Google über die Trennung von Inhalten nach der Absicht der Nutzer

Teilstücke eines Modellautos

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Google erklärt, was es meint, wenn es vorschlägt, Inhalte nach Nutzerabsicht zu trennen, z. B. einen Ort für informationsbasierte Inhalte und einen anderen für transaktionsbasierte Inhalte.

Die Trennung der Inhalte nach Nutzerabsicht ermöglicht es Google, dem richtigen Nutzer zur richtigen Zeit die richtigen Seiten zu zeigen.

Andernfalls kann es passieren, dass Google Produktseiten für Personen bereitstellt, die gar nicht an einem Kauf interessiert sind.

Hände trennen Puzzle stücke

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Zu viel informationsbasierter Inhalt?

Aber bedeutet das, dass man auf derselben Website nicht informationsbasierte und transaktionsbasierte Inhalte gleichzeitg haben kann?

Das fragt Christian Kunz, Inhaber einer Website, John Mueller von Google während der SEO-Sprechstunde, die am 8. Oktober aufgezeichnet wurde.

Kunz betreibt eine E-Commerce-Website und ist besorgt darüber, dass er seinen Produktseiten zu viel informationsbasierten Inhalt hinzufügen könnte.

Er fragt, ob die nicht transaktionsbezogenen Inhalte in einen eigenen Bereich ausgegliedert werden sollten. Oder sollte er vielleicht gar nicht auf der Website erscheinen?

John Mueller von Google über die Trennung von Inhalten

Auf die Frage nach der Trennung von Inhalten und der Frage, ob dies auf Seiten- oder auf Website-Ebene erfolgen sollte, antwortet John Mueller:

“I don’t think we have that documented or defined. But my understanding is that this is more of a page-level thing.

Because it’s— I mean, just purely from trying to think of it as— I don’t know— a practical way, like how you would implement it, and look at websites overall.

A lot of websites just have a mix of different kinds of content. And then you try to figure out which of these pages match the searcher’s intent, and try to rank those appropriately.

So my feeling is this is something more that would be on a page-level rather than on a website level.”

Es ist in Ordnung, auf derselben Website Inhalte zu kombinieren, die sich an unterschiedliche Nutzerinteressen richten.

Aber halten Sie sie auf Seitenebene getrennt.

Mueller nennt das Beispiel einer Website, die sich auf aktuelle Nachrichten konzentriert, aber auch spezielle Abschnitte für bemerkenswerte Ereignisse in der Geschichte hat.

Da der historische Inhalt in einem eigenen Bereich untergebracht ist, weiß Google, dass diese Seiten nicht angezeigt werden, wenn die Nutzer nach aktuellen Nachrichten suchen.

“You see that with news websites often that they have the recent events, but they also have sections for maybe older events that took place… they kind of have an isolated archive section. And those are very different intents.

Like if you want something really now that is happening, or if you want some kind of informational research, evergreen-type content. And there too we kind of have to look at it on a per page basis and not say, oh, this is a research website because there’s some research content here”

Der gleiche Gedanke gilt für eine E-Commerce-Website.

Sie könnten einen Bereich für den Verkauf von Produkten und einen anderen für Informationen über diese Produkte einrichten.

Dann kann Google die richtigen Seiten anzeigen, wenn die Nutzer eines der Produkte kaufen wollen, anstatt nach Informationen über die Montage zu suchen.

Ein gewisses Maß an Informationsinhalten auf einer Produktseite sollte in Ordnung sein.

Wenn Sie jedoch eine ganze Broschüre mit Informationen einbinden, könnte es für Google verwirrend sein, die Seite als Produktseite zu erkennen.

Quelle: SearchEngineJournal

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