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Welches Potenzial steckt in Google Remarketing?

Möglichkeiten mit Google AdWords Remarketing

Mit Remarketing über AdWords hat Google eine hervorragende Möglichkeit für Marketer geschaffen, ihren Umsatz zu verbessern, indem sie Kunden an ihre Interessen erinnern. Google Remarketing eignet sich vor allem für Online Shops hervorragend. Unterbreiten Sie bereits interessierten Kunden Angebote, die sie schließlich zum Kauf führen. Google Remarketing “verfolgt” den Kunden mit ansprechenden Anzeigen durch das Netz. So spart diese Werbemethode Kosten für große Kampagnen, da Sie nur diejenigen ansprechen, die sich für Ihre Produkte bereits interessiert haben. Die Erfolgschancen sind somit auch um einiges höher. Wir verraten Ihnen, wie Sie Remarketing über AdWords ideal nutzen.

Google Remarketing im Alltag

Jeder von uns war schon einmal Ziel einer Remarketing-Kampagne, doch nur wenige Marketer wissen wie sie Google Remarketing für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Hat sich ein Kunde bereits früher für ein Produkt interessiert, wird er es eher erwerben aufgrund einer Werbeanzeige, als wenn man ihm ein neues Produkt vorstellt. Aber Google Remarketing erreicht noch mehr Konsumenten. Das Szenario ist bekannt: Sie stöbern in einem Onlineshop und vergleichen verschiedene Produkte miteinander. Ohne sich für einen Kauf zu entscheiden, bewegen Sie sich weiter im Netz. Doch schon wenig später werden Ihnen die Artikel, die Sie gerade betrachtet hatten, auf anderen Websites als Werbeangebot eingeblendet. Facebook weiß plötzlich, dass Sie sich für diese Produkte interessiert haben. Das ist kein Zufall – das ist Remarketing, oft auch Retargeting genannt. Mit Google Remarketing erstellen Sie eine solche Kampagne schnell und einfach.

So wirkt Remarketing über AdWords

Mit Google Remarketing werden dem Kunden Produkte vorgelegt, die er bereits kennt. Das bringt viele Vorteile mit sich. Der wichtigste jedoch ist, dass Sie sicher sein können, dass der Kunde sich für die Werbung interessiert. Targeten Sie mit Ihren Kampagnen nur eine ungefähre Zielgruppe, haben Sie große Streuverluste. Denn nicht jede Frau zwischen 18 und 60 Jahren wird sich für Ihre Kosmetikprodukte interessieren. Anders sieht das aus, wenn sie sich die Produkte bereits angesehen hat.

Kunden verbringen häufig längere Zeit auf Artikelseiten. Gerade wenn es um hochpreisige Anschaffungen geht, möchten sie ganz sicher gehen, einen guten Deal zu ergattern und mit dem Kauf auch wirklich zufrieden zu sein. Dabei lesen sie Artikelbeschreibungen, gleichen technische Daten ab und vergleichen natürlich auch zwischen den Anbietern. Eine Google Remarketing Ad zeigt ihnen hier nicht nur ein Produkt an, mit dem sie sich bereits auseinandergesetzt haben. Es informiert ihre potenzielle Kundschaft über den Ort, wo sie das Produkt erwerben können. Das sind in diesem Fall Sie statt der Konkurrenz, die kein Remarketing über AdWords betreibt.

Schneller reagieren durch Remarketing

Zeit ist ein wichtiger Faktor bei dem Kauf von Produkten, zu dem sich ein Kunde nicht sofort entscheidet. Es ist im Gegenteil nämlich falsch, dass Kunden sich nach dem Besuch Ihres Angebots Bedenkzeit nehmen, in der sie über einen möglichen Kauf reflektieren. Der Kaufimpuls ist oft kurzweilig. Ein Kunde liest oder hört von einem Produkt, das ihn interessiert und findet über Google Ihr Angebot. Er liest und vergleicht und denkt sich “Ein anderes Mal vielleicht”. Doch dieses “andere Mal” wird es in den meisten Fällen nicht geben. In wenigen Stunden hat der Kunde sein Interesse vergessen – außer er wird daran erinnert.

Google Remarketing ist eine Möglichkeit, ihm die Entscheidung ins Gedächtnis zu rufen. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten: Shops bieten dem Kunden beispielsweise gern die Möglichkeit des Merkzettels. Auf dem Merkzettel oder einer Wunschliste kann der Kunde mit einem Klick alles abspeichern, das er interessant findet. Früher oder später wird er in diese Liste schauen und dort alles wiederfinden, zu dessen Kauf er sich noch nicht durchringen konnte. Alternativen zum Remarketing per AdWords bieten auch andere Werbepartner wie Facebook auf der eigenen Plattform an. Auch AdRoll oder Criteo haben sich auf Retargeting spezialisiert. Mit Google haben Sie allerdings den größten Anbieter an der Hand. Google Remarketing funktioniert auf allen Seiten, die Remarketing per AdWords zulassen. Damit ist Ihre Werbung immer dort, wo Ihr Kunde sich gerade befindet. Und das ab der Minute, in der er den Kauf nicht abgeschlossen hat.

