Handbuch:

SEA Tool

Das Sea-Dashboard bietet einen optimalen Überblick und Sie können Ihre Kampagne gut im Blick behalten

Copyright © Screenshot/ OSG Performance Suite

Die Webanalyse über Tools wie Google Analytics ist wichtig – denn Ziel eines jeden Unternehmens ist nicht nur Reichweite, sondern auch das Erreichen der richtigen Zielgruppe. Anhand der SEA Analytics Kennzahlen werten wir aus, wie der SEA Traffic auf Ihrer Seite performt und wie die Benutzer auf Ihre Website gelangen. Durch die Analytics Verknüpfung vieler Auswertungen in der OSG Performance Suite, werden Ihre Daten automatisch mit den KPIs aus Google Analytics angereichert. Eine bessere Auswertung der Performance Ihrer SEA Kampagnen ist somit schneller und einfacher möglich und das über das SEA Tool der Performance Suite.

1. So verknüpfen Sie Ihr Google Analytics Konto mit der OSG Performance Suite

Die Verknüpfung Ihres Analytics Kontos zur Nutzung der Daten in der Performance Suite in das SEA Tool ist ganz einfach über das Hinzufügen der OSG Performance Suite E-Mail-Adresse zu Ihrem Analytics Konto, sowie der Angabe der Analytics ID in Ihrem Performance Suite Account möglich. So können Sie schnell und einfach das SEO Tool nutzen! Fragen Sie dazu einfach Ihren Account Manager, der das gerne für Sie übernimmt.

Ihre Ansprechpartner

2. Wichtige Kennzahlen für SEA aus Google Analytics in der OSG Performance Suite

Dank der Anreicherung der SEA Auswertungen mit hilfreichen Userdaten aus Google Analytics, können Sie Ihre Kampagnenperformance noch besser bewerten und im nächsten Schritt auswerten. Dies liegt daran, dass in der Performance Suite die wichtigsten Daten im SEA Tool zusammengefasst werden. So werden beispielsweise KPIs wie die Absprungrate (Bouncerate) oder die Verweildauer auf Ihren Seiten automatisch den Auswertungen im SEA zugeordnet. Zusammenhänge und Optimierungsansätze werden so schneller ersichtlich und können grafisch angezeigt werden!

Bei Google Analytics finden Sie eine Menge an verschiedenen Daten, welche oft für bestimmte Auswertungen zu detailliert und damit unübersichtlich sind. Aus diesem Grund finden Sie in der Performance Suite über das SEA Tool nur die wichtigsten Punkte, um Ihre Kampagne perfekt im Auge zu behalten. Die KPIs die Sie im Bereich Analytics finden sind Sitzungen, Anteil an neuen Nutzern, neue Nutzer, Absprungrate, Seiten/ Sitzung, Sitzungsdauer, Zielvorhaben, Conversion-Rate, Umsatz, Transaktionen und durchschnittlicher Warenkorbwert.

2.1 Unterschied Sitzungen und neue Nutzer

Die Bezeichnung „Sitzung“ beinhaltet bei Google Analytics eine Gruppe von Interaktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens. Eine Sitzung kann aus mehreren Seitenaufrufen bestehen aber nur von einem Nutzer durchgeführt werden. Dieser einzelne Nutzer kann hingegen auch mehrere Sitzungen ausgeführt haben.

Eine Sitzung endet zeitbasiert nach 30 Minuten Inaktivität des Nutzers bzw. am Ende des Tages oder kampagnenbasiert.

  • Zeitbasiert: Gelangt ein Nutzer auf Ihre Seite wird eine Sitzung gestartet. Findet keine weitere Aktion mehr statt, wird die Sitzung nach 30 Minuten beendet. Startet der User die Interaktion mit Ihrer Seite beispielsweise nach 35 Minuten erneut, wird eine neue Sitzung gezählt. Zudem werden Sitzungen am Ende des Tages – also um Mitternacht – automatisch beendet, unabhängig von der Länge der Sitzung. Um 00:01 Uhr startet dann die neue Sitzung.
  • Kamapgnenbasiert: Die Sitzung eines Nutzers wird ebenfalls beendet und eine weitere Sitzung gemessen, insofern der Nutzer über eine andere Kampagne zur Seite zurückkehrt. Ein neuer Nutzer wird in Google Analytics dann gezählt, wenn der Nutzer erstmalig auf Ihrer Seite ist. In der Regel ist die Zahl der Sitzungen also höher als die Zahl der neuen Nutzer.

2.2 Aussagekraft der Kennzahlen Absprungrate, Seiten/ Sitzung und Sitzungsdauer

Die Kennzahlen Absprungrate, Seiten/ Sitzung und Sitzungsdauer sind wichtig um eine Aussage darüber treffen zu können, inwiefern sich Ihre Besucher mit Ihrer Seite auseinandersetzen.

