Duplicate Content Problematik mit diesem Lösungsansatz entgegen. Hierzu muss auf jeder Komponentenseite das Attribut rel=“next“ und rel=“prev“ bei jedem Link der Paginierung, gemeint ist hier Link „weiter“ bzw. „zurück“ oder Seite „2“ und Seite „4“, angegeben werden. Befinden wir uns auf der vierten Komponentenseite (/page/4/) so würde der Link zur vorherigen Seite (/page/3/) das Attribut rel=“prev“ und der Link zur nächsten Seite (/page/5/) das Attribut rel=“next“ haben. Wenn man sich auf /page/4/ befindet sähe das wie folgt aus: 1.6 Was passiert mit gelöschten Produkten? Eine Herausforderung im SEO für Online Shops stellen Produkte dar, die aus dem Sortiment genommen werden oder ausverkauft sind. Ein vorübergehend nicht mehr verfügbares Produkt muss noch lange nicht von der Webseite verschwinden, denn das könnte in mehrerlei Hinsicht negative Auswirkungen haben. Ein Suchergebnis, für das keine entsprechende Seite existiert, enttäuscht potenzielle Kunden, die nach genau diesem Produkt suchen. Wird die Seite dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder online gestellt, muss sie von den Suchmaschinen neu gelistet werden. Das kann dazu führen, dass sie mithilfe der bisherigen Suchbegriffe nicht mehr oder nicht mehr so schnell gefunden wird. Für ein nachhaltiges E-Commerce-SEO kann daher besser sein, die Seite im Netz zu belassen und das Produkt mit einem entsprechenden Vermerk (“Produkt ABC voraussichtlich ab dem [Datum] wieder verfügbar”) zu versehen. Anders sieht es es, wenn Produkte komplett aus dem Sortiment verschwinden und auch künftig nicht mehr lieferbar sein werden. Meist werden die Produktseiten dann gelöscht. Die 404-Fehler die dadurch entstehen werden häufig ignoriert und die Anzahl der Fehler steigt und steigt über die Zeit. Man sollte sich vor Augen halten, dass jedes Produkt Teil des Gesamtrankings eines Online Shops ist. Produktseiten werden oft extern verlinkt und haben wertvolle Backlinks oder werden über Social Media Kanäle geteilt und generieren regelmäßig Traffic. Für diese Thematik gibt es mehrere Lösungsansätze. Man muss lediglich entscheiden welche Lösung für den eigenen Online Shop ausreicht. #Lösung 1: 301 Redirect auf ähnliche Kategorie Ist für das gelöschte Produkte eine passende Produktkategorie im Shop vorhanden, so empfiehlt sich ein 301-Redirectdirekt auf die Kategorie einzurichten. In diesem Fall hat der Besucher die Option, einen ähnlichen Artikel zu kaufen, was einen glücklichen Nutzer sowie eine geringe Absprungrate verspricht. Beides verhindert nicht nur den Abfall der eigenen Suchmaschinen-Rankings sondern erhöht zusätzlich noch die Wahrscheinlichkeit einer Conversion im Shop. Pro Kann Automatisiert werden User trifft auf keinen 404 FehlerContra Wenn unpassende Kategorie kann der User abspringen Sie finden den Artikel interessant? Jetzt zum Newsletter anmelden und kostenlos mit Neuigkeiten und Online Marketing Tipps versorgt werden: #Lösung 2: 301 Redirect auf Nachfolgeprodukt Gibt es für das gelöschte Produkt ein Nachfolgeprodukt, wie zum Beispiel ein neues Modell, sollte ebenfalls ein 301-Redirect von der gelöschten auf die neue Seite eingerichtet werden. Der User kann in diesem Fall direkt einen Kauf tätigen, ohne erst den Shop wie in Lösung 1 durchsuchen zu müssen. Diese Lösung ist der Lösung 1 vorzuziehen, denn wenn der gelöschte Artikel einen Domain-Wert in der Suchmaschine vorweisen konnte, besteht nun die Möglichkeit, diesen zumindest anteilig auf den neuen Artikel zu übertragen. Pro User bekommt trotzdem passendes Produkt Kaufabschluss höher als bei Lösung 1Contra Automatisierung schwierig Großer Zeitaufwand   WichtigDas neue Produkt sollte dem gelöschten Produkt wirklich sehr ähnlich sein! Ansonsten Lösung 1 wählen. Würde man den User auf irgendein andere Produkt weiterleiten, ist der User und auch die Suchmaschine verwirrt. Die folge kann ein Ranking Verlust sein.   #Lösung 3: 404 Fehler Seite oder 410 Redirect Der Statuscode 404 teilt der Suchmaschine mit, dass die Seite nicht mehr vorhanden ist. Das muss nicht immer etwas schlechtes sein, denn die Mitteilung hat zur Folge, dass Google diese Seite kurzfristig aus dem Index werfen wird. Gibt es also keine ähnlichen Produkt oder Produktkategorie im Online Shop, kann eine individuelle 404-Fehlerseite zurück gegeben werden. Mehr Informationen zu einer guten 404 Fehler Seite findet ihr in unserem Blogartikel Statuscode 404 Not Found. Ist das Produkt oder gar die Produktkategorie nicht mehr vorhanden und soll dauerhaft auch nicht mehr über den eigenen Online Shop gefunden werden, so bietet sich eine 410-Weiterleitung an. Der Statuscode 410 (Gone) verweist darauf, dass die angeforderte Seite nicht mehr bereitgestellt wird und aus dem Index entfernt werden soll. Voraussetzung ist, dass keine Backlinks vorhanden sind und es tatsächlich keinen Ersatz für eine Weiterleitung gibt. Daher sollte diese Lösung immer mit Bedacht gewählt werden Pro Mit 410 wird Seite aus dem Index genommen Mit 410 Seite über die Suche für User nicht mehr auffindbar Mit 404 Fehler Seite ähnliche Produkte vorschlagenContra 404 Fehler Seite kann Absprung bedeuteten Bei 410 Lösung sollte es keine Backlinks geben   #Lösung 4: Produkt nicht löschen Bei Online Shops kommt es auch oft vor, dass ein Produkt nur temporär nicht zu Verfügung steht. In diesem Fall muss das Produkt nicht gelöscht werden. Für den User ist es aber oft ärgerlich, wenn er das Produkt kaufen möchte und auf der Produktseite sieht, dass es dieses Produkt gar nicht mehr gibt. Auch für diesen Fall gibt es eine Lösung: Am besten informiert man den User auf der Produktseite über das neue Lieferdatum bzw. bis wann der Artikel wieder verfügbar sein wird. Oder man informiert den User mit einem Textfeld und weist ihn auf das Nachfolgeprodukt hin. Pro User wird über Liefertermin informiert User wird auf Nachfolgeprodukt hingewiesenContra Großer Zeitaufwand   TippEs empfiehlt sich auch, dem User die Möglichkeit zu geben, seine E-Mail Adresse zu hinterlegen, um bei Verfügbarkeit benachrichtigt zu werden. Zalando zum Beispiel hat sich für diese Lösung entschieden.   Fazit: Wie du siehst gibt es hier mehrere Lösungsansätze. Für welche Lösung du dich entscheidest hängt immer vom jeweiligen Fall ab. Nicht jede Lösung macht für alle Online Shops Sinn. Hast du keine Techniker im Haus und vielleicht intern wenig Ressourcen solltest du so viel wie möglich automatisieren. Hast du intern viele Ressourcen kannst du natürlich auch Lösung 4 heranziehen. 1.7 Umstellung auf https 78% aller Suchergebnisse auf Google sind inzwischen HTTPS. Auch du solltest deinen Online Shops auf https umstellen, falls du dieses Protokoll noch nicht hast. Google sieht das SSL Zertifikat mittlerweile als Rankingfaktor an. Dies wurde auch vom amerikanischen Online Portal SEO Roundtable belegt. Mittlerweile geht Google soweit, dass bei einem nicht https Shop eine Fehlermeldung im Chrome Browser ausgespielt wird und der User kann nicht mehr fortfahren. 1.8 Umgang mit SALE Produkten Du möchtest deine Produkte abverkaufen und hast eine eigene SALE Kategorie im Online Shop? Auch hier gibt es einiges zu beachten. Viele Online Shops machen oft den Fehler und markieren Ihre Produkte als SALE und kopieren gleichzeitig das Produkt in die SALE Kategorie. Dadurch entsteht oft eine andere URL. Das heißt du hast zwei URL für das selbe Produkt. In diesem Fall hast du ein Duplicate Content Problem. Achte daher immer darauf, dass die URL des Produktes, auch wenn sich das Produkt nun in der SALES Kategorie befindet, immer die selbe URL hat. Wenn du bereits Produkte im SALE mit einer eigenen URL hast, kannst du diese zum Beispiel mit 301 auf die richtige Produkt-URL weiterleiten oder du setzt einen Canonical. Siehe dazu auch den Punkt 1.3.1 im Text oben. 2. Content im SEO für Online Shops Shop Betreiber fragen oft:" Für was brauche ich überhaupt Texte? Ich habe doch Produktbeschreibungen." Die Antwort ist einfach: Für Google und für den Nutzer. Denn zum einen hast du mit suchmaschinenoptimierten Texten die Möglichkeit besser zu ranken. Zum anderen kannst du mit einem Text auch die Nutzer von deinen Produkten überzeugen und so die Kaufentscheidung positiv beeinflussen. Content ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Die Architektur der Seite sowie die Anzahl hochwertiger Inhalte spielt dabei eine wichtige Rolle. Je mehr Content man hat, desto mehr Keywords können abgedeckt werden und als Folge generiert man dadurch mehr Traffic. Auch Wortanzahl pro Seite ist ausschlaggebend für das Ranking. Eine konkrete Empfehlung der Wortanzahl gibt es nicht. Schau dir dazu einfach die Top3 Wettbewerber Seiten für das jeweilige Keyword an sieh dir die Wortanzahl an. Das ist der Richtwert für deine Textlänge. Bevor man jedoch mit der Texterstellung startet, sollte eine ausführliche Keywordanalyse durchgeführt werden. Jetzt eintragen und kostenloses eBook erhalten Kostenloses eBook "SEO Agentur finden" inkl. Checkliste 2.1 Keywordanalyse Im Rahmen des E-Commerce-SEO sollte das eigene Unternehmen stets mit den richtigen Suchwörtern in Verbindung gebracht werden. Sogenannte Long Tail Keywords, die z.B. aus dem Produktnamen und einer wichtigen Produkteigenschaft bestehen, sind dabei behilflich. Die Keywordoptimierung erfordert eine intensive Recherche, um herauszufinden, welche Wörter sich am besten in einen sinnvollen Zusammenhang bringen lassen. Im Netz findet man viele Checklisten und Anleitungen zum Thema Keywordanalyse. Um einen Online Shop für die Suchmaschine optimieren zu können, ist es essentiell, seine Keywords, d.h. die Schlüsselbegriffe, zu erkennen. Die Keywords sollen die eigenen Produkte beschreiben und ein hohes Suchvolumen besitzen. Daher stellt eine umfassende Keywordanalyse die Basis für jegliche Anstrengungen im SEO für Online Shops dar. Wichtig ist, dass man nicht nur ein Tool wie zum Beispiel den Google Keywords Planer heranzieht, sondern auch über den Tellerrand hinausdenkt und andere Ansätze verfolgt. Eine Übersicht zu den besten kostenlosen Keyword Tools findest du auch in unserem Blog. Neben eigenen Keywordideen sollte man bei der Keywordrecherche immer den Wettbewerb analysieren, die eigenen AdWords-Suchanfragen und die Suchanfragen in der Google Search Console prüfen. Recherchiere auch in Analytics nach deinen Top Sellern um ggf. Produktseitentexte zu priorisieren. TippDenke über den Tellerrand hinaus und wirf einen Blick in deine Branche! Welche Trends werden zukünftig kommen und was könnte meine Zielgruppe interessieren? Nutze auch zukunftsorientierte Themen bzw. Keywords guten Content zu produzieren. Für die Wettbewerbsanalyse eignet sich zum Beispiel das SEO-Tool Sistrix. Hier ist ersichtlich, welche URL für welches Keyword rankt. So kann man sich schon mal einen ersten Überblick verschaffen. Auch unser eigenes Tool, das OSG Performance Suite kann diese Funktion zu Verfügung stellen. Weitere wertvolle Tipps zum Thema Keywordanalyse findet ihr unserem Beitrag zum Thema Keywordrecherche. Hat man ein ordentliches Keywordset auf die Beine gestellt, sollten auf URL Ebene die jeweiligen Fokuskeywords festgelegt werden. 2.1.1 Keywords mit hohem Wettbewerb Alle deine wichtigen Keywords haben einen hohen Wettbewerb und heißen Amazon oder Zalando? Konzentriere dich in diesem Fall zuerst auf Keywords mit Potenzial. Alle Keywords auf einmal zu optimieren wäre hier nicht der richtige Lösungsansatz. 2.2 Anforderungen an Kategorietexte Bevor man mit der Erstellung der Kategorietexten beginnt, gibt es ein paar Anforderungen zu beachten. Reine "SEO-Texte" mit wenig Mehrwert und einer Keyworddichte von 5% oder mehr sind schon lange Geschichte. Achte auch bei Kategorietexten, dass der Text einen Mehrwert für den User hat. Am besten stellt man sich vor, als würde ein Kunde in den Laden kommen und man müsste ihn jetzt über das jeweilige Sortiment beraten. Phrasen wie "Legen Sie das rote Kleid mit einem Klick in den Warenkorb......" interessieren keinen User. Wie Sie Kategorietexte schnell und effizient erstellen können, zeigt Ihnen unser Video Schritt für Schritt: 2.3. Interne Verlinkung Die interne Verlinkung ist ebenfalls ein Punkt der im SEO für Online Shops nicht vernachlässigt werden sollte. Auch interne Links vererben Linkjuice. Dennoch gilt natürlich: Interne Links können umso mehr Linkjuice vererben, je mehr Linkjuice die Seite über externe Links erhält.   ExkursGoogle hat mit seinen fleißigen Bots Billionen von Seiten im Netz indexiert. Der Googlebot-Crawler ruft einzelne Seiten auf und folgt den Links auf diesen Seiten. So hangelt er sich von einer Seite zur Nächsten und speichert die gefundenen Informationen auf die Server von Google. Ein großer Teil dieser Billionen Seiten ist nur über interne und nicht über externe Links zu erreichen.   Interne Links bringen viele Vorteile mit sich. Zum Beispiel sind sie vollkommen frei bestimmbar bezüglich Anzahl, Platzierung und Gestaltung der Linktexte. Intern braucht man auch keine Angst vor Money-Keywords im Anchor-Text haben (sofern der Content auch zum verwendeten Keyword passt). In der Regel ist die Startseite die am häufigsten verlinkte Seite. Alle Unterseiten, die von der Startseite aus verlinken erhalten somit auf direktem Wege Linkjuice. Sie lenken dabei auch den Crawler von Google, der ja von Link zu Link crawlt, direkt auf wichtige Unterseiten. Auf der Startseite können auch Top Seller verlinkt werden, um die Seiten zusätzlich zu stärken.   2.3 Dos und Dont´s bei der Texterstellung Pro Verständlich schreiben Fehler vermeiden (inhaltlich & grammatikalisch) Texte sollen der Wahrheit entsprechen Texte sollen aktuell sein Den Leser ansprechen (auf seine Wünsche und Fragen eingehen) Keyword Cluster verwenden Texte mit weiteren Bildern, Grafiken und Videos anreichernContra Oberflächliche Inhalte Sinnlose Bla-Bla-Texte Fehlerhafte Texte (inhaltlich & grammatikalisch) Texte von anderen Webseiten kopieren Texte hinter Bilder oder durch weiße Schrift auf weißem Hintergrund verstecken Text nur für Suchmaschine schreiben Keywordstuffing   In unserem Handbuch zum Thema Website-Texte aus SEO Sicht findet man zusätzlich noch ausführliche Informationen. 2.4 Best Practice von Produktseiten Denke nicht mal daran Produktbeschreibungen der Herstellermarken oder anderer Online Shops zu kopieren! Im SEO für Online Shops sollten auch Produktbeschreibungen immer unique sein und ausführliche Informationen über die Produkte enthalten. Ggf. können auch typische Fragen zum Produkt beantwortet und unter der Beschreibung platziert werden. So kann man zum Beispiel auch einer hohen Retourenquote entgegen steuern. Ansprechende und qualitativ hochwertige Produktbilder sind ebenfalls essentiell. Die Auflösung und die Größe sind zudem entscheidend. Der User sollte auch etwas erkennen können. Optimal ist eine Zoom-Funktion, um das Bild bei Bedarf zu vergrößern. Ist das Produkt in mehreren Farben erhältlich sollten auch alle Varianten zu sehen sein. Des Weiteren sollten auch mehrere Perspektiven des Bildes zu sehen sein.   2.5 Dos und Dont´s bei Produkttexten: Pro Individuelle Texte erstellen Übersichtliches Layout, welches den Nutzen klar hervorhebt Nutzenvorteile kurz aufzählen Mögliche Nutzerfragen beantworten Wenn möglich: Bilder und ggf. Videos verwenden Vertrauen schaffen Eigenes Expertenwissen demonstrieren So kurz wie möglich so lang wie nötigContra Produkttexte und Bilder von Herstellern kopieren Einfach nur Fakten oder Features aufzählen Fehlerhafte Texte Die eigenen Werte nicht vermitteln   Weitere Tipps für eine Best Practice Seite sind: Vergleichsmöglichkeiten bieten und ähnliche Produkte anzeigen Ergänzende Produkte empfehlen die interessant sein könnten Rezensionen und Kundenbewertungen zeigen Bei Bekleidung eignet sich auch der Einsatz von Videos Liefertermin, Verfügbarkeit, Versandart im oberen Drittel anzeigen Nicht-optimierte Produktbeschreibungen, die man auf zig anderen Shops lesen kann, die alle die gleichen oder ähnlichen Produkte anbieten, können zum Conversion-Killer werden. Shop Betreiber sollten daher die Möglichkeit nutzen, mit einem individuellen Produkttext die Frage "Warum sollte der User ausgerechnet bei mir kaufen, wenn er das Produkt vielleicht wo anders günstiger bekommt?" beantworten. Je informationsintensiver ein Produkt ist, desto wichtiger ist die Vertrauensfrage. Der Nutzer möchte immer sicher sein, dass er das Richtige kauft. 2.6 Weitere Contentarten Nur über die Abdeckung weiterer Keywords kann der Traffic laufend erhöht werden. Da für jedes Keyword eine passende Unterseite bzw. Content-Seite existieren muss, ist es wichtig, geeignete Contentarten aufzubauen und zu nutzen. Vor allem ein Blog, FAQ oder Featured Snippets eignen sich besonders gut für einen Online Shop. Copyright @ OSG   Vor allem Featured Snippets sind aktuell im SEO für Online Shops ein wichtiges Thema. Hier wird nämlich ein Ausschnitt aus der Website als Absatz, Liste oder Tabelle über den organischen Suchergebnissen hervorgehoben. Daher spricht man auch von "Position 0". Vor allem bei Online Shops eignen sich z.B. Größentabellen, wie hier im Screenshot ersichtlich.   (c) Google   Ein Blog mit guten Inhalten und Trendthemen eignen sich auch immer sehr gut für Social Media, um Traffic für die Seite zu generieren. Zudem ist ein Blog immer wertvoll, wenn es um das Thema Offpage geht. Durch guten Content bekommt man auch erfahrungsgemäß rasch gute Backlinks. User, die oft und gerne Ihre Blogartikel lesen, konvertieren später auch. Mit einem Feed können zum Beispiel auch die passenden Produkte des jeweiligen Blogartikels angezeigt werden, um den User direkt in den Shop zu führen. Westwing zum Beispiel erstellt regelmäßig aktuelle Inhalte und platziert am Ende des Textes oft passende Produkte, die dem User gefallen könnten. Mit dem eigenen Product Feed CMS für Wordpress-Modul der OSG ist diese Funktion kinderleicht zu implementieren. In unserer Checkliste für einen erfolgreichen Blog findest du weitere Tipps für die Implementierung. Es gibt darüber hinaus noch viel mehr Content-Arten, als in obiger Grafik angeführt sind. Weitere Content-Arten sind beispielsweise Whitepapers, eBooks, Checklisten, Erfahrungsberichte und viele mehr. Auch der Product-Feed-Content, wie bereits oben zum Thema Filter beschrieben, kann dabei helfen die Website weiter auszubauen.   Tipp John MüllerWenn du einen Online Shop mit Nischenprodukten hast, solltest du mehr Content für die breite Masse bereitstellen. Auch bei Fachbegriffen muss der Inhalt klar sein. Es gibt Menschen die die Begriffe nicht 1:1 kennen. Hier solltest du am besten Beschreibungen und Anwendungsbeispiele etc. nutzen. Quelle: John Müller SMX 2018   3. Linkbuilding im E-Commerce "Die Verlinkung Ihres Online Shops ist nach wie vor ein sehr wichtiger Rankingfaktor" Eine gute Onpage-Optimierung alleine bringt oft wenig, wenn die Mitbewerber besser verlinkt sind. Jeder Link einer externen Website ist für Google wie eine Bewertung für Ihren Shop. Je mehr dieser Empfehlungen man hat, je mehr Links auf die Website verweisen und je vertrauenswürdiger diese sind, desto höher ist die Chance, dass die oben genannten Maßnahmen die Rankings des Online Shops deutlich verbessern.   TippEs geht längst nicht mehr darum, mehr Backlinks als die Konkurrenz zu haben. Die besseren Links führen zu langfristigen Erfolgen und die besten Links sind die, an die andere nicht so schnell herankommen. Exklusive Verlinkungsmöglichkeiten mit Kooperationspartnern sollte man deshalb nutzen.   3.1 Checkliste Linkaufbau: Verlinkungen aus thematisch relevanten, hochwertigen Seiten Backlinks, die echten Traffic und relevante User liefern Natürliche Linktexte ohne Keywordstuffing Automatisierte Verlinkungen oder Linktauschsysteme vermeiden Nur Linkziele mit verlinkungswürdigen Inhalten verwenden Mit PR-Arbeit, Content Marketing oder Seeding dafür sorgen, dass die Inhalte auch tatsächlich verlinkt werden Weitere Infos zu diesem Thema erfährst du in unserem Blogbeitrag "Warum Linkaufbau auch 2018 wichtig ist." 3.2 Content Marketing im SEO für Online Shops Content Marketing ist das Trendthema schlechthin. Gleichzeitig gibt es bei kaum einem anderen Thema so viel Unsicherheit darüber, was genau darunter zu verstehen ist und welchen Nutzen es im SEO für Online Shops hat. Diese 6 Gründe sollten genügen, das Thema Content Marketing im Unternehmen anzugehen: Man kann das Unternehmen/die Marke im Netz bekannter machen Man kann sich als Experte für ein Thema etablieren Man kann mit Backlinks für den Content das Ranking der Website verbessern. Man kann für eine größere Anzahl an Keywords ranken Es besteht die Möglichkeit für transaktionsorientiere- und informationsorientierte Keywords relevant zu sein Man kann Umsätze erzielen Bloß weil man existiert, ist man im Netz nicht automatisch bekannt. Das trifft sogar auf Unternehmen zu, die außerhalb der digitalen Welt eine bekannte Marke sind. Mit Content Marketing lässt sich die Bekanntheit steigern. Dies kann über die verschiedensten Contentarten wie zum Beispiel einem Ratgeber, E-Books, Infografiken, kostenlosen Tools oder Videos passieren. Durch die gezielte Verbreitung dieser Inhalte, auch Seeding genannt, steigt gleichzeitig auch die Bekanntheit bei relevanten Usern. Aber nicht nur das. Der positive Effekt sind natürlich Backlinks die man dadurch generiert. 3.2.1 Umsätze durch gezielten Linkaufbau generieren Dank Google Analytics ist nachvollziehbar von welchen Seiten der Traffic und der Umsatz kommt. Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass unsere Kunden durch gezielten Linkaufbau auf spannenden und themenrelevanten Seiten auch Umsätze generieren. Hier zum Beispiel ein Ausschnitt eines Online Shops für Fahrräder:   © OSG   3.3 Seeding Gute Inhalte verbreiten sich viral von alleine. Klingt plausibel in der Praxis sieht das etwas anders aus. Hier entscheidet vor allem eine gute Seeding-Strategie über den Erfolg der Content Marketing Kampagne. Für den Erfolg ist es zuallererst wichtig zu wissen, wo die Zielgruppe für den Content zu finden ist. Wen interessiert das, was ich zu sagen habe und wen kann ich damit begeistern? Besonders wichtig ist es dabei, die Meinungsführer zu identifizieren. Diese haben in der Regel eine große Fan Gemeinde und das ist wichtig, um auch eine große Reichweite zu erzielen. Dabei reicht es oft schon, dass die Meinungsführer die Inhalte auf Ihrem Facebook-Profil oder in ihrem Twitter-Account mitteilen. Man muss auch nicht immer die breite Masse mit dem Seeding erreichen. Oft ist es sogar einfacher, sich als Experte in Nischen Themen zu zeigen. Kleinere Interessensgruppen haben es nämlich oft schwerer, richtig gute Informationen zu finden. Und so ist die Gefahr, dass der eigene Content in der breiten Masse untergeht, deutlich geringer. Weitere Ideen zum diesem Thema findest du in unserem Beitrag zum Thema Conent Seeding - Ideen und Tipps. 4. Usability Deine Technik und Texte sind perfekt optimiert, aber die Conversions bleiben aus? Zum SEO für Online Shops gehört auch eine gute Usability, ansonsten haben Online Shops in der Regel mit einer hohen Absprungrate zu kämpfen. Besonders im Netz ist die Hürde, den Kauf vorzeitig abzubrechen, niedrig. Denn die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt. Grundsätzlich sollte man sich, je nach Usertyp, bei einem Online Shop an das typische Shop-Layout anlehnen. Der User sollte im Shop nicht suchen müssen, sondern alle Funktionen dort finden, wo er sie erwartet. Diese Erwartungshaltung verändert sich auch im Laufe der Zeit und ist auch je nach Endgerät leicht unterschiedlich. Derzeit kann man generell für Desktop-Geräte folgendes festhalten: Warenkorb ist oben rechts Suche ist oben mittig oder rechts Registrieren, Login ist oben rechts Sprachwahl ist oben rechts oder mittig Einige Punkte, die zu einer guten Usability gehören, wurden bereits oben ausführlich diskutiert. Dazu zählen Ladezeiten, eine gute Filterung und hochwertige Produktbilder und Produktbeschreibungen. Des Weiteren sollte man folgende Punkte beachten: Übersichtliche und einfache Navigation Gut funktionierende interne Suche Einfache Navigation durch den Warenkorb Kurzer und verständlicher Checkout Gütesiegel verwenden wie zum Beispiel eKomi, TrustedShops oder TÜV Süd Kaufimpulse mit Call to Action Button wie "Jetzt bestellen" setzen Optimierung für mobile Endgerät Genaue Informationen zu diesen genannten Punkten findest du in unserem Artikel "Acht Kriterien für nutzerfreundliche Online-Shops" 5. Social Media Viele Studien haben den Zusammenhang von Social Media und SEO untersucht. Das Ergebnis: Es gibt eine Korrelation, aber (noch) keine Kausalität.  Dennoch ist bereits bestätigt, dass Social Signals zumindest in manchen Situationen angewandt werden. Zudem wird auch der Einfluss von Social Signals in den nächsten Jahren mit Sicherheit steigen. Social Media bietet aktuell einen großen Mehrwert, wenn es um das Thema Branding in deinem Unternehmen geht. 5.1 Branding Im SEO für Online Shops geht es auch darum, Experte oder DER Anbieter für eine bestimmte Produktkategorie zu werden. Und auch Social Media kann helfen, dieses Ziel zu erreichen. Wenn Nutzer, egal ob auf Google oder Social Media, anfangen, den Namen eines bestimmten Online Shops in Zusammenhang mit einem gewissen Themengebiet immer und immer wieder zu suchen und diesen finden, mit dem Ergebnis zu interagieren und zufrieden sind, dann wird man auch in den Augen der Suchmaschine zum Experten auf diesem Gebiet. Die Folgen sind bessere Rankings, mehr Nutzer im Online Shop oder Blog und letzten Endes mehr Kunden. Auch wenn Social Links vermutlich keine direkten Auswirkungen auf das SEO-Ranking haben, sollte man seine Beiträge für die Zielgruppe und potenzielle Kunden mehr einfach zugänglich machen. Denn je mehr Leute einen Artikel lesen, desto besser ist es für deine Reputation und für die Mund-zu-Mund Propaganda. Auch in Google´s Einführung in die Suchmaschinenoptimierung wird hervorgehoben, dass Social Media, aber auch die Vernetzung mit anderen Kanälen, darunter auch Offline Kanäle, wichtig deinen Online Shop sind.   FazitDu siehst, im SEO für Online Shops gibt es viele Punkte zu beachten, um Top Rankings für die wichtigsten Keywords zu erzielen. Als Basis dient immer eine gute Technik. Denn beispielsweise bringt dir der beste Content nichts, wenn deine Ladezeiten schlecht sind und der User schon vorher abspringt. Also mach am besten sofort einen kurzen kostenlosen Onpage Check, um einen ersten Eindruck von deinem Shop zu gewinnen. Am besten nutzt du ein SEO-Tool für Online-Shops, um alle Bereiche von Technik und Keywords über Content und Backlinks bis zum Reporting in einer Lösung umzusetzen. Unsere Performance Suite ist dafür hervorragend geeignet! Denke auch immer daran, dass hinter den Klicks immer Individuen stecken und dein Online Shop daher immer auf die Bedürfnisse deiner Kunden ausgerichtet sein sollte. Was interessiert meine Kunde? Was suchen meine Kunden? Und wie kann ich die Bedürfnisse meiner User abgreifen? Diese Fragen sind wichtig für eine erfolgreiche SEO Strategie, um die Bekanntheit, den Traffic und die Umsätze deines Online Shops nachhaltig zu stärken. Zum SEO-Tool für Online-Shops Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite ### SEO Optimierung [year] – Dein Guide für Wachstum bei Google & in KI-Suchen Die organische Sichtbarkeit bei Google entscheidet heute über den Erfolg vieler Unternehmen. SEO Optimierung sorgt dafür, dass du potenzielle Kunden genau in dem Moment abholst, in dem sie nach einer Lösung suchen. In diesem Beitrag zeigen wir dir praxisnah, wie du dein Ranking verbesserst und welche Rolle Die KI-Suche spielt. Lerne, wie eine fundierte Keyword-Analyse die Basis für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bildet. Erfahre, welche technischen Maßnahmen und welche Nutzererfahrung wirklich zählen – ohne unnötige Fachbegriffe. Entdecke, wie GEO dir helfen kann, den Blick in die Zukunft zu richten. Mache doch direkt einen kostenlosen SEO-Check: Warum SEO Optimierung unverzichtbar ist Als Unternehmer möchtest du online gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist kein „nice to have“, sondern eine zentrale Marketingdisziplin, die die organische Reichweite deiner Website erhöht. Während bezahlte Anzeigen (SEA) eine schnelle Sichtbarkeit schaffen, liefert SEO langfristig konstanten Traffic ohne jedes Mal ins Budget zu greifen. Gerade im deutschen Markt dominiert Google die Suche. Andere Suchmaschinen wie Bing oder DuckDuckGo spielen lediglich eine ergänzende Rolle, dennoch gilt: Je besser deine Seite in Suchmaschinen gefunden wird, desto mehr qualifizierte Leads und Umsätze generierst du. SEO ist der einzig nachhaltige Kanal im Online-Marketing, deshalb ist SEO-Optimierung so wichtig. Suchmaschinenoptimierung unterscheidet sich grundlegend von Werbung: Statt für Klicks zu bezahlen, investierst du in die Qualität deiner Inhalte, in eine saubere technische Basis und in externe Signale wie Backlinks. Zahlreiche Studien betonen, dass hochwertige Inhalte, eine klare Struktur und schnelle Ladezeiten die Kernelemente eines guten Rankings sind. Eine langfristig durchdachte SEO Strategie führt dazu, dass deine Seite in generativen Suchergebnissen, Sprachassistenten und klassischen Ergebnislisten gleichermaßen sichtbar ist. Was ist SEO?SEO (Search Engine Optimization) bezeichnet die Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google. Ziel ist es, durch gezielte Anpassungen an Inhalten, Struktur und Technik ein besseres Ranking zu erzielen und so mehr Besucher zu gewinnen. On-Page und Off-Page: Die Säulen der Suchmaschinenoptimierung Keyword-Analyse: Das Fundament jeder SEO Optimierung Die Optimierung beginnt mit einer gründlichen Keyword-Recherche. Nur wenn du weißt, wonach deine Zielgruppe sucht, kannst du passende Inhalte bereitstellen. Arbeite mit einem Hauptkeyword pro Seite und ergänze es um semantisch verwandte Begriffe. Tools wie die Google-Search-Console, der Keyword Planner oder die Performance Suite der Online Solutions Group helfen dir, Suchvolumen und Wettbewerb zu verstehen. Hier kannst du kostenlos eine Keyword-Recherche starten: Vergiss nicht die Suchintention Möchten Nutzer Informationen (informational), ein Produkt kaufen (transactional) oder sich über Marken informieren (navigational)? Nur wer die Intention trifft, wird mit hohen Klickraten belohnt. Hauptkeyword festlegen: Jede Seite sollte ein übergeordnetes Keyword besitzen, das im Titel, in der Meta-Beschreibung und in der URL vorkommt. Long-Tail-Varianten nutzen: Spezifische Phrasen wie „SEO Optimierung für KMU München“ bringen qualifizierte Besucher mit klarer Kaufabsicht. Suchintention prüfen: Frage dich vor dem Schreiben: Welche Frage soll dein Inhalt beantworten? Wird eher eine Lösung gesucht oder ein Produkt? Zielgruppen-Insights prüfenDie Performance Suite erstellt automatisiert  und mit KI-Unterstützung Zielgruppenbeschreibungen auf Basis deiner Inhalte. Diese Insights helfen dir, deine Zielgruppe besser zu verstehen und gezielter nach Keywords zu suchen, um deinen Content noch präziser auf Nutzerfragen auszurichten. Automatische Analysen zum Unternehmensbackgrounder, der Zielgruppe und der Tonalität in der Performance Suite On-Page SEO: Inhalte, Struktur und Meta-Daten Die On-Page Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die du direkt auf deiner Website durchführst. Dazu gehören die Optimierung von Texten, Bildern, Überschriften, internen Links und technischen Elementen. Eine saubere Struktur hilft Google und Nutzern gleichermaßen, den Inhalt zu verstehen. Titel und Meta-Beschreibung: Ein prägnanter Title Tag und eine ansprechende Meta-Beschreibung erhöhen die Klickrate. Google betont, dass ein klarer Titel und eine einzigartige Beschreibung entscheidend sind. Überschriften und Struktur: Verwende nur eine H1 pro Seite – sie sollte das Hauptkeyword beinhalten. H2- und H3-Überschriften strukturieren den Text und helfen bei der Orientierung. Lesbarkeit: Schreibe für Menschen, nicht für Maschinen. Abschnittsüberschriften, kurze Absätze und Listen fördern die Lesbarkeit und verringern die Absprungrate. Bilder und Alt-Texte: Hochwertige Fotos erhöhen die visuelle Qualität. Achte darauf, dass die Bilder komprimiert sind und einen aussagekräftigen Alt-Text besitzen – dieser beschreibt den Inhalt des Bildes, erleichtert das Verständnis für Suchmaschinen und verbessert die Barrierefreiheit. Hochwertiger Content: Das Herzstück der SEO Optimierung Hochwertiger Inhalt ist die Grundlage einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Du schaffst Vertrauen und Autorität, indem du Texte verfasst, die deinen Lesern echten Mehrwert bieten. Die besten Inhalte gehen über reine Beschreibung hinaus: Sie lösen Probleme, beantworten Fragen und erzählen Geschichten aus der Praxis. Strukturiere deinen Content mit sinnvollen Zwischenüberschriften, verwende Listen und Tabellen, um komplexe Sachverhalte aufzubereiten, und integriere semantisch verwandte Begriffe. So deckst du verschiedene Suchintentionen ab und bietest eine umfassende Perspektive. Problemlöser statt Werbetext: Fokussiere dich auf den Nutzen für deine Leser. Lege anschauliche Beispiele, Case-Studies und Praxis-Tipps vor, statt mit Floskeln zu werben. Originalität und Mehrwert: Schreibe einzigartige Inhalte und verzichte auf Kopien. Eigene Erfahrungen, Daten und Einschätzungen machen deine Texte unverwechselbar. Regelmäßige Aktualisierung: Pflege deine Inhalte kontinuierlich. Aktualisiere bestehende Artikel, wenn sich Themen ändern, und plane neue Beiträge im Redaktionskalender. SEO-freundliche Formate: Setze Aufzählungen, und Tabellen ein, um deinen Content zu strukturieren und die Lesbarkeit zu erhöhen. Gute Content-Tools helfen dir dabei, Inhalte zu erstellen, die User, Google und KI-Suchsysteme wie Chat-GPT gleichermaßen überzeugen. In der Performance Suite findest du einen smarten Content-Prozess, um starke Texte zu erstellen. TippKeine Angst vor KI-Texten: Google hat nichts dagegen, wenn Inhalte mit KI erstellt werden – solange sie den EEAT-Richtlinien entsprechen und echten Mehrwert bieten. Mehr Infos dazu findest du hier: KI-generierte Texte & Google – Was erlaubt ist Technisches SEO: Performance, Mobilität und Sicherheit Die technische Basis ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche SEO Optimierung. Google hat das Mobile-First-Indexing eingeführt, wodurch die mobile Version deiner Website ausschlaggebend für das Ranking ist. Deshalb sollten alle Seiten responsive sein und auf Smartphones flüssig funktionieren. Page Speed: Ladezeiten sind ein Rankingfaktor. Reduziere Dateigrößen, setze auf Caching und aktiviere Komprimierung. Die Performance Suite analysiert automatisch deine Seiten-Speed-Werte und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. HTTPS: Eine sichere Verbindung ist Standard. Seiten ohne SSL-Verschlüsselung riskieren, von Nutzern gemieden zu werden und negative Rankingsignale zu senden. Strukturierte Daten: Mit schema.org Markups hilfst du Suchmaschinen, Inhalte besser einzuordnen und Rich Snippets zu erzeugen. Mobile Optimierung: Teste deine Website mit dem Mobile Friendly Test von Google und korrigiere Fehler. Achte auf klare Navigation, ausreichend große Buttons und gut lesbaren Text. Die meisten technischen Fehler schleichen sich leider unbemerkt ein. Deshalb solltest du deine Technik laufend überwachen – zum Beispiel mit Tools wie der Performance Suite, die dich bei Problemen sofort per E-Mail und Alert informieren. Die Performance Suite deckt technische Schwachstellen zuverlässig auf und optimiert deine Website-Performance. TippMehr zum Thema technische SEO: Wie du sie leicht managen und dabei Umsatzverluste vermeiden kannst – alles findest du hier: Technische SEO managen Off-Page SEO und Linkbuilding Während du On-Page Maßnahmen selbst steuern kannst, hängen Off-Page Signale von anderen Websites ab. Backlinks sind weiterhin ein starker Rankingfaktor: Sie vermitteln Vertrauen und Autorität. Hochwertige Backlinks entstehen durch überzeugende Inhalte, aktive Beziehungen zu Branchenpartnern und PR-Arbeit. Natürlicher Linkaufbau: Baue hochwertige Inhalte wie Studien, Fallbeispiele oder Ratgeber auf, die andere gern verlinken. Vermeide spammige Links – Google warnt explizit vor irrelevanten Links, da solche Praktiken zu Abstrafungen führen Social Signals: Auch Erwähnungen in sozialen Netzwerken können Vertrauen schaffen. Pflege aktive Profile auf Plattformen wie LinkedIn oder X (vormals Twitter). Lokale Verzeichnisse: Für lokale Unternehmen bieten Branchenverzeichnisse, Google-Business-Profile und lokale Medien zusätzliche Signale. Linkaufbau ist wichtig für die SEO Optimierung und sorgt für bessere Rankings. Nutzererfahrung, Inhalte und KPIs: So überzeugst du Besucher Hochwertige Inhalte sind der Dreh- und Angelpunkt der Suchmaschinenoptimierung. Qualität, Aktualität und Relevanz sind hier wichtig, um bei Google zu punkten. Schreibe Texte, die deine Zielgruppe ansprechen, Fragen beantworten und Probleme lösen. Du musst keine Romane schreiben – wichtig ist, dass die Informationen strukturiert und nachvollziehbar sind. Expertenwissen teilen: Zeige Erfahrung und Fachkenntnis, indem du Beispiele aus der Praxis einbaust. Berichte über Anwendungsfälle, Erfolge oder Fehler. Damit stärkst du die Glaubwürdigkeit. Aktualität: Aktualisiere Inhalte regelmäßig. Suchmaschinen bevorzugen aktuelle Seiten. Ein Redaktionsplan hilft dir, Themen zu planen und die Performance zu überwachen. Positive User Signals: Suchmaschinen berücksichtigen, wie lange Besucher auf deiner Seite bleiben oder ob sie schnell zurück zur Ergebnisliste springen. Optimierte Lesbarkeit, relevante Inhalte und schnelle Ladezeiten erhöhen die Verweildauer. Messe deine Erfolge anhand von KPIs wie organischem Traffic, Klickrate (CTR), Conversion Rate und Sichtbarkeitsindex. In der Performance Suite der Online Solutions Group werden diese Kennzahlen in einem Dashboard visualisiert, sodass du deinen Fortschritt jederzeit im Blick hast. Generative Engine Optimization (GEO): Die Zukunft der SEO Mit der Einführung von generativen Suchergebnissen wie der Search Generative Experience (SGE) verändert sich die Suchlandschaft drastisch. Suchmaschinen fassen Informationen mithilfe von KI zusammen und liefern Nutzern direkt Antworten. GEO – Generative Engine Optimization – bezeichnet die Anpassung deiner Inhalte und Struktur an diese neuen Formate. Antworten und Kontext liefern: KI-gestützte Ergebnisse bevorzugen Seiten, die klare Antworten auf konkrete Fragen geben. Strukturiere deine Texte so, dass sie schnell erfassbar sind und die wichtigsten Punkte am Anfang stehen. Entitäten und Zusammenhänge: Verknüpfe wichtige Begrifflichkeiten untereinander und nutze semantisch verwandte Wörter. KI-Modelle erkennen diese Zusammenhänge und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass deine Seite als Quelle herangezogen wird. Daten und Fakten: Generative Modelle verwenden häufig vertrauenswürdige Daten. Hinterlege Quellenangaben und biete Tabellen oder Bulletpoints an. Optimierung für Voice Search: Sprachassistenten wie Siri oder Alexa greifen verstärkt auf AI-generierte Antworten zurück. Verwende natürliche Sprache, kurze Sätze und strukturierte FAQs, um hier berücksichtigt zu werden. Die OSG Performance Suite unterstützt GEO, indem sie strukturierte Daten, Fragen-Antwort-Formate und entitätsbasierte Optimierungen integriert. Damit bist du bereit für die nächste Generation der Suche. Zum Beispiel werden deine Texte auf Auffindbarkeit in KI-Suchen analysiert: Die Analyse zeigt, wie gut dein Text auf KI-gesteuerte Suchanfragen optimiert wurde. Weitere Informationen hierzu: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/textoptimierung-mit-ki/ Kosten, Pakete und Leistungen – SEO für jedes Budget SEO ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein laufender Prozess. Die Kosten hängen stark vom Umfang des Projekts, der Konkurrenz und den Zielsetzungen ab. Kleine Webprojekte mit wenigen Keywords lassen sich günstiger optimieren als umfangreiche Online-Shops mit hundert Produkten und internationaler Ausrichtung. Fachartikel zur Preisbildung weisen darauf hin, dass größere Projekte höhere Budgets erfordern, weil der Aufwand für Keyword-Recherche, Content-Produktion und Linkbuilding steigt. Darüber hinaus spielt die Wettbewerbssituation eine Rolle: Je stärker die Konkurrenz, desto intensiver müssen die Maßnahmen ausfallen. Bei der Online Solutions Group findest du transparente Pakete für jede Unternehmensgröße. Nimm für eine kostenlose und individuelle Beratung einfach Kontakt auf: Jetzt gleich Kontakt aufnehmen TippFür kleine und mittelständische Unternehmen haben wir unsere eigene Mikroseite seoagentur.de, auf der du bereits ab 499 € pro Monat professionelle SEO Unterstützung erhältst. SEO Angebote Unsere Premium-SEO-Services umfassen individuelle Strategien, internationale SEO und Kombinationen aus SEO und SEA für Unternehmen. Im Folgenden findest du einen Überblick über die wichtigsten Kostenfaktoren: [table id=203 /] Bei allen unseren Angeboten setzen wir als BVDW-zertifizierte SEO-Agentur auf maximale Transparenz und Offenheit. Mit unserer Performance Suite automatisieren wir durch KI zeitraubende SEO-Aufgaben. Das reduziert Aufwand, senkt Kosten – und beschleunigt deinen SEO-Erfolg. Ein kostenloses Konto in unserer Performance Suite ist der perfekte Einstieg, um erste Potenziale aufzudecken. In der kostenlosen Version analysierst du Keywords, überprüfst deine Rankings und erhältst Handlungsempfehlungen – ideal, um den ROI deiner Investitionen zu beurteilen. Jetzt kostenlos nutzen – und sichtbar werden Schritt-für-Schritt Anleitung für erfolgreiche SEO Optimierung Ein systematisches Vorgehen vereinfacht die Optimierung und hilft, Ressourcen gezielt einzusetzen. Nachfolgend findest du eine allgemeine Roadmap, die du je nach Branche und Ziel individuell anpassen kannst: Initiale Analyse: Beginne mit einem SEO-Audit, um deine aktuelle Position zu verstehen. Identifiziere technische Fehler, prüfe die Indexierung deiner Seiten, analysiere bestehende Inhalte und ermittle dein Keyword-Portfolio. Hier findest du Tipps: Die besten Keywords finden. Strategie definieren: Setze klare Ziele, priorisiere Keywords und definiere deine Zielgruppe. Erstelle einen Plan für On-Page-, Off-Page- und technische Maßnahmen. Ein Redaktionsplan hilft dir, Inhalte systematisch zu planen und zu veröffentlichen. On-Page Optimierung: Überarbeite Titel, Meta-Beschreibungen und Überschriften, optimiere die interne Linkstruktur und strukturiere Inhalte übersichtlich. Achte darauf, dass jede Seite ein eindeutiges Hauptkeyword hat und dem Nutzer einen klaren Mehrwert bietet. Technische Verbesserung: Optimiere Ladezeiten und mobile Darstellung. Sorge für eine saubere URL-Struktur, SSL-Verschlüsselung und die Implementierung strukturierter Daten. Content-Erstellung und -Aktualisierung: Erstelle hochwertigen, relevanten Content und aktualisiere bestehende Artikel regelmäßig. Nutze semantisch verwandte Begriffe und beantworte die Suchintentionen deiner Zielgruppe klar und präzise. Off-Page Maßnahmen: Baue organisch hochwertige Backlinks auf, pflege Partnerschaften und beteilige dich an Gastbeiträgen. Vernachlässige nicht lokale Verzeichnisse und Social Signals. Tipps für nachhaltigen Linkaufbau findest du in unserem kostenlosen E-Book Linkbuilding 2025.  Monitoring und Anpassung: Überwache Rankings, Traffic und Conversions mit geeigneten Tools. Passe deine Strategie an neue Entwicklungen an und lerne aus den gewonnenen Daten. Diese Schritte lassen sich modular an deine Branche, Unternehmensgröße und Ziele anpassen. Tools zur Automatisierung und Analyse – wie unsere Performance Suite – können dich bei vielen Aufgaben unterstützen, aber der Prozess bleibt immer gleich: analysieren, planen, umsetzen, messen, innovative Lösungen erarbeiten und optimieren. SEO selbst machen oder Experten beauftragen? Viele Maßnahmen lassen sich mit guten Tools und etwas Einarbeitung selbst erledigen. Grundlagen wie Keyword-Recherche, das Anlegen von Title-Tags und das Erstellen von Inhalten kannst du im eigenen Team übernehmen. Doch spätestens bei komplexen Themen wie technischem SEO, internationaler Ausrichtung oder Linkaufbau lohnt sich die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten. Die Online Solutions Group berät dich individuell, entwickelt Strategien und setzt sie transparent um. Dank unserer Performance Suite hast du jederzeit Einblick in alle Schritte – vom ersten Audit bis zur laufenden Betreuung. Für kleine Budgets bietet unsere Mikroseite seoagentur.de Einstiegspakete zu fairen Preisen. Für größere Projekte entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die sich an deinen Unternehmenszielen orientieren. Fazit: Nachhaltige SEO Optimierung als Wachstumsmotor Eine erfolgreiche SEO Optimierung basiert auf fundierter Analyse, hochwertigen Inhalten, sauberer Technik und kontinuierlichem Monitoring. Sie ist kein Sprint, sondern ein Marathon, der Ausdauer, Geduld und strategisches Denken erfordert. Je früher du beginnst, desto stärker profitierst du von kumulativen Effekten wie Markenbekanntheit und organischem Wachstum. Die Kombination aus Expertise, datengestützten Tools, innovativen Technologien und GEO macht die Online Solutions Group zu deinem Partner für nachhaltige Erfolge. Starte noch heute mit der kostenlosen Performance Suite, überprüfe deine Rankings und sprich mit uns über deine Ziele. Wir freuen uns darauf, dich auf dem Weg zur Spitze der Suchergebnisse zu begleiten. Persönliche Beratung Häufige Fragen zu SEO Optimierung SEO Optimierung als Wachstumsmotor Wie du deine SEO Strategie optimierst Sammle regelmäßig Feedback von Kunden und Nutzern. Frage, wie sie zu deiner Seite gekommen sind und welche Informationen ihnen gefehlt haben. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Optimierung deiner Inhalte ein und erhöhen die Relevanz deiner Website. Nutze darüber hinaus A/B-Tests, um unterschiedliche Seitenstrukturen zu vergleichen und die bestmögliche Variante zu identifizieren. Du willst wissen, wie deine Website aktuell performt? Mit der Performance Suite der Online Solutions Group erhältst du einen kostenlosen Überblick über Keyword-Rankings, technische Fehler und Potenziale. Vereinbare noch heute einen Termin für ein unverbindliches Gespräch – gemeinsam heben wir deine OnlinePräsenz auf das nächste Level. Wie lange dauert es, bis SEO Optimierung wirkt? SEO ist ein langfristiger Prozess. Erste Verbesserungen siehst du meist nach einigen Wochen, deutliche Fortschritte nach drei bis sechs Monaten. Faktoren wie Wettbewerb, Ausgangslage und Regelmäßigkeit der Optimierung beeinflussen die Geschwindigkeit. Geduld zahlt sich aus – kontinuierliche Arbeit führt zu stabilen Rankings. Was kostet eine professionelle SEO Optimierung? Die Kosten variieren stark und hängen von Umfang, Konkurrenz und Zielen ab. Kleine Projekte beginnen bei wenigen hundert Euro pro Monat, während umfangreiche internationale Strategien mehrere Tausend Euro erfordern. Die OSG bietet transparente Pakete und individuelle Angebote, sodass du den passenden Rahmen für dein Budget findest. Kann ich SEO Optimierung selbst machen? Ja, viele Grundlagen lassen sich mit Einarbeitung und geeigneten Tools selbst umsetzen. Keyword-Recherche, das Verfassen von Texten und die Pflege von Meta-Daten kannst du intern abdecken. Für technische Themen, komplexe Analysen und ein nachhaltiges Linkprofil empfehlen wir jedoch die Unterstützung einer erfahrenen Agentur. Wie funktioniert Generative Engine Optimization (GEO)? GEO richtet sich an generative Suchsysteme wie die Search Generative Experience. Es optimiert Inhalte so, dass KI-Modelle sie als Grundlage für Antworten verwenden. Wichtige Elemente sind klare Fragen-Antwort-Strukturen, semantische Zusammenhänge und strukturierte Daten. Ziel ist es, in AI-Ergebnissen präsent zu sein und zusätzliche Sichtbarkeit zu gewinnen. Warum ist technische SEO für das Ranking so wichtig? Technische Fehler können die Indexierung und Nutzererfahrung beeinträchtigen. Eine schnelle, sichere und mobil-freundliche Website schafft Vertrauen und erleichtert Suchmaschinen die Arbeit. Page-Speed, responsive Design und ein sauberer Code sind daher unerlässlich für Top-Rankings. Wie hilft die Performance Suite bei der SEO Optimierung? Unsere Performance Suite vereint Analyse, Monitoring und Automatisierung. Das Tool prüft Keyword-Rankings, entdeckt technische Probleme und bietet konkrete To-Dos. So sparst du Zeit, triffst datenbasierte Entscheidungen und behältst alle Maßnahmen im Blick – ideal für Unternehmen jeder Größe. Wie macht man eine SEO Optimierung? SEO-Optimierung erfolgt schrittweise: Zuerst analysierst du deine Website und legst eine klare Strategie fest – einschließlich Keyword-Recherche und technischem SEO-Audit. Anschließend veröffentlichst du relevante, hochwertige Inhalte zu den recherchierten Suchbegriffen und aktualisierst diese regelmäßig, da frische, autoritative Inhalte das Ranking verbessern. Achte schließlich auf eine mobile-freundliche, technisch saubere Seite und baue ein natürliches Linkprofil auf, um deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen nachhaltig zu steigern. Erstelle jetzt Deinen kostenlosen Free Account: Free Account erstellen Natürlich bieten wir nicht nur die neusten Technologien: Unser Team besteht aus Menschen, die unsere Kunden erfolgreich machen. Melde Dich jetzt für eine persönliche Beratung und erfahre, wie wir dich bei der SEO-Optimierung unterstützen können. Persönliche Beratung ### KI-generierte Texte & Google – Was [year] erlaubt ist und was nicht Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Texterstellung hat stark an Bedeutung gewonnen. Insbesondere im Unternehmenskontext – von Marketingabteilungen über SEO-Teams bis hin zu Redaktionen – stellt sich die Frage: Wie reagiert Google auf Inhalte, die maschinell erzeugt wurden?Droht ein Rankingverlust oder bietet KI sogar neue Potenziale? Die Unsicherheit ist verständlich, denn lange Zeit war Googles Haltung gegenüber automatisch erzeugtem Content restriktiv. In diesem Beitrag analysieren wir, wie Google heute KI-Inhalte bewertet, welche Entwicklungen es gab und wie Sie als Unternehmen KI sinnvoll und strategisch im Content-Marketing nutzen. Früher kritisch – heute differenzierter Noch vor wenigen Jahren wurden automatisiert erstellte Texte von Google vor allem dann als problematisch eingestuft, wenn sie rein dem Zweck dienten, das Ranking künstlich zu beeinflussen. Die Folge: Deutliche Abstufungen oder Entfernung aus dem Index. Das führte bei vielen Unternehmen zu der Grundsatzfrage: Lohnt sich der Einsatz von KI im Content-Bereich überhaupt? Heute verfolgt Google einen deutlich differenzierteren Ansatz. Der Ursprung eines Textes – ob Mensch oder Maschine – ist zweitrangig. Maßgeblich ist die Qualität. Entscheidend für die Bewertung sind die sogenannten E-E-A-T-Kriterien, die Folgendes abdecken: Erfahrung Fachkompetenz Autorität Vertrauenswürdigkeit Ein Statement aus dem Search Quality Team von Google bringt es auf den Punkt: „Unser Fokus liegt auf der Qualität von Inhalten und nicht darauf, wie sie produziert werden. So können wir schon seit Jahren zuverlässige, hochwertige Suchergebnisse liefern.“ – Danny Sullivan und Chris Nelson, Google Search Quality Team Das bedeutet konkret: Solange ein Inhalt echten Mehrwert bietet, kann auch ein KI-generierter Text zu guten Rankings führen. Qualität, Originalität und Nutzen stehen im Vordergrund – nicht die Art der Erstellung. So äußert sich Google im offiziellen Leitfaden zu KI-Inhalten: Google setzt einen klaren Fokus auf die Qualität der Inhalte statt auf die Umstände, mit denen sie erstellt wurden. