Linkbuilding

Tipps für den Backlinkaufbau

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Inhaltsverzeichnis

Was ist Linkbuilding und warum ist er relevant für SEO?

Ein wesentlicher Teil der Offpage-Optimierungen einer Webseite wird durch das Linkbuilding (auch Backlinkaufbau) eingenommen, also durch das aktive Bemühen um Gewinnung von Backlinks und Linkpartnern. Nach der Aussage von Andrey Lipattesv, seines Zeichens Search Quality Senior Strategist bei Google, sind qualitativ hochwertiger und einzigartiger Content sowie Backinks, die auf die eigene Seite verweisen, die beiden wichtigsten Rankingfaktoren.

Besonders relevant für Suchmaschinen sind in diesem Rahmen externe Backlinks. Diese verbinden die eigene Webseite mit anderen Seiten, während interne Links von der eigenen Seite auf eine andere URL innerhalb der eigenen Domain führen. Die qualitative Summe all dieser Verweise fasst man auch gerne unter dem Begriff Backlink-Profil zusammen.

Es kann zwischen eingehenden und ausgehenden externen Backlinks unterschieden werden. Ausgehende Links dienen in erster Linie dazu, dem Leser bei dem Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterzuhelfen und ihn dementsprechend auf weiterführenden Webseiten zu verweisen. Es ist also wünschenswert, möglichst viele, qualitativ hochwertige Verweise anderer Webseiten auf die eigene zu generieren. Dadurch werden die Google-Ranking-Faktoren befriedigt und somit das generische Ranking der eigenen Seite in den SERPs verbessert. Linkbuilding zahlt sich dann aus.

Definition von Linkaufbau

Unter Linkbuilding versteht man den Prozess des Erwerbs von Hyperlinks von anderen Websites zu Ihrer eigenen. Ein Hyperlink (vereinfacht immer nur als Link bezeichnet) bietet Nutzern die Möglichkeit, zwischen Seiten im Internet zu navigieren. Links kommen im WWW eine zentrale Funktion zu: Suchmaschinen wie Google oder Bing verwenden Links, um das Web nach inhaltlichen Verweisen und relevanten Themen zu durchsuchen. Prinzipiell gibt es viele Techniken für das Linkbuilding mit unterschiedlichen Komplexitäts-Graden; nicht von ungefähr sehen SEO-Manager im Linkaufbau einen der anspruchsvollsten Aufgabenbereiche. Praktisch bedeutet dies auch, dass eine versierte und vielgestaltige Linkbuilding-Praxis massive Vorteile im Wettbewerb um Top-Positionen im Web bieten kann!

Die Relevanz des Linkbuildings unterstreicht auch eine Studie von Backlinko im Jahr 2017. Die Auswertung von 6.000 Suchanfragen zeigte deutlich, dass immer noch eine hohe Korrelation zwischen Suchergebnissen bei Google und den Backlinks von Webseiten besteht.
Was ist der Grund der hohen Relevanz von Links?

  • Links aufzubauen ist investitionsintensiv, zu den Grundvoraussetzungen gehören die eigene Webseite und hochwertiger, empfehlenswerter Content
  • Links sind dauerhafte, öffentliche Empfehlungen, die für jeden zugänglich sind – im Gegensatz zu Beiträgen in Social Media
  • Wenn man einen externen Link platziert, liefert man den Besuchern einen Anstoß die eigene Seite zu verlassen und zu einer anderen Webseite gelangen. Das geschieht nicht ohne Grund.

Nach dem im Jahr 2012 sukzessive ausgerollten Google-Penguin-Update erlitten zahlreiche Webseiten erhebliche Rankingverluste. Durch diese Algorithmus-Änderung erkennt der Crawler des Suchmaschinengiganten unnatürliche, absichtlich manipulierte Backlinks bzw. betrügerische Linkbuilding-Strategien und stuft entsprechende Websites im Ranking herab. Seitdem ist ein natürliches Linkprofil für ein gutes Ranking erforderlich.

Die Tatsache rapider Ranking-Verluste hatte indirekt auch mit den höheren Standards bei der Content-Erstellung zu tun. Nachdem Inhalte im Zuge der Content-Revolution nach und nach besser und hochwertiger wurden, wurden Qualitätsparameter von Google gerade mit der Überprüfung der Backlinkprofile erweitert.

„Links still No#1 Ranking Factor“

Andrey Lipattsev von Google

Case Studies zum Linkbuilding

Case 1:

Dass guter Content aber immer noch unabdingbar ist, beweist dieser Ranking-Verlauf. Nur handelt es sich um ein Keyword mit wenig Suchvolumen und damit wenig Klick-Potenzial. Wie man also sieht, kann man auch ohne Backlinks mit ansprechenden Inhalten ranken, nur ist der erzeugte Traffic sowie der ROI dann überschaubar. Die Flag C zeigt dabei an, dass ein Ads Keyword veröffentlicht wurde. Dabei zeigt die Grafik die Ranking-Verbesserung sowie den positiven Verlauf an.

Backlink SEO

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Bei hart umkämpften Keywords reicht auch hervorragender Content nicht aus. Gerade diese begehrten Keywords lassen sich über folgende Parameter definieren:

  • hohes Suchvolumen
  • hoher CPC (Cost per Click)
  • viele Seiten wollen dafür ranken

Wollen Sie unter diesen Prämissen in die Google-Top-10 vorstoßen, ist ein natürliches und nachhaltiges Backlinkprofil das A und O. Idealerweise sind es beim zu forcierenden Linkbuilding inhaltlich konsistente Verweise, welche als Empfehlungen für qualitativ hochwertige Inhalte gelten. Empirische Evidenz von der Bedeutung des Linkbuildings liefern gerade die folgenden Ranking-Entwicklungen, die in den Screenshots sichtbar werden. Um die Bedeutung des Linkbuildings zu illustrieren, genügt der erste Augenschein. Unsere Beispiele aus der Praxis zeigen einen eindeutigen Einfluss von Backlinks auf die Sichtbarkeit. Die „B-Flags“ stehen für einzelne Links, die aufgebaut wurden.

Linkaufbau Sichtbarkeit Statistik-1

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Linkaufbau Sichtbarkeit Statistik

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Linkaufbau Sichtbarkeit Statistik

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Linkaufbau Sichtbarkeit Statistik

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Ein genauerer Blick muss freilich immer mehrere Parameter berücksichtigen, daher lohnt gerade beim Thema Linkbuilding immer eine ganzheitliche Betrachtungsweise.

Case 2

Aus Zeitgründen wurde hier nie ein Link errichtet, in puncto Ranking rangierte diese Landingpage daher immer auf Seite 2. Durch einen eher unterdurchschnittlichen Link, d.h. ein Verweis von einer eher mittelmäßigen Website, wurde diese Landingpage durch diesen spezifischen Linkaufbau auf Seite 1 gehievt. Perspektivisch ergeben sich dadurch zusätzliche Ranking-Verbesserungen durch weiteres Linkbuilding und die Konsolidierung auf den oberen Plätzen der ersten Suchergebnisseite!