  • Ein Absprung wird gezählt, sofern der Nutzer nur eine einzige Seite auf Ihrer Website besucht. Die Absprungrate berechnet sich also anhand der Anzahl der Besuche einer einzigen Seite geteilt durch alle Sitzungen und ist damit ein Prozentanteil.
  • Die Seiten / Sitzung stehen für die Anzahl der Seiten, die pro Sitzung durchschnittlich aufgerufen werden. Innerhalb einer Sitzung kann ein User mehrere Seiten Ihrer Website besuchen.
  • Die durchschnittliche Sitzungsdauer berechnet sich anhand der Gesamtdauer aller Sitzungen (in Sekunden) geteilt durch die Anzahl der Sitzungen.

Prinzipiell sollte Ihr Ziel sein, diese Messwerte zu optimieren und SEA Klicks zu erzielen, die eine möglichst geringe Absprungrate, eine hohe Anzahl an Seiten/Sitzung und eine hohe durchschnittliche Sitzungsdauer erzielen.

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Video-Link: https://vimeo.com/412619014

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Allerdings gibt es Ausnahmen: Beispielsweise wenn Ihre Landingpage nicht das Ziel hat, dass der User weiterklickt, sondern nur den Artikel auf dieser Seite liest. Hier sind hohe Absprungraten und der Besuch nur einer Seite normal.

Sind die oben genannten Kennzahlen für Ihre Ziele jedoch schlecht, gilt es diese zu optimieren. Dazu sehen wir uns die Daten in der OSG Performance Suite über das SEA Tool an und schlüsseln die Daten weiter auf, um die konkreten Gründe für eine schlechte Performance zu erkennen. Hierfür werden dann noch andere Werte hinzugezogen, damit detailliertere Informationen ausgewertet werden können.

Um die Daten zu verbessern, sehen wir uns beispielsweise die hinterlegten Keywords, Anzeigen und Landingpages an und prüfen diese auf Relevanz und Benutzerfreundlichkeit. Die Benutzerfreundlichkeit kann unter anderen an der Absprungrate gemessen werden. Diese kann mit dem Vorjahreswert – in manchen Branchen auch mit dem Wert des Vormonats verglichen werden.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Absprungrate

2.3 Conversionbezogene Kennzahlen

Die KPIs Zielvorhaben, Conversion-Rate, Umsatz, Transaktionen und durchschnittlicher Warenkorbwert beziehen sich auf Ihre Unternehmensziele. Diese sollten vorab gut überlegt und anschließend in Google Analytics angelegt werden um die Erfolge Ihrer SEA Kampagnen besser bewerten zu können.

Transaktionen, Umsatz und Warenkorbwert beziehen sich dabei immer auf tatsächliche Verkäufe, denen ein Umsatz zugeordnet werden kann – vor allem Online-Shops sind hiervon betroffen.

Die Zielvorhaben werden hauptsächlich für Conversiontypen wie Kontaktanfragen, Newsletteranmeldungen oder Events wie den Klick auf bestimmte Website Elemente genutzt.

Selbstverständlich können Sie mehrere Zielvorhaben nutzen und diese auch gemeinsam mit dem E-Commerce Tracking einsetzen. Die Auswertung der einzelnen Conversions ist im SEA Tool der OSG Performance Suite jederzeit möglich!

3. Das SEA Dashboard

Damit Sie mit Suchmaschinenwerbung Erfolge erzielen, gilt es die Entwicklung Ihrer Kampagnen stets im Auge zu behalten. Besonders die KPIs, Impressions, Conversions, Klicks, Kosten, CPO (Kosten pro Conversion) und Absprungrate sollten stetig beobachtet werden, um schnell passende Maßnahmen zur Optimierung ergreifen zu können. Das SEA Tool der OSG Performance Suite liefert hierfür die geeigneten Möglichkeiten. Durch einen übersichtlichen und strukturierten Aufbau sowie hilfreiche Tabellen und Grafiken im Bereich SEA sehen Sie schnell, wo noch Potenziale auszuschöpfen sind und können entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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Video-Link: https://vimeo.com/408854986

3.1 Eigene SEA Vergleichsdaten

Vergleichsdaten der eigenen Kampagnen geben Ihnen einen Überblick über die Entwicklung dieser. Deshalb ist es umso wichtiger sie im Auge zu behalten. Die OSG Performance Suite bietet dazu im SEA Tool Dashboard folgende Bereiche:

3.1.1 Vergleichswerte

Um die Fortschritte Ihrer SEA Kampagnen nachverfolgen zu können, empfiehlt sich ein Blick in den Bereich “Vergleich”. Hier werden Ihnen in der Voreinstellung die Anzahl der Conversions und der CPO, sowie die Conversion-Rate und die Kosten des vergangenen Monats und die des dem voraus gegangenen Monats bzw. dem gleichen Monat im vergangenen Jahr ausgegeben. Zudem können Sie sich noch einen individuellen Zeitraum auswählen (gelbe Umrandung). Durch einen Klick auf den Button „Umsatz“ am oberen rechten Seitenrand (rote Umrandung) werden Ihnen diese Vergleichswerte für den Umsatz und die KUR (Kosten-Umsatz-Relation) ausgegeben.

