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Mehr Kontrolle für die Nutzer von Google Chrome 70

Google-Chrome-Smartphone

Copyright @ Shutterstock/Piotr Swat

Seit fast 10 Jahren stehen Chrome-Extensions für die Nutzer zur Verfügung und sind sehr beliebt. Google verstärkt nun die Regeln für Extensions für den Chrome Web Store, weil immer wieder Malware-Extensions auftauchen. Im Moment gibt es laut Google mehr als 180.000 Extensions im Web Store.

Mit neuen Regeln sollen nun Kryptowährungen und schwarze Schafe, die immer wieder Werbeanzeigen austauschen oder die Nutzer ausspionieren, unterbunden werden. Die kommende Google Chrome-Version 70 ist in der Lage, das Lesen und Schreiben von Daten erst nach einem Klick auf die Extension freizugeben oder nur auf die aktuelle Domain freizuschalten. Zudem werden verstärkte Kontrollen eingeführt, wenn eine Extension sehr viele Berechtigungen einfordert sowie auch für alle Extensions die Codes aus anderen Quellen nachladen.

Viele Betreiber großer Plattformen verschlüsseln Ihren Quellcode, das darf jetzt nicht mehr gemacht waren und der Quellcode muss leicht lesbar sein. Jedoch weiterhin erlaubt ist das Kürzen des Quellcodes um Speicherplatz zu sparen. Eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung, die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll verhindern, dass Entwickler die Kontrolle über Ihre Extensions verlieren.

Extensions werden weiterhin sehr viele Möglichkeiten und Macht haben, können aber ohne Wissen des Nutzers oder des Entwicklers kaum noch Schaden anrichten.

Quelle: googlewatchblog.de

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