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Case 3

Eine Kooperation mit einer anderen Website (ohne Linkkauf!) brachte uns diese Ranking-Vorteile. Inhaltlich zeigt sich der Linkspender als 100% themenrelevant, daher auch die nachhaltige Konsolidierung auf den oberen Plätzen durch diesen Linbaufbau.

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Case 4

Kontinuierliche Erfolge durch nachhaltiges Linkbuilding werden bei dieser Landingpage dokumentiert. Drei errichtete Backlinks sorgten für eine dauerhafte Etablierung auf Seite 1.

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Auf Mehrwert kommt es auch beim Linkbuilding an – die E-A-T-Regel

Prinzipiell sollten vor dem Linkbuilding eine solide Grundlagenarbeit geleistet haben. In der SEO-Welt heißt das vor allem. Ihre Website sollte inhaltlich Usern wirklichen Mehrwert bieten, der es verdient, verlinkt zu werden. Stimmt die Content-Qualität, geht das Linkbuilding einfacher von der Hand. Etabliert hat sich hierbei die E-A-T-Regel.

In den Google-Richtlinien für die Bewertung der Suchqualität wird dem Konzept von E-A-T eine große Bedeutung beigemessen. Als Akronym steht es für expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig). Websites ohne diese Eigenschaften werden in den Augen der Suchmaschinen tendenziell als zweitrangig angesehen, während diejenigen, die den E-A-T-Regeln entsprechen, auf bessere Rankings zählen können.

Die Erstellung einer Website, die als fachlich herausragend, autoritativ und vertrauenswürdig gilt, ist in der täglichen SEO-Praxis Benchmark. Schließlich ist es das Bestreben von Google selbst, den Suchern einen hohen inhaltlichen Wert zu bieten. Auch daran muss sich die Linkbuilding-Praxis orientieren.

Je beliebter und wichtiger eine Website ist, desto mehr Gewicht haben die Links von dieser Website. Eine Website wie Wikipedia hat zum Beispiel Tausende verschiedener Websites, die auf das Online-Lexikon verweisen. Das deutet darauf hin, dass sie viel Fachwissen bietet, sehr angesehen ist und bei diesen anderen Websites Vertrauen genießt.

Um bei Suchmaschinen Vertrauen und Autorität zu gewinnen, sollten Sie sich nicht nur selbst um hochwertige Inhalte für Ihre Website bemühen, sondern Sie benötigen für ein nachhaltiges Linkbuilding auch Verweise von Seiten, welche den E-A-T-Vorgaben nachkommen. Es muss sich dabei nicht unbedingt um Websites auf wissenschaftlich-exaktem Niveau handeln, aber sie sollten den Usern glaubwürdige und vertrauenswürdige Inhalte bieten.

Damit kommen wir auf den springenden Punkt: ein menschlicher Gedanke führte dazu, diesen Linkaufbau vorzunehmen. Deswegen verlässt sich Google auf das Linkbuilding, denn es zeigt, dass ein Mensch sich bereits Gedanken gemacht hat und Entscheidungen über die Relevanz der Webseiten getroffen hat. Roboter und Algorithmen sind dazu noch nicht in der Lage und bis sich die künstliche Intelligenz weiterentwickelt hat, wird sich Google immer noch auf das Linkbuilding verlassen müssen.

Linkbuilding – Welche Link-Attribute gibt es?

Nicht jeder Verweis hat beim Linkaufbau die gleiche Wertigkeit. Werden auf Websites Links zu Ihnen gesetzt oder wollen Sie einem Partner-Portal mit einem Verweis auf die Sprünge helfen, können Sie sich auf unterschiedliche Verlinkung-Methoden zurückgreifen. Damit signalisieren Sie oder die verlinkende Website Google eine jeweils unterschiedliche Relevanz der errichteten Verweise:

Das Nofollow-Attribut

Zu den bekanntesten und vieldiskutierten Link-Attributen im Linkbuilding gehört das Nofollow-Attribut. Mit diesem bedeuten Sie dem Suchmaschinenriesen, dass er dem Link nicht folgen soll und sprechen dem Verweis damit eine tatsächliche Relevanz ab. Verfügen Sie über eine entsprechende Domain Authority, geben Sie über das Nofollow-Attribut entsprechend nichts von Ihrem PageRank oder TrustRank ab.

<a href="https://www.beispiel.com/" rel="nofollow" >Beispiel</a>

Die Bezeichnung Follow-Link kam erst mit der Etablierung des Nofollow-Attributes auf, d.h. die Follow-Verlinkung bedient sich gar keines “Follow”-Attributes, sondern stellt im Grunde die gängige Syntax für Verlinkungen dar:

<a href="https://www.beispiel.com/" >Beispiel</a>

Geboren wurde der Nofollow-Link, um die Spampraxis im Internet – etwa in Foren – einzudämmen. Die normale “Follow-Verlinkung” können Sie bei inhaltlich relevanten Themen nach wie vor setzen. Prinzipiell lohnt sich das Errichten von Backlinks in Foren trotzdem, auch wenn das dort übliche Nofollow-Attribut meistens automatisch gesetzt wird. Spam ist in Foren natürlich tabu. Wer sich hier nur anmeldet, um Links zu setzen wird schnell von Foren-Moderatoren gesperrt. Wer mit Mehrwert punktet, kann jedoch über Foren Traffic für die eigene Webseite und Umsatz generieren:

 

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Sponsored-Attribut (rel=’sponsored’)

Den strengen Richtlinien von Google entsprechend sind Kauflinks für das Linkbuilding verboten – siehe weiter unten. Links errichten lassen und dafür Geld nehmen, geht natürlich trotzdem, und zwar mit dem Sponsored-Attribut. Damit ist für Google ersichtlich, dass es sich beim Linkbuilding eine Form der Werbung handelt.

UGC-Attribut (rel=’ugc’)

UGC ist die Abkürzung für User Generated Content. Dabei geht es um Inhalte, welche von Usern in Blog-Posts oder in Web-Shops etwa als Produkt-Rezension hinterlassen werden. Damit wird Google gezeigt, dass es nicht der Website-Betreiber war, welcher den Link eingefügt hat, sondern der Nutzer bzw. der Kunde.

Kauflinks – der schnelle Weg zu besseren Rankings?

Eine scheinbar einfache Möglichkeit, um Links zu pragmatisch und unkompliziert zu errichten, stellt die Praxis des Linkkaufs (paid links) dar. Prinzipiell ist es aber so, dass diese Art des Linkbuildings gegen die Richtlinien von Google verstößt. Der Grund dürfte auf der Hand liegen: Google liegt an einem organisch gewachsenen und inhaltlich plausiblen Linkprofil und nicht an unnatürlichen Verweis-Strukturen. Aber wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail.