Das SEA Tool in der Performance Suite:

3.1.2 Conversions & CPO

Der Fokus der meisten AdWords Kampagnen liegt auf der Steigerung der Conversions und der Erzielung einer optimalen CPO. Um die Entwicklung Ihrer Conversion-Anzahl und die der Kosten pro Conversion in einem bestimmten Zeitraum zu betrachten, empfiehlt sich ein Blick in den Bereich Conversions & CPO im SEA Dashboard. Hier wird Ihnen die absolute Anzahl dieser Kennzahlen sowie deren Durchschnittswerte ausgegeben. Den zu analysierenden Zeitraum können Sie individuell einstellen. Außerdem ist durch die Interaktionsmöglichkeit mit den Grafiken, die Ausgabe einer genauen, numerischen Anzahl möglich. „Streichen“ Sie dazu einfach über die jeweilige Stelle auf der Grafik.

Ferner kann mithilfe der OSG Performance Suite Grafik auch festgestellt werden, ob eine von Ihnen bzw. uns ergriffene Maßnahme Veränderungen bewirkt. Geht beispielsweise mit Erhöhung Ihres Budgets eine Steigerung der Conversions einher, wird dies in der Grafik erkennbar.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Conversions und Klicks

3.1.2 Kosten & Klicks

Dasselbe gilt auch für diesen Bereich im SEA Dashboard. Im Vergleich zum Conversion & CPO-Bereich werden hier jedoch die Fortschritte der Klicks und Kosten inklusive Durchschnittswerte ausgegeben. Sollten die Kosten unverhältnismäßig zu den Klicks steigen und dabei keine Conversions bewirken, empfiehlt es sich die Budgets in AdWords anzupassen.

3.1.3 Ladezeiten und Uptime Monitor

Neben der Relevanz des Keywords und der Landingpage für die Anzeige, der historischen CTR und vielen mehr, beeinflusst auch die Ladezeiten einer Website den Qualitätsfaktor Ihrer AdWords Anzeige. Deshalb ist es wichtig diese stets im Auge zu behalten und zu reagieren, wenn diese stark steigt. Am besten funktioniert dies mit dem Bereich Ladezeiten der OSG Performance Suite. Neben der Entwicklung Ihrer Ladezeit werden hier auch Websiteausfälle dargestellt. Sollte dies vorkommen, erhalten Sie direkt eine Benachrichtigung, damit Sie oder ein Dienstleister das Problem unmittelbar beheben kann. Mithilfe des Uptime Monitors der OSG Performance Suite wird alle fünf Minuten überprüft, ob Ihre Website für Ihre User erreichbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, können dank dieser Funktion schnell und ohne mehrfache Überprüfung Maßnahmen zur Problembehebung umgesetzt werden. Im Bereich SEA wäre eine solche Maßnahme beispielsweise das Pausieren der Kampagne in der Down-Zeit, um Kosten zu sparen.

Durch einen Klick auf die Verlinkung “Zum Uptime Monitor” gelangen Sie in den Bereich Uptime Monitor. Dort erhalten Sie detailliertere Informationen zum StatusCode und dem Down-Problem.

SEA Tool in der Performance Suite: Ladezeiten und Uptime Monitor

3.1.4 Conversions Vorjahresvergleich

Wie bereits genannt, liegt das Ziel der meisten SEA Kampagnen in der Erzielung vieler Conversions. Um sich über saisonale Trends hinsichtlich der Conversions und die Entwicklung der Anzahl dieser für die eigene Website zu informieren, kann die Grafik im Bereich “Conversions Vorjahresvergleich” im SEA Dashboard herangezogen werden. Sollten sich die Conversions im Vorjahresvergleich reduziert haben, so empfiehlt sich eine Analyse der Kampagnen von damals.

3.1.5 CPO Vorjahresvergleich

Neben den Conversions stellt die CPO (Cost per Order) eine wichtige Messgröße im Bereich SEA dar. Ein hoher CPO muss dabei immer in Relation zum beworbenen Produkt gesehen werden. Handelt es sich um ein besonders teures Produkt wie etwa eine Küche im vierstelligen Kostenbereich, so wäre ein CPO von 5 € mehr als optimal. Handelt es sich hingegen um eine Kette für 4 €, so wäre ein CPO von 5 € zu viel. Um einen Überblick über die Entwicklung des CPOs Ihrer Kampagnen zu erhalten, kann die Ansicht CPO Vorjahresvergleich herangezogen werden.

3.1.6 Budgetplanung

Dank der Pflege Ihrer SEA Budgets im SEA Dashboard der OSG Performance Suite durch unsere Account Manager, erhalten Sie hier einen schnellen Einblick in die geplanten und tatsächlichen Ausgaben für Ihre Kampagnen. Wir können so die Budgets überwachen und regelmäßig anpassen.

3.1.7 Erledigte und fällige SEA Aufgaben

Um sich schnell einen Überblick über die im Bereich SEA noch zu erledigenden oder bereits erledigten Aufgaben zu verschaffen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie diese über den Reiter „Road Map“ im Bereich Projektmanagement abrufen, indem Sie in der Spalte “Bereich” nach SEA filtern. Zum anderen bietet der Bereich SEA eine Übersicht. Durch einen Klick auf die Verlinkung “Zur Road Map” gelangen Sie sofort zur Road Map und müssen diese nur noch nach dem Bereich SEA filtern.

