Google Penalty

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Das Ziel deiner Seite sollte es sein, die Suchintention der Nutzer bei Google und anderen Suchmaschinen┬áoptimal zu erf├╝llen. Daher kommt es darauf an, dass deine Inhalte nicht ├╝beroptimiert sind, sondern immer einen gewissen Mehrwert bieten. Eine Google Penalty ist eine Strafe f├╝r die Webmaster, die ihre Seite zu stark optimieren und sich ├╝ber die Webmaster┬áRichtlinien hinwegsetzen. Doch wie genau funktioniert die Abstrafung f├╝r dich und deine Seite und welche Ursachen kann es haben, wenn deine Seite pl├Âtzlich nicht mehr rankt?

1. Wo liegt die Gefahr einer Google Penalty?

F├╝r viele Unternehmen ist die eigene Seite auf Google die wichtigste Grundlage f├╝r den eigenen Verkauf im Netz. Aus diesem Grund ist eine Google Penalty zun├Ąchst mit einem Einbruch der gesch├Ąftlichen T├Ątigkeiten im Internet verbunden, da deine Inhalte l├Ąngst nicht mehr an oberster Stelle stehen. In Verbindung mit den Suchmaschinen ist die Bedeutung zunehmend gestiegen, wodurch mittlerweile fast 90 % aller Suchen auf Google durchgef├╝hrt werden. Eine Google Abstrafung entwickelt sich daher f├╝r Unternehmen und Shops zu einer sp├╝rbaren Belastung und zur Minimierung der Ums├Ątze.

Ein wichtiger Tipp f├╝r deinen Betrieb ist nat├╝rlich, dich m├Âglichst unabh├Ąngig von Google aufzustellen. Dies sagt sich in vielen F├Ąllen jedoch deutlich einfacher, als es sich in der Realit├Ąt gestaltet. Daher spielen die Pr├Ąvention und Absicherung vor einer Google Penalty eine zentrale Rolle, damit deine gesch├Ąftliche Grundlage nicht vom einen auf den anderen Tag wegbricht. Trotzdem sind auch weitere Quellen f├╝r deinen Traffic durchaus ratsam – etwa Social Media oder SEA (Suchmaschinenwerbung).

2. Mehrere Arten deiner Google Penalty

Doch wie genau sieht eine derartige Google Penalty aus? In vielen F├Ąllen betrifft sie nicht die gesamte Seite, sondern orientiert sich an mehreren Ebenen. Grunds├Ątzlich wird hierbei zwischen algorithmischen Abstrafungen und den manuellen Penalties unterschieden. Die folgenden Ebenen sind f├╝r algorithmische Ma├čnahmen hierbei im Detail relevant:

ZutrittskontrolleZutrittskontrolle bedeutet, dass unbefugten Personen der Zutritt zu den R├Ąumen mit den Anlagen der Datenverarbeitung verwehrt werden muss. Durch einfache Ma├čnahmen wie verschlossene T├╝ren, ├ťberwachungssysteme mit Kameras und Alarmanlagen und eine Protokollierung des Zutritts kann dies gew├Ąhrleistet werden.
ZugangskontrolleZugangskontrolle bedeutet, dass unbefugten Personen die Nutzung der Datenverarbeitungsanlagen beispielsweise durch Ma├čnahmen zur Authentifizierung, Datenverschl├╝sselung und eine Vergabe von Berechtigungen verwehrt werden muss.
ZugriffskontrolleDie Zugriffskontrolle ist eine weitere wichtige Vorgabe. Die Zugriffskontrolle sieht vor, dass der Zugriff auf die Datenverarbeitungssysteme nur durch berechtigte Personen erfolgen darf. Die Daten d├╝rfen von Unbefugten nicht gelesen, ver├Ąndert oder entfernt werden.
WeitergabekontrolleBei der Datenweitergabe gelten ├Ąhnliche Vorgaben im Bezug auf das Lesen und Ver├Ąndern von Daten wie bei der Zugriffskontrolle. Hier m├╝ssen zum Beispiel Zugriffe auf die Daten protokolliert sowie Systeme zur Authentifizierung und Verschl├╝sselung der Daten eingesetzt werden.
EingabekontrolleEbenso muss kontrolliert werden, wer Daten eingibt, diese ver├Ąndert oder entfernt. Diese Vorg├Ąnge m├╝ssen im Nachhinein ├╝berpr├╝fbar sein und durch eine geeignete Protokollierung nachverfolgt werden k├Ânnen.
AuftragskontrolleIm Bezug auf die Auftragsdatenverarbeitung bedeutet Datensicherheit, dass Daten nur auf Weisung des Auftraggebers verarbeitet werden d├╝rfen. Die verantwortlichen Personen m├╝ssen entsprechend angeleitet und ├╝berwacht werden.
Verf├╝gbarkeitskontrolleDies ist ein sehr wichtiger Punkt f├╝r die Datensicherheit. Verf├╝gbarkeitskontrolle bedeutet, dass die Daten vor einer zuf├Ąlligen Zerst├Ârung oder einen zuf├Ąlligen Verlust durch eventuelle technische Defekte oder mutwillige Ma├čnahmen gesch├╝tzt werden m├╝ssen. Bei Datenverlusten muss sichergestellt sein, dass die Daten unverz├╝glich und vollst├Ąndig wiederhergestellt werden k├Ânnen. Diese Verf├╝gbarkeit und M├Âglichkeit der Wiederherstellung muss regelm├Ą├čig ├╝berpr├╝ft werden.
TrennungsgebotNicht zuletzt schreibt die DSGVO vor, dass Daten, die zu unterschiedlichen Zwecken erhoben wurden, getrennt verarbeitet und gespeichert werden m├╝ssen.