Tatsächlich kann man mit gekauften Links durchaus innerhalb einer konsistenten Linkbuilding-Strategie arbeiten, man sollte aber die Punkte thematische Ähnlichkeit sowie natürliche Verlinkungen achten, um möglichen Sanktionen von Google zu entgehen. Durch die Content-Revolution heißt das vor allem: Bietet der gekaufte Link einen Mehrwert im Kontext des inhaltlich behandelten Themas oder ist er deplatziert? Wichtig ist daher die Plausibilität und die Positionierung der Links auf einer Website. Finden sich diese als natürliche Verweise innerhalb eines Fließtextes oder handelt es sich um Footerlinks oder Links aus Kästchen mit mehr oder weniger offen inhaltsfremden Bezug?

Auch sollte im Blick behalten werden, dass erst nachträglich mit erworbenen Links “optimierte” Texte Google misstrauisch werden lassen.

Gute Domains, schlechte Domains?

Ein Experiment von Martin Mißfeldt zeigt die hohe Relevanz der Domain-Stärke. Diese wird hauptsächlich von einem starken Backlinkprofil erzeugt. Was machte aber Martin Mißfeldt? Er verfasste einen gut recherchierten Artikel über die Biografie des Naturforschers Jan Swammerdam. Dazu führte er natürlich eine Keyword-Analyse durch und berücksichtigte die Onpage-Optimierung. Der Artikel wurde auf einer recht jungen Domain veröffentlicht. Da dieser Begriff kein hohes Wettbewerbsaufkommen verzeichnet, war zu erwarten, dass er ziemlich schnell in den oberen Suchergebnissen erscheint. Als der Artikel nach einer Woche immer noch nicht unter den Top-100 erschien, kopierte Martin ihn auf eine qualitativ hochwertige Domain, die schon länger besteht. Bereits nach wenigen Minuten erschien der Artikel auf Platz vier der Google-Suche.

Gerne wird in diesem Zusammenhang daher auf die Domain Authority verwiesen. Diese beziffert auch auf SEO-Tools wie Majestic, Xovi oder MOZ die Relevanz von Seiten für spezielle Themenbereiche oder gar Branchen. Unterm Strich bewerten aber diese Tools nur die Anzahl der Links, die auf eine definierte Website verweisen; sie liefern aber tatsächlich wenige Hinweise, wie Google die Website tatsächlich sieht! Doch geht bei Google eben Qualität vor Quantität:

Beispiele für die Qualität von Websites mit einer nur augenscheinlich hohen Domain Authority (über 30) liefern folgende Grafiken zu tastefulspace.com im Vereinigten Königreich und den USA:

Domain Authority Sichtbarkeit
Domain-Authority-Relevanz

Im Kontext unserer täglichen Agentur-Praxis präsentierte sich auch die Leistung von Vorgänger-Agenturen als zweifelhaft. Linkbuilding wurde betrieben, aber von Domains mit ohne relevante Sichtbarkeit. Der Ranking-Erfolg blieb entsprechend aus:

Screenshot: Sistrix

Sistrix Sichtbarkeit

Screenshot: Sistrix Sichtbarkeit

Sistrix Sichtbarkeit

Screenshot: Sistrix Sichtbarkeit

Den hier präsentierten Seiten fehlt es also an SEO-Rankings bzw. SEO-Sichtbarkeit, häufig mangelt es den Domains auch an Themenrelevanz. Nicht von ungefähr sind viele dieser Seiten als „Linkschleudern“ verschrien, eben weil sie oft ohne inhaltliche Konsistenz auf komplett unterschiedliche Websites verlinken. Zudem ist immer ein Blick auf den Spam-Core ratsam. Mit 4% ist dieser extrem hoch:

Spam Core

Trotzdem haben sich in der SEO-Branche Domains für das Linkbuilding etabliert. Gerade da sich viele Agenturen auf die Praxis des schnellen Linkbuildings, ist gerade hier Vorsicht geboten. Der erste Augenschein kann trügen. Diese hohen Werte kommen dann auch einfach durch kostenlose und sichtbare Seiten zustande, die jeder aufbauen kann. Auch ist zu beachten, dass sich gängige Kennzahlen wie Domain Authority, Pagetrust oder Citation nie nur einfach über errichtete Links definieren. Belastbare Daten zur Domain-Qualität beim Linkbuilding liefert etwa auch der Alexa Rank mit der Messung der Besucherzahlen.So arbeiten Tools wie Moz nie wirklich eindeutig. Bei Google erzeugen solche Domains nicht immer großes Vertrauen, auch wenn sie formal stark sind.

:

Linking Domains

Gängig ist diese Praxis des Linkkaufs also gleichwohl, die Effekte auf erhoffte Ranking-Verbesserung meist aber nur von kurzer Dauer. Zudem besteht die Gefahr, dass Google im Zuge weiterer Updates diese Black-Hat-SEO-Strategien als solche durchschaut und mit drastischen Rankingverlusten bestraft.

Als Fazit bleibt hier: Zielloses Verlinken auf minderwertigen Online-Verzeichnissen ist reine Zeitverschwendung. Auch das Cross-Linking – gegenseitiges Backlinking von Partnerseiten – sollte nicht übertrieben werden. Sobald Google die Seiten als Linknetzwerke einstuft, kann das ähnliche Abstrafungen wie beim Linkkauf nach sich ziehen. Links von themenaffinen und vertrauenswürdigen Webseiten haben üblicherweise einen hohen Trust Flow. Über die Performance Suite können Sie Ihre Trust Flow und Citation Flow Werte sehen und so bestens den Progress im Vergleich zu der Vorwoche verfolgen. Ähnliche Werte können auch über MOZ und Ahref abgefragt werden.

Tipps für ein nachhaltige Linkbuilding

Auf der sicheren Seite agieren Sie dann, wenn Sie sich um ein natürliches Backlinkprofil bemühen. Das schließt prinzipiell gekaufte Links nicht aus, doch haben sich innerhalb der SEO-Praxis unzählige Möglichkeiten etabliert und bewährt, um kostenfrei zu Backlinks zu gelangen. Im Folgenden werden die 6 wichtigsten Tipps für den erfolgreichen Backlinkaufbau gegeben.

Tipp #1: Langsamer Backlinkaufbau

Generell ist bei der Suchmaschinenoptimierung ein langer Atem gefragt, und so auch beim Thema Linkbuilding. Google definiert in seinen Richtlinien für Webmaster einige Grundprinzipien, die es zu beachten gilt. Demnach sollen Webseiten für deren tatsächliche Nutzer und nicht für Suchmaschinen erstellt und optimiert werden. Ebenso sollen Tricks, die das Ranking in den SERPs künstlich beeinflussen sollen, vermieden werden.

Einer dieser Tricks wäre es, innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Backlinks zu generieren. Somit würde dem Googlebot vorgespielt, dass zahlreiche Webseiten auf die betroffene Seite verlinken möchten, um ihren Lesern dadurch einen tatsächlichen Mehrwert zu bieten. Wenn aber die betroffene Seite aufgrund ihres Rankings überhaupt nicht auffindbar ist, ist das ganze sehr unglaubwürdig. Vor allem bei neu ins Leben gerufenen Seiten, die bis dato überhaupt keine oder sehr wenige Backlinks aufweisen, ist dieses schnelle Vorgehen beim Linkbuilding absolut nicht zu empfehlen.