4. SEA Keywords

Wenn Sie für Ihr Unternehmen erfolgreiche Online Werbekampagnen im SEA Bereich erstellen möchten, benötigen Sie immer ausgefallene Suchbegriffe, die einerseits zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung passen, auf der anderen Seite aber auch von den Nutzern des Internets bei Google eingegeben werden. Dies ist nicht immer ganz leicht, da beliebte SEA Keywords wie “Schuhe” ein sehr großes Suchvolumen (durchschnittliche Suchanfragen pro Monat) haben und zudem der Wettbewerb immer sehr groß ist. Passen Sie allerdings Ihr SEA Keyword an, sodass es spezifischer ist, so fallen sowohl das Suchvolumen als auch der Wettbewerb. Hierfür wär ein Beispiel “rote nike schuhe kaufen”. Falls Sie sich jetzt denken “Wer zum Teufel gibt bei der Google Suche ein solch langes Keyword ein?”, der stellt sich diese Frage zurecht. Allerdings nutzen vor allem junge Leute immer mehr solche langen Keywords, da die Voice Search durch die Smartphones oder Alexa immer beliebter wird.

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4.1 Bedeutung von Keywords im SEA

In der Suchmaschinenwerbung sind die SEA Keywords einer der wichtigsten Bestandteile. Für diese Suchbegriffe werden Ihre Anzeigen später in der Google Suche erscheinen. Aus diesem Grund ist die Auswahl der richtigen SEA Keywords sowie die sinnvolle Strukturierung dieser Keywordliste von höchster Bedeutung um den Erfolg der SEA Kampagnen sicherstellen zu können. Dennoch ist es oftmals schwierig von Anfang an die richtigen Keywords für SEA festzulegen. Prinzipiell sollten Sie sich bei der Analyse an Ihre Produkte und Dienstleistungen halten, um die relevanten Suchbegriffe zu definieren.

Nichtsdestotrotz kann die Auswahl hier unterschiedlich ausfallen. Ob sehr generische Begriffe zum gewünschten Ziel führen oder Longtail Keywords beispielsweise genug Reichweite erzielen kann vor Test ebendieser Keywords im SEA oftmals nicht bestimmt werden.

Aus diesem Grund empfiehlt sich im SEA zu Beginn ein breiteres Keywordset zu wählen und je nach Budget und Reichweite die Performance auszuwerten und die Keywords erneut anzupassen. Das kann durch Einschränkung des ursprünglichen Sets, aber auch durch dessen Ausbau geschehen.

Eine einmalige Optimierung ergibt hier jedoch keinen Sinn. Die SEA Keywords sollten laufend erweitert oder eingeschränkt bzw. getestet werden. Auch unterschiedliche Anzeigentexte, Landingpages, CPC Gebote, etc. müssen hier berücksichtigt werden.

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Video-Link: https://vimeo.com/411053294

4.2 Wie Ihnen die Performance Suite bei der Auswertung Ihrer SEA Keywords hilft

Innerhalb der OSG Performance Suite stehen Ihnen detaillierte Auswertungen zu Ihren SEA Keywords zur Verfügung. Die Ansicht und alle verbundenen Auswertungen können mithilfe der Filterfunktion nach mehreren oder einzelnen Kampagnen gefiltert werden. Zudem steht Ihnen eine benutzerdefinierte Auswahl des Datums zur Verfügung.

Das SEA Tool in der OSg Performance Suite: Kampagnenbrichte

4.3 Anzahl der aktiven Keywords

Anhand der Anzahl der aktiven SEA Keywords – inklusive dem Vergleich dieser Daten für den vorherigen Zeitraum – können Sie erkennen, ob Ihr Konto wächst oder kleiner wird. Durch den Ausbau und das Testing neuer Begriffe sollte die Anzahl Ihrer SEA Keywords steigen. Wurden von Ihnen oder Ihrem Account Manager hingegen Suchbegriffe pausiert, da diese nach dem Test eine schlechte Performance aufgewiesen haben oder Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen sich verändert haben, sinkt die Anzahl der Keywords in dieser Auswertung.

Die Gesamtanzahl an Keywords lässt auch eine Aussage auf die Größe Ihres SEA Accounts zu.

4.4 Qualitätsfaktor

Mithilfe des durchschnittlichen Qualitätsfaktors und seiner Veränderung zum Vormonat, kann die Relevanz des Kontos bewertet werden. Der Qualitätsfaktor bezieht sich nämlich – wie der Name schon sagt – auf die Qualität Ihrer Keywords, Anzeigen und Zielseiten. Er stellt eine Zahl zwischen 1 und 10 dar, wobei 10 das bestmögliche Ergebnis ist. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist, desto geringer sind in der Regel die Kosten für den einzelnen Klick. Ein möglichst hoher Qualitätsfaktor ist also auf jeden Fall das Ziel für jedes SEA Keyword.

Zu berücksichtigen gilt dabei jedoch, dass Keywords die themenfremd sind (beispielsweise sinnvoll, wenn eine möglichst hohe Reichweite erzielt werden soll und dafür weniger spezifische Keywords getestet werden), meist keinen sehr hohen Qualitätsfaktor erzielen werden, insbesondere wenn diese Themen nicht auf den Landingpages behandelt werden. Der Einsatz solcher Keywords sollte also auf jeden Fall genau bedacht werden.

