SEO Reporting 2.0 – Excel und Co haben ausgedient

SEO Reporting 2.0 bei der OSG

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird oft als undurchsichtig und schwer nachvollziehbar wahrgenommen. Die Ursache daf√ľr ist oftmals ein mangelndes oder nicht durchdachtes Reporting. Denn SEO ist und bleibt datengetrieben. Ein ausgereiftes SEO Reporting und entsprechende Tools machen SEO Ma√ünahmen nachvollziehbar. Wir zeigen in diesem Artikel was einen guten SEO Report ausmacht, welche KPIs im SEO besonders relevant sind und wie ein aussagekr√§ftiges SEO Reporting realisiert werden kann.

1. Warum √ľberhaupt ein SEO Reporting?

Im E-Commerce und auch immer mehr im Dienstleistungsbereich¬†ist SEO Traffic oft eine wichtige S√§ule des gesamten Gesch√§fts. Im Vergleich zu bezahltem Traffic, √ľber Suchmaschinenwerbung¬†(SEA),¬†sind die Kosten f√ľr Suchmaschinenoptimierung¬†relativ gering. H√§ufig kommt ein Drittel bis die H√§lfte aller Besucher √ľber diesen Kanal. Umso wichtiger ist es, ein gutes SEO Reporting aufzusetzen, um die wichtigsten SEO KPIs st√§ndig im Blick zu halten. Nur so k√∂nnen Entwicklungen beobachtet, ausgewertet und entsprechende Ma√ünahmen abgeleitet werden.

Denn Ver√§nderungen in den Rankings – durch eine Ver√§nderung im Google Algorithmus oder durch neu hinzugekommene Wettbewerber – k√∂nnen empfindliche Folgen f√ľr das gesamte Gesch√§ft haben. Ein guter SEO Report stellt f√ľr alle Stakeholder – vom SEO Team √ľber den Marketing-Leiter bis hin zur Gesch√§ftsf√ľhrung – die wichtigsten Kennzahlen zusammen. Er sorgt daf√ľr, dass Entwicklungen schnell erkannt, Risiken entgegen gesteuert und Chancen fr√ľhzeitig ergriffen werden k√∂nnen.

Nat√ľrlich dient eine SEO Reporting nicht nur dazu, externe Ver√§nderungen zu erkennen. Vor allem hilft es dabei, die eigene Entwicklung zu beobachten und auszuwerten. Dies ist f√ľr das beteiligte Team ein wichtiger Motivationsfaktor. Au√üerdem unterst√ľtzt ein SEO Report dabei, getroffene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, Ma√ünahmen zu bewerten und auch die Planung f√ľr die Zukunft zu verbessern. Unabh√§ngig davon, ob Sie Suchmaschinenoptimierung Inhouse f√ľr Ihr eigenes Unternehmen betreiben oder ob Sie als Agentur f√ľr andere Unternehmen die Rankings verbessern sollen – ohne einen SEO Report k√∂nnen Sie keine verl√§sslichen Aussagen √ľber die SEO Performance der Webseite und ihre Entwicklung treffen.

2. Was gehört in einen guten SEO Report

Ein geeigneter SEO Report enth√§lt daher die wichtigsten SEO KPIs¬†f√ľr verschiedene Stakeholder. Anbieter unterschiedlicher SEO Reporting Tools ermitteln normalerweise einen eigenen Index. Dieser gibt die SEO Performance in aggregierter Form wieder. Solch ein Report setzt sich aus den eigenen Rankings und den Suchanfragen f√ľr die relevanten Keywords der eigenen Seite zusammen. Die eigene Performance im Zeitvergleich und auch im Vergleich zum Wettbewerb wird √ľber diesen Index¬†auf einen Blick erkannt. Er geh√∂rt daher in jedes SEO Reporting. Daneben gibt es noch weitere KPIs die in einem SEO Reporting nicht fehlen d√ľrfen, wie etwa:

  • Anzahl der Top 10-Rankings
  • Starke Rankingver√§nderungen wichtiger Keywords
  • Auflistung wichtiger Schwellenkeywords
  • Anzahl der Backlinks und deren Quelle
  • Traffic und Visits √ľber SEO
  • Ums√§tze, Leads und Conversions √ľber SEO
  • Technische Punkte wie Ladezeit, 404-Fehler oder die Uptime der Webseite
  • Ein Leistungsprotokoll √ľber die geleisteten Stunden und entstanden Aufw√§nde

3. Die wichtigsten SEO Reporting Tools: Ein √úberblick

SEO Reporting √ľber Tools soll professionellen SEOs und Agenturen das Reporting erleichtern und im besten Fall zu automatisieren. Dazu gibt es eine Vielzahl an Tools direkt von Suchmachinenanbietern wie Google oder auch von Drittanbietern. In einem Punkt sind alle Tools jedoch gleich. Sie sollen die wichtigsten KPIs darstellen und so eine √úberwachung dieser erm√∂glichen. Die wohl bekanntesten Tools von Drittanbietern sind Sistrix, Xovi oder auch Searchmetrics. Direkt von den Suchmaschinen gibt es die Google Search Console oder auch die Bing Webmaster Tools. Ferner kann auch Google Analytics f√ľr ein SEO Reporting genutzt werden.

Vorteil der Tools von Drittanbietern ist, dass die Daten nicht direkt von Google erhoben werden. Somit k√∂nnen auch andere Websites beobachtet und analysiert werden, perfekt f√ľr eine Wettbewerbsanalyse. Zudem kann man so des SEO-Reporting an den St√§rken und Schw√§chen der Wettbewerber ausrichten. Daraus kann eine passende SEO-Strategie entwickelt werden. Ein Nachteil ist diese Art der Datenerhebung allerdings auch, das beispielsweise Keywords nicht direkt hinterlegt werden k√∂nnen. Diese werden automatisch von den Tools ermittelt. Daher entsprechen diese nicht unbedingt den Keywords auf die, die Suchmaschinenoptimierung ausgerichtet wird.

