Google gerät in den Fokus von Kongressabgeordneten

Google im Kongress

©Pixabay/denvit


Google-Suchmaschine in China

2010 hat sich Google aus dem chinesischen Markt zurückgezogen, weil sie ihre Suchmaschine nicht zensieren wollten. Jetzt werfen Medienberichte Google vor, nun doch eine Suchmaschine ausarbeiten zu wollen, die Zensur-Richtlinien der chinesischen Regierung gerecht werden soll. Google-Chef Sundar Pichai verneint zwar, dass eine derartige Suchmaschine in Planung ist, aber gleichzeitig sagt er auch, dass solche Gedankengänge intern bereits stattgefunden haben.

Google unterdrückt  konservative Meinungen

Google wird zusätzlich von Republikanern vorgeworfen, konservative Meinungen zu unterdrücken. Der texanische Abgeordnete Lamar Smith behauptete auch, Google hätte konservative Meinungen, während der Präsidentschaft von Donald Trump stumm geschaltet. Sein Kollege wollte außerdem wissen, warum bei der Eingabe von Suchbegriff „Idiot“ ein Bild von Donald Trump eingeblendet wurde. Demokraten beschweren sich unter anderem auch darüber, dass Rechte US-Nachrichtenseite zu viel Einfluss erhalten würde.

Googles Datensammlung

Datensammlung war ebenfalls ein wichtiges Thema. Der Ausschussvorsitzender Republikaner Robert Goodlatte sagt, der Konzern würde so viele Informationen aufnehmen, dass sie „die NSA erröten lassen würde“. Pichai antwortete darauf, dass alle Informationen nur mit Zustimmung der Nutzer erhoben werden.

 

Quelle: www.t3n.de

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