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Angebotsvergleich von SEO & Online Marketing Agenturen – ein subjektiver Erfahrungsbericht

Stundensätze von SEO Agenturen

© @ pixabay.com/stux

Wie bei jedem Produkt oder jeder Dienstleistung, die in privat oder in einem Unternehmen angeschafft werden soll, spielt auch beim Online Marketing beziehungsweise bei Suchmaschinenoptimierung der Preis eine entscheidende Rolle. Im Vertrieb bei der Online Solutions Group werden wir aus diesem Grunde immer wieder auf unseren Stundensatz und die dadurch entstehenden monatlichen Kosten angesprochen – oftmals mit der Argumentation, dass andere Agenturen teils sehr günstige Stundensätze anbieten.

Der OSG-Stundensatz liegt in Deutschland zwar im Mittelfeld aber billiger geht es immer.

Besonders für kleinere Unternehmen ist der Preis dabei teilweise ein Ausschlusskriterium. Bevor man sich jedoch mit den tatsächlich entstehenden Preisen auseinandersetzt, sollte man sich Gedanken machen ob man für den günstigeren Preis auch wirklich die gleiche Leistung erhält. Ebenso sind die in unserer Branche verbreiteten Abrechnungsmodelle relevant. Hier gibt es sehr große Unterschiede die eine entscheidende Rolle spielen.

1. Exkurs Angebotsmodelle

Prinzipiell lassen sich die Abrechnungsmodelle dabei in Pauschalen, erfolgsabhängige Modelle sowie Modelle mit festem Stundensatz unterteilen. Am Markt tauchen auch hin und wieder Mischformen aus den angesprochenen Varianten auf – gehören jedoch eher der Seltenheit an.

1.1 Pauschalen

Pauschalen für Agenturleistungen bieten den Vorteil, dass hierdurch gut planbare und exakt kalkulierbare Kosten für den Kunden entstehen. Dabei wird allerdings oft vergessen, dass mit pauschalen Preisen in der Regel pauschale Leistungen einhergehen. Je nach Branche, Unternehmensgröße und Status Quo des betroffenen Webprojekts sind aber individuelle, maßgeschneiderte Lösungsansätze erforderlich. Eine starre, standardisierte Vorgehensweise ist nur in den wenigsten Fällen von Erfolg gekrönt. Essenziell bei diesem Abrechnungsmodell ist also, dass die Ziele des Kunden sich auch mit der (pauschalen) Vorgehensweise der Agentur vereinbaren lassen. Dies unter einen Hut zu bekommen, ist oftmals schwierig bis unmöglich.

Tipp

Ein monatlicher Festbetrag ist wichtig und wird auch von der OSG angeboten. Kriegsentscheidend ist jedoch, dass hinter der Pauschale ein Stundenkontingent liegt das individuell für den Kunden genutzt wird. So erhält der Kunde für eine Pauschale von 2.000€, z.B. 20 Stunden auf die er auch vertraglich Anspruch hat. Schlecht dagegen ist, wenn nur eine Pauschale mit schwammiger Leistungsbeschreibung, z.B. „Texte, Reporting, Beratung,..“ vereinbart wird. So müsste der Kunde im schlimmsten Fall für einen Text der 50 Wörter hat, einen automatischen Standard-Report und ein paar Tipps 2.000€ bezahlen. Diese aufgeführte Leistung könnte die Agentur aber in einer Stunde erbringen. Das Interesse der Agentur und das des Kunden ist somit in direktem Widerspruch. Während die Agentur ihre Gewinnmarge erhöht, wenn sie möglichst wenig arbeitet, hat der Kunde dadurch keinen Vorteil und kommt im Online Marketing nicht voran. Deshalb: Finger weg von Pauschal-Angeboten ohne Stundenkontingent!

1.2 Erfolgsabhängige Modelle, Umsatzprovision, Positionsbasiert

Grundsätzlich weisen erfolgsabhängige Angebote zunächst einige Vorteile gegenüber den anderen Varianten auf. Geld wird nur dann gezahlt, wenn es auch tatsächlich zum Erfolg kommt.