Die Google Search Console (auch bekannt als Google Webmaster Tools) stellt ebenfalls Daten zur Suchmaschinen-Performance zur Verf√ľgung. Der Unterschied zu den anderen Tools besteht darin, dass nicht nur Rankings und Suchvolumina abgefragt werden k√∂nnen, sondern auch gezeigt wird, wie oft die entsprechenden Keywords geklickt wurden. Die Daten aus der Google Search Console verkn√ľpfen also Informationen aus der Google SERP mit Daten, die auf der eigenen Webseite erfasst werden, und kombiniert sie zu einem umfassenderen SEO Report. Dieser steht allerdings nur f√ľr die eigene Webseite zur Verf√ľgung.

Die Google Search Konsole zeigt die Präsenz in den Google Suchergebnissen und gehört in jedes SEO Reporting

© Google Search Konsole

Kein klassisches SEO Reporting, aber dennoch Informationen, die f√ľr die Aussteuerung der SEO Performance wichtig sind, bietet Google Analytics. Hier kann man sofort erkennen, welche Besucher der Webseite √ľber SEO kamen und welche Landingpages sie besucht haben oder wie sich die User durch die Seite bewegen. Durch eine Kombination mit der Google Search Console kann Google Analytics sogar noch deutlich mehr Informationen zur Verf√ľgung stellen als andere SEO Reporting Tools.¬†Denn Analytics misst auch das Verhalten der Besucher auf der Webseite. So erkennt man nicht nur, welche Keywords viel Traffic bringen, sondern auch, welche davon am Ende am besten konvertieren und die h√∂chste Basket Size einspielen.

√úber Google Analytics kann gezielt das Verhalten der User analysiert werden.

© Google Analytics

Neben Google Analytics kann auch das Google Data Studio f√ľr ein SEO Reporting verwendet werden. Um Reportings zu erstellen, m√ľssen diese zuerst eingerichtet werden. Dabei werden verschiedene Datenquellen genutzt. Es k√∂nnen beispielsweise Daten aus Google Analytics, der Search Console und auch auch Google AdWords. Zudem k√∂nnen √ľber sogenannten Connectors auch externe Daten Quellen wie BING Ads oder Facebook genutzt werden.

Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sind Daten der Google Search Console sehr wichtig. SEO-Daten aus externen Quellen k√∂nnen nicht eingebunden werden. Es fehlt die Vergleichbarkeit verschiedener Daten, die eine gezielte Interpretation und Strategie-Entwicklung. Das Google Data Studio bietet sich daher f√ľr eine Auswertung der bezahlten Kan√§le im SEA und Media Bereich an. F√ľr ein gezieltes SEO Reporting sind mehrere Datenquellen n√∂tig, die das Google Data Studio nicht vollst√§ndig bereitstellt.

√úber das Google Data Studio lassen sich umfangreiche Reporting aus verschiedenen Datenquellen erstellen.

©Google Data Studio

Oft ist es gerade eine Kombination aus den verschiedenen SEO Reporting Tools, die den besten √úberblick √ľber die eigene Entwicklung bietet. Die Kombination verschiedener Daten und Quellen macht ein SEO Reporting¬†erst vollst√§ndig und aussagekr√§ftig.¬†Neben bekannten Datenquellen aus der Google Search¬†Console, Google Analytics¬†oder Sistrix sowie Xovi stehen auch eigene Daten zur Sichtbarkeit und den Keywordrankings zur Verf√ľgung. Der Vorteil liegt auf der Hand. Der Vergleich der verschiedenen Daten erm√∂glicht eine umfassenden Auswertung und zielgerichtetes Reporting. So wird ein ganzheitlicher √úberblick auf die SEO Performance erstellt.

Pro
  • Automatisierte Erstellung der Berichte
  • frei anpassbare Reportings
  • Daten direkt aus den Google-Tools
  • Einbinden externen Daten √ľber Schnittstellen
Contra
  • Berichte m√ľssen f√ľr jede Hierarcheebene angepasst werden
  • SEO Daten liefert nur die Google Search Console
  • Externe Daten nur f√ľr den Bereich des SEA geeignet

4. Von Excel bis zum Data Warehouse – Arten von SEO Reportings

4.1 Office Programme wie Excel nutzen

Je nach Gr√∂√üe und technischer Ausstattung eines Unternehmens kommen verschiedene Arten in Betracht, ein SEO Reporting aufzusetzen und zur Verf√ľgung zu stellen. Die einfachste Art, einen SEO Report zu erstellen, ist in Form von Office Programmen wie beispielsweise in Excel oder PowerPoint. Der gro√üe Vorteil f√ľr einen solchen SEO-Reports ist, dass die daf√ľr erforderliche Software in den meisten Unternehmen vorhanden ist und keine neuen Kenntnisse hierzu erworben werden m√ľssen. Au√üerdem k√∂nnen Sie sich die einzelnen Berichte so zusammen stellen, wie sie m√∂chten. So sind die enthaltenen Informationen perfekt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten.

Nachteilig im Vergleich zu den oben genannten SEO Reporting Tools ist jedoch der Aufwand, der in die Erstellung und Aktualisierung flie√üt. Gerade in den Office Programmen m√ľssen Sie h√§ufig viele Schritte manuell erledigen, um jede Woche oder sogar t√§glich einen aktuellen Stand der wichtigsten SEO KPIs zu erhalten. Zudem m√ľssen die Daten manuell eingepflegt werden. Hier besteht eine nicht unerhebliche Fehlerquelle. Die zust√§ndige Mitarbeiter kann schnell die √úbersicht verlieren. Des Weiteren geht die Zeit, die in das Reporting gesteckt wird, an anderer Stelle verloren, beispielsweise bei wichtigen Optimierungsma√ünahmen wie Texterstellung, Linkaufbau oder Technik-Checks. SEO Tools f√ľr Excel k√∂nnen hier den Aufwand teilweise reduzieren.

