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### Google My Business Guide [year]
Für Dienstleister und Händler hat sich Google My Business längst als Hebel für mehr Traffic und Conversions etabliert. Wir erklären in unserem Blog-Beitrag, um was es geht und wie man diesen Google-Service zielgerichtet und erfolgreich für mehr Umsatz in Anspruch nimmt.
1. Was ist Google My Business?
Google My Business (das früher als Google Local und Google Places bekannt war) ist die Plattform, auf der Unternehmens-Präsenzen über Google verwaltet werden können. Damit gibt dieses Tool Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, auf dem Local Pack sowie in einer Reihe verschiedener Ergebnisse zu erscheinen und Ihre Sichtbarkeit zu gezielt zu steuern, etwa wie Ihre Informationen den Usern präsentiert werden.
Die Plattform sollte jeder lokale Geschäftsinhaber kennen und nutzen, da die Informationen, die Sie für Ihren Eintrag einreichen, unterschiedlich von der Suchmaschine verarbeitet und ausgespielt werden. Bekannt oder erwähnenswert sind hier etwa das Knowledge Panel, Local Pack und vor allem Google Maps.
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1.1 Google Knowledge Panel
Dies ist das Informationsfeld, das oben rechts in den Suchergebnissen am Deskop oder oben auf der Display-Seite auf dem Handy erscheint, wenn jemand eine Suche speziell für Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung ausführt.
Es wird als Knowledge Panel bezeichnet, weil es alle wichtige Informationen anzeigt, einschließlich Ihrer Adresse, Betriebszeiten, Telefonnummer, Website, Link zu Wegbeschreibungen und andere wichtige Informationen, die von Ihrer Branche abhängen.
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1.2 Google Local Pack
Unter dem Google Local Pack versteht man die drei Geschäftseintragungsergebnisse, die unter der Karte angezeigt werden, wenn ein Benutzer eine lokalisierte Suche ausführt. Es müssen aber nicht zwingend immer drei Ergebnisse erscheinen, es können auch mal nur zwei oder vier Unternehmen angezeigt werden. Das Local Pack hängt von dem Standort des Suchenden ab.
Folgende Informationen erhält der User über das Local Pack:
Standort bzw. Kartenplatzierung
Telefonnummer bzw. Anruf-Button
Unternehmensname
Öffnungszeiten
Bewertungen
Adresse
Branche
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1.3 Google Maps
Google Maps, sowohl die App als auch die Desktop- und die mobile Webversion, soll denjenigen helfen, die nach dem Weg suchen und Unternehmen und Standorte entdecken möchten. User können hierüber auch über eine lokalisierte Suche bestimmte Unternehmen finden und sehen, wo dieses Unternehmen Ihren Standort hat. Man kann über Google Maps zur Unternehmswebsite gelangen oder sich eine Route zu diesem Unternehmen planen lassen.
Außerdem sind folgende Informationen über Google Maps zu entnehmen:
Telefonnummer
Adresse
Bewertungen
Öffnungszeiten
Branche
Firmenname
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2. Sichtbarkeit von Google My Business in der Google-Suche und Google Maps
Unternehmen suchen überall nach Wegen, ihre Sichtbarkeit im Web zu verbessern, während Verbraucher auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen lokalen Service sind. Die Möglichkeit der Verbraucher, Dienste, Unternehmen und Geschäfte mobil zu suchen, verbessert sich ständig. Die Antworten auf die drängenden Fragen, die ein Konsument haben mag, sind mittlerweile nur noch eine Google-Suche weit entfernt.
Google My Business nutzt die Vorteile von Mikromomenten, indem es Verbrauchern sofortige und genaue Suchergebnisse bietet. Mikromomente beziehen sich auf die Instanz, in der eine Person unterwegs ihr mobiles Gerät auf der Suche nach einem gewünschten Dienst nutzt, etwa ein lokales Restaurant oder einen Reparaturdienst. Personen, die ihr Smartphone oder Tablet für die Suche nach einem Service verwenden, werden mit einer um 57 % höheren Wahrscheinlichkeit das Geschäft auch besuchen, 40 % mehr Anrufe tätigen und 51 % häufiger einen Kauf tätigen.
Etwa 56 % der mobilen Suchanfragen beziehen sich auf lokale Suchen. Dies bedeutet, dass, wenn ein Geschäft in der Nähe ist und den Service bietet, den der Verbraucher sucht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Person das Geschäft auch aufsucht. Google My Business zeigt den physischen Standort des Geschäftes in Bezug auf den Verbraucher auf und ermöglicht es ihm, seine Entscheidung zu treffen. Wenn der Verbraucher eine Wegbeschreibung zu einem Unternehmen benötigt, erhält er eine Schritt-für-Schritt-Navigation über Google Maps, indem er einfach auf seinem mobilen Gerät auf “Routenplaner” klickt.
3. Was sind die Vorteile von Google My Business?
Google My Business bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich, die lokale Unternehmen kennen müssen, damit Sie neue Kunden erreichen, Ihre allgemeine Sichtbarkeit erhöhen und sicherstellen können, dass Ihre Kunden Informationen so einfach und schnell wie möglich finden können.
Die lokale Suche geht hierbei über die einfache Entdeckung neuer Unternehmen hinaus. Häufig wird nach Wegbeschreibungen, Kontaktinformationen, der Geschäfttätigkeiten der Standorte, Rezensionen und mehr gesucht.
Die Suchergebnisse von Google sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, die Bekanntheit einer Firma zu steigern. Mit Google My Business lässt sich ein Unternehmen professionell der breiten Masse vorstellen. Weil die Präsenz im Internet mittlerweile der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg ist, empfiehlt sich dieser Service sowohl für ein kleines als auch für ein großes Geschäftsvorhaben.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Vorteile Google My Business für lokale Unternehmen bietet.
3.1 Auf Listen erscheinen, auf denen Sie sonst nicht wären
Ohne einen Eintrag in Google My Business erscheinen Sie nicht in Google Maps oder dem Local Pack, und es besteht die Gefahr, dass das Knowledge Panel nicht korrekt oder nur wenig Informationen enthält.
Es handelt sich um sehr prominente und wichtige Einträge, die den Nutzern auffallen, wenn sie angezeigt werden. Sie sollten sich diese Möglichkeit auf keinen Fall entgehen lassen, da hierüber viel Traffic und Umsätze gemacht werden können.
3.2 Die Möglichkeit, Rezensionen zu bekommen und anzuzeigen
Die Verwendung von Google My Business bedeutet, dass Sie Bewertungen von Kunden bekommen und potenziellen Kunden die Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen demonstrieren können. Rezensionen sind für viele Nutzer ein wichtiges Entscheidungskriterium in Bezug auf Kaufentscheidungen und bei der Auswahl einer Dienstleistung.
User sind zunehmend auf der Suche nach Belegen, dass ein Dienstleister oder Händler einen Besuch wert ist, außerdem sind Online-Bewertungen eine der wichtigsten Einflussmöglichkeiten im Jahr 2020. Eine 5-Sterne-Bewertung sticht hervor, und die Einführung einer Strategie, mit der Sie Ihre Kunden davon überzeugen können, Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt zu bewerten, trägt wesentlich dazu bei, neue Kunden zu gewinnen.
Abgesehen davon wurde bekannt, dass Rezensionen ein Schlüsselfaktor für die Rangfolge der Local Packs sind. Dies bedeutet, dass die meisten Unternehmen es sich nicht erlauben können, dasjenige Unternehmen zu sein, das keine starken Vertrauenssignale neben Ihrer Listung zeigt.
3.3 Gewinnen Sie Einblicke in Ihr Unternehmen
Google My Business kann Ihnen helfen, Einblicke in Ihr Unternehmen zu gewinnen, die Sie über andere Plattformen nicht erhalten - sie können Ihnen helfen, strategische Entscheidungen zu treffen. Diese Einblicke umfassen:
Die Anzahl der Ansichten, die Ihr Profil, Ihre Fotos und Beiträge erhalten.
Die Suchanfragen, mit denen Ihr Unternehmen gefunden wird.
Das Engagement.
Ein Profil Ihrer Zielgruppe (Altersgruppen, Geschlecht und Länder).
Die Anzahl der Website-Klicks undTelefonanrufe.
Um den größtmöglichen Nutzen aus Ihrem Google My Business Profil zu ziehen, müssen Sie sicherstellen, dass es korrekt eingerichtet und optimiert ist. Außerdem sollten Sie stetig Ihr Account überprüfen und nach neusten Möglichkeiten optimieren.
3.4 Eintrag in wichtigstes Branchenbuch
Die Vorteile von My Business sind ausgesprochen vielfältig. Demzufolge ist die zugehörige Registrierung wie eine Art Eintrag in das wichtigste Branchenbuch des Internets zu verstehen. Dieser Dienst ist zum Beispiel eine hervorragende Möglichkeit für neue Firmen, einen Kundenstamm aufzubauen und die angebotenen Dienstleistungen ansprechend zu beschreiben. Zu den grundlegenden Angaben zählen unter anderem die Öffnungszeiten und die genaue Adresse der Firma. Dank der Einbindung von Google Maps lässt sich zudem der Anfahrtsweg anzeigen. Von dieser Funktion profitieren primär Neukunden, die auf der Suche nach lokalen Anbietern sind. Insgesamt gesehen werden Unternehmen durch die Nutzung von Google My Business bei entsprechenden Suchanfragen sichtbar, was auch die Realisierung kommerzieller Zielvorgaben erleichtert.
3.5 Weitere Vorteile von Google My Business
Ein anderer Aspekt, der diesen Service von Google zu einem wertvollen Tool macht, ist mit der vereinfachten Kontaktaufnahme zu benennen. So können zum Beispiel Smartphone-User innerhalb kürzester Zeit via Telefon mit dem Anbieter in Kontakt treten, wenn dieser sich bei My Business registriert hat. Allgemeine Fragen zu den Leistungen oder konkrete Anliegen lassen sich somit innerhalb kürzester Zeit kommunizieren. Darüber hinaus können Beiträge bei Google+ verlinkt werden. Die entsprechende Schaltfläche ermöglicht beispielsweise das Empfehlen einzelner Inhalte, um das Unternehmen ganzheitlich präsentieren zu können. Auch die Bewertungen von der jeweiligen Google-Seite sind hilfreich, wenn sich ein Anbieter mithilfe von My Business in den SERPs positiv darstellen möchte. Die für den Suchenden einsehbare Kundenzufriedenheit ist in jedem Fall von großer Wichtigkeit, wenn aus Interessenten Kunden werden sollen.
Zusammenfassend lässt sich resümierensagen, dass es sich bei Google My Business um ein wirkungsvolles Instrument für die virtuelle Präsentation einer Firma im World Wide Web handelt. Da dieser umfassende Service kostenlos zur Verfügung gestellt wird, empfiehlt sich die Nutzung auch für Unternehmen mit begrenztem Budget.
4. Die Bedeutung von Google My Business für Local SEO
Das Einrichten von Google My Business ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, ein Unternehmen online zu präsentieren. Immer mehr Suchanfragen werden geografisch spezifischer und die Google-Algorithmen wurden so entwickelt, dass sie die Nutzerabsicht berücksichtigen. Wenn Nutzer eine lokale Suche durchführen und ein Unternehmen in den Suchergebnissen angezeigt bekommen, ist der nächste Schritt meist der, auf die Anzeige zu klicken, um auf die Webseite zu gelangen oder direkt anzurufen, um weitere Informationen zu erhalten.
Die Art und Weise, wie Menschen suchen, ändert sich und Informationen müssen sofort verfügbar sein. Wenn ein Unternehmen bei der lokalen Suche nicht gefunden wird und keine genaue Geschäftsadresse angegeben wurde, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer, von Interessenten und potenziellen Kunden offline gefunden zu werden.
5. Google My Business vs. Google Places for Business vs. Google+
Wenn Sie wegen der vielen Namen und Optionen zur Verwaltung Ihrer Google-Präsenz verwirrt sind, ist dies ganz normal. Aus diesem Grund erklären wir kurz die einzelnen Google-Funktionen. Früher war Google Places das Tool von Google, mit dem Eigentümer Ihre Geschäftsprofile verwalten konnten, aber 2014 wurde es eingestellt. Jetzt ist Google My Business der zentrale Knotenpunkt zur Verwaltung der Darstellung Ihres Unternehmens in Google Search, Maps und Google+.
Was ist also Google+? Es ist das soziale Netzwerk von Google, das nächste Beispiel ist wahrscheinlich Facebook. Sie können Gemeinschaften beitreten oder gründen - öffentliche oder private Gruppen, die um ein Thema wie Stricken herum organisiert sind - und Sammlungen verfolgen oder erstellen - denken Sie an Pinterest Boards.
Mit einem Google+-Konto für Ihr Unternehmen können Sie mit Nischengruppen interagieren und Bilder und Updates veröffentlichen. Mit anderen Worten, es ist wie eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen. Sie können über Ihr Google-My-Business-Dashboard auf Ihr Google+-Konto zugreifen, ein Google+-Konto ist jedoch nicht erforderlich, um ein GMB-Konto zu haben.
6. Anleitung für das Anlegen eines Google My Business Accounts
Als allererstes muss ein Account angelegt werden. Im Nachfolgendem erklären wir Schritt für Schritt, wie man einen Account bei Google My Business anlegt. Die folgenden Schritte müssen hierfür erledigt werden:
Anmelden bei Google My Business
Unternehmen hinzufügen
Geschäftskategorie auswählen
Standort eingeben
Kontaktinformationen eingeben
Eintrag beenden und verwalten
Eintrag verifizieren
6.1 Anmelden bei Google My Business
Gehen Sie auf www.google.com/business, um sich anzumelden. Sie können sich entweder mit einem bereits bestehenden Google-Konto anmelden oder ein neues Konto erstellen. Wenn Sie bereits angemeldet sind, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
Tipp Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Domain anmelden.
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6.2 Fügen Sie Ihr Unternehmen hinzu
Geben Sie Ihren Firmennamen ein. Wenn er nicht im Dropdown-Menü erscheint, klicken Sie auf Ihr Unternehmen zu Google hinzufügen. Wählen Sie dann die entsprechende Kategorie für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie den gleichen Namen wie ein anderes Unternehmen in Ihrer Region haben, wird Ihnen die Autovervollständigungsfunktion dieses Unternehmens für Sie vorschlagen. Dadurch können Sie sehen, ob Ihr Unternehmenseintrag bereits existiert, um versehentliche Doppelungen zu vermeiden, und Sie können ein neues GMB-Profil zu einem bestehenden Unternehmen hinzufügen, wenn Sie gerade einen neuen Standort eröffnet haben.
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6.3 Wählen Sie Ihre Geschäftskategorie
Dies ist ein sehr wichtiger Bereich, der nicht nur die Art der Suchbegriffe, nach denen Nutzer in Google suchen, stark beeinflussen wird, sondern auch in Ihrem Google-My-Business-Profil erscheint. Es ist auch etwas, das Sie ausprobieren sollten, wenn Sie Ihren Google Eintrag für Unternehmen aktualisieren möchten.
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Sie können dies zwar später anpassen, aber wir empfehlen Ihnen, gleich nach Konkurrenten zu suchen, um die genaue Kategorie für Ihr Unternehmen zu finden. Einige Funktionen von Google My Business sind kategorienspezifisch. Lebensmittel- und Getränkeunternehmen können Ihrem Eintrag auch URLs für Online-Bestellungen, Reservierungen und Ihre Speisekarte hinzufügen, sie können sogar Menüpunkte direkt in GMB hinzufügen. Dienstleistungs- sowie Gesundheits- und Schönheitsunternehmen können Ihrem Eintrag eine Buchungsschaltfläche hinzufügen.
6.4 Geben Sie Ihren Standort und Adresse ein
Wenn Sie einen physischen Standort haben, den Kunden besuchen können, wählen Sie Ja. Fügen Sie dann Ihre Adresse hinzu. Möglicherweise werden Sie auch gebeten, eine Markierung für den Standort auf einer Karte zu positionieren. Wenn Ihr Unternehmen keinen Standort hat, den Kunden besuchen können, der aber eine Dienstleistung oder Lieferung anbietet, können Sie Ihr Dienstleistungsgebiet auflisten.
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6.5 Geben Sie Ihre Kontaktinformationen ein
Geben Sie Ihre geschäftliche Telefonnummer und die Adresse Ihrer Website ein, damit die Kunden Sie erreichen können. Wenn Sie statt einer Website eine Facebook-Seite verwenden, können Sie diese stattdessen hinzufügen.
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6.6 Beenden und verwalten Sie Ihren Eintrag
Kreuzen Sie Ja an, wenn Sie Updates und Benachrichtigungen erhalten möchten. Klicken Sie dann auf "Fertig". Sie werden dann aufgefordert, Ihr Unternehmen zu überprüfen.
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6.7 Verifizieren Sie Ihr Unternehmen auf Google
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihren GMB-Eintrag zu verifizieren:
Per Postkarte
Per Telefon
Per E-Mail
Sofortige Überprüfung
Bulk-Verifizierung
6.7.1 Postkarten-Verifizierung
Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie überprüfen möchten. Wenn Sie bereits angemeldet sind, befinden Sie sich beim Verifizierungsschritt.
Schritt 2: Stellen Sie sicher, dass Ihre Geschäftsadresse korrekt ist. Fügen Sie einen Kontaktnamen hinzu - an diesen wird die Postkarte adressiert sein.
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Schritt 3: Klicken Sie auf "Mail". Die Postkarte sollte Sie in vier Tagen erreichen - stellen Sie sicher, dass Sie nicht Ihren Firmennamen, Ihre Adresse oder Kategorie bearbeiten oder einen neuen Code anfordern, bevor die Postkarte ankommt, da dies den Prozess verzögern könnte.
Schritt 4: Sobald Sie die Postkarte erhalten haben, melden Sie sich bei Google My Business an. Wenn Sie mehr als einen Unternehmensstandort haben, wählen Sie den Standort aus, den Sie überprüfen möchten. Wenn Sie nur einen Standort haben, wählen Sie "Jetzt verifizieren".
Schritt 5: Geben Sie im Feld den fünfstelligen Verifizierungscode auf Ihrer Postkarte ein. Klicken Sie auf "Abschicken".
Wenn Ihre Postkarte nie erscheint oder Sie sie verlieren, können Sie einen neuen Code anfordern, indem Sie sich bei Google My Business anmelden und auf den blauen Banner "Anderen Code anfordern" oben auf dem Bildschirm klicken.
6.7.2 Telefon-Verifizierung
Google lässt einige Unternehmen ihren Standort per Telefon überprüfen. Bei Berechtigung sehen Sie die Option "Telefonische Verifizierung", wenn Sie den Verifizierungsprozess starten.
Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie verifizieren möchten. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, befinden Sie sich im Verifizierungsschritt.
Schritt 2: Vergewissern Sie sich, dass Ihre Telefonnummer korrekt ist, und wählen Sie dann "Per Telefon verifizieren" aus.
Schritt 3: Geben Sie den Verifizierungscode aus dem Text ein, den Sie erhalten haben.
6.7.3 E-Mail-Verifizierung
Google lässt einige Unternehmen ihren Standort per E-Mail überprüfen. Wenn Sie dazu berechtigt sind, sehen Sie die Option "Per E-Mail verifizieren", wenn Sie den Verifizierungsprozess starten.
Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei GBM angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie das Unternehmen aus, das Sie verifizieren möchten. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, befinden Sie sich im Verifizierungsschritt.
Schritt 2: Vergewissern Sie sich, dass Ihre E-Mail-Adresse korrekt ist, und wählen Sie dann "Per E-Mail verifizieren".
Schritt 3: Gehen Sie zu Ihrem Posteingang, öffnen Sie die E-Mail in Google My Business und klicken Sie in der E-Mail auf die Schaltfläche "Verifizieren per E-Mail".
6.7.4 Sofortige Überprüfung
Wenn Sie Ihr Unternehmen bereits mit der Google-Suchkonsole verifiziert haben, können Sie Ihre E-Mails möglicherweise sofort verifizieren.
Melden Sie sich bei Google My Business mit demselben Konto an, mit dem Sie Ihr Unternehmen mit der Google-Suchkonsole verifiziert haben. Einige Geschäftskategorien sind für die sofortige Verifizierung nicht geeignet. Wenn Sie also keine Benachrichtigung erhalten, in der Sie aufgefordert werden, den Eintrag zu verifizieren, müssen Sie eine andere Verifizierungsmethode verwenden.
6.7.5 Bulk-Verifizierung
Wenn Sie mehr als 10 Standorte für dasselbe Unternehmen betreiben - und Sie kein Dienstleistungsunternehmen oder eine Agentur sind, die Standorte für mehrere Unternehmen verwaltet - kommen Sie möglicherweise für eine Massenüberprüfung in Frage.
Schritt 1: Wenn Sie noch nicht bei Google My Business angemeldet sind, melden Sie sich jetzt an und wählen Sie einen Standort aus. Klicken Sie neben dem Namen auf "Verifiziert werden".
Schritt 2: Klicken Sie auf "Kette".
Schritt 3: Füllen Sie das Verifizierungsformular mit dem Namen Ihres Unternehmens, dem Land bzw. den Ländern, in dem/denen Sie tätig sind, allen Kontaktnamen, der Telefonnummer der Kontaktperson, der E-Mail-Adresse des Geschäftsleiters und der E-Mail-Adresse Ihres Google-Konto-Managers aus.
Schritt 4: Reichen Sie das Bestätigungsformular ein. Es kann bis zu einer Woche dauern, bis Google Ihren Anspruch überprüft und bearbeitet hat.
6.8 Wie Sie Ihr Google My Business beanspruchen
Manchmal müssen Sie Ihr Google My Business Profil beanspruchen. Es gibt hierbei drei Optionen:
Registrieren Sie sich oder melden Sie sich bei Google My Business an. Suchen Sie nach Ihrem Unternehmen und wählen Sie es aus. Folgen Sie dann den Schritten, um zu bestätigen, dass Sie der Eigentümer sind.
Suchen Sie Ihren Unternehmenseintrag in Google Maps und klicken Sie auf "Diesen Eintrag verwalten".
Suchen Sie den Unternehmenseintrag in Google Search und klicken Sie auf "Inhaber dieses Unternehmens?"
Wenn bereits jemand anderes das Unternehmen beansprucht hat, Sie aber für dieselbe Firma arbeiten, bitten Sie ihn, Sie als Benutzer hinzuzufügen. Wenn Sie den Eigentümer nicht erkennen, befolgen Sie die Schritte, um Ihre Geschäfte zurückzufordern.
6.9 Wie Sie Ihr Google-My-Business-Profil bearbeiten können
Es kommt öfters vor, dass Sie Ihr Profil bearbeiten müssen. Wir geben Ihnen eine Anleitung, wie Sie eine Bearbeitung vornehmen können.
Melden Sie sich bei Google My Business an.
Öffnen Sie den Standort, den Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf Info.
Klicken Sie auf das Bleistift-Symbol, um Ihre Änderungen vorzunehmen. Wenn Sie einen Abschnitt entfernen möchten, klicken Sie auf das X. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Übernehmen.
Beachten Sie hierbei, dass es auch bis zu 60 Tage dauern kann, bis die Bearbeitung übernommen wird.
6.10 So fügen Sie mehrere Standorte in Ihrem Profil hinzu
Wenn Sie einen neuen Standort eröffnet oder gerade ein neues Google My Business Profil erstellt haben und weitere Standorte hinzufügen wollen, müssen Sie folgende Schritte erledigen:
Klicken Sie in Ihrem Google-My-Business-Dashboard im linken Menü auf Standorte verwalten.
Klicken Sie rechts auf die blaue Schaltfläche "Standort hinzufügen".
Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein und klicken Sie auf "Ein neues Unternehmen mit diesem Namen" erstellen.
Füllen Sie die Informationen aus und fordern Sie eine Überprüfung an
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, zu Google Maps zu gehen und den Standort, den Sie hinzufügen möchten, mit einer Stecknadel zu versehen. Klicken Sie im linken Menü auf Einen fehlenden Ort hinzufügen. Füllen Sie die Details aus und wählen Sie dann Dieses Unternehmen beanspruchen.
6.11 Wie Sie ein Geschäft oder einen Standort als vorübergehend geschlossen markieren
Wenn Sie saisonal oder vorübergehend schließen müssen, kennzeichnen Sie Ihr Geschäft als vorübergehend geschlossen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden immer auf dem neuesten Stand sind, ohne dass Ihr lokales Suchranking beeinträchtigt wird.
Melden Sie sich bei Google My Business an.
Klicken Sie im linken Menü auf Info.
Suchen Sie auf der rechten Seite nach dem Abschnitt "Unternehmen bei Google schließen".
Klicken Sie auf "Als vorübergehend geschlossen markieren".
Um Sonderöffnungszeiten für Feiertage oder andere Umstände festzulegen, klicken Sie im linken Menü auf "Info" und dann auf "Sonderöffnungszeiten".
6.12 Google My Business App
Google My Business ist auch in Form einer App sowohl für iOS als auch für Android verfügbar.
Sie können die App hierzu verwenden:
Ihre Geschäftszeiten, Ihren Standort, Ihre Kontaktinformationen und Ihre Beschreibung aktualisieren
Status und Bilder einstellen
Suchergebnisse anzeigen
Sie können die App nicht dazu verwenden:
Ihren Brancheneintrag zu löschen
Ändern der Einstellungen
Übertragung des Eigentums an der Auflistung an einen anderen Benutzer
7. Wie optimiert man Google My Business?
Viele lokale Unternehmen erstellen und verfizieren einfach Ihren GMB-Eintrag und vergessen ihn danach. Was die meisten Unternehmen nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl anderer Funktionen gibt, die Ihnen Google zur Verfügung stellt, mit denen Sie Ihren Eintrag in Google My Business optimieren können. Es gibt auch mehrere Gründe, warum Sie Ihren Brancheneintrag häufig überprüfen sollten, um sicherzustellen, dass seine Genauigkeit erhalten bleibt.
7.1 Vervollständigen Sie alle Informationen in Ihrem Profil
Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die Google von Ihnen zur Vervollständigung Ihres Profils in Google My Business ausfüllen möchte. Wenn Sie fertig sind, enthält Ihr Eintrag wertvolle Basisdaten, die es potenziellen Kunden erleichtern, weitere Informationen über Ihr Unternehmen zu finden. Sie sollten auf Ihr Google-My-Business-Dashboard auf "Info" gehen und alle Informationen ausfüllen, die man ausfüllen kann. Zum Beispiel müssen Sie Ihre Öffnungszeiten ausfüllen und auch immer aktuell halten. Das heißt, sollten sich die Zeiten im Laufe der Zeit ändern, müssen diese immer aktualisieren. Dies gilt auch für alle anderen Informationen.
Copyright © Google My Business
Und wenn Sie diese Informationen nicht ausfüllen, kann dies auch jemand anderes tun. Viele Unternehmenseigentümer wissen nicht, dass jeder eine Änderung Ihres Unternehmenseintrags vorschlagen kann - und dazu gehören auch Ihre Konkurrenten. Wenn ein Suchender auf Ihren GMB-Eintrag klickt, wird ihm die Option "Änderungen vorschlagen" angezeigt:
Screenshot © Google
Wenn jemand auf diese Option klickt, kann er Ihren Eintrag in Google My Business bearbeiten und auch einige ziemlich dramatische Änderungen vornehmen:
Screenshot © Google
Dabei handelt es sich nicht nur um "vorgeschlagene" Änderungen - diese benutzergenerierten Änderungen können tatsächlich live in Ihrem Verzeichnis vorgenommen werden, ohne dass Sie überhaupt benachrichtigt werden. Dies ist nur ein Grund, warum es sehr wichtig ist, dass Sie sich regelmäßig bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard anmelden, um sicherzustellen, dass niemand unerwünschte Änderungen an Ihrem Eintrag vorgenommen hat.
Wenn Sie sich bei Google My Business anmelden, können Sie hier wieder zum Dashboard wechseln. Im klassischen Dashboard sehen Sie möglicherweise "Google Updates"-Benachrichtigungen.
Wenn Sie Aktualisierungen sehen, handelt es sich dabei um Änderungen, die Google an Ihrem Unternehmenseintrag vorgenommen hat, weil entweder der Algorithmus neue Informationen über Ihr Unternehmen gefunden hat oder weil ein Google-Nutzer eine Bearbeitung eingereicht hat, die veröffentlicht wurde. Wenn Sie auf "Google Updates" klicken, sehen Sie ein Kästchen, in dem Sie "Updates überprüfen" können. Hier haben Sie die Möglichkeit, falsche Informationen zu entfernen, die möglicherweise von einem störenden Google-Nutzer gemacht wurden.
7.2 Google-My-Business-Beiträge
Google-Beiträge sind fast wie "Mini-Anzeigen" oder "Social-Media-Posts", die in der Google-Suche in Ihrem Eintrag in Google My Business (im Knowledge Panel und auf Google Maps) angezeigt werden. Um mit Beiträgen zu beginnen, loggen Sie sich in Ihr GMB-Dashboard ein. Auf der linken Seite sehen Sie die Option "Beiträge":
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Sie können mit Ihren Google-My-Business-Beiträgen viel ausprobieren, indem Sie ein Bild, einen Handlungsaufruf und sogar einen Link zu einer anderen Seite oder Website hinzufügen.
Hier sind einige Beitrags-Vorschläge:
Wenn Sie eine Veranstaltung, wie ein Webinar oder ein Seminar abhalten, können Sie einen Veranstaltungs-Post mit Datum und Uhrzeit einrichten und dann einen Link zur Registrierungsseite hinzufügen.
Läuft bei Ihnen während einer bestimmten Zeit ein Verkauf? Erstellen Sie einen Veranstaltungs-Post "Verkauf".
Ist Ihr letzter Blog-Beitrag herausragend? Fügen Sie eine kurze Beschreibung und einen Link zu dem Beitrag in Ihrem Blog hinzu.
Möchten Sie ein neues Produkt vorstellen? Zeigen Sie ein Bild von diesem Produkt und einen Link zu dem Ort, an dem die Leute den Kauf tätigen können.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Beiträge zu teilen. Beiträge erscheinen prominent im Knowlegde Panel Ihres Unternehmens, weswegen Sie diese Möglichkeit nutzen sollten.
Tipp Um die Aufmerksamkeit eines Suchers zu erregen, sollten Sie ein Bild in Ihrem Post einfügen, dennoch kann auf Google Maps das Beitrags-Bild abgeschnitten werden. Möglicherweise müssen Sie einige Beitrags-Bildgrößen testen, um sicherzustellen, dass die Größe des Beitrags-Bildes für Maps und das Knowledge Panel auf Desktop- und Mobilgeräten geeignet ist.
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7.3 Google-Funktion Buchung
Die Google-Funktion "Buchung" kann Ihrem Unternehmen wirklich helfen, sich von der Masse abzuheben. Wenn Sie irgendeine Art von Unternehmen haben, das darauf angewiesen ist, dass Kunden Termine vereinbaren, und Sie eine integrierte Terminplanungssoftware verwenden, können Ihre Kunden jetzt direkt über Ihren Eintrag in Google My Business einen Termin mit Ihrem Unternehmen buchen. Dies kann die Gewinnung neuer Kunden noch einfacher machen - sie müssen Google nicht verlassen, um einen Termin mit Ihnen zu vereinbaren.
Wenn Sie ein Konto bei einem der von Google unterstützten Terminplanungsanbieter haben, wird die Schaltfläche "Buchung" automatisch zu Ihrem Eintrag in Google My Business hinzugefügt. Nutzen Sie diese integrierte Funktion von Google My Business, wenn Sie die Buchungsanbieter verwenden, so ist es super einfach, neue Kunden oder Interessenten zu gewinnen.
7.4 Textnachrichten
Sie können Ihren Kunden und potenziellen Kunden Textnachrichten schicken. Dies ist eine großartige Möglichkeit, direkt mit Menschen in Kontakt zu treten, die an Ihrem Angebot interessiert sind, und eine hervorragende Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich Ihren GMB-Eintrag ansehen.
Um mit dem Nachrichten schreiben zu beginnen, melden Sie sich bei Ihrem GMB Dashboard an und klicken Sie auf "Textnachrichten":
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Sie können dann eine Nachricht einrichten, die die Leute erhalten, nachdem sie Ihnen eine Nachricht und Ihre Mobiltelefonnummer geschickt haben. Wenn Sie nicht möchten, dass Textnachrichten an Ihre persönliche Telefonnummer gesendet werden, können Sie die Allo-App von Google herunterladen. Wenn Sie Ihr Allo-Konto einrichten, verwenden Sie dieselbe Telefonnummer, die mit Ihrem Google My Business-Konto verbunden ist. Wenn Ihnen nun jemand eine Nachricht sendet, wird diese an die Allo-App gesendet, anstatt neben Ihren persönlichen Textnachrichten zu erscheinen. Die Allo-App ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihre persönlichen und geschäftlichen Textnachrichten getrennt zu halten.
7.5 Fragen und Antworten
Fragen und Antworten ist eine großartige Funktion für die lokale Suche von Google. Genau wie es sich anhört, können Sie mit Fragen und Antworten Fragen zu Ihrem Unternehmen stellen und Sie können diese Fragen beantworten.
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Die Google-My-Business-Funktion "Fragen und Antworten" ist die perfekte Gelegenheit, direkt von den Kunden Fragen zu hören, und Sie können Ihnen antworten. Für beide Seiten ein Gewinn.
Hier sind ein paar Dinge, die Sie bei Fragen und Antworten beachten sollten:
Auf mobilen Geräten können Sie Fragen zu Google Maps auf Android-Geräten und bei der Suche nach Ihrem Unternehmen auf mobilen Browsern sowohl auf dem iPhone als auch auf Android-Geräten sehen, stellen und beantworten. Um Google Maps auf Ihrem Android-Gerät zu verwenden, laden Sie die Google-Maps-App herunter und melden Sie sich mit der E-Mail-Adresse an, die Sie für Ihren GMB-Eintrag verwenden. Sie können in der Google-My-Business-App keine Fragen und Antworten sehen.
In Ihrem GMB-Dashboard werden keine Benachrichtigungen über neue Fragen angezeigt. Um herauszufinden, ob Sie neue Fragen haben, die beantwortet werden müssen, müssen Sie Google Maps auf Ihrem Telefon installieren, sich anmelden und nach Fragen/Benachrichtigungen suchen. Sie können auch über einen mobilen Browser nach Ihrem Unternehmen suchen und sehen, ob Sie neue Fragen haben, die beantwortet werden müssen.
Google versendet E-Mail-Benachrichtigungen, die Sie darüber informieren, dass eine neue Frage gestellt wurde. Es ist jedoch möglich, dass nicht jeder, der mit Ihrem Konto verbunden ist, diese E-Mails erhält
Eine Sache, die Sie tun sollten, ist proaktiv zu sein und eine Liste häufig gestellter Fragen zu erstellen, um den Fragen und Antworten von GMB-Mitgliedern vorzugreifen. Erkundigen Sie sich bei Ihren Vertriebs- und Kundendienstmitarbeitern, welche Fragen am häufigsten gestellt werden, und setzen Sie diese Fragen und Antworten dann auf Ihre GMB-Liste.
Tipp Google hat gesagt, dass Fragen mit einem Upvoting besser sichtbar gemacht werden können. Wenn jemand eine besonders wichtige Frage hat, voten Sie sie einfach ab. Es ist wichtig zu beachten, dass auf GMB jeder die Fragen beantworten kann, die Ihrem Unternehmen gestellt werden. Daher sollten Sie die Augen offen halten und sicherstellen, dass Sie Fragen schnell beantworten und dass, wenn jemand anders eine Frage beantwortet, die Antwort korrekt ist. Wenn Sie feststellen, dass jemand die Frage-und-Antwort-Funktion Ihres GMB-Eintrags missbraucht, wenden Sie sich an die Support-Foren von Google My Business.
7.6 Google-My-Business-Reviews
Menschen vertrauen anderen Menschen mehr als der Wirtschaft. Eine gute Rezension kann der entscheidende Faktor sein, dass potenzielle Kunden sich für Ihr Unternehmen entscheiden. Rezensionen verbessern zudem Ihr Google-Ranking.
Der beste Zeitpunkt, um eine Bewertung zu bitten, ist, nachdem Kunden eine positive Erfahrung gemacht haben. Ob im Geschäft oder online, denken Sie darüber nach, eine Karte oder eine elektronische Quittung zu teilen, die um eine Bewertung bittet. Google bietet Unternehmen Zugang zu einem kostenlosen Marketing-Kit mit Aufklebern, Social Posts und druckbaren Postern.
Zeigen Sie aktuellen und potentiellen Kunden, dass Sie ihr Feedback schätzen, indem Sie auf Bewertungen reagieren. Laut einer Umfrage von Google gelten Unternehmen, die auf Bewertungen antworten, 1,7-mal vertrauenswürdiger als Unternehmen, die nicht auf Bewertungen antworten.Positive Interaktionen schaffen Loyalität. Denken Sie daran, mit der Stimme Ihrer Marke zu antworten, und bleiben Sie entsprechend professionell. Das gilt auch für negative Bewertungen. Ignorieren Sie sie nicht. Drehen Sie die Dinge um, indem Sie zuhören und die aufgeworfenen Fragen ansprechen. Seien Sie ehrlich und entschuldigen Sie sich, wenn es gerechtfertigt ist. Wenn die Angelegenheit heikel ist, bitten Sie sie, Ihnen eine private Nachricht zu schicken. Dies zeigt der Öffentlichkeit, dass Ihnen die Zufriedenheit Ihrer Kunden wichtig ist und dass Sie bereit sind, Ihre Fehler zu akzeptieren und die Arbeit zu verbessern.
Bewertungen sind eine der besten Möglichkeiten, um Ihr GMB-Profil für die organische Suche zu verbessern. Personen, die in Ihrer Nähe nach bestimmten Unternehmen suchen, werden einer Firma oder einem Geschäft eher vertrauen, wenn sie feststellen, dass es schon einige Bewertungen im 4- bis 5-Sterne-Bereich gibt. Dabei hilft es, sich mit zufriedenen Kunden in Verbindung zu setzen, um sie dazu zu bringen, nach einem Besuch Bewertungen und beispielsweise Fotos zu hinterlassen.
7.6.1 Bewertungen kaufen - davon raten wir ab
Google ist heute definitiv schlau genug, um zu wissen, wann jemand versucht, das System zu betrügen. Im Falle, dass Google erkennt, dass für Bewertungen bezahlt wurde, kann eine Website tatsächlich als unehrlich gekennzeichnet werden und dadurch potenzielle Besuchern warnen, dieser Website nicht zu vertrauen.
Man könnte meinen, dass man durch gekaufte Rezensionen sein Unternehmen stärken und die Umsätze verbessern kann. Es scheint eine gute und wirksame Idee zu sein - aber aufgepasst - gekaufte Bewertungen sind illegal und können enormen Schaden verursachen in Form von Strafzahlungen. Es gibt viele Anbieter, die sollte Bewertungen zum Kauf anbieten, von diesen sollten Unternehmen die Finger lassen.
Gefälschte Rezensionen sind als irreführende Werbung anzusehen und können sowohl von Wettbewerbern, als auch von den Portalen abgemahnt werden. Dies kann sehr teuer werden. Es liegt hier ein Verstoß vor, wenn das Unternehmen in den gekauften Bewertungen unwahre und verschönerte Angaben macht. Der Verbraucher wird hierdurch getäuscht und nimmt durch die Bewertung das Unternehmen oder das Produktes positiver wahr, als es in der Realität wirklich ist.
Wenn ein Unternehmen abgemahnt wird, kann dies zu ernormen Strafen führen. Gerichte gehen in der Regel von einem Gegenstandswert in Höhe von 10.000€ pro Bewertung aus. Wenn ein Unternehmen mehrere Bewertungen gefälscht hat wird dies sehr schnell sehr teuer. Gehen wir von 100 gekauften Bewertungen aus, dann würde hier ein Gegenstandswert von 1.000.000€ entstehen. Aus diesem Grund raten wir von dem Kauf von Rezensionen dringend ab!
7.7 Hinzufügen spezieller Features und Attribute
Für Google-Geschäftskonten stehen je nach gewählter Kategorie spezielle Funktionen zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht über die verfügbaren kategoriespezifischen Funktionen:
Hotels können Klassenbewertungen anzeigen und die angebotenen Annehmlichkeiten auflisten.
Restaurants und Bars können Speisekarten hochladen, beliebte Gerichte präsentieren und einen Link für Online-Bestellungen und Reservierungen hinzufügen.
Service-orientierte Unternehmen können ein Service-Menü anzeigen und eine Buchungstaste hinzufügen.
Kleine und mittlere Unternehmen können Produktkataloge hinzufügen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Unternehmen für eines dieser Merkmale in Frage kommt, Sie diese aber nicht sehen, haben Sie möglicherweise die falsche Kategorie gewählt. Sie können bis zu 10 Kategorien für Ihr Unternehmen wählen.
Sie können auch Sachattribute zu Ihrem Profil hinzufügen, um Ihren Kunden mehr Informationen mitzuteilen, die für sie von Interesse sein könnten. Wenn Sie ein Geschäft oder Restaurant betreiben, möchten Sie vielleicht mitteilen, dass es rollstuhlgerecht ist, kostenloses Wi-Fi oder Sitzplätze im Freien bietet.
So können Sie Attribute hinzufügen oder bearbeiten:
Klicken Sie in Ihrem Konto-Dashboard auf "Info".
Suchen Sie "Attribute hinzufügen" und wählen Sie "Bearbeiten". Suchen Sie nach dem Attribut, das Sie hinzufügen möchten, oder blättern Sie durch alle verfügbaren Optionen für Ihr Unternehmen.
Klicken Sie auf Übernehmen.
7.8 Google-My-Business-Fotos
Laut Google sehen Unternehmen mit Fotos 35% mehr Klicks auf ihre Website und 42% mehr Anfragen für Wegbeschreibungen in Google Maps. Fotos sollten mindestens 720 Pixel breit und 720 Pixel hoch sein und JPG- oder PNG-Dateien enthalten.
Copyright © Google My Business
Titelbild
Ihr Google-My-Business-Titelbild ist eines der wichtigsten Fotos, da es im Vordergrund und in der Mitte Ihres Eintrags zu sehen ist. Hier sollte immer ein Bild vorhanden sein!
Profilbild
Ihr Profilfoto wird angezeigt, wenn Sie neue Fotos oder Videos hochladen oder Antworten überprüfen.
Zusammen mit Ihrem Profil und Ihren Titelbildern können und sollten Sie weitere Bilder hochladen, um Ihren Eintrag informativer und ansprechender zu gestalten.
7.9 Google-My-Business-Videos
Sie können auch Videos zu Ihrem Profil hinzufügen. Videos müssen diesen Anforderungen entsprechen:
30 Sekunden oder kürzer
100 MB oder kleiner
Auflösung von 720p oder höher
Videos können Ihrem Profil etwas Abwechslung verleihen und Sie von anderen Unternehmen in Ihrer Kategorie abheben. Google gibt an, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis das Video angezeigt wird, aber die meisten Videos tauchen bereits nach wenigen Minuten auf.
Diese Schritte müssen Sie befolgen, um ein Video hochladen zu können:
Melden Sie sich zu Beginn bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard an. Auf der Registerkarte Übersicht sehen Sie "Videos hinzufügen". Sie können auch auf das blaue "+"-Zeichen klicken, um ein Video hinzuzufügen.
Wenn Sie auf die Schaltfläche "Video hinzufügen" klicken, können Sie entweder das Video, das Sie hochladen möchten, hineinziehen per Drag and Drop oder das Video von Ihrem Computer auswählen.
7.10 Unternehmensbeschreibung
Google ermöglicht es Geschäftsinhabern, eine Unternehmensbeschreibung in Ihren Eintrag in Google My Business aufzunehmen. Wie üblich hat uns Google einige Richtlinien zur Verfügung gestellt, die man befolgen muss. Es ist wichtig, dass Sie sich an diese Regeln halten, da Google Ihre Unternehmensbeschreibung überprüft.
Sie dürfen 750 Zeichen in Ihrer Unternehmensbeschreibung verwenden, aber nur 250 Zeichen werden angezeigt, bevor sie im Knowledge Panel abgeschnitten werden. Sie sollten also sicherstellen, dass Sie Ihre Unternehmensbeschreibung sorgfältig erstellen und die wichtigsten Informationen und Keywords - einschließlich Ihrer Stadt - an den Anfang der Beschreibung setzen.
Auf einem Desktop-Computer erscheint die Unternehmensbeschreibung im Knowledge Panel ganz unten, unterhalb Ihrer Rezensionen. Auf einem mobilen Gerät können Sie die Beschreibung eines Unternehmens nur sehen, wenn Sie auf die Registerkarte Info klicken.
7.11 Dienste und Menüs
Wenn Sie Dienstleistungen wie ein Spa, Nagelstudio, Friseursalon, Kopierunternehmen und über ein "Menü" von Dienstleistungen verfügen, ist die Liste der Dienstleistungen in Google My Business eine großartige Möglichkeit. Diese Funktion steht nur für Unternehmen in den Bereichen Essen und Trinken, Gesundheit und anderen Dienstleistungen zur Verfügung, die keinen Link zum "Menü" eines Drittanbieters haben.
Die Liste der Dienstleistungen ermöglicht es Ihnen, alle Ihre Dienstleistungen und Preise zu kategorisieren und aufzulisten, so dass potenzielle Kunden leicht erkennen können, was Sie zu bieten haben. Diese Liste führt jede Dienstleistung auf, die Sie anbieten. Melden Sie sich zu Beginn bei Ihrem Eintrag in Google My Business an und klicken Sie auf Info. Scrollen Sie dann nach unten und gehen zu dem Abschnitt "Dienstleistungen", wo Sie Ihre Artikel hinzufügen oder bearbeiten können. Hier können Sie Kategorien erstellen, Artikel hinzufügen und Sie können auch eine Beschreibung jedes Artikels hinzufügen.
Wenn Sie ein Dienstleistungsunternehmen mit festen Preisen besitzen, empfiehlt es sich, Ihre Liste der Dienstleistungen beizufügen und sicherzustellen, dass Sie diese Dienstleistungen und Preise aktualisieren, wenn sich die Preise oder Dienstleistungen ändern.
7.12 Nutzen Sie neue GMB-Tools
Ein solches Tool ist beispielsweise Google Posts. Damit kannst Du auf kreative Weise neue Gutscheine, Angebote und Veranstaltungen bewerben. Dabei können sogar Bilder, Videos und Call-to-Action Buttons verwendet werden, um die Benutzerinteraktion zu fördern. Darüber hinaus kannst Du mithilfe der Analysefunktion sehen, wie User mit Deinen geposteten Inhalten interagierten. Mit den ermittelten Daten kannst Du dann beim nächsten Mal noch bessere Posts erstellen.
7.13 Corona-Änderungen in Google My Business
Die Corona-Krise betrifft die ganze Welt, auch in Google My Business sind seitdem wegen Corona Veränderungen vorgenommen worden. Die Veränderungen sind unter anderem diese:
Restaurants können angeben, ob man Sie einen Lieferservice anbieten oder Essen zum Mitnehmen anbieten.
Die Öffnungszeiten wurden erweitert, man kann folgende Öffnungszeiten hinzufügen: Abholung, Brunch, Küche, Happy Hours usw.
Neue Beitragsoption "Update wegen COVID-19" wurde hinzugefügt.
Die Anzeige "Vorübergehend geschlossen" wurde hinzugefügt und hat während der Corona-Krise keine Auswirkungen auf die Sichbarkeit oder Rankings.
Unternehmen können einen in Google My Business einen Support Link integrieren.
Neue Attribute wurden hinzugefügt: Online Care, Online Appointment, Online Estimates und Online Cases.
Alle Veränderungen in Google My Business finden Sie unter unseren News, die wir täglich aktualisieren.
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FazitGoogle stellt immer wieder neue Updates und Tools für Google My Business vor. Das bedeutet, dass das Unternehmen eine starke Präsenz von lokalen Unternehmen fördert. Um Ihr Google My Businnes Profil zu erweitern und zu verbessern, empfehlen wir, die oben genannten Ratschläge zu beachten.
TippDa Local SEO immer mehr an Bedeutung gewinnt, haben wir unser Online Marketing Tool OSG Performance Suite durch ein Feature für Google My Business ergänzt. Hier bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten KPIs Ihres Google My Business Konto und Infos zu neuen Kommentaren. Hier können Sie eine Free-Version der PS testen.
8. Google-My-Business-Funktion in Performance Suite
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
Die eigene Funktion der Performance Suite extra für den Google-My-Business-Account:
Hier können die wichtigsten Daten zu GMB gesammelt analysiert werden. Sie haben hiermit eine perfekte Übersicht über Ihr Google-My-Business-Profil und können sogar direkt in der Performance Suite interagieren.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Allle Standorte überwachen
Kommentare und Bewertungen sehen
Kommentare in der Performance Suite beantworten
Sternebewertungen ansehen
Entwicklung der Aufrufe sehen
Impressionen überwachen
Copyright © OSG
Falls Sie noch mehr über die Funktionen erfahren möchten, schauen Sie am besten in unserem Performance-Suite-Handbuch vorbei, hier erklären wir alle Details zu der Google-My-Business-Funktion.
Sie haben noch keinen kostenlosen Performance-Suite-Account? Dann sollten Sie sich schnell einen anlegen und von den Vorteilen profitieren.
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9. Zusammenfassung
Dieser Artikel verdeutlicht, dass jedes Unternehmen ein Google-My-Business-Account anlegen sollte. Es ist super einfach einen Account anzulegen, dieser hat aber eine große Auswirkung auf die Lokale Suche in Google. Sie können dadurch bei lokalen Suchanfragen gefunden und in Google Maps, im Knowlegde Panel und im Local Pack angezeigt werden. Jedoch ist es mit dem Anlegen allein nicht getan. Nur eine stetige Optimierung bringt wirkliche Erfolge. Dieser Artikel stellt deutlich dar, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt sein Google-My-Business-Account zu optimieren. Wenn Sie ein Unternehmen betreiben. sollten Sie diese Möglichkeiten nutzen und einsetzen, denn nur so werden Sie sich von Ihrer Konkurrenz absetzen und Erfolge erzielen.
Sie interessieren sich für dieses Thema? Dann sollten Sie auch unbedingt unseren Artikel zu Local SEO lesen. Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Google My Business haben oder Hilfe bei der Optimierung benötigen, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren!
Zum Kontaktformular E-Mail senden
10. Häufige Fragen zu Google My Business
Ist Google My Business kostenlos?
Die Nutzung von Google My Business ist völlig kostenlos, und es kostet Sie nichts, Ihr Unternehmen auf der Plattform einzurichten. Es gibt keine Premium-Option, und Sie haben vollen Zugriff auf das Tool, indem Sie einfach Ihre Seite einrichten. GMB ist für alle Unternehmen zugänglich. Sie können sofort loslegen. Im Vergleich zu vielen Tools, die über mehrere Abonnementstufen verfügen (häufig einschließlich kostenloser Versionen), erhalten Sie mit diesem Tool Zugang zu genau denselben Funktionen, die auch Ihre Konkurrenten haben - ob es sich nun um kleine lokale Unternehmen oder globale Ketten handelt.
Benötigt man eine physische Adresse, um GMB nutzen zu können?
Um Ihre Google-My-Business-Seite beanspruchen zu können, müssen Sie über ein Unternehmen verfügen, das entweder über eine physische Adresse verfügt oder Kunden an ihren Standorten empfängt. Angenommen, Sie sind zum Beispiel eine Agentur. Es ist gut möglich, dass Sie nicht über ein physisches Ladengeschäft verfügen, aber Sie bedienen Kunden an ihrer eigenen Adresse. Kurz gesagt, Sie müssen mit den Kunden persönlich in Kontakt treten, während Sie Ihr Geschäft betreiben. Oder, mit anderen Worten, Sie können keine Google-My-Business-Seite einrichten, wenn Sie ein reines Online- oder virtuelles Unternehmen ohne Geschäftsräume sind. Beim Einrichten und Überprüfen Ihres Kontos müssen Sie eine Adresse verwenden, die Sie jedoch nicht öffentlich anzeigen lassen müssen.
Wie ändert man eine Adresse in Google My Business?
Melden Sie sich in Ihrem Google-My-Business-Konto an. Wenn Sie mehrere Standorte haben, wählen Sie den Standort aus, den Sie ändern möchten. Klicken Sie im Menü auf Info. Klicken Sie auf das Adressfeld. Geben Sie Ihre Adresse gemäß den oben erläuterten Richtlinien ein und klicken Sie dann auf Übernehmen. Wenn Google die Adresse nicht finden kann, suchen Sie nach der roten Schaltfläche Markierungsstandort setzen, die rechts über der Karte Ihrer Stadt erscheint, und klicken Sie dann auf Markierungsstandort setzen. Es erscheint eine Karte mit einer roten Stecknadel. Sie können diese Nadel ziehen und die Stecknadel in der Mitte Ihres Standorts platzieren. Wenn Sie ein Restaurant im Zentrum eines Einkaufszentrums sind, können Sie diese Nadel ziehen, um den Benutzern die Lokalisierung Ihres Unternehmens zu erleichtern. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Änderungen möglicherweise nicht sofort wirksam werden. GMB kann die Änderung überprüfen, bevor sie veröffentlicht wird.
Was sind die Dimensionen für Google-My-Business Bilder?
Sie möchten sicherstellen, dass Ihr Logo und die Titelbilder auf Ihrem GMB-Eintrag scharf aussehen und vor Ihren potenziellen Kunden hervorstechen. Das Wichtigste, worauf Sie achten müssen, sind die richtigen Abmessungen, damit Sie in der Lage sind, für die verfügbare Größe effektiv zu gestalten. Ab April 2020 sind die aktuellen Abmessungen und Spezifikationen, die Sie kennen müssen: Profil Foto: 250 x 250px, Umschlagfoto: 1080 x 608px, Bilder einstellen: 1200 x 900px, Formatieren: JPEG / PNG, Größe: 10kb bis 5mb. Stellen Sie sicher, dass Ihr Designer die Dimensionen kennt, nach denen er arbeiten muss; oder verwenden Sie eine einfache Plattform wie Canva, um Bilder zu erstellen, die wirklich herausragen.
Sollte man so viele Keywords wie möglich in eine GMB-Beschreibung aufnehmen?
Wenn SEOs über das Hinzufügen von Schlüsselwörtern nachdenken, denken sie oft an die Zeiten zurück, in denen Schlüsselwörter in den Meta-Keywords-Tag gestopft wurden oder in der Kopie einer Seite so viele Wiederholungen wie möglich verwendet wurden. Wenn Sie Ihre GMB-Beschreibung verfassen, ist es wichtig zu verstehen, dass weithin davon ausgegangen wird, dass Schlüsselwörter keinen Einfluss auf Ihr lokales Ranking haben. Es ist ganz einfach, da Sie Ihre Beschreibung nicht mit Schlüsselwörtern vollstopfen müssen. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen, die Richtlinien von Google zu lesen, um Fehler zu vermeiden, die dazu führen könnten, dass Ihr Eintrag gesperrt wird.
Wie listet man mehr als einen Standort auf Google My Business?
Die gute Nachricht ist, dass Sie, wenn Sie mehrere Unternehmen führen und verwalten, die die Kriterien für die Aufnahme in Google My Business erfüllen, mehr als einen Standort von einem einzigen Konto aus auflisten können. Sie können Standortgruppen als einfache Möglichkeit verwenden, um mehrere Standorte innerhalb einer einzigen Gruppe oder eines einzigen Ordners im GMB selbst zu verwalten. Es ist aber auch eine Massenauflistung möglich.Wenn Sie in GMB auf der Registerkarte Standorte verwalten Standort hinzufügen wählen, sehen Sie eine Option, mit der Sie entweder einen einzelnen Standort hinzufügen oder Standorte importieren können. Wenn Sie nur eine Handvoll Standorte auflisten möchten, kann es sinnvoll sein, dies einzeln als separate Standorte zu tun, wenn Sie jedoch mehr verwalten, werden Sie den Import in großen Mengen wünschen.
Was tun, wenn die Kategorie Ihres Unternehmens nicht auf GMB verfügbar ist?
Es wird empfohlen, dass Sie bei der Entscheidung, wie Sie Ihr Unternehmen im GMB kategorisieren, so spezifisch wie möglich vorgehen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass in Google My Business keine Kategorie verfügbar ist, die Ihr Unternehmen perfekt repräsentiert. Da Sie wissen, dass der von Ihnen gewählten Primärkategorie die größte Bedeutung beigemessen wird, möchten Sie sie richtig einordnen. Derzeit stehen über 3.000 verschiedene Optionen zur Verfügung. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, einen geeigneten Weg zur Kategorisierung Ihres Unternehmens zu finden, empfiehlt es sich, eine Kategorie zu wählen, die breiter ist als Ihre derzeitige Klassifizierung.
Wie fügt man Fragen und Antworten in GBM ein?
Es ist klar, dass Kunden Fragen haben, und schlaue Unternehmen nutzen die Gelegenheit innerhalb von GMB, Fragen und Antworten bereitzustellen, um Ihren Eintrag zu erweitern und sicherzustellen, dass die Antworten so einfach wie möglich zu finden sind. Diese werden als Teil Ihres Unternehmenseintrags im Knowledge Panel angezeigt. Kunden können direkt von den SERPs aus Fragen stellen, und wenn sie auf die Schaltfläche Frage stellen klicken, öffnet sich ein Kasten. Dies macht es für Kunden schnell und einfach, Fragen zu stellen, aber der Vorbehalt hierbei ist, dass jeder diese Fragen beantworten kann, nicht nur Sie selbst. Das kann dazu führen, dass falsche Antworten auf einer Seite landen. Es ist von entscheidender Bedeutung, die von Kunden gestellten Fragen regelmäßig zu überprüfen und rechtzeitig Antworten zu geben, bevor jemand anderes die Möglichkeit dazu hat. Denken Sie daran, dass es für Sie als Unternehmer sinnvoll ist, Ihre am häufigsten gestellten Fragen im Voraus auszufüllen, um den Kunden so gut wie möglich zu helfen und es ihnen zu erleichtern, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Dies hilft, Vertrauen zu schaffen. Finden Sie Ihre am häufigsten gestellten Fragen heraus und fügen Sie diese hinzu.
Was sind Highlights / Attribute in Googly My Business?
Die Verwendung von Attributen (Highlights) ist ein wirksames Mittel, um sich von der Konkurrenz abzuheben, indem die einzigartigen Merkmale Ihres Unternehmens hervorgehoben werden. Es sind die Dinge, die Ihr Unternehmen wirklich großartig machen und für die die Kunden Sie lieben. Von kostenlosem WiFi bis hin zur Familienfreundlichkeit - Sie haben die volle Kontrolle über die Attribute und Highlights, die Sie in Ihrem Eintrag präsentieren möchten. Denken Sie daran, dass Ihre Geschäftskategorie die für Ihr Geschäftsprofil verfügbaren Attribute bestimmt.
Können zufällige Personen wirklich Änderungen an Ihrem Google My Business Eintrag vornehmen?
Ja, können Sie. Auch wenn es den meisten Geschäftsinhabern nicht fair erscheint, kann jeder eine Änderung oder Bearbeitung Ihres Firmeneintrags vorschlagen, auch Ihre Konkurrenz. Diese benutzergenerierten Änderungen können live in Ihrem Eintrag vorgenommen werden, und es kann sein, dass Sie nicht einmal benachrichtigt werden, dass die Änderungen vorgenommen wurden. Dazu gehört auch die Änderung Ihres physischen Geschäftsstandorts. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, sich häufig bei Ihrem Google-My-Business-Dashboard anzumelden, um sicherzustellen, dass niemand falsche oder ungenaue Änderungen an Ihrem Eintrag vorgenommen hat. Melden Sie sich bei Ihrem GMB-Dashboard an und wechseln Sie zurück zur klassischen Ansicht des Dashboards, um zu sehen, ob Sie von Google Benachrichtigungen über Änderungen an Ihrem Eintrag erhalten haben. Klicken Sie im Dashboard auf Google-Updates. Hier sehen Sie ein Feld, in dem Sie die Möglichkeit haben, Aktualisierungen zu überprüfen, die entweder gemacht oder vorgeschlagen wurden. Wenn Sie hier Aktualisierungen finden, hat Google Änderungen an Ihrem Brancheneintrag vorgenommen, da neue Informationen über Ihr Unternehmen aus einem anderen Verzeichnis oder eine Änderung in Google Maps entdeckt wurden oder ein vertrauenswürdiger Google-Nutzer eine Änderung an Ihrem Eintrag vorgenommen und möglicherweise bereits veröffentlicht hat.
### SEO Audit [year] 🚀 bessere Rankings für Ihr Unternehmen
1. Warum ein SEO Audit unverzichtbar ist
SEO Audits sind Teil einer jeden erfolgreichen SEO-Strategie. Wenn Ihre Firma auf der Suche nach Möglichkeiten ist, ihr Online-Marketing zu verbessern, ist ein SEO Audit wichtig, um zu identifizieren, wo Verbesserungen vorgenommen werden können.
Ein SEO Audit bietet Ihnen einen tiefen Einblick in die Technik und Inhalte Ihrer Website. Durch dieses tiefgehende Verständnis können sowohl technische Mängel aufgedeckt als auch Inhalte genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und Google abgestimmt werden.
Die umfangreiche Analyse des aktuellen SEO-Zustandes Ihrer Website hilft dabei, das Fundament für nachhaltige und effektive SEO-Strategien zu legen. Der Vorteil eines SEO Audits liegt dabei auch in der Fähigkeit, die Sichtbarkeit Ihrer Webseite in Suchmaschinen zu steigern und somit auch mehr organischen Traffic zu generieren.
Falls Ihre Firma sich noch nie einem SEO Audit unterzogen hat, könnte jetzt der richtige Zeitpunkt dafür sein. Ein regelmäßig durchgeführtes SEO Audit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, falls Sie das Potenzial Ihrer Website voll ausschöpfen möchten. Moderne SEO Tools wie die Performance Suite stellen automatisierte SEO Audits in Echtzeit zur Verfügung. Ohne manuellen Aufwand und jederzeit aktuell!
2. Was ist ein SEO Audit? Definition und Hintergründe
Beim SEO Audit werden verschiedene Aspekte einer Website untersucht. Dazu gehören:
Technik (Ladezeiten, strukturierte Daten, uvm.)
Benutzererfahrung
Qualität der Inhalte (Content Audit)
Backlink-Struktur
Keywords
Sichtbarkeit
Konkurrenzvergleich
Insbesondere für Unternehmen, die den Erfolg ihrer Website steigern möchten, ist ein SEO-Audit nützlich. Es liefert wertvolle Informationen über die aktuelle Leistung der Website und zeigt Möglichkeiten auf, diese zu verbessern. So können Sie als Unternehmen gezielte Maßnahmen ergreifen, um Ihr SEO zu optimieren und mehr Besucher auf Ihre Website zu ziehen.
Ein SEO-Audit sollte daher regelmäßig durchgeführt werden, um die Website auf dem neuesten Stand zu halten und Veränderungen im Suchmaschinenalgorithmus Rechnung zu tragen. Denn nur wer seine Website kontinuierlich überprüft und verbessert, kann im hart umkämpften Online-Markt bestehen.
3. Warum SEO so wichtig ist
Potenzielle Kunden nutzen Google, um geeignete Anbieter zu finden. Wer aktiv bei Google sucht, qualifiziert sich durch seine Sucheingabe. Dadurch ist der SEO-Traffic besonders hochwertig und performant!
SEO ist nachhaltig! Wenn Sie pro Monat z. B. 1.000 € in gutes SEO investieren, wird Ihr Traffic höchstwahrscheinlich Quartal für Quartal steigen. Im SEA dagegen wird der Traffic sofort einbrechen, wenn Sie die monatlichen Zahlungen stoppen. So können Sie mit gleichbleibenden SEO-Investments Ihre Umsätze Stück für Stück erhöhen.
Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA
TippDank des Einsatzes von KI und Automatisierung ist gutes SEO über die Jahre immer günstiger geworden. So können wir bei der Online Solutions Group durch den Einsatz der Performance Suite hochwertiges SEO bereits ab 299 € pro Monat anbieten (der Rabatt gilt nur bis Ende Januar). Zu den SEO Angeboten!
4. Vor der Durchführung: Was Sie vor einem SEO Audit wissen sollten
Wenn Sie sich darauf vorbereiten, ein SEO-Audit für Ihr Unternehmen durchzuführen, gibt es einige Aspekte, die Sie beachten sollten. Zunächst müssen Sie klar definieren, was Ihr Ziel ist. Welche Produkte oder Dienstleistungen sind besonders wichtig und sollten über Google besser gefunden werden?
Relevante Keywords können Sie mit unserem kostenlosen Keyword-Planner finden:
Ein weiterer relevanter Punkt sind SEO-Tools. Ein SEO-Tool kann Ihnen dabei helfen, wichtige Kennzahlen zu ermitteln und Trends zu erkennen, die für das SEO-Audit von Bedeutung sind. Es gibt viele verschiedene SEO-Tools auf dem Markt. Stellen Sie daher sicher, dass Sie das für Ihr Unternehmen am besten geeignete auswählen. Eine kostenlose SEO-Tool-Checkliste finden Sie in unserem eBook.
5. Welche SEO-Aspekte ein gutes SEO-Audit abdecken sollte
Leider werden SEO-Audits auch im Jahr 2026 von den meisten SEO-Beratern noch manuell erstellt. Das ist zeitaufwendig und bringt das Problem mit sich, dass die erstellten Audits sehr schnell veraltet sind. Tools wie die Performance Suite erstellen SEO-Audits automatisch, individuell z. B. für Ihr Keyword-Set und tagesaktuell!
5.1. SEO-Marktanalyse
Zunächst sollte ermittelt werden, welche Domains für das eigene Keyword-Set wie relevant sind. So können auch die wichtigsten Wettbewerber festgelegt werden.
So sieht die SEO-Marktanalyse direkt im Tool aus. Hier aus dem Bereich "Wärmepumpen":
https://www.youtube.com/watch?v=v8NlPlibJiA
So sieht die SEO-Marktanalyse z. B. für über 10.000 SEO-Keywords aus:
Automatische SEO-Marktanalyse für das eigene Keywordset
Unter dem Diagramm befindet sich dann eine Tabelle. Bei dieser Marktanalyse wurden über 180.000 Domains berücksichtigt. So erhalten Sie auch alle Domains, die z. B. für Kooperationen oder Linkaufbau relevant sein können.
Die Performance Suite ermittelt alle relevanten Domains für das eigene Keyword-Set
Beispiel: "omt.de" - diese Domain rankt für über 3.000 der hinterlegten Keywords und ist somit themenrelevant. Es handelt sich aber nicht um einen Wettbewerber, sondern um einen möglichen Kooperationspartner. Durch passende Werbemöglichkeiten, z. B. Gastartikel, Webinare, Banner usw., können Sie die Reichweite dieser Websites für sich nutzen.
So lassen sich nicht nur Wettbewerber, sondern auch mögliche Linkpartner und Websites finden, auf denen Werbung geschaltet werden kann.
5.2. SEO-Sichtbarkeit
Die eigene Sichtbarkeit für die eigenen Keywords sollte bei einem SEO-Audit nicht ignoriert werden. Sie sehen so sehr schnell und einfach, wie sichtbar Ihre Domain im Vergleich zu den Wettbewerbern bei Google ist.
Individuelle und tägliche Sichtbarkeits-Werte verbessern jedes SEO-Audit
5.3. Traffic-Wert
Mit der Performance Suite (PS) können Sie automatisiert den Traffic-Wert im SEO berechnen. Dieser KPI zeigt, wie viel der Traffic, den Sie im SEO "kostenlos" bekommen, kosten würde, wenn Sie Google-Ads-Kampagnen schalten würden. Die eigenen SEO-Maßnahmen laufen erst "gut", wenn der SEO-Traffic-Wert höher als die SEO-Ausgaben ist. Wenn Sie dieses Zwischenziel nicht erreichen, wäre es günstiger, Google Ads zu schalten!
Der SEO-Traffic-Wert ist ein wichtiges und unterschätztes KPI im SEO und darf in keinem SEO-Audit fehlen.
5.4. Indexierte URLs bei Google
Die Anzahl der indexierten URLs sind in jedem Audit wichtig. Nur wenn Google alle Inhalte indexiert, können Sie Ihr volles Potenzial ausschöpfen. Aber Vorsicht, auch zu viele URLs können ein Problem darstellen. Zum Beispiel dann, wenn unnötig viele Parameter, IDs, usw. indexiert werden. Deshalb sollte immer geprüft werden, was bei Google im Index landet und was nicht.
Die Anzahl der indexierten Seiten bei Google ist das A und O. Nur URLs, die bei Google indexiert sind, können ranken!
5.5. Keyword-Rankings
Bei jedem SEO-Audit sollte genau geprüft werden, welche Keywords relevant sind und wie die Website oder der Shop dafür ranken. In der Performance Suite erhalten Sie tagesaktuell alle wichtigen Auswertungen rund um Ihre SEO-Keywords. Sie sehen z. B., wie viele Keywords steigen, wie viele fallen und wie sich verschiedene Keyword-Kategorien entwickeln.
Im SEO dreht sich alles um Keywords. Deshalb dürfen Auswertungen rund um Keywords in keinem Audit fehlen.
In dem mittleren Bereich des Dashboards kann einfach und schnell eingesehen werden, für wie viele Ihrer Keywords Sie ranken. Ziel muss es sein, dass Sie für möglichst viele Keywords ranken. Die Domain onlinesolutionsgroup.de rankt z. B. für über 5.000 Keywords. Natürlich ist auch ein Vergleich mit den Wettbewerbern spannend. Wenn ein Wettbewerber für zunehmend mehr Keywords rankt, sollten Sie sich z. B. ansehen, welchen Content der Wettbewerber aufbaut.
Ein Konkurrenz-Vergleich mach jedes SEO Audit aussagekräftiger!
TippEine effektive Keyword-Recherche orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Zielgruppe - hier speziell Unternehmen, die in der Online-Welt sichtbarer sein möchten. Sie dient daher nicht nur der Identifikation von Schlüsselbegriffen, sondern auch der Optimierung von Inhalten, damit diese für die richtigen Suchanfragen gerankt werden.
Die aus der Recherche gewonnenen Erkenntnisse können dazu genutzt werden, SEO-Strategien zu erstellen oder anzupassen und die Website für Suchmaschinen zu optimieren. Vor allem in kompetitiven Branchen kann sich durch die gewonnenen Daten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erzielen lassen.
Im Zuge eines SEO-Audits erhält man durch die Keyword-Recherche wertvolle Einblicke, welche Begriffe oder Fragen von Kunden genutzt werden, um Produkte oder Dienstleistungen zu finden. Dies ermöglicht es, Inhalte gezielt zu gestalten und anzupassen.
5.6. Google Search Console
Bei einem guten SEO-Audit sollten auch die Daten aus der Google Search Console (GSC) berücksichtigt werden. So sehen Sie z. B., wie sich der Traffic entwickelt und für welche Keywords und URLs wie viel Traffic erzeugt wird. Das ist auch eine gute Gelegenheit, Keywords, die viel Traffic erzeugen, im eigenen Keywordpool zu speichern und den Content dafür zu optimieren.
Traffic-Daten aus der GSC sind besonders wichtig
In der Performance Suite können Sie viele weitere spannende SEO-Insights erfahren. Hier sehen Sie z. B. automatisiert, wie viel des Traffics über den Brand kommt und wie viel generisch ist.
Hier berechnet die PS den Brand-Anteil des SEO-Traffics (GSC)
TippIhr SEO ist erst dann richtig gut, wenn der organische (not branded traffic) steigt.
5.7. Linkaufbau
Noch wichtiger als die Anzahl der Backlinks ist die Linkpower der eigenen Domain
Ein starkes Linkprofil ist im SEO das A und O! Nur wenn Sie eine gute Linkpower haben, können Sie für hart umkämpfte Keywords Top-Rankings erzeugen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Linkpower und die Ihrer Wettbewerber stets im Blick haben. Natürlich darf dieser Bereich auch in keinem SEO-Audit fehlen. Hier sehen Sie z. B., dass die Anzahl der Backlinks steigt, die Linkpower dagegen relativ konstant ist. Ein weiterer wichtiger Wert ist die durchschnittliche Linkpower der Branche. Wenn Ihre Linkpower deutlich unter dem Durchschnitt liegt, sollten Sie zeitnah in Linkbuliding investieren. Weitere Informationen mit Praxis-Cases finden Sie in unserem kostenlosen Linkbuliding-eBook.
TippEin Off-Page-SEO-Audit ist also ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden SEO-Strategie. Es hilft Unternehmen nicht nur dabei, ihre Suchmaschinen-Positionierung zu verbessern, sondern auch ihre Online-Reputation zu überwachen und aufrechtzuerhalten. Daher ist es für Unternehmen, die ihre SEO verbessern möchten, unerlässlich, regelmäßige Off-Page-SEO-Audits durchzuführen.
5.7. Content
In einem professionellem SEO-Audit darf der Bereich Content nicht fehlen. Leider nutzen die meisten Firmen keine modernen Content-Tools. Deshalb ist ein Content-Audit häufig sehr aufwändig und somit auch teuer. Jeder einzelne Text müsste manuell erfasst und aus SEO-Sicht geprüft werden. Bei mehreren hundert Texten kann das schnell pro Text 1-2 Stunden dauern. Die Kosten sind also enorm. Vor allem, da der Nutzen erst entsteht, wenn die Texte auch optimiert wurden. Das Audit alleine verbessert die SEO-Performance nicht!
Firmen, die das Content-Tool in der Performance Suite nutzen, haben es einfach! In der Performance Suite werden nämlich alle erstellten Texte gespeichert und vollautomatisch auf SEO-Ranking, Technik und SEO-Score geprüft. Hier sehen Sie z. B., wie die erstellten Texte ranken, wie sich der SEO-Score entwickelt und ob die technischen Aspekte in Ordnung sind.
Texte, die noch nicht in der Performance Suite (PS) sind, können einfach importiert werden. Direkt nach dem Import wird der Text automatisch auf über 100 SEO-Kriterien geprüft.
So können auch ältere Texte schnell und einfach nachoptimiert werden, sobald diese nicht mehr ranken!
Im Content-Tool der Performance Suite werden alle Texte gespeichert und regelmäßig auf SEO-Kriterien geprüft (automatisches Content-Audit)
Im Rahmen eines solchen Audits werden alle Inhalte Ihrer Website analysiert und bewertet. Dies schließt Texte, Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente mit ein. Das Ziel ist es, herauszufinden, welche Inhalte gut funktionieren, welche verbessert werden können und welche möglicherweise entfernt werden sollten. Oftmals identifiziert ein Content-Audit auch relevante Keywords, die bisher nicht ausreichend genutzt wurden und das Potenzial haben, das Ranking Ihrer Website zu verbessern.
5.7. Ladezeiten
Eine valide Ladezeiten-Auswertung gehört ebenfalls in jedes SEO Audit. Hier sollten die mobilen und Desktop-Ladezeiten verschiedener URLs geprüft werden. In der Performance Suite werden die Ladezeiten 6-mal täglich geprüft. So gleichen wir "Ausreißer" aus und erhalten valide Werte. Bei SEO-Audits ist zu beachten, dass die Auswertungen immer nur eine Moment-Aufnahme sind und die Auswertungen somit am nächsten Tag schon wieder veraltet sein können. Deshalb sollten Ladezeiten dauerhaft geprüft und überwacht werden.
Genaues Ladezeiten-Monitoring für valide Auswertungen in der Performance Suite
Besonders spannend sind Branchen-Benchmarks. So wissen Sie, wie gut Sie im Vergleich zu Ihrer Branche abschneiden.
Spannend ist hier der Branchenwert. So sehen Sie, ob Ihre Website / Ihr Shop besser oder schlechter als der Rest der Branche rankt. Natürlich sind auch direkte Wettbewerbs-Vergleiche interessant. In der PS können Sie deshalb bis zu 15 Wettbewerber wählen und auf allen SEO-Ebenen überwachen. Ein Klick auf die Domain, und die Linie erscheint im Diagramm und kann verglichen werden.
Tipps zur Verbesserung der Ladezeiten in der Performance Suite
Natürlich dürfen auch Tipps zur Optimierung nicht fehlen. Hier sollte auch immer zwischen Desktop und Mobile unterschieden werden.
TippDie Ladezeiten einer Website / eines Onlineshops können sich jederzeit ändern. Ein großes Bild, ein neues Tracking-Script, ein Update eines Plugins, usw. kann genügen, um die Ladezeiten deutlich zu verschlechtern. Deshalb ist ein einmaliges SEO-Audit hier nicht ausreichend!
Testen Sie hier kostenlos Ihren Pagespeed:
5.8. Technik
Ein Technik-Crawl zur Ermittlung der technischen Fehler, z. B. 404, 503 usw., gehört zu den absoluten Basics eines SEO-Audits. Websites lassen sich mit verschiedenen Technik-Crawlern prüfen. Einer davon befindet sich in der Performance Suite. Jeder Crawler arbeitet etwas anders, weshalb es sich lohnen kann, verschiedene Tools parallel zu testen.
Spannend sind grafische Verläufe, die zeigen, ob sich die Anzahl der Fehler, Warnungen und Hinweise über die Zeit verbessern oder verschlechtern.
Technik-Checks inkl. zeitlichem Verlauf in der Performance Suite
Testen Sie hier kostenlos, wie gut Ihre Website im SEO performt:
TippNahezu jede SEO-Agentur und jeder SEO-Berater crawlen Website und Shops im Rahmen von SEO-Audits. Dabei wird häufig vergessen, dass kaum ein Crawler alle URLs einer Website finden kann. Das liegt an verschiedenen Crawl-Tiefen, technischen Fehlern, Performance usw. Deshalb gehen wir in der Performance Suite einen Schritt weiter. So werden alle relevanten URLs aus verschiedenen Quellen täglich geprüft:
URLs aus der Google Search Console, die Traffic erzeugen
URLs aus den Bing Webmaster Tools
URLs, die für Ihre Keywords ranken
URLs, die Backlinks erhalten
URLs, die für Google Ads genutzt werden
uvm.
So sichern wir die Technik maximal ab und versenden Alerts, insofern es technische Probleme gibt. Das ist ein einfaches weiteres Beispiel, warum ein einmaliges SEO-Audit nicht mit einem laufenden SEO-Monitoring mithalten kann.
5.9. Security
Auch im Bereich Security gibt es viele Checks, die für SEO relevant sind. Dazu gehören nicht nur SSL, Malware usw., sondern auch Mixed Content. Häufig werden einzelne Dateien, z. B. Bilder, nicht über SSL eingebunden. Das ist schlecht für die Sicherheit, die User und für SEO.
Automatische Security-Checks - Security-Themen dürfen in SEO-Audits nicht fehlen.
Hier finden Sie einen Artikel mit Praxis-Case, der zeigt, wie sich ein Hack-Angriff auf die SEO-Sichtbarkeit auswirkt: Security Tools wichtig für SEO
5.10. Weitere Teile eines SEO-Audits
Auch diese Bereiche sollten bei einem SEO-Audit berücksichtigt werden:
Mobile / Responsive
Local SEO und Google My Business
Usability
Security, SSL, Malware
Tool-Stack - prüfen Sie, welche Tools für optimales SEO wichtig sind.
6. Automatisches SEO-Audit vs. manuelles SEO-Audit:
6.1. Manuelle SEO-Audits:
Pro Es können Daten aus verschiedenen Tools zusammengetragen werden. Häufig werden die Audits manuell interpretiert, zusammengefasst und besprochen.Contra Die Erstellung eines manuellen SEO-Audits kostet häufig 1.000 € bis 10.000 €. Das manuell erstellte Audit, ist innerhalb weniger Wochen veraltet und nicht mehr nützlich. Die SEO-Welt ändert sich schnell. Die Qualität hängt von der Person ab, die das Audit erstellt. Häufig fehlen sehr viele Checks und Informationen, die wichtig wären. Sehr viele SEO-Audits kratzen nur an der Oberfläche.
6.2. Automatische SEO-Audits:
Pro Automatische SEO-Audits sind stets aktuell. Durch die Automatisierung sind die Kosten sehr gering (Höhe der monatlichen Tool-Kosten). Automatische SEO-Audits sind häufig detaillierter und umfangreicher. Tools können in kürzerer Zeit viel mehr Checks tätigen und viel mehr Daten erfassen, als es Menschen mit einer Vielzahl verschiedener SEO-Tools können. Tools, die automatische Audits erstellen, bieten häufig auch viele Funktionen, die dann bei der eigentlichen Optimierung helfen. Es können Daten aus verschiedenen Quellen, z. B. GSC, Google Ads usw., zusammengetragen werden. Viele besonders spannende KPIs wie Branchen-Benchmarks, z. B. im Bereich der Ladezeiten, Linkpower usw., können ohne smarte SEO-Tools nicht erstellt werden! Umfangreiche SEO-Marktanalysen (wie in dem Video weiter oben im Artikel), können nicht manuell erstellt werden. Contra Sobald die Audits jederzeit verfügbar sind, besteht die Gefahr, dass die Audits nicht mehr so intensiv besprochen werden, wie es bei manuell erstellten Audits der Fall ist. Manchmal macht es Sinn, verschiedene SEO-Tools in Kombination einzusetzen, das kann z. B. bei technischen Audits der Fall sein.
7. Fazit
SEO ist keine einmalige Sache. Auch ein SEO-Audit bringt Ihnen nichts, wenn Sie nicht aktiv an der Optimierung arbeiten. SEO-Audits sind zwar gut, um den IST-Stand zu ermitteln, viel wichtiger ist es aber, einen effektiven Modus für die eigentliche Optimierung zu finden. Hier helfen All-in-One SEO-Tools wie die Performance Suite. Die Performance Suite bietet automatisierte SEO-Audits, Konkurrenzanalysen und vieles mehr.
Starten Sie am besten direkt mit einem dauerhaft kostenlosen Free-Account!
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Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
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8. Häufige Fragen:
Wie macht man ein SEO-Audit?
Ein SEO-Audit ist ein unverzichtbarer Schritt für Unternehmen, die ihr Online-Marketing verbessern möchten. Mit einem solchen Audit wird die aktuelle Leistungsfähigkeit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) eines Unternehmens untersucht, um Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen vorgenommen werden können.
Der Beginn eines SEO-Audits erfordert eine gründliche Inspektion Ihrer Website. Sie möchten sicherstellen, dass Ihre Website für alle relevanten Keywords korrekt indexiert und frei von technischen Fehlern ist. Nutzen Sie Tools wie Google Search Console (GSC) und SEO-Tools wie die Performance Suite, um eine umfassende Analyse zu gewährleisten.
Nächster Schritt ist die Überprüfung der On-Page-SEO-Faktoren. Hierbei sollten Sie sich auf Dinge wie Meta-Tags, URL-Struktur, Bildoptimierung und Content-Qualität konzentrieren.
Ebenso wichtig ist die Überprüfung Ihrer Backlink-Struktur und Ihrer Off-Page-SEO-Strategie. Dies beinhaltet die Analyse Ihrer Backlinks und der Qualität der Websites, die auf Ihre Seiten verweisen.
Ein professionelles SEO-Audit bietet Ihnen einen klaren Weg zur Optimierung Ihrer Website, damit Sie Ihr Online-Marketing verbessern und eine höhere Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen erreichen können. Planen Sie also ein gründliches SEO-Audit, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen sein volles Online-Potenzial ausschöpft.
Wie viel kostet ein SEO-Audit?
Die Kosten für ein solches Audit können stark variieren. Sie hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe und Komplexität Ihrer Website, dem Umfang des benötigten Audits und dem Dienstleister, den Sie beauftragen. In der Regel können die Preise bei etwa 1.000 € starten und bis zu 7.500 € oder mehr betragen. Es ist wichtig zu beachten, dass ein hochwertiges SEO-Audit eine Investition ist, die langfristig zur Verbesserung Ihrer Suchplatzierungen und somit zur Erhöhung Ihrer Geschäftsergebnisse beitragen kann. Einige Dienstleister bieten möglicherweise auch maßgeschneiderte Pakete an, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind. Diese können preiswerter sein, vor allem, wenn Sie nur bestimmte Aspekte Ihrer SEO-Strategie überprüfen möchten. Aber vergessen Sie nicht, dass ein effektives SEO-Audit von hochqualifizierten Experten durchgeführt werden muss. Daher ist es empfehlenswert, nicht nur auf den Preis zu achten, sondern auch die Kompetenz und Erfahrung des Dienstleisters zu berücksichtigen. Denn in der SEO geht es um Qualität und langfristige Erfolge.
Wie lange dauert ein SEO-Audit?
Die Dauer eines SEO-Audits kann stark variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei einer vollständigen und gründlichen Überprüfung der Suchmaschinenoptimierung kann die Durchführung Zeit in Anspruch nehmen. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass für eine umfassende und manuelle Analyse, je nach Größe und Komplexität der Webseite, zwischen einer und mehreren Wochen eingeplant werden müssen. Ein umfangreiches Audit, das die technische Infrastruktur, den Content und die Backlinkstruktur analysiert, kann sogar bis zu wenigen Monaten dauern. Kleinere Webseiten mit weniger Unterseiten und weniger komplexer Struktur können eventuell bereits in ein paar Tagen analysiert werden. Hier spielt auch die Qualität der SEO-Agentur eine entscheidende Rolle. Bei der Online Solutions Group Gmbh (OSG) legen wir großen Wert auf eine ausführliche und tiefgehende Analyse, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Firmen, die ihre Suchmaschinenoptimierung verbessern möchten, müssen also ein gewisses Maß an Geduld mitbringen. Denn gutes SEO benötigt Zeit, und eine gründliche Vorarbeit im Rahmen eines SEO-Audits ist hierbei unerlässlich. Letztendlich ist es ein Prozess und keine einmalige Aktion. Doch der Zeitaufwand lohnt sich in der Regel, um langfristig bessere Rankings und dadurch mehr Sichtbarkeit und Traffic zu erzielen. Hierbei hilft ein gründliches SEO-Audit, um Schwachstellen aufzudecken und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Was gehört in ein Backlink-Audit?
Ein gründliches Backlink-Audit ist wichtig, um die SEO-Performance Ihres Unternehmens zu verbessern. Dieser Prozess umfasst mehrere wichtige Schritte, die sicherstellen, dass Ihre Website von hoher Qualität und relevanter Verlinkung profitiert.
1. Identifizieren Sie Ihre Backlinks: Hierbei geht es darum, alle Websites zu identifizieren, die auf Ihre verlinken. Es gibt zahlreiche SEO-Tools wie die Performance Suite, die Ihnen dabei helfen, ein umfangreiches Inventar Ihrer Backlinks zu erstellen. Hier können Sie Ihre Backlinks kostenlos ermitteln lassen: Kostenloser Backlink Checker
2. Analysieren Sie die Qualität der Backlinks: Es geht nicht nur darum, dass andere Websites auf Ihre verlinken. Die Qualität dieser Backlinks ist ebenso wichtig. Websites mit hoher Autorität, die zu Ihrem Geschäftsfeld passen, sind ideale Backlink-Quellen.
3. Bewerten Sie die Relevanz der Backlinks: Ein relevanter Backlink kommt von einer Website, deren Inhalt thematisch zu Ihrem passt. Suchmaschinen bewerten diese Art von Backlinks als besonders wertvoll.
4. Entfernen Sie schädliche Backlinks: Nicht alle Backlinks sind vorteilhaft für Ihre Website. Schädliche Backlinks von "spammy" oder unzuverlässigen Websites können Ihrer SEO-Performance stark schaden. Es ist wichtig, diese Backlinks zu identifizieren und die Entfernung zu beantragen.
5. Erstellen Sie einen Plan zur Verbesserung Ihres Backlink-Profils: Basierend auf dem Backlink-Audit sollten Sie einen Plan zur Verbesserung Ihres Backlink-Profils erstellen. Dies könnte Maßnahmen zur Gewinnung von qualitativ hochwertigen Backlinks und zur Entfernung von schädlichen Verlinkungen beinhalten.
Ein gründliches Backlink-Audit kann Unternehmen dabei helfen, ihre SEO-Performance zu optimieren und letztendlich eine bessere Online-Präsenz zu erzielen. Von der Identifizierung über die Analyse bis hin zur Verbesserung Ihrer Backlinks, jedes Detail zählt im Wettbewerb um die Top-Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen.
Was gehört in ein Content-Audit?
Ein Content-Audit ist ein wichtiger Prozess im SEO. Dadurch gewinnen Sie umfassende Kenntnisse über den Status und die Effektivität Ihres Contents. Hier sind einige zentrale Elemente, die in ein Content-Audit einbezogen werden sollten:
1. Bestandsaufnahme des aktuellen Inhalts: Zunächst sollten Sie eine detaillierte Bestandsaufnahme Ihres aktuellen Inhalts durchführen. Dies beinhaltet alle Artikel, Blog-Posts, Landingpages, Produktbeschreibungen und andere Inhalte auf Ihrer Website.
2. Bewertung der Qualität des Inhalts: Nicht alle Inhalte sind gleich erstellt. Beurteilen Sie also die Qualität jedes Inhaltsstücks. Berücksichtigen Sie dabei auch, ob der Inhalt dem Zweck dient, ob er ansprechend und gut geschrieben ist und ob er einen Mehrwert für die Nutzer bietet.
3. Performance-Analyse: Nutzen Sie Analysedaten, um zu verstehen, wie Ihr Inhalt funktioniert. Überprüfen Sie Kennzahlen wie Seitenaufrufe, Verweildauer, Absprungraten und Conversions.
4. Überprüfung der SEO-Optimierung: Untersuchen Sie, ob Ihr Inhalt korrekt für SEO optimiert ist. Dazu gehören Faktoren wie Keyword-Nutzung, Meta-Tags, Alt-Texte für Bilder und interne Verlinkungen.
5. Identifizierung von Lücken: Finden Sie heraus, wo auf Ihrer Website noch Content fehlt, der für Ihre Zielgruppe relevant wäre. Vielleicht gibt es Themen, über die Sie noch nicht geschrieben haben, oder Keywords, die Sie noch nicht gezielt eingesetzt haben.
6. Aktionsplan: Basierend auf den Ergebnissen Ihres Audits sollten Sie einen konkreten Aktionsplan für die Verbesserung Ihres Inhalts erstellen.
Durch ein gründliches Content-Audit verwandeln Sie Ihren Inhalt von einem passiven in einen aktiven Teil Ihrer SEO-Strategie. Dies wird Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen und dabei helfen, mehr Zielkunden auf Ihre Seite zu ziehen. Ein solcher Prozess ist entscheidend für Unternehmen, die ihren Online-Erfolg steigern möchten.
Was gehört in ein Technik-Audit?
Ein Technik-Audit ist ein umfassender Prozess, der dazu dient, die technische Gesundheit und Leistungsfähigkeit einer Website zu beurteilen. Falls Sie zu den Unternehmen gehören, die ihre Suchmaschinenoptimierung verbessern wollen, sind die folgenden Punkte unerlässliche Bestandteile eines solchen Audits:
1. Ladezeit:
Ein Hauptaspekt eines Technik-Audits ist die Überprüfung der Ladezeit Ihrer Website. Dies beinhaltet die Seitengröße und die Anzahl der Serveranforderungen und vieles mehr.
2. Analyse der Indexierung:
Wie gut ist Ihre Website für Suchmaschinen indexierbar? Ein Technik-Audit hilft dabei, das herauszufinden und gegebenenfalls Optimierungsmaßnahmen vorzuschlagen.
3. Überprüfung der mobilen Nutzerfreundlichkeit:
Im Jahr 2026 ist die mobile Nutzerfreundlichkeit essentiell. Daher muss im Rahmen eines Technik-Audits überprüft werden, wie gut Ihre Website auf mobilen Geräten funktioniert.
4. Website-Crawl:
Statuscodes wie 404, 503 usw. sind ein integraler Bestandteil eines Technik-Audits. Hierbei wird eine Website möglichst komplett gecrawlt, um technische Fehler identifizieren zu können.
5. Prüfung der Sicherheit:
Die Sicherheit Ihrer Website und der Daten Ihrer Nutzer sollte höchste Priorität haben. Ein Technik-Audit umfasst daher auch eine Überprüfung der Sicherheit.
6. Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit:
Die Benutzerfreundlichkeit ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihrer Website. Im Rahmen eines Technik-Audits wird daher analysiert, wie benutzerfreundlich Ihre Website ist.
### Was sind Backlinks: Wirkung, Linkpower und Messbarkeit
Viele Unternehmen konzentrieren sich stark auf Content – und lassen damit einen wirksamen Hebel im SEO liegen: Backlinks. Richtig geplant und sauber umgesetzt erhöhen sie die Sichtbarkeit, stützen die Markenautorität und verkürzen den Weg zu stabilen Rankings.
Warum Backlinks für organische Reichweite relevant sind
Wie strukturierter Linkaufbau Rankings messbar verbessert
Welche Chancen ohne Linkstrategie ungenutzt bleiben
Was Backlinks konkret leisten – und wie du ihre Qualität prüfst
Was sind Backlinks?
Backlinks sind Verweise von externen Websites auf Ihre Seite und dienen Google als Signal für die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit Ihrer Inhalte. Ein solides Backlink-Profil zählt zu den Rankingfaktoren, die Google bei der Bewertung einer Website berücksichtigt.
Vor allem in wettbewerbsintensiven Branchen und bei Keywords mit hohem Suchvolumen helfen Backlinks, sich auf vorderen Positionen bei Google zu behaupten.
Backlinks gehören seit Jahren zu den relevanten Rankingfaktoren – das hat Google mehrfach bestätigt.
"Einer der zahlreichen Faktoren, die wir hierfür verwenden, sind Verlinkungen anderer prominenter Websites zu den jeweiligen Inhalten. Dies hat sich oft als gutes Zeichen für Vertrauenswürdigkeit bewährt"
Google: Ranking der Suchergebnisse
"I can tell you what they are. It’s content and links going into your site.”
Google-Sprecher Andrey Lippatsev, auf die Frage nach relevanten SEO-Rankingfaktoren
„Links in particular are really important to Google“
John Müller von Google
Google verfeinert seinen Suchalgorithmus fortlaufend. Viele weitere Signale beeinflussen die Rankings, doch Backlinks bleiben relevant.
Linkaufbau und Erfolgsmessung
Was leisten Backlinks konkret? Dafür ist es nötig, die Wirkung der aufgebauten Links in Echtzeit zu verfolgen und auszuwerten. Nachfolgend Beispiele aus der Performance Suite.
Von Position 7 auf 1
Ein starker Backlink kann das Ranking innerhalb weniger Tage auf Position 1 bei Google anheben.
Erst ein starker Backlink sorgt für steigende Rankings und Traffic.
Von Position 10 auf 1
Auch hier sorgte ein starker Backlink dafür, dass das Ranking innerhalb weniger Tage von Position 10 auf Position 1 stieg.
Dank eines starken Backlinks wurde Position 1 bei Google erreicht.
Content und Backlinks greifen ineinander.
Zunächst wurde der Text optimiert (C-Flag); das Ranking lag bei Position 100. Trotz gutem Content gelang der Einstieg in die Top 10 nicht. Erst durch Linkaufbau (B-Flags) folgte der Sprung auf Seite 1 bei Google.
Nach der Contenterstellung verbesserte sich das Ranking; in die Top 10 gelangte es jedoch erst mit Backlinks.
Rankingsprung durch Backlinks
Das Ranking verharrte lange auf Position 11. Erst zwei gesetzte Links sorgten für eine Verbesserung und den Sprung in die Top 3.
Backlinks senden Signale an Google. Das Ranking blieb lange auf Position 11. Erst mit Backlinks gelang der Sprung in die Top 3.
Backlinks und ihre Wirkung auf das Ranking
Texte allein führen meist nicht zur Top-Position bei Google. Gerade viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen über geringe Linkpower und fokussieren sich ausschließlich auf Content. In der stark umkämpften Google-Suche reicht guter Content dafür häufig nicht aus.
Kann ich auch ohne Links ranken?Es gibt Situationen, in denen ein Text auch mit wenigen Backlinks rankt – meist bei Keywords mit geringem Wettbewerb. Bei niedriger Konkurrenz können hochwertige Inhalte ohne externe Verlinkungen gut performen. Geht es jedoch um stark umkämpfte Keywords, gibt die Linkpower häufig den Ausschlag.
Hohe Linkpower bringt schneller bessere Rankings
Websites mit einem starken Backlink-Profil haben einen Vorteil: In vielen Fällen erreichen sie schneller Top-Rankings als Seiten ohne Backlinks.
Auffällig ist, dass Domains in den Top 10 bei Google häufig deutlich mehr Linkpower aufweisen als Seiten auf hinteren Plätzen. Ohne eine breite, starke Linkpower sind gute Rankings nur schwer erreichbar.
Linkpower in der Top 10 vs. Position 90–100
Für das Keyword „Markisen“ liegt die durchschnittliche Linkpower in der Top 10 bei 42; auf den Positionen 90–100 beträgt sie 16.
Die Linkpower kann innerhalb der Top 10 den Ausschlag geben.
Wir haben dazu eigene Tests durchgeführt, die das belegen: Kurz gesagt, derselbe Text rankt auf einer Domain mit höherer Linkpower spürbar besser.
Die Linkpower einer Domain beeinflusst das Ranking stark.Im Beispiel: Inhalte wurden von einer Seite mit Linkpower 23 auf eine Seite mit Linkpower 41 umgezogen; auf der Domain mit höherer Linkpower fällt das Ranking deutlich besser aus.
Allein der Umzug der Inhalte auf eine Domain mit höherer Linkpower führte zu einer Verbesserung um 205 Positionen (+61,9 %). Das unterstreicht den Einfluss der Linkpower.
A/B-Domain-Test – Ergebnis: Der Umzug aller Inhalte auf eine andere Domain verbesserte das Ranking um 205 Positionen.
Wie kommt es, dass manche sagen, Backlinks bringen nichts und Linkaufbau sei tot?
Oft fehlt es Unternehmen und auch SEO-Agenturen an einem granularen Tracking und Monitoring von Backlinks. Wenn unklar bleibt, welcher Link welche Wirkung hat, wirkt Linkaufbau wie eine Blackbox – und über eine Blackbox lässt sich kaum argumentieren.
Bei uns werden alle Maßnahmen automatisiert über die Performance Suite ausgewertet. So sehen wir und unsere Kunden unmittelbar, welchen Beitrag Backlinks leisten.
Du siehst, ob
dein neuer Content bessere Rankings und mehr Traffic bringt,
sehr guter Content veröffentlicht wurde, das Ranking aber trotzdem nicht in die Top 10 kommt,
ein Backlink dafür sorgt, dass dein Ranking endlich eine Top-Position erreicht.
Mit der Performance Suite kannst du den Einfluss von Backlinks auf das Ranking deiner Website präzise verfolgen und auswerten. Du erkennst, welchen Effekt einzelne Backlinks haben und wie sich die Linkpower deiner Domain entwickelt.
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Linkaufbau und die Risiken schlechter Links
Linkaufbau sollte nicht wahllos erfolgen. Nicht jeder Link ist hilfreich – minderwertige Verweise von fragwürdigen Websites können deiner Seite schaden.
Welche Backlinks du hast, kannst du schnell und kostenlos prüfen:
Google wertet minderwertige Links ab – insbesondere seit dem SpamBrain-Update, das gegen manipulative Verlinkungen vorgeht. Deshalb solltest du Backlinks nicht nur aufbauen, sondern regelmäßig prüfen.
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Wie erkennst du gute Backlinks?
Gute Backlinks haben klare Qualitätsmerkmale. In professionellen Backlink-Tools wie der Performance Suite lassen sich potenzielle und bestehende Links anhand dieser Faktoren beurteilen:
Linkattribut (Follow/Nofollow)
Online-/Offline-Status des Links
Domain-Popularität im Vergleich zur eigenen Website
Linkpower im Verhältnis zur eigenen Domain
Rankings der verlinkenden Domain für relevante Keywords
Details zu jedem Backlink in der Performance Suite
Diese Analyse hilft dir, gezielt hochwertige Backlinks aufzubauen und minderwertige Verlinkungen zu vermeiden.
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KI-Sichtbarkeit als zusätzlicher Erfolgsfaktor
Backlinks stärken nicht nur dein Google-Ranking, sondern erhöhen auch die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen wie ChatGPT oder Perplexity. Wer dort häufiger von vertrauenswürdigen Domains erwähnt wird, erscheint bevorzugt in KI-Empfehlungen. Geeignete Tools helfen dir, solche Quellen zu identifizieren und gezielt anzusprechen.
Anders als die klassische Suche zeigen KI-Systeme häufig, auf welche Quellen ihre Empfehlungen beruhen. Bist du in diesen Quellen präsent, profitierst du doppelt – bei Google und in KI-Suchen.
„Jeder hochwertige Backlink ist eine langfristige Empfehlung für dein Business – bei Google, ChatGPT & Co.“
Fazit: Mit Backlinks zum SEO-Erfolg
Backlinks sind fester Bestandteil einer wirksamen SEO-Strategie. Sie unterstützen bessere Rankings bei Google und tragen zu nachhaltigen Ergebnissen in den Suchmaschinen bei. Seiten mit hoher Linkpower ranken häufig schneller, stabiler und können Positionen besser halten.
Wenn du den Linkaufbau strategisch angehen und deine Linkpower gezielt ausbauen möchtest, lohnt sich ein kostenloser Test der Performance Suite.
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Häufige Fragen zu “Was sind Backlinks?”
Was sind Backlinks konkret für mein Ranking?
Backlinks wirken wie Empfehlungen: Sie signalisieren Google, dass Inhalte relevant und vertrauenswürdig sind. Das unterstützt bessere Rankings—vor allem in umkämpften Themenfeldern.
Reicht guter Content aus – oder was sind Backlinks zusätzlich?
Guter Content ist die Basis. Backlinks verstärken diese Signale nach außen und helfen, bei vergleichbar starken Inhalten die Nase vorn zu haben.
Wie messe ich, was Backlinks machen?
Beobachte Rankings je Keyword-Cluster, Referral-Traffic, Linkattribute (Follow/Nofollow), Themenfit und Linkpower der verlinkenden Domain. So siehst du, welchen Beitrag einzelne Links leisten.
Was sind Backlinks – und wie wirken sie bei niedriger Konkurrenz?
Bei niedriger Konkurrenz können gute Inhalte auch ohne viele Backlinks ranken. Steigt der Wettbewerb, werden Backlinks häufig zum entscheidenden Differenzierungsfaktor.
Welche Risiken gibt es – und was sind schlechte Backlinks?
Minderwertige oder unnatürliche Verlinkungen können abgewertet werden. Prüfe Qualität, Relevanz und Quelle regelmäßig, um Risiken zu vermeiden.
### B2B – Der große B2B SEO Guide [year]
1. Einleitung
Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört nach wie vor zu einem der wichtigsten Kanäle für B2B-Marketing. Auch im B2B Geschäft suchen User bei Google nach Produkten und Dienstleistungen. Folgende Studien zeigen, wie wichtig SEO für B2B-Anbieter ist:
Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020)
51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019)
68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. (BrightEdge)
Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. (BrightEdge)
96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert. (Sparktoro)
75 % der Marketer halten ihre SEO-Taktik für „extrem effektiv“ oder „sehr effektiv“, um ihre Marketingziele zu erreichen (HubSpot, 2021)
89 % der B2B-Suchenden nutzt das Internet während der Suche nach Anbietern (thinkwithgoogle)
Im B2B Bereich sind viele übliche Werbeformen nicht so relevant wie beim B2C-Marketing. So bieten sich beispielsweise Radio- oder TV-Werbung weniger an. Die Kaufentscheidungswege sind häufig deutlich länger als im B2C-Bereich – nicht selten vergehen zwischen der ersten Suche und dem Vertragsabschluss 6 bis 24 Monate. Die Entscheidungswege bei Endverbrauchern verlaufen im Regelfall viel schneller.
Trotz der Priorität von SEO schaffen es die wenigsten Unternehmen diesen wichtigen Kanal für sich zu nutzen:
Copyright © Ahrefs | Webseiten mit/ohne Traffic
Es ist entscheidend für B2B-Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden zu werden – insbesondere in folgenden Fällen:
Wenn User nach Problemen suchen, die von Ihrer Firma gelöst werden können, z. B. „Schlechte Google Rankings“.
Bei der Suche nach themenrelevanten Keywords, z. B. „Was ist eine Sitemap.xml“ oder „Mitarbeiterbindung verbessern“.
Wenn User nach der konkreten Dienstleistung oder Produkt suchen, z. B. „SEO Agentur München“, „Steuerkanzlei München“ oder „CRM-Tool“.
Warum ist es so wichtig, bei Suchmaschinen gefunden zu werden?
Die Antwort liegt auf der Hand. Nicht jede Firma sucht zu jeder Zeit nach B2B-Leistungen oder B2B-Produkten. Umso wichtiger ist es deshalb, gezielt von möglichen Kunden gefunden zu werden, die derzeit nach Dienstleistungen oder Produkten suchen. Dies kann bestens via Suchmaschinen erreicht werden. Nehmen wir den Suchbegriff „ERP System“ als Beispiel.
Im Jahr 2020 gab es in Deutschland ca. 3,03 Mio. Firmen. Viele davon benutzen kein ERP System. Wenn Sie diese durch Cold-Calling, Werbeflyer oder andere Maßnahmen kontaktieren würden, wäre der Großteil der Firmen nicht an einem ERP System interessiert. Die Streuverluste sind also enorm und das macht die Werbemaßnahmen ineffizient.
Die anderen Firmen haben vielleicht schon ein ERP System mit einem Jahresvertrag und können, selbst wenn sie wollten, gar nicht so schnell den Anbieter wechseln.
Wieder andere Firmen haben schlichtweg kein Interesse, da dies, verschuldet durch die Größe des Unternehmens oder die Art der Branche, eine überflüssige Investition wäre.
Und der letzte Teil der Firmen fände es vielleicht interessant, hat aber noch kein Budget dafür eingeplant. Hier müssten Sie dann sehr lange warten. Am Ende gibt es vielleicht irgendwann ein Budget für das neue System. Logischerweise holen sich die Firmen dann mehrere Angebote ein und nehmen, vor allem wenn noch wenig Erfahrung mit diesen Systemen existiert, das günstigste. So hatten Sie viel Aufwand und wenig bis gar keinen Ertrag.
Die Firmen, die bei solchen Offline-Werbemaßnahmen oder Kaltakquisen zeitnah einen Vertrag abschließen, sind Ausnahmefälle bzw. Lucky-Punches.
Der größte Vorteil durch SEO und auch SEA (egal ob B2B oder B2C) liegt also darin, dass nur die User Sie finden, die bereits gezielt nach dem suchen, was Sie und Ihre Firma anbieten. Deshalb werden diese Kanäle auch „Pull-Kanäle“ genannt. Dort haben Sie am wenigsten Streuverlust und das ist einer der Gründe, warum Google heute zu den wertvollsten Firmen der Welt gehört. Es war ein Quantensprung im Marketing und im Vertrieb, dass die potenziellen Kunden erstmals zum Werbetreibenden kommen und nicht andersherum. Bei keinem anderen Online-Marketing-Kanal ist das der Fall.
Dazu kommt, dass SEO als einziger Werbekanal wirklich nachhaltig ist. Während Sie bei nahezu allen anderen Werbemaßnahmen immer nur Traffic erhalten, wenn Sie dauerhaft bezahlen, ist das bei SEO anders. Die Kosten bleiben hier immer gleich, während Traffic, Leads und Umsatz laufend mehr werden - eine professionelle Umsetzung natürlich vorausgesetzt. Im SEA hingegen bezahlen Sie pro Monat und erhalten immer die gleiche Anzahl an Klicks. Wenn Sie SEA deaktivieren, haben Sie keinen Traffic mehr, im SEO schon.
Hier sehen Sie einen klassischen Verlauf von SEA Kampagnen. Anfänglich werden die Kampagnen optimiert, z. B. indem Keywords und Anzeigentexte, die nicht performen, aussortiert werden und andere gut laufende Bereiche perfektioniert werden. In den ersten 2-4 Monaten sind häufig die größten Performance-Zuwächse erkennbar. Irgendwann fährt sich die Performance etwas fest und ohne Budget-Erhöhungen ist keine weitere Umsatzsteigerung erreichbar.
Copyright © OSG | SEA Kampagnen im Verlauf
Im SEO sieht es anders aus. Hier bleiben die Kosten, falls kein Relaunch durchgeführt wird, stets gleich, während sich die Umsätze laufend erhöhen.
Copyright © OSG | SEO Entwicklung
Kürzen Sie das SEA-Budget und stellen SEA-Kampagnen ein, erfahren Sie einen starken Rückgang des Traffics auf Ihrer Webseite. Kürzen Sie hingegen, das SEO-Budget, haben allerdings davor über einen längeren Zeitraum SEO betrieben, erhalten Sie weiterhin Traffic auf Ihrer Seite. Das macht SEO einzigartig.
Auch hier kann diese Entwicklung beobachtet werden:
Copyright © OSG | SEO und SEA im Vergleich
Erfahren Sie mehr zu den Unterschieden zwischen SEO und SEA in unserem Blog-Beitrag:
Zum Blog-Beitrag
2. Hürden für B2B-Firmen
Trotz der beeindruckenden Vorteile und der enorm hohen Priorität von Google lässt sich feststellen, dass sehr viele B2B-Firmen SEO nicht für sich nutzen. Viele B2C-Firmen betreiben bereits seit über 10 Jahren SEO und Online-Marketing, teilweise auch mit mehreren fest angestellten Online-Experten.
Ein von Vodafone in Auftrag gegebener Bericht zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland hinken in der Digitalisierung stark hinterher, viele wurden durch die Corona-Pandemie sogar noch weiter zurückgeworfen. Die Digitalisierung hat um fünf Prozentpunkte abgenommen und liegt im Vergleich zu 2019 jetzt bei nur 62 Prozent – das ist allenfalls ungenügend. Ausgewertet wurde im sogenannten Digital Intensity Index (DII) der Zugang zu zwölf digitalen Technologien und verwandten Faktoren (u. a. zu schnellem Breitband und ICT-Spezialisten). Erfüllte ein Unternehmen mindestens vier Punkte, galt die "Basic Digital Intensity" als erreicht. Das war bei deutschen Firmen nur noch in 62 Prozent der Fall.
Auch andere Studien bestätigen dieses Problem:
Eine Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) besagt, dass bei rund 60 % der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Digitalisierung noch Zukunftsmusik ist.
Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom Angang 2020 ergab, dass sich 58 % der CEOs und Vorstände deutscher Unternehmen als Nachzügler in Sachen Digitalisierung einstufen.
SEO ist gerade für B2B-Anbieter fast noch wichtiger als für B2C-Firmen. H&M z. B. kann viel Reichweite durch Social Media Marketing auf Instagram und TV- oder Offline-Werbung erreichen. Das ist bei B2B Firmen anders.
Die Gründe, warum einige B2B Firmen noch nicht aktiv sind, sind vielfältig:
a. Viele B2B Firmen hinken nicht nur im SEO, sondern in der kompletten Digitalisierung hinterher
Digitalisierung heißt nicht, dass Sie eine Website haben und einen SEO-Manager einstellen. Digitalisierung heißt ein Unternehmen zukunftsfähig auszurichten. Hierzu werden vor allem drei Dinge benötigt:
Ressourcen: Interne Experten und Dienstleister für SEO, Content, Website-Entwicklung und SEO Beratung. Die Alternative: ein Tool wie die Performance Suite, um SEO selber machen zu können.
Langfristiges Budget: SEO soll nicht nur für sechs Monate betrieben werden, sondern langfristig. Digitalisierung und auch SEO ist ein nie endendes Projekt.
Technologien: Mithilfe von Tools sollte das eigene Team z. B. in Bereichen wie Security, Reporting, Content, Linkaufbau, Technik usw. unterstützt werden. Selbst ein gutes Team kann ohne passende Technologien scheitern.
Weitere Informationen rund um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand finden Sie in diesen Artikeln:
https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/digitalisierung-im-deutschen-mittelstand-ungenugend/
https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/corona-und-die-digitalisierung-die-pandemie-beschleunigt-die-digitale-transformation/
Wichtig: Durch die Corona-Pandemie haben zwar vielen Firmen erkannt, dass Online-Marketing und SEO wichtig sein. Die Budgets, um hier aktiv zu werden, fehlen häufig dennoch. Prüfen Sie deshalb die Möglichkeiten von Förderprogrammen wie „go-digital“. Die OSG ist hier beispielsweise autorisiert diese Fördermittel für Sie zu nutzen. Der Staat zahlt bis zu 50 % (max. ca. 16.000 €) für Ihre SEO.
b. Eine weitere wesentliche Hürde ist, dass B2B SEO nicht gerade trivial ist
So zeigt eine Studie von Google, dass Käufer in der Regel ca. 12 Suchanfragen durchführen, bis sie Kontakt mit einer B2B-Website aufnehmen (Quelle: thinkwithgoogle). Das heißt:
Ihre Website muss erst mal gefunden werden und
Ihre Website muss überzeugen, damit sich der Interessent auch bei Ihnen meldet und nicht bei einem Marktbegleiter.
c. Häufig haben B2B Keywords wenig Suchvolumen
Es bedarf also einer smarten B2B SEO-Strategie, um für ausreichend viele aber relevante Keywords gut gefunden zu werden, damit am Ende genug Traffic erzeugt werden kann, um Ihre Umsatz-Ziele erreichen.
Selbst wenn sich der Interessent bei Ihnen gemeldet hat (wenn es so weit gekommen ist haben Sie schon sehr viel richtig gemacht), dauert es trotzdem häufig weitere 6-24 Monate bis eine Beauftragung erfolgt. Das kann bei der Beauftragung eines Steuerberaters oder Anwälten anders sein als bei der Beauftragung einer neuen Warenwirtschaftslösung oder Aufträgen mit höherem Volumen und einer größeren Abhängigkeit.
d. Oft gibt es bereits viele Anbieter auf dem Markt, die im SEO schon längere Zeit aktiv sind
Für nahezu jedes Keyword gibt es bei Google mittlerweile eine Vielzahl von Websites, die versuchen auf Seite 1 zu gelangen. Seite 1 bei Google ist eine der spannendsten Bestenlisten! Deshalb müssen Sie versuchen perfektes SEO für Ihr B2B-Business aufzubauen, damit Sie sich hier durchsetzen können.
Copyright © OSG | Für jedes Keyword exisitieren viele Seiten
Einige der Firmen geben hier frühzeitig auf. Das liegt unter anderem auch daran, dass mehrfach unseriöse SEO-Agenturen beauftragt wurden, die Erfolge ausbleiben und die Geschäftsleitung dann SEO nicht mehr verfolgen möchte.
In diesem eBook finden Sie Tipps, um die richtige Agentur zu finden:Kostenloses eBook
3. Wie werden B2B-SEO-Projekte am besten gestartet?
Allgemein
Im Grunde müssen beim B2B-SEO die gleichen Regeln beachtet werden wie für B2C. Google bewertet jede Seite anhand des gleichen Algorithmus.
Es geht bei allen SEO-Projekten im Wesentlichen um die Bereiche Keywords, Technik, Content und Backlinks. Der Prozess für ein optimales SEO-Projekt ist für B2C- und B2B-Projekte genau gleich:
Copyright © OSG | Ablauf eines B2B SEO Projektes
Während Produkte und Leistungen für Endverbraucher meist doch recht einfach erklärt sind, wird es im B2B-Bereich häufig viel spezieller. Es ist wichtig den Kunden, die Produkte, Leistungen und die Zielgruppe richtig zu verstehen, damit passende Keywords, Inhalte und Konzepte erstellt werden können.
Was grenzt die Firma zum Wettbewerb ab
Welche Produkte/Dienstleistungen werden angeboten
Gibt es saisonale Besonderheiten
Wer ist die Zielgruppe
usw.
In diese Bereiche müssen sich Online-Experten aus unserer Agentur bspw. einarbeiten:
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Vor allem die Texterstellung und Keywordanalyse sind im B2B-Bereich deutlich anspruchsvoller. Aus diesem Grund erhält jeder Kunde bei uns einen festen Ansprechpartner, der sich dann intensiv einarbeitet und informiert.
Tipp
Häufig kennen sich die Ansprechpartner in den B2B-Firmen besser mit deren Produkten und Leistungen aus. Diese haben aber nur selten das Know-how, um suchmaschinenoptimierte Texte zu erstellen. In der Performance Suite haben wir eines der umfangreichsten Content Tools, womit jede Firma einfach und schnell optimale SEO-Texte erzeugen kann. Weitere Infos hier: https://www.performance-suite.io/content-tool/. So können Sie intern Know-how aufbauen und selbst SEO-Texte erstellen, die fachlich perfekt sind – und das ohne weitere Abstimmung zwischen Ihnen und externen SEO Agenturen oder Experten.
Weitere Infos zum Content Tool: Content Tool
Ist-Stand ermitteln
Prüfen Sie zunächst, wo Sie im SEO stehen und überlegen Sie sich:
Welche Keywords könnten interessant sein? Sie können sich hier ein paar Ideen kostenlos holen: https://www.onlinesolutionsgroup.de/kostenloser-keyword-planner/. Nutzen Sie bitte nie Keywords wie CRM, SEO, usw. – die relevanten Keywords sollten nie zu allgemein sein, sondern schon aus 2-3 Wörtern bestehen.
Wer sind Ihre Wettbewerber? Schauen Sie am besten wer für Ihre Keywords bereits gut gefunden wird.
Ist Ihre Website noch aktuell? Ist sie besser oder schlechter als die Ihrer Marktbegleiter? Ohne eine gute Website macht es wenig Sinn gut gefunden zu werden.
Haben Sie intern Ressourcen? Egal ob Sie ein SEO-Projekt starten oder eine neue Website aufbauen möchten, benötigen Sie intern Ressourcen, um die Projekte zu steuern.
Lassen Sie einen Kurz-Audit erstellen damit Sie wissen, wo Sie stehen. Das können Sie z. B. bei uns für ca. 8 Stunden inkl. PDF und Besprechung buchen. Das könnte grob und vereinfacht dargestellt so aussehen:
Copyright © OSG | Kurz-Audit
Tipp
Starten Sie also bitte nicht einfach mit SEO, sondern bereiten Sie sich erst einmal darauf vor. Sonst sind Sie ein gefundenes Fressen für einen der vielen unseriösen SEO-Anbieter auf dem Markt. Sich selbst über den Ist-Stand im Klaren zu sein, ist genauso wichtig wie die richtige Agentur zu wählen. Weitere Tipps hierzu finden Sie in unserem eBook.
Personas erstellen
Im B2B-Marketing ist es sehr wichtig seine Buyer Personas genau zu definieren. Die fiktiven Personen, die Sie auf Basis Ihrer echten Kunden, aber auch Userdaten (z. B. aus Google Analytics) erstellen, sollen Ihre Wunschkunden beschreiben. Im SEO-Marketing lassen sich daraus die optimalen Targeting-Strategien, Inhalte, Landingpages und Werbemittel ableiten.
Copyright © OSG | Erstellung von Personas
Keywords
Im SEO dreht sich alles um die richtigen Keywords. Nur so erreichen Sie die relevanten User. Der Großteil der Firmen und SEO-Agenturen führt eine Keyword-Analyse nur zu Beginn des Projekts durch und aktualisiert bzw. beobachtet diese nicht. Manche SEO-Agenturen konzentrieren sich auf die Optimierung von Keywords die evtl. schnelle Rankingverbesserungen versprechen, aber wenig Suchvolumen haben. So können die SEO-Agenturen ihren Kunden schnelle Erfolge aufzeigen, die aber keinen wirklichen Nutzen generieren, da kaum Traffic über solche Keywords entsteht. Aus diesem Grund sollte das Unternehmen selbst auch einen Blick auf die Auswahl der Keywords werfen und die Begriffe mit auswählen, die auch wirklich gesucht werden.
Es gibt unzählig viele und immer wieder neue Suchbegriffe, die für Ihr Unternehmen relevant sein können. Teilweise ändert sich auch der Sprachgebrauch und oder das Suchvolumen mit der Zeit. Um kontinuierlich zu wachsen, sollten regelmäßig neue Keywords identifiziert werden.
Die Keyword-Recherche muss also ein iterativer Prozess werden. Hierfür sind Tools nötig, die echte User-Daten von Google erhalten und so einfach zu bedienen sind, dass alle Mitarbeiter neue Keywords ermitteln und speichern können. Dabei ist es von Vorteil, wenn das Tool den gesamten Prozess der Keyword-Analyse abbildet:
Keywords finden
Content einplanen
Content erstellen
Backlinks für den Content finden
Erfolge auswerten
Hinweis: In der Performance Suite gibt es zum Beispiel einfache Möglichkeiten, um passende Keywords zu finden. Die Informationen kommen direkt von Google und sind somit echte Userdaten.
Copyright © OSG | Verwandte Suchanfragen: Für jedes Keyword, das im Monitoring hinterlegt ist, erhalten Sie weitere Keyword-Vorschläge. Die Daten werden täglich bei Google geprüft und ergänzt. Auch ohne jegliches SEO Know-how kann der User weitere Keywords finden und ergänzen.
Copyright © OSG | Sie können über die Keyword-Ideas weitere Keywords finden und einfach ergänzen.
Copyright © OSG | Über die Verbindung zur Seach Console erhalten Sie noch mehr Keyword-Ideen, die Sie speichern können.
Tipp
Selbst wenn Sie sich für die Unterstützung einer SEO-Agentur entscheiden, was vor allem bei neuen SEO-Projekten Sinn macht, sollten Sie sich selbst auch informieren und mit geeigneten Tools ausstatten. Vor allem, wenn Sie SEO neu einführen möchten, lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer kompetenten Agentur, da diese natürlich bereits mehr Erfahrung hat und Sie sich so viel Zeit und Geld für unnötige Fehler sparen.
Informieren Sie sich in diesem eBook, auf was es bei der Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur ankommt und erfahren Sie in unserem Webinar, wie Sie die größten SEO-Inhouse-Fehler vermeiden.
Wie bereits mehrfach erwähnt, haben die B2B-Keywords meistens ein geringeres Suchvolumen. Im B2C gibt es grundsätzlich ca. 84 Mio. Endverbraucher in der Bundesrepublik, Firmen dagegen gibt es ca. 3 Millionen. Es ist also klar, dass die Keywords seltener gesucht werden.
Hier ein paar Beispiele:
Copyright © OSG | Agentur-Begriffe in Kombination mit München (transaktionsorientiert)
Copyright © OSG | SEO- und Online-Marketing-Keywords in Kombination mit B2B-Begriffen (informationsorientiert)
Copyright © OSG | Tool-Begriffe im Bereich SEO (transaktionsorientiert) – das Keyword „SEO Tool“ wird ca. 2.900 Mal gesucht pro Monat.
Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen
Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen
Häufig gibt es auch das Problem, dass es gewisse Überschneidungen oder Abgrenzungsprobleme mit B2C gibt. So suchen z. B. auch Endverbraucher nach Begriffen rund um das Entsorgen von Batterien. Hier sind jedoch Auto-Batterien von Elektro-Autos gemeint:
Copyright © OSG | Keyword Suchvolumen
Grobe Berechnung:
Viele SEO-Agenturen und SEOs machen folgenden Fehler. Es werden zu wenig Keywords gewählt, die in Summe zu wenig Suchvolumen ergeben. Wenn Sie z. B. 40 Keywords mit einem durchschnittlichen Suchvolumen von 70 Anfragen pro Monat haben, ergibt das ein Gesamtvolumen von:
40 Keywords à 70 SV = 2.800 Suchanfragen pro Monat
Wenn Sie im SEO auf Seite 1 ranken, können Sie mit durchschnittlich 10 % Klickrate rechnen. Wie viel Klickrate Sie genau bekommen, können Sie in der Google Search Console auswerten. Die performance-suite.io Website rankt z. B. dauerhaft bei Google für das Keyword „Content Tool“ auf Platz 1 und hat eine Klickrate von 2 %.
2.800 Suchanfragen pro Monat x 10 % Klickrate = 280 Besucher pro Monat.
Wenn Ihre Website zudem benutzerfreundlich ist, können Sie mit einer Conversionrate (Verhältnis Klicks zu Kontaktaufnahme) von einem Prozent rechnen. Schlechte Website haben eine geringere CR und gute Websites eine höhere. Es hängt aber auch viel vom Angebot ab. Wenn Sie schlechte Produkte und/oder Preise bieten, wird sich eventuell auch trotz guter Website keiner bei Ihnen melden.
280 Besucher x 1 % Conversionrate = 2.8 Anfragen pro Monat.
Beispiel:
Copyright © OSG | Keyword Traffic
Hier sehen Sie, dass bei einem Keyword mit einem monatlichen Suchvolumen von 2.900, lediglich 15-17 Besucher pro Monat generiert werden. Das Ranking variiert hier auf Platz 3-7. Bei einer durchschnittlichen Klickrate von 10 % auf Seite 1 müssten hier 290 Besucher pro Monat generiert werden. Das ist aber nicht der Fall und variiert pro Keyword und Branche. Vor allem, wenn viele Google-Ads-Anzeigen vor den organischen Ergebnissen erscheinen.
Je nach Branche benötigen viele B2B-Firmen 2-10 Anfragen, um einen Kunden zu gewinnen. Viele Firmen möchten auch nicht jeden Kunden in die Betreuung aufnehmen. Häufig ist z. B. auch zu wenig Budget vorhanden.
Sie sehen an dem Beispiel das anhand dieser Keyword-Auswahl von 40 Keywords überhaupt nicht ausreichend Umsatz generiert werden kann.
Tipp
Nutzen Sie einen Mix aus informationsorientierten Keywords mit viel Suchvolumen und transaktionsorientieren Keywords, die meistens leider weniger Suchvolumen haben. Gehen Sie das Rechenbeispiel durch und prüfen Sie, ob das überhaupt lukrativ für Sie werden kann.
Die Keywords spielen für SEO und vor allem für SEO-B2B eine große Rolle. Deshalb brauchen Sie hier ein optimales Keyword-Tool, das nicht nur Ihre Keywords laufend prüft, sondern auch automatisch neue Keyword-Vorschläge ermittelt, damit Sie laufend neue Keywords finden. Ein solches Keyword-Tool ist z. B. in der Performance Suite integriert. Mehr Infos hier: https://www.performance-suite.io/keyword-ranking-tool/. Je mehr Keywords Sie finden, desto mehr SEO-Reichweite können Sie aufbauen.
In der Performance Suite prüfen wir z. B. jeden Tag das Google-Ranking und speichern dann alle relevanten Informationen wie „User suchten auch“ oder „Fragen“. Dadurch erhalten wir für jedes hinterlegte Keyword täglich weitere Vorschläge und unsere Kunden wie auch die SEO-Account-Manager können so spielend einfach weitere Keywords finden, ergänzen und auch den Content dazu einplanen. Hier ein paar Beispiele für das Keyword „SEO Tool“:
Copyright © OSG | Keyword Vorschläge für das Keyword "SEO Tool"
Erfahren Sie mehr zu unserem Keyword-Tool: Keyword-Tool
B2B-Content für die SEO
Im B2B Bereich muss der Content unterschiedliche Personas (Zielgruppen) an verschiedenen Stellen des Kaufprozesses ansprechen. Die unterschiedlichen Absichten und Bedürfnisse müssen richtig eingeschätzt werden, um die Keywords zu finden, die auf den tatsächlichen Anforderungen der B2B-Kunden zu jedem Zeitpunkt der Kaufreise basieren. Auf der Basis der Keywords können die optimierten Inhalte formuliert werden, die benötigt werden, um die Kundenanforderungen an jedem Punkt ihrer Reise zu erfüllen.
Überlegen Sie für welche Personen und Zielgruppen welche Inhalte und Themen relevant sind. SEO ist nur ein Teil der gesamten Content-Strategie.
Copyright © OSG | B2B Content Personas
Es ist eine ausgefeilte B2B-Contentstrategie nötig, die auf einer ordentlichen Keyword- und Persona-Analyse basiert:
Copyright © OSG | Keyword- und Persona-Analyse
Hier im Bild ist gut zu sehen, wie verschiedene Keywords für unterschiedliche Suchintentionen über verschiedene Textarten abgebildet werden.
Der Inhalt auf Websites muss für Suchmaschinen- und B2B-Käufer optimiert werden. Der Content bietet eine Chance, zukünftige Käufer davon zu überzeugen, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Zwar sollte der Content für die Suche optimiert sein, aber er sollte auch auf die potenziellen Käufer abgestimmt sein.
Für B2B-SEO können Informationen wie Produktspezifikationen, Verfügbarkeit, Preisgestaltung und Werbung wichtiger sein. Bei SEO im B2B Bereich ist die Bereitstellung von Inhalten, die den Bedürfnissen der potenziellen Käufer entsprechen, unabhängig von der Phase des Kaufprozesses unabdingbar. Die Komplexität der Produkte und Services wirkt sich auf den Inhalt der Webseite aus. Spezifikationen und Funktionen sollten in der Regel beschrieben und Informationen hinzugefügt werden, die den Interessenten helfen, das Produkt zu verstehen. Detaillierte Beschreibungen, Bilder und Produktvideos sind nicht nur für Besucher hilfreich, Sie helfen auch den Suchmaschinen bei der Einordnung einer Webseite.
Potenzielle Kunden, die noch Fragen haben, sollten in der Lage sein, das Unternehmen einfach über die Website zu kontaktieren. Es sollten nicht nur ausreichend Informationen zur Verwendung des Produkts bereitstehen, sondern das Vertriebsteam und die Produktspezialisten sollten auf Fragen von Interessenten vorbereitet werden.
Tipp
Das Kernthema sollte auf der Website durchdacht behandelt werden, da der User im B2B-Bereich häufig an der wesentlichen Dienstleistung oder dem Produkt interessiert ist. Die Unterseiten zu den Details sollten aber ebenfalls auf die Bedürfnisse des Users abgestimmt werden. Die Bedürfnisse können, je nach Branche, variieren. Es geht wie auf jeder Website darum, den User von seinen Kompetenzen zu überzeugen und sich vom Wettbewerber abzuheben.
Für jedes der ausgearbeiteten Keywords benötigen Sie nun aber auch Inhalte. Ohne Content gibt es kein Ranking.
Hier sollten Sie eine holistische Content-Strategie erzeugen und verschiedene Content-Arten nutzen. Das kann z. B. so aussehen.
Es gilt hier für jedes Keyword auch die geeignete Content-Art zu finden. Für transaktionsorientierte Keywords sollten Landingpages erstellt werden, die dann auch via A/B-Test optimiert werden. Für informationsorientierte Keywords nutzen Sie eher einen Blog, Ratgeber oder ein Glossar.
Copyright © OSG | Content-Arten
a. So könnte z. B. ein Glossar gestaltet werden
Copyright © OSG | Beispiel eines Glossars
https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/glossar/i/
b. Blog
Über einen Blog bzw. ein Magazin können viele informationsorientierte Keywords abgedeckt werden. Diese haben häufig das höchste Suchvolumen, leider aber auch die geringste Conversionrate, da die User primär auf der Suche nach Informationen sind und noch nicht konkret nach einem Anbieter suchen.
Copyright © OSG | Mögliche Blog-Strategie
Beispiel von Themen für ein B2B IT-Unternehmen – Erstellen Sie anhand der Keywords einen Themenplan:
[table id=141 /]
c. Was beim Content zu beachten ist
Damit Inhalte bei Google ranken können, sind eine Vielzahl an Kriterien einzuhalten. In Summe sind es über 100 Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Das größte Problem bei der Content-Erstellung ist, dass die Menschen, die sich gut mit den Produkten/Leistungen auskennen, in der Regel keine Ahnung von SEO haben und andersherum die SEO-Redakteure zu wenig Know-how zu den Produkten und Leistungen der jeweiligen B2B-Firma. Dieses Problem lösen Sie am besten durch Schulungen und smarte Tools, die bei der Content-Erstellung helfen und die Texte automatisch auf SEO-Gesichtspunkte prüfen.
Copyright © OSG | B2B SEO-Content
Tipp
Selbst wenn ausgebildete Texter für fachlich korrekte und wertvolle Texte sorgen, ranken diese bei Google meistens nicht.
Zum Webinar
d. Die wichtigsten Tipps für optimalen SEO-Content
1. Aktualisieren Sie stets die bereits bestehenden Inhalte. Zum einen sollten die Blog-Artikel und Landingpages für die B2B-Zielgruppe aktuell sein, zum anderen ist es positiv für Ihr Ranking. Ihren B2B-Content sollten Sie immer wieder optimieren und perfektionieren. Hier haben wir z. B. eine ältere B2B-Landingpage für das Keyword „Keyword Tool“ aktualisiert.
Copyright © OSG | B2B B2B Landingpage für das Keyword "Keyword Tool"
2. Suchen Sie immer relevante Keywords BEVOR Sie anfangen Content zu produzieren. Nur so wissen Sie, welche Begriffe Ihre User wirklich suchen.
Copyright © OSG | Suchen von Keywords
3. Beachten Sie den User Intent. Sie benötigen für jedes Keyword die richtige Content-Art. Dabei helfen Ihnen Google oder moderne SEO-Tools.
Wenn ein User z. B. nach „Sitemap.xml“ sucht, möchte er nicht direkt eine SEO-Agentur beauftragen. Zunächst sucht er Informationen, was eine Sitemap ist und eventuell Tools, um eine solche zu erstellen. Sie müssen für so ein informationsorientiertes Keyword also keine Landingpages erstellen, sondern eher einen Blog-Artikel.
Google zeigt ebenfalls viele Informationen an. So sehen Sie beispielsweise, wenn die Shopping-Ergebnisse eingeblendet werden, dass Google das Keyword mit einer Kaufabsicht verbindet. Wird das Local Pack angezeigt, wird es als regionales Keyword eingestuft. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene Zusatzinfos, die Google bei der Suchergebnis-Seite zur Verfügung stellt.
In der Performance Suite sehen Sie pro Keyword, welche Infos angezeigt werden und können sich die Ergebnisse dann auch anzeigen lassen. Das kann helfen den Intent zu verstehen.
Copyright © OSG | Hier können Sie den User Intent ableiten.
4. Die Keyword-Dichte ist nicht tot
Immer wieder wird von diversen SEOs behauptet, dass die Keyword-Dichte in das Jahr 2000 gehört. Dabei ist es vielmehr so, dass diese pauschalen Behauptungen, die seit über 20 Jahren von SEOs ohne jegliche Datengrundlage aufgestellt werden, antiquiert sind. Schauen Sie sich selbst die Fakten und Daten an. In modernen SEO-Tools finden Sie die Information für jedes Keyword und für jede URL, die für das Keyword rankt.
Treffen Sie datengetriebene Entscheidungen. Hier sehen Sie verschiedene B2B-Keywords und wie hoch die Keyword-Dichte auf Seite 1 vs. Seite 9 ist. Dabei fällt sehr schnell auf, dass die Websites, die es auf Seite 1 geschafft haben, das Keyword häufiger nutzen als die Website auf Seite 9. Da die Texte der Websites auf Seite 1 meistens deutlich länger sind sinkt verhältnismäßig die Keyword-Dichte. Sie sehen jedoch, dass die Top-Websites das Keyword einfach häufiger verwenden. So gesehen könnten Sie, wenn Sie sehr spitzfindig sind, behaupten die Keyword-Dichte wäre nicht relevant, sondern die Keyword-Häufigkeit – aber letztendlich ist beides wichtig. Es wäre beispielsweise schlecht, wenn Sie in einem 400-Wörter Text das Keyword 50-Mal verwenden. So hätten Sie eine häufige Nutzung des Keywords, aber eine viel zu hohe Keyword-Dichte. Besser wäre ein längerer Text, mit häufiger Nutzung des Keywords und einer relativ geringen Keyword-Dichte.
Copyright © OSG | Keyword-Dichte und Textlänge
Hier sehen Sie z. B. die Detail-Seite für einen erstellten Text. Übersichtlich wird angezeigt, dass der erstellte Text für das Keyword „Security Tool“ auf Platz 13 rankt. Die weiteren Keywords darunter (rot) ranken bis auf eine Ausnahme nicht einmal in der Top 100.
Copyright © OSG | B2B Keyworddichte
Hier sehen Sie die Keyword-Nutzung in dem Text. Es fällt auf, dass lediglich das Haupt-Keyword „Security Tool“ häufiger genutzt wurde und eine relevante Keyword-Dichte von über einem Prozent hat. Zudem wird das Keyword konsequent in den Meta Tags verwendet. Das ist auch der Grund, warum genau dieses Keyword rankt und die anderen nicht.
Copyright © OSG | Google Insights der Keywords
Es gibt keinen perfekten Wert, aber der Schwerpunkt eines Textes muss anhand des Fokus-Keywords festgelegt werden. Wenn Sie wie in diesem Beispiel für „Security-Tool“ ranken möchten, sollte dieses Keyword am häufigsten vorkommen. Google erkennt sonst den Schwerpunkt bzw. die Ausrichtung des Artikels nicht.
Hier sehen Sie z. B. eine zusammenfassende Analyse für das Keyword „Security-Tool“. Analysiert wurden die ersten 100 Ergebnisse, die bei Google ranken. Es wird schnell ersichtlich, dass die Texte in der Top 10 umfangreicher sind und das Keyword häufiger nutzen als die Texte auf der letzten Seite bei Google. Dies nennt sich Datadriven-SEO. Auf diese Fakten und Werte sollten Sie sich bei SEO für Ihr B2B-Business konzentrieren.
Copyright © OSG | Textlänge und Keyworddichte für das Keyword "Security Tool"
Tipp
Mit der Performance Suite können Sie alles, was bei Google geschieht, z. B. wie sich die Rankings verändern, welche Seiten steigen, welche Seiten fallen, usw. genau analysieren und so das „Wesen“ und die Arbeitsweise von Google verstehen lernen.
5. SEO ist kein einmaliges Projekt – und die Content-Erstellung auch nicht!
Die meisten Firmen und SEO-Agenturen machen den Fehler, dass laufend neuer Content für SEO erstellt wird. Dieser wird dann online gestellt und nächsten Monat folgen fünf weitere Texte.
Content-Erstellung und -Optimierung sollte ein iterativer Prozess sein und sich nicht nur auf das Erstellen neuer Texte konzentrieren. Es passiert z.B. immer wieder, dass ein paar erstellte Texte nicht wie gewünscht ranken. In diesem Fall ist es effizienter diese vorhandenen Texte nochmal zu optimieren, anstatt neue Texte zu erstellen.
Copyright © OSG | Content-Erstellung und -Optimierung als iterativer Prozess
6. Nutzen Sie interne Links
Durch eine interne Verlinkung können Sie mit wenig Aufwand Ihre Rankings verbessern. Hier sehen Sie den Ranking-Verlauf eines Textes, der bei Google nicht mehr auffindbar war. Ein einziger interner Link hat dann dazu geführt, dass sich das Ranking schlagartig verbessert hat. Der Aufwand dafür lag bei ca. drei Minuten.
Copyright © OSG | Keyword-Ranking im Verlauf
Tipp
Die Erfolgsauswertung ist im SEO das A und O. Nur so lernen Sie welche Handlung etwas bewirkt hat und was im SEO wirklich funktioniert.
7. Prüfen Sie, ob Ihre Texte ranken! Nur so lernen Sie was funktioniert und was nicht.
Wie Sie sicher schon beim Lesen des Artikels bemerkt haben, sind für optimales SEO häufig geeignete Technologien nötig. Auch bei der Prüfung der Rankings pro Text handelt es sich um eine technologische Herausforderung. Uns sind derzeit nur sehr wenige Tools bekannt, die alle erstellten Texte laufend auf Erfolg prüfen und in einer einfachen Übersicht darstellen.
Copyright © OSG | Überprüfung der Rankings
Sie sehen hier, ob das Ranking der erstellten Texte fällt oder steigt. Sobald ein Ranking abfällt, können Sie den Text direkt öffnen und anhand neuster Auswertungen und Analysen nachoptimieren.
Natürlich können Sie das auch von externen SEO-Agenturen oder Textern übernehmen lassen, die ebenfalls Zugriff auf die Perfomance Suite bekommen können.
Fazit
Es gibt zahlreiche wichtige Dinge bei der Content-Erstellung zu beachten. Die wichtigsten Fehler finden Sie in diesem Webinar.
Wir empfehlen jeder Firma, völlig unabhängig, ob es um B2B- oder B2C-SEO geht, ein modernes SEO-Content-Tool wie die Performance Suite einzuführen. Egal ob Sie den Content intern über eine SEO-Agentur oder einen externen Texter erstellen lassen, ein Mensch kann unmöglich alle relevanten SEO-Checks durchführen. Dafür ist die Content-Erstellung mittlerweile nicht nur zu kompliziert, sondern kann auch durch den Einsatz moderner Tools signifikant verbessert werden. So zeigt die Performance Suite z. B. automatisch die Fragen an, die User bei Google stellen. Ebenso relevante Podcast, News und vieles mehr. Das hilft nicht nur dem Redakteur bei der Recherche zu dem Thema, sondern reichert auch den Content mit weiteren wichtigen Informationen an und macht diesen für Leser hochwertiger.
In der Performance Suite steckt unsere gesamte Erfahrung aus über 15 Jahren SEO und tausenden von erstellten SEO-Texten. Tests haben gezeigt, dass Texte, die über die Performance Suite erstellt werden, ca. 5-mal schneller und ca. 60 % besser ranken.
Copyright © OSG | Die Content-Maske in der Performance. Sie gibt bei allen relevanten Bereichen im Content einfache Tipps.
Content-Cases aus der Praxis mit der Performance Suite
Wir haben für unsere Website www.onlinesolutionsgroup.de in den letzten Monaten sechs Texte erstellt und alle Texte haben es auf Anhieb in die Top 10 bzw. Top 3 geschafft. Es handelt sich bei allen Keywords um B2B-Keywords. Für jedes Keyword möchten auch einige andere SEO-Agenturen ranken, wovon sich viele ebenfalls mit SEO auskennen.
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "SEO ROI"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "internationales SEO"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Inhouse SEO"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "eCommerce SEO"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Brand Watch Tool"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Uptime Tool"
Local SEO
Bei sehr vielen B2B-Suchanfragen wird regional gesucht. Google stuft diese Keywords auch häufig regional ein, weshalb die Google Maps Karte (Local Pack) angezeigt wird. Auch in der SEO-Branche suchen die Firmen häufig nach einer SEO-Agentur in der Nähe.
Es handelt sich also um wichtigen und qualifizierten Traffic. Diesen können Sie kostenlos über ein Google my Business Profil abgreifen.
Das kann dann z.B. so aussehen:
Copyright © Google | Local SEO für B2B-Unternehmen
Rechts sehen Sie den Google my Business Eintrag
Auf Platz 1 sehen Sie die Hauptseite der Online Solutions Group (OSG)
Auf Platz 2 wird die Microsite www.seoagentur.de gefunden die ebenfalls zur OSG gehört
Der Traffic der darüber kommt, ist kostenfrei und die User sind meist bereits am Ende des Kaufentscheidungsprozesses.
Google my Business ist aber nicht alles, was bei regionalem SEO möglich ist. Hier einige Tipps:
1. Prüfen Sie Ihre Keywords auch regional. Google prüft bei regionalen Keywords, wo sich der User aufhält, und zeigt dann komplett unterschiedliche SEO-Ergebnisse an. Die Search-Console zeigt leider nur den deutschlandweiten Durchschnitt an. Nutzen Sie also Tools, bei denen Sie Ihre Rankings regional prüfen können. Vor allem, wenn Sie mehrere Standorte haben.
Beispiel 1:
Hier sehen Sie wie unzuverlässig die Rankings aus der Search Console sind. Es gibt große Schwankungen und die Ergebnisse weichen stark ab.
Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Security Tool"
Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Local SEO Tool"
2. Richten Sie sich ein Google my Business Profil ein und pflegen sie dieses richtig. Ergänzen Sie relevante Infos, Bilder, usw.
Weitere Infos: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/google-my-business-guide/
3. Bauen Sie regionale Backlinks auf. Diese helfen Ihnen regional zu ranken. Dazu gehören z. B. Branchenbücher, regionale Seiten wie Radiosender, usw. – Sie finden viele weitere mögliche Backlinks, wenn Sie prüfen, wo Ihre Wettbewerber ihre Links aufgebaut haben. Das geht z. B. auch mit der Performance Suite.
Wichtige Branchenbücher: Zum Blog-Beitrag
4. Erzeugen Sie auch regionalen Content z. B. pro Standort oder Stadt: www.ihre-domain.de/stadt-leistung-agentur
Tipp
Auch in der Perfomance Suite finden Sie alle relevanten Funktionen für regionales SEO:
Prüfung regionaler Rankings an über 30.000 Locations weltweit
Google my Business API mit allen relevanten Auswertungen. Sie erhalten auch bei neuen Bewertungen einen Alert und können über die Performance Suite darauf antworten
Prüfung der Website-Technik inkl. mobiler Ladezeiten
Weitere Informationen zu Local-SEO finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/local-seo/
Linkaufbau für maximale B2B-SEO-Performance
Der Linkaufbau spielt seit den frühen Tagen der Websuche eine entscheidende Rolle. Da die Such-Ranking-Algorithmen ausgefeilter geworden sind, sind jetzt sowohl Quantität als auch Qualität essenziell, wenn Backlinks aufgebaut werden, um die Wettbewerbsfähigkeit einer Website zu erhöhen. Der Aufbau von Links von seriösen und relevanten Webseiten ist ein wichtiger Bestandteil, um maximale SEO-Performance erreichen zu können.
Wie können Sie passende B2B-Backlinks finden?
Prüfen Sie auch, welche Linkstrategien Ihre Wettbewerber verfolgen. Das kann z. B. so aussehen. Gerne erstellen wir für Sie eine Backlink-Analyse mit Konzept:
Copyright © OSG | Jeder Kasten stellt einen Wettbewerber dar, der hier anonymisiert wurde.
Was bringen Backlinks konkret?
Hier sehen Sie ein Beispiel aus der Praxis anhand der automatischen Erfolgskontrolle in der Performance Suite. Der Content allein hat es nur auf Seite 2 geschafft. Erst als relevante Backlinks entstanden sind, rankte das Keyword auf der ersten Seite bei Google und später nachhaltig und konsequent auf Platz 1!
Copyright © OSG | Keyword-Ranking für das Keyword "Content Tool"
Copyright © OSG | Keyword-Ranking mit Einfluss eines Backlinkaufbaus
Copyright © OSG | Keyword-Ranking mit Einfluss eines Backlinkaufbaus
Für B2B-SEO sind vor allem Sponsored-Posts sehr wichtig
Prüfen Sie deshalb welche Seiten für Ihre Keywords gut ranken, welche Seiten auf Ihre Wettbewerber verlinken und wo Ihre Zielgruppe unterwegs sein könnte. Moderne Backlink Tools wie die Performance Suite machen diese Online-PR/Linkaufbau-Tätigkeiten maximal einfach. Planen Sie dann, wann Sie welchen Sponsored-Posts schalten wollen. Hier finden Sie z. B. ein paar B2B-Websites, die je nach Thema und Branche spannend sein könnten:
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Tipp
Bei diesen Maßnahmen handelt es sich nicht nur um Linkaufbau. Es ist mit der Anzeigenschaltung in Offline Business-Magazinen zu vergleichen. Legen Sie also viel Wert auf optimalen Content, der zur Leserschaft des Magazins passt. Wenn Sie das gut machen, erhalten Sie nicht nur einen SEO-Schub, sondern auch viel Traffic und Leads. Wir haben über einen kürzlich erschienenen Sponsored-Post im B2B-Umfeld bspw. über 50 Anfragen erhalten. Als Agentur mit Erfahrung seit 2008 verfügen wir über einen sehr großen Partner-Pool und können geeignete Partner finden, Content erstellen und in diesem Kontext optimal unterstützen.
Weitere Infos zu dem Thema inkl. Google-Zitate und Casestudies finden Sie hier: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/linkbuilding/
Ihre Linkpower können Sie kostenlos hier prüfen: https://www.onlinesolutionsgroup.de/kostenloser-backlink-checker/
Oder Sie erstellen sich einen Free-Account und erhalten so regelmäßig kostenlose Auswertungen:
Jetzt Free Account erstellen
Laufendes SEO Management
Bei SEO-Projekten sind häufig mehrere Personen involviert. Nicht selten gibt es einen SEO-Manager, externe Agenturen, Programmierer und Texter. Alle Maßnahmen rund um Content, Keywords, Technik und Linkaufbau müssen ständig verwaltet werden. Dazu gehören konkret diese Aufgaben:
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All diese Aufgaben kann die Performance Suite für Sie übernehmen. Gerne zeigen wir Ihnen unsere Lösung in einer persönlichen Demo.
4. SEO Basics die für B2B-SEO wie auch für B2C-SEO gelten
Technische Optimierung einer Webseite
Einer der ersten Schritte bei der B2B SEO ist die technische Optimierung einer Webseite. Technisches B2B SEO bezieht sich auf alle SEO-Aktivitäten, mit Ausnahme von Content-Optimierung und Linkaufbau. Die technische Optimierung beinhaltet die folgenden Punkte (ist aber nicht beschränkt durch diese Punkte):
a. Crawl-Optimierung
Die Zeit, die Google für das Crawlen einer Website verwendet, ist das “Crawl-Budget”. Durch die Crawl-Optimierung kann dieses Budget erhöht werden. Sitemaps helfen den Suchmaschinenbots alle Seiten einer Webseite zu finden und zu crawlen. Dadurch steigt die Präsenz einer Webseite im Index und folglich Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.
b. URL-Optimierung
Eine lesbare URL ist sowohl für Menschen als auch Suchmaschinen wichtig, um zu verstehen, worum es auf der Zielseite geht. Wenn ein Mensch nicht jedes Wort in einer URL lesen kann, können es Suchmaschinen auch nicht. Das ist ein Problem, weil Suchmaschinen wissen, dass Menschen URLs lesen, bevor sie diese anklicken, und helfen, den Inhalt einer Seite zu verstehen. Suchmaschinen können dynamisch generierte URLs weder entschlüsseln noch versuchen sie es. Stattdessen lesen sie nur die Wörter in URLs, genauso wie sie den Inhalt auf einer Seite lesen. Dies hilft ihnen, die Inhalte besser zu verstehen, sodass sie die Webseite korrekt indexieren können.
c. Quellcode Optimierung
Die Optimierung des Quellcodes einer Webseite umfasst das Löschen von überflüssigen Code-Schnipseln, das Komprimieren von Inhalten, CSS-Dateien und Skripten oder das Löschen von nicht mehr benötigten Trackingcodes. Alle zusätzlichen Elemente benötigen zusätzliche Zeit zum Laden der Webseite. Müssen Nutzer länger als 3 Sekunden warten, bis eine Webseite geladen ist, werden die meisten die Webseite wieder verlassen.
d. Semantisches Markup
Semantisches Markup unterstützt Suchmaschinen dabei, die Informationen auf jeder Seite zu verstehen und zu klassifizieren. Dadurch können Suchmaschinen die Webseite in Ergebnisse einbeziehen, die für Suchanfragen zu diesem Markup angezeigt werden.
Nutzen Sie hier alle möglichen Schema.org-Auszeichnungen und prüfen Sie, ob diese valide eingebunden wurden. https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/ab-heute-strukturierte-daten-bei-google-nur-noch-mit-schema-org/
Hier können Sie testen, ob alles korrekt ausgezeichnet ist, bzw. was ausgezeichnet ist: https://search.google.com/test/rich-results
Copyright © OSG | Schema.org B2B SEO Test
e. Doppelte Inhalte
Suchmaschinen werden von Seiten mit doppeltem oder sehr ähnlichem Inhalt irritiert und können gegebenenfalls nicht entscheiden, welche der Seiten in den Index aufgenommen und in den Suchergebnissen angezeigt werden soll. Canonical Tags und 301-Weiterleitungen weisen Suchmaschinen und Besucher auf die maßgebenden Seiten. Die Zahl der Weiterleitungen sollte jedoch beschränkt werden. Mehrere Weiterleitungen beeinflussen die Ladegeschwindigkeit einer Webseite negativ. Je mehr Weiterleitungen auf einer Seite installiert sind, desto länger muss ein Benutzer warten.
f. Linkstruktur & Broken Links
Eine flache, logische Site-Struktur ist die Voraussetzung für eine gute UX und Crawlbarkeit. Die Struktur einer Website sollte so flach wie möglich sein, sodass die wichtigen Seiten nicht mehr als drei Klicks von der Startseite entfernt sind. Zudem sollte die Navigation so einfach wie möglich und intuitiv nutzbar sein. Broken Links verwirren Besucher und Suchmaschinen und beeinflussen die Ranking-Stärke der Seiten. Links sollten regelmäßig überprüft und Broken Links behoben werden.
Im Folgenden sehen Sie Beispielergebnisse des Crawlings einiger sehr bekannter B2C & B2B Unternehmen. Alle diese Firmen beschäftigen SEO-Mitarbeiter oder haben SEO-Agenturen und trotzdem geht es unter, sich um die wichtigsten technischen Fehler zu kümmern, die es im SEO gibt: 404 Fehler und 500er Fehler. Bei diesen Fehlern gehen die Rankings, die auf diesen URLs basieren komplett verloren. Gleiches gilt für die Linkpower falls externe Seiten auf diese URL verlinken, die nun einen 404 Fehler oder einen 500er Fehler wirft.
Copyright © OSG | Es wurden über 70 404-Fehler gefunden, die weitergeleitet werden sollten.
Copyright © OSG | Es wurden über 80 404-Fehler Seiten gefunden, die weitergeleitet werden sollten
Copyright © OSG | Es wurden über 3.500 404-Fehler und 15 500-Fehler gefunden, die weitergeleitet werden sollten.
Tipp
Nutzen Sie Tools, die Ihre Websites und Shops automatisch technisch absichern. Hierzu gehören SEO-Technik-Checks, Security-Checks (z. B. SSL-Zertifikate, Malware), Ladezeiten-Checks und Uptime-Checks. Die Performance Suite prüft all diese Aspekte vollautomatisch, damit Sie sich auf die wesentlichen SEO-Aufgaben konzentrieren können: https://www.performance-suite.io/seo-technik-crawler/
Responsive Design
Responsive Webdesign stellt sicher, dass eine Webseite auf PCs, Laptops, Tablets und Smartphones einheitlich dargestellt wird und eine gleichbleibend hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.
Responsive-Websites und Shops sind seit Jahren ein fester Standard geworden.
Tipp
Testen Sie via Google Analytics, wie das Userverhalten pro Device, Auflösung und Browser ist. So können Sie schnell herausfinden, ob es mit bestimmten Spezifikationen Probleme gibt.
Seitenladegeschwindigkeit
Stellen Sie sicher, dass Ihre Website/Shop zuverlässig schnell lädt. Jede Website und jeder Shop hat sein Eigenleben und Ladezeiten können sich schnell verändern. Deshalb sollten Sie das auch laufend monitoren. Auch das übernimmt die Performance Suite für Sie und sendet im Problemfall einen Alert: https://www.performance-suite.io/pagespeed-tool/
Copyright © OSG | Dieses Beispiel zeigt die Ladezeiten eines Unternehmens, das von einem sehr kompetenten Technik-Dienstleister betreut wird und ebenfalls im SEO eine Agentur beschäftigt. Dennoch wurde nicht bemerkt, dass die Website 22 MB groß ist und so zu erheblichen Ladezeiten führt.
Moderne SEO-Management-Tools wie die Performance Suite vereinen alle relevanten Funktionen und prüfen diese automatisch. Fehler können so sofort identifiziert und behoben werden. Dank intelligentem Alert-System erhalten die zuständigen Ansprechpartner eine direkte Nachricht im Problemfall.
Sie können die Ladezeiten Ihrer Website kostenlos via Online-Check oder Free Account testen.
Tipp
Prüfen Sie auch welche Endgeräte Ihre User nutzen. Das sehen Sie in der Search Console. Es ist seit langem nicht mehr so, dass im B2B-Bereich primär PCs genutzt werden. Wenn Sie Tools wie die Performance Suite nutzen, haben Sie all diese Infos stets im Blick.
Hier die mobile Nutzung eines B2B-Zeiterfassungs-Tools:
Copyright © OSG | Über 50 % sind hier mobil auf der Website dieses Anbieters.
Copyright © OSG | Bei diesem B2B-Dienstleister sind es „nur“ 26 %. Somit aber noch mehr als ein Viertel.
Copyright © OSG | Bei diesem B2B-Entwickler-Portal sind es auch über 25 %.
Es ist also schon länger nicht mehr so, dass im B2B-Umfeld primär PCs genutzt werden. Deshalb ist es auch hier wichtig:
a) Die Rankings für mobile Geräte zu prüfen
b) Die Ladezeiten für mobile Geräte zu prüfen
Beides können Sie mit der Performance Suite machen. Das sieht dann z. B. so aus:
Copyright © OSG | Mobile Ladezeiten
Wenn Sie einen Free-Account haben können, Sie es sich für Ihre Website hier ansehen: https://osg-ps.de/loadtime
Fazit
Es gibt eine Reihe Unterschiede zwischen B2C- und B2B-SEO. Es gibt jedoch auch einige gemeinsame Herausforderungen und Taktiken, die übergreifend genutzt werden können. Während B2B-SEO aufgrund des längeren Kaufprozesses und der meist mehreren daran beteiligten Personen komplex ist, ist SEO insgesamt gesehen eine Strategie, die sowohl für B2B als auch für B2C eine ständige Anpassung erfordert. Mit der Entwicklung von SEO-Trends, unabhängig davon, ob es sich um Algorithmusaktualisierungen, ein verändertes Benutzerverhalten oder neue Plattformen handelt, sollten B2B SEOs ständig Strategien zur Verbesserung entwickeln.
5. Der optimale B2B-SEO-Toolstack
Die Eintrittskarte für maximale Effizienz und Performance ist ein optimaler Tool-Stack, der interne SEO-Manager wie auch externe Programmier-Partner oder SEO-Agenturen in Harmonie bringt.
Im B2B-Marketing ist es besonders wichtig, dass Entscheidungen auf Basis valider Daten getroffen werden, da das Suchvolumen oftmals geringer ist als im B2C-Marketing. Einfache Excel-Berichte sind hier häufig nicht ausreichend, sondern es werden tägliche Auswertungen benötigt, um laufend an der Strategie zu feilen. Dabei sollte bspw. die Performance einzelner Keywords berücksichtigt werden und welche Content-Arten qualifizierte Conversions liefern und welche nicht.
Die richtigen Tools helfen Ihnen auch das interne Team zu schulen und eigene Ressourcen zu befähigen. Agenturen können dennoch aktiv werden, um Details zu erarbeiten, Mitarbeiter zu coachen und beratend zur Seite zu stehen.
Das sind die Tools, die im Idealfall aus unserer Sicht für optimales SEO B2B Marketing nötig wären:
Copyright © OSG | Wichtige Tools für SEO
Hier die groben Kosten für einen solchen Tool-Stack:
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Die Kosten übersteigen die meisten Budgets um ein Vielfaches und selbst wenn das Budget dafür eingesetzt wird, haben Firmen folgende Nachteile durch den Einsatz vieler einzelner Tools:
Viele verschiedene Logins
Die Tools tauschen Daten nicht untereinander aus
Hoher Aufwand für die regelmäßige Analyse der Auswertungen
Erhöhte Komplexität durch diverse Oberflächen
a. Sicherheit
In den meisten Firmen ist SEO mittlerweile ein Begriff. Leider werden aber häufig Basic-Themen wie die Security komplett vernachlässigt. Der Großteil der Wordpress Websites sind z. B. über den Standard-Login www.domain.de/wp-login erreichbar. Das und viele andere Dinge stellen große Sicherheitslücken dar – und was bringt Ihnen die beste Website und das erfolgreichste SEO, wenn Sie gehackt werden?!
Hier finden Sie einen Artikel zu den Themen Security und Uptime. Solche Tools gehören zu jedem Tool-Stack und sind standardmäßig in der Performance Suite integriert.
Security: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/modernes-security-tool-seo/
Uptime: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/uptime-monitoring-tool/
In beiden Artikeln finden Sie Beispiele aus der Praxis. Hier wurde z. B. ein Shopware Shop inkl. Wordpress gehackt. Die Sichtbarkeit hat sich nie wieder erholt.
Copyright © OSG | Sichtbarkeitsverlust nach Hacker-Angriff.
b. Analytics
Die Erhebung von Webcontrolling-Daten ist ein fester Standard. Im B2B-Bereich gibt es besondere Herausforderungen an die Auswertung der Userdaten. Die Integration der wichtigsten Daten mit mehreren hundert Diagrammen ist in der Performance Suite sichergestellt.
c. Search Console
Die Google Search Console liefert wichtige Auswertungen für alle Unternehmen, die SEO betreiben. Viele relevanten Erfolgsauswertungen erhalten Sie über die Performance Suite – so z. B. Daten zum Traffic-Zuwachs, neuen Keyword-Ideen und vieles mehr.
d. SEO-Management-Tool
SEO ist ein äußerst komplexes Thema, in das viele Bereiche mit einspielen:
Copyright © OSG | Performance Suite SEO Tool
Mit einem SEO-Management-Tool lässt sich die Komplexität reduzieren. So haben Sie durch eine solche Technologie folgende Funktionen in einer Lösung:
Technik Checks
Ladezeiten Checks
Uptime-Prüfung
Brand Protection
Keyword-Tools
Backlink-Tool
Content-Tool
Data Warehouse für alle gängigen APIs z. B. Search Console uvm.
Zur Performance Suite
Smarte SEO-Tools nehmen Ihrem Team Arbeit ab. Dank dem grau hinterlegten Hinweis im Screenshot, sehen Sie z. B. sofort welcher Text schon einmal für das Keyword gerankt hat. Der SEO-Manager oder auch der Texter, Produktmanager, etc. kann den Text einfach importieren und optimieren. Die Content Suite zeigt dann die neue optimale Textlänge, Keyword-Dichte, aktuelle Fragen und vieles mehr an, was in den Text übernommen werden kann. Oft wird so ein Ranking-Abfall gar nicht erkannt. Die Ausgaben für den Content waren dann umsonst. Hier kann der Text schnell und einfach importiert und optimiert werden und hat dann gute Chancen erneut zu ranken.
Copyright © OSG | Keyword Ranking für das Keyword "Up Time Analyse"
Vorteile eines SEO-Management-Tools
Es ist für alle Firmen wichtig Know-how aufzubauen. Nur wenn Grundwissen für Online-Marketing und SEO existiert, können Sie sicherstellen, dass Sie eine ordentliche und zielführende SEO-Leistung erhalten. Leider gibt es nicht nur unter den SEO-Agenturen in Deutschland viele unwissende Anbieter. Auch viele SEOs verfügen über noch nicht ausreichend Erfahrung und Know-how. Wer sich hier nicht auskennt und blind vertraut, wird nicht nur Zeit verlieren, sondern auch viel Geld. Neben dem Grundwissen ist es wichtig, sich technologisch entsprechend aufzustellen, da so automatisiert Qualitätsstandards sichergestellt werden können. Diese Vorteile haben Sie z. B. durch den Einsatz der Performance Suite:
Die Daten bleiben in Ihrem Unternehmen – auch wenn die SEO-Dienstleister und SEO-Mitarbeiter wechseln. So haben Sie immer alle Backlinks, Keywords, Texte, Protokolle und vieles mehr in Ihrem Tool. Sollte mal jemand aus dem SEO-Team wechseln, ist die gesamte Historie in der Performance Suite und es kann nahtlos weitergearbeitet werden.
Ein SEO-Management-Tool wie die Performance Suite verbessert die SEO-Arbeit Ihrer Agentur
Maximale Transparenz für Sie als Firma. Jeder aus Ihrer Firma wird in Echtzeit über die erbrachte Leistung und die Performance informiert. So entsteht auch ein automatisches Reporting inkl. Alerts für alle Beteiligten. Die Entwicklungs-Agentur wird so auch über technische Probleme informiert und kann diese beheben bevor die Performance sinkt.
Sie können alle relevanten SEO-Leistungen intern erbringen und müssen nicht zwingend externe SEO-Dienstleister beauftragen
Sie erhalten bei Bedarf täglich alle relevanten Daten und können schnelle Strategie-Wechsel fahren.
SEO bekommt einen ROI, durch automatische Erfolgskontrolle. Werten Sie einfach und schnell aus, welche Maßnahme was gebracht hat.
Das Tool sichert Sie technisch ab: Sie verlieren keine Rankings und Umsätze und das ohne manuellen Aufwand. Weitere Infos in unserem Blog: Uptime Tool & Security Tool
Sie erzielen Wettbewerbsvorteile durch moderne Technologien und können mit weniger Aufwand und in kürzerer Zeit mehr im SEO erreichen.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
6. Anbei finden Sie weitere Möglichkeiten, die Sie in Ergänzung zu B2B-SEO umsetzen sollten
Nur SEO-Maßnahmen reichen im B2B-Umfeld heutzutage selten aus, um die gewünschten Erfolge (Umsätze) zu erhalten! Gerade aufgrund der langen Recherche-Zeiten und der langen Kaufentscheidungsprozesse sollten Sie im B2B-Umfeld einen oder zwei Schritte weiterdenken. Gute Rankings sind schön und auch das erste naheliegende Ziel jeglicher SEO-Maßnahmen aber am Ende des Tages können Sie sich für Top-Rankings nichts kaufen.
Erst durch qualifizierte Leads und Aufträge können Sie gewünschten Umsätze generieren.
Es ist zwar so, dass Sie erfahrungsgemäß via SEO die beste Qualität an Traffic und Leads erhalten, es ist auch der einzig nachhaltige Kanal, trotzdem bedarf es ein paar weiterer Maßnahmen und Strategien, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Um qualifizierte User auf die eigene Website zu bekommen, ist SEO unumstritten einer der besten Kanäle. Durch weitere Strategien können B2B-Firmen jedoch smart nachhelfen, schneller aus den Lesern Kunden zu machen. Etwas plump wirkt hier die „Strategie“ einen Vertriebler einzustellen, der dann einfach zum Hörer greift. Modernes SEO Marketing B2B bietet hier weitaus smartere Möglichkeiten:
Copyright © OSG | B2B Trichter
Tipp
Stellen Sie Ihre Maßnahmen auf den Prüfstand. Wir konnten z. B. bei einigen Projekten feststellen, dass zwar auch über SEA, Leads zu vertretbaren Kosten generiert werden können. Die Qualität jedoch war im SEA immer deutlich schlechter als im SEO. So kamen zwar über SEA einige Leads, jedoch kein einziger echter Kunde und das über den Zeitraum von über einem Jahr.
a. Inbound Marketing/B2B Content Marketing
Erfahrungsgemäß melden sich nur 0,5 bis 3 % der Besucher einer Website, um eine Kontaktanfrage abzugeben. Durch weitere Inhalte wie Webinare, eBooks, Whitepaper oder Checklisten können Sie die Adressen potenzieller Kunden erhalten.
Hierfür können Sie den Traffic nutzen, den Sie ohnehin auf Ihrer Website haben.
In der Praxis sieht das so aus, dass ein User, der den gewünschten Content, z. B. ein eBook, möchte, seine Email-Adresse eingeben muss. Via Double Opt muss der User die Email-Adresse bestätigen und bekommt dann den Link zu dem eBook zu gesendet.
Wichtig ist hier ein E-Mail-Tool, bzw. ein automatischer Versand von Folge-Emails. So erhält der Interessent dann z. B. alle 2-7 Tage eine weitere E-Mail mit weiterführenden Informationen, dem Angebot für ein Erstgespräch usw.
In sogenannten Inbound-Tools können Sie auch sehen, wer die Emails gelesen hat und wer nicht. Die qualifizierten Adressen können dann von Ihrem Vertrieb direkt kontaktiert werden.
b. Social Media Marketing im B2B-Bereich, z. B. Twitter, Xing, Linkedin
Vor allem, wenn Sie Content für ein Magazin oder einen Blog erstellen, können Sie sich überlegen diesen über Twitter und andere soziale Plattformen wie Xing und Linkedin zu teilen.
Während Twitter im B2C-Umfeld von den Endverbrauchern zumindest in Deutschland eher weniger genutzt wird, ist es im B2B-Bereich häufiger im Einsatz. Gleiches gilt für Xing und Linkedin.
Die Zielgruppenauswahl ist über Soziale Netzwerke sehr gut steuerbar. Die Klickpreise bei den Anzeigen sind aber häufig verhältnismäßig hoch und führen damit meist auch zu hohen Kosten pro Lead. Wichtig ist hier, wie so oft im Online-Marketing, durch gezieltes Testing die optimale Zielgruppe für sein Projekt zu finden, um negative Userdaten auszugleichen.
c. Podcasts
Podcasts gewinnen im B2B-Bereich in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit. Sollten Sie ausreichend Ressourcen haben, können Sie auch via Podcasts Ihre Informationen teilen. In jeder Branche gibt es unterschiedliche Herausgeber deren Reichweite Sie nutzen können.
d. Usability
Achten Sie stets darauf, dass Ihre Website ansprechend und benutzerfreundlich ist. Wenn das nicht der Fall ist, bringt Ihnen auch gutes SEO nichts.
Einige relevante Studien zu dem Thema:
Design: Für 74 % der Deutschen ist das Design einer Website entscheidend (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016)
Mobile Page: 46 % würden nicht von einem Unternehmen kaufen, dass eine schlechte Website oder Mobile Page hat (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016)
Kreativität: 60 % der Deutschen kaufen lieber von kreativen Unternehmen (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016)
Mehr Vertrauen: Ein schlechtes Design steigert das Misstrauen gegenüber einem Unternehmen (Quelle: Adobe „State of Create“, 2016)
Möglichkeiten:
Es gibt im B2B-Bereich viele branchenspezifische Specials, die Sie nutzen können, um das Vertrauen zu erhöhen. Im B2C-Bereich sind das häufig Siegel von Trusted-eShop, eKomi und weitere. Im B2B-Bereich hingegen gibt es teilweise pro Branche verschiedene Siegel und Mitgliedschaften z. B.:
Mitgliedschaften bei Verbänden und Vereinen. Beispiel: https://certified-senders.org/de/
Freiwillige Commitments für seriöse Arbeitsweise, Klimafreundlichkeit, uvm. Beispiel: BVDW
TÜV-Zertifikate
ISO-Zertifizierungen
Trustpilot
Bewertungen bei diversen Portalen wie Google oder auch branchenspezifischer Seiten
Zudem lässt sich die Usability auch durch entsprechende Funktionen verbessern. Teilweise machen Website-Chat-Systeme Sinn, vor allem dann, wenn die Fragen nicht von Bots, sondern von richtigen Experten beantwortet werden.
Manche Firmen setzen auf Funktionen wie „Rückruf-Bitten“.
Tipp
Erstellen Sie eine Konkurrenz Analyse und prüfen Sie welche Marktbegleiter was anbieten. Schauen Sie aber auch welche Funktionen Firmen aus anderen Branchen anbieten. Häufig sind manche Branchen etwas hinterher. Hier lohnt es sich andere Segmente und Firmen zu prüfen, um sich inspirieren zu lassen. Natürlich können Sie sich hier auch von SEO- bzw. Online-Marketing-Agenturen wie unserer unterstützen lassen. So profitieren Sie von branchenübergreifendem Know-how und wie am Beispiel unserer Agentur aus über 15 Jahren Agentur-Erfahrung. Für ein professionelles Usability-Konzept sind ca. 20-30 Stunden nötig. Die Kosten betragen somit ca. 2.000 - 3.000 Euro netto.
e. Tracking
Da im B2B häufig weniger Klicks und somit weniger Daten generiert werden, ist ein perfektes Tracking um so wichtiger. Sie sollten hier mit einem ausgeklügelten Tracking Konzept arbeiten, das stets optimiert wird. Hier ein paar Möglichkeiten und Denkanstöße:
Nutzen Sie die Conversionmessung.
Richten Sie auch Events für softe Conversions ein.
Sorgen Sie dafür, dass relevante Remarketing-Listen angelegt werden, damit Sie die User erneut gezielt ansprechen können.
Nutzen Sie Mousetracking, damit Sie wissen, was User auf Ihrer Seite machen.
A/B-Tests sollten dauerhaft genutzt werden.
f. Services
Vor allem im B2B-Bereich können Sie auch durch nützliche Services viel Reichweite erzeugen. So können Website-Hoster z. B. einen Online-Check anbieten, der es den potenziellen Kunden ermöglicht ihre Ladezeiten zu prüfen. In anderen Bereichen sind vielleicht Online-Rechner interessant. Im SEO stellen viele Anbieter z. B. kostenlose Online-Tools zur Verfügung, um diverse SEO-Checks durchführen zu können.
Auch Apps können relevante Reichweite verschaffen und das Branding verbessern.
Hier sollten Sie prüfen welche Probleme Ihre Zielgruppe im täglichen Geschäft hat und wie Sie ihr dabei helfen können. Solche Investments sind häufig nachhaltiger und lukrativer als umfangreiche Media-Kampagnen.
Eine App kostet rund 20.000-100.000 Euro und bleibt dauerhaft vorhanden. Während der Nutzung kann diese tausende von potenziellen Kunden pro Jahr erreichen. Sie können so auch kostengünstig und nachhaltig die E-Mail-Adressen Ihrer Zielgruppe generieren.
g. Newsletter
Versuchen Sie über weitere Inhalte relevante Adressen mit Double Opt in aufzubauen. Um hier langfristig in Kontakt zu bleiben, sollten Sie regelmäßig einen Newsletter versenden. Dieser sollte auf keinen Fall zu oft versendet werden. Im B2B-Umfeld ist der Versand ca. alle zwei bis drei Wochen in Ordnung.
Tipp
Berichten Sie nicht nur über sich, sondern versuchen sie auch über spannende News aus Ihrer Branche zu berichten. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe die Infos in dem Newsletter spannend findet. Wenn das der Fall ist, bleiben die Leser und Sie können gelegentlich über eigene News berichten.
h. SEA
SEA ist zwar nicht nachhaltig und hat häufig nicht die gleiche Qualität wie SEO-Traffic, trotzdem sollte es keine B2B-Firma per se ignorieren. Bei vielen Keywords hat Google es geschafft, dass die bezahlten Anzeigen so prominent sind, dass diese viel Traffic generieren.
Da die CPCs im B2B häufig sehr hoch sind, sollten Sie immer versuchen die Top-SEA-Keywords auch im SEO zu optimieren. Das geringe Suchvolumen ist hier unter anderem auch eine der Ursachen für die hohen Klickkosten. Einige Anbieter bieten hier auf Keywords mit sehr wenig Suchvolumen, was den Wettbewerbsdruck und somit die Klickkosten in die Höhe treibt. Wenn hier bei einer Conversionrate von 1,00 %, 100 Klicks benötigt werden, um eine Anfrage zu generieren, liegt der Lead-Preis schnell bei 10.900 €. Leider sind die Anfragen über SEA häufig etwas schlechter. Es kann also gut sein, dass sich hier ein KMU bei dem B2B-Anbieter meldet und einen Shopware-Shop für 2.000 € möchte.
Copyright © OSG | B2B Keywords Suchvolumen
In jedem Fall sollten die Synergie-Effekte zwischen SEA und SEO genutzt werden:
Keywords im SEA bewerben, für die Sie im SEO nicht ranken.
Leistungen/Produkte die besonders wichtig sind, z. B. durch hohe Margen, doppelt pushen.
Prüfen welche Keywords im SEA gut performen und im SEO pushen.
i. Webinare
Webinare haben sich im B2B-Bereich, auch durch Corona, als fester Bestandteil etabliert. Sie können selbst Webinare abhalten oder Slots bei Magazinen in Ihrer Branche buchen.
Sobald die eigene Reichweite auf der Website groß genug ist, können Sie Interessenten generieren.
Ein großer Vorteil bei Webinaren ist, dass die Teilnehmer Ihnen 30-60 Minuten zuhören. Sie haben also die volle Aufmerksamkeit.
Kostenloses Webinar
j. Partner-Portale
In nahezu jeder Branche gibt es bereits etablierte Portale. Suchen Sie nach den Portalen in Ihrer Branche und prüfen Sie, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Häufig können Sie die Reichweite des Portals nutzen, um ein Webinar abzuhalten oder E-Books-Leser zu generieren.
Die Adressen werden häufig pro Adresse abgerechnet. Es ist auch möglich, dass Sie entscheiden, dass z. B. nur Firmen ab 100 Mitarbeitern interessant sind.
Tipp
Für diese User sollten Sie dann einen E-Mail-Funnel anlegen. Für den Vertrieb und direkte Anrufe wären dann die Adressen der User interessant, die sich a) nicht abgemeldet haben und b) 2-3 Emails gelesen haben.
Fazit
Im B2B-Bereich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten Reichweite und Leads zu generieren. Jede Firma sollte sich hier ein passendes Sortiment zusammenstellen, Dinge testen und an der Gesamtstrategie feilen. Ein wichtiges Grundelement für effektive Lead Generierung wird aber immer SEO bleiben. Nur hier finden Sie genau die User, die gerade Bedarf haben!
7. Tipp: Vertriebsprozesse
Besonders wichtig bei jeglicher B2B-Marketing-Aktivität ist die Abstimmung mit dem Vertrieb. Es muss definiert werden, was beim Eintreffen der Anfrage mit dem Lead passiert. Auch sollte geklärt werden, wie der Vertrieb optimal unterstützt werden kann.
Machen Sie sich darüber Gedanken:
Sollen die Leads in ein CRM überführt werden?
Welche Schnittstellen sind wichtig?
Wie wird die Qualität des Leads gemessen und wie kann diese ins Online-Marketing zurückgeführt werden?
Wie kann der Vertrieb unterstützt werden? Z. B. durch Remarketing oder eine E-Mail Automation.
Die gesamte Maschinerie aus B2B-SEO, B2B-Marketing und B2B-Sales, ist ein sehr verzahntes und spannendes Konstrukt. Das Optimierungspotenzial ist schier unbegrenzt. Firmen, die anfangen haben hier zu investieren, werden über die Jahre eine fein abgestimmte und effiziente Lead-Maschine aufbauen.
Tipp
Gern unterstützen wir Sie als B2B SEO Agentur dabei, erfolgreich im SEO durchzustarten. Kontaktieren Sie uns einfach!
8. Fazit
Die B2B-Vermarktung stellt im Online-Marketing und SEO einen besonders spannenden Bereich dar. Es gibt enorm viele Möglichkeiten die dediziert nicht funktionieren würden, in Summe jedoch sehr effizient und nachhaltig sein können. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Es ist im Gegensatz zu B2C-Werbung nicht damit getan, viel Budget in die gängigen Kanäle wie Social Media, Display, SEA etc. zu investieren. Im B2B-Bereich werden die Budgets eher für Strategien, Auswertungen und Konzepte nötig, damit das Gesamtkonstrukt immer besser funktioniert. Technologien machen hier den gewissen Unterschied und schaffen Wettbewerbsvorteile. Vor allem zu Zeiten in denen Budgets und Fachpersonal knapp sind.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten, wie unser Agentur-Team und die Performance Suite Sie im B2B-SEO unterstützen kann.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema "B2B SEO"
Was ist B2B SEO?
B2B SEO beschreibt den Vorgang der Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen, die auf dem B2B-Markt tätig sind. Die Webseite der B2B-Firma wird hierbei optimiert, sodass die Website ein besseres Ranking in der Suchmaschine hat und besser gefunden werden kann.
Was ist bei der B2B SEO zu beachten?
Es gibt einige Unterschiede zum SEO im B2C Bereich. Die Suchvolumina sind grundsätzlich im B2B-Bereich deutlich geringer als im B2C-Bereich, weshalb eine gute SEO-Strategie notwendig ist, um ausreichend Traffic auf Ihrer Seite zu generieren. Außerdem können unter Umständen Ihre Wettbewerber schon deutlich früher oder mit mehr Budget in SEO eingestiegen sein. Hier kann der Wettbewerb auf der Ergebnisseite eins bei Google sehr stark sein.
Macht SEO im B2B Sinn?
Ja. SEO ist für B2B-Firmen ein wichtiger Marketing-Aspekt. Eine Statistik von thinkwithgoogle besagt, dass 89 % der B2B-Suchenden auf das Internet zurückgreifen, um Produkte oder Dienstleistungen für Ihr Unternehmen zu suchen.
### Top 20: Die besten SEO-Agenturen in Deutschland [year]
Du suchst die beste SEO-Agentur in Deutschland – weißt aber nicht, woran Du sie erkennst? In diesem Artikel erfährst Du, was Top-SEO-Agenturen ausmacht und wie Du den passenden Partner findest.
Qualitätsmerkmale: Woran Du eine seriöse und leistungsstarke SEO-Agentur erkennst (Struktur, Angebot, Team, Content, Reporting, Trust etc.).
Top-20-Ranking: Eine Tabelle der 20 besten SEO-Agenturen in Deutschland – inklusive wichtiger Zertifikate (z.B. BVDW-Qualitätssiegel).
Die 20 besten SEO-Agenturen in Deutschland
Welche SEO-Agentur liefert wirklich Ergebnisse? Wer hat Sichtbarkeit, Know-how und Vertrauen in der Branche aufgebaut? Um Dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die Top 20 SEO-Agenturen in Deutschland (Stand: Juli 2025) anhand objektiver Kriterien für Dich zusammengestellt:
Agenturtipp.de Ranking: Berücksichtigt Kundenbewertungen & Sichtbarkeit
iBusiness Sichtbarkeitsindex: Zeigt, wie gut die Agentur mit der eigenen Website rankt
BVDW-Zertifikate: Belegen geprüfte Qualität und seriöse Arbeitsweise
Ergänzend haben wir besondere Stärken und Spezialisierungen der Agenturen geprüft und recherchiert – damit Du direkt siehst, wer zu Deinen Anforderungen passt.
TippNutze die Tabelle als fundierte Vorauswahl – aber prüfe in jedem Fall, ob die Agentur zu Deinen Zielen, Deinem Markt und Deinem Budget passt. Die beste Agentur für Dich ist nicht immer die größte – sondern die, die am besten zu Dir passt.
Die besten SEO Agenturen
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Legende zur Tabelle:Die Auswahl basiert auf dem Agenturtipp.de-Ranking (Bewertungen, Sichtbarkeit, Zertifikate), dem iBusiness-Sichtbarkeitsindex (Q2 2025) sowie der BVDW-Zertifizierung (SEO-Qualitätssiegel & Code of Conduct). Ergänzend flossen besondere Spezialisierungen, Cases und Auszeichnungen aus öffentlichen Quellen ein. Tool-basierte Listen (z.B. Semrush, SE Ranking) wurden bewusst nicht berücksichtigt.
Wie man sieht, sind viele der führenden Agenturen BVDW-zertifiziert – sechs der obigen Top 20 tragen aktuell das begehrte BVDW SEO-Qualitätszertifikat. Fast alle haben den Code of Conduct unterzeichnet. Diese Auszeichnungen alleine sind zwar kein Garant, aber doch ein gutes Zeichen für Professionalität. Das Spektrum reicht von kleinen Spezialisten bis zu großen Full-Service-Agenturen. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, welche Art Agentur am besten zu Deinen Bedürfnissen passt.
Tipp für deine Suche nach der besten SEO-Agentur
Nutze die Tabelle als fundierte Vorauswahl – aber sieh sie nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Schau bei Rankings nicht nur auf die Platzierung, sondern vor allem darauf, warum eine Agentur vorne liegt. Prüfe Bewertungen und Profile genau.
Und bedenke: Auch Agenturen, die in manchen Listen nicht auftauchen, können exzellente Arbeit leisten. Gerade spezialisierte oder regional tätige SEO-Agenturen schaffen es vielleicht nicht in jedes Ranking, sind aber für bestimmte Anforderungen top.
Am Ende zählt, dass Du der Agentur vertraust und sie Deine Ziele versteht – das kann eine kleinere, nicht überall gelistete Agentur oder eine spezialisierte Boutique ebenso gut erfüllen wie die „großen Namen“.
Vorsicht bei SEO-Agentur-Listen aus dem Netz
Du suchst die beste SEO-Agentur – und was machst Du? Du googelst. Völlig logisch! Gute SEO-Agenturen sollten ja selbst sichtbar sein – also ist das schon mal kein schlechter erster Schritt. Aber auf den ersten Ranking-Plätzen findest Du nicht nur Agenturen – sondern vor allem jede Menge Top-10 und Bestenlisten.
Aber: Unter den ersten Treffern wirst Du auch auf zahlreiche „Top-SEO-Agenturen“-Listen stoßen. Sie wirken neutral und professionell – sind es aber oft nicht.
Beispiele:
Semrush Agentur-Verzeichnis
SE Ranking Agentur-Suche
In der Semrush Liste auf https://agencies.semrush.com/de/list/seo/germany/ (Stand 22.07.2025) finden sich z.B. folgende SEO-Agenturen sortiert nach dem Agency-Score. Ein Großteil dieser Agenturen ist nicht in unserer SEO-Agentur-Liste von oben.
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Die Semrush Agency Partners Plattform ist kein neutrales Ranking, sondern ein Lead-Generierungstool für Agenturen, die aktiv bei Semrush registriert und zertifiziert sind. Die Platzierung hängt nicht von objektiver Leistung ab, sondern von folgenden Faktoren:
Verifizierung durch Semrush (Agenturprofil + Branding auf semrush.com)
Semrush Agency Score (eigene Metrik basierend auf: Website-Qualität, Selbstdarstellung, Semrush-Zertifizierungen, Erfolgsgeschichten)
Zugang nur für registrierte Agenturen, die Semrush-Tools aktiv nutzen
Mehr Sichtbarkeit für Agenturen mit hohem Engagement innerhalb der Semrush-Ökosystems (z.B. Zertifikate, Fallstudien, Kanalnutzung)
Wichtig: Die Plattform ist in erster Linie ein Marketingkanal für Semrush-Kunden, keine objektive Bewertung aller Agenturen im Markt.
Solche Verzeichnisse von Tools sind nicht wirklich neutral. Um dort überhaupt aufzutauchen, muss die Agentur entweder das jeweilige Tool aktiv nutzen – oder sogar Geld dafür bezahlen. Wer das nicht tut, weil er andere Tools nutzt, wird nicht angezeigt – egal wie gut die Arbeit ist.
Und das betrifft nicht nur Listen von Tool-Anbietern, sondern auch andere Portale und Agentur-Plattformen. Auch dort gilt oft: „Pay to play“ – Agenturen zahlen, um besser gelistet zu werden. einige SEO-Agenturen verzichten auf solche Listings.
Das bedeutet für Dich:
Diese Listen sind vielleicht ein erster Anhaltspunkt – aber eben keine komplett objektive Bewertung der Qualität für Deine Anforderungen.
Deshalb führt kein Weg daran vorbei, selbst zu recherchieren.
Was Du tun solltest:
Primär Quellen prüfen wie iBusiness oder Agenturtipp.de
BVDW-Zertifikate beachten – sie basieren auf echten Prüfungen
Immer nach Referenzen und Case Studies fragen
TippVerlass Dich auf echte Einblicke, nicht auf oberflächliche Listen: Die beste SEO-Agentur erkennst Du nicht an Logos oder Listenplätzen – sondern an dem, was sie konkret für Dich tun kann. Agentur-Rankings können als Inspiration dienen – aber die wirklich guten Partner erkennst Du erst, wenn Du in den Dialog gehst. Frag nach konkreten Projekten, Branchen-Erfahrung und Erfolgen, die zu Deinen Zielen passen.
Was macht eine gute SEO-Agentur aus?
Spezialisierung und Erfahrung: SEO als echte Kernkompetenz
Eine gute SEO-Agentur erkennst Du daran, dass sie sich wirklich auf Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat – und SEO nicht bloß als Teil eines allgemeinen Marketingangebots mitläuft. Achte darauf, wie lange die Agentur bereits SEO-Leistungen anbietet (nicht nur, seit wann sie existiert!) und ob sie fundierte Projekterfahrung vorweisen kann.
Viele Top-Agenturen sind schon seit den frühen 2000ern aktiv und kennen typische Fallstricke und Google-Entwicklungen im Detail. Auch die Geschäftsform und Größe können Hinweise liefern: Etablierte Anbieter treten oft als GmbH oder AG auf, während Einzelunternehmer, UGs oder Offshore-Firmen nicht immer die nötige Substanz mitbringen.
Team & Prozesse: Wie professionell ist die Agentur organisiert?
Ein klar strukturiertes Team mit festen SEO-Spezialisten ist ein zentrales Qualitätsmerkmal.
Fragen, die Du stellen solltest:
Gibt es ein eigenes SEO-Team – oder arbeiten Generalisten daran?
Wie viele Mitarbeiter sind fest für SEO verantwortlich?
Was passiert bei Urlaub oder Ausfall Deines Ansprechpartners?
Nur mit ausreichend Personal und einem eingespielten Team aus Experten für Technik, Content und Linkaufbau kann eine Agentur alle SEO-Bereiche sauber abdecken. Achte auch auf die internen Abläufe:
Professionelle Agenturen haben definierte Prozesse für:
Onboarding & Zieldefinition
Strategieplanung
Regelmäßige Optimierungen
Interne Qualitätskontrollen
Reporting und Abstimmung
Die besten SEO-Agenturen setzen außerdem zunehmend auf eigene SEO-Tools, Automatisierung und KI-Unterstützung – das zeigt Innovationskraft und Effizienz.
Frage gezielt nach internen AbläufenLass Dir erklären, wie die Agentur bei einem typischen SEO-Projekt vorgeht. Gibt es einen klaren Ablauf? Wie wird kommuniziert? Gibt es Status-Calls oder Jour Fixe-Termine?
Leistungsangebot & Vertragsgestaltung: Transparenz ist Pflicht
Ein seriöses SEO-Angebot ist klar, nachvollziehbar und individuell auf Deine Ziele abgestimmt. Vage Aussagen wie „wir verbessern Ihre Rankings“ oder Standard-Pakete ohne konkrete Maßnahmen sind ein Warnsignal.
Worauf Du achten solltest:
Leistungsbeschreibung: Gibt es eine detaillierte Übersicht geplanter Maßnahmen (z.B. Keyword-Recherche, Onpage-Optimierung, Content-Erstellung, Linkaufbau)?
Preismodell: Arbeitet die Agentur mit Retainern (Stundensatz) oder Paketpreisen?
Vertragslaufzeit: Gibt es faire Kündigungsfristen und flexible Optionen?
Pauschal vs. Retainer:
Pauschalen bieten Dir Kostensicherheit – bei klar definierten Leistungen.
Retainer-Modelle sind oft flexibler, können aber teurer werden, wenn z.B. viele Meetings oder Sonderanalysen dazukommen.
Vorsicht bei angeblich erfolgsbasierter Bezahlung
In über 99% der Fälle ist dieses Modell unseriös – es führt zu kurzfristigem Denken, unbrauchbaren Keyword-Zielen oder manipulativen Taktiken, die langfristig mehr schaden als nützen.
Warum SEO-Garantien unseriös sind
Ranking-Garantien oder gar „Geld-zurück“-Versprechen sind ein absolutes Warnsignal. Kein seriöser SEO-Dienstleister wird sowas bieten, denn im Online-Marketing gibt es immer unbeeinflussbare Faktoren. Google selbst rät ausdrücklich von Agenturen ab, die mit solchen Garantien werben.
Kleingedrucktes prüfen lohnt sich: Lies die AGB sorgfältig. Gibt es automatische Vertragsverlängerungen oder intransparente Klauseln? Eine gute Agentur spricht alle Vertragsdetails offen an – ohne Druck oder Tricksereien.
Content- & Linkstrategie: Ohne Qualität kein Ranking
Neben der Technik sind Content und Backlinks die wichtigsten Stellschrauben im SEO. Eine gute SEO-Agentur wird Dir daher ein schlüssiges Content-Konzept vorlegen: Sie erstellt regelmäßig hochwertige, neue Inhalte, die Rankings und Klicks nachhaltig steigern. Dabei setzen moderne Agenturen zunehmend KI-Tools ein, um Texte effizient zu erstellen und zu optimieren – selbstverständlich mit redaktioneller Kontrolle, damit die Inhalte für User und Suchmaschinen ideal sind.
Hinterfrage, wie die Agentur beim Content vorgeht: Gibt es einen Content-Plan (Redaktionsplan) abgestimmt mit Deinen Zielen? Werden Deine eigenen Fachexperten ggf. eingebunden, um Know-how aufzubauen und Kosten zu sparen?
Auch Linkaufbau darf nicht fehlen: Backlinks sind laut Google weiterhin einer der Top-Rankingfaktoren. Viele Agenturen meiden dieses Thema, weil es aufwändig ist – doch ohne hochwertigen Linkaufbau wirst Du kaum in umkämpften Bereichen ganz nach vorne kommen.
Eine kompetente Agentur hat ein transparentes Linkbuilding-Konzept: Sie analysiert die Linkprofile Deiner Wettbewerber, achtet auf natürliche Linkquellen und stimmt gekaufte Links (z.B. hochwertige Presse- oder Gastbeiträge) vorab mit Dir ab.
Dubiose Methoden wie Miet-Links oder massenhaft Webkatalog-Einträge werden seriöse Anbieter meiden.
Frage nach Link-Monitoring und ErfolgskontrolleLass Dir erklären, wie die Agentur misst, ob ein neuer Backlink tatsächlich etwas bringt. Stichworte: Traffic-Zuwachs auf der Zielseite, bessere Rankings.
Reporting und Transparenz:
Die besten SEO-Agenturen arbeiten vollkommen transparent. Du solltest regelmäßig Berichte erhalten, die verständlich aufzeigen, was getan wurde und welche Ergebnisse erzielt wurden. Viele Agenturen schicken monatlich generische PDF-Reports mit ein paar Rankingtabellen – das ist heute nicht mehr genug.
Optimal ist ein Online-Reporting mit tagesaktuellen Daten – idealerweise sogar als Dashboard oder per App, wo Du jederzeit Einblick hast. So etwas bieten moderne Tools an.
Beispiel: Die Performance Suite der Online Solutions Group ist ein eigenes, KI-basiertes SEO-Tool, das Kunden einen umfassenden 24/7-Einblick bietet. Du kannst dort live sehen, welche Maßnahmen umgesetzt wurden, wie sich Deine Rankings und Sichtbarkeit entwickeln, welche Texte erstellt oder optimiert wurden – und wie viel Arbeitszeit in welchen Aufgabenbereich geflossen ist. So entsteht maximale Transparenz und Du kannst jederzeit nachvollziehen, was mit Deinem Budget passiert.
Als Kunde der Online Solutions Group bekommst du Zugang zur Performance Suite – deinem zentralen Steuerungstool für alle SEO-Maßnahmen.
Mindestens sollte der monatliche Bericht individuell auf Dich zugeschnitten sein, inkl. aller wichtigen KPIs: Welche Keywords haben sich verbessert? Wie viele Stunden wurden gearbeitet? Welche Backlinks wurden aufgebaut, welche Texte erstellt? Was sind die nächsten Schritte? Wenn eine Agentur hier mauert oder nur oberflächliche Rankings liefert, fehlt die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Zudem sollte die Reporting-Frequenz stimmen: Monatliche Reports sind Standard, aber wenn Du Zugang zu Live-Daten hast, kannst Du viel schneller reagieren (etwa auf Traffic-Einbrüche oder technische Probleme). Transparenz heißt auch, dass Du immer einen Ansprechpartner hast und Fragen stellen kannst – und dass Erfolge und Misserfolge offen kommuniziert werden.
Transparenz ist mehr als ReportingEine gute Agentur erklärt Dir verständlich, was sie warum tut – auch ohne Fachchinesisch. Du solltest jederzeit Fragen stellen können und ehrliche, nachvollziehbare Antworten bekommen.
Trust, Reputation & Zertifikate: Was wirklich zählt
Die besten SEO-Agenturen verstecken sich nicht – sie zeigen klare Referenzen, echte Bewertungen und nachvollziehbare Erfolge.
Darauf solltest Du achten:
Fallstudien & Kundenprojekte: Gibt es Erfolgsgeschichten, die zu Deiner Branche passen?
Referenzen und Erfolgsgeschichten: Eine seriöse Agentur kann Dir konkrete Referenzen und Case Studies nennen.
Zertifikate können hilfreich sein – aber nicht jedes Siegel hat echten Wert. Besonders relevant ist das BVDW SEO-Qualitätszertifikat, das Arbeitsweise, Kundenzufriedenheit und Projekterfolge prüft. Es wird nur alle zwei Jahre vergeben und ist deutlich aussagekräftiger als ein bloßes BVDW-Mitgliedslogo.
Lass Dich nicht von falschen Siegeln täuschen: Der Google-Partner-Status bezieht sich ausschließlich auf Google Ads – nicht auf SEO! Auch andere „Zertifikate“ sind oft rein visuelles Marketing ohne Substanz. Frag im Zweifel genau nach, was geprüft wurde.
So erkennst Du echte Qualität
Gute Bewertungen (z.B. bei Google oder ProvenExpert) sind hilfreich – aber nicht ausreichend. Achte darauf, dass Online-Bewertungen authentisch wirken (Vorsicht bei generischen 5‑Sterne-Reviews ohne Details). Noch wichtiger als Bewertungen sind nachvollziehbare Fallstudien, Kundenstimmen mit Projekteinblicken und echte Erfolgsmessungen. Frag konkret nach Projekten, die zu Deinen Anforderungen passen – z.B. aus Deiner Branche oder mit ähnlichem Budget. So bekommst Du einen realistischen Eindruck von der Arbeitsweise der Agentur.
Merke: Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Ergebnisse, ehrliche Kommunikation und das Gefühl, dass die Agentur Deine Ziele wirklich versteht.
BVDW-Zertifikat – Warum es ein starkes Qualitätssignal ist
Das BVDW SEO-Qualitätszertifikat ist eines der wenigen wirklich belastbaren Prüfsiegel im deutschen SEO-Markt. Es wird vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) vergeben – und ist keine einfache Anmeldung, sondern eine mehrstufige Prüfung.
BVDW-zertifizierte SEO-Agentur
Was geprüft wird:
Arbeitsprozesse und Herangehensweise
Kundenzufriedenheit (inkl. echter Referenzbefragung)
Projekterfolge und Fallbeispiele
Fachliche Kompetenz des Teams
Ein solches Zertifikat wird nur alle zwei Jahre vergeben – und nur dann, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Das unterscheidet es klar von einfachen Logos wie „BVDW-Mitglied“ oder anderen Siegeln, die oft rein formal sind. Auch der sogenannte Code of Conduct SEO des BVDW ist eine sinnvolle Ergänzung – eine freiwillige Selbstverpflichtung zu fairen, seriösen Methoden.
Tipp: BVDW-Zertifikat vs. Marketing-SiegelDas BVDW-Qualitätssiegel bedeutet: Diese Agentur hat sich einer unabhängigen Prüfung unterzogen – und bestanden. Das ist ein echtes Qualitätsmerkmal, kein reines Marketingelement.
Du willst tiefer einsteigen? Hier bekommst Du Hilfe zur Auswahl der besten SEO-Agentur
Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, um die beste SEO-Agentur für Dein Unternehmen zu finden, empfehlen wir Dir diesen ausführlichen Ratgeber inklusive praktischer Checkliste:
Gute SEO-Agentur finden: Tipps & Checkliste
Oder nutze unser kostenloses eBook als Entscheidungsgrundlage oder zur Vorbereitung auf Agenturgespräche:
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Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis
SEO ist Vertrauenssache. Die beste SEO-Agentur nützt nichts, wenn Du Dich nicht gut betreut fühlst. Nimm Dir die Zeit für die Auswahl – es geht um Dein Online-Business. Orientiere Dich an objektiven Kriterien und Rankings, aber vertraue auch Deinem Bauchgefühl. Dann steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Weg.
Kostenloser SEO-Check: Willst Du wissen, wo Deine eigene Website aktuell steht? Finde es jetzt heraus – mit unserem gratis Website-SEO-Check erhältst Du innerhalb von Sekunden eine erste SEO-Analyse:
Erfahre mehr über uns, die Online Solutions Group GmbH (OSG), unsere Leistungen und wie wir mit der KI-basierten Performance Suite täglich Erfolge für unsere Kunden erzielen. Denn am Ende gilt: Die „beste SEO-Agentur“ ist die, die am besten zu Dir passt – fachlich wie menschlich. Viel Erfolg bei der Agenturauswahl!
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Lass dich beraten – kostenlos & unverbindlichUnsere SEO-Experten analysieren deinen Ist-Zustand und zeigen dir konkrete Optimierungspotenziale auf – 100 % individuell, 100 % transparent. Unser Gründer und Geschäftsführer Florian Müller nimmt sich persönlich Zeit für dich.
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FAQ: So findest Du die beste SEO-Agentur in Deutschland
Woran erkenne ich die beste SEO-Agentur?
Eine beste SEO-Agentur hat SEO als klare Kernkompetenz, arbeitet transparent, zeigt echte Referenzen und verfolgt eine individuelle Strategie – statt Standardpaketen. Achte auf echte Referenzen, fundierte Beratung und objektive Qualitätssiegel wie das BVDW-Zertifikat.
Sind SEO-Rankings und Listen im Netz zuverlässig?
Nur bedingt. Viele Listen (z.B. von Tools wie Semrush oder SE Ranking) zeigen nur Agenturen, die dort zahlen oder das Tool aktiv nutzen. Für eine fundierte Auswahl solltest Du selbst recherchieren und unabhängigere Rankings wie Agenturtipp.de oder iBusiness prüfen.
Warum ist das BVDW-SEO-Zertifikat wichtig?
Das BVDW-Zertifikat steht für geprüfte Qualität – basierend auf echten Kundenprojekten, strukturierter Arbeitsweise und fachlicher Expertise. Es wird nur alle zwei Jahre nach intensiver Prüfung vergeben – im Gegensatz zu vielen rein optischen Marketing-Siegeln. Wichtig: Nicht zu verwechseln mit reinen Logos wie „BVDW-Mitglied“ oder dem Google Partner Badge (der nur für Ads gilt).
Was sollte im Angebot einer SEO-Agentur unbedingt enthalten sein?
Ein transparentes Angebot enthält eine Leistungsübersicht (z.B. Keyword-Analyse, Content, Linkaufbau), klare Preisstruktur, realistische Ziele und faire Vertragslaufzeiten. Vorsicht bei Erfolgsgarantien – diese sind meist unseriös.
Welche SEO-Agentur in Deutschland ist die richtige für mich?
Das hängt von Deinen Zielen, Deinem Markt und Deinem Budget ab. In unserem Artikel findest Du ein Top-20-Ranking führender SEO-Agenturen in Deutschland – inklusive Spezialisierungen. Wichtig ist: Die beste Agentur für Dich ist die, die Deine Ziele versteht und ehrlich berät.
Ist Content wirklich noch so wichtig für gutes SEO?
Absolut. Auch die beste SEO-Agentur Deutschlands wird ohne hochwertigen, nutzerzentrierten Content langfristig keine Top-Rankings erzielen. Kombiniert mit einer klaren Linkstrategie ist Content nach wie vor einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren.
Was sollte ich beim Reporting meiner SEO-Agentur beachten?
Gute SEO-Agenturen in Deutschland liefern keine Standard-PDFs, sondern transparente, individuelle Reports mit KPIs, Maßnahmenübersicht und nachvollziehbarer Entwicklung. Bestenfalls bekommst Du Zugang zu einem Online-Dashboard mit Live-Daten.
### Wie zuverlässig ist die Google Search Console?
Die Google Search Console ist ein sehr beliebtes Tool für die Datenerfassung im SEO. Doch wie sehr können Sie den erfassten Daten eigentlich vertrauen?
Die Google Search Console zur Datenerhebung
Die Google Search Console wurde von vielen schon als heiliger Gral der Such- und Keyword-Daten anerkannt. Zurecht, würden viele argumentieren, denn alleine der Leistungsbericht bietet viele nützliche Informationen:
Klicks
Impressionen
Keyword-Rankings
Durchschnittlicher CPC
Suchanfragen
Etc.
Jedoch haben wahrscheinlich viele schon einmal Diskrepanzen zwischen den Rankings in der Search Console und den tatsächlichen Rankings entdeckt und somit an der Zuverlässigkeit der Daten gezweifelt. Darum haben wir uns das Thema einmal genauer angeschaut.
Wie zuverlässig sind die Keyword-Rankings?
Um aussagekräftige Informationen zu Keyword-Rankings zu erhalten, sollten SEO Manager nicht nur auf ein einziges Tool zurückgreifen. Damit wir herausfinden können, wie akkurat die Keyword-Rankings in der Google Search Console sind, haben wir deshalb einen Vergleich zu unserer Performance Suite gezogen.
Hier sehen Sie beispielsweise die Entwicklung der Rankings für das Keyword "seo agentur" über mehrere Monate. Die blaue Linie gibt dabei die Messungen aus der Performance Suite an, die grau gestrichelte Linie die Rankings aus der Search Console.
Unterschiedliche Rankingdaten Google Search Console vs. Performance Suite
Während zum Messzeitpunkt das Ranking in der Performance Suite bei 5 lag, zeigt die Google Search Console eine durchschnittliche Position von 16,11 an.
Auch bei den Rankings für das Keyword "backlink tool" zeigen sich deutliche Unterschiede:
Unterschiedliche Rankingdaten Google Search Console vs. Performance Suite
Diese Diskrepanzen und Schwankungen lassen sich teilweise dadurch begründen, dass die Search Console Keyword-Rankings nur im Durschschnitt erfasst. Es werden grundsätzlich Durchschnittswerte für alle Suchanfragen, an denen eine Website in Google angezeigt wird, gewertet. Wer also beispielsweise seine Produkte nur regional begrenzt anbietet, sollte sich nicht zu sehr auf die Daten aus der Google Search Console verlassen.
Kritisch sind die Diskrepanzen oft auch bei Keywords mit weniger Suchvolumen, da der Google Search Console weniger Daten zur Verfügung stehen. Diese Keywords sind oft für B2B Unternehmen spannend. Trotz wenig Suchvolumen, können Unternehmen über eine Conversion mehrere Tausend Euro verdienen. Aber User suchen nicht täglich nach z.B. bestimmten Software-Lösungen.
Hier sehen wir den Rankingverlauf für das Keyword "inhouse seo" mit einem Suchvolumen von 40, ein durchaus sehr wichtiges Keyword für die entsprechende Zielgruppe. An Tagen, an denen die Google Search Console keine Impressions verzeichnet, wird auch gar keine Position in der Search Console berechnet. Das mag den fehlerhaften Eindruck erwecken, dass das Keyword überhaupt nicht rankt, dabei lag das Ranking zum Messzeitpunkt auf Position 4 in der Performance Suite.
Die Google Search Console berechnet an vielen Tagen keine Position für das Keyword
Warum die Search Console für Local SEO nicht aussagekräftig ist
Die Google Search Console zeigt nur kumulierte Durchschnittswerte und keine regionalen Daten an. Bisher bietet die Search Console keine Möglichkeit nach bestimmten Standorten zu filtern.
Dies ist jedoch immens wichtig, wenn Sie regional tätig sind. Nur mit aussagekräftigen Ranking-Daten sehen Sie, für welche Ihrer Standorte Sie Ihre Strategie und Maßnahmen anpassen müssen, um bessere Rankings zu erzielen.
In diesem Beispiel Sehen Sie deutlich, dass Sich die Rankings für dasselbe Keyword je nach Stadt stark unterscheiden, während die Google Search Console für alle Standorte ein Durchschnittsranking von 102,07 anzeigt:
Für das Keyword "SEO Agentur" variieren die Rankings stark je nach Standort. Die GSC zeigt nur kumulierte Positionen an und berücksichtigt keine lokalen Rankings.
Für Standorte mit schlechten Rankings können Sie dann gezielt Content nachoptimieren und regionale Backlinks aufbauen.
Auch beim Beispiel "terrassenreinigung" zeigt sich eine extreme Diskrepanz. Die Google Search Console Position liegt bei 76,0 – und dass obwohl der Kunde an für ihn wichtigen Standorten bereits auf Position 1 rankt:
Für das Keyword "Terrassenreinigung" variieren die Rankings stark je nach Standort. Die GSC zeigt nur kumulierte Positionen an und berücksichtigt keine lokalen Rankings.
Der Einsatz der Google Search Console reicht hier nicht aus, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
SEO-Tools wie zum Beispiel die Performance Suite messen Ranking in über 30.000 Standorten und in über 240 Google-Ländern. Weitere Informationen zur Messung in der Performance Suite: https://www.performance-suite.io/ps-handbuch/rankings-messen/
Je besser Ihre Datenbasis ist, desto besser können Sie gezielt optimieren und Ihre Ziele erreichen.
Fazit
Wie anfangs erwähnt, sollten SEO Manager sich grundsätzlich nicht nur ein einziges Tool nutzen, um KPIs wie Sichtbarkeit, Traffic und Keyword-Rankings zu analysieren. Dies können wir anhand zahlreicher Beispiele wie diesem bestätigen. Nutzen Sie deshalb verschiedene Tools, um die bestmöglichen Schlüsse zur Entwicklung Ihrer Website und notwendigen Strategien zu ziehen.
Sollten Sie noch nicht ausgestattet sein, finden Sie hier Informationen zu unserer Performance Suite, einem all-in-one Online-Marketing-Tool.
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### Internationales SEO [year] – die wichtigsten Tipps für maximale Erfolge
Der globale Umsatz im E-Commerce steigt seit Jahren kontinuierlich an. Auch durch Corona gab es in vielen Branchen Optimierungen in Sachen Digitalisierung. Bereits jedes zweite deutsche Unternehmen hat seine Geschäfte auf internationale Märkte ausgedehnt – Tendenz steigend. Wenn Sie bereits in Ihrem Heimatmarkt erfolgreich etabliert sind, lohnt es sich, eine Expansion in weitere Märkte in Betracht zu ziehen. Einer der wichtigsten Punkte dabei ist die internationale Suchmaschinenoptimierung (SEO), die einige Herausforderungen bereithält.
1. Warum SEO für nahezu alle Firmen wichtig ist
Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020)
51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019)
Laut einer Statista-Studie aus dem Jahr 2019 generierte Such-Traffic 65 % aller E-Commerce-Sessions, dabei entfielen 33 % auf organische Suche und 32 % auf bezahlte Suche
68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. (BrightEdge)
Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien. (BrightEdge)
96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert. (Sparktoro)
2. Marktanteil der Suchmaschinen-Anbieter
Google ist in den meisten Ländern klarer Marktführer, was für internationale Projekte praktisch ist – denn es reicht die Rankings und Sichtbarkeit bei einer Suchmaschine zu prüfen. Dennoch sollten Sie im Rahmen der internationalen SEO-Strategie die Marktanteile in den relevanten Ländern genau prüfen.
TippAchten Sie darauf welche Endgeräte, Auflösungen und Browser in den jeweiligen Ländern verwendet werden.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen weltweit
Copyright © statcounter | Die internationalen Marktanteile von Google, Yandex, Bing, Yahoo, Baidu und DuckDuckGo – den bekanntesten Suchmaschinen weltweit.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Europa
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Europa.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Russland
Copyright © statcounter | Selbst in Russland erreichen Sie fast die Hälfte der User mit Google.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in China
Copyright © statcounter | In China sollten Sie Ihre Optimierung vor allem auf Baidu ausrichten.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Afrika
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Afrika.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Asien
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Asien.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Nord Amerika
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Nord Amerika.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Australien
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Australien.
Marktanteile der bekanntesten Suchmaschinen in Süd Amerika
Copyright © statcounter | Die Verteilung der Suchmaschinen in Süd Amerika.
Hier finden Sie zwei Beispiele, wie unterschiedlich die Geräte-Hersteller-Verteilung pro Land sein kann. Diese Marktanteile sind wichtig, damit Sie Ihre Website / Shop gründlich auf diesen Geräten auf Usability prüfen können.
Marktanteile der Geräte-Hersteller in Deutschland
Copyright © statcounter | In Deutschland Samsung und Apple die Spitzenreiter.
Marktanteile der Geräte-Hersteller in der Türkei
Copyright © statcounter | In der Türkei hat Apple beispielsweise einen Marktanteil von 15%. Hier sollten vor allem Android und Chrome getestet werden.
Bei der Verwendung von Browsern zeichnen sich ähnliche Bilder ab.
Marktanteile der Browser in Deutschland
Copyright © statcounter | In Deutschland ist Chrome auf Platz 1 vertreten.
Marktanteile der Browser im Vereinigten Königreich
Copyright © statcounter | Firefox spielt in UK kaum eine Rolle.
3. Auswertungen
Alle großen Suchmaschinen stellen mittels der Webmaster-Tools einige Auswertungen und Daten zur Verfügung. Noch wichtiger als der allgemeine Marktanteil der Suchmaschinen pro Land, ist die Verteilung bei Ihren Projekten.
Richten Sie sich deshalb die relevanten Accounts ein:
Google Search Console
Bing Webmaster Tools
Yandex Webmaster Tools
TippBing liefert nicht die gleichen Auswertungen wie Google. Dafür sind ein paar spannende technische Informationen enthalten, die Google nicht bietet.
Bei modernen SEO-Tools können Sie alle Google Funktionen via API verbinden. So haben Sie alle Auswertungen und Informationen, inkl. Google Analytics und Google MyBusiness in einer Lösung und benötigen nur noch einen Login. Ein weiterer großer Vorteil von sogenannten Datawarehouse-Systemen ist, dass die User die Daten häufiger nutzen, da diese in einem Tool sind und kein extra Login benötigt wird. So loggen sich die meisten Texter und Redakteure z.B. eher sehr selten in die Search Console ein, um den Traffic und die Rankings für ihre Texte zu prüfen. Gleiches gilt für die Webcontrolling Daten wie Absprungquote, Verweildauer und Co.
In der Performance Suite sehen die Infos z.B. so aus (Ausschnitt):
Verteilung der Länder und der Devices (Search Console):
Copyright © OSG | Verteilung der Länder und Devices (Search Console)
Mit vordefinierten Vergleichen pro Land können Sie mit Hilfe der Performance Suite die Entwicklung und Performance pro Land schnell und einfach prüfen:
Copyright © OSG | Traffic, Verweildauer, Conversionrate, Absprungquote, etc. in den einzelnen Ländern.
So sehen Sie, ob sich Traffic, Verweildauer, Conversionrate oder Absprungquote in einzelnen Ländern verschlechtern oder verbessern. Ein globaler SEO-Manager kann dann bei Auffälligkeiten ins Detail gehen. Wird die Performance für ein Land schlechter, können dann über 100 weitere Auswertungen geprüft werden.
Beispielsweise kann die Performance für einzelne Geräte stark nachgelassen haben:
Copyright © OSG | Traffic, Verweildauer, Conversionrate, Absprungquote, etc. für Mobilgeräte.
In der Performance Suite finden Sie viele weitere spannende Auswertungen aus der Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Manche der Auswertungen finden Sie auch in den Accounts der Suchmaschinenbetreiber direkt.
TippÜber Tools wie die Google Search Console bekommen Sie individuelle Auswertungen für Ihre Website / Onlineshop. Diese Daten sind bei der laufenden Optimierung wichtiger als globale Marktanteile. Behalten Sie das also stets im Auge und befähigen Sie Mitarbeiter in den Ländern vor Ort das für ihre eigene Region ebenfalls zu tun.
4. Internationaler Sprachgebrauch
Beachten Sie bei Ihrer internationalen SEO-Strategie nicht nur die Regionen bzw. Länder, sondern auch die Sprachen. In einigen Ländern werden z.B. mehrere Sprachen gesprochen. Das heißt, dass in diesen Ländern bspw. Google.ch genutzt wird, jedoch die User unterschiedliche Sprachen sprechen (Deutsch, Italienisch, Französisch). Die Rankings unterscheiden sich somit gravierend.
TippIn der Performance Suite würde man in einem solchen Fall 3 Projekte anlegen und die Rankings für 3 Sprachen prüfen.
Auch sollten Sie sich überlegen welche Sprachen Sie auf Ihrer Website oder Ihrem Shop anbieten möchten.
Gerade in der EU kann durch die Ergänzung weniger Zusatz-Sprachen, ein enormes Markt-Potenzial erreicht werden. Hier geht es natürlich nicht nur um die Vervielfachung der Reichweite und des organischen SEO Traffics, sondern auch um die Maximierung der Conversionrate durch die jeweilige Landessprache!
Anzahl der Menschen die die folgenden Sprachen sprechen:
Deutsch 132m (Englisch Kenntnis Platz 8)
Französisch 118m (Englisch Kenntnis Platz 28)
Englisch 527m
Spanisch 389m (Englisch Kenntnis Platz 34)
Portugiesisch 193m (Englisch Kenntnis Platz 07)
Englisch Kenntnisse pro Land: https://www.ef.de/epi/
FR + EN + ES + PO = 1.227m
=
ca. 10-mal so viele als durch DE alleine – und das durch nur 4 weitere Sprachen.
Copyright © THE WASHINGTON POST | Verteilung der Sprachen weltweit.
Vor allem Spanisch ist eine sehr verbreitete und oft unterschätzte Sprache.
Gerade kleinere Länder wie Kroatien, Ukraine, Slowakei, Ungarn, etc. sind häufig sehr spannend, da dort deutlich weniger Konkurrenzdruck herrscht. Meist lohnt es sich durch die geringere Größe nicht die Texte manuell zu übersetzen. Prüfen Sie deshalb ob automatisierte Übersetzungen z.B. mit Deepl in Frage kommen. Die Qualität von Deepl ist häufig um ein Vielfaches besser als bei anderen Diensten.
Copyright © DeepL | Der DeepL Übersetzer im Vergleich zur Konkurrenz.
Quelle: Deepl.com
Hier finden Sie eine Tabelle, die Ihnen zeigt in welchen Ländern Sie mit „Englisch“ nicht weit kommen:
[table id=135 /]
*nach Platzierungen (1-80) EF EPI Ranking https://www.ef.de/epi/
Auch für Google spricht nichts gegen automatisch übersetze Inhalte, sofern am Ende die Content-Qualität stimmt. Schlecht übersetzte Inhalte können jedoch als Verstoß klassifiziert werden und eine manuelle Google Maßnahme nach sich ziehen. In den Google Webmaster Guidelines steht hierzu folgendes:
„Von einem automatisierten Tool übersetzte Texte, die vor der Veröffentlichung nicht geprüft oder bearbeitet werden“
John Müller von Google räumte jedoch bereits 2019 ein, dass sich die Qualität von maschinellen Übersetzungsdienst deutlich verbessert hat. Das Problem seien nicht die Übersetzungsprogramme. Wenn der Original-Content schlecht ist, kann dieser auch nur schlecht übersetzt werden. Zur Sicherheit können automatische Übersetzungen manuell nachoptimiert werden.
Copyright © Twitter | Twitter-Kommentar von John Mu.
5. Serverstandort
Häufig stellen sich SEO-Manager die Frage welche Rolle der Server-Standort spielt. Jede IP kann nämlich einem Land zugeordnet werden. Hier hat Google eine klare Antwort: keine (https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/internationales-seo-server-standort-google/)
Trotzdem sollten Sie bei der Technik darauf achten, dass Sie z.B. ein Content Delivery Network (CDN) nutzen. Das hat den Vorteil, dass die Inhalte schneller laden da die Entfernung der User zum Serverstandort reduziert wird. CDNs wie Cloudflare stellen die Website und Shopinhalte immer dort zur Verfügung wo sich der User befindet. Sollte der Serverstandort z.B. in Deutschland sein und die User in den USA, müssen die Daten nicht von DE nach USA gesendet werden und die Website lädt somit schneller.
6. Language oder Location Targeting
Bevor eine Domainstrategie für internationales SEO festgelegt wird, muss festgelegt welche Regionen relevant sind oder User nur anhand Ihrer Sprache, aber unabhängig vom Ort, angesprochen werden sollen. Bieten Sie Ihre Leistungen für englischsprachige Nutzer an, egal ob sich diese in Großbritannien, Amerika oder Kanada befinden, reicht Language Targeting aus. Anders sieht es aus, wenn Sie beispielsweise unterschiedliche Preise und Leistungen in Großbritannien, Amerika und Kanada anbieten oder bestimmte Länder ausschließen möchten.
LOCATION TARGETINGLANGUAGE TARGETINGDer Standort hat großen Einfluss auf Produkte, Leistungen und Ziele
Es sollen unterschiedliche Produkte und Leistungen, z.B. USA und UK angezeigt werden.
Regionale Sprachunterschiede können kaufentscheidend sein (z.B. „trousers“ vs. „pants“).
In einzelnen Regionen gibt es genug Traffic und Conversions, um diese separat im Online-Marketing auszubauen.
In unterschiedlichen Regionen sollen verschiedene Preise angezeigt werden (Preisstruktur und Währung).
In relevanten Regionen sind unterschiedliche Suchmaschinen relevant (z.B. Baidu in China).
(sprachbasiert, unabhängig von der Region, z.B. alle englischsprachigen User)
Der Standort hat einen geringeren Einfluss auf Produkte, Leistungen und Ziele.
In allen Regionen sind Produkte und Leistungen identisch
Regionale Sprachunterschiede sind zu vernachlässigen
Einzelne Regionen haben (bisher) nur wenig Traffic und Conversions (z.B. nur wenig Traffic aus AT)
Es lässt sich (bisher) nicht klar zuordnen aus welchen Ländern der Traffic kommt (z.B. DE, AT, CH) und ob in den einzelnen Ländern weiteres Potential vorhanden ist
Auch Mischformen sind hier möglich.
7. Domainstrategie für internationales SEO
Ein grundlegender Punkt im Rahmen des internationalen SEO ist zudem die Entscheidung, welche Domainstrategie Sie nutzen möchten. Sie können beispielsweise zwischen länderspezifischen Top Level Domains, Subdomains oder Unterverzeichnissen wählen.
Länderspezifische Top-Level-Domain: www.domain.de, www.domain.ch, www.domain.es
Subdomains: de.domain.de, ch.domain.de, fr.domain.de
Unterverzeichnisse: www.domain.com/de, www.domain.com/ch, www.domain.com/fr
Jede dieser Strategien hat ihre Vor- und Nachteile. Welche die für Sie richtige ist, kann daher nicht pauschal beantwortet werden und hängt immer auch vom Umfang Ihrer Internationalisierung ab. Nachfolgend ein Überblick:
Länderspezifische Top-Level-Domain
Pro Übersichtliche Struktur Bessere Rankingchancen Höherer Trust Bessere Anpassung an kulturelle und sprachliche Unterschiede Bei Abstrafung ist nur eine Länderdomain betroffenContra Großer organisatorischer Aufwand Die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung sind für jede Domain notwendig Soll ein internationales Publikum angesprochen werden, schränken diese unnötig ein Wahl des Domainnamens kann schwieriger sein Teilweise strenge Vergaberichtlinien
Subdomain
Pro Einfacher zu verwalten als TLDs Mögliche Abstrafungen wirken sich nicht auf die Hauptseite ausContra Maßnahmen, die für die Hauptdomain durchgeführt werden, wirken sich nicht auf die Subdomain aus Für Nutzer meist weniger gebräuchlich, daher besitzen Sie weniger Trust
Unterverzeichnisse
Pro Profitieren von Maßnahmen für die Hauptseite Andersrum profitiert auch die Hauptseite von den SEO-Maßnahmen für die Unterverzeichnisse Wenig Aufwand, da nur eine Domain gepflegt wird, dass minimiert vor allem den technischen AufwandContra Für Nutzer weniger intuitiv als TLDs Durch die Hauptseite ist eine gewisse Struktur vorgegeben, die eventuell nicht für jedes Land passt Die Abstrafung eines Verzeichnisses kann Auswirkungen auf die gesamte Domain haben
Wichtig: Achten Sie bei der Umsetzung der Domain-Strategie darauf, dass Sie die einzelnen Varianten nicht mischen. Beispielsweise macht folgende Angabe keinen Sinn: www.domain.de/us/. Denn sowohl „de“ als auch „us“ sind Angaben für Länder, nicht jedoch für Sprachen. So würden Sie die Domain sowohl für Deutschland, als auch für die USA definieren, was sich widerspricht. Um Unterverzeichnisse zu nutzen, dürfen Sie daher keine länderspezifischen Top-Level-Domains verwenden, sondern beispielsweise „.com“. Alternativ können Sie Sprachen als Verzeichnis nutzen, also zum Beispiel www.domain.de/en/.
8. Welche technischen Aspekte sind für internationales SEO zu beachten?
a) Hreflang
Im Rahmen der internationalen Suchmaschinenoptimierung ist das hreflang Attribut ein bedeutender Bestandteil. Mit diesem stellen Sie sicher, dass Google die jeweilige geografische Ausrichtung Ihrer Seiten auch versteht und dem Nutzer die passende Sprachversion beziehungsweise die regionale URL eines Inhaltes ausliefert. Zudem hilft das Attribut auch länderspezifischem „Duplicate Content“, also bei identischen oder nahezu identischen Inhalten vorzubeugen. Dieses Problem tritt vor allem in der DACH Region oder auch bei englischsprachigen Seiten für mehrere Länder auf.
Somit weiß Google, dass es den Inhalt dieser Seite auch in einer anderen Sprache gibt und das diese URL für die Nutzer aus diesem Land und mit dieser Sprache gedacht sind. Das Attribut sieht beispielsweise wie folgt aus (bei Implementierung im
eines HTML-Dokuments:
Einen ausführlichen Guide zum Thema hreflang-Attribut gibt es unter anderem bei Google selbst.
Was bedeutet hreflang?
Das hreflang-Tag ist ein Teil des Codes einer Webseite, der bei Bedarf eingefügt wird, um Google und anderen Suchmaschinen mitzuteilen, welche Sprachversion einer Webseite in den Suchergebnissen für eine geografisch ausgerichtete Zielgruppe verwendet werden soll. Welche Sprachversion Google bei einer Suche als Ergebnis liefert, wird basierend auf dem Standort des Nutzers gesteuert.
Das Attribut ermöglicht es Ihnen, Suchmaschinen die Beziehung Ihrer in verschiedenen Sprachen erstellten Webseiten untereinander anzuzeigen. Dies ist insbesondere nützlich, wenn Sie Inhalte erstellt haben, die für eine lokale Zielgruppe spezifisch sind. Das Sprach-Attribut wurde von Google zu diesem Zweck gegen Ende des Jahres 2011 eingeführt.
Wenn Sie zum Beispiel eine englischsprachige Version Ihrer deutschen Homepage erstellen, können Sie diese als “Englisch” markieren, indem Sie hreflang = “en” verwenden. Auf diese Weise wird Suchenden mit einer IP-Adresse, die Suchmaschinen darauf hinweist, dass sich der User in einem englischsprachigen Land aufhält, diese Seite in Englisch statt in der deutschen Version in den Suchergebnissen angezeigt.
Das Attribut kann darüber hinaus eingesetzt werden, um Suchmaschinen darauf hinzuweisen, dass Inhalte in Varianten einer einzelnen Sprache verfügbar sind. Wenn dies der Fall ist, können Sie Ihre Seiten noch spezifischer ausrichten, indem Sie das Attribut durch Anmerkungen erweitern, die angeben, für welche Region der Inhalt lokalisiert ist. Zum Beispiel mit “de-DE” für Deutschland, “de-AT” für Österreich und “de-CH” für die Schweiz. Dies ist insbesondere nützlich, um User zu steuern, die auf Variationen in Sprache, Kultur, Währung, Versand oder Saisonalität achten.
Warum ist das Sprach-Attribut wichtig für die Suchmaschinenoptimierung?
Ob Webseite eines weltweit etablierten, eines regional verankerten Unternehmens mit Standorten in wenigen Ländern oder eines nationalen Unternehmens, das international expandieren möchte, es ist wichtig, sicherzustellen, dass Nutzer die Website finden. Hier kommt die internationale Suchmaschinenoptimierung (SEO) ins Spiel. Bis auf zusätzliche und wichtige Informationsschichten unterscheidet sich Internationale SEO nicht wesentlich von der allgemeinen SEO.
Eine dieser zusätzlichen Informationen ist das Sprach-Attribut. Das Tag stellt sicher, dass Besucher die für sie passende Sprach- oder Regionalversion einer Webseite angezeigt bekommen. Dadurch hilft das Sprachattribut, die Bounce-Rate zur verringern, Conversions zu steigern und die Verweildauer der Besucher zu erhöhen.
Dies sind alles Faktoren, die bei der Bewertung einer Webseite und Ermittlung des Rankings von Google berücksichtigt werden. Die Verwendung von Sprach-Attributen wird möglicherweise nicht helfen, generell den Traffic zu erhöhen. Das Hauptziel ist es, den Benutzern den richtigen für Sie bestimmten Inhalt zu bieten.
Das Sprach-Attribut wird aktuell von den Suchmaschinen Google und Yandex genutzt. Bing verwendet stattdessen Sprach-Metatags. Das Attribut ist jedoch nur ein Signal, keine zwingend zu beachtende Direktive für Suchmaschinen. Das bedeutet, das Attribut kann gegebenenfalls durch andere SEO-Faktoren überschrieben werden, mit der Folge, dass trotz der Implementierung des Sprach-Attributes eine andere Version Ihrer Seite ein besseres Ranking erzielt.
Um Suchmaschinen wirklich eindeutige Signale darüber zu geben, welche Seiten in welcher Sprache für Nutzer verfügbar sind, ist die Verwendung von ccTLDs empfehlenswert. Country Code Top-Level-Domains wie .de, .ch und .at werden von Google als ein starkes Geotargeting-Signal gewertet und signalisiert der Suchmaschine die Ausrichtung der Webseite auf ein bestimmtes Land.
Die Implementierung des Sprach-Attributes wird von Google für Webseiten mit identischen oder weitestgehend identischen Inhalten empfohlen. Beispielsweise, wenn je eine Webseite für Nutzer in Brasilien und Portugal in Portugiesisch erstellt wird, unterscheiden sich die Inhalte meist nur marginal, etwa durch eine andere Währung oder Kontaktinformationen. Gleiches gilt für englischsprachige Webseiten für Nutzer in den USA, Großbritannien und Kanada.
Implementierung
Das Sprach-Attribut kann in der Kopfzeile einer Website, in einer XML-Sitemap oder im HTTP-Header angegeben werden. Das Link-Attribut hat bei der Implementierung in der Kopfzeile einer Webseite den folgenden Aufbau:
Das rel=”alternate” Attribut verweist auf eine alternative Version der Seite oder des Dokuments. Mit dem Attribut hreflang=”xx-XX” wird zuerst die Sprache (xx) bestimmt. Mit dem zweiten Wert (XX) kann optional die Ausrichtung auf eine bestimmte Region angegeben werden. href=”Ziel-URL” ist die URL des für eine bestimmte Sprache /Region vorgesehenen Dokumentes.
Wenn Sie neben einer Seite für Nutzer in Deutschland eine weitere deutschsprachige Version Ihrer Webseite für Nutzer in Österreich beispielsweise unter www.meine-webseite.at bereitstellen, können Sie Google mit dem hreflang-Attribut auf diese Seite wie folgt hinweisen:
Beachte:
Die Sprache der jeweiligen Website wird im ISO 639-1 Format angegeben. Die Angabe der optionalen regionalen Kennung erfolgt im ISO 3166-1 Alpha 2 Format. Es ist möglich, den regionalen ISO-Code wie die Sprachkennung in Kleinbuchstaben anzugeben. Die Konventionen sehen jedoch vor, dass die Sprachkennung in Kleinbuchstaben und der regionale ISO-Code, wie im Beispiel in Großbuchstaben angegeben, wird. Wichtig ist, sich an die korrekten Formate zu halten, um Fehler zu vermeiden. Beispielsweise wird gerne folgendes genutzt: „en-uk“. Die korrekte Bezeichnung für das Vereinigte Königreich wäre jedoch „gb“ und nicht „uk“.
Ein weiterer häufiger Fehler: Die Sprache ist verpflichtend anzugeben, die Region nur optional. Eine Angabe wie „be“ steht damit nicht für Belgien sondern für die Sprache Belarussisch. Möchte man die Region Belgien explizit angeben, müssen auch die Sprachen angeben werden, zum Beispiel „nl-BE“ (Niederländisch in Belgien) oder „fr-BE“ (Französisch in Belgien).
Bei der Implementierung muss außerdem sichergestellt werden, dass die Attribute selbst referenziell sind und Seiten mit gleichem Inhalt bidirektional, das heißt, jeweils miteinander verlinkt werden. Die bidirektionale Verlinkung ist für Google wichtig, um die Struktur und Abhängigkeit der Seite untereinander zu erkennen. Wenn Sie zum Beispiel je eine Seite für Kunden in Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz erstellen, müssen die deutsche Seite und die österreichische Seite wechselseitig miteinander und zusätzlich jeweils mit der Schweizer Seite verlinkt werden. Die Schweizer Seite muss zusätzlich jeweils auf die österreichische und deutsche Seite zurück verweisen.
Beispiel:
Implementierung in einer XML-Sitemap
Die Implementierung des Attributes in einer XML-Sitemap ist empfehlenswert, wenn eine große Anzahl gleichwertiger Inhalte in mehreren Domains und Sprachen zur Verfügung steht. Dazu wird jeder URL innerhalb der Sitemap ein xhtml:link-Element hinzugefügt, mit dem die Inhalte referenziert werden.
http://www.meine-webseite.de/english/
http://www.meine-webseite.de/deutsch/
http://www.meine-webseite.de/schweiz-deutsch/
Das “loc”-Tag ist erforderlich, um die Seiten-URLs anzugeben. Das nachfolgende Element “xhtml:link-Element” verweist auf die alternative Version der jeweiligen Seite. Empfehlenswert ist die Überprüfung der Sitemap in der Google Search Console, bevor sie eingereicht wird.
Implementierung im HTTP-Header
Die Implementierung des Sprach-Attributes im HTTP-Header wird verendet, wenn Nicht-HTML-Ressourcen, wie PDF-Dokumente oder Power-Point-Präsentationen in verschiedenen Sprachen und auf unterschiedlichen URLs bereitgestellt werden. Zum Beispiel:
Link: < https://www.meine-webseite.de/downloads/ppt/deutsch.pptx/>; rel="alternate"; hreflang="de"
Link: < https://www.meine-webseite.com/downloads/ppt/english.pptx/; rel="alternate"; hreflang="en"
Link: < https://www.meine-webseite.fr/downloads/ppt/francaise.pptx/; rel="alternate"; hreflang="fr"
hreflang und rel=”canonical”
Das rel = “alternate” href lang = “x” markup und rel = “canonical” können und sollten zusammen verwendet werden. Jede Sprachversion sollte einen rel = “canonical” aufweisen, der auf sich selbst zeigt. Zum Beispiel:
Wichtig hierbei ist: der Canonical muss auf sich selbst zeigen, also selbstreferenziernd sein.
Zeigt der Canonical jedoch auf eine andere URL, darf auf dieser URL kein Hreflang implementiert werden, da sich sonst beide Angaben widersprechen.
Verwendung von x-default hreflang
Mit dem x-default Attribut können Sie Google darauf hinweisen, dass eine Seite keiner bestimmten Sprache oder Region zugeordnet ist. Das bedeutet, dass diese Seite von Google an Nutzer, für die keine eigene Sprachversion verfügbar ist, als Default-Seite in den Suchergebnissen ausgeliefert wird. Das x-default Attribut wird ebenfalls als HTML Link-Element in den Kopf-Bereich einer Website eingebunden.
Für die Definition einer Default-Seite wird der ISO-Code der Sprache einschließlich der optionalen Region durch den Wert “x-default” ersetzt. Die Verwendung des x-default Attributes ist immer dann sinnvoll, wenn es für eine Webseite mehrere ausgewiesene Sprachversionen gibt, aber nicht alle Regionen, in denen diese Sprache ebenfalls gesprochen wird, nicht abgedeckt werden.
Wenn Sie zum Beispiel je eine Version Ihrer Webseite für Amerikaner, Briten und Kanadier zur Verfügung stellen, werden andere englischsprachige Regionen wie Australien nicht erfasst. Mit dem x-default können Sie eine Default-Webseite referenzieren, die für Nutzer aus diesen Regionen angezeigt werden soll. Ein Beispiel-Code könnte folgendermaßen eingefügt werden:
Bei dieser Implementierung wird beispielsweise Nutzern aus Australien die Default-Seite “http://meine-webseite.de/en” in den Suchergebnissen angezeigt.
Fazit
Ein hreflang-Tag ist wesentlich für Websites, die ihren Nutzern dedizierte Seiten in ihrer Sprache und für ihre Region bieten. Gleichzeitig ist die Implementierung des Sprach-Attributs eines der komplexesten technischen Probleme, mit denen sich Webmaster und SEO-Profis auseinandersetzen müssen. Die Implementierung ist jedoch wichtig für die internationale SEO. Die Sprachattribute verbessern die Usability Ihrer Webseite für ein internationales Publikum, verringern die Absprungrate und erhöhen die Verweildauer signifikant.
b) Ladezeiten
Ladezeiten spielen für gute Rankings und möglichst hohe Conversionrates eine große Rolle. Sorgen Sie dafür, dass Sie hohe Pagespeed-Werte erreichen - mobil und für PCs. Wenn Sie Ihre Technik hier optimiert haben, sollten Sie vor allem für internationales SEO ein Content Delivery Network nutzen. Das hat den Vorteil, dass die Inhalte schneller laden da die Entfernung der User zum Serverstandort reduziert wird. CDNs wie Cloudflare stellen die Website und Shopinhalte immer dort zur Verfügung wo sich der User befindet. Sollte der Serverstandort z.B. in Deutschland sein und die User in den USA, müssen die Daten nicht von DE nach USA gesendet werden und die Website lädt somit schneller.
Ergänzend hierzu bieten solche Systeme viele weitere Features die zu besseren Ladezeiten führen. Auch kann die Sicherheit der Internet-Präsenz verbessert werden was vor allem für internationale Projekte sehr wichtig ist. Systeme wie Cloudflare können Bots erkennen und DDOS-Attacken abwehren.
c) CMS / Shop-Systeme
Vorsicht bei Multidomain-Systemen. Diese können sehr unflexibel sein. Wenn es Probleme gibt sind alle Domains betroffen.
Viele internationale Firmen erstellen stattdessen eine eigene Website pro Land, die vor Ort betreut werden. So sind die Länder flexibler und schneller in der Umsetzung. Auch Wordpress wird immer häufiger eingesetzt. Wenn technische Features und Anpassungen schneller und günstiger umgesetzt werden können, können auch bessere SEO-Ergebnisse erzielt werden. Gerade bei internationalen großen Firmen ist die SEO-Technik nicht selten ein Flaschenhals und bremst Erfolge aus.
d) IP-Serving
Unter IP-Serving versteht man das automatische Weiterleiten eines Users anhand seiner IP oder Spracheinstellung auf eine bestimmte Sprach- oder Länderversion seiner Domain. Auf diese Weiterleitungen sollte verzichtet werden, da sie sowohl für User als auch für Google problematisch sind. Angenommen ein deutscher User ist zurzeit im Urlaub in Italien und möchte online über Ihren deutschen Shop einkaufen, wird aber automatisch immer auf die italienische Version des Shops weitergeleitet à dies kann zum Kaufabbruch führen.
Was Google dazu sagt:
Wenn deine Website an die Sprache angepasste Seiten enthält, die basierend auf dem erkannten Land oder der bevorzugten Sprache des Besuchers unterschiedliche Inhalte zurückgeben, crawlt oder indexiert Google möglicherweise nicht alle deine Inhalte für verschiedene Gebiete oder weist nicht allen einen Rang zu. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Standard-IP-Adressen des Googlebot-Crawlers offenbar aus den USA stammen. Zusätzlich sendet der Crawler HTTP-Anfragen ohne die Einstellung Accept-Language im Anforderungsheader
https://developers.google.com/search/docs/advanced/crawling/locale-adaptive-pages
Wenn du den Inhalt dynamisch änderst oder den Nutzer je nach seiner Spracheinstellung umleiten möchtest,dann bedenke, dass Google eventuell nicht alle deine Varianten finden und crawlen kann. Das liegt daran, dass der Googlebot-Crawler normalerweise aus den USA operiert. […] Vermeide automatische Weiterleitungen auf Grundlage der vom Nutzer gewählten Spracheinstellung. Durch diese Weiterleitungen können Nutzer und Suchmaschinen eventuell nicht alle Versionen deiner Website aufrufen.
https://developers.google.com/search/docs/advanced/crawling/managing-multi-regional-sites
Tipp
Wenn möglich, sollte IP-Serving vermieden werden, da sonst der Googlebot unter Umständen nicht alle internationalen Varianten crawlen kann.
Wenn auf Redirects anhand IP-Analysen nicht verzichtet werden kann, muss sichergestellt werden, dass sowohl die Nutzer als auch der Googlebot die anderen Versionen trotzdem erreichen können (z.B. durch explizite, interne Links)
Eine einfache und gute Lösung kann die folgende sein:
Copyright © OM Optimiser | Sprachauswahl mit der zugehörigen URL
Die Website om-optimser.com unterscheidet nur nach Sprachen, nicht Regionen.
Die englische Version liegt auf om-optimser.com.
Anhand der eingestellten Browsersprache erhält der User einen Hinweis, ob er die Sprache ändern möchte.
Alle Sprachvarianten liegen in Verzeichnissen, z.B. om-optimser.com/fr/.
Der User kann jederzeit die Sprache wechseln.
Live können Sie das auf https://www.apple.com/ prüfen. Dort wird es ähnlich gemacht.
Alternativ kann eine Einstiegsseite angeboten werden, auf der alle internationalen Versionen verlinkt sind. Dabei ist zu beachten, dass der Nutzer sowohl auf der Haupt- als auch auf den Landesseiten, die Möglichkeit hat, zu den anderen Ländern zu navigieren.
Copyright © H&M | Screenshot H&M.de Internationales SEO – Beispiel für eine Einstiegsseite von H&M
e) Sitemap.xml
Alle internationalen URLs sollten in einer Sitemap.XML für Suchmaschinen zugänglich gemacht werden. Hier empfiehlt es sich pro Sprache/Land eigene Sitemaps anzulegen, um technische Fehler leichter auswerten zu können.
Beispiel:
Copyright © IKEA | Sitemap.xml von IKEA.
Es kann aber auch eine Sitemap.xml verwendet werden, die alle URLs enthält.
f) Robots.txt
Je nach Domain-Strategie benötigen Sie eine globale oder mehrere lokale Robots.txt-Dateien:
Eine globale bei einer globalen .com-Domain
Mehrere lokale Domains wenn Sie für jedes Land eine eigene Domain wählen
Viele Firmen halten ihre Robots.txt-Dateien relativ allgemein, geben lediglich den Pfad der Sitemap an und sperren ein paar Verzeichnisse, die sie nicht indexiert haben möchten.
Sie sollten aber auch folgendes beachten:
Sperren Sie sensible Pfade / Ordner nicht über die Robots.txt. So sind diese Infos für jeden sehr einfach und schnell einsehbar. Wenn Sie etwas verstecken wollen, lösen Sie das auf andere Weise.
Gerade bei internationalen Domains können Sie durch das Sperren von Bots und Tools Server-Ressourcen schonen und es Wettbewerbern erschweren mit Hilfe von Tools, Infos zu Ihrer Website zu ermitteln.
Das kann z.B. so aussehen:
#block crawler
User-agent: AhrefsBot
User-agent: SemrushBot
User-agent: BLEXBot
User-agent: dotbot
User-agent: MJ12bot
User-agent: Barkrowler
#User-agent: sistrix
#User-agent: Optimizer
Disallow:/
Es gibt zahlreiche Tools und Bots die täglich Ihre Domains prüfen, um Daten zu sammeln, ohne dass Sie es merken. Im Jahr 2021 wurden z.B. 42,2 Prozent des Internetverkehrs von Bots verursacht. Es gab einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr. Quelle: Bot-Report des Unternehmens Imperva
Natürlich halten sich nicht alle Bots und Tools an die Infos die in der Robots.txt stehen. Vor allem die unseriösen Bots, die Ihnen schaden möchten, werden sich sicher über jegliche Vorgabe in der Robots.txt hinwegsetzen. Hierfür werden dann andere Tools wie Cloudflare nötig die eine sehr fortschrittliche Bot-Erkennung anbieten und diese dann blocken können. Weitere Infos: https://www.cloudflare.com/de-de/products/bot-management/
Natürlich gibt es weitere Tools z.B. auch aus Deutschland: https://www.myrasecurity.com/de/web-application-security/bot-management/
9. Tool-Stack für internationales SEO
Die Expansion in weitere Länder bringt noch einige Herausforderungen mit sich. Neben den Unterschieden in Sprache, Kultur, dem Wettbewerb oder bei den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sollten Sie auch in den SEO-Bereichen einige Punkte beachten. Grundlegende Fragen sind:
Welcher Tool-Stack ist optimal? Soll es einen internationalen geben oder verschiedene Tools pro Land?
Welche Tools sind zwingend nötig und welche Nice-to-Have
Brauche ich lokale oder internationale Dienstleister z.B. für Content, SEO, Linkaufbau, usw.
TippWollen Sie in mehrere Länder expandieren, sollten Sie immer erst mit einem Pilot-Projekt starten. Überprüfen Sie an einem Land Ihre Konzepte, Ihre Domainstrategie, die Implementierung des hreflang Tags sowie Ihre Prozesse. Unerwartete Fehler müssen Sie auf diese Weise nur einmal bereinigen und nicht für mehrere Länderseiten gleichzeitig. Die Learnings können Sie dann für die Expansion in weitere Länder nutzen. In unserer kostenlosen Präsentation erfahren Sie, wie Sie mit internationalem SEO im Jahr 2026 starten und messbare Erfolge erzielen können!
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Die Auswahl der richtigen Tools ist entscheiden für die optimale SEO-Performance. Nur durch geeignete Technologien können Sie international einen gewissen Qualitätsstandard sicherstellen und alle SEO-Manager und Teams befähigen. Versuchen Sie sich durch Technologien Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Für folgende Bereiche benötigen Sie ein SEO-Tool für internationale Unternehmen:
a. Content
So sieht z.B. die Content Maske in der Performance Suite aus:
Copyright © OSG | Beispiel einer Content Maske in der Performance Suite.
Im Rahmen der Content-Erstellung gilt es, die einheitlichen Vorgaben bezüglich Tonalität von der Zentrale zu berücksichtigen. Dennoch wird der Content für jedes Land individuell erstellt. Egal ob Kategorietexte, Werbeanzeigen, Ratgeber- oder Blogartikel. Jeder Content sollte für das entsprechende Land von Muttersprachlern geschrieben oder übersetzt werden. Werden die Texte von einem Nicht-Muttersprachler übersetzt, tritt man nicht selten in Fettnäpfchen. Gerade landesspezifische Phrasen lassen sich nicht einfach eins zu eins übersetzten, da sie in einer anderen Sprache etwas völlig anderes bedeuten können. Zudem sollten Sie auf die sprachlichen Besonderheiten des Landes achten. Beispielsweise gibt es in der Schweiz kein „ß“, umziehen heißt hier „Zügeln“ oder eine Wand streichen bedeutet „Ausmalen“.
TippLoten Sie trotzdem aus welche Wettbewerbsvorteile Sie durch moderne Technologien erzielen können. So ist es durch KI mittlerweile möglich sehr gute Übersetzungen zu erzeugen die deutlich günstiger sind als manuell erstellte Übersetzungen. Der letzte Feinschliff kann dann durch Muttersprachler erfolgen. Lassen Sie sich hier gerne anhand unserer Erfahrung von uns beraten.
Die Content-Erstellung spielt im SEO eine zentrale Rolle. Es kann sehr viel falsch gemacht werden. Für einen optimalen SEO-Text sind ca. 100 Kriterien zu beachten. Darunter z.B.:
Wie lang sollte der SEO-Text sein?
Welche Keyworddichte ist relevant?
Welche Keywords werden von den Usern gesucht?
Rankt meine Seite vielleicht schon?
Rechtschreibprüfung
Welche Fragen haben User zu dem Thema?
Sind meine Meta-Tags optimal?
Welche Zusatz-Keywords gibt es?
Usw.
All das sind Fragen die Redakteure und Produktmanager meist nicht beantworten können. Sollte das alles von dem jeweiligen SEO-Manager oder einer SEO-Agentur bei jedem Text manuell geprüft werden, erzeugt das enorme Aufwände und Kosten. Zudem wird je nach Kompetenz auch häufig etwas vergessen.
TippNutzen Sie moderne Content-Tools wie die Performance Suite die nicht nur bei der Text-Erstellung und Optimierung helfen, sondern auch relevante Prozesse abdecken. So können Sie z.B. Texte planen, Road Maps aufbauen und erhalten eine Übersicht aller jemals erstellter Text und das pro Land.
Das sagen unsere Kunden:
Ich habe schon etliche Content-Editoren getestet. Dieser hier ist definitiv der Beste! [..] Hier bekommst Du das wohl umfassendste und beste Werkzeug an die Hand, um richtig gute Texte zu schreiben. Texte, die deutlich besser ranken werden, als Du es bisher gewohnt bist. […] Ein echt klasse Tool, das ich mir sofort bestellt habe.
(seoagentur-hamburg.de)
Weitere Infos zum Download: https://www.performance-suite.io/wp-content/uploads/performance-suite-content-tool.pdf
Beispiele aus der Praxis:
Es wurden vier Texte erstellt und alle rankten direkt innerhalb weniger Tage in der Top 10 bei Google.
Copyright © OSG | Beispiel-Text: Brand Watch Tool
Copyright © OSG | Beispiel-Text: eCommerce SEO
Copyright © OSG | Beispiel: Inhouse SEO
Copyright © OSG | Beispiel: SEO ROI
b. Keywords
Die Keywordanalyse ist in der Suchmaschinenoptimierung ein bedeutender Bestandteil. Diese ist die Basis für die weiteren Optimierungsmaßnahmen und bildet das Suchverhalten der Nutzer ab. Im internationalen SEO ist es wichtig, für jedes Land eine eigene Keywordanalyse zu erstellen. Denn das Suchverhalten kann sich in den verschiedenen Ländern stark unterscheiden. So suchen Nutzer in südlichen Ländern eher seltener nach „Daunenjacken“ oder „Winterdecken“ als in nördlichen Länder. Zudem ist der Wettbewerber von Land zu Land unterschiedlich. Daher kann es sein, dass Sie den Keywords in jedem Land eine andere Priorisierung geben müssen.
TippNutzen Sie smarte Keyword-Tools wie die Performance Suite damit Sie automatisch neue Keywordvorschläge für die bereits hinterlegten Keywords bekommen. So können Sie ihr Keyword-Set für jedes Land und jede Sprache automatisiert erweitern.
Keywords sind im SEO das A und O. Im Endeffekt sind es nämlich Begriffe die User bei Google eingeben. Das Suchverhalten der User ändert sich laufend. Deshalb werden Tools benötigt die pro Land relevante Keywords ermitteln und das Suchvolumen aufzeigen.
Wichtig hierbei ist das weitere und neue Keywords laufend ermittelt werden sollten und nicht nur zu Beginn eines Projekts. Wenn Sie mehr relevante Keywords finden können Sie mehr Content dafür erzeugen und skalieren damit Ihre SEO-Reichweite.
Auch hierfür gibt es eine Lösung in der Performance Suite. Unsere Lösung prüft zum Beispiel täglich die SEO-Rankings bei Google uns erhebt alle weiteren Infos wie Fragen, weitere Keywords, Infos wie Videos, uvm.