Im SEA Tool der OSG Performance Suite stehen Ihnen neben der Entwicklung Ihres Qualitätsfaktors außerdem Diagramme zur Anzahl der Keywords nach Qualitätsfaktor sowie der durchschnittlichen Conversion-Rate je Qualitätsfaktor bereit um die Performance Ihrer Keywords besser beurteilen zu können.

SEA Tool in der Performance Suite: ANzahl der Keywords

4.5 SEO Position

Dank der Integration der SEO Daten in die SEA Ansichten, können Sie in der Performance Suite sofort sehen, wo Sie im organischen Bereich für Ihre SEA Keywords ranken. Neben der durchschnittlichen Position für alle Keywords im SEA Konto, sind diese Auswertungen auch für jedes einzelne Keyword verfügbar. Mithilfe dieser Auswertungen ist es Ihrem Account Manager möglich sich direkt mit dem SEO Team abzustimmen, um wichtige Keywords im SEO mit aufzunehmen. Denn im SEA ist es einfacher neue Keywords schnell auf deren Performance zu testen und zu beurteilen, ob diese auch für die organische Suche optimiert werden sollten.

Machen Sie sich SEO-SEA-Synergien in der Performance Suite zunutze

4.6 Durchschnittliche Kosten pro Klick

Der durchschnittliche CPC (Cost per Click) kann sich laufend durch beispielsweise saisonale Schwankungen oder durch Tests und Optimierungsmaßnahmen verändern. Diese Auswertungen zeigt Ihnen den Gesamtdurchschnitt aus Ihrem Konto für alle Keywords an.

4.7 Auswertung pro Keyword

Neben den Konto- bzw. kampagnenübergreifenden SEA Keywords, steht Ihnen eine Auswertung für jedes einzelne Ihrer eingebuchten Suchbegriffe in der Performance Suite bereit. Dort können Sie die Kennzahlen Klicks, Klicks über SEO, Impressionen, CTR, CPC, Position, Kosten, Conversions, Conversion-Rate, Kosten/Conversion, Umsatz, Qualityscore, KUR, Top of Page CPC und First Page CPC einsehen. Zudem sind hier die unterschiedlichen Keywordoptionen (Match Types) durch die Zeichen „keyword“, [keyword] und +keyword ersichtlich.

SEA Tool in der Performance Suite: Auswertung je Keyword

4.8 Match Types

Die Match Types “weitgehend passend” für weitgehend passende Keywords, “Passende Wortgruppe” und “Genau passend” stellen die unterschiedlichen Keywordoptionen bei Google Ads dar. Mit diesen Keywordoptionen können wir bei Google Ads steuern, für welche Suchanfragen Ihre Anzeigen genau erscheinen soll. Mit “Weitgehend passenden” Keywords werden Ihre Anzeigen beispielsweise für eine breitere Zielgruppe ausgeliefert als bei “Genau passenden” Keywords. Das SEA Tool der OSG Performance Suite wertet für Sie aus, wie viele Conversions pro Match Type entstanden sind und wie hoch die Conversionrate je nach Option war. So lässt sich eine Verteilung der Keywords erkennen und eine genauere Betrachtung dieser sowie die Anpassung ist darüber möglich.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Keywords Matchtype

4.9 Neue Keywords finden

Um neue SEA Keywords für Ihre Kampagnen zu finden, können Sie die gleichnamige Funktion in der OSG Performance Suite nutzen. Diese finden Sie in der Navigationsleiste unter dem Reiter “SEO” und dann unter dem Reiter “Keywords”. Dort werden Ihnen automatisch Vorschläge auf Basis Ihrer Domain, Wettbewerber und SEO Dashboard Keywords angezeigt. Zudem können Sie eigene neue Keywords durch die Eingabe von beliebigen Suchbegriffen finden. Die Vorschläge enthalten immer das monatliche Suchvolumen, die Mitbewerberdichte, sowie den aktuellen CPC Vorschlag von Google.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Neue Keywords finden

5. SEA Kampagnen

SEA Kampagnen sind in Google Ads das übergeordnete Element unter denen Ihre Anzeigengruppen, Anzeigentexte, Keywords und Erweiterungen auffindbar sind. Um eine effiziente Optimierung zu ermöglichen und eine gewisse Übersicht zu schaffen, empfehlen wir beim Setup immer eine sinnvolle Struktur der Kampagnen zu wählen. Dabei können Sie sich beispielsweise auch an der Struktur Ihrer Website (wie Produktkategorien oder Leistungsbereiche) orientieren.

Zudem sollten die unterschiedlichen Ausrichtungstypen immer getrennt voneinander angelegt werden. Dazu zählen Google Suche, Display Netzwerk, Remarketing für die Suche, Remarketing im Google Display Netzwerk, Shopping Kampagnen, Video Anzeigen, App Kampagnen, etc. So ist die richtige Aussteuerung Ihrer Kampagnen und eine bestmögliche Optimierung im SEA Tool gewährleistet.