Seit Mai 2017 ist es möglich, plattform- und geräteübergreifend zu werben, wenn der Nutzer diesem Punkt in seinem Google Account zugestimmt hat. Das bedeutet, dass ein Aufruf Ihres Shops über ein Mobilgerät dem gleichen Nutzer später die Werbung auch am PC oder auf anderen Geräten zuordnet. Dazu dienen die IDs, die Google selbst unabhängig von der Kampagne vergibt. Dadurch wird reines Mobile Advertising unnötig.

Google Remarketing und Retargeting bekannter Kunden

Bei dem klassischen Google Remarketing legen Sie dem Kunden einen Artikel vor, für den er sich fast entschieden hätte. Doch das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, weswegen Sie Interessierte erneut targeten sollten. Das Remarketing über GoogleAds funktioniert nämlich auch für Kunden, die bereits bei Ihnen gekauft haben. Zu Recht fragen Sie sich, warum Sie dem Kunden ein Produkt über Google Remarketing erneut vorlegen sollten, das er bereits erworben hat. Dafür kann es drei Gründe geben.

Entweder es handelt sich um ein Produkt, das immer wieder nachgekauft werden muss. Kauft der Kunde beispielsweise bei Ihnen Waschmittel in einer relativ kleinen Packung, interessiert er sich vermutlich auch später noch dafür. Er möchte dieses Produkt öfter als nur ein Mal kaufen. Erinnern Sie Ihn über Google Remarketing daran.

Die zweite Möglichkeit wäre, dass der Kunde ein Produkt kauft, das Zubehör benötigt. Verkaufen Sie dem Kunden einen Drucker oder ein Multifunktionsgerät, ist es an der Zeit, ihn per Remarketing über AdWords daran zu erinnern, dass er auch Toner oder Tinte, Papier und weiteres Zubehör benötigt. Zeigen Sie dem Kunden durch Google Remarketing, dass Sie diese Gegenstände auch im Angebot haben und er sie nicht separat erwerben muss.

Die dritte Möglichkeit ist, dass Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufeinander aufbauen. Als Coach beispielsweise bieten Sie immer wieder neue Kurse und Weiterbildungen an. Hat der Kunde sich für einen dieser Kurse entschieden, dient Google Remarketing dazu, ihn zu erinnern, dass mehr Kurse auf ihn warten. Dabei können Sie im Remarketing per AdWords einen spezifischen oder weiterführenden Kurs bewerben, oder sich einfach immer wieder bei dem Kunden ins Gedächtnis rufen. Marketer bezeichnen diesen Prozess als Retargeting, doch im Grunde handelt es sich um sehr genaues Remarketing einer Brand statt eines einzelnen Produktes.

So funktioniert Google Remarketing

Das Prinzip ist leicht zu verstehen, doch die Umsetzung bereitet regelmäßig Schwierigkeiten. Egal, wie Sie Remarketing über AdWords nutzen, der Ablauf, wie der Kunde erreicht wird ist immer der gleiche.

Schritt 1

Der Kunde besucht Ihre Webseite. Sie bieten dort ein Produkt oder eine Dienstleistung an. Besucht der Kunde die spezifische Seite, wird ihm ein Cookie zugewiesen. Dieser trägt eine einmalig vergebene Kennzahl. Google Adwords lernt nun diese Kennzahl und ordnet sie dem Besucher auf der Seite zu. Das kann entweder für alle oder für besondere Produkte gelten. Idealerweise wird dem Kunden pro Shop oder pro Webseite für das Google Remarketing ein Cookie zugewiesen, der weiß, was er sich zuletzt angesehen hat.

Schritt 2

Nach dem Umsehen verlässt der Kunde die Website wieder. Der Cookie jedoch bleibt aktiv. Wo auch immer er sich im Netz bewegt, jede GoogleAd erkennt ihn durch seine Kennzahl.

Schritt 3

Ist in Ihrer Kampagne Kontingent vorhanden was Budget und Klicks angeht, wird dem Kunden in einer der GoogleAds auf anderen Websites die passende Ad angezeigt. Er sieht nun entweder das Produkt, welches er nicht gekauft hat, oder eine Alternative oder Ergänzung dazu.

Schritt 4

Idealerweise klickt der Kunde auf die Retargeting AdWords Werbung und sieht sich das Angebot nochmal an. Er entscheidet sich anschließend im besten Fall zum Kauf und beide Seiten sind glücklich.

