Hacker veröffentlicht 500.000 geklaute Zugangsdaten im Netz

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Ein Hacker hat über 500.000 IP-Adressen, Benutzernamen und Passwörter in einem bekannten Hacker-Forum geleakt. Gefährdet sind deswegen hunderttausende Router, Server sowie IoT-Geräte, die durch die Installation von Malware ferngesteuert werden können.

Betroffen sind Daten aus dem Zeitraum Oktober bis November 2019. Daher sind wohl einige Daten nicht mehr ganz aktuell, jedoch wäre es ein leichtes Spiel für die Hacker mit etwas Geschick an die aktualisierten Daten heranzukommen.

Schuld liegt bei Internetdienstanbietern

Die Verantwortung für dieses Datenleak tragen hierbei diverse Internetanbieter, die die Endgeräte ihrer Kunden anscheinend falsch eingestellt hatten. Laut Aussagen von Experten sowie laut eigenen Angaben des Hackers gelangte dieser durch das Scannen des Internets nach Geräten mit offenen Telenet-Zugang an die Daten. Dieser probierte nämlich den Werkzustand sowie leichte Zugangsdaten-Kombinationen aus. Offenbar mit großem Erfolg. Es handelt sich um den bisher größten derartigen Diebstahl.

Tipp

Als Sicherheitsmaßnahme empfiehlt es sich, sämtliche Passwörter für Router, Server und Smart-Devices zu aktualisieren. Anscheinend hat es der Hacker aber hauptsächlich auf die Betreiber von großen Servern abgesehen mit der Absicht künftige Cyber-Attacken über diese zu steuern.

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Quelle: t3n.de

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