So können auch Laien neue Keywords finden und speichern bzw. direkt dafür Content einplanen.
Hier ein Beispiel für das Keyword „Markise“:
Copyright © OSG | Screenshot aus der PS. Durch das tägliche ergänzen von weiteren Daten werden die Datenbestände immer größer.
Über die kleinen Icons rechts können sie das Keyword speichern, Backlinks für das Keyword ermitteln lassen, passenden Content erstellen oder einen Text einplanen.
Hier finden Sie Fragen zum Begriff „Markise“:
Copyright © OSG | Auch hier wurde der Screenshot abgeschnitten. Da das Keyword schon seit Monaten geprüft wird gibt es noch viel mehr Fragen.
TippMenschen sind nirgendwo so ehrlich wie bei Google. Über diese Funktionen erfahren Sie was Ihre Zielgruppe wirklich wissen möchte. Diese Daten nutzen wir auch für die Content-Suite und zeigen sie dem Texter bei der Texterstellung direkt mit an. Das ist nicht nur für SEO förderlich, sondern erhöht auch Ihre Conversionrate.
Ergänzend hierzu nutzen wir auch die Google-API für weitere Keyword-Vorschläge:
Copyright © OSG | Auch hier können Sie die Begriffe, die noch nicht gespeichert sind einfach via Button hinzufügen. Sie können jedes Keyword an über 30.000 Locations weltweit prüfen.
In der Performance Suite können Sie zudem die Daten direkt aus der Search Console nutzen und aus Google Ads. Das würde aber den Rahmen sprengen. Unser Ziel ist es alle Keyword-Daten in einem Tool möglichst einfach darzustellen und jede Firma dazu befähigen schnell und einfach neue Keywords zu finden.
Lesen Sie hier was unser Keyword Tool innerhalb der Performance Suite noch so leistet.
TippKeyword-Analyse muss ein laufender Prozess sein. Die meisten Firmen machen den Fehler und erstellen einmal eine Keyword-Analyse. Das Excel liegt dann irgendwo ab und wird meistens nicht mehr erweitert.
c. Technik
Bei internationalen SEO-Projekten ist es wichtig die gesamte Technik automatisiert zu überwachen. Websites und Shops haben ihr Eigenleben. Vor allem wenn viele User an den Projekten arbeiten kann es zu sehr vielen Fehlern und Problemen kommen. Es reicht ein zu großes Bild auf der Startseite und schon steigen die Ladezeiten und das kann sich auf das Ranking und die Conversionrate auswirken.
Das sollten Sie in jedem Land automatisiert überwachen:
Uptime:
Vor allem bei kleineren und mittleren Firmen passiert es relativ häufig das die Websites und Onlineshops offline sind. Oft wird das noch nicht mal bemerkt. Wenn die Website / Shop offline ist kann nichts verkauft werden, Rankings stürzen ab und Sie verlieren Umsatz.
Deshalb gehört das zu den Basics bei jedem SEO-Projekt. Völlig egal ob lokal oder international.
Damit hier kein Tool-Dschungel entsteht, haben wir ein Uptime-Monitoring-Tool als entsprechende Lösung in der Performance Suite integriert. Unsere Kunden erhalten so per E-Mail und per Push-Nachricht eine Info und können Fehler beheben bevor es zu Schäden kommt.
In der Praxis sieht das dann wie folgt aus:
Copyright © OSG | Uptime Monitoring in der PS.
Copyright © OSG | Uptime Dashboard in der PS.
Technik:
Regelmäßige und automatische Crawls müssen die wichtigsten technischen Aspekte prüfen und im Problemfall Alerts senden. Dazu gehören z.B. 404 Fehler, 500er Errors und vieles mehr.
In der Performance Suite stellen wir diese Infos sofort im SEO-Dashboard dar damit die Wahrscheinlichkeit sinkt das es übersehen wird. Auch sehr große Firmen mit eigenen SEO-Teams übersehen das sehr häufig da es im Tool-Zoo (zu viele verschiedene SEO-Tools) schnell mal untergeht.
Copyright © OSG | SEO-Dashboard in der PS für den Überblick.
Lesen Sie hier was unser Technik Crawler in der Performance Suite für Sie leisten kann.
Security:
Ein Security-Crawler sollte regelmäßig Ihre Website / Shop auf technische Probleme prüfen. Ebenso ist die Prüfung der SSL-Zertifikate wichtig da die Website in Browsern sonst „gesperrt“ wird. Prüfen Sie Ihre Webpräsenz auch regelmäßig auf Malware. In der Performance Suite nutzen wir hierfür z.B. 3 Malware-Apis. Ein automatisiertes Dashboard kann so aussehen. Es ist wichtig das die Zuständigen in den Ländern vor Ort und die globalen SEO / Online Marketing Verantwortlichen auf einen Blick alle relevanten Infos finden.
Copyright © OSG | Automatisiertes Dashboard in der PS für Security Checks
Weitere Infos finden Sie in unserem Artikel zum Security-Tool.
Bei diesem Projekt ist zum Beispiel das SSL Zertifikat abgelaufen. Trotz Info-Warnungen in der Performance Suite und Alert-Emails wurde es versäumt das Zertifikat zu verlängert. Die Folge war das die Website von Browsern als unsicher eingestuft wurde und der Traffic einbrach. Auch für Google und in Punkto DSGVO ist es problematisch wenn das SSL Zertifikat nicht mehr aktiv ist.
So informiert die Performance Suite:
Copyright © OSG | So informiert die Performance Suite
So sah es für User aus, die die Website aufrufen wollten:
Copyright © OSG | Inaktives SSL Zertifikat aus Sicht des Nutzers
Robots.txt:
Es kann immer wieder passieren, dass die Robots.txt geändert wird, ohne dass dies beabsichtigt war. Es gibt Tools wie Ryte oder auch die Performance Suite die die Robots.txt überwachen und bei Änderungen einen Alert senden. Warum ist das so wichtig? Die Robots.txt gibt Google und anderen Bots Anweisungen was diese dürfen und was nicht. Bei ungewollten Änderungen könnte die gesamte Domain für Google gesperrt werden was zur Folge hat das alle SEO-Rankings verloren gehen.
Copyright © OSG | Die Performance Suite überwacht die Robots.txt
Ladezeit:
Die Ladezeiten sollten in jedem Land automatisch überwacht werden. Hier ist nicht nur die Startseite, sondern auch verschiedene Unterseiten relevant z.B. Landingpages, Blog, Shop, Artikel, etc.
Damit Sie valide Daten erhalten sollte mehrfach am Tag geprüft werden. Aus den 3-5 Prüfungen pro Tag ermitteln wir in der Performance Suite zum Beispiel den Mittelwert pro Tag und können so Auswertungen ohne Ausreißer darstellen:
Copyright © OSG | In der Performance Suite dargestellte Ladezeiten.
Auch sollten Sie die Pagespeed Werte für Mobil und Desktop im Auge behalten.
Im Pagespeed-Tool der Performance Suite können Sie genau sehen wann die Werte gestiegen oder gesunken sind:
Copyright © OSG | Auch lassen sich Vergleiche mit Wettbewerbern anstellen.
TippSpätestens ab jetzt sollte klar sein wie viele verschiedene Fehler es geben kann. SSL-Zertifikate die ablaufen, Ladezeiten die steigen, fehlerhafte Links die zu 404 Fehlern führen und vieles mehr. Egal in wie vielen Ländern Sie Ihr SEO-Projekt starten möchten, sichern Sie Ihre Technik und somit Ihre Basis ab. Nur einer der oben genannten Fehler kann Ihre gesamte SEO Performance verschlechtern und das, ohne dass Sie oder Ihre Kollegen es bemerken.
d. Linkaufbau
Der Linkaufbau ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Beispiele aus der Praxis finden Sie hier:
https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/linkbuilding/
Linkaufbau muss für das jeweilige Land eigenständig erfolgen. Im Idealfall arbeiten Sie mit festen Dienstleistern und Kooperationspartnern. Die Anschreiben, die Sie an potenzielle Linkgeber und Kooperationspartner verschicken, sollten in der Muttersprache des jeweiligen Landes verfasst sein. Lediglich bei nördlicheren Ländern, wie Schweden oder Dänemark, funktionierten auch englische Anschreiben. Weiterhin ist es wichtig, Links von Seiten zu bekommen, die die richtige Sprache verwenden, eine gleiche Top Level Domain (TLD) besitzen oder in Sachen Sichtbarkeit oder Traffic im jeweiligen Land stark aufgestellt sind. Haben Sie also beispielsweise eine Seite www.domain.fr, so braucht diese auch überwiegend Links von anderen Seiten mit der TLD „.fr“. Dies kann sich positiv auf das Ranking der eigenen Website auswirken.
TippFühren Sie Qualitätsstandards ein die international von allen Ländern und SEOs beachtet werden müssen. Gerade wenn Sie sich international eine „.Com“-Domain teilen, könnten sonst Risiken entstehen. Zum Beispiel dann, wenn ein Land im Alleingang schädliche Links aufbaut. Deshalb sollten alle Backlinks in ein zentrales SEO-Tool wie der Performance Suite eingegeben werden. Dort werden die Links nicht nur gemonitort (ob sie noch online sind) sondern es kann auch jederzeit von dem internationalen SEO-Team oder einem Berater geprüft werden welche Backlinks eventuell nicht so sinnvoll sind und künftig nicht mehr erzeugt werden sollten.
Für jedes Land können Sie so z.B. sehen wann welche Backlinks und Texte erzeugt wurden:
Copyright © OSG | Übersicht der internationalen Backlinks in der Performance Suite
Zudem sehen Sie für jeden aufgebauten Backlink alle relevanten KPIs inkl. Vergleich zur eigenen Domain und können dann auch im Kommentar Feedback hinterlassen:
Copyright © OSG | Übersichtsseite eines einzelnen Backlinks in der Performance Suite.
Die Vorteile durch entsprechende Tools gehen aber weiter. So lässt sich z.B. auch der Nutzen von Backlinks auswerten. Hier ein Beispiel aus der Praxis. Erst durch relevante Backlinks hat es das Keyword in die Top 10 geschafft.
Copyright © OSG | Grafik des Keyword Rankings in der Performance Suite.
e. Rankings
Ihr Keyword-Set sollte möglichst täglich bei Google geprüft werden. Hier ist wichtig zu wissen, dass selbst in einem Land die Rankings pro Stadt unterschiedlich sein können. Prüfen Sie Ihre Rankings also immer regional und bei Keywords mit lokalem Bezug sollten auch mehrere Städte geprüft werden. In der Performance Suite können Sie z.B. über 30.000 Locations wählen. Daraus wird dann auch die individuelle SEO-Sichtbarkeit für Ihr Keyword-Set berechnet.
TippDie Search Console liefert bei den Ranking-Daten immer Durchschnittswerte pro Land. Regionale Ranking-Daten bekommen Sie hier nicht.
f. Wettbewerbs-Monitoring
Behalten Sie den Wettbewerb immer im Auge. Das ist vor allem in diesen Bereichen wichtig:
Keyword-Rankings
Linkpower / Linkaufbau
SEO-Sichtbarkeit
Anzahl Rankings für das eigene Keyword-Set
Ladezeiten
Indexierte Seiten
Viele Firmen erstellen hier individuelle Berichte, die sehr aufwendig sind. Vor allem bei internationalem SEO müssten die Wettbewerbs-Berichte pro Land erstellt werden. Jede Domain / Website rankt unterschiedlich und nicht selten gibt es für jedes Land auch andere Wettbewerber.
In der Performance Suite können Sie pro Land / Domain 15 Wettbewerber pflegen und haben die Infos ständig auf nahezu allen Ebenen im Blick. Manche Auswertungen werden wöchentlich aktualisiert und andere sogar täglich.
So sehen Sie z.B. für jedes Keyword wie sich Ihr SEO-Ranking und das Ihrer Wettbewerber entwickelt:
Copyright © OSG | SEO-Ranking im Vergleich zu Wettbewerbern.
Sie sehen auch für wie viele Keywords Sie und Ihre Marktbegleiter ranken. Wichtig ist auch immer die zeitliche Entwicklung:
Copyright © OSG | grafische Darstellung der Anzahl an Keywords in der Performance Suite.
Optional können Sie auch Daten aus Xovi und Sistrix via Api importierten. Während die Performance Suite alle Auswertungen nur auf Ihr Keyword-Set bezogen erstellt, prüfen diese SEO-Tools alle möglichen Keywords. Das hat den Vorteil, dass Sie noch einen globaleren Vergleich bekommen und den Nachteil, dass dort auch Keywords berücksichtigt werden die für Sie eventuell nicht relevant sind.
Gleiches gilt auch für die SEO-Sichtbarkeit. Hier gibt es die individuelle Sichtbarkeit für Ihre Keywords und optional die Zusatzdaten aus Sistrix und Xovi. Die Daten können Sie nur einbinden, wenn Sie einen Account dort gebucht haben.
Copyright © OSG | Individuelle Sichtbarkeit für Ihre Keywords in der Performance Suite.
Im Backlink-Dashboard ist zu sehen wer wie aktiv im Linbuilding ist. Wenn Sie bemerken, dass ein Wettbewerber seine Link-Anzahl und Linkpower steigern konnte so können Sie z.B. in der Performance Suite (oder auch in anderen Linkbuilding Tools) eine Analyse anlegen und prüfen ob diese Backlinks auch für Sie relevant sind:
Copyright © OSG | Backlink Aktivitäten der Wettbewerber übersichtlich in der Performance Suite.
Diese Wettbewerbs-Vergleiche gibt es in unserer Lösung auch für die Bereiche Ladezeiten und indexierte Seiten. Wenn ein Wettbewerber bspw. die Anzahl der indexierten Seiten stark gesteigert hat, kann es sein dass diese Firma an einer Content-Strategie arbeitet und sehr viele neue Inhalte erstellt die Google dann indexiert. Selbst wenn sich die Anzahl nicht drastisch erhöht, lohnt sich immer ein Vergleich. In dem Beispiel ist zu sehen das andere Marktbegleiter 3.000-4.000 indexierte Seiten bei Google haben. Das heißt nicht per se das diese alle ranken, Sie können sich aber inspirieren lassen welche Content-Arten und Inhalte noch erstellt werden können. Häufig finden sich hier Magazine, Foren, Lexika usw.
Copyright © OSG | Anzahl der indexierten Seiten der Wettbewerber im Vergleich.
TippAll diese Auswertungen werden automatisch erstellt. Pro Land können 15 Wettbewerber gepflegt werden. So ist es auch möglich, dass für jedes Land andere Wettbewerber genutzt werden. Sie können also mit einem Klick Ihre Daten und die der Wettbewerber prüfen. So sparen Sie wertvolle Zeit und haben Ihren Wettbewerb immer Blick.
g. International SEO Reporting
Stellen Sie sicher, dass alle Teams – egal an welchem Ort – Zugriff auf alle relevanten Daten haben. Wichtig ist auch, dass es dieselben Daten sind. Es ist nicht optimal, wenn die Länder unterschiedliche SEO-Tools nutzen und somit unterschiedliche Daten haben. Es ist häufig so, dass die SEO-Sichtbarkeit in einem Tool steigt und parallel in einem andern stagniert oder sinkt. Das erzeugt unnötige Diskussionen und es fällt schwer passende Strategien abzuleiten.
Wichtig
Für alle Länder müssen einheitliche, korrekte und vergleichbare Zahlen/Werte existieren. Werte, wie die Domain-Pop oder Sichtbarkeit, können je nach Land und Tool abweichen. Stellen Sie sicher, dass die Auswertungen Substanz haben und verlässlich sind.
Copyright © OSG | Die OSG Performance Suite für Ihre internationalen Projekte.
Wenn Sie die Performance Ihrer internationalen Projekte auf einen Blick überwachen möchten, ist unsere OSG Performance Suite genau das richtige für Sie. Hier dokumentieren wir Optimierungsanstrengungen und tracken jeden Webauftritt Ihres Internationalisierungsprojektes einzeln.
Für jedes Land legen wir ein eigenes Projekt an. Die globalen SEO-Manager können die Daten aller Länder einsehen und einfach via Dropdown auswählen:
Copyright © OSG | Dropdown Menü in der PS für verschiedene Seiten.
Die Teams in den Ländern vor Ort können je nach Einstellung dann nur ihr Projekt ansehen.
Einfache und übersichtliche Dashboards ermöglichen es sofort einen Überblick über die SEO-Performance zu erhalten. So finden Sie im SEO-Dashboard:
Traffic Entwicklung
Sichtbarkeit
Rankings der Prio-Keywords
Ladezeiten-Entwicklung
Entwicklung der technischen Fehler
Offene Aufgaben
Uvm.
TippDie Performance Suite bietet APIs zu Google MyBusiness, Google Ads, Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Somit haben Sie alle Daten in einer Lösung, national wie international. Diese Ansammlung von Daten wird ihr internationales SEO-Reporting aufwerten!
h. SEO-Tools mit KI und Automatisierung
Als global agierendes Unternehmen stehen Sie im Wettbewerb mit multinationalen Playern, was bedeutet, dass Sie wahrscheinlich über weniger Ressourcen verfügen. Ihre einzige Möglichkeit, im Bereich des internationalen SEO sowohl qualitativ als auch quantitativ wettbewerbsfähig zu sein, besteht darin, äußerst effizient zu arbeiten.
Dies erreichen Sie mit der Performance Suite als Ihrem All-in-One SEO-Tool: Sie automatisiert einen Großteil der SEO-Arbeit und verarbeitet die hochkomplexen und umfangreichen Datenmengen mit KI. Jede SEO-Maßnahme, die die Performance Suite für Sie automatisiert, schafft bei Ihnen freie Kapazitäten zum Skalieren. Dadurch investieren Sie Ihre Ressourcen so effizient wie möglich und erzielen in Quantität und Qualität bessere Ergebnisse in den Bereichen Technik, Content, Linkaufbau & Co. Sie werden die Entlastung unmittelbar nach der Einführung des SEO-Tools spüren: Allein die automatisierten Berichte bringen Sie auf eine neue Effizienzstufe.
Automatisierung im eCommerce SEO
In der folgenden Tabelle sehen Sie die Kosten der anfallenden SEO-Aufgaben im Vergleich zwischen der Performance Suite als SEO-Tool mit Automatisierung und traditionellem SEO:
[table id=157 /]
Die Aufwände reduzieren sich durch Automatisierung und KI erheblich
Monotone Aufgaben entfallen, was sich positiv auf die Motivation auswirkt.
Die SEO-Performance verbessert sich, da mehr Zeit/Budget für relevante SEO-Aufgaben zur Verfügung stehen.
Internationale Unternehmen benötigen nicht unbedingt einen festen SEO-Manager und können bei Mangel an Fachkräften auch SEO-Agenturen oder SEO-Freelancer einsetzen.
Weniger Umsatzverluste durch unbemerkt gebliebene technische Probleme.
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Mehr zum internationalen SEO-Tool
10. International SEO: Dezentrale und Zentrale Organisation
Viele Firmen, die in verschiedenen Ländern SEO betreiben möchten, haben eine Zentrale in einem Land und führen dezentrale Niederlassungen in den weiteren Ländern. Dies ist auch für das internationale SEO ein wichtiger Pluspunkt. Die Entscheidung, wie Sie sich im Rahmen der Expansion organisieren, ist daher ein wichtiger Faktor. Darüber hinaus kommen weitere Fragen und Hürden auf, die Sie sich vor dem Start der Internationalisierung stellen sollten. Schon im Vorfeld ist es wichtig zu wissen, wie Suchmaschinenoptimierung in den einzelnen Ländern funktioniert und was man in den einzelnen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung beachten muss. Zudem ist die Wahl der optimalen Domainstrategie für das eigene Projekt ein entscheidender Faktor. Die wichtigsten Punkte für erfolgreiches, internationales SEO erfahren Sie auf dieser Seite.
Copyright © OSG | Internationales SEO mit einer Zentrale
Vor dem Start eines internationalen SEO-Projektes, gilt es, einige Punkte vorab zu bedenken. Zunächst ist es wichtig, eine Entscheidung bezüglich der Organisation zu treffen.
Empfehlenswert ist es, im Heimatland eine zentrale Anlaufstelle für alle Länder zu haben und für das jeweilige Land eigene Niederlassungen.
Eine Alternative wäre, pro Land eigene SEO-Manager einzusetzen. Im Idealfall beherrscht dieser auch die Muttersprache des Landes.
Es empfiehlt sich, alle wichtigen Informationen und grundlegende Richtlinien von der zentralen Stelle aus an die Ansprechpartner für die einzelnen Länder weiterzugeben. Beispielsweise sind Briefings für die Content-Erstellung, die Dienstleisterauswahl- und Kommunikation oder für das Linkbuilding wichtig. Auch die Auswahl verschiedener SEO-Tools aber auch Anwendungen für Tracking-Systeme und die Webanalyse sollten direkt über die Zentrale laufen. So lassen sich in der Regel einige Kosten sparen, da viele Tool-Anbieter spezielle Pakete für größere Organisationen anbieten und die gesamte Firma eine einheitliche Datenbasis hat.
Neben der zentralen Steuerung und Kommunikation an die Ansprechpartner sollte es einen Global SEO-Manager geben, der die Entwicklung aller Länder, inklusive des Heimatlandes, im Blick behält. Beispielsweise kann dieser genauer analysieren, wenn ein Land besonders gut oder schlecht läuft. So lassen sich wichtige Erkenntnisse für alle weiteren Länder gewinnen. Die Aufgaben, die in den jeweiligen Bereichen konkret anfallen, können die entsprechenden Mitarbeiter dann direkt für das eigene Land durchführen. Dazu zählen beispielsweise Texte, Keywordanalysen oder der Linkaufbau.
Copyright © OSG | Beispiele für eine zentrale Organisation im internationalen SEO.
Eine SEO Agentur für alles oder viele verschiedene in den Ländern vor Ort?
Selbst große Konzerne kommen nicht ohne externe Hilfe aus. Hier stellen sich viele Firmen die Frage, ob sie eine internationale SEO Agentur für alle Länder beauftragen sollen oder lieber verschiedene lokale SEO Dienstleister. Es gibt zwar auch einige globale Agenturen, die mehrere tausend Mitarbeiter beschäftigen, diese haben jedoch häufig nicht den Fokus auf SEO. Auch ist es so, dass die Mitarbeiter dann wieder in den jeweiligen Ländern vor Ort sind. Das ist zwar gut da es sich dann bei diesen SEO-Managern häufig um Muttersprachler handelt, es ist aber letztendlich kein Unterschied mehr zu eigenständigen lokalen SEO Agenturen. Hier hätten Sie aber den Vorteil das die Teams in den Ländern vor Ort selbst entscheiden können mit welcher SEO-Agentur sie zusammenarbeiten wollen. An sich kommt es auch immer in den Ländern ganz gut an, wenn nicht alles von einer zentralen Stelle vorgegeben wird und eine gewisse Eigenständigkeit gewahrt wird. Trotzdem sollten alle SEO-Maßnahmen über ein zentrales und internationales SEO-Management-Tool wie die Performance Suite gemonitort werden.
Kostenloses eBook
11. Case Study: Backlinkaufbau für einen internationalen Anbieter
Nachfolgenden erläutern wir anhand eines Beispiel-Cases, wie die Experten der OSG einem Anbieter mit mehreren, internationalen Seiten im Rahmen des Backlink-Aufbaus unterstützten. Ziel war die Steigerung der Sichtbarkeit, des Marktanteiles sowie des Umsatzes.
Der Kunde hatte bereits einen bekannten Online-Shop, über welchen er Sonnenbrillen, optische Brillen, Kontaktlinsen und Sportbrillen anbietet. Zu Beginn betreute die OSG lediglich den deutschen Shop. Später kamen dann zehn weitere Shops für unterschiedliche Länder, beispielsweise England, Ungarn oder Schweden, hinzu.
Herausforderungen
Hier waren vor allem die sprachlichen Barrieren eine Herausforderung, gerade in den nicht deutsch- oder englischsprachigen Ländern. In manchen Ländern kommt man mit Englisch gut zurecht, in anderen ist es zwingend notwendig die Landessprache zu nutzen.
Zudem sind die Ansprüche an das Thema SEO in jedem Land unterschiedlich. In Rumänien oder Ungarn ist die Internet-Infrastruktur beispielsweise weniger stark ausgebaut als in Deutschland. England hingegen ist in Sachen Suchmaschinenoptimierung in der Regel dem deutschen Markt voraus.
So standen in manchen Ländern teilweise nur minderwertige Backlinks zur Verfügung, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr genutzt werden. Hier entstand dann etwas mehr Aufwand bei der Suche nach passenden Backlinks. In den skandinavischen Ländern viel in dieser Branche (Mode) auf das die Links häufig enorm teuer waren.
Eine weitere Herausforderung waren die damaligen Tools. Gerade wenn es um kleinere Länder im Osten Europas geht bieten viele Tool-Anbieter keine Sichtbarkeitswerte an. Hier bietet unser eigenes SEO-Tool, die Performance Suite, enorme Vorteile weil damit über 230 Google Länder crawlbar sind. Das heißt wir können die Keyword-Positionen in nahezu allen Ländern und auf über 100 Sprachen prüfen. Die Rankings werden standardmäßig täglich geprüft und daraus wird eine individuelle SEO-Sichtbarkeit berechnet.
Resultate
Die SEO-Erfolge sprechen für sich. Vor allem wenn man bedenkt, dass lediglich Backlinks aufgebaut wurden. An der Technik und dem Content wurde nichts geändert. Das zeigt wie viel mehr noch möglich gewesen wäre. Auch betrug die Projektlaufzeit nur 6 Monate. Nachfolgende Tabelle zeigt die Sichtbarkeits-Entwicklung aller betreuten Länder des Kunden:
[table id=136 /]
Damit die Entwicklung verständlicher dargestellt werden kann, haben wir die bekannten Sistrix Werte genutzt. Zu der Zeit gab es für Rumänien, Ungarn und Dänemark keine Sistrix Daten, weshalb stattdessen Searchmetrics Werte genutzt wurden.
In Deutschland konnte die Performance sehr schnell und deutlich erhöht werden. Vor allem wenn man beachtet, dass eine Sichtbarkeit von 2,35 schon ein recht gutes Niveau darstellt. Aber auch in den meisten anderen Ländern, waren beachtliche Resultate möglich, trotz teilweise unvorhergesehener Herausforderungen, die im Laufe der Zusammenarbeit aufkamen. Beispielsweise konnte die Sichtbarkeit in Österreich von 0,71 zu Beginn, auf 1,596 gesteigert werden. In Schweden lag die Sichtbarkeit zu Beginn im Juni bei 0,22 und stieg bis auf 0,4303 an.
12. Wichtige Tipps
Technik:
Google muss alle internationalen Versionen finden (hreflang!)
Meta-Tags: Language
Alle internen Links müssen jeweils an die Version des Users angepasst werden.
Sitemaps für alle Versionen
Die Search Console sollte separat für alle Varianten angelegt werden
Content:
Alle Inhalte müssen übersetzt werden
Automatische Übersetzungen müssen geprüft werden, wann bestimmte Fachbegriffe nicht übersetzt werden dürfen
Usability:
User sollten jederzeit die Version ändern können
Sind Pop-Ups und ähnliches im Einsatz, müssen diese Abhängig von der internationalen Version ausgeliefert werden
Werden Videos eingebunden, sollten diese jeweils immer Englisch sein oder man produziert pro Sprache separate Videos
14. Warum die Performance Suite für internationales SEO optimal geeignet ist:
Sie können so viele User-Accounts anlegen, wie Sie möchten. Dadurch können international alle Zugang zur Performance Suite bekommen.
Sie benötigen nur noch ein Tool, das alle Anforderungen für professionelles SEO abdeckt: Keywords, Technik, Content und Linkaufbau in einer preiswerten Lösung.
Die Performance Suite ist mit 250€ netto pro Monat sehr preiswert
Die Oberfläche ist auf über 20 Sprachen übersetzt. So kann nahezu jeder User egal in welchem Land die PS auf seiner Sprache nutzen.
Es gibt APIs zu allen gängigen Google-Tools – somit nur noch ein Login für alles.
Zentrale Auswertung aller Länder mit Alerts, beispielsweise, wenn Links verloren gehen oder Keywords abrutschen.
Die Länder bekommen alle nötigen Funktionen und Infos. Durch die einheitliche Datenlage können die Werte verglichen werden und jedes Land kann von dem anderen lernen.
SEO wird stark vereinfacht und automatisiert. Dadurch befähigen Sie alle Team-Mitglieder völlig unabhängig vom Know-How.
Sie sichern die Technik aller Länder automatisch ab.
Sie stellen international eine hohe SEO-Qualität sicher z.B. durch Technik-Checks oder die Content-Suite
Durch die automatische Erfolgskontrolle können alle User datengetrieben sehen was welche Maßnahme bewirkt hat
Sie sparen monatlich ca. 1.000 € - 3.000 € für einen vergleichenbaren Tool-Stack. Ein vergleichbarer Tool-Stack würde ungefähr das kosten:
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Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
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Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
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und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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15. Next Steps
Starten auch Sie international durch und optimieren Sie Ihre SEO. Die Online Solutions Group (OSG) unterstützt Sie nicht nur mit erfahrenen Experten und Manpower, sondern auch mit einem der internationalsten SEO-Tools auf dem Markt: Der Performance Suite (PS). Die PS ist eine Eigenentwicklung, die wir seit 2012 permanent weiter entwickeln. Unser SEO-Tool kann über 230 Google Länder auf über 130 Sprachen prüfen und die Oberfläche ist auf über 20 Sprachen verfügbar. Weitere Infos unter: https://www.performance-suite.io
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### SEO Keyword Analyse [year] – mit perfekten Keywords das Ranking optimieren
Die SEO Keyword Analyse ist unverzichtbar für die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite. Das richtige Keyword bildet die Grundlage für die gesamte Content-Optimierung und ist auch für den Linkaufbau von großer Bedeutung. Es muss nicht nur zum Seiteninhalt passen, sondern auch von der jeweiligen Zielgruppe gesucht werden. Da eine SEO Keyword Analyse sehr zeitaufwendig ist und neben weitreichenden Erfahrungen auch viel Fingerspitzengefühl erfordert, ist es ratsam, sich dafür geeigneter Hilfsmittel zu bedienen, beispielsweise dem Google Ads Keyword Planner, dem Suchanalyse-Bericht der Google Search Console (GSC) oder Tools wie AnswerThePublic oder HyperSuggest. Ebenfalls nützlich sind Sistrix oder Xovi, über die sich leicht feststellen lässt, mit welchen Keywords die Konkurrenz rankt.
1. Mit der SEO Keyword Analyse die passenden Keywords finden
Das Ziel der SEO Keyword Analyse besteht darin, die Keywörter zu identifizieren, mit denen die angepeilte Zielgruppe nach dem Angebot der Webseite sucht. Dazu gilt es zunächst herauszufinden, welche Suchbegriffe es rund um das jeweilige Thema gibt und wie oft diese gesucht werden.
1.1 Warum ist die SEO Keyword-Analyse so wichtig?
Aus vielen Richtungen ist derzeit zu hören, dass Keywords vollkommen überbewertet sind und eine SEO Keyword Analyse überflüssig ist. Schließlich wäre Google mittlerweile so intelligent, dass die Optimierung einer Webseite nach bestimmten Suchbegriffen nur eine unnötige Zeitverschwendung darstellt. Erstklassiger Content würde genügen und Google erledigt den Rest. Wer sich von solchen Aussagen beeinflussen lässt, macht jedoch einen großen Fehler.
Natürlich sind Suchmaschinen inzwischen deutlich cleverer als noch vor einigen Jahren. Sie ziehen ausgefeiltere Prozesse und wesentlich mehr Kriterien zur Kategorisierung einer Webseite heran und sind dank fortschrittlicher Algorithmen in der Lage, den Inhalt einer Seite sowie dessen Qualität sehr genau zu bestimmen. Allerdings benötigen sie nach wie vor sprachliche Ausdrücke, anhand derer sie den Content einer Webpräsenz definieren können. Zudem – und das ist noch viel wichtiger – liefern die Suchanfragen der Nutzer eine Vielzahl von Hinweisen auf deren Absichten und Bedürfnisse. Wer die Keyword Analyse unter den Tisch fallen lässt, verschenkt somit ein riesiges Potenzial.
Auch wenn auf einzelne exakte Suchbegriffe optimierte Seiten eine immer kleinere Rolle spielen, ist der klare Zusammenhang zwischen den passenden Keywords und einer guten Position in den Suchmaschinenergebnissen nicht von der Hand zu weisen. Deshalb sollte die Keyword Analyse von Google in jedem Fall ein maßgeblicher Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung bleiben. Solange potenzielle Besucher ihre Suchanfragen verbalisieren müssen, bildet sie sogar die wichtigste Grundlage jeder erfolgreichen Webseite.
1.2 Was genau sind Keywords?
Vor Beginn der Keywordanalyse sollte bekannt sein, was ein Keyword überhaupt ist. Per Definition handelt es sich hierbei um eine Zeichenkette, die dazu dient, bei einer Suchanfrage übereinstimmende Ergebnisse aus einem Datenbestand zu ermitteln. Bei Suchmaschinen funktioniert das so, dass ein User einen Suchbegriff oder eine Suchphrase in ein Suchformular eingibt, um Webseiten zu finden, die das gesuchte Keyword enthalten.
Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, über eine SEO Keyword Analyse (mithilfe von Keyword Analyse Tools) relevante Schlüsselwörter zu ermitteln und diese oft genug, aber nicht zu häufig an den richtigen Stellen in den Seiteninhalt einzubauen.
Abhängig von der Ausgewogenheit der Keyworddichte und -verteilung sowie der Verwendung der Suchbegriffe in Domain-, Datei- oder Pfadnamen kann das Ranking in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen teilweise recht unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, wie attraktiv Keywords in den Suchergebnissen dargestellt werden, beeinflussen sie, ob der Link zur eigenen Seite überhaupt angeklickt wird.
Copyright © OSG Performance Suite
1.3 Brainstorming als Grundlage der SEO Keyword Analyse
Bevor es an die Keywordanalyse mit speziellen Programmen und Tools geht, sollte erstmal der eigene Kopf zum Einsatz kommen. In der Brainstormingphase geht es zunächst darum, passende Schlagworte zu ermitteln und zu notieren, welche den Inhalt der Webseite am besten beschreiben. Dann gilt es, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen und zu überlegen, welche Suchwörter und -phrasen diese verwenden würde, um die auf der Seite angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen zu finden.
Bei der SEO Keyword Analyse ist es wichtig, nicht nur an die offensichtlichen Begriffe zu denken, sondern auch an Synonyme und verwandte Themenfelder. Oftmals ist es ratsam, sich vom eigenen Fachwissen zu lösen. In der Regel sind den potenziellen Kunden spezielle Fachbegriffe oder die genauen Bezeichnungen für Produktkategorien, Einzelprodukte oder Dienstleistungen nicht geläufig. Stattdessen suchen sie meist nach ganz allgemeinen Problemlösungen.
Wichtig in dieser Phase der Google Keyword Analyse sind Fragen wie:
Welche Ziele verfolgt die Webseite?
Welche Produkte, Dienstleistungen oder Informationen bietet die Seite an?
Wofür rankt die Seite bereits?
Wofür ranken die Mitbewerber?
Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
Als nützlich kann es sich erweisen, zusätzlich zur professionellen SEO Keyword Analyse die eigenen Kunden nach den von ihnen verwendeten Suchbegriffen zu befragen und auch “fachlich falsche” Begriffe mit einzubeziehen, zum Beispiel Glühbirne statt Glühlampe, Zollstock oder Meter anstelle von Gliedermaßstab oder Schraubenzieher statt Schraubendreher. Möchte Otto Normalverbraucher Blumen kaufen, wird er eher nach einem Blumenladen suchen als nach einem Floristen, während Mütter eher Wörter wie Schnuller oder Nuckel verwenden als die offizielle Bezeichnung “Beruhigungssauger”.
1.4 Wofür rankt die Konkurrenz und wie gut ist sie platziert?
Der einfachste Anhaltspunkt für die Stärke der Konkurrenz zu einem bestimmten Keyword ist die Trefferzahl in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Allerdings ist es nicht ratsam, sich allein hierauf zu verlassen. Um sich ein genaueres Bild zu machen, lohnt es sich beispielsweise, folgende Faktoren zu überprüfen:
URL, Domain-Metriken und Backlinks,
OnPage-Optimierung,
Qualität des Contents,
Suchergebnisse in Foren, Frage-Antwort-Seiten u. Ä.
(c) Ahrefs Screenshot von Zalando Keyword-Ranking Check
Mit der Performance Suite können Sie diese Daten nun ganz einfach prüfen. Wählen Sie hierzu im Monitoring das relevante Keyword aus und prüfen Sie die Top 100. Vergleichen Sie auf einen Blick Ihre Wettbewerber, beobachten Sie, wie sich die Rankings verändern und holen Sie sich Inspiration für Ihre Meta-Daten.
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Alternativ funktioniert das Überprüfen der Metriken zum Beispiel über externe Browserplugins wie die SEO-Toolbar von MOZ (kostenlos) oder die Ahrefs-Toolbar (kostenpflichtig). Wird nach der Installation ein Suchwort bei Google eingegeben, erscheint unter den jeweiligen Suchergebnissen eine kleine Tabelle mit sämtlichen Metriken zur Seite und zur Domain. Wichtig sind hier in erster Linie das URL-Rating, das Domain-Ranking sowie die Backlinks und verlinkende Domains zur gesamten Webseite und den Unterseiten.
Über die OnPage-Analyse lässt sich herausfinden, worauf der Wettbewerber viel Wert legt und was er vielleicht besser macht. Viele nicht optimierte Seiten weisen auf verschenktes Potenzial und eine schwächere Konkurrenz hin, während das Gegenteil anzeigt, dass ein SEO-Experte am Werk war. Relevant sind Informationen wie:
Könnten die Meta-Daten noch verbessert werden?
Ist eine bessere Keyword-Optimierung möglich?
Welche Qualität hat die Überschriftenstruktur?
Ist die Seite für mobile Endgeräte optimiert?
Hat der Konkurrent soziale Signale gesetzt?
Ist die Seite nutzerfreundlich?
Wurde die Seite auf Conversions optimiert?
Mithilfe dieses Wissens ist es einfacher, bei der OnPage-Optimierung gegen Mitbewerber zu punkten. Besteht jedoch nur noch wenig Verbesserungspotenzial, wird es schwer, mit der eigenen Webseite an der Konkurrenz vorbeizuziehen.
Prinzipiell ist es möglich, die rivalisierenden Webauftritte per Hand zu analysieren. Aufgrund des großen Zeitaufwandes ist es allerdings besser, spezielle Konkurrenzanalyse-Tools zu nutzen, mit deren Hilfe sich die SEO Keyword Analyse deutlich einfacher und exakter gestaltet. Hierfür gibt es so gut wie keine kostenlosen Alternativen. Einige Anbieter lassen jedoch eine begrenzte Anzahl von Abfragen unentgeltlich zu. Oft hilft auch ein Blick in die Meta-Keywords der Mitbewerber. Viele geben diese ein, weil sie denken, damit die Suchmaschine positiv zu beeinflussen. Im HTML-Code sind daher nicht selten die wichtigsten Schlüsselwörter der Konkurrenz zu finden. Diese werden von Google allerdings nicht bewertet, weshalb wir diese Vorgehensweise nicht empfehlen.
Bislang gibt es noch kein Programm, das die Qualität und die Lesefreundlichkeit des Contents überprüfen kann. Tools wie Seorch, SEOlytics oder Seitenreport können aber dabei helfen, die am häufigsten verwendeten Wörter herauszufiltern.
(c) Screenshot aus Seorch dem Keyword-Tool
1.5 Zielgruppenrelevanz von Keywörtern
Damit die Keywords optimal auf den Leser ausgerichtet sind, empfiehlt es sich, bei der SEO Keyword Analyse nicht nur auf deren Bedürfnisse, sondern auch auf ihre gegenwärtigen Umstände zu achten. Wichtig hierbei sind:
1.5.1 Der zeitliche Bezug
Wann werden welche Keywords hauptsächlich gesucht? Im Sommer kommen meist andere Schlüsselwörter zur Anwendung als während der kalten Jahreszeit. Aktuelle Gegebenheiten sollten bei der Suche nach passenden Begriffen ebenso Berücksichtigung finden wie saisonale Schwankungen.
1.5.1 Ein lokaler Bezug
Ist für das Thema der Webseite Lokalität wichtig? Dann könnten auch lokale Keywörter relevant sein. Das trifft unter anderem auf Ladengeschäfte zu, die über ihre Webseite Kunden in ihre Filiale locken möchten.
1.5.1 Tonalität
Verschiedene Zielgruppen verwenden auch unterschiedliche Sprachen. Das fängt schon bei lokalen Ausdrücken wie Schrippe und Semmel oder Schreiner und Tischler an und hört bei synonymen Begriffen wie Grippe und Influenza noch lange nicht auf. Fachbegriffe eignen sich beispielsweise nur als Schlüsselwörter, wenn die Klientel eine gewisse Sachkenntnis mitbringt.
1.6 Das Ranking mit Nischenkeywords verbessern
Nischenkeywords sind Schlüsselwörter, bei denen von einem sehr geringen Suchvolumen auszugehen ist. Sie bieten den Vorteil, dass ein gutes Suchmaschinen-Ranking wahrscheinlicher ist als bei vielgefragten Hauptkeywords. Zudem kommen Nutzer, die mit einem Nischenkeyword suchen, bereits mit einer festgelegten Absicht auf die Webseite.
Per definitionem haben Nischenkeywords und Long-Tail-Keywords eine große Schnittmenge. Manchmal werden beide Begriffe bei der SEO Keyword Analyse auch synonym verwendet. Allerdings handelt es sich nicht bei allen Long-Tail-Keywords automatisch um Nischenkeywords, während Letztere im Grunde immer Long-Tail-Keywords sind.
1.7 Head-Tail-, Mid-Tail- oder Long-Tail-Keyword?
Ein wichtiger Punkt bei der SEO Keyword Analyse ist die Länge der Keywörter. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.
Während ein Short- oder Head-Tail-Keyword meist aus einem einzigen Wort besteht und ein hohes Suchvolumen generiert, setzt sich ein Long-Tail-Keyword aus mehr als vier Worten zusammen und liefert ein geringeres Suchvolumen. Eine Zwischenform ist das Mid-Tail-Keyword, das üblicherweise zwei bis drei Wörter umfasst.
Aufgrund des großen Suchvolumens optimieren die meisten Firmen auf Head-Tail-Keywords, was sich durch einen größeren Konkurrenzkampf bemerkbar macht. Damit ist es nahezu unmöglich, einen Platz auf der ersten Seite von Google und Co. zu ergattern. Die Verwendung von Long-Tail-Keywords kann deshalb gerade bei vielen Mitbewerben durchaus sinnvoll sein. Sie bieten neben der besseren Sichtbarkeit noch weitere Vorteile. So wissen potenzielle Kunden, die nach solchen Begriffen suchen, meist schon genau, was sie wollen und es landen nur Besucher auf der Webseite, die sich tatsächlich für das dort offerierte Informations-, Produkt- oder Dienstleistungsangebot interessieren.
2. Keyword-Analysen erfolgreich durchführen
Viele Unternehmen machen den Fehler, Keyword-Analysen nur zu Beginn einmalig zu machen. Das bringt einige Nachteile mit sich. Im Folgenden sehen Sie die Vorgehensweise von früher und heute im Vergleich sowie die Nachteile der alten Vorgehensweise.
FrüherNachteileHeute
Die SEO-Agentur oder der Inhouse-SEO erstellt zu Beginn des SEO-Projekts eine Keyword-Analyse. Diese wird in Excel irgendwo abgelegt und dann nicht mehr verwendet.
SEO Wachstum ist beschränkt
Suchverhalten der User ändert sich
Weniger Performance
Weniger zielgerichteter Content
Potenzial durch weitere Keywords geht verloren
Der Großteil der Firmen optimiert auf dieselben Keywords
Automatische neue Keyword-Vorschläge
Keywords werden beiläufig von jedem ergänzt
Auch für den Endkunden selbst ist es spielend einfach, neue Keywords zu finden.
Keyword-Set wächst stetig, Content wird eingeplant, Sichtbarkeit steigt
Alle Daten aus allen Tools z. B. GSC fliesen zusammen
Die Performance Suite der OSG bietet Ihnen ein Keyword-Tool, das den heutigen Ansprüchen bestens gewachsen ist. Sie generiert automatisch neue Keyword-Vorschläge für jedes hinterlegte Keyword und führt eine tägliche Prüfung durch. Zusätzlich schlägt sie Ihnen echte User Fragen zum Keyword direkt von Google vor.
Copyright © OSG | Keyword Insights in der PS
Im Folgenden sehen Sie, wie Sie direkt in der PS die Aktionen planen/ausführen können sowie erste Schlussfolgerungen aus der Analyse herauslesen können.
Direkt nächste Aktionen planen/durchführen:
Keywords speichern
Content erstellen
Content planen
Backlinks ermitteln
An diesem Beispiel können Sie direkt zielgerichteten Content herauslesen: Was wollen die User?
Elektrisch
Nach Maß/Konfigurator
Selber machen
Anwendungsort z. B. Balkon
Material z. B. Soff
Copyright © OSG | Aktionen planen und durchführen
Hier suchen die User beispielsweise regional, wie es scheint:
Copyright © OSG | regionale Suche für das Keyword "Steinreinigung"
Hier werden Ihnen viele Long-Tail-Keywords angezeigt, aus denen Sie Ihre Contentplanung ableiten können:
Copyright © OSG | Long-Tail-Keywords
"Keywordresearch sollte laufend betrieben und für die Planung neuer Inhalte genutzt werden." – Florian Müller | Geschäftsführer der Online Solutions Group GmbH
Kostenlosen Account erstellen
3. Welche SEO Keyword Analyse-Tools gibt es?
Da bei der SEO-Keyword-Analyse häufig umfangreiche Datensätze zu bearbeiten sind, lohnt es sich, spezielle Tools einzusetzen, mit denen sich bestimmte Prozesse automatisieren lassen. Viele dieser Tools sind kostenlos, was jedoch nicht bedeutet, dass sie schlechter sind als kostenpflichtige.
Bei den folgenden Keyword Analyse-Tools handelt es sich lediglich um eine Auswahl. Immer wieder werden neue Tools angeboten, während andere im Laufe der Zeit verschwinden.
3.1 Google Ads Keyword Planner
Der Google Ads Keyword Planner von Google ist ein kostenfrei nutzbares SEO Keyword-Analyse-Tool, das dabei hilft, neue Keywords zu entdecken, die potenzielle Kunden verwenden, wenn sie nach ähnlichen Webseiten wie der eigenen suchen. Ohne großen Aufwand lassen sich damit relevante Schlagworte für die SEO-Optimierung eines Webauftritts finden. Genauere Ergebnisse erreichen Sie, wenn Sie eine kostenpflichtige Kampagne starten.
(c) Screenshot des Google Keyword Planers mit dem Stichwort: SEO
Um dieses SEO Keyword Analyse-Tool nutzen zu können, ist lediglich ein aktives Google Ads-Konto erforderlich. Dieses ist ebenso kostenlos wie der Gebrauch des Keyword Planners.
Mit dem Google-Keyword-Planner ist es möglich:
mithilfe von Wörtern, Wortgruppen, einer Kategorie oder einer Webseite nach neuen Keywords zu suchen,
Daten zu Suchvolumina und Trends abzurufen,
Keyword-Listen einzugeben oder hochzuladen, um Prognosen abzurufen,
Listen mit Keywords zu vervielfachen, um neue Suchbegriffe zu generieren,
Prognosen für Keywords oder Kampagnen aus dem Konto abzurufen (Beta).
Als Suchergebnis liefert das SEO Keyword Analyse Tool eine Liste beziehungsweise einen Bericht. Mit diversen Filtern ermöglicht es Google Ads außerdem, die Keywordliste nach verschiedenen Kriterien zu durchsuchen, um weitere Information zu möglicherweise ebenfalls geeigneten Keywörtern zu erhalten.
3.2 Keyword Finder
Der Keyword Finder gilt bei vielen Nutzern als beste Alternative zur SEO Keyword Analyse mit dem Google Ads Keyword Planner. Das Tool gibt ein genaues durchschnittliches monatliches Suchvolumen an, das dem des Google-Keyword-Planers häufig ähnelt oder sogar gleicht. Darüber hinaus lassen sich zusätzliche Daten zum monatlichen Suchvolumen der letzten zwölf Monate abrufen, wodurch recht schnell ein Trend erkennbar ist.
Mit dem Keyword Finder ist es möglich, Listen von bis zu 50 Schlüsselwörtern zu importieren und deren Suchvolumen abzufragen. Anschließend lässt sich diese Liste als CSV-Datei exportieren. Zudem können die Suchergebnisse mithilfe von Filtern spezifiziert und auf den individuellen Bedarf des Nutzers angepasst werden.
Für die kostenlose Version dieses SEO Keyword Analyse Tools genügt ein einmaliges Registrieren per E-Mail. Aktuell bietet sie:
3 Keyword-Abfragen innerhalb von 24 Stunden,
50 verwandte Suchbegriffe je Keyword-Abfrage,
Suchvolumenabfrage für 50 Keywords über Listenimport,
3 SERP-Statistik-Anfragen einschließlich SEO-Difficulty.
Die kostenpflichtige Version, die ab 12 $ pro Monat erhältlich ist, erlaubt pro Tag das Erstellen von 100 Keyword-Abfragen. Dabei werden pro Abfrage 100 verwandte Suchbegriffe ausgegeben. Über Listenimport lässt sich das Suchvolumen von bis zu 100 Keywords ermitteln.
3.3 Sistrix
Sistrix ist ein kostenpflichtiges Tool, mit dem üblicherweise die Sichtbarkeit einer Webseite gemessen wird. Es bietet auch die Funktion, das Ranking von Keywords bestimmter Webseiten anzuzeigen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie eine Competitor Analyse durchführen. Sie können also nicht nur Ihre eigene Webseite analysieren, sondern alle beliebigen Seiten. Möchten Sie beispielsweise herausfinden, für welche Keywords Ihr Konkurrent rankt, geben Sie ganz einfach Ihre Landingpage in Sistrix ein. So können Sie schnell und einfach herausfinden, um welches Keyword es zum Beispiel wenig Wettbewerb gibt, so können Sie sich auf Nischen konzentrieren.
(c) Screenshot aus dem Tool Sistrix mit Übersicht über Keywords, Position und URL
3.4 Searchmetrics ResearchCloud
Bei der Searchmetrics ResearchCloud genügt die einmalige Registrierung mit einer E-Mail-Adresse, um Zugriff auf die SEO Keyword Analyse und weitere nützliche Funktionen zu erhalten. Allerdings ist in der kostenlosen Version der Bereich “Keyword Research” eingeschränkt. So ist es nicht möglich, das Suchvolumen für mehrere Keywords parallel abzufragen oder die Schlüsselwörter per Liste zu importieren.
Zudem weicht das monatliche Suchvolumen stark von den Ergebnissen im Google Ads Keyword Planner ab und es werden nur drei weitere verwandte Schlagwörter einschließlich Suchvolumen, Universal Search Integration, Cost per Click (CPC) und monatlichem Suchvolumen-Trend angezeigt. Für alles andere ist die kostenpflichtige Version erforderlich.
Anders als beim Keyword Finder gibt es keine Begrenzung bei den Keyword-Abfragen pro Tag. Es ist also möglich, beliebig oft nach einem bestimmten Schlüsselwort zu recherchieren. Bei einer größeren Anzahl von Keywords erweist sich die SEO Keyword Analyse jedoch schnell als unpraktikabel. Für kleinere Keyword-Recherchen eignet sich das Tool aber dennoch gut.
3.5 MOZ Keyword Explorer
Als Teil des kostenpflichtigen MOZ Pro-Services lässt sich der MOZ Keyword Explorer mit einigen Einschränkungen auch kostenlos für die SEO Keyword Analyse nutzen. Allerdings ist die Keyword-Recherche auf maximal zwei Schlüsselwörter pro Tag beschränkt und es gibt keine Möglichkeit des Listen-Imports.
Das monatliche Suchvolumen wird bei diesem Tool statt in einem absoluten Wert in einem Bereich (von … bis …) angegeben. Dieser ist jedoch sehr viel granularer als beim Google Ads Keyword Planner und bildet damit eine gute Grundlage für die Einschätzung des Nutzerinteresses am jeweiligen Suchbegriff. Überdies bietet dieses SEO Keyword Analyse Tool mit Schwierigkeit, Möglichkeit und Potenzial noch weitere Metriken, die dabei helfen, die Konkurrenz für ein bestimmtes Schlüsselwort besser abzuschätzen. Zusätzlich sind, wie im Keyword Finder, Daten zum Thema SERP-Analyse sowie verwandte Keywörter verfügbar.
In Verbindung mit dem kostenpflichtigen Pro-Service ist der MOZ Keyword Explorer natürlich deutlich stärker als allein. Einen schnellen Überblick über bis zu zwei Keywords pro Tag bietet aber auch die kostenlose Version. Für eine umfassendere Recherche eignet sich dieses SEO Keyword Analyse-Tool allerdings weniger.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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[video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video]
Mehr zur Performance Suite
Kunden der Online Solutions Group haben kostenlosen Zugriff auf die OSG Performance Suite, aber auch, wer kein Kunde ist, kann sich einen kostenlosen Account erstellen. Sie haben die Möglichkeit, spezielle Zeiträume und eine detaillierte Ansicht zum Rankingverlauf der URL abzufragen. Auch die Top 100, Ihre URLs pro Keyword, die URLs der Wettbewerber, Ihre vorhandenen Backlinks pro Keyword sowie den Content pro Keyword können Sie auf einen Blick prüfen. Wenn Sie Keywords recherchieren oder Inspiration für Ihre Texte erhalten wollen, helfen Ihnen verwandte Suchanfragen, Fragen und Leute suchten auch nach. Hierbei zieht die Performance Suite Daten von Google und während diese regelmäßig bei Google variieren, erstellen wir eine dauerhaft wachsende Datenbank für Sie. Diese Funktionen stellen wir Ihnen genauer in unserem SEO Content Tool Artikel vor. Die Daten können bequem als CSV, Excel oder PDF-Datei exportiert werden oder im Browser angesehen werden. Außerdem können Sie erkennen, wie viele Klicks ein Keyword generiert hat, die Impressionen sowie die Klickrate (CTR) abelesen.
Es bietet unter anderem diese Funktionen:
Rankingdurchschnitt ablesen
Auf-und absteigende Keywords erkennen
Rankingverteilung
Rankingverlauf
die Top 10 Keywords aus der Google Search Console (Abfragen Google)
Google Search Console und Bing Webmaster Tools sind in PS integriert – dadurch können alle Daten verglichen und eine Strategie aufgestellt werden
Keyword Vorschläge
Einsicht in eigene URLs, die Top 100 und Wettbewerber-URLs
Vorhandene Backlinks und Content pro Keyword
“Fragen”, “verwandte Suchanfragen” und “Leute suchten auch nach” zur vereinfachten Keyword- und Themenfindung
Funktions-Tipp
Die OSG hat in der Performance Suite mehr als 8000 Keywords im Monitoring und findet jedes Mal wieder neue Keywords, wenn die Funktion genutzt wird. Sie können unendlich viele Keywords zu Ihrem Account hinzufügen und diese monitoren. Wichtig hierbei ist auch, dass Sie regelmäßig – ca. einmal im Monat – neue Keywords suchen, denn jedes Mal werden Tausende an neuen Vorschlägen gemacht. Wichtig ist aber vor allem dann, dass für die Keywords auch Content erstellt wird. Dies ist das USP in der Performance Suite, da es hier diese Funktion gibt – Keywords finden und dazu Content erstellen. Keywords finden und Content erstellen gehört zusammen, deshalb ist es von Vorteil, wenn es in einem Tool vereint ist. Außerdem sehen Sie in der Performance Suite auch die regionalen Rankings von Städten und Ländern. Diese Rankings können dann mit der Google Search Console und Google Ads abgeglichen werden. Dies alles ist in der Performance Suite vereint. Sie eignet sich gleichermaßen ideal für KMU und als Enterprise SEO Tool für Konzerne!
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Performance Suite SprachfunktionAb sofort ist die Performance Suite auch in 24 unterschiedlichen Sprachen erhältlich. Sie können ganz einfach Ihre priorisierte Sprache auswählen und dann alle Funktionen in dieser Sprache sehen! Testen Sie jetzt den kostenlosen Account der OSG Performance Suite.
3.7 Google Search Console
Mit der Google Search Console können Sie die Präsenz der eigenen Webseite in den Google-Suchergebnissen kostenlos überwachen und verwalten. Sie können den Dienst ohne Registrierung in Anspruch nehmen. Empfohlen wird jedoch, sich zu registrieren, da mit dem Anreiz geworben wird, besser nachvollziehen zu können, wie die eigene Webseite von Google gesehen wird. Dadurch kann die Darstellung der Webseite in den Suchergebnissen optimiert werden.
Google gibt an, dass dieses Tool für Anfänger sowie Spezialisten gemacht sei. Dies geht vom Unternehmensinhaber, über Webseiten-Administrator bis hin zum SEO-Spezialisten. Aber vor allem ist es für Webseiteninhaber gestaltet. Die größten Vorteile sind:
Kontrollmöglichkeit, ob Google überhaupt auf die auf der Webseite dargestellten Inhalte zugreifen kann, ob der Content also gecrawlt werden kann
Erstellung von visuell ansprechenden Suchergebnissen
Überwachung und Lösung von Malware- oder Spamproblemen
Die wichtigsten Tools
Google Ads Keyword Planner
Keyword Finder
Searchmetrics Research Cloud
MOZ Keyword Explorer
OSG Performance Suite
3.8 OSG Keyword Planner
Der kostenlose Keyword Planner der OSG liefert Informationen zu den relevanten Keywords Ihrer Webseite. Es ist ein kostenloses Tool, welches leicht online durchzuführen ist.
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Probieren Sie jetzt gleich unseren kostenlosen Keyword Planner aus und finden Sie die richtigen Keywords:
Tipp Eine Keyword Analyse muss kontinuierlich mithilfe von Keyword Analyse Tools durchgeführt werden, damit die Keywords ständig erweitert und erneuert werden. Mit Hilfe der Performance Suite können Sie sehr einfach neue Keywords hinzugefügen. Außerdem können in der Performance Suite via Bing, Google, Google Ads etc. weitere wichtige Keywords ausgewertet werden und leicht ergänzt werden.
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Erstellen Sie jetzt einfach und schnell Ihren kostenlosen Performance Suite Account und profitieren Sie von den zahlreichen Möglichkeiten.
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4. Keywords gruppieren – so funktioniert das Keyword-Mapping
Ist die SEO Keyword Analyse abgeschlossen, kommt als nächster Schritt das Keyword Mapping. Hierbei handelt es sich um eine Methode, relevante Schlüsselwörter bestmöglich innerhalb einer Webseiten-Struktur zu verteilen. Der Grundgedanke liegt dabei auf der Optimierung jeder einzelnen Seite auf ein bestimmtes Keyword oder eine Keyword-Phrase. Das erleichtert später sowohl Suchmaschinen als auch Nutzern die Orientierung.
Theoretisch verläuft das Keyword-Mapping in folgenden Schritten:
Gruppieren der Keywords: Die Liste von Schlüsselwörtern wird in einzelne Themengebiete unterteilt.
Textbriefing und Priorisierung für die einzelnen Keywörter: Zu jedem Schlagwort wird aufgeschrieben, wovon der dafür vorgesehene Text handeln soll. Zudem wird bestimmt, wie wichtig der Suchbegriff und die daraus entstehende Unterseite für die Informationsstruktur ist, ob sie also vor allem als Landingpage für Suchmaschinen-Besucher dient oder auch für Nicht-Suchmaschinen-Besucher von Interesse sein könnte.
Füllen der vorhandenen Struktur: Die Keywords werden in die bestehende Seitenstruktur verteilt. Je nach Informationsstruktur wird hierbei häufig keine passende Seite gefunden. Manchmal ist in diesem Fall ein kompletter Relaunch nötig.
Erweitern der Informationsstruktur der Webseite: Passt ein Suchbegriff auf keine der bereits existierenden Unterseiten, muss eine neue her. Diese wird dort in die Webseitenstruktur eingefügt, wo sich das Keyword oder der Text am besten einfügt.
Im Grunde ist das Mapping damit abgeschlossen. Im weiteren Verlauf der SEO Keyword Analyse geht es daran, die jeweiligen Unterseiten für die zugeordneten Suchbegriffe zu optimieren.
4.1 Keywords nach Themen gruppieren
Früher wurde zu jedem Keyword mit vielversprechendem Suchvolumen eine eigene Unterseite eingerichtet. Dadurch wiesen die einzelnen Seiten aber häufig redundante Inhalte auf. Im Laufe der Jahre hat sich Google jedoch so weit entwickelt, dass die Suchmaschine semantische Zusammenhänge erkennen kann. Daher ist es nicht mehr erforderlich, einzelne Seiten auf je ein Schlüsselwort zu optimieren. Stattdessen empfiehlt es sich, thematisch verwandte Keywords auf einer einzelnen Seite zu Bündeln und neben Synonymen auch Keyword-Varianten im Content unterzubringen.
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4.2 Keywords nach Intention aufteilen
Tippt ein Nutzer einen Suchbegriff ein, will er damit ein bestimmtes Ziel erreichen. Er möchte ein Problem lösen und hat schon eine konkrete Vorstellung von den Ergebnisseiten. Das ist die sogenannte Suchintention (searcher`s intent).
Die Suchintention der Zielgruppe sollte einen wesentlichen Entscheidungsfaktor dafür darstellen, welche Inhalte für das jeweilige Suchwort angeboten werden und wie diese gestaltet sind. Grundsätzlich sind hierbei folgende drei Ausrichtungen zu unterscheiden:
informationsorientierte Keywords,
transaktionsorientierte Keywords und
navigationsorientierte Keywords.
Informationsorientierte Keywords
Mit informationsorientierten Keywords sucht der Nutzer nach Informationen, die ihm helfen, ein Problem zu lösen oder eine Frage zu beantworten. Darüber hinaus lassen sich Suchbegriffe in diese Kategorie einordnen, mit denen der User versucht, mehr über eine Dienstleistung oder ein Produkt zu erfahren. Mit einem Anteil von 50 bis 80 Prozent sind entsprechende Schlüsselwörter die meistverwendeten im Internet.
Ein Beispiel für die informationsorientierte Suche ist die Suchphrase: “Komposthaufen anlegen”. Hierbei wird deutlich, dass der Nutzer weder etwas kaufen möchte, noch eine bestimmte Webseite ansteuert. Vielmehr kann eine Vielzahl von Homepages für den Suchenden interessant sein, wenn er möglichst vielschichtige Informationen zusammentragen und auswerten will.
4.3 Transaktionsorientierte Keywords
User, die mit transaktionsorientierten Keywords suchen, haben bereits eine spezielle Transaktion im Sinn. Das können sowohl eine Bestellung oder ein Kauf als auch eine Reservierung oder ein Softwaredownload sein. Mit 10 Prozent haben diese Schlagwörter einen ebenso großen Anteil wie navigationsorientierte Keywords. Erkennbar sind entsprechende Wortgruppen am Vorhandensein von Begriffen wie “kaufen” oder “download”. Ein Beispiel wäre: “Komposter kaufen”.
4.4 Navigationsorientierte Keywords
Bei diesen Schlüsselwörtern weiß der Nutzer bereits genau, was er sucht. Meist handelt es sich um einen Internetauftritt eines renommierten Anbieters, bei dem der User die Startseite überspringen und direkt auf eine spezielle Unterseite gelangen möchte. Oftmals enthalten navigationsorientierte Suchanfragen vollständige URLs oder Teile von diesen. Entsprechende Suchen resultieren häufig aus früheren Besuchen, von denen der User bereits weiß, wo er welche Informationen oder Angebote findet.
Bei der SEO Keyword Analyse ist es ratsam, sich vorab zu überlegen, welche Art von Suchanfragen sich für eine Webseite am ehesten anbietet. Rein für AdSense angelegte Seiten sind meist auf informationelle Anfragen ausgelegt, während für Online-Shops transaktionsorientierte Suchbegriffe die bessere Wahl sind. Allerdings können Sie auch bei diesen informativen Landingpages das Branding und damit auch die Nutzerbindung verbessern.
Nicht immer lässt sich ein Keyword auf Anhieb genau einer Suchintention zuordnen. Wenn diesbezüglich Unsicherheit besteht, kann es helfen, das Schlüsselwort über Google zu suchen und zu schauen, wie die Suchmaschine es einstuft. Tauchen in der Ergebnisliste nur Onlineshops auf, handelt es sich aller Voraussicht nach um ein transaktionsorientiertes Keyword. Erscheinen hingegen ausschließlich Blogartikel, welche mit dem Thema in Zusammenhang stehen, steht der Informationswert an erster Stelle.
Wird die SEO Keyword Analyse für einen Webshop durchgeführt, müssen zunächst die Suchbegriffe identifiziert werden, hinter denen eine Kaufabsicht steckt. Diese sprechen vor allem die Nutzer an, die bereits wissen, was für ein Produkt sie erwerben wollen. Es gibt allerdings auch Schlüsselwörter mit überwiegend informationsorientiertem Hintergrund, bei denen aber abzusehen ist, dass der Interessent anschließend auch kaufen will. Er möchte sich zunächst über einen oder mehrere Artikel informieren und dann entscheiden, welchen er erwirbt. Solche Suchanfragen lassen sich optimal in einem Ratgeber oder in einem Blog unterbringen.
(c) Screenshot aus einer Excel Tabelle über einen Suchanfragen Bericht
4.5 Keywords nach Geschäftswert gruppieren
Diese Form der Gruppierung ähnelt der Aufteilung nach Intention. Allerdings gilt es dieses Mal, herauszufinden, womit sich das beste ROI (Return on Investment) erzielen lässt. Geht es hauptsächlich um Traffic und Markenbekanntheit, bieten sich Suchbegriffe an, die viele Interessenten anziehen, aber nicht zwingend zu Verkäufen oder Leads führen. Soll hingegen der Umsatz angekurbelt werden, sind Keywörter besser, mit denen sich die angebotenen Produkte an den Mann oder die Frau bringen lassen.
Große Unternehmen mit nahezu unbegrenzten Marketingbudgets schöpfen hier gern aus dem Vollen und richten ihre Webauftritte so ein, dass letztendlich alles abgedeckt ist. Kleinere Firmen können sich diesen Luxus allerdings meist nicht leisten. Sie müssen ihre Erwartungen vorher abstecken, geeignete Keywords festlegen und dann eine dazu perfekt passende Seite bauen.
4.6 Keywordgruppen priorisieren
Sind die Keywordgruppen erstellt, werden sie einerseits nach dem Gesamtvolumen, das sie erzeugen und nach der zu erwartenden Konkurrenz sortiert. Andererseits gilt es, zu überlegen, welche Gruppen die dringendsten Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen. Dabei helfen folgende Fragen:
Welcher Content hat für die Webseite Priorität? Welche Inhalte benötigt die Zielgruppe?
Wie groß ist die Konkurrenz der Keywordgruppe?
Welches Traffic-Potenzial weist die Keywordgruppe auf?
Welcher Arbeitsaufwand fällt an, um das gesteckte Ziel zu erreichen?
Welchen Nutzen soll die Keywordgruppe erbringen? Wie hoch ist der zu erwartende Gewinn?
SEO Tipp - Kostenlose Tools
Nun wollen wir Ihnen noch zwei sehr praktische und kostenlose Tools vorstellen, die Sie schnell und einfach beim Keyword-Brainstorming unterstützen:
Answer The Public: Sie haben eine Denkblockade oder glauben bereits alle relevanten Themen für Ihre Keywords gefunden zu haben? Dann ist Answer the Public die Antwort darauf. Die Webseite gibt Ihnen in Form einer blumenartigen Mindmap Ideen rund um das Thema das Sie interessiert. Wahlweise können Sie sich Präpositionen oder Vergleiche anzeigen lassen.
HyperSuggest basiert auf einem ähnlichen Prinzip wie Answer The Public. Die Webseite wurde von einem Deutschen gegründet und finanziert sich über Spenden. Hier können Sie Sprache und Land einstellen, in dem das Keyword benutzt wird. Es gibt Ihnen Keyword-Kombinationen an, wodurch Ihre Arbeit um einiges erleichtert wird.
5. Keyword-Kennzahlen verstehen – das steckt hinter den Begriffen
Für eine erfolgreiche SEO Keyword Analyse ist es nützlich, einige der wichtigsten Fachausdrücke im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu kennen.
5.1 Suchvolumen
Das Suchvolumen steht für die Anzahl der monatlichen Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword. Da dieser Wert mit der Zeit schwanken kann, stellte er eher eine gute Schätzung dar als eine exakte Zahl. Im DACH-Raum bezieht sich diese Kennzahl der SEO Keyword Analyse üblicherweise auf Google.
Von entscheidender Bedeutung ist das Suchvolumen für die OnPage-Optimierung, da sich hieraus direkte Rückschlüsse zur Stärke der Konkurrenz und zum zu erwartenden Traffic ziehen lassen.
Zu den gängigsten Tools zur Ermittlung des Suchvolumens zählen der Google Ads Keyword Planner und Google Trends, die auch bei der SEO Keyword-Analyse hilfreich sind. Zwar ist Google Trends deutlich ungenauer als Google Ads, für Vergleiche und Analysen eignet er sich jedoch trotzdem recht gut.
(c) Screenshot aus dem Keyword Planer für die monatlichen Suchanfragen
5.2 Klicks
Die Anzahl der Klicks gibt an, wie oft Nutzer nach der Suche nach einem Keyword eine bestimmte Webseite anklicken. Sie muss nicht automatisch ein hohes Suchvolumen widerspiegeln.
Bleibt die Klickrate hinter den Erwartungen zurück, kann dies folgende Ursachen haben:
Das Ranking ist niedrig. Seiten, die nicht ganz vorn in den Suchmaschinenergebnissen erscheinen, werden zwangsläufig weniger häufig angeklickt.
Die Nachfrage nach den angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen ist saisonbedingt gering. Zum Beispiel werden Seiten rund um das Thema Weihnachten im Sommer eher selten aufgerufen, während dasselbe im Winter für Garten- und Campingaktivitäten gilt.
Die Ergebnisseite der Suchmaschine liefert bereits die Antwort, nach welcher der Nutzer sucht. Ein Aufrufen der Webseite ist somit unnötig. Dies wird unter anderem “Featured Snippet” genannt.
Die Metadaten sind nicht ansprechend gestaltet oder nicht vorhanden. Das sind die Textstücke einer Webseite, die in der SERP erscheinen.
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5.3 Traffic-Potenzial
Menschen suchen nach denselben Dingen auf unterschiedlichste Weise. Deshalb hat jede einzelne Unterseite eines Webauftritts das Potenzial, für hunderte oder sogar tausende verwandte Keywords zu ranken. Welche das sind, lässt sich allerdings nicht allein über das Suchvolumen und die Klickrate ermitteln. Viel wichtiger ist es, sich die Top-Ranking-Ergebnisse anzuschauen, um zu sehen, wie viel Such-Traffic die Seite insgesamt bekommt.
Um ein möglichst großes Traffic-Potenzial zu erzielen, ist es sinnvoll, bei der SEO Keyword Analyse auch bedeutungsverwandte Wörter zu berücksichtigen. Mit den recherchierten Synonymen lässt sich zugleich der Content leser- und suchmaschinenfreundlicher gestalten. Passende Begriffe sind über Tools wie OpenThesaurus recht einfach zu finden.
Dank neuer Suchmaschinen-Algorithmen müssen Keywords auch nicht mehr unbedingt stur in der stets gleichen Anordnung im Text auftauchen. Die Entscheidungen von Google und Co. bezüglich der Position in den Ergebnislisten fallen immer seltener auf Basis des exakten Wortlautes. Variationen bringen Abwechslung, verbessern den Lesefluss und erhöhen damit die Verweildauer der Besucher.
(c) Ausschnitt aus dem Tool Sistrix
5.4 Komplexität des Keywords
Die Keyword-Komplexität steht für die Schwierigkeit, eine Seite für ein bestimmtes Suchwort zu optimieren und damit ganz oben in der Suchergebnisliste zu landen. Wie leicht oder schwer ein Suchbegriff zu ranken ist und wie viel Zeit vergeht, bis Sie sich in den Top 3 wiederfinden, lässt sich allerdings nicht so genau sagen. Einerseits sind die Suchergebnisse dynamisch und andererseits ruht sich auch die Konkurrenz nicht auf ihren Lorbeeren aus.
Abhängig ist die Keyword-Komplexität unter anderem von:
der Webseite selbst,
der eigenen Linkautorität und dem Linkwachstum,
den Webseiten der Konkurrenz,
der Linkautorität der Konkurrenz und deren Linkwachstum,
Updates der Suchmaschinen (z. B. Änderung der Gewichtung der Rankingfaktoren).
Natürlich ist es am besten, die optimalen Keywörter über eine manuelle SEO Keyword Analyse der Suchergebnisse und das Zurückgreifen auf die eigene SEO-Erfahrung zu ermitteln, allerdings lässt sich das nicht für Hunderte bis Tausende Schlüsselwörter auf einmal realisieren.
Hilfreich sind in diesem Fall Keyword-Tools, die angeben, wie schwer es ist, mit einem bestimmten Suchwort zu ranken. Zu nennen wären beispielsweise der bereits weiter oben genannte MOZ Keyword Explorer, der Ahrefs Keyword Explorer, SEMrush oder Mangools.
5.5 Cost per Click
Der aus dem Englischen stammende Begriff Cost per Click (CPC) bedeutet so viel wie “Kosten pro Klick”. Es handelt sich hierbei um ein Abrechnungsmodell, das vor allem im Online-Marketing, insbesondere beim Bezahlen von Werbemaßnahmen wie Bannern oder Textlinks, eine Rolle spielt. Für die Suchmaschinenoptimierung ist diese Kennzahl weniger wichtig, allerdings betrachten viele SEO-Experten CPC als Anhaltspunkt für die kommerzielle Absicht von Keywords.
Charakteristisch für Cost per Click ist, dass es wesentlich schnelleren und deutlicheren Schwankungen unterliegt als das Suchvolumen. Während Letzteres monatlich schwankt, können sich die CPC minütlich ändern. Daher sind diese Werte, wenn sie über SEO Keyword Analyse Tools von Drittanbietern eingeholt werden, lediglich eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitrahmens.
6. Keywörter priorisieren
Da eine gleichzeitige Optimierung auf eine Vielzahl von Schlagwörtern kaum möglich ist, empfiehlt es sich, zunächst die relevantesten herauszufiltern und sich darauf zu beschränken. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind das Suchvolumen und die Conversionnähe, also die Chance, mit dem Keyword dem eigentlichen Ziel ein Stück näher zu kommen.
Die Priorisierung lässt sich recht einfach mit einer fünfspaltigen Exceltabelle ähnlich dieser erledigen:
(c) Screenshot einer Priorisierung von Keywords in Excel
In der linken Spalte steht das Keyword. Anschließend folgen das Suchvolumen, das sich über verschiedene Tools zur SEO Keyword Analyse ermitteln lässt, die Suchvolumenpriorität (SP) und die Conversionpriorität (CP). Die letzte Spalte beinhaltet als Ergebnis die Keywordpriorität (KP).
Die Suchvolumenpriorität ist mithilfe einer ABC-Analyse relativ einfach festzustellen. Dabei enthält das Segment A die 10 Prozent der Keywords mit dem höchsten Suchvolumen (Priorität 1) und das Segment B die 30 Prozent der Keywords mit dem zweithöchsten Suchvolumen (Priorität 2). Alle anderen Schlüsselwörter fallen in das Segment C und erhalten die niedrigste Priorität (3). Ähnlich verläuft es mit dem Wert für die Conversionpriorität, für den sich ebenfalls die Abstufung von 1 bis 3 empfiehlt.
Die Keywordpriorität errechnet sich mit der Formel:
KP = (SP + CP) / 2
Üblicherweise sollten Keywords mit der Priorität 1 der Vorrang gegeben und anschließend auf Schlüsselwörter mit niedrigerer Priorität eingegangen werden. Allerdings ist diese Aussage nicht als absolut anzusehen. Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, ein nach dieser Berechnung weniger relevantes Suchwort zu bevorzugen, etwa wenn es auf der Seite ausschließlich um das Kompostieren in einem Komposter geht.
Die Priorisierung stellt nicht den letzten Schritt im SEO Keyword Analyse Prozess dar, sondern sollte parallel zur Recherche verlaufen. Während Webseitenbetreiber Keyword-Ideen entwickeln und Messwerte analysieren und gruppieren, sollten sie sich deshalb gleichzeitig folgende Fragen stellen:
Wie groß ist das geschätzte Traffic-Potenzial des Keywords (der Keywordgruppe)?
Wie groß ist die Konkurrenz? Welcher Aufwand ist nötig, um dafür zu ranken?
Welche Ressourcen sollten für den Aufbau und die Vermarktung einer wettbewerbsfähigen Seite investiert werden?
Wie hoch ist das ROI dieses Traffics? Bringt ein Suchbegriff nur Markenbekanntheit oder wird es tatsächlich in Verkäufe und Leads umgesetzt?
Den gewünschten Erfolg bringen nicht unbedingt die Keywords, die leicht zu ranken sind, sondern die mit dem besten ROI.
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7. Die häufigsten Fehler bei der SEO Keyword Analyse
Eine Keyword Analyse ist ein komplexer und vielschichtiger Prozess, in den sich leicht Fehler einschleichen können. Wer seine Webseite erfolgreich platzieren möchte, sollte daher Folgendes unbedingt vermeiden:
7.1 Auf die SEO Keyword Analyse verzichten
Die Keyword-Recherche wegzulassen, kann für eine Webseite schnell das Aus bedeuten. Ebenso riskant ist es, nur halbherzig an die Sache heranzugehen. Aus Bequemlichkeit die falschen Suchbegriffe zu verwenden, kann letztendlich mehr Schaden als nützen. Trotz des Zeit- und Arbeitsaufwandes gleich richtig zu analysieren, kann den Unterschied zwischen Sekt oder Selters ausmachen.
7.2 Auf ungeeignete Keywords mit zu großem Suchvolumen setzen
Ein großes Suchvolumen scheint auf den ersten Blick eine tolle Sache zu sein. Es nützt jedoch überhaupt nichts, wenn die Konkurrenz zu übermächtig ist oder das Keyword für das eigene Thema nicht wirklich relevant ist. Im Zweifelsfall ist es besser, auf einen Suchbegriff zu verzichten oder diesen zu einem Long-Tail-Keyword zu erweitern.
7.3 Nur für die Suchmaschinen schreiben
Eine Webseite, die Besucher ansprechen soll, muss auch für diese geschrieben sein. Ausschließlich auf Suchmaschinen zu optimieren, bringt vielleicht zunächst ein gutes Ranking. Allerdings verschwinden Interessenten ebenso schnell, wie sie gekommen sind, wenn sie der Seiteninhalt nicht anspricht.
7.4 Zu jedem Suchbegriff eine Extraseite erstellen
Vor einigen Jahren waren die Suchalgorithmen noch recht einfach gehalten. So konnten Sie für jedes Schlagwort einzeln ranken, auch wenn die dafür eigens erstellte Unterseite minderwertig oder zusammenkopiert war. Das funktioniert heute nicht mehr. Förderlicher ist es, Keywords, die in thematischem Zusammenhang stehen, auf einer gemeinsamen Seite sinnvoll einzubringen und damit die holistische Wirkung des Textes zu verbessern.
7.5 Die Keyworddichte überbewerten
In den Anfangszeiten moderner Suchmaschinen war die Keyworddichte noch das A und O für ein gutes Ranking. Mittlerweile ignorieren Google und Co. reine Suchwortanhäufungen, da diese Werbetexte forcieren, für die User aber ohne Nutzen sind. Statt auf Keyword-Spam zu setzen, empfiehlt es sich, besseren Content als die Konkurrenz zu schreiben und damit von einer höheren Nutzerzufriedenheit zu profitieren.
7.6 Die Keyword-Diversität außer Acht lassen
Wer seine Webseite mit ansprechendem und zugleich suchmaschinenfreundlichem Content versehen möchte, sollte nicht nur Singular, Plural und Flexionen von Keywörtern zulassen, sondern in die SEO Keyword Analyse auch Umschreibungen, Long-Tails und thematisch passende Begriffe einbeziehen. Dadurch erkennt Google, dass das Thema umfassend behandelt wird und der Nutzer von abwechslungsreichen, informativen Inhalten profitiert.
7.7 Nur ein Tool für die SEO Keyword Analyse verwenden
Die über verschiedene Tools gewonnenen Daten sind nur selten voll verlässlich. Zudem unterscheiden sie sich zum Teil auch stark voneinander. Deshalb ist es ratsam, mehrere Google Keyword Analyse Tools parallel zu nutzen.
7.8 Universal Search und Knowledge Graph ignorieren
Was für Internetnutzer praktisch ist, stellt für viele Webseitenbetreiber ein Ärgernis dar. Die Universal Search und der Knowledge Graph von Google drängen sich in den Vordergrund und beantworten immer mehr Suchanfragen direkt auf der Ergebnisseite. Damit die Klicks in den SERPs nicht ausbleiben, empfiehlt es sich, bei der SEO Keyword-Analyse gleich zu überprüfen, ob bereits “universelle Antworten” angeboten werden. Das funktioniert am besten mit Tools wie Searchmetrics, lässt sich aber auch über eine einfache Google-Suche bewerkstelligen.
7.9 Die Wettbewerber prüfen
Eine simple aber häufig in Vergessenheit geratene Methode, um sein eigenes Ranking zu verbessern, ist es, seine Wetterbewer zu überprüfen. Hierbei liegt der Fokus darauf, für welche Keywords meine Konkurrenz rankt. Diese können Sie gegebenenfalls übernehmen oder sich die Nischen suchen, die weniger umkämpft sind.
8. Schlussfolgerung: Die SEO Keyword Analyse ist die Basis für ein gutes Ranking
Eine wohldurchdachte SEO Keyword Analyse legt den Grundstein für eine erfolgreiche Webpräsenz. Wer seine Mitbewerber genau unter die Lupe nimmt und die richtigen Keywords nutzt, wird mit einer guten Position in den Ergebnislisten bei Google und anderen Suchmaschinen belohnt. Das bringt langfristig mehr Traffic und einen höheren ROI.
Zu empfehlen ist die Nutzung von Keyword AnalyseTools wie dem Google Ads Keyword Planner, dem Keyword Finder oder dem MOZ Keyword Explorer, mit denen sich Suchwörter und Suchwort-Kombinationen vervielfältigen und weitere verwandte Schlüsselwörter finden und hinzufügen lassen.
Übrigens: Die SEO Keyword Analyse ist keine einmalige Sache. Um der stetigen Veränderung des Internets, der Märkte und des Wettbewerbs zu genügen, sollte sie regelmäßig wiederholt werden. Nur so bleiben Webseiten stets aktuell und haben eine Chance auf ein dauerhaft gutes Ranking.
TippSollten Sie noch Fragen zu diesem Themengebiet haben oder eine professionelle SEO Keyword Analyse durchführen lassen wollen, dann steht unser Team der OSG Ihnen immer gerne zur Seite. Gerne können Sie noch weitere interessante Artikel in unserem Blog lesen. Wenn Sie die richtigen Keywords mithilfe einer Keyword Analyse gefunden haben, müssen diese natürlich auch richtig auf der Website platziert werden. Erfahren Sie mehr dazu hier!
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Häufige Fragen
Was sind SEO Keywords?
Keywords sind Ideen und Themen, die definieren, worum es in Ihrem Inhalt geht. In Bezug auf SEO sind es die Wörter und Phrasen, die Sucher in Suchmaschinen eingeben, auch Suchanfragen genannt. Wenn Sie alles auf Ihrer Seite - alle Bilder, Videos, Texte usw. - auf einfache Wörter und Phrasen reduzieren, sind dies Ihre primären Keywords. Als Website-Eigentümer und Verfasser von Inhalten möchten Sie, dass die Keywords auf Ihrer Seite für das relevant sind, was die Menschen suchen, damit sie eine bessere Chance haben, Ihre Inhalte unter den Ergebnissen zu finden.
Warum sind Keywords so wichtig?
Keywords sind wichtig, denn sie sind der Dreh- und Angelpunkt zwischen dem, was die Menschen suchen, und den Inhalten, die Sie bereitstellen, um diesen Bedarf zu decken. Ihr Ziel beim Ranking in Suchmaschinen ist es, organischen Verkehr von den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (SERPs) auf Ihre Website zu lenken, und die von Ihnen gewählten Keywords (d.h. unter anderem die, die Sie in Ihren Inhalt aufnehmen möchten) bestimmen, welche Art von Verkehr Sie erhalten. Keywords haben ebenso viel mit Ihrem Publikum zu tun wie mit Ihrem Inhalt, denn Sie beschreiben Ihr Angebot vielleicht etwas anders, als manche Leute es sich wünschen. Um Inhalte zu erstellen, die organisch gut ranken und Besucher auf Ihre Website lenken, müssen Sie die Bedürfnisse dieser Besucher verstehen: die Sprache, die sie verwenden, und die Art der Inhalte, die sie suchen. Sie können dies erreichen, indem Sie mit Ihren Kunden sprechen, Foren und Gemeinschaftsgruppen besuchen und Ihre eigene Keyword Analyse mit einem Tool durchführen.
Was ist eine Keyword Analyse?
Warum Keyword Analyse?
Marketing ist von Natur aus analytisch. Der Schlüssel zur Optimierung der Budgetallokation und der Marktreichweite liegt in der Erprobung der Marketingreichweite und der Marketingleistung. Suchmaschinenmarketing ist nicht anders, und da die Keywords Ihre gesamte Suchkampagne diktieren, sollte die Keyword-Analyse Ihr Hauptaugenmerk sein. Die Analyse von Keywords ermöglicht Ihnen nämlich unter anderem folgendes. Sie können damit Ihre Ausgaben optimieren. Verteilen Sie mehr Budget auf erfolgreiche Keywords und eliminieren Sie verschwenderische Ausgaben für diejenigen, die keine Ergebnisse liefern. Konversionen können damit erhöht werden. Das Identifizieren und Konzentrieren auf gut konvertierende Schlüsselwörter ist gut für die Optimierung der Konversionsrate und der Kapitalrendite (ROI). Außerdem bietet die Kenntnis der Suchhäufigkeit von Keywords Einblicke in das Marktverhalten, die Sie auf verschiedene Aspekte Ihres Unternehmens anwenden können. Trotz aller Vorteile verbringen die meisten Suchmaschinen-Vermarkter nicht annähernd genug Zeit mit der Keyword-Analyse, da diese zeitaufwändig ist.
Welches Tool nutzt man zur Suche von Keywords?
Da bei der Keyword-Analyse häufig umfangreiche Daten zu verarbeiten sind, lohnt es sich, spezielle Tools zu benutzen, mit denen sich bestimmte Prozesse automatisieren oder erleichtern lassen. Die folgenden Tools sind nur eine kleine Auswahl aus etlichen verfügbaren Tools. Es gibt den Google Keyword Planner, den Keyword Finder, Sistrix, Searchmetrics ResearchCloud, den MOZ Keyword Explorer, die OSG Performance Suite, die Google Search Console und den OSG Keyword Planner. Für die OSG Performance Suite können Sie sich jederzeit einen kostenlosen Account anlegen. Unseren OSG Keyword Planner können Sie jederzeit auf unserer Website benutzen.
### Google Dezember Core Update 2025: Analyse, Auswirkungen und Handlungsempfehlungen
Google rollt im Dezember 2025 ein neues Broad Core Update aus, das die Bewertung von Inhalten in der Suche neu kalibriert. Der Rollout kann bis zu drei Wochen dauern – also auch über die Feiertage hinaus wirken.
Kein Penalty-Update: Core Updates sind keine Strafe, sondern eine Neubewertung, welche Inhalte für Suchende am hilfreichsten sind.
Ziel laut Google: Ein „reguläres Update“, das relevante und zufriedenstellende Inhalte aus allen Arten von Websites besser sichtbar machen soll.
Breiter Impact: Effekte sind global (alle Länder/Sprachen) und betreffen Rankings über viele Themenfelder hinweg – ohne pauschale Branchen-Abwertung.
Während des Rollouts kann es zu starken Schwankungen in den Suchergebnissen kommen. SEO-Communitys verzeichneten bereits in den Tagen vor der offiziellen Ankündigung hohe Volatilität, was darauf hindeutet, dass Google einzelne Komponenten vorab getestet hat.
Warum dieses Update wichtig ist
Google begründete das Kern-Update damit, dass es darauf abzielt, relevantere, nutzerorientierte Inhalte anzuzeigen. Dabei folgen die Ingenieure drei zentralen Prinzipien:
Nutzerzentrierte Suchergebnisse – Inhalte sollen echte Fragen beantworten und echten Mehrwert liefern. Texte, die lediglich Keywords stapeln oder generische Phrasen wiederholen, verlieren an Sichtbarkeit.
Stärkeres E-E-A-T-Signal – Google bewertet Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) noch genauer. Seiten ohne klare Autorenschaft oder nachweisliche Kompetenz büßen Ranking ein.
Optimierung für KI-Übersichten – Google nutzt KI-gestützte „AI Overviews“, um Inhalte zusammenzufassen. Das Dezember-Update achtet stärker darauf, ob Inhalte sauber strukturiert sind und sich für solche Zusammenfassungen eignen. Fragenbasierte Überschriften, prägnante Antworten und konsistente Formatierung werden belohnt.
Neben diesen strategischen Änderungen ist das Update Teil eines langfristigen Trends hin zu kontinuierlicher Algorithmusanpassung. Google weist darauf hin, dass kleinere Kern-Updates im Hintergrund ständig laufen. Verbesserungen an Inhalten können also auch ohne ein angekündigtes Update Wirkung zeigen.
Gewinner und Verlierer des Updates
Pro Tiefe Expertise und echte Erfahrungsberichte Umfassend recherchierte Inhalte mit klarem Nutzerfokus Transparente Autorenschaft & glaubwürdige Quellen Hohe technische Qualität (Pagespeed, Mobile, Core Web Vitals) Nutzerzentriertes Design mit klarer StrukturContra Dünne oder massenproduzierte Inhalte ohne Mehrwert E-Commerce-Seiten mit reinen Herstellertexten Affiliate-Seiten ohne eigene Tests oder Vergleiche KI-Inhalte ohne fachliche Prüfung Manipulative Link- oder Expired-Domain-Strategien
Technische Faktoren: Core Web Vitals, Mobile First und strukturierte Daten
Neben der inhaltlichen Qualität spielen technische Kennzahlen eine wichtige Rolle. Das Dezember-Update verstärkt ihre Bedeutung als „Tie-Breaker“: Wenn zwei Seiten inhaltlich ähnlich gut sind, gibt die bessere technische Umsetzung den Ausschlag.
Core Web Vitals
Largest Contentful Paint (LCP): Der Hauptinhalt sollte in weniger als 2,5 Sekunden laden.
Interaction to Next Paint (INP): Interaktive Elemente müssen innerhalb von 200 Millisekunden reagieren.
Cumulative Layout Shift (CLS): Layoutverschiebungen sollten minimal sein (CLS-Wert < 0,1).
Schlechte Werte bei diesen Kennzahlen verschärfen die negativen Auswirkungen, insbesondere wenn gleichzeitig die Inhaltssignale schwach sind.
Mobile-First-Indexierung
Google indexiert primär die mobile Version einer Website. Seiten mit nicht responsivem Design, fehlenden Inhalten auf mobilen Seiten oder störenden Pop-ups verlieren. Prüfe daher, ob deine mobile Darstellung vollwertig ist und alle wichtigen Informationen enthält.
Strukturierte Daten
Schema.org-Auszeichnungen helfen Google, den Kontext zu verstehen. Das Update verstärkt die Sichtbarkeit von Rich Snippets für Artikel, Produkte, FAQ oder How-to-Anleitungen. Falsch eingesetzte Markups (z. B. irreführende Review-Sterne) können aber zu manuellen Maßnahmen führen.
Content-Qualität und E-E-A-T
People-First-Content vs. Search-Engine-First
Google unterscheidet klar zwischen Inhalten für Menschen und Inhalten für Suchmaschinen. People-first-Content zeichnet sich dadurch aus, dass er für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben wurde, echte Erfahrung und Expertise zeigt und dem Leser hilft, sein Ziel zu erreichen.
Search-engine-first-Content ist hingegen darauf ausgelegt, Rankings zu manipulieren – etwa durch Keyword-Stapeln oder massenhaft generierte Texte. Das Dezember-Update straft diese „search-first“-Ansätze ab und belohnt Inhalte, die echte Fragen beantworten und Mehrwert schaffen.
Das E-E-A-T-Modell
E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust. Alle vier Elemente tragen dazu bei, wie Google die Qualität einer Seite bewertet:
Erfahrung (Experience): Eigene Erfahrungen oder Praxisbeispiele vermitteln.
Expertise: Fachkompetenz, die durch Ausbildung, beruflichen Hintergrund oder langjährige Praxis belegt wird.
Autorität (Authoritativeness): Relevante Quellen oder Reputation in der Branche; Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten.
Vertrauenswürdigkeit (Trust): Korrekte Informationen, transparente Autorenprofile, sichere Websites. Insbesondere Themen, die Geld, Gesundheit oder Sicherheit betreffen (sogenannte YMYL-Themen), müssen höchste Vertrauensstandards erfüllen.
Das Dezember-Update verschärft die Bewertung dieser Signale über alle Inhaltstypen hinweg.
Strategien und Handlungsempfehlungen für deine Website
1. Betroffene Seiten identifizieren
Prüfe mithilfe von Google Search Console und Analytic-Tools, welche Seiten während des Rollouts an Sichtbarkeit verloren haben. Vergleiche die Zeitpunkte der Rückgänge mit dem offiziellen Rollout-Zeitraum. So erkennst du, ob dein Traffic-Einbruch tatsächlich vom Core-Update stammt oder andere Ursachen hat.
2. Inhalte aktualisieren und vertiefen
Aktualisiere Seiten mit veralteten oder oberflächlichen Informationen. Füge neue Daten, eigene Erfahrungen und detaillierte Erläuterungen hinzu. Eine reine Änderung des Veröffentlichungsdatums ohne inhaltliche Ergänzungen hilft nicht.
3. Topische Cluster stärken
Ordne deine Inhalte klaren Themenbereichen zu und verlinke intern sinnvoll. Websites mit verstreuten oder zusammenhanglosen Themen verlieren Rankingpower; thematische Tiefe wird wichtiger. Durch saubere Cluster zeigst du Google, wofür du stehst, und Nutzer navigieren besser.
4. Autorität sichtbar machen
Ergänze Autorenbiografien mit Qualifikationen, Links zu Fachartikeln und Referenzen. Zeige Fallstudien oder Erfahrungsberichte, um deine Kompetenz zu unterstreichen. Transparenz erhöht das Vertrauen – ein zentraler E-E-A-T-Faktor.
5. Inhalte für AI-Overviews optimieren
Strukturiere deine Texte so, dass sie sich leicht zusammenfassen lassen: Nutze Fragen als Überschriften (H2/H3), liefere kurze, präzise Antworten und arbeite mit Listen und Tabellen. So erhöhst du die Chance, in KI-Zusammenfassungen oder Featured Snippets zu erscheinen und zusätzliche Sichtbarkeit zu gewinnen.
6. Technische Basis verbessern
Analysiere regelmäßig die Core Web Vitals deiner Seiten und optimiere Ladezeiten, Interaktivität und Layoutstabilität. Achte auf ein responsives Design und vermeide intrusive Pop-ups auf mobilen Geräten. Prüfe deine strukturierten Daten und halte sie aktuell sowie korrekt.
7. KI verantwortungsvoll einsetzen
Google penalisiert nicht per se KI-Inhalte. Entscheidend ist, dass automatisierte Texte von Experten geprüft und ergänzt werden. Nutze KI, um effizient zu recherchieren oder Rohtexte zu erstellen, aber stelle sicher, dass das Ergebnis qualitativ hochwertig und nützlich ist.
8. Keine überstürzten Änderungen
Google betont, dass ein negatives Ranking-Signal nicht zwangsläufig bedeutet, dass deine Seiten schlecht sind. Viele Websites sehen erst nach dem nächsten Core-Update eine Erholung. Analysiere daher zuerst und entwickle dann einen nachhaltigen Verbesserungsplan statt hektischer „Quick Fixes“.
9. Monitoring und Dokumentation
Protokolliere während des Rollouts jegliche Ranking- und Traffic-Veränderungen. Dokumentiere deine Optimierungen und deren Auswirkungen. So kannst du besser nachvollziehen, welche Maßnahmen wirken und welche nicht.
Fazit
Das Google Dezember Core Update 2025 (Start: 11.12.2025) wirkt weltweit und priorisiert relevante, zufriedenstellende Inhalte. Seiten mit dünnem Content, schwacher E-E-A-T oder Technikproblemen verlieren, Websites mit starker Qualität, klarer Autorenschaft und guter UX gewinnen.
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Analyse aktueller Ranking-Veränderungen: Wir prüfen, welche Seiten vom Dezember-Update betroffen sind und wie groß der Einfluss ist.
Content-Audits und E-E-A-T-Optimierung: Gemeinsam identifizieren wir Schwachstellen, vertiefen Inhalte und entwickeln Autoritäts-Signale.
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### Duplicate Content finden: Near-Duplicate-Pages erkennen & gezielt handeln
Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages rauben dir Ranking-Potenziale. Mit der richtigen Analyse und klaren Handlungsschritten erkennst du Problemstellen und sorgst für stabile Sichtbarkeit.
Duplicate Content finden: Du lernst, wie du doppelte und ähnliche Inhalte sowie URL-Wechsel identifizierst.
Gezielt handeln: Du erhältst klare Strategien, wann du Seiten zusammenführst, differenzierst oder unverändert lässt.
Datengetriebene Entscheidungen: Du nutzt Tools wie die OSG Performance Suite, um kannibalisierende Keywords zu vermeiden und Inhalte effizient zu optimieren.
Was bedeutet Duplicate Content eigentlich?
Unter Duplicate Content werden Inhalte verstanden, die auf verschiedenen URLs identisch oder nahezu identisch vorkommen. Das kann intern (z.B. doppelte Produktseiten, Parameter-URLs) oder extern (z.B. kopierte Texte auf mehreren Domains) auftreten. Google weiß dann oft nicht, welche Seite die relevante ist – das kostet Rankings.
Unterschied zwischen Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages
Duplicate Content: Exakte oder nahezu identische Inhalte.
Near-Duplicates: Inhalte sind nicht gleich, aber so ähnlich, dass sie dieselbe Suchintention abdecken. Typisch: Zwei Landingpages oder ein Blogartikel und eine Service-Seite konkurrieren für dasselbe Keyword.
Warum Near-Duplicate-Pages deinen SEO-Erfolg bremsen
Mehrere URLs zum gleichen Keyword verwirren nicht nur Nutzer – sie signalisieren Google, dass es keine eindeutige Anlaufstelle gibt. Google wählt dann selbst die „beste“ URL, um Vielfalt zu wahren. Dadurch verteilt sich die Autorität (Backlinks, interne Links, Nutzersignale) auf mehrere Seiten, was zu:
Rang-Schwankungen und Traffic-Verlusten führt, weil Google die relevanteste URL nicht sicher bestimmen kann.
Geringerer CTR, da unterschiedliche Snippets und Zielseiten in den SERPs auftauchen.
Verlust von Crawling-Budget, weil Bots Zeit mit duplizierten Seiten vergeuden.
Quick Win vor jedem UmbauMesse zuerst die URL-Stabilität, prüfe die SERP-Intention und bewahre bestehende Rankings. So vermeidest du ungewollte Verluste.
Für jedes Keyword kannst du sehen, wie viele eigene URLs für dieses Keyword gerankt haben.
Kurz gesagt: Keyword-Kannibalisierung kostet dich Sichtbarkeit und somit potenzielle Kunden. Dein Ziel sollte also sein, solche internen Konkurrenzsituationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beseitigen.
So identifizierst du Duplicate Content & Near-Duplicate-Pages – Schritt-für-Schritt
In der OSG Performance Suite erkennst du im Keyword-Dashboard sofort, wenn es Hinweise auf Duplicate Content gibt:
Wie viele deiner URLs für ein Keyword ranken.
Häufigkeit der URL-Wechsel im Ranking.
Überholmanöver zwischen deinen eigenen Seiten.
Die URLs für die Keywords ändern sich häufig.
Im Keyword-Dashboard kannst du für jedes Keyword einsehen, wie oft ein URL-Wechsel vorkam. Falls ein Keyword in letzter Zeit mit verschiedenen Seiten deiner Domain gerankt hat, solltest du genauer hinschauen. Nicht jeder URL-Wechsel bedeutet sofort eine kritische Kannibalisierung – aber er ist ein Warnsignal, dem du nachgehen solltest.
Schneller Duplicate-Content-CheckNutze einen SEO-Crawler wie Screaming Frog oder unsere Performance Suite, um Near-Duplicate-Content aufzuspüren. Diese Tools crawlen deine Website und erkennen Seiten mit identischen oder sehr ähnlichen Inhalten. So findest du in wenigen Minuten heraus, welche Unterseiten sich thematisch überschneiden.
Wenn du einen ersten Überblick suchst, hilft dir auch unser kostenloser SEO-Check weiter:
Mehrere Seiten ranken für ein Keyword – was tun?
Stellst du fest, dass du mehrere Seiten für dasselbe Keyword in den Rankings hast, heißt es strategisch handeln. Je nach Fall gibt es verschiedene Vorgehensweisen, um Keyword-Kannibalisierung zu beheben. Im Folgenden zeigen wir dir typische Szenarien aus der Praxis – und wie du optimal darauf reagierst.
Fall 1: Zwei Landingpages mit fast gleichem Fokus
Situation: Du hast zwei sehr ähnliche Landingpages, die praktisch denselben Zweck erfüllen. Ein Beispiel wäre eine Seite „SEO-Agentur München“ und eine Seite „SEO-Beratung München“. Beide ranken (mehr oder weniger) für das Keyword „SEO München“.
Problem: Die Inhalte und der Fokus beider Seiten überschneiden sich stark. Google ist unklar, welche Seite es für „SEO München“ bevorzugen soll – daher wechseln sich die beiden URLs womöglich ab oder konkurrieren eng beieinander.
Analyse: Überprüfe zunächst, wie ähnlich die Seiten sind:
Haben beide Seiten das gleiche Ziel? (z.B. bieten beide das gleiche Angebot an oder informieren sie identisch?)
Sind Aufbau und Inhalte sehr ähnlich? (z.B. gleiche H1/H2-Überschriften, ähnliche Keyword-Dichte, ähnliche Abschnitte)
Decken sie denselben Keyword-Fokus ab? (z.B. zielen beide auf „SEO München“ als Hauptbegriff)
Oft stellt sich heraus, dass zwei solcher Seiten eigentlich keinen echten Mehrwert-Unterschied bieten.
Strategie: Du hast zwei Optionen:
Seiten zusammenführen: Wenn Ziel und Inhalt nahezu gleich sind, ist es meist besser, eine Hauptseite zu bilden. Wähle die stärkere oder umfangreichere Seite aus und integriere relevante Inhalte der zweiten dort hinein. Anschließend leitest du die zweite Seite mit einem 301-Redirect dauerhaft auf die Hauptseite weiter. Ergebnis: Eine konsolidierte Seite mit mehr Inhalt und Klarheit – Google kann sich auf diese eine URL fokussieren.
Seiten stärker differenzieren: Falls beide Seiten eigentlich unterschiedliche Aspekte abdecken könnten (z.B. eine speziell Agentur-Leistungen, die andere Beratung), passe die Inhalte an. Eine Seite fokussierst du klar auf Thema A, die andere auf Thema B. Wichtig: Passe Title, Meta-Description, Überschriften und Content so an, dass die Keywords nicht mehr identisch sind. So versteht Google den unterschiedlichen Zweck beider Seiten.
Fall 2: Shop – Kategorie vs. Produktseite
Situation: In Online-Shops kommt es häufig vor, dass eine Kategorie-Seite und ein Produkt um dasselbe Keyword konkurrieren. Beispiel: Die Kategorieseite und eine Produktseite ranken beide für das Keyword „Regenschirm kaufen“.
Problem: Kategorie und Produkt sind thematisch verwandt. Die Kategorie "Regenschirme" listet viele Regenschirme und zielt generell aufs Kaufen ab, während die Produktseite "Regenschirm automatik rot" einen einzelnen roten Automatik-Regenschirm anbietet. Google könnte beide für „Regenschirm kaufen“ relevant finden.
Strategie: Hier solltest du beide Seiten behalten, aber ihre Ausrichtung schärfen:
Produktseite spezifizieren: Optimiere die Produktseite auf ihren einzigartigen Aspekt. In unserem Beispiel wäre das Keyword der Produktseite eher „Automatik-Regenschirm rot“ oder zumindest „roter Automatikregenschirm kaufen“. Mache klar, dass diese Seite genau dieses spezielle Produkt präsentiert.
Kategorieseite verallgemeinern: Die Kategorie "Regenschirme" sollte auf generische Suchintentionen abzielen. Verwende Keywords wie „Regenschirme online kaufen“, „große Auswahl Regenschirme“ etc. Hier will der Nutzer vergleichen und stöbern, nicht ein einzelnes Produkt.
Interne Verlinkung: Verlinke das Produkt prominent auf der Kategorie-Seite („Jetzt roten Automatik-Regenschirm ansehen“). Umgekehrt kann die Produktseite zur Kategorie zurückführen („Alle Regenschirme anzeigen“). So erkennt Google die Hierarchie und thematische Verbindung.
Meta-Daten & Überschriften: Stelle sicher, dass Title, Description und H1 der beiden Seiten unterschiedlich sind. Die Kategorie-H1 könnte etwa „Regenschirme kaufen – Große Auswahl an Schirmen“ lauten, während die Produkt-H1 den konkreten Produktnamen enthält. So vermeidest du, dass Google beide Seiten für austauschbar hält.
Fall 3: Blogartikel vs. Landingpage zum gleichen Thema
Situation: Du hast einen umfangreichen Blogartikel und eine kommerzielle Landingpage, die sich einem sehr ähnlichen Thema widmen. Beispiel: Ein Blogpost „CRM-Systeme im Vergleich“ und eine Landingpage „CRM-Tools“ existieren nebeneinander. Beide könnten für das Keyword „CRM Systeme“ ranken.
Problem: Blogartikel und Landingpage haben unterschiedlichen Charakter (informativ vs. verkaufend), aber überschneiden sich beim Keyword. Eventuell rankt der Blogbeitrag besser als deine eigentliche Landingpage, weil Google ihn für relevanter hält – trotz deiner Absicht, mit der Landingpage zu punkten.
Strategie: Prüfe, welche Seite stärker performt, und überlege folgende Schritte:
Landingpage stärken: Wenn deine Verkaufs- oder Produktseite wichtiger ist (z.B. weil du Leads generieren möchtest), integriere die besten Inhalte des Blogartikels dort. Du könntest den Blogpost in eine umfangreiche Sektion der Landingpage einbauen oder als Unterkapitel hinzufügen. Danach leitest du den alten Blogartikel per 301-Redirect auf die Landingpage um, damit alle Rankings auf die eine Seite gehen.
Themen trennen: Alternativ kannst du den Blogartikel auf einen Long-Tail spezialisieren, um ihn von der Landingpage abzugrenzen. Im Beispiel könnte der Blogpost statt eines allgemeinen Vergleichs einen speziellen Aspekt behandeln, z.B. „CRM-Systeme für Startups – ein Vergleich“. So bedient er ein anderes (engeres) Keyword und konkurriert nicht mehr direkt mit der Landingpage „CRM-Tools“.
Interne Verlinkung nutzen: Verknüpfe Blog und Landingpage sinnvoll. Zum Beispiel kann die Landingpage einen Hinweis mit Link wie „Mehr Details findest du in unserem großen CRM-Vergleich“ enthalten. Im Blogartikel könntest du umgekehrt einen Call-to-Action „Jetzt unser CRM-Tool-Angebot entdecken“ einbauen, der auf die Landingpage führt. Google erkennt so, dass beide Seiten zusammengehören und unterschiedliche Rollen erfüllen.
Fall 4: Mehrere Blogartikel zur gleichen Thematik
Situation: Du hast im Laufe der Zeit mehrere Blogartikel zum selben Oberthema veröffentlicht. Zum Beispiel: „Content-Marketing Tipps“, „Content-Marketing Guide“ und „Content-Marketing Strategie“. Alle drehen sich um Content Marketing als Hauptthema und ranken folglich auch für das Keyword „Content Marketing“ (neben ihren spezifischen Titeln).
Problem: Keine der Seiten kann eine klare Autorität für „Content Marketing“ aufbauen, weil sie sich gegenseitig Konkurrenz machen. Google sieht drei mittelmäßige Seiten anstelle von einer richtig starken. Dein eigenes Fachwissen verteilt sich auf mehrere URLs.
Strategie: Hier ist es oft ratsam, eine Pillar-Page zu erstellen – also eine zentrale Seite, die das Oberthema umfassend behandelt:
Hauptseite definieren: Wähle den besten oder umfangreichsten Artikel aus (z.B. den „Content-Marketing Guide“) und baue ihn ggf. weiter aus, sodass er alle wichtigen Aspekte des Themas abdeckt. Diese Seite soll für das Hauptkeyword „Content Marketing“ optimiert sein.
Inhalte konsolidieren: Überlege, ob die anderen Artikel in die Hauptseite integriert werden können. Oft kannst du Abschnitte wie „Tipps“ oder „Strategie“ in den Guide einbauen (ggf. als Kapitel mit Sprungmarken). Dadurch entsteht ein umfassender Beitrag.
Weiterleitungen & Updates: Solltest du Inhalte komplett zusammenführen, leite die alten Artikel per 301 auf die neue Pillar-Page weiter. Alternativ – falls du manche spezifische Unterthemen-Artikel behalten willst – optimiere diese auf Long-Tail-Keywords („Content-Marketing-Strategie 2026 für B2B“ etc.) und verlinke sie prominent von der Hauptseite aus. So ist klar, dass die Hauptseite das zentrale Hub ist und die anderen Beiträge ergänzenden Charakter haben.
Klare Fokussierung: Wichtig ist, dass künftig nur noch eine Seite für das Kern-Keyword im Mittelpunkt steht. Alle weiteren Beiträge zum Thema sollten diese Seite unterstützen, nicht damit konkurrieren. Das erreichst du z.B. durch gezielte interne Links, unterschiedliche Title-Tags und eine bewusste Keyword-Strategie pro Seite.
Fall 5: Zwei Seiten ranken parallel gut – Ausnahmefall
Situation: Zwei deiner Seiten ranken gleichzeitig gut für dasselbe Keyword, ohne dass die Positionen stark schwanken. Beispiel: Eine Seite steht auf Platz 1, eine andere auf Platz 4 für Keyword X – und beide halten sich dort stabil.
Problem? In diesem Fall besteht kein akutes Problem. Du hast sogar einen Vorteil: doppelte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Solange Google beide listet und keine negativen Auswirkungen sichtbar sind (kein plötzlicher Absturz, kein Hin-und-Her), gibt es keinen Handlungsbedarf aus SEO-Sicht.
Strategie: Beobachte die Situation weiter, aber greife nicht ein, solange beide Seiten performen. Zwei Ergebnisse für dich auf Seite 1 bedeuten mehr Präsenz gegenüber der Konkurrenz. Stelle nur sicher, dass beide Seiten qualitativ hochwertig und relevant bleiben, damit Google keinen Grund hat, eine davon herauszunehmen. Falls du dennoch optimieren willst, kannst du überlegen, die Seiten auf unterschiedliche Suchintentionen hin zuzuschneiden – aber Vorsicht: Nicht reparieren, was nicht kaputt ist!
Schnell-Check Zusammenfassung: Du bist unsicher, welche Maßnahme die richtige ist? Orientiere dich an diesen Faustregeln:
Doppelte Top-Rankings ohne Konflikt: Belasse alles wie es ist – du profitierst von doppelter Sichtbarkeit.
Rankings schwanken zwischen zwei Seiten: Untersuche Inhalte & Keyword-Fokus dieser Seiten genau und optimiere (siehe Fall 1–4).
Seiten fast identisch (Duplikate): Zusammenführen! Eine Seite als Hauptseite wählen und per 301 weiterleiten.
Unterschiedliche Seiten, gleiches Keyword: Keyword-Fokus klar trennen, sodass jede Seite ein eigenes Thema/Unterkeyword abdeckt.
Kategorie vs. Produkt im Shop: Beide behalten, aber jeweils auf passende Keywords optimieren (allgemein vs. spezifisch).
Blog vs. Landingpage: Wichtigste Seite priorisieren; ggf. Inhalte zusammenführen oder auf verschiedene Long-Tails ausrichten.
Vor- und Nachteile einer Zusammenlegung: Abschließend ein kurzer Überblick, welche Vorteile das Zusammenfassen von Seiten bietet – und welche möglichen Nachteile du beachten solltest:
Pro Ein starker Content Hub steigert die Autorität deiner Seite Weniger Duplicate Content bedeutet bessere User Experience Klare Themenstruktur hilft Google bei der IndexierungContra Zusammenlegung erfordert initialen Aufwand Einzelne spezifische Landingpages können an Spezifität verlieren Umleitungen müssen korrekt eingerichtet werden
Fazit
Duplicate Content und Keyword-Kannibalisierung gehören zu den häufigsten SEO-Problemen, sind aber lösbar. Wichtig ist, dass du frühzeitig handelst. Mit den genannten Schritten – von der Analyse bis zur Optimierung – bist du bestens gerüstet, um deine Website ohne interne Konkurrenz an die Spitze der Suchergebnisse zu führen. Bei Fragen oder wenn du Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns anzusprechen. Gemeinsam machen wir deinen Content unschlagbar!
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Seit 2008 vereinen wir bei der Online Solutions Group fachliche SEO-Expertise mit unserer Performance Suite. Damit sparst du bis zu 80% des Zeit- und Kostenaufwands gegenüber manueller Analyse. Die Suite übernimmt für dich die Überwachung deiner Rankings und alarmiert dich, sobald Keyword-Kannibalisierung droht – du erkennst Konflikte also sofort.
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FAQs:
Was wird unter Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages verstanden und wie lässt sich dieser finden?
Duplicate Content liegt vor, wenn identische oder stark ähnliche Inhalte auf mehreren URLs deiner Website vorkommen. Near-Duplicate-Pages sind Seiten, die sich thematisch so stark überschneiden, dass sie für Google dieselbe Suchintention bedienen und dadurch Keyword-Kannibalisierung auslösen können. Um Duplicate Content zu finden, solltest du deine Rankings und URLs prüfen: Rankt mehr als eine Seite zum gleichen Keyword, liegt eine Überschneidung nahe. Tools wie die OSG Performance Suite oder Screaming Frog helfen dir, Duplicate Content und Near-Duplicates zuverlässig zu erkennen.
Welche Folgen hat Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages für meine Rankings?
Duplicate Content wird nicht direkt bestraft, aber er schwächt deine SEO-Leistung. Wenn mehrere Seiten ähnliche Inhalte haben, verteilt sich die Autorität – also Links und Nutzersignale – auf diese Seiten, wodurch deine Rankings instabil werden. Zudem wird in den Suchergebnissen meist nur eine Version angezeigt, die anderen verlieren an Sichtbarkeit.
Wie finde ich Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages und behebe ihn effektiv?
Zunächst analysierst du, für welche Keywords mehrere deiner URLs ranken, und lass anschließend einen Crawl über deine Seite laufen, um identische Titel und Überschriften zu erkennen. Beseitige das Problem, indem du sehr ähnliche Seiten zusammenführst und per 301-Redirect auf eine Hauptversion verweist. Alternativ kannst du die Inhalte klar differenzieren und mit Canonical-Tags sowie sauberer interner Verlinkung arbeiten.
Wann sollte ich Seiten zusammenführen und wann getrennt lassen?
Fasse Seiten zusammen, wenn sie denselben Zweck erfüllen und sich inhaltlich stark überschneiden, da du so Duplicate Content findest und Autorität bündelst. Wenn sich die Suchintention unterscheidet – zum Beispiel zwischen einer Kategorieseite und einer Produktseite –, solltest du sie getrennt lassen, aber den Keyword-Fokus anpassen. So vermeidest du Keyword-Kannibalisierung.
Gibt es eine Strafe für Duplicate Content und Near-Duplicate-Pages?
Suchmaschinen wie Google verhängen keine direkte Strafe für Duplicate Content. Die Problematik besteht darin, dass bei doppelten Inhalten nur eine Version in den Suchergebnissen angezeigt wird, was die Sichtbarkeit der anderen Seiten reduziert. Darum ist es wichtig, duplicate content und Near-Duplicate-Pages zu finden und zu bereinigen, um dein SEO-Potenzial zu maximieren.
Wie gehe ich mit URL-Parametern um, die Duplicate Content verursachen?
URL-Parameter wie Tracking-IDs können duplicate content erzeugen, weil sie denselben Inhalt über verschiedene URLs zugänglich machen. Um das zu verhindern, entferne überflüssige Parameter oder speichere sie über Cookies und leite die parametrisierte Version per 301-Redirect auf die Haupt-URL um. Zusätzlich solltest du Canonical-Tags setzen, die auf die bevorzugte URL verweisen.
### Brand Monitoring [year]
In den letzten Jahren kam es zu einzelnen gerichtlichen Urteilen, die die Verwendung fremder Marken in der bezahlten Suche verändert hat. Das hat dazu geführt, dass Brand Monitoring und die ständige Überwachung von Markenschutz-Verletzungen immer wichtiger wurde. Händisch ist diese Aufgabe für viele Unternehmen allerdings nicht zu meistern. Daher bietet die OSG mit der Performance Suite eine Markenschutz Funktion an, die potenzielle Fälle für Sie automatisch regelmäßig prüft.
Wichtige Urteile zum Markenschutz
Ein Urteil vom 20.02.2013 betrifft den Fall von eis.de, einem Internethändler für Erotik-Artikel. Für diesen Shop wurde in den Google Suchergebnissen eine Textanzeige geschaltet, die durch das in Google Ads hinterlegte Keywords "BEATE UHSE" ausgelöst wurde. Die Textanzeige war damals wie folgt ausgespielt worden:
"Erotik Shop & Erotik Shop
Ersparnis bis 94% garantiert.
Shop TÜV geprüft! Seriös & diskret.
Eis.de/_Erotik-Shop_&_Erotik-Shop"
Das Landgericht hatte diese Klage stattgegeben, woraufhin die Beklagte in Revision ging und vor dem Berufungsgericht erfolgreich war, weil die Marke "BEATE UHSE" nicht im Anzeigentext verwendet wurde, jedoch Bezug auf die Marke eis.de genommen wurde. Darüber hinaus befand sich die Anzeige in einem deutlich abgegrenzten Werbeblock, wodurch die Herkunftsfunktion der Marke "BEATE UHSE" nicht beeinträchtigt wurde.
Durch eine weitere Revision vonseiten der Klägerin gegenüber dem Bundesgerichtshof (BGH) konnte das Urteil allerdings nochmals gekippt werden. Grund hierfür war die zuvor nicht berücksichtigte Bekanntheit der Marke "BEATE UHSE" und der damit einhergehenden Unterscheidungskraft und Wertschätzung für die Marke. Die hieraus entstandene Sogwirkung habe der Kläger ausgenutzt, um von der Anziehungskraft und dem Ruf der Marke zu profitieren, ohne dem Markeninhaber eine Gegenleistung zu erbringen. Das wurde durch den Europäischen Gerichtshof als unlautere Ausnutzung betrachtet und somit als Markenrechtsverletzung eingestuft (EuGH, GRUR 2011, 1124 Rn. 84 ff. - Interflora).
Werden bei diesen Keywords bloße Nachahmungen von Waren oder Dienstleistungen des Markeninhabers angeboten oder führt die Bewerbung zu einer Verunglimpfung oder Verwässerung der Marke kann von unlauterem Wettbewerb ausgegangen werden. Durch die Angabe "Ersparnis bis 94% garantiert." entstünde der Eindruck, die Produkte der gesuchten Marke oder vergleichbare Alternativprodukte wären auf Eis.de zu einem deutlich günstigeren Preis verfügbar. Durch diese Aussage würden die Einzelhandelsdienstleistungen in ein schlechtes Licht gerückt.
Da dieser Aspekt vom Berufungsgericht nicht berücksichtigt wurde, kann das getroffene Urteil keinen Bestand haben.
Alleine angesichts der aktuellen Situation, in der eine Anzeige nicht in immer in einem räumlich klar abgesetzten Bereich, sondern oftmals nur oberhalb der organischen Suchergebnisse ausgespielt wird, wäre eine Bewerbung wie am Beispiel von Eis.de äußerst problematisch.
Die Bewerbung von eigenen Produkten oder Dienstleistungen mithilfe von fremden Marken, Firmennamen, Markenmodellen aber auch "Vertippern" bei fremden Marken ist somit ein heikles Thema, nach der man die eigenen aber auch fremde Anzeigen monitoren sollte.
Mit der Markenschutz Funktion, dem Brand Protection Tool, in der OSG Performance Suite haben Sie Ihre Marke bzw. Missbräuche Ihrer Marke immer im Blick. So wird die ständige Überwachung von Markenschutz-Verletzungen entlastet. Denn alles funktioniert automatisch!
Die Verwendung fremder Marken in Google Ads
Diese Praktik ist nach dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und dem Bundesgerichtshof (BGH) grundsätzlich nicht verboten, solange hierdurch keine Zuordnungsverwirrung entsteht.
In manchen Fällen allerdings wurde die Marke des Wettbewerbers im Anzeigentext verwendet. Meistens wurden solche Anzeigen vor dem Upload geblockt, insbesondere dann, wenn es sich um eine eingetragene Marke gehandelt hat, oder nachträglich von Google entfernt. Manchmal konnte die Verwendung der fremden Marke im Anzeigentext jedoch von einem Konkurrenten entdeckt werden, bevor Google die Anzeige wieder entfernt hat. In einigen dieser Fälle kam es dann zu einer Abmahnung durch den Anwalt eines Wettbewerbers. Infolge dessen wurden der Werbende aufgefordert, eine weitere Bewerbung der fremden Marke zu unterlassen sowie eine Schadensersatzzahlung in Höhe mehrerer tausend Euro zu leisten.
Von der Verwendung einer fremden Marke in Google Ads innerhalb der eigenen Anzeige oder durch Einbuchung als Keyword raten wir daher dringend ab. Wenn die eigene Marke nicht im Anzeigentext ersichtlich wird, besteht die Gefahr eines Markenrechtsverstoßes. Eine klare Aussage, darüber ob ein Markenrechtsverstoß vorliegt, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten. Umso wichtiger ist daher, über Anzeigen, seien es die eigenen oder fremde, informiert zu werden, bei denen möglicherweise ein Verstoß vorliegen könnte.
Wirtschaftliche Nachteile im SEA
Lange Zeit war es eine gängige Praktik, die Marken von Wettbewerbern in Google Ads als Keywords einzubuchen, sodass potenzielle Nutzer bei der Suche nach dieser Marke auch die Anzeige eines Wettbewerbers sehen können. Ziel eines solchen Verhaltens ist es, Nutzer, die sich für eine Firmenmarke oder ein spezielles Modell einer Marke (z. B. ein bestimmer Backofen von Bosch) interessieren auf die eigenen Seiten zu leiten, indem ähnliche Alternativprodukte in den Anzeigentexten beworben werden.
Der Wettbewerber verliert dadurch an Traffic und sein Impression Share sinkt. Darüber hinaus führt ein erhöhter Wettbewerb um ein Marken Keyword zu höheren CPCs. Ein Werbender, der das feststellt, könnte daher zur Vergeltung wiederum die Marken Keywords des Wettbewerbs einbuchen, um auch dessen Kosten in die Höhe zu treiben.
Funktionsweise des Brand Monitors
Hier kommt das Brand Monitoring der Markenschutz Funktion der OSG Performance Suite ins Spiel, um Gefahren und Möglichkeiten im Markenschutz aufzudecken.
In einem kurzen Video haben wir Ihnen die Funktionsweise des Brand Monitoring Tools zusammengefasst. Direkt im Tool zeigen wir Ihnen, wie Sie beim Brand Monitoring effizient und zielführend vorgehen.
https://vimeo.com/477567366/6beea23bb2
Die richtigen Keywords eintragen im Brand Monitoring Tool
Die Markenschutz Funktion bietet Ihnen einerseits die Möglichkeit, zu prüfen, ob Ihre eigene Marke durch andere Domains in Google Ads Anzeigen verwendet wird. Andererseits werden Sie auch benachrichtigt, sollten Sie selbst die Marke eines Ihrer Wettbewerber verwendet haben, sofern dieser in der Performance Suite hinterlegt ist. Wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner, damit dieser für Sie die relevanten Keywords hinterlegt. Wir erledigen das gerne für Sie. Das kann dann wie folgt aussehen:
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Neben den Marken, Firmennamen, Modellen einer bestimmten Marke oder Vertippern dieser Begriffe ist es auch wichtig, mehrere Standorte zu hinterlegen. Marken sind nämlich nur durch die Eintragung von Waren und Dienstleistungen in einem örtlichen Verzeichnis, z. B. Deutschland, geschützt. Weicht die Branche oder der Ort, für die ein Markenname zur Bewerbung verwendet wird von der eigenen Eintragung ab, kann nicht mit einem Schutz der Marke gerechnet werden. Das bedeutet, dass der Begriff "ferrari" parallel zur Bewerbung komplett unterschiedlicher Produkt-Kategorien von unterschiedlichen Herstellern verwendet werden kann.
Um zu überprüfen, ob mit einer Marke innerhalb eines eingetragenen Bereichs geworben wird, befinden sich aktuell ca. 30.000 Standorteinträge in unserer Datenbank.
Behalten Sie den Überblick
Die Funktion können Sie über den Punkt in der Seitennavigation aufrufen:
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Dort finden Sie diverse Statistiken zu Verwendung der eingetragenen Marken Keywords. Einen ersten Einblick über die aktuelle Entwicklung der Markenverwendung in Google Ads bietet Ihnen diese Statistiken:
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Hier können Sie auf den ersten Blick sehen, ob mehr oder weniger Wettbewerber mit Anzeigen für Ihre Marke in den bezahlten Google Suchergebnissen gefunden werden.
Einen Überblick über die zuletzt gefundenen Fälle von Anzeigen, die bei Eingabe der Variationen der eigenen Marke gefunden wurden, bietet Ihnen diese Statistik:
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Hier können Sie sehen, wann, wo, von wem und wie viele Anzeigen durch in Google Ads hinterlegte Marken Keywords ausgespielt wurden.
Sollten fremde Domains eines oder mehrere Ihrer hinterlegten Marken Keywords im Anzeigentext verwenden, können Sie über einen entsprechenden Reiter auf die entsprechende Statistik umschalten. Andernfalls ist dieser Reiter ausgeblendet.
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Werden Anzeigen geschaltet, wo die hinterlegten Marken Keywords im Anzeigetext benutzt werden, bekommt der Nutzer eine Benachrichtigung per Email oder Push Alerts. Zu beachten ist, dass pro Domain die einen Verstoß erzeugt nur ein mal pro Monat ein Alert generiert wird.
Brand Monitoring im Detail
Um nun feststellen zu können, ob ein Verstoß durch eine Anzeige von einer fremden Domain gegen das Markenrecht vorliegt und eine Abmahnung erfolgversprechend ist, muss man sich die Anzeigen im Detail ansehen. Hierfür bietet Ihnen die Markenschutz Funktion der OSG eine detaillierte Aufstellung aller gefundener Domains und Anzeigen.
(c) Screenshot OSG Performance Suite
In der Detailansicht der Ergebnisse des Brand Monitorings finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen. Sie sehen pro gefundener Domain je eine Vorschau der gefundenen Anzeige in unserem Tool mit Angaben dazu, wann die Anzeige erstmalig und zuletzt gefunden wurde. Sie finden dort auch eine Auflistung der von dieser Domain verwendeten Brand-Keywords, die zur Anzeigenschaltung geführt haben.
Des Weiteren können Sie auch eine Auflistung aller von Ihnen in der Performance Suite verwendeten SEO-Keywords einsehen, für die auch die fremde Domain gefunden wurde. Letzteres und die ebenfalls angezeigt Branche der Domain hilft Ihnen dabei zu erkennen, ob es sich bei der fremden Seite, um einen Wettbewerber handelt.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, einen Screenshot der Anzeige auf der Suchergebnisseite, sowie die html.-Datei davon herunterzuladen, über die Sie an deren Quelltext gelangen können. Diese Dokumente können bei einer späteren Klage eine entscheidende Rolle spielen, da Sie über eine Kennzeichnung des Zeitpunkts der Abfrage verfügen.
Sie sehen außerdem von welchen Standorten aus, die Suchanfrage zur Ausspielung der Anzeige geführt hat. Standardmäßig, findet eine Anfrage bei Google immer von Ihrem lokalen Standort aus statt. Durch eine händische Abfrage sehen Sie also nicht die gleichen Ergebnisse, wie es ein Wettbewerber in einer anderen Stadt oder einem anderen Land sieht.
Ebenso wie in der Übersicht finden Sie auch hier die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Reitern zu wählen, um beispielsweise zwischen Anzeigen mit und ohne Markennennung umzuschalten.
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Verwendete Keywords im Brand Monitoring Tool
Für einen noch besseren Überblick haben Sie die Möglichkeit, sich anzeigen zu lassen welche Marken Keywords von anderen Seiten besonders gerne in Google Ads eingebucht werden, und in wie vielen Fällen Verstoß vorlag.
(c) Screenshot OSG Performance SuiteSie sehen hier auch welche Keywords wie aktuell beworben werden.
Präsentation zum Brand Monitoring Tool
So nutzen Sie die Brand Monitoring Funktion optimal
Hinterlegen Sie einfach Keywords für Ihren Firmennamen, Ihre Domain, Ihre Modellmarken oder fehlerhafte Schreibweisen von diesen mithilfe Ihres Account Managers in der Performance Suite und seien Sie immer up-to-date.
Kategorisieren Sie die gefundenen Websites für ein besseres und schnelleres Brand Monitoring und prüfen Sie so, ob ein potenzieller Verstoß auftritt. Hierfür sind bereits einige Kategorien vordefiniert, die Sie bei den Anzeigen für die jeweiligen Websites selbst festlegen können:
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Zur Kategorisierung stehen Ihnen die Optionen eigene Website, z. B. für unterschiedliche Top-Level-Domains, Mitbewerber, Partner, z. B. lizenzierte Vertriebspartner, Affiliate und Andere zur Verfügung.
Auch Affiliates, auch Publisher genannt, sind ein interessanter Fall, da diese Websites über die Bewerbung mit Brand Keywords Großteile des Traffics abgreifen, der eigentlich auf Ihre Website gelangt wäre. Neben dem zuvor erwähnten höheren CPC für Brand Keywords entstehen im Fall von Affiliate-Verträgen Provisionskosten pro verkauftem Produkt oder Dienstleistung für Sie. Ein Verstoß ist bei diesen Websites daher besonders ärgerlich.
Je nach Anzahl der gewählten Kategoriesierungen helfen Ihnen die dabei entstehenden Reiter beim Brand Montoring.
Vorgehen beim Verdacht eines Verstoßes
Haben Sie einen möglichen Verstoß unter den Ergebnissen gefunden, ergibt es oftmals Sinn frühzeitig aktiv zu werden. Gem. § 21 des Markengesetzes verwirken Ansprüche aus einer Verletzung des Markenrechts, wenn die Benutzung der Marke fünf Jahre geduldet wurde. Grundsätzlich hat der Markeninhaber mehrere Optionen, wie er gegen die Markenrechtsverletzung vorgehen kann.
Kostenloses Webinar
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung
Bevor Sie größere Schritte einleiten sollten Sie sich mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner in Verbindung setzen. Von uns erhalten Sie auf Basis Kunden-übergreifender Erfahrungswerte eine erste Einschätzung, ob ein Verstoß vorliegen könnte, diese ist allerdings nicht juristisch fundiert. Ihre Ansprechpartner finden Sie ebenfalls in der OSG Performance Suite auf Ihrem Dashboard.
(c) Screenshot OSG Performance Suite
Den Anwalt einschalten
Sichern Sie sich den von uns automatisch generierten Screenshot bzw. den Quellcode der Google Suchergebnisse um etwas Belastendes in der Hand zu haben und wenden Sie sich damit an einen spezialisierten Anwalt. Es steht Ihnen natürlich frei, ob Sie einen eigenen Anwalt auf den Fall ansetzen möchten oder sich über unser Netzwerk mit einem Experten in Verbindung setzen möchten. Die Kosten für eine fachmännische Prüfung werden individuell festgelegt, liegen in der Regel jedoch bei ein bis zwei Stunden pro potenziellem Verstoß.
An Google wenden
Künftig möchten wir für Sie die Möglichkeit einrichten, über ein paar wenige Klicks einen potenziellen Markenrechtsverstoß direkt bei Google zu melden. Das wird das Brand Monitoring und die weiteren Schritte für Sie noch weiter vereinfachen.
Was kostet das Brand Monitoring Tool?
Schützen Sie jetzt Ihre Marke ab 39 € monatlich mit dem Brand Monitoring Tool der Online Solution Group GmbH. Bei Fragen, können Sie gerne mit uns in Kontakt treten und ein kostenloses Demo treffen anfordern.
Jetzt kostenlose Demo anfordern
### SEO Marktanalyse
In der PS erhalten Sie täglich aktuelle und individuelle SEO-Marktanalysen für Ihr Keyword-Set. So können unsere User komplett datengetrieben ermitteln, welche Domain wie stark ist.
Entdecken Sie die automatische SEO Marktanalyse!
Wir zeigen Ihnen in unserem Video, wie Sie einen schnellen Überblick über Ihre Markt-Wettbewerber erhalten und so Ihre SEO-Maßnahmen optimieren können:
Marktanalyse Überblick
SEO Marktanalyse im Bereich Fitnessstudios (677 Keywords)
Sie können natürlich jeden Kreis ansteuern, um so Details anzeigen zu lassen und auch in das Diagramm reinzoomen.
Den Marktanalyse-Bereich findet Sie in der PS unter diesem Link: https://osg-ps.de/seo/wettbewerber
Vorteile:
Datengetrieben die wirklich wichtigen Wettbewerber ermitteln und ins Monitoring aufnehmen.
Finden Sie neue Player in Ihrer Branche im Handumdrehen.
Entdecken Sie wertvolle Linkbuilding-Partnerschaften: Magazine, Blogs, Foren und mehr.
Nutzen Sie Domains mit starker SEO-Reichweite für Bannerwerbung und Kampagnen im Google Displaynetzwerk.
Vergleichen Sie Ihre Domain präzise mit dem gesamten Wettbewerbsumfeld.
Erhalten Sie individuelle Daten für Ihr Keyword-Set, für detailliertere Einblicke als der Sichtbarkeitsindex allein.
Tabelle:
Unter dem Diagramm befindet sich eine Tabelle mit allen Details und allen Domains, die für Ihre Keywords ranken. Je nach Branche und Anzahl der hinterlegten Keywords sind das schnell 100.000 bis 500.000 Domains.
Tabelle mit allen Domains
Sie sehen also auf einen Blick, wie viel Suchvolumen welche Domain abdeckt, für wie viele Ihrer Keywords die Domain rankt, wie gut die durchschnittliche Position ist, wie viel Traffic die Domain generiert, die Linkpower und die Sichtbarkeit.
Weiter rechts (nicht auf dem Screenshot zu sehen) können Sie dann via Action Icons:
die Domain ins SEO-Konkurrenz-Monitoring aufnehmen
Backlink-Analysen anlegen, um die Backlinks dieser Domain zu sehen
Die Domain direkt anschreiben z. B. für eine Kooperation
Wenn Sie Details zu einer Domain wünschen, können Sie jede dieser x tausend Domains anklicken und sehen, für welche Ihrer Keywords die Domain wie gut rankt!
SEO Marktanalyse Details für eine Domain
Über die Notizen können Sie sich intern oder auch mit Ihrem SEO-Berater abstimmen, z. B. ob die Domain für Linkaufbau geeignet ist.
Beispiele aus anderen Branchen
Altenheim (238 Keywords):
Altenheime selbst ranken hier kaum. Es sind vor allem Branchenbücher und Krankenkassen. Amazon verzeichnet auch einige Rankings mit Büchern.
SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords)
SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords)
SEO Marktanalyse im Bereich Altenheim (238 Keywords)
Fitnessstudio (677 Keywords):
Hier dominiert Fitness First Germany GmbH (unter anderem durch den Blog). Branchenbücher und YouTube decken auch einige Keywords ab.
SEO Marktanalyse im Bereich Fitnessstudios (677 Keywords)
SEO Agentur (4665 Keywords):
Google deckt mit mehreren Domains (wie dem App Store, YouTube, Google Books, support.google.com), ein sehr hohes Suchvolumen ab. Dann folgt das SEO-Tool "Ryte". Andere Tools ranken eher schwächer. Von den Agenturen decken die SEO-Küche Internet Marketing GmbH & Co. KG und Online Solutions Group GmbH sehr viele Keywords ab. Das ist an der Größe des Kreises ersichtlich.
Wenn Sie eine Marktanalyse für Ihre Keywords wollen, legen Sie sich gerne einen Free-Account an: https://osg-ps.de/free_registration/wizard
Weitere Informationen: https://www.performance-suite.io/seo-marktanalyse/
### Flags für URL-Wechsel im Keyword-Ranking-Diagramm
Häufig hört man von SEOs: „Schwankungen sind bei Google normal!“. Das ist prinzipiell richtig. Häufig liegen die Schwankungen aber nicht an Google, sondern an der Website selbst! Firmen, die hier nicht die geeigneten Tools haben, erkennen die Probleme nicht und können somit auch keine Lösung finden. In Folge sinken die SEO-Performance und der Umsatz, der über SEO generiert wird.
1. Gründe für Ranking-Schwankungen sind oft unklar
Ähnliche Grafiken kennen Sie aus nahezu allen SEO-Tools. Das Diagramm zeigt, wie sich das Ranking für ein Keyword entwickelt. Hier sind enorme Schwankungen erkennbar. Die Ursache, warum das Ranking so schwankt, fehlt jedoch.
Das Ranking ist volatil.
Es ist nicht klar, ob es Ursachen für diese Schwankungen gibt, und wenn ja, welche.
Ranking-Verlauf für ein Keyword ohne Flags - die Info, warum das Ranking so schwankt, bleibt verborgen.
2. Flags in der Performance Suite erklären volatile Rankings
In der Performance Suite wird jede rankende URL täglich geprüft und das Keyword-Ranking für jedes Keyword ebenfalls. Ein Special-Feature der PS ist es, dass wir wichtige Ereignisse, z. B. URL-Wechsel oder auch technische Fehler wie ein Statuscode 404, direkt im Ranking-Diagramm anzeigen.
Hier wurden via Check-Box URL-Wechsel und Content-Änderungen (C-Flags) eingeblendet (rechts oben ist der Haken aktiv)
Bei jeder größeren Ranking-Änderung wechselt Google auf eine andere URL.
Es gibt viele verschiedene URLs, die in Konkurrenz zueinander stehen.
Teilweise sind auch URLs mit IDs vorhanden.
Ende März wurde der Content der URL optimiert, die eigentlich ranken sollte (C-Flag).
Das hat Google geholfen, die richtige URL ranken zu lassen.
Das Ranking stieg und stabilisierte sich.
Ranking-Verlauf für ein Keyword mit Flags für URL-Wechsel
Im folgenden Beispiel sehen Sie, wie für eine Whisky-Marke verschiedene Produktseiten im Wechsel ranken. Keine davon kann aber nennenswerte Positionen erreichen. Korrekt wäre ein Ranking für die Marken-Seite im Online-Shop.
URL-Flags zeigen den Wechsel der rankenden Produkt-URLs an. Das Keyword gehört eigentlich zu einer Marken-Seite.
Das nächste Beispiel ist ähnlich: Für "Angebot Schokolade" ranken im Wechsel die Kategorie-Seite für Schokolade und eine Marken-Seite. Seit der Content-Optimierung (C-Flag links im Bild) konnte das Ranking langfristig von ca. 20 auf 12 steigen. Um dauerhaft die korrekte URL ranken zu lassen, sollte auch die Marken-Seite geprüft und optimiert werden.
Hier wechseln sich Kategorie- und Marken-Seite im Ranking ab.
Hier sehen Sie, wie das Ranking stark zwischen Start- und Kategorie-Seite schwankte. Durch Optimierungen wie interne Verlinkungen auf die Kategorie und im Folgenden durch Backlinks hat sich das Ranking für die korrekte Seite in den Top 10 stabilisiert.
Start- und Kategorie-Seite haben sich abgewechselt, wobei das Ranking währenddessen sehr volatil war. Schließlich rankte die korrekte Seite in den Top 10.
3. Anzahl rankender URLs pro Keyword
Im Keyword-Dashboard der OSG können Sie zu jedem Keyword ganz einfach ermitteln, wie oft es zu URL-Wechseln gekommen ist. Sie kommen über diesen Link ins Keyword-Dashboard: https://osg-ps.de/seo/keywords
So können Sie sich z. B. die Keywords ansehen, die sehr viele verschiedene URLs aufweisen. Wenn es mehr als eine rankende URL gibt und die URLs häufig wechseln, kann das zu erheblichen Ranking-Problemen führen. Wir sprechen hier zwar nicht von Haus aus von einer "Keyword-Kannibalisierung", da nicht bei jedem URL-Wechsel das Ranking zwangsweise fällt, es ist jedoch immer mit Risiken verbunden und sollte überprüft werden.
Auswertung in der PS, wie viele URLs für ein Keyword ranken
4. Tipps für bessere Rankings
Tägliche Ranking-Daten sind wichtig. Oft werden Rankings nur wöchentlich ermittelt. URL-Wechsel und auch temporäre technische Fehler bleiben so unbemerkt. Deshalb prüfen wir in der PS als Standard immer täglich, andere Intervalle gibt es nicht.
Google findet häufig URLs, die normale SEO-Crawler nicht finden. Deshalb auch rankende URLs bei technischen Audits nutzen!
Wenn mehrere ähnliche Content-Seiten existieren, sollte man die Keyword-Nutzung genau abgrenzen. Der Begriff „Keyworddichte“ ist zwar mittlerweile verpönt, aber die Art und Weise, wie Keywords genutzt werden, spielt hier eine wichtige Rolle.
Die Aussage „Google ist schon so weit, da spielt dieses Thema keine Rolle mehr...“ trifft oft nicht zu. Man sieht hier sehr gut, wie schwer es Google fällt, selbst bei kleinen Websites die richtige URL zu finden.
Für Google selbst ist das nicht so wichtig, denn solange sich Google unsicher ist, befindet sich die Domain nicht auf Seite 1. Das ist hier gut zu sehen.
Auswertungen, die zeigen, bei welchen Keywords wie häufig URL-Wechsel vorkommen, sind hierfür Gold wert. In der Performance Suite sieht man das sehr einfach (Bild 3).
5. Fazit
SEOs müssen häufig das „reparieren“, was Google nicht alleine hinbekommt.
### Sitemap XML Guide [year]: erstellen, optimieren, Fehler beheben
Die Sitemap XML ist eines der am meisten missverstandenen SEO Werkzeuge. Sie wird nicht nur häufig mit der HTML Sitemap verwechselt, sondern auch in ihrer Funktion falsch oder nur halb verstanden. Was ist aber nun eine Sitemap XML und wie wird sie erstellt? Unser Leitfaden gibt Ihnen einen Überblick.
1. Was ist eine Sitemap XML?
Als Sitemap bezeichnet man die Auflistung von verschiedenen URLs einer Domain. Dabei können entweder alle oder aber auch nur eine Auswahl bestimmter URLs enthalten sein. Wichtig ist hier zwischen der HTML sowie der XML Sitemap zu unterscheiden.
Die HTML Sitemap funktioniert vor allem als Navigation für Nutzer und ist im Frontend einer Website zu finden. Meist wird sie entweder über den Footer oder über die Kopfzeile verlinkt. Zum einen erhöht die HTML Sitemap die Usability und zum anderen stärkt sie auch interne Verlinkungen, wodurch auch Google-Crawler einfacheres Spiel beim Durchsuchen der Webpräsenz haben.
Webseitenbetreiber erstellen die Sitemap XML hingegen nicht für den User einer Website, sondern nur für die Suchmaschinen Crawler. Sie unterscheidet sich meist von der Sitemap HTML darin, dass sie ausschließlich aus XML-Tags besteht und mit besonderen Zusatzinformationen ausgezeichnet ist. Sie wird darüber hinaus nicht gesondert auf der Website verlinkt, sondern lediglich über die jeweilige Suchmaschine eingereicht, im Fall von Google über die Google Search Console oder über die robots.txt. Hier sehen Sie die Sitemap XML von Starbucks.
Sitemap XML von Starbucks
Entstanden ist die Notwendigkeit einer Sitemap XML dadurch, dass Suchmaschinen ein sogenanntes "Crawling Budget" nutzen, um Crawling-Ressourcen zu sparen. Denn das World Wide Web wuchs in den vergangenen Jahrzehnten so immens, dass nicht unbegrenzt viele Seiten jeder Webpräsenz gecrawlt werden konnten. So weist zum Beispiel Google jeder Internetseite ein individuelles Budget zu, das bestimmt, wie viele Seiten durchsucht werden. Nahm dieses Budget mit der zunehmenden Leistung des Internets in den letzten Jahren wieder zu, spielen die speziellen Sitemaps nach wie vor eine große Rolle in der Suchmaschinenoptimierung.
Laut Google Guru Gary Illyes wird die Anzahl der gecrawlten Seiten durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Schnelle Ladezeiten begünstigen beispielsweise das zugewiesene Crawling Budget, da diese ein Signal für "gesunde Server" seien, auf denen mehr Content mit weniger Anfragen abgerufen werden können. In der Google Search Console lässt sich unter "Crawling" - "Crawling Statistiken" das individuelle Crawling Budget einer Website einsehen. In diesem Beispiel werden durchschnittlich 291 Seiten pro Tag gecrawlt.
(c)Screenshot Google Search Console
Letztendlich soll die Sitemap XML dazu dienen, den Crawlern einen Hinweis darauf zu geben, welche einzelnen Seiten einer Website wirklich wichtig sind. Sie sollten jedoch immer im Auge behalten, dass diese nur eine Empfehlung an die Suchmaschinen-Bots darstellt. Klare Befehle darüber, welche Seiten vom Crawling ausgeschlossen werden sollen, erteilen Sie über die robots.txt.
2. Was ist bei der Erstellung zu beachten?
Möchte man eine XML Sitemap erstellen, gilt es einige Punkte zu berücksichtigen, welche auch über sitemap.org definiert werden:
Die Codierung sollte in UTF-8 erfolgen.
Für UTF-8 sollte Entity-Escaping berücksichtigt werden. Dies bedeutet bestimmte Zeichen werden umcodiert. Zum Beispiel wird das kaufmännische & zu & und > wird zu >
Die in der Sitemap vorhandenen URLs müssen von einem Einzelhost stammen, das heißt URLs von beispiel.de und blog.beispiel.de erfordern zwei Sitemaps.
Die Größe darf maximal 50.000 URLs und 50 MB betragen – die Datei kann komprimiert werden. Bei umfangreichen websites müssen mehrere Sitemaps eingereicht werden.
Reichen Sie mehr als eine Sitemap bei Google ein, ist es sinnvoll, eine Index Datei zu erstellen. Diese fasst dann die einzelnen Sitemaps zusammen und verlinkt auf diese. So erhalten nicht nur die Suchmaschinen-Crawler einen noch besseren Überblick, auch Sie profitieren von einer besseren Struktur.
Im Idealfall liegt der Speicherort im Stammverzeichnis Ihres Webservers: domain.de/sitemap.xml. Abhängig von diesem können lediglich die URLs aufgenommen werden, die in demselben lokalisiert sind. Es funktioniert zum Beispiel nicht, eine Sitemap welche auf einer Subdomain gespeichert ist mit URLs für eine Domain zu erstellen und umgekehrt. (Siehe oben: Eine Sitemap für beispiel.de und eine für blog.beispiel.de)
TippSchnell passiert: Ein Vertipper oder ein Programmfehler - die Sitemap.xml ist zwar vorhanden, lässt aber sich nicht öffnen, weil sie einen Formatierungsfehler enthält oder die Dateihöchstgrenze überschreitet. Öffnen Sie daher regelmäßig den Link zu Ihrer Sitemap.xml und prüfen Sie, ob diese richtig angezeigt wird.
3. Welche Attribute sollten vorhanden sein?
Eine Sitemap XML wird durch bestimmte Attribute definiert. Folgende Tabelle enthält eine Auflistung der "Must Haves":
Erforderliche Attribute
Bedeutung
Zusammenfassung der Datei & Verweis auf aktuellen Protokollstand
Übergeordnetes Tag für einzelne URL-Einträge
URL der Seite. Dieses muss mit dem Protokoll (http/https) beginnen & mit einem Trailingslash aufhören, sofern vom Webserver benötigt.
Optionale Attribute
Bedeutung
Zusammenfassung der Datei & Verweis auf aktuellen Protokollstand
Voraussichtliche Änderungshäufigkeit: always, hourly, daily, weekly, monthly, yearly, never
Priorität einer URL gegenüber anderen auf Ihrer Website. Gültige Werte: Zwischen 0,0 und 1,0, wobei 0,5 eine normale Priorität darstellt.
Ergänzt werden diese ein- und ausleitenden Pflicht-Tags durch optionale Attribute, die Zusatzinformationen zu den einzelnen URLs liefern. Über die Notwendigkeit der optionalen Attribute und deren Gewichtung sowie über die Berücksichtigung durch Google und Co. streiten sich die Online Marketing Experten weltweit. Erfahrungsgemäß empfehlen wir Ihnen neben den erforderlichen Attributen auch das Tag anzuwenden. Dieses gibt den Crawlern den Hinweis, an welchem Datum die letzte Änderung der URL stattgefunden hat. Für die anderen Attribute hingegen sollte abgewogen werden, inwiefern sich eine aufwendige Auszeichnung und Bewertung aller URLs innerhalb Ihrer Sitemap für Sie überhaupt lohnt.
4. Wie erstellt man eine Sitemap XML?
Wie können Sie nun Ihre eigene Sitemap-Datei einfach erstellen? Manche Conten Management Systeme (CMS) wie Wordpress ermöglichen es über Plugins wie Yoast SEO automatisierte Sitemaps zu konfigurieren. Vorteil ist, dass diese dann topaktuell sind und fortlaufend aktualisiert werden. Die Sitemap XML erstellen Sie über den Sitemap Generator von Yoast SEO wie folgt
Im Extra-Menü für Yoast SEO den Reiter "XML Sitemaps" auswählen
Die Datei aktivieren, falls sie deaktiviert ist
(c)Screenshot: Yoast
Über "Entries per sitemap page" können Sie die Anzahl der enthaltenen Seiten individuell regeln. Voreingestellt sind 1.000 URLs
Screenshot: Yoast
Weitere Einstellungen ermöglichen die Menüpunkte "Post Types", "Excluded Posts" und "Taxonomies".
(c)Screenshot: Yoast
Über "Post Types" können Sie Sitemaps zu verschiedenen Seitentypen konfigurieren lassen. Dazu zählen Posts, Pages, Mediadateien sowie Elemente. Einzelne Posts schließen Sie über "Excluded Posts" per individueller ID aus. Der Reiter "Taxonomies" lässt Sie darüber hinaus weitere Kategorien erstellen. Beispiel: Haben Sie die Punkte "Posts", "Pages", "Elemente" und "Categories" als "In sitemap" gekennzeichnet, leitet Sie der Link zu Ihrer Sitemap zu einer Übersichtsseite weiter, welche die einzelnen Dateien wie in einem Inhaltsverzeichnis aufführt. Von dort aus können Sie jede einzelne Datei gesondert aufrufen. Gleichzeitig können Sie hier auch ausschließen, welche Inhalte nicht in der Sitemap XML aufgeführt werden sollen
Aber auch über SEO Tools wie den Screaming Frog ist es möglich, gezielt Sitemaps zu erstellen. Speziell im Screaming Frog geht man wie folgt vor:
Crawlen der URL
Auswahl des Reiters "Sitemaps" in der Hauptnavigation. Hier unterscheidet das Tool bereits zwischen Bilder- und regulären XML-Sitemaps.
(c) Screenshot: Screamingfrog
Nun können Sie an Hand weiterer Konfiguriermöglichkeiten entscheiden, wie Ihre Sitemap XML aufgebaut sein soll. Abschließend müssen Sie die Datei nur noch auf Ihrem Computer speichern.
(c) Screenshot: Screamingfrog
Über "Pages" können Seiten auf Noindex, mit Canonical, paginierte URLs sowie PDFs inkludiert werden – das heißt diese sind standardmäßig nicht eingeschlossen. Über "Last Modified" können Sie angeben, wann Ihre Sitemap XML zuletzt geändert wurde. Mit "Priority" ist es möglich zwischen den einzelnen URLs zu priorisieren und mit "Change Frequency" geben sie die Änderungshäufigkeit an. Unter "Images" ist es zusätzlich noch möglich zu bestimmen, ob Sie eine Extra Bildersitemap erstellen möchten, oder ob Sie diese in der regulären Sitemap XML zusammenfassen.
5. Wie informiert man die Suchmaschinen?
Sie haben Ihre Sitemap erstellt und fragen sich, wie Google und Co. nun davon erfahren? Ganz einfach! Über die jeweiligen Webmaster Tools wie die Google Search Console (GSC) ist es Ihnen möglich, die Datei einzutragen (Unter Crawling > Sitemaps). Speziell in der GSC profitieren Sie davon, dass Sie nach der Einreichung prüfen können, wie viele von den enthaltenen URLs tatsächlich indexiert wurden. So fallen Ihnen Indexierungs-Probleme gleich auf. Bei großen Mengen an enthaltenen Internetadressen empfiehlt es sich, viele kleine Dateien einzureichen, um so am besten lokalisieren zu können, welche Seiten Probleme bereiten und nicht indexiert werden.
Folgender Screenshot zeigt Ihnen beispielhaft eine eingereichte Sitemap XML über die Google Webmaster Tools. In diesem Fall wurde eine Index Datei erstellt, welche verschiedene Typen beinhaltet. Eingereicht wurden hier zum Beispiel 126 URLs, jedoch nur 87 indexiert. Interessant für Sie als Online Marketing Verantwortliche/r ist es nun herauszufinden, warum welche Bilder im Index fehlen.
(c) Screenshot: Google Webmaster Tools
Darüber hinaus empfehlen wir die URL Ihrer sitemap.xml in die robots.txt-Datei einzutragen, zum Beispiel in dieser Form: „Sitemap: example.com/sitemap.xml“. Dieser Screenshot zeigt die robots.txt des Fashion-Shops esprit.de inklusive einem Verweis auf die Sitemap XML.
TippPrüfen Sie auch, ob mehr Seiten indexiert wurden, als in der Sitemap XML enthalten sind. Die Anzahl indexierter Seiten sehen Sie in der Google Search Konsole unter Indexierungsstatus oder indem Sie in der Google Suche site:ihredomain.de eingeben. Wurden mehr Seiten indexiert, fehlen eventuell relevante Seiten in der Sitemap XML oder es wurden fehlerhafte Inhalte und Duplikate (z.B. durch Parameter-Urls) indexiert. Suchmaschinen können auch Urls in die Suchergebnisse aufnehmen, die nicht in Ihren Sitemaps enthalten sind, beispielsweise wenn diese Urls von externen Domains verlinkt werden
6. Welche Sitemap XML Typen gibt es?
XML Sitemaps gibt es in verschiedenen Varianten. So unterscheiden viele Suchmaschinenoptimierer neben den regulären URL-Auflistungen zum Beispiel zwischen Bilder-, Video- oder News-Sitemaps mit speziellen XML-Tags. Auch in der Google Search Console werden die Varianten berücksichtigt. Vorteil ist ein strukturiertes Einreichen der einzelnen URLs sowie die im vorherigen Absatz schon behandelte einfache Überprüfung des Indexierungs-Status je nach URL-Typ.
6.1 Bilder-Sitemap
(c)Screenshot Google
Laut den Google Webmaster Richtlinien ist es hilfreich eine eigene Bildersitemap zu erstellen, mit Hilfe der die Suchmaschinen-Bots mehr über die einzelnen Bilddateien erfahren. Vorteil ist, das die Robots per JavaScript-Code eingestellte Bilder besser interpretieren können. Darüber hinaus können Sie eben wie bei den anderen Sitemap XML URLs priorisieren, welche Bilder Sie für den Suchmaschinen Index als wichtig erachten. Folgende Struktur empfiehlt Google:
6.2 Video-Sitemap
Auch bei der Videositemap liegt ein großer Vorteil darin, Informationen über Videodateien gesondert zu übermitteln, welche die Crawler womöglich ohne nicht finden können. Laut der Search Consolen Hilfe erhöht eine Extra-Datei für Videos die Wahrscheinlichkeit, dass diese tatsächlich auch indexiert werden. Videos erscheinen in der Google Suche im Miniaturformat. Entweder stellt sie der Webmaster selbst bereit oder Google generiert sie automatisch. Enthalten sind unter anderem Tags für die Beschreibung, die Dauer sowie Bewertungen des Videos, wie folgendes Beispiel von Google zeigt:
(c)Screenshot Google
6.3 News-Sitemap
Eine weitere Variante, auch unter den empfohlenen Google Sitemaps, ist die News Sitemap. Diese bietet sich vor allem für Websites an, die regelmäßig News-Artikel veröffentlichen und sich damit in den Suchergebnissen positionieren möchten. Vorteile ist vor allem das schnellere Finden von Artikeln durch die Crawler und somit das potenziell schnellere Indexieren, was insbesondere für die Aktualität von Neuigkeiten von Bedeutung ist. Darüber hinaus werden mit höherer Wahscheinlichkeit mehr Seiten indexiert. Ein weiteres Beispiel von Google:
(c)Screenshot Google
6.4 Hreflang in der Sitemap XML
Mit dem Hreflang Tag verdeutlichen Webseitenbetreiber den Suchmaschinen, auf welche Sprache und auf welches Land die jeweilige URL Ihrer Internetpräsenz ausgerichtet ist. Besonders große und internationale Websites sind gut beraten darin, Ihre Sprachenauszeichnung strukturiert zu regeln. Zum einen kann die Sprachenauszeichnung über die jeweilige URL im HTML-Code stattfinden. Zum anderen ist es jedoch auch möglich, diese zentral über die Sitemap XML anzugeben. Auf diese Weise stellt die Sitemap XML auch in Sachen Internationalisierung ein wertvolles SEO-Werkzeug dar. Dieser Screenshot zeigt wieder ein Beispiel von Google
(c) Screenshot Google
7. Was sind häufige Fehler?
Erst kürzlich wurden in einer Studie von Semrush Fehler in der Sitemap XML als eine der größten Fehlerquellen innerhalb der technischen Suchmaschinenoptimierung identifiziert. Dazu zählen zu 13,19 % Formatierungsfehler. Zu 19,34 % ist die Sitemap.xml nicht auffindbar und zu 15,91% nicht in der robots.txt-Datei ausgezeichnet. Ein weiterer gängiger Fehler: Zu 10,92 % enthalten die Dateien falsche URL-Pfade. Folgende Punkte sollen Ihnen daher als Checkliste dienen, mit der Sie überprüfen können, ob Ihre Sitemap ausschließlich URLs beinhaltet, die auch wirklich hineingehören. Nur wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, sind die URLs wirklich für Ihre sitemap.xml qualifiziert.
Sind die URLs komplett, das heißt inklusive des vollständigen Protokolls also http/https?
Weisen die URLs ausschließlich den Statuscode 200 auf?
Sind Meta-Robots und X-Robots-Tag auf index, follow oder nicht gesetzt?
Gibt es ein Canonical- oder ein X-Canonical-Tag und wenn ja, weist dieses auf sich selbst?
Ist die URL nicht durch robots.txt gesperrt?
Über die Seite xml-sitemaps.com können Sie Ihre Sitemap XML mit Hilfe verschiedener Tools auf Richtigkeit und Validität prüfen. Auch über die Google Search Console werden Sie auf Fehler hingewiesen, wie folgender Beispielscreenshot zeigt:
(c) Screenshot Google Search Console
TippDie Angaben zu Fehlern werden in der Google Search Konsole nicht laufend aktualisiert. Wenn Sie ihre Sitemap XML überarbeitet haben, kann es sich lohnen, diese neu einzureichen.
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9. Fazit
Die Sitemap XML sollte unbedingt bei der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Dazu zählt nicht nur die korrekte Erstellung der Sitemap, sondern auch das korrekte Informieren der Suchmaschinen über die robots.txt-Datei und das jeweilige Webmaster Tool sowie die kontinuierliche Überprüfung der URLs und potenzieller Indexierungs-Probleme. Achten Sie vor allem auf die zuvor genannten häufigen Fehler bei der Implementierung – denn die Sitemap XML zählt nicht umsonst zu den größten Fehlerquellen im technischen SEO. Außerdem gilt: Die Sitemap XML stellt lediglich eine Empfehlung an die Suchmaschinen-Crawler dar. Klare Anweisungen werden immer noch über Meta-Robots-Angaben oder die robots.txt-Datei erteilt.
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### SEO für Online Shops - Der große Ratgeber [year]
Dieser umfangreiche Ratgeber soll einen Überblick geben, wie man das Thema SEO für Online Shops anpackt und wertvolle Tipps und Best Practice Beispiele mit auf den Weg geben. Es gibt viele verschiedene Shop-Systeme und niemand kann behaupten, dass es nur ein richtiges System für Shops gibt. Genauso ist es auch im SEO für Online Shops. In erster Linie hängt die Wahl der Strategie von den eigenen Zielen, Fähigkeiten und Ressourcen ab. Klar kann ein großer Konzern mehr Maßnahmen ergreifen als zum Beispiel ein kleiner Shop. Die Wahl der Strategie ist sehr individuell und sollte mit möglichst vielen Informationen über das Unternehmen sowie viel Erfahrung getroffen werden.
Wirft man einen Blick auf die Einflussfaktoren der Suchmaschine, wird klar das die notwendigen Schritte im SEO für Online Shops dieselben sind. Für alle Shop Betreiber ist es also ein Muss, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Immerhin erzielt man nur dann gute Umsätze, wenn man für wichtige Keywords gute SEO Rankings in den Suchmaschinen besitzt und der User gerne auf der Seite verweilt.
SEO für Online Shops ist zeitgleich auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein attraktiver Kanal, da er langfristig gesehen der kostengünstigste Kanal im Online Marketing ist. Schließlich zahlt man im SEO nichts für den Klick im Gegensatz zu bezahlten Kanälen, wie etwas AdWords, Affiliate Marketing, usw.
Was ist also zu tun, um an gute Rankings in der Google Suchmaschine zu kommen?
1. Technik im SEO für Online Shops
Die Technik des Online Shops ist die Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse. Der beste Content bringt nichts, wenn die Ladezeiten sehr hoch sind und der User sofort wieder abspringt. Die Technik beinhaltet viele Punkte. Nachfolgend gehen wir auf die Wichtigsten ein.
© OSG
1.1 Ladezeiten
Wie wichtig ist eigentlich der Rankingfaktor Ladezeiten und ab wann ist meine Seite schnell genug für die Suchmaschine? Eins ist klar, schnelle Ladezeiten sind wichtig, denn die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen in Windeseile Ergebnisse präsentiert bekommen. Wenn das nicht der Fall ist, steigt die Absprungrate und die SEO Rankings haben eine geringe Chance eine Top Platzierung bei Google zu erreichen.
Im Netz findet man unzählige Beiträge darüber, wann eine Website schnell ist. Am 17.05.2017 gab John Müller bekannt das Google zwischen langsamen und schnellen Webseiten differenziert. Das heißt, es ist unwichtig, ob eine Seite bei Page Speed Insights einen Score von 85 oder 100 erzielt. Google Sprecher Gary Illyes konkretisiert diese Aussage vor allem in Bezug auf Mobile in dem Beitrag Next Mobile Friendly Update Includes Page Speed. Ein Wert von 85 sei somit völlig ausreichend.
"Die Geschwindigkeit ist wichtig. Für 75% der Nutzer in Großbritannien hat die Ladezeit einer Seite die größten Auswirkungen auf die Nutzererfahrung insgesamt. Verzögerungen fallen besonders dann auf, wenn jemand gerade unterwegs ist und mit dem Smartphone im Web surft. Ladezeiten richtig optimieren ist also ein sehr entscheidender Rankingfaktor geworden."
Das Tool Test my Site von Google gibt zum Beispiel Aufschluss darüber, wie hoch die Sekundenanzahl der Top Seiten in der jeweiligen Branche ist. In der Regel liegen die Top Seiten zwischen 1,5 und 4,5 Sekunden. Wenn man die Onpage Optimierung im Bereich der Technik vornimmt sollte man diesen Wert als Ziel-Wert anstreben. Grundsätzlich gilt: Je schneller, desto besser!
©Test my Site von Google
Zudem ist es wichtig, dass der Pagespeed auch immer für mobile Endgeräte optimiert wird. Mit dem Mobile First Index von Google und dem Google Page Speed Update ist die Optimierung der Ladezeiten für mobile Endgeräte wichtiger denn je.
Prüfe doch auch mal die potenzielle Auswirkung auf deinen Umsatz auf Basis deiner Ladezeiten mit dem Google Tool auf Think with Google . Hier kannst dich mit Wettbewerbern vergleichen und mit Benchmark Daten den möglichen Effekt der Geschwindigkeit auf Conversion-Raten untersuchen. Gib unten einfach die Informationen zur Website-Conversion ein, um zu sehen, was dies für deinen Umsatz bedeuten könnte.
© Google Test My Site
1.2 Rich Snippets
Beim Thema SEO für Online Shops spielen Rich Snippets eine wichtige Rolle. Durch Rich Snippets kann man das Suchergebnis bei Google mit Erweiterungen durch strukturierte Daten aufpeppen. Dadurch lässt sich die Klickrate im SEO steigern. Online Shops, auf die überdurchschnittlich viele Nutzer klicken, scheinen relevanter zu sein und bieten demnach aus Google Sicht auch einen Mehrwert für den User. Die Folge sind bessere SEO Rankings.
Für Shops sind vor allem die Sitelinks, Bewertungs- und Produktdaten Erweiterungen interessant. In den Suchergebnissen werden diese dann mit Sternchen ausgezeichnet und Preise zu einzelnen Produkten dargestellt.
©Screenshot Google
Zudem empfiehlt sich auch das Auszeichnen der internen Suche (SearchBox), die Breadcrumb Auszeichnung, Social Media Profile oder das Auszeichnen von Größentabellen.
©Screenshot Google
Weitere Rich Snippets Möglichkeiten für einen Online Shop wären:
Unternehmen & Organisation
Produkte oder Produktvergleiche
Produkt Reviews
Preise
Videos
Apps
Bei der Implementierung der Rich Snippets im SEO für Online Shops gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder werden die Mikrodaten im Seitenquelltext mit einem speziellen HTML-Code nach schema.org ausgezeichnet oder über den Data Highlighter in der Google Search Console festgelegt. Genau Informationen zu diesem Thema findet man auf der Hilfeseiten der Search Console.
1.3 Duplicate Content
Gerade beim E-Commerce-SEO zeigt sich, dass der leichteste Weg nicht immer auch der beste sein muss. Auch wenn die Informationen, die auf der eigenen Seite präsentiert werden sollen, schon auf dutzenden anderen Webseiten vertreten sind, sollten diese nicht einfach kopiert werden. Bequemlichkeit ist bei der Erstellung von Inhalten gänzlich unangebracht, denn die Suchmaschinen – allen voran Google – prüfen genau, ob ein Dokument, ein Text oder auch nur eine Textpassage bereits woanders im Netz zu finden ist. Das Ergebnis: Ein schlechteres Ranking. Abhilfe schafft Unique Content, also eigens für die Webseite erstellter und damit einzigartiger Inhalt.
Online Shops kämpfen häufig mit Duplicate Content. Aus SEO-Sicht hat dieses Thema viele Nachteile für einen Shop. Google sieht die Seite nur als Kopie anderer Seiten mit gleichen Inhalten und vergibt somit keine guten Rankings. Dadurch erzielt der Shop eine geringe Klickrate, geringe Anzahl an Klicks und am Ende des Tages weniger oder gar keinen Umsatz.
1.3.1 Externer Duplicate Content
Externer Duplicate Content entsteht, wenn die gleichen Inhalte auf unterschiedlichen Domains verfügbar sind, beispielsweise wenn Produktbeschreibungen vom Hersteller übernommen werden.
Screenhot: Google
Oft vertreibt man auch seine Produkte nicht nur über den eigenen Onlinehops, sondern auch über Portale wie Amazon, Ebay usw.
Die beste Lösung gegen externen Duplicate Content ist hier, für jede Domain individuelle Produktbeschreinungen zu ertsellen. Gerade bei großen Onlineshops ist es jedoch oft nicht möglich, für jedes Produkt einen eigenen Beschreibungstext zu verfassen – der Aufwand wäre in der Regel nicht gerechtfertig. Hier sollte man nach dem Paretoprinzip bzw. der 80/20 Regel vorgehen: Ziel ist es hierbei, ca. 80% des Duplicate Content zu verhindern, indem für die wichtigsten Produkte individuelle Inhalte erstellt werden. Fangen Sie mit den umsatzstärksten Produkten und den Produkte mit der größten Marge an. Für diese Produkte optimieren und verlängern Sie die Inhalte. Die alten, kürzeren Produktbeschreibungen können Sie weiterhin für Portale und andere Domains verwenden.
Leider kommt es auch immer wieder vor, dass andere Shops Ihre individuell erstellen Inhalte kopieren. Google kann nicht immer richtig zuordnen, von welcher Domain der Originalinhalt kommt. Contentdiebstahl kann man zwar nicht verhindern, aber aufdecken. Nutzen Sie zum Beispiel Google Alerts: Dort können Sie auch Textauszüge hinterlegen und bekommen jedes Mal eine Benachrichtigung wenn Inhalte auf einer Seite auftauchen. jetzt müssen Sie sofort Gegenmaßnahmen einleiten:
Websitebetreiber anschreiben und um Entfernung bzw. Umschreiben der Inhalte bitten
Wenn das nicht hilft müssen Sie leider rechtliche Wege einleiten
Sind Sie selbst Hersteller und vertreiben Produkte über Partnershops, kopieren oft Partner die Produktexte. Hier lassen sich nur schwierig rechtliche Schritte einleiten, da Sie ja Ihre Partner nicht verlieren möchten. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten:
Für jedes Produkt (oder zumindest für Ihre Topseller) werden zwei Texte erstellt. Eine Variante nutzen Sie für Ihren eigenen Shop und eine angepasste Variante für Ihre Partner
Partner darum bitten eigene Texte zu erstellen
Partnern erklären, dass sie auch durch Duplicate Content auch selbst schaden
1.3.2 Interner Duplicate Content
Interner Duplicate Content entsteht, wenn gleiche Inhalte auf unterschiedlichen URls der gleichen Domain genutzt werden. Auch das kann dem R4anking schaden. Genau deswegen sollte man sicherstellen, dass dieses Problem möglichst rasch aus dem Weg geräumt wird. Die gute Nachricht: der Großteil des interen Duplicate Content lässt sich technisch lösen!
Die Filternavigation und Pagination sind Standardfunktionen im SEO für Online Shops. Es gilt, für möglichst viele, relevante Keywords eine gute Sichtbarkeit mit sinnvollen Zielseiten zu erzielen. Gleichzeitig dürfen die Funktionen Filtern, Sortieren und Blättern keinen Duplicate Content erzeugen. Relativ selten ist das bei Online-Shops alles sauber umgesetzt. Was genau zu tun ist, erfahren Sie in den nächsten Absätzen.
1.4 Filtern, blättern, sortieren - wie geht man damit um?
1. Filtern
Filter sind eine super Funktion für den User, damit die Auswahl der Produkte auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden kann. Anhand eines konkreten Beispiels der Seite zalando.de wollen wir den Umgang mit der Filterfunktion besser darstellen. Auf der Kategorieseite "Damen Hosen" von zalando.de kann der User das Sortiment anhand diverser Kriterien filtern. Zum Beispiel nach Farbe und Preis. Für jede neue gefilterte Ansicht entsteht eine eigene URL.
Beispiel-URL: https://www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/_oliv/?price_from=12&price_to=231.
Hier entsteht folgendes Problem: Durch die umfangreichen Filterkombinationen entstehen unzählige URLs für den selben Inhalt (einzig die Produkte ändern sich). Wenn hier keine Steuerung der Filter URLs stattfindet landen alle diese URLs im Google Index und der Online Shop hat massives Duplicate Content Problem.
Zudem wird auch das Crawling Budget von Google verschwendet, wodurch womöglich neuere Seiten verzögert oder gar nicht gecrawlt und indexiert werden. Zudem wird die Power von Backlinks und weiterer rankingrelevanter Faktoren nicht auf wenige, definierte, sog. kanonische URLs gebündelt, sondern auf zahlreiche URLs verteilt, von denen dann oft keine URL wirklich gute Positionen in Suchmaschinen erzielen kann.
Zu diesem Thema gibt es zwei Lösungsvorschläge:
1.) Filter URLs nicht indexieren
Viele Online Shops setzen alle Filter URLs auf noindex und nur die ungefilterte Kategorieseite wird zur Indexierung bei Google freigegeben. Im genannten Beispiel wäre das www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/. Sämtliche Filter-URLs werden somit von der Indexierung ausgeschlossen.
Der Vorteil ist, dass das URL-Set des Online Shops recht schmal gehalten wird. Gleichzeitig ist es auch ein Nachteil, weil ein großes Ranking-Potential verschenkt wird. Diese eine URL kann niemals alle Keywords rund um das Thema Damen Hosen abdecken. Die Seite wir für "Damenhosen" und ein paar Kombinationen wie "Damenhosen kaufen", etc. ranken, aber nicht für relevante Suchbegriffe wie "rote Damenhose", da die Seite kaum relevanten Inhalt dafür bieten kann. Für Online Shops ist das natürlich schlecht, weil so Traffic und Umsatz Potenzial flöten gehen.
Eine weitere Problematik kommt hinzu: Sollte die Kategorieseite www.zalando.de/damenbekleidung-hosen/ für Suchanfragen wie "olive Damenhose" gut ranken, würden User auf dieser Seite nicht genau ihre gewünschten Ergebnisse vorfinden. Benutzerfreundlicher wäre es, wenn als Suchergebnis gleich eine passend gefilterte URL wie www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/olive/ aufgeführt würde.
2.) Filter Lösung über Java Scrip
Ein gutes Beispiel für diese Art von Lösung ist der Online Shop von O2. Sobald der User die Auswahl der Produkte im Shop Filtern möchte, egal ob nach Hersteller, Betriebssystem oder Merkmale, ändert sich zwar die Ansicht für den User, aber nicht die URL. So kann eine große Anzahl an URLs vermieden werden. Für die technische Umsetzung solltest du mit deinem Techniker sprechen. Auf w3schoolds.com findest du auch eine Anleitung.
3.) Filter URLs über robots.txt ausschließen
Über die robots.txt können URLs vom Crawling ausgeschlossen werden. Mit dem Befehl:
Disallow: /filter/
kann man Google den Befehl geben, diese Seiten vom Crawling auszuschließen.
4.) GSC URL-Parameter Einstellungen
Zudem gibt es in der Google Search Console die Funktion URL-Parameter mit einem direkten Befehl an Google auszuschließen. Unter dem Tab Crawling - URL-Parameter öffnet sich eine Liste mit allen Paramter des Online Shops. Wie im Bild unten in der Spalte "Crawling" ersichtlich, kann das Crwaling dem Google Bot überlassen werden oder man vergibt manuell Befehle.
©Google Search Console
Klickt man auf "Bearbeiten" öffnet sich ein weiteres Fenster mit der Frage:" Welche URLs mit diesem Parameter soll der Googlebot crawlen?". Hier stehen mehrere Antwortmöglichkeiten, je nachdem was man mit dem Parameter vorhat, zur Verfügung.
©Google Search Console
5.) Gezielte Indexierung relevanter Filter-URLs - Best Practice
Alles oder Nichts zu indexieren ist nicht die optimale Lösung. Filter-URLs, deren Inhalte Suchvolumen aufweisen und zusätzlich dem User als Suchresultat einen Mehrwert bringen, sollen durch Google gecrawlt und indexiert werden und am Ende gute Rankings erzielen. Der Rest der Filter-URLs sollte auf noindex gesetzt werden.
Ob eine Filter URL von Google indexiert werden soll, kann von mehreren Faktoren abhängen:
Suchvolumen - Weist die Keywords Kombination ein hohes Suchvolumen auf kann es in den Index aufgenommen werden. Andere können ausgeschlossen werden
Mehrwert für den User- Nur wenn die gefilterte Seite auch einen Nutzen für den User hat, sollte sie indexiert werden.
Inhalt anpassbar - Wenn Seiteninhalte auf die gewählte Filter URL abgestimmt werden können, sollte sie auch im Index aufgenommen werden.
Top Seller Produkte: Wenn einzelne Produkte im Shop sehr beliebt sind und auch ein gutes Suchvolumen aufweisen, sollten diese in den Index aufgenommen werden.
AchtungAber Achtung: Nur weil man Seiten auf noindex setzt, heißt das noch lange nicht, dass Google diese nicht crawlt. Als Crawl Budget bezeichnet man die Anzahl der Seiten, die Google auf einer Webseite maximal crawlt. Und das ist beschränkt. Daher sollte man auch darauf achten, dass irrelevante Seiten auch vom Crawling, z.B. über die robots.txt oder die Paramter-Einstellungen in der Google Search Console ausgeschlossen werden.
6.) So macht es Zalando
Im Seitenquelltext ist ersichtlich, dass die Steuerung der Indexierung mittels Canonical-Tag stattfindet. Die Filter-URLs der Filter Marke, Farbe und Größe werden indexiert - auch in Fällen von Mehrfachauswahlen, wie z.B. www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/esprit_olive_groesse-40/. Alle weiteren Filter werden mittels Canonical-Tag von der Indexierung ausgeschlossen.
Inhaltlich auf die Filter-Auswahl angepasst sind jeweils URL, Seiten Title, Meta Description, h1 und bei den Farben teilweise auch der Fließtext.
Achtung: URLs mit Größen sollten immer nur dann Indexiert werden, wenn sie tatsächlich relevant für den User sind.
Für die einfache Einrichtung dieser Lösung eignet sich das Product-Feed-CMS der OSG.
1.5 Produkt Feed
Bei dieser Lösung können Middle-Tail-Keywords bis hin zu Long-Tail-Keywords , wie zum Beispiel "damen hose olive" oder "olive sneaker 43" oder Synonyme abgedeckt werden.
Ein Product-Feed ist in der Regel eine CSV, TXT oder RSS Datei, die alle verfügbaren Produkte mit Zusatzinformationen (Farben, Größen, Preise, Lagerstand, uvm.) eines Online Shops beinhaltet. Der Product Feed wird in regelmäßigen Abständen, z.B. alle 4 Stunden, aktualisiert und beinhaltet so immer aktuelle Informationen. Mit Hilfe des Feed kannst du Affiliate Marketing, Google AdWords und vieles mehr betreiben.
Es sind also Keywords in Kombinationen mit Varianten bzw. bestimmten Merkmalen. Häufig werden solche Keywords in Online Shops nur über Filter „abgedeckt“. Das Problem dabei ist, wie oben schon beschrieben, dass bei den jeweiligen Filter-URLs keine statischen Texte existieren, die für das Keyword erstellt wurden. Somit indexiert Google diese Filter-Seiten zwar (je nach Einstellung von Canonical Tags und noindex), wird die Filterseiten aber nicht ranken lassen. Über ein Product Feed CMS lassen sich solche statischen Seiten generieren. Du legst z.B. eine Seite für „olive Damenhosen“ an und wählen dann via Product Feed die entsprechenden Filter aus. So erhältst du eine statische Seite z.B. www.meinedomain.de/katalog/olive-damenhose/ mit allen aktuellen Produkten und einem statischen Text.
Der große Unterschied zu der Filter-URL ist, dass diese generierte Seite bei Google rankt! Beispielsweise rankt Zalando mit dem Keyword „rote damen sneaker“ auf Platz 1 in den Google Suchergebnissen mit der Filter URL www.zalando.de/damenschuhe-sneaker/_rot/
1.5.1 So macht es Westwing
Westing erstellt über die Webseite einzelne statische Seiten mit hochwertigem Content und ergänzt passende Produkte, die auf den Online Shop verlinken. Die Seite rankt mit vielen generischen Keywords in den Top auf Google. Beispielsweise rankt das Keyword "landhausmöbel" auf Platz 3 mit der URL https://www.westwing.de/landhausmoebel/. Westwing.de arbeitet im Text mit Call to Action Buttons zum Shop oder aber mit dem Product Feed CMS mit passenden Produkten zwischen den einzelnen Textabschnitten.
WichtigAchte darauf, dass die Umsetzung solcher statischen Seiten nicht mit jedem Shopsystem möglich ist bzw. Bedarf es oft einen großen Programmier Aufwand und vielen internen Ressourcen. Mit der modularen Lösung, dem Product Feed CMS, das von der OSG entwickelt wurde, kann das einfach und bequem umgesetzt werden! Informiere dich einfach. Unsere Experten beraten dich hierzu gerne!
Exkurs: Warum setzen manche Online Shops alle Produkte auf noindex?
Bestimmt ist dir schon einmal aufgefallen, das oft große Online Shops alle Produktseiten auf noindex setzten. Diese Lösung macht immer dann Sinn, wenn zum Beispiel deine Produkte immer schnell ausverkauft sind oder sich das Produktsortiment relativ oft und schnell ändert.
2.) Sortieren
Wird die Produktauswahl sortiert, etwa nach Preis, so ändert sich die URL. Bei Zalando wir zum Beispiel der Parameter "?order=price" an die URL angehängt und somit Duplicate Content generiert. Daher gilt: Sortier-URLs sind von der Indexierung in Suchmaschinen auszuschließen! Zalando schließt diese URLs mittels Canonical-Tag (Verweis auf die URL-Variante ohne die Parameter) von der Indexierung aus.
3.) Blättern
Wenn eine Kategorie zahlreiche Produkte enthält, wird oft im Sinne der besseren Übersichtlichkeit innerhalb der Kategorie vor und zurück geblättert. Dies nennt man auch Pagination. In der Regel generiert jedes einzelne Blatt eine andere URL wobei der Inhalt identisch ist. Dadurch entsteht wieder Duplicate Content. Blättert man bei Zalando auf Seite 2 sieht die URL folgendermaßen aus: www.zalando.ch/damenbekleidung-hosen/?p=2. Für dieses Problem gibt es zwei Lösungsvorschläge:
1.Die "View-All" Seite
Eine View-All-Seite fast alle Inhalte bzw. Produkte auf einer einzelnen Seite zusammen.
Beispiel: Gibt es eine Kategorie mit fünf Seiten, auf denen jeweils 10 Produkte angezeigt werden, wird auf einer View-All-Seite alle 50 Produkte dieser Kategorie angezeigt.
Falls eine solche View-All-Seite bereits existiert oder eingeführt werden soll, so müssen die einzelnen Komponentenseiten mittels dem Canonical-Tag auf die entsprechende View-All-Seite verweisen.
Die einzelnen Komponentenseiten /page/1/ bis /page/x/ würden also alle dasselbe Canonical-Tag nutzen. Am Beispiel von Zalando wäre das:
Dieser Ansatz sollte nur dann herangezogen werden, wenn die gesamte Seite schnell lädt. Zudem sollte man sich auch die Frage stellen, ob die Übersichtlichkeit für den User dann noch gegeben ist.
2.Verwendung von rel=“next“ und rel=“prev“
Die Verwendung des Linkattributts rel=“next“ und rel=“prev" ist die Best Practice Lösung. Auch Zalando geht der Duplicate Content Problematik mit diesem Lösungsansatz entgegen.
Hierzu muss auf jeder Komponentenseite das Attribut rel=“next“ und rel=“prev“ bei jedem Link der Paginierung, gemeint ist hier Link „weiter“ bzw. „zurück“ oder Seite „2“ und Seite „4“, angegeben werden.
Befinden wir uns auf der vierten Komponentenseite (/page/4/) so würde der Link zur vorherigen Seite (/page/3/) das Attribut rel=“prev“ und der Link zur nächsten Seite (/page/5/) das Attribut rel=“next“ haben.
Wenn man sich auf /page/4/ befindet sähe das wie folgt aus:
1.6 Was passiert mit gelöschten Produkten?
Eine Herausforderung im SEO für Online Shops stellen Produkte dar, die aus dem Sortiment genommen werden oder ausverkauft sind.
Ein vorübergehend nicht mehr verfügbares Produkt muss noch lange nicht von der Webseite verschwinden, denn das könnte in mehrerlei Hinsicht negative Auswirkungen haben. Ein Suchergebnis, für das keine entsprechende Seite existiert, enttäuscht potenzielle Kunden, die nach genau diesem Produkt suchen. Wird die Seite dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder online gestellt, muss sie von den Suchmaschinen neu gelistet werden. Das kann dazu führen, dass sie mithilfe der bisherigen Suchbegriffe nicht mehr oder nicht mehr so schnell gefunden wird. Für ein nachhaltiges E-Commerce-SEO kann daher besser sein, die Seite im Netz zu belassen und das Produkt mit einem entsprechenden Vermerk (“Produkt ABC voraussichtlich ab dem [Datum] wieder verfügbar”) zu versehen.
Anders sieht es es, wenn Produkte komplett aus dem Sortiment verschwinden und auch künftig nicht mehr lieferbar sein werden. Meist werden die Produktseiten dann gelöscht. Die 404-Fehler die dadurch entstehen werden häufig ignoriert und die Anzahl der Fehler steigt und steigt über die Zeit. Man sollte sich vor Augen halten, dass jedes Produkt Teil des Gesamtrankings eines Online Shops ist. Produktseiten werden oft extern verlinkt und haben wertvolle Backlinks oder werden über Social Media Kanäle geteilt und generieren regelmäßig Traffic. Für diese Thematik gibt es mehrere Lösungsansätze. Man muss lediglich entscheiden welche Lösung für den eigenen Online Shop ausreicht.
#Lösung 1: 301 Redirect auf ähnliche Kategorie
Ist für das gelöschte Produkte eine passende Produktkategorie im Shop vorhanden, so empfiehlt sich ein 301-Redirectdirekt auf die Kategorie einzurichten. In diesem Fall hat der Besucher die Option, einen ähnlichen Artikel zu kaufen, was einen glücklichen Nutzer sowie eine geringe Absprungrate verspricht.
Beides verhindert nicht nur den Abfall der eigenen Suchmaschinen-Rankings sondern erhöht zusätzlich noch die Wahrscheinlichkeit einer Conversion im Shop.
Pro Kann Automatisiert werden User trifft auf keinen 404 FehlerContra Wenn unpassende Kategorie kann der User abspringen
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#Lösung 2: 301 Redirect auf Nachfolgeprodukt
Gibt es für das gelöschte Produkt ein Nachfolgeprodukt, wie zum Beispiel ein neues Modell, sollte ebenfalls ein 301-Redirect von der gelöschten auf die neue Seite eingerichtet werden. Der User kann in diesem Fall direkt einen Kauf tätigen, ohne erst den Shop wie in Lösung 1 durchsuchen zu müssen. Diese Lösung ist der Lösung 1 vorzuziehen, denn wenn der gelöschte Artikel einen Domain-Wert in der Suchmaschine vorweisen konnte, besteht nun die Möglichkeit, diesen zumindest anteilig auf den neuen Artikel zu übertragen.
Pro User bekommt trotzdem passendes Produkt Kaufabschluss höher als bei Lösung 1Contra Automatisierung schwierig Großer Zeitaufwand
WichtigDas neue Produkt sollte dem gelöschten Produkt wirklich sehr ähnlich sein! Ansonsten Lösung 1 wählen. Würde man den User auf irgendein andere Produkt weiterleiten, ist der User und auch die Suchmaschine verwirrt. Die folge kann ein Ranking Verlust sein.
#Lösung 3: 404 Fehler Seite oder 410 Redirect
Der Statuscode 404 teilt der Suchmaschine mit, dass die Seite nicht mehr vorhanden ist. Das muss nicht immer etwas schlechtes sein, denn die Mitteilung hat zur Folge, dass Google diese Seite kurzfristig aus dem Index werfen wird.
Gibt es also keine ähnlichen Produkt oder Produktkategorie im Online Shop, kann eine individuelle 404-Fehlerseite zurück gegeben werden. Mehr Informationen zu einer guten 404 Fehler Seite findet ihr in unserem Blogartikel Statuscode 404 Not Found.
Ist das Produkt oder gar die Produktkategorie nicht mehr vorhanden und soll dauerhaft auch nicht mehr über den eigenen Online Shop gefunden werden, so bietet sich eine 410-Weiterleitung an. Der Statuscode 410 (Gone) verweist darauf, dass die angeforderte Seite nicht mehr bereitgestellt wird und aus dem Index entfernt werden soll. Voraussetzung ist, dass keine Backlinks vorhanden sind und es tatsächlich keinen Ersatz für eine Weiterleitung gibt. Daher sollte diese Lösung immer mit Bedacht gewählt werden
Pro Mit 410 wird Seite aus dem Index genommen Mit 410 Seite über die Suche für User nicht mehr auffindbar Mit 404 Fehler Seite ähnliche Produkte vorschlagenContra 404 Fehler Seite kann Absprung bedeuteten Bei 410 Lösung sollte es keine Backlinks geben
#Lösung 4: Produkt nicht löschen
Bei Online Shops kommt es auch oft vor, dass ein Produkt nur temporär nicht zu Verfügung steht. In diesem Fall muss das Produkt nicht gelöscht werden. Für den User ist es aber oft ärgerlich, wenn er das Produkt kaufen möchte und auf der Produktseite sieht, dass es dieses Produkt gar nicht mehr gibt. Auch für diesen Fall gibt es eine Lösung: Am besten informiert man den User auf der Produktseite über das neue Lieferdatum bzw. bis wann der Artikel wieder verfügbar sein wird. Oder man informiert den User mit einem Textfeld und weist ihn auf das Nachfolgeprodukt hin.
Pro User wird über Liefertermin informiert User wird auf Nachfolgeprodukt hingewiesenContra Großer Zeitaufwand
TippEs empfiehlt sich auch, dem User die Möglichkeit zu geben, seine E-Mail Adresse zu hinterlegen, um bei Verfügbarkeit benachrichtigt zu werden. Zalando zum Beispiel hat sich für diese Lösung entschieden.
Fazit: Wie du siehst gibt es hier mehrere Lösungsansätze. Für welche Lösung du dich entscheidest hängt immer vom jeweiligen Fall ab. Nicht jede Lösung macht für alle Online Shops Sinn. Hast du keine Techniker im Haus und vielleicht intern wenig Ressourcen solltest du so viel wie möglich automatisieren. Hast du intern viele Ressourcen kannst du natürlich auch Lösung 4 heranziehen.
1.7 Umstellung auf https
78% aller Suchergebnisse auf Google sind inzwischen HTTPS. Auch du solltest deinen Online Shops auf https umstellen, falls du dieses Protokoll noch nicht hast. Google sieht das SSL Zertifikat mittlerweile als Rankingfaktor an. Dies wurde auch vom amerikanischen Online Portal SEO Roundtable belegt.
Mittlerweile geht Google soweit, dass bei einem nicht https Shop eine Fehlermeldung im Chrome Browser ausgespielt wird und der User kann nicht mehr fortfahren.
1.8 Umgang mit SALE Produkten
Du möchtest deine Produkte abverkaufen und hast eine eigene SALE Kategorie im Online Shop? Auch hier gibt es einiges zu beachten.
Viele Online Shops machen oft den Fehler und markieren Ihre Produkte als SALE und kopieren gleichzeitig das Produkt in die SALE Kategorie. Dadurch entsteht oft eine andere URL. Das heißt du hast zwei URL für das selbe Produkt. In diesem Fall hast du ein Duplicate Content Problem. Achte daher immer darauf, dass die URL des Produktes, auch wenn sich das Produkt nun in der SALES Kategorie befindet, immer die selbe URL hat.
Wenn du bereits Produkte im SALE mit einer eigenen URL hast, kannst du diese zum Beispiel mit 301 auf die richtige Produkt-URL weiterleiten oder du setzt einen Canonical. Siehe dazu auch den Punkt 1.3.1 im Text oben.
2. Content im SEO für Online Shops
Shop Betreiber fragen oft:" Für was brauche ich überhaupt Texte? Ich habe doch Produktbeschreibungen." Die Antwort ist einfach: Für Google und für den Nutzer. Denn zum einen hast du mit suchmaschinenoptimierten Texten die Möglichkeit besser zu ranken.
Zum anderen kannst du mit einem Text auch die Nutzer von deinen Produkten überzeugen und so die Kaufentscheidung positiv beeinflussen. Content ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Die Architektur der Seite sowie die Anzahl hochwertiger Inhalte spielt dabei eine wichtige Rolle. Je mehr Content man hat, desto mehr Keywords können abgedeckt werden und als Folge generiert man dadurch mehr Traffic. Auch Wortanzahl pro Seite ist ausschlaggebend für das Ranking. Eine konkrete Empfehlung der Wortanzahl gibt es nicht. Schau dir dazu einfach die Top3 Wettbewerber Seiten für das jeweilige Keyword an sieh dir die Wortanzahl an. Das ist der Richtwert für deine Textlänge. Bevor man jedoch mit der Texterstellung startet, sollte eine ausführliche Keywordanalyse durchgeführt werden.
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2.1 Keywordanalyse
Im Rahmen des E-Commerce-SEO sollte das eigene Unternehmen stets mit den richtigen Suchwörtern in Verbindung gebracht werden. Sogenannte Long Tail Keywords, die z.B. aus dem Produktnamen und einer wichtigen Produkteigenschaft bestehen, sind dabei behilflich. Die Keywordoptimierung erfordert eine intensive Recherche, um herauszufinden, welche Wörter sich am besten in einen sinnvollen Zusammenhang bringen lassen.
Im Netz findet man viele Checklisten und Anleitungen zum Thema Keywordanalyse. Um einen Online Shop für die Suchmaschine optimieren zu können, ist es essentiell, seine Keywords, d.h. die Schlüsselbegriffe, zu erkennen. Die Keywords sollen die eigenen Produkte beschreiben und ein hohes Suchvolumen besitzen. Daher stellt eine umfassende Keywordanalyse die Basis für jegliche Anstrengungen im SEO für Online Shops dar.
Wichtig ist, dass man nicht nur ein Tool wie zum Beispiel den Google Keywords Planer heranzieht, sondern auch über den Tellerrand hinausdenkt und andere Ansätze verfolgt. Eine Übersicht zu den besten kostenlosen Keyword Tools findest du auch in unserem Blog. Neben eigenen Keywordideen sollte man bei der Keywordrecherche immer den Wettbewerb analysieren, die eigenen AdWords-Suchanfragen und die Suchanfragen in der Google Search Console prüfen. Recherchiere auch in Analytics nach deinen Top Sellern um ggf. Produktseitentexte zu priorisieren.
TippDenke über den Tellerrand hinaus und wirf einen Blick in deine Branche! Welche Trends werden zukünftig kommen und was könnte meine Zielgruppe interessieren? Nutze auch zukunftsorientierte Themen bzw. Keywords guten Content zu produzieren.
Für die Wettbewerbsanalyse eignet sich zum Beispiel das SEO-Tool Sistrix. Hier ist ersichtlich, welche URL für welches Keyword rankt. So kann man sich schon mal einen ersten Überblick verschaffen. Auch unser eigenes Tool, das OSG Performance Suite kann diese Funktion zu Verfügung stellen. Weitere wertvolle Tipps zum Thema Keywordanalyse findet ihr unserem Beitrag zum Thema Keywordrecherche.
Hat man ein ordentliches Keywordset auf die Beine gestellt, sollten auf URL Ebene die jeweiligen Fokuskeywords festgelegt werden.
2.1.1 Keywords mit hohem Wettbewerb
Alle deine wichtigen Keywords haben einen hohen Wettbewerb und heißen Amazon oder Zalando? Konzentriere dich in diesem Fall zuerst auf Keywords mit Potenzial. Alle Keywords auf einmal zu optimieren wäre hier nicht der richtige Lösungsansatz.
2.2 Anforderungen an Kategorietexte
Bevor man mit der Erstellung der Kategorietexten beginnt, gibt es ein paar Anforderungen zu beachten. Reine "SEO-Texte" mit wenig Mehrwert und einer Keyworddichte von 5% oder mehr sind schon lange Geschichte. Achte auch bei Kategorietexten, dass der Text einen Mehrwert für den User hat. Am besten stellt man sich vor, als würde ein Kunde in den Laden kommen und man müsste ihn jetzt über das jeweilige Sortiment beraten. Phrasen wie "Legen Sie das rote Kleid mit einem Klick in den Warenkorb......" interessieren keinen User.
Wie Sie Kategorietexte schnell und effizient erstellen können, zeigt Ihnen unser Video Schritt für Schritt:
2.3. Interne Verlinkung
Die interne Verlinkung ist ebenfalls ein Punkt der im SEO für Online Shops nicht vernachlässigt werden sollte. Auch interne Links vererben Linkjuice. Dennoch gilt natürlich: Interne Links können umso mehr Linkjuice vererben, je mehr Linkjuice die Seite über externe Links erhält.
ExkursGoogle hat mit seinen fleißigen Bots Billionen von Seiten im Netz indexiert. Der Googlebot-Crawler ruft einzelne Seiten auf und folgt den Links auf diesen Seiten. So hangelt er sich von einer Seite zur Nächsten und speichert die gefundenen Informationen auf die Server von Google. Ein großer Teil dieser Billionen Seiten ist nur über interne und nicht über externe Links zu erreichen.
Interne Links bringen viele Vorteile mit sich. Zum Beispiel sind sie vollkommen frei bestimmbar bezüglich Anzahl, Platzierung und Gestaltung der Linktexte. Intern braucht man auch keine Angst vor Money-Keywords im Anchor-Text haben (sofern der Content auch zum verwendeten Keyword passt).
In der Regel ist die Startseite die am häufigsten verlinkte Seite. Alle Unterseiten, die von der Startseite aus verlinken erhalten somit auf direktem Wege Linkjuice. Sie lenken dabei auch den Crawler von Google, der ja von Link zu Link crawlt, direkt auf wichtige Unterseiten. Auf der Startseite können auch Top Seller verlinkt werden, um die Seiten zusätzlich zu stärken.
2.3 Dos und Dont´s bei der Texterstellung
Pro Verständlich schreiben Fehler vermeiden (inhaltlich & grammatikalisch) Texte sollen der Wahrheit entsprechen Texte sollen aktuell sein Den Leser ansprechen (auf seine Wünsche und Fragen eingehen) Keyword Cluster verwenden Texte mit weiteren Bildern, Grafiken und Videos anreichernContra Oberflächliche Inhalte Sinnlose Bla-Bla-Texte Fehlerhafte Texte (inhaltlich & grammatikalisch) Texte von anderen Webseiten kopieren Texte hinter Bilder oder durch weiße Schrift auf weißem Hintergrund verstecken Text nur für Suchmaschine schreiben Keywordstuffing
In unserem Handbuch zum Thema Website-Texte aus SEO Sicht findet man zusätzlich noch ausführliche Informationen.
2.4 Best Practice von Produktseiten
Denke nicht mal daran Produktbeschreibungen der Herstellermarken oder anderer Online Shops zu kopieren! Im SEO für Online Shops sollten auch Produktbeschreibungen immer unique sein und ausführliche Informationen über die Produkte enthalten. Ggf. können auch typische Fragen zum Produkt beantwortet und unter der Beschreibung platziert werden. So kann man zum Beispiel auch einer hohen Retourenquote entgegen steuern.
Ansprechende und qualitativ hochwertige Produktbilder sind ebenfalls essentiell. Die Auflösung und die Größe sind zudem entscheidend. Der User sollte auch etwas erkennen können. Optimal ist eine Zoom-Funktion, um das Bild bei Bedarf zu vergrößern. Ist das Produkt in mehreren Farben erhältlich sollten auch alle Varianten zu sehen sein. Des Weiteren sollten auch mehrere Perspektiven des Bildes zu sehen sein.
2.5 Dos und Dont´s bei Produkttexten:
Pro Individuelle Texte erstellen Übersichtliches Layout, welches den Nutzen klar hervorhebt Nutzenvorteile kurz aufzählen Mögliche Nutzerfragen beantworten Wenn möglich: Bilder und ggf. Videos verwenden Vertrauen schaffen Eigenes Expertenwissen demonstrieren So kurz wie möglich so lang wie nötigContra Produkttexte und Bilder von Herstellern kopieren Einfach nur Fakten oder Features aufzählen Fehlerhafte Texte Die eigenen Werte nicht vermitteln
Weitere Tipps für eine Best Practice Seite sind:
Vergleichsmöglichkeiten bieten und ähnliche Produkte anzeigen
Ergänzende Produkte empfehlen die interessant sein könnten
Rezensionen und Kundenbewertungen zeigen
Bei Bekleidung eignet sich auch der Einsatz von Videos
Liefertermin, Verfügbarkeit, Versandart im oberen Drittel anzeigen
Nicht-optimierte Produktbeschreibungen, die man auf zig anderen Shops lesen kann, die alle die gleichen oder ähnlichen Produkte anbieten, können zum Conversion-Killer werden. Shop Betreiber sollten daher die Möglichkeit nutzen, mit einem individuellen Produkttext die Frage "Warum sollte der User ausgerechnet bei mir kaufen, wenn er das Produkt vielleicht wo anders günstiger bekommt?" beantworten. Je informationsintensiver ein Produkt ist, desto wichtiger ist die Vertrauensfrage. Der Nutzer möchte immer sicher sein, dass er das Richtige kauft.
2.6 Weitere Contentarten
Nur über die Abdeckung weiterer Keywords kann der Traffic laufend erhöht werden. Da für jedes Keyword eine passende Unterseite bzw. Content-Seite existieren muss, ist es wichtig, geeignete Contentarten aufzubauen und zu nutzen. Vor allem ein Blog, FAQ oder Featured Snippets eignen sich besonders gut für einen Online Shop.
Copyright @ OSG
Vor allem Featured Snippets sind aktuell im SEO für Online Shops ein wichtiges Thema. Hier wird nämlich ein Ausschnitt aus der Website als Absatz, Liste oder Tabelle über den organischen Suchergebnissen hervorgehoben. Daher spricht man auch von "Position 0". Vor allem bei Online Shops eignen sich z.B. Größentabellen, wie hier im Screenshot ersichtlich.
(c) Google
Ein Blog mit guten Inhalten und Trendthemen eignen sich auch immer sehr gut für Social Media, um Traffic für die Seite zu generieren. Zudem ist ein Blog immer wertvoll, wenn es um das Thema Offpage geht. Durch guten Content bekommt man auch erfahrungsgemäß rasch gute Backlinks.
User, die oft und gerne Ihre Blogartikel lesen, konvertieren später auch. Mit einem Feed können zum Beispiel auch die passenden Produkte des jeweiligen Blogartikels angezeigt werden, um den User direkt in den Shop zu führen.
Westwing zum Beispiel erstellt regelmäßig aktuelle Inhalte und platziert am Ende des Textes oft passende Produkte, die dem User gefallen könnten.
Mit dem eigenen Product Feed CMS für Wordpress-Modul der OSG ist diese Funktion kinderleicht zu implementieren.
In unserer Checkliste für einen erfolgreichen Blog findest du weitere Tipps für die Implementierung.
Es gibt darüber hinaus noch viel mehr Content-Arten, als in obiger Grafik angeführt sind. Weitere Content-Arten sind beispielsweise Whitepapers, eBooks, Checklisten, Erfahrungsberichte und viele mehr. Auch der Product-Feed-Content, wie bereits oben zum Thema Filter beschrieben, kann dabei helfen die Website weiter auszubauen.
Tipp John MüllerWenn du einen Online Shop mit Nischenprodukten hast, solltest du mehr Content für die breite Masse bereitstellen. Auch bei Fachbegriffen muss der Inhalt klar sein. Es gibt Menschen die die Begriffe nicht 1:1 kennen. Hier solltest du am besten Beschreibungen und Anwendungsbeispiele etc. nutzen.
Quelle: John Müller SMX 2018
3. Linkbuilding im E-Commerce
"Die Verlinkung Ihres Online Shops ist nach wie vor ein sehr wichtiger Rankingfaktor"
Eine gute Onpage-Optimierung alleine bringt oft wenig, wenn die Mitbewerber besser verlinkt sind. Jeder Link einer externen Website ist für Google wie eine Bewertung für Ihren Shop. Je mehr dieser Empfehlungen man hat, je mehr Links auf die Website verweisen und je vertrauenswürdiger diese sind, desto höher ist die Chance, dass die oben genannten Maßnahmen die Rankings des Online Shops deutlich verbessern.
TippEs geht längst nicht mehr darum, mehr Backlinks als die Konkurrenz zu haben. Die besseren Links führen zu langfristigen Erfolgen und die besten Links sind die, an die andere nicht so schnell herankommen. Exklusive Verlinkungsmöglichkeiten mit Kooperationspartnern sollte man deshalb nutzen.
3.1 Checkliste Linkaufbau:
Verlinkungen aus thematisch relevanten, hochwertigen Seiten
Backlinks, die echten Traffic und relevante User liefern
Natürliche Linktexte ohne Keywordstuffing
Automatisierte Verlinkungen oder Linktauschsysteme vermeiden
Nur Linkziele mit verlinkungswürdigen Inhalten verwenden
Mit PR-Arbeit, Content Marketing oder Seeding dafür sorgen, dass die Inhalte auch tatsächlich verlinkt werden
Weitere Infos zu diesem Thema erfährst du in unserem Blogbeitrag "Warum Linkaufbau auch 2018 wichtig ist."
3.2 Content Marketing im SEO für Online Shops
Content Marketing ist das Trendthema schlechthin. Gleichzeitig gibt es bei kaum einem anderen Thema so viel Unsicherheit darüber, was genau darunter zu verstehen ist und welchen Nutzen es im SEO für Online Shops hat. Diese 6 Gründe sollten genügen, das Thema Content Marketing im Unternehmen anzugehen:
Man kann das Unternehmen/die Marke im Netz bekannter machen
Man kann sich als Experte für ein Thema etablieren
Man kann mit Backlinks für den Content das Ranking der Website verbessern.
Man kann für eine größere Anzahl an Keywords ranken
Es besteht die Möglichkeit für transaktionsorientiere- und informationsorientierte Keywords relevant zu sein
Man kann Umsätze erzielen
Bloß weil man existiert, ist man im Netz nicht automatisch bekannt. Das trifft sogar auf Unternehmen zu, die außerhalb der digitalen Welt eine bekannte Marke sind. Mit Content Marketing lässt sich die Bekanntheit steigern. Dies kann über die verschiedensten Contentarten wie zum Beispiel einem Ratgeber, E-Books, Infografiken, kostenlosen Tools oder Videos passieren.
Durch die gezielte Verbreitung dieser Inhalte, auch Seeding genannt, steigt gleichzeitig auch die Bekanntheit bei relevanten Usern. Aber nicht nur das. Der positive Effekt sind natürlich Backlinks die man dadurch generiert.
3.2.1 Umsätze durch gezielten Linkaufbau generieren
Dank Google Analytics ist nachvollziehbar von welchen Seiten der Traffic und der Umsatz kommt. Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass unsere Kunden durch gezielten Linkaufbau auf spannenden und themenrelevanten Seiten auch Umsätze generieren. Hier zum Beispiel ein Ausschnitt eines Online Shops für Fahrräder:
© OSG
3.3 Seeding
Gute Inhalte verbreiten sich viral von alleine. Klingt plausibel in der Praxis sieht das etwas anders aus. Hier entscheidet vor allem eine gute Seeding-Strategie über den Erfolg der Content Marketing Kampagne.
Für den Erfolg ist es zuallererst wichtig zu wissen, wo die Zielgruppe für den Content zu finden ist. Wen interessiert das, was ich zu sagen habe und wen kann ich damit begeistern? Besonders wichtig ist es dabei, die Meinungsführer zu identifizieren. Diese haben in der Regel eine große Fan Gemeinde und das ist wichtig, um auch eine große Reichweite zu erzielen.
Dabei reicht es oft schon, dass die Meinungsführer die Inhalte auf Ihrem Facebook-Profil oder in ihrem Twitter-Account mitteilen. Man muss auch nicht immer die breite Masse mit dem Seeding erreichen. Oft ist es sogar einfacher, sich als Experte in Nischen Themen zu zeigen. Kleinere Interessensgruppen haben es nämlich oft schwerer, richtig gute Informationen zu finden. Und so ist die Gefahr, dass der eigene Content in der breiten Masse untergeht, deutlich geringer.
Weitere Ideen zum diesem Thema findest du in unserem Beitrag zum Thema Conent Seeding - Ideen und Tipps.
4. Usability
Deine Technik und Texte sind perfekt optimiert, aber die Conversions bleiben aus? Zum SEO für Online Shops gehört auch eine gute Usability, ansonsten haben Online Shops in der Regel mit einer hohen Absprungrate zu kämpfen. Besonders im Netz ist die Hürde, den Kauf vorzeitig abzubrechen, niedrig. Denn die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt.
Grundsätzlich sollte man sich, je nach Usertyp, bei einem Online Shop an das typische Shop-Layout anlehnen. Der User sollte im Shop nicht suchen müssen, sondern alle Funktionen dort finden, wo er sie erwartet. Diese Erwartungshaltung verändert sich auch im Laufe der Zeit und ist auch je nach Endgerät leicht unterschiedlich.
Derzeit kann man generell für Desktop-Geräte folgendes festhalten:
Warenkorb ist oben rechts
Suche ist oben mittig oder rechts
Registrieren, Login ist oben rechts
Sprachwahl ist oben rechts oder mittig
Einige Punkte, die zu einer guten Usability gehören, wurden bereits oben ausführlich diskutiert. Dazu zählen Ladezeiten, eine gute Filterung und hochwertige Produktbilder und Produktbeschreibungen. Des Weiteren sollte man folgende Punkte beachten:
Übersichtliche und einfache Navigation
Gut funktionierende interne Suche
Einfache Navigation durch den Warenkorb
Kurzer und verständlicher Checkout
Gütesiegel verwenden wie zum Beispiel eKomi, TrustedShops oder TÜV Süd
Kaufimpulse mit Call to Action Button wie "Jetzt bestellen" setzen
Optimierung für mobile Endgerät
Genaue Informationen zu diesen genannten Punkten findest du in unserem Artikel "Acht Kriterien für nutzerfreundliche Online-Shops"
5. Social Media
Viele Studien haben den Zusammenhang von Social Media und SEO untersucht. Das Ergebnis: Es gibt eine Korrelation, aber (noch) keine Kausalität. Dennoch ist bereits bestätigt, dass Social Signals zumindest in manchen Situationen angewandt werden. Zudem wird auch der Einfluss von Social Signals in den nächsten Jahren mit Sicherheit steigen. Social Media bietet aktuell einen großen Mehrwert, wenn es um das Thema Branding in deinem Unternehmen geht.
5.1 Branding
Im SEO für Online Shops geht es auch darum, Experte oder DER Anbieter für eine bestimmte Produktkategorie zu werden. Und auch Social Media kann helfen, dieses Ziel zu erreichen. Wenn Nutzer, egal ob auf Google oder Social Media, anfangen, den Namen eines bestimmten Online Shops in Zusammenhang mit einem gewissen Themengebiet immer und immer wieder zu suchen und diesen finden, mit dem Ergebnis zu interagieren und zufrieden sind, dann wird man auch in den Augen der Suchmaschine zum Experten auf diesem Gebiet. Die Folgen sind bessere Rankings, mehr Nutzer im Online Shop oder Blog und letzten Endes mehr Kunden.
Auch wenn Social Links vermutlich keine direkten Auswirkungen auf das SEO-Ranking haben, sollte man seine Beiträge für die Zielgruppe und potenzielle Kunden mehr einfach zugänglich machen. Denn je mehr Leute einen Artikel lesen, desto besser ist es für deine Reputation und für die Mund-zu-Mund Propaganda.
Auch in Google´s Einführung in die Suchmaschinenoptimierung wird hervorgehoben, dass Social Media, aber auch die Vernetzung mit anderen Kanälen, darunter auch Offline Kanäle, wichtig deinen Online Shop sind.
FazitDu siehst, im SEO für Online Shops gibt es viele Punkte zu beachten, um Top Rankings für die wichtigsten Keywords zu erzielen. Als Basis dient immer eine gute Technik. Denn beispielsweise bringt dir der beste Content nichts, wenn deine Ladezeiten schlecht sind und der User schon vorher abspringt. Also mach am besten sofort einen kurzen kostenlosen Onpage Check, um einen ersten Eindruck von deinem Shop zu gewinnen. Am besten nutzt du ein SEO-Tool für Online-Shops, um alle Bereiche von Technik und Keywords über Content und Backlinks bis zum Reporting in einer Lösung umzusetzen. Unsere Performance Suite ist dafür hervorragend geeignet!
Denke auch immer daran, dass hinter den Klicks immer Individuen stecken und dein Online Shop daher immer auf die Bedürfnisse deiner Kunden ausgerichtet sein sollte. Was interessiert meine Kunde? Was suchen meine Kunden? Und wie kann ich die Bedürfnisse meiner User abgreifen? Diese Fragen sind wichtig für eine erfolgreiche SEO Strategie, um die Bekanntheit, den Traffic und die Umsätze deines Online Shops nachhaltig zu stärken.
Zum SEO-Tool für Online-Shops
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
### SEO Optimierung [year] – Dein Guide für Wachstum bei Google & in KI-Suchen
Die organische Sichtbarkeit bei Google entscheidet heute über den Erfolg vieler Unternehmen. SEO Optimierung sorgt dafür, dass du potenzielle Kunden genau in dem Moment abholst, in dem sie nach einer Lösung suchen. In diesem Beitrag zeigen wir dir praxisnah, wie du dein Ranking verbesserst und welche Rolle Die KI-Suche spielt.
Lerne, wie eine fundierte Keyword-Analyse die Basis für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bildet.
Erfahre, welche technischen Maßnahmen und welche Nutzererfahrung wirklich zählen – ohne unnötige Fachbegriffe.
Entdecke, wie GEO dir helfen kann, den Blick in die Zukunft zu richten.
Mache doch direkt einen kostenlosen SEO-Check:
Warum SEO Optimierung unverzichtbar ist
Als Unternehmer möchtest du online gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist kein „nice to have“, sondern eine zentrale Marketingdisziplin, die die organische Reichweite deiner Website erhöht. Während bezahlte Anzeigen (SEA) eine schnelle Sichtbarkeit schaffen, liefert SEO langfristig konstanten Traffic ohne jedes Mal ins Budget zu greifen. Gerade im deutschen Markt dominiert Google die Suche. Andere Suchmaschinen wie Bing oder DuckDuckGo spielen lediglich eine ergänzende Rolle, dennoch gilt: Je besser deine Seite in Suchmaschinen gefunden wird, desto mehr qualifizierte Leads und Umsätze generierst du.
SEO ist der einzig nachhaltige Kanal im Online-Marketing, deshalb ist SEO-Optimierung so wichtig.
Suchmaschinenoptimierung unterscheidet sich grundlegend von Werbung: Statt für Klicks zu bezahlen, investierst du in die Qualität deiner Inhalte, in eine saubere technische Basis und in externe Signale wie Backlinks. Zahlreiche Studien betonen, dass hochwertige Inhalte, eine klare Struktur und schnelle Ladezeiten die Kernelemente eines guten Rankings sind. Eine langfristig durchdachte SEO Strategie führt dazu, dass deine Seite in generativen Suchergebnissen, Sprachassistenten und klassischen Ergebnislisten gleichermaßen sichtbar ist.
Was ist SEO?SEO (Search Engine Optimization) bezeichnet die Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google. Ziel ist es, durch gezielte Anpassungen an Inhalten, Struktur und Technik ein besseres Ranking zu erzielen und so mehr Besucher zu gewinnen.
On-Page und Off-Page: Die Säulen der Suchmaschinenoptimierung
Keyword-Analyse: Das Fundament jeder SEO Optimierung
Die Optimierung beginnt mit einer gründlichen Keyword-Recherche. Nur wenn du weißt, wonach deine Zielgruppe sucht, kannst du passende Inhalte bereitstellen. Arbeite mit einem Hauptkeyword pro Seite und ergänze es um semantisch verwandte Begriffe. Tools wie die Google-Search-Console, der Keyword Planner oder die Performance Suite der Online Solutions Group helfen dir, Suchvolumen und Wettbewerb zu verstehen.
Hier kannst du kostenlos eine Keyword-Recherche starten:
Vergiss nicht die Suchintention
Möchten Nutzer Informationen (informational), ein Produkt kaufen (transactional) oder sich über Marken informieren (navigational)? Nur wer die Intention trifft, wird mit hohen Klickraten belohnt.
Hauptkeyword festlegen: Jede Seite sollte ein übergeordnetes Keyword besitzen, das im Titel, in der Meta-Beschreibung und in der URL vorkommt.
Long-Tail-Varianten nutzen: Spezifische Phrasen wie „SEO Optimierung für KMU München“ bringen qualifizierte Besucher mit klarer Kaufabsicht.
Suchintention prüfen: Frage dich vor dem Schreiben: Welche Frage soll dein Inhalt beantworten? Wird eher eine Lösung gesucht oder ein Produkt?
Zielgruppen-Insights prüfenDie Performance Suite erstellt automatisiert und mit KI-Unterstützung Zielgruppenbeschreibungen auf Basis deiner Inhalte. Diese Insights helfen dir, deine Zielgruppe besser zu verstehen und gezielter nach Keywords zu suchen, um deinen Content noch präziser auf Nutzerfragen auszurichten.
Automatische Analysen zum Unternehmensbackgrounder, der Zielgruppe und der Tonalität in der Performance Suite
On-Page SEO: Inhalte, Struktur und Meta-Daten
Die On-Page Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die du direkt auf deiner Website durchführst. Dazu gehören die Optimierung von Texten, Bildern, Überschriften, internen Links und technischen Elementen. Eine saubere Struktur hilft Google und Nutzern gleichermaßen, den Inhalt zu verstehen.
Titel und Meta-Beschreibung: Ein prägnanter Title Tag und eine ansprechende Meta-Beschreibung erhöhen die Klickrate. Google betont, dass ein klarer Titel und eine einzigartige Beschreibung entscheidend sind.
Überschriften und Struktur: Verwende nur eine H1 pro Seite – sie sollte das Hauptkeyword beinhalten. H2- und H3-Überschriften strukturieren den Text und helfen bei der Orientierung.
Lesbarkeit: Schreibe für Menschen, nicht für Maschinen. Abschnittsüberschriften, kurze Absätze und Listen fördern die Lesbarkeit und verringern die Absprungrate.
Bilder und Alt-Texte: Hochwertige Fotos erhöhen die visuelle Qualität. Achte darauf, dass die Bilder komprimiert sind und einen aussagekräftigen Alt-Text besitzen – dieser beschreibt den Inhalt des Bildes, erleichtert das Verständnis für Suchmaschinen und verbessert die Barrierefreiheit.
Hochwertiger Content: Das Herzstück der SEO Optimierung
Hochwertiger Inhalt ist die Grundlage einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Du schaffst Vertrauen und Autorität, indem du Texte verfasst, die deinen Lesern echten Mehrwert bieten. Die besten Inhalte gehen über reine Beschreibung hinaus: Sie lösen Probleme, beantworten Fragen und erzählen Geschichten aus der Praxis. Strukturiere deinen Content mit sinnvollen Zwischenüberschriften, verwende Listen und Tabellen, um komplexe Sachverhalte aufzubereiten, und integriere semantisch verwandte Begriffe. So deckst du verschiedene Suchintentionen ab und bietest eine umfassende Perspektive.
Problemlöser statt Werbetext: Fokussiere dich auf den Nutzen für deine Leser. Lege anschauliche Beispiele, Case-Studies und Praxis-Tipps vor, statt mit Floskeln zu werben.
Originalität und Mehrwert: Schreibe einzigartige Inhalte und verzichte auf Kopien. Eigene Erfahrungen, Daten und Einschätzungen machen deine Texte unverwechselbar.
Regelmäßige Aktualisierung: Pflege deine Inhalte kontinuierlich. Aktualisiere bestehende Artikel, wenn sich Themen ändern, und plane neue Beiträge im Redaktionskalender.
SEO-freundliche Formate: Setze Aufzählungen, und Tabellen ein, um deinen Content zu strukturieren und die Lesbarkeit zu erhöhen.
Gute Content-Tools helfen dir dabei, Inhalte zu erstellen, die User, Google und KI-Suchsysteme wie Chat-GPT gleichermaßen überzeugen.
In der Performance Suite findest du einen smarten Content-Prozess, um starke Texte zu erstellen.
TippKeine Angst vor KI-Texten: Google hat nichts dagegen, wenn Inhalte mit KI erstellt werden – solange sie den EEAT-Richtlinien entsprechen und echten Mehrwert bieten. Mehr Infos dazu findest du hier:
KI-generierte Texte & Google – Was erlaubt ist
Technisches SEO: Performance, Mobilität und Sicherheit
Die technische Basis ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche SEO Optimierung. Google hat das Mobile-First-Indexing eingeführt, wodurch die mobile Version deiner Website ausschlaggebend für das Ranking ist. Deshalb sollten alle Seiten responsive sein und auf Smartphones flüssig funktionieren.
Page Speed: Ladezeiten sind ein Rankingfaktor. Reduziere Dateigrößen, setze auf Caching und aktiviere Komprimierung. Die Performance Suite analysiert automatisch deine Seiten-Speed-Werte und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
HTTPS: Eine sichere Verbindung ist Standard. Seiten ohne SSL-Verschlüsselung riskieren, von Nutzern gemieden zu werden und negative Rankingsignale zu senden.
Strukturierte Daten: Mit schema.org Markups hilfst du Suchmaschinen, Inhalte besser einzuordnen und Rich Snippets zu erzeugen.
Mobile Optimierung: Teste deine Website mit dem Mobile Friendly Test von Google und korrigiere Fehler. Achte auf klare Navigation, ausreichend große Buttons und gut lesbaren Text.
Die meisten technischen Fehler schleichen sich leider unbemerkt ein. Deshalb solltest du deine Technik laufend überwachen – zum Beispiel mit Tools wie der Performance Suite, die dich bei Problemen sofort per E-Mail und Alert informieren.
Die Performance Suite deckt technische Schwachstellen zuverlässig auf und optimiert deine Website-Performance.
TippMehr zum Thema technische SEO: Wie du sie leicht managen und dabei Umsatzverluste vermeiden kannst – alles findest du hier:
Technische SEO managen
Off-Page SEO und Linkbuilding
Während du On-Page Maßnahmen selbst steuern kannst, hängen Off-Page Signale von anderen Websites ab. Backlinks sind weiterhin ein starker Rankingfaktor: Sie vermitteln Vertrauen und Autorität. Hochwertige Backlinks entstehen durch überzeugende Inhalte, aktive Beziehungen zu Branchenpartnern und PR-Arbeit.
Natürlicher Linkaufbau: Baue hochwertige Inhalte wie Studien, Fallbeispiele oder Ratgeber auf, die andere gern verlinken. Vermeide spammige Links – Google warnt explizit vor irrelevanten Links, da solche Praktiken zu Abstrafungen führen
Social Signals: Auch Erwähnungen in sozialen Netzwerken können Vertrauen schaffen. Pflege aktive Profile auf Plattformen wie LinkedIn oder X (vormals Twitter).
Lokale Verzeichnisse: Für lokale Unternehmen bieten Branchenverzeichnisse, Google-Business-Profile und lokale Medien zusätzliche Signale.
Linkaufbau ist wichtig für die SEO Optimierung und sorgt für bessere Rankings.
Nutzererfahrung, Inhalte und KPIs: So überzeugst du Besucher
Hochwertige Inhalte sind der Dreh- und Angelpunkt der Suchmaschinenoptimierung. Qualität, Aktualität und Relevanz sind hier wichtig, um bei Google zu punkten. Schreibe Texte, die deine Zielgruppe ansprechen, Fragen beantworten und Probleme lösen. Du musst keine Romane schreiben – wichtig ist, dass die Informationen strukturiert und nachvollziehbar sind.
Expertenwissen teilen: Zeige Erfahrung und Fachkenntnis, indem du Beispiele aus der Praxis einbaust. Berichte über Anwendungsfälle, Erfolge oder Fehler. Damit stärkst du die Glaubwürdigkeit.
Aktualität: Aktualisiere Inhalte regelmäßig. Suchmaschinen bevorzugen aktuelle Seiten. Ein Redaktionsplan hilft dir, Themen zu planen und die Performance zu überwachen.
Positive User Signals: Suchmaschinen berücksichtigen, wie lange Besucher auf deiner Seite bleiben oder ob sie schnell zurück zur Ergebnisliste springen. Optimierte Lesbarkeit, relevante Inhalte und schnelle Ladezeiten erhöhen die Verweildauer.
Messe deine Erfolge anhand von KPIs wie organischem Traffic, Klickrate (CTR), Conversion Rate und Sichtbarkeitsindex. In der Performance Suite der Online Solutions Group werden diese Kennzahlen in einem Dashboard visualisiert, sodass du deinen Fortschritt jederzeit im Blick hast.
Generative Engine Optimization (GEO): Die Zukunft der SEO
Mit der Einführung von generativen Suchergebnissen wie der Search Generative Experience (SGE) verändert sich die Suchlandschaft drastisch. Suchmaschinen fassen Informationen mithilfe von KI zusammen und liefern Nutzern direkt Antworten. GEO – Generative Engine Optimization – bezeichnet die Anpassung deiner Inhalte und Struktur an diese neuen Formate.
Antworten und Kontext liefern: KI-gestützte Ergebnisse bevorzugen Seiten, die klare Antworten auf konkrete Fragen geben. Strukturiere deine Texte so, dass sie schnell erfassbar sind und die wichtigsten Punkte am Anfang stehen.
Entitäten und Zusammenhänge: Verknüpfe wichtige Begrifflichkeiten untereinander und nutze semantisch verwandte Wörter. KI-Modelle erkennen diese Zusammenhänge und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass deine Seite als Quelle herangezogen wird.
Daten und Fakten: Generative Modelle verwenden häufig vertrauenswürdige Daten. Hinterlege Quellenangaben und biete Tabellen oder Bulletpoints an.
Optimierung für Voice Search: Sprachassistenten wie Siri oder Alexa greifen verstärkt auf AI-generierte Antworten zurück. Verwende natürliche Sprache, kurze Sätze und strukturierte FAQs, um hier berücksichtigt zu werden.
Die OSG Performance Suite unterstützt GEO, indem sie strukturierte Daten, Fragen-Antwort-Formate und entitätsbasierte Optimierungen integriert. Damit bist du bereit für die nächste Generation der Suche.
Zum Beispiel werden deine Texte auf Auffindbarkeit in KI-Suchen analysiert:
Die Analyse zeigt, wie gut dein Text auf KI-gesteuerte Suchanfragen optimiert wurde.
Weitere Informationen hierzu: https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/textoptimierung-mit-ki/
Kosten, Pakete und Leistungen – SEO für jedes Budget
SEO ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein laufender Prozess. Die Kosten hängen stark vom Umfang des Projekts, der Konkurrenz und den Zielsetzungen ab. Kleine Webprojekte mit wenigen Keywords lassen sich günstiger optimieren als umfangreiche Online-Shops mit hundert Produkten und internationaler Ausrichtung. Fachartikel zur Preisbildung weisen darauf hin, dass größere Projekte höhere Budgets erfordern, weil der Aufwand für Keyword-Recherche, Content-Produktion und Linkbuilding steigt. Darüber hinaus spielt die Wettbewerbssituation eine Rolle: Je stärker die Konkurrenz, desto intensiver müssen die Maßnahmen ausfallen.
Bei der Online Solutions Group findest du transparente Pakete für jede Unternehmensgröße. Nimm für eine kostenlose und individuelle Beratung einfach Kontakt auf:
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Unsere Premium-SEO-Services umfassen individuelle Strategien, internationale SEO und Kombinationen aus SEO und SEA für Unternehmen. Im Folgenden findest du einen Überblick über die wichtigsten Kostenfaktoren:
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Bei allen unseren Angeboten setzen wir als BVDW-zertifizierte SEO-Agentur auf maximale Transparenz und Offenheit. Mit unserer Performance Suite automatisieren wir durch KI zeitraubende SEO-Aufgaben. Das reduziert Aufwand, senkt Kosten – und beschleunigt deinen SEO-Erfolg.
Ein kostenloses Konto in unserer Performance Suite ist der perfekte Einstieg, um erste Potenziale aufzudecken. In der kostenlosen Version analysierst du Keywords, überprüfst deine Rankings und erhältst Handlungsempfehlungen – ideal, um den ROI deiner Investitionen zu beurteilen.
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Schritt-für-Schritt Anleitung für erfolgreiche SEO Optimierung
Ein systematisches Vorgehen vereinfacht die Optimierung und hilft, Ressourcen gezielt einzusetzen. Nachfolgend findest du eine allgemeine Roadmap, die du je nach Branche und Ziel individuell anpassen kannst:
Initiale Analyse: Beginne mit einem SEO-Audit, um deine aktuelle Position zu verstehen. Identifiziere technische Fehler, prüfe die Indexierung deiner Seiten, analysiere bestehende Inhalte und ermittle dein Keyword-Portfolio. Hier findest du Tipps: Die besten Keywords finden.
Strategie definieren: Setze klare Ziele, priorisiere Keywords und definiere deine Zielgruppe. Erstelle einen Plan für On-Page-, Off-Page- und technische Maßnahmen. Ein Redaktionsplan hilft dir, Inhalte systematisch zu planen und zu veröffentlichen.
On-Page Optimierung: Überarbeite Titel, Meta-Beschreibungen und Überschriften, optimiere die interne Linkstruktur und strukturiere Inhalte übersichtlich. Achte darauf, dass jede Seite ein eindeutiges Hauptkeyword hat und dem Nutzer einen klaren Mehrwert bietet.
Technische Verbesserung: Optimiere Ladezeiten und mobile Darstellung. Sorge für eine saubere URL-Struktur, SSL-Verschlüsselung und die Implementierung strukturierter Daten.
Content-Erstellung und -Aktualisierung: Erstelle hochwertigen, relevanten Content und aktualisiere bestehende Artikel regelmäßig. Nutze semantisch verwandte Begriffe und beantworte die Suchintentionen deiner Zielgruppe klar und präzise.
Off-Page Maßnahmen: Baue organisch hochwertige Backlinks auf, pflege Partnerschaften und beteilige dich an Gastbeiträgen. Vernachlässige nicht lokale Verzeichnisse und Social Signals. Tipps für nachhaltigen Linkaufbau findest du in unserem kostenlosen E-Book Linkbuilding 2025.
Monitoring und Anpassung: Überwache Rankings, Traffic und Conversions mit geeigneten Tools. Passe deine Strategie an neue Entwicklungen an und lerne aus den gewonnenen Daten.
Diese Schritte lassen sich modular an deine Branche, Unternehmensgröße und Ziele anpassen. Tools zur Automatisierung und Analyse – wie unsere Performance Suite – können dich bei vielen Aufgaben unterstützen, aber der Prozess bleibt immer gleich: analysieren, planen, umsetzen, messen, innovative Lösungen erarbeiten und optimieren.
SEO selbst machen oder Experten beauftragen?
Viele Maßnahmen lassen sich mit guten Tools und etwas Einarbeitung selbst erledigen. Grundlagen wie Keyword-Recherche, das Anlegen von Title-Tags und das Erstellen von Inhalten kannst du im eigenen Team übernehmen. Doch spätestens bei komplexen Themen wie technischem SEO, internationaler Ausrichtung oder Linkaufbau lohnt sich die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten.
Die Online Solutions Group berät dich individuell, entwickelt Strategien und setzt sie transparent um. Dank unserer Performance Suite hast du jederzeit Einblick in alle Schritte – vom ersten Audit bis zur laufenden Betreuung. Für kleine Budgets bietet unsere Mikroseite seoagentur.de Einstiegspakete zu fairen Preisen. Für größere Projekte entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die sich an deinen Unternehmenszielen orientieren.
Fazit: Nachhaltige SEO Optimierung als Wachstumsmotor
Eine erfolgreiche SEO Optimierung basiert auf fundierter Analyse, hochwertigen Inhalten, sauberer Technik und kontinuierlichem Monitoring. Sie ist kein Sprint, sondern ein Marathon, der Ausdauer, Geduld und strategisches Denken erfordert. Je früher du beginnst, desto stärker profitierst du von kumulativen Effekten wie Markenbekanntheit und organischem Wachstum.
Die Kombination aus Expertise, datengestützten Tools, innovativen Technologien und GEO macht die Online Solutions Group zu deinem Partner für nachhaltige Erfolge. Starte noch heute mit der kostenlosen Performance Suite, überprüfe deine Rankings und sprich mit uns über deine Ziele. Wir freuen uns darauf, dich auf dem Weg zur Spitze der Suchergebnisse zu begleiten.
Persönliche Beratung
Häufige Fragen zu SEO Optimierung SEO Optimierung als Wachstumsmotor
Wie du deine SEO Strategie optimierst
Sammle regelmäßig Feedback von Kunden und Nutzern. Frage, wie sie zu deiner Seite gekommen sind und welche Informationen ihnen gefehlt haben. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Optimierung deiner Inhalte ein und erhöhen die Relevanz deiner Website. Nutze darüber hinaus A/B-Tests, um unterschiedliche Seitenstrukturen zu vergleichen und die bestmögliche Variante zu identifizieren. Du willst wissen, wie deine Website aktuell performt? Mit der Performance Suite der Online Solutions Group erhältst du einen kostenlosen Überblick über Keyword-Rankings, technische Fehler und Potenziale. Vereinbare noch heute einen Termin für ein unverbindliches Gespräch – gemeinsam heben wir deine OnlinePräsenz auf das nächste Level.
Wie lange dauert es, bis SEO Optimierung wirkt?
SEO ist ein langfristiger Prozess. Erste Verbesserungen siehst du meist nach einigen Wochen, deutliche Fortschritte nach drei bis sechs Monaten. Faktoren wie Wettbewerb, Ausgangslage und Regelmäßigkeit der Optimierung beeinflussen die Geschwindigkeit. Geduld zahlt sich aus – kontinuierliche Arbeit führt zu stabilen Rankings.
Was kostet eine professionelle SEO Optimierung?
Die Kosten variieren stark und hängen von Umfang, Konkurrenz und Zielen ab. Kleine Projekte beginnen bei wenigen hundert Euro pro Monat, während umfangreiche internationale Strategien mehrere Tausend Euro erfordern. Die OSG bietet transparente Pakete und individuelle Angebote, sodass du den passenden Rahmen für dein Budget findest.
Kann ich SEO Optimierung selbst machen?
Ja, viele Grundlagen lassen sich mit Einarbeitung und geeigneten Tools selbst umsetzen. Keyword-Recherche, das Verfassen von Texten und die Pflege von Meta-Daten kannst du intern abdecken. Für technische Themen, komplexe Analysen und ein nachhaltiges Linkprofil empfehlen wir jedoch die Unterstützung einer erfahrenen Agentur.
Wie funktioniert Generative Engine Optimization (GEO)?
GEO richtet sich an generative Suchsysteme wie die Search Generative Experience. Es optimiert Inhalte so, dass KI-Modelle sie als Grundlage für Antworten verwenden. Wichtige Elemente sind klare Fragen-Antwort-Strukturen, semantische Zusammenhänge und strukturierte Daten. Ziel ist es, in AI-Ergebnissen präsent zu sein und zusätzliche Sichtbarkeit zu gewinnen.
Warum ist technische SEO für das Ranking so wichtig?
Technische Fehler können die Indexierung und Nutzererfahrung beeinträchtigen. Eine schnelle, sichere und mobil-freundliche Website schafft Vertrauen und erleichtert Suchmaschinen die Arbeit. Page-Speed, responsive Design und ein sauberer Code sind daher unerlässlich für Top-Rankings.
Wie hilft die Performance Suite bei der SEO Optimierung?
Unsere Performance Suite vereint Analyse, Monitoring und Automatisierung. Das Tool prüft Keyword-Rankings, entdeckt technische Probleme und bietet konkrete To-Dos. So sparst du Zeit, triffst datenbasierte Entscheidungen und behältst alle Maßnahmen im Blick – ideal für Unternehmen jeder Größe.
Wie macht man eine SEO Optimierung?
SEO-Optimierung erfolgt schrittweise: Zuerst analysierst du deine Website und legst eine klare Strategie fest – einschließlich Keyword-Recherche und technischem SEO-Audit. Anschließend veröffentlichst du relevante, hochwertige Inhalte zu den recherchierten Suchbegriffen und aktualisierst diese regelmäßig, da frische, autoritative Inhalte das Ranking verbessern. Achte schließlich auf eine mobile-freundliche, technisch saubere Seite und baue ein natürliches Linkprofil auf, um deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen nachhaltig zu steigern.
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Natürlich bieten wir nicht nur die neusten Technologien: Unser Team besteht aus Menschen, die unsere Kunden erfolgreich machen. Melde Dich jetzt für eine persönliche Beratung und erfahre, wie wir dich bei der SEO-Optimierung unterstützen können.
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### KI-generierte Texte & Google – Was [year] erlaubt ist und was nicht
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Texterstellung hat stark an Bedeutung gewonnen. Insbesondere im Unternehmenskontext – von Marketingabteilungen über SEO-Teams bis hin zu Redaktionen – stellt sich die Frage: Wie reagiert Google auf Inhalte, die maschinell erzeugt wurden?Droht ein Rankingverlust oder bietet KI sogar neue Potenziale? Die Unsicherheit ist verständlich, denn lange Zeit war Googles Haltung gegenüber automatisch erzeugtem Content restriktiv.
In diesem Beitrag analysieren wir, wie Google heute KI-Inhalte bewertet, welche Entwicklungen es gab und wie Sie als Unternehmen KI sinnvoll und strategisch im Content-Marketing nutzen.
Früher kritisch – heute differenzierter
Noch vor wenigen Jahren wurden automatisiert erstellte Texte von Google vor allem dann als problematisch eingestuft, wenn sie rein dem Zweck dienten, das Ranking künstlich zu beeinflussen. Die Folge: Deutliche Abstufungen oder Entfernung aus dem Index. Das führte bei vielen Unternehmen zu der Grundsatzfrage: Lohnt sich der Einsatz von KI im Content-Bereich überhaupt?
Heute verfolgt Google einen deutlich differenzierteren Ansatz. Der Ursprung eines Textes – ob Mensch oder Maschine – ist zweitrangig. Maßgeblich ist die Qualität. Entscheidend für die Bewertung sind die sogenannten E-E-A-T-Kriterien, die Folgendes abdecken:
Erfahrung
Fachkompetenz
Autorität
Vertrauenswürdigkeit
Ein Statement aus dem Search Quality Team von Google bringt es auf den Punkt:
„Unser Fokus liegt auf der Qualität von Inhalten und nicht darauf, wie sie produziert werden. So können wir schon seit Jahren zuverlässige, hochwertige Suchergebnisse liefern.“
– Danny Sullivan und Chris Nelson, Google Search Quality Team
Das bedeutet konkret: Solange ein Inhalt echten Mehrwert bietet, kann auch ein KI-generierter Text zu guten Rankings führen. Qualität, Originalität und Nutzen stehen im Vordergrund – nicht die Art der Erstellung. So äußert sich Google im offiziellen Leitfaden zu KI-Inhalten:
Google setzt einen klaren Fokus auf die Qualität der Inhalte statt auf die Umstände, mit denen sie erstellt wurden.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Google KI-Texte nicht von Haus aus negativ bewertet.
KI sollte als nützliches Werkzeug bei der Erstellung von Texten betrachtet werden.
Relevanz entscheidet – nicht die Technik
Google bewertet KI-Texte je nach Zweck und Inhalt:
Positiv bewertet werden Inhalte, die informativ, zielgruppenrelevant und gut strukturiert sind. Solche Texte können – unabhängig von ihrer Entstehung – sehr gute Rankings erzielen.
Negativ bewertet werden Inhalte, die ohne Mehrwert rein zur Beeinflussung der Suchergebnisse erstellt wurden – etwa durch massenhafte, inhaltsarme Texte. Diese Inhalte verstoßen gegen Googles Qualitätsrichtlinien und werden abgestraft.
Zur Identifikation nutzt Google unter anderem das System SpamBrain, das qualitativ schwache oder manipulative Inhalte erkennt – ohne zwischen menschlicher oder KI-Autorenschaft zu unterscheiden.
Was bleibt: Die Qualität des Contents ist das zentrale Kriterium.
Für Unternehmen bedeutet das: KI kann ein sehr leistungsfähiges Instrument im Content-Prozess sein – wenn sie mit Verantwortung und Fokus auf Qualität eingesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere hochwertige Qualitätsmerkmale, die sich an den EEAT-Kriterien orientieren:
EEAT-Kriterien sind entscheidende Faktoren mit der Google die Qualität von Texten bewertet.
Google investiert selbst in KI
Google treibt die eigene KI-Strategie aktiv voran. Neben der Verbesserung des Suchalgorithmus nutzt der Konzern KI auch in Tools wie Google Workspace, wo intelligente Textvorschläge, automatische Gliederungen und Schreibunterstützung bereits integriert sind.
Die Botschaft: KI ergänzt den menschlichen Schreibprozess, ersetzt ihn aber nicht. Wer KI sinnvoll einsetzt, kann Inhalte zielgerichteter, strukturierter und effizienter erstellen. Google unterstützt diesen Ansatz ausdrücklich – vorausgesetzt, die Inhalte bieten Substanz und Mehrwert. Mit Google Workspace, der firmeneigenen Software-Suite, stellt Google direkt zugängliche KI-Tools bereit und ermöglicht eine nahtlose Integration in den Arbeitsprozess:
Google ist von der Qualität von KI-Texten überzeugt und bietet z.B. mit dem Google Workspace eigene Lösungen für KI-Content an.
Vorteile durch KI für den Content
Auch bei der Online Solutions Group setzen wir KI gezielt ein, um Content auf Enterprise-Niveau effizient zu entwickeln. Dabei stehen nicht Kostenreduktion und Tempo allein im Fokus, sondern vor allem Qualität, Tiefe und Zielgruppenansprache.
Die Vorteile maschineller Texterstellung im Überblick:
Flexible Tonalität: Während menschliche Autoren oft einem festen Stil folgen, kann KI Inhalte je nach Zielgruppe anpassen – sachlich, emotional, formell oder kreativ.
Breite Wissensbasis: KI verarbeitet große Mengen an Fachinformationen in Sekunden. Das ermöglicht fundierte Inhalte ohne langwierige Recherchen.
Präzise Analysen: Unsere Performance Suite enthält Analysefunktionen auf KI-Basis, die Vorschläge zu SEO, Conversion-Wirkung, sprachlicher Optimierung und Nutzerintention liefern.
Höchste Effizienz: Im Vergleich zur manuellen Erstellung liefert KI deutlich schneller qualitativ hochwertige Inhalte – bei gleichbleibender Konsistenz.
Dank künstlicher Intelligenz lassen sich Texte automatisch analysieren und gezielt optimieren. Der KI-Coach in der Performance-Suite liefert maßgeschneiderte Empfehlungen und individuelle Verbesserungsvorschläge:
Individuelle SEO-Tipps, abgestimmt auf deinen Text und dein Fokus-Keyword.
Die Sprach-Tipps geben deinem Text den sprachlichen Feinschliff.
Durch diese Vorteile können wir gezielt erstklassige, individuell zugeschnittene Inhalte entwickeln, die unseren Kunden echten Mehrwert bieten und gleichzeitig bei Google gut ranken – wie die folgenden Beispiele belegen:
Nach der Content-Erstellung ist das Keyword direkt auf Platz 1 eingestiegen.
Die C-Flag bedeutet, dass neuer Content zum Keyword erstellt oder dass bereits bestehender optimiert wurde. Das Ranking hat sich daraufhin deutlich verbessert.
Durch die Erstellung von hochwertigem Content mit KI können Keywords schnell deutlich bessere Rankings erzielen.
KI-Texte mit der Performance Suite generieren
Die Performance Suite bietet einen vollautomatisierten Workflow zur Erstellung hochwertiger Inhalte. Die Plattform liest Inhalte bestehender Websites oder Shops aus und erstellt innerhalb weniger Minuten passende Prompt-Vorlagen für die KI.
So entstehen zielgruppenspezifische Texte mit SEO-Fokus – vollständig automatisiert. Mit der Kombination aus KI-Funktionalität und den Analysemodulen der Performance Suite sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern verbessern gleichzeitig Qualität, Struktur und Sichtbarkeit ihrer Inhalte.
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Fazit
Google akzeptiert KI-generierte Inhalte – wenn sie den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und qualitativen Anforderungen entsprechen. Ausschlaggebend ist nicht die Technologie hinter dem Text, sondern dessen Nutzen, Relevanz und Vertrauenswürdigkeit (E E A T). Wer KI verantwortungsvoll nutzt, profitiert von effizienteren Prozessen, flexibler Ansprache und messbaren Erfolgen im SEO.
FAQ: Häufige Fragen zu KI-Content und Google
Verstoßen KI-Inhalte gegen Googles Richtlinien?
Nein, solange sie nicht zur Manipulation der Suchergebnisse dienen und einen Mehrwert bieten.
Warum verbietet Google keine KI-Texte?
Automatisierung wird schon lange z. B. für Wetterberichte genutzt. KI ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung dieser Praxis.
Wie erkennt Google minderwertige Inhalte?
Mit Systemen wie SpamBrain, die Inhalte anhand von Qualität und Relevanz analysieren – unabhängig vom Autor.
Lohnt sich KI für die Content-Erstellung?
Ja – vor allem, wenn sie gezielt eingesetzt wird, um qualitativ hochwertige Inhalte effizient zu erstellen.
Sollten KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden?
Bei redaktionellen Texten kann Transparenz sinnvoll sein. In vielen B2B- oder Marketing-Kontexten ist dies nicht zwingend erforderlich.
Wie geht Google mit fehlerhaften Inhalten aus KI um?
Qualität, nicht Herkunft, zählt. Gerade bei sensiblen Themen wird auf belastbare Quellen und Inhalte geachtet.
Hat KI-Content Vorteile im Ranking?
Nein – ausschlaggebend sind Qualität, Nutzen und Relevanz, nicht die eingesetzte Technologie.
### Kostenlose Keyword Tools [year] – Alternativen zum Google Keyword Planner
Eine fundierte Keyword Recherche ist die Basis einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Die Auswahl an Recherche Tools ist entsprechend groß. Viele Angebote haben jedoch ihren Preis. Dabei könnt ihr auch viele Keyword Tools kostenlos nutzen. Doch was können diese Tools und wie werden sie am besten eingesetzt?
1. Google Suggest
Copyright © Screenshot von Google
Jeder kennt das bei der Google Suche: Die Anfrage des Users wird automatisch vervollständigt. Wer "Urlaub in" eingibt, erhält sofort "Urlaub in Spanien" oder "Urlaub in Italien". Für den ersten Vorschlag werden sogar Treffer und Google Ads Anzeigen geschaltet, obwohl ihr noch gar nicht zu Ende getippt habt. Google Suggest zieht seine Informationen aus der Anzahl der jeweiligen Suchanfrage auf Google, dem Suchverhalten anderer User, der Aktualität der Suchanfrage sowie dem Standort und der Sprache des Suchenden.
Von Sichtbarkeit in Google Suggest profitieren Unternehmen, sofern positive Attribute den Namen ergänzen. Auch Affiliates, die Banner und Links eingebunden haben, können in den Vorschlägen von Suggest erscheinen. Bei der Keyword Recherche ist Google Suggest häufig die erste Anlaufstation. Denn hier kommen nach ein paar Buchstaben die meistgesuchten Begriffe im Kontext. Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzt, basieren dessen Daten in der Regel auf dem, was Google Suggest liefert.
Pro gut für die erste Recherche liefert sofort die relevanten Kombinationen rund um das gewünschte Keyword intuitive AnwendungContra kein Analysetool im klassischen Sinn nur für den ersten Überblick geeignet
2. OSG Keyword Planner
Copyright @ OSG
Du willst es schnell, unkompliziert und dazu eine Keyword Tool Alternative zum kostenlosen Gebrauch? Dann ist der OSG Keyword Planner eine gute Adresse. Die Homepage wird aufgerufen und der relevante Schlüsselbegriff einer Webseite in die Suchmaske eingegeben. Zulässig sind auch Wortkombinationen. Nach kurzer Zeit werden die wichtigsten Keywords rund um den Suchbegriff geliefert, inklusive der Zahlen zum Suchvolumen und der Mitbewerber. Durch die kostenlose Bereitstellung der Kennzahlen unterscheidet sich der OSG Keyword Planner entscheidend von Mitbewerbern im Segment. Die ermittelten Keywords stammen aus Google Ads. Das garantiert, dass wirklich ein repräsentativer Querschnitt geliefert wird.
Pro schnelle, webbasierte Suche mit konkreten Ergebnissen kostenlose Kennzahlen igene App mit vielen Features rund um Keywords Ranking-Kontrolle in EchtzeitContra keine Möglichkeit zum Download
Probiere unseren kostenlosen Keyword Planner gleich hier aus:
3. OSG Performance Suite
Copyright © OSG Performance Suite
Eine weitere Alternative für ein kostenloses Keyword Tool, stellt die Performance Suite der OSG dar. Die Performance Suite beinhaltet nicht nur die Funktion eines kostenlosen Keyword-Tools, Sie profitieren auch von weiteren wertvollen Funktionen. Es besteht u.a. die Möglichkeit spezielle Zeiträume, eine detaillierte Ansicht zum Rankingverlauf der rankenden URL zu einem bestimmten Keyword abzufragen. Diese Daten können Sie dann bequem als CSV, Excel oder PDF-Datei exportieren. Außerdem ist die Performance Suite in 9 unterschiedlichen Sprachen verfügbar. Das Tool hat alle Daten von der Google Search Console und des Bing Webmaster Tools integriert, weswegen auf einen Blick die Daten zu u.a. den Keywords verglichen werden können und hieraus strategische Schritte abgeleitet werden können.
Finden Sie beispielsweise relevante Keywords und Themen durch die Funktionen "Fragen", "Leute suchten auch nach" und "Ähnliche Suchbegriffe". Die Performance Suite zieht dabei die Daten von Google und während der Suchmaschinenanbieter diese regelmäßig wechselt, ergänzt das Keyword Tool der OSG alle neuen Informationen in einer somit stetig wachsenden Datenbank für Sie.