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Video-Link: https://vimeo.com/410934672

4.1 Kampagnenberichte in der OSG Performance Suite

Um die unterschiedlichen Kampagnentypen optimal auswerten und bewerten zu können, steht Ihnen im SEA Bereich der OSG Performance Suite eine Filterfunktion für Kampagnen zur Verfügung. So können Sie alle, mehrere oder einzelne Kampagnen wählen und die Auswertungen passen sich Ihrem Filter automatisch an.

4.2 Vergleichswerte und Verlaufsgrafiken im Kampagnenbericht

Im SEA Tool der OSG Performance Suite finden Sie unter „Kampagnenberichte“ Vergleichsdaten zu den Kennzahlen Umsatz und KUR (Kosten-Umsatz-Relation), bzw. Conversions und CPO (Kosten pro Conversion), sowie Conversion-Rate und Kosten. Je nach Auswahl „Umsatz“ oder „Conversions“ am rechten oberen Seitenrand werden die Auswertungen hier angepasst. So können Sie zwischen tatsächlichen Verkäufen und Zielvorhaben unterscheiden.

Das SEA Tool in der Performance Suite:

Diese Daten werden im SEA Tool immer für den letzten Monat im Vergleich zum Vormonat dargestellt. So wird schnell klar, ob sich Ihre Kampagnen positiv oder negativ entwickelt haben und ob eine tiefergehende Analyse nötig ist um einer schlechten Entwicklung auf den Grund zu gehen.

Dank der Verlaufsgrafiken Ihrer Conversions, Kosten pro Conversion, Umsätze, KUR, Kosten und Klicks wird zudem die langfristige Entwicklung dieser Kennzahlen deutlich. Der Zeitraum, der hierzu genutzt wird, kann von Ihnen individuell im Kalender oben rechts im SEA Tool der Performance Suite gewählt werden.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Conversions und Kosten

Auch die Darstellung der „Möglichen Impressionen“ im Vergleich zum Vorjahr ist sehr hilfreich um die erzielte Reichweite Ihrer Kampagnen auswerten zu können. Diese Kennzahl zeigt Ihnen Ihren Anteil an den möglichen Impressionen im Suchnetzwerk auf. Der Anteil wird anhand der Impressionen im Suchnetzwerk berechnet, die Ihre Anzeigen tatsächlich erzielt haben, geteilt durch die geschätzte Anzahl von Impressionen, die Ihre Anzeigen insgesamt hätten erzielen können. Je nach Performance Ihrer Kampagnen und Budgetsituation kann so entschieden werden, ob bestimmte Kampagnen mehr Budget erhalten oder eventuell eine Budgetumverteilung Sinn ergibt.

Mithilfe der Verlaufsdarstellung Ihrer Absprungrate im Vergleich zum Vorjahr, können Sie und Ihr Account Manager einordnen, ob sich die Userdaten Ihrer SEA Landingpages verbessert haben oder ob man sich diese Daten genauer ansehen muss. Ein Absprung wird gezählt, sofern der Nutzer nur eine einzige Seite auf Ihrer Website besucht. Die Absprungrate berechnet sich also anhand der Anzahl der Besuche einer einzigen Seite geteilt durch alle Sitzungen und ist damit ein Prozentanteil, welcher besonders wichtig für das Ranking Ihrer Website in der Google Suche ist.

Das SEA Tool in der Performance Suite: Absprungrate

4.3 Top Suchanzeigen

Im Kampagnenbericht sehen Sie auch die Performance Ihrer Top Suchanzeigen. Die KPIs die Sie hier einsehen können sind Klicks, Impressionen, CTR (Klickrate), CPC (Kosten pro Klick), durchschnittliche Position, Kosten, Conversions, Conversion-Rate, Kosten/Conversion, Umsatz und KUR (Kosten-Umsatz-Relation).

Dadurch lässt sich schnell feststellen welche Ihrer Anzeigenvarianten sehr gut oder schlecht performen. Dies ist wichtig, da die Anzeigentexte Ihrer SEA Kampagnen laufend optimiert und weiterentwickelt werden sollten. Wir empfehlen den Einsatz von mindestens zwei Anzeigenvarianten pro Anzeigengruppe. Die Varianten sollten immer im Test gegeneinander laufen und regelmäßig ausgewertet werden.

4.4 Auswertung nach Tageszeit und Wochentag

Dank der grafischen Darstellung der Performance nach Tageszeit und Wochentag, erkennen Sie schnell zu welchen Zeiten Ihre Kampagnen wie gut performen. Dank der Hervorhebung von guten und schlechten Werten sind schnell Trends erkennbar. Häufig gibt es gewisse Tage oder Zeiten zu denen die Kampagnenkennzahlen schlechter oder besser sind. Anhand der Auswertung in der OSG Performance Suite, können wir leicht entscheiden ob Gebote zu gewissen Zeiten angepasst oder Kampagnen zum Teil sogar komplett pausiert werden sollten.

4.5 Demografische Daten

Auch demografische Informationen Ihrer Zielgruppen stehen Ihnen für Ihre SEA Kampagnen im SEA Tool der OSG Performance Suite zur Verfügung. Sie erhalten die Anzahl Ihrer Conversions nach Stadt, Geschlecht und Alter um Optimierungen hinsichtlich der Aussteuerung bzw. Gebotsanpassungen oder Budgetumverteilungen möglich zu machen.

