Bing Ads in Microsoft Advertising umbenannt

Bing Ads auf dem Smartphone

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Der Bing Ads Editor heißt nicht nur in Zukunft Microsoft Advertising, sondern soll auch viele Neuerungen mitbringen. Wie das Unternehmen berichtet, soll vor allem die Künstliche Intelligenz (KI) ab jetzt im Vordergrund stehen. Der Vice President für Microsoft Advertising Rik van der Kooi sagt in einem Post von Microsoft, dass in den nächsten Jahren noch mehr Werbeprodukte mit integrierter KI erscheinen sollen.

Ein bisschen dreht sich das Ganze im Kreis, denn vor Bing Ads hieß der Editor Microsoft AdCenter. Die Rückkehr zur Verwendung des umfassendere Microsoft-Brandings soll den Nutzern signalisieren, dass das Angebot sich nicht nur auf Suchinventar und Suchdaten beschränken soll.

Bereits bei Google war ein Markenwechsel von Google AdWords in Google Ads sehr bedeutend. Mit der Namensänderung haben sich nämlich auch sonst noch eine Menge Veränderungen ergeben. So wurden aus der Keyword-basierten Suchanzeigen damals Anzeigen, welche viele verschiedene Anzeigeformate unterstützen.

Quelle: searchengineland.com

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