Pro
  • keine zus√§tzliche Software n√∂tig
  • Mitarbeiter kennen Tools & Funktionen
  • Berichte k√∂nnen individuell zugeschnitten werden
Contra
  • hoher Aufwand bei Erstellung & Aktualisierung
  • manuelles Einpflegen der Daten
  • begrenzte Komplexit√§t der Reports

4.2 SEO Tools als Reporting Lösung

Einfacher in der Handhabung sind die Berichte der verschiedenen SEO Reporting Tools wie Sistrix, Searchmetrics oder Xovi. Diese sind auf Basis langj√§hriger Erfahrung entwickelt worden und enthalten s√§mtliche SEO KPIs, die f√ľr Unternehmen wichtig sind. Zudem aggregieren Sistrix und Xovi die SEO-Performance in einer Kennzahl, der Sichtbarkeit. Diese gibt einen guten √úberblick √ľber die Auffindbarkeit einer Webseite im Internet. Allerdings basiert diese auf den von Tools ermittelten Keywords und bildet daher die SEO-Performance verzerrt ab.

Optimal ist es wenn ein eigener Sichtbarkeitswert anhand eigens hinterlegter Keywords berechnet wird. Ein Data Warehouse kann dies bei entsprechender Auslegung erm√∂glichen. Des Weiteren werden in den Tools auch andere SEO-KPIs wie Anzahl und Qualit√§t der Backlinks oder auch Social Signals bereitgestellt. So ist er m√∂glich ein umfassendes Reporting f√ľr Onpage- und Offpage-Faktoren zu erstellen.

Berichte werden in diesen Tools automatisch generiert, wenn Sie einmal eingerichtet wurden. Sie sind daher immer aktuell, so dass hier keinerlei manueller Aufwand anf√§llt. Es ist auch m√∂glich, mit Hilfe dieser Tools ein eigenes SEO Reporting zu erstellen, das ebenfalls immer aktualisiert wird. Allerdings k√∂nnen Sie hier nur die Daten einflie√üen lassen, die das jeweilige Tool selbst erfasst. F√ľr externe Daten muss wieder auf Google Analytics oder die Google Search Console zur√ľckgegriffen werden.

Pro
  • Automatisierte Erstellung der Berichte
  • frei anpassbare Reportings
  • Oftmals einfache & intuitive Bedienung
  • Automatische Aktualisierung der Daten
Contra
  • Berichte m√ľssen f√ľr jede Hierarcheebene erstellt werden
  • Nur Daten des jeweiligen Tools & begrenzte externe Daten
  • Daten werden zum Gro√üteil nur w√∂chentlich aktualisiert
  • Zus√§tzliche Module und Daten mit weiteren Kosten verbunden

4.3 Das Data Warehouse als optimale Lösung

Eine L√∂sung, die daher viele Unternehmen umsetzen, die besonderen Wert auf ein zuverl√§ssiges SEO Reporting legen, ist die Verkn√ľpfung verschiedener Datenquellen in einem Data Warehouse und die Auswertung und Darstellung dieser Daten mit Hilfe eigener SEO Reporting Tools. Diese L√∂sung ist in der Regel etwas aufwendiger als die Nutzung eines Standard SEO Reporting Tools, weil das Data Warehouse aufgesetzt und gepflegt werden muss.

Auch jeder einzelne SEO Report muss zun√§chst selbst aufgebaut werden. Au√üerdem m√ľssen Automatisierungen implementiert werden, damit die verschiedenen Berichte automatisch aktualisiert werden. Daf√ľr hat man als Unternehmen aber die volle Kontrolle √ľber Inhalt und Form der Reportings und kann sie individuell anpassen. Die OSG √ľbernimmt mit der OSG Performance Suite diese Aufgabe. Der Nutzer muss lediglich eine Verkn√ľpfung zur Google Search Console, Google Analytics und Google AdWords einrichten. Alle anderen Daten sammelt das Tool automatisch und bereitet diese auf.

Bei einen entsprechenden Aufbau des Data Warehouse gibt es verschiedenen Ebenen und dazu passenden Daten. Je nach Position werden die relevanten und wichtigen Informationen dargestellt. So erh√§lt der Gesch√§ftsf√ľhrer in einem Dashboard einen √úberblick √ľber die gesamte Entwicklung und wichtige Ver√§nderungen. Der zust√§ndige Teamleiter kann aus dem Dashboard ebenfalls die Entwicklung nachverfolgen und die Performance seines Teams anhand eines detaillierten Bericht gezielt auswerten. Dadurch k√∂nnen Unternehmen gr√∂√ütm√∂gliche Flexibilit√§t mit deutlich geringerem Implementierungsaufwand erzielen.

√úber das Dashboard und das Men√ľ des OSG Performance Suites kann schnell auf alle wichtigen Daten und Berichte zugegriffen werden.

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Tipp

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Diese Flexibilit√§t ist besonders wichtig, da verschiedene SEO KPIs f√ľr unterschiedliche Positionen bzw. Hierarchie-Ebenen im Unternehmen wichtig sind. Ein einzelnes SEO Reporting reicht in der Regel also nicht aus. Vielmehr brauchen unterschiedliche Positionen jeweils einen eigenen SEO Report. F√ľr die Gesch√§ftsf√ľhrung ist beispielsweise vor allem die eigene Sichtbarkeit im Zeitverlauf sowie im Vergleich zum Wettbewerb wichtig. Auch der Anteil des SEO Traffics am Gesamt-Traffic des Unternehmens sowie Conversion Rate und Basket Size im Vergleich zu anderen Kan√§len k√∂nnen f√ľr die Gesch√§ftsf√ľhrung relevant sein.¬†Diese KPIs sind ma√ügeblich, um die Profitabilit√§t der getroffenen Ma√ünahmen zu bewerten. Hierzu sind auch Financial KPIs zu SEO Kosten (zum Beispiel Personal, Text-Eink√§ufe) interessant.