Sollte es sich nicht um eine automatische Abstrafung handeln, kannst du auch auf manueller Ebene bestraft werden. Dies erfolgt beispielsweise durch einen Google-Mitarbeiter aus dem Search-Quality Team.

Die folgenden Gr├╝nde k├Ânnen zu einer manuellen Abstrafung f├╝hren:

  • Spam, der durch den Benutzer generiert wird
  • Hidden Text oder Keyword-Spamming
  • Unnat├╝rlich verteilte Backlinks
  • Unnat├╝rliche wechselseitige Links
  • Geringf├╝gige inhaltliche Relevanz

3. Was f├╝hrt zu einer algorithmischen Google Penalty?

Mit jedem neuen Update haben sich die Ursachen f├╝r eine Google Penalty erweitert. Dies liegt vor allen daran, dass Google als Suchmaschine zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und mit dem eigenen Algorithmus in der Lage ist, Technologien zur Identifikation von Verst├Â├čen zu nutzen. Dies macht es f├╝r die Suchmaschine deutlich leichter, Fehler ausfindig zu machen und umfassend auf die damit verbundenen Hinweise einzugehen. Auch die manuellen Abstrafungen durch Mitarbeiter haben mit der Zeit immer weiter zugenommen.

Konkrete Verbesserungen lassen sich beispielsweise durch das Panda Update erkennen, mit dem es f├╝r Seiten mit Thin Content keine positiven Effekte mehr gab. Aus m├Âglichst wenig Inhalten viele URLs zu erstellen, wurde daher zu einem zentralen Grund f├╝r eine Google Penalty. Auch das Penguin Update sorgte f├╝r mehr Fairness im Ranking, als der Algorithmus zur Erkennung gekaufter Links versch├Ąrft wurde. Besonders die eigenst├Ąndig gekauften Links wurden hierdurch beinahe automatisch entkr├Ąftet, was den entsprechenden Seiten deutliche Einbu├čen im Ranking brachte.

4. So wird eine Google Penalty erkennbar

Auch wenn du keine konkrete R├╝ckmeldung zu algorithmischen Abstrafungen erh├Ąltst, werden die damit verbundenen Auswirkungen schnell an deinen Statistiken erkennbar. Meist bricht das Ranking auf einen Schlag zusammen, was zu einem Verlust der bisherigen Platzierung bei einzelnen Keywords oder sogar auf der gesamten Seite f├╝hrt. Hierbei handelt es sich in den meisten F├Ąllen um eine Google Penalty, auch wenn dies nat├╝rlich nicht zwingend zutreffen muss.

W├Ąhrend dir Google Analytics nur den Abfall der Zugriffe anzeigt, bietet sich ein Blick auf die Google Search Console weiter. Diese hilft dir in der Regel dabei, die Ver├Ąnderungen am Ranking richtig einzustufen und die Ursachen deiner Penalty zu erkennen. Schaue dort im Bereich Sicherheit & Manuelle Ma├čnahmen ÔÇô Manuelle Ma├čnahmen nach, um die exakten Auswirkungen einzusehen. So hast du es deutlich einfacher, schnell zu reagieren und die Ursachen zu beheben.

