Unter negative SEO versteht man Attacken z. B. von Wettbewerbern, die versuchen die Rankings von bestimmten Websites durch schlechte Nutzersignale zu verschlechtern. Dazu gehören unter anderem CTR- und Bounce-Attacken. Bei ersterem soll durch nicht-klicken die CTR verringert werden, zweiteres bezieht sich auf die Erhöhung der Bounce-Rate.
Kürzlich tauchte ein Tweet an John Müller (Google) auf, der sich auf den Schutz vor solchen negative SEO Attacken bezog. Müller antwortete, dass Webmaster diese Attacken einfach ignorieren können und somit keine negativen Auswirkungen befürchten müssen. Zu den Gründen sagte er nichts. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Google in der Lage ist negative SEO zu erkennen und herauszufiltern.
Florian Müller ist Gründer und Geschäftsführer der Online Solutions Group GmbH (OSG) sowie der Performance Suite GmbH. Seit 2006 ist er auf Search spezialisiert und berät Unternehmen zu SEO (Search Engine Optimization), SEA (Search Engine Advertising) und GEO (Generative Engine Optimization) – mit Fokus auf skalierbare Strategien, klare Steuerbarkeit und messbare Ergebnisse.
Florian ist in der OSG nicht „nur“ Unternehmer, sondern aktiv in zentralen Punkten eingebunden: Er spricht persönlich mit potenziellen Neukunden, führt die strategische Erstberatung und sorgt dafür, dass Qualität und Richtung von Beginn an stimmen. Parallel verantwortet er die Weiterentwicklung der Performance Suite, damit Search nicht im Tool-Chaos endet, sondern über klare Prozesse und Prioritäten effizient umgesetzt werden kann. Seine Beiträge verbinden deshalb Management-Perspektive, praktische Umsetzung und technologische Innovation – immer mit dem Ziel, Search als echten Wettbewerbsvorteil nutzbar zu machen.
Let’s connect: linkedin.com/in/florian-müller-834362236
ich hoffe die Aussagen von Müller treffen zu. Ich finde es nicht Fair und kollegial, wenn Mitbewerber auf solch unorthodoxe Methoden zurückgreifen. Danke für den Artikel.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Kommentare
Kevin 18. Dezember 2018 um 15:32
ich hoffe die Aussagen von Müller treffen zu. Ich finde es nicht Fair und kollegial, wenn Mitbewerber auf solch unorthodoxe Methoden zurückgreifen. Danke für den Artikel.