Ein anderes SEO Reporting ist f√ľr den Teamleiter des SEO Teams interessant. Da er die Leistungen der einzelnen Team-Mitglieder beurteilen und Strategien f√ľr weitere SEO T√§tigkeiten entwickeln soll, muss er detaillierter wissen, wie sich die einzelnen Keywords entwickeln oder wann welche Backlinks aufgebaut wurden. Ein m√∂glichst umfassender SEO Report hilft ihm dabei.

Die einzelnen Team-Mitglieder ben√∂tigen hierzu jeweils nur den Ausschnitt, der f√ľr die eigene T√§tigkeit relevant ist. Eine Data Warehouse L√∂sung, kombiniert mit einem eigenen Auswertungstool, erleichtert es, die verschiedenen Anforderungen an das SEO Reporting sicher und automatisiert zu erf√ľllen.

Pro
  • Kombination interner & externer Daten via API
  • Individuelle Reportings f√ľr jede Hierarchieebene
  • Automatische & t√§gliche Aktualisierung der Daten
  • Erweiterung um Funktionen f√ľr Projekt Management
  • Alerts bei wichtigen Ereignissen
Contra
  • Konzeption und Einrichtung erfordern viel Know How
  • Bei schlechter Programmierung fehleranf√§llig
  • Daten m√ľssen organisiert und gesichert werden
  • Gro√üer Funktionsumfang kann unerfahrene User √ľberfordern
  • technische Infratstruktur n√∂tig

5. Was macht ein gutes SEO Reporting aus

Neben den wichtigen SEO KPIs ist ein gutes Reporting vor allem eins: aktuell. Gezielte Optimierungen sind nur mit kontinuierlich erstellten Reportings m√∂glich. Nur so kann die Strategie f√ľr die Suchmaschinenoptimierung dynamisch erstellt werden. Ein monatliches Reporting mittels Excel wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Externe SEO Tools erf√ľllen diese ebenfalls nur teilweise. Ein Data Warehouse hingegen bietet stets aktuelle Daten. Zus√§tzlich wird die SEO Strategie auf Basis der Alerts zu wichtigen Ereignissen und Ver√§nderungen dynamisch angepasst.

Des Weiteren bietet ein gutes SEO Reporting eine ganzheitliche L√∂sung f√ľr alle Anforderungen der verschiedenen Stakeholder im Unternehmen. Einerseits bedeutet dies, dass bestimmte inhaltliche Vorgaben erf√ľllt sein m√ľssen. Andererseits muss die Implementation auch einen leichten und gut geregelten Zugang erm√∂glichen. Welche SEO KPIs sind f√ľr ein gutes Reporting relevant?

5.1 Die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen

Die Sichtbarkeit einer Webseite gibt in einer einzigen Kennzahl an, wie gut die Seite bei den verschiedenen Google-Suchen zu finden ist. Sie ermittelt sich aus den Rankings f√ľr bestimmte Keywords und der sich aus der Anzahl der Suchanfragen ergebenden Relevanz dieser Keywords. Sie stellt also in einer einzigen Kennzahl das Ergebnis s√§mtlicher SEO Bem√ľhungen dar und darf deswegen in keinem SEO Report fehlen. Jeder im Unternehmen, der etwas mit SEO zu tun hat, muss in jedem Fall die Sichtbarkeit der eigenen Webseite kennen.

Die Anbieter der verschiedenen SEO Reporting Tools wie Sistrix, SearchMetrics und Xovi haben jeweils ihren eigenen Sichtbarkeitsindizes entwickelt. Diese Indizes k√∂nnen f√ľr die eigene Webseite aber auch f√ľr Wettbewerber eingesehen werden. Dadurch erhalten Sie¬†einen √úberblick √ľber die Entwicklung der SEO Relevanz der eigenen Webseite im Zeitverlauf sowie √ľber die des Wettbewerbs. Mit diesen beiden Vergleichen k√∂nnen Sie eine gute Einsch√§tzung der eigenen SEO Performance treffen. Manche der Anbieter stellen auch die M√∂glichkeit zur Verf√ľgung, ein sogenanntes eigenes Keyword-Set zu bilden.

Das OSG Performance Suite bietet die Möglichkeiten Sichtbarkeiten gezielt zu vergleichen. Ein wichtiger Bestandteil im SEO Reporting.

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Dies ist vor allem dann relevant, wenn man f√ľr Keywords rankt, die einem zwar Traffic, aber keinen Umsatz bringen. Wenn diese Keywords sehr trafficstark sind, kann es sein, dass der automatisch berechnete Sichtbarkeitsindex das Bild der Webseite verf√§lscht. Jedoch sind dies, wie bereits angesprochen, automatisch erkannte Keywords der Tools auf Ihrer Webseite. Diese k√∂nnen Ihren Keywords entsprechen, m√ľssen es aber nicht.¬†Sichtbarkeit und Traffic m√ľssen sich also nicht immer die gleiche Richtung entwickeln.¬†Die M√∂glichkeit eigene Keywords einzupflegen und daraus eine Sichtbarkeit abzuleiten, erm√∂glicht eine genauere Beurteilung.

Das Beispiel zeigt, dass sich die Sichtbarkeit und der Traffic auch gegensätzlich entwickeln können.

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Es ist auch m√∂glich, die Sichtbarkeit aus der Google Search Console abzuleiten. Der Vorteil hierbei ist, dass die Google Search Console kostenfrei ist und man nicht wie bei den anderen SEO Reporting Tools teils hohe monatliche Geb√ľhren zahlen muss, um an die eigenen Daten zu kommen. Da in der Google Search Console f√ľr die eigenen relevanten Keywords die Impressionen, die durchschnittliche Position sowie die Klicks auf die jeweiligen Landingpages zur Verf√ľgung gestellt werden, l√§sst sich hieraus ein eigener gewichteter Sichtbarkeitsindex ermitteln. Auf die Google Search Console hat jedoch immer nur der jeweilige Seitenbetreiber Zugriff, so dass keine M√∂glichkeit besteht, einen Vergleich zum Wettbewerb zu ziehen.