Als Bemessungsgrundlage können beispielsweise der (durch SEO-Traffic) eingefahrene Umsatz, die Anzahl an gewonnenen Neukunden sowie die erzielten oder verbesserten Rankings herangezogen werden. Das klingt zunächst einfach und logisch, doch bei genauerer Betrachtung fallen bei den gerade genannten Punkten bereits einige Schwierigkeiten auf:

  • Was ist mit den Brand-Keywords? Ein Kunde, der nachdem er einen Flyer gesehen hat, die Brand sucht und so auf die Seite gelangt, ist genaugenommen ja kein Kunde, der über SEO Maßnahmen akquiriert wurde.
  • Welches Attributionsmodell wird als Grundlage hierfür verwendet? Wie lange dauert die Customer Journey? Was macht hier wirklich für beide Seiten Sinn und wodurch würde eine Partei benachteiligt werden? Was ist mit über SEO generierten, vorbereitenden Conversions?
  • Sind alle Keyword-Rankings gleich viel wert? Werden Suchvolumen sowie Wettbewerb mit einbezogen?
  • Werden die Umsätze in Brutto oder Netto als Basis verwendet?
  • Ist eine Verbesserung des Rankings von 7 auf 2 gleich viel Wert wie von 17 auf 12? Wo wird hier die Grenze gezogen? Was ist mit dem Suchvolumen und Wettbewerb?
  • Was ist mit der Mitwirkung durch den Kunden? Viele Aufgaben z.B. Technik, Content, etc. sind durch den Kunden zu verantworten. Unabhängig davon sollte man als Team (Agentur & Kunde) arbeiten und beide Seiten sollten maximal an Erfolgen interessiert sein. Wieso sollte der Kunde bei diesem Modell aber selbst möglichst viel in sein SEO investieren, wenn dadurch die Kosten für die Agentur steigen, obwohl den Aufwand der Kunde selbst investiert hat? Auch hier ergibt sich also eine Interessens-Konflikt.

Tipp

So einfach, wie dieses Modell auf den ersten Blick klingt, ist es also doch nicht. Zudem besteht die Gefahr, dass man hierbei durch schwarze Schafe unter den Agenturen über den Tisch gezogen wird und schlussendlich für schlechte oder gar keine Leistungen und geringe Verbesserungen viel Geld zahlen muss. Gleichzeitig stellt sich auch noch die Frage, was bei einer Verschlechterung der Rankings, aus welchen Gründen auch immer, passiert. Es würden u.U. trotzdem hohe Kosten für die Agentur anfallen, wenn diese monatelang nichts gemacht hat, der Traffic / Umsatz aber durch andere Kampagnen oder Preisaktionen steigt.

1.3 Stundenmodelle

Die Abrechnung nach Stunden bringt einige Vorteile gegenüber den oben genannten Modellen mit sich. Stunden können bei Bedarf vor- oder nachgelagert erbracht werden. Wenn es also in einem Monat nur wenig zu tun gibt, können die nicht verwendeten Stunden im nächsten Monat für sinnvolle Aufgaben verwendet werden. Dadurch, dass die Leistungen, die in den gebuchten Stunden erbracht werden sollen, nicht festgelegt sind, können diese je nach Bedarf verteilt und etwa auch für Schulungen in bestimmten Fachbereichen verwendet werden.

Besonders wichtig ist hier eine ordentliche Zeiterfassung. Der Kunde darf jederzeit sehen wann welcher Mitarbeiter was wie lange gemacht hat. Bei der OSG erfolgt das live über die Performance Suite. Rechtlich hat der Kunde den Anspruch, dass in jeder Stunde eine ordentliche Leistung erbracht wird. Wenn das nicht der Fall ist, wird im Idealfall darüber gesprochen und der Aufwand wird auf „nicht verrechenbar“ bebucht und kostet den Kunden somit nichts.

PS: Wenn Sie mit einem Anwalt sprechen wird er Ihnen höchstwahrscheinlich ebenfalls zu diesem Modell raten.

Tipp

Da im Online Marketing und im SEO, wie in allen anderen Lebensbereichen, nichts passiert, wenn nichts gemacht wird, ist das die beste und fairste Abrechnungsmethode. So MUSS jeden Monat ordentlich geleistet werden – was sich direkt auf die Ergebnisse auswirkt. Wenn bei diesem Modell noch eine monatliche Pauschale vereinbart wird, damit die Kosten immer gleich und planbar sind, stellt es abrechnungstechnisch die Eierlegende Wollmilchsau dar!

