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Apple und Spotify auf Kriegsfuß

Spotify auf iPhone

Copyright @ Shutterstock/ Kaspars Grinvalds

Das US-amerikanische Technologieunternehmen Apple hat die kürzlich aufkommenden Wettbewerbsvorwürfe von dem schwedischen Musikstreaming-Anbieter Spotify am Freitag zurückgewiesen. Spotify hatte am vergangenen Mittwoch eine offizielle Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Spotify behauptet, dass sie im Nachteil gegenüber Apple wären, da sie für Abo-Abschlüsse innerhalb der iPhone-App noch einen Erlös an Apple zahlen müssen. Apple selber kann den gesamten Erlös von Apple Music dagegen behalten. Zudem habe Apple dem Musikstreaming-Marktführer nie die Chance gelassen, sich in den neuen Produkten von Apple, wie beispielsweise der Applewatch oder dem Lautsprecher Homepod, zu verwirklichen. Den letzten Vorwurf, dass Apple die Musik-Streaming App nicht weiter auf das Zubehör ausbauen würden, wendete Apple sofort wieder ab. Die Spotify App für die Apple Watch wird laut eigenen Angaben bereits seit September letzten Jahres im gleichen Verfahren wie bei anderen Anbietern behandelt und entwickelt.

Doch Apple setzt sich nicht nur gegen die Beschwerde bei der EU-Kommission zur Wehr, sondern verteidigt zudem noch sein Geschäftsmodell. Laut dem Handyhersteller verbindet dieser sogar Spotify mit den eigenen Nutzern. Des Weiteren würde eine Plattform geboten werden, damit die App überhaupt heruntergeladen und aktualisiert werden kann. Außerdem verweist Apple darauf, dass fast alle Spotify Nutzer die Gratisversion nutzen. Die Abos werden meistens über Deals mit Mobilfunkanbietern abgeschlossen.

Quelle: t3n.de

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