Copyright © OSG Performance Suite
Copyright © OSG Performance Suite
Copyright © OSG Performance Suite
Doch nicht nur das Finden von Keywords und Themen erleichtert Ihnen das Content Tool der Performance Suite. Vergleichen Sie Ihre URLs und Meta Daten mit den Top 100 und Ihren Wettbewerbern und optimieren Sie regelmäßig nach.
Copyright © OSG Performance Suite
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TippZu den neu gefundenen Keywords muss Content erstellt werden, da dies zusammen gehört. Hier hilft die Funktion der Performance Suite: Sie hilft Keywords zu finden und gleich dazu Content zu erstellen. Wie Sie am besten Content erstellen, erfahren Sie hier.
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4. Moz Keyword Explorer
Copyright © Screenshot von Moz
Kostenlos ist der Moz Keyword Explorer nicht wirklich. Trotzdem kann die Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt werden, wenn ihr euch einmalig bei Moz registriert. Die Keyword-Recherche ist allerdings auf 10 Keywords im Monat beschränkt. Ihr könnt das nicht mit einem Bulk-Import kompensieren, da dieses Feature in der kostenlosen Version nicht vorhanden ist.
Das bedeutet, dass diese Keyword Tool Alternative kostenlos ausschließlich nebenbei genutzt werden kann, wenn die Kontingente bei den anderen Gratisprogrammen bereits erschöpft sind, aber dringend eine Recherche erfolgen muss. Das Suchvolumen wird nicht als absoluter Wert, sondern lediglich in einem Bereich angegeben. Metriken wie Schwierigkeit, organische CTR und Priorität helfen allerdings dabei, den Wettbewerb um ein Keyword einzuschätzen. In eingeschränkter Form sind zudem Daten rund um SERP Analyse und verwandte Keywords abrufbar, was auf jeden Fall bei der Ideenfindung helfen kann.
Pro zeigt Difficulty (Wettbewerb) rund um ein Keyword an die ersten drei SERP Ergebnisse werden mit Page und Domain Authority angezeigt Anzeige von SuggestionsContra mit 10 Keywords pro Monat stark eingeschränkte Recherchemöglichkeit Suchvolumen wird nicht als absoluter Wert angegeben Wird die Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt, stehen die Features nur in eingeschränkter Version zur Verfügung.
5. Bing Schlüsselwort Recherche
Der Marktanteil von Bing, der weltweit zweitgrößten textbasierten Suchmaschine, liegt in Deutschland gerade einmal bei fünf Prozent. Durch die Auslieferung von Windows 10 ist der Marktanteil jedoch im Steigen begriffen – in den USA sind es aktuell elf Prozent. Ihr könnt die Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen, um Recherchen zu betreiben, die auf indexbasierten Suchvorgängen in Bing beruhen.
Konkret bedeutet das, Ihr erhaltet ein monatliches Suchvolumen, das zwangsläufig geringer ausfällt als die Ergebnisse von Tools, die sich auf Google stützen. Um die Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen zu können, benötigt ihr ein Microsoft Konto mit dem Ihr euch bei Bing Ads anmeldet. Das Prinzip funktioniert also wie bei einem Google Konto und dem Keyword Planer. Die Bing Schlüsselwort Recherche erlaubt euch, Keywords nach Bezug zu einem Wort zu suchen, Vorschläge für Keywords auf der Basis einer Webseite zu erstellen oder nach Ländern und Regionen zu recherchieren. Ferner kann die Suche auch auf Gerätetypen wie Smartphone, Laptop oder Desktop ausgerichtet werden.
Das entsprechende Suchvolumen wird ebenfalls angezeigt. Daneben ist es möglich, Listen zu importieren und entsprechend abzufragen. Auf der anderen Seite können erstellte Keywords als CSV-Datei exportiert und in Excel weiterbearbeitet werden. Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen wollt, ist die Bing Schlüsselwort Recherche vom Leistungsumfang her nahezu unschlagbar. Das Problem ist nur, dass die Ergebnisse durch den geringen Marktanteil nur bedingt repräsentativ sind.
Pro indexbasierte Recherche Keyword Recherche nach Wortbezug, passend zur Webseite oder Ländern und Regionen Import von Listen Export von Listen Suchanfragen nach GerätetypContra stützt sich nur auf Suchvorgänge in Bing, wodurch keine repräsentativen Zahlen geliefert werden schlägt bei Keywords mit geringem Suchvolumen keine Alternativen vor lässt sich besser zum Vergleich als zur Recherche einsetzen
6. Ubersuggest
Copyright © Screenshot von Ubersuggest
Bei Ubersuggest handelt es sich um eine relativ bekannte Alternative zum Google Keyword Planer. Ihr könnt diese Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen, es basiert auf den Funktionsmechanismen von Google Suggest, das sich wiederum der Autovervollständigung der Suchmaschine bedient. Die große Stärke von Ubersuggest ist das Liefern von relevanten Keywords, die in Kombination mit den von Ihnen eingegebenen Begriffen geliefert werden. So könnt ihr Nischenkeywords und Longtail Keywords leichter identifizieren. Genau dieser Aspekt bleibt bei anderen Tools, die gratis nutzbar sind, außen vor. Hier profitieren vor allem Gründer und kleinere Onlineshops, die in generische Suchanfragen sonst langfristig viel Geld investieren müssten.
Ihr könnt mit Ubersuggest nicht nur nach Keywords in Suchmaschinen finden, sondern auch Ergebnisse aus Suchen in Bildern, News, Shopping und YouTube erhalten. Ferner könnt Ihr von unterschiedlichen Sprachen Nutzen ziehen, was wichtig ist, wenn Ihr auch internationale Kundschaft im Auge habt. Mit dem Drop-Down-Menü stellt ihr eure Suchkriterien ganz einfach ein. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, es muss lediglich eine Captcha eingegeben werden.
Pro liefert durchschnittliche 267 Keywords pro Abfrage liefert Nischenkeywords und Longtail Keywords gut geeignet für die Recherche unternehmenseigener Keywords Daten zu Suchvolumen, CPC und Wettbewerb unterschiedliche Sprachen verfügbarContra sehr großer Umfang und somit schwer für den Einstieg
7. Google Trends
Copyright © Screenshot von Google
Google Trends könnt ihr als Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen. Wie Google Suggest auch, könnt ihr anhand dieser Datenquellen eine Menge über das Suchverhalten und die von eurer Zielgruppe verwendeten Begriffe lernen. Ihr gebt die für euch relevanten Keywords in das Tool ein und erfahrt, wann besonders häufig danach gesucht wird. So ist es leicht, aktuelle Themen und saisonale Trends zu erfassen. Das hilft Ihnen, eure Verkaufsstrategie zu optimieren und Kampagnen zu planen.
Weiter unten in der Liste werden zudem relevante Suchbegriffe angezeigt, die ihr ebenfalls in eure Planung miteinbeziehen könnt. Daten können als CSV-Datei exportiert werden. Google Trends bietet eine Vergleichsfunktion bei der mehrere Keywords miteinander verglichen werden können, sowie eine Übersicht über die Regionen aus denen die Suchanfragen für den Suchbegriff erfolgen.
Pro ideal, um saisonale und aktuelle Themen zu erfassen Mehrwert durch Anzeigen verwandter Suchbegriffe geeignet zur Planung von KampagnenContra liefert keine absoluten Zahlen, sondern Normwerte
8. Answer the Public
(c) Screenshot von AnswerThePublic
Answer the Public kann als Keyword Tool Alternative kostenlos genutzt werden. Es steht in insgesamt 13 verschiedenen Sprachen zur Verfügung und unterscheidet sich alleine von der Aufmachung her schon von den anderen Keyword Tools. Wer sein Keyword eingibt, erhält ähnlich einer Mindmap Fragen rund um den eingegebenen Suchbegriff. Damit hat es sich dann aber auch. Geliefert werden die Fragen, die User im Kontext eines Keywords gestellt haben. Die Quelle von Answer the Public ist der Dienst Google Suggest. Wenn ihr diese Keyword Tool Alternative kostenlos nutzt, erhaltet ihr einen Einblick in die Gedankenwelt eurer Zielgruppe und was für diese im Umfeld eines Produktes wirklich wichtig ist. So könnt ihr eure Google Ads Kampagnen zielgerichteter strukturieren.
Als Extra zur üblichen Keyword Recherche auf jeden Fall empfehlenswert. Jedoch eignet sich das Tool nicht für eine detaillierte Keywordrecherche, aber durch seine Kombination von Fragen- und Keyword-Tool, gibt es dem Nutzer einen ersten Einblick in die Probleme und Anforderungen der Zielgruppe.
Pro leichte, intuitive Bedienbarkeit ermöglicht Einblick in die Denkweise der Zielgruppe erleichtert die Planung von KampagnenContra kein klassisches Keyword Tool Region ist nur in der Pro-Version einstellbar
9. Keywordtool.io
(c) Screenshot von Keywordtool.io
Wenn ihr eine Keyword Tool Alternative kostenlos nutzen wollt, das auf Google Autocomplete basiert und Ihnen Hunderte von Longtail-Keywords liefert, dann ist Keywordtool.io eine gute Option für euch. Eure Recherche wird dadurch erleichtert, denn das Tool ist in der Lage, die Vorschläge von Google zu extrahieren, sie euch optisch angenehm aufzubereiten und dann zum Download zur Verfügung zu stellen. Innerhalb von wenigen Sekunden kann das Tool Ihnen über 750 Longtail Keywords generieren. Möchtet ihr jedoch Daten zum Suchvolumen, den Costs-per-Click und zu den Mitbewerbern anzeigen lassen, reicht die kostenlose Variante nicht aus und ihr braucht ein Upgrade.
Außerdem lässt sich eine Auswahl aus Sprachen (z.B. google.de und Englisch) und Plattformen (z.B. Google, Amazon und YouTube) treffen.Hilfreich ist, dass die Ergebnisse sich mit einem Mausklick kopieren und für weitere Analysen einfach in Excel importieren lassen. Mit der Pro Version lassen sich noch weitere Funktionen hinzufügen, die jedoch kostenpflichtig sind.
Pro filtert schnell Tausende von relevanten Longtail KeywordsContra liefert in der kostenfreien Version keine weiteren Daten
10. Keyword Finder
(c) Screenshot von Keyword Finder
Der Keyword Finder wird von vielen als die beste Alternative zum Google Keyword Planer betrachtet. Tatsächlich werden viele Metriken und Features benutzt, die vom Keyword Planer bereits vertraut sind. Für ein Keyword Tool das kostenlos ist, wird unter dem Strich relativ viel geboten. Neu eingerichtet wurde die Funktion "Questions", die es zusätzlich erlaubt, auch häufig gestellte Fragen rund um das Keyword einzusehen. Die Registrierung erfolgt einmalig über E-Mail.
In der kostenlosen Variante bietet der Keyword Finder aktuell fünf Keyword-Abfragen binnen 24 Stunden und liefert zudem pro Abfrage 50 verwandte Keywords. Über Listenimport können 50 Keywords nach ihrem Suchvolumen abgefragt werden, hinzukommen drei SERP-Statistiken, "SEO Difficulty" eingeschlossen. Pro 24 Stunden sind Ihnen zudem 100 Backlink-Abfragen gestattet. Die Bedienung des Dashboards ist relativ leicht und daher auch für Neulinge im Bereich SEO geeignet. Möchtet ihr mehr Keywords abfragen, müsst ihr einen kostenpflichtigen Upgrade vornehmen. Die kostenlose Variante eignet sich jedoch hervorragend, um relevante Keywords zu recherchieren und gibt Orientierungshilfe für die Budgetbestimmung.
Pro gibt ein präzises, durchschnittliches monatliches Suchvolumen an, das oft mit dem des Google Keyword Planers identisch ist liefert zusätzlich Daten zum monatlichen Suchvolumen innerhalb der letzten zwölf Monate, sodass Trends sichtbar werden. Gut für saisonale Keywords.operiert mit SEO Difficulty basierend auf SEO Ranks und Domain Authority von Moz können der Wettbewerb auf der ersten Ergebnisseite sowie die Chancen auf Platzierung mit dem angestrebten Keyword analysiert werden. Liste mit bis zu 50 Keywords kann importiert und als CSV Datei exportiert werden. Filter erlauben es, die Ergebnisse zu spezifizieren.Contra Der Keyword Difficulty Score muss für jedes Keyword einzeln berechnet werden. Das Keyword Tool in der kostenlosen Version reicht nur für einzelne, kleinere Projekte
11. Hypersuggest
(c) Screenshot von Hypersuggest
Hypersuggest gibt es seit 2015 und mittlerweile ist die Keyword Tool Alternative kostenlos sogar in der Proversion erhältlich. Neben den normalen Vorschlägen zu Keywords liefert Hypersuggest auch Reverse Suggests und W-Fragen. Interessant ist vor allem die Rückwärtssuche. Denn dadurch könnt ihr erfahren, wonach User vor eurem Keyword gesucht haben. Beide Optionen lassen sich sogar miteinander verbinden. Fragen wie "wer", "wie", "was" und "wann" können ergänzt oder außen vorgelassen werden. Neben den normalen Google Anfragen werden auch Keywords aus YouTube und Google Shopping geliefert.
Pro übersichtlich in der Bedienung schnelle Ergebnisse große Sprach- und Länderauswahl Reverse SuggestContra bei zu vielen Anfragen hintereinander werden keine Ergebnisse mehr geliefert nur 10 Ergebnisse in der kostenlosen Version
12. Semager
Semager könnt ihr nutzen, wenn ihr hauptsächlich eine Keyword Tool Alternative kostenlos in deutscher Sprache möchtet. Ihr gebt einfach das gewünschte Keyword in den Suchschlitz ein und erhalten schnell verwandte Suchbegriffe plus Internetseiten, die zum Thema passen. Besonders hilfreich ist die Funktion abgehende und eingehende Wortbeziehungen, wenn ihr an der Erstellung von Content sitzt. Semager ist einfach strukturiert und leicht bedienbar. Wenn ihr euch gerade erst in SEO einarbeiten und erste Schritte mit Keywords macht, kann euch dieses Tool den Einstieg erleichtern. Ihr seht ebenfalls Kategorisierungen, was Ihnen beim Linkbuilding helfen kann. Als Pluspunkt ist die Beziehung aller Vorschläge untereinander grafisch dargestellt.
Pro gut geeignet für alternative Keywords geeignet für Content Marketing Kategorien für ThemenrechercheContra kommt bei Longtail Keywords an seine Grenzen
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13. Der Google Keyword-Planner
Der Google Keyword-Planer ist ein kostenloses Tool innerhalb von Google Ads. Um das Keyword Tool nutzen zu können, benötigt es eine Anmeldung bei Google Ads und am besten auch die Nutzung der Suchmaschinenwerbung. Denn seit neustem wird nur noch das Suchvolumen der Keywords ausgespielt, wenn das Konto aktiv Suchmaschinenwerbung schaltet. Für die Keyword Recherche wird das Keyword oder mehrere eingegeben. Danach wird eine Liste an artverwandten Keywords ausgegeben sowie Informationen zum Suchvolumen pro Monat, eine Einstufung des Wettbewerbs um das Keyword und mögliche Kosten in Form von CPCs.
Pro gut geeignet für Anfänger, als auch ExpertenContra nur über Anmeldung bei Google Ads möglich
14. Fazit
Es muss nicht immer ein kostenpflichtiges Tool sein. Schon mit kostenlosen Keyword-Tools lässt sich eine erste, einfache Keywordrecherche und Keywordanalyse starten. Mit den genannten Tools habt ihr eine große Auswahl, die ihr für eure Keyword Recherche nutzen könnt. Damit steht euch bei der eigenen Recherche nichts mehr im Wege. Die Vor- und Nachteile gilt es selbst abzuwägen. Es kommt vor allem darauf an, wofür ihr die Tools genau einsetzen möchtet. Außerdem kommt es dabei auch auf persönliche Präferenzen an. Probiert die Tools aus und nutzt das, welches sich am besten für euch und euer Vorhaben eignet! Und damit wünschen wir eine erfolgreiche Keyword Recherche.
TippEine Übersicht mit über 100 der besten kostenlosen SEO-Tools findet Ihr hier. Mehr Informationen zur Auswahl der relevanten Keywords für Ihre Website, findet Ihr in unserem Blogartikel SEO Keyword Analyse
Solltet Ihr noch Fragen bezüglich dieses Themas haben oder eine professionelle Keyword Recherche durchführen lassen wollen, dann kontaktiert uns ganz einfach, indem Ihr auf den Button unten klickt. Unser Team der OSG steht Ihnen gerne bei der Optimierung ihrer Onlinepräsenz zur Seite!
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15. Häufige Fragen
Was sind SEO-Keywords?
Ihre SEO-Keywords sind die Keywords und Phrasen in Ihrem Webinhalt, die es den Menschen ermöglichen, Ihre Website über Suchmaschinen zu finden. Eine Website, die gut für Suchmaschinen optimiert ist, spricht die gleiche Sprache wie Ihre potenzielle Zielgruppe, mit Keywords für SEO, die dazu beitragen, Sucher mit Ihrer Website zu verbinden.
Wie finde ich die meist gesuchten Keywords?
Eine der einfachsten Möglichkeiten, trendige Keywords zu finden, besteht darin, die Autovervollständigungsfunktion der Google-Suche auf ihrer Website zu verwenden. Beginnen Sie mit der Eingabe Ihres Suchbegriffs bzw. Ihrer Suchbegriffe. Während Sie Ihren Suchbegriff eingeben, meldet Google einige beliebte Suchanfragen auf der Grundlage der von Ihnen eingegebenen Suchbegriffe. Suchen Sie nach Kopf-Schlüsselwörtern. Eine andere Möglichkeit ist Google Trends zu benutzen. Hier finden Sie das Suchverhalten Ihrer Zielgruppe, außerdem kann man hier saisonale Trends und aktuelle Themen finden.
Wie kann man den Google Keyword-Planner kostenlos nutzen?
Der Google Keyword Planner ist 100% kostenlos, wenn man ihn benutzen will. Man muss keinen einzigen Cent für Google Ads ausgeben, um Zugang zu erhalten. Man benötigt lediglich ein Google Konto. Der Google Keyword Planner ist ein Tool, das Keyword Ideen und Traffic liefert, um Sie beim SEO und beim Aufbau von Kampagnen zu unterstützen. Suchen Sie nach Keywords und gruppieren Sie Ideen auf der Grundlage von Begriffen, die Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihre Website beschreiben, die mit dem, was Sie bewerben, in Zusammenhang steht.
Welche kostenlosen Keyword Tools gibt es?
Es gibt zahlreiche Keyword Tools, die kostenlos sind. In unserem Artikel beschreiben wir die folgenden Keyword Tools: Google Suggest, OSG Keyword Planner, OSG Performance Suite, Moz Keyword Explorer, Bing Schlüsselwort Recherche, Ubersuggest, Google Trends, Answer the Public, Keywordtool.io, Keyword Finder, Hypersuggest, Semager und der Google Keyword Planner. Die genannten Tools sind nur ein kleiner Bruchteil von dem, was es auf dem Markt gibt.
### Textanalyse-Tools [year]: So gelingt der perfekte Content
Ein Textanalyse Tool hilft dir dabei, deinen Content umfassend zu verbessern und auf einige wichtige Parameter zu achten. Diese beeinflussen sowohl die Lesbarkeit für den Nutzer als auch das Ranking innerhalb der Suchmaschinen. Mit einem praktischen Analyseprogramm wird es für dich deutlich einfacher, die richtigen Entscheidungen rund um deine Inhalte zu treffen und deine Seite zu optimieren. Doch worauf solltest du bei der Auswahl deiner Textanalyse Tools achten?
1. Welche Textanalyse Tools gibt es?
Mittlerweile gibt es viele Tools für deine Textanalyse, mit denen die Überprüfung der eigenen Inhalte vereinfacht werden soll. Dennoch sind nicht alle Programme eine gute Wahl, um den Komfort auf Dauer zu erweitern. Zu den bekanntesten kostenlosen Tools gehört beispielsweise die Seite Wortliga. In Verbindung mit etwas Werbung lassen sich sämtliche Texte ganzheitlich überprüfen, wodurch du dir konkrete Auswertungen zur Lesbarkeit und vielen anderen Faktoren ansehen kannst.
Neben den kostenlosen Seiten zur Analyse bieten sich zudem viele kostenpflichtige Tools an. Derartige Textanalyse Tools sind in der Regel vollkommen werbefrei, deutlich umfangreicher und fokussieren sich darauf, dir konkrete Rückmeldungen zu sämtlichen Inhalten zu geben. Das Textanalyse Tool der Performance Suite hilft dir mit über 100 automatisierten Checks, die Qualität deiner Inhalte zu verbessern und zu erweitern.
Mehr zum Textanalyse Tool
2. Alle wichtigen Überprüfungen für deinen Content
Moderne Textanalyse-Tools müssen zweierlei leisten: Zum einen sollen sie deinen Text sprachlich prüfen, damit er gut zu lesen ist (und bestenfalls den Leser überzeugt und z. B. zu einem Lead führt). Zum anderen sollte der Text für Suchmaschinen optimiert sein, damit er über Google & Co gefunden wird. Im Grunde schließen sich diese Faktoren nicht aus, sondern ergänzen sich: Denn wenn du passenden Content für die Suchanfragen zur Verfügung stellst und er gefunden wird (und gut geschrieben ist), sind beide Seiten glücklich. Im Folgenden schauen wir uns an, welche Faktoren ein Textanalyse-Tool berücksichtigen sollte.
2.1 Die richtigen Keywords
Druckst du deinen Text offline, sollte die Überschrift zum Lesen auffordern und spannend sein, d. h. sie sollte das enthalten, was den Leser interessiert. Ähnlich ist es bei SEO: Damit dein Text als passend zur User-Intention gewertet werden kann, musst du entsprechende Keywords nutzen. Frage dich also: Für welche Suchanfragen soll mein Text gefunden werden? Und wie sucht meine Zielgruppe?
Tipp Die Verwendung eines Keyword-Tools für die Texterstellung ist essentiell, um sicherzustellen, dass deine Inhalte sowohl für Suchmaschinen als auch für deine Zielgruppe relevant und ansprechend sind. Ein effektives Textanalyse-Tool identifiziert die richtigen Keywords auf Basis von Suchvolumen, Wettbewerb und Relevanz, sodass deine Inhalte optimal auf die Bedürfnisse und Interessen deiner potenziellen Kunden abgestimmt sind. Dadurch verbesserst du deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen, erhöhst die organische Reichweite und steigerst letztendlich deinen Umsatz.
Im Keyword-Tool der Performance Suite führst du beliebig viele Keyword-Recherchen durch und bekommst automatisch passende Keyword-Vorschläge. Außerdem hast du Zugriff auf tiefe Keyword Insights wie Keyword-Dichte der Top 100 Ergebnisse sowie echte Fragen von Usern bei Google. Anhand dieser Basis kannst du deutlich besseren Content im Textanalyse Tool schreiben.
Copyright © OSG | Keyword-Tool in der Performance Suite
2.2 Textlänge und Keyword-Dichte
Ein Tool für deine Textanalyse sollte auch in der Lage sein, die optimale Textlänge und Dichte der Keywords zu analysieren und dir Empfehlungen zu geben. Schließlich ist es ein großer Unterschied, ob du 500 oder 5.000 Wörter schreibst. Einer der größten Fehler ist es, eine pauschale Textlänge anzunehmen – denn woher willst du wissen, ob 200, 1.000, 2.000 der 3.000 Wörter zu besseren Rankings führen? Bei dieser grundlegenden Frage setzt das Textanalyse-Tool der Performance Suite auf data-driven SEO und KI: Es werden riesige Datenmengen verarbeitet und analysiert, um anhand echter Werte konkrete Empfehlungen zu geben:
Wie lang sollte der Content sein?
Wie hoch sollte die Keyword-Dichte sein (prozentual und absolut)?
Wird das Fokus-Keyword an relevanten Stellen wie H1, Meta Title, Meta Description und URL verwendet?
Empfehlungen für Textlänge und Keyword-Dichte
Welche weiteren typischen Fehler bei der Content-Erstellung 2026 lauern und wie du sie meisterst, erfährst du im kostenlosen E-Book:
Zum kostenlosen E-Book
2.3 Sprache, Rechtschreibung und Grammatik
Ebenfalls sehr wichtige Teile der Überprüfungen sind die Aufteilung des Texts sowie die Sprache. So lassen sich mit Analyseprogrammen beispielsweise folgende Faktoren ermitteln:
Füllwörter
unpersönliche Sprache ("man")
Modalverben
Lesbarkeit (z. B. durch den Lesbarkeitsindex: Dieser spielt eine entscheidende Rolle und gibt an, wie leicht sich die Texte verstehen lassen. Umso höher der Wert dieses Index ausfällt, desto einfacher und nachvollziehbarer ist der Content gestaltet.)
Anzahl der Passivkonstruktionen
Schachtelsätze
zu lange Begriffe
Sprache und Lesbarkeit im Textanalyse-Tool
Achte darauf, dass dein Textanalyse-Tool über ein sehr gutes Rechtschreibprogramm verfügt, denn das beschleunigt nicht nur das Korrektorat, sondern verbessert auch deinen Stil. In der Performance Suite stehen beispielsweise Rechtschreib- und Grammatikprüfungen in über 20 Sprachen zur Verfügung. Deutsch, Englisch und Spanisch kannst du sogar mit spezieller KI-basierter Sprachprüfung wählen.
Erfahre mehr über KI-Sprache
2.4. Die richtigen Inhalte
Ein modernes Textanalyse-Tool sollte dir die relevanten Inhalte wie einen Leitfaden an die Hand geben, damit du den Content für deine Zielgruppe maßgeschneidert erstellen kannst. Nur so wird dein Text wirklich interessant und wertvoll für den Leser. Daher entfällt üblicherweise viel Zeit in die Recherche der Themen und Zielgruppen. Hier kannst du besonders viele Ressourcen sparen, wenn du das Textanalyse-Tool der Performance Suite nutzt: Denn du findest für jedes Keyword User-Insights direkt von Google!
Die Integration echter User-Fragen und verwandter Suchanfragen direkt von Google in ein Textanalyse-Tool bietet enorme Vorteile für Content-Ersteller. Hier sind einige Gründe, warum dies ein großer Pluspunkt ist:
RelevanzSEO-OptimierungAutorität und VertrauenZeitersparnisKonkurrenzvorteilDa Google die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe am besten kennt, hilft dir die Verwendung dieser Daten dabei, Inhalte zu erstellen, die für deine Leser wirklich relevant sind. So erfüllst du die Erwartungen deiner Zielgruppe und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf deiner Seite verweilen und konvertieren. Durch die Integration von User-Fragen und verwandten Suchanfragen in deinen Content verbesserst du deine Chancen, in den Suchergebnissen besser zu ranken. Dies führt zu einer höheren organischen Reichweite, mehr Traffic und letztendlich zu mehr potenziellen Kunden. Wenn du die Fragen und Bedenken deiner Zielgruppe direkt ansprichst, positionierst du dich als Experte in deinem Fachgebiet. Dies führt dazu, dass deine Leser dir mehr Vertrauen schenken und eher bereit sind, deine Produkte oder Dienstleistungen in Betracht zu ziehen. Indem du auf die von Google bereitgestellten User-Fragen und Suchanfragen zugreifst, sparst du wertvolle Zeit bei der Recherche und Themenfindung. Dies ermöglicht es dir, dich auf die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte zu konzentrieren, die für deine Zielgruppe relevant sind.Die Nutzung von Google-Daten in deinem Textanalyse Tool hilft dir, einen Schritt voraus zu sein und dich von der Konkurrenz abzuheben, indem du die Bedürfnisse deiner Zielgruppe besser verstehst und gezielter ansprichst.
Insgesamt bietet die Einbindung von echten User-Fragen und verwandten Suchanfragen aus Google in dein Textanalyse-Tool einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, der dir hilft, erfolgreichen Content zu erstellen, der sowohl deine Zielgruppe als auch die Suchmaschinen anspricht.
Fragen zum Thema "Zeiterfassung" bei den Keyword-Details
2.5. Automatisierte Suchmaschinenoptimierung
Ein modernes Textanalyse Tool wie die Performance Suite für die ganzheitliche Recherche und Auswertung des Inhalts umfasst deutlich mehr Funktionen als ein Schreib-Programm wie Word. So liefert die Performance Suite insgesamt über 100 SEO-Checks, um die Nutzung für die Suchmaschinenoptimierung zu vereinfachen. SEO ist sehr komplex. Und selbst erfahrene SEO-Redakteure können unmöglich immer an alle relevanten Kriterien denken. Daher profitierst du in der Performance Suite vom SEO-Score und dem SEO-Check, der dir die offenen Potenziale zur Optimierung zeigt.
SEO-Score und SEO-Check
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2.6 KI-Texte und GPT-Integration
Die Integration von GPT in ein Textanalyse-Tool bietet zahlreiche Vorteile, die dessen Leistungsfähigkeit und Anwendungsbereiche erheblich erweitern. GPT, als hochentwickeltes KI-Modell, ermöglicht dir eine effizientere Ressourcennutzung: Die KI kann etwa natürliche Sprache verarbeiten und dir bei der Texterstellung sowie dem sprachlichen Feinschliff helfen. Je nach Textanalyse-Tool und Art der GPT-Integration gibt es großartige Möglichkeiten, die die Art verändert, wie du Content erstellst.
In der Performance Suite kannst du GPT nutzen und auf Knopfdruck ohne Prompts komplette Texte erstellen, z. B. 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden. In unserem Textanalyse-Tool kannst du mit GPT folgende Punkte generieren lassen:
Meta-Titel und Meta-Beschreibung
Überschrift (h1)
Gliederung
Antworten auf echte User-Fragen
Text-Abschnitte zu den verwandten Suchanfragen
Kompletter Text: Meta-Daten, h1, Gliederung und Text zu jedem Gliederungspunkt inkl. FAQ
Außerdem: Freitextfeld für eigene Prompts
Wie das in der Praxis aussieht, stellen wir dir im Video vor:
Jetzt GPT-Texte generieren
2.7 Erfolgskontrolle und Reportings
Viele Redakteure schreiben ohne Keywords drauflos und gehen zum nächsten Text über, sobald der Content veröffentlicht ist. Dieser gerät in Vergessenheit und wird vielleicht nie gelesen. Das verschwendet Ressourcen und ist frustrierend. Daher solltest du ein Textanalyse-Tool nutzen, das die Texte auch nach der Veröffentlichung analysiert: Rankings, Traffic, Traffic-Wert & Co. zeigen dir, wie gut deine Arbeit war und wie du immer besser wirst. Der Textanalyse-Tool der Performance Suite bietet dir eine automatische Erfolgsprüfung, indem du die Rankings deiner Texte sehen und messen kannst.
In den folgenden Beispielen siehst du den Zeitpunkt der Content-Veröffentlichung (C-Flag) und die Entwicklung des Rankings für das Keyword:
Ranking für "seo roi"
Hier wurde der Text nachoptimiert (zweite C-Flag), das Ranking stieg deutlich:
Copyright © OSG | Rankingverlauf des Keywords „security tool“
Content allein schafft es manchmal nicht auf gute Positionen. Daher solltest du immer Linkaufbau betreiben. Hier gibt der Backlink (B-Flag) den Ausschlag:
Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “internationales seo” bei den Keyword-Details.
Kostenloses Webinar für erfolgreiches Linkbuilding
Für detaillierte Auswertungen steht dir ein umfangreiches Content-Dashboard mit allen relevanten KPIs zur Verfügung, wo du z. B. Traffic-Entwicklung und den Traffic-Wert sehen kannst. Dieser zeigt dir, wie viel die Klicks bei SEA gekostet hätten.
Copyright © OSG | Der SEO-Traffic wurde verzehnfacht
Außerdem erhältst du individualisierte und automatisierte Reportings zum Content, sodass du immer up to date bist und die Entwicklung deiner Texte im Blick hast. Die KI wertet auch einen Trend von Traffic, Ranking und SEO-Score aus: Mit diesem SEO-Frühwarnsystem kannst du bestehenden Content optimieren, bevor er im Ranking fällt. Denn: Alten Content aufzufrischen, ist ein mächtiger Geheimtipp im SEO und deutlich effizienter, als immer neue Texte zu schreiben. Dein Textanalyse-Tool erkennt also, wann eine Nach-Optimierung notwendig ist, und gibt dir konkrete SEO-Empfehlungen (z. B. neue Textlänge oder neue User-Fragen).
2-Monats-Trend bei Keyword-Rankings
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3. Textanalyse Tools vs. Word-Analyse
Auch Word bietet dir in geringem Umfang eine Analyse deiner Texte. Diese ist in vielen Fällen jedoch nicht dynamisch, sondern basiert auf dem vorab eingestellten Wörterbuch. So ist die Textanalyse auf Word meist nicht auf englischsprachige Begriffe oder Fremdworte eingestellt, was zu rund 90 % aller Fehlermeldungen führt. Gleiches gilt für die Grammatik. Auch wenn Word ab und an ein fehlendes Komma entdeckt, handelt es sich bei vielen angeblichen Fehlern um reine Verbesserungswünsche. Viele weitere Funktionen zur Analyse bietet Word an dieser Stelle nicht.
Bei einem richtigen Textanalyse Tool funktioniert die Analyse hingegen deutlich dynamischer. Dort wird nicht jedes Wort einzeln analysiert, sondern im Umfeld seiner Wirkung. Dies macht es für dich einfacher, dir mehr sinnvolles Feedback anzeigen zu lassen und die Inhalte nicht an irgendeiner Stelle optimieren zu müssen.
Wenn das Analyseprogramm für deine Texte einen stilistischen Fehler oder eine Ungenauigkeit innerhalb der Optimierung entdeckt, ist dies deutlich häufiger berechtigt. In Verbindung mit weiteren Auswertungen zur Keyword-Gestaltung, Satzaufteilung und Stilistik wird es einfacher, die neuen Inhalte zu optimieren und für deine Besucher relevanter zu gestalten.
In einem A/B-Test haben wir geprüft, was besser rankt: Texte, die mit einem Content-Tool oder mit Word erstellt wurden. Das erstaunliche Resultat: Mit der Performance Suite erstellte Texte rankten im Schnitt bis zu 5x schneller und bis zu 60 % besser! Alle Infos und das Ergebnis findest du im Blog-Artikel zum A/B-Test.
4. Zahlreiche Tools und Programme im Überblick
Mittlerweile haben sich im Bereich der Textanalyse zahlreiche Tools und Plattformen angesiedelt. Diese ermöglichen eine schnelle und passgenaue Recherche wichtiger Optimierungsfaktoren, aber auch eine vollwertige Analyse der eigenen Texte. Die folgenden Programme helfen Ihnen dabei, den Mehrwert Ihres neu erstellten Contents im Blick zu behalten:
Performance Suite Die Performance Suite ist dein All-in-One SEO-Tool für alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung. Sie ist sowohl in einer kostenlosen Version als auch als umfangreiche Premium-Variante verfügbar. Optional kannst du das Textanalyse-Tool hinzubuchen, mit dem du beliebig viele Texte erstellen kannst, die anhand von über 100 SEO-Checks automatisch geprüft werden. Auch GPT ist integriert, sodass du noch schneller und effizienter hochwertige Inhalte erstellen kannst.
Clearscope Clearscope bietet eine KI-gestützte Einschätzung von Content und analysiert diesen detailliert. Dadurch wird es möglich, die neu erstellten Inhalte deutlich besser einschätzen zu lassen und die Lesbarkeit zu erweitern. Wer mehr als die kostenlose Guest-Version nutzen möchte, muss mit mindestens $ 170 pro Monat jedoch tief in die Tasche greifen.
SeobilityAuch wenn Seobility kein Tool für die Textanalyse im klassischen Sinne ist, lassen sich viele SEO-relevante Überprüfungen durchführen. Der größte Vorteil ist, dass sich Funktionen wie die Rank-Analyse vollkommen kostenlos nutzen lassen. Wer sich für die volle Version entscheidet, kann sämtliche Seobility Web- und Textanalyse Tools bereits ab 39,90 € pro Monat nutzen.
Ryte Ryte unterstützt dich rund um das Qualitätsmanagement deiner Seite. Als führende All-in-One Plattform lassen sich zahlreiche Angaben für den SEO-Bereich ableiten, die du für deine Inhalte optimieren kannst. Die Demo des Tools lässt sich hierbei kostenlos nutzen. Erst anschließend wirst du über konkrete Preise bei Ryte informiert, die sich deinen Bedürfnissen individuell anpassen.
Sem Rush Bei Sem Rush erwartet dich ein praktisches Marketing- und Textanalyse Tool. Dieses setzt sich aus vielen einzelnen und unabhängigen Funktionen zusammen, die deinen Workflow im Marketing positiv beeinflussen sollen. Sämtliche Anwendungen lassen sich bei SEMrush für 7 Tage kostenlos testen, bevor das Angebot auf die Vollversion erweitert werden kann.
Sistrix Mit Sistrix erhältst du eine praktische Toolbox, zu der auch die Textanalyse gehört. Diese wird für deine gesamte Domain angefertigt, wodurch du schnell über dein Ranking informiert wirst. Detailanalysen werden dadurch nicht zusätzlich erforderlich. Auch wenn es sich bei Sistrix nicht um die einfachsten Analysefunktionen handelt, ist die Überprüfung des Contents stets möglich.
Wortliga
Wortliga ist das wohl bekannteste reine Textanalyse Tool, welches es am Markt gibt. Der Vorteil des Tools ist der günstige Preis, wodurch sich für nur 100 € im Jahr die gesamte Analyse nutzen lässt. So können die Texte frei von Werbeunterbrechungen analysiert werden, um Fehler aus den Bereichen Rechtschreibung, Grammatik und Stil übersichtlich anzeigen zu lassen.
5. Fazit
Textanalyse-Tools für die Content-Erstellung sind unerlässlich, um die Qualität, Lesbarkeit und Suchmaschinenoptimierung deiner Inhalte zu verbessern. Sie bieten wertvolle Einblicke, die dir dabei helfen, fundierte Entscheidungen für die Optimierung deiner Texte und deiner Webseite zu treffen und somit die Nutzererfahrung und das Ranking in den Suchmaschinen zu steigern. Durch den Einsatz dieser Tools hebst du dein Content-Marketing auf ein neues Level und sprichst deine Zielgruppe effektiver an. Daraus folgen mehr Traffic, Conversions und Umsatz!
Mit der Performance Suite als All-in-One SEO-Tool kreierst du holistischen Content für SEO und deine Leser. Es sind keine weiteren Tools nötig, um Texte zu erstellen, die messbar schneller und besser ranken als mit Word. Dank der GPT-Integration zauberst du SEO-Texte mit Mehrwert in Rekordzeit.
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Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
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Mehr zur Performance Suite
6. FAQ
Wer benötigt ein Textanalyse Tool?
Ein Textanalyse Tool ist für jeden Nutzer praktisch, der Content auf seiner Seite veröffentlichen möchte. Durch die damit verbundenen Analysen für Lesbarkeit und SEO lassen sich auch ohne vorherige SEO-Expertise gute Ergebnisse erzielen, die das Ranking der Seite verbessern.
Wie viel kostet ein Textanalyse Tool?
Wenn es nur um Stil und Grammatik geht, sind Tools wie Wortliga vollkommen kostenlos. Möchtest du hingegen alle Leistungen rund um die Wirkung auf deine Seite analysieren, kommen bei vielen Anbietern monatliche Zahlungen auf dich zu. Meist lohnen sich diese Kosten jedoch, wenn du im Online Marketing tätig bist.
Lassen sich Textanalyse Tools in Baukästen integrieren?
Auch für Baukästen gibt es viele praktische Tools, die die Texterstellung einfacher machen. Hierzu gehört beispielsweise Yoast für WordPress. Die damit verbundene Textanalyse zeigt auf den ersten Blick, ob Lesbarkeit und SEO konform ausfallen oder ob weiterführende SEO Maßnahmen nötig sind.
Finden Textanalyse Tools Rechtschreib- und Grammatikfehler?
Grundsätzlich lassen sich auch solche Fehler mit einem Textanalyse Tool finden. Dennoch liegt der Fokus grundsätzlich auf konkreten SEO-Werten, weshalb du dich nicht auf die grammatischen und sprachlichen Einschätzungen verlassen solltest. Programme wie der Duden sind besser geeignet.
### SEO Agentur bringt keine Ergebnisse: Diese 10 Warnsignale solltest du kennen
Du investierst monatlich viel Budget, hast aber das Gefühl, dass deine SEO-Agentur keine ringt keine Ergebnisse? Damit bist du nicht allein – viele Unternehmen stehen vor genau diesem Problem.
Erkenne anhand 10 klare Anzeichen, dass deine SEO Agentur nicht liefert
Erfahre, welche typischen Probleme mit SEO Agenturen immer wieder auftreten
Anzeichen, dass ein Agenturwechsel nötig ist, um dein Wachstum zu sichern
10 Hinweise, dass deine SEO-Agentur nicht liefert
In diesem Beitrag zeigen wir dir 10 eindeutige Warnsignale, an denen du erkennst, dass deine SEO-Agentur nicht die gewünschten Ergebnisse liefert. Ob stagnierende Rankings, ausbleibender Traffic oder fehlende Transparenz – wir machen sichtbar, worauf du achten solltest. Wer diese Hinweise früh ernst nimmt, kann rechtzeitig die Zusammenarbeit überdenken und zu einer Agentur wechseln, die mit Erfahrung, klaren Prozessen und den passenden Tools für nachhaltiges Wachstum sorgt. So sicherst du dir nicht nur bessere Ergebnisse, sondern vermeidest auch unnötige Kosten und Enttäuschungen.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
1.Wenn sich die Zahl indexierter Seiten nicht erhöht
Ein deutliches Warnsignal dafür, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist das Fehlen neuer Inhalte. Überprüfen kannst du das ganz einfach – zum Beispiel mit einem kostenlosen Account in der Performance Suite, indem du die Anzahl der indexierten Seiten prüfst.
Ohne frischen Content wie Blogartikel, Ratgeber oder Produktseiten bleibt dein SEO-Wachstum aus. Keine neuen Inhalte bedeuten Stillstand – und damit bleiben bessere Rankings, mehr Sichtbarkeit und neue Kunden auf der Strecke.
Eine erfolgreiche SEO-Strategie lebt davon, regelmäßig relevanten Content für deine Zielgruppe und für Suchmaschinen zu veröffentlichen. Wenn deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, weil sie diesen Punkt vernachlässigt, ist es Zeit zu handeln.
Tipp
Regelmäßiger Content-Plan: Entwickle gemeinsam mit deiner Agentur einen klaren Redaktionsplan, damit kontinuierlich hochwertiger Content entsteht.
Gezielte Keyword-Recherche: Nutze professionelle Tools, um Themen zu identifizieren, die deine Zielgruppe wirklich interessieren – und aktiv suchen.
Vielfältige Formate: Ergänze Blogartikel durch Infografiken, Videos oder E-Books, um unterschiedliche Nutzergruppen anzusprechen.
Content-Optimierung: Stelle sicher, dass alle Inhalte – inklusive Bilder und Grafiken – SEO-optimiert sind, damit sie gut gefunden und indexiert werden.
Interne Verlinkung: Binde neue Inhalte gezielt intern ein, um die Nutzerführung zu verbessern und die Verweildauer zu erhöhen.
Aus über 17 Jahren Erfahrung wissen wir: Regelmäßiger, hochwertiger Content ist der Schlüssel für nachhaltigen SEO-Erfolg. Deshalb enthalten unsere SEO-Pakete eine feste Anzahl an Texten – so stellst du sicher, dass deine SEO Agentur nicht zu denen gehört, die keine Ergebnisse bringen, sondern kontinuierlich für Wachstum sorgt.
Mit unserer Performance Suite kannst du zusätzlich jederzeit selbst Inhalte erstellen. Das Tool macht die Content-Produktion besonders einfach, prüft deine Texte mit automatischen SEO-Checks und unterstützt dich per KI, damit dein Content sowohl für deine Zielgruppe als auch für Suchmaschinen optimal aufbereitet ist.
Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt
Teste die Performance Suite kostenlos und erhalte sofort einen klaren Überblick über den aktuellen Stand deiner SEO-Maßnahmen. So kannst du gezielt Optimierungen umsetzen, fundierte Entscheidungen treffen und deine Strategie nachhaltig verbessern – ganz ohne Risiko.
Tipp
Lege dir noch heute einen kostenlosen Account an und überprüfe,
wie viele deiner Seiten bei Google indexiert sind,
wie schnell deine Ladezeiten sind
und wo es Optimierungspotenzial gibt.
Mit der Zeit entsteht ein Verlaufsgraph, der dir die Entwicklung deiner indexierten Seiten und Ladezeiten übersichtlich anzeigt – ideal, um jederzeit sicherzustellen, dass deine SEO Agentur Ergebnisse bringt.
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Ein schneller Technik-Check des Ist-Standes zeigt: Hohe Ladezeiten und sehr wenige indexierte Seiten.
2. Die Linkpower bleibt aus – Fortschritt im SEO bleibt stehen
Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist ein fehlender Backlink-Aufbau. Überprüfen kannst du das ganz einfach mit der Backlink-Analyse in der Performance Suite.
Hochwertige Backlinks sind einer der wichtigsten Hebel für bessere Rankings und mehr Sichtbarkeit. Fehlt eine gezielte Linkbuilding-Strategie, schöpft deine Website ihr Potenzial nicht aus – und bleibt langfristig hinter der Konkurrenz zurück.
Tipp für stärkeres Linkbuilding
Gezielte Recherche: Suche nach relevanten und hochwertigen Websites, die als Backlink-Quellen geeignet sind.
Content-Marketing: Entwickle Inhalte, die so wertvoll sind, dass andere Seiten freiwillig darauf verlinken.
Netzwerken: Pflege Kontakte zu Webmastern und Branchen-Influencern, um natürliche Backlinks aufzubauen.
Gastbeiträge: Veröffentliche Beiträge auf relevanten Blogs und Portalen, um dein Backlink-Profil zu erweitern.
Kontrolle & Anpassung: Überwache deine Backlinks mit der Performance Suite und optimiere deine Strategie kontinuierlich.
Backlinks sind nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor. Doch 2026 achtet Google noch stärker auf Qualität, Natürlichkeit und thematische Relevanz. Wenn deine Agentur beim Linkaufbau auf fragwürdige Methoden setzt, ist das ein massives Warnsignal. Statt bessere Rankings zu bringen, kann es sogar passieren, dass deine Website abgestraft wird.
Mit der Performance Suite kannst du deine Backlinks nicht nur verfolgen, sondern auch auf Keyword-Ebene auswerten und im direkten Vergleich mit deinen Wettbewerbern analysieren.
Die die Linkpower, liegt bei 19. Die Domains, die für das Keyword-Set ranken, verfügen im Durchschnitt über eine Linkpower von 35.
Wenn deine Agentur solche Links setzt, riskierst du nicht nur, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, sondern auch, dass du Probleme mit deiner SEO Agentur bekommst, weil Google dein Ranking aktiv verschlechtert.
Die Linkpower der Domain beeinflusst das Ranking sehr
Die Linkpower kann den Unterschied in den Top 10 machen
Tipp
Mit dem kostenlosen Performance Suite Free Account kannst du die Linkpower deiner Website prüfen. Der Wert wird von 0–100 im Zeitverlauf dargestellt – alles unter 20 gilt als niedrig und ist ein klares Signal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Zusätzlich behältst du so auch die Linkpower deiner wichtigsten Wettbewerber im Blick.
3. Mangel an proaktiver Beratung – Stillstand in deiner SEO-Strategie
Fühlst du dich von deiner Agentur allein gelassen, weil keine proaktiven Empfehlungen oder Beratungen kommen? Werden technische Fehler nicht gemeldet, bleiben Optimierungsvorschläge aus und reagiert die Agentur nur, wenn du selbst nachfragst – dann ist das ein ernstes Warnsignal.
Wenn deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, fehlt ein entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg: proaktive Beratung. Eine seriöse Agentur sucht kontinuierlich nach Verbesserungsmöglichkeiten und informiert dich regelmäßig über den Status deiner Website.
Warum ist das so wichtig?
Technische Fehler wie defekte Links, lange Ladezeiten oder Sicherheitslücken können deine SEO-Performance erheblich beeinträchtigen. Fehlen regelmäßige Audits und proaktive Maßnahmen, drohen nicht nur schlechtere Rankings, sondern auch eine negative User Experience – und damit der Verlust potenzieller Kunden.
Eine seriöse SEO-Agentur identifiziert nicht nur technische Probleme, sondern liefert dir auch direkt konkrete Lösungen und setzt diese um. Fehlt diese proaktive Herangehensweise, zahlst du für eine Leistung, die deine Website kaum voranbringt. Spätestens dann ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen – bevor du weiteren Traffic und Umsatz verlierst.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
Mit der Performance Suite werden alle technischen Aspekte deiner Website automatisch überwacht – Fehler werden erkannt, bevor sie dein Ranking beeinträchtigen. Zusätzlich steht dir ein fester SEO-Ansprechpartner zur Seite, der dich berät und dir zeigt, wie du technische Probleme schnell und effizient löst.
Die Website hat fast 2.000 Seiten mit 4xx-Statuscode (z. B. 404). Ohne Performance Suite wäre das unbemerkt geblieben.
Case: Starker Anstieg der Ladezeiten durch eine technische Änderung an der Webseite. Die Änderung wird mit einem goldenen Technik-Flag im Diagramm angezeigt.
Mit unserer proaktiven Beratung und den vielseitigen Funktionen der Performance Suite stellst du sicher, dass deine Website jederzeit optimal performt. Vertraue auf unsere Expertise und erlebe, wie deine SEO-Strategie durch vorausschauendes Handeln und innovative Lösungen nachhaltig wächst.
Der Technik-Crawl zeigt als Ist-Stand viele Warnungen und Fehler. Gerade auf einer kleinen Seite ein schlechtes Zeichen!
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4. Du hast keinen Überblick – fehlende Transparenz als Warnsignal
Fühlst du dich im Unklaren über die Arbeit deiner Agentur? Fehlende klare Reports, unklare Maßnahmen und vage Aussagen sind deutliche Signale, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Ohne Transparenz kannst du weder echte Fortschritte nachvollziehen noch sicherstellen, ob deine Investition in SEO tatsächlich Wirkung zeigt.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
Eine seriöse SEO-Agentur liefert dir regelmäßig detaillierte Reports und kommuniziert offen, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Ergebnisse sichtbar sind. Fehlt diese Transparenz, ist es an der Zeit, den Anbieter zu wechseln – denn eine SEO Agentur, die keine Ergebnisse bringt, kostet dich am Ende Sichtbarkeit und Budget.
Individuelles SEO Reporting
Mit der Performance Suite hast du jederzeit vollen Einblick in alle Maßnahmen und Ergebnisse. Dein fester SEO-Ansprechpartner stellt sicher, dass du genau verstehst, was umgesetzt wird – und warum. So sorgen klare Kommunikation und nachvollziehbare Resultate für eine transparente und erfolgreiche SEO-Strategie.
Transparenz ist keine Kür, sondern Pflicht. Wenn eine SEO Agentur dir keine klaren Einblicke gibt, solltest du über einen Wechsel nachdenken.
5. Die Rankings stagnieren – keine Entwicklung sichtbar
Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, sind stagnierende Rankings – obwohl laufend Maßnahmen umgesetzt werden. Befindest du dich bereits in den Top 3, kann das akzeptabel sein. Doch wenn Ranking-Potenziale ungenutzt bleiben, obwohl deine Website mehr erreichen könnte, ist das ein Problem. Deshalb solltest du die Positionen deiner wichtigsten Keywords regelmäßig im Blick behalten. Erfolgreiches SEO sorgt dafür, dass deine Website Schritt für Schritt in den Suchergebnissen steigt.
Tipps zur Verbesserung deiner Rankings
Keywords prüfen: Stelle sicher, dass deine Keywords tatsächlich Suchvolumen haben und passe sie regelmäßig an.
Content-Qualität erhöhen: Entwickle Inhalte, die exakt auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt sind.
Backlink-Profil stärken: Baue kontinuierlich hochwertige Links auf, um die Autorität deiner Website zu steigern.
Technische SEO optimieren: Führe regelmäßige Audits durch und behebe technische Fehler umgehend.
Wettbewerbsanalyse nutzen: Beobachte deine Konkurrenz und übertrage gewonnene Insights auf deine eigene Strategie.
Stagnierende Rankings bedeuten Stillstand – entweder greifen die Strategien deiner Agentur nicht, oder sie werden nicht konsequent umgesetzt.
Unser Ansatz: Wir optimieren zunächst deinen Content und analysieren, welche Themen deine User wirklich interessieren. Danach prüfen wir deine Wettbewerber und passen Inhalte sowie Keywords gezielt an. Wo nötig, erhältst du auch Empfehlungen zum Layout und zur Usability, da eine nutzerfreundliche Seite ein echter Ranking-Booster ist.
Parallel bauen wir hochwertige Backlinks auf. Mit der Performance Suite siehst du jederzeit, welche Maßnahme welchen Erfolg gebracht hat. So steigern wir nicht nur einzelne Seiten, sondern die gesamte Domain – für nachhaltig bessere Rankings.
Nach Erstellung des Contents (C-Flag) stieg der Text in den Top 20 ein. Hochwertiger Linkaufbau (B-Flags) brachte das Keyword dann auf Top-Positionen.
6. Kein Wachstum beim SEO-Traffic – Besucherzahlen bleiben gleich
Eine der zentralen Kennzahlen für SEO-Erfolg ist der organische Traffic, den du in der Google Search Console überwachen kannst. Stagniert dieser Wert oder geht er sogar zurück, ist das ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Entscheidend ist dann die Frage: Was sind die Ursachen – und wie kannst du gegensteuern?
Mögliche Ursachen für stagnierenden SEO-Traffic
Falsche Keywords: Optimierung auf Begriffe mit wenig Suchvolumen oder ohne aktuelle Relevanz.
Schwacher Content: Veraltete oder unattraktive Inhalte verlieren an Sichtbarkeit bei Nutzern und Suchmaschinen.
Technische Probleme: Langsame Ladezeiten, fehlerhafte Weiterleitungen oder andere Fehler beeinträchtigen die User Experience.
Fehlender Backlink-Aufbau: Ohne hochwertige Backlinks stuft Google deine Website als weniger relevant ein.
Algorithmus-Updates: Änderungen bei Google können deine bestehenden Rankings negativ beeinflussen.
Bleibt der Traffic aus, fehlen auch Anfragen und Umsatz. Selbst steigende Rankings bringen dir nichts, wenn die optimierten Keywords keinen relevanten Traffic erzeugen. Darum solltest du den Blick nicht nur auf Positionen richten, sondern den Fokus auf qualitativen Traffic und Conversions legen. Die Basis für nachhaltigen Erfolg sind eine umfassende Analyse und die kontinuierliche Anpassung deiner SEO-Strategie.
Tipp
Nutze deinen Zugang zur Google Search Console und überprüfe regelmäßig deine Daten. Denke daran: Traffic ist entscheidender als bloße Sichtbarkeit. Ergänzend helfen dir Google Analytics oder ähnliche Tools, genau nachzuvollziehen, wann und wie viele Anfragen eingehen – und diese Werte mit den Search-Console-Daten abzugleichen.
Starter Anstieg des SEO-Traffics durch Content-Erstellung und -Optimierung
7. Keine neuen Anfragen oder Bestellungen – der Erfolg bleibt aus
Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist das Ausbleiben von Anfragen oder Bestellungen über deine Website. Eine solide SEO-Strategie steigert nicht nur den Traffic, sondern auch die Conversion-Rate. Bleiben beide Faktoren unverändert, stimmt etwas nicht.
Häufig liegt es daran, dass gar kein zusätzlicher Traffic aufgebaut wurde. Doch selbst wenn Besucher kommen, nützt es nichts, wenn die Conversion-Rate stagniert. In vielen Fällen fehlt es an Usability-Know-how: Nutzer finden deine Seite, werden aber nicht überzeugt – und springen wieder ab. Nur mit einer optimierten Nutzererfahrung werden aus Besuchern auch zahlende Kunden.
Maßnahmen für bessere Usability
Übersichtliches Webdesign: Sorge für eine intuitive Navigation und eine klare Seitenstruktur.
Schnelle Ladezeiten: Optimiere die Performance, um hohe Absprungraten zu vermeiden.
Mobile Optimierung: Teste deine Website auf realen Endgeräten, nicht nur in Emulatoren.
Klare Call-to-Actions: Setze auf auffällige Buttons und Texte, die Besucher gezielt zur Handlung führen.
Vertrauen schaffen: Nutze Kundenbewertungen, Testimonials und Zertifikate, um Glaubwürdigkeit zu stärken.
Qualitativer Content: Biete Inhalte, die genau auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt sind.
Die Verbindung von effektivem SEO und starker Usability stellt sicher, dass deine Website nicht nur mehr Besucher anzieht, sondern diese auch zu Kunden konvertiert. Achte deshalb darauf, dass deine SEO Agentur beide Faktoren berücksichtigt – nur so erzielst du nachhaltige Ergebnisse.
Wie du die Zusammenarbeit mit deiner Agentur verbessern kannst, erfährst du in unserem kostenlosen E-Book.
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8. Dein Budget arbeitet nicht für dich – fehlender SEO-ROI
Ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt, ist ein fehlender Umsatzanstieg. Du investierst Zeit und Budget in SEO – doch wenn sich dieser Aufwand nicht in finanziellem Erfolg widerspiegelt, stimmt etwas Grundlegendes nicht.
So kannst du gegensteuern:
SEO-Agentur wechseln: Eine Agentur mit frischem Ansatz und nachweisbarem Erfolg bringt neue Impulse.
SEO-Audit durchführen: Deckt versteckte Probleme auf und liefert konkrete Maßnahmen.
Inhouse-Kapazitäten aufbauen: Mit der Performance Suite schulst du Mitarbeiter und baust langfristig Know-how auf.
Budget prüfen: Vergleiche dein Budget mit dem Wettbewerb – professionelle SEO-Betreuung gibt es bei uns ab 499 € pro Monat.
Wettbewerbsanalyse: Lerne von den Strategien deiner Konkurrenz und passe deine Maßnahmen gezielt an.
Usability optimieren: Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, klare CTAs und hochwertiger Content steigern die Conversion-Rate.
Tipp
Starte mit dem kostenlosen Performance Suite Free Account und sammle erste Daten für deinen SEO-Audit. Wenn du eine individuelle Beratung wünschst, vereinbare gerne ein Gespräch mit unserem Team.
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9. Keine individuelle SEO-Strategie – Standardlösungen führen nicht zum Ziel
Hast du den Eindruck, dass deine SEO-Agentur nur Standardlösungen einsetzt – unabhängig von den speziellen Anforderungen deines Unternehmens? Eine fehlende individuelle SEO-Strategie ist ein klares Warnsignal, dass deine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt. Jedes Unternehmen ist einzigartig, deshalb sollte auch die SEO-Strategie maßgeschneidert sein, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Doch woran erkennst du, ob deine Agentur wirklich ein individuelles Konzept für dich entwickelt hat? Hier ein paar Anhaltspunkte:
Keine individuelle SEO-StrategiePräsentiert dir deine Agentur kein maßgeschneidertes Konzept, das sich an deinen Geschäftszielen und Bedürfnissen orientiert, ist das ein deutliches Warnsignal.
Fehlende Backlink-EmpfehlungenErhältst du keine gezielten Vorschläge für den Aufbau von Backlinks, die auf deine Branche und deine Wettbewerber zugeschnitten sind, deutet das klar auf eine Standardlösung hin.
Generische Content-StrategienWirkt der erstellte Content allgemein und nicht auf deine Branche oder Zielgruppe abgestimmt, fehlen die individuellen Ansätze, die für echten Erfolg notwendig sind.
Keine branchenspezifischen KeywordsÜberprüfe die Keyword-Strategie und den erstellten Content: Sind sie wirklich auf deine Dienstleistungen und Zielgruppe zugeschnitten? Wenn nicht, arbeitet deine Agentur vermutlich mit einer Einheitslösung.
Um sicherzustellen, dass deine SEO-Strategie individuell und effektiv ist, solltest du folgende Schritte berücksichtigen:
Zielgruppen-Analyse: Verstehe genau, wer deine Kunden sind, wonach sie suchen und wie sie sich online verhalten. Nur so erreichst du eine gezielte Ansprache.
Branchenspezifische Keyword-Recherche: Setze auf Keywords mit Relevanz für deine Branche und deine Leistungen. Vermeide generische Begriffe, bei denen große Wettbewerber dominieren, und nutze stattdessen deine USPs.
Individuelle Content-Strategie: Erstelle hochwertige Inhalte, die exakt auf die Interessen deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. Das stärkt dein Ranking, erhöht das Engagement und steigert die Conversion-Rate.
Mit der Performance Suite stellst du sicher, dass deine Strategie wirklich individuell bleibt. Das Tool liefert dir automatisch passende Keyword-Vorschläge und zeigt dir echte Nutzerfragen aus Google, die du direkt in deinen Content einbauen kannst. So erkennst du schnell, ob deine SEO Agentur Ergebnisse bringt – oder nur mit Standardlösungen arbeitet.
Automatisch neue und relevante Keywords finden und per Klick ins Monitoring einfügen
Automatische Vorschläge für relevante Fragen zu den Keywords
Mit der Performance Suite kannst du in kurzer Zeit hochwertige Inhalte erstellen – ohne großen Aufwand. Der Vorteil: Du kennst deine Kunden, deine Produkte und deine Branche am besten und kannst dieses Wissen direkt in deine Texte einfließen lassen. Auf diese Weise stellst du sicher, dass deine Inhalte wirklich individuell sind, thematisch aktuell bleiben und optimal auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. So stärkst du nicht nur deine SEO-Strategie, sondern auch die Relevanz deiner Website im Wettbewerb.
10. Fehlende Abstimmung – wenn echte Zusammenarbeit ausbleibt
Am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern auch die Zusammenarbeit mit deiner SEO-Agentur. Viele Anbieter arbeiten eher nebenher, anstatt wirklich mit ihren Kunden zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis: Du wirst im Dunkeln gelassen, bekommst nur oberflächliche Reports und baust intern kein Know-how auf. Diese Abhängigkeit ist riskant – willst du irgendwann eigenständig agieren, brauchst du ein eigenes SEO-Tool, verursachst zusätzliche Kosten und arbeitest womöglich mit abweichenden Daten, weil Agentur und Unternehmen verschiedene Tools einsetzen.
Fünf klare Anzeichen, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert:
Oberflächliche Reports: Nur Standardberichte zu Rankings und Sichtbarkeit – ohne Analysen oder Empfehlungen.
Keine Nutzung eigener Ressourcen: Deine Mitarbeiter werden nicht eingebunden, internes SEO-Wissen fehlt.
Fehlende Kommunikation: Keine regelmäßigen Meetings oder Updates zu Fortschritten und Strategien.
Mangelnde Transparenz: Du weißt nicht, was gemacht wird, was geplant ist und welche Ergebnisse erzielt werden.
Kein SEO-Verständnis: Grundlagen werden dir nicht erklärt – fundierte Entscheidungen sind so kaum möglich.
Tipp
Mit der Performance Suite behältst du jederzeit den vollen Überblick über alle Maßnahmen und Ergebnisse. Du siehst genau, welche Schritte umgesetzt wurden – und welchen direkten Einfluss sie auf deine SEO-Performance haben.
Was du tun kannst, wenn deine SEO Agentur nicht liefert
Wenn du einige oder sogar mehrere der oben genannten Anzeichen erkennst, solltest du nicht länger abwarten. SEO ist ein langfristiger Prozess – aber wenn nach Monaten keine Ergebnisse sichtbar sind, ist es Zeit, aktiv zu werden.
1. Reporting und Transparenz einfordern
Fordere von deiner Agentur ein detailliertes Reporting, das nicht nur Maßnahmen, sondern auch Ergebnisse und KPIs zeigt.
2. Klärendes Gespräch führen
Sprich deine Agentur direkt auf die Probleme an. Wenn du nur ausweichende Antworten erhältst, ist das ein klares Warnsignal.
3. Externe Kontrolle einholen
Lass deine SEO-Arbeit von einem unabhängigen Experten prüfen. Ein externer SEO-Check oder ein Audit deckt oft schnell auf, ob deine Agentur wirklich sauber arbeitet oder nur Zeit und Budget verbrennt.
4. Eigene Zieldefinition überprüfen
Überlege, ob deine ursprünglichen Ziele klar genug waren. Manchmal liegt das Problem nicht an der Agentur allein, sondern daran, dass keine eindeutigen Erwartungen formuliert wurden.
5. Konsequenzen ziehen: SEO Agentur wechseln
Wenn auch nach Gesprächen, Prüfungen und Reports keine Besserung eintritt, bleibt oft nur eine Lösung: Die SEO Agentur wechseln.Der Vorteil: Du verlierst keine weitere Zeit, sondern kannst mit einem neuen Partner durchstarten.
Jeder Monat ohne Ergebnisse kostet dich nicht nur Geld, sondern auch Sichtbarkeit und Marktanteile. Zögere nicht zu lange – deine Konkurrenz arbeitet längst an ihrer SEO-Strategie.
Fazit
Die Wahl der richtigen SEO-Agentur ist entscheidend für den Erfolg deiner Online-Marketing-Strategie. Stößt du jedoch auf stagnierende Rankings, fehlende Anfragen oder mangelnde Transparenz, ist das ein deutliches Signal für einen Agenturwechsel. Mit den passenden Maßnahmen und Tools kannst du deine SEO-Performance nachhaltig steigern und langfristig Erfolg sichern.
SEO ist ein langfristiger Prozess – aber er muss messbar, transparent und strategisch sein. Wenn deine Agentur nur Kosten verursacht, ohne echten Mehrwert zu liefern, solltest du handeln. Fordere Transparenz ein, prüfe die Ergebnisse mit unabhängigen Tools und scheue dich nicht, deine SEO Agentur zu wechseln, wenn es notwendig ist.
Am Ende gilt: Nur eine Agentur, die dir sichtbare Fortschritte in Rankings, Traffic und Umsatz liefert, ist ein echter Partner für dein Wachstum.
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FAQs – Häufige Fragen
Was tun, wenn meine SEO Agentur keine Ergebnisse bringt?
Fordere ein transparentes Reporting an, prüfe deine Sichtbarkeit mit unabhängigen Tools und gehe ins direkte Gespräch. Wenn sich auch dann nichts verbessert, solltest du deine SEO Agentur wechseln, um keine weitere Zeit und kein Budget zu verlieren.
Wie erkenne ich eine schlechte SEO Agentur?
Eine schlechte Agentur erkennst du an fehlenden KPIs, mangelnder Transparenz, standardisierten Maßnahmen, stagnierenden Rankings, unrealistischen Versprechen und schlechtem Support.
Wie lange dauert es, bis SEO Ergebnisse bringt?
Erste Verbesserungen sind meist nach 3–6 Monaten sichtbar, echte Ergebnisse wie mehr Leads oder Umsatz nach 6–12 Monaten. Wenn nach einem Jahr nichts passiert, stimmt die Strategie deiner Agentur nicht.
Welche Probleme treten mit SEO Agenturen am häufigsten auf?
Die häufigsten Probleme sind fehlende Kommunikation, unklare Reportings, schlechter Content, minderwertiger Linkaufbau und ein fehlender Fokus auf Leads und Umsatz.
Soll ich meine SEO Agentur wechseln?
Ja, wenn du mehrere Warnsignale erkennst und keine Fortschritte erzielt werden. Ein Wechsel bringt frische Ansätze, mehr Transparenz und bessere Chancen auf nachhaltige Ergebnisse.
Kann eine SEO Agentur wirklich Erfolg garantieren?
Nein. Niemand kann eine Top-Platzierung garantieren. Seriöse Agenturen arbeiten mit realistischen Prognosen, transparenten KPIs und langfristigen Strategien.
### So bleibt Ihr Content in [year] immer aktuell und relevant
Im SEO ist es wichtig, stets aktuellen und relevanten Content zu bieten, der die Bedürfnisse und Fragen der User beantwortet. Hier kommt die Performance Suite ins Spiel. Dieses leistungsstarke Tool unterstützt Sie dabei, immer am Puls der Zeit zu bleiben und Content zu erstellen, der wirklich zählt.
Mit der Performance Suite können Sie schnell auf aktuelle Ereignisse und Entwicklungen reagieren, indem Sie neue Suchanfragen und Keywords identifizieren und in Ihren Content integrieren. Dies hilft nicht nur, die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen, sondern auch, das Engagement Ihrer Zielgruppe zu verbessern. In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen, wie die Performance Suite Sie dabei unterstützt, immer relevanten Content zu liefern, der nicht nur informiert, sondern auch begeistert.
1. Aktuelle Ereignisse und deren Einfluss auf Suchanfragen
Aktuelle Ereignisse beeinflussen das Suchverhalten der Nutzer sehr. Ein prägnantes Beispiel dafür ist das Urteil zur Zeiterfassung vom 13. September 2022. Nur wenige Tage nach dieser Entscheidung zeigte die Performance Suite eine Vielzahl neuer Suchanfragen und Keywords, die von Nutzern online gestellt wurden. Diese neuen Anfragen signalisierten ein erhöhtes Interesse und viele offene Fragen rund um das Thema Zeiterfassung, insbesondere für spezifische Branchen wie das Handwerk oder Kleinbetriebe. Im Video stellen wir Ihnen den Case vor.
Mit dem Keyword-Tool Performance Suite können Sie diese neuen Keywords schnell identifizieren und in Ihren Content einbauen, um die dringenden Fragen Ihrer User zu beantworten. Dies macht Ihren Content nicht nur relevanter, sondern sorgt auch dafür, dass er von den richtigen Personen gefunden wird. Neben den verwandten Suchanfragen bietet die Performance Suite auch Einblicke in klassische Fragen, die Nutzer bei Google eingeben, um mehr Informationen zu erhalten. Diese Daten waren kurz nach der Verkündung des Urteils in der Suite verfügbar und wurden kontinuierlich aktualisiert.
Fragen zum Thema "Zeiterfassung" bei den Keyword-Details
Einige dieser neuen Fragen sind bis heute aktuell, was Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihren Content kontinuierlich zu aktualisieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Indem Sie regelmäßig neue, relevante Informationen hinzufügen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Content immer den aktuellen Bedürfnissen und Fragen Ihrer Zielgruppe entspricht. Die Performance Suite macht Sie auf diese neuen Entwicklungen aufmerksam und empfiehlt entsprechende Updates.
Jetzt kostenlos starten
2. Optimierung durch verwandte Suchanfragen und Fragen
Die Analyse verwandter Suchanfragen und häufig gestellter Fragen bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil bei der Content-Optimierung. Mit der Performance Suite können Sie schnell neue Fragen und verwandte Suchanfragen identifizieren, die für Ihre Keywords relevant sind. Indem Sie diese Keywords in Ihren Content integrieren, steigern Sie nicht nur dessen Relevanz, sondern verbessern auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen.
Ein praktisches Beispiel zeigt, wie wichtig regelmäßige Nachoptimierungen sind: Nachdem ein Text durch die Einbindung aktueller Fragen und Verlängerung des Inhalts optimiert wurde, stieg das Ranking in die Top 30:
Der Content wurde durch ein FAQ verlängert und stieg dadurch im Ranking sichtbar.
Weitere Ergänzungen wie aktuelle News und Bilder führten sogar zu einer Verbesserung auf Platz 15:
Nach der zweiten Optimierung durch die Ergänzung von News und Bildern stieg das Ranking weiter.
Die kontinuierliche Analyse und Anpassung Ihres Contents anhand der Daten aus der Performance Suite stellt sicher, dass Ihr Content immer den aktuellen Anforderungen und Interessen Ihrer User entspricht. Dadurch erzielen Sie bessere Rankings und eine höhere User-Zufriedenheit.
3. Zeitersparnis durch KI-Integration
Ein weiterer großer Vorteil der Performance Suite ist die Möglichkeit, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erhebliche Zeit bei der Content-Erstellung und -Optimierung zu sparen. Anstatt manuell nach neuen Fragen und verwandten Suchanfragen zu suchen, können Sie diese Aufgaben der Performance Suite überlassen und sich auf die inhaltliche Gestaltung und Qualität Ihres Contents konzentrieren.
Top-Storys mit News & Artikeln zum Keyword
Die KI-Integration in der Performance Suite ermöglicht es Ihnen, relevante Fragen und verwandte Suchanfragen mit nur einem Klick in Ihren bestehenden Content zu integrieren. Diese automatisierte Funktion spart Ihnen nicht nur wertvolle Zeit, sondern stellt auch sicher, dass Ihr Content stets auf dem neuesten Stand ist und die aktuellen Fragen Ihrer Zielgruppe beantwortet. Wie Sie schnell und einfach Ihren Content nachoptimieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Video:
Durch die Nutzung dieser Funktion können Redakteure ihre Arbeitszeit effizienter nutzen und sich auf die Erstellung von Content konzentrieren, der wirklich interessiert und wichtig ist, anstatt aufwendige WDF*IDF-Analysen durchzuführen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie diese KI-gestützte Integration funktioniert: Im Content-Tool der Performance Suite können Sie die gewünschten Fragen und verwandten Suchanfragen auswählen und automatisch in Ihren Text einfügen lassen. Der fertig generierte Text wird dann unter Ihrem aktuellen Content gelistet, wodurch Ihr Content sofort um ein FAQ erweitert wird.
Diese Automatisierung spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch, dass Ihr Content immer aktuell und relevant bleibt. Durch die kontinuierliche Aktualisierung und Optimierung Ihres Contents mithilfe der Performance Suite können Sie sicherstellen, dass Sie den Anforderungen Ihrer Zielgruppe gerecht werden und gleichzeitig Ihre SEO-Strategie effektiv umsetzen.
4. Lokale und internationale SEO-Strategien
Die Performance Suite unterstützt Sie nicht nur bei der allgemeinen Content-Optimierung, sondern bietet auch spezifische Vorteile für lokale und internationale SEO-Strategien. Lokale Suchanfragen sind oft besonders wichtig, da sie auf die Bedürfnisse und Interessen von Nutzern in bestimmten Regionen eingehen. Die Performance Suite ermöglicht es Ihnen, diese regionalen Unterschiede zu erkennen und gezielt zu nutzen. Im Video zeigen wir Ihnen, wie das geht.
4.1 Beispiel Österreich
Ein Beispiel für den lokalen Einsatz der Performance Suite ist das Thema “Sanierung und Förderungen". Hier können Sie im Reiter „Verwandte Suchanfragen“ spezifische Keywords finden, die sich auf verschiedene Bundesländer beziehen. Diese regionalen Suchanfragen beinhalten auch spezifische Themen wie den „Sanierungsbonus“ oder die "Wohnhaussanierungsrichtlinie", die relevant für österreichische Nutzer sind.
Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in Österreich
Auch Fragen wie „Was ist der Sanierungsbonus?“ oder „Welche Förderungen gibt es in der Steiermark?“ sind spezifisch für bestimmte Standorte und helfen Ihnen, gezielten, standortspezifischen Content zu erstellen. Durch die Anpassung dieser Fragen und Suchanfragen an Ihre Keywords können Sie sicherstellen, dass Ihr Content nicht nur lokal relevant, sondern auch hochgradig personalisiert ist.
Echte User-Fragen spezifisch für Österreich
4.2 Beispiel Deutschland
Wechseln Sie den Standort nach Deutschland, sind die Suchanfragen und Fragen auf Themen wie KfW-Förderungen oder BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ausgerichtet.
Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in Deutschland
Echte User-Fragen spezifisch für Deutschland
4.3 Beispiel Schweiz
In der Schweiz spielen dagegen Suchanfragen und Fragen rund um Fördergelder für Fenster, Wärmepumpen und Heizungen im Allgemeinen eine wichtige Rolle, insbesondere im Kanton Zürich. Hierbei fällt zum Beispiel auch der unterschiedliche Sprachgebrauch auf: Während in Deutschland und Österreich von "Förderungen" die Rede ist, sprechen die Schweizer von "Fördergeldern".
Keyword Insights für das Thema Sanierung und Förderungen in der Schweiz
Echte User-Fragen spezifisch für die Schweiz
4.4 Content standortspezifisch aktuell halten
Durch die tägliche Aktualisierung der Daten in der Performance Suite können Sie sicherstellen, dass Ihr Content immer auf dem neuesten Stand ist und die aktuellen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe in verschiedenen Regionen widerspiegelt. Dies verbessert nicht nur Ihre lokale SEO-Performance, sondern hilft Ihnen auch, international relevanten Content zu erstellen, der echten Mehrwert bietet.
Die Anpassung Ihres Contents an standortspezifische Anforderungen und die kontinuierliche Optimierung anhand der aktuellen Daten der Performance Suite führt zu einer verbesserten Sichtbarkeit und einem besseren Ranking in den Suchmaschinen. Dies zeigt sich in praktischen Beispielen, bei denen gezielte lokale Optimierungen zu erheblichen Verbesserungen der Suchmaschinenplatzierungen geführt haben.
Mit der Performance Suite können Sie also nicht nur allgemeine, sondern auch sehr spezifische SEO-Strategien erfolgreich umsetzen und dadurch Ihre Reichweite und Relevanz sowohl lokal als auch international erhöhen. In unserem kostenlosen E-Book finden Sie weitere Tipps und Tricks für internationales SEO in 2026:
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5. Fazit
Die Performance Suite erweist sich als ein wichtiges SEO-Tool für alle, die ihren Content stets aktuell, relevant und zielgruppenorientiert gestalten möchten. Durch die Analyse und Integration von aktuellen Ereignissen, verwandten Suchanfragen und häufig gestellten Fragen ermöglicht die Suite eine gezielte und effiziente Content-Optimierung. Besonders hervorzuheben ist die Zeitersparnis durch die KI-gestützte Integration, die es Redakteuren ermöglicht, sich auf die inhaltliche Qualität zu konzentrieren, während die Suite die Recherche übernimmt.
Die Möglichkeit, standortspezifische Daten für lokale und internationale SEO-Strategien zu nutzen, zeigt den umfassenden Ansatz der Performance Suite: Sie liefert stets relevante und aktuelle Informationen, die Ihnen helfen, Ihren Content gezielt zu optimieren und dadurch bessere Rankings zu erzielen.
Regelmäßige Nachoptimierungen sind für den nachhaltigen Erfolg Ihrer SEO-Strategie wichtig. Die Performance Suite unterstützt Sie dabei, indem sie kontinuierlich neue Daten bereitstellt und auf Optimierungspotenziale hinweist. Dies führt nicht nur zu einer besseren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, sondern auch zu einer höheren Zufriedenheit Ihrer Nutzer.
Die Performance Suite bietet also eine ganzheitliche Lösung, die von der Analyse über die Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Aktualisierung alle Aspekte des Content-Marketings abdeckt. Nutzen Sie die Vorteile der Performance Suite, um Ihre Content-Strategie auf das nächste Level zu heben und langfristig erfolgreich zu sein. Melden Sie sich noch heute an und beginnen Sie, von den zahlreichen Funktionen und Daten zu profitieren, die die Performance Suite bietet!
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Erfahre die häufigsten Warnsignale, die auf eine unseriöse SEO-Agentur hindeuten.
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Sieh, wie eine verlässliche SEO-Agentur 2026 arbeitet und welche Standards du erwarten darfst.
Brauche ich eine SEO-Agentur?
Eine SEO-Agentur ist darauf spezialisiert, die Online-Präsenz deines Unternehmens durch gezielte Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu stärken. Damit nimmt sie direkten Einfluss auf dein digitales Marketing – und letztlich auch auf den Erfolg deines Unternehmens.
SEO gewinnt stetig an Bedeutung: Schon 2026 wird die Mehrheit der Unternehmen über Suchmaschinen wie Google gefunden. Wer für seine relevanten Keywords auf den oberen Positionen rankt, erhält mehr Anfragen und steigert seinen Umsatz deutlich. Deshalb investieren immer mehr Firmen aktiv in SEO – und legen dabei Wert auf eine seriöse und kompetente SEO-Agentur, anstatt auf unsichere Anbieter zu setzen.
Für jedes Keyword existieren viele Millionen Seiten
Zu den Kernaufgaben einer seriösen SEO-Agentur zählen unter anderem:
Beratung und Schulung: Du wirst regelmäßig informiert und bei Bedarf geschult, damit du die Maßnahmen nachvollziehen kannst.
Content-Erstellung und Optimierung: Die Agentur entwickelt für dich hochwertigen Content und optimiert bestehende Inhalte.
Backlink-Aufbau: Es werden passende und nachhaltige Backlinks gefunden und aufgebaut, um deine Sichtbarkeit zu stärken.
Technische Betreuung: Deine Website oder dein Onlineshop wird technisch überwacht – von Ladezeiten über Fehleranalysen bis hin zur Struktur-Optimierung.
Keyword-Analyse: Passende Keywords werden laufend identifiziert und in die Strategie integriert.
Transparente Reportings: Du erhältst regelmäßige Berichte über alle durchgeführten Maßnahmen und Ergebnisse.
Konkurrenzanalyse: Deine Wettbewerber werden beobachtet, sodass du Chancen und Risiken frühzeitig erkennst.
Und vieles mehr: Eine seriöse Agentur entwickelt ihre Leistungen stets weiter und passt sie an Marktveränderungen an.
…und vieles mehr
Es fallen viele komplexe SEO-Aufgaben an
Ein Teil dieser Aufgaben lässt sich mit SEO-Tools wie der Performance Suite vollständig automatisieren.
Darum ist es wichtig, unseriöse SEO-Agenturen zu erkennen
Es ist entscheidend, unprofessionelle SEO-Agenturen frühzeitig zu erkennen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) investieren viel in ihre Online-Präsenz – doch unseriöse Anbieter können nicht nur Zeit und Budget verschwenden, sondern auch das Image deiner Marke schädigen. Schlechte SEO-Strategien führen im schlimmsten Fall zu Suchmaschinen-Abstrafungen, sinkender Sichtbarkeit und dem Verlust wertvoller Kunden. Deshalb sollten KMUs bei der Auswahl einer SEO-Agentur besonders sorgfältig vorgehen, um langfristigen Erfolg und Wachstum zu sichern.
Gute SEO Agentur finden
Warnsignale erkennen: 20 Anzeichen für eine unseriöse SEO-Agentur
Um dich vor Enttäuschungen und Schäden zu schützen, solltest du die typischen Anzeichen dubioser SEO-Dienstleister kennen. Diese 20 Anzeichen helfen dir, eine unseriöse SEO-Agentur schnell zu entlarven:
1. Spam-Mails und aggressive Kaltakquise
Agenturen, die mit Spam-Mails oder unerwünschten Anrufen werben, setzen meist nicht auf seriöse Kundengewinnung.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
2. Unrealistische Versprechen
Aussagen wie „in 2 Wochen auf Platz 1 bei Google“ sind nicht haltbar und dienen nur dem schnellen Vertragsabschluss.
3. Garantierte Rankings
Kein Anbieter kann feste Positionen bei Google garantieren – solche Zusagen sind ein klares Warnsignal.
4. Schneller Erfolg ohne Strategie
Wenn Erfolge ohne fundierte Planung oder Analyse versprochen werden, fehlt die Basis für nachhaltiges SEO.
Freshness Bonus für neuen Content. In diesem Beispiel gibt es ein schnelles, aber kein dauerhaftes Ranking.
5. Fehlende Transparenz
Transparenz ist ein zentraler Faktor in jeder professionellen SEO-Zusammenarbeit. Unseriöse Anbieter erklären oft nicht, welche Schritte sie tatsächlich umsetzen. Wenn du nicht nachvollziehen kannst, welche Maßnahmen an deiner Website durchgeführt werden, ist das ein klares Warnsignal. Als Kunde hast du stets das Recht auf vollständige Einsicht in die Arbeit deiner Agentur.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
6. Start ohne Analyse
Schlechte SEO-Agenturen starten oft ohne Plan und arbeiten einfach drauflos. Dabei ist es unerlässlich, dass zunächst eine fundierte SEO-Analyse erfolgt und eine klare Strategie gemeinsam mit dir abgestimmt wird. Nur wenn du die Vorgehensweise kennst und verstehst, kann nachhaltig an besseren Rankings gearbeitet werden.
7. Content ohne Abstimmung
Wenn eine Agentur Content veröffentlicht, ohne dass du ihn vorher freigibst, fehlt die notwendige Qualitätssicherung.
8. Manuelle Reports
Sei vorsichtig, wenn eine SEO-Agentur dir nicht genau erklärt, wie das Reporting abläuft. Veraltete PDF-Berichte sind oft unzureichend, manuell erstellt und treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Lass dir daher unbedingt Beispiel-Reportings zeigen, bevor du dich bindest. Wichtig ist, dass ein klar abgestimmtes Standardreporting alle relevanten Punkte enthält – von Rankings und Traffic bis hin zu erstellten Texten, aufgebauten Backlinks und technischen Optimierungen.
Achte besonders auf:
Transparenz im Reporting: Alle Maßnahmen und Kennzahlen sollten nachvollziehbar dargestellt werden.
Vollständigkeit: Seriöse Agenturen verschweigen keine Probleme und blenden keine kritischen Werte aus.
Ein optimales SEO-Reporting enthält viele relevante Informationen aus den verschiedenen SEO-Bereichen
9. Unklare Nutzungsrechte
Texte, Backlinks oder Grafiken gehören nach Projektende nicht dir – ein deutliches Indiz für unseriöse Arbeit.
10. Sehr lange Vertragslaufzeiten
Schlägt dir eine SEO-Agentur eine Bindung von mehr als zwölf Monaten vor, ist Vorsicht geboten. Besonders kritisch wird es, wenn sogar der gesamte Betrag ein bis zwei Jahre im Voraus bezahlt werden soll.
11. Keine flexible Kündigungsmöglichkeit
Wenn Verträge keine vorzeitige Kündigung zulassen, fehlt es an Fairness und Kundenorientierung.
12. Vage Vertragsbedingungen
Ein Warnsignal sind Verträge ohne klare Angaben zu Leistungen, Kosten oder Fristen. Solche Vereinbarungen deuten oft auf eine unseriöse SEO-Agentur hin. Lass dich nicht auf vage Formulierungen ein, sondern fordere immer eine gründliche Prüfung und transparente Klauseln.
13. Chaotische Arbeitsweise
Fehlen bei einer SEO-Agentur klare Workflows und Tools, ist das ein Hinweis auf Unprofessionalität. Ohne strukturierte Prozesse steigt das Risiko, dass Maßnahmen ineffizient und unkoordiniert umgesetzt werden.
14. Standardlösungen
Eine unseriöse SEO-Agentur setzt oft auf Standardlösungen statt auf individuelle Strategien. Doch jede Website hat eigene Anforderungen, die sich nicht mit einer „One-size-fits-all“-Methode erfolgreich abdecken lassen.
15. Eingekaufte Backlinks
Verspricht dir eine SEO-Agentur schnelle Ergebnisse durch den Kauf von Backlinks, ist Vorsicht geboten. Google ahndet gekaufte Links konsequent – mit dem Risiko erheblicher Rankingverluste für deine Website.
16. Veraltete Methoden
Ein klares Warnsignal ist der Einsatz veralteter oder nicht Google-konformer SEO-Techniken wie Keyword-Stuffing oder versteckte Texte. Solche Methoden können zu Ranking-Abwertungen führen – im schlimmsten Fall sogar zur Entfernung deiner Website aus dem Google-Index.
17. Fehlende Referenzen
Weigert sich eine SEO-Agentur, Referenzen oder Fallstudien vorzulegen, ist Vorsicht geboten. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass keine erfolgreichen Projekte vorhanden sind oder Transparenz fehlt.
18. Auffallend niedrige Preise
Bietet eine SEO-Agentur extrem niedrige Preise an, die deutlich unter dem Markt liegen, ist das ein klares Warnsignal. Dahinter verbergen sich oft minderwertige Leistungen oder versteckte Zusatzkosten, die später auf dich zukommen können.
Vorsicht bei negativen Rezensionen bei SEO-Agenturen
19. Keine definierten KPIs
Definiert eine SEO-Agentur keine klaren KPIs zur Erfolgsmessung, ist das ein deutliches Warnsignal. Ohne messbare Ziele kannst du nicht beurteilen, ob die SEO-Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen.
Case: Positionierung verbessert sich nach der Content-Erstellung (C-Flag) und steigt weiter nach dem Linkaufbau (B-Flag)
20. Unklare Abrechnungen
Hattest du bereits negative Erfahrungen mit SEO-Agenturen? In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, welche typischen Probleme auftreten – und wie du die Zusammenarbeit nachhaltig verbessern kannst.
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Das Ziel sollte immer eine langfristige und nachhaltige Optimierung sein – nicht schnelle Erfolge, die später schaden können. Die Online Solutions Group GmbH empfiehlt: Informiere dich gründlich, bevor du eine SEO-Agentur auswählst. Prüfe Referenzen, lies Bewertungen und achte darauf, dass die Agentur seriös und professionell arbeitet.
Denke daran: SEO basiert auf transparenten und erprobten Methoden – es gibt keine Geheimtricks oder Abkürzungen. Eine seriöse Agentur legt ihre Vorgehensweise offen und setzt konsequent auf Best Practices sowie White-Hat-SEO-Techniken.
Fazit: Je mehr dieser Warnsignale dir begegnen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es mit einer unseriösen SEO-Agentur zu tun hast.
Merkmale einer seriösen und professionellen SEO-Agentur
Nachdem du die Warnsignale unseriöser Anbieter kennst, stellt sich die Frage: Woran erkennst du eine seriöse SEO-Agentur?Seriöse Anbieter zeichnen sich durch Transparenz, Expertise und nachhaltige Strategien aus. Folgende Merkmale helfen dir, einen verlässlichen Partner zu identifizieren:
1. Transparente Kommunikation
Eine professionelle SEO-Agentur arbeitet immer transparent und liefert dir regelmäßige Updates zu allen Maßnahmen. Besonders effizient gelingt das mit Tools wie der Performance Suite: Hier werden alle Schritte automatisch dokumentiert und reportet, sodass keine Informationen verschleiert werden können.
Transparenz als QualitätsmerkmalSeriöse Agenturen lassen dich nie im Dunkeln stehen – du weißt jederzeit, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche nächsten Schritte geplant sind.
2. Nachweisbare Referenzen
Echte Erfolgsgeschichten, Kundenstimmen und Fallstudien zeigen, dass die Agentur bereits nachhaltig gute Ergebnisse erzielt hat.
Weitere InformationenHier findest du weitere Informationen zu unserem Unternehmen:
Unsere SEA-Referenzen
Unsere Auszeichnungen
3. Erfahrung und Fachkompetenz
SEO ist ein dynamisches Feld – eine seriöse Agentur investiert laufend in Weiterbildung und verfolgt aktuelle Entwicklungen wie KI-Suche, Voice Search oder neue Google-Updates.
Platz 1 für das Keyword "SEO Agentur" in vielen deutschen Städten.
4. Individuelle Strategien statt Standard-Pakete
Jede Website ist einzigartig. Eine professionelle Agentur entwickelt deshalb maßgeschneiderte SEO-Konzepte auf Basis einer gründlichen Analyse.
5. Langzeitstrategie
SEO ist ein langfristiges Investment. Eine seriöse Agentur setzt auf nachhaltige Strategien statt auf kurzfristige Versprechen und schnelle, aber unsichere Erfolge.
6. Ethics & White Hat SEO
Eine seriöse SEO-Agentur arbeitet nach ethischen Richtlinien und setzt konsequent auf White Hat SEO. Auf manipulative Tricks oder Black-Hat-Methoden wird verzichtet, um langfristig stabile Ergebnisse zu sichern.
7.Umfassendes Dienstleistungsangebot
Eine professionelle SEO-Agentur beschränkt sich nicht nur auf klassische Suchmaschinenoptimierung, sondern bietet ein breites Spektrum an digitalen Marketing-Leistungen – etwa Google Ads, Content-Marketing oder technische Beratung.
8.Realistische Ziele
Sei vorsichtig bei Agenturen, die schnelle Erfolge versprechen. SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der Zeit, Geduld und konsequente Arbeit erfordert.
Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt
9.Monitoring & Reporting
Eine seriöse SEO-Agentur erstellt regelmäßige Reports mit allen wichtigen Kennzahlen – von Keyword-Rankings über Backlinks bis hin zu weiteren relevanten SEO-Indikatoren.
Hinweis: Willst du tiefer einsteigen? Dann lies auch unseren Fachartikel „Gute SEO-Agentur finden“.
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Beim ersten Gespräch: So entlarvst du eine unseriöse SEO-Agentur
Das erste Gespräch mit einer SEO-Agentur ist entscheidend, um herauszufinden, ob du es mit einem seriösen oder unseriösen Anbieter zu tun hast. Mit den richtigen Fragen kannst du schnell Klarheit gewinnen und vermeiden, in kostspielige Fallen zu tappen.
1. Könnt Ihr Referenzen vorweisen?
Eine seriöse Agentur zeigt dir echte Kundenprojekte und nachvollziehbare Ergebnisse. Fehlende oder schwammige Referenzen sind ein klares Warnsignal. Achte außerdem darauf, ob die Beispiele aktuell und detailliert sind – Screenshots ohne Kontext sind wertlos.
2. Wie sieht eure Strategie für meine Website aus?
Vorsicht, wenn nur Standardfloskeln oder Allgemeinplätze genannt werden. Eine gute Agentur nennt erste individuelle Ansätze.
Gute Frage für den StartFrage nach einem groben Fahrplan: Wie analysiert die Agentur deine Website, welche Prioritäten setzt sie und wie erfolgt die Erfolgskontrolle?
3. Mit wem arbeite ich zusammen?
Prüfe, ob du direkten Zugang zu SEO-Experten bekommst oder nur über Vertriebler kommunizierst. Idealerweise hast du einen festen Ansprechpartner, der das Projekt durchgehend begleitet. Häufig wechselnde oder unbekannte Kontaktpersonen sind kein gutes Zeichen.
4. Wie schnell könnt Ihr starten?
Eine seriöse Agentur plant Ressourcen sorgfältig. Wenn dir „sofortiger Start“ ohne Vorbereitung angeboten wird, ist Vorsicht geboten. Ein guter Anbieter erklärt dir, warum ein Kick-off mit Analyse und Planung notwendig ist, bevor die Umsetzung startet.
5. Woran messt Ihr den Erfolg?
Es sollten klare KPIs genannt werden – Rankings, Traffic, Leads oder Conversions. Achte darauf, dass die Kennzahlen messbar, realistisch und an deinen Geschäftszielen ausgerichtet sind.
Case: Direkter Einstieg in der Top 10 nach Content Erstellung (C-Flag) in der Performance Suite & Stärkung der Position nach Linkaufbau (B-Flag) und Content Aktualisierung
6. Wie oft erhalte ich Reportings?
Erwarte regelmäßige Berichte mit nachvollziehbaren Daten. Fehlen diese oder bestehen sie nur aus allgemeinen Aussagen, ist Vorsicht geboten. Gute Reportings enthalten konkrete Entwicklungen, Maßnahmen und nächste Schritte.
Merke: Fehlende oder oberflächliche Reports sind oft das erste Anzeichen für eine unseriöse SEO-Agentur.
7. Wie gestaltet sich das Honorar?
Transparente Preise sind Pflicht. Wenn um den Preis herumgedruckst wird, solltest du Abstand nehmen. Ein seriöser Anbieter legt offen, welche Leistungen im Paket enthalten sind und wie sich die Kosten zusammensetzen.
8. Wie geht Ihr mit Backlinks um?
Viele SEO-Agenturen haben im Bereich Linkaufbau wenig Fachkenntnis. Statt strategisch vorzugehen, kaufen sie Backlinks von Linkbrokern oder aus bekannten „Excel-Listen“. Solche Links sind für jeden verfügbar – ihr Mehrwert ist gering und der Nutzen fraglich.
Mit dem kostenlosen Backlink-Check der Performance Suite findest du sofort heraus, welche Links aktuell auf deine Website verweisen – und erkennst, ob deine Backlink-Struktur gesund ist.
9. Wer arbeitet konkret an meinem Projekt?
Fordere die Namen und Qualifikationen der involvierten Mitarbeiter. So erkennst du, ob tatsächlich SEO-Experten mit Erfahrung an deinem Projekt arbeiten oder ob es an Freelancer ohne Bindung ausgelagert wird.
10. Gebt ihr Ranking-Garantien?
Wenn ja, sofort stutzig werden – niemand kann Google-Ergebnisse garantieren. Google selbst warnt ausdrücklich vor solchen Versprechen, da sie auf unseriöse Methoden hindeuten. Eine seriöse Agentur erklärt dir stattdessen, welche Maßnahmen realistisch sind und wie langfristiger Erfolg entsteht.
Google warnt explizit vor “schwarzen Schafen”, die mit aggressivem Marketing und Ranking-Garantien operieren.
Google warnt ebenfalls vor SEO-Anbietern, die unaufgefordert E-Mails versenden, und betont erneut, dass niemand eine Top-Platzierung in den Google-Suchergebnissen garantieren kann.
Google verbindet diese SEO-Agenturen auch mit betrügerischen Praktiken. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Agentur Rankings garantiert.
11. Was passiert nach Vertragsende?
Achte darauf, dass du Eigentümer aller erstellten Inhalte, Backlinks und Daten bleibst. Frag genau nach, welche Nutzungsrechte du hast und ob dir nach Vertragsende der volle Zugriff erhalten bleibt. Wenn eine Agentur versucht, dir Ergebnisse oder Daten vorzuenthalten, solltest du sofort Abstand nehmen.
Online Solutions Group GmbH: Unser Ansatz für seriöses und effektives SEO
Während viele Anbieter mit großen Versprechungen locken, setzen wir bei der OSG seit 2008 konsequent auf Transparenz, Technologie und nachhaltige Strategien. Unser Ziel ist es, dir messbare Ergebnisse zu liefern – nachvollziehbar, effizient und langfristig erfolgreich.
Transparenz durch die OSG Performance Suite
Mit unserer selbst entwickelten Performance Suite erhältst du jederzeit Einblick in alle Maßnahmen und Ergebnisse. Rankings, Backlinks, Content-Optimierungen und technische Checks – alles wird in Echtzeit dokumentiert.So kannst du genau nachvollziehen, woran gearbeitet wird und welche Fortschritte erzielt werden.
Effizienz und Kostenersparnis
Durch Automatisierung und smarte Workflows sparen wir bis zu 80 % an Prozesskosten ein – ein Vorteil, den wir direkt an dich weitergeben. So erhältst du Premium-SEO-Leistungen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Individuelle Strategien statt Standardlösungen
Jede Website ist einzigartig – deshalb entwickeln wir für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Strategie. Von der Keyword-Analyse über Content-Marketing bis hin zu technischem SEO setzen wir auf ein ganzheitliches Konzept.
Expertise und langjährige Erfahrung
Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung, hunderten erfolgreichen Projekten und namhaften Kunden wie Siemens oder Bosch zählt die OSG zu den führenden SEO-Agenturen im DACH-Raum.
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Fazit: So erkennst du eine unseriöse SEO-Agentur und triffst die richtige Wahl
Die Wahl deiner SEO-Agentur ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Online-Marketing. Eine unseriöse SEO-Agentur kann dein Unternehmen nicht nur viel Geld kosten, sondern auch deiner Sichtbarkeit und deinem Ruf langfristig schaden. Dubiose Methoden wie gekaufte Links, versteckte Kosten oder unklare Verträge führen oft zu Rankingverlusten, rechtlichen Problemen und Vertrauensverlust bei Kunden.
Eine seriöse Agentur hingegen ist ein strategischer Partner, der dich transparent berät, individuelle Lösungen entwickelt und dich Schritt für Schritt beim nachhaltigen Wachstum unterstützt. Die Warnsignale, Fragen und Merkmale, die du in diesem Ratgeber kennengelernt hast, geben dir eine klare Orientierung, um schwarze Schafe frühzeitig zu erkennen und selbstbewusst die richtige Wahl zu treffen.
Am Ende gilt: Gute SEO ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Erfahrung, Expertise und konsequenter Arbeit. Mit dem richtigen Partner an deiner Seite profitierst du von mehr Sichtbarkeit, mehr Kunden und nachhaltigem Wachstum.
Wenn du dir bei der Wahl einer SEO-Agentur unsicher bist, lass dich unverbindlich beraten – so erhältst du Klarheit und eine ehrliche Einschätzung zu deinem Projekt.
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Häufige Fragen zum Thema unseriöse SEO-Agenturen
Welche Risiken bestehen bei der Zusammenarbeit mit einer unseriösen SEO-Agentur?
Die Risiken reichen von Rankingverlusten über Geld- und Zeitverschwendung bis hin zu Imageschäden. Besonders gefährlich sind Black-Hat-Methoden wie gekaufte Links oder Keyword-Stuffing – diese können zu Google-Abstrafungen führen, die sich nur schwer beheben lassen.
Wie lässt sich die Qualität einer SEO-Agentur beurteilen?
Eine seriöse Agentur erkennst du an Transparenz, messbaren KPIs, individuellen Strategien und echten Referenzen. Wichtig sind außerdem regelmäßige Reports, eine klare Kommunikation sowie nachvollziehbare Case Studies.
Welche Fragen solltest du einer SEO-Agentur vor Vertragsabschluss stellen?
Frage nach Referenzen, geplanten Strategien, KPIs, Reporting-Formaten und Vertragsbedingungen. Achte darauf, dass dir keine Ranking-Garantien gegeben werden und dass du Eigentümer aller Inhalte und Daten bleibst.
Wie schnell sind Erfolge mit SEO sichtbar?
SEO ist eine langfristige Maßnahme. Erste Verbesserungen in Rankings und Sichtbarkeit können je nach Wettbewerb und Ausgangssituation nach 3 bis 6 Monaten sichtbar werden. Nachhaltige Ergebnisse entstehen jedoch oft erst nach einem Jahr konsequenter Arbeit.
Warum ist Transparenz bei SEO so wichtig?
Da viele Prozesse im Hintergrund stattfinden, ist es für dich als Kunde entscheidend, die Maßnahmen und Ergebnisse nachvollziehen zu können. Transparenz schafft Vertrauen und ermöglicht es dir, den ROI deiner Investition klar zu bewerten. Eine seriöse Agentur stellt dir dafür detaillierte Reports und Tool-Zugänge bereit.
### Fehler von SEO-Agenturen [year]: Worauf du unbedingt achten solltest
Viele Unternehmen investieren in professionelle SEO-Agenturen – doch selbst 2026 passieren immer wieder gravierende Fehler, die dein Ranking und damit deinen Umsatz kosten können.
Erfahre, welche klassischen Fehlentscheidungen dich Rankings und Budget kosten können.
Lerne, wie du unseriöse Versprechen von echten Leistungen unterscheidest.
Hol dir praktische Tipps, um die passende SEO-Agentur für dein Business auszuwählen.
1. Definition und Rolle einer SEO-Agentur
Die Arbeit einer SEO-Agentur hat großen Einfluss auf den Online-Erfolg. Ziel ist es, Sichtbarkeit zu steigern, organischen Traffic aufzubauen und Conversions zu erhöhen. Häufige Fehler entstehen, wenn Agenturen kurzfristig denken oder Transparenz fehlt. Da SEO ein kontinuierlicher Prozess ist, braucht es klare Strategien und nachhaltige Maßnahmen, um echten ROI zu erzielen.
Was macht eine SEO-Agentur konkret?
Analyse & Audit: Detaillierte Prüfung der Website-Struktur, Technik, Inhalte und Wettbewerber.
Strategie-Entwicklung: Erstellung eines maßgeschneiderten Plans für Keyword-Optimierung, Content, interne Verlinkung und Backlink-Aufbau.
Umsetzung: Konkrete Maßnahmen wie technische On-Page-Optimierungen, Content-Optimierung und Off-Page-Maßnahmen.
Monitoring & Reporting: Laufende Überwachung von Rankings, Sichtbarkeit, Traffic und Conversions – mit klar messbaren Ergebnissen.
Suchmaschinenoptimierung ist hochdynamisch: Google verändert seine Algorithmen ständig, neue Ranking-Faktoren entstehen und Wettbewerber schlafen nicht. Eine gute SEO-Agentur hält dich nicht nur technisch auf dem neuesten Stand, sondern sorgt auch dafür, dass deine Strategie kontinuierlich angepasst wird. Dadurch sparst du intern Zeit und kannst dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren, während Experten datengetrieben deine Sichtbarkeit steigern.
Tipp: Rolle der Agentur verstehenBetrachte eine SEO-Agentur als strategischen Partner statt nur als Zulieferer. Je besser sie deine Geschäftsziele kennt, desto effizienter kann sie Maßnahmen priorisieren und echte Ergebnisse liefern.
2. Häufige Fehler im Umgang mit SEO-Agenturen
2.1 Die Auswahl der falschen Keywords
Einer der häufigsten Fehler von SEO-Agenturen ist die Wahl der falschen Keywords. Was auf den ersten Blick banal wirkt, kann fatale Folgen haben. Denn Keywords sind die Basis jeder SEO-Strategie: Wählst du die falschen Begriffe, optimierst du konsequent in die falsche Richtung.
Die Wahl der passenden Keywords ist ein zentraler Baustein jeder SEO-Strategie. Dennoch wird dieser Schritt von vielen Agenturen nicht ausreichend berücksichtigt. Das Ergebnis: Websites ranken für zu breite, zu enge oder unpassende Begriffe – und erreichen damit nicht die gewünschte Zielgruppe.
Beispiele:
Zu allgemeine Keywords wie „Hotel“ sind stark umkämpft und werden meist von großen Plattformen dominiert. Selbst ein Ranking würde hohe Streuverluste erzeugen. Sinnvoller ist ein klarer Fokus, etwa „Wellnesshotel Salzburg“.
Zu spezifische Keywords hingegen haben oft ein sehr geringes Suchvolumen – der generierte Traffic bleibt dadurch minimal.
So entwickelst du eine nachhaltige Keyword-Strategie
Kontinuierliche Keyword-Recherche: Trends und Suchintentionen ändern sich. Eine moderne SEO-Agentur überprüft ihre Keyword-Liste regelmäßig.
Fokus auf Suchintention: Ein Keyword ist nur dann sinnvoll, wenn es klar zu deinem Angebot passt.
Kombination aus Short-Head und Long-Tail: Kurze Keywords sichern Reichweite, Long-Tail-Keywords bringen kaufbereite Nutzer.
Nutzung smarter Tools: Mit automatisierten Lösungen wie der OSG Performance Suite findest du nicht nur klassische Keywords, sondern auch semantisch verwandte Begriffe und Chancen im Long-Tail-Bereich.
Was passiert bei falscher Keyword-Wahl?
Verlust von Ressourcen: Zeit und Budget fließen in Begriffe, die keine Kunden bringen.
Schlechte Rankings: Starke Konkurrenz macht Top-Platzierungen fast unmöglich.
Fehlende Relevanz: Nutzer verlassen die Seite schnell wieder, weil Inhalte nicht zu ihrer Suche passen – die Absprungrate steigt.
Keyword-StrategieSetze auf datengetriebene Tools statt Bauchgefühl. Die OSG Performance Suite zeigt dir automatisch neue relevante Suchbegriffe – inklusive Suchvolumen, Konkurrenzanalyse und Erfolgschancen. So stellst du sicher, dass deine Strategie immer aktuell bleibt.
Um sicherzugehen, dass du auf die passenden Begriffe setzt, lohnt sich ein schneller Keyword-Check. So erkennst du, welche Keywords wirklich Potenzial haben und ob deine aktuelle Strategie auf die richtigen Suchanfragen ausgerichtet ist.
Häufige Stolperfallen bei der Keyword-Recherche
Zu generische Keywords: Viele Agenturen konzentrieren sich auf kurze, hart umkämpfte Begriffe wie „Schuhe“ oder „Software“. Das Problem: Die Konkurrenz ist enorm und die Suchintention unklar.
Keine Zielgruppenanalyse: Keywords, die nicht zur tatsächlichen Zielgruppe passen, bringen zwar Traffic – aber keine Conversions.
Vernachlässigung von Long-Tail-Keywords: Viele Agenturen ignorieren spezifische Suchbegriffe mit geringerem Suchvolumen, obwohl diese häufig höhere Conversion-Raten erzielen.
Einmalige Analyse: Statt kontinuierlicher Anpassung wird eine Keyword-Liste zu Beginn erstellt und nie wieder aktualisiert.
2.2 Vernachlässigte On-Page-Optimierung
Ein weiterer SEO-Agentur-Fehler besteht darin, die On-Page-Optimierung zu unterschätzen oder nur halbherzig durchzuführen. Dabei gilt: Selbst die besten Backlinks oder Content-Strategien bringen nichts, wenn die technische Basis der Website nicht stimmt.
Typische Schwachstellen auf Webseiten
Ladezeiten zu langsam: Unoptimierte Bilder, fehlendes Caching oder überladene Skripte führen zu langen Ladezeiten.
Fehlende Mobile-Optimierung: Google indexiert seit Jahren „Mobile First“. Eine Seite, die nicht für Smartphones optimiert ist, verliert Sichtbarkeit.
Unsaubere interne Verlinkung: Ohne durchdachte Linkstruktur verstehen Suchmaschinen den Zusammenhang der Inhalte schlechter.
Duplicate Content: Gleiche Inhalte auf mehreren URLs verwirren Google und kosten wertvolle Rankings.
Fehlerhafte Indexierung: Wenn wichtige Seiten nicht im Index sind oder unwichtige Seiten indexiert werden, leidet die Gesamtperformance.
Alle diese Faktoren zeigen, wie wichtig regelmäßige Technik-Checks sind. Im folgenden Vergleich wird deutlich, warum manuelle Prüfungen oft fehleranfällig und zeitaufwendig sind, während automatisierte Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz im SEO sorgen.
Technik-Checks: manuell vs. automatisiert
Konsequenzen fehlender On-Page-Pflege
Schlechtere Rankings: Selbst hochwertiger Content wird nicht ausgespielt, wenn technische Hürden bestehen.
Umsatzverluste: Nutzer springen ab, wenn eine Seite langsam lädt oder mobil nicht funktioniert.
Image-Schäden: Eine unprofessionelle Website wirkt abschreckend – das Vertrauen sinkt.
Praktische Ansätze für bessere On-Page-SEO
Regelmäßige Technik-Checks: Crawling-Fehler, Ladezeiten und Mobile-Freundlichkeit müssen laufend überwacht werden.
Saubere Seitenstruktur: Logische Navigation, klare Hierarchien und optimierte interne Links helfen Suchmaschinen wie Nutzern.
Meta-Daten optimieren: Title, Description und Überschriften müssen nicht nur SEO-Aspekte, sondern auch die Klickrate berücksichtigen.
Content-Hygiene: Duplicate Content vermeiden, Canonicals korrekt setzen und strukturierte Daten einsetzen.
Die Ladegeschwindigkeit deiner Website ist ein entscheidender Faktor für Nutzererlebnis und Rankings – mit unserem Speed-Test erkennst du sofort, wo Optimierungspotenzial besteht.
Ein oft unterschätzter Bereich der On-Page-Optimierung ist die technische Basis einer Website. Werden wichtige Seiten nicht indexiert oder bleiben Fehlerseiten und fehlerhafte Weiterleitungen unentdeckt, leidet nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Die folgenden Beispiele verdeutlichen, wie schnell kleine technische Versäumnisse zu typischen SEO-Agentur-Fehlern werden können – und warum regelmäßige, automatisierte Technik-Checks unverzichtbar sind.
Nahezu 2.000 Seiten der Website weisen einen 4xx-Statuscode auf (wie 404).
Nahtlose Uptime-Überwachung im zentralen Dashboard
Die Ladezeiten haben sich unbemerkt verlängert – dadurch verschlechtern sich Rankings, potenzielle Kunden springen ab und die Conversion Rate sinkt, was direkt zu Umsatzeinbußen führt.
On-Page-SEO im Griff behaltenAutomatisiere deine On-Page-Prüfungen. Mit der OSG Performance Suite werden technische Fehler täglich erkannt – von defekten Links über Ladezeit-Probleme bis hin zu Indexierungsfehlern. Alerts informieren dich sofort, bevor Rankings verloren gehen.
2.3 Keine laufende Keyword-Recherche und -Planung
Eine erste Keyword-Recherche bildet die Grundlage für jede SEO-Strategie. Doch da sich Märkte, Nutzerverhalten und Ranking-Faktoren stetig verändern, reicht ein einmaliger Blick nicht aus. Wer auf eine laufende Analyse und Planung verzichtet, riskiert, wichtige Entwicklungen zu verpassen. Mit der Performance Suite bleibt die Recherche einfach und effizient: Relevante Begriffe werden automatisch identifiziert und können mit wenigen Klicks ins Monitoring übernommen werden.
Dank der Performance Suite können Sie sich einfach passende Keywords vorschlagen lassen und sowohl die Wettbewerber als auch das Suchvolumen ansehen.
Da sich der Markt und das Suchverhalten stetig verändern, können Keywords, die zu Beginn eines Projekts wichtig waren, mit der Zeit an Relevanz verlieren. Neue Wettbewerber, saisonale Schwankungen oder aktuelle Trends beeinflussen die Sichtbarkeit zusätzlich. Deshalb ist eine laufende Keyword-Recherche und -Planung unerlässlich, um immer aktuell zu bleiben.
Die Performance Suite zeigt neue Fragen zu aktuellen Themen. Hier sind schon wenige Tage nach dem Urteil zur Zeiterfassung viele relevante Fragen gelistet.
Eine sinnvolle Herangehensweise ist das Monitoring der Suchvolumina deiner aktuellen Keywords. So erhältst du wertvolle Einblicke in Veränderungen der Nutzerinteressen und kannst neue Trends oder saisonale Spitzen frühzeitig erkennen.
Ebenso wichtig: Behalte deine Wettbewerber im Blick. Durch die Analyse ihrer Keywords entdeckst du oft relevante Begriffe, die dir bisher entgangen sind – und stellst sicher, dass deine eigene Strategie keine Lücken aufweist.
Dauerhafte Prozesse für erfolgreiche Keyword-Planung
Dauerhafte Updates: Eine Keyword-Recherche ist kein Einmal-Projekt, sondern ein laufender Prozess.
Trend-Analyse: Mit Google Trends, der Performance Suite oder Wettbewerbs-Tools lassen sich neue Chancen frühzeitig erkennen.
Intention vor Volumen: Lieber ein Keyword mit klarer Kaufintention wählen als einen generischen Begriff mit hohem Traffic.
Konkurrenz im Blick: Analysiere regelmäßig, welche Begriffe deine Mitbewerber nutzen und welche Lücken du füllen kannst.
Dieses Beispiel veranschaulicht, wie verwandte Suchanfragen zum Keyword „würzige Düfte“ genutzt werden können, um neue Themenbereiche zu identifizieren.
Automatische Vorschläge für verwandte Suchanfragen. Hier am Beispiel des Keywords “würzige Düfte”.
Klar ist: Eine einmalige Keyword-Recherche zu Projektbeginn reicht nicht aus. Nur durch eine kontinuierliche Analyse stellst du sicher, dass deine Strategie dauerhaft wirksam bleibt. Deshalb sollte die laufende Keyword-Planung fester Bestandteil deines SEO-Konzepts sein.
Keyword-Planung automatisierenDie OSG Performance Suite analysiert täglich Veränderungen im Suchverhalten und zeigt dir automatisch neue relevante Keywords an. So bleibst du deiner Konkurrenz immer einen Schritt voraus.
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2.4 Unrealistische Erwartungen an SEO-Ergebnisse
Ein besonders häufiger SEO-Agentur-Fehler liegt in der Kommunikation der zu erwartenden Ergebnisse. Noch immer gibt es Agenturen, die mit verschwenderischen Versprechen werben: „Platz 1 bei Google in 30 Tagen“ oder „Ranking-Garantie für jedes Keyword“. Solche Aussagen klingen verlockend, sind in der Realität jedoch schlichtweg nicht haltbar. SEO braucht Zeit – Erfolge stellen sich nicht über Nacht ein. Deshalb ist ein realistisches Verständnis für den erforderlichen Zeitaufwand ebenso wichtig wie eine klare Budgetplanung, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Warum entstehen unrealistische Erwartungen?
Zum einen setzen manche Agenturen auf aggressive Verkaufsstrategien, um kurzfristig Kunden zu gewinnen. Zum anderen fehlt vielen Unternehmen ein klares Verständnis dafür, wie SEO funktioniert:
SEO ist ein langfristiger Prozess. Ergebnisse zeigen sich oft erst nach mehreren Monaten konsequenter Arbeit.
Wettbewerbsumfeld spielt eine Rolle. Je umkämpfter ein Keyword, desto länger dauert es, gute Rankings zu erzielen.
Budgets sind begrenzt. Mit einem zu kleinen Budget lassen sich große Sprünge kaum realisieren – zumindest nicht nachhaltig.
Darüber hinaus solltest du immer realistische Ziele setzen. Weder Website-Traffic noch Rankings lassen sich von heute auf morgen steigern. Stattdessen braucht es Geduld und kontinuierliche Optimierung. Betrachte SEO am besten als Marathon und nicht als Sprint.
Case: Google berücksichtigt erst eine falsche URL, bis die neue URL rankt
Zusammenfassend gilt: Lege einen klaren und realistischen Rahmen für deine SEO-Ziele und dein Budget fest. So stellst du sicher, dass Maßnahmen effektiv und sinnvoll umgesetzt werden. Ebenso wichtig ist es, unrealistische Erwartungen zu vermeiden, um langfristigen Erfolg zu sichern und Enttäuschungen vorzubeugen.
SEO realistisch planenDenk bei SEO in Zeiträumen von 6 bis 12 Monaten, nicht in Wochen. Kurzfristige Ergebnisse sind zwar möglich, echte und nachhaltige Erfolge benötigen jedoch Geduld, ein durchdachtes Konzept und ein realistisches Budget.
2.5 Mangelnde Kommunikation und Transparenz
Ein weiterer zentraler Fehler vieler SEO-Agenturen liegt in der unzureichenden Kommunikation mit ihren Kunden. Häufig hören Unternehmen nach Projektstart wochen- oder gar monatelang nichts von ihrer Agentur – außer vielleicht einer Rechnung. Dabei sind Transparenz und regelmäßiger Austausch entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten.
Typische Kommunikationsprobleme zwischen Agentur und Kunde
Seltene oder unklare Reportings: Kunden erhalten lediglich oberflächliche Statistiken, die wenig Aussagekraft haben.
Kein Überblick über Maßnahmen: Oft bleibt unklar, welche konkreten Arbeiten durchgeführt wurden und welchen Einfluss sie hatten.
Fehlende Ansprechpartner: Statt persönlicher Betreuung gibt es nur ein Ticketsystem oder wechselnde Zuständige.
Fachchinesisch: Manche Agenturen nutzen bewusst komplizierte Begriffe, um fehlende Transparenz zu kaschieren.
Welche Auswirkungen fehlende Transparenz hat
Vertrauensverlust: Unternehmen fragen sich: „Wofür zahlen wir eigentlich?“
Fehlende Steuerungsmöglichkeit: Ohne Einblick in die Maßnahmen ist es schwer, Feedback zu geben oder die Strategie zu justieren.
Verpasste Chancen: Fließen neue Trends oder Unternehmensentwicklungen nicht rechtzeitig in die SEO-Strategie ein, gehen wichtige Wettbewerbsvorteile verloren.
Unsere Lösung: Mit der Performance Suite hast du rund um die Uhr Zugriff auf alle wichtigen Daten. Egal ob per App oder am PC – du kannst dich jederzeit einloggen und siehst sofort, welche Ergebnisse erzielt wurden, welche Maßnahmen wir umgesetzt haben und wie sich deine Wettbewerber entwickeln.
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2.6 Keine Alleinstellungsmerkmale der Agentur
Ein häufiger Fehler von SEO-Agenturen ist das Fehlen klarer Alleinstellungsmerkmale (USPs). Viele Anbieter wirken austauschbar, weil sie ähnliche Standardleistungen anbieten – von Keyword-Optimierung über Content bis zum Linkaufbau. Für Kunden ist dann schwer erkennbar, warum sie genau diese Agentur wählen sollten.
Eine SEO-Agentur sollte vor allem mit individuellen Leistungen und Innovation überzeugen. Nur durch klare Differenzierung kann sie sich vom Wettbewerb abheben und Kunden gewinnen. Fehlen diese Unterschiede, wird es für dich als Kunde schwer, die passende Agentur auszuwählen.
Keine Spezialisierung: Alles wird angeboten, aber nichts herausragend.
Technologische Rückstände: Fehlender Einsatz moderner Tools oder Automatisierung.
Dieser Fehler von SEO-Agenturen hat Folgen für beide Seiten:
Für dich als Kunden: Du erhältst nur eine Standardleistung ohne echten Mehrwert.
Für die Agentur: Ohne klare Differenzierung verliert sie potenzielle Kunden und Umsätze – und muss immer mehr Ressourcen in Eigenwerbung statt in Bestandskunden investieren.
USPs prüfen
Wenn du deine Konkurrenz überholen möchtest, brauchst du eine SEO-Agentur, die mit modernen Ansätzen arbeitet. Der entscheidende Unterschied liegt heute in innovativen Technologien, die Effizienz und Ergebnisse deutlich verbessern.
2.7 Kein oder schlechtes Linkbuilding
Linkaufbau spielt eine zentrale Rolle für das Suchmaschinenranking und damit für jede erfolgreiche SEO-Strategie. Einer der häufigsten Fehler von SEO-Agenturen besteht darin, entweder gar keinen oder einen qualitativ schlechten Linkaufbau zu betreiben. Das kann sich schnell negativ auf das Ranking deiner Website auswirken.
Die größten Herausforderungen beim Linkaufbau sind dabei:
Die größten Probleme beim Linkaufbau
Risiken bei schlechtem Linkbuilding
Abstrafungen durch Google: Unnatürliche Linkmuster können zu drastischen Rankingverlusten führen.
Verlorenes Potenzial: Ohne hochwertige Links fehlt deiner Website Autorität und Sichtbarkeit.
Image-Schäden: Spam-Links auf unseriösen Seiten werfen auch ein schlechtes Licht auf deine Marke.
Ein weiteres Problem vieler Agenturen ist der Fokus auf Quantität statt Qualität beim Linkaufbau. Sie sammeln zahlreiche Links, ohne die Relevanz der verlinkenden Seiten zu prüfen. Das schwächt nicht nur die Glaubwürdigkeit deiner Website, sondern kann auch die User Experience beeinträchtigen.
Merke dir:
Ein guter Link ist thematisch relevant und bietet echten Mehrwert für den Nutzer.
Achte auf eine natürliche Linkvielfalt – verschiedene Quellen und ein kontinuierlicher Aufbau sind entscheidend.
Ein solides Linkprofil ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Doch ohne regelmäßige Kontrolle riskierst du, dass schädliche oder irrelevante Links deiner Website mehr schaden als nutzen. Mit einem Backlink-Check erkennst du auf einen Blick, welche Links hochwertig sind und welche potenziell zu Problemen führen.
Schließlich gilt: Linkaufbau ist ein kontinuierlicher Prozess, keine einmalige Maßnahme. Nur durch regelmäßiges und nachhaltiges Linkbuilding lassen sich langfristig stabile Ergebnisse erzielen.
An dieser Stelle ist die Linkpower eines KMU zu sehen, die bei 19 liegt. Die durchschnittliche Linkpower der Domains, die für das Keyword-Set des KMU ranken, beträgt 35.
Vergiss nicht, deine Backlinks regelmäßig zu prüfen und zu pflegen. Entferne schwache oder fehlerhafte Links und sorge dafür, dass dein Linkprofil stets aktuell und thematisch relevant bleibt.
Sauberes Linkbuilding
Mit der Performance Suite erkennst du auf Basis von Daten, welchen Wert deine Backlinks tatsächlich haben. Alle aufgebauten Links werden dabei automatisch überwacht – und sobald ein Link verloren geht, erhältst du umgehend einen Alert.
Nach der Content-Erstellung (C-Flag) rankt der Content zwischen 20 und 40. Durch Linkaufbau (B-Flags) wurde das Ranking messbar verbessert.
2.8 Zu viele manuelle Aufgaben (hohe Kosten)
Auch in der digitalen Branche entstehen oft unnötig hohe Kosten durch zu viele manuelle Aufgaben. Dieser Mangel an Automatisierung ist ein häufiger Fehler von SEO-Agenturen – besonders bei wiederkehrenden und zeitintensiven Tätigkeiten.
Automatisierte Prozesse senken nicht nur den Aufwand für Personal, sondern steigern auch Effizienz und Effektivität. Wenn Aufgaben mit wenigen Klicks erledigt sind, lassen sich Strategien deutlich schneller umsetzen und optimieren.
Automatisierung im SEO
Es ist sinnvoll, die Möglichkeiten der Automatisierung im SEO-Alltag zu prüfen. Beispiele dafür sind:
Keyword-Tools, die automatisch passende Suchbegriffe ermitteln und für deine Inhalte vorschlagen.
Backlink-Checker, die dein Linkprofil laufend überwachen und Veränderungen sofort melden.
Report-Generatoren, die automatisch Berichte zu Traffic, Conversions und Rankings erstellen – und so schnelle Reaktionen auf Veränderungen ermöglichen.
Wichtig ist jedoch die richtige Balance: Eine übermäßige Automatisierung kann zu unerwünschten Ergebnissen führen. Besonders bei Content-Erstellung und Linkaufbau, wo Qualität und Relevanz entscheidend sind, bleibt der menschliche Faktor unverzichtbar. Der Schlüssel liegt daher in einem durchdachten Zusammenspiel von Automatisierung und persönlicher Expertise.
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2.9 Keine Erfolgskontrolle – SEO im Blindflug
Viele SEO-Agenturen produzieren Content, doch nur wenige überprüfen systematisch, ob dieser auch rankt und Traffic bringt. Ohne diese Analyse entsteht schnell ein „SEO-Blindflug“ – Maßnahmen werden umgesetzt, aber nicht datenbasiert bewertet.
Das ist sowohl für dich als Kunde als auch für die Agentur nachteilig: Zeit und Ressourcen werden ineffizient eingesetzt, ohne zu erkennen, welche Inhalte wirklich Wirkung zeigen.
Der Traffic (gestrichelte Linie) nimmt auf Top-Positionen messbar zu – und wieder ab, wenn das Ranking fällt.
Was passiert ohne klare Erfolgsmessung
Keine klaren KPIs: Oft fehlt eine Definition, was überhaupt gemessen werden soll – Rankings, Traffic, Leads oder Umsatz?
Unregelmäßiges oder gar kein Tracking: Manche Agenturen schauen nur sporadisch in Tools und reagieren zu spät auf negative Entwicklungen.
Unklare Zusammenhänge: Kunden bekommen Zahlen präsentiert, aber ohne Erklärung, welche Maßnahme welchen Effekt hatte.
Fehlende Conversion-Betrachtung: Es wird nur auf Rankings geschaut, nicht aber darauf, ob diese auch zu Umsatz führen.
Fehlt diese Kontrolle, entsteht schnell ein „SEO-Blindflug“ – ein typischer Fehler vieler Agenturen.
Mit der Performance Suite misst du automatisch und datengetrieben, welche Wirkung unsere Maßnahmen tatsächlich haben.
Case: Direkter Einstieg in der Top 10 nach Content-Erstellung (C-Flag) in der Performance Suite und Stärkung der Position nach Linkaufbau (B-Flag) und Content-Aktualisierung
Nach Content-Erstellung (C-Flag) direkter Einstieg in guten Positionen. Rankingverbesserung in den umkämpften Top-Positionen nach Linkaufbau (B-Flag)
Messbare Ergebnisse sichernOhne klare Erfolgskontrolle ist SEO wie Marketing im Blindflug. Nutze Tools, die Maßnahmen automatisch tracken und deren Wirkung sichtbar machen. So erkennst du schnell, was funktioniert – und was nicht.
2.10 Fehlendes Monitoring und Reporting
Ein weiterer häufiger SEO-Agentur-Fehler liegt im unzureichenden Monitoring und Reporting. Viele Agenturen liefern einmal im Monat ein PDF mit Rankings und nennen es „Reporting“. Das reicht im Jahr 2026 längst nicht mehr aus. SEO ist ein dynamischer Prozess – Veränderungen passieren täglich. Wer nicht kontinuierlich überwacht, läuft Gefahr, Chancen zu verpassen oder Probleme zu spät zu erkennen.
Monitoring ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Maßnahmen wirklich wirken und die gewünschten Ergebnisse liefern. Ohne regelmäßige Überwachung riskierst du, ineffektive Taktiken fortzuführen und dabei Ressourcen zu verschwenden – während gleichzeitig wichtige Chancen ungenutzt bleiben. Achte deshalb darauf, dass deine Agentur über die passenden Tools und Prozesse für kontinuierliches Monitoring und Analyse verfügt.
Auch beim Reporting gibt es typische Schwachstellen: Fehlen automatische Berichte, gehen Zeit und Effizienz verloren. Automatisierte Reports sparen Aufwand, zeigen Trends und Muster schneller auf und lassen sich in Echtzeit aktualisieren – so behältst du jederzeit den Überblick über deine SEO-Performance.
Ein optimales SEO-Reporting enthält viele relevante Informationen aus den verschiedenen SEO-Bereichen
Monitoring modernisierenMit der Performance Suite hast du alle SEO-Daten in Echtzeit im Blick – inklusive individueller Reports und Alerts. So stellst du sicher, dass keine Entwicklung unbemerkt bleibt und du jederzeit steuernd eingreifen kannst.
2.11 Fehlende Kundeneinbindung
Ein weiterer Fehler vieler SEO-Agenturen ist die mangelnde Transparenz und Einbindung ihrer Kunden. Häufig erfährst du kaum, welche Maßnahmen umgesetzt werden und wie sie sich auf deine Performance auswirken.
Bei der Online Solutions Group (OSG) verfolgen wir einen anderen Ansatz: Wir setzen auf klare Transparenz und geben dir die Möglichkeit, aktiv am SEO-Prozess mitzuwirken. Mit der Performance Suite stellen wir dir ein Tool zur Verfügung, das dir zahlreiche Optionen eröffnet – die du jederzeit nutzen kannst, aber nicht musst.
Die Performance Suite ist die All-in-One SEO-Lösung für alle relevanten Workflows & Funktionen.
Was ist die Performance Suite?
Die Performance Suite ist ein All-in-One-SEO- und Online-Marketing-Tool, das von der OSG entwickelt wurde, um sämtliche Prozesse im SEO zu automatisieren, transparenter zu machen und messbar zu steuern. Sie vereint über 800 Funktionen in einer zentralen Plattform – von der Keyword-Analyse über Backlink-Monitoring bis hin zu Content-Optimierung.
Kernfunktionen im Überblick
Keyword-Recherche & Monitoring: Automatische Vorschläge für neue Keywords, inklusive Suchvolumen, Wettbewerb und Erfolgschancen.
Content-Optimierung: Intelligente Briefings, WDF*IDF-Analysen und konkrete Tipps für SEO-starken Content.
Backlink-Analyse: Laufende Überwachung deines Linkprofils inkl. Warnung bei schädlichen Links.
Technik-Checks: Tägliche Crawls, Ladezeit-Analysen und Alerts bei Fehlern.
Reporting & Dashboards: Individuell anpassbare Reports für Entscheider – jederzeit abrufbar, in Echtzeit.
Automatisierte Alerts: Sofortige Benachrichtigung, wenn Rankings fallen, ein Konkurrent aufholt oder technische Probleme auftreten.
Vorteile gegenüber klassischer SEO-Arbeit
Transparenz rund um die Uhr: Statt einmal im Monat ein PDF zu erhalten, hast du 24/7 Zugriff auf alle SEO-Daten.
Kostenersparnis durch Automatisierung: Routinetätigkeiten wie Reporting oder Technik-Prüfungen laufen automatisiert – dadurch sparst du bis zu 80 % Zeit und Budget.
Bessere Entscheidungen: Alle Daten werden zentral aggregiert und übersichtlich dargestellt, sodass du fundierte Entscheidungen treffen kannst.
Einfache Bedienung: Auch ohne tiefes SEO-Wissen lassen sich alle Features nutzen, dank Erklärtexten und intuitivem Aufbau.
Kostenlos testenDu kannst die Performance Suite kostenlos ausprobieren. Erstelle dir einfach einen Free Account und entdecke, wie du deine SEO-Prozesse automatisierst, Transparenz gewinnst und echte Wettbewerbsvorteile sicherst.
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Fazit
Die größten Fehler von SEO-Agenturen entstehen weniger durch fehlendes Wissen, sondern durch falsche Prioritäten, mangelnde Transparenz und veraltete Arbeitsweisen. Wer Keywords einmalig auswählt, On-Page-Faktoren vernachlässigt oder den Erfolg nicht sauber kontrolliert, arbeitet schnell am Bedarf der Kunden vorbei.
Für dich als Unternehmen heißt das:
Achte darauf, dass deine Agentur realistische Erwartungen kommuniziert und nicht mit leeren Versprechen lockt.
Hinterfrage, ob Prozesse automatisiert und effizient umgesetzt werden – oder ob du für manuelle Routineaufgaben bezahlst.
Stelle sicher, dass Monitoring, Reporting und Kommunikation transparent und nachvollziehbar sind.
Eine gute SEO-Agentur versteht sich als strategischer Partner, der dich datengetrieben zu nachhaltiger Sichtbarkeit führt. Mit der OSG Performance Suite vermeidest du viele typische Fehler: Von automatisierter Keyword-Recherche über Backlink-Checks bis hin zu Echtzeit-Reporting. So erhältst du Transparenz, sparst Zeit und Budget – und bleibst deiner Konkurrenz voraus.
Nächster SchrittStarte jetzt mit einem kostenlosen Test der Performance Suite oder vereinbare ein Beratungsgespräch mit unseren Experten. So stellst du sicher, dass deine SEO-Strategie fehlerfrei und zukunftssicher aufgestellt ist.
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FAQs
Wie erkennst du bei einer SEO-Agentur Fehler, bevor du sie beauftragst?
Auffällig wird es immer dann, wenn keine klare Strategie erklärt wird, Reportings unkonkret bleiben oder nur mit Schlagwörtern gearbeitet wird. Fehlende Transparenz und keine nachvollziehbaren Prozesse sind Warnsignale. Eine seriöse Agentur zeigt dir von Beginn an, wie sie arbeitet, welche Tools sie einsetzt und mit welchen KPIs sie Erfolge misst.
Wie erkenne ich eine gute SEO-Agentur?
Eine gute SEO-Agentur erkennst du daran, dass sie transparent arbeitet, realistische Ziele setzt und klare Strategien kommuniziert. Sie bietet dir regelmäßige, aussagekräftige Reportings und setzt moderne Tools ein, die dir jederzeit Einblick in die laufenden Prozesse geben. Wenn stattdessen nur Standardleistungen angeboten oder übertriebene Versprechen gemacht werden, solltest du vorsichtig sein.
Was kostet eine effektive SEO-Strategie?
Die Kosten hängen vom Umfang der Maßnahmen und vom Wettbewerb in deiner Branche ab. Während kleinere Projekte schon mit wenigen hundert Euro pro Monat starten, benötigen komplexe Vorhaben in stark umkämpften Märkten höhere Budgets. Entscheidend ist, dass die Agentur effizient arbeitet und Automatisierung einsetzt. So lassen sich Kosten sparen und typische Fehler von SEO-Agenturen, wie unnötig hohe Stundensätze für Routineaufgaben, vermeiden.
Welche KPIs sind für SEO entscheidend?
Die wichtigsten Kennzahlen sind nicht nur Rankings und organischer Traffic, sondern auch Conversions, also Leads oder Verkäufe, die direkt aus SEO resultieren. Zusätzlich spielen Backlink-Qualität, technische Kennzahlen wie Ladezeiten oder Core Web Vitals sowie die Sichtbarkeit im Vergleich zum Wettbewerb eine Rolle. Eine gute Agentur misst nicht nur, ob du bei Google besser gefunden wirst, sondern ob sich diese Sichtbarkeit auch in echten Geschäftsergebnissen widerspiegelt.
Welche Folgen können SEO-Agentur-Fehler für mein Unternehmen haben?
Wenn eine Agentur Fehler macht, wirkt sich das direkt auf dein Geschäft aus. Schlechte Keyword-Strategien sorgen für unqualifizierten Traffic, fehlende Technikoptimierungen führen zu Rankingverlust und mangelnde Erfolgskontrolle verhindert, dass du weißt, ob dein Budget sinnvoll eingesetzt ist. Im schlimmsten Fall bedeutet das weniger Sichtbarkeit, sinkende Umsätze und ein erheblicher Wettbewerbsnachteil.
### Performance Suite als Looker Studio Alternative im SEO
Viele Optimierer fokussieren sich auf bunte Dashboards statt auf Ergebnisse. In diesem Beitrag siehst Du, warum reine Visualisierung mit Looker Studio an Grenzen stößt, wie die Performance Suite als Looker Studio Alternative ansetzt und ab wann eine All-in-One-Plattform für Dein SEO sinnvoll wird.
Darum geht es im Detail:
Wie Looker Studio beim Reporting unterstützt – und wo Grenzen bei SEO-Daten, Automatisierung und Alerts entstehen
Wie die Performance Suite als Looker Studio Alternative Keywords, Technik, Content, Backlinks und Workflows in einem System zusammenführt
Welche Effekte automatisierte Alerts, Monitoring und integriertes Projektmanagement im täglichen SEO-Betrieb haben
Unterschiede, Stärken und Grenzen: Visualisierung vs. Komplettlösung
Looker Studio (früher Google Data Studio) ist als Dashboard-Tool beliebt. Es bindet viele Datenquellen über Konnektoren an – von der Google Search Console bis zu Drittanbieter-Tools – und ermöglicht ansprechende, individuell gestaltete Berichte. Die Stärke liegt in der Flexibilität: Nahezu jede denkbare Kennzahl lässt sich darstellen, sofern die Daten vorhanden sind.
Die Tiefe fehlt jedoch: Looker Studio ist nur eine Visualisierungsschicht und liefert keine eigenen SEO-Daten. Es hängt vollständig von externen Quellen ab, was in der Praxis zu blinden Flecken führt.
Im Gegensatz dazu ist die Performance Suite eine integrierte SEO-Plattform, die Daten selbst erhebt und sie automatisch miteinander verknüpft. Keywords, Inhalte, Technik, Backlinks und Projektmanagement kommen hier aus einer Hand.
1. Looker Studio: flexibel, aber begrenzt
Looker Studio glänzt mit flexibler Darstellung. Unterschiedliche Quellen lassen sich über Konnektoren einbinden, sodass Du benutzerdefinierte Dashboards erstellst. Damit endet die Tiefe aber oft. Denn das Tool:
prüft keine technischen Details: Looker Studio crawlt Deine Website nicht. Probleme wie defekte Links, 404-Fehler oder lange Ladezeiten tauchen nur auf, wenn Du externe Tools einbindest.
wertet keinen Content aus: Neue Inhalte musst Du manuell tracken; es gibt keine interne Inhaltsdatenbank, die Texte und deren Performance erfasst.
analysiert keine Backlinks: Es fehlt eine eingebaute Backlink-Analyse; Offpage-Monitoring ist nur per Dritt-Tool möglich.
bietet keinen Wettbewerbsvergleich: Konkurrenzdaten wie Rankings oder Sichtbarkeitsindizes musst Du selbst einspeisen.
arbeitet ohne Automatisierung: Automatisierte Keyword-Vorschläge, Alerts oder KI-Unterstützung sind nicht vorhanden.
Kurz gesagt: Looker Studio visualisiert Daten, erhebt aber keine eigenen SEO-Analysen.
2. Datenlücken und Mehraufwand mit Looke Studio
Viele Quellen lassen sich anbinden, doch nicht alle wichtigen SEO-Daten stehen als Schnittstelle bereit. Dadurch entstehen Lücken und zusätzlicher Aufwand.
2.1 Wo die Praxis hakt
Kein integriertes Monitoring: Erfolgskontrolle für Texte und Backlinks muss manuell erfolgen; ohne Vergleich fehlen klare Auswirkungen einzelner Maßnahmen.
Fehlende Proaktivität: Automatische Keyword-Vorschläge aus Trends oder SERP-Änderungen gibt es nicht.
Ideen ohne Struktur: User-Fragen (z.B. „People also ask“) sind nicht kuratiert verfügbar.
Offpage-Blindspots: Link-Monitoring erfordert externe Tools und Importwege.
Marken- und Marktanalysen fehlen: Brand-Protection und Marktuntersuchungen sind nicht integriert.
Keine Verbindung von Technik und Inhalt: Top-Link-Analysen und Content-Performance sind auf verschiedene Quellen verteilt.
2.2 Der versteckte Zeitfresser
Ein Looker-Studio-Setup wird schnell zum Pflegeprojekt. Verschiedene Stakeholder benötigen unterschiedliche Sichten und Filter; das führt zu mehreren Dashboards und manuellen Exports. Der Zeitaufwand für Sheet-Pflege und Updates kann monatlich Stunden verschlingen.
2.3 Zusammenarbeit mit Agenturen
Die Abstimmung ist häufig Medienbruch: Freigaben laufen in Tools wie Asana oder Monday, nicht im Dashboard. Agentur-Workflows lassen sich kaum übernehmen, und es gibt keinen direkten Link zwischen Maßnahmen und Kennzahlen. Looker Studio bietet außerdem keine nativen Alerts; Echtzeit-Benachrichtigungen für Ranking-Drops oder neue Backlinks fehlen.
3. Performance Suite vs. Looker Studio im Vergleich
Die folgende Gegenüberstellung zeigt die Unterschiede zwischen einem Visualisierungs-Tool und einer All-in-One-Plattform:
[table id=228 /]
Wenn Du lediglich Dashboards brauchst, reicht Looker Studio; willst Du SEO steuern, liefert die Performance Suite die fehlenden Bausteine.
4. Mehr als nur Reporting: Kosten und Tool-Anbindungen
Die meisten SEO-Tools können in Looker Studio integriert werden, oft jedoch erst in höheren Tarifstufen. Die Tabelle im Original zeigt die Tarife und Nutzen der wichtigsten Werkzeuge:
[table id=229 /]
Die Connector-Nutzung ist oft an höhere Pläne gekoppelt; zusätzliche Drittanbieter-Connectoren kosten meist ab etwa 29 US$ pro Monat. AccuRanker ist die Ausnahme: Der Looker-Studio-Connector ist in allen Tarifen ohne Aufpreis enthalten.
Wer umfangreiche SEO-Daten nutzen will, muss daher nicht nur das Tool selbst bezahlen, sondern oft auch teurere Tarife oder extra Connector-Abos. Das Reporting bleibt erst der Anfang – die Stärke der Performance Suite liegt in Automatisierung und handlungsorientierten Insights.
5. Automatisiertes Reporting und Stakeholder-Kommunikation
In der Performance Suite definierst Du einmal, wer welche Informationen wie häufig erhalten soll; das System übernimmt die Datenerhebung, Aufbereitung und den Versand.
5.1 Stakeholder auf einen Blick
Die Suite berücksichtigt unterschiedliche Rollen automatisch:
Dev: Technik-Alerts (Uptime, Ladezeiten, 404/500, robots.txt).
Content-Team: Performance je URL, Klickrate, Rankings, Content-Lücken und PAA/Long-Tail-Fragen.
SEO-Lead: Sichtbarkeit, Gewinner/Verlierer, Wettbewerbsanalysen und Impact je Maßnahme.
Ergebnis: Keine manuellen Exporte, kein Folienschieben – alle Stakeholder sind automatisch versorgt.
5.2 Automatisierte Reports und Alerts
Die Performance Suite erstellt individuelle Berichte für jede Website und Rolle. Aufgaben werden übersichtlich in Roadmap und Kalender angezeigt, inklusive Status, Kommentaren und Erinnerungen. Zusätzlich zeigt das System, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und wie sie wirken.
Looker Studio erlaubt in der Pro-Version maximal 20 geplante Report-Lieferungen pro Dashboard. Aufgaben und Nutzerrollen müssen in externen Tools verwaltet werden. Die Performance Suite definiert individuelle Aufgaben, Rechte und Benachrichtigungen pro Stakeholder; Roadmaps, Kommentare und automatische Reports sind integriert.
5.3 Alerts statt Monatsreports
SEO lebt von Reaktionsgeschwindigkeit. Die Performance Suite überprüft mehrmals täglich die Ladezeiten, überwacht die Uptime und scannt wöchentlich nach technischen Fehlern. Bei Auffälligkeiten gehen Push- oder E-Mail-Alerts direkt an die verantwortlichen Personen.
Konkrete Fälle aus der Praxis:
404/500-Anstiege – ohne Monitoring bleiben solche Fehler häufig unentdeckt, mit der Performance Suite werden sie sofort sichtbar.
Technik Crawler Status Codes
Ladezeiten-Spikes (z. B. durch neues Chat-Tool, zusätzliche Tracking-Skripte oder große Bilder) – ein Alert plus Verlauf im Diagramm zeigt Ursache und Zeitraum.
Website down – insbesondere bei KMU kommt das immer wieder vor; die Dashboards der Performance Suite zeigen Status und Prüfpfade.
Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Mit den Alerts behebst du Probleme, bevor sie größeren Schaden anrichten. Du stellst nicht erst im nächsten Monatsreport fest, dass Google eine wichtige Seite seit Wochen nicht crawlen konnte. Stattdessen erfährst du es sofort und kannst frühzeitig gegensteuern. Das sorgt für echte Agilität im SEO und kann im datengetriebenen Marketing den Unterschied zwischen durchschnittlicher und starker Performance ausmachen.
Diese Warnungen ermöglichen es Dir, Probleme zu beheben, bevor sie größeren Schaden anrichten. Statt im Monatsreport festzustellen, dass Google wichtige Seiten nicht mehr crawlt, erfährst Du es sofort.
6. Performance Suite: Funktionsumfang und Vorteile
Die Performance Suite ist eine All-in-One-Plattform, die sämtliche SEO-Aufgaben in einem System vereint. Du sparst Dir die Kombination verschiedener Tools und profitierst von folgenden Modulen:
Keyword-Recherche & Rankings: Umfangreiche Analysen, tägliches Ranking-Monitoring und Wettbewerbsvergleiche zeigen Dir jederzeit, wo Deine Seiten stehen und welches Potenzial vorliegt.
Content-Optimierung: Ein integriertes Content-Modul mit KI-Unterstützung hilft bei Ideensammlung, Marktforschung und Text-Checks; Du erkennst, welche Texte gut ranken und welche optimiert werden sollten.
Technische SEO & Onpage: Die Suite crawlt Deine Website kontinuierlich, überwacht Ladezeiten, Mobile-Usability und erkennt Duplicate Content.
Offpage & Backlinks: Backlink-Monitoring ist direkt integriert; neue, verlorene und veränderte Links werden dokumentiert, geplante Linkaufbauten erfasst.
Projektmanagement & Kollaboration: Aufgabenverwaltung und Nutzerverwaltung sind eingebettet; Maßnahmen können geplant, zugewiesen und nachvollzogen werden.
Alle Daten laufen zentral zusammen, was Automatisierung ermöglicht. Die Suite liefert täglich neue Keyword-Ideen und erkennt proaktiv Probleme. Ein Praxis-Tipp: Setz auf Tools, die Daten und Funktionen bündeln, um Logins und Formatwechsel zu vermeiden.
6.1 Vor- und Nachteile der Performance Suite
Als All-in-One-Plattform bündelt die Performance Suite Keywords, Inhalte, Backlinks, Technik und Team-Organisation in einem System. Mit eigenem Crawler, Content-Suite, automatischer Keyword-Recherche, Brand-Protection und Uptime-Monitoring erhältst Du Alerts und praxisnahe Insights für Dein SEO.
Pro Alle SEO-Daten in einem Tool Keine weiteren Kosten Individuelle Einstellung pro Nutzer Echte Automatisierung Interaktive Daten mit Drilldown Keine Datenverluste nach AgenturwechselContra Keine Analytics-Schnittstelle Weniger Flexibilität bei Visualisierungen
6.2 Vor- und Nachteile von Looker Studio
Looker Studio ist vor allem ein Tool zur Visualisierung verschiedener Datenquellen wie Google Analytics, Search Console oder SE Ranking. Ohne zusätzliche Tools stellt es jedoch keine eigenen SEO-Analysen bereit und bietet keine Alerts.
Pro Flexible Darstellungen Einbindung von Analytics-Daten Viele Konnektoren verfügbarContra Nur Visualisierung, keine eigenen SEO-Daten Hoher manueller Aufwand Oft hohe Zusatzkosten Keine Automatisierung Unvollständige Datengrundlage Viele Zusatztools & Connectoren nötig Fehleranfällig bei Schnittstellen-Updates
7. Fazit: Praxis schlägt Theoriedashboard
Looker Studio bleibt ein starkes, kostenfreies Tool für flexible Dashboards. Für eine ernsthafte SEO-Steuerung reicht reine Visualisierung jedoch nicht aus, da eigene SEO-Daten, proaktive Alerts und automatisierte Workflows fehlen. Als Looker Studio Alternative bündelt die Performance Suite alle relevanten Daten, liefert KI-gestützte Analysen und proaktive Hinweise – das spart Zeit und hebt Potenziale. Kurz: Die Performance Suite unterstützt Dich dabei, SEO im Alltag praxisnah und effizient zu steuern.
Möchtest Du Deine SEO-Prozesse automatisieren? Dann lass Dich von uns beraten oder teste die Performance Suite mit einem kostenlosen Account. Kontaktiere uns gern oder vereinbare direkt ein unverbindliches Gespräch.
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FAQ zur Looker Studio Alternative
Was unterscheidet die Performance Suite grundsätzlich von Looker Studio?
Looker Studio ist ein allgemeines Dashboard- und Reporting-Tool, das Daten aus verschiedenen Quellen visualisiert. Es bietet selbst keine SEO-Funktionen, sondern stellt nur das dar, was Du einspeist. Die Performance Suite als Looker-Studio-Alternative erhebt eigene Daten über Crawler und Rank-Tracking, verknüpft sie mit Content-, Technik- und Backlink-Modulen und unterstützt Dich aktiv mit Alerts, Empfehlungen und Analysen.
Welche Datenquellen und Funktionen deckt die Performance Suite ab?
Die Performance Suite greift auf Daten aus der Google Search Console zu und nutzt einen eigenen Crawler für technische Analysen Deiner Website. Zusätzlich stehen Keyword-Datenbanken, ein Backlink-Modul, Google-Ads-Kennzahlen sowie ein KI-gestütztes Content-Modul zur Verfügung. Alle Informationen laufen in einer zentralen Plattform zusammen, sodass Du SEO-Reporting, Technik-Checks, Content-Optimierung und Offpage-Analyse an einem Ort abbildest.
Kann die Performance Suite Looker Studio als SEO-Reporting-Lösung vollständig ersetzen?
Für SEO-Reporting ja: Alles, was Du in Looker Studio typischerweise für SEO abbildest – Rankings, Traffic, Sichtbarkeit, technische Fehler – liefert Dir die Performance Suite automatisiert. Zusätzlich bekommst Du Funktionen, die im Vergleich „Performance Suite vs. Looker Studio“ darüber hinausgehen, etwa Task-Management, Content-Briefings, Backlink-Tracking und Konkurrenz-Analysen. Looker Studio eignet sich weiterhin, wenn Du kanalübergreifende Marketing-Dashboards aufbauen möchtest.
Wie helfen die automatischen Alerts der Performance Suite in der Praxis?
Die Alerts informieren Dich umgehend über auffällige Entwicklungen. Du erfährst zum Beispiel, wenn wichtige Keywords an Sichtbarkeit verlieren, neue technische Probleme entstehen, Ladezeiten ansteigen oder eine Seite ausfällt. So reagierst Du direkt, statt auf den nächsten Monatsreport zu warten. Für eine Looker-Studio-Alternative im SEO-Bereich sind solche Benachrichtigungen ein wesentliches Element, um agil zu bleiben.
Welche zusätzlichen Module und Mehrwerte bietet die Performance Suite im Vergleich zu Looker Studio?
Neben Onpage-, Offpage- und Keyword-Modulen bietet die Performance Suite ein Google-Ads-Modul zur gemeinsamen Betrachtung von SEO und SEA, KI-gestützte Unterstützung bei Content-Erstellung und -Optimierung, mobile Apps mit Push-Benachrichtigungen sowie eine detaillierte Benutzer- und Rechteverwaltung. So wird aus der Looker-Studio-Alternative eine zentrale Plattform für Dein Performance-Marketing.
Welche Kosten fallen typischerweise bei SEO-Connectoren in Looker Studio an?
Viele SEO-Tools erlauben die Anbindung an Looker Studio erst ab mittleren oder hohen Tarifstufen. Für Ahrefs, Semrush, SE Ranking, Sistrix, Serpstat, SEOmonitor, AccuRanker, Rank Ranger oder SEO Clarity benötigst Du meist kostenpflichtige Pläne. Zusätzlich können Gebühren für Drittanbieter-Connectoren anfallen. Eine integrierte Lösung wie die Performance Suite reduziert diesen Aufwand, weil Du zentrale SEO-Daten ohne externe Connector-Ketten erhältst.
### Backlink-Audit erstellen: Analysiere dein Linkprofil
Links und Erwähnungen sind starke Signale für Google und KI-Systeme wie Perplexity. Mit der Performance Suite analysierst du dein Linkprofil strukturiert, erkennst Risiken frühzeitig und steuerst den Linkaufbau gezielt.
Klarheit statt Bauchgefühl: Follow-/NoFollow-Verhältnis, Spam Score und Linkpower sauber bewerten – inkl. Verlaufs- und Branchenvergleich.
Strategisch optimieren: Linkarten und Ankertexte ausbalancieren, Wettbewerber prüfen, toxische Links identifizieren und bei Bedarf entwerten.
Effizient umsetzen: Analysen anlegen, Outreach direkt steuern, Aktivitäten im Team transparent tracken und starke Backlinks dauerhaft überwachen.
Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Linkprofil
Viele Unternehmen investieren zwar in SEO, vernachlässigen aber den Linkaufbau oder arbeiten ohne klare Linie. Das Problem: Ohne Plan bleibt der Erfolg aus. Deshalb haben wir ein Tool entwickelt, das dich Schritt für Schritt durch den Backlink Audit führt und dir hilft, deinen Linkaufbau strategisch und datenbasiert zu steuern.
Mit dem integrierten Backlink-Tool erkennst du:
welche Links bereits bestehen – und welche davon wirklich hilfreich sind
ob dein Linkprofil natürlich wirkt oder Ungleichgewichte enthält
wie dein Backlink-Mix im Branchenvergleich abschneidet
Gerade in wettbewerbsintensiven Märkten zählt nicht unbedingt die größte Marke, sondern die beste Strategie. Mit unserem Backlink-Audit-Tool kannst du deine Linkaufbau-Strategie einfach entwickeln, kontinuierlich überprüfen und gezielt optimieren.
Backlink Audit erstellen: Präzise Analyse mit der Performance Suite
Mit dem Backlink-Tool der Performance Suite kannst du dein Linkprofil detailliert analysieren und dein Backlink Audit selbstständig durchführen. Egal, ob du mit einem internen SEO-Team arbeitest oder eine Agentur koordinierst – du erhältst transparente, tiefgehende Einblicke und kannst eigenständig Maßnahmen ableiten.
So erkennst du frühzeitig negative Entwicklungen in deinem Linkprofil und kannst hochwertige Backlinks gezielt aufbauen, statt nur reaktiv zu handeln. Für Unternehmen mit klaren SEO-Zielen bedeutet das mehr Effizienz und nachhaltige Ergebnisse.
Schritt 1: Backlink Audit – Follow-Anteil & Spam Score & Branchenvergleich verstehen
Ein professioneller Backlinkaufbau ist mehr als nur das Sammeln von Verlinkungen – es geht darum, ein starkes, natürliches Linkprofil aufzubauen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Die Performance Suite bietet dir dafür klare Kennzahlen und visuelle Auswertungen, die dir die Analyse leicht machen.
Zwei der wichtigsten Kennzahlen sind:
Follow-Anteil: Hierbei geht es um das Verhältnis von DoFollow- zu NoFollow-Links. DoFollow-Links geben die sogenannte Linkpower an deine Seite weiter – zu viele davon wirken aber schnell unnatürlich. Ein ausgewogenes Verhältnis sorgt für ein gesundes Linkprofil.
Spam Score: Diese Kennzahl bewertet, wie „toxisch“ ein Backlink sein könnte. Toxische Links stammen oft von unseriösen oder minderwertigen Seiten und können deiner Sichtbarkeit bei Google schaden.
Das Dashboard zeigt außerdem wöchentliche Vergleiche von Follow-Anteil und Spam Score – perfekt für Reportings an Geschäftsleitung oder Marketing.
Diese Analysen helfen dir nicht nur beim Risikomanagement, sondern geben dir auch konkrete Hinweise, wo du weitere Backlinks aufbauen solltest, um deine Rankings gezielt zu verbessern – strategisch, transparent und datenbasiert.
Schritt 2: Wettbewerber im Backlinkaufbau vergleichen
Wie aktiv sind deine Konkurrenten beim Linkaufbau? Mit dem integrierten Verlauf-Diagramm in der Performance Suite behältst du die Entwicklung dieser Kennzahlen im Zeitverlauf im Blick. Du siehst z. B.:
Wie stark deine Linkpower wächst: Linkpower beschreibt die Autorität deiner Domain, beeinflusst durch die Qualität der Backlinks.
Wie gut dein Linkprofil im Branchenvergleich dasteht: So erkennst du, ob du mit dem Wettbewerb auf Augenhöhe agierst oder aufholen solltest.
Ob deine Backlink-Anzahl mit dem Markt mithalten kann: Gerade bei Keywords mit starkem Wettbewerb entscheidend für Top-Rankings.
Das bedeutet konkret:
Du erkennst, ob deine Konkurrenz stärker in den Aufbau von Backlinks investiert als du.
Du kannst deine Strategie gezielt anpassen und aufholen, bevor du im Ranking abgehängt wirst.
Follow-Anteil & Spam Score im Wochenvergleich: Vergleiche zentrale Link-Kennzahlen wie Follow-Anteil, Spam Score und Linkpower mit dem Branchendurchschnitt – direkt im Diagramm.
Tipp
Der Wettbewerbsvergleich ist nicht nur für deine eigene Strategie hilfreich. Auch wir als Agentur nutzen ihn, um datenbasiert einzuschätzen, wie schnell SEO-Erfolge realistisch erreichbar sind. Erkenntnisse aus Wettbewerber-Analysen fließen direkt in die Beratung ein – damit du gezielt Backlinks aufbauen kannst, die Wirkung zeigen.
Gerade in stark umkämpften Märkten kann ein konsequenter Wettbewerbsvergleich der entscheidende Faktor sein, um gezielt neue Chancen zu erkennen – und nicht nur mitzuhalten, sondern vorauszugehen.
Schritt 3: Backlink Audit – Linkarten analysieren und dein Profil stärken
Nicht alle Links sind gleich wertvoll. Unterschiedliche Linkarten wirken unterschiedlich auf dein Ranking – deshalb solltest du im Backlink Audit regelmäßig prüfen, wie ausgewogen dein Linkprofil ist. Die Performance Suite zeigt dir präzise, welche Arten von Backlinks dein Team oder deine Agentur wann aufgebaut hat.
Typische Linkarten sind:
Content-Links: Verweise aus redaktionellen Artikeln, Blogs oder Fachportalen. Diese gelten als besonders wertvoll, da sie oft kontextbezogen und thematisch relevant sind.
Branchenverzeichnisse & lokale Listings: Gut für die lokale Sichtbarkeit, aber in der Wirkung schwächer als redaktionelle Links.
Redirects oder Bild-Links: Ergänzend sinnvoll, aber nicht immer mit starker SEO-Wirkung verbunden.
Überblick über alle gesetzten Linkarten: Die Auswertung zeigt, welche Linkarten im Laufe der Zeit durch dich oder deinen Dienstleister aufgebaut wurden.
Mit der Performance Suite kannst du diese Linkarten differenziert analysieren und gezielt steuern. Das ist wichtig, denn einseitige Linkprofile – z. B. nur Verzeichnislinks – wirken schnell unnatürlich und können dein Ranking eher bremsen als stärken.
Beispiel:
Hast du in den letzten Monaten vor allem Einträge in lokalen Branchenverzeichnissen aufgebaut? Dann ist es Zeit, dein Linkprofil zu diversifizieren – z. B. mit hochwertigen redaktionellen Links auf Fachportalen oder über digitale PR.
Die Analyse zeigt dir nicht nur, was du schon aufgebaut hast, sondern auch, wo noch Potenzial für mehr Vielfalt im Backlinkprofil steckt. So funktioniert nachhaltiger Linkaufbau: systematisch, strategisch und datenbasiert.
Entwicklung der Linkarten im Zeitverlauf: Erkenne, welche Linktypen wann aufgebaut wurden – und wo es Zeit für mehr Vielfalt im Linkprofil wird.
Tipp
Betrachte dein Linkprofil aus zwei Perspektiven:
Welche Links wurden aktiv aufgebaut und wie vielfältig ist der Mix? Das zeigt, ob deine SEO-Agentur oder dein internes Team abwechslungsreich und strategisch arbeitet.
Welche Links sind in Summe online und vorhanden? Hier zählt die Gesamtheit aller bestehenden Links – unabhängig davon, wer sie gesetzt hat.
Ein Linkprofil kann zwar insgesamt ausgewogen wirken, aber unnatürlich werden, wenn du oder ein externer Dienstleister über längere Zeit nur eine Linkart aufbaut.
Schritt 4: Follow-Verhältnis & Linkpower prüfen
Ein Backlink Audit ist keine Momentaufnahme – es geht darum, dein Linkprofil über Monate zu beobachten. Mit unserem Tool kannst du visuelle Verlaufsdiagramme nutzen, um Veränderungen beim Follow-/NoFollow-Verhältnis und der Linkpower frühzeitig zu erkennen.
Follow- / NoFollow-Verhältnis
DoFollow-Links geben sogenannte Linkpower weiter und stärken damit dein Ranking. NoFollow-Links hingegen geben keine direkte SEO-Power weiter, sind aber wichtig für ein natürliches Profil.
Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend – zu viele DoFollow-Links können von Google als nicht natürlich bewertet werden.
Verlauf Follow- vs. NoFollow-Links: Sieh dir an, wie sich das Verhältnis von Follow- und NoFollow-Backlinks über Jahre entwickelt hat – wichtig für ein natürliches Linkprofil.
Tipp
Wenn dein Linkprofil über einen längeren Zeitraum nur DoFollow-Links enthält, kann das auf ein unnatürliches Muster hindeuten. Das Diagramm hilft dir dabei, solche Risiken frühzeitig zu erkennen – und dein Linkprofil wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Gerade im unternehmensweiten SEO ist es wichtig, dass alle Beteiligten – vom SEO-Manager bis zur Geschäftsführung – verstehen, wie sich der Backlinkaufbau auswirkt. Mit den klaren Verlaufsdiagrammen der Performance Suite kannst du genau das zeigen – und fundierte Entscheidungen treffen.
Linkpower-Verlauf: Qualität statt Quantität beim Backlinkaufbau
Beim Backlinks aufbauen kommt es nicht nur auf die Anzahl an – sondern vor allem auf die Qualität. Denn Google bewertet nicht jeden Link gleich: Ein einziger hochwertiger Backlink von einer starken Domain kann mehr bewirken als zehn schwache Verlinkungen.
Genau dafür bietet dir die Performance Suite das Linkpower-Diagramm. Es zeigt dir, wie viele Backlinks mit unterschiedlicher Stärke dein Linkprofil über die Zeit ergänzt haben. So erkennst du schnell:
Wie stark deine wichtigsten Backlinks wirklich sind
Ob dein Linkprofil zu viele schwache Links enthält
Ob du gezielt an der Qualität weiterarbeiten solltest
Das Diagramm unterscheidet automatisch zwischen schwachen (z. B. Linkpower 0–10) und stärkeren Backlinks – so kannst du gezielt gegensteuern, wenn das Verhältnis kippt.
Entwicklung der Linkpower im Linkprofil: Analysiere, wie stark oder schwach die hinzugekommenen Backlinks sind – mit Filteroptionen für alle Linkpower-Stufen.
Beispiel:
Du stellst fest, dass in den letzten Monaten viele neue Backlinks hinzugekommen sind – allerdings stammen sie überwiegend von Seiten mit niedriger Linkpower. In diesem Fall ist es sinnvoll, gezielt hochwertige Quellen zu identifizieren und dort weitere Links aufzubauen – z. B. über digitale PR, Fachportale oder thematisch relevante Partnerschaften.
Viele schwache Backlinks: Die Darstellung zeigt, dass zuletzt überwiegend Backlinks mit sehr niedriger Linkpower (0–10) entstanden sind.
Tipp
Schwache Backlinks sind nicht grundsätzlich schlecht – sie gehören zu einem natürlichen Linkprofil dazu. Aber: Wenn sie überwiegen, kann das dein SEO-Potenzial bremsen.
Nutze deshalb bei deinem Backlink-Audit die Linkpower-Analyse, um gezielt hochwertige Backlinks aufzubauen. Ideal sind Quellen mit thematischer Relevanz, guter Sichtbarkeit und hoher Autorität – etwa Fachmagazine, Branchenverzeichnisse mit echtem Mehrwert oder redaktionelle Erwähnungen durch Content-Marketing.
Diese Links haben die größte Hebelwirkung für dein Ranking – und genau darauf sollte dein Fokus liegen.
Schritt 5: Spam Score & toxische Links erkennen
Wie gesund ist dein Linkprofil? Sogenannte toxische Links können deiner SEO-Performance erheblich schaden. Diese Links stammen häufig von unseriösen Seiten, Spamseiten oder Linkfarmen und werden von Google negativ bewertet. Zu viele schädliche Links können im schlimmsten Fall zu einer Google-Abstrafung führen.
Mit unserem Backlink Audit Tool erkennst du solche Risiken frühzeitig: Das Spam Score Diagramm zeigt dir auf einen Blick, wann und wie viele potenziell toxische Links neu hinzugekommen sind.
In diesem Beispiel haben wir gute Backlinks in der Ansicht bewusst ausgeblendet:
Toxische Links im Fokus: Gute Links sind ausgeblendet – hier liegt der Fokus auf Backlinks mit hohem Spam Score und potenziellem Risiko.
Wenn du solche Links identifizierst, kannst du sie direkt exportieren und bei Bedarf über die Google Search Console entwerten (Disavow) – eine wichtige Maßnahme, um dein Ranking zu schützen.
Tipp
Toxische Backlinks entstehen oft auch unbemerkt. Deshalb ist es wichtig, dein Linkprofil regelmäßig mit einem Backlink Audit zu prüfen – auch wenn du selbst keine Links aufgebaut hast.
Die Performance Suite nimmt dir diesen Aufwand ab: Sie überwacht dein Backlinkprofil, erkennt automatisch verdächtige Links und gibt dir gezielte Handlungsempfehlungen. So kannst du frühzeitig reagieren, bevor negative Effekte spürbar werden.
Das sichert nicht nur dein aktuelles Ranking, sondern schützt auch langfristig deine Domain-Autorität.
Schritt 6: Linkarten, Ankertexte & Backlink-Verluste im Blick behalten
Ein umfassender Backlink Audit geht weit über das Zählen von Links hinaus. Es geht darum, dein gesamtes Linkprofil zu verstehen: Welche Linkarten dominieren, welche Ankertexte werden genutzt und welche wertvollen Backlinks hast du vielleicht unbemerkt verloren? Unser Tool hilft dir dabei mit anschaulichen Diagrammen und Tabellen.
Linktypen analysieren: Vielfalt sorgt für Natürlichkeit
Ein natürliches Linkprofil besteht aus unterschiedlichen Linktypen – etwa:
Textlinks: Der klassische Backlink aus einem Text.
Bildlinks: Verlinkungen über ein Bild
Mentions: Erwähnungen ohne direkte Verlinkung
Mit unserem Tool siehst du, wie sich die Verteilung der Linktypen im Zeitverlauf entwickelt. So erkennst du frühzeitig einseitige Profile und kannst gegensteuern.
Verteilung der Linktypen: Übersicht über alle vorhandenen Linkarten – ideal, um das Gleichgewicht und die Natürlichkeit deines Linkprofils zu prüfen.
Ankertexte auf Auffälligkeiten analysieren
Der Linktext bzw. Ankertext ist der klickbare Text eines Links – also z. B. „SEO Agentur München“. Früher war es üblich, das exakte Keyword zu verlinken. Heute gilt: Ein natürliches Mischverhältnis ist deutlich besser fürs Ranking. Die Performance Suite zeigt dir, welche Begriffe wie oft verwendet wurden – inklusive CPC-Werten (Cost-per-Click) für eine Einschätzung der Keyword-Wertigkeit.
Wichtig: Wenn du zu häufig sogenannte „Money Keywords“ wie „Backlinks kaufen“ oder „SEO Agentur“ exakt verlinkst, kann Google das als unnatürlich werten. Die Lösung: Nutze auch Markenbegriffe, neutrale Wörter oder Longtail-Formulierungen.
Ankertexte im Zeitverlauf: Analyse der verwendeten Linktexte inkl. zeitlicher Entwicklung und Hinweis auf potenzielle Überoptimierung durch „Money-Keywords“.
Backlink-Verluste schnell erkennen – und handeln
Backlinks gehen manchmal verloren, z. B. durch Webseiten-Relaunches oder gelöschte Inhalte. Solche Verluste bleiben oft unbemerkt, können aber dein Ranking beeinträchtigen.
Mit dem „Won/Lost“-Diagramm in unserem Tool siehst du, welche Backlinks neu hinzugekommen oder verloren gegangen sind – so kannst du sofort reagieren:
Ansprechpartner kontaktieren, wenn ein wichtiger Link verschwunden ist
Alternativen aufbauen, um das Linkprofil zu stabilisieren
Won/Lost: Backlink-Verlauf im Überblick: Erkenne auf einen Blick, wann Backlinks verloren gingen oder neu dazugekommen sind – für schnelle Reaktion bei Verlust.
Tipp
Nimm besonders starke Backlinks ins Monitoring auf, damit du sofort benachrichtigt wirst, wenn sie offline gehen – so kannst du schnell gegensteuern. Gerade bei hochwertigen Verlinkungen aus Fachportalen oder Magazinen lohnt sich dieser Schutzmechanismus.
Schritt 7: Eigene Backlink-Aktivitäten im Backlink-Audit transparent nachverfolgen
Für ein erfolgreiches Backlink Audit ist volle Transparenz über alle Aktivitäten entscheidend – egal ob dein internes Team, externe Agenturen oder Freelancer Backlinks setzen. Mit unserem Tool behältst du jederzeit den Überblick über alle laufenden und abgeschlossenen Maßnahmen.
Im Backlink-Audit kannst du ganz genau nachverfolgen:
Welche Links selbst aufgebaut wurden – z. B. durch PR, Gastbeiträge oder Outreach
Welche Backlinks über Dienstleister entstanden sind – inkl. Typ, Quelle und Zeitstempel
Welche Linkarten dominieren – etwa Content-Links, Branchenverzeichnisse oder Sponsoring-Links
Diese Transparenz ist besonders wichtig, wenn mehrere Parteien gemeinsam im Linkaufbau arbeiten. Denn nur so kannst du sicherstellen, dass der Linkaufbau effizient verläuft und du jederzeit die Kontrolle über dein Linkprofil behältst.
Redaktionelle Links identifizieren: Hier siehst du, ob dein Team gezielt Backlinks aus hochwertigen redaktionellen Quellen aufgebaut hat.
Tipp
Hochwertige Links aus redaktionellen Beiträgen zählen zu den stärksten Backlinks überhaupt. Prüfe deshalb regelmäßig, ob dein Team solche Links gezielt aufbaut – etwa über digitale PR, Whitepaper und Studien.
Die Performance Suite hilft dir dabei nicht nur mit der Analyse, sondern auch bei der Steuerung: Du erkennst genau, welche Links durch dich selbst oder durch Partner entstanden sind. So kannst du gezielt priorisieren, automatisieren und deine Ressourcen optimal einsetzen.
Übrigens: Wir arbeiten aktiv mit unseren Kunden in der Performance Suite zusammenarbeiten. Viele unserer Kunden nutzen diese Transparenz ganz gezielt: Sie bauen selbst Links auf – etwa durch redaktionelle Beiträge oder Partnernetzwerke – und wir sehen, welche dieser Verlinkungen erfolgreich umgesetzt wurden. Gemeinsam optimieren wir die Strategie und sehen dabei genau, welche Verlinkungen intern umgesetzt wurden und wo wir als Agentur unterstützt haben.
Gerade für Unternehmen mit mehreren Stakeholdern im Online Marketing ist diese Übersicht Gold wert. Du siehst nicht nur, was getan wurde, sondern auch, welche Effekte damit erzielt wurden – messbar, nachvollziehbar, steuerbar.
Teamsteuerung – wer baut wann welche Backlinks auf?
In größeren Teams oder bei mehreren Dienstleistern ist es wichtig zu wissen, wer wann welche Backlinks gesetzt hat. Unser Backlink Audit Tool bietet eine praktische Filterfunktion:
Über ein Dropdown-Menü kannst du gezielt nach Verantwortlichen filtern – etwa:
Dein internes SEO-Team
Externe Agenturen oder Freelancer
So hast du stets den vollen Überblick über Aktivitäten, kannst Lücken erkennen und bei Bedarf gezielt nachsteuern. Das sorgt für mehr Produktivität und klare Verantwortlichkeiten.
Team-Tracking für Backlinkaufbau: Filtere nach internen und externen Beteiligten, um genau zu sehen, wer welche Backlinks wann aufgebaut hat.
Tipp
Diese Funktion sorgt für maximale Transparenz und Effizienz. Das ist von Vorteil, wenn mehrere Parteien an deinem Backlinkaufbau beteiligt sind.
Du siehst auf einen Blick, wer aktiv arbeitet, wie viele Backlinks durch internes Teamwork entstanden sind – und wo externe Unterstützung wirkt.
Das hilft dir nicht nur beim Projektmanagement, sondern auch dabei, gezielt zu fördern, zu priorisieren oder bei Bedarf gegenzusteuern.
Praxisvorteil für Nutzer der Performance Suite – alle Aktivitäten im Blick
Ob du selbst aktiv Backlinks aufbaust oder mit einer Agentur arbeitest – entscheidend ist, dass du jederzeit nachvollziehen kannst, was gemacht wurde und welchen Effekt es hatte. Genau hier bietet dir die Performance Suite einen entscheidenden Vorteil: Du siehst alle Aktivitäten rund um dein Linkprofil zentral an einem Ort – strukturiert und filterbar.
Alle Backlinks auf einen Blick – auch bei mehreren Projekten und Domains
Du verwaltest mehrere Websites, Sub-Brands oder internationale Domains? Dann weißt du, wie schnell der Überblick verloren geht – besonders beim Backlinkaufbau. Genau hier setzt die Performance Suite an: Sie bietet dir eine zentrale Übersicht über alle Backlinks, die zu deinen Projekten gehören – unabhängig davon, auf welche Domain sie verweisen.
Das bedeutet für dich konkret:
Du siehst alle aufgebauten Backlinks über alle Projekte hinweg – in einer Oberfläche
Du kannst gezielt vergleichen: Welche Domains profitieren bereits von starken Links, welche benötigen noch mehr Aufmerksamkeit?
Du erkennst, ob bestimmte Quellen für mehrere Projekte genutzt werden können – ideal zur Skalierung deiner Linkstrategie
Gerade im E-Commerce, bei Unternehmensgruppen oder bei internationalem SEO ist das ein echter Vorteil. Denn so kannst du Synergien nutzen, gezielt priorisieren und den Erfolg deiner SEO-Maßnahmen gesamthaft betrachten.
Tipp
Nutze die zentrale Übersicht gezielt für die strategische Planung deines Backlinkaufbaus:
Wenn ein starker Link einer deiner Domains messbar Rankings verbessert hat, kannst du prüfen, ob diese Quelle auch für andere Projekte sinnvoll ist.
So überträgst du bewährte Linkquellen auf weitere Marken oder Länderseiten – und baust ein starkes, skalierbares Linknetzwerk auf, das dein gesamtes SEO-System stärkt.
Schritt 8: Analysen erstellen & Outreach planen
Ein starkes Linkprofil entsteht nicht zufällig. Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre Backlinks gezielt und strategisch auf – mit klaren Prozessen, datenbasierten Entscheidungen und kontinuierlicher Erfolgskontrolle.
Genau dabei unterstützt dich die Performance Suite:
Du kannst nicht nur deine eigenen Backlinks analysieren, sondern auch gezielt Wettbewerber untersuchen und neue Linkquellen identifizieren.
Das funktioniert so:
Du legst eine Analyse an, z.B. für deine Mitbewerber oder wichtige Keywords
Die Performance Suite ermittelt automatisch deren stärkste Backlinks
Du erhältst passende Kontakte, um gezielt Outreach-Maßnahmen zu starten – direkt aus dem Tool heraus
Wettbewerbsanalysen verwalten: Verwalte bestehende und geplante Analysen – z. B. für Wettbewerber, deren Backlinks du gezielt auswerten willst.
Ein weiterer Vorteil: Du siehst, wer aus deinem Team bereits aktiv Outreach betreibt, welche E-Mails versendet wurden und welche Linkquellen in der Pipeline sind. Alles ist zentral dokumentiert – perfekt für Teams, die gemeinsam an der Linkstrategie arbeiten.
Outreach-Aktivitäten im Team: Dieser Bereich zeigt, wer aus deinem Team aktuell Outreach betreibt und wie viele Akquisen versendet wurden.
So funktioniert’s: Von der Analyse zum Outreach in wenigen Schritten
Die Performance Suite macht es dir leicht, gezielt neue Backlinkquellen zu erschließen – und zwar datenbasiert. So gehst du dabei vor:
Wettbewerber auswählen: Lege eine Analyse für einen deiner stärksten Wettbewerber an – idealerweise einen, der für relevante Keywords gut rankt.
Backlinks automatisch ermitteln: Die Performance Suite durchsucht die Verlinkungen der Wettbewerberseite und zeigt dir, welche Backlinks besonders stark sind.
E-Mail-Kontakte recherchieren: Für jede Linkquelle erhältst du automatisch passende E-Mail-Adressen für den Outreach – inklusive Domainbewertung und weiteren Kennzahlen.
Outreach direkt starten: Du kannst direkt aus der Performance Suite E-Mails versenden – mit individuell anpassbaren Vorlagen und übersichtlicher Versand-Historie.
Aktivitäten verfolgen: Alle versendeten Anfragen, Rückmeldungen und potenziellen Verlinkungen werden dokumentiert – für maximale Nachvollziehbarkeit und Team-Transparenz.
Tipp
Die Kombination aus Analyse und direktem Outreach spart dir enorm viel Zeit – und sorgt für mehr Struktur im Linkaufbau.
Du musst nicht mehr zwischen Tools springen oder mit Excel-Listen arbeiten: Die Performance Suite zeigt dir, welche Links für deine Wettbewerber funktionieren – und liefert dir direkt die passenden Kontaktadressen, um potenzielle Partner anzuschreiben.
Besonders hilfreich: Du kannst Vorlagen nutzen, Follow-ups planen und jederzeit nachvollziehen, welche Anfragen bereits versendet wurden. Das bringt Transparenz in den Prozess – und erhöht die Erfolgsquote deiner Outreach-Kampagnen spürbar.
PR, Content Marketing & Outreach gezielt für den Linkaufbau nutzen
Guter Content ist die Basis – doch ohne gezielte Verbreitung bleiben viele Inhalte wirkungslos. Deshalb ist es entscheidend, den Linkaufbau aktiv mit Maßnahmen aus Content-Marketing, PR und gezieltem Outreach zu kombinieren.
Die Performance Suite hilft dir dabei, diese Prozesse effizient zu planen und umzusetzen:
Du erkennst, welche Themen und Inhalte bei Wettbewerbern zu starken Backlinks geführt haben.
Du kannst diese Quellen direkt ansprechen – mit passenden Kontakten und Vorlagen.
Du nutzt bestehende Inhalte (z. B. Whitepaper, Studien, Fachartikel), um aktiv neue Backlinks aufzubauen.
Gerade im B2B sind redaktionelle Erwähnungen in Fachmedien, Experteninterviews oder Co-Veröffentlichungen mit Partnern hervorragende Möglichkeiten, hochwertige Verlinkungen zu gewinnen – ganz ohne klassische Linkkäufe.
Tipp
Du denkst, die besten Backlinks entstehen zufällig? Nicht wirklich.
In der Praxis sind es gezielte Anfragen, gute Inhalte und klare Prozesse, die zu starken Verlinkungen führen.
Nutze die Daten aus der Performance Suite, um relevante Themen zu identifizieren – kombiniere sie mit gezieltem Outreach und deiner PR-Strategie.
So entsteht ein natürlich wachsendes, starkes Linkprofil mit hoher SEO-Wirkung.
Übrigens: Wenn du noch tiefer einsteigen willst, findest du in unserem kostenlosen Linkbuilding-E-Book viele praxisnahe Tipps und Beispiele, wie du deinen Backlinkaufbau erfolgreich gestaltest.
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Schritt 9: Backlinks im Überblick behalten
Die zentrale Herausforderung besteht darin: Welche Backlinks sind wirklich wertvoll – und welche solltest du lieber meiden? Welche Links hast du bereits und wie soll sich deine Linkstrategie entwickeln?
Die Performance Suite bietet dir dafür ein übersichtliches Dashboard, in dem du deine Backlinks filtern, sortieren und bewerten kannst. Im unteren Bereich des Backlink-Dashboards findest du eine strukturierte Tab-Ansicht mit umfangreichen Filter- und Sortiermöglichkeiten.
Besonders hilfreich ist der Tab „Vorhanden“ – hier findest du alle bestehenden Backlinks zu deiner Domain, gebündelt in einer klar strukturierten Ansicht.
Wichtige Kennzahlen auf einen Blick:
Spam Score: Wie seriös ist die verlinkende Seite?
Linkpower: Wie stark ist der Einfluss des Links auf dein Ranking?
Ankertext & Linktyp: Was genau wird verlinkt – und wie?
Rankende Keywords: Welche deiner Keywords profitiert von diesem Link?
Qualitätsmetriken in der Übersicht: In den Spalten findest du wichtige Details zu jedem Backlink – etwa Spam-Wert, Linkpower oder Ankertext.
Ranking-Relevanz eines Backlinks: Per Klick auf die Keyword-Anzahl siehst du, für wie viele deiner hinterlegten Keywords ein Backlink tatsächlich rankt.
Zusätzlich findest du praktische Action-Buttons direkt neben jedem Eintrag. Damit kannst du:
Links ins Monitoring übernehmen
Outreach-Prozesse starten
Links als „aufgebaut“ markieren
Kaufanfragen für bestimmte Linktypen vorbereiten
Alle Backlinks im Tab „Vorhanden“: Liste aller gefundenen Backlinks – Links überwachen oder Outreach starten.
Tipp
Mit der Action-Buttons der Performance Suite sparst du wertvolle Zeit:
Kein Copy-Paste zwischen Tools, kein manuelles Dokumentieren – alles, was du oder dein Team tun, wird automatisch erfasst und bleibt jederzeit nachvollziehbar.
Natürlich kannst du auch alle Links inklusive Daten exportieren.
Das folgende Video führt durch den Backlink-Audit mit der Performance Suite – von Kennzahlen über Detox bis Outreach:
Schritt 10: Verlinkte URLs prüfen
Neben dem Tab „Vorhanden“, in dem du alle aktuellen Backlinks im Blick hast, bietet dir die Performance Suite eine Vielzahl weiterer Analysebereiche, die deinen Backlinkaufbau noch gezielter steuerbar machen:
Im Tab "Verlinkte URLs" siehst du auf einen Blick, welche deiner Seiten besonders häufig verlinkt werden. Das hilft dir, Stärken im Linkprofil zu erkennen – und Seiten zu identifizieren, die bislang zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.
Verlinkte Seiten deiner Domain: Übersicht über die am häufigsten verlinkten Seiten deiner Website – inklusive der dazugehörigen Backlinks.
Tipp
Prüfe, ob besonders starke Backlinks auf unwichtige Seiten führen. Wenn ja, kann eine interne Verlinkung oder Umleitung auf relevante Seiten helfen, gezielt für wichtige Keywords zu ranken.
Schritt 11: Links der Wettbewerber prüfen
Vergleiche deine Backlinks mit denen deiner Mitbewerber. Du erkennst schnell, welche Quellen besonders oft genutzt werden – und wo Potenzial für deinen eigenen Linkaufbau liegt.
Backlinks deiner Wettbewerber im Detail: Sieh dir an, welche Backlinks deine Mitbewerber aufgebaut haben – und nutze die Action-Buttons zur direkten Kontaktaufnahme.
Tipp
Domains, die mehrere deiner Wettbewerber verlinken, sind oft sogenannte „HUBs“. Diese Quellen haben hohe Autorität – und lassen sich meist auch für dein Unternehmen erschließen.
Top-Links deiner Mitbewerber identifizieren: Prüfe, welche besonders starken Backlinks der Wettbewerb nutzt – und finde Wege, diese für dein Projekt zu gewinnen.
Schritt 12: Gewonnene und verlorene Links im Detail prüfen
Dieser Tab zeigt dir, welche Backlinks neu hinzugekommen sind oder verloren gingen. Du kannst sofort prüfen, welche Links schwache Qualität haben oder toxisch sind – und gezielt Maßnahmen einleiten.
Neu gewonnene Backlinks im Überblick: Dieser Tab zeigt dir alle neu hinzugekommenen Backlinks – mit Filtermöglichkeit nach Qualität und Linktyp.
Neue kritische Links identifizieren: Zeige gezielt neue Backlinks mit hohem Spam Score oder niedriger Linkpower, um sie genauer zu prüfen.
Tipp
Manchmal wird ein Link fälschlich als verloren angezeigt, z. B. wenn eine Seite kurzfristig offline war. Mit der Performance Suite bleibst du dennoch auf dem Laufenden und kannst direkt reagieren.
Schritt 13: Detox-Analyse erstellen
Alle Links mit hohem Spam Score werden im Tab "Toxisch" separat gelistet. Du kannst sie gezielt exportieren und über das Google-Disavow-Tool entwerten lassen.
Toxische Links auf einen Blick: Alle gefährlichen Backlinks mit hohem Spam Score – direkt exportierbar zur weiteren Prüfung oder zum Disavow.
Schritt 14: Deine stärksten Links prüfen
Im Tab "Top" findest du deine stärksten Backlinks, gemessen an Linkpower. Diese solltest du regelmäßig überwachen, denn bei Verlust kann dein Ranking leiden.
Deine stärksten Backlinks im „Top“-Tab: Hier findest du die wichtigsten Backlinks mit höchster Linkpower – entscheidend für dein Ranking.
Keyword-Rankings pro Top-Link: Per Rechts-Scroll siehst du, wie viele deiner SEO-Keywords von einem Top-Backlink profitieren – inkl. weiterer Metriken.
Tipp
Besonders starke Backlinks haben oft direkten Einfluss auf viele deiner Keywords. Lege sie ins Monitoring, um sofort benachrichtigt zu werden, falls einer dieser Links verloren geht.
Schritt 15: Ankertexte im Detail auswerten
Dieser Tab zeigt dir, mit welchen Linktexten auf deine Seiten verlinkt wird – inklusive Cost-per-Click-Werten, um die Bedeutung einzelner Begriffe besser einordnen zu können.
Ankertexte & CPC-Wert im Überblick: Im Tab „Anker-Texte“ siehst du, wie du verlinkt wirst – inklusive CPC-Wert zur Einordnung der Keyword-Wertigkeit.
Tipp
Vermeide zu häufige Verwendung der gleichen „Money-Keywords“. Ein natürlicher Ankertext-Mix wirkt glaubwürdiger und wird von Google belohnt.
Schritt 16: Weitere Auswertungen für dein perfektes Backlink-Management
Die Performance Suite bietet dir über die Kernfunktionen hinaus eine Reihe weiterer Tabs, mit denen du dein Backlinkmanagement noch umfassender und professioneller steuern kannst. Gerade für Unternehmen mit mehreren Beteiligten, unterschiedlichen Kampagnen und laufender Optimierung ein echter Mehrwert.
Advertorial-Vorschläge: Hier findest du potenzielle Linkquellen für bezahlte Kooperationen – inklusive wichtiger Metriken wie Domainautorität, rankende Keywords oder Sichtbarkeit. Du entscheidest gezielt, welche Veröffentlichung sich lohnt.
Überwacht: Alle Links, die du ins Monitoring aufgenommen hast, werden hier dauerhaft kontrolliert. Der Online-Status wird regelmäßig automatisch geprüft – du erhältst Benachrichtigungen bei Änderungen.
Merkliste: In Analysen markierte Backlinks kannst du auf die Merkliste setzen. So behältst du vielversprechende Linkquellen im Blick und kannst gezielt auf sie zurückkommen.
Business-Links: Hier findest du spezielle Backlinks, die nicht klassisch aufgebaut werden – z. B. durch Interviews, PR-Partnerschaften oder Mitgliedschaften. Sie haben oft strategische Bedeutung und erfordern interne Abstimmung.
Bewertungen: Bewerte deine bestehenden Backlinks direkt in der Analyse – z. B. nach Relevanz oder Qualität. Im Tab „Bewertungen“ bekommst du eine Übersicht über alle Einschätzungen und kannst Maßnahmen ableiten.
Offline: Zeigt dir alle Backlinks, die das System als offline erkannt hat – z. B. durch Serverfehler oder gelöschte Inhalte. So kannst du gezielt prüfen, ob Handlungsbedarf besteht.
Auslaufende & ausgelaufene Links: Gerade bei Sponsored Posts und Advertorials gibt es oft Laufzeiten. In diesem Tab siehst du, welche Links bald enden oder bereits abgelaufen sind – ideal für Verlängerungen oder Nachverhandlungen.
Tipp
Mit diesen erweiterten Tabs steuerst du dein gesamtes Linkprofil professionell – egal ob es um Monitoring, Outreach, bezahlte Kooperationen oder strategische Links geht.
Die Performance Suite bietet dir ein zentrales Cockpit, mit dem du jederzeit erkennst, welche Links wirklich deine Rankings beeinflussen – positiv oder negativ.
Diese Tiefe und Transparenz bieten klassische SEO-Tools in der Regel nicht.
Fazit: Backlink Audit & Linkprofil Analyse als Erfolgsbasis
Ein strukturierter Backlink Audit bleibt auch heute ein wichtiger Baustein für erfolgreiche SEO. Anstatt auf Zufall oder veraltete Methoden zu vertrauen, bietet dir die Performance Suite ein zuverlässiges System, mit dem du dein Linkprofil umfassend verstehst und effizient sowie transparent steuerst.
Mit diesen Funktionen optimierst du deinen Linkaufbau nachhaltig:
Linkprofil analysieren – inklusive Follow-/NoFollow-Verhältnis, Linkpower, Spam Score und Branchenvergleich
Toxische Links frühzeitig erkennen – und bei Bedarf direkt über die Search Console entwerten
Backlinks gezielt aufbauen – durch Wettbewerbsanalysen, Outreach und strategische Content-Partnerschaften
Verluste und Entwicklungen im Blick behalten – mit automatischem Monitoring und Verlaufsdiagrammen
Verantwortlichkeiten im Team klar zuordnen – ob intern, extern oder hybrid
Starke Backlinks dauerhaft sichern – durch individuelles Monitoring und Benachrichtigungsfunktionen
Alle Projekte zentral steuern – auch bei mehreren Domains, Marken oder Märkten
Egal, ob du eigenständig arbeitest oder mit der OSG zusammen, die Performance Suite unterstützt dich dabei, dein Linkprofil strategisch zu gestalten, Rankings zu schützen und deine Ressourcen effektiv einzusetzen.
Möchtest du deinen Linkaufbau gezielt verbessern?
Egal, ob du gerade anfängst oder schon regelmäßig Backlink Audits durchführst – mit der passenden Strategie und den richtigen Tools erzielst du bessere Ergebnisse. Die Performance Suite zeigt dir nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch, wie du sie praktisch umsetzt.
Möchtest du wissen, wie das für dein Unternehmen funktioniert?Sprich mit uns – bei der OSG begleiten wir dich persönlich, praxisnah und datenbasiert.
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FAQs zum Backlink-Audit
Was ist ein Backlink Audit und warum ist er wichtig für SEO?
Ein Backlink Audit ist eine systematische Analyse aller eingehenden Links, die auf deine Webseite verweisen. Dabei wird geprüft, welche Backlinks qualitativ hochwertig und relevant sind und welche potenziell schädlich oder riskant für dein SEO-Ranking sein könnten.
Warum ist ein Backlink Audit wichtig für SEO?
Backlinks sind ein zentraler Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google. Ein sauberes, natürliches Linkprofil stärkt die Autorität und Sichtbarkeit deiner Website. Gleichzeitig können toxische oder minderwertige Backlinks deinem Ranking schaden oder sogar zu Abstrafungen führen. Mit einem Backlink Audit erkennst du diese Risiken frühzeitig, kannst dein Linkprofil optimieren und somit langfristig bessere Suchmaschinenplatzierungen sichern.
Was ist ein gutes Linkprofil?
Ein gutes Linkprofil besteht aus hochwertigen, thematisch passenden und vielfältigen Backlinks. Es hat ein ausgewogenes Verhältnis von DoFollow- und NoFollow-Links, enthält möglichst wenige toxische Links und stärkt so die Sichtbarkeit und das Ranking deiner Website bei Suchmaschinen.
Was sind toxische Backlinks?
Toxische Backlinks sind schädliche Links von unseriösen oder minderwertigen Websites, wie Spam-Seiten oder Linkfarmen. Sie können das Ranking deiner Website negativ beeinflussen oder sogar zu Abstrafungen durch Google führen. Deshalb ist es wichtig, toxische Backlinks frühzeitig zu erkennen und zu entfernen oder zu entwerten.
Wie führt man ein Backlink-Audit durch?
Ein Backlink-Audit führst du so durch:
Backlinks sammeln: Nutze Link-Tools wie die Performance Suite, um alle eingehenden Links zu erfassen.
Daten analysieren: Prüfe Qualität, Linktyp, Follow-/NoFollow-Verhältnis und Spam Score.
Toxische Links identifizieren: Finde schädliche oder minderwertige Backlinks mit hohem Spam Score.
Linkprofil bewerten: Überprüfe die Vielfalt und Relevanz der Links sowie die Linkpower.
Maßnahmen ableiten: Entferne oder entwerte schädliche Links und plane den gezielten Aufbau hochwertiger Backlinks.
Monitoring einrichten: Behalte dein Linkprofil kontinuierlich im Blick, um Veränderungen schnell zu erkennen.
So schützt du dein Ranking und stärkst deine SEO-Performance.
### Typo3 vs. Wordpress [year]- Worin liegen die Unterschiede?
Ohne eine eigene Website kommt kaum ein mittelständisches Unternehmen mehr aus. Sollen die Bilder und Texte regelmäßig von den Mitarbeitern aktualisiert werden, wird ein entsprechendes Content-Management-System (Kurzform: CMS) benötigt. In diesem können die Inhalte aufeinfache Weise verwaltet werden. Die beiden CMS, die am häufigsten verwendet werden, sind Typo3 und WordPress. Auch wenn es mit Drupal und Joomla noch weitere CMS gibt, fällt die Entscheidung in der Regel zugunsten einem der beiden erstgenannten aus.
1. CMS: Den Content einfach managen
Mit Hilfe eines CMS können Inhalte einer Website erstellt, konfiguriert und gemanged werden, ohne sie von Grund auf neu programmieren zu müssen. Mit einem CMS können Sie Inhalte in einer benutzerfreundlichen Oberfläche erstellen, verwalten, ändern und veröffentlichen. Sie können das Design und die Funktionalität Ihrer Website anpassen, indem Sie Vorlagen und Erweiterungen herunterladen. Sie können mehrere Benutzer im Backend desselben Tools arbeiten lassen - und vieles mehr.
https://youtu.be/cm88iMO3fXo
Ein CMS besteht aus zwei Kernteilen: einer Content-Management-Anwendung (CMA) und einer Content-Delivery-Anwendung (CDA). Kombiniert handhaben diese Anwendungen im Wesentlichen den gesamten Code, die Datenbankabfragen und die Infrastruktur im Back-End, so dass Sie sich auf das Front-End Ihrer Website konzentrieren können. Anstatt beispielsweise mit einer leeren HTML-Seite zu beginnen, öffnen Sie den Contenteditor und können fettgedruckten Text, Links und CTAs hinzufügen oder Bilder und Tabellen einpflegen. Module werden kinderleicht per Drag-and-Drop verschoben oder mit wenigen Klick auf entsprechende Schaltflächen eingefügt, anstatt mit HTML, CSS und JavaScript codiert zu werden.
Bevor Sie sich für ein bestimmtes CMS entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass jedes CMS unterschiedliche Anforderungen an den Server stellt und eine bestimmte Anzahl an Datenbanken benötigt. Auch wenn sich die einzelnen CMS deutlich voneinander unterscheiden, verfügen diese über ähnliche Funktionen.
Gemeinsamkeiten von CMS
Es gibt in der Regel:
ein Dashboard oder Backend, in dem Text, Blogartikel oder andere Inhalte einfach neu erstellt werden können.
Funktionen, mit denen sich die einzelnen Inhalte bearbeiten und ordnen lassen.
Ein Layout, das sogenannte Theme, das frei wählbar ist und jederzeit auch ausgetauscht werden kann.
Erweiterungen mittels PlugIns.
Die Möglichkeit, unterschiedlichen Benutzern verschiedene Berechtigungen und Funktionen zuzuweisen.
2. Die Vorteile eines CMS
Einige Vorteile von CMS konnten Sie sich bereits ableiten, aber nun zeigen wir Ihnen spezifisch, wie sich CMS auf Ihren Set-up-Prozess, die Produktivität Ihres Teams und die Online-Sichtbarkeit auswirken kann. Bevor es um die konkrete Beurteilung von Typo3 vs. WordPress geht, erhalten Sie hier also noch einmal die Vorteile eines CMS in der Übersicht:
Intuitiv und leicht bedienbarDie Benutzeroberfläche ermöglicht auch in der Programmierung ungeübten Verwendern, die Inhalte einer Website zu erstellen oder zu bearbeiten. CMS haben mit dieser Eigenschaft dazu beigetragen, das Webdesign zu revolutionieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie sich auf Webentwickler und Designer verlassen mussten, um eine Website für Ihr Unternehmen zu erstellen. Sie können Inhalte erstellen und verwalten, das Design Ihrer Website anpassen und PlugIns installieren, um Ihrer Website neue Funktionalitäten zu verleihen - alles ohne Programmierung. Infolgedessen können auch Benutzer mit begrenzten technischen Ressourcen und begrenzter Zeit eine leistungsstarke Website für ihr Unternehmen erstellen.
Module Die meisten CMS-Plattformen wie WordPress und Typo3 werden mit einer Auswahl an vorgefertigten Vorlagen geliefert, mit denen Sie das Erscheinungsbild Ihrer Website schnell anpassen können. Jedes CMS besteht aus unterschiedlichen Modulen, die sich leicht gegeneinander auswechseln oder verändern lassen. Sie können auch das Nutzerverhalten auf Ihrer Website beeinflussen. Wenn Sie beispielsweise eine responsive Vorlage wählen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Website auf jedem Gerät gut aussieht. Themes sparen Ihnen nicht nur vor dem Start Ihrer Website Designzeit, sondern können auch die Neugestaltung einer Website in der Folge wesentlich schneller und einfacher gestalten.
Benutzer Mehrere Benutzer können gleichzeitig auf das Backend eines CMS zugreifen und darin arbeiten. Je nach Aufgabenstellung können die Benutzer mit unterschiedlichen Rollen betraut werden. Jeder hat nur auf die Dinge Zugriff, die er für seine Arbeit braucht. Das bedeutet, dass Ihre Marketingexperten an jedem beliebigen Tag Inhalte produzieren, Ihre IT-Experten Sicherheitsprotokolle implementieren und Ihre Entwickler benutzerdefinierten Code zu Ihrem Theme hinzufügen können. Kurz gesagt, ein CMS kann dazu beitragen, die Arbeitsabläufe und die Produktivität in Ihrem Team zu verbessern.
Verwaltung Websites auf der Basis eines CMS können relativ einfach erstellt werden. Ist das CMS installiert, kann sofort damit gearbeitet werden. Wie oben erwähnt, können Sie mit einem CMS Änderungen an Ihrer Website schneller und simpler vornehmen, von größeren Aktualisierungen wie einer Neugestaltung der Website bis hin zu kleineren Aktualisierungen wie der Änderung des Bildes auf Ihrer Homepage. Anstatt einen Entwickler zu beauftragen oder zu versuchen, den Code selbst zu bearbeiten, können Sie in das Dashboard Ihres CMS gehen, um den Inhalt Ihrer Website zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie Ihren Inhalt dynamisch und relevant halten.
3. Marktanteile von kostenlosen Content-Management-Systemen in Deutschland
WordPress, Typo3, aber auch Drupal und Joomla sind CMS, gehören zu den beliebtesten kostenlosen Content-Management-Systemen. Kostenlos bedeutet hierbei, dass die hier genannten Systeme auf Open Source basieren und keine Lizenzkosten anfallen. Open Source heißt, dass der Quelltext für das CMS frei verfügbar und damit öffentlich zugänglich ist. Jeder, der möchte, kann diesen Quellcode ansehen, ihn verwenden, ändern und weiterentwickeln. Open-Source-Systeme können von jedem kostenlos heruntergeladen und benutzt werden. Allerdings wird kaum ein CMS out of the box genutzt. Es fallen dann Kosten für die Dienstleiter und die richtige Umsetzung an. Auch zusätzliche Funktionen und Programme wie Plugins sind zum Teil kostenpflichtig.
Vorteil kostenloser CMS:
Keine oder nur wenige Kosten für die Nutzung
Schnell einsatzbereit
Sichere und skalierbare Plattform
Die Community arbeitet ständig an der Weiterentwicklung
Zusätzliche Funktionen können mit PlugIns einfach ergänzt werden
Dank frei zugänglichem Code lassen sich eigene Entwicklungen verwirklichen
Da sowohl WordPress als auch Typo3 Open Source Systeme sind, fallen für beide CMS keine Kosten für Lizenzen an.
WordPress ist das CMS, welches auf der ganzen Welt am häufigsten genutzt wird. Auch in Deutschland hat WordPress klar die Nase vorn. Das gilt nicht nur für Blogger und private Websites, sondern auch für Online-Shops und Websites von Unternehmen. Joomla ist ebenfalls weit verbreitet und wird besonders in den USA gerne genutzt.
Good-to-know Typo3 ist ebenfalls hierzulande ein gerne genutztes CMS, an dessen Entwicklung - wie bei den anderen CMS auch - eine große Community beteiligt ist. Allerdings lässt sich Typo3 nicht ganz so intuitiv und einfach bedienen. Es ist ziemlich komplex und verfügt oft über viel mehr Funktionen, als schlussendlich genutzt werden. Im schnellen Vergleich von Typo3 vs. WordPress braucht dieses CMS einen größeren Aufwand für die Administration und eine längere Zeit der Einarbeitung.
Das drückt sich auch in den Zahlen aus. WordPress liegt mit einem Marktanteil von 48% weit vor Typo3 mit nur 10%. Weltweit nutzen über 27 Millionen Websites WordPress. Das entspricht 35,6% aller Websites. Hier einen Einblick über die am häufigsten eingesetzten CMS Systeme in Deutschland:
Copyright © OSG/ CMSCrwaler (Stand 18.05.2020)
4. WordPress und Typo3 im Vergleich
Bevor die Entscheidung Typo3 vs. WordPress getroffen werden kann, muss zunächst geklärt werden, worin die Stärken des jeweiligen CMS liegen.
4.1 Der Aufbau im Vergleich Typo3 vs. Wordpress
WordPress bietet im sogenannten Backend, also dort, wo die eigentliche Bearbeitung stattfindet, Seiten und Artikel mit Kategorien. Diese können entweder automatisch platziert werden, sie lassen sich aber auch manuell positionieren. Die Seiten werden ebenso wie die einzelnen Artikel als Listen generiert.
Typo3 dagegen baut seinen Inhalt wie ein Baumdiagramm auf und organisiert alles hierarchisch. Sollen jedoch unterschiedliche Inhalte unter einem bestimmten Punkt zusammengefasst werden, wird dafür eine Erweiterung benötigt. WordPress bringt diese Funktion bereits von Haus aus mit.
Copyright © OSG
4.2 Das Backend
Sowohl Typo3 als auch WordPress werden über ein sogenanntes Backend bedient, welches bei WordPress als Admin-Bereich oder Dashboard bezeichnet wird. Für die eigentliche Erstellung von Inhalten sind weder bei WordPress noch bei Typo3 Kenntnisse in PHP oder anderen Programmiersprachen notwendig.
Wordpress ist leicht und intuitiv aufgebaut und lässt sich auch von Laien im Backend leichter pflegen. Änderungen oder das Erstellen von neuen Inhalten lassen sich so schnell umsetzten. Neue Texte oder Bilder können mit wenigen Klicks eingefügt werden. Typo3 ist etwas komplexer, Anpassungen können her zu einer echten Herausforderung werden, wenn das Backend nicht auf die jeweiligen Anforderungen der Redaktion eingestellt ist. Änderungen sind hier mit mehr Zeitaufwand verbunden.
4.3 Die Themes
Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das noch ohne eigene Website auskommt. Diese muss inzwischen nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf vielen anderen Geräten wie Tablets oder Smartphones eine gute Figur machen und sich der Bildschirmgröße des Ausgabegerätes anpassen. Sowohl für Typo3 als auch für WordPress gibt es Vorlagen, die sich mehr oder weniger gut individualisieren und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen. Mit diesen Themes - auch als Templates bezeichnet - verringert sich der Aufwand für denjenigen, der die Website erstellt.
Screenshot: Wordpress.org
Allerdings existieren - das ist der großen Community geschuldet - für WordPress wesentlich mehr Themes, also vorgefertigte Designs. Für Typo3 gibt es dagegen nicht so viele. Entsprechend muss für Typo3 in der Regel ein eigenes Theme entwickelt werden. Wenn Sie sich mit einem vorgefertigten Theme zufriedengeben und dieses für sich anpassen können, sind Sie mit WordPress schnell am Start. Doch gerade die kostenfreien Themes sind in ihren Funktionen durchaus eingeschränkt. Wer auf Individualität setzt, muss auch ein Theme von WordPress entsprechend anpassen. Die kostenlosen Themes bieten in der Regel deutlich weniger Möglichkeiten als kostenpflichtige.
Wichtig
Ein Unternehmen, dass auf seine eigene Corporate Identity setzt, sollte das auch bei der Website erkennen lassen. Ein eigenes entwickeltes Template lohnt sich daher mehr als jedes bereits fertig gestaltete Theme. Zudem sind fertige Themes nicht ganz unproblematisch, vor allen Dingen dann, wenn sie mit mehr Funktionen daherkommen, als eigentlich benötigt wird. Das verlängert die Ladezeiten und wirkt sich schlecht auf das Ranking bei Google aus. Die Themes werden ständig weiterentwickelt. Ändern sich damit die Darstellungen und Funktionen, erfordert das Nachbesserungen. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und Umsetzung eines professionellen Designs.
Weitere Informationen
4.4 Die Sicherheit
Selbstverständlich sollen sämtliche CMS auch sicher sein. Daran arbeiten die Entwickler bei WordPress ebenso wie bei Typo3. Die großen Sicherheitslücken, die allerdings bei WordPress auftreten können, sind allerdings oft nicht im CMS selbst zu finden, sondern sie werden mit den PlugIns gewissermaßen selbst ins System geholt. Diese kleinen Zusatzprogramme und Erweiterungen werden oft schnell geschrieben und unterliegen keinerlei Kontrollen. WordPress wird oft nachgesagt, dass es leicht zu hacken ist. Das hängt aber mit den Marktanteilen zusammen. Da WordPress so beliebt ist, gibt es mehr schwarze Schafe, die Sich auf das Hacken von Wordpress spezialisiert haben. Doch auch Typo3 kommt mit Schwachstellen daher, die von Angreifern dazu genutzt werden, eigenen Code in das System einzuschleusen. Mit der richtigen Umsetzung lassen sich beide CMS sehr gut gegen Angreifer absichern. Sowohl WordPress als auch Typo3 müssen mit regelmäßigen Updates immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Nur so sind die CMS sicher vor Hackerangriffen.
Nutzen Sie gleich hier unseren kostenlosen Security Checker, um Schwachstellen schnell aufzudecken und zu beheben:
4.5 Regelmäßige Updates
Ohne regelmäßige Updates kommt weder WordPress noch Typo3 aus. Die Entwicklung der CMS geht immer weiter und daher muss ein einmal installiertes CMS auch ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden. Versäumen Sie das regelmäßige Updaten, leidet in erster Linie die Sicherheit Ihrer Website. Daher werden beide CMS ständig optimiert, weiterentwickelt und die entdeckten Sicherheitslücken so schnell wie möglich beseitigt. Das gilt übrigens nicht nur für die eigentlichen CMS, sondern auch für die PlugIns und Extensions.
Bei Wordpress lassen sich Updates mit wenigen Klicks durchzuführen. Bei Typo3 hingegen sind Updates aufwendiger und benötigen mehr Expertenwissen. Entsprechend steigen die Kosten für die laufende Wartung und Aktualisierung.
4.6 Die Datenbank
Für den Betrieb von WordPress als auch von Typo3 wird ein Webserver und eine Datenbank benötigt. Diese wird in der Regel vom jeweiligen Hoster zur Verfügung gestellt. Das jeweilige Web-Interface erlaubt es, die gewünschten Änderungen und Erweiterungen ganz ohne Kenntnisse von Programmiersprachen zu erledigen. Oft wird behauptet, dass komplexe Anforderungen, die ein hohes Datenbankvolumen benötigen, in Typo3 besser umzusetzen seien. Mit WordPress lassen sich solche Anforderungen ebenfalls umsetzten. Häufig liegen die Probleme nicht am CMS selbst, sondern an der Auswahl des passenden Servers und zu kleiner Hosting-Pakete. Planen Sie komplexe Anforderungen, die viele Anfragen und umfangreiche Datenbanken benötigen, lassen Sie sich hierzu am besten auch beraten.
Vorab können Sie sich gerne in unserem Blogartikel informieren und erste Erkenntnisse gewinnen:
Zur Server Umzug Checkliste
4.7 Suchmaschinenoptimierung bei Typo3 vs. WordPress
Was die Suchmaschinenoptimierung betrifft, unterscheiden sich die beiden CMS nicht wesentlich voneinander. Sowohl mit WordPress als auch mit Typo3 lässt sich jede Website für die Suchmaschinen optimieren. Zu einem Teil sind die SEO-Optionen bereits im CMS selbst enthalten, Sie können aber auch bei WordPress mittels PlugIns und bei Typo3 mittels Extensions ergänzt und erweitert werden. Wordpress hat hier jedoch einen klaren Vorteil: Es gibt deutlich mehr Plugins, die sich mit wenigen Klicks installieren lassen und wichtige SEO-Aufgaben erleichtern und ergänzen.
Bei WordPress lässt sich mit dem Yoast SEO-PlugIn die Optimierung der Meta Tags erheblich erleichtern (links). Auch Typo3 lässt sich problemlos mit Yoast SEO verbinden (rechts). Die Darstellung ist allerdings etwas pragmatischer:
Screenshot: WordPress und Typo3
Kostenloses Webinar
4.8 Plugins und Extensions
Wie unter dem Punkt SEO schon erwähnt: Bei Plugins hat WordPress die Nase vorn. Keins der beiden CMS enthält von Grund auf wichtige Funktionen, die für eine moderne Website relevant sind. Sei es ein nutzerfreundlichen Kontaktformular, das Teilen von Inhalten auf sozialen Netzwerken oder Erweiterungen zum Messen der SEO-Performance. Bei Wordpress stehen mehrere Tausend Plugins zu Auswahl, viele davon sogar kostenfrei. Typo3 verfügt zwar ebenfalls über wichtige Extentsions, diese lassen sich jedoch nur selten mit einem Klick installieren und es gibt deutlich weniger Auswahl.
Screenshot: WordPress
5. Die Kosten WordPress vs. Typo3
Bei einem Vergleich von Typo3 vs WordPress lässt sich feststellen: Da beide CMS als kostenfreie Open Source Lösungen angeboten werden, müssen keine Kosten für eine Lizenz gezahlt oder eingeplant werden. Anders sieht es jedoch bei der Einrichtung und im Betrieb aus. Allerdings schlagen die Kosten eher beim Zeitaufwand zu Buche: Bei WordPress wird nur wenig technisches Know-How vorausgesetzt und das CMS ist mit einigen wenigen Klicks schnell eingerichtet. Auch die Installation und Konfiguration ist relativ problemlos. Doch auch bei WordPress ist Vorsicht geboten: Soll WordPress allerdings speziell für die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden, müssen manche Anwendungen individuell programmiert werden. Damit steigen selbstverständlich auch die Kosten. Bevor Sie sich also für ein der beiden Content-Management-Systeme entscheiden, sollten Sie alle Anforderungen notiert und Kostenvoranschläge einholen.
Wir haben für den Relaunch einer umfangreichen Website mit einem eigenen Design mehrere Angebote eingeholt. Hierbei sollte kein fertiges Template genutzt werden, sondern ein neues Design umgesetzt werden. Dabei gab es bei den Preisen für die Umsetzung in WordPress deutliche Unterschiede (von ca. 2.980,- € bis ca. 6.800,- €). Dennoch lagen die Preise deutlich unter den Angeboten der Typo3-Entwickler:
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Bevor Sie ein Angebot beauftragen, sollten Sie daher alle Anforderungen definieren. Dazu zählt auch ein Zeitplan, bis wann alles umgesetzt werden kann. Eine langsame Entwicklung kann ebenfalls Kosten verursachen, da sie z.B. höhere Werbeausgaben haben, bis Ihre neue Seite fertig ist.
Ein günstiger Preis ist nicht alles. Der entsprechende Entwickler muss auch über genügend Expertise und Erfahrung verfügen, um alle Anforderungen sauber umsetzen zu können. Andernfalls kommen bei der laufenden Arbeit zusätzliche Kosten auf Sie zu. Wir verfügen über einen breiten Partner-Pool an guten Entwicklern und können Sie hier gerne beraten.
Hier ein paar Beispiele, die Sie im Angebot festhalten sollten:
Möchten Sie mehrere Websiten in nur einem Backend pflegen können (Stichwort: Multi-Site)?
Planen Sie eine internationale Webseite?
Rechtevergabe für Ihre Mitarbeiter: Was darf ein Redakteur sehen oder bearbeiten?
Gibt es Funktionen, die sich auch ohne Plugins und Extensions lösen lassen (zu viele Plugins bzw. Extensions können sich negativ auf Ladezeiten auswirken)
Welche SEO-Anforderungen müssen auf jeden Fall umgesetzt werden (z.B. Pflege von Meta Daten, Sitemap.xml, Meta Robots Angaben wie noindex usw.)?
Welche Funktionen möchten Sie künftig selbst pflegen können, ohne jedesmal den Entwickler zu kontaktieren, da Sie über entsprechende Expertise verfügen (z.B. Seiten Duplizieren, Bilder austauschen, Footer pfelgen, Navigationsmenü anpassen usw.)?
Soll die neue Seite responsive sein, also gleichermaßen auf Desktop und Mobile funktionieren oder planen Sie eine seperate mobile Seite?
Soll es einen PageBuilder geben, um z.B. Landingpages anghand vorgefertigter Blöcke selbst zusammenszustellen?
Soll im Angbot auch ein neues Design enthalten sein, oder liefern Sie das ansprechende Design für die Umsetzung? Tipp: Die Entwicklung eines alten Desings kostet in der Regel genau so viel, wie die eines Neuen. Davor sollen Sie ein Usability Konzept erstellen.
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6. WordPress vs. Typo3: Vor und Nachteile
Obwohl WordPress da beliebteste CMS in Deutschland ist, halten sich immer noch alte Irrtümer. Wordpress wird oft nachgesagt, dass es eher etwas für Blogger ist und nur für kleine Webseiten geeignet ist. Dabei hat sich WordPress in den letzten Jahren so stark entwickelt, dass auch BigPlayer wie Disney und Campgemini auf dieses CMS zurückgreifen. Ein paar Beispiele haben wir hier zusammengetragen: Wordpress in großen Unternehmen.
Typo3 punktet mit höheren Sicherheitsstandards und hat auch bei hohen Datenmengen weniger Stabilitätsprobleme.
TippZu den Content-Management-Systemen Typo3 und WordPress haben wir in unserem Blog spannende Artikel, die Sie auch interessieren könnten. Unter anderem wie man mit Typo3 SEO oder mit WordPress SEO die Rankings verbessert.
Hier alle Vor- und Nachteile von Typo3 vs. Wordpress kurz zusammengefasst.
6.1 WordPress
Pro Keine Programmierkenntnisse erforderlich Mehr gute Plugins für alles (Security, SEO) Plugininstallation ist schneller und einfacher Geringe Kosten bei Updates, Plugins, Entwicklung Einfachere Gestaltung von Content Hubs (Blog, Ratgeber,etc.) Mehr vorgefertigte Designs mit einfacheren Anpassung Schafft bessere Voraussetzungen für SEO Mehr Flexibilität und Freiheit, jede Art von Website zu erstellen (Online-Shop, Auktions-Website, Member-Website usw.)Contra Benutzerverwaltung ist nicht so umfangreich wie bei Typo3 (aber über Plugins abdeckbar) Sicherheit: attraktiver für Hacker Eigenverantwortung in Sachen Sicherheit und Backups Einschränkungen bei Seiten mit mehr Sprachen
6.2 Typo3
Pro Benutzerrechte kann man flexibel definieren Bessere Sicherheit Umgang mit großen Datenmengen besser für Webseiten mit hoher Datenauslastung und vielen Funktionen/Sprachen Übersichtliche und logische Darstellung der Inhalte (Baumdiagramm) Mehr Möglichkeiten zur IndividualisierungContra Höhere Kosten für Updates und Plugins Komplexere Bedienung von Inhalten SEO kostet mehr Aufwand Weniger Themes verfügbar Kaum Entwicklung in den letzten Jahren
7. Welches CMS ist das richtige?
Der direkte Vergleich von WordPress und Typo3 ist äußerst schwierig und wenig aussagekräftig. Die beiden CMS spielen in verschiedenen Ligen hinsichtlich der Websites, für die sie geeignet sind. Trotzdem sind sie wohl beide "Champions" in ihren jeweiligen Nischen. Um herauszufinden, welcher der beiden Content-Management-Systeme am besten zu Ihnen passt, überlegen Sie daher, welche der folgenden Merkmale Ihre Website am besten charakterisiert.
Für WordPress spricht:
Relativ einfache Website, mit zusätzlichen Funktionen, die sehr verbreitet sind (z.B. Formulare, Maps usw.)
Sie verfügen über ein kleines bis mittleres Budget und ziehen es vor, eine Website zu den geringsten Kosten selbst zu erstellen und zu verwalten.
Sie haben ein mittleres Budget und geben es gerne aus, z.B. für ein besseres kundenspezifisches Design
Sie benötigen keine Website in mehreren Sprachen
Für Typo3 spricht:
Internationale Website, die auf mehreren Sprachen verfügbar ist
Eine komplexe Website mit komplexen Seitenhierarchien und spezialisierter Funktionalität
Sie verfügen über ein mittleres bis großes Budget für Website-Profis zur Unterstützung bei Design, Aufbau und Wartung der Website
Sie möchten Inhalte mit Daten aus anderen Systemen/Quellen integrieren.
Es gibt natürlich viele andere CMS mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Einige der bekanntesten sind Joomla, Magento, Shopify & Drupal. Für viele, die eine klassische und einfache Website mit wenig bis gar keinem Budget benötigen, kann WordPress eine sehr gute Option sein. Für anspruchsvollere Websites sollten Sie die Dienste professioneller Webentwickler oder Design-Agenturen in Anspruch zu nehmen, die Sie über das beste CMS/die beste Lösung für Ihre Website-Bedürfnisse beraten können.
Als Online Marketing Agentur kennen wir uns mit beiden Content-Management-Systemen bestens aus. Für viele Kunden haben wir außerdem bereits Umzüge arrangiert. Wir freuen uns, auch gemeinsam mit Ihnen eine gute Basis für Ihre Online Performance zu schaffen und das perfekte CMS zu finden. Steht Ihre Website erst einmal, verhelfen wir Ihnen gerne zu Top-Rankings, hohem Traffic und entsprechenden Leads. Kontaktieren Sie und noch jetzt und verlieren Sie keine Zeit.
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8. FAQs
Was ist ein CMS?
Mit einem Content-Management-System wie WordPress und Typo3 es sind, können Sie die Inhalte Ihrer Website erstellen und verwalten. Dank vorgefertigten Templates benötigt man keinerlei Programmier-Knowhow.
Was sind die Vorteile von CMS?
CMS sind für all diejenigen, die eine Website ohne Programmieren aufbauen möchten. WordPress und Typo3 sind intuitiv bedienbar, können von mehrere Benutzern verwendet werden und die austauschbaren Module machen das Designen einfach.
Wie können WordPress und Typo3 kostenlos angeborten werden?
WordPress und Typo3 zählen zu den beliebtesten kostenlosen CMS. Zusammen mit den anderen ihrer Sorte basieren sie auf Open Source, weshalb keine Lizenzkosten anfallen.
Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Typo3 und WordPress?
WordPress ist etwas intuitiver zu bedienen. Die Website-Elemente lassen sich nach Belieben verschieben. Typo3 ist dagegen als Baumdiagramm aufgebaut, was für andere übersichtlicher sein kann. Den hohen Nutzerzahlen geschuldet hat WordPress eine weitaus höhere Anzahl an Themes, gleichzeitig aber ein höheres Sicherheitsrisiko.
9. Fazit
Beide CMS haben ihre Vor -und Nachteile. Wordpress ist in der regelkostengünstiger. Außerdem wird Wordpress unterschätzt. Mit den richtigen Partnern und Entwicklern lassen sich auch Komplexe Anforderungen damit umsetzten.
Letztendlich hängt der Erfolg für Online Marketing aber maßgeblich auch davon ab, dass alle SEO-Anforderungen umgesetzt und eingehalten werden. Ein gutes Webdesign und die Absicherungen durch Security-Maßnahmen spielen hierbei auch entscheidende Rollen. Bevor Sie sich also entscheiden, sollten Sie alle Anforderungen festhalten und mehrere Angebote einholen.
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### KI mit Local SEO: 443 Landingpages live und 832 Keywords in den Top 10
Mit KI gestütztem Local SEO lassen sich heute hunderte hochwertige Standortseiten in wenigen Wochen ausrollen – schneller, effizienter und skalierbarer als je zuvor.
Wie 700 lokal optimierte Landingpages in nur 4 Wochen live gingen und 443 davon direkt in die Top-10 sprangen.
Warum klassische Local-SEO-Strategien an ihre Grenzen stoßen und KI hier einen massiven Wettbewerbsvorteil schafft.
Welche Schritte, Prozesse und Daten nötig sind, um Local-SEO-Seiten automatisiert, messbar und dauerhaft erfolgreich aufzubauen.
Überblick: Local SEO mit künstlicher Intelligenz
Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden in nur vier Wochen 700 lokal ausgerichtete Landingpages für unterschiedliche Städte veröffentlicht. Die Seiten wurden vor dem Livegang geprüft und dann sukzessive online gestellt. Nach vier Wochen befanden sich 443 dieser Seiten bereits auf der ersten Google-Ergebnisseite, was einer Top-10-Quote von 63 Prozent entspricht. Insgesamt rankten 832 Keywords in den Top 10.
Veröffentlichungsprozess und Zeitersparnis
Automatisierte Generierung: Jede Standortseite wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung durch einen kurzen menschlichen Check verifiziert. Die Erstellung inklusive Qualitätsprüfung dauerte nur wenige Minuten, sodass pro Tag mehrere Seiten live gehen konnten.
Kostenersparnis: Bei manueller Erstellung hätte allein die Einpflege der 700 Seiten zwischen 1.400 und 2.800 Stunden in Anspruch genommen. Bei typischen Stundensätzen von 130 Euro ergibt das Kosten von 182.000 bis 364.000 Euro. Die KI-gestützte Lösung reduziert diesen Aufwand drastisch.
Qualitätssicherung: Trotz Automatisierung wurden die Inhalte sorgfältig geprüft. Prompt-Vorlagen wurden nach den ersten Veröffentlichungen optimiert, um Qualität vor Quantität sicherzustellen. Gleichzeitig können die Landingpages parallel über Google Ads beworben werden.
Rankingverlauf der Seiten
Der Erfolg der Seiten wurde wöchentlich dokumentiert. Nach vier Wochen ergab sich folgendes Bild:
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Die Entwicklung zeigt, dass die Anzahl der Seiten in den Top-Platzierungen von Woche zu Woche deutlich anstieg. Hätten wir alle Landingpages gleichzeitig veröffentlicht, wäre die Rankingkurve vermutlich noch steiler gewesen, doch eine gestaffelte Veröffentlichung ermöglichte eine feinere Qualitätskontrolle.
Messung mit der Performance Suite
Die Rankings wurden mithilfe der firmeneigenen Performance Suite gemessen. Viele SEO-Tools und auch die Google Search Console zeigen nur Ergebnisse in den Top 10 oder Top 20 an und liefern lediglich Durchschnittspositionen. Für ein Projekt mit hunderten Standorten ist das unzureichend. Die Performance Suite dagegen erfasst standortgenau alle Positionen bis Platz 100, sodass früh erkennbar ist, welche Städte gut performen, wo Potenzial besteht und welche Prompts nachgeschärft werden müssen. Interessierte können einen kostenlosen Account anlegen und das Tracking selbst testen.
Beispiel aus der Praxis
Mit dem KI-basierten Ansatz wurden innerhalb von vier Wochen in über 400 Städten Top-10-Platzierungen erreicht – ohne manuelle Texterstellung. Dieses Ergebnis verdeutlicht das Skalierungspotenzial: Ein Keyword, das zu Beginn des Projekts auf Platz 100 lag, sprang binnen vier Wochen auf Platz 2.
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Warum KI mit Local SEO jetzt besonders viel Potenzial bietet
Geringe Konkurrenz in vielen Orten: Insbesondere in kleinen und mittelgroßen Städten ist der digitale Wettbewerb überschaubar. Lokale Keywords lassen sich oft vergleichsweise einfach erobern. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 700 Städte mit mehr als 20 000 Einwohnern – viele davon werden noch wenig bespielt.
Hohe Suchintention: Rund die Hälfte aller Google-Suchanfragen hat lokalen Bezug. Besonders mobil suchen Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen „in der Nähe“. Wer hier präsent ist, sichert sich wertvollen Traffic vor Ort.
KI als Gamechanger: Moderne KI-Lösungen ermöglichen die schnelle Produktion hochwertiger Inhalte. Google bewertet guten Content unabhängig davon, ob er von einem Menschen oder einer Maschine verfasst wurde. Mit KI lassen sich lokale Landingpages massenhaft erstellen, ohne dass die Qualität leidet.
First-Mover-Moat: Lokale Rankings sind vergleichbar mit digitalen Immobilien: Wer früh anfängt, belegt die besten Plätze und hält sie. Die steigende Konkurrenz und wachsende Klickpreise sprechen dafür, früh aktiv zu werden, bevor andere Unternehmen nachziehen.
Die größten Herausforderungen klassischer Local-SEO-Strategien
Hoher manueller Aufwand: Für jede Stadt einen individuellen Text zu recherchieren, zu schreiben und zu optimieren, kostet mehrere Stunden pro Seite. Bei vielen Standorten summiert sich das schnell.
Kaum Differenzierung: Typische Standortseiten unterscheiden sich häufig nur im Stadtnamen; inhaltlich bleibt alles gleich. Das führt zu Duplicate-Content-Problemen und schwachen Rankings.
Beschränkte Erfolgsmessung: Viele Tools, darunter die Google Search Console, decken nur die ersten Ergebnisseiten ab. Dadurch bleibt ein Großteil der Rankingentwicklung unsichtbar.
Mehr Aufwand als Ertrag: Ohne präzises Tracking und ohne hochwertige, lokale Inhalte schaffen es viele klassisch erstellte Seiten gar nicht erst in die Top 100 – sie verschwinden hinter Branchenverzeichnissen und Konkurrenten.
Die Lösung: KI-generierte Landingpages mit Feedback-Loop
Unser Ansatz verbindet strukturierte Templates, lokale Daten und einen fortlaufenden Verbesserungsprozess:
Template-Design: Für jedes Projekt wird ein Grundgerüst entwickelt, das sich über alle Standorte hinweg bewährt – zum Beispiel Überschrift mit Ortsname, Beschreibung lokaler Besonderheiten, Liste der Dienstleistungen, Kundenstimmen, Kontaktinformationen und Call-to-Action. Dieses Gerüst stellt sicher, dass alle wichtigen Inhalte abgedeckt sind.
Datengestützte Prompts: In jedes Template fließen dynamisch Daten wie Einwohnerzahlen, regionale Fakten, Bewertungen, Google-Maps-Informationen und Unternehmensdaten ein. Eine KI erhält darauf basierend einen maßgeschneiderten Prompt, der Texte generiert, die klingen, als stammten sie von einem ortskundigen Experten.
Automatisierte Textproduktion: Die KI erstellt den kompletten Inhalt – von der Einleitung über Zwischenüberschriften bis hin zu Kontakt und Handlungsaufrufen – in wenigen Minuten.
Qualitätskontrolle & Feedback: Bevor eine Landingpage live geht, prüft ein SEO-Redakteur den Text. Anschließend wird die Performance überwacht: Wo ranken die Seiten? Wie reagieren die Nutzer? Diese Daten fließen in die Optimierung der Prompts ein, sodass sich die Qualität mit jeder Iteration verbessert.
Regelmäßige Updates: Alle sechs Monate, oder bei Bedarf häufiger, können alle Seiten automatisiert regeneriert werden. So bleiben die Inhalte aktuell und neue Medien wie Videos oder Fallstudien lassen sich integrieren.
Vorteile des KI-Ansatzes gegenüber klassischem Local SEO
Einzigartige Inhalte statt Doorway-Pages: Jede KI-Landingpage bietet individuellen, lokal relevanten Content. Duplicate Content gehört der Vergangenheit an.
Sehr schnelle Erstellung: Eine komplette Seite inklusive Text, Bild und On-Page-Optimierung steht innerhalb weniger Minuten bereit. Bei der klassischen Methode kostet eine Landingpage oft 8 bis 12 Stunden, inklusive Textproduktion und Einpflege.
Klare lokale Bezüge: Durch Einbindung von Einwohnerzahlen, Points of Interest und Bewertungen fühlen sich die Inhalte „nah dran“ an der jeweiligen Stadt an.
Minimaler manueller Aufwand: Nach Einrichtung der Prompts beschränkt sich der menschliche Einsatz auf kurze Checks. Das schafft Freiräume für Strategie und Feinschliff.
Unbegrenzte Skalierbarkeit: Ob zehn, hundert oder mehrere hundert Städte – das Verfahren lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig hoch skalieren.
Empfohlene Schritte
Testphase starten: Starte mit einigen ausgewählten Städten, um Templates und Prompts zu verfeinern. Sobald die ersten Erfolge sichtbar sind, kannst du den Ansatz schrittweise skalieren.
Metriken im Blick behalten: Nutze präzise Rank-Tracking-Tools, die mehr als nur die Top 10 abbilden. So erkennst du Verbesserungen, bevor sie für alle sichtbar sind.
Regelmäßige Aktualisierung: Plane halbjährliche oder jährliche Updates der Inhalte ein, um frischen Content zu liefern und Google kontinuierlich positive Signale zu senden.
Wettbewerbsvorsprung sichern: Nutze die Chance, bevor deine Konkurrenz ähnliche Methoden einsetzt. Je früher du beginnst, desto länger profitierst du von den besten Platzierungen.
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Wenn du mehrere Standorte betreibst und deine lokale Sichtbarkeit schnell und effizient steigern willst, bietet dir die Kombination aus KI-generierten Landingpages und der Performance Suite die optimale Grundlage. Vereinbare einen Pilottermin, um den Prozess live zu sehen, oder teste die Suite selbst. Je früher du startest, desto größer ist dein Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.
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Häufige Fragen zu KI mit Local SEO:
Was bedeutet KI mit Local SEO?
KI mit Local SEO nutzt künstliche Intelligenz, um automatisch lokale Landingpages zu erstellen, zu optimieren und schneller zu veröffentlichen als bei herkömmlichen Local-SEO-Prozessen.
Welche Vorteile bietet KI mit Local SEO gegenüber klassischem Local SEO?
KI mit Local SEO ermöglicht eine massive Zeitersparnis, individuellere Inhalte für jede Stadt und eine deutlich bessere Skalierbarkeit – ideal für Unternehmen mit vielen Standorten.
Wie schnell liefert KI mit Local SEO messbare Ergebnisse?
Mit KI mit Local SEO lassen sich bereits nach wenigen Wochen Top-10-Rankings erzielen, da hochwertige, lokal relevante Inhalte in hoher Geschwindigkeit produziert werden.
Für welche Unternehmen eignet sich KI mit Local SEO besonders?
KI mit Local SEO eignet sich vor allem für Firmen mit mehreren Standorten oder Servicegebieten, die schnell flächendeckend sichtbar werden möchten.
Wie unterscheidet sich der Content bei KI mit Local SEO von generischen KI-Texten?
Bei KI mit Local SEO werden strukturierte Vorlagen, lokale Daten und intelligente Prompts kombiniert, sodass jeder Standort einzigartige, relevante Inhalte erhält – ohne Duplicate-Content-Risiken.
### Technik-Checks für Google Ads: Optimierung für mehr Erfolg
Erfolgreiche SEA-Performance entsteht nicht nur in der Kampagnenstruktur – sie steht und fällt mit der Zielseite. Langsame Ladezeiten, 404-Fehler oder schwacher Content treiben Kosten, drücken den Qualitätsfaktor und kosten Conversions.
Risikofaktoren identifizieren: Ladezeit-Spitzen, defekte Weiterleitungen/HTTP→HTTPS, 404/Soft-404 sowie veraltete oder dünne Inhalte bremsen Reichweite und Effizienz.
Technik & Methodik pragmatisch prüfen: Setzen Sie auf Tools, die Bottlenecks transparent machen – und kombinieren Sie diese mit automatisierten Prüfungen inklusive Uptime-Überwachung, damit Ausfälle nicht erst im Reporting auffallen.
Performance planbar machen: Alerts, kontinuierliches Monitoring und belastbare Reports schützen Budgets, stabilisieren den Qualitätsfaktor und heben die Conversion-Rate – messbar und skalierbar.
Mit dem richtigen SEO-Tool werden Schwachstellen sichtbar – und schnell gelöst.Technische Fehler und inhaltliche Lücken lassen sich zentral identifizieren, priorisieren und automatisiert beheben. Das Ergebnis: Budget bleibt geschützt, der Qualitätsfaktor steigt und mehr Klicks werden zu Conversions.
Risiken auf der Landingpage
Technisch schwache Zielseiten sind ein Kostentreiber. Jeder Klick, der auf eine fehlerhafte oder langsame Seite führt, verbrennt Budget und senkt die Performance.
Typische Schwachstellen im Überblick
Träge Ladezeiten: Nutzer springen ab, Google senkt die Bewertung – CPC und CPA steigen.
404/Soft-404: Nicht erreichbare Inhalte = verlorener Klick, verlorene Conversion.
Fehlende oder falsche HTTPS-Weiterleitungen: Sicherheitswarnungen und Mixed Content untergraben Vertrauen und Ranking.
Dünner oder überholter Content: Technisch „grün“, aber schwache Relevanz und UX – Conversion-Potenzial bleibt liegen.
InfoOhne kontinuierliche Technik-Checks laufen SEA-Budgets ins Leere. Viele Risiken lassen sich mit geringem Aufwand früh erkennen und abstellen.
Praxis-Check: Tools zur Schwachstellenanalyse – Chancen & Grenzen
Wer das volle Potenzial aus Google Ads hebt, prüft mehr als CPC und Conversions. Entscheidend ist die Technik hinter der Landingpage. Ein leistungsfähiges SEO-/Monitoring-Tool schafft hier Automation, Transparenz und Tempo – und verzahnt Erkenntnisse für schnellere Entscheidungen.
1. Ladezeiten kontinuierlich überwachen
Langsame Landingpages bremsen Performance – messbar und teuer.Gerade mobil ist die Toleranz minimal: Nutzer springen ab, bevor Inhalte vollständig geladen sind. Das wirkt sich direkt auf den Qualitätsfaktor aus – Anzeigenpositionen sinken, CPCs steigen.
Für Spot-Analysen wird häufig GTmetrix eingesetzt – solide für eine schnelle Sicht auf Performance-Bottlenecks, jedoch mit spürbaren Limits in der Free-Version:
Teststandort fix (Vancouver, Kanada): Ergebnisse können vom Zielmarkt abweichen.
Browser-/Test-Setup nur nach Registrierung veränderbar (z. B. Chrome-Parameter).
Erweiterte Auswertungen wie Wasserfall-Diagramme und Filter sind registrierten Nutzern vorbehalten.
Blick in die Preisstruktur: Für den professionellen Einsatz führt kaum ein Weg an den Bezahlplänen vorbei – und diese bewegen sich im oberen Preissegment.
FazitFür Spot-Checks solide – für kontinuierliches, markt- und device-spezifisches Monitoring im SEA-Alltag jedoch nur eingeschränkt geeignet. Begrenzte Automatisierung, Standortflexibilität, Alerting und die Kostenstruktur limitieren den professionellen Dauereinsatz.
Die Performance Suite überwacht täglich alle Landingpages und erfasst Ladezeiten im Verlauf. So werden akute Ausreißer (z. B. plötzliche Peaks) sofort sichtbar, während Trendkurven strukturelle Probleme belegen. Bei Verschlechterungen erhalten SEA-Verantwortliche automatisierte Alerts und können unmittelbar gegensteuern.
Ursachenanalyse mit klarem Fokus auf NutzerwirkungDie Suite zeigt konkret, welche Faktoren verlangsamen – von zu großen Bildern über exzessive Drittanbieter-Skripte bis hin zu Serverengpässen. Empfehlungen sind technisch präzise und nach Auswirkung auf UX und Conversion priorisiert, sodass Maßnahmen effizient geplant und umgesetzt werden.
Typische Bremsklötze, die früh erkannt werden:
Drittanbieter-Integrationen mit hoher Skriptlast
Nicht optimierte Medien (Bilder, Videos)
Serverüberlastung oder fehlerhafte Caching-Konfiguration
Ergebnis: Stabile Ladezeiten, gesicherte Budgets, besserer Qualitätsfaktor – mit klarer Datenbasis für nachhaltige Optimierungen.
Praxisbeispiel: Ein sprunghafter Anstieg der Ladezeit auf >18 Sekunden wurde frühzeitig detektiert. Dank sofortiger Alerts konnten Maßnahmen eingeleitet werden – bevor Qualitätsfaktor, CPC und Conversion-Rate spürbar litten.
FazitDie Performance Suite liefert tägliches, automatisiertes PageSpeed-Monitoring inklusive Ursachenanalyse nach Impact – konsequent aus SEA-Perspektive. So werden Risiken früh erkannt, Budgets geschützt und Qualitätsfaktor sowie Conversion-Rate nachhaltig stabilisiert.
2. 404-Fehler konsequent vermeiden
Ein bezahlter Klick auf eine Fehlerseite ist mehr als ärgerlich – er vergeudet Budget und drückt die Gesamtleistung deiner Kampagne. In der Praxis zeigt sich: Auch in großen Accounts bleiben gelöschte oder verschobene Seiten oft wochenlang unbemerkt im Ads-Setup aktiv.
Praxis-Beispiel: Selbst Konzerne wie HP sind von technischen Problemen betroffen.
In diesem Fall schaltet HP Google Ads – und steht sogar auf Position 1:
Nutzer werden auf die Zielseite weitergeleitet:
Beim Klick auf „JETZT KAUFEN“ erscheint eine Fehlermeldung – bei jedem Kauf-Button:
Alle Produktlinks landen auf 404-Seiten – dadurch wird SEA-Budget verbrannt und ein Kauf ist unmöglich. Mit automatischen Technik-Checks und Alerts, die direkt an Entwickler gehen, lässt sich das verhindern.
Ein Klick auf eine Fehlerseite vergeudet Budget und frustriert potenzielle Kunden. Screaming Frog SEO Spider kann defekte Links aufspüren – mit folgenden Einschränkungen:
Kostenlose Version: maximal 500 URLs
Lokale Software: belastet den Rechner
Keine automatischen Team-Zuweisungen
Leere Seiten mit Status 200 (z. B. verwaiste Kategorieseiten) werden nicht erkannt
Die Lizenzierung des SEO Spider erfolgt nach der Anzahl der benötigten User-Seats.
Klassische Crawler decken ein Problem nicht ab: Seiten ohne Inhalte oder Produkte – etwa leere Kategorieseiten im Onlineshop. Verlinken Anzeigen auf solche Ziele, entsteht eine schlechte Nutzererfahrung, weil relevante Inhalte fehlen.
Beispiel: Leere Kategorieseite
Diese leere Seite wurde von Google nicht abgelehnt und blieb auch dem Standard-Crawler verborgen – sie ist erreichbar und liefert keinen 404-Status.
FazitScreaming Frog ist für punktuelle Crawls und Linkchecks gut geeignet, stößt jedoch an Grenzen: Die Free-Version ist auf 500 URLs limitiert, erfordert eine lokale Installation und erkennt leere, aber gültige Seiten nicht automatisch.
Die Performance Suite übernimmt die technische Prüfung deiner Landingpages – automatisiert, täglich und unabhängig von der Anzahl der Zielseiten.404-Fehler, nicht erreichbare URLs und inhaltlich leere Seiten werden umgehend erkannt. Verantwortliche erhalten E-Mail- oder Push-Benachrichtigungen, noch bevor sich Probleme auf die Kampagnenleistung auswirken.
Vorteil: vollständig webbasiert.Keine lokale Installation, keine manuellen Updates, keine Systemlast. Alle Funktionen sind zentral im Dashboard gebündelt – darunter:
404-Fehler-Detection
Monitoring der Ladezeiten
Prüfung von HTTPS-Weiterleitungen
Kontrolle der Serververfügbarkeit
Die Performance Suite überwacht SEO- und SEA-Zielseiten gleichermaßen – automatisiert, effizient und skalierbar.
Automatisierte Prüfung sämtlicher Landingpages – inklusive Statuscodes, Ladezeiten und Textumfang.
FazitDie Performance Suite prüft täglich alle URLs, erkennt technische Fehler ebenso wie inhaltlich leere Seiten und benachrichtigt automatisch bei Problemen – ohne lokale Software.
3. Uptime als stille Erfolgsbasis
Kurzzeitige Serverausfälle oder Wartungsfenster bleiben ohne professionelles Monitoring oft unentdeckt – während Anzeigen weiterlaufen und Nutzer auf nicht erreichbare Seiten führen.
Lösung: Automatisiertes Uptime-Monitoring.
Tools wie UptimeRobot oder HetrixTools prüfen zuverlässig die Erreichbarkeit von Websites. Sie sind jedoch reine Monitoring-Lösungen ohne zusätzliche SEA-/SEO-Funktionen. Für die professionelle Teamnutzung mit individuellen Zugängen sind in der Regel kostenpflichtige Tarife erforderlich.
Professionelle Teamnutzung nur im Abonnement.
FazitUptimeRobot & Co. prüfen die Erreichbarkeit zuverlässig, bleiben jedoch auf basale Statuschecks beschränkt.
Die Performance Suite überwacht alle Zielseiten rund um die Uhr. Wird eine Seite nicht erreichbar oder tritt ein kritischer Fehler auf, erfolgt sofort eine Benachrichtigung per E-Mail oder Push. Verantwortliche Teams können unmittelbar reagieren – Kampagnen pausieren oder Ziel-URLs anpassen.
Die Uptime-Checks sind nahtlos im zentralen Dashboard eingebunden, das alle technischen und inhaltlichen Faktoren der Website abbildet. So entsteht eine ganzheitliche Kontrolle, die Kampagnen vor kurzfristigen Ausfällen schützt und zugleich die langfristige Stabilität der Online-Performance stärkt.
FazitDie Performance Suite kombiniert Uptime-Checks mit SEO-/SEA-Optimierung und bündelt alle Warnungen zentral im Dashboard.
4. Inhalte als Qualitätsfaktor
Google bewertet nicht nur die Technik, sondern auch die inhaltliche Passung zwischen Anzeige und Landingpage. Seiten, die am Suchintent vorbeigehen oder veraltete Inhalte zeigen, performen schlechter – unabhängig von der Qualität der Anzeige.
Ein intelligentes Tool prüft Inhalte auf Keyword-Relevanz, Struktur und Meta-Daten. Die Performance Suite markiert Schwächen automatisch und zeigt, wie sich Inhalte zielgerichtet optimieren lassen – auf Wunsch mit KI-Unterstützung. So bleibt Content nicht nur sichtbar, sondern überzeugt.
Content-Optimierung für einen besseren Qualitätsfaktor:
Content-Optimierung für einen besseren Qualitätsfaktor
5. Monitoring & Reporting automatisieren
Mit steigender Kampagnenkomplexität wachsen auch die Fehlerquellen. Manuelle Auswertungen sind zeitintensiv und anfällig – Potenziale bleiben oft ungenutzt.Das zentrale Dashboard der Performance Suite liefert täglich aktualisierte Reports und schafft Klarheit:
Technik-Checks (z. B. Ladezeit, Erreichbarkeit)
Content-Status und Neuerungen
Keyword-Performance & Sichtbarkeit
So werden Probleme schneller sichtbar – und Chancen, die sonst unter dem Radar bleiben würden.
6. Alerts als Frühwarnsystem
Im SEA-Alltag zählt jede Minute. Ausfälle, drastisch verlängerte Ladezeiten oder technische Fehler treiben Kosten – späte Reaktion = verschwendetes Budget.Die Performance Suite bietet zielgenaue Alerts: Wer wann und wie informiert wird (E-Mail oder Push), definierst du selbst. SEA-Manager erhalten nur relevante Hinweise und können sofort handeln:
Kampagnen pausieren
Ziel-URLs anpassen
Entwickler informieren
Ergebnis: stabile Kampagnen, geschützte Budgets – und du bleibst voraus.
Fazit: Ohne starke Landingpages verliert jede SEA-Kampagne an Wirkung
Technische Fehler, lange Ladezeiten oder fehlende HTTPS-Weiterleitungen wirken stärker auf den Erfolg deiner Google-Ads-Kampagnen, als oft angenommen. Selbst der beste Anzeigentext verpufft, wenn die Zielseite nicht überzeugt.
InfoBei steigenden Klickpreisen und wachsender Konkurrenz reicht reine Anzeigen-Optimierung nicht aus. Entscheidend ist die gesamte Nutzerreise. Automatisierte Technik- und Content-Checks machen Probleme früh sichtbar und ermöglichen gezielte Korrekturen. So sicherst du Budget und steigerst dauerhaft Conversion-Raten sowie ROAS.
Moderne Lösungen wie die Performance Suite übernehmen die aufwendige technische Kontrolle im Hintergrund – damit du dich auf die strategische Steuerung konzentrieren kannst. Automatisierte Ladezeitanalysen, Uptime-Monitoring, tägliche Content-Checks und flexible Alerts halten alle relevanten Faktoren jederzeit im Blick.
Kostenloser Beratungstermin: Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir deine Google Ads Kampagnen technisch und strategisch auf das nächste Level bringen.Kostenloser Beratungstermin
Kostenloser Free Account: Teste die Performance Suite und überwache deine Kampagnen-Technik vollautomatisch.Kostenlos testen
FAQs
Was sind Technik-Checks für Google Ads?
Technik-Checks für Google Ads sind regelmäßige Überprüfungen der technischen Aspekte deiner Kampagnen, wie Ladegeschwindigkeit, Tracking, Serververfügbarkeit und mobile Optimierung. Diese Checks stellen sicher, dass deine Landingpage reibungslos funktioniert, die Nutzererfahrung optimal ist und deine Kampagnen maximale Leistung erzielen.
Warum sind Technik-Checks für Google Ads wichtig?
Technik-Checks sind entscheidend, weil sie sicherstellen, dass technische Probleme wie lange Ladezeiten, fehlerhaftes Tracking oder Serverausfälle die Performance deiner Google Ads-Kampagnen nicht beeinträchtigen. Durch regelmäßige Optimierungen kannst du den Qualitätsfaktor steigern, die Klickpreise senken und die Conversion-Rate erhöhen.
Welche technischen Aspekte sollten bei Google Ads überprüft werden?
Wichtige technische Aspekte umfassen Ladezeiten der Landingpage, die mobile Optimierung, die Überprüfung von 404-Fehlern, die Sicherstellung einer stabilen Uptime und das korrekte Conversion-Tracking. Jeder dieser Punkte hat einen direkten Einfluss auf die Kampagnenleistung und den Qualitätsfaktor.
Wie oft sollte ich Technik-Checks für Google Ads durchführen?
Technik-Checks sollten regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise mindestens einmal pro Woche, um sicherzustellen, dass deine Kampagnen immer optimal laufen. Besonders während aktiver Kampagnen ist es wichtig, technische Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, um Budgetverluste zu vermeiden.
Wie beeinflussen Technik-Checks den Qualitätsfaktor in Google Ads?
Google bewertet den Qualitätsfaktor unter anderem anhand der Nutzererfahrung auf der Landingpage. Eine schnelle Ladezeit, eine gut funktionierende mobile Version und korrektes Tracking verbessern den Qualitätsfaktor, was zu besseren Anzeigenpositionen und niedrigeren Klickpreisen führt.
Was passiert, wenn ich Technik-Checks für Google Ads vernachlässige?
Wenn du Technik-Checks vernachlässigst, können technische Probleme wie langsame Ladezeiten, fehlerhafte Weiterleitungen oder nicht funktionierendes Tracking die Performance deiner Kampagnen negativ beeinflussen. Dies kann zu höheren Kosten pro Klick, schlechteren Anzeigenpositionen und geringeren Conversions führen.
### SEO Texte optimieren: Strategien für bessere Rankings und mehr Sichtbarkeit
Viele Unternehmen investieren in Content und externe Agenturen – doch die erhofften Google-Rankings bleiben oft aus. Dahinter stecken meist grundlegende Herausforderungen:
unzureichende Sichtbarkeit in den Suchergebnissen
fehlende Transparenz bei Prozessen und Maßnahmen
mangelnde Strategie oder klare Prioritäten
Was gute SEO-Texte ausmacht
Erfolgreiche Inhalte sind kein Zufall. Sie basieren auf einer klaren Struktur – von der Auswahl relevanter Keywords bis hin zur Überprüfung der Ergebnisse nach der Veröffentlichung.
Viele unterschätzen dabei den datengetriebenen Ansatz:
Welche Suchbegriffe bringen wirklich Reichweite?
Welche Textlänge passt zum Thema und zur Suchintention?
Welche Erwartungen haben Nutzer an die Seite?
Gute SEO-Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie diese Fragen beantworten und so Mehrwert für Nutzer und Suchmaschinen schaffen. Im nächsten Schritt erfährst du, wie sich diese Prinzipien in der Praxis umsetzen lassen.