2. Warum Stundensätze nicht vergleichbar sind

Nachdem wir über die möglichen Abrechnungsmodelle aufgeklärt haben, gehen wir auf die Vergleichbarkeit von Stundensätzen ein. Die folgenden Kunden fanden den OSG-Stundensatz von ca. 100€ zu hoch und haben davor ca. 80€ bezahlt. Freelancer in unserer Branche verlangen 80-100€.

Wie die folgenden Beispiele zeigen ist es viel wichtiger was innerhalb der investierten Stunden gearbeitet wird als was eine Stunde kostet:

Ein Kunde kam zur Online Solutions Group, weil er mit seiner alten Agentur nicht mehr glücklich war. Er hatte die Leistungen ein Jahr im Voraus bezahlt und keine nennenswerten Verbesserungen der Performance erreicht. Das ist unter anderem auf die erbrachten Leistungen zurückzuführen. Demnach hatte die alte Agentur über 50% der eingesetzten Zeit für Reportings, Dokumentationen und Präsentationen verwendet. Das ist aber ja eigentlich sekundär, schließlich geht es primär darum, bestimmte Maßnahmen (On- und Offpage) durchzuführen. Bei einem Stundensatz von 90€ wurde dieser, bezogen auf die effektive Arbeit, auf ca. 180 € verdoppelt.

Wirtschaftlicher Schaden:

  • 1 Jahr verloren ohne nennenswerte Erfolge
  • Die Agenturkosten für ein Jahr, da kaum hochwertige Texte oder Links erzeugt wurden.

Ein anderer Kunde kam zur OSG und hat uns die von seiner alten Agentur aufgebauten Backlinks gezeigt. Demnach wurden über einen Zeitraum von zwei Jahren so gut wie nur Links in wertlosen Webkatalogen aufgebaut. Circa zwei Drittel der Kauflinks (Kostenpunkt 17.000€) hatten keinerlei SEO-Sichtbarkeit, ein Drittel war in Ordnung – wobei wir an dieser Stelle nicht unterschlagen sollten, dass wir bei der OSG diese Links für andere Kunden bereits zu einem günstigeren Preis aufbauen konnten und diesen günstigen Preis direkt an den Kunden weitergegeben haben. Bei einem derartigen Backlinkprofil besteht gleichzeitig auch immer die Gefahr einer manuellen Penalty durch Google, durch die die betroffene Website abgestraft wird und Großteile ihrer Rankings verliert.

Wirtschaftlicher Schaden:

  • 2 Jahre verloren ohne nennenswerte Erfolge
  • Ca. 14.000€ für nutzlose Kauflinks
  • Ca. 1.000€ pro Monat die für den Aufbau nutzloser Webkataloge
  • X Kunden verloren, die durch schlechte Rankings zur Konkurrenz gegangen sind
  • X Stunden Aufwand, um die schlechten Links zu löschen oder abwerten zu lassen

Der Kunde hat ca. 3 Jahre eine relativ geringe Pauschale von 500€ bezahlt – also 6.000€ im Jahr. Als wir die Website angesehen haben, war die Anzahl der indexierten Seiten stets konstant, es gab kaum Content auf der Website und auch Backlinks waren so gut wie nicht vorhanden.

Der Kunde wurde aber alle paar Monate angerufen, hat ein Reporting erhalten und sich sonst auf die Agentur verlassen.

Nach dem Audit mussten wir feststellen, dass die Pauschale zwar relativ gering war, dafür in den 3 Jahren aber auch kaum etwas gearbeitet wurde.

3. Wie kommt es zu den Unterschieden?

Die Agentur war zwar bemüht und vielleicht auch nicht unwissend, es fehlte aber an der nötigen Effizienz. Hier sind Tools relevant die Reportings, Dokumentationen, etc. automatisieren, damit mehr der verfügbaren Zeit in die eigentliche Arbeit gesteckt werden kann.

Bei der OSG übernimmt dies die Performance Suite.

