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DSGVO verursacht den Rückgang von Trackern auf Webseiten

DSGVO-Leuchtbox

Copyright @ Shutterstock/ MichaelJayBerlin

Seit Ende Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten ist, ist die Anzahl der Tracker auf den Webseiten in Europa zurückgegangen. Nach einer Untersuchung von Cliqz der 2000 von Europäerin am meisten besuchten Websites ging hervor, dass die Anzahl der Tracker auf europäischen Websites um 3,4 Prozent zurückgegangen ist. Auf den US-Websites hingegen stieg im selben Zeitraum die Tracker-Anzahl um 8,29 Prozent.

Mit durchschnittlich 12,4 Trackern enthalten Nachrichtenseiten die meisten Tracking-Skripte. Dort gab es auch den größten Rückgang von 7,5 Prozent, ähnlich ist der Rückgang im E-Commerce-Bereich, welcher bei 6,94 liegt.

Im Banking-Sektor binden seit der DSGVO-Einführung, europäische Banken 7,42 Prozent mehr Tracking-Skripte ein. Bei den amerikanischen Banken gab es allerdings einen Rückgang von 4,9 Prozent.

Die Reichweite der Werbe-Tracker verlor laut einer Cliqz-Untersuchung zwischen 18 und 31 Prozent.

Nicht von der Entwicklung betroffen ist Google. Dies könnte nicht zuletzt daran liegen, dass sie über umfangreiche Ressourcen und in folge dessen auch eine bessere Voraussetzung zur Einhaltung der DSGVO-Richtlinien verfügen.

Quelle: t3n.de

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