Klüger ist es also, den Backlinkaufbau langsam und mit Bedacht anzugehen. Nur so erscheinen die neu generierten Backinks für Google authentisch und die Rankingfaktoren werden nachhaltig befriedigt. Des Weiteren sollte beim Linkbuilding auf Kontinuität wert gelegt werden.

Tipp #2: Themenrelevante Backlinks aufbauen

Wie schon erläutert, sehnt sich Google nach Inhalten, die den Nutzern einen Mehrwert bieten. Die thematische Relevanz eines Backinks, also wo er herkommt und wo er hinführt, ist ein entscheidender Qualitätsfaktor.

  • Es sollten also nur Backlinks gesetzt werden, die dem User beim Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterhelfen.
  • Verlinkungen, die nur bedingt oder gar nicht zu dem Thema auf der Seite passen, sollten vermieden werden.

Dementsprechend sollte beim Linkbuilding auf die Akquise von Backlinks aus Linkfarmen verzichtet werden. Die sogenannten “Bad Neigbourhoods” werden von Google erkannt und eine Verlinkung zu ihnen, sei es ein- oder ausgehend, kann zu einer Herabstufung des Rankings oder sogar zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenindex führen.

Tipp

Sollten Sie Backlinks zu Ihrer Seite entdecken, von denen Sie glauben, dass sie Ihrer Website schaden könnten, bietet Google die Möglichkeit des Hochladens einer sogenannten Disavow-Liste. Mit diesem Link Disavow Tool können Webmaster Google mitteilen, dass Backlinks bestimmter Domains oder URLs ignoriert werden sollen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel zum Thema Link Disavow Tool.

Tipp #3: Qualität der Backlinks

Generell sollte beim Linkbuilding in erster Linie Wert auf Qualität und nicht auf Quantität gelegt werden. Ein qualitativ herausragender Link kann deutlich mehr bringen als viele minderwertige. Es empfiehlt sich also beim Linkbuilding immer, neben der Themenrelevanz auch die Sichtbarkeit des potenziellen Linkpartners zu analysieren. Hierzu können Tools wie SISTRIX oder XOVI verwendet werden. Sofern ein solcher Linkpartner eine extrem niedrige Sichtbarkeit aufweist, wird dieser in den SERPs sehr weit unten gelistet. Dementsprechend gering ist der Traffic auf dieser Seite und damit auch die Anzahl an Usern, die dem Link auf die Zielseite folgen.

Wenn nun ein geeigneter Linkpartner gefunden ist, sollte der reziproke, also wechselseitige Linktausch möglichst vermieden werden. Das Prinzip scheint zunächst wie eine Art Win-Win-Situation, allerdings können Suchmaschinen reziproke Backlinks identifizieren. Da diese dann nicht als Empfehlung, sondern als Linktausch gewertet werden, muss mit einer beidseitigen Herabstufung seitens des Suchmaschinenanbieters gerechnet werden.

Verlinkungen können auf verschiedenen Positionen einer Seite gesetzt werden. Am besten ist es, wenn ein Link in den tatsächlichen Content gesetzt wird. Dadurch wird der thematische Zusammenhang unterstrichen. Im Gegenteil dazu ist es eher ungeschickt Backlinks in den Header, Sidebar oder Footer zu setzten.

Das Alter einer Domain kann ebenfalls eine Rolle für deren Ansehen seitens Google spielen. Dies lässt sich allerdings auf keinen Fall pauschalisieren. Eine Domain, die gut gepflegt wurde und über einen langen Zeitraum stetig gewachsen ist, wird von Google mit Sicherheit besser eingestuft, als eine ganz neue Domain. Gleichzeitig wird eine neue, aktuelle Domain einer alten, ungepflegten Domain wahrscheinlich vorgezogen. Es kommt also auch in diesem Kontext in erster Linie auf die Qualität der Inhalte an.

Anwendungen wie Majestic oder Link Research Tools ermöglichen es ihren Nutzern, das gesamte Backlinkprofil einer Webseite anzuzeigen und zahlreiche Daten und Kennzahlen zu analysieren. Somit können Rückschlüsse auf die Qualität der Backlinks gezogen werden. In regelmäßigen Abständen sollten die Backlinks einer ausführlichen Überprüfung unterzogen werden – hierzu können diese Tools beispielsweise verwendet werden. Um das Ranking der eigenen Seite nicht zu gefährden, können durch diese Backlinkanalyse unbrauchbare oder schädliche Backlinks ausgemistet werden.

Tipp #4 Bemühen Sie sich um einen natürlichen Linkaufbau

Wie bereits oben erwähnt, unnatürliche Mischung beim Linkbuilding stellt eine große Gefahr für Ihre Rankings dar. Das bedeutet: Vermeiden Sie alles, was nach geplantem Linkbuilding aussieht. Verlinken Sie nicht immer auf dieselben Keywords und variieren Sie Ihre Ankertexte und Linkziele. Google erkennt unnatürliche Muster in Ihrem Linkprofil und kann Sie auf Keyword-, Seiten- oder Domain-Ebene bestrafen.

Tipp #5 Verwenden Sie verschiedene Linkarten

Neben Zeitungskommentaren, Blockkommentaren und Forumkommentaren, können Sie auch Q&A-Portale, Städteportale und Messe-Veranstaltungen wunderbar verwenden, um alle Arten von Links abzudecken. Universitäten eignen sich ebenfalls, um wertvolle Links aufzubauen. Ihr Unternehmen kann entweder als Kooperationspartner, oder als Jobanbieter auftreten. In beiden Fällen erreichen Sie eine positive Einstellung gegenüber ihrem Unternehmen. Mithilfe einer Wettbewerbs- oder einer Keywordanalyse erhalten Sie viele neue Seitenvorschläge für ein qualitativ hochwertiges Linkbuilding. Derartige Analysen lassen sich mit Semrush, LRT oder auch der PS durchführen.

© OSG Performance Suite Tool

Tipp #6: Achten Sie beim Linkaufbau auf Ihren Nofollow- und Dofollow-Anteil

Die Anzahl der Nofollow-Links sollte nicht höher sein, als die Anzahl der Dofollow-Links (max. 2/3). Falls Ihrer Contentlink mit “Anzeige”, “Sponsored Post”, “Werbung” oder Ähnlichem gekennzeichnet wurde, so muss der Link nofollow sein, sonst wird Ihre Domain abgestraft. Wenn Sie Geld in Werbung investieren, um umfangreichere Banner-Kampagnen, oder auch Advertorial aufzubauen, so achten Sie ebenfalls auf eine Nofollow-Kennzeichnung.

