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Brand Safety: Facebook führt Inventory Filter ein

Facebook auf dem Laptop

Copyright © Shutterstock/ Daniel Krason

Im Zuge der Maßnahmen zur Brand Safety stellt Facebook eine neue Funktion vor, um Werbetreibenden mehr Kontrolle über die Werbeanzeigen und deren Platzierung auf der Plattform zu geben.

Der Inventory Filter ermöglicht es zu verhindern, dass Anzeigen in falschem bzw. negativen Kontext angezeigt werden und somit gegebenenfalls zu einem schlechten Image führen.

Der Inventory Filter ergänzt bereits vorhandene Brand Safety Tools wie Transparenzkontrolle, Blockierlisten und die Brand Safety Zertifizierung von Drittpartnern.

Die neue Funktion gibt den Werbetreibenden mehr Kontrolle darüber,  wo genau Anzeigen im kontextbezogenen Umfeld Facebooks, z. B. In-Stream Videos und Instant Articles, angezeigt werden. Dabei stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Limited Inventory – Dies Entspricht der aktuellen Funktion, das Anzeigen der Ads neben bestimmten Inhaltstypen auszuschließen. Diese Option bietet maximalen Schutz, da Anzeigen nur dann geschaltet werden, wenn keine kritischen Inhalte vorhanden sind.
  • Standard Inventory – Diese Option entspricht der bisherigen Anzeigenplatzierung, ohne das Ausschließen von Kategorien. Diese Option bietet moderaten Schutz, da es in diesem Fall nur wenige problematische Inhalte gibt.
  • Full inventory – Wird diese Option gewählt, können Anzeigen zu allen Inhalten geschaltet werden. Deshalb besteht in diesem Fall nur ein minimaler Schutz vor der Platzierung neben problematischen Inhalten.
Screenshot der Optionen für den Inventory Filter auf Facebook

Copyright © www.facebook.com

Werbetreibende auf Facebook können so die Platzierung ihrer Anzeigen in Facebooks kontextbezogenem Umfeld besser kontrollieren. Die neue Funktion wird derzeit ausgerollt, für die OSG Facebook Seite ist sie bisher noch nicht verfügbar.

Quelle: www.thomashutter.com

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