Anhand der Sichtbarkeit der eigenen Keywords lässt sich die SEO Performance gezielt optimieren.

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Jedoch sollten Sie sich nicht einzig und allein auf die Daten aus der Google Search Console verlassen. Denn so schnell Google teilweise bei der Indizierung von Webseiten ist, so ist es im Fall der Search Console teilweise anders. Oftmals sind bei wichtigen Keywords mit einem hohen Suchvolumen die Daten versp√§tet zu sehen. Gerade bei solchen Keywords sind jedoch aktuelle Daten sehr wichtig. Daher sind externe Datenquellen f√ľr eine zielgerichtete Analyse und ein aussagekr√§ftiges SEO Reporting von gro√üer Bedeutung. So k√∂nnen Sie anhand verschiedener Quellen die Sichtbarkeit Ihrer Webseite anhand der Keywordrankings zielgenau ableiten.

Die Google Search Console liefert nicht immer aktuelle Daten zu Keywords. Die Erfassung eigener Daten ist daher unerlässlich.

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5.2 Die Anzahl Backlinks – Offpage Faktor Nr.1

Oft liegt der Fokus der SEO Aktivitäten gerade bei neuen Seiten auf der Onpage-Optimierung, also in der Erstellung relevanter Landingpages und der Aufbau einer guten Seiten-Struktur. Gerade die Offpage-Optimierung kann jedoch zu Beginn einer Webseite einen ordentlichen SEO Schub bringen, so dass sie nicht nach hinten verschoben oder vernachlässigt werden sollte. SEO  und Marketing-Verantwortliche brauchen daher in ihrem eigenen SEO Report auf jeden Fall eine Übersicht der Backlinks der Webseite. Wenigstens einmal pro Woche sollte der Teamleiter sich die neu aufgebauten Backlinks und deren Wirkung in der Übersicht anschauen.

Backlinks sind der wichtigste Offpage Faktor. Die Entwicklung der Backlinks muss stets beobachtet werden und gehört in ein umfassendes SEO Reporting-

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Auch die Verteilung der Backlinks auf die verschiedenen Landingpages gibt einen wichtigen √úberblick √ľber die m√∂gliche k√ľnftige SEO Entwicklung. Da schlechte Backlinks einer Webseite sogar mehr schaden k√∂nnen als gute ihr vielleicht nutzen, darf man auch die Qualit√§t der Backlinks nie aus dem Blick lassen. Auch die Aktualit√§t der einzelnen Links kann sich auf die eigenen Rankings auswirken und geh√∂rt daher in einen guten SEO Report. Bei SEO Reporting Anbietern gibt es eigene Analysen zu Backlinks. Diese kosten teilweise jedoch noch eine zus√§tzliche Geb√ľhr.

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Im Zusammenhang mit dem Linkaufbau ist auch immer wichtig den Wettbewerb zu beobachten. Die Wettbewerber schlafen nicht und bauen mit großer Sicherheit aktiv Links auf. Daher ist es wichtig zu wissen, wie Sie im Vergleich zum Wettbewerb aufgestellt sind. Nur so können Sie Ihren eigenen Linkaufbau effektiv gestalten. Dazu gehört ebenfalls der gezielte Aufbau von Links zu bestimmten Keywords, um deren Rankings gezielt zu stärken und Traffic zu generieren.

In der Offpage Optimierung können Keywords durch gezielten Linkaufbau gestärkt werden. Ein zuverlässiges Reporting zeigt diesen Zusammenhang auf.

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Tipp

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5.3 Keywords & Keywordrankings

Detaillierter als der Sichtbarkeitsindex ist die Entwicklung der Rankings der einzelnen Keywords im Zeitverlauf. Vor allem ein Vergleich zum Vormonat ist hier hilfreich, weil Sie so eine mittelfristige Steigerung erkennen k√∂nnen, ohne kurzfristigen Schwankungen zu starkes Gewicht zu geben. Ein gutes SEO Reporting stellt daher eine grafische Darstellung der zeitlichen Entwicklung f√ľr die wichtigsten Keywords dar. Die meisten Unternehmen k√∂nnen ohne Schwierigkeiten f√ľnf bis zehn Keywords definieren, die f√ľr sie die h√∂chste Relevanz besitzen. Die Entwicklung dieser Keywords sollte auf jeden Fall in einer Auswertung f√ľr das SEO Team dargestellt werden.

Die Keywordrankings sind essentieller Bestandteil eines SEO Reportings. Das OSG Performance Suite gibt einen schnellen √úberblick √ľber aktuelle Entwicklungen.

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Auch die Relevanz einzelner Keywords – repr√§sentiert durch das jeweilige Suchvolumen – kann sich im Zeitverlauf oder auch regelm√§√üig saisonal ver√§ndern. Ist das f√ľr die eigenen Keywords der Fall, sollte man das Suchvolumen ebenfalls in den SEO Report aufnehmen. Um die einzelnen SEO KPIs besser einordnen zu k√∂nnen, bietet sich eine Kategorisierung der verschiedenen Keywords an. Dies kann anhand der unterschiedlichen Landingpages und ihrer Relevanz f√ľr den Verkauf des eigenen Produkts geschehen (also zum Beispiel Einordnung anhand von Blog-, Startseiten-, Produkt-Landing-Page-Keywords) oder entlang von verschiedenen Kategorien. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Unternehmen verschiedene Produkte verkauft. Die Keywords k√∂nnen dann zum Beispiel in Schuhe, Kleidung, B√ľcher etc. kategorisiert werden.

Die Entwicklung der einzelnen Keywords ist vor allem f√ľr das SEO Team relevant. Die Kombination aus Suchvolumen und Ranking hilft bei der Priorisierung der Keywords.