© OSG – Performance Suite Tool

Exkurs: Kostenloser Backlink Checker

Wenn Sie nicht wissen, wie Ihre Website in Sachen Backlinks und Backlink-Qualität aufgestellt ist, empfehlen wir Ihnen einen Backlink-Check durchzuführen. Backlinks regelmäßig zu checken ist enorm wichtig, da ein schlechtes Backlinkprofil ein schlechtes Licht auf eine Website wirft wodurch sie weniger vertrauenswürdig erscheint. Die Folge ist unter Umständen ein Rankingverlust bei Google und anderen Suchmaschinen. Wir bieten Ihnen daher einen kostenlosen Backlink Checker, damit Sie jederzeit sicher sein können, dass keine schädlichen Backlinks auf Ihre Seite führen.

Zum kostenlosen Backlink Checker

Der kostenlose Backlink-Checker der OSG zeigt Ihnen, wie viele Backlinks auf Ihre Website führen und errechnet außerdem die Domain Pop sowie die IP Pop. Zudem werden die Backlinks inklusive Domainwert der verlinkenden Seite angezeigt. Das beste: Sie können den Backlinkcheck auch für Ihre Wettbewerber durchführen und die Ergebnisse mit denen Ihrer Website vergleichen. So können Sie schnell herausfinden, wie Sie im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden.

Kostenloser Backlink Checker

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Tipp #4: Art der Verlinkung

Um den Lesefluss in einem Text nicht unnötig durch Einfügen einer URL zu unterbrechen und um bestimmte Wörter alternativ zur Fettung hervorzuheben, sind Anchor Texte oft ein geeignetes Mittel. Als Anchor-Text bezeichnet man den klickbaren Textbereich eines im Content integrierten Hyperlinks.

Grundsätzlich können Linktexte in vier Arten klassifiziert werden:

  • Brand-Keywords enthalten ein Wort oder ein Phrase, die speziell mit einem Unternehmen assoziiert werden kann (z.B. “Online Solutions Group” oder “OSG”)
  • Money-Keywords sind Keywords mit einem hohen Wettbewerb, für die ein Unternehmen ranken möchte (z.B. “SEO Agentur” oder “Suchmaschinenoptimierung”)
  • Compound Keywords sind eine Mischung aus den beiden oberen Varianten (z.B. “Suchmaschinenoptimierung OSG”)
  • Sonstige Keywords sind alle Keywords, die nicht in die drei oberen Raster fallen (z.B. “hier” oder “zur Preisliste”)

Grundsätzlich gilt, dass bei den Linktexten variiert werden sollte.

Die Verwendung von Money-Keywords in den Linktexten birgt einige Gefahren. Sofern ein Anchor Text mit einem Money Keyword versehen ist und dieses auf der Zielseite optimiert wurde, kann Google das als eine unnatürliche Linkbuilding-Praxis empfinden. Die Folge wäre ein Rankingverlust. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, ist die Nutzung von Brand- oder Compound-Keywords anstelle von Money-Keywords in den Linktexten sinnvoll. Die Verwendung von Sonstigen Keywords in den Linktexten ist für die Suchmaschinenoptimierung allerdings oftmals von geringerem Wert.

Wie bereits bei Tipp #3 erwähnt, verdeutlicht ein in den Content eingebundener Link den Zusammenhang zwischen dem Inhalt der verlinkten Seite und dem Content, in den er eingebettet ist.

Tipp #7: Linkzielseite

Es ist allgemein bekannt, dass es viel Spam im Internet gibt. Darum ist es für Nutzer und für Suchmaschinen nicht einfach vertrauensvolle Seiten zu identifizieren. Seiten von Universitäten, Regierungen oder sonstigen staatlichen Organen gelten allerdings als beim Linkbuilding besonders vertrauenswürdig. Verlinkungen von ebendiesen, aber auch von anderen vertrauenswürdigen Seiten können den sogenannten Trust Rank der verlinkten Seite steigern. Der Trust Rank wird also quasi vererbt. Somit kann sich auch das Ranking in den SERPs verbessern. Es empfiehlt sich also, Backlinks von Seiten mit einem guten Trust Rank zu generieren.

Backlinks können entweder auf die Startseite oder auf eine Unterseite einer anderen Website verweisen. Das Verhältnis zwischen Backlinks, die auf eine Unterseite verweisen (sog. Deeplinks) und Backlinks, die auf die Startseite verweisen bezeichnet man als Deeplink Ratio. Je nachdem, um was für eine Art von Webseite es sich handelt, muss das Deeplink Ratio angepasst werden, um in den Augen des Google Crawlers möglichst natürlich zu wirken. Beispielsweise hat eine Nachrichtenseite oft ein besonders hohes Deeplink Ratio, da hier oft auf einzelne Artikel (Unterseiten) verlinkt wird anstelle auf die Startseite. Im Gegensatz dazu stehen etwa Immobilienportale. Sobald die hier angebotenen Objekte nicht mehr verfügbar sind (verkauft oder vermietet), wird auch nicht mehr auf sie verwiesen.

Je nach Branche kann ein hohes oder ein niedriges Deeplink Ratio erstrebenswert sein. Um das für den einzelnen Fall herauszufinden eignet sich eine Analyse der am besten rankenden Seiten der Konkurrenz.

Linkaufbau bei der OSG

Mögliche Backlinkaufbau-Strategien @ OSG

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Tipp #8: Konkurrenzanalyse

Oftmals weisen die Internetauftritte von Wettbewerbern ein besseres generisches Ranking auf als der eigene. Um herauszufinden woran das liegt, lohnt es sich in vielen Fällen, eine Wettbewerbsanalyse durchzuführen. Daten wie etwa die Anzahl an Backlinks, häufige Ankertexte oder generelle Unterschiede zum eigenen Backlinkprofil lassen sich mit einigen Tools (z.B. Majestic, Link Research Tools) herausfinden. Sobald klar ist, welche Linkbuilding-Strategien die Konkurrenz nutzt, kann die eigene Strategie dementsprechend angepasst werden. Somit besteht die realistische Chance, das eigene Ranking zu verbessern und die Konkurrenz in den SERPs zu überholen.

Tipp #9:  Entfernen Sie Spam-Links aus Ihrem Backlinkprofil

Wenn es bereits gekaufte externe Links gibt, sollten Sie diese so rasch wie möglich loswerden. Das gilt auch für etwaige Spam-Angriffe: Auf Ihre Seite verweisende Spam-Links können auch von der Konkurrenz beauftragt sein. Denken Sie an die regelmäßige Überprüfung Ihres Backlinkprofils! Das Risiko einer Abstrafung lässt sich ausschalten: Verdächtige Neuverlinkungen oder selbstverschuldete Fehler beim Linkbuilding sollten umgehend rückgängig gemacht werden. Falls dies nicht möglich ist, können Sie die Links mit dem von Google eigens für Link-Missbrauch bereitgestellten Disavow Tool entwerten.