5. So kannst du eine Google Penalty vermeiden

Wer die g├Ąngigen Regeln der Suchmaschinenoptimierung befolgt, muss sich um eine Google Penalty keine Sorgen machen. Dennoch zeigt sich immer h├Ąufiger, dass auch gro├če Seiten nicht ganz regelkonform unterwegs sind. Die folgenden vier Fehler sollten aus diesem Grund nicht gemacht werden, damit eine langfristige Optimierung ohne Schwierigkeiten m├Âglich wird.

Durch den Linkkauf werden die Suchergebnisse auf Google in der Regel verf├Ąlscht, weshalb es sich in diesem Fall um einen Versto├č gegen die SEO Richtlinien handelt. Daher solltest du den Linkkauf vermeiden und auf professionelles Linkbuilding setzen. Mit einer SEO Agentur hast du es leicht, ein wirksames Konzept erstellen zu lassen und dich vor einer Google Penalty zu sch├╝tzen.
Die Optimierung deiner Seite sollte stets mit dem Fokus auf den Leser erfolgen. Solltest du es hierbei nicht übertreiben, entstehen keine Schwierigkeiten. Sollten die Seiten eine Keyword-Dichte von weit mehr als 5 % aufweisen oder andere Ungereimtheiten auftreten, wird dich dies vor Probleme stellen. In diesem Fall ist die Seite überoptimiert und du riskierst eine Google Penalty.
Ankertexte, also die Texte zu deinen Links, sollten nicht identisch ausfallen. Dies f├╝hrt dazu, dass der Nutzer mehrmals denselben Inhalt als innovativ pr├Ąsentiert bekommt, was jedoch zur Irref├╝hrung der Besucher deiner Seite f├╝hrt. Vermeide daher gleiche Ankertexte und gestalte diese m├Âglichst individuell anhand der W├╝nsche und Absichten deiner Kunden.
Niemand m├Âchte Inhalte auf vielen Seiten in identischer Form lesen. Aus diesem Grund geht Google in den vergangenen Jahren rigoros gegen Duplicate Content vor. Wer Inhalte von fremden Seiten kopiert, riskiert nicht nur eine Google Penalty, sondern zudem eine rechtswirksame Anzeige wegen Verst├Â├čen gegen das Urheberrecht. Erstelle deine Texte aus diesem Grund selbst.

6. Mobile Optimierung als wirksame Unterst├╝tzung

Nicht nur die Seite am Desktop, sondern auch rund um die mobile Optimierung stehen dir viele Tore offen. Mit deiner Seite hast du daher die Pflicht, dass die Inhalte auch mobil abrufbar sind, was seit dem Mobile First Update von Google aus M├Ąrz 2018 st├Ąrker kontrolliert wird. Dies soll vermeiden, dass Nutzer auf den Seiten abgeschnittene Texte und Designs vorfinden. Die User Experience steht an dieser Stelle an oberster Stelle, um den Nutzer zufriedenzustellen und gleichzeitig den Seitenaufbau zu beschleunigen. Auch die fehlende Optimierung kann zu einer Google Penalty f├╝hren.

Tipp

Gerade lange Ladezeiten k├Ânnen ein riesiger St├Ârfaktor in der mobilen Nutzung sein! Mit der Performance Suite haben Sie diese immer im Blick und erkennen dank Wettbewerbsvergleich umgehend neue Potenziale. Riskieren Sie mit der Performance keine Abstrafen von Google und sorgen Sie daf├╝r, dass Ihre mobilen Besucher zufrieden sind. Upgrade now!

7. Dein Vorgehen nach einer Abstrafung

Solltest du durch unnat├╝rliche Backlinks, Spam oder andere ungeeignete Vorgehensweisen aufgefallen sein, kann eine Google Penalty gegen dich verh├Ąngt werden. Die Strafe durch den Algorithmus wird umgehend aufgehoben, wenn der Grund des Versto├čes beseitigt wurde. So springt der Algorithmus nicht mehr auf die damit verbundenen Signale an, was dich und deine Seite nach einem erfolgreichen Crawling wieder auf der gew├╝nschten Position erscheinen l├Ąsst.