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Google KI-Texte nicht von Haus aus negativ bewertet. KI sollte als nützliches Werkzeug bei der Erstellung von Texten betrachtet werden. Relevanz entscheidet – nicht die Technik Google bewertet KI-Texte je nach Zweck und Inhalt: Positiv bewertet werden Inhalte, die informativ, zielgruppenrelevant und gut strukturiert sind. Solche Texte können – unabhängig von ihrer Entstehung – sehr gute Rankings erzielen. Negativ bewertet werden Inhalte, die ohne Mehrwert rein zur Beeinflussung der Suchergebnisse erstellt wurden – etwa durch massenhafte, inhaltsarme Texte. Diese Inhalte verstoßen gegen Googles Qualitätsrichtlinien und werden abgestraft. Zur Identifikation nutzt Google unter anderem das System SpamBrain, das qualitativ schwache oder manipulative Inhalte erkennt – ohne zwischen menschlicher oder KI-Autorenschaft zu unterscheiden. Was bleibt: Die Qualität des Contents ist das zentrale Kriterium. Für Unternehmen bedeutet das: KI kann ein sehr leistungsfähiges Instrument im Content-Prozess sein – wenn sie mit Verantwortung und Fokus auf Qualität eingesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere hochwertige Qualitätsmerkmale, die sich an den EEAT-Kriterien orientieren: EEAT-Kriterien sind entscheidende Faktoren mit der Google die Qualität von Texten bewertet. Google investiert selbst in KI Google treibt die eigene KI-Strategie aktiv voran. Neben der Verbesserung des Suchalgorithmus nutzt der Konzern KI auch in Tools wie Google Workspace, wo intelligente Textvorschläge, automatische Gliederungen und Schreibunterstützung bereits integriert sind. Die Botschaft: KI ergänzt den menschlichen Schreibprozess, ersetzt ihn aber nicht. Wer KI sinnvoll einsetzt, kann Inhalte zielgerichteter, strukturierter und effizienter erstellen. Google unterstützt diesen Ansatz ausdrücklich – vorausgesetzt, die Inhalte bieten Substanz und Mehrwert. Mit Google Workspace, der firmeneigenen Software-Suite, stellt Google direkt zugängliche KI-Tools bereit und ermöglicht eine nahtlose Integration in den Arbeitsprozess: Google ist von der Qualität von KI-Texten überzeugt und bietet z.B. mit dem Google Workspace eigene Lösungen für KI-Content an. Vorteile durch KI für den Content Auch bei der Online Solutions Group setzen wir KI gezielt ein, um Content auf Enterprise-Niveau effizient zu entwickeln. Dabei stehen nicht Kostenreduktion und Tempo allein im Fokus, sondern vor allem Qualität, Tiefe und Zielgruppenansprache. Die Vorteile maschineller Texterstellung im Überblick: Flexible Tonalität: Während menschliche Autoren oft einem festen Stil folgen, kann KI Inhalte je nach Zielgruppe anpassen – sachlich, emotional, formell oder kreativ. Breite Wissensbasis: KI verarbeitet große Mengen an Fachinformationen in Sekunden. Das ermöglicht fundierte Inhalte ohne langwierige Recherchen. Präzise Analysen: Unsere Performance Suite enthält Analysefunktionen auf KI-Basis, die Vorschläge zu SEO, Conversion-Wirkung, sprachlicher Optimierung und Nutzerintention liefern. Höchste Effizienz: Im Vergleich zur manuellen Erstellung liefert KI deutlich schneller qualitativ hochwertige Inhalte – bei gleichbleibender Konsistenz. Dank künstlicher Intelligenz lassen sich Texte automatisch analysieren und gezielt optimieren. Der KI-Coach in der Performance-Suite liefert maßgeschneiderte Empfehlungen und individuelle Verbesserungsvorschläge: Individuelle SEO-Tipps, abgestimmt auf deinen Text und dein Fokus-Keyword. Die Sprach-Tipps geben deinem Text den sprachlichen Feinschliff. Durch diese Vorteile können wir gezielt erstklassige, individuell zugeschnittene Inhalte entwickeln, die unseren Kunden echten Mehrwert bieten und gleichzeitig bei Google gut ranken – wie die folgenden Beispiele belegen: Nach der Content-Erstellung ist das Keyword direkt auf Platz 1 eingestiegen. Die C-Flag bedeutet, dass neuer Content zum Keyword erstellt oder dass bereits bestehender optimiert wurde. Das Ranking hat sich daraufhin deutlich verbessert. Durch die Erstellung von hochwertigem Content mit KI können Keywords schnell deutlich bessere Rankings erzielen. KI-Texte mit der Performance Suite generieren Die Performance Suite bietet einen vollautomatisierten Workflow zur Erstellung hochwertiger Inhalte. Die Plattform liest Inhalte bestehender Websites oder Shops aus und erstellt innerhalb weniger Minuten passende Prompt-Vorlagen für die KI. So entstehen zielgruppenspezifische Texte mit SEO-Fokus – vollständig automatisiert. Mit der Kombination aus KI-Funktionalität und den Analysemodulen der Performance Suite sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern verbessern gleichzeitig Qualität, Struktur und Sichtbarkeit ihrer Inhalte. Jetzt Content-Tool entdecken! Fazit Google akzeptiert KI-generierte Inhalte – wenn sie den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und qualitativen Anforderungen entsprechen. Ausschlaggebend ist nicht die Technologie hinter dem Text, sondern dessen Nutzen, Relevanz und Vertrauenswürdigkeit (E E A T). Wer KI verantwortungsvoll nutzt, profitiert von effizienteren Prozessen, flexibler Ansprache und messbaren Erfolgen im SEO. FAQ: Häufige Fragen zu KI-Content und Google Verstoßen KI-Inhalte gegen Googles Richtlinien? Nein, solange sie nicht zur Manipulation der Suchergebnisse dienen und einen Mehrwert bieten. Warum verbietet Google keine KI-Texte? Automatisierung wird schon lange z. B. für Wetterberichte genutzt. KI ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung dieser Praxis. Wie erkennt Google minderwertige Inhalte? Mit Systemen wie SpamBrain, die Inhalte anhand von Qualität und Relevanz analysieren – unabhängig vom Autor. Lohnt sich KI für die Content-Erstellung? Ja – vor allem, wenn sie gezielt eingesetzt wird, um qualitativ hochwertige Inhalte effizient zu erstellen. Sollten KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden? Bei redaktionellen Texten kann Transparenz sinnvoll sein. In vielen B2B- oder Marketing-Kontexten ist dies nicht zwingend erforderlich. Wie geht Google mit fehlerhaften Inhalten aus KI um? Qualität, nicht Herkunft, zählt. Gerade bei sensiblen Themen wird auf belastbare Quellen und Inhalte geachtet. Hat KI-Content Vorteile im Ranking? Nein – ausschlaggebend sind Qualität, Nutzen und Relevanz, nicht die eingesetzte Technologie. ### Kostenlose Keyword Tools [year] – Alternativen zum Google Keyword Planner Eine fundierte Keyword Recherche ist die Basis einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Die Auswahl an Recherche Tools ist entsprechend groß. Viele Angebote haben jedoch ihren Preis. Dabei könnt ihr auch viele Keyword Tools kostenlos nutzen. Doch was können diese Tools und wie werden sie am besten eingesetzt? 1. Google Suggest Copyright © Screenshot von Google Jeder kennt das bei der Google Suche: Die Anfrage des Users wird automatisch vervollständigt. Wer "Urlaub in" eingibt, erhält sofort "Urlaub in Spanien" oder "Urlaub in Italien". Für den ersten Vorschlag werden sogar Treffer und Google Ads Anzeigen geschaltet, obwohl ihr noch gar nicht zu Ende getippt habt. Google Suggest zieht seine Informationen aus der Anzahl der jeweiligen Suchanfrage auf Google, dem Suchverhalten anderer User, der Aktualität der Suchanfrage sowie dem Standort und der Sprache des Suchenden. Von Sichtbarkeit in Google Suggest profitieren Unternehmen, sofern positive Attribute den Namen ergänzen. Auch Affiliates, die Banner und Links eingebunden haben, können in den Vorschlägen von Suggest erscheinen. Bei der Keyword Recherche ist Google Suggest häufig die erste Anlaufstation. Denn hier kommen nach ein paar Buchstaben die meistgesuchten Begriffe im Kontext. Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzt, basieren dessen Daten in der Regel auf dem, was Google Suggest liefert. Pro gut für die erste Recherche liefert sofort die relevanten Kombinationen rund um das gewünschte Keyword intuitive AnwendungContra kein Analysetool im klassischen Sinn nur für den ersten Überblick geeignet 2. OSG Keyword Planner Copyright @ OSG Du willst es schnell, unkompliziert und dazu eine Keyword Tool Alternative zum kostenlosen Gebrauch? Dann ist der OSG Keyword Planner eine gute Adresse. Die Homepage wird aufgerufen und der relevante Schlüsselbegriff einer Webseite in die Suchmaske eingegeben. Zulässig sind auch Wortkombinationen. Nach kurzer Zeit werden die wichtigsten Keywords rund um den Suchbegriff geliefert, inklusive der Zahlen zum Suchvolumen und der Mitbewerber. Durch die kostenlose Bereitstellung der Kennzahlen unterscheidet sich der OSG Keyword Planner entscheidend von Mitbewerbern im Segment. Die ermittelten Keywords stammen aus Google Ads. Das garantiert, dass wirklich ein repräsentativer Querschnitt geliefert wird. Pro schnelle, webbasierte Suche mit konkreten Ergebnissen kostenlose Kennzahlen igene App mit vielen Features rund um Keywords Ranking-Kontrolle in EchtzeitContra keine Möglichkeit zum Download Probiere unseren kostenlosen Keyword Planner gleich hier aus: 3. OSG Performance Suite Copyright © OSG Performance Suite Eine weitere Alternative für ein kostenloses Keyword Tool, stellt die Performance Suite der OSG dar. Die Performance Suite beinhaltet nicht nur die Funktion eines kostenlosen Keyword-Tools, Sie profitieren auch von weiteren wertvollen Funktionen. Es besteht u.a. die Möglichkeit spezielle Zeiträume, eine detaillierte Ansicht zum Rankingverlauf der rankenden URL zu einem bestimmten Keyword abzufragen. Diese Daten können Sie dann bequem als CSV, Excel oder PDF-Datei exportieren. Außerdem ist die Performance Suite in 9 unterschiedlichen Sprachen verfügbar. Das Tool hat alle Daten von der Google Search Console und des Bing Webmaster Tools integriert, weswegen auf einen Blick die Daten zu u.a. den Keywords verglichen werden können und hieraus strategische Schritte abgeleitet werden können. Finden Sie beispielsweise relevante Keywords und Themen durch die Funktionen "Fragen", "Leute suchten auch nach" und "Ähnliche Suchbegriffe". Die Performance Suite zieht dabei die Daten von Google und während der Suchmaschinenanbieter diese regelmäßig wechselt, ergänzt das Keyword Tool der OSG alle neuen Informationen in einer somit stetig wachsenden Datenbank für Sie. Copyright © OSG Performance Suite Copyright © OSG Performance Suite Copyright © OSG Performance Suite Doch nicht nur das Finden von Keywords und Themen erleichtert Ihnen das Content Tool der Performance Suite. Vergleichen Sie Ihre URLs und Meta Daten mit den Top 100 und Ihren Wettbewerbern und optimieren Sie regelmäßig nach. Copyright © OSG Performance Suite Copyright © OSG Performance Suite Copyright © OSG Performance Suite TippZu den neu gefundenen Keywords muss Content erstellt werden, da dies zusammen gehört. Hier hilft die Funktion der Performance Suite: Sie hilft Keywords zu finden und gleich dazu Content zu erstellen. Wie Sie am besten Content erstellen, erfahren Sie hier. Erstellen Sie jetzt Ihren kostenlosen Performance Suite Account und profitieren Sie von den vielen Funktionen: Kostenloses SEO-Tool Mehr auf performance-suite.io 4. Moz Keyword Explorer Copyright © Screenshot von Moz Kostenlos ist der Moz Keyword Explorer nicht wirklich. Trotzdem kann die Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt werden, wenn ihr euch einmalig bei Moz registriert. Die Keyword-Recherche ist allerdings auf 10 Keywords im Monat beschränkt. Ihr könnt das nicht mit einem Bulk-Import kompensieren, da dieses Feature in der kostenlosen Version nicht vorhanden ist. Das bedeutet, dass diese Keyword Tool Alternative kostenlos ausschließlich nebenbei genutzt werden kann, wenn die Kontingente bei den anderen Gratisprogrammen bereits erschöpft sind, aber dringend eine Recherche erfolgen muss. Das Suchvolumen wird nicht als absoluter Wert, sondern lediglich in einem Bereich angegeben. Metriken wie Schwierigkeit, organische CTR und Priorität helfen allerdings dabei, den Wettbewerb um ein Keyword einzuschätzen. In eingeschränkter Form sind zudem Daten rund um SERP Analyse und verwandte Keywords abrufbar, was auf jeden Fall bei der Ideenfindung helfen kann. Pro zeigt Difficulty (Wettbewerb) rund um ein Keyword an die ersten drei SERP Ergebnisse werden mit Page und Domain Authority angezeigt Anzeige von SuggestionsContra mit 10 Keywords pro Monat stark eingeschränkte Recherchemöglichkeit Suchvolumen wird nicht als absoluter Wert angegeben Wird die Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt, stehen die Features nur in eingeschränkter Version zur Verfügung. 5. Bing Schlüsselwort Recherche Der Marktanteil von Bing, der weltweit zweitgrößten textbasierten Suchmaschine, liegt in Deutschland gerade einmal bei fünf Prozent. Durch die Auslieferung von Windows 10 ist der Marktanteil jedoch im Steigen begriffen – in den USA sind es aktuell elf Prozent. Ihr könnt die Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen, um Recherchen zu betreiben, die auf indexbasierten Suchvorgängen in Bing beruhen. Konkret bedeutet das, Ihr erhaltet ein monatliches Suchvolumen, das zwangsläufig geringer ausfällt als die Ergebnisse von Tools, die sich auf Google stützen. Um die Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen zu können, benötigt ihr ein Microsoft Konto mit dem Ihr euch bei Bing Ads anmeldet. Das Prinzip funktioniert also wie bei einem Google Konto und dem Keyword Planer. Die Bing Schlüsselwort Recherche erlaubt euch, Keywords nach Bezug zu einem Wort zu suchen, Vorschläge für Keywords auf der Basis einer Webseite zu erstellen oder nach Ländern und Regionen zu recherchieren. Ferner kann die Suche auch auf Gerätetypen wie Smartphone, Laptop oder Desktop ausgerichtet werden. Das entsprechende Suchvolumen wird ebenfalls angezeigt. Daneben ist es möglich, Listen zu importieren und entsprechend abzufragen. Auf der anderen Seite können erstellte Keywords als CSV-Datei exportiert und in Excel weiterbearbeitet werden. Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen wollt, ist die Bing Schlüsselwort Recherche vom Leistungsumfang her nahezu unschlagbar. Das Problem ist nur, dass die Ergebnisse durch den geringen Marktanteil nur bedingt repräsentativ sind. Pro indexbasierte Recherche Keyword Recherche nach Wortbezug, passend zur Webseite oder Ländern und Regionen Import von Listen Export von Listen Suchanfragen nach GerätetypContra stützt sich nur auf Suchvorgänge in Bing, wodurch keine repräsentativen Zahlen geliefert werden schlägt bei Keywords mit geringem Suchvolumen keine Alternativen vor lässt sich besser zum Vergleich als zur Recherche einsetzen 6. Ubersuggest Copyright © Screenshot von Ubersuggest Bei Ubersuggest handelt es sich um eine relativ bekannte Alternative zum Google Keyword Planer. Ihr könnt diese Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen, es basiert auf den Funktionsmechanismen von Google Suggest, das sich wiederum der Autovervollständigung der Suchmaschine bedient. Die große Stärke von Ubersuggest ist das Liefern von relevanten Keywords, die in Kombination mit den von Ihnen eingegebenen Begriffen geliefert werden. So könnt ihr Nischenkeywords und Longtail Keywords leichter identifizieren. Genau dieser Aspekt bleibt bei anderen Tools, die gratis nutzbar sind, außen vor. Hier profitieren vor allem Gründer und kleinere Onlineshops, die in generische Suchanfragen sonst langfristig viel Geld investieren müssten. Ihr könnt mit Ubersuggest nicht nur nach Keywords in Suchmaschinen finden, sondern auch Ergebnisse aus Suchen in Bildern, News, Shopping und YouTube erhalten. Ferner könnt Ihr von unterschiedlichen Sprachen Nutzen ziehen, was wichtig ist, wenn Ihr auch internationale Kundschaft im Auge habt. Mit dem Drop-Down-Menü stellt ihr eure Suchkriterien ganz einfach ein. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, es muss lediglich eine Captcha eingegeben werden. Pro liefert durchschnittliche 267 Keywords pro Abfrage liefert Nischenkeywords und Longtail Keywords gut geeignet für die Recherche unternehmenseigener Keywords Daten zu Suchvolumen, CPC und Wettbewerb unterschiedliche Sprachen verfügbarContra sehr großer Umfang und somit schwer für den Einstieg 7. Google Trends Copyright © Screenshot von Google Google Trends könnt ihr als Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen. Wie Google Suggest auch, könnt ihr anhand dieser Datenquellen eine Menge über das Suchverhalten und die von eurer Zielgruppe verwendeten Begriffe lernen. Ihr gebt die für euch relevanten Keywords in das Tool ein und erfahrt, wann besonders häufig danach gesucht wird. So ist es leicht, aktuelle Themen und saisonale Trends zu erfassen. Das hilft Ihnen, eure Verkaufsstrategie zu optimieren und Kampagnen zu planen. Weiter unten in der Liste werden zudem relevante Suchbegriffe angezeigt, die ihr ebenfalls in eure Planung miteinbeziehen könnt. Daten können als CSV-Datei exportiert werden. Google Trends bietet eine Vergleichsfunktion bei der mehrere Keywords miteinander verglichen werden können, sowie eine Übersicht über die Regionen aus denen die Suchanfragen für den Suchbegriff erfolgen. Pro ideal, um saisonale und aktuelle Themen zu erfassen Mehrwert durch Anzeigen verwandter Suchbegriffe geeignet zur Planung von KampagnenContra liefert keine absoluten Zahlen, sondern Normwerte 8. Answer the Public (c) Screenshot von AnswerThePublic Answer the Public kann als Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt werden. Es steht in insgesamt 13 verschiedenen Sprachen zur Verfügung und unterscheidet sich alleine von der Aufmachung her schon von den anderen Keyword Tools. Wer sein Keyword eingibt, erhält ähnlich einer Mindmap Fragen rund um den eingegebenen Suchbegriff. Damit hat es sich dann aber auch. Geliefert werden die Fragen, die User im Kontext eines Keywords gestellt haben. Die Quelle von Answer the Public ist der Dienst Google Suggest. Wenn ihr diese Keyword Tool Alternative kostenlos nutzt, erhaltet ihr einen Einblick in die Gedankenwelt eurer Zielgruppe und was für diese im Umfeld eines Produktes wirklich wichtig ist. So könnt ihr eure Google Ads Kampagnen zielgerichteter strukturieren. Als Extra zur üblichen Keyword Recherche auf jeden Fall empfehlenswert. Jedoch eignet sich das Tool nicht für eine detaillierte Keywordrecherche, aber durch seine Kombination von Fragen- und Keyword-Tool, gibt es dem Nutzer einen ersten Einblick in die Probleme und Anforderungen der Zielgruppe. Pro leichte, intuitive Bedienbarkeit ermöglicht Einblick in die Denkweise der Zielgruppe erleichtert die Planung von KampagnenContra kein klassisches Keyword Tool Region ist nur in der Pro-Version einstellbar 9. Keywordtool.io (c) Screenshot von Keywordtool.io Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen wollt, das auf Google Autocomplete basiert und Ihnen Hunderte von Longtail-Keywords liefert, dann ist Keywordtool.io eine gute Option für euch. Eure Recherche wird dadurch erleichtert, denn das Tool ist in der Lage, die Vorschläge von Google zu extrahieren, sie euch optisch angenehm aufzubereiten und dann zum Download zur Verfügung zu stellen. Innerhalb von wenigen Sekunden kann das Tool Ihnen über 750 Longtail Keywords generieren. Möchtet ihr jedoch Daten zum Suchvolumen, den Costs-per-Click und zu den Mitbewerbern anzeigen lassen, reicht die kostenlose Variante nicht aus und ihr braucht ein Upgrade. Außerdem lässt sich eine Auswahl aus Sprachen (z.B. google.de und Englisch) und Plattformen (z.B. Google, Amazon und YouTube) treffen.Hilfreich ist, dass die Ergebnisse sich mit einem Mausklick kopieren und für weitere Analysen einfach in Excel importieren lassen. Mit der Pro Version lassen sich noch weitere Funktionen hinzufügen, die jedoch kostenpflichtig sind. Pro filtert schnell Tausende von relevanten Longtail KeywordsContra liefert in der kostenfreien Version keine weiteren Daten 10. Keyword Finder (c) Screenshot von Keyword Finder Der Keyword Finder wird von vielen als die beste Alternative zum Google Keyword Planer betrachtet. Tatsächlich werden viele Metriken und Features benutzt, die vom Keyword Planer bereits vertraut sind. Für ein Keyword Tool das kostenlos ist, wird unter dem Strich relativ viel geboten. Neu eingerichtet wurde die Funktion "Questions", die es zusätzlich erlaubt, auch häufig gestellte Fragen rund um das Keyword einzusehen. Die Registrierung erfolgt einmalig über E-Mail. In der kostenlosen Variante bietet der Keyword Finder aktuell fünf Keyword-Abfragen binnen 24 Stunden und liefert zudem pro Abfrage 50 verwandte Keywords. Über Listenimport können 50 Keywords nach ihrem Suchvolumen abgefragt werden, hinzukommen drei SERP-Statistiken, "SEO Difficulty" eingeschlossen. Pro 24 Stunden sind Ihnen zudem 100 Backlink-Abfragen gestattet. Die Bedienung des Dashboards ist relativ leicht und daher auch für Neulinge im Bereich SEO geeignet. Möchtet ihr mehr Keywords abfragen, müsst ihr einen kostenpflichtigen Upgrade vornehmen. Die kostenlose Variante eignet sich jedoch hervorragend, um relevante Keywords zu recherchieren und gibt Orientierungshilfe für die Budgetbestimmung. Pro gibt ein präzises, durchschnittliches monatliches Suchvolumen an, das oft mit dem des Google Keyword Planers identisch ist liefert zusätzlich Daten zum monatlichen Suchvolumen innerhalb der letzten zwölf Monate, sodass Trends sichtbar werden. Gut für saisonale Keywords.operiert mit SEO Difficulty basierend auf SEO Ranks und Domain Authority von Moz können der Wettbewerb auf der ersten Ergebnisseite sowie die Chancen auf Platzierung mit dem angestrebten Keyword analysiert werden. Liste mit bis zu 50 Keywords kann importiert und als CSV Datei exportiert werden. Filter erlauben es, die Ergebnisse zu spezifizieren.Contra Der Keyword Difficulty Score muss für jedes Keyword einzeln berechnet werden. Das Keyword Tool in der kostenlosen Version reicht nur für einzelne, kleinere Projekte 11. Hypersuggest (c) Screenshot von Hypersuggest Hypersuggest gibt es seit 2015 und mittlerweile ist die Keyword Tool Alternative kostenlos sogar in der Proversion erhältlich. Neben den normalen Vorschlägen zu Keywords liefert Hypersuggest auch Reverse Suggests und W-Fragen. Interessant ist vor allem die Rückwärtssuche. Denn dadurch könnt ihr erfahren, wonach User vor eurem Keyword gesucht haben. Beide Optionen lassen sich sogar miteinander verbinden. Fragen wie "wer", "wie", "was" und "wann" können ergänzt oder außen vorgelassen werden. Neben den normalen Google Anfragen werden auch Keywords aus YouTube und Google Shopping geliefert. Pro übersichtlich in der Bedienung schnelle Ergebnisse große Sprach- und Länderauswahl Reverse SuggestContra bei zu vielen Anfragen hintereinander werden keine Ergebnisse mehr geliefert nur 10 Ergebnisse in der kostenlosen Version 12. Semager Semager könnt ihr nutzen, wenn ihr hauptsächlich eine Keyword Tool Alternative kostenlos in deutscher Sprache möchtet. Ihr gebt einfach das gewünschte Keyword in den Suchschlitz ein und erhalten schnell verwandte Suchbegriffe plus Internetseiten, die zum Thema passen. Besonders hilfreich ist die Funktion abgehende und eingehende Wortbeziehungen, wenn ihr an der Erstellung von Content sitzt. Semager ist einfach strukturiert und leicht bedienbar. Wenn ihr euch gerade erst in SEO einarbeiten und erste Schritte mit Keywords macht, kann euch dieses Tool den Einstieg erleichtern. Ihr seht ebenfalls Kategorisierungen, was Ihnen beim Linkbuilding helfen kann. Als Pluspunkt ist die Beziehung aller Vorschläge untereinander grafisch dargestellt. Pro gut geeignet für alternative Keywords geeignet für Content Marketing Kategorien für ThemenrechercheContra kommt bei Longtail Keywords an seine Grenzen Sie finden den Artikel interessant? Jetzt zum Newsletter anmelden und kostenlos mit Neuigkeiten und Online Marketing Tipps versorgt werden: 13. Der Google Keyword-Planner Der Google Keyword-Planer ist ein kostenloses Tool innerhalb von Google Ads. Um das Keyword Tool nutzen zu können, benötigt es eine Anmeldung bei Google Ads und am besten auch die Nutzung der Suchmaschinenwerbung. Denn seit neustem wird nur noch das Suchvolumen der Keywords ausgespielt, wenn das Konto aktiv Suchmaschinenwerbung schaltet. Für die Keyword Recherche wird das Keyword oder mehrere eingegeben. Danach wird eine Liste an artverwandten Keywords ausgegeben sowie Informationen zum Suchvolumen pro Monat, eine Einstufung des Wettbewerbs um das Keyword und mögliche Kosten in Form von CPCs. Pro gut geeignet für Anfänger, als auch ExpertenContra nur über Anmeldung bei Google Ads möglich 14. Fazit Es muss nicht immer ein kostenpflichtiges Tool sein. Schon mit kostenlosen Keyword-Tools lässt sich eine erste, einfache Keywordrecherche und Keywordanalyse starten. Mit den genannten Tools habt ihr eine große Auswahl, die ihr für eure Keyword Recherche nutzen könnt. Damit steht euch bei der eigenen Recherche nichts mehr im Wege. Die Vor- und Nachteile gilt es selbst abzuwägen. Es kommt vor allem darauf an, wofür ihr die Tools genau einsetzen möchtet. Außerdem kommt es dabei auch auf persönliche Präferenzen an. Probiert die Tools aus und nutzt das, welches sich am besten für euch und euer Vorhaben eignet! Und damit wünschen wir eine erfolgreiche Keyword Recherche. TippEine Übersicht mit über 100 der besten kostenlosen SEO-Tools findet Ihr hier. Mehr Informationen zur Auswahl der relevanten Keywords für Ihre Website, findet Ihr in unserem Blogartikel SEO Keyword Analyse Solltet Ihr noch Fragen bezüglich dieses Themas haben oder eine professionelle Keyword Recherche durchführen lassen wollen, dann kontaktiert uns ganz einfach, indem Ihr auf den Button unten klickt. Unser Team der OSG steht Ihnen gerne bei der Optimierung ihrer Onlinepräsenz zur Seite! Zum Kontaktformular So finden Sie die richtigen SEO-Tools: Kostenloses Webinar 15. Häufige Fragen Was sind SEO-Keywords? Ihre SEO-Keywords sind die Keywords und Phrasen in Ihrem Webinhalt, die es den Menschen ermöglichen, Ihre Website über Suchmaschinen zu finden. Eine Website, die gut für Suchmaschinen optimiert ist, spricht die gleiche Sprache wie Ihre potenzielle Zielgruppe, mit Keywords für SEO, die dazu beitragen, Sucher mit Ihrer Website zu verbinden. Wie finde ich die meist gesuchten Keywords? Eine der einfachsten Möglichkeiten, trendige Keywords zu finden, besteht darin, die Autovervollständigungsfunktion der Google-Suche auf ihrer Website zu verwenden. Beginnen Sie mit der Eingabe Ihres Suchbegriffs bzw. Ihrer Suchbegriffe. Während Sie Ihren Suchbegriff eingeben, meldet Google einige beliebte Suchanfragen auf der Grundlage der von Ihnen eingegebenen Suchbegriffe. Suchen Sie nach Kopf-Schlüsselwörtern. Eine andere Möglichkeit ist Google Trends zu benutzen. Hier finden Sie das Suchverhalten Ihrer Zielgruppe, außerdem kann man hier saisonale Trends und aktuelle Themen finden. Wie kann man den Google Keyword-Planner kostenlos nutzen? Der Google Keyword Planner ist 100% kostenlos, wenn man ihn benutzen will. Man muss keinen einzigen Cent für Google Ads ausgeben, um Zugang zu erhalten. Man benötigt lediglich ein Google Konto. Der Google Keyword Planner ist ein Tool, das Keyword Ideen und Traffic liefert, um Sie beim SEO und beim Aufbau von Kampagnen zu unterstützen. Suchen Sie nach Keywords und gruppieren Sie Ideen auf der Grundlage von Begriffen, die Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihre Website beschreiben, die mit dem, was Sie bewerben, in Zusammenhang steht. Welche kostenlosen Keyword Tools gibt es? Es gibt zahlreiche Keyword Tools, die kostenlos sind. In unserem Artikel beschreiben wir die folgenden Keyword Tools: Google Suggest, OSG Keyword Planner, OSG Performance Suite, Moz Keyword Explorer, Bing Schlüsselwort Recherche, Ubersuggest, Google Trends, Answer the Public, Keywordtool.io, Keyword Finder, Hypersuggest, Semager und der Google Keyword Planner. Die genannten Tools sind nur ein kleiner Bruchteil von dem, was es auf dem Markt gibt.   ### Textanalyse-Tools [year]: So gelingt der perfekte Content Ein Textanalyse Tool hilft dir dabei, deinen Content umfassend zu verbessern und auf einige wichtige Parameter zu achten. Diese beeinflussen sowohl die Lesbarkeit für den Nutzer als auch das Ranking innerhalb der Suchmaschinen. Mit einem praktischen Analyseprogramm wird es für dich deutlich einfacher, die richtigen Entscheidungen rund um deine Inhalte zu treffen und deine Seite zu optimieren. Doch worauf solltest du bei der Auswahl deiner Textanalyse Tools achten? 1. Welche Textanalyse Tools gibt es? Mittlerweile gibt es viele Tools für deine Textanalyse, mit denen die Überprüfung der eigenen Inhalte vereinfacht werden soll. Dennoch sind nicht alle Programme eine gute Wahl, um den Komfort auf Dauer zu erweitern. Zu den bekanntesten kostenlosen Tools gehört beispielsweise die Seite Wortliga. In Verbindung mit etwas Werbung lassen sich sämtliche Texte ganzheitlich überprüfen, wodurch du dir konkrete Auswertungen zur Lesbarkeit und vielen anderen Faktoren ansehen kannst. Neben den kostenlosen Seiten zur Analyse bieten sich zudem viele kostenpflichtige Tools an. Derartige Textanalyse Tools sind in der Regel vollkommen werbefrei, deutlich umfangreicher und fokussieren sich darauf, dir konkrete Rückmeldungen zu sämtlichen Inhalten zu geben. Das Textanalyse Tool der Performance Suite hilft dir mit über 100 automatisierten Checks, die Qualität deiner Inhalte zu verbessern und zu erweitern. Mehr zum Textanalyse Tool 2. Alle wichtigen Überprüfungen für deinen Content Moderne Textanalyse-Tools müssen zweierlei leisten: Zum einen sollen sie deinen Text sprachlich prüfen, damit er gut zu lesen ist (und bestenfalls den Leser überzeugt und z. B. zu einem Lead führt). Zum anderen sollte der Text für Suchmaschinen optimiert sein, damit er über Google & Co gefunden wird. Im Grunde schließen sich diese Faktoren nicht aus, sondern ergänzen sich: Denn wenn du passenden Content für die Suchanfragen zur Verfügung stellst und er gefunden wird (und gut geschrieben ist), sind beide Seiten glücklich. Im Folgenden schauen wir uns an, welche Faktoren ein Textanalyse-Tool berücksichtigen sollte. 2.1 Die richtigen Keywords Druckst du deinen Text offline, sollte die Überschrift zum Lesen auffordern und spannend sein, d. h. sie sollte das enthalten, was den Leser interessiert. Ähnlich ist es bei SEO: Damit dein Text als passend zur User-Intention gewertet werden kann, musst du entsprechende Keywords nutzen. Frage dich also: Für welche Suchanfragen soll mein Text gefunden werden? Und wie sucht meine Zielgruppe? Tipp Die Verwendung eines Keyword-Tools für die Texterstellung ist essentiell, um sicherzustellen, dass deine Inhalte sowohl für Suchmaschinen als auch für deine Zielgruppe relevant und ansprechend sind. Ein effektives Textanalyse-Tool identifiziert die richtigen Keywords auf Basis von Suchvolumen, Wettbewerb und Relevanz, sodass deine Inhalte optimal auf die Bedürfnisse und Interessen deiner potenziellen Kunden abgestimmt sind. Dadurch verbesserst du deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen, erhöhst die organische Reichweite und steigerst letztendlich deinen Umsatz. Im Keyword-Tool der Performance Suite führst du beliebig viele Keyword-Recherchen durch und bekommst automatisch passende Keyword-Vorschläge. Außerdem hast du Zugriff auf tiefe Keyword Insights wie Keyword-Dichte der Top 100 Ergebnisse sowie echte Fragen von Usern bei Google. Anhand dieser Basis kannst du deutlich besseren Content im Textanalyse Tool schreiben. Copyright © OSG | Keyword-Tool in der Performance Suite 2.2 Textlänge und Keyword-Dichte Ein Tool für deine Textanalyse sollte auch in der Lage sein, die optimale Textlänge und Dichte der Keywords zu analysieren und dir Empfehlungen zu geben. Schließlich ist es ein großer Unterschied, ob du 500 oder 5.000 Wörter schreibst. Einer der größten Fehler ist es, eine pauschale Textlänge anzunehmen – denn woher willst du wissen, ob 200, 1.000, 2.000 der 3.000 Wörter zu besseren Rankings führen? Bei dieser grundlegenden Frage setzt das Textanalyse-Tool der Performance Suite auf data-driven SEO und KI: Es werden riesige Datenmengen verarbeitet und analysiert, um anhand echter Werte konkrete Empfehlungen zu geben: Wie lang sollte der Content sein? Wie hoch sollte die Keyword-Dichte sein (prozentual und absolut)? Wird das Fokus-Keyword an relevanten Stellen wie H1, Meta Title, Meta Description und URL verwendet? Empfehlungen für Textlänge und Keyword-Dichte Welche weiteren typischen Fehler bei der Content-Erstellung 2026 lauern und wie du sie meisterst, erfährst du im kostenlosen E-Book: Zum kostenlosen E-Book 2.3 Sprache, Rechtschreibung und Grammatik Ebenfalls sehr wichtige Teile der Überprüfungen sind die Aufteilung des Texts sowie die Sprache. So lassen sich mit Analyseprogrammen beispielsweise folgende Faktoren ermitteln: Füllwörter unpersönliche Sprache ("man") Modalverben Lesbarkeit (z. B. durch den Lesbarkeitsindex: Dieser spielt eine entscheidende Rolle und gibt an, wie leicht sich die Texte verstehen lassen. Umso höher der Wert dieses Index ausfällt, desto einfacher und nachvollziehbarer ist der Content gestaltet.) Anzahl der Passivkonstruktionen Schachtelsätze zu lange Begriffe Sprache und Lesbarkeit im Textanalyse-Tool Achte darauf, dass dein Textanalyse-Tool über ein sehr gutes Rechtschreibprogramm verfügt, denn das beschleunigt nicht nur das Korrektorat, sondern verbessert auch deinen Stil. In der Performance Suite stehen beispielsweise Rechtschreib- und Grammatikprüfungen in über 20 Sprachen zur Verfügung. Deutsch, Englisch und Spanisch kannst du sogar mit spezieller KI-basierter Sprachprüfung wählen. Erfahre mehr über KI-Sprache 2.4. Die richtigen Inhalte Ein modernes Textanalyse-Tool sollte dir die relevanten Inhalte wie einen Leitfaden an die Hand geben, damit du den Content für deine Zielgruppe maßgeschneidert erstellen kannst. Nur so wird dein Text wirklich interessant und wertvoll für den Leser. Daher entfällt üblicherweise viel Zeit in die Recherche der Themen und Zielgruppen. Hier kannst du besonders viele Ressourcen sparen, wenn du das Textanalyse-Tool der Performance Suite nutzt: Denn du findest für jedes Keyword User-Insights direkt von Google! Die Integration echter User-Fragen und verwandter Suchanfragen direkt von Google in ein Textanalyse-Tool bietet enorme Vorteile für Content-Ersteller. Hier sind einige Gründe, warum dies ein großer Pluspunkt ist: RelevanzSEO-OptimierungAutorität und VertrauenZeitersparnisKonkurrenzvorteilDa Google die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe am besten kennt, hilft dir die Verwendung dieser Daten dabei, Inhalte zu erstellen, die für deine Leser wirklich relevant sind. So erfüllst du die Erwartungen deiner Zielgruppe und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf deiner Seite verweilen und konvertieren. Durch die Integration von User-Fragen und verwandten Suchanfragen in deinen Content verbesserst du deine Chancen, in den Suchergebnissen besser zu ranken. Dies führt zu einer höheren organischen Reichweite, mehr Traffic und letztendlich zu mehr potenziellen Kunden. Wenn du die Fragen und Bedenken deiner Zielgruppe direkt ansprichst, positionierst du dich als Experte in deinem Fachgebiet. Dies führt dazu, dass deine Leser dir mehr Vertrauen schenken und eher bereit sind, deine Produkte oder Dienstleistungen in Betracht zu ziehen. Indem du auf die von Google bereitgestellten User-Fragen und Suchanfragen zugreifst, sparst du wertvolle Zeit bei der Recherche und Themenfindung. Dies ermöglicht es dir, dich auf die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte zu konzentrieren, die für deine Zielgruppe relevant sind.Die Nutzung von Google-Daten in deinem Textanalyse Tool hilft dir, einen Schritt voraus zu sein und dich von der Konkurrenz abzuheben, indem du die Bedürfnisse deiner Zielgruppe besser verstehst und gezielter ansprichst. Insgesamt bietet die Einbindung von echten User-Fragen und verwandten Suchanfragen aus Google in dein Textanalyse-Tool einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, der dir hilft, erfolgreichen Content zu erstellen, der sowohl deine Zielgruppe als auch die Suchmaschinen anspricht. Fragen zum Thema "Zeiterfassung" bei den Keyword-Details 2.5. Automatisierte Suchmaschinenoptimierung Ein modernes Textanalyse Tool wie die Performance Suite für die ganzheitliche Recherche und Auswertung des Inhalts umfasst deutlich mehr Funktionen als ein Schreib-Programm wie Word. So liefert die Performance Suite insgesamt über 100 SEO-Checks, um die Nutzung für die Suchmaschinenoptimierung zu vereinfachen. SEO ist sehr komplex. Und selbst erfahrene SEO-Redakteure können unmöglich immer an alle relevanten Kriterien denken. Daher profitierst du in der Performance Suite vom SEO-Score und dem SEO-Check, der dir die offenen Potenziale zur Optimierung zeigt. SEO-Score und SEO-Check Jetzt Präsentation herunterladen 2.6 KI-Texte und GPT-Integration Die Integration von GPT in ein Textanalyse-Tool bietet zahlreiche Vorteile, die dessen Leistungsfähigkeit und Anwendungsbereiche erheblich erweitern. GPT, als hochentwickeltes KI-Modell, ermöglicht dir eine effizientere Ressourcennutzung: Die KI kann etwa natürliche Sprache verarbeiten und dir bei der Texterstellung sowie dem sprachlichen Feinschliff helfen. Je nach Textanalyse-Tool und Art der GPT-Integration gibt es großartige Möglichkeiten, die die Art verändert, wie du Content erstellst. In der Performance Suite kannst du GPT nutzen und auf Knopfdruck ohne Prompts komplette Texte erstellen, z. B. 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden. In unserem Textanalyse-Tool kannst du mit GPT folgende Punkte generieren lassen: Meta-Titel und Meta-Beschreibung Überschrift (h1) Gliederung Antworten auf echte User-Fragen Text-Abschnitte zu den verwandten Suchanfragen Kompletter Text: Meta-Daten, h1, Gliederung und Text zu jedem Gliederungspunkt inkl. FAQ Außerdem: Freitextfeld für eigene Prompts Wie das in der Praxis aussieht, stellen wir dir im Video vor: Jetzt GPT-Texte generieren 2.7 Erfolgskontrolle und Reportings Viele Redakteure schreiben ohne Keywords drauflos und gehen zum nächsten Text über, sobald der Content veröffentlicht ist. Dieser gerät in Vergessenheit und wird vielleicht nie gelesen. Das verschwendet Ressourcen und ist frustrierend. Daher solltest du ein Textanalyse-Tool nutzen, das die Texte auch nach der Veröffentlichung analysiert: Rankings, Traffic, Traffic-Wert & Co. zeigen dir, wie gut deine Arbeit war und wie du immer besser wirst. Der Textanalyse-Tool der Performance Suite bietet dir eine automatische Erfolgsprüfung, indem du die Rankings deiner Texte sehen und messen kannst. In den folgenden Beispielen siehst du den Zeitpunkt der Content-Veröffentlichung (C-Flag) und die Entwicklung des Rankings für das Keyword: Ranking für "seo roi" Hier wurde der Text nachoptimiert (zweite C-Flag), das Ranking stieg deutlich: Copyright © OSG | Rankingverlauf des Keywords „security tool“ Content allein schafft es manchmal nicht auf gute Positionen. Daher solltest du immer Linkaufbau betreiben. Hier gibt der Backlink (B-Flag) den Ausschlag: Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “internationales seo” bei den Keyword-Details. Kostenloses Webinar für erfolgreiches Linkbuilding Für detaillierte Auswertungen steht dir ein umfangreiches Content-Dashboard mit allen relevanten KPIs zur Verfügung, wo du z. B. Traffic-Entwicklung und den Traffic-Wert sehen kannst. Dieser zeigt dir, wie viel die Klicks bei SEA gekostet hätten. Copyright © OSG | Der SEO-Traffic wurde verzehnfacht Außerdem erhältst du individualisierte und automatisierte Reportings zum Content, sodass du immer up to date bist und die Entwicklung deiner Texte im Blick hast. Die KI wertet auch einen Trend von Traffic, Ranking und SEO-Score aus: Mit diesem SEO-Frühwarnsystem kannst du bestehenden Content optimieren, bevor er im Ranking fällt. Denn: Alten Content aufzufrischen, ist ein mächtiger Geheimtipp im SEO und deutlich effizienter, als immer neue Texte zu schreiben. Dein Textanalyse-Tool erkennt also, wann eine Nach-Optimierung notwendig ist, und gibt dir konkrete SEO-Empfehlungen (z. B. neue Textlänge oder neue User-Fragen). 2-Monats-Trend bei Keyword-Rankings Jetzt Textanalyse-Tool buchen 3. Textanalyse Tools vs. Word-Analyse Auch Word bietet dir in geringem Umfang eine Analyse deiner Texte. Diese ist in vielen Fällen jedoch nicht dynamisch, sondern basiert auf dem vorab eingestellten Wörterbuch. So ist die Textanalyse auf Word meist nicht auf englischsprachige Begriffe oder Fremdworte eingestellt, was zu rund 90 % aller Fehlermeldungen führt. Gleiches gilt für die Grammatik. Auch wenn Word ab und an ein fehlendes Komma entdeckt, handelt es sich bei vielen angeblichen Fehlern um reine Verbesserungswünsche. Viele weitere Funktionen zur Analyse bietet Word an dieser Stelle nicht. Bei einem richtigen Textanalyse Tool funktioniert die Analyse hingegen deutlich dynamischer. Dort wird nicht jedes Wort einzeln analysiert, sondern im Umfeld seiner Wirkung. Dies macht es für dich einfacher, dir mehr sinnvolles Feedback anzeigen zu lassen und die Inhalte nicht an irgendeiner Stelle optimieren zu müssen. Wenn das Analyseprogramm für deine Texte einen stilistischen Fehler oder eine Ungenauigkeit innerhalb der Optimierung entdeckt, ist dies deutlich häufiger berechtigt. In Verbindung mit weiteren Auswertungen zur Keyword-Gestaltung, Satzaufteilung und Stilistik wird es einfacher, die neuen Inhalte zu optimieren und für deine Besucher relevanter zu gestalten. In einem A/B-Test haben wir geprüft, was besser rankt: Texte, die mit einem Content-Tool oder mit Word erstellt wurden. Das erstaunliche Resultat: Mit der Performance Suite erstellte Texte rankten im Schnitt bis zu 5x schneller und bis zu 60 % besser! Alle Infos und das Ergebnis findest du im Blog-Artikel zum A/B-Test. 4. Zahlreiche Tools und Programme im Überblick Mittlerweile haben sich im Bereich der Textanalyse zahlreiche Tools und Plattformen angesiedelt. Diese ermöglichen eine schnelle und passgenaue Recherche wichtiger Optimierungsfaktoren, aber auch eine vollwertige Analyse der eigenen Texte. Die folgenden Programme helfen Ihnen dabei, den Mehrwert Ihres neu erstellten Contents im Blick zu behalten: Performance Suite Die Performance Suite ist dein All-in-One SEO-Tool für alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung. Sie ist sowohl in einer kostenlosen Version als auch als umfangreiche Premium-Variante verfügbar. Optional kannst du das Textanalyse-Tool hinzubuchen, mit dem du beliebig viele Texte erstellen kannst, die anhand von über 100 SEO-Checks automatisch geprüft werden. Auch GPT ist integriert, sodass du noch schneller und effizienter hochwertige Inhalte erstellen kannst. Clearscope Clearscope bietet eine KI-gestützte Einschätzung von Content und analysiert diesen detailliert. Dadurch wird es möglich, die neu erstellten Inhalte deutlich besser einschätzen zu lassen und die Lesbarkeit zu erweitern. Wer mehr als die kostenlose Guest-Version nutzen möchte, muss mit mindestens $ 170 pro Monat jedoch tief in die Tasche greifen. SeobilityAuch wenn Seobility kein Tool für die Textanalyse im klassischen Sinne ist, lassen sich viele SEO-relevante Überprüfungen durchführen. Der größte Vorteil ist, dass sich Funktionen wie die Rank-Analyse vollkommen kostenlos nutzen lassen. Wer sich für die volle Version entscheidet, kann sämtliche Seobility Web- und Textanalyse Tools bereits ab 39,90 € pro Monat nutzen. Ryte Ryte unterstützt dich rund um das Qualitätsmanagement deiner Seite. Als führende All-in-One Plattform lassen sich zahlreiche Angaben für den SEO-Bereich ableiten, die du für deine Inhalte optimieren kannst. Die Demo des Tools lässt sich hierbei kostenlos nutzen. Erst anschließend wirst du über konkrete Preise bei Ryte informiert, die sich deinen Bedürfnissen individuell anpassen. Sem Rush Bei Sem Rush erwartet dich ein praktisches Marketing- und Textanalyse Tool. Dieses setzt sich aus vielen einzelnen und unabhängigen Funktionen zusammen, die deinen Workflow im Marketing positiv beeinflussen sollen. Sämtliche Anwendungen lassen sich bei SEMrush für 7 Tage kostenlos testen, bevor das Angebot auf die Vollversion erweitert werden kann. Sistrix Mit Sistrix erhältst du eine praktische Toolbox, zu der auch die Textanalyse gehört. Diese wird für deine gesamte Domain angefertigt, wodurch du schnell über dein Ranking informiert wirst. Detailanalysen werden dadurch nicht zusätzlich erforderlich. Auch wenn es sich bei Sistrix nicht um die einfachsten Analysefunktionen handelt, ist die Überprüfung des Contents stets möglich. Wortliga Wortliga ist das wohl bekannteste reine Textanalyse Tool, welches es am Markt gibt. Der Vorteil des Tools ist der günstige Preis, wodurch sich für nur 100 € im Jahr die gesamte Analyse nutzen lässt. So können die Texte frei von Werbeunterbrechungen analysiert werden, um Fehler aus den Bereichen Rechtschreibung, Grammatik und Stil übersichtlich anzeigen zu lassen. 5. Fazit Textanalyse-Tools für die Content-Erstellung sind unerlässlich, um die Qualität, Lesbarkeit und Suchmaschinenoptimierung deiner Inhalte zu verbessern. Sie bieten wertvolle Einblicke, die dir dabei helfen, fundierte Entscheidungen für die Optimierung deiner Texte und deiner Webseite zu treffen und somit die Nutzererfahrung und das Ranking in den Suchmaschinen zu steigern. Durch den Einsatz dieser Tools hebst du dein Content-Marketing auf ein neues Level und sprichst deine Zielgruppe effektiver an. Daraus folgen mehr Traffic, Conversions und Umsatz! Mit der Performance Suite als All-in-One SEO-Tool kreierst du holistischen Content für SEO und deine Leser. Es sind keine weiteren Tools nötig, um Texte zu erstellen, die messbar schneller und besser ranken als mit Word. Dank der GPT-Integration zauberst du SEO-Texte mit Mehrwert in Rekordzeit. Sichere dir dein Upgrade zum Aktionspreis bis Ende Januar und erstelle ab heute Texte auf völlig neuem Niveau! Jetzt Textanalyse-Tool buchen Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite 6. FAQ Wer benötigt ein Textanalyse Tool? Ein Textanalyse Tool ist für jeden Nutzer praktisch, der Content auf seiner Seite veröffentlichen möchte. Durch die damit verbundenen Analysen für Lesbarkeit und SEO lassen sich auch ohne vorherige SEO-Expertise gute Ergebnisse erzielen, die das Ranking der Seite verbessern. Wie viel kostet ein Textanalyse Tool? Wenn es nur um Stil und Grammatik geht, sind Tools wie Wortliga vollkommen kostenlos. Möchtest du hingegen alle Leistungen rund um die Wirkung auf deine Seite analysieren, kommen bei vielen Anbietern monatliche Zahlungen auf dich zu. Meist lohnen sich diese Kosten jedoch, wenn du im Online Marketing tätig bist. Lassen sich Textanalyse Tools in Baukästen integrieren? Auch für Baukästen gibt es viele praktische Tools, die die Texterstellung einfacher machen. Hierzu gehört beispielsweise Yoast für WordPress. Die damit verbundene Textanalyse zeigt auf den ersten Blick, ob Lesbarkeit und SEO konform ausfallen oder ob weiterführende SEO Maßnahmen nötig sind. Finden Textanalyse Tools Rechtschreib- und Grammatikfehler? Grundsätzlich lassen sich auch solche Fehler mit einem Textanalyse Tool finden. Dennoch liegt der Fokus grundsätzlich auf konkreten SEO-Werten, weshalb du dich nicht auf die grammatischen und sprachlichen Einschätzungen verlassen solltest. Programme wie der Duden sind besser geeignet. ### SEO Agentur bringt keine Ergebnisse: Diese 10 Warnsignale solltest du kennen Du investierst monatlich viel Budget, hast aber das Gefühl, dass deine SEO-Agentur keine ringt keine Ergebnisse? Damit bist du nicht allein – viele Unternehmen stehen vor genau diesem Problem. Erkenne anhand 10 klare Anzeichen, dass deine SEO Agentur nicht liefert Erfahre, welche typischen Probleme mit SEO Agenturen immer wieder auftreten Anzeichen, dass ein Agenturwechsel nötig ist, um dein Wachstum zu sichern 10 Hinweise, dass deine SEO-Agentur nicht liefert In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 eindeutige Warnsignale, an denen du erkennst, dass deine SEO-Agentur nicht die gewünschten Ergebnisse liefert. Ob stagnierende Rankings, ausbleibender Traffic oder fehlende Transparenz – wir machen sichtbar, worauf du achten solltest. Wer diese Hinweise früh ernst nimmt, kann rechtzeitig die Zusammenarbeit überdenken und zu einer Agentur wechseln, die mit Erfahrung, klaren Prozessen und den passenden Tools für nachhaltiges Wachstum sorgt. So sicherst du dir nicht nur bessere Ergebnisse, sondern vermeidest auch unnötige Kosten und Enttäuschungen. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen 1.Wenn sich die Zahl indexierter Seiten nicht erhöht Ein deutliches Warnsignal dafür, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist das Fehlen neuer Inhalte. Überprüfen kannst du das ganz einfach – zum Beispiel mit einem kostenlosen Account in der Performance Suite, indem du die Anzahl der indexierten Seiten prüfst. Ohne frischen Content wie Blogartikel, Ratgeber oder Produktseiten bleibt dein SEO-Wachstum aus. Keine neuen Inhalte bedeuten Stillstand – und damit bleiben bessere Rankings, mehr Sichtbarkeit und neue Kunden auf der Strecke. Eine erfolgreiche SEO-Strategie lebt davon, regelmäßig relevanten Content für deine Zielgruppe und für Suchmaschinen zu veröffentlichen. Wenn deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, weil sie diesen Punkt vernachlässigt, ist es Zeit zu handeln. Tipp Regelmäßiger Content-Plan: Entwickle gemeinsam mit deiner Agentur einen klaren Redaktionsplan, damit kontinuierlich hochwertiger Content entsteht. Gezielte Keyword-Recherche: Nutze professionelle Tools, um Themen zu identifizieren, die deine Zielgruppe wirklich interessieren – und aktiv suchen. Vielfältige Formate: Ergänze Blogartikel durch Infografiken, Videos oder E-Books, um unterschiedliche Nutzergruppen anzusprechen. Content-Optimierung: Stelle sicher, dass alle Inhalte – inklusive Bilder und Grafiken – SEO-optimiert sind, damit sie gut gefunden und indexiert werden. Interne Verlinkung: Binde neue Inhalte gezielt intern ein, um die Nutzerführung zu verbessern und die Verweildauer zu erhöhen. Aus über 17 Jahren Erfahrung wissen wir: Regelmäßiger, hochwertiger Content ist der Schlüssel für nachhaltigen SEO-Erfolg. Deshalb enthalten unsere SEO-Pakete eine feste Anzahl an Texten – so stellst du sicher, dass deine SEO Agentur nicht zu denen gehört, die keine Ergebnisse bringen, sondern kontinuierlich für Wachstum sorgt. Mit unserer Performance Suite kannst du zusätzlich jederzeit selbst Inhalte erstellen. Das Tool macht die Content-Produktion besonders einfach, prüft deine Texte mit automatischen SEO-Checks und unterstützt dich per KI, damit dein Content sowohl für deine Zielgruppe als auch für Suchmaschinen optimal aufbereitet ist. Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt Teste die Performance Suite kostenlos und erhalte sofort einen klaren Überblick über den aktuellen Stand deiner SEO-Maßnahmen. So kannst du gezielt Optimierungen umsetzen, fundierte Entscheidungen treffen und deine Strategie nachhaltig verbessern – ganz ohne Risiko. Tipp Lege dir noch heute einen kostenlosen Account an und überprüfe, wie viele deiner Seiten bei Google indexiert sind, wie schnell deine Ladezeiten sind und wo es Optimierungspotenzial gibt. Mit der Zeit entsteht ein Verlaufsgraph, der dir die Entwicklung deiner indexierten Seiten und Ladezeiten übersichtlich anzeigt – ideal, um jederzeit sicherzustellen, dass deine SEO Agentur Ergebnisse bringt. Kostenlos starten Ein schneller Technik-Check des Ist-Standes zeigt: Hohe Ladezeiten und sehr wenige indexierte Seiten. 