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Tipp #8: Verknüpfen Sie eigene Inhalte über Social Media Kanäle

Veröffentlichen Sie relevante Informationen nicht nur auf der Website, sondern teilen Sie die Inhalte auch auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder YouTube. Je mehr Menschen Ihren Content auch im Social Web wahrnehmen, desto mehr Links werden auf Ihre Seite verweisen.

Tipp #109: Erstellen Sie Linkable Assets

Werten Sie Ihre kommerzielle Seite mit hochwertigen und informativen Inhalten auf – mit sogenannten Linkable Assets: mit einem Blog, mit Ratgebertexten oder Videos zu themenaffinen Problemen und Fragestellungen, die Ihre Besucher zum Teilen anregen. So kommen Sie auch als Betreiber eines Onlineshops zu zahlreichen natürlichen Backlinks.

Link-Kriterien

Beim aktiven Aufbau von Backlinks gilt es einige Kriterien zu beachten. Wir stellen Ihnen einige “pros” und “cons” vor, anhand derer Sie die Qualität von Backlinks besser abschätzen können.

Pro
  • Die Website sollte inhaltlich gut sein und zu Ihrer Branche passen
  • Achten Sie auf die E-A-T-Regel bei eigenen und potenziellen Partner-Seiten. Als Akronym steht es für expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig)
  • Im besten Fall rankt die Seite für relevante Keywords
  • Qualität geht bei Backlinks immer vor Quantität
  • Beachten Sie den Trust Rank
  • Orientieren Sie sich am Backlinkprofil Ihrer starken Mitbewerber
Contra
  • Seiten, die abgestraft wurden
  • Seiten, die dem Leser kein Mehrwert bieten
  • Seiten mit den Begriffen 'link', 'spider', 'webkatalog' im Domainnamen
  • Seiten ohne Impressum
  • Seiten ohne Datenschutzhinweis in Deutschland
  • Seiten mit zu viel Werbung/zu vielen ausgehenden Links
  • Seiten, die seit Monaten keine neuen Inhalte veröffentlicht haben
  • Keine Money-Verlinkungen

Link-Arten

Es kann zwischen vielen verschiedenen Linkarten unterschieden werden. Maßgebend ist dabei die Website auf der ein Backlink aufgebaut wird.

Forenlinks

Im Web finden sich unzählige Foren zu verschiedensten Themenbereichen. Folglich sind diese Seiten auch immer eine beliebte Plattform für das tägliche Linkbuilding. Jedoch sollten solche Forenlinks mit Bedacht platziert werden. Zum einen Sollte es sich unbedingt um ein themenrelevantes Forum handeln. Zum anderen sollte die verlinkte Seite den Forennutzern einen wirklichen Mehrwert bieten. Selber einen Thread mit einer Frage zu starten, die bereits einen Link enthalten, oder auf eigene Fragen mit einem Link (unter Nutzung eines zweiten Profils) zu antworten, ist nicht ratsam. Zudem werden unpassende Links in Foren häufig gelöscht, wodurch wertvolle Zeit verschwendet wurde.

Blogkommentare

Auch in Kommentaren unter Blogbeiträgen finden sich immer wieder Links. Hier gelten beim Linkbuilding grundsätzlich die gleichen Kriterien wie bei Forenlinks. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass die Seite gute Rankings erzielt und sich an die Google Richtlinien hält (also keine Abstrafungen erhalten hat). Wer thematisch irrelevante Links postet, muss wiederum damit rechnen, dass diese vom Blogbetreiber gelöscht, oder von Google als Spam enttarnt werden.

Redaktionelle Beiträge

Neben Blog-Kommentare liefern auch redaktionelle Beiträge auf Blogs, aber auch Online-Magazinen oder -Zeitungen gute Möglichkeiten, Links zu platzieren. Hierbei bietet es sich etwa an, Problemlösungen, die mit einem Produkt oder einer Dienstleistung einhergehen, allgemein und nicht direkt werblich aufzubereiten.

Native Advertising

Native Advertising beschreibt eine Linkbuilding-Praxiss, die in der Regel gegen Bezahlung stattfindet. Für den Leser ist dies auf den ersten Blick jedoch nicht zu erkennen, da der Beitrag nicht deutlich als Werbung gekennzeichnet und im Stil der publizierenden Website gestaltet ist. Zudem bieten auch Native Anzeigen dem Leser (im besten Fall) einen Mehrwert durch informative Inhalte, was sie von anderen Arten der Werbung unterscheidet.

Achtung

Auch wenn die Werbekennzeichnungen beim Native Advertising häufig nicht sofort ersichtlich sind, müssen diese dennoch vorhanden sein.

Branchenbücher

In den gängigen Branchenbüchern sollte Ihr Unternehmen unbedingt vertreten sein. Hierbei handelt es sich um eine vergleichsweise einfache und wenig zeitaufwendige Art des Backlinkaufbaus, die in der Regel kostenlos. Neben den bekannten Seiten wie “das Telefonbuch”, “gelbe Seiten” und “das Örtliche”, gibt es noch viele weitere Branchenbücher, die für diese Form des Linkbuildings geeignet sind.

OSG OnlineStreet

creenshot von onlinestreet.de

Business Links

Auch durch Kooperationen mit anderen Unternehmen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen kann nachhaltiges Linkbuilding entstehen. Dazu zählen bspw. Kooperationen mit Universitäten, Tierhilfsorganisationen oder das Sponsoring von Veranstaltungen. Auch das Ausschreiben von offenen Stellen in Portalen wie Indeed kann hierzu gezählt werden.

Content-Arten für das Linkbuilding

Der Content auf Ihrer Website – sei es Shop, Infoportal oder Unternehmensseite – hat eine wichtige Funktion, die oft vernachlässigt wird: Ihr Content sollte viele Backlinks generieren. Mit hervorragendem Content entstehen die Backlinks von alleine – häufiger muss man sich allerdings bei dieser Form des Linkbuildings um PR-Kooperationen kümmern. Aber auch in diesem Fall haben Sie viel mehr Chancen auf eine Zusage, wenn Ihr Content der Leserschaft der Partner-Seite einen deutlichen Mehrwert bietet. Diese Linkaufbau-Methode zeitigt dann auch Erfolge.

Welche Content-Arten helfen dabei, viele Backlinks zu erzeugen?

(Info-)Grafiken für Linkaufbau

Interessante Ergebnisse Ihrer eigenen Studie oder sogenannter Case Studys stellen für die Leser einen guten Anreiz dar – insbesondere, wenn sie schön verpackt sind. Eine aussagekräftige Kurzfassung, optisch gut gebastelt, wirkt wie ein clever geschriebener Teaser. Es hilft dem User, die Entscheidung zu treffen, ob der gesamte Beitrag lesenswert ist oder nicht. Hier sagen Ihre Kooperationspartner nie nein.

