Online Marketing für die Möbel-Branche

Online Marketing für die Möbelbranche

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Die Relevanz von Online Marketing steigt in sämtlichen Bereichen des klassischen Warenhandels – so natürlich auch für die Anbieter und Hersteller von Möbel und Wohnaccessoires.

1. Branchenanalyse: Online-Marketing Lösungen für die Möbel-Branche

Mithilfe unserer umfassenden Marktanalyse erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie Ihre Marketingstrategien aufgebaut sein müssen, um nicht nur im Online-Handel zu bestehen, sondern die sich hier bietenden Chancen effizient zu nutzen. Gerne stellen wir Ihnen wichtige Bereiche unserer internen Analysen zur Verfügung, sodass Sie selbst sehen können, wie umfangreich das Potenzial ist, auch in der Möbelbranche erfolgreich und zielgerichtet Online-Marketing zu betreiben.

Eine konkrete Analyse von Konsumenten, die Möbel kaufen, zeigt das wachsende Potenzial des Internets als Angebotsmarkt für Möbel und Wohnaccessoires. Circa 50 Prozent aller Möbelkäufer informieren sich vor dem Kauf im Internet und die Attraktivität von Online-Möbelkauf wächst (bequem von Zuhause eine Übersicht verschaffen). Verbraucher, die Möbel online suchen, verfügen außerdem über gute Einkommensverhältnisse und bereits jeder vierte Möbelkäufer bestellt online (23 Prozent). Grundsätzlich sind sämtliche Internetnutzer auch potenzielle Möbelkäufer.

Daraus resultiert, dass Möbel und Wohnaccessoires zu den Warengruppen gehören, die online die meisten Umsätze erzielen. Anders ausgedrückt: die Nachfrage nach Möbeln im Internet steigt zunehmend und kontinuierlich, wie auch der Vergleich zwischen den Jahren verdeutlicht.

2. Studien für die Online-Möbelbranche

Die Entscheidungskriterien, weshalb Verbraucher Möbel online kaufen, gewinnen in einem immer straffer geplanten Leben zukünftig noch mehr an Bedeutung. Der Rund-um-die-Uhr-Einkauf steht schon heute an erster Stelle der Gründe, weshalb Konsumenten Möbel online erwerben. Die enorme Auswahl steht an dritter Stelle. Die Statistiken zeigen aber auch das Potenzial für Möbelanbieter. Die Möglichkeit, viele Informationen zu einem Produkt zu erhalten, gehört ebenfalls zu den Entscheidungskriterien.

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Sogar die Usability und die User Experience einer Webseite sind entscheidende Kaufkriterien. Damit kann ein Möbel-Unternehmen den Online-Umsatz gezielt beeinflussen.

Die wachsende Bereitschaft, Möbel online zu kaufen, zeigt sich im direkten Jahresvergleich. Nur zwischen 2011 und 2012 gab es bereits einen Zuwachs von acht Prozent. Knapp jeder vierte deutscher Verbraucher hat damit schon einmal online Möbel erworben. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass sich hier bei Internet-Affinität der jungen Generationen und dem mit dem Alter steigendem Einkommen bestimmte Schnittmengen ergeben. Demnach ist die Gruppe der 30- bis 39-jährigen Verbraucher derzeit die umsatzstärkste Zielgruppe. Doch mit den Jahren wird sich das deutlich nach hinten ins höhere Alter fortsetzen. Noch vor wenigen Jahren war der Kaufanreiz für grundsätzlichen Konsum im Internet bei den über 50-Jährigen komplett zu vernachlässigen. Heute zeigen sich bereits leicht gestiegene Tendenzen.

Die Internet-Affinität hängt natürlich auch mit dem Aufkommen des Internets zusammen. Demnach stellen die Generationen, die quasi mit dem Internet aufgewachsen sind, die größten Käufergruppen. Das wird sich in den nächsten Jahren weiter nach oben korrigieren. Diese Entwicklung ist für Möbelunternehmen ausgesprochen wichtig, da mit steigendem Alter auch die Finanzkraft der Verbraucher wächst.

Grundsätzlich ist es die 24-stündige Verfügbarkeit auch an Sonn- und Feiertagen, die die aktuell vornehmliche Attraktivität des Online-Möbelhandels für die Verbraucher ausmacht. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass die Branche unter erheblichem Druck steht, permanent neue Trends zu entwickeln und entsprechend mit neuen kreativen Designs aufzuwarten. Neben einem breiten Angebotsportfolio ist also vor allem dessen frisches Design entscheidend.

Die Statistiken zeigen aber auch, dass der Möbelkauf nicht das ganze Jahr über gleichermaßen interessant für die Verbraucher ist. Insbesondere zum Jahreswechsel hin fällt das Interesse an Möbeln beinahe schlagartig ab – jedes Jahr. Für den Online-Möbelhandel ist das eine gute Zeit, umfangreiche Wartungsarbeiten, geplante Relaunches usw. durchzuführen und die strategische Neuausrichtung für die nächsten Monate eingehend zu planen.

