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LinkedIn: 2019, Jahr der Updates

LinkedIn

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LinkedIn wird dieses Jahr einige Updates ausrollen. Dies kündigte die Social Media Plattform einem ausgewähltem Publikum an und präsentierte ihnen einen Jahresplan. Die Highlights sind neue Ad-Formate, weitere Targetingmöglichkeiten und ein Business Manager.

Mehr Möglichkeiten für Content Marketing

Im Content Marketing soll es mehr Möglichkeiten zur Interaktion mit Kunden geben durch das Ad Tool Engaging Experience, welches die Interaktionsmöglichkeiten mit den Followern verbessert. Ein Live Video Streaming für Seiten wird derzeit getestet und soll bis Ende des Jahres ausgerollt werden. Zudem sollen Unternehmen zum Ende des Jahres hin die Möglichkeit haben Events zu erstellen. Außerdem soll es möglich sein für User und Unternehmer Stories und Story Ads zu erstellen, wie es sie bereits auf Facebook und Instagram gibt.

Neue Targetingmöglichkeiten

Hier wird es u. a. bis Ende des Jahres das Käufergruppen Targeting geben, das durch Datenupload von bereits bestehenden Käufer-Gruppen ähnliche Zielgruppen erstellt. Bereits ausgerollt ist das Business-Interessen-Targeting mit Daten der Suchmaschine Bing. Wiederum bis Frühling 2020 warten muss man wohl auf das Nurture Targeting, welches ein ausgereiftes Remarketing, auch mit Videoremarketing ermöglichen soll.

Produktupdates zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Marketing und Sales

Bis Ende des Jahres soll es die Möglichkeit geben auch für Landing Page Views zu zahlen und nicht nur für Klicks. Die Conversion-optimierte und automatisierte Gebotsstrategie wurde indes bereits ausgerollt. Auch ein Account-Level-Reporting soll es im zweiten Halbjahr geben. Damit kann man die Ad-Interaktionen von verschiedenen User-Accounts analysieren. Man weis also wer liked oder kommentiert und kann diese Information mit dem Sales Team teilen.

Fazit

LinkedIn hat einige große Neuerungen angekündigt, mit denen die Plattform zu Facebook aufschließen will. Inwieweit dies gelingt, bleibt abzuwarten, da die meisten Neuerungen bislang noch nicht ausgespielt wurden und es sich bis zum Abschluss aller Updates wohl noch ein ganzes Jahr hinziehen wird. Zudem gibt es natürlich auch bei Facebook keinen Stillstand in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Plattform. Man darf also gespannt sein, ob LinkedIn den Abstand verringern kann oder ob Facebook vielleicht sogar weiter wegziehen wird.

Quelle: thomashutter.com

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