2. Die Linkpower bleibt aus – Fortschritt im SEO bleibt stehen Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist ein fehlender Backlink-Aufbau. Überprüfen kannst du das ganz einfach mit der Backlink-Analyse in der Performance Suite. Hochwertige Backlinks sind einer der wichtigsten Hebel für bessere Rankings und mehr Sichtbarkeit. Fehlt eine gezielte Linkbuilding-Strategie, schöpft deine Website ihr Potenzial nicht aus – und bleibt langfristig hinter der Konkurrenz zurück. Tipp für stärkeres Linkbuilding Gezielte Recherche: Suche nach relevanten und hochwertigen Websites, die als Backlink-Quellen geeignet sind. Content-Marketing: Entwickle Inhalte, die so wertvoll sind, dass andere Seiten freiwillig darauf verlinken. Netzwerken: Pflege Kontakte zu Webmastern und Branchen-Influencern, um natürliche Backlinks aufzubauen. Gastbeiträge: Veröffentliche Beiträge auf relevanten Blogs und Portalen, um dein Backlink-Profil zu erweitern. Kontrolle & Anpassung: Überwache deine Backlinks mit der Performance Suite und optimiere deine Strategie kontinuierlich. Backlinks sind nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor. Doch 2026 achtet Google noch stärker auf Qualität, Natürlichkeit und thematische Relevanz. Wenn deine Agentur beim Linkaufbau auf fragwürdige Methoden setzt, ist das ein massives Warnsignal. Statt bessere Rankings zu bringen, kann es sogar passieren, dass deine Website abgestraft wird. Mit der Performance Suite kannst du deine Backlinks nicht nur verfolgen, sondern auch auf Keyword-Ebene auswerten und im direkten Vergleich mit deinen Wettbewerbern analysieren. Die die Linkpower, liegt bei 19. Die Domains, die für das Keyword-Set ranken, verfügen im Durchschnitt über eine Linkpower von 35. Wenn deine Agentur solche Links setzt, riskierst du nicht nur, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, sondern auch, dass du Probleme mit deiner SEO Agentur bekommst, weil Google dein Ranking aktiv verschlechtert. Die Linkpower der Domain beeinflusst das Ranking sehr Die Linkpower kann den Unterschied in den Top 10 machen Tipp Mit dem kostenlosen Performance Suite Free Account kannst du die Linkpower deiner Website prüfen. Der Wert wird von 0–100 im Zeitverlauf dargestellt – alles unter 20 gilt als niedrig und ist ein klares Signal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Zusätzlich behältst du so auch die Linkpower deiner wichtigsten Wettbewerber im Blick. 3. Mangel an proaktiver Beratung – Stillstand in deiner SEO-Strategie Fühlst du dich von deiner Agentur allein gelassen, weil keine proaktiven Empfehlungen oder Beratungen kommen? Werden technische Fehler nicht gemeldet, bleiben Optimierungsvorschläge aus und reagiert die Agentur nur, wenn du selbst nachfragst – dann ist das ein ernstes Warnsignal. Wenn deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, fehlt ein entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg: proaktive Beratung. Eine seriöse Agentur sucht kontinuierlich nach Verbesserungsmöglichkeiten und informiert dich regelmäßig über den Status deiner Website. Warum ist das so wichtig? Technische Fehler wie defekte Links, lange Ladezeiten oder Sicherheitslücken können deine SEO-Performance erheblich beeinträchtigen. Fehlen regelmäßige Audits und proaktive Maßnahmen, drohen nicht nur schlechtere Rankings, sondern auch eine negative User Experience – und damit der Verlust potenzieller Kunden. Eine seriöse SEO-Agentur identifiziert nicht nur technische Probleme, sondern liefert dir auch direkt konkrete Lösungen und setzt diese um. Fehlt diese proaktive Herangehensweise, zahlst du für eine Leistung, die deine Website kaum voranbringt. Spätestens dann ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen – bevor du weiteren Traffic und Umsatz verlierst. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen Mit der Performance Suite werden alle technischen Aspekte deiner Website automatisch überwacht – Fehler werden erkannt, bevor sie dein Ranking beeinträchtigen. Zusätzlich steht dir ein fester SEO-Ansprechpartner zur Seite, der dich berät und dir zeigt, wie du technische Probleme schnell und effizient löst. Die Website hat fast 2.000 Seiten mit 4xx-Statuscode (z. B. 404). Ohne Performance Suite wäre das unbemerkt geblieben. Case: Starker Anstieg der Ladezeiten durch eine technische Änderung an der Webseite. Die Änderung wird mit einem goldenen Technik-Flag im Diagramm angezeigt. Mit unserer proaktiven Beratung und den vielseitigen Funktionen der Performance Suite stellst du sicher, dass deine Website jederzeit optimal performt. Vertraue auf unsere Expertise und erlebe, wie deine SEO-Strategie durch vorausschauendes Handeln und innovative Lösungen nachhaltig wächst. Der Technik-Crawl zeigt als Ist-Stand viele Warnungen und Fehler. Gerade auf einer kleinen Seite ein schlechtes Zeichen! Free Account erstellen 4. Du hast keinen Überblick – fehlende Transparenz als Warnsignal Fühlst du dich im Unklaren über die Arbeit deiner Agentur? Fehlende klare Reports, unklare Maßnahmen und vage Aussagen sind deutliche Signale, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Ohne Transparenz kannst du weder echte Fortschritte nachvollziehen noch sicherstellen, ob deine Investition in SEO tatsächlich Wirkung zeigt. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen Eine seriöse SEO-Agentur liefert dir regelmäßig detaillierte Reports und kommuniziert offen, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Ergebnisse sichtbar sind. Fehlt diese Transparenz, ist es an der Zeit, den Anbieter zu wechseln – denn eine SEO Agentur, die keine Ergebnisse bringt, kostet dich am Ende Sichtbarkeit und Budget. Individuelles SEO Reporting Mit der Performance Suite hast du jederzeit vollen Einblick in alle Maßnahmen und Ergebnisse. Dein fester SEO-Ansprechpartner stellt sicher, dass du genau verstehst, was umgesetzt wird – und warum. So sorgen klare Kommunikation und nachvollziehbare Resultate für eine transparente und erfolgreiche SEO-Strategie. Transparenz ist keine Kür, sondern Pflicht. Wenn eine SEO Agentur dir keine klaren Einblicke gibt, solltest du über einen Wechsel nachdenken. 5. Die Rankings stagnieren – keine Entwicklung sichtbar Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, sind stagnierende Rankings – obwohl laufend Maßnahmen umgesetzt werden. Befindest du dich bereits in den Top 3, kann das akzeptabel sein. Doch wenn Ranking-Potenziale ungenutzt bleiben, obwohl deine Website mehr erreichen könnte, ist das ein Problem. Deshalb solltest du die Positionen deiner wichtigsten Keywords regelmäßig im Blick behalten. Erfolgreiches SEO sorgt dafür, dass deine Website Schritt für Schritt in den Suchergebnissen steigt. Tipps zur Verbesserung deiner Rankings Keywords prüfen: Stelle sicher, dass deine Keywords tatsächlich Suchvolumen haben und passe sie regelmäßig an. Content-Qualität erhöhen: Entwickle Inhalte, die exakt auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt sind. Backlink-Profil stärken: Baue kontinuierlich hochwertige Links auf, um die Autorität deiner Website zu steigern. Technische SEO optimieren: Führe regelmäßige Audits durch und behebe technische Fehler umgehend. Wettbewerbsanalyse nutzen: Beobachte deine Konkurrenz und übertrage gewonnene Insights auf deine eigene Strategie. Stagnierende Rankings bedeuten Stillstand – entweder greifen die Strategien deiner Agentur nicht, oder sie werden nicht konsequent umgesetzt. Unser Ansatz: Wir optimieren zunächst deinen Content und analysieren, welche Themen deine User wirklich interessieren. Danach prüfen wir deine Wettbewerber und passen Inhalte sowie Keywords gezielt an. Wo nötig, erhältst du auch Empfehlungen zum Layout und zur Usability, da eine nutzerfreundliche Seite ein echter Ranking-Booster ist. Parallel bauen wir hochwertige Backlinks auf. Mit der Performance Suite siehst du jederzeit, welche Maßnahme welchen Erfolg gebracht hat. So steigern wir nicht nur einzelne Seiten, sondern die gesamte Domain – für nachhaltig bessere Rankings. Nach Erstellung des Contents (C-Flag) stieg der Text in den Top 20 ein. Hochwertiger Linkaufbau (B-Flags) brachte das Keyword dann auf Top-Positionen. 6. Kein Wachstum beim SEO-Traffic – Besucherzahlen bleiben gleich Eine der zentralen Kennzahlen für SEO-Erfolg ist der organische Traffic, den du in der Google Search Console überwachen kannst. Stagniert dieser Wert oder geht er sogar zurück, ist das ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Entscheidend ist dann die Frage: Was sind die Ursachen – und wie kannst du gegensteuern? Mögliche Ursachen für stagnierenden SEO-Traffic Falsche Keywords: Optimierung auf Begriffe mit wenig Suchvolumen oder ohne aktuelle Relevanz. Schwacher Content: Veraltete oder unattraktive Inhalte verlieren an Sichtbarkeit bei Nutzern und Suchmaschinen. Technische Probleme: Langsame Ladezeiten, fehlerhafte Weiterleitungen oder andere Fehler beeinträchtigen die User Experience. Fehlender Backlink-Aufbau: Ohne hochwertige Backlinks stuft Google deine Website als weniger relevant ein. Algorithmus-Updates: Änderungen bei Google können deine bestehenden Rankings negativ beeinflussen. Bleibt der Traffic aus, fehlen auch Anfragen und Umsatz. Selbst steigende Rankings bringen dir nichts, wenn die optimierten Keywords keinen relevanten Traffic erzeugen. Darum solltest du den Blick nicht nur auf Positionen richten, sondern den Fokus auf qualitativen Traffic und Conversions legen. Die Basis für nachhaltigen Erfolg sind eine umfassende Analyse und die kontinuierliche Anpassung deiner SEO-Strategie. Tipp Nutze deinen Zugang zur Google Search Console und überprüfe regelmäßig deine Daten. Denke daran: Traffic ist entscheidender als bloße Sichtbarkeit. Ergänzend helfen dir Google Analytics oder ähnliche Tools, genau nachzuvollziehen, wann und wie viele Anfragen eingehen – und diese Werte mit den Search-Console-Daten abzugleichen. Starter Anstieg des SEO-Traffics durch Content-Erstellung und -Optimierung 7. Keine neuen Anfragen oder Bestellungen – der Erfolg bleibt aus Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist das Ausbleiben von Anfragen oder Bestellungen über deine Website. Eine solide SEO-Strategie steigert nicht nur den Traffic, sondern auch die Conversion-Rate. Bleiben beide Faktoren unverändert, stimmt etwas nicht. Häufig liegt es daran, dass gar kein zusätzlicher Traffic aufgebaut wurde. Doch selbst wenn Besucher kommen, nützt es nichts, wenn die Conversion-Rate stagniert. In vielen Fällen fehlt es an Usability-Know-how: Nutzer finden deine Seite, werden aber nicht überzeugt – und springen wieder ab. Nur mit einer optimierten Nutzererfahrung werden aus Besuchern auch zahlende Kunden. Maßnahmen für bessere Usability Übersichtliches Webdesign: Sorge für eine intuitive Navigation und eine klare Seitenstruktur. Schnelle Ladezeiten: Optimiere die Performance, um hohe Absprungraten zu vermeiden. Mobile Optimierung: Teste deine Website auf realen Endgeräten, nicht nur in Emulatoren. Klare Call-to-Actions: Setze auf auffällige Buttons und Texte, die Besucher gezielt zur Handlung führen. Vertrauen schaffen: Nutze Kundenbewertungen, Testimonials und Zertifikate, um Glaubwürdigkeit zu stärken. Qualitativer Content: Biete Inhalte, die genau auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt sind. Die Verbindung von effektivem SEO und starker Usability stellt sicher, dass deine Website nicht nur mehr Besucher anzieht, sondern diese auch zu Kunden konvertiert. Achte deshalb darauf, dass deine SEO Agentur beide Faktoren berücksichtigt – nur so erzielst du nachhaltige Ergebnisse. Wie du die Zusammenarbeit mit deiner Agentur verbessern kannst, erfährst du in unserem kostenlosen E-Book. Zum kostenlosen eBook 8. Dein Budget arbeitet nicht für dich – fehlender SEO-ROI Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist ein fehlender Umsatzanstieg. Du investierst Zeit und Budget in SEO – doch wenn sich dieser Aufwand nicht in finanziellem Erfolg widerspiegelt, stimmt etwas Grundlegendes nicht. So kannst du gegensteuern: SEO-Agentur wechseln: Eine Agentur mit frischem Ansatz und nachweisbarem Erfolg bringt neue Impulse. SEO-Audit durchführen: Deckt versteckte Probleme auf und liefert konkrete Maßnahmen. Inhouse-Kapazitäten aufbauen: Mit der Performance Suite schulst du Mitarbeiter und baust langfristig Know-how auf. Budget prüfen: Vergleiche dein Budget mit dem Wettbewerb – professionelle SEO-Betreuung gibt es bei uns ab 499 € pro Monat. Wettbewerbsanalyse: Lerne von den Strategien deiner Konkurrenz und passe deine Maßnahmen gezielt an. Usability optimieren: Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, klare CTAs und hochwertiger Content steigern die Conversion-Rate. Tipp Starte mit dem kostenlosen Performance Suite Free Account und sammle erste Daten für deinen SEO-Audit. Wenn du eine individuelle Beratung wünschst, vereinbare gerne ein Gespräch mit unserem Team. Kostenloser Beratungstermin 9. Keine individuelle SEO-Strategie – Standardlösungen führen nicht zum Ziel Hast du den Eindruck, dass deine SEO-Agentur nur Standardlösungen einsetzt – unabhängig von den speziellen Anforderungen deines Unternehmens? Eine fehlende individuelle SEO-Strategie ist ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Jedes Unternehmen ist einzigartig, deshalb sollte auch die SEO-Strategie maßgeschneidert sein, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Doch woran erkennst du, ob deine Agentur wirklich ein individuelles Konzept für dich entwickelt hat? Hier ein paar Anhaltspunkte: Keine individuelle SEO-StrategiePräsentiert dir deine Agentur kein maßgeschneidertes Konzept, das sich an deinen Geschäftszielen und Bedürfnissen orientiert, ist das ein deutliches Warnsignal. Fehlende Backlink-EmpfehlungenErhältst du keine gezielten Vorschläge für den Aufbau von Backlinks, die auf deine Branche und deine Wettbewerber zugeschnitten sind, deutet das klar auf eine Standardlösung hin. Generische Content-StrategienWirkt der erstellte Content allgemein und nicht auf deine Branche oder Zielgruppe abgestimmt, fehlen die individuellen Ansätze, die für echten Erfolg notwendig sind. Keine branchenspezifischen KeywordsÜberprüfe die Keyword-Strategie und den erstellten Content: Sind sie wirklich auf deine Dienstleistungen und Zielgruppe zugeschnitten? Wenn nicht, arbeitet deine Agentur vermutlich mit einer Einheitslösung. Um sicherzustellen, dass deine SEO-Strategie individuell und effektiv ist, solltest du folgende Schritte berücksichtigen: Zielgruppen-Analyse: Verstehe genau, wer deine Kunden sind, wonach sie suchen und wie sie sich online verhalten. Nur so erreichst du eine gezielte Ansprache. Branchenspezifische Keyword-Recherche: Setze auf Keywords mit Relevanz für deine Branche und deine Leistungen. Vermeide generische Begriffe, bei denen große Wettbewerber dominieren, und nutze stattdessen deine USPs. Individuelle Content-Strategie: Erstelle hochwertige Inhalte, die exakt auf die Interessen deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. Das stärkt dein Ranking, erhöht das Engagement und steigert die Conversion-Rate. Mit der Performance Suite stellst du sicher, dass deine Strategie wirklich individuell bleibt. Das Tool liefert dir automatisch passende Keyword-Vorschläge und zeigt dir echte Nutzerfragen aus Google, die du direkt in deinen Content einbauen kannst. So erkennst du schnell, ob deine SEO Agentur Ergebnisse bringt – oder nur mit Standardlösungen arbeitet. Automatisch neue und relevante Keywords finden und per Klick ins Monitoring einfügen Automatische Vorschläge für relevante Fragen zu den Keywords Mit der Performance Suite kannst du in kurzer Zeit hochwertige Inhalte erstellen – ohne großen Aufwand. Der Vorteil: Du kennst deine Kunden, deine Produkte und deine Branche am besten und kannst dieses Wissen direkt in deine Texte einfließen lassen. Auf diese Weise stellst du sicher, dass deine Inhalte wirklich individuell sind, thematisch aktuell bleiben und optimal auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. So stärkst du nicht nur deine SEO-Strategie, sondern auch die Relevanz deiner Website im Wettbewerb. 10. Fehlende Abstimmung – wenn echte Zusammenarbeit ausbleibt Am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern auch die Zusammenarbeit mit deiner SEO-Agentur. Viele Anbieter arbeiten eher nebenher, anstatt wirklich mit ihren Kunden zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis: Du wirst im Dunkeln gelassen, bekommst nur oberflächliche Reports und baust intern kein Know-how auf. Diese Abhängigkeit ist riskant – willst du irgendwann eigenständig agieren, brauchst du ein eigenes SEO-Tool, verursachst zusätzliche Kosten und arbeitest womöglich mit abweichenden Daten, weil Agentur und Unternehmen verschiedene Tools einsetzen. Fünf klare Anzeichen, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert: Oberflächliche Reports: Nur Standardberichte zu Rankings und Sichtbarkeit – ohne Analysen oder Empfehlungen. Keine Nutzung eigener Ressourcen: Deine Mitarbeiter werden nicht eingebunden, internes SEO-Wissen fehlt. Fehlende Kommunikation: Keine regelmäßigen Meetings oder Updates zu Fortschritten und Strategien. Mangelnde Transparenz: Du weißt nicht, was gemacht wird, was geplant ist und welche Ergebnisse erzielt werden. Kein SEO-Verständnis: Grundlagen werden dir nicht erklärt – fundierte Entscheidungen sind so kaum möglich. Tipp Mit der Performance Suite behältst du jederzeit den vollen Überblick über alle Maßnahmen und Ergebnisse. Du siehst genau, welche Schritte umgesetzt wurden – und welchen direkten Einfluss sie auf deine SEO-Performance haben. Was du tun kannst, wenn deine SEO Agentur nicht liefert Wenn du einige oder sogar mehrere der oben genannten Anzeichen erkennst, solltest du nicht länger abwarten. SEO ist ein langfristiger Prozess – aber wenn nach Monaten keine Ergebnisse sichtbar sind, ist es Zeit, aktiv zu werden. 1. Reporting und Transparenz einfordern Fordere von deiner Agentur ein detailliertes Reporting, das nicht nur Maßnahmen, sondern auch Ergebnisse und KPIs zeigt. 2. Klärendes Gespräch führen Sprich deine Agentur direkt auf die Probleme an. Wenn du nur ausweichende Antworten erhältst, ist das ein klares Warnsignal. 3. Externe Kontrolle einholen Lass deine SEO-Arbeit von einem unabhängigen Experten prüfen. Ein externer SEO-Check oder ein Audit deckt oft schnell auf, ob deine Agentur wirklich sauber arbeitet oder nur Zeit und Budget verbrennt. 4. Eigene Zieldefinition überprüfen Überlege, ob deine ursprünglichen Ziele klar genug waren. Manchmal liegt das Problem nicht an der Agentur allein, sondern daran, dass keine eindeutigen Erwartungen formuliert wurden. 5. Konsequenzen ziehen: SEO Agentur wechseln Wenn auch nach Gesprächen, Prüfungen und Reports keine Besserung eintritt, bleibt oft nur eine Lösung: Die SEO Agentur wechseln.Der Vorteil: Du verlierst keine weitere Zeit, sondern kannst mit einem neuen Partner durchstarten. Jeder Monat ohne Ergebnisse kostet dich nicht nur Geld, sondern auch Sichtbarkeit und Marktanteile. Zögere nicht zu lange – deine Konkurrenz arbeitet längst an ihrer SEO-Strategie. Fazit Die Wahl der richtigen SEO-Agentur ist entscheidend für den Erfolg deiner Online-Marketing-Strategie. Stößt du jedoch auf stagnierende Rankings, fehlende Anfragen oder mangelnde Transparenz, ist das ein deutliches Signal für einen Agenturwechsel. Mit den passenden Maßnahmen und Tools kannst du deine SEO-Performance nachhaltig steigern und langfristig Erfolg sichern. SEO ist ein langfristiger Prozess – aber er muss messbar, transparent und strategisch sein. Wenn deine Agentur nur Kosten verursacht, ohne echten Mehrwert zu liefern, solltest du handeln. Fordere Transparenz ein, prüfe die Ergebnisse mit unabhängigen Tools und scheue dich nicht, deine SEO Agentur zu wechseln, wenn es notwendig ist. Am Ende gilt: Nur eine Agentur, die dir sichtbare Fortschritte in Rankings, Traffic und Umsatz liefert, ist ein echter Partner für dein Wachstum. Vereinbare jetzt einen unverbindlichen Beratungstermin Kostenloser Beratungstermin Kostenloser Free Account für die Performance Suite Kostenlos starten FAQs – Häufige Fragen Was tun, wenn meine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt? Fordere ein transparentes Reporting an, prüfe deine Sichtbarkeit mit unabhängigen Tools und gehe ins direkte Gespräch. Wenn sich auch dann nichts verbessert, solltest du deine SEO Agentur wechseln, um keine weitere Zeit und kein Budget zu verlieren. Wie erkenne ich eine schlechte SEO Agentur? Eine schlechte Agentur erkennst du an fehlenden KPIs, mangelnder Transparenz, standardisierten Maßnahmen, stagnierenden Rankings, unrealistischen Versprechen und schlechtem Support. Wie lange dauert es, bis SEO Ergebnisse bringt? Erste Verbesserungen sind meist nach 3–6 Monaten sichtbar, echte Ergebnisse wie mehr Leads oder Umsatz nach 6–12 Monaten. Wenn nach einem Jahr nichts passiert, stimmt die Strategie deiner Agentur nicht. Welche Probleme treten mit SEO Agenturen am häufigsten auf? Die häufigsten Probleme sind fehlende Kommunikation, unklare Reportings, schlechter Content, minderwertiger Linkaufbau und ein fehlender Fokus auf Leads und Umsatz. Soll ich meine SEO Agentur wechseln? Ja, wenn du mehrere Warnsignale erkennst und keine Fortschritte erzielt werden. Ein Wechsel bringt frische Ansätze, mehr Transparenz und bessere Chancen auf nachhaltige Ergebnisse. Kann eine SEO Agentur wirklich Erfolg garantieren? Nein. Niemand kann eine Top-Platzierung garantieren. Seriöse Agenturen arbeiten mit realistischen Prognosen, transparenten KPIs und langfristigen Strategien. ### So bleibt Ihr Content in [year] immer aktuell und relevant Im SEO ist es wichtig, stets aktuellen und relevanten Content zu bieten, der die Bedürfnisse und Fragen der User beantwortet. Hier kommt die Performance Suite ins Spiel. Dieses leistungsstarke Tool unterstützt Sie dabei, immer am Puls der Zeit zu bleiben und Content zu erstellen, der wirklich zählt. Mit der Performance Suite können Sie schnell auf aktuelle Ereignisse und Entwicklungen reagieren, indem Sie neue Suchanfragen und Keywords identifizieren und in Ihren Content integrieren. Dies hilft nicht nur, die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen, sondern auch, das Engagement Ihrer Zielgruppe zu verbessern. In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen, wie die Performance Suite Sie dabei unterstützt, immer relevanten Content zu liefern, der nicht nur informiert, sondern auch begeistert. 1. Aktuelle Ereignisse und deren Einfluss auf Suchanfragen Aktuelle Ereignisse beeinflussen das Suchverhalten der Nutzer sehr. Ein prägnantes Beispiel dafür ist das Urteil zur Zeiterfassung vom 13. September 2022. Nur wenige Tage nach dieser Entscheidung zeigte die Performance Suite eine Vielzahl neuer Suchanfragen und Keywords, die von Nutzern online gestellt wurden. Diese neuen Anfragen signalisierten ein erhöhtes Interesse und viele offene Fragen rund um das Thema Zeiterfassung, insbesondere für spezifische Branchen wie das Handwerk oder Kleinbetriebe. Im Video stellen wir Ihnen den Case vor. Mit dem Keyword-Tool Performance Suite können Sie diese neuen Keywords schnell identifizieren und in Ihren Content einbauen, um die dringenden Fragen Ihrer User zu beantworten. Dies macht Ihren Content nicht nur relevanter, sondern sorgt auch dafür, dass er von den richtigen Personen gefunden wird. Neben den verwandten Suchanfragen bietet die Performance Suite auch Einblicke in klassische Fragen, die Nutzer bei Google eingeben, um mehr Informationen zu erhalten. Diese Daten waren kurz nach der Verkündung des Urteils in der Suite verfügbar und wurden kontinuierlich aktualisiert. Fragen zum Thema "Zeiterfassung" bei den Keyword-Details Einige dieser neuen Fragen sind bis heute aktuell, was Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihren Content kontinuierlich zu aktualisieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Indem Sie regelmäßig neue, relevante Informationen hinzufügen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Content immer den aktuellen Bedürfnissen und Fragen Ihrer Zielgruppe entspricht. Die Performance Suite macht Sie auf diese neuen Entwicklungen aufmerksam und empfiehlt entsprechende Updates. Jetzt kostenlos starten 2. Optimierung durch verwandte Suchanfragen und Fragen Die Analyse verwandter Suchanfragen und häufig gestellter Fragen bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil bei der Content-Optimierung. Mit der Performance Suite können Sie schnell neue Fragen und verwandte Suchanfragen identifizieren, die für Ihre Keywords relevant sind. Indem Sie diese Keywords in Ihren Content integrieren, steigern Sie nicht nur dessen Relevanz, sondern verbessern auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie wichtig regelmäßige Nachoptimierungen sind: Nachdem ein Text durch die Einbindung aktueller Fragen und Verlängerung des Inhalts optimiert wurde, stieg das Ranking in die Top 30: Der Content wurde durch ein FAQ verlängert und stieg dadurch im Ranking sichtbar. Weitere Ergänzungen wie aktuelle News und Bilder führten sogar zu einer Verbesserung auf Platz 15: Nach der zweiten Optimierung durch die Ergänzung von News und Bildern stieg das Ranking weiter. Die kontinuierliche Analyse und Anpassung Ihres Contents anhand der Daten aus der Performance Suite stellt sicher, dass Ihr Content immer den aktuellen Anforderungen und Interessen Ihrer User entspricht. Dadurch erzielen Sie bessere Rankings und eine höhere User-Zufriedenheit. 3. Zeitersparnis durch KI-Integration Ein weiterer großer Vorteil der Performance Suite ist die Möglichkeit, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erhebliche Zeit bei der Content-Erstellung und -Optimierung zu sparen. Anstatt manuell nach neuen Fragen und verwandten Suchanfragen zu suchen, können Sie diese Aufgaben der Performance Suite überlassen und sich auf die inhaltliche Gestaltung und Qualität Ihres Contents konzentrieren. Top-Storys mit News & Artikeln zum Keyword Die KI-Integration in der Performance Suite ermöglicht es Ihnen, relevante Fragen und verwandte Suchanfragen mit nur einem Klick in Ihren bestehenden Content zu integrieren. Diese automatisierte Funktion spart Ihnen nicht nur wertvolle Zeit, sondern stellt auch sicher, dass Ihr Content stets auf dem neuesten Stand ist und die aktuellen Fragen Ihrer Zielgruppe beantwortet. Wie Sie schnell und einfach Ihren Content nachoptimieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Video: Durch die Nutzung dieser Funktion können Redakteure ihre Arbeitszeit effizienter nutzen und sich auf die Erstellung von Content konzentrieren, der wirklich interessiert und wichtig ist, anstatt aufwendige WDF*IDF-Analysen durchzuführen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie diese KI-gestützte Integration funktioniert: Im Content-Tool der Performance Suite können Sie die gewünschten Fragen und verwandten Suchanfragen auswählen und automatisch in Ihren Text einfügen lassen. Der fertig generierte Text wird dann unter Ihrem aktuellen Content gelistet, wodurch Ihr Content sofort um ein FAQ erweitert wird. Diese Automatisierung spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch, dass Ihr Content immer aktuell und relevant bleibt. Durch die kontinuierliche Aktualisierung und Optimierung Ihres Contents mithilfe der Performance Suite können Sie sicherstellen, dass Sie den Anforderungen Ihrer Zielgruppe gerecht werden und gleichzeitig Ihre SEO-Strategie effektiv umsetzen. 4. Lokale und internationale SEO-Strategien Die Performance Suite unterstützt Sie nicht nur bei der allgemeinen Content-Optimierung, sondern bietet auch spezifische Vorteile für lokale und internationale SEO-Strategien. Lokale Suchanfragen sind oft besonders wichtig, da sie auf die Bedürfnisse und Interessen von Nutzern in bestimmten Regionen eingehen. Die Performance Suite ermöglicht es Ihnen, diese regionalen Unterschiede zu erkennen und gezielt zu nutzen. Im Video zeigen wir Ihnen, wie das geht. 4.1 Beispiel Österreich Ein Beispiel für den lokalen Einsatz der Performance Suite ist das Thema “Sanierung und Förderungen". Hier können Sie im Reiter „Verwandte Suchanfragen“ spezifische Keywords finden, die sich auf verschiedene Bundesländer beziehen. Diese regionalen Suchanfragen beinhalten auch spezifische Themen wie den „Sanierungsbonus“ oder die "Wohnhaussanierungsrichtlinie", die relevant für österreichische Nutzer sind. Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in Österreich Auch Fragen wie „Was ist der Sanierungsbonus?“ oder „Welche Förderungen gibt es in der Steiermark?“ sind spezifisch für bestimmte Standorte und helfen Ihnen, gezielten, standortspezifischen Content zu erstellen. Durch die Anpassung dieser Fragen und Suchanfragen an Ihre Keywords können Sie sicherstellen, dass Ihr Content nicht nur lokal relevant, sondern auch hochgradig personalisiert ist. Echte User-Fragen spezifisch für Österreich 4.2 Beispiel Deutschland Wechseln Sie den Standort nach Deutschland, sind die Suchanfragen und Fragen auf Themen wie KfW-Förderungen oder BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ausgerichtet. Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in Deutschland Echte User-Fragen spezifisch für Deutschland 4.3 Beispiel Schweiz In der Schweiz spielen dagegen Suchanfragen und Fragen rund um Fördergelder für Fenster, Wärmepumpen und Heizungen im Allgemeinen eine wichtige Rolle, insbesondere im Kanton Zürich. Hierbei fällt zum Beispiel auch der unterschiedliche Sprachgebrauch auf: Während in Deutschland und Österreich von "Förderungen" die Rede ist, sprechen die Schweizer von "Fördergeldern". Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in der Schweiz Echte User-Fragen spezifisch für die Schweiz 4.4 Content standortspezifisch aktuell halten Durch die tägliche Aktualisierung der Daten in der Performance Suite können Sie sicherstellen, dass Ihr Content immer auf dem neuesten Stand ist und die aktuellen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe in verschiedenen Regionen widerspiegelt. Dies verbessert nicht nur Ihre lokale SEO-Performance, sondern hilft Ihnen auch, international relevanten Content zu erstellen, der echten Mehrwert bietet. Die Anpassung Ihres Contents an standortspezifische Anforderungen und die kontinuierliche Optimierung anhand der aktuellen Daten der Performance Suite führt zu einer verbesserten Sichtbarkeit und einem besseren Ranking in den Suchmaschinen. Dies zeigt sich in praktischen Beispielen, bei denen gezielte lokale Optimierungen zu erheblichen Verbesserungen der Suchmaschinenplatzierungen geführt haben. Mit der Performance Suite können Sie also nicht nur allgemeine, sondern auch sehr spezifische SEO-Strategien erfolgreich umsetzen und dadurch Ihre Reichweite und Relevanz sowohl lokal als auch international erhöhen. In unserem kostenlosen E-Book finden Sie weitere Tipps und Tricks für internationales SEO in 2026: Zum kostenlosen E-Book 5. Fazit Die Performance Suite erweist sich als ein wichtiges SEO-Tool für alle, die ihren Content stets aktuell, relevant und zielgruppenorientiert gestalten möchten. Durch die Analyse und Integration von aktuellen Ereignissen, verwandten Suchanfragen und häufig gestellten Fragen ermöglicht die Suite eine gezielte und effiziente Content-Optimierung. Besonders hervorzuheben ist die Zeitersparnis durch die KI-gestützte Integration, die es Redakteuren ermöglicht, sich auf die inhaltliche Qualität zu konzentrieren, während die Suite die Recherche übernimmt. Die Möglichkeit, standortspezifische Daten für lokale und internationale SEO-Strategien zu nutzen, zeigt den umfassenden Ansatz der Performance Suite: Sie liefert stets relevante und aktuelle Informationen, die Ihnen helfen, Ihren Content gezielt zu optimieren und dadurch bessere Rankings zu erzielen. Regelmäßige Nachoptimierungen sind für den nachhaltigen Erfolg Ihrer SEO-Strategie wichtig. Die Performance Suite unterstützt Sie dabei, indem sie kontinuierlich neue Daten bereitstellt und auf Optimierungspotenziale hinweist. Dies führt nicht nur zu einer besseren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, sondern auch zu einer höheren Zufriedenheit Ihrer Nutzer. Die Performance Suite bietet also eine ganzheitliche Lösung, die von der Analyse über die Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Aktualisierung alle Aspekte des Content-Marketings abdeckt. Nutzen Sie die Vorteile der Performance Suite, um Ihre Content-Strategie auf das nächste Level zu heben und langfristig erfolgreich zu sein. Melden Sie sich noch heute an und beginnen Sie, von den zahlreichen Funktionen und Daten zu profitieren, die die Performance Suite bietet! Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. 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Erhalte konkrete Fragen für das Erstgespräch, um seriöse von unseriösen Dienstleistern zu unterscheiden. Sieh, wie eine verlässliche SEO-Agentur 2026 arbeitet und welche Standards du erwarten darfst. Brauche ich eine SEO-Agentur? Eine SEO-Agentur ist darauf spezialisiert, die Online-Präsenz deines Unternehmens durch gezielte Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu stärken. Damit nimmt sie direkten Einfluss auf dein digitales Marketing – und letztlich auch auf den Erfolg deines Unternehmens. SEO gewinnt stetig an Bedeutung: Schon 2026 wird die Mehrheit der Unternehmen über Suchmaschinen wie Google gefunden. Wer für seine relevanten Keywords auf den oberen Positionen rankt, erhält mehr Anfragen und steigert seinen Umsatz deutlich. Deshalb investieren immer mehr Firmen aktiv in SEO – und legen dabei Wert auf eine seriöse und kompetente SEO-Agentur, anstatt auf unsichere Anbieter zu setzen. Für jedes Keyword existieren viele Millionen Seiten Zu den Kernaufgaben einer seriösen SEO-Agentur zählen unter anderem: Beratung und Schulung: Du wirst regelmäßig informiert und bei Bedarf geschult, damit du die Maßnahmen nachvollziehen kannst. Content-Erstellung und Optimierung: Die Agentur entwickelt für dich hochwertigen Content und optimiert bestehende Inhalte. Backlink-Aufbau: Es werden passende und nachhaltige Backlinks gefunden und aufgebaut, um deine Sichtbarkeit zu stärken. Technische Betreuung: Deine Website oder dein Onlineshop wird technisch überwacht – von Ladezeiten über Fehleranalysen bis hin zur Struktur-Optimierung. Keyword-Analyse: Passende Keywords werden laufend identifiziert und in die Strategie integriert. Transparente Reportings: Du erhältst regelmäßige Berichte über alle durchgeführten Maßnahmen und Ergebnisse. Konkurrenzanalyse: Deine Wettbewerber werden beobachtet, sodass du Chancen und Risiken frühzeitig erkennst. Und vieles mehr: Eine seriöse Agentur entwickelt ihre Leistungen stets weiter und passt sie an Marktveränderungen an. …und vieles mehr Es fallen viele komplexe SEO-Aufgaben an Ein Teil dieser Aufgaben lässt sich mit SEO-Tools wie der Performance Suite vollständig automatisieren. Darum ist es wichtig, unseriöse SEO-Agenturen zu erkennen Es ist entscheidend, unprofessionelle SEO-Agenturen frühzeitig zu erkennen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) investieren viel in ihre Online-Präsenz – doch unseriöse Anbieter können nicht nur Zeit und Budget verschwenden, sondern auch das Image deiner Marke schädigen. Schlechte SEO-Strategien führen im schlimmsten Fall zu Suchmaschinen-Abstrafungen, sinkender Sichtbarkeit und dem Verlust wertvoller Kunden. Deshalb sollten KMUs bei der Auswahl einer SEO-Agentur besonders sorgfältig vorgehen, um langfristigen Erfolg und Wachstum zu sichern. Gute SEO Agentur finden Warnsignale erkennen: 20 Anzeichen für eine unseriöse SEO-Agentur Um dich vor Enttäuschungen und Schäden zu schützen, solltest du die typischen Anzeichen dubioser SEO-Dienstleister kennen. Diese 20 Anzeichen helfen dir, eine unseriöse SEO-Agentur schnell zu entlarven: 1. Spam-Mails und aggressive Kaltakquise Agenturen, die mit Spam-Mails oder unerwünschten Anrufen werben, setzen meist nicht auf seriöse Kundengewinnung. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen 2. Unrealistische Versprechen Aussagen wie „in 2 Wochen auf Platz 1 bei Google“ sind nicht haltbar und dienen nur dem schnellen Vertragsabschluss. 3. Garantierte Rankings Kein Anbieter kann feste Positionen bei Google garantieren – solche Zusagen sind ein klares Warnsignal. 4. Schneller Erfolg ohne Strategie Wenn Erfolge ohne fundierte Planung oder Analyse versprochen werden, fehlt die Basis für nachhaltiges SEO. Freshness Bonus für neuen Content. In diesem Beispiel gibt es ein schnelles, aber kein dauerhaftes Ranking. 5. Fehlende Transparenz Transparenz ist ein zentraler Faktor in jeder professionellen SEO-Zusammenarbeit. Unseriöse Anbieter erklären oft nicht, welche Schritte sie tatsächlich umsetzen. Wenn du nicht nachvollziehen kannst, welche Maßnahmen an deiner Website durchgeführt werden, ist das ein klares Warnsignal. Als Kunde hast du stets das Recht auf vollständige Einsicht in die Arbeit deiner Agentur. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen 6. Start ohne Analyse Schlechte SEO-Agenturen starten oft ohne Plan und arbeiten einfach drauflos. Dabei ist es unerlässlich, dass zunächst eine fundierte SEO-Analyse erfolgt und eine klare Strategie gemeinsam mit dir abgestimmt wird. Nur wenn du die Vorgehensweise kennst und verstehst, kann nachhaltig an besseren Rankings gearbeitet werden. 7. Content ohne Abstimmung Wenn eine Agentur Content veröffentlicht, ohne dass du ihn vorher freigibst, fehlt die notwendige Qualitätssicherung. 8. Manuelle Reports Sei vorsichtig, wenn eine SEO-Agentur dir nicht genau erklärt, wie das Reporting abläuft. Veraltete PDF-Berichte sind oft unzureichend, manuell erstellt und treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Lass dir daher unbedingt Beispiel-Reportings zeigen, bevor du dich bindest. Wichtig ist, dass ein klar abgestimmtes Standardreporting alle relevanten Punkte enthält – von Rankings und Traffic bis hin zu erstellten Texten, aufgebauten Backlinks und technischen Optimierungen. Achte besonders auf: Transparenz im Reporting: Alle Maßnahmen und Kennzahlen sollten nachvollziehbar dargestellt werden. Vollständigkeit: Seriöse Agenturen verschweigen keine Probleme und blenden keine kritischen Werte aus. Ein optimales SEO-Reporting enthält viele relevante Informationen aus den verschiedenen SEO-Bereichen 9. Unklare Nutzungsrechte Texte, Backlinks oder Grafiken gehören nach Projektende nicht dir – ein deutliches Indiz für unseriöse Arbeit. 10. Sehr lange Vertragslaufzeiten Schlägt dir eine SEO-Agentur eine Bindung von mehr als zwölf Monaten vor, ist Vorsicht geboten. Besonders kritisch wird es, wenn sogar der gesamte Betrag ein bis zwei Jahre im Voraus bezahlt werden soll. 11. Keine flexible Kündigungsmöglichkeit Wenn Verträge keine vorzeitige Kündigung zulassen, fehlt es an Fairness und Kundenorientierung. 12. Vage Vertragsbedingungen Ein Warnsignal sind Verträge ohne klare Angaben zu Leistungen, Kosten oder Fristen. Solche Vereinbarungen deuten oft auf eine unseriöse SEO-Agentur hin. Lass dich nicht auf vage Formulierungen ein, sondern fordere immer eine gründliche Prüfung und transparente Klauseln. 13. Chaotische Arbeitsweise Fehlen bei einer SEO-Agentur klare Workflows und Tools, ist das ein Hinweis auf Unprofessionalität. Ohne strukturierte Prozesse steigt das Risiko, dass Maßnahmen ineffizient und unkoordiniert umgesetzt werden. 14. Standardlösungen Eine unseriöse SEO-Agentur setzt oft auf Standardlösungen statt auf individuelle Strategien. Doch jede Website hat eigene Anforderungen, die sich nicht mit einer „One-size-fits-all“-Methode erfolgreich abdecken lassen. 15. Eingekaufte Backlinks Verspricht dir eine SEO-Agentur schnelle Ergebnisse durch den Kauf von Backlinks, ist Vorsicht geboten. Google ahndet gekaufte Links konsequent – mit dem Risiko erheblicher Rankingverluste für deine Website. 16. Veraltete Methoden Ein klares Warnsignal ist der Einsatz veralteter oder nicht Google-konformer SEO-Techniken wie Keyword-Stuffing oder versteckte Texte. Solche Methoden können zu Ranking-Abwertungen führen – im schlimmsten Fall sogar zur Entfernung deiner Website aus dem Google-Index. 17. Fehlende Referenzen Weigert sich eine SEO-Agentur, Referenzen oder Fallstudien vorzulegen, ist Vorsicht geboten. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass keine erfolgreichen Projekte vorhanden sind oder Transparenz fehlt. 18. Auffallend niedrige Preise Bietet eine SEO-Agentur extrem niedrige Preise an, die deutlich unter dem Markt liegen, ist das ein klares Warnsignal. Dahinter verbergen sich oft minderwertige Leistungen oder versteckte Zusatzkosten, die später auf dich zukommen können. Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen 19. Keine definierten KPIs Definiert eine SEO-Agentur keine klaren KPIs zur Erfolgsmessung, ist das ein deutliches Warnsignal. Ohne messbare Ziele kannst du nicht beurteilen, ob die SEO-Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen. Case: Positionierung verbessert sich nach der Content-Erstellung (C-Flag) und steigt weiter nach dem Linkaufbau (B-Flag) 20. Unklare Abrechnungen Hattest du bereits negative Erfahrungen mit SEO-Agenturen? In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, welche typischen Probleme auftreten – und wie du die Zusammenarbeit nachhaltig verbessern kannst. Zum kostenlosen eBook Das Ziel sollte immer eine langfristige und nachhaltige Optimierung sein – nicht schnelle Erfolge, die später schaden können. Die Online Solutions Group GmbH empfiehlt: Informiere dich gründlich, bevor du eine SEO-Agentur auswählst. Prüfe Referenzen, lies Bewertungen und achte darauf, dass die Agentur seriös und professionell arbeitet. Denke daran: SEO basiert auf transparenten und erprobten Methoden – es gibt keine Geheimtricks oder Abkürzungen. Eine seriöse Agentur legt ihre Vorgehensweise offen und setzt konsequent auf Best Practices sowie White-Hat-SEO-Techniken. Fazit: Je mehr dieser Warnsignale dir begegnen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es mit einer unseriösen SEO-Agentur zu tun hast. Merkmale einer seriösen und professionellen SEO-Agentur Nachdem du die Warnsignale unseriöser Anbieter kennst, stellt sich die Frage: Woran erkennst du eine seriöse SEO-Agentur?Seriöse Anbieter zeichnen sich durch Transparenz, Expertise und nachhaltige Strategien aus. Folgende Merkmale helfen dir, einen verlässlichen Partner zu identifizieren: 1. Transparente Kommunikation Eine professionelle SEO-Agentur arbeitet immer transparent und liefert dir regelmäßige Updates zu allen Maßnahmen. Besonders effizient gelingt das mit Tools wie der Performance Suite: Hier werden alle Schritte automatisch dokumentiert und reportet, sodass keine Informationen verschleiert werden können. Transparenz als QualitätsmerkmalSeriöse Agenturen lassen dich nie im Dunkeln stehen – du weißt jederzeit, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche nächsten Schritte geplant sind. 2. Nachweisbare Referenzen Echte Erfolgsgeschichten, Kundenstimmen und Fallstudien zeigen, dass die Agentur bereits nachhaltig gute Ergebnisse erzielt hat. Weitere InformationenHier findest du weitere Informationen zu unserem Unternehmen: Unsere SEA-Referenzen Unsere Auszeichnungen 3. Erfahrung und Fachkompetenz SEO ist ein dynamisches Feld – eine seriöse Agentur investiert laufend in Weiterbildung und verfolgt aktuelle Entwicklungen wie KI-Suche, Voice Search oder neue Google-Updates. Platz 1 für das Keyword "SEO Agentur" in vielen deutschen Städten. 4. Individuelle Strategien statt Standard-Pakete Jede Website ist einzigartig. Eine professionelle Agentur entwickelt deshalb maßgeschneiderte SEO-Konzepte auf Basis einer gründlichen Analyse. 5. Langzeitstrategie SEO ist ein langfristiges Investment. Eine seriöse Agentur setzt auf nachhaltige Strategien statt auf kurzfristige Versprechen und schnelle, aber unsichere Erfolge. 6. Ethics & White Hat SEO Eine seriöse SEO-Agentur arbeitet nach ethischen Richtlinien und setzt konsequent auf White Hat SEO. Auf manipulative Tricks oder Black-Hat-Methoden wird verzichtet, um langfristig stabile Ergebnisse zu sichern. 7.Umfassendes Dienstleistungsangebot Eine professionelle SEO-Agentur beschränkt sich nicht nur auf klassische Suchmaschinenoptimierung, sondern bietet ein breites Spektrum an digitalen Marketing-Leistungen – etwa Google Ads, Content-Marketing oder technische Beratung. 8.Realistische Ziele Sei vorsichtig bei Agenturen, die schnelle Erfolge versprechen. SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der Zeit, Geduld und konsequente Arbeit erfordert. Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt 9.Monitoring & Reporting Eine seriöse SEO-Agentur erstellt regelmäßige Reports mit allen wichtigen Kennzahlen – von Keyword-Rankings über Backlinks bis hin zu weiteren relevanten SEO-Indikatoren. Hinweis: Willst du tiefer einsteigen? Dann lies auch unseren Fachartikel „Gute SEO-Agentur finden“. Nutzen Sie hierzu unser kostenloses eBook inkl. Checkliste: Zum kostenlosen eBook Beim ersten Gespräch: So entlarvst du eine unseriöse SEO-Agentur Das erste Gespräch mit einer SEO-Agentur ist entscheidend, um herauszufinden, ob du es mit einem seriösen oder unseriösen Anbieter zu tun hast. Mit den richtigen Fragen kannst du schnell Klarheit gewinnen und vermeiden, in kostspielige Fallen zu tappen. 1. Könnt Ihr Referenzen vorweisen? Eine seriöse Agentur zeigt dir echte Kundenprojekte und nachvollziehbare Ergebnisse. Fehlende oder schwammige Referenzen sind ein klares Warnsignal. Achte außerdem darauf, ob die Beispiele aktuell und detailliert sind – Screenshots ohne Kontext sind wertlos. 2. Wie sieht eure Strategie für meine Website aus? Vorsicht, wenn nur Standardfloskeln oder Allgemeinplätze genannt werden. Eine gute Agentur nennt erste individuelle Ansätze. Gute Frage für den StartFrage nach einem groben Fahrplan: Wie analysiert die Agentur deine Website, welche Prioritäten setzt sie und wie erfolgt die Erfolgskontrolle? 3. Mit wem arbeite ich zusammen? Prüfe, ob du direkten Zugang zu SEO-Experten bekommst oder nur über Vertriebler kommunizierst. Idealerweise hast du einen festen Ansprechpartner, der das Projekt durchgehend begleitet. Häufig wechselnde oder unbekannte Kontaktpersonen sind kein gutes Zeichen. 4. Wie schnell könnt Ihr starten? Eine seriöse Agentur plant Ressourcen sorgfältig. Wenn dir „sofortiger Start“ ohne Vorbereitung angeboten wird, ist Vorsicht geboten. Ein guter Anbieter erklärt dir, warum ein Kick-off mit Analyse und Planung notwendig ist, bevor die Umsetzung startet. 5. Woran messt Ihr den Erfolg? Es sollten klare KPIs genannt werden – Rankings, Traffic, Leads oder Conversions. Achte darauf, dass die Kennzahlen messbar, realistisch und an deinen Geschäftszielen ausgerichtet sind. Case: Direkter Einstieg in der Top 10 nach Content Erstellung (C-Flag) in der Performance Suite & Stärkung der Position nach Linkaufbau (B-Flag) und Content Aktualisierung 6. Wie oft erhalte ich Reportings? Erwarte regelmäßige Berichte mit nachvollziehbaren Daten. Fehlen diese oder bestehen sie nur aus allgemeinen Aussagen, ist Vorsicht geboten. Gute Reportings enthalten konkrete Entwicklungen, Maßnahmen und nächste Schritte. Merke: Fehlende oder oberflächliche Reports sind oft das erste Anzeichen für eine unseriöse SEO-Agentur. 7. Wie gestaltet sich das Honorar? Transparente Preise sind Pflicht. Wenn um den Preis herumgedruckst wird, solltest du Abstand nehmen. Ein seriöser Anbieter legt offen, welche Leistungen im Paket enthalten sind und wie sich die Kosten zusammensetzen. 8. Wie geht Ihr mit Backlinks um? Viele SEO-Agenturen haben im Bereich Linkaufbau wenig Fachkenntnis. Statt strategisch vorzugehen, kaufen sie Backlinks von Linkbrokern oder aus bekannten „Excel-Listen“. Solche Links sind für jeden verfügbar – ihr Mehrwert ist gering und der Nutzen fraglich. Mit dem kostenlosen Backlink-Check der Performance Suite findest du sofort heraus, welche Links aktuell auf deine Website verweisen – und erkennst, ob deine Backlink-Struktur gesund ist. 9. Wer arbeitet konkret an meinem Projekt? Fordere die Namen und Qualifikationen der involvierten Mitarbeiter. So erkennst du, ob tatsächlich SEO-Experten mit Erfahrung an deinem Projekt arbeiten oder ob es an Freelancer ohne Bindung ausgelagert wird. 10. Gebt ihr Ranking-Garantien? Wenn ja, sofort stutzig werden – niemand kann Google-Ergebnisse garantieren. Google selbst warnt ausdrücklich vor solchen Versprechen, da sie auf unseriöse Methoden hindeuten. Eine seriöse Agentur erklärt dir stattdessen, welche Maßnahmen realistisch sind und wie langfristiger Erfolg entsteht. Google warnt explizit vor “schwarzen Schafen”, die mit aggressivem Marketing und Ranking-Garantien operieren. Google warnt ebenfalls vor SEO-Anbietern, die unaufgefordert E-Mails versenden, und betont erneut, dass niemand eine Top-Platzierung in den Google-Suchergebnissen garantieren kann. Google verbindet diese SEO-Agenturen auch mit betrügerischen Praktiken. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Agentur Rankings garantiert. 11. Was passiert nach Vertragsende? Achte darauf, dass du Eigentümer aller erstellten Inhalte, Backlinks und Daten bleibst. Frag genau nach, welche Nutzungsrechte du hast und ob dir nach Vertragsende der volle Zugriff erhalten bleibt. Wenn eine Agentur versucht, dir Ergebnisse oder Daten vorzuenthalten, solltest du sofort Abstand nehmen. Online Solutions Group GmbH: Unser Ansatz für seriöses und effektives SEO Während viele Anbieter mit großen Versprechungen locken, setzen wir bei der OSG seit 2008 konsequent auf Transparenz, Technologie und nachhaltige Strategien. Unser Ziel ist es, dir messbare Ergebnisse zu liefern – nachvollziehbar, effizient und langfristig erfolgreich. Transparenz durch die OSG Performance Suite Mit unserer selbst entwickelten Performance Suite erhältst du jederzeit Einblick in alle Maßnahmen und Ergebnisse. Rankings, Backlinks, Content-Optimierungen und technische Checks – alles wird in Echtzeit dokumentiert.So kannst du genau nachvollziehen, woran gearbeitet wird und welche Fortschritte erzielt werden. Effizienz und Kostenersparnis Durch Automatisierung und smarte Workflows sparen wir bis zu 80 % an Prozesskosten ein – ein Vorteil, den wir direkt an dich weitergeben. So erhältst du Premium-SEO-Leistungen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Individuelle Strategien statt Standardlösungen Jede Website ist einzigartig – deshalb entwickeln wir für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Strategie. Von der Keyword-Analyse über Content-Marketing bis hin zu technischem SEO setzen wir auf ein ganzheitliches Konzept. Expertise und langjährige Erfahrung Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung, hunderten erfolgreichen Projekten und namhaften Kunden wie Siemens oder Bosch zählt die OSG zu den führenden SEO-Agenturen im DACH-Raum. Kostenlos testenÜberzeuge dich selbst: Lege dir einen kostenlosen Account in der Performance Suite an und erhalte direkten Einblick in Rankings, Backlinks, Onpage-Daten und vieles mehr. Kostenlos starten Fazit: So erkennst du eine unseriöse SEO-Agentur und triffst die richtige Wahl Die Wahl deiner SEO-Agentur ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Online-Marketing. Eine unseriöse SEO-Agentur kann dein Unternehmen nicht nur viel Geld kosten, sondern auch deiner Sichtbarkeit und deinem Ruf langfristig schaden. Dubiose Methoden wie gekaufte Links, versteckte Kosten oder unklare Verträge führen oft zu Rankingverlusten, rechtlichen Problemen und Vertrauensverlust bei Kunden. Eine seriöse Agentur hingegen ist ein strategischer Partner, der dich transparent berät, individuelle Lösungen entwickelt und dich Schritt für Schritt beim nachhaltigen Wachstum unterstützt. Die Warnsignale, Fragen und Merkmale, die du in diesem Ratgeber kennengelernt hast, geben dir eine klare Orientierung, um schwarze Schafe frühzeitig zu erkennen und selbstbewusst die richtige Wahl zu treffen. Am Ende gilt: Gute SEO ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Erfahrung, Expertise und konsequenter Arbeit. Mit dem richtigen Partner an deiner Seite profitierst du von mehr Sichtbarkeit, mehr Kunden und nachhaltigem Wachstum. Wenn du dir bei der Wahl einer SEO-Agentur unsicher bist, lass dich unverbindlich beraten – so erhältst du Klarheit und eine ehrliche Einschätzung zu deinem Projekt. Kostenloser Beratungstermin Häufige Fragen zum Thema unseriöse SEO-Agenturen Welche Risiken bestehen bei der Zusammenarbeit mit einer unseriösen SEO-Agentur? Die Risiken reichen von Rankingverlusten über Geld- und Zeitverschwendung bis hin zu Imageschäden. Besonders gefährlich sind Black-Hat-Methoden wie gekaufte Links oder Keyword-Stuffing – diese können zu Google-Abstrafungen führen, die sich nur schwer beheben lassen. Wie lässt sich die Qualität einer SEO-Agentur beurteilen? Eine seriöse Agentur erkennst du an Transparenz, messbaren KPIs, individuellen Strategien und echten Referenzen. Wichtig sind außerdem regelmäßige Reports, eine klare Kommunikation sowie nachvollziehbare Case Studies. Welche Fragen solltest du einer SEO-Agentur vor Vertragsabschluss stellen? Frage nach Referenzen, geplanten Strategien, KPIs, Reporting-Formaten und Vertragsbedingungen. Achte darauf, dass dir keine Ranking-Garantien gegeben werden und dass du Eigentümer aller Inhalte und Daten bleibst. Wie schnell sind Erfolge mit SEO sichtbar? SEO ist eine langfristige Maßnahme. Erste Verbesserungen in Rankings und Sichtbarkeit können je nach Wettbewerb und Ausgangssituation nach 3 bis 6 Monaten sichtbar werden. Nachhaltige Ergebnisse entstehen jedoch oft erst nach einem Jahr konsequenter Arbeit. Warum ist Transparenz bei SEO so wichtig? Da viele Prozesse im Hintergrund stattfinden, ist es für dich als Kunde entscheidend, die Maßnahmen und Ergebnisse nachvollziehen zu können. Transparenz schafft Vertrauen und ermöglicht es dir, den ROI deiner Investition klar zu bewerten. Eine seriöse Agentur stellt dir dafür detaillierte Reports und Tool-Zugänge bereit. ### Fehler von SEO-Agenturen [year]: Worauf du unbedingt achten solltest Viele Unternehmen investieren in professionelle SEO-Agenturen – doch selbst 2026 passieren immer wieder gravierende Fehler, die dein Ranking und damit deinen Umsatz kosten können. Erfahre, welche klassischen Fehlentscheidungen dich Rankings und Budget kosten können. Lerne, wie du unseriöse Versprechen von echten Leistungen unterscheidest. Hol dir praktische Tipps, um die passende SEO-Agentur für dein Business auszuwählen. 