Gast-Blogging

Beim Gast-Blogging wendet Sie sich an andere Websites, um einen von Ihnen verfassten Inhalt im angesprochenen Blog zu veröffentlichen. Obwohl es sich als eine effektive Methode etabliert hat, um mit qualitativ hochwertigen Inhalten Links zu errichten, geht Google hart gegen Vermarkter vor, welche diese Taktik mit minderwertigem Content für sich vereinnahmen.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Gästeblogging wurde diese Taktik der Artikel_erstellung zunehmend automatisiert, weshalb die Qualität der Beiträge erheblich abnahm. Google hat das bemerkt. Matt Cutts, der Leiter des Webspam-Teams von Google, schrieb einen Beitrag, in dem er erklärte, “Nehmen Sie Gift drauf: Das Gäste-Blogging ist erledigt”. Aber: Wenn Sie genügend qualitativ hochwertige Inhalte erstellen können, werden viele seriöse Websites immer noch gerne Gastbeiträge und Fremd-Artikel akzeptieren. Allerdings sollte er nicht nur dazu verwendet werden, Links zu erstellen, da Google sehr gut darin geworden ist, auf diese Art des Linkbuildings zu erkennen und abzuwerten.

Ego Bait als Linkaufbau-Methode

Eine Hand wäscht die andere. Das ist im Grunde Ziel der sog. Ego-Bait-Praxis innerhalb des Linkbuildings. “Bait” steht dabei für Köder, der in Form eines Links einer anderen Website in einem Blog-Post verlinkt wird. Fühlt sich der verlinkte Website-Betreiber geschmeichelt – hier kommt das Ego ins Spiel -, wird er mit einem entsprechenden Link Ihrer Seite antworten – der “Köder” wurde also geschluckt, das Linbuilding war erfolgreich! Klassiker sind in diesem Kontext Aufzählungen wie “Die 10 besten Websites für Reisen nach xy” oder die “einflussreichsten Webdesigner Deutschlands”.

Diese Praxis kann, muss aber nicht erfolgversprechend sein; die Aufmerksamkeit der vorgestellten Personen oder Websites werden Sie zweifelsohne erregen. Dies kann ein guter Weg zu qualitativ hochwertigen Links sein und Besucher auf Ihre Website locken, aber es ist trotzdem wenig wahrscheinlich, dass Sie dadurch Ihr Linkbuilding groß voranbringen, da der Inhalt in der Regel auf einige wenige hochkarätige Personen oder Websites ausgerichtet ist.

Kreative Content-Arten für Linkbaits (Linkködern)

Eine ähnliche Aufmerksamkeit erregende Methode stellen Linkbaits (Linkködern) dar. Linkbaits sind Aktivitäten im Online-Marketing, die sich unterschiedlicher Techniken bedienen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Traffic zu generieren. Über diesen Umweg erhofft man sich möglichst viele Verlinkungen auf die eigene Website. Kreativität und Spon­ta­ne­i­tät spielen hierbei eine große Rolle. Sie sind der Erste beim Verbreiten aktueller News, veranstalten Gewinnspiele und locken die Teilnehmer mit Rabatten an oder starten eine Gutscheinaktion. Auch visuell aufbereiteter Content wie anschauliche Infografiken oder Videotutorials eignen sich bestens für einen Linkbait. Erfolgversprechende Methoden dafür sind beispielsweise:

  • Newsartikel
  • How-to-Guides
  • Top-Rankings
  • Tooltipps
  • Produkttests
  • Gewinnspiele

Linkbaits überschneiden sich thematisch mit bereits erwähnten Punkten wie dem Erstellen von Linkable Assets oder dem Content-Seeding. Dennoch stellen sie eine eigene Disziplin dar und gelten als wirkungsvoll anwendbare Alternative und Ergänzung zu herkömmlichen Linkbuilding Strategien.

Broken-Link-Building

Das Internet ist voll von Broken Links, also Verweisen, die ins Nichts führen. Häufig existieren diese defekten Links auf gut aufbereiteten Seiten. Daher hat sich der Aufbau von kaputten Links als eine sehr beliebte Praxis etabliert, welche zudem Webmastern bei der Reparatur ihrer kaputten Links hilft: einfach, indem Sie ihnen eine bessere bzw. zeitgemäßere Alternative für die Verlinkung bieten.

Sie betreiben beispielsweise ein Unternehmen für Nanoversiegelungen und möchten Links zu Ihren Seiten mit wissenschaftlichen Belegen unterfüttern. Eine Universität hat zufällig eine ältere Seite zum Thema Nanotechnologie, aber viele der Links funktionieren nicht mehr. Also wenden Sie sich an den Webmaster, um auf die defekten Links hinzuweisen und Ihre neuere und aktuellere Ressource als Alternative vorzuschlagen. Der Webmaster der Universität verweist dann auf Ihre Seite zum Thema Nanoversiegelung. Das Linkbuilding war dann hier erfolgreich.

Bei der Performance Suite haben Sie die Möglichkeit Ihre aufgebauten Links einzutragen, um auch zu verfolgen, welche Links noch online sind und können schnell reagieren. Ist ein Link Offline, obwohl die Laufzeit noch nicht abgelaufen ist, so können Sie bei der jeweiligen Seite nachhacken, um rauszufinden was passiert ist. Ist die Laufzeit jedoch zu Ende, so können Sie bei derselben Webseite einen neuen Link aufbauen.

Copyright © OSG Performance Suite Tool – https://osg-ps.de/seo/backlinks

Brand Mentions im Netz aufgreifen

Werden Sie auf anderen Websites erwähnt, lohnt immer eine Kontaktaufnahme. Oft genügt eine einfache E-Mail an den Autor, um einen Link zu sichern. Tools wie mention.net, Google Alerts und Fresh Web Explorer sind hervorragend geeignet, um Erwähnungen ausfindig zu machen.

Experteninterviews für das Linkbuilding

Experteninterviews schaffen eine Vertrauensbasis. Sie überzeugen Ihre Leser und Kooperationspartner, dass Sie den Zugang zu einem exklusiven Netzwerk haben. Im Blog eines Online-Shops tragen Interviews zur Vielfalt des Inhalts bei.

In Bezug auf das Linkbuilding machen die Interviews eine Kooperation attraktiver, da Sie dem Kooperationspartner viel Aufwand abnehmen, etwa Recherche und Durchführung des Interviews. Experteninterviews können so als vielversprechende Linkaufbau-Methode gelten, da der Content immer interessant, fundiert oder auch brisant sein kann.

Sponsoring und Berichte über Events im Allgemeinen

Dies ist eine Option für etwas größere Budgets – will aber gut überlegt und geplant sein. Sie müssen hier kein Tierheim bauen, aber Berichte über soziale Aktivitäten, etwa eine Teilnahme am Social Day, kommen in den Netzwerken gut an. Und ein Blogger-Frühstück in lockerer Atmosphäre erzeugt neuen Content auf Ihrer Seite sowie in allen Blogs, dessen Besitzer bei Ihnen zum Besuch waren. Mit den entsprechenden Links.