Der Peak, also das größte Interesse an Möbeln während des gesamten Jahres, liegt am Jahresanfang. Werden Daten, Design und Angebot also in der umsatzschwachen Zeit davor aufgefrischt, eröffnet das zusätzliche Kaufanreize.

3. Interessante Produkte für die Möbelbranche

Analysieren Sie bei Google Trends die Entwicklung der Suchanfragen bei bestimmten Produkte in Deutschland.

  • Blau: Küche
  • Rot: Couch
  • Gelb: Schrank
  • Grün: Bett
  • Lila: Regal
Interesse im Zeitlichen Verlauf von Google Trends Möbelbranche

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4. Top 5 Suchanfragen in Deutschland pro Keyword

Die Werte werden auf einer relativen Skala angegeben, dabei wird der Wert 100 für die häufigste Suchanfrage vergeben. Dagegen steht der Wert 50 für Suchanfragen, die halb so oft eingegeben wurden. Nutzer, die nach folgenden 5 Begriffen (Küche, Couch, Schrank, Bett, Regal) gesucht haben, haben auch höchstwahrscheinlich folgende ähnliche Suchanfragen eingegeben.

4.1 Küche

Küche Möbelbranche

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4.2 Couch

Couch Möbelbranche

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4.3 Schrank

Schrank

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4.4 Bett

Bett

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4.5 Regal

Regal

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Fazit

In den vorherigen Grafiken kann man erkennen, dass alle Begriffe in den Suchanfragen zusammen mit “ikea” gesucht werden. Die mehrheit der User suchen nach Möbeln bei IKEA.

4.6 Suchanfragen im Detail

Dank des Keyword Planners der Online Solutions Group erhalten Sie folgende Daten kostenlos:

  • Keywordvorschläge
  • Suchvolumen
  • Mitbewerber
  • CPC (Cost-per-Click)
Küche Möbelbranche Keyword Planner OSG

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Informieren auch Sie sich kostenfrei zu den Schlüsselbegriffen einer x-beliebigen Website mit unserem Keyword Planner!

5. Vier Interessante Hersteller der Möbelbranche

Nun erhalten Sie anhand Sistrix und Majestic einen grafischen Vergleich der Sichtbarkeit, verweisenden Domains, Trust Flow, Citation Flow und vieles mehr von folgenden Herstellern der Möbelbranche:

  • IKEA
  • Home24
  • XXXLutz
  • Segmüller
Sichtbarkeit Möbelhäuser

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Der Trust Flow zeigt wie hoch der Anteil an qualitativ hochwertigen Backlinks ist und der Citation Flow hingegen wie viele starke Backlinks auf die jeweilige Website leiten.

Majestic Möbelhäuser

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6. Wir nehmen Ikea unter die Lupe

Anschliesend erhalten Sie einen Überblick einiger relevanten Online Marketing Kennzahlen wie Traffic, Referrals, Search, Social, Digital Advertising etc. anhand unseres Beispiels von IKEA.

6.1 Traffic

Hier sehen Sie eine Übersicht der mobilen und Desktop-Werte aller relevanten Traffic-Zahlen der vergangenen Monate. Sie erhalten nun eine Gesamtübersicht, eine Übersicht woher die Besucher kamen und was die Hauptquellen sind.

Traffic Overview IKEA

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Traffic by Countries IKEA

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Traffic Sources IKEA

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6.2 Referrals

Auf dieser Grafik ist zu erkennen, welche Websiten hauptsächlich Traffic zur Website von IKEA senden:

Referrals IKEA

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6.3 Search

Hier sehen Sie die Top 5 Keywords, die IKEA kostenlosen Traffic beschert haben und die wichtigsten von IKEA eingebrachten Keywords, welche den Deskop-Traffic von Suchmaschinen eingebracht haben.

Search IKEA

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6.4 Social

Auf dieser Grafik sind die Top 5 Social Media Kanäle von IKEA zu sehen, die am meisten Traffic generieren.

Social IKEA

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6.5 Display Advertising

Hier sind die Top Websites zu sehen, die auf IKEA verlinken:

Display Advertising IKEA

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6.6 Konkurrenz und ähnliche Websites

Die Konkurrenten und ähnlichen Websites zu IKEA sind folgende:

  • info.ikea-usa.com
  • homedepot.com
  • hoff.ru
  • pier1.com
  • potterybarn.com
  • maisonsdumonde.com
  • leroymerlin.ru
  • dunelm.com
  • conforama.fr
  • bemz.com

6.7 Verwandte Apps

Die verwandten Apps zu der Website von IKEA sind diese:

  • IKEA
  • IKEA United Arab Emirates
  • IKEA Safer Home
  • IKEA Store
  • IKEA Saudi Arabia
  • IKEA Better Living
  • IKEA Home smart
  • IKEA Place

Tipp

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um ein professionelles Online-Marketing-Audit mit noch detaillierteren Informationen von allen Wettbewerbern wie beispielsweise die technische Infrastruktur, verschiedene On-Page und Off-Page-Faktoren, Social Media Performance im Detail und die SERP-Positionen zu bekommen.