1. Definition und Rolle einer SEO-Agentur Die Arbeit einer SEO-Agentur hat großen Einfluss auf den Online-Erfolg. Ziel ist es, Sichtbarkeit zu steigern, organischen Traffic aufzubauen und Conversions zu erhöhen. Häufige Fehler entstehen, wenn Agenturen kurzfristig denken oder Transparenz fehlt. Da SEO ein kontinuierlicher Prozess ist, braucht es klare Strategien und nachhaltige Maßnahmen, um echten ROI zu erzielen. Was macht eine SEO-Agentur konkret? Analyse & Audit: Detaillierte Prüfung der Website-Struktur, Technik, Inhalte und Wettbewerber. Strategie-Entwicklung: Erstellung eines maßgeschneiderten Plans für Keyword-Optimierung, Content, interne Verlinkung und Backlink-Aufbau. Umsetzung: Konkrete Maßnahmen wie technische On-Page-Optimierungen, Content-Optimierung und Off-Page-Maßnahmen. Monitoring & Reporting: Laufende Überwachung von Rankings, Sichtbarkeit, Traffic und Conversions – mit klar messbaren Ergebnissen. Suchmaschinenoptimierung ist hochdynamisch: Google verändert seine Algorithmen ständig, neue Ranking-Faktoren entstehen und Wettbewerber schlafen nicht. Eine gute SEO-Agentur hält dich nicht nur technisch auf dem neuesten Stand, sondern sorgt auch dafür, dass deine Strategie kontinuierlich angepasst wird. Dadurch sparst du intern Zeit und kannst dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren, während Experten datengetrieben deine Sichtbarkeit steigern. Tipp: Rolle der Agentur verstehenBetrachte eine SEO-Agentur als strategischen Partner statt nur als Zulieferer. Je besser sie deine Geschäftsziele kennt, desto effizienter kann sie Maßnahmen priorisieren und echte Ergebnisse liefern. 2. Häufige Fehler im Umgang mit SEO-Agenturen 2.1 Die Auswahl der falschen Keywords Einer der häufigsten Fehler von SEO-Agenturen ist die Wahl der falschen Keywords. Was auf den ersten Blick banal wirkt, kann fatale Folgen haben. Denn Keywords sind die Basis jeder SEO-Strategie: Wählst du die falschen Begriffe, optimierst du konsequent in die falsche Richtung. Die Wahl der passenden Keywords ist ein zentraler Baustein jeder SEO-Strategie. Dennoch wird dieser Schritt von vielen Agenturen nicht ausreichend berücksichtigt. Das Ergebnis: Websites ranken für zu breite, zu enge oder unpassende Begriffe – und erreichen damit nicht die gewünschte Zielgruppe. Beispiele: Zu allgemeine Keywords wie „Hotel“ sind stark umkämpft und werden meist von großen Plattformen dominiert. Selbst ein Ranking würde hohe Streuverluste erzeugen. Sinnvoller ist ein klarer Fokus, etwa „Wellnesshotel Salzburg“. Zu spezifische Keywords hingegen haben oft ein sehr geringes Suchvolumen – der generierte Traffic bleibt dadurch minimal. So entwickelst du eine nachhaltige Keyword-Strategie Kontinuierliche Keyword-Recherche: Trends und Suchintentionen ändern sich. Eine moderne SEO-Agentur überprüft ihre Keyword-Liste regelmäßig. Fokus auf Suchintention: Ein Keyword ist nur dann sinnvoll, wenn es klar zu deinem Angebot passt. Kombination aus Short-Head und Long-Tail: Kurze Keywords sichern Reichweite, Long-Tail-Keywords bringen kaufbereite Nutzer. Nutzung smarter Tools: Mit automatisierten Lösungen wie der OSG Performance Suite findest du nicht nur klassische Keywords, sondern auch semantisch verwandte Begriffe und Chancen im Long-Tail-Bereich. Was passiert bei falscher Keyword-Wahl? Verlust von Ressourcen: Zeit und Budget fließen in Begriffe, die keine Kunden bringen. Schlechte Rankings: Starke Konkurrenz macht Top-Platzierungen fast unmöglich. Fehlende Relevanz: Nutzer verlassen die Seite schnell wieder, weil Inhalte nicht zu ihrer Suche passen – die Absprungrate steigt. Keyword-StrategieSetze auf datengetriebene Tools statt Bauchgefühl. Die OSG Performance Suite zeigt dir automatisch neue relevante Suchbegriffe – inklusive Suchvolumen, Konkurrenzanalyse und Erfolgschancen. So stellst du sicher, dass deine Strategie immer aktuell bleibt. Um sicherzugehen, dass du auf die passenden Begriffe setzt, lohnt sich ein schneller Keyword-Check. So erkennst du, welche Keywords wirklich Potenzial haben und ob deine aktuelle Strategie auf die richtigen Suchanfragen ausgerichtet ist. Häufige Stolperfallen bei der Keyword-Recherche Zu generische Keywords: Viele Agenturen konzentrieren sich auf kurze, hart umkämpfte Begriffe wie „Schuhe“ oder „Software“. Das Problem: Die Konkurrenz ist enorm und die Suchintention unklar. Keine Zielgruppenanalyse: Keywords, die nicht zur tatsächlichen Zielgruppe passen, bringen zwar Traffic – aber keine Conversions. Vernachlässigung von Long-Tail-Keywords: Viele Agenturen ignorieren spezifische Suchbegriffe mit geringerem Suchvolumen, obwohl diese häufig höhere Conversion-Raten erzielen. Einmalige Analyse: Statt kontinuierlicher Anpassung wird eine Keyword-Liste zu Beginn erstellt und nie wieder aktualisiert. 2.2 Vernachlässigte On-Page-Optimierung Ein weiterer SEO-Agentur-Fehler besteht darin, die On-Page-Optimierung zu unterschätzen oder nur halbherzig durchzuführen. Dabei gilt: Selbst die besten Backlinks oder Content-Strategien bringen nichts, wenn die technische Basis der Website nicht stimmt. Typische Schwachstellen auf Webseiten Ladezeiten zu langsam: Unoptimierte Bilder, fehlendes Caching oder überladene Skripte führen zu langen Ladezeiten. Fehlende Mobile-Optimierung: Google indexiert seit Jahren „Mobile First“. Eine Seite, die nicht für Smartphones optimiert ist, verliert Sichtbarkeit. Unsaubere interne Verlinkung: Ohne durchdachte Linkstruktur verstehen Suchmaschinen den Zusammenhang der Inhalte schlechter. Duplicate Content: Gleiche Inhalte auf mehreren URLs verwirren Google und kosten wertvolle Rankings. Fehlerhafte Indexierung: Wenn wichtige Seiten nicht im Index sind oder unwichtige Seiten indexiert werden, leidet die Gesamtperformance. Alle diese Faktoren zeigen, wie wichtig regelmäßige Technik-Checks sind. Im folgenden Vergleich wird deutlich, warum manuelle Prüfungen oft fehleranfällig und zeitaufwendig sind, während automatisierte Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz im SEO sorgen. Technik-Checks: manuell vs. automatisiert Konsequenzen fehlender On-Page-Pflege Schlechtere Rankings: Selbst hochwertiger Content wird nicht ausgespielt, wenn technische Hürden bestehen. Umsatzverluste: Nutzer springen ab, wenn eine Seite langsam lädt oder mobil nicht funktioniert. Image-Schäden: Eine unprofessionelle Website wirkt abschreckend – das Vertrauen sinkt. Praktische Ansätze für bessere On-Page-SEO Regelmäßige Technik-Checks: Crawling-Fehler, Ladezeiten und Mobile-Freundlichkeit müssen laufend überwacht werden. Saubere Seitenstruktur: Logische Navigation, klare Hierarchien und optimierte interne Links helfen Suchmaschinen wie Nutzern. Meta-Daten optimieren: Title, Description und Überschriften müssen nicht nur SEO-Aspekte, sondern auch die Klickrate berücksichtigen. Content-Hygiene: Duplicate Content vermeiden, Canonicals korrekt setzen und strukturierte Daten einsetzen. Die Ladegeschwindigkeit deiner Website ist ein entscheidender Faktor für Nutzererlebnis und Rankings – mit unserem Speed-Test erkennst du sofort, wo Optimierungspotenzial besteht. Ein oft unterschätzter Bereich der On-Page-Optimierung ist die technische Basis einer Website. Werden wichtige Seiten nicht indexiert oder bleiben Fehlerseiten und fehlerhafte Weiterleitungen unentdeckt, leidet nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Die folgenden Beispiele verdeutlichen, wie schnell kleine technische Versäumnisse zu typischen SEO-Agentur-Fehlern werden können – und warum regelmäßige, automatisierte Technik-Checks unverzichtbar sind. Nahezu 2.000 Seiten der Website weisen einen 4xx-Statuscode auf (wie 404). Nahtlose Uptime-Überwachung im zentralen Dashboard Die Ladezeiten haben sich unbemerkt verlängert – dadurch verschlechtern sich Rankings, potenzielle Kunden springen ab und die Conversion Rate sinkt, was direkt zu Umsatzeinbußen führt. On-Page-SEO im Griff behaltenAutomatisiere deine On-Page-Prüfungen. Mit der OSG Performance Suite werden technische Fehler täglich erkannt – von defekten Links über Ladezeit-Probleme bis hin zu Indexierungsfehlern. Alerts informieren dich sofort, bevor Rankings verloren gehen. 2.3 Keine laufende Keyword-Recherche und -Planung Eine erste Keyword-Recherche bildet die Grundlage für jede SEO-Strategie. Doch da sich Märkte, Nutzerverhalten und Ranking-Faktoren stetig verändern, reicht ein einmaliger Blick nicht aus. Wer auf eine laufende Analyse und Planung verzichtet, riskiert, wichtige Entwicklungen zu verpassen. Mit der Performance Suite bleibt die Recherche einfach und effizient: Relevante Begriffe werden automatisch identifiziert und können mit wenigen Klicks ins Monitoring übernommen werden. Dank der Performance Suite können Sie sich einfach passende Keywords vorschlagen lassen und sowohl die Wettbewerber als auch das Suchvolumen ansehen. Da sich der Markt und das Suchverhalten stetig verändern, können Keywords, die zu Beginn eines Projekts wichtig waren, mit der Zeit an Relevanz verlieren. Neue Wettbewerber, saisonale Schwankungen oder aktuelle Trends beeinflussen die Sichtbarkeit zusätzlich. Deshalb ist eine laufende Keyword-Recherche und -Planung unerlässlich, um immer aktuell zu bleiben. Die Performance Suite zeigt neue Fragen zu aktuellen Themen. Hier sind schon wenige Tage nach dem Urteil zur Zeiterfassung viele relevante Fragen gelistet. Eine sinnvolle Herangehensweise ist das Monitoring der Suchvolumina deiner aktuellen Keywords. So erhältst du wertvolle Einblicke in Veränderungen der Nutzerinteressen und kannst neue Trends oder saisonale Spitzen frühzeitig erkennen. Ebenso wichtig: Behalte deine Wettbewerber im Blick. Durch die Analyse ihrer Keywords entdeckst du oft relevante Begriffe, die dir bisher entgangen sind – und stellst sicher, dass deine eigene Strategie keine Lücken aufweist. Dauerhafte Prozesse für erfolgreiche Keyword-Planung Dauerhafte Updates: Eine Keyword-Recherche ist kein Einmal-Projekt, sondern ein laufender Prozess. Trend-Analyse: Mit Google Trends, der Performance Suite oder Wettbewerbs-Tools lassen sich neue Chancen frühzeitig erkennen. Intention vor Volumen: Lieber ein Keyword mit klarer Kaufintention wählen als einen generischen Begriff mit hohem Traffic. Konkurrenz im Blick: Analysiere regelmäßig, welche Begriffe deine Mitbewerber nutzen und welche Lücken du füllen kannst. Dieses Beispiel veranschaulicht, wie verwandte Suchanfragen zum Keyword „würzige Düfte“ genutzt werden können, um neue Themenbereiche zu identifizieren. Automatische Vorschläge für verwandte Suchanfragen. Hier am Beispiel des Keywords “würzige Düfte”. Klar ist: Eine einmalige Keyword-Recherche zu Projektbeginn reicht nicht aus. Nur durch eine kontinuierliche Analyse stellst du sicher, dass deine Strategie dauerhaft wirksam bleibt. Deshalb sollte die laufende Keyword-Planung fester Bestandteil deines SEO-Konzepts sein. Keyword-Planung automatisierenDie OSG Performance Suite analysiert täglich Veränderungen im Suchverhalten und zeigt dir automatisch neue relevante Keywords an. So bleibst du deiner Konkurrenz immer einen Schritt voraus. Jetzt Free Account erstellen 2.4 Unrealistische Erwartungen an SEO-Ergebnisse Ein besonders häufiger SEO-Agentur-Fehler liegt in der Kommunikation der zu erwartenden Ergebnisse. Noch immer gibt es Agenturen, die mit verschwenderischen Versprechen werben: „Platz 1 bei Google in 30 Tagen“ oder „Ranking-Garantie für jedes Keyword“. Solche Aussagen klingen verlockend, sind in der Realität jedoch schlichtweg nicht haltbar. SEO braucht Zeit – Erfolge stellen sich nicht über Nacht ein. Deshalb ist ein realistisches Verständnis für den erforderlichen Zeitaufwand ebenso wichtig wie eine klare Budgetplanung, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Warum entstehen unrealistische Erwartungen? Zum einen setzen manche Agenturen auf aggressive Verkaufsstrategien, um kurzfristig Kunden zu gewinnen. Zum anderen fehlt vielen Unternehmen ein klares Verständnis dafür, wie SEO funktioniert: SEO ist ein langfristiger Prozess. Ergebnisse zeigen sich oft erst nach mehreren Monaten konsequenter Arbeit. Wettbewerbsumfeld spielt eine Rolle. Je umkämpfter ein Keyword, desto länger dauert es, gute Rankings zu erzielen. Budgets sind begrenzt. Mit einem zu kleinen Budget lassen sich große Sprünge kaum realisieren – zumindest nicht nachhaltig. Darüber hinaus solltest du immer realistische Ziele setzen. Weder Website-Traffic noch Rankings lassen sich von heute auf morgen steigern. Stattdessen braucht es Geduld und kontinuierliche Optimierung. Betrachte SEO am besten als Marathon und nicht als Sprint. Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt Zusammenfassend gilt: Lege einen klaren und realistischen Rahmen für deine SEO-Ziele und dein Budget fest. So stellst du sicher, dass Maßnahmen effektiv und sinnvoll umgesetzt werden. Ebenso wichtig ist es, unrealistische Erwartungen zu vermeiden, um langfristigen Erfolg zu sichern und Enttäuschungen vorzubeugen. SEO realistisch planenDenk bei SEO in Zeiträumen von 6 bis 12 Monaten, nicht in Wochen. Kurzfristige Ergebnisse sind zwar möglich, echte und nachhaltige Erfolge benötigen jedoch Geduld, ein durchdachtes Konzept und ein realistisches Budget. 2.5 Mangelnde Kommunikation und Transparenz Ein weiterer zentraler Fehler vieler SEO-Agenturen liegt in der unzureichenden Kommunikation mit ihren Kunden. Häufig hören Unternehmen nach Projektstart wochen- oder gar monatelang nichts von ihrer Agentur – außer vielleicht einer Rechnung. Dabei sind Transparenz und regelmäßiger Austausch entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten. Typische Kommunikationsprobleme zwischen Agentur und Kunde Seltene oder unklare Reportings: Kunden erhalten lediglich oberflächliche Statistiken, die wenig Aussagekraft haben. Kein Überblick über Maßnahmen: Oft bleibt unklar, welche konkreten Arbeiten durchgeführt wurden und welchen Einfluss sie hatten. Fehlende Ansprechpartner: Statt persönlicher Betreuung gibt es nur ein Ticketsystem oder wechselnde Zuständige. Fachchinesisch: Manche Agenturen nutzen bewusst komplizierte Begriffe, um fehlende Transparenz zu kaschieren. Welche Auswirkungen fehlende Transparenz hat Vertrauensverlust: Unternehmen fragen sich: „Wofür zahlen wir eigentlich?“ Fehlende Steuerungsmöglichkeit: Ohne Einblick in die Maßnahmen ist es schwer, Feedback zu geben oder die Strategie zu justieren. Verpasste Chancen: Fließen neue Trends oder Unternehmensentwicklungen nicht rechtzeitig in die SEO-Strategie ein, gehen wichtige Wettbewerbsvorteile verloren. Unsere Lösung: Mit der Performance Suite hast du rund um die Uhr Zugriff auf alle wichtigen Daten. Egal ob per App oder am PC – du kannst dich jederzeit einloggen und siehst sofort, welche Ergebnisse erzielt wurden, welche Maßnahmen wir umgesetzt haben und wie sich deine Wettbewerber entwickeln. Hatten Sie auch schon Ärger mit SEO-Agenturen? In unserem kostenlosen E-Book zeigen wir Ihnen, wie die Zusammenarbeit funktioniert: Zum kostenlosen eBook 2.6 Keine Alleinstellungsmerkmale der Agentur Ein häufiger Fehler von SEO-Agenturen ist das Fehlen klarer Alleinstellungsmerkmale (USPs). Viele Anbieter wirken austauschbar, weil sie ähnliche Standardleistungen anbieten – von Keyword-Optimierung über Content bis zum Linkaufbau. Für Kunden ist dann schwer erkennbar, warum sie genau diese Agentur wählen sollten. Eine SEO-Agentur sollte vor allem mit individuellen Leistungen und Innovation überzeugen. Nur durch klare Differenzierung kann sie sich vom Wettbewerb abheben und Kunden gewinnen. Fehlen diese Unterschiede, wird es für dich als Kunde schwer, die passende Agentur auszuwählen. Keine Spezialisierung: Alles wird angeboten, aber nichts herausragend. Technologische Rückstände: Fehlender Einsatz moderner Tools oder Automatisierung. Dieser Fehler von SEO-Agenturen hat Folgen für beide Seiten: Für dich als Kunden: Du erhältst nur eine Standardleistung ohne echten Mehrwert. Für die Agentur: Ohne klare Differenzierung verliert sie potenzielle Kunden und Umsätze – und muss immer mehr Ressourcen in Eigenwerbung statt in Bestandskunden investieren. USPs prüfen Wenn du deine Konkurrenz überholen möchtest, brauchst du eine SEO-Agentur, die mit modernen Ansätzen arbeitet. Der entscheidende Unterschied liegt heute in innovativen Technologien, die Effizienz und Ergebnisse deutlich verbessern. 2.7 Kein oder schlechtes Linkbuilding Linkaufbau spielt eine zentrale Rolle für das Suchmaschinenranking und damit für jede erfolgreiche SEO-Strategie. Einer der häufigsten Fehler von SEO-Agenturen besteht darin, entweder gar keinen oder einen qualitativ schlechten Linkaufbau zu betreiben. Das kann sich schnell negativ auf das Ranking deiner Website auswirken. Die größten Herausforderungen beim Linkaufbau sind dabei: Die größten Probleme beim Linkaufbau Risiken bei schlechtem Linkbuilding Abstrafungen durch Google: Unnatürliche Linkmuster können zu drastischen Rankingverlusten führen. Verlorenes Potenzial: Ohne hochwertige Links fehlt deiner Website Autorität und Sichtbarkeit. Image-Schäden: Spam-Links auf unseriösen Seiten werfen auch ein schlechtes Licht auf deine Marke. Ein weiteres Problem vieler Agenturen ist der Fokus auf Quantität statt Qualität beim Linkaufbau. Sie sammeln zahlreiche Links, ohne die Relevanz der verlinkenden Seiten zu prüfen. Das schwächt nicht nur die Glaubwürdigkeit deiner Website, sondern kann auch die User Experience beeinträchtigen. Merke dir: Ein guter Link ist thematisch relevant und bietet echten Mehrwert für den Nutzer. Achte auf eine natürliche Linkvielfalt – verschiedene Quellen und ein kontinuierlicher Aufbau sind entscheidend. Ein solides Linkprofil ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Doch ohne regelmäßige Kontrolle riskierst du, dass schädliche oder irrelevante Links deiner Website mehr schaden als nutzen. Mit einem Backlink-Check erkennst du auf einen Blick, welche Links hochwertig sind und welche potenziell zu Problemen führen. Schließlich gilt: Linkaufbau ist ein kontinuierlicher Prozess, keine einmalige Maßnahme. Nur durch regelmäßiges und nachhaltiges Linkbuilding lassen sich langfristig stabile Ergebnisse erzielen. An dieser Stelle ist die Linkpower eines KMU zu sehen, die bei 19 liegt. Die durchschnittliche Linkpower der Domains, die für das Keyword-Set des KMU ranken, beträgt 35. Vergiss nicht, deine Backlinks regelmäßig zu prüfen und zu pflegen. Entferne schwache oder fehlerhafte Links und sorge dafür, dass dein Linkprofil stets aktuell und thematisch relevant bleibt. Sauberes Linkbuilding Mit der Performance Suite erkennst du auf Basis von Daten, welchen Wert deine Backlinks tatsächlich haben. Alle aufgebauten Links werden dabei automatisch überwacht – und sobald ein Link verloren geht, erhältst du umgehend einen Alert. Nach der Content-Erstellung (C-Flag) rankt der Content zwischen 20 und 40. Durch Linkaufbau (B-Flags) wurde das Ranking messbar verbessert. 2.8 Zu viele manuelle Aufgaben (hohe Kosten) Auch in der digitalen Branche entstehen oft unnötig hohe Kosten durch zu viele manuelle Aufgaben. Dieser Mangel an Automatisierung ist ein häufiger Fehler von SEO-Agenturen – besonders bei wiederkehrenden und zeitintensiven Tätigkeiten. Automatisierte Prozesse senken nicht nur den Aufwand für Personal, sondern steigern auch Effizienz und Effektivität. Wenn Aufgaben mit wenigen Klicks erledigt sind, lassen sich Strategien deutlich schneller umsetzen und optimieren. Automatisierung im SEO Es ist sinnvoll, die Möglichkeiten der Automatisierung im SEO-Alltag zu prüfen. Beispiele dafür sind: Keyword-Tools, die automatisch passende Suchbegriffe ermitteln und für deine Inhalte vorschlagen. Backlink-Checker, die dein Linkprofil laufend überwachen und Veränderungen sofort melden. Report-Generatoren, die automatisch Berichte zu Traffic, Conversions und Rankings erstellen – und so schnelle Reaktionen auf Veränderungen ermöglichen. Wichtig ist jedoch die richtige Balance: Eine übermäßige Automatisierung kann zu unerwünschten Ergebnissen führen. Besonders bei Content-Erstellung und Linkaufbau, wo Qualität und Relevanz entscheidend sind, bleibt der menschliche Faktor unverzichtbar. Der Schlüssel liegt daher in einem durchdachten Zusammenspiel von Automatisierung und persönlicher Expertise. [table id=202 /] 2.9 Keine Erfolgskontrolle – SEO im Blindflug Viele SEO-Agenturen produzieren Content, doch nur wenige überprüfen systematisch, ob dieser auch rankt und Traffic bringt. Ohne diese Analyse entsteht schnell ein „SEO-Blindflug“ – Maßnahmen werden umgesetzt, aber nicht datenbasiert bewertet. Das ist sowohl für dich als Kunde als auch für die Agentur nachteilig: Zeit und Ressourcen werden ineffizient eingesetzt, ohne zu erkennen, welche Inhalte wirklich Wirkung zeigen. Der Traffic (gestrichelte Linie) nimmt auf Top-Positionen messbar zu – und wieder ab, wenn das Ranking fällt. Was passiert ohne klare Erfolgsmessung Keine klaren KPIs: Oft fehlt eine Definition, was überhaupt gemessen werden soll – Rankings, Traffic, Leads oder Umsatz? Unregelmäßiges oder gar kein Tracking: Manche Agenturen schauen nur sporadisch in Tools und reagieren zu spät auf negative Entwicklungen. Unklare Zusammenhänge: Kunden bekommen Zahlen präsentiert, aber ohne Erklärung, welche Maßnahme welchen Effekt hatte. Fehlende Conversion-Betrachtung: Es wird nur auf Rankings geschaut, nicht aber darauf, ob diese auch zu Umsatz führen. Fehlt diese Kontrolle, entsteht schnell ein „SEO-Blindflug“ – ein typischer Fehler vieler Agenturen. Mit der Performance Suite misst du automatisch und datengetrieben, welche Wirkung unsere Maßnahmen tatsächlich haben. Case: Direkter Einstieg in der Top 10 nach Content-Erstellung (C-Flag) in der Performance Suite und Stärkung der Position nach Linkaufbau (B-Flag) und Content-Aktualisierung Nach Content-Erstellung (C-Flag) direkter Einstieg in guten Positionen. Rankingverbesserung in den umkämpften Top-Positionen nach Linkaufbau (B-Flag) Messbare Ergebnisse sichernOhne klare Erfolgskontrolle ist SEO wie Marketing im Blindflug. Nutze Tools, die Maßnahmen automatisch tracken und deren Wirkung sichtbar machen. So erkennst du schnell, was funktioniert – und was nicht. 2.10 Fehlendes Monitoring und Reporting Ein weiterer häufiger SEO-Agentur-Fehler liegt im unzureichenden Monitoring und Reporting. Viele Agenturen liefern einmal im Monat ein PDF mit Rankings und nennen es „Reporting“. Das reicht im Jahr 2026 längst nicht mehr aus. SEO ist ein dynamischer Prozess – Veränderungen passieren täglich. Wer nicht kontinuierlich überwacht, läuft Gefahr, Chancen zu verpassen oder Probleme zu spät zu erkennen. Monitoring ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Maßnahmen wirklich wirken und die gewünschten Ergebnisse liefern. Ohne regelmäßige Überwachung riskierst du, ineffektive Taktiken fortzuführen und dabei Ressourcen zu verschwenden – während gleichzeitig wichtige Chancen ungenutzt bleiben. Achte deshalb darauf, dass deine Agentur über die passenden Tools und Prozesse für kontinuierliches Monitoring und Analyse verfügt. Auch beim Reporting gibt es typische Schwachstellen: Fehlen automatische Berichte, gehen Zeit und Effizienz verloren. Automatisierte Reports sparen Aufwand, zeigen Trends und Muster schneller auf und lassen sich in Echtzeit aktualisieren – so behältst du jederzeit den Überblick über deine SEO-Performance. Ein optimales SEO-Reporting enthält viele relevante Informationen aus den verschiedenen SEO-Bereichen Monitoring modernisierenMit der Performance Suite hast du alle SEO-Daten in Echtzeit im Blick – inklusive individueller Reports und Alerts. So stellst du sicher, dass keine Entwicklung unbemerkt bleibt und du jederzeit steuernd eingreifen kannst. 2.11 Fehlende Kundeneinbindung Ein weiterer Fehler vieler SEO-Agenturen ist die mangelnde Transparenz und Einbindung ihrer Kunden. Häufig erfährst du kaum, welche Maßnahmen umgesetzt werden und wie sie sich auf deine Performance auswirken. Bei der Online Solutions Group (OSG) verfolgen wir einen anderen Ansatz: Wir setzen auf klare Transparenz und geben dir die Möglichkeit, aktiv am SEO-Prozess mitzuwirken. Mit der Performance Suite stellen wir dir ein Tool zur Verfügung, das dir zahlreiche Optionen eröffnet – die du jederzeit nutzen kannst, aber nicht musst. Die Performance Suite ist die All-in-One SEO-Lösung für alle relevanten Workflows & Funktionen. Was ist die Performance Suite? Die Performance Suite ist ein All-in-One-SEO- und Online-Marketing-Tool, das von der OSG entwickelt wurde, um sämtliche Prozesse im SEO zu automatisieren, transparenter zu machen und messbar zu steuern. Sie vereint über 800 Funktionen in einer zentralen Plattform – von der Keyword-Analyse über Backlink-Monitoring bis hin zu Content-Optimierung. Kernfunktionen im Überblick Keyword-Recherche & Monitoring: Automatische Vorschläge für neue Keywords, inklusive Suchvolumen, Wettbewerb und Erfolgschancen. Content-Optimierung: Intelligente Briefings, WDF*IDF-Analysen und konkrete Tipps für SEO-starken Content. Backlink-Analyse: Laufende Überwachung deines Linkprofils inkl. Warnung bei schädlichen Links. Technik-Checks: Tägliche Crawls, Ladezeit-Analysen und Alerts bei Fehlern. Reporting & Dashboards: Individuell anpassbare Reports für Entscheider – jederzeit abrufbar, in Echtzeit. Automatisierte Alerts: Sofortige Benachrichtigung, wenn Rankings fallen, ein Konkurrent aufholt oder technische Probleme auftreten. Vorteile gegenüber klassischer SEO-Arbeit Transparenz rund um die Uhr: Statt einmal im Monat ein PDF zu erhalten, hast du 24/7 Zugriff auf alle SEO-Daten. Kostenersparnis durch Automatisierung: Routinetätigkeiten wie Reporting oder Technik-Prüfungen laufen automatisiert – dadurch sparst du bis zu 80 % Zeit und Budget. Bessere Entscheidungen: Alle Daten werden zentral aggregiert und übersichtlich dargestellt, sodass du fundierte Entscheidungen treffen kannst. Einfache Bedienung: Auch ohne tiefes SEO-Wissen lassen sich alle Features nutzen, dank Erklärtexten und intuitivem Aufbau. Kostenlos testenDu kannst die Performance Suite kostenlos ausprobieren. Erstelle dir einfach einen Free Account und entdecke, wie du deine SEO-Prozesse automatisierst, Transparenz gewinnst und echte Wettbewerbsvorteile sicherst. Kostenlos starten Fazit Die größten Fehler von SEO-Agenturen entstehen weniger durch fehlendes Wissen, sondern durch falsche Prioritäten, mangelnde Transparenz und veraltete Arbeitsweisen. Wer Keywords einmalig auswählt, On-Page-Faktoren vernachlässigt oder den Erfolg nicht sauber kontrolliert, arbeitet schnell am Bedarf der Kunden vorbei. Für dich als Unternehmen heißt das: Achte darauf, dass deine Agentur realistische Erwartungen kommuniziert und nicht mit leeren Versprechen lockt. Hinterfrage, ob Prozesse automatisiert und effizient umgesetzt werden – oder ob du für manuelle Routineaufgaben bezahlst. Stelle sicher, dass Monitoring, Reporting und Kommunikation transparent und nachvollziehbar sind. Eine gute SEO-Agentur versteht sich als strategischer Partner, der dich datengetrieben zu nachhaltiger Sichtbarkeit führt. Mit der OSG Performance Suite vermeidest du viele typische Fehler: Von automatisierter Keyword-Recherche über Backlink-Checks bis hin zu Echtzeit-Reporting. So erhältst du Transparenz, sparst Zeit und Budget – und bleibst deiner Konkurrenz voraus. Nächster SchrittStarte jetzt mit einem kostenlosen Test der Performance Suite oder vereinbare ein Beratungsgespräch mit unseren Experten. So stellst du sicher, dass deine SEO-Strategie fehlerfrei und zukunftssicher aufgestellt ist. Kostenloses Beratungsgespräch FAQs Wie erkennst du bei einer SEO-Agentur Fehler, bevor du sie beauftragst? Auffällig wird es immer dann, wenn keine klare Strategie erklärt wird, Reportings unkonkret bleiben oder nur mit Schlagwörtern gearbeitet wird. Fehlende Transparenz und keine nachvollziehbaren Prozesse sind Warnsignale. Eine seriöse Agentur zeigt dir von Beginn an, wie sie arbeitet, welche Tools sie einsetzt und mit welchen KPIs sie Erfolge misst. Wie erkenne ich eine gute SEO-Agentur? Eine gute SEO-Agentur erkennst du daran, dass sie transparent arbeitet, realistische Ziele setzt und klare Strategien kommuniziert. Sie bietet dir regelmäßige, aussagekräftige Reportings und setzt moderne Tools ein, die dir jederzeit Einblick in die laufenden Prozesse geben. Wenn stattdessen nur Standardleistungen angeboten oder übertriebene Versprechen gemacht werden, solltest du vorsichtig sein. Was kostet eine effektive SEO-Strategie? Die Kosten hängen vom Umfang der Maßnahmen und vom Wettbewerb in deiner Branche ab. Während kleinere Projekte schon mit wenigen hundert Euro pro Monat starten, benötigen komplexe Vorhaben in stark umkämpften Märkten höhere Budgets. Entscheidend ist, dass die Agentur effizient arbeitet und Automatisierung einsetzt. So lassen sich Kosten sparen und typische Fehler von SEO-Agenturen, wie unnötig hohe Stundensätze für Routineaufgaben, vermeiden. Welche KPIs sind für SEO entscheidend? Die wichtigsten Kennzahlen sind nicht nur Rankings und organischer Traffic, sondern auch Conversions, also Leads oder Verkäufe, die direkt aus SEO resultieren. Zusätzlich spielen Backlink-Qualität, technische Kennzahlen wie Ladezeiten oder Core Web Vitals sowie die Sichtbarkeit im Vergleich zum Wettbewerb eine Rolle. Eine gute Agentur misst nicht nur, ob du bei Google besser gefunden wirst, sondern ob sich diese Sichtbarkeit auch in echten Geschäftsergebnissen widerspiegelt. Welche Folgen können SEO-Agentur-Fehler für mein Unternehmen haben? Wenn eine Agentur Fehler macht, wirkt sich das direkt auf dein Geschäft aus. Schlechte Keyword-Strategien sorgen für unqualifizierten Traffic, fehlende Technikoptimierungen führen zu Rankingverlust und mangelnde Erfolgskontrolle verhindert, dass du weißt, ob dein Budget sinnvoll eingesetzt ist. Im schlimmsten Fall bedeutet das weniger Sichtbarkeit, sinkende Umsätze und ein erheblicher Wettbewerbsnachteil. ### Performance Suite als Looker Studio Alternative im SEO Viele Optimierer fokussieren sich auf bunte Dashboards statt auf Ergebnisse. In diesem Beitrag siehst Du, warum reine Visualisierung mit Looker Studio an Grenzen stößt, wie die Performance Suite als Looker Studio Alternative ansetzt und ab wann eine All-in-One-Plattform für Dein SEO sinnvoll wird. Darum geht es im Detail: Wie Looker Studio beim Reporting unterstützt – und wo Grenzen bei SEO-Daten, Automatisierung und Alerts entstehen Wie die Performance Suite als Looker Studio Alternative Keywords, Technik, Content, Backlinks und Workflows in einem System zusammenführt Welche Effekte automatisierte Alerts, Monitoring und integriertes Projektmanagement im täglichen SEO-Betrieb haben Unterschiede, Stärken und Grenzen: Visualisierung vs. Komplettlösung Looker Studio (früher Google Data Studio) ist als Dashboard-Tool beliebt. Es bindet viele Datenquellen über Konnektoren an – von der Google Search Console bis zu Drittanbieter-Tools – und ermöglicht ansprechende, individuell gestaltete Berichte. Die Stärke liegt in der Flexibilität: Nahezu jede denkbare Kennzahl lässt sich darstellen, sofern die Daten vorhanden sind. Die Tiefe fehlt jedoch: Looker Studio ist nur eine Visualisierungsschicht und liefert keine eigenen SEO-Daten. Es hängt vollständig von externen Quellen ab, was in der Praxis zu blinden Flecken führt. Im Gegensatz dazu ist die Performance Suite eine integrierte SEO-Plattform, die Daten selbst erhebt und sie automatisch miteinander verknüpft. Keywords, Inhalte, Technik, Backlinks und Projektmanagement kommen hier aus einer Hand. 1. Looker Studio: flexibel, aber begrenzt Looker Studio glänzt mit flexibler Darstellung. Unterschiedliche Quellen lassen sich über Konnektoren einbinden, sodass Du benutzerdefinierte Dashboards erstellst. Damit endet die Tiefe aber oft. Denn das Tool: prüft keine technischen Details: Looker Studio crawlt Deine Website nicht. Probleme wie defekte Links, 404-Fehler oder lange Ladezeiten tauchen nur auf, wenn Du externe Tools einbindest. wertet keinen Content aus: Neue Inhalte musst Du manuell tracken; es gibt keine interne Inhaltsdatenbank, die Texte und deren Performance erfasst. analysiert keine Backlinks: Es fehlt eine eingebaute Backlink-Analyse; Offpage-Monitoring ist nur per Dritt-Tool möglich. bietet keinen Wettbewerbsvergleich: Konkurrenzdaten wie Rankings oder Sichtbarkeitsindizes musst Du selbst einspeisen. arbeitet ohne Automatisierung: Automatisierte Keyword-Vorschläge, Alerts oder KI-Unterstützung sind nicht vorhanden. Kurz gesagt: Looker Studio visualisiert Daten, erhebt aber keine eigenen SEO-Analysen. 2. Datenlücken und Mehraufwand mit Looke Studio Viele Quellen lassen sich anbinden, doch nicht alle wichtigen SEO-Daten stehen als Schnittstelle bereit. Dadurch entstehen Lücken und zusätzlicher Aufwand. 2.1 Wo die Praxis hakt Kein integriertes Monitoring: Erfolgskontrolle für Texte und Backlinks muss manuell erfolgen; ohne Vergleich fehlen klare Auswirkungen einzelner Maßnahmen. Fehlende Proaktivität: Automatische Keyword-Vorschläge aus Trends oder SERP-Änderungen gibt es nicht. Ideen ohne Struktur: User-Fragen (z.B. „People also ask“) sind nicht kuratiert verfügbar. Offpage-Blindspots: Link-Monitoring erfordert externe Tools und Importwege. Marken- und Marktanalysen fehlen: Brand-Protection und Marktuntersuchungen sind nicht integriert. Keine Verbindung von Technik und Inhalt: Top-Link-Analysen und Content-Performance sind auf verschiedene Quellen verteilt. 2.2 Der versteckte Zeitfresser Ein Looker-Studio-Setup wird schnell zum Pflegeprojekt. Verschiedene Stakeholder benötigen unterschiedliche Sichten und Filter; das führt zu mehreren Dashboards und manuellen Exports. Der Zeitaufwand für Sheet-Pflege und Updates kann monatlich Stunden verschlingen. 2.3 Zusammenarbeit mit Agenturen Die Abstimmung ist häufig Medienbruch: Freigaben laufen in Tools wie Asana oder Monday, nicht im Dashboard. Agentur-Workflows lassen sich kaum übernehmen, und es gibt keinen direkten Link zwischen Maßnahmen und Kennzahlen. Looker Studio bietet außerdem keine nativen Alerts; Echtzeit-Benachrichtigungen für Ranking-Drops oder neue Backlinks fehlen. 3. Performance Suite vs. Looker Studio im Vergleich Die folgende Gegenüberstellung zeigt die Unterschiede zwischen einem Visualisierungs-Tool und einer All-in-One-Plattform: [table id=228 /] Wenn Du lediglich Dashboards brauchst, reicht Looker Studio; willst Du SEO steuern, liefert die Performance Suite die fehlenden Bausteine. 4. Mehr als nur Reporting: Kosten und Tool-Anbindungen Die meisten SEO-Tools können in Looker Studio integriert werden, oft jedoch erst in höheren Tarifstufen. Die Tabelle im Original zeigt die Tarife und Nutzen der wichtigsten Werkzeuge: [table id=229 /] Die Connector-Nutzung ist oft an höhere Pläne gekoppelt; zusätzliche Drittanbieter-Connectoren kosten meist ab etwa 29 US$ pro Monat. AccuRanker ist die Ausnahme: Der Looker-Studio-Connector ist in allen Tarifen ohne Aufpreis enthalten. Wer umfangreiche SEO-Daten nutzen will, muss daher nicht nur das Tool selbst bezahlen, sondern oft auch teurere Tarife oder extra Connector-Abos. Das Reporting bleibt erst der Anfang – die Stärke der Performance Suite liegt in Automatisierung und handlungsorientierten Insights. 5. Automatisiertes Reporting und Stakeholder-Kommunikation In der Performance Suite definierst Du einmal, wer welche Informationen wie häufig erhalten soll; das System übernimmt die Datenerhebung, Aufbereitung und den Versand. 5.1 Stakeholder auf einen Blick Die Suite berücksichtigt unterschiedliche Rollen automatisch: Dev: Technik-Alerts (Uptime, Ladezeiten, 404/500, robots.txt). Content-Team: Performance je URL, Klickrate, Rankings, Content-Lücken und PAA/Long-Tail-Fragen. SEO-Lead: Sichtbarkeit, Gewinner/Verlierer, Wettbewerbsanalysen und Impact je Maßnahme. Ergebnis: Keine manuellen Exporte, kein Folienschieben – alle Stakeholder sind automatisch versorgt. 5.2 Automatisierte Reports und Alerts Die Performance Suite erstellt individuelle Berichte für jede Website und Rolle. Aufgaben werden übersichtlich in Roadmap und Kalender angezeigt, inklusive Status, Kommentaren und Erinnerungen. Zusätzlich zeigt das System, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und wie sie wirken. Looker Studio erlaubt in der Pro-Version maximal 20 geplante Report-Lieferungen pro Dashboard. Aufgaben und Nutzerrollen müssen in externen Tools verwaltet werden. Die Performance Suite definiert individuelle Aufgaben, Rechte und Benachrichtigungen pro Stakeholder; Roadmaps, Kommentare und automatische Reports sind integriert. 5.3 Alerts statt Monatsreports SEO lebt von Reaktionsgeschwindigkeit. Die Performance Suite überprüft mehrmals täglich die Ladezeiten, überwacht die Uptime und scannt wöchentlich nach technischen Fehlern. Bei Auffälligkeiten gehen Push- oder E-Mail-Alerts direkt an die verantwortlichen Personen. Konkrete Fälle aus der Praxis: 404/500-Anstiege – ohne Monitoring bleiben solche Fehler häufig unentdeckt, mit der Performance Suite werden sie sofort sichtbar. Technik Crawler Status Codes Ladezeiten-Spikes (z. B. durch neues Chat-Tool, zusätzliche Tracking-Skripte oder große Bilder) – ein Alert plus Verlauf im Diagramm zeigt Ursache und Zeitraum. Website down – insbesondere bei KMU kommt das immer wieder vor; die Dashboards der Performance Suite zeigen Status und Prüfpfade. Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Mit den Alerts behebst du Probleme, bevor sie größeren Schaden anrichten. Du stellst nicht erst im nächsten Monatsreport fest, dass Google eine wichtige Seite seit Wochen nicht crawlen konnte. Stattdessen erfährst du es sofort und kannst frühzeitig gegensteuern. Das sorgt für echte Agilität im SEO und kann im datengetriebenen Marketing den Unterschied zwischen durchschnittlicher und starker Performance ausmachen. Diese Warnungen ermöglichen es Dir, Probleme zu beheben, bevor sie größeren Schaden anrichten. Statt im Monatsreport festzustellen, dass Google wichtige Seiten nicht mehr crawlt, erfährst Du es sofort. 6. Performance Suite: Funktionsumfang und Vorteile Die Performance Suite ist eine All-in-One-Plattform, die sämtliche SEO-Aufgaben in einem System vereint. Du sparst Dir die Kombination verschiedener Tools und profitierst von folgenden Modulen: Keyword-Recherche & Rankings: Umfangreiche Analysen, tägliches Ranking-Monitoring und Wettbewerbsvergleiche zeigen Dir jederzeit, wo Deine Seiten stehen und welches Potenzial vorliegt. Content-Optimierung: Ein integriertes Content-Modul mit KI-Unterstützung hilft bei Ideensammlung, Marktforschung und Text-Checks; Du erkennst, welche Texte gut ranken und welche optimiert werden sollten. Technische SEO & Onpage: Die Suite crawlt Deine Website kontinuierlich, überwacht Ladezeiten, Mobile-Usability und erkennt Duplicate Content. Offpage & Backlinks: Backlink-Monitoring ist direkt integriert; neue, verlorene und veränderte Links werden dokumentiert, geplante Linkaufbauten erfasst. Projektmanagement & Kollaboration: Aufgabenverwaltung und Nutzerverwaltung sind eingebettet; Maßnahmen können geplant, zugewiesen und nachvollzogen werden. Alle Daten laufen zentral zusammen, was Automatisierung ermöglicht. Die Suite liefert täglich neue Keyword-Ideen und erkennt proaktiv Probleme. Ein Praxis-Tipp: Setz auf Tools, die Daten und Funktionen bündeln, um Logins und Formatwechsel zu vermeiden. 6.1 Vor- und Nachteile der Performance Suite Als All-in-One-Plattform bündelt die Performance Suite Keywords, Inhalte, Backlinks, Technik und Team-Organisation in einem System. Mit eigenem Crawler, Content-Suite, automatischer Keyword-Recherche, Brand-Protection und Uptime-Monitoring erhältst Du Alerts und praxisnahe Insights für Dein SEO. Pro Alle SEO-Daten in einem Tool Keine weiteren Kosten Individuelle Einstellung pro Nutzer Echte Automatisierung Interaktive Daten mit Drilldown Keine Datenverluste nach AgenturwechselContra Keine Analytics-Schnittstelle Weniger Flexibilität bei Visualisierungen 6.2 Vor- und Nachteile von Looker Studio Looker Studio ist vor allem ein Tool zur Visualisierung verschiedener Datenquellen wie Google Analytics, Search Console oder SE Ranking. Ohne zusätzliche Tools stellt es jedoch keine eigenen SEO-Analysen bereit und bietet keine Alerts. Pro Flexible Darstellungen Einbindung von Analytics-Daten Viele Konnektoren verfügbarContra Nur Visualisierung, keine eigenen SEO-Daten Hoher manueller Aufwand Oft hohe Zusatzkosten Keine Automatisierung Unvollständige Datengrundlage Viele Zusatztools & Connectoren nötig Fehleranfällig bei Schnittstellen-Updates 7. Fazit: Praxis schlägt Theoriedashboard Looker Studio bleibt ein starkes, kostenfreies Tool für flexible Dashboards. Für eine ernsthafte SEO-Steuerung reicht reine Visualisierung jedoch nicht aus, da eigene SEO-Daten, proaktive Alerts und automatisierte Workflows fehlen. Als Looker Studio Alternative bündelt die Performance Suite alle relevanten Daten, liefert KI-gestützte Analysen und proaktive Hinweise – das spart Zeit und hebt Potenziale. Kurz: Die Performance Suite unterstützt Dich dabei, SEO im Alltag praxisnah und effizient zu steuern. Möchtest Du Deine SEO-Prozesse automatisieren? Dann lass Dich von uns beraten oder teste die Performance Suite mit einem kostenlosen Account. Kontaktiere uns gern oder vereinbare direkt ein unverbindliches Gespräch. Kostenloser Beratungstermin Kostenlos testen FAQ zur Looker Studio Alternative Was unterscheidet die Performance Suite grundsätzlich von Looker Studio? Looker Studio ist ein allgemeines Dashboard- und Reporting-Tool, das Daten aus verschiedenen Quellen visualisiert. Es bietet selbst keine SEO-Funktionen, sondern stellt nur das dar, was Du einspeist. Die Performance Suite als Looker-Studio-Alternative erhebt eigene Daten über Crawler und Rank-Tracking, verknüpft sie mit Content-, Technik- und Backlink-Modulen und unterstützt Dich aktiv mit Alerts, Empfehlungen und Analysen. Welche Datenquellen und Funktionen deckt die Performance Suite ab? Die Performance Suite greift auf Daten aus der Google Search Console zu und nutzt einen eigenen Crawler für technische Analysen Deiner Website. Zusätzlich stehen Keyword-Datenbanken, ein Backlink-Modul, Google-Ads-Kennzahlen sowie ein KI-gestütztes Content-Modul zur Verfügung. Alle Informationen laufen in einer zentralen Plattform zusammen, sodass Du SEO-Reporting, Technik-Checks, Content-Optimierung und Offpage-Analyse an einem Ort abbildest. Kann die Performance Suite Looker Studio als SEO-Reporting-Lösung vollständig ersetzen? Für SEO-Reporting ja: Alles, was Du in Looker Studio typischerweise für SEO abbildest – Rankings, Traffic, Sichtbarkeit, technische Fehler – liefert Dir die Performance Suite automatisiert. Zusätzlich bekommst Du Funktionen, die im Vergleich „Performance Suite vs. Looker Studio“ darüber hinausgehen, etwa Task-Management, Content-Briefings, Backlink-Tracking und Konkurrenz-Analysen. Looker Studio eignet sich weiterhin, wenn Du kanalübergreifende Marketing-Dashboards aufbauen möchtest. Wie helfen die automatischen Alerts der Performance Suite in der Praxis? Die Alerts informieren Dich umgehend über auffällige Entwicklungen. Du erfährst zum Beispiel, wenn wichtige Keywords an Sichtbarkeit verlieren, neue technische Probleme entstehen, Ladezeiten ansteigen oder eine Seite ausfällt. So reagierst Du direkt, statt auf den nächsten Monatsreport zu warten. Für eine Looker-Studio-Alternative im SEO-Bereich sind solche Benachrichtigungen ein wesentliches Element, um agil zu bleiben. Welche zusätzlichen Module und Mehrwerte bietet die Performance Suite im Vergleich zu Looker Studio? Neben Onpage-, Offpage- und Keyword-Modulen bietet die Performance Suite ein Google-Ads-Modul zur gemeinsamen Betrachtung von SEO und SEA, KI-gestützte Unterstützung bei Content-Erstellung und -Optimierung, mobile Apps mit Push-Benachrichtigungen sowie eine detaillierte Benutzer- und Rechteverwaltung. So wird aus der Looker-Studio-Alternative eine zentrale Plattform für Dein Performance-Marketing. Welche Kosten fallen typischerweise bei SEO-Connectoren in Looker Studio an? Viele SEO-Tools erlauben die Anbindung an Looker Studio erst ab mittleren oder hohen Tarifstufen. Für Ahrefs, Semrush, SE Ranking, Sistrix, Serpstat, SEOmonitor, AccuRanker, Rank Ranger oder SEO Clarity benötigst Du meist kostenpflichtige Pläne. Zusätzlich können Gebühren für Drittanbieter-Connectoren anfallen. Eine integrierte Lösung wie die Performance Suite reduziert diesen Aufwand, weil Du zentrale SEO-Daten ohne externe Connector-Ketten erhältst. ### Backlink-Audit erstellen: Analysiere dein Linkprofil Links und Erwähnungen sind starke Signale für Google und KI-Systeme wie Perplexity. Mit der Performance Suite analysierst du dein Linkprofil strukturiert, erkennst Risiken frühzeitig und steuerst den Linkaufbau gezielt. Klarheit statt Bauchgefühl: Follow-/NoFollow-Verhältnis, Spam Score und Linkpower sauber bewerten – inkl. Verlaufs- und Branchenvergleich. Strategisch optimieren: Linkarten und Ankertexte ausbalancieren, Wettbewerber prüfen, toxische Links identifizieren und bei Bedarf entwerten. Effizient umsetzen: Analysen anlegen, Outreach direkt steuern, Aktivitäten im Team transparent tracken und starke Backlinks dauerhaft überwachen. Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Linkprofil Viele Unternehmen investieren zwar in SEO, vernachlässigen aber den Linkaufbau oder arbeiten ohne klare Linie. Das Problem: Ohne Plan bleibt der Erfolg aus. Deshalb haben wir ein Tool entwickelt, das dich Schritt für Schritt durch den Backlink Audit führt und dir hilft, deinen Linkaufbau strategisch und datenbasiert zu steuern. Mit dem integrierten Backlink-Tool erkennst du: welche Links bereits bestehen – und welche davon wirklich hilfreich sind ob dein Linkprofil natürlich wirkt oder Ungleichgewichte enthält wie dein Backlink-Mix im Branchenvergleich abschneidet Gerade in wettbewerbsintensiven Märkten zählt nicht unbedingt die größte Marke, sondern die beste Strategie. Mit unserem Backlink-Audit-Tool kannst du deine Linkaufbau-Strategie einfach entwickeln, kontinuierlich überprüfen und gezielt optimieren. Backlink Audit erstellen: Präzise Analyse mit der Performance Suite Mit dem Backlink-Tool der Performance Suite kannst du dein Linkprofil detailliert analysieren und dein Backlink Audit selbstständig durchführen. Egal, ob du mit einem internen SEO-Team arbeitest oder eine Agentur koordinierst – du erhältst transparente, tiefgehende Einblicke und kannst eigenständig Maßnahmen ableiten. So erkennst du frühzeitig negative Entwicklungen in deinem Linkprofil und kannst hochwertige Backlinks gezielt aufbauen, statt nur reaktiv zu handeln. Für Unternehmen mit klaren SEO-Zielen bedeutet das mehr Effizienz und nachhaltige Ergebnisse. Schritt 1: Backlink Audit – Follow-Anteil & Spam Score & Branchenvergleich verstehen Ein professioneller Backlinkaufbau ist mehr als nur das Sammeln von Verlinkungen – es geht darum, ein starkes, natürliches Linkprofil aufzubauen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Die Performance Suite bietet dir dafür klare Kennzahlen und visuelle Auswertungen, die dir die Analyse leicht machen. Zwei der wichtigsten Kennzahlen sind: Follow-Anteil: Hierbei geht es um das Verhältnis von DoFollow- zu NoFollow-Links. DoFollow-Links geben die sogenannte Linkpower an deine Seite weiter – zu viele davon wirken aber schnell unnatürlich. Ein ausgewogenes Verhältnis sorgt für ein gesundes Linkprofil. Spam Score: Diese Kennzahl bewertet, wie „toxisch“ ein Backlink sein könnte. Toxische Links stammen oft von unseriösen oder minderwertigen Seiten und können deiner Sichtbarkeit bei Google schaden. Das Dashboard zeigt außerdem wöchentliche Vergleiche von Follow-Anteil und Spam Score – perfekt für Reportings an Geschäftsleitung oder Marketing. Diese Analysen helfen dir nicht nur beim Risikomanagement, sondern geben dir auch konkrete Hinweise, wo du weitere Backlinks aufbauen solltest, um deine Rankings gezielt zu verbessern – strategisch, transparent und datenbasiert. Schritt 2: Wettbewerber im Backlinkaufbau vergleichen Wie aktiv sind deine Konkurrenten beim Linkaufbau?  Mit dem integrierten Verlauf-Diagramm in der Performance Suite behältst du die Entwicklung dieser Kennzahlen im Zeitverlauf im Blick. Du siehst z. B.: Wie stark deine Linkpower wächst: Linkpower beschreibt die Autorität deiner Domain, beeinflusst durch die Qualität der Backlinks. Wie gut dein Linkprofil im Branchenvergleich dasteht: So erkennst du, ob du mit dem Wettbewerb auf Augenhöhe agierst oder aufholen solltest. Ob deine Backlink-Anzahl mit dem Markt mithalten kann: Gerade bei Keywords mit starkem Wettbewerb entscheidend für Top-Rankings. Das bedeutet konkret: Du erkennst, ob deine Konkurrenz stärker in den Aufbau von Backlinks investiert als du. Du kannst deine Strategie gezielt anpassen und aufholen, bevor du im Ranking abgehängt wirst. Follow-Anteil & Spam Score im Wochenvergleich: Vergleiche zentrale Link-Kennzahlen wie Follow-Anteil, Spam Score und Linkpower mit dem Branchendurchschnitt – direkt im Diagramm. Tipp Der Wettbewerbsvergleich ist nicht nur für deine eigene Strategie hilfreich. Auch wir als Agentur nutzen ihn, um datenbasiert einzuschätzen, wie schnell SEO-Erfolge realistisch erreichbar sind. Erkenntnisse aus Wettbewerber-Analysen fließen direkt in die Beratung ein – damit du gezielt Backlinks aufbauen kannst, die Wirkung zeigen. Gerade in stark umkämpften Märkten kann ein konsequenter Wettbewerbsvergleich der entscheidende Faktor sein, um gezielt neue Chancen zu erkennen – und nicht nur mitzuhalten, sondern vorauszugehen. Schritt 3: Backlink Audit – Linkarten analysieren und dein Profil stärken Nicht alle Links sind gleich wertvoll. Unterschiedliche Linkarten wirken unterschiedlich auf dein Ranking – deshalb solltest du im Backlink Audit regelmäßig prüfen, wie ausgewogen dein Linkprofil ist. Die Performance Suite zeigt dir präzise, welche Arten von Backlinks dein Team oder deine Agentur wann aufgebaut hat. Typische Linkarten sind: Content-Links: Verweise aus redaktionellen Artikeln, Blogs oder Fachportalen. Diese gelten als besonders wertvoll, da sie oft kontextbezogen und thematisch relevant sind. Branchenverzeichnisse & lokale Listings: Gut für die lokale Sichtbarkeit, aber in der Wirkung schwächer als redaktionelle Links. Redirects oder Bild-Links: Ergänzend sinnvoll, aber nicht immer mit starker SEO-Wirkung verbunden. Überblick über alle gesetzten Linkarten: Die Auswertung zeigt, welche Linkarten im Laufe der Zeit durch dich oder deinen Dienstleister aufgebaut wurden. Mit der Performance Suite kannst du diese Linkarten differenziert analysieren und gezielt steuern. Das ist wichtig, denn einseitige Linkprofile – z. B. nur Verzeichnislinks – wirken schnell unnatürlich und können dein Ranking eher bremsen als stärken. Beispiel: Hast du in den letzten Monaten vor allem Einträge in lokalen Branchenverzeichnissen aufgebaut? Dann ist es Zeit, dein Linkprofil zu diversifizieren – z. B. mit hochwertigen redaktionellen Links auf Fachportalen oder über digitale PR. Die Analyse zeigt dir nicht nur, was du schon aufgebaut hast, sondern auch, wo noch Potenzial für mehr Vielfalt im Backlinkprofil steckt. So funktioniert nachhaltiger Linkaufbau: systematisch, strategisch und datenbasiert. Entwicklung der Linkarten im Zeitverlauf: Erkenne, welche Linktypen wann aufgebaut wurden – und wo es Zeit für mehr Vielfalt im Linkprofil wird. Tipp Betrachte dein Linkprofil aus zwei Perspektiven: Welche Links wurden aktiv aufgebaut und wie vielfältig ist der Mix? Das zeigt, ob deine SEO-Agentur oder dein internes Team abwechslungsreich und strategisch arbeitet. Welche Links sind in Summe online und vorhanden? Hier zählt die Gesamtheit aller bestehenden Links – unabhängig davon, wer sie gesetzt hat. Ein Linkprofil kann zwar insgesamt ausgewogen wirken, aber unnatürlich werden, wenn du oder ein externer Dienstleister über längere Zeit nur eine Linkart aufbaut. Schritt 4: Follow-Verhältnis & Linkpower prüfen Ein Backlink Audit ist keine Momentaufnahme – es geht darum, dein Linkprofil über Monate zu beobachten. Mit unserem Tool kannst du visuelle Verlaufsdiagramme nutzen, um Veränderungen beim Follow-/NoFollow-Verhältnis und der Linkpower frühzeitig zu erkennen. Follow- / NoFollow-Verhältnis DoFollow-Links geben sogenannte Linkpower weiter und stärken damit dein Ranking. NoFollow-Links hingegen geben keine direkte SEO-Power weiter, sind aber wichtig für ein natürliches Profil. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend – zu viele DoFollow-Links können von Google als nicht natürlich bewertet werden. Verlauf Follow- vs. NoFollow-Links: Sieh dir an, wie sich das Verhältnis von Follow- und NoFollow-Backlinks über Jahre entwickelt hat – wichtig für ein natürliches Linkprofil. Tipp Wenn dein Linkprofil über einen längeren Zeitraum nur DoFollow-Links enthält, kann das auf ein unnatürliches Muster hindeuten. Das Diagramm hilft dir dabei, solche Risiken frühzeitig zu erkennen – und dein Linkprofil wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gerade im unternehmensweiten SEO ist es wichtig, dass alle Beteiligten – vom SEO-Manager bis zur Geschäftsführung – verstehen, wie sich der Backlinkaufbau auswirkt. Mit den klaren Verlaufsdiagrammen der Performance Suite kannst du genau das zeigen – und fundierte Entscheidungen treffen. Linkpower-Verlauf: Qualität statt Quantität beim Backlinkaufbau Beim Backlinks aufbauen kommt es nicht nur auf die Anzahl an – sondern vor allem auf die Qualität. Denn Google bewertet nicht jeden Link gleich: Ein einziger hochwertiger Backlink von einer starken Domain kann mehr bewirken als zehn schwache Verlinkungen. Genau dafür bietet dir die Performance Suite das Linkpower-Diagramm. Es zeigt dir, wie viele Backlinks mit unterschiedlicher Stärke dein Linkprofil über die Zeit ergänzt haben. So erkennst du schnell: Wie stark deine wichtigsten Backlinks wirklich sind Ob dein Linkprofil zu viele schwache Links enthält Ob du gezielt an der Qualität weiterarbeiten solltest Das Diagramm unterscheidet automatisch zwischen schwachen (z. B. Linkpower 0–10) und stärkeren Backlinks – so kannst du gezielt gegensteuern, wenn das Verhältnis kippt. Entwicklung der Linkpower im Linkprofil: Analysiere, wie stark oder schwach die hinzugekommenen Backlinks sind – mit Filteroptionen für alle Linkpower-Stufen. Beispiel: Du stellst fest, dass in den letzten Monaten viele neue Backlinks hinzugekommen sind – allerdings stammen sie überwiegend von Seiten mit niedriger Linkpower. In diesem Fall ist es sinnvoll, gezielt hochwertige Quellen zu identifizieren und dort weitere Links aufzubauen – z. B. über digitale PR, Fachportale oder thematisch relevante Partnerschaften. Viele schwache Backlinks: Die Darstellung zeigt, dass zuletzt überwiegend Backlinks mit sehr niedriger Linkpower (0–10) entstanden sind. Tipp Schwache Backlinks sind nicht grundsätzlich schlecht – sie gehören zu einem natürlichen Linkprofil dazu. Aber: Wenn sie überwiegen, kann das dein SEO-Potenzial bremsen. Nutze deshalb bei deinem Backlink-Audit die Linkpower-Analyse, um gezielt hochwertige Backlinks aufzubauen. Ideal sind Quellen mit thematischer Relevanz, guter Sichtbarkeit und hoher Autorität – etwa Fachmagazine, Branchenverzeichnisse mit echtem Mehrwert oder redaktionelle Erwähnungen durch Content-Marketing. Diese Links haben die größte Hebelwirkung für dein Ranking – und genau darauf sollte dein Fokus liegen. Schritt 5: Spam Score & toxische Links erkennen Wie gesund ist dein Linkprofil? Sogenannte toxische Links können deiner SEO-Performance erheblich schaden. Diese Links stammen häufig von unseriösen Seiten, Spamseiten oder Linkfarmen und werden von Google negativ bewertet. Zu viele schädliche Links können im schlimmsten Fall zu einer Google-Abstrafung führen. Mit unserem Backlink Audit Tool erkennst du solche Risiken frühzeitig: Das Spam Score Diagramm zeigt dir auf einen Blick, wann und wie viele potenziell toxische Links neu hinzugekommen sind. In diesem Beispiel haben wir gute Backlinks in der Ansicht bewusst ausgeblendet: Toxische Links im Fokus: Gute Links sind ausgeblendet – hier liegt der Fokus auf Backlinks mit hohem Spam Score und potenziellem Risiko. Wenn du solche Links identifizierst, kannst du sie direkt exportieren und bei Bedarf über die Google Search Console entwerten (Disavow) – eine wichtige Maßnahme, um dein Ranking zu schützen. Tipp Toxische Backlinks entstehen oft auch unbemerkt. Deshalb ist es wichtig, dein Linkprofil regelmäßig mit einem Backlink Audit zu prüfen – auch wenn du selbst keine Links aufgebaut hast. Die Performance Suite nimmt dir diesen Aufwand ab: Sie überwacht dein Backlinkprofil, erkennt automatisch verdächtige Links und gibt dir gezielte Handlungsempfehlungen. So kannst du frühzeitig reagieren, bevor negative Effekte spürbar werden. Das sichert nicht nur dein aktuelles Ranking, sondern schützt auch langfristig deine Domain-Autorität. Schritt 6: Linkarten, Ankertexte & Backlink-Verluste im Blick behalten Ein umfassender Backlink Audit geht weit über das Zählen von Links hinaus. Es geht darum, dein gesamtes Linkprofil zu verstehen: Welche Linkarten dominieren, welche Ankertexte werden genutzt und welche wertvollen Backlinks hast du vielleicht unbemerkt verloren? Unser Tool hilft dir dabei mit anschaulichen Diagrammen und Tabellen. Linktypen analysieren: Vielfalt sorgt für Natürlichkeit Ein natürliches Linkprofil besteht aus unterschiedlichen Linktypen – etwa: Textlinks: Der klassische Backlink aus einem Text. Bildlinks: Verlinkungen über ein Bild Mentions: Erwähnungen ohne direkte Verlinkung Mit unserem Tool siehst du, wie sich die Verteilung der Linktypen im Zeitverlauf entwickelt. So erkennst du frühzeitig einseitige Profile und kannst gegensteuern. Verteilung der Linktypen: Übersicht über alle vorhandenen Linkarten – ideal, um das Gleichgewicht und die Natürlichkeit deines Linkprofils zu prüfen. Ankertexte auf Auffälligkeiten analysieren Der Linktext bzw. Ankertext ist der klickbare Text eines Links – also z. B. „SEO Agentur München“. Früher war es üblich, das exakte Keyword zu verlinken. Heute gilt: Ein natürliches Mischverhältnis ist deutlich besser fürs Ranking. Die Performance Suite zeigt dir, welche Begriffe wie oft verwendet wurden – inklusive CPC-Werten (Cost-per-Click) für eine Einschätzung der Keyword-Wertigkeit. Wichtig: Wenn du zu häufig sogenannte „Money Keywords“ wie „Backlinks kaufen“ oder „SEO Agentur“ exakt verlinkst, kann Google das als unnatürlich werten. Die Lösung: Nutze auch Markenbegriffe, neutrale Wörter oder Longtail-Formulierungen. Ankertexte im Zeitverlauf: Analyse der verwendeten Linktexte inkl. zeitlicher Entwicklung und Hinweis auf potenzielle Überoptimierung durch „Money-Keywords“. Backlink-Verluste schnell erkennen – und handeln Backlinks gehen manchmal verloren, z. B. durch Webseiten-Relaunches oder gelöschte Inhalte. Solche Verluste bleiben oft unbemerkt, können aber dein Ranking beeinträchtigen. Mit dem „Won/Lost“-Diagramm in unserem Tool siehst du, welche Backlinks neu hinzugekommen oder verloren gegangen sind – so kannst du sofort reagieren: Ansprechpartner kontaktieren, wenn ein wichtiger Link verschwunden ist Alternativen aufbauen, um das Linkprofil zu stabilisieren Won/Lost: Backlink-Verlauf im Überblick: Erkenne auf einen Blick, wann Backlinks verloren gingen oder neu dazugekommen sind – für schnelle Reaktion bei Verlust. Tipp Nimm besonders starke Backlinks ins Monitoring auf, damit du sofort benachrichtigt wirst, wenn sie offline gehen – so kannst du schnell gegensteuern. Gerade bei hochwertigen Verlinkungen aus Fachportalen oder Magazinen lohnt sich dieser Schutzmechanismus. Schritt 7: Eigene Backlink-Aktivitäten im Backlink-Audit transparent nachverfolgen Für ein erfolgreiches Backlink Audit ist volle Transparenz über alle Aktivitäten entscheidend – egal ob dein internes Team, externe Agenturen oder Freelancer Backlinks setzen. Mit unserem Tool behältst du jederzeit den Überblick über alle laufenden und abgeschlossenen Maßnahmen. Im Backlink-Audit kannst du ganz genau nachverfolgen: Welche Links selbst aufgebaut wurden – z. B. durch PR, Gastbeiträge oder Outreach Welche Backlinks über Dienstleister entstanden sind – inkl. Typ, Quelle und Zeitstempel Welche Linkarten dominieren – etwa Content-Links, Branchenverzeichnisse oder Sponsoring-Links Diese Transparenz ist besonders wichtig, wenn mehrere Parteien gemeinsam im Linkaufbau arbeiten. Denn nur so kannst du sicherstellen, dass der Linkaufbau effizient verläuft und du jederzeit die Kontrolle über dein Linkprofil behältst. Redaktionelle Links identifizieren: Hier siehst du, ob dein Team gezielt Backlinks aus hochwertigen redaktionellen Quellen aufgebaut hat. Tipp Hochwertige Links aus redaktionellen Beiträgen zählen zu den stärksten Backlinks überhaupt. Prüfe deshalb regelmäßig, ob dein Team solche Links gezielt aufbaut – etwa über digitale PR, Whitepaper und Studien. Die Performance Suite hilft dir dabei nicht nur mit der Analyse, sondern auch bei der Steuerung: Du erkennst genau, welche Links durch dich selbst oder durch Partner entstanden sind. So kannst du gezielt priorisieren, automatisieren und deine Ressourcen optimal einsetzen. Übrigens: Wir arbeiten aktiv mit unseren Kunden in der Performance Suite zusammenarbeiten. Viele unserer Kunden nutzen diese Transparenz ganz gezielt: Sie bauen selbst Links auf – etwa durch redaktionelle Beiträge oder Partnernetzwerke – und wir sehen, welche dieser Verlinkungen erfolgreich umgesetzt wurden. Gemeinsam optimieren wir die Strategie und sehen dabei genau, welche Verlinkungen intern umgesetzt wurden und wo wir als Agentur unterstützt haben. Gerade für Unternehmen mit mehreren Stakeholdern im Online Marketing ist diese Übersicht Gold wert. Du siehst nicht nur, was getan wurde, sondern auch, welche Effekte damit erzielt wurden – messbar, nachvollziehbar, steuerbar. Teamsteuerung – wer baut wann welche Backlinks auf? In größeren Teams oder bei mehreren Dienstleistern ist es wichtig zu wissen, wer wann welche Backlinks gesetzt hat. Unser Backlink Audit Tool bietet eine praktische Filterfunktion: Über ein Dropdown-Menü kannst du gezielt nach Verantwortlichen filtern – etwa: Dein internes SEO-Team Externe Agenturen oder Freelancer So hast du stets den vollen Überblick über Aktivitäten, kannst Lücken erkennen und bei Bedarf gezielt nachsteuern. Das sorgt für mehr Produktivität und klare Verantwortlichkeiten. Team-Tracking für Backlinkaufbau: Filtere nach internen und externen Beteiligten, um genau zu sehen, wer welche Backlinks wann aufgebaut hat. Tipp Diese Funktion sorgt für maximale Transparenz und Effizienz. Das ist von Vorteil, wenn mehrere Parteien an deinem Backlinkaufbau beteiligt sind. Du siehst auf einen Blick, wer aktiv arbeitet, wie viele Backlinks durch internes Teamwork entstanden sind – und wo externe Unterstützung wirkt. Das hilft dir nicht nur beim Projektmanagement, sondern auch dabei, gezielt zu fördern, zu priorisieren oder bei Bedarf gegenzusteuern. Praxisvorteil für Nutzer der Performance Suite – alle Aktivitäten im Blick Ob du selbst aktiv Backlinks aufbaust oder mit einer Agentur arbeitest – entscheidend ist, dass du jederzeit nachvollziehen kannst, was gemacht wurde und welchen Effekt es hatte. Genau hier bietet dir die Performance Suite einen entscheidenden Vorteil: Du siehst alle Aktivitäten rund um dein Linkprofil zentral an einem Ort – strukturiert und filterbar. Alle Backlinks auf einen Blick – auch bei mehreren Projekten und Domains Du verwaltest mehrere Websites, Sub-Brands oder internationale Domains? Dann weißt du, wie schnell der Überblick verloren geht – besonders beim Backlinkaufbau. Genau hier setzt die Performance Suite an: Sie bietet dir eine zentrale Übersicht über alle Backlinks, die zu deinen Projekten gehören – unabhängig davon, auf welche Domain sie verweisen. Das bedeutet für dich konkret: Du siehst alle aufgebauten Backlinks über alle Projekte hinweg – in einer Oberfläche Du kannst gezielt vergleichen: Welche Domains profitieren bereits von starken Links, welche benötigen noch mehr Aufmerksamkeit? Du erkennst, ob bestimmte Quellen für mehrere Projekte genutzt werden können – ideal zur Skalierung deiner Linkstrategie Gerade im E-Commerce, bei Unternehmensgruppen oder bei internationalem SEO ist das ein echter Vorteil. Denn so kannst du Synergien nutzen, gezielt priorisieren und den Erfolg deiner SEO-Maßnahmen gesamthaft betrachten. Tipp Nutze die zentrale Übersicht gezielt für die strategische Planung deines Backlinkaufbaus: Wenn ein starker Link einer deiner Domains messbar Rankings verbessert hat, kannst du prüfen, ob diese Quelle auch für andere Projekte sinnvoll ist. So überträgst du bewährte Linkquellen auf weitere Marken oder Länderseiten – und baust ein starkes, skalierbares Linknetzwerk auf, das dein gesamtes SEO-System stärkt. Schritt 8: Analysen erstellen & Outreach planen Ein starkes Linkprofil entsteht nicht zufällig. Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre Backlinks gezielt und strategisch auf – mit klaren Prozessen, datenbasierten Entscheidungen und kontinuierlicher Erfolgskontrolle. Genau dabei unterstützt dich die Performance Suite: Du kannst nicht nur deine eigenen Backlinks analysieren, sondern auch gezielt Wettbewerber untersuchen und neue Linkquellen identifizieren. Das funktioniert so: Du legst eine Analyse an, z.B. für deine Mitbewerber oder wichtige Keywords Die Performance Suite ermittelt automatisch deren stärkste Backlinks Du erhältst passende Kontakte, um gezielt Outreach-Maßnahmen zu starten – direkt aus dem Tool heraus Wettbewerbsanalysen verwalten: Verwalte bestehende und geplante Analysen – z. B. für Wettbewerber, deren Backlinks du gezielt auswerten willst. Ein weiterer Vorteil: Du siehst, wer aus deinem Team bereits aktiv Outreach betreibt, welche E-Mails versendet wurden und welche Linkquellen in der Pipeline sind. Alles ist zentral dokumentiert – perfekt für Teams, die gemeinsam an der Linkstrategie arbeiten. Outreach-Aktivitäten im Team: Dieser Bereich zeigt, wer aus deinem Team aktuell Outreach betreibt und wie viele Akquisen versendet wurden. So funktioniert’s: Von der Analyse zum Outreach in wenigen Schritten Die Performance Suite macht es dir leicht, gezielt neue Backlinkquellen zu erschließen – und zwar datenbasiert. So gehst du dabei vor: Wettbewerber auswählen: Lege eine Analyse für einen deiner stärksten Wettbewerber an – idealerweise einen, der für relevante Keywords gut rankt. Backlinks automatisch ermitteln: Die Performance Suite durchsucht die Verlinkungen der Wettbewerberseite und zeigt dir, welche Backlinks besonders stark sind. E-Mail-Kontakte recherchieren: Für jede Linkquelle erhältst du automatisch passende E-Mail-Adressen für den Outreach – inklusive Domainbewertung und weiteren Kennzahlen. Outreach direkt starten: Du kannst direkt aus der Performance Suite E-Mails versenden – mit individuell anpassbaren Vorlagen und übersichtlicher Versand-Historie. Aktivitäten verfolgen: Alle versendeten Anfragen, Rückmeldungen und potenziellen Verlinkungen werden dokumentiert – für maximale Nachvollziehbarkeit und Team-Transparenz. Tipp Die Kombination aus Analyse und direktem Outreach spart dir enorm viel Zeit – und sorgt für mehr Struktur im Linkaufbau. Du musst nicht mehr zwischen Tools springen oder mit Excel-Listen arbeiten: Die Performance Suite zeigt dir, welche Links für deine Wettbewerber funktionieren – und liefert dir direkt die passenden Kontaktadressen, um potenzielle Partner anzuschreiben. Besonders hilfreich: Du kannst Vorlagen nutzen, Follow-ups planen und jederzeit nachvollziehen, welche Anfragen bereits versendet wurden. Das bringt Transparenz in den Prozess – und erhöht die Erfolgsquote deiner Outreach-Kampagnen spürbar. PR, Content Marketing & Outreach gezielt für den Linkaufbau nutzen Guter Content ist die Basis – doch ohne gezielte Verbreitung bleiben viele Inhalte wirkungslos. Deshalb ist es entscheidend, den Linkaufbau aktiv mit Maßnahmen aus Content-Marketing, PR und gezieltem Outreach zu kombinieren. Die Performance Suite hilft dir dabei, diese Prozesse effizient zu planen und umzusetzen: Du erkennst, welche Themen und Inhalte bei Wettbewerbern zu starken Backlinks geführt haben. Du kannst diese Quellen direkt ansprechen – mit passenden Kontakten und Vorlagen. Du nutzt bestehende Inhalte (z. B. Whitepaper, Studien, Fachartikel), um aktiv neue Backlinks aufzubauen. Gerade im B2B sind redaktionelle Erwähnungen in Fachmedien, Experteninterviews oder Co-Veröffentlichungen mit Partnern hervorragende Möglichkeiten, hochwertige Verlinkungen zu gewinnen – ganz ohne klassische Linkkäufe. Tipp Du denkst, die besten Backlinks entstehen zufällig? Nicht wirklich. In der Praxis sind es gezielte Anfragen, gute Inhalte und klare Prozesse, die zu starken Verlinkungen führen. Nutze die Daten aus der Performance Suite, um relevante Themen zu identifizieren – kombiniere sie mit gezieltem Outreach und deiner PR-Strategie. So entsteht ein natürlich wachsendes, starkes Linkprofil mit hoher SEO-Wirkung. Übrigens: Wenn du noch tiefer einsteigen willst, findest du in unserem kostenlosen Linkbuilding-E-Book viele praxisnahe Tipps und Beispiele, wie du deinen Backlinkaufbau erfolgreich gestaltest. Zum E-Book "Linkaufbau 2.0" Schritt 9: Backlinks im Überblick behalten Die zentrale Herausforderung besteht darin: Welche Backlinks sind wirklich wertvoll – und welche solltest du lieber meiden? Welche Links hast du bereits und wie soll sich deine Linkstrategie entwickeln? Die Performance Suite bietet dir dafür ein übersichtliches Dashboard, in dem du deine Backlinks filtern, sortieren und bewerten kannst. Im unteren Bereich des Backlink-Dashboards findest du eine strukturierte Tab-Ansicht mit umfangreichen Filter- und Sortiermöglichkeiten. Besonders hilfreich ist der Tab „Vorhanden“ – hier findest du alle bestehenden Backlinks zu deiner Domain, gebündelt in einer klar strukturierten Ansicht. Wichtige Kennzahlen auf einen Blick: Spam Score: Wie seriös ist die verlinkende Seite? Linkpower: Wie stark ist der Einfluss des Links auf dein Ranking? Ankertext & Linktyp: Was genau wird verlinkt – und wie? Rankende Keywords: Welche deiner Keywords profitiert von diesem Link? Qualitätsmetriken in der Übersicht: In den Spalten findest du wichtige Details zu jedem Backlink – etwa Spam-Wert, Linkpower oder Ankertext. Ranking-Relevanz eines Backlinks: Per Klick auf die Keyword-Anzahl siehst du, für wie viele deiner hinterlegten Keywords ein Backlink tatsächlich rankt. Zusätzlich findest du praktische Action-Buttons direkt neben jedem Eintrag. Damit kannst du: Links ins Monitoring übernehmen Outreach-Prozesse starten Links als „aufgebaut“ markieren Kaufanfragen für bestimmte Linktypen vorbereiten Alle Backlinks im Tab „Vorhanden“: Liste aller gefundenen Backlinks – Links überwachen oder Outreach starten. Tipp Mit der Action-Buttons der Performance Suite sparst du wertvolle Zeit: Kein Copy-Paste zwischen Tools, kein manuelles Dokumentieren – alles, was du oder dein Team tun, wird automatisch erfasst und bleibt jederzeit nachvollziehbar. Natürlich kannst du auch alle Links inklusive Daten exportieren. Das folgende Video führt durch den Backlink-Audit mit der Performance Suite – von Kennzahlen über Detox bis Outreach: Schritt 10: Verlinkte URLs prüfen Neben dem Tab „Vorhanden“, in dem du alle aktuellen Backlinks im Blick hast, bietet dir die Performance Suite eine Vielzahl weiterer Analysebereiche, die deinen Backlinkaufbau noch gezielter steuerbar machen: Im Tab "Verlinkte URLs" siehst du auf einen Blick, welche deiner Seiten besonders häufig verlinkt werden. Das hilft dir, Stärken im Linkprofil zu erkennen – und Seiten zu identifizieren, die bislang zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Verlinkte Seiten deiner Domain: Übersicht über die am häufigsten verlinkten Seiten deiner Website – inklusive der dazugehörigen Backlinks. Tipp Prüfe, ob besonders starke Backlinks auf unwichtige Seiten führen. Wenn ja, kann eine interne Verlinkung oder Umleitung auf relevante Seiten helfen, gezielt für wichtige Keywords zu ranken. Schritt 11: Links der Wettbewerber prüfen Vergleiche deine Backlinks mit denen deiner Mitbewerber. Du erkennst schnell, welche Quellen besonders oft genutzt werden – und wo Potenzial für deinen eigenen Linkaufbau liegt. Backlinks deiner Wettbewerber im Detail: Sieh dir an, welche Backlinks deine Mitbewerber aufgebaut haben – und nutze die Action-Buttons zur direkten Kontaktaufnahme. Tipp Domains, die mehrere deiner Wettbewerber verlinken, sind oft sogenannte „HUBs“. Diese Quellen haben hohe Autorität – und lassen sich meist auch für dein Unternehmen erschließen. Top-Links deiner Mitbewerber identifizieren: Prüfe, welche besonders starken Backlinks der Wettbewerb nutzt – und finde Wege, diese für dein Projekt zu gewinnen. Schritt 12: Gewonnene und verlorene Links im Detail prüfen Dieser Tab zeigt dir, welche Backlinks neu hinzugekommen sind oder verloren gingen. Du kannst sofort prüfen, welche Links schwache Qualität haben oder toxisch sind – und gezielt Maßnahmen einleiten. Neu gewonnene Backlinks im Überblick: Dieser Tab zeigt dir alle neu hinzugekommenen Backlinks – mit Filtermöglichkeit nach Qualität und Linktyp. Neue kritische Links identifizieren: Zeige gezielt neue Backlinks mit hohem Spam Score oder niedriger Linkpower, um sie genauer zu prüfen. Tipp Manchmal wird ein Link fälschlich als verloren angezeigt, z. B. wenn eine Seite kurzfristig offline war. Mit der Performance Suite bleibst du dennoch auf dem Laufenden und kannst direkt reagieren. Schritt 13: Detox-Analyse erstellen Alle Links mit hohem Spam Score werden im Tab "Toxisch" separat gelistet. Du kannst sie gezielt exportieren und über das Google-Disavow-Tool entwerten lassen. Toxische Links auf einen Blick: Alle gefährlichen Backlinks mit hohem Spam Score – direkt exportierbar zur weiteren Prüfung oder zum Disavow. Schritt 14: Deine stärksten Links prüfen Im Tab "Top" findest du deine stärksten Backlinks, gemessen an Linkpower.  Diese solltest du regelmäßig überwachen, denn bei Verlust kann dein Ranking leiden. Deine stärksten Backlinks im „Top“-Tab: Hier findest du die wichtigsten Backlinks mit höchster Linkpower – entscheidend für dein Ranking. Keyword-Rankings pro Top-Link: Per Rechts-Scroll siehst du, wie viele deiner SEO-Keywords von einem Top-Backlink profitieren – inkl. weiterer Metriken. Tipp Besonders starke Backlinks haben oft direkten Einfluss auf viele deiner Keywords. Lege sie ins Monitoring, um sofort benachrichtigt zu werden, falls einer dieser Links verloren geht. Schritt 15: Ankertexte im Detail auswerten Dieser Tab zeigt dir, mit welchen Linktexten auf deine Seiten verlinkt wird – inklusive Cost-per-Click-Werten, um die Bedeutung einzelner Begriffe besser einordnen zu können. Ankertexte & CPC-Wert im Überblick: Im Tab „Anker-Texte“ siehst du, wie du verlinkt wirst – inklusive CPC-Wert zur Einordnung der Keyword-Wertigkeit. Tipp Vermeide zu häufige Verwendung der gleichen „Money-Keywords“. Ein natürlicher Ankertext-Mix wirkt glaubwürdiger und wird von Google belohnt. Schritt 16: Weitere Auswertungen für dein perfektes Backlink-Management Die Performance Suite bietet dir über die Kernfunktionen hinaus eine Reihe weiterer Tabs, mit denen du dein Backlinkmanagement noch umfassender und professioneller steuern kannst. Gerade für Unternehmen mit mehreren Beteiligten, unterschiedlichen Kampagnen und laufender Optimierung ein echter Mehrwert. Advertorial-Vorschläge: Hier findest du potenzielle Linkquellen für bezahlte Kooperationen – inklusive wichtiger Metriken wie Domainautorität, rankende Keywords oder Sichtbarkeit. Du entscheidest gezielt, welche Veröffentlichung sich lohnt. Überwacht: Alle Links, die du ins Monitoring aufgenommen hast, werden hier dauerhaft kontrolliert. Der Online-Status wird regelmäßig automatisch geprüft – du erhältst Benachrichtigungen bei Änderungen. Merkliste: In Analysen markierte Backlinks kannst du auf die Merkliste setzen. So behältst du vielversprechende Linkquellen im Blick und kannst gezielt auf sie zurückkommen. Business-Links: Hier findest du spezielle Backlinks, die nicht klassisch aufgebaut werden – z. B. durch Interviews, PR-Partnerschaften oder Mitgliedschaften. Sie haben oft strategische Bedeutung und erfordern interne Abstimmung. Bewertungen: Bewerte deine bestehenden Backlinks direkt in der Analyse – z. B. nach Relevanz oder Qualität. Im Tab „Bewertungen“ bekommst du eine Übersicht über alle Einschätzungen und kannst Maßnahmen ableiten. Offline: Zeigt dir alle Backlinks, die das System als offline erkannt hat – z. B. durch Serverfehler oder gelöschte Inhalte. So kannst du gezielt prüfen, ob Handlungsbedarf besteht. Auslaufende & ausgelaufene Links: Gerade bei Sponsored Posts und Advertorials gibt es oft Laufzeiten. In diesem Tab siehst du, welche Links bald enden oder bereits abgelaufen sind – ideal für Verlängerungen oder Nachverhandlungen. Tipp Mit diesen erweiterten Tabs steuerst du dein gesamtes Linkprofil professionell – egal ob es um Monitoring, Outreach, bezahlte Kooperationen oder strategische Links geht. Die Performance Suite bietet dir ein zentrales Cockpit, mit dem du jederzeit erkennst, welche Links wirklich deine Rankings beeinflussen – positiv oder negativ. Diese Tiefe und Transparenz bieten klassische SEO-Tools in der Regel nicht. Fazit: Backlink Audit & Linkprofil Analyse als Erfolgsbasis Ein strukturierter Backlink Audit bleibt auch heute ein wichtiger Baustein für erfolgreiche SEO. Anstatt auf Zufall oder veraltete Methoden zu vertrauen, bietet dir die Performance Suite ein zuverlässiges System, mit dem du dein Linkprofil umfassend verstehst und effizient sowie transparent steuerst. Mit diesen Funktionen optimierst du deinen Linkaufbau nachhaltig: Linkprofil analysieren – inklusive Follow-/NoFollow-Verhältnis, Linkpower, Spam Score und Branchenvergleich Toxische Links frühzeitig erkennen – und bei Bedarf direkt über die Search Console entwerten Backlinks gezielt aufbauen – durch Wettbewerbsanalysen, Outreach und strategische Content-Partnerschaften Verluste und Entwicklungen im Blick behalten – mit automatischem Monitoring und Verlaufsdiagrammen Verantwortlichkeiten im Team klar zuordnen – ob intern, extern oder hybrid Starke Backlinks dauerhaft sichern – durch individuelles Monitoring und Benachrichtigungsfunktionen Alle Projekte zentral steuern – auch bei mehreren Domains, Marken oder Märkten Egal, ob du eigenständig arbeitest oder mit der OSG zusammen, die Performance Suite unterstützt dich dabei, dein Linkprofil strategisch zu gestalten, Rankings zu schützen und deine Ressourcen effektiv einzusetzen. Möchtest du deinen Linkaufbau gezielt verbessern? Egal, ob du gerade anfängst oder schon regelmäßig Backlink Audits durchführst – mit der passenden Strategie und den richtigen Tools erzielst du bessere Ergebnisse. Die Performance Suite zeigt dir nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch, wie du sie praktisch umsetzt. Möchtest du wissen, wie das für dein Unternehmen funktioniert?Sprich mit uns – bei der OSG begleiten wir dich persönlich, praxisnah und datenbasiert. Jetzt gleich Kontakt aufnehmen FAQs zum Backlink-Audit Was ist ein Backlink Audit und warum ist er wichtig für SEO? Ein Backlink Audit ist eine systematische Analyse aller eingehenden Links, die auf deine Webseite verweisen. Dabei wird geprüft, welche Backlinks qualitativ hochwertig und relevant sind und welche potenziell schädlich oder riskant für dein SEO-Ranking sein könnten. Warum ist ein Backlink Audit wichtig für SEO? Backlinks sind ein zentraler Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google. Ein sauberes, natürliches Linkprofil stärkt die Autorität und Sichtbarkeit deiner Website. Gleichzeitig können toxische oder minderwertige Backlinks deinem Ranking schaden oder sogar zu Abstrafungen führen. Mit einem Backlink Audit erkennst du diese Risiken frühzeitig, kannst dein Linkprofil optimieren und somit langfristig bessere Suchmaschinenplatzierungen sichern. Was ist ein gutes Linkprofil? Ein gutes Linkprofil besteht aus hochwertigen, thematisch passenden und vielfältigen Backlinks. Es hat ein ausgewogenes Verhältnis von DoFollow- und NoFollow-Links, enthält möglichst wenige toxische Links und stärkt so die Sichtbarkeit und das Ranking deiner Website bei Suchmaschinen. Was sind toxische Backlinks? Toxische Backlinks sind schädliche Links von unseriösen oder minderwertigen Websites, wie Spam-Seiten oder Linkfarmen. Sie können das Ranking deiner Website negativ beeinflussen oder sogar zu Abstrafungen durch Google führen. Deshalb ist es wichtig, toxische Backlinks frühzeitig zu erkennen und zu entfernen oder zu entwerten. Wie führt man ein Backlink-Audit durch? Ein Backlink-Audit führst du so durch: Backlinks sammeln: Nutze Link-Tools wie die Performance Suite, um alle eingehenden Links zu erfassen. Daten analysieren: Prüfe Qualität, Linktyp, Follow-/NoFollow-Verhältnis und Spam Score. Toxische Links identifizieren: Finde schädliche oder minderwertige Backlinks mit hohem Spam Score. Linkprofil bewerten: Überprüfe die Vielfalt und Relevanz der Links sowie die Linkpower. Maßnahmen ableiten: Entferne oder entwerte schädliche Links und plane den gezielten Aufbau hochwertiger Backlinks. Monitoring einrichten: Behalte dein Linkprofil kontinuierlich im Blick, um Veränderungen schnell zu erkennen. So schützt du dein Ranking und stärkst deine SEO-Performance. ### Typo3 vs. Wordpress [year]- Worin liegen die Unterschiede? Ohne eine eigene Website kommt kaum ein mittelständisches Unternehmen mehr aus. Sollen die Bilder und Texte regelmäßig von den Mitarbeitern aktualisiert werden, wird ein entsprechendes Content-Management-System (Kurzform: CMS) benötigt. In diesem können die Inhalte aufeinfache Weise verwaltet werden. Die beiden CMS, die am häufigsten verwendet werden, sind Typo3 und WordPress. Auch wenn es mit Drupal und Joomla noch weitere CMS gibt, fällt die Entscheidung in der Regel zugunsten einem der beiden erstgenannten aus. 1. CMS: Den Content einfach managen Mit Hilfe eines CMS können Inhalte einer Website erstellt, konfiguriert und gemanged werden, ohne sie von Grund auf neu programmieren zu müssen. Mit einem CMS können Sie Inhalte in einer benutzerfreundlichen Oberfläche erstellen, verwalten, ändern und veröffentlichen. Sie können das Design und die Funktionalität Ihrer Website anpassen, indem Sie Vorlagen und Erweiterungen herunterladen. Sie können mehrere Benutzer im Backend desselben Tools arbeiten lassen - und vieles mehr. https://youtu.be/cm88iMO3fXo Ein CMS besteht aus zwei Kernteilen: einer Content-Management-Anwendung (CMA) und einer Content-Delivery-Anwendung (CDA). Kombiniert handhaben diese Anwendungen im Wesentlichen den gesamten Code, die Datenbankabfragen und die Infrastruktur im Back-End, so dass Sie sich auf das Front-End Ihrer Website konzentrieren können. Anstatt beispielsweise mit einer leeren HTML-Seite zu beginnen, öffnen Sie den Contenteditor und können fettgedruckten Text, Links und CTAs hinzufügen oder Bilder und Tabellen einpflegen. Module werden kinderleicht per Drag-and-Drop verschoben oder mit wenigen Klick auf entsprechende Schaltflächen eingefügt, anstatt mit HTML, CSS und JavaScript codiert zu werden. Bevor Sie sich für ein bestimmtes CMS entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass jedes CMS unterschiedliche Anforderungen an den Server stellt und eine bestimmte Anzahl an Datenbanken benötigt. Auch wenn sich die einzelnen CMS deutlich voneinander unterscheiden, verfügen diese über ähnliche Funktionen. Gemeinsamkeiten von CMS Es gibt in der Regel: ein Dashboard oder Backend, in dem Text, Blogartikel oder andere Inhalte einfach neu erstellt werden können. Funktionen, mit denen sich die einzelnen Inhalte bearbeiten und ordnen lassen. Ein Layout, das sogenannte Theme, das frei wählbar ist und jederzeit auch ausgetauscht werden kann. Erweiterungen mittels PlugIns. Die Möglichkeit, unterschiedlichen Benutzern verschiedene Berechtigungen und Funktionen zuzuweisen. 2. Die Vorteile eines CMS Einige Vorteile von CMS konnten Sie sich bereits ableiten, aber nun zeigen wir Ihnen spezifisch, wie sich CMS auf Ihren Set-up-Prozess, die Produktivität Ihres Teams und die Online-Sichtbarkeit auswirken kann. Bevor es um die konkrete Beurteilung von Typo3 vs. WordPress geht, erhalten Sie hier also noch einmal die Vorteile eines CMS in der Übersicht: Intuitiv und leicht bedienbarDie Benutzeroberfläche ermöglicht auch in der Programmierung ungeübten Verwendern, die Inhalte einer Website zu erstellen oder zu bearbeiten. CMS haben mit dieser Eigenschaft dazu beigetragen, das Webdesign zu revolutionieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie sich auf Webentwickler und Designer verlassen mussten, um eine Website für Ihr Unternehmen zu erstellen. Sie können Inhalte erstellen und verwalten, das Design Ihrer Website anpassen und PlugIns installieren, um Ihrer Website neue Funktionalitäten zu verleihen - alles ohne Programmierung. Infolgedessen können auch Benutzer mit begrenzten technischen Ressourcen und begrenzter Zeit eine leistungsstarke Website für ihr Unternehmen erstellen. Module Die meisten CMS-Plattformen wie WordPress und Typo3  werden mit einer Auswahl an vorgefertigten Vorlagen geliefert, mit denen Sie das Erscheinungsbild Ihrer Website schnell anpassen können. Jedes CMS besteht aus unterschiedlichen Modulen, die sich leicht gegeneinander auswechseln oder verändern lassen. Sie können auch das Nutzerverhalten auf Ihrer Website beeinflussen. Wenn Sie beispielsweise eine responsive Vorlage wählen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Website auf jedem Gerät gut aussieht. Themes sparen Ihnen nicht nur vor dem Start Ihrer Website Designzeit, sondern können auch die Neugestaltung einer Website in der Folge wesentlich schneller und einfacher gestalten. Benutzer Mehrere Benutzer können gleichzeitig auf das Backend eines CMS zugreifen und darin arbeiten. Je nach Aufgabenstellung können die Benutzer mit unterschiedlichen Rollen betraut werden. Jeder hat nur auf die Dinge Zugriff, die er für seine Arbeit braucht. Das bedeutet, dass Ihre Marketingexperten an jedem beliebigen Tag Inhalte produzieren, Ihre IT-Experten Sicherheitsprotokolle implementieren und Ihre Entwickler benutzerdefinierten Code zu Ihrem Theme hinzufügen können. Kurz gesagt, ein CMS kann dazu beitragen, die Arbeitsabläufe und die Produktivität in Ihrem Team zu verbessern. Verwaltung Websites auf der Basis eines CMS können relativ einfach erstellt werden. Ist das CMS installiert, kann sofort damit gearbeitet werden. Wie oben erwähnt, können Sie mit einem CMS Änderungen an Ihrer Website schneller und simpler vornehmen, von größeren Aktualisierungen wie einer Neugestaltung der Website bis hin zu kleineren Aktualisierungen wie der Änderung des Bildes auf Ihrer Homepage. Anstatt einen Entwickler zu beauftragen oder zu versuchen, den Code selbst zu bearbeiten, können Sie in das Dashboard Ihres CMS gehen, um den Inhalt Ihrer Website zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie Ihren Inhalt dynamisch und relevant halten. 3. Marktanteile von kostenlosen Content-Management-Systemen in Deutschland WordPress, Typo3, aber auch Drupal und Joomla sind CMS, gehören zu den beliebtesten kostenlosen Content-Management-Systemen. Kostenlos bedeutet hierbei, dass die hier genannten Systeme auf Open Source basieren und keine Lizenzkosten anfallen. Open Source heißt, dass der Quelltext für das CMS frei verfügbar und damit öffentlich zugänglich ist. Jeder, der möchte, kann diesen Quellcode ansehen, ihn verwenden, ändern und weiterentwickeln. Open-Source-Systeme können von jedem kostenlos heruntergeladen und benutzt werden. Allerdings wird kaum ein CMS out of the box genutzt. Es fallen dann Kosten für die Dienstleiter und die richtige Umsetzung an. Auch zusätzliche Funktionen und Programme wie Plugins sind zum Teil kostenpflichtig. Vorteil kostenloser CMS: Keine oder nur wenige Kosten für die Nutzung Schnell einsatzbereit Sichere und skalierbare Plattform Die Community arbeitet ständig an der Weiterentwicklung Zusätzliche Funktionen können mit PlugIns einfach ergänzt werden Dank frei zugänglichem Code lassen sich eigene Entwicklungen verwirklichen Da sowohl WordPress als auch Typo3 Open Source Systeme sind, fallen für beide CMS keine Kosten für Lizenzen an. WordPress ist das CMS, welches auf der ganzen Welt am häufigsten genutzt wird. Auch in Deutschland hat WordPress klar die Nase vorn. Das gilt nicht nur für Blogger und private Websites, sondern auch für Online-Shops und Websites von Unternehmen. Joomla ist ebenfalls weit verbreitet und wird besonders in den USA gerne genutzt. Good-to-know Typo3 ist ebenfalls hierzulande ein gerne genutztes CMS, an dessen Entwicklung - wie bei den anderen CMS auch - eine große Community beteiligt ist. Allerdings lässt sich Typo3 nicht ganz so intuitiv und einfach bedienen. Es ist ziemlich komplex und verfügt oft über viel mehr Funktionen, als schlussendlich genutzt werden. Im schnellen Vergleich von Typo3 vs. WordPress braucht dieses CMS einen größeren Aufwand für die Administration und eine längere Zeit der Einarbeitung. Das drückt sich auch in den Zahlen aus. WordPress liegt mit einem Marktanteil von 48% weit vor Typo3 mit nur 10%. Weltweit nutzen über 27 Millionen Websites WordPress. Das entspricht 35,6% aller Websites. Hier einen Einblick über die am häufigsten eingesetzten CMS Systeme in Deutschland: Copyright © OSG/ CMSCrwaler (Stand 18.05.2020) 4. WordPress und Typo3 im Vergleich Bevor die Entscheidung Typo3 vs. WordPress getroffen werden kann, muss zunächst geklärt werden, worin die Stärken des jeweiligen CMS liegen. 4.1 Der Aufbau im Vergleich Typo3 vs. Wordpress WordPress bietet im sogenannten Backend, also dort, wo die eigentliche Bearbeitung stattfindet, Seiten und Artikel mit Kategorien. Diese können entweder automatisch platziert werden, sie lassen sich aber auch manuell positionieren. Die Seiten werden ebenso wie die einzelnen Artikel als Listen generiert. Typo3 dagegen baut seinen Inhalt wie ein Baumdiagramm auf und organisiert alles hierarchisch. Sollen jedoch unterschiedliche Inhalte unter einem bestimmten Punkt zusammengefasst werden, wird dafür eine Erweiterung benötigt. WordPress bringt diese Funktion bereits von Haus aus mit. Copyright © OSG 4.2 Das Backend Sowohl Typo3 als auch WordPress werden über ein sogenanntes Backend bedient, welches bei WordPress als Admin-Bereich oder Dashboard bezeichnet wird. Für die eigentliche Erstellung von Inhalten sind weder bei WordPress noch bei Typo3 Kenntnisse in PHP oder anderen Programmiersprachen notwendig. Wordpress ist leicht und intuitiv aufgebaut und lässt sich auch von Laien im Backend leichter pflegen. Änderungen oder das Erstellen von neuen Inhalten lassen sich so schnell umsetzten. Neue Texte oder Bilder können mit wenigen Klicks eingefügt werden. Typo3 ist etwas komplexer, Anpassungen können her zu einer echten Herausforderung werden, wenn das Backend nicht auf die jeweiligen Anforderungen der Redaktion eingestellt ist. Änderungen sind hier mit mehr Zeitaufwand verbunden. 4.3 Die Themes Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das noch ohne eigene Website auskommt. Diese muss inzwischen nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf vielen anderen Geräten wie Tablets oder Smartphones eine gute Figur machen und sich der Bildschirmgröße des Ausgabegerätes anpassen. Sowohl für Typo3 als auch für WordPress gibt es Vorlagen, die sich mehr oder weniger gut individualisieren und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen. Mit diesen Themes - auch als Templates bezeichnet - verringert sich der Aufwand für denjenigen, der die Website erstellt. Screenshot: Wordpress.org Allerdings existieren - das ist der großen Community geschuldet - für WordPress wesentlich mehr Themes, also vorgefertigte Designs. Für Typo3 gibt es dagegen nicht so viele. Entsprechend muss für Typo3 in der Regel ein eigenes Theme entwickelt werden. Wenn Sie sich mit einem vorgefertigten Theme zufriedengeben und dieses für sich anpassen können, sind Sie mit WordPress schnell am Start. Doch gerade die kostenfreien Themes sind in ihren Funktionen durchaus eingeschränkt. Wer auf Individualität setzt, muss auch ein Theme von WordPress entsprechend anpassen. Die kostenlosen Themes bieten in der Regel deutlich weniger Möglichkeiten als kostenpflichtige. Wichtig Ein Unternehmen, dass auf seine eigene Corporate Identity setzt, sollte das auch bei der Website erkennen lassen. Ein eigenes entwickeltes Template lohnt sich daher mehr als jedes bereits fertig gestaltete Theme. Zudem sind fertige Themes nicht ganz unproblematisch, vor allen Dingen dann, wenn sie mit mehr Funktionen daherkommen, als eigentlich benötigt wird. Das verlängert die Ladezeiten und wirkt sich schlecht auf das Ranking bei Google aus. Die Themes werden ständig weiterentwickelt. Ändern sich damit die Darstellungen und Funktionen, erfordert das Nachbesserungen. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und Umsetzung eines professionellen Designs. Weitere Informationen 4.4 Die Sicherheit Selbstverständlich sollen sämtliche CMS auch sicher sein. Daran arbeiten die Entwickler bei WordPress ebenso wie bei Typo3. Die großen Sicherheitslücken, die allerdings bei WordPress auftreten können, sind allerdings oft nicht im CMS selbst zu finden, sondern sie werden mit den PlugIns gewissermaßen selbst ins System geholt. Diese kleinen Zusatzprogramme und Erweiterungen werden oft schnell geschrieben und unterliegen keinerlei Kontrollen. WordPress wird oft nachgesagt, dass es leicht zu hacken ist. Das hängt aber mit den Marktanteilen zusammen. Da WordPress so beliebt ist, gibt es mehr schwarze Schafe, die Sich auf das Hacken von Wordpress spezialisiert haben. Doch auch Typo3 kommt mit Schwachstellen daher, die von Angreifern dazu genutzt werden, eigenen Code in das System einzuschleusen. Mit der richtigen Umsetzung lassen sich beide CMS sehr gut gegen Angreifer absichern. Sowohl WordPress als auch Typo3 müssen mit regelmäßigen Updates immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Nur so sind die CMS sicher vor Hackerangriffen. Nutzen Sie gleich hier unseren kostenlosen Security Checker, um Schwachstellen schnell aufzudecken und zu beheben: 4.5 Regelmäßige Updates Ohne regelmäßige Updates kommt weder WordPress noch Typo3 aus. Die Entwicklung der CMS geht immer weiter und daher muss ein einmal installiertes CMS auch ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden. Versäumen Sie das regelmäßige Updaten, leidet in erster Linie die Sicherheit Ihrer Website. Daher werden beide CMS ständig optimiert, weiterentwickelt und die entdeckten Sicherheitslücken so schnell wie möglich beseitigt. Das gilt übrigens nicht nur für die eigentlichen CMS, sondern auch für die PlugIns und Extensions. Bei Wordpress lassen sich Updates mit wenigen Klicks durchzuführen. Bei Typo3 hingegen sind Updates aufwendiger und benötigen mehr Expertenwissen. Entsprechend steigen die Kosten für die laufende Wartung und Aktualisierung. 4.6 Die Datenbank Für den Betrieb von WordPress als auch von Typo3 wird ein Webserver und eine Datenbank benötigt. Diese wird in der Regel vom jeweiligen Hoster zur Verfügung gestellt. Das jeweilige Web-Interface erlaubt es, die gewünschten Änderungen und Erweiterungen ganz ohne Kenntnisse von Programmiersprachen zu erledigen. Oft wird behauptet, dass komplexe Anforderungen, die ein hohes Datenbankvolumen benötigen, in Typo3 besser umzusetzen seien. Mit WordPress lassen sich solche Anforderungen ebenfalls umsetzten. Häufig liegen die Probleme nicht am CMS selbst, sondern an der Auswahl des passenden Servers und zu kleiner Hosting-Pakete. Planen Sie komplexe Anforderungen, die viele Anfragen und umfangreiche Datenbanken benötigen, lassen Sie sich hierzu am besten auch beraten. Vorab können Sie sich gerne in unserem Blogartikel informieren und erste Erkenntnisse gewinnen: Zur Server Umzug Checkliste 4.7 Suchmaschinenoptimierung bei Typo3 vs. WordPress Was die Suchmaschinenoptimierung betrifft, unterscheiden sich die beiden CMS nicht wesentlich voneinander. Sowohl mit WordPress als auch mit Typo3 lässt sich jede Website für die Suchmaschinen optimieren. Zu einem Teil sind die SEO-Optionen bereits im CMS selbst enthalten, Sie können aber auch bei WordPress mittels PlugIns und bei Typo3 mittels Extensions ergänzt und erweitert werden. Wordpress hat hier jedoch einen klaren Vorteil: Es gibt deutlich mehr Plugins, die sich mit wenigen Klicks installieren lassen und wichtige SEO-Aufgaben erleichtern und ergänzen. Bei WordPress lässt sich mit dem Yoast SEO-PlugIn die Optimierung der Meta Tags erheblich erleichtern (links). Auch Typo3 lässt sich problemlos mit Yoast SEO verbinden (rechts). Die Darstellung ist allerdings etwas pragmatischer: Screenshot: WordPress und Typo3 Kostenloses Webinar 4.8 Plugins und Extensions Wie unter dem Punkt SEO schon erwähnt: Bei Plugins hat WordPress die Nase vorn. Keins der beiden CMS enthält von Grund auf wichtige Funktionen, die für eine moderne Website relevant sind. Sei es ein nutzerfreundlichen Kontaktformular, das Teilen von Inhalten auf sozialen Netzwerken oder Erweiterungen zum Messen der SEO-Performance. Bei Wordpress stehen mehrere Tausend Plugins zu Auswahl, viele davon sogar kostenfrei. Typo3 verfügt zwar ebenfalls über wichtige Extentsions, diese lassen sich jedoch nur selten mit einem Klick installieren und es gibt deutlich weniger Auswahl. Screenshot: WordPress 5. Die Kosten WordPress vs. Typo3 Bei einem Vergleich von Typo3 vs WordPress lässt sich feststellen: Da beide CMS als kostenfreie Open Source Lösungen angeboten werden, müssen keine Kosten für eine Lizenz gezahlt oder eingeplant werden. Anders sieht es jedoch bei der Einrichtung und im Betrieb aus. Allerdings schlagen die Kosten eher beim Zeitaufwand zu Buche: Bei WordPress wird nur wenig technisches Know-How vorausgesetzt und das CMS ist mit einigen wenigen Klicks schnell eingerichtet. Auch die Installation und Konfiguration ist relativ problemlos. Doch auch bei WordPress ist Vorsicht geboten: Soll WordPress allerdings speziell für die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden, müssen manche Anwendungen individuell programmiert werden. Damit steigen selbstverständlich auch die Kosten. Bevor Sie sich also für ein der beiden Content-Management-Systeme entscheiden, sollten Sie alle Anforderungen notiert und Kostenvoranschläge einholen. Wir haben für den Relaunch einer umfangreichen Website mit einem eigenen Design mehrere Angebote eingeholt. Hierbei sollte kein fertiges Template genutzt werden, sondern ein neues Design umgesetzt werden. Dabei gab es bei den Preisen für die Umsetzung in WordPress deutliche Unterschiede (von ca. 2.980,- € bis ca. 6.800,- €). Dennoch lagen die Preise deutlich unter den Angeboten der Typo3-Entwickler: [table id=50 /] Bevor Sie ein Angebot beauftragen, sollten Sie daher alle Anforderungen definieren. Dazu zählt auch ein Zeitplan, bis wann alles umgesetzt werden kann. Eine langsame Entwicklung kann ebenfalls Kosten verursachen, da sie z.B. höhere Werbeausgaben haben, bis Ihre neue Seite fertig ist. Ein günstiger Preis ist nicht alles. Der entsprechende Entwickler muss auch über genügend Expertise und Erfahrung verfügen, um alle Anforderungen sauber umsetzen zu können. Andernfalls kommen bei der laufenden Arbeit zusätzliche Kosten auf Sie zu. Wir verfügen über einen breiten Partner-Pool an guten Entwicklern und können Sie hier gerne beraten. Hier ein paar Beispiele, die Sie im Angebot festhalten sollten: Möchten Sie mehrere Websiten in nur einem Backend pflegen können (Stichwort: Multi-Site)? Planen Sie eine internationale Webseite? Rechtevergabe für Ihre Mitarbeiter: Was darf ein Redakteur sehen oder bearbeiten? Gibt es Funktionen, die sich auch ohne Plugins und Extensions lösen lassen (zu viele Plugins bzw. Extensions können sich negativ auf Ladezeiten auswirken) Welche SEO-Anforderungen müssen auf jeden Fall umgesetzt werden (z.B. Pflege von Meta Daten, Sitemap.xml, Meta Robots Angaben wie noindex usw.)? Welche Funktionen möchten Sie künftig selbst pflegen können, ohne jedesmal den Entwickler zu kontaktieren, da Sie über entsprechende Expertise verfügen (z.B. Seiten Duplizieren, Bilder austauschen, Footer pfelgen, Navigationsmenü anpassen usw.)? Soll die neue Seite responsive sein, also gleichermaßen auf Desktop und Mobile funktionieren oder planen Sie eine seperate mobile Seite? Soll es einen PageBuilder geben, um z.B. Landingpages anghand vorgefertigter Blöcke selbst zusammenszustellen? Soll im Angbot auch ein neues Design enthalten sein, oder liefern Sie das ansprechende Design für die Umsetzung? Tipp: Die Entwicklung eines alten Desings kostet in der Regel genau so viel, wie die eines Neuen. Davor sollen Sie ein Usability Konzept erstellen. © OSG 6. WordPress vs. Typo3: Vor und Nachteile Obwohl WordPress da beliebteste CMS in Deutschland ist, halten sich immer noch alte Irrtümer. Wordpress wird oft nachgesagt, dass es eher etwas für Blogger ist und nur für kleine Webseiten geeignet ist. Dabei hat sich WordPress in den letzten Jahren so stark entwickelt, dass auch BigPlayer wie Disney und Campgemini auf dieses CMS zurückgreifen. Ein paar Beispiele haben wir hier zusammengetragen: Wordpress in großen Unternehmen. Typo3 punktet mit höheren Sicherheitsstandards und hat auch bei hohen Datenmengen weniger Stabilitätsprobleme. TippZu den Content-Management-Systemen Typo3 und WordPress haben wir in unserem Blog spannende Artikel, die Sie auch interessieren könnten. Unter anderem wie man mit Typo3 SEO oder mit WordPress SEO die Rankings verbessert. Hier alle Vor- und Nachteile von Typo3 vs. Wordpress kurz zusammengefasst. 