Wie richtet man eine Remarketing-Kampagne ein?

Die Umsetzung klingt für viele erstmal kompliziert. Das ist es aber gar nicht. Wir erklären Ihnen kurz, wie Sie Ihre Remarketing-Kampagne einrichten.

Zunächst loggen Sie sich einfach bei Google AdWords mit Ihren Zugangsdaten ein. Anschließend navigieren Sie zur Oberfläche “Gemeinsam genutzte Bibliothek” und dort dann über “Zielgruppe” zu “Remarketing einrichten”. Anschließend erhalten Sie einen Code, den Sie oder ein Dienstleister auf er Seite in den Quelltext implementieren, für welche Sie die Remarketing-Kampagne erstellen möchtenMöglichkeiten mit Google Remarketing Einrichten

Sie können anschließend mit den vorgefertigten Remarketing-Listen aus Google Analytics ganz einfach bestimmen, welche Kunden Sie ansprechen möchten. Wollen Sie diejenigen ansprechen, die vor einem Tag auf Ihrer Seite waren? Oder diejenigen, die eine bestimmte Anzahl an Unterseiten durchgeblättert haben? Im Anschluss importieren Sie die Listen einfach in Ihr AdWords-Konto.

 

Möglichkeiten mit Google Remarketing Remarketing Listen Analytics

 

Anschließend müssen Sie in Ihrem AdWords-Konto eine neue Kampagne erstellen. Hier sollten Sie “Nur Displaynetzwerk” auswählen und vor allem “Alle Funktionen” einstellen. Im weiteren Verlauf können Sie dann noch Standort, Sprache und Gebot festlegen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit die Anzeigenrotation und die Anzahl, wie oft der Nutzer Ihre Anzeige angezeigt bekommt, bestimmen.

 

Möglichkeiten mit Google Remarketing Kampagne einrichten

 

Im nächsten Schritt wählen Sie dann die passende Remarketing-Liste aus, die Sie sich zuvor aus Ihrem Analytics-Account gezogen haben. Abschließend müssen Sie noch passende Anzeigen hinterlegen. Hier bietet es sich an, die Anzeigen aus einer bestehenden Kampagne zu kopieren. Achten Sie in jedem Fall auf klare aussagekräftige Texte mit einer motivierenden Call-to-Action.

Kundenreaktion auf Remarketing per Google AdWords

Der letzte Schritt ist jedoch einer der größten Frustfaktoren rund um Remarketing über AdWords oder andere Anbieter. Es zeigt sich nämlich, dass das korrekte Verknüpfen von Ads und Inhalten häufig nicht komplett abgeschlossen wird. Eine perfekte Kampagne bietet dem Kunden das Produkt an, solange er es nicht gekauft hat. Die Bestätigungsseite nach dem Kauf kann als deaktivierend für den Cookie wirken. Wäre dies der Fall, einige Online Marketer beherrschen die Praktik bereits, würde dem Kunden die Werbung über Google Remarketing nun nicht mehr angezeigt. Er hat das Produkt gekauft, er muss nicht mehr überzeugt werden.

Wenn der Cookie nicht ordentlich deaktiviert wird, kann es passieren, dass der Kunde trotz Kauf weiterhin Anzeigen zu dem Produkt sieht. Unternehmen fürchten daher, nicht immer zu Unrecht, ihre Kunden durch Remarketing über AdWords zu nerven. Immer und immer wieder wird dem Kunden angezeigt, was er so eben schon erworben hat. Wie oft kann er das gleiche Handy oder Notebook kaufen wollen? Darum ist es wichtig, die Kampagne dem Zweck anzupassen und, wenn möglich, eine Signalseite zur Deaktivierung des Cookies einzurichten.

Grundsätzlich fühlen sich Nutzer jedoch durch das Remarketing über AdWords eher selten gestört. Sie schätzen die Erinnerung an Angebote und eine Werbung, die auch tatsächlich zu ihnen und ihren Kaufabsichten passt. Laut einer Studie von Statista gaben im Jahr 2017 rund 40 % der Befragten an, dass Sie personalisierte Werbung gut finden. Über 60 % sind der Meinung, dass die von Unternehmen gesammelten Daten sinnvoll eingesetzt werden sollen. Denn nichts ist nerviger für Nutzer, als wenn keine der Werbeflächen im Netz auf ihre Interessen eingeht. Wird beispielsweise einem Katzenhalter immer wieder Werbung für Hundefutter angezeigt, zweifelt er eher am Algorithmus, als wenn er den gleichen Katzennapf dreimal angezeigt bekommt.