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7. Aufbau des Online-Marketings

Das Internet hat sich in der Nutzung durch die Konsumenten in den letzten Jahren massiv verändert. Lange Zeit war das klassische Internet-Marketing ausreichend: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und eine entsprechende Positionierung in den Suchergebnissen (SERPS) der organischen Suche. Das reicht aber längst nicht mehr aus.

Adwords und organische Suche gleichzeitig zu betreiben bedeutet, keine prominente Position in den SERPS der Konkurrenz zu überlassen. Für die wichtigsten Suchbegriffe sollte also sichergestellt sein, dass AdWords und SEO parallel zueinander laufen. Untersuchungen von Google haben gezeigt, dass bezahlte AdWords Werbung (SEA) durchaus eine Wechselbeziehung zu den organischen Suchergebnissen (SEO) eingeht. Insbesondere das Branding eines Unternehmens wird so maßgeblich unterstützt.

Tipp

Betrachtet man verschiedene Customer Journeys, also Analysen, wann, warum, wo und weshalb ein Verbraucher ein Produkt kauft. Also, wo er es kennengelernt hat, auf welchen Seiten er nicht gekauft hat und weshalb er dann letztendlich auf welcher Seite konsumiert hat. Dann zeigt sich, dass dieses Branding mittel- bis langfristig den Umsatz und damit den Erfolg sichert.

Mit Social Media erhalten Unternehmen die Möglichkeit mit den Konsumenten zu interagieren. Verbraucher befassen sich bewusst mit Produkten und liefern ihr Feedback dazu ab. Kommunikation mit dem potenziellen Kunden ist ausschlaggebend. Je schlechter die Kommunikation ist, umso größer das Risiko negativer Kritiken, die bis zu einem Shitstorm reichen können.

8. Sinnvolle Kanäle in der Möbel-Branche

8.1 Organische Suche (SEO)

Bei der organischen Suche, also den nicht bezahlten Suchergebnissen in der Suchmaschine, ist es nicht ausreichend, auf Platz 5 oder 12 zu sein, selbst, wenn 1 Million Einträge zum Suchbegriff indexiert sind. Die höchsten Klickraten erhält immer Platz 1. Die darunterliegenden Positionen werden entsprechend schlechter, ab der zweiten Suchergebnisseite besteht kaum noch Relevanz.

Weitere Informationen zum Thema SEO finden Sie hier:

8.2 Suchmaschinenwerbung (SEA)

Der Internetnutzer gibt Google durch sein Surf-Verhalten zu verstehen, dass er an Möbeln Interesse hat. Also blendet Google AdWords entsprechende Anzeigen ein. Hier darf Ihre Präsenz keinesfalls fehlen.

Der Gebotswert für das allgemeine Keyword “Möbel” blieb in den letzten Jahren nahezu unverändert. Jedoch waren es im Oktober 2011 noch rund 90.000 Suchanfragen, die für diesen Begriff erfolgten. Nahezu im selben Zeitraum 2015 lag das Suchvolumen bei bereits 135.000, was einer 50-prozentigen Steigerung in nur vier Jahren entspricht.

Der nahezu wichtigste unter den Mitwettbewerbern ist Ikea. 2011 hat der Möbelriese begonnen, den Online-Handel massiv zu bewerben. Ein Blick auf die Auswahl der Suchbegriffe zeigt, dass das skandinavische Unternehmen sehr breit aufgestellt ist. Nicht einmal nennenswerte Mitwettbewerber beanspruchen ein so weit ausgedehntes Feld an unterschiedlichen Suchbegriffen. Nimmt man nun noch kleinere Markteilnehmer hinzu, ergibt sich insgesamt eine relativ kleine Schnittmenge wirklich relevanter Suchwörter. Jedoch wird schnell klar, welche Strategie Ikea verfolgt.

Weitere Informationen zum Thema SEA finden Sie hier:

8.3 Social Media Marketing

Über die Präsenz in den Social Media Plattformen können Neuigkeiten verbreitet werden, Kundenfragen lassen sich beantworten. Die Präsenz hier vermittelt schnell, welches Unternehmen tatsächlich mit ihren Kunden kommuniziert.

