Erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz

Was ist die erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz?

Der IT-Grundschutz beinhaltet die vom Bundesamt f├╝r Sicherheit in der Informationstechnik entwickelten IT-Grundschutz-Kataloge. In diesen wird die Vorgehensweise zur Umsetzung von Sicherheitsma├čnahmen von unternehmenseigenen IT geregelt. Darin werden speziell Identifizierungen, technische, infrastrukturelle, organisatorische und personelle Schutzma├čnahmen festgehalten, welche das Erreichen eines angemessenen und ausreichenden Schutz Niveau f├╝r s├Ąmtliche IT-Systeme gew├Ąhrleisten soll.

Die erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz analysiert, ob f├╝r die IT-Systeme mit hohem Schutzbedarf eine zus├Ątzliche Risikoanalyse vorzunehmen ist. Dies ist dann der Fall, wenn einzelne Zielobjekte unter Umst├Ąnden keine ausreichende Sicherheit bieten und die IT-Grundschutzma├čnahmen erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse voraussetzen. Dazu geh├Âren Schritte in der Strukturanalyse, Modellierung, Schutzbedarfsfeststellung und Basis-Sicherheitscheck.

Weshalb werden erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz ben├Âtigt?

Erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz ist ein reiner Entscheidungsprozess. Speziell wenn es sich um einen hohen Bedarf an Vertraulichkeit, Verf├╝gbarkeit und Integrit├Ąt handelt, hilft die Risikoanalyse festzustellen, ob ausreichend Schutzbedarfsstellung gegeben ist.

Jedes Zielobjekt wird hinsichtlich ausreichender Sicherheit hin ├╝berpr├╝ft. Das individuelle Ergebnis nach vollzogener erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz analysiert, ob weitere Verfahren n├Âtig sind, um eine angemessene Sicherheit zu erreichen. Danach sind die getroffenen Ma├čnahmen Entscheidungen sorgf├Ąltig mit dem Management abzustimmen und ausgiebig zu begr├╝nden. Diese wichtigen Dokumentationen sind Bestandteil f├╝r den Erwerb eines ISO Zertifikates.

Nach Umsetzung der dokumentierten Ma├čnahmen ist ein Basis-Sicherheitscheck notwendig zur ├ťberpr├╝fung, ob der Schutz des IT-Sicherheitskonzeptes dem Schutzbedarf des Zielobjektes entspricht. Folgende Arbeitsschritte sind bei der Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes eingehend zu pr├╝fen und zu evaluieren:

  • Analyse der vorhandenen IT-Strukturen.
  • Schutzbedarfsfeststellung und Modellierung.
  • Soll-Ist-Vergleich w├Ąhrend dem Basis-Sicherheitscheck.
  • Erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz.
  • Risikoanalyse mit Dokumentation.
Sobald die Schritte vollst├Ąndig und systematisch untersucht wurden, gilt das IT-Sicherheitskonzept als abgeschlossen.

Wie wird Cyber-Sicherheit gew├Ąhrleistet?

Die Cybersicherheit umfasst s├Ąmtliche Aspekte betreffend Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnik. Es gilt der Verteidigung des ganzen Cyberraumes. Diese umfasst neben Servern, Computern und Mobilger├Ąten die ganzen elektronischen Systeme und Netzwerke mit den Daten gegen m├Âgliche Angriffe zu sch├╝tzen. Dabei setzen Angreifer Trojaner, Spyware, W├╝rmer und Viren ein, um Computer und ganze Netzwerke zu steuern.

Erg├Ąnzende Sicherheitsanalyse im IT-Grundschutz soll die Risiken auf Cyberattacken vorbeugen und verhindern. Dazu ist die Sicherung von Internet und vergleichbaren Netzen anhand wichtiger Autorisierung vorzunehmen. Ausreichende Sicherheit ist zudem auf s├Ąmtliche Kommunikation, Prozesse und Anwendungen mit den verarbeiteten Informationen auszuweiten und laufend zu kontrollieren.


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