Hier fehlte es ganz klar an Know-How. Wer zur heutigen Zeit noch Webkataloge aufbaut, hat den Knall nicht gehört. Hier wurde dem Kunden durch Unwissenheit ein großer Schaden zugefügt.
Hier hat die Agentur einen Pauschalvertrag abgeschlossen und diesen ausgenutzt. Für die vereinbarte Pauschale war lediglich Beratung und ein Reporting geschuldet. Natürlich ist die Leistung für 500€ viel zu wenig und die Agentur hat für die schätzungsweise gearbeiteten 1-2 Stunden pro Monat 500€ erhalten. Der Stundensatz liegt damit bei 250-500€.

4. Tools, Tools, Tools

Zwar geht es bei der Suchmaschinenoptimierung viel um manuelle und von Menschen erbrachte Arbeit, durch den gezielten Einsetz der richtigen (SEO-) Tools können diese Prozesse jedoch erheblich beschleunigt und verbessert werden. Dabei gibt es einige Funktionen bzw. Tools, die absolut erfolgskritisch sind:

  • Ranking-Überwachung
    Zwar ist es möglich, die eigenen Keywords im inkognito-Modus des eigenen Browsers zu googeln und diese so zu überprüfen – die (täglich?) dafür aufgewendete Zeit kann aber doch sinnvoller und produktiver verwendet werden. Es gibt mehrere Tools, die derartige Aufgaben automatisiert übernehmen können: Die SISTRIX Toolbox ist je nach Funktionsumfang für zwischen 100 € und 500 € im Monat erhältlich, Ahrefs zwischen 179 $ und 999$. Nicht nur die eigenen Rankings, sondern auch die der Wettbewerber spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
  • Backlink-Überwachung
    Neben der Überwachung der eigenen Backlinks ist es auch wichtig, die Links der Wettbewerber im Auge zu behalten. Dadurch, dass Backlinks einer der wichtigsten Google-Rankingfaktoren sind, ist neben dem Monitoring dieser Links auch der stetige, natürliche Aufbau qualitativ hochwertiger Links erforderlich um gute Ergebnisse zu erreichen. Hier können Sie mehr über die Backlink Funktion in der Performance Suite erfahren. Für zwischen 47 und 380 € gibt es bei Majestic SEO einen ähnlichen Funktionsumfang – allerdings nur das Monitoring, kein Linkaufbau.
  • OnPage Crawler
    Das automatisierte Crawlen einer Website inklusive Auswertung der erhobenen Daten bietet einige Vorteile gegenüber einer manuellen Überprüfung (auch mit Tools). So startet sich der Crawler in der Performance Suite einmal wöchentlich automatisch – es kann also nicht vergessen werden, die Technik der Website zu prüfen. Bei gefundenen Fehlern gibt es Benachrichtigungen, RoadMap Aufgaben mit Fälligkeiten und Zuständigkeiten können erstellt werden. Wenn diese Aufgaben abgeschlossen sind, wird immer ein Flag in diverse Graphen gesetzt (z.B. Rankingverlauf eines Keywords). Somit können die Auswirkungen der umgesetzten Maßnahmen optimal gemessen werden. Weitere Informationenen zum OnPage Crawler finden Sie hier. Das Tool Screaming Frog SEO Spider hat eine vergleichbare Funktionsweise wie der OnPage Crawler der Performance Suite – allerdings werden hier lediglich Excel-Tabellen ausgegeben und keine Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese müssen zu einem Preis von £149 pro Jahr und Lizenz selber identifiziert werden.

Diese Funktionen sind also wirklich essenziell. Für SEA und andere Online Marketing Bereiche gibt es weit mehr. Nachfolgend eine Übersicht der Tools die unserer Meinung nach bei jedem Projekt / Kunden genutzt werden sollten um eine maximale Effizienz und Performance erreichen zu können:

Überblick SEO Tool Kosten

© OSG

Da eine solche Tool-Landschaft zu teuer und zu aufwändig wäre, haben wir all diese Tools in die hauseigene Performance Suite integriert. Warum aufwändig? Wenn Sie bei 14 Tools für jeden User (Kunde, Agentur, Entwickler, etc.) User-Accounts einrichten müssen und 14 Rechnungen, Berichte, etc. erhalten, so stellt das schon einen bestimmten Pflegeaufwand dar. Am Ende scheitert es jedoch ganz klar daran, dass sich kein Mensch täglich in 14 Tools einloggen wird.