Warum sich datenbasierte Workflows lohnen
Ein strukturierter, datengetriebener Ansatz sorgt nachweislich für bessere Ergebnisse im SEO-Bereich. Unternehmen berichten dabei von:
bis zu 60 % besseren Rankings durch gezielte Optimierungen
einer 5x schnelleren Platzierung in den Suchergebnissen
höherer Effizienz dank automatisierter Abläufe
klaren Prozessen, die es Teams erleichtern, konsistent erfolgreichen Content zu erstellen
So wird Content-Optimierung messbar – und der Erfolg bleibt nicht dem Zufall überlassen.
Praxisbeispiele aus dem SEO-Alltag
Am besten lässt sich zeigen, was funktioniert, anhand konkreter Beispiele. Sie machen deutlich, welche Maßnahmen im SEO tatsächlich Wirkung entfalten – und welche eher ins Leere laufen.
Beispiel: SEO-Kriterien erfolgreich umgesetzt
Ein Text zum Thema „SEO-Kriterien“ konnte sich in den Suchergebnissen auf Position 1 platzieren. Das zeigt: Wer die relevanten Anforderungen an gute Inhalte konsequent berücksichtigt, wird mit Top-Rankings belohnt.
Artikel, der die SEO-Kriterien sehr gut erfüllt und positioniert sich somit auf 1
Mit datenbasiertem SEO schneller zu Top-Rankings
Ein Praxisbeispiel zeigt, wie effektiv ein strukturierter Ansatz sein kann: Ein Text zum Thema „günstiges SEO“ erschien bereits einen Tag nach Veröffentlichung in den Suchergebnissen und kletterte anschließend bis auf Position 1.
Das verdeutlicht, dass sich auch bei hart umkämpften Themen eine datenbasierte Herangehensweise lohnt – denn sie beschleunigt nicht nur die Sichtbarkeit, sondern verbessert auch nachhaltig die Platzierung.
Von 100 auf 1 für das Keyword “günstiges SEO”
Top-Rankings auch in wettbewerbsintensiven Branchen
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Landingpage im Versicherungsbereich konnte sich innerhalb kurzer Zeit von Platz 20 auf die Top 3 verbessern.
Gerade in stark umkämpften Branchen zeigt sich, wie wichtig eine gezielte SEO-Strategie ist. Entscheidend sind hier die Auswahl der passenden Keywords, eine klare Content-Struktur und kontinuierliche Optimierung.
Ein wettbewerbsintensives Keyword der Versicherungsbranche kletterte von Position 20 auf 3
Top-10-Erfolg für eine neue Landingpage im Finanz- und Versicherungsbereich
Gerade in den Bereichen Gesundheit und Finanzen ist Google besonders streng. Umso bemerkenswerter ist es, wenn eine neue Landingpage in diesem Umfeld schnell in die Top 10 einsteigt: von Platz 100 direkt auf Position 8.
Das Beispiel zeigt: Auch in sensiblen Märkten sind Top-Rankings möglich, wenn Inhalte fachlich fundiert, nutzerzentriert und klar strukturiert aufgebaut werden.
Die Landingpage für dieses Versicherungs-Keyword kletterte von null auf Platz 8
Ziel im SEO: Platz 1 für Prioritäts-Keywords
Ein Praxisfall zeigt, wie wirkungsvoll gezielte Content-Optimierung sein kann: Ein besonders wichtiges Keyword kletterte nach der Veröffentlichung innerhalb eines Tages von Platz 4 auf Position 1.
Das verdeutlicht, wie entscheidend die Priorisierung von Keywords ist. Wer seine wichtigsten Suchbegriffe klar definiert und Inhalte konsequent darauf ausrichtet, kann schnelle und nachhaltige Erfolge erzielen.
Von Position 4 auf 1 innerhalb eines Tages
Top-Rankings für anspruchsvollen Content
Ein Beispiel aus dem juristischen Bereich zeigt, wie sich auch komplexe Themen erfolgreich platzieren lassen: Der Content einer Kanzlei für Steuerstrafrecht verbesserte sich schrittweise von Platz 25 bis auf Position 2.
Gerade bei anspruchsvollen Fachthemen ist es entscheidend, Inhalte präzise, fachlich korrekt und gleichzeitig verständlich aufzubereiten. So können auch hochspezialisierte Seiten nachhaltig Top-Rankings erreichen.
Das Keyword einer Anwaltskanzlei kletterte von 25 auf 2
Sofortige Rankings an der Top-10-Schwelle
Ein weiteres Praxisbeispiel zeigt: Direkt nach der Veröffentlichung konnte ein Keyword an die Schwelle zur Top 10 vorrücken und sich anschließend Schritt für Schritt bis auf Position 4 verbessern.
Das verdeutlicht, dass schnelle erste Erfolge möglich sind – vor allem dann, wenn Content sauber strukturiert, relevant und suchintentiongerecht erstellt wird. Die kontinuierliche Weiterentwicklung entscheidet letztlich darüber, ob der Sprung in die Top 3 gelingt.
Sofortiges Ranking zur Top-10-Schwelle, dann bis Position 4 aufgestiegen
Von 100 auf 1 – schneller Erfolg ist möglich
Ein Beispiel verdeutlicht, dass SEO-Ergebnisse nicht immer Monate auf sich warten lassen: Ein Keyword konnte sich direkt nach der Veröffentlichung von Platz 100 auf Position 1 verbessern – innerhalb nur eines Tages.
Auch wenn solche Erfolge nicht garantiert sind, zeigt das Beispiel, wie wichtig relevante Keywords, klare Content-Strukturen und eine datenbasierte Optimierung sind. Unter den richtigen Bedingungen lassen sich so auch kurzfristig Spitzenplatzierungen erzielen.
Von 100 auf 1 am nächsten Tag
Content und Backlinks gehören zusammen
Hochwertiger Content ist die Basis für gute Rankings – doch erst in Kombination mit gezieltem Linkaufbau entfaltet er sein volles Potenzial. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Text durch zusätzliche Backlinks kontinuierlich an Sichtbarkeit gewann und schließlich den Sprung in die Top 10 schaffte – selbst in einem stark umkämpften Umfeld.
Die Lehre daraus: Content-Qualität und Offpage-Strategie sollten immer Hand in Hand gehen, wenn nachhaltige Rankings erzielt werden sollen.
Nach der Contenterstellung stieg das Ranking kontinuierlich, unterstützt durch Backlinks, bis auf 1
Sprung in die Top 3
Ein Shop-Kategorie-Keyword konnte sich allein durch die Erstellung von hochwertigem Content direkt von Platz 8 auf Position 3 verbessern.
Das Beispiel zeigt: Schon gezielte Content-Maßnahmen können deutliche Ranking-Sprünge auslösen – ohne zusätzliche Anpassungen oder Offpage-Maßnahmen. Entscheidend ist, dass Inhalte exakt auf die Suchintention zugeschnitten sind und den Nutzer umfassend informieren.
Durch die Content-Erstellung konnte das Keyword von 8 auf 3 springen
Von Platz 25 in die Top 5
Ein Shop-Keyword startete nach Veröffentlichung des neuen Contents zunächst auf Position 25. Trotz zwischenzeitlicher URL-Wechsel registrierte Google die Inhalte schnell neu – und wenige Tage später erfolgte der Sprung auf Position 4.
Das Beispiel zeigt: Selbst wenn technische Anpassungen wie URL-Änderungen nötig sind, kann hochwertiger Content zügig Wirkung entfalten. Wichtig ist, dass Weiterleitungen sauber umgesetzt und Inhalte klar strukturiert bleiben – dann honoriert Google die Qualität mit deutlichen Rankinggewinnen.
Sprung von Platz 25 auf Platz 4 nach der Optimierung
Geduld zahlt sich aus
Nach der Content-Erstellung zeigte ein Keyword zunächst leichte Schwankungen im Ranking. Mit der Zeit stabilisierte sich die Position jedoch, und Google hob den Inhalt Schritt für Schritt nach oben – bis schließlich Position 1 erreicht wurde.
Das Beispiel verdeutlicht: SEO ist ein langfristiger Prozess. Anfangsschwankungen sind völlig normal, wichtig ist die konsequente Optimierung und die Geduld, Google Zeit für die Neubewertung zu geben. Wer kontinuierlich Qualität liefert, wird am Ende mit Top-Rankings belohnt.
Dieses Keyword steigerte sich von 40 auf 1
Guter Content stärkt mehrere Keywords
Hochwertige Inhalte zahlen sich nicht nur für ein einziges Keyword aus. Ein Beispiel zeigt, wie ein Text gleichzeitig verschiedene Schreibweisen auf Top-Positionen heben konnte. Besonders spannend: Ein Keyword, das zuvor gar keine Platzierung hatte, tauchte nach der Optimierung direkt in den Rankings auf.
Das verdeutlicht: Gut strukturierter Content deckt thematisch verwandte Suchbegriffe automatisch mit ab. Wer seine Inhalte sorgfältig aufbaut, kann so gleich mehrere Keywords stärken – und dadurch zusätzliche Sichtbarkeit gewinnen.
Dieser Text stieg vom Ranking im Mittelfeld direkt auf Platz 5.
Direkt nach der Content-Erstellung erreichte das Keyword ein erstes Ranking und kletterte schnell auf Platz 5
Hochwertige Ratgeber mit Mehrwert
Ein Beispiel zeigt deutlich, wie Google hochwertige Inhalte honoriert: Ein neuer Ratgeber stieg direkt in die Top 20 ein und arbeitete sich Schritt für Schritt bis auf Position 1 vor.
Die Erkenntnis: Content mit echtem Mehrwert für den Nutzer wird von Suchmaschinen langfristig bevorzugt. Wer Fachwissen verständlich vermittelt, Fragen der Zielgruppe beantwortet und Informationen klar strukturiert, legt die Grundlage für nachhaltige Top-Rankings.
Der Ratgeber-Content erreichte aus dem Stand Top-Rankings bis Position 1
Von 100 in die Top 10
Ein Keyword, das zunächst gar nicht sichtbar war, erhielt kurz nach der Veröffentlichung eines neuen Textes die ersten Rankings. Mit kontinuierlichen Verbesserungen konnte es sich Schritt für Schritt bis in die Top 10 vorarbeiten.
Das zeigt: Auch Begriffe ohne bestehende Sichtbarkeit haben großes Potenzial – wenn Inhalte gezielt auf die Suchintention ausgerichtet und laufend optimiert werden. Kontinuität und Qualität sind hier der Schlüssel zu stabilen Top-Positionen.
Der Ratgebertext rankte am nächsten Tag und kletterte allmählich in die Top 10
Schneller Sprung in die Top 3
Bereits zwei Tage nach der Veröffentlichung konnte ein Text von Platz 6 auf Position 3 vorrücken.
Das Beispiel macht deutlich: Gezielt optimierter Content kann auch kurzfristig starke Ergebnisse erzielen. Entscheidend sind dabei eine saubere Keyword-Ausrichtung, die klare Beantwortung der Nutzerfragen und eine Struktur, die Google schnell erfassen kann.
Zwei Tage nach der Contenterstellung war der Text auf Platz 3
Möchtest du selbst erleben, wie schnell und einfach du deine SEO-Texte optimieren kannst? Registriere dich jetzt kostenlos in der Performance Suite und starte direkt mit der Optimierung deiner Texte!
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Wie SEO-Texte wirklich erfolgreich werden
Damit Inhalte bei Google sichtbar werden, reicht es nicht, einfach nur zu schreiben. Entscheidend ist, wie ein Text aufgebaut, optimiert und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Besonders wirkungsvoll sind dabei folgende Ansätze:
SEO von Anfang an mitdenkenPlane Keywords, Struktur und Meta-Daten (Title, Description) bereits vor dem Schreiben. Eine klare Gliederung mit passenden Überschriften legt die Grundlage für gute Rankings.
Den richtigen Umfang wählenEin Text mit 300 Wörtern kann in manchen Fällen ausreichen, in anderen Szenarien ist deutlich mehr nötig. Entscheidend sind Thema, Wettbewerb und die Erwartungen der Nutzer.
User-Intention berücksichtigenFrage dich: Was möchte meine Zielgruppe wirklich wissen? Nur wenn Inhalte die Suchintention treffen, werden sie von Lesern und Suchmaschinen gleichermaßen belohnt.
Automatische Analysen zum Unternehmensbackgrounder, der Zielgruppe und der Tonalität in der Performance Suite
Qualität sicherstellen – mit SEO-Checks
Verwende ein Tool wie die Performance Suite, das mehr als 100 SEO-Checks bietet, oder setze auf Checklisten, um deine Inhalte vor der Veröffentlichung gründlich auf wichtige SEO-Faktoren zu überprüfen. Dazu gehören unter anderem:
Nebenkeywords und thematische Relevanz
Lesbarkeit und Nutzerfreundlichkeit
Prüfung auf Duplicate Content
Meta-Angaben wie Title und Description
Interne Verlinkungen
So stellst du sicher, dass dein Content alle relevanten SEO-Kriterien erfüllt und optimal aufgestellt ist.
Die SEO-Checks prüfen deinen Content auf alle relevanten SEO-Kriterien
Technik nicht außer Acht lassen
Ladezeiten, saubere URLs und eine mobile Optimierung haben einen viel größeren Einfluss auf das Ranking, als oft angenommen wird. Achte darauf, regelmäßig zu überprüfen, ob dein Content technisch einwandfrei eingebunden ist. Tools mit automatisierten Checks und Alerts können dir dabei helfen, technische Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Der Technik-Crawler prüft deine Website automatisch und benachrichtigt dich bei Problemen, z. B. 404-Fehlern.
Erfolg kontinuierlich überwachen
Wer die Performance seiner Inhalte nicht regelmäßig überprüft, kann keine gezielten Optimierungen vornehmen. Achte darauf, Rankings, Traffic und die Entwicklung einzelner Seiten stets im Blick zu behalten. So kannst du frühzeitig auf Veränderungen reagieren und Anpassungen vornehmen, um deine SEO-Strategie zu verbessern.
Behalte Rankings, Traffic und Trend deiner Texte im Blick
TippDiese Aufgaben kannst du entweder manuell erledigen oder mit Tools optimieren. In unserer täglichen Arbeit setzen wir dafür die Performance Suite ein, die viele dieser Schritte automatisiert – von SEO-Checks bis hin zur Erfolgskontrolle. So bleibt mehr Zeit für die strategische Planung und den Feinschliff. Zudem können wir SEO dadurch besonders kostengünstig anbieten.
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Der Weg zu besseren Rankings
Erfolgreiche SEO-Texte entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis einer klaren Strategie, strukturierter Prozesse und konsequenter Optimierung. Wer von Beginn an auf relevante Keywords, saubere Strukturen und die Bedürfnisse der Nutzer achtet, schafft die Grundlage für nachhaltige Sichtbarkeit.
Wichtig ist außerdem: Dranbleiben lohnt sich. Regelmäßige Analysen, Anpassungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Inhalten sorgen dafür, dass Rankings nicht nur erreicht, sondern auch gehalten werden.
Nutze die hier vorgestellten Ansätze als Leitfaden – und mach deine Inhalte Schritt für Schritt erfolgreicher.
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Fazit
Nachhaltiger SEO-Erfolg entsteht durch die richtige Kombination aus fachlicher Expertise, klaren Prozessen und datenbasierter Optimierung. Wer Inhalte gezielt ausrichtet, kontinuierlich überprüft und Schritt für Schritt verbessert, schafft die Grundlage für langfristige Sichtbarkeit.
Besonders wichtig sind dabei Transparenz, Effizienz und ein konsequenter Fokus auf die eigenen Ziele. So wird sichergestellt, dass Content nicht nur erstellt, sondern auch messbar erfolgreich wird.
SEO ist ein Prozess – und mit einer klaren Strategie, Geduld und den passenden Tools lassen sich auch anspruchsvolle Rankingziele erreichen.
Lass uns gemeinsam an deiner SEO-Strategie arbeiten!Möchtest du mehr darüber erfahren, wie du deine Inhalte gezielt für bessere Rankings optimieren kannst? In einem persönlichen Beratungstermin gehen wir auf deine spezifischen Bedürfnisse ein und entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie für deinen Erfolg.
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Häufig gestellte Fragen:
Was bedeutet es, SEO Texte zu optimieren?
SEO Texte optimieren heißt, Inhalte so aufzubereiten, dass sie sowohl den Nutzerbedürfnissen als auch den Anforderungen von Suchmaschinen entsprechen.
Warum lohnt es sich, SEO Texte zu optimieren?
Durch die Optimierung von SEO Texten steigt die Sichtbarkeit bei Google. Das führt zu besseren Rankings, mehr Traffic und einer höheren Reichweite.
Welche Tools helfen beim SEO Texte optimieren?
Hilfreich sind SEO-Tools für Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse, Content-Optimierung und Monitoring, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen.
Wie lange dauert es, bis optimierte SEO Texte Ergebnisse zeigen?
Die ersten Verbesserungen sind oft nach wenigen Wochen sichtbar. Nachhaltige Erfolge entstehen jedoch durch kontinuierliches SEO Texte optimieren.
Können mehrere Keywords in einem SEO Text optimiert werden?
Ja, ein Text kann verschiedene Keyword-Varianten abdecken. Wichtig ist, dass der Inhalt sinnvoll strukturiert ist und die Suchintention der Nutzer trifft.
### SEO selber machen im Jahr [year]
1. Warum Suchmaschinenoptimierung selber machen?
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder Website. Warum sollten Sie also SEO selbst in die Hand nehmen? Eine effektive SEO-Strategie kann Ihnen helfen, ein besseres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen, die Sichtbarkeit Ihrer Website zu erhöhen und letztendlich mehr Besucher auf Ihre Seite zu ziehen. Indem Sie lernen, SEO selbst zu machen, sparen Sie nicht nur Geld, das Sie andernfalls für Agenturen oder Experten ausgeben müssten, sondern erlangen auch wertvolles Wissen, das Ihnen ermöglicht, Ihre Online-Präsenz kontinuierlich zu optimieren und anzupassen.
Der Hauptgrund, warum Sie SEO selber machen sollten, ist, dass es nicht nur Zeit und Geld spart, sondern auch sehr leistungsfähig ist. Wenn Sie SEO richtig anwenden, können Sie sehr gute Ergebnisse erzielen und Ihre Website in kürzester Zeit im Ranking verbessern. Mit dem richtigen Tool können Sie die verschiedenen SEO-Maßnahmen relativ einfach selbst durchführen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Kontrolle über die Ressourcen haben: Sie können entscheiden, wie viel Zeit und Geld Sie in die Optimierung stecken möchten. Auf diese Weise können Sie das beste Ergebnis erzielen, ohne übermäßig viel Geld auszugeben.
Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA
Wer SEO selber machen möchte, hat dank moderner Tools und Anwendungen mittlerweile zahlreiche Optionen. Aber welche Tools brauchen Sie wirklich? Und welche Maßnahmen sind notwendig? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie SEO selber machen, und wie Ihnen die Performance Suite als optimales All-in-One SEO-Tool hilft. Für die häufigsten Inhouse-SEO-Fehler und wie Sie sie vermeiden, haben wir ein E-Book und ein Webinar zusammengestellt:
Zum kostenlosen E-Book
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2. SEO selber machen: Was Sie prüfen müssen
2.1. Keywords finden
Durch die richtigen Keywords können Sie Ihre Zielgruppe ansprechen und Ihre Website für Suchmaschinen optimieren. Wenn Sie SEO selber machen, stehen Sie vor diesen drei Herausforderungen:
Auswahl der richtigen Keywords: Eine der größten Herausforderungen bei der Keyword-Analyse besteht darin, die richtigen Keywords zu identifizieren, die sowohl relevant für Ihre Zielgruppe als auch für Ihr Geschäftsziel sind. Die Auswahl der falschen Keywords kann dazu führen, dass Ihre Website für Suchanfragen rankt, die nicht direkt mit Ihrem Angebot oder Ihrer Zielgruppe übereinstimmen. Dies kann wiederum zu einem niedrigeren ROI und enttäuschten Nutzern führen.
Wettbewerbsanalyse und Keyword-Schwierigkeit: Ein weiterer wichtiger Aspekt der Keyword-Analyse ist die Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit von Keywords. Wenn Sie SEO selbst machen, kann es schwierig sein, die Keyword-Schwierigkeit und die Konkurrenz für bestimmte Suchbegriffe einzuschätzen. Das Identifizieren von Nischenkeywords oder Long-Tail-Keywords mit weniger Wettbewerb kann helfen, aber es erfordert eine gründliche Analyse und ein gutes Verständnis von Ihrem Markt und Ihren Mitbewerbern.
Keyword-Recherche-Tools und Datenauswertung: Es gibt zahlreiche Tools zur Keyword-Recherche, von denen einige kostenfrei und andere kostenpflichtig sind. Die richtige Auswahl und effektive Nutzung dieser Tools kann eine Herausforderung sein, insbesondere für Einsteiger im Bereich SEO. Zudem erfordert die Analyse der gesammelten Daten eine gewisse Erfahrung, um die Informationen zu interpretieren und die richtigen Schlüsse für Ihre SEO-Strategie zu ziehen.
Kostenloser Keyword Planner
All diese Herausforderungen löst das Keyword-Tool der Performance Suite:
Beliebig viele Keyword-Recherchen und jederzeit wiederholbar
Fast endloser Pool an passenden Keyword-Vorschlägen
Keyword-Daten von eigenem OSG Crawler, von Google Ads, Google Search Console und Bing Webmaster Tools
Tagesaktuelle Rankings an über 30.000 Standorten in über 230 Google-Ländern
Wettbewerberanalyse und Vergleich der Top-100-Rankings
Umfangreiche Keyword Insights mit echten User-Daten von Google, z. B. Fragen, verwandte Suchanfragen, Leute suchten auch, Tweets, Podcasts u. v. m.
Automatische Keyword-Reportings
Detailliertes und übersichtliches Keyword-Dashboard
Automatische Erfolgskontrolle: Rankingentwicklung und 2-Monats-Trend
Als kostenloses Keyword-Tool 10 Keywords im Monitoring speichern
Als kostenpflichtiges Keyword-Tool 300 Keywords im Monitoring speichern
Und vieles mehr!
Copyright © OSG | Keyword-Tool in der Performance Suite
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2.2. Content
Eine gute Suchmaschinenoptimierung lebt von hochwertigem Content. Wenn Sie SEO selber machen, gibt es diese drei größten Herausforderungen bei der Content-Erstellung:
Erstellen von qualitativ hochwertigem und relevantem Content: Eine der größten Herausforderungen bei der Content-Erstellung besteht darin, Inhalte zu produzieren, die sowohl für Ihre Zielgruppe als auch für Suchmaschinen relevant und ansprechend sind. Hochwertiger Content sollte informativ, gut recherchiert, gut strukturiert und leicht verständlich sein. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, SEO-Prinzipien wie die Verwendung von Keywords, Überschriften und internen Verlinkungen korrekt anzuwenden, ohne dabei die Lesbarkeit oder den Mehrwert für den Nutzer zu beeinträchtigen.
Konsistenz und Regelmäßigkeit: Bei der Erstellung von Content ist es wichtig, eine gewisse Konsistenz und Regelmäßigkeit beizubehalten, um sowohl Ihre Zielgruppe als auch Suchmaschinen zufriedenzustellen. Die kontinuierliche Veröffentlichung von neuem, qualitativ hochwertigem Content kann jedoch zeitaufwendig sein und erfordert Disziplin und Planung. Eine gute Content-Strategie und ein Redaktionsplan können dabei helfen, diese Herausforderung zu bewältigen.
Themenfindung und Keyword-Integration: Die Identifizierung von relevanten Themen und die Integration der ausgewählten Keywords in Ihre Inhalte kann eine Herausforderung darstellen. Die Themenfindung erfordert eine genaue Kenntnis Ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnisse sowie ein gutes Verständnis der aktuellen Trends und Entwicklungen in Ihrer Branche. Bei der Integration von Keywords ist es wichtig, einen natürlichen Schreibstil beizubehalten und Keyword-Stuffing zu vermeiden, um sowohl die Nutzererfahrung als auch die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen nicht negativ zu beeinflussen.
Copyright © OSG | Beispiel einer Content-Maske in der Performance Suite.
Mit dem Content-Tool der Performance Suite wird die Texterstellung zum Kinderspiel:
Beliebig viele Texte erstellen
GPT-Integration: Komplette Texte per Klick generieren lassen – keine Prompts benötigt
Alle Textarten möglich
Umfangreiches Content-Dashboard mit allen KPI
ROI des Contents ermitteln und verbessern
Über 100 SEO-Checks
KI-Empfehlungen für Textlänge, Keyworddichte u. v. m.
Kompletter Korrektoratsprozess
Texte planen und Roadmap erstellen
Abstimmungen per Kommentar
Automatisches Content-Reporting
Automatische Erfolgskontrolle
Und vieles mehr!
Dank der neuen GPT-Integration generieren Sie vollständige SEO-Texte ohne Prompts. So können Sie z. B. über 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden generieren lassen. Anhand der SEO-Checks erkennen Sie, was Sie noch optimieren sollten. Das spart Ihnen jede Menge Zeit fürs Recherchieren und Schreiben.
Wie Sie die neue GPT-Integration im Content-Tool nutzen, erklären wir im Video:
Jetzt Content mit KI generieren
2.3 Backlinks
Ein selbst in größeren SEO-Abteilungen oder SEO-Agenturen vernachlässigtes Thema ist das Linkbuilding. Dabei sind hochwertige Backlinks Ihr Game Changer im SEO. In unserem Webinar und in unserem Blogartikel über Linkbuilding erfahren Sie, warum Linkaufbau so wichtig ist und worauf Sie achten müssen! Gerade, wenn Sie SEO selber machen, stehen Sie vor diesen Herausforderungen:
Identifizierung von qualitativ hochwertigen Backlink-Quellen: Eine der größten Herausforderungen im Linkaufbau besteht darin, die richtigen Quellen für qualitativ hochwertige Backlinks zu finden. Dies erfordert Zeit und Mühe, um potenzielle Partner-Websites, Branchenverzeichnisse, Influencer oder Blogs zu recherchieren, die thematisch zu Ihrer Website passen und eine gute Autorität in Ihrer Branche haben. Die Qualität der Backlinks ist wichtiger als die reine Menge, da Suchmaschinen wie Google Links von autoritären und vertrauenswürdigen Quellen höher bewerten.
Erstellung von Link-würdigem Content: Um wertvolle Backlinks zu erhalten, müssen Sie Inhalte erstellen, die andere Websites als nützlich und verlinkenswert erachten. Das bedeutet, dass Ihre Inhalte nicht nur informativ und ansprechend sein sollten, sondern auch einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe bieten. Die Erstellung solcher Inhalte kann schwierig sein und erfordert Kreativität, Recherche und einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe.
Beziehungsaufbau und Outreach: Eine effektive Linkaufbau-Strategie beinhaltet das Knüpfen von Beziehungen zu anderen Website-Betreibern, Bloggern, Influencern und Branchenexperten. Die Pflege dieser Beziehungen erfordert Zeit, Geduld und gute Kommunikationsfähigkeiten. Darüber hinaus kann der Outreach-Prozess, bei dem Sie potenzielle Linkpartner ansprechen, um sie auf Ihre Inhalte aufmerksam zu machen, eine Herausforderung sein, da dies oft mit Ablehnungen oder gar keiner Antwort verbunden ist. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie in der Lage sein, die Vorteile einer Verlinkung zu Ihrem Content klar zu kommunizieren und gleichzeitig auf die Bedürfnisse und Interessen Ihrer potenziellen Linkpartner einzugehen.
Hier ergeben sich wertvolle Synergien in Ihrem SEO-Tool: Das Keyword-Tool liefert Ihnen die richtigen Suchbegriffe und echte Fragen Ihrer Zielgruppe. Mit dem Content-Tool erstellen Sie hochwertigen Content. Und mit dem Backlink-Tool haben Sie diese Vorteile:
Automatisches Finden passender Backlinks
Automatisches Bewerten der Backlinks
Akquise-Modul zur schnellen Anfrage für Kooperationen
Monitoring der aufgebauten Backlinks
Bookmarks für potenzielle Backlinks
Automatische Erfolgskontrolle
Umfangreiches Dashboard
Wettbewerbervergleich
Backlinks der Wettbewerber
Und vieles mehr!
Im folgenden Screenshot sehen Sie den Case, wie hochwertige Backlinks den Ausschlag für ein hervorragendes Ranking geben:
Copyright © OSG | Automatische Erfolgskontrolle
Zum Backlink-Tool
2.4. Technik und Ladezeiten
Content, Backlinks & Co. sind nur die halbe Miete: Wenn Ihre Website offline ist, 404-Fehler enthält oder im Schneckentempo lädt, haben Sie wenig gewonnen. Daher ist technisches SEO ein Grundpfeiler, auch wenn Sie SEO selber machen. Die Performance Suite verfügt über einen Technik-Crawler, der Sie per Alert und Push Notification auf Fehler und Probleme aufmerksam macht. Mithilfe detaillierter Handlungsempfehlungen können Sie somit schnell selbst eingreifen oder die Infos an Ihren Technik-Dienstleister weiterleiten. Oder noch besser: Hinterlegen Sie Ihren IT-Support in der Performance Suite – dann wird er in Echtzeit benachrichtigt!
Technisches SEO automatisieren
Die Performance Suite verfügt ferner über ein Ladezeiten-Tool, das Ihre Ladegeschwindigkeiten im Blick behält und Sie bei Auffälligkeiten informiert, Handlungsempfehlungen inklusive. Da Pagespeed ein Rankingfaktor ist, sollten Sie die Ladezeiten nicht außer Acht lassen, sondern mithilfe der Performance Suite optimieren.
3. Skalieren durch data-driven SEO und Technologie
Wenn Sie SEO selber machen, müssen Sie maximal ressourceneffizient arbeiten. Sie müssen den Mangel an Manpower und Agenturwissen kompensieren: Und zwar durch die richtigen Tools und Technologien!
Tipp
Die Performance Suite als All-in-One-Tool macht Sie unabhängig von Experten, weil das Know-how der SEO-Experten im Tool selbst enthalten ist: Über 4.000 Erklärtexte in über 20 Sprachen sowie KI-basierte Aufarbeitung riesiger Datenmengen, GPT-4 und automatische Reportings sowie Schnittstellen zu den relevanten SEO-Anwendungen wie GSC und Google Ads ermöglichen Ihnen, SEO selber zu machen. Die Einbindung unseres SEO-Experten-Wissens in das Tool hilft Ihnen, Ihre Website für höhere Conversion-Raten und eine bessere Nutzererfahrung zu optimieren.
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Mit der Performance Suite wird data-driven SEO möglich, auch wenn Sie die Suchmaschinenoptimierung selbst umsetzen. Dadurch wird Ihre Arbeit so effizient wie möglich:
Informierte Entscheidungsfindung: Data-driven SEO ermöglicht es Ihnen, Entscheidungen auf der Grundlage von Daten und Fakten zu treffen, anstatt auf Vermutungen oder Intuitionen zu basieren. Durch die Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen, z. B. Google Analytics, Google Search Console oder Google Ads, können Sie präzise Einblicke in die Leistung Ihrer Website, das Verhalten Ihrer Nutzer und den Erfolg Ihrer SEO-Maßnahmen gewinnen. Dies führt zu fundierten Entscheidungen und einer effektiveren SEO-Strategie.
Identifizierung von Optimierungspotenzialen: Data-driven SEO hilft Ihnen, Bereiche Ihrer Website und Ihrer SEO-Strategie zu identifizieren, die Verbesserungen erfordern. Durch die kontinuierliche Überwachung und Analyse von SEO-Metriken können Sie Schwachstellen erkennen, z. B. schlecht rankende Seiten, hohe Absprungraten oder Probleme mit der Seitengeschwindigkeit. Diese Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, gezielte Optimierungsmaßnahmen durchzuführen, um die Leistung Ihrer Website zu steigern und Ihre Online-Präsenz zu verbessern.
Effizienz und Ressourcenallokation: Data-driven SEO ermöglicht eine effizientere Allokation von Ressourcen und Zeit, da Sie Ihre Bemühungen auf die Bereiche konzentrieren können, die den größten Einfluss auf Ihre SEO-Ergebnisse haben. Durch die Analyse von Daten können Sie beispielsweise herausfinden, welche Content-Typen oder Themen bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen und welche Keywords die höchste Conversion-Rate aufweisen. Mit diesen Informationen können Sie Ihre Content-Strategie und Keyword-Auswahl anpassen und Ihre Ressourcen gezielter einsetzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
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4. Eigene WordPress-Designs mit Template
Die wenigsten Betreiber eines Blogs haben Erfahrungen mit der Programmierung einer eigenen Seite. Aus diesem Grund ist WordPress eine willkommene Alternative, um mithilfe moderner Templates eine geeignete Basis auszuwählen. Um Ihrer Seite einen individuellen Touch zu verleihen, können Sie sich zudem für die passenden Plugins und Erweiterungen entscheiden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie diese regelmäßig aktualisieren müssen, damit Ihre Webseite jederzeit funktional bleibt. WordPress bietet an dieser Stelle zahlreiche Vorteile, um SEO selber zu machen und Ihr Ranking zu verbessern:
Schnelle Umsetzung der eigenen Seite
Integration von Blogartikeln und Texten
Verfügbarkeit moderner Tools und Plugins
Anpassungen direkt im visuellen Frontend
Planung Ihrer Webdesigns ohne Programmierung
WordPress bietet auf diese Weise die gewünschte Einfachheit und macht es leicht, sich für neue Konzepte und Anwendungen zu entscheiden. Bei einer eigenständigen Einrichtung sind Sie auch in Zukunft nicht von Webdesignern abhängig, sondern pflegen Ihre Seite einfach selbst. So haben Sie die Kontrolle über sämtliche Anwendungen im SEO-Bereich, mit denen Sie deine Arbeit verbessern können. Doch nicht nur das Design Ihrer Seite können Sie mit SEO selber machen.
TippIn Wordpress können Sie zusätzlich das Yoast-Plugin integrieren. Damit gelingt die Optimierung Ihrer Meta Tags selbst Anfängern. Auch für andere Content Management Systeme werden derartige Plugins angeboten.
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5. Effektive Weiterbildungen und SEO-Seminare
Eine weitere Option für Ihr privates SEO ist die Nutzung zielführender SEO-Seminare. Der Unterschied zum klassischen Controlling ist hierbei, dass Sie lediglich die geeigneten Tipps für die eigenständige Pflege und Verbesserung erhalten. Konkrete Hilfen in der Praxis sind hingegen nicht Teil der Seminare, wodurch Sie lediglich für die Workshops bezahlen. Ausreichend Raum für Fragen oder für private Gespräche gibt es an dieser Stelle dennoch, um Ihr SEO selber machen zu können. Dadurch erhalten Sie weit mehr als nur die klassischen und allgemeinen Aussagen zur Verbesserung Ihrer Suchmaschinenoptimierung.
Neben den Weiterbildungen in Online-Seminaren oder Workshops können Sie die Experten auch einfach in Ihr Unternehmen bestellen. Inhouse-Schulungen sind an dieser Stelle ein wichtiger Teil Ihrer betrieblichen Konzepte und geben Ihnen viele Ratschläge für Ihre neuen SEO-Maßnahmen. Was Sie von den vielen Tipps anschließend konkret umsetzen möchten, um Ihr SEO selber zu machen, entscheiden Sie natürlich selbst.
Mit der Weiterbildung Ihrer SEO-Kenntnisse machen Sie sich unabhängig(er) von SEO-Agenturen. Die meisten Firmen haben schlechte Erfahrungen mit Agenturen gemacht. In unserem kostenlosen E-Book verraten wir Ihnen die häufigsten Fehler in der Zusammenarbeit und wie es endlich klappt!
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6. 5 Schritte für Ihre eigenen SEO-Konzepte
Wie auch bei professionellen Agenturen, sollten Sie natürlich im Vorhinein ein konkretes Konzept entwerfen. Dieses basiert auf Ihren Analysen und den damit verbundenen Strategien, welche Sie mit leistungsstarken Tools wie der Performance Suite jederzeit überprüfen können. Mit den folgenden fünf Tipps werden Sie es deutlich einfacher haben, SEO selber zu machen:
Analysieren Sie Mitbewerber. So finden Sie schnell heraus, was Sie ändern müssen.
Setzen Sie sich klare Ziele. Nur so haben Sie ein konkretes Ergebnis vor Augen.
Optimieren Sie Ihren Inhalt regelmäßig. Sonst tut es die Konkurrenz.
Fokussieren Sie sich nicht nur auf die Seite. Auch Marketing oder Newsletter sind entscheidend!
Arbeiten Sie kosteneffizient, seien Sie aber nicht geizig. Investitionen sind meist unvermeidbar.
TippMit der Performance Suite erhalten Sie ein All-in-One SEO-Tool an die Hand, das Sie bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung perfekt unterstützt. Ganz ohne fremde Hilfe können Sie Ihre Keyword-Recherche durchführen, Ihren SEO-Content erstellen und das technische Setting Ihrer Website überprüfen. Testen Sie die über 800 Funktionen in der Performance Suite völlig kostenlos und entdecken selbst, wie einfach SEO sein kann!
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7. Besser selbstgemacht oder professionell geplant?
Auch wenn Sie SEO selber machen können, sind die vielfältigen Erfahrungen professioneller Agenturen und Partner nicht zu verachten. In vielen Fällen wissen diese genau, welche Aspekte für ein besseres Ranking zu überprüfen sind und welche Handgriffe zum Erfolg führen. Auch externe Weiterbildungen von Beratern sind ein guter Ansatz, um selbst in der Suchmaschinenoptimierung Fuß zu fassen. In dieser Hinsicht gibt es viele Partner, die Ihnen eine ganzheitliche und komplette Umsetzung bieten.
Falls Sie sich jedoch bewusst dafür entscheiden, SEO selber zu machen und Ihre Projekte mit der nötigen Struktur zu meistern, helfen wir Ihnen gerne weiter. Die Suchmaschinenoptimierung mit der OSG erfolgt nach einem autorisierten Beratungskonzept, wodurch Sie sich für eine ganzheitliche Förderung entscheiden können. Mit den passenden Hinweisen zu Ihrer Optimierung müssen Sie das Zepter nicht aus der Hand geben, sondern setzen den Fokus auf eigenständige SEO-Maßnahmen.
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So finden Sie eine gute SEO-Agentur
8. Exklusives Angebot für KMU: High-End-SEO ab 299 € bis Ende Januar
In den vergangenen Jahren haben mehrere Krisen weltweit zu Umsatzrückgängen geführt. Oftmals war das Online-Marketing das erste Opfer der Budgetkürzungen – alte Verträge mit Agenturen wurden beendet, die Online-Reichweite schrumpfte. Jetzt bieten wir Ihnen die Chance, das verlorene Terrain zurückzugewinnen – und das mit erstklassigem SEO für KMU bis Ende Januar zu einem unschlagbaren Preis ab 299 €. Mit unserem speziellen Angebot für KMU können Sie über 50 % sparen!
SEO für KMU: aktuelle Angebote bis Ende [month]Durch unsere Performance Suite können Sie 80 % der regelmäßigen SEO-Aufgaben als erledigt ansehen – dank Automatisierung. Für die Bereiche, die die KI (noch) nicht abdecken kann, stehen Ihnen unsere Experten mit erstklassigem SEO-Support und proaktiver Hilfe bei anfallenden Aufgaben zur Seite. Wir zählen zu den wenigen Agenturen, die über ein eigenes SEO-Tool verfügen, das wir seit rund zehn Jahren weiterentwickeln und zu dem einzigen SEO-Tool gemacht haben, das Sie täglich benötigen.
Kurzum: Wir wissen, was wir tun. Unser neues Angebot ist speziell auf KMUs zugeschnitten: Sie erhalten Zugang zur Performance Suite für maximale Transparenz und Mitbestimmung in Bereichen wie Content, Backlink-Erstellung u.v.m. – generieren Sie beispielsweise unbegrenzt vollständige SEO-Texte mit der KI, die 5.000 Wörter in weniger als zwei Minuten erstellen kann. Verwalten Sie zudem Ihr Google-Unternehmensprofil einschließlich aller wichtigen Daten und erhalten Sie technische Beratung bei Bedarf. Dank regelmäßiger Technik-Checks sind Sie hinsichtlich Ausfallzeiten, Sicherheit & Co. stets aktuell.
Das ist professionelles SEO ohne Black-Box-Mentalität und mit vollständiger Transparenz, um Ihre Ressourcen optimal zu nutzen. Mit unserem Advanced SEO-Paket ist auch ein monatliches Jour-fixe-Gespräch mit unseren Spezialisten inkludiert, im Premium SEO-Paket werden zusätzlich ein Strategie-Treffen und ein Workshop pro Jahr angeboten.
Wir kennen die Anforderungen insbesondere kleiner Unternehmen sehr gut, da wir seit Jahren mit dem Free Account zahlreiche Leistungen kostenlos anbieten. Für KMUs kombinieren wir die Funktionen der Performance Suite mit erstklassigem Service und Betreuung durch unser Team. Da mit der Performance Suite viele manuelle Aufgaben entfallen, können wir Ihnen besonders attraktive Preise anbieten.
Durch den Einsatz von Automatisierung und KI-Unterstützung können Sie im Vergleich zu traditionellen Agenturdienstleistungen erheblich an Zeit und Geld einsparen:
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Natürlich ist auch die Vertragslaufzeit flexibel: Die Mindestlaufzeit beträgt nur sechs Monate, bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten erhalten Sie zu Beginn des Projekts eine individuelle SEO-Strategie kostenlos dazu. Jetzt können Sie mit einem Profi-Tool SEO selber machen und Unterstützung von Experten bekommen: Buchen Sie jetzt bis Ende Januar für nur 299 € und zünden Sie den Turbo im SEO!
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9. Jetzt SEO selber machen und Kosten einsparen
Gerne unterstützen wir Sie hier bei der Online Solutions Group dabei, SEO selber zu machen und sich für die richtigen Tools zu entscheiden. Uns verbinden viele Jahre Erfahrung in der Vermarktung und im Design für Ihre neuen Webseiten. Daher bieten wir mit den zahlreichen Blogs und Einträgen viele interessante Details für Ihr SEO-Konzept. Auch ohne große Erfahrungen können Sie mit dem richtigen SEO-Tool einiges erreichen, um das Ranking Ihrer Seite zu verbessern. Die Performance Suite bietet als All-in-One SEO-Tool alles, was Sie brauchen, um Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand zu nehmen.
10. Fazit
Wer SEO selber machen möchte, hat in der heutigen Zeit so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei entsprechender Fachkenntnis Kosten zu sparen und selbst an der Optimierung der eigenen Webseite zu arbeiten. SEO selber zu machen, entwickelt sich in der Regel erst dann zur Herausforderung, wenn es an Kompetenz und Fachwissen für die Erstellung fehlt.
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11. FAQ
Warum SEO machen?
Die Notwendigkeit von Suchmaschinenoptimierung (SEO) entsteht aus der ständig wachsenden Konkurrenz im digitalen Markt. Websites konkurrieren um die höchsten Plätze in Suchmaschinenergebnissen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und mehr potenzielle Kunden anzulocken. An diesem Punkt kommt SEO ins Spiel.
Effektive SEO-Strategien verbessern nicht nur die Sichtbarkeit Ihrer Website, sondern tragen auch zu besserem User-Erlebnis, mehr Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei. Sie erhöht auch die Nutzerbindung und führt zu höherer Konversionsrate. SEO hilft, den Datenverkehr auf Ihrer Website zu erhöhen, was letztlich mehr Umsatz für Ihr Unternehmen bedeutet. Es ist kosteneffizient und liefert nachhaltige Ergebnisse, im Gegensatz zu bezahlten Werbekampagnen.
Darüber hinaus ermöglicht SEO Ihrem Unternehmen, Ihre Marke effektiv online zu etablieren und Ihre Online-Präsenz weiter auszubauen. Sie können SEO-Projekte an spezialisierte Agenturen auslagern oder SEO selber machen, um Ihr digitales Marketing auf die nächste Ebene zu heben. In jedem Fall ist SEO eine notwendige und lohnende Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens.
Was brauche ich für SEO?
Firmen, die ihre Online-Präsenz optimieren möchten, müssen mehrere Komponenten für eine effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) berücksichtigen. Die erste wichtige Komponente ist eine technisch einwandfreie Website. Dies bedeutet, dass die Seite schnell geladen wird, ein mobiles Design aufweist und einfach zu navigieren ist. Die nächste Komponente ist relevanter und qualitativer Content. Suchmaschinen wie Google bewerten Inhalte, die den Nutzern relevante und nützliche Informationen bieten, höher. Dies kann durch sorgfältige Keyword-Recherche und entsprechende Anwendung erreicht werden. Weiterhin ist es unerlässlich, die korrekten Meta-Daten einzubinden. Titel-Tags und Meta-Beschreibungen spielen eine große Rolle darin, wie Suchmaschinen Ihre Website interpretieren und indexieren. Schließlich bedarf es Backlinks von vertrauenswürdigen und relevanten Websites. Diese Verlinkungen sind ein Zeichen von Glaubwürdigkeit und Qualität, die von Suchmaschinen positiv bewertet werden. Die Durchführung von SEO kann sich komplex anhören, aber mit ein wenig Zeit und Mühe sowie mit dem richtigen SEO-Tool wie der Performance Suite können Sie Ihr SEO selber machen.
Wie kann ich SEO selber machen?
Nicht immer benötigen Sie für die vordersten Ränge auch die teuerste Beratung. Wenn Sie SEO selber machen möchten, können Sie Ihre neuen Texte eigenständig erstellen oder die Anwendungen Ihrer Webseite auf dem aktuellsten Stand behalten. So haben Sie Ihre Entwicklung stets im Blick.
Wie mache ich gutes SEO?
Damit Ihre Firma in den Suchmaschinen gewinnbringend platziert ist, bedarf es fundierten SEO-Know-hows. Es geht darum, als Unternehmen auf Google und Co. sichtbar zu sein – und dies gelingt mit einer Suchmaschinenoptimierung. Zuerst sollten Sie eine Keyword-Analyse durchführen. Sie müssen herausfinden, welche Schlüsselwörter Ihr Zielpublikum verwendet, und diese in Ihre Webseite einbauen. SEO selber zu machen erfordert eine ständige Überwachung und Anpassung Ihrer Keywords. Der nächste Schritt in Ihrem SEO-Prozess sollte die Optimierung Ihrer Website-Struktur sein. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen einfach zu navigieren ist. Auch sollten Sie stets hochwertige und relevante Inhalte bereitstellen. Content ist King – und somit ein entscheidender Faktor für ein gutes Ranking. Nutzen Sie auch hier Ihre Keywords und Synonyme davon. Abschließend ist die Pflege der sogenannten Backlinks entscheidend. Diese Links führen von anderen Websites auf Ihre Seite und zeigen Google, dass Ihre Inhalte vertrauenswürdig und relevant sind. Gutes SEO ist ein ständiger Prozess und fordert Fähigkeiten in vielen verschiedenen Bereichen. Die Online Solutions Group GmbH als professionelle SEO-Agentur bietet hierbei mit der Performance Suite ein All-in-One SEO-Tool zur Unterstützung, wenn Sie SEO selber machen.
Wie erstelle ich einen guten SEO Text?
Die Erstellung eines qualitativ hochwertigen, suchmaschinenoptimierten Textes (SEO) ist ein entscheidender Faktor für den Online-Erfolg von Firmen. Ein guter SEO-Text entspricht sowohl den Anforderungen der Suchmaschinen als auch den Informationsbedürfnissen der Leser. Beginnen Sie mit einer tiefgehenden Keyword-Recherche. Identifizieren Sie die relevanten Suchbegriffe, die Ihre Zielgruppe auf den Seiten Ihrer Wettbewerber nutzt. Nutzen Sie ein Keyword-Tool wie unsere Performance Suite, um weitere Keyword-Ideen zu generieren. Der Inhalt Ihres Textes sollte einzigartig und informativ sein. Er sollte Ihren Kunden einen Mehrwert bieten und gleichzeitig die wichtigsten Keywords enthalten. Achten Sie dabei auf eine natürliche Keyword-Dichte, um Keyword-Stuffing zu vermeiden. Strukturieren Sie Ihren Text mit Unterüberschriften, Listen und Absätzen, um die Lesbarkeit zu verbessern. Diese Strukturierung hilft auch den Suchmaschinen, den Inhalt besser zu verstehen. Optimieren Sie Ihren Text für Meta-Titel und -Beschreibungen, um die Click-Through-Rate zu erhöhen. Überprüfen Sie abschließend den Text auf Keyword-Präsenz, Lesbarkeit und Struktur. All diese Checks zur Erstellung und Optimierung von Content finden Sie automatisiert in unserem Content-Tool. Dort können Sie sogar mittels GPT KI-Texte generieren und z. B. über 5.000 Wörter in unter 90 Sekunden erstellen lassen. Mit diesen Strategien erhalten Sie einen sehr guten SEO-Text, der den Traffic auf Ihrer Webseite erhöht und Ihren Online-Erfolg steigert.
Wer sollte SEO selber machen?
Besonders für Gründer oder für Unternehmen mit einem verhältnismäßig geringen Budget ist die eigene Optimierung der beste Ansatz. Dadurch müssen Sie nicht von Beginn an Schulden machen, sondern fokussieren sich auf den Aufbau eines eigenen Know-hows für Ihre Webseite.
Was ist ein SEO Tool?
Ein SEO-Tool ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Suchmaschinenoptimierungsstrategie. Diese speziell entwickelten Softwareprogramme unterstützen Firmen dabei, ihre Webseiten für Suchmaschinen wie Google besser sichtbar zu machen, den organischen Traffic zu erhöhen und das Ranking zu verbessern. Sie bieten Daten und Analysen zu Keywords, Links, Wettbewerbervergleichen und mehr, die es ermöglichen, SEO selber zu machen und Ihre digitale Präsenz zu optimieren.
Es gibt eine Vielzahl von SEO-Tools auf dem Markt. Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir unsere eigene All-in-One-Lösung an, die Performance Suite. Dieses Tool präsentiert eine umfassende Palette von Funktionen, darunter Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung, und Linkbuilding, mit dem Ziel, die Leistung Ihrer Webseite zu maximieren.
Ein effektives SEO-Tool kann eine immense Zeitersparnis bedeuten und Ihnen dabei helfen, wichtige Entscheidungen basierend auf Daten und nicht auf Vermutungen zu treffen. Es wird als integraler Teil eines erfolgreichen SEO-Prozesses angesehen und ist unerlässlich für jede Firma, die ihr Online-Geschäft ausbauen möchte.
Mithilfe umfangreicher Überwachungs- und Berichterstattungsfunktionen können Sie Ihren SEO-Erfolg bemessen und Ihre Strategie kontinuierlich anpassen, um vorne mit dabei zu sein. Diese SEO-Tools sind Ihre Partner auf dem Weg zu Spitzenpositionen in den Suchmaschinenrankings.
Mit welchen Tools kann ich SEO selber machen?
Zur Überprüfung Ihrer Erfolge stehen Ihnen zahlreiche Tools und Anwendungen zur Verfügung. Bereits auf unserer Seite haben Sie mit dem Keyword Planner, dem Backlink Checker, dem SEO Check oder der OSG Performance Suite zahlreiche kostenlose Möglichkeiten zur Einschätzung Ihrer SEO-Erfolge. Mit dem Premium Account der Performance Suite steht Ihnen ein All-in-One SEO-Tool zur Verfügung.
Was ist das beste SEO Tool?
Es gibt eine Vielzahl von SEO-Tools auf dem Markt, aber letztlich hängt die Wahl des besten Tools von Ihren spezifischen Anforderungen und Ziele ab.
Als SEO-Agentur empfehlen wir gerne unseres eigenes All-in-One SEO-Tool: die Performance Suite. Sie vereint alle relevanten Funktionen wie Keyword-Recherche, Backlink-Analyse, Rankings-Überwachung und vieles mehr in einer einzigen, übersichtlichen Lösung. Damit haben Sie alle wichtigen SEO-Metriken jederzeit im Blick und können gezielte Optimierungsmaßnahmen umsetzen.
Zusätzlich können Sie auch SEO selber machen, wenn Sie grundsätzliches Verständnis von SEO-Praktiken haben. Dabei sind Tools wie die Performance Suite besonders hilfreich, da sie ein breites Funktionsspektrum bieten und gleichzeitig benutzerfreundlich sind sowie mithilfe von Automatisierung und KI bis zu 80 % der SEO-Aufgaben übernehmen.
Die Wahl des besten SEO-Tools hängt also stark von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Ob es um eine gründliche Wettbewerbsanalyse geht oder um das Erstellen von SEO-Inhalten, mit der Performance Suite haben Sie ein leistungsstarkes und vielseitiges SEO-Tool zur Hand, das Ihnen bei der Umsetzung Ihrer SEO-Strategie hilft.
Ist SEO kostenlos?
Ist SEO teuer oder kostenlos? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundlegend gibt es durchaus Möglichkeiten, kosteneffiziente SEO-Maßnahmen umzusetzen. Zum Beispiel können Sie selbst die klassischen Suchmaschinenoptimierungstechniken erlernen und anwenden. Die Kosten für SEO hängen stark von den individuellen Zielen und dem zur Verfügung stehenden Budget ab. Bei einigen Unternehmen wäre es durchaus sinnvoll, SEO selbst durchzuführen, insbesondere wenn sie eine starke Inhouse-Fachkompetenz und ausreichend Ressourcen haben. Es kann jedoch bei komplexeren Projekten und Websites sinnvoller sein, auf eine professionelle SEO-Agentur zurückzugreifen. Die Online Solutions Group GmbH bietet in diesem Kontext umfassende Unterstützung bei SEO-Maßnahmen an. Mit unserer Performance Suite bieten wir ein All-in-One SEO-Tool, mit dem Sie Ihre SEO-Maßnahmen besser planen, durchführen und kontrollieren können. Letztendlich ist es wichtig zu verstehen, dass gute SEO-Arbeit bedeutet, in qualitativ hochwertigen Content, gute Benutzererfahrung und stetige Optimierungen zu investieren. Diese Faktoren zusammen können auf lange Sicht zu einem verbesserten Ranking und einer gesteigerten Online-Sichtbarkeit führen, was den Erfolg Ihrer Firma, unabhängig von ihrer Größe oder Branche, signifikant erhöhen kann.
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet kann SEO tatsächlich als "kostenlos" bezeichnet werden: Denn für Klicks fallen keine Kosten an. Im Gegensatz zu SEA, der bezahlten Suchmaschinenwerbung, ist SEO in der Tat kostenlos. Sie zahlen nicht pro Klick (CPC) an Google. Aber natürlich kostet Suchmaschinenoptimierung Ressourcen, z. B. Arbeitszeit, wenn Sie SEO selber machen.
Wie viel Geld spare ich mit eigenen SEO-Maßnahmen?
Eine ganzheitliche Offpage-Optimierung kann je nach Größe der Seite bis zu 20.000 € kosten. Bei derart hohen Budgets kann eine eigenständige Anpassung mit Sicherheit nicht schaden. In dieser Hinsicht lohnt es sich, SEO selber machen zu wollen und neue Konzepte zu erstellen. Denn niemand kennt die eigene Zielgruppe besser als Sie selbst.
Wie viel kostet es, bei Google ganz oben zu stehen?
Die Kosten, um bei Google ganz oben zu stehen, hängen von vielen Faktoren ab und können daher stark variieren. Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage, da es auf die Art der Suchbegriffe, die Konkurrenz und den erforderlichen Aufwand ankommt. Die gute Nachricht für Sie ist, dass Sie nicht zwangsläufig eine hohe Summe investieren müssen, um bei Google oben zu stehen. SEO selber machen und das Nutzen unserer SEO-Tools, wie der Performance Suite, kann eine kosteneffektive und leistungsfähige Lösung sein. Durch gezielte SEO-Maßnahmen können Unternehmen ihre Sichtbarkeit verbessern und höhere Positionen bei Google erzielen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass SEO eine kontinuierliche Bemühung ist und keine einmalige Investition. Es erfordert regelmäßige Anpassungen und Optimierungen, um die Konkurrenz zu überholen und an der Spitze zu bleiben. Daher ist es für Unternehmen ratsam, sich auf eine langfristige SEO-Strategie zu konzentrieren. Es kann zwar etwas dauern, bis die Ergebnisse sichtbar werden, aber die Investition in SEO kann sich im Laufe der Zeit deutlich auszahlen und dazu führen, dass Ihre Firma kontinuierlich an der Spitze von Google steht.
Wie kann ich mein Google-Ranking verbessern?
Die Verbesserung Ihrer Position im Google-Ranking kann durch eine Vielzahl von Aktivitäten erreicht werden. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wenn Sie SEO selber machen, können Sie zunächst Maßnahmen wie Keyword-Optimierung und die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte ergreifen, um die Relevanz Ihrer Website für bestimmte Suchbegriffe zu erhöhen.
Zudem spielen technische Aspekte eine entscheidende Rolle: Die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite, ihre Mobilfähigkeit, sowie eine saubere und übersichtliche Seitenstruktur sind wesentliche Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen. Eine SSL-Verschlüsselung ist ebenfalls unerlässlich, um das Ranking zu verbessern, da Google Websites mit SSL bevorzugt.
Doch Vorsicht: Google verändert seine Algorithmen ständig. Daher sollten Sie ein SEO-Tool wie die Performance Suite nutzen, die das langjährige und aktuelle Know-how von uns als SEO-Agentur enthält. In Kombination mit KI, Automatisierung und tagesaktuellen Daten setzen Sie modernes SEO um und können die Auswirkungen Ihrer Maßnahmen exakt messen.
Das Ziel sollte immer sein, eine ganzheitliche SEO-Strategie anzuwenden, die auf die Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Firma zugeschnitten ist. Nur so können Sie Ihr Google-Ranking nachhaltig verbessern und langfristig an der Spitze bleiben.
Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?
Die Dauer, bis SEO-Maßnahmen ihre volle Wirkung entfalten, ist von mehreren Faktoren abhängig und lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich kann es aufgrund der Vielzahl von Rankingfaktoren und den regelmäßigen Updates der Suchmaschinen-Algorithmen mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, bis deutliche Verbesserungen im Ranking sichtbar werden. Texte, die mit dem Content-Tool unserer Performance Suite erstellt bzw. optimiert wurden, rankten teilweise schon am nächsten Tag in den Top 10.
Sich in Geduld zu üben, ist daher meistens das Gebot der Stunde. Das gilt nicht nur, wenn Sie SEO selber machen. Auch mit großen Ressourcen und umfangreichem SEO-Know-how kann es in hart umkämpften Märkten und Branchen dauern, bis sich die Optimierungen bemerkbar machen. Als Unternehmen sollten Sie den langfristigen Erfolg im Blick haben.
Letztlich bleibt festzuhalten: SEO ist ein fortlaufender Prozess und kein Einmalprojekt, das innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen wird. Die Perfektionierung der Website und ihr Aufstieg in den Suchmaschinenrankings ist ein stetiger Prozess, der Konstanz und Strategie erfordert. Selbst wenn Sie SEO selber machen: Behalten Sie im Hinterkopf, dass es seine Zeit braucht. In der Zwischenzeit können Sie sich darauf konzentrieren, durch wertvollen Content und eine optimale Nutzererfahrung die bestmöglichen Voraussetzungen für einen langfristigen SEO-Erfolg zu schaffen.
Kann man SEO lernen?
Ja, absolut! Das Erlernen von SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist definitiv möglich und eigentlich unerlässlich für Unternehmen, die ihre Online-Präsenz verstärken möchten. Bei der Gestaltung Ihrer Unternehmenswebsite oder Ihres Online-Shops können Kenntnisse in SEO zu einem erheblichen Vorteil werden. Das beginnt bei der Auswahl der richtigen Keywords, geht über das Erstellen von suchmaschinenfreundlichen Inhalten bis hin zur Nutzung verschiedener SEO-Tools.
Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir beispielsweise die Performance Suite an. Dies ist ein All-in-One SEO-Tool, das es Ihnen ermöglicht, Ihre SEO-Maßnahmen effektiv und effizient zu steuern. Ein weiterer Vorteil von SEO ist die Möglichkeit, es zu lernen und es selbst zu machen. Die Fähigkeit, SEO selbst zu machen, ist eine starke Ressource.
Es gibt zahlreiche Schulungen im Internet, die sich auf SEO spezialisiert haben, etwa unsere Webinare. Mit der richtigen Anleitung und ausreichend Praxis können Sie damit beginnen, Ihre eigene SEO-Strategie zu formulieren und umzusetzen. Egal ob Sie gerade erst anfangen oder bereits etwas Erfahrung haben, es gibt immer neuen Raum zur Verbesserung und Anpassung Ihrer SEO-Taktiken. In der sich ständig verändernden Welt von SEO kann kontinuierliches Lernen eine positive Wirkung auf den Erfolg Ihres Unternehmens haben.
Ist SEO schwer zu lernen?
Definitiv ist das Erlernen von SEO nicht etwas, was über Nacht erreicht werden kann. Es erfordert Geduld, Aufwand und die richtige Einstellung. SEO, oder Suchmaschinenoptimierung, ist ein ständig wechselndes Feld und es braucht Zeit, die neuesten Trends und Techniken zu verstehen. Jedes Unternehmen, das im digitalen Bereich erfolgreich sein will, muss ein Grundsatzverständnis von SEO haben.
Obwohl es komplex erscheinen mag, ist der Lernprozess gut machbar, besonders wenn Sie fein abgestimmte Tools und Ressourcen nutzen. Bei der Online Solutions Group GmbH bieten wir ein All-in-One SEO-Tool, die Performance Suite, die speziell entwickelt wurde, um Firmen dabei zu helfen, SEO zu verstehen und selber zu machen.
Wenn es darum geht, SEO selber zu machen, ist es wichtig, die Grundlagen zu kennen: Keyword-Recherche, On-Page-SEO, Linkbuilding, technische SEO, User Experience und Content-Marketing. Selbstverständlich ist eine kontinuierliche Weiterbildung erforderlich, um mit den sich ständig ändernden Algorithmen von Suchmaschinen Schritt zu halten. Dafür bieten wir Ihnen kostenlose E-Books, Webinare, Blogartikel und E-Mail-Kurse.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SEO zwar eine Lernkurve hat, aber mit den richtigen Tools und Ressourcen sowie Geduld und Bemühungen sicherlich beherrschbar und in den Griff zu bekommen ist. Ihre Reise in die Welt der SEO muss nicht einschüchternd sein. Sie wird eine eine lohnende Erfahrung sein, vor allem, wenn Sie die positiven Auswirkungen auf Ihr Unternehmen sehen.
Wie lange dauert es, SEO zu lernen?
Es gibt keine konkrete Antwort auf die Frage, wie lange es dauert, SEO zu lernen, da es stark davon abhängt, wie viel Zeit und Engagement Sie investieren. Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung können innerhalb weniger Wochen erlernt werden, jedoch ist die SEO ein ständig veränderndes Feld, was beständiges Lernen und Anpassen erfordert.
Wenn Sie planen, SEO selber zu machen, sollten Sie sich auf eine langfristige Lernkurve einstellen. Die effektive Anwendung von SEO-Strategien erfordert eine tiefe Verständnis von sowohl technischen Aspekten als auch von Inhaltserstellung und Marketing. Fortgeschrittene SEO-Kompetenzen, wie z.B. das Verstehen von Google-Algorithmen und Datenanalyse, können sogar mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Eine enorme Hilfe ist daher ein SEO-Tool wie die Performance Suite, die mithilfe von Automatisierung, KI und datengetriebenen Empfehlungen sowie Erfolgsauswertungen auch Einsteiger zu Erfolgen befähigt.
Für Firmen kann dieser Prozess zeitaufwendig und herausfordernd sein, vor allem wenn SEO nicht Ihr Hauptgeschäft ist. Sollten Sie grundsätzlich SEO selber machen wollen, aber projektbezogen knappe Arbeitsressourcen haben oder professionelle Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen als SEO-Agentur gern zur Verfügung. Auf diese Weise können Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren und die Vorteile qualitativ hochwertiger SEO ohne den Lernaufwand nutzen.
Beachten Sie immer: SEO ist eine lange, aber lohnende Reise. Mit Geduld, Engagement und der richtigen Unterstützung können Sie sich ein solides SEO-Wissen aneignen und Ihre Webseite erfolgreich im World Wide Web positionieren.
Wie fange ich mit SEO an?
Um mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) anzufangen, ist es wichtig, die Grundlagen zu verstehen. Dazu gehört zunächst einmal das Verständnis dafür, was SEO eigentlich ist. In der einfachsten Form ist SEO ein Prozess, der dazu beiträgt, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen besser gefunden wird.
Um SEO selbst zu machen, können Sie sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Zunächst sollten Sie die Struktur Ihrer Webseite optimieren. Hierzu gehört eine gute Nutzerführung, eine klare Navigation und ein responsive Design.
Parallel dazu sollten Sie die Keywords, also die Begriffe, nach denen Ihre Zielgruppe sucht, analysieren und auf Ihrer Webseite einbinden. Ein gutes Keyword-Tool kann hier erheblich helfen. Sehr relevant sind auch die Onpage-Optimierung, die sich beispielsweise auf die Ladezeit der Webseite auswirkt, und die Offpage-Optimierung, zum Beispiel durch Backlinks.
Für Firmen kann es sich auch lohnen, eine professionelle SEO-Agentur wie die Online Solutions Group GmbH zu engagieren. Mit unserem All-in-One SEO-Tool, der Performance Suite, bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, ihre SEO-Maßnahmen effektiv und nachhaltig umzusetzen. Wir unterstützen Sie bei der Keyword-Analyse, Onpage- und Offpage-Optimierung sowie beim Monitoring Ihres Erfolgs. Die Performance Suite ist ebenso hervorragend geeignet, um SEO selber zu machen, denn sie maximiert die Effizienz Ihrer Maßnahmen durch Automatisierung und KI.
So gelingt der Start in die Suchmaschinenoptimierung und Sie können die Sichtbarkeit Ihrer Webseite erhöhen!
Wie mache ich eine SEO-Analyse?
Eine SEO-Analyse ist ein entscheidender Prozess, um die Sichtbarkeit Ihrer Webseite zu verbessern und zu verstehen, wie gut Sie in den Suchmaschinen rangieren. Beginnen Sie damit, Ihre Webseite auf technische Fehler zu überprüfen. Finden und beheben Sie broken Links, tote Seiten und Fehler in Ihrer XML-Sitemap. Als Nächstes kümmern Sie sich um die On-Page-SEO-Elemente. Überprüfen Sie, ob Ihre Meta-Daten, wie Title Tags und Meta Descriptions, optimiert sind und Keyword-relevanten Content enthalten. Überprüfen Sie auch, ob Ihre Webseite für Mobilgeräte optimiert ist, da dies ein wichtiger Faktor für SEO ist. Betrachten Sie danach die Off-Page-SEO-Elemente. Analysieren Sie Ihre Backlink-Struktur und betrachten Sie, wie gut Sie in sozialen Netzwerken performen. Zuletzt sollten Sie den Inhalt Ihrer Webseite analysieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte qualitativ hochwertig sind, Keyword-relevant und für Ihre Zielgruppe ansprechend. Tools wie die Performance Suite der Online Solutions Group können Ihnen dabei helfen. Es könnte eine Herausforderung sein, SEO selber zu machen, besonders wenn Sie es zum ersten Mal tun. Aber wenn Sie die oben genannten Schritte verfolgen, sind Sie auf dem besten Weg, Ihre Webseite in den Suchmaschinen zu verbessern. Denken Sie immer daran: Die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe, in diesem Fall Firmen, sollten immer an erster Stelle stehen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite diesen Anforderungen entspricht und Sie werden sehen, dass Ihre SEO-Bemühungen Früchte tragen werden.
### Gute SEO Agentur finden – Tipps & Checkliste [year]
Die Auswahl einer passenden SEO-Agentur ist oft schwieriger, als viele denken – und teuer, wenn du dich falsch entscheidest.
Hier erfährst du, wie du seriöse SEO-Agenturen erkennst – und woran du die schwarzen Schafe entlarvst
Mit Checklisten und Expertentipps: Für mehr Durchblick und bessere Entscheidungen
Inkl. kostenlosen Tools zur SEO-Analyse und Backlinkbewertung
Warum du nicht irgendeine SEO-Agentur buchen solltest
Wer nach „SEO Agentur finden“ googelt, bekommt tausende Treffer – doch welche davon liefert wirklich gute Arbeit? Die Realität: Viele SEO-Agenturen werben mit hohen Rankings, garantierten Erfolgen und günstigen Preisen – liefern aber wenig oder nichts.
Fehlende Transparenz
Unklare Angebote
Ungeeignete Maßnahmen
Undurchsichtige Reports
Das Problem: Schlechte Entscheidungen kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit – während die Konkurrenz ihre Sichtbarkeit ausbaut.
Viele Unternehmen haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Der häufigste Fehler? Sie haben sich zu sehr auf Empfehlungen im Internet verlassen – ohne selbst objektiv zu prüfen.
Deine Vorbereitung: So bereitest du dich optimal vor
Bevor du Agenturen vergleichst oder Angebote einholst, musst du selbst Hausaufgaben machen. Nur mit klaren Zielen, realistischen Erwartungen und Budgetrahmen kannst du die richtige Entscheidung treffen.
Wichtige Fragen vor der Agentursuche:
Welche Ziele verfolgst du mit SEO? (Traffic, Leads, Umsatz…)
Welche Keywords sind für dein Business erfolgskritisch?
Wer sind deine stärksten Wettbewerber?
Gibt es interne Ressourcen für SEO?
Welches Budget steht zur Verfügung? Prüfe für dich selbst, was du bereit bist zu investieren!
Gibt es bereits laufende Kampagnen in anderen Kanälen?
Vorbereitung ist allesMit einer klaren Zielsetzung, Priorisierung und einem realistischen Budget legst du das Fundament für die erfolgreiche Agenturauswahl.
SEO-Agentur Auswahl: Die große Checkliste
Hier erfährst du, wie du eine SEO-Agentur professionell und objektiv bewerten kannst – inklusive kostenloser Bewertungs-Checkliste zum Download.
1. Struktur & Organisation der Agentur
Auch die beste SEO-Strategie bringt dir langfristig nichts, wenn die Agentur dahinter nicht professionell aufgestellt ist. Gerade im SEO geht es um Teamarbeit, Spezialisierung und Prozesse. Eine gut strukturierte Agentur mit erfahrenen Mitarbeitern, klaren Zuständigkeiten und moderner Technologie ist daher die Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg.
1.1 Gibt es ein eigenes SEO-Team?
Viele Agenturen schreiben sich SEO auf die Fahne, bieten es aber nur „mit an“, neben Webdesign oder Social Media. Achte darauf, dass SEO nicht nur ein Nebenschauplatz ist, sondern ein klarer Schwerpunkt. Inzwischen behaupten nämlich viele Web-, Entwickler- oder Media-Agenturen, auch SEO anzubieten – schließlich ist es das, was Kunden hören wollen. Doch entscheidend ist: Verfügt die Agentur wirklich über tiefgreifende SEO-Erfahrung und ein eigenes, spezialisiertes Team? Oder wird das Thema nur nebenbei betreut – oder sogar an externe Partner ausgelagert?
Das Problem: Wenn SEO nur eine Zusatzleistung im Gesamtpaket ist, fehlt es meist an der nötigen Expertise, Strategie und Konsequenz, um sich gegen starke Wettbewerber durchzusetzen.
1. 2 Wie ist die Agentur intern organisiert?
Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung erfordert Expertise in mehreren Disziplinen: Technik, Content, Linkbuilding und Strategie. Gute Agenturen verfügen über klare Abteilungen und spezialisierte Ansprechpartner – keine Generalisten, die „alles ein bisschen“ machen.
1.3 Wie groß ist das Team?
Die reine Mitarbeiterzahl sagt noch nichts über Qualität – aber: Je größer das SEO-Team, desto wahrscheinlicher ist es, dass du konstant betreut wirst, auch wenn mal jemand krank ist. Mindestens 5–8 echte SEO-Experten sollten vorhanden sein, nicht nur ein „SEO-Manager“ mit 20 Praktikanten.
„Für dein SEO-Projekt wären 28 Designer und Texter aus der Kreativ-Abteilung nicht besonders hilfreich.“
1.4 Wie erfahren ist das Team?
Lass dich nicht von Gründungsjahren blenden. Viel wichtiger ist: Seit wann bietet die Agentur tatsächlich SEO an?Eine gute SEO-Agentur sollte mindestens 5–10 Jahre praktische Erfahrung mitbringen. Je länger die Erfahrung, desto besser kann die Agentur auf Algorithmus-Updates reagieren, nachhaltige Strategien entwickeln und Ergebnisse realistisch einschätzen.
1.5 Verfügt die Agentur über fundiertes Know-how im Team?
Gerade im SEO gibt es viele Anbieter, die mehr versprechen als sie leisten. Achte darauf, ob die Wissenträger der Agentur (z.B. Senior, Teamlead, Head of) wirklich SEO-Erfahrung haben – und zwar über mehrere Jahre hinweg.Viele „junge“ Anbieter setzen auf aggressive Kaltakquise, Lockangebote oder garantierte Rankings – im Hintergrund fehlt es aber oft an echtem SEO-Wissen.
Frag gezielt nach ErfahrungenWer in Beratungsgesprächen nur mit Schlagwörtern arbeitet, aber keine echten Use Cases oder Strategien präsentieren kann, ist selten ein Profi.
1.6 Wie sieht das Gesamtportfolio der Agentur aus?
SEO ist keine Einzeldisziplin – sondern Teil eines größeren Ganzen. Eine leistungsstarke Agentur kann dich auch in angrenzenden Bereichen wie SEA, Usability, Tracking oder KI beraten.Das ist wichtig, weil viele Ranking-Faktoren (z. B. Ladezeit, mobile UX, interne Verlinkung) über SEO hinausgehen.
Viele SEO-Agenturen haben selbst eine schlecht optimierte Website – das ist oft ein klares Warnsignal. Wer selbst nicht rankt, sollte dich nicht beraten.
1.7 Welche Tools und Technologien kommen zum Einsatz?
Ein starkes SEO-Team ist gut – aber erst mit den richtigen Tools wird es wirklich effizient. Denn moderne SEO bedeutet heute nicht mehr nur manuelles Arbeiten, sondern datengetriebenes, intelligentes und automatisiertes Vorgehen.
Nutzt die Agentur ausschließlich Standardtools, wie sie jeder Anbieter verwendet – oder wurden eigene Tools entwickelt?
Hast du als Kunde dauerhaften Zugriff auf deine SEO-Daten – Rankings, Backlinks, Content-Performance, OnPage-Fehler?
Wie wird sichergestellt, dass Maßnahmen nicht nur geplant, sondern auch messbar und transparent umgesetzt werden?
Eigene Technologien sind ein echter Wettbewerbsvorteil: Sie ermöglichen es der Agentur, Prozesse zu automatisieren, schneller zu arbeiten und dir als Kunde mehr Transparenz und Kontrolle zu bieten.
Schon heute lassen sich über 80% der Standardaufgaben im SEO automatisieren – z.B. technische Checks, Ranking-Überwachung, Link-Analyse, Content-Koordination und vieles mehr.
Technologie bringt Effizienz und TransparenzWenn eine Agentur dir ein Dashboard bieten kann, in dem du alle SEO-Aktivitäten live verfolgst, hast du den besten Hebel für datengetriebene Entscheidungen und langfristigen Erfolg.
Wir bei der Online Solutions Group GmbH, haben z.B. die Performance Suite entwickelt, ein SEO-Tool mit KI, dass auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden verbessert.
1.8 Wie seriös ist die Geschäftsform?
Eine GmbH oder AG spricht für ein stabiles Unternehmen mit rechtlicher und finanzieller Verlässlichkeit. Vorsicht bei Agenturen mit Sitz in Steuerparadiesen, Briefkastenfirmen oder sehr jungen UGs.
1.9 Wie wird die Qualität intern gesichert?
Gibt es ein festes Qualitätsmanagement, regelmäßige interne Reviews, strukturierte Briefings und Kontrollprozesse? Oder verlässt sich die Agentur auf das Bauchgefühl einzelner Mitarbeiter?
1.10 Referenzen: Wer vertraut der Agentur – und warum?
Ein starkes Indiz für die Qualität einer SEO-Agentur sind ihre Referenzen. Dabei geht es nicht nur darum, große Logos auf der Website zu zeigen – sondern um nachvollziehbare Erfolge und konkrete Beispiele.
Darauf solltest du achten:
Betreut die Agentur namhafte Unternehmen oder bekannte Marken? Das spricht für Vertrauen und Professionalität.
Gibt es auch Referenzen im KMU-Bereich? Besonders wichtig, wenn du selbst ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen bist – denn nicht jede Agentur ist in beiden Welten sattelfest.
Findest du Case Studies, Kundenstimmen oder sogar Video-Testimonials? Sie zeigen, wie die Agentur arbeitet – und ob Kunden zufrieden sind.
Werden echte Ergebnisse gezeigt – wie z.B. Ranking-Verbesserungen, Traffic-Zahlen oder Umsatzentwicklungen?
Transparente Referenzen sind Gold wertWenn eine Agentur offenlegt, mit welchen Kunden sie arbeitet und welche Resultate erzielt wurden, kannst du deren Leistungsfähigkeit viel besser einschätzen.
Auch Zertifikate wie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sind ein starkes Signal: Für diese müssen die Agenturen ihre Arbeitsweise, Teamstruktur und reale Kundenprojekte offenlegen – ein echter Qualitätscheck.
Unsere SEO-Referenzen
Unsere Auszeichnungen
1.11 SERPs: Wie gut rankt die Agentur selbst?
Eine SEO-Agentur, die für andere gute Rankings verspricht, sollte auch selbst bei Google sichtbar sein. Gib Begriffe wie „SEO Agentur München“ oder „SEO Beratung“ ein und prüfe, ob die Agentur unter den Top-Ergebnissen auftaucht.
Vorsicht bei Anbietern, die dich per Spam-Mail oder Cold Calling kontaktieren – oft liegt das daran, dass sie selbst kaum Sichtbarkeit haben.
Gute Agenturen generieren ihre Anfragen über organische Rankings – nicht über aggressive Akquise.
Eigenes Ranking = Qualitätsnachweis
Wer bei Google vorne steht, zeigt damit Kompetenz – und muss nicht mit leeren Versprechen werben.
1.12 Mini-Checkliste: Struktur & Organisation der SEO-Agentur
Hat die Agentur ein eigenes SEO-Team oder ist SEO nur eine Zusatzleistung?
Gibt es klare Abteilungen für Technik, Content, Linkaufbau?
Seit wann betreibt die Agentur aktiv SEO – nicht nur generell Online-Marketing?
Verfügt das Team über mehrjährige Erfahrung (mind. 5–10 Jahre)?
Gibt es Spezialisten mit tiefem Know-how, nicht nur Vertriebler oder Generalisten?
Arbeitet die Agentur mit festen Mitarbeitern oder Freelancern?
Wie viele SEO-Experten sind fest angestellt und aktiv im Projekt tätig?
Verfügt die Agentur über eigene Tools und Technologien zur Automatisierung?
Hast du als Kunde Zugriff auf Dashboards und SEO-Daten?
Wie ist die rechtliche Struktur der Agentur (z.B. GmbH, Sitz in Deutschland)?
Gibt es ein aktives Qualitätsmanagement mit klaren Prozessen und Reviews?
Beherrscht die Agentur auch angrenzende Bereiche wie SEA, Tracking, Usability, KI?
Hat die Agentur aussagekräftige Referenzen – für Konzerne und KMUs?
Ist die Agentur selbst bei Google gut sichtbar (z.B. für „SEO Agentur + Stadt“)?
Klarer Aufbau = klare ErgebnisseEine strukturierte Agentur mit Experten in jedem Bereich sorgt für gleichbleibende Qualität und planbare Erfolge.
2. Das Angebot der Agentur
Das Angebot ist das Herzstück der Zusammenarbeit. Lass dich nicht mit 08/15-Paketen abspeisen. Viele Unternehmen bekommen nur oberflächliche Pakete, bei denen wichtige Leistungen fehlen oder unklar bleiben.
Eine gute SEO-Agentur bietet dir ein individuelles, transparentes und realistisch kalkuliertes Angebot, das zu deinem Unternehmen passt – kein Standard-Produkt von der Stange.
2.1 Leistungsbeschreibung: Klar oder vage?
Ist genau erklärt, welche Maßnahmen durchgeführt werden, in welchem Umfang, wie oft, mit welchem Ziel? Oder bekommst du nur allgemeine Aussagen wie „OnPage-Optimierung“ oder „Texterstellung“, ohne Details?
Je klarer das Angebot formuliert ist, desto besser kannst du später den Fortschritt kontrollieren – und Missverständnisse vermeiden.
Transparenz ist PflichtGute Angebote enthalten detaillierte Informationen zu Texten, Links, technischem SEO, Tools, Reporting und Erfolgsmessung – in verständlicher Sprache.
2.2 Pauschalpreis oder Stundenmodell?
Beide Modelle haben Vor- und Nachteile:
Pauschale (z.B. monatliches SEO-Paket):
Volle Kostenkontrolle
Klare Leistungsvereinbarung
Evtl. begrenzter Spielraum bei Beratung & Sonderwünschen
Stundenbasiert (Retainer-Modell):
Flexibler bei individuellen Aufgaben
Oft undurchsichtig, wenn viele Stunden in Reporting & Meetings fließen
Hohe Kosten bei unklarem Umfang
Wichtig: Achte darauf, wie das Budget verwendet wird. Wird wirklich am Projekt gearbeitet – oder zahlst du für viel „Drumherum“?
2.3 Laufzeiten & Vertragsbindung
Viele Agenturen bieten nur Verträge über 12 oder sogar 24 Monate – mit automatischer Verlängerung. Dabei ist das nicht immer nötig oder sinnvoll.
Ideal ist eine Laufzeit von 6 Monaten, um Vertrauen aufzubauen und Erfolge messbar zu machen – bei gleichzeitiger Flexibilität.
Achte auf versteckte Klauseln: Manche Verträge verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst – oft sogar um ein ganzes Jahr.
2.4 Erfolgsmessung: Wie wird SEO-Erfolg definiert?
Gute Agenturen machen den Erfolg ihrer Arbeit messbar – z.B. durch:
Keyword-Rankings (inkl. Relevanz und Traffic-Prognose)
Sichtbarkeitsentwicklung in SEO-Tools
Organischer Traffic & Conversions
Tracking über Google Analytics, Performance Suite oder andere Tools
Schlecht sind Angebote, die nur Rankings versprechen – vor allem für irrelevante oder wenig gesuchte Keywords.
SEO-Erfolg ist mehr als Platz 1Was bringen dir Top-Rankings, wenn niemand klickt – oder die User sofort wieder abspringen? Gute Agenturen denken in Zielen, nicht nur in Positionen.
2.5 Vorsicht bei erfolgsbasierten Modellen
„Du zahlst nur, wenn dein Keyword auf Platz 1 ist“ – klingt verlockend, ist aber oft nicht seriös. Warum?
Es werden meist leichte oder irrelevante Keywords optimiert
Die Agentur geht nur auf kurzfristige Erfolge – nicht auf Nachhaltigkeit
Du verlierst Kontrolle über Strategie & Maßnahmen
Häufig kommen Methoden zum Einsatz, die gegen Google-Richtlinien verstoßen
Ein solides SEO-Angebot basiert auf realistischen Zielen, transparenter Arbeitsweise und messbaren KPIs – nicht auf Lockangeboten.
Mehr Infos:
Warum SEO-Garantien unseriös sind
2.6 Mini-Checkliste: Angebot der SEO-Agentur
Sind die Leistungen detailliert beschrieben?
Versteht die Agentur deine Ziele – und geht darauf im Angebot ein?
Gibt es klare Aussagen zu Laufzeit, Preis und Umfang?
Wird der Erfolg messbar gemacht – und wie?
Gibt es Risiken durch automatische Verlängerungen oder Erfolgsgarantien?
AchtungAchtung bei angeblich „erfolgsabhängigen“ Angeboten: Häufig werden nur schwache Keywords optimiert, die keinen echten Wert bringen.
3. Die SEO-Abteilung & Account Management
Die beste Strategie nützt nichts, wenn das Team dahinter nicht passt. Achte darauf, wer dich betreut – und wie das SEO-Team aufgebaut ist.
Wer ist dein Ansprechpartner – und hat er SEO-Know-how?Vermeide Projektmanager ohne Fachwissen. Dein Betreuer sollte Erfahrung, Branchenkenntnis und Weiterbildung mitbringen.
Ist das SEO-Team intern organisiert?Gibt es feste Experten für Technik, Content, Links? Arbeiten sie strukturiert mit Tools und Übergaben?
Gibt es Vertretungen bei Ausfall?Bei Urlaub oder Krankheit muss ein reibungsloser Ablauf garantiert sein – idealerweise über zentrale Tools.
Wird kreativ und strategisch gearbeitet?Standardlösungen bringen dich nicht weiter. Gute Agenturen denken individuell – auch mit KI-Unterstützung.
Wird intern gearbeitet oder extern ausgelagert?Achte darauf, dass Leistungen wie Content und Linkaufbau intern erfolgen – für mehr Qualität und Kontrolle.
Ein starkes Team entscheidetKompetente Ansprechpartner und klare Zuständigkeiten sind das Fundament für erfolgreiche SEO-Projekte.
4. GEO & KI-Kompetenz: Ist die Agentur fit für moderne SEO-Anforderungen?
SEO hat sich weiterentwickelt – heute geht es nicht mehr nur um Google, sondern auch um Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity & Co.Dafür braucht es Know-how in GEO (Generative Engine Optimization).
Das solltest du hinterfragen:
Spricht die Agentur GEO aktiv an?Weiß sie, wie du in Chatbots sichtbar wirst – und wie diese Empfehlungen funktionieren?
Nutzt die Agentur KI sinnvoll?Z.B. zur Content-Analyse, Texterstellung, Erfolgsmessung oder Automatisierung?
Gibt es echte GEO-Erfolge?Wird gezeigt, wie Kunden in KI-Antworten gelistet oder empfohlen werden?
Moderne SEO = GEO + KI: Wer heute sichtbar sein will, muss für Suchmaschinen UND KI-Plattformen optimieren. Eine gute Agentur kennt beides und zeigt dir, wie du dort empfohlen wirst.
Moderne SEO-Tools zeigen dir genau, wie häufig deine Firma für welche Frage empfohlen wird, inkl. Wettbewerbsvergleich. Anhand der Auswertungen und Daten ist es sehr einfach zu erkennen, wie gut deine Firma aktuell abschneidet!
KI-Analyse Tool
Kostenlose Tipps für mehr Sichtbarkeit bei ChatGPT & Co
5. Der Erstkontakt: Was du direkt erkennen kannst
Schon beim ersten Kontakt zeigt sich, ob du es mit einer professionellen Agentur zu tun hast – oder mit Verkäufern.
Worauf du achten solltest:
Du hast die Agentur selbst gefunden – nicht sie dich per Kaltakquise
Du bekommst schnell eine Rückmeldung auf deine Anfrage
Der Ansprechpartner ist ein erfahrener SEO-Profi, kein reiner Vertriebler
Deine Fragen werden verständlich beantwortet
Dir wird gezeigt, wie ein Report später aussieht
Es gibt kein Drängen zum Vertragsabschluss
Die Agentur verspricht „Garantien“
Dein Ist-Zustand interessiert niemanden
Du bekommst ein Standardangebot ohne Strategie
Erster Eindruck zähltEine seriöse SEO-Agentur nimmt sich Zeit, stellt gezielte Fragen und bietet dir eine individuelle Lösung – nicht nur ein hübsch designtes PDF.
6. Linkaufbau – Nach wie vor entscheidend für den Erfolg
Backlinks bleiben ein zentraler Rankingfaktor – sowohl für klassische Google-Suchen als auch für die Empfehlung durch KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity. Trotzdem ist Linkaufbau oft der Bereich, bei dem am meisten geschlampt wird. Viele Agenturen sparen hier oder es fehlt ihnen das Wissen.
Achtung bei Agenturen, die Linkaufbau komplett ignorieren – ohne starke Backlinks wirst du in umkämpften Märkten niemals vorne mitspielen.
6.1 Durchdachtes Konzept statt Masse
Werden relevante Wettbewerber analysiert?
Welche Domains verlinken aktuell – und wo besteht Potenzial?
Wie wird die Natürlichkeit des Linkprofils sichergestellt?
Werden Backlinks manuell platziert oder automatisiert „gekauft“?
Eine gute Agentur entwickelt ein individuelles Konzept auf Basis deiner Branche, deiner Ziele und deiner bestehenden Linkstruktur.
6.2 Fokus auf Qualität & Nachhaltigkeit
Keine Linkmiete, kein Linktausch, keine Spam-Quellen
Links stammen aus redaktionellen Artikeln mit Mehrwert, nicht aus 08/15-Blogs
Mischung aus Follow/NoFollow, verschiedenen Domains, Ankertexten und Linkarten
Qualität geht vorEin einziger hochwertiger Link bringt mehr als 100 irrelevante Links – und schützt dich vor Google-Abstrafungen.
6.3 Transparenz & Kontrolle
Du erhältst eine Liste aller aufgebauten Links – mit Domain, Platzierung, Datum, Follow/NoFollow-Angabe
Die Agentur stimmt starke Links mit dir ab
Bestehende Backlinks werden regelmäßig geprüft (z.B. auf Verfügbarkeit oder „Giftigkeit“)
Hier kannst du übrigens kostenlos einen Backlink-Check durchführen:
6.4 Erfolgsmessung – was bringt der Link wirklich?
Ein guter Link sollte Rankings, Sichtbarkeit oder Traffic positiv beeinflussen. Viele Agenturen liefern nur den Link – ohne Wirkungskontrolle.
Professionelle Anbieter arbeiten mit Tools wie der Performance Suite oder Linkanalyse-Tools und können dir zeigen:
Welche Links performen?
Wo steigt die Sichtbarkeit nach dem Linkaufbau?
Welche Rankings verbessern sich nach welchen Links?
Beispiel aus der Performance Suite: es gibt eine automatische Erfolgskontrolle für jeden aufgebauten Link. gemessen.
Als Agentur legen wir großen Wert auf sauberen, nachhaltigen Linkaufbau. Über unsere eigene Performance Suite kannst du jeden einzelnen Link, dessen Quelle, Status und Wirkung jederzeit einsehen – komplett transparent und in Echtzeit.
7. Content-Erstellung – Qualität, Strategie und Transparenz
Content ist das Herz jeder erfolgreichen SEO-Strategie. Denn: Nur wer die Suchintention trifft, Mehrwert bietet und regelmäßig hochwertigen Inhalt liefert, kann dauerhaft gute Rankings erzielen – besonders in Zeiten von KI, E-E-A-T und dynamischen Suchsystemen.
Doch Content ist nicht gleich Content. Viele Agenturen liefern nur SEO-Texte nach Schema F – ohne Strategie, Zielgruppenverständnis oder echtes Conversion-Potenzial.
7.1 Gibt es eine Content-Strategie?
Guter Content entsteht nicht „einfach so“. Eine professionelle SEO-Agentur entwickelt vorab eine klare Content-Strategie auf Basis von:
Keyword-Recherche & Suchintention
Zielgruppenanalyse
Wettbewerbsvergleich & Potenziale
Content-Mapping über die gesamte Customer Journey
Ein klarer Redaktionsplan, abgestimmt auf Nutzerbedürfnisse und SEO-Ziele, bringt dir dauerhaft mehr Sichtbarkeit als 100 unstrukturierte Blogbeiträge.
7.2 Wie ist die Qualität der Inhalte?
Texte müssen heute mehr können als Keywords unterbringen. Achte deshalb auf:
Leserführung, Struktur & Tiefe
Faktenbasierte Inhalte mit Quellenangaben
Ansprache deiner Zielgruppe
Verständliche Sprache & Mehrwert
Einbindung von Bildern, Videos, interaktiven Elementen (wenn möglich)
Besonders wichtigE-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) – Google bewertet zunehmend, wer schreibt und ob der Inhalt vertrauenswürdig ist.
7.3 Redaktionsteam & Erfahrung
Wird der Content von echten Textern geschrieben – oder von KI ohne Kontrolle generiert? Eine gute Agentur setzt auf:
Inhouse-Redakteure mit SEO- und Branchenwissen
Manuelle Qualitätssicherung & Freigabeschleifen
KI-Einsatz als Unterstützung, nicht als Ersatz
7.4 Content-Seeding & Reichweite
Was bringt dir der beste Text, wenn ihn niemand liest? Daher gehört zum Content auch immer ein Verbreitungsplan (Seeding):
Social Media, Newsletter, ggf. PR
Interne Verlinkung & Landing Page-Anbindung
Backlink-Aufbau für Reichweite & Autorität
Messbarkeit & Performance-Tracking
Wird der Erfolg deiner Inhalte gemessen? Gute Agenturen analysieren:
Rankings & Klicks
Verweildauer & Absprungrate
Conversions & Seitenziele
Verbesserungspotenziale (z.B. mit Heatmaps, A/B-Tests)
Bei uns siehst du alle Content-Entwicklungen und Klickzahlen direkt in der Performance Suite – in Echtzeit.
Content-Erfolg sichtbar machenMit der OSG Performance Suite verfolgst du jeden Text: von der Idee über die Erstellung bis zur Rankingentwicklung – komplett transparent.
7.5 Mini-Checkliste: Content-Leistung der Agentur
Gibt es ein strukturiertes Themen- & Keyword-Konzept?
Wird KI zur Unterstützung eingesetzt – aber nicht blind?
Werden Inhalte für Google UND ChatGPT optimiert?
Gibt es eine Redaktion mit Erfahrung?
Wie wird der Erfolg der Texte gemessen?
Nutzt die Agentur moderne Tools & klare Prozesse?
Content braucht Planung
Texte sollten nicht nur geschrieben, sondern auch kontinuierlich analysiert und weiterentwickelt werden – mit Fokus auf User-Mehrwert und Conversion.
8. Reporting & Erfolgsmessung: Deine SEO-Zentrale
SEO ist kein Blindflug. Wer Geld in eine Agentur investiert, will wissen, was konkret gemacht wurde – und was es gebracht hat. Deshalb ist ein professionelles, verständliches Reporting unerlässlich.
Doch viele Agenturen liefern entweder zu wenig (PDF ohne Erklärung) oder zu viel (Seitenweise Excel-Tabellen ohne Kontext). Wichtig ist: Das Reporting muss nachvollziehbar, zielorientiert und aktuell sein.
8.1 Werden alle relevanten KPIs ausgewertet?
Ein gutes Reporting umfasst:
Keyword-Rankings & Veränderungen
Sichtbarkeitsindex (z.B. SISTRIX, Performance Suite)
(Organischer) Traffic & Conversions
Technische Entwicklungen (z.B. Ladezeiten, Crawling-Fehler)
Linkprofil & neue Backlinks
Content-Performance
Handlungsempfehlungen
Informationen, was die Agentur geleistet hat
Gute Agenturen zeigen dir nicht nur Daten – sie interpretieren sie auch und geben klare Handlungsempfehlungen.
8.2 Wie häufig erfolgt das Reporting?
Monatlich ist Standard – bei Bedarf auch häufiger
Idealerweise kombiniert mit einem regelmäßigen Strategie-Call
Bei Bedarf: On-Demand-Reporting in deinem Dashboard
8.3 Wie transparent und verständlich ist das Reporting?
Keine Charts ohne Erklärung
Kein Agentur-Fachchinesisch
Klare Aussagen, Ziele und Fortschritte
Verstehen, was läuftEin gutes Reporting zeigt dir, wo du stehst, wo du hinwillst – und was konkret getan wurde, um dorthin zu kommen.
8.4 Die OSG Performance Suite: Reporting in Echtzeit
Als Kunde der Online Solutions Group bekommst du Zugang zur Performance Suite – deinem zentralen Steuerungstool für alle SEO-Maßnahmen:
Alle Daten in Echtzeit
Automatisierte Berichte
Automatische Erfolgskontrolle
Sichtbarkeit, Rankings, Traffic, Conversions – übersichtlich & kombiniert
Übersicht aller offene Aufgaben
Alerts bei problemen (z.B. technische Fehler auf deiner Website)
Du musst keine SEO-Expertin sein, um zu verstehen, wie dein Projekt läuft. Die Suite übersetzt SEO-Erfolg in klare Zahlen.
TippAndere Agenturen schicken monatlich eine PDF – wir geben dir 24/7 Zugriff auf alle Daten & Maßnahmen – inklusive Echtzeitwarnungen bei Fehlern. So behältst du jederzeit den Überblick.
8.5 Mini-Checkliste: Reporting & Erfolgsmessung
Gibt es regelmäßige, verständliche Reportings?
Werden SEO-Maßnahmen und Erfolge klar dokumentiert?
Sind alle wichtigen KPIs enthalten?
Wird auf deine Ziele Bezug genommen?
Kannst du in Echtzeit Einblick nehmen – z.B. per Dashboard?
Gutes Reporting zeigt dir genau, was gemacht wurde – und was es gebracht hat. Viele Agenturen liefern leider nur PDFs mit Sichtbarkeitskurven. Doch moderne SEO braucht mehr.
9. Trust & Reputation: So erkennst du eine wirklich seriöse SEO-Agentur
SEO ist Vertrauenssache. Schließlich gibst du einen zentralen Teil deines Online-Erfolgs aus der Hand. Umso wichtiger ist es, dass du mit einer Agentur zusammenarbeitest, die nachweislich sauber arbeitet, seriös auftritt – und nicht nur gut verkauft, sondern auch liefert.
9.1 Referenzen & Case Studies
Gibt es konkrete Kundenprojekte mit nachvollziehbaren Ergebnissen?
Werden Case Studies, Kundenstimmen oder Erfolgsgeschichten auf der Website präsentiert?
Betreut die Agentur sowohl Konzerne als auch KMUs erfolgreich?
9.2 Zertifikate & Gütesiegel
Ist die Agentur z.B. vom BVDW zertifiziert?
Gibt es Nachweise über strukturierte Prozesse, saubere Arbeitsweise und nachgewiesene Expertise?
Zertifikate wie das BVDW SEO-Siegel erfordern echte Kundenprojekte, transparente Arbeitsabläufe und werden regelmäßig geprüft.
Vorsicht bei selbst erfundenen Zertifikaten
Viele Agenturen „vergeben“ sich ihre eigenen Auszeichnungen – oder werben mit vermeintlichen Siegeln, die gar keine echte Aussagekraft haben.
Es gibt z.B. kein offizielles Google-Zertifikat für SEO! Wenn eine Agentur mit einem solchen für SEO wirbt, ist das ein klares Warnsignal.
9.3 Bewertungen & Außenauftritt
Gibt es echte Bewertungen auf Google, ProvenExpert & Co.?
Ist die Website der Agentur selbst gut auffindbar und technisch sauber?
Werden Fachartikel, Vorträge oder Publikationen veröffentlicht?
Vertrauen durch BeweiseNicht schöne Worte zählen – sondern nachweisbare Erfolge, echte Kundenmeinungen und unabhängige Auszeichnungen.
9.4 So positioniert sich die OSG
Die Online Solutions Group ist mehrfach zertifiziert, unter anderem vom BVDW. Große Marken vertrauen uns ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen. Und das Beste: Auf unserer Website findest du zahlreiche Case Studies, echte Bewertungen und transparente Erfolgsdaten – offen einsehbar für jeden.
Unsere SEO-Referenzen
BVDW zertifizierte SEO-Agentur
9.5 Mini-Checkliste: Vertrauen & Reputation
Gibt es nachweisbare Referenzen & Erfolgsgeschichten?
Ist die Agentur zertifiziert (z.B. BVDW)?
Werden echte Bewertungen veröffentlicht?
Hat die Agentur Sichtbarkeit in der Branche?
Macht die Agentur seriösen Eindruck – oder wirkt alles nach Eigen-PR?
Vertrauen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit – besonders bei einem so komplexen Thema wie SEO. Leider nutzen viele Anbieter fehlendes Know-how auf Kundenseite gezielt aus.
SEO-Agentur finden: Deine individuelle Checkliste
In unserem kostenlosen E-Book findest du noch weitere Tipps, um eine gute SEO Agentur zu finden:
Du willst verschiedene SEO-Agenturen vergleichen? Nutze dafür unsere professionelle SEO-Agentur-Checkliste im Excel-Format:
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Verteile Punkte – so erkennst du schnell deinen Favoriten
Klarheit statt BauchgefühlMit einer strukturierten Checkliste verhinderst du emotionale Fehlentscheidungen – und investierst in echte Performance.
Fazit: Mit Struktur zur besten SEO-Agentur
Die Wahl der richtigen SEO-Agentur ist eine der wichtigsten Entscheidungen für dein digitales Wachstum. Sie beeinflusst deinen Umsatz, deine Reichweite – und deinen Wettbewerbsvorteil.
Mit Vorbereitung, klaren Kriterien und kritischem Blick erkennst du schnell, wer nur redet – und wer wirklich liefert.
Zusammengefasst:
Definiere deine Ziele und Anforderungen
Prüfe Struktur, Leistungen, Prozesse und Technologie
Hinterfrage Angebote, Versprechen und Referenzen
Vertraue auf Daten, nicht auf Bauchgefühl
Nutze unsere Checkliste zur objektiven Bewertung
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FAQ: Gute SEO Agentur finden – Häufige Fragen
Wie finde ich eine gute SEO Agentur, die zu meinem Unternehmen passt?
Um eine passende SEO Agentur zu finden, solltest du zunächst deine Ziele und dein Budget klar definieren. Nutze eine strukturierte SEO Agentur Checkliste, um Anbieter objektiv zu vergleichen – z.B. nach Erfahrung, Transparenz, Leistungen und Referenzen. Vertraue nicht nur auf Versprechen, sondern prüfe konkrete Ergebnisse und Arbeitsweise.
Woran erkenne ich eine seriöse SEO Agentur bei der Auswahl?
Bei der SEO Agentur Auswahl sind Transparenz, Fachkompetenz und langfristige Erfolgsnachweise entscheidend. Vermeide Anbieter, die mit Garantien, Kaltakquise oder Fake-Zertifikaten arbeiten. Eine gute Agentur liefert individuelle Strategien und zeigt dir messbare Ergebnisse.
Gibt es eine Checkliste, um SEO Agenturen objektiv zu vergleichen?
Ja! Eine strukturierte SEO Agentur Checkliste hilft dir, die wichtigsten Kriterien abzufragen: z.B. Teamgröße, Leistungsumfang, Content-Qualität, Linkaufbau, Reporting und Technik. So kannst du Angebote besser einordnen und bewusster entscheiden. Eine Checkliste findest du auch in unserem kostenlosen E-Book.
Wie wichtig ist die Erfahrung bei der Auswahl einer SEO Agentur?
Erfahrung ist ein zentraler Faktor bei der SEO Agentur Auswahl. Eine Agentur sollte seit mehreren Jahren im SEO aktiv sein – nicht nur im allgemeinen Online-Marketing. Achte auch darauf, wie erfahren dein direkter Ansprechpartner ist und ob es interne Spezialisten für alle SEO-Teilbereiche gibt.
Wie kann ich sicher sein, dass die SEO Agentur seriös arbeitet?
Vertraue auf Zertifizierungen wie vom BVDW, echte Referenzen, transparente Reportings und verständliche Kommunikation. Eine seriöse Agentur gibt dir keinen Verkaufsdruck, sondern hilft dir dabei, realistisch zu bewerten, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist – und was dich erwartet.
Was unterscheidet Top-SEO-Agenturen von durchschnittlichen?
Top-Agenturen denken ganzheitlich: Sie bieten dir nicht nur SEO, sondern auch Know-how in Content, Technik, Usability und SEA. Außerdem verfügen sie über eigene Tools und ermöglichen dir z.B. via Performance Suite volle Transparenz in Echtzeit. Sie helfen dir, dein Potenzial voll auszuschöpfen – nachhaltig und messbar.
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### eCommerce SEO [year]: Suchmaschinenoptimierung für Online-Händler und Shops
E-Commerce SEO wird zu oft in Online-Marketing-Maßnahmen vernachlässigt, sodass viele Online-Händler Umsatzeinbußen vermerken. Dabei hilft eine professionelle Suchmaschinenoptimierung wie eCommerce SEO den Online-Shops, eine hohe Positionierung bei Google zu bekommen, und das ohne zusätzliche Kosten.
Im Gespräch mit einigen eCommerce-Unternehmen stellen wir bei der Online Solutions Group (OSG) immer wieder fest, dass diese für SEO oft nicht genügend Ressourcen einplanen und selbst die großen Anbieter teilweise in den organischen Suchergebnissen nicht auffindbar sind. Der Online-Handel ist jedoch am meisten auf eCommerce SEO angewiesen. Denn reine E-Commerce-Händler beziehen ihre Umsätze ausschließlich online, im Gegensatz zu stationären Händlern oder Dienstleistern. Der Online-Auftritt und der dazugehörige Content sind somit essenziell für die Existenz der Shops.
1. Ecommerce SEO: Was ist das?
Sie sind ein eCommerce-Unternehmer und möchten den Kauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen über Ihre Website fördern? Was Sie brauchen, ist eCommerce SEO: Dies ist die Verwendung von Suchmaschinenoptimierungsstrategien, um das Ranking Ihrer Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google und Bing zu verbessern. Wenn Sie Ihre Website durch SEO verbessern, erhöht sich die Sichtbarkeit Ihrer Marke und erhöht die Anzahl der Besucher auf Ihrer Website. SEO besteht aus verschiedenen Techniken, die zum Ziel haben, Ihre Website in den Suchmaschinenergebnissen so hoch wie möglich zu platzieren. Zu den häufigsten SEO-Techniken zählen:
die Optimierung der Inhalte (Content)
die Verwendung bestimmter Keywords
die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit Ihrer Website
die Beseitigung von Duplicate Content
die Erstellung einer Sitemap
der Aufbau hochwertiger Backlinks
und vieles mehr!
Durch die Umsetzung dieser Strategien können Sie Ihre Website in den Suchergebnissen verbessern, Ihren Traffic steigern, Ihre Marke stärken, mehr potenzielle Kunden anziehen und Ihren Umsatz steigern. Um Ihr eCommerce-Geschäft zu optimieren, ist eCommerce SEO ein wichtiger Hebel zum Skalieren. Und das Beste: Sie brauchen weder unzählige teure Tools noch eine Armee an SEO-Managern: Mit der Performance Suite als All-in-One eCommerce-Tool setzen Sie alles um, was Sie für ganzheitliches SEO benötigen!
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InfoGibt es einen Unterschied zwischen eCommerce und Online-Shops?
Ja, es gibt einen Unterschied zwischen eCommerce und Online-Shops. E-Commerce bezieht sich auf den Handel von Waren oder Dienstleistungen über das Internet, unabhängig davon, ob dies über einen Online-Shop oder andere Kanäle geschieht. E-Commerce kann auch den Verkauf von digitalen Produkten oder Dienstleistungen beinhalten, die nicht über einen physischen Shop verkauft werden.
Ein Online-Shop hingegen ist ein spezifischer Typ des eCommerce, der eine Website oder Plattform nutzt, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Der Online-Shop kann entweder von einem Unternehmen oder von einem Einzelhändler betrieben werden und bietet Kunden die Möglichkeit, Produkte online zu kaufen und zu bezahlen.
Insgesamt ist ein Online-Shop ein wichtiger Bestandteil des eCommerce, aber nicht der einzige. E-Commerce umfasst auch andere Verkaufskanäle wie Marktplätze, Social-Media-Plattformen und mobile Apps.
2. Folgend einige relevante Zahlen zur Einordnung:
Rund 64 % der Marketer investieren aktiv Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO). (HubSpot, 2020) <— 36 % sind also nicht aktiv.
51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019)
Laut einer Statista-Studie aus dem Jahr 2019 generierte Such-Traffic 65 % aller E-Commerce-Sessions, dabei entfielen 33 % auf organische Suche und 32 % auf bezahlte Suche <— somit können ca. 33 % der Umsätze über eCommerce SEO generiert werden.
68 % der Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine.
Mittels SEO wird 1000 %+ mehr Traffic generiert als durch die organische Reichweite in den sozialen Medien.
96 % des weltweiten Traffics wird durch die Google-Suche, Google Images und Google Maps generiert.
Das Potenzial ist somit groß.
3. Die größte Herausforderung: Die meisten Shops ranken nicht!
Die größte Herausforderung im E-Commerce-SEO besteht darin, dass die meisten Online-Shops es nicht schaffen, auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu ranken. Bei Millionen von Ergebnissen sind es lediglich acht bis zehn, die es auf die erste Seite schaffen. Hier finden Sie häufig Preisvergleichsseiten, Hersteller selbst, Amazon und dominante Branchen-Shops. Ohne ein gutes Ranking gibt es keinen Return on Investment (ROI), und bezahlte Anzeigen dominieren das Feld.
Millionen Ergebnisse bei Google
Das Problem wird durch die zukünftige Zunahme von Content durch Technologien wie GPT/ChatGPT noch verschärft, da dadurch der Wettbewerb weiter zunimmt. Nur die besten Online-Shops können sich in diesem hart umkämpften Markt behaupten. Daher stellt sich die Frage, wie Online-Shops Wettbewerbsvorteile erzielen können, um sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.
3.1 Warum ist eCommerce SEO wichtig?
Um Erfolg zu haben, ist es unerlässlich, dass eCommerce-Unternehmen ihre SEO-Strategien optimieren, denn SEO verbessert die Sichtbarkeit des Unternehmens im Internet und hilft potenziellen Kunden, mehr über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte zu erfahren. Sie können nur etwas verkaufen, wenn Sie gefunden werden.
SEO hat sich dabei als eines der effektivsten und wirkungsvollsten Instrumente erwiesen, um mehr Traffic und Umsatz zu erzielen. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen SEA-Anzeigen ist der Traffic über SEO kostenlos. Investieren Sie in SEO, können Sie nachhaltig wachsen. Erfahren Sie in unserem kostenlosen E-Book mehr darüber, wie Sie Ihren ROI im SEO verbessern können!
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3.2 Warum eCommerce SEO oft scheitert
Wenn SEO die goldene Lösung ist, warum bleiben viele Online-Shops erfolglos? Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Egal, ob Sie SEO inhouse oder mit einer Agentur umsetzen, Ihnen könnten diese Probleme bekannt vorkommen:
Warum Online-Shop-SEO oft scheitert
Machen Sie sich bewusst, wie komplex Suchmaschinenoptimierung ist. Grundsätzlich besteht sie aus den Säulen Technik, Content und Linkaufbau. Schauen Sie genauer hin, ergeben sich weitgreifende Aufgabenfelder, die hochspezialisiertes Fachwissen und vor allem Ressourcen benötigen.
SEO-Aufgaben
3.3 Die Lösung: Automatisierung durch SEO-Tool und KI
Sie stehen im Wettbewerb mit Big Playern, was heißt, dass Sie sehr wahrscheinlich weniger Ressourcen zur Verfügung haben. Die einzige Chance, im SEO qualitativ und quantitativ konkurrenzfähig zu sein, ist, maximal effizient zu arbeiten.
Das erreichen Sie mit der Performance Suite als SEO-Tool für Onlineshops: Sie automatisiert weite Teile im SEO und verarbeitet die hochkomplexen und riesigen Datenmengen mit KI. Jede SEO-Maßnahme, die die Performance Suite für Sie automatisiert, setzt bei Ihnen Kapazitäten zum Skalieren frei. Dadurch investieren Sie Ihre Ressourcen so effizient wie möglich und erlangen in Quantität und Qualität bessere Resultate für Technik, Content, Linkaufbau & Co. Sie spüren die Entlastung direkt nach Einführung des SEO-Tools: Allein die automatisierten Reportings heben Sie auf ein neues Level von Effizienz.
Automatisierung im eCommerce SEO
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Sehen Sie in unserem Video, wie die Performance Suite einen Kategorie-Text mit über 2.200 Wörtern in nur 17 Sekunden erstellt – inklusive automatisch generierter FAQs und praktischen Optimierungsmöglichkeiten:
https://vimeo.com/1040703756?share=copy
3.4 Kosten-Vergleich bei einem mittelgroßen Shop
In der folgenden Tabelle sehen Sie die Kosten der anfallenden SEO-Aufgaben im Vergleich zwischen der Performance Suite als SEO-Tool mit Automatisierung und Old School SEO:
[table id=157 /]
Die Aufwände sinken durch Automatisierung und KI signifikant.
Stupide Arbeiten fallen weg, was sich positiv auf die Motivation auswirkt.
SEO-Performance wird besser da mehr Zeit/Budget für relevante SEO-Aufgaben verfügbar werden.
E-commerce Firmen benötigen nicht mehr zwangsweise einen festen SEO-Manager und können bei Fachkräfte-Mangel auch SEO-Agenturen/SEO-Freelancer nutzen.
Weitere Vorteile: Weniger Umsatzverlust durch unbemerkte technische Probleme.
Ecommerce SEO 2026
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4.Technisches SEO: Die Basis Ihrer Website
Technisches SEO bildet die Basis Ihrer Website, weil es dafür sorgt, dass Suchmaschinen die Seite effizient crawlen und indexieren können. Eine gut strukturierte, schnelle und fehlerfreie Website erleichtert es den Suchmaschinenbots, den Inhalt zu verstehen und entsprechend in den Suchergebnissen zu platzieren.
4.1 Technisches SEO automatisieren
Die Automatisierung dieser Prozesse bietet große Vorteile, da sie nicht nur Zeit und Ressourcen spart, sondern auch die Genauigkeit und Konsistenz der Optimierungsmaßnahmen erhöht. Durch die Automatisierung technischer SEO-Aufgaben können Webmaster sicherstellen, dass ihre Website stets den aktuellen Best Practices entspricht und somit das Ranking-Potenzial maximiert wird.
Der Technik-Crawler der Performance Suite checkt rund um die Uhr alle relevanten Parameter der Technik, z. B. Ladezeiten, Uptime, Security u. a. Durch automatische Alerts werden die Entwickler sofort benachtichtigt, um Fehler etc. zu beheben. Das ist insbesondere bei kritischen Themen wie Sicherheit oder Uptime essenziell.
Technisches SEO automatisieren
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4.2 E-Commerce SEO für Highspeed-Website
Eine gute SEO-Strategie hilft auch dabei, die Ladezeit der Website zu verkürzen, was ebenfalls dazu beiträgt, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Wie Sie sicher aus eigener Erfahrung wissen, erhöht eine langsame Website die Absprungraten, während eine auffallend blitzschnelle Performance die Benutzererfahrung deutlich aufwertet und zu einer besseren Conversion Rate führt.
Weil die Ladezeit ein Rankingfaktor ist, trägt eine schnelle Website gleichzeitig zu besseren Positionen bei. Das Pagespeed-Tool der Performance Suite misst mehrfach täglich auf neutrale Weise (also z. B. ohne Cache) und unter realistischen Bedingungen Ihre Website. Sie erhalten Handlungsempfehlungen, um die Werte für Desktop und Mobile zu verbessern. Die Erfolge Ihrer Maßnahmen sind konkret mess- und sichtbar – inklusive Wettbewerbsvergleich.
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5. Content für Kunden
5.1 Mit SEO eCommerce verbessern: Den Sprachgebrauch Ihrer Kunden verstehen
E-Commerce SEO hilft auch dabei, die Website an die Bedürfnisse und Vorlieben der Benutzer anzupassen. Dies bedeutet zum einen, dass die Website über eine benutzerfreundliche Oberfläche und ein intuitives Design verfügt, das die Navigation für den Kunden erleichtert. Zum anderen bedeutet es, den Content auf die Nachfrage der Zielgruppe anzupassen.
Das Keyword-Tool der Performance Suite liefert Ihnen nicht nur automatisch die relevanten Keywordvorschläge zu beliebig vielen Suchanfragen: Sie erhalten tagesaktuelle Keyword Insights direkt von Google! Dazu gehören echte User-Fragen, verwandte Suchanfragen und vieles mehr. Sie sehen ebenso, welche Rich Snippets Google zum jeweiligen Keyword anzeigt: Daraus lesen Sie, wie Google die User-Intention versteht. Das sollten Sie sich beim eCommerce SEO zunutze machen, indem Sie Ihre Inhalte darauf abstimmen.
Nicht nur kostenloser Traffic und Umsatz über Google sind die Vorteile von eCommerce SEO, sondern auch eine bessere Conversion Rate durch die passende Ansprache der User im Text. Keine Künstliche Intelligenz der Welt versteht den Sprachgebrauch und die User-Intention so gut wie Google. Google weiß nicht nur, was User suchen, sondern auch, wonach sie als Nächstes googeln.
Beispiel: Fragen, die Google für das Keyword „Markise“ ausgibt. Diese werden von der Performance Suite täglich bei Google abgefragt und gespeichert. Somit entsteht ein tagesaktueller Datenpool.
Zum Keyword-Tool
5.2 SEO-Content für Artikel erstellen
Und so sieht ein Mini-Prozess-Check zur Erstellung von SEO-Content für Artikel aus:
A) Nach welchen Begriffen suchen die User?
B) Wie müssen die Meta Tags aussehen?
C) Wie lang sollte der Text sein?
D) Welche Fragen haben Nutzer zu dem Produkt bei Google?
E) Welche Zusatz-Keywords sollten vorkommen?
F) Rankt der erstellte Text / Artikel (ggf. Nachbesserung)?
Moderne Tools wie unsere OSG Performance Suite, ein All-in-One-SEO-Tool, das so gut wie alle Online-Marketing-Daten sammelt und aufbereitet, übernimmt die Automatisierung dieser Vorgänge inzwischen weitgehend. Nutzer erhalten z. B. einen direkten Hinweis, wie lang der Text sein sollte:
Eine automatische Erfolgskontrolle dient dazu, Mitarbeiter zu sensibilisieren, welche Artikel und Texte ranken. So lernen Sie inhouse, was im eCommerce SEO funktioniert und was nicht.
Die „C-Flags“ in der Grafik zeigen, zu welchem Zeitpunkt der Text erstellt oder optimiert wurde. Hier ist das Ranking zu sehen, das sofort angezeigt wird, nachdem der Text online gestellt wurde. Die „B-Flags“ im März zeigen, dass Backlinks aufgebaut wurden und erst dadurch Top-10-Rankings erzielt werden konnten.
Rankt ein Text auch nach einigen Wochen nicht, sollten Sie den Content optimieren. Hilfreich ist daher eine schnelle Übersicht Ihrer Texte, wo Sie die Performance sofort ablesen und Maßnahmen einleiten können. In der Performance Suite erkennen Sie anhand von farbigen Pfeilen rasch, wie sich das Ranking im Zwei-Monats-Trend entwickelt. Hier sollten Sie Anpassungen vornehmen und z. B. aktuelle Fragen und verwandte Suchanfragen ergänzen und die Textlänge prüfen – der Wettbewerb schläft nicht.
Dank der GPT-Integration generieren Sie per Klick komplette Produkt-Texte in wenigen Sekunden. Nach manuellem Feinschliff anhand der SEO-Checks im Textanalyse-Tool ist der Content bereit zur Veröffentlichung. Dadurch erstellen Sie in kürzerer Zeit mehr und hochwertigere Produkttexte. Erfahren Sie im Video mehr über die KI-Texte und GPT.
Hier sehen Sie beispielhaft, wie die Performance Suite als All-in-One SEO-Tool den Prozess der Content-Erstellung auf eine neue Stufe hebt. Was früher manuell in vielen Einzelschritten durchgeführt wurde, ist jetzt in einem einzigen Tool möglich:
Produkt-Text erstellen
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6. Stellenwert von SEO im Unternehmen
6.1 Problem: eCommerce SEO wird zu oft nur als Kampagne betrachtet
Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung wie bei eCommerce SEO werden häufig nur für 3 bis 6 Monate getestet und daraufhin ausgewertet. Um die Effizienz zu steigern, sollte eCommerce SEO jedoch Teil einer unternehmensübergreifenden Strategie sein und auf Langzeit eingesetzt werden. Sie sollte keine befristete Aktion sein.
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6.2 Lösung: eCommerce SEO als unternehmensübergreifende Strategie betrachten und implementieren
E-Commerce SEO muss zunächst in Form der Geschäftsleitung als eine wichtige unternehmensübergreifende und ganzheitliche Strategie verstanden werden, die Auswirkungen auf eine Vielzahl von Bereichen hat. So sind Stellen wie Marketing, Content, Technik, Produkte und auch der Seitenaufbau betroffen. Das gesamte Unternehmen muss also „SEO-ready“ gemacht werden. Technologien sind neben Ressourcen genauso zu beachten und hilfreich. Diverse Tools helfen dabei, Teilaufgaben um einiges effizienter zu gestalten und bestimmte Standards zu etablieren.
Ein Beispiel: Mitarbeiter, die Artikel pflegen, sollte es so einfach wie möglich gemacht werden, eCommerce-SEO-Texte in den Shop zu stellen. Dann kann das gesamte Team SEO-konform arbeiten. Das automatisierte Befähigen von Teams für ein gutes eCommerce SEO funktioniert nur über entsprechende Tools.
Was ein modernes SEO Tool heute leisten sollte
7. Stellen Sie Ihr eCommerce SEO auf den Prüfstand
Wie viel Prozent Ihres Traffics und Umsatzes erhalten Sie über SEO? Bei erfolgreichem SEO sollten es, je nach Ausgaben im bezahlten Online-Marketing, mind. 30 % sein.
Vergleichen Sie Ihre Sichtbarkeit mit anderen Marktbegleitern. Sind Sie führend? Wurde Ihre Sichtbarkeit in den letzten 3 Jahren stärker? Wenn Sichtbarkeit, Traffic und Umsatz stagnieren oder rückläufig sind, ist Ihr SEO schlechter als das Ihrer Wettbewerber.
Relativieren Sie die Sichtbarkeitswerte. Wenn Sie mit Ihrem Shop 150 Millionen Euro Umsatz generieren, sollte Ihre Sichtbarkeit deutlich höher sein als die eines Nischenanbieters oder eines Shops, der 5 Millionen Euro umsetzt.
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8. Einfache Tipps zur Optimierung mit eCommerce SEO
Installieren Sie SEO in der Unternehmensstruktur und achten Sie darauf, SEO bei allen Entscheidungen zu bedenken.
Nutzen Sie Tools, die Ihrem Team die Arbeit im SEO erleichtern und die gesamten Prozesse abdecken.
Sensibilisieren Sie Ihr Team für SEO, z. B. durch regelmäßige Prüfung der Performance und Schulungen
Setzen Sie sich kleine Zwischenziele (z. B. Zielpositionen für Ihre wichtigsten 50 Keywords). Das können die wichtigsten Produkte, Kategorien oder Marken sein.
Digitalisieren Sie Ihr Wissen, z. B. durch Ratgeber-Artikel in einem Blog. So ranken Sie nicht nur für Marken und Produkte, sondern auch für informationsorientierte Suchanfragen.
Prüfen Sie die SEO-Performance Ihres Blogs. Wie hoch ist dessen Sichtbarkeit? Ranken die erstellten Artikel?
Nutzen Sie Wettbewerbsvorteile durch Technologien und automatisieren Sie Aufgaben und Prozesse. Word, Excel und die gängigen 0815-Tools, die jeder im SEO nutzt, sind hier nicht ausreichend. Setzen Sie auf ein SEO Tool, das Suchmaschinenoptimierung neu denkt.
Performance Suite als Lösung im eCommerce SEO
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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9. Fazit: Ihre Geheimwaffe im eCommerce
Wer maximales Wachstum anstrebt, muss auf eCommerce SEO setzen: Mithilfe der Performance Suite passen Sie Ihre Website auf Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen an. Arbeitet das ganze Unternehmen SEO-konform, entstehen lediglich die Kosten für das Tool. Für die Top-Platzierungen in den Suchergebnissen müssen Sie keine teuren Anzeigen mehr schalten, denn Google bringt Sie in den organischen (SEO-)Ergebnissen von selbst nach vorn. Sie profitieren von höheren Klickraten, einem hohen ROI, Branding und Trust.
"Das beste Tool auf dem Markt! […] Speziell wenn man viele Produkte hat, bekommt man einen super Report geliefert aus dem die ganzen fehlenden SEO Angaben hervorgehen….
Sehr zu empfehlen." – Frank Thomaschewsk via seo-vergleich.de
Die Performance Suite ist Ihre unfaire Geheimwaffe im eCommerce: Mithilfe von Automatisierung und KI setzen Sie sich gegen Ihre Konkurrenz durch. Maximieren Sie jetzt Ihre Online-Sichtbarkeit, gewinnen Sie mehr Kunden und steigern Sie Ihren Umsatz. Nutzen Sie noch heute Ihren Wettbewerbsvorteil der Performance Suite für nur 250 € im Monat und revolutionieren Sie Ihr eCommerce!
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10. FAQ
Was heißt SEO?
Die SEO Bedeutung ist folgende: Search Engine Optimization, was so viel bedeutet wie Suchmaschinenoptimierung.
Was wird unter SEO verstanden?
Unter SEO wird das Optimieren einer Website oder eines Artikels verstanden, um in einer Suchmaschine wie Google ohne zusätzliche Werbekosten hohe Positionen zu erreichen.
Ist SEO schwer zu lernen?
Nein, SEO ist mit dem richtigen SEO Tool einfach zu erlernen. Die Performance Suite ist dabei der perfekte SEO Ratgeber.
Wann ist SEO sinnvoll?
SEO ist besonders wichtig, um eine Website weit oben bei Google zu platzieren, ohne auf eine kostenpflichtige Platzierung mit Google Ads angewiesen zu sein. Und darum wird beim erfolgreichen Online-Shop SEO dauerhaft beachtet und verbessert.
Was sind SEO Wörter?
SEO Wörter, auch Keywords genannt, sind Fachbegriffe, die häufig in einem Text eingebaut werden, damit die Seite bei einem Nutzer, der nach diesem Begriff sucht, weit oben angezeigt wird. Mit einem Keyword-Tool finden Sie die passenden SEO Wörter für Ihre Website.
Wie verbessert man SEO?
Die wichtigsten Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung sind ein guter Content mit Mehrwert, sehr gute Backlinks und eine saubere Technik der Website. Mit unserem SEO-Tool erhalten Sie u. a. automatisierte Checks und Handlungsempfehlungen.
Für was sorgt ein SEO Manager?
Ein SEO Manager kümmert sich um die Analyse der SEO-Performance und die Planung und Umsetzung von SEO-Maßnahmen. Er sorgt dafür, dass die Website in den Rankings der Suchergebnisse steigt.
Ist SEO Online Marketing?
SEO ist ein Teil von Online-Marketing: Mithilfe von SEO optimieren Sie Ihre Website so, dass sie in den Ergebnissen der Suchmaschinen besonders weit oben rankt – ohne kostenpflichtige Werbung schalten zu müssen. SEO-Tools wie die Performance Suite decken alle Facetten von SEO ab, z. B. Content, Backlinks und Technik.
### Barrierefreie Website [year] – Pflichten, Fristen und Checkliste zur Umsetzung
Du betreibst eine Website und fragst dich, was es mit der neuen Barrierefrei-Pflicht ab 2025 auf sich hat? Dann bist du hier genau richtig:
Erfahre, wer von der neuen Gesetzespflicht betroffen ist – und bis wann du handeln musst.
Entdecke, welche Schritte nötig sind, um deine Website barrierefrei zu gestalten – inklusive praktischer Checkliste und nützlicher Tools.
Nutze, Tipps aus der Praxis (z.B. ALT-Texte per KI erstellen), um Barrieren effizient abzubauen.
Warum du jetzt auf Barrierefreiheit setzen solltest
Eine barrierefreie Website bedeutet, dass jeder Mensch – ob mit oder ohne Behinderung – deine Inhalte gleichermaßen nutzen kann. Das betrifft z. B. Menschen mit eingeschränktem Seh- oder Hörvermögen, motorischen Einschränkungen oder kognitiven Beeinträchtigungen. Rund 10 Millionen Deutsche (ca. 15 % der Bevölkerung) haben irgendeine Form von Behinderung. Barrierefreiheit ist also nicht „nice to have“, sondern essenziell, um niemanden auszuschließen.
Für dich als Website-Betreiber zahlt sich Barrierefreiheit doppelt aus: Zum einen erreichst du eine größere Zielgruppe und verhinderst potenzielle Abmahnungen oder Bußgelder (dazu gleich mehr). Zum anderen profitierst du von besserer User Experience für alle Besucher – eine übersichtliche Navigation, klare Strukturen und verständliche Inhalte kommen letztlich jedem zugute. Nicht zu vergessen: SEO-Vorteile – Suchmaschinen honorieren semantisch saubere, gut strukturierte Webseiten. Eine barrierefreie Website ist also auch aus Marketing-Sicht ein Gewinn.
Für wen und ab wann gilt die Pflicht zur barrierefreien Website?
Am 28. Juni 2025 trat in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Dieses Gesetz setzt eine EU-Richtlinie (den European Accessibility Act) um und verpflichtet weite Teile der Privatwirtschaft zur digitalen Barrierefreiheit. Bisher galten solche Pflichten nur für öffentliche Stellen.
Wenn du Produkte oder Dienstleistungen online für Verbraucher anbietest (z. B. als Online-Shop, Bank, Versicherung, Verkehrsunternehmen, Bildungseinrichtung und vieles mehr), muss deine Website ab dem Stichtag barrierefrei nutzbar sein. Diese Vorgabe gilt europaweit einheitlich und basiert auf anerkannten Standards (vor allem WCAG 2.1 auf Level AA).
Wen betrifft das konkret?
Grundsätzlich alle digitalen Produkte und Services, die sich an Verbraucherer richten. Insbesondere zählen dazu Websites mit Online-Verkauf oder Kundeninteraktion – zum Beispiel Online-Shops, Buchungsplattformen, Banking-Seiten, Ticket-Systeme, aber auch Funktionen wie Kontaktformulare oder Terminbuchungen auf deiner Website. Wenn du also über deine Seite Waren oder Dienstleistungen anbietest (egal ob gegen Bezahlung oder z.B. eine Terminreservierung), musst du die neuen Vorgaben erfüllen.
Reine Informationsseiten ohne jede Interaktionsmöglichkeit (z.B. ein privater Blog) fallen formal nicht unter das Gesetz. Aber Vorsicht: Sobald deine Seite auch nur irgendwo auf einen geschäftlichen Zweck zielt (etwa Produktanfragen, Newsletter-Anmeldungen etc.), gilt sie als elektronischer Geschäftsverkehr und somit barrierefreiheits-pflichtig.
Zur Einordnung:
Öffentliche Stellen (Behörden, Kommunen, öffentliche Einrichtungen) sind bereits seit September 2020 gesetzlich verpflichtet, barrierefreie Websites und Apps bereitzustellen (in Deutschland geregelt durch die BITV 2.0). Für die private Wirtschaft gab es bislang keine allgemeine Pflicht – das ändert sich mit dem BFSG in 2025.
Was passiert, wenn die Frist verstreicht? Bei Verstößen gegen die Barrierefreiheits-Pflicht drohen Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände, behördliche Anordnungen bis hin zu Bußgeldern. Im Extremfall könnte sogar die weitere Bereitstellung deines Online-Angebots untersagt werden. Es steht also nicht nur dein Ruf, sondern auch ein finanzielles Risiko auf dem Spiel.
Gibt es Ausnahmen?
Ja – ausschließlich private Homepages oder rein geschäftliche B2B-Angebote unterliegen nicht dem BFSG. Außerdem sind Kleinstunternehmen ausgenommen. Als Kleinunternehmen gelten Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden oder höchstens 2 Mio.€ Jahresumsatz/Bilanzsumme. Sollte die Umstellung nachweislich eine unzumutbare Belastung für dein Unternehmen darstellen (etwa ein unverhältnismäßiges wirtschaftliches Risiko), kann ebenfalls eine Befreiung beantragt werden.
Ausnahmen von der Pflicht (wer nicht betroffen ist)
Kleine Unternehmen: Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeiter und unter 2 Mio. € Jahresumsatz/Jahresbilanz sind vom BFSG ausgenommen (sogenannte Kleinstunternehmen).
B2B-Angebote: Unternehmen, die ausschließlich Dienstleistungen für andere Unternehmen (und nicht für Endverbraucher) erbringen, fallen nicht unter die neue Regelung.
Private Webseiten & Blogs: Reine Hobby-Websites oder persönliche Blogs, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind, müssen nicht zwingend barrierefrei sein.
Für alle anderen gilt: Zeitnah handeln! Je früher du mit der Optimierung beginnst, desto besser – die Umstellung kann je nach Umfang der Seite einiges an Arbeit bedeuten.
Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Juristen. Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Wenn du unsicher bist, ob deine Website unter die Regeln fällt oder du glaubst, die Anforderungen nicht erfüllen zu können, solltest du rechtlichen Rat einholen. Und selbst wenn deine Seite nicht offiziell verpflichtet ist: Barrierefreiheit hat viele Vorteile – du erschließt damit neue Nutzergruppen, verbesserst die Usability für alle Besucher und vermeidest potentielle Konflikte. Berücksichtige Barrierefreiheit also am besten von vornherein in neuen Projekten.
Was schreibt das Barrierefreiheits-Gesetz vor?
Die Kernforderung des BFSG: Deine Website (und ggf. mobile App) muss den technischen Barrierefreiheits-Standards entsprechen. Konkret heißt das, sie soll die Kriterien der internationalen WCAG-(Web Content Accessibility Guidelines) auf Level AA erfüllen. Diese Anforderungen sind in der EU-Norm EN 301 549 festgeschrieben, die direkt auf WCAG 2.1 Level AA verweist. (WCAG 2.2 aus dem Oktober 2023 ergänzt WCAG 2.1 zwar um ein paar zusätzliche Erfolgskriterien, aber für die gesetzliche Pflicht ist derzeit WCAG 2.1 maßgeblich.)
Damit eine Seite als barrierefrei gilt, muss sie nach dem WCAG-Prinzip “Perceivable, Operable, Understandable, Robust” – also wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust – gestaltet sein. Das klingt zunächst abstrakt, bedeutet aber im Grunde: Jeder soll deine Inhalte wahrnehmen können (z.B. auch ohne zu sehen oder zu hören), bedienen können (auch ohne Maus, nur mit Tastatur oder Assistenzgerät), verstehen können (ohne unnötige Komplexität), und die Technik dahinter soll robust mit gängigen Hilfsmitteln funktionieren.
WCAG-Kriterien verstehenDie Landesfachstelle für Barrierefreiheit (Sachsen-Anhalt) bietet online eine Übersicht aller WCAG-Erfolgskriterien der Stufen A und AA – perfekt, um bei Bedarf ins Detail zu gehen. So kannst du nachlesen, welche konkreten Anforderungen hinter den einzelnen Richtlinien stecken.
Checkliste: So machst du deine Website barrierefrei
Keine Panik: Eine Website barrierefrei zu gestalten ist machbar, auch wenn es auf den ersten Blick viele Vorgaben sind. Unsere Checkliste hilft dir, Schritt für Schritt alle wichtigen Punkte abzudecken
Gehe die folgende Checkliste durch, um Schritt für Schritt alle wichtigen Aspekte der Barrierefreiheit auf deiner Website umzusetzen.
Tipp: Binde am besten dein Webentwicklungsteam frühzeitig ein – viele Maßnahmen betreffen den Code und die Struktur deiner Seite.
Alternativtexte für Bilder: Stelle sicher, dass jedes Bild auf deiner Seite einen aussagekräftigen ALT-Text hat. Dieser beschreibt den Bildinhalt in Worten, damit blinde Nutzer ihn per Screenreader “sehen” können. Der ALT-Text sollte die gleiche Information vermitteln wie das Bild selbst – vermeide also Floskeln wie “Bild von…”, sondern beschreibe, was für das Verständnis wichtig ist. Bonus: Auch Suchmaschinen lesen ALT-Texte mit und werten sie fürs Ranking aus, du tust also zugleich etwas für SEO!
Ausreichende Farb-Kontraste: Achte auf eine gut lesbare Darstellung von Text und Grafiken. Hellgraue Schrift auf weißem Hintergrund? Lieber nicht – zu geringe Kontraste stellen für viele Menschen ein Hindernis dar. Als Richtwert gilt ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 (für Fließtext). Prüfe deine Farbpaare und Hintergründe mit einem Contrast-Checker-Tool, um sicherzugehen. Gute Kontraste helfen übrigens allen Usern, z.B. bei Sonnenlicht auf dem Handy-Display.
Klare Struktur und Überschriften: Verwende HTML-Überschriften ( bis ) in sinnvoller Hierarchie, damit sich Nutzer und Screenreader in deinem Inhalt zurechtfinden können. Jede Seite sollte genau eine als Hauptüberschrift haben, und Unterüberschriften logisch als , etc. gegliedert sein. Eine stringente Struktur mit Absätzen, Listen und beschreibenden Linktexten sorgt dafür, dass alle den Inhalt leicht erfassen können. Vermeide es, Texte nur durch visuelle Merkmale (z.B. fette Schrift) wie Überschriften aussehen zu lassen – nutze echte Überschriften-Tags.
Per Tastatur vollständig bedienbar: Deine Website muss ohne Maus navigierbar sein. Das bedeutet: Alle interaktiven Elemente (Links, Buttons, Menüs, Formulare) sollten über die Tab-Taste erreichbar sein. Prüfe selbst: Kannst du mit Tab und Enter durch die Seite springen und alles auslösen? Wichtig ist auch eine sichtbare Fokus-Markierung (z.B. ein Rahmen oder farbliche Hervorhebung), damit ersichtlich ist, welcher Link oder Button gerade fokussiert ist. Tastaturfallen sollten vermieden werden (Die Elemente, bei denen das Tabben nicht mehr möglich ist). Idealerweise sollte eine „Skip Link“-Funktion eingeplant werden, mit der direkt zum Hauptinhalt gesprungen werden kann – das erspart Keyboard- und Screenreader-Nutzern viel Aufwand beim Navigieren.
Formulare zugänglich gestalten: Formulare (Kontaktformulare, Checkout-Prozesse, Registrierungen etc.) sind oft kritische Punkte. Sorge dafür, dass jedes Eingabefeld ein korrekt zugeordnetes Label hat (am besten das -Element benutzen, das mit dem Feld verknüpft ist). Nutzer sollten Formularfelder auch über die Beschriftung anklicken können – das ist ein Indikator, dass Label und Feld gekoppelt sind. Erkläre Formularfelder, wo nötig, mit Platzhaltern oder Hilfetexten. Zeige Fehlermeldungen eindeutig und möglichst textlich (nicht nur per Farbe). Nur wenn Formulare barrierefrei sind, können alle Kunden online mit dir in Kontakt treten oder einkaufen.
Medien mit Untertiteln und Alternativen: Bietest du Videos, Audio oder PDF-Dokumente an? Dann stelle auch hier Barrierefreiheit her. Videos sollten Untertitel bzw. Transkripte für hörbehinderte Menschen haben. Audiodeskriptionen sind für komplexe visuelle Inhalte hilfreich (z.B. in einem Film, wichtige visuelle Szenen beschreiben). Audio-Dateien (z.B. Podcasts) sollten ein Transkript oder zumindest eine Inhaltszusammenfassung als Text haben. PDFs/Dokumente: Wenn du PDF-Downloads bereitstellst, achte darauf, dass diese barrierefrei formatiert sind (getaggte PDFs mit strukturiertem Inhalt, Bildbeschreibungen etc.) – oder biete alternativ den gleichen Inhalt als HTML-Seite an.
Verständliche Sprache verwenden: Halte deine Texte möglichst einfach und klar. Lange Schachtelsätze, Fachjargon oder Abkürzungen ohne Erklärung solltest du vermeiden. Viele Menschen – nicht nur mit kognitiven Einschränkungen, sondern z.B. auch Nicht-Muttersprachler – profitieren von einfacher Sprache. Das heißt: kurze Sätze, einfache Worte, aktive Formulierungen. Erkläre notwendige Fachbegriffe beim ersten Auftauchen. Überlege auch, ob du für wichtige Inhalte eine Version in Leichter Sprache bereitstellen kannst (für Nutzer mit Lernschwierigkeiten). Klar verständliche Inhalte verbessern ganz nebenbei auch die User Experience und werden von Suchmaschinen bevorzugt.
Keine störenden Automatismen: Vermeide Inhalte, die automatisch starten oder blinken. Beispielsweise Auto-Play Videos oder Musik können Nutzer erschrecken oder stören – biete zumindest eine einfache Möglichkeit, sie zu stoppen. Ebenso können stark blinkende Animationen oder flackernde Banner problematisch sein (Stichwort: epileptische Anfälle). Halte dich hier an die WCAG-Regeln (kein Inhalt darf öfter als drei Mal pro Sekunde blinken, außer es ist sehr klein). Deine Besucher – und ihre Nervenkostüme – werden es dir danken.
Barrierefreiheitserklärung (für Behörden-Websites): Falls du eine Website einer öffentlichen Stelle betreibst, bist du verpflichtet, eine Erklärung zur Barrierefreiheit bereitzustellen. Darin dokumentierst du den Stand der Zugänglichkeit deiner Website und gibst Kontaktmöglichkeiten für Feedback. (Für private Unternehmen ist das aktuell noch nicht verpflichtend, schadet aber sicher nicht, um Transparenz zu zeigen.)
Du musst auf deiner Website eine leicht findbare “Erklärung zur Barrierefreiheit” veröffentlichen. Darin erklärst du, wie du die Barrierefreiheit gewährleistest, und listest ggf. Bereiche, die (noch) nicht barrierefrei sind. Diese Erklärung selbst muss natürlich ebenfalls zugänglich sein (am besten als normale HTML-Seite, nicht nur PDF). Offizielle Stellen wie Städte und Ministerien bieten gute Beispiele, wie so eine Erklärung aussehen kann – inkl. Abschnitte in Leichter Sprache und Gebärdensprache.
Meldeweg für Barrieren: Deine Website muss eine Möglichkeit bieten, über die Nutzer Barrieren melden können. Das kann ein spezielles Kontaktformular, eine Feedback-Seite oder eine zentrale E-Mail-Adresse sein. Wichtig ist: Besucher sollen unkompliziert Rückmeldung geben können, falls ihnen beim Nutzen deiner Seite Barrieren auffallen. Diese Rückmeldungen helfen dir auch, Probleme zu erkennen und zu beheben.
ALT-Texte schneller erstellenDie manuelle Pflege von Alternativtexten für sehr viele Bilder kann zeitraubend sein. Zum Glück gibt es Tools mit KI-Unterstützung, die dich dabei entlasten. Sie analysieren das Bild und generieren einen Beschreibungsvorschlag. So kannst du fehlende ALT-Texte schneller erstellen – ein guter Ausgangspunkt, den du nur noch feinjustieren musst. Nutze diese Helfer, um deine Medien-Bibliothek flott barrierefrei zu bekommen!
Natürlich gibt es noch mehr zu beachten, aber mit den obigen Punkten deckst du die wichtigsten Baustellen ab. Wenn du jeden dieser Punkte abhaken kannst, ist deine Website schon sehr nah dran, WCAG-konform zu sein. Denke daran, Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess: Gerade bei neuen Inhalten oder Features solltest du immer mit im Blick haben, ob sie barrierefrei sind.
Prüfpunkte/Checkliste:
[table id=198 /]
Die Tabelle deckt bereits die wesentlichen WCAG-2.1-AA- sowie BFSG-Anforderungen ab. Solltest du darüber hinaus…
PDFs oder Office-Dokumente zum Download anbieten, müssen diese genauso barrierefrei sein wie deine Web-Seiten (Tags, Lese-Reihenfolge, ALT-Texte in Bildern).
Native Mobile Apps betreiben (z.B. iOS/Android-Shop-App), gelten ab 2025 identische Pflichten. Achte hier auf systemeigene Accessibility-APIs (VoiceOver/TalkBack).
E-Mail-Templates nutzen (Newsletter, Transaktionsmails), sollten auch diese Farbkombination, kontraststarke Buttons und Text-Version enthalten, damit alle Kunden Informationen lesen können.
Schon gewusst? Gerne unterstützen wir dich dabei, deine Website barrierefrei zu gestalten.
Kostenloser Beratungtermin
Nützliche Tools, um die Barrierefreiheit zu prüfen
Zum Glück musst du das Rad nicht neu erfinden – es gibt zum Glück zahlreiche Tools, mit denen du deine Website testen kannst – viele davon sogar kostenlos:
WAVE Browser-Extension: Das WAVE Tool von WebAIM ist ein kostenloses Browser-Plugin (für Chrome & Firefox), das per Knopfdruck Zugänglichkeits-Probleme aufzeigt. Es markiert auf deiner Seite z. B. fehlende Alt-Texte, Formularfelder ohne Label oder Kontrastprobleme direkt im Layout – super hilfreich für einen ersten Check!
Barrierefreiheitstest der Website onlinesolutionsgroup.de mit dem WAVE-Tool
axe DevTools: Ein weiteres beliebtes Browser-Plugin ist axe (von Deque Systems). Es scannt deine Seite nach WCAG-Verstößen und gibt detaillierte technische Hinweise zur Behebung. Für Entwickler ein Must-Have – aber auch als Nicht-Programmierer bekommst du damit einen Eindruck, wo es hakt.
Barrierefreiheitstest der Website onlinesolutionsgroup.de mit dem axe-Dev-Tool
Google Lighthouse (Accessibility Audit): In Chrome ist bereits ein Audit-Tool eingebaut. Öffne die DevTools (Rechtsklick „Untersuchen“), wechsle zum Reiter Lighthouse und führe einen Accessibility Audit durch. Du erhältst einen Prozentwert und eine Liste an Problemen mit Erklärungen, was zu verbessern ist.
Screenshot des Google-Lighthouse-Tools, das die Barrierefreiheit der Website onlinesolutionsgroup.de testet
Screenreader (z.B. NVDA): Nichts geht über einen Praxistest! Lade dir den kostenlosen Screenreader NVDA (für Windows) herunter oder nutze VoiceOver (auf Mac) und surfe deine Website damit. So erfährst du aus erster Hand, wo die Tücken liegen – z.B. ob alle Bedienelemente angesagt werden, ob Beschriftungen verständlich sind und die Navigationsreihenfolge logisch ist.
Contrast-Checker: Spezielle Tools wie der Contrast Checker von WebAIM erlauben es, Farbwerte einzugeben und das Kontrastverhältnis zu prüfen. Viele Designprogramme (oder Browser-Plugins) haben solche Funktionen integriert. Damit stellst du sicher, dass dein Farbschema die nötigen Kontrastwerte erfüllt.
Beispiel des Contrast-Checker-Tools
Beispiel des Contrast-Checker-ToolsLanguageTool (Lesbarkeits-Check): Tools wie LanguageTool können Texte auf Verständlichkeit prüfen. Sie finden zu lange Sätze, komplizierte Wörter oder passive Konstruktionen. So bekommst du Hinweise, wo du sprachlich vereinfachen könntest, um mehr Nutzer zu erreichen.
ARC Toolkit – Profi-Prüfer direkt im Browser: Das ARC Toolkit ist eine kostenlose Chrome-Erweiterung von TPG Interactive (ehem. The Paciello Group). Nach der Installation bekommst du einen zusätzlichen Reiter in den Chrome-DevTools. Ein Klick genügt – und das Tool wirft dir eine detaillierte Liste aller WCAG-Verstöße deiner aktuell geöffneten Seite aus (inkl. Kontrast-Checks, fehlender Labels, ARIA-Fehler u.v.m.). Besonders praktisch: Du siehst den Problem-Code direkt markiert im DOM-Baum und kannst sofort nachbessern. Die Ergebnisse lassen sich exportieren oder in die ARC-Platform (Enterprise-Dashboard) überführen, falls du Barrierefreiheit Team- und Projektweit managen willst. Perfekt für schnelle Spot-Checks während der Entwicklung – und eine super Ergänzung zu WAVE & Lighthouse!
Test der Barrierefreiheit der Website onlinesolutionsgroup.de mithilfe des ARC-Toolkits
BITV-Test: Wenn du es ganz genau wissen willst, kannst du einen umfassenden BITV-Test durchführen (das ist der Prüfstandard für öffentliche Stellen in Deutschland). Auf bitvtest.de kannst du deine Seite anhand eines ausführlichen Fragenkatalogs selbst überprüfen oder einen Test bei Spezialisten in Auftrag geben. Das geht ins Detail, ist aber ein guter Maßstab – denn die Anforderungen für Behörden-Websites (BITV 2.0) gehen sogar über das BFSG hinaus.
Dies sind nur einige Beispiele – es gibt noch mehr (von automatischen Online-Scannern bis hin zu Expertensimulationen). Wichtig ist: Nutze diese Hilfsmittel regelmäßig während der Entwicklung. Eine Kombination aus automatischen Tests und manuellen Prüfungen (z. B. selbst Seiten mit der Tabulator-Taste durchgehen) deckt die meisten Probleme auf.
Praktische Tipps für die barrierefreie Umstellung
Die Umsetzung aller Anforderungen klingt erstmal nach viel Arbeit – und das kann sie je nach Ausgangslage auch sein. Aber keine Sorge, mit ein paar praktischen Tipps wirst du effizienter ans Ziel kommen:
Step-by-Step vorgehen: Rome wasn’t built in a day – und deine Website wird vielleicht nicht über Nacht perfekt barrierefrei. Priorisiere die größten Baustellen zuerst. Zum Beispiel: Hat deine Seite elementare Mängel (keine Alt-Texte, unbedienbare Navigation)? Dann fixe diese Dinge bevorzugt. Kleinere Schönheitsfehler kannst du im zweiten Schritt angehen.
Team & Verantwortlichkeiten: Sensibilisiere dein Team für das Thema. Barrierefreiheit ist eine Teamaufgabe – vom Entwickler über den Designer bis zum Content-Manager. Lege Verantwortlichkeiten fest: Wer kümmert sich um Texte in Leichter Sprache? Wer checkt neue Bilder auf passende Alternativtexte? Wenn alle mitziehen, geht es schneller voran.
Alt-Texte automatisieren Bilder ohne Alternativtext? Der manuelle Aufwand, hunderte Bilder zu beschreiben, schreckt viele ab. Zum Glück gibt’s Hilfe: Moderne KI-Tools können Bilder automatisch analysieren und Beschreibungen vorschlagen. Nutze Plugins oder Services, die KI-generierte Alt-Texte einfügen – zum Beispiel Lösungen, die auf Microsofts oder Googles Bilderkennung basieren. Natürlich solltest du die Vorschläge immer nochmal prüfen, aber es spart enorm Zeit!
Externe Expertise einholen: Hast du intern nicht genügend Ressourcen oder Know-how, scheue dich nicht, Experten hinzuzuziehen. Eine Accessibility-Beratung oder ein Audit von außen kann dir genau zeigen, wo Schwachstellen sind. Oft reicht schon ein Workshop oder eine kurze Schulung, um dein Team auf den richtigen Kurs zu bringen. Denke auch daran, echte Nutzer mit Behinderungen testen zu lassen – ihr Feedback ist Gold wert.
Kontinuierlich dranbleiben: Barrierefreiheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Technologien ändern sich, Inhalte kommen hinzu – plane also regelmäßige Updates und Nachtests ein. Integriere Barrierefreiheit fest in deinen Workflow, z. B. als festen Prüfschritt beim Launch neuer Seiten oder Features. So stellst du sicher, dass deine Website dauerhaft für alle zugänglich bleibt.
Fazit: Barrierefreiheit lohnt sich für alle
Eine barrierefreie Website zu schaffen, mag anfangs nach viel Arbeit klingen – doch der Aufwand lohnt sich. Du verhinderst nicht nur rechtliche Risiken ab 2025, sondern bietest allen Besuchern ein besseres Nutzererlebnis. Barrierefreiheit sorgt für klarere Strukturen, schnellere Webseiten und zufriedenere User. Gleichzeitig stärkst du dein Markenimage, indem du dich als inklusives, kundenfreundliches Unternehmen positionierst.
Viele Maßnahmen für eine barrierefreie Website kommen allen Nutzern zugute (denk an klare Struktur, mobile Tauglichkeit, schnelle Ladezeiten ohne unnötige Spielereien). Und ganz ehrlich: Jeder von uns kann temporär eingeschränkt sein – sei es die gebrochene Maushand oder das grelle Sonnenlicht auf dem Smartphone. Eine barrierefreie Website bietet jedem eine bessere Nutzererfahrung.
Kurz gesagt: Mit einer barrierefreien Website gewinnst du neue Kundengruppen, erfüllst gesetzliche Pflichten und hebst dich positiv von Mitbewerbern ab. Mach deine Website fit für alle Menschen und die Zukunft!
Expertenhilfe nutzenDu musst diese Herausforderung nicht allein meistern. Wenn du bei der barrierefreien Gestaltung deiner Website Unterstützung brauchst, helfen dir unsere Experten gern weiter.
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Häufig gestellte Fragen zur Barrierefreiheit für Websites ab 2025:
Wie erkenne ich, ob meine Website barrierefrei ist?
Du kannst deine Website mithilfe von Tools wie WAVE, axe DevTools oder Google Lighthouse überprüfen, die dir helfen, Barrieren wie fehlende ALT-Texte oder schlechte Farbkontraste zu identifizieren und zu beheben.
Gibt es Ausnahmen von der Barrierefreiheits-Pflicht?
Ja, kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von weniger als 2 Millionen Euro sind vom Gesetz ausgenommen. Auch reine B2B-Websites müssen keine Barrierefreiheit für Endverbraucher gewährleisten.
Warum ist Barrierefreiheit auch gut für mein Business?
Eine barrierefreie Website bietet nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern verbessert auch die Nutzererfahrung für alle Besucher. Zudem hilft eine gut strukturierte und zugängliche Seite, das SEO-Ranking zu verbessern und neue Zielgruppen zu erreichen.
Wie lange dauert es, eine Website barrierefrei zu gestalten?
Die Dauer hängt vom Umfang deiner Website ab. Für kleinere Seiten können einige Wochen ausreichen, während größere Seiten mit vielen Inhalten und Funktionen mehrere Monate in Anspruch nehmen können.
Muss ich alle Barrieren beseitigen, oder gibt es Prioritäten?
Es gibt eine Reihenfolge der Wichtigkeit. Kritische Barrieren, die den Zugang zu grundlegenden Funktionen (wie Navigation oder Formularen) blockieren, sollten zuerst behoben werden. Weniger dringende Probleme, wie z.B. die Verbesserung von Farbkontrasten, können später angegangen werden.
Muss ich meiner Website eine Barrierefreiheitserklärung hinzufügen?
Wenn du eine öffentliche Website betreibst, musst du eine Erklärung zur Barrierefreiheit bereitstellen, in der du die aktuellen Barrierefreiheits-Vorkehrungen dokumentierst und Nutzern die Möglichkeit gibst, Barrieren zu melden.
### EEAT-Guide Die Bedeutung von Expertise, Experience, Autorität und Vertrauenswürdigkeit in [year]
In diesem Leitfaden erfährst du, wie du das Konzept EEAT strategisch nutzt, um Content zu entwickeln, der Vertrauen aufbaut, echte Mehrwerte bietet und langfristig von Google honoriert wird.
Was hinter EEAT wirklich steckt – und warum es mehr ist als nur ein SEO-Buzzword
Klare Strategien & Tools, um Content mit Autorität und Expertise aufzubauen
Wie du EEAT gezielt einsetzt, um dich auch im Zeitalter von KI von der Masse abzuheben
E-E-A-T einfach erklärt
EEAT steht für Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauen). Es handelt sich dabei nicht um einen direkten Rankingfaktor, sondern um ein Bewertungssystem, das Google verwendet, um die Qualität und Glaubwürdigkeit von Webseiten besser einschätzen zu können. Die sogenannten Quality Rater nutzen diese Kriterien, um Suchergebnisse zu bewerten – allerdings fließen ihre Bewertungen nicht direkt ins Ranking ein, sondern helfen, Googles Algorithmen weiterzuentwickeln.
Zentral ist: Trust ist das Herzstück von EEAT. Nur wenn Nutzer:innen dir vertrauen, entfalten deine Inhalte Wirkung.
So funktionieren die vier Kernbereiche in der Praxis:
Experience: Zeige eigene Erfahrungen – etwa durch echte Beispiele, Screenshots, Cases oder Tests. Das zeigt, dass du Themen nicht nur theoretisch kennst, sondern praktisch lebst.
Expertise: Deine Inhalte sollten fachlich fundiert und klar nachvollziehbar sein. Erwähne Qualifikationen, Zertifizierungen oder Branchenerfahrung, um dein Wissen zu belegen.
Authoritativeness: Stärke deine Autorität durch Erwähnungen in Fachartikeln, Branchen-Events, hochwertige Backlinks oder Interviews. Sichtbarkeit in seriösen Kontexten erhöht deine Glaubwürdigkeit.
Trustworthiness: Zeige Transparenz und Zuverlässigkeit. Dazu gehören Autorenangaben, Impressum, sichere Verbindung (HTTPS), nachvollziehbare Quellen und eine offene Kommunikation mit Nutzer:innen.
Merke:
EEAT ist kein Trick für mehr Ranking, sondern ein Werkzeug, um authentische, qualitativ hochwertige Inhalte zu schaffen – die Google erkennt und deine Zielgruppe respektiert.
People-first statt Keyword-first
Google fordert Content, der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Diese People-first-Checkliste hilft dir, Qualität gezielt zu prüfen und zu sichern.
People-first-Selbstcheck
Prüfe jeden Punkt – bei mehreren „Nein“ sollte der Beitrag überarbeitet werden.
Zielgruppe klar? Kennst du die Bedürfnisse deiner Leser:innen und löst du ein echtes Problem?
Eigenleistung sichtbar? Bietest du neue Erkenntnisse, echte Erfahrungen oder Praxisdaten?
Relevanz & Tiefe: Beantwortest du die zentralen Fragen deiner Zielgruppe vollständig?
Fachliche Legitimation: Ist klar, warum du glaubwürdig über das Thema sprichst?
Praktischer Nutzen: Können Leser:innen konkrete Schritte umsetzen?
Offenheit: Machst du Angaben zu Autor:innen, Quellen und möglichen KI-Tools?
Aktualität: Sind alle Daten und Fakten auf dem neuesten Stand?
Wert für die Zielgruppe: Ist dein Inhalt so nützlich, dass man ihn teilen oder zitieren möchte?
Benutzerfreundlichkeit: Ist dein Content gut strukturiert, mobilfähig und angenehm zu lesen?
Typische Fehler beim „Suchmaschine-first“-Denken
Texte entstehen primär für Rankings, nicht für Menschen.
Fülltexte und Wortanzahl-Ziele statt echter Substanz.
Trendhopping ohne Relevanz.
„Kosmetik“-Updates ohne inhaltliche Verbesserung.
Automatisierte Inhalte ohne Mehrwert.
Übermäßige Keyword-Wiederholungen oder künstliche Strukturierung.
Nutze die Checkliste als festen Bestandteil deines Content-Workflows. Dokumentiere, wann ein Beitrag zuletzt geprüft und verbessert wurde – das signalisiert Qualität und Sorgfalt.
„Wer, wie, warum“ klar kommuniziert
Transparenz ist einer der stärksten Hebel für Trust im Rahmen von EEAT. Google empfiehlt, jede Seite nach dem Prinzip „Wer, Wie, Warum“ aufzubauen. Dieses Framework sorgt dafür, dass Nutzer:innen und Suchmaschinen sofort erkennen, wer hinter den Inhalten steht – und warum sie verlässlich sind.
Wer (Autor:in & Unternehmen)
Autorenprofil mit Qualifikation: Gib an, wer den Inhalt erstellt hat – inklusive Name, Rolle und fachlicher Expertise.
Unternehmen & Kontakt: Ergänze die Firma, Impressum, Kontaktmöglichkeiten und idealerweise Social-Media-Profile für mehr Authentizität.
Datum: Zeige transparent, wann der Inhalt erstellt oder zuletzt aktualisiert wurde.
Wie (Erstellungsprozess & Qualitätssicherung)
Recherche & Prüfung: Beschreibe, wie Informationen gesammelt und überprüft werden – etwa durch interne Review-Prozesse oder Freigaben von Expert:innen.
Eigene Praxiserfahrung: Zeige, was du selbst getestet, analysiert oder umgesetzt hast.
Belegmaterial: Nutze eigene Daten, Screenshots, Studien oder Case Studies, um Aussagen zu stützen.
KI-Transparenz: Wenn KI beim Schreiben oder Strukturieren geholfen hat, kennzeichne das offen – das stärkt Glaubwürdigkeit.
Warum (Zweck & Nutzen)
Problemfokus: Welches konkrete Problem oder Ziel adressiert der Beitrag?
Ergebnis für die Leserschaft: Was können Leser:innen nach dem Lesen besser verstehen oder umsetzen?
Monetarisierung & Interessen: Sei transparent über Affiliate-Links, Sponsoring oder andere finanzielle Verbindungen.
E-E-A-T ist kein direkter Rankingfaktor
EEAT ist kein messbarer Wert wie „Ladezeit in Millisekunden“. Es ist vielmehr ein Qualitätsrahmen, mit dem Google bewertet, wie vertrauenswürdig und hilfreich Inhalte sind. Die Quality Rater, die Google einsetzt, beeinflussen das Ranking nicht unmittelbar – ihre Rückmeldungen helfen Google, Suchsysteme besser zu trainieren und langfristig zu verbessern. Wichtig: Trust bleibt das Herzstück von EEAT. Selbst mit hoher Fachkompetenz oder Autorität verliert ein Inhalt seine Wirkung, wenn er unvollständig, irreführend oder intransparent ist.
Konkrete EEAT-Signale schaffen (People-first Umsetzung)
Experience (Erfahrung) sichtbar machen
Praxisberichte & Cases: Nutze eigene Daten, Screenshots und Fotos, um deine Erfahrung zu belegen.
Guides aus echter Praxis: Zeige Schritt-für-Schritt, wie du Herausforderungen gelöst hast – keine bloße Theorie.
Ehrliche Bewertungen: Beschreibe Vor- und Nachteile aus eigener Nutzung, nachvollziehbar und authentisch.
Vergleichstests: Dokumentiere A/B- oder Vorher-Nachher-Analysen, um Transparenz zu schaffen.
Expertise (Fachkenntnis) demonstrieren
Autorenkompetenz: Zeige Qualifikationen, Zertifizierungen oder Publikationen deiner Expert:innen.
Saubere Quellenarbeit: Verwende Primärquellen, Normen und Studien – und zitiere korrekt.
Klarheit & Konsistenz: Definiere Begriffe präzise, ohne Widersprüche oder Marketingfloskeln.
Authoritativeness (Autorität) stärken
Reputation aufbauen: Veröffentliche Fachartikel, Whitepaper oder Beiträge auf anerkannten Plattformen.
Erwähnungen & Zitate: Fördere PR, Interviews und Erwähnungen in Fachmedien.
Kooperationen: Arbeite mit Verbänden, Hochschulen oder Branchenexperten zusammen.
Trustworthiness (Vertrauen) absichern
Transparenz: Klare Angaben zu Autoren, Redaktion, Kontakt und Impressum.
Korrekturen: Fehler offen kennzeichnen und Updates sichtbar machen.
Technische Sicherheit: HTTPS, Datenschutz und barrierefreie Gestaltung gewährleisten.
Vertrauenssignale: Kundenbewertungen, seriöse FAQs und nachvollziehbarer Support-Prozess.
Page Experience ist nicht EEAT – aber sie ergänzen sich
EEAT beschreibt die Inhalts- und Herausgeberqualität, während Page Experience das Nutzererlebnis auf der Website bewertet – also Ladezeit, Stabilität und Bedienbarkeit. Beide Aspekte spielen zusammen: Eine starke Page Experience unterstützt die Wirkung hochwertiger Inhalte, ersetzt sie aber nicht.
Core Web Vitals (LCP, CLS, INP) gehören zur Page Experience, nicht zu EEAT.
Positive User Experience erleichtert den Zugang zu Inhalten und stärkt indirekt Vertrauen.
Gutes EEAT sorgt dafür, dass dein Content überhaupt würdig ist, sichtbar zu werden.
Page Experience Checkliste (separat von EEAT):
Performance: Schnelle Ladezeiten, stabile Darstellung, reaktionsfähige Seiten.
Mobile UX: Responsives Design, gute Lesbarkeit, strukturierte Inhalte.
Barrierefreiheit: Passende Kontraste, Alternativtexte, Tastaturnavigation.
Werbeerlebnis: Keine störenden Pop-ups oder blockierenden Overlays.
Navigation: Klare Struktur, Breadcrumbs, Suchfunktion.
E-E-A-T bei Inhalten mit KI
KI ist ein wertvolles Werkzeug – für Ideen, Struktur und Textoptimierung. Doch: Die Verantwortung für Inhalt, Richtigkeit und Transparenz liegt immer beim Menschen.
Best Practices für KI-gestützte Inhalte mit EEAT:
Faktenprüfung: Jede KI-generierte Aussage wird von Expert:innen geprüft und mit seriösen Quellen abgesichert.
Eigener Mehrwert: Ergänze eigene Erfahrungen, Fallbeispiele oder Analysen – reine KI-Texte wirken austauschbar.
Urheberrecht & Quellenangaben: Nutze ausschließlich lizenzierte Bilder, Daten und Texte und verweise auf die Originalquellen.
YMYL-Themen (Your Money, Your Life): Bei sensiblen Inhalten – etwa zu Finanzen, Medizin oder Recht – ist eine fachliche Prüfung durch qualifizierte Personen zwingend erforderlich. Ergänze Haftungsausschlüsse und Quellenhinweise.
Die Zukunft von SEO beinhaltet KI und Automatisierung.
Praktischer Bauplan: So implementierst du E-E-A-T nachhaltig
1) Redaktions- und Qualitätsprozess
Starte jedes Content-Projekt mit einem klaren Briefing, das auf ein People-first-Ziel einzahlt. Definiere die Zielperson, das konkrete Problem und den messbaren Nutzen. Integriere für jeden Beitrag ein Wer/Wie/Warum-Modul, das Autor:in, Vorgehen und Zweck offenlegt. Implementiere ein Vier-Augen-Prinzip aus Fachreview und Lektorat. Dokumentiere Primärquellen, Normen und Studien in einer Quellenliste und ergänze einen Aktualisierungsplan inklusive „Zuletzt geprüft am …“-Vermerk.
2) Inhaltsformate mit starkem E-E-A-T-Potenzial
Setze Formate ein, die deine Erfahrung und Expertise sichtbar machen: detaillierte Testberichte mit Messdaten und Bildern, authentische Fallstudien mit klaren Ergebnissen, praxisnahe How-to-Guides mit Checklisten, Fehleranalysen und klaren Handlungsempfehlungen. Ergänze Vergleichstests mit transparenten Bewertungskriterien und Experteninterviews, die Autorität und Glaubwürdigkeit stärken.
3) Autoren- und Markenreputation
Pflege konsistente Autorenprofile über Website, LinkedIn und Fachportale hinweg. Baue Reputation durch Gastbeiträge, Konferenzen und Zertifikate auf. Kommuniziere regelmäßig deine Aktivitäten – Vorträge, Publikationen oder Auszeichnungen. Veröffentliche zusätzlich einen Redaktionskodex mit Ethikstandards, um journalistische Qualität nachweisbar zu machen.
4) On-Site-Vertrauensanker
Schaffe Vertrauen direkt auf deiner Website: eine überzeugende Über-uns-Seite mit Team und Mission, leicht auffindbare Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Adresse, E-Mail, Servicezeiten), transparente Hinweise zu Monetarisierung (z. B. Affiliate-Links), sichere Technik mit SSL und regelmäßigen Updates sowie eine faire Community-Moderation.
Messbare Signale: So erkennst du Fortschritte
Zur Orientierung: Es gibt keinen offiziellen EEAT-Score, aber du kannst qualitative Indikatoren beobachten, die zeigen, ob dein Vertrauen wächst.
Off-Site-Indikatoren
Backlinks und Erwähnungen auf anerkannten Fachseiten.
Zitate deiner Inhalte, Studien oder Daten.
Einladungen zu Fach-Events, Panels oder Interviews.
Bewertungen und Presseberichte mit positiver Resonanz.
On-Site-Indikatoren
Autorenprofile mit Qualifikationen und Referenzen.
Methodenboxen & Offenlegungen (z. B. KI, Sponsoring).
Saubere Quellenverweise auf Primärquellen und Studien.
Korrekturhinweise und Versionierung bei Updates.
Sicherheitsfaktoren wie HTTPS und DSGVO-Konformität.
User-Engagement: Interaktionen, Klickpfade, geteilte Inhalte.
Wichtig: Keine SEO-Mythen
„Mehr Wörter = besseres Ranking“ ist falsch. Qualität schlägt Quantität – beantworte die Frage vollständig, nicht ausführlich.
EEAT ersetzt keine Richtlinientreue: Verstöße gegen Googles Search Essentials führen weiterhin zu Abstrafungen. EEAT stärkt Vertrauen, verhindert aber keine Penalties.
YMYL: Maximale Sorgfalt für sensible Themen
Your Money or Your Life (YMYL) bezeichnet Inhalte mit potenziell hoher Tragweite – z. B. zu Gesundheit, Finanzen, Recht oder Sicherheit. Hier gelten besonders strenge Qualitätsanforderungen.
Für YMYL-Content gilt:
Fachlich qualifizierte Autor:innen mit überprüfbarer Expertise.
Fachprüfung vor Veröffentlichung, besonders bei medizinischen oder rechtlichen Themen.
Transparente Quellenlage mit Primärstudien und belegten Daten.
Hinweise zu Risiken und Haftung klar kennzeichnen.
Regelmäßige Aktualisierung (Stand: Datum, Versionierung).
Sicherheits- und Supportstruktur für Nutzer:innen gewährleisten.
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Umsetzungsschritte – von „gut“ zu „herausragend“
Schritt 1: Content-Audit (People-first)
Analysiere deine wichtigsten Seiten anhand der People-first-Checkliste.
Ermittle Thin Content, doppelte Themen und Widersprüche (z. B. inkonsistente Definitionen, redundante FAQs).
Setze klare Prioritäten – YMYL-Themen zuerst.
Schritt 2: Vertrauensstruktur schaffen
Integriere Autorenboxen und Methodenmodule als festen Bestandteil jeder Seite.
Veröffentliche einen Redaktionskodex mit klaren Qualitätsstandards.
Standardisiere Transparenz-Komponenten wie Hinweise zu KI, Werbung oder Affiliates.
Lege ein einheitliches Zitierformat (APA, IEEE oder branchenüblich) fest.
Schritt 3: Inhalte vertiefen
Ergänze eigene Tests, Messreihen und Erfahrungswerte.
Erstelle Vergleichsmatrizen mit klaren Bewertungskriterien und Scoring-Systemen.
Füge „Next Steps“-Abschnitte hinzu, um Leser:innen konkrete Handlungsimpulse zu geben.
Schritt 4: Reputation auf- und ausbauen
Veröffentliche Daten-Stories oder Studien in Fachmedien.
Plane Gastartikel oder Co-Publikationen auf autoritativen Plattformen.
Nimm an Events, Panels und Webinaren teil, um deine Marke zu positionieren.
Schritt 5: Kontinuierliche Pflege & Monitoring
Implementiere einen regelmäßigen Aktualisierungsplan (z. B. quartalsweise Reviews).
Nutze ein Feedbacksystem („War dieser Beitrag hilfreich?“) und reagiere aktiv auf Rückmeldungen.
Führe ein Änderungsprotokoll, um Transparenz bei Updates zu gewährleisten.
E-E-A-T als Erfolgsfaktor für KI-Sichtbarkeit
Suchergebnisse werden zunehmend durch KI-generierte Zusammenfassungen (z. B. Google AI Overview) oder Large Language Models (LLMs) beeinflusst. Auch wenn deren Auswahlkriterien nicht öffentlich sind, zeigt sich ein klares Muster: Vertrauenswürdige, klar strukturierte und belegbare Inhalte werden häufiger zitiert. Mit einer durchdachten EEAT-Strategie legst du den Grundstein, um als verlässliche Quelle wahrgenommen zu werden.
Warum E-E-A-T in der KI-Ära zählt
Vertrauen als Ranking-Treiber: KI-Systeme nutzen bevorzugt transparente und geprüfte Quellen. Sichtbare Autor:innen und nachvollziehbare Methodik erhöhen die Zitationswahrscheinlichkeit.
Erfahrung als Beleg: Eigene Tests, Fallstudien und Bilder liefern Beweise, die LLMs erkennen und zitieren können.
Fachliche Reputation: Erwähnungen, Fachzitate und Publikationen auf etablierten Plattformen stärken die Reputationssignale.
„LLM-Readiness“-Checkliste
Strukturiert und zitierfähig schreiben:
Definitionen und Takeaways klar abtrennen.
Faktenboxen („In Kürze erklärt“, „Ergebnis in 1 Minute“).
Nummerierte Schritte und tabellarische Vergleiche verwenden.
Methodik und Quellen offenlegen:
Testaufbau und Stichprobe dokumentieren.
Primärquellen verlinken und mit „Zuletzt geprüft am …“ versehen.
Ersthand-Belege sichtbar machen:
Fotos, Screenshots, Rohdaten mit eindeutigen Beschreibungen.
Konsistenz sichern:
Autorenprofile mit Qualifikationen und Social-Links.
Kontakt, Impressum, Datenschutz deutlich sichtbar.
Aktualität dokumentieren:
Substantielle Änderungen transparent darstellen.
Versionierung und Änderungsprotokolle pflegen.
Klarer Fokus pro Seite:
Eine zentrale Fragestellung pro URL.
Messbare Ergebnisse statt vager Aussagen.
Unsicherheiten und Grenzen offenlegen.
Technische Basis für bessere KI-Zitierbarkeit
Saubere Indexierung & Struktur:
Vermeide JavaScript-only-Inhalte ohne Server-Fallback.
Sorge für korrekte Indexierung (kein noindex/robots-Fehler).
Nutze sprechende URLs und eine klare H1–H3-Hierarchie.
Erstelle Übersichten, Listen und Tabellen als echtes HTML.
In der Performance Suite wird eine aktuelle Übersicht der indexierten Seiten angezeigt. | Copyright © OSG
Strukturierte Daten (Schema.org):
Für redaktionelle Inhalte: Article/NewsArticle/BlogPosting inkl. author, publisher, datePublished, dateModified.
Für Anleitungen: HowTo (Schritte, benötigte Tools, Dauer, Ergebnis).
Für FAQs: FAQPage – nur echte, auf der Seite sichtbare Fragen & Antworten auszeichnen.
Für Tests/Reviews: Review, Product (Attribute, Messwerte, Bewertungsmaßstab).
Für Datensätze: Dataset (Metadaten, Lizenz, Download-URL). Diese Markups verbessern Parsing, Zuordnung und erhöhen die Chance auf korrektes Zitieren im Sinne von EEAT.
Medien & Lizenzen:
Eindeutige Urheber:innen und Lizenzen für Bilder, Grafiken, Charts.
Alt-Texte mit Kontext und prägnante Dateinamen (beschreibend statt generisch).
Internationalisierung/Hreflang (falls relevant):
Kanonische URL setzen, um Dubletten zu vermeiden.
Hreflang-Referenzen geschlossen verknüpfen, damit Zitate auf die korrekte Sprachversion führen.
Performance & Zugänglichkeit:
Starke Core Web Vitals (LCP/CLS/INP) erleichtern Rendern & Extraktion – hilfreich auch für KI-Crawler.
Saubere, barrierearme Semantik (ARIA, Landmarken) unterstützt stabiles Parsing und zahlt auf EEAT-Wahrnehmung ein.
Inhalte, die LLMs besonders gern zitieren
Präzise Definitionen („Was ist …?“) mit neutraler, widerspruchsfreier Formulierung.
Vergleichstabellen mit klaren Kriterien, Messwerten und Bewertungsskalen.
How-to-Schritte inkl. Material-/Zeitangaben und überprüfbaren Ergebnissen.
Primärdaten (Tests, Studienzusammenfassungen mit Methodik & Limitierungen).
Pros & Cons aus eigener Erfahrung – kein Kompilat anderer Seiten.
Schlusswort
Wenn du E-E-A-T als Arbeitsstandard etablierst, entsteht Content, der Nutzer:innen überzeugt und den Google nachhaltig validieren kann. Befolge die Search Essentials, dokumentiere Methodik & Transparenz – so wächst Vertrauen, der wichtigste Faktor im EEAT-Kontext.
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FAQ über EEAT
Was ist EEAT?
EEAT steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness (Erfahrung, Fachwissen, Autorität, Vertrauenswürdigkeit). Es ist ein Qualitätsrahmen, mit dem Google die Glaubwürdigkeit und Nützlichkeit von Inhalten besser einschätzen kann.
Warum ist EEAT wichtig für SEO?
EEAT beeinflusst, wie Suchmaschinen die Qualität einer Seite wahrnehmen. Inhalte, die Kompetenz, echte Erfahrung und Transparenz zeigen, werden eher als verlässlich eingestuft – was langfristig die Sichtbarkeit unterstützen kann.
Was bedeutet Expertise bei EEAT?
Expertise beschreibt die fachliche Tiefe: korrekt recherchierte Inhalte, klare Begriffserklärungen und Autor:innen mit nachweisbarer Qualifikation oder Berufserfahrung.
Was bedeutet Experience bei EEAT?
Experience meint belegte Erfahrung aus erster Hand – z. B. Tests, Fallstudien, eigene Daten, Fotos oder Screenshots. So wird sichtbar, dass Aussagen nicht nur theoretisch sind.
Was bedeutet Authoritativeness bei EEAT?
Authoritativeness steht für Reputation im Themenfeld: Erwähnungen, Zitate, Veröffentlichungen, Vorträge und hochwertige Backlinks, die deine Autorität bestätigen.
Was bedeutet Trustworthiness bei EEAT?
Trustworthiness ist die Vertrauenswürdigkeit: transparente Autorenschaft, Quellenangaben, korrekte Aussagen, sichere Technik (z. B. HTTPS), Impressum und Datenschutz.
Ist EEAT ein direkter Rankingfaktor?
Nein. EEAT ist kein einzelnes Ranking-Signal, sondern ein Bewertungsrahmen. Er hilft Google, Suchsysteme zu verbessern. Indirekt wirkt EEAT, weil vertrauenswürdige Inhalte bessere Nutzer-Signale erzeugen und eher empfohlen werden.
Wie optimiere ich meine Website für EEAT?
Mit klaren Prozessen und Belegen:
Autor:innen mit Qualifikationen sichtbar machen.
Eigene Erfahrungen, Daten und Fallstudien integrieren.
Sauber zitieren (Primärquellen), Fakten regelmäßig prüfen.
Transparenz herstellen (Methodenbox, KI-/Werbe-Disclosure).
Reputation aufbauen (Gastbeiträge, Vorträge, Erwähnungen).
Technische Vertrauenssignale stärken (HTTPS, DSGVO, Barrierefreiheit).
Was ist EEAT bei SEO – kurz erklärt?
EEAT ist die Summe aus belegter Erfahrung, Fachkompetenz, externer Autorität und Vertrauen. Für SEO heißt das: Inhalte müssen Menschen helfen, fachlich korrekt sein, die Quelle offenlegen und sicher präsentiert werden. So steigt die Chance auf bessere Rankings und Conversion.
### SEO Agentur für Brillenhandel: Eine datenbasierte Case Study zur internationalen Optimierung
In dieser Case Study zeigen wir dir, wie ein international tätiger Online-Shop für Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen seine Sichtbarkeit in zahlreichen Ländern massiv steigern konnte. Mit einer maßgeschneiderten SEO-Strategie und internationalem Linkaufbau konnten beeindruckende Erfolge erzielt werden.
Überblick der Ergebnisse
Sichtbarkeit stark gesteigert: +780 % in Großbritannien, +295 % in den Niederlanden und +112 % in Österreich.
Keyword-Verbesserung: Das Keyword „Armani Zonnebrillen“ stieg in den Niederlanden von Platz 12 auf Platz 4.
Wachstum in allen Zielmärkten: Jede Region verzeichnete einen deutlichen Sichtbarkeitszuwachs.
Internationale Umsetzung: Die Strategie wurde erfolgreich in 11 Ländern ausgerollt
Ausgangslage: Herausforderungen des Brillen-Shops
Der etablierte Brillen-Onlineshop war bereits in mehreren Ländern aktiv, konnte seine organische Sichtbarkeit jedoch nicht gezielt ausbauen. Trotz positiver Kundenbewertungen und hochwertiger Produkte stagnierte das Wachstum. Besonders in stark umkämpften Märkten sahen wir erhebliches SEO Optimierungspotenzial.
Zielsetzung: Internationales Wachstum
Folgende Ziele standen im Fokus:
Steigerung der organischen Sichtbarkeit in strategisch wichtigen Ländern.
Verbesserung der Keyword-Rankings für umsatzrelevante Suchbegriffe.
Erhöhung von Marktanteil und Markenpräsenz in unterschiedlichen Märkten.
Aufbau hochwertiger Backlinks zur Steigerung der Domain-Autorität.
Entwicklung einer skalierbaren SEO-Strategie, die sprachliche und technische Anforderungen jedes Landes berücksichtigt.
Herausforderungen: Die internationale SEO-Landschaft
Das Projekt war mit komplexen Aufgaben verbunden:
Unterschiedliche Suchgewohnheiten und Sprachen in jedem Zielmarkt.
Aufbau länderspezifischer Linkprofile und Gewinnung vertrauenswürdiger Quellen.
Übersetzung und Erstellung von qualitativ hochwertigem Content für jedes Land.
Technische Anpassungen an die internationale Domain-Struktur, inklusive hreflang-Tags und Canonical-Links.
Die Performance Suite hat spezifische SEO-Daten für Regionen, Städte, Länder und Sprachen.
Unsere Strategie & Umsetzung
Gemeinsam mit unserer spezialisierten SEO-Agentur für Brillen entwickelten wir eine länderspezifische Strategie, um den Onlineshop gezielt in mehreren Märkten voranzubringen:
1. Internationale Vorbereitung
Auswahl geeigneter SEO-Tools für jedes Land; dabei spielte unsere Performance Suite eine zentrale Rolle.
Zusammenarbeit mit Muttersprachlern für hochwertige Übersetzungen und Content-Erstellung.
Definition länderspezifischer SEO-Ziele und maßgeschneiderter Keyword-Sets.
2. Technische Vorbereitung
Aufbau einer sauberen internationalen URL-Struktur mit hreflang-Tags und Canonical-Links.
Sicherstellung, dass Google den richtigen Content den passenden Nutzern zuordnet.
3. Individueller Linkaufbau pro Land
Identifizierung relevanter Blogs, Portale und Magazine in jedem Zielmarkt.
Content-Platzierungen und Kooperationen mit lokalen Partnern, um Domain-Autorität zu steigern.
Erstellung lokaler Inhalte, die Trends, Styles und spezifische Marken berücksichtigen.
4. Gezielte Länderstrategien
Fokus auf DACH-Region, Westeuropa, Nordeuropa und Osteuropa.
Entwicklung individueller SEO-Strategien je Land unter Berücksichtigung lokaler Bedürfnisse und Markttrends
Ergebnisse: Ein sichtbarer Erfolg in allen Märkten
Dank der konsequenten Umsetzung dieser Maßnahmen erzielte der Brillen-Shop in sämtlichen Märkten beachtliche Fortschritte:
Großbritannien: Sichtbarkeit stieg um +780%.
Niederlande: +295% in 5 Monaten, das Keyword "Armani Sonnenbrillen" stieg von Platz 12 auf Platz 4.
Österreich: +112%, was den Erfolg der Strategie verdeutlicht.
Deutschland: Trotz eines bereits guten Status Quo konnte eine Steigerung von +85% erzielt werden.
Insgesamt wurde die SEO-Sichtbarkeit in fast allen Märkten erheblich verbessert. Besonders hervorzuheben sind die Erfolge in Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden und Österreich.
Ausgewählte Länder und ihre Entwicklung (Sistrix-Daten):
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TippDie internationale Sichtbarkeit hängt stark von länderspezifischen SEO-Maßnahmen ab. Mit einer individuellen Strategie für jedes Land lässt sich eine viel höhere Reichweite erzielen.
Fazit: Erfolgreiche Internationalisierung durch skalierbare SEO
Diese Case Study zeigt, dass ein gezieltes, skalierbares SEO-Konzept den internationalen Erfolg eines Unternehmens maßgeblich steigern kann. Durch die Kombination aus technischer Optimierung, lokalem Content und strategischem Linkaufbau konnten wir nicht nur die Sichtbarkeit, sondern auch die Umsätze nachhaltig erhöhen.
Bereit für deinen internationalen Erfolg?Möchtest du deine eigene internationale Sichtbarkeit erhöhen? Unsere SEO-Agentur für Brillen unterstützt dich gerne. Nutze die Gelegenheit zu einer kostenlosen Beratung und teste die Performance Suite kostenfrei!
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### Linkbuilding [year]
1. Was ist Linkbuilding und warum ist er relevant für SEO?
Ein wesentlicher Teil der Offpage-Optimierungen einer Webseite wird durch das Linkbuilding (auch Backlinkaufbau) eingenommen, also durch das aktive Bemühen um Gewinnung von Backlinks und Linkpartnern. Nach der Aussage von Andrey Lipattesv, seines Zeichens Search Quality Senior Strategist bei Google, sind qualitativ hochwertiger und einzigartiger Content sowie Backlinks, die auf die eigene Seite verweisen, die beiden wichtigsten Rankingfaktoren.
Besonders relevant für Suchmaschinen sind in diesem Rahmen externe Backlinks. Diese verbinden die eigene Webseite mit anderen Seiten, während interne Links von der eigenen Seite auf eine andere URL innerhalb der eigenen Domain führen. Die qualitative Summe all dieser Verweise fasst man auch gerne unter dem Begriff Backlink-Profil zusammen.
Es kann zwischen eingehenden und ausgehenden externen Backlinks unterschieden werden. Ausgehende Links dienen in erster Linie dazu, dem Leser bei dem Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterzuhelfen und ihn dementsprechend auf weiterführenden Webseiten zu verweisen. Es ist also wünschenswert, möglichst viele, qualitativ hochwertige Verweise anderer Webseiten auf die eigene zu generieren. Dadurch werden die Google-Ranking-Faktoren befriedigt und somit das generische Ranking der eigenen Seite in den SERPs verbessert. Linkbuilding zahlt sich dann aus. Definition von LinkaufbauUnter Linkbuilding versteht man den Prozess des Erwerbs von Hyperlinks von anderen Websites zu Ihrer eigenen. Ein Hyperlink (vereinfacht immer nur als Link bezeichnet) bietet Nutzern die Möglichkeit, zwischen Seiten im Internet zu navigieren. Links kommen im WWW eine zentrale Funktion zu: Suchmaschinen wie Google oder Bing verwenden Links, um das Web nach inhaltlichen Verweisen und relevanten Themen zu durchsuchen. Prinzipiell gibt es viele Techniken für das Linkbuilding mit unterschiedlichen Komplexitäts-Graden; nicht von ungefähr sehen SEO-Manager im Linkaufbau einen der anspruchsvollsten Aufgabenbereiche. Praktisch bedeutet dies auch, dass eine versierte und vielgestaltige Linkbuilding-Praxis massive Vorteile im Wettbewerb um Top-Positionen im Web bieten kann!
Die Relevanz des Linkbuildings unterstreicht auch eine Studie von Backlinko im Jahr 2020. Die Auswertung von 11,8 Millionen Google Suchergebnissen zeigte deutlich, dass immer noch eine hohe Korrelation zwischen Suchergebnissen bei Google und den Backlinks von Webseiten besteht.
Was ist der Grund der hohen Relevanz von Links?
Links aufzubauen ist investitionsintensiv, zu den Grundvoraussetzungen gehören die eigene Webseite und hochwertiger, empfehlenswerter Content
Links sind dauerhafte, öffentliche Empfehlungen, die für jeden zugänglich sind – im Gegensatz zu Beiträgen in Social Media
Wenn man einen externen Link platziert, liefert man den Besuchern einen Anstoß die eigene Seite zu verlassen und zu einer anderen Webseite gelangen. Das geschieht nicht ohne Grund.
© OSG
2. Was also zählt im Linkaufbau heute?
Nach dem im Jahr 2012 sukzessive ausgerollten Google-Penguin-Update erlitten zahlreiche Webseiten erhebliche Rankingverluste. Durch diese Algorithmus-Änderung erkennt der Crawler des Suchmaschinengiganten unnatürliche, absichtlich manipulierte Backlinks bzw. betrügerische Strategien und stuft entsprechende Websites im Ranking herab. Seitdem ist ein natürliches Linkprofil für ein gutes Ranking erforderlich.
Die Tatsache rapider Ranking-Verluste hatte indirekt auch mit den höheren Standards bei der Content-Erstellung zu tun. Nachdem Inhalte im Zuge der Content-Revolution nach und nach besser und hochwertiger wurden, wurden die Qualitätsparameter vom US-amerikanischen Suchmaschinenriesen gerade mit der Überprüfung der Backlinkprofile erweitert. Das ändert jedoch nichts daran, dass Linkaufbau weiterhin für Google wichtig ist und bleibt. Es wird nur deutlich schwerer richtig gute Links aufzubauen, die tatsächlich zum Rankingerfolg beitragen. Wie wichtig diese Querverweise sind, bestätigen regelmäßig auch Google-Mitarbeiter. Hier einige spannende Zitate:
„Links still No#1 Ranking Factor“
Andrey Lipattsev von Google
"I can tell you what they are. It’s content and links going into your site.”
Google-Sprecher Andrey Lippatsev, auf die Frage nach relevanten SEO-Rankingfaktoren
„Links in particular are really important to Google“
John Müller von Google
"Einer der zahlreichen Faktoren, die wir hierfür verwenden, sind Verlinkungen anderer prominenter Websites zu den jeweiligen Inhalten. Dies hat sich oft als gutes Zeichen für Vertrauenswürdigkeit bewährt"
Google: Ranking der Suchergebnisse
3. Was Linkaufbau bringt
Viele Kunden bekommen gesagt, dass das Errichten von externen Links nichts bringt. Viele SEO Agenturen bieten auch keinen Linkaufbau mehr an. Oft werden wir dann gefragt: „Ja, bringt Linkaufbau denn noch was?“.
Vor einigen Jahren ist Google streng gegen Link-Spam vorgegangen und hat einige Seiten abgestraft. Kurz darauf hörte man Sätze wie "Linkaufbau ist tot". Mittlerweile sind viele Webseiteninhaber wieder Pro-Linkaufbau eingestellt, aber die Unsicherheit bleibt. Hinzu kommt das Problem, dass einige SEO-Agenturen Linkbuilding gar nicht mehr anbieten oder richtig können, weil Sie die Frage nach dem Nutzen nicht beantworten können.
Anstatt auch Mutmaßungen anzustellen, haben wir daher in der OSG Performance Suite eine Funktion entwickelt, die Linkbuilding messbar macht. Das A und O sind im SEO sind valide Daten. Natürlich spielt auch jahrelange Erfahrung eine Rolle, aber ohne eine saubere Datengrundlage kann keine nachhaltige Entscheidung getroffen werden. Das geht nur mit Tools. In der OSG Performance Suite haben wir daher eine vollautomatische Erfolgsmessung für Content und Linkaufbau integriert. So können Sie und wir genau sehen, welcher Text und welcher Link was gebracht hat. Und das ganz detailliert und ohne Aufwand: Hat der Link auf A dazu beigetragen, dass das Ranking für mein Keyword X gestiegen ist? Und daraus lassen sich noch mehr Schlüsse ziehen, z.B. ob der Link A mehr zum Erfolg beigetragen hat als Link C und warum.
Machen Sie sich selbst ein Bild. Im nächsten Absatz haben wir einige Cases zusammengestellt, die zeigen, welche Benefits klug errichtete Verweise bringen.
3.1 Case 1:
Dass guter Content immer noch unabdingbar ist, beweist dieser Ranking-Verlauf. Nur handelt es sich um ein Keyword mit wenig Suchvolumen und damit wenig Klick-Potenzial. Wie man also sieht, kann man auch ohne Backlinks mit ansprechenden Inhalten ranken, nur ist der erzeugte Traffic sowie der ROI dann überschaubar. Die Flag C zeigt an, dass Content erstellt bzw. optimiert wurde. Dabei zeigt die Grafik die Ranking-Verbesserung sowie den positiven Verlauf an. Auch ohne Backlink konnte hier eine gute Platzierung erzielt werden.
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3.2 Case 2
Gerade bei hart umkämpften Keywords reicht jedoch auch hervorragender Content nicht aus, um in die Top 10 der Suchergebnisseiten zu kommen. Diese begehrten Suchbegriffe lassen sich über folgende Parameter definieren:
hohes Suchvolumen
hoher CPC (Cost per Click)
viele Seiten wollen dafür ranken
Für dieses Keyword mit einem Suchvolumen von 1.3000 und einen CPC von 18,85€ wurde aus Zeitgründen wurde hier nie ein Link errichtet, in puncto Ranking rangierte diese Landingpage daher immer auf Seite 2. Durch einen eher unterdurchschnittlichen Link, d.h. ein Verweis von einer durchaus mittelmäßigen Website, wurde diese Landingpage durch diesen gezielten Linkaufbau auf Seite 1 gehievt. Perspektivisch ergeben sich dadurch zusätzliche Ranking-Verbesserungen durch weiteres Linkbuilding und die Konsolidierung auf den oberen Plätzen der ersten Suchergebnisseite!
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
3.3 Case 3
Bei diesem Case gab ein Backlink den Ausschlag für ein Top-Ranking. Zuvor wurde der Artikel umfangreich optimiert, aber das alleine hat trotz stundenlanger Arbeit nicht den gewünschten Effekt gebracht. Und dann hat ein einzelner, starker Link das Ranking im wahrsten Sinne des Wortes auf Postition 7 katapultiert.
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
FazitIn diesem Fall hat der Suchmaschinenriese ganz klar Links höher gewertet als den Content. Das führt zu der Annahme, dass sogar gute Inhalte ohne Links „verpuffen“ können – vor allem bei Keywords mit einem hohem Suchvolumen und damit starken Wettbewerb.
3.4 Case 4
Eine Kooperation mit einer anderen Website (ohne Linkkauf!) brachte uns diese Ranking-Vorteile. Inhaltlich zeigt sich der Linkspender als 100% themenrelevant, daher auch die nachhaltige Konsolidierung auf den oberen Plätzen durch diesen Linkaufbau.
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
3.5 Case 5
Kontinuierliche Erfolge durch nachhaltiges Linkbuilding werden bei dieser Landingpage dokumentiert. Drei errichtete Backlinks sorgten für eine dauerhafte Etablierung auf Seite 1.
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
3.6 Case 6
Das Keyword mit dem Suchvolumen von 18.100 befand sich auf Position 20 mit absteigender Tendenz. Es wurden drei starke Backlinks aufgebaut, die das Ranking bis auf Position 3 gehievt haben! Auch der Traffic ist signifikant gestiegen und wurde verdoppelt, als die Top-Rankings erreicht wurden. In diesem Beispiel sehen Sie, wie Linkaufbau einen ROI bekommt: bei ca. zehn Stunden Arbeit wurde ein Trafficwert von über 5.400 € erzielt (3.200 Klicks * 1,71 € CPC). Tendenz: steigend.
Backlinks lassen Rankings und Traffic messbar steigen
3.7 Weitere Cases
Empirische Evidenz von der Bedeutung eines guten Linkprofils liefern gerade die folgenden Ranking-Entwicklungen, die in den Screenshots sichtbar werden. Um die Bedeutung des Linkbuildings zu illustrieren, genügt der erste Augenschein. Unsere Beispiele aus der Praxis zeigen einen eindeutigen Einfluss von Backlinks auf die Rankingentwicklung. Die „B-Flags“ stehen für einzelne Links, die aufgebaut wurden.
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Die obigen Cases haben wir aus der Performance Suite entnommen. Einen ausführlichen Überblick darüber, wie Sie Ihre Backlinks dort anlegen und verwalten, sehen Sie hier:
4. Die Relevanz der Domain-Stärke. Zwei Praxis-Tests
4.1 Case A: seoagentur.de und OSG
Die Bedeutung guter Links konnten wir dabei nicht nur auf der Keyword-Ebene nachvollziehen, sondern tatsächlich im Zuge eines eigenen A/B-Tests valide reproduzieren
Den Ausgangspunkt unserer Überlegungen bildeten für unser Praxis-Beispiel die eingebundenen Test-Tools auf unserer Schwester-Seite seo-agentur.de. Dort boten wir Usern die Möglichkeit, Ladezeiten oder Backlinks von eigenen Domains einer SEO-Analyse zu unterziehen. In puncto Relevanz wurden diese Test-Seiten vom US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen aber - um dies vorwegzunehmen - nur nachrangig positioniert.
Uns interessierte dabei die vergleichende Perspektive: Wie verändern sich angesichts unterschiedlicher Stärken die Rankings, wenn diese Test-Tools nun auf unsere Haupt-Seite onlinesolutionsgroup.de integriert werden, sprich: der Content identisch ist, die Domain-Authorität aber unterschiedlich? Zugrunde gelegt wurden bei unserer kleinen Studie die Majestic-Kennzahlen Citation Flow und der Trust Flow. Der Abstand der Domains untereinander war dabei signifikant:
Naturgemäß weitaus besser zeigt sich unsere Hauptdomain im Majestic-Tool:
Parallel zur Integration unserer Test-Tools in die Haupt-Website erfolgte eine Weiterleitung von den Ursprungsseiten unserer Schwester-Domain. Die Ergebnisse sprechen dabei für sich: Die neuen Testseiten zeitigten bis auf eine Ausnahme deutlich bessere Ranking-Ergebnisse:
[table id=37 /]
Als Fazit bleibt festzuhalten: Starker und kreativer Content ist nicht alles. Unterm Strich konnten wir im Test allein über die verbesserte Linkpower der Haupt-Domain die Summe der Rankings von 331 auf 113 reduzieren!
Ein genauerer Blick muss freilich immer mehrere Parameter berücksichtigen, daher lohnt gerade beim Thema Linkaufbau immer eine ganzheitliche Betrachtungsweise.
4.2 Case B: Handbuch auf performance-suite.io und OSG
In unserem Online-Handbuch der Performance Suite finden Sie viele Artikel zu häufigen Fragen und wichtigen Funktionen, u. a. zum Backlink-Tool und Backlink-Analysen. Der Handbuch-Artikel zu Backlink-Analysen schwankte aber stark im Ranking zwischen Platz 20 und 70 und wechselte sich mit der Landingpage des Backlink-Tools ab:
Rankings zum Keyword "Backlink Analysen"
Für die OSG rankte derweil die Seite für unsere kostenlose Backlink-Analyse zwischen Platz 5 und 8, was sehr gut war. Aber eigentlich sollte für das Keyword der andere Artikel ranken. Daher haben wir den Artikel dupliziert und im OSG-Blog veröffentlicht. Nach ca. einem Monat wechselte die rankende URL auf unseren "neuen" Artikel, der sich in den Top 10 platziert hat:
Der neue Artikel rankt dank stärkerer Domain
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4.3. Die Domain-Stärke unter der Lupe
In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die Domain Authority verwiesen. Der von MOZ eingeführte Begriff findet sich bei konkurrierenden Portalen in abgewandelter Form. Je nach Tool fallen die Werte unterschiedlich aus:
[table id=155 /]
Unterm Strich bewertet dieser KPI nur die Anzahl der Links, die auf eine definierte Website verweisen; sie liefert aber tatsächlich wenige Hinweise, wie Google die Website tatsächlich sieht. Ausschlaggebend ist tatsächliche Stärke der verlinkten Seiten. Viele schwache Seiten bringen hingegen nichts. Beim Suchmaschinenriesen steht eben Qualität vor Quantität.
Zur Veranschaulichung haben wir einige Links, die einem unserer Kunden zum Kauf angeboten worden waren, näher untersucht.
Beispiele für die Qualität von Websites mit einer nur augenscheinlich hohen Domain Authority (über 30) liefern folgende Grafiken zu tastefulspace.com im Vereinigten Königreich und den USA. Zwar besitzt die Seite eine hohe Domain Authority von 39, aber ansonsten schlechte SEO-Werte. Die Grafiken zeigen die SEO-Sichtbarkeiten aus dem Tool Xovi für das Vereinigte Königreich und die USA für diese Website an; diese sind sehr gering. Auch zeigen die die Grafiken, dass die Website mit nur 32 Keywords innerhalb der Top 100 bei Google gelistet ist. 9,38% der Suchbegriffe ranken auf Seite eins bei Google. Nun, bei insgesamt nur 32 Keywords sind das also nur 3 Keywords, die auf Seite eins zu finden sind.
Screenshot: Sichtbarkeitsverlauf der Domain in UK (Tool: XOVI)
Screenshot: Sichtbarkeitsverlauf der Domain in den USA (Tool: XOVI)
Auch unabhängig von den SEO-Werten: Einer kurzen Prüfung durch Experten würde die Seite nicht standhalten. Viele Inhalte bieten keinen Mehrwert für den User. Auch verfügt die Seite nur über ein einfaches Template und ist auch nicht wirklich gepflegt. Die "Leser" dieser Seite scheinen auch nicht wirklich an den Inhalten interessiert zu sein. Stattdessen geht es in vielen Kommentaren um Linktausch, Gastbeiträge oder die Nutzer stellen dubiose Backlink-Angebot ein:
Screenshot: Kommentare auf tastefullspace.com
Kurzum: Werte wie Domain Authority oder Domain Rating reichen bei Weitem nicht aus, um einen Link als qualitativ hochwertig einzuschätzen. Verlässt man sich nur hierauf, bleibt der Ranking-Erfolg beim Linkbuilding entsprechend aus.
Hier ein paar weitere Beispiele für Seiten, die einem unserer Kunden beim Linkkauf angeboten wurden und aufgrund Ihres starken Ratings als starke Links verkauft werden. Auf der Grafik ist die SEO-Sichtbarkeit aus dem Tool Sistrix zu sehen:
Screenshot: Sistrix
Würde man jetzt nur vom Domain-Rating ausgehen, könnte man von einem starken Link ausgehen. Die Domain hat ein Domain-Rating in Ahrefs von 34.
Auch eine andere Domain weist laut Sistrix nur eine Sichtbarkeit von 0 auf:
Screenshot: Sistrix Sichtbarkeit
Beworben wurde diese Domain beim Linkkauf als starker Linkpartner mit einer Domain Autorität über 30.
Anspruch und Wirklichkeit klafften auch bei einem weiteren Linkpartner auseinander. Die Sichtbarkeit überzeugte wenig ...
Screenshot: Sistrix Sichtbarkeit
... in diesem Fall überzeugt aber auch nicht das Domain-Rating: Dieses ist mehr als dürftig und liegt nur bei 3,1.
Screenshot: Tool AHREFS
Mitnichten übertrugen diese und andere Domains also "Linkpower", wie die stagnierenden Rankings der Websites zeigten. Den hier präsentierten Seiten fehlt es also an SEO-Rankings bzw. SEO-Sichtbarkeit, häufig mangelt es den Websites auch an Themenrelevanz. Nicht von ungefähr sind viele dieser Seiten als „Linkschleudern“ verschrien, eben weil sie oft ohne inhaltliche Konsistenz auf komplett unterschiedliche Websites verlinken.
Zudem ist immer ein Blick auf den Spam-Core ratsam. Hier ein Beispiel: trotz einer "hohen" Domain Authority von 39, sehen wir auch einen Spam-Score von 4%. Mit 4% ist dieser extrem hoch.
Trotzdem haben sich in der SEO-Branche Domains für das Linkbuilding etabliert. Gerade da sich viele Agenturen auf die Praxis des schnellen Linkbuildings, ist gerade hier Vorsicht geboten. Der erste Augenschein kann trügen. Die hohen Werte für Domain Authority kommen dann auch einfach durch kostenlose und sichtbare Seiten zustande, die jeder schnell aufbauen kann. Zu nennen sind dann Domains wie Google Plus oder Youtube: Starke Seiten zwar, aber trotzdem wenig nachhaltig. Im Silicon Valley erzeugen solche Portale nicht immer großes Vertrauen, auch wenn sie formal stark sind:
An sich ist nichts verkehrt daran, Werte wie die Domain Authority zu prüfen. Problematisch wird es, wenn dieser Wert als Non-plus-Ultra stilisiert wird. Anders gefragt: Würden Sie ein Auto kaufen, wirklich nur auf Grundlage von dessen PS? Was wenn das Auto einen Schaden hat? Genauso gibt es Links, die eine hohe DA besitzen, aber von Google abgestraft worden sind.
Leider werden Kunden von Link Brokern und schlechten Agenturen hier oft getäuscht. Mit dem Argument einer hohen Domain Authority wird vorgegaukelt, dass die Links gut sind. Beim Thema Linkkauf bewegen Sie sich ohnehin schon in der Grauzone; Google kann solche Praktiken abstrafen, wenn Sie nicht aufpassen. Seien Sie kritisch, wenn Link Broker Ihnen vermeintlich starke Links nur anhand der Domain Authority anbieten und verlangen Sie wie beim Autokauf weitere Informationen, sonst wundern Sie sich noch über die Katze im Sack.
TippFinger weg von reinen Link-Verkäufern. Die Online Solutions Group (OSG) verdient z.B. am Link nichts, sondern an der Beratung. Dadurch werden alle potentiellen Linkpartner anhand vieler unterschiedlicher Kennzahlen bewertet und unseriöse Backlinks gar nicht erst aufgebaut .
Gängige Kennzahlen wie Domain Authority, Pagetrust oder Domain Rating reichen nicht aus, um einen Link zu bewerten. Wirklich starke Links sind Links, die über natürlichen Traffic verfügen und somit gute Inhalte besitzen, die tatsächlich gerne von Usern konsumiert werden. Anders formuliert: Wollen Sie unter diesen Prämissen in die Google-Top-10 vorstoßen, ist ein natürliches und nachhaltiges Backlinkprofil das A und O. Idealerweise sind es beim zu forcierenden Linkbuilding inhaltlich konsistente Verweise, welche als Empfehlungen für qualitativ hochwertige Inhalte gelten.
5. Ist Linkbuilding sogar der wichtigste Rankingfaktor?
Es ist Google noch immer nicht möglich die Qualität der Webseiten allein unter dem Einsatz von Technologien einzustufen. Deswegen helfen Links der Suchmaschine die Relevanz von Webseiten zu bewerten.
Internetnutzer drücken ihre Empfehlungen anhand von Links aus und weisen so auf die Qualität der Webseite hin. Für andere Nutzer bieten diese Links einen enormen Mehrwert, so finden sie neue Inhalte, die sie über die Suchmaschinen nicht finden würden. Wie die angeführten Beispiele zeigen, je umkämpfter die Keywords sind, desto entscheidender wird Linkbuilding.
Bei einem hohem Wettbewerb ist Linkbuilding als Rankingfaktor entscheidend. Der beste Content für hart umkämpfe Keywords funktioniert ohne Linkpower nicht. Ein schlechter bis mittelmäßiger Content mit vielen Links dagegen schon.
Das zeigen auch viele Praxisbeispiele, die wir regelmäßig analysieren: Wir haben Seiten gesehen, die aus Bildern bestehen, aber viele Links haben. Diese Seiten ranken trotzdem sehr gut. Ebenso sehen wir immer wieder super Inhalte, die gar nicht ranken, da keine Linkpower da ist.
Auch bei Content-Audits fällt aus, dass nicht immer die Seite einer Domain rankt, deren Inhalt man auf das Keyword optimiert hat und die viele interne Links hat. Stattdessen rankt eine andere, ähnliche Seite der Website, mit einem schlechteren Content genau für dieses Keyword, die dafür gar nicht optimiert worden ist, jedoch einen starken externen Backlink besitzt. Ein starker Link kann manchmal weitere relevante Faktoren wie Onpage-Optimierung und Usability übertrumpfen.
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Warum ein gutes Linkprofil weiterhin relevant ist:
Es gibt viele tausende gute Seiten mit langen Texten.
Es gibt deutlich weniger Seiten, die im Linkaufbau aktiv sind. Viele Agentur-Kunden sind im Content-Bereich aktiv, Linkaufbau betreibt aber kaum einer. Selbst bei Online-Agenturen führt Linkbuilding ein Schattendasein. Prinzipiell bieten gute Linkbuilding-Strategien daher sehr gute Perspektiven.
Google muss nämlich am Ende von den tausenden von verfügbaren Seiten zehn Seiten auswählen, welche auf Seite 1 dürfen. Das macht der Tech-Konzern primär anhand der Backlinks (wie es der Suchmaschinenriese auch bestätigt – Zitate oben). Das kann Google auch einfacher und besser auswerten und vergleichen als die Textqualität, Layout, Design, etc. Deshalb stellt man auch häufig fest, dass sehr schlechte und hässliche Seiten Top-Platzierungen belegen. Wenn man sich das Linkprofil dieser Seiten dann ansieht, bemerkt man wie stark sich Google auf diese Backlinks verlässt.
6. Herausforderungen im Linkaufbau
Wenn Linkaufbau so wichtig ist, warum wird er so häufig vernachlässigt oder fehlerhaft umgesetzt? Dies sind die größten Probleme und Herausforderungen:
Die größten Probleme beim Linkaufbau
Die Lösung: Linkaufbau muss ganzheitlich gedacht und ins Online-Marketing integriert werden. Dafür benötigen Sie Tools, die Linkbuilding in Ihre SEO-Strategie und diese in Ihre ganze Unternehmensstrategie einbetten. Sehen Sie Linkbuilding nicht als geheimnisvolle SEO-Technik, sondern als Teil von Online-PR.
Integrieren Sie Linkaufbau ganzheitlich in Ihre Strategie
7. Tools für erfolgreiches Linkbuilding
Nur auf Werte wie Domain Authority zu schauen, reicht nicht. Zum Glück können viele Tools auch deutlich mehr Input zur Bewertung eines Links liefern. Dabei gibt es zahlreiche Metriken, die zur Einschätzung der Links herangezogen werden. Die Tools sollten Ihnen diese Daten liefern und bei der Evaluation helfen sowie Handlungsempfehlungen geben. Eine manuell Prüfung ist weiterhin notwendig, führt aber datengetrieben zu viel besseren Ergebnissen. Die folgenden (Basic-)Metriken sind besonders relevant:
Wichtige Metriken bei Backlinks
Das reichhaltige Angebot an SEO-Tools stellt eine immense Erleichterung für ein professionelles Linkbuilding dar. Eine kleine Auflistung bewährter Werkzeuge für die effektive Umsetzung Ihrer Linkbuilding Strategien:
Die Performance Suite mit Backlink-Tool: Die Performance Suite ist Ihr All-in-One SEO-Tool. Das Backlink-Tool findet automatisiert passende Backlinks und bewertet sie, führt detaillierte Linkanalysen durch, behält Ihre aufgebauten Links im Monitoring, erstellt automatisierte Reportings und wertet aus, was Ihr Linkaufbau bringt.
Der kostenlose Backlink Checker der Online Solutions Group zur Veranschaulichung und Analyse Ihres Backlinkprofils.
OpenLinkProfiler : gut strukturiertes kostenloses Analysetool.
Moz Link Explorer: praktischer Backlink-Checker mit Spamfaktoranzeige für die verlinkenden Seiten.
Ahrefs ist auf SEO-Software spezialisiert. Der Site Explorer von Ahrefs erleichtert die Recherche von organischem Traffic.
SemRush verfügt über ein übersichtliches Modul für den Backlink Audit und den aktiven Linkaufbau.
Mit LinkResearchTools lassen sich unter anderem schlechte Links bereinigen und ausführliche SEO-Konkurrenzanalysen durchführen.
Das Disavow Tool in der Google Search Console entwertet schädliche Backlinks.
Google Alerts benachrichtigt Sie über neue Inhalte - wie oben erwähnt besonders hilfreich für die Web-Medienbeobachtung aktueller Mentions.
Es gibt noch weitere wichtige Informationen und Linkbuilding-Tools, die jeder Experte kennen sollte.
TippJedes Tool arbeitet anders und liefert andere Werte. Deshalb kann es sinnvoll sein, mehrere Tools zu vergleichen und zu nutzen. Jedes Tool erhebt relevante Daten für das Linkbuilding anders. Daten können daher schwanken und sind Tool-übergreifend nie gleich.
Ohne Tools ist eine saubere Backlink Analyse nicht möglich. Diese legt jedoch den Grundstein für erfolgreiches Linkbuilding. Moderne Backlink-Tools sollten datengetrieben arbeiten und den gesamten Linkaufbau-Prozess abdecken:
Was moderne Backlink-Tools leisten sollten
Erfahren Sie in unserer Präsentation mehr zum Backlink-Tool der Performance Suite!
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8. Die Backlinkprofil-Analyse
Die Summe aller errichteten Verweise, welche auf eine Website führen, ergibt das Backlinkprofil. Das Problem einer bloßen Quantifizierung, welche gängige Tool-Anbieter von MOZ bis SemRush-Anbieter erliegen, macht eine tatsächliche qualitative Bestimmung über Zahlen - wie gezeigt - nicht so eindeutig, wie der erste Augenschein vermuten lässt. Wie gezeigt wurde, werden MOZ oder Ahrefs über Linkbuilding auf vermeintlich starken Seiten wie Google Plus oder Pinterest einfach ausgetrickst.
Trotzdem sind gängige Tools im Prozess der Linkprofil-Validierung unverzichtbar. Gängig sind in diesem Prozess Anbieter wie Moz, Ahrefs oder auch SemRush. Dabei sollte man ganzheitlich vorgehen und die Werte auch arrivierter Tools kritisch und flexibel in das eigene Vorgehen integrieren.
Wichtige Faktoren zur Validierung des Backlink-Profils:
Wie gesund ist das Backlink-Profil? Gibt es schädliche Links?
Welche Linktexte werden genutzt?
Kommt die Mehrzahl der Verlinkungen von Domains aus dem gleichen Sprachraum?
Verlinken unterschiedliche Domains mit vergleichbarem Branchenbezug ?
Stimmt das Verhältnis von Text- & Bild-Links. Sind diese branchenüblich?
Wie stellt sich das Verhältnis von follow- & nofollow-Links dar? Ist es wie bei Wettbewerbern?
Führen Links bei Wettbewerbern mehr zur Hauptseite oder zu Unterseiten?
Welche Themenschwerpunkte werden bei Wettbewerbern gesetzt?
8.1 Detox
Zur Praxis einer Linkprofil-Erstellung gehört immer auch die Detox-Analyse. Von Interesse ist in diesem Schritt die Frage, inwieweit die bereits errichteten Verlinkungen auf eine Website von vertrauenswürdigen Domains stammen. Etabliert hat sich in diesem Schritt der sog. Spam-Core. Seiten mit einem geringen Spam-Score sind in den meisten Fällen unbedenklich. Über das Tool MOZ ist dabei der sog. Spam Score ersichtlich.
Screenshot: Moz
In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, eben nicht nur auf MOZ bei der Spam-Score-Bestimmung zu setzen. Auch andere Tools wie SemRush zeigen an, ob eine Domain über zu viele Backlinks mit einem hohem Spam Score verfügt:
Screenshot: SemRush
Je mehr minderwertige Backlinks eine Domain hat, desto höher das Risiko von Google manuell abgestraft zu werden oder dem Penguin-Update zum Opfer zu fallen. In diesem Fall heißt es: Alle Links mit einem hohem Spam-Score prüfen und gegebenenfalls wieder abbauen und hochwertige Links aufbauen.
Jede Website verfügt über ein paar Backlinks, die einen hohen Spam-Score haben. Ganz lässt sich das nie vermeiden. Man sollte das so sehen wie Bewertungen: wenige schlechte Bewertungen schaden niemandem, solange es sehr viele gute Bewertungen gibt.
Schädliche Links können zudem bei Google in der Search Console über die Disavow-Liste gemeldet werden. Google berücksichtigt dann diese Links nicht mehr bei der Bewertung der verlinkten Website. Allerdings sollte man hier tatsächlich nur Links für ungültig erklären, bei denen man sich sicher ist, dass sie einem schaden können. Google selbst warnt davor, das Disavow-Tool ungeprüft zu nutzen:
Einen Link für ungültig zu erklären ist eine erweiterte Funktion, die nur mit Vorsicht eingesetzt werden sollte. Bei unsachgemäßer Verwendung kann sie sich nachteilig auf die Leistung Ihrer Website in den Suchergebnissen von Google auswirken.
8.2 Traffic von Backlinks
Eine Validierung der Linkqualität im engeren Sinne kann über Tools wie Majestic, SemRush, Ahrefs oder Sistrix erfolgen.
Majestic erlaubt in seinem Tool zudem die Bestimmung der Link-Performance über den Alexa Rank. Wie oben erwähnt gibt der Alexa Rank Auskunft über die Trafficzahlen einer Seite. Dabei gilt. Je geringer der Alexa Rank, desto mehr Traffic hat eine Seite. Über die Einstellungen Descending oder Ascending erhält man dann jeweils die schwächsten oder die stärksten Domains sortiert.:
Screenshot: Majestic
8.3 Linkattribute
Nicht jeder Verweis hat beim Linkaufbau die gleiche Wertigkeit. Werden auf Websites Links zu Ihnen gesetzt oder wollen Sie einem Partner-Portal mit einem Verweis auf die Sprünge helfen, können Sie sich auf unterschiedliche Verlinkung-Methoden zurückgreifen. Damit signalisieren Sie oder die verlinkende Website Google eine jeweils unterschiedliche Relevanz der errichteten Verweise.
8.3.1 Das Nofollow-Attribut
Zu den bekanntesten und vieldiskutierten Link-Attributen im Linkbuilding gehört das Nofollow-Attribut. Mit diesem bedeuten Sie dem Suchmaschinenriesen, dass er dem Link nicht folgen soll und sprechen dem Verweis damit eine tatsächliche Relevanz ab. Verfügen Sie über eine entsprechende Domain Authority, geben Sie über das Nofollow-Attribut entsprechend nichts von Ihrem PageRank oder TrustRank ab.
Beispiel
Die Bezeichnung Follow-Link kam erst mit der Etablierung des Nofollow-Attributes auf, d.h. die Follow-Verlinkung bedient sich gar keines "Follow"-Attributes, sondern stellt im Grunde die gängige Syntax für Verlinkungen dar:
Beispiel
Geboren wurde der Nofollow-Link, um die Spampraxis im Internet - etwa in Foren - einzudämmen. Die normale "Follow-Verlinkung" können Sie bei inhaltlich relevanten Themen nach wie vor setzen. Prinzipiell lohnt sich das Errichten von Backlinks in Foren trotzdem, auch wenn das dort übliche Nofollow-Attribut meistens automatisch gesetzt wird.
TippDas Attribut "Nofollow" ist kein Befehl mehr, sondern ein Hinweis. Google sagt explizit, dass diese Links "wertvolle Informationen" zur Verbesserung der Suche enthalten können.
Googles neuer Umgang mit Nofollow-Links kann direkt gemessen werden. Einige Ranking-Änderungen können ganz klar auf Nofollow-Links zurückgeführt werden. Sehen Sie selbst: Hier springt das Ranking durch die B-Flag direkt und nachhaltig auf sehr gute Positionen:
Ranking-Änderungen durch Nofollow-Link
8.3.2 Sponsored-Attribut (rel=’sponsored’)
Den strengen Richtlinien von Google entsprechend sind Kauflinks für das Linkbuilding verboten - siehe weiter unten. Links errichten lassen und dafür Geld nehmen, geht natürlich trotzdem, und zwar mit dem Sponsored-Attribut. Damit ist für Google ersichtlich, dass es sich beim Linkbuilding eine Form der Werbung handelt.
8.3.3 UGC-Attribut (rel=’ugc’)
UGC ist die Abkürzung für User Generated Content. Dabei geht es um Inhalte, welche von Usern in Blog-Posts oder in Web-Shops etwa als Produkt-Rezension hinterlassen werden. Damit wird Google gezeigt, dass es nicht der Website-Betreiber war, welcher den Link eingefügt hat, sondern der Nutzer bzw. der Kunde.
Achten Sie beim Linkaufbau auf Ihren Nofollow- und Dofollow-Anteil. Die Anzahl der Nofollow-Links sollte nicht viel höher sein, als die Anzahl der Dofollow-Links. Falls Ihrer Contentlink mit "Anzeige", "Sponsored Post", "Werbung" oder Ähnlichem gekennzeichnet wurde, so muss der Link nofollow oder sponsored sein, sonst wird Ihre Domain abgestraft. Wenn Sie Geld in Werbung investieren, um umfangreichere Banner-Kampagnen, oder auch Advertorials aufzubauen, so achten Sie ebenfalls auf eine Nofollow-Kennzeichnung.
© OSG - Performance Suite Tool
8.4 Die Qualität von Anchor-Texten
Auch bei Anchor-Texten (auch Ankertext oder Linktext genannat) dreht sich – wie so oft in Content-Fragen – alles um Qualität. Prinzipiell erlaubt die Art der Verlinkung auch für Google dahingehend Rückschlüsse, ob ein Link mit Bedacht oder faktisch "blind" gesetzt wurde. In der SEO-Praxis haben sich daher sprechende Links etabliert, welche idealerweise Brand, aber auch Keyword oder Keyword-Phrasen enthalten. Zu beachten sind aber in diesem Kontext Keyword-Phrasen, welche potenziell auf eine Dienstleistung verweisen könnten. Ist der CPC für einen Linktext hoch, könnte dies auf einen werbenden Kauflink hindeuten. Diese Linktexte werden oft als Money-Ankertexte bezeichnet.
Screenshot: Majestic
Grundsätzlich können Linktexte in vier Arten klassifiziert werden:
Brand-Keywords enthalten ein Wort oder ein Phrase, die speziell mit einem Unternehmen assoziiert werden kann (z.B. “Online Solutions Group” oder “OSG”)
Money-Keywords sind Keywords mit einem hohen Wettbewerb, für die ein Unternehmen ranken möchte (z.B. “SEO Agentur” oder “Suchmaschinenoptimierung”)
Compound Keywords sind eine Mischung aus den beiden oberen Varianten (z.B. “Suchmaschinenoptimierung OSG”)
Sonstige Keywords sind alle Keywords, die nicht in die drei oberen Raster fallen (z.B. “hier” oder “zur Preisliste”)
Prinzipiell ist aber bei der Analyse des Linkprofils auf ein ausgeglichenes Verhältnis von Brand-Nennungen sowie Kombinationen aus Brand & Suchbegriff zu achten (sog. Compound-Links). Money Links oder auch semantisch inhaltsleere Anchor-Texte ("hier", "Website" usf.) sind zu eher zu vermeiden.
TippGoogle verbietet in den Webmaster Guidelines manipulierte Ankertexte: Verboten sind "Links mit optimiertem Ankertext in Artikeln oder Pressemitteilungen, die auf anderen Websites verteilt sind." Man sollte dennoch prüfen. welche Ankertexte die Wettbewerber nutzen, die im SEO deutlich besser ranken und sich hieran orientieren.
8.5 Linkherkunft
Aus welchem Land kommen eigentlich die meisten Backlinks? Eine Seite, die nur Produkte oder Dienstleistungen in Deutschland betreibt, sollte auch die meisten Links von deutschen Domains haben. Es ist natürlich, dass es auch Links von ausländische Domains gibt, solange der Großteil aus dem richtigen Land kommt.
Screenshot: MajesticSEO
Auch andere Tools wie Sistrix zeigen die Linkherkunft an. Sistrix ermittelt hierzu auch die durchschnittliche Sichtbarkeit der Backlinks pro Land.
Screenshot: Sistrix
8.6 Verlinkte Seiten
Welche Seiten der eigenen Domain werden am häufigsten verlinkt? In der Regel verfügt die Startseite über die meisten Backlinks. Wichtig im Linkbuilding ist aber auch, gezielt Links für Seiten aufzubauen, die auch ranken sollen. In diesem Beispiel sieht man, dass es neben Links auf die Startseite bereits auch schon Links für die wichtigsten Landingpages gibt:
Screenshot: Majestic
8.8 Das Linkprofil im Wettbewerbsvergleich
Die Kennzahlen im direkten Vergleich: Etabliert hat sich im Linkbuilding und besonders bei der Analyse von Linkprofilen das Tool Majestic. Dieses ermöglicht einen vergleichenden Zugriff auf relevante Konkurrenz-Domains mit
Trust Flow
Citation Flow
der Anzahl der verweisenden Domains bzw. IP-Adressen
Linkbuilding in der zeitlichen Perspektive
Praktisch sieht das dann so aus:
Screenshot: Majestic
Auch MOZ erlaubt den Vergleich mit den Wettbewerbern. Neben der Domain Authority zeigt MOZ auch das Verhältnis von nofollow/follow Links im Vergleich:
Screenshot: MOZ
Zudem gestattet es Majestic, das Linkbuilding konkurrierender Domains graphisch in eine historische Perspektive zu rücken. So wird ersichtlich, welches Unternehmen kumuliert und quantitativ am meisten Linkbuilding betrieben hat:
Screenshot: Majestic
Die Frage ist dann: Mit welchen Themen gelang das Linkbuilding bei Konkurrenten und der eigenen Domains gut oder schlecht? Und wo ergeben sich im Konkurrenz-Vergleich thematische Perspektiven für strategisch kluges Linkbuilding? Auch leistet Majestic hier gute Dienste:
Screenshot: Majestic
Ebenfalls wichtig im Linkbuilding: Welche Arten von Links werden genutzt? Links aus Frames gelten als nicht immer hochwertig. Links, die weiterleiten verschenken einen Teil ihrer Power. Relevant ist auch das Verhältnis von Bild- zu Textlinks. In der Regel sind Textlinks bessere Links, da hier meist ein Link in einem redaktionellen Beitrag eingefügt wird. Je nach Branche können aber auch viele Bildlinks natürlich sein. Hierbei wird quasi direkt ein Bild verlinkt. Da Bilder aber keinen Linktext haben, ist es sehr wichtig bei allen Bildern den alt-Tag zu pflegen. Sonst kann Google damit nicht so gut umgehen, wie mit Textlinks.
Screenshot: Majestic
8.9 Die wichtigsten verweisenden Domains
Zudem können in Majestic die relevantesten verlinkenden Domains dargestellt werden. In der Praxis des Linkbuildings bietet diese Wettbewerber-Darstellung die konkretesten Hinweise für die Errichtung eines qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Linkprofils, indem man sich beim Linkaufbau an den Wettbewerbern orientiert.
Screenshot: Majestic
Über Majestic lassen sich Linkbuilding-Profile auch direkt vergleichen. So sieht man schnell, welche Links ein Wettbewerber besitzt, die man selbst noch nicht aufgebaut hat.
Screenshot: Majestic
8.10 Exkurs: Kostenloser Backlink Checker
Wenn Sie nicht wissen, wie Ihre Website in Sachen Backlinks und Backlink-Qualität aufgestellt ist, empfehlen wir Ihnen einen Backlink-Check durchzuführen. Backlinks regelmäßig zu checken ist enorm wichtig, da ein schlechtes Backlinkprofil ein schlechtes Licht auf eine Website wirft wodurch sie weniger vertrauenswürdig erscheint. Die Folge ist unter Umständen ein Rankingverlust bei Google und anderen Suchmaschinen. Wir bieten Ihnen daher einen kostenlosen Backlink Checker, damit Sie jederzeit sicher sein können, dass keine schädlichen Backlinks auf Ihre Seite führen.
Der kostenlose Backlink-Checker der OSG zeigt Ihnen, wie viele Backlinks auf Ihre Website führen und errechnet außerdem die Domain Pop sowie die IP Pop. Zudem werden die Backlinks inklusive Domainwert der verlinkenden Seite angezeigt. Das beste: Sie können den Backlinkcheck auch für Ihre Wettbewerber durchführen und die Ergebnisse mit denen Ihrer Website vergleichen. So können Sie schnell herausfinden, wie Sie im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden.
Zum kostenlosen Backlink Checker
8.11 Fazit: Die ganzheitliche Perspektive zählt
Wie aus dieser kurzen Skizze ersichtlich ist, handelt es sich beim Linkbuilding und v.a. bei vorbereitenden Linkprofil-Analyse um einen ganzheitlichen Prozess, der – wichtig und ernst genommen – weitaus mehr verlangt als das Operieren mit Scheinplausibilitäten, welche sich durch die einseitige und auch kurzsichtige Verwendung einzelner Tools ergeben. Im Prinzip offenbaren sich viele KPIs von Tools wie MOZ denn höchstens als bloße Richtungsweiser, denen man im Gesamtkontext des Linkbuildings durchaus Beachtung schenken kann, aber eine individuelle und komplexe Analyse nicht ersetzen können. Das Linkprofil liefert nur den Status Quo und eine Orientierung. Das Wichtigste ist hier die richtigen Schlüße zu ziehen und passende eine Linkbuilding-Strategie für die eigene Domain zu erarbeiten.
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9. Backlinks aufbauen
Eine allgemeingültige Strategie kann man leider nicht abgeben, diese kann von Branche zu Branche und je nach Wettbewerbssituation unterschiedlich ausfallen kann. Es haben sich aber einige Best-Practices etabliert. Auf der sicheren Seite agieren Sie dann, wenn Sie sich um ein natürliches Backlinkprofil bemühen. Innerhalb der SEO-Praxis haben sich unzählige Möglichkeiten etabliert und bewährt, um kostenfrei zu Backlinks zu gelangen. In diesem Abschnitt zeigen wir, wo und wie Backlinks aufgebaut werden können.
Mögliche Backlinkaufbau-Strategien @ OSG
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9.1 Mehrwert, Mehrwert, Mehrwert
Prinzipiell sollten vor dem Linkbuilding eine solide Grundlagenarbeit geleistet haben. In der SEO-Welt heißt das vor allem: Ihre Website sollte inhaltlich Usern wirklichen Mehrwert bieten, der es verdient, verlinkt zu werden. Stimmt die Content-Qualität, geht das Linkbuilding einfacher von der Hand. Etabliert hat sich hierbei die E-A-T-Regel.
In den Google-Richtlinien für die Bewertung der Suchqualität wird dem Konzept von E-A-T eine große Bedeutung beigemessen. Als Akronym steht es für expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig). Websites ohne diese Eigenschaften werden in den Augen der Suchmaschinen tendenziell als zweitrangig angesehen, während diejenigen, die den E-A-T-Regeln entsprechen, auf bessere Rankings zählen können.
Die Erstellung einer Website, die als fachlich herausragend, autoritativ und vertrauenswürdig gilt, ist in der täglichen SEO-Praxis Benchmark. Schließlich ist es das Bestreben von Google selbst, den Suchern einen hohen inhaltlichen Wert zu bieten. Auch daran muss sich die Linkbuilding-Praxis orientieren.
Je beliebter und wichtiger eine Website ist, desto mehr Gewicht haben die Links von dieser Website. Eine Website wie Wikipedia hat zum Beispiel Tausende verschiedener Websites, die auf das Online-Lexikon verweisen. Das deutet darauf hin, dass sie viel Fachwissen bietet, sehr angesehen ist und bei diesen anderen Websites Vertrauen genießt.
Um bei Suchmaschinen Vertrauen und Autorität zu gewinnen, sollten Sie sich nicht nur selbst um hochwertige Inhalte für Ihre Website bemühen, sondern Sie benötigen für ein nachhaltiges Linkbuilding auch Verweise von Seiten, welche den E-A-T-Vorgaben nachkommen. Es muss sich dabei nicht unbedingt um Websites auf wissenschaftlich-exaktem Niveau handeln, aber sie sollten den Usern glaubwürdige und vertrauenswürdige Inhalte bieten. Mit modernen Tools wie dem Backlink-Tool der Performance Suite können Sie schnell und einfach relevante Links finden und automatisch bewerten lassen. Das ist via Excel & Co. kaum möglich und erfordert sonst viel Zeit und Fachwissen. Ihr Tool sollte Ihnen diese Arbeit abnehmen.
Relevante Backlinks finden
Gute Seiten bieten einen Mehrwert und werden auch gerne verlinkt. Deswegen verlässt sich Google auf das Linkbuilding, denn es zeigt, dass ein Mensch sich bereits Gedanken gemacht hat und Entscheidungen über die Relevanz der Webseiten getroffen hat. Roboter und Algorithmen sind dazu noch nicht in der Lage und bis sich die künstliche Intelligenz weiterentwickelt hat, wird sich Google immer noch auf das Linkbuilding verlassen müssen.
9.2 Link-Kriterien
Beim aktiven Aufbau von Backlinks gilt es einige Kriterien zu beachten. Wir stellen Ihnen einige "pros" und "cons" vor, anhand derer Sie die Qualität von Backlinks besser abschätzen können.
Pro Die Website sollte inhaltlich gut sein und zu Ihrer Branche passen Achten Sie auf die E-A-T-Regel bei eigenen und potenziellen Partner-Seiten. Als Akronym steht es für expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig) Im besten Fall rankt die Seite für relevante Keywords Qualität geht bei Backlinks immer vor Quantität Beachten Sie den Traffic der Seite Orientieren Sie sich am Backlinkprofil Ihrer starken MitbewerberContra Seiten, die abgestraft wurden Seiten, die dem Leser kein Mehrwert bieten Seiten mit den Begriffen 'link', 'spider', 'webkatalog' im Domainnamen Seiten ohne Impressum Seiten ohne Datenschutzhinweis in Deutschland Seiten mit zu viel Werbung/zu vielen ausgehenden Links Seiten, die seit Monaten keine neuen Inhalte veröffentlicht haben Keine Money-Verlinkungen
9.3 Link-Arten
Es kann zwischen vielen verschiedenen Linkarten unterschieden werden. Maßgebend ist dabei die Website auf der ein Backlink aufgebaut wird. Aus der Backlinkprofil Analyse sieht man, welche Links die Wettbewerber nutzen. Hieran kann man sich orientieren.
9.3.1 Forenlinks
Im Web finden sich unzählige Foren zu verschiedensten Themenbereichen. Folglich sind diese Seiten auch immer eine beliebte Plattform für das tägliche Linkbuilding. Jedoch sollten solche Forenlinks mit Bedacht platziert werden. Zum einen Sollte es sich unbedingt um ein themenrelevantes Forum handeln. Zum anderen sollte die verlinkte Seite den Forennutzern einen wirklichen Mehrwert bieten. Selber einen Thread mit einer Frage zu starten, die bereits einen Link enthalten, oder auf eigene Fragen mit einem Link (unter Nutzung eines zweiten Profils) zu antworten, ist nicht ratsam. Zudem werden unpassende Links in Foren häufig gelöscht, wodurch wertvolle Zeit verschwendet wurde.
Prinzipiell lohnt sich das Errichten von Backlinks in Foren trotzdem, auch wenn das dort übliche Nofollow-Attribut meistens automatisch gesetzt wird. Spam ist in Foren natürlich tabu. Wer sich hier nur anmeldet, um Links zu setzen wird schnell von Foren-Moderatoren gesperrt. Wer mit Mehrwert punktet, kann jedoch über Foren Traffic für die eigene Webseite und Umsatz generieren:
(Copyright) © OSG
9.3.2 Blogkommentare
Auch in Kommentaren unter Blogbeiträgen finden sich immer wieder Links. Hier gelten beim Linkbuilding grundsätzlich die gleichen Kriterien wie bei Forenlinks. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass die Seite gute Rankings erzielt und sich an die Google Richtlinien hält (also keine Abstrafungen erhalten hat). Wer thematisch irrelevante Links postet, muss wiederum damit rechnen, dass diese vom Blogbetreiber gelöscht, oder von Google als Spam enttarnt werden. Auch diese Links sind jedoch in der Regel "nofollow" oder als "ugc" markiert.
9.3.3 Branchenbücher
In den gängigen Branchenbüchern sollte Ihr Unternehmen unbedingt vertreten sein. Hierbei handelt es sich um eine vergleichsweise einfache und wenig zeitaufwendige Art des Backlinkaufbaus, die in der Regel kostenlos. Der Suchaufwand nach passenden Nischen-Verzeichnissen macht sich bezahlt. Neben 11880.com haben Seiten, wie branchenverzeichnis.de und dasoertliche.de eine beneidenswerte Sichtbarkeit vorzuweisen.
Screenshot von onlinestreet.de
Branchenbücher spielen vor allem für Local SEO eine entscheidende Rolle. Wenn Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen nur regional anbieten, dann zählen Branchenbücher zu Ihrer Linkbuilding Strategie. Mehr Infos finden Sie in unserem Ratgeber zu Local SEO.
9.3.4 Business Links
Auch durch Kooperationen mit anderen Unternehmen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen kann nachhaltiges Linkbuilding entstehen. Dazu zählen bspw. Kooperationen mit Universitäten, Tierhilfsorganisationen oder das Sponsoring von Veranstaltungen. Auch das Ausschreiben von offenen Stellen in Portalen wie Indeed kann hierzu gezählt werden.
9.3.5 Redaktionelle Beiträge
Neben Blog-Kommentaren und Foren liefern auch redaktionelle Beiträge auf Blogs, aber auch Online-Magazinen oder -Zeitungen gute Möglichkeiten, Links zu platzieren. Hierbei bietet es sich etwa an, Problemlösungen, die mit einem Produkt oder einer Dienstleistung einhergehen, allgemein und nicht direkt werblich aufzubereiten.
9.4. Methoden für den Linkaufbau
An gute Backlinks zu kommen, ist gar nicht so leicht. Wir stellen Ihnen hier ein paar Ideen vor, mit denen Sie gute Links generieren können.
So finden Sie kostenlose Backlinks
9.4.1 Links durch hochwertige Inhalte
Der Content auf Ihrer Website – sei es Shop, Infoportal oder Unternehmensseite – hat eine wichtige Funktion, die oft vernachlässigt wird: Ihr Content sollte viele Backlinks generieren. Mit hervorragendem Artikeln entstehen die Backlinks von alleine – häufiger muss man sich allerdings bei dieser Form des Linkbuildings um PR-Kooperationen kümmern. Aber auch in diesem Fall haben Sie viel mehr Chancen auf eine Zusage, wenn Ihr Content der Leserschaft der Partner-Seite einen deutlichen Mehrwert bietet. Diese Linkaufbau-Methode zeitigt dann auch Erfolge.
9.4.2 (Info-)Grafiken für Linkaufbau
Interessante Ergebnisse Ihrer eigenen Studie oder sogenannter Case Studys stellen für die Leser einen guten Anreiz dar – insbesondere, wenn sie schön verpackt sind. Eine aussagekräftige Kurzfassung, optisch gut gebastelt, wirkt wie ein clever geschriebener Teaser. Es hilft dem User, die Entscheidung zu treffen, ob der gesamte Beitrag lesenswert ist oder nicht. Hier sagen Ihre Kooperationspartner nie nein.
9.4.3 Native Advertising
Native Advertising beschreibt eine Linkbuilding-Praxis, die in der Regel gegen Bezahlung stattfindet. Für den Leser ist dies auf den ersten Blick jedoch nicht zu erkennen, da der Beitrag nicht deutlich als Werbung gekennzeichnet und im Stil der publizierenden Website gestaltet ist. Zudem bieten auch Native Anzeigen dem Leser (im besten Fall) einen Mehrwert durch informative Inhalte, was sie von anderen Arten der Werbung unterscheidet.
AchtungAuch wenn die Werbekennzeichnungen beim Native Advertising häufig nicht sofort ersichtlich sind, müssen diese dennoch vorhanden sein.
9.4.4 Gast-Blogging
Beim Gast-Blogging wendet Sie sich an andere Websites, um einen von Ihnen verfassten Inhalt im angesprochenen Blog zu veröffentlichen. Obwohl es sich als eine effektive Methode etabliert hat, um mit qualitativ hochwertigen Inhalten Links zu errichten, geht Google hart gegen Vermarkter vor, welche diese Taktik mit minderwertigem Content für sich vereinnahmen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Gästeblogging wurde diese Taktik der Artikelerstellung zunehmend automatisiert, weshalb die Qualität der Beiträge erheblich abnahm. Google hat das bemerkt. Matt Cutts, der Leiter des Webspam-Teams von Google, schrieb einen Beitrag, in dem er erklärte, "Nehmen Sie Gift drauf: Das Gäste-Blogging ist erledigt". Aber: Wenn Sie genügend qualitativ hochwertige Inhalte erstellen können, werden viele seriöse Websites immer noch gerne Gastbeiträge und Fremd-Artikel akzeptieren. Allerdings sollte er nicht nur dazu verwendet werden, Links zu erstellen, da Google sehr gut darin geworden ist, auf diese Art des Linkbuildings zu erkennen und abzuwerten.
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9.4.5 Ego Bait als Linkaufbau-Methode
Eine Hand wäscht die andere. Das ist im Grunde Ziel der sog. Ego-Bait-Praxis innerhalb des Linkbuildings. "Bait" steht dabei für Köder, der in Form eines Links einer anderen Website in einem Blog-Post verlinkt wird. Fühlt sich der verlinkte Website-Betreiber geschmeichelt - hier kommt das Ego ins Spiel -, wird er mit einem entsprechenden Link Ihrer Seite antworten - der "Köder" wurde also geschluckt, das Linkbuilding war erfolgreich! Klassiker sind in diesem Kontext Aufzählungen wie "Die 10 besten Websites für Reisen nach xy" oder die "einflussreichsten Webdesigner Deutschlands".
Diese Praxis kann, muss aber nicht erfolgversprechend sein; die Aufmerksamkeit der vorgestellten Personen oder Websites werden Sie zweifelsohne erregen. Dies kann ein guter Weg zu qualitativ hochwertigen Links sein und Besucher auf Ihre Website locken, aber es ist trotzdem wenig wahrscheinlich, dass Sie dadurch Ihr Linkbuilding groß voranbringen, da der Inhalt in der Regel auf einige wenige hochkarätige Personen oder Websites ausgerichtet ist.
9.4.6 Kreative Content-Arten für Linkbaits (Linkköder)
Eine ähnliche Aufmerksamkeit erregende Methode stellen Linkbaits (Linkköder) dar. Linkbaits sind Aktivitäten im Online-Marketing, die sich unterschiedlicher Techniken bedienen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Traffic zu generieren. Über diesen Umweg erhofft man sich möglichst viele Verlinkungen auf die eigene Website. Kreativität und Spontaneität spielen hierbei eine große Rolle. Sie sind der Erste beim Verbreiten aktueller News, veranstalten Gewinnspiele und locken die Teilnehmer mit Rabatten an oder starten eine Gutscheinaktion. Auch visuell aufbereitete Inhalte wie anschauliche Infografiken oder Videotutorials eignen sich bestens für einen Linkbait. Erfolgversprechende Methoden dafür sind beispielsweise:
Newsartikel
How-to-Guides
Top-Rankings
Tooltipps
Produkttests
Gewinnspiele
Linkbaits überschneiden sich thematisch mit bereits erwähnten Punkten wie dem Erstellen von Linkable Assets oder dem Content-Seeding. Dennoch stellen sie eine eigene Disziplin dar und gelten als wirkungsvoll anwendbare Alternative und Ergänzung zu herkömmlichen Linkbuilding-Strategien.
9.4.7 Broken-Link-Building
Das Internet ist voll von Broken Links, also Verweisen, die ins Nichts führen. Häufig existieren diese defekten Links auf gut aufbereiteten Seiten. Daher hat sich der Aufbau von kaputten Links als eine sehr beliebte Praxis etabliert, welche zudem Webmastern bei der Reparatur ihrer kaputten Links hilft: einfach, indem Sie ihnen eine bessere bzw. zeitgemäßere Alternative für die Verlinkung bieten.
Sie betreiben beispielsweise ein Unternehmen für Nanoversiegelungen und möchten Links zu Ihren Seiten mit wissenschaftlichen Belegen unterfüttern. Eine Universität hat zufällig eine ältere Seite zum Thema Nanotechnologie, aber viele der Links funktionieren nicht mehr. Also wenden Sie sich an den Webmaster, um auf die defekten Links hinzuweisen und Ihre neuere und aktuellere Ressource als Alternative vorzuschlagen. Der Webmaster der Universität verweist dann auf Ihre Seite zum Thema Nanoversiegelung. Das Linkbuilding war dann hier erfolgreich.
Bei der Performance Suite haben Sie die Möglichkeit Ihre aufgebauten Links einzutragen, um auch zu verfolgen, welche Links noch online sind und können schnell reagieren. Ist ein Link offline, so können Sie bei der jeweiligen Seite nachhacken, um rauszufinden was passiert ist oder einen neuen Link vorschlagen.
Copyright © OSG Performance Suite Tool – https://osg-ps.de/seo/backlinks
9.4.8 Brand Mentions im Netz aufgreifen
Werden Sie auf anderen Websites erwähnt, lohnt immer eine Kontaktaufnahme. Oft genügt eine einfache E-Mail an den Autor, um einen Link zu sichern. Tools wie mention.net, Google Alerts und Fresh Web Explorer sind hervorragend geeignet, um Erwähnungen ausfindig zu machen. Dazu sei gesagt, dass bereits Unlinked Mentions von Google durchaus als wertiges Signal wahrgenommen werden.
Tipp Wenn Sie PR-Aktivitäten durchführen, dann sollten Sie das nicht nur „offline“, sondern auch „online“ machen. Bitten Sie den Redakteur, dass er Ihnen einen richtigen Link auf Ihre Website setzt.
9.4.9 Experteninterviews für das Linkbuilding
Experteninterviews schaffen eine Vertrauensbasis. Sie überzeugen Ihre Leser und Kooperationspartner, dass Sie den Zugang zu einem exklusiven Netzwerk haben. Im Blog eines Online-Shops tragen Interviews zur Vielfalt des Inhalts bei.
In Bezug auf das Linkbuilding machen die Interviews eine Kooperation attraktiver, da Sie dem Kooperationspartner viel Aufwand abnehmen, etwa Recherche und Durchführung des Interviews. Experteninterviews können so als vielversprechende Linkaufbau-Methode gelten, da der Artikel immer interessant, fundiert oder auch brisant sein kann.
9.4.10 Sponsoring und Berichte über Events im Allgemeinen
Dies ist eine Option für etwas größere Budgets – will aber gut überlegt und geplant sein. Sie müssen hier kein Tierheim bauen, aber Berichte über soziale Aktivitäten, etwa eine Teilnahme am Social Day, kommen in den Netzwerken gut an. Und ein Blogger-Frühstück in lockerer Atmosphäre erzeugt neuen Content auf Ihrer Seite sowie in allen Blogs, dessen Besitzer bei Ihnen zum Besuch waren. Mit den entsprechenden Links.
9.4.11 Going Viral…
… war ursprünglich etwas für kreative Köpfe, die eher sparen wollen. Wenn Sie aber ein Video selber drehen wollen, finden Sie später auf jeden Fall eine Rechnung in Ihrem Postfach. Und die ist meist relativ hoch – vor allem, wenn der Inhalt einzigartig und kreativ sein soll. Zudem lässt sich Viralität nur schwer planen. Dass eine millionenschwere Kampagne von Riesen wie Edeka viel Erfolg bringt, kann erwartet werden. Es sind aber auch schon Aktionen mit vergleichbarem Budget und Aufwand gefloppt, während ein Amateur-Katzenvideo aus der Heim-Produktion die sozialen Netze heiß laufen lässt. Trotzdem kann es sich gerade dann lohnen, auf virale Inhalte zu setzen, wenn Sie neu auf dem Markt sind: So haben Sie eine Chance sich und Ihre Marke ins Gespräch zu bringen.
Als günstige Alternative zu Videos haben sich im Linkbuilding einzigartige Bilder und GIFs mit Ihrem Logo bewährt.
9.4.12 Kauflinks
Links kaufen - der schnelle Weg zu besseren Rankings? Eine scheinbar einfache Möglichkeit, um Links zu pragmatisch und unkompliziert zu errichten, stellt die Praxis des Linkkaufs (paid links) dar. Prinzipiell ist es aber so, dass diese Art des Linkbuildings gegen die Richtlinien von Google verstößt. Der Grund dürfte auf der Hand liegen: Google liegt an einem organisch gewachsenen und inhaltlich plausiblen Linkprofil und nicht an unnatürlichen Verweis-Strukturen. Aber wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail.
Tatsächlich kann man mit gekauften Links durchaus innerhalb einer konsistenten Linkbuilding-Strategie arbeiten, man sollte aber die Punkte thematische Ähnlichkeit sowie natürliche Verlinkungen achten, um möglichen Sanktionen von Google zu entgehen. Durch die Content-Revolution heißt das vor allem: Ist der Link mit dem Attribut "nofollow" oder "sponsored" versehen? Bietet der gekaufte Link einen Mehrwert im Kontext des inhaltlich behandelten Themas oder ist er deplatziert? Wichtig sind daher die Plausibilität und die Positionierung der Links auf einer Website. Finden sich diese als natürliche Verweise innerhalb eines Fließtextes oder handelt es sich um Footerlinks oder Links aus Kästchen mit mehr oder weniger offen inhaltsfremden Bezug?
10. Nutzen der Links messen
Sie haben neue Backlinks aufgebaut? Prima! Aber was bringen diese Links? Ein Problem, das viele Webmaster haben, ist die Auswertung des Nutzens eines Backlinks. Wie hat sich das Ranking der wichtigsten Keywords für die verlinkte Webseite geändert? Die Performance Suite der OSG bietet die Möglichkeit neue Backlinks einzutragen. In der Grafik des Rankingverlaufs des dazugehörigen Keywords erscheint in der Folge eine Flag (mit dem Buchstaben "B"), die den Zeitpunkt des Erscheinens eines neuen Backlinks darstellt.
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
TippLinkbuilding hat viel mit inhaltlicher Plausibilität und Konsistenz zu tun. Bewerten Sie Domains und Websites, so tun Sie dies nach Maßgabe der Semantik und thematischer Verwandtschaft. Mit der Zeit gehen Sie mit unserem hauseigenen Tool. Menschliche Urteilsfähigkeit ersetzt unsere Performance Suite durch künstliche Intelligenz.
Die Performance Suite zeigt jedoch nicht nur an, was ein Link gebracht hat, sondern gibt auch Tipps für neue passende Links. Mit selbstlernenden Algorithmen erfolgt die Bewertung von potenziellen Websites automatisch. Ohne Excel. Und ohne Outlook. Insgesamt berechnet die PS die Wahrscheinlichkeit für ein nachhaltiges und gewinnbringendes Linkbuilding anhand von 50 Kriterien. Mit Antwort-Quoten auf Anfragen bezüglich Beständigkeit der bisher erstellten Links etwa, oder Traffic und Branchenrelevanz. Dadurch arbeitet die Performance Suite um ein Vielfaches schneller. Und effizienter.
Mehr zum Backlink-Tool
11. Tipps für ein nachhaltiges Linkbuilding
In diesem Abschnitt fassen wir die besten Tipps für erfolgreiches und nachhaltiges Linkbuilding zusammen. Noch mehr spannende Tricks und Best Practices finden Sie im kostenlosen E-Book.
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11.1 Tipp 1: Langsamer Backlinkaufbau
Generell ist bei der Suchmaschinenoptimierung ein langer Atem gefragt, und so auch beim Thema Linkbuilding. Google definiert in seinen Richtlinien für Webmaster einige Grundprinzipien, die es zu beachten gilt. Demnach sollen Webseiten für deren tatsächliche Nutzer und nicht für Suchmaschinen erstellt und optimiert werden. Ebenso sollen Tricks, die das Ranking in den SERPs künstlich beeinflussen sollen, vermieden werden.