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Der Google Algorithmus ist komplex. Zudem flie√üt auch immer das Suchverhalten des einzelnen Nutzers in die Darstellung der Suchergebnisse ein. Da die verschiedenen Tools unterschiedliche Messmethoden nutzen, ist es sinnvoll, die Rankings der verschiedenen Keywords in unterschiedlichen Quellen zu vergleichen. So l√§sst sich sicherstellen, dass man ein realistisches Bild der eigenen Keyword-Verteilung erh√§lt. Zudem m√ľssen die Rankings tagesaktuell abgefragt und erfasst werden. Es k√∂nnen kurzfristige aber auch langfristige Ver√§nderungen genau beobachtet und ausgewertet werden. Dies ist besonders wichtig, da Google neue Seiten und Texte sehr schnell indexiert. Besonders zu Beginn der Optimierung ist es von Bedeutung die Ranking-Entwicklungen genau zu beobachten. So erh√§lt der SEO direktes Feedback zu seiner Strategie. Sichtbare Erfolge steigern die Motivation. Letztendlich eine Best√§tigung f√ľr die richtige strategische Ausrichtung.

.Keywordrankins verändern sich täglich. Die aktuelle Entwicklung ist wichtig, um kommende Optimierungen zu planen. Dabei helfen tagesaktuelle Rankings,

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Ein weiterer Aspekt ist der Standort des Nutzer bei der Suchanfrage. Die Google Algorithmen beziehen auch die jeweiligen Standort des Nutzers bei seiner Suchanfrage ein. Daraus ergeben sich unterschiedliche Keyword-Rankings f√ľr unterschiedliche Standorte bzw. Regionen. Besonders f√ľr Unternehmen mit mehreren Niederlassungen oder Filialen ist es wichtig zu wissen wie allgemeine oder generische Keywords performen. Die meisten verf√ľgbaren Tools bilden hier lediglich einen Durchschnitt √ľber alle St√§dte in Deutschland. In der OSG Performance Suite ist es m√∂glich den Keywords einen Standort zu zuordnen. So erhalten Sie f√ľr Ihre Keywords das passende regionale Ranking.

Google-Suchergebnisse werden immer lokaler. F√ľr ein gutes SEO Reporting sind daher die Keywordrankings an verschiedenen Standorten immer wichtiger.

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5.4 Technik – Grundlage f√ľr erfolgreiches SEO

Technische Parameter werden immer relevanter f√ľr die Google Rankings. Nicht nur der Inhalt einer Seite ist wichtig, damit Google sie auf den vorderen Pl√§tzen der Suchergebnisse anzeigt, sondern auch wie schnell und zuverl√§ssig diese angezeigt werden. Zudem muss sich der Besucher gut auf der Seite zurecht finden. Insgesamt spielt also auch die Usability eine immer wichtiger Rolle.¬†SEO Verantwortliche brauchen daher entsprechende Kennzahlen in ihrem SEO Reporting, um technische Schwierigkeiten direkt an die entsprechenden Stellen skalieren zu k√∂nnen.

Ein dauerhafter R√ľckfall in diesen KPIs kann die SEO Performance stark negativ beeinflussen und hat damit direkte Auswirkungen auf den Gewinn des Unternehmens. Grundlegende technische Probleme einer Webseite zu erkennen ist unter Umst√§nden sehr schwierig. Am besten funktioniert dies mittels sogenannter Crawler. Diese “sehen” eine Webseite √§hnlich wie die Suchmaschinen und sto√üen daher auf die gleichen Probleme. Tools wie Seobility fassen diese Probleme zusammen und visualisieren diese.

Dies ist ein Punkt den ein Excel-Reporting nicht leisten kann. Die anfallenden Probleme und Aufgaben sind vor allem bei gr√∂√üeren Webseiten mit mehreren tausend URLs nicht mehr zu √ľberblicken. Eine Excel Tabelle ist dabei schlicht und einfach zu un√ľbersichtlich. Zudem m√ľsste die Tabelle stetig aktualisiert werden, da eine Webseite stetigen Ver√§nderungen unterworfen ist. Der entstehende Aufwand w√§re enorm.

Tools wie der Onpage Crawler des OSG Performance Suites liefern alle wichtigen Daten zur Technik einer Webseite.

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Die wichtigste technische Kennzahl, die aus SEO Sicht eine Rolle spielt, ist die Ladezeit der Webseite. Diese kann selbst gemessen werden oder durch verschiedene Tools wie PageSpeed Insights von Google. Die Nutzung des Google Index zur Messung der Ladezeit hat den Vorteil, dass man die selben Informationen nutzt, die Google auch zur Bestimmung der Rankings heran zieht. Außerdem bietet dieses Tool auch Hinweise, wie man die Geschwindigkeit der eigenen Seite verbessern kann.

Ladezeiten sind ein wichtiger SEO Faktor und stets zu optimieren. Die Entwicklung der Ladezeiten gibt wertvolle Insights √ľber den Erfolg der Optimierungen.

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Ebenfalls relevant f√ľr die Google Rankings ist die Erreichbarkeit der Webseite. Daher sollte die eigene Uptime regelm√§√üig gemessen werden und m√∂glichst bei 100% liegen. Die entsprechende Kennzahl geh√∂rt nat√ľrlich in technische Reportings des Unternehmens, aber auch ins SEO Reporting. Verschiedene Tool-Anbieter pr√ľfen regelm√§√üig die Erreichbarkeit der eigenen Webseite auf Landingpage-Ebene, so dass auch Ausf√§lle einzelner Seiten sofort festgestellt und gefixt werden k√∂nnen. Grunds√§tzlich sollten daneben m√∂gliche technische Probleme auch durch regelm√§√üige manuelle Checks √ľberpr√ľft werden.

Eine nicht erreichbare Webseite bringt keinen Umsatz oder Leads. Eine stetige Erreichbarkeitspr√ľfung ist daher essentiell.

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Ein guter SEO Manager nimmt sich daher t√§glich ein wenig Zeit, die eigene Webseite zu √ľberpr√ľfen und – m√∂glichst nicht aus dem Firmennetz – ihre Performance und Erreichbarkeit auch pers√∂nlich zu beurteilen. In das SEO Reporting kann eine solche Einsch√§tzung als pers√∂nlicher Kommentar einflie√üen.

