Warum sind interne und externe Links so wichtig?

Warum sind interne und externe Links so wichtig?

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Interne und externe Links sind  wichtig, da sie Websitebesucher zu den relevanten Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung führen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Informationssuche und Customer Journey des Kunden so einfach gestaltet wird wie möglich.

Warum interne Links…

Die grundlegende Idee hinter internen Links ist, dass Google und andere Suchmaschinen die Struktur einer Website besser verstehen können. Dies geschieht anhand von Crawlern, die sich an den Links von einer Unterseite zur nächsten hangeln.

Dabei wird schnell klar, welcher Content der wichtigste für den Nutzer ist. Websitebetreiber müssen somit auf eine klare Struktur und Hierarchie achten, sodass wichtiger Content schnell gefunden werden kann.

… und warum externe Links?

Externe Links sind einer der entscheidendsten Faktoren, die das SEO-Ranking einer Website beeinflussen.

“Links in particular are really important to Google”

John Müller, Webmaster Trends Analyst bei Google

Wenn eine andere Website auf Ihren Content verlinkt, wirkt sich dies positiv auf Ihr SEO-Ranking aus.

Gleichzeitig können Sie selbst andere Websites als Informationsquelle verlinken, um somit dem Nutzer Antworten auf seine Fragen bereitzustellen. Dies wird von Suchmaschinen als Empfehlung des verlinkten Contents angesehen.

Wo, wann und wie?

Um herauszufinden, wo ein Link auf der eigenen Website Sinn ergeben könnte, ist es hilfreich, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Idealerweise unterstützt der verlinkte Content den Kunden dabei, von einer Stufe in der Customer Journey zur nächsten zu gelangen. Calls to Action (CTAs) können hierbei den Kunden direkt ansprechen, um ihn gezielt zu Informationen und ultimativ zu einer Conversion zu führen.

Dabei sollte beachtet werden, dass Customer Journeys heutzutage selten linear sind. In jedem Schritt kann es sein, dass dem Kunden Fragen aufkommen, die zuerst beantwortet werden müssen. Wenn Antworten beispielsweise in einem Blog oder in den FAQs zu finden sind, sollten diese hier verlinkt werden. Ankertexte mit den relevanten Keywords helfen nicht nur dem Nutzer, sondern auch den Suchmaschinen.

Bei externen Links macht es oft Sinn, die externe Website in einem neuen Tab öffnen zu lassen. So kommt der User schnell wieder auf die eigene Website zurück. Bei internen Links ist dies nicht so wichtig, da der Nutzer auf der eigenen Website bleibt. Trotzdem gibt es Fälle, in denen ein neues Tab geöffnet werden sollte, zum Beispiel beim Klicken einer “Hilfe”-Seite.

Der Unterschied zwischen Follow und Nofollow

Als Websitebetreiber kann man Links mit einem Follow oder Nofollow Attribut (<rel=”no follow”>) designieren. Durch ein Nofollow Attribut wissen Suchmaschinen, dass ein Link nicht gecrawlt werden soll. Somit wird diese Verlinkung auch nicht zur Berechnung des SEO-Rankings der verlinkten Website herangezogen.

Links ohne ein Nofollow Tag hingegen sind Follow Links und werden von Suchmaschinen gecrawlt. Bei den meisten internen Links wird es sich daher um Follow Links handeln.

Fazit

Sowohl interne als auch externe Links sind wichtig, um dem Nutzer und den Suchmaschinen alle wichtigen Informationen strukturell gut darzustellen. Externe Verlinkungen auf die eigene Website wirken sich dabei positiv auf das eigene SEO-Ranking aus. Der Unterschied zwischen Nofollow und Follow Links sollte beim Linkaufbau grundsätzlich beachtet werden.

Quelle: searchenginejournal.com

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