Going Viral…

… war ursprünglich etwas für kreative Köpfe, die eher sparen wollen. Wenn Sie aber ein Video selber drehen wollen, finden Sie später auf jeden Fall eine Rechnung in Ihrem Postfach. Und die ist meist relativ hoch – vor allem, wenn der Inhalt einzigartig und kreativ sein soll. Zudem lässt sich Viraliät nur schwer planen. Dass eine millionenschwere Kampagne von Riesen wie Edeka viel Erfolg bringt, kann erwartet werden. Es sind aber auch schon Aktionen mit vergleichbarem Budget und Aufwand gefloppt, während ein Amateur-Katzenvideo aus der Heim-Produktion die sozialen Netze heiß laufen lässt. Trotzdem kann es sich gerade dann lohnen, auf virale Inhalte zu setzen, wenn Sie neu auf dem Markt sind: So haben Sie eine Chance sich und Ihre Marke ins Gespräch zu bringen.

Als günstige Alternative zu Videos haben sich im Linkbuilding einzigartige Bilder und GIFs mit Ihrem Logo bewährt.

FAQ

Was ist Linkbuilding?

Unter Linkbuilding, Linkaufbau oder auch Backlinkaufbau versteht man die Praxis, Verweise - eben Links - von anderen Domains auf die eigene Website zu errichten. Linbuilding spielt innerhalb der SEO-Praxis eine große Rolle, da viele Links von qualitativ hochwertigen Websites auf eine andere Website als Qualitätsausweis und damit als sehr wichtiger Ranking-Faktor gelten.

Welche Methoden gibt es für das Linkbuilding?

Prinzipiell sollte das Linkbuilding nach Maßgabe der Qualität und des Mehrwerts erfolgen. Das schließt in den meisten Fällen ein schnelles Linkbuilding über inhaltsfremde Domains aus. Als Methoden haben sich Forenlinks, Blogkommentare oder auch redaktionelle Beiträge auf inhaltlich verwandten Magazinen oder Portalen etabliert. Zudem gängig sind Einträge in Branchenbüchern häufig erfolgversprechend. Für das Linkbuilding können dabei unterschiedliche Content-Arten bespielt werden - von Social-Media-Posts, Gastbeiträge in Blogs oder kreative Gifs oder Grafiken.

Was sind Kauflinks beim Linkbuilding?

Wie der Name vermuten lässt: Bei Kauflinks (paid links) erfolgt das Linkbuilding über eine monetär erbrachte Leistung. Allerdings verstößt das Kaufen von Backlinks gegen Google-Richtlinien, da dem Suchmaschinenriesen v.a. an einem natürlich und inhaltlich konsistenten Backlinkprofil einer Domain liegt. Prizipiell kann Google manche Kauflinks immer noch nicht als solche identifizieren, weshalb die Praxis immer noch verbreitet ist. Wirken Links nicht wie zufällig auf einer Website platziert, sondern entstanden diese inhaltlich und zeitlich mit dem Content, wird Google Probleme haben, diese Praxis zu durchschauen und zu ahnden. Google bietet aber mittlerweile die Möglichkeit, über das sog. Sponsored-Attribut Kauflinks als solche kenntlich zu machen. Mit diesem Attribut sind Sie dann auch tatsächlich auf der sicheren Seite.

Wie erkenne ich eine hochwertige Domain?

Für die inhaltliche Bestimmung bietet sich die E-A-T-Regel an. Es handelt sich hierbei um ein Akronym, hinter dessen Kürzel sich die Wörter: expert (sachkundig), authoritative (maßgebend) und trustworthy (vertrauenswürdig) vebergen. Strukturell bieten sich bei der Website-Bewertung öffentliche Institutionen oder renommierte Verbände an. Verweise von Behörden etwa bewertet Google in den meisten Fällen als sehr hohen Vertrauensbeweis. Für die technische Validierung haben sich Backlink-Checker etabliert. Die analysieren Anzahl und mitunter auch die Qualität der Verweise, welche auf eine ausgesuchte Website führen.

Welche Backlinks gibt es?

Prinzipiell waren bis vor über einer Dekade Links gleichwertig und über stets die identische Syntax im HTML-Code definiert. Durch die überhandnehmende Spampraxis in Weiten Teilen des Internets - etwa aus Foren und Blogs - konnten Link-Verweise im HTML-Code weiter definiert und damit ausdifferenziert werden: Um potenzielle Spam-Links die Bedeutung zu nehmen, wurde etwa das Nofollow-Attribut eingeführt, welches bei Wikipedia oder Foren beispielsweise automatisch gesetzt wird und die Spam-Praxis unterbinden soll. Weiters wurden auch Link-Attribute für Werbelinks (Sponsored-Attribut) oder Kunden- oder Nutzer-Kommentare - sog User Generated Content - mit dem UGC-Attribut definiert.

Wie kann man den Mehrwert eines Backlinks auswerten?

Ein Problem, das viele Webmaster haben, ist die Auswertung des Nutzens eines Backlinks. Wie hat sich das Ranking der wichtigsten Keywords für die verlinkte Webseite geändert? Die Performance Suite der OSG bietet die Möglichkeit neue Backlinks einzutragen. In der Grafik des Rankingverlaufs des dazugehörigen Keywords erscheint in der Folge eine Flag (mit dem Buchstaben “B”), die den Zeitpunkt des Erscheinens eines neuen Backlinks darstellt.

Näheres zur Linkbuilding-Funktion in der Performance Suite erfahren Sie hier.

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Weitere Backlinkaufbau Tools

Welche Backlinks hat meine Website? Wie ändert sich die Anzahl meiner Backlinks? Wie ist die Domain-Pop meiner Seite? Tools wie Majestic, Ahrefs oder LRT helfen Webmastern dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden, Backlinks zu verwalten oder auch neue Linkquellen zu finden. Diese Art der manuellen Verwaltung ist allerdings veraltet. Tools bieten beim Linkbuilding Möglichkeiten zur Automatisierung, wodurch wertvolle Zeit gespart werden kann. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie in unserem Blogartikel “Die wichtigsten Backlink Tools für den Backlinkaufbau“.

Fazit

Bedenken Sie stets, dass Suchmaschinen ihren Nutzern im Prinzip einfach nur weiterhelfen möchten – agieren Sie also stets so, dass Sie mit Ihrem Internetauftritt diesem Anspruch gerecht werden. Das Thema Linkbuilding spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Noch wichtiger ist es allerdings, den BackBacklinkaufbau korrekt und vor allem den Google Richtlinien konform zu betreiben.

Die aufgeführten Linkbuilding-Tipps können bei sachgemäßer Umsetzung das Ranking einer Webseite nachhaltig verbessern – es ist in diesem Zusammenhang aber meist schwierig, pauschale Aussagen zu treffen. Somit muss von Fall zu Fall entschieden werden, was die beste Lösung ist.

Des Weiteren darf man andere wichtige Rankingfaktoren wie die Onpage- und Content-Optimierung, die Technik oder auch die Usability nie außer Acht lassen. Das Zusammenspiel aller Bereiche ist für nachhaltiges SEO unabdingbar.

Kostenloser SEO-Check der OSG



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