Die Google Search Console stellt ebenfalls einige technische Kennzahlen zur Verf√ľgung, die man gut in einen SEO Report einbauen kann. Hierzu z√§hlt die Indexierung der einzelnen Seiten. Je mehr Seiten durch Google indexiert sind, desto mehr M√∂glichkeiten bestehen √ľberhaupt, in den Google Rankings gefunden zu werden. Die Anzahl der indexierten Seiten ist daher ebenfalls eine wichtige SEO KPI. M√∂gliche technische Probleme werden in der Google Search Console gleich auf der Startseite als Hinweis gegeben. Sollte es hier Auff√§lligkeiten geben, geh√∂ren auch diese in den SEO Report, am besten in die Kommentierung f√ľr die davon betroffenen Stakeholder.

5.5 Kombination von SEO & SEA Daten – Synergien erkennen

Oftmals wird parallel¬†zum SEO ebenfalls SEA betrieben. Vorteil dieser bezahlten Anzeigen ist die schnelle Generierung von Traffic. Allerdings fallen hier direkt Kosten f√ľr Klicks oder Impressionen der Anzeigen an. Auch wenn die Funktionsweise generell unterschiedlich ist, lassen sich Synergien zwischen diesen beiden Bereichen realisieren. Ein ausgereiftes SEO Reporting¬†hilft dabei diese Synergien zu erkennen und umzusetzen. So ist beispielsweise die SEO Position der im SEA eingebuchten Keywords sehr wichtig. Erzielt ein f√ľr SEA eingebuchtes Keywords auch in den organischen Suchergebnissen gute Positionen, entsteht zus√§tzlicher Traffic durch die “doppelte” Pr√§senz in den Suchergebnissen. Umgekehrt k√∂nnen performante Keywords aus dem SEA im SEO optimiert werden, um deren Rankings zu verbessern. Um hier die optimale Performance zu erzielen ist ein verl√§ssliches Reporting unverzichtbar.

Die Verkn√ľpfung von Daten aus SEO und SEA kann nur ein Data Warehouse leisten.

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5.6 Internationalität: Aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen

In einer zunehmend globalisierter Welt spielt eine internationale Ausrichtung eine immer wichtige Rolle. Domains und Webseiten in anderen Ländern sind relativ schnell und unkompliziert aufgebaut. Umso wichtiger ist ein internationales SEO Reporting, um die Performance in verschiedenen Ländern gezielt auszuwerten. Manuelle Reportings via Excel können dies nicht leisten. Der Aufwand ist schlicht und weg zu groß. Automatisierte Reportings Tools wie Sistrix oder Xovi decken zwar viele Länder ab, aber auch diese stoßen an ihre Grenzen, da nur bestimmte Länder abgedeckt werden.

Erstreckt sich die Internationalisierung aber auf Länder die von diesen Tools nicht erfasst werden, kann sich ein automatisches SEO Reporting schwierig gestalten. Data Warehouse Lösungen wie die OSG-OSG Performance Suite sind hier die Lösungen. Die Möglichkeit eigene Keywords anzulegen und so eine landesspezifische Sichtbarkeit auszuwerten, ermöglicht ein schnelles Erstellen eines Internationalen SEO Reportings.

Kommunikation: Feedback & Zugriff

Nat√ľrlich gibt es nicht nur inhaltliche Anforderungen an SEO Reporting Tools. Auch die Handhabung kann dabei helfen, das Beste f√ľrs Unternehmen aus den SEO KPIs heraus zu holen. Gerade in Unternehmen, in denen mehrere Personen Zugriff auf das SEO Reporting haben, ist eine M√∂glichkeit wichtig, Feedback zu geben. So k√∂nnen in der OSG Performance Suite beispielsweise Entwicklungen und Protokolle kommentiert werden.¬†Offene Fragen werden sofort beantwortet und Sie haben auch noch Monate sp√§ter Hinweise, wie sich die fr√ľheren Kennzahlen zusammensetzen.

SEO Reporting lebt von Kommunikation. Eine Kommentarfunktion, wie im OSG Performance Suite, ermöglicht den schnellen Austausch von Informationen.

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Zwar sollte jeder SEO Verantwortliche seine SEO KPIs t√§glich im Blick haben. Dennoch ist es wichtig, dass bestimmte Entwicklungen durch das SEO Reporting einen Alert ausl√∂sen, der die Verantwortlichen sofort informiert. Beispiele f√ľr Ereignisse, die proaktiv durch das SEO Reporting kommuniziert werden sollten, sind zum Beispiel eine Downtime der Seite, Rankingver√§nderungen f√ľr besonders wichtige Keywords oder technische Probleme (zum Beispiel 404 Fehler) einzelner Landingpages. Solche Ver√§nderungen sind so wichtig, dass sofort eingegriffen werden sollte.

SEO ist schnell-lebig. Alerts bei wichtigen Ereignissen helfen dabei schnell die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, egal ob als Push-Notfication oder E-Mail.

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Ein guter SEO Report wird von verschiedenen Personen genutzt, die nicht unbedingt alle dieselben Daten brauchen oder sehen sollen. Gerade Data Warehouse L√∂sungen k√∂nnen dies √ľber verschiedene Zugriffsrechte l√∂sen, die je nach Position vergeben werden k√∂nnen. So kann es aggregierte Dashboards f√ľr die F√ľhrungsebene geben, die nur die Sichtbarkeit und die wichtigsten Entwicklungen enthalten, und Detailberichte f√ľr SEO Manger. Team-Mitglieder k√∂nnen Ausschnitte der einzelnen Reports sehen und so die Ergebnisse ihrer eigenen Arbeiten kontrollieren.

