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Google: Die Top 3 SEO-Faktoren

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Googles Webmaster-Trends-Analyst Martin Splitt hat kürzlich die drei wichtigsten Google SEO-Faktoren veröffentlicht. Insgesamt gibt es aber über 200 Signale, die sich auf die Ergebnisse für eine bestimmte Relevanz der Benutzer bezieht. Trotzdem sind manche Faktoren wichtiger als andere.

Faktor 1: Content

Um die Website für die Suchmaschine zu optimieren, muss der Inhalt der Seite sehr gut seinUnd das bedeutet, dass es überhaupt erstmal Inhalte geben muss, die dem Nutzer einem gewissen Mehrwert bieten. Es sollte etwas sein, was Nutzer brauchen und wonach diese suchen. Inhalt, der einem Zweck dient, ist eine gute Art zu beschreiben, was der am höchsten eingestufte Inhalt ist. Google neigt häufig dazu die Produktseiten zu klassifizieren, die exakt mit dem Suchwort übereinstimmen. Bei bestimmten Suchanfragen, bei denen es sich nicht um ein bestimmtes Produkt, sondern um ein Thema handelt, neigt Google dazu, die Seiten ein wenig anders einzustufen. Dies ist der Punkt, an dem viele Online-Unternehmen Schwierigkeiten haben. Es kann schwierig sein, sich von Stichwörtern zu lösen, um den Zweck der Seite klar zu erkennen.

Faktor 2: Metadaten

Der zweite SEO-Faktor wird als technisch bezeichnet. Es muss immer sichergestellt werden, dass Meta-Tags vorhanden sind, welche den Inhalt möglichst genau und präzise beschreiben. Wenn eine Website über eine Meta-Beschreibung verfügt, kann ein kleiner Ausschnitt in den Suchergebnissen angezeigt werden. Mit diesem Ausschnitt können die Nutzer schon rausfinden, welche der vielen Ergebnisse eventuell auf die Vorstellung zutreffen. Es sollten zudem nicht immer die gleichen Titel benutzt werden, da dies zu einem schlechteren Ranking führen kann. Solange der Inhalt in den Titeln und der Meta-Beschreibung eindeutig ist, funktioniert die Automatisierung hervorragend.

Faktor 3: Performance

Performance ist seit langem ein Top-SEO-Faktor. Als Ranking-Faktor wurde er zuletzt von John Müller als ein Ranking-Faktor beschrieben, der andere Faktoren nicht außer Kraft setzt. So äußerte sich John Müller von Google zum Rankingfaktor Geschwindigkeit: “Das Gute ist, dass wir viele Ranking-Faktoren haben. Sie müssen also nicht alles perfekt machen. Das bedeutet aber auch, dass Sie auf Situationen wie diese stoßen, in denen Sie sagen, dass Google Geschwindigkeit wichtig ist, aber die Top-Websites hier nicht so schnell sind, und es daher nicht wichtig sein muss. Für uns ist es also definitiv wichtig. Das heißt aber nicht, dass es alles andere außer Kraft setzt.”

Vor allem aber will Google damit sicherstellen, dass die Personen, die auf ein Suchergebnis klickt, auch schnell an die Informationen kommt. Wenn die Seite dann ewig laden würde, steigt die Absprungrate, da die meisten Nutzer zu ungeduldig sind und sich dann auf einer anderen Seite ihre benötigten Informationen holen.

Quelle: searchenginejournal.com

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