SEA Tool in der OSg Performance Suite: Conversions nach Geschlecht und Alter

4.6 Auswertung der Geräte

Mittlerweile sind bei vielen Kunden die mobilen Endgeräte zum wichtigsten Kanal im SEA geworden. Seien es Smartphones oder Tablets – die mobilen Geräte stellen zum Teil den Einstieg bei der Suche der Nutzer dar, häufig werden jedoch auch schon der Großteil der Conversions darüber generiert. Im SEA Tool der OSG Performance Suite lässt die Verteilung der Conversion-Rate bei den drei Devices (Desktop, Mobile, Tablets) eine schnelle Auswertung dieser zu. Dies ist wichtig, um gegebenenfalls Keywords, Kampagnen oder auch die Website anzupassen. Behalten Sie diese Verteilung also immer im Auge, damit Sie die Trends schnellstmöglich erkennen und somit die richtigen Strategien anwenden können.

5. SEA Conversions

Um die Erfolge Ihrer SEA Kampagnen optimal bewerten zu können, sollten Sie in jedem Fall SEA Conversions für Ihre Ziele anlegen und auswerten. Die Messung dieser Ziele kann zum Beispiel über das Google Ads Conversiontracking erfolgen oder aus Google Analytics importiert werden. Die Verknüpfung von Google Ads mit Ihrem Google Analytics Account sollte auf jeden Fall erfolgen um auch Webseitenesswerte in Google Ads sehen zu können.

Welche Conversions Sie konkret messen möchten, sollten Sie vorab gut überlegen. Bei Online-Shops empfiehlt sich natürlich die Messung der Transaktionen (Verkäufe), inkl. Umsatz und Warenkorbwert. Zusätzlich – und bei allen Webseiten – sollten Conversions wie Anfragen, Newsletteranmeldungen oder Events wie den Klick auf bestimmte Website Elemente gemessen werden.

Selbstverständlich können Sie mehrere Zielvorhaben nutzen und diese auch gemeinsam mit dem E-Commerce Tracking einsetzen. Die Auswertung der einzelnen Conversions ist in der OSG Performance Suite jederzeit möglich!

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Video-Link: https://vimeo.com/418845012

5.1 SEA Conversion-Auswertungen in der OSG Performance Suite

Unter Conversionberichte finden Sie im SEA Tool der OSG Performance Suite zielbezogene Auswertungen für Ihre SEA Kampagnen. Um die unterschiedlichen Kampagnentypen optimal auswerten und bewerten zu können, steht Ihnen im SEA Bereich der OSG Performance Suite eine Filterfunktion für Kampagnen zur Verfügung. So können Sie alle, mehrere oder einzelne Kampagnen wählen und die Auswertungen passen sich Ihrem Filter automatisch an. Zudem können Sie das Datum flexibel wählen.

SEA Tool in der Performance Suite: Conversions und die Filterfunktion der Kampagnen

5.2 Vergleichsdaten und Verläufe für SEA Conversions

Sehen Sie sich im SEA Tool die Vergleichsdaten zu den Kennzahlen Umsatz und KUR (Kosten-Umsatz-Relation), bzw. Conversions und CPO (Kosten pro Conversion), sowie Conversion-Rate und Kosten an. Je nach Auswahl „Umsatz“ oder „Conversions“ am rechten oberen Seitenrand werden die Auswertungen hier angepasst. So können Sie zwischen tatsächlichen Verkäufen und Zielvorhaben unterscheiden.

Diese Daten werden immer für den letzten Monat im Vergleich zum Vormonat dargestellt. So wird schnell klar, ob sich Ihre Kampagnen positiv oder negativ entwickelt haben und ob eine tiefergehende Analyse nötig ist um einer schlechten Entwicklung auf den Grund zu gehen und diese gar abzuwenden.

Dank der Verlaufsgrafiken Ihrer Conversions, Kosten pro Conversion, Umsätze, KUR, Kosten und Klicks wird zudem die langfristige Entwicklung dieser Kennzahlen deutlich. Der Zeitraum, der hierzu genutzt wird, kann von Ihnen individuell im Kalender oben rechts im SEA Tool der der Performance Suite ausgewählt werden.

SEA Tool in der Performance Suite: Vergleichsdaten bei den Conversions

5.3 Top 15 Auswertungen

Um schnell beurteilen zu können welche Bestandteile Ihres SEA Kontos am meisten zu den Conversions beitragen, sehen Sie die Top 15 in diesem übersichtlichen Kuchendiagramm.

Die Top 15 Placements zeigen Ihnen dabei die URLs der Seiten aus dem Google Display Netzwerk an, die zu den meisten Conversions geführt haben. Die Top 15 Conversions nach Namen sind vor allem dann hilfreich, wenn mehrere Conversions angelegt wurden. So lässt sich auswerten, ob Ihre SEA Conversions beispielsweise vor allem aus Verkäufen oder Anrufen bestehen. Mit den Top 15 Kampagnen und den Top 15 Anzeigengruppen sehen Sie vor allem welche Ihrer beworbenen Bereiche am meisten zur Erreichung Ihrer Ziele beiträgt.

