Voice SEO Studie: Auf was kommt es an?

Voice SEO erfordert mehrer Taktiken

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Eine neue Studie zum Thema Voice SEO zeigt, dass für Google Assistant, Siri und Alexa unterschiedliche Taktiken verfolgt werden müssen. SEMrush fand heraus, dass sich bei gleicher Spracheingabe die Antworten gerade mal zu einem Prozent überschneiden. Der Grund dafür seien unterschiedliche Datengrundlagen. Untersucht wurden die Sprachassistenten von Google, Apple und Amazon. In einem Blog-Post zur Studie sagte Olga Andrienko zu diesem Phänomen:

“Given that various voice assistants rely on different sources of information when picking answers, they mostly return different results for the same questions”

Die Voice SEO Studie zeigt dies bei lokalen Suchanfragen auf. Während sich Google auf Inhalte aus Google My Business stützt, verarbeitet Siri Informationen von Yelp. Amazon Alexa bezieht ihre Daten von Bing, Yelp und Yext. Es gibt auch Unterschiede in den Ranking-Faktoren. SEMrush empfiehlt bei Google sich auf Google My Business und dialogorientierten Content zu konzentrieren. Die Ranking-Faktoren von Apples Dienst Siri sind hingegen:

  1. Entfernung
  2. Umfang der Überprüfung
  3. Sternebewertungen
  4. Preis

Allerdings kann es auch hier zu veränderten SERPs kommen, je nachdem wie eine Suchanfrage lautet. Fragt man Siri nach dem “besten Restaurant in der Nähe” werden die Sternebewertungen deutlich stärker beim Ranking berücksichtigt.

Die Studie zeigt letztendlich, dass es für jeden genutzten Sprachassistenten auch spezifische Optimierungsmöglichkeiten aufgrund der lokalen Datenquelle gibt.

In diesem Blog-Beitrag erklären wir euch grundlegende Optimierungsmöglichkeiten für Voice Search.

Quelle: www.searchengineland.com

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