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Instagram: Grenzwertige Inhalte sollen weniger Reichweite bekommen

Instagram

Copyright © Shutterstock/Natee Meepian

Die Social Media Plattform Instagram will künftig unter anderem gegen die Reichweite von freizügigen Bildern und Fake-News vorgehen. Die meisten Bilder, die eine sehr große Reichweite haben, entsprechen nur ganz knapp den Richtlinien der Plattform und könnten theoretisch sogar gebannt werden. Das soziale Netzwerk hat keine genaue Altersgruppe definiert und von daher tummeln sich auch viele Minderjährige in den Netzwerken, die dann den grenzwertigen Bildern ausgesetzt sind und Zugriff auf diese haben.

Bisher ist es so, dass die Plattform selber Bilder vorschlägt, welche eventuell zu den Interessen der Nutzer passt. Diese Vorschläge haben einen großen Einfluss auf die Onlinepräsenz diverser bekannter Accounts. Mit der Ankündigung von Instagram stellt sich nun für diverse Influencer die Frage, wer von den neuen Maßnahmen betroffen ist.

Welche Maßnahmen will Instagram treffen?

Damit gewisse Beiträge eine niedrigere Reichweite erzielen, muss zuerst definiert werden, welche Inhalte nicht benutzerfreundlich sind. Diese wurden von Instagram schon eingegrenzt. Gewalttätige Situationen, sexueller Inhalt, falsche Angaben oder Spam-Inhalte sind als nicht empfehlenswert eingestuft worden. Bereits eingestufte Beiträge werden nicht auf der Hashtag-Seite angezeigt. Alles in allem  erzielen genau diese Inhalte die meiste Reichweite, wie Henry Silverman von Facebook bereits erklärt hat. Wird diesen nun also der Wind aus den Segeln genommen, wird wohl generell eine geringere Reichweite erzielt werden können.

Wieso geht Instagram gegen sexuelle Inhalte vor?

Besonders auffällig ist, dass Instagram sexuell anzügliche Inhalte verbieten will. Diese Inhalte sind schon lange Teil der Plattform und bringen viele neue Nutzer mit sich. Dies liegt daran, dass Instagram über ein einfaches System zum Teilen und Veröffentlichen von Bildern verfügt. Viele Models und Cosplayer nutzen dies für sich und somit ist relativ schnell klar, dass unter anderem auch freizügige Bilder gepostet werden.

Fazit

Alles in allem soll die Social Media Plattform Instagram nicht den schlechten Ruf von hobbymäßiger Pornografie bekommen. Was andere als künstlerisch betrachten, sehen andere als billig. Vielmehr werden die ganzen Influencer mit den neuen Maßnahmen von Instagram klar kommen, denn genau diese stoßen auf viele Probleme. Ihnen wird nicht klar definiert, ab wann etwas gegen die Richtlinien verstößt und ab wann ein Post zugelassen ist.

Quelle: techcrunch.com

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