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Google Ads veröffentlicht nicht überspringbare Werbung für YouTube

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Copyright @ Shutterstock/ pixinoo

Youtube-Nutzer kennen es nur all zu gut: Vor dem Start des eigentlichen Videos kommt eine Werbeanzeige. Meistens ist diese zwischen 15 und 30 Sekunden lang – kann aber nach fünf Sekunden ganz einfach übersprungen werden. Dies ist in Zukunft nur noch bedingt möglich!

Bisher waren die nicht überspringbaren Videos, auch Bumper Ads genannt, nur auf Reservierung erhältlich. Mit der Änderung gibt Google jedem Werbetreibenden Zugang zum gesamten Creative-Spektrum, welches auf YouTube verfügbar ist. Via Google Ads können nun also alle Werbetreibenden ihre Werbevideos 15 Sekunden lang machen und in dem neuen Format, ähnlich wie die Bumper Ads, hochladen. Diese können dann – wie vorher auch – nicht mehr von den Nutzern geskipt werden.

In der Vergangenheit war die Videolänge der Bumper Ads auf mindestens sechs Sekunden festgelegt. Ab sofort ist es allen Werbetreibenden möglich, ihre Botschaft in 15-sekündigen Anzeigen zu vermitteln. Mit der Neuerung will Google allen Werbetreibenden Zugang zum vollen Spektrum der möglichen Creatives für YouTube-Werbung geben. Dies soll unabhängig davon sein, ob die Anzeigen per Reservierung oder über die Google Ads-Auktion eingebucht werden.

Damit die Werbedichte auf YouTube durch diese Neuerung nicht zu groß wird, soll ein Anzeigesystem dafür sorgen, dass eine gute Mischung aus Videos und Werbung gewährleistet wird. Vor übermäßiger Werbung soll also geschützt werden.

Fazit

Das neu entwickelte Format der Videos von Google Ads ist ein großer und auch wichtiger Schritt in Richtung der komplett selbständig einbuchbaren Anzeigenformate durch den Werbetreibenden selbst. Für diesen bietet sich nun die Möglichkeit, dem Nutzer einen längeren Inhalt der Videos zu zeigen. Die bisherigen 6-sekündigen Bumper Ads haben dem Werbetreibenden einfach nicht genug Zeit gelassen, seine Message zu überbringen. Da sich jetzt der Anteil dieser 15-sekündigen Videos auf jeden Fall bei YouTube erhöhen wird, stellt sich noch die Frage, wie diese Umstellung beim Nutzer ankommen wird.

Quelle: thomashutter.com

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