Starke Schwankungen bei bestimmten site:-Abfragen
Veröffentlicht von Florian Müller (GF)
27.09.2018 ·
Kategorie(n): News

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Da starke Schwankungen bei bestimmten site:-Abfragen auftreten können, sollen diese nicht zu Diagnosezwecken verwendet werden. Durch eine site:-Abfrage lässt sich die Menge der Ergebnisse auf bestimmten Domains, Subdomains und Pfaden begrenzen. Jedoch liefert die Abfrage nicht immer alle indexierten Seiten, wodurch sie nur begrenzt für Analysezwecke verwendet werden sollten.
Die Anzahl der indexierten Seiten, die durch so eine Abfrage zurückgegeben wird, scheint in letzter Zeit stark zu schwanken. Diese Abfragen sind für komplette Domains eher ungeeignet. Für Stichproben bestimmter Pfade oder Subdomains jedoch nützlich.
Möchte man den Indexierungsstatus einer Seite prüfen, sollte man hier die Google Search Console verwenden.
Quelle: twitter.com
Über den Autor
Florian Müller ist Gründer und Geschäftsführer der Online Solutions Group GmbH (OSG) sowie der Performance Suite GmbH. Seit 2006 ist er auf Search spezialisiert und berät Unternehmen zu SEO (Search Engine Optimization), SEA (Search Engine Advertising) und GEO (Generative Engine Optimization) – mit Fokus auf skalierbare Strategien, klare Steuerbarkeit und messbare Ergebnisse.
Florian ist in der OSG nicht „nur“ Unternehmer, sondern aktiv in zentralen Punkten eingebunden: Er spricht persönlich mit potenziellen Neukunden, führt die strategische Erstberatung und sorgt dafür, dass Qualität und Richtung von Beginn an stimmen. Parallel verantwortet er die Weiterentwicklung der Performance Suite, damit Search nicht im Tool-Chaos endet, sondern über klare Prozesse und Prioritäten effizient umgesetzt werden kann. Seine Beiträge verbinden deshalb Management-Perspektive, praktische Umsetzung und technologische Innovation – immer mit dem Ziel, Search als echten Wettbewerbsvorteil nutzbar zu machen.
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