SEA Tool in der Performance Suite: Conversions nach Top-Auswertungen

6. SEA Optimiser

Neben den übersichtlichen SEA Berichten, die Ihnen in der OSG Performance Suite zur Verfügung stehen, berät der SEA Optimiser vollautomatisch und regelbasiert welche Bereiche in Ihren Kampagnen optimiert werden müssen. So sind für den Account Manager und auch für den Kunden stets die wichtigsten Optimierungspunkte ersichtlich und ein schnelles Handeln ist möglich.

  • Der SEA Optimiser in der OSG Performance Suite zeigen Ihnen und Ihrem Account Manager die wichtigsten Auffälligkeiten innerhalb Ihres SEA Kontos auf.
  • Sie erhalten eine Übersicht mit allen Fehlern, Warnungen und Informationen aus Ihren Kampagnen.
  • Anpassungen an den Kampagnen können direkt im SEA Optimiser vorgenommen werden.
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Video-Link: https://vimeo.com/410614844

6.1 Fehler, Warnungen und Infos

Die Hinweise im SEA Optimiser sind aufgeteilt in Fehler, Warnungen und Informationen. Fehler sollten so schnell wie möglich behoben werden. Bei Warnungen wird eine baldige Optimierung der Kampagnenbestandteile empfohlen. Bei Informationen sollte zunächst geprüft werden, ob dies gewünscht ist oder auch hier Handlungsbedarf besteht.

Sie erhalten eine zeitliche Entwicklung der Optimierung der letzten drei Monate. Ziel soll hier sein, dass Fehler, Warnungen und Informationen abnehmen und sich Ihr Konto dadurch stetig verbessert – im Optimalfall in Verbindung mit einer Verbesserung der Performance Ihrer SEA Kampagnen!

Die Aufteilung der Hinweise basieren auf den unterschiedlichen Google Ads Bestandteilen: Konto, Kampagnen, Anzeigen, Zeiten, Keywords und Anzeigengruppen sind hier berücksichtigt.

Für jeden Hinweis zeigt Ihnen die OSG Performance Suite wie viele Elemente betroffen sind und wie der zeitliche Verlauf der Anzahl ist.

Die einzelnen Punkte die geprüft werden, können direkt angeklickt werden um zu den Details zu gelangen. Innerhalb dieser Detailansicht werden je nach Bereich unterschiedliche KPIs dargestellt, die für die Optimierung relevant sind. Diese Elemente können direkt in der OSG Performance Suite angepasst werden. So sind zum Beispiel Anpassung von Budgets und CPCs möglich, genauso wie das Aktivieren und Deaktivieren von Elementen. Geprüft werden beispielsweise Auffälligkeiten bei KPIs wie Conversionrate, Conversions, Kosten pro Conversions, CTR, Positionen, etc.

SEA Tool in der Performance Suite: Der SEA Optimiser

FAQ

Wie kann ich meine Google Konten mit der Performance Suite verknüpfen?

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können Ihre Daten mit dem Sammelaccount der Online Solutions Group verknüpfen oder Sie melden sich einfach mit Ihren Daten in der Performance Suite an. Sollte die Verbindung so auch nicht funktionieren, hilft Ihnen Ihr Account Manager gerne weiter.

Kann ich die SEA Funktionen auch mit einem Free Account nutzen?

Ja, die SEA Funktionen stehen Ihnen auch mit einem Free Account zur Verfügung. Dafür müssen Sie einfach nur Ihre Google Zugangsdaten mit der Performance Suite verbinden.

Zeigt die Performance Suite alle Daten aus Google Ads an?

Nein, die Performance Suite zeigt nicht alle Daten aus Google Ads an. Die Auswahl an Daten, die Sie der Performance Suite über das SEA Tool entnehmen können, haben wir gebündelt, damit Sie die wichtigsten Themen auf einen Blick finden.

Gibt es eine Möglichkeit, wie ich meine Ausgaben besser im Auge behalten kann?

Unter dem Reiter SEA Dashboard finden Sie ganz unten einen Budgetplaner. Hier wird Ihnen angezeigt, wie viel Geld Sie bereits für die bezahlte Werbung ausgegeben haben. Zudem können Sie Ihr Budget eintragen, sodass Sie immer den Soll- und den Ist-Stand vergleichen können.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEO und SEA haben viele Ähnlichkeiten, aber auch viele Unterschiede. SEA ist die bezahlte Suchmaschinenwerbung, mit der eine Webseite durch eine genaue Zielgruppenansprache in kurzer Zeit viel Traffic generieren kann. Beim SEO dauert dies etwas länger. Eine ausführliche Erklärung dazu finden Sie in unserem Blogbeitrag.

Hinweis

Sie können sich außerdem einen kostenlosen Account für die OSG Performance Suite einrichten. Mit diesem können Sie unser Angebot begrenzt nutzen und testen. Außerdem bieten wir einmal im Monat unseren kostenlosen Online Solutions Day an. An diesem Tag stellen Ihnen unsere Marketing Experten die komplette Welt des Online Marketings vor. Melden Sie sich jetzt schon für den nächsten OSG Solutions Day an!

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