Einer dieser Tricks wäre es, innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Backlinks zu generieren. Somit würde dem Googlebot vorgespielt, dass zahlreiche Webseiten auf die betroffene Seite verlinken möchten, um ihren Lesern dadurch einen tatsächlichen Mehrwert zu bieten. Wenn aber die betroffene Seite aufgrund ihres Rankings überhaupt nicht auffindbar ist, ist das ganze sehr unglaubwürdig. Vor allem bei neu ins Leben gerufenen Seiten, die bis dato überhaupt keine oder sehr wenige Backlinks aufweisen, ist dieses schnelle Vorgehen beim Linkbuilding absolut nicht zu empfehlen.
Klüger ist es also, den Backlinkaufbau langsam und mit Bedacht anzugehen. Nur so erscheinen die neu generierten Backlinks für die Suchmaschine authentisch und die Rankingfaktoren werden nachhaltig befriedigt. Des Weiteren sollte beim Aufbau eines Linkprofils auf Kontinuität wert gelegt werden.
Gerade, wenn keine besonderen Ereignisse ein rapides Linkwachstum rechtfertigen (z. B. der Launch eines neuen Produkts, ein Hype etc.), laufen Sie sonst in Gefahr, in den Radar von Google zu geraten. Kontinuität lautet das Zauberwort für einen nachhaltigen Linkaufbau. Verfolgen Sie die Anzahl der aufgebauten Backlinks über die Performance Suite von der OSG.
© OSG Performance Suite Tool – https://osg-ps.de/seo/backlinks
11.2 Tipp 2: Themenrelevante Backlinks aufbauen
Wie schon erläutert, sehnt sich Google nach Inhalten, die den Nutzern einen Mehrwert bieten. Die thematische Relevanz eines Backlinks, also wo er herkommt und wo er hinführt, ist ein entscheidender Qualitätsfaktor.
Es sollten also nur Backlinks gesetzt werden, die dem User beim Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterhelfen.
Verlinkungen, die nur bedingt oder gar nicht zu dem Thema auf der Seite passen, sollten vermieden werden.
Wenn Sie beim Linkaufbau wie bei PR vorgehen und Ihre Texte präzise auf Ihre Zielgruppe zuschneiden, können Sie maximal effiziente Ergebnisse erreichen. In diesem Beispiel hat ein einziger Link über 30.000 € Umsatz erzielt:
[table id=156 /]
Dementsprechend sollte beim Linkbuilding auch auf die Akquise von Backlinks aus Linkfarmen verzichtet werden. Lassen Sie also die Finger von gemieteten Links und Linkbörsen, wie Rankseller und Linknetzwerken. Ein Link aus einer dieser Quellen ist im besten Fall wirkungslos, im schlechtesten schadet er Ihnen. Die Richtlinien sprechen strikt dagegen und den Algorithmen aus dem Silicon Valley sind in der Regel die einschlägigen Seiten bekannt: Negative Auswirkungen auf Ihren Webauftritt sind vorprogrammiert. Die sogenannten “Bad Neigbourhoods” werden von Google erkannt und eine Verlinkung zu ihnen, sei es ein- oder ausgehend, kann zu einer Herabstufung des Rankings oder sogar zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenindex führen.
TippSollten Sie Backlinks zu Ihrer Seite entdecken, von denen Sie glauben, dass sie Ihrer Website schaden könnten, bietet Google die Möglichkeit des Hochladens einer sogenannten Disavow-Liste. Mit diesem Link Disavow Tool können Webmaster Google mitteilen, dass Backlinks bestimmter Domains oder URLs ignoriert werden sollen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel zum Thema Link Disavow Tool.
11.3 Tipp 3: Qualität der Backlinks
Generell sollte beim Linkbuilding in erster Linie Wert auf Qualität und nicht auf Quantität gelegt werden. Ein qualitativ herausragender Link kann deutlich mehr bringen als viele minderwertige. Es empfiehlt sich also beim Linkbuilding immer, neben der Themenrelevanz auch die Rankings und die Sichtbarkeit des potenziellen Linkpartners zu analysieren. Hierzu können Tools wie SISTRIX oder XOVI verwendet werden. Je mehr Suchbegriffe und gute Rankings eine Seite hat, desto höher ist auch die Sichtbarkeit. Sofern ein solcher Linkpartner eine extrem niedrige Sichtbarkeit aufweist, wird dieser in den SERPs sehr weit unten gelistet. Dementsprechend gering ist der Traffic auf dieser Seite und damit auch die Anzahl an Usern, die dem Link auf die Zielseite folgen.
Wenn nun ein geeigneter Linkpartner gefunden ist, sollte der reziproke, also wechselseitige Linktausch möglichst vermieden werden. Das Prinzip scheint zunächst wie eine Art Win-Win-Situation, allerdings können Suchmaschinen reziproke Backlinks identifizieren. Da diese dann nicht als Empfehlung, sondern als Linktausch gewertet werden, muss mit einer beidseitigen Herabstufung seitens des Suchmaschinenanbieters gerechnet werden.
Verlinkungen können auf verschiedenen Positionen einer Seite gesetzt werden. Am besten ist es, wenn ein Link in den tatsächlichen Artikel gesetzt wird. Dadurch wird der thematische Zusammenhang unterstrichen. Im Gegenteil dazu ist es eher ungeschickt Backlinks in den Header, Sidebar oder Footer zu setzten.
Links von themenaffinen und vertrauenswürdigen Webseiten haben üblicherweise einen hohen Trust Flow. Es ist allgemein bekannt, dass es viel Spam im Internet gibt. Darum ist es für Nutzer und für Suchmaschinen nicht einfach vertrauensvolle Seiten zu identifizieren. Seiten von Universitäten, Regierungen oder sonstigen staatlichen Organen gelten allerdings als beim Linkbuilding besonders vertrauenswürdig. Verlinkungen von ebendiesen, aber auch von anderen vertrauenswürdigen Seiten können den sogenannten Trust Rank der verlinkten Seite steigern. Der Trust Rank wird also quasi vererbt. Somit kann sich auch das Ranking in den SERPs verbessern. Es empfiehlt sich also, Backlinks von Seiten mit einem hohen vertrauen bei Google zu generieren.
Das Alter einer Domain kann ebenfalls eine Rolle für deren Ansehen bei Google spielen. Dies lässt sich allerdings auf keinen Fall pauschalisieren. Eine Website, die gut gepflegt wurde und über einen langen Zeitraum stetig gewachsen ist, wird vom Suchmaschinenriesen mit Sicherheit besser eingestuft als eine ganz neue Website. Gleichzeitig wird eine neue, aktuelle Domain einer alten, ungepflegten Domain wahrscheinlich vorgezogen. Es kommt also auch in diesem Kontext in erster Linie auf die Qualität der Inhalte an.
Link-Spam-Update Google schläft nicht und geht immer stärker gegen Link-Spam vor. Unten sehen Sie den Sichtbarkeitseinbruch einer Domain, die auffällig viele "dofollow"-Links mit optimierten Ankertexten gekauft hatte.
Nach dem Link-Spam-Update brach die Sichtbarkeit ein
11.4 Tipp 4: Bemühen Sie sich um einen natürlichen Linkaufbau
Wie bereits oben erwähnt, unnatürliche Mischung beim Linkbuilding stellt eine große Gefahr für Ihre Rankings dar. Das bedeutet: Vermeiden Sie alles, was nach geplantem Linkbuilding aussieht. Verlinken Sie nicht immer auf dieselben Keywords und variieren Sie Ihre Ankertexte und Linkziele. Google erkennt unnatürliche Muster in Ihrem Linkprofil und kann Sie auf Keyword-, Seiten- oder Domain-Ebene bestrafen.
11.5 Tipp 5: Verwenden Sie verschiedene Linkarten
Sie können auchStädteportale und Messe-Veranstaltungen wunderbar verwenden, um alle Arten von Links abzudecken. Universitäten eignen sich ebenfalls, um wertvolle Links aufzubauen. Ihr Unternehmen kann entweder als Kooperationspartner, oder als Jobanbieter auftreten. In beiden Fällen erreichen Sie eine positive Einstellung gegenüber ihrem Unternehmen. Mithilfe einer Wettbewerbs- oder einer Keywordanalyse erhalten Sie viele neue Seitenvorschläge für ein qualitativ hochwertiges Linkbuilding. Derartige Analysen lassen sich mit Semrush, LRT oder auch der Performance Suite durchführen.
© OSG Performance Suite Tool
11.6 Tipp 6: Linkzielseite
Backlinks können entweder auf die Startseite oder auf eine Unterseite einer anderen Website verweisen. Das Verhältnis zwischen Backlinks, die auf eine Unterseite verweisen (sog. Deeplinks) und Backlinks, die auf die Startseite verweisen bezeichnet man als Deeplink Ratio. Je nachdem, um was für eine Art von Webseite es sich handelt, muss das Deeplink Ratio angepasst werden, um in den Augen des Google Crawlers möglichst natürlich zu wirken. Beispielsweise hat eine Nachrichtenseite oft ein besonders hohes Deeplink Ratio, da hier oft auf einzelne Artikel (Unterseiten) verlinkt wird anstelle auf die Startseite. Im Gegensatz dazu stehen etwa Immobilienportale. Sobald die hier angebotenen Objekte nicht mehr verfügbar sind (verkauft oder vermietet), wird auch nicht mehr auf sie verwiesen.
Je nach Branche kann ein hohes oder ein niedriges Deeplink Ratio erstrebenswert sein. Um das für den einzelnen Fall herauszufinden eignet sich eine Analyse der am besten rankenden Seiten der Konkurrenz.
11.7 Tipp 7: Backlinkprofil prüfen
Anwendungen wie Majestic oder SemRush ermöglichen es ihren Nutzern, das gesamte Backlinkprofil einer Webseite anzuzeigen und zahlreiche Daten und Kennzahlen zu analysieren. Somit können Rückschlüsse auf die Qualität der Backlinks gezogen werden. In regelmäßigen Abständen sollten die Backlinks einer ausführlichen Überprüfung unterzogen werden – hierzu können diese Tools beispielsweise verwendet werden. Um das Ranking der eigenen Seite nicht zu gefährden, können durch diese Backlinkanalyse unbrauchbare oder schädliche Backlinks ausgemistet werden.
11.8 Tipp 8: Konkurrenzanalyse
Oftmals weisen die Internetauftritte von Wettbewerbern ein besseres generisches Ranking auf als der eigene. Um herauszufinden woran das liegt, lohnt es sich in vielen Fällen, eine Wettbewerbsanalyse durchzuführen. Daten wie etwa die Anzahl an Backlinks, häufige Ankertexte oder generelle Unterschiede zum eigenen Backlinkprofil lassen sich mit einigen Tools herausfinden. Sobald klar ist, welche Linkaufbau-Strategien die Konkurrenz nutzt, kann die eigene Strategie dementsprechend angepasst werden. Somit besteht die realistische Chance, das eigene Ranking zu verbessern und die Konkurrenz in den SERPs zu überholen.
Mit unserem kostenlosen Backlink-Check erhältst du in wenigen Sekunden transparente Einblicke in die besten Links deiner Mitbewerber:
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Es ist bemerkenswert, dass Webseiten, die in den Top-10-Positionen bei Google erscheinen, tendenziell eine wesentlich stärkere Linkpower aufzeigen als solche, die auf niedrigeren Rängen platziert sind. Webseiten mit hoher Linkpower können häufig zügiger verbesserte Rankings erreichen. Ohne eine umfassende, solide Linkpower sind gute Platzierungen in den Suchergebnissen nur schwer zu realisieren.
Tendenziell höhere Linkpower in den Top 10
11.9 Tipp 9: Entfernen Sie Spam-Links aus Ihrem Backlinkprofil
Wenn es bereits gekaufte externe Links gibt, sollten Sie diese so rasch wie möglich loswerden. Das gilt auch für etwaige Spam-Angriffe: Auf Ihre Seite verweisende Spam-Links können auch von der Konkurrenz beauftragt sein. Denken Sie an die regelmäßige Überprüfung Ihres Backlinkprofils! Das Risiko einer Abstrafung lässt sich ausschalten: Verdächtige Neuverlinkungen oder selbstverschuldete Fehler beim Linkbuilding sollten umgehend rückgängig gemacht werden. Falls dies nicht möglich ist, können Sie die Links mit dem von Google eigens für Link-Missbrauch bereitgestellten Disavow Tool entwerten.
© Semrush Tool
11.10 Tipp 10: Verknüpfen Sie eigene Inhalte über Social Media Kanäle
Veröffentlichen Sie relevante Informationen nicht nur auf der Website, sondern teilen Sie die Inhalte auch auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder YouTube. Je mehr Menschen Ihren Content auch im Social Web wahrnehmen, desto mehr Links werden auf Ihre Seite verweisen.
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11.11 Tipp 11: Erstellen Sie Linkable Assets
Werten Sie Ihre kommerzielle Seite mit hochwertigen und informativen Inhalten auf - mit sogenannten Linkable Assets: mit einem Blog, mit Ratgebertexten oder Videos zu themenaffinen Problemen und Fragestellungen, die Ihre Besucher zum Teilen anregen. So kommen Sie auch als Betreiber eines Onlineshops zu zahlreichen natürlichen Backlinks.
11.12 Tipp 12: Auf ausgehende Links achten
Kombinieren Sie Rückverweise auf Ihre Seite mit einer entsprechenden Anzahl ausgehender Links. Mit Bedacht und Augenmaß gesetzte externe Links werden von Google honoriert und sind für die Sichtbarkeit der eigenen Website von Vorteil. Links verleihen dem Content eine zusätzliche Struktur und schaffen neue Kontakte.
11.13 Tipp 13: Geschäftspartner und regionale Medien einbinden
Sie wenden sich an Kunden, Zulieferer und Kooperationspartner, um die geschäftliche Zusammenarbeit auch online per Linkbuilding zum Ausdruck zu bringen. Die Kontaktaufnahme mit Lokaljournalen, Betrieben und Privatinitiativen im näheren Umfeld ist ebenfalls zielführend.
11.14 Tipp 14: Unlinked Mentions zu Backlinks machen
Beobachten Sie, wo etwas über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung geschrieben wird. Unlinked oder Linkless Mentions (unverlinkte Erwähnungen) im Content fremder Websites und Blogs lassen sich in eingehende Links umwandeln, indem Sie die Websitebetreiber höflich darum bitten. Das Tool Google Alerts benachrichtigt Sie jedes Mal, wenn neue Inhalte zu einem ausgewählten Thema veröffentlicht werden. Dazu sei gesagt, dass bereits Unlinked Mentions von Google durchaus als wertiges Signal wahrgenommen werden.
Tipp Wenn Sie PR-Aktivitäten durchführen, dann sollten Sie das nicht nur „Offline“, sondern auch „Online“ machen. Bitten Sie den Redakteur, dass er Ihnen einen richtigen Link auf Ihre Website setzt.
11.15 Tipp 15: Digital PR für Links mit Mehrwert verwenden
Synergieeffekte ergeben sich im Bereich Linkbuilding auch durch das Zusammenspiel von Suchmaschinenoptimierung und PR-Arbeit, genauer Digital PR. Während sich die deutsche Bezeichnung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit noch zielmlich analog und verstaubt anhört, geht es bei Digital PR um die Erzeugung von Sichtbarkeit im Internet. Logischerweise steht dann eine klug umgesetzte PR-Praxis im Dienst einer nachhaltigen Suchmaschinenoptimierung. Anders als bei den zum Teil ja dubiosen oder offiziell nicht berücksichtigten Methoden wie Blog-Beiträge, Foren-Links oder gar Kauflinks geht es bei Digital PR immer um eine positiv-seriöse Außendarstellung. Qualität und Mehrwert sollten sich da von selbst verstehen. Schließlich hat kein Unternehmen Interesse daran, Fachartikel, angekündigte Messe-Auftritte oder eine Teilnahme an Konferenzen auf dubiosen Seiten kundzutun.
Naturgemäß sind klassische PR-Manager oder Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation nicht mit dem Handwerk eines SEO-Managers vertraut. Daher müssen - um Synergie-Effekte zu erzielen - beim Erstellen von Fachartikeln, Mitteilungen oder anderen Texten für externe Redaktionen die Spielregeln gängiger Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden; das heißt zum Beispiel, dass die Meta-Daten mit dem relevanten Keyword angefüttert werden oder Duplicate Content vermieden wird.
Auf dieser Grundlage können Unternehmen dann auch Verweise aufbauen, welche hochwertig sind und Lesern tatsächlichen Mehrwert bieten. Der eigentliche Hebel ist dann die aus Google-Sicht maßgebliche Seiten-Autorität etwa von Portalen wie Fokus Online, Spiegel oder anderen Internet-Magazinen.
Umgekehrt können auch Unternehmen mit einem eigenen PR-Portal aufwarten und damit der Presse und anderen Medienvertretern Informationen zu Produktentwicklungen, Markteinführungen, Patentanmeldungen und vieles mehr liefern.
In diesem Sinne hat John Mueller, Webmaster Trends Analyst bei Google, Digital PR eine bedeutende Rolle im Linkbuilding eingeräumt. Das Problem war lange Zeit, dass Digital PR im Ruf stand, alles andere als hochwertige Backlinks zu produzieren, sprich: es ging und geht um Verweise auf niedrigem Niveau. Beispiele wären hier wieder Blog-Posts oder Forenbeiträge. Dass aber eine seriöse PR-Praxis bei Google gerne gesehen ist, bestätigte Mueller im Januar 2021 in einem seiner zahlreichen Twitter-Tweets (Twitter-Post am 23. Januar, 14:11 Uhr):
“I love some of the things I see from digital pr, it’s a shame it often gets bucketed with the spammy kind of link building. It’s just as critical as tech SEO, probably more so in many cases.”
Übersetzung:
"Ich liebe einige der Dinge, die ich im Bereich Digital PR sehe, es ist eine Schande, dass es oft mit der spammigen Art des Linkaufbaus in einen Topf geworfen wird. Es ist genauso wichtig wie technisches SEO, wahrscheinlich in vielen Fällen sogar wichtiger."
Im Bereich SEO und insbesondere in der täglichen Herausforderung des Linkaufbaus liest sich dieser Tweet nicht weniger als ein Handlungsaufruf. Unternehmen sollten Digital PR seriös betreiben und so in das Online-Marketing integrieren. Im Ergebnis zahlt sich dies auch aus. Durch mehr Sichtbarkeit und verbesserte Rankings.
12. Fazit: Linkbuilding als Gamechanger
Linkbuilding kann alles verändern: Während die meisten SEOs und Agenturen den Fokus auf Content und Technik setzen, bleiben sie blind für Linkaufbau. Das ist Ihre Chance. Wenn Sie jetzt regelmäßig hochwertige Backlinks aufbauen, machen Sie sich Google und Ihre Zielgruppe zum Freund. Wir haben Ihnen gezeigt, dass Top-Plätze und große Umsätze möglich sind. Linkaufbau kann zu Ihrem Gamechanger werden. Was Sie brauchen, ist ein modernes Backlink-Tool, das wie ein automatisierter SEO-Manager für Sie arbeitet.
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13. FAQ
Was ist Linkbuilding?
Unter Linkbuilding, Linkaufbau oder auch Backlinkaufbau versteht man die Praxis, Verweise - eben Links - von anderen Domains auf die eigene Website zu errichten. Linkbuilding spielt innerhalb der SEO-Praxis eine große Rolle, da viele Links von qualitativ hochwertigen Websites auf eine andere Website als Qualitätsausweis und damit als sehr wichtiger Ranking-Faktor gelten.
Welche Methoden gibt es für das Linkbuilding?
Prinzipiell sollte das Linkbuilding nach Maßgabe der Qualität und des Mehrwerts erfolgen. Das schließt in den meisten Fällen ein schnelles Linkbuilding über inhaltsfremde Domains aus. Als Methoden haben sich redaktionelle Beiträge auf inhaltlich verwandten Magazinen oder Portalen etabliert. Zudem gängig sind Einträge in Branchenbüchern häufig erfolgversprechend. Für das Linkbuilding können dabei unterschiedliche Content-Arten bespielt werden - von Social-Media-Posts, Gastbeiträge in Blogs oder kreative Gifs oder Grafiken.
Was sind Kauflinks beim Linkbuilding?
Wie der Name vermuten lässt: Bei Kauflinks (paid links) erfolgt das Linkbuilding über eine monetär erbrachte Leistung. Allerdings verstößt das Kaufen von Backlinks gegen Google-Richtlinien, da dem Suchmaschinenriesen v.a. an einem natürlich und inhaltlich konsistenten Backlinkprofil einer Domain liegt. Prinzipiell kann Google manche Kauflinks immer noch nicht als solche identifizieren, weshalb die Praxis immer noch verbreitet ist. Wirken Links nicht wie zufällig auf einer Website platziert, sondern entstanden diese inhaltlich und zeitlich mit dem Content, wird die Suchmaschine Probleme haben, diese Praxis zu durchschauen und zu ahnden. Google bietet aber mittlerweile die Möglichkeit, über das sog. Sponsored-Attribut Kauflinks als solche kenntlich zu machen. Mit diesem Attribut sind Sie dann auch tatsächlich auf der sicheren Seite.
Wie erkenne ich eine hochwertige Domain?
Für die inhaltliche Bestimmung bietet sich die E-E-A-T-Regel an. Es handelt sich hierbei um ein Akronym, hinter dessen Kürzel sich die Wörter: expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig) verbergen. Strukturell bieten sich bei der Website-Bewertung öffentliche Institutionen oder renommierte Verbände an. Verweise von Behörden etwa bewertet Google in den meisten Fällen als sehr hohen Vertrauensbeweis. Für die technische Validierung haben sich Backlink-Checker etabliert. Die analysieren Anzahl und mitunter auch die Qualität der Verweise, welche auf eine ausgesuchte Website führen.
Welche Backlinks gibt es?
Prinzipiell waren bis vor über einer Dekade Links gleichwertig und über stets die identische Syntax im HTML-Code definiert. Durch die überhandnehmende Spampraxis in Weiten Teilen des Internets - etwa aus Foren und Blogs - konnten Link-Verweise im HTML-Code weiter definiert und damit ausdifferenziert werden: Um potenzielle Spam-Links die Bedeutung zu nehmen, wurde etwa das Nofollow-Attribut eingeführt, welches bei Wikipedia oder Foren beispielsweise automatisch gesetzt wird und die Spam-Praxis unterbinden soll. Weiters wurden auch Link-Attribute für Werbelinks (Sponsored-Attribut) oder Kunden- oder Nutzer-Kommentare - sog User Generated Content - mit dem UGC-Attribut definiert.
### Die besten Keywords finden: So wirst du in Google und der KI-Suche sichtbar
Du willst bei Google und in KI-Suchen ganz vorne dabei sein? Dann brauchst du nicht nur gute Inhalte – sondern vor allem die richtigen Keywords. Denn sie entscheiden, ob dich deine Zielgruppe überhaupt findet oder zur Konkurrenz klickt.
So entwickelst du eine Keyword-Strategie, die wirklich Kunden bringt
Die besten Keyword-Tools – kostenlos & professionell
1. Warum gute Keywords für SEO und KI so wichtig sind
Ob klassisches Google-Ranking oder moderne KI-Antwortsysteme: Wer online gefunden werden will, muss wissen, wonach Nutzer wirklich suchen. Nur mit klar definierten, suchrelevanten Begriffen hast du die Chance auf Sichtbarkeit, Klicks und Conversions.
Erfolgreiche Unternehmen setzen deshalb längst nicht mehr auf einzelne Schlagworte – sondern auf strukturierte Keyword-Strategien. Sie kombinieren gezielt Short-Tail-Keywords (z.B. „SEO Agentur“) mit Long-Tail-Keywords wie „SEO Agentur für Online-Shops in München“. Diese bringen weniger Suchvolumen, dafür aber gezielteren Traffic mit höherer Abschlussrate.
2. Zielgruppe verstehen: Der erste Schritt, um die richtigen Keywords zu finden
Bevor du Tools öffnest oder nach Suchvolumen suchst, stell dir eine Frage: Wen willst du erreichen – und was sucht diese Person wirklich? Nur wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du relevante SEO Keywords finden, die nicht nur Traffic bringen, sondern auch Conversions.
Beispiele aus der Praxis:
B2B-Beispiel: Im B2B-Bereich – etwa bei Geschäftsführern, Marketing-Managern oder IT-Leitern – zählen Faktoren wie Effizienz, messbare Ergebnisse und strategische Relevanz. Hier wird oft nach konkreten Lösungen gesucht, z.B. „Leadgenerierung mit SEO“, „automatisierter Website-Check SEO“ oder „Ranking-Optimierung für Enterprise-Websites“.
B2C-Beispiel: Im B2C stehen häufig direkte Bedürfnisse, emotionale Trigger oder Produktvergleiche im Vordergrund: „beste Yogamatte für Anfänger“, „schneller DSL-Anbieter im Vergleich“ oder „Bio-Kaffee im Abo“. Diese Begriffe sind oft alltagsnah und sprechen Gefühle oder konkrete Wünsche an.
Für beide Zielgruppen gilt:
Analysiere die Probleme, Fragen und Suchmuster deiner Kunden. Was bewegt sie wirklich?
Verstehe, wie und wo sie online nach Informationen, Produkten oder Services suchen. (Google, Amazon, YouTube, Vergleichsportale, Fachblogs, …?)
Sprich die Sprache deiner Nutzer: Fachlich präzise im B2B, emotional oder umgangssprachlich im B2C. Statt allgemeiner Begriffe wie „gutes Produkt“ solltest du konkrete, suchrelevante Keywords nutzen – etwa „datenschutzkonforme CRM-Lösung Mittelstand“ oder „was hilft bei trockener Haut im Winter“.
Zielgruppen-Insights prüfenDie Performance Suite erstellt automatisiert und mit KI-Unterstützung Zielgruppenbeschreibungen auf Basis deiner Inhalte. Diese Insights helfen dir, deine Zielgruppe besser zu verstehen und gezielter nach Keywords zu suchen, um deinen Content noch präziser auf Nutzerfragen auszurichten.
Automatische Analysen zum Unternehmensbackgrounder, der Zielgruppe und der Tonalität in der Performance Suite
Wer seine Zielgruppe kennt und ihre Sprache spricht, findet nicht nur bessere Keywords – sondern auch Themen, die bei Google und in KI-Suchen wirklich Relevanz erzeugen.
3. Brainstorming: Der erste Schritt zu einer starken Keyword-Strategie
Bevor du Keyword-Tools nutzt oder dich in Daten vertiefst, solltest du selbst nachdenken: Wie suchen potenzielle Kunden nach deinem Angebot?Der Einstieg in jede erfolgreiche Keyword-Recherche beginnt mit einem klar strukturierten Brainstorming – idealerweise im Team.
Sammle Begriffe, die mit deinem Unternehmen, deinen Leistungen oder Produkten in Verbindung stehen. So entwickelst du eine erste Liste an relevanten Suchbegriffen, die später analysiert und priorisiert werden kann.
Hilfreiche Fragen für diesen Schritt:
Was verkaufen wir am liebsten – und am profitabelsten?
Wo sind wir besonders stark oder einzigartig?
Welche Suchbegriffe passen zu unseren Kernleistungen oder Top-Produkten?
Welche konkreten Probleme lösen wir für unsere Kunden – und wie würden sie danach suchen?
Gibt es saisonale Themen oder neue Angebote, die berücksichtigt werden sollten?
Besonders wertvoll ist es, auch verschiedene Perspektiven einzubeziehen – z.B. aus Vertrieb, Marketing oder Kundenservice. Diese Abteilungen wissen aus erster Hand, welche Begriffe Kunden tatsächlich verwenden, welche Fragen oft gestellt werden oder welche Themen aktuell im Fokus stehen.
Auch hilfreich: Denke nicht nur in Produktnamen oder Markenbegriffen. Überlege dir Synonyme, umgangssprachliche Varianten oder branchenspezifische Begriffe, die bei der Google-Suche realistisch eingegeben werden.
TippDieses erste Brainstorming legt das Fundament, um Keywords zu finden, die wirklich Potenzial haben. Es hilft dir, dich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Relevante, suchstarke Begriffe, die zu deinem Angebot passen – und am Ende neue Kunden bringen.
4. Synonyme & verwandte Begriffe: So erweiterst du deine Keyword-Reichweite
Wenn du die besten Keywords finden willst, die wirklich funktionieren, solltest du nicht nur auf die naheliegenden Begriffe setzen. Synonyme und themenverwandte Suchbegriffe helfen dir, die Sprache deiner Zielgruppe in ihrer ganzen Bandbreite zu treffen – und deine Inhalte inhaltlich wie semantisch stärker aufzustellen.
Google – und zunehmend auch KI-Suchsysteme – erkennen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Begriffen. Wer nur auf ein Keyword optimiert, verschenkt Sichtbarkeit. Wer dagegen synonym und semantisch arbeitet, erreicht mehr Nutzer und wird thematisch als relevanter Anbieter wahrgenommen.
Angenommen, du bietest IT-Support an. Nutzer könnten dafür ganz unterschiedliche Suchwörter verwenden: „IT Dienstleister“, „EDV Support“, „IT Helpdesk“ usw. Wenn du all diese Synonyme berücksichtigst, deckst du ein viel größeres Spektrum ab.
Ein anderes Beispiel: Statt nur auf „Bürostuhl ergonomisch“ zu optimieren, könntest du auch „ergonomischer Schreibtischstuhl“ oder „Rückenlehne Bürostuhl Tipps“ in deine Inhalte einbauen. So erhöhst du die Relevanz deiner Seite für verschiedene Suchanfragen mit ähnlicher Intention.
Mach dich nicht von einem einzigen Begriff abhängig. Streue Synonyme und themenverwandte Keywords in deine Texte (natürlich nur, wo es passt!) – so wirst du für mehr verschiedene Suchanfragen relevant und bietest Nutzern wie Suchmaschinen ein volleres Bild deines Themas.
Warum das wichtig ist:
Du erweiterst dein Keyword-Set, ohne unnatürlich zu wirken
Du wirst für mehr Suchanfragen sichtbar – auch in KI-basierten Suchen
Du signalisierst Google thematische Tiefe und Relevanz
Nutze Tools wie Google Suggest („automatische Vervollständigung“), die „Nutzer fragen auch“-Box oder die verwandten Suchanfragen am Seitenende der Google Suchergebnisse. Auch die Performance Suite analysiert verwandte Keywords täglich automatisiert – ideal, um keine sinnvolle Variante zu übersehen.
Die Performance Suite zeigt zu jedem Keyword weitere Insights wie verwandte Suchbegriffe, Fragen usw. Relevante Keywords können direkt in das Monitoring übernommen werden oder es kann direkt ein Text erstellt werden.
5. Saisonale Keywords: Sichtbar sein, wenn die Nachfrage steigt
Das Suchverhalten deiner Zielgruppe ändert sich übers Jahr – und genau das solltest du bei der Keyword-Recherche mitdenken. Wer Keywords finden will, die nicht nur relevant, sondern auch zeitlich passend sind, nutzt Saisonalität gezielt für Reichweite und Umsatz.
Ein klassisches Beispiel: Wer Sommermode oder Outdoor-Produkte verkauft, sollte nicht erst im Juni mit SEO starten. Die entsprechenden Suchanfragen steigen oft schon im Frühjahr – und nur wer dann mit optimierten Inhalten präsent ist, profitiert vom wachsenden Interesse. Ähnlich verhält es sich im B2B: Manche Softwarelösungen werden z.B. verstärkt zum Jahreswechsel recherchiert, wenn Budgets verteilt werden, andere eher im Herbst zur Planung des nächsten Jahres.
Wer seine Inhalte erst veröffentlicht, wenn der Peak erreicht ist, kommt oft zu spät. SEO braucht Vorlauf – Google belohnt Seiten, die früh da sind und sich bewährt haben.
BeispielDas Interesse an „Swimmingpool kaufen“ steigt jedes Jahr ab März stark an und erreicht im Mai/Juni seinen Höhepunkt. Ein Pool-Händler, der erst im Sommer anfängt, SEO-Texte zu veröffentlichen, hat die größte Welle der Nachfrage schon verpasst. Wer hingegen bereits im Winter Content vorbereitet, steht bereit, wenn die Suchkurve nach oben zeigt.
So nutzt du saisonale Suchbegriffe strategisch:
Nutze Google Trends: Dort siehst du, wann ein Begriff regelmäßig an Suchvolumen gewinnt.
Vergleiche Zeiträume: Betrachte mehrere Jahre, um wiederkehrende Muster zu erkennen.
Beziehe Branchentermine ein: Messen, Feiertage, Ferienzeiten oder Produkteinführungen beeinflussen die Nachfrage.
Plane Content frühzeitig: Für Weihnachts-Keywords bedeutet das z.B.: Artikel spätestens im Oktober live schalten.
Neben wiederkehrenden Mustern solltest du auch kurzfristige Peaks im Auge behalten: Trends, virale Themen oder plötzliche Nachfragesteigerungen (z.B. durch ein Ereignis oder News) können deine Strategie beeinflussen.
Saisonale Keywords automatisch erkennen
Die Performance Suite analysiert für alle gespeicherten Keywords saisonale Schwankungen und zeigt dir, wann das Suchvolumen steigt. So kannst du rechtzeitig planen – und bleibst dem Wettbewerb voraus.
Wer saisonale Schwankungen strategisch nutzt, kann gezielt Sichtbarkeit aufbauen – genau dann, wenn die Nachfrage da ist. Das bringt mehr Reichweite, höhere Relevanz und bessere Conversion-Chancen zur richtigen Zeit.
6. Long-Tail-Keywords finden: Mehr Relevanz, weniger Wettbewerb
Long-Tail-Keywords bestehen meist aus drei oder mehr Wörtern und treffen die Suchintention potenzieller Kunden besonders genau. Sie bringen zwar weniger Suchvolumen, dafür aber oft deutlich höhere Conversion-Raten – ideal für Unternehmen, die mit gezielten Inhalten die richtigen Besucher ansprechen wollen.
Gerade in hart umkämpften Branchen gilt: Wer sich auf spezifische Suchanfragen konzentriert, erhöht nicht nur seine Sichtbarkeit, sondern auch die Qualität des Traffics. Beispiele dafür sind Begriffe wie „SEO Agentur für Online-Shops“ oder „beste CRM-Lösung für Handwerksbetriebe“ – sehr spezifisch, aber wer das sucht, hat meist genau Bedarf in diesem Bereich.
Wie findest du solche Begriffe?
Versetze dich in deine Zielgruppe: Welche detaillierten Fragen stellen potenzielle Kunden wirklich? (z.B. „Welche SEO-Agentur in München ist auf Online-Shops spezialisiert?“)
Analysiere häufige Support-Anfragen oder Foren: Dort tauchen oft präzise Problemstellungen und Long-Tail-Formulierungen auf.
Nutze Google als Ideengeber: Die „Ähnliche Fragen“-Box („People also ask“) in den Suchergebnissen oder die verwandten Suchanfragen am Seitenende liefern wertvolle Hinweise, welche Long-Tails beliebt sind.
Auch Google selbst liefert wertvolle Hinweise – etwa über die genannten Auto-Vervollständigungen und „Nutzer fragen auch“. Diese Infos werden unter anderem von der Performance Suite für alle hinterlegten Keywords täglich geprüft und gespeichert, um kein Trend-Keyword zu verpassen.
Automatische Keyword-VorschlägeDie Performance Suite schlägt dir auf Basis deiner bestehenden Keywords täglich neue Long-Tail-Ideen vor. Diese beruhen auf echten Google-Daten. Beispiel: Aus einem allgemeinen Keyword wie „CRM Software“ könnten Vorschläge entstehen wie „CRM Software für Freelancer“, „CRM Software datenschutzkonform“ oder „beste CRM Software 2026 im Vergleich“. Solche Keywords kannst du dann mit einem Klick übernehmen und direkt Content dafür einplanen.
Nutze zahlreiche Keyword-Insights, um Inhalte zu erstellen, die nicht nur ranken, sondern auch deine Zielgruppe aktiv ansprechen
Wenn du langfristig erfolgreich sein willst, solltest du nicht nur allgemeine Keywords tracken, sondern gezielt Long-Tail-Keywords finden und nutzen. Sie helfen dir, Streuverluste zu vermeiden, relevanten Content zu erstellen und genau die User zu erreichen, die wirklich Interesse an deinem Angebot haben. Ein weiterer Vorteil: Die Rankings für Long-Tail-Keywords steigen häufig schneller, da der Wettbewerb geringer ist.
7. Die besten Keyword-Tools – Daten statt Bauchgefühl
Sobald du erste Ideen gesammelt hast, wird’s konkret: Jetzt brauchst du Tools, die aus Vermutungen echte Daten machen. Nur so kannst du die besten Keywords finden – mit klarem Blick auf Suchvolumen, Wettbewerb, saisonale Schwankungen und Nutzerintentionen.
Jedes Tool bringt andere Stärken mit. In diesem Abschnitt bekommst du einen schnellen Überblick – von kostenlosen Einsteigerlösungen bis hin zu leistungsstarken All-in-One-Systemen mit KI-Support.
7.1 Google Keyword Planer
Der Google Keyword Planer ist eines der bekanntesten Tools zur Keyword-Recherche – schließlich stammen die Daten direkt von Google. Ursprünglich wurde er für Google Ads entwickelt, doch viele Unternehmen nutzen ihn auch für SEO-Zwecke. Das Tool liefert Keyword-Vorschläge, zeigt das durchschnittliche Suchvolumen (in groben Bereichen) und bietet Informationen zur Wettbewerbsstärke sowie zu ähnlichen Begriffen. Damit eignet es sich gut für einen ersten Überblick.
Keyword Planner von Google
Pro Kostenloser Zugriff (über jedes Google Ads-Konto) Daten direkt von Google, daher sehr zuverlässig Zeigt verwandte Begriffe und Prognosen, was bei der Ideensammlung hilft Nützlich, um SEO und SEA zu verzahnen (Keyword-Daten für beide Bereiche nutzbar)Contra Ohne aktives Ads-Budget erhältst du nur grobe Suchvolumenbereiche (z.B. 100–1.000 statt exakter Zahlen) Nicht speziell auf SEO ausgelegt – es fehlen Funktionen zur Suchintention oder direkte Content-Empfehlungen Keine direkten SEO-Prüfungen oder Ranking-Daten enthalten Nur begrenzt für strategische Content-Planung geeignet (reines Recherche-Tool)
Ohne laufendes Werbebudget ist der Google Keyword Planer nur eingeschränkt nutzbar. Für präzise SEO-Arbeit und konkrete Entscheidungen über Keyword-Prioritäten reichen die groben Daten in der Regel nicht aus – als Startpunkt ist das Tool aber ok.
Kostenloser Keyword Planner
Du möchtest sofort loslegen? Nutze den kostenlosen Keyword Planner der OSG – hier direkt im Artikel, ohne Google-Ads-Konto:
7.2 Google Search Console
Die Google Search Console (GSC) ist ein unverzichtbares, kostenloses Tool von Google für alle, die SEO ernst nehmen. Besonders spannend: Die GSC zeigt dir genau die Keywords, für die deine Website bereits in den Google-Suchergebnissen erscheint – also Begriffe, bei denen Google deine Domain schon als relevant einstuft. Das macht diese Daten extrem wertvoll: Wenn du für ein Keyword bereits sichtbar bist, ist es deutlich einfacher, mit gezielten Optimierungen weiter nach oben zu kommen und mehr Klicks zu generieren.
Copyright © Google Search Console
Pro 100 % kostenlos und direkt von Google Zeigt echte Keywords, Impressionen, Klicks & Positionen Hilfreich zur Analyse bestehender Inhalte & Rankings Enthält technische SEO-Daten wie Crawling-Fehler oder Core Web VitalsContra Keine Vorschläge für neue Keywords – nur bestehende Daten Keine lokalen Rankings – nur Durchschnittswerte Nicht alle Suchbegriffe sichtbar (Datenschutz) Keine Wettbewerber-Daten verfügbar Daten nur 16 Monate rückwirkend nutzbar Kein integriertes Content- oder Keyword-Management
Die Google Search Console ist ideal, um zu verstehen, wo deine Website heute steht. Du erkennst, welche Seiten für welche Keywords bereits ranken – und kannst diese gezielt weiter optimieren. Für die aktive Keyword-Recherche nach neuen Begriffen brauchst du jedoch andere Tools.
GSC-Daten clever nutzenStändig manuell die Search Console checken? Das geht besser: Die Performance Suite kann deine GSC-Daten automatisch abrufen. Wichtige Keywords kannst du direkt in dein Monitoring übernehmen, um noch mehr Keyword-daten zu erhalten, welche dir die GSC nicht liefert.
In der Performance Suite findest du Potential-Keywords aus der Google Search Console und Bing mit zahlreichen Keyword-Insights.
7.3. Performance Suite
Die Performance Suite ist ein professionelles All-in-One-SEO-Tool, das speziell für Unternehmen entwickelt wurde, die effizient und datenbasiert arbeiten wollen. Anders als viele andere Tools übernimmt die Performance Suite nicht nur die Keyword-Recherche, sondern verbindet sie mit Content-Erstellung, Technik-Checks, Wettbewerbsanalysen und Erfolgsmonitoring – alles in einem System.
Das Tool analysiert täglich neue Keyword-Chancen auf Basis echter Google-Daten, inklusive Long-Tail-Varianten, saisonaler Trends und semantischer Verknüpfungen.
Besonders stark: Die Suite nutzt KI, um dir nicht nur passende Keywords vorzuschlagen, sondern direkt dazu passende Textideen, FAQs und komplette Inhalte zu erstellen – automatisch, SEO-optimiert und messbar.
Alle relevanten Keyword-Daten sind in der Performance Suite integriert
Pro Täglich neue Keyword-Vorschläge auf Basis echter Nutzerdaten KI-gestützte Texterstellung direkt im Tool Automatisierte Chancen-Erkennung inkl. Ranking-Prognosen Nahtlose Verbindung von Keyword-Recherche, Content, Technik & Monitoring SEO & SEA in einem System – keine InsellösungenContra Leichte Einarbeitung nötig wegen Funktionsvielfalt Nicht als Einzeltool nutzbar, sondern als umfassende SEO-Suite
Wenn du ein Tool suchst, das Keyword-Recherche direkt mit Content-Produktion, OnPage-Optimierung und Performance-Überwachung verknüpft, ist die Performance Suite eine der effizientesten Lösungen. Du sparst Zeit, reduzierst Kosten und hast deine gesamte SEO-Strategie tagesaktuell im Blick.
Du kannst die Performance Suite kostenlos testen – erstelle dir in wenigen Minuten einen Free Account und überzeuge dich selbst: www.osg-ps.de/free_registration/wizard
Kostenlos starten
(Hinweis: Die Performance Suite ist eine Eigenentwicklung der Online Solutions Group. Für unsere über 100 SEO-Kunden setzen wir zu 99% auf dieses System.)
7.4. Seobility
Seobility ist ein beliebtes SEO-Tool aus dem deutschsprachigen Raum, das sich besonders für Einsteiger und kleinere Unternehmen eignet. Neben Website-Audits und OnPage-Analysen bietet Seobility auch ein Modul zur Keyword-Recherche. Du kannst einzelne Begriffe analysieren, das Suchvolumen prüfen und dir verwandte Keyword-Vorschläge anzeigen lassen. Auch eine einfache Konkurrenzanalyse ist möglich. Das Tool ist eine gute Einstiegslösung – besonders bei begrenztem Budget.
Bild von Seobility
Pro Sehr einfache Bedienung – ideal für Einsteiger Übersichtliche Darstellung von Keyword-Daten (Suchvolumen, Trends) Inklusive OnPage-Analyse & technischer SEO-Check Sichtbarkeitsverlauf der Domain direkt einsehbarContra Keyword-Daten weniger umfangreich als bei großen Tools Wenig Automatisierung – viele Funktionen manuell Begrenzt geeignet für große SEO-Projekte & B2B-Strategien
Seobility ist ein solides Tool für alle, die erste Schritte im SEO machen oder eine kompakte Lösung für kleine bis mittlere Websites suchen. Für tiefere Analysen, automatisierte Content-Prozesse oder umfangreiche Wettbewerbsdaten stößt es jedoch schnell an Grenzen.
Tool-Mix einsetzenWenn du bereits mit mehreren SEO-Tools arbeitest, kann Seobility ein gutes Ergänzungs-Werkzeug sein. Zum Beispiel für schnelle OnPage-Checks oder um die Sichtbarkeit kleinerer Websites zu analysieren, während du umfangreichere Analysen (Keywords, Backlinks, Content) in spezialisierten Tools durchführst.
7.5. SEMrush
SEMrush ist eines der weltweit bekanntesten All-in-One-Marketing-Tools – mit starkem Fokus auf SEO, aber auch Funktionen für SEA, Content-Optimierung und Wettbewerbsanalyse. Es bietet eine riesige Datenbank an Keywords und Domains.
Pro Umfangreiche Keyword- & Domain-Datenbank – ideal für internationale Märkte Starke Wettbewerbsanalysen & direkte Domain-Vergleiche Detaillierte Metriken: Suchvolumen, CPC, SERP-Features, Keyword-Difficulty SEO, SEA, Content und Reporting in einem ToolContra Hoher Preis plus Kosten für zusätzliche Nutzer Einige Module nur gegen Aufpreis verfügbar Komplexe Oberfläche – eher für Fortgeschrittene geeignet Viele Einzelfunktionen, die nicht optimal miteinander verzahnt sind Für DACH-Märkte teils weniger präzise als lokale Tools
SEMrush ist eine Top-Wahl für größere Unternehmen, Agenturen oder internationale SEO-Strategien mit tiefgehendem Analysebedarf. Wer den vollen Funktionsumfang nutzt, bekommt extrem wertvolle Daten – muss sich aber auch mit einer komplexen Oberfläche und höheren Kosten auseinandersetzen.
DACH-Alternative prüfenWenn du hauptsächlich im deutschsprachigen Markt unterwegs bist, schau dir auch lokale SEO-Tools an. Oft bieten sie speziell für Deutschland, Österreich, Schweiz bessere Daten.
7.6. KWFinder
Der KWFinder von Mangools ist ein beliebtes SEO-Tool für die Keyword-Recherche. Es richtet sich an kleine bis mittlere Unternehmen und punktet mit einer sehr benutzerfreundlichen Oberfläche. Du kannst gezielt nach Keywords suchen und bekommst direkt das monatliche Suchvolumen, den ungefähren Klickpreis (CPC), den Schwierigkeitsgrad (Keyword Difficulty) und verwandte Begriffe angezeigt. Besonders nützlich: KWFinder zeigt auch eine Vorschau der aktuellen Google-Ergebnisse (SERPs) inklusive der Seiten, die für das Keyword ranken – eine gute Basis, um die Konkurrenzsituation einzuschätzen.
Screenshot: KWFinder Mangools
Pro Sehr intuitive, einfache Bedienung – auch ohne SEO-Vorkenntnisse nutzbar Gute Kombination aus Keyword-Daten und SERP-Analyse Ideal für Nischenprojekte und Long-Tail-Strategien Preislich günstiger als viele Enterprise-ToolsContra Begrenzte Datenbasis für deutschsprachige Keywords Nicht ideal für größere Teams – Zugang meist an einen Account gebunden
Der KWFinder ist eine gute Lösung für alle, die ein schlankes und übersichtliches Tool für die Keyword-Recherche suchen – besonders um Long-Tail-Keywords oder Nischen-Themen aufzuspüren. Für komplexere SEO-Strategien in großen Unternehmen benötigt man jedoch zusätzliche Tools, da KWFinder nur einen Teilbereich (Keywords) abdeckt.
7.7 Google Ads (Suchbegriffe-Berichte)
Google Ads ist zwar primär ein Werbetool, liefert aber extrem wertvolle Einblicke für die Keyword-Recherche – vor allem im Hinblick auf echte Suchanfragen, Leads und Conversions. Besonders spannend: Wenn du in deinen Kampagnen den Match-Type „Broad“ (weitgehend passend) einsetzt, bekommst du nicht nur die von dir gebuchten Keywords, sondern auch Synonyme, Varianten und semantisch verwandte Suchanfragen angezeigt, über die Nutzer tatsächlich auf deine Anzeigen geklickt haben. So siehst du ganz konkret, über welche Keywords Verkäufe, Anfragen oder Leads generiert werden – und genau das ist der Kern jeder guten SEO-Keyword-Strategie: Nicht nur wissen, was gesucht wird, sondern verstehen, welche Begriffe Umsatz bringen.
Google Ads
Pro Zeigt echte Nutzeranfragen – direkt aus realen Google-Suchanfragen Hilft, Keywords mit hoher Conversion zu identifizieren Ideal zur SEO-Validierung: Welche Begriffe bringen Leads & Umsatz? Verbindet SEO und SEA – Erkenntnisse aus Ads lassen sich ins SEO übertragenContra Nur mit aktivem Google-Ads-Budget nutzbar Kein klassisches SEO-Tool – keine Content- oder OnPage-Funktionen Fokus auf bezahlten Traffic – organische Rankings bleiben außen vor Keine automatische Keyword-Gruppierung oder strategische Planung integriert
Google Ads liefert dir wertvolle Insights, die weit über Paid Traffic hinausgehen. Vor allem die Suchbegriffe-Berichte zeigen, über welche konkreten Keywords Leads und Conversions erzielt wurden – und machen sichtbar, welche Begriffe sich für SEO wirklich lohnen.
Diese echten Nutzerdaten helfen dir, verkaufsstarke Keywords zu erkennen und deine SEO-Strategie gezielt darauf auszurichten. Statt nur nach Suchvolumen zu entscheiden, priorisierst du die Begriffe, die bereits bewiesen haben, dass sie Ergebnisse bringen.
SEA-Daten für SEO nutzenWer SEO und SEA gemeinsam denkt, sollte regelmäßig die Google-Ads-Daten analysieren:
Welche Suchanfragen haben zu Leads geführt?
Wo investieren wir viel Budget, obwohl wir dort auch organisch ranken könnten?
Die Performance Suite verknüpft genau diese Informationen automatisch – inklusive Conversion-Daten und Rankingpotenzial. So erkennst du SEO-Chancen, wo andere noch auf Paid-Traffic setzen.
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7.8.Checkliste: Was ein gutes Keyword-Tool leisten muss
Wenn du die richtigen Keywords finden willst – nicht nur viele – brauchst du ein Tool, das mehr kann als nur Suchvolumen anzeigen. Diese Funktionen sind Pflicht:
Suchvolumen anzeigen: Nur Keywords mit echter Nachfrage bringen dir relevanten Traffic.
Saisonalität erkennen: Schwankungen im Jahresverlauf helfen dir, Inhalte frühzeitig zu planen.
Aktuelle Rankings prüfen: So erkennst du sofort, ob du bestehende Inhalte verbessern kannst, statt neue zu schreiben.
Content-Integration: Idealerweise kannst du Keywords direkt für Content-Briefings, Textplanung und -erstellung verwenden – alles in einem Tool.
Automatische Keyword-Vorschläge: Nur mit laufend neuen Ideen wächst dein Content nachhaltig – auch für Long-Tails und Trends.
Automatisierung & KI sind TrumpfGute Keyword-Tools gibt es viele. Richtig mächtig wird deine Strategie aber erst, wenn du alle Daten kombiniert einsetzt und ganze Prozesse abdeckst. Im Jahr 2025 spielen Automatisierung und KI eine zentrale Rolle, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wer nur mit isolierten Tools arbeitet (die z.B. zwar Keywords liefern, aber keine SEO-Texte generieren), der verschenkt Potenzial. Moderne Suites wie die OSG Performance Suite verbinden Keyword-Recherche, Content-KI und Automatisierung – so holst du das Maximum aus jedem Keyword heraus.
8. Content-Planung: Mit Keywords skalieren statt stagnieren
Im SEO und in KI-Suchen gewinnt langfristig, wer laufend hochwertigen Content erstellt – und das funktioniert nur mit einer durchdachten Keyword-Strategie. Denn nur wer regelmäßig neue Inhalte erstellt, die exakt zur Suchintention der Zielgruppe passen, bleibt sichtbar und wächst weiter.
Ein effektiver Workflow basiert deshalb auf einem klaren Prozess:
Keywords finden – laufend, nicht nur einmalig zu Projektstart.
Rankings prüfen – existiert zu dem Keyword schon Content auf unserer Seite? Falls ja: Wie rankt er, kann man ihn verbessern? Falls nein: Content-Planung starten.
Content erstellen oder überarbeiten – zielgerichtet, SEO-optimiert und nutzerzentriert (mit Mehrwert!).
Erfolge messen – Rankings, Traffic und Conversions beobachten und auswerten.
Die Content-Planung bildet dabei das strategische Rückgrat. Sie sorgt dafür, dass keine Themen doppelt behandelt, Chancen nicht übersehen und Ressourcen nicht verschwendet werden. Eine sinnvolle Planung orientiert sich an:
Zielgruppenbedürfnissen und Suchintention (welche Fragen müssen unsere Inhalte beantworten?).
Keyword-Priorisierung nach Potenzial und Wettbewerb (wo lohnt sich Einsatz am meisten?).
Saisonalitäten und Marktveränderungen (siehe vorheriger Abschnitt).
Einem gesunden Mix aus Evergreen-Content (dauerhaft relevant) und aktuellen Trend-Themen.
Auch bestehende Inhalte gehören regelmäßig auf den Prüfstand. Was heute gut rankt, kann morgen überholt sein – oder durch frische Optimierung noch mehr Sichtbarkeit erzielen. Daten aus der Google Search Console, aus Keyword-Tools oder deinem eigenen Monitoring helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Ein klarer Redaktionsplan sorgt für Struktur: Wer erstellt was? Wann wird publiziert? Wann soll welcher bestehende Artikel upgedated werden? Plane im Voraus, aber bleib flexibel, um spontane Trend-Themen einschieben zu können. Multimediale Inhalte (Bilder, Grafiken, Videos, Infografiken) steigern zusätzlich die Nutzerbindung – und stärken damit meist auch dein Ranking.
Tools wie die Performance Suite unterstützen dich bei der Content-Planung: Du kannst direkt im Tool für jedes Keyword einen Text planen, erstellen (per KI oder manuell) und veröffentlichen. In der Content-Übersicht behältst du alle erstellten Inhalte und deren Rankings zentral im Blick. Das Content-Dashboard zeigt dir auf einen Blick, was geplant ist, welche Texte schon online sind und wie sich der Traffic entwickelt. So stellst du sicher, dass nichts liegenbleibt.
TippErfolgreiche SEO braucht mehr als eine gute Idee – es braucht einen systematischen Content-Prozess. Mit laufend neuen Keywords und einer durchdachten Planung entwickelst du kontinuierlich Inhalte, die bei Google und in KI-Suchen ranken und bei deinen Kunden ankommen. So skalierst du deine Reichweite immer weiter, statt auf einem Level stehenzubleiben.
9. Messung und Analyse: Was wirkt – und was noch nicht
Erfolg misst sich nicht daran, wie viele Inhalte du veröffentlichst – sondern daran, welche wirklich performen. Deshalb ist eine kontinuierliche Analyse so wichtig. Wer nicht regelmäßig überprüft, was rankt, was nicht und warum, verschenkt Sichtbarkeit, Zeit und Potenzial.
Statt auf „veröffentlichen und hoffen“ solltest du auf gezielte Optimierung setzen – auf Basis echter Daten.
Mit diesen Funktionen analysierst du, was funktioniert:
In der Performance Suite bekommst du genau dafür die richtigen Werkzeuge an die Hand:
C-Flags: Diese Markierungen zeigen dir direkt an, welche Texte neu erstellt oder überarbeitet wurden – und wie sie sich im Ranking entwickeln. Du erkennst sofort, ob ein neuer Text direkt sichtbar wird oder noch Optimierung braucht.
Content nachbessern: Wenn ein frisch veröffentlichter Text noch nicht gut performt, kannst du ihn mit echten Google-Daten (z.B. Suchanfragen aus der Search Console) und KI-Analysen gezielt überarbeiten. So wird aus einem durchschnittlichen Text ein Top-Performer.
Backlinks gezielt setzen: Reicht das nicht aus, helfen gezielte Backlinks, um dem Content den nötigen SEO-Schub zu geben. Die Suite zeigt dir beispielsweise an, für welche Keywords du mit ein paar starken Links nach vorne kommen könntest.
Content-Übersicht & Dashboard: In der zentralen Übersicht behältst du alle Inhalte und Rankings im Blick – inklusive Traffic-Wert. Du siehst genau, welcher Content wie rankt, wo es Veränderungen gab und kannst jederzeit gezielt reagieren.
Zum Keyword-Tool
Erfolg entsteht nicht durch einmalige Maßnahmen, sondern durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Mit Funktionen wie C-Flags, täglichem Ranking-Tracking und integriertem Traffic-Wert macht die Performance Suite genau diesen Prozess sichtbar – und unterstützt dich dabei, gezielt auf Ergebnisse hinzuarbeiten. So weißt du immer, was wirkt und was noch optimiert werden kann.
Durch die Nachoptimierung des Contents steigt das Ranking auf Position 3.
Der wichtigste Hebel bleibt: die richtigen Keywords finden. Aber damit endet die Arbeit nicht. Erst mit einem klaren Plan für Inhalte, gezielter Optimierung und laufender Erfolgsmessung wird daraus ein SEO-System, das dauerhaft wächst.
Was heute rankt, kann morgen überholt sein.Nur wer regelmäßig analysiert und reagiert, bleibt vorne.
Denke immer daran: SEO ist ein fortlaufender Prozess. Die besten Keywords von heute können morgen schon überholt sein. Mit der richtigen Strategie und den richtigen Helfern (Tools, KI, Daten) bist du deinem Wettbewerb aber immer einen Schritt voraus. Jetzt heißt es: Anpacken und umsetzen! Viel Erfolg bei der Keyword-Recherche und beim Erobern der Google-Rankings!
10. Fazit: Keywords sind wichtig – aber nur der Anfang
Wer bei Google und in KI-Suchen sichtbar sein will, braucht mehr als gute Inhalte: Es braucht die richtigen Keywords, ein tiefes Verständnis der Zielgruppe und einen klar strukturierten Prozess. Vom ersten Brainstorming über die Recherche bis hin zur Content-Erstellung und Erfolgsmessung gilt: Nur wer kontinuierlich optimiert, analysiert und relevante Themen bespielt, wird langfristig ranken – und wachsen.
Die beste Strategie kombiniert:
datenbasierte Keyword-Tools,
KI-gestützte Content-Workflows,
und eine Planung, die Zielgruppen, Saisonalität und Long-Tails berücksichtigt.
Setze auf Qualität statt Masse, auf Prozesse statt Zufall – und auf Tools, die dich dabei unterstützen. Dann wirst du Schritt für Schritt sichtbarer, relevanter und erfolgreicher.
11. FAQ: Keywords finden & gezielt einsetzen
Wie finde ich die besten Keywords für meine Website?
Um die besten Keywords zu finden, solltest du systematisch vorgehen: Starte mit einem Brainstorming, nutze Tools wie die Google Search Console oder professionelle SEO-Tools wie die Performance Suite, und analysiere, welche Suchbegriffe wirklich zu Klicks und Conversions führen. Besonders wertvoll: Kombinationen aus Haupt-Keyword und spezifischem Zusatz – z.B. CRM Software für Freelancer statt nur CRM Software.
Welche Tools helfen mir, gute SEO-Keywords zu finden?
Es gibt kostenlose und professionelle Tools, mit denen du SEO-Keywords finden kannst. Zu den beliebtesten gehören: Google Keyword Planner, Google Trends, KWFinder, Performance Suite (mit automatischer Keyword-Vorschlagsfunktion). Damit kannst du Keywords suchen, ihr Suchvolumen prüfen und gezielt Long-Tail-Keywords finden.
Was sind Long-Tail-Keywords – und wie finde ich sie?
Long-Tail-Keywords sind Suchbegriffe mit drei oder mehr Wörtern, z.B. die richtigen Keywords finden für Onlineshop. Sie haben zwar weniger Suchvolumen, bringen aber gezielteren Traffic. Tools wie KWFinder, die Google-Vervollständigung oder die Performance Suite helfen dir, schnell viele relevante Long-Tail-Keywords zu finden.
Wie kann ich gezielt Google Keywords suchen?
Du kannst Google Keywords suchen, indem du den Google Keyword Planner oder die Google Search Console nutzt. Beide liefern dir echte Daten zu Suchbegriffen, für die deine Seite bereits sichtbar ist – oder geben dir Vorschläge, wonach deine Zielgruppe sucht. Für tiefere Analysen eignen sich SEO-Tools, die auch Trends und Wettbewerbsdaten berücksichtigen.
Warum ist es so wichtig, die richtigen Keywords zu finden?
Nur wenn du die richtigen Keywords findest, wirst du auch von deiner Zielgruppe gefunden. Ohne präzise Keyword-Strategie bleibt dein Content oft unsichtbar. Die Kombination aus Short-Tail- und Long-Tail-Keywords sorgt für Reichweite und Relevanz – beides entscheidend für Top-Rankings und Conversions.
Wie oft sollte ich neue Keywords finden?
Die besten Keywords sind die, die zu deiner Zielgruppe, deinem Angebot und der Suchintention passen – und gleichzeitig realistisch zu erreichen sind. Eine gute Mischung aus hohem Suchvolumen, passender Relevanz und moderatem Wettbewerb ist ideal. Analyse-Tools helfen dir, diese Keywords zu finden und sinnvoll zu priorisieren.
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### Beste SEA Agenturen [year] – So findest du den idealen Partner
Du willst Google Ads richtig einsetzen und nicht länger Geld verbrennen? Dann bist du hier genau richtig:
Entdecke, was die besten SEA Agenturen in Deutschland wirklich auszeichnet.
Erfahre, worauf du bei der Agenturwahl achten solltest – von Tools bis Kundenservice.
Nutze unsere Checkliste und Agenturübersicht zur schnellen Auswahl.
Warum du nicht irgendeine, sondern die beste SEA Agentur für dich finden solltest
Google Ads bietet enorme Chancen – wenn sie richtig genutzt werden. Leider sieht die Realität oft anders aus: Streuverluste, ineffiziente Kampagnen, undurchsichtige Berichte oder überhöhte Klickpreise. Eine spezialisierte SEA Agentur hilft dir, dein Werbebudget zielführend einzusetzen und nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Vergleichstabelle: Die besten SEA Agenturen 2026
Hier findest du eine Auswahl empfehlenswerter SEA Agenturen – mit Infos zu Zertifizierungen und besonderen Stärken:
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Hinweis: Diese Liste stellt keine Rangfolge dar. Die Auswahl basiert auf öffentlich einsehbaren Daten und unserer redaktionellen Einschätzung (Stand: Juli 2025 ).
Wichtiger HinweisUnsere Liste basiert auf sorgfältiger Recherche und Bewertung – dennoch gibt es zahlreiche weitere SEA Agenturen in Deutschland, die qualitativ hochwertig arbeiten. Abhängig von deinem Geschäftsmodell, Budgetrahmen oder branchenspezifischen Anforderungen kann auch eine nicht gelistete Agentur gut zu deinen Zielen passen. Ein genauer Blick über die Liste hinaus kann sich also lohnen.
Kriterien zur Auswahl der passenden SEA Agentur
Die Wahl der richtigen Agentur hängt von mehreren Faktoren ab – nicht nur von Zertifikaten oder Bekanntheit. Die folgenden Kriterien helfen dir, Angebote besser einzuordnen und die Agentur zu finden, die wirklich zu deinen Zielen passt. Weiter unten im Artikel findest du zusätzliche Tipps rund um Strategie, Technik, Kommunikation und langfristige Zusammenarbeit.
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Was macht eine Top SEA Agentur aus?
1. Zertifizierungen & Know-how
Zertifizierungen sind das erste Signal für Qualität – und mehr als nur Logos auf der Website. Sie zeigen dir, ob die Agentur auf dem neuesten Stand ist und regelmäßig von unabhängigen Stellen geprüft wird:
Google Partner / Premier Partner: Der Google Partner-Status belegt, dass die Agentur geschultes Personal hat, einen bestimmten Werbeumsatz verwaltet und Best Practices umsetzt.
BVDW SEA-Zertifikat: Dieses Siegel bescheinigt neben Fachkenntnis auch Prozessqualität, Kundenorientierung und ethische Standards. Nur wenige Agenturen erfüllen die strengen Anforderungen.
Zertifikate mit SubstanzAchte nicht nur darauf, ob Zertifikate vorhanden sind, sondern auch auf deren Aktualität und was sie wirklich aussagen. Eine gute SEA Agentur erklärt dir offen, was hinter den Auszeichnungen steckt.
Warum das BVDW-Zertifikat besonders wertvoll ist
Im Gegensatz zu automatisierten Partner-Badges wird das SEA-Zertifikat des BVDW durch ein Gremium vergeben – auf Basis von echten Kundenprojekten, Qualitätsnachweisen und ethischen Standards. Es bescheinigt nicht nur Fachwissen, sondern auch transparente Prozesse, strategische Beratung und messbare Erfolge.
BVDW-zertifizierte SEA-Agentur
2. Erfahrung & Spezialisierung
Je länger eine Agentur aktiv ist, desto mehr Projekte hat sie gesehen – aber Erfahrung allein reicht nicht. Entscheidend ist die Relevanz für deine Situation:
Hat die Agentur Erfahrung in deiner Branche (z.B. E-Commerce, B2B, Gesundheitswesen)?
Kennt sie deine Kanalstrategie (z.B. Google Shopping, Lead-Generierung, internationale Kampagnen)?
Arbeitet sie mit Budgets in deiner Größenordnung (egal ob 1.000€ oder 100.000€ monatlich)?
Die beste SEA Agentur ist nicht unbedingt die größte – sondern die, die deine Herausforderungen versteht.
Schau dir konkrete Referenzen, Case Studies und Branchenkenntnisse an – gerne auch im direkten Gespräch.
3. Strategische Beratung statt nur Kampagnenpflege
Ein echter Google Ads-Partner übernimmt nicht nur die technische Umsetzung – sondern denkt strategisch mit. Dazu gehören:
Zielgruppenanalyse, Wettbewerbsrecherche und Marktverständnis
Aufbau von durchdachten Kampagnenstrukturen – nicht nur „Marke + Produkt“
Langfristige Skalierungsstrategien und Budgetverteilungen nach Performance
Cross-Channel-Denken (z.B. wie SEA mit SEO oder Social Ads zusammenspielt)
Strategie schlägt TaktikEine gute SEA Agentur startet nicht mit Anzeigen, sondern mit einem Plan: Was sind deine Ziele? Welche Maßnahmen zahlen darauf ein? Wo liegt das größte Potenzial?
4. SEO- und SEA-Synergien nutzen
Suchmaschinenmarketing endet nicht bei Google Ads – starke Agenturen denken SEO und SEA gemeinsam. Warum? Weil beide Kanäle auf denselben Plattformen stattfinden, ähnliche Zielgruppen bedienen und sich gegenseitig wertvolle Daten liefern.
Professionelle SEA-Agenturen analysieren z. B.:
Welche organischen Keywords besonders gut ranken – und wo SEA unterstützend eingesetzt werden kann
Wie sich bezahlte und unbezahlte Suchergebnisse gemeinsam auf die Klickrate auswirken („SERP-Dominanz“)
Welche Landingpages sowohl für Ads als auch für organische Suchanfragen optimiert werden sollten
Umgekehrt kann eine gute SEO-Strategie dazu führen, dass du bei bestimmten Keywords weniger Ads brauchst – und so Budget effizienter einsetzt. Agenturen mit SEO-Know-how im Team oder als Full-Service-Anbieter haben hier klare Vorteile.
Weitere Informationen findest du in unserem kostenlosen E-Book zu SEO/SEA-Synergien:
Jetzt herunterladen! (PDF)
TippSEA wird noch stärker, wenn es nicht isoliert gedacht wird. Die besten SEA Agenturen erkennen das und arbeiten kanalübergreifend.
5. Proaktive Kommunikation & Reporting
Top-SEA-Agenturen warten nicht, bis du fragst. Sie melden sich regelmäßig mit:
Vorschlägen zur Budgetverlagerung
A/B-Test-Ideen oder neuen Kampagnentypen
Erkenntnissen aus Nutzerverhalten und Zielgruppenentwicklung
Quartals- oder Monatsmeetings mit echten Insights, nicht nur Zahlen
Du bekommst nicht einfach Zahlen, sondern konkrete Aussagen: „Diese Anzeigengruppe läuft nicht gut – wir pausieren sie und testen stattdessen...“
6. Conversion-Optimierung & Landingpages im Blick
Ein Klick ist kein Umsatz. Gute SEA-Agenturen betrachten immer den gesamten Conversion-Prozess:
Wie gut ist die Zielseite gestaltet?
Ist sie mobil optimiert?
Wie lange braucht der Nutzer zur Anfrage oder zum Kauf?
Manche Agenturen bieten sogar direkt Unterstützung bei der Landingpage-Erstellung oder Optimierung – z.B. mit Heatmap-Analysen, Conversion-Funnels oder UX-Beratung.
Den Funnel nicht vergessenStarke Klickzahlen bringen dir nichts, wenn deine Website nicht abschließt. Gute SEA Agenturen denken bis zum Umsatz weiter – und helfen dir, Schwachstellen zu beheben.
7. Technisches Know-how & Website-Checks gehören dazu
Ein häufiger Fehler im SEA: Die Kampagnen sind gut aufgesetzt – aber die Technik bremst den Erfolg aus. Top-SEA-Agenturen behalten deshalb nicht nur die Ads im Blick, sondern prüfen auch die technische Basis deiner Website. Denn Ladezeiten, fehlerhafte Tracking-Setups oder nicht funktionierende Conversion-Ziele können die Performance massiv beeinträchtigen.
SEA Landingpage Checks in der Performance Suite
Gute Agenturen führen regelmäßige Technik-Checks durch – z. B. anhand von Tools wie der Performance Suite oder eigenen Audits. Dabei werden u. a. geprüft:
Funktionieren alle Tags und Trigger (Google Tag Manager)?
Werden Conversions korrekt erfasst?
Ist die Ladezeit mobil optimiert?
Sind Zielseiten indexierbar und erreichbar?
Gibt es technische Hindernisse für Qualitätsfaktoren bei Google Ads?
So sicherst du deine Kampagnen ab
SEA ist keine Insel – technische Kompetenz macht den Unterschied, wenn du das Maximum aus deinen Kampagnen herausholen willst.
8. Langfristige Partnerschaft & Flexibilität
Die besten SEA Agenturen setzen auf Partnerschaft statt Abhängigkeit. Das merkst du an:
Fairen Vertragslaufzeiten und kurzen Kündigungsfristen
Transparenter Budgetplanung ohne versteckte Gebühren
Ehrlichen Empfehlungen – selbst wenn Google Ads nicht der beste Kanal für dein Ziel ist
Du kannst mit ihnen wachsen, aber auch flexibel anpassen, wenn sich dein Business verändert. Vertrauen, Kommunikation und gemeinsame Ziele stehen im Mittelpunkt.
Fazit: So findest du die beste SEA Agentur für deine Ziele
Viele Unternehmen suchen nach „die beste SEA Agentur“ – doch die Wahrheit ist: Es gibt nicht die eine beste Agentur, sondern die richtige für dich.
Deshalb ist der individuelle Abgleich so wichtig
Ein großer Player mit 100 Mitarbeitern kann für dich zu groß, zu teuer oder zu unpersönlich sein. Eine kleine Agentur mag besser erreichbar sein, dafür aber nicht das Know-how für komplexe E-Commerce-Accounts bieten. Hier kommt es auf deinen Bedarf an:
Willst du schnell skalieren? Dann brauchst du eine erfahrene, wachstumsorientierte Agentur mit Prozesskompetenz.
Brauchst du jemanden, der lokale Leads generiert? Dann ist eine Agentur mit Local-SEA-Fokus besser geeignet.
Möchtest du alles aus einer Hand – SEO, SEA, Tracking, Content? Dann ist ein Full-Service-Partner sinnvoll.
Eine kostenlose Erstberatung oder ein SEA-Audit helfen dir, Klarheit zu gewinnen – und zwar ohne Risiko.
Persönliche Beratung sichern
Google Ads braucht eine klare Strategie, laufende Optimierung und transparente Betreuung – genau darauf sind wir spezialisiert. Mit langjähriger Erfahrung, eigener Technologie (Performance Suite) und einem datengetriebenen Ansatz unterstützen wir Unternehmen dabei, das Potenzial ihrer Kampagnen gezielt auszuschöpfen.
Über uns
Unsere SEA-Referenzen
Durch KI-gestützte Analysen, regelmäßige Technik-Checks und individuelle Betreuung bleibt die Zusammenarbeit nicht nur effizient, sondern auch nachvollziehbar. Wenn du auf der Suche nach einer Agentur bist, die SEA ganzheitlich denkt, kann ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns ein guter erster Schritt sein.
TippDu willst individuell besprechen, welches SEA-Strategien für dich am besten passen? Vereinbare jetzt deinen kostenlosen Beratungstermin:
Kostenloser Beratungstermin
Häufige Fragen zur Auswahl der besten SEA Agentur
Wie finde ich die beste SEA Agentur für mein Unternehmen?
Die beste SEA Agentur ist die, die zu deinen Zielen, deinem Budget und deiner Branche passt. Achte auf Zertifizierungen, Transparenz, Referenzen und ob die Agentur strategisch denkt. Unsere Vergleichstabelle und Checkliste helfen dir beim Einstieg.
Woran erkenne ich eine gute SEA Agentur?
Eine gute SEA Agentur zeichnet sich durch fundierte Beratung, technische Kompetenz, klare Reportings und messbare Ergebnisse aus. Wichtig ist auch, dass sie individuell auf dein Geschäftsmodell eingeht – nicht nur Standardlösungen liefert.
Lohnt sich ein SEA Agentur Vergleich?
Ja, ein Vergleich ist sinnvoll. Nicht jede Agentur passt zu jedem Unternehmen. Ein gezielter SEA Agentur Vergleich nach Spezialisierung, Tools, Branchenfokus und Kundenfeedback hilft dir, die richtige Wahl zu treffen.
Was unterscheidet eine spezialisierte von einer Full-Service SEA Agentur?
Spezialisierte Agenturen fokussieren sich ausschließlich auf Google Ads & Co., während Full-Service-Anbieter wie OSG auch SEO, Tracking und Content-Strategien integrieren. Welche Lösung besser ist, hängt von deinem Bedarf ab.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse mit einer SEA Agentur?
SEA liefert in der Regel schneller Ergebnisse als SEO – erste Klicks und Conversions sind oft nach wenigen Tagen sichtbar. Der nachhaltige Erfolg zeigt sich jedoch erst nach kontinuierlicher Optimierung und Strategieanpassung.
Welche Leistungen sollte eine gute SEA Agentur anbieten?
Eine Top SEA Agentur bietet nicht nur die Schaltung von Anzeigen, sondern entwickelt eine durchdachte Strategie: von Keyword-Recherche und Zielgruppenanalyse über A/B-Tests und Conversion-Tracking bis hin zur Optimierung von Landingpages. Wichtig sind auch transparente Reports und persönliche Betreuung.
Was ist der Unterschied zwischen einer SEA Agentur und einer Google Ads Agentur?
Die Begriffe werden oft synonym verwendet, da Google Ads der wichtigste Kanal im SEA-Bereich ist. Eine SEA Agentur kann jedoch auch andere Plattformen wie Bing Ads oder Display-Netzwerke abdecken, während eine Google Ads Agentur sich speziell auf das Google-Ökosystem fokussiert.
### WordPress in großen Unternehmen?
WordPress war lange Zeit verschrien, dass es nur für Magazine oder Blogs geeignet ist. Unter anderem hat es den Ruf mit Sicherheit ein Problem zu haben, weswegen viele (große) Unternehmen es nicht nutzen wollten. Doch dies ist heute nicht mehr der Fall, da WordPress trotz einiger Nachteile mehr Vorteile aufweist. Welche großen Unternehmen das Content Management System benutzen und welche Vorteile es bietet, erfahren Sie in diesem Artikel.
1. Was ist WordPress?
WordPress ist eines der führenden Content Management Systeme (CMS). Als Content Management System bezeichnet man Anwendungen, die es ermöglichen, Inhalte für Websites zu erstellen, organisieren und schließlich online zu stellen. Dabei können die Inhalte sowohl aus Text-, Bild-, Video- oder sonstigen Dateien bestehen. Content Management Systeme wie WordPress können durch zahlreiche Plugins und damit Funktionen erweitert werden – teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig.
Screenshot: WordPress
Um eine Website zu betreiben, sind CMS allerdings nicht zwingend erforderlich – es besteht ebenso die Möglichkeit der Codierung durch JavaScript, HTML, CSS oder PHP. Content Management Systeme bieten dem gegenüber allerdings einige Vorteile:
CMS bieten eine strikte Trennung zwischen Inhalt und Layout.
Das bedeutet, dass Nutzer sich bei der Erstellung neuer Seiten nicht mehr um das Design oder die Technik kümmern müssen.
Änderungen im Design haben also keine Auswirkungen auf den Content und umgekehrt.
Zu beachten ist jedoch, dass ein Administrator, der sich um die regelmäßige Wartung der Systeme kümmert, unerlässlich ist.
2. Übersicht der führenden Content Management Systeme
Die nachfolgende Abbildung zeigt die weltweiten Marktanteile der populärsten Content Management Systeme im September 2018 (Quelle: Statista). Dies ist nicht zu verwechseln mit dem Anteil an Websites, die ein bestimmtes CMS verwenden – wie gesagt ist ein CMS nicht notwendig für das Betreiben einer Website.
Copyright © Statista
Es ist sofort zu erkennen, dass WordPress mit fast 60 % den mit Abstand größten Marktanteil aufweisen kann. Dieser ist gut zehnmal so hoch wie der des Zweitplatzierten in dieser Übersicht, Joomla. Die weiteren hier dargestellten Wettbewerber weisen lediglich Marktanteile zwischen 3,9 % und 1,4 % auf. Total, also auf die Gesamtheit aller Websites bezogen, weisen WordPress-Websites einen Anteil von circa 30 % auf (Quelle: t3n).
In erster Linie dürfte diese Marktmacht auf die Einfachheit der Nutzung (v.a. der Basisfunktionen) sowie auf die vergleichsweise recht niedrigen bzw. nicht vorhandenen Betriebskosten zurückzuführen sein. Neben der Free-Version stehen Tarife zwischen 4 € und 45€ pro Monat zur Auswahl. WordPress kann natürlich auch mit einem externen Hosting-Anbieter verwendet werden.
Screenshot: WordPress
2.1 Was bedeutet das für die Sicherheit von WordPress?
Grundsätzlich arbeiten die Entwickler von WordPress permanent an neuen Funktionen sowie an der Schließung von Sicherheitslücken. Das Hautproblem, warum WordPress immer wieder gehackt wird beziehungsweise Sicherheitslücken aufgedeckt werden, ist meiner Meinung nach der hohe Marktanteil. Aufgrund der hohen Nutzerzahl im Vergleich zu den anderen CMS ist WordPress einfach das attraktivste Ziel seiner Art für Hacker oder Malware-Entwickler. Hier sind gewisse Parallelen zum Microsoft Windows Betriebssystem zu erkennen, das derzeit einen noch höheren Marktanteil von knapp 75 % aufweisen kann (Quelle: Statista).
Screenshot: Kinsta
2.2 Wie kann man dem entgegenwirken?
Aufgrund des hohen Marktanteils von WordPress erfolgen die meisten Angriffe auf Websites, die das CMS nutzen, automatisiert. Das soll heißen, dass meist nicht gezielt eine einzelne Domain angegriffen wird, sondern gleich eine große Anzahl mithilfe automatisierter Routinen. Diese Angriffe können in einer Vielzahl der Fälle bereits durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen abgewehrt werden.
Gegenmaßnahmen
Unter anderem könnten
die Versionsnummer von WordPress oder, grundsätzlich, dass WordPress verwendet wird, verborgen
Fehlermeldungen beim Login, die Aufschluss über existierende Nutzernamen geben, verborgen
die Standard-URL der Login-Seite abgeändert
der Standardbenutzer "admin" umbenannt
werden.
Darüber hinaus gibt es unzählige Plugins für WordPress, die die Sicherheit der Website gewährleisten sollen. Inwiefern sie das auch wirklich leisten, kann nicht pauschal beantwortet werden. So könnten einige Plugins (oder auch Themes, die nicht zu Sicherheitszwecken installiert werden) auch zusätzliche Sicherheitslücken aufweisen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall, stets auf die neueste Version des Content Management Systems upzudaten.
2.3 Wie oft wird WordPress gehackt?
Es stellt sich die Frage, wie oft überhaupt WordPress gehackt wird und wie es zahlenmäßig im Gegesatz zu anderen CMS aussieht. Dazu ziehen wir eine Studie von 2016 heran, die verschiedenste CMS in Bezug auf das Hacken der Websites vergleicht.
Diese Studie zeigt, dass WordPress von allen CMS am meisten gehackt wird. Mit ganzen 78% und ca. 8900 Hacker-Angriffen ist WordPress mit großen Abstand am meisten von Hacker Angriffen betroffen vor den anderen CMS. Gefolgt von Joomla mit 14 % und ca. 1600 Angriffen und Magento mit 5 % und ca. 600 Attacken. Der Abstand zwischen WordPress und den anderen CMS ist enorm und beweist, dass WordPress u.a. wegen des hohen Marktanteils für Hacker interessanter ist. Dennoch kann man gegen Hackerangriffe vorgehen, indem man WordPress absichern lässt. Da man WordPress sehr leicht und gut absichern kann, kann man WordPress als CMS nur empfehlen.
Copyright © SucuriBlog
3. Immer mehr große Unternehmen nutzen WordPress – ist das aus Sicherheitsaspekten bedenklich?
Die Zeiten, in denen WordPress lediglich als CMS für kleiner, private Blogs genutzt wurde, sind vorbei. Zahlreiche große Unternehmen und international agierende Konzerne Nutzen WordPress als Content Management System, darunter beispielsweise Microsoft, Mercedes-Benz, SAP oder Walt Disney. Um einen besseren Einblick zu bekommen, wie sich die Marktanteile von WordPress zusammensetzten, werfen wir einen Blick auf die Daten aus dem Tool BuiltWith. Demnach verwenden in Deutschland
31,29 % der Top-1.000.000-Websites
33,83 % der Top-100.000-Websites
35.04 % der Top-10.000-Websites
WordPress als CMS. Die Klassifizierung erfolgte hierbei nach Traffic. Wie wir aus den Daten erkennen können, steigt der Marktanteil sogar mit höherem Traffic auf den betroffenen Websites.
Das Hauptproblem:
Für Hacker wird es um so interessanter, WordPress zu knacken, je mehr Geld sie dadurch erzwingen oder Schaden sie damit anrichten können. Dadurch, dass immer mehr große Unternehmen (und Websites mit viel Traffic) dem Trend hin zu WordPress folgen, steigt also das Potenzial für die Hacker. Gleichzeitig wird aufgrund der hohen Anzahl an Nutzern beziehungsweise des enormen Schadenspotenzials verstärkt Wert auf die Sicherheit von WordPress-Seiten gelegt.
Eine Empfehlung, wie Sicherheitslücken in WordPress erfolgreich überwunden werden können, wäre sicherlich die Aufteilung der Website – vor allem die Abspaltung sensibler Bereiche – entweder in andere CMS oder in Eigenentwicklungen. Somit könnten beispielsweise Seiten, auf denen Zahlungs-, personenbezogene- oder sonstige sensible Daten angegeben werden, sicherer gemacht werden. Dieses Vorgehen in Kombination mit der oben genannten Verschleierung des Verwendeten CMS kann ein Schritt in die richtige Richtung sein.
3.1 Vorteile von WordPress
WordPress bietet mehr Vorteile als Nachteile, weswegen immer mehr große Unternehmen dieses CMS benutzen, um von den vielen Vorteilen zu profitieren. Im folgenden werden die wichtigsten Vorteile von WordPress aufgezeigt:
Pro Die Software ist kostenlos. Kann sehr gut gegen Hacker abgesichert werden. Man kann jede Art von Website damit erstellen. Ist mit Google sehr kompatibel und somit auch sehr geeignet für Suchmaschinenoptimierung. Die Software ist zukunftssicher, dies ist im Online Marketing enorm wichtig. Das CMS ist unendlich skalierbar und erweiterbar mit Themes und Plugins. Man kann jede Art von Mediatypen verwenden (Bilder, Dokumente, Audio, Video). Es lässt sich leicht bedienen und ist auch für Anfänger geeignet.Contra Ist durch seine Grüße beliebt bei Hackern. Durch die Vielzahl an Plugins ist die Komplexität gestiegen. Funktionen von Themes gehen verloren, wenn das Webdesign gewechselt wird.
Dies sind nur eine kleine Anzahl von Vorteilen der Software, sie hat noch einige mehr. Es überwiegen defintiv die Vorteile, als die Nachteile.
3.2 Welche großen Unternehmen benutzen WordPress?
Viele große Unternehmen weltweit benutzen WordPress. WordPress ist insgesamt das meist genutzte CMS weltweit, weswegen auch viele sehr große Unternehmen auf WordPress zurückgreifen. Insgesamt ist ein Trend zu erkennen, dass jedes Jahr mehr Nutzer in WordPress dazukommen. Große Unternehmen verwenden WordPress, da es sich mit der geeigneten Konfiguration auch für Websites mit enormem Traffic eignet. Wir zeigen dir im Folgendem ein paar Beispiele großer Unternehmen, die sich für WordPress entschieden haben.
XingXing ist ein deutsches Karrierenetzwerk, ähnlich wie LinkedIn. Auch Xing setzt bei seinem eigenen Blog auf das CMS WordPress. Hier können Interessenten verschiedene Themen auffinden, u.a. Newsthemen, Informationen zu Events oder Studien.
The Walt Disney CompanyDisney ist wohl einer der größten Unternehmen in der Medienbranche und verliert auch in den letzten Jahren nicht an Aufmerksamkeit und Beliebtheit. Im Gegenteil Disney ist wieder groß im Kommen und bringt wieder vermehrt Neuverfilmungen auf den Markt. Disney hat sich auch für WordPress entschieden, dies spricht definitiv für das CMS. Hier können Disney-Fans u.a. News sehen und über die Karriere bei Disney alles erfahren.
VogueAuch die wohl berühmteste Modezeitschrift benützt dieses CMS, dies gilt allerdings nur für das US-Magazin. Die Vogue im US ist aber von den Vorteilen überzeugt.
UPSWordPress ist auch bei UPS vertreten, aber genau wie bei der Vogue nur für die US-Seite. Trotzdem setzt auch der Blog des Lieferdienstes auf dieses CMS, hier werden alle Themen rund um die globale Wirtschaft und Postunternehmen diskutiert.
MicrosoftAls letztes stellen wir euch Microsoft vor. Auch dieses große Unternehmen verwendet WordPress für sein News-Center. Hier erfahren Interessenten alles rund um die Neuigkeiten des Tech-Spezialisten.
Dies ist nur ein Bruchteil der großen Unternehmen, die auf WordPress setzen, dennoch zeigt dies, dass das CMS sehr gut für diese Unternehmen geeignet ist. Hier sehen Sie noch mehr Beispiele für große Unternehmen, die diese Software benützen.
4. Auf diese 5 Plugins sollten Sie für Ihre WordPress-Website nicht verzichten
4.1 Yoast SEO
Obwohl WordPress viele SEO-Plugins zur Verfügung stellt, ist Yoast SEO bei weitem das beste, was sich auch auf die Downloadzahlen niederschlägt. Das Yoast SEO Plugin hilft Ihnen bei der Optimierung sämtlicher SEO-relevanter Stellen an Ihren Content. Um Ihr Google Ranking zu verbessern und den Nutzern zu helfen, Sie zu finden, können Sie mit dem Yoast SEO Plugin beispielsweise mit wenig Anstrengung suchmaschinenoptimierte Meta Tags festlegen. Das Plugin erkennt, ob Ihre Inhalte ausreichend optimiert sind und gibt Ihnen bei Handlungsbedarf wertvolle Hinweise.
Yoast SEO hilft Ihnen nicht nur bei der Suchmaschinenoptimierung, sondern auch mit verschiedenen Funktionen wie XML-Sitemaps oder der Website-Geschwindigkeit. Da Yoast automatisch aktualisiert wird, entsprechend den regelmäßigen Änderungen im Google-Algorithmus, arbeiten Sie mit einem Plugin, das immer einen Schritt voraus ist. Ohne das Yoast-Plugin sind die SEO-Funktionen von WordPress auf Standard-Metainformationen beschränkt.
Screenshot: WordPress
4.3 Google Analytics Dashboard (MonsterInsights)
Unabhängig davon, ob Sie Ihre Website aus persönlichen oder beruflichen Gründen eingerichtet haben, werden Sie Folgendes wissen wollen: Wer besucht Ihre Website? Was tun die Besucher, wenn sie auf Ihrer Website sind? Wie interagieren die Menschen mit den Inhalten auf Ihrer Website? Wann besuchen sie Ihre Website? Wie finden sie Ihre Website? Hier kommt das berühmt-berüchtigte Google Analytics ins Spiel.
Um sich ein Konto einzurichten, benötigen Sie lediglich ein bestehendes Google- oder Google Mail-Konto. Dank EasyWP ist es recht einfach, Ihr Google Analytics-Konto mit Ihrer WordPress-Website zu verbinden, ohne dass Sie manuell Codezeilen installieren müssen. Für die Verbindung empfehlen wir das MonsterInsights-Plugin für Google Analytics. Dies ist auch das Google Analytics-Plugin Nr. 1 für WordPress.
Screenshot: MonsterInsights
4.3 Akismet
Akismet ist ein WordPress-Plugin, das 95% des Spams auf WordPress-Websites eliminiert. Der Kommentar-Spamfilter-/ Blockierdienst von Automattic ist bereits in WordPress vorinstalliert, Sie müssen es ihn allerdings manuell aktivieren.
Matt Mullenweg, der Entwickler von WordPress (das jetzt Automattic gehört), stellt sich Akismet als Spam-Detektiv vor, der die Spam-Kommentare mit Hilfe spezieller Algorithmen abfängt. Obwohl wir Spam häufig einfach nur als lästig empfinden, hat er weitaus größere Konsequenzen, wenn er nicht kontrolliert wird. Hier sind nur einige Möglichkeiten, wie ungefilterter Spam Ihre WordPress-Website beeinträchtigen kann:
Nimmt Zeit weg von anderen wichtigen Geschäftsangelegenheiten
Nutzt Ihre Netzwerk- und CPU-Bandbreite ineffizient
Überlastet die E-Mail-Postfächer Ihrer Kunden unnötig
Schadet Ihren SEO-Bemühungen
Screenshot: Akismet
4.4 WooCommerce
Wenn Sie auf Ihrer WordPress-Website etwas verkaufen möchten, eignet sich das Plugin WooCommerce. Wie der Name schon sagt, hilft Ihnen das WooCommerce-Plugin dabei, auf WordPress einen sicheren und flexiblen E-Commerce-Shop aufzubauen. Da WooCommerce auf allen Geräten einwandfrei funktioniert, ist es kein Wunder, dass 25 % der E-Commerce-Shops der weltweit führenden Millionen Websites WooCommerce nutzen.
Für WooCommerce müssen Sie kein erfahrener Entwickler sein, um Ihren E-Commerce-Shop zu starten. Mit Hilfe von so genannten "Themen" können Sie steuern, wie Ihr Online-Shop aussehen soll, ohne dass Sie sich tiefergehend mit Technik auskennen müssen. Als Produkt von Automattic ist Ihr künftiger Online-Shop auch besonders sicher.
Screenshot: WooCommerce
4.5 OptinMonster
Nach Erstellung der WordPress-Website möchten Sie sicherlich Ihre Seitenaufrufe erhöhen und Erstbesucher zu regelmäßigen Besuchern bzw. Kunden konvertieren. OptinMonster ist hier das geeignete Plugin. Mit über 1 Million Websites, die OptinMonster verwenden, bietet Ihnen diese leistungsstarke Software alles, was Sie brauchen, um Leads zu generieren und Ihre Website-Besucher in Abonnenten und Kunden zu verwandeln.
OptinMonster ermöglicht die Erstellung von ästhetisch ansprechenden Opt-in-Formulare, die auf personalisierten und relevanten Informationen Ihrer Website-Besucher basieren. OptinMonster verfolgt Ihre Konversionen, ohne dass Sie technisches Hintergrundwissen benötigen. Dieses Tool verfügt sogar über Methoden, um das Aufgeben von Warenkörben zu reduzieren.
Screenshot: OptinMonster
5. Darauf müssen Sie achten, wenn Sie eine Website professionell aufstellen lassen
Für Laien und Anfänger bietet es sich an, die Website den Experten zu überlassen. Die Verantwortung abzugeben bedeutet gleichzeitig auch, ein genaues Briefing mit den Wünschen und Bedürfnissen zu erstellen sowie bei der Abnahme auf einige wichtige Aspekte zu achten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Website professionell erstellen lassen, ohne dass Sie böse Überraschungen befürchten müssen.
5.1 Die Entscheidung: Selber machen oder Experten beauftragen?
Durch zahlreiche Baukastensysteme wie WordPress war es nie einfacher, eine Website selbst zu erstellen. Haben Sie das nötige technische Knowhow in Ihrem Team und haben Sie die entsprechende Zeit zur Verfügung, kann die eigene Erstellung auch für große Unternehgmen in Betracht gezogen werden. Gerade wenn das Budget knapp bemessen ist, kann das Selber machen eine gute Alternative sein. Unter anderem gegen eine monatliche Gebühr bieten Ihnen Online-Dienste wie WordPress die Möglichkeit, Ihre neue Website zu erstellen und zu verwalten. Schon mit einem Computer und einer schnellen Internetverbindungen können Sie loslegen.
Warum sollten Sie einen professionellen Website-Entwickler anheuern, wenn es doch so einfach ist? Mit Baukastensystemen für Websites haben Sie mit gewissen Einschränkungen und Grenzen zu kämpfen:
Kundenerfahrung DesignEinzigartigkeitProblemeKostenDas Bild, das Sie im Internet über Ihr Unternehmen sagt viel über Sie aus. Ein optisch schlechtes Webdesign kann selbst den besten Ruf schädigen. Zusätzlich muss sich Ihre Website gegenüber einer starken Konkurrenz beweisen. Ihre Website-Besucher werden sich auch Ihre Konkurrenz ansehen. Wenn deren Website die Anforderungen und Bedürfnisse mehr erfüllt, werden Sie Ihre potenziellen Kunden an Ihre Wettbewerber verlieren. Mit professioneller Hilfe, welche die Suchmaschinen und vielfältige Zielgruppen seit Jahren kennen, können Ihnen gezielt mit Design und Usability helfen. So werden Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben und Website-Besucher auch in Kunden verwandeln.Zu einem großartigen Webdesign gehört weit mehr als eine optisch ansprechende Website. Bei gutem Webdesign geht es darum, auf eine Weise attraktiv zu sein, die Ihr Zielpublikum anspricht. Es sollte Ihre Botschaft schnell vermitteln und die Besonderheit Ihres Unternehmens innerhalb der ersten Sekunden verkaufen. Experten haben jahrelange Praxiserfahrungen und können Ihre Website zielgeführt optimieren. Der Hauptvorteil von Baukastensystemen ist, dass der Prozess der Erstellung schnell und einfach gehen soll. Ein Großteil der Arbeit wurde durch vorgefertigte Vorlagen und Templates bereits erledigt. Per Drag & Drop können Sie Bilder und Texte hinzufügen, die Ihr Unternehmen repräsentieren. Was einfach funktionieren mag, führt durch die beträchtliche Anzahl an Nutzern zu sehr ähnlichen Websites. Professionelle Website-Entwickler können WordPress so individualisieren, dass Sie eine einzigartige Website erhalten, die sich von der Masse abhebt. Durch Online Marketing Experten erhält Ihre Website dann den optischen, textlichen und suchmaschinenoptimierten Feinschliff, damit Sie in Google, Bing und Co. auch gefunden werden Bei der Erstellung Ihrer Website werden Sie immer wieder auf Probleme stoßen. Durch fehlendes Knowhow fällt es Ihnen schwer, die Lösung des Problems zu finden. Dadurch kommt es häufig zu Verzögerungen und die Website kann erst viele Monate später online gehen. Mit Experten an Ihrer Seite verlieren Sie keine Zeit und geben Ihrer Konkurrenz nicht die Möglichkeit, Sie einzuholen. Während eine professionell gestaltete Website eine Anfangsinvestition erfordert, sind die Preise in der Regel wettbewerbsfähig. Mit den DIY-Optionen tauschen Sie im Grunde Ihre Zeit ein, um etwas Geld zu sparen. Auch die Förderung und Überwachung Ihrer Website benötigt Zeit und Knowhow. Verzögert sich der Launch der Website, müssen Sie auch fehlende Kunden einberechnen. Lassen Sie sich jedoch von Website-Entwicklern unterstützen, erhalten Sie von Anfang an eine starke Basis - ohne Verzögerungen und ohne Kundenverlust.
5.2 Das Briefing
Entscheiden Sie sich dafür, einen Websiteentwickler zu beauftragen, ist ein ausführliches und detailliertes Briefing von besondere Bedeutung. Berücksichtigen Sie die folgenden Aspekte, haben die Entwickler ein leichtes Spiel. Rückfragen und Verzögerungen können minimiert können auf beiden Seiten minmiert werden:
Checkliste Briefing
Ziel definieren: Was möchten Sie mit der Seite erreichen?
Problem festlegen: Was sind die Probleme der eventuell bestehenden Seite, die man lösen möchte? In den Bereichen Design und SEO können Sie optimierungsbedürftige Stellen auflisten.
Gute Beispiele finden: Lassen Sie sich auf Google, Pinterest, Shutterstock oder bei Ihren Wettbewerbern inspirieren.
Keywordrecherche durchführen: Finden Sie schon vorab heraus, für welche Keywords Ihre Website ranken soll.
Aufbau der Website definieren: Legen Sie fest, wie die Struktur der Website sein soll. Am besten untergliedern Sie in Landingpages, Startseite, Kontaktseite, Über Uns-Seite etc
Elemente definieren: Haben Sie bereits konkrete Vorstellung zu Slidern, der Kontaktform, CTAs und Contentformen (Text/Bild-Block, Aufzählungen etc)?
Schriftarten festlegen: Gibt es eine Corporate Identity? Welche Schriftarten wurden bisher verwendet? In welchen Sprachen soll die Website verfügbar sein?
Icons bestimmen: Soll sich der Designer auf Nutzung von z.B. Awesome-Font Icons begrenzen? Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab.
Leistungsumfang definieren: Ist im Briefing definiert was der Deisgner liefern soll? Ist Responsive Design gewählt worden? Was bestellt man konkret (Skizze, Konzept, Design, Prototyp etc.)
Menü wählen: Welche Menü-Varianten gibt es und welche sind sinnvoll?
Bilder weitergeben: Haben Sie bereits Fotomaterialien / Illustrationen / Bilder, die der Designer verwenden darf?
5.3 Die Abnahme
Mit der Abnahme bestätigen Sie, dass Sie mit der Website zufrieden sind. Der externe Entwickler ist in diesem Fall mit seiner Arbeit fertig und übergibt Ihnen Ihre neue Website. Deshalb ist es essentiell, dass Sie auf jegliche wichtigen Aspekte achten, um im Nachhinein nicht doch noch Schwachstellen zu entdecken.
Checkliste Abnahme
1. Abnahme des Design: Vergleiche des Sitebuild mit dem Original Design das den Entwicklern geschickt und achte auf die folgenden Punkte:
Prüfen Sie die Abstände zwischen Navigationsbar, Headlines und Logo.
Prüfen Sie, ob Schriftart und Schriftfarbe dem Briefing entsprechen.
2. Responsive: Ist die die Seite auch wirklich responsive, also Mobil abrufbar, ohne Veränderungen in der Darstellung?
3. Quellcode und Technik: Die Überprüfung funktioniert nur, wenn das Sitebuild nicht Passwort geschützt ist.
Quellcode mit W3C Codes auf Richtigkeit prüfen
Pagespeed prüfen
Browser-Test: Wie sieht die Webseite in anderen Browsern aus?
Tipp Falls Sie noch Fragen zu den zahlreichen Möglichkeiten von WordPress haben, dann können Sie sich gerne jederzeit bei uns melden. Die OSG hat jahrelange Erfahrung mit WordPress und deren Funktionen, weswegen wir uns mit WordPress sehr gut auskennen. Wir unterstützen Sie gerne bei der professionellen Erstellung von WordPress-Websites und bei allem anderen rund um WordPress!
Zum Kontaktformular E-Mail senden
6. FAQs
Was ist Wordpress?
WordPress ist ein Content Management System (CMS). Mit einem CMS kannst Du ganz einfach eine Website oder einen Blog erstellen. WordPress ist unter allen CMS das am meisten genutzte und hat den höchsten Marktanteil.
Ist Wordpress auch für Anfänger geeignet?
WordPress ist auch für Anfänger geeignet, man benötigt auch überhaupt keine Vorkenntnisse. Man benötigt einen Hostinganbieter und eine Domain, danach kann WordPress installiert werden. Wenn es installiert ist, kann man anfangen die Website zu gestalten.
Warum ist WordPress kostenlos?
WordPress ist auch darauf ausgelegt von Anfängern benutzt zu werden. Jeder kann eine eigene Website mit WordPress erstellen. Dennoch ist WordPress nicht unbegrenzt kostenlos. Es gibt zahlreiche Plugins, für die dann Kosten anfallen.
Nutzen auch große Unternehmen WordPress?
Ja. Sogar große, internationale Konzerne wie Disney, Vogue, UPS und Microsoft nutzen WordPress als CMS.
Kann ich eine Website in WordPress selber gestalten?
Grundsätzlich ist die Erstellung von Websites mit WordPress auch für Anfänger möglich. Trotzdem empfehlen wir für große Unternehmen, sich professionelle Unterstützung für die Bereiche Technik und SEO an die Hand zu holen.
7. Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass WordPress nicht ohne Grund einen so hohen Marktanteil aufweist. Das Tool ist kostengünstig (die Grundsoftware ist sogar gratis), vielseitig und stark erweiterbar. Dabei ist es auch gut geeignet, um Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und es besteht eine große Community, die bei Problemen weiterhelfen kann. Wenn man einen privaten Blog oder eine kleine, eigene Website betreiben möchte kommt man so gut wie nicht an WordPress vorbei. Für größere Websites mit vielen Besuchern, auf denen diese noch dazu sensible Daten preisgeben, ist WordPress nur bedingt geeignet – zumal andere CMS wie etwa TYPO3 aktuell deutlich mehr Flexibilität in der Gestaltung der Seiten bieten können.
Im Jahr 2018 ist eine neue Version von WordPress erschienen: WordPress 5.0. Das Hauptfeature dieses Updates ist der neue Editor, der den Namen "Gutenberg" trägt. Dieser soll, mithilfe von "Blocks", zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten für Websites liefern. WordPress möchte also in diesem Zusammenhang zu seinen Konkurrenten aufschließen, die hier aktuell mehr Möglichkeiten bieten. Was die neue Version wiederum für Sicherheitsfeatures liefert, bleibt abzuwarten.
### Affiliate-Abzocke erkennen – bevor sie dein Budget auffrisst
Affiliate-Marketing gilt oft als smarte Umsatzquelle – in der Praxis lauern jedoch teure Kostenfallen. Wir zeigen dir, wie du Affiliate-Abzocke erkennst und vermeidest.
Darum geht’s in diesem Artikel:
Wie du als Unternehmen unnötige Provisionen erkennst
Warum Gutscheinseiten dein Budget belasten
Wie wir diese Probleme für Kunden sichtbar machen
Der häufigste Irrtum: "Das läuft über Affiliate, also bringt’s was"
Viele Unternehmen denken, Affiliate sei ein Performance-Kanal wie jeder andere. In Wahrheit sind viele Partnerschaften intransparent – und oft schlicht unnötig.
Die bittere RealitätOft wird für einen Kunden bezahlt, der längst durch SEO oder SEA gewonnen wurde – nur weil er kurz vor dem Kauf auf eine Gutscheinseite klickt.
Unser Ansatz:Wir decken diese Mechanismen auf – mit fundierter Analyse, datenbasiert und unabhängig.
Was wir aufdecken – und warum es dich betrifft
Ein Kunde unserer Agentur war überzeugt, sein Affiliate-Marketing sei im Griff. Unsere Analyse zeigte:
Mehrere Gutscheinportale verlinkten auf seinen Shop
Keine dieser Seiten brachte echte Neukunden
Die Provisionen beliefen sich auf mehrere tausend Euro pro Monat – ohne Gegenwert
Bereits nach wenigen Tagen wird sichtbar, welche neuen Backlinks auf deine Seite zeigen – inklusive wichtiger SEO-Daten wie dem Spam Score:
Innerhalb weniger Tage siehst du in der Performance Suite, welche neuen Backlinks dazugekommen, sind inklusive relevanter SEO-Daten wie Spam Score.
Das Ergebnis: Bestehende Kunden wurden lediglich umgeleitet, die Kosten stiegen – ein echter Mehrwert blieb aus.Grund dafür ist häufig das sogenannte Last-Click-Model: Die letzte Seite vor dem Kauf erhält automatisch die Provision – unabhängig davon, welcher Kanal den Kunden wirklich überzeugt hat. Genau dieses Prinzip nutzen viele Gutscheinseiten gezielt aus, um sich ohne eigene Leistung an deinem Erfolg zu beteiligen.
Was viele nicht wissenDie sogenannten Last-Click-Modelle sorgen dafür, dass die letzte vermittelnde Seite die Provision erhält – egal, wie der Kunde ursprünglich auf deine Seite kam.
Warum gerade Gutscheinseiten oft problematisch sind
Diese Seiten leben davon, sich kurz vor dem Kauf dazwischenzuschalten. Die Suchvolumen zeigen, wie lukrativ das für sie ist:
[table id=189 /]
Viele dieser Portale bieten keine echten Rabatte – nur allgemeine Angebote wie „jetzt 70 % sparen“. Trotzdem kassieren sie Provisionen.
Wenn du ohnehin mit Rabattaktionen arbeitest, dann sollte der Nutzer direkt auf deiner Website landen – und nicht über ein Affiliate, das zusätzlich Provisionen kassiert.
Wie wir solche Fallen sichtbar machen
Wir analysieren, wer auf deine Seite verlinkt – und warum. Dazu nutzen wir eigene Tools wie unser Backlink-Modul in der Performance Suite, kombiniert mit unserer langjährigen SEO-Erfahrung.
Die Auswertung zeigte in kürzester Zeit: Zahlreiche unseriöse Gutscheinseiten verlinkten auf die Domain – ohne echten Mehrwert, aber mit teuren Folgen:
Die Performance Suite zeigt zahlreiche dubiose Gutscheinportale, über welche Affiliate-Marketing betrieben wird
Du bekommst:
Eine klare Übersicht, welche Seiten dich verlinken
Eine Bewertung, ob diese Seiten einen Mehrwert liefern
Empfehlungen, wie du mit ungewollten Affiliate-Verlinkungen umgehst
Du kannst deine vorhanden Links gezielt nach Mustern filtern
Unser VorgehenWir durchsuchen alle eingehenden Links – gezielt nach Begriffen wie „gutschein“, „promo“, „rabatt“ oder verdächtigen Domains wie .ru oder .cn.
Rechenbeispiel: Was dich das kosten kann
Stell dir vor, über Affiliate-Marketing werden 50.000 € Umsatz erzielt – und davon wandern 25 % als Provision an eine Agentur, die eigentlich kaum zum Ergebnis beigetragen hat. Genau solche zusätzlichen Kosten können schnell dein Budget belasten, vor allem dann, wenn Transparenz fehlt und die Auswahl der Partner nicht strategisch erfolgt.
[table id=190 /]
Auch SEO leidet unter fragwürdigen Affiliate-Links
Neben unnötigen Provisionen gefährden Spam-Domains und minderwertige Partner auch deine Sichtbarkeit bei Google.
Wir prüfen:
Gibt es schädliche oder toxische Backlinks durch Affiliates?
Nutzen Drittseiten deine Marke ohne Zustimmung?
Wie ist der Spam Score dieser Links?
Wenn nötig, helfen wir auch bei der Entwertung solcher Links via Google Disavow.
Frühzeitig handeln spart RankingsJe eher toxische Links erkannt und entfernt werden, desto besser für deine SEO-Performance.
Wie unterstützt dich das Backlink-Tool der Performance Suite?
Mit der Performance Suite hast du alle relevanten Daten im Blick – nicht nur für deinen Linkaufbau, sondern auch für die Steuerung deines Affiliate-Marketings:
Automatische Erkennung aller Backlinks: Das Tool identifiziert neue Verlinkungen schnell und zuverlässig.
Transparente Zuordnung: Du erkennst sofort, ob Gutschein-Seiten auf deine Domain verlinken – inklusive jener, die Agenturen gerne verschweigen. Mit der Suchfunktion kannst du gezielt nach Begriffen wie „Gutschein“ oder „Rabatt“ filtern.
Monitoring und Kontrolle: Du entscheidest, welche Domains du im Affiliate-Marketing einsetzen willst – und welche nicht.
Weitere Vorteile auf einen Blick
Die Performance Suite liefert dir wertvolle Insights, die nicht nur deine Affiliate-Maßnahmen, sondern auch deine gesamte SEO-Strategie absichern.
1. Linkaufbau im Blick behalten
Viele Agenturen geben nicht offen an, welche Backlinks sie setzen. Mit der Performance Suite erkennst du, ob und welche Links aufgebaut werden – inklusive aller relevanten SEO-Daten wie Spam Score. So stellst du sicher, dass du nicht von minderwertigen Links abhängig wirst.
2. Schutz vor negativen SEO-Angriffen
Konkurrenten können versuchen, dir mit Spam-Links zu schaden. Die Performance Suite erkennt solche Risiken frühzeitig und zeigt dir übersichtlich, ob ein Link vertrauenswürdig ist. So kannst du problematische Links gezielt über das Google Disavow-Tool entwerten.
3. Natürliche Links absichern
Organische Verlinkungen sind besonders wertvoll. Mit der Performance Suite kannst du diese beobachten und wirst sofort informiert, wenn ein wichtiger Link entfernt wird. So schützt du langfristig deine Rankings.
Noch mehr Details findest du in unserem weiterführenden Beitrag.
Backlink-Audit erstellen
Fazit: Affiliate-Fallen aufdecken – für mehr Kontrolle, weniger Kosten
Als erfahrene SEO Agentur helfen wir dir, unnötige Ausgaben zu vermeiden, Affiliate-Abzocke zu erkennen und saubere Strukturen aufzubauen.
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Häufig gestellte Fragen rundum versteckte Affiliate-Kosten
Wie kann ich Affiliate-Abzocke erkennen?
Affiliate-Abzocke erkennst du daran, dass Provisionen gezahlt werden, ohne dass echter Mehrwert entsteht – zum Beispiel wenn Gutscheinseiten nur bestehende Kunden kurz vor Kaufabschluss abfangen.
Warum sind Gutscheinportale ein Risiko für mein Budget?
Viele Gutscheinseiten nutzen das Last-Click-Modell aus. Sie sichern sich Provisionen, obwohl der Kunde bereits über SEO oder SEA gewonnen wurde. So zahlst du unnötig drauf, ohne neue Kunden zu gewinnen.
Welche Kostenfallen gibt es im Affiliate-Marketing?
Kostenfallen entstehen vor allem durch intransparente Partner, doppelte Provisionen oder Agenturen, die sich Provisionen sichern, ohne wirklich zur Umsatzsteigerung beigetragen zu haben.
Welche Tools helfen, Affiliate-Abzocke zu erkennen?
Mit dem Backlink-Modul der Performance Suite siehst du sofort, welche Domains auf deine Website verlinken. So entlarvst du unseriöse Gutscheinseiten und behältst volle Kontrolle über deine Affiliate-Partnerschaften.
Welche Rolle spielt das Last-Click-Modell bei Affiliate-Abzocke?
Beim Last-Click-Modell erhält die letzte Seite vor dem Kaufabschluss die Provision – egal, welcher Kanal den Kunden wirklich gebracht hat. Genau das nutzen Gutscheinseiten gezielt aus.
Wie kann ich mich langfristig vor Affiliate-Abzocke schützen?
Setze auf transparente Analysen, überprüfe regelmäßig deine Partner und nutze Tools wie die Performance Suite. So vermeidest du unnötige Kosten und sicherst dir nachhaltigen Erfolg im Affiliate-Marketing.
### Internationales Online Marketing [year]: Herausforderungen & Best-Practice
Über eine Billion US-Dollar beträgt laut einer aktuellen Studie von Forrester der globale Umsatz im E-Commerce – Tendenz steigend. Jedes zweite deutsche Unternehmen hat heute Geschäftsverkehr im Ausland, die meisten davon betreiben auch internationales Online Marketing. Der Vertrieb von Produkten im Ausland stellt für deutsche Shop-Betreiber ein riesiges Potenzial dar. Aber globales Online Marketing ist eine echte Herausforderung. Wenn Sie Ihre Geschäftsstrategie international ausrichten wollen, müssen Sie einige Besonderheiten beachten und Ihre Strategie entsprechend anpassen. Die Online Solutions Group (OSG) verrät Ihnen in diesem Beitrag, wie internationales Online Marketing zum Erfolg wird.
1. Herausforderungen im internationalen Onlinemarketing
Wer im grenzüberschreitenden E-Commerce tätig sein will, dem stellen sich eine Reihe spezifischer Herausforderungen. Für jede einzelne muss im Vorfeld der Internationalisierung eine geeignete Lösung gefunden werden:
Sprache Um internationales Online Marketing zu betreiben, benötigen Sie Mitarbeiter, die die Sprache des Ziellandes beherrschen – idealerweise Muttersprachler. Alternativ können Sie auch mit Übersetzern und/oder ausländischen Agenturen zusammenarbeiten. Nur so kann effizient zusammengearbeitet werden. Denn das Englisch-Sprachniveau in vielen osteuropäischen Ländern ist im Vergleich zu Deutschland schlecht, was die Kommunikation per Telefon schwierig gestaltet.
Kulturelle Unterschiede Jedes Land hat nicht nur eine eigene Sprache, sondern auch eigene Vorlieben. Ihre Texte und die Argumentation auf Ihren Seiten müssen an die Sprache und Kultur des Ziellandes angepasst werden, ebenso wie das Nutzererlebnis und Design.
Rechtliche und wirtschaftliche Bedingungen In den Ländern gelten unterschiedliche rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Sie bei der Internationalisierung berücksichtigen müssen, um sich nicht dem Risiko teurer gerichtlicher Auseinandersetzungen auszusetzen (z. B. Abmahnungen wegen fehlerhafter Angaben auf der Webseite etc.).
Wettbewerb Internationales Online Marketing steht vor der Herausforderung, dass sich die Wettbewerbssituation für einzelne Branchen teilweise stark voneinander unterscheidet. So kann es sein, dass in einem Land die Platzierung auf den vorderen Plätzen viel schwieriger ist als in Deutschland. Auch bestehen bei Online Kampagnen (CPC) starke Unterschiede bei den Kosten pro Klicks in den jeweiligen Ländern sowie den Preisen für „Sponsored Posts“ für den Linkaufbau. Dabei handelt es sich bei letzterem um eine besondere Werbeform, bei der die Möglichkeit besteht, sich mit hochwertigen Inhalten zu relevanten Themengebieten auf einer Online-Publikation zu platzieren.
Tools Viele Online Marketing Tools (z. B. Sistrix) decken nicht alle Länder ab, so dass man Alternativen finden muss. Um beispielsweise für Webseiten in Ungarn oder Rumänien Sichtbarkeitswerte zu ermitteln, muss eine Toollandschaft entwickelt werden. Seiten können anhand von ermittelten Rankings und dem TrustFlow über MajesticSEO bewertet werden.
Know-how Die Kenntnisse im Onlinemarketing in einigen Ländern sind verglichen mit deutschen Maßstäben zum Teil veraltet (z. B. Rumänien). Sucht man hier nach Kooperationspartnern für SEO-Projekte, findet man viele Agenturen, die als Linkquellen noch Webkataloge und Bookmarks anbieten. England hingegen ist in Europa führend im Onlinemarketing, was den Zugang zu diesem Markt erschwert. Ohne qualitativ hochwertige Inhalte kommen hier keine SEO-Kooperationen zustande.
Aufgrund dieser vielfältigen Hürden genügt es meist nicht, Website und Werbemittel "einfach" zu übersetzen, kleine Design-Anpassungen vorzunehmen und einen einheitlichen Vertriebsweg zu wählen. Wichtig ist es Texte, Design, Keywords und Vertriebswege an den Markt anzupassen um eine hohe Akzeptanz bei der Zielgruppe zu schaffen.
2. Welche Suchmaschinen sind in Europa relevant?
Bevor man eine Strategie für internationales Online Marketing entwickelt, ist zu prüfen, welche Suchmaschinen in den Zielländern relevant sind. Nur so kann entschieden werden, ob ein Webauftritt lediglich für Google oder auch für andere Suchmaschinen optimiert werden muss. Denn die Rankingkriterien im SEO weichen zum Teil doch deutlich voneinander ab. Da Google weltweit auf einen Marktanteil von fast 70 % kommt (in Europa sind es sogar rund 95 %), hat es in fast allen Ländern eine marktführende Stellung inne. Das gilt selbst in den USA, wo Bing und Yahoo höhere Markanteile vorweisen können als in Deutschland. Hier ein Überblick über wichtige europäische Zielmärkte und die Marktanteile der Suchmaschinen:
[table id=138 /]
Weitere Infos finden Sie in unserem Artikel zu internationaler SEO.
Für Länder wie China oder Russland, wo länderspezifische Suchmaschinen wie Baidu oder Yandex den Markt dominieren, gelten andere Regeln. Diese sind aber nicht Thema dieses Beitrags.
3. Die Kommunikation – wesentliche Komponente für den Erfolg im globalen Onlinemarketing
Die reibungslose und effiziente Kommunikation mit Kooperationspartnern und Übersetzern ist eine wesentliche Komponente für den Erfolg im internationalen Onlinemarketing. E-Mails an Agenturpartner, Texte für den Linkaufbau und Werbeanzeigen im SEA müssen auf Deutsch anhand der wichtigsten Keywords im jeweiligen Land vorbereitet und übersetzt werden. Hier ist zu beachten, dass man sich nicht blind auf die Partner verlässt, sondern alle erbrachten Leistungen wie Texte und Links zentral prüft, um die Qualität zu wahren.
Bei der Kommunikation mit Kooperationspartnern ist auf länderspezifische Besonderheiten Rücksicht zu nehmen. Die Ansprache auf Englisch funktioniert in der Regel im Norden Europas gut (Schweden, Dänemark etc.), in einigen osteuropäischen Ländern lässt sie allerdings zu wünschen übrig, was auch nachfolgende Daten aus der Praxis zeigen (siehe Tabelle mit Response-Quoten auf Anschreiben). Als besseres Vorgehen hat es sich in der Praxis erwiesen, die Anschreiben von Muttersprachlern zu übersetzen lassen und dann damit lokale Partner zu kontaktieren.
Nachdem die initiale Kommunikation in der jeweiligen Landessprache erfolgt und die erste Hürde überwunden ist, kann die weitere Kommunikation dann meist auf Englisch fortgeführt werden. Dadurch bewahrt man sich eine Unabhängigkeit vor Freelancern und Übersetzern und kann die Konditionen der Zusammenarbeit schließlich eigenständig aushandeln.
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen Länder auf, in denen Sie mit „Englisch“ nicht weit kommen:
[table id=135 /]
*nach Platzierungen (1-80) EF EPI Ranking https://www.ef.de/epi/
4. Keywordanalyse, Linkbuilding und Co.: Best-Practice-Prozesse im internationalen SEO & SEA
Keywordanalyse
Bei der Internationalisierung von Webprojekten ist für jedes Land, sowohl im SEO als auch im SEA, eine eigene Keywordstrategie auszuarbeiten, die die Basis für alle weiteren Optimierungsmaßnahmen darstellt und das Suchverhalten im jeweiligen Zielland und für die jeweilige Zielsprache genau abbildet. Durch die Strategie wird sichergestellt, dass die Webseite für alle wichtigen Keywords des Ziellandes und der Zielsprache gefunden wird. Das individuelle Suchverhalten nach Produkten und Dienstleistungen kann sich in einzelnen Ländern teils erheblich voneinander unterscheiden. So ist zum Beispiel in Ländern wie Spanien oder Portugal aufgrund der wärmeren Temperaturen die Nachfrage nach „Winterstiefeln“ deutlich geringer als in Deutschland. Diese Unterschiede in der länderspezifischen Nachfrage gilt es bei der Priorisierung entsprechend zu berücksichtigen. Bei der Recherche der für das jeweilige Zielland wichtigen Keywords kann der Keyword Planer genutzt werden. Hier kann die Recherche neben dem Zielland auch auf eine Sprache begrenzt werden. Außerdem hat es sich bewährt, auch die Top-AdWords-Keywords in die Analyse miteinfließen zu lassen. Bei der Ausarbeitung einer globalen Keywordstrategie ist weiterhin zu berücksichtigen, dass sich der Wettbewerb für ein Angebot in den einzelnen Ländern zum Teil erheblich unterscheidet. Die unterschiedlichen Strategien der Wettbewerber sind bei der Internationalisierung zu berücksichtigen. Wenn in Ländern starker Wettbewerb für ein Produkt herrscht, muss dies bei der Zuteilung von Ressourcen entsprechend beachtet werden.
Content
Sie haben Inhalte, die Sie international verwenden möchten? Zum Beispiel Texte für Ihre Webseite oder AdWords-Anzeigentexte? Dann ist es wichtig, diese durch erfahrene Muttersprachler in die gewünschte Sprache übersetzen zu lassen. So werden kulturelle Fettnäpfchen vermieden – denn egal, ob Text, Bilder, Zahlen, Symbole, Gesten, alle Inhalte müssen passen und ansprechen. Wussten Sie zum Beispiel, dass das Wort „Sale“ für „Sonderverkauf“ im Französischen „Schmutz“ bedeutet? Daher wird man diesen in deutschen Shops üblichen Anglizismus beispielsweise in keinem französischen Store finden. Texte dürfen aufgrund landesspezifischer Phrasen, der unterschiedlichen Suchvolumina pro Keyword nie „eins zu eins“ übersetzt werden. In der Schweiz gibt es z.B. kein „ß“, hier werden alle Wörter mit einem Doppel-S geschrieben. Dies ist bei der Optimierung von deutschen Texten für den Schweizer Markt unbedingt zu beachten. Außerdem hat ein und derselbe Gegenstand in Deutschland, der Schweiz und Österreich unterschiedliche Bezeichnungen. Wollen Sie z. B. für eine Fahrrad-Seite in der Schweiz gut ranken, sollten Sie nicht die deutschen Inhalte kopieren. Besser ist es, einen eigenen Text zu verfassen, der sowohl den deutschen Suchbegriff „Fahrrad“, als auch das im Schweizerischen übliche „Velo“ abdeckt.
Linkaufbau
Da die Offpage-Optimierung rund 50 % in der Suchmaschinenoptimierung einnimmt, muss im Rahmen des Linkaufbaus auf länderspezifische Gegebenheiten Rücksicht genommen werden, um die Auffindbarkeit Ihres Webauftritts im Zielland zu optimieren und die Nutzer zielgerichtet zu führen. Im Rahmen des Linkaufbaus sollten in den einzelnen Ländern mit festen Kooperationspartnern zusammengearbeitet werden. Der Vorteil: Das Offpage-Marketing ist problemlos skalierbar, innerhalb kürzester Zeit kann man viel erreichen, ohne die eigenen Mitarbeiter erst ausbilden zu müssen. Dabei ist darauf zu achten, dass neben der verwendeten Sprache Übereinstimmung zwischen der Top Level Domain der verlinkenden mit der verlinkten Webseite vorherrscht, da dies einen positiven Einfluss auf das Ranking hat. Beispiel: Sie wollen die Domain www.domain.fr mit französischen Inhalten stärken? Dann sollten Sie im Linkaufbau überwiegend auf Webseiten setzen, die ebenfalls die Endung .fr besitzen (und zum Beispiel keine belgischen oder kanadischen Webseiten mit den Endungen .be oder .ca). Hier ein Überblick über die Performance Verbesserung durch reinen Linkaufbau:
[table id=139 /]
Entwicklung aller Länder: Starke Zunahme der Rankings und Sichtbarkeiten in allen Ländern
Technik
Damit die passenden Inhalte Ihrer Website im richtigen Land gefunden werden, ist sicherzustellen, dass alle technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sind und Suchmaschinen Inhalte länderspezifisch zuordnen können. Hierzu ist zunächst die Frage zu klären, unter welchen Internetadressen (URLs) auf das Webangebot künftig zugegriffen werden soll. Für internationale Webprojekte gibt es verschiedene Möglichkeiten, die jeweiligen Landesversionen in der URL auszuzeichnen: So kann eine länderspezifische Top-Level-Domain, mehrere Subdomains oder Unterverzeichnisse verwendet werden. Vor- und Nachteile der einzelnen Umsetzungsmöglichkeiten sind hier im Folgenden übersichtlich dargestellt.
Länderspezifische Top-Level-Domain
Pro Übersichtliche Struktur Bessere Rankingchancen Höherer Trust Bessere Anpassung an kulturelle und sprachliche Unterschiede Bei Abstrafung ist nur eine Länderdomain betroffenContra Großer organisatorischer Aufwand Die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung sind für jede Domain notwendig Soll ein internationales Publikum angesprochen werden, schränken diese unnötig ein Wahl des Domainnamens kann schwieriger sein Teilweise strenge Vergaberichtlinien
Subdomain
Pro Einfacher zu verwalten als TLDs Mögliche Abstrafungen wirken sich nicht auf die Hauptseite ausContra Maßnahmen, die für die Hauptdomain durchgeführt werden, wirken sich nicht auf die Subdomain aus Für Nutzer meist weniger gebräuchlich, daher besitzen Sie weniger Trust
Unterverzeichnisse
Pro Profitieren von Maßnahmen für die Hauptseite Andersrum profitiert auch die Hauptseite von den SEO-Maßnahmen für die Unterverzeichnisse Wenig Aufwand, da nur eine Domain gepflegt wird, dass minimiert vor allem den technischen AufwandContra Für Nutzer weniger intuitiv als TLDs Durch die Hauptseite ist eine gewisse Struktur vorgegeben, die eventuell nicht für jedes Land passt Die Abstrafung eines Verzeichnisses kann Auswirkungen auf die gesamte Domain haben
Hier sind Beispiele der verschiedenen Domainstrategien aufgeführt:
Länderspezifische Top-Level-Domain: www.domain.de, www.domain.ch, www.domain.es
Subdomains: de.domain.de, ch.domain.de, fr.domain.de
Unterverzeichnisse: www.domain.com/de, www.domain.com/ch, www.domain.com/fr
Weitere Infos finden Sie in unserem Artikel zu internationaler SEO.
Setzt man das rel=“alternate“ hreflang=“x“ Link-Attribut ein, stellt man sicher, dass Google die jeweilige geografische Ausrichtung des Webauftritts versteht und die passende Sprachversion dem Nutzer ausliefert. Um Duplicate Content zu vermeiden, ist die Einbindung des hreflang-Tags ebenfalls von Bedeutung. Dadurch versteht Google die internationale Webseiten-Architektur des Projekts besser. Von Duplicate Content spricht man, wenn identischer Inhalt auf verschiedenen Webseiten in Verwendung ist. Dies gilt insbesondere für die DACH-Region, in der die gleiche Sprache gesprochen wird. Hier sollen beispielsweise die Inhalte der österreichischen Seite nicht in der deutschen Suche erscheinen - und umgekehrt. Aber auch aus Usability-Gründen ist eine „Vermischung“ nicht ratsam, da sich die Versandkosten in den einzelnen Ländern unterscheiden.
Wie wird sichergestellt, dass ein Nutzer aus einem bestimmten Land auf der richtigen Länderversion landet? Dieses Problem stellt sich insbesondere bei der Eingabe von generischen Top-Level-Domains wie .com oder .net. Hier kann durch einen IP-basierten Mechanismus der Nutzer automatisch auf die entsprechende Länderseite weitergeleitet werden. Dort sollte dann für ihn zusätzlich die Möglichkeit bestehen, beispielsweise über ein Menü auf andere Länderversionen zuzugreifen, sofern der Benutzer über den Automatismus falsch zugewiesen wurde. Gibt ein Nutzer aber eine spezifische Länderdomain ein, zum Beispiel www.beispielsweite.fr, gibt es keine Auswahlmöglichkeit. Ergibt allerdings der Abgleich von IP-Adresse des Anfragenden und der gewählten Länderversion eine Diskrepanz, sollte in einem Pop-Up-Menü dem Nutzer die Auswahl zwischen gewünschtem Land und „tatsächlichem“ Standort gegeben werden
Besonders Google betont in letzter Zeit immer stärker die Absicht, das Internet so schnell gestalten zu wollen wie das Umblättern einer Seite. Bereits geringfügig längere Ladezeiten haben bereits Auswirkung auf die Bounce- und Conversion-Rate, weshalb die Zeit, die zum vollständigen Laden einer Seite benötigt wird, unbedingt im Auge behalten werden sollte. Im Bereich des internationalen Onlinemarketings muss primär auf die Ladezeit jeder Sprachversion geachtet werden, besonders, wenn es sich um eigene Top-Level-Domains handelt.
Wenn möglich, sollte jede Landesversion in dem jeweiligen Land gehostet werden, um den Suchmaschinen die Relevanz für das lokale Ranking anzuzeigen. Das ist aber bei einer Subdomain nicht möglich.
Reporting
Jede Webpräsenz bei einem Projekt für internationales Online Marketing ist einzeln zu tracken. Hierfür sind u. a. für die einzelnen Sprachversionen (ob auf Top-Level-Domain-, Subdomain- oder Unterverzeichnis-Ebene) individuelle Profile in der Webmaster Console und in Google Analytics anzulegen. Der Vorteil: Die einzelnen Ländern können so getrennt analysiert werden und technische Probleme in einem Land (z. B. eine Häufung von 404-Fehler) werden so schneller entdeckt. Außerdem sind regelmäßig Backlinks, Sichtbarkeit und Rankings in den relevanten Suchmaschinen zu prüfen.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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[video poster="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/free-account-seo-tool.webp" width="1920" height="1080" mp4="https://www.onlinesolutionsgroup.de/wp-content/uploads/PSio-vorstellung-video-vimeo.mp4"][/video]
Mehr zur Performance Suite
6. Kanäle und ihre Besonderheiten bei der Internationalisierung
Internationale SEA-Kampagnen
Der Aufbau und die Betreuung internationaler SEA-Kampagnen stellt besondere Herausforderungen an Online-Marketer. Insbesondere folgende Punkte sollten dabei beachtet werden:
Für jede Webseite muss die entsprechende Sprachversion existieren (keine Weiterleitung auf die englische Sprachversion!)
Personal für die Generierung und Betreuung der internationalen Kampagnen
Auswahl der Werbeprogramme (fast überall ist Google hier dominant)
Individuelle Strategie für das Targeting
Identifikation globaler Marktpotenziale
Bei der Kampagnen-Erstellung und Optimierung ist darauf zu achten, die ursprüngliche deutsche Kampagne nicht einfach in die Zielsprache zu übersetzen. Denn das Suchverhalten in den einzelnen Ländern ist nicht das gleiche wie in Deutschland, außerdem gibt es viele Synonyme und Wörter, die sich nicht „eins zu eins“ in die Zielsprache übertragen lassen. Um hier eine zufriedenstellende Qualität zu erreichen, kommt man nicht um die Zusammenarbeit mit Muttersprachlern herum, die auch SEA-Kenntnisse mitbringen.
Jeder Mitarbeiter führt eigenständig Keywordanalysen in seiner Sprache durch, passt die Ansprache in den Anzeigentexten an die Besonderheiten des jeweiligen Zielmarktes an und optimiert die Kampagnen kontinuierlich anhand von Suchanfrageberichten.
Die Experten der OSG können dies aus der Praxis bestätigen. Beim Ausbau der Search-Kampagnen für einen bekannten Modeshop für die Länder Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Frankreich baute man die Kampagnen neu auf, ermittelte neue Keywords und textete die vorhandenen Anzeigen neu. Auch Erfahrungen aus dem Hauptmarkt Deutschland flossen in die Optimierung mit ein. Bei der Übersetzung achtete man zudem jeweils auf landestypische und kulturelle Unterschiede. Die Ergebnisse sprechen für sich: Vergleicht man das erste Quartal 2014 mit der Vorjahresperiode, so konnten die Klicks um 98 %, die Click-through-Rate um 169 % und die Conversions um fast 100 % gesteigert werden.
Hier eine kleine Auswahl an Onlinemarketing-Tools, die beim Aufbau von globalen SEA-Kampagnen helfen:
- https://translate.google.com/toolkit/list?hl=de#translations/active
- https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner/
- http://translate.google.com/globalmarketfinder/g/index.html?locale=en
- https://www.thinkwithgoogle.com/
- https://www.thinkwithgoogle.com/research-studies/global-business-map.html
- https://www.consumerbarometer.com/en/
- SEMRush für Wettbewerberanalysen
- Similarweb für Wettbewerberstrategien
Preissuchmaschinen
Da die meisten Preissuchmaschinen in Europa gut aufgestellt sind, lohnt sich in vielen Fällen eine internationale Expansion. Hochwertige Daten sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kampagne. Je genauer die übermittelten Daten sind, desto eher sind sie in Preissuchmaschinen auffindbar. Bei einer internationalen Kampagne ist der Feed im Vorfeld in puncto Sprache und Währung an das jeweilige Zielland anzupassen. Außerdem müssen die Feeds für die jeweilige Preissuchmaschine optimiert, wobei Feedoptimierungstools wie Channable, Feeddynamix oder Channelpilot hierbei wertvolle Unterstützung leisten.
Social Media
Um gezielt auf sich aufmerksam zu machen, kann einigen Ländern im Umgang mit Endkunden Social-Media-Marketing zu Ihrem wichtigsten Marketinginstrument werden. Doch auch hier gilt es, einige Besonderheiten im Auge zu behalten. Wenn Sie internationales Online Marketing implementieren wollen, ist zuerst die richtige Plattform für Social-Media-Werbung zu identifizieren. Auch wenn Facebook in nahezu allen Ländern eine führende Rolle einnimmt, die gängigsten Plattformen können je nach Zielgruppe in den einzelnen Zielländern ganz verschieden sein. Außerdem muss man sich auch über die unterschiedlichen Anzeigemöglichkeiten informieren. Wer sich in fremden Social-Media-Sphären bewegt, sollte darüber hinaus auch für kulturelle Unterschiede sensibilisiert sein. Wichtig: Damit die Unternehmenskommunikation trotz vieler Sprachen einheitlich erfolgt, sind verbindliche Wordings zu erarbeiten.
Hier ein Überblick über einige europäische Länder und die dort vorherrschenden sozialen Netzwerke (nach Besuchen, Februar 2016):
Österreich
1. Facebook (6.631.600)
2. Preisjäger.at (519.700)
3. Twitter (331.296)
Frankreich
1. Facebook (1.048.130.000)
2. Twitter (103.040.000)
3. Instagram (40.880.000)
Deutschland
1. Facebook (828.950.000)
2. Twitter (64.960.000)
3. Instagram (36.960.000)
Niederlande
1. Facebook (7.046.075)
2. Pepper NL (800.000)
3. Twitter (753.536)
Polen
1. Facebook (5.139.490)
2. Pepper.pl (1.500.000)
3. Instagram (1.138.368)
UK
1. Facebook (1.149.290.000)
2. Twitter (169.680.000)
3. Instagram (60.060.000)
Quelle: https://blog.pepper.com/these-are-europes-biggest-social-networks/
Beispiel: Ablauf eines internationalen SEO-Projekts
Im Folgenden soll beispielhaft der Ablauf für ein internationales SEO-Projekt dargestellt werden. Für eine Webseite mit mehreren Länderdomains sollen hochwertige Backlinks generiert werden.
Ausarbeitung einer Keyword-Strategie
Zu Beginn ist für jedes Land ein separates Keywordset zu erstellen, das die wichtigsten Keywords enthält. Dies ist für die spätere Erfolgsmessung wichtig. Die Keywords können über SEO-Tools wie den Google Keyword Planner und eine Wettbewerbsanalyse mit den jeweiligen lokalen Konkurrenten ermittelt werden. Dabei muss bedacht werden, dass die Keywords nicht immer eins zu eins übersetzt werden können. So kann es sein, dass es in einem Land für das gleiche Wort unterschiedliche Übersetzungen gibt, die aber nicht genau die gleiche Bedeutung besitzen (z. B. gibt es für das Wort „Brille“ in Schweden mehrere Bezeichnungen. Durch einen Vergleich mit dem Wettbewerb kann schließlich das relevante Keyword identifiziert werden). Sofern verfügbar, hat es sich bewährt, die Top-AdWords-Keywords aus dem jeweiligen Land zur SEO heranzuziehen.
Tipp Die Festlegung der wichtigen Keywords erleichtert die Arbeit im internationalen Onlinemarketing, da dadurch im ersten Schritt auch Analysen ohne muttersprachliche Kenntnisse möglich sind. Wer rankt in diesem Land für das Keyword, bekommt man hier einen Link? Für die Ermittlung der relevanten SEO-Werte wie Rankingposition, Domain-Pop etc. reicht dies aus. Dadurch entstehen keine unnötigen Kosten für Übersetzungen. Übersetzungskosten fallen dann erst bei der Erstellung von Texten an.
Weiteres Vorgehen
Das weitere Vorgehen in den einzelnen Ländern erfolgt im Prinzip auch wie bei einem nationalen Projekt. Es ist ein Redaktionsplan und ein Linkaufbauplan zu erstellen, beim Linkaufbau wird mit Übersetzern gearbeitet, die Qualitätskontrolle wird durch festangestellte Mitarbeiter besorgt. Das zentrale Management erfolgt aus Deutschland oder auf Englisch.
Tipp: Google Translator und kostenlose Übersetzungstools helfen im Linkaufbau die Inhalte der jeweiligen Seite zu verstehen und zu erfassen.
Casestudy
Nachfolgend soll an einem Beispiel-Case aus der Praxis erläutert werden, wie die Experten der OSG einem internationalen SEO-Linkaufbau-Projekt zu mehr Sichtbarkeit im Netz verholfen haben – unter Berücksichtigung der weiter oben genannten Erfolgsfaktoren:
Der Kunde hatte bereits einen bekannten Online-Shop, über welchen er in erster Linie Sonnenbrillen, aber auch optische Brillen, Kontaktlinsen und Sportbrillen anbietet. Neben bereits sehr guten Voraussetzungen durch ein international bekanntes Testimonial, war das Online Marketing im Vergleich zu den größten Wettbewerbern jedoch noch stark ausbaufähig.
Zunächst wurde nur der Online Shop in Deutschland betreut. Ab Juni 2016 wurde die Zusammenarbeit auf 10 weitere europäische Länder ausgeweitet.
Die Ziele der SEO-Maßnahmen waren:
- Erhöhung des Umsatzes
- Deutliche Steigerung des Marktanteils
Nach Abschluss aller Vorarbeiten konnten ab Juli 2016 alle internationalen Kampagnen im vollen Maße ausgerollt werden
Herausforderungen
Eine besondere Herausforderung für die OSG war die individuelle Ausarbeitung der SEO Maßnahmen bei allen elf Top-Level-Domains. In der DACH-Region konnten jedoch Synergien genutzt werden, sowie auf bereits langjähriger Erfahrung zurückgegriffen werden.
Neben den sprachlichen Herausforderungen, in den nicht deutsch- und englischsprachigen Ländern, sind auch die Ansprüche bzw. der Kenntnisstand im Bereich SEO in vielen Ländern sehr unterschiedlich. Beispielsweise ist in Rumänien und Ungarn die Entwicklung der Infrastrukturen im Internet weniger fortgeschritten, als beispielsweise in Deutschland. Gängige Marketing-Tools zur Messung der Performance werden in diesen Ländern nicht abgedeckt.
Dies konnte jedoch von der OSG durch die Erweiterung der Toollandschaft und Entwicklung eigener Metriken und Indizes kompensiert werden.
Vorbereitung
Durch das internationale Team der OSG, das mehrere Sprachen abdeckt, konnten innerhalb von eineinhalb Monaten Kooperationen aufgebaut werden. Damit eine qualitative Arbeit gewährleistet werden kann, wurden ebenso zur finalen Überprüfung Muttersprachler der jeweiligen Länder ins Team geholt.
Ergebnisse
Im deutschsprachigen Raum gab es nur wenige Unterschiede zu anderen Projekten, daher konnten schnelle Erfolge erzielt werden, wie der Verlauf des Sistrix-Sichtbarkeitsindex in der nachfolgenden Abbildung zeigt.
(c) Sistrix
Trotz teilweise unvorhersehbarer, zusätzlicher Herausforderungen konnten in den meisten Ländern dennoch beachtliche Erfolge erzielt werden, wie zum Beispiel in Großbritannien.
(c) Sistrix
Der Nachteil fehlender oder zumindest nicht vergleichbarer Online Marketing-Strukturen in einigen Ländern ist gleichzeitig auch der entscheidende Vorteil. Mit verhältnismäßig geringem operationellem Aufwand ließen sich die Sichtbarkeiten und Keyword-Rankings extrem verbessern. In nur 6 Monaten ist die Sichtbarkeit in vielen Ländern um über 100% gestiegen.
Wollen Sie auch mit Ihrem Onlineshop expandieren und im Ausland Erfolge feiern? Dann nehmen Sie jetzt mit den Onlinemarketing-Experten der OSG Kontakt auf!
Header-Bild: Copyright: ©iStock.com/Rawpixel
### SEO für KMU in [year]: mit Ihrem Online-Auftritt durchstarten
Wie haben Sie uns heute gefunden? Wir würden sagen, die Chancen stehen gut, dass Sie eine Suchmaschine befragt haben. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor einer Herausforderung, wenn es darum geht, ihre Online-Präsenz zu steigern. Im Web sichtbar zu sein, ist heute wichtiger denn je – in einer Zeit, in der Kontaktaufnahmen zu großen Teilen online stattfinden und die persönliche Ansprache immer häufiger abhanden kommt. Doch die Konkurrenzsituation auf dem Markt ist brutal. Große Unternehmen dominieren in der Regel die am häufigsten eingegebenen Suchanfragen – unter anderem durch die Power ihrer Namen und die Größe ihrer Webseite. Die Lösung für KMUs besteht darin, sich von anderen abzuheben und so besser gefunden zu werden – doch wie soll das heute noch ohne großen Aufwand gelingen? Dazu müssen Sie sich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigen, die es KMUs ermöglicht, ihre Webseiten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen besser sichtbar zu machen. Dabei ist gerade SEO für kleine Unternehmen mit geringen Ressourcen eine Herausforderung. Wir zeigen Ihnen, wie SEO für KMU gelingen wird!
1. Darum ist SEO für KMU 2026 so wichtig
Kleine und mittlere Unternehmen können durch effektives Suchmaschinenmarketing ihre Sichtbarkeit im Web erhöhen, mehr Kunden gewinnen und ihr Umsatzwachstum beschleunigen. SEO ist eine kontinuierliche Aufgabe, die es zu meistern gilt, um auf lange Sicht Erfolg zu haben. Die Anwendung von SEO-Techniken wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Netz, die Generierung von Leads und damit schlussendlich auf den Umsatz Ihres Unternehmens auswirken – vor allem, wenn Sie hier bisher wenig oder gar nichts gemacht haben. Daher ist es wichtig, dass Sie SEO als Teil Ihrer Online-Marketingstrategie betrachten.
Ein wichtiger Punkt, den Sie unbedingt im Kopf behalten sollten: SEO für kleine Unternehmen und SEO für mittelgroße Firmen ist nie eine Einzelmaßnahme! Es ist vielmehr ein kontinuierlicher Prozess, der eine effektive Möglichkeit schaffen soll, potenzielle Kunden zu erreichen und zu binden. Eine durchdachte und vor allem eine gut und zeitnah umgesetzte SEO-Strategie ist ein wichtiges Element, um eine starke Online-Präsenz aufzubauen. Durch die Einrichtung von relevanten Keywords, die auf Suchmaschinenoptimierung basieren, können KMUs dafür sorgen, dass ihre Webseite hoch in den SERPs (Suchergebnislisten der Suchmaschinen) gelistet wird. Dies steigert den Traffic auf der Website und ermöglicht es KMUs auch, Kunden anzusprechen und zu binden, die an ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind.
Copyright © OSG | Regelmäßige Analysen und Optimierungen sichern konstant hohe SEO-Qualität. Aufgrund mangelnder Ressourcen ist das für KMUs oft ein Problem.
Darüber hinaus können KMUs durch SEO auch ihre Marke stärken. Mit einem guten Ranking können sie ein Gefühl der Vertrauenswürdigkeit und Professionalität vermitteln. Ein gutes Ranking ist ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen relevante Informationen liefert und seinen Kunden qualitativ hochwertige Inhalte anbietet. SEO ist auch ein wichtiges Element, um sicherzustellen, dass eine Website auf allen Endgeräten funktioniert. Durch Optimierungen, die sich auf mobile Geräte konzentrieren, können KMUs sicherstellen, dass ihre Website auf jedem Gerät eine gute Benutzererfahrung bietet. Dies ist wichtig, da viele Entscheider heute nicht mehr ständig am Schreibtisch sitzen, sondern unterwegs oder im Homeoffice über das Tablet oder über mobile Geräte auf das Internet zugreifen.
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2. Einige Studien zu SEO und KMU
Einer Studie zufolge schöpfen viele Unternehmen die Potenziale von SEO weiterhin nicht ausreichend aus (mindex, 2020).
Bei unseren Nachbarn aus Österreich nutzten 2018 nur 34 Prozent der befragten Unternehmen SEO (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort).
46 %, also fast die Hälfte aller Suchanfragen, haben einen lokalen Bezug (GoGulf).
Mehr als die Hälfte aller Klicks auf Suchergebnisse erfolgt auf den ersten drei Plätzen (Sistrix, 2021).
3. Warum ist SEO für KMU also immer noch eine Herausforderung?
KMUs können aus verschiedenen Gründen Probleme mit der Umsetzung einer erfolgreichen SEO-Strategie haben:
Mangel an RessourcenMangel an SEO-Know-howFokus auf kurzfristige ErgebnisseZu wenig lokale RelevanzDruck der KonkurrenzKMUs haben oft begrenzte Ressourcen in Bezug auf Zeit, Geld und Personal. Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert jedoch eine regelmäßige Aktualisierung von Inhalten, eine gründliche Keyword-Recherche und eine kontinuierliche Überwachung der Suchergebnisse in Form von Reportings und Erfolgskontrollen. Wenn es an Ressourcen fehlt, kann es schwierig sein, eine effektive SEO-Strategie umzusetzen. SEO ist ein komplexes Thema und erfordert spezialisiertes Wissen und Erfahrung. KMUs, die nicht über das erforderliche Know-how verfügen, können Schwierigkeiten haben, eine erfolgreiche SEO-Strategie umzusetzen. KMUs sind oft auf schnelle Ergebnisse und Umsätze ausgerichtet. Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert jedoch Geduld und Ausdauer, da die Ergebnisse oft erst langfristig sichtbar werden. Wenn der Fokus auf kurzfristigen Ergebnissen liegt, kann es schwierig (jedoch nicht unmöglich) sein, eine effektive SEO-Strategie umzusetzen. Für viele KMUs ist eine lokale SEO-Strategie wichtig, um in ihrer Region sichtbar zu sein. Wenn jedoch zu wenig lokale Relevanz geschaffen wird, kann es schwierig sein, in den lokalen Suchergebnissen zu erscheinen. Die Konkurrenz in der Online-Welt ist oft groß. KMUs können Schwierigkeiten haben, sich von der Konkurrenz abzuheben und eine erfolgreiche SEO-Strategie umzusetzen, die ihre Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit online stärkt.
Wichtig Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert Geduld und Ausdauer, da die Ergebnisse oft erst langfristig sichtbar werden. Für viele KMUs zählt dabei besonders lokale Relevanz.
4. SEO für KMU und begrenzte Budgets oft zu teuer & undurchsichtig
Die größte Schwierigkeit für KMU im Umgang mit SEO ergibt sich aus dem Ressourcenmangel. Ohne Budget lässt sich nun einmal keine Inhouse-Abteilung hochziehen, und auch Freelancer arbeiten in aller Regel nicht umsonst. Also bleibt in vielen Fällen nur noch der Gang zu einer spezialisierten SEO-Agentur. Trotzdem werden auch hier selbst bei den günstigsten Angeboten einer Full-Service-Betreuung pro Monat mindestens 1.000 bis 1.500 € für die kontinuierliche Betreuung fällig, plus eventueller Set-up-Fees und Zusatzleistungen, die extra kosten, wie Linkaufbau.
Zudem lassen Kontrolle und Transparenz oft zu wünschen übrig. Da die SEO-Agentur die Arbeit ausführt, kann es für KMUs schwierig sein, die Kontrolle über ihre SEO-Strategie zu behalten. Eine SEO-Agentur kann sich außerdem möglicherweise nicht vollständig offenlegen und ihre Methoden und Strategien nicht ausreichend erklären. Sie müssen sich also vollständig auf das Wort Ihrer Agentur verlassen können und erhalten selbst nur sehr begrenzten Einblick in die Daten, die für Sie wirklich zählen. SEO-Agenturen verwenden zudem häufig standardisierte Ansätze und Tools, auf die Sie als Kunde erst recht keinen Zugriff haben und die möglicherweise nicht genau auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.
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5. So gelingt SEO für KMU
Wenn Sie es bis hierhin geschafft haben, fragen Sie sich sicherlich, wie Sie nun trotz dieser Einschränkungen erfolgreich SEO betreiben können. Die Lösung ist die Performance Suite. Als Arbeitsgrundlage, die zahlreiche Daten und wichtige Funktionen in einem SEO-Tool zugänglich macht, bietet ein harmonisiertes Ökosystem, in dem alle Stakeholder und Mitarbeiter gemeinsam erfolgreich arbeiten können. Mit der Performance Suite kontrollieren Sie sämtliche SEO-Daten rund um Ihre Webseite – und müssen dafür vergleichsweise wenig tun, denn die Performance Suite ist Ihr digitaler SEO-Manager und Schaltzentrale in einem.
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5.1 Automatisierung
Der größte Teil aller wöchentlich und monatlich anfallenden Aufgaben und Reportings kann in der Performance Suite automatisiert werden. Erhalten Sie regelmäßige Alerts und Reportings zu allen relevanten Daten und vermeiden Sie so menschliche Fehler – 24/7 und das ganze Jahr über. Gegenüber klassischer Agenturarbeit sparen Sie dank vollständig automatisierter Reportings und Erfolgskontrolle Zeit und damit viele Stundensätze an Geld.
Regelmäßige, automatisierte Technik-Checks füttern die Performance Suite zudem ständig mit aktuellen Daten zum technischen Stand Ihrer Webseite. Treten Probleme auf, erhalten Sie oder Ihr Technik-Team automatische Alerts und können sich somit schnellstmöglich an die Fehlerbehebung machen. Vor allem für Shops ist das eine wertvolle Möglichkeit, die Uptime zu maximieren.
Copyright © OSG | Technisches SEO automatisieren
5.2 Effiziente Budgetverteilung
Da Sie ein zum größten Teil automatisiertes und zuverlässig funktionierendes Tool buchen, können Sie den Rest Ihres Budgets dort investieren, wo es wirklich etwas bringt: in hochwertigen Content und Linkaufbau. Die Performance Suite bietet sowohl ein Content-Tool mit zahlreichen Funktionen als auch ein umfangreiches Backlink-Tool.
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Viele kleinere Unternehmen fahren zudem kostspielige SEA-Kampagnen mit hohen Klickpreisen, um schnell Leads und Umsätze zu generieren. Diese Kampagnen nehmen oft einen signifikanten Teil des Budgets für das Online-Marketing ein. Mit KI-gestütztem und weitgehend automatisiertem SEO lässt sich der eigentlich mittel- bis langfristig ausgelegte SEO-Prozess beschleunigen: Zielgerichtete Textoptimierungen und andere, begleitende SEO-Maßnahmen sorgen bei gleichbleibenden Kosten für nachhaltigen Traffic, während der mögliche Erfolg aufgrund der festgelegten Kosten für SEA von vornherein begrenzt ist. Somit ist SEO für kleine Unternehmen deutlich besser geeignet als teure SEA-Kampagnen.
Copyright © OSG | Investitionen in SEO bringen nachhaltig mehr Erfolg als SEA
5.3 Künstliche Intelligenz für Content
Mit Unterstützung der in die Performance Suite integrierten Anbindung zur Künstlichen Intelligenz generieren Sie in kürzester Zeit im Content-Tool mehrere Tausend Wörter an SEO-relevanten Content-Ideen und Texten, die nur noch einem redaktionellen Feinschliff unterzogen werden müssen.
Unser CEO Florian Müller zeigt, wie Sie in wenigen Minuten Texte sowie Textabschnitte im Content-Tool generieren und bearbeiten können. Immer mit dabei: Die zahlreichen SEO-Checks, die Ihnen genau zeigen, wo noch Potenzial für Verbesserungen im Text schlummert.
Dank automatischer Ranking-Kontrolle nach dem Einbau sehen Sie außerdem ab dem ersten Tag mit eigenen Augen, wie sich ein optimiertes Keyword in den Suchergebnissen schlägt.
Copyright © OSG | Nur wenn Sie Daten wie Rankingverläufe detailliert einsehen können, haben Sie die Möglichkeit, die richtigen SEO-Maßnahmen zu ergreifen.
5.4 Linkaufbau
Auch der Linkaufbau wird vom Tool voll unterstützt. Der erfolgreiche Aufbau von Backlinks ist ein wichtiger Ranking-Faktor für die gesamte Seite, wird aber in vielen Agenturen aufgrund von Zeit- oder Kompetenzmangel oft nicht beachtet. Mit den Backlink-Analysen der Performance Suite erhalten Sie in kurzer Zeit optimierte Auswertungen und Anregungen für den Linkaufbau und können so schnell Kooperationen mit Mehrwert für alle Seiten aufbauen. In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir Ihnen, wie Linkbuilding zu Ihrem Gamechanger wird!
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5.5 Datengetriebene Analysen für alle SEO-Aspekte
Die Performance Suite ist zu 100 Prozent unparteiisch und richtet sich nach den ihr zur Verfügung gestellten Daten. Aus großen Datenmengen ergeben sich klare Empfehlungen und Handlungsaufforderungen zu allen Bereichen der SEO-Arbeit – inklusive Auswertungen und Vergleichen mit bis zu 15 Marktbegleitern, individuell oder im Branchenschnitt.
Datengetriebenes SEO verbessert die Effektivität der Zielgruppenansprache, ermöglicht Ihnen das frühzeitige Identifizieren von Trends (etwa durch den langsamen Anstieg des Suchvolumens eines Keywords) und behält die Daten Ihrer Marktbegleiter und Wettbewerber im Blick. Anhand zahlreicher KPIs können Sie zudem Ziele definieren und Erfolge feststellen. So sind Sie in Sachen SEO stets am Puls der Zeit unterwegs.
Copyright © OSG | Die Features der Performance Suite auf einen Blick.
5.6 Regional und international
Egal, ob Sie regionales SEO betreiben möchten oder Global Player in Ihrer Branche sind – mit der Performance Suite lassen Sie Ihre Rankings genau da prüfen, wo sie für Sie am wichtigsten sind. Insgesamt stehen über 30.000 Locations in über 200 Google-Ländern und über 20 Sprachen zur Verfügung. Im Keyword-Tool führen beliebig viele Keyword-Recherchen durch und haben somit einen fast endlosen Pool an Keyword-Ideen! In unserem Blog-Artikel erfahren Sie mehr zu den besten Tipps für lokale Unternehmen in 2026.
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5.7 SEO für kleine Unternehmen: besondere Herausforderungen meistern
SEO ist besonders relevant für kleine Unternehmen, da sie oft nicht über die Ressourcen und das Budget von großen Unternehmen verfügen. Daher haben kleine Firmen spezifische Herausforderungen, die sie bei der Implementierung von SEO-Strategien bewältigen müssen.
Eine der größten Herausforderungen, denen kleine Unternehmen gegenüberstehen, ist oft der Mangel an Zeit und Ressourcen. SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der ständige Aktualisierungen, Überwachung und Anpassungen erfordert. Kleine Unternehmen haben oft nicht die Kapazität, um diesen Prozess intern zu bewältigen. Daher ist es für sie umso wichtiger, ihre SEO-Bemühungen effizient und effektiv zu gestalten.
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Ein weiterer Aspekt, der SEO für kleine Unternehmen kompliziert macht, ist das hohe Maß an Konkurrenz. Da die meisten Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, online präsent sind, konkurrieren kleine Unternehmen oft mit größeren und besser ressourcierten Unternehmen um dieselben Keywords und Rankings. Auch hier ist der Schlüssel der maximal effiziente Einsatz von Ressourcen durch Automatisierung und KI-gestützen Analysen und Empfehlungen.
Trotz dieser Herausforderungen gibt es viele Möglichkeiten, wie kleine Unternehmen effektive SEO-Strategien implementieren können:
Zunächst einmal ist es wichtig, die Ziele und Zielgruppe klar zu definieren.
Darüber hinaus kann eine Fokussierung auf lokale SEO-Strategien oft dazu beitragen, die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen.
Ebenso ist es wichtig, hochwertige, relevante Inhalte zu erstellen, die sowohl für die Suchmaschinen als auch für die Nutzer ansprechend sind.
Insgesamt kann SEO für kleine Unternehmen eine Herausforderung darstellen, aber mit der richtigen Strategie und Ausrichtung kann es zu einem leistungsstarken Werkzeug für Wachstum und Erfolg werden. SEO für kleine Unternehmen erfordert Geduld, Kreativität und die Bereitschaft, ständig zu lernen und sich anzupassen. Mit dem passenden SEO-Tool wie der Performance Suite und einer erfahrenen SEO-Agentur zünden Sie den Turbo zum Skalieren!
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6. SEO für KMU: Ihre Vorteile mit der Performance Suite
Sparen Sie Zeit und Geld! Minimieren Sie die Kosten für das technische Framework Ihrer Betreuung und maximieren Sie Ihr Investment in Maßnahmen, die Ihnen im Bereich SEO wirklich weiterhelfen. Dank automatischer Checks, aller Daten aus allen Ihren Tools in einer großen Lösung und KI-Integration sind Sie schneller und agiler und erreichen in gleicher Zeit deutlich mehr.
Maximieren Sie Ihren ROI! Dank automatischer Erfolgskontrolle sehen Sie schnell, welche Maßnahmen funktionieren und wo Verbesserungsbedarf besteht. Anhand tagesaktueller Trafficdaten, Klicks und Impressionen sehen Sie jeden Tag den Impact Ihrer Aktionen. Automatische Content-Audits stellen zudem sicher, dass Ihre Inhalte noch aktuell und relevant sind.
Bündeln Sie Ihr Know-how! Mit der Performance Suite sind Sie unabhängig von den zehn oder mehr verschiedenen Interfaces, die Ihnen unterschiedliche Tools einbringen. In der Performance Suite können Sie auf alle Daten zugreifen, ohne sich jedes Mal umgewöhnen zu müssen. Auch die lästige Suche nach Funktionen hat damit ein Ende.
Verdrängen Sie die Konkurrenz! Dutzende, Hunderte, vielleicht sogar Tausende Webseiten wären gerne in den Top 10 der Suchergebnislisten. Mit der Performance Suite finden Sie interessante Keywords und sehen, wo Ihre Marktbegleiter stehen – so können Sie rechtzeitig reagieren. Dank Zehntausender verfügbarer Locations, mehr als 20 Sprachen und über 200 crawlbarer Google-Länder auch in Ihrem Markt.
Lernen Sie selbst dazu! Dank eigener Lernplattform mit zahlreichen Webinaren und eBooks, hilfreichen Anleitungen für SEO-Best Practices und praktischen E-Mail-Kursen entwicken Sie Ihr Wissen stetig weiter und werden im Umgang mit SEO und der Performance Suite in kurzer Zeit immer routinierter.
Koordinieren Sie sich! Legen Sie Accounts für Ihre Teammitglieder an und koordinieren Sie dank Chat- und Kommentarfunktionen direkt in der Performance Suite. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, mit unseren Spezialisten schnell und unkompliziert direkt Kontakt aufzunehmen.
Meistern Sie die Technik! Jeder Fehler ist teuer. Wenn die Webseite eine Stunde unbemerkt offline ist, kostet Sie das bares Geld. Dank regelmäßiger Technik-Checks werden Sie schnellstmöglich informiert, wenn Ihre Seite nicht erreichbar ist oder Seiten auf einmal 404-Fehler generieren. Auch Ladezeiten werden überprüft.
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7. SEO für KMU: High-End-SEO zum Sparpreis
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9. Referenzen zur Performance Suite & OSG
Natürlich können wir als erfahrene SEO-Agentur auf einen großen Stamm zufriedener Kunden blicken. Viele unserer Kunden haben die Performance Suite bereits ausprobiert und nutzen sie heute erfolgreich, um ihre SEO-Performance zu optimieren – in enger Zusammenarbeit mit unserem Team. Hier sehen Sie, wie zwei unserer Kunden die Zusammenarbeit mit uns bewerten:
9.1 Interview mit Maximilian Meier, CEO eines Unternehmens in der Küchenbranche
Unser Kunde Maximilian Meier freut sich besonders über die Transparenz der Reportings und die Möglichkeit, durch eine erfolgreiche SEO-Strategie Umsatzsteigerungen zu erzielen.
9.2 Sven Salomon, CEO eines Versicherungsunternehmens
Trotz aller Möglichkeiten der Performance Suite denken wir natürlich auch an den persönlichen Kontakt. Das weiß Sven Salomon besonders zu schätzen:
9.3 Weitere Kunden & Branchen
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10. FAQ – Häufig gestellte Fragen zu “SEO für KMU”
Was ist SEO für KMU?
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung. SEO bezieht sich auf die Verbesserung der Sichtbarkeit und des Rankings einer Website in den organischen Suchmaschinenergebnissen. SEO kann helfen, das Wachstum eines KMUs zu fördern, indem es das Potenzial nutzt, das eine organische Suchmaschinenpräsenz bietet.
Wie können KMUs von SEO profitieren?
KMU können von SEO profitieren, indem sie ihre Präsenz in den organischen Suchmaschinenergebnissen verbessern. Dies kann helfen, mehr potenzielle Kunden auf die Website zu lenken und die Conversion-Rate zu erhöhen. Durch SEO für KMU können die Unternehmen zudem eine höhere Autorität in der Branche aufbauen und sich als Experten etablieren.
Wie können KMUs ihre SEO-Strategie optimieren?
KMU können ihre SEO-Strategie optimieren, indem sie:
Keywords recherchieren, die zu ihren Produkten oder Dienstleistungen passen
Inhaltsstrategien erstellen, die auf diesen Keywords basieren
Optimierungen an der Website vornehmen, um Suchmaschinenbots zu erleichtern
Linkbuilding betreiben, um mehr Backlinks zu erhalten
SEO-Tools verwenden, um die Konkurrenz zu überwachen und das Ranking zu verbessern.
Was ist ein SEO-Score?
Ein SEO-Score ist eine Messung des Grads der Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer Website. Er gibt anhand verschiedener Kriterien grob Aufschluss darüber, wie gut eine Website für Suchmaschinen optimiert ist und wie gut die Seite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google oder Bing rankt. Es gibt verschiedene Methoden, um den SEO-Score einer Website zu bestimmen. Die besten SEO-Scores basieren auf einem detaillierten Verständnis der Suchmaschinenalgorithmen und der Erfahrung in der Suchmaschinenoptimierung. Es ist wichtig, dass die Website technisch und inhaltlich genau nach den Richtlinien der Suchmaschinen optimiert wird, um eine gute Platzierung in den organischen Suchergebnissen zu erhalten.
Was ist der SEO-Wert?
Der SEO-Wert ist mit dem SEO-Score gleichzusetzen und ein wichtiges Konzept in der Suchmaschinenoptimierung. Es handelt sich dabei um ein Maß für die Qualität einer Website in Bezug auf die SEO-Strategien, die darauf angewendet werden. Der SEO-Wert misst die Effizienz der Anwendung der verschiedenen Strategien, die darauf abzielen, die Platzierung einer Website in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Auf der Grundlage der bewerteten SEO-Strategien wird ein Gesamtwert für eine Website ermittelt. Dieser Wert ist ein Indikator für die Qualität und Effizienz der SEO-Strategien. Je höher der SEO-Wert, desto besser ist die SEO-Strategie und desto höher ist die Chance, dass die Website in den Ergebnissen der Suchmaschinen weiter oben angezeigt wird.
Was ist ein SEO-Berater?
Ein SEO-Berater ist ein Experte, der Unternehmen bei der Optimierung ihrer Websites und Marken für Suchmaschinen hilft. SEO-Berater helfen Unternehmen, ihre Webseiten und Inhalte für Suchmaschinen-Algorithmen zu optimieren, damit sie höher in den Suchmaschinenrankings platziert werden. SEO-Berater erstellen häufig Strategien für die Suchmaschinenoptimierung und helfen Unternehmen, ihre Websites technisch und inhaltlich zu optimieren. Sie helfen Unternehmen auch, Keywords zu identifizieren, die helfen, das Ranking der Website zu verbessern, und optimieren die Metadaten für eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. SEO-Berater können auch Backlinks erstellen, um mehr Traffic auf die Website zu bringen.
Was bedeutet die Abkürzung SEO?
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, was auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung bedeutet. Es ist ein Prozess, der darauf abzielt, eine Website so zu optimieren, dass sie in Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo besser gefunden wird. Dazu gehören Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Analyse, Suchmaschinen-Keyword-Strategie, Suchmaschinen-Content-Strategie und vieles mehr. Es ist wichtig, dass die Website immer auf dem neuesten Stand der Technologie bleibt, um in den Suchmaschinen gut platziert zu sein. SEO ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie und kann dazu beitragen, dass eine Website mehr Besucher erhält und mehr Umsatz generiert.
Was ist eine SEO-Firma?
Eine SEO-Firma ist eine Agentur, die sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. SEO steht für Search Engine Optimization, was bedeutet, dass die Firma versucht, Websites so zu optimieren, dass sie bei Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo höher in den Suchergebnissen angezeigt werden. Dies kann durch eine Vielzahl von Methoden erreicht werden, einschließlich der Optimierung von Inhalten, der Verwendung bestimmter Schlüsselwörter und der Verlinkung von Websites. Eine SEO-Firma arbeitet auch daran, den Traffic auf einer Website zu erhöhen, indem sie Strategien entwickelt, um mehr Besucher auf die Seite zu bringen. Diese Firmen können auch helfen, eine Marke zu stärken und die Sichtbarkeit eines Unternehmens im Internet zu erhöhen, indem sie Inhalte erstellen, die relevant und ansprechend sind.
Wie verbessert man SEO?
Um die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) zu verbessern, gibt es einige Schritte, die Sie unternehmen können:
Erstellen Sie eine eindeutige und aussagekräftige Inhaltsstruktur, die allen Benutzern und Suchmaschinen eine gute Navigation ermöglicht.
Verwenden Sie relevante und einzigartige Schlüsselwörter in Ihren Inhalten, um Suchmaschinen zu helfen, die von Ihnen veröffentlichten Inhalte zu kategorisieren und zu klassifizieren.
Erstellen Sie eine Sitemap, um Suchmaschinen zu helfen, Ihre Inhalte zu indexieren und zu kategorisieren.
Erstellen Sie eine effektive interne Verlinkung, um Suchmaschinen bei der Navigation auf Ihrer Website zu helfen.
Erstellen Sie eine Verbindung zu sozialen Netzwerken, um mehr Besucher und potenzielle Kunden auf Ihre Website zu locken.
Optimieren Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Erstellen Sie einzigartige und interessante Inhalte, die für Ihre Zielgruppe relevant sind.
Wann ist SEO sinnvoll?
SEO ist in der Regel dann sinnvoll, wenn Sie eine Website erstellen, die bei Suchmaschinen wie Google und Bing gut aufgefunden werden soll. SEO-Maßnahmen können auch sinnvoll sein, wenn Sie Ihre Website für eine bestimmte Zielgruppe optimieren möchten. Eine gute SEO-Strategie kann Ihnen helfen, mehr Besucher auf Ihre Website zu locken, aber auch dabei helfen, Ihre Nutzer effizienter zu erreichen. Durch Anwendung einer guten SEO-Strategie steigt der Traffic und damit in vielen Fällen auch der Umsatz. Dabei kann gutes SEO für KMU verglichen mit großen Unternehmen allerdings je nach Prioritäten deutlich anders aussehen.
Wie viel kostet SEO-Optimierung?
Die Kosten für eine SEO-Optimierung sind abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu zählen zum Beispiel die Anzahl der zu optimierenden Seiten, die Art der Optimierung, die benötigte Arbeitszeit und einige andere Faktoren. Der Preis kann daher sehr unterschiedlich sein. In der Regel liegt er bei normalen Agenturen zwischen 500 und 3000 €, je nach Umfang der erbrachten Leistungen. Mit der Performance Suite erhalten Sie dagegen ein Tool für die SEO-Optimierung, das Ihnen große Kontrolle über Ihre SEO-Maßnahmen verleiht. Dank Automatisierung, KI und automatischer Content-Generierung lassen sich viele SEO-Maßnahmen und Analysen im Rahmen der SEO-Optimierung schneller umsetzen, als dies beim herkömmlichen Agenturmodell der Fall wäre.
Was fällt unter SEO?
SEO (Search Engine Optimization) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Techniken und Strategien, die dazu beitragen, dass eine Website, ein Blog oder ein Online-Geschäft in Suchmaschinen gut sichtbar ist. SEO beinhaltet alles, von der Auswahl der Keywords über die Verlinkung und die On-Page-Optimierung bis hin zur technischen Optimierung. Einige Beispiele für SEO-Techniken sind:
Keyword-Recherche und -Optimierung
Erstellung von SEO-fokussierten Inhalten
Verlinkung anderer Websites
Bau von Backlinks
Analyse der Konkurrenz
Optimierung der Seitenladegeschwindigkeit
Optimierung der Meta-Tags und Titel
Optimierung der mobilen Benutzerfreundlichkeit
Verwendung von Rich Snippets
Verwendung von Social-Media-Marketing-Strategien
Was ist KMU-Marketing?
KMU-Marketing bezieht sich auf die speziellen Marketingstrategien, die für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet sind. Sie werden verwendet, um kleineren Unternehmen zu helfen, ihre Markenbekanntheit zu erhöhen, neue Kunden zu gewinnen und sich gegenüber ihren Konkurrenten zu differenzieren. KMU-Marketing kann eine Kombination aus digitalen und traditionellen Marketingmethoden umfassen, darunter Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media-Marketing, Content-Marketing, E-Mail-Marketing und Direktmarketing. KMU-Marketing hilft Unternehmen, mit begrenzten Budgets und Ressourcen erfolgreich zu sein. KMU-Marketing hat das Potenzial, Unternehmen zu helfen, die Kundenbindung zu erhöhen, die Kundenerfahrung zu verbessern und die Umsetzung ihrer Ziele zu erleichtern. Besonders SEO für KMU (mit dem Ziel der Reichweitenerhöhung im Netz) kann helfen, den Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen, die Markenbekanntheit zu erhöhen und das Unternehmen zu differenzieren. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von SEO für KMU durch die Verbesserung des Kundenwissens über ihre Marke, die Erhöhung der Sichtbarkeit, die Erhöhung der Kundenbindung und die Verringerung der Kundenabwanderung.
Für wen lohnt sich SEO?
SEO ist für alle Unternehmen und Organisationen nützlich, die in ihrer Branche und Region sichtbar werden möchten. SEO kann dazu beitragen, mehr Besucher auf Ihre Website zu bringen, Ihre Website in den Suchmaschinenergebnissen höher zu bewerten und Ihre Marke in der Branche zu stärken. Insbesondere SEO für kleine Unternehmen kann der Schlüssel zum Skalieren sein.
Lohnt sich SEO für kleine Unternehmen?
Ja. SEO für kleine Unternehmen ist eine sehr effektive Möglichkeit, auch bei geringeren Ressourcen eine höhere Sichtbarkeit im Web zu erreichen. Durch SEO für KMU können kleine Unternehmen auch mit großen Unternehmen mithalten und ihre Marke stärken, wodurch sie potenzielle Kunden anziehen.
Kann SEO mein Unternehmen vor dem Konkurrenzdruck schützen?
Ja. SEO hilft Ihnen, Ihre Website zu optimieren, damit sie bei Suchanfragen ein besseres Ranking erhält und somit in den Suchmaschinenergebnissen höher platziert wird. Dies kann Ihnen helfen, Ihr Unternehmen vor dem Konkurrenzdruck zu schützen und eine größere Reichweite zu erzielen. Vor allem zielgerichtetes SEO für KMU, also dem oft hart umkämpften Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen, kann Ihnen hier Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Was sind SEO Grundlagen?
1. Keyword-Recherche
Es ist wichtig, Keywords zu identifizieren, die für Ihre Zielgruppe relevant sind und die Ihnen helfen, Ihre Website besser zu positionieren. Sie können verschiedene Tools und Techniken verwenden, um die richtigen Keywords zu identifizieren.
2. On-Page-Optimierung
Sobald die Keywords identifiziert sind, können Sie anfangen, Ihre Website mit den neuen Inhalten zu optimieren. Dazu gehört die Optimierung der Meta-Tags, der Headlines, der Bilder und der Inhaltsstruktur. Diese Optimierungen helfen Suchmaschinen, Ihre Website besser zu verstehen und zu indexieren.
3. Off-Page-Optimierung
Die Off-Page-Optimierung bezieht sich auf die Aktivitäten, die nicht direkt auf der Website stattfinden. Dazu gehören die Verlinkung Ihrer Website auf externe Seiten, das Veröffentlichen von Inhalten in sozialen Netzwerken und das Einrichten von Geschäftspartnerschaften. Diese Aktivitäten helfen Suchmaschinen, den Wert Ihrer Website besser zu bestimmen.
Welche Relevanz hat Google My Business für SEO?
Google My Business (GMB) ist ein Instrument, das Unternehmen bei der Verbesserung der lokalen SEO-Leistung unterstützt.
Durch GMB teilen Unternehmen wichtige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, Kontaktinformationen, Bilder und mehr.
GMB ermöglicht Unternehmen, ihre lokale Präsenz im Web zu verwalten und zu optimieren, indem sie Neuigkeiten veröffentlichen.
Es ist auch ein effektives Tool zur Steigerung des lokalen Brandings, indem es Unternehmen ermöglicht, Bewertungen und Rezensionen einzuholen und darauf zu antworten.
Zudem hilft eine GMB-Optimierung, mehr Sichtbarkeit in lokalen Suchanfragen zu erhalten und höhere Rankings in lokalen Suchmaschinen zu erreichen.
Was genau macht eine SEO-Agentur?
Eine SEO-Agentur ist eine Agentur, die sich auf die Optimierung von Websites für Suchmaschinen spezialisiert hat. Sie helfen Unternehmen dabei, ihre Websites für Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo zu optimieren, um eine höhere Sichtbarkeit zu erreichen und mehr Besucher anzuziehen. Eine SEO-Agentur bietet eine Reihe von Dienstleistungen, einschließlich der Optimierung der Website für Suchmaschinen, der Erstellung von SEO-konformen Inhalten, der Analyse von Suchmaschinen-Ranking-Faktoren, der Verfolgung von SEO-Ergebnissen, der Verwaltung von Backlinks und der Beratung in Bezug auf SEO-Strategien.
Was ist ein KMU?
KMU ist die Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen. KMU bezieht sich auf Unternehmen, die eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern und ein begrenztes Umsatzvolumen haben. KMU sind in der Regel Familienunternehmen, Einzelunternehmen oder Partnerschaften, die meistens von einer Einzelperson oder einer kleinen Gruppe kontrolliert werden. KMU sind häufig in lokalen Märkten tätig und haben in der Regel eine starke Präsenz in ihrer Region.
### Google AI Mode: Wie Googles neuer KI-Modus die Suche verändert
Google treibt die Evolution der Suche mit Google AI Mode auf ein neues Level. Dieses KI-gestützte Sucherlebnis – betrieben vom fortschrittlichen Gemini 2.5-Modell – liefert Nutzern umfassende Antworten innerhalb der Suchergebnisse, anstatt nur eine Liste von Links.
Dashboard von Google AI Mode
Was ist Google AI Mode?
Google AI Mode ist ein neuer, experimenteller Suchmodus, der direkt in Google Search integriert ist. Statt der klassischen „10 blauen Links“ erhalten Nutzer hier KI-generierte Antworten in Form von fließendem Text, Bullet-Points, Vergleichen oder sogar Grafiken – komplett mit Quellenangaben und Vorschlägen für Anschlussfragen. Die KI nutzt dabei Generative AI, um komplexe Fragen konversationsartig zu beantworten. Nutzer können Folgefragen stellen und so einen echten Dialog führen. Der AI Mode verarbeitet Text-, Sprach- und Bildeingaben (multimodal), was völlig neue Suchansätze eröffnet.
Gestartet wurde AI Mode zunächst in den USA (offizielle Ankündigung im Mai 2025) und schrittweise über Google Labs getestet. Inzwischen rollt Google die Funktion global aus: Seit Oktober 2025 ist AI Mode in über 200 Ländern verfügbar, inklusive Unterstützung für 35 Sprachen – Deutsch eingeschlossen. Die Aktivierung erfolgt einfach über einen Tab oder Button in der Google-Suche (bzw. direkt via google.com/aimode). Wichtig: AI Mode ist im Kern kostenfrei nutzbar, da er Teil der normalen Google-Suche ist. Lediglich fortgeschrittene Features wie z.B. „Deep Search“ oder erweiterte Entwickler-Zugänge setzt Google als Premium-Funktionen für zahlende Abonnenten um.
Unterschied zur klassischen Suche – das macht den Google AI Mode aus:
Mehr als nur Fakten:Der AI Mode liefert nicht nur einfache Antworten, sondern schließt Wissenslücken und interpretiert den Kontext der Anfrage.
„Query Fan-Out“-Prinzip:Die KI zerlegt komplexe Fragen in mehrere Teilanfragen, sucht parallel nach Informationen und kombiniert die Ergebnisse zu einer ganzheitlichen Antwort.
Umfassende Antworten:Nutzer erhalten ausführliche, kontextreiche Erklärungen direkt in der Suche – ohne sich durch zahlreiche Webseiten klicken zu müssen.
Intelligente Kombination:Google AI Mode vereint klassische Suchmaschine und digitalen Berater in einem System.
Gemini 2.5: Das KI-Modell hinter Google AI Mode
Im Zentrum von Google AI Mode steht Gemini 2.5, Googles aktuell leistungsfähigstes KI-Modell. Dieses Modell wurde im März 2025 veröffentlicht und markiert einen gewaltigen Sprung in Sachen künstliche Intelligenz bei Google. Gemini 2.5 ist multimodal – es kann Texte, Bilder, Audio, Videos und sogar Code verarbeiten. Dadurch versteht AI Mode zum Beispiel auch bildbasierte Suchanfragen (etwa ein Foto eines Produkts) und kann sie mit textbasiertem Wissen verknüpfen. Zudem verfügt Gemini 2.5 über ein extrem großes „Gedächtnis“ und kann so umfangreiche Inhalte oder ganze Dokumentationen bei der Beantwortung berücksichtigen.
Warum ist Gemini 2.5 so bedeutsam?
Fortgeschrittenes logisches Denken:Gemini 2.5 verfügt über ausgeprägte „Reasoning“-Fähigkeiten – die KI analysiert Informationen, zieht Schlussfolgerungen und reagiert kontextbezogen.
Tieferes Verständnis komplexer Anfragen:Das Modell erkennt Suchabsichten präziser und liefert dadurch deutlich fundiertere Antworten als frühere Google-Algorithmen.
Benchmark-Spitzenreiter:In Bereichen wie Programmierung, Mathematik und Wissenschaft erzielt Gemini 2.5 führende Ergebnisse und setzt neue Standards für KI-Performance.
Neue Funktion „Deep Think“:Eine Erweiterung für Ultra-Abonnenten, die mehrere Lösungswege parallel analysiert – ideal für kreative, analytische oder strategische Fragestellungen.
Das „Gehirn“ hinter dem AI Mode:Gemini 2.5 ermöglicht Google den Wandel von einer klassischen Suchmaschine hin zu einer intelligenten Problemlösungsplattform.
Auswirkungen auf SEO und Online-Marketing
Die Einführung von Google AI Mode hat tiefgreifende Auswirkungen auf die SEO-Landschaft und das Online-Marketing allgemein. Traffic und Sichtbarkeit verschieben sich merklich: Erste Daten zeigen, dass KI-Antworten die Klickrate auf organische Treffer um durchschnittlich 34,5 % verringern. Viele Nutzer finden ihre Antwort direkt in der Google-Antwort und klicken gar nicht mehr weiter – Zero-Click-Suchen nehmen drastisch zu. Für Website-Betreiber bedeutet das einen potenziellen Besucherrückgang über klassische Suchergebnisse. Allerdings zeigt sich auch ein positiver Effekt: Die Besuche, die weiterhin auf Ihre Seite kommen, sind qualifizierter. Nutzer, die trotz AI-Antwort noch klicken, haben oft eine gezieltere Absicht und verbringen deutlich mehr Zeit auf der Seite, mit höheren Conversion-Raten. Qualität schlägt also Quantität – ein kleinerer Traffic kann dafür wertvoller sein (höherer ROI pro Besucher).
Chancen durch den Google AI Mode
Trotz potenziell sinkender Klickzahlen entstehen für Unternehmen neue Möglichkeiten der Markenpositionierung:
Sichtbarkeit in KI-Antworten:Wer Inhalte bietet, die von der KI häufig zitiert werden, gewinnt an Reichweite und Vertrauen – eine neue Form digitaler Markenpräsenz.
Neue Content-Potenziale:Der AI Mode ermöglicht komplexere Suchanfragen. Dadurch ergeben sich Chancen für detaillierte Erklärungen, Anwendungsbeispiele und Vergleiche, die früher kaum Suchvolumen hatten.
Vorgewärmte Nutzer:Besucher, die über den AI Mode auf eine Website kommen, sind meist schon informierter und kaufbereiter, weil die KI ihnen Vorwissen liefert. Das kann Conversions beschleunigen und die Qualität des Traffics steigern.
Herausforderungen für Marketing & SEO
Mit den neuen Möglichkeiten gehen auch strategische Anpassungen einher:
Steigender Wettbewerbsdruck:Sichtbarkeit wird binär – entweder wird dein Inhalt zitiert oder er bleibt unsichtbar. Das erhöht den Anspruch an Qualität, Struktur und Themenrelevanz.
Neue Messmethoden:Die Google Search Console trennt aktuell noch nicht zwischen klassischer Suche und AI Mode.Teams müssen daher eigene KPIs entwickeln, etwa die Anzahl der Erwähnungen in KI-Antworten oder die Markenwahrnehmung in generativen Ergebnissen.
Strategisches Umdenken:Der Fokus verschiebt sich von Trafficzahlen hin zu Engagement und Markenvertrauen.Es gilt, intern zu kommunizieren, dass weniger Klicks nicht automatisch schlechtere Ergebnisse bedeuten – sondern oft qualitativ hochwertigere Nutzerkontakte.
Organisatorische Anpassung:Marketingverantwortliche sollten das Management frühzeitig einbinden, um Erwartungen realistisch zu steuern und die Chancen der KI-Suche aufzuzeigen.
Bist du bereit für die KI-Suche?
Wir analysieren deine Website und zeigen dir, wie du vom Google AI Mode profitierst – mit klaren Handlungsempfehlungen und messbaren Ergebnissen.
Kostenloser Beratungstermin
FAQ: Google AI Mode
Was ist Google AI Mode?
Google AI Mode ist ein KI-gestützter Suchmodus von Google, der ausführliche, konversationsartige Antworten direkt in den Suchergebnissen liefert – anstelle der üblichen Liste von Weblinks. Die KI greift auf das fortschrittliche Modell Gemini 2.5 zurück und beantwortet auch komplexe Anfragen in natürlicher Sprache, oft inklusive Quellenangaben.
Wie unterscheidet sich der AI Mode von der normalen Suche?
Im AI Mode bekommst du eine zusammenhängende, von KI formulierte Antwort. Du kannst zusätzlich Rückfragen stellen und Themen vertiefen. Dadurch wird die Suche persönlicher und effizienter als bisher.
Welche Rolle spielt Gemini 2.5 dabei?
Gemini 2.5 ist das KI-Modell hinter dem Google AI Mode. Es versteht Texte, Bilder und komplexe Zusammenhänge. Dadurch kann Google deutlich präzisere und natürlichere Antworten liefern – selbst bei umfangreichen Fragen.
Ist der Google AI Mode in Deutschland verfügbar?
Ja, der AI Mode wird aktuell auch im deutschsprachigen Raum ausgerollt. Immer mehr Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz können ihn bereits aktivieren und testen.
### YouTube Ads Update – ein echter Gamechanger für Video Advertising
Mit einem der größten Updates der letzten Jahre vereinfacht Google die Buchung von YouTube-Kampagnen deutlich:Ab sofort sind alle Video Ads Formate direkt in der Google Ads Oberfläche buchbar – inklusive Masthead, Pause Ads und weiteren Reservation-Formaten.
Das Wichtigste auf einen Blick
Alle YouTube Video Ads Formate direkt im Google Ads Interface buchbar
Keine Abstimmung mit Google-Repräsentanten mehr erforderlich
Fixe CPMs und garantierte Impressionen
Zugang zu YouTube Select Lineups
Schnellerer Setup- und Buchungsprozess
Ausgangssituation
Bislang war die Buchung von speziellen YouTube-Formaten – insbesondere Reservation-Kampagnen wie Masthead Ads oder Pause Ads – nur über einen persönlichen Google-Ansprechpartner möglich.Dieser Prozess führte häufig zu Wartezeiten, wiederholten Abstimmungen und weniger Flexibilität bei kurzfristigen Kampagnen.
Mit dem neuen Update ist dieser Zwischenschritt überflüssig:Advertiser können jetzt sämtliche Formate direkt und selbständig in der Google Ads Benutzeroberfläche planen, buchen und verwalten.
Das Ergebnis: schnellere Aktivierung, mehr Kontrolle und klar planbare Reichweite
Zielsetzung
Das Update zielt darauf ab, die Buchung von Awareness- und Consideration-Kampagnen für YouTube zu vereinfachen und Werbetreibenden den direkten Zugriff auf Premium-Inventar zu ermöglichen – ohne manuelle Eingriffe oder externe Unterstützung.
Darüber hinaus schafft Google eine einheitliche, transparente Struktur für alle Video Ads, bei der Buchung, Steuerung und Reporting zentral in einem Interface erfolgen.
Neue Optionen in der Kampagnenerstellung
Wer eine neue Video-Kampagne mit dem Ziel Awareness & Consideration anlegt, findet im Google Ads Interface jetzt erweiterte Auswahlmöglichkeiten:
Kaufmethode
AuctionKlassisches Auktionsmodell mit variablen CPMs und dynamischem Bidding.
ReservationNeu integriert: Buchung eines festen Impressions-Volumens zu einem fixen CPM – inklusive Zugriff auf YouTube Select Lineups und Masthead Ads.
Vorteil der Reservation-BuchungDu erhältst eine garantierte Anzahl an Impressionen zu einem festen Preis. Ideal für planbare Marken- oder Awareness-Kampagnen.
Drei neue Reichweiten-Optionen im Detail
1. Premier Reach
Bietet maximale Kontrolle über eingesetzte Formate und Platzierungen.Verfügbare Video Ads:
Non-skippable In-Stream Ads (bis 60 Sekunden, nicht überspringbar)
Bumper Ads (6 Sekunden, nicht überspringbar)
Skippable In-Stream Ads (mind. 7 Sekunden, überspringbar nach 5 Sekunden)
Shorts Ads (mind. 5 Sekunden, innerhalb von YouTube Shorts)
Pause Ads (sichtbar auf Smart TVs bei pausierten Videos)
Diese Option eignet sich perfekt für Marken, die verschiedene YouTube-Formate gezielt kombinieren möchten – inklusive Zugang zu YouTube Select Lineups.
2. Masthead
Das Premium-Placement für maximale Reichweite und Sichtbarkeit.Mit dem Masthead-Format lässt sich die eigene Marke prominent auf der YouTube-Startseite sowie auf Google TV platzieren.
Fester CPM, garantierte Impressionen
Breite Zielgruppenreichweite
Direkte Buchung ohne Google-Rep
Optimale Positionierung für groß angelegte Awareness-Kampagnen
Beispiel für ein Masthead-SetupWähle bei der Kampagnenerstellung:Video > Awareness & Consideration > Reservation > Masthead > Quote anfordernAnschließend finalen URL eintragen, Video auswählen und Preisangebot bestätigen – fertig.
3. Standard Reach
Die klassische Option für effiziente Reichweite.Kombiniert bewährte Formate wie Bumper, Skippable und Non-skippable In-Stream Ads, um ein hohes Impressions-Volumen zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen.
Umsetzung in der Google Ads Oberfläche
Der gesamte Prozess findet jetzt in der gewohnten Google Ads Umgebung statt:
Auswahl des Kampagnenziels Awareness & Consideration
Entscheidung zwischen Auction oder Reservation
Auswahl des Kampagnentyps (Premier Reach, Masthead, Standard Reach)
Definition des gewünschten Videoformats
Eingabe von finaler URL, Tracking Template und optionalen Parametern
Anforderung und Bestätigung des Angebots (Quote)
Wichtig: Ohne akzeptierte Quote wird eine Reservation-Kampagne nicht gestartet. Nach der Bestätigung läuft die Buchung automatisch an.
Vorteile für Werbetreibende
Dieses Update bringt deutliche Effizienz- und Flexibilitätsgewinne:
Schnellere Aktivierung: Kampagnen können sofort erstellt und live geschaltet werden.
Planbare Kostenstruktur: Fixe CPMs ermöglichen klare Budgetplanung.
Garantierte Reichweite: Reservation sichert ein festes Impression-Volumen.
Zentralisierung: Alle Buchungen, Einstellungen und Reports in einem System.
Zugang zu Premium-Inventar: Einschließlich YouTube Select und Google TV Masthead.
Markteinführung
Nach dem erfolgreichen Rollout in den USA wurde die Funktion nun auch in Europa ausgerollt.Damit steht sie ab sofort für alle Advertiser zur Verfügung, die in ihren Google Ads Accounts Video-Kampagnen im Awareness-Bereich steuern.
Das Update verändert den operativen Workflow im Video Advertising grundlegend – besonders für Agenturen und Marken, die häufig großvolumige oder kurzfristige Awareness-Kampagnen umsetzen.
Fazit
Das neue YouTube Ads Update ist ein entscheidender Schritt in Richtung mehr Unabhängigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit für Werbetreibende.Mit der Integration aller Videoformate direkt in die Google Ads Oberfläche wird der gesamte Buchungsprozess zentralisiert und vereinfacht.
Wer YouTube für Markenaufbau und Reichweite nutzt, profitiert ab sofort von:
kürzeren Vorlaufzeiten
fixen CPMs mit klar kalkulierbaren Reichweiten
direktem Zugriff auf Premium-Platzierungen
Dieses Update ist ohne Zweifel eines der bedeutendsten für YouTube Ads in den letzten Jahren – und wird die Art, wie Awareness-Kampagnen geplant und umgesetzt werden, nachhaltig verändern.
Was bedeutet das für dich?
Du kannst ab sofort Masthead-, Pause- oder Premier-Reach-Kampagnen selbständig und sofort direkt über Google Ads buchen – ohne Wartezeit, ohne externe Freigabe, mit planbaren Ergebnissen.
Ein großer Schritt für mehr Effizienz im Video Advertising – und eine klare Chance, YouTube noch gezielter als Reichweitenkanal zu nutzen.
Bereit für den nächsten Schritt? Fordere jetzt dein kostenloses Audit an und finde heraus, ob deine Kampagnen bereits das Maximum herausholen – oder wie wir gemeinsam noch mehr Potenzial heben können.
Kostenloser Beratungstermin
### SEA & SEO für Pflegeeinrichtungen: Mehr Sichtbarkeit & +85 Conversions pro Monat
Du möchtest als Pflegeeinrichtung oder Entscheider:in im Gesundheitswesen mehr passende Anfragen gewinnen? In dieser Case Study siehst du, wie SEA & SEO für Pflegeeinrichtungen organischen Traffic, Sichtbarkeit und Conversions messbar nach oben gebracht hat, bei gleichbleibendem Budget und mit klarer Datenbasis.
Ergebnisse auf einen Blick
+85 Conversions pro Monat – zusätzlich, ohne Budgeterhöhung
Verdopplung der rankenden SEO-Keywords (von ca. 450 auf über 1.000)
Deutlich mehr organischer Traffic dank thematisch passender Landingpages
Höhere Conversion-Rate in Google Ads durch optimierte Zielseiten
Kurz erklärt: Wir haben konsequent jene Keywords in den Fokus gerückt, die in Google Ads bereits Conversions brachten – und sie mit passenden SEO-Landingpages abgedeckt. So konnten Rankings wachsen, organische Klicks zunehmen und Conversions steigen – bei stabilen Gesamtkosten.
Ausgangssituation
Wichtige Ads-Keywords waren nicht durch dedizierte SEO-Landingpages abgedeckt – Potenzial blieb liegen.
Zu Beginn rankten etwa 450 Keywords, die Breite und Tiefe der Themenwelt war noch nicht ausgeschöpft.
Ziel: conversionstarke SEA-Keywords sollten auch organisch sichtbar werden.
Budget: sollte gleichbleiben, die Effizienz jedoch spürbar steigen.
Größte Herausforderung: Erfolge aus SEA zuverlässig in die organische Suche übertragen – ohne die Gesamtkosten zu erhöhen.
Zielsetzung
Die organische Sichtbarkeit im Pflege-Umfeld deutlich ausbauen.
Top-SEA-Keywords (z. B. „betreutes Wohnen“) gezielt im SEO nach oben bringen.
Mehr organische Klicks & Conversions generieren – bei konstantem Budget.
Synergien aus dem Suchanfragenbericht (SEA - SEO) heben und nutzbar machen.
Ergebnisse im Detail
Sichtbarkeit (Keywords): Innerhalb weniger Monate ist die Anzahl der rankenden Keywords von etwa 450 auf über 1.000 gestiegen – eine klare Verdopplung der Sichtbarkeit über relevante Suchbegriffe.
Top-Keyword: Für das zentrale Keyword „betreutes Wohnen“ entstand ein neuer, passgenauer Text. In Verbindung mit hochwertigen Backlinks kletterte das Ranking nachhaltig bis auf Platz 1.
Traffic: Die organischen Klicks zogen spürbar an; der Verlauf zeigt einen klaren Aufwärtstrend.
Effizienz & Conversions: Bei gleichbleibenden Kosten verzeichnete das Projekt +85 Conversions pro Monat. Parallel verbesserte sich die Conversion-Rate in Google Ads, da die neuen Landingpages die Nutzerintention präziser abholen.
Conversions-Entwicklung
[table id=222 /]
Strategie & Umsetzung
Ausschlaggebend war die enge Verzahnung von SEA & SEO. Wir haben jene conversionstarken Keywords identifiziert, die in Google Ads bereits Leistung zeigten, und sie mit passenden SEO-Landingpages abgedeckt. Dadurch konnten Rankings, organische Klicks und Conversions spürbar steigen. Gleichzeitig profitierten die Ads-Kampagnen von den besseren Zielseiten.
Copyright © Shutterstock / Rapeepat Pornsipak
Kanäle & Keyword-Analyse (SEA - SEO)
Suchanfragenbericht in Google Ads analysiert: Reale Suchbegriffe & Formulierungen der Zielgruppe als Grundlage.
Priorisierung nach Conversion-Potenzial: Fokus zuerst auf Keywords mit nachweislich hoher Performance.
Sinnvolle Cluster: Informations-, Vergleichs- und Transaktionsanfragen getrennt betrachtet, um Inhalte präzise auszurichten.
Landingpages
Themenspezifische Seiten für die wichtigsten Leistungen (z. B. ambulante Pflege, stationäre Pflege, betreutes Wohnen).
Klar strukturierte Inhalte mit Tabellen, Infografiken und Bildern, damit Nutzer schnell finden, was sie suchen.
Interne Querverlinkungen, damit Interessenten ohne Umwege bei den passenden Angeboten landen und Suchmaschinen die Relevanz erkennen.
[Tipptitel="Praxis-Tipp: Inhalte, die konvertieren"]Führe Nutzer:innen durch klare Nutzenargumente, prägnante CTAs und strukturierte Inhalte (z. B. Tabellen & FAQ). Das zahlt direkt auf die SEO Optimierung ein und reduziert Absprünge – ideal für Anfragen in der Pflege.[/tipp]
Backlinks
Qualitativer Linkaufbau auf die neuen Themenseiten sorgte für zusätzliche Autorität.
Die Kombination aus relevanten Inhalten und starken Verlinkungen hat den Aufstieg zentraler Keywords – inklusive „betreutes Wohnen“ – nachhaltig unterstützt.
Synergien & Effizienz
Budget smarter verteilen: Dort Ads-Druck rausnehmen, wo SEO die Nachfrage bereits abdeckt; umgekehrt gezielt unterstützen, wo organische Rankings noch im Aufbau sind.
Gesamtkosten konstant, dennoch +85 Conversions/Monat – und eine höhere Ads-Conversion-Rate durch die neuen, thematisch geschärften Zielseiten.
Kontinuierliche SEO Optimierung hielt die Entwicklung auf Kurs.
Ganzheitliche Strategie
SEO & SEA kombinieren:
SEA liefert sofortige Sichtbarkeit und zeigt, welche Botschaften und Keywords wirklich ankommen.
SEO baut nachhaltige Rankings auf und macht dich langfristig unabhängig von reinem Anzeigendruck.
So bleibt deine Pflegeeinrichtung kurzfristig präsent und langfristig sichtbar – mit klarer, datenbasierter Entscheidungsgrundlage.
Mehr Infos gefällig? Sichere dir das kostenlose E-Book und erfahre Schritt für Schritt, wie du beide Kanäle sinnvoll verzahnst – inklusive Checklisten und Beispielen für Landingpages.
Fazit
Die Case Study macht deutlich: Wenn gezielte Inhalte exakt auf die Suchintention deiner Zielgruppe einzahlen und über passende, klar strukturierte Landingpages ausgespielt werden, entsteht ein direkter Hebel für Reichweite und Anfragequalität. In Kombination mit dem systematischen Einsatz von SEA-Daten – insbesondere den realen Suchanfragen – lassen sich Themen priorisieren, Inhalte schärfen und Call-to-Actions präziser platzieren. Das Resultat ist mehr Sichtbarkeit, mehr qualifizierter Traffic und spürbar mehr Conversions.
Besonders hervorzuheben sind drei Kennzahlen, die den Erfolg greifbar machen:
Verdopplung der rankenden Keywords – die thematische Präsenz in den Suchergebnissen hat sich deutlich verbreitert.
Schlüsselbegriffe wie „betreutes Wohnen“ rangieren top – ein Zeichen dafür, dass Content-Zuschnitt und Verlinkung stimmig sind.
+85 zusätzliche Conversions pro Monat – der Mehrwert zeigt sich unmittelbar in messbaren Ergebnissen.
Damit unterstreicht das Projekt, wie wirkungsvoll die Verzahnung aus SEA & SEO ist: SEA liefert schnell valide Signale zu Keyword-Potenzialen und Nutzerbedürfnissen, SEO setzt diese Erkenntnisse in nachhaltige Rankings und skalierbare Nachfrage um. Kontinuierliche Pflege der Inhalte, klare interne Verlinkung und konsistente Nutzerführung sorgen dafür, dass dieser Effekt nicht nur kurzfristig sichtbar wird, sondern dauerhaft trägt.
Kostenlose SEO-Beratung bei der SEO-Agentur
Du willst deine Pflegeeinrichtung online nach vorn bringen? Lass uns deine Strategie aufsetzen – transparent und messbar.Wir überwachen & optimieren kontinuierlich – für nachhaltige Ergebnisse und höchste Effizienz.Jetzt sprechen und erfahren, wie wir SEA & SEO für Pflegeeinrichtungen optimal für dich einsetzen – von der Suchanfragen-Analyse über fokussierte Landingpages bis hin zur konsequenten SEO Optimierung entlang der Nutzerintention.
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### SEA und SEO für Strumpf und Socken-Onlineshop: Kosten runter, Umsatz rauf
Du willst mit deinen Strümpfe und Socken Onlineshop mehr kaufbereite Nutzer erreichen und gleichzeitig die Kosten im Griff behalten?Diese Case Study zeigt dir, wie ein internationaler Premium-Anbieter für Strümpfe & Socken durch das Zusammenspiel aus SEA und SEO Optimierung Reichweite, Effizienz und Umsatz spürbar gesteigert hat.
Ergebnisse auf einen Blick
+100 % SEO-Sichtbarkeit in 12 Monaten
+5 % Umsatz innerhalb von 10 Monaten
–29 % Kosten dank Reduktion von Offline- & Display-Spend
–32 % KUR – ohne Shop-Relaunch
+254 % Keywords im Ranking (mehr relevante Suchbegriffe)
+15 %/Monat Affiliate-Umsatz trotz gesenkter Provisionen
Ausgangssituation
Starke Marke, schwache Organic-Performance: Internationale Bekanntheit, aber unterdurchschnittliche organische Sichtbarkeit.
Zu viel Brand-Traffic: Rund 70 % der Besuche kamen über Marken-Keywords.
Teure Kanäle: SEA und Offline-Maßnahmen trieben die KUR nach oben.
Go-International: Fokus auf England, Österreich, Frankreich und die Niederlande.
Zielsetzung
Sichtbarkeit & Rankings nachhaltig ausbauen
Mehr organischen Traffic über transaktionale Keywords
E-Commerce-Umsatz steigern
Kosten senken & KUR optimieren
Internationale Märkte effizient erschließen
Ergebnisse im Detail
Sichtbarkeit & Rankings
Mit klarer Content-Architektur, sauberen Tech-Fixes und gezielter SEO Optimierung wurde die Sichtbarkeit in 12 Monaten verdoppelt. Gegenüber dem Wettbewerbsumfeld hat der Shop spürbar aufgeholt; die Anzahl rankender Keywords stieg um +254 %.
Rankings:
[table id=221 /]
Traffic & Umsatz
Der organische Traffic legte um +16 % zu. Im Shop stieg der Umsatz in 10 Monaten um +5 % – und ab August/September kam es zu mehrfachen Monatsverdopplungen (≈ +100 % ggü. Vormonat).
Kosten & Effizienz
Durch das Herunterfahren ineffizienter Offline- und Display-Aktivitäten sowie präzisere SEA-Steuerung sanken die Gesamtkosten um 29 %. Parallel verbesserte sich die KUR um 32 % – ganz ohne großen Relaunch.
[Tipptitel="Schnell sparen, nachhaltig wachsen"]Kombiniere kurzfristige Effizienz-Hebel in SEA (Budget-Shift, negatives Keyword-Set, Smart Bidding) mit kontinuierlicher SEO-Pflege. So reduzierst du Kosten sofort – und baust gleichzeitig widerstandsfähige, organische Nachfrage auf.[/tipp]
Affiliate & Retargeting
Gezieltes Retargeting reaktivierte Warenkorbabbrecher. Gleichzeitig wurden Provisionen bei Gutscheinpartnern reduziert. Ergebnis: ~ +15 % Affiliate-Umsatz pro Monat trotz geringerer Provisionen – verbesserte Marge inklusive.
Trotz geringerer Provisionen konnte der Umsatz um durchschnittlich 15 % pro Monat gesteigert werden.
Strategie & Umsetzung
Wir sind ganzheitlich vorgegangen: SEA & SEO für Strumpf und Socken-Onlineshop wurden parallel optimiert und mit Affiliate sowie Retargeting verzahnt. So greifen Technik, Inhalte, Autorität (Backlinks) und bezahlte Reichweite ineinander.
Technik
Shop- und Informationsarchitektur geschärft: Struktur und Navigation aktualisiert, damit Nutzer und Suchmaschinen schneller finden, was relevant ist.
Ladezeiten verbessert: Durch Caching, Bildkomprimierung und schlankeren Code lädt der Shop spürbar schneller – besonders wichtig für mobile Nutzer und Conversions.
Technische Fehler behoben: Bestehende Bugs und Inkonsistenzen wurden systematisch identifiziert und korrigiert, um Stabilität und Indexierbarkeit sicherzustellen.
Content
Neue, transaktionale Landingpages & Kategorieseiten: Relevante Strumpf- & Socken-Themen wurden mit zielgerichteten Seiten abgedeckt, um Suchintentionen besser zu bedienen.
Blog/Guide-Bereich ausgebaut: Zusätzliche Inhalte dienen als Traffic-Treiber und beraten zu Materialien, Einsatzbereichen und Pflege – für mehr Sichtbarkeit im Informationsumfeld.
Produkt- & Kategorie-Texte optimiert: Bestehende Seiten wurden nach SEO-Best-Practices überarbeitet, klarer strukturiert und mit präzisen Vorteilen versehen.
Enablement des Kundenteams: Redaktionsleitfäden und Trainings erleichtern die stetige Erstellung hochwertiger Inhalte und sichern gleichbleibende Qualität.
Backlinks
Backlink-Audit & Bereinigung: Schwache oder unpassende Verlinkungen wurden geprüft und bei Bedarf entfernt bzw. neutralisiert.
Kontinuierlicher Linkaufbau: Qualitative Verweise stärken die Domain und sorgen für mehr Vertrauen.
Ausgewogener Ankertext-Mix: Der Anteil reiner Brand-Links wurde reduziert; themenrelevante Keyword-Ankertexte kamen gezielter zum Einsatz.
SEA
Kampagnen restrukturiert: Bestehende Google-Ads-Setups wurden umfassend neu aufgesetzt, um Relevanz und Steuerbarkeit zu erhöhen.
Quality Score & Anzeigentexte verbessert: Relevantere Keywords, passendere Anzeigen und optimierte Landingpages senken Kosten pro Klick und steigern Effizienz.
Budget-Umschichtung für Internationalisierung: Einsparungen flossen in neue Kampagnen in UK, AT, FR und NL – ohne das Gesamtbudget deutlich zu erhöhen.
KUR reduziert: Negatives Keyword-Set und smarte Gebotsstrategien senken unnötige Ausgaben und verbessern die Kosten-Umsatz-Relation.
Affiliate & Retargeting
Retargeting gestartet: Besucher ohne Kaufabschluss werden gezielt wieder angesprochen, um Warenkorbabbrüche aufzufangen.
Affiliate-Programm optimiert: Partner wurden neu gewichtet; Gutscheinseiten erhielten geringere Provisionen bei gleichzeitiger Qualitätsfokussierung.
Messbarer Zuwachs: Trotz reduzierter Provisionen stieg der Affiliate-Umsatz kontinuierlich – im Schnitt um ~15 % pro Monat.
Praxis-Insight: Starte Internationalisierung dort, wo Nachfrage und Marge zusammenpassen. Skaliere dann länderspezifisch: Keyword-Set lokalisieren, Feed-Qualität prüfen, Zahlungs- & Versandargumente pro Markt klar ausspielen.
Ganzheitliche Strategie
SEO liefert Dauerbrenner-Rankings, SEA bringt sofortige Sichtbarkeit. Im Zusammenspiel sichern beide Kanäle deinen Strumpf- & Socken-Shop kurzfristig ab und bauen parallel ein stabiles, organisches Fundament auf. Während SEA sofort Traffic und Conversions in umkämpften Kategorien erzeugt, stärkt konsequente SEO Optimierung deine Themenautorität, reduziert die Abhängigkeit von Paid Media und stabilisiert die KUR über Zeit.
Hol dir unser kostenloses E-Book und lerne, wie du beide Kanäle nahtlos verzahnst.
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Fazit
Diese Case Study belegt, wie stark die Kombination aus SEA und SEO im E-Commerce wirkt: Sichtbarkeit verdoppelt, Kosten gesenkt, Umsatz gesteigert – und das ohne großen Umbau am Shop.Gerade in umkämpften Nischen wie SEA und SEO für Strumpf und Socken-Onlineshop entscheidet der smarte Mix aus Paid & Organic über stabile Skalierung und profitables Wachstum.
Nächster Schritt
Du willst mit SEA und SEO für Strumpf und Socken-Onlineshop deinen Onlineshop nach vorne bringen?Jetzt kostenlose Beratung sichern – wir zeigen dir, welche Hebel bei dir am schnellsten wirken.
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### SEA für Gewürzshop: Umsatz x2, KUR -52 %
Du willst mit deinem Gewürzshop über Google Ads skalieren? In dieser Case Study zeigen wir dir, wie wir ein bestehendes Konto im Rahmen von SEA für Gewürzshop neu strukturiert, messbar professionalisiert und so Umsatz und Profitabilität deutlich verbessert haben – fokussiert auf Effizienz, Transparenz und nachhaltigen ROI.
Ergebnisse auf einen Blick
+94 % mehr Conversions
KUR um 52 % gesenkt
Kosten pro Conversion um 36 % reduziert
Ausgangssituation
Hochwertiges Nischenangebot: Der Shop verkauft edle Gewürze aus aller Welt in hochwertigen Keramikdosen – online sowie im eigenen Kontor in Koblenz.
Inhouse-SEA am Limit: Das Konto wurde intern betreut, war aber unvollständig und ineffizient aufgesetzt.
Wachstumsziel: Im Februar kam der Wunsch nach professionellem Performance Marketing (Google Ads) auf, um den Online-Umsatz spürbar zu steigern.
Die zentrale Herausforderung bestand darin, in kurzer Zeit von einer lückenhaften Kontostruktur zu einem professionellen Setup zu wechseln und alle relevanten Produkte profitabel zu bewerben.
Zielsetzung
Umsatz: Deutliche Steigerung des Online-Umsatzes über Google Ads.
Effizienz: Nachhaltige Senkung von KUR und Cost-per-Conversion durch klare Kampagnenstruktur und präzise Steuerung.
Reichweite: Vollständige Abdeckung relevanter Keywords und Produkte inklusive Einführung von Google Shopping.
Professionalisierung: Wechsel von sporadischer Inhouse-Betreuung zu kontinuierlicher, spezialisierter SEA-Optimierung – eng verzahnt mit sauberem Tracking und punktueller SEO Optimierung für bessere Landing-Page-Relevanz.
Ergebnisse im Detail
Conversions & Kosten: Nach der Übernahme Ende März stieg die Zahl der Conversions kontinuierlich an, während die Kosten pro Conversion sofort sanken. Durch die Integration des gesamten Sortiments in die Kampagnen und laufende Optimierungen wurden bereits im Sommer mehr Verkäufe zu geringeren Kosten erzielt. Ab November – der Hauptsaison für Gewürze – legten optimierte Shopping-Anzeigen deutlich zu, ohne dass die Cost-per-Conversion wieder anzogen.
Umsatz & KUR: Parallel entwickelte sich der Ads-Umsatz stark nach oben. Die KUR verbesserte sich signifikant – jeder investierte Euro brachte mehr zurück als zuvor. Das Ergebnis: planbarer, profitabler Zuwachs statt kurzfristiger Peaks.
Tracking-Hinweis: Im September kam es nach einer Shop-Umstellung kurzzeitig zu fehlenden Conversion-Werten. Die Ursache wurde umgehend identifiziert und behoben. Die langfristige Performance-Bewertung ist dadurch nicht beeinträchtigt.
Strategie & Umsetzung
Kanäle
Google Search: Das Suchnetzwerk wurde granular entlang der Produktkategorien (z. B. Pfeffer, Curry, Mischungen) neu strukturiert. Dadurch stieg die Relevanz der Anzeigen spürbar – die CTR lag 27 % über der Vorperiode. Die klare Trennung nach Suchintentionen senkte Streuverluste und stärkte Qualitätsfaktoren.
Google Display Netzwerk: Zur Erweiterung der Markenreichweite setzten wir zielgruppenspezifisches Targeting (u. a. Interessen, In-Market Audiences) ein. Responsive Banner adressierten Nutzer, die nicht aktiv nach Gewürzen suchten, und führten sie effizient in den Funnel – ein wichtiger Hebel zur Neukundengewinnung.
Google Shopping: Da Shopping zuvor nicht aktiv war, wurden ein neues Merchant Center und ein optimierter Feed aufgesetzt. Eine klare Kampagnen-Hierarchie (Low-/High-Priorität) und titelbasierte Optimierung entlang relevanter Suchintentionen steigerten Sichtbarkeit und Umsatz deutlich.
RLSA (Remarketing für Suchanzeigen): Erstmals kamen differenzierte Gebotsstrategien für Nutzer zum Einsatz, die den Shop bereits besucht hatten. Die Conversion-Rate der RLSA-Kampagnen lag 38 % über normalen Suchanzeigen – ein starker Hebel für ROI und effiziente Skalierung.
Werbemittel
Alle Anzeigen wurden neu erstellt und mit dem Kunden abgestimmt – mit Fokus auf die Produkt-USPs wie edle Verpackung und exklusive Sorten.
Für saisonale Peaks (z. B. Weihnachten) kamen spezielle Anzeigentexte und Kampagnen zum Einsatz, um die erhöhte Kaufbereitschaft gezielt abzuholen.
Die kreative Linie blieb konsistent, damit Nutzer die Angebote über Search, Display und Shopping eindeutig wiedererkennen. Ergänzend zahlte eine punktuelle SEO Optimierung auf den Produkt- und Kategorieseiten auf Relevanz und Nutzererlebnis ein.
Shopping-Feed
Der bestehende Produktdaten-Feed war rudimentär. Wir haben einen neuen Feed aufgesetzt und ins Merchant Center eingespielt.
Besonders wichtig war die Titel-Optimierung: Die Struktur der Produkttitel wurde so beraten, dass relevante Suchbegriffe früh platziert werden – für bessere Sichtbarkeit und höhere Klickwahrscheinlichkeit.
Tipp
Setze die wichtigsten Suchbegriffe an den Anfang des Produkttitels (z. B. Herkunft, Sorte, Darreichung). Das erhöht die Relevanz in Shopping-Auktionen und kann die Klickrate spürbar verbessern.
Tracking
Von Beginn an wurden Conversion- und E-Commerce-Tracking korrekt implementiert und überprüft.
Bei der kurzfristigen Datenlücke im September erfolgte die Analyse und Behebung umgehend, sodass nur minimale Lücken entstanden und die Auswertbarkeit gewahrt blieb.
Was bedeutet das für dich?
Die Entwicklung zeigt, wie viel Potenzial in einem strukturierten, kontinuierlich betreuten Google-Ads-Setup steckt – gerade bei hochwertigen Nischenprodukten. Mit SEA für Gewürzshop gilt: Wenn Konten unvollständig aufgesetzt sind oder entscheidende Formate wie Shopping fehlen, bleiben Skalierungschancen liegen. Sobald alle relevanten Produkte eingebunden sind und Suchintentionen systematisch adressiert werden, steigen Effizienz und Umsatz in der Regel parallel. Saisonale Effekte – wie die erhöhte Nachfrage ab November – können mit vorbereiteten Kampagnen und passenden Creatives gezielt genutzt werden, ohne dass die Kosten pro Conversion aus dem Ruder laufen.
Wichtig ist, die Disziplinen zusammenspielen zu lassen: Ein sauberer Feed ist die Grundlage für Shopping-Erfolg. Relevante Suchbegriffe in Titeln erhöhen die Sichtbarkeit, die passenden Creatives holen Nutzer im richtigen Moment ab, und RLSA nutzt vorhandenes Interesse effizient. Dazu kommt die Messbarkeit: Nur mit belastbaren Conversion- und Umsatzdaten lassen sich Budgets sinnvoll priorisieren und Wachstumschancen konsequent heben.
Fazit
Diese Case Study belegt, wie SEA für Gewürzshop aus einem „OK“-Setup einen echten Wachstumstreiber macht: klare Struktur im Search-Konto, wirksame Display-Ansprache, ein sauberer Shopping-Feed und durchgängiges Tracking. Das Ergebnis – mehr Conversions (+94 %), deutlich bessere KUR (-52 %) und niedrigere Kosten pro Conversion (-36 %) – ermöglicht planbare Skalierung statt kurzfristiger Ausschläge. Für dich heißt das: Wenn die Grundlagen stimmen und Kampagnen laufend optimiert werden, lässt sich Performance messbar und nachhaltig verbessern.
Bereit für den nächsten Schritt? Fordere jetzt dein kostenloses Audit an und finde heraus, ob deine Kampagnen bereits das Maximum herausholen – oder wie wir gemeinsam noch mehr Potenzial heben können.
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### SEO für Gartenzubehör: +1418 % Sichtbarkeit
Du willst mit deinem Shop für Gartenbedarf planbar wachsen – ohne Streuverluste? In dieser Case Study zeige ich dir, wie wir einen spezialisierten Händler in kurzer Zeit von geringer Präsenz zu stabilen Top-Rankings gebracht haben. Der Fokus lag auf klarer Priorisierung, sauberer Technik und skalierbaren Content-Prozessen. Das Ergebnis: deutliche Zugewinne bei Sichtbarkeit, Traffic, Engagement – und Umsatz. Kurz: SEO für Gartenzubehör, das rechnet sich.
Ergebnisse auf einen Blick
+1418 % Sichtbarkeit: massiver Anstieg im SISTRIX-Index (0,0215 → 0,3265)
Top-3 für „Rasendünger“: Sprung von Platz 48 auf Platz 3 innerhalb von fünf Monaten
Mehr qualifizierter Traffic: spürbarer Zuwachs an transaktionsnahen Sitzungen
Stärkeres Nutzerengagement: Absprungrate −42 %, Verweildauer +15 %
Business-Impact: höhere Bestellzahlen und verbesserte Conversion-Pipeline
Ausgangssituation
Fokus-Nische: bundesweiter Shop mit Schwerpunkt Teichfolien, Teichbedarf und ergänzendem Gartenzubehör.
Inhouse-Setup: Betreuung ausschließlich intern, ohne externes SEO-Sparring.
Frischer Relaunch: technische Stolpersteine bremsten Indexierung und Crawl-Budget.
Begrenzte Mittel: niedriges vierstelliges Monatsbudget für SEO.
Geringe Basis: Sichtbarkeit zum Start bei 0,0215 – entsprechend wenig organische Reichweite.
Zielsetzung
Relevante Sichtbarkeit: Präsenz für kaufnahe Keywords rund um Gartenzubehör und Teichthemen.
Organischen Traffic skalieren: Aufstieg wichtiger Keywords auf Seite 1, idealerweise Top-3.
UX & Struktur optimieren: schnellere Navigation, klare Orientierung, weniger Reibung.
Umsatzwachstum: organischen Nachfrageanteil ausbauen und planbar monetarisieren.
Ergebnisse im Detail
Der sichtbarste Erfolg: Die Domain legte beim SISTRIX-Index von 0,0215 auf 0,3265 zu – ein Zuwachs von +1418 %. Parallel stieg die Zahl der qualifizierten Besucher, die bereits mit konkreter Kaufabsicht nach Produkten wie Teichfolie, Filteranlagen oder Rasendünger suchten. Besonders stark: das Cluster rund um „Rasendünger“. Innerhalb von fünf Monaten wandelten wir ein Ranking auf Position 48 in eine Top-3-Platzierung – mit spürbaren Effekten auf Warenkörbe und Wiederkehrraten.
Auch das Verhalten auf der Seite zeigte klare Fortschritte. Die neu strukturierte Informationsarchitektur und zielgerichtete interne Verlinkung sorgten dafür, dass Nutzer schneller bei passenden Kategorien und Ratgebern landeten. Das senkte die Absprungrate um 42 % und erhöhte die Verweildauer um 15 %. Ergebnis: Mehr Sitzungen mit Tiefe, mehr Interaktion mit Filtern und Produktvarianten – und mehr Bestellungen.
Strategie & Umsetzung
Damit SEO für Gartenzubehör schnell Wirkung zeigt, haben wir die Maßnahmen in klaren Paketen gebündelt – zuerst Bremsen lösen, dann Relevanz ausbauen, anschließend Autorität stärken. So blieb die Roadmap trotz kleinem Budget fokussiert und messbar.
Technik – Basis stabilisieren
Damit SEO für Gartenzubehör schnell Wirkung zeigt, haben wir die Schritte gebündelt: erst Bremsen lösen, dann Relevanz ausbauen, anschließend Autorität stärken. So blieb die Roadmap trotz kleinem Budget fokussiert und messbar.
Relaunch-Fehler behoben (Indexierbarkeit, Weiterleitungen, Canonicals, Meta-Robots)
Core Web Vitals verbessert (Bildkompression, Caching, Lazy Loading, kritisches CSS)
Strukturierte Daten integriert (Produkt, Kategorie, FAQ) für bessere SERP-Präsenz
Kurze CMS-Schulung mit Checklisten für sauberes Publishing
Content – Suchintentionen bedienen
Im Content haben wir die kaufnahen Bereiche priorisiert und parallel einen Blog als Pull-Kanal aufgebaut, damit Suchintentionen lückenlos bedient werden und die SEO Optimierung skalierbar bleibt.
Kategorieseiten ausgebaut: klare Einstiege, FAQs, Vergleiche, Anwendungshinweise
Interne Verlinkung: Kategorie ↔ Unterkategorie ↔ Ratgeber
Blogthemen nach Saison & Bedarf (Teichpflege, Düngen, Bewässerung)
Content-Roadmap mit SERP-Analyse und Priorisierung nach Potenzial/ROI
Backlinks – Autorität aufbauen
Für Autorität und Stabilität der Rankings haben wir das Linkprofil aufgeräumt und qualitativ erweitert.
Linkprofil-Audit durchgeführt, schädliche Verweise bereinigt/entwertet
Kontinuierliche, themennahe Outreach-Kampagnen
Seeding verlinkungswürdiger Assets (Ratgeber, Daten-Snippets, Checklisten)
Usability & Struktur – Reibung reduzieren
Die Informationsarchitektur wurde entlang der Customer Journey neu geordnet, um Reibung zu reduzieren und Nutzer schneller ans Ziel zu bringen.
Logisch verschachtelte Kategorien und konsistente Filter
Navigation mit Breadcrumbs und kontextuellen Teasern
Mobile-First-Feinschliff für Spitzenzeiten
Ergebnis: Absprungrate -42 %, Verweildauer +15 % – mehr Sitzungen mit Tiefe
Priorisierung bei begrenztem Budget – sequenziell statt gleichzeitig
Bei begrenztem Budget arbeiten wir bewusst sequenziell:
Hygiene (Technik) zuerst
Relevanz (Kategorieseiten, Ratgeber) danach
Autorität (Backlinks) zur Stabilisierung von Top-Positionen
So entfaltet die Maßnahmenfolge zuverlässig Wirkung – von der technischen Basis über relevanten Content bis hin zu dauerhafter Sichtbarkeit.
Kleines Budget, große Wirkung
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Begrenzte Mittel bedeuten nicht begrenztes Wachstum. Entscheidend ist, die Reihenfolge der Maßnahmen konsequent am ROI auszurichten. Wir haben deshalb in drei Stufen priorisiert:
Stufe 1 – Hygiene: alle technischen Bremsen entfernen, saubere Basis schaffen, messbar machen.
Stufe 2 – Relevanz: Kernkategorien stärken, Suchintentionen passgenau bedienen, interne Verlinkung fokussieren.
Stufe 3 – Autorität: hochwertige Verlinkungen auf Themencluster aufbauen und über Content-Assets weitere Signale setzen.
Mit dieser Sequenz entfaltet bereits eine zielgerichtete SEO Optimierung spürbare Wirkung. Unsere Performance Suite lieferte dabei fortlaufend Daten zu Rankings, Potenzialen und Wettbewerbsdynamik – so flossen Ressourcen stets in die wirksamsten Schritte.
Praxisbeispiel „Rasendünger“
Für das Keyword-Cluster rund um Rasendünger kombinierten wir mehrere Bausteine: eine aufgeräumte Kategorieseite mit klaren Filtern, ergänzende Ratgeber (z. B. „Frühjahrs-Start“, „Sommerpflege“, „Herbstkur“), aussagekräftige FAQs und eindeutige interne Linkpfade. Parallel sorgte Linkaufbau auf Kategorie und zentrale Ratgeberseiten für Autoritätssignale. Ergebnis: die Top-3-Platzierung und ein stabiler Strom an kaufnahen Sessions.
Was bleibt unterm Strich?
Die Kombination aus sauberer Technik, strukturierter Informationsarchitektur und konsequent priorisiertem Content liefert in der Nische Gartenbedarf planbare Resultate. Sichtbarkeit, Traffic und Conversion-Tiefe wachsen gemeinsam – und mit ihnen dein Umsatz. Wichtig ist, die Maßnahmen nicht als Einmalprojekt zu sehen, sondern als laufenden Prozess mit klaren Kennzahlen, Test-Schleifen und stetiger Optimierung. Genau hier spielt SEO für Gartenzubehör seine Stärken aus.
Takeaway: Erst Bremsen lösen, dann Relevanz aufbauen, anschließend Autorität skalieren – und alles datenbasiert messen. So holst du aus jedem Euro das Maximum heraus.
Fazit
Aus einem Shop mit minimaler Ausgangssichtbarkeit wurde durch eine ganzheitliche, ROI-getriebene Vorgehensweise ein leistungsstarker Player in seiner Nische. Top-Rankings, deutlich mehr qualifizierte Besucher und ein spürbarer Umsatzschub belegen das Potenzial. Ob Kategorieseiten, Ratgeber oder interne Verlinkung – die orchestrierte SEO Optimierung macht den Unterschied.
Kostenlose SEO Beratung bei der SEO Agentur
Du willst ähnliche Ergebnisse erzielen? Sprich mit unseren SEO-Expert:innen oder teste unsere Performance Suite kostenlos. Gemeinsam priorisieren wir die nächsten Schritte, setzen die Umsetzung sauber auf und bringen dein SEO für Gartenzubehör nach vorn.
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### SEO für Karriereportal: +2100 % Sichtbarkeit & deutlich mehr organischer Traffic
Du willst mit deinem Karriereportal in den organischen Suchergebnissen nach vorn und dich unabhängiger von Paid-Kanälen machen? Diese Case Study zeigt dir detailliert, wie ein Portal für Schüler, Studierende und Berufseinsteiger durch klare Prioritäten, Technik-Hygiene und skalierbaren Ratgeber-Content in kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse erzielt hat. Fokus: SEO für Karriereportal – messbar, transparent, nachhaltig.
Ergebnisse auf einen Blick
+2100 % Sichtbarkeit (SISTRIX)
+5.800 zusätzliche Rankings durch den ausgebauten Karriere-Ratgeber
Stetiges Wachstum im organischen Traffic – unabhängig von Ads
Mehr Werbeumsatz dank höherer Reichweite und besseren Platzierungen
Wenn dein Portal aktuell stark von Paid Traffic abhängig ist oder technische Baustellen (404-Fehler, Duplicate Content) dich bremsen, zeigt dieser Case: Mit klaren Prioritäten, sauberer Technik und fokussiertem Ratgeber-Cluster lassen sich auch mit schlankem Budget große Hebel bewegen. Eine gezielte SEO Optimierung ist hier der Gamechanger.
Ausgangssituation
Content-Engpass: Inhalte wurden zunächst komplett inhouse produziert – der Aufwand war auf Dauer nicht skalierbar.
Technische Stolpersteine: Gelöschte News verursachten viele 404-Seiten; unklare URL-Strukturen führten zu Duplicate Content.
Budget-Limit: Verfügbar war lediglich ein niedriger vierstelliger Monatsbetrag.
DIY-Betreuung: Vor dem Start unserer Zusammenarbeit wurde die Seite ohne spezialisiertes SEO-Know-how gepflegt.
Zielsetzung
Technik bereinigen: 404s per Redirect-Konzept auflösen, Duplicate Content eliminieren, Indexierung stabilisieren.
Sichtbarkeit steigern: Relevante Karriere-Themencluster dominieren und SERPs breit abdecken.
Organischen Traffic erhöhen: Kontinuierliches Wachstum über Informations- und Transaktions-Keywords.
Monetarisierung verbessern: Mehr qualifizierte Besucher → höhere Auslastung der Werbeplätze.
Ergebnisse im Detail
Sichtbarkeit: Der SISTRIX-Index der Domain ist im Zeitverlauf um über +2100 % gestiegen. Der neu strukturierte Karriere-Ratgeber war der wichtigste Treiber: Seit dem Start im Oktober legte die Sichtbarkeit des Ratgeber-Segments um +4530 % zu. Die gesamte Domain profitierte von sauberer Informationsarchitektur, konsistenter interner Verlinkung und stabiler Indexierung.
Die Sichtbarkeit der gesamten Domain stieg um +2100% an.
Keyword-Auszug (Rankings):
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Traffic: Mit den umgesetzten Maßnahmen erreichte das Portal im zweiten Betreuungsjahr den bislang höchsten organischen Besucherstrom. Sichtbarkeit und Traffic wuchsen parallel – ein klarer Beleg für die Wirkung kontinuierlicher SEO-Arbeit.
TippKonsolidiere verstreute Inhalte in einem klaren Ratgeber-Hub (z. B. „Bewerbung“). Verknüpfe Hub-Seiten, Detailguides und Vorlagen semantisch sauber. So entstehen starke Relevanzsignale, die die Indexierung beschleunigen und Rankings stabilisieren.
Strategie & Umsetzung
Technik
Systematisches Redirect-Konzept zur Behebung hunderter 404-Seiten und zum Eliminieren von Duplicate Content.
Bereinigung und Vereinheitlichung der URL-Struktur für eine saubere Indexierung.
Konsistente Canonical-Regeln, Param-Handling, Pagination- und Facettenlogik.
XML-Sitemaps neu aufgesetzt; robots.txt verschlankt, um Crawler gezielt zu steuern.
Fortlaufendes Monitoring von Statuscodes, Core Web Vitals und Indexierungsstatus.
Tipp
404-Fehler prüfen und umleiten.
Canonicals und Parameter korrekt setzen.
Sitemap aktualisieren, robots.txt aufräumen.
Interne Links zu Hub-Seiten ergänzen.
Content
Publishing-Rhythmus: Wöchentlich ca. 5 News plus monatlich 1 tiefgehender Ratgeber-Artikel.
Cluster-Architektur: Hubs zu Bewerbung, Berufseinstieg und Karrierewegen; klare interne Verlinkung.
Intent-Abdeckung: Briefings mit SERP-Intention, People-also-ask-Mustern, Strukturierten Daten (FAQ/How-To) und klaren CTAs.
Content-Refresh: Regelmäßige Updates (Zahlen, Beispiele, interne Links), um Ranking-Momentum zu halten.
Kategorien & Unternehmensseiten: Erweiterung um Nutzenargumente, FAQs, Vorlagen-Downloads und sichtbare Call-to-Actions.
Backlinks
Analyse des Linkprofils und Bereinigung potenziell riskanter Verweise.
Kontinuierlicher, themenrelevanter Linkaufbau für Ratgeber-Cluster und Kernkategorien.
Usability
Soft-Relaunch: Modernes UI, klare Navigation, konsistente Typografie – passend zur jungen Nutzergruppe.
Mobile-First-Optimierung: Page-Speed-Tuning (Lazy Loading, Caching, Bildkompression).
Deutlichere Nutzerführung: CTAs wie „Ratgeber lesen“, „Vorlage downloaden“, „Beratung anfragen“.
Tipp
Kombiniere Technik-Cleanup mit einem klaren Content-Cluster (z. B. Karriere-Ratgeber). So erzeugst du schnell Relevanzsignale und kannst Rankings sukzessive in die Breite skalieren. Plane dafür feste Veröffentlichungs-Rhythmen ein und verknüpfe Beiträge semantisch sauber.
Fazit
Auch mit überschaubarem Budget sind starke Ergebnisse möglich: Aus einem Portal mit Content-Engpässen und technischen Altlasten wurde ein wachstumsstarker Kanal. Stringente Priorisierung, verlässliche Prozesse und datengetriebene Maßnahmen machen den Unterschied – besonders bei SEO für Karriereportal. Die Kombination aus Technik, Content-Strategie und Offpage zahlt direkt auf Sichtbarkeit, Traffic und Monetarisierung ein. Eine fortlaufende SEO Optimierung sorgt dafür, dass die Gewinne stabil bleiben und weiter wachsen.
Kostenlose SEO-Beratung
Wir überwachen, messen und optimieren kontinuierlich – transparent und effizient. Du willst dein Karriereportal bei Google nach vorn bringen? Lass uns gemeinsam deine Roadmap definieren und umsetzen.
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### SEO für Seminaranbieter: +195 % Sichtbarkeit
Du betreibst eine B2B-Plattform für Seminare und willst mehr Sichtbarkeit, Rankings und Buchungen? Diese Case Study zeigt, wie gezielte SEO für Seminaranbieter einer spezialisierten Plattform mit Fokus auf Schulungen für Betriebsräte geholfen hat, ihren Sichtbarkeitsindex um +195 % zu steigern und den organischen Traffic mehr als zu verdoppeln. Mit einer konsequenten SEO-Strategie wurden technische Hürden abgebaut, Content entlang der Suchintention ausgerichtet und Autorität im sensiblen Rechtsumfeld nachhaltig aufgebaut.
Ergebnisse auf einen Blick
+195 % Sichtbarkeit (Sistrix Index)
Top-Keyword von Position 60 auf 8 verbessert
Organischer Traffic: mehr als x2
Praxis-Tipp: Nutze datenbasierte Dashboards (z. B. die OSG Performance Suite), um Rankings, Crawl-Status und Conversions in Echtzeit zu verfolgen. So erkennst du früh, welche Maßnahmen den größten Hebel haben – und kannst Budgets gezielt verschieben. Das ist Must-have für professionelle Suchmaschinenoptimierung für Seminaranbieter.
Ausgangssituation
Spezialisierte Plattform: Deutschlandweite Seminare für Betriebsräte, Schwerbehindertenvertretungen, JAV & weitere Gremien – vor Ort und als Webinar.
Inhouse betreut: Vor dem Start lag SEO ausschließlich intern – ohne dediziertes Experten-Setup.
Drei Domains & Überschneidungen: Viele indexierte URLs über mehrere Domains führten zu Duplicate-Content-Risiken.
Komplexe Inhalte: Rechtlich anspruchsvolle Themen erforderten profundes Fachverständnis für korrekte Inhalte und seriösen Linkaufbau.
Ergebnisse im Detail
Die Maßnahmen griffen schnell und skalierten über die Jahre deutlich. Seit Beginn der Betreuung steigt die Sichtbarkeit kontinuierlich – getragen von sauberer Technik, zielgerichtetem Content und wachsender Autorität.
Sichtbarkeit & SERP-Präsenz
Der Sistrix-Index wuchs um +195 % – ein sichtbarer Beleg dafür, dass die Domainfamilie deutlich häufiger und breiter in den SERPs vertreten ist.
Besonders stark: transaktionale Seitentypen (Seminar-Detail, Terminübersichten) und informationsstarke Ratgeberseiten, die als Einstiegspunkte fungieren.
Die interne Verlinkung und eine klarere Informationsarchitektur sorgten dafür, dass auch tieferliegende Seiten regelmäßig Impressionen erhalten und sich besser durchsetzen.
Rankings: von „kaum sichtbar“ zu „relevant auf Seite 1“
Das Hauptkeyword „Betriebsverfassungsgesetz“ sprang von Position 60 auf 8 – die damit verbundene erhöhte Sichtbarkeit zahlt direkt auf relevante Klicks ein.
Insgesamt legten die Top-10-Rankings um +42 % zu; die Top-100 wuchsen um +73 %.
Deutlich weniger Kannibalisierung: Durch konsistentes Keyword-Mapping ranken pro Suchintention nun klar definierte Zielseiten, was die Stabilität der Rankings erhöht.
Traffic:
Der organische Traffic hat sich mehr als verdoppelt – vor allem durch besser ausgerichtete Landingpages entlang der Suchintention (Informational - Commercial - Transactional).
Non-Brand-Zuwächse treiben die Neukundenquote, während Brand-Suchanfragen durch verbesserte Snippets und klare Benefits stärker konvertieren.
Mobile nutzt das verbesserte Pagespeed- und UX-Setup besonders: niedrigere Absprungraten und längere Verweildauer auf Seminar-Detailseiten.
Insight: Auch in einer engen Nische funktionieren skalierbare SEO-Prozesse – wenn Technik, Content-Qualität und Autorität zusammenspielen. Genau das macht SEO für Schulungsanbieter planbar und replizierbar.
Zielsetzung
Sichtbarkeit ausbauen: Für Suchanfragen rund um Seminare & Betriebsrats-Themen.
Ranking-Push: Schlüsselbegriffe (u. a. „Betriebsverfassungsgesetz“) in die Top-10 bringen.
Mehr Traffic & Buchungen: Organische Reichweite gezielt in Abschlüsse überführen.
Nachhaltige Basis: Technisches Fundament & Content-Systematik, die dem Wettbewerb standhält.
Strategie & Umsetzung
Technik
Duplicate Content minimieren: Klare Zuständigkeiten je Domain und konsequente Canonical-Strategie, um Überschneidungen sauber zu steuern.
Technische Audits & Fixes: Redirect-Bereinigung, Crawl-Optimierung, Pagespeed-Tuning, mobile UX – iterativ und messbar.
Index-Management: Steuerung der Indexierung großer URL-Mengen, um Crawl-Budget auf werttreibende Seiten zu fokussieren.
Strukturierte Daten: Saubere Markups für Veranstaltungen, Organisation & FAQs, damit Suchmaschinen Kontext besser verstehen.
Content
Onpage-Feinschliff: Redaktionsinhalte aus Expertenhand wurden hinsichtlich Suchintention, Struktur, Lesbarkeit und UX nachgeschärft.
Keyword-Mapping & Themenpläne: Fortlaufende Analysen lieferten skalierbare Themencluster – priorisiert nach Potenzial entlang der Customer Journey (Informational - Commercial - Transactional).
Enablement: Schulungen für das interne Team, damit neue Beiträge von Beginn an suchmaschinen- und nutzerzentriert live gehen.
Authority Content: Dossiers, Glossare und praxisnahe Leitfäden stärken E-E-A-T – essenziell für sensible Themen im Rechtsumfeld.
Backlinks
Qualität vor Menge: Besonders sensibel im Kontext Betriebsrat & Recht – ausschließlich seriöse, themenpassende Quellen.
Partnernetzwerk pflegen: Bestehende Beziehungen ausbauen, damit natürlich Links entstehen und Vertrauen wächst.
Neue Quellen erschließen: Whitepaper & Infografik als Content-Assets, die Mehrwert stiften und organisch verlinkt werden.
Relaunch
SEO-Begleitung von Redesigns: Drei vollständige Relaunches inkl. neuer Informationsarchitekturen.
Ranking-Sicherung: 301-Konzepte, interne Verlinkung und sofortige Struktur-Optimierung nach SEO-Prinzipien – damit Sichtbarkeit und Buchungs-Flows intakt bleiben.
SEO Optimierung zahlt sich aus
Unterschätze nicht das Potenzial in deiner Nische: Strategische Suchmaschinenoptimierung für Seminaranbieter sorgt für planbare, wiederholbare Ergebnisse. Die Sichtbarkeit wurde nahezu verdreifacht, das Top-Keyword eroberte Seite 1 – nicht durch Glück, sondern durch klare Roadmaps, stringente Umsetzung und kontinuierliche Iteration.
Fazit
Technische Exzellenz, fachlich starker Content und verantwortungsvoller Linkaufbau haben SEO zum zentralen Wachstumstreiber der Plattform gemacht – so entfaltet SEO für Seminaranbieter ihren vollen Hebel. Die organischen Rankings und Besucherzahlen steigen stabil und wirken direkt auf volle Seminar-Termine und eine planbare Pipeline. Genau so sieht SEO für Seminaranbieter im B2B-Bildungsbereich aus, wenn Technik, Content-Qualität und Autorität nahtlos zusammenspielen.
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Du willst deine B2B-Plattform für Seminare im Google-Ranking nach vorn bringen? Lass uns deine maßgeschneiderte Strategie erarbeiten – datengetrieben, transparent und skalierbar.
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### Online-Marketing für Tiernahrung: SEO für Tierfutter in [year]
1. Branchenanalyse: Online-Marketing Lösungen für Tiernahrungsshops
1.1 Warum Online-Marketing in der Tiernahrungsbranche wichtig ist
Zwischen den Anbietern von Tiernahrung herrscht ein erbitterter Konkurrenzkampf. Die drei Marktführer hatten beispielsweise 2013 gemeinsam nur gerade einmal 40,8 Prozent Marktanteil. Die verbleibenden 59,2 Prozent teilten sich die zahllosen anderen Händler. Diese Analyse zeigt Ihnen, welchen Faktoren Sie im Online Marketing besonderes Gewicht einräumen sollten, um gegen die Mitbewerber zu bestehen. Als einschlägige Agentur haben wir von der Online Solutions Group das entsprechende Geschäftsfeld stets im Blick, können frühzeitig Trends identifizieren und langfristige Marktentwicklungen erkennen. Darüber hinaus wissen wir, über welche Budgets Ihre Mitbewerber verfügen und welche Online Marketing Strategien in der Vergangenheit erfolgreich dazu beitrugen, mehr Futtermittel zu verkaufen.
Deshalb ist Online Marketing für die Tiernahrungsbranche wichtig:
Immer häufiger bestellen Kunden Tiernahrung online
Immer mehr Deutsche zeigen ein starkes Interesse an Haustierhaltung
Durch neue Online-Anbieter wird der Wettbewerb im Netz zunehmend intensiver
Der jährliche Umsatz von Tiernahrung hat sich zwischen 2006 und 2013 von rund 2,4 Milliarden Euro auf drei Milliarden Euro gesteigert (Quelle: ZZF)
Katzen- und Hundefutter machen Jahr für Jahr die größten Umsätze aus
1.2 Marktanalyse
In unserer Marktanalyse haben wir über 1.200 Keywords rund um Tiernahrung und Tierbedarf einbezogen. Dabei zeichnen sich drei Hauptwettbewerber ab, die für mindestens 1.000 davon ranken:
Anzahl der rankenden Keywords im SEO für Tiernahrung
Wichtig ist vor allem die Sichtbarkeit für die relevanten Keywords. Je besser ein Wettbewerber platziert ist und je höher das Suchvolumen des Keywords, desto besser der Wert der Sichtbarkeit. Hier sehen Sie den Vergleich der Top 4:
Sichtbarkeit der Wettbewerber im SEO für Tiernahrung
Bei der Sichtbarkeit also gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen fressnapf.de mit einem Wert von 772 k gegenüber zooroyal.de mit 180 k, die von bitiba.de mit 230 k überholt werden. Wenn es um Top-Platzierungen im SEO geht, sollten Sie einen Blick auf die Backlinks und die Linkpower werfen. Dabei wird deutlich, dass die Marktführer eine deutlich stärkere Linkpower als der Branchen-Durchschnitt haben und sich klar absetzen:
Backlinks und Linkpower im SEO für Tiernahrung im Vergleich
In der Marktanalyse finden Sie nicht nur "echte" Wettbewerber, die ebenfalls Tiernahrung verkaufen, sondern auch Wettbewerber um die Top-Plätze im SEO. Das können durchaus Ratgeber, Vergleichsportale, Social-Media-Seiten, Marktplätze (ebay) oder Videoplattformen (YouTube) sein. So lassen sich neben bisher unbeachteten Konkurrenten auch Kooperationspartner (z. B. für Affiliate oder Advertorials) aufspüren. In der folgenden Grafik zeigt die x-Achse das kumulierte Suchvolumen an, während sich die y-Achse auf das durchschnittliche Ranking bezieht.
Marktanalyse der Wettbewerber im SEO für Tiernahrung
2. Studien zur Tiernahrungsbranche:
Durch den Wettbewerbsdruck in der Branche für Futtermittel sind Sie gezwungen, nach intelligenten Lösungen für Ihre Online Marketing Strategien zu suchen. Dies betrifft die Produktauswahl des Shops ebenso wie die Usability (Benutzerfreundlichkeit) der Menüführung. Das Design insgesamt trägt ebenfalls entscheidend dazu bei, ob Sie online erfolgreich arbeiten können oder nicht.
Diese Fragen sollten Sie sich stellen:
Wirkt das Design meines Shops einladend?
Passt es thematisch zu Tierfutter bzw. zu Tierzubehör?
Weckt es Vertrauen?
Der Wettbewerb im Online-Bereich zwingt dazu, auch im Detail Perfektion anzustreben.
Um dauerhaft erfolgreich Futtermittel über das Web zu verkaufen, benötigen Sie eine feste Umsatzbasis. Wie die obige Grafik verdeutlicht, eignen sich hierzu insbesondere Hunde- und Katzenfutter. Gaben die Deutschen 2008 noch 1,31 Milliarden Euro für Katzenfutter aus, waren es 2013 schon 1,5 Milliarden Euro. Vom Hundefutter kommen noch einmal 1,3 Milliarden Euro hinzu.
Auch die Zahl der Personen, die laut Umfrage in den letzten 14 Tagen entsprechendes Tierfutter gekauft haben, weist auf das Marktpotenzial hin: 2014 waren es 7,61 Millionen Menschen, die angaben, in den vergangenen zwei Wochen Hundefutter gekauft zu haben.
Unter den Katzenbesitzern waren es sogar neun Millionen Menschen, die entsprechend antworteten.
2.1 Katzenbesitzer geben mehr Geld für ihre Produkte aus
An dieser Stelle lohnt sich noch einmal ein gesonderter Blick auf die Zahlen für das Katzenfutter. Obwohl die Anzahl der Käufer ganz leicht rückläufig war, stiegen die Umsätze von Futtermittel für die schnurrenden Vierbeiner so stark wie die von keiner anderen Nahrung für Tiere. Dies zeigt an, dass mehr Katzenbesitzer gewillt sind, teurere Produkte zu kaufen.
Von nachrangiger Bedeutung sind hingegen Futtermittel für andere Tiere. Ihre Umsätze sind seit 2008 weitgehend stabil und dies auf einem niedrigen Niveau.
Hinzu kommt:
Beide Käuferschichten sind treu. Wie die obigen Grafiken zeigen, ist die Zahl der Käufer von Hunde- und Katzenfertignahrung zwischen 2012 und 2014 nur sehr geringfügig zurückgegangen. Das Marktpotenzial hier ist also stabil.
3. Interessante Produkte für die Tiernahrungsbranche
Die folgenden Werte zeigen das Suchinteresse relativ zum höchsten Punkt im Diagramm für Deutschland im festgelegten Zeitraum von 5 Jahren. Der Wert 100 steht für die höchste Beliebtheit dieses Suchbegriffs. Der Wert 50 bedeutet, dass der Begriff halb so beliebt ist und der Wert 0 bedeutet, dass für diesen Begriff nicht genügend Daten vorlagen.
Blau: Hundefutter
Rot: Katzenfutter
Gelb: Nassfutter
Grün: Trockenfutter
Lila: Vogelfutter
Copyright © Google Trends
An der obigen Grafik kann man erkennen, dass Hundefutter (Blau) mit Abstand am meisten im Gegensatz zu den anderen Produkten der Tiernahrungsbranche gesucht wird. Außerdem sind keine saisonalen Schwankungen zu erkennen, die Produkte werden ungefähr gleichbleibend über das ganze Jahr gesucht, bis auf den einen Ausreißer bei Hundefutter (Blau) im November 2018.
4. Top 5 Suchanfragen in Deutschland pro Keyword
Die Werte werden auf einer relativen Skala angegeben, dabei wird der Wert 100 für die häufigste Suchanfrage vergeben. Dagegen steht der Wert 50 für Suchanfragen, die halb so oft eingegeben wurden. Nutzer, die nach folgenden 5 Begriffen (Tagesgeld, Baufinanzierung, Kredit, Kreditkarte, Griokonto) gesucht haben, haben auch höchstwahrscheinlich folgende ähnliche Suchanfragen eingegeben.
4.1 Hundefutter
Copyright © Google Trends
4.2 Katzenfutter
Copyright © Google Trends
4.3 Nassfutter
Copyright © Google Trends
4.4 Trockenfutter
Copyright © Google Trends
4.5 Vogelfutter
Copright © Google Trends
Tipp Wie man sehen kann, sind viele Suchanfragen im Zusammenhang mit einem Test. Solche Suchanfragen kann man wunderbar mit einem Ratgeber abdecken wie beispielsweise hier www.utopia.de/ratgeber
4.6 Suchanfragen im Detail
Mithilfe des kostenlosen Keyword Planners der Online Solutions Group bekommen Sie folgende Informationen:
das Suchvolumen
die Mitbewerber
der CPC (Cost-per-Click)
automatisch erstellte Keywordvorschläge
Copyright © OSG
Benutzen Sie jetzt unseren kostenlosen Keyword Planner und finden die wichtigsten Keywords zu einer x-beliegen Website:
5. Interessante Unternehmen der Tiernahrungsbranche
In diesem Abschnitt erhalten Sie anhand von Sistrix und Majestic einen grafischen Vergleich der Sichtbarkeit, verweisenden Domains, Trust Flow, Citation Flow und vieles mehr von folgenden Unternehmen der Tiernahrungsbranche:
Fressnapf
zooplus
Futterhaus
ZooRoyal
Copyright © Sistrix
Viele Links des Wettbewerbs sind auf die Brand optimiert. Zooplus.de besitzt über die meisten Compound Links. Um wichtige Rankings zu stärken, sind besonders Compound Keywords wichtig (z.B. Hundefutter von Bestesfutter). Auffällig ist, dass die Wettbewerber viele Links im Bereich „General“ haben. Diese Links stammen aus Hundemagazinen und Allgemeinen (Tages-)Zeitungen. Außerdem besitzt der Wettbewerber noch Link in Blogs und Foren, da Foren eine zusätzliche Traffic-Quelle bieten. Verlinkungen auf Unterseiten sind wichtig, um auch die einzelnen Kategorieseiten zu stärken. Der Fokus im Linkaufbau bei bestesfutter-deutschland.de liegt daher auf der Verlinkung von wichtigen Unterseiten.
In dieser Abbildung zeigt der Trust Flow an, wie hoch der Anteil an qualitativ hochwertigen Backlinks ist. Der Citation Flow hingegen wie viele starke Backlinks auf die jeweilige Website leiten.
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6. Wir schauen uns zooplus genauer an
In diesem Abschnitt erhalten Sie einen Überblick einiger relevanter Online Marketing Kennzahlen wie Traffic, Referrals, Search, Social, Digital Advertising etc. anhand unseres Beispiels von zooplus, da zooplus am meisten Sichtbarkeit von allen Konkurrenten hat.
6.1 Traffic
In den folgenden Grafiken sehen Sie eine Übersicht der Mobilen- und Deskop-Werte aller relevanten Traffic-Zahlen der vergangenen 6 Monate. Zuerst ist eine Gesamtübersicht des Traffics abgebildet, dann eine Übersicht woher die Besucher kamen und zuletzte was die Hauptquellen sind.
