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DSGVO: Schon mindestens 75 Bußgelder verhängt

Datenschutzgrundverordnung

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Vor rund einem Jahr, am 25. Mai 2018, trat die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft. Sie soll in erster Linie Verbraucherdaten schützen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen, Vereine und Behörden unterliegt nun strengeren Reglungen. Verbraucher müssen seitdem über die Art und Weise der Sammlung ihrer Daten und vor allem durch wen sie gesammelt werden, informiert werden. Hierzu zählen Daten, wie Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Ausweisnummer. Verstoßen Unternehmen dagegen, drohen ihnen hohe Bußgelder

In mindestens 75 Fällen wurden nun bereits Geldstrafen verhängt. Dabei soll eine Summe von ca. 449.000 Euro eingenommen worden sein. Hierfür wurden die Datenschutzbeauftragten der einzelnen Bundesländer von der “Welt am Sonntag” befragt. In 14 von 16 Bundesländern wurden demnach Verstöße geahndet. Nur in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen wurde kein Verstoß gemeldet. Die höchste Einzelstrafe wurde in Baden-Württemberg verhängt. Hier landeten Gesundheitsdaten im Netz. Die Datenschutzbeauftragte in Berlin wiederum sei mit 50.000 Euro gegen eine Bank vorgegangen, die unerlaubterweise die Daten von ehemaligen Kunden weiterverarbeitet hat.

Quelle: horizont.net

 

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