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Google Search Console

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Sie möchten mit Ihrer Website/Ihrem Online-Shop im Internet gefunden werden? Dann haben Sie mit Sicherheit schon von der Google Search Console (GSC) gehört. Dieses kostenlose Google-Tool liefert Ihnen Informationen darüber, wie Ihre Website/Ihre Online-Shop von Google gesehen wird. So erhalten Sie wertvolle Hinweise, um Ihre Website/Ihren Online-Shop analysieren und verwalten zu können.

Durch eine Schnittstelle zur Google Search Console erhalten Sie diese Daten auch in unserer OSG Performance Suite. Dazu müssen Sie zunächst Ihren GSC-Account mit der OSG Performance Suite verknüpfen. Eine Anleitung dazu finden Sie in unserem Blogbeitrag zum Thema Einbindung weiterer Tools. Welche Vorteile und Funktionen Ihnen die GSC-API zur Performance Suite bietet, erfahren Sie im Folgenden:

GSC-Schnittstelle zur OSG Performance Suite

Sie möchten gerne wissen bei welchen Suchanfragen Ihre Website in den Google-Ergebnissen auf welchen Positionen gelistet werden? Sie sind interessiert daran, ob bestimmte Suchanfragen zu mehr Zugriffen auf Ihre Website führen als andere? Oder würden gerne feststellen, über welches Endgerät und in welchem Land die Klicks und Impressionen auf Ihrer Website kamen? Dann sind die Bereiche Suchanfragen, Device und Country unter dem Reiter „Google Search Console“ das Richtige für Sie. Falls Sie sich eine Übersicht über die aktuellen GSC Crawl Fehler oder dem Seiten Status aus GSC wünschen, sollten Sie ebenfalls einen Blick auf den Reiter „Google Search Console“ werfen.

Suchanfragen

Neben einer grafischen Darstellung der Entwicklung Ihrer Klicks, Impressionen, Positionen und Ihrer Klickrate, sehen Sie dort auch eine numerische Darstellung dieser. Den Zeitraum, für den Sie diese Fortschritte einsehen wollen, können Sie über den grün umrandeten Button einstellen (siehe Abbildung 1).

Hinweis: Durch die OSG Performance Suite ist es uns möglich die Google Search Console Daten über einen Zeitraum von 90 Tagen hinaus zu speichern. Damit ist auch ein „Jahresvergleich“ der Daten möglich. Den Zeitraum können Sie rechts oben (grün) verändern.

© Screenshot/OSG Performance Suite

Abbildung 1: Bei der jeweiligen Position, die Ihnen in dieser Darstellung angezeigt wird (siehe gelbe Umrandung), handelt es sich um die Position der verschiedenen Keywords. Dabei werden alle „höchsten“ Positionen derselben Suchanfrage gemittelt, bei denen Ihre Website-Anzeige ausgespielt wurde.

Spannend ist an dieser Stelle auch die Gegenüberstellung der tatsächlichen Impressionen (blau 1) zu dem von Google angegebenen Suchvolumen (blau 2). Sobald man alle Daten in einem Tool hat wird ersichtlich wie unzuverlässig viele SEO-Werte (inkl.die von Google selbst) sind. Gefährlich wird es dann wenn man seine Strategie auf falsche Werte stützt.

Device

Welches Endgerät liefert die meisten Klicks und Impressionen zu Ihren Suchanfragen? Diese Frage beantwortet der Bereich Device (Abbildung 2: grüne Umrandung). Sollten Sie beispielsweise feststellen, dass die meisten Klicks über mobile Suchanfragen kommen, so wäre es sinnvoll Ihren Fokus auf die mobile Ausrichtung Ihrer Website/Ihres Online-Shops zu legen.

OSG Performance Suite Google Search Console Daten Screenshot

© Screenshot/OSG Performance Suite

Abbildung 2: So erreichen Sie ggf. noch weitere User oder können Interessenten/Kunden noch optimaler ansprechen.

Country

Wie in Abbildung 2: gelbe Umrandung dargestellt, erhalten Sie durch die Anbindung an die Google Search Console ebenfalls eine Darstellung der Klicks und Impressionen nach Länder. Mithilfe dieser ist es Ihnen möglich, Länder zu identifizieren, die Sie bisher noch nicht berücksichtigt hatten.

Aktuelle GSC Crawl Fehler

Wie häufig bzw. in welchen prozentualen Anteilen sich die GSC Crawl Fehler in dem von Ihnen ausgewählten Zeitraum ergeben haben, sehen Sie in der rosa umrandeten Grafik in Abbildung 2. Das von uns gezeigte Beispiel signalisiert, dass sich in dem gefilterten Zeitraum in der Google Search Console nur 404-Fehler ergaben.

Seiten Status

Die Grafik im Bereich Seiten Status zeigt den Verlauf der unterschiedlichen Fehler an. Neben den klassischen (Soft) 404-, 500- und 401-Fehlern, werden Ihnen auch Manytooneredirects und Flashcontents angezeigt. Bei Letzteren handelt es sich um eine veraltete Technologie zur Darstellung von Animationen und Videos. Im Gegensatz zum modernen HTML5 benötigen Flash-Inhalte mehr Ressourcen und einen externen Flash-Player zur Darstellung der Inhalte. Dieses wirkt sich insgesamt negativ auf die Performance der Website aus – insbesondere auf die Ladezeiten.

404-Fehler

Um welche 404- und Soft 404-Fehler es sich im Detail handelt, sehen Sie in dem Diagramm darunter. In der Spalte Erster Auftritt wird das Datum dargestellt, an dem der Google Crawler zum ersten Mal den Fehler erkannt hat.

404 fehler aus der search console

© Screenshot/OSG Performance Suite

entwicklung der fehler aus der search console

© Screenshot/OSG Performance Suite

Durch die Spalte Letzter Crawl wird der Zeitpunkt signalisiert, an dem der Google Crawler das letzte Mal die fehlerhafte URL gecrawlt hat.

FAQ

Daten welche älter als 90 Tage sind können nicht gespeichert werden. Bei der Google Search Console bekommt die OSG die Daten direkt von Google, das bedeutet, dass wir hier von Google abhängig sind und nur die Daten der letzten 90 Tage geliefert bekommen.

Sie haben Fragen zu den Funktionen der OSG Performance Suite? Oder würden gerne mehr über die Arbeitsweise einer Online Marketing Agentur erfahren? Dann wäre das kostenfreie OSG Online Marketing Event doch was für Sie! Aber ACHTUNG – die Plätze sind begrenzt.

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