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6.2 Referrals
Auf dieser Grafik ist zu erkennen, welche Websiten hauptsächlich Traffic zur Website von zooplus senden:
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6.3 Search
Hier sehen Sie die Top 5 Keywords, die zooplus kostenlosen Traffic beschert haben und die wichtigsten von zooplus eingebrachten Keywords, welche den Deskop-Traffic von Suchmaschinen eingebracht haben.
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6.4 Social
Auf dieser Grafik sind die Top 5 Social Media Kanäle von zooplus zu sehen, die am meisten Traffic generieren.
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6.5 Display Advertising
Hier sind die Top Websites zu sehen, die auf zoolplus verlinken:
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6.6 Konkurrenz und ähnliche Websites
Die Konkurrenten und ähnlichen Websites zu zooplus sind folgende:
fressnapf.de
zooroyal.de
bitiba.de
tiierisch.de
hund-unterwegs.de
alsa-hundewelt.de
vet-concept.com
petspremium.de
hundeland.de
futterplatz.de
Tipp Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um ein professionelles Online-Marketing-Audit mit noch detaillierteren Informationen von allen Wettbewerbern wie beispielsweise die technische Infrastruktur, verschiedene On-Page und Off-Page-Faktoren, Social Media Performance im Detail und die SERP-Positionen zu bekommen.
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7. Online Marketing für Futtermittelbranche
Online-Marketing verläuft in der Tiernahrungsbranche in zwei Etappen.
Erster Schritt In einem ersten Schritt muss der Online-Shop erst einmal gefunden werden. Hierfür gelten grundlegend die Gesetze, die für das Online Marketing immer wichtig sind. Der Shop muss beispielsweise für die Suchmaschinen optimiert sein (SEO, SEA), um bei Google und Co. ganz vorne aufzutauchen.
Ein Faktor darf dabei allerdings nicht unterschätzt werden: Die Mundpropaganda. Die wesentlichen Keywords für entsprechende Online Shops sind beispielsweise Futtermittel, Tiernahrung, günstig sowie die Namen der Tiernahrungshersteller (z.B. die Marktführer Mars, Nestlé, Procter & Gamble). Immer wieder erleben aber bestimmte Sorten von Tierfutter einen Boom, weil sie von Tierärzten empfohlen werden. Wenn es durch regelmäßige Gespräche mit den Veterinärmedizinern gelingt, einen entsprechenden Trend zu erahnen, hilft dies dem Online Marketing ungemein.
Zweiter SchrittDer zweite Schritt dreht sich darum, was passiert, wenn der Shop gefunden ist. Die Kunden wollen den Eindruck haben, dass der Online-Shop sie versteht. Es geht schließlich um ihre Tiere – und die gelten fast überall als Familienmitglieder. Entsprechend sollte der Shop auftreten: Ratgeber darüber, welche Tiere welche Futter wann besonders gut oder schlecht vertragen, sind beispielsweise eine passende Möglichkeit, um Vertrauen zu erwecken.
Nicht zu vernachlässigen sind vor allem für den zweiten Schritt auch die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Facebook bietet die Möglichkeit, Fotos zu veröffentlichen. Bilder-Galerien sind generell ein gutes Werkzeug für das Online-Marketing. Und Bilder von Tieren werden – so simpel es klingt – besonders gerne von Tierbesitzern angeklickt. Soziale Netzwerke bieten so auch die Möglichkeit für hilfreiche Wettbewerbe. Beispielsweise: “Zeigt uns, wie gut Eurem Liebling unsere neue Tiernahrung X schmeckt”.
Ganz wichtig!Kunden verlangen, dass der Shop versteht, dass sie ihm die Gesundheit ihrer Tiere anvertrauen. Er muss zeigen, dass er mit dieser Bürde angemessen umgeht. Qualitätssiegel für die Produkte helfen hierbei. Einige Shops bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, Kleinanzeigen zu schalten oder sich sonst untereinander auszutauschen. Sie schaffen sich so eine loyale Community. Allerdings sind solche Optionen mit Aufwand (also Kosten) für den Shopbetreiber verbunden. Wer groß genug ist, sollte diese Strategie aber in jedem Fall in Erwägung ziehen.
Über folgende Kanäle lässt sich das Markenimage einer Futtermittelfirma beeinflussen:
Präsenz in den sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Google+)
Display- und Bannerwerbung auf einschlägigen Seiten
Bewertungs- und Vergleichsportale
Videoportale (z.B. Youtube)
Preissuchmaschinen
8. Was ist wichtig für einen Online-Shop für Tierfutter?
Kunden erwarten weiteres Zubehör (beispielsweise Spielzeuge oder Katzentoiletten)
Die Usability muss sehr einfach gestaltet sein – idealerweise sollten sich Produkte, mit maximal drei Klicks ausgehend, von der Startseite finden lassen
Regelmäßige Kundenkommunikation beispielsweise in der Form eines Newsletters ist ebenfalls unerlässlich. Diese sollte auf den jeweiligen Kunden persönlich zugeschnitten sein
Prämienprogramme, die regelmäßige Käufer von Tiernahrung belohnen, werden ebenfalls sehr gut angenommen
Ausgiebige Informationen zu Produkten, Versandmöglichkeiten, Widerrufsmöglichkeiten und Zahlungsoptionen sollten gegeben werden
Verschiedene Online-Shops für Tierfutter führen zudem erfolgreich Blogs mit Charity-Content: Tierheime werden beispielsweise mit Futtermittel oder sonstigen Sachspenden unterstützt
Zu besonderen Anlässen (z.B. Geburtstag des Shops, Weihnachten) sollte es ein leicht angepasstes Design geben, darüber hinaus sollten besondere Prämienaktionen durchgeführt werden
Vertrauen sollte geschaffen werden (z.B. durch Zertifikate, die Ausweis über einen sicheren und fairen Handel geben)
Kunden sollten die Möglichkeit haben, Produkte zu bewerten und Rezensionen zu verfassen
9. Case Study: Hundeshop
Sistrix-Sichtbarkeit innerhalb eines Jahres um 2000 % erhöht!
9.1 Beginn und Ziele der Zusammenarbeit
Der Markt für Heimtierbedarf in Deutschland ist rund 20 Milliarden Euro schwer. Vor dem Hintergrund dieses enormen Potenzials ging im vergangenen Jahr ein weiterer Hundeshop an den Start. Der Fokus des Online-Shops liegt auf dem Verkauf von Futter und Zubehör an Hundebesitzer.
ZielIm Herbst 2012 holte das Unternehmen die OSG als SEO Agentur mit ins Boot, um durch die Optimierung des Shops schnell an Sichtbarkeit bei Google & Co. zu gewinnen und so Traffic und Umsatz deutlich zu steigern. Dazu sollte eine technische Optimierung des Shops durchgeführt werden. Der Content sowie das Linkprofil sollten ebenfalls gestärkt werden.
9.2 Fakten zum Kunden
Betreuung: Seit 2012
Branche: Online-Shop für Hundefutter und Hundezubehör, Deutschland
Kanäle: SEO
Ziele: Besucherzahlen und Umsatz steigern
Lösung: Full-Service-Betreuung durch OSG im Bereich SEO
CMS/Shopsystem: Magento
Zielgruppe: B2C
9.3 Umsetzung und Erfolge der SEO-Maßnahmen
Im Rahmen der Konzept-Erstellung recherchierte die OSG zunächst ein geeignetes Keyword-Set und stimmte dieses mit dem Kunden ab. Durch gezielten und nachhaltigen Linkaufbau auf themenrelevanten Seiten (z. B. Hundeblogs, Seiten von Tierfreunden etc.) legte man den Fokus auf Schlüsselwörter mit einer hohen Nachfrage wie „Hundefutter“, „Hundezubehör“ und „Hundespielzeug“.
Da im SEO die Rädchen Linkaufbau, Technik und Content eng ineinander greifen müssen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, wurden im gleichen Zug auch die technischen Bremsen der Website in Angriff genommen.
9.3.1 Optimierung von Inhalten
Daneben sollte über die Optimierung und Erweiterung des bestehenden Contents den Suchmaschinen genügend „Futter“ angeboten und potenzielle Kunden mit Mehrwert-Inhalten überzeugt werden.
Bei der Optimierung des Text-Contents wurde vonseiten der OSG auf eine sinnvolle interne Verlinkung geachtet. So wird beispielsweise aus dem Ratgeberbereich heraus auf relevante Seiten im Shop verwiesen, bei der Umsetzung des Hundefinders lautete der Rat, diesen auf eine eigene URL zu legen und mit erklärendem Text zu versehen. Überschriften wurden mit sinnvollen Keywords versehen (z. B. Hundespielzeug statt dem zu generischen “Spielzeug”).
9.3.2 Erstellung vom Ratgeber
Peu à peu wurde umfangreiches Wissen über Rassen, Futter und weitere Themen an die Zielgruppe kommuniziert. Hierfür baute man einen eigenen Ratgeber-Bereich auf, der die Rubriken Rassen-Ratgeber, Futter-Ratgeber & Themen-Ratgeber umfasst.
In der Rassen-Rubrik finden Hundeliebhaber einen interaktiven Test „Welcher Hund passt zu mir“, der bei der Entscheidungsfindung für einen Hund unterstützt. Weiter bekommt man zu jeder nur denkbaren Hunderasse umfangreiche Informationen geboten, die der Nutzer vielleicht noch gar nicht kennt, die ihn aber interessieren (z. B. zu Herkunft, Lieblingsfutter etc.).
So lockt der Kunde auch Besucher ohne explizit kommerzielles Interesse an, die den Shop dank fundierter Informationen als Autorität ihrer Branche erleben und beim nächsten Besuch unter Umständen zu Käufern konvertieren.
Alle Texte sind übersichtlich gegliedert und wichtige Aussagen werden durch Formatierung hervorgehoben, sodass auch ein eiliger Leser die Inhalte leicht erfassen kann.
In einem eintägigen Workshop wurden die Mitarbeiter zudem geschult, worauf Sie bei der Produktion von Content achten müssen, um Suchmaschinen und Besuchern gleichermaßen einen Gefallen zu tun.
9.3.3 Technik
In Sachen Technik wurde die alte Verzeichnisstruktur verbessert und unnötige Parameter aus den URLs verbannt, das Problem mit der stark gestiegenen Zahl an 404-Fehlerseiten sowie den Serverfehlern behoben.
Beim Kunden erreichte man durch die Generierung hochwertiger Inhalte sowie die technische Optimierung rasch eine hohe Sichtbarkeit und gute Platzierungen für die Ziel-Keywords bei Google.
9.4 Langfristige Entwicklung
9.4.1 Sichtbarkeit
Beginnend bei 0,1 stieg die Sichtbarkeit des Shops kurz nach Beginn der Optimierungsmaßnahmen stark an, um dann auf hohem Niveau weiterzuwachsen. Ein Jahr später beträgt die Sichtbarkeit 2,2, was einem Wachstum innerhalb eines Jahres von 2000 % entspricht.
9.4.2 Ranking
Die Rankings der wichtigsten Keywords entwickeln sich ebenfalls gut. Besonders positiv ist die Tatsache, dass der Shop des Kunden für „Hundespielzeug“ und “Hundezubehör” derzeit die erste Position bei Google belegt.
Die konkreten Ergebnisse auf einen Blick
Platz 1-Platzierungen für suchvolumenstarke Keywords
Steigerung der Sistrix-Sichtbarkeit des Shops um 2000 % innerhalb eines Jahres
9.5 Planung für die Zukunft
Auch in der weiteren Planung der OSG für den Kunden spielt das Thema Content eine wichtige Rolle: Um weitere Content-Arten abzudecken, soll das Product- Feed-CMS der OSG zum Einsatz kommen. Dadurch können insbesondere Longtailkeywords anvisiert und so noch mehr Besucher auf den Hundeshop gelenkt werden, z. B. über die Suchphrase “Hills Hundefutter günstig”.
9.6 Wir sind bereit. Wann dürfen wir für Sie starten?
Wir erzielen für unsere Kunden Top-Ergebnisse im gesamten Online-Marketing. Durch die Erfahrung aus unterschiedlichsten Branchen, im B2B und B2C Bereich sowie in allen Online Kanälen, helfen wir Ihnen beim Auf- und Ausbau Ihres Projekts. Wir prüfen kostenlos den aktuellen Stand, die nötigen To Dos und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und unser Geschäftsführer Florian Müller kümmert sich um Ihr Anliegen!
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9.7 Kostenloser SEO Check
Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, die Suchmaschinen-Richtlinien von Google einzuhalten. Dabei spielen unter anderem wichtige technische Faktoren eine bedeutende Rolle. Mit unserem kostenlosen SEO Check haben Sie die Möglichkeit Ihre Webseite zu analysieren. Unser Onpage-Crawler zeigt Ihnen wichtige Kriterien und Optimierungspotenziale auf.
Geben Sie dazu einfach Ihre Domain ein. Unser Crawler prüft anschließend 20 Unterseiten auf die relevantesten Onpage-Kritierien und zeigt Ihnen gefundenen Fehler auf. Je nach Website dauert der Crawl zwischen 10 bis 90 Sekunden.
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10. Fazit
Fazit des OSG Teams Tierbesitzer kaufen ihr Futter dort, wo sie sich willkommen und verstanden fühlen. Preise spielen eine Rolle – doch wie das Beispiel des Katzenfutters zeigt, sind Tierhalter auch gewillt, mehr Geld für Tiernahrung auszugeben, wenn sie von einem Produkt überzeugt sind. Online-Marketing Strategien in der Branche funktionieren dann, wenn sie es schaffen, dass ihr Shop schnell und einfach gefunden wird, sich leicht bedienen lässt, ansprechend gestaltet wurde, und weniger wie eine Verkaufsstelle für Futtermittel und mehr wie eine “Welt der Tiere” wirkt.
Selbstverständlich beraten wir Sie gerne dazu, analysieren Ihre aktuelle Situation und zeigen Wege zur weiteren Erfolgsoptimierung auf. Gerade das Internet ist ein sehr dynamischer Markt und bestimmte Tendenzen können nächstes Jahr komplett anders aussehen. Reagieren Sie immer zeitnah und halten Sie Ihre Internetpräsenz stets nah an aktuellen Trends und Entwicklungen.
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### SEA & SEO für Kosmetikstudio – mehr Sichtbarkeit, mehr Buchungen, stärkere Conversion
Du willst mit deinem Kosmetikstudio endlich online durchstarten? In dieser Case Study zeigen wir, wie ein lokales Studio aus dem Raum München – zuvor ohne eigene Website – mit SEA & SEO für Kosmetikstudio in kurzer Zeit eine performante Online-Präsenz aufgebaut und messbar mehr Termine generiert hat. Die gezielte Verzahnung aus Suchmaschinenoptimierung (SEO) für nachhaltige Rankings und Suchmaschinenwerbung (SEA/Google Ads) für sofortige Sichtbarkeit spielte dabei die Hauptrolle.
Ergebnisse auf einen Blick
+9,7 % Conversion-Rate: spürbar mehr Anfragen & Terminbuchungen
+15 % Verweildauer: Nutzer beschäftigen sich länger mit den Inhalten
–42 % Absprungrate: deutlich weniger Sofort-Abgänge
Top-Rankings bei Google für relevante Suchbegriffe (u. a. „Kosmetikstudio München“)
Mehr Neukunden – insbesondere aus der jüngeren Zielgruppe
Kurz erklärt: Wir haben SEO (für organische, nachhaltige Sichtbarkeit) und SEA (für unmittelbare Präsenz über Google Ads) bewusst kombiniert. So kamen schnell erste Anfragen rein – parallel wuchs die langfristige Sichtbarkeit in Google stetig.
Ausgangslage
Keine eigene Website, keine digitale Sichtbarkeit
Lokales Studio mit geringem Bekanntheitsgrad und wenigen Anfragen – vor allem bei jüngeren Zielgruppen
Ziele
Website-Launch als moderne, suchmaschinenfreundliche „digitale Visitenkarte“
Sichtbarkeit steigern (organische Suche & lokale Suche/Google Maps) für Beauty-Keywords
Mehr Traffic & Anfragen über Formulare und Online-Terminbuchung
Neukunden gewinnen – Fokus: jüngere, onlineaffine Zielgruppe
Lokale Markenpräsenz stärken – Positionierung als Beauty-Expert:innen in München
Ergebnisse im Detail
Schon wenige Wochen nach dem Go-live (Start im August) setzten erste Google-Rankings ein. In den Folgemonaten stiegen Sichtbarkeit und organischer Traffic kontinuierlich. Lokale Keywords brachten qualifizierte Besucher – daraus wurden Anfragen und Buchungen.
Beispielhafte Ranking-Entwicklung:
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Engagement & Conversion
+15 % Verweildauer zeigt: Inhalte treffen die Bedürfnisse der Nutzer.
–42 % Absprungrate dank klarer Struktur & relevanter Antworten.
+9,7 % Conversion-Rate durch optimierte CTAs und eine friktionsarme Terminführung.
Tipp
Setze auf Vorher-Nachher-Bilder und ein kurzes Image-Video deines Studios. Authentische Einblicke stärken Vertrauen, erhöhen die Verweildauer und unterstützen die Conversion – gerade bei lokalen Dienstleistungen.
Strategie & Umsetzung
Technik
WordPress-Setup mit sauberer Onpage-Basis (Meta-Tags, strukturierte Überschriften, interne Verlinkung)
Technische Fehlerbehebung & Pagespeed-Optimierung
Tracking mit Google Analytics & Search Console für transparente Auswertung (Klicks, Rankings, Conversions)
Einsatz unserer Performance Suite für Monitoring, Automatisierung und klare KPI-Transparenz in Echtzeit
Content
Leistungsseiten (z. B. Gesichtsbehandlungen, Anti-Aging, Wellness) mit suchintentenbasierten Texten
Lokale SEO: Standortbezug („Kosmetikstudio München“) + Google-Business-Profil optimiert
Ratgeber-Inhalte (FAQ zu Hautproblemen, Pflege-Tipps) – zugeschnitten auf eine jüngere, technikaffine Zielgruppe
Gezielte SEO Optimierung der Snippets für höhere CTR
Blog & Medien
Fachblog als Ergänzung der SEO-Strategie (Informations- & Inspirationssuche)
Kurzes Vorstellungs-Video, hochwertige Bildwelten & Infografiken
Backlinks
Natürlicher Linkaufbau über Partnerschaften, Gastbeiträge & themenrelevante Portale
Usability & Conversion
Mobile-First: responsives Design, schnelle Ladezeiten
Klar sichtbare CTAs („Termin vereinbaren“, „Beratung anfragen“)
Reibungslose Terminjourney – vom ersten Klick bis zur Buchung
Fortlaufende A/B-Tests und SEO Optimierung für Formulare & Inhalte
Warum die Kombination aus SEO & SEA in der Beauty-Branche wirkt
SEA (Google Ads, bezahlte Anzeigen) bringt sofortige Sichtbarkeit, deckt akute Suchanfragen ab („jetzt Termin buchen“) und liefert frühe Daten für Keywords und Anzeigenbotschaften. SEO (organische Suche, Local SEO) sorgt parallel für nachhaltige Reichweite, baut Autorität auf und senkt mittel- bis langfristig die Kosten pro Akquisition. Für Kosmetikstudios, Beauty-Salons und Ästhetikstudios ist diese Orchestrierung ideal: kurzfristig Termine, langfristig stabile Nachfrage.
SEO & SEA optimal kombinieren
Du willst wissen, wie du beide Kanäle maximal effizient orchestrierst?Hol dir unser kostenloses E-Book und erfahre Schritt für Schritt, wie SEA & SEO für Kosmetikstudio zusammenwirken – von der Keyword-Strategie bis zum Lead-Funnel.Inhalte: Strategien, Checklisten und Benchmarks für lokale Studios. Setze das Know-how direkt um.
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Fazit
Dieser Case zeigt: Auch mit überschaubarem Budget können lokale Dienstleister schnell sichtbare Erfolge erzielen. Durch die smarte Verzahnung von SEO (organische, lokale Sichtbarkeit) und SEA (Google Ads, unmittelbare Reichweite) wurde aus „unsichtbar“ ein kundenstarker Online-Auftritt – mit besseren Rankings, mehr qualifizierten Anfragen und nachhaltigem Wachstum.
Nächster Schritt:Wir begleiten dich von der Analyse bis zur Umsetzung – transparent, datengetrieben und auf Performance getrimmt.
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### SEA & SEO für Skiverleih: mehr Buchungen & Top-3-Rankings
Du willst mit deinem Skiverleih – ob Online-Shop, stationäre Filiale oder Click-&-Collect – mehr Buchungen erzielen und Umsatz steigern? Diese Case Study zeigt, wie ein etablierter Anbieter durch die Kombination aus SEA & SEO für Skiverleih seine Sichtbarkeit deutlich erhöht hat – mit spürbar besseren Conversion-Rates und mehr Transaktionen bei konstantem Budget.
Ergebnisse auf einen Blick
SEO-Ergebnisse:
+20 % Conversion-Rate
+30 % Transaktionen
+25 % Umsatz
Top-3-Rankings für kaufnahe Keywords
SEA-Ergebnisse:
+46 % Conversion-Rate
+69 % Transaktionen
+63 % Umsatz bei gleichen Kosten
Wenn dein Verleih stark von Laufkundschaft abhängt oder die Marketingkosten ausufern, liefert die clevere Verzahnung aus Google Ads (SEA, Paid Search) und organischer Sichtbarkeit (SEO, organische Suche) genau den Hebel, den du brauchst.
Ausgangslage
Technik & Content: Lange Ladezeiten, Duplicate-Content durch Filter/Varianten, wenige lokale Zielseiten und kaum Top-Rankings.
Backlinks: Ungünstige Verweise bremsten die Domain-Autorität.
SEA-Setup: Unklare Struktur und wenig relevante Zielseiten sorgten für niedrige Qualitätsfaktoren und höhere CPCs.
Zentrale Herausforderung: Relevanz und Geschwindigkeit verbessern, dabei Budget konstant halten und die KUR (Kosten-Umsatz-Relation) deutlich senken.
Zielbild
Bei identischem Budget sollten mehr qualifizierte Besucher, höhere Abschlussraten und stabile Top-Positionen erzielt werden – mit transparenter Auswertung in der OSG Performance Suite.Konkret bedeutete das: KUR runter, ROAS rauf, Transaktionen und Umsatz hoch, ohne den Spend zu erhöhen.
Ergebnisse im Detail
Conversion-Lift: +20 % im SEO-Kanal, resultierend in +30 % Transaktionen.
Mehr Umsatz ohne Mehrkosten: +25 % Umsatz trotz unverändertem Spend.
Starke Rankings: u. a. „skiverleih [Ort]“, „ski mieten [Region]“ in den Top-3.
SEA-Boost durch Remarketing: +46 % CR, +69 % Transaktionen, +63 % Umsatz.
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Google Ads im Detail
Bei identischem Budget erzielte das überarbeitete Setup – granularere Suchkampagnen, Top-Kategorien als Landingpages, Performance Max (PMax) für Topseller und sauberes Feed-Handling – +63 % Umsatz.Treiber: höhere Relevanz, bessere Qualitätsfaktoren, Nutzung von SEO-Signalen in SEA (z. B. Keywords & Snippets).
Merke: SEA & SEO für Skiverleih ist kein Entweder-oder. PPC bringt Soforteffekte, SEO skaliert die Reichweite nachhaltig – die Summe ist größer als die Teile.
Die Kombination aus bezahlter und organischer Nachfragebearbeitung wirkt doppelt: SEA liefert sofort, SEO baut nachhaltig Reichweite auf – zusammen maximierst du Planbarkeit und Performance.
SEO × SEA – Synergien nutzen: Mehr Details findest du im kostenlosen E-Book zu Kanal-Synergien.
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SEA & SEO für Skiverleih entfaltet die größte Wirkung, wenn beide Kanäle Daten teilen:
SEO - SEA: Starke organische Keywords und SERP-Snippets (Titel, Meta, Strukturierte Daten) inspirieren Anzeigen-Assets und Anzeigentexte – das erhöht Qualitätsfaktoren.
SEA - SEO: Suchbegriffe, Anzeigen-CTR und User-Signals liefern Hinweise für neue Landingpages, FAQ-Module und internes Wording.
Gemeinsames Tracking: Einheitliche Zieldefinitionen (z. B. Buchung, Reservierung, Anruf) in der OSG Performance Suite sorgen für Transparenz über KUR, ROAS, CPC, Impression Share und Ranking-Verläufe.
Saisonalität clever spielen: Booking-Peaks sichern
Plane Inhalte und Budgets entlang der Nachfragewellen (Herbst/Winter, Ferien, Events). Bereite rechtzeitig Landingpages wie „ski mieten [Ort]“, „skiverleih [Skigebiet]“ und „snowboard leihen [Region]“ vor. Ergänze sie um Verfügbarkeit, Größen-Guides und Abholzeiten – ideal für hohe Buchungsbereitschaft in Peak-Phasen.
Strategie & Umsetzung
Um die Ergebnisse zu erreichen, wurden Technik, Inhalte, Off-Page-Signale und die Ads-Architektur konsequent überarbeitet:
Technik
100-Punkte-Check: Core Web Vitals, Caching, Bildkomprimierung, JS/CSS-Reduktion - spürbar schnellere Ladezeiten.
Duplicate-Content-Kontrolle: Saubere Facettenlogik, um Kannibalisierung zu vermeiden.
Internationalisierung: Korrekte Hreflang-Signale für D/A/CH – ohne doppelte Inhalte
Content
Lokale Landingpages: Für jeden Standort und jede Kategorie (Ski, Snowboards, Helme, Sets, Kinder-Equipment) mit Öffnungszeiten, Abhol-Infos und Streckenempfehlungen.
Ratgeber & Guides: Größenfinder, Service-Leistungen, Materialtipps, Pistenberichte – erhöht Relevanz und Abschlussquote.
Search Intent lokal: Fokus auf „ski mieten [Ort]“, „skiverleih [Skigebiet]“, „snowboard leihen [Region]“.
Pro-Tipp: Mobile schnelle, klar strukturierte Zielseiten steigern nicht nur Conversions, sie sind auch Rankingfaktoren. Verknüpfe A/B-Tests in deinen Top-Kategorien direkt mit deiner SEO-Optimierung.
Backlinks
Cleanup: Toxische Verweise entfernt, Disavow aktualisiert.
Thematisches Linkbuilding: Kooperationen mit Skigebieten, Tourismus-Portalen und lokalen Medien für hochwertige Erwähnungen.
E-E-A-T stärken: Presse, Partnerlisten, Erfahrungsberichte und Expertenbeiträge erhöhen Vertrauen.
SEA & Remarketing
Struktur nach Intent: Separierte Kampagnen für Standorte, Kategorien und Marken; hohe Anzeigerelevanz.
Gebotsstrategien: ROAS/KUR-Ziele, Budget-Shifts nach Marge und Saisonfenster.
Remarketing & Branding: Dynamisches Remarketing, Warenkorbabbrecher-Strecken, Display-Awareness vor Peak-Zeiten.
Fazit
Präzise Technikarbeit, relevante lokale Inhalte und ein sauberes Linkprofil erzeugen organische Sichtbarkeit und Top-3-Rankings. Parallel liefert SEA schnelle, skalierbare Ergebnisse. Gerade in der saisonalen Nische Skiverleih schafft die verzahnte Strategie aus SEA & SEO nachhaltiges Wachstum und klare Wettbewerbsvorteile – bei konstantem Budget.
Messung & Reporting – Klarheit in der OSG Performance Suite
Die Ergebnisse wurden transparent in der OSG Performance Suite reportet.Sinnvolle KPI-Ebenen (allgemein):
Traffic-Qualität: Sitzungen, Scroll-Tiefe, Zeit, New vs. Returning.
Kommerzielle KPIs: Conversion-Rate, Transaktionen, Umsatz, KUR/ROAS.
SEO-KPIs: Positionsverteilung, Top-3-Anteil, Sichtbarkeit für lokale Keywords.
SEA-KPIs: Qualitätsfaktor, CPC/CPM, Impression Share, Suchbegriffe.
Kostenlose Beratung für SEA & SEO
Du willst deinen Skiverleih messbar voranbringen? Lass uns deine Strategie aufsetzen – transparent, datengetrieben und mit Live-Einblicken über die OSG Performance Suite.
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### SEO für Trachten: +63 % Sichtbarkeit & spürbar mehr Umsatz im Onlineshop
Du willst deinen Trachten-Onlineshop schneller nach vorn bringen? In dieser Case Study zeigen wir dir, wie ein etablierter Shop mit fokussierter SEO Optimierung und smartem Content-Seeding trotz kleinem Budget messbare Ergebnisse erzielt hat. Außerdem erfährst du, welche Hebel bei SEO für Trachten besonders wirksam sind – von saisonaler Themenplanung über einzigartige Produkttexte bis zur technischen Optimierung.
Ergebnisse auf einen Blick
+63 % bessere Rankings: Die 24 wichtigsten Keywords legten innerhalb von 3 Monaten deutlich zu.
Kostenlose Linkplatzierungen: Hochwertige Inhalte führten zu Backlinks von reichweitenstarken Portalen.
Mehr organischer Traffic: Mit den besseren Positionen kamen spürbar mehr kaufbereite Besucher – und mehr Umsatz.
Ausgangssituation
Ein Shop für Trachtenmode (Damen, Herren, Kinder) in Deutschland und Österreich wollte zur Wiesn-Saison sichtbarer werden. Bisher gab es wenig strukturierte SEO-Arbeit. Rahmenbedingungen:
Timing: Start Anfang Juli, Ende der Kampagne Ende September.
Budget: Niedriger vierstelliger Betrag fürs Seeding.
Ziel: Mehr qualifizierter Traffic und Umsatz über relevante Trachten-Keywords.
Zielsetzung
Reichweite ausbauen: Sichtbarkeit bei Google für zentrale Suchbegriffe erhöhen.
Organischen Traffic steigern: Mehr Besucher aus der Suche gewinnen.
Umsatzwachstum: Besucher effizient in Käufer verwandeln.
Budgeteffizient vorgehen: Mit schlanker Suchmaschinenoptimierung für Trachtenmode maximalen Effekt erzielen.
Ergebnisse im Detail
Durch konsequentes Content-Marketing und gezielten Linkaufbau verbesserten sich die Rankings signifikant:
Durchschnittliche Ranking-Position: Von KW 31 (Seeding-Start) bis KW 40 (Seeding-Ende) sank die Summe der Positionen von 486 auf 179 – das entspricht einer Verbesserung um rund 63 %.
Top-Keywords: „dirndl com“, „dirndl dunkelblau“ und „lederhosen kurz herren“ erreichten Top-3-Platzierungen; „dirndl schmuck“ kletterte von Position 82 auf 7.
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Traffic & Umsatz: Mit den steigenden Rankings zog der organische Traffic deutlich an. Besonders zur Wiesn kamen mehr kaufbereite Besucher in den Shop – mit spürbar höheren Umsätzen.
Strategie & Umsetzung
Themenplan & Saisonalität: Für alle großen Trachten-Events (z. B. Oktoberfest, Straubinger Volksfest, Rosenheimer Herbstfest) wurden Content-Themen definiert. Dazu gehörten Blogartikel, Kaufberatungen und Infografiken, die Suchintentionen rund um Dirndl, Lederhosen, Trachtenjacken & Accessoires abdecken. So greift Trachten-SEO die steigende Nachfrage frühzeitig auf.
Hochwertige Inhalte: Tiefgehende Ratgeber und Unique-Product-Copy statt Herstellertexte steigerten Relevanz und Vertrauen. Der Content adressierte typische Fragen entlang der Customer Journey – von Inspiration über Größenberatung bis Pflegehinweise.
Keyword-Arbeit & Snippets: Gezielte Recherche zu transaktionalen und informationsorientierten Trachten-Keywords (u. a. „günstige Dirndl“). Optimierung von H1/H2, Meta-Title und Descriptions für eine höhere CTR – ein zentraler Hebel in jeder SEO-Strategie für Trachten.
Partner & Linkaufbau: Kooperationen mit regionalen Medien und Blogs (z. B. Abendzeitung, Bayern-Online, Radio Gong) führten zu kostenlosen Backlinks und zusätzlicher Reichweite.
Infografiken & Visuals: Knappe, prägnante Grafiken bündelten Tipps & Trends. Sie wurden gern aufgegriffen und verlinkt, was die Offpage-Signale stärkte.
Technik & Usability: Kürzere Ladezeiten, Mobile-Optimierung, sprechende URLs, ALT-Texte – für bessere UX und mehr Sichtbarkeit. Für Trachten-Onlineshop SEO ist die technische Basis ein Pflichtprogramm.
Saisonspitzen clever nutzen
Plane Content-Peaks rund um Events frühzeitig ein und stimme Kategorie-Teaser, Ratgeber und Snippets darauf ab. So greifst du die steigende Nachfrage rechtzeitig auf und sicherst dir Vorsprünge in der Sichtbarkeit – ein bewährter Ansatz in der SEO für Trachten.
Learnings für deine Suchmaschinenoptimierung für Trachtenmode
Mit SEO für Trachten setzt du gezielt Prioritäten und holst saisonale Nachfrage sicher ab. Plane klare Zuständigkeiten, Deadlines und KPIs – so bleibt Trachten-SEO messbar, fokussiert und umsetzbar.
Saisonal denken: Lege Themenkalender für Volksfeste und regionale Highlights an.Kategorie-Relevanz erhöhen: Short-Head-Keywords (z. B. Dirndl, Lederhosen) mit Long-Tail-Varianten kombinieren.
Kategorie-Relevanz erhöhen: Short-Head-Keywords (z. B. Dirndl, Lederhosen) mit Long-Tail-Varianten kombinieren.
Produkttexte individualisieren: Unique-Copy steigert Relevanz, Vertrauen und Conversion-Wahrscheinlichkeit.
Content-Formate mixen: Ratgeber, Vergleichslisten, Größen-Guides, Pflege-Tipps und Infografiken.
Regionale Authority aufbauen: Kooperationen mit lokalen Portalen und Medien sichern qualitative Backlinks.
Technik schlank halten: Performance, Mobile-UX, klare URL-Struktur und aussagekräftige ALT-Attribute.
Fazit
Diese Case Study belegt: Mit sauberer Trachten-SEO-Strategie, starken Inhalten und gezieltem Seeding lässt sich die Sichtbarkeit eines Trachten-Onlineshops schnell und nachhaltig steigern. Der Mix aus Event-Themen, visuellen Formaten und qualitativem Linkaufbau führte zu einer Verbesserung der durchschnittlichen Rankingposition um mehr als 63 % – und zu deutlich mehr Umsatz. Entscheidend war die Verzahnung aus Saisonalität und Evergreen-Content: Inhalte griffen Suchintentionen rund um Wiesn & Volksfeste auf, während Ratgeber und Unique-Product-Copy langfristig Relevanz stiften. Präzise Snippets, klare Seitenstruktur und performante Technik erhöhten die Klickrate (CTR) und erleichterten die Indexierung. Earned-Backlinks aus vertrauenswürdigen Quellen stärkten Autorität und E-E-A-T. So entfaltet SEO für Trachten einen doppelten Effekt: schnelle Peaks in der Saison und stabile Rankings darüber hinaus – mit messbarem Beitrag zu Umsatz und Marke.
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Wir begleiten dich ganzheitlich – von der Analyse über die Umsetzung bis zur laufenden Optimierung – und überwachen deine Maßnahmen kontinuierlich für nachhaltige Performance. Wenn SEO für Trachten bei dir Top-Priorität hat, entwickeln wir gemeinsam eine passgenaue Roadmap. So erhältst du klare Prioritäten, realistische Zeitpläne und transparente KPIs – exakt auf deinen Trachten-Onlineshop zugeschnitten.
Du willst deinen Trachten-Onlineshop nach vorn bringen? Dann lass uns deine Strategie aufsetzen – transparent, datengetrieben und skalierbar.
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### Google optimiert Sonderangebotspreise mit KI – Mehr Klicks und Conversions durch maßgeschneiderte Preisvorschläge
Google setzt weiterhin auf die Macht der Künstlichen Intelligenz (KI), um Werbetreibenden zu helfen, ihre Produkte zu besseren Preisen anzubieten und so ihre Kampagnen zu optimieren. Neu ist die Funktion, die im Google Merchant Center unter dem Tab „Analyse“ zu finden ist und Händlern Vorschläge für Sonderangebotspreise liefert, die auf den neuesten KI-Analysen basieren. Diese Vorschläge bieten nicht nur personalisierte Preise, sondern auch Prognosen zu den möglichen Auswirkungen auf Klicks und Conversions.
Optimierte Preisvorschläge: KI-basierte Empfehlungen zur Preisanpassung für Produkte, die am meisten von einer Preisänderung profitieren.
Prognosen zu Performance-Steigerungen: Anzeige der potenziellen Steigerung von Klicks und Conversions durch die vorgeschlagenen Preise.
Einfacher Zugang im Merchant Center: Preisvorschläge sind unter dem Tab „Analyse“ im Google Merchant Center verfügbar und können direkt angepasst werden.
Neues Feature: KI-generierte Preisvorschläge im Merchant Center
Im Rahmen dieser Innovation werden von der KI speziell die Produkte identifiziert, die am stärksten von einer Preisanpassung profitieren würden. Werbetreibende können sich eine detaillierte Liste dieser Produkte anzeigen lassen und basierend auf den Empfehlungen ihre Preise anpassen.
So funktioniert es:
Optimierte Preisvorschläge: Die KI ermittelt, welche Artikel am meisten von einer Preisänderung profitieren und hilft so, gezielt Sonderangebote zu erstellen.
Personalisierte Anpassungen: Jeder Preisvorschlag ist speziell auf die Produktkategorie und die bisherigen Leistungen in Google zugeschnitten.
Prognosen zu Performance-Steigerungen: Für jedes Produkt wird angezeigt, wie viel mehr Klicks und Conversions durch die vorgeschlagenen Anpassungen erzielt werden können.
Wer sich auf diese Vorschläge stützt, kann mit minimalem Aufwand erhebliche Steigerungen der Performance erzielen und gleichzeitig die Kaufbereitschaft der Nutzer durch attraktive Sonderangebote ankurbeln.
Vorteile für Werbetreibende:
Die Integration von KI in das Preismanagement bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die über die einfache Preisanpassung hinausgehen. Durch die maßgeschneiderte Analyse erhalten Werbetreibende nicht nur konkrete Handlungsempfehlungen, sondern können auch den Einfluss auf ihre Performance besser kalkulieren. Das Ergebnis sind optimierte Kampagnen, die auf Echtzeit-Daten und fundierten Analysen basieren.
Risiken und Herausforderungen:
Übermäßige Preisoptimierung: Ein zu starker Fokus auf automatische Preisvorschläge könnte dazu führen, dass Preise zu aggressiv gesenkt werden, was langfristig die Rentabilität beeinträchtigen könnte.
Mangelnde Kontrolle: Werbetreibende, die sich zu stark auf die automatisierten Vorschläge verlassen, verlieren möglicherweise die Kontrolle über ihre Preispolitik und könnten dabei ihre Markenstrategie gefährden.
TippAchten Sie darauf, die Vorschläge regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass sie zu Ihrer langfristigen Strategie passen.
Google AI als strategisches Tool für mehr Erfolg
Google sieht die Verwendung von KI-gestützten Preisvorschlägen als einen zentralen Bestandteil seiner Strategie zur Verbesserung der Werbe-Performance. Unternehmen, die diese Funktionen aktiv nutzen, haben die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und von den verbesserten KI-Algorithmen zu profitieren.
Google selbst hebt hervor, dass durch den Einsatz dieser Optimierungen in den Kampagnen bis zu 27 % mehr Conversions bei gleichem Cost-per-Acquisition (CPA) möglich sind. Das zeigt das immense Potenzial, das in der intelligenten Preisgestaltung steckt.
Handlungsempfehlung für Unternehmen und Agenturen:
Überprüfung der Preisvorschläge: Gehen Sie regelmäßig die von Google generierten Preisempfehlungen durch und testen Sie diese, um herauszufinden, welche Preisanpassungen Ihre Performance am stärksten steigern.
Zielgerichtete Anpassungen vornehmen: Nutzen Sie die KI-gesteuerten Vorschläge für Sonderangebote gezielt für Produkte, bei denen eine Preisänderung die größte Wirkung entfaltet.
Transparenz und Kontrolle wahren: Vermeiden Sie es, sich blind auf automatisierte Empfehlungen zu verlassen. Behalten Sie stets die Übersicht über die Preisstrategie und passen Sie diese regelmäßig an.
Schulung und Awareness: Stellen Sie sicher, dass Ihr Team über die neuen Möglichkeiten der Preisoptimierung informiert ist und die Tools im Google Merchant Center effektiv nutzen kann.
FazitDie neuen KI-gestützten Preisvorschläge von Google bieten eine spannende Möglichkeit, die Performance Ihrer Kampagnen durch gezielte Preisanpassungen zu steigern. Werbetreibende sollten die neuen Funktionen aktiv einsetzen, dabei jedoch den Überblick behalten und regelmäßig die Effektivität der Anpassungen überprüfen.
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### Warum Uptime Monitoring Tools Pflicht für SEO, SEA, etc. sind
Mittlerweile werden von kleinen und mittleren Firmen hohe Summen in das eigene Online-Marketing investiert. Die meisten Firmen haben spätestens nach Corona erkannt, wie wichtig eine performante Website bzw. ein performanter Onlineshop ist. Kaum eine Firma bekommt es jedoch mit, wie oft die eigene Website offline ist. Nicht selten sind die Websites und Shops mehrere Tage offline, da z. B. der Hosting-Speicher voll läuft, das SSL-Zertifikat abgelaufen ist oder ähnliches. Ursachen für einen Website-Ausfall gibt es unzählige.
Sie können mit Ihrer Website oder Ihrem Webshop nur gefunden werden und verkaufen, wenn Ihre Präsenz ständig erreichbar ist. Daher sollte dauerhaft überprüft werden, ob Ihre Website verfügbar ist. Tools, die das prüfen, werden Uptime-Monitoring-Tools genannt. Anbieter gibt es viele. In unserer Performance Suite gibt es hier eine professionelle Lösung, die vollautomatisch die Verfügbarkeit Ihrer Website oder Ihres Shops prüft. Wenn es zu Problemen kommt, sendet die Performance Suite einen Email-Alert und/oder eine Push-Nachricht, insofern Sie die kostenlose Performance-Suite-App nutzen. Das ist vor allem für kleine und mittlere Firmen praktisch. Häufig ist hier der Chef für die Website zuständig und bekommt so unterwegs direkt aufs Handy die relevanten Alerts.
Wie funktioniert das Uptime Tool in der Performance Suite?
Unser Uptime-Tool prüft regelmäßig, ob Ihre Website erreichbar ist. Hierfür prüfen wir den Statuscode, z. B. 200, 404, 500. So erkennt unser Tool sofort, ob die Website bzw. der Shop erreichbar ist oder nicht.
Leider ist es in der Praxis jedoch so, dass eine komplett weiße und somit leere Website den Statuscode 200 zurückgeben kann. Ein weniger professionelles Uptime-Monitoring-Tool könnte so davon ausgehen, dass alles in Ordnung sei. Unsere Lösung prüft deshalb zusätzlich, ob ein vorher definiertes Keyword im Text vorkommt oder nicht, und verhindert so diesen Sonderfall. Sie können z. B. irgendeinen Begriff auf der Startseite hinterlegen z. B. den Firmennamen, und sollte dieser nicht mehr gefunden werden, schlägt unser Uptime Monitor Alarm.
Das Alert-System sieht z. B. so aus:
Copyright © OSG | Uptime Monitoring in der PS
Bei dieser Website handelt es sich um einen gestandenen Mittelständler, der seit über 40 Jahren zu den führenden Anbietern in seinem Bereich gehört. Trotzdem ist die Website öfter offline, und ohne den Einsatz der Performance Suite würde es niemandem auffallen. Problem hierbei ist, dass sich niemand auf die Fehlersuche begeben kann, wenn niemand weiß, dass es ein Problem gibt.
Uptime Tool
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
Nachteile durch Down-Time
Diese Firma war letzten Monat 40 Minuten offline. Das wirkt natürlich auch auf Partner, Bewerber und potenzielle Kunden nicht professionell.
Auch Google findet Websites, die unzuverlässig laufen, nicht besonders gut. Es liegt auf der Hand, dass sich zu viele Ausfälle auch negativ auf die SEO-Performance auswirken.
Noch schlimmer ist es jedoch, wenn SEA-Kampagnen geschaltet werden, in denen der Klick 3 bis 90 Euro kostet. Diese Klicks gehen dann ins „Leere“, und Sie bezahlen, damit die User sehen, dass Ihr Unternehmen gerade offline ist.
Copyright © OSG | So sieht das Uptime-Dashboard in der Performance Suite aus.
Fazit
Mit dem Uptime Monitor der OSG Performance Suite prüfen wir alle fünf Minuten die Verfügbarkeit Ihrer Website. Sollten Probleme erkannt werden, erhalten Sie umgehend eine Information per E-Mail. Mit der OSG Performance Suite App wird außerdem eine Push-Nachricht an Ihre Mobilgeräte gesendet.
Nur so stellen Sie sicher, dass Ihre SEO-, SEA- und anderweitigen Marketing-Aktivitäten wie Messe-Auftritte nicht ins Leere laufen und Sie unter Ihren Möglichkeiten bleiben.
Next Steps
Gerne können Sie mit einem Free Account starten und unsere Performance Suite kennenlernen. Den Free Account können Sie dauerhaft kostenlos nutzen und benötigen lediglich 30 Sekunden, um ihn einzurichten: https://osg-ps.de/free_registration/wizard
Mit der Performance Suite sichern Sie nicht nur Ihren Shop oder Ihre Website ab, sondern können auch Ihr SEO aufs nächste Level heben. Als einziges uns bekanntes SEO-Tool auf dem Markt bündelt es alle SEO-Bereiche: Kewords, Content, Linkaufbau und Technik. Eine Präsentation zum Download finden Sie hier: https://www.performance-suite.io/wp-content/uploads/performance-suite-seo-tool.pdf
Uptime Tool
FAQ
Was bedeutet Time Out im Uptime Monitor?
Time Out bedeutet, dass die Seitenanfrage nach einer gewissen Zeit abgebrochen wurde. Grund hierfür ist, dass vom Server der Website keine Antwort erhalten wurde. Die Zeit, in welcher keine Antwort erhalten wurde, ist in Millisekunden angegeben.
Wie erkennt der Uptime Monitor, dass eine Seite down ist?
Der Uptime Monitor prüft alle 5 Minuten die Website und kann so feststellen, ob eine Seite down ist. Ein Alert an den entsprechenden Kunden wird erst nach der dritten Überprüfung ausgesendet.
Kann ich den Uptime Monitor auch nutzen, wenn ich ein Free User der Performance Suite bin?
Ja, auch als Free User können Sie den Uptime Monitor nutzen. Ihre Seite wird dann alle fünf Minuten auf ihre Erreichbarkeit geprüft.
Ist es schlimm, wenn meine Website des Öfteren mal nicht erreichbar/down ist?
Grundsätzlich ist es schlimm, da die Nutzer der Seite, die auch an Ihnen interessiert sind, nicht auf der Seite nachschauen können. Zum anderen bewertet der Google-Bot Ihre Seite schlechter, wenn diese nicht erreichbar ist. Sie sollten darauf achten, dass Ihre Seite ständig erreichbar ist.
### Google Ads ändert Kampagnen-Setup: Performance Max rückt in den Fokus
Google hat den Ablauf zur Erstellung neuer Kampagnen grundlegend geändert. Statt wie bisher den Kampagnentyp auszuwählen (z. B. Suche, Display, Shopping), steht nun die Kanalwahl am Anfang.
Neues Setup: Kanäle statt Kampagnentypen
Im neuen Flow haben Werbetreibende zwei Optionen:
Alle Kanäle auswählen → automatisch wird eine Performance Max Kampagne erstellt.
Einzelne Kanäle wählen → etwa Suche, Display, YouTube, Gmail oder Discover
Besonders auffällig: Standard-Shopping-Kampagnen sind nicht mehr direkt als eigener Typ sichtbar. Wer eine klassische Shopping-Kampagne einrichten möchte, muss den Kanal „Suche“ wählen – ein Detail, das leicht übersehen wird.
Auswirkungen auf Werbetreibende
Die Änderung ist mehr als eine UI-Anpassung – sie zeigt Googles klare strategische Richtung. Performance Max wird als Standardoption positioniert. Wer unachtsam „Alle Kanäle“ anklickt, erstellt automatisch eine PMax-Kampagne – auch wenn ursprünglich nur das Suchnetzwerk geplant war.
Die Risiken:
Fehlkonfigurationen durch gewohnheitsbedingte Klicks.
Verlust an Kontrolle, wenn ungewollt Performance Max eingesetzt wird.
Fehler bei Shopping-Kampagnen, da die Zuordnung über „Suche“ ungewohnt ist.
InfoGleichzeitig bringt die neue Struktur auch Vorteile: Einsteiger, die sich mit technischen Kampagnentypen schwertun, werden durch die Kanal-Logik intuitiver geführt. Die Frage „Wo will ich werben?“ ersetzt „Welcher Kampagnentyp passt?“.
Performance Max im strategischen Mittelpunkt
Dass Google Performance Max ins Zentrum stellt, ist kein Zufall. Bereits in den vergangenen Jahren wurden Smart Shopping und Local Campaigns in PMax überführt. Mit der jetzigen Umstellung rückt die KI-gestützte Kampagnenform noch stärker ins Rampenlicht.
Google selbst verweist auf bis zu 27 % mehr Conversions bei gleichem CPA, wenn Kampagnen kanalübergreifend optimiert werden. Für Werbetreibende bedeutet das: Wer den maximalen Automatisierungsgrad will, findet in PMax ein starkes Instrument. Allerdings bleiben Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten begrenzt.
Handlungsempfehlung für Unternehmen und Agenturen
Setup bewusst prüfen
Vermeiden Sie vorschnelle Klicks auf „Alle Kanäle“, wenn Sie Performance Max nicht nutzen wollen. Wählen Sie gezielt die Kanäle, die zu Ihrer Strategie passen.
Shopping-Kampagnen korrekt anlegen
Für Standard-Shopping unbedingt den Kanal „Suche“ auswählen – interne Guidelines sollten angepasst werden, um Missverständnisse im Team zu verhindern.
Performance Max testen – aber mit Kontrolle
Setzen Sie PMax dort ein, wo breite Abdeckung sinnvoll ist. Behalten Sie jedoch KPIs und Budgetaufteilung im Auge und vergleichen Sie die Ergebnisse mit kanal-spezifischen Kampagnen.
Teams schulen und Prozesse anpassen
Informieren Sie SEA-Manager und Kunden über die neue Struktur. So werden Fehlerquellen minimiert und Kampagnen effizient aufgesetzt.
FazitDie neue Google-Ads-Oberfläche macht die Kampagnenerstellung einfacher – birgt aber auch neue Risiken. Werbetreibende sollten den Wandel aktiv begleiten, interne Prozesse anpassen und Performance Max bewusst einsetzen. So lassen sich Fehlkonfigurationen vermeiden, Budgets gezielt steuern und die Vorteile der Automatisierung optimal nutzen.
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### SEO vs SEA - die Unterschiede zwischen organischer und bezahlter Suche
Die meisten Webseiten werden immer noch über Google gefunden. Webseitenbetreiber sind daher darauf angewiesen, entdeckt zu werden und kommen an Search Engine Marketing (SEM) nicht vorbei. Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Advertising (SEA) sind die zwei Unterkategorien von SEM. Die Unterschiede in SEO vs. SEA treten vor allem in der Art der Abrechnung und der Präsentation bei Google hervor. Mit SEO und SEA stehen zwei starke Instrumente zur Verfügung, um die eigene Webseite auf den vorderen Plätzen in den Suchergebnisseiten zu positionieren.
SEO vs SEA - Muss man sich für eine Option entscheiden? Mittlerweile hat sich die Ansicht durchgesetzt, dass SEM nur dann ausgewogen sein kann, wenn der Mix aus SEO und SEA stimmt. Beide Varianten finden in einer umfassenden Marketingstrategie für Webseiten Verwendung, da sie jeweils unterschiedliche Vorteile bieten und sich zudem perfekt ergänzen. Doch wo genau liegen die Unterschiede?
1. Was versteht man unter SEO?
SEO steht für den englischen Begriff Search Engine Optimization. Die Suchmaschinenoptimierung beschreibt die Optimierung einer Webseite, damit diese zu bestimmten relevanten Suchbegriffen eine bessere Positionierung in Suchmaschinen, allen voran dem Branchenprimus Google, erhält.
Die angezeigten Suchergebnisse (SERPs) gehören zur organischen Suche. Um das zu erreichen, muss eine Seite so optimiert werden, dass die Suchmaschine in der Lage ist, sie bestmöglich auszulesen und zu analysieren. Das Ziel ist im Regelfall immer die Positionierung in den Top 4 der Suchergebnisse, idealerweise aber natürlich der erste Platz, da dieser mit Abstand den größten Traffic-Zuwachs (wird am meisten geklickt) verspricht.
Copyright © Google/Suchergebnisse
1.1 So funktioniert Suchmaschinenoptimierung
Um einer Page zum gewünschten Erfolg zu verhelfen, führt der Webseitenbetreiber im Vorfeld der Optimierung mithilfe geeigneter Tools eine Keywordanalyse durch, um zu bestimmen, welche Keywords gut ranken und wo optimiert werden muss. Damit das gelingt, werden im Vorfeld der Optimierung bestimmte Suchbegriffe ausgewählt, die die folgenden Präferenzen vorweisen können:
ein hohes Suchvolumen
Themenrelevanz zu den Inhalten/dem Angebot der Webseite
Des Weiteren wird bei der Suchmaschinenoptimierung oftmals auch noch auf sogenannte Nischen-Keywörter optimiert. Diese besitzen ein geringeres Suchvolumen, dafür ist die Konkurrenz von anderen Webseiten zu diesem Suchbegriff aber auch weniger stark – es können also leichter gute Positionierungen erzielt werden.
Die Optimierung selber erfolgt sowohl auf der Webseite selber (OnPage) als auch abseits der Webseite (OffPage). Bei der OffPage-Optimierung wird vor allem mit Signalen aus sozialen Netzwerken und über Backlinks gearbeitet. Letztere werden vom Google-Algorithmus als “Empfehlungen” erachtet. Je hochwertiger und themenverwandter die Seite, die den Backlink liefert, desto wertvoller ist er auch für die Seite, die ihn erhält.
1.2 Wichtige SEO-Faktoren
Die Suchmaschinen haben einen teilweise geheimen Algorithmus, um die jeweils besten Suchergebnisse zu bestimmen. Die Faktoren, die über ein positives oder negatives Ranking entscheiden, sind insgesamt sehr komplex und unterliegen dynamischen Prozessen. Google arbeitet mit rund 200 verschiedenen Rankingfaktoren und lässt sich bei der Relevanzbestimmung nicht in die Karten schauen. Um zu wissen, welche Kriterien entscheidend sind, bieten beispielsweise gut rankende Seiten einen Anhaltspunkt.
So legt Google zum Beispiel Wert auf eine bestimmte Keyworddichte und eine gewisse Textlänge. Der Inhalt selbst sollte strukturiert und leicht verständlich sein. Ein weiterer Faktor sind die Verlinkungen von externen, gut rankenden Seiten.
Wer seine Texte suchmaschinenoptimiert schreibt oder schreiben lässt, hat schon den ersten Schritt getan und darf darauf hoffen, dass Google & Co. die Seite mit einer entsprechenden Position im Ranking belohnen. Aspekte die Berücksichtigt werden sind neben Content und guten Backlinks beispielsweise auch die Bereiche Usability, Technik, Mobile und Social.
1.3 SEO - die Vor- und Nachteile
Da mehr als 90 Prozent aller Nutzer aktiv nach Produkten, Informationen oder Dienstleistungen über Google und Co suchen, ist SEO ein Marketingwerkzeug, welches Themen interessierten Traffic verspricht.
Einer der großen Vorteile von Suchmaschinenoptimierung ist, dass diese Maßnahmen im Vergleich langfristig gesehen recht günstig sind. Die Kosten, beispielsweise für die Erstellung von Content, bewegen sich in einem überschaubaren Rahmen. Auf diese Weise lassen sich mit einem geringen Einsatz relativ hohe Besucherzahlen generieren.
In folgender Abbildung wird deutlich, dass durch Texterstellung für das Keyword "instagram werbung kosten" die Anzahl der Klicks und Impressionen im Zeitraum von 9 Monaten deutlich gesteigert wurden. Für die Texterstellung fielen nur einmalige Kosten zu Beginn der SEO-Maßnahme an. Hätte man in diesem Fall die gleichen Ergebnisse durch Suchmaschinenwerbung erzielen wollen, wären die Kosten aufgrund des hohen CPCs für das Keyword deutlich höher gewesen.
Copyright © OSG
Des Weiteren belohnen die Suchmaschinen Mehrwert für den Nutzer. Bei der Arbeit mit SEO wird im Idealfall nicht nur an der eigenen Position im Ranking gefeilt, sondern auch an den Inhalten, die der Kunde sieht. Insofern lohnt sich eine Investition in gutes SEO gleich doppelt. Die Optimierung einer Webpage ist eine Aufgabe, die ständig wahrgenommen werden will. Das liegt vor allem daran, dass die Suchmaschinen ihren Algorithmus fortlaufend weiterentwickeln und der Konkurrenzkampf der einzelnen Seiten untereinander um die Spitzenpositionen sehr groß ist.
Deshalb muss eine Webseite Schritt halten, denn eine Platzierung auf der ersten Seite kann morgen oder in einer Woche schon wieder hinfällig sein. Daher lautet das Schlüsselwort: dranbleiben. SEO ist ein Prozess, der Zeit braucht. Die gewünschte Platzierung auf der Suchergebnisseite stellt sich in der Regel erst nach Wochen oder Monaten ein.
Wer jedoch bei der Suchmaschinenoptimierung die Richtlinien der Suchmaschinen z.B. durch Spam-Praktiken wie z.B. Cloaking verletzt, kann von der Suchmaschine abgestraft werden. So können Seiten stark an Positionen im Ranking verlieren. Die Abstrafung erfolgt entweder bezogen auf das Keyword, für die Website insgesamt oder für bestimmte Seiten auf der Page.
Auch Updates des Google Suchalgorithmus können eine starke Auswirkung auf die Rankings einer Seite haben. Die Updates Panda und Pinguin bei Google haben die Grenzen von SEO relativ deutlich aufgezeigt. Die Prognosen, ob Top-Rankings im Rahmen des Möglichen liegen, lassen sich nun schwerer treffen. Was fehlt, ist eine Art Sicherheitsanker, um auch gegen Abstrafungen geschützt zu sein. Genau hier kommt SEA ins Spiel.
2. SEA – Marketing über bezahlte Anzeigen
SEA steht für Search Engine Advertising, auf Deutsch: Suchmaschinenwerbung. Beim SEA wird auf die Anzeigen hingearbeitet, die oben und rechts neben den organischen Suchergebnissen erscheinen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Anzeigen, die mit Hilfe von Google Ads geschalten werden können. Diese sind auch als solche gekennzeichnet. Google bietet pro Suche Platz für bis zu vier Anzeigen. Dass SEA immer wichtiger wird, zeigen die stetig steigende Umsätze der Suchmaschinenwerbung. Bis zum Jahr 2023 wird mit einem weltweit jährlichen Umsatzwachstum von 7,3 Prozent gerechnet.
2.1 So funktioniert Suchmaschinenwerbung
Ein Webseitenbetreiber kann das Anzeigen seiner Ads mit einem Bietverfahren erwerben. Wie auch bei der Suchmaschinenoptimierung, werden bestimmte Suchbegriffe festgelegt, zu denen die Anzeigen später erscheinen sollen. Die Anzeigen werden immer pro Klick und damit auch pro vermittelten User bezahlt, weshalb SEA in der Regel ein umfassenderes Budget als reines SEO erforderlich macht.
Findet eine entsprechend Suchanfrage statt, wird in Echtzeit entschieden, ob das Gebot des Seitenbetreibers ausreicht, um in den Anzeigen präsentiert zu werden oder ob ein anderer den Zuschlag erhält. Je nachdem, wie viele Mitbewerber im Rennen um dasselbe Keyword sind, und wie hoch deren maximaler Cost-per-Click (CPC) ist, entscheidet sich, ob die eigene Seite in den Anzeigen platziert wird oder nicht.
Ein weiterer Faktor neben CPC und dem Tagesbudget, der Einfluss darauf hat, ob eine Anzeige geschaltet wird oder nicht, ist der sogenannte Qualitätsfaktor. Der Qualitätsfaktor bei Google ergibt sich aus der Qualität der Anzeige in Verbindung mit den auf die Nutzererfahrung abgestimmten Keywords der jeweiligen Zielseite.
Der Preis für den Klick auf eine Anzeige wird nach dem tagesaktuellen Wert für das Suchwort berechnet. Ein generisches Keywort mit einem hohen Suchvolumen ist teurer als ein Nischen-Keyword.
2.2 SEA - die Vor- und Nachteile
Nach der Einrichtung ist Suchmaschinenwerbung sofort anwendbar. Bezahlte Anzeigen via SEA können also schon dann für kurzfristigen Traffic sorgen, wenn die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung noch keine Erfolge zeigen. Durch eine Platzierung über den Ergebnissen der organischen Suche wird es erleichtert, Besucher auf die Seite zu leiten.
SEA ermöglicht eine genaue Zielgruppenansprache, da diese anhand demographischer Merkmale definiert werden können. Durch detaillierte Planung und Definition der entsprechenden Zielgruppe können Streuverluste minimiert werden.
Ein Webseitenbetreiber entscheidet bei SEA über das jeweilige Tagesbudget, das nicht überschritten werden soll. Dies birgt jedoch das Risiko, dass die Anzeige bei einem zu niedrigen Preis nicht oft genug ausgespielt wird. Andererseits besteht die Gefahr, das Anzeigen zu nicht relevanten Keywords ausgespielt werden.
Abhängig von der Tageszeit und dem favorisierten Keyword kann Suchmaschinenwerbung zu hohen Kosten führen. Ein klarer Stolperstein bei SEA ist ebenfalls die Mentalität der Nutzer. Da viele bei Suchanfragen danach vorgehen, den ersten Treffer für das beste Ergebnis zu halten, werden die Anzeigen relativ häufig angeklickt, was ebenfalls die Preise in die Höhe treiben kann.
Anders als beim SEO, wo es primär um den Zuwachs von Traffic geht, spielt die Conversion-Rate beim SEA eine wesentlich größere Rolle. Da für jeden Klick bezahlt wird, muss dieser langfristig mehr Umsatz (beziehungsweise Profit) einbringen, als diese Klicks gekostet haben. In Folge dessen benötigen SEA-Kampagnen mehr Zuwendung, auch wenn dank der CPC-Abrechnung eine sehr gute Budgetverwaltung ermöglicht wird.
Außerdem präsentiert sich die Auswertung bei SEA nahezu kinderleicht und das System eignet sich außerdem bestens für kurzfristige Tests, wie es um das Userverhalten bestellt ist, wenn die eigene Webseite prominent im sichtbaren Bereich platziert wird. Bei SEO würde es im Vergleich viel länger dauern, bis belastbare Ergebnisse vorliegen. Die Kontrolle über Keywords und Anzeigentexte ist jederzeit möglich.
Zuletzt sollte beachtet werden, dass durch SEA die Präsenz in Google Shopping und in den sogenannten Comparison-Shopping-Services (CSS) Ergebnissen erhöht wird. Dies war bisher mit SEO nicht möglich. Neuerdings gibt es jedoch ein Tool von Google, dass es aus SEO-Sicht ermöglicht, Produkte zu bewerben. Das sogenannte Manufacturer Center ist jedoch nur für Hersteller verfügbar. Insbesondere für Online Shops bestehen hier Möglichkeiten, den Traffic über Google Shopping und CSS Ergebnisse zu steigern und wettbewerbsfähig zu sein.
Um langfristig Erfolg mit SEA zu haben, ist ein gut durchdachter Einsatz des Budgets ebenso notwendig wie eine regelmäßige Analyse und Optimierung der Anzeigen.
3. SEO vs SEA in der Gegenüberstellung
SEO und SEA wirken sich entscheidend auf das Ranking einer Seite in den Suchergebnissen aus. Beide verfolgen das Ziel, eine Webseite bei den Suchergebnissen ganz oben anzuzeigen. Eine gute Positionierung ist sehr wichtig, da die Click-Trough-Rate (CTR) für die obersten Positionen in den Suchergebnissen signifikant höher ist. Der Unterschied der beiden Marketing Maßnahmen liegt vor allem in den Kosten, aber auch in der Art, wie die Treffer präsentiert werden.
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SEO braucht Zeit und ist eher langfristig ausgerichtet. Da eine (gute) Positionierung immer langfristig angestrebt wird und außerdem eine natürliche Optimierung notwendig ist, wird SEO in der Regel für mindestens 6 oder gar 12 Monate betrieben, bevor erste nachvollziehbare Auswertungen getroffen werden können.
Suchmaschinenwerbung gilt eher als kurzfristige Maßnahme, wenn es heißt, ganz bestimmte Inhalte, Aktionen oder Produkte auf einer Page zu bewerben oder die Webseite und ihre Angebote überhaupt erst bekanntzumachen.
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Es wird deutlich, dass sich die Marketingmaßnahmen SEO und SEA eigentlich sehr gut ergänzen und ineinander greifen können. Google macht es recht einfach, SEO und SEA miteinander zu verknüpfen und Synergieefekte unter anderem in den Bereichen Keywords und Backlinks zu nutzen. Mehr Informationen dazu sind im OSG Blog Artikel SEO-SEA Synergien zu finden.
4. SEO oder SEA - Welche Maßnahme ist die richtige?
Wichtig bei der Entscheidung ob SEO oder SEA ist, sich nicht kopflos für eine Option zu entscheiden, wenn es um Suchmaschinenmarketing geht. Im Blickpunkt müssen immer die Zielsetzung, Bestandsaufnahme und die Herausforderungen hinsichtlich Keywords, Platzierung in der Suchmaschine und Mitbewerber stehen. Folgende Fragen helfen bei der Entscheidungsfindung:
Mit welchen Suchbegriffen soll die Webseite gefunden werden?
Gibt es außer den bereits bekannten Suchbegriffen noch weitere Keywords?
Wo steht die Webseite aktuell und welche organischen Rankings werden mit den bisherigen Keywords erreicht?
Wie stellen sich die Keywords in den SERPs dar?
Beziehen sich die SERPs auf lokale, regionale oder saisonale Ergebnisse?
Geht es in den Keywords um kommerzielle Interessen oder ordnet Google diese eher einem Informationsinteresse zu?
Welche Mitbewerber verwenden dieselben Suchbegriffe?
Legt die Konkurrenz den Fokus auf SEO oder auf SEA?
Die Antworten auf diese Fragen geben einen wichtigen Hinweis darauf, auf welche Suchbegriffe es ankommt und welche Konkurrenten von ihrer Position verdrängt werden sollten. Außerdem liefern diese Fragen einen wesentlichen Anhaltspunkt darüber, ob und inwiefern mit SEO in organische Suchergebnisse oder mit SEA in bezahlte Suchergebnisse investiert wird. Je nach Zielsetzung tendiert die Entscheidung dann zu einem Schwerpunkt auf organischer Suchmaschinenoptimierung, bezahlter Werbung oder einem ausgewogenen Mix aus beiden Elementen.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
6. Fazit: SEO vs. SEA – beide besitzen ihre Stärken
Ein SEO vs. SEA Vergleich ist also von Unterschieden geprägt, ein gegenseitiger Ausschluss beider Kanäle findet aber keinesfalls statt. Richtig angewendet, bringen jedoch beide Maßnahmen in beiden Kanälen langfristig den gewünschten Traffic für eine Webseite. Während mit SEO langfristig an einer Top-Positionierung gearbeitet wird, ist es möglich, mit SEA bereits kurzfristig Anzeigen an oberster Position in den SERPs zu schalten. Ein pauschaler Vergleich ist deshalb wenig sinnvoll, da die Thematik sehr komplex ist und je nach Unternehmen eine unterschiedliche Strategie erforderlich ist.
Good-to-know In der Praxis hat sich herausgestellt, dass je nach Situation auf dem Markt, Portfolio und Zielsetzung der Einsatz beider Methoden zu empfehlen ist, um für relevante Keywords den bestmöglichen Traffic zu erreichen. Für die meisten Webseitenbetreibern ist eine ausgewogener Mix aus beiden Kanälen eine Lösung, die Erfolg verspricht. Effizientes Suchmaschinenmarketing beinhaltet daher immer beides - SEO und SEA. Dabei sollten jedoch weitere Online Marketing Maßnahmen wie E-Mail-Marketing und Social Media nicht außer Acht gelassen werden.
Sollten Sie noch Fragen zu Themen SEA und SEO haben oder Unterstützung bei den Bereichen benötigen, können Sie sich gerne jederzeit bei uns melde. Wir helfen Ihnen gerne!
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7. Häufige Fragen
Was ist SEO?
Unter Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, versteht man alle Maßnahmen, mit denen man vor allem die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen der verschiedenen Suchmaschinen (z.B. Google) erhöht. Das oberste Ziel von SEO ist eine verbesserte Platzierung in den Suchergebnissen von den wichtigsten Keywords - am besten in die Top3.
Was ist SEA?
Suchmaschinenwerbung, kurz SEA, ist ein Teilgebiet des Online Marketings und gehört zusammen mit SEO zum Suchmaschinenmarketing. Im SEA wird Werbung in den Suchergebnissen (SERPs) von Suchmaschinen geschaltet. Es wird auch als Keyword Advertising bezeichnet, da hier die Anzeigen auf vorher definierte Keywords ausgespielt werden.
Was sind die Vorteile von SEO und SEA?
Ein Vorteil von SEO ist, dass die vorgenommen Maßnahmen im Vergleich zu SEA langfristig sehr günstig sind, da auch die Ergebnisse langfristig zu erkennen sind. Außerdem bietet SEO Mehrwert für die Nutzer. Der Vorteil von SEA ist, dass es sehr schnell und kurzfristig Traffic beschaffen kann. Mit einer SEA Anzeige steht man ganz oben in den Suchergebnissen, bevor den organischen Suchergebnissen. Außerdem kann man mit SEA eine genaue Zielgruppe ansprechen und somit Streuverluste minimieren.
### Content Tool für SEO und mehr - in der Performance Suite
Wie in allen Bereichen der Performance Suite arbeiten wir auch im Content Tool kontinuierlich an neuen Funktionen, um noch bessere Texte für Sie zu erstellen, mit denen Sie sich auch weiterhin von Ihren Wettbewerbern abheben und dadurch einen Vorteil genießen können. Damit Sie den optimalen Überblick behalten, was sich aktuell alles verändert, haben wir hier alle Neuerungen im SEO Content Tool für Sie zusammengefasst.
Die Zukunft von SEO macht jetzt einen Sprung nach vorn: Mit der neuen Performance Suite 3.3 wird eines der umfangreichsten und intelligentesten Content-Tools auf dem Markt noch schneller und besser. Die brandneuen Features machen die Content-Erstellung einfacher und wirkungsvoller – denn die Funktionen sind in der Praxis erprobt und auf den Google-Algorithmus abgestimmt. Die KI ermittelt z. B. die optimale Textlänge und die richtige Keyword-Dichte für Ihren Text – ganz ohne WDF*IDF. Auch bestehenden Content optimieren Sie jetzt kinderleicht: einfach den Inhalt per Import-Funktion in die PS laden und die SEO-Tipps umsetzen. Und wir haben noch viele weitere Features für Sie, zum Beispiel unser SEO-Frühwarnsystem u. v. m.
Wollen Sie das Tool selbst ausprobieren? Testen Sie die Performance Suite 3.3 jetzt kostenlos!
Optimale Textlänge für die Content-Erstellung
Sie wissen ja: Es kommt auf die Länge an! Und viel hilft viel. Aber der größte Text rankt nicht immer auf Platz 1. Statistisch gesehen haben die Ergebnisse auf Seite 1 bei Google mehr Content als der Rest (ja, es gibt eine zweite Seite). Unter den vielen SEO-Faktoren ist die optimale Textlänge ein kritischer Faktor. Das Problem: Es kostet viele Ressourcen, bei jedem Artikel mehr zu schreiben als Wikipedia. Und offensichtlich sind Ratgeberartikel länger als Produktbeschreibungen. Wie finden Sie also die optimale Länge?
Mit der Performance Suite 3.3 ist das kinderleicht: Die KI ermittelt anhand des individuellen Fokus-Keywords und der SERPs die perfekte Textlänge für Ihren Content:
Copyright © OSG/Performance Suite: Empfehlung für Textlänge in der Content-Maske
Wollen Sie die Länge vergleichen? Dann bieten wir Ihnen in den Keyword-Details die Top 100 pro Keyword. Und das Beste: Ändern sich die SERPs, z. B. weil sich allgemein die Textlänge für das Keyword erhöht oder der Algorithmus die Rankings neu bewertet, passt sich die Empfehlung in der Performance Suite an. So können Sie Ihren Content gezielter als je zuvor wettbewerbsfähig halten und ohne zeitraubende SEO-Analyse optimieren!
Exkurs: Content Optimierung – aber wie?
Welche Rankingfaktoren heutzutage im SEO eine wichtige Rolle spielen, ist wohl allgemein bekannt. Wie genau die einzelnen Faktoren gewichtet sind, hingegen ist ein anderes Thema. Doch klar ist, dass die Veröffentlichung von hochwertigem Content zu den Top Rankingfaktoren zählt. Allerdings sehen wir häufig, dass dieses Thema auf vielen Websites noch vernachlässigt wird.
Mittlerweile gibt es unzählige Guides, was bei der Erstellung von Content und dessen Optimierung zu beachten ist. Im Folgenden sehen Sie die wichtigsten Faktoren:
Keyword-Wahl
Keyword-Dichte
Meta Daten
Textlänge
Interne Verlinkungen
Passende Überschriften
Von der Wahl der Keywords über die Keyword-Dichte bis hin zur Textlänge und vielem mehr – die Checkliste wird immer länger. Gerade in Bezug auf die Textlänge sehen wir oft den größten Verbesserungsbedarf. Viele Texte sind einfach zu kurz. Als Grundregel gilt jedoch, dass längerer Content besser rankt. Wichtig hierbei ist, dass der Text nicht mit unwichtigen Absätzen gefüllt wird, die für den Nutzer keinen Mehrwert bieten. Woher also weiß ich, wie lange mein Content sein muss?
Content richtig optimieren mit der Performance Suite
Bisher gab es im Content Tool unserer Performance Suite bereits Hilfestellungen und Informationstexte zu vielen der obengenannten Content-Optimierungsfaktoren. Damit wird die Erstellung von Content stark vereinfacht. Eine Übersicht über einige der Features finden Sie hier. Ab sofort sehen Sie auch auf einen Blick, wie lange Ihr Text sein muss, um sich von Ihren Wettbewerbern abzuheben.
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Hierfür muss nur das jeweilige Fokus-Keyword ausgewählt werden und die Performance Suite berechnet mithilfe von künstlicher Intelligenz die empfohlene Textlänge. Beim Schreiben haben sie dadurch immer im Auge, wie viele Wörter noch benötigt werden.
Die empfohlene Textlänge kann von Keyword zu Keyword und von Branche zu Branche stark variieren. Somit sind pauschale Angaben zur Textlänge (beispielsweise 800 Wörter) in den wenigsten Fällen zutreffend. Mit der Performance Suite umgehen Sie dieses Problem nun ganz einfach. Das spart Zeit und führt im besten Fall zu gut rankendem Content.
Möchten Sie mehr Informationen zu unserem Content Tool oder direkt Ihre Content-Erstellung vereinfachen? Kein Problem:
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Ermittlung der optimalen Keyword-Dichte bei der Texterstellung
Wie wichtig die Keyworddichte für ein optimales SEO-Ranking ist, ist ein umstrittenes Thema. Sie mag nicht das einzig entscheidende Kriterium sein, Fakt ist jedoch, dass die Keyworddichte mit ein ausschlaggebender Punkt für ein gutes oder ein weniger gutes SEO-Ranking ist.
Mit Version 3.3 der Performance Suite beweisen wir das, denn durch neue Daten aus der Keyword-Übersicht konnten wir feststellen, dass die Keyworddichte bei gut rankenden Seiten höher ist als bei schlechteren Seiten. (Übrigens spiegeln sich auch eine höhere Wortanzahl und Link Power positiv in den Rankings wider.)
Im Folgenden sehen Sie die Analyse der beiden Keywords "local seo" und "dusche". In den Graphen ist klar zu erkennen, dass sowohl die Keyworddichte, die Wortanzahl als auch die Link Power in den Top-Rankings höher liegt als in den unteren Rankings. Dies war bei allen von uns geprüften Keywords der Fall. Wer meint, die Keyworddichte habe im SEO keine Relevanz, möge seine Content-Strategie überdenken.
Wir sehen immer wieder, dass SEOs viel spekulieren. Aber kaum jemand arbeitet datengetrieben – vor allem, weil die Tools fehlen. Damit ist jetzt Schluss: Mit der Performance Suite 3.3 kann jeder datengetrieben arbeiten, denn die PS zeigt Ihnen alle wichtigen Kennzahlen Ihres Keywords und bereitet sie auf. Sie erhalten konkrete SEO-Empfehlungen, die auf Daten basieren.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "local seo" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "local seo" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "local seo" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Auch für Keywords, die nur aus einem Wort bestehen, sind diese Trends klar sichtbar:
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "dusche" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "dusche" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keyword "dusche" im Tab "Top 100" bei den Keyword-Details.
Leider sehen wir viel zu oft, dass Linkaufbau vernachlässigt wird, vor allem im Inhouse-SEO. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann ist unser eBook zu den größten Inhouse-SEO-Fehlern genau das Richtige für Sie!
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Die Daten überzeugen Sie noch nicht? Wir haben es in der Realität getestet. Nachfolgend sehen Sie die Entwicklung von vier Keywords, für die wir in letzter Zeit in der Performance Suite Texte erstellt haben. Vor Veröffentlichung hat keines der Keywords ein Ranking erzielt, danach sind sie sofort in die Top 3 gesprungen.
Zwar können solche Entwicklungen nicht garantiert werden, sie zeigen aber deutlich, dass die Content-Erstellung mit der Performance Suite sofortige und klare Erfolge bringt. Und – weitaus wichtiger – dass Sie sich von Ihren Mitbewerbern eindeutig abheben können, indem Sie sich auf die richtigen Keywords, die optimale Textlänge und die empfohlene Keyworddichte konzentrieren. Die Performance Suite erleichtert Ihnen diese Analyse, sodass Sie sich voll auf die Texterstellung bzw. -optimierung konzentrieren können.
InfoStehen Ihnen wie in der Performance Suite tägliche Daten zur Verfügung, lernen Sie auch die Arbeitsweise von Google kennen: Sie sehen z. B., dass neuer Content nach einem "Freshness-Bonus" vorübergehend einknicken und aus den Ergebnissen verschwinden kann. Google testet viel. Erkennt Google Ihre Seite aber als nachhaltig relevant, gewinnt sie rasch und dauerhaft ihr Ranking zurück.
Copyright © OSG/Performance Suite: Ranking-Verlauf von Keyword "ecommerce seo" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Ranking-Verlauf von Keyword "inhouse seo" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite: Ranking-Verlauf von Keyword "seo roi" bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “brand watch tool” bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “uptime tool” bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “security tool” bei den Keyword-Details.
Copyright © OSG/Performance Suite | Ranking-Verlauf von Keyword “internationales seo” bei den Keyword-Details.
Bringen auch Sie Ihren Content voran und heben Sie sich vom Wettbewerb ab! Dank unseres Updates finden Sie im Reiter Top 100 alle wichtigen Informationen rund um Textlänge, Keyworddichte und Linkpower bei Ihren Keywords. Außerdem finden Sie ab sofort Informationen dazu, ob die Konkurrenz das Keyword in den Meta-Daten (Titel und Beschreibung) und in der URL nutzt.
Copyright © OSG/Performance Suite: Tab "Top 100" bei den Keyword-Details zum Keyword "local seo"
In der neuen PS 3.3 ermittelt die KI die für Ihr Keyword optimale Dichte und hilft Ihnen in der Content-Maske dabei, den idealen Wert zu erreichen. Sie sehen dabei die empfohlene Keyworddichte bzw. Keywordhäufigkeit für Ihre aktuelle und die optimale Textlänge. So wird es noch einfacher, die wirklich relevanten SEO-Kriterien umzusetzen!
Copyright © OSG/Performance Suite: Empfehlung für Keyworddichte in der Content-Maske
Bestehenden Content optimieren: Import-Funktion
Neben der Erstellung von neuen Inhalten sollte auch die Optimierung von bestehendem Content nicht vernachlässigt werden. Denn nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Hierbei ist es oftmals nur notwendig, veralteten Content aufzubessern, um wieder Klicks und gute Rankings zu erzielen
Ab sofort können Sie den zu optimierenden Content einfach in die Content-Maske laden lassen: URL eingeben, fertig. Anhand des SEO Scores und des SEO-Checks erhalten Sie sofort relevante Tipps für die Optimierung. So sehen Sie z. B. gleich, ob Ihr Text verlängert oder die Keyworddichte erhöht werden sollte.
Copyright © OSG/Performance Suite: Text erstellen
Sie können den Text bei der Erstellung oder in der Content-Maske importieren. Beispielsweise sehen Sie, welche URL für das Keyword rankt, und laden den Text einfach zum Optimieren in die Maske:
Copyright © OSG/Performance Suite: Content-Maske
Die SEO-Tipps sehen Sie auch auf der Content-Detail-Seite (die Sie übrigens nun bequem aus der Maske heraus erreichen). So erkennen Sie auf einen Blick, was es zu verbessern gibt. Praktisch: Die Tipps sind mit SEO-Priorität und Kategorie getaggt. Wie relevant ist dieser Punkt für SEO, wie dringend und wichtig? Das ist sinnvoll, um die eigenen Prioritäten und Ressourcen für eine effiziente Optimierung zu planen. SEOs können die Qualität der Texte auf einen Klick prüfen und via Kommentar Feedback geben.
Copyright © OSG/Performance Suite: Content-Details
Möchten Sie Ihren Content auf Vordermann bringen und im SEO so richtig durchstarten? Mit dem Premium Account der Performance Suite können Sie das Content Tool nutzen und beliebig viele Texte erstellen oder optimieren. Hier finden Sie weitere Informationen darüber, welche Möglichkeiten Ihnen das Content Tool zusätzlich eröffnet:
Zum Content Tool
Zur Präsentation
Das SEO-Frühwarnsystem mit Trend-Entwicklung
Woher wissen Sie, welchen Text Sie wann optimieren sollten? Müssen Sie dafür nicht ständig Ihre Keyword-Rankings und Wettbewerber und die Google-Updates im Blick haben?
Exakt, das müssen Sie. Aber dafür gibt es die Performance Suite 3.3, die SEO auf ein neues Level bringt. Wir haben ein Frühwarnsystem entwickelt, womit Sie reagieren, bevor die Rankings oder Sichtbarkeit fallen.
In der Content-Übersicht sehen Sie jetzt einen 2-Monats-Trend neben dem Ranking und dem Content Score. Anhand der farbigen Pfeile erkennen Sie die durchschnittliche Entwicklung in den Platzierungen. Tendieren Ihre Prio-Keywords nach unten, ist das ein wichtiges Zeichen, um zu handeln.
Bedenken Sie, was ohne das Frühwarnsystem passiert: Zuerst geht der Score runter, dann fallen die Rankings, daraufhin die Sichtbarkeit und schließlich Traffic und Umsatz. Messen Sie also nur den Umsatz, ist es schon zu spät.
Mit dem Frühwarnsystem können Sie rechtzeitig gegensteuern, während der Wettbewerb schläft.
Copyright © OSG/Performance Suite: Content-Übersicht "Alle Texte"
Das Beste: Regelmäßig prüft die KI den Score Ihres Contents und aktualisiert den Wert automatisch. Weil sich der Content Score neu berechnet, wenn sich die Vergleichswerte ändern, erkennen Sie wie in einem Frühwarnsystem relevante Änderungen bei Google und den Wettbewerbern!
Beispiel: Aufgrund eines Google-Updates, neuer Wettbewerber oder starker SEO-Offensiven am Markt erhalten längere Texte bessere Platzierungen. Die KI ermittelt daraufhin, dass Ihr Content verlängert werden sollte, um wettbewerbsfähig zu sein. Der Content Score wird neu berechnet und sinkt für den aktuellen Text. Jetzt sehen Sie einen Abwärtstrend: Ihr Content sollte optimiert werden!
Briefing-Funktion und externe Redakteure
Sie stoßen bei der Recherche auf spannende Keywords, wofür sich Content lohnt? Dann planen Sie einen Text für das Keyword einfach ein und fügen Sie den Eintrag in die Roadmap hinzu. Oder haben Sie Texte zum Optimieren identifiziert, die Sie der Reihe nach angehen möchten? Auch diese Texte sollten Sie einplanen. Mit unserer neuen Briefing-Funktion planen Sie Texte, erstellen Roadmaps und weisen die Texterstellung sich selbst, einem Kollegen oder einem externen Texter zu. Senden Sie gleich ein Briefing für den Redakteur mit, fügen Sie ggf. Keywords hinzu und geben Sie eine Frist ein. Die Texter werden dann per Mail benachrichtigt. Sie können den Zugriff für externe Redakteure übrigens einschränken, sodass sie nur ihren eigenen Content sehen.
Copyright © OSG/Performance Suite: Geplante Texte
Der Vorteil: Sie haben einen lückenlosen, automatisierten Workflow. Vor allem verpassen Sie keine Gelegenheiten für gute Keywords mehr: Wann immer Sie ein oder mehrere interessante Keywords finden, planen Sie einen Text ein. Wie immer in der Performance Suite haben Sie alles in einem Tool: Als Redakteur müssen Sie keine Mails mit Briefings zusammensuchen oder Excel-Roadmaps bearbeiten. Sie finden alle Informationen in der Performance Suite. Das Briefing lässt sich außerdem in der Content-Maske öffnen, genau wie die Kommentare. Für eine noch bessere Übersicht lässt sich jede Box in der Maske ein- und ausklappen.
Copyright © OSG/Performance Suite: Content-Maske
Exkurs: Keyword-Recherche 3.3
Wussten Sie schon, wie schnell und einfach die automatisierte Keyword-Recherche mit der Performance Suite läuft? Sie haben drei mächtige Quellen in einem Tool: Google Ideas, Google SERPs und Google Search Console.
Keywords finden: Google Ideas
Einfach Keyword eingeben und ähnliche Suchbegriffe finden: Sie sehen das Suchvolumen des gesuchten Keywords sowie passende Vorschläge nach Suchvolumen sortiert.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keywords finden am Beispiel "markise"
Google Suchergebnisse/SERPs
Für jedes Keyword haben Sie Einblick in die Top 100 inklusive Meta-Daten. So erhalten Sie viele neue Keyword-Ideen direkt von den besten Rankings. Werfen Sie auch unbedingt einen Blick in die weiteren Keyword-Details wie Ads, Fragen und verwandte Suchanfragen: Auch diese Daten kommen direkt von Google, dem besten Marktforschungs-Unternehmen der Welt. Google weiß, was User wollen – nutzen Sie es!
Copyright © OSG/Performance Suite: Verwandte Suchanfragen für das Keyword "markise" in den Keyword-Details
Google Search Console
Verbinden Sie die Google Search Console mit der Performance Suite und profitieren Sie von detaillierten Insights direkt in der PS. Es erwarten Sie unter anderem ein großer Keyword-Pool und spannende Einblicke in Trends und Rankingänderungen. So finden Sie viele neue Keywords und entdecken große Potenziale:
Copyright © OSG/Performance Suite: Verbindung mit der Google Search Console, Tab "Alle Keywords"
Rich Snippets: Google bewertet die Suchintention
Zusätzlich zur reinen Text-Erstellung gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie durch guten Content Rankings und somit Klicks generiert werden können. Google spielt neben den "normalen" Suchergebnissen mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Snippets aus, wodurch Nutzer auf entsprechende Webseiten gelangen: die Rich Snippets.
Die Rich Snippets sind abhängig von der Suchintention des Users. Im obigen Beispiel werden für das Keyword "kuchen" verschiedene Rich Snippets ausgepielt (bis auf einen Eintrag folgen die organischen Ergebnisse erst darunter). Warum? Google interpretiert für jedes Keyword die Suchintention, weil es die bestmöglichen Ergebnisse ausspielen will. Das heißt: Sie können anhand der Rich Snippets erkennen, wie Google selbst das Keyword einschätzt. In diesem Beispiel interpretiert Google die Intention bei "kuchen" vor allem als Suche nach Rezepten, allgemeinem Wissen und lokalen Geschäften.
Kommen zum Beispiel Shopping-Ergebnisse, heißt das: Google schätzt die Suchintention als transaktionsorientiert ein. Das gibt Ihnen bei der Content-Erstellung wertvolle Hinweise, z. B. für die Art des Contents, die User-Ansprache, die CTA usw.
Jetzt machen Sie sich die Rich Snippets in der Performance Suite zunutze: In den Keyword-Details und bald auch in der Content-Maske sehen Sie, welche Rich Snippets Google für ein Keyword ausgibt. Als Redakteur erhalten Sie ohne Recherche viele Hintergrundinformationen und leiten aus der Suchintention zielgerichteten Content ab. Und nichts ist besser, als auf die Suchintention einzugehen. Für das Keyword "Markise" gibt Google Videos, Shopping, Bilder, Top-Storys und eine Karte aus:
Copyright © OSG/Performance Suite: Rich-Snippet-Tabs in den Keyword-Details von "markise"
Ebenso sehen Sie im Keyword-Dashboard, welche Rich Snippets für das Keyword zur Verfügung stehen. Sie erhalten in der Performance Suite also alle relevanten Daten direkt von Google:
Copyright © OSG/Performance Suite: Rich Snippets im Keyword-Dashboard
Keywords prüfen: jetzt auch für unterschiedliche Devices und Länder
Möchten Sie wissen, wie Ihre Keywords auf unterschiedlichen Devices performen? Dann legen Sie Ihre Keywords ab sofort auch für Mobile und Tablet an und lassen Sie sich Rankings, Suchvolumen und CPC anzeigen. Oder sind Sie sogar international tätig? Sie haben jetzt die Möglichkeit, Keywords in über 230 verschiedenen Ländern zu prüfen, z. B. google.it.
Copyright © OSG/Performance Suite: Keywords hinzufügen
Performance Suite und Google-Dienste wieder vereint
Sie haben keine Zeit, sich durch unzählige verschiedene Tools zu klicken, um die Performance Ihrer Website zu überprüfen? Wir haben die Lösung: Sie haben jetzt wieder die Möglichkeit, Ihre Accounts von Google Analytics und Google Search Console zu verknüpfen. Ein zusätzlicher Vorteil für alle, die sich beispielsweise in Google Analytics oder in der Google Search Console nicht im Detail auskennen: Die Performance Suite zeigt Ihnen die wichtigsten Daten in übersichtlichen Dashboards aufbereitet. Auf einen Blick können Sie spannende Informationen rund um die Google-Performance Ihrer Webseite einsehen.
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Google Search Console
Ist die Google Search Console verknüpft, wird Ihnen beispielsweise angezeigt, wie groß der Anteil des Brand Traffic an den Suchanfragen ist. Vereinfacht bedeutet dies, dass Sie sehen können, wie viele Nutzer nach Ihrer Marke suchen vs. wie viele generische Klicks generiert werden.
Copyright © OSG/Performance Suite: Verbindung mit der Google Search Console, Tab "Brand"
Performance Suite mit Performance Boost
So viele neue starke Funktionen brauchen eine fitte und blitzschnelle Performance Suite: Wir haben unsere Server umgestellt und die Schnittstellen-Abfragen verbessert. Resultat: Das Tool ist sehr stabil und spürbar schneller als zuvor. Das Sahnehäubchen: Die Keyword-Daten wie Ranking, Suchvolumen, Fragen, verwandte Suchanfragen usw. erhalten Sie jetzt binnen weniger Minuten. Also Keywords hinzufügen, Kaffee holen und loslegen. Das ist die Zukunft von SEO!
Möchten Sie wissen, was unsere Performance Suite noch kann? Im Folgenden finden Sie noch viele weitere Informationen dazu. Sie können sich auch direkt einen Free Account einrichten oder eine kostenlose Demo beantragen.
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Ciao, Excel! Prozesse vereinfachen mit der Performance Suite
In der Performance Suite gibt es seit Kurzem eine neue Funktion, die es Ihnen ermöglicht, für Keywords Texte zu planen und einem zuständigen Autor zuzuweisen. Hier erfahren Sie alles, was Sie zu der Funktion wissen müssen.
Nahezu aller Firmen arbeiten immer noch mit Word und Excel, um sich intern und im Team bei der Contenterstellung abzustimmen. Die Digitalisierung ist selbst im so modernen Online-Marketing noch immer nicht angekommen. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Dabei geht es so viel einfacher: Statt Excel, Word, E-Mail und diversen Chats wie Teams können Sie mit der Performance Suite Arbeitsprozesse einfach abdecken – von Keywordfindung, Contentplanung und Briefing über die SEO-optimierte Texterstellung in der Contentmaske, Abstimmung im Team via Kommentarfunktion bis hin zum Korrekturlesen und der Erfolgsauswertung deckt unser Tool alles ab, was Sie zum Erstellen von SEO Content benötigen.
Mit der Performance Suite decken Sie den ganzen Prozess der Content Erstellung in nur einem Tool ab!
Mehr Content, mehr Traffic, mehr Umsatz
Wer SEO aktiv betreibt, kann nachhaltig seinen Umsatz steigern. Die Rechnung ist einfach:
Mehr Keywords, mehr Content: Mit unseren Performance Suite Funktionen finden Sie spielend leicht neue und für Ihr Unternehmen relevante Keywords, die Sie alle im Dashboard hinterlegen können. So geht kein Keyword verloren.
Mehr Content, mehr Reichweite: Je mehr Keywords Sie mit Content abdecken, desto mehr SEO-Reichweite und Traffic generieren Sie. Und das ist die Voraussetzung dafür, dass Sie Ihre Brand stärken und letztendlich mehr Umsatz generieren.
Mit unserer neuen "Text planen"-Funktion entgeht Ihnen garantiert kein wichtiger Content mehr! Fällt Ihnen bei der Auswertung ein spezielles Keyword ins Auge, können Sie dafür zukünftig ganz leicht einen Text mit der "Text planen"-Funktion einplanen.
Die "Text planen"-Funktion finden Sie ab sofort überall dort, wo Sie Texte erstellen können.
Im Menü unter dem Punkt "Text erstellen":
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In der Texte-Übersicht:
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Im Keyword-Dashboard:
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Auf der Keyword-Detailseite:
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Auf der Keyword-Detailseite im Tab "Fragen". Hier zeigt Ihnen die PS täglich neue und passende Fragen für jedes Ihrer Keywords.
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Auf der Keyword-Detailseite im Tab "Verwandte Suchanfragen". Hier zeigt Ihnen die PS täglich neue und passende Keywords für jedes Ihrer Keywords.
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Auf der Keyword-Detailseite im Tab "Leute suchten auch"
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Texte planen – so geht's
Sie finden bei Ihrer Auswertung oder Recherche ein spannendes Keyword, beispielsweise "pergola markise" mit einem Suchvolumen von 18.100 – das ist der erste Schritt. Über sämtliche Stellen – wie oben beschrieben – haben Sie dann die Möglichkeit, einen Text für ein bestimmtes Keyword zu erstellen bzw. zu planen. Dafür klicken Sie einfach auf einen der "Text planen"-Buttons. Anschließend gelangen Sie in der Performance Suite in die Maske zur Texterstellung, in der Sie wie gewohnt Textname, Textart, Keywords und die Keywords Location wählen können.
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Möchten Sie einen Text sofort erstellen – so wie bisher – klicken Sie auf "Text erstellen". Sie gelangen dann in das Textdokument und können wie gewohnt Ihren Text bearbeiten.
Möchten Sie stattdessen einem Autor einen Text zuweisen, klicken Sie auf "Text planen". Sie gelangen in die Maske zur Textplanung:
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Hier haben Sie folgende Optionen:
Mail-Adressen: Wählen Sie den Autor aus, dem Sie den Text zuweisen möchten (es sind auch mehrere möglich).
Datum: Geben Sie ein Datum an, bis wann der Text fertig sein soll.
Briefing: Haben Sie Hinweise, die der Autor bei der Texterstellung beachten muss oder möchten Sie dem Autor eine Nachricht hinterlassen? Vermerken Sie diese im Briefing-Feld.
Klicken Sie abschließend auf "Text planen", um Ihre Bearbeitung abzuschließen, den Autor über den zu erstellenden Text zu informieren und das Briefing zu speichern.
Briefing und Kommentare
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Alles, was Sie Ihrem Autor im Briefing mitgegeben haben, sieht er in der "Briefing/Kommentare"-Box am rechten Rand in der Content Maske. So kann er sich bei Bedarf alle nötigen Informationen jederzeit während der Texterstellung nochmals ansehen.
Kommentieren und abstimmen können Sie sich über den jeweiligen Text bequem in der Content-Detailseite via Kommentarfunktion:
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Auch diese Kommentare erscheinen in der "Briefing/Kommentare"-Box in der Contentmaske. Sowohl das Briefing als auch die Kommentare lassen sich beliebig auf- und zuklappen.
Geplante Texte – Übersicht
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In der Übersicht "Geplante Texte" sehen Sie alle Texte, die für Ihr Projekt geplant wurden. Sie sehen außerdem wichtige Informationen rund um die geplanten Texte wie Ersteller des Briefings, Autor des zu erstellenden Texts, Texttitel, gewählte Keywords und Tage bis zur Fertigstellung.
Über die Action-Buttons an der rechten Seite können Sie den geplanten Text löschen, die Bearbeitung des Texts vornehmen (Stift-Symbol), das Briefing bearbeiten und beispielsweise das Fälligkeitsdatum ändern (Papierflieger) oder Sie gelangen über das Auge-Symbol zur Content-Detailseite.
Prozesse abdecken und Digitalisierung vorantreiben
Mit der Textplanung-Funktion haben wir der Performance Suite ein weiteres wichtiges Detail hinzugefügt, mit der Sie bequem Arbeitsprozesse im Unternehmen oder in der Zusammenarbeit mit uns abdecken können.
Sie finden ein spannendes Keyword? Weisen Sie einem unserer Redakteure oder einem Ihrer Mitarbeiter den Text zu. Eine zusätzliche Abstimmung via Mail, Teams oder anderen Chatfunktionen ist nicht notwendig, Sie können alles bequem über die Performance Suite kommunizieren. Oder Sie erhalten von uns Handlungsempfehlungen zur Website und erstellen die Texte selbst? Dann planen wir Ihnen den Text mit allen wichtigen Keywords, damit Sie sofort mit der Texterstellung loslegen können.
Das Beste daran ist, dass alle Stakeholder damit arbeiten können. Ob SEO oder Geschäftsführer, jeder kann mit unserer Keyword-finden-Funktion oder auf der Keyword-Detailseite in den Tabs weitere spannende und interessante Keywords finden und den Keywordpool vergrößern. Jeder, der mit der Performance Suite arbeitet, kann dann Texte für spannende Keywords einplanen – auch externen Textern! Organisieren Sie Ihr gesamtes Team über die Performance Suite, vom externen Texter (mit beschränktem Zugang) über Ihr SEO-Team bis hin zum Geschäftsführer!
Digitalisierung und digitale Transformation sind für viele nur Begriffe, mit denen sie nichts anfangen können, für andere sind es Wunschdenken und Zukunftsmusik. Mit der Performance Suite gehen Sie diesen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft schon heute.
Interessiert?
Möchten Sie mehr Informationen zu unserem Content Tool oder direkt Ihre Content-Erstellung vereinfachen? Kein Problem: Mit unserem Content Modul erhalten Sie eine komfortable Lösung, um Texte effizienter zu planen, zu erstellen und zu optimieren.
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Das neue SEO Content Tool 2.0 der Performance Suite für Ihr Content Marketing
Trotz aller Fortschritte in der semantischen Entitäten-Suche: Die Relevanz von Keywords und Keyword-Phrasen bleibt im Bereich Suchmaschinenoptimierung ungebrochen.
Wie die tägliche SEO-Praxis lehrt: Die Ranking-Entwicklung von Keywords unterliegt steten Dynamiken. Betreiber von konkurrierenden Websites veröffentlichen eigene, Keyword-optimierte Artikel oder überarbeiten vorhandenen Content, um die Position im Wettbewerb zu verbessern. Zudem machen errichtete Backlinks Rankings sehr volatil. Um hier den Überblick zu behalten, hat die OSG die Performance Suite im Menüpunkt "Keywords" noch einmal um einige Funktionen erweitert.
Die Performance Suite 3.1 Nachdem 2020 das 3.0-Update der Performance Suite vor allem im Zeichen der Groß-Integration der Daten aus Google Analytics, Lighthouse und der Google Search Console stand, führt das Frühjahrs-Update die Linie konsequenter Transparenz und Übersichtlichkeit behutsam, aber stringent fort. Ziel der Performance Suite 3.1 ist es, SEOs und Content-Managern die Arbeit mit Keywords und Inhalten aller Art (Texten, Grafiken, Bildern) noch einmal zu erleichtern. Damit heben wir uns klar von anderen Marketing Tools ab.
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Exkurs: Was versteht man unter Content Marketing?
Bei Content Marketing handelt es sich um eine Marketing-Technik, die Ihnen hilft, Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit, Leads und im besten Fall auch neue Kunden zu gewinnen. Ziel ist es, dass möglichst viele Personen Ihre Inhalte lesen und mit ihnen interagieren. Das gelingt am besten, wenn Sie unterhaltenden, ansprechenden, informativen und beratenden Content in Ihrem Content Hub zur Verfügung stellen. In der Regel handelt es sich bei diesem Content um Bilder, Grafiken, Videos, Musikdateien, Gifs oder Texte. Je nach Umfang sind diese natürlich unterschiedlich aufwendig. Wir widmen uns mit unserem Content Creator Tool den Inhalten in Textform, die mit nur wenig Aufwand große Erfolge in Ihrem Content Marketing erzielen können.
Anleitung zum Erstellen eines Textes im Content Tool - Wie schreibt man gute SEO Texte?
Öffnen Sie zunächst die Performance Suite www.osg-ps.de und gehen Sie in den Content Bereich SEO > Content > Website-Texte (https://osg-ps.de/documents).
Dort können Sie über + NEUEN TEXT SCHREIBEN entweder einen Text komplett neu erstellen oder über den STIFT-BUTTON einen bereits angelegten Text bearbeiten.
Die Übersicht zeigt Ihnen alle Texte, die bereits erstellt wurden. Wichtige Informationen zum Ersteller, zur URL (wo Ihr Text veröffentlicht wird), Status (Entwurf, Fertig, Veröffentlicht), Wortanzahl und den hinterlegten Keywords (diese werden dann automatisch in der PS hinterlegt und das Ranking für diese Keywords wird getrackt, sobald der Text auf “veröffentlicht” gestellt wurde). In den Klammern hinter den Keywords wird Ihnen das jeweilige Ranking für das Keyword angezeigt.
Content Tool in der Performance Suite: Text-Übersicht
Mit einem Klick auf den Titel öffnet sich eine weitere Seite. Hier haben Sie nun die Möglichkeit, Kommentare zum Text zu hinterlegen. Hier kann beispielsweise die OSG Optimierungsvorschläge zu Ihren Texten kommentieren und alle unter “Benachrichtigung an” aufgeführten Personen erhalten automatisch eine Benachrichtigung über den Kommentar.
Wenn Sie einen neuen Text anlegen, können Sie die Keywords hinterlegen, für die Ihr Content ranken soll. Achten Sie darauf, nicht zu generische Begriffe zu wählen. Die Auswahl der Keywords kann auch im Nachhinein noch ergänzt werden. Außerdem sollte hier die entsprechende Kategorie (z.B. Website-Landingpage-Text oder Blog-Text) ausgewählt werden.
SEO Content Tool in der Performance Suite: Text erstellen
Im Bearbeitungsmodus haben Sie dann zunächst folgende Möglichkeiten:
Textname: Benennen Sie Ihren Text, sodass Sie diesen immer eindeutig in der Übersicht erkennen.
Language: Sprache des Texts
Textart: Wählen Sie aus, wo der Text später erscheinen wird. So können Sie in der Übersicht auch besser nach Textarten filtern.
Fokus-Keyword: Tragen Sie zunächst das Fokus-Keyword ein, für das Ihr Content ranken soll.
Meta-Title und Meta-Description: Hinterlegen Sie hier aussagekräftige Titel und Beschreibung, die von Google für die Suchergebnisse genutzt werden. Eine Vorschau sehen Sie auch rechts oben. Achten Sie darauf, dass das jeweilige Fokus-Keyword in Ihrem Meta-Titel und Ihrer Meta-Description vorkommt und möglichst weit vorne positioniert wird.
Titel (h1): Die h1-Überschrift ist aus SEO-Sicht sehr wichtig und sollte immer das Fokus-Keyword enthalten. Darum herum können Sie noch weitere Wörter platzieren.
Die farbigen Punkte geben Ihnen einen Hinweis darauf, ob die Länge aus SEO-Sicht passt und ob das Fokus-Keyword darin richtig verwendet wurde. (Rot = schlecht, grün = gut).
SEO Score: Der SEO Score zeigt an, wie gut Sie die SEO-relevanten Empfehlungen und die Tipps für eine gute Sprache umgesetzt haben.
Wortanzahl: Wie viele Wörter Ihr Text hat und haben sollte.
Keyworddichte: Die prozentuale Angabe, wie oft das Fokus-Keyword in Ihrem Text vorkommt und vorkommen sollte.
Keywordhäufgkeit: Wie oft das Fokus-Keyword in absoluten Zahlen vorkommt und vorkommen sollte. Außerdem sehen Sie, wie die Keyworddichte bei der empfohlenen Textlänge sein sollte.
Content Tool in der Performance Suite: Content-Maske
SEO Check: Alle Tipps auf einen Blick, inklusive Priorisierung.
Briefing/Kommentare: Ihr ist das Briefing einsehbar, sofern eines bei der Planung des Textes erstellt wurde. Auch sind alle Kommentare zu Ihrem Content abrufbar.
Vorschau Title/Description: Snippet-Vorschau für die SERPs.
Füllwort-Quote: In einem guten Text sollten nicht zu viele Füllwörter enthalten sein. Achten Sie darauf, dass der Wert unter 10 % liegt.
Unpersönliche Sprache: Vermeiden Sie Formulierungen mit "man". Sprechen Sie Ihre Leser lieber direkt an.
Modal-Verben: Verwenden Sie möglichst wenig Modalverben.
Content Tool in der Performance Suite: Content-Maske
Tipp In erster Linie ist der Text für den Leser und soll nicht auf Biegen und Brechen für Google gestaltet sein!
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Schreiben Sie nun Ihren Text und beachten Sie wichtige SEO-Kriterien wie
Überschriften: Fügen Sie zur Auflockerung Ihres Textes Zwischenüberschriften ein. Diese sollten nach Möglichkeit auch wichtige Keywords enthalten. Unter dem Dropdown oben “Format” können Sie wählen, ob es eine h2, h3 etc. sein soll.
Fettungen: Wichtige Begriffe können Sie fett formatieren. Das hebt Wichtiges hervor und trägt positiv zur Lesbarkeit bei.
Aufzählungen: Wenn es sich eignet, fügen Sie Aufzählungen/Stichpunkte ein.
Zitate: Weiterhin haben Sie die Möglichkeit Zitate besonders hervorzuheben.
Bilder: Aus der Mediathek können Sie Bilder in Ihren Text einfügen, die dann automatisch zur späteren erneuten Verwendung in der Mediathek gespeichert werden.
Interne Links: Verlinken Sie auch gerne intern auf passende Inhalte, die ebenso auf Ihrer Website erreichbar sind.
Natürlich gibt es noch viele weitere Formatierungsoptionen zu entdecken. Probieren Sie es einfach aus! Es funktioniert ähnlich wie bei Microsoft Word.
Weitere Informationen zur Auto-Korrektur und zur Mediathek finden Sie unter "2.4 Branchengenaue Verschlagwortung" und "3. Medienverwaltung im Content Tool".
Wenn Sie Ihren Text finalisiert haben, können Sie noch weitere Angaben ausfüllen:
URL: Hinterlegen Sie hier die URL, unter der Ihr Content nach Veröffentlichung erscheinen soll. Wichtig ist auch hier, dass das Fokus-Keyword enthalten ist.
Status: Hier können Sie einstellen, ob es sich um einen Entwurf handelt, einen fertigen Text oder ob der Text bereits auf Ihrer Seite veröffentlicht ist. Wichtig: Stellen Sie Ihre Texte immer auf Veröffentlicht, da ab diesem Moment Rankings für die Keywords erfasst werden.
Veröffentlicht am: Datum der Veröffentlichung eintragen. Auch diese Information ist wichtig. Nur wenn Sie ein Datum hinterlegen, erscheint im Keyword Ranking eine so genannte Flag die Ihnen hilft, die Rankingentwicklung nachzuverfolgen.
Korrekturgelesen: Am besten lassen Sie den Text von einer Person korrekturlesen, um Fehler in der Grammatik oder Rechtschreibung zu vermeiden. Wenn dies abgeschlossen ist, kann der Korrekturleser einen Haken setzen und speichern.
Content Tool in der Performance Suite: Content-Maske
Tipp Das SEO Content Tool der Performance Suite bietet Ihnen noch viele weitere Funktionen, um das Beste aus Ihrem Text herauszuholen. Lesen Sie sich hierfür die folgenden Punkte in diesem Artikel durch.
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Keywords und Inhalte für die Texterstellung entdecken
Einen Text zu schreiben, ist nicht immer einfach, besonders wenn man kein geschulter Redakteur ist. Um Ihnen dies zu vereinfachen, haben wir unser Content Tool auch in der Hinsicht für Sie verbessert.
Keywords für die Texterstellung entdecken
Wenn Sie einen Text erstellen möchten, können Sie diesen zunächst in der Performance Suite eintragen und Ihr Keyword hinterlegen. Für jedes Keyword, das Sie hier eintragen, erstellt der SEO Content Check weitere nützliche Vorschläge, die Sie ganz einfach per Klick hinzufügen können. Auch hierfür werden Ihnen weitere Vorschläge erstellt - Keyword Recherche war nie einfacher!
Und da Google regelmäßig die Fragen und ähnlichen Keywords ändert und testet, was häufiger geklickt wird, wächst auch unsere Datenbank kontinuierlich weiter und liefert Ihnen immer mehr Daten.
Tipp Legen Sie bereits vor Texterstellung Ihren Text im SEO Content Tool an. Dadurch können Sie sich Informationen zum Thema aneignen und sich fürs Schreiben inspirieren lassen, Änderungen können Sie selbstverständlich auch nachträglich jederzeit durchführen.
Inhalte und Fragen für die Texterstellung entdecken
Sie möchten sich für Ihren Content inspirieren lassen? Legen Sie Ihren Text bereits vor der Erstellung in der Performance Suite an und geben Sie Ihre wichtigsten Keywords ein. Den Rest macht unser Content Analyse Tool dank künstlicher Intelligenz praktisch ganz von alleine.
Scrollen Sie hierfür in Ihrem Text nach unten und finden Sie wichtige Inhalte inklusive zugehörigem Suchvolumen und CPC, die Sie ergänzen können. Nutzen Sie diese Funktion auch zur Briefingerstellung, sollten Sie einen externen Texter beschäftigen.
Tipp Mithilfe dieser Funktionen im Content Tool sehen Sie auf einen Blick, welche Keywords und Fragen bereits in Ihrem Text vorkommen, sodass Sie Ihren Lesern einen höheren Mehrwert bieten können.
Durch die enorme Datenmenge, die Ihnen die Performance Suite somit bietet, fällt es Ihnen zukünftig noch leichter, sich von Wettbewerbern abzuheben! Denn auch WDF*IDF ist nicht alles! Diese Taktik wird nicht allein von Ihnen verwendet und so ähneln sich die Texte der Top 10 immer stärker. Anhand der Informationen, die Ihnen die Performance Suite bietet, können Sie Ihre Texte umfangreicher und wertvoller gestalten, ohne einfach nur die Keywords Ihrer Konkurrenz zu kopieren. Bleiben Sie unique!
Prüfen Sie gleichzeitig auch, ob Sie tatsächlich das richtige Fokus-Keyword verwenden. Vielleicht hat ein anderes Keyword, das Ihnen die Performance Suite vorschlägt, ein höheres Suchvolumen bei gleicher Relevanz für Ihr Unternehmen? Optimieren Sie anhand dieser Informationen Ihren Text gegebenenfalls nach und achten Sie dabei auch auf die richtige Positionierung des Keywords.
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Branchengenaue Verschlagwortung
Wie in Word oder üblichen Content-Management-Systemen wie WordPress befindet sich die Rechtschreibprüfung endlich im Text und nicht mehr - wie bis vor kurzem - am rechten Rand.
Eine Problematik bleibt in diesem Kontext aber bei vielen Korrekturprogrammen bestehen. Denn nicht alles, was Branchen an Fachbegriffen und Termini technici verwenden, hält Einzug in gängige Wörterbücher oder Lexika. Mit der temporeichen Digitalisierung kommt täglich eine Vielzahl an Anglizismen hinzu. Praktisch stellt dies gängige Content-Management-Systeme vor große Herausforderungen. Denn durch die automatisch laufende Rechtschreibkorrektur in CMS oder auch Microsoft Word werden oftmals Falschschreibungen moniert, bei denen eigentlich gar keine vorliegen.
Die Performance Suite 3.1 trägt dieser Entwicklung Rechnung und bietet die Möglichkeit, den Fachjargon einfach im integrierten Wörterbuch zu verschlagworten und zu integrieren. Automatische Korrektur-Hinweise beziehen sich dann mit jeder erfolgten Verschlagwortung nur auf die tatsächlich fehlerhafte Orthografie. Das Korrektorat geht damit zügiger von der Hand.
Tipp Die Verschlagwortung unterschiedlicher Begriffe nehmen Sie nach der Domain bzw. unterschiedlichen Website-Projekten vor. Verschlagwortet werden dann nur die Termini oder Fremdwörter, welche auch tatsächlich für die Website-Inhalte relevant sind.
Expandieren Sie in ausländische Märkte oder wollen Sie eine vorhandene ausländische Domain lexikalisch erweitern, so leistet hier die Content-Maske 2.0 also von nun an beste Dienste.
Exkurs: Google Crawler vs. Crawler der OSG
Das Crawlen von Google ist extrem aufwendig und teuer. Die Suchmaschine bietet für die SEO-Rankings keine API an und versucht, Bots, die Google crawlen, zu sperren. Grund hierfür sind unter anderem die damit verbundenen Stromkosten (jede Anfrage bei Google kostet Geld und die Bots erzeugen Milliarden von Anfragen) und die Gefahr, dass diese Bots z.B. die Haupteinnahmequelle von Google manipulieren, nämlich die Google Ads. Es wäre rein theoretisch auch möglich, die Google Ads via Bot zu klicken. Dadurch würde den Kunden von Google und Google selbst ein Schaden entstehen. Deshalb sperrt Google die Bots, ändert ständig etwas am Code, blockt die IPs, etc.
Die SEO Rankings müssen aber trotzdem unter Berücksichtigung des Standorts regional geprüft und ermittelt werden. Nur so lassen sich z.B. die echten regionalen Rankings ermitteln.
In der Google Search Console bietet Google zwar die SEO Position für sehr viele Keywords an, diese Position ist aber nur deutschlandweit im Durchschnitt verfügbar. Wenn Sie in München auf Platz 1 sind und in anderen Städten auf Platz 100, dann wird ein Durchschnitt berechnet der für unsere Zwecke unbrauchbar ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass trotzdem viele Keywords fehlen und die Daten unzuverlässig sind.
Ein schönes Beispiel zeigt das Keyword „go digital agentur München“ – hier gibt es in der Search Console einfach keine Daten. Deshalb wird „0“ angezeigt. Unser Crawler weiß aber, dass wir für dieses Keyword auf Platz 1 stehen. Deshalb ist es so wichtig unabhängig von den Google-Daten auch eigene Daten zu erheben. Nur so lassen sich Erfolge für alle Keywords messen, und je mehr Keywords Sie beobachten, desto besser lassen sich Potenziale entdecken. Diese eigenen Daten fehlen vielen SEO Keyword Tools.
Ein weiterer Vorteil der eigenen Crawler ist aber auch, dass wir sehr viele spannende Infos von Google erhalten. Google hat bekanntlich mitunter die besten Daten zu Sprachgebrauch, Keywords und User-Intention. Kaum jemand weiß besser, was User als Nächstes suchen, welche Fragen relevant sind und welche Antworten dazu passen. All das versucht Google ja täglich in der Suche perfekt zu managen und hat dafür nahezu unendliche Ressourcen.
Diese Daten nutzen wir,
A) um das Keyword-Set zu erweitern. Keyword-Analyse ist mit Hilfe eines Tools wie der Performance Suite ein iterativer Prozess und keine einmalige Angelegenheit.
B) um den Content zu verbessern, den wir für Sie erzeugen.
Wir generieren so für jedes der geprüften Keywords also auch Zusatzinfos und bauen hier im Vergleich zu anderen SEO Tools eine eigene Datenbank auf. Wir sehen z.B. bei jedem Keyword die Google Ads, User suchten auch, Fragen, etc.
Tipp Warum ist das so spannend? Wir können Google vertrauen, dass die ausgespielten Infos relativ relevant sind. Deshalb werden all diese Infos auch in unserer neuen Content-Maske eingebunden. Unsere Redakteure können also ohne extra Analyse-Aufwand die weiteren Begriffe, Fragen, etc. direkt bei der Text-Erstellung berücksichtigen. Somit liefern wir in unseren Texten direkt die Keywords und Fragen, die Google selbst relevant findet. So können wir in kürzerer Zeit bessere Texte erstellen und Ihnen Wettbewerbsvorteile erzeugen. Das Spannende hierbei ist, dass diese Zusatz-Keywords, Fragen, etc. deutlich besser und umfangreicher sind als die einfachen WDF*IDF Analysen, die bereits jeder kennt. Texte werden bei uns auch auf WDF*IDF geprüft, und als wir diese neuen Zusatz-Keywords eingeführt haben, fehlten trotzdem noch ca. 70–90 % dieser Keywords. Die Texte werden dadurch also deutlich informativer und besser, da wir so mit Googles Hilfe wissen, was die User, die dieses Keyword suchen, noch wissen wollen.
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Je mehr Informationen, desto besser! Das haben wir uns beim Keyword-Ranking-Tool in der Performance Suite gedacht und somit neue hilfreiche Features eingebaut.
Das Keyword-Tool in der Performance Suite
Für einzelne Keywords konnte bisher schon eine Vielzahl an nützlichen Informationen abgerufen werden, die das eigene SEO und die Entscheidungsfindung erleichtern. Diese reichen von den genauen Rankings über den eigenen zu diesem Thema erstellten Content bis hin zu ähnlichen Keywords und Fragen, die Nutzer in diesem Kontext stellen.
Auch nennenswert ist die Entwicklung des Cost-per-Clicks (CPC) über die Zeit. Wird hier ein An- oder Abstieg verzeichnet, kann dies für mögliche SEA-Budgets und SEA-Maßnahmen relevant sein und Handlungen erfordern. Beispielsweise ist damit zu erkennen, dass die CPCs für "seo agentur oldenburg" und "seo oldenburg" im gleichen Zeitraum fallen, beziehungsweise steigen. Daran ist erkennbar, dass sich SEO und SEA Maßnahmen für ein Keyword nicht unbedingt auf ein anderes, ähnliches übertragen lassen.
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Was ist neu in der Performance Suite?
Sehr wichtig sind allerdings auch Informationen zu Wettbewerbern und anderen Seiten, sodass Vergleiche gezogen werden können, welche die Grundlage für die eigenen SEO-Maßnahmen schaffen. Im Reiter "Top 100" wurden deshalb bisher schon die Seiten angezeigt, für die das Keyword rankt. Jetzt finden Sie hier auch Informationen zur Wortanzahl der Inhalte, Ladezeit und Link Power der anderen Seiten.
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Was bringen mir die Informationen?
Durch diese Spalten können Sie auf einen Blick erkennen, was bei der Text-Erstellung in Bezug auf die Länge beachtet werden muss und welche sonstigen Optimierungen auf Ihrer Seite notwendig sind. In der Spalte "Wortanzahl (Letzte Anfrage)" sehen Sie die Textlänge der letzten drei Monate und können somit feststellen, ob die Inhalte der anderen Seiten über die Jahre länger werden.
Zudem können auch schnell Aussagen zur Länge der verschiedenen Arten von Inhalten getroffen werden. Beispielsweise variieren Lexika-Einträge, Zeitungsartikel, Blogeinträge, etc. in der Länge. Dies ist auch im Beispiel erkennbar, wo zwei Lexika-Einträge eine deutlich geringere Wortanzahl als die anderen Seiten aufweisen, jedoch trotzdem sehr gut ranken.
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Somit wissen Sie direkt, wie lange Ihr erstellter Content für jedes Keyword mindestens sein sollte. Denn ein häufiges Problem im SEO ist, dass erstellte Texte zu kurz sind. Diesen Fehler machen Sie mit der Performance Suite nicht mehr.
Mit Daten zur Ladezeit und Link Power können auch noch andere Aspekte des SEOs miteinbezogen werden, abgesehen von der Content-Erstellung. Sind andere Seiten in diesen Spalten besser und ranken höher, wird klar, dass auch in den Bereichen Technik und Linkaufbau Nachholbedarf besteht.
Mit der Performance Suite können Sie also für jedes Keyword individuelle, informierte und schnelle Aussagen zu den notwendigen SEO-Maßnahmen treffen. Denn was bei einem Keyword funktioniert, muss bei einem anderen nicht unbedingt die gleichen Erfolge bringen.
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Die Keyword-Reiter im SEO Content Tool
Auch vor der Texterstellung können Sie sich bereits inspirieren lassen und prüfen, welche Keywords, Themen und Fragen für User relevant sind. Hierfür haben wir verschiedene Reiter für Sie angelegt, diese stellen wir Ihnen im folgenden vor:
Der Reiter "Top-100"
Für ein Maximum an Wettbewerbs-Transparenz sorgt nun der Reiter "Top 100" im SEO Tool. Klicken Sie dazu auf dasjenige Keyword (z.B. im Dashboard oder bei Gewinner/Verlierer), das Sie tiefer analysieren möchten. Einsehen können Sie hier nicht nur die konkurrierenden URLs, sondern auch Ranking-Veränderungen sowie die Titles und Descriptions Ihrer Wettbewerber. Auf nur einen Blick sehen Sie, welche Ihrer URLs für das jeweilige Keyword rankt und wie die Konkurrenz positioniert ist. Was machen diese gut? Weshalb sind sie so gut positioniert?
Auch im Diagramm können Sie nun Ihre Wettbewerber einsehen und somit schnell erkennen, wie gut Sie positioniert sind.
Sehen Sie sich beispielsweise mithilfe dieser neuen Funktion die Meta-Daten Ihrer Konkurrenz genauer an. Wie sind diese formuliert? Welche USPs werden genannt? Welche bunten Sonderzeichen werden genutzt? Mit diesen heben Sie sich in jedem Fall klar von all den anderen Suchergebnissen ab und sollten daher immer verwendet werden! Prüfen Sie also, welche von Ihren Wettbewerbern genutzt werden und somit bei Google funktionieren.
Auch sollten Sie prüfen, ob Ihre Meta-Daten wirklich aussagekräftig sind. Hier hilft beispielsweise der Einbau eines Call-to-Actions.
Prinzipiell sollten Ihre Meta Daten innerhalb einer Content-Art immer gleich aufgebaut sein. Eine Ausnahme bieten Ratgeberartikel, da diese keine einschlägigen USPs haben und sich von Thema zu Thema unterscheiden. Auch sollte Ihr Prio Keyword sowohl im Titel, als auch in der Beschreibung vorhanden sein und möglichst weit vorne stehen.
Keyword Tool in der Performance Suite: Top 100
Tipp Produktiv umsetzen lässt sich diese neue Funktion im Zusammenspiel mit den anderen Reiter-Funktionen: Sie können nun bei der Optimierung gezielter vorgehen und das Keyword-Ranking über
weitere Linkbuilding-Maßnahmen
interne Verlinkungen
Anpassung der Meta Daten
Keywordoptimierung der URL oder
Texterweiterungen
einfacher verbessern.
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Der Reiter "Eigene URLs"
Prüfen Sie immer pro Keyword, mit welcher URL Sie ranken. Ranken Sie tatsächlich mit der richtigen URL? Oder ranken gar mehrere URLs für dasselbe Keyword? Falls ja, sollten Sie dringend Ihre Landingpages optimieren.
Tipp Überlegen Sie, ob es sich lohnt, die Inhalte zusammenzufassen und zu konsolidieren, um eine starke URL zu erhalten. Manchmal ist dies sinnvoller, als eine komplett neue URL zu erstellen.
Übersicht über die rankende Content-Art
Google versucht häufig, die Nutzerintention zu erkennen, dabei liegt die Suchmaschine zwar nicht immer in allen Fällen richtig, dennoch in vielen. Sehen Sie sich daher an, welche Content-Art für das Keyword rankt und welche Art die gut / besser positionierten Wettbewerber verwenden. Überlegen Sie, ob Sie den Artikel besser auf einer Landingpage oder einem Ratgeberartikel veröffentlichen sollten.
Dank der neuen Funktionen der Performance Suite erkennen Sie auf einen Blick, ob Sie für ein bestimmtes Keyword in der Vergangenheit bereits Content erstellt haben. So können Sie leicht kontrollieren, ob Sie einen neuen Text erstellen müssen oder ein bereits vorhandener Artikel nachoptimiert werden muss, um das Ranking zu verbessern.
Tipp Denken Sie daran: Nicht nur das Erstellen von Inhalten ist wichtig, ohne das richtige Content-Management verlieren Sie schnell den Überblick!
Der Reiter "Competitor URLs"
In dem Reiter "Top 100" sehen Sie die ersten 100 Suchergebnisse bei Google für Ihr Keyword. Doch wie ist Ihre Konkurrenz positioniert? Um nach Ihren Wettbewerbern zu filtern, können Sie zu "Competitor URLs" wechseln. Hier sind die Webseiten Ihrer Mitstreiter hinterlegt, die Sie in der Performance Suite angegeben haben.
Tipp Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Wettbewerber. Das Diagramm bietet Ihnen hierfür eine unkomplizierte Möglichkeit, und so können Sie jederzeit schnell handeln, sollte die Sichtbarkeit Ihrer Konkurrenz steigen. Ist dies der Fall, analysieren Sie die URL. Was hat sich geändert? Wurde der Text überarbeitet oder beispielsweise strukturierte Daten wie FAQs hinzugefügt? Bleiben Sie nicht auf der Stelle, während Ihre Konkurrenz an der Sichtbarkeit arbeitet!
Der Reiter "Backlinks"
Sie möchten prüfen, ob Sie für eine bestimmte URL bereits Backlinks erstellt haben?
Unter dem Reiter "Backlinks" haben Sie Einsicht in alle aufgebauten Links pro Keyword.
Tipp Prüfen Sie Ihre Prio-Keywords, ob Sie für jedes bereits starke Backlinks aufgebaut haben. Diese unterstützen Sie dabei, im Ranking eine gute Position zu erhalten. Wie Sie hierbei vorgehen sollten, erfahren Sie in unserem Linkbuilding-Ratgeber.
Der Reiter "Content"
Wie unter 1.2 bereits erwähnt, gehört zu Content Management nicht nur die Erstellung von Texten, sondern ebenso, die Übersicht über bisherige Inhalte zu behalten. Unser SEO Content Tool bietet Ihnen unter dem Reiter "Content" hierfür die Möglichkeiten.
Tipp Verschaffen Sie sich Einblicke in bisher erstellte Inhalte pro Keyword. Wie ranken diese? Ist die Position nicht gut, analysieren Sie den Text und überlegen Sie, was Sie verbessern können. Haben Sie strukturierte Daten verwendet? Stimmen die Textlänge und Keyworddichte? Wurde der Text für das richtige Keyword erstellt und optimiert? Nutzen Sie die Synergien der einzelnen Reiter und vergleichen Sie unter "Top 100" oder "Competitor URLs", was Ihre Konkurrenz anders oder auch besser macht.
Der Reiter "Google Ads"
SEO-Maßnahmen werden immer wieder von SEA-Maßnahmen flankiert. Um auch hier einen schnellen Überblick zu erhalten, werden über den Reiter "Ads" Google-Ads-Daten eingespielt. Neben der URL und der Description sind auch der Zeitraum sowie die Platzierung einsehbar (z.B. section_bottom, section_top).
Tipp Praktisch birgt diese Einbindung von Google Ads strategisches Potenzial. Wer ist im Media-Feld noch im Wettbewerb? Wo ergeben sich mögliche Synergie-Effekte durch das Zusammenspiel von SEO und SEA? Zukünftig wird die PS durch eine kluge Datenintegration selbst errechnete Scores für beide Felder - eben SEO und SEA - aufbereiten und damit valide Informationen für eine zahlengetriebene Strategie-Entwicklung liefern.
Der Reiter "Fragen"
Der Reiter "Questions" reflektiert jüngere Entwicklungen im Bereich von Sprachassistenten und damit verbunden der seit Alexa gängigen Praxis des Voice Search. Anstatt Keywords oder Kombinationen von Suchbegriffen werden ganze Fragesätze gestellt.
Die Performance Suite liefert mit dieser Erweiterung ganz praktisch die Möglichkeit, gängige Fragestellungen von Usern für FAQs zu übernehmen und im Text aufzubereiten. Hierbei sind auch die Voraussetzungen verbessert, um Interessenten und Nutzern holistischen Content zur Verfügung zu stellen. Themen können so noch einmal ganzheitlicher und informativer bearbeitet werden und garantieren somit einen größeren Mehrwert.
Tipp Über die Funktion "Hinzufügen", können Sie mit nur einem Klick relevante Fragen in Ihr Monitoring aufnehmen und die Rankingveränderung zukünftig nachverfolgen.
Der Reiter "Verwandte Suchanfragen"
Unter "Verwandte Suchanfragen" werden Ihnen ähnliche Suchanfragen zu Ihrem Keyword vorgeschlagen. Diese Funktion des SEO Content Tools hilft Ihnen, weitere aufstrebende Keywords zu identifizieren und die Customer Journey der potenziellen Kunden besser zu verstehen.
Sie möchten neue Texte verfassen? Prüfen Sie unter "Verwandte Suchanfragen", welche ähnlichen Keywords ein hohes Suchvolumen haben und daher für Sie ebenfalls relevant sind.
Tipp Über die Funktion "Hinzufügen", können Sie mit nur einem Klick relevante Keywords in Ihr Monitoring aufnehmen und die Rankingveränderung zukünftig nachverfolgen. Sollten Sie mehrere Keywords spannend finden, können Sie links alle auswählen und anschließend hinzufügen. Auch sehen Sie hier direkt, ob Sie ein Keyword bereits beobachten und es gegebenenfalls sogar in Ihren Content bereits eingearbeitet haben.
Der Reiter "Leute suchten auch nach"
Content ist dazu da, Fragen von Nutzern zu beantworten. Daher ist es wichtig, zu wissen, wonach diese suchen. Um den Nutzer besser zu verstehen, können Sie sich deshalb von nun an durch thematisch passende Fragen, verwandte Suchanfragen oder die Funktion "Leute suchten auch nach" inspirieren lassen und Ihren Kunden und Lesern so einen größeren Mehrwert bieten. Nicht nur sie werden es Ihnen danken - auch Google legt im Ranking einen hohen Wert auf Usability und Unique Content voller Informationen, was sich in einem hohen Content Score widerspiegelt! Neben dem Hauptkeyword können über diese Funktion ähnliche Suchbegriffe erkannt und im erstellten Content angereichert werden. Jedoch können Sie viel mehr, als nur ähnliche Suchbegriffe zu finden. Auch sehen Sie direkt, welche der Keywords von Ihnen bereits verwendet werden, mit welcher URL Sie dafür ranken und wie hoch der CPC liegt.
Tipp Über die Funktion "Hinzufügen", können Sie mit nur einem Klick relevante Keywords in Ihr Monitoring aufnehmen und die Rankingveränderung zukünftig nachverfolgen. Sollten Sie mehrere Keywords spannend finden, können Sie links alle auswählen und anschließend hinzufügen. Auch sehen Sie hier direkt, ob Sie ein Keyword bereits beobachten und es gegebenenfalls sogar in Ihren Content bereits eingearbeitet haben.
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Weitere Funktionen im SEO Content Tool 2.0
Doch nicht nur die Keyword-Funktion haben wir für Sie ausgebaut, um noch besser im Online-Marketing zu performen. Im Folgenden stellen wir Ihnen weitere Neuerungen vor:
SEO und SEA Synergien nutzen
Stellen Sie sich vor, Ihre 10 Top SEA-Keywords ranken im SEO nicht gut. Ein Klick über Ihre Anzeigen kostet Sie 10 €. Wenn Sie mit denselben Keywords über organische Suchen ebenfalls stark ranken würden, könnten Sie sich einiges an Kosten sparen und das Potential dieser Wörter noch besser ausschöpfen. Nutzen Sie also diese Synergien und gleichen Sie in der Performance Suite Ihre SEO Keywords mit Ihren SEA / Google Search Console Keywords ab und umgekehrt. Fügen Sie gegebenenfalls noch weitere Schreibweisen im Monitoring hinzu, um Suchvolumen und Position abzufragen. Verknüpfen Sie Ihren Google Search Console Account mit der Performance Suite, um viele nützliche Daten zu erhalten.
Tipp Gleichen Sie regelmäßig Ihre SEO und SEA Keywords ab. Welche SEA Keywords bieten ein hohes Suchvolumen, ranken aber im SEO nicht gut? Und welche SEO Keywords haben eine Top Position aber wurden bisher für Ihre Anzeigen nicht berücksichtigt? Prüfen Sie hier regelmäßig, um kein Potential zu verschwenden.
Cost-per-Click und Suchvolumen
Viele Keywords sind saisonal, und auch von täglichen Geschehnissen ist das Suchvolumen abhängig. Bestes Beispiel "Corona" - seit Ende 2020 ist das Suchvolumen für dieses Keyword enorm gestiegen und kann ebenso zukünftig auch wieder stark nachlassen. Doch nicht nur hier kommt es zu Schwankungen, auch der CPC (Cost-per-Click) variiert. Behalten Sie also immer Ihre wichtigsten Keywords inklusive Suchvolumen und Cost-per-Click im Blick.
Tipp Das Suchvolumen eines Keywords steigt extrem an? Reagieren Sie schnell und liefern Sie mithilfe unseres SEO Content Tools starken Content, der sowohl einen Mehrwert bietet, als auch Ihr SEO vorantreibt!
Übersicht über generierten Traffic
Online-Marketing bietet Ihnen verschiedene Wege, Ihre Markenbekannheit zu steigern und damit die Umsätze zu erhöhen. Wie viel Traffic Sie mit SEO generieren und wie viel Sie derselbe Traffic durch Anzeigen gekostet hätte, können Sie in der Performance Suite ganz einfach prüfen.
Tipp Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie auf SEA verzichten sollten. Die Kombination aus SEO und SEA bietet in der Regel den größtmöglichen Erfolg.
Überprüfen des Nutzens eines Textes
Das Ziel im SEO ist natürlich, ein besonders gutes Ranking zu erhalten. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, zu analysieren, was gut funktioniert und was keinen Mehrwert geboten hat. In der Performance Suite 3.1 zeigen wir Ihnen nun anhand von Flags an, wie sich Ihr Ranking beispielsweise durch die Erstellung von Content verändert hat.
Auch sehen Sie im Content Tool der Performance Suite, wie viel Traffic durch Ihre Texte generiert wurde. Performt ein Text nicht sehr gut, erkennen Sie das schnell und können diesen noch einmal nachoptimieren. Gleichzeitig können gute Landingpages auch für Anzeigen bei Google Ads genutzt werden.
Tipp Diese Werte werden automatisch mit der Google Search Console abgeglichen, sodass Sie einen noch besseren Überblick über Ihre Rankingveränderungen haben.
Medienverwaltung im Content Tool
Von nun an kann das Content-Management über die Performance Suite 3.1 noch flexibler gehandhabt werden. Neben der Texterstellung bietet die PS über eine Upload-Funktion für Bilder oder Grafiken auch eine Medienverwaltung an. So können Sie ohne große Probleme mehrere Bilder hochladen, diese in unterschiedliche Ordner einteilen und selbstständig nach Ihren Wünschen anordnen. Auch bleiben die Bilder in der Mediathek gespeichert, sodass Sie diese trotz erneuter Verwendung nur einmal hochladen müssen. Und das Beste: Von nun an komprimiert die Performance Suite die Bilder für Sie automatisch!
Tipp Text- und Bild-Inhalte erstellen, optimieren und beobachten Sie so bequem und ganzheitlich in nur einem Tool. Analog etwa zum CMS WordPress können Bildelemente über eine Mediathek verwaltet, bearbeitet, skaliert und schließlich eingefügt werden.
Content Management
Gute neue Texte erstellen ist schön und gut. Doch für eine gute Performance sind auch die alten Texte wichtig. Kaum eine Branche ist so schnelllebig wie das Online-Marketing, und so mögen Ihre alten Texte vielleicht einmal optimal gewesen sein, sind es nach neuesten Kenntnissen aber nicht mehr. Und da kommt die Performance Suite ins Spiel. Neben der Übersicht der neuesten Artikel können Sie Ihren alten Content auch jederzeit einsehen, bearbeiten und optimieren. Auf einen Blick sehen Sie außerdem den Erfolg, die Qualität, den Traffic und viele weitere Informationen bezüglich Ihrer Texte und Analysen.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Texte als Word-Datei oder pdf zu exportieren und mit Kollegen zu teilen.
Tipp Hinter jedem Keyword finden Sie außerdem die aktuelle Rankingposition und können so einsehen, wie Sie positioniert sind, und gegebenenfalls die Texte nachoptimieren. Denn nicht nur die Erstellung von neuen Inhalten ist wichtig, auch alte Texte müssen regelmäßig geprüft und angepasst werden.
Kommentarfunktion
Sie haben eine Anmerkung oder Frage zu dem Text? Kein Problem! Mithilfe der Kommentarfunktion können alle berechtigten Personen einen Kommentar hinzufügen und so einfach und unkompliziert in stetigem Austausch stehen.
Externer Texter
Nicht jeder ist zum Verfassen eines Textes geboren, und das ist auch gut so: Manche Dinge überlässt man gerne den Profis. Und so vereinfachen wir Ihnen die Zusammenarbeit mit einem externen Texter in der Performance Suite. Sie können Zugriffsberechtigungen verwalten und so beispielsweise einem externen Contentersteller nur die Einsicht auf einen eigenen Bereich erlauben. Dies kann so weit eingeschränkt werden, dass er / sie nur die eigenen Texte sieht. Sie selbst jedoch haben weiterhin den kompletten Überblick und schützen gleichzeitig Ihre internen Daten.
Duplicate Content Check
Jedem, der bereits etwas Erfahrung im SEO hat, ist der gefürchtete "Duplicate Content" ein Begriff. Hierbei handelt es sich um Inhalte, die auf mehreren Webseiten zu finden sind und sich nicht oder nur geringfügig voneinander unterscheiden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um zwei Landingpages Ihrer eigenen Webseite oder zwei voneinander komplett unabhängige Seiten handelt.
Die neue Funktion der Performance Suite prüft daher automatisch für Sie, ob bei einem Ihrer fertigen oder veröffentlichten Texte Duplicate Content vorliegt. Sollten Sie im Nachhinein größere Änderungen von über 10 % an Ihren Artikeln vornehmen, prüft das Tool erneut.
Von nun an können Sie die Überprüfung auch manuell bei Texten, die älter als 60 Tage und unverändert sind, starten.
Tipp Prüfen Sie Ihre Texte mit Hilfe des Duplicate Content Checks kostenlos und liefern Sie Ihren Lesern individuelle Inhalte. Auch für Ihr Ranking ist es wichtig, individuell zu bleiben, denn im schlimmsten Fall kann Duplicate Content von Google sogar abgestraft werden.
Das Content Tool im A/B-Test
Wir wollten es genau wissen: Ist der Erfolg von mit dem Content Tool optimierten Texten messbar? Dazu haben wir Landingpages zu zwei vergleichbaren Keywords erstellt:
Mit dem Content Tool optimiert: wordpress agentur berlin (Suchvolumen 390, veröffentlicht am 08.11.21):
Mit dem Content Tool nicht optimiert: wordpress agentur hamburg (Suchvolumen 170, veröffentlicht am 05.11.21):
Die Auswertung nach einem Monat ergab: Der optimierte Text rankte 5x schneller und erreichte bis zu 60% bessere Platzierungen. Außerdem blieb das gute Ranking dauerhaft bestehen. Die Impressions waren laut Google Search Console viermal höher als beim nicht optimierten Text.
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Fazit
Die Neuerungen der Performance Suite 3.1 betreffen die Keyword-Funktionen und das Content-Management. Trotzdem erweisen sich diese kleinen Updates als sehr vorteilhaft, da beispielsweise die Strategie-Entwicklung und -Umsetzung im Bereich der Suchbegriffe noch einmal klarer und übersichtlicher erfolgen kann. Einfacher von der Hand geht von nun auch die Erstellung von hochwertigen Inhalten. Durch die direkte Einbindung der Korrektur-Funktion in den Text samt lexikalischer Verwaltungsfunktion bietet die PS ein noch unkomplizierteres Benutzererlebnis, welches durch eine Medienverwaltung erweitert wurde. Interessiert? Dann hier einen kostenlosen Probe-Account anlegen!
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### SEO-Berichte in [year]: Mehr Überblick, bessere Entscheidungen
SEO-Reportings machen Schluss mit unübersichtlichen Excel-Tabellen und bringen Struktur in deine Daten – klar, verständlich und jederzeit verfügbar.
Warum ein klassischer SEO-Bericht heute nicht mehr ausreicht
Wie automatisierte Reportings mit Live-Daten und Alerts dir Zeit sparen und Chancen sichtbar machen
Welche SEO-Kennzahlen wirklich zählen und wie du sie für bessere Rankings und mehr Umsatz nutzt
1. SEO Reporting 2026: Mehr als ein monatlicher SEO-Bericht
Du kennst es vielleicht: Einmal im Monat erstellst du einen SEO-Bericht oder dieser landet in deinem Postfach – und zeigt dir, was im letzten Monat passiert ist. Doch bis dahin können Rankings schon gefallen, Chancen ungenutzt geblieben oder Wettbewerber an dir vorbeigezogen sein.
Ein klassischer SEO-Bericht in Form einer Excel-Datei oder PowerPoint-Präsentation war früher Standard. Doch die Anforderungen im SEO sind gewachsen: Änderungen am Google-Algorithmus, immer neue Keywords, technische Feinheiten und ein harter Wettbewerb machen SEO-Reportings heute komplexer als je zuvor.
Wichtig ist, all diese Aspekte tagesaktuell im Blick zu haben und transparent zu dokumentieren – ob du SEO eigenständig im Unternehmen betreibst oder mit einer Agentur zusammenarbeitest.
Dynamik von SEOMehr Aufgaben & mehr DatenTeamwork & TransparenzGoogle & Co. ändern sich ständig. Tägliche Schwankungen bei Rankings, neue Suchtrends und Wettbewerberaktivitäten erfordern ein flexibles Reporting, das aktuell bleibt.SEO umfasst Content, Technik, Backlinks, SEA-Daten und mehr. Ein SEO Report bündelt alle KPI und Maßnahmen, sodass du jederzeit nachvollziehen kannst, welche Aufgaben erledigt wurden und was sie gebracht haben.In vielen Projekten arbeiten interne Teams, Entscheider und externe Dienstleister zusammen. Modernes Reporting dokumentiert, wer wann was geändert hat – zum Beispiel mit einer Timeline im Tool, die alle SEO-Maßnahmen chronologisch festhält. So entstehen keine Missverständnisse und jeder ist auf dem neuesten Stand.
Wir bei der Online Solutions Group (OSG) wissen aus Erfahrung: Umfangreiche, nachvollziehbare SEO-Berichte werden immer wichtiger. Unsere Kunden möchten genau sehen, welche Optimierungen durchgeführt wurden, wie sich diese auf Rankings und Traffic auswirken und was als nächstes ansteht. Genauso wichtig ist der Wettbewerbsvergleich: Ein gutes Reporting zeigt auch, wie deine Website im Vergleich zur Konkurrenz dasteht. Ein modernes SEO-Reporting vereint all das – Aufgaben, Ergebnisse, Wettbewerb – in einem umfassenden Dashboard.
Kurz gesagt: Traditionelle Monatsreports stoßen an Grenzen. Es vermischen sich immer mehr operative Details (wie erledigte To-dos, neu veröffentlichte Inhalte) mit den Ergebnissen (Rankings, Conversions). SEO-Berichte bringen Ordnung in dieses Dickicht, indem sie alle Informationen zentral bündeln und in Echtzeit verfügbar machen. So erkennst du schneller, welche SEO-Maßnahmen wirklich Performance bringen.
SEO Reporting in EchtzeitEin veralteter Monatsbericht bildet nur ab, was letzten Monat passiert ist. Bei einem modernen SEO Reporting entscheidest du selbst, wann du frische Daten brauchst. Moderne SEO-Tools versenden automatisierte Reports, beispielsweise wöchentlich oder sogar täglich – ganz ohne extra Aufwand. So kannst du auch unter dem Monat sofort gegensteuern, wenn etwas aus dem Ruder läuft.
2. Wichtige SEO-KPIs: Welche Kennzahlen gehören in jeden SEO-Report?
Ein SEO-Bericht soll nicht mit irrelevanten Daten überfrachten, sondern die wichtigsten SEO-KPIs auf einen Blick liefern. Doch welche Kennzahlen sind das genau? Die Antwort hängt von deinen Zielen und der Zielgruppe des Reports ab. Grundsätzlich gibt es mehrere Bereiche, die in einem zeitgemäßen SEO Reporting abgedeckt sein sollten:
2.1 Ranking & Sichtbarkeit
Diese Werte zeigen, wie gut deine Website in den Suchmaschinen auffindbar ist.
Keyword-Rankings: Auf welcher Position ranken deine wichtigsten Suchbegriffe? Und wie hat sich das seit dem letzten Bericht verändert? (z. B. Keyword X von Platz 12 auf 7 gestiegen).
Anzahl indexierter Keywords: Wie viele Suchanfragen führen insgesamt zu Rankings deiner Seite? Dieser Wert kann über Tools oder via Google Search Console ermittelt werden.
Sichtbarkeitsindex: Ein übergreifender Indexwert von SEO-Tools (z. B. Sistrix) für deine Domain. Er zeigt die Gesamtsichtbarkeit deiner Website im Vergleich. Beachte jedoch, dass jede Plattform ihren eigenen Sichtbarkeitswert hat. Wie unser Blogbeitrag “Wie aussagekräftig ist die SEO-Sichtbarkeit?” erklärt, sind solche Index-Werte nur bedingt vergleichbar. Wichtiger ist dein eigener Traffic. Deshalb nutzt z.B. das Tool Performance Suite einen eigenen Sichtbarkeitswert basierend auf deinem individuellen Keyword-Set – so werden nur die für dich relevanten Keywords betrachtet. Damit erkennst du viel präziser, ob deine Sichtbarkeit bei den für dich wichtigen Begriffen steigt oder fällt.
2.2 Traffic & Reichweite
Hier geht es um Besucherzahlen und wie oft deine Seite in Suchergebnissen erscheint.
Steigerung des SEO Traffic durch Content visualisiert im Content Dashboard der Performance Suite.
Organischer Traffic: Wie viele Besucher kamen über die unbezahlte Suche auf deine Website? Tools wie Google Analytics oder Matomo zeigen diese Zahl. Wichtiger Trend: Vergleiche den Traffic mit dem Vorjahreszeitraum, um Saison-Effekte auszuschließen.
Impressionen & Klicks: Die Google Search Console verrät, wie oft deine Seiten in den Suchergebnissen angezeigt wurden (Impressionen) und wie viele Klicks daraus resultierten. Daraus berechnet sich die Click-Through-Rate (CTR) für einzelne Keywords und Seiten.
Traffic-Herkunft: Wenn deine Website international oder lokal ausgerichtet ist, sollte der Report zeigen, aus welchen Ländern oder Regionen Besucher kommen. So siehst du Markterfolge in bestimmten Gebieten.
2.3 Engagement & Nutzerverhalten
Gute Rankings bringen wenig, wenn die Besucher sofort abspringen. Daher gehören auch User-Experience-Daten ins SEO Reporting:
Absprungrate (Bounce Rate): Welcher Anteil der Nutzer verlässt die Seite, ohne etwas zu tun (z. B. ohne auf einen zweiten Link zu klicken)? Eine hohe Absprungrate kann auf irrelevante Inhalte oder schlechte UX hindeuten.
Verweildauer: Wie lange bleiben Besucher durchschnittlich auf deiner Seite? Lange Verweildauern deuten auf interessanten Content hin.
Seiten pro Sitzung: Wie viele Seiten schaut sich ein Besucher im Schnitt an? Das zeigt, ob deine Website zum Weiterklicken animiert.
Conversion-Aktionen: Auch sogenannte Mikro-Conversions kann man als Engagement-KPI betrachten – etwa Newsletter-Anmeldungen, Downloads oder Klicks auf Kontakt-Buttons.
2.4 Conversion & RO
Letztlich soll SEO zum Unternehmenserfolg beitragen. Deswegen sind KPI rund um Conversions und Umsatz extrem wichtig:
Anzahl der Leads/Sales aus SEO: Wie viele Conversion-Ziele (z. B. Bestellungen, Kontaktanfragen) wurden durch organischen Traffic erzielt? Moderne Reports binden dazu Daten aus Web-Analytics ein, um genau das auszuweisen.
Conversion-Rate (CR): Wie viel Prozent der SEO-Besucher konvertieren zu Kunden oder Leads? Eine steigende CR bedeutet, dass du den “richtigen” Traffic anziehst.
SEO-Umsatz und ROI: Bei Onlineshops lässt sich direkt messen, welcher Umsatz auf organischen Traffic zurückgeht. In Kombination mit den Kosten deiner SEO-Maßnahmen berechnest du den Return on Investment. So wird der Geschäftsnutzen von SEO transparent.
2.5 Backlinks & Domain-Authority
Backlinks sind weiterhin ein wichtiger Rankingfaktor. Ein SEO-Report sollte daher auch deine Backlink-Entwicklung beleuchten:
Anzahl neuer Backlinks: Wie viele Links hast du im Berichtszeitraum aufgebaut oder natürlich gewonnen? Unsere Backlink-Analysen in der Performance Suite zeigen das übersichtlich an. Du kannst beispielsweise per kostenlosem Backlink-Check prüfen, wie gut dein Linkprofil im Vergleich aufgestellt ist.
Qualität der Backlinks: Nicht jeder Link ist gleich viel wert. Der Report sollte wichtige Qualitätsmetriken ausgeben, z. B. Domain Authority oder Spam Score der verlinkenden Seiten. Auch ein Verhältnis DoFollow vs. NoFollow gehört dazu.
Verlorene Links: Gute Reporting-Tools überwachen auch, ob wichtige Backlinks weggefallen sind, damit du rasch reagieren kannst (etwa mit Nachakquise oder Ersatzlinks).
Referring Domains: Die Anzahl unterschiedlicher Websites, die auf dich verlinken, ist aussagekräftiger als pure Linkanzahl. Viele Links von einer Domain bringen weniger als viele Domains mit je einem Link.
2.6 Technische SEO-Kennzahlen
Technische Probleme können deine SEO-Performance ausbremsen, daher gehören Onpage- und Technik-KPIs ebenfalls in den Report:
Core Web Vitals: Google’s Seitenerlebnis-Kennzahlen (z. B. Largest Contentful Paint, Cumulative Layout Shift) sollten überwacht werden. Schlechte Werte können Rankings kosten.
Seitenladezeit: Wie schnell laden deine Seiten im Schnitt? Hier lohnt sich ein Auge auf Desktop und Mobile-Speed
Mobile Usability: Sind deine Seiten mobilfreundlich? Hohe mobile Traffic-Anteile machen dieses KPI unverzichtbar.
Indexierungsstatus: Wie viele Seiten deiner Website sind indexiert und wie viele davon erscheinen in den Top 100 für irgendein Keyword? Ein Absinken kann auf Crawling-/Indexierungsprobleme hindeuten.
404-Fehler & Broken Links: Zeigt dein Tool an, ob es neue 404-Seiten gibt? Solche Fehler kosten nicht nur Nutzer, sondern auch Rankings, wenn z. B. ehemals gut rankende URLs plötzlich ins Leere laufen.
Crawl-Budget-Nutzung: Fortgeschrittene Reports zeigen, wie oft Google deine Seite crawlt und ob wichtige Seiten ignoriert werden. Besonders bei großen Websites ist die Optimierung des Crawl-Budgets ein Thema.
Ein konkretes Beispiel
In einem Kundenprojekt der OSG bemerkte unser System einen Anstieg der Ladezeiten auf wichtigen Seiten. Die Folge waren schlechtere Rankings und steigende Absprungraten. Dank detaillierter technischer KPI im Report entdeckten wir sofort die Ursache. Unser Team konnte umgehend handeln und die Ladezeiten mit der Technik-Agentur des Kunden optimieren. Die Conversion-Rate erholte sich unmittelbar. Ohne ein solches Echtzeit-Reporting wären Umsatzeinbußen entstanden, bis der Fehler zufällig irgendwann auffällt. Dieser Vorfall zeigt, wie eng technische KPIs mit Traffic und Conversions verzahnt sind: Ein tagesaktuelles SEO-Reporting deckt diese Zusammenhänge auf und liefert Lösungsansätze gleich mit.
Drastischer Anstieg der Ladezeiten auf über 18 Sekunden in der Performance Suite erkannt
Tipp Nutze regelmäßige SEO-Audits parallel zum kontinuierlichen Reporting. Ein Audit geht noch tiefer ins Detail bestimmter Bereiche (z. B. Technik oder Content) und findet Ursachen hinter den Zahlen. Wir bieten beispielsweise ein SEO-Audit an, um versteckte Potenziale aufzudecken – ideal, um die Erkenntnisse aus dem laufenden Reporting gezielt zu ergänzen.
2.7 Wettbewerbs- & Marktanalyse
Ein guter SEO-Report beschränkt sich nicht auf deine eigene Website. Er setzt die Zahlen in Kontext:
Wettbewerber-Sichtbarkeit: Wie entwickelt sich die Sichtbarkeit deiner Hauptkonkurrenten? Steigen sie vielleicht schneller als du? Mit Tools wie Sistrix kannst du die Konkurrenz-Indices tracken. Die OSG Performance Suite importiert solche Daten, damit du alles in einer Ansicht hast.
Ranking-Vergleiche: In welchen Keywords wirst du überholt – oder wen konntest du überholen? Einzelne Benchmark-KPIs wie „Ranking-Verteilung: Unsere Domain vs. Hauptwettbewerber“ sind sehr aufschlussreich.
Backlink-Vergleich: Wie steht dein Linkprofil im Vergleich zum Wettbewerb da? Hier helfen Metriken wie Domain Rating der Top-Konkurrenten und der Link Gap (welche starken Links haben andere, die du nicht hast).
Marktanteile & Traffic-Share: Große Unternehmen analysieren, wie viel Anteil an den gesamten möglichen Suchanfragen sie abgreifen. Mit Keyword-Tools lässt sich abschätzen, welcher Teil des Suchvolumens durch deine Rankings (gegenüber dem Wettbewerb) erreicht wird. Das ist fortgeschritten, zeigt aber strategisch, wer online Marktführer ist.
2.8 Content-Performance
Ein oft unterschätzter Part: Welche Inhalte hast du neu erstellt, und was bringen sie? Reports neuen Typs integrieren sogar Content-Prozesse:
Neue Inhalte & Updates: Welche neuen Seiten oder Blogartikel gingen online und wurden indexiert? Welche bestehenden Seiten hast du optimiert? Hier lohnt sich ein Abgleich mit dem Projektplan oder Content-Kalender.
Traffic pro Content-Stück: Wie entwickeln sich Besucherzahlen und Rankings der einzelnen neuen Inhalte? Zeigt der Report z. B., dass ein Blogartikel bereits in die Top 10 eingestiegen ist, weißt du, dass dieser Content gelungen ist.
Interaktion & Shares: Falls relevant, können auch Social Signals oder Kommentare einfließen, um den Impact deines Contents zu bewerten.
Ranking-Snippets: Für umfangreiche Content-Bereiche (z. B. Glossar, FAQ) kann man auch in Reports packen, wie viele Featured Snippets oder ähnliches dein Content erzielt hat – soweit Tools dies erfassen.
Du siehst: SEO-KPIs gibt es viele. Ein guter Report enthält alle relevanten Zahlen, allerdings sinnvoll strukturiert und priorisiert. Meist werden verschiedene KPIs nach Themenblöcken gruppiert.
Hier ein Beispiel für eine strukturierte Übersicht:
[table id=211 /]
Diese Tabelle zeigt, wie ein gut strukturierter SEO-Bericht alle entscheidenden Bereiche abdeckt. Wichtig ist: Aus den KPIs müssen auch handlungsrelevante Insights hervorgehen. Reine Zahlenkolonnen ohne Interpretation helfen niemandem. Moderne Tools bereiten die Daten grafisch auf und markieren Auffälligkeiten. Noch einen Schritt weiter gehen KI-gestützte Auswertungen, doch dazu später mehr.
3. Alte vs. neue Reporting-Methoden: Excel, PDF oder automatisiertes Dashboard?
Wenn es um die Umsetzung eines SEO-Reports geht, hast du verschiedene Möglichkeiten – jede mit Vor- und Nachteilen.
Hier ein Überblick der gängigsten Reporting-Formate und warum klassische Methoden allmählich an ihre Grenzen stoßen
3.1 Excel-Reports und manuelle Tabellen
Viele SEO-Verantwortliche haben jahrelang Ihre Reports in Excel erstellt. Klar, Excel bietet maximale Flexibilität: Du kannst eigene Diagramme basteln, genau die Daten einfügen, die du willst, und alles individuell kommentieren. Aber diese Freiheit hat einen Preis:
Zeitaufwand: Daten aus Analytics kopieren, aus SEO-Tools exportieren, formatieren – ein Excel-SEO-Report zu erstellen ist extrem aufwändig. Oft sitzt man Stunden oder Tage daran.
Fehleranfälligkeit: Kopierfehler, Zahlendreher oder falsch referenzierte Zellen können das ganze Reporting verfälschen. Ein kleiner Lapsus und der Monatsreport stimmt nicht.
Unübersichtlichkeit: Excel-Tabellen sind für viele Leser schwer verdaulich. Führungskräfte beispielsweise wollen schnell erkennen, wo es gut läuft und wo nicht – 15 Sheets mit Zahlenreihen helfen da kaum weiter.
Statische Daten: Bis der Report fertig ist, sind die Daten oft schon wieder veraltet. Echtzeit oder zumindest tagesaktuelle Infos bekommst du so nicht.
Kurzum, Excel kann für kleine Websites oder Einzelkämpfer genügen, die nur ein paar Kernzahlen tracken. Doch selbst dort gibt es mittlerweile bessere Wege, da automatisierte Lösungen einfacher und sicherer geworden sind.
3.2 PowerPoint & manuelle Präsentationen
Eine Zeit lang war es beliebt, SEO-Reports als PowerPoint zu präsentieren – gerade in Agenturen gegenüber Kunden oder intern fürs Management. PPT macht es einfacher, Grafiken und Erläuterungen einzubauen, statt nur Rohdaten zu zeigen. Vorteile und Probleme:
Storytelling: Mit Präsentationsfolien kannst du eine Geschichte erzählen – z. B. Problem -> Maßnahme -> Ergebnis – und Grafiken sauber anordnen. Das hilft dem Verständnis.
Visuell ansprechend: Farbiges Ampel-Reporting, Charts und vielleicht noch ein paar Bilder lockern die trockenen SEO-Zahlen auf.
Hoher Aufwand: Leider ist auch PowerPoint-Bau Handarbeit. Daten aus Tools einfügen, Diagramme zeichnen, Kommentare schreiben – das kostet fast so viel Zeit wie Excel, wenn nicht mehr.
Seltener Turnus: Wegen des Aufwands werden manuelle Präsentationen oft nur monatlich oder quartalsweise erstellt. Wöchentliche PowerPoints wären Irrsinn. Dadurch gehen wichtige Entwicklungen unter dem Monat unter.
Fazit zu PPT: Gut geeignet, um Ergebnisse für Meetings aufzubereiten, weil man mehr erklären kann. Aber als regelmäßiges Reporting-Tool eher ineffizient. Viele Agenturkunden bekommen daher einen Monatsreport als PowerPoint – für den tagesaktuellen Überblick müssen sie aber dennoch woanders nachsehen.
3.3 PDF-Reports aus SEO-Tools
Viele gängige SEO-Tools (Sistrix, SEMrush, Xovi etc.) bieten einen Report-Export als PDF an. Meist wählt man ein Template oder ein Dashboard im Tool, drückt auf Export – und erhält einen hübsch formatierten PDF-Bericht. Das klingt ideal, hat aber Tücken:
Keine Zusatz-Infos: Das PDF enthält nur Daten aus diesem einen Tool. Zahlen aus anderen Quellen (z. B. Google Analytics Traffic, CMS-Infos oder eigene Aufgabenlisten) fehlen oft.
Kaum Individualisierung: Die Berichte sehen recht generisch aus. Eigene Kommentare oder Interpretationen lassen sich oft nicht einfügen – eine persönliche Note fehlt.
Nur Kennzahlen, keine Aktionen: Ein PDF kann nicht dokumentieren, welche konkreten SEO-Maßnahmen durchgeführt wurden. Somit fehlt der direkte Bezug „Diese Aktion führte zu jenem Ergebnis“.
Lizenzkosten pro User: Einige Tools erlauben PDF-Reports nur, wenn man teurere Accounts oder zusätzliche Nutzerlizenzen kauft. Das treibt die Kosten, und dein Wettbewerb kann exakt denselben PDF-Report erzeugen – kein echter Vorteil für dich.
Automatische PDFs eignen sich als schnelle Übersicht für einfache Projekte, oder als Ergänzung für Zwischendurch (z. B. wöchentlicher KPI-Snapshot in der Inbox). Aber sie ersetzen kein vollwertiges, auf deine Ziele zugeschnittenes Reporting.
3.4 Individuell entwickelte Dashboards (z. B. via Google Data Studio/Looker, Power BI)
Fortgeschrittene Unternehmen setzen auf eigene Dashboard-Lösungen: Entweder mit Business-Intelligence-Tools (Tableau, Power BI etc.) oder mit Looker Studio (ehem. Google Data Studio). Damit können sehr flexible, automatisierte Reports gebaut werden. Oft fließen hier Daten aus vielen Quellen zusammen: SEO-Tools, Analytics, CRM, Social Media usw. Klingt perfekt – doch worin liegen hier die Herausforderungen?
Hohe Flexibilität: Pluspunkt – es lässt sich (fast) alles darstellen, verbinden und visualisieren, was du möchtest. Für Unternehmen mit speziellen KPIs oder internen Daten die beste Wahl.
Automatisierung möglich: Einmal richtig eingerichtet, aktualisieren sich BI-Dashboards automatisch. Du hast dann quasi ein Live-Reporting mit minimalem Pflegeaufwand.
Komplexe Einrichtung: Der Haken – BI-Projekte sind aufwendig. Datenquellen müssen angebunden werden (oft per API), Transformationslogik wird benötigt, Berechnungen müssen exakt definiert sein. Ohne einen Datenanalysten oder Entwickler kommst du da kaum weit.
Kosten & Know-how: Spezial-Tools und evtl. externe Entwickler kosten Geld. Und selbst nach Aufsetzen fällt Wartung an, gerade wenn sich APIs ändern oder neue Anforderungen auftauchen. Kleine Unternehmen sind mit so einem Inhouse-Projekt meist überfordert.
Gefahr von Lücken: Nicht alle SEO-Tools bieten offene Schnittstellen. Manche Daten bekommst du nicht ohne Weiteres ins eigene Dashboard gespeist. Dadurch können trotz großem Aufwand Datenlücken entstehen.
Wer die Mittel hat, fährt mit einer eigenen Datenlösung oft besser als mit Excel & Co. Große Unternehmen investieren zunehmend in solche Lösungen, um SEO und Online-Marketing ganzheitlich zu steuern.
3.5 Berichtsmethoden im Vergleich
Die folgende Tabelle fasst die Eigenschaften der verschiedenen Reporting-Ansätze zusammen:
[table id=212 /]
Wie du siehst, sind Excel und PowerPoint hinsichtlich Automatisierung und Aktualität klar im Nachteil. Die Zukunft gehört Tools, die Daten zusammenführen und live aktualisieren. Unsere Empfehlung als Agentur lautet oft: Starte mit einer All-in-One-Lösung, die schnell einsatzbereit ist, und spare dir den initialen Entwicklungsaufwand. Später kannst du immer noch ein eigenes BI-Projekt aufsetzen, wenn spezielle Anforderungen auftauchen. Doch für 90 % der Unternehmen deckt ein umfassendes Tool alles ab, was im SEO-Reporting gebraucht wird.
Ein Beispiel für so ein Tool ist die Performance Suite, unser hauseigenes All-in-One SEO-Management-Tool mit KI. Wir entwickeln es seit 2012 ständig weiter und setzen es erfolgreich für Kunden ein. Es vereint alle wichtigen Funktionen und Schnittstellen in einem System: Rankings, Content, Backlinks, Technik, Google-Tools wie Search Console und sogar SEA-Daten. Der größte Vorteil: Du sparst Zeit und Kosten, weil du nicht mehr 10 verschiedene Insellösungen benötigst – ein Login genügt.
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Mehr noch, die Performance Suite fungiert als dein persönliches SEO-Ökosystem und automatisierter SEO-Experte. Das Tool überwacht 24/7 deine SEO-Kennzahlen, verteilt Aufgaben im Team und schlägt bei Problemen Alarm. Anstatt Stunden in manuelle Reports zu stecken, kannst du dich auf produktive SEO-Arbeit konzentrieren – Optimierungen statt Reporting lautet die Devise. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kunden mit solchen Automatisierungen bis zu 80 % der Reporting-Zeit einsparen und stattdessen in Content, Linkaufbau & Co. investieren können.
Keine Zeit mehr verlieren: Sag Lebewohl zu stupiden Excel-Reports. Ein Tool wie die Performance Suite generiert Reports auf Knopfdruck – individuell für jeden Nutzer. Oberflächliche Standardberichte gehören der Vergangenheit an.
Alle Daten an einem Ort: Schluss mit dem Datensilo-Chaos! Ein All-in-One-Tool bringt alle KPIs auf ein Dashboard, ob von Google oder internen Datenquellen. Dadurch gibt es keine Widersprüche zwischen verschiedenen Zahlenquellen mehr – alle arbeiten mit denselben Daten.
Weniger Fehler, mehr Insights: Automatisierte Datenbeschaffung eliminiert Copy-Paste-Fehler. Zudem kann die Software Trends erkennen, die manuell leicht übersehen werden. Etwa ungewöhnliche Traffic-Peaks oder schleichende Rankingverluste. Du wirst proaktiv informiert, bevor ein Problem eskaliert.
Kurzum: Automatisierte SEO-Reports sind wichtig für agiles, datenbasiertes SEO. Sie liefern schnellere Erkenntnisse und entlasten dein Team enorm. Unternehmen, die früh auf solche Tools umsteigen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – sie treffen bessere Entscheidungen in kürzerer Zeit.
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4. Vorteile moderner SEO-Reporting-Tools: Effizienz, Automatisierung & Transparenz
Warum also genau ist ein automatisiertes SEO Reporting so effektiv? Hier fassen wir die wichtigsten Pluspunkte eines modernen Reporting-Ansatzes zusammen – viele davon basieren auf Erfahrungen, die wir mit Kunden in unserer OSG Performance Suite gesammelt haben:
4.1 Zentrale Datenaggregation statt Tool-Wildwuchs
Früher musstest du zig Einzellösungen nutzen: Rankings in Sistrix checken, Backlinks in Ahrefs, Traffic in Google Analytics, technische Fehler im Crawler-Tool usw. Dann galt es, diese Puzzleteile mühsam zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Heute geht das einfacher: Moderne SEO-Reporting-Tools integrieren alle wichtigen SEO-Datenquellen unter einer Oberfläche.
Die Vorteile:
Konsistente KPIs: Alle im Team schauen auf dieselben Werte, Widersprüche zwischen Tools entfallen. Das vermeidet endlose Diskussionen, welches Tool denn nun „Recht hat“.
Zeitsparnis: Kein ständiges Ein- und Ausloggen in verschiedenen Tools. Und kein händisches Kopieren von Daten von A nach B.
Datenrelationen erkennen: Wenn alle Datenpunkte an einem Ort sind, kannst du Zusammenhänge viel leichter erkennen. Zum Beispiel siehst du im selben Dashboard den Ranking-Absturz und gleich daneben den Traffic-Einbruch, plus die Meldung, dass ein Technik-Alert (z. B. 404-Fehler) auftrat. So ergibt sich das Gesamtbild auf einen Blick.
Weniger externe Kosten: Anstatt 5–10 verschiedene Software-Abos zu bezahlen, investierst du in eine Plattform. Das ist meist günstiger, vor allem wenn mehrere Nutzer Zugriff brauchen. Viele SEO-Tools 2026 sind als Insellösungen teuer; ein zentrales Tool ersetzt diese und amortisiert sich schnell (siehe: Vergleich der SEO-Tools).
4.2 Automatisierung & Alerts: Lass Tools für dich arbeiten
Moderne Reporting-Lösungen nehmen dir repetitive Aufgaben ab und überwachen die Website rund um die Uhr. Bei der OSG haben wir großen Wert darauf gelegt, Routinechecks zu automatisieren – schließlich soll das Tool wie ein fleißiger SEO-Manager mitarbeiten
Einige Beispiele:
Automatische Erfolgskontrolle: Das System erkennt, welche deiner SEO-Maßnahmen anschlagen. Hast du z. B. neue Inhalte online gestellt oder Backlinks aufgebaut, misst das Tool den Effekt (bessere Rankings, mehr Traffic) und kann Erfolge direkt hervorheben.
Warnmeldungen (Alerts): Anstatt manuell alle KPIs zu beobachten, richten wir sinnvolle Alerts ein. Beispiele: “Keyword X fällt um >5 Plätze”, “Traffic bricht um >30 % ein”, “Neue 404-Error entdeckt” usw. Sobald sowas passiert, erhältst du & dein Entwickler-Team eine Meldung per E-Mail oder Push aufs Handy. So könnt ihr sofort reagieren, ohne aktiv nach Fehlern suchen zu müssen.
Push-Benachrichtigungen: Viele Tools – so auch die Performance Suite – bieten Mobile Apps. Damit bekommst du deine Alerts direkt als Push auf’s Smartphone und hast deine wichtigsten Dashboards immer griffbereit. Das passt zum Trend: Heute wollen Online-Marketing-Manager auch unterwegs vollen Überblick haben. Laut Statistiken werden schon über 62 % des Webtraffics mobil erzeugt, da überrascht es nicht, dass auch Reporting mobil gehen muss.
Durch diese Automatisierung sparst du enorm viel Zeit. Es ist, als hättest du einen zusätzlichen Mitarbeiter, der 24/7 Daten sammelt und aufbereitet. Lästige Routinejobs – Rankings auswerten, Logs kontrollieren, PDFs verschicken – entfallen komplett. Stattdessen kannst du dich auf die Interpretation der Daten konzentrieren und Maßnahmen ableiten.
Ein Nebeneffekt: Automatisierte Reports sind praktisch fehlerfrei. Kein Zahlendreher, keine vergessene KPI. Das schafft Vertrauen in die Datenqualität. So konnten wir bei vielen Kunden erreichen, dass SEO-Reports auch auf C-Level (Geschäftsführung) akzeptiert und genutzt werden. Wenn jede Zahl stets stimmt und direkt nachvollziehbar ist, steigt die Trustworthiness der Reporting-Lösung.
4.3 Individualisierung für alle Stakeholder
Nicht jeder, der einen SEO-Report liest, will dieselben Details sehen. Die Geschäftsführung interessiert z. B. vor allem Umsatz, Kosten und Risiken, während ein SEO-Spezialist tiefer in Rankings und Crawling-Fehler schauen möchte. Früher hätte man nun verschiedene Berichte für verschiedene Empfänger erstellt – was den Aufwand nochmal vervielfacht. Heute geht ein SEO-Bericht smarter vor:
Rollenspezifische DashboardsIn modernen Tools kann jeder Nutzer seine eigenen Dashboards konfigurieren. Ein Manager sieht vielleicht ein Executive Summary mit Sichtbarkeit, Traffic, Conversions. Die Content-Redaktion hat ein Dashboard „Content-Performance“ mit Rankings der neuen Artikel, und der Technikleiter sieht ein Tech-SEO Dashboard mit Ladezeiten und Indexierungsgrad. Alles wird aber aus denselben Daten gespeist. Bei uns können Kunden für Kollegen oder externe Partner eigene Zugänge einrichten, die exakt auf ihren Verantwortungsbereich zugeschnitten sind.
Filter & Drill-DownGute Reports bieten die Möglichkeit, von einem Gesamtüberblick ins Detail zu springen. Beispiel: Dein Chef sieht im Management-Dashboard, dass die organischen Klicks diesen Monat -15 % betragen. Ein Klick darauf führt ihn in die Traffic-Details, wo er sieht, dass v. a. ein Produktbereich schwächelt. Noch ein Klick zeigt, dass genau dort die Rankings für das Top-Keyword gefallen sind. So versteht jeder zielgruppengerecht die Infos, die er braucht, ohne mit unnötigen Daten bombardiert zu werden.
Benutzerspezifische Reports per MailIn der Performance Suite können alle User selbst einstellen, wann sie welche Reportings per E-Mail erhalten. So kriegt z. B. das Content-Team jeden Montag eine Keyword-Ranking-Liste der neuen Beiträge, das Management monatsweise einen Fortschrittsbericht, usw. Jeder bekommt genau das, was für ihn relevant ist – nicht zu viel und nicht zu wenig.
Automatisierte und individuelle Reportings in der Performance Suite
Durch diese Individualisierung wird SEO-Reporting für jeden im Unternehmen nützlich. Es geht nicht länger nur darum, dass der SEO-Manager seine Zahlen hat. Vielmehr liefert ein zentrales System jeder Abteilung Mehrwert:
Geschäftsführer sehen, wie sich SEO-Investitionen auszahlen (z. B. ROI).
Marketing-Leads erkennen, welche Kampagnen greifen und wo sie Budget umschichten sollten (z. B. SEA vs SEO Effizienz).
Content-Teams sehen in Echtzeit, welche Inhalte ranken und wo Optimierung nötig ist.
IT/Developer bekommen technische Fehlerreports frei Haus, statt sie manuell suchen zu müssen (z. B. Pagespeed-Alerts, Broken Links).
Linkbuilder/PR verfolgen, welche neuen Links welchen Effekt hatten – das motiviert und steuert die nächsten Aktionen.
Ohne ein flexibles Tool müsstest du all diesen Stakeholdern separate Berichte erstellen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern birgt die Gefahr, dass Zahlen nicht übereinstimmen oder die Empfänger nicht das bekommen, was sie brauchen. Mit einer gemeinsamen Plattform ist jeder immer auf dem aktuellen Stand, ohne zusätzliche Arbeit – und dank Rechteverwaltung sieht trotzdem nicht jeder alles, was möglicherweise intern bleiben soll.
4.4 Transparenz und Nachvollziehbarkeit aller Maßnahmen
Besonders in der Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur ist Transparenz das A und O. Kunden fragen zurecht: “Was genau wurde diesen Monat erledigt? Welche Verbesserungen kamen dadurch zustande?” Früher hat man dafür lange Report-Texte verfasst a la “Im April haben wir 5 neue Texte erstellt, 10 Links aufgebaut und technische Fehler X, Y behoben. Dadurch stieg der Traffic um 12 % …”. Aber Worte sind geduldig – besser ist, wenn das Reporting-Tool tatsächlich alle Maßnahmen dokumentiert und mit Ergebnissen verknüpft.
Mit der Performance Suite werden Unternehmen und SEO-Agenturen zum perfekten Team
Aufgaben-Tracking: In der Performance Suite ist ein Projektmanagement-Modul integriert. Dort planen wir alle SEO-To-dos, versehen sie mit Fertigstellungsterminen und Zuständigkeiten. Im Report sieht der Kunde dann z. B.: “Aufgabe Content für LP X optimieren – erledigt am 5.5. von OSG. Resultat: Ranking der betreffenden Seite +8 Positionen im Mai.” Diese Verknüpfung von Task und Impact ist Gold wert. Sie zeigt schwarz auf weiß, was unsere Arbeit gebracht hat, und alle Beteiligten können es einsehen.
Timeline aller Änderungen: Das Tool protokolliert jede signifikante Änderung am Projekt. Neue Content-Publikationen? Werden aufgeführt. Redirects eingerichtet? Im System ersichtlich. Rankingsprung eines Keywords? Markiert mit Datum. Selbst wenn der Kunde parallel eigene Änderungen macht (z. B. selbst content erzeugt), können wir das in der Historie nachvollziehen. Nichts geht verloren, nichts bleibt undokumentiert.
Gemeinsame Plattform für Agentur und Kunde: Früher verschickten Agenturen ihre Reports per Mail, der Kunde las sie – Ende. Heute arbeiten fortschrittliche Agenturen wie wir mit dem Kunden im selben System. Das bedeutet, du als Kunde kannst dich jederzeit einloggen und alles live verfolgen. Du siehst die selben Dashboards wie wir. Du kannst sogar Aufgaben anlegen oder Kommentare hinterlassen. Diese Transparenz schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Kunde und Agentur wirklich an einem Strang ziehen. Die Performance Suite macht Unternehmen und SEO-Agentur zum perfekten Team, weil alle Infos zentral fließen.
Transparenz bedeutet auch, Erfolge besser nach innen verkaufen zu können. Wenn du deinen Chefs zeigen kannst “Schaut her, wir haben Maßnahme X ergriffen und im Tool seht ihr den direkten Effekt auf KPI Y”, dann untermauert das den Wert deiner SEO-Strategie. Ein gutes SEO-Reporting schafft so auch intern mehr Verständnis für SEO. Es wird vom nebulösen Experten-Thema zu etwas, das mit harten Zahlen und klaren Maßnahmen belegt ist.
4.5 Schnelle Reaktionszeiten & kontinuierliche Optimierung
SEO war lange ein Spielfeld, wo man Geduld predigte – und natürlich ist SEO weiterhin ein langfristiges Spiel. Doch im operativen Geschäft wird es immer wichtiger, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Ein gutes SEO-Reporting-System ermöglicht genau das:
Früherkennung von ProblemenTrend-Analysen in EchtzeitHäufigere StrategieanpassungFällt der organische Traffic heute abrupt ab, möchte niemand bis zum Monatsende warten, um das zu merken. Echtzeit-Reports zeigen es dir sofort. So kannst du im Idealfall noch am selben Tag gegensteuern (z. B. bei einem technischen Fehler oder einem Google-Update).Vielleicht stellst du fest, dass ein bestimmtes Keyword seit einer Woche untypisch stark an Impressionen gewinnt. Das könnte ein Trendthema sein – mit einem Live-Reporting erkennst du solche Chancen früh und kannst Content dazu veröffentlichen, während die Konkurrenz noch schläft.Wenn du nur 12 Berichte im Jahr hast (monatlich), ergibt sich auch nur 12 × die Gelegenheit, die SEO-Strategie offiziell zu überdenken. Mit kontinuierlichem Reporting hast du laufend die Strategie im Blick. Natürlich sollst du nicht täglich alles umwerfen, aber beispielsweise kannst du quartalsweise Optimierungsschwerpunkte ändern, basierend auf den Daten. Viele unserer Kunden führen alle 3 Monate ein größeres Strategie-Meeting durch, in dem wir gemeinsam die Report-Daten durchgehen und neue Maßnahmen priorisieren. Dieser agile Ansatz wäre ohne ständige Datengrundlage kaum möglich.
Allerdings – und das ist wichtig – ersetzt selbst das beste SEO-Tool nicht den menschlichen Sachverstand. Nur weil man jetzt täglich Zahlen hat, heißt das nicht, dass man kopflos dauernd umsteuern muss. Hier zahlt sich Erfahrung aus: Ein guter SEO weiß, welche Änderungen wirklich Action erfordern und wo man mal gelassen bleibt. Automation ja, aber mit Augenmaß.
5. Inhouse vs. Agentur: Welche SEO-Reporting-Methode passt zu dir?
Unternehmen stehen oft vor der Frage: Sollen wir SEO-Reporting (und SEO allgemein) inhouse erledigen oder eine Agentur damit beauftragen? Beide Ansätze haben ihre Berechtigung – häufig ist eine Kombination ideal. Schauen wir uns an, worin die Unterschiede liegen und welche Lösung wann passt:
5.1 Inhouse-Reporting
Du nutzt interne Ressourcen (Team + Tools), um SEO-Reports zu erstellen und auszuwerten.
Kontrolle: Alles bleibt im Haus. Du hast vollen Zugriff auf alle Daten und kannst Reports genau an interne Bedürfnisse anpassen. Geheime Infos (z. B. Umsatz, Margen) bleiben intern.
Flexibilität bei Tools: Du entscheidest frei, welche Tools oder Systeme verwendet werden. Wenn du beispielsweise schon ein firmenweites BI-System nutzt, kannst du SEO dort integrieren.
Know-how nötig: Dein Team braucht entsprechendes SEO-Fachwissen und Datenkompetenz, um sinnvolle Reportings aufzusetzen. Die besten Tools nützen nichts, wenn niemand sie richtig bedienen oder interpretieren kann.
Ressourcen-Aufwand: Inhouse heißt, du trägst den Aufwand allein. Das kann bei begrenztem Personal schnell zur Überlastung führen, vor allem wenn zusätzlich zum Reporting ja auch die Umsetzung der SEO-Maßnahmen gestemmt werden muss.
5.2 Agentur-Reporting
Du lässt Reportings von einer spezialisierten SEO-Agentur erstellen (bzw. nutzt deren Tool).
Expertise & Insights: Eine Agentur wie die OSG hat Erfahrung aus dutzenden Projekten. Wir wissen, welche KPIs in welcher Situation aussagekräftig sind, und bringen Best Practices ein. Zudem können wir Benchmarks liefern: Wie stehst du im Vergleich zu anderen aus deiner Branche? Solche Insights hast du inhouse selten.
Kapazität & Service: Die Agentur übernimmt die Fleißarbeit der Datensammlung und -aufbereitung. Dein Team wird entlastet und kann die Handlungsempfehlungen umsetzen. Gute Agenturen stehen außerdem für Fragen parat – quasi Report plus Beratung.
Gefahr von Disconnect: Wenn das Reporting outgesourct ist, besteht das Risiko, dass intern weniger Verständnis für die Zahlen da ist. Wichtig ist deshalb, gemeinsam am Report zu arbeiten und ihn regelmäßig zu besprechen, sonst bleibt er ein Fremdkörper.
Transparenz erforderlich: Damit du den Zahlen traust, muss die Agentur völlig offenlegen, wo die Daten herkommen und wie sie zu Stande kommen. Idealerweise gibts einen Live-Zugang für dich (wie bei uns über die PS), damit du nie im Blindflug bist.
5.3 Hybrid-Lösung – das Beste aus beiden Welten
In der Praxis zeigt sich oft, dass eine Mischung sinnvoll ist:
Du hast vielleicht interne Live-Daten via Google Analytics & Co immer im Blick (Inhouse-Teil),
plus du nutzt eine Agentur für strategische Analysen, Interpretation und Benchmarking.
So kannst du interne und externe Perspektive kombinieren. Viele größere Unternehmen wählen diesen Weg: Das interne Team nutzt z. B. die Performance Suite eigenständig im Alltag (inkl. aller Daten), lässt aber die Agentur regelmäßig drüberschauen, Berichte verfeinern oder spezielle Auswertungen liefern.
Wir bei OSG unterstützen etwa Kunden, die unsere Suite nutzen, trotzdem mit persönlicher Beratung. So können wir auf Basis der gleichen Zahlen noch tiefergehende Empfehlungen geben und komplexe Entwicklungen erklären. Die Mischung macht’s – Mensch und Technologie im Einklang, wie wir gern sagen.
Zusammengefasst:
Inhouse
Inhouse bietet maximale Kontrolle und Datensicherheit, erfordert aber entsprechendes Know-how und Personal.
Agentur
Agentur bietet breites Expertenwissen, Benchmark-Daten und Entlastung, erfordert aber Vertrauen und Abstimmung.
Hybrid
Hybrid bietet Kontrolle + Expertise: Dein Team nutzt die Tools, die Agentur coacht und analysiert ergänzend.
Überlege also, was besser zu deiner Unternehmensgröße und Struktur passt. Für kleine Firmen ohne SEO-Team ist externe Hilfe fast immer ratsam – andernfalls bleibt das tolle Reporting-Tool eventuell ungenutzt. Großunternehmen mit etabliertem SEO-Team wiederum holen sich oft Agenturen für den frischen Blick von außen ins Boot, gerade beim Reporting.
6. SEO-Reporting für internationale Websites
Mit der Performance Suite setzen Sie SEO international um.
Wenn du in mehreren Ländern aktiv bist, steigt die Komplexität für SEO-Reporting exponentiell. Unterschiedliche Sprachen, Suchmuster und Wettbewerber machen internationale SEO-Berichte anspruchsvoll. Worauf kommt es an?
Herausforderung 1: Mehrere Märkte gleichzeitig überwachenEin SEO-Tool muss in der Lage sein, landesspezifische Daten zu liefern – etwa Rankings in Google.fr für Frankreich, Google.co.uk für UK etc. Tools wie Sistrix bieten nicht für jedes Land eigene Indizes an (sie konzentrieren sich hauptsächlich auf DACH, GB, US usw.). Wenn du aber z. B. in Osteuropa aktiv bist, gerätst du mit Standard-Tools an Grenzen. Die Performance Suite hat dieses Problem gelöst, indem sie globale Rank-Tracking-Funktion bietet: Du kannst für jedes Land Keyword-Rankings erheben, unabhängig davon ob es im klassischen Sichtbarkeitsindex vorkommt. Somit bist du auch in Nischenmärkten oder neuen Ländern datenmäßig aufgestellt, wo andere Tools passen müssen.
Herausforderung 2: Kulturelle Unterschiede in KPIsIn manchen Ländern sind bestimmte Metriken relevanter. Beispiel: In Regionen mit langsamerem Mobilnetz ist die Seitenladezeit noch kritischer als anderswo. Oder in Ländern mit niedriger Internetdurchdringung hat Direct Traffic (Brand-Suche) anderes Gewicht. Ein guter internationaler SEO-Report berücksichtigt solche lokalen Feinheiten.
Herausforderung 3: Datenmenge & AufwandStell dir vor, du müsstest für jedes Land einen eigenen Excel-Report bauen – unmöglich bei mehr als 2–3 Ländern. Hier zeigt sich die Stärke von SEO-Dashboards wieder besonders: Durch Automatisierung kannst du auch 10+ Länder zentral überwachen, ohne 10× so viel Aufwand zu haben. Du richtest pro Land im Tool ein Profil ein und bekommst die Berichte parallel erstellt. Alerts informieren dich übrigens auch landesspezifisch: Fällt z. B. dein Spanien-Ranking für ein Keyword, siehst du genau das und nicht nur im Durchschnitt. So kannst du Probleme isoliert pro Markt angehen.
Herausforderung 4: Übersetzung & Lokalisierung der ReportsArbeitest du weltweit, ist evtl. das Reporting selbst in mehreren Sprachen nötig (z. B. für lokale Teams). Einige Tools bieten mehrsprachige Oberflächen oder Berichte an. Die Performance Suite ist z. B. in über 20 Sprachen verfügbar, damit auch internationale Kollegen das Tool problemlos nutzen können. Zahlreiche unserer Kunden sind internationale Konzerne mit Teams in unterschiedlichen Ländern – alle greifen auf das selbe System zu, was die Zusammenarbeit enorm erleichtert.
Kurz gesagt: Internationale SEO-Projekte erfordern ein Reporting, das Skalierbarkeit bietet. Es muss große Datenmengen über mehrere Märkte hinweg handeln können und dennoch präzise pro Land Ergebnisse liefern. Mit den richtigen Tools ist das machbar – ohne solche Tools wäre es manuell fast unmöglich, hier den Überblick zu behalten. Wir empfehlen daher internationalen Kunden immer eine automatisierte Lösung mit globaler Abdeckung. Damit bleibt dein SEO weltweit wettbewerbsfähig, bei reduziertem Aufwand und hoher Genauigkeit durch automatisierte Lösungen.
Übrigens: Auch Wettbewerbsvergleiche international werden enorm erleichtert. Du kannst je Land die Top-Konkurrenten monitoren und ihre Sichtbarkeit tracken, ohne hierfür separate Analysen beauftragen zu müssen.
7. SEO- und SEA-Reporting vereint: Synergien nutzen
SEO wirkt nicht isoliert. Viele Unternehmen schalten parallel Google Ads (SEA) oder betreiben andere Online-Marketing-Kanäle wie Social Media, Affiliate etc. Deshalb lautet ein Trend: Integratives Reporting, das SEO & SEA gemeinsam betrachtet.
Warum ist das sinnvoll?
Ganzheitlicher Blick auf Search PerformanceOft konkurrieren SEO und Ads um dieselben Keywords. Ein kombiniertes Reporting zeigt beispielsweise: Für Keyword X liefert SEO 500 Klicks und SEA 300 Klicks. Zusammen dominiert man also den Suchraum, oder man erkennt, dass ein Kanal eventuell unnötig Budget aufwendet, wo der andere schon stark ist. In der Performance Suite haben wir SEO- und SEA-Daten im selben Dashboard – so siehst du Gesamt-Impressionen, Klicks und Conversions aus beiden Kanälen nebeneinander. Das erleichtert die Budget- und Strategieplanung.
Wechselseitige Effekte erkennenHaben deine SEO-Rankings gelitten, weil du vorübergehend Ads abgeschaltet hast (oder umgekehrt)? Solche Zusammenhänge werden klar, wenn beide Datensätze in Relation stehen. Zum Beispiel sehen wir manchmal: Der Brand-Traffic aus SEO sinkt, wenn das SEA-Budget reduziert wurde, weil die Anzeigen zuvor geholfen haben, die Markenpräsenz zu steigern. Mit isolierten Reports hätte man das nicht so schnell bemerkt.
Kampagnenspezifische AuswertungAngenommen, du planst eine Marketingkampagne, bei der sowohl über Content/SEO als auch über Ads Leads generiert werden sollen. Ein integriertes Reporting kann kampagnenbezogen zeigen, wie viele Leads vom organischen Blogartikel kamen und wie viele über die begleitenden Anzeigen. Das gibt ein vollständiges Erfolgsbild der Kampagne.
Administrative VereinfachungAnstatt verschiedene Tools und Ansprechpersonen für SEO und SEA-Reporting zu jonglieren, hast du einen einheitlichen Bericht. Viele unserer Kunden schätzen das, weil es intern oft getrennte Teams für SEO und SEA gibt – das integrative Reporting fördert hier das Abteilungsübergreifende Verständnis. Alle sehen, wie ihre Maßnahmen zusammenspielen.
Ein praktischer Tipp: Richte in deinem Reporting-Tool KPI-Kombinationen ein. Zum Beispiel eine Grafik „SEO vs. SEA Traffic“. Oder „Kosten pro Conversion (Ads) vs. organische Conversion-Rate“. Solche Gegenüberstellungen bringen Aha-Effekte. Wir haben einmal bei einem Kunden entdeckt, dass ein bestimmtes Keyword mit hohem SEO-Traffic kaum noch zusätzliche Conversions über Ads brachte – Budgetverschwendung! Durch das gemeinsame Reporting konnte das SEA-Budget sinnvoller umverteilt werden, während SEO weiterhin kostenlos den Traffic holte.
Umgekehrt kann SEA-Reporting SEO helfen: PPC-Daten liefern Infos zu Conversion-Keywords, die eventuell in SEO noch unterperformen. Hast du etwa ein Keyword, das via Ads sehr gut konvertiert, aber organisch nur auf Position 9 rankt, weißt du: Hier lohnt SEO-Optimierung! Solche Insights gehen im Ein-Kanal-Silo verloren, im integrativen Reporting springen sie ins Auge.
Mehr Informationen findest du hier:
Jetzt herunterladen! (PDF)
Höre auf mit SilosSchaffe wo möglich ein integriertes Online-Marketing-Reporting. Die Zeit der streng getrennten Silos ist vorbei. Im digitalen Marketing greifen alle Zahnräder ineinander, und dein Reporting sollte das widerspiegeln.Das verschafft dir einen strategischen Vorteil, denn du optimierst nicht isoliert, sondern orchestrierst alle Kanäle auf dasselbe Ziel.
8. KI im SEO Reporting: Die Zukunft hat längst begonnen
Kaum ein Trend ist so präsent wie Künstliche Intelligenz (KI). Im SEO-Reporting spielt KI schon jetzt eine Rolle – und wird in Zukunft noch wichtiger.
Was genau kann KI hier leisten?
1. Intelligente Datenanalyse & MustererkennungEin KI-System kann riesige Datenmengen blitzschnell durchforsten und Muster finden, die einem Menschen entgehen. Beispielsweise könnte eine KI im Hintergrund alle deine Keywords analysieren und feststellen: “Die Seiten mit über 3 Sekunden Ladezeit haben im Schnitt 20 % niedrigere Positionen.” Solche Erkenntnisse könnte sie dir als automatische Insight mitteilen. Dadurch bekommst du konkrete Optimierungsvorschläge, ohne selbst stundenlang Correlation-Analysen zu fahren.
2. Automatische Empfehlungen & PriorisierungKI kann nicht nur finden, sondern auch Handlungsempfehlungen aussprechen. Zum Beispiel erkennt sie zehn Onpage-Probleme – aber welche davon sind am wichtigsten? Auf Basis früherer Daten könnte die KI sagen: “Behebe zuerst die fehlenden Meta-Descriptions auf den Kategorie-Seiten, das bringt voraussichtlich +15 % Traffic.” Im Prinzip holst du dir damit einen digitalen Berater ins Boot. Wichtig: Diese Empfehlungen basieren auf Wahrscheinlichkeit und Erfahrung, sie sind kein Garant. Aber sie geben dir eine fundierte Grundlage, worauf du dich fokussieren solltest.
3. Natürliche Sprache statt ZahlenwustKI erlaubt es auch, Reports in verständliches Deutsch zu gießen. Anstatt selbst Interpretation zu schreiben, könnte ein KI-Assistent im Tool formulieren: “Die organischen Besucher sind diesen Monat um 10 % gestiegen, vor allem dank besserer Rankings des Blogartikels XY. Empfehlung: Mehr Content zu diesem Thema erstellen.” Ein solcher narrativer Report senkt die Hürde, Insights zu verstehen, insbesondere für Nicht-SEO-Experten. Google Data Studio experimentiert bereits mit sogenannten „natural language narratives“. Wir beobachten das genau, denn unser Ziel ist es, dass jedes Management-Mitglied einen SEO-Report verstehen kann, ohne Expertenwissen.
4. Effizienzsteigerung durch Automatisierung
KI kann viele Routineaufgaben selbst übernehmen. Denk an automatisierte Alerts (schon besprochen) oder sogar Korrekturmaßnahmen: Zukunftsmusik, aber vorstellbar ist, dass eine KI kleine Onpage-Fehler gleich selbst fixen dürfte (etwa kaputte Links via interner Verlinkung korrigieren). Im Reporting-Kontext interessant: KI könnte ähnlich wie ein Analyst proaktiv Präsentationen erstellen. So nach dem Motto: “KI, erstelle mir einen 5-Seiten-Report mit den wichtigsten SEO-Entwicklungen Q2 und den Empfehlungen fürs Management.” – und das System generiert Grafiken und Textmodule autonom.
Weniger Abhängigkeit von Experten: Für Unternehmen ohne Inhouse-SEO vereinfacht eine KI-gestützte Lösung den Alltag enorm. Man ist nicht mehr blind auf Agenturberichte angewiesen, sondern hat eine zweite Meinung aus der Maschine. Das ergänzt die Beratung um eine objektive Komponente.
Fortlaufendes Lernen: Die KI wird mit der Zeit besser, weil sie Feedback bekommt (z. B. welche Empfehlungen umgesetzt wurden und was sie brachten). So passt sich das System immer mehr an deine individuelle Situation an – personalisierte Optimierungsvorschläge sind das Resultat.
Natürlich ersetzt KI nicht die menschliche Kreativität und strategische Weitsicht. Man sollte also nicht blind jedem Vorschlag folgen. Aber sie ist ein smartes Assistenzwerkzeug, um schneller von Daten zu Taten zu kommen. Gerade Routineanalysen werden dadurch demokratisiert: Jeder Nutzer, selbst ohne tiefe SEO-Experience, kann dank KI-Unterstützung komplexe Daten richtig interpretieren. Das senkt die Eintrittsbarrieren und hilft auch beim Know-how-Aufbau im Team, da die Hintergründe erklärt werden.
Wir stehen hier erst am Anfang. Doch wir bei OSG haben den Trend erkannt und KI früh in unsere Performance Suite integriert. Ziel ist es, SEO so weit wie möglich zu automatisieren, ohne an Qualität einzubüßen. Die KI soll uns und unseren Kunden helfen, noch schnellere und bessere Entscheidungen zu treffen – ein echter Wettbewerbsvorteil im digitalen Marketing.
9. Mensch vs. Maschine: Warum Experten weiterhin wichtig bleiben
Zum Schluss eine wichtige Erkenntnis: Automatisierte SEO-Berichte ersetzen keine menschliche Betreuung. Sie liefern die Grundlage, aber die Interpretation und strategische Ableitung sind oft Chefsache. Wir erleben es immer wieder: Trotz aller Dashboards und KI-Alerts schätzen unsere Kunden den regelmäßigen persönlichen Austausch. Warum?
Kontext: Zahlen haben ohne Kontext wenig Bedeutung. Ein Tool sieht vielleicht sinkenden Traffic und schreit Alarm. Der erfahrene SEO-Manager weiß jedoch, dass dies saisonal bedingt ist (z. B. Sommerloch) und beruhigt die Lage. Oder die KI meldet 100 neue Backlinks – toll! Doch der SEO-Experte erkennt, dass 90 davon nicht relevant sind. Expertenwissen + Daten ergibt erst das ganze Bild.
Kreativität und Strategie: Maschinen können Trends erkennen, aber keine kreative Strategie entwickeln. Welche neue Kampagne fahren wir nächsten Monat? Welche Inhalte sollen produziert werden? Das sind Entscheidungen, bei denen Menschen kreativ sein müssen. Das Reporting liefert Input, aber die Ideenfindung liegt bei uns Menschen.
Absprache & Priorisierung: Im Gespräch mit Kunden klären wir oft Ziele und Prioritäten, die kein Tool kennen kann („Welcher Produktlaunch steht an?“, „Was ist der Fokus des nächsten Quartals?“). Daraufhin passen wir das SEO-Vorgehen an. Tools allein können nicht wissen, was deinem Business abseits der Zahlen wichtig ist. Darum ersetzen Reports nicht das Gespräch, sie bereiten es vor.
Maßnahmen-Umsetzung: Selbst wenn das beste Reporting jeden Fehler aufzeigt – gemacht werden muss die Optimierung immer noch von Menschen (zumindest heute meist). Ein defekter Titel-Tag repariert sich nicht von selbst. Die eigentliche SEO-Arbeit – Content schreiben, technische Anpassungen, Outreach für Links – passiert nach wie vor manuell oder zumindest unter manuellem Steuerungsimpuls.
Was wir empfehlen, ist eine Kombination: Nutze tägliche Reports und Alerts als Frühwarnsystem, aber plane dennoch regelmäßige Review-Meetings ein. Zum Beispiel schauen wir bei einigen Kunden mehrmals im Monat gemeinsam die Zahlen im Tool durch (per Screenshare oder vor Ort) und diskutieren, was sie im Klartext bedeuten. Vierteljährlich gibt’s dann oft eine große Präsentation mit den Highlights und nächsten Strategien (manche wünschen dafür noch eine klassische PowerPoint – was völlig okay ist, wenn’s der Abstimmung dient). Dieser persönliche Touch stellt sicher, dass alle denselben Wissensstand haben und dass offene Fragen geklärt werden.
Unsere ErfahrungDas Gespräch ersetzt kein Dashboard der Welt, so umfangreich es auch sein mag. Allerdings ermöglicht ein gutes SEO-Reporting, dass diese Gespräche viel fundierter sind. Man diskutiert nicht “haben wir ein Problem?”, weil das ist aus den Daten klar – sondern man diskutiert “warum haben wir ein Problem und wie lösen wir es?”. Die Qualität der SEO-Arbeit steigt, wenn SEO-Berichte und menschliche Expertise Hand in Hand gehen.
Ein gutes SEO Reporting ist 2026 schnell, datenreich und effizient – aber der Mensch bleibt der Steuermann. Nutze die neuen Möglichkeiten, um schneller informiert zu sein und routinierte Aufgaben loszuwerden. Aber bleibe involviert, lerne aus den Daten und justiere deine Strategie mit gesundem Menschenverstand. Dann wirst du im digitalen Wettlauf die Nase vorn haben.
Übrigens: Wenn du neugierig geworden bist, probiere doch unsere Performance Suite im Free-Account aus. Es kostet nichts und du erhältst bereits viele Funktionen des "SEO Reportings 2.0" an die Hand. Obendrein stehen wir von der OSG dir jederzeit beratend zur Seite, damit du das Optimum aus deinen Daten holst.
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Häufige Fragen zum SEO Bericht
Was ist ein SEO Report und warum ist er wichtig?
Ein SEO Report ist eine Auswertung aller wichtigen Kennzahlen deiner Website in Bezug auf die organische Suche. Er zeigt zum Beispiel Rankings, Traffic, Conversions und technische Status auf. Wichtig ist ein SEO Report, weil er transparent macht, wie effektiv deine SEO-Maßnahmen sind. Ohne Bericht würdest du im Dunkeln lassen, ob deine Optimierungen wirken oder wo nachgebessert werden muss. Ein guter SEO Bericht hilft, Erfolge intern zu kommunizieren und bessere Entscheidungen zu treffen.
Welche KPIs gehören in ein SEO Reporting?
In ein SEO Reporting gehören alle Key Performance Indicators (KPIs), die für dein Suchmaschinen-Ranking und den Erfolg deiner Website relevant sind. Dazu zählen Rankings deiner wichtigsten Keywords, der organische Traffic (Besucher über Google & Co.), die Sichtbarkeit (z. B. Sichtbarkeitsindex oder Anzahl indexierter Keywords), Conversion-Daten (wie viele Leads/Käufe entstehen aus SEO) sowie technische KPIs (Seitenladezeit, Core Web Vitals, Indexierungsstatus). Auch Backlink-Kennzahlen (Anzahl und Qualität der Links) und Engagement-Daten (Absprungrate, Verweildauer) gehören in ein umfassendes SEO Reporting.
Wie oft sollte man SEO Reportings erstellen?
Die Frequenz hängt vom Bedarf und den Ressourcen ab. Viele erstellen monatliche SEO Reports, was ein guter Rhythmus für strategische Auswertungen ist. Bei einem modernen SEO Reporting kannst du aber viel häufiger Berichte abrufen – teils wöchentlich oder sogar täglich automatisiert. Für die meisten mittelgroßen Websites reicht ein kurzer Wochenreport plus ein ausführlicher Monatsreport. Wichtiger als ein starrer Rhythmus: Bei Bedarf jederzeit aktuelle Zahlen parat haben. Mit automatisierten Dashboards kannst du im Grunde täglich den Puls deiner Website fühlen, ohne manuell Reports bauen zu müssen.
Was unterscheidet automatisierte SEO Reportings von herkömmlichen Berichten?
Ein guter SEO Report ist interaktiv, echtzeitfähig und automatisiert. Herkömmliche Reports (z. B. Excel oder PDF einmal im Monat) sind statisch und rückblickend. Das Reporting 2.0 dagegen vereint Daten aus verschiedenen Quellen live an einem Ort, schickt Alerts bei wichtigen Änderungen und kann von jedem Nutzer individuell gefiltert werden. Außerdem integriert es oft KI-Analysen, die Zusammenhänge und Empfehlungen liefern. Kurz: Ein automatisiertes SEO Reporting ist schneller, detailreicher und nutzerfreundlicher – und es spart dir viel Zeit, weil manuelle Arbeit wegfällt.
Welche Tools helfen beim SEO Report erstellen?
Es gibt viele SEO-Tools für Reporting. Beliebt sind All-in-One-Plattformen wie SEMrush, Ahrefs oder die Performance Suite, da sie mehrere Datenpunkte abdecken. Mit Google Looker Studio (Data Studio) kannst du eigene SEO Dashboard bauen, brauchst aber etwas technische Kenntnisse. Für einfache Berichte nutzen manche Sistrix oder XOVI, die PDF-Exporte bieten. Letztlich hilft ein Tool, das deine wichtigsten KPIs automatisiert visualisiert und idealerweise Daten aus Google Analytics, Search Console etc. integrieren kann. Die Performance Suite der OSG ist beispielsweise speziell darauf ausgerichtet, SEO Reports tagesaktuell zu erstellen.
Können KI-Tools SEO Reports ersetzen?
KI-Tools können SEO Reports künftig stark verbessern, aber sie werden den menschlichen Part nicht komplett ersetzen. Schon jetzt analysiert KI große Datenmengen und liefert automatische Insights (z. B. ungewöhnliche Rankingmuster oder Empfehlungen zur Optimierung). Das kann einen SEO-Analysten unterstützen und beschleunigen. Allerdings sollte immer ein erfahrener Mensch die Ergebnisse bewerten und strategische Entscheidungen treffen. KI ist sehr gut darin, Daten zu durchforsten und Vorschläge zu machen – aber ob eine Maßnahme sinnvoll ist, hängt vom Geschäfts-Kontext ab und erfordert menschliche Erfahrung. Fazit: KI kann deine SEO Reports smarter und effizienter machen, aber das letzte Wort hast weiterhin du bzw. dein SEO-Team.
### SEO Case Study: Erfolgreiche SEO für einen Fahrradhandel
Für einen regionalen Fahrradhandel übernahmen wir die komplette Suchmaschinenoptimierung. Trotz eines etablierten Onlineshops war die organische Sichtbarkeit zum Start gering – die Konkurrenz hatte eine viel stärkere Backlink-Struktur, und die bisherigen SEO-Ansätze lieferten keine Ergebnisse.
Ergebnisse auf einen Blick
Sichtbarkeit (Sistrix-Index): von 5,5 auf 9,52 (+72 %)
Sitzungen: +193 % (mehr Besucher als im Vorjahr)
Transaktionen: +178 % (deutlich mehr Bestellungen)
Umsatz: +226 % (starker Umsatzschub)
Durch die Kombination aus hochwertigem Linkaufbau, der Optimierung relevanter Long-Tail-Keywords und technischen Maßnahmen konnten wir innerhalb weniger Monate einen massiven Performance-Sprung erreichen. Diese KPIs belegen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll eine durchdachte SEO-Strategie für Fahrradshops ist.
Ergebnisse nach der Übernahme
Dank der konsequent umgesetzten SEO-Strategie stieg der Sichtbarkeitsindex von 5,5 auf 9,52.
Über unsere Link-Kooperationen generierten wir zusätzliche Umsätze und verbesserten alle KPIs deutlich:
Sitzungen: +193 % im Vergleich zum Vorjahr
Transaktionen: +178 %
Umsatz: +226 %
Deutliche Verbesserung aller KPIs im Vergleich zum Vorjahr
Auch bei hochvolumigen Keywords erzielten wir enorme Verbesserungen. Die folgende Tabelle zeigt den Sprung bei wichtigen Suchbegriffen nach Rankingwoche 19 im Vergleich zu KW 41:
[table id=207 /]
Diese Daten verdeutlichen, dass selbst umkämpfte Keywords mit hoher Konkurrenz durch gezielte Optimierungsmaßnahmen an Sichtbarkeit gewinnen können.
Ausgangssituation
Trotz eines professionellen Webshops hatte der Hauptkonkurrent eine wesentlich stärkere Backlink-Struktur und bessere Rankings. Eine frühere Agentur hatte zwar optimiert, jedoch fehlte es an Datenbasis, strukturiertem Linkbuilding und einer modernen SEO-Strategie.
Ein weiteres Problem waren zahlreiche minderwertige Backlinks, die nicht nur das Ranking schwächten, sondern sogar eine Google-Penalty riskierten. Außerdem gab es unzureichende Inhalte für spezifische Suchanfragen (z.B. „E-Bike kaufen München“), und technische Probleme wie 404-Fehler beeinträchtigten die Nutzererfahrung.
Unsere Vorgehensweise
Nach einer gründlichen Analyse entwickelten wir eine maßgeschneiderte Strategie, die sich auf vier Schwerpunkte stützte:
1. Backlinks bereinigen & aufbauenZuerst eliminierten wir schädliche Links und entwerteten problematische Backlinks via Disavow-Tool, um Strafen zu vermeiden. Danach etablierten wir kontinuierliches Linkbuilding über qualitative Partnerschaften, um die Domain-Autorität zu stärken.
2. Keyword-Fokus auf Long-TailsAnstelle stark umkämpfter Generika wie „Fahrrad“ wählten wir präzisere Suchphrasen („Damen-Mountainbike 27 Zoll“, „E-Bike kaufen München“). Long-Tail-Keywords haben weniger Konkurrenz, liefern hochwertige Besucher und lassen sich leichter in die Top-Positionen bringen.
3. Content-OptimierungWir nutzten Produktdaten, um dynamische Inhalte zu erzeugen. Ergänzt durch Glossar- und Ratgeberseiten zu Fahrradtypen, Zubehör und Sicherheit bauten wir thematische Autorität auf.
4. Technische SEO & Performance SuiteWir verbesserten die Sitemap und beseitigten 404-Fehler, optimierten Ladezeiten sowie Core Web Vitals und hielten die Struktur klar und crawlbar.
Long-Tail-Keywords gezielt einsetzen
Long-Tail-Keywords bestehen aus mehreren Wörtern und sind besonders präzise. Sie bringen weniger Konkurrenz, höhere Conversion-Rates und passen perfekt zur Suchintention deiner Zielgruppe. So steigerst du die Relevanz deines Shops und erreichst Kunden, die kurz vor der Kaufentscheidung stehen.
Fazit
Durch die Kombination aus Backlink-Bereinigung, datengestützter Keyword-Strategie, hochwertigem Content und technischer Optimierung konnten wir den Umsatz des Fahrradshops massiv steigern. Die Case Study zeigt: Selbst stark umkämpfte Märkte lassen sich mit einer klugen SEO-Strategie erobern und nachhaltig dominieren.
Du möchtest die Sichtbarkeit und den Umsatz deines Unternehmens ebenfalls steigern? Unsere SEO-Agentur bietet dir maßgeschneiderte Lösungen – von der ausführlichen Beratung über die Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung mit modernster Technologie.
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### Backlink Analysen [year]
1. Welche Arten von Backlink Analysen gibt es?
Die gängigsten Backlink Analysen sind die Analysen für Keywords und die für Domains. Über diese beiden Analyse-Arten finden Sie mehr als ausreichend Backlinks, um maximale SEO-Performance erreichen zu können.
Einen ausführlichen Überblick darüber, wie Sie Ihre Backlinks in der Performance Suite verwalten, sehen Sie hier:
2. Backlink Analysen für Keywords
In den Backlink Analysen werden die besten Backlinks für ein oder mehrere Keywords ermittelt. Die Backlink Analysen der Performance Suite prüft hier automatisch, welche Backlinks für das jeweilige Keyword oder die jeweiligen Keywords am wichtigsten sind.
Backlink Analysen können Sie in dem Backlink Analyse Tool der Performance Suite z. B. hier anlegen: https://osg-ps.de/seo/backlinks
Copyright © OSG | Keyword-Analyse hinzufügen
Hier der direkte Link zum Erstellen von Backlink Analysen: https://osg-ps.de/admin/backlinks/analysis/serp/new
Copyright © OSG | Keyword-Analyse hinzufügen
Für Backlink Analysen können auch mehrere Keywords eingetragen werden.
TippJe mehr Keywords in einer Link Analyse eingetragen werden, desto länger dauert die Backlink Analyse. Wir empfehlen am besten nur ein oder wenige Keywords einzutragen.
2.1 Google Suchoperatoren
Wie bei Google selbst, können Sie bei Backlink Analysen sämtliche Suchoperatoren benutzen. Die wichtigsten drei Suchoperatoren für Backlink Analysen wurden als Shortcode hinterlegt. Sie können aber auch andere nutzen.
Copyright © OSG | Suchoperatoren in der Performance Suite
2.1.1 Beispiel Suchoperatoren: URL-Parameter
Die URL Parameter inurl: können mit einem Klick hinzugefügt werden. Mithilfe dieser können gezieltere Ergebnisse generiert werden. Bei inurl:forum werden z. B. nur URLs in den Ergebnissen der Backlink Analysen angezeigt, welche "forum" in der URL haben.
inurl:forum KEYWORD
inurl:blog KEYWORD
inurl:thread KEYWORD
inurl:topic KEYWORD
inurl:post KEYWORD
inurl:magazine KEYWORD
Hier ist es wichtig, nicht zu generische Keywords zu nutzen. Das kann sonst zu vielen irrelevanten Ergebnissen führen. Überlegen Sie sich daher, wie ein User in Google sucht.
2.1.2 Beispiel: Suchoperatoren richtig in der Performance Suite verwenden
Wenn Sie diese Abfrage in der Link Analyse haben möchten:
Copyright © OSG | Google-Suche mit Suchoperatoren
...müssen Sie das grüne Beispiel eingeben.
“reiseblog inurl:.ch” bedeutet so viel wie: Suche nach Reiseblogs, die mit der Domainendung .ch enden. Ein Ergebnis in der Link Analyse wäre dann z.B. travelmagazine.ch.
Copyright © OSG | Backlink Analyse im Backlink Analyse Tool bearbeiten
Bei dem roten Beispiel gibt es ein „oder“. Das bedeutet so viel wie: Suche nach "reiseblog" oder Seiten, die mit .ch enden. Daher bekommen Sie in der Backlink Analyse Ergebnisse wie auto.ch oder reiseblog.de.
Sie finden so durch Backlink Analysen also nicht nur bestimmte Linkquellen aus bestimmten Branchen und bestimmte Linkarten, sondern auch Seiten aus bevorzugten Regionen.
2.2 Zeitraum
Hier können Sie einen beliebigen Zeitraum auswählen. Möchten Sie besonders aktuelle Ergebnisse bei Backlink Analysen erhalten, können Sie den Zeitraum entsprechend anpassen.
Oft finden dabei die Backlink Analysen über einen beliebigen Zeitraum interessante Seiten, auf denen Sie Links aufbauen können.
2.3 Startdatum
Hier legen Sie fest, wann die Backlink Analysen gestartet werden sollen. So generieren Sie auch automatisch eine Linkaufbau Roadmap, in der Sie vorausplanen, wann das Tool welche Backlinks analysieren soll.
Da Backlink Analysen je nach Systemauslastung und Anzahl der Keywords länger dauern können, sollten Sie sie am besten so planen, dass die Backlink Analysen mit hoher Wahrscheinlichkeit fertig sind, wenn Sie sie brauchen, sodass sie gleich bearbeitet werden können. I.d.R. sollten Backlink Analysen jedoch nur wenige Stunden benötigen, bis sie fertig sind (der Crawler also alle Daten aufgerufen hat).
Info: Es findet täglich automatisch eine Backlink Analyse für jeden Kunden anhand der Dashboard Keywords statt. Die Backlink Analysen werden nur im Falle einer Bewertung gespeichert.
3. Wettbewerbanalysen
Hier werden aus externer Quelle alle auffindbaren Backlinks für eine eingetragene Wettbewerber-Domain abgerufen.
Copyright © OSG | Wettbewerbanalyse hinzufügen
Der direkte Link zur Erstellung von Backlink Analysen: https://osg-ps.de/admin/backlinks/analysis/competitor/new
Copyright © OSG | Wettbewerberanalyse im Backlink-Tool erstellen
Hier können Sie einfach eine oder mehrere Wettbewerber-Domains eintragen. Die Performance Suite ermittelt dann, über welche Backlinks diese Marktbegleiter verfügen. So können Sie von der SEO-Arbeit Ihrer Konkurrenz profitieren und die Backlinks einfach und schnell finden, die von diesen Firmen bereits aufgebaut wurden. Es ist immer naheliegend, dass die Backlinks, die auf Wettbewerber verweisen, auch von Ihnen genutzt werden können. Schauen Sie sich die Backlinks genau an. Häufig gibt es auch kostenlose Kooperationsmöglichkeiten.
Oder jetzt unseren kostenlosen Backlink-Check und finde sofort heraus, welche wertvollen Links deine Wettbewerber bereits haben – und welche Chancen auch für dein Projekt offenstehen.
Jetzt Backlinks deiner Konkurrenz finden!
TippNutzen Sie nicht nur direkte Wettbewerber, sondern auch andere Firmen, die in Ihrer Branche gut ranken. Das können Magazine, Verbände, Foren, etc. sein.
Je mehr Wettbewerber eingetragen werden, desto langsamer werden die Backlink Analysen. Hier am besten nur einen oder wenige Wettbewerber pro Link Analyse eintragen.
Über diese zwei Arten von Backlink Analysen haben Sie nun die Möglichkeit, unendlich viele themenrelevante und gute Backlinks zu finden. Nun geht es darum die Backlinks analysieren zu können und zu ermitteln, welcher dieser Backlinks gut oder schlecht ist. Die Performance Suite nutzt hierfür selbst lernende Algorithmen, die es auch Laien ermöglichen, schnell die guten Backlinks zu finden.
4. Backlink Analysen bewerten
Die Qualität wird über den Wert „Backlink-Performance“ ausgegeben und absteigend sortiert. So finden Sie die besten Backlinks ganz oben. Hierfür werden sämtliche Kriterien zur Berechnung genutzt, die zur Verfügung stehen. Sollten Sie die Backlinks nicht sofort aufbauen können, so lassen sich diese via Merkliste oder Business-Link-Liste speichern und später aufbauen. Details weiter unten im Artikel.
Copyright © OSG | Backlink Analysen Details
Copyright © OSG | Backlink Analysen Details
Sie sehen zudem viele weitere relevante Daten, die Sie beim Linkaufbau und bei den Backlink Analysen schneller machen:
Copyright © OSG | Link Analyse Details
Projektübergreifend schon mal aufgebaut:
Wenn Sie mehrere Projekte über die Performance Suite optimieren, z. B. als Konzern oder Agentur, so sehen Sie sofort, dass Sie diesen Backlink schon mal für ein anderes Projekt aufgebaut haben. Diesen können Sie also sehr effizient erneut nutzen!
Online/Offline:
Hier sehen Sie, wie viele Backlinks auf dieser Website schon mal aufgebaut wurden und wie viele davon noch online sind. Das ist vor allem bei Blog-Kommentaren und Foren wichtig. Wenn die Betreiber Ihre Backlinks immer wieder löschen, können Sie sich die Zeit sparen.
Keywords:
Die Performance Suite weiß, für welche Keywords Sie ranken möchten und prüft automatisch, welche dieser Backlinks aus den Backlink Analysen für Ihre Keywords ranken. Wenn eine Link-Quelle für viele Ihrer Keywords gut rankt, ist es in der Regel ein guter Backlink. Sie sehen, welche URLs für welche Keywords wie ranken und wie oft diese Website schon von Ihrem Team bewertet wurde. Die Performance Suite sammelt für Sie alle Daten! Dadurch werden Ihre SEO-Bemühungen immer effizienter und erfolgreicher.
Copyright © OSG | Wettbewerbanalysen Link-Details
4.1 Richtige Nutzung von Filtern/Sortierung
Die wichtigsten Filter sind folgende:
Linkaufbauwahrscheinlichkeit: je höher, desto besser
Backlink vorhanden: nein → zeigt nur noch Domains an, die noch keinen Link zu Ihrem Kunden haben
Rankende Keywords: wenn eine Seite für wichtige Keywords rankt, dann ist sie in der Regel auch gut (sehr wichtig)
Aufgebaute Links: Wenn andere Kollegen für andere Kunden einen Link auf dieser Domain aufgebaut haben, dann ist sie in der Regel auch gut
Wenn Sie diese Links bearbeitet haben, können Sie im nächsten Schritt weitere Filter anwenden, um neue, noch nie bewertete Linkquellen zu entdecken und aufzubauen, z.B.:
Alexa: je KLEINER, desto besser (wichtiger Wert)
Linkpower (z.B. Filter auf mind. 10 einstellen)
Domain-Pop: je höher, desto besser. Aber Achtung: Das ist eine quantitative Messung, keine qualitative
TippBitte nutzen Sie auch von Beginn an die Sortier-/Filterfunktion. Orientieren Sie sich an den Kriterien wie Linkaufbauwahrscheinlichkeit, rankende Keywords, aufgebaute Links etc. So haben Sie von Beginn an weniger Links in der Liste. Dann können Sie danach filtern, ob Sie bereits einen Link aufgebaut haben und die ausblenden, die bereits aufgebaut wurden
Copyright © OSG | Filterfunktion bei den Backlink Analysen
Tipps:
Die Keyword Spalte sollten Sie nicht vernachlässigen, da sie anzeigt, für wie viele Ihrer Keywords die Domain schon rankt. → Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Link für Sie dabei ist.
Bei den Filtern können Sie mit kleiner und größer gleich arbeiten. Also z.B. oben unter Domainpop eingeben: >10. Dann sehen Sie nur noch das, was eine größere Domainpop als 10 hat.
Bei Ihren Backlink Analysen kommen oft ausländische Seiten raus? Unter Domain können Sie ganz einfach nach der Top-Level-Domain filtern und z.B. ".de" eintragen. Dann fallen die anderen raus.
Copyright © OSG | Filterfunktion Domain
4.2 Was ist die Backlink-Performance?
Dieser Wert sagt aus, wie gut eine Seite ist und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, diese aufzubauen. Die Wahrscheinlichkeit setzt sich aus vielen Faktoren zusammen. Die wichtigsten sind:
Werte der Domain, Alter, rankende Keywords, Alexa usw.
Aufgebaute Links
Anzahl guter bzw. schlechter Bewertungen
Das heißt konkret: je mehr gute Bewertungen eine Seite enthält, desto besser wird der Wert und umgekehrt. Daher ist es sehr wichtig, richtig zu bewerten. Nur wenn Sie das richtig machen, funktioniert auch die Berechnung für alle.
Prüfen Sie auch Seiten mit einer schlechteren Wahrscheinlichkeit. Wenn eine Seite eine geringere Wahrscheinlichkeit, z. B. nur 50 %, hat und trotzdem gut ist, so erhält sie durch gute Bewertungen eine höhere Wahrscheinlichkeit. Das System lernt also anhand Ihrer Bewertungen dazu.
4.3 Welche Bewertungsmöglichkeiten gibt es?
Sie können die ermittelten Links auch selbst bewerten, indem Sie hier eine Bewertung von 1-6 vergeben und eine Bemerkung ergänzen. Das hat den Vorteil, dass Sie und auch SEOs aus Ihrem Team erkennen, dass diese möglichen Backlinks schon mal manuell geprüft wurden. Sollte also dieselbe Website in anderen Backlink Analysen vorkommen, ist sofort ersichtlich, dass es sich um eine gute oder schlechte Website handelt.
TippStellen Sie sicher, dass Ihr Team die Websites richtig bewertet. Sollten hier aus versehen falsche Bewertungen erzeugt werden (zum Beispiel falsch herum wie im Schulnotensystem 1 = sehr gut), dann verlieren Sie Potenzial. Teilweise bewerten nicht so erfahrene SEO-Manager Websites, auf denen keine Backlinks aufgebaut werden können oder die nicht themenrelevant sind, als „schlecht“. Die Bewertung sollte sich jedoch nur auf die Qualität der Website beziehen. Einen Wettbewerber oder einen Onlineshop sollten Sie deshalb nicht schlecht bewerten, nur weil dort kein Link aufgebaut werden kann.
Die Bewertung erfolgt anhand eines Sternsystems von 1-6, dabei ist 1=sehr schlecht und 6=sehr gut:
Schlechte Bewertung: Die Seite ist z.B. abgestraft, hat keine Rankings, ist Spam, hat schlechte Werte bei der Domain-Pop, Alexa, Trust etc. Die Seite sieht evtl. schlecht aus wegen beispielsweise einem billigen Wordpress Template. Jeder Link hat ausgehende Links. Es gibt einen offensichtlichen Linkverkauf. Die Seite macht zu viel Werbung. Die Texte sind immer gleich lang mit Stock Bildern oder die Seite ist eine typische Link-Schleuder. Die Links sind primär von Webkatalogen, etc.
Merkmale von Websites, die für eher geringere Qualität sprechen und somit für Linkaufbau nicht optimal sind, sind:
Seiten, die womöglich abgestraft wurden (stark abfallende Sichtbarkeit)
Seiten, die dem Leser keinerlei Mehrwert bieten (=Webkataloge, Bookmarks)
Seiten mit komischen Domainnamen (dazu zählt zu 99,9% alles mit „link“, „spider“, „bookmark“, „webkatalog“)
Seiten ohne Impressum oder das Impressum ist nur als Bild hinterlegt (in DE)
Impressum kritisch prüfen: Wem gehört die Seite? Ggf. ist hier schon ein Linknetzwerk erkennbar
Seiten ohne Datenschutzhinweis in Deutschland
Seiten mit zu viel Werbung, störende Interstitials https://developers.google.com/search/blog/2016/08/helping-users-easily-access-content-on und https://developers.google.com/search/docs/appearance/avoid-intrusive-interstitials (Rankingfaktor bzw. Seiten werden weniger gut gerankt)
Seiten, die jünger als 6-12 Monate sind, kritisch prüfen. Oft gehen die Websites kurz in der Sichtbarkeit hoch und stürzen dann wieder ab. Eine junge Seite hat selten Vertrauen bei Google.
Keine Seiten, die auf PPC (Porno, Pills, Casino) verweisen
Seiten, die seit ca. 6 Monaten keinen neuen Inhalt veröffentlicht haben, immer ein paar Kategorien prüfen, und schauen, ob es aktuelle Inhalte gibt. Wenn nicht, wird die Seite nicht proaktiv gepflegt und dient ggf. nur noch zum Linkverkauf. (Slow Death)
Seiten, bei denen fast jeder Inhalt einen ausgehenden Backlink hat (Sehr wahrscheinlich ein Linknetzwerk oder die Seite lebt nur von dem Verkauf von Backlinks und kann abgestraft werden)
Dünne Inhalte, die nicht E-E-A-T Kriterien entsprechen bzw. nicht holistisch sind.
Die Seite ist auf den ersten Blick gepflegt. Es sind viele Artikel mit ausgehenden Links vorhanden (Linkverkauf). Es gibt auch Texte ohne Links, die fast alle gleichlang und vom Inhalt recht dünn sind.
Gute Bewertung: Starke Seiten mit vielen Rankings, guten Linkwerten bei Domain-Pop, Alexa usw. Die Seite sieht ordentlich aus und hat Autorenprofile. Hier sind also Websites inbegriffen, die bei den vorgestellten Kriterien gut abschneiden.
Tipp Bewertet wird immer die Domain (domain.de), nicht die Unterseite der Domain (domain.de/unterseite). Wenn Sie gute Seiten gefunden haben, die aber z.B. thematisch nicht zu Ihrem Projekt passen, können Sie diese als "irrelevant fürs Projekt" markieren. Das könnte auch bei einer Wettbewerber-Website der Fall sein.
Copyright © OSG | Filterfunktion „Irrelevant fürs Projekt“
TippEs gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Backlink zu generieren wie Gastbeitrag, Quellenangabe, Sponsoring, Banner, Partnerschaft, Registrierung als Experte, Content Marketing, Termine zu Veranstaltungen usw.
5. Links aufbauen und merken
Sie können in den Backlink Analysen direkt einen aufgebauten Backlink eintragen. Der Link wird dann gespeichert und es wird laufend überwacht, ob dieser noch online ist.
Copyright © OSG | Button: Backlink erstellen
Wenn der Backlink nicht direkt aufgebaut werden kann, können Sie den Websitebetreiber per Email über die Performance Suite kontaktieren.
Copyright © OSG | Button: Kommunikation erstellen
Sollten Sie den Link weder aufbauen noch anschreiben, so können Sie alle Backlinks innerhalb der Backlink Analysen für später speichern. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:
Copyright © OSG | Backlinks innerhalb der Backlink Analysen für später speichern
Merkliste:
Das ist eine einfache Merkliste, damit die Backlinks später aufgebaut werden können. So können von erfahrenen SEO-Experten z. B. die spannenden Links markiert und später von Juniors, Trainees oder Praktikanten aufgebaut und/oder angeschrieben werden.
Die Merkliste finden Sie hier: https://osg-ps.de/admin/backlinks/analysis/bookmarks/website
Business-Links:
Als Business-Links bezeichnen wir Backlinks, die nicht von jedem aufgebaut werden können, weil es sich um Kooperationen, Verbände oder PR-Strategien handelt. Das könnte z. B. der Fall sein, wenn ein Wettbewerber einen Link von einem Verband hat, der kostenpflichtig ist, oder der Link durch ein Interview des Geschäftsführers entstanden ist. Der erste Link in der Link Analyse im Screenshot oben (Google Play) wäre auch ein Business-Link. Diesen bekommen Sie nämlich nur, wenn Ihre Firma eine App entwickelt und in den Google Play Store einstellt. Es ist also etwas, das über normale Linkbuilding-Maßnahmen hinausgeht. Diese Potenziale müssen intern besprochen und geklärt werden.
Die Businesslink Liste finden Sie hier: https://osg-ps.de/admin/backlinks/analysis/business
Beide Listen sehen wie folgt aus:
Sie können also wieder den Link direkt eintragen und/oder die Website anschreiben. Auch sehen Sie alle weiteren Infos der Link Analysen wie Linkpower, Bewertungen und vieles mehr.
Copyright © OSG | Merkliste der Analysen
6. Anschreiben von möglichen Linkpartnern
Da nicht alle gefundenen Backlink-Möglichkeiten direkt aufgebaut werden können, müssen manche angeschrieben werden. Dabei geht es dann z. B. um:
Online PR
Kooperationen
Mitgliedschaften z. B. Verbände
Magazine (Anfragen von Media-Daten)
usw.
Sie können das Anschreiben von möglichen Backlinks aus den Link-Analysen sehr einfach über die Performance Suite machen.
6.1 Schritt 1: Mail-Funktion konfigurieren
Hier müssen Sie als Erstes die Mail-Funktion konfigurieren: https://osg-ps.de/backlink_setting
Preise: Bitte beachten Sie, dass die Backlink-Analyse und Akquise-Funktion nur zur Verfügung steht, wenn Sie das Modul für 100 € netto pro Monat gebucht haben. Um die Mail-Funktion zu konfigurieren, müssen Sie nur diesen Schritten folgen!
WichtigEs ist sehr wichtig, dass Sie für das Versenden von Backlink-Akquisen eine neue Email-Adresse nutzen. Nutzen Sie auf keinen Fall Ihre Haupt-Email-Adresse, mit der Sie auch im Tagesgeschäft arbeiten. Sie könnten z. B. einfach bei Ihrem Hoster eine neue Domain registrieren und dort ein 0815-Postfach anlegen. Wenn Ihre Firma z. B. Zaunshop-xy.de heißt, könnten Sie die Domain zaunshop-xy.net registrieren.
Die Performance Suite liest alle Emails, die bei der hinterlegten Emailadresse eingehen, aus, speichert diese im System und löscht diese dann. Nutzen Sie deshalb eine komplett neue Emailadresse z. B.:
Kooperation@
Redaktion@
Outreach@
Online-PR@
etc.
Wichtig ist, dass die Emailadresse nur für diesen Zweck genutzt wird. Bei eingehenden Emails werden dann alle User aus Ihrem Team informiert. So können Sie sehr gut im Team arbeiten. Es werden stets alle informiert, wenn neue Antworten eingehen und jeder kann antworten. Zudem werden die Daten in der Performance Suite archiviert.
6.2 Schritt 2: Signatur
Ergänzend hierzu können Sie auch eine Standard-Signatur hinterlegen. Diese wird bei jeder Mail automatisch angefügt. Sie haben also oben die Email-Vorlage und unten die Signatur. Die Signatur pflegen Sie hier: https://osg-ps.de/backlink_setting
Das Textfeld sieht so aus. Sie können Ihre Firmen-Signatur so auch formatieren:
Copyright © OSG | Signatur Akquise
Diese Signatur ist für alle Mitarbeiter in Ihrer Firma gleich.
In der Akquise-Vorlage sieht das so aus:
Copyright © OSG | Vorlage Akquise
2 = ist der Teil der Signatur, den Sie gerade über diese URL gepflegt haben: https://osg-ps.de/backlink_setting
1 = Vorname, Name und Position, die jeder User hier pflegen kann: https://osg-ps.de/user/account
Die Performance Suite ergänzt diese Infos automatisch vor der Firmen-Signatur. Stellen Sie also sicher, dass alle Mitarbeiter aus Ihrem Team diese Informationen korrekt pflegen, insofern Sie korrekte Signaturen wünschen.
Copyright © OSG | Persönliche Informationen
So können Sie sehr einfach und professionell im Team arbeiten. Ihre Partner wissen so jederzeit, von wem welche Antwort ist.
6.3 Schritt 3: Akquisevorlagen
Copyright © OSG | Templates Akquise
Sie sparen noch mehr Zeit, indem Sie Standard-Email-Vorlagen anlegen. Legen Sie sich optional hier verschiedene Akquise-Vorlagen an und testen Sie bei welche Vorlage die Antwort-Quote am höchsten ist. Sie können natürlich auch für verschiedene Produkte, Leistungen oder Inhalte verschiedene Vorlagen erstellen. So sparen Sie viel Zeit: https://osg-ps.de/admin/communication-mail/templates
Sie können die Templates dann bei jeder Akquise-Mail auswählen.
6.4 Schritt 4: Mails aus verschiedenen Ebenen versenden
Sie können Akquise-Mails aus verschiedenen Ebenen der Performance Suite versenden. So ist dies z. B. aus jeder Analyse (Keyword-Analyse und Wettbewerbs-Analyse) heraus möglich, wenn Sie auf dieses Icon klicken:
Copyright © OSG | Button: Kommunikation erstellen
Zudem können Sie aus den Top 100 heraus, für jedes hinterlegte Keyword Akquise-Mails versenden. Häufig sind in den Top 100 auch sehr gute Backlinks und Kooperationspartner zu finden. Diese ranken ja auch bereits für Ihre hinterlegten Prio-Keywords bei Google!
Copyright © OSG | Top 100 Keywords
6.5 Schritt 5: Wählen der Emailadressen
Die Performance Suite sucht für jede Domain vollautomatisch Email-Adressen. Das bedeutet aber nicht, dass das immer die richtigen Ansprechpartner sind und dass Sie diese Email-Adressen auch anschreiben dürfen! Es kann auch passieren, dass keine Emailadresse ermittelt werden kann.
Anbei finden Sie einige Tipps und Empfehlungen:
E-Mails nicht an mehr als 2-3 Adressen versenden. Sie können natürlich auch an mehrere Empfänger Ihre Emails senden, das könnte dann aber auch wie Spam wirken.
Überlegen Sie sich, ob Sie E-Mail-Adressen mit Namen wie helena.mueller@ihr-unternehmen.de anschreiben möchten. Vor allem bei größeren Firmen könnten das die Emailadressen irgendwelcher Mitarbeiter sein, die eventuell gar nicht für Ihr Thema zuständig sind.
Keine Mails an unnötige Verteiler wie
datenschutz@
abo@
gewinnspiel@
usw.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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7. Rechtliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass jegliches Anschreiben von Dritten als unerlaubte Werbung angesehen werden kann. Bitte informieren Sie sich hier selbst, bevor Sie Akquise-Emails versenden. Das Kontaktieren von möglichen Werbepartnern, Online-PR-Kontanten und Kauflinks-Seiten ist zwar gängige Praxis, kann aber auch Risiken bergen. Die Performance Suite stellt hier lediglich die nötigen Funktionen bereit. Ob und wie Sie diese Websites oder Email-Adressen anschreiben dürfen, ist ein anderes Thema, das in Ihrer Verantwortung liegt.
TippWenn Sie um kostenlose Backlinks bitten, wird das häufiger zu Problemen führen als, wenn Sie Werbe-Partnerschafen oder PR-Kooperationen anfragen. Wenn Sie jedoch auf Ihre Artikel, Produkte oder Leistungen aufmerksam machen möchten, könnte das eher als Werbemaßnahmen gedeutet werden, für die Sie ein Double-Opt-in bräuchten.
Bitte beachten Sie, dass dieser Handbuch-Text keine reichliche Beratung darstellt.
Lesen Sie mehr zu unseren Online-Marketing Themen in unseren E-Books, Webinaren und unserem Blog. Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich gerne an uns oder kommentieren Sie.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema “Backlink Analysen”
Was ist ein guter Backlink?
Es gibt ein paar Faktoren, die einen guten Backlink ausmachen. Der Link sollte von einer Domain stammen, die thematisch ähnlich ist. Der Inhalt muss hochwertig sein. Grundsätzlich gilt zudem, dass Sprache und Land dieselben sein sollten. Ein guter Link sollte zudem Traffic bringen und autoritär sein. Die Autorität einer Seite können Sie selbst einordnen, indem Sie die Seite besuchen und beispielsweise herausfinden, wie kompetent und komplex Texte geschrieben worden sind etc.
Was ist eine Backlink Analyse?
Bei einer Backlink Analyse wird durch ein Keyword oder einen Wettbewerber ermittelt, welche Backlinks für ein Unternehmen am relevantesten sind. Die Ergebnisse der Backlink Analysen im Backlink Analyse Tool der Performance Suite sind übersichtlich in einer Liste zusammengefasst. Hier können Sie nun die Liste abarbeiten und Backlinks aufbauen.
Was sind Backlinks einfach erklärt?
Backlinks sind Verlinkungen von externen Webseiten auf die eigene. Diese werden von Google und anderen Suchmaschinen als wichtiger Rankingfaktor angesehen. Viele hochwertige Backlinks können Ihrem Ranking stark nutzen.
Wie bewertet man Backlinks?
Bewerten kann man Backlinks mit einem Backlink Analyse Tool. In der Performance Suite ist ein solches integriert. Sie können durch relevante Keywords und relevante Wettbewerber Link Backlinks analysieren und so übersichtlich hochwertige Backlinks in einer Liste anzeigen lassen, die Sie nun aufbauen können.
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1. Einleitung: Warum das Schreiben von Artikeln wichtig für Ihr Unternehmen ist
Hochwertig verfasste Beiträge erfüllen mehrere strategische Funktionen für Unternehmen und tragen wesentlich zum Geschäftserfolg bei. Sie erhöhen die Sichtbarkeit im digitalen Raum und verbessern das Suchmaschinen-Ranking durch gezielte Keyword-Nutzung. Qualitativer Content zieht potenzielle Kunden an, stärkt die Glaubwürdigkeit der Marke und positioniert Unternehmen als Experten in ihrer Branche, wodurch Kundenvertrauen aufgebaut wird. Durch regelmäßige Veröffentlichung wird die Reichweite kontinuierlich für die Generierung neuer Leads gesteigert. Call-to-Actions am Ende der Artikel oder weiterführende Links leiten Leser zu Dienstleistungen und Produkten, was Konversionsraten und Umsätze erhöht. Professionell erstellte Inhalte sind zudem eine Grundlage für Social Media und E-Mail-Marketing.
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2. Zielsetzung und Zielgruppe: Wen wollen Sie erreichen und warum?
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Bei der Erstellung eines Artikels ist die präzise Definition der Zielsetzung und Zielgruppe entscheidend für den Erfolg. Sie sollten zunächst klären, welches Ziel mit dem Text verfolgt wird. Dies könnte die Informationsbereitstellung, die Förderung einer Dienstleistung oder das Anregen einer Handlung sein. Zu Beginn der Planung ist es wichtig, die spezifische Leserschaft zu identifizieren. Unterschiedliche Zielgruppen erfordern unterschiedliche Ansätze in Ton und Inhalt. Beispielsweise verlangen technisch orientierte Fachleute tiefergehende, sachliche Informationen, während Entscheidungsträger in den Unternehmen strategische Analysen und Erkenntnisse bevorzugen.
Die Ansprache und der Duktus des Artikels sollten an die erwarteten Bedürfnisse der Leser angepasst werden. Hierzu zählen spezifische Fachbegriffe, die für die Zielgruppe gängig sind, sowie die Vermeidung übermäßig technischer Details, wenn der Artikel nicht für ein Fachpublikum bestimmt ist. Unternehmen wie die Online Solutions Group GmbH verfügen über die Fähigkeit, diese Differenzierungen präzise vorzunehmen.
Zudem stellt das Verständnis der Pain Points und Interessen der gewünschten Leserschaft einen wesentlichen Bestandteil bei der Erstellung von Artikeln dar. Recherche ist unerlässlich, um herauszufinden, welche Themen Ihre Zielgruppen bewegen und welche Fragen sie sich stellen. Dies kann durch die Analyse von Branchenberichten, Feedback von Kunden oder die Beobachtung von Diskussionen in relevanten Foren erreicht werden.
In der Performance Suite finden Sie zu jedem Keyword die echten Fragen und verwandten Suchanfragen der User. Das erleichtert die Recherche und Zielgruppenanalyse.
Ebenfalls sollten Sie berücksichtigen, wie der Artikel innerhalb einer bestehenden Content-Strategie integriert wird. Durch die strategische Platzierung und die adäquate Nutzung von Keywords und Synonymen lassen sich höhere Reichweiten und spezifische Zielgruppen zielgerichteter ansprechen. Durch die Schaffung klar definierter Zielsetzungen und einer genau festgelegten Zielgruppe wird gewährleistet, dass Artikel nicht nur gelesen, sondern auch als relevant und wertvoll empfunden werden. Hierdurch können Sie Ihre eigene Expertise unterstreichen und das Vertrauen in Ihrer jeweiligen Branche stärken.
3. Recherche und Informationsbeschaffung: Die Basis für fundierte Artikel
Effektive Recherche und Informationsbeschaffung bilden das Fundament für fundierte und qualitativ hochwertige Artikel. Ein strukturierter Ansatz zur Recherche ist essenziell, um relevante und präzise Inhalte zu generieren. Die Nutzung spezialisierter Datenbanken und Fachzeitschriften ermöglicht Zugang zu verlässlichen und aktuellen Informationen. Datenbanken wie JSTOR, PubMed oder Google Scholar bieten wissenschaftlich geprüfte Artikel, die als verlässliche Quellen dienen. Die Integration dieser Ressourcen in den Rechercheprozess gewährleistet eine hohe Qualität und Aktualität der gefundenen Informationen.
Neben wissenschaftlichen Quellen spielt die Analyse von Branchentrends eine wichtige Rolle. Die Beobachtung von Marktanalysen, Whitepapers und Fallstudien öffnet Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Innovationspotenziale. Hierbei sind Plattformen wie Statista und IBISWorld hilfreich für die Erhebung umfangreicher Datenbestände. Auch in der Performance Suite finden Sie eine täglich aktualisierte SEO-Marktanalyse, basierend auf Ihrem individuellen Keyword-Set. Im Video erfahren Sie, wie die Analyse funktioniert:
Ein weiterer effizienter Ansatz ist das Networking mit Experten im jeweiligen Fachgebiet. Interviews und informelle Gespräche mit Branchenprofis liefern nicht nur tiefere Einblicke, sondern auch praxisrelevante Perspektiven. Diese direkten Informationsquellen verstärken die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Artikel.
Bei der Online-Recherche ist eine strukturierte Dokumentation der Quellen unabdingbar. Tools wie Evernote oder Zotero unterstützen bei der Archivierung und Verwaltung von Quellen, was den Überblick sowie die Zitierfähigkeit der verwendeten Materialien sicherstellt. Eine sorgfältige Prüfung der Informationsquellen auf deren Seriosität und Aktualität schützt vor der Verbreitung von Fehlinformationen. Ein ausgeklügeltes System zur Bewertung der Relevanz und Zuverlässigkeit der Quellen trägt zur Effizienz der Datenbeschaffung bei. Die CRAP-Test-Methode (Currency, Reliability, Authority, Purpose) bietet hierbei eine wertvolle Anleitung zur Bewertung der Informationsqualität.
Die Synthese der gesammelten Informationen zu einem kohärenten und strukturierten Text verlangt nach klar definierten Themenfeldern. Eine präzise Gliederung und Priorisierung der Informationen sind entscheidend für die Leserfreundlichkeit und Stringenz des Artikels. Die Nutzung von Google Alerts oder RSS-Feeds erleichtert die stetige Aktualisierung und Erweiterung des eigenen Wissenspools. Durch die automatische Benachrichtigung über neue Inhalte zu spezifischen Themen bleiben die recherchierten Informationen stets auf dem neuesten Stand. Zielorientierte Recherche und systematische Informationsbeschaffung sind essenziell für das Erstellen von umfassenden und fundierten Artikeln. Die Kombination aus Technologienutzung, Expertennetzwerken und strukturierter Quellenbewertung stellt sicher, dass die erarbeiteten Inhalte den höchsten Ansprüchen der Leserschaft genügen.
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4. Struktur und Aufbau eines Artikels
4.1 Der rote Faden für Ihre Leser
Ein durchdachter und logisch aufgebauter Artikel schafft Klarheit und führt die Leserschaft Schritt für Schritt durch das behandelte Thema. Der erste Blick sollte auf die Überschrift geworfen werden. Sie fungiert als Türöffner und vermittelt in kurzer Form, worum es im Text gehen wird. Die Überschrift sollte prägnant und informativ sein, dabei aber Interesse wecken und neugierig machen. Ein starker Einstieg in den Artikel ist essenziell.
Der erste Absatz sollte in die Thematik einführen und einen Überblick über die Kernpunkte geben. Kurze Sätze und eine direkte Sprache helfen hierbei, die Leser sofort zu fesseln und ein klares Verständnis für das Thema zu schaffen. Übergänge zwischen den Abschnitten spielen eine wichtige Rolle, indem sie fließend Verbindungen schaffen und den Lesefluss fördern.
Der Hauptteil des Artikels enthält die detaillierte Ausführung des Themas. Strukturieren Sie diesen Abschnitt sorgfältig, indem Unterüberschriften eingesetzt werden, die die verschiedenen Aspekte des Themas klar gliedern. Dies erleichtert das Verständnis und ermöglicht eine gezielte Informationsaufnahme. Listen, Aufzählungspunkte und Zwischenüberschriften sorgen für eine angenehme Struktur und helfen, komplexe Informationen zu organisieren. Ein professioneller Artikel sollte auf fundierten Informationen und relevanten Quellen basieren. Dies erhöht die Glaubwürdigkeit und liefert den Lesern einen echten Mehrwert. Zitate von Experten und Daten aus verlässlichen Untersuchungen können den Artikel zusätzlich untermauern.
Abschließend sollte der Artikel den Leser nicht einfach hängen lassen, sondern eine Art Fazit oder Ausblick bieten. Dieser letzte Abschnitt bietet sich an, um die wichtigsten Punkte kurz zu rekapitulieren und eventuell einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen oder weiterführende Literatur zu geben. Eine flüssige und klar strukturierte Sprache rundet den Artikel ab und sorgt dafür, dass er gerne gelesen und verstanden wird. Denken Sie immer daran, dass ein gut strukturierter Text nicht nur informativ, sondern auch ansprechend für die Leserschaft sein muss, um seine volle Wirkung zu entfalten. Effektives Artikelschreiben bedeutet, die richtige Balance zwischen detaillierter Information und klarer, angenehmer Lesbarkeit zu finden.
TippNutzen Sie KI, um schnell ein sehr gutes Fundament für Ihren Content zu erhalten. Die eingesparte Zeit für Recherche, Gliederung und Schreibareit können Sie in einen SEO-Feinschliff und ein Lektorat investieren. Mit dem Content-Tool der Performance Suite erstellen Sie in wenigen Minuten vollständige Texte mit Tausenden Wörtern, wie Sie im Video sehen.
4.2 Überschrift und Einleitung: So fesseln Sie Ihre Zielgruppe von Anfang an
Eine kraftvolle Überschrift und eine prägnante Einleitung sind die Grundpfeiler eines ansprechenden Artikels. Um die Leserschaft von Beginn an zu fesseln, ist die Wahl der richtigen Überschrift entscheidend. Eine effektive Überschrift sollte prägnant und klar sein und gleichzeitig Interesse wecken. Dabei ist es wichtig, Schlüsselwörter strategisch zu integrieren, um die Aufmerksamkeit von Suchmaschinen und Lesern gleichermaßen zu erzielen. Arbeiten Sie mit Fragen oder direkten Aufforderungen, um Neugier zu wecken. Beispielsweise könnte eine Überschrift wie „Wie eine fesselnde Einleitung den Erfolg Ihres Artikels beeinflusst“ sofort das Interesse der Zielgruppe anregen. Prägnante Aussagen wie „Erfolgreiche Überschriften und Einleitungen: Ein Leitfaden“ vermitteln klar, welchen Mehrwert der Text bietet.
Gefolgt von einer überzeugenden Überschrift sollte die Einleitung den Leser unmittelbar in den Text hineinziehen. Beschränken Sie sich auf eine klare und konzentrierte Darstellung des Themas. Eine gute Einleitung beantwortet die W-Fragen: Wer, Was, Wann, Wo und Warum. Verwenden Sie kurze und prägnante Sätze, um die zentrale Botschaft deutlich zu machen. Anekdoten, Statistiken oder rhetorische Fragen können den Leser zusätzlich motivieren, weiterzulesen. Vermeiden Sie langatmige Einleitungen und überflüssige Informationen. Stattdessen sollte der erste Absatz eine klare Richtung vorgeben und den Leser direkt zum Kern des Artikels führen. Ein Ansatz könnte sein, ein aktuelles Problem oder eine Herausforderung aufzugreifen, um unmittelbar Relevanz zu schaffen und die Zielgruppe emotional anzusprechen. Insgesamt ist es entscheidend, sowohl in der Überschrift als auch in der Einleitung klare und präzise Formulierungen zu verwenden und den Lesern sofortigen Mehrwert zu bieten. Eine gut konzipierte Einleitung legt den Grundstein für den Erfolg des gesamten Artikels.