Bei einer manuell veranlassten Google Penalty bist du hingegen auf eine erneute manuelle Freigabe angewiesen. Dies funktioniert ├╝ber die Google Search Console, in der du ein Reconsideration Request bei Google einreichen kannst. So teilst du den Pr├╝fern mit, welche Ver├Ąnderungen an deiner Seite vorgenommen wurden, um den Google Richtlinien in vollem Umfang zu entsprechen. Anschlie├čend wird manuell entschieden, ob deine Seite wieder erreichbar sein wird. Ohne ein aktives Konzept zur Vermeidung weiterer Abstrafungen wird die Aufhebung manueller Ma├čnahmen jedoch nicht leicht.

8. Schnell handeln und Einbu├čen vermeiden!

Falls du durch deine Google Penalty deutlich an Sichtbarkeit verloren hast, bietet sich ein schnelles und durchdachtes Vorgehen immer an. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, nach der Ursachenanalyse umgehend mit der damit verbundenen Behebung zu beginnen. Sonst wirst du es nicht vermeiden k├Ânnen, dass sich die algorithmischen oder manuellen Ma├čnahmen f├╝r dich auch finanziell zu einer weitreichenden Problematik entwickelt.

Immer auf der sicheren Seite

Mit zunehmend neuen Google Updates werden die Analysen gegen├╝ber m├Âglichen Verst├Â├čen wohl auch in Zukunft versch├Ąrft, wodurch du erneut zu einer Anpassung deiner Inhalte gezwungen werden kannst. Lass dich hierzu gerne direkt von unseren Teams bei der OSG unterst├╝tzen, um deine Google Penalty schnellstm├Âglich aufheben zu lassen.

9. Unsere Beratung f├╝r deinen Weberfolg

Solltest du selbst eine Google Penalty erhalten haben, unterst├╝tzen wir dich schnell und kompakt. Wir helfen dir in dieser Hinsicht gerne dabei, die Fehler zu beheben und dich optimal zu beraten. So bewahrst du auch bei pl├Âtzlichen Misserfolgen im Ranking einen k├╝hlen Kopf und kannst dich von uns beraten lassen. Wir finden die vorhandenen Verst├Â├če in k├╝rzester Zeit und sorgen daf├╝r, dass du schnell wieder gefunden wirst. Gleiches gilt nat├╝rlich auch f├╝r die Pr├Ąvention einer Abstrafung, wobei wir dich ebenfalls unterst├╝tzen. ├ťberzeug dich gerne selbst und komme direkt auf uns zur├╝ck.

SEO Consulting bei der Online Solutions Group

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10. FAQs

Was bewirkt eine Google Penalty?

Mit einer Google Penalty werden deine Inhalte schlechter oder unter Umst├Ąnden gar nicht mehr im Ranking sichtbar. Dies kann sich aus deiner Sicht schnell zu einer finanziell belastbaren Situation entwickeln, vor der du dich bestm├Âglich sch├╝tzen solltest.

Was kannst du bei einer Google Penalty tun?

Grunds├Ątzlich ist der einfachste Schritt bei einer Abstrafung, die vorhandenen Fehler zu beheben. Hierzu musst du diese jedoch zun├Ąchst pr├╝fen, was mit der Google Search Console und den damit verbundenen Auswirkungen zusammenh├Ąngt. Anschlie├čend kannst du Google die ├änderungen melden.

Wer bekommt eine Google Penalty?

Wer sich nicht an die Google Richtlinien h├Ąlt, muss mit einer Google Penalty als Strafe rechnen. Die Art ist wiederum von der damit verbundenen Schwere des Versto├čes abh├Ąngig und wird vom Algorithmus oder manuell festgelegt. In vielen F├Ąllen ist die Google Penalty nicht dauerhaft.

Wie sind Google Penalty und SEO verbunden?

Wenn du eine Strafe auf Google erh├Ąltst, sinkst du im Ranking deutlich ab. das ist vor allem ein Problem im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung. Erst durch die Behebung der Ursachen einer Abstrafung kannst du wieder von SEO Effekten profitieren.

11. Unser Fazit

Eine Google Penalty kann schnell zu gravierenden und vor allem negativen Auswirkungen auf dein Ranking f├╝hren. Die damit verbundenen finanziellen Sch├Ąden k├Ânnen┬ánat├╝rlich immens sein, vor allem wenn dein Gesch├Ąftsmodell auf ECommerce basiert. Gerne unterst├╝tzen wir dich als SEO Agentur dabei, eine Abstrafung zu bek├Ąmpfen und deine Platzierung kompetent und vor allem sicher zu sch├╝tzen.


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