Wenn man also alle hier aufgeführten Tools separat kaufen würde, entstünde ein Endpreis von 1350€. Die OSG Performance Suite beinhaltet all diese Funktionen, und das gebündelt in einem Tool. Neben der Free-Version der Performance Suite können Sie auch einen Blick in das Demo Projekt werfen, um einen besseren Eindruck von dem Tool zu bekommen. Alle Kunden der Online Solutions Group – unabhängig vom gebuchten Leistungspaket – erhalten die Vollversion der Performance Suite.

Früher war die Performance Suite noch unter dem Namen “Reporting Center” bekannt. Die Umbenennung ging mit dem extrem gestiegenen Funktionsumfang einher, nichtsdestotrotz bestehen die “alten” Funktionen des Reportings natürlich immernoch. Daraus ergeben sich einige Vorteile für die Nutzer.

Info:
Bei der OSG arbeiten alle Mitarbeiter täglich im Bereich SEA, SEO Content, SEO Technik, Linkaufbau, Affiliate, etc. ausschließlich mit der Performance Suite. Bereiche die wir automatisiert haben:

OSG Performance Suite Funktionsumfang

© OSG

Im SEA beispielsweise prüft unser Tool jeden Tag alle Kampagnen auf über 40 Kriterien. Das kostet uns keine Minute Zeit, trotzdem werden die Kampagnen täglich geprüft. Kanalübergreifend gibt es bei allen wichtigen Ereignissen Alerts. So haben wir alles im Griff ohne ständig Zeit für die Analyse investieren zu müssen.

Studie zu SEO Ausgaben

Laut einer Studie von Backlinko sind Kunden zufriedener mit ihrem SEO Service, wenn sie mehr als den durchschnittlichen Preis bezahlt haben. Dazu wurden 1200 Geschäftsführer aus den USA befragt. Kleine Unternehmen geben im Durchschnitt 497,16 $ für SEO aus. Alle, die mehr als diese Summe ausgegeben haben, sind deutlich glücklicher mit ihrem Anbieter als die, die unter dem Durchschnitt liegen. Außerdem sind Unternehmen zufriedener, die mit Agenturen zusammenarbeiten anstatt mit Freelancern.

5. Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Stundensatz einer SEO / Online Marketing Agentur sicherlich ausschlaggebend für die Auswahl ist. Der Preis muss hierbei allerdings vor allem auf die effektive Arbeitsleistung umgerechnet werden. Das bedeutet, dass der effektive Stundensatz sinkt, wenn viele Prozesse automatisiert stattfinden – gleichzeitig steigt dieser bei viel manueller Arbeit (beispielsweise beim händischen Pflegen von Excel Sheets oder der Erstellung von Reportings und Analysen).

Bei der Online Solutions Group empfinden wir derartige Reportings als absolut notwendig – durch die starke Automatisierung und KI in der Performance Suite kann der Aufwand für die Erstellung aber auf ein Minimum reduziert werden und Fokus auf wichtigere Aufgaben gelegt werden, die eine tatsächliche Performance-Steigerung bewirken. Schlussendlich ist ja das Ziel, dass die relevanten KPIs steigen und nicht, dass es aufwändige Reportings zu einer schlechten Performance gibt. Mit der OSG Performance Suite haben wir für unsere Kunden ein Tool geschaffen, das aufwendige und zeitraubende Online Marketing Prozesse vereinfacht – so können wir effizienter arbeiten und bessere Ergebnisse erzielen.

Gerade zu Zeiten von KI / AI sollten Menschen den Fokus auf Technologien lenken und weg von primitiven Stundensätzen. Das ist zwar auf den ersten Blick nicht ganz so einfach wie plumpe Zahlen zu vergleichen aber deutlich smarter.

Die heutige Zeit erfordert ein Umdenken. Vor allem im Online Marketing. Wer in eine Beton-Wand Löcher bohren will sollte keinen Handwerker ohne Schlagbohrmaschine beauftragen, auch wenn dieser deutlich günstiger ist.

Kostenloser SEO-Check der OSG

Angebotsvergleich von SEO & Online Marketing Agenturen – ein subjektiver Erfahrungsbericht
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