4.3 Hauptteil: Wie Sie Informationen klar und verständlich vermitteln
Das Herzstück eines gut strukturierten Artikels bildet der Hauptteil, in dem Informationen klar und verständlich vermittelt werden. Eine strukturierte Herangehensweise ist dabei unerlässlich. Logisch gegliederte Absätze erleichtern das Verständnis und führen den Leser von einem Punkt zum nächsten.
Ein essenzieller Aspekt ist die Verwendung von klarer und prägnanter Sprache. Komplexe Sachverhalte lassen sich durch verständliche Formulierungen und den Verzicht auf Fachjargon einfacher darstellen. Dabei helfen kurze Sätze und ein aktiver Sprachstil, die Inhalte lebendig zu gestalten.
Visuelle Hilfsmittel wie Tabellen, Bulletpoints und Grafiken tragen erheblich dazu bei, Informationen anschaulich darzustellen. Diese Elemente lockern nicht nur den Textfluss auf, sondern unterstützen auch die Vermittlung wesentlicher Punkte, indem sie das Auge des Lesers führen und relevante Daten hervorheben.
Die Nutzung von Beispielen und Analogien ist ein weiterer hilfreicher Ansatz, um abstrakte Konzepte greifbarer zu machen. Realitätsnahe Szenarien und praktische Anwendungen sorgen dafür, dass theoretische Inhalte besser nachvollzogen werden können. Es empfiehlt sich ebenfalls, wichtige Begriffe und Konzepte zu definieren und im Kontext zu erklären. Dies verhindert Missverständnisse und stellt sicher, dass alle Leser, unabhängig von ihrem Vorwissen, dem Inhalt folgen können.
Eine schlüssige Argumentationsstruktur kann ebenfalls zur Klarheit beitragen. Durch das schrittweise Darlegen und Belegen von Argumenten entwickeln die Inhalte eine natürliche Logik, die das Verständnis erleichtert.
Zudem sollte auf eine ausgewogene Mischung von sachlicher Information und erzählerischen Elementen geachtet werden. Interaktive und erzählerische Inhalte halten das Interesse der Leser aufrecht, während sachliche Informationen den notwendigen Gehalt bieten.
Wesentlich ist auch die zielgruppengerechte Ansprache. Inhalte sollten immer auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der angestrebten Leserschaft ausgerichtet sein. So sollte beispielsweise bei Artikeln für Unternehmensvertreter der Fokus auf praxisrelevanten Informationen und anwendbaren Lösungen liegen.
Ein anderer Punkt ist das Überprüfen und Verfeinern des Textes mithilfe von Feedback. Vor der finalen Veröffentlichung sollte der Artikel stets von einigen Kollegen gegengelesen werden. Dies hilft, unklare Stellen zu identifizieren und Korrekturen vorzunehmen. In der Performance Suite ist zum Beispiel der komplette Prozess des Korrektorats bzw. Lektorats abgebildet.
TippDurch die Umsetzung dieser Tipps kann die Informationsvermittlung nicht nur klarer, sondern auch effektiver gestaltet werden. So werden Texte erstellt, die sowohl informativ als auch ansprechend sind, was letztlich der Schlüssel zu erfolgreichen Artikeln ist.
4.4 Schluss: Der perfekte Abschluss für Ihren Artikel
Ein effektiver Abschluss ist essenziell, um die Wirkung eines Textes zu maximieren und das Publikum nachhaltig zu beeindrucken. Der Schlussteil eines Artikels sollte nicht nur den Inhalt zusammenfassen, sondern auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen und zum Handeln inspirieren.
Eine Möglichkeit, den Artikel gelungen abzuschließen, besteht darin, die im Text aufgestellten Thesen noch einmal zu verstärken. Der Schluss bietet Raum für eine prägnante Zusammenführung der Hauptargumente und für die Verdeutlichung ihrer Relevanz.
Dabei kann die Einladung zur Interaktion oder einer Handlung durch die Leser eingeflochten werden, um einen praxisnahen Bezug herzustellen. Ein weiterer bewährter Ansatz ist das Setzen eines sogenannten "Call-to-Actions", der zum Beispiel auf weiterführende Ressourcen verweist oder spezifische Handlungsempfehlungen bietet. Dies kann die Leser dazu anregen, sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen oder direkt eine Handlung zu vollziehen, die im Interesse des Unternehmens liegt.
Der Einsatz von Zitaten oder ansprechenden Anekdoten kann ebenfalls den Schlusspunkt eines Artikels veredeln. Durch die Einbindung von relevanten Aussagen von Experten oder inspirierenden Geschichten wird dem Publikum nochmals verdeutlicht, warum das Thema von Belang ist. Zudem sollte der Schluss auch sprachlich auf den gesamten Artikel abgestimmt sein. Eine klare und prägnante Sprache trägt zur Verständlichkeit bei und verhindert einen abrupten oder verwirrenden Übergang. Eine gut gewählte Schlusssatzstruktur, die mit positiven Aussichten oder relevanten Ausblicken abschließt, rundet den Text harmonisch ab. Unterm Strich sollte der finale Abschnitt eines Artikels elegant das Thema abrunden, den Leser zum Nachdenken anregen und im besten Fall zu einer Aktion motivieren. So gestaltet sich die Erstellung eines erfolgreichen Schlusses als ausschlaggebend für den Gesamteindruck des gesamten Artikels. Wir von der Online Solutions Group GmbH unterstützen Sie gerne mit weiteren Tipps und Strategien zur effektiven Gestaltung Ihrer Texte.
"Ich beschäftige mich nun seit mehreren Jahren mit dem SEO für unsere eigene Website. Deshalb hatte ich auch mehrere Tools im Einsatz. Darunter Sistrix für die SEO-Analyse und z.B. Termlabs für den SEO-Content. Es sind gute Tools, aber es fehlt komplett die Vernetzung und somit auch der Nutzen. In der PS sehe ich sofort, was welcher Texte gebracht hat, welche Texte ich erstellt habe, wie viel Traffic kommt u.v.m. – ich habe die anderen Tools gekündigt, spare mir Geld und habe meine Performance verbessert. Der Umfang der Suite ist enorm". - Tobias Lepschy, Steinrein GmbH
Im Video lernen Sie das Content-Tool im Detail kennen:
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5. SEO und Keywords: Wie Sie Ihre Artikel für Suchmaschinen optimieren
Die SEO-Optimierung einer Webseite umfasst zahlreiche Techniken und Prozesse, die sicherstellen, dass Inhalte in den Suchmaschinen sichtbar und auffindbar sind. Ein zentraler Bestandteil hierbei sind Keywords. Die sorgfältige Auswahl und Platzierung von Schlüsselwörtern kann den Erfolg eines Textes maßgeblich beeinflussen. Im folgenden Video zeigen wir Ihnen, wie die Keyword-Recherche zum Kinderspiel wird:
Achten Sie für die Suchmaschinenoptimierung auf diese Best Practices:
Zur Analyse und Auswahl relevanter Begriffe bietet sich die Nutzung von Keyword-Tools an, die Suchvolumen, Wettbewerb und verwandte Suchbegriffe aufzeigen.
Prüfen Sie, ob bereits ein Text erstellt wurde oder welche URLs bereits ranken.
Copyright © OSG | In der Performance Suite sehen Sie, ob bzw. welche URLs für ein Keyword ranken.
Die Integration dieser Keywords muss jedoch organisch erfolgen. Keyword-Stuffing, also die übermäßige Nutzung eines Begriffs, sollte vermieden werden, da dies von Suchmaschinen negativ bewertet wird.
Die Platzierung der Schlüsselwörter sollte strategisch erfolgen. Wichtige Bereiche sind der Titel, die Überschriften (H1, H2, H3), Meta-Beschreibungen sowie die ersten und letzten Absätze des Textes.
Ebenso sollten Keywords in den Alt-Attributen von Bildern und in den URL-Strukturen vorkommen.
Synonyme und semantisch verwandte Begriffe spielen ebenfalls eine große Rolle bei der SEO für das Artikelverfassen. Die Algorithmen der Suchmaschinen haben sich dahingehend weiterentwickelt, semantische Zusammenhänge zu erkennen und zu bewerten. Semantische Suchmaschinenoptimierung (SSO) kann durch die Verwendung von WDF*IDF-Analysen unterstützt werden, die helfen, relevante Terme und ihre Gewichtung innerhalb eines Textes zu bestimmen.
Die Qualität und Relevanz des Contents bleibt jedoch die Kernstrategie. Ein gut recherchierter, aktueller und hilfreicher Inhalt führt dazu, dass die Nutzersignale positiv ausfallen – Aspekte wie die Verweildauer auf der Seite, die Absprungrate und die Klickrate werden dadurch gesteigert.
Neben der Textstruktur spielt die interne Verlinkung eine wesentliche Rolle. Artikel sollten mit anderen thematisch passenden Beiträgen verknüpft sein, um sowohl dem Nutzer als auch den Suchmaschinen eine klare Navigation und Kontextinformationen zu bieten.
Externe Links zu vertrauenswürdigen Quellen können zusätzlich das Vertrauen und die Autorität des Textes erhöhen.
Technische Aspekte wie die Ladegeschwindigkeit der Webseite, mobile Optimierung und ein SSL-Zertifikat sind ebenfalls zu berücksichtigen. Diese Faktoren fließen in das Ranking mit ein und beeinflussen die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Der Technik-Crawler der Performance Suite prüft automatisiert alle relevanten technischen Punkte. Das hat große Vorteile gegenüber manuellen Checks. Beachten Sie, dass die Technik das Fundament Ihrer Website und somit des Contents ist!
Technik-Checks: manuell vs. automatisiert
Zum Abschluss eine Anmerkung zum Monitoring: Die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der SEO-Strategien mittels Analysetools wie Google Analytics, der Google Search Console oder der Performance Suite ist unerlässlich, um langfristig erfolgreich zu bleiben.
Professionell optimierter Content unterscheidet sich dadurch, dass er sowohl dem Leser als auch den Suchmaschinen gerecht wird. Die richtigen SEO-Techniken setzen den Rahmen, der hochwertige Inhalte noch besser zur Geltung bringt. Mit der Performance Suite als All-in-One SEO-Tool erstellen Sie automatisch suchmaschinenoptimierten Content.
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6. Stil und Ton: Die richtige Ansprache für Ihre Zielgruppe
Der erfolgreiche Artikel prägt sich nicht nur durch seinen Inhalt, sondern maßgeblich auch durch den Stil und Ton der Ansprache ein. Um die richtige Ansprache für eine bestimmte Zielgruppe zu wählen, ist die Analyse der Bedürfnisse und Erwartungen unverzichtbar. Die professionelle und sachliche Adressierung für Unternehmen setzt voraus, dass die Sprache prägnant und klar ist.
Dabei sollte Fachjargon genutzt werden, um Fachkompetenz zu signalisieren, jedoch stets in einem Maße, dass die Verständlichkeit gewahrt bleibt. Ein unaufdringlicher, aber dennoch einfühlsamer Ton trifft dabei oft den richtigen Nerv. Es gilt zu vermeiden, allzu informell zu wirken, da dies die Glaubwürdigkeit und Seriosität untergraben könnte. Hingegen können zu formelle und steife Formulierungen distanzierend wirken. Hier bietet sich eine ausbalancierte kommunikative Ebene an, die Selbstbewusstsein und Verbindlichkeit ausstrahlt.
Das exakte Match der Tonalität erfordert eine kontinuierliche Feinabstimmung und Anpassung. Beispielsweise sollten Begriffe und Redewendungen, die in der jeweiligen Branche geläufig sind, einfließen. Der Verzicht auf überflüssige Ausschmückungen und die Konzentration auf Klarheit und Präzision im Ausdruck fördern die Glaubwürdigkeit und Wirkung des Textes. Eine strukturierte und logische Argumentation unterstützt den Lesefluss und erleichtert die Aufnahme komplexer Sachverhalte. Um die Bindung zur Leserschaft zu stärken, sollte auf interaktive Elemente wie direkte Fragen verzichtet und stattdessen durch durchdachte und fundierte Analysen und Lösungen überzeugt werden. Dieser methodische Ansatz erhöht das Vertrauen und die Akzeptanz des Inhalts und damit den Erfolg eines jeden geschäftlichen Artikels.
TippIn der Performance Suite können Sie für Ihre KI-Texte Prompt-Einstellungen für Zielgruppe, Tonalität & Co. hinterlegen. So erhalten Sie maßgeschneiderten KI-Content aus einem Guss. Im Video erfahren Sie mehr dazu.
7. Bildmaterial und Grafiken: So unterstützen visuelle Elemente Ihren Text
Professionelle Unternehmen erkennen den Wert von Bildmaterial und Grafiken, um Inhalte zu maximieren und die Leserschaft zu fesseln. Optische Elemente bieten nicht nur ästhetischen Mehrwert, sondern tragen entscheidend zur Verständlichkeit und Attraktivität von Informationen bei. Ein durchdachter Einsatz von Bildern und Visualisierungen kann die Wirkung eines Artikels signifikant verstärken. Dabei spielt die Auswahl des richtigen Bildmaterials eine zentrale Rolle.
Hochwertige und thematisch passende Bilder schaffen Vertrauen und können komplexe Sachverhalte einfach und prägnant erläutern.
Bilder sollten stets eine hohe Auflösung haben und optisch ansprechend sein, um die Professionalität zu unterstreichen.
Grafiken und Diagramme sind nützlich, um Daten und Informationen klar und übersichtlich darzustellen. Besonders bei analytischen Inhalten, wie Marktanalysen oder Berichten, illustrieren Diagramme die Zusammenhänge und erleichtern so das Verständnis.
Hinweise zur optimalen Gestaltung: Farbwahl sollte konsistent und auf das Corporate Design abgestimmt sein, außerdem ist auf ausreichend Kontrast zu achten, um die Lesbarkeit zu gewährleisten.
Kommentierungen und Beschriftungen in Grafiken sollten kurz und prägnant sein, um Informationsüberladung zu vermeiden. Infografiken erweisen sich als exzellente Wahl, wenn es darum geht, umfangreiche Informationen kompakt und visuell ansprechend darzustellen. Infografiken bieten die Möglichkeit, Geschichten zu erzählen und so das Interesse der Leserschaft dauerhaft zu binden.
Beim Einsatz empfiehlt es sich, auf eine logische Struktur und eine klare Botschaft zu achten.
Neben der inhaltlichen Unterstützung wertet Bildmaterial Artikel auch algorithmisch auf. Suchmaschinen bewerten visuelle Inhalte positiv, wodurch eine höhere Sichtbarkeit und eine bessere Platzierung erreicht werden können. Bilder sollten immer mit relevanten Keywords in den Alt-Tags versehen werden, um die SEO-Performance zu steigern. Die Integration von visuellen Elementen unterstützt somit nicht nur die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten, sondern optimiert auch die Reichweite und das Engagement potenzieller Kundschaft.
Die strategische Nutzung von Bildmaterial und Grafiken schafft eine nahtlose Verbindung zwischen Textinhalt und visueller Darstellung, was unweigerlich zur Steigerung der inhaltlichen Qualität führt.
8. Interne und externe Verlinkungen: Binden Sie Ihre Artikel in Ihr Netzwerk ein
Die kunstvolle Verflechtung von internen und externen Links in Ihre Blog-Artikel erhöht nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern stärkt auch die Positionierung in Suchmaschinen.
Durch sorgfältig ausgewählte interne Verlinkungen wird die Navigation vereinfacht und Leser werden auf zusätzlich wertvolle Inhalte aufmerksam gemacht. Dies fördert sowohl die Verweildauer auf der Website als auch die Sichtbarkeit themenrelevanter Seiten. Interne Verlinkungen sollten in erster Linie durchgehende Themenstränge verfolgen. Eine logische und gut strukturierte Verlinkung sorgt dafür, dass Nutzer rasch auf zusammenhängende Informationen zugreifen können. Beispielsweise bieten intuitive Verlinkungen zu weiterführenden Artikeln über verwandte Themen eine sinnvolle Ergänzung und steigern das Nutzererlebnis.
Im Video zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der Performance Suite passende interne Links finden und warum sie für Ihre Rankings wichtig sind.
Externe Links wiederum erweitern das Themenspektrum Ihrer Artikel. Sie ermöglichen das Einbinden vertrauenswürdiger Quellen, was die Glaubwürdigkeit der eigenen Inhalte erhöht. Empfehlenswert ist, nur auf hochwertige und thematisch relevante Websites zu verlinken. Dies dient nicht nur der Bereitstellung zusätzlicher Informationen, sondern trägt auch zur Optimierung der SEO-Strategie bei. Google erkennt qualitativ hochwertige externe Verlinkungen und honoriert diese positiv im Ranking. Des Weiteren ist es klug, externe Links in einem neuen Tab öffnen zu lassen. So bleibt der Leser auf Ihrer Seite und kann später zu den verlinkten Inhalten zurückkehren. Somit wird die Absprungrate verringert und die Nutzerbindung gestärkt. Die strategische Integration von Hyperlinks, sowohl intern als auch extern, verbessert die Vernetzung der eigenen Inhalte und unterstützt den Informationsfluss. Dies ist ein zentraler Aspekt, wenn Sie einen Artikel schreiben, und darf nicht vernachlässigt werden. Eine durchdachte Verlinkungsstruktur erweitert zudem das Netzwerk und festigt die Autorität Ihrer Website im digitalen Raum.
9. Call-to-Action: Wie Sie Ihre Leser zur Handlung bewegen
Effektive Call-to-Actions (CTAs) sind das Herzstück jedes erfolgreichen Blogartikels, insbesondere in der Geschäftswelt. Ein durchdachter CTA kann den Unterschied ausmachen, ob ein potenzieller Kunde eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder die Website verlässt. Eine klare und spezifische Aufforderung zur Handlung steht im Mittelpunkt.
Vermeiden Sie Vagheiten und sorgen Sie für Eindeutigkeit. Anstelle von "Mehr erfahren" sollte es "Jetzt unseren kostenlosen Leitfaden herunterladen" heißen. Präzise Formulierungen heben die beabsichtigte Aktion hervor und minimieren Unklarheiten.
Relevanz spielt eine zentrale Rolle. Der Call-to-Action muss im Kontext des gesamten Inhalts sinnvoll und kohärent erscheinen. Ein gut platzierter CTA, der das Thema des Artikels aufgreift und eine direkte Lösung anbietet, steigert die Konversionsrate erheblich. Beispielsweise kann nach einem Artikel über die Vorteile des effizienten Zeitmanagements in Ihrem Unternehmen ein CTA wie "Testen Sie unsere Zeitmanagement-Software 30 Tage kostenlos" die Leser direkt ansprechen.
Visuelle Hervorhebung ist ebenso wesentlich. Durch den Einsatz von auffälligen Farben, größeren Schriften oder Buttons wird der CTA optisch von den restlichen Inhalten abgegrenzt. Dies lenkt die Aufmerksamkeit unmittelbar auf die gewünschte Aktion.
Die Sprache sollte aktiv und ansprechend sein. Verben wie "Jetzt starten", "Herunterladen" oder "Registrieren" schaffen Dringlichkeit und nähren das Bedürfnis nach sofortigem Handeln. Vermeidung von Passivkonstruktionen sorgt ferner für Klarheit und Direktheit.
Testen und Optimieren nicht vergessen: A/B-Tests sind hierbei wertvoll, um zu ermitteln, welcher Call-to-Action die besten Ergebnisse erzielt. Variationen in Text, Design und Platzierung sollten systematisch ausprobiert und analysiert werden, um den optimalen Zugang zur Zielgruppe zu finden.
Indem die genannten Methoden angewendet werden, kann jeder, der Artikel schreiben will, die Handlungsaufforderungen effektiver gestalten und dadurch die Ziele seines Unternehmens effizienter erreichen.
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10. Fehlervermeidung: Häufige Stolperfallen beim Artikelschreiben
Häufig machen Unternehmen beim Erstellen von Artikeln Fehler, die die Qualität und Glaubwürdigkeit ihrer Inhalte beeinträchtigen.
Eine der häufigsten Stolperfallen ist das Überladen des Textes mit Fachjargon. Auch wenn Fachbegriffe in bestimmten Kontexten angebracht sind, kann ein übermäßiger Einsatz die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Textes erschweren.
Außerdem sollte auf eine klare Struktur und Gliederung des Artikels geachtet werden. Ein unstrukturierter Text kann den Leser schnell verlieren.
Rechtschreib- und Grammatikfehler sind häufige Ärgernisse, die sich durch sorgfältiges Korrekturlesen vermeiden lassen. Es ist ratsam, professionelle Tools zur Rechtschreibprüfung zu nutzen oder die Dienste eines Lektors in Anspruch zu nehmen.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die unzureichende Recherche. Ohne fundierte Daten und verlässliche Quellen kann die Aussagekraft eines Artikels erheblich leiden. Eine gründliche und umfassende Recherche bildet daher das Rückgrat eines guten Artikels.
Oft wird auch das Zielpublikum nicht klar definiert. Ein Artikel sollte stets auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe zugeschnitten sein. Zum Beispiel erwarten Geschäftskunden präzise und praxisrelevante Informationen.
Ebenfalls problematisch ist das Fehlen eines klaren roten Fadens. Jeder Artikel sollte eine zentrale Botschaft haben und dieser stringent folgen. Abschweifungen und irrelevante Inhalte sollten vermieden werden.
Visuelle Elemente dürfen nicht vernachlässigt werden. Auch wenn der Fokus auf dem Text liegt, unterstützen ansprechende Grafiken und Bilder die Verständlichkeit und Lesbarkeit des Artikels erheblich.
Zuletzt ist es entscheidend, auf die Länge und Komplexität des Textes zu achten. Zu lange oder zu komplizierte Artikel können abschreckend wirken. Ein klarer und prägnanter Ausdruck ist hier gefragt, um die Leser optimal zu informieren. Orientieren Sie sich bei der Frage der Textlänge am Wettbewerb.
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12. Erfolgsmessung: Analysieren und bewerten Sie Ihre Artikel
Um den Erfolg von Texten zu bewerten, empfiehlt sich eine ganzheitliche Analyse, die sowohl qualitative als auch quantitative Aspekte berücksichtigt. Eine effektive Methode zur Erfolgsmessung umfasst verschiedene Metriken und Techniken. Web-Analytics-Tools wie Google Analytics spielen eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung der Leistung von Beiträgen. Zentrale Kennzahlen sind Seitenaufrufe, Verweildauer, Absprungrate und Quellen des Traffics. Eine gründliche Auswertung dieser Daten kann Aufschluss darüber geben, welche Inhalte bei den Leserinnen und Lesern gut ankommen und welche Optimierungsbedarf haben.
Engagement-Metriken sind ebenfalls ein essenzielles Instrument zur Bewertung von Beiträgen. Kommentare, Likes, Shares und Interaktionen auf sozialen Medien bieten wertvolle Einblicke in die Resonanz der Leserschaft. Diese Metriken sind Anhaltspunkte dafür, wie gut Inhalte das Publikum ansprechen und zu Interaktionen führen.
SEO-Performance ist ein weiterer wichtiger Indikator für den Erfolg von Veröffentlichungen. Tools wie die Google Search Console helfen dabei, die Sichtbarkeit und Ranking-Positionen von Beiträgen in den Suchergebnissen zu überwachen. Wichtige Parameter hierbei sind Klickrate (Click-Through-Rate) und Impressionen. Diese Daten liefern Einblicke, wie effizient Beiträge in der organischen Suche performen.
Copyright © OSG | Rankingverlauf des Keywords "seo roi". Die C-Flag markiert den Zeitpunkt der Content-Erstellung. Somit lässt sich der Erfolg des Contents messen.
Copyright © OSG | Rankingverlauf des Keywords „security tool“. Nach der Optimierung (zweite C-Flag) stieg das Ranking sicht- und messbar bis Platz 1.
Content-Audits sollten regelmäßig durchgeführt werden, um die Zielerreichung zu überprüfen. Dabei werden alle vorhandenen Inhalte systematisch analysiert und bewertet. Ziel ist es, schwache Stellen zu identifizieren und zu verbessern. Eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) kann hierbei ein nützliches Werkzeug sein. Empfehlenswert sind dafür Content-Tools, die Audits automatisch erstellen, damit Sie Zeit sparen und bei der Erstellung und Optimierung von Content maximal effizient vorgehen können. Nutzen Sie freie Ressourcen für einen umso wertvolleren Text.
A/B-Tests bieten eine weitere Möglichkeit zur Feinabstimmung von Inhalten. Durch das Testen verschiedener Versionen eines Artikels lassen sich Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Merkmale die beste Performance liefern.
Letztlich lohnt es sich, regelmäßig KPIs (Key Performance Indicators) zu ermitteln und zu bewerten, um Trends und Muster zu erkennen und daraufhin Strategien anzupassen. Ein durchdachtes Monitoring und eine kontinuierliche Anpassung der Analysewerkzeuge ermöglichen eine fundierte Bewertung und langfristigen Erfolg beim Verfassen von Texten.
Copyright © OSG | Ein Ausschnitt vom neuen Content Dashboard der Performance Suite
13. Fazit: Wie Sie in 2026 erfolgreich Artikel schreiben
Erfolgreiches Verfassen von Artikeln im Jahr 2026 setzt eine präzise Zielgruppenanalyse und ein fundiertes Verständnis der aktuellen Trends voraus. Inhalte sollten in erster Linie auf den Mehrwert für den Leser fokussiert sein. Recherchen müssen gründlich und aktuell sein, um die Relevanz zu gewährleisten. Eine durchdachte Struktur mit klaren Absätzen, die mit Zwischenüberschriften gegliedert sind, fördert die Lesbarkeit und Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Das Zusammenspiel von gutem Inhalt und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bleibt essenziell. Keywords sollten sinnvoll eingebunden und nicht überstrapaziert werden.
Ein prägnanter und einladender Einstieg, der das Interesse sofort weckt, sowie ein starker Abschluss, der zur Handlung anregt, sind ebenfalls von Bedeutung. Das Einbinden von visuellen Elementen wie Infografiken oder Bildern kann die Informationstiefe erhöhen und das Engagement steigern. Firmen profitieren von einer authentischen Stimme, die ihre Expertise widerspiegelt. Dabei sind Konsistenz und Qualität der Veröffentlichungen Schlüsselfaktoren für den langfristigen Erfolg. Präzision und Relevanz in jedem Satz sind unerlässlich, um als vertrauenswürdige Quelle wahrgenommen zu werden.
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14. FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Artikel schreiben
Wann ist ein Artikel gut?
Ein Artikel ist als gelungen zu bewerten, wenn er mehrere wesentliche Kriterien erfüllt:
Relevanz und Zielgruppenorientierung: Der Inhalt sollte die Bedürfnisse und Interessen der spezifischen Leser ansprechen, sei es durch informative, beratende oder unterhaltsame Beiträge.
Einzigartigkeit und Originalität: Ein qualitativ hochwertiger Text bietet einzigartige Perspektiven und vermeidet Duplikate, um Mehrwert zu schaffen und das Vertrauen der Leser zu gewinnen.
Struktur und Lesbarkeit: Gut strukturierte Texte mit klaren Überschriften, Absätzen und visuellem Content wie Bildern und Infografiken erhöhen die Verständlichkeit und Lesefreundlichkeit.
SEO-Optimierung: Ein herausragender Artikel verwendet zielgerichtete Keywords und Synonyme, hält sich an SEO-Best-Practices und verbessert so das Ranking auf Suchmaschinen.
Grammatik und Stil: Fehlerfreie Texte, konsistenter Schreibstil und fachgemäße Sprache sind unerlässlich, um den professionellen Eindruck zu wahren.
Aktualität und Zuverlässigkeit: Aktualisierte und gut recherchierte Informationen stellen sicher, dass der Inhalt relevant und verlässlich bleibt.
Hochwertige Texte müssen diese Aspekte berücksichtigen, um als erfolgreiche Beiträge zu gelten.
Was gehört alles in einen Artikel?
Ein gut strukturierter und informativer Artikel ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Content-Strategie. Hier sind die wesentlichen Elemente, die beim Erstellen eines Artikels berücksichtigt werden sollten:
Titel und Überschrift: Klar und prägnant, soll die Aufmerksamkeit der Leser sofort auf sich ziehen.
Einleitung: Eine kurze Einführung, die den Lesern einen Überblick über das Thema gibt und das Interesse weckt.
Hauptteil: Hier werden die wichtigsten Informationen und Argumente übersichtlich dargelegt. Unterteilungen in Absätze und Zwischenüberschriften verbessern die Lesbarkeit und Struktur.
Schlussfolgerung: Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, häufig gefolgt von einer Call-to-Action (CTA), die Leser zum Handeln auffordert.
Visuelle Elemente: Bilder, Grafiken und Videos, die den Text ergänzen und auflockern sollen. Diese sollten relevant und hochwertig sein.
SEO-Optimierung: Zum Artikelschreiben gehört auch die Suchmaschinenoptimierung, einschließlich der Integration relevanter Keywords, Meta-Beschreibungen und Alt-Texte für Bilder.
Quellen und Links: Verweise auf glaubwürdige Quellen und interne Links zur Verbesserung der Autorität und der Benutzererfahrung.
Formatierung: Nutzung von Listen, Fettschrift und Kursivschrift für eine klare Struktur und bessere Leserführung.
Qualitativ hochwertige Artikel zu verfassen, die sowohl informativ als auch ansprechend sind, spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg im Content-Marketing.
Was steht am Anfang eines Artikels?
Der Einstieg eines Beitrags ist von entscheidender Bedeutung, um das Interesse der Leserschaft zu wecken und zum Weiterlesen zu animieren. Zu Beginn eines redaktionellen Textes sollte sich eine prägnante und aussagekräftige Überschrift befinden, die das Hauptthema des Artikels treffend widerspiegelt. Diese Überschrift wirkt als Anker und sorgt für eine klare Erwartungshaltung.
Ein weiterer zentraler Bestandteil ist der Einleitungssatz oder die Einleitungsparagraph(e). Diese sollten dem Leser einen kurzen Überblick über den Inhalt des Beitrags bieten und die Kernpunkte zusammenfassen. Eine starke Einleitung fungiert als Appetizer und betont die Relevanz des Themas für die Zielgruppe.
Zusätzlich kann ein ansprechendes Bild oder eine Grafik das Interesse weiter steigern und visuelle Anreize setzen. Insbesondere für Firmen ist es von Vorteil, hier die Corporate Identity zu berücksichtigen, um das Branding zu stärke.
Nicht zu vergessen ist auch die Bedeutung sogenannter Metadaten wie die Meta-Description und die Einleitung im HTML-Code. Diese Elemente sind zwar nicht direkt sichtbar, beeinflussen aber maßgeblich die Auffindbarkeit und Click-Through-Rate bei Suchmaschinen, was wiederum den Erfolg beim Artikelschreiben unterstützt.
Was kommt in den Hauptteil eines Artikels?
Im Hauptteil eines Artikels sollten informative und relevante Inhalte enthalten sein, die dem Leser einen Mehrwert bieten. Dieser Abschnitt beginnt mit einer prägnanten Einführung in das Kernthema, gefolgt von detaillierten Erläuterungen, die durch fundierte Informationen und Daten gestützt werden. Elemente, die im Hauptteil integriert werden sollten, umfassen:
Schlüsselargumente und Beweise: Durch klar strukturierte Argumente und relevante Beweise wird die Glaubwürdigkeit des Artikels gesteigert.
Daten und Statistiken: Grafiken, Tabellen und Diagramme können komplexe Informationen anschaulich darstellen und unterstützen die Aussagen.
Beispiele und Fallstudien: Praxisbeispiele und detaillierte Fallstudien veranschaulichen die Theorie und bieten konkrete Anwendungsfälle.
Zitate und Expertenmeinungen: Zitate von Fachexperten oder Instituten können die Seriosität des Textes untermauern.
Absätze und Unterüberschriften: Eine klare Gliederung durch Absätze und Zwischenüberschriften sorgt für bessere Lesbarkeit und Struktur. Ein gut strukturierter Hauptteil ist essenziell für den Erfolg beim Artikelschreiben und trägt maßgeblich zur Optimierung für Suchmaschinen bei.
Was kommt in den Schluss eines Artikels?
Ein sorgfältig gestalteter Schluss ist essenziell für den erfolgreichen Abschluss eines Artikels. Hier einige zentrale Elemente, die Sie berücksichtigen sollten:
Zusammenfassung der Hauptpunkte: Wiederholen Sie die Kernaspekte Ihrer Ausführungen prägnant, um den Leser an die wichtigsten Inhalte zu erinnern.
Call-to-Action (CTA): Fordern Sie den Leser zu einer konkreten Handlung auf, wie etwa das Ausfüllen eines Kontaktformulars, den Download eines Whitepapers oder die Anmeldung zu einem Newsletter. Dies fördert die Interaktion und Bindung an Ihr Unternehmen.
Fazit oder Ausblick: Bieten Sie eine abschließende Bewertung oder einen Ausblick auf potenzielle Entwicklungen in Ihrem Fachgebiet an, um dem Leser einen Mehrwert zu bieten und zukünftiges Engagement zu fördern.
Unternehmensinformation: Platzieren Sie eine kurze Information zu Ihrem Unternehmen, um die Leser über Ihre Expertise und Dienstleistungen zu informieren.
Ein gut strukturierter Abschlussteil wertet den gesamten Prozess des Textverfassens auf und steigert die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Zielgruppe den Artikel vollständig liest und interagiert.
### Case Study: SEO für Hochzeitsfotograf vervielfacht seine Sichtbarkeit in 3 Monaten
Durch gezielte SEO-Maßnahmen für Hochzeitsfotografen und den Einsatz der OSG Performance Suite konnten die Rankings für relevante Keywords massiv steigern. Zusätzlich zur klassischen SEO-Optimierung wurde die Usability der Website verbessert, um die Conversion-Rate nachhaltig zu steigern.
Ergebnisse auf einen Blick
Sichtbarkeitsindex um das 15-Fache gesteigert innerhalb von nur 3 Monaten.
„hochzeitsvideos“: von Platz 27 auf 3 geklettert.
„hochzeitsvideograf münchen“: von Platz 25 auf 8 verbessert.
„hochzeitsvideo münchen“: von Platz 17 in die Top 10 eingestiegen.
„hochzeitsfilm nürnberg“: von Platz 11 auf 2 gestiegen.
Ausgangssituation & Herausforderungen
Content-Probleme: Die bestehenden Texte waren kaum für Suchmaschinen optimiert und enthielten nur vereinzelt relevante Keywords.
Fehlende Call-to-Actions: Wichtige Handlungsaufforderungen wie „Jetzt Termin vereinbaren“ oder „Angebot anfordern“ fehlten völlig oder waren schlecht platziert.
Schwaches Design & geringe Usability: Viele Bilder waren verpixelt oder in ungeeigneter Auflösung eingebunden. Dazu kam eine unübersichtliche mobile Version, was die Benutzerfreundlichkeit stark beeinträchtigte.
Kaum Backlinks: Die Domain wies nur wenige externe Verlinkungen auf, was die Domain-Autorität schwächte.
Durchschnittliche Rankings: Zahlreiche relevante Keywords des Fotografen rangierten nur auf den hinteren Google-Ergebnisseiten und generierten dementsprechend kaum organischen Traffic.
Ergebnisse
Mithilfe der OSG Performance Suite konnten wir alle Entwicklungen präzise analysieren und die weiteren Schritte datenbasiert steuern. Bereits zwei Wochen nach Projektstart (Mitte Oktober) stieg der Sichtbarkeitsindex auf ca. 25 Punkte. Bis Mitte Januar verfünfzehnfachte sich dieser Wert auf etwa 375 Punkte – ein eindrucksvoller Beleg für die Wirksamkeit unserer Strategie.
Die SEO-Sichtbarkeit ist massiv gestiegen
Zur Verdeutlichung listet die folgende Tabelle die Entwicklung der wichtigsten Keywords von Oktober (Projektbeginn) bis Januar (nach ca. 3 Monaten) auf:
[table id=209 /]
Gesamt: Innerhalb von 3 Monaten verbesserten sich die addierten Rankings der vier Keywords um insgesamt +58 Positionen – ein klares Indiz für die enorme Steigerung der Sichtbarkeit.
Keyword „hochzeitsvideos“: Sprung in die Top 3
In die Top 3 nach der Content-Optimierung
Von Platz 27 auf 3 in nur wenigen Wochen – dank optimierter Startseite, hochwertigem Content und besserer interner Verlinkung.
Keyword „hochzeitsvideograf münchen“: in die Top 10 katapultiert
Das Ranking steigt schon nach dem ersten Backlink. Nach dem zweiten sowie der Content-Optimierung schafft es der Text in die Top 10
Nach dem ersten Backlink spürbarer Schub, die Content-Optimierung brachte den Sprung von Platz 25 auf 8.
Keyword „hochzeitsvideo münchen“: stetiger Aufstieg in die Top 10
Nach der Content-Optimierung verbessert sich das Ranking wellenweise. Nach dem Backlink schafft es der Text in die Top 10, und die rankende URL bleibt stabil
Von Rang 17 in die Top 10 – durch Content-Feinjustierung und gezielten Linkaufbau konnte das Ranking nachhaltig stabilisiert werden.
Keyword „hochzeitsfilm nürnberg“: von Platz 11 auf Platz 2
Das Ranking steigt nach dem Backlink allmählich von 11 auf 2
Durch hochwertigen Backlink kletterte das Keyword von Platz 11 auf 2 – ein klarer Beweis für die Wirkung gezielten Offpage-SEO.
Optimierungsmaßnahmen
Um die Sichtbarkeit und Nutzererfahrung deutlich zu verbessern, setzte die OSG einen Mix aus gezielten On-Page-Optimierungen, technischen Verbesserungen und Off-Page-Maßnahmen ein.
On-Page-Optimierung
Content-Überarbeitung: Alle wichtigen Seiteninhalte wurden überarbeitet und mit Fokus auf relevante Suchbegriffe angereichert
Klare Struktur: Die Inhalte wurden durch Zwischenüberschriften, Bullet-Points und Absätze neu strukturiert.
FAQ-Bereiche: Wir ergänzten häufig gestellte Fragen (FAQ), um weitere suchrelevante Fragen abzudecken und Mehrwert zu bieten.
Interne Verlinkung: Die interne Linkstruktur wurde optimiert. Wichtige Seiten wurden intern besser vernetzt, um die Linkpower optimal zu verteilen und Nutzern wie Suchmaschinen die Navigation zu erleichtern.
Technische Optimierung & Usability
Bilder & Performance: Alle Bilder wurden in passenden Auflösungen und Formaten eingebunden, um Ladezeiten zu verkürzen und dennoch eine hohe visuelle Qualität sicherzustellen.
Layout-Verbesserungen: Das Seitenlayout wurde übersichtlicher gestaltet.
Klare Call-to-Actions: An entscheidenden Stellen der Webseite integrierten wir auffällige CTAs wie „Jetzt Termin vereinbaren“ oder „Angebot anfordern“.
Backlink-Aufbau
Hochwertige Backlinks: Die OSG startete einen gezielten Linkaufbau, um die Domain-Autorität zu steigern.
Off-Page-Support: Durch diesen strategischen Off-Page-Ansatz erhielt die Website des Hochzeitsfotografen mehr Trust und Relevanz aus Googles Sicht.
Fazit
Durch die enge Verzahnung von On-Page-Optimierung, technischer Verbesserung der Website und strategischem Linkaufbau konnte die Sichtbarkeit der Website bei Google innerhalb weniger Monate drastisch steigern. Besonders erfolgreich war die Optimierung der Startseite (als wichtigster Einstiegspunkt für Google) sowie der gezielte Aufbau hochwertiger Backlinks – diese Kombination führte unmittelbar zu starken Ranking-Sprüngen.
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### Case Study: SEO Laboreinrichtung - Top-Rankings und hohe Sichtbarkeit
Gezielte SEO-Optimierungen wirken – oft schneller als erwartet. Diese Fallstudie zeigt, wie die Online Solutions Group (OSG) einem Hersteller von Laboreinrichtungen innerhalb weniger Wochen zu Top-Rankings für zentrale Keywords verholfen hat. Dabei standen Effizienz, Transparenz und technologische Innovation im Vordergrund – mit klar messbaren Erfolgen für den Kunden.
Ergebnisse auf einen Blick
Keyword „Laboreinrichtung“: von Platz 16 auf Platz 2
Keyword „Labormöbel“: von Platz 22 auf Platz 3
Maßnahmen: Content-Optimierung & gezielter Backlink-Aufbau
Ausgangslage
SEO-Krise nach Hackerangriff:
Technische Fehler und beschädigte Strukturen nach Hack
Massiver Rankingverlust in Google
Bereich „Labormöbel“ besonders stark betroffen
Qualifizierter Traffic und Umsatz gingen drastisch zurück
Dringender Handlungsbedarf für schnelle SEO-Maßnahmen
Zielsetzung
Top-10-Rankings für die wichtigsten transaktionalen Keywords erreichen
Die Sichtbarkeit deutlich erhöhen, um wieder qualifizierten Traffic aufzubauen
Alle SEO-Maßnahmen gezielt tracken und belegen, um volle Transparenz zu gewährleisten
Maßnahmen
Um diese Ziele effizient zu erreichen, schnürte die OSG ein maßgeschneidertes Maßnahmenpaket für den Laboreinrichter:
Technische Wiederherstellung: Behebung der technischen Probleme und Wiederaufbau einer sauberen Website-Struktur nach dem Hackerangriff.
Content-Optimierung: Strategischer Fokus auf transaktionale Keywords und Branchen-Themen.
Gezielter Linkaufbau: Aufbau hochwertiger Backlinks, um verloren gegangene Rankings schnell zurückzugewinnen und die Domain-Autorität zu stärken.
Einsatz der Performance Suite: Mithilfe der hauseigenen OSG Performance Suite wurden ein umfassender SEO-Audit durchgeführt und alle Optimierungen kontinuierlich überwacht.
Ergebnisse: Sichtbarkeit & Rankings deutlich gesteigert
Nach Umsetzung der Maßnahmen ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. Die SEO-Sichtbarkeit und die Keyword-Rankings des Laboreinrichters haben sich in kurzer Zeit dramatisch verbessert.
Sichtbarkeit
Die organische Sichtbarkeit des Laboreinrichters stieg innerhalb eines halben Jahres rasant von 7,09 auf 68,1 (Indexwert). Kurzfristige Ausschläge (hier bedingt durch Google Core Updates im März und Juli) sind normal und ändern nichts am klar positiven Trend. Die Grafik verdeutlicht eindrucksvoll, wie effektiv die eingeleiteten SEO-Maßnahmen gegriffen haben.
Die Sichtbarkeit der Domain konnte innerhalb von 6 Monaten durch effizienten SEO-Maßnahmen deutlich gesteigert werden.
Die Sichtbarkeit der Domain konnte in nur 6 Monaten durch die gezielten Optimierungen drastisch erhöht werden. Zwar kam es durch Google-Updates zeitweise zu kleineren Schwankungen in der Kurve, doch diese beeinflussten den Aufwärtstrend nicht dauerhaft – das Wachstum der Sichtbarkeit zeigt weiterhin steil nach oben.
Keyword-Rankings
Auch die Google-Rankings einzelner wichtiger Suchbegriffe verbesserten sich signifikant. Die folgende Übersicht zeigt, wie sich die Haupt-Keywords innerhalb weniger Monate entwickelt haben. Dabei zahlte sich der strategische Fokus auf stark transaktionale Keywords klar aus:
[table id=208 /]
(Stand: April–August 2025)
Diese Tabelle macht deutlich, dass fast alle relevanten Keywords innerhalb kurzer Zeit kräftig an Rankings zugelegt haben – viele davon sprangen um mehrere Seiten nach vorne, einige sogar um über 70 Plätze.
Keyword-Fallstudien
Im Folgenden betrachten wir zwei zentrale Keywords im Detail, um den Einfluss der Maßnahmen nachzuvollziehen.
Keyword-Fallstudie „Laboreinrichtung“
Backlink gesetzt: Mitte Juni
Neuer Content veröffentlicht: Ende Juni
Rankingsprung: ab Anfang Juli deutlicher Anstieg – bis Platz 2 im August
Mit nur diesen zwei SEO-Maßnahmen (hochwertiger Content + starker Backlink) konnte „Laboreinrichtung“ innerhalb kürzester Zeit in die Top 3 der Suchergebnisse geführt werden. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie gezielter SEO-Einsatz ein zuvor nahezu unsichtbares Keyword wieder ins Rampenlicht bringen kann.
Keyword-Fallstudie „Labormöbel“
Neuer Content online: Anfang Juni
Backlink-Aufbau: Mitte Juni
Rankingsprung: ab Anfang Juli kontinuierlicher Anstieg – Platz 3 im August
Diese Beispiele belegen: SEO-Erfolge müssen nicht zwölf Monate auf sich warten lassen – gezielte Maßnahmen können bereits nach wenigen Wochen zu deutlichen Verbesserungen führen.
Fazit: Spitzenplatzierungen in Rekordzeit
Diese Case Study beweist eindrucksvoll: Ohne starke Rankings gibt es keine Sichtbarkeit – und genau dort setzen wir an. Die Online Solutions Group konzentriert sich darauf, mit datengetriebenen SEO-Strategien und innovativen Tools maximale Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen.
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### Server Umzug Checkliste [year] - Was beim Hosterwechsel zu beachten ist
Nicht nur Menschen, sondern auch Maschinen können unter Last ächzen und stöhnen. Dies gilt besonders für Server, die komplizierten Programmcode ausführen. Hier brauchen einige Exemplare scheinbar ewig, bis Resultate produziert sind. Bei genauer Analyse stellt sich dann oft heraus, dass das System schlichtweg überfordert ist und den Anforderungen nicht mehr genügen. Es wird Zeit sich Gedanken über den Server Wechsel bzw. Hoster Wechsel zu machen. Wir geben dir in unserem Blog eine umfangreiche Checkliste zum Server Umzug.
1. Aktuelle Leistung des Servers auswerten
Websites und das World Wide Web entwickeln sich sehr schnell weiter. Moderne Websites zeichnen sich durch eine durchdachte Usability mit vielen interaktiven und animierten Elementen aus. Moderne Programmiersprachen wie HTML5 oder JavaScript ermöglichen es attraktive Webseiten zu erstellen. All diese Technologien benötigen Ressourcen und Rechenleistung.
Ein älterer Server kann hier bei vielen gleichzeitigen Anfragen überfordert werden. Aber auch die Software kann die Leistung einschränken und einen Server Umzug nötig machen. Folgend erhältst du, im Rahmen unserer Server Umzug Checkliste, einen Überblick zur Auswertung der Leistung deines Servers.
TippNutze Webanalyse Tools wie Google Analytics, um den Traffic und die Zahl deiner Anfragen auszuwerten. So kannst du besser einschätzen, ob dein aktueller Server deinen Anforderungen genügt. Wie du Google Analytics nutzt, erfährst du in unserer Google Analytics Anleitung.
Wir selbst konnten beobachten, dass unter anderem unser Serverumzug Mitte zur deutlichen Senkung der Ladezeiten führte, was eine erhebliche Verbesserung der Sichtbarkeit zur Folge hatte:
Copyright © OSG
1.1 Die Art des Servers
Zuerst solltest du prüfen, auf welcher Art von Server die Domain gehostet wird. Denn Server ist nicht gleich Server. Es gibt verschiedene Arten von Servern, diese wirken sich somit auf die Leistung des Servers und der eigenen Website aus.
1.1.1 Shared und Virtuelle Server - geteilte Leistung
Beim Shared Hosting werden mehrere Webseiten auf einem Server verwaltet. Diese teilen sich damit auch die Ressourcen und Rechenleistung des Servers. Dies ist bei kleinen Webseiten und einigen Anfragen kein Problem. Wächst deine Webseite und somit dein Bedarf an Rechenleistung und Ressourcen, kann der Shared Server die Leistung deiner Webseite beeinflussen. Ebenso wirken sich viele gleichzeitige Anfragen der gehosteten Webseiten negativ auf die Leistung aus. Du solltest einen Server Umzug in Betracht ziehen.
Du kannst beispielsweise zu einem Hoster wechseln der virtuelle Server anbietet. Bei einem virtuellen Server werden zwar ebenfalls mehrere Webseiten auf einem Rechner verwaltet. Jedoch ist die Anzahl geringer. Pro Webseite stehen mehr Ressourcen und Rechenleistung zur Verfügung. Bei Lastspitzen stehen somit größere Leistungsreserven zur Verfügung. Zudem sind virtuelle Server oftmals besser konfiguriert, was ebenfalls der Leistung zugutekommt.
1.1.2 Volle Leistung mit eigenem Server
Ausreichend Leistungsreserven bietet dir ein eigener Server. Dabei stellen wir in unserer Server Umzug Checkliste die verschiedenen Arten vor. Bei einem eigenen Server unterscheidet man in,
Dezidierte Server
Root Server
Managed Server
Ein dezidierter Server verwaltet nur deine Webseite. Alle Leistungs- und Rechenreserven stehen nur deiner Webseite zur Verfügung. Beim dezidierten Server bestimmt also die verwendete Hardware die Leistungsfähigkeit des Servers und damit der Webseite. Ist hier ein langsamer CPU oder Hauptspeicher verbaut hat dies negativen Einfluss auf die Leistung. Du solltest im Rahmen eines Server Umzugs über einen Server mit leistungsfähigerer Hardware nachdenken. Die Verwaltung des Servers wird vom Anbieter übernommen. Du hast also eingeschränkte Möglichkeiten was die Optimierung der Serverleistung angeht.
Problem hast du beim sogenannten Root Server nicht. Hier stellt dir der Anbieter die grundlegende Infrastruktur zur Verfügung. Du bestimmt neben der Hardware auch die Software und Programme die auf dem Server laufen. Alle Funktionen der Serversoftware können selbst konfiguriert werden. Dies birgt viele Optimierungspotentiale, erfordert aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung.
Die letzte Variante ist der sogenannte Managed Server. Hier steht dir ebenfalls ein separater bzw. dezidierter Server für das Hosting deiner Webseite zur Verfügung. Der Unterschied zum Root Server besteht darin, dass der Serveranbieter für das Zusammenspiel der Serverkomponenten verantwortlich ist. Deshalb ist bei dieser Art von Server ein guter Support wichtig, um mögliche Probleme schnell zu lösen. Diesen Punkt solltest du generell beim Server Umzug beachten. Neben einem guten Support sollte der Hoster die Serverkomponenten und Software regelmäßig aktualisieren.
1.2 Hardware des Servers
Die oft genannte Problembeschreibung "Der Server ist zu langsam" ist eher ein Symptom als die eigentliche Ursache. Die Hardware des Servers ist maßgeblich für dessen Leistung. Zuallererst hat der eingesetzte Prozessor (CPU) einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit. Und ist daher einer der wichtigsten Punkte einer Server Umzug Checkliste. Müssen viele Prozesse und Anfragen gleichzeitig verarbeitet werden, kann eine schwache CPU zum Flaschenhals werden.
TippTeste regelmäßig die Ladezeiten deiner Webseite und wichtiger Landingpages. Dies kannst du beispielsweise mit der OSG Performance Suite automatisieren oder unseren Website Speed Check nutzen. Hier erfährst du auch die Antwortzeit deines Servers und kannst gezielt an dieser arbeiten oder deinen Hoster kontaktieren.
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Ebenso spielt, je nach Größe der zu verarbeitenden Daten die Größe des Hauptspeichers (RAM) eine wichtige Rolle. Auch hier kann es im Fall von vielen zeitgleichen Anfragen zu Leistungsengpässen kommen, da der Speicher voll ist. Informationen müssen in diesem Fall erst vom oftmals langsameren Massenspeicher angerufen werden. Dies kostet Rechenzeit und wirkt sich negativ auf die Leistung und besonders Ladezeit deiner Webseite aus.
Der lokale Massenspeicher ist in der Regel eine Festplatte (HDD) oder Solid-State-Drive (SSD). Er hat ebenfalls einen Einfluss auf die Bereitstellung der zu transportierenden Daten. Diese Medien besitzen nicht nur eine (endliche) Größe, auf der Daten gespeichert werden können, sondern können pro Sekunde nur eine gewisse Menge Daten transportieren. Altmodische HDD mit Magnetscheiben weisen weitaus langsamere Zugriffszeiten auf als moderne SSD-Speicher. Im Rahmen deines Server Umzugs solltest du daher auf den Massenspeicher deines neuen Servers achten.
Abschließend spielt im Bereich Hardware die Anbindung deines Servers eine wichtige Rolle. Achte bei deinem Hoster Umzug unbedingt auf eine gute und schnelle Anbindung deines Servers, unabhängig vom Servertyp. Ein noch so guter und schneller Server bringt dir nichts, wenn die Anbindung den Flaschenhals darstellt. Daher darf dieser Punkt in unserer Server Umzug Checkliste nicht fehlen.
Checkliste zur Hardware des Servers
[table id=46 /]
1.3 Software des Servers
Neben der Hardware spielt die Software und das genutzte Betriebssystem beim Server Umzug ein wichtige Rolle. Die Wahl des Betriebssystems ist einer der wichtigsten Punkte auf einer Server Umzug Checkliste. Hier spielen viele kleinere Punkte eine Rolle. In Summe können diese einen Server Umzug notwendig werden lassen. Dieses beinhaltet oft die unterstützte Version des Betriebssystems und dafür verfügbare Programmbibliotheken und Erweiterungen. Windows und Linux sind die meist verbreitesten Betriebssysteme im Serverbereich.
Vor allem Linux erfreut sich als Open Source Betriebssystem, mit vielen Anpassungsmöglichkeiten, großer Beliebtheit. Das System unterstützt moderne Skriptsprachen wie PHP, Perl, Python oder Ruby. Zudem werden MySQL und MariaDB Datenbanken unterstützt. Des weiteren unterstützt Linux mit Nginx und Apache die beiden am weitesten verbreiteten Servertypen. Linux ist also eine gute Wahl um gängige Content Management Systeme (CMS) wie Wordpress oder Typo3 auf dem Server zu betreiben. Zudem gilt Linux als sehr sicheres Betriebssystem.
Checkliste zu den Eigenschaften des Servers
[table id=47 /]
2. Anforderungen der Entwickler für die Server Umzug Checkliste
Für die Auswahl und Dimensionierung eines Servers ist zuerst wichtig, welche Aufgaben und Lasten der Server zu bewältigen hat. Wird hier ein hochfrequentiertes CMS mit SQL-Datenbank wie Wordpress, Typo3 oder Drupal eingesetzt, oder ist es lediglich eine kleine, vorwiegend statisch aufgebaute Homepage mit einigen Kontaktformularen? Anhand der Auswahl eines CMS ergeben sich automatisch einige Abhängigkeiten in der verwendeten Software, wie beispielsweise der eingesetzten PHP-Version und abhängigen Modulen.
Bei der Nutzung von PHP ist die Frage, in welcher Form ggf. Caching realisiert wird. Eine vom Nutzer aufgerufene Webseite wird dynamisch generiert und geladen. Seiten, deren Inhalt sich nicht ständig ändert (bspw. in Diskussionsforen), können gecached werden. Dabei werden die heruntergeladenen Daten in einen Zwischenspeicher geladen. Beim nächsten Aufruf der Webseite muss diese dann nicht komplett neugeladen werden. Dies verbraucht weniger Systemressourcen. Im Gegenzug wird mehr Hauptspeicher des Systems verbraucht. Verbreitete Caches sind APCu und Opcache. Hier müssen die Entwickler spezifizieren, welcher von diesen benötigt wird. Derartige Feinheiten werden nicht immer in einer Server Umzug Checkliste berücksichtigt, was oft für nachfolgenden Ärger sorgt.
Der Varnish Cache funktioniert beispielsweise folgendermaßen:
Copyright @ OSG
Ein weiterer wichtiger Aspekt in unserer Server Umzug Checkliste ist die Wahl des verwendeten Typs des Webservers. Am verbreitetsten sind die Servertypen Apache oder nginx. Je nach Anforderungen kann ein Apache Server gegenüber Nginx Server Vorteile haben oder umgekehrt. Auch eine Kombination der beiden Systeme ist möglich. Für die Zukunftssicherheit ist aber vor allem wichtig welches HTTP-Protokoll der Server unterstützt. Die Version HTTP/2 ist wesentlich schneller als die alte Version HTTP/1.1. Im Gegensatz zu HTTP/1.1 werden bei HTTP/2 mehrere Anfragen über eine Verbindung gesendet.
Diese Technik wird auch Mulitplexing genannt und ist beim alten HTTP/1.1 Standard nicht vorhanden. Hier wird für jede Anfrage eine neue Verbindung zum Server aufgebaut. Dies kostest Zeit und zudem limitieren die meisten Browser die Anzahl der Verbindungen zu einem Server. Es bildet sich ein Engpass, der die Leistung negativ beeinflussen kann. Daher sollte auf diesen Aspekt beim Server Umzug geachtet werden. Achte zudem auch auf eine sichere und gute Verschlüsselung mittels HTTPS und entsprechenden SSL-Zertifikat. Die Übertragung der Daten mittels HTTPS ist ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, das auch Suchmaschinen in ihre Bewertungen einbeziehen.
Tipp Moderne Browser wie Google Chrome oder Mozilla Firefox unterstützen HTTP/2 nur in Verbindung mit einer verschlüsselten Verbindung mittels HTTPS. Achte bei deinem Server Umzug also unbedingt auf diesen Punkt.
Abschließend muss die Frage der Datenbank bzw. des Datenbanksystems, welches eingesetzt werden soll, in der Server Umzug Checkliste geklärt werden. Dieses richtet sich nach dem gewählten Betriebssystem, Linux oder Windows. Die Systeme MySQL und Mircosoft SQL sind zwei der verbreitesten Systeme.
Checkliste zu wichtigen Merkmalen des Servers
[table id=48 /]
3. Spezialisierter Hoster JA oder NEIN
Nachdem du generelle Fragen zur Ausstattung und der Anforderungen der Entwickler in deine Server Umzug Checkliste aufgenommen hast. Solltest du klären ob du einen speziellen Hoster nutzen willst. Je nach Wahl des CMS kannst du einen spezialisierten Hoster für dein CMS in Erwägung ziehen. Mittlerweile gibt es spezialisierte Hoster für beispielsweise WordPress und Typo3. Der Vorteil besteht darin, dass dich dein Hoster in technischen Fragen direkt unterstützen kann. Auch Updates für das Content Management System werden direkt vom Hoster eingespielt. So wirst unabhängiger von Entwicklern und kannst unter Umständen schneller auf Updates reagieren.
Hinweis
Allerdings können einige Updates aufgrund der speziellen Entwicklungen deines Hosters nicht kompatibel sein. Ein guter Service hilft auch bei solchen Problemen und du kannst gemeinsam mit deinem Hoster eine Lösung finden.
Zudem kannst du von der Erfahrung des Hosters mit dem jeweiligen CMS profitieren. Gerade für Einsteiger ist dies ein wichtiger Punkt. Technische Probleme und Weiterentwicklungen werden vom Hoster übernommen. Du kannst so die Flexibilität deines CMS nutzen, ohne tiefer gehendes technisches Wissen zu haben. Zudem ist der Server und dessen Software meist gut auf die Anforderungen des CMS abgestimmt, bspw. durch eine speziell angepasste PHP Version oder spezieller Hardware. Dies kann dir einen Leistungsvorteil bringen. Daher sollte diese Überlegung auf deiner Server Umzug Checkliste nicht fehlen.
4. Diese Punkte dürfen auf der Server Umzug Checkliste nicht fehlen
4.1 Verantwortlichkeiten klären und definieren
Die Anforderungen der Entwickler sind allerdings nur ein Teilbereich einer Server Umzug Checkliste. Aus weiteren Anforderungen kann sich ergeben, dass eventuell anstelle eines neuen Servers sogar ein neuer Hoster genutzt werden muss.
Zu Beginn hast du bereits die verschiedenen Arten von Servern kennengelernt. Diese haben nicht nur Auswirkungen auf die Leistung deiner Webseite. Je nach Art des Servers und Umfang des Services musst du einige weitere Punkte bedenken. Sollen beispielsweise E-Mail Adresse auf dem gleichen Server gehostet werden. Wird lediglich ein Server Umzug durchgeführt und der Hoster nicht gewechselt, müssen die Mail-Adresse nicht umgezogen werden. Wechselst du jedoch auch den Hoster, musst du entscheiden, ob deine E-Mails separat gehostet werden sollen.
Eine wichtige zentrale Frage ist zudem das Backup und Wiederherstellung. Wie weit reicht das Backup zurück und wie schnell ist es im Ernstfall wieder eingespielt? Wer ist für die Erstellung des Backups verantwortlich und wie wird dieses gespeichert? Eine gute Server Umzug Checkliste greift auch derartige Fragen auf.
Tipp Erstelle regelmäßig Backups deiner Server-Daten, um für einen Ausfall oder Datenverlust vorbereitet zu sein.
4.2 Server Umzug Checkliste - Alle Systeme auf einem Server?
Verschiedenste Dienste müssen nicht zwingend auf dem gleichen Server betrieben werden. In einer Server Umzug Checkliste solltest du auch prüfen, ob Teilbereiche, wie E-Mail-Hosting oder DNS auf verschiedenen Systemen laufen kann. Teilweise wird ein Hoster Umzug deutlich erleichtert, wenn das E-Mail System bei dem bisherigen Hoster verbleiben kann. Hierzu werden nur die DNS-MX-Records umgetragen.
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4.3 Sicherheit des Servers
Ein wichtiger Aspekt in unserer Server Umzug Checkliste ist die Sicherheit des Servers. Je nach der gewählter Art des Servers und des Hostings sind bestimmte Sicherheitsapsekte wie SSL-Verschlüsselung oder Passwortschutz nur bedingt gegeben. Bei einem Shared oder Managed Server werden diese Aspekte teilweise vom Hoster übernommen. Bei einem Root oder dezidiertem Server bist du selbst für diese Aspekte verantwortlich. Beachte daher bei deinem Server Umzug diese Punkte und wo die Verantwortlichkeiten liegen. Der Punkt Sicherheit sollte in deiner Server Umzug Checkliste nicht fehlen.
4.4 Möglichkeit zu Testen
Der letzte Punkt unserer Server Umzug Checkliste sind Tests. Besteht die Möglichkeit den Server und die Leistungen eines Anbieters zu testen? Ein Test bringt dir Erkenntnisse über die wirkliche Leistung des Servers und besonders die Ladezeiten deiner Webseite. So kannst du gezielt Anbieter und deren Angebote vergleichen und eine gezielte Entscheidung für deinen Server oder Hoster Umzug treffen.
5. Unsere Server Umzug Checkliste
Checkliste
o
Leistung des aktuellen Servers auswerten
o
Abschätzung der Belastung des Servers (Requests/Minute)
o
Ableitung von CPU-Belastung, Hauptspeicher-Bedarf und Disk I/O
o
Hardwareanforderungen des neuen Servers bestimmen
o
Wahl des Servertyps (Shared, Dezidiert, Root, Managed)
o
Wahl des Betriebsystems
o
Prüfung, ob Upgrade auf leistungsfähigere Systeme in Zukunft möglich ist
o
Ableitung der bereitzustellenden Abhängigkeiten wie PHP, Perl, Python etc.
o
Festlegung der zu betreibenden Programme z.B. CMS
o
Festlegung der Backup-Anforderungen
o
Definieren der Anforderungen an den Support und dessen Verfügbarkeiten
o
Sind Testpakete/Staging-Instanzen beim neuen Anbieter zu bekommen
o
SSL-Zertifikate
o
Trennung von (Web)Hosting, Email, DNS
o
Zahlungsmodalitäten
o
persönliche Ansprechpartner
o
Zeitdauer des Server Umzug
6. FAQs
Wie wirkt sich der falsche Hoster auf meine Website aus?
Moderne Websites enthalten eine Vielzahl von Elementen, die die Usability entscheidend verbessern. Die Technologien dahinter fordern entsprechende Ressourcen und Rechenleistung. Ein ältere oder unzureichender Server kann durch viele Anfrage langsam werden und die Funktionen einschränken.
Welche Serverarten gibt es?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Shared Hosting und eigenen Servern. Die eigenen Server unterteilen sich nochmal in Dedizierte Server, Root Server und Managed Server-
Über welche Themen muss ich mich Gedanken machen?
Um herauszufinden, welcher Server passend ist, muss festgelegt werden, welche Aufgaben und Lasten der Server bewältigen soll. An nächster Stelle steht die Wahl des verwendeten Typs des Webservers. Zum Schluss muss ein Datenbanksystem festgelegt werden.
Lohnt sich ein spezialisierter Hoster?
Spezialisierte Hoster übernehmen technische Probleme und Weiterentwicklungen für Sie. So wird die Nutzung von CMSs auch ohne technisches Knowhow möglich.
Was muss ich bei meinem Server Umzug unbedingt beachten?
Prinzipiell sind vier Dinge für Ihren Server Umzug von besonderer Wichtigkeit: Definieren Sie die Verantwortlichkeiten. Überprüfen Sie, ob Teilbereiche auf dem alten Hoster verbleiben können. Achten Sie auf die Sicherheitsaspekte des neuen Servers. Testen Sie den neuen Server vorab.
7. Fazit
Der Server Umzug ist einfach zu verstehen und doch oft komplex in seiner Umsetzung. Die übergreifenden Konzepte, die einen erfolgreichen Umzug ausmachen, bedeuten, dass jeder sie durchführen kann. Die Details der einzelnen Schritte sind zwar oft zahlreich. aber nicht unbedingt schwierig. Abgesehen davon ist eines der besten Wege für eine zügige und vollständige Server Migration, einen Experten zu Rate zu ziehen, der den Prozess kennt und Sie mit seinem Knowhow begleitet.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Serverumzug. Erst dieses Jahr haben wir die Theorie selbst in die Praxis umgesetzt und sind mit unserem Server umgezogen. Durch eigene Best-Practices können wir Ihnen bestmöglich helfen, Ihren Serverumzug zügig und problemlos durchzuführen. Wir wissen, welche Hindernisse zu vermeiden und welche Fallen zu überwinden sind. Wenn Sie erwägen, auf einen neuen Server zu migrieren, setzen Sie sich jetzt mit uns in Verbindung. Wir freuen uns, die richtige Infrastruktur für Ihre Bedürfnisse zu schaffen. Der Umzug auf einen neuen Server ist eine große Entscheidung und ein Prozess, der am besten mit einem vertrauenswürdigen Partner an Ihrer Seite durchgeführt wird. Kontaktieren Sie uns jetzt!
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### Typo3 Ladezeitenoptimierung [year] - Tools und nützliche Tipps
Seit die Websites nicht mehr nur auf klassischen Computern mit Bildschirm, sondern oft von Smartphones, Tablets oder Laptops aufgerufen werden, die nicht immer über eine schnelle Verbindung zum Internet verfügen, spielt die Ladezeit eine wesentlich größere Rolle als früher. Wie sich die Ladezeiten einer Website auf der Basis von Typo3 optimieren lassen, wollen wir hier zeigen.
Eine Ladezeitenoptimierung kann indirekt das Ranking Ihrer Website verbessern. Besucher sind ungeduldig: Je schneller sich eine Website aufbaut, desto länger bleiben sie. Da Google die sogenannte User Experience hoch gewichtet, hängt das Ranking bei Google ebenfalls von der Geschwindigkeit Ihrer Website ab.
1. Ungeduld ist eine digitale Tugend
Die Optimierung der Website-Performance ist der primäre Erfolgsfaktor für moderne Online-Geschäfte und Schwerpunkt technologisch überlegener Website-Designs. Schließlich mindert eine durchschnittliche Website-Performance den Erfolg eines Unternehmens, wenn die Besucher durch das Laden langsamer Websites frustriert sind und Alternativen suchen. Speed sells.
Unzählige Forschungsarbeiten und Benchmarks beweisen, dass die Optimierung der Websitegeschwindigkeit eine der erschwinglichsten und höchsten ROI bietenden Investitionen ist. Blitzschnelle Seitenladegeschwindigkeit verstärkt das Engagement und die Bindung der Besucher und steigert den Umsatz. Die sofortige Reaktion auf die Website führt zu höheren Konversionsraten. Jede Sekunde Verzögerung beim Seitenaufbau verringert die Kundenzufriedenheit.
Screenshot: LoadStorm
Weitere Aussagen der Studie zeigen einmal mehr, wieso eine Ladezeitenoptimierung sehr sinnvoll ist. Kleine Unterschiede von einzelnen Sekunden können riesige Auswirkungen auf die Website haben:
Bei Verschlechterung
1 von 4 Besuchern würde die Website verlassen, wenn der Ladevorgang länger als 4 Sekunden dauert. Gleichzeitig würden 74 Prozent der Nutzer, die auf die mobile Website zugreifen, die Website verlassen, wenn der Ladezeit mehr als 5 Sekunden beträgt.
46 Prozent der Benutzer besuchen schlecht funktionierende Websites nicht erneut.
Bei Verbesserung
Als Mozilla die Seitengeschwindigkeit um 2,2 Sekunden erhöhte, stiegen die Downloadzahlen von Firefox um 15,4 Prozent oder 10 Millionen pro Jahr.
Walmart verzeichnete einen Anstieg der Konversionsraten um 2 Prozent für jede 1 Sekunde Verbesserung der Seitenladezeiten.
2. Was ist die Ladegeschwindigkeit einer Website?
Der Begriff Seitengeschwindigkeit bezieht sich im Wesentlichen auf die Zeitspanne, in der Webseiten oder Medieninhalte von Website-Hosting-Servern heruntergeladen und auf dem anfordernden Webbrowser angezeigt werden. Die Seitenladezeit ist genauer gesagt die Zeitspanne zwischen dem Anklicken des Links und der Anzeige des gesamten Inhalts der Webseite auf dem anfordernden Browser.
Die Website-Performance wirkt sich in der Folge auf die Platzierungen in Suchmaschinen aus, wobei Schlüsselfaktoren wie Seitengeschwindigkeit, Benutzererfahrung, Reaktionsfähigkeit der Website und eine ganze Reihe anderer Faktoren einbezogen werden.
“Speed is definitely a ranking factor? YES.” - John Mueller, Google 2019
“There have been studies by Akamai who found that two seconds is actually the threshold for e-commerce site acceptability. Meaning that that’s what users like to shop with. At Google, we aim for under a half second.” - Maile Ohye, Google, 2010
Das entscheidende Prinzip bei der Maximierung der Website-Performance besteht darin, sich von Grund auf auf die Optimierung der Seitengeschwindigkeit zu konzentrieren. Dennoch neigen Webentwickler und Geschäftsinhaber dazu, die Seitenladezeiten bei ihren Strategien zur Entwicklung und Gestaltung von Websites zu übersehen.
3. Wie sich eine Optimierung der Ladezeiten auswirkt
Leistungsstarke Websites führen zu hohen Rücklaufbesuchen, niedrigen Absprungraten, höheren Konversionsraten, höherem Engagement, höheren Rängen in der organischen Suche und einer besseren Benutzererfahrung. Langsame Websites kosten Sie Geld und beschädigen Ihren Ruf. Durch die Reduzierung der Seitenladezeit werden Sie Marketing- und Vertriebsprozesse positiv beeinflussen. Sie erhalten höhere Besucherzahlen und ziehen mehr qualifizierte Leads an, die in Kunden umgewandelt werden können.
Drei Faktoren beeinflusst die Ladezeitenoptimierung besonders. Die Websitegeschwindigkeit ist damit einer der Schlüsselfaktoren für Ihren Website-Erfolg:
ConversionsDie Conversion ist ein wichtiger Faktor für Ihren Geschäftserfolg. Sie müssen Ihre Besucher dazu bringen, das zu tun, was Sie von ihnen erwarten. Beispielsweise kaufen sie Ihr Produkt, abonnieren Newsletter-Kampagnen, registrieren sich für ein Webinar oder laden einen Leitfaden herunter. Je schneller die Seite geladen wird, desto höher sind die Conversions-Raten. Laut der Hubspot-Studie bedeutet eine Verzögerung von einer Sekunde eine Verringerung der Konversionsraten um 7 Prozent.
SichtbarkeitDie Ladezeit Ihrer Website beeinflusst auch, wie leicht Benutzer Ihre Website finden können. Die Geschwindigkeit der Website ist einer der Faktoren, die Google beim Ranking von Websites berücksichtigt. Eine Website mit geringer Leistung hat ein schlechtes Nutzererlebnis und gewinnt infolgedessen weniger SEO Werbung in den Suchergebnissen. Seit Dezember 2017 entscheidet die Suchmaschine Google das Ranking auch auf der Grundlage mobiler Versionen von Seiten, sogar für Desktop-Suchen. Ziel dieser Entscheidung ist es, die Nutzer vor den Websites mit langer Ladezeit und schlechter Usability zu bewahren.
UsabilityDie Benutzerfreundlichkeit von Websites wie die Geschwindigkeit der Seiten, die Ladezeit und die Reaktionsfähigkeit der Website auf Nutzeranfragen wirken sich direkt auf die Kundentreue aus. Je besser Ihre Website funktioniert, desto zufriedener wird ein Benutzer sein. Eine großartige Benutzererfahrung ist ein Weg zum Aufbau eines großen Kundenstamms und einer starken Marke.
4. Prüfen: Wie schnell ist die Website tatsächlich?
Bevor es um eine Optimierung geht, muss zunächst der Ist-Zustand ermittelt werden, also die aktuelle Geschwindigkeit, mit der sich die Website aufbaut. Dabei hilft das Tool PageSpeed Insights, das Google kostenlos zur Verfügung stellt. Damit lässt sich die genaue Ladezeit nicht nur auf dem klassischen Computer mit schnellem Internetanschluss, sondern auch auf Mobilgeräten bestimmen.
Das Tool wertet insgesamt neun Kriterien und macht Vorschläge zur Verbesserung. Gewertet wird dabei in Punkten, die zwischen 0 und 100 liegen. Je schneller die Website aufgebaut ist, desto höher ist die Punktzahl. Ab 85 Punkten zeigt das Tool ein grünes Ergebnis, mit dem Sie sich zwar zufrieden geben könnten, es jedoch auch weiter optimieren können.
Auch das Tool WebPageTest lässt sich zur Geschwindigkeitsmessung beim Aufbau der Websites nutzen. Sowie der kostenlose Website Speed Test der OSG, welcher nicht nur Ihre Ladezeiten ermittelt sondern auch Handlungsempfehlungen für Sie bereit hält.
Ingenieure bei Google haben herausgefunden, dass die kaum wahrnehmbare Seitenladezeit von 0,4 Sekunden lang genug ist, um die Benutzer zu veranlassen, sich weniger mit der Website zu beschäftigen. Online-Unternehmen verfügen über alle Ressourcen, die sie zur sofortigen Bereitstellung von Inhalten benötigen. Aber um diese Ressourcen zu nutzen und zu ergänzen, brauchen Unternehmen geschwindigkeitsoptimierte Websites, die dem Benutzer das beste Erlebnis bieten. Der Microsoft-Geschwindigkeitsspezialist und Informatiker Harry Shum glaubt, "dass 0,25 Sekunden Unterschied in der Seitenladezeit - schneller oder langsamer - die magische Zahl ist, die Wettbewerbsvorteile für Online-Unternehmen diktiert."
Tipp In der Performance Suite müssen Sie Ihre Websitegeschwindigkeit nicht in aufwendiger Arbeit manuell prüfen. Die Messung übernimmt das Tool in regelmäßigen Abständen ganz automatisch. Dank der Vergleiche zu vergangenen Daten und der graphischen Entwicklung können Sie auf einen Blick sehen, welche Erfolge Sie mit Ihrer Typo3 Ladezeitenoptimierung feiern können.
Screenshot: Performance Suite
5. Hosting
Verschiedene Anforderungen an Typo3 können dazu führen, dass ein Server nicht mehr ausreicht. Viele Nutzer von Typo3 haben den Wunsch mehrere Server gleichzeitig zu nutzen. Dies kann folgende Gründe haben:
Leistungssteigerung
Ausfallsicherheit
Trennung von Auslieferungs- und Redaktionssystem
Geographische Verteilung der Last auf mehrere Server
Praktisch sind es oft mehrere Gründe die zu diesem Wunsch beitragen. Mit Leistungssteigerung ist in den meisten Fällen die Anzahl, der möglichen Seitenabrufe gemeint. Typo3 wird pro Seitenabruf einmal angesprochen wohin gegen die Anzahl der Webserverzugriffe oder die Datenmenge von Bildern und Ähnlichem abhängt. Diese sind aber nicht für den Engpass der Serverleistung verantwortlich.
Maximale Auslastung
Man sollte nicht nur Page Impressions pro Monat betrachten sondern viel wichtiger sind die Page Impressions, die der Server zu Spitzenzeiten zu bewältigen hat. Die Verkürzung der Antwortzeit des Servers ist ein weiterer Punkt der unter Leistungssteigerung gefasst wird. Unter anderem ist eine hohe Ausfallsicherheit gerade im Business-Bereich sehr wichtig. Denn durch einen Serverausfall nicht erreichbare Seite kann heutzutage sehr teuer werden.
Bei der Trennung von Auslieferungs- und Redaktionssystemen soll in der Regel das Redaktionssystem auf einen nicht öffentlichen Server verlagert werden. Ebenso die Verteilung der Last auf mehrere Server. Dies gilt jedoch nur bei einer global ausgerichteten Seite, welche ein hohes Transfervolumen aufweist.
5.1 Was sollten wir tun wenn ein einziger Server nicht mehr ausreicht?
Man könnte natürlich den aktuellen Server hardwaremäßig hochleistungsfähig und intern redundant auslegen. Die andere Möglichkeit wäre,die Verteilung einer Typo3-Installation auf mehrere Server, das bedeutet man lässt mehrere Webserver auf einen Datenbankserver zugreifen.
Dieser Schritt trägt bereits dazu bei, die Systemleistung zu verbessern. Für die Verteilung der Anfragen auf mehrere Server werden meistens "Network-Load-Balancer" verwendet, welche als Software- oder Hardware-Lösung verfügbar sind. Diese enthalten Verteil-Algorithmen oder die intelligente Fehlererkennung.
Zu unserer kostenlosen Server Umzug Checkliste
6. Einfluss der Bilder auf die Typo3 Ladezeitenoptimierung
Eine Website ohne Bilder ist kaum mehr denkbar. Doch diese sind oft - wenn sie in den falschen Größen hochgeladen werden - für eine Verlangsamung der Website verantwortlich. Daher herrscht in Bezug auf die Bilddateien das größte Potential bezüglich der Typo3 Ladezeitenoptimierung.
Je nachdem, welches Programm für die Grafiken und Fotos genutzt wird, muss auf die entsprechende Größe der Bilder geachtet werden. Auch wenn Photoshop beispielsweise die Funktion "für Web und Geräte speichern" hat, reduziert diese die Größe der Bilder jedoch noch nicht genug. Für die Typo3 Ladezeitenoptimierung sollten zusätzlich weitere Tools genutzt werden. Für Bilder im PNG-Format eignet sich beispielsweise das Tool TinyPNG, welches die Dateien direkt im Browser komprimiert. Das Tool bietet auch ein kostenpflichtiges PlugIn, mit dem sich die Bilder direkt aus Photoshop komprimieren lassen.
Screenshot: TinyPNG
Weitere Informationen, wie Sie ihre Bilder richtig optimieren finden Sie in unserem Blog Artikel zu Bilder SEO.
Grundsätzlich gilt bei jeder Art von Bildern:
die Abmessungen in Pixel nur so groß, wie unbedingt nötig
die Größe der Dateien so klein, wie nur irgend möglich
Da viele Nutzer die Qualität einer Website an der Qualität der Bilder messen, sollte die Typo3 Ladezeitenoptimierung jedoch nicht zu Lasten der Bildqualität gehen. Trotzdem können Sie die Bilder auf Ihrer Website entsprechend optimieren und komprimieren. Im einzelnen kommt es dabei auf die Bildgröße, die Dateigröße und das Dateiformat an. Die Formate können Sie an der Endung erkennen: Es gibt .jpg, .gif, .png und webP.
.jpg oder .jpegDas häufigste Format, welches nicht nur für Fotos, sondern auch für andere Bilder im Internet gerne genutzt wird. Das Farbspektrum ist hoch, die Bilder lassen sich einfach und problemlos komprimieren, ohne dass die Qualität darunter leidet.
.pngIst ein Format, das in der Regel für Grafiken und transparente Bilder genutzt wird, die mit relativ wenig Farben auskommen. Bei der Komprimierung von Bildern im .png-Format wird die Anzahl der Farben verringert. Je weiter das Bild also komprimiert wird, desto geringer ist schließlich das verwendete Farbspektrum.
.gifFür Newsletter und kleine Grafiken eignet sich das .gif-Format, auch wenn die verwendeten 256 Farben für Fotos in der Regel nicht ausreichen. Der Vorteil dieses Formates ist die Bild-Animation.
webPIst ein Grafikformat das Bilder mit Seitenlängen von bis zu 16.383 Pixeln unterstützt. Dieses Format erreicht selbst bei hoher Komprimierung eine höhere Bildqualität pro Datenmenge als JPEG. Außerdem ist es bekannt für verlustbehaftet und verlustfrei komprimierte statische und animierte Bilder.
Tipp Verwenden Sie auf Ihrer Website möglichst Bilder in gleicher Größe und dem gleichen Seitenverhältnis. Damit wirkt die Website wesentlich übersichtlicher als bei Bildern in vielen unterschiedlichen Größen und Variationen.
Alle Möglichkeiten zur Typo3 Ladezeitenoptimierung nutzen: Zwar bietet Photoshop mit der Funktion "für Web und Geräte speichern" bereits eine Komprimierung der Bilder an, dennoch können diese weiter komprimiert werden. Nutzen Sie dafür die Software TinyJPG: Diese komprimiert Ihre Fotos noch weiter, ohne dass diese an Qualität verlieren. Stattdessen tragen Sie zur Typo3 Ladezeitenoptimierung bei.
7. Nicht benötigte Extensions entfernen
Screenshot: Typo3
Am Anfang des Webauftritts wird die Website meist mit allen möglichen Extensions ausgestattet. Jedoch ändern sich mit der Zeit die Bedürfnisse und so passiert es häufig das Extensions auf dem System installiert sind, die eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden.Jede Extension verbraucht Rechenzeit auch wenn Sie nicht genutzt wird. Sie sollten also in regelmäßigen Abständen die Extensions, die sie nicht mehr benötigen im Extension-Manager deinstallieren oder gar vom System löschen. Im Extension-Manager können Sie dies im Bereich "Install Extensions" tun.
8. Daten komprimieren für Typo3 Ladezeitenoptimierung
Werden Daten komprimiert, lässt sich darüber ebenfalls die Geschwindigkeit der Ladezeit erhöhen. Außerdem benötigen komprimierte Daten wesentlich weniger Speicherplatz. Im Prinzip funktioniert das Komprimieren der Daten ähnlich wie bei den bekannten Zip-Dateien: Hier können Daten per gzip verkleinert und komprimiert werden. Das dafür zu nutzende Programm 7-Zip ist kostenlos und benötigt nur einen einfachen Code in der htaccess-Datei.
Screenshot: Wikipedia
9. Deaktivieren von Typo3-Logs
Es ist sehr praktisch bei der Entwicklung einer Website mehrere Protokollierungs- und Debbuging- Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Das einzige Log, dass in vielen Typo3-Websites aktiviert ist, ist das Deprecation-Log. Dieses kann jedoch sehr schnell wachsen indem die Website mit vielen Anfragen konfrontiert wird und Erweiterungen mit veralteten Funktionen verwendet werden.
Bei jedem Aufruf einer veralteten Funktion wird eine Schreibaktion im Dateisystem ausgeführt. Schlecht gewartete Fremdsysteme im Zuge von Support- und Aktualisierungs-Anfragen können abstürzen, da kein Speicherplatz mehr auf dem Server zur Verfügung steht weil das Deprecation-Log zu stark gewachsen ist. In der neuen Maintance Area von Typo3 bzw. im InstallTool können Sie die Protokollierungs- und Debbuging-Ausgabe reduzieren indem Sie folgende Optionen setzen:
[SYS][exceptionalErrors]=4096
[SYS][belogErrorReporting]=30711
[SYS][systemLogLevel]=3
10. Optimierung des TypoScript-Code
Immer eine gute Idee ist es den TypoScript-Code zu optimieren. Dies können Sie tun indem Sie:
Die nicht benötigten TypoScript-Codes entfernen
nur erforderliche Vorlagenerweiterungen hinzufügen
zusätzliche Räume loswerden
die Typo3-Backend-Vorlage für typoScript- und Setup-Dateien vermeiden
TSConfig & TypoScript über INCLUDE_TYPOSCRIPT einfügen
eine benutzerdefinierte Typo3-Erweiterung für das Templating mit Schreibstruktur erstellen
11. Clientseitigen Cache aktivieren
Die Aktivierung des Clientseitigen Caches trägt ebenfalls zu Minimierung der HTTP-Requests bei. Bei diesem wird dem Client vorgegeben wie lange er HTML-Ressourcen nicht neu aufrufen muss. Dies kann man mit der Angabe eines Ablaufdatums erreichen, welches dem Client vorgibt bis wann er sich die Ressource nicht mehr vom Server holen muss sondern die vorhandene nutzen kann.
Hinweis
Ein Nachteil davon ist, dass wenn man eine Änderung an einer Ressource vornimmt der Client trotzdem bis zum Ablaufdatum die gespeicherte Datei ausspielt. Um die Cache bei Typo3 zu aktivieren, aktivieren Sie lediglich nur das interne Typo3-Caching-System.
Wird eine Website nicht nur einmal, sondern mehrmals abgerufen, wiederholen sich einige der dabei notwendigen Abläufe. Für die Typo3 Ladezeitenoptimierung kann sowohl der Server-Cache als auch der Browser-Cache des Webbrowsers genutzt werden. So können die bereits herunter geladenen Bilder oder Texte auf dem Gerät des Benutzers als Kopie im Browser-Cache gespeichert bleiben.
Besucht dieser die Website erneut, brauchen sie nicht noch einmal heruntergeladen werden, sondern können direkt dort abgerufen werden. Ist beispielsweise auf jeder Seite der Website das Logo zu sehen, kann per Code in der .htaccess-Datei festgelegt werden, dass diese Grafik oder das Bild im Browser-Cache gespeichert bleibt.
12. Den Inhalt der Website dort verteilen, wo er abgerufen wird
Richtet sich die Website eines international aufgestellten Unternehmens nicht nur an die in Deutschland ansässigen Kunden, sondern an eine internationale Zielgruppe, ist es sinnvoll, den Inhalt der Website auf unterschiedlichen Servern in den jeweiligen Ländern vorzuhalten. Wird dann die Website aus Hamburg aufgerufen, kommt der entsprechende Inhalt von einem Server aus Deutschland.
Wird die Website in New York aufgerufen, ist dementsprechend ein Server in Amerika derjenige, der die Daten ausliefert. Damit können Sie die Geschwindigkeit beim Laden der Website deutlich steigern.
Das Zauberwort hierzu heißt Content Delivery Networks, CDN abgekürzt. Für diesen Dienst haben Sie die Wahl zwischen mehreren Anbietern, Amazon CloudFront ist einer, Google Cloud CDN ein anderer, es gibt aber auch die OVH GmbH aus Saarbrücken oder Cloudfare aus Amerika, die einen solchen Dienst anbieten.
Amazon CloudFront greift beispielsweise auf ein globales Netzwerk aus mehr als 220 Points of Presence (mehr als 210 Edge-Standorte und 12 regionale Edge-Caches) verteilt auf 87 Städte in 44 Ländern zurück und kann damit die Ladezeiten von Websites massiv verbessern:
Screenshot: Amazon CloudFront
13. Weiterleitungen für Typo3 Ladezeitenoptimierung
Bei vielen Typo3 Projekten wird die Hauptdomain immer wieder auf eine eigene Startseite weitergeleitet. Das bedeutet der Browser muss den Server zweimal anfragen und dies sollte unbedingt vermieden werden. Die Ursache dafür liegt im Wurzelpfad des Typo3-Projektes. Man erkennt das wenn im Backend von Typo3 die Weltkugel auf eine andere Seite verweist. Um dies zu beheben sollte man wie folgt vorgehen:
Die Wurzelpfadseite muss in den Seiteneigenschaften auf den Typ "Standard" geändert werden
Die Inhalt der eigentlichen Startseite müssen in die Wurzelpfadseite kopiert werden
Wichtig ist auch den Titel der eigentlichen Startseite zu kopieren, damit der Navigationspunkt nicht "root" sondern "Home" lautet
Der Seitentyp der Home Seite muss in den Eigenschaften auf "Verweis" gestellt werden und das Ziel muss die Wurzelpfadseite sein
Copyright @ OSG/Screenshot Typo3
14. Java Script in den Footer verschieben
Der folgende Typoscript-Befehl gibt an, dass externe Dateien erst im HTML-Footer der Seite nach den Inhalten angezeigt werden sollen.
includeJSFooter {
file5 = [Pfad]/MEINE_JAVASCRIPT_DATEI1.js
file10 = [Pfad]/MEINE_JAVASCRIPT_DATEI2.js
[...]
}
Dieser Code muss am Ende der Seite vor dem schließenden Body-Tag gestellt werden.
15. Antwortzeit des Servers reduzieren
Um die Antwortzeit des Servers bei Typo3 zu beschleunigen müssen folgende Maßnahmen getroffen werden:
Serverseitige Cache optimieren
Eine aktuelle PHP-Version verwenden
APCu im Typo3-Installtool aktivieren
Eine einfache, performance-optimierte und serverseitige Programmierung ist wichtig für den Server für die schnelle Erzeugung ihrer Seite
16. Extensions für die Typo3 Ladezeitenoptimierung
Typo3 lässt sich mit vielen Extensions verbinden, die Sie bei Ihrer Ladezeitenoptimierung unterstützen. Wir haben Ihnen die die gängigsten zusammengestellt:
sourceopt - Der Quellcode BereinigerDurch diese Typo3 Extension werden Whitespaces, Kommentare und Zeilenumbrüche entfernt und somit der Quellcode der HTML-Ausgabe bereinigt. Sie ermöglicht es auch JavaScript Blöcke zu optimieren. Die Option dieser Erweiterung sollte man jedoch nur mit Bedacht einsetzen, denn nach der Optimierung mit sourceopt sind teilweise die JavaScripte nicht mehr lauffähig. Diese Typo3 Extension sorgt für eine geringere Datenmenge und für eine bessere Google Page Speed Bewertung.
Static File Cache - Typo3 TurboDurch die mächtigen Funktionen gehört Typo3 nicht zu den schnellsten Programmen. Jeder Aufruf verlangt es mehrere Codezeilen abzuarbeiten. Mit der Extension können beliebige nicht-dynamische Seiten als statische HTML Datei in einem Ordner abgespeichert werden. Durch diesen Vorgang wird die Ladezeit deutlich geringer, da bei einem Aufruf nur noch die statische HTML Datei abgerufen werden muss.
scriptmerger - Zusammenfüger für CSS und Java Script DateienMit dieser Extension werden CSS und Java Script Dateien zu einer komprimierten .gz Datei zusammengefügt. Wenn man mehrere Stylesheet-Dateien verwendet, jedoch nur eine CSS-Datei ausgeliefert werden soll, ist das sehr sinnvoll. Durch das zusammenfügen der Dateien wird die Anzahl der Requests verringert, was aufjedenfall zu einer besseren Performance und einer schnelleren Ladezeit beiträgt.
t3p_scalableDurch diese Extension kann eine MySQL-Replikation aufgebaut und auch als Memcached verwendet werden. Dies ist ein unter der BSD-Lizenz veröffentlichter Chache-Server, der zum Hinterlegen und Abholen von Daten aus dem Arbeitsspeicher dient. Dieser Server ist schneller als ein Zugriff des Chaches über das File-System oder die Datenbank.
17. HTML-Kommentare entfernen
Die Extension "css_styled_content" stattet den Quellcode mit vielen HTML-Kommentaren aus, welcher in der Entwicklung der Website praktisch sein können. Jedoch stellen diese einen zusätzlichen Quellcode dar, welcher jedes Mal mit übertragen werden muss. Das entfernen dieses zusätzlichen Quellcodes funktioniert ganz einfach über zwei Zeilen im TypoScript-Setup:
config.disablePrefixComment = 1
lib.stdheader.5.prefixComment >
lib.stdheader.stdWrap.prefixComment >
tt_content.stdWrap.prefixComment >
18. Reverse-Proxys verwenden
Ein Proxy Server trägt erheblich dazu bei die Performance einer Website zu verbessern. Der leistungsfähige Varnish Cache setzt sich langsam aber sicher als Standard durch. Außerdem wird Squid auch sehr häufig als Cache bei vielen zeitkritischen Websites eingesetzt.
Um die Funktionsweise dieser Caches zu verstehen, hilft folgende vereinfachte Grafik am Beispiel des Varnish Caches. Je nach Architektur wird die Websitesladezeit in der Regel um das 300- bis 1000-fache beschleunigt:
Copyright @ OSG
19. PHP-Beschleuniger verwenden
Der PHP-Accelerator ist eine Software, die als Optimierer, Beschleuniger und Cache für PHP-Seiten dient. Das PHP wird in einem kompilierten und optimierten Zustand gespeichert und bei Bedarf ausgeliefert. Dadurch wird die Ausführgeschwindigkeit deutlich gesteigert. Vor allem bei PHP-lastigen Seiten, wie es bei Typo3 der Fall ist.
Der eAccelerator ist ein kostenloser Open-Source-PHP-Beschleuniger und -Optimierer, welcher sehr unkompliziert zu installieren und konfigurieren ist:
Screenshot: eAccelerator
20. CSS-Sprites verwenden
Mit der scriptmerger-Extension ist es zwar möglich, mehrere CSS Dateien zu einer zusammenzuführen, jedoch bleiben dort referenzierte Grafiken als eigene Assets erhalten, welche vom Server separat angefragt werden müssen.
Dies reduzieren Sie indem sie alle benötigten Grafiken mit einem Grafikprogramm zusammenführen und zwar in einem langen Streifen bei dem sich die benötigten Grafiken untereinander befinden. Man muss für jedes Element die passende Background Position definieren und das Sprite unter dem Element so positionieren, dass die gewünschte Teilgrafik sichtbar wird.
21. Wie messe ich die Ladezeit richtig?
Das Messverfahren, dass ihr Tool einsetzt ist besonders wichtig. Die im Internet angebotenen Tools verwenden nicht alle die gleichen Indikatoren und setzen verschiedene Verfahren ein, Ihre Website Leistung zu messen. Jeder Nutzer kommt unter verschiedenen Voraussetzungen auf ihre Seite, beispielsweise besucht der eine Ihre Website auf einem Mobilgerät, der andere am Desktop. Deshalb ist es wichtig, die Leistung ihrer Seite unter unterschiedlichen Bedingungen zu bewerten.
Durch das veröffentlichen neuer Inhalte, Aktualisierungen oder das hinzufügen neuer Funktionen, ändern sich auch die Leistungen Ihrer Seite. Steigen Sie also falls noch nicht geschehen von der punktuellen Messung der Seitengeschwindigkeit auf regelmäßiges Monitoring Ihrer Leistungen um.
TippGoogle Analytics lässt sich optimal für das Monitoring nutzen. Sie erhalten verschiedene Berichte, von der Gegenüberstellung der einzelnen Seiten zur durchschnittlichen Ladezeit der Website bin hin zu Empfehlungen zur Optimierung ihrer Ladezeit. Verwenden Sie Google Analytics in der Performance Suite und machen Sie sich die Synergien aus SEO, SEA, Technik und vielen mehr zunutze, die dank dem All-in-One Online Marketing Tool entstehen. Upgrade now!
Screenshot: Performance Suite
Testen Sie die Performance Suite jetzt kostenlos!
22. FAQs
Wieso lädt eine Typo3 Website lange?
Lange Ladezeiten können vielfältige Gründe haben. So kann beispielsweise eine große Datenbank, zu große Bilddateien oder eine große Anzahl an Java-Script- oder CSS-Dateien ein Grund sein. Die Ursachenforschung lohnt sich aber! Sind die Gründe gefunden, kann eine gezielte Optimierung vorgenommen werden.
Wieso ist die Ladezeit so wichtig?
Die Ladezeit Ihrer Website kann sich auch auf das Ranking auswirken. Schnelle Websites werden bevorzugt besucht, was Google ein positives Signal vermittelt.
Wie messe ich die Geschwindigkeit meiner Website?
Für die Messung gibt es viele kostenlose Tools, die nur durch Eingabe der URL den Page Speed ermitteln. Google selbst stellt ein Tool namens PageSpeed Insights zur Verfügung.
Wie beeinflusst der Server die Ladegeschwindigkeit?
Hat Ihr Server eine zu niedrige Kapazität für Ihre Anfragen, kann das zu einer Verlangsamung Ihrer Website führen. In diesem Fall sollten Sie über einen Server Umzug nachdenken.
Welche Faktoren wirken sich auf die Ladegeschwindigkeit aus?
Neben dem Server spielen auch die Größe der Bilder, die Anzahl von Extensions und PlugIns und Codes eine entscheidende Rolle.
Wie kann ich meine Ladezeit optimieren?
Zum Glück gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Ladegeschwindigkeit einer Website zu optimieren: den serverseitigen Cache optimieren, eine aktuelle PHP-Version verwenden, APCu aktivieren und eine Performance-optimierte Programmierung.
24. Fazit
Die Messung Ihrer Ladezeit sollte unter realistischen und stabilen Bedingungen durchgeführt werden, die für Ihre Nutzer repräsentativ sind. Die technische Leistung ist ein sehr wichtiger Punkt, jedoch sollte die Benutzererfahrung nicht in Vergessenheit geraten. Wenn Sie die oben genannten Punkte bereits berücksichtigen, sollten sich die Ladezeiten Ihrer auf Typo3 basierten Websites bereits deutlich steigern. Schließlich freuen sich nicht nur Ihre Besucher über möglichst kurze Ladezeiten, sondern auch der Google Bot.
TippGerne können Sie sich noch weitere Tipps für das Content-Management-System Typo3 in unserem Blog holen und über beispielsweise das Thema Typo3 SEO mehr erfahren. Falls Sie generelle Fragen haben oder Interesse an einer Zusammenarbeit haben, dann melden Sie sich gerne jederzeit bei uns!
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### Warum ein modernes Security Tool ein Must-have [year] für SEO & Co ist
Für so manchen Website-Betreiber war der Juni 2020 ein Albtraum: Erst Corona-Lockdown, dann stark erhöhte Cyberkriminalität mit massiven Hacker-Angriffen. Unten sehen Sie ein Beispiel, wo Website und Shop per WordPress verknüpft und daher gemeinsam betroffen waren. Die Sichtbarkeit stürzte ab, die Website war unerreichbar. Ein persönlicher Corona-Crash. Mit einem neuen Shopsystem und einem besseren Security Tool ging der Betreiber wieder live, aber die Sichtbarkeit bliebt unter der Hälfte des einstigen Wertes. Google hat auch eine Meinung zu mangelnder Sicherheit. Ein Jahr später kam die Insolvenz.
Sicherheitsrisiken wachsen täglich
Schadsoftware stellt einige Websitebetreiber vor ernsthafte Probleme. Schätzungsweise gibt es zum Stand (Juni 2019) ca. 8,4 Millionen Schadprogramme im Netz, und es werden täglich mehr. Umso wichtiger ist es deshalb, seine Website oder den eigenen Onlineshop zu schützen und fortlaufend auf Sicherheitsrisiken zu prüfen, um Hack-Angriffe und Malware zu vermeiden. Während SEO-Tools bei sehr vielen Firmen im Einsatz sind, wird ein Security Tool bei den wenigsten Firmen eingesetzt. Dabei sind gerade kleine und mittlere Firmen extrem gefährdet, da die Sicherheitsvorkehrungen wie Firewalls, abgesicherte Content-Management-Systeme und vieles mehr fehlen.
Informieren Sie sich hier zur aktuellen IT-Sicherheitslage in Deutschland!
Security Tool
Wichtige Facts zur Website Security
IT-Sicherheit ist durch Corona und Homeoffice schwieriger geworden
Deutliche Ausweitung cyber-krimineller Erpressungsmethoden, z. B. durch Ransomware oder DDOS-Attacken
144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten und somit 22 % mehr als im Jahr 2020
Durchschnittlich 394.000 neue Schadprogramm-Varianten pro Tag
Doppelt so viele BOT-Infektionen deutscher Systeme pro Tag (von 20 k auf 40 k)
Doppelt so viele Schadprogramm-Infektionen übermittelte das BSI an deutsche Netzbetreiber (2020 ca. 7 Mio. vs. 14,8 Mio im Jahr 2021)
Während sich bereits viele Firmen um ihr Online-Marketing kümmern und so z. B. ihr SEO-Ranking pushen, wird leider die Sicherheit der eigenen Website oder des eigenen Shop vernachlässigt. Problem dabei ist, dass die Gefahren (siehe Studien oben) immer umfangreicher werden. Auch der Einsatz von Content-Management-Systemen wie Wordpress birgt einige Risiken. Gerade im KMU-Bereich wird Wordpress sehr häufig eingesetzt. Dabei ist Wordpress an sich nicht das Problem, sondern eher die schlechte Konfiguration oder die eingesetzten Plugins und Templates sowie eine fehlende Wartung. Dadurch wird das System nicht aktuell gehalten.
Häufig gibt es Sicherheitslücken, die zu Millionen von gehackten Seiten führen:
https://www.hostpress.de/blog/sicherheitsluecke-bei-wordpress-plugin-elementor/
über 4 Mio. Seiten
https://www.hostpress.de/blog/kritische-sicherheitsluecke-divi-theme/
über 1,5 Mio. Seiten
https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/wp-bakery-schwachstelle-trifft-millionen-von-websites/
über 4 Mio. Seiten
Wenn eine Website mangels Security Tool gehackt wird, kann das z. B. so aussehen:
Wenn es einmal soweit ist, kann über die Website oder den Shop natürlich nichts mehr verkauft werden. Der Umsatz sinkt auf 0 € und der Schaden ist enorm. Zudem werden die bisherigen Investments in SEO zunichte gemacht. Ein Beispiel aus der Praxis:
Natürlich hat auch Google dazu eine Meinung. Seit dem Hack im Juni hat sich die Website nicht mehr erholt.
Bei vielen Hack-Angriffen wird Schadcode eingeschleust, ohne dass es der Website- oder Shopbetreiber merkt. Hatten die Hacker einmal Zugriff zum System, können nur automatische Security-Crawls der Website helfen. Problematisch dabei ist, dass durch das unbemerkte Einschleusen von Schadcode auch die Backups (insofern welche erstellt werden) kompromittiert werden. Wenn es also kein langes Backup-Archiv gibt, kann kein Stand wiederhergestellt werden, der den Schadcode noch nicht beinhaltet; und falls doch, würden sämtliche Änderungen fehlen, die in dieser Zeit gemacht wurden. Besonders kritisch ist es auch, wenn die erstellten Texte nicht noch einmal separat gesichert sind. Sollte es z. B. nötig sein, dass der Shop oder die Website neu aufgebaut wird, bedarf es einer Plattform, in der alle erstellten Texte gespeichert sind.
Security Tool
So sichern Sie sich und Ihre Firma ab
CMS, Backups, Wartung
Es ist also von existenzieller Bedeutung, dass Firmen jeglicher Größe ihre Website bzw. ihr Shopsystem bestmöglich absichern. Hierzu gibt es diverse Möglichkeiten z. B. Sperren von IPs, die sich zu oft falsch einloggen, oder das Verbergen der Login-Seite. Grundlegend sind regelmäßige Updates und auch das Testen, ob die Backups überhaupt funktionieren. Gerne beraten wir Sie hier bei Interesse genauer. Zudem wird eine ordentliche Backup-Strategie benötigt, die alle Backups auf separaten Servern sichert. Wir empfehlen auch ein Backup-Archiv über mehrere Monate.
Automatische und laufende Security-Checks
Ergänzend hierzu sollten Sie einen Uptime-Monitor einsetzen, der Sie sofort benachrichtigt, wenn die Website offline ist. So können Sie sofort reagieren. Hilfreich sind auch regelmäßige Scans auf Security-Probleme sowie Malware und ob die SSL-Zertifikate noch gültig sind und wann diese ablaufen. All das kann das Security Tool in der Performance Suite für Sie übernehmen.
Fazit
Wenn Sie sich eine Bedürfnispyramide vorstellen, sind die Erreichbarkeit und die Sicherheit Ihrer Website bzw. Ihres Shops ganz unten. Erst danach folgen Punkte wie Design, Usability, Ladezeit, SEO, SEA, usw. – denn wenn die Website nicht sicher und oder nicht erreichbar ist, ist alles andere wertlos. Ein hochwertiges Security Tool ist die Basis Ihres Unternehmens.
Security Tool
Was ein modernes Security Tool leisten sollte, am Beispiel unserer Performance Suite
Wir sind seit 2008 als Agentur aktiv und mussten immer wieder große technologische Defizite bei kleinen wie großen Firmen feststellen. Völlig egal, ob es um Ladezeitenüberwachung, Uptime Monitoring oder Security geht. Aus diesem Grund haben wir in der Performance Suite ein eigenes Security-Tool entwickelt. Mit diesem behalten Sie einen Überblick über gängige Risiken, und bei neu auftretenden Sicherheitsrisiken werden Sie via Benachrichtigung gewarnt. Ein SEO-Tool, das Ihnen Erfolge bei der Suchmaschinenoptimierung bringt, aber diese Erfolge nicht absichert, kann Schäden in Millionenhöhe verursachen. So, wie ein guter Hedgefonds Ihre Investments vor einem Crash absichert, sichert die Performance Suite Ihr Online-Marketing.
Info
Die OSG hat vor wenigen Jahren auch die gesamten Assets der mittlerweile insolventen Firma Patronus übernommen. Patronus war ein Startup, das durch mittlere 7-stellige Venture Capital Investments ein Security-Tool entwickelt hat. Wir arbeiten aktuell daran, diesen sehr umfangreichen Code in das Security-Tool der Performance Suite zu integrieren. Dadurch werden unsere Checks noch umfangreicher.
Das Security Tool in der Performance Suite ist wie folgt aufgebaut:
1. Es wird regelmäßig die Uptime geprüft. Sollte die Website bzw. der Shop nicht mehr erreichbar sein, werden Sie sofort benachrichtigt.
2. Die eigene Domain wird wöchentlich auf ca. 100 Security-Checks untersucht.
3. Die Unterseiten werden mittels 3 Malware-APIs auf Malware geprüft.
4. Die SSL-Zertifikate werden regelmäßig geprüft.
Copyright © OSG
Security Score
Copyright © OSG
Um verständlicher zu machen, wie sicher Ihre Website ist, haben wir einen eigenen Security-Score entwickelt. Dieser gibt in Prozent einen Indikator für die Sicherheit Ihrer Seite an. Der ideale Wert liegt hier bei 100 %, der schlechteste Wert liegt bei 0 %. In diesem Security-Score wird mit einberechnet, wie viele Risiken auf der Website gefunden wurden und wie schwerwiegend diese sind. Beispielsweise haben ein fehlendes SSL-Zertifikat oder das Entdecken von Malware einen größeren negativen Einfluss auf den Score als geringfügige Sicherheitsrisiken.
SSL-Zertifikat
Hier sehen Sie die Prüfung des SSL-Zertifikats inkl. Gültigkeit, welche Protokolle es abdeckt und vieles mehr.
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Sollte das Zertifikat in naher Zukunft ablaufen, erhalten Sie Alerts und E-Mails. Das sieht z. B. so aus:
Die Performance Suite erstellt dann auch automatisch eine Aufgabe z. B. für die Entwickler.
Wenn das Zertifikat abläuft, sieht das in der Praxis so aus: User werden von den gängigen Browsern gewarnt und die Website nicht besuchen. Somit verlieren Sie jeglichen Traffic und Umsatz:
Tipp:
Eine Website oder einen Shop zu betreiben, ist nahezu, wie einen Sack Flöhe zu hüten. Erst durch ein ausgereiftes Tool wie der Performance Suite wird ersichtlich, wie oft eine Website offline ist oder wie schnell es passiert, dass ein SSL-Zertifikat abläuft, ohne dass es jemand merkt. Dazu kommt auch sehr häufig der Fall, dass die Ladezeiten einfach ansteigen, ohne dass es die Firmen merken. Hier ein Beispiel aus der Praxis:
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Es ist also ohne automatisches Monitoring und Alert-System kaum möglich, eine Website optimal zu betreiben.
Security Crawl
Die Security-Checks werden wöchentlich überprüft (Bei Free Usern einmal im Monat bis maximal 50 Seiten), und auch manuelles Starten ist jederzeit möglich (nicht für Free User), sodass Ihre Website möglichst sicher ist. Ihre Website wird dabei auf ca. 100 der wichtigsten Sicherheitsrisiken überprüft. Die genauen Funktionen werden im Folgenden vorgestellt.
Um zu gewährleisten, dass Sie auch keine Sicherheitsrisiken übersehen, werden Sie durch Alerts und per Push-Nachricht informiert, wenn ein hohes Risiko auftritt oder Malware entdeckt wurde. Generell haben wir Risiken in hoch, mittel und gering für Sie eingeordnet. Diese Einstufung haben wir auf Basis der wichtigsten Institute im Bereich Web-Sicherheit vorgenommen. Hohe Risiken und Malware sollten Sie zweifelsohne zeitnah an Ihren Techniker weitergeben und überprüfen. Bei mittleren und geringen Risiken besteht nicht zwangsläufig Handlungsbedarf, trotz alledem sollten diese überprüft werden. Ebenso gibt es eine eigene Ansicht, die Sie darüber informiert, ob Ihr SSL-Zertifikat noch aktuell ist, wann es ausläuft und welche Art von SSL-Zertifikat auf Ihrer Website verwendet wird. Ohne ein gültiges SSL-Zertifikat ist keine Sicherheit der Website gewährleistet, auch deswegen bekommen Sie vier Wochen und zusätzlich nochmal eine Woche vor Ablauf Ihres SSL-Zertifikates einen Alert, welcher Sie darüber informiert.
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Die Entwicklung der Risiken und die konkrete Anzahl können Sie jederzeit auf dem Dashboard in der oberen Grafik einsehen.
Detailansicht Risiken
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Ganz unten im Security Tool sehen Sie jeden einzelnen Prüfpunkt genau aufgelistet. Hierbei spielt es keine Rolle, ob das Problem wirklich aufgetreten ist oder nicht. Es werden alle Prüfpunkte aufgeführt.
Wie beispielsweise auch beim OnPage Crawler steht links neben dem jeweiligen Risiko die Anzahl, wie häufig das Problem aufgetreten ist. Zusätzlich finden Sie hier eine Grafik, wie häufig das Problem in den letzten Tagen und Wochen vorkam. Ebenso gibt es eine Detailansicht jedes Problems mit einer genaueren Erklärung und potenziellen Lösungen. Diese Ansicht ist im Screenshot unten zu sehen. Trotz dieser Lösungsempfehlungen gilt es, das Problem immer im Einzelfall durch einen Entwickler prüfen zu lassen, denn Sicherheitsprobleme wirken sich auf jeder Website individuell aus und sind nicht zu pauschalisieren! Sie können mit Hilfe der Performance Suite auch Aufgaben erstellen und Ihren Programmierern zuweisen. Diese Aufgaben werden dann gebündelt in der Road Map angezeigt.
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Malware
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Eines der größten Risiken stellt Malware dar. Auch deswegen untersuchen wir Ihre Website zusätzlich zu unserer eigenen Prüfung mit drei weiteren Tools auf Malware. Nur so können Sie wirklich wissen, dass die Website sicher ist.
Außerdem geben wir an, wie viele URLs mit den Tools überprüft wurden und ob diese URLs auch die komplette Anzahl an Websites darstellen.
Next Steps und Check Website Security
Gerne können Sie mit einem Free Account starten und unsere Performance Suite kennenlernen. Den Free Account können Sie dauerhaft kostenlos nutzen und benötigen lediglich 30 Sekunden, um ihn einzurichten.
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Mit der Performance Suite sichern Sie nicht nur Ihren Shop oder Website ab, sondern können auch Ihr SEO aufs nächste Level heben. Als einziges uns bekanntes SEO-Tool auf dem Markt bündelt es alle SEO-Bereiche: Kewords, Content, Linkaufbau, Technik. In unserer Präsentation erfahren Sie mehr zum SEO-Tool.
Einen kostenlosen Website Security Check können Sie auch hier durchführen. Diese beinhaltet aber nur eine sehr abgespeckte Version: https://www.onlinesolutionsgroup.de/kostenloser-website-security-check/
Security Tool
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
Projektmanagement
inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
FAQ
Kann ich das Security Tool auch mit einem Free Account nutzen?
Ja, Sie können das Security Tool auch mit einem Free Account nutzen. Allerdings wird Ihre Seite nur einmal im Monat automatisch geprüft. Auch werden maximal 50 Seiten geprüft. Ein optimaler Schutz entsteht durch den kostenlosen Web Site Security Check nicht.
Wie kann ich das Security Tool manuell starten?
Wenn Sie die Performance Suite für 250 € netto pro Monat buchen, können Sie das Security Tool so oft starten, wie Sie möchten.
Wie kann ich die einzelnen Risiken unterscheiden?
Die Risiken mit dem Status hoch sind in der Performance Suite goldfarben gekennzeichnet, Risiken der Stufe mittel sind in der Performance Suite blau gekennzeichnet und Risiken mit dem Status niedrig sind in der Performance Suite schwarz gekennzeichnet.
Was ist ein SSL-Zertifikat?
SSL steht als Abkürzung für Secure-Socket-Layer und bezeichnet ein Verschlüsselungsprotokoll. Wenn Sie ein SSL-Zertifikat nutzen, gilt Ihre Seite als sicher. Dieses Zertifikat müssen Sie regelmäßig aktualisieren, damit Ihre Website weiterhin als sicher gilt. Durch SSL kommt eine sichere Verbindung zwischen Server und Client zustande. Mittlerweile ist die Nutzung eines SSL-Zertifikats nicht nur für Google essentiell, sondern auch im Rahmen der DSGVO.
Wirkt sich das SSL-Zertifikat auf das Ranking bei Google aus?
Seit 2014 gehört eine SSL-Verschlüsselung zu den Ranking-Faktoren der SEO von Google. Der Suchmaschinenbetreiber hat seine eigenen Ergebnisseiten bereits seit 2011 umgerüstet. Damit wird das SSL-Protokoll vom reinen Sicherheitsstandard auch zum Faktor der Suchmaschinenoptimierung.
Wie finde ich die URLs, die von einem Security-Problem betroffen sind?
Wenn Sie das Security Tool öffnen, bekommen Sie alle potenziellen Security-Probleme aufgelistet. Wenn Sie dann auf eines der Probleme klicken, öffnet sich eine Liste mit allen betroffenen URLs. So können Sie oder Ihr Techniker die Probleme sofort und schnell beheben.
Check Web Site Security: Was wird geprüft?
Das Security Tool prüft über 100 Sicherheitsaspekte, u. a. Ihr SSL-Zertifikat, Malware, die Häufigkeit von Problemen u. v. m.
Ist Kaspersky noch sicher 2022?
Die Security Software Kaspersky hat ihren Sitz in Moskau. Viele Regierungen warnten schon lange vor dem Ukraine-Krieg vor der Verwendung von Kaspersky, teilweise wurde die Security Software verboten. Es gibt zahlreiche Alternativen auf dem Markt, insofern sollten Sie hier kein Risiko eingehen. Nutzen Sie mindestens auch unser kostenlos verfügbares Security Tool als Ergänzung.
Welches ist das beste kostenlose Virenprogramm?
Zu den häufigsten Empfehlungen von Experten gehören die Programme Avast Antivirus, McAfee, AVG, Bitdefender Internet Security und Norton. Für professionelle Websites und Shops sollten Sie aber nicht ausschließlich auf kostenlose Security Software vertrauen: Investieren Sie in ein Security Tool, das allumfassenden Schutz bietet und Ihre Website komplett überwacht. Ist Ihr Antivirenprogramm kostenlos, ist Ihre Existenzgrundlage nicht optimal gesichert.
Welches Security Tool soll ich nehmen?
Achten Sie bei der Wahl vom Security Tool auf den Umfang Checks, die Häufigkeit der Crawls, die Verständlichkeit der Lösungen und die Aktualität. Wie werden Sie informiert? Was prüft das Security Tool alles: nur Viren oder auch Uptime Ihrer Website? Investieren Sie in ein modernes Security Tool, das Schutz mit KI gewährt – um Cyberkriminalität keine Chance zu geben.
Welche Internet Security ist die beste?
Die Gefahren und Angriffe nehmen v. a. durch die Corona-Pandemie und das Homeoffice stark zu. Umso wichtiger ist eine exzellentes Security Tool. Wir empfehlen unsere Performance Suite: Sie können sie als kostenlose Version mit einem Free Account nutzen. Haben Sie die Performance Suite als SEO-Tool gebucht, erhalten Sie eine umfangreichere Version des Security Tools gratis: Prüfung von 10.000 Seiten (statt 50) und jederzeit neu startbar (statt nur einmal monatlich). Auf unserer Seite finden Sie einen kostenlosen Internet Security Test.
Weiterführende Links
https://www.shopify.de/blog/alfons-schuhbeck-shopify
### Google Business Profil optimieren: Deine Unternehmensbeschreibung richtig gestalten
Eine optimierte Google-Business-Unternehmensbeschreibung sorgt dafür, dass du besser gefunden wirst, und zwar nicht nur in der klassischen Google-Suche, sondern auch in KI-gestützten Ergebnissen wie Google Gemini oder den Search Generative Experience (SGE).
Mehr Sichtbarkeit erreichen: Du lernst, wie du mit einer prägnanten Beschreibung dein Unternehmen ins Rampenlicht stellst und potenzielle Kunden sofort ansprichst.
Praktische Beispiele & Tipps: Anhand konkreter Vorher–Nachher-Beispiele siehst du, wie eine erfolgreiche Optimierung aussieht.
Warum ist eine optimierte Google-Unternehmensbeschreibung so wichtig?
Wenn jemand nach einem Dienstleister sucht, erscheint deine Google-Unternehmensbeschreibung häufig als erster Text in der Suchergebnisanzeige. Eine gut formulierte Beschreibung steigert die Klick-Rate und schafft Vertrauen. Google selbst betont, dass der Beschreibungstext nur 750 Zeichen lang sein darf und dass du dich auf wesentliche Informationen über dein Unternehmen fokussieren solltest. Die ersten 250 Zeichen werden direkt in der Google-Suche und auf Google Maps angezeigt. Zudem sollte laut offiziellen Richtlinien kein HTML-Code und keine Links verwendet werden.
Es lohnt sich also, in eine sorgfältige Optimierung zu investieren:
Bessere lokale Sichtbarkeit: Mit relevanten Schlüsselwörtern und einer klaren Struktur signalisierst du Google, dass dein Unternehmen zu bestimmten Suchanfragen passt – insbesondere bei lokalen Suchen.
Stärkeres Vertrauen: Eine gut geschriebene Beschreibung, die deine USPs hervorhebt, schafft bei potenziellen Kunden Vertrauen und fördert das Image deiner Marke.
Positives Signal für KI-Systeme: Generative KI-Modelle nutzen deine Beschreibung als Grundlage für Antworten. Eine präzise und gut strukturierte Darstellung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du in KI-Ergebnissen erscheinst.
Keyword-Recherche: Die Basis für deine Google-Business-Unternehmensbeschreibung
Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du recherchieren, welche Suchbegriffe deine Zielgruppe verwendet. Hierbei helfen Tools wie die OSG-Performance Suite oder kostenlose Keyword-Generatoren. Achte auf folgende Punkte:
Relevanz: Wähle Begriffe, die deine Leistungen beschreiben (z.B. „SEO Beratung München“, „Malerbetrieb Hamburg Altona“). Google empfiehlt, dich auf „Was du anbietest“ und „Was dich auszeichnet“ zu konzentrieren.
Lokale Varianten: Ergänze Keywords durch Stadt- oder Stadtteil-Angaben (z.B. „Friseursalon Berlin Kreuzberg“). Dadurch machst du deutlich, wo du tätig bist und stärkst deinen lokalen Bezug.
Vermeide Spam: Wiederhole ein Keyword nicht zwanghaft. Google rät ausdrücklich davon ab, Begriffe zu oft hintereinander zu platzieren, da dies als „Keyword-Stuffing“ gilt und negative Auswirkungen hat.
Keyword-RechercheNutze lokale Tools und die OSG-Performance Suite, um Suchbegriffe zu identifizieren, die von deiner Zielgruppe verwendet werden. Achte darauf, dass du auch verwandte Suchbegriffe integrierst – so deckst du ein breiteres Spektrum ab.
Hier findest du einen kostenlosen Keyword-Planner, mit dem du in wenigen Klicks die passenden Suchbegriffe für dein Google Unternehmenseschreibung entdecken und deine Sichtbarkeit gezielt verbessern kannst.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Optimierung deiner Beschreibung
Im Folgenden findest du eine detaillierte Anleitung, wie du eine überzeugende Beschreibung erstellst. Orientiere dich an den 10 Schritten und passe sie auf dein Geschäftsmodell an.
1. Relevante Keywords natürlich einbauen
Beginne mit einem Satz, der beschreibt, was du anbietest und wo. Benutze deine wichtigsten Keywords, aber gestalte den Text leserfreundlich. Vermeide generische Aussagen wie „Wir bieten vielfältige Dienstleistungen an“.
Formuliere stattdessen präzise, beispielsweise:
„Professionelle Gebäudereinigung in Stuttgart für Büros, Praxen und Privathaushalte.“
Dieses Beispiel zeigt dem Leser sofort, was du tust und wo du tätig bist. Ein generischer Satz wie „Wir bieten umfassende Dienstleistungen an“ liefert keinerlei Mehrwert und sollte vermieden werden. Google bestätigt in seinen Richtlinien, dass der Text relevante Informationen zum Angebot enthalten soll.
2. Die ersten 250 Zeichen nutzen
Da Google nur die ersten 250 Zeichen deiner Beschreibung direkt anzeigt, sollten dort die wichtigsten Informationen stehen:
deine Leistung
der Standort
dein USP
Der gesamte Text darf maximal 750 Zeichen umfassen.
Beispiel:
„Friseursalon in Berlin-Kreuzberg – spezialisiert auf moderne Schnitte, Colorationen & vegane Haarpflege. Jetzt Termin sichern!“
Dieses Beispiel nutzt alle relevanten Elemente: Standort, Leistungen und eine klare Handlungsaufforderung (CTA). Beachte, dass der Satz direkt anspricht und neugierig macht.
3. Den Nutzen betonen – nicht nur Merkmale
Kunden möchten wissen, warum sie gerade dich wählen sollten. Erkläre daher den Mehrwert deiner Leistungen. Nutze Formulierungen wie:
„Unsere Kunden schätzen besonders …“
„Wir stehen für …“
„Verlässlicher Partner für …“
„Schnelle Hilfe bei …“
Diese Sprachbilder illustrieren klaren Nutzen und heben dich von der Konkurrenz ab. Laut Google sollten Beschreibungen Aspekte hervorheben, die dich von Wettbewerbern unterscheiden. Das könnte ein außergewöhnlicher Service, eine spezielle Zertifizierung oder deine jahrelange Erfahrung sein.
4. Klare Struktur und einfache Sprache
Eine strukturierte und verständliche Sprache hilft nicht nur deinen Lesern, sondern auch KI-Systemen. Verwende kurze Sätze und vermeide komplizierte Schachtelungen. Absätze und Aufzählungen steigern die Lesbarkeit. Folgende Tipps helfen dir:
Kurze Sätze: Bringe deine Botschaft in 10–15 Wörtern auf den Punkt.
Aktive Sprache: Verwende Verben aktiv („Wir beraten“, „Wir liefern“, „Wir entwickeln“).
Absätze nutzen: Teile längere Abschnitte in kleinere Blöcke. Das erleichtert das Lesen und scannende Nutzer finden schneller, was sie suchen.
5. Lokale Verankerung betonen
Wenn du lokal arbeitest, betone deine geografische Verankerung. Google liebt lokale Bezüge, weil sie Nutzern zeigen, ob dein Unternehmen in ihrer Nähe ist.
Erwähne:
Deinen Stadtteil oder deine Region (z.B. „Seit über 10 Jahren in München-Schwabing tätig“).
Kundengebiete (z.B. „Schnelle Hilfe für Kunden im Raum Köln, Bonn und Umgebung“).
Lokal gefärbte Beispiele (z.B. „Ihr Partner für Küchenrenovierungen im Herzen von Köln-Ehrenfeld“).
Ein lokaler Bezug erhöht nicht nur deine Sichtbarkeit in der lokalen Suche, sondern stärkt auch das Vertrauen potenzieller Kunden.
6. USP klar herausarbeiten
Was macht dich einzigartig? Ist es deine Schnelligkeit, deine Zertifizierung, deine Spezialisierung oder vielleicht die Familientradition? Laut Google solltest du präzise angeben, was dich auszeichnet, ohne auf übertriebene Werbesprache zurückzugreifen.
Beispiele:
„Zertifizierter Elektriker mit 24-h-Notdienst in Stuttgart.“
„Bio-zertifiziertes Café mit glutenfreien Produkten und regionaler Lieferkette.“
„Familienbetrieb seit 1985 – Expertise durch Generationen.“
Solche Aussagen differenzieren dein Unternehmen von der Konkurrenz. Erwähne deine Besonderheiten, aber bleibe sachlich – vermeide Superlative wie „bester“ oder „weltweit führend“, da Google diese als Werbeslogans wertet und ablehnen kann.
7. Kein Keyword-Stuffing und keine Wiederholungen
Vermeide das übermäßige Wiederholen von Keywords. Google warnt ausdrücklich davor, denselben Begriff in verschiedenen Variationen zu wiederholen oder mit Großbuchstaben zu arbeiten. Statt „Friseur Berlin, Friseur in Berlin, Berlin Friseur“ reicht eine klare Formulierung wie „Friseursalon in Berlin“.
8. Call-to-Action (CTA) einbauen
Ein guter CTA motiviert Nutzer zu handeln. Du kannst beispielsweise folgende Aufforderungen verwenden:
„Jetzt kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren.“
„Besuche uns in unserem Büro in München.“
„Rufe uns an – wir beraten dich kostenlos.“
„Jetzt Termin buchen und Vorteile sichern.“
Es empfiehlt sich, den CTA ans Ende der Beschreibung zu setzen, damit er den Lesern als letzte Handlungsempfehlung im Gedächtnis bleibt. Achte jedoch darauf, dass du keine Sonderzeichen oder Emojis nutzt, da Google dies untersagt.
9. Regelmäßig aktualisieren
Die Google-Business-Profil-Beschreibung ist kein statischer Text. Aktualisiere sie, wenn sich deine Leistungen ändern, du neue Keywords bedienen möchtest oder deine USP sich weiterentwickelt. Google belohnt aktuelle Profile mit besserer Sichtbarkeit, denn es zeigt, dass dein Unternehmen aktiv ist.
10. Richtlinien einhalten
Beachte stets die offiziellen Google-Richtlinien für Unternehmensbeschreibungen. Laut Google sollen keine Links oder HTML-Codes enthalten sein, der Text darf maximal 750 Zeichen haben und darf keine Preise oder Werbeslogans enthalten. Diese Regeln helfen, die Qualität der Google-Business-Profil-Beschreibung zu sichern und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.
Achte darauf, dass deine Beschreibung keine Werbeversprechen („bester Friseur in Berlin“) oder Sonderzeichen enthält. Solche Formulierungen können von Google abgelehnt werden.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
Viele Unternehmen begehen bei der Erstellung ihrer Google-Beschreibung typische Fehler. Die folgenden Punkte helfen dir, diese Stolperfallen zu umgehen:
[table id=204 /]
Pro Verständliche Sprache Klare USPs Regelmäßige AktualisierungContra Zu generische Aussagen Übermäßige Wiederholungen Vernachlässigung lokaler Bezüge
Beispiel: Vorher- und Nachher-Vergleich
Um zu zeigen, wie eine gute Optimierung aussieht, findest du hier einen Vorher-Nachher-Vergleich. Die Beispiele sind gekürzt und fokussieren auf wichtige Keywords, lange Sätze wurden vermieden.
[table id=205 /]
Weitere Tipps für langfristigen Erfolg
Damit dein Google-Business-Profil-Beschreibung dauerhaft erfolgreich bleibt, solltest du diese zusätzlichen Maßnahmen berücksichtigen:
Aktuelle Fotos und Videos hochladen: Bilder erhöhen die Klick-Wahrscheinlichkeit deutlich. Laut Google bekommen Unternehmen mit Fotos 42 % mehr Anfragen für Wegbeschreibungen und 35 % mehr Klicks auf die Website.
Bewertungen aktiv managen: Reagiere auf positive und negative Bewertungen. Dies zeigt, dass du Feedback wertschätzt und baut Vertrauen auf.
Posts veröffentlichen: Nutze Google Posts, um Neuigkeiten, Angebote oder Events zu teilen. So bleibst du im Gespräch und kannst kurzfristig Aktionen bewerben.
Daten analysieren: Die Google-Insights-Funktion liefert dir wertvolle Informationen darüber, wie Nutzer deine Seite finden und nutzen. Ergänzend hilft die OSG-Performance Suite, Daten zu aggregieren und Maßnahmen abzuleiten.
Fragen & Antworten pflegen: Beantworte die häufigsten Fragen direkt in deiner Beschreibung. So bietest du Kunden einen schnellen Service und vermeidest Unklarheiten.
So unterstützt dich die Online Solutions Group (OSG)
Als datengetriebene Full-Service-Agentur bietet die OSG innovative Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung und über 800 erfolgreich betreuten Kunden wissen wir, was funktioniert. Besonders stolz sind wir auf unsere Performance Suite, ein KI-gestütztes Tool, das dir hilft, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und bis zu 80 % an Marketing-Kosten einzusparen. Unsere Stärken liegen in:
Automatisierung & Effizienz: Durch unsere Eigenentwicklungen automatisieren wir viele Prozesse im SEO- und SEA-Bereich.
Transparenz: Mit Echtzeit-Einblicken in die Performance deiner Kampagnen behältst du jederzeit die Kontrolle.
Individuelle Beratung: Trotz Automatisierung setzen wir auf persönliche Betreuung. Unsere Experten beraten dich, welche Maßnahmen zu deinem Unternehmen passen.
OSG BeratungUnsere Experten unterstützen dich nicht nur bei der Optimierung deiner Google-Unternehmensbeschreibung, sondern auch in den Bereichen SEO, SEA, Social Advertising und UX-Optimierung. Vereinbare jetzt einen unverbindlichen Termin:
Kostenloser Beratungstermin
FAQ
Wie lang darf eine Google-Business-Profil-Beschreibung sein?
Der Beschreibungstext darf maximal 750 Zeichen umfassen. Die ersten 250 Zeichen sollten die wichtigsten Informationen enthalten, da sie in der Google-Suche und auf Google Maps direkt angezeigt werden.
Welche Keywords sollte ich nutzen, um mein Google-Business-Beschreibung zu optimieren?
Verwende Keywords, die deine Leistungen und Standorte präzise beschreiben, wie „in Stadtteil“, „Dienstleistung in Stadt“, z. B. „Malerbetrieb in Hamburg Altona“. Ergänze lokale Informationen wie Stadt oder Stadtteil und nutze Synonyme, um eine natürliche Sprache zu gewährleisten.
Wie oft sollte ich meine Unternehmensbeschreibung aktualisieren?
Es empfiehlt sich, deine Beschreibung regelmäßig zu überprüfen – mindestens einmal pro Quartal. Wenn sich dein Leistungsangebot ändert, du neue Produkte hinzufügst oder sich dein Alleinstellungsmerkmal weiterentwickelt, solltest du die Beschreibung anpassen. Aktualisierungen sind ein positives Signal für Google und verbessern deine Sichtbarkeit.
Darf ich Links oder HTML-Code in meiner Google-Beschreibung verwenden?
Nein. Google verbietet ausdrücklich das Einfügen von Links und HTML-Code in der Beschreibung. Halte den Text schlicht und konzentriere dich auf Informationen über dein Unternehmen.
Welche Rolle spielt der Standort bei der Optimierung?
Der Standort ist entscheidend für lokale Suchergebnisse. Indem du deine Stadt, deinen Stadtteil oder deine Region erwähnst, hilfst du Google, deinen Eintrag Nutzern in der Nähe anzuzeigen. Dadurch steigerst du die Wahrscheinlichkeit, bei relevanten lokalen Suchanfragen zu erscheinen.
Soll ich Angebote oder Preise in die Beschreibung aufnehmen?
Nein. Preise, Rabatte oder Werbeslogans gehören nicht in die Beschreibung. Konzentriere dich lieber auf deine Leistungen und deinen USP. Für Angebote oder Aktionen kannst du die Post-Funktion des Google-Business-Profils nutzen.
Wie beeinflussen Bewertungen mein Ranking bei Google?
Bewertungen sind ein wesentlicher Bestandteil deiner Google-Business-Profil-Beschreibung . Eine hohe Anzahl positiver Rezensionen signalisiert Nutzern und Google, dass dein Unternehmen vertrauenswürdig ist. Bitte daher zufriedene Kunden regelmäßig um Feedback und antworte professionell auf Kritik. Ein aktiver Umgang mit Bewertungen verbessert dein Ranking im Local Pack.
Kann ich mehrere Standorte in einer Beschreibung zusammenfassen?
Nein. Für jeden Standort solltest du ein eigenes Google-Unternehmensprofil anlegen. Die Beschreibung muss individuell auf den jeweiligen Standort zugeschnitten sein, damit Google die Relevanz für lokale Suchanfragen richtig einschätzen kann.
Was mache ich, wenn meine Beschreibung trotz Einhaltung der Zeichenbegrenzung abgelehnt wird?
Überprüfe zunächst, ob deine Beschreibung verbotene Inhalte wie Links, Emojis oder Preisangaben enthält oder übertriebene Werbesprache verwendet. Entferne diese Elemente und reiche den Text erneut ein. Falls die Ablehnung bestehen bleibt, kontaktiere den Google-Support oder hole dir Unterstützung von Experten wie der OSG.
### SEO Dashboards [year]: Funktionen, Vorteile & Checkliste für die perfekte Einrichtung
Zu viele SEO-Daten, kein Überblick? Ein maßgeschneidertes SEO-Dashboard schafft Klarheit und steuert deinen Erfolg.
In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Funktionen dein Dashboard braucht, wie du es optimal einrichtest und mit datenbasiertem Monitoring deine Sichtbarkeit gezielt steigerst – inklusive praktischer Checkliste für dein perfektes Setup.
Mit den vielseitigen Dashboards von der Performance Suite hast du immer einen klaren Einblick in deine SEO-Strategie.
1. Was ist ein SEO-Dashboard?
Ein SEO-Dashboard ist eine zentrale Plattform zur Überwachung und Optimierung deiner Online-Marketing-Aktivitäten. Es visualisiert relevante SEO-Kennzahlen in Echtzeit, bietet Übersicht und hilft dir, datengetriebene Entscheidungen zu treffen.
Ein Ausschnitt vom Content-Dashboard der Performance Suite.
Ein leistungsstarkes SEO-Dashboard verbessert die Transparenz, Effizienz und Entscheidungsfindung und trägt langfristig zur Steigerung der digitalen Sichtbarkeit bei.
2. Wichtige Funktionen eines SEO-Dashboards
Ein gutes SEO-Dashboard ist mehr als nur eine Datensammlung – es ist ein zentraler Hub für strategische Entscheidungen. Die besten Dashboards ermöglichen es, auf einen Blick den Zustand der Website zu erfassen und gezielt zu handeln.
Individualisierbarkeit: Anpassbare KPIs (Key Performance Indicators) für spezifische Unternehmensziele
Visuelle Darstellung: Interaktive Grafiken und Diagramme für bessere Analysen
Echtzeitdaten: Sofortige Reaktion auf Veränderungen durch kontinuierliche Aktualisierung
Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Navigation für eine einfache Nutzung
Automatisierung: Automatische Berichte und Alerts für effizientes Monitoring
Tool-Integration: Verknüpfung weiteren Tools, wie der Google Search Console, Google Unternehmensprofil & weiteren Plattformen
Beispiel aus der Praxis:
Im SEO-Dashboard der Performance Suite kannst du u. a. deine Sichtbarkeitsentwicklung, den technischen Crawl-Status, sowie Backlink-Statistiken tagesaktuell überwachen.
Besonders hilfreich: Der Sichtbarkeitsindex wird auf Basis deines individuellen Keywordsets berechnet – so siehst du, wie deine Prioritäten wirklich performen.
Die Sichtbarkeit berechnet sich anhand deines Keyword-Sets. So kannst du deine Gesamtperformance messen
3. SEO-Dashboard vs. SEO-Berichte - was ist der Unterschied?
Ein SEO-Dashboard und manuelle SEO-Berichte unterscheiden sich in vielen Aspekten. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede und deren Auswirkungen auf die Effizienz und Strategie im SEO.
[table id=182 /]
Gut zu wissen:
Die Performance Suite vereint beide Welten: automatisierte SEO-Reportings (z.B. monatliche Alerts bei Ranking-Verlusten) UND ein individuell anpassbares Live-Dashboard für die tägliche Arbeit – ohne Medienbrüche, mit integriertem Zugriff auf GSC-Daten, Technik-Status & Content-Entwicklung.
4. Vorteile eines SEO-Dashboards
Zentrale Datenübersicht:
Alle wichtigen SEO-Kennzahlen wie organischer Traffic, Keyword-Rankings, Backlinks und technische Faktoren werden an einem Ort übersichtlich dargestellt. So erkennst du Trends und Entwicklungen schnell.
Fokus auf relevante Kennzahlen:
Das Dashboard lässt sich flexibel auf deine Bedürfnisse anpassen. Du kannst Sichtbarkeit, Keyword-Performance und Nutzerverhalten gezielt in Echtzeit überwachen und bei Bedarf schnell reagieren.
Automatisierung spart Zeit:
Automatische Reports reduzieren den manuellen Aufwand und sorgen für konsistente, aktuelle Daten. Die Integration verschiedener SEO-Tools erleichtert die Datenzusammenführung.
Direkte Verbindung von Analyse und Umsetzung:
Das Dashboard verbindet Auswertung und Handlung. So kannst du Optimierungen gezielt planen und umsetzen, was zu besseren Platzierungen in Suchmaschinen führt.
5. Was sollte ein SEO-Dashboard abbilden?
Ein gut konzipiertes SEO-Dashboard liefert dir nicht nur schöne Grafiken, sondern handfeste Erkenntnisse – sofort und automatisiert. Die folgenden Schritte helfen dir beim Aufbau eines effektiven Dashboards, das deinen Zielen wirklich dient.
1. Sichtbarkeit & Traffic
Organischer Traffic: Anzahl der Besucher über Suchmaschinen
Keyword-Rankings: Platzierung wichtiger Keywords in den SERPs
Sichtbarkeitsindex: Entwicklung der Gesamtperformance deiner Domain
2. Technische SEO-Kennzahlen
Ladezeiten & Core Web Vitals: Einfluss auf UX und Rankings
Indexierbarkeit & Crawling-Fehler: Technische Probleme schnell identifizieren
Mobile Usability: Anpassung für mobile Nutzer prüfen
3. Backlink-Profil & Off-Page-SEO
Anzahl & Qualität der Backlinks: Einfluss auf die Domain-Autorität
Neue vs. verlorene Links: Entwicklung des Linkprofils verfolgen
Verweisende Domains: Welche Quellen bringen wertvolle Links?
4. Wettbewerbsanalyse
Vergleich der Rankings mit der Konkurrenz
Keyword-Gap-Analyse: Potenzielle Optimierungsmöglichkeiten entdecken
SERP-Features & Mitbewerber-Daten
5. Automatisierte Berichte & Alerts
Wöchentliche/monatliche Performance-Updates
Alerts bei Ranking-Verlusten oder technischen Fehlern
Hier ein Beispiel eines automatisierten Pagespeed-Alerts aus der Performance Suite:
Alert der Performance Suite zu Pagespeed-Veränderungen
6. SEO-Dashboards: Welche Arten gibt es?
SEO-Dashboards sind essenziell, um die Performance einer Website gezielt zu analysieren und zu optimieren. Doch nicht jedes Dashboard dient dem gleichen Zweck. Je nach Ziel gibt es unterschiedliche Arten von SEO-Dashboards, die spezifische Kennzahlen in den Fokus rücken.
Operational SEO-Dashboard – Echtzeit-ÜberwachungEin Operational SEO-Dashboard dient zur täglichen Überwachung der SEO-Performance. Es zeigt Echtzeitdaten und kurzfristige Entwicklungen an, sodass Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren können.
Typische Metriken:
Aktuelle Keyword-Rankings
Sichtbarkeitsindex
Organischer Traffic (z. B. Google Analytics)
Indexierungsstatus & technische Fehler
Ladezeiten & Serververfügbarkeit
Hier ein kleiner Einblick ins Technik-Dashboard der Performance Suite mit den wichtigsten Zahlen des letzten Crawls:
Ein Ausschnitt vom Technik-Dashboard der Performance Suite.
Ideal für: SEO-Manager, die täglich mit SEO-Daten arbeiten und schnelle Anpassungen vornehmen müssen.Strategic SEO-Dashboard – Überblick & ZielerreichungDas Strategic SEO-Dashboard liefert eine ganzheitliche Sicht auf die langfristige SEO-Strategie. Es hilft Unternehmen, den Fortschritt ihrer SEO-Ziele zu bewerten und strategische Entscheidungen zu treffen.
Typische Metriken:
Entwicklung des organischen Traffics über Monate/Jahre
Keyword-Positionen für strategische Begriffe
Backlink-Entwicklung & Domain Authority
Content-Performance über längere Zeiträume
Vergleich mit Wettbewerbern
Wie diese Infos in einem Dashboard aussehen können, zeigt das Keyword-Dashboard der Performance Suite. Hier findest du deine wichtigsten strategischen Daten:
Die wichtigsten Metriken aus dem Keyword-Dashboard
Ideal für: Geschäftsführer, Marketing-Leiter und Entscheidungsträger, die langfristige SEO-Strategien planen und bewerten möchten.Analytical SEO-Dashboard – Datenanalyse & InsightsEin Analytical SEO-Dashboard dient zur tiefgehenden Analyse großer Datenmengen und hilft, Trends und Optimierungspotenziale zu erkennen.
Typische Metriken:
Traffic-Quellen & Nutzerverhalten
Ranking-Entwicklung einzelner Keywords
SERP-Features (z. B. Featured Snippets, People Also Ask)
Wettbewerbsanalysen & Keyword-Gap
Click-Through-Rate (CTR) & Conversion-Rate
Du kannst die Performance Suite mit Bing und der Google Search Console verbinden, um Infos wie die Suchanfragen in deinem Dashboard zu erhalten. So behältst du auch neue wichtige Suchanfragen im Blick und kannst sie direkt ins Monitoring aufnehmen oder Content dafür erstellen:
Suchmaschinen-Dashboard mit Daten aus der Google Search Console
Ideal für: Datenanalysten und fortgeschrittene SEO-Spezialisten, die detaillierte Einblicke für datengetriebene Entscheidungen benötigen.
Mit der Performance Suite habst du alle wichtigen SEO-Funktionen in einer Plattform – für effizientes, datengetriebenes und nachhaltiges Online-Marketing.
Mit Free Account starten
7. Tipps zur Optimierung deines SEO-Dashboards
Ein SEO-Dashboard entfaltet seinen vollen Nutzen erst, wenn es klar strukturiert, auf das Wesentliche fokussiert und visuell sinnvoll aufgebaut ist. Mit den folgenden Tipps holst du das Maximum aus deinem Dashboard heraus.
1. Fokussiere dich auf relevante KPIs
Weniger ist mehr – zeige nur die Kennzahlen, die direkten Einfluss auf deine SEO-Ziele haben. Alles andere stört die Übersicht.
Typische Kern-KPIs:
Sichtbarkeit
Organischer Traffic
Ranking-Entwicklung wichtiger Keywords
Ladezeiten & technische Fehler
Backlink-Wachstum
TippVermeide: irrelevante Metriken wie Seitenaufrufe pro Land, wenn du lokal tätig bist.
Wichtige KPIs können unter anderem dein Traffic und deine Sichtbarkeit sein. Im Traffic-Dashboard der Performance Suite kannst du die täglichen Veränderungen im Blick behalten:
Überblick von Sichtbarkeit und Traffic im Traffic-Dashboard der Performance Suite.
2. Nutze Visualisierungen gezielt
Daten allein sagen wenig – die richtige Darstellung macht sie verständlich.
Top 5 Visualisierungstypen für SEO-KPIs
Liniendiagramm: Ideal für Traffic- & Sichtbarkeitsverläufe
Balkendiagramm: Ranking-Entwicklung nach Keywordgruppen
Heatmap: Klickverhalten auf Seiten oder Suchergebnisse
Bubble-Chart: Keyword-Wettbewerbsanalyse & Marktübersicht
Zeitstrahl/Timeline: Content-Veröffentlichungen + Traffic-Auswirkungen
Beispiel:
Das Marktanalyse-Dashboard der Performance Suite zeigt mit interaktiven Kreisen, welche Domains für deine Keywords ranken. Je größer der Kreis, desto größer die Keyword-Überschneidung – ideal für Wettbewerbsanalyse und potenzielle Kooperationen.
Marktanalyse-Dashboard in der Performance Suite.
3. Automatisiere deine Datenquellen
Verbinde dein Dashboard mit Tools wie:
Google Search Console
Google Analytics 4
Bing Webmaster Tools
Pagespeed Insights
Content-Management-System (CMS)
Vorteil: automatische Updates sparen Zeit, erhöhen Aktualität & vermeiden Fehler durch manuelles Copy-Paste.
Verbinde die Google Search Console und die Bing Webmastertools mit der Performance Suite und erhalte alle Daten klar übersichtlich in einem Dashboard:
Einblick ins Suchmaschinen-Dashboard
4. Alerts und Benachrichtigungen aktivieren
Definiere kritische Ereignisse, bei denen du sofort informiert werden willst:
Rankingverluste wichtiger Keywords
Anstieg von 404-Fehlern
Verluste im Sichtbarkeitsindex
Ladezeiten steigen über Schwellenwert
Beispiel: Die Performance Suite verschickt sofortige Alerts mit betroffener URL – z. B. bei plötzlichen Serverfehlern oder neu entdeckten Backlinks.
Einstellungen für Reportings und Alerts
Technik-Alert der Performance Suite bei 404-Fehlern.
5. Vergleiche historische Daten
Die wahre Stärke eines Dashboards liegt in der zeitlichen Einordnung. Nur so kannst du Trends erkennen – positiv wie negativ.
Vergleiche z. B. den Sichtbarkeitsindex aktueller Monate mit dem Vorjahr
Nutze Zoomfunktionen, um kritische Zeiträume näher zu analysieren
Zoome in die relevantesten Zeiträume in der Performance Suite
Stelle einen definierten Zeitraum in deinen SEO-Dashboards der Performance Suite ein.
Ein gut optimiertes Dashboard hilft dir, Trends früher zu erkennen, gezielter zu reagieren und deine SEO-Ressourcen effektiver einzusetzen. Je klarer die Darstellung, desto höher die Entscheidungsqualität.
8. Zukunftsausblick: Die Entwicklung von SEO-Dashboards
SEO-Dashboards entwickeln sich rasant weiter – weg von reiner Datenanzeige, hin zu intelligenten Entscheidungsplattformen. Zwei zentrale Trends prägen diese Entwicklung:
1. KI-gestützte Automatisierung & Prognoseanalysen
Moderne Dashboards analysieren nicht nur – sie denken mit. Künstliche Intelligenz erkennt Muster, schlägt Optimierungen vor und kann bei Bedarf sogar automatisch reagieren.
Vorteile:
Proaktive Strategie statt reaktive Anpassung
Schnellere Time-to-Market bei neuen Themen
Automatisierte Handlungsempfehlungen auf Basis realer Daten
2. Vernetzung mit weiteren Marketingkanälen
SEO ist nicht länger eine isolierte Disziplin. Zukünftige Dashboards werden:
SEA-Daten integrieren (z. B. Google Ads)
E-Commerce-Kennzahlen anzeigen (Conversion-Wert, Warenkorb-Abbrüche)
Social Signals oder Content-Engagement-Daten berücksichtigen
Beispiel aus der Performance Suite:
Im SEA-Dashboard kannst du erkennen, welche Keywords im Paid-Bereich stark performen – und gezielt überlegen, ob sich diese Begriffe auch organisch lohnen.
Ein Ausschnitt vom SEA Dashboard der Performance Suite.
Kostenlos starten
9. Fazit & Checkliste: Mit individuellen SEO-Dashboards Transparenz & Effizienz steigern
Ein modernes SEO-Dashboard ist weit mehr als ein Reporting-Tool – es ist das strategische Kontrollzentrum deiner Online-Marketing-Aktivitäten. Unternehmen, die auf transparente, datenbasierte Entscheidungsgrundlagen setzen, profitieren langfristig von besserer Performance, höherem ROI und größerer Reaktionsfähigkeit im Wettbewerb.
Die wichtigsten Erfolgsfaktoren eines effektiven Dashboards sind:
Individuelle Konfigurierbarkeit der KPIs
Automatisierte, aktuelle Datenquellen
Intuitive Benutzerführung für alle Rollen im Unternehmen
Integration externer Tools wie GSC, GA4 oder SEA-Daten
Klare Visualisierung & aussagekräftige Alerts
Mit einer auf dein Unternehmen zugeschnittenen Lösung wie der Performance Suite erhältst du ein zentrales, intelligentes Steuerungselement – das alle relevanten SEO-Daten bündelt, analysiert und nutzbar macht.
Die Performance Suite ist die All-in-One SEO-Lösung für alle relevanten Workflows & Funktionen.
Checkliste für ein übersichtliches SEO-Dashboard:
Klar definierte SEO-Ziele
Relevante KPIs integriert
Echtzeit- oder Live-Daten
Automatisierte Reports/Alerts
Nutzerfreundliches Design
Mobile & plattformübergreifend nutzbar
Integration externer Tools
Historische Vergleiche möglich
Zielgruppenspezifische Ansichten
Visualisierung von Trends
FAQs zum Thema SEO-Dashboard
Was ist ein SEO-Dashboard?
Ein SEO-Dashboard fasst alle wichtigen SEO-Daten an einem Ort zusammen und visualisiert sie übersichtlich. So kannst du Keyword-Rankings, Traffic und Backlinks einfach überwachen und deine SEO-Strategie datenbasiert steuern.
Wie verbessert ein SEO-Dashboard die Website-Performance?
Es liefert Echtzeit-Insights zu Ladezeiten, Nutzerverhalten und Rankings, hilft Schwachstellen zu erkennen und ermöglicht schnelle, datenbasierte Optimierungen für mehr Sichtbarkeit und bessere Ergebnisse.
Was macht die Performance Suite der Online Solutions Group besonders?
Sie kombiniert umfassende Automatisierung mit tiefgehender Analyse, spart bis zu 80 % Kosten und liefert schnelle, maßgeschneiderte Lösungen für effizientes SEO-Management.
Wie unterstützt ein SEO-Dashboard strategische Entscheidungen?
Es bietet eine zentrale Echtzeit-Übersicht aller relevanten SEO-Daten, sodass du Marktveränderungen schnell erkennst und deine Online-Marketing-Maßnahmen gezielt anpassen kannst.
Was ist ein „guter“ SEO-Wert?
Das hängt von Branche und Zielen ab. Wichtig ist, Kennzahlen wie Sichtbarkeit und Ranking kontinuierlich zu verbessern und sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Ein Dashboard hilft dabei, diese Werte im Blick zu behalten.
Welche Arten von SEO-Dashboards gibt es?
Operational: Echtzeit-Überwachung der Performance Strategic: Überblick für langfristige Entscheidungen Analytical: Tiefgehende Datenanalyse und Trend-Erkennung
Wie oft sollte man ein SEO-Dashboard nutzen?
Regelmäßig, je nach Unternehmensgröße und Ziel – von täglich bis wöchentlich, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.
Welche SEO-Kennzahlen sind am wichtigsten?
Organischer Traffic, Keyword-Rankings, Backlinks, Seitenladezeiten und Nutzerverhalten sind zentrale Metriken für den SEO-Erfolg.
### Neue Website erstellen – Schritt für Schritt Checkliste [year]
Es steht der Relaunch einer bereits bestehenden Seite an oder Sie wollten schon immer eine eigene Website erstellen? Doch was muss vorbereitet werden? Wie geht man strategisch und technisch vor? Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über alles, was bei der Umsetzung und Planung des Projekts Website erstellen beachtet werden muss.
1. Neue Website erstellen - Von Zielen, Strategien, Positionierungen und Konzepten
Bevor das Projekt neue Website erstellen beginnt, sollte als Erstes definiert werden, was man eigentlich durch die neue Website erreichen möchte. Dabei ist es wichtig, sich mit dem Status Quo, der Zielsetzung, dem Erstellen einer Strategie und der Positionierung auseinanderzusetzen. Noch vor der Umsetzung ist es sinnvoll, ein schriftliches Konzept zu erstellen. Hierfür eignet sich eine Skizze, also ein stichwortartiger Entwurf, der später immer wieder zur Orientierung herangezogen werden kann. Aus dieser Skizze lässt sich dann auch ein ausformulierter Projektplan mit Fristen und Zuständigkeiten zu den verschiedenen anstehenden Aufgaben erstellen.
TippBereits zu Beginn sollte man sich mit den Finanzen für die neue Website auseinandersetzen. Wie viel soll und kann investiert werden? Kann das Projekt mit den anfallenden Kosten realisiert werden?
1.1 Anforderungen an Ziele
In der Geschäftswelt hat sich die SMARTe Methode durchgesetzt. SMART ist ein Akronym:
S: spezifisch
M: messbar
A: aktionsorientiert, attraktiv
R: realistisch
T: terminiert
Ziele benötigen eine exakte Definition, was bedeutet, dass sie konkret und eindeutig formuliert werden. Messbar bedeutet, dass das Erreichen des Ziels überprüft werden kann. Ziele sollten aktionsorientiert bzw. attraktiv sein, um die Motivation zur Zielerreichung zu steigern. Des Weiteren sollten Ziele so gestaltet werden, dass sie realistisch erreichbar sind. Abschließend sollte jedes Ziel klar terminiert sein.
1.2 Zielsetzung & Strategie um eine neue Website zu erstellen
Bei der Zielsetzung wird eine der wichtigsten Vorarbeiten für das Projekt Website erstellen geleistet. Denn Ziele geben eine Richtung vor, sodass Dinge nicht planlos angegangen werden. Um Ziele zu setzen, sollte man sich deshalb fragen: Wo will ich mit meiner neuen Website oder Homepage hin? Um diese Ziele festzulegen, sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:
Traffic (Besucheraufkommen einer Website) - Wie viele Besucher werden in welchem Zeitraum angestrebt?
Sichtbarkeit (Auffindbarkeit Ihrer Website bei einer Keyword-Suche, z.B. über Suchmaschinen) - Wie weit oben möchten Sie ranken?
Conversions (Statusumwandlung eines Website-Besuchers, zum Beispiel vom Besucher zum Käufer) - Welche Art Conversions wünschen Sie sich?
Leads (Interessenten, die sich für Ihr Angebot interessieren und freiwillig ihre Kundendaten hinterlegen) - Wie wollen Sie erreichen, dass Besucher zu Leads werden?
USP (Einzigartigkeit Ihres Angebots, Unique Selling Proposition) - Worin unterscheiden Sie sich von allen anderen?
Bei einem Relaunch, also bei der Neugestaltung einer Website, ist es zusätzlich vor der Zielsetzung essentiell, zu Erst den Status Quo, den Ist-Zustand der bestehenden Website zu analysieren, um Schwachstellen und Stärken zu identifizieren. Auch hier ist es wichtig, dass die Ziele messbar sind. So sollte genau festgelegt werden, um wie viel Prozent beispielsweise Conversions durch den Relaunch gesteigert werden sollen.
Im nächsten Schritt wird die Strategie festgelegt. Der Begriff "Strategie" ist exakt definierbar: Wie soll sich das Angebot verhalten, damit die Ziele erreicht werden? Es geht also darum, einen detaillierten Plan des "Wie gehe ich bem Projekt Website erstellen vor?" zu erstellen. Dabei werden zahlreiche Zwischenziele definiert.
TippPrüfen Sie bei einem geplanten Relaunch Ihre Website für einen aktuellen Status Quo mit unserem kostenlosen SEO-Check, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
1.3 Website erstellen - Klare Positionierung
Warum sollten sich User für das Angebot auf der Website entscheiden? An diesem Punkt wird deutlich, dass das Festlegen einer klaren Positionierung und einzigartiger USPs (Unique Selling Proposition) für eine neue Website wichtig sind. Folgende Fragen helfen dabei, eine Positionierung festzulegen:
Copyright © OSG
© OSG
2. Zielgruppenanalyse
Möchte man eine neue Website erstellen, sollte als nächstes die Zielgruppe für die Seite festgelegt werden. Eine Zielgruppe umfasst alle User, die potenziell in Interaktion mit dem Angebot treten. Hier wird noch detaillierter als bisher auf die Website-Besucher eingegangen. Die Leitfrage lautet: Wer soll sich für die neue Website interessieren und warum? Für wen möchten Sie eine neue Website erstellen?
Es ist notwendig, die Zielgruppe genau zu analysieren, um das Angebot dementsprechend bestmöglich zu gestalten. Je mehr man über die Zielgruppe weiß, desto besser. Dabei sollte sie so genau wie möglich eingegrenzt werden. Daraus lässt sich schließen, wie ein Angebot aussehen soll. Es gilt herauszufinden, wie der Inhalt, der Aufbau und die Zielgruppenansprache der neuen Website beschaffen sein sollten.
Schüler surfen zum Beispiel gern mit dem Smartphone im Netz, also ist eine gut zugängliche mobile Website wichtig. Die ältere Generation legt noch Wert auf eine persönliche Beratung. Eine funktionierende und besetzte Service-Rufnummer ist hier sinnvoll.
3. Analyse der Konkurrenz
Die Wettbewerber zu analysieren kann eine gute Orientierung für das eigene Vorgehen beim Projekt neue Website erstellen geben. Es ist empfehlenswert, mit Hilfe von den Hauptkeywords die drei stärksten Konkurrenten zu identifizieren und deren Angebot zu analysieren.
Wie hat die Konkurrenz die Website gestaltet?
Welche Produkte bietet sie an?
Wie sieht deren Webseiten-Struktur aus?
Welche Stärken und Schwächen erkennen Sie?
Wie kommuniziert die Konkurrenz mit den Usern?
Was macht das Konkurrenzangebot so besonders?
Gibt es Bewertungen bisheriger User?
Wie ist die Qualität der Inhalte?
Die Konkurrenz kennenzulernen hilft auch bei der eigenen Positionierung. Möchte man eine neue Website erstellen, ist es ausschlaggebend, sich von Wettbewerbern mit den eigenen USPs abzuheben.
TippMan sollte es nicht bei einer einmaligen Analyse zu Beginn der Planung für eine neue Website belassen. Die Wettbewerber werden sich im Laufe der Zeit verändern, das sollte man im Blick behalten.
4. Website erstellen: Struktur, Design und Usability entwickeln
Der nächste Schritt ist es, die Architektur für die neue Website Seite zu konzipieren. Design und Usability spielen beim Website Erstellen eine wichtige Rolle für den Erfolg. Struktur, Navigation und Design sollten von den zuvor festgelegten Zielen abgeleitet werden. Wurde beispielsweise Kundeninteraktion als Ziel festgelegt, wäre eine eigenständige Seite zur Kontaktaufnahme mit verschiedenen Kontaktmöglichkeiten sinnvoll. Bei allen Elementen sollte auf jeden Fall immer die Usability im Fokus stehen.
Struktur & Navigation
Für die Struktur der Website sollte neben elementaren Strukturmerkmalen wie Startseite, Navigation und Impressum auch der Einsatz verschiedener Medien und Ad Ons wie bspw. Blogs, Chats und Bewertungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden.
Die Navigation hilft dem User als "Wegweiser" sich auf der Homepage zurecht zu finden. Die Platzierung erfolgt dabei meist an der Seite oder im oberen Bereich der Website. Im Fokus beim Website Erstellen steht immer, dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten. Sie geht immer von der Startseite aus und kann dann auf mehrere Ebenen aufgeteilt werden. Diese sollten immer sinnvoll gewählt werden und nicht zu sehr in die Tiefe gehen. Generell gilt, dass User nicht mehr als 3 Klicks benötigen sollten, um zur gewünschten Seite zu kommen.
Die Struktur der Website kann dann in einem Wireframing, also einer Skizze der Website, als Grundlage für die spätere Entwicklung des visuellen Designs festgelegt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt im Design-Prozess, da hier ein Grundgerüst das Layout der Website erstellt wird. Ein Wireframing umfasst neben der grundlegenden Struktur auch die verschiedenen Website Elemente wie Header, Footer und
Copyright © Balsamiq Wireframing/OSG Screenshot
Design
Design ist eine Form von Kommunikation. Mit Farben, Mustern, Schriftarten, Logos und ähnlichem können Botschaften transportiert werden. Hier gilt es zu entscheiden, wie genau die Website aussehen soll. In Sachen Design gilt es, aktuelle Webdesign-Trends im Auge zu behalten. Oftmals gilt: Weniger ist mehr. So empfiehlt sich meist ein einfacheres, sauberes Design mit einem einheitlichen Stil. Wichtig ist auf jedem Fall, dass das Design mit mobilen Endgeräten kompatibel ist.
Steht das Konzept, wird in der Regel als nächstes ein Designer beauftragt. Dabei sollte bedacht werden, dass an diesem Punkt Kosten anfallen, auch wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist. Ist das Design fertig, wird es an einen Entwickler zur Umsetzung weiter gegeben.
TippVerschiedene kostenfreie Design Vorschläge bekommen Sie bei der OSG. Dadurch stellen wir sicher, dass das Design Ihren Vorstellungen entspricht - ohne finanzielles Risiko. Kosten fallen erst dann an, wenn Sie sich für ein Design entscheiden.
4.1 Usability und Verweildauer
Usability geht oftmals mit dem Design und der Struktur einer Website einher und sollte beim Website Erstellen bedacht werden. Bei der Usability handelt es sich um die Benutzerfreundlichkeit der Website. Diese umfasst Eigenschaften wie Barrierefreiheit, Effizienz oder Nützlichkeit. Das Angebot sollte für den User verständlich und intuitiv bedienbar sein. Die Usability sollte möglichst hoch sein, damit sich Besucher wohlfühlen und gern wiederkommen.
Ist die Usability einer Seite z.B. aufgrund von Unübersichtlichkeit oder langer Ladezeiten schlecht, verlässt der potenzielle Kunde die Website sehr schnell wieder. Die Dauer, wie lange sich User auf einer Website befinden, heißt Verweildauer. Dabei gilt: Je höher die Verweildauer, desto besser. Mit Hilfe eines ansprechenden Designs und einer hochwertigen Usability und gutem Content wird die Verweildauer der Besucher erhöht. Das erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit von Interaktionen bzw. Conversions.
4.2 Merkmale einer guten Usability
Eine gute Usability zeichnet sich durch bestimmte Merkmale aus. Diese fallen ganz unterschiedlich aus:
Wie gut finden sich neue Besucher auf der Website zurecht?
Wie schnell finden Besucher das, was sie wünschen?
Wie viele Clicks befinden sich zwischen der Startseite / einer Landingpage und einem Produkt?
Tauchen Fehler auf der Website auf, zum Beispiel defekte Links?
Wie lange sind die Ladezeiten?
Ist das Angebot auch mit mobilen Endgeräten erreichbar und gut überschaubar?
Bietet das Angebot einen Mehrwert?
Können Menschen mit Behinderungen die Seite enwandfrei nutzen, zum Beispiel indem es eine Vorlesefunktion gibt?
5. Website erstellen: SEO- und Content-Strategien
Steht die Struktur für die neue Website fest, sollte man sich mit dem Thema Content auseinandersetzen. Es empfiehlt sich schon Frühzeitig festzulegen welche Inhalte dargestellt werden sollen. So können mit der Zeit relevante Inhalte gesammelt und erstellt werden. Content ist der Kern der Website. Dazu zählen Texte, Bilder, Videos, Podcasts und weitere Text und visuelle Elemente. Content ist für Nutzer und Anbieter sehr wichtig, denn er gibt dem Nutzer die Antworten auf seine Fragen und sollte einen entsprechenden Mehrwert bieten.
Beim Thema Website erstellen darf auch SEO nicht vernachlässigt werden. Hierfür sollte im nächsten Schritt eine SEO- und Content-Strategie festgelegt werden. SEO bedeutet Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. Es dient der Auffindbarkeit bei Google und Co. Ziel sollte immer sein, in den Suchergebnissen auf die ersten Plätze zu gelangen. Die Begriffe Content und SEO hängen eng miteinander zusammen, denn Content sollte suchmaschinenoptimiert sein.
Wie wichtig SEO für für das Projekt Website erstellen ist, zeigt die folgende Abbildung. Durch einen Relaunch der OSG Website und die Umsetzung eines SEO Projektes im Jahr 2018 konnte die Sichtbarkeit der Website um über 3.111% gesteigert werden.
Copyright © Sistrix/OSG Screenshott
5.1 Anforderungen an SEO & Content
Mit einem hochwertigen SEO-Konzept finden potentielle Kunden eine neue Website einfacher über Suchmaschinen. Dazu sollte man sich mit den Anforderungen einer Suchmaschine auseinandersetzen. Die wichtigsten Anforderungen an Content sind dabei Folgende:
Er muss einzigartig, das heißt unique sein.
Und er muss Mehrwert bieten.
Content, der zwar SEO-optimiert, aber weder einzigartig noch Mehrwert bietend ist, wird in der Regel von Google abgestraft. Dies muss beim Website Erstellen beachtet werden.
5.2 Keywords
Wichtig ist, dass in der Website relevante Keywords abgedeckt werden. Bei einem Keyword handelt es sich um einen Suchbegriff, ein Schlagwort oder ein Stichwort. Genau genommen sind Keywords Begriffe oder Phrasen, die User in die Suchmaske einer Suchmaschine eingeben. Anschließend präsentiert die Suchmaschine Ergebnisse, in denen die Keywords auftauchen. Keywordoptimierung im Rahmen der SEO-Strategie hilft also, den Traffic zu erhöhen. Dabei sollte man sich, will man eine neue Website erstellen, mit der Frage auseinandersetzen, für welche Keywords man in den Suchergebnissen ranken möchte.
Einerseits spielen die richtigen Keywords eine wichtige Rolle. Diese ergeben sich oft auch aus dem Kontext Ihres Themas. Um gute Keywords zu finden, kann ebenfalls die Konkurrenz analysiert werden. Mit welchen Begriffen findet man die Konkurrenz auf Platz Eins im Ranking? Bei welchen themennahen Begriffen ist die Konkurrenz schlechter aufgestellt? Ebenfalls wichtig für das Ranking sind aber auch Keyworddichte und die Verteilung der Keywords im Content.
Soll ein Relaunch einer bereits bestehenden Website erfolgen, sollte der bereits vorhandene Content unter den zuvor genannten Gesichtspunkten analysiert und ggf. ausgemistet, verbessert oder ergänzt werden.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
7. Migration des Contents
Bei der sogenannten Content Migration handelt es sich um die Übertragung von Inhalten in ein neues System bzw. in die neue Website. Vor allem bei einem Relaunch ist dieses Verfahren notwendig.
7.1 Manuelle oder automatische Migration?
Den vorhandenen Content kann man technisch auf zwei Arten in die Website integrieren:
manuelle Migration
automatische Migration
Bei der manuellen Migration wird der Content von Hand eingepflegt. Bei der automatischen Migration übernimmt das eine Software wie das Content Managing System (CMS). Wann eignet sich welche Variante? Es gibt dafür eine klare Empfehlung: Die manuelle Migration kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um geringe Mengen Content geht, zum Beispiel bei einzelnen Bildern oder Texten. Bei größeren Daten Mengen empfiehlt sich die automatische Variante. Das spart viel Zeit.
8. Neue Website erstellen - Technische Rahmenbedingungen und Anforderungen
Beim Website Erstellen ist es wichtig, sich mit folgenden Aspekten auseinanderzusetzen:
Die It-Infrastruktur ist die Gesamtheit der verwendeten Hard- und Software
APIs (Application Programming Interface) sind Programmier- oder Anwendungsschnittstelle, die es erlaubt, auf die Funktionen einer Anwendung zuzugreifen
Content Management System (CMS) ist ein Inhaltsverwaltungssystem bzw. eine Software, die das Erstellen und Verwalten des Contents organisiert
Kommen wir nun zu einer entscheidenden Frage: Wie bekommt man die neue Website in ansprechender und funktionaler Form ins Netz? Wichtig dabei ist, sich für ein Tool zu entscheiden, das die Anforderungen an die eigene Zielsetzung erfüllt. Prinzipiell stehen folgende vier Möglichkeiten fürs Website Erstellen zur Verfügung: Die Programmierung einer neuen Website, ein Baukastensystem, ein CMS oder Mietlösungen.
8.1 Programmierung
Es besteht die Möglichkeit, eine Website zu erstellen, in dem man die Seite selbst programmiert. Auf diese Weise besteht natürlich die größte Freiheit und Flexibilität bei der Erstellung der eigenen Homepage. Dazu werden Programmier-Kenntnisse benötigt. Beliebte Editoren, um eine neue Website zu erstellen sind dabei Atom, Coda 2 (für Mac) und Brackets.
Es ist natürlich möglich, einen Programmierer bzw. Webentwickler zu beauftragen, jedoch sind die Kosten hierfür oftmals hoch. Auch für die visuelle Erstellung des Konzepts wird in der Regel ein Designer benötigt, für den wiederum Kosten anfallen. Wer weder das Programmieren beherrscht, noch einen teuren Programmierer beauftragen möchte, findet eine Reihe weiterer, sehr viel einfachere Möglichkeiten vor.
Für die Programmierung einer neuen Website spricht, dass die Möglichkeiten im Prinzip endlos sind. Es gibt keine technischen Einschränkungen wie bei den anderen Arten, eine Website zu erstellen. Die Kosten können je nach Webprojekt verschieden ausfallen und sind schwer kalkulierbar. Man trägt die Verantwortung für das Projekt selbst und es steht im Problemfall kein Support zur Verfügung.
8.2 CMS
Content-Management-Systeme (CMS) eignen sich beim Website Erstellen insbesondere für mittelkomplexe Projekte. Sie helfen dabei, umfangreiche Inhalte für den Internet-Auftritt zu erstellen, zu bearbeiten und zu verwalten. Sie bieten dabei wichtige Funktionen zur Regulierung von Zugriffsrechtnen für Autoren und User. CMS können gut mit Shop Systemen, welche für die Abwicklung von Bestell- und Kaufprozessen zuständig sind, kombiniert werden. Es gibt zahlreiche CMS auf dem Markt. Beispiele für CMS Systeme sind Wordpress, TYPO3, Joomla! oder Drupal. Diese sind teilweise kompliziert in der Handhabung und unterscheiden sich im Bezug auf die Kosten.
Die Vorteile von CMS liegen in der individuellen Anpassbarkeit durch Plugins, der flexiblen Kontrolle von Zugriffsrechten, der feien Wahl des Hostings und in den überschaubaren Kosten. Die Bedienung ist jedoch nicht besonders anfängerfreundlich, ein gewisses Know-How ist notwendig, für gewisse Plugins und Leistungen wie Support fallen zusätzliche Gebühren an. Die Kosten können also je nach Bedarf auch bei der Wahl eines CMS schwanken.
AchtungFür Web-Hosting, E-Mail-Hosting, Domain, SSL Zertifikat, Themes, Plugins und Support fallen auch mit einem CMS Gebühren an.
8.2.1 Das richtige CMS
Möchte man eine neue Website erstellen, sollte sich die Wahl des richtigen CMSan den Zielen des Unternehmens orientieren. Die Auswahl kann mithilfe des erstellten Konzepts für die neue Website erleichtert werden.
Wichtig für das System ist in jedem Fall ein Vergleich der verschiedenen Funktionen vor dem Hintergrund der Anforderungen an die neue Website. Hierfür eignet sich eine grundlegende Bedarfsanalyse. Soll das CMS mit einem Shop-System verbunden werden, sind entsprechende Schnittstellen erforderlich. Ein CMS genügt, stehen Aufmerksamkeit, Brand-Awareness und das Veröffentlichen von hochwertigem Content im Fokus der festgelegten Ziele. Geht es konkret darum Produkte zu verkaufen, ist eine Kombination beider Systeme empfehlenswert.
Website erstellen mit TYPO3
Ein verbreitetes CMS auf dem deutschen Markt ist TYPO3 (T3). Dieses wird von vielen mittelständischen Unternehmen genutzt. Ein Argument, das für die Nutzung dieses CMS spricht, ist der Fokus auf das Thema Sicherheit. Neben technischen Maßnahmen trägt auch die geringe Verbreitung zur Sicherheit bei. Dadurch wird das System seltener Ziel von Hackerangriffen. T3 ermöglicht die Verarbeitung von großen Datenmengen und lässt sich gut an die Bedürfnisse von Unternehmen anpassen. Applikationen wie SAP und andere interne IT Systeme können gut eingebunden werden.
Die Betreuung der Website erfordert einen hohen Zeit bzw. Personalbedarf und selbst für kleine Änderungen sind oft Kenntnisse der Programmiersprache typoscript nötig. Hinzu kommt, dass oftmals hohe Kosten für Änderungen und Updates anfallen, welche insbesondere für kleinere Firmen schwer zu stämmen sind.
Tipp Falls Sie noch mehr zu dem CMS Typo3 erfahren wollen, dann schauen Sie doch bei unserem Blog vorbei. Hier haben wir spannende Themen wie Typo3 SEO oder Typo3 Ladezeitenoptimierung und noch viele weitere Themen.
Website erstellen mit Wordpress
Das beliebteste und am häufigsten genutzte CMS System ist die Open-Source-Software WordPress. Lange wurde das CMS hauptsächlich von Bloggern und Hobby-Website-Betreibern genutzt. Mittlerweile ist die Software weit verbreitet und wird von kleinen und großen Unternehmen genutzt.
Die Vorteile: Im Gegensatz zur Konkurrenz ist sie deutlich einfacher zu handhaben. Daher eine klare Empfehlung für Websites oder Online Shops. Installation und Verwaltung sind in wenigen Stunden durchgeführt. Mit der passenden Erweiterung bietet WordPress zudem einen Online Shop. Die Software an sich ist kostenlos und es gibt viele kostenlose Plug-Ins (Software-Erweiterungen). Gegen Aufpreis ist es aber möglich, sich mit besonderen Themes (Website-Designs), weiteren Plug-Ins und anderen Extras auszustatten und so noch einzigartiger und persönlicher zu werden. Das Implementieren von Erweiterungen ist im Vergleich zum Konkurrenten TYPO3 sehr einfach.
Die Nachteile: Durch den hohen Anteil an Wordpress Websites liegen diese oft im Fokus von automatisierten Hackerangriffen. Insbesondere die Installation zahlreicher Plug-Ins kann Sicherheitslücken begünstigen. Viele Plug-Ins oder große Datenmengen beeinträchtigen manchmal auch die Stabilität der Software.
Ein Grund, warum sich immer mehr Unternehmen für Wordpress entscheiden, sind Kosteneinsparungen. Die Gesamtbetriebskosten, also Kosten für die Einarbeitung, Wartung oder Entwicklung, fallen bei Wordpress deutlich geringer aus als beim Konkurrenten T3. Bisherige OSG Projekte bestätigen diese Aussage, wie in der nachfolgenden Abbildung zu erkennen ist.
Copyright © OSG/Kostenvergleich
TippWenn das aktuelle CMS nicht mehr den eigenen Anforderungen an die Website entspricht, besteht die Möglichkeit, auf ein anderes umzuziehen. Selbst eine späte Umstellung lohnt sich in der Regel immer.
Sollten Sie noch Interesse haben weitere spannende Artikel zu dem Thema WordPress zu lesen, dass schauen Sie doch mal in unserem Blog vorbei. Hier erwarten Sie Themen wie "WordPress SEO" und "WordPress in großen Unternehmen".
8.3 Baukasten System
Wer sich für das Baukasten Prinzip entscheidet, wählt die einfachste Vorgehensweise. Diese sind einfacher aufgebaut als CMS. Technische Kenntnisse sind in diesem Fall nicht nötig. Alle Elemente, die für eine neue Website benötigt werden, kommen aus einer Hand. Editor, Domain, Designs, etc. können je nach Bedarf zusammengefügt werden. Die meisten Systeme können vorab auch kostenlos getestet werden. Somit wird schnell deutlich, ob sich das Baukastensystem für das Vorhaben eine Website zu erstellen eignet oder nicht.
Im Preis enthalten sind Hosting, Designs, Updates für Sicherheit und Weiterentwicklung und Support. Manche Anbieter stellen auch E-Mail-Hosting und Domains mit SSL-Zertifikat zur Verfügung.
Das Baukastensystem ist deutlich günstiger als eine professionelle Programmierung oder eine Mietlösung. Sie setzen für das Website Erstellen kein technisches Know-How voraus und können dem Websitebetreiber Geld und Zeit ersparen. Trotzdem sollten die Nachteile bedacht werden: Insgesamt erweist sich diese Lösung als unflexibel und limitiert. Viele Ideen sind nicht umsetzbar, weil der Anbieter Ihnen enge Grenzen setzt. Hinzu kommt, dass der Baukasten nicht Datenbank-konform ist. Komplexe Projekte sollten besser auf anderem Wege umgesetzt werden. Für einfache Websites ist das Baukasten System aber durchaus ausreichend.
8.4 Mietlösungen
Anbieter von Mietlösungen kümmern sich um die Erstellung, die Pflege und die Wartung einer Website. Sie nehmen auch das wichtige Thema "Sicherheit" in die Hand. Dafür wird eine monatlicher Beitrag bezahlt. Die Domain, das Hosting und weitere Extras wie E-Mail-Postfächer sind meistens inklusive.Auch diese Option bringt einige Vor- und Nachteile mit sich.
Pro unkompliziert professionell keine technischen Kenntnisse erforderlich gleichbleibende und weitgehend transparente Kosten Rechtssicherheit inklusiveContra langfristige Anbieterbindung wenig Spielraum für eigene Gestaltungsideen Wachstum bzw. Erweiterung der Seite ist eng begrenzt
8.5 Welche Kosten fallen für eine neue Website an?
Eine pauschale Antwort kann auf diese Frage nicht gegeben werden. Die Kosten für das Website Erstellen sind Abhängig von der Umsetzung und fallen je nach Anforderungen sehr unterschiedlich aus.
Baukasten-Systeme sind in jedem Fall die günstigste Lösung um eine Website zu erstellen. Sie kosten in etwa zwischen 0 und 35 Euro im Monat. Dabei sind alle anfallenden Kosten im Preis enthalten. Die Kosten für Online Shops können dabei etwas höher ausfallen.
Die Kosten für ein CMS fallen je nach Anforderungen ebenfalls unterschiedlich aus. So kommen z.B. zusätzlich zur Open-Source-Software Wordpress Kosten für das Hosting (5 bis 40 Euro pro Jahr), Domain (8 bis 20 Euro pro Jahr), SSL-Zertifikat, Premium-Themes (40 bis 100 Euro) und Premium-Plugins (5-100 Euro) dazu. Bei der Entwicklung gibt es hier keine Grenze nach oben.
Um die Website individuell in Eigenregie bzw. mit Programmierern und Designern zu entwickeln kann man mit Kosten von 10.000 Euro ohne Grenze nach oben rechnen. Zusätzlich fallen Kosten für das Hosting an.
Weitere Kosten können für die Suchmaschinenoptimierung durch eine Agentur anfallen, wird z.B. Hilfe bei der Texterstellung benötigt. Ebenfalls sind zusätzliche Kosten für Newsletter Tools und weitere Makretingmaßnahmen wie Google Ads, etc. einzuplanen.
9. Neue Website erstellen - Häufige Fehler
Möchte man eine neue Website erstellen, gibt es bei der Planung und Umsetzung viel zu beachten. Dabei unterlaufen oftmals Fehler, die es zu vermeiden gilt.
9.1 Unterschätzung des Arbeitsaufwands
Eine Website erstellt man nicht einfach so nebenbei. Aufgrund des unterschätzten Aufwandes geben viele Neulinge ihre Projekte frühzeitig wieder auf. Zwar gibt es viele Menschen, die ein Projekt erfolgreich selbst angehen, das kann sich aber Wochen oder Monate hinziehen. Außerdem muss man sich mitunter aufwändig in umfangreiches Know-how einarbeiten. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter. Des Weiteren gilt: "Nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch". Denn die Entwicklung einer Website solle ein konstanter Prozess sein.
9.2 Fehlen eines Konzepts
Planlos losarbeiten ist nicht empfehlenswert. Beispielsweise kommt man kaum voran, weil man sich in unwichtigen Themen verliert. Das kostet wertvolle Zeit. An dieser Stelle wird deutlich, wie wichtig es ist, ein Konzept, Strategie und einen Projektplan zu entwerfen.
9.3 Security: Vernachlässigen von Sicherheitsaspekten
Die Sicherheit von Websites spielt eine immer wichtigere Rolle. Malware zum Beispiel kann schädliche Folgen sowohl für die Websitebetreiber als auch für die Nutzer haben. So besteht für betroffene Seiten oft die Möglichkeit eines Traffic- und Umsatzverlustes. Für die Besucher der Website kann es zum Diebstahl von vertraulichen Informationen kommen. Dies wiederrum kann einen Image- oder Kundenverlust und gegebenenfalls auch rechtliche Konsequenzen zur Folge haben, sollten notwendige Sicherheitsvorkehrungen fehlen.
Deshalb sollten Sicherheitsaspekte beim Erstellen einer neuen Website auf keinen Fall vernachlässigt werden. Hierfür empfiehlt sich ein SSL-Zertifikat (Secure Sockets Layer). Dadurch wird sichergestellt, dass die Übermittlung von Informationen über die Website verschlüsselt erfolgt. Ist kein SSL-Zertifikat vorhanden, gibt es in einigen Internetbrowsern wie Chrome und Firefox eine Sicherheitswarnung. Eine SSL-Verschlüsselung zählt mittlerweile auch als Rankingfaktor. Ohne kann es also nicht nur zu Sicherheitslücken sondern auch zu einer negativen Entwicklung der Besucherzahlen und deren Vertrauen kommen.
Wichtig dabei ist, dass die Sicherheit nicht nur einmalig beim Website Erstellen eine wichtige Rolle spielt. Die Kontrolle und Verbesserung der Sicherheit einer Website sollte ein laufender Prozess sein, da sich die Anforderungen ständig verändern.
TippIn der OSG Performance Suite gibt es eine Security Check Funktion. Dort werden auf einen Blick alle wichtigen Sicherheitsaspekte und mögliche Risiken ersichtlich. Das Tool ist auch als App verfügbar und kann kostenlos getestet werden!
9.4 Zu wenig Budget für die neue Website
Eine Website kann man zwar günstig und schnell auf entsprechenden Plattformen erstellen. Allerdings fehlt es dann oftmals an Qualität. Ohne Budget in die Hand zu nehmen, ist es fast unmöglich das Projekt einzigartig und speziell umzusetzen.
9.5 Unpassender Content & Vernachlässigung von SEO
Regelmäßig uniquen und mehrwertreichen Content einzupflegen sollte Priorität sein. Denn ohne suchmaschinenoptimierte Inhalte fällt man im Suchmaschinenranking weit ab. In diesem Fall bleibt der erhoffte Traffic aus. Suchmaschinnoptimierung darf deshalb nicht vernachlässigt werden.
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9.6 Homepage erstellen - Rechtliches & DSGVO
In Deutschland herrschen strenge und komplizierte Gesetze rund um das Internetrecht. Das umfasst zum Beispiel die Impressumspflicht oder die Vorgabe, Preise inklusive Mehrwertsteuer auszuzeichnen. Es ist notwendig, dass alle Regelungen gekannt und befolgt werden, um nicht abgemahnt zu werden.
Hierbei muss insbesondere darauf geachtet werden, dass die Website DSGVO-konform ist. Denn mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, gibt es einige neue Regelungen für Webseitenbetreiber. Davon betroffen sind alle Websites, außer denen, die nur einem familiären oder persönlichen Zweck dienen. Um Abmahnungen zu vermeiden sollten bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Dazu zählen zum Beispiel:
Verschlüsselung der Seite, neue Informationspflichten bei der Datenschutzerklärung
Erfordernis einer Cookie-Meldung, um dem Nutzer zu zeigen, welche Daten wofür genutzt werden
Es dürfen nur die personenbezogenen Daten erhoben werden dürfen, die wirklich nötig sind.(z.B. bei Formularen)
Double-Opt-in-Verfahren für Newsletter
9.7 Verlust bisheriger Erfolge
Oftmals gehen bisherige Erfolge beim Relaunch verloren. Um Ranking- und Sichtbarkeitsverluste zu vermeiden sollte deshalb immer eine sichere Testumgebung geschaffen und SEO-Aspekte berücksichtigt werden. So können unfertige Seiten nicht von Suchmaschinen indexiert und ggf. schlecht bewertet werden.
Copyright © Sistrix/Screenshot Sichtbarkeitsverlust bei einem Relaunch
10. Neue Website erstellen - Umsetzung des Projekts
Im letzten Schritt der Planung für eine neue Website sollte festgelegt werden, wer welche Aufgaben übernimmt und was ein Unternehmen selbst umsetzen kann.
Für die Umsetzung des Projekts neue Website gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei sollte immer reflektiert darüber nachgedacht werden, ob und welche der anfallenden Aufgaben selbst gestämmt werden können. Reichen vorhandene Manpower, Know-How, Zeit und Budget aus?
10.1 Website erstellen in Eigenregie
Natürlich ist es möglich, selbst eine Website zu erstellen. Um das Projekt in Eigenregie durchzuführen, kommt es einerseits auf das eigene technische Know-How an, andererseits aber auch auf die Art bzw. Komplexität des geplanten Projekts. Des Weiteren beansprucht die eigenständige Durchführung sehr viel Zeit und Manpower für die Planung und die umfangreichen Arbeiten an sich. Dafür fallen zu erwarteten Kosten gegebenenfalls niedriger aus.
10.2 Website erstellen mit externen Dienstleistern
Kann das Projekt aufgrund fehlenden Know-Hows nicht inhouse umgesetzt werden, kann ein professioneller Entwickler oder eine Online Marketing Agentur eine gute Alternative sein. So können zum Beispiel einzelne Aufgaben outgesourct werden, indem Spezialisten wie Programmierer oder Designer beauftragt werden.
10.3 Wann braucht man eine Online Marketing Agentur?
Besonders bei komplexeren Webprojekten ist es sinnvoll, alle Dienstleistungen für das Website Erstellen aus einer Hand zu beziehen. Eine Online Marketing Agentur beispielsweise nimmt alle Arbeiten ab und steht zusätzlich als professioneller Ansprechpartner zur Verfügung. Der Auftraggeber wird dabei immer in die verschiedenen Entwicklungsschritte miteingebunden.
Besonders in Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung gibt es viel zu beachten. Es muss sichergestellt sein, dass die neue Website auch aus SEO-Sicht optimal ist. Neben suchmaschinenoptimiertem und hochwertigem Content spielen darüber hinaus auch Usability, URL-Struktur, aber auch wie bereits erwähnt der Umgang mit der Indexierung eine wichtige Rolle.
Diese Dinge im Nachhinein zu ändern kann mit hohen Kosten verbunden sein. Des Weiteren ist durch die Zusammenarbeit mit einer Agentur sichergestellt, dass die Website den rechtlichen Anforderungen wie denen der DSGVO entspricht und Anforderungen an Sicherheit erfüllt. Designer und Programmierer können in Hinsicht auf diese Aspekte eine Online Marketing Agentur meist nicht ersetzen.
Beim Projekt eigene Website erstellen warten wie bereits erläutert zahlreiche Herausforderungen. Als erfahrene SEO Agentur unterstützt Sie die Online Solutions Group GmbH gerne mit umfangreicher Expertise bei der suchmaschinenoptimierten Umsetzung des neuen Webauftritts. Wir begleiten Sie von der ersten Sekunde an in der Planung für die neue Website bis zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts.
10.3.1 Vorgehensweise SEO Agentur
Der erste Schritt beim Website Erstellen mit einer SEO Online Marketing Agentur umfasst, nach einer umfassenden Klärung der Anforderungen, ein ausgearbeitetes Konzept. Dabei sollten wichtige Fragen zu Inhalt, Usability, CMS, Sicherheitslücken, Struktur, Design und alle relevanten SEO Kriterien vorab geklärt sein. Danach wird ein Vermarktungskonzept erstellt und es können erste kostenlose Design-Vorschläge eingeholt werden. Diese werden im weiteren Schritt dann ausgearbeitet.
Im ganzen Prozess werden in den vorherigen Kapiteln genannte technische, rechtliche und sicherheitsbezogene Anforderungen an Websites berücksichtigt. Wichtig ist auch, dass man von Anfang an mit einem Code Verwaltungssystem (CVS) arbeitet. Damit bekommt jede Änderung eine neue Version, jede Änderung kann rückgängig gemacht werden und mehrere Entwickler können am Projekt arbeiten. Es entsteht dabei eine perfekte Dokumentation des Entwicklungsprozesses. Solche Verfahren sind bei den OSG Projekten immer standard.
Copyright © OSG/Ablauf
Als nächstes ist es wichtig, für einen Relaunch ein Backup des alten Internetauftritts zu erstellen. Im Falle dass es zu Schwierigkeiten kommt oder Fehler entdeckt werden, kann die alte Website wieder eingespielt werden. Ein weiterer essentieller Punkt ist eine gesicherte Testumgebung. Es gilt die unfertigen Seiten vor dem Zugriff von außen zu schützen, sodass sie nicht von Suchmaschinen indexiert werden.
Dies könnte sich nämlich negativ auf zukünftige Rankings auswirken. Wir prüfen für Sie alle relevanten Website Elemente und den Content aus SEO-Sicht. Ebenfalls achten wir bei allen Aspekten auf die Themen Ladezeiten und Usability. Damit Sie auch mit der neuen Seite gefunden werden können, müssen ebenfalls entsprechende Weiterleitungen eingerichtet werden. Bevor die neue Website oder der neue Online Shop letztendlich online geht, steht ein umfassendes Testing auf dem Programm.
WichtigAlle Rechte werden an den Kunden übertragen, auch für die offene Design Dateien. Der Kunde entscheidet selbst über das Hosting der Website. Ebenfalls ist es möglich, dass die Website nach der Umsetzung von anderen Entwicklern übernommen und weiter bearbeitet wird.
10.3.2 Welche Kosten fallen für eine SEO Agentur an?
Die Kosten ergeben sich je nach Aufwand. Soll bei einem Relaunch z.B. nur sichergestellt werden, dass keine SEO-Fehler unterlaufen, wird mit 8 Stunden Aufwand à 125 Euro gerechnet. Soll die Agentur eine neue Website erstellen und bereits bei der Konzeption miteingebunden werden, fallen mehr Stunden an.
10.3.4 Briefing für eine neue Website oder Online Shop
Um ein genaues und auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot unterbreiten zu können, ist ein ausführliches Briefing mit detaillierten Informationen zum geplanten Projekt notwendig. Dieses wird im Vorfeld ausgefüllt und umfasst detaillierte Informationen zum Unternehmen des Auftraggebers und zu dessen Vorstellungen und Plänen für die Umsetzung des Relaunches oder für das Erstellen einer neuen Website.
Das Briefing umfasst unter anderem folgende Aspekte:
Aufgabenstellung allgemein (Welche Leistungen sollen von der OSG übernommen werden?)
Unternehmen des Auftraggebers (Positionierung, Wettbewerber, Vertrieb, Zielgruppe, Ziele)
Produkte bzw. Dienstleistungen des Auftraggebers
Anforderungen an das Design (z.B. Corporate Identity/Corporate Design)
Marketing & Kommunikation (Strategie, Bekanntheit, Ruf, Kundengewinnung und -bindung, Trennung oder Kombination der allgemeinen Website und des Shops)
Zielgruppe (B2B, B2C, soziodemographische Merkmale, Kommunikation)
Online-Shop (Bei Relaunch: Positive und negative Aspekte, Anzahl der Besucher, Anzahl der Bestellungen, Conversionrate, etc.)
Technik (Software Präferenzen, Kauf- oder Mietlösung, technische Features, Schnittstellen, erwartete Besucheranzahl und Nachfrage, Anzahl der Produkte, etc.)
Payment (Paymentpartner, durchschnittlicher Umsatz pro Transaktion, Risikomanagement, gewünschte Bezahlarten)
Inhalte & Organisation (Mehrsprachige Inhalte, Pflege der Inhalte, Shop-Manager, Logistik und Versand)
Budget (Budget für Basis-Setup, laufende Betriebskosten, Vermarktungsaktivitäten, Break-Even Zeitpunkt)
Termine (Konzept & Lastenheft, Testen des Shops, Online gehen, weitere Termine)
Erfolgskontrolle (Kriterien zur Erfolgsmessung, Exit-Strategie, Trackingtool Präferenzen)
Weiteres (zusätzliche Informationen und Unterlagen, Ansprechpartner)
11. Fazit
Wer einen Relaunch einer Website durchführen oder eine neue Website erstellen möchte, kommt an detaillierten Analysen und Planungen nicht vorbei. Ziele zu definieren ist eine der fundamentalen Grundlagen des Vorgehens beim Website Erstellen. Erst wenn ein vollständiges Konzept entwickelt wurde, sollte die technische Umsetzung erfolgen. Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach Projekt und Zielsetzung kann zwischen der Neuprogrammierung, verschiedenen CMS, Baukasten Systemen oder einer Mietlösung gewählt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, das Projekt durch eine Online Marketing Agentur begleiten zu lassen.
Tipp Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Webdesign haben, dann können Sie sich gerne jederzeit melden, wir sind auch eine Agentur für Webdesign. Außerdem können Sie noch bis Ende 2020 für Ihr Vorhaben einen Förderungsbeitrag von bis zu 16.500€ von dem Staat erhalten. Wir sind eine zertifizierte go-digital Agentur und beraten Sie hierzu gerne.
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### App Vermarktung leicht gemacht: Wir zeigen welche Kanäle [year] genutzt werden sollten
Für viele Unternehmen gehört es mittlerweile zum guten Ton, eine eigene App zur Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen zu nutzen. Problem und Herausforderung zugleich: Millionen von Apps überfluten den Markt. Wer sich von der Konkurrenz absetzen will, muss eine gute, ausgefeilte Planung, Strategie sowie exzellentes Marketingwissen zur App Vermarktung mitbringen.
Apps als Marketinginstrument
Bonuskarten sind ein alter Hut als Mittel der Kundenbindung. Händler setzen schon seit Jahren auf dieses Marketinginstrument. Die Sammlung personenbezogener Daten ermöglicht es, das Angebot noch besser auf den jeweiligen Konsumenten abzustimmen. Die Erfolge geben diesem Marketinginstrument recht. Denn 38% aller Käufer gehen im Zweifelsfall in das Geschäft, das ihnen Bonuspunkte gewährt. Ein Viertel kauft mehr, wenn es Boni gibt und immerhin noch gut ein Fünftel würde für das Sammeln von Bonuspunkten einen Umweg in Kauf nehmen. Aber, das Ende der herkömmlichen Plastikkarten ist abzusehen. Ursache: die Digitalisierung der Gesellschaft. 72 Prozent der Deutschen zücken bereits ihr Handy in einem Laden, Tendenz steigend. Das Mittel der Wahl ist also eine App, um die eigenen Waren und Dienstleistungen der Zielgruppe nahe zu bringen. Denn so werden die Kunden direkt im Point of Sale abholt und im besten Fall mit Zusatzinformationen rund um das Produkt versorgt.
Es ist daher ein Muss, dass große wie auch kleine Unternehmen eine App zur Vermarktung ihrer Produkte nutzen. Dabei stellen sich je nach Branche verschiedene Anforderungen an die App. Bei einem Online Shop muss beispielsweise die Usability und der Kaufprozess reibungslos und schnell funktionieren. Im Fall eines Bonusprogramms muss der Kunde in der App die Möglichkeit haben, seine Stammdaten und das Bonusprogramm zu verwalten. Insgesamt muss durch die App ein Mehrwert generiert werden. Dieser wird durch ein ausgereiftes Konzept und passende Funktionen erzeugt. So wird die Grundlage für eine erfolgreiche App Vermarktung geschaffen. Wie dieser Prozess aussieht, zeigt unser umfangreicher Beitrag zum App Marketing.
Kundenbindung und Leadgenerierung per App
Haben die Kunden die App einmal heruntergeladen, ist sie bei jedem Einkauf mit von der Partie. Kommen zusätzlich aktuelle Angebote, Rabatte und Aktionen ins Spiel, wird automatisch öfter an den entsprechenden Händler oder an das Unternehmen gedacht. Folglich erhöht sich die Kundenbindung. Außerdem wird durch eine ausgereifte und gut funktionierende App die Kaufentscheidung positiv beeinflusst. Dies hat außerdem positive Auswirkungen auf den Customer Lifetime Value.
Aber auch bei der Neukundengewinnung ist eine App rund um die eigenen Dienstleistungen und Angebote nicht zu unterschätzen. Denn sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Lead Generierung. Bei entsprechendem Funktionsumfang und Mehrwert, hinterlassen potenzielle Kunden ihre Daten. So werden die Chancen zur Gewinnung eines Kunden durch passende Angebote vergrößert.
Ein passendes Beispiel sind die Apps zu den Car Sharing Angeboten von DriveNow oder Car2go. Neben ausgereiften Funktionen und einer intuitiven Bedienung werden Bonusprogramme angeboten. Speziell geht es um die Gewinnung neuer Nutzer. Bereits aktive Nutzer können neue Nutzer werben und erhalten als Belohnung Freiminuten für die Nutzung der jeweiligen Car Sharing Angebote. Eine App kann also auch zum Empfehlungsmarketing genutzt werden.
In diesem Zusammenhang spielen auch die Bewertungen im App Store eine wichtige Rolle. Sie liefern zum einen wichtiges Feedback direkt von den Usern. Zum anderen kann durch aktive Interaktion mit den Bewertungen das Empfehlungsmarketing gefördert. Beides dient insgesamt der Weiterentwicklung der App und deren User Experience.
Zudem steigen die Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden durch die Verwendung einer App. Über Push Notifications lassen sich Hinweise zu aktuellen Angeboten senden oder es kann der Status einer Bestellung oder eine Anfrage mitgeteilt werden. Positiver Nebeneffekt: die Kunden und Nutzer erfahren ein Gefühl der Wertschätzung. Allerdings sollten die Notifications sparsam eingesetzt werden. Zu viele Hinweise und Benachrichtigungen nerven die Nutzer schlicht und einfach.
Push Notifications liefern dem Nutzer aktuelle Informationen und sind ein beliebtes Mittel um Interaktion und Kundebindung einer App zu steigern
Als Marketinginstrument ist eine App also ein sehr kraftvolles Werkzeug. Mit dem passenden Konzept und der richtigen Strategie zur App Vermarktung können die beschriebenen Punkte schnell zum eigenen Vorteil genutzt werden. So ist es möglich dem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern. Das gilt vor allem für den stationären Handel, der sein Potenzial noch größtenteils brachliegen lässt. Bislang kommt irgendwann nach der Auswertung der Kundendaten Post oder eine Mail. Dabei machen Online-Giganten wie Amazon vor, wie es eigentlich laufen sollte: Als echter Glücksgriff dient hier die App zur Vermarktung, denn eingegebene Daten werden nahezu in Echtzeit ausgewertet und dem Kunden sogleich neue Produktvorschläge serviert. Aber auch ein keiner Online Shop kann von einer App profitieren. Denn schließlich nutzen mehr und mehr Leute das Smartphone in den eigenen vier Wänden und nicht nur unterwegs. Diesem Trend kann mit einer eignen App proaktiv begegnet werden.
Grundlage für die App Vermarktung: Funktionen und Konzeption müssen stimmen
Die Konzeption der App ist die Grundlage für eine erfolgreiche App Vermarktung und damit der eigenen Dienstleistungen und Produkte. Die App muss sich im Google Play Store oder Apple App Store gegen Millionen von Konkurrenten durchsetzen. Eine Herausforderung, die eine durchdachte Marketingstrategie erfordert. Sammelapps, die als eine Art große Kundenkarte die Daten von sämtlichen Bonusprogrammen verwalten, machen es einer eigenen App, eigenen Angeboten bzw. Bonusprogrammen zusätzlich schwer. Ein Beispiel hierfür ist Stocard. Diese App ist in der Lage, die Kundendaten von verschiedenen Anbietern zentral an einem Ort zu speichern. Überflüssig zu erwähnen, wie groß die Reichweite der App bei der Neukundengewinnung ist. Einzelhändler könnten sich eine Hybridstrategie zu nutze machen und die App eines Drittanbieters nutzen, um mehr potenzielle Kunden zu erreichen und zu gewinnen. Zudem wird eine eigene App zur Vermarktung für die direkte Präsenz auf dem Smartphone genutzt.
Eine App ist jedoch ein Projekt, das auf Dauer angelegt ist. Zudem muss sie ständig auf dem neuesten Stand für die verschiedenen Betriebsysteme und neusten Gerätegenerationen gehalten werden. Eine veraltete oder gar fehlerhafte App ist schlimmer als überhaupt keine App zu haben. Daneben muss die App durch ihr Gesamtkonzept und ihre Features überzeugen. Die folgenden Funktionen gehören zur Grundausstattung:
Kundengewinnung: Coupons und Rabattaktionen landen direkt auf dem Smartphone. Das kurbelt den Umsatz durch die Bestandskunden an, wirkt jedoch auch attraktiv auf Neukunden.
Kundenbindung: Ein gutes und transparentes Bonussystem sorgt für die Rückkehrwilligkeit der Kunden. Passende Notifications steigern die Nutzung der App.
Feedback: Wenn die Kunden über die App Feedback geben können, erleichtert dies das Qualitätsmanagement ungemein. Die Bewertungen im jeweiligen App Store sollten regelmäßig geprüft und beantwortet werden.
Location-Based-Service: Kunden finden stets zu einem Standort in ihrer Nähe.
Social Media: Eine Vernetzung zur eigenen Social Media Präsenz sorgt für noch mehr Interaktion mit den Kunden.
News: Ein integriertes News-System teilt dem Kunden wichtige Neuerungen und Aktionen mit oder erlaubt sogar personalisierte Nachrichten. Auch hier kommen wieder Push Notifications in Spiel.
Mobile Payment: Digital bezahlen, warum nicht? Paypal oder andere Systeme lassen sich in die App problemlos integrieren.
Digitaler Kassenbon: Rechnungen können in der App abgespeichert werden, was den Zugriff erleichtert.
Die verschiedenen Kanäle für die App Vermarktung definiert
Mit dem Siegeszug der sozialen Medien bildeten sich konsequenterweise auch neue Formen und Kanäle für Werbung. Kurz gesagt, wird zwischen Paid, Owned und Earned Media unterschieden. Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia war 2009 Vorreiter dieser Werbeformate. Noch bis heute folgt das Unternehmen einer strengen Unterteilung der eigenen Medienpräsenz in Paid, Owned und Earned.
Die Abgrenzung der drei Werbeformen ermöglicht es, ein digitales Medium besser zu analysieren. Daraus kann abgeleitet werden, welche Strategien sich für eine digitale Kampagne am besten eignen. Zwar gibt es immer noch Firmen, die nur auf eine der drei Formen für ihr Marketing setzen und Medienauftritte einfach einkaufen, anstatt auf günstigere Varianten zu setzen. Die Konzepte der Paid, Owned und Earned Media fanden in der Branche jedoch einen nachhaltigen Anklang, sodass schon bald erste Studien zur Effizienz des Systems folgten. Dabei hat sich herausgestellt, dass ein auf den drei Kanälen basierendes Medienkonzept nachhaltig und effizient ist. Doch was genau ist darunter zu verstehen?
Paid Media: Klassische bezahlte Werbung
Paid Media ist die klassische Form der Werbung, die bezahlt werden muss. In Form von Anzeigen und Spots, aber auch durch Sponsoring und Platzierungen in den Suchergebnissen im Internet mittels Google AdWords oder Bing Ads. Doch auch analoge Werbung wird damit bezeichnet, denn die wenigsten Unternehmen nutzen ausschließlich das Internet als Marketingkanal. Ein anderer Begriff, der synonym mit Paid Media verwendet wird, ist Bought Media, was soviel wie "gekaufte Medien" bedeutet. Besonders populär bei Bought Media im Onlinebereich sind Banner auf Facebook, aber auch Werbung, die bei YouTube zwischengeschaltet wird. Auch Content Discovery Tools wie Outbrain fallen in den Bereich von Bought Media. Unternehmen bezahlen, um Content im Netz verbreiten zu lassen. Bought Media hat den Vorteil, eine sehr große Reichweite zu haben.
In passenden Magazinen können Tests platziert werden. Diese zählen oftmals zur Paid Media.
Owned Media: Eigene Kanäle gezielt nutzen
Owned Media ist etwas, das Werber erst nach und nach für sich erschließen. Dazu zählt jegliche Art einer Medienpräsenz, die zu einem Unternehmen gehört. Das kann die eigene Homepage sein, aber auch ein Kanal auf Twitter, YouTube, eine Facebookseite oder der unternehmenseigene Blog, sowie ein Newsletter. Auch die immer beliebter werdenden Nischenseiten zählen ebenfalls zu diesem Kanal.
Die eigene Webseite ist für die App Vermarktung unabdingbar. Sie zählt zum Bereich der Owned Media.
Earned Media: Das I-Tüpfelchen
Earned Media ist der letzte der drei Kanäle für die App Vermarktung. Dieser ist ebenfalls wie Owned Media kostenlos. Allerdings wird hier die Verbreitung der Inhalte am wahrsten Sinne des Wortes verdient. Generell spielt die Qualität der Inhalte hier eine große Rolle. Im Fall der App Vermarktung sind dies also die Features und Funktionen der App. Diese überzeugen die Nutzer beispielsweise so stark, dass auch andere Medien darauf aufmerksam werden und berichten.
Die Synergien zwischen den Kanälen
Aus dieser Tatsache lassen sich jedoch auch die für die App Vermarktung entscheidenden Synergieeffekte von Paid, Owned und Earned Media ablesen. Ein Video oder Werbespot (Paid Media) wird auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens veröffentlicht (Owned Media). Dort ruft er derart hohe Begeisterungswellen hervor, dass die User ihn auf Blogs und in sozialen Netzwerken teilen oder Fachmagazine darüber berichten (Earned Media). Sie ist jedoch das am wenigstens kontrollierbare Marketinginstrument der drei Kanäle. Denn hier sorgen die User für die Verbreitung von Inhalten. Typisches Beispiel ist ein ansprechender Werbespot, der viral geht.
Vermarktungsformate in den Kanälen
Klassische Werbung: Paid Media
Bezahlte Werbung in digitaler und analoger Form wird als Paid Media bezeichnet. Marketinginstrumente, für die ein Unternehmen Geld ausgibt, werden gerne genutzt, da sich die entsprechenden Werbekanäle gut kontrollieren lassen. Zudem werden Erfolge schnell messbar. Wird Paid Media für die App Vermarktung gewählt, kann die entsprechende Kampagne jederzeit starten. Die Kosten hierfür stehen von vornherein fest oder sind über ein festes Budget planbar.
Doch hat gekaufte Präsenz auch Nachteile, denn aufgrund der immer beliebter werdenden Ad-Blocker erreicht den Verbraucher manche Werbung überhaupt nicht mehr. Bezahlte Werbung ist immer dann interessant, wenn innerhalb einer kurzen Zeitspanne eine hohe Reichweite erzielt werden soll. Die Investition in eine Werbephase muss dabei gar nicht lang sein. Es genügt oft ein sehr überschaubarer Zeitraum, um die "Seeds" zu setzen, mit denen die Zielgruppe angefüttert wird.
Andere Marketingmaßnahmen, die darauf setzen, dass der Verbraucher das Produkt schon irgendwie entdecken wird, verfügen naturgemäß über eine sehr langsame Marktresonanz. Wer so seine App Vermarktung angehen will, braucht jede Menge Ausdauer. Content Marketing spielt in Paid bzw. Bought Media mittlerweile eine Schlüsselrolle, auch bei der Vermarktung von Apps. Die über Inhalte transportierten Botschaften sind nachhaltiger als die mit direktem Branding. Dabei gibt es verschiedene typische Marketinginstrumente im Bereich der Paid Media.
Gastartikel
Natürlich ist die eigene Homepage ein zentrales Instrument in der App Vermarktung. Doch wer etwas zu sagen hat, sollte die Botschaft so weit wie möglich streuen. Denn je mehr Leute über die App lesen, desto mehr werden sie schlussendlich auch herunterladen, installieren und nutzen. Diese Ziele werden erreicht, indem Webmaster themenrelevanter Seiten und Blogs kontaktiert werden und nach der Möglichkeiten der Veröffentlichung eines Gastartikels auf ihrer Onlinepräsenz angefragt wird. Bei dieser Art Marketingmaßnahme zur App Vermarktung profitieren beide Seiten. Der Seitenbetreiber erhält neuen und hochwertigen Content. Die Person, die an der App Vermarktung interessiert ist, kann sich einem neuen, breiteren Publikum präsentieren und die App vorstellen. Zudem kann das eigene Know-how ins Spiel gebracht werden, um den Bekanntheitsgrad weiter ausbauen. Schließlich werden in der Konzeption und Entwicklung der App wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ein netter Nebeneffekt sind die Backlinks die oftmals in einem Gastartikel vorhanden sind. Diese weißen eine hohe Themenrelevanz auf und stärken so das Ranking für die entsprechenden Keywords. So wird gleichzeitig auch noch etwas für das eigene SEO getan.
Produktvorstellung
Backlinks allein sind jedoch nicht der entscheidende Faktor. Damit die Webseite zur Vermarktung einer App bei Google gute Rankings erzielt, müssen auch die Inhalte entsprechend hochwertig sein. Es kann sich zwar an anderen Produkt- bzw. App-Beschreibungen orientiert werden, dennoch sollte der Text in Eigenregie erstellt werden. Denn nur so entsteht unique Content, den es braucht, um die Webseite zu guten Rankings zu verhelfen. Daher muss der Content auf der eigenen Webseite für die App Vermarktung stimmen. Dies gilt auch für Kooperationen mit Bloggern oder Magazinen. Hierbei handelt es sich dann um eine Produktvorstellung oder ein Advertorial. Dem Leser des Kanals wird vermittelt, es handele sich um einen normalen Blogbeitrag. Dabei handelt es sich um Formen des Native Advertisings. Natürlich erkennt die Internetgemeinde so etwas mittlerweile. Viele Blogger sind ihren Lesern gegenüber jedoch so ehrlich, dass sie über eine Produktvorstellung den Vermerk "Sponsored Post" anbringen. Trotzdem genießt der Blogger bei seiner Lesergemeinschaft eine hohe Glaubwürdigkeit, was bedeutet, man würde ihm niemals unterstellen für eine schlechte Sache Werbung zu machen. Umfragen zufolge ziehen die User allerdings Produktvorstellungen in Videoform vor.
Display-Werbung
Display-Werbung stellt den mit Abstand größten Bereich der Onlinewerbung dar. Darunter ist alles zu verstehen, was als Banner, Video, Pop-up. Layer-Ad oder Skyscraper über den Bildschirm flimmert. Im Gegensatz zu Textanzeigen kann hier visuell gearbeitet werden, was viele Vorteile hat. Ein typisches Beispiel für Display-Werbung ist ein Banner für ein Spiel bei Facebook oder auf Webseiten. Bei der App Vermarktung verspricht dieses Marketingmittel Erfolge. Anhand der Klicks und des Traffics ist der Erfolg dieser Werbemittel zur App Vermarktung direkt messbar. Für die Display Werbung kann beispielsweise das Google Displaynetzwerk genutzt werden. Allerdings lassen sich hier eher Branding-Effekte und ein erstes Bewusstsein schaffen.
Über große Displaybanner können Features, Funktionen und Design der App vorgestellt werden.
Facebook und Google AdWords
Bei der App Vermarktung ist es nicht wichtig, sich zwischen den beiden Marketingkanälen zu entscheiden, sondern beide als Paid Media effektiv zu nutzen. Denn die beiden Plattformen können spannende Synergieeffekte entwickeln. Soll die App Vermarktung über das Google-Netzwerk und YouTube stattfinden, ist AdWords das Mittel der Wahl. Auf Facebook können Millionen von Usern über eine abgestimmte Zielgruppenwerbung erreicht werden. Bei GoogleAdWords geht es darum, dass der Suchende schon weiß, was er will und eine Kaufabsicht hat. Bei Facebook steht primär das Kommunizieren der App-Features und des Mehrwerts im Vordergrund. Ein Mix der beiden Marketingelemente verspricht bei der App Vermarktung maximalen Erfolg. Zudem bieten beide Plattformen umfangreiche Möglichkeiten im Remarketing. So können Interessenten oder inaktive Nutzer erneut angesprochen werden.
Bezahlte Kanäle ermöglichen es die App Vermarktung genau auf die Zielgruppe auszurichten.
Printmedien
Der Endkunde denkt im Gegensatz zu Marketingspezialisten nicht in Kanälen. Das heißt, zur App Vermarktung muss ihm alles angeboten werden. Wenn analog auf digital trifft, ist das nicht nur gut für die eigene Brandingstrategie, sondern auch für Content ist zusätzlich Platz. Über Printmedien können nochmals andere Zielgruppen erreicht werden. Klassische Werbeformen sind Anzeigen in passenden Magazinen, Plakat-Werbung oder Flyer. Immer öfter finden sich auf klassischen Werbeplakaten Hinweise zu den entsprechenden Apps der Unternehmen. Auf Flyern kann neben den wichtigsten Funktionen auch die Benutzeroberfläche abgebildet werden. Über QR-Codes können die Nutzer die App im Anschluss direkt herunterladen.
Anzeigen in Printmedien runden die App Vermarktung über Paid Media ab.
Owned Media: Die eigene Reichweite nutzen
Unter Owned sind sämtliche Kommunikationskanäle zu verstehen, auf denen ein Unternehmen Inhalte veröffentlicht und die das Unternehmen direkt kontrolliert. Die Palette reicht von Blogs über Facebook und Twitter bis hin zu Kanälen bei Snapchat, Instagram und YouTube. Selbst eigene Fernsehkanäle, sogenannte Corporate-TV, sind im Rahmen dieses Medientyps denkbar. Kanäle der Owned Media sind dabei nicht zwingend nur Social Media zugeordnet. Newsletter und die eigene Webseite gehören ebenso dazu.
Newsletter und Blog gehören zum Bereich der Owned Media und sind ein wichtiger Bestandteil der App Vermarktung.
Die Ausrichtung dieser Kanäle kann redaktionell oder werblich sein. Mischformen sind ebenfalls denkbar. Um die Vermarktung der App voranzutreiben, können hier relevante Informationen an die Zielgruppe gegeben werden. Owned Media Kanäle haben den Vorteil kostengünstig zu sein. Typische Medienschaltkosten entfallen. Ein Problem ist allerdings die Glaubwürdigkeit. Denn nicht jede Information, die über den hauseigenen Kanal eines Unternehmens kommt, wird automatisch als vertrauenswürdig eingestuft. Passen die Botschaften der Kanäle zum Image des Unternehmens, kann aus Owned schnell Earned werden. Content auf eigenen Kanälen zu veröffentlichen ist leicht, da Pay per Click, aber auch die Spekulation auf User-Effekte wegfällt. Innerhalb von eigenen Kanälen wird zwischen fully owned und teilweise, also partially owned, unterschieden.
Fully Owned Media
Die Fully Owned Channels weisen nur eine begrenzte Reichweite auf, denn der potenzielle Kunde muss erst einmal dorthin finden. Das Unternehmen kann die Inhalte jedoch frei bestimmen. Das ist bei der eigenen Webseite, dem eigenen Blog oder im eigenen Newsletter der Fall. Die Kontrolle der Inhalte auf Webseite, im Blog oder im Newsletter liegt bei dem jeweiligen Unternehmen. Die Frequenz der Publikationen wird ebenso bestimmt wie die Kommunikation mit Usern und die Möglichkeit von Bewertungen. Fremde Rahmenbedingungen oder AGB schränken nicht ein. Auch bei einem Newsletter liegt die Kontrolle allein bei dem Unternehmen, das ihn versendet.
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Partially Owned Media
Hierzu gehören die jeweiligen App Stores, sprich der Google Play Store und Apple App Store. Denn die Inhalte müssen nach bestimmten Vorgaben erstellt werden. So gibt es sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store Vorgaben hinsichtlich der Screenshots oder des Umfangs des Beschreibungstextes. Die wenigsten Apps werden zum Selbstläufer. Vielversprechende Projekte können an einer schlechten Auffindbarkeit der App oder auch der Webseite zum Projekt scheitern. 50 Prozent aller Apps erfahren laut Statistik keinen Download, 90 Prozent werden nach einem ersten Test wieder gelöscht oder enden als App-Leiche auf dem Smartphone. Das muss nicht an der Qualität der Apps liegen, wohl aber an der Vermarktung der Apps. Mit dem passenden Budget und entsprechender Planung lassen sich solche Misserfolge vermeiden. Doch welche Aspekte sind Grundlage für eine erfolgreiche App Vermarktung?
Die Werbung und die Kommunikation erfolgt schon vor dem Start der App auf den vorhergesehenen Kanälen. Das erzeugt Spannung und Aufmerksamkeit.
Die App Store Optimization (ASO) nicht vernachlässigen. Hier werden die Texte in den App Stores auf das jeweilige Thema ausgerichtet. Hier müssen die richtigen Keywords in Texten und Überschriften verwendet werden.
Koordination: Die verschiedenen Werbekanäle müssen koordiniert werden, damit bei Werbung auf Google und Facebook nichts dem Zufall überlassen bleibt.
Marketingstrategie: Wie für jedes Produkt braucht auch die App Vermarktung eine eigene und langfristige Strategie.
Updates: Kontinuierliche Verbesserungen, aber auch Werbung, halten die Installationszahlen oben. Das bindet den Verbraucher langfristig, was bei der App Vermarktung ein wesentlicher Punkt ist. Direktes Feedback erhält man beispielsweise aus den Bewertungen der jeweiligen App Stores.
Für eine erfolgreiche App Vermarktung eignet sich ein Zusammenspiel von diversen Marketingkanälen am besten. Stimmt hier die Synchronisation, kommt es auch zu Downloads, Installationen und guten Bewertungen, was der Gradmesser des Erfolges bei der App Vermarktung ist.
Der Eintrag im jeweiligen App Store ist ein wichtiger Bestandteil in der App Vermarktung. Er gehört ebenfalls zum Bereich der Owned Media. Allerdings muss auf die Vorgaben des jeweiligen App Stores geachtet werden.
Earned Media: Verdienter Erfolg
Dieser Kanal funktioniert unabhängig von den anderen Vermarktungsstrategien. Im Idealfall entsteht ein Selbstläufer, wobei erst andere Marketingstrategien wie Paid Media die Bühne mit Kampagnen und Beiträgen bereiten müssen, damit Earned Media überhaupt entstehen kann. Bei dieser Strategie werden die User selbst zum Kommunikationskanal, was diesen Medientyp authentisch und glaubwürdig macht. Dieser Kanal ist nicht zu regulieren, da er von den Usern der App oder generell von externen nicht zu beeinflussenden Quellen abhängt. Allerdings kann der Weg geebnet werden: Finden die User online eine entsprechende Infrastruktur vor und können dort ihre Meinung äußern, steigen die Chancen für eine erfolgreiche App Vermarktung. Generell sind Instrumente zur App Vermarktung ähnlich wie im Bereich der Paid Media.
Tests & Produktvorstellungen
Nimmt ein Influencer oder bekannter Blogger sich auf seinem Blog vor, die neue App im Alleingang zu testen oder vorzustellen, dann ist das ein wahrer Glücksgriff. Auch der Journalist, der die App in einem Printmedium bei entsprechend positiver Rezension bespricht, ist so ein Fall. Wie hoch der Anteil an Earned Media ist, das lässt sich über die Wettbewerbsanalyse feststellen, aber auch über Linkquellenrecherche und eine allgemeine Themenrecherche. Dazu können Tools wie Majestic-SEO oder Google Alerts genutzt werden. Zudem gibt es viele kostenlose SEO Tools mit denen der Einfluss von Owned Media analysiert werden kann.
Gastartikel
Autoren und Blogger, die zu einem bestimmten Thema schreiben, werden automatisch zum Multiplikator, da sie ihre eigene Leserschaft haben. Werden solche Influencer noch mit speziellen, exklusiven Hintergrundinfos aus Entwicklung und Vermarktung der App angefüttert, ist der Effekt noch größer. Wird bekannt, dass die eigene App auch über Earned Media verbreitet wird, ist es sinnvoll Kontakt zum jeweiligen Autor aufzubauen. Dabei kann Hilfe angeboten und wertvolle Insights weitergegeben werden. Der Mehrwert, der über die Kanal transportiert wird, wird so gesteigert. Zudem wird ein Netzwerk an Bloggern aufgebaut. Dieses ist bei der weiteren App Vermarktung sehr nützlich.
Ist das Netzwerk einmal aufgebaut, muss es dann auch gepflegt werden. Exklusive Informationen, der Test neuer Versionen oder Zugang zu neuen Features halten die Partner bei Laune. Auch die Verbreitung der Publikationen über die eigenen Kanäle liefert einen Vorteil für den Partner. Schließlich behandeln die meisten Blogger oder Journalisten mehr als ein Thema.
Zudem können auch selbst erstellte Gastartikel zum Bereich der Earned Media zählen. Hierbei können Erfahrungen bei der App Vermarktung oder der App Entwicklung geteilt werden. Auf passenden Webseiten, Blogs oder Magazinen liefern diese den Nutzer einen hohen Mehrwert. Schließlich werden exklusive Insights und Erfahrungen geteilt.
Fazit: Effektive Vermarktung
Die drei vorgestellten Kanäle bzw. Medientypen haben ihre Vor- und Nachteile. Für die Gewichtung der einzelnen Anteile, für eine ausgereifte Strategie in der App Vermarktung, gibt es kein Standardschema. Die Verteilung der Marketingsmaßnahmen auf die jeweiligen Kanäle muss getestet werden. Entsprechende Erfahrungen sind in diesem Zusammenhang Gold wert. Jedes Unternehmen, das an der Entwicklung und Vermarktung einer eigenen App interessiert ist, benötigt jedoch eine solche Strategie. Sie sorgt dafür, dass die App schnell populär wird und entsprechend viele Downloads erfährt. Im Idealfall wird aus dem Zusammenspiel von Bought Media wie einer Bannerwerbung und Aktionen auf der eigenen Facebookpräsenz als Owned Media rasch Earned Media, bei der die User für die Verbreitung des Inhaltes sorgen. Das Rezept zur effektiven App Vermarktung lautet daher:
Alle drei Marketingkanäle müssen berücksichtigt und miteinander koordiniert werden.
Erfolgreiche App Vermarktung beginnt lange vor dem Release auf eigenen Kanälen.
Kanäle und App sind nicht statisch. Sie werden ständig optimiert.
Bei der App Vermarktung ist es wichtig, auf das Feedback der User zu hören und darauf auch einzugehen. Nur so kann langfristig Earned Media entstehen.
Titelbild:© Shutterstock/shutter_o
### Das Canonical Tag - Beispiele & Tipps [year]
Im technischen SEO gibt es ein häufig diskutiertes und oft missverstandenes Thema: der richtige Einsatz des Canonical Tags. Um euch ein fundiertes und umfassendes Verständnis von dem berüchtigten HTML Tag zu geben, haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Fakten, Tipps und Beispiele zusammengetragen.
Funktion des Canonical Tags
Zunächst möchten wir die Frage beantworten, was das Meta Tag "Canonical" überhaupt bedeutet und welchen Nutzen es für Webseitenbetreiber hat.
Mithilfe einer Canonical Angabe bei HTML-Dokumenten Head-Bereich des Quellcodes gibt man Google einen Hinweis darauf, ob es sich bei dem jeweiligen Inhalt um Unique Content, also einzigartigen Inhalt, oder ob es sich um Duplicate Content handelt. Denn nach wie vor sind doppelte Inhalte ein Negativsignal für Google und Co. Was zählt, sind einzigartige Inhalte, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten und dessen Suchintention befriedigen. Mit einem Verweis auf die kanonische URL (auch Standardressource genannt), zeigt ihr der Suchmaschine, welche Seite die Originalversion enthält und am Ende auch ranken soll. So verhindert ihr bei Seiten mit demselben oder gleichem Inhalt, dass eure Seite Minuspunkte im Ranking wegen nicht gekennzeichneter Duplikate erntet.
Und so sieht eine kanonische URL bei HTML-Dokumenten aus:
Bei anderen Dateitypen wie z.B. PDFs muss das Canonical Tag im HTTP-Header einer Seite mit rel="canonical" gesetzt sein
; rel="canonical"
Einsatz des Tags bei Duplicate Content
Doppelte Inhalte zu vermeiden, stellt eine der höchsten Prioritäten in der Suchmaschinenoptimierung dar. Wer gut ranken möchte, sollte einen Großteil seiner Ressourcen in einzigartige Texte und selbst erstellte Medien investieren. Eine eindeutige Prozentzahl, wie viel Inhalt einer Seite mit einer anderen Seite gespiegelt werden darf, gibt es nicht. SEO Experten empfehlen jedoch so wenig wie möglich zu duplizieren. Ist es trotzdem mal passiert, kann man mithilfe verschiedener Tools Duplikate finden. Ein besonders häufig genutztes Programm dafür nennt sich Copyscape. Hier kann man entweder einen ganzen Text oder eine URL einfügen und das Tool zeigt einem mögliche Duplikate im World Wide Web.
Duplicate Content kann in den verschiedensten Fällen auftreten und lässt sich nicht in einem Satz beschreiben. Umso differenzierter muss man auch den Einsatz des Canonicals bei doppelten Inhalten betrachten. Häufig ist der Einsatz eines Canonical Tags zwar möglich, jedoch nicht empfehlenswert. Daher haben wir die möglichen Anwendungsfälle für euch zusammengetragen sowie Best Practises und Empfehlungen aus unserer SEO Erfahrung ergänzt.
Fall 1: Duplicate Content durch die URL
Doppelte Inhalte entstehen häufig in Folge mehrerer URLs für den gleichen Inhalt. Solche URLs kommen meist unbeabsichtigt zustande. Oft wissen die Webmaster gar nichts über dieses verhältnismäßig große SEO Problem.
Startseiten-Datei: Von index.html bis index.php
Ein Paradebeispiel für Duplicate Content aufgrund der URL ist die Benennung der Startseite. Bei vielen Content Management Systemen heißen diese folgendermaßen:
domain.de/index.html
domain.de/home.htm
domain.de/default.html
domain.de/index.php
Problem dabei ist, dass sich die Startseite dann nicht nur über die eigentliche URL, sondern eben auch über die Startseiten-Dateiendung aufrufen lässt und somit Duplicate Content entsteht. SEO erfahrene Programmierer wissen dies und nutzen häufig das Canonical Tag dazu, auf die URL-Variante zu verweisen, welche auch wirklich im Index erscheinen soll.
TippDie optimale Lösung für dieses Problem ist allerdings nicht das Nutzen des Canonicals, sondern eine 301-Weiterleitung. Denn das Canonical-Tag stellt immer noch nur eine Empfehlung an die Suchmaschine dar. 301-Weiterleitungen sind jedoch klare Befehle, denen Crawler folgen. So werden Missverständnisse vermieden.
URL Tipp- oder Technikfehler
Nicht selten kommt es auch vor, dass verschiedene URLs für die gleiche Seite aufgrund von Tipp- oder Technik-Fehlern erstellt werden. Ein typisches Beispiel ist hier domain.de/hallo/ und domain.de/hallo1/. Gut programmierte CMS erkennen solche Fehler und leiten die alte Fehler-URL automatisch auf die neue weiter. Nichtsdestotrotz kommt es auch dazu, dass die alte URL nicht weitergeleiten wird und den Statuscode 200 auswirft, das heißt ganz normal erreichbar ist. Auch hier kann das Canonical Tag eingesetzt werden, um auf die richtige Webseite zu verweisen, muss aber nicht.
TippAn dieser Stelle wird auch ein 301 Redirect empfohlen. Im Idealfall wird dieses automatisch über das CMS generiert. Eine zweite Option ist, das Duplikat mithilfe der Meta Robots auf "noindex" zu setzen.
Www- oder https-Varianten
Nach einer SSL-Zertifikat-Umstellung von http und https versäumen es Programmier viel zu oft, entsprechende Weiterleitungen vorzunehmen. Die Seite sollte nämlich stets nur über die neue https Variante abrufbar sein. Aber auch der erfolgreiche Abruf von einer Seite mit und ohne www. stellt ein übliches Duplicate Content Problem dar. Das heißt der Abruf von www.domain.de/hallo/ und domain.de/hallo/ sollte optimiert werden. Genauso bei https://www.domain.de/hallo/ und http://www.domain.de/hallo/. Auch hier ist ein Canonical Einsatz grundsätzlich möglich. Die nicht gewünschte Variante sollte optimalerweise auf die gewünschte verweisen.
TippAuch hier lautet unsere SEO Empfehlung wieder: Das Tag vermeiden, wenn es geht. So ist die beste Lösung wieder der Einsatz einer 301 Weiterleitung. Ideal ist eine domain übergreifende Einstellung über .htaccess.
Trailing Slash
Trailing Slash bezeichnet den Slash am Ende einer URL. Webseitenbetreiber nutzen diesen im SEO unter anderem, um die Ladezeit zu verringern. Der Suchmaschine wird mit dem Slash am Ende vermittelt, dass es sich nicht um eine Datei handelt, sondern um ein ganzes Verzeichnis, das an dieser Stelle endet. Duplicate Content entsteht in diesem Fall, wenn eine URL ohne und mit Trailing Slash abrufbar ist, also beispielsweise bei domain.de/hallo und bei domain.de/hallo/. Auch Fehler in der Technik können dazu führen, dass URLs versehentlich mit mehreren Trailing Slashs aufrufbar sind. Wie in den bereits vorgestellten Fällen ist hier der Einsatz des Canonicals grundsätzlich möglich.
TippDie 301-Weiterleitung stellt jedoch auch hier wieder die beste Lösung dar. So zeigt ihr den Crawlern direkt, welche URL wirklich wichtig ist. Wie bei Duplicate Content durch www- oder https-Varianten, empfiehlt sich eine globale Weiterleitung über die .htaccess-Datei einzurichten.
Case Sensitivity
Case Sensitivity beschreibt, ob eine Suchmaschine bei der Analyse einer URL Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Die gängigsten Suchmaschinen wie Google und Bing sehen keine Unterschiede in URLs mit Groß- oder Kleinbuchstaben, daher stellt deren SEO Optimierung keine Priorität in der deutschen Online Marketing Branche dar. Prinzipiell ist die Vermeidung von Duplicate Content hinsichtlich Case Sensitivity aber über den Canonical Einsatz möglich.
TippWenn Case Sensitivity nicht über den Server konfigurierbar ist, empfiehlt sich der Einsatz des Canonical Tags.
Domain übergreifender Canonical
Manch ein Online Marketing Beauftragter fragt sich vielleicht, ob sich das Tag auch domain übergreifend einsetzen lässt: also zum Beispiel ein Verweis auf domain.de/hallo/ zu abc.de/hallo/. Der Canonical Einsatz ist an dieser Stelle grundsätzlich möglich, wir möchten diese Frage jedoch auch nicht mit einem pauschalen "Ja" beantworten.
TippHier stellt sich jedem SEO zunächst die Frage: Warum sollte man ein Canonical Tag domain-übergreifend nutzen? Denn, wenn einem beide Domains gehören, sollte Unique Content auf jeder der beiden Domains angestrebt werden. Bei duplikaten Inhalten sollten die, die man nicht im Index sehen möchte, mit den Metarobots auf "Noindex" gesetzt werden.
Fall 2: Canonical bei Paginierung mit prev/next
Ein oft diskutierter Fall ist auch der Einsatz des Canonical-Tags bei der Paginierung mit Prev/Next. Die Paginierung kommt häufig bei Magazinen oder Online Zeitungen vor, wenn Artikel zum Beispiel sehr lang sind und verhindert werden soll, dass Nutzer während des Lesens unendlich scrollen müssen. Paginierungen generieren sich aber auch automatisch in Wordpress Blogs auf den Übersichts-Seiten zu den einzelnen Blogartikeln, Blogkategorien und Tags.
Ein Beispiel für das Markup für z.B. /page=3 ist folgendes:
Websites mit dem prev/next Attribut zeigen Crawlern, dass die einzelnen Seiten zusammengehören und nicht jede einzelne Seite von dem Verbund indexiert werden soll. Meistens stellt die erste Seite die Hauptseite dar, in Foren können es aber auch Unterseiten mit den relevantesten Antworten sein, welche Suchmaschinen als wichtigste Seite indexieren. Von Bedeutung ist, dass man Google mit diesem HTML Attribut zeigt, dass einzelne URLs zueinander gehören und beim Ranking nicht in Konkurrenz zueinander stehen sollen. So kann zum Beispiel Crawl-Budget gespart werden und man verhindert die Indexierung von Seiten, welche keine guten Inhalte aufweisen.
TippDas rel="next" und rel="prev" Attribut ist als orthogonaler Begriff zu rel="canonical" zu verstehen. Verwendet man prev/next, dann sollte man darauf achten, dass entweder kein Canonical Tag im Einsatz ist oder, dass der Canonical auf jeder Seite auf sich selbst verweist.
Sonderfall bei der Paginierung
Hier gilt es jedoch einen Sonderfall zu benennen: Die Canonical Paginierung ist bei einer "view-all-Seite", wie sie zum Beispiel in Blogs häufig existiert, möglich. Dann muss der Canonical nicht auf sich selbst, sondern kann auf die Übersichts-Seite aller paginierten Seiten verweisen. Zum Beispiel kann "http://www.example.com/article?story=abc&page=2&sessionid=123" folgendes enthalten:
Die Empfehlung bei sonstigen paginierten Seiten, welche nicht im Index auftauchen sollen, lautet, diese auf Noindex zu setzen. Mehr Informationen dazu, findet ihr auch in der Hilfe zu der Google Search Console.
Fall 3: Canonicals in Online Shops
In häufig komplexen Online Shops kommen Webseitenbetreiber nicht umher, Sortierungs- und Filteroptionen für die Nutzer bereitzustellen. Denn nur so lassen sich die Artikel zielgerichtet vertreiben. Daher möchten wir euch die gängigsten Funktionen im Kontext des Canonical-Tags kurz aufzeigen.
Sortierung
Sortierfunktion bei aboutyou.de
Wer nutzt sie nicht, die Sortierfunktion, bei der man Produkte zum Beispiel nach Beliebtheit, Neuheit, niedrigster und höchster Preis sowie nach Angeboten sortieren kann. Dabei generieren sich meist zahlreiche Parameter URLs. Webmaster wollen aber häufig nicht, dass Google und Co. diese URLs einzeln crawlen. Meist ist nur die Hauptseite der jeweiligen Produktkategorie für den Index relevant.
Beispiel: onlineshop.de/produkte?zeigealles & onlineshop.de/produkte?nachguenstigempreis
TippGrundsätzlich ist hier der Einsatz einer Canonical URL möglich. Die Empfehlung von uns lautet jedoch: Parameter-URLs, welche nicht im Index erscheinen sollen, am besten wieder mit der Metaangabe noindex aus dem Index ausschließen lassen.
Filter
Filterfunktion bei aboutyou.de
Eine weitere häufig in Online Shops genutzte Funktion ist das Filtern. Hier können Kaufinteressenten zum Beispiel nach Größe, Marke oder Material filtern.
Beispiel: onlineshop.de/pumps_rot & onlineshop.de/pumps_buffallo
TippAuch im Fall des Shop-Filters könnt ihr das Tag grundsätzlich anwenden. Wir empfehlen jedoch auch an dieser Stelle darüber nachzudenken, ob ihr mit der Seite wirklich ranken wollt. Wenn nein, solltet ihr die Filter-URL direkt auf Noindex setzen. Wenn ja, empfehlen wir dringend einzigartige und keywordoptimierte Inhalte zu veröffentlichen, sodass ihr eine Chance habt für eure wichtigsten Begriffe zu ranken. Aber auch hier gibt es bereits intelligente Online-Lösungen wie das OSG Productfeed CMS, mit denen ihr Unique Content automatisiert erstellen könnt.
Canonical Tag ohne Duplicate Content
Braucht man das Canonical Tag auch ohne Duplicate Content? Ist man sich sicher, dass keine duplikaten Inhalte auf der eigenen Website ausgezeichnet werden müssen, könnte man doch darauf verzichten, oder nicht? Nein ganz so einfach ist es nicht. SEOs, darunter auch Google-Guru John Müller, empfehlen grundsätzlich das Canonical Tags auf sich selbst zu verweisen, sofern kein anderer Verwendungsbedarf vorliegt.
John Müller während eines Google Webmaster Hangouts sagte folgendes dazu:
“I recommend doing this self-referential canonical because it really makes it clear to us which page you want to have indexed, or what the URL should be when it is indexed.
Even if you have one page, sometimes there’s different variations of the URL that can pull that page up. For example, with parameters in the end, perhaps with upper lower case or www and non-www. All of these things can be cleaned up with a rel canonical tag."
Das bedeutet im HTML Code jeder einzelnen Seite muss es ein Canonical Tag geben, das entweder auf sich selbst verweist oder in den oben vorgestellten Fällen auf die jeweilige Originalquelle. So könnt ihr euch vor möglichen zukünftigen Technik-Fehlern wappnen wie zum Beispiel vor internen und externen Verlinkungsfehlern.
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Häufige Fehler
Wie viele andere Themen im technischen SEO sind Fehler bei Canonicals bei den meisten größeren Websites an der Tagesordnung. Die folgende Liste gibt euch einen Überblick zu einfach vermeidbaren Fehlern.
Der Einsatz ist empfehlenswert, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
URL verweist auf eine Seite mit dem Statuscode 200
URL verweist NICHT auf eine URL mit dem Tag "noindex"
URL verweist NICHT auf eine URL, welche mit der robots.txt gesperrt wurde
URL verweist NICHT auf eine URL, die wiederum einen Canonical auf eine andere Seite setzt
URL verweist NICHT auf eine URL, welche irgendwie gesperrt ist (z.B. durch einen Passwortschutz
Kostenloses Webinar
Hilfreiche SEO Tools
Nun stellt ihr euch die Frage, wie ihr herausfindet, welche Canonicals bereits auf eurer Website existieren und wo Optimierungspotenzial besteht? Eine kostenlose Möglichkeit bietet Ihnen unser OSG Performance Suite. Hier könnt ihr euch per App als Free User registrieren und monatliche kostenfreie OnPage Crawls durchführen. Der Crawler zeigt auf, welche Fehler vorhanden sind. Außerdem erhaltet ihr auch den Fehlerverlauf und könnt euch so ein noch besseres Bild darüber machen, wann welche Fehler das erste mal auftraten und wann sie auch wieder behoben wurden.
Canonical Fehler im Onpage Crawler des OSG Performance Suites
Detailansicht der betroffenen URLs ohne Canonical Tag
Ein weiteres SEO Tool zur Prüfung des richtigen Canonical Einsatzes ist der Screaming Frog. Mithilfe dessen könnt ihr entweder alle intern verlinkten URLs in einer Excel Tabelle nach Canonical Filtern und diese prüfen. Möglich ist aber auch ein direkter Excel Export von Canonical-Fehlern, sodass man sich das manuelle Prüfen spart. Fehler müsst ihr hier jedoch eigenständig finden und bewerten, was im OSG Performance Suite der OSG automatisiert erfolgt. Diese kurze Anleitung gibt einen Einblick in das Nutzen des Screaming Frogs zur Identifikation von Canonical-Fehlern.
Schritt 1: Domain Crawlen, auf den Reiter "Directives" klicken und die Liste exportieren.
Schritt 2: Die Canonical Links exportieren bzw. kopieren und als Liste hochladen. Mode ändern von Spider auf List und die Liste hochladen oder einfach die Links reinkopieren. Jetzt werden alle Canonicals gecrawlt wie in Abschnitt 1.
Liste komplett exportieren mit allen Infos zu "noindex"-Status, Statuscode und vielem mehr
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
Chancen & Risiken im SEO
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es in der SEO Optimierung einige Chancen gibt, die mit der Verwendung des Tags zusammenhängen. Aber auch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Wie der Abschnitt "Häufige Fehler" zeigt, können simple fehlerhafte Einstellungen zu ernsten Konsequenzen führen.
Darüber hinaus sollten Anwender immer beachten: Das Tag gibt den Google Bots lediglich eine Empfehlung und keine direkte Anweisung. In den meisten Fällen von doppelten Inhalten ist es empfehlenswerter, das Tag auf "noindex" zu nutzen, selten auch die robots.txt in Betracht zu ziehen.
Was passiert aber, wenn bei doppelten bzw. ähnlichen Inhalten weder ein Canonical Tag gesetzt noch eine andere Maßnahme ergriffen wird? Ganz abgesehen von Abstrafungen wegen Duplicate Content wäre die Konsequenz, dass Google ähnliche oder identische Inhalte selbst bewertet. Google stuft diese dann entweder als gleichwertig ein oder priorisiert und indexiert gar eine Variante, die ihr selbst nicht favorisieren würdet.
Titelbild: ©Shutterstock/Roman023_photography
### WordPress schneller machen: Der Guide für [year]
Für Suchmaschinen wie Google und Co sind die Ladezeiten einer Website und damit auch Blogs ein wichtiger Aspekt, der sich auch auf das Ranking auswirkt. Google möchte nämlich, dass die Nutzer nicht lange auf eine Website warten müssen. Da diese ungeduldig sind, sorgt eine lange Ladezeit zudem dafür, dass sich die Nutzer schneller wieder verabschieden. Nicht umsonst sind die Ladezeiten seit Anfang 2018 auch ein offizieller Rankingfaktor bei Google. Hier erfährst du, wie du dich ganz leicht um die WordPress Ladezeitenoptimierung kümmern kannst. Die Optimierung der Ladezeiten deiner WordPress-Seite ist eine der Grundlagen für deinen Erfolg im SEO und gute Rankings.
1. Deshalb lohnt sich eine WordPress Ladezeitenoptimierung
Wie lange es dauert, bis eine Website oder ein Blog vollständig geladen und auf dem jeweiligen Bildschirm angezeigt wird, interessiert nicht nur Google, sondern vor allen Dingen die Nutzer. Sie sind es in Zeiten von Highspeed-Internet und schnellen Smartphones gewohnt, dass alle Inhalte einer Website auf den ersten Klick zu sehen sind. Oft entscheiden Sekundenbruchteile darüber, ob ein Nutzer auf der Website bleibt oder diese wieder verlässt. Braucht eine Website oder ein Blog länger, als es die Nutzer gewohnt sind, sind sie sehr schnell wieder weg. Kein gutes Signal für Google.
TippDu willst neben den Ladezeiten deine Website für Suchmaschinen optimieren, dann gibt unser Leitfaden zu WordPress SEO die richtigen Tipps.
Das gilt auch für Online-Shops: Dauert es den Kunden zu lange, bis die Website geladen ist, leidet der Umsatz deutlich darunter. Zudem achtet Google zunehmend darauf, dass die Websites vor allen Dingen auch mobil genutzt werden können und selbst mit eingeschränkten Bandbreiten schnell geladen werden. Dafür wurde mit dem AMP-Projekt sogar eine eigene und stark vereinfachte Variante des HTML-Codes entwickelt. Diese hat das Ziel, mobile Seiten in Sekundenbruchteilen zu laden und so dem Nutzer bereitzustellen. Insgesamt wird unter dem Stichwort "mobile first" die mobile Nutzung durch Smartphones höher gewertet als die Nutzung auf einem normalen Desktop-PC oder Laptop.
Zudem hat sich das Kaufverhalten durch die mobilen Endgeräte drastisch verändert. Mobile hat uns darauf trainiert, dass wir bekommen, was wir wollen - und zwar in dem Moment, in dem wir es wollen. Wir erwarten, dass Marken da sind, wenn wir nach lokalen Unternehmen suchen, ein Produkt recherchieren oder uns nach Anleitungen erkunden. Tatsächlich geben 60 % der Online-Nutzer an, dass sie dank der Online-Recherche Kaufentscheidungen heute schneller treffen als noch vor einigen Jahren. Dieses neue Kaufverhalten können sich Marken zunutze machen. Wenn eine Website aber langsam ist, wechseln 29% der Smartphone-Benutzer sofort auf eine andere Website. (Quelle: Think with Google)
Eine andere Studie zeigt, dass du unvoreingenommene Smartphone-Nutzer zu Kunden konvertieren kannst. Die Konkurrenz ist jedoch groß. Sorgst du bei den obigen 29% für eine gute Erfahrung mit einer schnellen Ladegeschwindigkeit, kannst du dich von den Wettbewerbern abheben und die Interessenten auf deiner Website halten.
Screenshot: Think Storage
Mit einer Minimierung deiner Ladezeiten kannst du demnach einiges bewirken. Wir zeigen dir, wie du bei der WordPress Ladezeitenoptimierung am besten vorgehst.
2. Wie schnell ist die eigene Website?
Um herauszufinden, wie hoch die Ladegeschwindigkeit deiner Website ist, gibt es im Internet verschiedene Tools, mit denen die Messung ganz einfach per Eingabe der URL initiiert wird. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, gibt es dennoch einige Aspekte zu berücksichtigen.
2.1 Die richtige Messung
Doch wo sollst du ansetzen, um mit der WordPress Ladezeitenoptimierung zu starten? Zu Beginn musst du erst einmal die Ladezeiten der Website messen. Dazu gibt es verschiedene Tools. Diese Auswahl stellt dich leider gleichzeitig vor ein Problem. Verschiedene Tools liefern unterschiedliche Ergebnisse. Sie messen von verschiedenen Standorten und mit verschiedenen Browsern. Zwar kannst du bei einigen Tools den Standort einstellen, jedoch kann auch dies die Ergebnisse verfälschen. Steht dein Server beispielsweise in München, aber ein Tool misst die Ladezeiten aus Hamburg kann so das Ergebnis verfälscht werden.
Um also eine verlässliche Aussage über die Ladezeiten deiner Website zu erhalten solltest du mit mehrere Messungen durchführen und daraus einen Mittelwert bilden. Die OSG Performance Suite nimmt dir diese Aufgabe ab und misst mehrmals täglich die Ladezeiten deiner Website. So hast du stets ein aktuelles Bild deiner Ladezeiten und erkennst Probleme sofort. Mit dem eigenen professionellen Coach kannst du WordPress im Handumdrehen schneller machen.
Screenshot: Performance Suite
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2.2 Prüfe und optimiere nicht nur eine Seite deiner Website
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überprüfung mehrere Unterseiten. Wenn du beispielsweise nur deine Startseite analysiert, erhältst du einseitige und verfälschte Ergebnisse. Die Startseite deiner Website kann unter Umständen schneller laden als ein umfangreicher Blogartikel. Gehst du so vor, ist deine WordPress Ladezeitenoptimierung einseitig und unvollständig. Es ist daher wichtig, dass du die Ladezeiten mehrere Unterseiten misst, beispielsweise sehr langer und umfangreicher Blogartikel.
Ein Beispiel
Sie haben einen spannenden und umfangreichen Blogartikel geschrieben der nicht nur bei Ihren Usern sondern auch bei den Suchmaschinen gut ankommt. Der Artikel rankt in den Top 3 und kann Ihnen viel Traffic bringen. Leider haben Sie es mit den Bildern nicht ganz so genau genommen. Diese sind etwas zu groß und verlängern die Ladezeit unnötig. Sie haben Sich bei der WordPress Ladezeitenoptimierung auf Ihre Startseite konzentriert und den Handlungsbedarf auf der Unterseite deshalb nicht bemerkt. Durch unnötig lange Ladezeiten geht Ihnen wertvoller Traffic verloren, da manche User einfach nicht so lange warten wollen. Zudem werden die Nutzersignale Ihrer Website verschlechtert.
Dieses Beispiel zeigt, dass WordPress Ladezeitenoptimierung nicht nur für eine bestimmte Website durchgeführt werden sollte, sondern für Ihre wichtigsten Landingpages.
TippNutze Google Analytics um herauszufinden welche deiner Landingpages den meisten Traffic generieren. Diese findest im Bereich Verhalten unter dem Punkt Content. Mehr über Google Analytics erfährst du in unserer Google Analytics Anleitung.
3. Tools zum Messen der Ladezeiten
Eines der beliebtesten Tools dafür ist Google PageSpeed Insights. Andere Tools wie GTmetrix oder webpagetest.org liefern dir ebenfalls erste Anhaltspunkte, um mit der WordPress Ladezeitenoptimierung zu beginnen.
3.1 Google PageSpeed Insights & Google Lighthouse
Google misst nicht nur die Ladezeit, sondern stellt auch ein Tool zur Verfügung, mit dem du selbst überprüfen kannst, wie schnell deine Website oder dein Blog auf dem Bildschirm angezeigt wird: Google PageSpeed Insights. Das Tool misst dabei nicht einfach die Zeit in Millisekunden, sondern analysiert den gesamten Ladevorgang. Es bewertet einzelne Faktoren und zeigt mit seinem Wert, der zwischen 0 und 100 liegt, ob die Ladezeit in einer angemessenen Geschwindigkeit erfolgt oder ob du sie noch optimieren kannst bzw. musst. Gleichzeitig bekommst du Vorschläge, wie du konkret WordPress schneller machen kannst. Da du zu jedem Vorschlag gleichzeitig eine detaillierte Übersicht bekommst, welche Dateien du auf welche Weise optimieren kannst, hast du hier eine gute Übersicht über die Ladegeschwindigkeit deiner Website.
Copyright © - Screenshot OSG
Google Lighthouse ist als Browser Plugin erhältlich und auch in den Chrome Developer Tools integriert. Das Tool analysiert ebenfalls deine Ladezeiten. Mittlerweile greift auch PageSpeed Insights auf die Analyse-Engine von Lighthouse zurück. Ebenso wie PageSpeed Insights liefert dir Lighthouse viele Ansätze zur WordPress Ladezeitenoptimierung. Es zeigt dir beispielsweise wie viele Sekunden verstreichen bis die ersten Texte und Bilder geladen werden.
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3.2 Webpagetest.org
Auch hier kannst du schnell und kostenlos testen, wie schnell deine WordPress-Seite lädt. Ein Diagramm zeigt dir, an welchen Stellen du nachbessern und optimieren kannst. Der Vorteil dieses Tools: eine übersichtliche Darstellung aller geladenen Elemente als Wasserfall-Diagramm. So siehst du welche Elemente deiner Website besonders lange zum Laden brauchen und kannst diese als Erstes optimieren.
