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Tipps zum OSG Reporting Center #22 – SEA Projektmanagement

OSG Reporting Center SEA Projektmanagement Blogbeitragsbild komprimiert

„Das Problem zu erkennen ist wichtiger als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung“, lautet ein bekanntes Zitat des Physikers Albert Einstein. Dieses kann so auch problemlos auf die Auswertung, Verwaltung und Optimierung der SEA Kampagnen übertragen werden. Sobald das Problem erkannt wurde, können schnell und einfach Maßnahmen ergriffen werden, um gegen diese vorzugehen.

Wie Sie die Probleme mithilfe des OSG Reporting Centers identifizieren und Optimierungspotenziale entdecken, erfahren Sie im Folgenden.

Ein kleiner Hinweis noch vorab: Die Funktionen und Grafiken des Bereichs SEA im OSG Reporting Center können nur genutzt werden, wenn eine Anbindung Ihres Google AdWords Accounts vorliegt. Wie Sie diese vornehmen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zur Einbindung weiterer Tools in das OSG Reporting Center.

Ladezeiten

Neben der Relevanz des Keywords und der Landingpage für die Anzeige, der historischen CTR u.v.m. beeinflusst auch die Ladezeiten einer Website den Qualitätsfaktor Ihrer AdWords Anzeige. Deshalb ist es wichtig diese stets im Auge zu behalten und zu reagieren, wenn diese stark steigt.

OSG Reporting Center SEA Projektmanagement Ladezeiten Screenshot

Abbildung 1: Am besten funktioniert dies mit dem Bereich Ladezeiten des OSG Reporting Centers.

Conversions Top 15 Kampagnen

Sie sind auf der Suche nach eigenen Kampagnen, die in einem bestimmten Zeitraum viele Conversions erzielten? Dann werfen Sie doch einen Blick in den Bereich Conversions Top 15 Kampagnen.

OSG Reporting Center SEA Projektmanagement Top 15 Kampagnen Anzeigen Keywords Screenshot

Abbildung 2: Übersichtlich in einem Tortendiagramm aufbereitet kann so auch der Anteil der jeweiligen Kampagne an allen Conversions festgestellt und so ggf. Budgets angepasst werden.

Conversions Top 15 Anzeigengruppen

Im Zuge der Anzeigenoptimierung empfiehlt es sich einen Blick auf gut und weniger gut performende Anzeigen zu werfen. Nicht performende Anzeigen sollten dabei pausiert werden, während die am besten performenden Anzeigen abgewandelt und kopiert werden sollten. Um Letztere zu identifizieren, kann die Grafik im Bereich Conversions Top 15 Anzeigengruppen herangezogen werden.

Keywords

In der Tabelle Keywords erhalten Sie eine Auflistung aller Top SEA Keywords inklusive der numerischen SEA Angaben zu:

  • den Klicks,
  • den Impressions,
  • der CTR (Click-Through-Rate),
  • eines durchschnittlichen CPCs (Cost-per-Click),
  • einer Durchschnittsposition des jeweiligen Keywords,
  • den bisher angefallenen Gesamtkosten,
  • den Conversions,
  • der Conversion Rate,
  • den Kosten pro Conversion,
  • dem Total Conversion Value (Unter diesem wird der Gesamtumsatz verstanden, der durch ein Keyword am Tag erwirtschaftet wurde. Entsprechen die Conversion beispielsweise mehreren Kaufabschlüssen, so wird als Total Conversion Value der Gesamtwert (also der durch den Verkauf der Produkte generierte Umsatz) ausgegeben.),
  • dem Qualitätsfaktor,
  • der KUR (Kosten-Umsatz-Rendite),
  • sowie dem Top of page CPC (Dieses entspricht dem Gebot, das Sie voraussichtlich festlegen müssten, um Ihre Anzeige oben auf der ersten Suchergebnisseite zu schalten).
  • und dem First page CPC (Unter diesem wird der Mindestbetrag verstanden, den Sie bieten müssten, damit Ihre Anzeige auf der ersten Suchergebnisseite erscheint).

Des Weiteren werden Ihnen Vergleichswerte zwischen den SEO und SEA Daten ausgegeben, falls diese für die Top SEA Keywords vorliegen sollten. Aus diesen können anschließend SEO-SEA Synergien abgeleitet werden. Um welche es sich im Detail handelt, wie Sie von diesen profitieren und dabei am geschicktesten vorgehen, erfahren Sie in einem der folgenden Newsletter.

Hinweis: Um sich über die Entwicklungen, Rankings, dem Suchvolumen u.v.m. Ihrer Keywords einen Überblick zu verschaffen, reicht ein Klick auf die Verlinkung Zu den Keywords (siehe Abbildung 2: grüne Umrandung).

Uptime Monitor

Mithilfe des Uptime Monitors des OSG Reporting Centers wird alle fünf Minuten überprüft, ob Ihre Website für Ihre User erreichbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, können dank dieser Funktion schnell und ohne mehrfache Überprüfung Maßnahmen zur Problembehebung umgesetzt werden. Im Bereich SEA wäre eine solche Maßnahme beispielsweise das Pausieren der Kampagne in der Down-Zeit, um Kosten zu sparen.

OSG Reporting Center SEA Projektmanagement Uptime Aufgaben

Abbildung 3: Durch einen Klick auf die Verlinkung “Zum Uptime Monitor” (grüne Umrandung) gelangen Sie in den Bereich Uptime Monitor. Dort erhalten Sie detailliertere Informationen zum StatusCode und dem Down-Problem.

Erledigte und fällige SEA Aufgaben

Um sich schnell einen Überblick über die im Bereich SEA noch zu erledigenden oder bereits erledigten Aufgaben zu verschaffen, gibt es 2 Möglichkeiten. Zum einen können Sie diese über den Reiter „Road Map“ im Bereich Projektmanagement abrufen, indem Sie in der Spalte Bereich nach SEA filtern. Zum anderen bietet der Bereich SEA eine Übersicht (siehe Abbildung 3: rosa Umrandung). Durch einen Klick auf die Verlinkung Zur Road Map (siehe Abbildung 3: gelbe Umrandung) gelangen Sie in dieser auch zur ersten Variante.

Sie würden gerne mehr über die Funktionen des OSG Reporting Centers erfahren? Dann lohnt sich ein Blick in die Kategorie Reporting Center unseres Blogs.

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