Google Remarketing umgehen

Während Marketer die Möglichkeiten von Remarketing über AdWords schätzen, schlagen jedoch Datenschützer immer wieder Alarm. Sie kritisieren, dass die Verfolgung der Interessen von Nutzern dem Unternehmen Einsicht in deren Leben ermögliche. Zudem wird das Tracking im Netz auch bereits zur automatischen Preisanpassung genutzt. Sichtbar werden diese Unterschiede für den Nutzer vor allen Dingen, wenn sie einen Trackingblocker nutzen. Diese Tools können im Browser oder über einen VPN zugeschaltet werden und lehnen Cookies automatisch ab.

Das automatische Anpassen von Preisen über Cookies, die mitverfolgen, wie viel Geld der Nutzer bereit ist auszugeben, schadet dem Ruf des Google Remarketings. Es ist also die Aufgabe der Marketer das Instrument in der vorgesehenen Weise einzusetzen und nicht für unlautere Zwecke zu nutzen. So können Sie trotz Kritik einen Großteil Ihrer Zielgruppe erreichen.

Rechtlicher Rahmen von Remarketing über AdWords

Auch wenn Sie Remarketing über Adwords sparsam auf Ihren Webpräsenzen einsetzen, kommen Sie um das Thema Datenschutz nicht herum. Sobald Remarketing über AdWords aktiv ist, hat der Nutzer ein Recht, davon zu erfahren. Seit 2017 gelten die Einblende-Hinweise für Cookies, die der Nutzer durch einen Klick bestätigen muss. Betreibt Ihr Shop Remarketing, sollten Sie diesen Hinweis prominent auf Ihrer Seite anzeigen. Durch Amazon und andere Großhändler ist der Kunde die “verfolgende” Werbung bereits gewohnt.

In Ihren Datenschutzhinweisen, welche Sie im Impressum aufzuführen verpflichtet sind, können Sie die Thematik weiter erläutern. Der Kunde muss zum einen erfahren, dass Remarketing über AdWords, beziehungsweise Google Remarketing, betrieben wird. Nutzen Sie zudem die Möglichkeit, all seine Endgeräte zu targeten, muss dies einzeln ausgewiesen sein. Der Nutzer muss außerdem erfahren, dass er selbst diesem Vorgehen in seinem Google Account zugestimmt hat und die Zustimmung dort auch widerrufen kann. Selbst wenn sich Kunden nicht an Google Remarketing stören, oder es sogar schätzen, sind diese Hinweise unumgänglich. Ein Anwalt für Datenschutz- und Onlinerecht kann Ihnen die Hinweistexte rechtssicher für das Impressum oder eine einzelne Datenschutzseite erstellen.

Kosten von Remarketing über AdWords

Eine dauerhaft eingestellte Verfolgung der Einkaufsgewohnheiten Ihrer Kunden ist für Sie als Unternehmer günstiger als spezielle Kampagnen. Zum einen können Sie das Remarketing über AdWords lange und dauerhaft im Hintergrund mitlaufen lassen. Es erhöht immerhin die Chance, dass Ihre Produkte wirklich gekauft werden. Zum anderen sparen Sie sich jedoch auch die Mühe einer umfassenden, gut gematchten Kampagne über Social Media und Ads hinaus. Remarketing über AdWords benötigt wenige Sets von Teasertexten und keine einzelnen Landingpages. Sie müssen keine neuen Werbefotos beauftragen oder Stockphotos einkaufen, sondern nutzen die Produktfotos, die Ihr Kunde wiedererkennt.

Somit ist Remarketing über AdWords auch eine kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Ads, die gerade auf Google relativ teuer werden können. Die Werbepreise bei Google richten sich stark nach der Art der Platzierung und dem Werbeumfeld. Mit Remarketing über AdWords erreichen Sie jedoch nahezu jede Google Werbefläche im Netz.

Fazit: Google Remarketing – Für wen eignet es sich?

Von unternehmerischer Seite spricht nichts dagegen, dass Sie Remarketing über AdWords betreiben. Das Vorgehen nach dem Retargeting Prinzip lohnt sich für alle, die besonders viele Produkte im Angebot haben, oder deren Konkurrenz kein Google Remarketing betreibt. Zudem können Sie diese Werbeform perfekt nutzen, um neue Angebote für bekannte Kunden zu platzieren. Bringen Sie sich und Ihre Produkte wieder ins Gespräch und frischen Sie den Kaufwillen Ihrer Interessenten auf.

Durch die modernen Trackingmethoden, die ständig ausgebaut werden, analysieren Sie das Kaufverhalten Ihrer Kunden und bieten ihnen genau das an, was sie wollen. Korrekt angewandtes Google Remarketing hilft Ihnen dabei Umsätze und Traffic und zu erhöhen.

 

Titelbild Copyright © Thinkstock/Sitthiphong

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