6.1 WordPress Pro Keine Programmierkenntnisse erforderlich Mehr gute Plugins für alles (Security, SEO) Plugininstallation ist schneller und einfacher Geringe Kosten bei Updates, Plugins, Entwicklung Einfachere Gestaltung von Content Hubs (Blog, Ratgeber,etc.) Mehr vorgefertigte Designs mit einfacheren Anpassung Schafft bessere Voraussetzungen für SEO Mehr Flexibilität und Freiheit, jede Art von Website zu erstellen (Online-Shop, Auktions-Website, Member-Website usw.)Contra Benutzerverwaltung ist nicht so umfangreich wie bei Typo3 (aber über Plugins abdeckbar) Sicherheit: attraktiver für Hacker Eigenverantwortung in Sachen Sicherheit und Backups Einschränkungen bei Seiten mit mehr Sprachen 6.2 Typo3 Pro Benutzerrechte kann man flexibel definieren Bessere Sicherheit Umgang mit großen Datenmengen besser für Webseiten mit hoher Datenauslastung und vielen Funktionen/Sprachen Übersichtliche und logische Darstellung der Inhalte (Baumdiagramm) Mehr Möglichkeiten zur IndividualisierungContra Höhere Kosten für Updates und Plugins Komplexere Bedienung von Inhalten SEO kostet mehr Aufwand Weniger Themes verfügbar Kaum Entwicklung in den letzten Jahren 7. Welches CMS ist das richtige? Der direkte Vergleich von WordPress und Typo3 ist äußerst schwierig und wenig aussagekräftig. Die beiden CMS spielen in verschiedenen Ligen hinsichtlich der Websites, für die sie geeignet sind. Trotzdem sind sie wohl beide "Champions" in ihren jeweiligen Nischen. Um herauszufinden, welcher der beiden Content-Management-Systeme am besten zu Ihnen passt, überlegen Sie daher, welche der folgenden Merkmale Ihre Website am besten charakterisiert. Für WordPress spricht: Relativ einfache Website, mit zusätzlichen Funktionen, die sehr verbreitet sind (z.B. Formulare, Maps usw.) Sie verfügen über ein kleines bis mittleres Budget und ziehen es vor, eine Website zu den geringsten Kosten selbst zu erstellen und zu verwalten. Sie haben ein mittleres Budget und geben es gerne aus, z.B. für ein besseres kundenspezifisches Design Sie benötigen keine Website in mehreren Sprachen Für Typo3 spricht: Internationale Website, die auf mehreren Sprachen verfügbar ist Eine komplexe Website mit komplexen Seitenhierarchien und spezialisierter Funktionalität Sie verfügen über ein mittleres bis großes Budget für Website-Profis zur Unterstützung bei Design, Aufbau und Wartung der Website Sie möchten Inhalte mit Daten aus anderen Systemen/Quellen integrieren. Es gibt natürlich viele andere CMS mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Einige der bekanntesten sind Joomla, Magento, Shopify & Drupal. Für viele, die eine klassische und einfache Website mit wenig bis gar keinem Budget benötigen, kann WordPress eine sehr gute Option sein. Für anspruchsvollere Websites sollten Sie die Dienste professioneller Webentwickler oder Design-Agenturen in Anspruch zu nehmen, die Sie über das beste CMS/die beste Lösung für Ihre Website-Bedürfnisse beraten können. Als Online Marketing Agentur kennen wir uns mit beiden Content-Management-Systemen bestens aus. Für viele Kunden haben wir außerdem bereits Umzüge arrangiert. Wir freuen uns, auch gemeinsam mit Ihnen eine gute Basis für Ihre Online Performance zu schaffen und das perfekte CMS zu finden. Steht Ihre Website erst einmal, verhelfen wir Ihnen gerne zu Top-Rankings, hohem Traffic und entsprechenden Leads. Kontaktieren Sie und noch jetzt und verlieren Sie keine Zeit. Copyright © OSG E-Mail senden 8. FAQs Was ist ein CMS? Mit einem Content-Management-System wie WordPress und Typo3 es sind, können Sie die Inhalte Ihrer Website erstellen und verwalten. Dank vorgefertigten Templates benötigt man keinerlei Programmier-Knowhow. Was sind die Vorteile von CMS? CMS sind für all diejenigen, die eine Website ohne Programmieren aufbauen möchten. WordPress und Typo3 sind intuitiv bedienbar, können von mehrere Benutzern verwendet werden und die austauschbaren Module machen das Designen einfach. Wie können WordPress und Typo3 kostenlos angeborten werden? WordPress und Typo3 zählen zu den beliebtesten kostenlosen CMS. Zusammen mit den anderen ihrer Sorte basieren sie auf Open Source, weshalb keine Lizenzkosten anfallen. Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Typo3 und WordPress? WordPress ist etwas intuitiver zu bedienen. Die Website-Elemente lassen sich nach Belieben verschieben. Typo3 ist dagegen als Baumdiagramm aufgebaut, was für andere übersichtlicher sein kann. Den hohen Nutzerzahlen geschuldet hat WordPress eine weitaus höhere Anzahl an Themes, gleichzeitig aber ein höheres Sicherheitsrisiko. 9. Fazit Beide CMS haben ihre Vor -und Nachteile. Wordpress ist in der regelkostengünstiger. Außerdem wird Wordpress unterschätzt. Mit den richtigen Partnern und Entwicklern lassen sich auch Komplexe Anforderungen damit umsetzten. Letztendlich hängt der Erfolg für Online Marketing aber maßgeblich auch davon ab, dass alle SEO-Anforderungen umgesetzt und eingehalten werden. Ein gutes Webdesign und die Absicherungen durch Security-Maßnahmen spielen hierbei auch entscheidende Rollen. Bevor Sie sich also entscheiden, sollten Sie alle Anforderungen festhalten und mehrere Angebote einholen. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl eines CMS, der Erstellung eines Anforderungskataloges und der Auswahl passender Entwickler. Bei uns bekommen Sie gerne auch alles aus einer Hand: von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung Ihrer neuen Seite. Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! 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Welche Schritte, Prozesse und Daten nötig sind, um Local-SEO-Seiten automatisiert, messbar und dauerhaft erfolgreich aufzubauen. Überblick: Local SEO mit künstlicher Intelligenz Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden in nur vier Wochen 700 lokal ausgerichtete Landingpages für unterschiedliche Städte veröffentlicht. Die Seiten wurden vor dem Livegang geprüft und dann sukzessive online gestellt. Nach vier Wochen befanden sich 443 dieser Seiten bereits auf der ersten Google-Ergebnisseite, was einer Top-10-Quote von 63 Prozent entspricht. Insgesamt rankten 832 Keywords in den Top 10. Veröffentlichungsprozess und Zeitersparnis Automatisierte Generierung: Jede Standortseite wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung durch einen kurzen menschlichen Check verifiziert. Die Erstellung inklusive Qualitätsprüfung dauerte nur wenige Minuten, sodass pro Tag mehrere Seiten live gehen konnten. Kostenersparnis: Bei manueller Erstellung hätte allein die Einpflege der 700 Seiten zwischen 1.400 und 2.800 Stunden in Anspruch genommen. Bei typischen Stundensätzen von 130 Euro ergibt das Kosten von 182.000 bis 364.000 Euro. Die KI-gestützte Lösung reduziert diesen Aufwand drastisch. Qualitätssicherung: Trotz Automatisierung wurden die Inhalte sorgfältig geprüft. Prompt-Vorlagen wurden nach den ersten Veröffentlichungen optimiert, um Qualität vor Quantität sicherzustellen. Gleichzeitig können die Landingpages parallel über Google Ads beworben werden. Rankingverlauf der Seiten Der Erfolg der Seiten wurde wöchentlich dokumentiert. Nach vier Wochen ergab sich folgendes Bild: [table id=226 /] Die Entwicklung zeigt, dass die Anzahl der Seiten in den Top-Platzierungen von Woche zu Woche deutlich anstieg. Hätten wir alle Landingpages gleichzeitig veröffentlicht, wäre die Rankingkurve vermutlich noch steiler gewesen, doch eine gestaffelte Veröffentlichung ermöglichte eine feinere Qualitätskontrolle. Messung mit der Performance Suite Die Rankings wurden mithilfe der firmeneigenen Performance Suite gemessen. Viele SEO-Tools und auch die Google Search Console zeigen nur Ergebnisse in den Top 10 oder Top 20 an und liefern lediglich Durchschnittspositionen. Für ein Projekt mit hunderten Standorten ist das unzureichend. Die Performance Suite dagegen erfasst standortgenau alle Positionen bis Platz 100, sodass früh erkennbar ist, welche Städte gut performen, wo Potenzial besteht und welche Prompts nachgeschärft werden müssen. Interessierte können einen kostenlosen Account anlegen und das Tracking selbst testen. Beispiel aus der Praxis Mit dem KI-basierten Ansatz wurden innerhalb von vier Wochen in über 400 Städten Top-10-Platzierungen erreicht – ohne manuelle Texterstellung. Dieses Ergebnis verdeutlicht das Skalierungspotenzial: Ein Keyword, das zu Beginn des Projekts auf Platz 100 lag, sprang binnen vier Wochen auf Platz 2. [table id=227 /] Warum KI mit Local SEO jetzt besonders viel Potenzial bietet Geringe Konkurrenz in vielen Orten: Insbesondere in kleinen und mittelgroßen Städten ist der digitale Wettbewerb überschaubar. Lokale Keywords lassen sich oft vergleichsweise einfach erobern. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 700 Städte mit mehr als 20 000 Einwohnern – viele davon werden noch wenig bespielt. Hohe Suchintention: Rund die Hälfte aller Google-Suchanfragen hat lokalen Bezug. Besonders mobil suchen Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen „in der Nähe“. Wer hier präsent ist, sichert sich wertvollen Traffic vor Ort. KI als Gamechanger: Moderne KI-Lösungen ermöglichen die schnelle Produktion hochwertiger Inhalte. Google bewertet guten Content unabhängig davon, ob er von einem Menschen oder einer Maschine verfasst wurde. Mit KI lassen sich lokale Landingpages massenhaft erstellen, ohne dass die Qualität leidet. First-Mover-Moat: Lokale Rankings sind vergleichbar mit digitalen Immobilien: Wer früh anfängt, belegt die besten Plätze und hält sie. Die steigende Konkurrenz und wachsende Klickpreise sprechen dafür, früh aktiv zu werden, bevor andere Unternehmen nachziehen. Die größten Herausforderungen klassischer Local-SEO-Strategien Hoher manueller Aufwand: Für jede Stadt einen individuellen Text zu recherchieren, zu schreiben und zu optimieren, kostet mehrere Stunden pro Seite. Bei vielen Standorten summiert sich das schnell. Kaum Differenzierung: Typische Standortseiten unterscheiden sich häufig nur im Stadtnamen; inhaltlich bleibt alles gleich. Das führt zu Duplicate-Content-Problemen und schwachen Rankings. Beschränkte Erfolgsmessung: Viele Tools, darunter die Google Search Console, decken nur die ersten Ergebnisseiten ab. Dadurch bleibt ein Großteil der Rankingentwicklung unsichtbar. Mehr Aufwand als Ertrag: Ohne präzises Tracking und ohne hochwertige, lokale Inhalte schaffen es viele klassisch erstellte Seiten gar nicht erst in die Top 100 – sie verschwinden hinter Branchenverzeichnissen und Konkurrenten. Die Lösung: KI-generierte Landingpages mit Feedback-Loop Unser Ansatz verbindet strukturierte Templates, lokale Daten und einen fortlaufenden Verbesserungsprozess: Template-Design: Für jedes Projekt wird ein Grundgerüst entwickelt, das sich über alle Standorte hinweg bewährt – zum Beispiel Überschrift mit Ortsname, Beschreibung lokaler Besonderheiten, Liste der Dienstleistungen, Kundenstimmen, Kontaktinformationen und Call-to-Action. Dieses Gerüst stellt sicher, dass alle wichtigen Inhalte abgedeckt sind. Datengestützte Prompts: In jedes Template fließen dynamisch Daten wie Einwohnerzahlen, regionale Fakten, Bewertungen, Google-Maps-Informationen und Unternehmensdaten ein. Eine KI erhält darauf basierend einen maßgeschneiderten Prompt, der Texte generiert, die klingen, als stammten sie von einem ortskundigen Experten. Automatisierte Textproduktion: Die KI erstellt den kompletten Inhalt – von der Einleitung über Zwischenüberschriften bis hin zu Kontakt und Handlungsaufrufen – in wenigen Minuten. Qualitätskontrolle & Feedback: Bevor eine Landingpage live geht, prüft ein SEO-Redakteur den Text. Anschließend wird die Performance überwacht: Wo ranken die Seiten? Wie reagieren die Nutzer? Diese Daten fließen in die Optimierung der Prompts ein, sodass sich die Qualität mit jeder Iteration verbessert. Regelmäßige Updates: Alle sechs Monate, oder bei Bedarf häufiger, können alle Seiten automatisiert regeneriert werden. So bleiben die Inhalte aktuell und neue Medien wie Videos oder Fallstudien lassen sich integrieren. Vorteile des KI-Ansatzes gegenüber klassischem Local SEO Einzigartige Inhalte statt Doorway-Pages: Jede KI-Landingpage bietet individuellen, lokal relevanten Content. Duplicate Content gehört der Vergangenheit an. Sehr schnelle Erstellung: Eine komplette Seite inklusive Text, Bild und On-Page-Optimierung steht innerhalb weniger Minuten bereit. Bei der klassischen Methode kostet eine Landingpage oft 8 bis 12 Stunden, inklusive Textproduktion und Einpflege. Klare lokale Bezüge: Durch Einbindung von Einwohnerzahlen, Points of Interest und Bewertungen fühlen sich die Inhalte „nah dran“ an der jeweiligen Stadt an. Minimaler manueller Aufwand: Nach Einrichtung der Prompts beschränkt sich der menschliche Einsatz auf kurze Checks. Das schafft Freiräume für Strategie und Feinschliff. Unbegrenzte Skalierbarkeit: Ob zehn, hundert oder mehrere hundert Städte – das Verfahren lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig hoch skalieren. Empfohlene Schritte Testphase starten: Starte mit einigen ausgewählten Städten, um Templates und Prompts zu verfeinern. Sobald die ersten Erfolge sichtbar sind, kannst du den Ansatz schrittweise skalieren. Metriken im Blick behalten: Nutze präzise Rank-Tracking-Tools, die mehr als nur die Top 10 abbilden. So erkennst du Verbesserungen, bevor sie für alle sichtbar sind. Regelmäßige Aktualisierung: Plane halbjährliche oder jährliche Updates der Inhalte ein, um frischen Content zu liefern und Google kontinuierlich positive Signale zu senden. Wettbewerbsvorsprung sichern: Nutze die Chance, bevor deine Konkurrenz ähnliche Methoden einsetzt. Je früher du beginnst, desto länger profitierst du von den besten Platzierungen. Jetzt durchstarten Wenn du mehrere Standorte betreibst und deine lokale Sichtbarkeit schnell und effizient steigern willst, bietet dir die Kombination aus KI-generierten Landingpages und der Performance Suite die optimale Grundlage. Vereinbare einen Pilottermin, um den Prozess live zu sehen, oder teste die Suite selbst. Je früher du startest, desto größer ist dein Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb. Vereinbare jetzt dein persönliches Beratungsgespräch und finde heraus, wie KI mit Local SEO dein Unternehmen in wenigen Wochen sichtbar nach vorne bringt. Kostenloses Beratungsgespräch Oder teste die Performance Suite kostenlos und sieh selbst, wie präzises Local-Tracking aussieht. Kostenlos starten Häufige Fragen zu KI mit Local SEO: Was bedeutet KI mit Local SEO? KI mit Local SEO nutzt künstliche Intelligenz, um automatisch lokale Landingpages zu erstellen, zu optimieren und schneller zu veröffentlichen als bei herkömmlichen Local-SEO-Prozessen. Welche Vorteile bietet KI mit Local SEO gegenüber klassischem Local SEO? KI mit Local SEO ermöglicht eine massive Zeitersparnis, individuellere Inhalte für jede Stadt und eine deutlich bessere Skalierbarkeit – ideal für Unternehmen mit vielen Standorten. Wie schnell liefert KI mit Local SEO messbare Ergebnisse? Mit KI mit Local SEO lassen sich bereits nach wenigen Wochen Top-10-Rankings erzielen, da hochwertige, lokal relevante Inhalte in hoher Geschwindigkeit produziert werden. Für welche Unternehmen eignet sich KI mit Local SEO besonders? KI mit Local SEO eignet sich vor allem für Firmen mit mehreren Standorten oder Servicegebieten, die schnell flächendeckend sichtbar werden möchten. Wie unterscheidet sich der Content bei KI mit Local SEO von generischen KI-Texten? Bei KI mit Local SEO werden strukturierte Vorlagen, lokale Daten und intelligente Prompts kombiniert, sodass jeder Standort einzigartige, relevante Inhalte erhält – ohne Duplicate-Content-Risiken. ### Technik-Checks für Google Ads: Optimierung für mehr Erfolg Erfolgreiche SEA-Performance entsteht nicht nur in der Kampagnenstruktur – sie steht und fällt mit der Zielseite. Langsame Ladezeiten, 404-Fehler oder schwacher Content treiben Kosten, drücken den Qualitätsfaktor und kosten Conversions. Risikofaktoren identifizieren: Ladezeit-Spitzen, defekte Weiterleitungen/HTTP→HTTPS, 404/Soft-404 sowie veraltete oder dünne Inhalte bremsen Reichweite und Effizienz. Technik & Methodik pragmatisch prüfen: Setzen Sie auf Tools, die Bottlenecks transparent machen – und kombinieren Sie diese mit automatisierten Prüfungen inklusive Uptime-Überwachung, damit Ausfälle nicht erst im Reporting auffallen. Performance planbar machen: Alerts, kontinuierliches Monitoring und belastbare Reports schützen Budgets, stabilisieren den Qualitätsfaktor und heben die Conversion-Rate – messbar und skalierbar. Mit dem richtigen SEO-Tool werden Schwachstellen sichtbar – und schnell gelöst.Technische Fehler und inhaltliche Lücken lassen sich zentral identifizieren, priorisieren und automatisiert beheben. Das Ergebnis: Budget bleibt geschützt, der Qualitätsfaktor steigt und mehr Klicks werden zu Conversions. Risiken auf der Landingpage Technisch schwache Zielseiten sind ein Kostentreiber. Jeder Klick, der auf eine fehlerhafte oder langsame Seite führt, verbrennt Budget und senkt die Performance. Typische Schwachstellen im Überblick Träge Ladezeiten: Nutzer springen ab, Google senkt die Bewertung – CPC und CPA steigen. 404/Soft-404: Nicht erreichbare Inhalte = verlorener Klick, verlorene Conversion. Fehlende oder falsche HTTPS-Weiterleitungen: Sicherheitswarnungen und Mixed Content untergraben Vertrauen und Ranking. Dünner oder überholter Content: Technisch „grün“, aber schwache Relevanz und UX – Conversion-Potenzial bleibt liegen. InfoOhne kontinuierliche Technik-Checks laufen SEA-Budgets ins Leere. Viele Risiken lassen sich mit geringem Aufwand früh erkennen und abstellen. Praxis-Check: Tools zur Schwachstellenanalyse – Chancen & Grenzen Wer das volle Potenzial aus Google Ads hebt, prüft mehr als CPC und Conversions. Entscheidend ist die Technik hinter der Landingpage. Ein leistungsfähiges SEO-/Monitoring-Tool schafft hier Automation, Transparenz und Tempo – und verzahnt Erkenntnisse für schnellere Entscheidungen. 1. Ladezeiten kontinuierlich überwachen Langsame Landingpages bremsen Performance – messbar und teuer.Gerade mobil ist die Toleranz minimal: Nutzer springen ab, bevor Inhalte vollständig geladen sind. Das wirkt sich direkt auf den Qualitätsfaktor aus – Anzeigenpositionen sinken, CPCs steigen. Für Spot-Analysen wird häufig GTmetrix eingesetzt – solide für eine schnelle Sicht auf Performance-Bottlenecks, jedoch mit spürbaren Limits in der Free-Version: Teststandort fix (Vancouver, Kanada): Ergebnisse können vom Zielmarkt abweichen. Browser-/Test-Setup nur nach Registrierung veränderbar (z. B. Chrome-Parameter). Erweiterte Auswertungen wie Wasserfall-Diagramme und Filter sind registrierten Nutzern vorbehalten. Blick in die Preisstruktur: Für den professionellen Einsatz führt kaum ein Weg an den Bezahlplänen vorbei – und diese bewegen sich im oberen Preissegment. FazitFür Spot-Checks solide – für kontinuierliches, markt- und device-spezifisches Monitoring im SEA-Alltag jedoch nur eingeschränkt geeignet. Begrenzte Automatisierung, Standortflexibilität, Alerting und die Kostenstruktur limitieren den professionellen Dauereinsatz. Die Performance Suite überwacht täglich alle Landingpages und erfasst Ladezeiten im Verlauf. So werden akute Ausreißer (z. B. plötzliche Peaks) sofort sichtbar, während Trendkurven strukturelle Probleme belegen. Bei Verschlechterungen erhalten SEA-Verantwortliche automatisierte Alerts und können unmittelbar gegensteuern. Ursachenanalyse mit klarem Fokus auf NutzerwirkungDie Suite zeigt konkret, welche Faktoren verlangsamen – von zu großen Bildern über exzessive Drittanbieter-Skripte bis hin zu Serverengpässen. Empfehlungen sind technisch präzise und nach Auswirkung auf UX und Conversion priorisiert, sodass Maßnahmen effizient geplant und umgesetzt werden. Typische Bremsklötze, die früh erkannt werden: Drittanbieter-Integrationen mit hoher Skriptlast Nicht optimierte Medien (Bilder, Videos) Serverüberlastung oder fehlerhafte Caching-Konfiguration Ergebnis: Stabile Ladezeiten, gesicherte Budgets, besserer Qualitätsfaktor – mit klarer Datenbasis für nachhaltige Optimierungen. Praxisbeispiel: Ein sprunghafter Anstieg der Ladezeit auf >18 Sekunden wurde frühzeitig detektiert. Dank sofortiger Alerts konnten Maßnahmen eingeleitet werden – bevor Qualitätsfaktor, CPC und Conversion-Rate spürbar litten. FazitDie Performance Suite liefert tägliches, automatisiertes PageSpeed-Monitoring inklusive Ursachenanalyse nach Impact – konsequent aus SEA-Perspektive. So werden Risiken früh erkannt, Budgets geschützt und Qualitätsfaktor sowie Conversion-Rate nachhaltig stabilisiert. 2. 404-Fehler konsequent vermeiden Ein bezahlter Klick auf eine Fehlerseite ist mehr als ärgerlich – er vergeudet Budget und drückt die Gesamtleistung deiner Kampagne. In der Praxis zeigt sich: Auch in großen Accounts bleiben gelöschte oder verschobene Seiten oft wochenlang unbemerkt im Ads-Setup aktiv. Praxis-Beispiel: Selbst Konzerne wie HP sind von technischen Problemen betroffen. In diesem Fall schaltet HP Google Ads – und steht sogar auf Position 1: Nutzer werden auf die Zielseite weitergeleitet: Beim Klick auf „JETZT KAUFEN“ erscheint eine Fehlermeldung – bei jedem Kauf-Button: Alle Produktlinks landen auf 404-Seiten – dadurch wird SEA-Budget verbrannt und ein Kauf ist unmöglich. Mit automatischen Technik-Checks und Alerts, die direkt an Entwickler gehen, lässt sich das verhindern. Ein Klick auf eine Fehlerseite vergeudet Budget und frustriert potenzielle Kunden. Screaming Frog SEO Spider kann defekte Links aufspüren – mit folgenden Einschränkungen: Kostenlose Version: maximal 500 URLs Lokale Software: belastet den Rechner Keine automatischen Team-Zuweisungen Leere Seiten mit Status 200 (z. B. verwaiste Kategorieseiten) werden nicht erkannt Die Lizenzierung des SEO Spider erfolgt nach der Anzahl der benötigten User-Seats. Klassische Crawler decken ein Problem nicht ab: Seiten ohne Inhalte oder Produkte – etwa leere Kategorieseiten im Onlineshop. Verlinken Anzeigen auf solche Ziele, entsteht eine schlechte Nutzererfahrung, weil relevante Inhalte fehlen. Beispiel: Leere Kategorieseite Diese leere Seite wurde von Google nicht abgelehnt und blieb auch dem Standard-Crawler verborgen – sie ist erreichbar und liefert keinen 404-Status. FazitScreaming Frog ist für punktuelle Crawls und Linkchecks gut geeignet, stößt jedoch an Grenzen: Die Free-Version ist auf 500 URLs limitiert, erfordert eine lokale Installation und erkennt leere, aber gültige Seiten nicht automatisch. Die Performance Suite übernimmt die technische Prüfung deiner Landingpages – automatisiert, täglich und unabhängig von der Anzahl der Zielseiten.404-Fehler, nicht erreichbare URLs und inhaltlich leere Seiten werden umgehend erkannt. Verantwortliche erhalten E-Mail- oder Push-Benachrichtigungen, noch bevor sich Probleme auf die Kampagnenleistung auswirken. Vorteil: vollständig webbasiert.Keine lokale Installation, keine manuellen Updates, keine Systemlast. Alle Funktionen sind zentral im Dashboard gebündelt – darunter: 404-Fehler-Detection Monitoring der Ladezeiten Prüfung von HTTPS-Weiterleitungen Kontrolle der Serververfügbarkeit Die Performance Suite überwacht SEO- und SEA-Zielseiten gleichermaßen – automatisiert, effizient und skalierbar. Automatisierte Prüfung sämtlicher Landingpages – inklusive Statuscodes, Ladezeiten und Textumfang. FazitDie Performance Suite prüft täglich alle URLs, erkennt technische Fehler ebenso wie inhaltlich leere Seiten und benachrichtigt automatisch bei Problemen – ohne lokale Software. 3. Uptime als stille Erfolgsbasis Kurzzeitige Serverausfälle oder Wartungsfenster bleiben ohne professionelles Monitoring oft unentdeckt – während Anzeigen weiterlaufen und Nutzer auf nicht erreichbare Seiten führen. Lösung: Automatisiertes Uptime-Monitoring. Tools wie UptimeRobot oder HetrixTools prüfen zuverlässig die Erreichbarkeit von Websites. Sie sind jedoch reine Monitoring-Lösungen ohne zusätzliche SEA-/SEO-Funktionen. Für die professionelle Teamnutzung mit individuellen Zugängen sind in der Regel kostenpflichtige Tarife erforderlich. Professionelle Teamnutzung nur im Abonnement. FazitUptimeRobot & Co. prüfen die Erreichbarkeit zuverlässig, bleiben jedoch auf basale Statuschecks beschränkt. Die Performance Suite überwacht alle Zielseiten rund um die Uhr. Wird eine Seite nicht erreichbar oder tritt ein kritischer Fehler auf, erfolgt sofort eine Benachrichtigung per E-Mail oder Push. Verantwortliche Teams können unmittelbar reagieren – Kampagnen pausieren oder Ziel-URLs anpassen. Die Uptime-Checks sind nahtlos im zentralen Dashboard eingebunden, das alle technischen und inhaltlichen Faktoren der Website abbildet. So entsteht eine ganzheitliche Kontrolle, die Kampagnen vor kurzfristigen Ausfällen schützt und zugleich die langfristige Stabilität der Online-Performance stärkt. FazitDie Performance Suite kombiniert Uptime-Checks mit SEO-/SEA-Optimierung und bündelt alle Warnungen zentral im Dashboard. 4. Inhalte als Qualitätsfaktor Google bewertet nicht nur die Technik, sondern auch die inhaltliche Passung zwischen Anzeige und Landingpage. Seiten, die am Suchintent vorbeigehen oder veraltete Inhalte zeigen, performen schlechter – unabhängig von der Qualität der Anzeige. Ein intelligentes Tool prüft Inhalte auf Keyword-Relevanz, Struktur und Meta-Daten. Die Performance Suite markiert Schwächen automatisch und zeigt, wie sich Inhalte zielgerichtet optimieren lassen – auf Wunsch mit KI-Unterstützung. So bleibt Content nicht nur sichtbar, sondern überzeugt. Content-Optimierung für einen besseren Qualitätsfaktor: Content-Optimierung für einen besseren Qualitätsfaktor 5. Monitoring & Reporting automatisieren Mit steigender Kampagnenkomplexität wachsen auch die Fehlerquellen. Manuelle Auswertungen sind zeitintensiv und anfällig – Potenziale bleiben oft ungenutzt.Das zentrale Dashboard der Performance Suite liefert täglich aktualisierte Reports und schafft Klarheit: Technik-Checks (z. B. Ladezeit, Erreichbarkeit) Content-Status und Neuerungen Keyword-Performance & Sichtbarkeit So werden Probleme schneller sichtbar – und Chancen, die sonst unter dem Radar bleiben würden. 6. Alerts als Frühwarnsystem Im SEA-Alltag zählt jede Minute. Ausfälle, drastisch verlängerte Ladezeiten oder technische Fehler treiben Kosten – späte Reaktion = verschwendetes Budget.Die Performance Suite bietet zielgenaue Alerts: Wer wann und wie informiert wird (E-Mail oder Push), definierst du selbst. SEA-Manager erhalten nur relevante Hinweise und können sofort handeln: Kampagnen pausieren Ziel-URLs anpassen Entwickler informieren Ergebnis: stabile Kampagnen, geschützte Budgets – und du bleibst voraus. Fazit: Ohne starke Landingpages verliert jede SEA-Kampagne an Wirkung Technische Fehler, lange Ladezeiten oder fehlende HTTPS-Weiterleitungen wirken stärker auf den Erfolg deiner Google-Ads-Kampagnen, als oft angenommen. Selbst der beste Anzeigentext verpufft, wenn die Zielseite nicht überzeugt. InfoBei steigenden Klickpreisen und wachsender Konkurrenz reicht reine Anzeigen-Optimierung nicht aus. Entscheidend ist die gesamte Nutzerreise. Automatisierte Technik- und Content-Checks machen Probleme früh sichtbar und ermöglichen gezielte Korrekturen. So sicherst du Budget und steigerst dauerhaft Conversion-Raten sowie ROAS. Moderne Lösungen wie die Performance Suite übernehmen die aufwendige technische Kontrolle im Hintergrund – damit du dich auf die strategische Steuerung konzentrieren kannst. Automatisierte Ladezeitanalysen, Uptime-Monitoring, tägliche Content-Checks und flexible Alerts halten alle relevanten Faktoren jederzeit im Blick. Kostenloser Beratungstermin: Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir deine Google Ads Kampagnen technisch und strategisch auf das nächste Level bringen.Kostenloser Beratungstermin Kostenloser Free Account: Teste die Performance Suite und überwache deine Kampagnen-Technik vollautomatisch.Kostenlos testen FAQs Was sind Technik-Checks für Google Ads? Technik-Checks für Google Ads sind regelmäßige Überprüfungen der technischen Aspekte deiner Kampagnen, wie Ladegeschwindigkeit, Tracking, Serververfügbarkeit und mobile Optimierung. Diese Checks stellen sicher, dass deine Landingpage reibungslos funktioniert, die Nutzererfahrung optimal ist und deine Kampagnen maximale Leistung erzielen. Warum sind Technik-Checks für Google Ads wichtig? Technik-Checks sind entscheidend, weil sie sicherstellen, dass technische Probleme wie lange Ladezeiten, fehlerhaftes Tracking oder Serverausfälle die Performance deiner Google Ads-Kampagnen nicht beeinträchtigen. Durch regelmäßige Optimierungen kannst du den Qualitätsfaktor steigern, die Klickpreise senken und die Conversion-Rate erhöhen. Welche technischen Aspekte sollten bei Google Ads überprüft werden? Wichtige technische Aspekte umfassen Ladezeiten der Landingpage, die mobile Optimierung, die Überprüfung von 404-Fehlern, die Sicherstellung einer stabilen Uptime und das korrekte Conversion-Tracking. Jeder dieser Punkte hat einen direkten Einfluss auf die Kampagnenleistung und den Qualitätsfaktor. Wie oft sollte ich Technik-Checks für Google Ads durchführen? Technik-Checks sollten regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise mindestens einmal pro Woche, um sicherzustellen, dass deine Kampagnen immer optimal laufen. Besonders während aktiver Kampagnen ist es wichtig, technische Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, um Budgetverluste zu vermeiden. Wie beeinflussen Technik-Checks den Qualitätsfaktor in Google Ads? Google bewertet den Qualitätsfaktor unter anderem anhand der Nutzererfahrung auf der Landingpage. Eine schnelle Ladezeit, eine gut funktionierende mobile Version und korrektes Tracking verbessern den Qualitätsfaktor, was zu besseren Anzeigenpositionen und niedrigeren Klickpreisen führt. Was passiert, wenn ich Technik-Checks für Google Ads vernachlässige? Wenn du Technik-Checks vernachlässigst, können technische Probleme wie langsame Ladezeiten, fehlerhafte Weiterleitungen oder nicht funktionierendes Tracking die Performance deiner Kampagnen negativ beeinflussen. Dies kann zu höheren Kosten pro Klick, schlechteren Anzeigenpositionen und geringeren Conversions führen. ### SEO Texte optimieren: Strategien für bessere Rankings und mehr Sichtbarkeit Viele Unternehmen investieren in Content und externe Agenturen – doch die erhofften Google-Rankings bleiben oft aus. Dahinter stecken meist grundlegende Herausforderungen: unzureichende Sichtbarkeit in den Suchergebnissen fehlende Transparenz bei Prozessen und Maßnahmen mangelnde Strategie oder klare Prioritäten Was gute SEO-Texte ausmacht Erfolgreiche Inhalte sind kein Zufall. Sie basieren auf einer klaren Struktur – von der Auswahl relevanter Keywords bis hin zur Überprüfung der Ergebnisse nach der Veröffentlichung. Viele unterschätzen dabei den datengetriebenen Ansatz: Welche Suchbegriffe bringen wirklich Reichweite? Welche Textlänge passt zum Thema und zur Suchintention? Welche Erwartungen haben Nutzer an die Seite? Gute SEO-Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie diese Fragen beantworten und so Mehrwert für Nutzer und Suchmaschinen schaffen. Im nächsten Schritt erfährst du, wie sich diese Prinzipien in der Praxis umsetzen lassen. Warum sich datenbasierte Workflows lohnen Ein strukturierter, datengetriebener Ansatz sorgt nachweislich für bessere Ergebnisse im SEO-Bereich. Unternehmen berichten dabei von: bis zu 60 % besseren Rankings durch gezielte Optimierungen einer 5x schnelleren Platzierung in den Suchergebnissen höherer Effizienz dank automatisierter Abläufe klaren Prozessen, die es Teams erleichtern, konsistent erfolgreichen Content zu erstellen So wird Content-Optimierung messbar – und der Erfolg bleibt nicht dem Zufall überlassen. Praxisbeispiele aus dem SEO-Alltag Am besten lässt sich zeigen, was funktioniert, anhand konkreter Beispiele. Sie machen deutlich, welche Maßnahmen im SEO tatsächlich Wirkung entfalten – und welche eher ins Leere laufen. Beispiel: SEO-Kriterien erfolgreich umgesetzt Ein Text zum Thema „SEO-Kriterien“ konnte sich in den Suchergebnissen auf Position 1 platzieren. Das zeigt: Wer die relevanten Anforderungen an gute Inhalte konsequent berücksichtigt, wird mit Top-Rankings belohnt. Artikel, der die SEO-Kriterien sehr gut erfüllt und positioniert sich somit auf 1 Mit datenbasiertem SEO schneller zu Top-Rankings Ein Praxisbeispiel zeigt, wie effektiv ein strukturierter Ansatz sein kann: Ein Text zum Thema „günstiges SEO“ erschien bereits einen Tag nach Veröffentlichung in den Suchergebnissen und kletterte anschließend bis auf Position 1. Das verdeutlicht, dass sich auch bei hart umkämpften Themen eine datenbasierte Herangehensweise lohnt – denn sie beschleunigt nicht nur die Sichtbarkeit, sondern verbessert auch nachhaltig die Platzierung. Von 100 auf 1 für das Keyword “günstiges SEO” Top-Rankings auch in wettbewerbsintensiven Branchen Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Landingpage im Versicherungsbereich konnte sich innerhalb kurzer Zeit von Platz 20 auf die Top 3 verbessern. Gerade in stark umkämpften Branchen zeigt sich, wie wichtig eine gezielte SEO-Strategie ist. Entscheidend sind hier die Auswahl der passenden Keywords, eine klare Content-Struktur und kontinuierliche Optimierung. Ein wettbewerbsintensives Keyword der Versicherungsbranche kletterte von Position 20 auf 3 Top-10-Erfolg für eine neue Landingpage im Finanz- und Versicherungsbereich Gerade in den Bereichen Gesundheit und Finanzen ist Google besonders streng. Umso bemerkenswerter ist es, wenn eine neue Landingpage in diesem Umfeld schnell in die Top 10 einsteigt: von Platz 100 direkt auf Position 8. Das Beispiel zeigt: Auch in sensiblen Märkten sind Top-Rankings möglich, wenn Inhalte fachlich fundiert, nutzerzentriert und klar strukturiert aufgebaut werden. Die Landingpage für dieses Versicherungs-Keyword kletterte von null auf Platz 8 Ziel im SEO: Platz 1 für Prioritäts-Keywords Ein Praxisfall zeigt, wie wirkungsvoll gezielte Content-Optimierung sein kann: Ein besonders wichtiges Keyword kletterte nach der Veröffentlichung innerhalb eines Tages von Platz 4 auf Position 1. Das verdeutlicht, wie entscheidend die Priorisierung von Keywords ist. Wer seine wichtigsten Suchbegriffe klar definiert und Inhalte konsequent darauf ausrichtet, kann schnelle und nachhaltige Erfolge erzielen. Von Position 4 auf 1 innerhalb eines Tages Top-Rankings für anspruchsvollen Content Ein Beispiel aus dem juristischen Bereich zeigt, wie sich auch komplexe Themen erfolgreich platzieren lassen: Der Content einer Kanzlei für Steuerstrafrecht verbesserte sich schrittweise von Platz 25 bis auf Position 2. Gerade bei anspruchsvollen Fachthemen ist es entscheidend, Inhalte präzise, fachlich korrekt und gleichzeitig verständlich aufzubereiten. So können auch hochspezialisierte Seiten nachhaltig Top-Rankings erreichen. Das Keyword einer Anwaltskanzlei kletterte von 25 auf 2 Sofortige Rankings an der Top-10-Schwelle Ein weiteres Praxisbeispiel zeigt: Direkt nach der Veröffentlichung konnte ein Keyword an die Schwelle zur Top 10 vorrücken und sich anschließend Schritt für Schritt bis auf Position 4 verbessern. Das verdeutlicht, dass schnelle erste Erfolge möglich sind – vor allem dann, wenn Content sauber strukturiert, relevant und suchintentiongerecht erstellt wird. Die kontinuierliche Weiterentwicklung entscheidet letztlich darüber, ob der Sprung in die Top 3 gelingt. Sofortiges Ranking zur Top-10-Schwelle, dann bis Position 4 aufgestiegen Von 100 auf 1 – schneller Erfolg ist möglich Ein Beispiel verdeutlicht, dass SEO-Ergebnisse nicht immer Monate auf sich warten lassen: Ein Keyword konnte sich direkt nach der Veröffentlichung von Platz 100 auf Position 1 verbessern – innerhalb nur eines Tages. Auch wenn solche Erfolge nicht garantiert sind, zeigt das Beispiel, wie wichtig relevante Keywords, klare Content-Strukturen und eine datenbasierte Optimierung sind. Unter den richtigen Bedingungen lassen sich so auch kurzfristig Spitzenplatzierungen erzielen. Von 100 auf 1 am nächsten Tag Content und Backlinks gehören zusammen Hochwertiger Content ist die Basis für gute Rankings – doch erst in Kombination mit gezieltem Linkaufbau entfaltet er sein volles Potenzial. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Text durch zusätzliche Backlinks kontinuierlich an Sichtbarkeit gewann und schließlich den Sprung in die Top 10 schaffte – selbst in einem stark umkämpften Umfeld. Die Lehre daraus: Content-Qualität und Offpage-Strategie sollten immer Hand in Hand gehen, wenn nachhaltige Rankings erzielt werden sollen. Nach der Contenterstellung stieg das Ranking kontinuierlich, unterstützt durch Backlinks, bis auf 1 Sprung in die Top 3 Ein Shop-Kategorie-Keyword konnte sich allein durch die Erstellung von hochwertigem Content direkt von Platz 8 auf Position 3 verbessern. Das Beispiel zeigt: Schon gezielte Content-Maßnahmen können deutliche Ranking-Sprünge auslösen – ohne zusätzliche Anpassungen oder Offpage-Maßnahmen. Entscheidend ist, dass Inhalte exakt auf die Suchintention zugeschnitten sind und den Nutzer umfassend informieren. Durch die Content-Erstellung konnte das Keyword von 8 auf 3 springen Von Platz 25 in die Top 5 Ein Shop-Keyword startete nach Veröffentlichung des neuen Contents zunächst auf Position 25. Trotz zwischenzeitlicher URL-Wechsel registrierte Google die Inhalte schnell neu – und wenige Tage später erfolgte der Sprung auf Position 4. Das Beispiel zeigt: Selbst wenn technische Anpassungen wie URL-Änderungen nötig sind, kann hochwertiger Content zügig Wirkung entfalten. Wichtig ist, dass Weiterleitungen sauber umgesetzt und Inhalte klar strukturiert bleiben – dann honoriert Google die Qualität mit deutlichen Rankinggewinnen. Sprung von Platz 25 auf Platz 4 nach der Optimierung Geduld zahlt sich aus Nach der Content-Erstellung zeigte ein Keyword zunächst leichte Schwankungen im Ranking. Mit der Zeit stabilisierte sich die Position jedoch, und Google hob den Inhalt Schritt für Schritt nach oben – bis schließlich Position 1 erreicht wurde. Das Beispiel verdeutlicht: SEO ist ein langfristiger Prozess. Anfangsschwankungen sind völlig normal, wichtig ist die konsequente Optimierung und die Geduld, Google Zeit für die Neubewertung zu geben. Wer kontinuierlich Qualität liefert, wird am Ende mit Top-Rankings belohnt. Dieses Keyword steigerte sich von 40 auf 1 Guter Content stärkt mehrere Keywords Hochwertige Inhalte zahlen sich nicht nur für ein einziges Keyword aus. Ein Beispiel zeigt, wie ein Text gleichzeitig verschiedene Schreibweisen auf Top-Positionen heben konnte. Besonders spannend: Ein Keyword, das zuvor gar keine Platzierung hatte, tauchte nach der Optimierung direkt in den Rankings auf. Das verdeutlicht: Gut strukturierter Content deckt thematisch verwandte Suchbegriffe automatisch mit ab. Wer seine Inhalte sorgfältig aufbaut, kann so gleich mehrere Keywords stärken – und dadurch zusätzliche Sichtbarkeit gewinnen. Dieser Text stieg vom Ranking im Mittelfeld direkt auf Platz 5. Direkt nach der Content-Erstellung erreichte das Keyword ein erstes Ranking und kletterte schnell auf Platz 5 Hochwertige Ratgeber mit Mehrwert Ein Beispiel zeigt deutlich, wie Google hochwertige Inhalte honoriert: Ein neuer Ratgeber stieg direkt in die Top 20 ein und arbeitete sich Schritt für Schritt bis auf Position 1 vor. Die Erkenntnis: Content mit echtem Mehrwert für den Nutzer wird von Suchmaschinen langfristig bevorzugt. Wer Fachwissen verständlich vermittelt, Fragen der Zielgruppe beantwortet und Informationen klar strukturiert, legt die Grundlage für nachhaltige Top-Rankings. Der Ratgeber-Content erreichte aus dem Stand Top-Rankings bis Position 1 Von 100 in die Top 10 Ein Keyword, das zunächst gar nicht sichtbar war, erhielt kurz nach der Veröffentlichung eines neuen Textes die ersten Rankings. Mit kontinuierlichen Verbesserungen konnte es sich Schritt für Schritt bis in die Top 10 vorarbeiten. Das zeigt: Auch Begriffe ohne bestehende Sichtbarkeit haben großes Potenzial – wenn Inhalte gezielt auf die Suchintention ausgerichtet und laufend optimiert werden. Kontinuität und Qualität sind hier der Schlüssel zu stabilen Top-Positionen. Der Ratgebertext rankte am nächsten Tag und kletterte allmählich in die Top 10 Schneller Sprung in die Top 3 Bereits zwei Tage nach der Veröffentlichung konnte ein Text von Platz 6 auf Position 3 vorrücken. Das Beispiel macht deutlich: Gezielt optimierter Content kann auch kurzfristig starke Ergebnisse erzielen. Entscheidend sind dabei eine saubere Keyword-Ausrichtung, die klare Beantwortung der Nutzerfragen und eine Struktur, die Google schnell erfassen kann. Zwei Tage nach der Contenterstellung war der Text auf Platz 3 Möchtest du selbst erleben, wie schnell und einfach du deine SEO-Texte optimieren kannst? Registriere dich jetzt kostenlos in der Performance Suite und starte direkt mit der Optimierung deiner Texte! Jetzt kostenlos starten Wie SEO-Texte wirklich erfolgreich werden Damit Inhalte bei Google sichtbar werden, reicht es nicht, einfach nur zu schreiben. Entscheidend ist, wie ein Text aufgebaut, optimiert und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Besonders wirkungsvoll sind dabei folgende Ansätze: SEO von Anfang an mitdenkenPlane Keywords, Struktur und Meta-Daten (Title, Description) bereits vor dem Schreiben. Eine klare Gliederung mit passenden Überschriften legt die Grundlage für gute Rankings. Den richtigen Umfang wählenEin Text mit 300 Wörtern kann in manchen Fällen ausreichen, in anderen Szenarien ist deutlich mehr nötig. Entscheidend sind Thema, Wettbewerb und die Erwartungen der Nutzer. User-Intention berücksichtigenFrage dich: Was möchte meine Zielgruppe wirklich wissen? Nur wenn Inhalte die Suchintention treffen, werden sie von Lesern und Suchmaschinen gleichermaßen belohnt. Automatische Analysen zum Unternehmensbackgrounder, der Zielgruppe und der Tonalität in der Performance Suite Qualität sicherstellen – mit SEO-Checks Verwende ein Tool wie die Performance Suite, das mehr als 100 SEO-Checks bietet, oder setze auf Checklisten, um deine Inhalte vor der Veröffentlichung gründlich auf wichtige SEO-Faktoren zu überprüfen. Dazu gehören unter anderem: Nebenkeywords und thematische Relevanz Lesbarkeit und Nutzerfreundlichkeit Prüfung auf Duplicate Content Meta-Angaben wie Title und Description Interne Verlinkungen So stellst du sicher, dass dein Content alle relevanten SEO-Kriterien erfüllt und optimal aufgestellt ist. Die SEO-Checks prüfen deinen Content auf alle relevanten SEO-Kriterien Technik nicht außer Acht lassen Ladezeiten, saubere URLs und eine mobile Optimierung haben einen viel größeren Einfluss auf das Ranking, als oft angenommen wird. Achte darauf, regelmäßig zu überprüfen, ob dein Content technisch einwandfrei eingebunden ist. Tools mit automatisierten Checks und Alerts können dir dabei helfen, technische Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Der Technik-Crawler prüft deine Website automatisch und benachrichtigt dich bei Problemen, z. B. 404-Fehlern. Erfolg kontinuierlich überwachen Wer die Performance seiner Inhalte nicht regelmäßig überprüft, kann keine gezielten Optimierungen vornehmen. Achte darauf, Rankings, Traffic und die Entwicklung einzelner Seiten stets im Blick zu behalten. So kannst du frühzeitig auf Veränderungen reagieren und Anpassungen vornehmen, um deine SEO-Strategie zu verbessern. Behalte Rankings, Traffic und Trend deiner Texte im Blick TippDiese Aufgaben kannst du entweder manuell erledigen oder mit Tools optimieren. In unserer täglichen Arbeit setzen wir dafür die Performance Suite ein, die viele dieser Schritte automatisiert – von SEO-Checks bis hin zur Erfolgskontrolle. So bleibt mehr Zeit für die strategische Planung und den Feinschliff. Zudem können wir SEO dadurch besonders kostengünstig anbieten. Kostenloser Beratungstermin Der Weg zu besseren Rankings Erfolgreiche SEO-Texte entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis einer klaren Strategie, strukturierter Prozesse und konsequenter Optimierung. Wer von Beginn an auf relevante Keywords, saubere Strukturen und die Bedürfnisse der Nutzer achtet, schafft die Grundlage für nachhaltige Sichtbarkeit. Wichtig ist außerdem: Dranbleiben lohnt sich. Regelmäßige Analysen, Anpassungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Inhalten sorgen dafür, dass Rankings nicht nur erreicht, sondern auch gehalten werden. Nutze die hier vorgestellten Ansätze als Leitfaden – und mach deine Inhalte Schritt für Schritt erfolgreicher. Aktuelles Angebot bis Ende [month]: Zugriff auf alle Funktionen der Performance Suite!Zu den SEO-Angeboten Fazit Nachhaltiger SEO-Erfolg entsteht durch die richtige Kombination aus fachlicher Expertise, klaren Prozessen und datenbasierter Optimierung. Wer Inhalte gezielt ausrichtet, kontinuierlich überprüft und Schritt für Schritt verbessert, schafft die Grundlage für langfristige Sichtbarkeit. Besonders wichtig sind dabei Transparenz, Effizienz und ein konsequenter Fokus auf die eigenen Ziele. So wird sichergestellt, dass Content nicht nur erstellt, sondern auch messbar erfolgreich wird. SEO ist ein Prozess – und mit einer klaren Strategie, Geduld und den passenden Tools lassen sich auch anspruchsvolle Rankingziele erreichen. Lass uns gemeinsam an deiner SEO-Strategie arbeiten!Möchtest du mehr darüber erfahren, wie du deine Inhalte gezielt für bessere Rankings optimieren kannst? In einem persönlichen Beratungstermin gehen wir auf deine spezifischen Bedürfnisse ein und entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie für deinen Erfolg. Kostenloser Beratungstermin Jetzt kostenlos starten Häufig gestellte Fragen: Was bedeutet es, SEO Texte zu optimieren? SEO Texte optimieren heißt, Inhalte so aufzubereiten, dass sie sowohl den Nutzerbedürfnissen als auch den Anforderungen von Suchmaschinen entsprechen. Warum lohnt es sich, SEO Texte zu optimieren? Durch die Optimierung von SEO Texten steigt die Sichtbarkeit bei Google. Das führt zu besseren Rankings, mehr Traffic und einer höheren Reichweite. Welche Tools helfen beim SEO Texte optimieren? Hilfreich sind SEO-Tools für Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse, Content-Optimierung und Monitoring, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Wie lange dauert es, bis optimierte SEO Texte Ergebnisse zeigen? Die ersten Verbesserungen sind oft nach wenigen Wochen sichtbar. Nachhaltige Erfolge entstehen jedoch durch kontinuierliches SEO Texte optimieren. Können mehrere Keywords in einem SEO Text optimiert werden? Ja, ein Text kann verschiedene Keyword-Varianten abdecken. Wichtig ist, dass der Inhalt sinnvoll strukturiert ist und die Suchintention der Nutzer trifft. ### SEO selber machen im Jahr [year] 1. Warum Suchmaschinenoptimierung selber machen? Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder Website. Warum sollten Sie also SEO selbst in die Hand nehmen? Eine effektive SEO-Strategie kann Ihnen helfen, ein besseres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen, die Sichtbarkeit Ihrer Website zu erhöhen und letztendlich mehr Besucher auf Ihre Seite zu ziehen. Indem Sie lernen, SEO selbst zu machen, sparen Sie nicht nur Geld, das Sie andernfalls für Agenturen oder Experten ausgeben müssten, sondern erlangen auch wertvolles Wissen, das Ihnen ermöglicht, Ihre Online-Präsenz kontinuierlich zu optimieren und anzupassen. Der Hauptgrund, warum Sie SEO selber machen sollten, ist, dass es nicht nur Zeit und Geld spart, sondern auch sehr leistungsfähig ist. Wenn Sie SEO richtig anwenden, können Sie sehr gute Ergebnisse erzielen und Ihre Website in kürzester Zeit im Ranking verbessern. Mit dem richtigen Tool können Sie die verschiedenen SEO-Maßnahmen relativ einfach selbst durchführen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Kontrolle über die Ressourcen haben: Sie können entscheiden, wie viel Zeit und Geld Sie in die Optimierung stecken möchten. Auf diese Weise können Sie das beste Ergebnis erzielen, ohne übermäßig viel Geld auszugeben. Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA Wer SEO selber machen möchte, hat dank moderner Tools und Anwendungen mittlerweile zahlreiche Optionen. Aber welche Tools brauchen Sie wirklich? Und welche Maßnahmen sind notwendig? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie SEO selber machen, und wie Ihnen die Performance Suite als optimales All-in-One SEO-Tool hilft. Für die häufigsten Inhouse-SEO-Fehler und wie Sie sie vermeiden, haben wir ein E-Book und ein Webinar zusammengestellt: Zum kostenlosen E-Book   Zum kostenlosen Webinar 2. SEO selber machen: Was Sie prüfen müssen 2.1. Keywords finden Durch die richtigen Keywords können Sie Ihre Zielgruppe ansprechen und Ihre Website für Suchmaschinen optimieren. Wenn Sie SEO selber machen, stehen Sie vor diesen drei Herausforderungen: Auswahl der richtigen Keywords: Eine der größten Herausforderungen bei der Keyword-Analyse besteht darin, die richtigen Keywords zu identifizieren, die sowohl relevant für Ihre Zielgruppe als auch für Ihr Geschäftsziel sind. Die Auswahl der falschen Keywords kann dazu führen, dass Ihre Website für Suchanfragen rankt, die nicht direkt mit Ihrem Angebot oder Ihrer Zielgruppe übereinstimmen. Dies kann wiederum zu einem niedrigeren ROI und enttäuschten Nutzern führen. Wettbewerbsanalyse und Keyword-Schwierigkeit: Ein weiterer wichtiger Aspekt der Keyword-Analyse ist die Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit von Keywords. Wenn Sie SEO selbst machen, kann es schwierig sein, die Keyword-Schwierigkeit und die Konkurrenz für bestimmte Suchbegriffe einzuschätzen. Das Identifizieren von Nischenkeywords oder Long-Tail-Keywords mit weniger Wettbewerb kann helfen, aber es erfordert eine gründliche Analyse und ein gutes Verständnis von Ihrem Markt und Ihren Mitbewerbern. Keyword-Recherche-Tools und Datenauswertung: Es gibt zahlreiche Tools zur Keyword-Recherche, von denen einige kostenfrei und andere kostenpflichtig sind. Die richtige Auswahl und effektive Nutzung dieser Tools kann eine Herausforderung sein, insbesondere für Einsteiger im Bereich SEO. Zudem erfordert die Analyse der gesammelten Daten eine gewisse Erfahrung, um die Informationen zu interpretieren und die richtigen Schlüsse für Ihre SEO-Strategie zu ziehen. Kostenloser Keyword Planner All diese Herausforderungen löst das Keyword-Tool der Performance Suite: Beliebig viele Keyword-Recherchen und jederzeit wiederholbar Fast endloser Pool an passenden Keyword-Vorschlägen Keyword-Daten von eigenem OSG Crawler, von Google Ads, Google Search Console und Bing Webmaster Tools Tagesaktuelle Rankings an über 30.000 Standorten in über 230 Google-Ländern Wettbewerberanalyse und Vergleich der Top-100-Rankings Umfangreiche Keyword Insights mit echten User-Daten von Google, z. B. Fragen, verwandte Suchanfragen, Leute suchten auch, Tweets, Podcasts u. v. m. Automatische Keyword-Reportings Detailliertes und übersichtliches Keyword-Dashboard Automatische Erfolgskontrolle: Rankingentwicklung und 2-Monats-Trend Als kostenloses Keyword-Tool 10 Keywords im Monitoring speichern Als kostenpflichtiges Keyword-Tool 300 Keywords im Monitoring speichern Und vieles mehr! Copyright © OSG | Keyword-Tool in der Performance Suite Jetzt Free Account erstellen 2.2. Content Eine gute Suchmaschinenoptimierung lebt von hochwertigem Content. Wenn Sie SEO selber machen, gibt es diese drei größten Herausforderungen bei der Content-Erstellung: Erstellen von qualitativ hochwertigem und relevantem Content: Eine der größten Herausforderungen bei der Content-Erstellung besteht darin, Inhalte zu produzieren, die sowohl für Ihre Zielgruppe als auch für Suchmaschinen relevant und ansprechend sind. Hochwertiger Content sollte informativ, gut recherchiert, gut strukturiert und leicht verständlich sein. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, SEO-Prinzipien wie die Verwendung von Keywords, Überschriften und internen Verlinkungen korrekt anzuwenden, ohne dabei die Lesbarkeit oder den Mehrwert für den Nutzer zu beeinträchtigen. Konsistenz und Regelmäßigkeit: Bei der Erstellung von Content ist es wichtig, eine gewisse Konsistenz und Regelmäßigkeit beizubehalten, um sowohl Ihre Zielgruppe als auch Suchmaschinen zufriedenzustellen. Die kontinuierliche Veröffentlichung von neuem, qualitativ hochwertigem Content kann jedoch zeitaufwendig sein und erfordert Disziplin und Planung. Eine gute Content-Strategie und ein Redaktionsplan können dabei helfen, diese Herausforderung zu bewältigen. Themenfindung und Keyword-Integration: Die Identifizierung von relevanten Themen und die Integration der ausgewählten Keywords in Ihre Inhalte kann eine Herausforderung darstellen. Die Themenfindung erfordert eine genaue Kenntnis Ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnisse sowie ein gutes Verständnis der aktuellen Trends und Entwicklungen in Ihrer Branche. Bei der Integration von Keywords ist es wichtig, einen natürlichen Schreibstil beizubehalten und Keyword-Stuffing zu vermeiden, um sowohl die Nutzererfahrung als auch die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen nicht negativ zu beeinflussen. Copyright © OSG | Beispiel einer Content-Maske in der Performance Suite. Mit dem Content-Tool der Performance Suite wird die Texterstellung zum Kinderspiel: Beliebig viele Texte erstellen GPT-Integration: Komplette Texte per Klick generieren lassen – keine Prompts benötigt Alle Textarten möglich Umfangreiches Content-Dashboard mit allen KPI ROI des Contents ermitteln und verbessern Über 100 SEO-Checks KI-Empfehlungen für Textlänge, Keyworddichte u. v. m. Kompletter Korrektoratsprozess Texte planen und Roadmap erstellen Abstimmungen per Kommentar Automatisches Content-Reporting Automatische Erfolgskontrolle Und vieles mehr! Dank der neuen GPT-Integration generieren Sie vollständige SEO-Texte ohne Prompts. So können Sie z. B. über 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden generieren lassen. Anhand der SEO-Checks erkennen Sie, was Sie noch optimieren sollten. Das spart Ihnen jede Menge Zeit fürs Recherchieren und Schreiben. Wie Sie die neue GPT-Integration im Content-Tool nutzen, erklären wir im Video:   Jetzt Content mit KI generieren 2.3 Backlinks Ein selbst in größeren SEO-Abteilungen oder SEO-Agenturen vernachlässigtes Thema ist das Linkbuilding. Dabei sind hochwertige Backlinks Ihr Game Changer im SEO. In unserem Webinar und in unserem Blogartikel über Linkbuilding erfahren Sie, warum Linkaufbau so wichtig ist und worauf Sie achten müssen! Gerade, wenn Sie SEO selber machen, stehen Sie vor diesen Herausforderungen: Identifizierung von qualitativ hochwertigen Backlink-Quellen: Eine der größten Herausforderungen im Linkaufbau besteht darin, die richtigen Quellen für qualitativ hochwertige Backlinks zu finden. Dies erfordert Zeit und Mühe, um potenzielle Partner-Websites, Branchenverzeichnisse, Influencer oder Blogs zu recherchieren, die thematisch zu Ihrer Website passen und eine gute Autorität in Ihrer Branche haben. Die Qualität der Backlinks ist wichtiger als die reine Menge, da Suchmaschinen wie Google Links von autoritären und vertrauenswürdigen Quellen höher bewerten. Erstellung von Link-würdigem Content: Um wertvolle Backlinks zu erhalten, müssen Sie Inhalte erstellen, die andere Websites als nützlich und verlinkenswert erachten. Das bedeutet, dass Ihre Inhalte nicht nur informativ und ansprechend sein sollten, sondern auch einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe bieten. Die Erstellung solcher Inhalte kann schwierig sein und erfordert Kreativität, Recherche und einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe. Beziehungsaufbau und Outreach: Eine effektive Linkaufbau-Strategie beinhaltet das Knüpfen von Beziehungen zu anderen Website-Betreibern, Bloggern, Influencern und Branchenexperten. Die Pflege dieser Beziehungen erfordert Zeit, Geduld und gute Kommunikationsfähigkeiten. Darüber hinaus kann der Outreach-Prozess, bei dem Sie potenzielle Linkpartner ansprechen, um sie auf Ihre Inhalte aufmerksam zu machen, eine Herausforderung sein, da dies oft mit Ablehnungen oder gar keiner Antwort verbunden ist. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie in der Lage sein, die Vorteile einer Verlinkung zu Ihrem Content klar zu kommunizieren und gleichzeitig auf die Bedürfnisse und Interessen Ihrer potenziellen Linkpartner einzugehen. Hier ergeben sich wertvolle Synergien in Ihrem SEO-Tool: Das Keyword-Tool liefert Ihnen die richtigen Suchbegriffe und echte Fragen Ihrer Zielgruppe. Mit dem Content-Tool erstellen Sie hochwertigen Content. Und mit dem Backlink-Tool haben Sie diese Vorteile: Automatisches Finden passender Backlinks Automatisches Bewerten der Backlinks Akquise-Modul zur schnellen Anfrage für Kooperationen Monitoring der aufgebauten Backlinks Bookmarks für potenzielle Backlinks Automatische Erfolgskontrolle Umfangreiches Dashboard Wettbewerbervergleich Backlinks der Wettbewerber Und vieles mehr! Im folgenden Screenshot sehen Sie den Case, wie hochwertige Backlinks den Ausschlag für ein hervorragendes Ranking geben: Copyright © OSG | Automatische Erfolgskontrolle Zum Backlink-Tool 2.4. Technik und Ladezeiten Content, Backlinks & Co. sind nur die halbe Miete: Wenn Ihre Website offline ist, 404-Fehler enthält oder im Schneckentempo lädt, haben Sie wenig gewonnen. Daher ist technisches SEO ein Grundpfeiler, auch wenn Sie SEO selber machen. Die Performance Suite verfügt über einen Technik-Crawler, der Sie per Alert und Push Notification auf Fehler und Probleme aufmerksam macht. Mithilfe detaillierter Handlungsempfehlungen können Sie somit schnell selbst eingreifen oder die Infos an Ihren Technik-Dienstleister weiterleiten. Oder noch besser: Hinterlegen Sie Ihren IT-Support in der Performance Suite – dann wird er in Echtzeit benachrichtigt! Technisches SEO automatisieren Die Performance Suite verfügt ferner über ein Ladezeiten-Tool, das Ihre Ladegeschwindigkeiten im Blick behält und Sie bei Auffälligkeiten informiert, Handlungsempfehlungen inklusive. Da Pagespeed ein Rankingfaktor ist, sollten Sie die Ladezeiten nicht außer Acht lassen, sondern mithilfe der Performance Suite optimieren. 3. Skalieren durch data-driven SEO und Technologie Wenn Sie SEO selber machen, müssen Sie maximal ressourceneffizient arbeiten. Sie müssen den Mangel an Manpower und Agenturwissen kompensieren: Und zwar durch die richtigen Tools und Technologien! Tipp Die Performance Suite als All-in-One-Tool macht Sie unabhängig von Experten, weil das Know-how der SEO-Experten im Tool selbst enthalten ist: Über 4.000 Erklärtexte in über 20 Sprachen sowie KI-basierte Aufarbeitung riesiger Datenmengen, GPT-4 und automatische Reportings sowie Schnittstellen zu den relevanten SEO-Anwendungen wie GSC und Google Ads ermöglichen Ihnen, SEO selber zu machen. Die Einbindung unseres SEO-Experten-Wissens in das Tool hilft Ihnen, Ihre Website für höhere Conversion-Raten und eine bessere Nutzererfahrung zu optimieren. Jetzt Free Account erstellen Mit der Performance Suite wird data-driven SEO möglich, auch wenn Sie die Suchmaschinenoptimierung selbst umsetzen. Dadurch wird Ihre Arbeit so effizient wie möglich: Informierte Entscheidungsfindung: Data-driven SEO ermöglicht es Ihnen, Entscheidungen auf der Grundlage von Daten und Fakten zu treffen, anstatt auf Vermutungen oder Intuitionen zu basieren. Durch die Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen, z. B. Google Analytics, Google Search Console oder Google Ads, können Sie präzise Einblicke in die Leistung Ihrer Website, das Verhalten Ihrer Nutzer und den Erfolg Ihrer SEO-Maßnahmen gewinnen. Dies führt zu fundierten Entscheidungen und einer effektiveren SEO-Strategie. Identifizierung von Optimierungspotenzialen: Data-driven SEO hilft Ihnen, Bereiche Ihrer Website und Ihrer SEO-Strategie zu identifizieren, die Verbesserungen erfordern. Durch die kontinuierliche Überwachung und Analyse von SEO-Metriken können Sie Schwachstellen erkennen, z. B. schlecht rankende Seiten, hohe Absprungraten oder Probleme mit der Seitengeschwindigkeit. Diese Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, gezielte Optimierungsmaßnahmen durchzuführen, um die Leistung Ihrer Website zu steigern und Ihre Online-Präsenz zu verbessern. Effizienz und Ressourcenallokation: Data-driven SEO ermöglicht eine effizientere Allokation von Ressourcen und Zeit, da Sie Ihre Bemühungen auf die Bereiche konzentrieren können, die den größten Einfluss auf Ihre SEO-Ergebnisse haben. Durch die Analyse von Daten können Sie beispielsweise herausfinden, welche Content-Typen oder Themen bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen und welche Keywords die höchste Conversion-Rate aufweisen. Mit diesen Informationen können Sie Ihre Content-Strategie und Keyword-Auswahl anpassen und Ihre Ressourcen gezielter einsetzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Copyright © OSG | Der SEO-Traffic wurde verzehnfacht 4. Eigene WordPress-Designs mit Template Die wenigsten Betreiber eines Blogs haben Erfahrungen mit der Programmierung einer eigenen Seite. Aus diesem Grund ist WordPress eine willkommene Alternative, um mithilfe moderner Templates eine geeignete Basis auszuwählen. Um Ihrer Seite einen individuellen Touch zu verleihen, können Sie sich zudem für die passenden Plugins und Erweiterungen entscheiden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie diese regelmäßig aktualisieren müssen, damit Ihre Webseite jederzeit funktional bleibt. WordPress bietet an dieser Stelle zahlreiche Vorteile, um SEO selber zu machen und Ihr  Ranking zu verbessern: Schnelle Umsetzung der eigenen Seite Integration von Blogartikeln und Texten Verfügbarkeit moderner Tools und Plugins Anpassungen direkt im visuellen Frontend Planung Ihrer Webdesigns ohne Programmierung WordPress bietet auf diese Weise die gewünschte Einfachheit und macht es leicht, sich für neue Konzepte und Anwendungen zu entscheiden. Bei einer eigenständigen Einrichtung sind Sie auch in Zukunft nicht von Webdesignern abhängig, sondern pflegen Ihre Seite einfach selbst. So haben Sie die Kontrolle über sämtliche Anwendungen im SEO-Bereich, mit denen Sie deine Arbeit verbessern können. Doch nicht nur das Design Ihrer Seite können Sie mit SEO selber machen. TippIn Wordpress können Sie zusätzlich das Yoast-Plugin integrieren. Damit gelingt die Optimierung Ihrer Meta Tags selbst Anfängern. Auch für andere Content Management Systeme werden derartige Plugins angeboten. Screenshot: OSG 5. Effektive Weiterbildungen und SEO-Seminare Eine weitere Option für Ihr privates SEO ist die Nutzung zielführender SEO-Seminare. Der Unterschied zum klassischen Controlling ist hierbei, dass Sie lediglich die geeigneten Tipps für die eigenständige Pflege und Verbesserung erhalten. Konkrete Hilfen in der Praxis sind hingegen nicht Teil der Seminare, wodurch Sie lediglich für die Workshops bezahlen. Ausreichend Raum für Fragen oder für private Gespräche gibt es an dieser Stelle dennoch, um Ihr SEO selber machen zu können. Dadurch erhalten Sie weit mehr als nur die klassischen und allgemeinen Aussagen zur Verbesserung Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Neben den Weiterbildungen in Online-Seminaren oder Workshops können Sie die Experten auch einfach in Ihr Unternehmen bestellen. Inhouse-Schulungen sind an dieser Stelle ein wichtiger Teil Ihrer betrieblichen Konzepte und geben Ihnen viele Ratschläge für Ihre neuen SEO-Maßnahmen. Was Sie von den vielen Tipps anschließend konkret umsetzen möchten, um Ihr SEO selber zu machen, entscheiden Sie natürlich selbst. Mit der Weiterbildung Ihrer SEO-Kenntnisse machen Sie sich unabhängig(er) von SEO-Agenturen. Die meisten Firmen haben schlechte Erfahrungen mit Agenturen gemacht. In unserem kostenlosen E-Book verraten wir Ihnen die häufigsten Fehler in der Zusammenarbeit und wie es endlich klappt! Zum kostenlosen E-Book 6. 5 Schritte für Ihre eigenen SEO-Konzepte Wie auch bei professionellen Agenturen, sollten Sie natürlich im Vorhinein ein konkretes Konzept entwerfen. Dieses basiert auf Ihren Analysen und den damit verbundenen Strategien, welche Sie mit leistungsstarken Tools wie der Performance Suite jederzeit überprüfen können. Mit den folgenden fünf Tipps werden Sie es deutlich einfacher haben, SEO selber zu machen: Analysieren Sie Mitbewerber. So finden Sie schnell heraus, was Sie ändern müssen. Setzen Sie sich klare Ziele. Nur so haben Sie ein konkretes Ergebnis vor Augen. Optimieren Sie Ihren Inhalt regelmäßig. Sonst tut es die Konkurrenz. Fokussieren Sie sich nicht nur auf die Seite. Auch Marketing oder Newsletter sind entscheidend! Arbeiten Sie kosteneffizient, seien Sie aber nicht geizig. Investitionen sind meist unvermeidbar. TippMit der Performance Suite erhalten Sie ein All-in-One SEO-Tool an die Hand, das Sie bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung perfekt unterstützt. Ganz ohne fremde Hilfe können Sie Ihre Keyword-Recherche durchführen, Ihren SEO-Content erstellen und das technische Setting Ihrer Website überprüfen. Testen Sie die über 800 Funktionen in der Performance Suite völlig kostenlos und entdecken selbst, wie einfach SEO sein kann! Copyright © OSG Jetzt Free Account erstellen 7. Besser selbstgemacht oder professionell geplant? Auch wenn Sie SEO selber machen können, sind die vielfältigen Erfahrungen professioneller Agenturen und Partner nicht zu verachten. In vielen Fällen wissen diese genau, welche Aspekte für ein besseres Ranking zu überprüfen sind und welche Handgriffe zum Erfolg führen. Auch externe Weiterbildungen von Beratern sind ein guter Ansatz, um selbst in der Suchmaschinenoptimierung Fuß zu fassen. In dieser Hinsicht gibt es viele Partner, die Ihnen eine ganzheitliche und komplette Umsetzung bieten. Falls Sie sich jedoch bewusst dafür entscheiden, SEO selber zu machen und Ihre Projekte mit der nötigen Struktur zu meistern, helfen wir Ihnen gerne weiter. Die Suchmaschinenoptimierung mit der OSG erfolgt nach einem autorisierten Beratungskonzept, wodurch Sie sich für eine ganzheitliche Förderung entscheiden können. Mit den passenden Hinweisen zu Ihrer Optimierung müssen Sie das Zepter nicht aus der Hand geben, sondern setzen den Fokus auf eigenständige SEO-Maßnahmen. Copyright © OSG So finden Sie eine gute SEO-Agentur 8. Exklusives Angebot für KMU: High-End-SEO ab 299 € bis Ende Januar In den vergangenen Jahren haben mehrere Krisen weltweit zu Umsatzrückgängen geführt. Oftmals war das Online-Marketing das erste Opfer der Budgetkürzungen – alte Verträge mit Agenturen wurden beendet, die Online-Reichweite schrumpfte. Jetzt bieten wir Ihnen die Chance, das verlorene Terrain zurückzugewinnen – und das mit erstklassigem SEO für KMU bis Ende Januar zu einem unschlagbaren Preis ab 299 €. Mit unserem speziellen Angebot für KMU können Sie über 50 % sparen! SEO für KMU: aktuelle Angebote bis Ende [month]Durch unsere Performance Suite können Sie 80 % der regelmäßigen SEO-Aufgaben als erledigt ansehen – dank Automatisierung. Für die Bereiche, die die KI (noch) nicht abdecken kann, stehen Ihnen unsere Experten mit erstklassigem SEO-Support und proaktiver Hilfe bei anfallenden Aufgaben zur Seite. Wir zählen zu den wenigen Agenturen, die über ein eigenes SEO-Tool verfügen, das wir seit rund zehn Jahren weiterentwickeln und zu dem einzigen SEO-Tool gemacht haben, das Sie täglich benötigen. Kurzum: Wir wissen, was wir tun. Unser neues Angebot ist speziell auf KMUs zugeschnitten: Sie erhalten Zugang zur Performance Suite für maximale Transparenz und Mitbestimmung in Bereichen wie Content, Backlink-Erstellung u.v.m. – generieren Sie beispielsweise unbegrenzt vollständige SEO-Texte mit der KI, die 5.000 Wörter in weniger als zwei Minuten erstellen kann. Verwalten Sie zudem Ihr Google-Unternehmensprofil einschließlich aller wichtigen Daten und erhalten Sie technische Beratung bei Bedarf. Dank regelmäßiger Technik-Checks sind Sie hinsichtlich Ausfallzeiten, Sicherheit & Co. stets aktuell. Das ist professionelles SEO ohne Black-Box-Mentalität und mit vollständiger Transparenz, um Ihre Ressourcen optimal zu nutzen. Mit unserem Advanced SEO-Paket ist auch ein monatliches Jour-fixe-Gespräch mit unseren Spezialisten inkludiert, im Premium SEO-Paket werden zusätzlich ein Strategie-Treffen und ein Workshop pro Jahr angeboten. Wir kennen die Anforderungen insbesondere kleiner Unternehmen sehr gut, da wir seit Jahren mit dem Free Account zahlreiche Leistungen kostenlos anbieten. Für KMUs kombinieren wir die Funktionen der Performance Suite mit erstklassigem Service und Betreuung durch unser Team. Da mit der Performance Suite viele manuelle Aufgaben entfallen, können wir Ihnen besonders attraktive Preise anbieten. Durch den Einsatz von Automatisierung und KI-Unterstützung können Sie im Vergleich zu traditionellen Agenturdienstleistungen erheblich an Zeit und Geld einsparen: [table id=159 /] Natürlich ist auch die Vertragslaufzeit flexibel: Die Mindestlaufzeit beträgt nur sechs Monate, bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten erhalten Sie zu Beginn des Projekts eine individuelle SEO-Strategie kostenlos dazu. Jetzt können Sie mit einem Profi-Tool SEO selber machen und Unterstützung von Experten bekommen: Buchen Sie jetzt bis Ende Januar für nur 299 € und zünden Sie den Turbo im SEO! Jetzt Angebote ansehen 9. Jetzt SEO selber machen und Kosten einsparen Gerne unterstützen wir Sie hier bei der Online Solutions Group dabei, SEO selber zu machen und sich für die richtigen Tools zu entscheiden. Uns verbinden viele Jahre Erfahrung in der Vermarktung und im Design für Ihre neuen Webseiten. Daher bieten wir mit den zahlreichen Blogs und Einträgen viele interessante Details für Ihr SEO-Konzept. Auch ohne große Erfahrungen können Sie mit dem richtigen SEO-Tool einiges erreichen, um das Ranking Ihrer Seite zu verbessern. Die Performance Suite bietet als All-in-One SEO-Tool alles, was Sie brauchen, um Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand zu nehmen. 10. Fazit Wer SEO selber machen möchte, hat in der heutigen Zeit so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei entsprechender Fachkenntnis Kosten zu sparen und selbst an der Optimierung der eigenen Webseite zu arbeiten. SEO selber zu machen, entwickelt sich in der Regel erst dann zur Herausforderung, wenn es an Kompetenz und Fachwissen für die Erstellung fehlt. Jetzt Free Account erstellen 11. FAQ Warum SEO machen? Die Notwendigkeit von Suchmaschinenoptimierung (SEO) entsteht aus der ständig wachsenden Konkurrenz im digitalen Markt. Websites konkurrieren um die höchsten Plätze in Suchmaschinenergebnissen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und mehr potenzielle Kunden anzulocken. An diesem Punkt kommt SEO ins Spiel. Effektive SEO-Strategien verbessern nicht nur die Sichtbarkeit Ihrer Website, sondern tragen auch zu besserem User-Erlebnis, mehr Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei. Sie erhöht auch die Nutzerbindung und führt zu höherer Konversionsrate. SEO hilft, den Datenverkehr auf Ihrer Website zu erhöhen, was letztlich mehr Umsatz für Ihr Unternehmen bedeutet. Es ist kosteneffizient und liefert nachhaltige Ergebnisse, im Gegensatz zu bezahlten Werbekampagnen. Darüber hinaus ermöglicht SEO Ihrem Unternehmen, Ihre Marke effektiv online zu etablieren und Ihre Online-Präsenz weiter auszubauen. Sie können SEO-Projekte an spezialisierte Agenturen auslagern oder SEO selber machen, um Ihr digitales Marketing auf die nächste Ebene zu heben. In jedem Fall ist SEO eine notwendige und lohnende Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Was brauche ich für SEO? Firmen, die ihre Online-Präsenz optimieren möchten, müssen mehrere Komponenten für eine effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) berücksichtigen. Die erste wichtige Komponente ist eine technisch einwandfreie Website. Dies bedeutet, dass die Seite schnell geladen wird, ein mobiles Design aufweist und einfach zu navigieren ist. Die nächste Komponente ist relevanter und qualitativer Content. Suchmaschinen wie Google bewerten Inhalte, die den Nutzern relevante und nützliche Informationen bieten, höher. Dies kann durch sorgfältige Keyword-Recherche und entsprechende Anwendung erreicht werden. Weiterhin ist es unerlässlich, die korrekten Meta-Daten einzubinden. Titel-Tags und Meta-Beschreibungen spielen eine große Rolle darin, wie Suchmaschinen Ihre Website interpretieren und indexieren. Schließlich bedarf es Backlinks von vertrauenswürdigen und relevanten Websites. Diese Verlinkungen sind ein Zeichen von Glaubwürdigkeit und Qualität, die von Suchmaschinen positiv bewertet werden. Die Durchführung von SEO kann sich komplex anhören, aber mit ein wenig Zeit und Mühe sowie mit dem richtigen SEO-Tool wie der Performance Suite können Sie Ihr SEO selber machen. Wie kann ich SEO selber machen? Nicht immer benötigen Sie für die vordersten Ränge auch die teuerste Beratung. Wenn Sie SEO selber machen möchten, können Sie Ihre neuen Texte eigenständig erstellen oder die Anwendungen Ihrer Webseite auf dem aktuellsten Stand behalten. So haben Sie Ihre Entwicklung stets im Blick. Wie mache ich gutes SEO? Damit Ihre Firma in den Suchmaschinen gewinnbringend platziert ist, bedarf es fundierten SEO-Know-hows. Es geht darum, als Unternehmen auf Google und Co. sichtbar zu sein – und dies gelingt mit einer Suchmaschinenoptimierung. Zuerst sollten Sie eine Keyword-Analyse durchführen. Sie müssen herausfinden, welche Schlüsselwörter Ihr Zielpublikum verwendet, und diese in Ihre Webseite einbauen. SEO selber zu machen erfordert eine ständige Überwachung und Anpassung Ihrer Keywords. Der nächste Schritt in Ihrem SEO-Prozess sollte die Optimierung Ihrer Website-Struktur sein. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen einfach zu navigieren ist. Auch sollten Sie stets hochwertige und relevante Inhalte bereitstellen. Content ist King – und somit ein entscheidender Faktor für ein gutes Ranking. Nutzen Sie auch hier Ihre Keywords und Synonyme davon. Abschließend ist die Pflege der sogenannten Backlinks entscheidend. Diese Links führen von anderen Websites auf Ihre Seite und zeigen Google, dass Ihre Inhalte vertrauenswürdig und relevant sind. Gutes SEO ist ein ständiger Prozess und fordert Fähigkeiten in vielen verschiedenen Bereichen. Die Online Solutions Group GmbH als professionelle SEO-Agentur bietet hierbei mit der Performance Suite ein All-in-One SEO-Tool zur Unterstützung, wenn Sie SEO selber machen. Wie erstelle ich einen guten SEO Text? Die Erstellung eines qualitativ hochwertigen, suchmaschinenoptimierten Textes (SEO) ist ein entscheidender Faktor für den Online-Erfolg von Firmen. Ein guter SEO-Text entspricht sowohl den Anforderungen der Suchmaschinen als auch den Informationsbedürfnissen der Leser. Beginnen Sie mit einer tiefgehenden Keyword-Recherche. Identifizieren Sie die relevanten Suchbegriffe, die Ihre Zielgruppe auf den Seiten Ihrer Wettbewerber nutzt. Nutzen Sie ein Keyword-Tool wie unsere Performance Suite, um weitere Keyword-Ideen zu generieren. Der Inhalt Ihres Textes sollte einzigartig und informativ sein. Er sollte Ihren Kunden einen Mehrwert bieten und gleichzeitig die wichtigsten Keywords enthalten. Achten Sie dabei auf eine natürliche Keyword-Dichte, um Keyword-Stuffing zu vermeiden. Strukturieren Sie Ihren Text mit Unterüberschriften, Listen und Absätzen, um die Lesbarkeit zu verbessern. Diese Strukturierung hilft auch den Suchmaschinen, den Inhalt besser zu verstehen. Optimieren Sie Ihren Text für Meta-Titel und -Beschreibungen, um die Click-Through-Rate zu erhöhen. Überprüfen Sie abschließend den Text auf Keyword-Präsenz, Lesbarkeit und Struktur. All diese Checks zur Erstellung und Optimierung von Content finden Sie automatisiert in unserem Content-Tool. Dort können Sie sogar mittels GPT KI-Texte generieren und z. B. über 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden erstellen lassen. Mit diesen Strategien erhalten Sie einen sehr guten SEO-Text, der den Traffic auf Ihrer Webseite erhöht und Ihren Online-Erfolg steigert. Wer sollte SEO selber machen? Besonders für Gründer oder für Unternehmen mit einem verhältnismäßig geringen Budget ist die eigene Optimierung der beste Ansatz. Dadurch müssen Sie nicht von Beginn an Schulden machen, sondern fokussieren sich auf den Aufbau eines eigenen Know-hows für Ihre Webseite. Was ist ein SEO Tool? Ein SEO-Tool ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Suchmaschinenoptimierungsstrategie. Diese speziell entwickelten Softwareprogramme unterstützen Firmen dabei, ihre Webseiten für Suchmaschinen wie Google besser sichtbar zu machen, den organischen Traffic zu erhöhen und das Ranking zu verbessern. Sie bieten Daten und Analysen zu Keywords, Links, Wettbewerbervergleichen und mehr, die es ermöglichen, SEO selber zu machen und Ihre digitale Präsenz zu optimieren. Es gibt eine Vielzahl von SEO-Tools auf dem Markt. Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir unsere eigene All-in-One-Lösung an, die Performance Suite. Dieses Tool präsentiert eine umfassende Palette von Funktionen, darunter Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung, und Linkbuilding, mit dem Ziel, die Leistung Ihrer Webseite zu maximieren. Ein effektives SEO-Tool kann eine immense Zeitersparnis bedeuten und Ihnen dabei helfen, wichtige Entscheidungen basierend auf Daten und nicht auf Vermutungen zu treffen. Es wird als integraler Teil eines erfolgreichen SEO-Prozesses angesehen und ist unerlässlich für jede Firma, die ihr Online-Geschäft ausbauen möchte. Mithilfe umfangreicher Überwachungs- und Berichterstattungsfunktionen können Sie Ihren SEO-Erfolg bemessen und Ihre Strategie kontinuierlich anpassen, um vorne mit dabei zu sein. Diese SEO-Tools sind Ihre Partner auf dem Weg zu Spitzenpositionen in den Suchmaschinenrankings. Mit welchen Tools kann ich SEO selber machen? Zur Überprüfung Ihrer Erfolge stehen Ihnen zahlreiche Tools und Anwendungen zur Verfügung. Bereits auf unserer Seite haben Sie mit dem Keyword Planner, dem Backlink Checker, dem SEO Check oder der OSG Performance Suite zahlreiche kostenlose Möglichkeiten zur Einschätzung Ihrer SEO-Erfolge. Mit dem Premium Account der Performance Suite steht Ihnen ein All-in-One SEO-Tool zur Verfügung. Was ist das beste SEO Tool? Es gibt eine Vielzahl von SEO-Tools auf dem Markt, aber letztlich hängt die Wahl des besten Tools von Ihren spezifischen Anforderungen und Ziele ab. Als SEO-Agentur empfehlen wir gerne unseres eigenes All-in-One SEO-Tool: die Performance Suite. Sie vereint alle relevanten Funktionen wie Keyword-Recherche, Backlink-Analyse, Rankings-Überwachung und vieles mehr in einer einzigen, übersichtlichen Lösung. Damit haben Sie alle wichtigen SEO-Metriken jederzeit im Blick und können gezielte Optimierungsmaßnahmen umsetzen. Zusätzlich können Sie auch SEO selber machen, wenn Sie grundsätzliches Verständnis von SEO-Praktiken haben. Dabei sind Tools wie die Performance Suite besonders hilfreich, da sie ein breites Funktionsspektrum bieten und gleichzeitig benutzerfreundlich sind sowie mithilfe von Automatisierung und KI bis zu 80 % der SEO-Aufgaben übernehmen. Die Wahl des besten SEO-Tools hängt also stark von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Ob es um eine gründliche Wettbewerbsanalyse geht oder um das Erstellen von SEO-Inhalten, mit der Performance Suite haben Sie ein leistungsstarkes und vielseitiges SEO-Tool zur Hand, das Ihnen bei der Umsetzung Ihrer SEO-Strategie hilft. Ist SEO kostenlos? Ist SEO teuer oder kostenlos? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundlegend gibt es durchaus Möglichkeiten, kosteneffiziente SEO-Maßnahmen umzusetzen. Zum Beispiel können Sie selbst die klassischen Suchmaschinenoptimierungstechniken erlernen und anwenden. Die Kosten für SEO hängen stark von den individuellen Zielen und dem zur Verfügung stehenden Budget ab. Bei einigen Unternehmen wäre es durchaus sinnvoll, SEO selbst durchzuführen, insbesondere wenn sie eine starke Inhouse-Fachkompetenz und ausreichend Ressourcen haben. Es kann jedoch bei komplexeren Projekten und Websites sinnvoller sein, auf eine professionelle SEO-Agentur zurückzugreifen. Die Online Solutions Group GmbH bietet in diesem Kontext umfassende Unterstützung bei SEO-Maßnahmen an. Mit unserer Performance Suite bieten wir ein All-in-One SEO-Tool, mit dem Sie Ihre SEO-Maßnahmen besser planen, durchführen und kontrollieren können. Letztendlich ist es wichtig zu verstehen, dass gute SEO-Arbeit bedeutet, in qualitativ hochwertigen Content, gute Benutzererfahrung und stetige Optimierungen zu investieren. Diese Faktoren zusammen können auf lange Sicht zu einem verbesserten Ranking und einer gesteigerten Online-Sichtbarkeit führen, was den Erfolg Ihrer Firma, unabhängig von ihrer Größe oder Branche, signifikant erhöhen kann. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet kann SEO tatsächlich als "kostenlos" bezeichnet werden: Denn für Klicks fallen keine Kosten an. Im Gegensatz zu SEA, der bezahlten Suchmaschinenwerbung, ist SEO in der Tat kostenlos. Sie zahlen nicht pro Klick (CPC) an Google. Aber natürlich kostet Suchmaschinenoptimierung Ressourcen, z. B. Arbeitszeit, wenn Sie SEO selber machen. Wie viel Geld spare ich mit eigenen SEO-Maßnahmen? Eine ganzheitliche Offpage-Optimierung kann je nach Größe der Seite bis zu 20.000 € kosten. Bei derart hohen Budgets kann eine eigenständige Anpassung mit Sicherheit nicht schaden. In dieser Hinsicht lohnt es sich, SEO selber machen zu wollen und neue Konzepte zu erstellen. Denn niemand kennt die eigene Zielgruppe besser als Sie selbst. Wie viel kostet es, bei Google ganz oben zu stehen? Die Kosten, um bei Google ganz oben zu stehen, hängen von vielen Faktoren ab und können daher stark variieren. Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage, da es auf die Art der Suchbegriffe, die Konkurrenz und den erforderlichen Aufwand ankommt. Die gute Nachricht für Sie ist, dass Sie nicht zwangsläufig eine hohe Summe investieren müssen, um bei Google oben zu stehen. SEO selber machen und das Nutzen unserer SEO-Tools, wie der Performance Suite, kann eine kosteneffektive und leistungsfähige Lösung sein. Durch gezielte SEO-Maßnahmen können Unternehmen ihre Sichtbarkeit verbessern und höhere Positionen bei Google erzielen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass SEO eine kontinuierliche Bemühung ist und keine einmalige Investition. Es erfordert regelmäßige Anpassungen und Optimierungen, um die Konkurrenz zu überholen und an der Spitze zu bleiben. Daher ist es für Unternehmen ratsam, sich auf eine langfristige SEO-Strategie zu konzentrieren. Es kann zwar etwas dauern, bis die Ergebnisse sichtbar werden, aber die Investition in SEO kann sich im Laufe der Zeit deutlich auszahlen und dazu führen, dass Ihre Firma kontinuierlich an der Spitze von Google steht. Wie kann ich mein Google-Ranking verbessern? Die Verbesserung Ihrer Position im Google-Ranking kann durch eine Vielzahl von Aktivitäten erreicht werden. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wenn Sie SEO selber machen, können Sie zunächst Maßnahmen wie Keyword-Optimierung und die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte ergreifen, um die Relevanz Ihrer Website für bestimmte Suchbegriffe zu erhöhen. Zudem spielen technische Aspekte eine entscheidende Rolle: Die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite, ihre Mobilfähigkeit, sowie eine saubere und übersichtliche Seitenstruktur sind wesentliche Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen. Eine SSL-Verschlüsselung ist ebenfalls unerlässlich, um das Ranking zu verbessern, da Google Websites mit SSL bevorzugt. Doch Vorsicht: Google verändert seine Algorithmen ständig. Daher sollten Sie ein SEO-Tool wie die Performance Suite nutzen, die das langjährige und aktuelle Know-how von uns als SEO-Agentur enthält. In Kombination mit KI, Automatisierung und tagesaktuellen Daten setzen Sie modernes SEO um und können die Auswirkungen Ihrer Maßnahmen exakt messen. Das Ziel sollte immer sein, eine ganzheitliche SEO-Strategie anzuwenden, die auf die Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Firma zugeschnitten ist. Nur so können Sie Ihr Google-Ranking nachhaltig verbessern und langfristig an der Spitze bleiben. Wie lange dauert es, bis SEO wirkt? Die Dauer, bis SEO-Maßnahmen ihre volle Wirkung entfalten, ist von mehreren Faktoren abhängig und lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich kann es aufgrund der Vielzahl von Rankingfaktoren und den regelmäßigen Updates der Suchmaschinen-Algorithmen mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, bis deutliche Verbesserungen im Ranking sichtbar werden. Texte, die mit dem Content-Tool unserer Performance Suite erstellt bzw. optimiert wurden, rankten teilweise schon am nächsten Tag in den Top 10. Sich in Geduld zu üben, ist daher meistens das Gebot der Stunde. Das gilt nicht nur, wenn Sie SEO selber machen. Auch mit großen Ressourcen und umfangreichem SEO-Know-how kann es in hart umkämpften Märkten und Branchen dauern, bis sich die Optimierungen bemerkbar machen. Als Unternehmen sollten Sie den langfristigen Erfolg im Blick haben. Letztlich bleibt festzuhalten: SEO ist ein fortlaufender Prozess und kein Einmalprojekt, das innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen wird. Die Perfektionierung der Website und ihr Aufstieg in den Suchmaschinenrankings ist ein stetiger Prozess, der Konstanz und Strategie erfordert. Selbst wenn Sie SEO selber machen: Behalten Sie im Hinterkopf, dass es seine Zeit braucht. In der Zwischenzeit können Sie sich darauf konzentrieren, durch wertvollen Content und eine optimale Nutzererfahrung die bestmöglichen Voraussetzungen für einen langfristigen SEO-Erfolg zu schaffen. Kann man SEO lernen? Ja, absolut! Das Erlernen von SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist definitiv möglich und eigentlich unerlässlich für Unternehmen, die ihre Online-Präsenz verstärken möchten. Bei der Gestaltung Ihrer Unternehmenswebsite oder Ihres Online-Shops können Kenntnisse in SEO zu einem erheblichen Vorteil werden. Das beginnt bei der Auswahl der richtigen Keywords, geht über das Erstellen von suchmaschinenfreundlichen Inhalten bis hin zur Nutzung verschiedener SEO-Tools. Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir beispielsweise die Performance Suite an. Dies ist ein All-in-One SEO-Tool, das es Ihnen ermöglicht, Ihre SEO-Maßnahmen effektiv und effizient zu steuern. Ein weiterer Vorteil von SEO ist die Möglichkeit, es zu lernen und es selbst zu machen. Die Fähigkeit, SEO selbst zu machen, ist eine starke Ressource. Es gibt zahlreiche Schulungen im Internet, die sich auf SEO spezialisiert haben, etwa unsere Webinare. Mit der richtigen Anleitung und ausreichend Praxis können Sie damit beginnen, Ihre eigene SEO-Strategie zu formulieren und umzusetzen. Egal ob Sie gerade erst anfangen oder bereits etwas Erfahrung haben, es gibt immer neuen Raum zur Verbesserung und Anpassung Ihrer SEO-Taktiken. In der sich ständig verändernden Welt von SEO kann kontinuierliches Lernen eine positive Wirkung auf den Erfolg Ihres Unternehmens haben. Ist SEO schwer zu lernen? Definitiv ist das Erlernen von SEO nicht etwas, was über Nacht erreicht werden kann. Es erfordert Geduld, Aufwand und die richtige Einstellung. SEO, oder Suchmaschinenoptimierung, ist ein ständig wechselndes Feld und es braucht Zeit, die neuesten Trends und Techniken zu verstehen. Jedes Unternehmen, das im digitalen Bereich erfolgreich sein will, muss ein Grundsatzverständnis von SEO haben. Obwohl es komplex erscheinen mag, ist der Lernprozess gut machbar, besonders wenn Sie fein abgestimmte Tools und Ressourcen nutzen. Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir ein All-in-One SEO-Tool, die Performance Suite, die speziell entwickelt wurde, um Firmen dabei zu helfen, SEO zu verstehen und selber zu machen. Wenn es darum geht, SEO selber zu machen, ist es wichtig, die Grundlagen zu kennen: Keyword-Recherche, On-Page-SEO, Linkbuilding, technische SEO, User Experience und Content-Marketing. Selbstverständlich ist eine kontinuierliche Weiterbildung erforderlich, um mit den sich ständig ändernden Algorithmen von Suchmaschinen Schritt zu halten. Dafür bieten wir Ihnen kostenlose E-Books, Webinare, Blogartikel und E-Mail-Kurse. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SEO zwar eine Lernkurve hat, aber mit den richtigen Tools und Ressourcen sowie Geduld und Bemühungen sicherlich beherrschbar und in den Griff zu bekommen ist. Ihre Reise in die Welt der SEO muss nicht einschüchternd sein. Sie wird eine eine lohnende Erfahrung sein, vor allem, wenn Sie die positiven Auswirkungen auf Ihr Unternehmen sehen. Wie lange dauert es, SEO zu lernen? Es gibt keine konkrete Antwort auf die Frage, wie lange es dauert, SEO zu lernen, da es stark davon abhängt, wie viel Zeit und Engagement Sie investieren. Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung können innerhalb weniger Wochen erlernt werden, jedoch ist die SEO ein ständig veränderndes Feld, was beständiges Lernen und Anpassen erfordert. Wenn Sie planen, SEO selber zu machen, sollten Sie sich auf eine langfristige Lernkurve einstellen. Die effektive Anwendung von SEO-Strategien erfordert eine tiefe Verständnis von sowohl technischen Aspekten als auch von Inhaltserstellung und Marketing. Fortgeschrittene SEO-Kompetenzen, wie z.B. das Verstehen von Google-Algorithmen und Datenanalyse, können sogar mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Eine enorme Hilfe ist daher ein SEO-Tool wie die Performance Suite, die mithilfe von Automatisierung, KI und datengetriebenen Empfehlungen sowie Erfolgsauswertungen auch Einsteiger zu Erfolgen befähigt. Für Firmen kann dieser Prozess zeitaufwendig und herausfordernd sein, vor allem wenn SEO nicht Ihr Hauptgeschäft ist. Sollten Sie grundsätzlich SEO selber machen wollen, aber projektbezogen knappe Arbeitsressourcen haben oder professionelle Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen als SEO-Agentur gern zur Verfügung. Auf diese Weise können Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren und die Vorteile qualitativ hochwertiger SEO ohne den Lernaufwand nutzen. Beachten Sie immer: SEO ist eine lange, aber lohnende Reise. Mit Geduld, Engagement und der richtigen Unterstützung können Sie sich ein solides SEO-Wissen aneignen und Ihre Webseite erfolgreich im World Wide Web positionieren. Wie fange ich mit SEO an? Um mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) anzufangen, ist es wichtig, die Grundlagen zu verstehen. Dazu gehört zunächst einmal das Verständnis dafür, was SEO eigentlich ist. In der einfachsten Form ist SEO ein Prozess, der dazu beiträgt, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen besser gefunden wird. Um SEO selbst zu machen, können Sie sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Zunächst sollten Sie die Struktur Ihrer Webseite optimieren. Hierzu gehört eine gute Nutzerführung, eine klare Navigation und ein responsive Design. Parallel dazu sollten Sie die Keywords, also die Begriffe, nach denen Ihre Zielgruppe sucht, analysieren und auf Ihrer Webseite einbinden. Ein gutes Keyword-Tool kann hier erheblich helfen. Sehr relevant sind auch die Onpage-Optimierung, die sich beispielsweise auf die Ladezeit der Webseite auswirkt, und die Offpage-Optimierung, zum Beispiel durch Backlinks. Für Firmen kann es sich auch lohnen, eine professionelle SEO-Agentur wie die Online Solutions Group GmbH zu engagieren. Mit unserem All-in-One SEO-Tool, der Performance Suite, bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, ihre SEO-Maßnahmen effektiv und nachhaltig umzusetzen. Wir unterstützen Sie bei der Keyword-Analyse, Onpage- und Offpage-Optimierung sowie beim Monitoring Ihres Erfolgs. Die Performance Suite ist ebenso hervorragend geeignet, um SEO selber zu machen, denn sie maximiert die Effizienz Ihrer Maßnahmen durch Automatisierung und KI. So gelingt der Start in die Suchmaschinenoptimierung und Sie können die Sichtbarkeit Ihrer Webseite erhöhen! Wie mache ich eine SEO-Analyse? Eine SEO-Analyse ist ein entscheidender Prozess, um die Sichtbarkeit Ihrer Webseite zu verbessern und zu verstehen, wie gut Sie in den Suchmaschinen rangieren. Beginnen Sie damit, Ihre Webseite auf technische Fehler zu überprüfen. Finden und beheben Sie broken Links, tote Seiten und Fehler in Ihrer XML-Sitemap. Als Nächstes kümmern Sie sich um die On-Page-SEO-Elemente. Überprüfen Sie, ob Ihre Meta-Daten, wie Title Tags und Meta Descriptions, optimiert sind und Keyword-relevanten Content enthalten. Überprüfen Sie auch, ob Ihre Webseite für Mobilgeräte optimiert ist, da dies ein wichtiger Faktor für SEO ist. Betrachten Sie danach die Off-Page-SEO-Elemente. Analysieren Sie Ihre Backlink-Struktur und betrachten Sie, wie gut Sie in sozialen Netzwerken performen. Zuletzt sollten Sie den Inhalt Ihrer Webseite analysieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte qualitativ hochwertig sind, Keyword-relevant und für Ihre Zielgruppe ansprechend. Tools wie die Performance Suite der Online Solutions Group können Ihnen dabei helfen. Es könnte eine Herausforderung sein, SEO selber zu machen, besonders wenn Sie es zum ersten Mal tun. Aber wenn Sie die oben genannten Schritte verfolgen, sind Sie auf dem besten Weg, Ihre Webseite in den Suchmaschinen zu verbessern. Denken Sie immer daran: Die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe, in diesem Fall Firmen, sollten immer an erster Stelle stehen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite diesen Anforderungen entspricht und Sie werden sehen, dass Ihre SEO-Bemühungen Früchte tragen werden. ### Gute SEO Agentur finden – Tipps & Checkliste [year] Die Auswahl einer passenden SEO-Agentur ist oft schwieriger, als viele denken – und teuer, wenn du dich falsch entscheidest. Hier erfährst du, wie du seriöse SEO-Agenturen erkennst – und woran du die schwarzen Schafe entlarvst Mit Checklisten und Expertentipps: Für mehr Durchblick und bessere Entscheidungen Inkl. kostenlosen Tools zur SEO-Analyse und Backlinkbewertung Warum du nicht irgendeine SEO-Agentur buchen solltest Wer nach „SEO Agentur finden“ googelt, bekommt tausende Treffer – doch welche davon liefert wirklich gute Arbeit? Die Realität: Viele SEO-Agenturen werben mit hohen Rankings, garantierten Erfolgen und günstigen Preisen – liefern aber wenig oder nichts. Fehlende Transparenz Unklare Angebote Ungeeignete Maßnahmen Undurchsichtige Reports Das Problem: Schlechte Entscheidungen kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit – während die Konkurrenz ihre Sichtbarkeit ausbaut. Viele Unternehmen haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Der häufigste Fehler? Sie haben sich zu sehr auf Empfehlungen im Internet verlassen – ohne selbst objektiv zu prüfen. Deine Vorbereitung: So bereitest du dich optimal vor Bevor du Agenturen vergleichst oder Angebote einholst, musst du selbst Hausaufgaben machen. Nur mit klaren Zielen, realistischen Erwartungen und Budgetrahmen kannst du die richtige Entscheidung treffen. Wichtige Fragen vor der Agentursuche: Welche Ziele verfolgst du mit SEO? (Traffic, Leads, Umsatz…) Welche Keywords sind für dein Business erfolgskritisch? Wer sind deine stärksten Wettbewerber? Gibt es interne Ressourcen für SEO? Welches Budget steht zur Verfügung? Prüfe für dich selbst, was du bereit bist zu investieren! Gibt es bereits laufende Kampagnen in anderen Kanälen? Vorbereitung ist allesMit einer klaren Zielsetzung, Priorisierung und einem realistischen Budget legst du das Fundament für die erfolgreiche Agenturauswahl. SEO-Agentur Auswahl: Die große Checkliste Hier erfährst du, wie du eine SEO-Agentur professionell und objektiv bewerten kannst – inklusive kostenloser Bewertungs-Checkliste zum Download. 1. Struktur & Organisation der Agentur Auch die beste SEO-Strategie bringt dir langfristig nichts, wenn die Agentur dahinter nicht professionell aufgestellt ist. Gerade im SEO geht es um Teamarbeit, Spezialisierung und Prozesse. Eine gut strukturierte Agentur mit erfahrenen Mitarbeitern, klaren Zuständigkeiten und moderner Technologie ist daher die Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. 1.1 Gibt es ein eigenes SEO-Team? Viele Agenturen schreiben sich SEO auf die Fahne, bieten es aber nur „mit an“, neben Webdesign oder Social Media. Achte darauf, dass SEO nicht nur ein Nebenschauplatz ist, sondern ein klarer Schwerpunkt. Inzwischen behaupten nämlich viele Web-, Entwickler- oder Media-Agenturen, auch SEO anzubieten – schließlich ist es das, was Kunden hören wollen. Doch entscheidend ist: Verfügt die Agentur wirklich über tiefgreifende SEO-Erfahrung und ein eigenes, spezialisiertes Team? Oder wird das Thema nur nebenbei betreut – oder sogar an externe Partner ausgelagert? Das Problem: Wenn SEO nur eine Zusatzleistung im Gesamtpaket ist, fehlt es meist an der nötigen Expertise, Strategie und Konsequenz, um sich gegen starke Wettbewerber durchzusetzen. 1. 2 Wie ist die Agentur intern organisiert? Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung erfordert Expertise in mehreren Disziplinen: Technik, Content, Linkbuilding und Strategie. Gute Agenturen verfügen über klare Abteilungen und spezialisierte Ansprechpartner – keine Generalisten, die „alles ein bisschen“ machen. 1.3 Wie groß ist das Team? Die reine Mitarbeiterzahl sagt noch nichts über Qualität – aber: Je größer das SEO-Team, desto wahrscheinlicher ist es, dass du konstant betreut wirst, auch wenn mal jemand krank ist. Mindestens 5–8 echte SEO-Experten sollten vorhanden sein, nicht nur ein „SEO-Manager“ mit 20 Praktikanten. „Für dein SEO-Projekt wären 28 Designer und Texter aus der Kreativ-Abteilung nicht besonders hilfreich.“ 1.4 Wie erfahren ist das Team? Lass dich nicht von Gründungsjahren blenden. Viel wichtiger ist: Seit wann bietet die Agentur tatsächlich SEO an?Eine gute SEO-Agentur sollte mindestens 5–10 Jahre praktische Erfahrung mitbringen. Je länger die Erfahrung, desto besser kann die Agentur auf Algorithmus-Updates reagieren, nachhaltige Strategien entwickeln und Ergebnisse realistisch einschätzen. 1.5 Verfügt die Agentur über fundiertes Know-how im Team? Gerade im SEO gibt es viele Anbieter, die mehr versprechen als sie leisten. Achte darauf, ob die Wissenträger der Agentur (z.B. Senior, Teamlead, Head of) wirklich SEO-Erfahrung haben – und zwar über mehrere Jahre hinweg.Viele „junge“ Anbieter setzen auf aggressive Kaltakquise, Lockangebote oder garantierte Rankings – im Hintergrund fehlt es aber oft an echtem SEO-Wissen. Frag gezielt nach ErfahrungenWer in Beratungsgesprächen nur mit Schlagwörtern arbeitet, aber keine echten Use Cases oder Strategien präsentieren kann, ist selten ein Profi. 1.6 Wie sieht das Gesamtportfolio der Agentur aus? SEO ist keine Einzeldisziplin – sondern Teil eines größeren Ganzen. Eine leistungsstarke Agentur kann dich auch in angrenzenden Bereichen wie SEA, Usability, Tracking oder KI beraten.Das ist wichtig, weil viele Ranking-Faktoren (z. B. Ladezeit, mobile UX, interne Verlinkung) über SEO hinausgehen. Viele SEO-Agenturen haben selbst eine schlecht optimierte Website – das ist oft ein klares Warnsignal. Wer selbst nicht rankt, sollte dich nicht beraten. 1.7 Welche Tools und Technologien kommen zum Einsatz? Ein starkes SEO-Team ist gut – aber erst mit den richtigen Tools wird es wirklich effizient. Denn moderne SEO bedeutet heute nicht mehr nur manuelles Arbeiten, sondern datengetriebenes, intelligentes und automatisiertes Vorgehen. Nutzt die Agentur ausschließlich Standardtools, wie sie jeder Anbieter verwendet – oder wurden eigene Tools entwickelt? Hast du als Kunde dauerhaften Zugriff auf deine SEO-Daten – Rankings, Backlinks, Content-Performance, OnPage-Fehler? Wie wird sichergestellt, dass Maßnahmen nicht nur geplant, sondern auch messbar und transparent umgesetzt werden? Eigene Technologien sind ein echter Wettbewerbsvorteil: Sie ermöglichen es der Agentur, Prozesse zu automatisieren, schneller zu arbeiten und dir als Kunde mehr Transparenz und Kontrolle zu bieten. Schon heute lassen sich über 80% der Standardaufgaben im SEO automatisieren – z.B. technische Checks, Ranking-Überwachung, Link-Analyse, Content-Koordination und vieles mehr. Technologie bringt Effizienz und TransparenzWenn eine Agentur dir ein Dashboard bieten kann, in dem du alle SEO-Aktivitäten live verfolgst, hast du den besten Hebel für datengetriebene Entscheidungen und langfristigen Erfolg. Wir bei der Online Solutions Group GmbH, haben z.B. die Performance Suite entwickelt, ein SEO-Tool mit KI, dass auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden verbessert. 1.8 Wie seriös ist die Geschäftsform? Eine GmbH oder AG spricht für ein stabiles Unternehmen mit rechtlicher und finanzieller Verlässlichkeit. Vorsicht bei Agenturen mit Sitz in Steuerparadiesen, Briefkastenfirmen oder sehr jungen UGs. 1.9 Wie wird die Qualität intern gesichert? Gibt es ein festes Qualitätsmanagement, regelmäßige interne Reviews, strukturierte Briefings und Kontrollprozesse? Oder verlässt sich die Agentur auf das Bauchgefühl einzelner Mitarbeiter? 1.10 Referenzen: Wer vertraut der Agentur – und warum? Ein starkes Indiz für die Qualität einer SEO-Agentur sind ihre Referenzen. Dabei geht es nicht nur darum, große Logos auf der Website zu zeigen – sondern um nachvollziehbare Erfolge und konkrete Beispiele. Darauf solltest du achten: Betreut die Agentur namhafte Unternehmen oder bekannte Marken? Das spricht für Vertrauen und Professionalität. Gibt es auch Referenzen im KMU-Bereich? Besonders wichtig, wenn du selbst ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen bist – denn nicht jede Agentur ist in beiden Welten sattelfest. Findest du Case Studies, Kundenstimmen oder sogar Video-Testimonials? Sie zeigen, wie die Agentur arbeitet – und ob Kunden zufrieden sind. Werden echte Ergebnisse gezeigt – wie z.B. Ranking-Verbesserungen, Traffic-Zahlen oder Umsatzentwicklungen? Transparente Referenzen sind Gold wertWenn eine Agentur offenlegt, mit welchen Kunden sie arbeitet und welche Resultate erzielt wurden, kannst du deren Leistungsfähigkeit viel besser einschätzen. Auch Zertifikate wie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sind ein starkes Signal: Für diese müssen die Agenturen ihre Arbeitsweise, Teamstruktur und reale Kundenprojekte offenlegen – ein echter Qualitätscheck. Unsere SEO-Referenzen Unsere Auszeichnungen 1.11 SERPs: Wie gut rankt die Agentur selbst? Eine SEO-Agentur, die für andere gute Rankings verspricht, sollte auch selbst bei Google sichtbar sein. Gib Begriffe wie „SEO Agentur München“ oder „SEO Beratung“ ein und prüfe, ob die Agentur unter den Top-Ergebnissen auftaucht. Vorsicht bei Anbietern, die dich per Spam-Mail oder Cold Calling kontaktieren – oft liegt das daran, dass sie selbst kaum Sichtbarkeit haben. Gute Agenturen generieren ihre Anfragen über organische Rankings – nicht über aggressive Akquise. Eigenes Ranking = Qualitätsnachweis Wer bei Google vorne steht, zeigt damit Kompetenz – und muss nicht mit leeren Versprechen werben. 1.12 Mini-Checkliste: Struktur & Organisation der SEO-Agentur Hat die Agentur ein eigenes SEO-Team oder ist SEO nur eine Zusatzleistung? Gibt es klare Abteilungen für Technik, Content, Linkaufbau? Seit wann betreibt die Agentur aktiv SEO – nicht nur generell Online-Marketing? Verfügt das Team über mehrjährige Erfahrung (mind. 5–10 Jahre)? Gibt es Spezialisten mit tiefem Know-how, nicht nur Vertriebler oder Generalisten? Arbeitet die Agentur mit festen Mitarbeitern oder Freelancern? Wie viele SEO-Experten sind fest angestellt und aktiv im Projekt tätig? Verfügt die Agentur über eigene Tools und Technologien zur Automatisierung? Hast du als Kunde Zugriff auf Dashboards und SEO-Daten? Wie ist die rechtliche Struktur der Agentur (z.B. GmbH, Sitz in Deutschland)? Gibt es ein aktives Qualitätsmanagement mit klaren Prozessen und Reviews? Beherrscht die Agentur auch angrenzende Bereiche wie SEA, Tracking, Usability, KI? Hat die Agentur aussagekräftige Referenzen – für Konzerne und KMUs? Ist die Agentur selbst bei Google gut sichtbar (z.B. für „SEO Agentur + Stadt“)?   Klarer Aufbau = klare ErgebnisseEine strukturierte Agentur mit Experten in jedem Bereich sorgt für gleichbleibende Qualität und planbare Erfolge. 2. Das Angebot der Agentur Das Angebot ist das Herzstück der Zusammenarbeit. Lass dich nicht mit 08/15-Paketen abspeisen. Viele Unternehmen bekommen nur oberflächliche Pakete, bei denen wichtige Leistungen fehlen oder unklar bleiben. Eine gute SEO-Agentur bietet dir ein individuelles, transparentes und realistisch kalkuliertes Angebot, das zu deinem Unternehmen passt – kein Standard-Produkt von der Stange. 2.1 Leistungsbeschreibung: Klar oder vage? Ist genau erklärt, welche Maßnahmen durchgeführt werden, in welchem Umfang, wie oft, mit welchem Ziel? Oder bekommst du nur allgemeine Aussagen wie „OnPage-Optimierung“ oder „Texterstellung“, ohne Details? Je klarer das Angebot formuliert ist, desto besser kannst du später den Fortschritt kontrollieren – und Missverständnisse vermeiden. Transparenz ist PflichtGute Angebote enthalten detaillierte Informationen zu Texten, Links, technischem SEO, Tools, Reporting und Erfolgsmessung – in verständlicher Sprache. 