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Europawahl 2019: Strengere Google Richtlinien für politische Anzeigen

Europawahl 2019: Strengere Google Richtlinien für politische Anzeigen

Copyright © Shutterstock/Africa Studio

Google möchte für die Europawahl 2019 besser gegen Desinformationen vorgehen. So sollen mögliche Wahlmanipulationen auf Google, Facebook oder Twitter, wie es der Fall war während der amerikanischen Präsidentschaftswahl war, vorgebeugt werden. Zudem möchte Google Wahlwerbung transparenter machen. Dafür sollen bei Werbeanzeigen, welche eine politische Partei oder eine/n Kandidatin/en nennen, für alle nachvollziehbar gemacht werden, wer für diese Anzeige bezahlt.

Politiker und alle Gruppierungen, welche besonders von Phishing bedroht sind, sollen in das Advanced-Protection-Programm von Google und Project Shield aufgenommen werden. Dieser wird von der Google-Technologie verwendet, „zum Schutz von News-Seiten und zur freien Meinungsäußerung vor DDoS-Angriffen“.

Quelle: t3n.de

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