Aggregierte Informationen in Dashboards helfen dabei Probleme schnell zu erkennen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

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F√ľr viele Unternehmen ist ein Faktor bei der Auswahl eines SEO Reporting Tools die M√∂glichkeit eines internationalen Reportings, das sowohl Mitarbeiter unterschiedlicher L√§nder nutzen k√∂nnen als auch eine Auswertung verschiedener Quellm√§rkte zul√§sst. Diese verschiedenen M√§rkte kann man auch gut miteinander vergleichen, so dass man neben den Kennzahlen des Wettbewerbs einen weiteren Benchmark heranziehen kann, um die eigene Leistung besser im Vergleich beurteilen zu k√∂nnen.

Grunds√§tzlich minimieren gute SEO Tools den manuellen Aufwand, den sowohl die Technik als auch die Nutzer der Reportings damit haben. Wenn SEO Teams manuell Reportings pflegen und ausf√ľllen m√ľssen, bleibt weniger Zeit, die Seite wirklich zu optimieren und damit schnellere Erfolge zu erzielen.

6. Fazit: F√ľr gezieltes SEO ist ein zuverl√§ssiges Reporting unerl√§sslich

Ein gutes SEO Reporting braucht Stabilit√§t und Flexibilit√§t. Google √§ndert seinen Algorithmus regelm√§√üig, und Kennzahlen, die heute keine Rolle spielen, werden in Zukunft vielleicht hoch relevant – und umgekehrt. Solche √Ąnderungen muss man schnell in einen regelm√§√üigen SEO Report einbauen k√∂nnen, um gut reagieren zu k√∂nnen und Vorteile gegen√ľber dem Wettbewerb nicht zu verlieren.

Gerade im E-Commerce und generell im Online Marketing haben¬†Sie den Luxus das Verhalten der Nutzer leicht und zuverl√§ssig messen zu k√∂nnen. Au√üerdem stehen √ľber das Online-Verhalten der Nutzer grunds√§tzlich viele Daten zur Verf√ľgung. Somit hat jeder Webseiten-Betreiber die Chance, bessere Entscheidungen zu treffen, indem er sich auf Auswertungen st√ľtzt. Ein daten-getriebenes Reporting mit eigenen KPIs ist hierf√ľr die Voraussetzung. Wichtig ist, dass die Daten aus verl√§sslichen Quellen kommen, da sonst leicht falsche Entscheidungen die Folge sein k√∂nnen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig verschiedene Datenquellen zu nutzen. Nur so k√∂nnen fundierte Entscheidungen getroffen werden. Entscheidungen auf Basis falscher Daten k√∂nnen fatale Folgen f√ľr die SEO Performance haben.

Data Warehouse L√∂sungen bieten die M√∂glichkeit, Daten aus verschiedenen Quellen heranzuziehen und so die eigene Datenbasis zu verifizieren und anzureichern. Durch ein solches SEO Reporting l√§sst sich unternehmensweit ein √ľbergreifendes Verst√§ndnis f√ľr SEO Entwicklungen erreichen. Dadurch l√§sst sich auch in Teams, die nur indirekt an den SEO Ergebnissen beteiligt sind, die Bedeutung des Themas und der Einfluss der eigenen Arbeit auf die SEO Rankings besser nachvollziehen.

Excel Reportings werden im besten Fall einmal pro Monat erstellt. Das entspricht zw√∂lf Reportings im Jahr. Dies ist jedoch zu wenig. Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing sind sehr dynamisch und st√§ndigen Ver√§nderungen unterworfen. Gezielte Optimierung erfordert ein laufendes Reporting wie es nur Data Warehouse L√∂sungen bieten k√∂nnen. Denn auch die gro√üen SEO Tools erstellen ihren Bericht auf w√∂chentlicher Basis. F√ľr einige Entwicklungen ein zu langer Zeitraum. Hier greift auch das Stichwort Automatisierung. Ein SEO Reporting wird es in Zukunft nicht mehr geben. Daten werden automatisch erfasst und aufbebereitet, so dass viele manuelle Handgriffe entfallen und der Fokus auf die operative und strategische Arbeit gelegt wird.

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7. Häufige Fragen

Warum √ľberhaupt ein SEO-Reporting?

Regelmäßige SEO-Reportings dienen Online Marketing Agenturen und Ihren Kunden als eines der wichtigsten Mittel der Kommunikation. Es ist sehr wichtig die wichtigsten KPIs im SEO ständig im Blick zu haben und bei extremen Abweichungen sofort eingreifen zu können. Nur durch kontinuierliche SEO Reportings können aktuelle Entwicklungen beobachtet werden und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Außerdem hilft das SEO Reporting einer Online Marketing Agentur dem Kunden bei der Einschätzung und Bewertung Ihrer Arbeit. Kunden sind aufgrund des Reportings immer auf dem aktuellsten Stand.

Was sollte unbedingt ein SEO-Report enthalten?

Diese Punkte sollten unbedingt in einem guten SEO Reporting enthalten sein: Es m√ľssen alle Technischen Details, der Traffic √ľber SEO, die Anzahl der aufgebauten Backlinks, die Entwicklung der Sichtbarkeit und die Keyword-Rankings enthalten sein. Au√üerdem sollten in einem SEO Reporting die Ums√§tze und Leads √ľber SEO und ein Leistungsprotokoll √ľber geleistete Stunden aufgef√ľhrt sein.

Welche Tools ben√∂tigt man f√ľr einen SEO-Report?

Tools sollen allgemein die Arbeit an einem SEO Reporting erleichtern und bestenfalls auch die Arbeit automatisiert machen. Es gibt eine Vielzahl solcher Tools, jedoch bezwecken alle Tools ungefähr das gleiche: sie stellen die wichtigsten KPIs dar und ermöglichen dadurch eine regelmäßige Überwachung. Die bekanntesten und meist benutzten Tools sind von Drittanbietern wie Sistrix, Xovi oder Searchmetrics. Außerdem gibt es noch direkt von Google die Google Search Console und von Bing die Bing Webmaster Tools. Mit den Tools von Drittanbietern können auch andere Websites analysiert werden und dies ermöglicht eine perfekte Wettbewerbsanalyse.

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