2.2 Pauschalpreis oder Stundenmodell? Beide Modelle haben Vor- und Nachteile: Pauschale (z.B. monatliches SEO-Paket): Volle Kostenkontrolle Klare Leistungsvereinbarung Evtl. begrenzter Spielraum bei Beratung & Sonderwünschen Stundenbasiert (Retainer-Modell): Flexibler bei individuellen Aufgaben Oft undurchsichtig, wenn viele Stunden in Reporting & Meetings fließen Hohe Kosten bei unklarem Umfang Wichtig: Achte darauf, wie das Budget verwendet wird. Wird wirklich am Projekt gearbeitet – oder zahlst du für viel „Drumherum“? 2.3 Laufzeiten & Vertragsbindung Viele Agenturen bieten nur Verträge über 12 oder sogar 24 Monate – mit automatischer Verlängerung. Dabei ist das nicht immer nötig oder sinnvoll. Ideal ist eine Laufzeit von 6 Monaten, um Vertrauen aufzubauen und Erfolge messbar zu machen – bei gleichzeitiger Flexibilität. Achte auf versteckte Klauseln: Manche Verträge verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst – oft sogar um ein ganzes Jahr. 2.4 Erfolgsmessung: Wie wird SEO-Erfolg definiert? Gute Agenturen machen den Erfolg ihrer Arbeit messbar – z.B. durch: Keyword-Rankings (inkl. Relevanz und Traffic-Prognose) Sichtbarkeitsentwicklung in SEO-Tools Organischer Traffic & Conversions Tracking über Google Analytics, Performance Suite oder andere Tools Schlecht sind Angebote, die nur Rankings versprechen – vor allem für irrelevante oder wenig gesuchte Keywords. SEO-Erfolg ist mehr als Platz 1Was bringen dir Top-Rankings, wenn niemand klickt – oder die User sofort wieder abspringen? Gute Agenturen denken in Zielen, nicht nur in Positionen. 2.5 Vorsicht bei erfolgsbasierten Modellen „Du zahlst nur, wenn dein Keyword auf Platz 1 ist“ – klingt verlockend, ist aber oft nicht seriös. Warum? Es werden meist leichte oder irrelevante Keywords optimiert Die Agentur geht nur auf kurzfristige Erfolge – nicht auf Nachhaltigkeit Du verlierst Kontrolle über Strategie & Maßnahmen Häufig kommen Methoden zum Einsatz, die gegen Google-Richtlinien verstoßen Ein solides SEO-Angebot basiert auf realistischen Zielen, transparenter Arbeitsweise und messbaren KPIs – nicht auf Lockangeboten. Mehr Infos: Warum SEO-Garantien unseriös sind 2.6 Mini-Checkliste: Angebot der SEO-Agentur Sind die Leistungen detailliert beschrieben? Versteht die Agentur deine Ziele – und geht darauf im Angebot ein? Gibt es klare Aussagen zu Laufzeit, Preis und Umfang? Wird der Erfolg messbar gemacht – und wie? Gibt es Risiken durch automatische Verlängerungen oder Erfolgsgarantien? AchtungAchtung bei angeblich „erfolgsabhängigen“ Angeboten: Häufig werden nur schwache Keywords optimiert, die keinen echten Wert bringen. 3. Die SEO-Abteilung & Account Management Die beste Strategie nützt nichts, wenn das Team dahinter nicht passt. Achte darauf, wer dich betreut – und wie das SEO-Team aufgebaut ist. Wer ist dein Ansprechpartner – und hat er SEO-Know-how?Vermeide Projektmanager ohne Fachwissen. Dein Betreuer sollte Erfahrung, Branchenkenntnis und Weiterbildung mitbringen. Ist das SEO-Team intern organisiert?Gibt es feste Experten für Technik, Content, Links? Arbeiten sie strukturiert mit Tools und Übergaben? Gibt es Vertretungen bei Ausfall?Bei Urlaub oder Krankheit muss ein reibungsloser Ablauf garantiert sein – idealerweise über zentrale Tools. Wird kreativ und strategisch gearbeitet?Standardlösungen bringen dich nicht weiter. Gute Agenturen denken individuell – auch mit KI-Unterstützung. Wird intern gearbeitet oder extern ausgelagert?Achte darauf, dass Leistungen wie Content und Linkaufbau intern erfolgen – für mehr Qualität und Kontrolle. Ein starkes Team entscheidetKompetente Ansprechpartner und klare Zuständigkeiten sind das Fundament für erfolgreiche SEO-Projekte. 4. GEO & KI-Kompetenz: Ist die Agentur fit für moderne SEO-Anforderungen? SEO hat sich weiterentwickelt – heute geht es nicht mehr nur um Google, sondern auch um Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity & Co.Dafür braucht es Know-how in GEO (Generative Engine Optimization). Das solltest du hinterfragen: Spricht die Agentur GEO aktiv an?Weiß sie, wie du in Chatbots sichtbar wirst – und wie diese Empfehlungen funktionieren? Nutzt die Agentur KI sinnvoll?Z.B. zur Content-Analyse, Texterstellung, Erfolgsmessung oder Automatisierung? Gibt es echte GEO-Erfolge?Wird gezeigt, wie Kunden in KI-Antworten gelistet oder empfohlen werden? Moderne SEO = GEO + KI: Wer heute sichtbar sein will, muss für Suchmaschinen UND KI-Plattformen optimieren. Eine gute Agentur kennt beides und zeigt dir, wie du dort empfohlen wirst. Moderne SEO-Tools zeigen dir genau, wie häufig deine Firma für welche Frage empfohlen wird, inkl. Wettbewerbsvergleich. Anhand der Auswertungen und Daten ist es sehr einfach zu erkennen, wie gut deine Firma aktuell abschneidet! KI-Analyse Tool Kostenlose Tipps für mehr Sichtbarkeit bei ChatGPT & Co 5. Der Erstkontakt: Was du direkt erkennen kannst Schon beim ersten Kontakt zeigt sich, ob du es mit einer professionellen Agentur zu tun hast – oder mit Verkäufern. Worauf du achten solltest: Du hast die Agentur selbst gefunden – nicht sie dich per Kaltakquise Du bekommst schnell eine Rückmeldung auf deine Anfrage Der Ansprechpartner ist ein erfahrener SEO-Profi, kein reiner Vertriebler Deine Fragen werden verständlich beantwortet Dir wird gezeigt, wie ein Report später aussieht Es gibt kein Drängen zum Vertragsabschluss Die Agentur verspricht „Garantien“ Dein Ist-Zustand interessiert niemanden Du bekommst ein Standardangebot ohne Strategie Erster Eindruck zähltEine seriöse SEO-Agentur nimmt sich Zeit, stellt gezielte Fragen und bietet dir eine individuelle Lösung – nicht nur ein hübsch designtes PDF. 6. Linkaufbau – Nach wie vor entscheidend für den Erfolg Backlinks bleiben ein zentraler Rankingfaktor – sowohl für klassische Google-Suchen als auch für die Empfehlung durch KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity. Trotzdem ist Linkaufbau oft der Bereich, bei dem am meisten geschlampt wird. Viele Agenturen sparen hier oder es fehlt ihnen das Wissen. Achtung bei Agenturen, die Linkaufbau komplett ignorieren – ohne starke Backlinks wirst du in umkämpften Märkten niemals vorne mitspielen. 6.1 Durchdachtes Konzept statt Masse Werden relevante Wettbewerber analysiert? Welche Domains verlinken aktuell – und wo besteht Potenzial? Wie wird die Natürlichkeit des Linkprofils sichergestellt? Werden Backlinks manuell platziert oder automatisiert „gekauft“? Eine gute Agentur entwickelt ein individuelles Konzept auf Basis deiner Branche, deiner Ziele und deiner bestehenden Linkstruktur. 6.2 Fokus auf Qualität & Nachhaltigkeit Keine Linkmiete, kein Linktausch, keine Spam-Quellen Links stammen aus redaktionellen Artikeln mit Mehrwert, nicht aus 08/15-Blogs Mischung aus Follow/NoFollow, verschiedenen Domains, Ankertexten und Linkarten Qualität geht vorEin einziger hochwertiger Link bringt mehr als 100 irrelevante Links – und schützt dich vor Google-Abstrafungen. 6.3 Transparenz & Kontrolle Du erhältst eine Liste aller aufgebauten Links – mit Domain, Platzierung, Datum, Follow/NoFollow-Angabe Die Agentur stimmt starke Links mit dir ab Bestehende Backlinks werden regelmäßig geprüft (z.B. auf Verfügbarkeit oder „Giftigkeit“) Hier kannst du übrigens kostenlos einen Backlink-Check durchführen: 6.4 Erfolgsmessung – was bringt der Link wirklich? Ein guter Link sollte Rankings, Sichtbarkeit oder Traffic positiv beeinflussen. Viele Agenturen liefern nur den Link – ohne Wirkungskontrolle. Professionelle Anbieter arbeiten mit Tools wie der Performance Suite oder Linkanalyse-Tools und können dir zeigen: Welche Links performen? Wo steigt die Sichtbarkeit nach dem Linkaufbau? Welche Rankings verbessern sich nach welchen Links? Beispiel aus der Performance Suite: es gibt eine automatische Erfolgskontrolle für jeden aufgebauten Link. gemessen. Als Agentur legen wir großen Wert auf sauberen, nachhaltigen Linkaufbau. Über unsere eigene Performance Suite kannst du jeden einzelnen Link, dessen Quelle, Status und Wirkung jederzeit einsehen – komplett transparent und in Echtzeit. 7. Content-Erstellung – Qualität, Strategie und Transparenz Content ist das Herz jeder erfolgreichen SEO-Strategie. Denn: Nur wer die Suchintention trifft, Mehrwert bietet und regelmäßig hochwertigen Inhalt liefert, kann dauerhaft gute Rankings erzielen – besonders in Zeiten von KI, E-E-A-T und dynamischen Suchsystemen. Doch Content ist nicht gleich Content. Viele Agenturen liefern nur SEO-Texte nach Schema F – ohne Strategie, Zielgruppenverständnis oder echtes Conversion-Potenzial. 7.1 Gibt es eine Content-Strategie? Guter Content entsteht nicht „einfach so“. Eine professionelle SEO-Agentur entwickelt vorab eine klare Content-Strategie auf Basis von: Keyword-Recherche & Suchintention Zielgruppenanalyse Wettbewerbsvergleich & Potenziale Content-Mapping über die gesamte Customer Journey Ein klarer Redaktionsplan, abgestimmt auf Nutzerbedürfnisse und SEO-Ziele, bringt dir dauerhaft mehr Sichtbarkeit als 100 unstrukturierte Blogbeiträge. 7.2 Wie ist die Qualität der Inhalte? Texte müssen heute mehr können als Keywords unterbringen. Achte deshalb auf: Leserführung, Struktur & Tiefe Faktenbasierte Inhalte mit Quellenangaben Ansprache deiner Zielgruppe Verständliche Sprache & Mehrwert Einbindung von Bildern, Videos, interaktiven Elementen (wenn möglich) Besonders wichtigE-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) – Google bewertet zunehmend, wer schreibt und ob der Inhalt vertrauenswürdig ist. 7.3 Redaktionsteam & Erfahrung Wird der Content von echten Textern geschrieben – oder von KI ohne Kontrolle generiert? Eine gute Agentur setzt auf: Inhouse-Redakteure mit SEO- und Branchenwissen Manuelle Qualitätssicherung & Freigabeschleifen KI-Einsatz als Unterstützung, nicht als Ersatz 7.4 Content-Seeding & Reichweite Was bringt dir der beste Text, wenn ihn niemand liest? Daher gehört zum Content auch immer ein Verbreitungsplan (Seeding): Social Media, Newsletter, ggf. PR Interne Verlinkung & Landing Page-Anbindung Backlink-Aufbau für Reichweite & Autorität Messbarkeit & Performance-Tracking Wird der Erfolg deiner Inhalte gemessen? Gute Agenturen analysieren: Rankings & Klicks Verweildauer & Absprungrate Conversions & Seitenziele Verbesserungspotenziale (z.B. mit Heatmaps, A/B-Tests) Bei uns siehst du alle Content-Entwicklungen und Klickzahlen direkt in der Performance Suite – in Echtzeit. Content-Erfolg sichtbar machenMit der OSG Performance Suite verfolgst du jeden Text: von der Idee über die Erstellung bis zur Rankingentwicklung – komplett transparent. 7.5 Mini-Checkliste: Content-Leistung der Agentur Gibt es ein strukturiertes Themen- & Keyword-Konzept? Wird KI zur Unterstützung eingesetzt – aber nicht blind? Werden Inhalte für Google UND ChatGPT optimiert? Gibt es eine Redaktion mit Erfahrung? Wie wird der Erfolg der Texte gemessen? Nutzt die Agentur moderne Tools & klare Prozesse? Content braucht Planung Texte sollten nicht nur geschrieben, sondern auch kontinuierlich analysiert und weiterentwickelt werden – mit Fokus auf User-Mehrwert und Conversion. 8. Reporting & Erfolgsmessung: Deine SEO-Zentrale SEO ist kein Blindflug. Wer Geld in eine Agentur investiert, will wissen, was konkret gemacht wurde – und was es gebracht hat. Deshalb ist ein professionelles, verständliches Reporting unerlässlich. Doch viele Agenturen liefern entweder zu wenig (PDF ohne Erklärung) oder zu viel (Seitenweise Excel-Tabellen ohne Kontext). Wichtig ist: Das Reporting muss nachvollziehbar, zielorientiert und aktuell sein. 8.1 Werden alle relevanten KPIs ausgewertet? Ein gutes Reporting umfasst: Keyword-Rankings & Veränderungen Sichtbarkeitsindex (z.B. SISTRIX, Performance Suite) (Organischer) Traffic & Conversions Technische Entwicklungen (z.B. Ladezeiten, Crawling-Fehler) Linkprofil & neue Backlinks Content-Performance Handlungsempfehlungen Informationen, was die Agentur geleistet hat Gute Agenturen zeigen dir nicht nur Daten – sie interpretieren sie auch und geben klare Handlungsempfehlungen. 8.2 Wie häufig erfolgt das Reporting? Monatlich ist Standard – bei Bedarf auch häufiger Idealerweise kombiniert mit einem regelmäßigen Strategie-Call Bei Bedarf: On-Demand-Reporting in deinem Dashboard 8.3 Wie transparent und verständlich ist das Reporting? Keine Charts ohne Erklärung Kein Agentur-Fachchinesisch Klare Aussagen, Ziele und Fortschritte Verstehen, was läuftEin gutes Reporting zeigt dir, wo du stehst, wo du hinwillst – und was konkret getan wurde, um dorthin zu kommen. 8.4 Die OSG Performance Suite: Reporting in Echtzeit Als Kunde der Online Solutions Group bekommst du Zugang zur Performance Suite – deinem zentralen Steuerungstool für alle SEO-Maßnahmen: Alle Daten in Echtzeit Automatisierte Berichte Automatische Erfolgskontrolle Sichtbarkeit, Rankings, Traffic, Conversions – übersichtlich & kombiniert Übersicht aller offene Aufgaben Alerts bei problemen (z.B. technische Fehler auf deiner Website) Du musst keine SEO-Expertin sein, um zu verstehen, wie dein Projekt läuft. Die Suite übersetzt SEO-Erfolg in klare Zahlen. TippAndere Agenturen schicken monatlich eine PDF – wir geben dir 24/7 Zugriff auf alle Daten & Maßnahmen – inklusive Echtzeitwarnungen bei Fehlern. So behältst du jederzeit den Überblick. 8.5 Mini-Checkliste: Reporting & Erfolgsmessung Gibt es regelmäßige, verständliche Reportings? Werden SEO-Maßnahmen und Erfolge klar dokumentiert? Sind alle wichtigen KPIs enthalten?  Wird auf deine Ziele Bezug genommen? Kannst du in Echtzeit Einblick nehmen – z.B. per Dashboard? Gutes Reporting zeigt dir genau, was gemacht wurde – und was es gebracht hat. Viele Agenturen liefern leider nur PDFs mit Sichtbarkeitskurven. Doch moderne SEO braucht mehr. 9. Trust & Reputation: So erkennst du eine wirklich seriöse SEO-Agentur SEO ist Vertrauenssache. Schließlich gibst du einen zentralen Teil deines Online-Erfolgs aus der Hand. Umso wichtiger ist es, dass du mit einer Agentur zusammenarbeitest, die nachweislich sauber arbeitet, seriös auftritt – und nicht nur gut verkauft, sondern auch liefert. 9.1 Referenzen & Case Studies Gibt es konkrete Kundenprojekte mit nachvollziehbaren Ergebnissen? Werden Case Studies, Kundenstimmen oder Erfolgsgeschichten auf der Website präsentiert? Betreut die Agentur sowohl Konzerne als auch KMUs erfolgreich? 9.2 Zertifikate & Gütesiegel Ist die Agentur z.B. vom BVDW zertifiziert? Gibt es Nachweise über strukturierte Prozesse, saubere Arbeitsweise und nachgewiesene Expertise? Zertifikate wie das BVDW SEO-Siegel erfordern echte Kundenprojekte, transparente Arbeitsabläufe und werden regelmäßig geprüft. Vorsicht bei selbst erfundenen Zertifikaten Viele Agenturen „vergeben“ sich ihre eigenen Auszeichnungen – oder werben mit vermeintlichen Siegeln, die gar keine echte Aussagekraft haben. Es gibt z.B. kein offizielles Google-Zertifikat für SEO! Wenn eine Agentur mit einem solchen für SEO wirbt, ist das ein klares Warnsignal. 9.3 Bewertungen & Außenauftritt Gibt es echte Bewertungen auf Google, ProvenExpert & Co.? Ist die Website der Agentur selbst gut auffindbar und technisch sauber? Werden Fachartikel, Vorträge oder Publikationen veröffentlicht? Vertrauen durch BeweiseNicht schöne Worte zählen – sondern nachweisbare Erfolge, echte Kundenmeinungen und unabhängige Auszeichnungen. 9.4 So positioniert sich die OSG Die Online Solutions Group ist mehrfach zertifiziert, unter anderem vom BVDW. Große Marken vertrauen uns ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen. Und das Beste: Auf unserer Website findest du zahlreiche Case Studies, echte Bewertungen und transparente Erfolgsdaten – offen einsehbar für jeden. Unsere SEO-Referenzen BVDW zertifizierte SEO-Agentur 9.5 Mini-Checkliste: Vertrauen & Reputation Gibt es nachweisbare Referenzen & Erfolgsgeschichten? Ist die Agentur zertifiziert (z.B. BVDW)? Werden echte Bewertungen veröffentlicht? Hat die Agentur Sichtbarkeit in der Branche? Macht die Agentur seriösen Eindruck – oder wirkt alles nach Eigen-PR? Vertrauen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit – besonders bei einem so komplexen Thema wie SEO. Leider nutzen viele Anbieter fehlendes Know-how auf Kundenseite gezielt aus. SEO-Agentur finden: Deine individuelle Checkliste In unserem kostenlosen E-Book findest du noch weitere Tipps, um eine gute SEO Agentur zu finden: Du willst verschiedene SEO-Agenturen vergleichen? Nutze dafür unsere professionelle SEO-Agentur-Checkliste im Excel-Format: PDF-Download "SEO-Agentur-Auswahl-Checkliste.pdf Excel-Download "SEO Agentur Auswahl Checkliste.xlsx So funktioniert’s: Trage die Ergebnisse deiner Gespräche in die Excel-Tabelle ein Vergleiche Kategorien wie Struktur, Angebot, Referenzen, Reporting Verteile Punkte – so erkennst du schnell deinen Favoriten Klarheit statt BauchgefühlMit einer strukturierten Checkliste verhinderst du emotionale Fehlentscheidungen – und investierst in echte Performance. Fazit: Mit Struktur zur besten SEO-Agentur Die Wahl der richtigen SEO-Agentur ist eine der wichtigsten Entscheidungen für dein digitales Wachstum. Sie beeinflusst deinen Umsatz, deine Reichweite – und deinen Wettbewerbsvorteil.  Mit Vorbereitung, klaren Kriterien und kritischem Blick erkennst du schnell, wer nur redet – und wer wirklich liefert. Zusammengefasst: Definiere deine Ziele und Anforderungen Prüfe Struktur, Leistungen, Prozesse und Technologie Hinterfrage Angebote, Versprechen und Referenzen Vertraue auf Daten, nicht auf Bauchgefühl Nutze unsere Checkliste zur objektiven Bewertung Starte jetzt – mit kostenlosen Tools & persönlicher Beratung Kostenloser SEO-Check für deine Website Kostenloser Free Account für die Performance Suite Kostenlos starten Jetzt unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren Florian Müller © Online Solutions Group GmbH Kostenloser Beratungstermin Lass dich beraten – kostenlos & unverbindlichUnsere Experten analysieren deinen Ist-Zustand und zeigen dir konkrete Optimierungspotenziale auf – 100 % individuell, 100 % transparent. Unser Gründer und Geschäftsführer Florian Müller nimmt sich persönlich Zeit für dich. FAQ: Gute SEO Agentur finden – Häufige Fragen Wie finde ich eine gute SEO Agentur, die zu meinem Unternehmen passt? Um eine passende SEO Agentur zu finden, solltest du zunächst deine Ziele und dein Budget klar definieren. Nutze eine strukturierte SEO Agentur Checkliste, um Anbieter objektiv zu vergleichen – z.B. nach Erfahrung, Transparenz, Leistungen und Referenzen. Vertraue nicht nur auf Versprechen, sondern prüfe konkrete Ergebnisse und Arbeitsweise. Woran erkenne ich eine seriöse SEO Agentur bei der Auswahl? Bei der SEO Agentur Auswahl sind Transparenz, Fachkompetenz und langfristige Erfolgsnachweise entscheidend. Vermeide Anbieter, die mit Garantien, Kaltakquise oder Fake-Zertifikaten arbeiten. Eine gute Agentur liefert individuelle Strategien und zeigt dir messbare Ergebnisse. Gibt es eine Checkliste, um SEO Agenturen objektiv zu vergleichen? Ja! Eine strukturierte SEO Agentur Checkliste hilft dir, die wichtigsten Kriterien abzufragen: z.B. Teamgröße, Leistungsumfang, Content-Qualität, Linkaufbau, Reporting und Technik. So kannst du Angebote besser einordnen und bewusster entscheiden. Eine Checkliste findest du auch in unserem kostenlosen E-Book. Wie wichtig ist die Erfahrung bei der Auswahl einer SEO Agentur? Erfahrung ist ein zentraler Faktor bei der SEO Agentur Auswahl. Eine Agentur sollte seit mehreren Jahren im SEO aktiv sein – nicht nur im allgemeinen Online-Marketing. Achte auch darauf, wie erfahren dein direkter Ansprechpartner ist und ob es interne Spezialisten für alle SEO-Teilbereiche gibt. Wie kann ich sicher sein, dass die SEO Agentur seriös arbeitet? Vertraue auf Zertifizierungen wie vom BVDW, echte Referenzen, transparente Reportings und verständliche Kommunikation. Eine seriöse Agentur gibt dir keinen Verkaufsdruck, sondern hilft dir dabei, realistisch zu bewerten, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist – und was dich erwartet. Was unterscheidet Top-SEO-Agenturen von durchschnittlichen? Top-Agenturen denken ganzheitlich: Sie bieten dir nicht nur SEO, sondern auch Know-how in Content, Technik, Usability und SEA. Außerdem verfügen sie über eigene Tools und ermöglichen dir z.B. via Performance Suite volle Transparenz in Echtzeit. Sie helfen dir, dein Potenzial voll auszuschöpfen – nachhaltig und messbar. Kostenloser Beratungstermin ### eCommerce SEO [year]: Suchmaschinenoptimierung für Online-Händler und Shops E-Commerce SEO wird zu oft in Online-Marketing-Maßnahmen vernachlässigt, sodass viele Online-Händler Umsatzeinbußen vermerken. Dabei hilft eine professionelle Suchmaschinenoptimierung wie eCommerce SEO den Online-Shops, eine hohe Positionierung bei Google zu bekommen, und das ohne zusätzliche Kosten. Im Gespräch mit einigen eCommerce-Unternehmen stellen wir bei der Online Solutions Group (OSG) immer wieder fest, dass diese für SEO oft nicht genügend Ressourcen einplanen und selbst die großen Anbieter teilweise in den organischen Suchergebnissen nicht auffindbar sind. Der Online-Handel ist jedoch am meisten auf eCommerce SEO angewiesen. Denn reine E-Commerce-Händler beziehen ihre Umsätze ausschließlich online, im Gegensatz zu stationären Händlern oder Dienstleistern. Der Online-Auftritt und der dazugehörige Content sind somit essenziell für die Existenz der Shops. 1. Ecommerce SEO: Was ist das? Sie sind ein eCommerce-Unternehmer und möchten den Kauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen über Ihre Website fördern? Was Sie brauchen, ist eCommerce SEO: Dies ist die Verwendung von Suchmaschinenoptimierungsstrategien, um das Ranking Ihrer Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google und Bing zu verbessern. Wenn Sie Ihre Website durch SEO verbessern, erhöht sich die Sichtbarkeit Ihrer Marke und erhöht die Anzahl der Besucher auf Ihrer Website. SEO besteht aus verschiedenen Techniken, die zum Ziel haben, Ihre Website in den Suchmaschinenergebnissen so hoch wie möglich zu platzieren. Zu den häufigsten SEO-Techniken zählen: die Optimierung der Inhalte (Content) die Verwendung bestimmter Keywords die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit Ihrer Website die Beseitigung von Duplicate Content die Erstellung einer Sitemap  der Aufbau hochwertiger Backlinks und vieles mehr! Durch die Umsetzung dieser Strategien können Sie Ihre Website in den Suchergebnissen verbessern, Ihren Traffic steigern, Ihre Marke stärken, mehr potenzielle Kunden anziehen und Ihren Umsatz steigern. Um Ihr eCommerce-Geschäft zu optimieren, ist eCommerce SEO ein wichtiger Hebel zum Skalieren. Und das Beste: Sie brauchen weder unzählige teure Tools noch eine Armee an SEO-Managern: Mit der Performance Suite als All-in-One eCommerce-Tool setzen Sie alles um, was Sie für ganzheitliches SEO benötigen! Jetzt Free Account einrichten InfoGibt es einen Unterschied zwischen eCommerce und Online-Shops? Ja, es gibt einen Unterschied zwischen eCommerce und Online-Shops. E-Commerce bezieht sich auf den Handel von Waren oder Dienstleistungen über das Internet, unabhängig davon, ob dies über einen Online-Shop oder andere Kanäle geschieht. E-Commerce kann auch den Verkauf von digitalen Produkten oder Dienstleistungen beinhalten, die nicht über einen physischen Shop verkauft werden. Ein Online-Shop hingegen ist ein spezifischer Typ des eCommerce, der eine Website oder Plattform nutzt, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Der Online-Shop kann entweder von einem Unternehmen oder von einem Einzelhändler betrieben werden und bietet Kunden die Möglichkeit, Produkte online zu kaufen und zu bezahlen. Insgesamt ist ein Online-Shop ein wichtiger Bestandteil des eCommerce, aber nicht der einzige. E-Commerce umfasst auch andere Verkaufskanäle wie Marktplätze, Social-Media-Plattformen und mobile Apps. 2. Folgend einige relevante Zahlen zur Einordnung: Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020) <— 36 % sind also nicht aktiv. 51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019) Laut einer Statista-Studie aus dem Jahr 2019 generierte Such-Traffic 65 % aller E-Commerce-Sessions, dabei entfielen 33 % auf organische Suche und 32 % auf bezahlte Suche <— somit können ca. 33 % der Umsätze über eCommerce SEO generiert werden. 68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. 96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert. Das Potenzial ist somit groß. 3. Die größte Herausforderung: Die meisten Shops ranken nicht! Die größte Herausforderung im E-Commerce-SEO besteht darin, dass die meisten Online-Shops es nicht schaffen, auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu ranken. Bei Millionen von Ergebnissen sind es lediglich acht bis zehn, die es auf die erste Seite schaffen. Hier finden Sie häufig Preisvergleichsseiten, Hersteller selbst, Amazon und dominante Branchen-Shops. Ohne ein gutes Ranking gibt es keinen Return on Investment (ROI), und bezahlte Anzeigen dominieren das Feld. Millionen Ergebnisse bei Google Das Problem wird durch die zukünftige Zunahme von Content durch Technologien wie GPT/ChatGPT noch verschärft, da dadurch der Wettbewerb weiter zunimmt. Nur die besten Online-Shops können sich in diesem hart umkämpften Markt behaupten. Daher stellt sich die Frage, wie Online-Shops Wettbewerbsvorteile erzielen können, um sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. 3.1 Warum ist eCommerce SEO wichtig? Um Erfolg zu haben, ist es unerlässlich, dass eCommerce-Unternehmen ihre SEO-Strategien optimieren, denn SEO verbessert die Sichtbarkeit des Unternehmens im Internet und hilft potenziellen Kunden, mehr über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte zu erfahren. Sie können nur etwas verkaufen, wenn Sie gefunden werden. SEO hat sich dabei als eines der effektivsten und wirkungsvollsten Instrumente erwiesen, um mehr Traffic und Umsatz zu erzielen. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen SEA-Anzeigen ist der Traffic über SEO kostenlos. Investieren Sie in SEO, können Sie nachhaltig wachsen. Erfahren Sie in unserem kostenlosen E-Book mehr darüber, wie Sie Ihren ROI im SEO verbessern können! Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA Zum kostenlosen E-Book 3.2 Warum eCommerce SEO oft scheitert Wenn SEO die goldene Lösung ist, warum bleiben viele Online-Shops erfolglos? Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Egal, ob Sie SEO inhouse oder mit einer Agentur umsetzen, Ihnen könnten diese Probleme bekannt vorkommen: Warum Online-Shop-SEO oft scheitert Machen Sie sich bewusst, wie komplex Suchmaschinenoptimierung ist. Grundsätzlich besteht sie aus den Säulen Technik, Content und Linkaufbau. Schauen Sie genauer hin, ergeben sich weitgreifende Aufgabenfelder, die hochspezialisiertes Fachwissen und vor allem Ressourcen benötigen. SEO-Aufgaben 3.3 Die Lösung: Automatisierung durch SEO-Tool und KI Sie stehen im Wettbewerb mit Big Playern, was heißt, dass Sie sehr wahrscheinlich weniger Ressourcen zur Verfügung haben. Die einzige Chance, im SEO qualitativ und quantitativ konkurrenzfähig zu sein, ist, maximal effizient zu arbeiten. Das erreichen Sie mit der Performance Suite als SEO-Tool für Onlineshops: Sie automatisiert weite Teile im SEO und verarbeitet die hochkomplexen und riesigen Datenmengen mit KI. Jede SEO-Maßnahme, die die Performance Suite für Sie automatisiert, setzt bei Ihnen Kapazitäten zum Skalieren frei. Dadurch investieren Sie Ihre Ressourcen so effizient wie möglich und erlangen in Quantität und Qualität bessere Resultate für Technik, Content, Linkaufbau & Co. Sie spüren die Entlastung direkt nach Einführung des SEO-Tools: Allein die automatisierten Reportings heben Sie auf ein neues Level von Effizienz. Automatisierung im eCommerce SEO Zum SEO-Tool für Onlineshops   Sehen Sie in unserem Video, wie die Performance Suite einen Kategorie-Text mit über 2.200 Wörtern in nur 17 Sekunden erstellt – inklusive automatisch generierter FAQs und praktischen Optimierungsmöglichkeiten: https://vimeo.com/1040703756?share=copy 3.4 Kosten-Vergleich bei einem mittelgroßen Shop In der folgenden Tabelle sehen Sie die Kosten der anfallenden SEO-Aufgaben im Vergleich zwischen der Performance Suite als SEO-Tool mit Automatisierung und Old School SEO: [table id=157 /] Die Aufwände sinken durch Automatisierung und KI signifikant. Stupide Arbeiten fallen weg, was sich positiv auf die Motivation auswirkt. SEO-Performance wird besser da mehr Zeit/Budget für relevante SEO-Aufgaben verfügbar werden. E-commerce Firmen benötigen nicht mehr zwangsweise einen festen SEO-Manager und können bei Fachkräfte-Mangel auch SEO-Agenturen/SEO-Freelancer nutzen. Weitere Vorteile: Weniger Umsatzverlust durch unbemerkte technische Probleme. Ecommerce SEO 2026 PDF Download 4.Technisches SEO: Die Basis Ihrer Website Technisches SEO bildet die Basis Ihrer Website, weil es dafür sorgt, dass Suchmaschinen die Seite effizient crawlen und indexieren können. Eine gut strukturierte, schnelle und fehlerfreie Website erleichtert es den Suchmaschinenbots, den Inhalt zu verstehen und entsprechend in den Suchergebnissen zu platzieren. 4.1 Technisches SEO automatisieren Die Automatisierung dieser Prozesse bietet große Vorteile, da sie nicht nur Zeit und Ressourcen spart, sondern auch die Genauigkeit und Konsistenz der Optimierungsmaßnahmen erhöht. Durch die Automatisierung technischer SEO-Aufgaben können Webmaster sicherstellen, dass ihre Website stets den aktuellen Best Practices entspricht und somit das Ranking-Potenzial maximiert wird. Der Technik-Crawler der Performance Suite checkt rund um die Uhr alle relevanten Parameter der Technik, z. B. Ladezeiten, Uptime, Security u. a. Durch automatische Alerts werden die Entwickler sofort benachtichtigt, um Fehler etc. zu beheben. Das ist insbesondere bei kritischen Themen wie Sicherheit oder Uptime essenziell. Technisches SEO automatisieren Jetzt Free Account einrichten 4.2 E-Commerce SEO für Highspeed-Website Eine gute SEO-Strategie hilft auch dabei, die Ladezeit der Website zu verkürzen, was ebenfalls dazu beiträgt, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Wie Sie sicher aus eigener Erfahrung wissen, erhöht eine langsame Website die Absprungraten, während eine auffallend blitzschnelle Performance die Benutzererfahrung deutlich aufwertet und zu einer besseren Conversion Rate führt. Weil die Ladezeit ein Rankingfaktor ist, trägt eine schnelle Website gleichzeitig zu besseren Positionen bei. Das Pagespeed-Tool der Performance Suite misst mehrfach täglich auf neutrale Weise (also z. B. ohne Cache) und unter realistischen Bedingungen Ihre Website. Sie erhalten Handlungsempfehlungen, um die Werte für Desktop und Mobile zu verbessern. Die Erfolge Ihrer Maßnahmen sind konkret mess- und sichtbar – inklusive Wettbewerbsvergleich. Zum Pagespeed-Tool 5. Content für Kunden 5.1 Mit SEO eCommerce verbessern: Den Sprachgebrauch Ihrer Kunden verstehen E-Commerce SEO hilft auch dabei, die Website an die Bedürfnisse und Vorlieben der Benutzer anzupassen. Dies bedeutet zum einen, dass die Website über eine benutzerfreundliche Oberfläche und ein intuitives Design verfügt, das die Navigation für den Kunden erleichtert. Zum anderen bedeutet es, den Content auf die Nachfrage der Zielgruppe anzupassen. Das Keyword-Tool der Performance Suite liefert Ihnen nicht nur automatisch die relevanten Keywordvorschläge zu beliebig vielen Suchanfragen: Sie erhalten tagesaktuelle Keyword Insights direkt von Google! Dazu gehören echte User-Fragen, verwandte Suchanfragen und vieles mehr. Sie sehen ebenso, welche Rich Snippets Google zum jeweiligen Keyword anzeigt: Daraus lesen Sie, wie Google die User-Intention versteht. Das sollten Sie sich beim eCommerce SEO zunutze machen, indem Sie Ihre Inhalte darauf abstimmen. Nicht nur kostenloser Traffic und Umsatz über Google sind die Vorteile von eCommerce SEO, sondern auch eine bessere Conversion Rate durch die passende Ansprache der User im Text. Keine Künstliche Intelligenz der Welt versteht den Sprachgebrauch und die User-Intention so gut wie Google. Google weiß nicht nur, was User suchen, sondern auch, wonach sie als Nächstes googeln. Beispiel: Fragen, die Google für das Keyword „Markise“ ausgibt. Diese werden von der Performance Suite täglich bei Google abgefragt und gespeichert. Somit entsteht ein tagesaktueller Datenpool. Zum Keyword-Tool 5.2 SEO-Content für Artikel erstellen Und so sieht ein Mini-Prozess-Check zur Erstellung von SEO-Content für Artikel aus: A) Nach welchen Begriffen suchen die User? B) Wie müssen die Meta Tags aussehen? C) Wie lang sollte der Text sein? D) Welche Fragen haben Nutzer zu dem Produkt bei Google? E) Welche Zusatz-Keywords sollten vorkommen? F) Rankt der erstellte Text / Artikel (ggf. Nachbesserung)? Moderne Tools wie unsere OSG Performance Suite, ein All-in-One-SEO-Tool, das so gut wie alle Online-Marketing-Daten sammelt und aufbereitet, übernimmt die Automatisierung dieser Vorgänge inzwischen weitgehend. Nutzer erhalten z. B. einen direkten Hinweis, wie lang der Text sein sollte:     Eine automatische Erfolgskontrolle dient dazu, Mitarbeiter zu sensibilisieren, welche Artikel und Texte ranken. So lernen Sie inhouse, was im eCommerce SEO funktioniert und was nicht.     Die „C-Flags“ in der Grafik zeigen, zu welchem Zeitpunkt der Text erstellt oder optimiert wurde. Hier ist das Ranking zu sehen, das sofort angezeigt wird, nachdem der Text online gestellt wurde. Die „B-Flags“ im März zeigen, dass Backlinks aufgebaut wurden und erst dadurch Top-10-Rankings erzielt werden konnten. Rankt ein Text auch nach einigen Wochen nicht, sollten Sie den Content optimieren. Hilfreich ist daher eine schnelle Übersicht Ihrer Texte, wo Sie die Performance sofort ablesen und Maßnahmen einleiten können. In der Performance Suite erkennen Sie anhand von farbigen Pfeilen rasch, wie sich das Ranking im Zwei-Monats-Trend entwickelt. Hier sollten Sie Anpassungen vornehmen und z. B. aktuelle Fragen und verwandte Suchanfragen ergänzen und die Textlänge prüfen – der Wettbewerb schläft nicht.   Dank der GPT-Integration generieren Sie per Klick komplette Produkt-Texte in wenigen Sekunden. Nach manuellem Feinschliff anhand der SEO-Checks im Textanalyse-Tool ist der Content bereit zur Veröffentlichung. Dadurch erstellen Sie in kürzerer Zeit mehr und hochwertigere Produkttexte. Erfahren Sie im Video mehr über die KI-Texte und GPT. Hier sehen Sie beispielhaft, wie die Performance Suite als All-in-One SEO-Tool den Prozess der Content-Erstellung auf eine neue Stufe hebt. Was früher manuell in vielen Einzelschritten durchgeführt wurde, ist jetzt in einem einzigen Tool möglich: Produkt-Text erstellen Zum Content Tool 6. Stellenwert von SEO im Unternehmen 6.1 Problem: eCommerce SEO wird zu oft nur als Kampagne betrachtet Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung wie bei eCommerce SEO werden häufig nur für 3 bis 6 Monate getestet und daraufhin ausgewertet. Um die Effizienz zu steigern, sollte eCommerce SEO jedoch Teil einer unternehmensübergreifenden Strategie sein und auf Langzeit eingesetzt werden. Sie sollte keine befristete Aktion sein. Kostenloses Webinar zu weitern SEO-Fehlern, die Sie vermeiden sollten: Kostenloses Webinar 6.2 Lösung: eCommerce SEO als unternehmensübergreifende Strategie betrachten und implementieren E-Commerce SEO muss zunächst in Form der Geschäftsleitung als eine wichtige unternehmensübergreifende und ganzheitliche Strategie verstanden werden, die Auswirkungen auf eine Vielzahl von Bereichen hat. So sind Stellen wie Marketing, Content, Technik, Produkte und auch der Seitenaufbau betroffen. Das gesamte Unternehmen muss also „SEO-ready“ gemacht werden. Technologien sind neben Ressourcen genauso zu beachten und hilfreich. Diverse Tools helfen dabei, Teilaufgaben um einiges effizienter zu gestalten und bestimmte Standards zu etablieren. Ein Beispiel: Mitarbeiter, die Artikel pflegen, sollte es so einfach wie möglich gemacht werden, eCommerce-SEO-Texte in den Shop zu stellen. Dann kann das gesamte Team SEO-konform arbeiten. Das automatisierte Befähigen von Teams für ein gutes eCommerce SEO funktioniert nur über entsprechende Tools. Was ein modernes SEO Tool heute leisten sollte 7. Stellen Sie Ihr eCommerce SEO auf den Prüfstand  Wie viel Prozent Ihres Traffics und Umsatzes erhalten Sie über SEO? Bei erfolgreichem SEO sollten es, je nach Ausgaben im bezahlten Online-Marketing, mind. 30 % sein. Vergleichen Sie Ihre Sichtbarkeit mit anderen Marktbegleitern. Sind Sie führend? Wurde Ihre Sichtbarkeit in den letzten 3 Jahren stärker? Wenn Sichtbarkeit, Traffic und Umsatz stagnieren oder rückläufig sind, ist Ihr SEO schlechter als das Ihrer Wettbewerber. Relativieren Sie die Sichtbarkeitswerte. Wenn Sie mit Ihrem Shop 150 Millionen Euro Umsatz generieren, sollte Ihre Sichtbarkeit deutlich höher sein als die eines Nischenanbieters oder eines Shops, der 5 Millionen Euro umsetzt. Jetzt mehr Informationen zum Content Tool 8. Einfache Tipps zur Optimierung mit eCommerce SEO Installieren Sie SEO in der Unternehmensstruktur und achten Sie darauf, SEO bei allen Entscheidungen zu bedenken. Nutzen Sie Tools, die Ihrem Team die Arbeit im SEO erleichtern und die gesamten Prozesse abdecken. Sensibilisieren Sie Ihr Team für SEO, z. B. durch regelmäßige Prüfung der Performance und Schulungen Setzen Sie sich kleine Zwischenziele (z. B. Zielpositionen für Ihre wichtigsten 50 Keywords). Das können die wichtigsten Produkte, Kategorien oder Marken sein. Digitalisieren Sie Ihr Wissen, z. B. durch Ratgeber-Artikel in einem Blog. So ranken Sie nicht nur für Marken und Produkte, sondern auch für informationsorientierte Suchanfragen. Prüfen Sie die SEO-Performance Ihres Blogs. Wie hoch ist dessen Sichtbarkeit? Ranken die erstellten Artikel? Nutzen Sie Wettbewerbsvorteile durch Technologien und automatisieren Sie Aufgaben und Prozesse. Word, Excel und die gängigen 0815-Tools, die jeder im SEO nutzt, sind hier nicht ausreichend. Setzen Sie auf ein SEO Tool, das Suchmaschinenoptimierung neu denkt. Performance Suite als Lösung im eCommerce SEO Die OSG Performance Suite Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab: Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO Künstliche Intelligenz SEO Reporting SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien Brand Protection Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a. Projektmanagement inkl. App und Push Notifications und viele weitere Features Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account! Jetzt Free Account erstellen [video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video] Mehr zur Performance Suite 9. Fazit: Ihre Geheimwaffe im eCommerce Wer maximales Wachstum anstrebt, muss auf eCommerce SEO setzen: Mithilfe der Performance Suite passen Sie Ihre Website auf Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen an. Arbeitet das ganze Unternehmen SEO-konform, entstehen lediglich die Kosten für das Tool. Für die Top-Platzierungen in den Suchergebnissen müssen Sie keine teuren Anzeigen mehr schalten, denn Google bringt Sie in den organischen (SEO-)Ergebnissen von selbst nach vorn. Sie profitieren von höheren Klickraten, einem hohen ROI, Branding und Trust. "Das beste Tool auf dem Markt! […] Speziell wenn man viele Produkte hat, bekommt man einen super Report geliefert aus dem die ganzen fehlenden SEO Angaben hervorgehen…. Sehr zu empfehlen." – Frank Thomaschewsk via seo-vergleich.de Die Performance Suite ist Ihre unfaire Geheimwaffe im eCommerce: Mithilfe von Automatisierung und KI setzen Sie sich gegen Ihre Konkurrenz durch. Maximieren Sie jetzt Ihre Online-Sichtbarkeit, gewinnen Sie mehr Kunden und steigern Sie Ihren Umsatz. Nutzen Sie noch heute Ihren Wettbewerbsvorteil der Performance Suite für nur 250 € im Monat und revolutionieren Sie Ihr eCommerce! Jetzt Upgrade für 250 € buchen Jetzt Free Account erstellen 10. FAQ Was heißt SEO? Die SEO Bedeutung ist folgende: Search Engine Optimization, was so viel bedeutet wie Suchmaschinenoptimierung. Was wird unter SEO verstanden? Unter SEO wird das Optimieren einer Website oder eines Artikels verstanden, um in einer Suchmaschine wie Google ohne zusätzliche Werbekosten hohe Positionen zu erreichen. Ist SEO schwer zu lernen? Nein, SEO ist mit dem richtigen SEO Tool einfach zu erlernen. Die Performance Suite ist dabei der perfekte SEO Ratgeber. Wann ist SEO sinnvoll? SEO ist besonders wichtig, um eine Website weit oben bei Google zu platzieren, ohne auf eine kostenpflichtige Platzierung mit Google Ads angewiesen zu sein. Und darum wird beim erfolgreichen Online-Shop SEO dauerhaft beachtet und verbessert. Was sind SEO Wörter? SEO Wörter, auch Keywords genannt, sind Fachbegriffe, die häufig in einem Text eingebaut werden, damit die Seite bei einem Nutzer, der nach diesem Begriff sucht, weit oben angezeigt wird. Mit einem Keyword-Tool finden Sie die passenden SEO Wörter für Ihre Website. Wie verbessert man SEO? Die wichtigsten Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung sind ein guter Content mit Mehrwert, sehr gute Backlinks und eine saubere Technik der Website. Mit unserem SEO-Tool erhalten Sie u. a. automatisierte Checks und Handlungsempfehlungen. Für was sorgt ein SEO Manager? Ein SEO Manager kümmert sich um die Analyse der SEO-Performance und die Planung und Umsetzung von SEO-Maßnahmen. Er sorgt dafür, dass die Website in den Rankings der Suchergebnisse steigt. Ist SEO Online Marketing? SEO ist ein Teil von Online-Marketing: Mithilfe von SEO optimieren Sie Ihre Website so, dass sie in den Ergebnissen der Suchmaschinen besonders weit oben rankt – ohne kostenpflichtige Werbung schalten zu müssen. SEO-Tools wie die Performance Suite decken alle Facetten von SEO ab, z. B. Content, Backlinks und Technik.     ### Barrierefreie Website [year] – Pflichten, Fristen und Checkliste zur Umsetzung Du betreibst eine Website und fragst dich, was es mit der neuen Barrierefrei-Pflicht ab 2025 auf sich hat? Dann bist du hier genau richtig: Erfahre, wer von der neuen Gesetzespflicht betroffen ist – und bis wann du handeln musst. Entdecke, welche Schritte nötig sind, um deine Website barrierefrei zu gestalten – inklusive praktischer Checkliste und nützlicher Tools. Nutze, Tipps aus der Praxis (z.B. ALT-Texte per KI erstellen), um Barrieren effizient abzubauen. Warum du jetzt auf Barrierefreiheit setzen solltest Eine barrierefreie Website bedeutet, dass jeder Mensch – ob mit oder ohne Behinderung – deine Inhalte gleichermaßen nutzen kann. Das betrifft z. B. Menschen mit eingeschränktem Seh- oder Hörvermögen, motorischen Einschränkungen oder kognitiven Beeinträchtigungen. Rund 10 Millionen Deutsche (ca. 15 % der Bevölkerung) haben irgendeine Form von Behinderung. Barrierefreiheit ist also nicht „nice to have“, sondern essenziell, um niemanden auszuschließen. Für dich als Website-Betreiber zahlt sich Barrierefreiheit doppelt aus: Zum einen erreichst du eine größere Zielgruppe und verhinderst potenzielle Abmahnungen oder Bußgelder (dazu gleich mehr). Zum anderen profitierst du von besserer User Experience für alle Besucher – eine übersichtliche Navigation, klare Strukturen und verständliche Inhalte kommen letztlich jedem zugute. Nicht zu vergessen: SEO-Vorteile – Suchmaschinen honorieren semantisch saubere, gut strukturierte Webseiten. Eine barrierefreie Website ist also auch aus Marketing-Sicht ein Gewinn. Für wen und ab wann gilt die Pflicht zur barrierefreien Website? Am  28. Juni 2025 trat in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Dieses Gesetz setzt eine EU-Richtlinie (den European Accessibility Act) um und verpflichtet weite Teile der Privatwirtschaft zur digitalen Barrierefreiheit. Bisher galten solche Pflichten nur für öffentliche Stellen. Wenn du Produkte oder Dienstleistungen online für Verbraucher anbietest (z. B. als Online-Shop, Bank, Versicherung, Verkehrsunternehmen, Bildungseinrichtung und vieles mehr), muss deine Website ab dem Stichtag barrierefrei nutzbar sein. Diese Vorgabe gilt europaweit einheitlich und basiert auf anerkannten Standards (vor allem WCAG 2.1 auf Level AA). Wen betrifft das konkret? Grundsätzlich alle digitalen Produkte und Services, die sich an Verbraucherer  richten. Insbesondere zählen dazu Websites mit Online-Verkauf oder Kundeninteraktion – zum Beispiel Online-Shops, Buchungsplattformen, Banking-Seiten, Ticket-Systeme, aber auch Funktionen wie Kontaktformulare oder Terminbuchungen auf deiner Website. Wenn du also über deine Seite Waren oder Dienstleistungen anbietest (egal ob gegen Bezahlung oder z.B. eine Terminreservierung), musst du die neuen Vorgaben erfüllen. Reine Informationsseiten ohne jede Interaktionsmöglichkeit (z.B. ein privater Blog) fallen formal nicht unter das Gesetz. Aber Vorsicht: Sobald deine Seite auch nur irgendwo auf einen geschäftlichen Zweck zielt (etwa Produktanfragen, Newsletter-Anmeldungen etc.), gilt sie als elektronischer Geschäftsverkehr und somit barrierefreiheits-pflichtig. Zur Einordnung: Öffentliche Stellen (Behörden, Kommunen, öffentliche Einrichtungen) sind bereits seit September 2020 gesetzlich verpflichtet, barrierefreie Websites und Apps bereitzustellen (in Deutschland geregelt durch die BITV 2.0). Für die private Wirtschaft gab es bislang keine allgemeine Pflicht – das ändert sich mit dem BFSG in 2025. Was passiert, wenn die Frist verstreicht? Bei Verstößen gegen die Barrierefreiheits-Pflicht drohen Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände, behördliche Anordnungen bis hin zu Bußgeldern. Im Extremfall könnte sogar die weitere Bereitstellung deines Online-Angebots untersagt werden. Es steht also nicht nur dein Ruf, sondern auch ein finanzielles Risiko auf dem Spiel. Gibt es Ausnahmen? Ja – ausschließlich private Homepages oder rein geschäftliche B2B-Angebote unterliegen nicht dem BFSG. Außerdem sind Kleinstunternehmen ausgenommen. Als Kleinunternehmen gelten Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden oder höchstens 2 Mio.€ Jahresumsatz/Bilanzsumme. Sollte die Umstellung nachweislich eine unzumutbare Belastung für dein Unternehmen darstellen (etwa ein unverhältnismäßiges wirtschaftliches Risiko), kann ebenfalls eine Befreiung beantragt werden. Ausnahmen von der Pflicht (wer nicht betroffen ist) Kleine Unternehmen: Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeiter und unter 2 Mio. € Jahresumsatz/Jahresbilanz sind vom BFSG ausgenommen (sogenannte Kleinstunternehmen). B2B-Angebote: Unternehmen, die ausschließlich Dienstleistungen für andere Unternehmen (und nicht für Endverbraucher) erbringen, fallen nicht unter die neue Regelung. Private Webseiten & Blogs: Reine Hobby-Websites oder persönliche Blogs, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind, müssen nicht zwingend barrierefrei sein. Für alle anderen gilt: Zeitnah handeln! Je früher du mit der Optimierung beginnst, desto besser – die Umstellung kann je nach Umfang der Seite einiges an Arbeit bedeuten. Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Juristen. Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Wenn du unsicher bist, ob deine Website unter die Regeln fällt oder du glaubst, die Anforderungen nicht erfüllen zu können, solltest du rechtlichen Rat einholen. Und selbst wenn deine Seite nicht offiziell verpflichtet ist: Barrierefreiheit hat viele Vorteile – du erschließt damit neue Nutzergruppen, verbesserst die Usability für alle Besucher und vermeidest potentielle Konflikte. Berücksichtige Barrierefreiheit also am besten von vornherein in neuen Projekten. Was schreibt das Barrierefreiheits-Gesetz vor? Die Kernforderung des BFSG: Deine Website (und ggf. mobile App) muss den technischen Barrierefreiheits-Standards entsprechen. Konkret heißt das, sie soll die Kriterien der internationalen WCAG-(Web Content Accessibility Guidelines) auf Level AA erfüllen. Diese Anforderungen sind in der EU-Norm EN 301 549 festgeschrieben, die direkt auf WCAG 2.1 Level AA verweist. (WCAG 2.2 aus dem Oktober 2023 ergänzt WCAG 2.1 zwar um ein paar zusätzliche Erfolgskriterien, aber für die gesetzliche Pflicht ist derzeit WCAG 2.1 maßgeblich.) Damit eine Seite als barrierefrei gilt, muss sie nach dem WCAG-Prinzip “Perceivable, Operable, Understandable, Robust” – also wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust – gestaltet sein. Das klingt zunächst abstrakt, bedeutet aber im Grunde: Jeder soll deine Inhalte wahrnehmen können (z.B. auch ohne zu sehen oder zu hören), bedienen können (auch ohne Maus, nur mit Tastatur oder Assistenzgerät), verstehen können (ohne unnötige Komplexität), und die Technik dahinter soll robust mit gängigen Hilfsmitteln funktionieren. WCAG-Kriterien verstehenDie Landesfachstelle für Barrierefreiheit (Sachsen-Anhalt) bietet online eine Übersicht aller WCAG-Erfolgskriterien der Stufen A und AA – perfekt, um bei Bedarf ins Detail zu gehen. So kannst du nachlesen, welche konkreten Anforderungen hinter den einzelnen Richtlinien stecken. Checkliste: So machst du deine Website barrierefrei Keine Panik: Eine Website barrierefrei zu gestalten ist machbar, auch wenn es auf den ersten Blick viele Vorgaben sind. Unsere Checkliste hilft dir, Schritt für Schritt alle wichtigen Punkte abzudecken Gehe die folgende Checkliste durch, um Schritt für Schritt alle wichtigen Aspekte der Barrierefreiheit auf deiner Website umzusetzen. Tipp: Binde am besten dein Webentwicklungsteam frühzeitig ein – viele Maßnahmen betreffen den Code und die Struktur deiner Seite. Alternativtexte für Bilder: Stelle sicher, dass jedes Bild auf deiner Seite einen aussagekräftigen ALT-Text hat. Dieser beschreibt den Bildinhalt in Worten, damit blinde Nutzer ihn per Screenreader “sehen” können. Der ALT-Text sollte die gleiche Information vermitteln wie das Bild selbst – vermeide also Floskeln wie “Bild von…”, sondern beschreibe, was für das Verständnis wichtig ist. Bonus: Auch Suchmaschinen lesen ALT-Texte mit und werten sie fürs Ranking aus, du tust also zugleich etwas für SEO! Ausreichende Farb-Kontraste: Achte auf eine gut lesbare Darstellung von Text und Grafiken. Hellgraue Schrift auf weißem Hintergrund? Lieber nicht – zu geringe Kontraste stellen für viele Menschen ein Hindernis dar. Als Richtwert gilt ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 (für Fließtext). Prüfe deine Farbpaare und Hintergründe mit einem Contrast-Checker-Tool, um sicherzugehen. Gute Kontraste helfen übrigens allen Usern, z.B. bei Sonnenlicht auf dem Handy-Display. Klare Struktur und Überschriften: Verwende HTML-Überschriften (

bis

) in sinnvoller Hierarchie, damit sich Nutzer und Screenreader in deinem Inhalt zurechtfinden können. Jede Seite sollte genau eine

als Hauptüberschrift haben, und Unterüberschriften logisch als

,

etc. gegliedert sein. Eine stringente Struktur mit Absätzen, Listen und beschreibenden Linktexten sorgt dafür, dass alle den Inhalt leicht erfassen können. Vermeide es, Texte nur durch visuelle Merkmale (z.B. fette Schrift) wie Überschriften aussehen zu lassen – nutze echte Überschriften-Tags. Per Tastatur vollständig bedienbar: Deine Website muss ohne Maus navigierbar sein. Das bedeutet: Alle interaktiven Elemente (Links, Buttons, Menüs, Formulare) sollten über die Tab-Taste erreichbar sein. Prüfe selbst: Kannst du mit Tab und Enter durch die Seite springen und alles auslösen? Wichtig ist auch eine sichtbare Fokus-Markierung (z.B. ein Rahmen oder farbliche Hervorhebung), damit ersichtlich ist, welcher Link oder Button gerade fokussiert ist. Tastaturfallen sollten vermieden werden (Die Elemente, bei denen das Tabben nicht mehr möglich ist). Idealerweise sollte eine „Skip Link“-Funktion eingeplant werden, mit der direkt zum Hauptinhalt gesprungen werden kann – das erspart Keyboard- und Screenreader-Nutzern viel Aufwand beim Navigieren. Formulare zugänglich gestalten: Formulare (Kontaktformulare, Checkout-Prozesse, Registrierungen etc.) sind oft kritische Punkte. Sorge dafür, dass jedes Eingabefeld ein korrekt zugeordnetes Label hat (am besten das