Im ersten Schritt wurde die URL-Struktur umstrukturiert, da diese nicht suchmaschinenfreundlich war. Dank der Kompetenz und des entsprechenden Fachwissens der OSG, die den gesamten Umstrukturierungsprozess begleitete, konnte dabei gemeinsam mit dem Reiseanbieter eine Weiterleitungs-Map erstellt werden. Diese sorgte dafür, dass während der Umstrukturierung die Domain nicht an Auffindbarkeit bzw. Sichtbarkeit einbüßte. Durch diese Maßnahme kam es lediglich zu einem geringfügigen Verlust an Sichtbarkeit. Dies war nicht zu verhindern, da Google immer eine gewisse Zeit benötigt, um neue URLs zu crawlen. Nachdem Google die URL aber erfolgreich gecrawlt hatte, machte die Sichtbarkeit in der Tendenz wieder einen Sprung nach oben.
In einem zweiten Schritt regte die OSG die Optimierung der Seiteninhalte bzw. des Contents an. Diesbezüglich erhielt der Reiseanbieter entsprechende Tipps der OSG, wie eine diesbezügliche Optimierung im Hinblick auf die Suchmaschinenfreundlichkeit sowie auf die Besucher zu realisieren ist. Eine deutliche Verbesserung der Seiteninhalte war dabei alleine aus dem Grund unabdingbar, da die Reise-Website in der bestehenden Form ein drastisches Problem mit Duplicate Content offenbarte. Einzigartiger Content war nämlich lediglich nur in den Oberrubriken zu finden, während in den entsprechenden Unterrubriken dieser Content nur wiederholt wurde. Als Maßnahme empfahl die OSG hier eine deutliche Fokussierung auf die Verlinkung der Webseiten untereinander. Zudem wurden die Metadaten klickfreundlich gestaltet sowie passende Aktivatoren ausgewählt.
In Bezug auf die Technik des Kunden sowie die gesamte Performance des Internet-Auftritts erwiesen sich zudem die eingestellten, vergleichsweise kurzfristigen, saisonalen Angebote, die einfach nach Ablauf der Angebotsdauer “gelöscht” wurden, als Hemmschuh. Auch für dieses Problem entwarf die OSG einen auf SEO-Sicht basierenden Lösungsvorschlag.