Seitenerfahrung verbessern: Geheimtipps von Google

Seitenerfahrung verbessern: Geheimtipps von Google

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In einem neuen Video gibt Google Tipps, wie Sie überprüfen können, ob Ihre Website alle Kriterien für das jüngste Update der Seitenerfahrung erfüllt.

Google erklärt, dass es die Ranking-Faktoren für die Seitenerfahrung in zwei Kategorien unterteilt: Core Web Vitals und alles andere.

Dieses Video konzentriert sich auf alles andere. Insbesondere zeigt es, wie Sie:

  • Mobilfreundlichkeit
  • HTTPS-Nutzung
  • Fehlen von aufdringlichen Interstitials

prüfen können. Zusammen mit den Core Web Vitals ist Google der Ansicht, dass diese Kriterien für ein optimales Nutzererlebnis unerlässlich sind. 

Hier erfahren Sie, wie Sie die Leistung Ihrer Seiten in Bezug auf jeden dieser Faktoren bestätigen und verfolgen können.

HTTPS: Tipps für eine bessere Seitenerfahrung

Dies ist eine unkomplizierte Prüfung. Ihre Website verwendet entweder HTTPS oder nicht. Wenn ja, dann haben Sie die Prüfung bestanden.

Außerdem sollten Sie überprüfen, ob das Attribut rel=”canonical” auf die HTTPS-Version Ihrer Domain gesetzt ist.

Abschließend stellen Sie sicher, dass der gesamte Nicht-HTTPS-Datenverkehr auf die HTTPS-Versionen der URLs umgeleitet wird.

Mobilfreundlichkeit

Mobilfreundlichkeit bezieht sich auf eine bestimmte Liste von Problemen, die zu schlechten Nutzererfahrungen auf mobilen Geräten führen.

Wenn Ihre Website mit einem modernen, responsiven Design erstellt wurde, erfüllt sie wahrscheinlich alle Kriterien für Mobilfreundlichkeit.

Kurz gesagt: Google prüft…

  • ob der Text groß genug zum Lesen ist.
  • ob die Links groß genug zum Antippen sind.
  • ob es größere Anzeichen dafür gibt, dass eine Website für mobile Geräte optimiert ist oder nicht.

Google empfiehlt einige Anpassungen, die dazu beitragen können, dass eine Website besser mit mobilen Geräten kompatibel ist:

  • Stellen Sie sicher, dass der Inhalt auf die richtige Größe skaliert wird, wenn die Besucher Ihre Website öffnen.
  • Legen Sie eine Mindesthöhe und -breite für abrufbare Elemente fest.

Diese Optimierungen, für die wahrscheinlich die Unterstützung eines Entwicklers erforderlich ist, können Frustrationen bei den Nutzern verhindern und eine reibungslose Navigation auf Ihrer gesamten Website ermöglichen.

Es gibt noch weitere Bereiche der Mobilfreundlichkeit, die jedoch mehr Arbeit erfordern könnten, wie z. B. das Entfernen veralteter Plugins wie Flash.

Sie können überprüfen, ob bestimmte URLs die Google-Kriterien für die Mobilfreundlichkeit erfüllen, und Ihre gesamte Website mit der Search Console überprüfen.

Fehlen von aufdringlichen Interstitials

Dieser Faktor kann auch als Mangel an lästigen Pop-ups bezeichnet werden.

Es gibt kein automatisches Tool, um dies zu überprüfen, aber wenn Ihre Website automatische Pop-ups verwendet, sind Sie sich dessen wahrscheinlich bereits bewusst.

Im Allgemeinen empfiehlt Google, die gesamte Seite nicht mit irrelevanten Inhalten zu überladen.

Nutzer sollten nicht gezwungen werden, eine Werbeeinblendung zu schließen, bevor sie mit der Seite interagieren können. Die Anzeigen auf einer Seite sollten den Nutzer nicht bei der Erledigung seiner Aufgaben stören.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Anforderungen nicht für Interstitials gelten, die aus folgenden Gründen verwendet werden:

  • Rechtliche Gründe (z. B. Altersüberprüfung)
  • Cookies
  • Benutzer-Logins
  • Paywalls für Abonnements

Diese Arten von legitimen Anwendungsfällen werden vom Googlebot als in Ordnung anerkannt.

Prüfen von AMP-Seiten

Google hat ein separates Tool zur Überprüfung von AMP-Seiten, obwohl sie wahrscheinlich alle die Faktoren für die Seitenerfahrung bereits erfüllen. Sie können absolut sicher sein, indem Sie den AMP-Seiten-Erfahrungs-Checker verwenden.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=1vs-R-lc-qo

Quelle: Search Engine Journal

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