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3.3 Pingdom Website Speed Test
Ebenfalls ein Tool zum Testen der Geschwindigkeit beim Laden der Website. Auch hier erhältst du neben einer kurzen Zusammenfassung und einer Bewertung der Ladezeiten ebenfalls ein übersichtliches Wasserfalldiagramm. Zudem werden dir die Größe und die Anzahl der Anfragen (Requests) je nach Contentart angezeigt. So siehst du ob beispielsweise deine Bilder sehr lange zum Laden brauchen und du hast den ersten Punkt für deine WordPress Ladezeitenoptimierung.
3.4 Google Chrome Developer Tools
Auch Googles Browser Chrome kann zum Messen der Ladezeiten benutzt werden. Dazu dienen die im Browser integrierten Developer-Tools. Diese kannst du mit der Tastenkombination STRG+SHIFT+I aufrufen. In der Menüleiste findest du unter dem Punkt "Network" die Funktion zum Messen und Analysieren der Ladezeiten. Hier kannst du auch den Cache deaktivieren. So kannst du die Ladezeiten messen, ohne dass Dateien aus dem Zwischenspeicher geladen werden. Als Ergebnis erhälst du die Ladezeit eines Nutzers der deine Seite zum ersten Mal besucht. Als weiteres Feature lässt sich mit Chrome eine langsame Internetverbindung über ein Smartphone simulieren. So erhälst du auch gleich Insights für die WordPress Ladezeitenoptimierung deiner mobilen Website.
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TippDie Developer Tools in Google Chrome kannst du mit der Tastenkombination STRG+SHIFT+I aufrufen und dort die Ladezeiten der Website analysieren.
3.5 OSG Website Speed Test
Mit dem kostenlosen Website Speed Test können Sie schnell und unkompliziert herausfinden, ob Ihre Seiten Optimierungsbedarf haben. Geben Sie einfach eine URL ein und in sekundenschnelle erhalten Sie jegliche wichtige Informationen zu Ihrer Ladegeschwindigkeit. Testen Sie den Website Speed Test gleich jetzt und führen Sie Ihre erste Analyse durch!
4. Mögliche Gründe für lange Ladezeiten
Es gibt unterschiedliche Gründe, warum ein Blog oder eine Website lange für das Laden brauchen. Manchmal liegt es an großen Datenmengen, manchmal ist auch die Technik hinter der Website dafür verantwortlich. Oft kommen mehrere Faktoren zusammen und verlangsamen somit den Ladevorgang. Mögliche Ursachen für lange Ladezeiten sind
große Datenbank
zu große Bilder bzw. Bilddateien
Videos
älteres WordPress Theme
Konfiguration des Servers
große Anzahl an JavaScript- oder CSS-Dateien
veraltete PHP-Version
5. Erste Schritte zur WordPress Ladezeitenoptimierung
Willst du die Ladegeschwindigkeit deiner WordPress-Website oder deines Blogs verbessern, erreichst du mit diesen Tipps bereits eine Menge:
5.1 Dein Hoster & Server
Ein leistungsstarker Server bei einem zuverlässigen Hoster ist die Grundvoraussetzung für kurze Ladezeiten und eine erfolgreiche WordPress Ladezeitenoptimierung. Achte darauf, dass dir dein Hoster genug Rechenleistung und Arbeitsspeicher zur Verfügung stellt. Damit auch an Stoßzeiten eine schnelle Verbindung möglich ist. Teste mehrere Hoster und vergleiche die Ladezeiten, um eine optimale Grundlage zu schaffen. Schaue dich zudem auch nach speziellen WordPress-Hostern um.
Copyright @ Screenshot/OSG
Auch solltest du deine Servereinstellungen anpassen und Komprimierungen wie die Gzip-Komprimierung nutzen. Diese kannst du direkt über die .htaccess Datei oder mittels passender PlugIns aktivieren. Außerdem sollte dein Server und Hoster natürlich die neuste PHP Version unterstützen. Diese ist aktuell Version 7.3.5. Damit kannst du mit ein paar Anpassungen die Performance verbessern und WordPress schneller machen.
5.2 Apache oder nginx Server
Die Wahl des Webservers ist ein weiterer Aspekt der WordPress Ladezeitenoptimierung. Apache und nginx sind die beiden beliebstesten Webserver. Jedes System hat dabei seine Vor- und Nachteile.
Der Apache Webserver ist aufgrund seines Alters, das Systems exisitert seit 1995, sehr beliebt. Entsprechend groß ist die Dokumentation und die Supportmöglichkeiten. Der Server unterstützt verschiedene Module und kann so flexibel erweitert werden, beispielsweise durch ein PHP Modul. Zudem unterstützt Apache das htaccess-System, um auf Ordnerebene gewisse Änderungen vorzunehmen. Allerdings hat das System einen gewichtigen Nachteil in Sachen Performance. Das System erstellt bei jeder Anfrage einen neuen Prozess. Dieser kostet entsprechend Leistung und Arbeitsspeicher. Viele gleichzeitige Anfragen können somit zum Performanceproblem werden.
Pro Guter Support Flexible Erweiterung Unterstützung des htaccess-SystemsContra Performanceeinbußen bei vielen Anfragen
Der nginx-Webserver ist wesentlich jünger und wurde 2002 vorgestellt und unter Performance-Aspekten entwickelt. Der Webserver arbeitet asynchron und erstellt keinen neuen Prozess, wenn eine neue Verbindung aufgebaut wird. So arbeitet der Server auch unter Lastspitzen konstant. Auch der nginx Webserver kann durch Module erweitert werden. Allerdings müssen diese im System über einen Kompiler eingebunden werden. Nginx Webserver eignen sich daher vor allem für Webseiten mit statischen Inhalten, da dynamische Inhalte über die entsprechend kompilierten Module andere Software weitergegeben werden.
Pro Jung und modern Performance auch bei hoher Auslastung ErweiterbarContra Moduleinbindung über einen Kompiler Nicht geeignet für dynamische Inhalte
Für kleiner Webseiten besteht kein großer Unterschied zwischen einen Apache oder Nginx Webserver. Bei großen Webseiten kann ein Nginx Webserver Performancevorteile bieten und die WordPress Geschwindigkeit optimieren.
5.3 Das Caching
Über das Caching kannst du deine WordPress Ladezeitenoptimierung gezielt vorantreiben. Dabei werden Dateien deiner Webseite zwischengespeichert und müssen nicht bei jedem Aufruf neu geladen werden. Für diese Aufgabe gibt es diverse kostenlose als auch kostenpflichtige Plugins. Diese übernehmen neben der Aktivierung des Browser Cachings auch andere Funktionen wie das Minimieren des HTML Codes.
Beachte
Prinzipiell kann dir das Caching also bei der Optimierung deiner WordPress Ladezeiten helfen. Jedoch solltest du dabei berücksichtigen, dass Seiten erst in den Cache geladen werden, wenn diese aufgerufen werden.
Damit einen Vorteil durch Caching erzielen kannst, solltest du einen sogenannten Preload in Betracht ziehen. Das heißt deine Seiten werden durch ein Tool oder Plugin vorgeladen und so wird der Cache befüllt. Dies kann beispielsweise auf Basis der in deiner Sitemap.xml gelisteten URLs geschehen oder über einen Preload-Bot. Dieser nimmt allerdings nur die auf der Startseite verlinkten URLs in den Cache auf.
5.4 Performance Boost mit Varnish Cache
In Zeiten schneller Datenverbindungen zählt jede Sekunde an Ladezeit. In Bezug auf das Caching bringt dir der sogenannte Varnish Cache nochmals einen Performance Boost bei der WordPress Ladezeitenoptimierung. Varnish ist eine Software zur Beschleunigung von Web Applikationen und als Open Source Software verfügbar. Prinzipiell verhindert das Tool, dass das Betriebssystem gleichzeitig Dateien im Cache und auf der Festplatte des Servers speichert. Das System entscheidet dabei selbstständig welche Daten im Hauptspeicher verbleiben und welche auf die Festplatte ausgelagert werden.
Als Folge können Inhalte aus dem schnelleren Arbeitsspeicher geladen werden. Die langsameren Datenbankabfragen werden so reduziert. So wird die WordPress Ladezeit verbessert. Diese Lösung bietet sich besonders dann an, wenn die Hardware des Servers bereits optimiert wurde und hier nur noch geringe Leistungsverbesserungen zu erwarten sind.
Copyright @ OSG
5.5 Die Einstellungen bei WordPress
Nicht alle Funktionen von WordPress sorgen für schnelle Ladezeiten. So sorgt beispielsweise der externe Dienst Gravatar nicht nur für nette Avatare bei den Kommentaren, sondern vor allem für lange Ladezeiten. Auch Slider führen zu extrem langen Ladezeiten, so schön sie auch sind. Das gilt auch für sämtliche Widgets und PlugIns, die du nicht unbedingt brauchst. Wenn du auf Kalender, Galerien, Kategorien oder ein Archiv verzichten kannst, wird die Ladezeit deutlich besser. Grundsätzlich solltest du nur so wenige PlugIns und Widgets wie möglich verwenden, schließlich bilden diese oft die Schwachstellen und können mit ihren Sicherheitslücken immer wieder angegriffen werden. TippZusätzlich kannst du die Ladegeschwindigkeit deiner Website vor und nach Installation des WordPress-PlugIns testen. So findest du heraus, welches PlugIn für starke Leistungseinbrüche verantwortlich ist und kannst dieses gezielt löschen.
5.6 Bilder optimieren und komprimieren
Bilder sind wunderschön. Sie illustrieren Texte und zeigen viel besser als Worte, worum es in deinem Blog oder deiner Website geht. Keine Website kommt mehr ohne Bilder aus. Doch je mehr Bilder du verwendest, desto langsamer lädt oft die Website oder der Blog. Sind in deinem Blog oder der Website viele Bilder, gehen bis zu 80 Prozent der Ladezeit auf ihr Konto. Wenn du dich also um WordPress Ladezeitenoptimierung kümmerst, solltest du dich vor allem um die Größe der Bilder kümmern. Denn die Größe eines Bildes hängt direkt mit dessen Auflösung und Dateiformat zusammen.
Beispiel
Du brauchst kein Bild mit einer Kantenlänge von 3000 Pixeln auf deiner Website einbinden, wenn es nur in mit einer Kantenlänge von 300 Pixeln dargestellt wird. In diesem Fall ist eine Kantenlänge von 600 Pixeln völlig ausreichend, um auch für Retina-Display scharfe Bilder bereitzustellen.
Zudem kommt es auch auf das Dateiformat an, welches du verwendest. Klassische Dateien im JPEG-Format eigenen sich für Bilder und Fotos mit vielen Farben und ohne transparente Bereiche. Allerdings leidet hier bei zu starker Komprimierung die Bildqualität.
Als Alternative kommt das PNG-Format ins Spiel. Es kann im Gegensatz zum JPEG transparente Bereiche darstellen und ist somit gut für Logos oder Grafiken geeignet. PNGs werden verlustfrei komprimiert, wodurch sich größere Dateien ergeben. Sie sind daher für detailreiche Bilder oder Fotos nicht so gut geeignet.
Wenn du Animationen darstellen willst, kannst du auf das gute alte GIF-Format oder das SVG-Format zurückgreifen. Das SVG-Format hat den Vorteil, dass es mit der Auszeichnungssprache XML arbeitet und somit direkt im Quellcode der Seite implementiert werden kann. Das separate Laden einer Bilddatei entfällt.
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Lädst du ein Bild hoch, damit du es auf deinem Blog oder deiner Website veröffentlichen kannst, erstellt WordPress gleich drei Formate: Neben dem eigentlichen Beitragsbild wird noch ein mittelgroßes und ein kleines Bild erstellt. Der Server bekommt damit gleich vier neue Dateien.
5.7 Bilder richtig komprimieren
Auch wenn du deine Fotos vor dem Hochladen in den WordPress-Editor mit einem Fotoprogramm verkleinerst, reicht das für eine gute WordPress Ladezeitenoptimierung noch nicht aus. Du solltest zusätzlich die Bilder komprimieren. Es gibt viele kostenlose Online-Tools die diese Aufgabe schnell und einfach für dich übernehmen. Alternativ kannst du auch ein passendes PlugIn verwenden, um deine WordPress Ladezeit zu optimieren.
Tipp Wie du über deine Bilder zusätzlichen Traffic generieren kannst, zeigen wir dir in unserem Blogartikel zu Bilder SEO. Hier erfährst du, wie du deine Bilder optimal für Suchmaschinen aufbereitest.
5.8 Content Delivery Network - JA oder NEIN
Du hast sicherlich schon mal von einem Content Delivery Network (CDN) gehört. Dabei werden Inhalte auf verschiedene Server verteilt und deren Rechen- und Auslieferungskapazitäten gebündelt. Auf diese Weise soll auch bei sehr vielen Anfragen eine optimale Leistung gewährleistet werden. Der Nutzer wird von dem Server bedient, der ihm geografisch gesehen am nähsten ist. Insbesondere bei großen Mediendateien kann die Nutzung eines CDN einen Performancevorteil bringen.
Ein Content Delivery Network kann dir also Vorteile bringen, wenn die Server relativ nah bei deinen Usern stehen. Ist deine Zielgruppe vorwiegend in Deutschland beheimatet, entstehen aus der Nutzung des CDN nicht unbedingt Vorteile. Stehen die Server des Netzwerks beispielsweise in den USA wirkt sich dies negativ auf die Performance aus. Falls du die Nutzung eines CDN in Erwägung ziehst, informiere dich über die Standorte der Server, um wirklich eine Performance Verbesserung zu erzielen.
Bei der Nutzung eines CDN solltest du auch Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Da die Inhalte deiner Website von verschiedenen Servern geladen werden, entstehen weitere Sicherheitsrisiken. Es werden schließlich viele unterschiedliche Verbindungen zu verschiedenen Servern aufgebaut. Informiere dich vorher über mögliche Gefahren, die die Nutzung eines Content Delivery Networks mit sich bringt.
6. Diese PlugIns helfen dir dabei, die WordPress Ladezeit zu optimieren
Wenn du WordPress-Experte bist, weißt du sicher, an welchen Schrauben du drehen musst, damit die Ladezeiten so kurz wie möglich sind. Allerdings ist nicht jeder ein Experte und weiß wie er die identifizierten Probleme und Optimierungspotenziale angehen soll. Daher gibt es eine ganze Reihe an Plug-Ins, um WordPress schneller zu machen. Du kannst sie schnell und einfach installieren und anschließend deine Website oder deinen Blog optimieren. Oft sind die Plug-Ins mit Empfehlungen ausgestattet, so dass selbst WordPress-Einsteiger ihre Website schnell und unkompliziert optimieren können.
6.1 WordPress Query Monitor
Dieses Plugin richtet sich vor allem an versierte WordPress-User. Der Query Monitor (*Anzeige) ist ein Debugging-Plugin für WordPress. Du kannst ihn aber auch nutzen, um die WordPress Geschwindigkeit zu optimieren. Das Plugin zeigt dir jede WordPress-Transaktion an. Du siehst so welche Informationen und Anfragen auf dem Server und zwischen Browser und Server ausgetauscht werden. Diese werden als Query bezeichnet. Du kannst so erkennen welche Anfragen problematisch in Bezug auf deine Ladezeiten sind und diese verlängern.
6.2 Speed Booster Pack
Das PlugIn Speed Booster Pack sorgt dafür, dass überflüssige CSS- und JavaScript-Dateien entfernt werden und optimiert somit die Ladezeiten. Gleichzeitig kann es die Größe der Bilder minimieren, entfernt nicht benötigte Tags aus dem Header ebenso wie nicht genutzte Font-Stylesheets. Damit du immer alles unter Kontrolle hast, zeigt dir das PlugIn an, wie lang die aktuelle Ladezeit ist und wie oft auf die Datenbank zugegriffen wird. Leider sind sämtliche Beschriftungen auf Englisch.
Screenshot: WordPress
6.3 WordPress Performance Score Booster
Der WordPress Performance Score Booster ist besonders für Einsteiger ein sehr nützliches PlugIn. Es erlaubt die Aktivierung des Browser Caching, komprimiert Dateien und entfernt Query Strings von statischen URLs.
Screenshot: WordPress
6.4 Autoptimize
Autoptimize ergänzt das bereits vorhandene Caching-PlugIn und kümmert sich darum, dass CSS- und JavaScript-Dateien komprimiert werden. Oft verwenden die Themes diese im Header und sorgen somit für längere Ladezeiten. Du kannst diese Dateien vom Header in den Footer schieben und somit ebenfalls die WordPress Ladezeit optimieren.
Screenshot: OSG
Mit dem Autoptimize-PlugIn kannst du das gesamte HTML komprimieren und die Ladezeiten mit Hilfe eines Content Delivery Network noch mehr verkürzen. Für Einsteiger bietet das Tool drei Checkboxen, mit denen du alles einfach optimieren kannst. Falls du über mehr Erfahrung verfügst, kannst du in sämtlichen Bereichen weitere Anpassungen vornehmen.
6.5 WP-Rocket
WP-Rocket ist ein Caching PlugIn, welches die Website schneller macht. Leider ist dieses Tool nicht kostenlos. Dafür kann es eine Menge. Neben den Einstellungen zum Cache deiner WordPressseite kannst du auch deine HTML-, CSS- oder Java Script-Dateien optimieren. So kannst du die einzelnen Dateitypen minifizieren und somit deren Größe verkleinern. Zudem kannst du auch Lazy Load für deine Bilder und Videos einstellen. Mit aktiviertem Lazy Load werden diese erst geladen wenn der Nutzer in die Nähe der Medien scrollt. Vor allem für neue Besucher, die deine Website das erste Mal besuchen, führt dies zu einer positiven Nutzererfahrung.
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6.6 Imagify
Dieses PlugIn nimmt dir die Arbeit der Bildkomprimierung zum Großteil oder sogar komplett ab. Deine Bilder werden bereits beim Hochladen in die Mediengalerie durch Imagify komprimiert und optimiert. Sie werden auf die gewünschte, voreingestellte Größe verkleinert. Zudem erstellt das PlugIn passende Thumbnails und Bilder in Retina-Auflösung. Somit werden deine Bilder auf jedem Gerät optimal dargestellt und so schnell wie möglich geladen. Das Tool ist bis zu einem Datenvolumen von 25 Megabyte pro Monat kostenlos. Willst du die kostenlose Variante nutzen, musst du also deine Bilder vorher schon auf die richtige Größe trimmen. Die Premium-Lizenzen des PlugIns starten bei $ 4,99 im Monat. Dafür kannst du ein Gigabyte an Bildern mit dem Tool komprimieren.
Screenshot: WordPress
7. Weitere Möglichkeiten zur WordPress Ladezeitenoptimierung
Neben den WordPress PluIns für eine gezielte Ladezeitenoptimierung gibt es auch weitere Tools und Optimierungsmaßnahmen, die dir bei deiner Ladezeitenoptimierung helfen:
7.1 Lazy Load für Bilder
Besonders bei umfangreichen und langen Beiträgen, Seiten oder One-Pagern ist Lazy Load für Bilder eine gute Option, um die wichtigen Inhalte Above the Fold schnell zu laden. Beim Lazy Load werden Bilder erst geladen, wenn der User in deren Nähe scrollt. Für die wichtigen und sofort sichtbaren Inhalte sind somit die nötigen Ressourcen verfügbar. Passende PlugIns sind beispielsweise Rocket Lazy Load oder a3 Lazy Load.
Screenshot: WordPress
7.2 Datenbanken sauber halten
Die regelmäßige Pflege deiner Datenbanken in WordPress hilft dir dabei die Ladezeiten deiner Website zusätzlich zu optimieren. Denn jedes PlugIn oder Theme welches du genutzt hast oder nur getestet hast, hinterlässt Spuren in der Datenbank deiner WordPress-Installation. Hierfür gibt es ebenfalls passende Plugins z.B. WP-Sweep. Das PlugIn entfernt alle unnötigen Daten aus deiner Datenbank und so wirfst du unnötigen Ballast über Bord. Erstelle vorher aber unbedingt eine Sicherheitskopie deiner Datenbank.
Screenshot: WordPress
7.3 PlugIns pflegen
PlugIns erleichtern dir die Arbeit mit WordPress und bieten viele nützliche Funktionen. Jedoch kostet diese Funktionalität auch Performance. Die Pflege deiner PlugIns ist ein Punkt den du regelmäßig im Zuge deiner WordPress Ladezeitenoptimierung durchführen solltest.
TippDeinstalliere nicht genutzte PlugIns vollständig und deaktiviere sie nicht nur. Auch im deaktivierten Zustand können diese immer noch die Performance beeinflussen.
Installiere die PlugIns also wirklich nur, wenn du sie brauchst.
7.4 Javascript und CSS zusammenfassen & komprimieren
Moderne Websites setzen auf Javascript, um bestimmte Funktionen bereitzustellen. CSS ist für das Aussehen verantwortlich und stylt die Seite. Beides wird über separate Dateien bereitgestellt, die bei Aufruf deiner Seite geladen werden müssen. Hast du viele einzelne Dateien für Javascript und dein CSS werden die alle einzeln abgefragt und erzeugen unnötig viele Requests. Fasse daher dein Javascript und CSS in so wenigen Dateien wie möglich zusammen, um die Requests zu minimieren.
Außerdem solltest du Dateien komprimieren, damit deren Dateigröße verringert wird. Zusätzlich dazu kannst du die Dateien minifizieren und alle unnötigen Zeichen wie Leerzeichen, White Spaces oder Tabulatoren uvm. entfernen. Passende Tools dazu sind JSCompress für Javascript und CSSCompressor für CSS-Dateien.
Screenshot: CSS Compressor
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
In der Performance Suite haben Sie als All-in-One Tool selbstverständlich auch die Ladezeiten Ihrer WordPress Website unter Kontrolle. Aus Tool-eigenen Checks sowie Überprüfungen von Google Lighthouse erhalten Sie mehrmals am Tag aktuelle Daten zu Ihren WordPress Ladezeiten. Die Performance Suite wertet die insgesamt über 100 Checks für Sie aus und gibt Ihnen praxisnahe Tipps, die Sie direkt umsetzen können. Dank dem professionellen Coach wird Ihr WordPress bald schon schneller sein. Zusätzlich erhalten Sie die Auswertungen getrennt für Desktop und Mobil, um in beiden Varianten das meiste aus Ihrer Performance herauszuholen. Mit Daten der relevanten Wettbewerber sehen Sie stets, wo Ihre Website steht und welches Optimierungspotenzial besteht - und das nicht nur für Ihre Startseite, sondern auch mehrere Unterseiten. Die WordPress Ladezeitenoptimierung war noch nie so einfach! Upgrade now!
Screenshot: Performance Suite
Mehr zur Performance Suite
9. Die WordPress Ladezeitenoptimierung hat Grenzen
Selbstverständlich kannst du mit den PlugIns von WordPress und mit den vorher erwähnten Tipps schon eine Menge für die WordPress Ladezeitoptimierung machen. Ein weiterer wichtiger Faktor, der eine entscheidende Wirkung auf die Ladegeschwindigkeit hat, ist das Hosting. Bietet der Hoster nur wenig Arbeitsspeicher und reicht die Leistung nicht aus, kannst du so viel optimieren, wie du willst - doch die Performance von Website oder Blog verbessern sich nicht wirklich. Ebenso hängt die Ladegeschwindigkeit von dem von dir genutzten Theme deiner WordPress Installation ab. Es gibt Themes, die schlank und schnell sind, es gibt aber auch Themes mit vielen Funktionen, die damit auch langsamer sind.
Falls du über einen Server-Umzug nachdenkst, können wir dir unsere Checkliste ans Herz legen. Dort erhältst du ausführliche Informationen, die zudem in Form einer Checkliste aufbereitet sind:
Zur Server Umzug Checkliste
10. FAQs
Welche Vorteile hat eine WordPress Ladezeitenoptimierung?
Nutzer möchten in Zeiten von Highspeed-Internet und schnellen Smartphones, dass Websites und Ihre Images schnell verfügbar sind. Sekundenbruchteile können darüber entscheiden, ob ein Nutzer auf Ihrer Website bleibt oder weiterklickt. Nicht zuletzt wirkt sich die WordPress Ladezeit auch indirekt auf Ihr Ranking aus.
Wie messe ich, wie schnell meine Website lädt?
Im Internet finden Sie zahlreiche Tools, die die Geschwindigkeit Ihrer Website (teilweise kostenfrei) testen. Verschiedene Tools führen aber auch zu verschiedenen Ergebnissen, weshalb es sich empfiehlt, mehrere Ergebnisse miteinander abzugleichen.
Mit welchen Tools kann ich die Ladezeiten überprüfen?
Das wohl beliebteste Tool ist Google PageSpeed Insights. Aber auch andere Tools wie GTmetrix oder webpagetest.org liefern gute Anhaltspunkte, um WordPress schneller zu machen.
Kann ich in WordPress selbst die Ladezeiten optimieren?
Ja. Dank zahlreicher PlugIns können Sie die Ladegeschwindigkeit direkt in WordPress verbessern. Die Empfehlungen der PlugIns machen eine Optimierung einfach.
Wieso lädt meine Website überhaupt lange?
Lange Ladezeiten können vielfältige Gründe haben. So kann beispielsweise eine große Datenbank, zu große Bilddateien oder eine große Anzahl an Java-Script- oder CSS-Dateien ein Grund sein. Die Ursachenforschung lohnt sich aber! Sind die Gründe gefunden, kann eine gezielte Optimierung vorgenommen werden, um WordPress schneller zu machen.
11. Fazit
Die Ladezeiten Ihrer WordPress-Website können Sie mit den genannten Techniken entscheidend verringern. Schon kleine Optimierungen können zu großen Veränderungen führen. Eine schnelle Website trägt dazu bei, Ihre Rankings zu erhöhen, die Crawl-Fähigkeit für Suchmaschinen zu verbessern, die Conversions-Raten zu steigern und die Verweildauer auf Ihrer Website zu verlängern. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass jeder gerne eine schnelle Website besucht! Vergessen Sie nicht, die Geschwindigkeit Ihrer Website vor und nach Ihrer Optimierung zu testen. Sie werden überrascht sein, wie diese Änderungen Ihre Website-Performance steigern werden.
### Wie aussagekräftig ist die SEO-Sichtbarkeit?
1. Was ist die SEO-Sichtbarkeit?
Als Standardreferenz dient die SEO-Sichtbarkeit dazu, den Wert und die Position einer Website darzustellen. Daraus leiten verschiedene SEO-Tools Werte ab, wobei die Anbieter ihren jeweils eigenen Index haben. Die Berechnung erfolgt auf verschiedenartige Weise und auf unterschiedlichen Grundlagen. So kann es vorkommen, dass unter sonst gleichen Voraussetzungen der Index eines Anbieters steigt, während der andere nach unten geht. Auch aus diesem Grund hat die reine SEO-Sichtbarkeit eine begrenzte Aussagekraft. Ebenso lässt die Sichtbarkeit nur bedingt Rückschlüsse auf den Traffic zu.
2. Wie aussagekräftig ist die Sichtbarkeit?
Die Sichtbarkeit sowie die daraus abgeleiteten Indizes unterstützen die Analyse des SEO-Erfolgs. Sie stellen einige Parameter beziehungsweise Metriken von vielen dar. Im Zusammenhang mit weiteren Kennzahlen wie dem Traffic leisten Sichtbarkeitsindizes einen wichtigen Beitrag, um SEO-Ergebnisse zu überprüfen. Der Index ist nicht zu verwechseln oder gleichzusetzen mit dem Traffic. Ein steigender Sichtbarkeitsindex führt nicht zwingend zu einer Zunahme des organischen Traffics. Gleichermaßen kann der Traffic trotz zunehmender Sichtbarkeit nachlassen. Von Bedeutung ist daher der Befund, dass sich Conversions und Conversion-Rates ebenso nicht von der SEO-Sichtbarkeit ableiten lassen.
Die SEO-Sichtbarkeit stößt weiterhin auf Probleme, die mit der Erfassung von Keywords zusammenhängen. Besonders Nischenthemen, die auf Webseiten behandelt werden, tauchen gegebenenfalls überhaupt nicht in den Keywords der Sichtbarkeit-Tools auf. Entsprechend ist die SEO-Sichtbarkeit entsprechender Seiten gemäß der Berechnung der Tools gering. Die OSG hat mit Ihrer OSG Performance Suite ein Tool entwickelt mit einem eigenem Sichtbarkeitswert, der sich aus Ihrem Keyword-Set zusammensetzt.
Einen größeren Nutzen haben Sichtbarkeitsindizes, wenn es um die Einschätzung und Beurteilung der historischen Entwicklung einer Internetseite geht. Eine Rückverfolgung des Indexes über mehrere Jahre oder Jahrzehnte ermöglicht es Beobachtern, Auswirkungen verschiedener Einflussfaktoren nachzuvollziehen. Damit werden retrospektiv etwa die Einflüsse von Google-Updates oder Webseiten-Neustarts deutlich.
3. Anbieter, Gemeinsamkeiten und Berechnung der SEO-Sichtbarkeit
Zu den wichtigsten SEO-Tools zur Sichtbarkeits-Berechnung gehören die Anbieter Sistrix, Xovi und Searchmetrics. Ein kennzeichnendes Merkmal der Sichtbarkeitsindizes sind verschiedenartige Berechnungen. Zwar ähneln sie sich in ihren Zielen, doch unterscheiden sie sich teilweise in den Grundlagen ihrer Berechnung. Gemeinsamkeiten sind, dass sie über nicht weiter konkretisierte Methoden verfügen, auf deren Basis die Rankings von Webseiten bewertet werden. Die Bewertung der Rankings werden gewichtet und im Zusammenhang mit einem Gesamtindex beurteilt.
3.1 Sistrix
Das weit verbreitete und mit Preisen ausgezeichnete SEO-Werkzeug Sistrix bestimmt seit 2008 einen Sichtbarkeitsindex. Jede Woche ermittelt das Tool diesen Index für sämtliche Domains.
Zu diesem Zweck erfasst das Werkzeug wöchentlich Keywords und führt Analysen an diesen durch. Sistrix wählt die Keywords so aus, dass sie dem durchschnittlichen deutschen Internet-Nutzungsverhalten entsprechen. Die Keyword-Auswertung nimmt Sistrix anhand zweier unterschiedlicher Datenbanken vor. Einerseits verfügt Sistrix über eine historische Datenbank auf der Grundlage von mehr als einer Million wöchentlich analysierter Keywords. Diese seit 2008 geführte Datenbank dient der Schaffung einer einheitlichen, vergleichbaren Datengrundlage. Andererseits führt Sistrix auch eine erweiterte Datenbank. Diese ruft Sistrix mindestens einmal monatlich ab. Sie verfügt über rund 17 Millionen Keywords.
Die Berechnung des Sichtbarkeitsindex erfolgt auf Basis einer Gewichtung der Keywords nach ihrer Position und ihres Traffics. Ein Keyword, das besonders viel Traffic auslöst erhält daher einen höheren Wert, als ein trafficschwacher Schlüsselbegriff. Sistrix summiert sämtliche Keyword-Werte für jede Domain und stellt auf dieser Grundlage den Sistrix-Sichtbarkeitsindex dar. Seit 2015 bietet der Anbieter auch einen mobilen Sichtbarkeitsindex ab.
(c) Screenshot aus der OSG Performance Suite
Abbildung 1: Die blaue gepunktete Linie zeigt den Verlauf der Sistrix Mobile Sichtbarkeit der OSG an.
3.2 Xovi
Der Anbieter Xovi nennt seinen Sichtbarkeitsindex Online Value Index oder kurz Ovi. Dieser Index gibt den Wert einer Domain bei Google auf Grundlage von Xovis Datenbestand an. Die Berechnung des Ovi-Wertes beruht dabei sowohl auf der Quantität als auch der Qualität der analysierten Keywords. Seine Grundlage sind Xovis Erfahrungswerte und der von Xovi selbst entwickelte Algorithmus. Im Ergebnis stellt der Wert die SEO-Sichtbarkeit einer Domain in den Suchergebnissen an. Quantitativ zeigt der Wert an wie oft und qualitativ wie gut eine Domain zu den verschiedenen Keywords in den SERPs rankt.
(c) Screenshot aus der OSG Performance Suite
Abbildung 2: Die blaue durchgehende Linie zeigt den Verlauf der Sistrix Sichtbarkeit der OSG an und die gestrichelte Linie die Werte von dem SEO-Tool Xovi. Die Flags zeigen umgesetzte SEO-Maßnahmen im Bereich Technik (T) und Content (C).
3.3 Searchmetrics
Neben Sistrix ist Searchmetrics der größte deutsche Anbieter für Berechnungen der SEO-Sichtbarkeit. Sein Werkzeug trägt den Namen SEO-Visibility. Der Wert beruht auf dem Suchvolumen und der Position der rankenden Keywords. Die Ermittlung der einzelnen Positionen der Suchbegriffe beruht auf einem Faktor, den Searchmetrics selbst berechnet. Im Unterschied zu anderen Anbietern nimmt Searchmetrics eine unterschiedliche Bewertung der Keywords in Abhängigkeit ihrer Art vor.
Hierbei differenziert der Anbieter in informationsorientierte (informational), navigationsorientierte (navigational) sowie transaktionsorientierte (transactional) Keywords. Zusätzlich zu diesem Index nimmt Searchmetrics noch eine Zuordnung eines SEO-Ranks zu einer Domain zu. Hier handelt es sich um ein Ranking der jeweils besten 100.000 Domains eines Landes. Ähnlich wie Sistrix bietet auch Searchmetrics zusätzlich einen mobilen Index für die SEO-Sichtbarkeit an. Android-Nutzer können die Searchmetrics-eigene SEO-App nutzen.
Ähnlich wie auch die anderen beiden Tools lässt der SEO-Visibility keine Rückschlüsse auf den Traffic auf einer Webseite zu. Die berechneten Werte berücksichtigen ebenso keine saisonalen Schwankungen. Eine Betrachtung der Entwicklung der Werte im Zeitverlauf legt dennoch eine Tendenz offen. Anwender können hier nachverfolgen, ob die ergriffenen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung in die richtige Richtung weisen.
Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
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Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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Mehr zur Performance Suite
Die OSG hat mit Ihrer OSG Performance Suite ein Tool entwickelt mit einem eigenem Sichtbarkeitswert, der sich aus Ihrem Keyword-Set zusammensetzt. So wird also die Sichtbarkeit für Sie individuell berechnet mit dem auf Sie analysiertem und abgestimmten Keyword-Set, welches nur Keywords enthält die für Sie relevant sind. Ein Keyword mit hohem Suchvolumen und guten Ranking hat einen stärkeren Einfluss auf die Sichtbarkeit, als ein Keyword mit geringem Suchvolumen und gutem Ranking. Das Suchvolumen je Keyword sowie auch das tagesaktuelle Ranking haben Einfluss auf den Sichtbarkeitswert.
(c) Screenshot aus der OSG Performance Suite
Abbildung 3: Die blaue Linie zeigt den Verlauf der Sichtbarkeit der OSG anhand der ermittelten, relevanten Keywords an. Die Graue Line zeigt das Suchvolumen und die goldene Linie den Trend an.
4. Warum stellen unbekannte Keywords ein Problem dar?
Die SEO-Tools der verschiedenen Anbieter können nicht sämtliche Suchbegriffe können. Google nennt Zahlen zwischen 15 und 25 Prozent an Suchbegriffen, die der Suchmaschinenanbieter bisher noch nicht gesehen hat. Einige der Suchbegriffe werden auch in der Zukunft nicht mehr auftauchen. Die Anbieter setzen darauf, dass die vorhandene Menge an Suchbegriffen und Rankings repräsentativ ist. Zwar funktioniert dies im gewissen Rahmen, kann jedoch gerade bei lokalen Unternehmen im B2B-Bereich problematisch werden. Die Kombination bestimmter Suchbegriffe mit Ortsnamen oder Bezirksnamen wird in vielen Datenbanken nicht berücksichtigt. Keywords, die den Anbietern unbekannt sind, können entsprechend auch in die Berechnung des Sichtbarkeitsindex nicht mit einbezogen werden.
Die Problematik der in den Datenbanken nicht vorhandenen Suchbegriffen bleibt nicht auf seltene Begriffe beschränkt, sondern kann sich auch auf aktuelle Trends beziehen. Häufig verwendete Suchbegriffe bilden keine statische Datenbasis. Begriffe, die vor einigen Jahren aktuell waren, können an Bedeutung eingebüßt haben. Gegenwärtig aktuelle Begriffe sind möglicherweise in einigen Jahren obsolet. Insbesondere aktuelle Ereignisse oder mit Jahreszahlen kombinierte Suchbegriffe seien hier beispielhaft genannt. Das Problem zeigt sich je nach Ausrichtung einer Webseite. Wer auf aktuelle Informationen setzt, kann beim reinen Fokus auf die SEO-Sichtbarkeit aufgrund der nicht berücksichtigten Keywords Probleme bekommen.
5. Sichtbarkeit der Wettbewerber
Ein gern genutzter KPI im SEO ist ein Sichtbarkeitsvergleich mit den Wettbewerbern. Dieser lässt sich mit allen Tools leicht darstellen. Daraus lässt sich schnell ableiten, ob die Konkurrenz stärker aufgestellt ist und wie viel Potenzial noch in den eigenen SEO-Maßnahmen steckt. Der Vergleich ist jedoch nie ganz eindeutig - Sie werden selten einen Wettbewerber finden, der genau z.B. die gleichen Produkte führt oder eine identische Ausrichtung hat. Für das Keyword "Naturkosmetik" ranken zum Beispiel neben spezialisierten Online-Shops für Naturkosmetik auch Ratgeber und ein großer Beauty-Shop, bei dem Naturkosmetik nur einen Teil des gesamten Sortiments ausmacht:
(c) Screenshot aus der der Google Suche für das Keyword "Naturkosmetik" (02.10.2018)
Abbildung 4: Google Suchergebnis für "Naturkosmetik".
Um zu prüfen, wie stark die Konkurrenz tatsächlich für die relevanten Keywords ist, muss die Sichtbarkeit anhand des eigenen Keywordsets ermittelt werden. Alle genannten Tools bieten auch die Möglichkeit an, eigene Keywords zu hinterlegen und nur daraus eine Sichtbarkeit abzubilden.
In der OSG Performance Suite werden neben den allgemeinen Sichtbarkeitswerten von Sistrix und Xovi auch die Wettbewerbsvergleiche für das analysierte Keywordset herangezogen:
(c) Screenshot aus der OSG Performance Suite
Abbildung 5: Verlauf der OSG Sichtbarkeit anhand relevanter Keywords im Vergleich zum Wettbewerb.
6. Unabhängigkeit des Traffics von der SEO-Sichtbarkeit
Ein weiteres Problem der reinen SEO-Sichtbarkeit besteht darin, dass Verbesserungen im Ranking nicht zwangsläufig Verbesserungen im Traffic bedeuten. Wer auf hinteren Plätzen rankt, wird unabhängig vom Sichtbarkeitsindex wahrscheinlich wenige Besucher haben beziehungsweise wenig Traffic generieren. Sichtbarkeit und Traffic (damit auch Conversions) sind daher voneinander unabhängig zu betrachten. Zwar können Schwankungen im Ranking mit Schwankungen im Sichtbarkeitsindex verbunden sein, doch sind diese Rankings nicht zwingend von Bedeutung. Eindeutige Aussagen sind aus den Berechnungen der Tools nicht abzuleiten. Möglich ist es lediglich, eine Traffic-Wahrscheinlichkeit zu ermitteln. In der OSG Performance Suite werden daher die Sichtbarkeitswerte aus Sistrix und Xovi direkt mit dem Organic-Traffic aus Google Analytics vergleichen.
Dazu finden Sie nachfolgend einen Screenshot, welcher den SEO-Traffic und die Sichtbarkeit aus den jeweiligen Tools in Verbindung mit Google Analytics anzeigt:
(c) Screenshot aus der OSG Performance Suite
Abbildung 6: Gegenüberstellung von Sistrix und Xovi im Bezug auf den SEO-Traffic aus Google Analytics und die Sichtbarkeit.
7. Was schließen wir daraus?
Die SEO-Sichtbarkeit stellt ein Analyseinstrument unter vielen dar, das einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung leisten kann. Die Anbieter Sistrix, Xovi und Searchmetrics bieten die am weitesten verbreiteten SEO- und Sichtbarkeits-Tools an. Gemeinsam ist ihnen die Berechnung von Sichtbarkeitsindizes. Ein grundsätzliches Problem besteht in der Beschränkung der Keyword-Datenbanken. Aufgrund dieser Begrenzung der Menge an Schlüsselbegriffen in der Berechnung der SEO-Sichtbarkeit kann der entsprechende Index nur als Näherungswert betrachtet werden.
Eindeutige Aussagen sind aus den Berechnungen der Tools nicht abzuleiten. Möglich ist es lediglich, eine Traffic-Wahrscheinlichkeit zu ermitteln. Die Aussagekraft nimmt zu, wenn der Wert kombiniert betrachtet wird. Auch Beobachtungen über einen längeren Zeitraum lassen den Wert aussagekräftiger werden. Wichtig ist etwa ein unmittelbarer Vergleich mit der Konkurrenz. Auch sollten SEOs den Blick auf saisonal bedingte Faktoren nicht verlieren. In Kombination mit präzisen Traffic-Angaben der Webanalyse sind ebenso präzisere Ergebnisse möglich.
### 404 vs. 410: Wie Google mit beiden Fehlercodes umgeht
Im einem Webmaster Help-Video beantwortet John Müller von Google die Frage, wie die Suchmaschine mit den beiden Fehlercodes 404 und 410 umgeht.
"From our point of view, in the mid term/long term, a 404 is the same as a 410 for us. So in both of these cases, we drop those URLs from our index. We generally reduce crawling a little bit of those URLs so that we don’t spend too much time crawling things that we know don’t exist. The subtle difference here is that a 410 will sometimes fall out a little bit faster than a 404. But usually, we’re talking on the order of a couple days or so. So if you’re just removing content naturally, then that’s perfectly fine to use either one. If you’ve already removed this content long ago, then it’s already not indexed so it doesn’t matter for us if you use a 404 or 410."
https://www.youtube.com/watch?v=kQIyk-2-wRg&feature=youtu.be&t=1721
Zu Beginn zunächst ein kleiner Exkurs in die Welt der Statuscodes: Als Antwort auf die Anforderung (Request) einer Webseite durch einen Webbrowser sendet jeder Server immer einen Antwortcode. Wenn die Kommunikation zwischen Server und Browser glatt läuft, handelt es sich um einen 200-Statuscode - in diesem Fall ist alles "OK". Ist allerdings eine Seite an einem bestimmten Ort auf dem Webserver nicht mehr aufrufbar (z. B. weil ein Dokument verschoben oder gelöscht wurde) oder man hat sich bei der Eingabe der Internetadresse (URL) vertan, antwortet der Server standardmäßig mit einem HTTP-Statuscode 404. Das bedeutet schlicht und ergreifend: "Dokument nicht gefunden." Ein stärkeres Signal stellt der Statuscode 410 dar, der eine Seite als für immer "verschwunden" (gone) kennzeichnet. Ein 410er kann unter Umständen das Entfernen einer Seite aus dem Suchindex von Google beschleunigen. Fehlerseiten werden entweder am Server selbst oder in der sogenannten .htaccess-Datei eingerichtet.
Wie Google mit beiden Fehlercodes umgeht, wird von Cutts im Video wie folgt erklärt: Entdeckt der Googlebot im Netz eine Seite, die einen Statuscode 404 zurückgibt, würde die Suchmaschine diese für 24 Stunden "schützen" und als "nicht entfernt" markieren. Bei einem Statuscode 410 würde die Seite sofort als "verschwunden" gekennzeichnet.
Dennoch weiß Google, dass es durch fehlerhafte Konfiguration oder Server-Bugs zu Problemen bei der Fehlerbehandlung kommen kann. Daher schaut der Googlebot oft noch nach Wochen, Monaten und sogar Jahren nach, ob die entsprechenden Seiten unter Umständen nicht doch wieder im Netz auftauchen. Halten Sie daher die Anzahl an 404-Fehlern des eigenen Webauftritts möglichst gering. Denn wenn Google ständig mit dem Crawlen von Fehlerseiten beschäftigt ist, bleibt selbstredend weniger Zeit für die wirklich wichtigen Seiten zur Verfügung. .
Schon von Jahren äußerte sich Matt Cutts von Google ähnlich zu dem Thema:
"If we see a 410, then the crawling system says OK, we assume the webmaster knows what they’re doing, because they went off the beaten path to deliberately say that this page is gone. So they immediately convert that 410 to an error rather than protecting it for 24 hours. Now don’t take this too much the wrong way. We’ll still go back and recheck and make sure are those pages really gone. Or maybe the pages have come back alive again. And I wouldn’t rely on the assumption that that behavior will always be exactly the same. In general, sometimes webmasters get a little too caught up in tiny little details. And so if a page is gone it’s fine to serve a 404. If you know it’s gone for a real, it’s fine to serve a 410. But we’ll design our crawling system to try to be robust. but if your site goes down or if you get hacked or whatever, that we try to make sure that we can still find the good contnt whenever it’s available."
Hier das Video mit Matt Cutts in voller Länge:
https://youtu.be/xp5Nf8ANfOw
Tipp404- und 410 Fehler sollten laufend geprüft werden, z.B. über die Google Search Console. Mit einem 404 oder 410 Statuscode gehen alle Rankings und Backlinks, welche die Seite hatte, verloren. Wo es möglich ist, sollte daher mit einem 301 Redirect auf eine passende Seite weitergeleitet werden. Die Statuscodes 404 oder 410 sollten nur genutzt werden, wenn man sich endgültig von einer Seite trennen möchte.
### WordPress Hosting [year] – Auf diese Dinge solltest du achten!
Welcher Hoster für deine Webseite oder für deinen Blog am besten geeignet ist und worauf du bei der Auswahl deines Hosters achten solltest, erklären wir dir im Artikel. Hier findest du eine Übersicht worauf es bei gutem WordPress Hosting ankommt und welche Anbieter auch für dich in Frage kommen könnten.
Warum es wichtig ist für welchen Hoster du dich entscheidest
Mittlerweile gibt es viele Anbieter, bei denen du deine WordPress-Webseite hosten kannst, jedoch unterscheiden sie sich bezüglich Preis, Leistung, Performance und Support enorm. Durch die Auswahl des richtigen Hosters ersparst du dir nicht nur eine Menge Stress, sondern auch eine Menge Zeit.
Wer plant, durch seinen neuen Internetauftritt auch Geld zu verdienen, sollte dringend darauf achten, nicht einfach nur den günstigsten Hoster in Betracht zu ziehen, sondern auf einen hochwertigen, professionellen Hoster zurückzugreifen.
Generell gilt:
Die erste oder günstigste Wahl ist nicht immer die beste. Doch oft wollen Nutzer möglichst wenig Geld für ihr WordPress-Hosting ausgeben. Massenhoster wie 1&1, Strato, DomainFactory oder HostEurope locken mit tollen Angeboten. Durch schlechten Support, teure Zusatzleistungen und unzuverlässiges Hosting zahlst du aber letztendlich drauf. Das ist genauso, als wenn ein Formel 1 Team versucht ein Auto zu bauen, was so billig wie möglich ist. Da kann der Fahrer noch so gut sein, die Ergebnisse werden nie wirklich gut sein.
Nachteile eines schlechten Hostings
Ein schlechtes Hosting kann verheerende Folgen für die Performance deiner Webseite haben. Die häufigsten Probleme haben wir dir hier aufgeführt:
Ausfälle
Bei Billig-Hostern kommt es oft zu Ausfällen. Ausfälle können durch eine schlechte Servertechnik vorkommen. Oft gibt es keine Fallback-Strategie und deine Webseite oder dein Blog sind für eine lange Zeit down.
Lange Ladezeiten
Ist die Antwortzeit des Servers selber, sowie der eigentliche Seitenaufbau zu langsam, sind deine Webseiten Besucher schnell wieder von deiner Seite weg. Außerdem kann hier schon 1 Sekunde (oder weniger) starke Auswertungen auf dein Google-Ranking haben. Je langsamer deine Webseite ist, desto schlechter bewertet Google deine Seite. Um auf den ersten drei Positionen zu ranken, muss deine Webseite im Schnitt 7 – 8 Hundertstelsekunden schneller laden, als die deiner Mitbewerber. Lädt deine Webseite zu lange, springen Besucher ab. Im schlimmsten Fall verlierst du damit bis zu 10 % deiner Einnahmen.
Peaks
Besucheranstürme, also eine hohe Anzahl an Besuchern, die gleichzeitig deine Webseite besuchen wollen, sind bei Billighostern oft ein Problem. Schon bei kleineren Besucher Stürmen bricht die Seite komplett zusammen. Sogenannte Peaks entstehen z. B. nach der Veröffentlichung eines neuen Blog-Artikels oder einem Angebot in einem Online-Shop.
Schlechter Service
Bei günstigen Hostern kann es passieren, dass es bei Problemen oder einem Umzug dazu kommt, dass die eigene Webseite tagelang offline ist, was für die Bewertung deiner Webseite negative Folgen hat.
Generell gilt: Die besonders günstigen Hosting-Pakete (1-2 € im Monat) haben meist den Nachteil, dass sie langsame Reaktions- und Ladezeiten aufweisen. Dies ist schlicht der Masse an Kunden geschuldet, welche sich einen Server teilen müssen (Faustregel: umso günstiger um so mehr Kunden teilen sich einen Server).
Worauf kommt es bei einem guten Hoster an?
Welchen Hoster nimmt man und welche Kriterien sollte man beachten?
Es sind weniger die “harten Fakten” entscheidend. Der Hosting Anbieter sollte der optimale Partner für deine Webseite sein. Denn es bringt dir nichts tausende von Euro dafür auszugeben, dass viele Menschen deine WordPress Seite besuchen, wenn diese aufgrund deines Hostings einen Besucheransturm nicht mithält. Ein guter Draht zu deinem Hoster ist immer wichtig, denn du willst dich schließlich auf das Kerngeschäft konzentrieren können.
Aus Unwissenheit und aus Mangel an Erfahrung entscheiden sich die meisten Leute für das billigste Hosting Angebot. Wenn sie schon nicht wissen, worin sich verschiedene Anbieter unterscheiden, dann möchten sie auch möglichst wenig zahlen. Doch meistens taugt das billigste Angebot nicht viel. Es hat viele Schwächen und macht langfristig wahrscheinlich Ärger, weil dann doch gewisse Funktionen oder Leistungen im Basic Paket nicht beinhaltet sind und teuer hinzugebucht werden müssen oder der Support nicht besonders hilfreich ist.
Hosting-Voraussetzungen für WordPress
Das Content Management System WordPress stellt ein paar Anforderungen an das Hosting, auch wenn diese verglichen mit anderen CMS recht genügsam sind.
PHP
Es muss mindestens die PHP-Version 5.2.4 vorhanden sein, damit WordPress korrekt funktioniert. Das sollte bei den meisten Hostern aber kein Problem sein.
MySQL
Die MySQL-Datenbank muss mindestens in der Version 5.0 vorhanden sein. Die noch immer verbreitete Version 4.x ist für die aktuelle WordPress-Version nicht mehr ausreichend. Deshalb sollte man darauf achten.
Arbeitsspeicher
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Arbeitsspeicher, der zur Verfügung steht. Laut WordPress sollten es mindestens 32 MB sein, aber wir empfehlen dringend 64 MB oder mehr. Die Performance von WordPress ist mit mehr Arbeitsspeicher deutlich besser.
mod_rewrite
Eine wirkliche Voraussetzung ist dieses Apache-Modul zwar nicht, aber es ist dringend zu empfehlen. Damit kann man die URLs der einzelnen Artikel in „schöne URLs“ umwandeln, was unter anderem aus SEO-Gründen empfehlenswert ist.
Leistung des Hosting Paketes
Die Auswahl eines geeigneten Hosting Paketes richtet sich in erster Linie nach dem für eine Website erwarteten Traffic.
Bei einem Shared-Hosting-Paket teilen sich viele Websites die Prozessorleistung und den Arbeitsspeicher eines physischen Servers. Die meisten Hoster geben an, wie viele Kunden sich einen Server teilen. Für kleine Blogs und Websites mit nur wenigen Besuchern ist ein Shared-Hosting-Paket die günstigste Lösung.
Für Websites, die voraussichtlich viel Traffic generieren werden und für umfangreiche Projekte sind VPS (Virtual Private Server) oder Dedicated Server empfehlenswert.
Ein VPS ist eine von Software erstellte Emulation eines physischen Servers innerhalb eines leistungsfähigen Host-Servers. Ein einzelner physischer Host-Server kann so konfiguriert werden, dass er mehrere virtuelle Server ausführt, von denen jeder sein eigenes Betriebssystem nutzt und Anwendungen ausführt sowie über dedizierte Ressourcen wie Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher verfügt.
Dedicated Server sind physische Server, die von nur einem Kunden für die alleinige Nutzung gemietet werden. VPS und Dedicated Server sind zudem weitestgehend den eigenen Anforderungen entsprechend individuell konfigurierbar.
Verlässlicher und zügiger Support
Welchen Support bietet der Hoster? Diese Frage wird bei auf den ersten Blick günstigen Hosting-Angeboten oft vernachlässigt. Wichtig sind dabei nicht nur die Möglichkeiten – FAQs, Foren, E-Mail- und Telefon-Support – die der Hoster für die Kontaktaufnahme anbietet, sondern die Reaktionszeiten, innerhalb derer der Support bei Fragen und Problemen eine qualifizierte Antwort liefert. Viel mehr als einen halben Tag sollte eine Antwort auf eine Anfrage per E-Mail nicht auf sich warten lassen. Die Empfehlungen, Meinungen und Erfahrungen anderer Kunden liefern aufschlussreiche Anhaltspunkte, wie die Qualität und Zuverlässigkeit des Supports eines Hosting Anbieters eingeschätzt werden kann.
Hohe Uptime
Neben der Performance ist auch die Zuverlässigkeit bei WordPress-Webhostern entscheidend. Die schnellste WordPress-Website bringt dir nichts, wenn dieser einmal die Woche für einen halben Tag offline ist. Ideal ist eine Uptime von 99,8 % oder höher.
Serverstandort(e)
Der Serverstandort für das Hosting einer WordPress Website ist aus zweierlei Hinsicht von Bedeutung. Für den Schutz der Daten und für die Ladegeschwindigkeit der Website.
Aus Sicht des Datenschutzes ist ein Serverstandort in Deutschland am sichersten. Alternativ ist ein Standort innerhalb der EU empfehlenswert. Die EU-weit einheitliche Datenschutz Grundverordnung (DSVGO) sorgt in Deutschland und im EU Ausland für gleich hohe Datenschutzstandards.
Für kurze Ladezeiten sollten die Wege vom Server zu den Besuchern der Website so kurz, wie möglich sein. Das bedeutet, für Websites, die vornehmlich Besucher aus Deutschland anziehen sollen, ist ein Serverstandort in Deutschland die beste Wahl. Für Besucher aus weiter entfernten Regionen kann ein WordPress CDN (Content Delivery Network) genutzt werden, um die Ladezeiten so kurz wie möglich zu halten.
Bei der Serverleistung gilt: Je mehr man zahlt, desto mehr Performance bekommt man. Daher ist vor allem die Frage danach entscheidend, welche Voraussetzungen du für dein WordPress wirklich benötigst.
Diese Frage stellt sich unabhängig davon, ob du deine Seite bereits betreibst oder WordPress komplett neu aufsetzt. Ist deine WordPress Instanz jedoch schon online, bietet es sich an zunächst eine Seitenoptimierung vorzunehmen. Denn diese ist kostenlos (wenn auch zeitaufwändig). Erst anschließend solltest du über zusätzliche Performance Investitionen nachdenken.
Ohne die Wahl des richtigen Hosting-Tarifs allerdings kann die Leistung deines Servers schnell verpuffen und man muss sich die Hardware mit Dutzenden oder Hunderten anderer Kunden teilen.
WordPress Hosting & DSGVO
Um deine WordPress-Website möglichst DSGVO-konform betreiben zu können, sollte dein Hosting-Anbieter bestimmte Kriterien erfüllen:
Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV)
Hosting-Anbieter sind Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Dementsprechend benötigst du, um datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite zu sein, mit deinem Hoster einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag (auch AV-Vertrag oder AVV genannt).
Gratis SSL-Zertifikat
Ein SSL-Zertifikat ist mittlerweile Pflicht für jede Website. Nicht nur aus Datenschutzgründen, sondern auch weil Browser wie Firefox oder Chrome nicht verschlüsselte Verbindungen zu Websites als nicht sicher brandmarken. Außerdem bietet es dir HTTPS Ranking-Vorteile bei Google und deine Webseite kann von HTTP/2 profitieren, was deine Ladezeit verbessert.
Preis eines guten WordPress-Hosting
Auch wenn es nicht das einzige Auswahlkriterium ist, so spielt der Preis doch eine wichtige Rolle.
Setup-Gebühren
Zum einen verlangen viele Hoster eine Einrichtungs-/Setup-Gebühr. Diese sollte man auf die ersten 12 Monate mit umschlagen und nicht allein den Monatspreis beachten.
Monatliche Kosten
Die monatlichen Kosten sollen Fix sein. Man lässt sich leicht von Angeboten wie “Nur 1 Euro in den ersten 6 Monate“ täuschen. Ist man zufrieden, bleibt man lange bei einem Hoster und sollte deshalb mit den normalen Monatskosten kalkulieren.
Versteckte Kosten
Man sollte auch darauf achten, ob und wenn ja, welche Zusatzkosten erstehen (können). Ein auf den ersten Blick sehr günstiges Angebote kann schnell teuer werden, da benötigte Zusatzleistung separat bezahlt werden müssen.
Der Preis ist ein wichtiger Faktor. Man sollte sich bewusst sein, dass Leistung kostet. Wie bei sehr vielen Dingen im Leben sollte man skeptisch werden, wenn etwas außerordentlich günstig ist.
Empfohlene WordPress Hoster
HostPress
HostPress ist ein hoch spezialisierter WordPress Hoster aus Eppelborn im Saarland. Laut eigenen Angaben bietet HostPress das schnellste und sicherste Cloudbasierte Managed WordPress Hosting in Deutschland*.
Welche technische Basis nutzt HostPress?
HostPress setzt auf Cloudserver von Gridscale. Die aufgesetzten Webserver laufen mit Hilfe von NGINX und können zudem Apache Features simulieren um Konfigurationsmöglichkeiten wie die .htaccess-Datei nicht zu verlieren, dabei liefert plesk die Benutzeroberfläche. WP Rocket sorgt für das nötige Maß an Performance. CloudLinux spendiert ein Extra an Sicherheit durch abgetrennte Server-Umgebungen. Cloudflare liefert CDN Möglichkeiten für noch mehr Performance.
An wen richtet sich HostPress?
Als Zielgruppe spricht HostPress in erster Linie Webseitenbetreiber mit besonderem Bedarf an Performance an. Auch Agenturen als Reseller sind gern gesehene Kunden von HostPress.
HostPress ist der ideale Hosting Anbieter für Menschen, die Wert darauf legen, dass ihre Webseite schnell und sicher erreichbar ist.
Wo stehen die Server von HostPress?
Server- und auch Firmen-Standort sind in Deutschland. Das macht vor allem Kunden mit besonderem Datenschutzbedarf - Stichwort DSGVO - glücklich. ISO 27.001 zertifizierte Rechenzentren und Verschlüsselung nach Industriestandard sind selbstverständlich.
HostPress bietet noch einige Addons an, die dazu gebucht werden können. So gibt es beispielsweise den „SecurePlan“, bei dem unter anderem Updates für WordPress, Plugins und Themes vorgenommen werden, die Sicherheit überwacht und nach Hacks aufgeräumt wird. Neben der jährlichen Zahlweise gibt es auch die Möglichkeit einer einmonatigen Vertragslaufzeit.
Zur HostPress Webseite (Werbung)
Raidboxes
Die vServer von Raidboxes, auch Boxen genannt, sind speziell für die Verwendung von WordPress optimiert. Die WordPress-Installation ist dabei schon auf jeder Box vorinstalliert und -konfiguriert (sogenanntes Managed WordPress Hosting).
Raidboxes erstellt automatisch tägliche Backups, die man einfach über das Dashboard einspielen kann, dadurch braucht man kein Backup-Plugin. Auch auf ein Sicherheitsplugin kann man verzichten, denn die WordPress-Installation wird von Raidboxes gut gegen Hacker-Angriffe abgeschottet.
Durch den Einsatz von SSD-Festplatten, nginx als Webserver-Software und serverseitigem Caching (nginx + OpCache) laden sie nicht nur schnell, sondern sind auch gut gerüstet für plötzliche Besucherstürme. Im Speed-Vergleich ist Raidboxes anderen Hostern wie webgo und all-inkl.com überlegen.
Zur Raidboxes Webseite
FazitGerade für Einsteiger ist ein spezieller WordPress Hosting Tarife schon eine Erleichterung, da man sich sicher sein kann, dass das Content Management System darauf läuft. Dennoch solltest du in dieser Liste nicht nur nach dem Preis schauen, sondern auch nach den konkreten Leistungen. Hier sollte man nicht am falschen Ende sparen.
Habt ihr Erfahrung mit anderen WordPress Hosting Anbietern gemacht? Oder könnt ihr etwas Relevantes über die hier aufgeführten WordPress Hoster erzählen? Schreibt eure Erfahrungen und Meinungen in die Kommentare.
### Die wichtigsten Backlink Tools für den Linkaufbau [year]
Backlinks gehören mit zu den wichtigsten Faktoren der Suchmaschinenoptimierung im Offpage-Bereich. Google selbst betont das immer wieder:
„Links still No#1 Ranking Factor“
Andrey Lipattsev von Google
"I can tell you what they are. It’s content and links going into your site.”
Google-Sprecher Andrey Lippatsev, auf die Frage nach relevanten SEO-Rankingfaktoren
„Links in particular are really important to Google“
John Müller von Google
Suchmaschinen wie Google beziehen Links, die zur eigenen Seite führen, auch in deren Wertung mit ein. Backlinks können also als eine Art Empfehlung für diese Webseite gesehen werden. Die Logik dahinter ist schnell erklärt: Suchmaschinen gehen davon aus, dass der Inhalt einer Webseite umso interessanter sein muss, je mehr Links dorthin führen. Kurz: Viele Backlinks - besseres Ranking. Backlinko hat 2020 in einer Studie rund 11,8 Millionen Ergebnisse bei Google analysiert und bestätigt die hohe Korrelation von Backlinks und Ranking.
Beim Backlink Check darf aber auch der qualitative Aspekt nicht aus den Augen gelassen werden. Maßgeblich sind dabei Seriosität und Prominenz der Webseiten, auf denen Backlinks untergebracht werden. Grund genug also, die eigene Webseite einem Backlink Check zu unterziehen.
Wir zeigen in unserem Artikel über Linkbuilding Cases, wie wichtig Backlinks sind und dass sie den Ausschlag für ein gutes Ranking geben können. Hier ein Beispiel, wo ein Artikel optimiert wurde, aber der Effekt ausblieb. Ein einziger hochwertiger Link ließ das Ranking auf Position 7 springen:
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
Welches Backlink Tool dafür am ehesten anbietet, soll der folgende Artikel klären.
1. Warum ein Backlink-Tool nutzen?
Linkaufbau ist weit mehr als das bloße Setzten von Backlinks auf Seiten. Die Anforderungen und auch die Risiken sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Im schlimmsten Fall droht statt einem Top-Ranking eine Google Abstrafung. Ein seriöser Linkaufbau geht immer mit einem Link-Management und einer Link-Strategie und gesetzten Zielen einher. Hier sind u. a. folgende Fragen relevant:
Welche guten Backlinks habe ich bisher? Welche schlechten Backlinks müssen abgebaut werden?
Welches Backlinkprofil weisen die Wettbewerber in meiner Branche auf?
Wie viele Backlinks besitzen meine Wettbewerber? Wie viele Backlinks bauen meine Wettbewerber monatlich auf?
Welche und wie viele Backlinks muss ich aufbauen, um meine gesetzten Ziele zu erreichen?
Den Grundstein für den Backlinkaufbau legen Backlink Tools, die bei der Einschätzung, Auswertung und Optimierung des Backlinkprofils helfen und wertvolle Kennzahlen liefern. Beispiele für derlei Kennzahlen sind die folgenden:
Anzahl Backlinks
Domain-Pop: Anzahl der Backlinks von unterschiedlichen Domains
Ip-Popularität: Anzahl der Backlinks von unterschiedlichen IPs
Nofollow/Dofollow: Nofollow ist ein Attribut, mit dem Suchmaschinen-Crawlern der Hinweis gegeben wird, einem Link zu einer Seite nicht zu folgen. Ist kein entsprechendes Attribut für den Link im Quelltext zu finden handelt es sich um einen Dofollow-Backlink.
Deeplink-Ratio: Gemeint ist das Verhältnis der Anzahl der Verlinkungen auf die Unterseiten einer Website zur Anzahl der Links, die auf die Startseite verweisen. Welcher Wert hier vorteilhaft ist, kann je nach Stärke der Brand und Kategorie der Website schwanken. Wichtig ist allerdings, dass die Ratio für Google möglichst natürlich wirkt.
Anchor-Text: Auch als Anker-Text bezeichnet, ist das der Text, mit dem auf andere Seiten verlinkt wird.
Trust-Werte: Qualitative Einschätzung des Backlinks. Hier gibt es jedoch keinen Standard, jedes Tool hat einen eigenen Algorithmus zur Berechnung der Qualität
AchtungEinige Backlink Tools bieten darüber hinaus auch noch andere Kennzahlen, die andere Sachverhalte thematisieren. Die Liste der hier genannten Kennzahlen ist somit nicht vollständig und dient nur einem ersten Überblick.
© OSG
2. Kostenlose Backlink Tools
Für einen ersten Backlink Check gibt es im Netz eine Reihe an kostenlosen Tools, die bereits brauchbare Ergebnisse zutage fördern. Wer für einen ersten Check kein Geld in die Hand nehmen möchte, kann sich daher bei den folgenden Analyse-Tools bedienen.
Kostenloses Webinar
2.1 Backlink Check mit SEOkicks
Screenshot von den Ergebnissen des Backlink Checks auf seokicks.de für die Domain onlinesolutionsgroup.de https://www.seokicks.de/backlinks/onlinesolutionsgroup.de
SEOkicks ist ein einfaches, vergleichsweise aussagekräftiges Online-Backlink Tool zum Backlink Check. Es liefert Einsteigern in der kostenlosen Version einen ersten Überblick über verlinkende Domains und Seiten. Der Nutzer findet hier pro verlinkender Domain die IP des Servers, auf der die Website gehostet wird, wie viele Links von dieser Seite kommen und eine Bewertung der Domain anhand des DomainRank.
Wer mehr Informationen möchte, kann einen Account anlegen und sich für eines der vier Modelle entscheiden. Die Varianten Small, Standard, Large und Ultimate unterscheiden sich vor allem bei den maximalen Suchergebnissen, der Anzahl der E-Mail-Alerts und bei der Anzahl der API-Credits. Der Account Small ist bereits für 9,90 Euro monatlich zu haben. Standard kostet 29,90 Euro, Large 99,90 Euro und Ultimate 499,90 Euro pro Monat.
Pro Kostenloser Backlink Check Leicht zu bedienenContra Kein Ranking In der kostenlosen Variante eingeschränkte Informationen
2.2 Backlink Check von Seobility
Ein weiteres kostenloses Tool für den Backlink Check liefert Seobility (*Anzeige). Dort können sowohl für einzelne URLs als auch für komplette Domains die wichtigsten Backlinks abgefragt werden. Das Tool ermöglicht somit einen schnellen Überblick über die eigenen Backlinks oder die der Konkurrenz.
Auf der Ergebnisseite findet man bei Seobility zunächst eine Übersicht über das Backlink Profil der geprüften Seite, wo u.a. die Gesamtzahl der Backlinks und das Verhältnis von follow zu nofollow Links angezeigt werden. Darunter werden die Top Backlinks aufgelistet, wobei für jeden Link die Wichtigkeit, der Ankertext und die Art des Links ersichtlich sind. Ohne Registrierung sind hier drei kostenlose Abfragen am Tag möglich und es werden bis zu 400 verweisende Domains pro Abfrage angezeigt.
Screenshot: seobility.de
Pro Kostenloser Backlink Check Leicht zu bedienen und ansprechende Aufbereitung der ErgebnisseContra Ohne Registrierung nur drei Checks pro Tag möglich Es werden maximal 400 verweisende Domains angezeigt
2.3 Backlink Tool von SEO united
Screenshot des Ergebnisses vom Backlink Check für die Domain onlinesolutionsgroup.de auf seo-united.de
Mit einem Backlink Check samt Linkhistorie kann das kostenlose Backlink Tool von Seo-United.de aufwarten. Linkhistorie bedeutet in dem Fall, dass auch Veränderungen zu vorhergehenden Abfragen aufgezeigt werden. Damit können Webseitenbetreiber erkennen, wie viele Links seit der letzten Abfrage hinzugefügt oder entfernt wurden. Die einzelnen Adressen werden dabei jedoch nicht aufgeschlüsselt. In der Liste mit Ergebnissen finden sich neben der URL auch der zugehörige Linktext sowie der Domainwert. Letzterer ist jedoch nicht näher definiert und kann deswegen auch nicht als objektives Merkmal dienen. Auch dieses Backlink Tool eignet sich nur für einen ersten schnellen Überblick.
Pro Kostenloser Backlink Check Linkhistorie zeigt Veränderungen gegenüber vorhergehender AbfrageContra Domainwert nicht aussagekräftig
2.4 Das Backlink Tool OSG Backlink Checker
Screenshot aus dem OSG Performance Suite der OSG
Wir bieten mit dem kostenlosen OSG Backlink Checker ein Instrument an, dass eine Übersicht über die Anzahl der Backlinks, der Domain- und der IP-Pop bietet, den verlinkenden Domain einen Wert zumisst und den Linktext anzeigt. Die Bedienung ist auch hier wieder sehr einfach: Zu prüfenden Link eingeben und die Backlink Analyse starten. Der Kunde bekommt die 100 stärksten Backlinks angezeigt. Das Tool und die Ergebnisse werden ausführlich erklärt und wir bieten dir Tipps zur Nutzung des Tools. So erfährst du, welche Seiten mit welchen Linktexten auf deine Website verlinken, ob sich darunter auch schädliche befinden und du kannst den Backlink Checker auch verwenden, um dir ein Bild über die Backlinks deiner Wettbewerber zu machen.
Pro Kostenlos Domain Pop und IP Pop werden ausgewertet Auflistung von LinksContra Es werden maximal 100 Links angezeigt Berechnung und Aussagekraft des Domainwerts werden nicht näher erklärt
Für systematisches und weitgehend automatisiertes Linkbuilding inklusive Erfolgsmessung haben wir unser Backlink Tool entwickelt. Die Performance Suite kannst du als kostenpflichtige Premium Version oder mit einem eingeschränkten Free Account nutzen.
Mehr auf performance-suite.io
2.5 Google News als Linkbuilding Tool
Screenshot der Google News für den Suchbegriff "seo news" vom 03.08.2018 https://news.google.com/search?q=seo%20news&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
Google News hat sich als effektives Linkbuilding Tool erwiesen. Hier werden Nachrichteninhalte separat in einem eigens dafür angelegten Index der Suchmaschine eingetragen. Um ein Google News Lieferant zu werden, muss man sich bewerben, nur viele Inhalte zu schreiben reicht nicht. Nur wer auf journalistische Methoden, hochwertige Inhalte und aktuelle Themen achtet, schafft es in die Google News aufgenommen zu werden. Die qualitativen Anforderungen machen Google News zu einer guten Quelle für den Linkaufbau. Google News Lieferanten weisen oft auch ein starkes Backlinkprofil auf, da sie wiederum von anderen Webseiten zitiert werden. Das Tool eignet sich daher perfekt für die schnelle Recherche, liefert jedoch keinerlei Kennzahlen zu Backlinkwerten und tatsächlichen Stärke der Webseiten.
2.5 Linkbuilding mit Google Alerts
Screenshot vom Anlegen eines Alerts für den Begriff "seo agentur" bei Google Alerts vom 03.08.2018 https://www.google.de/alerts#1:3
Auch mit Google Alerts lassen sich nebenbei ein paar neue Links hinzugewinnen. Hierbei handelt es sich um ein Benachrichtigungstool, das automatisch E-Mails versendet, sobald neue Inhalte zu einem bestimmten Thema oder Keyword gepostet wurden. Durchsucht werden beispielsweise Blogbeiträge, Webseiten, Foren oder Pressemitteilungen. So lässt sich ganz einfach herausfinden, ob beispielsweise zu einem bestimmten Unternehmen neue Inhalte publiziert wurden, und so auch schnell neue Backlinkquellen finden.
Die Alarmfunktion lässt sich bei Bedarf auch auf bestimmte Keywords einschränken, zu denen dann eine Liste mit Blog- oder Foreneinträgen generiert und regelmäßig aktualisiert wird. Auf diesem Wege lässt sich sogar die Entwicklung einer ganzen Branche beobachten. Wie auch die Google News liefern die Google Alerts jedoch keine Kennzahlen die zur Beurteilung eines Backlinks notwendig sind. Die Google Alerts nehmen im Gegensatz zu den News keinerlei Bewertung vor, sodass auch Quellen erwähnt werden, die schlechte Werte aufweisen. Bevor hierüber ein Link aufgebaut wird, empfiehlt es sich, die Seite mit weiteren SEO Tools zu analysieren.
3. Backlink Tool für Profis: Zahlungspflichtige Programme
Kostenlose Backlink Tools stoßen schnell an ihre Grenzen. Wer Backlinks professionell aufbauen möchte, kommt um ein bezahltes Spezial-Tool nicht herum.
3.1 OSG Performance Suite: Backlink Tool
Das Backlink Tool der OSG Performacne Suite bringt dein Linkbuilding mit Künstlicher Intelligenz auf ein neues Level: Die KI findet und bewertet passende Links automatisiert. Das beschleunigt den gesamten Prozess des Linkaufbaus enorm. Manuelle Recherchen und zeitaufwendige Bewertungen der Linkqualitäten entfallen.
Das Backlink Tool gibt automatisch zahlreiche Vorschläge für hochwertige Links, die zu deinen Keywords passen, inklusive aller relevanten SEO-Daten.
Auch die Backlinks deiner Wettbewerber sind auf einen Blick erkennbar und einfach nachbildbar.
Das Backlink Tool beinhaltet ein umfangreiches Partnernetzwerk.
Ein Mailing-Tool für schnelle und einfache Akquisen ist integriet.
Kommentar- und Protokollfunktionen sorgen für schnelle Abstimmungen und Link-Freigaben.
Du setzt den gesamten Prozess des Linkaufbaus in diesem Tool um – es werden weder externe Tools noch Excel benötigt. Zudem sind alle Mailverläufe einsehbar, sodass jeder im Team den aktuellen Stand kennt.
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Ein weiteres besonderes Feature im Backlink Tool: Die SEO-Erfolge sind direkt messbar. Du siehst im Rankingverlauf Ihres Keywords anhand einer B-Flag, wann ein Backlink online gegangen ist. Du misst exakt, wie einflussreich und hochwertig der Link ist!
Andere kostenpflichtige Backlink Tools sind sehr teuer und weder benutzerfreundlich noch intuitiv. Das OSG Backlink Tool beinhaltet rund 4.000 Erklärtexte in über 20 Sprachen und eine weitestgehende Automatisierung per KI. Für nur 100 € als Zusatzmodul zum Premium Account bietet das Tool ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schaut euch die Performance Suite mit einem Free Account an.
Screenshot: Rankingverlauf nach Backlinkaufbau in der Performance Suite
Pro Automatisiertes Finden passender Backlinks Automatisierte Bewertung der Backlinks Kompletter Linkbuilding-Prozess in einem Tool Alle Backlinks der Wettbewerber sichtbar Eigenes Akquise-System Automatische ErfolgskontrolleContra Nur als Zusatzmodul zum Premium Account für 100 € netto pro Monat buchbar maximal 10 Analysen pro Monat möglich
Deine Vorteile mit dem Backlink-Tool der Performance Suite
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Übrigens: Einen ausführlichen Überblick darüber, wie Sie Ihre Backlinks in der Performance Suite anlegen und verwalten, sehen Sie hier:
3.2 Majestic SEO Backlink Tool
https://youtu.be/jbq8nQXMVDw
Das Backlink Tool von Majestic behauptet von sich selbst, über die größte Backlink-Datenbank der Welt zu verfügen. Für monatlich 46,99 Euro ist bereits die Lite-Version zu haben. Diese bietet jedoch noch nicht den vollen Umfang an Tools. Die gibt es erst in der Pro-Version für monatlich 94,99 Euro. Die eher für sehr umfangreiche Projekte oder Agenturen gedachte API-Version ist für 379,99 Euro pro Monat zu haben.
Als Ergebnis eines Backlink Checks bei der Lite liefert Majestic u. a. Werte zu der Gesamtzahl der Backlinks, und den verweisenden Domains und IPs, sowie die Summe der IP-Subnetze, in denen die IP-Adressen liegen. Auch wird aufgeführt, wie viele der Domains sich zu bestimmten Kategorien zuordnen lassen, z.B. Bildung- und Regierungsseiten. Eine Grafik hilft auf den ersten Blick zu erkennen, ob der Großteil der Backlinks einen hohen Wert für den Trust- und den Citation-Flow aufweist. Diese Werte geben an wie, wie oft auf die verweisenden Seiten selbst verlinkt wurde und als wie vertrauenswürdig diese Seiten gelten.
In der Pro-Version kommen unter anderem der historische Index, Rohdaten-Exporte, Webseitenvergleich, Backlink History und E-Mail-Benachrichtigungen hinzu. Die API-Version enthält alle Tools der zuvor genannten Versionen erweitert um eine komplette API.
Pro Ausführliche Informationen zu Backlinks Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, dass auch einzelnen Nutzern entsprechende Optionen bietet Umfangreiche Alert-Funktion Eigene Reports können erstellt und weiterverarbeitet werden Link-Datenbank wird mehrmals täglich aktualisiertContra Einsteiger können von diesem Backlink-Tool schnell überfordert sein Kein eigener Rank Tracker Eigene Reports können erstellt und weiterverarbeitet werden
3.3 Backlink Tool Ahrefs
Screenshot des Site Explorers auf Ahrefs.com für die Domain onlinesolutionsgroup.de vom 03.08.2018 https://ahrefs.com/site-explorer/overview/v2/subdomains/live?target=onlinesolutionsgroup.de
Als kostenpflichtiges Backlink Tool bietet der Ahrefs Backlink Checker dem Nutzer einige wertvolle Funktionen. Zum Einen ermöglicht das Tool einen schnellen Überblick über das Linkprofil einer Seite, was verweisende Domains und Seiten, das Backlink-Wachstum, die Verteilung von Dofollow- und Nofollow-Links beinhält. Hinzukommen eine Auflistung von "broken backlinks", die zur Verlinkung verwendeten Ankertexte und die Möglichkeit, Links von spammigen Seiten über eine Disavow-File direkt bei Google als unerwünscht zu erklären. Zum Anderen hilft Ahrefs dabei, neue und verlorene Backlinks ausfindig zu machen, und zwar nicht nur bei der eigenen Seite, sondern auch bei Konkurrenz.
Das Backlink Tool von Ahrefs verfügt laut eigenen Angaben über den weltweit größten Index in der gesamten Branche. Der Index mit den 4 Milliarden gecrawlten Webseiten wird alle 15 Minuten aktualisiert. Nach Eingabe der gesuchten Seite werden alle Backlinks samt Bewertung und SEO Metriken übersichtlich aufgelistet. Zusätzliche Berichte und Filter machen die Suche ergiebiger.
Ahrefs ist im Gegensatz zu anderen hier bereits vorgestellten Tools kein reines Backlink-Tool, sondern eine SEO-Suite mit weiteren Funktionen, wie eine Content-Analyse, einen Keyword explorer, einen Rank tracker und einen Site-Audit. Zwar gibt es einen kostenlosen Account, allerdings lässt sich damit nur eine Website beobachten. Für weitere Projekte kann der Nutzer monatlich zwischen 99 und 999 Dollar ausgeben, je nachdem, wie viele Nutzer und Projekte man benötigt.
Pro Preislich Flexibel, wegen unterschiedlicher Pakete intuitiv, optisch gut aufbereitetContra Bietet nicht so viele Informationen zu Backlinks wie Majestic SEO
3.4 Link Research Tools
Screenshot von Teilen eines Schulungsvideos von der Seite https://smart.linkresearchtools.com/doku/06-learn-1/competitive-landscape-analyzer-cla vom 03.08.2018
Mit den Link Research Tools kannst du schnell einige neue Quellen für den Linkaufbau ausfindig machen und du dein Linkprofil mit dem der Wettbewerber vergleichen. Dabei hast du die Möglichkeit, dir schnell einen Überblick über die Backlinks von dir und deiner Konkurrenz zu verschaffen oder aber eine detailliertere Analyse zu starten, die dir weitere Erkenntnisse liefern kann. Auch gibt es Tools, die dir dabei helfen, Abstrafungen durch Google zu vermeiden bzw. dich nach einem Google Penalty schneller wieder zu erholen.
Für die Optimierung deines Offpage-Auftritts solltest du die folgenden Tools berücksichtigen:
MLT (Missing Links Tool): Diese Tool zeigt dir, von welchen Domains deine Wettbewerber Backlinks erhalten, und wie stark diese Links sind.
CLA (Competitive Landscape Analyzer): Diese detailliertere Analyse gibt dir einen umfangreichen Überblick über das Backlinkprofil von bis zu 10 Konkurrenten. So findest du das Verhältnis von Dofollow- zu Nofollow-Links heraus und bekommst ein genaueres Bild, über welche Methoden deine Wettbewerber Banklinks aufbauen, z. B. Fachartikel oder Sponsorings.
BLP (Backlink Profiler): Dieses Backlink Tool gibt dir genaue Informationen darüber, welche Backlinks du besitzt, aber auch welche Links gelöscht wurden. Der Anbieter stellt hier bis zu 97 Kennzahlen zur Bewertung der Links zur Verfügung, die aus 24 Daten-Quellen kommen.
DTOX (Link Detox): Hiermit kannst du schädliche Backlinks identifizieren, wodurch sich das Risiko einer Abstrafung verringert oder sich deine Website schneller von einer Abstrafung erholen kann. Es wird automatisch eine Disavow Datei erstellt, die bei Google eingereicht werden kann.
Preislich ist LRT deutlich höher angesetzt als viele der anderen Tools. So befinden sich die Kosten für diese Backlink Tools 359 Euro 2499 Euro pro Monat. Die genauen Kosten richten sich hierbei nach der Anzahl möglicher Einzel-Analysen im Monat, die du mithilfe von Credits bezahlst.
Pro sehr präzise Auswertungsmöglichkeiten bei der Linkanalyse bietet einige Möglichkeiten potenzielle Linkquellen zu finden ausführliches Schulungsmaterial inkl. Videos eigene Zertifizierung für Anwender nach WorkshopContra kein kostenloses Starter-Paket vergleichsweise hohe monatliche Kosten einige Tools sind recht ähnlich
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4. Fazit zur Backlinkanalyse: Bedeutung des Backlink-Checks? Welche Tools lassen sich für welche Aufgaben verwenden?
So sehr gute Inhalte auch überzeugen mögen, so wichtig bleibt es auch, sein Linkprofil im Auge zu behalten. Backlinks sind Empfehlungen gleichzusetzen, denn als solche werden sie von den Suchmaschinen bewertet. Mit einem kostenlosen Linkbuilding Tool, wie von SEOkicks, SEO united, Google oder uns der OSG ist bereits ein guter Anfang gemacht. Wer die Sache professioneller angehen möchte, bedarf ebensolcher Software, wie hier vorgestellt von den Anbietern Ahrefs, Majestic oder LRT. Das gilt vor allem in Branchen und Bereichen, in denen ein sehr starker Wettbewerb herrscht. Hier steht bei den Suchergebnissen ganz vorne, wer die besten Backlinks aufweisen kann. Daneben darf man natürlich auch nicht aus den Augen verlieren, dass Backlinks in erheblichem Maße dazu beitragen, Traffic zu generieren.
Wie bereits erwähnt, sind Links weiterhin wichtig für Google: Warum Linkaufbau relevant für Google ist, kannst du im gleichnamigen Blogartikel nachlesen.
Google bringt allerdings immer wieder Updates heraus, um dem unnatürlichen Aufbau von Links entgegenzuwirken. Wie du erfolgreich Links aufbaust, kannst du in unseren Beitrag Backlinks aufbauen: die wichtigsten Tipps nachlesen.
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### Kostenlose SEO Tools [year]: Die besten Tools im Test ✓
Wir haben die besten kostenlosen SEO Tools für Dich zusammengetragen, die Dir bei der Suchmaschinenoptimierung helfen. Alle Tools wurden von uns getestet. Neben SEO Tools, die dir eine Übersicht und Optimierungsvorschläge zu Onpage, Keywords und Backlinks bieten, findest Du hier auch kostenlose Spezialtools für Redakteure, Webmaster und Programmierer. Die Tools sollen Dir dabei helfen Fehler zu korrigieren, ungenutzte SEO Potentiale zu entdecken und Deine Rankings zu verbessern.
Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO ist ein weites Feld und für erfolgreiche Webseiten unverzichtbar. Durch die Optimierung deiner Website kannst Du dafür sorgen, dass Deine Seite bei Google und anderen Suchmaschinen möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen gelistet wird. Eine gute Platzierung ist wichtig, damit Internetnutzer auf der Suche nach Informationen und Produkten deine Angebote finden können. Bei der Suchmaschinenoptimierung sind SEO Tools für jeden Webmaster nützliche Hilfsmittel. Mit den Tools kannst Du einen detaillierten SEO Check bei deiner Webseite durchführen.
1. Kostenlose SEO Tools für Anfänger und Fortgeschrittene
Mit den im Folgenden vorgestellten kostenlosen SEO Tools kannst du deine Website eingehend hinsichtlich SEO Kriterien überprüfen. Die Tools liefern dir ausführliche Informationen darüber, wo bei deiner Website Optimierungsbedarf besteht.
1.1 OSG Performance Suite Free App : All-in-One SEO-Tool
Mit der kostenlosen OSG Performance Suite App kannst Du deine Online-Performance überwachen und deine Webseite mühelos verbessern. Das Besondere an der Performance Suite ist die Künstliche Intelligenz: Damit wird die Suchmaschinenoptimierung noch einfacher und schneller! Die KI analysiert große Datenmengen und gibt Dir wertvolle Hilfen für bessere Rankings. So erhältst Du viele passgenaue Keyword-Vorschläge direkt von Google.
Neben einem Onpage-Crawler und einer eigenen Sichtbarkeit, erhältst Du Infos zu Deinen Rankings, Ladezeiten, Backlinks und Wettbewerbern. Bei kritischen Ereignissen wie Server-Ausfällen, angestiegenen Ladezeiten und Keyword-Abstürzen erhältst Du umgehend eine Push-Nachricht auf Dein Smartphone und kannst sofort reagieren. Für tiefergreifende Analysen kannst du die Google Search Console und Google Analytics einfach verbinden.
Präsentation herunterladen
Copyright © OSG Performance Suite
Mehr auf performance-suite.io
Die App bietet auch ein Projektmanagement. Du kannst Fehler aus dem Onpage-Crawler und eigene Tasks schnell als Aufgaben anlegen. Die Änderungen an Deiner Webseite und wichtige Ereignisse werden dann direkt im Sichtbarkeitsverlauf und Rankingverlauf angezeigt. So kannst du leicht Rückschlüsse ziehen, welche Maßnahmen sich wie auf deine Online Performance auswirken. In der Free Version kannst Du 10 eigene Keywords hinterlegen und der Onpage Crawler prüft bis zu 50 Unterseiten; dafür ist die Free Version dauerhaft kostenfrei nutzbar.
Funktionsumfang der Free App:
Onpage Crawler mit einfacher Beschreibung und vielen Tipps
Regelmäßige Prüfung der Ladezeiten
Uptime Überwachung
Roadmap mit allen ToDo's zu Deinem Projekt
Backlinkübersicht
Eigene Sichtbarkeit
Eigene Keywords
Alert-System: Push-Nachrichten bei wichtigen Ereignissen
verfügbar in über 20 Sprachen
Lade Dir jetzt die OSG Performance Suite App herunter:
In der kostenpflichtigen Premium Version der OSG Performance Suite erhältst Du noch umfassendere SEO-Möglichkeiten! Insbesondere hast Du Zugang zu unserem umfangreichen Content Tool, mit dem Du noch bessere SEO-Texte schreibst und KI-gestützte Keywordvorschläge und tiefere Insights von Google bekommst. Du wirst die Performance Deiner Texte sogar messen können und den Einfluss auf die Rankings Deiner Keywords sehen können! Die Performance Suite eignet sich hervorragend sowohl für KMU mit kleinem Budget als auch für große Unternehmen, die ein umfangreiches Enterprise SEO Tool suchen.
Zum kostenlosen SEO-Tool
1.2 Seobility - SEO Tool für die OnPage-Optimierung
© Seobility
Mit Seobility kannst du einen umfangreichen SEO Check bei Deiner Website durchführen. Das kostenlose Tool analysiert Deine Website bezüglich der Einhaltung der Google Richtlinien und liefert dir Hinweise zur Optimierung. Mit der Auswertung erhältst du verständlich aufbereitete Infos zur Seitenstruktur, zur Verlinkung, den Meta-Angaben oder auch zur Serverleistung und Social Media. Seobility ermöglicht die Einrichtung eines kostenlosen Accounts, in dem du ein Projekt anlegen kannst, dass dann alle 24 Stunden erneut analysiert wird. Mit Seobility kannst Du insgesamt bis zu 1.000 Seiten täglich crawlen und bis zu 200 externe Links sowie bis zu 10 Keywords überwachen. Hilfreich ist auch die Möglichkeit, bis zu 3 deiner Wettbewerber mit Seobility zu analysieren. Seobility (*Anzeige) testen
1.3 Ryte FREE OnPage SEO Tool
© Ryte
Ryte FREE gilt als eines der besten kostenlosen SEO Tools für die OnPage-Optimierung und ermöglicht umfangreiche Analysen und zahlreiche Auswertungen. Ryte FREE liefert dir viele nützliche Tipps für die Optimierung deiner Website. Bis zu 100 eigene URL's sind möglich. In der kostenlosen Version sind eine Domain und 1 monatlicher Crawl inklusive. Mit Ryte FREE kannst du 5 Keywords überwachen, 5 Einzelseiten analysieren und 5 WDF*IDF Analysen kostenlos durchführen. Seite mit Ryte FREE analysieren
1.4 SISTRIX Smart - SEO Tool für Einsteiger
© Sistrix
SISTRIX Smart ist ein bewährtes SEO Tool für Einsteiger. Mit der kostenlosen Version der mehrfach ausgezeichneten SISTRIX Toolbox kannst du eine Website professionell analysieren. SISTRIX Smart ermöglicht Dir einen ausführlichen OnPage Check Deiner Website und liefert Dir unter anderem Infos zum Ranking für bis zu 100 unterschiedliche Suchbegriffe. Das Tool prüft bis zu 1.000 Unterseiten einer Domain und eignet sich daher eher für kleine und mittlere Webseiten. Zudem sind eine Wettbewerbsanalyse und eine Erreichbarkeitsanalyse möglich. Die Ergebnisse der Analysen schickt dir SISTRIX Smart auf Wunsch einmal pro Woche per E-Mail. Das Tool zeigt dir auch an, wie gut ist Deine Website sichtbar ist. Zudem zeigt dir das Tool den Einfluss von Google Updates auf das Ranking. Von Google werden in sehr unregelmäßigen Abständen kleinere und größere Updates veröffentlicht, die einen Einfluss auf das Ranking Deiner Website haben können. Beispiele hierfür sind das Google Penguin oder das Google Panda Update. Mit der SISTRIX Google Update Analyse kannst Veränderungen des Sichtbarkeitsindex für Deine Domain in Bezug auf Suchanfragen in Deutschland in den Wochen der Google Updates überprüfen. Zudem liefert Dir das Tool eine ausführlich erläuterte Historie und Timeline vergangener Google Updates.SISTRIX Smart testen
1.5 XOVI Domainvalue: Infos für Deine Webseite
Das in der kostenlosen Version einschränkte SEO Tool Xovi Domainvalue analysiert deine Domain und liefert Dir Informationen zu verschiedenen für die Suchmaschinenoptimierung relevanten Kriterien. Dazu zählen die Sichtbarkeit, die Keyword-Platzierung und eine OnPage Analyse. Darüber hinaus erhältst Du eine Social Metrics Auswertung mit wichtigen Kennzahlen zu den von Dir genutzten sozialen Kanälen. Pluspunkt: Die kostenlose Version liefert auch eine Sichtbarkeitsberechnung. Seite mit XOVI Domainvalue testen
1.6 Kostenloser SEO- Analyse der OSG
© OSG
Mit der kostenlosen SEO Analyse der OSG werden innerhalb weniger Sekunden die wichtigsten SEO-Kriterien überprüft. Im Gegensatz zu vielen anderen kostenlosen Analysen wird nicht nur die eingegebene URL analysiert, sondern auch 20 Unterseiten der Domain. Neben typischen Prüfpunkten wie Meta-Daten und alt-Tags bei Bildern, werden auch die Status-Codes, falsche Canonicals, fehlerhafte ausgehende Links, Backlinks und Ladezeiten überprüft. Alle Prüfpunkte sind leicht und verständlich mit Angabe der Fehlerquelle erklärt. Am Ende werden die Optimierungsmöglichkeiten noch einmal als Übersicht zusammengefasst. Pluspunkt: Sehr wichtige Fehler sind farblich rot hervorgehoben - das macht die Priorisierung der Maßnahmen auch für Laien gut verständlich.
TippNeben einer SEO Analyse bietet die OSG eine Toolbox mit wichtigen kostenfreien Checks für Online Marketing Manager und Webmaster. Testen Sie Ihre Domain schnell und einfach kostenlos:
Kostenlose Bachlink Analyse
Kostenloser Ladezeiten Website Test
Kostenloser SSL-Test
Kostenloser Internet Security Test
Kostenloser Keyword Finder
1.7 SEORCH - OnPage-Analyse und Tools für den SEO Check
© Seorch
Auch SEORCH stellt dir verschiedene Tools für die OnPage-Analyse und einen SEO Check deiner Website kostenlos zur Verfügung. Dazu zählen Tools zur OnPage- und OffPage-Analyse, Social Media und die Auswertung semantischer Daten. Einfach URL eingeben und binnen weniger Sekunden sind die Ergebnisse da. Das Tool liefert dir ausführliche Infos zu Schwachstellen und gibt Verbesserungshinweise. Weiterhin kannst Du auf SEORCH ein Google SERP Snippet Tool und einen Google Rank Checker nutzen sowie einen SEO OnPage Vergleich mit deinen Wettbewerbern durchführen. Ein weiteres Tool schlägt dir bei Bedarf Longtail Keywords vor. Wie Varvvy arbeitet auch SEORCH auf URL-Ebene. Seite mit SEORCH analysieren
1.8 Google Search Console - Grundausrüstung für Webmaster
Die Webmaster Tools der beiden Kontrahenten Google und Bing sollten zur Standard-Ausstattung für die Analyse und Überwachung deiner Website gehören. Die kostenlosen und sehr umfangreichen Tools liefern dir Informationen und detaillierte Berichte zu den indexierten Seiten, den Suchanfragen, Rankings, Verlinkungen und vielem mehr, was für deine Website von Bedeutung ist. Die Google Search Console liefert Webmastern interessante und aufschlussreiche Einblicke darüber, wie die eigene Website von Google wahrgenommen wird. Zudem erhältst du sehr detaillierte Auswertungen über Crawling-Fehler, Ladezeiten, wie der aktuelle Indexierungs-Status deiner Website ist, sowie Infos zu Suchanfragen und tatsächlichen Zugriffszahlen. Auch Backlinks und vieles mehr werden von der Google Search Console überprüft. "Mit Abruf wie durch Google" kannst du sehen, wie deine Website von der Suchmaschine gecrawlt. Alle Fehler, die in der Google Search Console angezeigt werden, sollten mit Prio behoben werden, wenn man im SEO nach oben möchte. Die Nutzung der Google Search Console ist kostenlos und sollte für jeden Websitebetreiber Pflicht sein. Zudem hat Google am 8. Januar 2018 verkündet, dass eine neue Beta-Version zur Verfügung steht. Die Google Search Console Beta bietet u.a. ein neues Erscheinungsbild. In der neuen Indexabdeckung werden die Fehler aufgeführt, die die Indexierung verhindern. Zur Google Search Console
1.9 Bing Webmaster Tools - tiefgehende Einblicke in Deine Website
Die Bing Webmaster Tools ermöglichen dir in Ergänzung zur Google Search Console tief gehende Einblicke darüber, wie Deine Website von den beiden Suchmaschinen Bing und Yahoo wahrgenommen wird. Die Tools zeigen Dir, wo es Probleme gibt und an welchen Stellen Optimierungspotenzial besteht. Verschiedene in den Bing Webmaster Tools enthaltene Diagnose- und Bericht-Tools liefern Dir Informationen zu den Nutzungsdaten Deiner Website, SEO-Berichte und vieles mehr. Ebenso kannst Du eine XML Sitemap hinterlegen. Damit Du die Bing Webmaster Tools nutzen kannst, musst Du ein kostenloses Microsoft-Konto einrichten. Auch wenn Bing in Deutschland im Vergleich zu Google nur geringe Markteinteile hat, lohnt sich ein Blick in die Bing Webmaster Tools, um weiteres Optimierungspotential zu finden. Zu den Bing Webmaster Tools
1.10 Varvy - kostenlose und umfangreiche Toolsammlung
© Varvy
Varvy stellt dir eine Fülle nützlicher und informativer Tools für die Analyse deiner Website zur Verfügung. Das Tool überprüft OnPage Kriterien, sowie die interne Verlinkung und die Ladezeit für deine Website und liefert wertvolle Tipps. Detaillierte Infos zu den auf deiner Website platzierten Bildern erhältst du mit dem Image Tool. Insgesamt sind die Tools von Varvy einfach in der Bedienung, liefern aber dennoch aussagekräftige Ergebnisse, anhand derer du deine Website optimieren kannst. Alle Prüfpunkte werden mit Zitaten aus den Google Guidelines untermauert, was für SEO-Einsteiger sehr hilfreich sein kann. Das Tool arbeitet jedoch nur auf URL-Ebene und eignet sich daher eher für kurze Checks zwischendurch bzw. für die gezielte Optimierung wichtiger Landingpages. Zum Varvy SEO Tool
1.11 Seopowersuite Toolsammlung
(c) Screenshot Seopowersuite SEO Module
Die Seopowersuite ist eine Toolsammlung, die lokal auf dem Rechner installiert werden muss. In der kostenlosen Version kann nur eine Domain geprüft werden und die Reports werden nicht gespeichert. Die kostenlose Version eignet sich daher nur für kleine Seiten, die Optimierungsvorschläge direkt umsetzten können.
Seopowersuite downloaden
1.12 diagnoSEO
(c) Screenshot DiangoSeo
Das SEO Tool von diagnoSEO dient der OnPage-Optimierung. Nach einer Analyse erhältst Du Tipps zur Verbesserung Deiner Website. Dazu musst Du nur die URL Deiner Website sowie ein oder mehrere für die Website relevante Keywords eingeben. Die Auswertung erfolgt als farbige Grafik und zeigt Dir leicht verständlich, wo Optimierungspotenzial vorhanden ist.
Zum diangoSEO Tool
1.13 SEOlingo
SEOlingo ist eine SEO Software, die Dir bei der Onpage Optimierung hilft. Über ein Ampelsystem siehst Du sofort farblich, in welchen Bereichen es noch Optimierungspotenziale gibt. In der kostenlosen Version kann nur eine Domain geprüft werden. Sie Software analysiert bis zu 100 Unterseiten der Domain und bietet dir einen Crawl pro Woche. Online bietet SEOlingo einen kostenlosen SEO-Schnell-Check.
Seolingo installieren
2. Kostenlose Tools für die Webanalyse
Bevor Du mit der Optimierung Deiner Website beginnst, solltest Du zum Beispiel wissen, woher die Besucher auf Deine Website gelangen, wie viel davon ein Smartphone oder Tablet benutzen, welche Seiten am häufigsten aufgerufen werden und wie lange die Besucher auf Deiner Website bleiben. Antworten auf diese Fragen erhältst Du durch Tools für die Webanalyse. Mit diesen Tools kannst Du das Verhalten Deiner Besucher, den Traffic, die Seitenaufrufe und noch einiges mehr bis ins Detail analysieren. Darüber hinaus ermöglichen Dir diese Tools eine genaue Kontrolle des Erfolgs der vorgenommenen Anpassungen, Deiner Optimierungsmaßnahmen und Werbekampagnen.
2.1 Die OSG Performance Suite - Next Generation Tool
Als All-in-One-Tool integriert die Performance Suite alle Tools und Daten, die du für eine umfangreiche Webanalyse brauchst. Das Google-Analytics-Tool bietet dir eine Schnittstelle zu deinem Google-Analytics-Account, sodass du jederzeit die wichtigsten Parameter deiner Website auf einen Blick hast: Traffic, Conversion Rates, Kanäle, Zielgruppen u.v.m. werden direkt in die Performance Suite geladen. Du analysierst schnell und einfach deine KPI - sowohl im großen Ganzen als auch im Detail pro Seite.
Du solltest dich im SEO bekanntlich nicht nur auf eine Datenquelle verlassen. Deshalb integriert die Performance Suite zusätzlich die Google Search Console und Bing Webmaster Tools. So hast du noch tiefere Einblicke in die wertvollen Kennzahlen der beiden wichtigsten Suchmaschinen.
Jetzt zur Webanalyse mit der Performance Suite
2.2 Google Analytics - unverzichtbar und kostenlos
Google Analytics ist wahrscheinlich das bekannteste unter den kostenlosen Tools für professionelle Webanalysen. Google Analytics liefert Dir unter anderem eine detaillierte Auswertung darüber, wie Internetnutzer Deine Website finden und woher sie kommen. Das Tool zeigt Dir, wie Deine Website genutzt wird und an welchen Stellen die meisten Besucher die Seite wieder verlassen. Weitere Funktionen ermöglichen es Dir, festzustellen, was jetzt, genau in diesem Moment auf Deiner Website geschieht und wie hoch die momentane Auslastung ist. Die mit Google Analytics gewonnenen Erkenntnisse sind für Dich eine gute Grundlage für eine gezielte Suchmaschinenoptimierung - OnPage wie OffPage. Google Analytics jetzt öffnen
2.3 Google Data Studio - umfangreiche Berichte einfach erstellen
Mit Google Data Studio erstellst Du ansprechende und dynamische Berichte über Deine Webseite ganz einfach selbst. Für die Nutzung dieses Tools benötigst Du nur ein eigenes Google-Konto, damit Google Data Studio die benötigten Daten von Google Analytics, Google AdWords, YouTube Analytics und Google Tabellen und anderen Quellen für Dich zusammenfassen und aufbereiten kann. Die Berichte sind in der Regel leicht verständlich und können mit Logo oder Hintergrundbilder personalisiert und dann mit Kollegen oder Mitarbeitern ganz einfach geteilt werden. Jetzt Google Data Studio öffnen
2.4 Matamo (Piwik Web Analytics) - kostenlose und detailliert Webanalysen
© Matomo/Piwik
Matamo (ehemals Piwik Web Analytics) ist eine kostenlose Web Analytics Software, mit ähnlichen Funktionen wie Google Analytics. Die Software analysiert die Besucherströme und das Verhalten der Nutzer auf Deiner Website. Anders als Google Analytics wird die Piwik Software jedoch auf einem lokalen Server installiert, sodass Du die Kontrolle über Piwik hast. Piwik ist ideal für die Analyse und Überwachung kleinere bis mittlere Projekte und kann mit Plugins bei Bedarf erweitert werden. Seite mit Matamo analysieren
2.5 Keyword Hero - Schluss mit "not provided"
(c) Screenshot Keyword Hero
In Google Analytics ist es nicht mehr möglich die organischen Keywords anzusehen. Dieses Problem möchte das Tool Keywords Hero umgehen und zeigt dir auch Daten zu "not provided" Keywords an - laut eigenen Aussagen haben die ermittelten Keyword eine Genauigkeit von 90%. Um die Daten zu sehen, musst Du Keyword Hero mit Google Analytics und der Google Search Console verbinden. In der kostenlosen Version werden die Keywords zu 25 Deiner meistbesuchten URLS geprüft.
"not provided" mit Keyword Hero umgehen
2.6 SimilarWeb: Traffic-Daten zu Deiner Domain
©Screenshot: SimilarWeb
SimilarWeb schätzt die Besucherzahlen Deiner Domain und zeigt dir die Traffic-Daten in den jeweiligen Kanälen Search, Display, Social Media uvm an. Zudem zeigt Dir das Tool ähnliche Seiten - so lassen sich schnell neue Wettbewerber identifizieren.
Traffic mit SimilarWeb prüfen
2.7 Yunit - Mousetracking & mehr
Mit dem kostenlosen Tool Yunit kannst Du nachvollziehen, wie Besucher Deine Website nutzen und deren Aktivitäten analysieren. Mausbewegungen, Tastatureingaben, die Nutzung der Seitennavigation oder das Ausführen von JavaScript und Klicks werden von dem Tool aufgezeichnet.
Usability mit Yunit verbessern
2.8 Hotjar
Hotjar ist eine Sammlung nützlicher Tracking-Tools für Nutzer-Recordings, die Überwachung von Formularen, Conversion-Funnels und mehr. Die Basisversion von Hotjar ist kostenlos nutzbar.
Nutzerverhalten mit Hotjar prüfen
3. Tools für PageSpeed-Tests und Ladezeitoptimierung
Der PageSpeed oder die Ladegeschwindigkeit einer Website hat einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf das Ranking. PageSpeed-Tests und die Optimierung der Ladezeiten gehören daher unbedingt zur Suchmaschinenoptimierung dazu. Mit verschiedenen, kostenlosen Tools, kannst Du die Ladezeiten messen und gegebenenfalls mit geeigneten Maßnahmen, in der Regel einer Reduzierung der zu übertragenden Datenmenge, optimieren. In den folgenden Abschnitten findest Du bewährte Tools, mit denen Du die Ladezeit Deiner Website kostenlos messen kannst.
3.1 Die OSG Performance Suite - Ladezeiten optimieren leicht gemacht
In diesem Beispiel siehst du, wie sich die Ladezeit verkürzt. Die T-Flags geben abgeschlossene Technik-Aufgaben an.
Mit dem Pagespeed-Tool der Performance Suite holst du das Beste aus der Technik heraus: Es misst deine Ladezeiten und gibt detaillierte Handlungsempfehlungen, um den PageSpeed zu verbessern. Es werden sämtliche Parameter, die für die Geschwindigkeit auf deiner Seite relevant sind, analysiert und aufbereitet. Dabei nutzt das Pagespeed-Tool sowohl eigene Messungen als auch die Werte von Google Lighthouse, Yahoo und Yslow. Durch die Optimierungsempfehlungen verbesserst du kontinuierlich die Ladezeit deiner Website und erfüllst einen immer wichtigeren Rankingfaktor. Das Beste dabei: Die Erfolge der einzelnen Maßnahmen sind messbar!
Jetzt mehr zum Pagespeed-Tool der Performance Suite erfahren
3.2 WebPageTest - Performance Analyse für Webseiten
WebPagetest ist ein weiteres kostenloses Tool, mit dem Du die Performance Deiner Website testen und optimieren kannst. Das Tool liefert Dir eine Reihe aussagekräftiger Daten und kann von Dir individuell an Deine Bedürfnisse angepasst werden. Das WebPagetest Tool unterteilt das Ergebnis der Analyse in die Kategorien Komprimierung, Content-Breakdown, First Byte Time, Caching und weitere mehr. Für jede Kategorie erhältst Du Hinweise zu Schwachstellen und Optimierungspotenzialen. Im Gegensatz zu vielen anderen kostenloses Tools zu Ladezeiten, kann man hier zahlreiche Standorte auswählen, u.a. auch Frankfurt. Seite mit WebPageTest analysieren
3.3 Google PageSpeed Insights
© Google Page Speed
Die Pagespeed Insights unterstützen Dich bei der Messung und Optimierung der Performance Deiner Webseite. Das kostenlose Tool analysiert Deine Website ausgehend von der URL, die Du eingeben musst. Nach der Analyse erhältst Du Informationen zu den Teilen, die die Prüfung bestanden haben und zu den Punkten, die von Dir optimiert werden sollten. Hilfreich ist dabei die Einordnung der Priorität der Optimierungsvorschläge in High, Medium, Low und Experimental. Seite mit PageSpeed Insights analysieren
3.4 Pingdom Tools - detaillierte Analyse der Ladezeiten
Screenshot: Pingdom
Die Pingdom Tools liefern Dir eine sehr genaue Analyse der Ladezeiten Deiner Website. Nach der Eingabe der URL Deiner Website analysiert das Tool, wie viel Zeit Deine Seite benötigt, bis sie vollständig geladen. Und Du erhältst Informationen darüber, wie hoch das Übertragungsvolumen ist und wie viele Anfragen Deine Website übermittelt. Nach Abschluss der Analyse erhältst Du eine detaillierte Übersicht zum Beispiel darüber, welcher Seiteninhalt wann geladen wurde, wie lange die Ladezeit gewesen ist, wo die betreffende Datei auf dem Server liegt und vieles mehr. Durch die ausführliche Analyse kannst Du die Verursacher von Problemen bei der Performance meist schnell finden. In der Kostenlosen Variante werden die Ladezeiten aus Stockholm, New York City, Melbourne und San Jose gemessen. Seite mit Pingdom Tools analysieren
3.5 GTmetrix - Analyse der Ladezeit und PageSpeed-Optimierung
©Screenshot: GtMetrix
GTMetrix ist ein kostenloses Tool für die Analyse der Ladezeit und für die PageSpeed-Optimierung. Das Tool liefert Dir sowohl Informationen zur Gesamtladezeit wie zu den Ladezeiten der einzelner Seiteninhalte wie Bilder, CSS und andere. Grundlage der Analyse von Gtmetrix sind die Ergebnisse von YSLOW und PageSpeed, die das Tool aufbereitet als Report zur Verfügung stellt. Zudem bietet GTmetrix die Möglichkeit, das Ergebnis der Analyse als PDF-Datei herunterzuladen, die für einen späteren Vergleich der durchgeführten Optimierungen nützlich sein kann. In der kostenlosen Variante werden die Ladezeiten aus Vancouver gemessen. Seite mit GTmetrix analysieren
3.6 Uptimerobot - Downtime sofort erkennen
(c) Screenshot Uptimerobot
Uptimerobot prüft die Verfügbarkeit Deiner Webseite und informiert Dich bei Ausfällen. So kannst du z.B. bei Serverausfällen schnell reagieren, um keine Rankings durch lange Downtimes zu verlieren.
Erreichbarkeit mit Uptimerobot prüfen
4. SEO Tools für die Mobile Optimierung
Die Zahl der mobilen Internetnutzer steigt stetig. Daher solltest Du die Optimierung Deiner Website für die Anzeige auf mobilen Endgeräten nicht außer Acht lassen. Auch für diesen Teil der Suchmaschinenoptimierung gibt es verschiedene kostenlose SEO Tools, die Dir helfen, Deine Webseite für die Nutzung auf mobilen Geräten zu optimieren und Dich auf Verbesserungspotenziale hinweisen.
4.1 Die OSG Performance Suite - Daten für alle Devices
Die Performance Suite analysiert detailliert die Werte für Desktop und Mobile: Ladezeiten, Sichtbarkeit, Zugriffe deiner Besucher u.v.m. Auch die verschiedenen Smaprthones und Tablets können differenziert betrachtet werden. Außerdem hilft dir unser Online-Marketing-Tool mit Erklärungen und Handlungsanweisungen bei der mobilen Suchmaschinenoptimierung. So verbesserst du die technischen SEO-Parameter und lernst deine Zielgruppen immer präziser kennen!
Jetzt zur mobilen Optimierung mit der Performance Suite
4.2 Think with Google - Speed Testing Tool für mobile Webseiten
(c) Screenshot ThinkWithGoogle
ThinkWithGoogle ist ein Mobile Website Speed Testing Tool von Google. Das kostenlose Tool überprüft Deine Webseite in Bezug auf Ladegeschwindigkeit und Usability. Den ausführlichen Bericht zum Test kannst Du Dir per E-Mail zuschicken lassen. Die Auswertung zeigt Dir Schwachstellen und Optimierungsmöglichkeiten und erläutert leicht verständlich, warum eine Optimierung sinnvoll ist. Seite mit TestmySite analysieren
4.3 Google Mobile-Friendly Test - Website-Optimierung für Mobilgeräte
(c) Screenshot Google Mobile Friendly Test
Der Google Mobile Friendly Test ist ein Test, der helfen kann, Deine Website für die Anzeige auf mobilen Geräten zu optimieren. Das kostenlose Tool analysiert die Nutzerfreundlichkeit und die Bedienbarkeit Deiner Webseite auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets. Auf Basis der Analyse erhältst Du Hinweise zu Fehlern und Vorschläge, wie Du Deine Seite optimieren kannst. Der Google Mobile Friendly Test bewertet jede Seite einzeln und nicht die gesamte Website. Informationen, darüber, auf welchen Seiten es Probleme gibt, erhältst Du durch die Google Search Console. Zum Mobile Friendly Test
4.4 ami.responsivedesign.is
(c) Screenshot: So Sieht die Seite der OSG auf verschiedenen Endgeräten aus (ami.responsivedesign.is)
Auf ami.responsivedesign.is siehst du schnell, wie deine Webseite auf unterschiedlichen Endgeräten dargestellt wird. Fehler im Design lassen sich so schnell erkennen, das Tool liefert jedoch keine Optimierungsvorschläge.
Darstellung auf Endgeräten prüfen
5. Wichtige Tools für Webmaster
Wer neben den oben genannten Tools noch tiefer in technische Analysen einsteigen möchte, findet hier eine Auswahl an relevanten Tools für Webmaster - und das völlig kostenlos. Validierungs-Tools für Webentwickler helfen Dir zudem bei der Prüfung, ob Deine Website die aktuellen HTML oder CSS-Standards erfüllt. Die Validität fließt zwar nicht in die Bewertung der Website durch Google & Co ein, die Fehlerzahl sollte dennoch möglichst gering sein, damit die Seite von den Suchmaschinen problemlos gelesen werden kann.
5.1 Die OSG Performance Suite - SEO-Technik perfektionieren
Eine saubere Technik ist neben Content und Backlinks die dritte Säule der Suchmaschinenoptimierung. Mit dem Technik-Crawler der Performance Suite verbesserst du Schritt für Schritt deine technischen Werte. Der Crawler prüft täglich über 300 Punkte bei bis zu 500.000 Seiten. Durch die Handlungsempfehlungen und präzisen Erklärungen der umzusetzenden Schritte machst du deine Website immer fitter für Google & Co. Von Status-Codes über die Prüfung von Prio-Pages, Meta-Daten und H-Überschriften bis hin zum Uptime-Monitoring. Du erhältst sofort einen Alert, falls deine Seite offline sein sollte. Als eines von wenigen Tools auf dem Markt kann die Performance Suite JavaScript-Seiten crawlen.
Jetzt alle Details zum Technik-Crawler erfahren
5.2 Screaming Frog - OnPage-Analyse Tool und SEO Spider
Der Screaming Frog SEO-Spider bietet umfangreiche Funktionen für eine detaillierte Technik-Analyse deiner Webseite. Das Tool ist für Windows, Mac OSX und Ubuntu Linux und wird lokal installiert. Die kostenlose Variante crawlt bis zu 500 Unterseiten einer Domain. Die Vollversion bietet ein unbegrenztes Crawl-Limit und ist schon für £149.00 pro Jahr erhältlich - vergleichsweise ein Schnäppchen für alle, die tiefer in die SEO-Technik einer Website einsteigen möchten Screaming Frog liefert Dir einen guten Überblick über die Inhalte Deiner Seite. Die Auswertung ist individuell sortierbar. Du erhältst ausführliche Informationen über Meta-Beschreibungen, Seitentitel, Bilder ALT-Tags, Überschriften, Anzahl der Wörter und vieles mehr. Wegen des großen Funktionsumfangs ist jedoch eine gewisse Einarbeitung erforderlich, um das Tool effektiv verwenden zu können. Alla Daten lassen sich zur Weiterverarbeitung einfach als Excel oder csv-Datei herunterladen. ScreamingFrog herunterladen
5.3 Xenu's Link Sleuth SEO Website Link Crawler
© Xenu
Xenu's Link Sleuth ist wie ScreamingFrog eine Spider-Software, mit der Du unter anderem die interne Verlinkung deiner Webseite analysieren kannst. Nach der Analyse erhältst Du eine übersichtliche Auflistung der Linkstruktur deiner Website. Das Tool bezieht neben den Links auch Grafiken, Hintergründe, Bilder und vieles mehr in seine Analyse mit ein. Mit Hilfe von Xenu's Link Sleuth findest du tote Links und verwaiste Seiten und erhältst darüber hinaus einen Überblick über die für die Suchmaschinenoptimierung relevanten Daten wie Meta-Description oder Seitentitel. Xenu war jahrelang das Tool schlechthin für alle Technical SEO's und ist weiterhin komplett kostenlos zum Download verfügbar. Die Funktionen von Xenu und Screaming Frog sind nahezu identisch. Xenu herunterladen
5.4 Beamusup SEO Spider
Beamusup ist wie ScreamingFrog und Xenu`s Link Sleuth ein SEO Spider, der dir alle Daten zu Deinen URLs und Fehlern liefert. Auch hier lassen sich die Daten in Excel weiter verarbeiten. Beamusup hat im Gegensatz zu anderen kostenlosen SEO Spidern kein Limit.
Beamusup herunterladen
5.4 Seitenreport
© Seitenreport
Auf seitenreport.de kannst Du Deine Website ausführlich und kostenlos selbst analysieren. Zwar beschränkt sich die kostenlose Analyse des SEO Tools auf jeweils eine URL, dafür werden neben dem HTML- und CSS-Code auch die Metadaten, Ladezeiten, Infos zur Sitemap oder die Robots.txt Datei ausführlich unter die Lupe genommen.
URL mit Seitenreport prüfen
5.5 BROWSEO - sieht Deine Website wie eine Suchmaschine
©BrowSEO
Wenn Du wissen willst, wie Deine Website von den Crawlern der Suchmaschinen gesehen wird, ohne Styles oder Bilder, ist BrowSEO das richtige Tool für diesen Zweck. Mit dem Tool ist es einfach möglich, versteckte Texte zu erkennen und das HTML auf deiner Seite zu prüfen. Zudem liefert Dir das Tool eine differenzierte Darstellung der internen, externen und Nofollow-Links. Seite mit BrowSeo analysieren
5.6 Httpstatus
(c) Screenshot von Httpstatus
Wenn Du auf Deiner Website Weiterleitung einrichten willst, kannst Du mit dem kostenlosen Tool Httpstatus viel Arbeit ersparen. Das Tool liefert Dir den Status Code und mögliche Redirects zu den eingegebenen URLs. Die Infos kannst Du bequem als .csv-Datei von Httpstatus.io herunterladen.
Jetzt Statuscodes prüfen
5.7 Sitemap Generator
(c) Screenshot Sitemap Generator
Wenn Du eine XML-Sitemap Deiner Website bei Google & Co einreichen willst, kannst Du die Sitemap mit Sitemap Generator ganz einfach selbst erstellen. Die XML-Sitemap Deiner Website unterstützt den Suchmaschinen-Bot beim Crawlen Deiner Seite. Der Sitemap Generator liefert Dir zusätzlich Informationen über die tatsächliche Anzahl der Seiten und eine Liste der Broken-Links.
Jetzt XML-Sitemap erstellen
5.8 JSON-LD - praktischer Schema Generator für SEO
(c) Screenshot JSON-LD Schema Generator
Eine Möglichkeit, mit der Du Suchmaschinen auf die Bedeutung bestimmter Inhalte Deiner Website aufmerksam machen kannst, sind strukturierte Daten. Mit einer Strukturierung kannst Du Zusammenhänge zwischen den Daten kenntlich machen, was in reinem HTML nicht möglich ist. Ein Beispiel ist die Definition und Zuordnung des Produktnamens, der Beschreibung und der Bewertung zu einem bestimmten Produkt. Genau diesen Zweck erfüllen Schema.org und der JSON-LD Schema Generator. Schema.org ist ein gemeinsames Projekt von Google, Microsoft und Yahoo. Ziel von Schema.org ist es, mit strukturierten Daten das Web leichter durchsuchbar zu machen. Der JSON-LD Schema Generator ermöglicht es Dir, die vorgegebenen Microdata-Deklarationen von Schema.org zu erfüllen. Der Generator ist kostenlos und bietet Dir bereits zahlreiche vordefinierte Schemata zu Personen, Produkten, Events und vielem mehr. Nur Deine Daten musst Du noch eingeben, den Code generieren lassen und in Deine Website einbinden. Seite mit JSON-LD Schema Generator analysieren
5.9 Video Snippet Generator von Sistrix
(c) Screenshot Video Snippet Generator von Sistrix
Die Mikrodaten Deiner Website sind wichtige Hilfestellungen für Suchmaschinen, um den Inhalt Deiner Website besser verstehen zu können. Große Probleme haben Suchmaschinen dabei gewöhnlich mit Videos. Damit Videos als Vorschaubilder in den Rich Snippets der SERPs angezeigt werden und die Klickrate (CTR) erhöhen können, sind die Mikrodaten unerlässlich. Mit dem Video Snippet Generator kannst Du im Handumdrehen ein passendes Mark-Up erstellen.
Zum Video Snippet Generator
5.10 Rich Snippet Testing Tool von Google
(c) Screenshot Rich Snippets Testing Tool
Das Rich Snippet Testing Tool ist ebenfalls ein kostenloses Google Tool. Mit dem Tool kannst Du die erzeugten HTML-Markups für die in den SERPs anzeigbaren Snippets überprüfen.
Rich Snippets Auszeichnung testen
5.11 Hreflang Generator von Sistrix
(c) Screenshot Sistrix Hreflang Generator
Wenn Du eine mehrsprachige Webseite hast, kannst Du Dir mit dem Sistrix Hreflang Generator schnell und einfach einen Hreflang Code erstellen. Alles was du tun musst, ist Land und Sprache auszuwählen und schon erscheint der Code. Wenn du Hreflang bereits nutzt, kannst du hier außerdem kostenlos deinen Code auf Fehler prüfen.
Zum Hreflang Generator
5.12 W3C Markup Validation Service
©W3C Validator
Der W3C Markup Validation Service dient der Validierung von HTML, XHTML und anderen Webdokumenten. Das kostenlose Tool des World Wide Web Consortiums (W3C) überprüft die Struktur Deiner HTML Webseiten im Hinblick auf die Konformität mit den aktuellen W3C Webstandards. Detaillierte Berichte mit vom Tool gefundenen Fehlern und Warnungen dienen Dir als Grundlage für die Fehlerbehebung durch einen direkten Eingriff in den Quellcode der Website. Seite mit W3C Markup validieren lassen
5.13 W3C CSS Validation Service - CSS Validierung ganz einfach
(c) Screenshot W3C CSS Validation Service
Mit dem W3C CSS Validation Service kannst Du den CSS Code Deiner Website validieren. Das Tool überprüft den CSS-Code auf die Konformität mit den aktuellen CSS-Standards. Die Auswertung mit den eventuell gefundenen Fehlern und die Warnungen durch das Tool können Dir als Ausgangspunkt für eine Korrektur des CSS Code Deiner Website dienen. Seite mit W3C CSS validieren lassen
5.14 SSL Server Test - Überprüfung von SSL-Zertifikaten
(c) Screenshot Qualys SSL
Mit dem SSL Server Test von Qualys SSL Labs kannst Du das SSL-Zertifikat Deiner Webseite auf die korrekte und einwandfreie Funktion in unterschiedlichen Browsern überprüfen. Das Tool und liefert Dir umfassende Informationen zum Aussteller des Zertifikats, zur Gültigkeitsdauer und zur Verschlüsselungsmethode. Mit dem kostenlosen Tool kannst Du darüber hinaus testen, welchen Algorithmus die Signatur des Zertifikats verwendet. Und Du erhältst Informationen zum benutzten Schlüssel und zur Vertrauenswürdigkeit des Zertifikates. Jetzt SSL-Zertifikate analysieren
5.15 SSL Checker - SSL Zertifikate validieren
©Screenshot: SSL Check von amazon.de mit sslshopper.com/ssl-checker.html
Der kostenlose SSL Checker von SSL Shopper findet eventuelle Probleme, die bei der Installation eines SSL Zertifikats auf Deinem Webserver auftreten können. Mit der Verifizierung durch den SSL Checker kannst Du sicherstellen, dass das Zertifikat valide, ordnungsgemäß eingerichtet und vertrauenswürdig ist. Wenn Du den kostenlosen SSL Checker zu nutzen willst, musst du die URL Deines Webservers eingeben. Eine optionale Erinnerungsfunktion informiert Dich rechtzeitig vor dem Ablauf des Zertifikates. Seite mit SSL Checker validieren lassen
5.16 HTTP/2 Test - Unterstützung des HTTP/2 Protokoll überprüfen
©Screenshot: HTTP/2 Test von zalando.de
Den kostenlosen HTTP/2 Test kannst Du nutzen, um zu prüfen, ob Deine Webseite das HTTP/2 Protokoll unterstützt oder ob die Protokollversionen HTTP/1.0 und HTTP/1.1 verwendet werden. Das HTTP/2 Protokoll verbessert die Geschwindigkeit und Sicherheit bei der Datenübertragung und wird von den aktuellen Versionen der Webbrowser Chrome, Opera, Firefox und Internet Explorer unterstützt. Jetzt HTTP/2 Protokoll prüfen
5.17 TinyPNG und TinyJPG - PNG und JPG-Bilder optimal komprimieren
Bilder mit kleiner Dateigröße verkürzen die Ladezeit Deiner Website. TinyPNG und TinyJPG sind kostenloses Tool, mit denen Du Bilder im JPG und PNG Format bequem um 50 bis 80 Prozent komprimieren kannst. Die Tools komprimieren die Bilder so, dass ein Unterschied zwischen vorher und nachher kaum auszumachen ist. Bis zu 20 Bilder mit einer Größe von jeweils maximal 5 MB kannst Du mit TinyPNG und TinyJPG gleichzeitig komprimieren. Die Dienste kannst Du aber auch mehrere Male nacheinander nutzen. Bilder mit TinyJPG optimieren
5.18 Google Cache - so ist Deine Seite bei Google indexiert
©Screenshot: google-cache.de
Mit Hilfe von Google Cache kannst Du Deine Website so sehen, wie Google sie sieht. Nur mit Text und ohne Bilder, Animationen oder Deine Styles. In dem Sinne ist Google Cache also kein SEO Tool, hilft Dir aber zu verstehen, wie Deine Seite von Google wahrgenommen wird, wie die Suchmaschine die Seite interpretiert und ob einzelne Bereiche von Google gar nicht erkannt wurden. Google Cache ausprobieren
6. Nützliche Browser-Addons und Plugins
Die hier vorgestellten Plugins und Browser-Addons helfen dir bei der täglichen Arbeit - nur nur wenigen Klicks hast du alle relevanten Daten auf einen Blick.
6.1 Google Chrome Entwicklertools
Der Webbrowser Chrome von Google bietet Dir mit den Chrome Developer Tools (DevTools) eine sehr gute Werkzeugsammlung für die Webentwicklung. Die Chrome DevTools umfassen verschiedene Authorisierungs- und Debugging-Tools, mit denen Du Probleme beim Layout Deiner Seite nachverfolgen und beheben kannst. Die Tools ermöglichen es, JavaScript-Haltepunkte zu setzen und über sogenannte Breakpoints die Anzeige Deiner Website auf Endgeräten mit unterschiedlichen Auflösungen zu simulieren. Jetzt DevTools herunterladen
6.2 Firebug Web Developement Plugin - Tool für Webentwickler
Das Firebug Web Developement Plugin mit der MouseOver Funktion kannst Du nutzen, um die ALT und TITLE Einträge Deiner Links und bei Deinen Bildern zu überprüfen. Mit dem Tool findest Du schnell fehlende oder leere Einträge. Die Netzwerk-Funktion des Tools liefert Dir einen Überblick über die Ladezeiten der Seiteninhalte und Skripte Deiner Website. Der Funktionsumfang des Firebug Web Developement Plugin ist groß und erfordert ein wenig Einarbeitungszeit. Dafür kannst Du das Plugin bei Bedarf individuell anpassen und zum Beispiel mit dem PageSpeed von Google erweitern. Jetzt Firebug herunterladen
6.3 Yoast SEO Tool - das WordPress Plugin für die Suchmaschinenoptimierung
Das Yoast SEO Tool ist das am meisten genutzte Plugin unter den SEO Tools für das millionenfach eingesetzte WordPress CMS. Mit dem Plugin erweiterst Du WordPress um zahlreiche Funktionen für die Suchmaschinenoptimierung. Es ermöglicht Dir, im Handumdrehen individuelle Seitentitel und META-Beschreibungen zu erstellen und die Inhalte der Seiten zu analysieren. Mit dem Tool kannst Du festlegen, ob Archive, Tags, Kategorien und mehr von Google und andere Suchmaschinen in den Index aufgenommen werden können oder nicht. Mit dem Yoast SEO Tool XML-Sitemaps für Deine Seiten und Beiträge generieren. Eine Verknüpfung des Tools mit Google Analytics, der Google Search Console, Bing Webmastertools und Deinen Social Media Konten bei Facebook, Twitter sowie Pinterest und Google+ ist ebenfalls möglich. Wenn Du WordPress nutzt, dann solltest Du Dir das kostenlose Yoast SEO Plugin für WordPress unbedingt herunterladen. Yoast Plugin ausprobieren
TippWie WordPress effektiv im SEO genutzt werden kann, haben wir in unserem Artikel zu WordPress SEO genauer angeschaut.
7. Tools für die Backlink Analyse
Backlinks sind Links, die von einer anderen Website auf Deine Webseite verweisen. Im Netz sind sie so etwas wie Empfehlungen und daher ein wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Website durch die Suchmaschinen. Grundsätzlich gilt, je mehr Backlinks auf eine Seite zeigen, um so wichtiger erscheint die Seite den Suchmaschinen zu einem bestimmten Thema. Vor allem ist jedoch die Qualität der Backlinks wichtig. Die Qualität eines Backlinks ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die inhaltliche Qualität der verlinkende Seite spielt dabei ebenso eine Rolle wie die sogenannte Domain Authority, die Linkpopularität, der TrustRank und noch eine Reihe weiterer Punkte. Backlink Analyse Tools kannst Du nutzen, um die für Deine Website wertvollen von schlechten Backlinks zu unterscheiden und gezielt neue Backlinks zu generieren.
7.1 Die OSG Performance Suite - Backlink-Tool mit KI
Die B-Flag markiert den Backlink. Der Erfolg im Keyword-Ranking ist sichtbar.
Mit dem Backlink-Tool der Performance Suite wird Linkbuilding automatisiert: Das Finden und Bewerten passender Backlinks übernimmt die KI für dich. Du erhältst vollautomatisch Vorschläge für hochwertige Links! Für Kauflinkanträge gibt es ein Mailing-Tool, sodass die Akquise blitzschnell vonstatten geht und die Mailverläufe im Tool für dein Team gespeichert sind. Du hast Zugriff auf ein umfangreiches Partnernetzwerk und kannst den kompletten Prozess des Linkbuildings im Backlink-Tool abbilden: Finden, bewerten (sowohl automatisiert als auch manuell), intern absprechen, kommentieren etc. Du siehst alle Backlinks deiner Wettbewerber - baue sie in Windeseile nach. Du vermeidest dank KI schlechte und schädliche Links und hast jederzeit dein Linkprofil im Blick. Das Beste: Mit der automatisierten Erfolgsmessung siehst du exakt, welche Backlinks wirklich etwas bringen und wie die Auswirkungen auf deine Rankings sind!
Jetzt Backlink-Tool im Detail entdecken
Präsentation herunterladen
7.2 OpenLinkProfiler - ausführliche Backlink Analyse
©Screenshot: Backlinkanalyse am Beispiel von zalando.de auf Openlinkprofiler
Nach Eingabe der URL Deiner Website erhältst Du vom OpenLinkProfiler die bis zu 200.000 neuesten Backlinks für Deine Seite angezeigt. Das Suchergebnis kannst Du individuell nach Nofollow Links, Linktext, Linkziel oder Unique Domains sortieren. Der sogenannte Link Influence Score (LIS) zeigt Dir die Qualität der Links und kann Dir auch nicht besonders vertrauenswürdige Links anzeigen. Insgesamt liefert der OpenLinkProfiler auf der Basis von sehr aktuellen Daten ausführliche und gut aufbereitete Informationen über die Backlink-Struktur Deiner Website. Seite mit Open Link Profiler analysieren
7.3 WebMeUp Link Profiler
©Screenshot: Backlinkanalyse von zalando.de auf WebMeUp
WebMeUp ist ein SEO Tool für die Analyse des Backlinkprofils auf der Grundlage von aktuellen Backlink Daten. Das kostenlose Tool liefert Dir Informationen über externe Links zu Deiner Webseite. Neben der Auswertung der Anzahl der Backlinks, der Unique Domains oder IPs bietet das Tool die Möglichkeit, alle Links herunterzuladen. So kannst Du Dir bei Bedarf zu jedem Link weitere Details anzeigen lassen. Zum Beispiel den Ankertext, die verlinkende Domain und vieles mehr. WebMeUp bietet Dir einen großen Funktionsumfang und ist derzeit noch fast vollständig kostenlos nutzbar. Seite mit WebMeUp analysieren
7.4 Majestic Site Explorer - detaillierte Backlink Analyse für Deine Website
Der Majestic Site Explorer ist ein kostenloses SEO Tool mit dem Du die eingehenden Links und Kennzahlen für Deine Webseite analysieren kannst. Im Hintergrund arbeitet das Tool mit einer großen Datenbank bereits gecrawlter URLs, die in einen aktuellen, bis zu 3 Monate alten, und einen historischen, bis zu 6 Jahre alten Index unterteilt ist. Das Tool liefert Dir neben einer Zusammenfassung der Kennzahlen zusätzlich noch Einblicke in die Daten der Backlinks. Dazu gehören die verlinkende Domain, neue Backlinks der letzten 90 Tage, Backlinks, die in den vergangen 90 Tagen aufgehört haben, auf Dein Website zu verweisen und welche Ankertexte für die Links verwendet werden. Seite mit Majestic analysieren
7.5 SEOkicks Backlink Checker - das eigene Linkbuilding immer im Blick
©Screenshot: Backlinkanalyse von amazon.de auf SEOKicks
Der Backlink Checker SEOkicks arbeitet ebenfalls mit einer eigenen und umfangreichen Datenbank im Hintergrund. Mit dem kostenlose SEO Tool SEOkicks kannst Du die Zahl der Backlinks für Deine Website überprüfen und siehst, woher diese kommen und welche Gewichtung sie haben. SEOkicks sammelt mit eigenen Crawlern fortlaufend Linkdaten im ganzen Web und stellt die Daten auf seokicks.de als CSV-Export und API kostenlos zur Verfügung. Mit SEOkicks kannst Du den Erfolg Deines Linkbuildings kontrollieren und für das Ranking Deiner Website schädliche Backlinks ohne großen Aufwand selbst aufspüren. Seite mit SEOkicks analysieren
7.6 MOZ Open Site Explorer - Linkdaten sammeln und vergleichen
© MOZ Open Site Explorer
Mit dem MOZ Open Site Explorer kannst Du ähnlich wie mit SEOkicks die Linkdaten zu Deiner Website erfassen, sortieren und bei Bedarf auch exportieren. Das kostenlose und nützliche Tool zeigt Dir die Domain- und Seiten-Autorität, Root Links und die Zahl der Links. Eine detaillierte Übersicht über alle eingehenden Links und Domains sowie deren Gewichtung und die Anzeige der verwendeten Anchor-Texte ermöglichen Dir einen schnellen Vergleich verschiedener Links. Seite mit MOZ analysieren
8. SEO Tools für den Ranking Check
Mit SEO Tools zur Analyse des Rankings Deiner Webseite kannst Du die aktuellen Suchmaschinen-Positionen für verschiedene Keywords ermitteln und überwachen. Weitere hier vorgestellte Tools können Dir helfen, die Darstellung in den Suchergebnissen zu verbessern. Mit diesen Tools hast Du immer schnell einen Überblick und bist auf dem neuesten Stand, was die Entwicklung des Rankings Deiner Website betrifft und kannst bei einer Verschlechterung zeitnah reagieren.
8.1 OSG Performance Suite – Tagesaktuelle Rankings aus 239 Google-Ländern
Das Keyword-Tool der Performance Suite zeigt dir täglich die aktuellen Rankings deiner Keywords an. Weil die Messungen je nach Tool varriieren, verfügt die PS über einen eigenen Crawler sowie Schnittstellen zur Google Search Console und den Bing Webmaster Tools. Im Zum kostenlosen SEO-Tool kannst du bis zu 10 Keywords ins Monitoring aufnehmen. So lassen sich die Rankings im Zeitverlauf analysieren. Im Premium Account sind sogar bis zu 300 Keywords speicherbar. Die Rankings können für bestimmte Standorte abgefragt werden, und zwar in 239 Google-Ländern. Außerdem erhältst du durch das Keyword-Tool umfangreiche Keyword-Details zum Suchverhalten deiner Zielgruppe. So kannst du deinen Content präzise optimieren und mit relevanten Informationen wie Fragen, verwandten Suchbegriffen u.ä. anreichern. Besonders spannend ist die automatische Erfolgsmessung: Im Rankingverlauf siehst du exakt, welche Auswirkungen Content und Backlinks auf deine Keywords haben!
Jetzt Keyword-Tool im Detail entdecken
8.2 Ranking Spy - Suchbegriffe überwachen und das Ranking ermitteln
©Screenshot" Suchanalyse für das Keyword "Buch kaufen" auf Ranking Spy
Ranking-Spy ist ein nützliches SEO Tool, wenn Du die Platzierung bestimmter Suchbegriffe für Deine Website ermitteln und zusätzlich überwachen willst. Mit einer Tiefe von bis zu 100 Treffern wird das Ranking ermittelt. Zusätzlich bietet Ranking Spy ein kostenloses Keyword Monitoring Tool für die Überwachung einer Domain bei bis zu 5 frei wählbaren Suchmaschinen für 5 Suchbegriffe. Das SEO Tool aktualisiert die Ranking-Abfrage täglich und schickt Dir einmal in der Woche eine ausführliche Auswertung als Excel-Datei per Mail. Seite mit Ranking Spy analysieren
8.3 Whatsmyserp - Keyword Ranking Abfrage bei Suchmaschinen
©Whatsmyserp
Mit Whatsmyserp kannst das Ranking Deiner Website auf allen regionale Google Seiten für bestimmte Keywords ermitteln und sehen, wie Deine Seite im Vergleich zu Deinen Wettbewerbern abschneidet. In der kostenlosen Version ermittelt der SERP Checker für bis zu 20 Suchbegriffe die Top 10 Platzierungen und die Position Deiner Seite. Ein zusätzlicher Keyword Density Checker ermittelt darüber hinaus die Keyword-Dichte für die einzelnen Suchbegriffe. Seite mit Whatsmyserp analysieren
8.4 Panguin SEO Tool - Ranking und Penalty Check nach Google Updates
Das kostenlose Barracuda Panguin Tool zeigt Dir, ob Google Updates wie Panda, Penguin, Hummingbird oder Rankbrain einen Einfluss auf die Sichtbarkeit Deiner Website hatten und wann die Veränderungen gegebenenfalls stattgefunden haben. Um das Tool nutzen zu können, musst Du es mit Deinem Analytics Konto verknüpfen. Seite mit Panguin analysieren
9. SEO Tools für die Keyword Recherche und Analyse
Keyword Tools unterstützen Dich bei einer umfangreichen Keyword Recherche nach häufig verwendeten Suchbegriffen, sogenannten Long-Tail Keywords, Wortkombinationen und mehr. Die meisten der kostenlosen Keyword Analyse Tools stützen sich dabei auf den Datenbestand, Berichte und Statistiken aus der Google Suche und eignen sich daher sehr gut für die Keyword Analyse für Google.
9.1 OSG Performance Suite – Keyword Tool mit Künstlicher Intelligenz
Mit dem Keyword Tool der Performance Suite hast du ein mächtiges Recherche- und Analysewerkzeug, das mit Künstlicher Intelligenz arbeitet. Neben einem eigenen Keyword-Crawler verfügt die Performance Suite über Schnittstellen zu Google Ads, zur Google Search Console und zu den Bing Webmaster Tools. Damit erhältst du einen schier endlosen Pool an passenden Keyword-Vorschlägen. Die Keyword-Recherche ist nicht limitiert, du kannst also beliebig viele Abfragen durchführen und Keywords finden. Gleichzeitig gibt dir das Keyword Tool spezifische Keyword-Details mit Insights direkt von Google: Fragen, verwandte Suchanfragen und Themen, die deine Zielgruppe wirklich interessieren. Damit reicherst du deinen Content an und verschaffst dir wertvolle Wettbewerbsvorteile. Im Zum kostenlosen SEO-Tool speicherst du bis zu zehn Keywords für ein dauerhaftes Monitoring, deren Daten wöchentlich aktualisiert werden.
Mit dem Premium Account sind 300 Keywords speicherbar, die täglich aktualisiert werden. Du kannst dort weitere Keywords dazubuchen, zum Beispiel bis zu 1.300 Keywords für nur 100 € netto monatlich. Bei der Keyword-Analyse siehst du nicht nur die tagesaktuellen Rankings, sondern auch anhand von Flags, was Content (C-Flag) und Backlinks (B-Flag) gebracht haben!
Jetzt Keywords finden
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9.2 Google AdWords Keyword-Planer - erste Anlaufstelle bei der Keyword-Recherche
Der Google AdWords Keyword-Planer gilt unter Webmastern als eines der besten Tools zur Analyse und Recherche von Keywords. Mit dem kostenlosen Tool kannst Du das Suchvolumen bestimmter Keywords analysieren und erhältst Vorschläge für Keywords passend zu den Suchkriterien. Bei der Erstellung der Keyword Vorschläge greift der Google AdWords Keyword-Planer auf konkrete Suchanfragen zurück und liefert Dir zu jedem Keyword den Wettbewerbs-Faktor sowie eine Schätzung der monatlichen zu erwartenden Suchanfragen. Damit Du den Google Keyword-Planer nutzen kannst, musst Du jedoch zumindest eine aktive AdWords Kampagne betreiben. Jetzt Google Keywordplaner öffnen
9.3 AnswerThePublic - Long Tail Keyword Recherche
(c) Screenshot Answer-The-Public
AnswerThePublic ist ein Keyword Recherche Tool, das anhand eines von Dir vorgegebenen Suchbegriffs die dazu passenden Fragen und Präpositionen analysiert, die von Google-Nutzer häufig gestellt werden. Das Tool ist ideal für die Bestimmung von Long Tail Keywords und visualisiert die Suchergebnisse mit einer Unterteilung nach den häufigsten W-Fragen. Keywords mit Answerthepublic prüfen
9.4 Hypersuggest
(c) Screenshot Hypersuggest
Hypersuggest liefert Dir auch Keywords für Deine Website, die im Google Keyword Planner nicht verfügbar sind. Das Tool bietet Dir fast unzählige Keyword-Ideen für die Suchmaschinenoptimierung, SEA und gezielte Content-Marketing-Kampagnen.
Keywordphrasen mit Hypersuggest finden
9.5 Keywordtool.io
(c) Screenshot Keywordtool.io
Mit dem kostenlosen Keywordtool.io kannst Du bei Google, Youtube, Bing oder Amazon gezielt nach Keywords und sogenannten Long-Tail-Keywords suchen. In der kostenlosen Variante bekommst du zahlreiche Keywords angezeigt, Suchvolumina und CPCs sind jedoch nur in der Pro Version verfügbar
Keywords mit Keyword.io finden
10. Duplicate Content Check - Tools mit denen Du kopierte Inhalte findest
Duplicate Content, Inhalte, die über verschiedene URLs gefunden werden, sind weit verbreitet und ein Ärgernis für betroffene Webmaster. Mit den folgenden SEO Tools kannst Du prüfen, ob andere sich bei den Inhalten Deiner Website bedient haben und Duplicate Content aufspüren
10.1 OSG Performance Suite: Content-Tool mit Duplicate-Content-Check
Im Content-Tool der OSG Performance Suite erstellst du hochwertige Texte mit über 100 automatischen SEO-Checks. Dazu gehört auch eine Prüfung auf Duplicate Content. Wenn du deinen Text fertiggestellt hast, prüft die Performance Suite automatisch, ob dein Content unique oder teilweise kopiert ist. Findet das Content-Tool doppelten Inhalt, erhältst du einen Link mit den markierten Stellen, die nicht unique sind.
Per Klick auf den Link kannst du gleich prüfen, um welche Passagen es sich handelt. Das ist insbesondere praktisch, wenn du mit externen Textern zusammenarbeitest und sichergehen willst, dass der Content einzigartig ist. Auch kannst du später deine veröffentlichten Texte regelmäßig prüfen, um Kopien oder Plagiate zu finden.
Dir stehen monatlich 20 Duplicate-Content-Checks zur Verfügung. Dank des Content-Tools gehst du immer auf Nummer sicher, hochwertigen und uniquen Content zu generieren, den deine Leser lieben werden!
Jetzt Duplicate Content finden
10.2 Google Similar Pages - Duplicate Content Analyse
(c) Screenshot Google Similar Pages
Google Similar Pages ist ein Plugin für Google Chrome. Das Plugin findet Webseiten, die ähnlich der gerade angezeigten Seite sind. Mit einem Klick auf das kleine Symbol des Plugin in der Nähe der Adressleiste sendet Dein Browser automatisch eine Suchanfrage an Google, um Webseiten mit gleichem oder ähnlichem Inhalt zu finden. Die Suchergebnisse werden in einem Dropdown automatisch angezeigt und können direkt aufgerufen werden. So kannst Du einfach überprüfen, ob andere Deine Inhalte für sich nutzen. Jetzt Google Similiar Pages herunterladen
10.3 Copyscape Plagiat Analyse - Duplicate Content schnell und zuverlässig finden
(c) Screenshot CopyScape
Duplicate Content und Plagiate findest Du schnell und einfach mit dem Copyscape Plagiarism Checker. Auf der Copyscape Website musst Du nur die Website URL eingeben und das Tool analysiert die Inhalte der Seiten und führt anschließend eine Websuche nach ähnlichen oder gleichen Inhalten durch. Das Ergebnis der Suche erhältst Du in Listenform mit den Webseiten auf denen Kopien oder Teilkopien gefunden wurden. Copyscape wird von professionellen Textagenturen genutzt, da es in der Regel bereits Wiederholungen von mehr als drei Worten in fremden Texten findet. Redewendungen und Namen werden dabei ausgeschlossen. Seite mit Copyscape analysieren
10.4 Siteliner - einfache Duplicate Content Analyse für die eigene Website
(c) Screenshot Siteliner
Ähnlich wie Copyscape kannst Du Siteliner nutzen, um Deine Website auf Duplicate Content zu überprüfen. Siteliner überprüft allerdings nur die Inhalte auf Deiner Domain. Mit dem Tool kannst Du also testen, wo bestimmte Inhalte mehrfach vorkommen. Die Information, wie hoch die prozentuale Übereinstimmung des Inhaltes ist, hilft Dir dabei, festzustellen, wo die Ursache für den Duplicate Content liegt. Seite mit Siteliner analysieren
11. Tools für die Content Optimierung
Mit den folgenden Content Tools kannst Du Deine Inhalte verbessern, weitere Keywords finden und die Rechtschreibung prüfen.
11.1 Die OSG Content Suite - hochwertige SEO-Texte selber schreiben
Hochwertiger SEO-Content ist für gute Rankings und Conversions elementar. Unsere OSG Content Suite vereinfacht und beschleunigt das Schreiben sehr guter Texte: Durch automatisierte SEO-Checks, der Grammatik- und Rechtschreibprüfung sowie wertvoller Keyword-Insights dank der API zu Google gehen Dir die Content-Ideen nie aus!
Und das Beste: Nach der Veröffentlichung verfolgst Du die messbaren Rankingänderungen und siehst exakt, wie gut Dein SEO-Content performt. Mithilfe unserer Grundlagen zu SEO-Content wirst Du Deinen Lesern erstklassige Texte bieten!
Jetzt Content erstellen
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11.2 WDF*IDF Analyse Tool - WDF*IDF Analysen selbst erstellen und Webseiten analysieren
(c) Screenshot WDFIDF-Tool
Das kostenlose WDFIDF-TOOL vergleicht die Texte verschiedener Webseiten und führt für Dich einen Wettbewerbsvergleich durch. Das Tool ermittelt innerhalb kurzer Zeit die relevanten Terme der ersten 15 Seiten im Google Ranking zu einem bestimmten Keyword. Das Tool liefert Dir Empfehlungen, wie Du die Texte Deiner Website optimieren kannst, um ein besseres Ranking zu erzielen. Keywords mit WDF*IDF-Tool analysieren
11.3 Textanalyse Tool - kostenlos die Lesbarkeit Deiner Texte analysieren
(c) Screenshot Textanalyse Tool
Schnell und einfach die Lesbarkeit Deiner Texte analysieren. Das geht mit dem kostenlosen Textanalyse Tool. Das praktische Tool überprüft den sogenannten Lesbarkeitsindex (LESIX). Dazu wird ein bewährtes Verfahren genutzt, das anhand bestimmter Werte die Verständlichkeit des Textes für Leser ermittelt. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die Satz- und Wortlänge sowie die Anzahl der Silben pro Wort. Füllwörter, Passivsätze und Modalverben werden ebenfalls in die Bewertung mit einbezogen. Die Auswertung der Analyse zeigt Dir auf einen Blick, ob Dein Text leicht lesbar und verständlich ist, oder noch optimiert werden sollte.Text analysieren
11.4 Contentlook.co - analysiert den Content Deiner Website
Content Look ist ein umfangreiches und derzeit noch kostenloses Tool für die Content Analyse. Mit dem Tool kannst Du jede einzelne Seite Deines Projektes analysieren und herausfinden, wo bezüglich SEO, Traffic oder Social Media Optimierungsbedarf besteht. Content mit Contentlook.co analysieren
11.5 Wortliga Textanalyse
(c) Screenshot Textanalyse-Tool von Wortliga
Das kostenlose Textanalyse-Tool von Wortliga prüft ebenfalls Deine Texte und gibt dir Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Lesbarkeit, Schreibstil und Grammatik.
Text mit Wortliga analysieren
11.6 Grammarly korrigiert Grammatik
Wer Content veröffentlicht, wird nur ungern über peinliche Rechtschreib- und Grammatikfehler stolpern. Natürlich bietet Mircosoft Word die Möglichkeit eigene Texte zu überprüfen - insbesondere Grammatikfehler bleiben aber häufig unbemerkt. Der Grund ist schnell gefunden, die Rechtschreibüberprüfung hat ganz einfach häufig Schwierigkeiten, Fehler im Kontext zu erkennen. Hier schafft Grammarly Abhilfe; das Content Tool lässt sich kostenlos nutzen und ganz einfach als Erweiterung in den Browser integrieren. Grammarly gibt es aktuell nur in Englisch (American und Britisch) - für alle die regelmäßig englische Texte schreiben, ist das Add-on eine große Hilfe.Content mit Grammarly analysieren
11.7 Englische Texte mit Hemmingway formatieren und korrigieren
(c) Screenshot Englische-Grammatik-Hemingway-App
Ebenso hilfreich bei der Texterstellung ist der Hemmingway Editor: bei diesem kostenlosen Content Editor geht es letztlich darum, den eigenen Schreibstil zu verbessern. Einfach englischen Text reinkopieren und die Hemingway App zeigt schwer zu lesende Sätze, überflüssige Adverbien und Passiv-Formulierungen. Alle Empfehlungen werden farblich hervorgehoben. Als weiteres Feature kann auch Texte mit wenigen Klicks formatieren. Die einfache Anwendung stellt eine Toolbar zur Verfügung, die in etwa jener einer Textverarbeitung ähnelt - aber einige zusätzliche Features bereitstellt. Hemingway App: englischen Sprachstil verbessern
12. Kostenlose Content Marketing Tools
Beim Content Marketing kommt es unter anderem auch darauf an, dass die Inhalte vom Nutzer schnell verstanden werden und im Gedächtnis bleiben. Einfach gesagt: durch eine gute Visualisierung hebt man sich positiv von der Konkurrenz ab und kann das User-Engagement erhöhen. Um neue Ideen umzusetzen werden Kreativität, ein guter Schreibstil und Zeit benötigt. Die hier vorgestellten kostenlosen Content-Tools können dabei auf verschiedenen Ebenen hilfreich sein.
12.1 Ein eigenes Quiz erstellen - mit Qzzr
(c) Screenshot kostenloses-Content-Tool-Qzzr
BuzzFeed ist das beste Beispiel dafür, dass ein Quiz durchaus eine gewisse Fangemeinde besitzt. Je nach Branche und Inhalt der Website kann es sinnvoll sein, ein solches Tool zur Wissensüberprüfung anzubieten. Alternativ hierzu kann ein eher lustiges Frage-und-Antwortspiel der Unterhaltung dienen. Egal aus welchem Grund ein solches Quiz erstellt werden soll, mit dem Tool Qzzr ist eine Erstellung auf der eigenen Website in wenigen Schritten erledigt. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, wer an Qzzr gefallen gefunden hat, kann das Tool nach der Testphase ab $24.99/Monat weiter nutzen. Qzzr testen
12.2 infogr.am: Informationen über Infografiken vermitteln
Informationen sollten möglichst übersichtlich und klar verständlich präsentiert werden - was bedeutet, dass wichtige Zahlen keinesfalls ausschließlich in einem Fließtext auftauchen sollten. Übersichtliche Infografiken werden von den Nutzern auf sozialen Netzwerken geteilt und vermitteln die relevanten Informationen bereits auf einen Blick. Durch Infogram lässt sich eine Vielzahl von Templates nutzen, die sich per Drag-and-Drop ganz einfach individualisieren lassen. Die Erstellung ist dabei kostenlos, ein Export der Bilddateien hingegen nur gegen Bezahlung möglich. Infografik mit Infogr.am erstellen
12.3 Präsentationen erstellen - mit Haiku Deck
©Screenshot: Haiku Deck
Es muss nicht immer PowerPoint sein: um Präsentationen auf der eigenen Website zu präsentieren, ist das Content Marketing Tool Haiku Deck eine ganz ausgezeichnete Wahl. Die Auswahl an optisch ansprechenden Vorlagen ist groß, Diagramme lassen sich ebenso einbauen. Die fertige Präsentation lässt sich entweder als PDF- oder PPT-Datei exportieren oder direkt in den Blog-Eintrag einbauen. Eine Übertragung auf Slideshare ist ebenso möglich. Präsentation erstellen mit Haiku Deck
12.4 Bilder sprechen lassen - mit Thing Link
Die Verknüpfung von Bildern und multimedialen Inhalten gelingt mit ThingLink. Dabei spielt es keine Rolle, ob hinter den Bildern Fallstudien auftauchen oder ein relevantes Video abgespielt wird, sobald der Nutzer mit der Maus über ein Bild fährt - die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Durch das Content Tool lassen sich scheinbar trockene Grafiken mit geringem Aufwand aufwerten. Originelle Ideen zur Verknüpfung von Fotos und Audio-Content lassen sich ebenso umsetzen. Zu thinglink.com
12.5 Schlagwortwolken mit Tagxedo erstellen
©Screenshot tagxedo.com (Bicycle by Hardy Leung)
Der Effekt, Schlagwörter in einer Wortwolke darzustellen, ist alles andere als neu. Typischerweise wird diese Möglichkeit verwendet, um die Häufigkeit von Suchwörtern optisch darzustellen. Häufig eingegebene Wörter, die relevanter erscheinen, werden dann größer dargestellt. Um abstrakte Inhalte visuell zu präsentieren, ist die Schlagwortwolke nach wie vor ein nützliches Instrument - welches sich mit dem Content Marketing Tool Tagxedo einfach nutzen lässt. Das Tool ist nur auf Desktop-Computern oder Laptops. Wortwolke mit Tagxedo erstellen
12.6 Optisch ansprechende Grafiken mit Canva erstellen
©Screenshot: canva.com
Natürlich gibt es eine Reihe unterschiedlicher Content Tools, mit denen Grafiken stellt werden können. Die Besonderheit von Canva liegt darin, dass die Bedienung besonders einfach und ohne Vorkenntnisse möglich ist. Mit Canva lassen sich leicht Infografiken, Collagen, Werbebanner und Poster erstellen und Präsentationen und Lebensläufe optisch aufwerten. Die kostenlose Version bietet zahlreiche kostenlose Vorlagen und Bilder. Designs erstellen mit Canva
12.7 Kostenlose, freie Bilder - von unsplah.com
©Screenshot: unsplash.com
Ein typisches Problem bei der Erstellung eines Blogs liegt darin, dass die Aufwertung mit Fotos nicht immer problemlos möglich ist, weil die Rechte daran fehlen. unsplah.com stellt eine Vielzahl von wunderschönen Fotos in unterschiedlichen Kategorien zur Verfügung, die frei erhältlich sind. Nach eigenen Angaben stehen derzeit mehr als 350.000 Fotos in hoher Auflösung zur Verfügung. Kostenlose Bilder bei unsplash.com
12.8 Mit den Keywords auf der Höhe der Zeit - dank Google Trends
Zugegebenermaßen: um einen Geheimtipp handelt es sich keinesfalls, ein wichtiges Tool ist Google Trends allerdings schon. Die Online-Anwendung ermöglicht es, schnell herauszufinden, welche Keywords aktuell von den Nutzern in die Suchleiste eingegeben werden. Bei dem Wissen um die Bedürfnisse der eigenen Nutzer handelt es sich um die Grundlage für effektives Content-Marketing.Zu Google Trends
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13. SEO Tools für Social Media und Content Seeding
Welche Deiner Beiträge finden wo die meiste Beachtung - auf Facebook oder auf Twitter? Kannst Du Deine Produkte und Beiträge über die verschiedenen Social Media Kanälen gut verbreiten oder nicht. Wenn nicht, warum nicht? Wie viele Likes und Re-Tweets erhältst Du? Je umfangreicher Deine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken sind, um so wichtiger ist eine genaue Analyse. Mit den hier vorgestellten Tools zur Social-Media-Analyse erhältst Du wichtige Informationen, erkennst Trends und kannst bei Problemen frühzeitig reagieren. Die kostenlosen Analyse- und Monitoring-Tools für Social Media helfen Dir bei Optimierung Deiner Website für die sozialen Netzwerke.
13.1 Social-Media-Tool der OSG Performance Suite
Als All-in-One-Tool integriert die Performance Suite auch Social Advertising: Im Social-Media-Tool hast du Zugriff auf alle Daten deiner Accounts und verfolgst deine KPI. Umfangreiche Analysen, Grafiken und Empfehlungen verbessern die Performance deiner bezahlten Anzeigen in Social Media. Facebook, Twitter, Instagram oder LinkedIn: Lerne deine Zielgruppe immer besser kennen und plane deine Beiträge und Kampagnen direkt im Social-Media-Tool!
Jetzt Social-Media-Tool entdecken
13.2 Social Debug - Social Media META-Daten analysieren
Mit Hilfe von Social Debug analysierst Du die META-Daten Deiner Seite bezüglich eines eventuellen Optimierungspotenzials. Dies gilt für die optimierte Darstellung in den SERPs der Suchmaschinen und die Verbreitung in den sozialen Netzwerken. Das Tool unterstützt aktuell Facebook, Google+, Twitter und LinkedIn sowie die Snippets von Bing und Google. Für jeden Kanal erhältst Du Informationen zu den ermittelten Daten und Optimierungsvorschläge. Seite mit Social Debug analysieren
13.3 Facebook Open Graph Debugger - das offizielle Facebook Tool
Der Facebook Open Graph Debugger ist das offizielle Debug Tool von Facebook. Mit dem Tool findest Du heraus, ob der Crawler von Facebook Deine Seite und die darin hinterlegten Open Graph Meta-Daten fehlerfrei lesen kann. Zudem siehst Du, wie der Link in der Facebook Timeline dargestellt wird, wenn er geteilt wird. Falls Elemente fehlen sollten oder Fehler gefunden werden, kannst Du diese korrigieren und anschließend Deine Seite einer erneuten Überprüfung unterziehen. Jetzt Facebook Tool verwenden
Fazit
Sind kostenlose SEO Tools gut genug?
Verschiedene kostenlose SEO Tools wie Google Analytics, die Google Search Console oder die Bing Webmaster Tools bieten eine Reihe wichtiger Funktionen und erstellen aussagefähige Berichte, die jeder Webmaster, ob Profi oder Laie, bei der Suchmaschinenoptimierung nutzen sollte. Andere kostenlose Tools wie Seobility ermöglichen ebenfalls Analysen, die für Webseiten mit kleinerem Umfang gute Orientierungspunkte liefern. Mit diesen Tools kannst du erste Probleme erkennen und herausfinden, wo Optimierungsbedarf besteht. Bei großen Webprojekten mit einer Seitenzahl im dreistelligen Bereich oder bei Webseiten, die bereits seit Jahren existieren und zum Beispiel ein umfangreiches Linkprofil aufweisen, können kostenlose SEO Tools an ihre Grenzen stoßen. Der Grund dafür liegt meist in der Limitierung der scrollbaren Seiten oder der maximal auswertbaren Backlinks.
Hier werden nur kostenlose SEO Tools vorgestellt, die wir auch getestet haben. Du kennst noch ein SEO Tool, das wir unbedingt prüfen sollen? Schreib uns eine Nachricht und wir sehen uns das Tool an!
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### Google Spam Update August 2025: Was du wissen musst
Im August 2025 hat Google ein bedeutendes Spam-Update angekündigt, das voraussichtlich die Sichtbarkeit vieler Webseiten beeinflussen wird. Das Ziel dieses Updates ist es, Webseiten zu entwerten, die mit unlauteren SEO-Praktiken versuchen, ihre Positionen in den Suchergebnissen zu manipulieren.
Google Search Status Dashboard: Ankündigung des Spam Update
Was ist das Google Spam Update?
Das Google Spam Update ist ein Algorithmus-Update, das regelmäßig durchgeführt wird, um Webseiten zu bestrafen, die manipulative Taktiken nutzen, um sich in den Suchergebnissen von Google besser zu positionieren. Zu den häufigsten Spam-Praktiken gehören Keyword-Stuffing, der Einsatz von gekauften Links oder das Kopieren von Inhalten. Ziel des Updates ist es, die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern und sicherzustellen, dass Google-Nutzer die besten und relevantesten Inhalte finden.
Fokus des August-Updates
Das Spam Update von August 2025 legt besonderen Wert auf die Bekämpfung von Spam-Inhalten und unnatürlichen Backlink-Profilen. Es wurde mit der Absicht veröffentlicht, den Suchalgorithmus weiter zu optimieren und manipulative SEO-Strategien wie „Black-Hat-SEO“ zu eliminieren. Webseiten, die in der Vergangenheit durch solche Praktiken Vorteile erlangt haben, müssen jetzt mit stärkeren Abstrafungen rechnen.
Wie wirkt sich das Google Spam Update auf deine Rankings aus?
Wie bei vielen Google-Updates kannst du während des Rollouts und auch danach Änderungen in deinen Rankings beobachten. Webseiten, die zuvor möglicherweise durch manipulative SEO-Techniken profitiert haben, werden nun herabgestuft. Gleichzeitig können Seiten, die auf nachhaltige SEO-Strategien setzen, von einem verbesserten Ranking profitieren.
Mögliche Auswirkungen im Detail
Ranking-Verluste: Seiten, die durch Spam-Techniken wie Keyword-Stuffing oder unnatürliche Linkaufbau-Methoden profitiert haben, werden in der Regel abgestraft. Ein Rückgang der Positionen ist eine der häufigsten Reaktionen.
Stärkere Auswirkungen auf Links: Google hat in den letzten Jahren einen großen Fokus auf das Link-Profil gelegt. Seiten, die auf unnatürliche Links gesetzt haben, müssen mit einer Abwertung rechnen.
Bessere Platzierungen für hochwertige Seiten: Seiten, die auf eine nachhaltige SEO-Strategie setzen und sich an die Google-Richtlinien halten, können durch das Update sogar von einem besseren Ranking profitieren.
Langfristige Auswirkungen: Sollte deine Seite durch Spam-Techniken bestraft worden sein, können die Auswirkungen langfristig sein. Die Korrektur von Spam-Praktiken ist wichtig, um das Ranking wieder zu verbessern.
So bereitest du dich auf das Google Spam Update vor
Um deine Seite vor den negativen Auswirkungen des Google Spam Updates zu schützen, musst du einige zentrale SEO-Strategien umsetzen. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, um sicherzustellen, dass du nicht ins Hintertreffen gerätst.
1. Check dein Linkprofil
Unnatürliche Backlinks können deiner Seite das Ranking kosten. Nutze Tools wie Google Search Console, die Performance Suite oder Ahrefs, um dein Linkprofil zu überprüfen. Entferne fragwürdige Links, die auf Spam-Seiten verweisen, oder unnatürliche Taktiken nutzen. Setze auf vertrauenswürdige und relevante Quellen – Qualität geht vor Quantität.
2. Keine Keyword-Stuffing
Keyword-Stuffing ist längst eine veraltete Methode und wird von Google sofort erkannt. Überlade deine Seite nicht mit Keywords, sondern baue sie sinnvoll und natürlich ein. Die Nutzererfahrung und Lesbarkeit müssen an erster Stelle stehen.
3. Hochwertiger Content ist King
Content bleibt der entscheidende Faktor. Biete deinen Nutzern echte, wertvolle Inhalte. Vermeide plagiierte Texte oder zweifelhafte Quellen. Originalität und Relevanz zahlen sich langfristig aus – Google belohnt dich für echten Mehrwert.
Hochwertige, einzigartige Inhalte sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Vermeide das Kopieren von Inhalten und biete deinen Nutzern echten Mehrwert.
4. Nutze die Google Search Console
Die Google Search Console gibt dir wertvolle Einblicke und hilft dir, potenzielle Probleme zu identifizieren. Achte auf Spam-Meldungen oder manuelle Maßnahmen und reagier schnell. Je früher du Anpassungen vornimmst, desto besser.
5. Optimierung der Benutzererfahrung (UX)
Google misst die Benutzererfahrung stärker als je zuvor. Deine Webseite muss nicht nur technisch einwandfrei funktionieren, sondern auch eine schnelle Ladezeit und einfache Navigation bieten. Eine gute UX erhöht nicht nur die Nutzerzufriedenheit, sondern auch dein Ranking.
Was tun, wenn deine Seite betroffen ist?
Solltest du feststellen, dass deine Seite durch das Spam Update an Sichtbarkeit verloren hat, ist schnelles Handeln gefragt. Die ersten Schritte, die du unternehmen solltest, sind:
Identifiziere problematische Inhalte und Links: Überprüfe deine Webseite gründlich auf Spam-Techniken wie unnatürliche Links und Keyword-Stuffing. Entferne diese Inhalte oder optimiere sie so, dass sie den Google-Richtlinien entsprechen.
Reiche eine Überprüfung bei Google ein: Wenn du Maßnahmen ergriffen hast, um Spam-Techniken zu beheben, kannst du eine manuelle Überprüfung über die Google Search Console anfordern, um zu prüfen, ob Google deine Änderungen akzeptiert hat.
Erstelle hochwertigen Content: Baue kontinuierlich wertvolle Inhalte auf, die auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. Google bevorzugt Seiten mit relevantem und einzigartigem Content.
Fazit: So sicherst du dein Ranking
Das Google Spam Update ist ein klares Signal, dass Google weiterhin großen Wert auf Qualität und Relevanz legt. Webseiten, die auf ehrliche und nachhaltige SEO-Praktiken setzen, werden von diesem Update profitieren. Es ist jedoch unerlässlich, dass du regelmäßig überprüfst, ob deine Seite den aktuellen SEO-Richtlinien entspricht und unnötige Risiken vermeidest.
Kostenlose SEO-Beratung: Bereite deine Seite auf das Update vor!
Möchtest du sicherstellen, dass deine Seite für das bevorstehende Google Spam Update gut aufgestellt ist? Wir analysieren deine Seite und zeigen dir, wie du dein Ranking verbessern kannst.
Jetzt kostenlos beraten lassen!
### E-Recruiting [year]: Wie Sie von Digital Recruiting profitieren
In einer Welt, die von Digitalisierung und Automatisierung geprägt ist, verändern sich auch die Prozesse im Personalwesen. Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist zweifellos das E-Recruiting. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um die Verwendung digitaler Technologien im Personalbeschaffungsprozess. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn E-Recruiting hat weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen und Bewerber. Es verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Talente finden und wie Bewerber sich präsentieren. In diesem Blog-Artikel werden wir uns eingehend mit den E-Recruiting Möglichkeiten beschäftigen und beleuchten, wie es die Zukunft des Personalwesens beeinflussen wird. Erfahren Sie, wie Unternehmen dank E-Recruiting Zeit und Kosten sparen können und welche neuen Möglichkeiten es Bewerbern eröffnet, sich optimal zu präsentieren. Welche Rolle spielen Google und SEO dabei? Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf die Zukunft des Personalwesens werfen und herausfinden, wie Sie SEO im E-Recruiting ideal nutzen!
© OSG | Digital Recruiting früher und heute
1. Aktuelle Studien zum E-Recruiting
Um zu ermitteln, wie Sie im E-Recruiting erfolgreich werden, schauen wir uns zunächst aktuelle Studien an.
27 % der Arbeitnehmer, die einen neuen Job suchen, fragen Google (Randstand Employer Brand Research 2022)
Auf Jobportalen suchen hingegen 23 % der Arbeitnehmer (Randstand 2022)
1/5 der Befragten kontaktieren zusätzlich Agenturen fürs Recruiting (Randstand 2022)
+ 100 % Wachstum verzeichnete Social Media als Kanal bei der Jobsuche seit 2021 (Randstand 2022)
Nur 13 % suchen auf der Karriereseite des Unternehmens
Die Jobsuche erfolgt in 56 % der Fälle via Notebook, in 53 % nutzten zusätzlich Smartphone und Tablet (Statista 2021)
49 % übermitteln die Bewerbung über mobile Endgeräte (Statista 2021)
Es gibt in Deutschland über 1100 Jobportale mit monatlich 77 Millionen Anzeigen (karriere.de)
Die beliebtesten allgemeinen Jobbörsen sind Steptsone, meinestadt.de, Indeed, Xing und Monster (Jobbörsen-Kompass 2019)
Die Randstand-Studie ermittelt Indeed als beliebteste Plattform für Wechselwillige (Randstand 2022)
Je nach Branche wird eine andere Jobbörse bevorzugt (Jobbörsen-Kompass 2019)
2. Die Bedeutung von Jobbörsen im E-Recruiting
Was können wir daraus ableiten? Offensichtlich sind die wichtigsten Quellen im E-Recruiting Google und Jobbörsen. Letztere bieten eine so enorme Vielfalt, dass Bewerber und Unternehmen selektieren müssen: Wo matchen Angebot und Nachfrage am besten? Es gibt in der Nutzung der Jobbörsen große Unterschiede zwischen:
den Branchen
der Generation der Zielgruppe
dem Bildungsgrad
Wir betreuen hinsichtlich E-Recruiting einige Kundenprojekte und haben festgestellt, dass seit einiger Zeit die klassischen Portale wie Stepstone, Monster & Co. an Relevanz verlieren. Das liegt vorrangig an diesen Gründen:
Konkurrenz von Online-NetzwerkenAufkommen von SpezialjobbörsenErfolglosigkeit der BewerbersucheVeränderung im BewerberverhaltenKomplexität des Jobmarktes
LinkedIn und Xing sind E-Recruiting Beispiele für die Mixtur aus Jobportal und sozialem Netzwerk. Hier vernetzen sich Unternehmen und Bewerber direkt miteinander. Das legendäre “Vitamin B” in den Connections und Bekanntschaften baut sich zu einem Karrierenetzwerk aus. Viele klassische Jobbörsen verlieren dadurch an Bedeutung. Unternehmen bevorzugen oft das direkte Ansprechen potenzieller Kandidaten auf diesen Plattformen, anstatt auf Jobbörsen Anzeigen zu schalten.
Es gibt heute viele spezialisierte Jobbörsen, die sich auf bestimmte Branchen oder Berufe konzentrieren. Diese Plattformen können Bewerbern gezieltere Angebote unterbreiten und Unternehmen speziell qualifizierte Zielgruppen bieten.
Klassische Jobbörsen werden oft von Unternehmen genutzt, die Schwierigkeiten haben, offene Stellen zu besetzen. Wenn Unternehmen jedoch keine geeigneten Bewerber finden können, können sie schnell das Vertrauen in die Jobbörsen verlieren. Das gilt andersherum auch für die Bewerbersicht.
Bewerber nutzen heute oft verschiedene Quellen und Plattformen, um Jobs zu suchen. Neben Jobbörsen werden auch soziale Netzwerke, Unternehmenswebseiten und mobile Apps genutzt. Dadurch werden klassische Jobbörsen weniger relevant.
Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Berufe sind entstanden und alte Berufe haben sich verändert. Unternehmen suchen heute oft sehr spezialisierte Fachkräfte. Klassische Jobbörsen können diese Komplexität nur schwer abbilden und kaum selten passgenaue Angebote bieten.
Der Schlüssel zum Erfolg im E-Recruiting ist eine gute Diversifizierung der Bewerbersuche. Dazu gehören die Optimierung der eigenen Karriereseite (bzw. die Erstellung einer solchen Seite) in Bezug auf Usability und SEO, die Präsenz in den Jobportalen, Aktivität in Social Media bzw. den Karrierenetzwerken sowie SEA. Wir zeigen Ihnen, wie Sie alle E-Recruiting Kanäle optimal nutzen.
3. E-Recruiting mit SEA
Anzeigen sollten Sie nicht nur in Jobportalen schalten: Nutzen Sie SEA-Kampagnen, um im E-Recruiting neue Talente ins Team zu holen! Vorteil vom SEA: Sie können die Anzeigen sehr präzise auf Ihre Zielgruppe zuschneiden und anhand zahlreicher KPIs den Erfolg Ihrer Kampagnen messen. Besonders wichtig ist der regionale Bezug, denn die meisten Bewerber suchen Stellen in ihrer Nähe. Standortwechsel der Bewerber kommen am ehesten für Top-Jobs infrage, das heißt, hier können Sie überregional Anzeigen schalten (angefangen bei den Metropolen). Seit der Corona-Pandemie wachsen zudem Angebot und Nachfrage für Remote-Stellen.
Gerade bei großen Firmen werden nicht an jedem Standort dieselben Mitarbeiter gesucht: Haben Sie etwa den Vertrieb in Berlin, den Kundenservice in München und die IT in Hamburg, so sollten Sie Ihr E-Recruiting entsprechend lokal einstellen. Andernfalls könnte es auf beiden Seiten zu Enttäuschungen kommen – und die Klicks müssen Sie trotzdem bezahlen.
Schalten Sie pro Job mindestens drei Anzeigen, damit Sie die Kampagnen für Ihr E-Recruiting optimal testen können.
TippSchauen Sie sich die Anzeigen Ihrer Wettbewerber an und nutzen Sie alle Erweiterungen für das E-Recruiting, z. B.
Anruferweiterung mit Tracking
Standorterweiterung
Site Links
SEA-Anzeigen und Erweiterungen
4. E-Recruiting mit SEO
4.1 E-Recruiting und Schema.org
Neben der “klassischen” Suchmaschinenoptimierung anhand von Keywordanalysen & Co. gibt es für Ihr E-Recruiting spezielle Möglichkeiten zur Auszeichnung Ihrer Stellenanzeigen via schema.org. Denn Google liefert in den organischen Suchergebnissen Einträge vom Typ “JobPosting”. Über diese strukturierten Datenfelder können Informationen wie Titel der Stellenanzeige, Arbeitgeber, Standort, Stellenprofil oder Bewerbungsprozess ausgespielt werden. Wenn Sie das Markup korrekt erstellt haben, werden Ihre Stellenanzeigen besser sichtbar sein und sich Ihre Chancen im E-Recruiting erhöhen, qualifizierte Bewerber anzuziehen.
4.2 E-Recruiting: SEO-Audit und Keywords
Wichtig ist, dass Sie SEO als ganzheitlichen Prozess im E-Recruiting sehen. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie für stark umkämpfte Job-Keywords Spitzenpositionen erlangen, wenn Ihre Website im Ganzen gesehen eine schwache SEO-Performance liefert. Daher ist anfangs ein Audit-Überblick über alle Bereiche notwendig, wobei die Karriereseite im Fokus steht. Prüfen Sie für Ihr E-Recruiting Technik, Content und Offpage-Faktoren.
© OSG | SEO-Audit
Kostenloser SEO-Check
4.3 Content-Strategie
4.3.1 Ganzheitlich denken
Erarbeiten Sie im Anschluss eine grobe Content-Strategie für Ihr E-Recruiting und bedenken Sie dabei die umfangreichen Optionen für Synergie-Effekte: So schaffen Sie Möglichkeiten für interne Verlinkungen oder spannende Blog- und Ratgeberartikel. Diese wiederum gehen in Social Media viral oder generieren Backlinks. SEO setzen Sie nicht nur für Google oder Ihre Karriereseite um: Ihre Bewerber werden sich Ihre Website ansehen und durch Ihre Landingpages, Beiträge usw. navigieren. Auch Sie bewerben sich um die Bewerber! Ist Ihre Website langsam, voller 404-Fehler oder mit veralteten Magazinartikeln bestückt, sind nicht nur Kunden und Bots enttäuscht. Auch im E-Recruiting werden Sie wenig Erfolg haben.
© OSG | Synergien beim Content
4.3.2 Ist-Stand und standortspezifische Rankings
Ermitteln Sie den Ist-Stand. Kombinieren Sie für das E-Recruiting Job-Keywords bzw. Job-Bezeichnungen mit und ohne Standort und prüfen Sie die Rankings. Achten Sie darauf, ein SEO-Tool wie die Performance Suite zu verwenden, das Ihnen die standortspezifischen Rankings anzeigt. Die Google Search Console gibt Ihnen nur Mittelwerte! Aber wenn Sie nicht gerade einen Posten als CEO ausschreiben oder ein führender Dax-Konzern sind, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich Bewerber aus dem ganzen Land für Sie interessieren. Analysieren Sie Ihre Rankings für Ihren Umkreis.
Zum SEO-Tool
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Im Keyword-Tool der Performance Suite erhalten Sie tagesaktuelle Rankings an über 30.000 Orte in über 230 Google-Ländern! Wählen Sie auch das Device aus (Mobile vs. Desktop). Außerdem bekommen Sie detaillierte Insights direkt von Google, z. B. echte User-Fragen und verwandte Suchanfragen. So münzen Sie Ihren Content präzise auf Ihre Zielgruppe.
© OSG | Mit der Performance Suite prüfen Sie Ihre Rankings regional
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TippFür viele Jobs gibt es mehrere ähnliche Job-Begriffe im E-Recruiting. Im SEO sollten alle mit Unique Content abgedeckt werden.
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4.3.3 Wichtige Aufgaben im SEO für E-Recruiting
Für die Suchmaschinenoptimierung im E-Recruiting fallen viele Aufgaben an, die Sie wahlweise inhouse mit einem SEO-Manager oder in Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur umsetzen können.
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4.4 Content Hub
4.4.1 Synergien nutzen
TippSetzen Sie eine Content-Strategie auf und nutzen Sie die Synergien aller Optionen im Content-Hub für Ihr E-Recruiting: Blog und Magazin für News und Events, Ratgeberartikel, Storys aus dem Unternehmen oder von Projekten für Social Media usw. Erstellen Sie auch ein Glossar für Fachbegriffe! All das dient nicht nur zur Stärkung Ihrer SEO-Performance, sondern bietet Ihnen einen Mehrwert bei Ihrer Bewerbung um neue Talente. Im Glossar erklären Sie Fachbegriffe, die später relevant sein werden; in den Storys geben Sie Insights zur Firmenkultur; im Ratgeber beweisen Sie Fachkompetenz und Renommé. Seien Sie kreativ!
Glossar mit Fachbegriffen
4.4.2 Glossar
Beispiel zu Begriffen: Es sollten immer Fachbegriffe erklärt werden. Bei Lexika- und Glossarartikeln reichen häufig auch kürzere Sätze. Kombinieren Sie solche Begriffe mit Posts von Blogbeiträgen oder Links bei Stellenanzeigen! Sie generieren durch die Abdeckung von Keywords und durch das Setzen interner Links SEO-Performance und laden die Bewerber in Ihre Welt ein: Die Bewerber bauen nebenbei Know-how auf und werden nicht von vielleicht unbekannten Begriffen abgeschreckt. Gleichzeitig gewinnen die potenziellen neuen Mitarbeiter einen tieferen Vorab-Einblick in Ihr Unternehmen und können eruieren, ob sich ihre Vorstellungen mit der Stellenanzeige decken. Außerdem können Sie und die Bewerber im Kennenlern-Prozess vom E-Recruiting auf diese Begriffe referenzieren und schon auf einer besseren Ebene miteinander sprechen.
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TippWir nutzen WordPress-Plugins für unser Glossar mit automatischen Verlinkungen.
4.4.3 Blog/Magazin
So könnte ein Grobkonzept für einen Blog bzw. ein Magazin im E-Recruiting aussehen:
© OSG | Content Marketing
Um die relevanten und besten Begriffe/Themen im E-Recruiting abzudecken, ist eine Keyword-Analyse das A und O. Wichtig ist, dass Sie Ihre Blog-Artikel nach Keywords schreiben, nicht nach Themen. Denn nur, wenn Sie einen Artikel auf ein Fokus-Keyword optimieren, kann er ranken und SEO-Relevanz gewinnen. Ein häufiger Fehler ist, dass irgendein Text zu irgendeinem Thema geschrieben wird, ohne sich zu fragen: "Welches Keyword sollte der Leser denn eingeben, um diesen Text zu finden?" Daher hat das Keyword Vorrang. Das Thema schreiben Sie ums Keyword herum. Mit der Performance Suite finden Sie schnell und einfach passende Themen anhand echter User-Fragen! Sie erhalten laufend neue Ideen und damit auch abwechslungsreichen Content für Ihre Zielgruppe. Finden Sie spannende Themen, können Sie gleich einen Text einplanen und ein Briefing erstellen. So generieren Sie automatisch eine Content-Roadmap.
© OSG | In der Performance Suite erhalten Sie echte User-Fragen und finden automatisch passende Themen
Weitere Tipps für guten Content finden Sie in unseren Webinaren und E-Books!
Kostenloses Webinar: Die häufigsten Fehler bei der Content-Erstellung
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4.4.4 Redaktionsplan und Themenfindung
Erstellen Sie dann einen Redaktionsplan, zum Beispiel:
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Mit der Performance Suite bekommen Sie laufend neue Themen, weil die Keyword Insights täglich aktualisiert werden. Anhand der Vorschläge können Sie die Themen clustern und zum Beispiel Keywords für Karriereseiten, Magazinartikel oder einen Online-Fragebogen ermitteln. Je mehr Keywords Sie im Pool ergänzen, umso mehr Daten reichern Sie täglich an und desto größer wird Ihre Reichweite.
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© OSG | Keyword-Recherche und Themenfindung in der Performance Suite
Der Dreh- und Angelpunkt bleibt aber die Regionalität. Erstellen Sie zum Beispiel Standortseiten pro Keyword, natürlich mit Unique Content. Das könnte dann so aussehen:
4.4.5 Das richtige Content-Tool
Mit dem Content-Tool der Performance Suite erstellen Sie beliebig viele Texte, die automatisch auf über 100 SEO-Faktoren geprüft werden. Die Rankings werden an lokal für den jeweiligen Standort ermittelt. Durch die automatische Erfolgskontrolle und den Zwei-Monats-Trend Ihrer Keywords wissen Sie jederzeit, welche Texte sich gut entwickeln und welche Sie nachoptimieren sollten. Importieren Sie dann einfach den Text per Klick in die Performance Suite und erhalten Sie sofort vom Textanalyse-Tool konkrete SEO-Tipps, z. B. wie lang der Text sein sollte, ob Sie eine höhere Keyworddichte brauchen oder welche echten Fragen Ihre User bei Google haben.
© OSG | Mit dem Content-Tool der Performance Suite erstellen Sie beliebig viele Standorttexte
Zum Content-Tool
Für größere Firmen mit mehreren Standorten kann sich eine eigene Jobbörse lohnen. Hier nutzen Sie generische und Long-Tail-Keywords allein und in Kombination mit den Standorten oder Synonymen. Hier ein beispielhaftes Grobkonzept:
© OSG | Eigene Jobbörse für große Unternehmen
Dieses Vorgehen hat folgenden Hintergrund: Für allgemeine Begriffe ranken in der Regel große, bekannte Jobportale:
Suchergebnisse für generische Job-Keywords
Optimieren Sie Ihre Seite auf Ihre Branche. Oder legen Sie pro Branche einen eigenen Bereich bzw. eine eigene Kategorie an:
Landingpages von Jobportalen
TippJede Stellenanzeige sollte individuell geschrieben und auf das Keyword optimiert sein:
eine gute Textlänge beachten
die Keyworddichte prüfen
Vorteile Ihres Unternehmens verdeutlichen: Warum sollte sich der Bewerber bei Ihnen bewerben?
Fließtext ist wichtig
setzen Sie interne Links, z. B. auf ein Glossar bei Fachbegriffen
verlinken Sie ähnliche Stellenanzeigen
Das Content-Tool der Performance Suite prüft automatisch über 100 SEO-Faktoren und hilft Ihnen bei der Erstellung suchmaschinenoptimierter Texte. Mit der automatischen Erfolgskontrolle sehen und messen Sie, wie sich Traffic und Rankings entwickeln. Ihre Stellenanzeigen können Sie mit der Performance Suite jederzeit nachoptimieren.
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Unique Content auf Karriereseiten
ExkursPersonalvermittler möchten häufig von möglichen Bewerbern und von Firmen, die Personalvermittler suchen, gefunden werden. Auch hier sollten Sie den Ist-Stand prüfen: Welche Begriffe werden gesucht, wo ranken Sie derzeit und wer rankt auf den Top-Plätzen?
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4.5 Fazit für SEO beim E-Recruiting
Bei der Suchmaschinenoptimierung gilt auch im Bereich des E-Recruitings, dass ein ganzheitlicher Ansatz am besten funktioniert. Sie brauchen eine gute technische Grundlage, herausragenden Content mit Mehrwert und eine Linkbuilding-Strategie. Letztere setzen Sie am einfachsten mit unserem Backlink-Tool um: Damit finden Sie automatisiert hochwertige Links – automatische Erfolgskontrolle inklusive. Im Content sollten Sie alle Optionen nutzen und Ihre Karriereseiten mit dem Content-Hub vernetzen. Die allermeisten Bewerber suchen und bewerben sich regional. Fokussieren Sie daher Ihre Strategie auf standortbezogene Keywords. Gern erstellen wir mit Ihnen eine individuelle Strategie.
© OSG | SEO mit Content, Technik und Linkaufbau
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Die OSG Performance Suite
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5. Display-Marketing
Display-Marketing kann im E-Recruiting auf verschiedene Weise helfen, potenzielle Bewerber auf offene Stellen aufmerksam zu machen und sie zu einem Besuch der Karriereseite des Unternehmens zu bewegen. Vorteilhafter Nebeneffekt: Ihre Strategie für das Display-Marketing können Sie teilweise auch für Social-Media-Marketing nutzen.
5.1 Werbemittel festlegen
Stimmen Sie Themen, Ansprache und Banner anhand Ihrer Zielgruppe, Ihrer Corporate Identity und den angebotenen Jobs ab. Wählen Sie eine emotionale Sprache und wecken Sie die Leidenschaft Ihrer Zielgruppe für Ihr Unternehmen. Erstellen Sie Banner, die für den Standort und die Stellenart individualisiert sind.
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Wichtig sind vor allem die CTAs: Der „Call to Action“ soll den User zum Klicken bewegen. Die Anzeige sollte also generell einen CTA beinhalten (das ist oft keine Selbstverständlichkeit). Bedenken Sie außerdem: Was ist für Ihre Zielgruppe in Bezug auf den Job besonders relevant? Worauf achtet sie? Was macht Ihre Stelle so attraktiv, dass ein Bewerber einfach unbedingt auf die Anzeige klicken muss? Gestalten Sie das Banner möglichst authentisch und ohne Stock-Material.
TippJede Plattform hat eigene Vorgaben bzgl. KB-Größe usw.
© OSG | Ads und Retargeting
5.2 Re-Marketing
Achten Sie beim Re-Marketing vor allem auf:
Die richtige PlattformVerschiedene Listen und StrategienÜberlegen Sie sich, auf welchen Plattformen sich die Zielgruppe aufhält. Es kann z. B. sinnvoll sein, auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Xing zu werben, wenn Sie Fachkräfte ansprechen möchten, während für Schüler und Studenten Jobportale oder soziale Medien wie Instagram oder TikTok geeigneter sein können.Um eine effektive und zielgerichtete Kampagne zu erstellen, sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen und analysieren. Zum Beispiel können Sie Personas erstellen oder Strategien für Kandidaten, die ein bestimmtes Stellenprofil bereits angeklickt haben, erarbeiten. Eine weitere Möglichkeit sind Strategien für Abwerbungen, Quereinsteiger u. a.
5.3 Social-Media-Marketing
Wie eingangs erörtert, unterscheiden sich die Jobportale je nach Branche und Zielgruppe. Ebenso verhält es sich mit den sozialen Netzwerken. Analysieren Sie, wo Sie Ihre Zielgruppe am ehesten erreichen: bei Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, Xing, LinkedIn usw.
Analysieren Sie die Personas Ihrer Zielgruppe und passen Sie Ihr Social-Media-Marketing darauf an.
Beispiel für eine Grobstrategie für Werbemittel anhand einer Pflege-Einrichtung:
© OSG | Zielgruppen beim Display-Marketing
6. Job-Plattformen
Nicht zu vergessen: Auf den Job-Plattformen selbst sollten Sie auch aktiv sein! Nutzen Sie je nach Branche und Zielgruppe Plattformen wie Indeed, Google Jobs & Co. Wichtiger, als in allen vorhin erwähnten 11.000 Jobbörsen vertreten zu sein, ist, zielgerichtet hochwertige Inserate einzusetzen.
7. Budget für Ihr E-Recruiting
Alle Kanäle für Ihr E-Recruiting benötigen Ressourcen in Form von Zeit- und Geldbudgets. Erstellen Sie daher eine umfassende Budgetplanung und passen Sie diese regelmäßig je nach Performance an.
TippPro Stelle sollten Sie Personas festlegen und die geeigneten Kanäle identifizieren. Wenn Sie Kellner suchen, sind diese eher bei Instagram zu finden, seltener bei LinkedIn.
Beispiel für die Budgetplanung:
© OSG | Kanäle im E-Recruiting
Tragen Sie pro Kanal die Kosten ein, z. B. CPC. Erstellen Sie pro Kanal jeweils eine Box mit Vorteilen und eine mit Nachteilen. Durch diese Analyse werden Sie Ihre Budgets viel effizienter einsetzen!
Wir haben in dem Bereich auch mehrere Personalvermittler beraten, wie sie schnell und dauerhaft zu Bewerbungen kommen. Es ist eigentlich wie eine ganz normale Vermarktung, nur dass keine Kunden gewonnen werden sollen, sondern Bewerber.
Beispiel für die Priorisierung der Kanäle:
© OSG | Priorisierung der Online-Marketing-Kanäle
8. Tracking
Das Tracking verdient einen eigenen Punkt: Denn im E-Recruiting ist das Tracking essenziell, um die Online-Recruiting-Strategien zu optimieren und Ihre Personalbeschaffungsziele effektiver zu erreichen (bzw. überhaupt zu erreichen).
Effektive Allokation des Werbebudgets: Durch das Tracking der Online-Marketing-Kanäle können Sie die Wirksamkeit Ihrer verschiedenen Kanäle wie Jobbörsen, Social Media oder SEA messen. Mit diesen Daten können Sie Ihr Werbebudget effektiver auf die Kanäle verteilen, die die besten Ergebnisse liefern.
Identifikation der besten Kanäle: Das Tracking hilft Ihnen dabei, die Kanäle zu identifizieren, die die meisten qualifizierten Bewerber generieren. Dadurch können Sie Ihre Ressourcen auf die Kanäle konzentrieren, die den höchsten ROI (Return on Investment) bringen.
Personalisierte Einstellungsprozesse: Durch das Tracking der Online-Marketing-Kanäle können Sie auch Informationen darüber sammeln, wo Bewerber auf Ihre Stellenausschreibungen aufmerksam werden und welche Art von Informationen sie interessieren. Dadurch können Sie Ihre Einstellungsprozesse personalisieren und die Bedürfnisse der Bewerber besser verstehen.
Verbesserung der Candidate Experience: Sie können durch das Tracking der Online-Marketing-Kanäle auch Daten darüber sammeln, wie Bewerber auf Ihre Stellenanzeigen reagieren und welche Kanäle die besten Ergebnisse liefern. Diese Informationen können dazu beitragen, die Candidate Experience zu verbessern und sicherzustellen, dass Bewerber einen positiven Eindruck von Ihnen haben.
WichtigNutzen Sie Events! Am Ende zählt, hochwertige neue Mitarbeiter zu bekommen. Vergessen Sie das „Leben da draußen“ nicht. Gehen Sie auf Messen und andere Events. Dies ist keine Konkurrenz für digitales Recruiting, sondern ein weiterer Kanal für Leads: Denn höchstwahrscheinlich werden sich die Bewerber nach dem Event bzw. nach der Messe auf Ihrer Website umschauen und sich online bewerben.
Denken Sie immer daran, auf die Qualität der Bewerber zu achten. Sie wollen schließlich qualifizierte, sinnvolle Bewerbungen. Prüfen Sie die Kanäle also auch auf die Qualität der Bewerbungen.
9. Usability
Wir haben für Sie die Top-Tipps zur Usability Ihrer Karriereseite zusammengestellt:
Die Karriereseite muss optisch ansprechend sein. Keine Textwüsten. Geben Sie viele Infos und beantworten Sie dort schon die häufigsten Fragen der Bewerber. Betten Sie ein Video ein, das lockert den Content auf.
Zeigen Sie Mitarbeiterstimmen: Dies sind quasi die Kundenrezensionen für Karriereseiten!
Stellen Sie den persönlichen Ansprechpartner mit Foto vor.
Bei großen Firmen sollte es ein benutzerfreundliches Jobportal mit wichtigen Filtern geben, z. B.
Filter nach Stadt
Filter nach Umkreis
Filter nach Entfernung zum Standort
Wichtig: Nutzen Sie dafür kein Fremdportal, sondern binden Sie dieses interne Jobportal in Ihre Seite ein, dann rankt es auch.
Alles muss mobil optimiert sein.
A/B-Tests und Mouse-Tracking. Schauen Sie, was die Leute auf der Seite machen.
Keine komplizierten Formulare mit zu vielen Infos!
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10. Häufig gestellte Fragen zum E-Recruiting (FAQ)
In welchen Formen kann E-Recruiting durchgeführt werden?
E-Recruiting bezieht sich auf den Einsatz von elektronischen Technologien zur Unterstützung von Personalbeschaffungsprozessen Es gibt verschiedene Formen des E-Recruitings, z. B. Online-Stellenausschreibungen, Eignungsdiagnostik (Online-Tests, Video-Interview), Social Recruiting (Nutzung sozialer Netzwerke wie LinkedIn, Xing oder Facebook), Mobile Recruiting (Nutzung mobiler Technologien wie Apps, SMS oder Push Notifications), Talent Relationship Management (TRM: eine Form des Beziehungsmanagements zu potenziellen Bewerbern), Employer Branding (Positionierung des eigenen Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber).
Warum E-Recruiting nutzen?
Es gibt verschiedene Gründe, warum Sie E-Recruiting nutzen sollten, z. B.: Effiziensteigerung durch Beschleunigung und Automatisierung des Personalbeschaffungsprozesses, Kostenersparnis durch Wegfall von Stellenanzeigen in Printmedien sowie Erweiterung des Bewerberpools durch Streuung der Anzeigen in Online-Jobportalen, Social Media und Google. Auch die Qualität der Bewerber lässt sich verbessern, da der Einsatz von Online-Tests und Online Assessments bei der Evaluation der Bewerber hilft. Und die Candidate Experience verbessert sich, weil die Online-Bewerbung einfacher und intuitiver ist.
Was ist Digital Recruiting?
Digital Recruiting ist ein breiterer Begriff als E-Recruiting und bezieht sich auf die Verwendung von digitalen Technologien im gesamten Personalbeschaffungsprozess: Die Digitalisierung im Recruiting reicht von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung. Es geht darum, digitale Kanäle und Tools zu nutzen, um Bewerber zu erreichen, zu evaluieren und zu rekrutieren. Digital Recruiting umfasst daher alle Aspekte des E-Recruitings, aber es geht noch weiter: Es kann auch die Verwendung von KI-gestützter E-Recruiting Software, Social-Media-Recruiting, Mobile Recruiting, Big-Data-Analysen und andere digitale Technologien einschließen.
Was versteht man unter Mobile Recruiting?
Mobile Recruiting bezieht sich auf den Einsatz mobiler Technologien wie Smartphones und Tablets im Prozess der Online-Personalbeschaffung. Es geht darum, Bewerber auf mobilen Geräten anzusprechen und ihnen ein nahtloses und intuitives Bewerbungserlebnis zu bieten. Mobile Recruiting umfasst eine Vielzahl von Technologien und Tools, die auf mobilen Geräten eingesetzt werden können, z. B. mobile-optimierte Karriereseiten, Apps, SMS, Push Notifications, Video-Interviews und mobile-basierte Eignungsdiagnistik (z. B. Online-Tests).
### Backlink-Update: Korrekte Keyword-Verlinkung für mehr Klarheit
Ein kleines Update mit großer Wirkung: Im Backlink-Bereich der Performance Suite gibt es ab sofort eine wichtige Verbesserung, die für mehr Übersicht und logische Nachvollziehbarkeit sorgt.
Das erwartet dich in diesem Artikel:
Warum es bisher zu Missverständnissen kommen konnte
Welche Anpassung wir umgesetzt haben
Wie du davon in deiner täglichen Backlink-Analyse profitierst
Hintergrund & Problemstellung
Die Backlink Analyse ist entscheidend, um die Qualität und Relevanz eingehender Links richtig einzuschätzen. Besonders wichtig: Wofür rankt die Seite, die den Backlink setzt?
Bisher war es allerdings so, dass ein Klick auf ein Keyword im Backlink-Tab auf die Keyword-Detailseite des Kunden führte. Dort wurde das Ranking der Kunden-Website angezeigt – was leicht zu Missverständnissen führen konnte. Schließlich wollten Nutzer an dieser Stelle eigentlich sehen, wofür die Backlink-URL selbst rankt..
WichtigDas alte Verhalten konnte den Eindruck erwecken, dass es sich um das Kunden-Ranking handelt – tatsächlich war dies aber für die Analyse von Backlinks gar nicht relevant.
Die Lösung
Mit dem neuen Update haben wir diese Logik korrigiert:
Klickst du im Backlink-Tab auf ein Keyword, wirst du nun auf die korrekte Seite des Backlinks weitergeleitet.
Dort siehst du sofort, wofür die Backlink-URL rankt.
Damit ist klar: Es geht nicht um das Ranking des Kunden, sondern um die Website, auf der der Backlink gesetzt bzw. aufgebaut wurde.
Beim Klick auf die rankenden Keywords wirst du jetzt auf die richtige Seite weitergeleitet.
Hier kann nachgeschaut werden, ob die URL relevant ist und wofür sie rankt.
Das Update sorgt nicht nur für mehr Klarheit, sondern macht die Backlink-Analyse auch praxisnäher und intuitiver.
Vorteile für Nutzer
Mit der Anpassung wird die Backlink Analyse in der Performance Suite noch aussagekräftiger:
Eindeutige Trennung zwischen Kunden-Ranking und Backlink-Ranking
Mehr Logik und Transparenz in der Darstellung
Schnellere Einschätzung der Relevanz einzelner Backlinks
Praktische Grundlage für eine noch gezieltere SEO-Strategie
Weiterführende Möglichkeiten
Neben der verbesserten Darstellung der Backlinks stehen dir in der Performance Suite viele weitere hilfreiche Tools zur Verfügung.
Prüfe, wie stark deine Backlinks wirklich sind:
Nutze die Keyword- und Backlink-Analysen gemeinsam, um deine SEO-Strategie nachhaltig zu optimieren.
Fazit: Backlink Analyse einfacher und transparenter
Die neue Keyword-Verlinkung im Backlink-Bereich ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um die Performance Suite noch logischer und praxisorientierter zu machen. Ab sofort weißt du auf einen Blick, wofür die Backlink-URL rankt, ohne Verwechslung mit den Kunden-Rankings.
Damit wird deine SEO-Analyse nicht nur präziser, sondern auch effizienter – ein Gewinn für alle, die ihre Backlinks im Detail verstehen und gezielt einsetzen wollen.
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### Local SEO [year]: Die besten Tipps für lokale Unternehmen
Local SEO (lokales SEO oder lokale Suchmaschinenoptimierung) spielt als Marketingmaßnahme eine immer größere Rolle. Dies bestätigen unabhängige Studien von Local SEO Agenturen. Besonders profitabel ist die moderne Marketingmaßnahme für Ladengeschäfte und Dienstleistungen vor Ort. So viel vorab: Damit Ihre Seite im lokalen Bereich rankt, sollten Sie diese auch mobil optimieren.
Was ist Local SEO?
Local SEO, bekannt auch als lokales Suchmaschinenmarketing, ist ein unglaublich effektiver Weg, Ihr lokales Unternehmen online zu bewerben. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen lokalen Kunden genau zum Zeitpunkt anzubieten, wenn diese danach suchen. Nicht zu verwechseln mit allgemeiner SEO, konzentriert sich Local SEO auf eine gezielte geographische Positionierung. Mit spezifischen Strategien wie einem Google My Business-Eintrag, auf Kundenbewertungen reagieren, lokale Keywords in Ihre Webinhalte einbinden, können Sie Ihren lokalen Markt erobern. Dies resultiert häufig in erhöhtem Traffic, besseren Verkaufszahlen und gesteigerte Bekanntheit in Ihrer Region.
Denken Sie daran, dass bei Local SEO Qualität vor Quantität steht. Es geht darum, Ihr Unternehmen effektiv zu präsentieren und die lokale Zielgruppe, ob Nachbarn oder Besucher, zu erreichen. Und genau mit dieser Strategie können Sie sich von anderen Unternehmen abheben und stärken Ihre lokale Präsenz enorm.
Ladenbesitzer haben durch Local SEO die Möglichkeit zusätzliche Laufkundschaft in das Geschäft zu locken. Bereist 2014 hat Google in einer Studie die Relevanz der lokalen Suchanfragen betont:
Vier von Fünf Verbrauchern nutzen Suchmaschinen, um lokale Informationen zu finden.
Quelle: Google Studie "Understanding consumers' local search behavior" (Mai 2014)
In den mobilen Suchanfragen stuft Google mittlerweile Local SEO als überproportional wichtig ein.
Jede Suchmaschine hat verschiedene Indizes für Webseiten, wie News, Bilder, Videos und für die lokalen Unternehmen. Innerhalb der jeweiligen Indexe gibt es mehrere Faktoren, die die Position einer Webseite beeinflussen. Zur lokalen Suchmaschinenoptimierung zählen alle Maßnahmen, mit der sich die Platzierung einer Webseite in den lokalen Suchergebnissen verbessern lässt.
Jede Webseite lässt sich für die lokalen Suchanfragen (Queries) potenzieller Kunden bzw. für lokale Besucher optimieren. Auf der einen Seite gibt es Queries, die einen eindeutigen lokalen Begriff besitzen. "Apotheke Berlin" wäre ein Beispiel dafür.
© Google
Google und andere Suchmaschinen erkennen, dass sich hinter diesen Begriffen eine lokale Suchintention versteckt. Sucht ein Nutzer beispielsweise nur nach dem Begriff "Pizzeria" und gibt zusätzlich keine passende Stadt ein, versteht dies Google dennoch als eine lokale Suchanfrage. Anhand der IP-Adresse des Nutzers oder über dessen Google-Account erkennt die Suchmaschine den jeweiligen Standort und gibt entsprechende lokale Suchergebnisse aus.
© Google
Weshalb ist die lokale Suchmaschinenoptimierung so wichtig?
Local SEO wird immer wichtiger und dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben mobile Suchanfragen meist einen lokalen Bezug. Für gute Rankings ist eine gute mobile Website daher elementar. Hierzu zählt auch die Pflege der lokalen strukturierten Daten, die Pflege von Kundenbewertungen und eine sehr schnelle mobile Ladezeit.
Die lokalen Suchergebnisse werden innerhalb der organischen Ergebnisse bei Google nur bei einer lokalen Suchanfrage angezeigt. Beschränkt sich der Webseitenbetreiber auf klassisches SEO ohne eine zusätzliche lokale Optimierung, erscheint seine Website ausschließlich in den organischen Suchergebnissen ohne die relevanten lokalen Ergebnisse. Am wichtigsten ist Local SEO für Unternehmen und Geschäfte, die ihre Produkte und Dienstleistungen ausschließlich oder vorwiegend offline anbieten.
79 Prozent aller Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzen ihr Smartphone für Suchanfragen. Insbesondere Touristen oder Ortsunkundige nutzen ihr Handy für lokale Suchanfragen. Auch versteckte Geschäfte abseits der großen Ladenmeilen haben auf diese Weise eine Chance auf spontane Laufkundschaft.
Den größten Profit aus diesem Trend ziehen Modegeschäfte, Restaurants, Cafés und Autowerkstätten. Google hat in der Vergangenheit eine Smartphone Studie durchgeführt. Fast 80 Prozent der User werden durch die gefundenen lokalen Suchergebnisse aktiv und führen zum Beispiel einen Einkauf durch oder nehmen direkten Kontakt mit einem Unternehmen vor Ort auf. Knapp 44 Prozent der mobilen Nutzer suchen mindestens einmal in der Woche nach lokalen Informationen mit ihrem Endgerät. Ganze 16 Prozent tun dies sogar jeden Tag.
Für welche Unternehmen macht Local SEO Sinn?
Ganz allgemein profitiert jedes Unternehmen, welches eine oder mehrere Filialen oder Ladengeschäfte vor Ort betreibt, vom Local SEO. Dabei spielen weder die Größe der Firma noch die Branche wichtige Rollen. Eine lokale Suchmaschinenoptimierung der Website macht unter anderem Sinn für
Ärzte
Anwälte
Restaurants
Cafés
Ladengeschäfte
Simpel ausgedrückt: Betriebe, die von Kunden besucht werden, sollten auf Local SEO setzen.
Welches sind die wichtigsten Rankingfaktoren beim Local SEO?
Zum einen sollte die Seite im generischen Suchindex und zum anderen in den lokalen Suchergebnissen ranken. Wie gut eine Webseite in diesen Bereichen platziert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Google My Business Webseite des Unternehmens (My Business Signals)
Erwähnungen auf externen Webseiten (External Loc. Signals)
Signale auf der eigenen Seite (On-page Signals)
Bewertungen im Internet zu dem Unternehmen (Review Signals)
externe Verlinkungen bzw. Backlinks von anderen Seiten (Link Signals)
Signale über soziale Netzwerke und Portale (Social Signs)
die Nutzung an sich einschließlich der mobilen Nutzung (Behavioral and Mobile Signals)
die personalisierte Suche bei den Suchmaschinen (Personalization)
Ein wichtiger Faktor beim Local SEO ist die Nähe zu einem gesuchten Standort. Je näher sich ein Geschäft am Zentrum einer Stadt befindet, desto besser ist die Position für das Ranking beim Local SEO. Ein Nachteil in diesem Zusammenhang ist die vorhandene Konkurrenz vor Ort.
Lokale Keyword-Rankings prüfen
Wenn Sie die wichtigsten Rankingfaktoren beim Local SEO umgesetzt haben, ist es essenziell, die Rankings korrekt zu messen: Denn welche Position in den SERPs angezeigt wird, ist von vielen Parametern abhängig. Daher gehören zur Keyword-Recherche und -Monitoring konkrete Ortsangaben dazu. Haben Sie Ihr Geschäft in München, wollen Sie Ihr Ranking für Ihre Stadt messen und beobachten. Mit einem Ranking für Hamburg können Sie wenig anfangen.
Bei der Keyword-Recherche wählen Sie einen von über 30.000 Standorten in 239 Ländern aus. Auch das Device können Sie bestimmen.
Unser Keyword-Ranking-Tool fragt daher alle Keywords an einem von Ihnen festgelegten Ort ab. Ihnen stehen mehr als 30.000 Standorte in 239 Ländern zur Auswahl. Damit können Sie Local SEO in höchster Präzision umsezten. Ebenso wichtig wie der Ort ist für die korrekte Position das Device des Users: Desktop oder mobil via Smartphone oder Tablet.
Verschiedene lokale Keywords mit den jeweiligen Standorten für präzise und relevante Rankings.
Durch die Integration mit Google Analytics erhalten Sie weitere tiefe Einblicke in Ihre Zielgruppe und die lokalen Zugriffe.
Daten von Google Analytics erhalten Sie per Schnittstelle. So haben Sie alle relevanten Daten für Zielgruppe, Locations, Kanäle u. v. m. in einem Tool
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"Near me" Suchanfragen
Die steigende Nutzung von lokalen "Near me" bzw "in der Nähe" Suchanfragen bietet eine große Chance für den Bereich des Local SEO. Da immer mehr Verbraucher ihre mobilen Geräte für die Suche nach lokalen Diensten, Geschäften und Produkten nutzen, gewinnt die Optimierung von Websites für diese Art von Anfragen an Bedeutung.
Wichtig für Local SEO ist daher nicht nur auf standortbezogene Keywords zu optimieren wie "Pizzaria in Berlin" sondern auch auf Suchnafragen wie "Pizzera in der Nähe"
Durch die gezielte Arbeit an Ihrem Local SEO können Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in den Suchmaschinen für lokale Suchanfragen erhöhen. Das sorgt für mehr Traffic auf Ihrer Website und kann letztendlich zu mehr Kunden und Umsatz führen.
Welche Onpage-Faktoren spielen beim Local SEO eine Rolle?
Jede Filiale sollte eine eigene Landingpage mit dem Firmennamen und dem Stadtnamen im Titel haben. Das Unternehmen sollte seine Webseite auf jeden Fall mit lokalen Inhalten anreichern - Fotos, Mitarbeiterbilder und lokale Blogartikel verstärken den lokalen Bezug für Google. Besonders relevant ist die Anfahrtsbeschreibung; sie sollte gut sichtbar sein.
Wie bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung spielt der Content (Inhalt) auf der Webseite eine Rolle beim Local SEO. Am besten befinden sich auf der Webseite einzigartige und gut strukturierte Inhalte, die für jeden Besucher einen Vorteil bzw. Mehrwert bringen. Mit diesen Inhalten sollte sich das Unternehmen von den Konkurrenten vor Ort abheben und sich für den Kunden interessant machen.
Besonders hilfreich ist es, wenn eine Filiale einen Blog betreibt und regelmäßig pflegt. Auch lokale Events und Berichte über selbst organisierte Veranstaltungen pushen das lokale Ranking. Über den Blog gelangen interessierte Besucher direkt auf die Website des Unternehmens und in den Online-Shop.
Relevanz, Entfernung und Bekanntheit
Je besser die Unternehmensdaten aufbereitet sind, desto besser kann Google einschätzen, ob ein Betrieb für die lokalen Suchergebnisse relevant ist. Diese Daten sollten jederzeit aktuell sein (z.B. Ladenöffnungszeiten, Hotline oder Anfahrt).
Google unterscheidet, ob sich die suchende Person vor Ort aufhält ("Pizzeria in der Nähe") oder vorhat, diesen Ort zu besuchen ("Fish and Chips in London" und der Nutzer befindet sich in Köln). Bei dem einen ist eine konkrete Wegbeschreibung gesucht, beim anderen geht es eher um den informativen Aspekt der Suche.
Mittels den gängigen SEO-Maßnahmen können die kleinen Geschäfte ihre Position gegenüber den weltbekannten Marken verbessern. Google erhält durch alle Artikel, Verzeichnisse und Links im Internet relevante Informationen zu jedem Unternehmen. Je mehr Informationen gefunden werden, desto besser. Durch die lokalen Informationen bzw. Rezensionen von Kunden und positive Bewertungen können die kleinen Geschäfte ihre Position gegenüber weltweit agierenden Unternehmen deutlich verbessern.
11 Tipps für ein besseres Ranking in den lokalen Suchergebnissen
1. Optimierung der NAP
Definition NAPDie Abkürzung NAP steht für
Name
Adress
Phone Number
Als Name sollte auf jeden Fall der komplette Firmenname verwendet werden. Im Hinblick auf Local SEO bietet sich eine Kombination aus Firmennamen und der angebotenen Dienstleistung an.
Die Adresse des Unternehmens sollte unbedingt auf jeder Webseite gleich aussehen und im gleichen Format erscheinen. Für die Telefonnummer sollte das Unternehmen die offizielle Schreibweise verwenden und sich an die gültigen Normen halten. Selbstverständlich sollten alle Angaben der NAP auf allen Seiten im Internet identisch sein. Verwendet ein Unternehmen auf seiner eigenen Webseite andere Angaben als beispielsweise auf seiner Facebook Seite, verwirrt dies potenzielle Kunden und Besucher.
Am besten wird ein Mitarbeiter im Unternehmen damit beauftragt, auf den Plattformen, Netzwerken und Portalen nach zu sehen, ob alle Angaben stimmen. Des Weiteren ist es im Hinblick auf Local SEO von Vorteil, wenn sich ein Mitarbeiter aktiv um die Facebook-Seite des Unternehmens und Kundenanfragen über den Account von Google my Business kümmert. In der Performance Suite finden Sie beispielsweise die wichtigsten KPI aus Social Media und alle Rezensionen von Google my Business; sogar Antworten können Sie aus dem Tool heraus versenden.
Diese Fehler sollten Sie nicht bei Ihrem SEO begehen:
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2. Eine Local SEO Landingpage pro Filiale
Handelt es sich um ein Ladengeschäft, welches mehrere Standorte betreibt, reicht eine einzige Website nicht aus. Um eine gute Position in den lokalen Suchergebnissen zu erhalten, sollte das Unternehmen für jeden einzelnen Standort jeweils eine eigene Landingpage erstellen. Dadurch gibt es für die Besucher eine lokale Webseite, die mit einem passenden Standort vor Ort verknüpft ist. Auf der Landingpage sollte der Standort in wichtigen Elementen erwähnt werden.
Folgende Informationen gehören auf eine Local SEO Landingpage:
Erwähnung des Standorts in den Meta Daten, wichtigen Überschriften, in der URL und im Fließtext
Bilder zum Standort. Der Standort sollte in den alt- und title-Tags der Bilder vorkommen
Standortkarte, z.B. über die Google Maps Einbindung
Adresse des Standorts unter Berücksichtigung der NAP-Angaben
Kontaktmöglichkeiten wie Telefonnummer oder ein Kontaktformular
Beschreibung des Standorts
Angebotene Dienstleistungen bzw. Produkte an diesem Standort
Vorstellung des Standortteams
Call-to-Action
Social Media Buttons
Im Content-Tool erstellen Sie beliebig viele Texte für Ihre spezifischen Standortseiten. Auch die jeweiligen Keyword-Rankings verfolgen Sie regional. Da das Keyword-Tool Daten aus 239 Google-Ländern enthält, können Sie für jede Filiale weltweit eine eigene SEO-Landingpage erstellen.
Eine Landingpage für ein Unternehmen, das Dienstleistungen in München anbietet, könnte zum Beispiel so aussehen:
(c): Borlabs/OSG
3. Portale und soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke spielen eine große Rolle im Hinblick auf das Ranking bei Suchmaschinen. Beim Local SEO sollten die Unternehmen darauf achten, dass sie in den sozialen Netzwerken aktiv sind und auf Anfragen so schnell wie möglich reagieren. Generell ist es von Vorteil, wenn die Unternehmen auf mehreren Plattformen und Netzwerken aktiv sind. Auch aktuelle und glaubhafte Online-Bewertungen spielen eine wichtige Rolle in der Bewertung einer Website. Insbesondere TripAdvisor sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Hier sollte es zu den Unternehmen bzw. Filialen vor Ort positive Bewertungen und Meinungen geben. Um das Arbeiten so effizient wie möglich zu machen, bündelt unser Social-Media-Tool alle wichtigen Daten aus den sozialen Netzwerken in der Performance Suite.
4. Google My Business
Ein eigenes Konto in "Google My Business" (bzw. Google Unternehmensprofil) ist für Local SEO immens wichtig. Zu dieser Seite zählen viele bekannte Services, wie Google Street View und Google Maps. Bewertungen, Fotos oder Öffnungszeiten zieht Google daraus.
©Google My Business
Jedes Ladengeschäft, welches auf die Kunden vor Ort angewiesen ist, sollte unbedingt eine eigene Google My Business-Seite besitzen. Eine solche Seite kann ohne einen großen Aufwand erstellt werden. Die Voraussetzung dafür ist ein Account bei Google. Zur Bestätigung der Adresse und des Kontos kann es sein, dass Google ganz altmodisch per Post eine Karte mit einem Bestätigungscode verschickt.
© Google My Business
In Google My Business lassen sich auch kostenlose Beiträge erstellen. So können Sie z.B. für aktuelle Aktionen, Angebote und Veranstaltungen werben.
Die OSG Performance Suite integriert Ihren Account von Google my Business: Das Local-SEO-Tool ermöglicht Ihnen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen, KPI, Grafiken und Auswertungen von Google my Business. Somit finden Sie alle relevanten Informationen in Ihrem All-in-One-Tool vor.
Alle wichtigen Kennzahlen werden integriert, z. B. Aufrufe, Impressionen, Suchanfragen u. v. m.
Auch Kundenbewertungen werden importiert, sodass Sie aus der Performance Suite heraus antworten können. Das macht die Verwaltung einfacher, schneller, bequemer und kundenfreundlicher: Denn je schneller Sie auf Bewertungen antworten, desto höher rechnen die Kunden Ihren professionellen Umgang an.
Kundenbewertungen sind für Local SEO sehr wichtig. Sie sehen Ihre Bewertungen und können aus der Performance Suite heraus auf die Rezensionen antworten.
Jetzt das Local-SEO-Tool entdecken
5. Local Citations
Einträge in lokale Verzeichnisse werden Local Citations genannt und spielen beim Local SEO eine wichtige Rolle. Kein Unternehmen sollte auf passende Einträge in das Branchenbuch und alle anderen wichtigen Verzeichnisse verzichten. Besonders relevant sind die Einträge in thematisch relevante, bekannte und vertrauenswürdige Verzeichnisse. Besonders wichtig sind Verzeichnisse, die relevant für die jeweilige Branche des Unternehmens sind.
Passen die Verzeichnisse zur jeweiligen Branche, gibt es einen thematischen Bezug zu dem Angebot des Unternehmens. Diesen direkten Bezug nutzt die Suchmaschine Google als wichtiges Signal für die Bekanntheit der Website. Bei allen Eintragungen müssen die Unternehmen unbedingt darauf achten, dass die eingetragenen Daten korrekt sind und mit den Daten auf der offiziellen Webseite des Unternehmens übereinstimmen.
Um Ihre Links aus den Branchenbüchern zu verwalten und weitere spannende Potenziale zu entdecken, schlägt Ihnen unser Backlink-Tool automatisiert relevante Möglichkeiten vor und bewertet sie selbstständig. So entdecken Sie neue Seiten, die Sie sonst übersehen hätten. Auch die Links Ihrer Wettbewerber sind ersichtlich, d. h. Sie können branchenrelevante Backlinks ganz einfach nachbauen.
TippEine Liste der besten Branchenbücher für Local SEO haben wir hier zusammengetragen
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Zusätzlich gibt es meherere Tools auf dem Markt, mit denen Sie mit nur wenigen Klicks ihre Website bei Google My Business und anderen Branchenbüchern eintragen können. Hierzu zählt z.B. das Tool Local Boost.
Local Boost: Dies ist ein kleiner Auszug an Branchenbüchern und Navigationsdiensten, in die ihre Website automatisch und ohne Aufwand eingetragen wird. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.steinrein.com/plattform-fuer-near-me-marketing/
Der Vorteil ist, dass alle ihre Angaben einheitlich auf relevanten Portalen ausgespielt werden (Stichwort "NAP", siehe oben) und Adressänderungen problemlos möglich sind, ohne sich in zahlreichen Branchenbüchern manuell anmelden zu müssen.
6. Backlinks und Local Links
Auch abseits von Local SEO sind Backlinks die wichtigsten Einflussfaktoren in der Bewertung einer Webseite:
“Links still No#1 Ranking Factor” – Andrey Lipattsev (Google)
Als Rankingfaktor mit lokalem Bezug sollte der Backlink – wer hätte es gedacht – lokal relevant sein. Die Links können von lokalen Bloggern und Influencern stammen oder besser noch von den Lokalnachrichten, da diese von Google als besonders glaubwürdig eingestuft werden. Oft bringt ein einziger hochwertiger Backlink den entscheidenden Kick für Top-Platzierungen:
Lange Zeit tat sich nichts. Aber dann sorgt ein einziger Backlink für den Sprung in die Top 10.
Effektive Möglichkeiten für Local Links sind unter anderem Handwerkskammern, Händler, Lieferanten, Webseiten von lokalen Institutionen sowie regionale Magazine und Zeitungen. Je mehr Erwähnungen und lokale Suchen es zu einem bestimmten Zeitraum gibt, desto stärker ist das Linkwachstum. Sie sollten unnatürliches Linkwachstum über Linkfarmen unbedingt vermeiden, da Sie sich sonst eine Google Penalty einhandeln könnten.
Mit dem Backlink-Tool der Performance Suite vereinfachen und beschleunigen Sie Ihren lokalen Linkaufbau.Die Künstliche Intelligenz findet und bewertet automatisiert passende Backlinks. Sie sparen sich die manuelle Recherche. Auch die Mail-Adressen potentieller Akquise-Partner erhalten Sie vom Backlink-Tool automatisch. Wenn Sie Mail-Vorlagen nutzen, können Sie in kurzer Zeit viele Kooperationsanfragen stellen und Ihr Linkbuilding effizient voranbringen.
Bookmarks in Backlink-Tool mit Bewertungen und wichtigen SEO-Kennzahlen
Auch das Monitoring vorhandener Links sowie der Wettbewerber gelingt spielend einfach. Keyword- und Wettbewerberanalysen führt die Backlink-Tool quasi von selbst durch. Bauen Sie die Links Ihrer Wettbewerber nach (sofern die Links hochwertig sind), finden Sie spannende Potenziale und optimieren Sie Ihr Linkprofil. Für das Linkbuilding benötigen Sie keine anderen Tools: Von der Recherche und Bewertung über die Akquise und interne Absprache bis zur automatischen Erfolgsprüfung machen Sie alles in der Performance Suite. Und dank des integrierten Mailing-Tools kennt jeder im Team den Stand der Kooperationen, weil alles an einem Ort bearbeitet wird.
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Die OSG Performance Suite
Die Performance Suite ist das All-in-One SEO-Tool der nächsten Generation: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden alle Prozesse in der SEO miteinander vernetzt und zu einem großen Teil automatisiert. Du deckst sämtliche Bereiche mit nur einem einzigen Tool ab:
Keyword-Tool, Content Suite, Backlink Suite, SEO Technik-Crawler, Local SEO
Künstliche Intelligenz
SEO Reporting
SEA-Tool inkl. SEO-SEA-Synergien
Brand Protection
Pagespeed-Tool & Uptime Monitoring
Schnittstellen zu Google Ads, Google Search Console, Bing u. a.
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inkl. App und Push Notifications
und viele weitere Features
Über 800 Funktionen in über 20 Sprachen und 239 Google-Ländern machen die Performance Suite unverwechselbar. Nutze die Performance Suite mit deinem ganzen Team und sogar externen Mitarbeitern. Dank mehr als 4.000 Erklärtexten und detaillierten Handlungsempfehlungen sind keine Vorkenntnisse notwendig. Mit der PS digitalisierst du dein Unternehmen und setzt SEO-Maßnahmen eigenständig und ohne Agentur um. Hole dir jetzt deinen Free Account!
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8. Apple Maps und Bing Places for Business
(c) Apple Maps
Da viele potenzielle Kunden ein iPhone oder iPad besitzen, erfreut sich der Kartendienst Apple Maps einer großen Beliebtheit. Aus diesem Grund sollten sich Unternehmen bei dem Kartendienst anmelden und ihre Firma samt allen wichtigen Daten eintragen. Auch bei Microsofts "bing places for business" sollten Sie Ihr Unternehmen eintragen.
9. Schema.org und strukturierte Daten
Als gemeinsames Projekt der Unternehmen Microsoft, Yahoo! und Google wurde Schema.org ins Leben gerufen. Über die frei verfügbaren Code-Schnipsel können Sie Ihre HTML-Daten semantisch strukturieren. Das bedeutet, Sie können auf HTML-Ebene Ihre Adresse auch als solche auszeichnen.
Diese Auszeichnungen befinden sich ausschließlich im Quellcode der Webseiten und sind für den normalen User nicht sichtbar. Die Suchmaschine kann auf diese Weise Ihre Daten jedoch besser und schneller verstehen. Für die Auszeichnung von "Local Business" zeigt Google hier einige Beispiele.
Folgende Daten sollten mindestens ausgezeichnet werden:
type (Local Business Type z.B. Restaurant)
name (Name des Unternehmens gemäß den NAP-Angaben)
url (inkl. HTTP bzw. HTTPS-Protokoll, z.B. https://www.beispiel.de)
image
logo
image
adress
address.streetAddress
address.addressLocality
address.addressRegion
address.postalCode
address.addressCountry address
openingHoursSpecification (Öffnungszeiten detailliert angeben)
Folgende Informationen sollten zusätzlich gepflegt werden:
geo (hierzu auf https://www.latlong.net/ die Adresse eingeben und die Daten übernehmen)
geo.latitude
geo.longitude
telephone
sameAS (hier kann auf Social Media Profile des Unternehmens verwiesen werden)
aggregateRating (Bewertungen)
menu (bei z.B. einem Restaurant wird die URL zur Speisekarte erwartet)
priceRange (Preisspanne der Produkte/Dienstleistungen)
potentialAction (gibt an, ob man etwas bestellen oder z.B einen Tisch reservieren kann)
ReserveAction
OrderAction
Darüber hinaus gibt es für jede Branche noch weitere Spezifikationen, die für Local SEO genutzt werden können. Es sollten so viele Informationen wie möglich ausgezeichnet werden. Google bietet auch eine Markup-Hilfe an, mit der sich strukturierte Daten einfach erstellen lassen. Insgesamt sollten Sie auf eine saubere Technik Ihrer Website achten. Unser Technik-Crawler prüft Ihre Website auf Fehler und gibt Ihnen detaillierte Handlungsempfehlungen.
Mit der Google Markup-Hilfe für Strukturierte Daten lassen sich die Auszeichnungen leicht erstellen.
10. Bewertungen
In der heutigen Zeit spielen persönliche und authentische Bewertungen bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Dies gilt vor allem für größere Anschaffungen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein bestimmtes Urlaubsziel, weil es zu der Location im Internet entsprechend gute Bewertungen gibt. Das Gleiche trifft auf den Kauf von Immobilien, Autos und vielen anderen Dingen zu. Beim Local SEO sind Bewertungen in Form von Reviews (Unternehmensbewertungen) besonders wichtig.
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Im Hinblick auf die Position bei den Suchmaschinen ist es nicht primär wichtig, dass die Bewertungen positiv sind, sondern dass überhaupt eine relevante Zahl an Bewertungen vorhanden ist. Hat ein Unternehmen ausschließlich positive Bewertungen, ist dies manchmal ein Zeichen dafür, dass diese manipuliert wurden. Gibt es ebenfalls einige negative oder nur durchschnittlich gute Bewertungen, wirkt dies auf jeden Fall authentischer.
Die Erfahrungsberichte bestehender Kunden sind für Local SEO von großer Bedeutung und stellen für potenzielle Kunden einen wichtigen Vertrauensfaktor dar. Unternehmen erhalten durch Bewertungen ein direktes Feedback zu ihren Produkten und Dienstleistungen und können diese anhand der Bewertungen verbessern. Google benötigt mindestens sechs Bewertungen um diese mit einer durchschnittlichen Sterne-Anzahl in den den Suchergebnissen zu berücksichtigen. In unserem Local-SEO-Tool sehen Sie Ihre Bewertungen von Google my Business und werden per Alert informiert, wenn neue Rezensionen eintreffen. Sie können direkt aus der Performance Suite heraus auf die Kundenbewertung antworten. Das vereinfacht und beschleunigt Ihre Arbeit und sorgt für eine rasche Beantwortung. Die Kunden werden das zu schätzen wissen!
11. Webseite für mobile Endgeräte optimieren
Für das Local SEO sind Smartphones und Tablets besonders wichtig. Die Webseite sollte daher durch sehr schnelle Ladezeiten, wenig Datenverbrauch und responsive Webdesign punkten. Responsive Webdesign ist dann der Fall, wenn sich die Darstellung einer Webseite an die Displaygröße anpasst. Das Pagespeed-Tool der Performance Suite hilft Ihnen beim Prüfen und Optimieren der mobilen Ladezeiten. Mit konkreten Handlungsempfehlungen machen Sie Ihre Website schneller. Sie haben auch Ihre Wettbewerber im Blick und sehen exakt, welche Maßnahmen wie erfolgreich waren.
Jetzt mehr zum Pagespeed-Tool erfahren
Die Seite sollte für User zudem übersichtlich gestaltet sein. Ein zusätzlicher Faktor für mobiles Webdesign ist die Sprachsuche. Die Strukturierung Ihrer Daten ist für die Sprachassistenten besonders wichtig, da diese sofort auf die gesuchten Informationen zurückgreifen können.
© Mobile Friendly Test
TippTesten Sie die Darstellung auf mobilen Endgeräten kostenlos mit dem Mobile Friendly Test von Google.
Zusammenfassung der relevanten Tools für Local SEO
Local SEO ist ohne spezielle Tools gar nicht möglich: Die üblichen Programme messen standortunabhängig oder von einem beliebigen Standort aus. Die Google Search Console beispielsweise kann keine regionalen Links prüfen bzw. achtet nicht auf die Region. Auf welche Aspekte müssen Sie besonders achten? Und welche Tools helfen dabei?
Keywords müssen regional und mobil geprüft werden
Auf die Google Search Console können Sie sich nicht verlassen, weil sie Durchschnittswerte aller Suchanfragen ausgibt. Das kann große Diskrepanzen zu den tatsächlichen (und relevanten) lokalen Rankings ergeben. Unser Keyword-Tool prüft die Positionen regional: Sie wählen beim Speichern der Keywords einfach die Wunschregionen aus. Wie oben dargelegt, erfolgen die Suchanfragen im Local SEO insbesondere über mobile Devices. Umso wichtiger ist es, Ihre Rankings entsprechend zu prüfen und Ihre Website auf mobile Nutzer zu optimieren. Neben den lokalen Positionen ist es also auch entscheidend, das Device wie Desktop, Mobile oder Tablet auszuwählen:
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Wer entscheidet, ob ein Keyword regional ist oder nicht? Das macht Google! Geben Sie ein Keyword ein und sehen Sie einen Ausschnitt von Google Maps, hat Google Ihre Suche als lokale Suche bewertet. Probieren Sie es aus: Geben Sie "Pizza" ein. Anscheinend möchten Sie eine Pizza haben, also kommen Ergebnisse für Pizzerien in Ihrer Nähe.
Mobile Ladezeiten messen
Wenn die meisten lokalen Abfragen über mobile Endgeräte getätigt werden, müssen Sie die mobilen Ladezeiten Ihrer Website messen. Und zwar laufend. Denn wenn Ihre Website zu langsam ist oder im schlimmsten Fall gar nicht lädt, verlieren Sie Kunden. Die regionale Konkurrenz ist zu groß. Mit unserem Pagespeed-Tool prüfen und optimieren Sie die Ladezeiten für mobile Devices. Das Uptime-Monitoring-Tool alarmiert Sie umgehend, falls Ihre Website down sein sollte.
Regionale Keywords finden
Regionale Keywords sind oft Nischenkeywords. Mit unserem Local-SEO-Tool finden Sie die passenden Keywords spielend leicht: Haben Sie Ort und Device gewählt, schlägt Ihnen die Performance Suite relevante Keywords vor, sortiert nach Suchvolumen:
Verknüpfung mit der Google Search Console
Durch die Schnittstelle der Performance Suite mit der Google Search Console erhalten Sie wertvolle Keyword-Daten und spannende weitere Vorschläge. Auch sehen Sie beispielsweise die Verteilung der Zugriffe nach Devices und Länder (jeweils Klicks und Impressions). Zudem sind Ihre Top-Seiten gelistet. So behalten Sie alles im Auge und haben die relevanten Daten in einem Tool:
Keyword Insights Ihrer Zielgruppe
Google ist das vielleicht umfangreichste und beste Marktforschungsunternehmen. Die Datenbasis ist enorm. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihre Zielgruppe tickt, fragen Sie Google. Unser Keyword-Tool stellt Ihnen reale Daten direkt von Google zur Verfügung:
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Regionale Links
Backlinks sind laut Google der wichtigste Rankingfaktor! Umso wichtiger ist es, lokales Linkbuilding zu betreiben. Mit unserem Backlink-Tool erhalten Sie von der KI automatische Linkvorschläge inklusive Bewertung.
Sehr wichtig sind auch interne Verlinkungen, insbesondere für regionale Keywords. Im folgenden Beispiel sehen Sie an der ersten C-Flag, wann die Seite für das Keyword "internetagentur augsburg" veröffentlicht wurde. Nach zwei Monaten ohne externe Signale rutschte das Ranking ab. Erst eine interne Verlinkung von einer anderen Standortseite (zweite C-Flag) hat das Ranking dauerhaft angehoben:
Fazit
Jedes Unternehmen, dass lokale Dienstleistungen anbietet, sollte auf Local SEO setzten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. 2017 nutzen bereits 79% aller deutschen Smartphonebesitzer ihr Handy für Suchanfragen über Suchmaschinen. Gutes Local schafft einen hohen Mehrwert gegenüber Ihren Konkurrenten und erhöht das Potential für bessere Rankings und damit auch Neukunden. Da Suchmaschinen bei Local SEO den Standort des User bei den Suchergebnissen berücksichtigen, haben auch kleine Unternehmen mit einem geringen Budget die Chance auf eine Top-Platzierung bei Google & Co.
Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Local SEO haben oder Hilfe bei diesem Thema benötigen, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren!
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Häufige Fragen
Was bedeutet Local SEO?
Unter Local SEO versteht man alle Maßnahmen, die zu einem optimalen Ranking in den lokalen Suchergebnissen einer Suchmaschine (z.B. Google) führen. Mithin geht es also um Suchanfragen, die einen regionalen Bezug haben, beispielsweise nach Geschäften oder Restaurants. Generell kann man sagen, dass Suchmaschinen auf Basis unterschiedlicher Parameter Webseiten, Bilder oder auch lokale Unternehmen bewerten. Der Regionalbezug ist einer dieser Parameter. Zu beachten ist, dass nicht zwingend eine Ortsangabe in der Suchanfrage enthalten sein muss, es reicht auch schon ein lokaler Bezug, der sich aus der Suchanfrage meistens selbst ergibt (etwa „Schneider“, „Friseur“ oder eben „Restaurant“).
Warum ist Local SEO so wichtig?
Immer mehr Unternehmen wird bewusst, wie wichtig Local SEO für sie ist. Die Konkurrenz in den lokalen Ergebnissen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, weswegen es angebracht ist, den Local-SEO-Auftritt zu optimieren. Gut 33 % aller Suchanfragen haben mittlerweile einen lokalen Bezug. Alle Nutzer, die unterwegs auf Ihrem mobilen Gerät nach bestimmten Produkten suchen, wollen in diesem Zeitpunkt dieses Produkt begutachten, vergleichen oder gar kaufen. Ähnliches gilt etwa für Restaurants: Eine entsprechende Suchanfrage impliziert häufig auch einen direkten Besuchswunsch. Google bezieht den Standort von den suchenden Usern mit ein, weswegen es nur sinnvoll ist, die potenziellen Kunden in der Nähe mithilfe von Maßnahmen im Local SEO anzusprechen. Somit besteht durchaus eine höhere Wahrscheinlichkeit, diese Nutzer zu neuen Kunden zu machen.
Für wen macht Local SEO Sinn?
Local SEO macht für jeden Dienstleister oder auch stationär ausgerichteten Händler mit einem oder mehreren Standorten Sinn. Weder die Größe noch die Branche spielen hierbei eine Rolle. Man kann nicht verallgemeinern, für welche Branchen Local SEO Sinn macht, aber diese Branchen sollten auf jeden Fall Local SEO betreiben: Ärzte, Anwälte, Restaurants, Cafés, Bars, Clubs, Ladengeschäfte oder Fitness-Studios. Ob man Local SEO im Einzelfall wirklich betreiben sollte, kann man einfach mit dieser Frage beantworten: Wird das Unternehmen regelmäßig von Kunden besucht? Falls ja, sind entsprechende Local-SEO-Aktivitäten plausibel.
Was sind die wichtigsten Rankingfaktoren beim Local SEO?
Es gibt viele Rankingfaktoren beim Local SEO, welche die Suchergebnisse beeinflussen. Das Unternehmen sollte auf jeden Fall in den organischen Suchergebnissen als auch in den lokalen Suchanfragen ranken. Letzteres managen Sie am besten über das Tool Google My Business. Das Unternehmen sollte allgemein präsent sein und hierbei vor allem gute Bewertungen im Internet haben. Außerdem sollte das Unternehmen auch Backlinks von anderen Seiten haben, welche Sie als Händler oder Dienstleister empfehlen.
### Video SEO [year]: So erzielen Sie gute Google-Rankings für Ihre Website!
Mit der zunehmenden Popularität von Videoinhalten im Internet wird auch das Thema Video SEO immer wichtiger. Unternehmen und Content-Ersteller müssen sicherstellen, dass ihre Videos nicht nur hochwertig produziert werden, sondern auch von Suchmaschinen gefunden und in den Suchergebnissen gut platziert werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Faktoren bei der Optimierung von Videos für Suchmaschinen zu beachten sind und wie Sie mit Video SEO Ihre Reichweite und Sichtbarkeit im Netz erhöhen können.
1. Definition: Video SEO
Unter Video SEO (Video Search Engine Optimization) werden im Allgemeinen Maßnahmen zur Optimierung von Video-Content auf der eigenen Website verstanden. Dadurch wird – wie auch bei anderen SEO-Techniken – ein besseres Suchmaschinenranking angestrebt. Die Videos werden dazu üblicherweise durch sogenannte iFrames eingebunden. Als Synonym wird oftmals auch von YouTube SEO gesprochen, jedoch handelt es sich dabei primär um SEO-Maßnahmen für die weltweit beliebteste Video-Plattform.
2. Warum Video SEO wichtig ist
Im Bereich des Online-Marketings spielen Videos eine immer bedeutendere Rolle. Mit bewegten Bildern lassen sich Inhalte in wenigen Minuten verständlich, anschaulich und auf attraktive Art übermitteln. Denn:
Info
Das menschliche Gehirn verarbeitet die Informationen aus (bewegten) Bildern deutlich besser als jene aus Texten. So bleiben mehr Informationen im Gedächtnis hängen.
Der Zuschauer kann sich zudem leichter mit visuellem Content identifizieren, wodurch sich eine festere Bindung zu der beworbenen Marke ergibt.
Daneben ist das Anschauen eines Videos für den User gemütlicher als das Lesen eines Textes. Umso attraktiver die Informationen aufgearbeitet werden und je professioneller das Video SEO, desto eher werden die Videos angesehen.
Gerade im eCommerce sind Videos ein wichtiger Bestandteil, denn sie sprechen Besucher an und wandeln sie in Käufer um. So konnte eine Studie zeigen, dass Videoinhalte immer beliebter werden und dass Unternehmen, die Videoinhalte in ihre Marketingstrategie integrieren, signifikant höhere Conversions und ROI erzielen (Wyzowl, 2021). Doch auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung sind Videos nützlich. Sie helfen dabei, für relevante Suchbegriffe gefunden zu werden. Sie sind unsicher, wie gut Ihre Website gefunden wird?
Kostenloser SEO-Check
Der Aufmerksamkeitswert und die Beliebtheit von Videos werden in zunehmendem Maße genutzt, um Zugriffe auf eine Website zu generieren, die Conversions zu erhöhen und Besucher an eine Webseite zu binden. Studien zeigen, dass Internetnutzer durchschnittlich vier Sekunden lang auf einer Website verweilen, aber durchschnittlich 2,7 Minuten lang ein Video ansehen. Eine andere Studie konnte zeigen, dass Videoinhalte einen signifikanten Einfluss auf die User-Engagementrate haben und dass Websites mit Videoinhalten in den Suchergebnissen besser abschneiden als solche ohne (Forrester Research, 2018). Werbung mithilfe von Videos wird immer beliebter.
Aufgrund dessen sind hochwertige Videos als Marketingstrategie besonders interessant. Doch die Produktion von Videos ist aufwendiger als das Schreiben von Texten oder das Knipsen von Fotos. Wer innerhalb seines Angebotes auf Videowerbung setzen möchte, sollte daher von Anfang an wissen, worauf er sich einlässt: Videos alleine bewirken meist nicht viel, wenn sie nicht von möglichst vielen relevanten Usern gefunden werden. Deshalb sollten Sie nicht nur auf die Produktion, sondern auch auf deren Bewerbung setzen. Dazu gibt es einige Möglichkeiten. Eine bis dato noch sehr junge Option stellt das Video SEO dar.
Sofern Sie das Video direkt auf Ihrer Webseite einbinden, schaffen Sie eine Möglichkeit, den Traffic zu steigern. Denn Google belohnt Webseiten mit hochwertigem Video-Content durch ein besseres Suchmaschinenranking. Dabei gilt: Umso beliebter das Video, desto besser Ihr Ranking. Zudem können Sie sich “klicktechnisch” durch besonders ansprechende und passende Videos auf Ihrer Website einen Vorteil verschaffen. Denn diese können theoretisch via Thumbnail in den Google-Suchergebnissen ausgespielt werden. Mit dem Thema Video SEO sollten Sie sich also umfassend beschäftigen. Hochwertige, mit Video SEO optimierte Videos wirken sich darüber hinaus positiv auf die Verweildauer Ihrer Besucher aus. Denn User fühlen sich durch diese animiert, sich mit den Inhalten detaillierter auseinanderzusetzen.
Tipp
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3. SEO-Faktoren für Videos
3.1 Keywords
Bei der Video-Optimierung (Video SEO) gehen Sie ähnlich vor wie bei klassischer Webseitenoptimierung. Es geht um videospezifische Keyword-Recherche. Suchen Sie sich Schlüsselbegriffe mit hohem Suchvolumen in Ihrer Branche aus.
Benötigen Sie Hilfe bei der Suche nach geeigneten Keywords? Mit dem Keyword-Tool der Performance Suite können Sie automatisiert relevante Keywords finden und SEO-Content erstellen.
Das Tool ermittelt passende Keywords und echte User-Fragen direkt von Google und aktualisiert täglich die Rankings für alle hinterlegten Keywords. Lassen Sie bei Bedarf alle Keywords in über 230 Ländern und auf über 130 Sprachen prüfen und überwachen Sie die Rankings an über 30.000 regionalen Standorten. Dank der einfachen und übersichtlichen Keyword-Dashboards sehen Sie schnell, wie sich Ihre SEO entwickelt.
Die C-Flag zeigt, wann Sie Content veröffentlicht oder optimiert haben. | © OSG
Zum Keyword-Tool
3.2 Allgemein
Das Einbinden der Videos auf Ihrer Website alleine reicht nicht aus, um die genannten Vorteile zu erzielen. Denn der Google-Crawler kann die Inhalte eines Videos (noch) nicht auswerten. Deshalb behilft sich dieser mittels einiger Faktoren, die von den Webseitenbetreibern vorgegeben und innerhalb von Video SEO beachtet werden sollten:
DateinameAuch wenn der Dateiname fast irrelevant anmutet, spielt er in das Video-Ranking mit hinein. Der Dateiname sollte also im Rahmen von Video SEO optimiert werden, indem er das Hauptkeyword enthält und sich exakt auf den Inhalt bezieht. Auch sollte er Sinn ergeben und keine undefinierbare Buchstabenfolge umfassen. Dateinamen wie abcde.flv oder video_fertig.mp4 sind daher nicht empfehlenswert. Wer zum Beispiel ein Video über Tipps und Tricks für Video-Schnitte dreht, könnte den Titel videoschnitte-tipps-und-tricks.flv einsetzen.Video-TitelDer Video-Titel hat für Rankings dieselbe Bedeutung wie die Hauptüberschrift eines Textes. Er soll aber nicht nur das Ranking für ein bestimmtes Keyword verbessern, sondern auch den User zum Ansehen verführen. Das Keyword spielt hierbei eine besonders große Rolle. Es muss zwingend zum Video-Content passen und möglichst ganz am Anfang des Titels stehen. Denn damit identifiziert Google dies als das relevanteste Keyword. Des Weiteren sollte die Titelzeile aussagekräftig, knackig und Interesse weckend gestaltet sein.VideobeschreibungDer wohl relevanteste Faktor für den Crawler und eine wichtige Aufgabe im Video SEO stellt die Videobeschreibung dar. Diese informiert die Suchmaschine darüber, welcher Inhalt in dem Video aufzufinden ist. YouTube erlaubt für jedes Video beispielsweise eine Beschreibung von bis zu 5.000 Zeichen. Sie wird direkt unter dem Video angezeigt. Das Video sollte in wenigen Worten beschrieben werden, aber auch weiterführende Links – zum Beispiel zu Ihrer Webseite oder anderen Videos – sind erlaubt. Innerhalb des Textes ist es sinnvoll, Fokus- und Nebenkeywords in freier Reihenfolge unterzubringen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Text insgesamt von hoher Qualität ist, denn auch diese Sätze fließen in das endgültige Ranking mit ein.MarkupsUnter Markups werden versteckte strukturierte Daten verstanden, welche im Quelltext via zusätzlicher HTML-Elemente eingebaut und vom Crawler gelesen werden. Google empfiehlt hier den Einsatz von schema.org, auf welches wir später noch zu sprechen kommen.TagsTags sind Schlagworte, die es den Videoplattformen ermöglichen, den Inhalt des Videos thematisch einzuordnen. Gerade bei Videos auf der eigenen Website können diese helfen, andere Website-Videos in den Suchergebnissen erscheinen zu lassen. Tags sind vergleichbar mit Keywords, können aber ausgeweitet werden. Für Video SEO sollten Sie bei der Tag-Bestimmung Begriffe finden, die das Thema Ihres Videos widerspiegeln. Es sollten nicht zu viele Begriffe sein, denn es zählt die thematische Relevanz. Manchmal zahlt es sich aus, die Tags zu aktualisieren, um neue Zuschauer anzuziehen.ThumbnailBei einem Thumbnail handelt es sich um ein Vorschaubild, das dem Zuschauer einen ersten visuellen Eindruck übermittelt. Es wird als Standbild bei den Suchergebnissen und in Empfehlungen angezeigt. YouTube erzeugt ohne Ihr Mitwirken Thumbnails. Davon können Sie eines als endgültiges Vorschaubild auswählen. Nur mit Verifizierung erlaubt YouTube individuell erstellte Thumbnails, weshalb Sie diese anstreben sollten. Ein gutes Thumbnail gibt dem Zuschauer einen ersten Eindruck des Video-Contents, ohne zu viel zu verraten. Es sollte stets individuell für das Video ausgewählt werden.AnmerkungenYouTube erlaubt es, nach dem Hochladen Anmerkungen einzubinden. Diese können Sie nutzen, um dem User weitere Videos vorzuschlagen oder zusätzliche Kommentare einzubinden. Die Herausforderung ist, mit den sogenannten “Overlays” nicht die interessanten Bildbereiche zu überdecken. Zuschauer empfinden das als eher störend. Aus diesem Grund sollten Anmerkungen stets sparsam und zum richtigen Zeitpunkt (besser zu spät als zu früh) eingebunden werden.UntertitelYouTube generiert Untertitel automatisch, um eine Barrierefreiheit gewährleisten zu können. Besonders interessant ist dies auch für Unternehmen, da die Erstellung von Untertiteln die Videoinhalte für die Suchmaschinen auswertbar macht. So können die Video-Rankings gezielt beeinflusst werden. Um eine hohe Qualität der Untertitel gewährleisten zu können, empfiehlt sich die manuelle Erstellung dieser, wenn Sie Video SEO professionell betreiben möchten.Technische AspekteImmer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone regelmäßig, um sich die verschiedensten Arten von Videos anzuschauen: Seien es lustige Kurzvideos, die zur Unterhaltung dienen, Musikvideos oder Tutorials. Daher sollten Webseitenbetreiber darauf achten, nur Formate zu verwenden, die auf mobilen Endgeräten funktionieren. Dasselbe gilt auch für die Videoformate. Hier sollten Formate gewählt werden, die in allen gängigen Browsern funktionieren. Auch im Video SEO sollte auf die Ladezeit geachtet werden. Daher empfiehlt es sich, die Videos vor dem Upload zu komprimieren und eine herkömmliche HD-Auflösung zu verwenden. Sollten Sie Ihre Videos auf dem eigenen Server hosten wollen, so empfiehlt sich der Einsatz einer Video-Sitemap. Dazu müssen die Video-URLs in die jeweiligen Tools der Suchmaschine eingepflegt werden.
3.3 Sitemap
Setzen Sie nach Möglichkeit immer eine Google Video Sitemap ein. Google stellt diese in seiner eigenen Video-Suche dar und u. U. auch zu passenden Keywords als Einschub in die Organic Search (sogenannte Universal Search) ein, was natürlich zusätzlichen Wert darstellt, da dann die Videos als Thumbnails besonders auffällig ins Auge springen und gute Clickthrough-Raten bringen können. Es gibt aber leider keine „Garantie“, dass Google ein indiziertes Video auch in die Websuche (Organic Search) integriert. Google behält sich dies nur für besonders relevante Videos zu bedeutsamen aktuellen Themen vor.
Tipp
Checkliste für die Video-Optimierung
Nehmen Sie Ihr Keyword nach Möglichkeit in den Video-Dateinamen auf.
Der Text sollte sich auf den Video Content beziehen.
Fügen Sie Ihr Video in ein geeignetes HTML-Tag ein. Google kann ein Video auf Ihrer Seite einfacher finden, wenn es von einem entsprechenden HTML-Tag umschlossen wird, z. B. , ,