Content: Ist mehr gleich besser?

Content: Ist mehr gleich besser?

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John Mueller von Google vergleicht Content-Strategien und zeigt, welche für die jeweiligen Ziele und Situationen am geeignetsten sind.

John Mueller beantwortete eine Frage zur Erstellung von auf Schlüsselwörter ausgerichteten Inhalten. Die Frage war, ob Sie weniger, aber stärkere Seiten erstellen sollten, die auf das Main-Keyword und die verwandten Keywords abzielen, oder ob Sie die verwandten Keywords auf eigene Webseiten aufteilen sollten.

In gewisser Weise geht es bei der Frage darum, wie Sie die Erstellung von Inhalten rund um Keywords und unterstützende Schlüsselwörter strategisch gestalten können.

Frage zur Inhaltsstrategie

Der Fragesteller bezog sich auf ein Ein-Wort-Keyword (Smartphones) mit “transaktionaler Absicht“. Im Allgemeinen hat diese Art von breiten Schlüsselwörtern keine Transaktionsabsicht. Diese Art von Schlüsselwörtern fällt unter das, was manche als kommerzielle Rechercheabsicht bezeichnen, bei der jemand nach Bewertungen, Modellen usw. sucht. Transaktionsabsicht liegt vor, wenn jemand kaufbereit ist und längere Schlüsselwortphrasen verwendet, die auf eine Kaufabsicht hinweisen.

Nur wenige starke Artikel oder mehrere schwächere Artikel erstellen?

Die Frage ist, ob alle verwandten Keywords in einem Artikel enthalten sein sollten, der auf das eine Haupt-Keyword abzielt, oder ob diese zusätzlichen Keywords abgespalten werden sollten, um diese Keywords einzeln anzusprechen.

Dies ist die Frage:

“I have a question about the ecommerce website… We create content based on the keyword suggestions, autocomplete by Google to include more content around the one main topic.

For example, the main topic or transactional intent is smartphones and we’re going to create tech related content around the smartphone, like blog posts.

Should we really need to create separate content or separate keywords around one topic or is just combining all different keywords in one intent and optimize all our content around this intent.”

Ihre Strategie bestimmt den Ansatz für den Content

John Mueller antwortete:

“You can do it either way, it’s more of a strategic decision, I think.

In general, what you are balancing is making pages that are specific for individual topics and making pages that are more general but where you have fewer pages. So you’re kind of balancing many pages versus fewer pages.

And if you have fewer pages, generally those few pages tend to be a little bit stronger.

Whereas if you have a lot of pages then it’s like the value is spread out a little bit more.

So if there are specific topics where the competition is stronger then you want to have very strong pages, so maybe fewer pages.

Wie Sie Google dazu bringen, die wichtigen Inhalte zu bevorzugen

Der Fragesteller wollte ferner wissen, wie er Google dazu bringen kann, den wichtigsten Inhalten mit Transaktionsabsicht den Vorzug zu geben, wenn er all diese Inhalte erstellt.

John Mueller antwortete:

“You can’t give any priority for them but you can help with internal linking.

So within your website you can really highlight the pages that you want to have highlighted more and make sure that they’re really well-linked internally.

And maybe the pages you don’t find that important make sure that they’re a little less well-linked internally.

…Usually with internal linking you can think of it as the important pages you would have linked from your home page and the less important pages are linked from like a category or subcategory page, something like that.

Wie Sie die beste Content-Strategie für Google auswählen

Wie John Mueller anmerkte, sind interne Verlinkungsmuster eine Möglichkeit, Google einen Hinweis darauf zu geben, welche Seite wichtiger ist.

Und wenn es schwierig ist, auf diese wichtigen Seiten externe Links zu setzen, dann können die weniger wichtigen Seiten als Linkmagneten dienen, die Links zu sich selbst anziehen und dann auf die wichtigen Seiten zurückverweisen. Auf diese Weise führt die interne Verlinkung ständig zu der wichtigen Seite, um sie zu unterstützen.

Die Entscheidung, ob große, starke Seiten oder viele kleinere, weniger starke Seiten erstellt werden sollen, enthält also noch mehr Feinheiten als die Ausrichtung auf Keywords. Manchmal sind diese “weniger wichtigen” Themen auch die beliebtesten in Bezug auf Links.

Wie Mueller rät:

“If you’re starting out, probably having fewer pages is a good idea so that you can be as strong as possible in that area.

And then over time as you see like we’re very good here, you can split off individual pages for more niche topics.”

Das ist ein Vorgehen, bei dem einige Inhaltsseiten mit einem Thema beginnen und dann, wenn sie sich etabliert haben, zu verwandten Themen übergehen können. Das ist in etwa so, als würde man sich auf Smartphones konzentrieren und sich dann dem Smartphone-Zubehör zuwenden, als würde man ein Gebiet erobern und zu einem Imperium heranwachsen.

Sehen Sie sich hier die Antwort von John Mueller auf die Frage bei Minute 16:52 an.

 

Quelle: SearchEngineJournal

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