Weitere Informationen zum Thema Social Media finden Sie hier:

8.4 Affiliate-Marketing

Im Affiliate-Marketing wird ein Partnerprogramm erstellt. Seitenbetreiber und Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, übernehmen die Optimierung in den Bereichen SEO, SEA, Social Media für ihre Inhalte auf denen die Werbung der Advertiser veröffentlicht wird. Dafür sind sie je nach Affiliate-Ertragsmodell an den Umsätzen beteiligt (Cost-per-Action) oder bekommen eine grundsätzliche Vergütung nach Werbeeinblendungen oder Bannerklicks.

Weitere Informationen zum Thema Affiliate Marketing finden Sie hier:

9. Usability

Was nützt der beste Traffic aus dem Internet, wenn die Kunden schneller abspringen als sie die Seite erreichen? Internet-Nutzer erwarten, dass eine Seite innerhalb von zwei Sekunden geladen ist. Nach drei Sekunden unvollständiger Ladezeit springen bereits 40 Prozent der Besucher ab. Erste Grundvoraussetzungen für den Erfolg sind also eine hohe Performance der Hardware (Server), eine vorbildliche Anbindung des Datencenters an das Internet (möglichst nahe zu großen Knotenpunkten) sowie eine geografische Nähe des Serverstandorts zur Region des Zieltraffics. Das Seitendesign muss so gestaltet sein, dass die Webseite auf sämtlichen Ausgabegeräten schnell geladen und übersichtlich dargestellt wird.

Neben einem Responsive Design, das sich an die Größe der Bildschirmgröße und andere Werte (quer stehend oder aufrecht stehendes Display, Auflösung usw.) anpasst, müssen über ein entsprechendes CSS-Styesheet auch Grafiken und Images in entsprechender Auflösung laden, um die Downloadzeiten im Browser zusätzlich zu verringern.

Die Usability gibt Aufschluss darüber, wie gut die Seite bedient werden kann. Die User Experience beeinflusst das weitere Kaufverhalten nachhaltig. Wird Ihre Webseite als angenehm, praktisch usw. wahrgenommen, kommen die Nutzer gerne und konstant zurück.

Darüber hinaus beeinflusst aber auch der weitere Service, der hinter der Webseite steht, die User Experience maßgeblich. Der Kundensupport ist eine wichtige und dennoch oft unterschätzte Größe. Später Kundenservice, fehlende Freundlichkeit oder mangelnde Kompetenz überzeugen nicht. So einfach der Bestellprozess funktioniert, so gut muss der Auslieferungsvorgang dokumentiert werden. Gerade bei großen Sendungen, die die Anwesenheit des Bestellers zwingend erfordern, muss der Zeitplan zuverlässig sein. Die auf der Webseite gemachten Angaben zum Versand sind es, auf die sich der Kunde maßgeblich verlässt.

Innerhalb des Designs wird eine klare Strukturierung der Seite erwartet:

  • Eine intuitiv zu bedienende Navigation
  • Schnelles Erreichen der Startseite
  • Flache Seitenhierarchien
  • Klare Darstellung der wichtigsten Aspekte (Gütesiegel, Zertifikate, Zahlungsmethoden)
  • Ein schneller Bestellprozess
  • Eine detaillierte Beschreibung der Produkte in Bild und Schrift

10. Fazit

Fazit des OSG Teams

Online-Marketing birgt eine Menge Potenzial gerade für die Möbelbranche. Dabei sind noch nicht alle Wettbewerber tatsächlich “online”. Erst seit wenigen Jahren wächst die Internetpräsenz der Branche kontinuierlich an. Für Sie als Unternehmen aus der Möbelbranche bedeutet das, dass Sie unbedingt handeln sollten. Selbst, wenn der Handel über das Netz nicht im Vordergrund stehen sollte, was bei manchen Herstellern der Fall ist. Sie branden auf jeden Fall Ihre Produkte und verschaffen sich Alleinstellungsmerkmale. Verbraucher identifizieren sich mit Ihren Produkten.

Falls Sie auch online verkaufen möchten, müssen Sie ebenfalls so schnell wie möglich auf einen effizienten Online-Handel umstellen. Sie müssen Kunden an sich binden. Noch ist der Markt relativ offen und Verbraucher kaufen heute hier, morgen dort. Stechen Sie aus der breiten Masse hervor und rücken Sie Ihr Unternehmen dauerhaft ins Bewusstsein potenzieller Neukunden und von Bestandskunden.

Gerne stellen wir Ihnen noch viel mehr Fachwissen und Daten zum Online-Marketing der Möbelbranche zur Verfügung. Selbstverständlich beraten wir Sie auch ausführlich, analysieren Ihre aktuelle Situation und zeigen Wege zur weiteren Erfolgsoptimierung auf. Gerade das Internet ist ein sehr dynamischer Markt und bestimmte Tendenzen und Trends können nächstes Jahr völlig anders aussehen. Reagieren Sie immer zeitnah und halten Sie Ihre Internetpräsenz stets nah am aktuellen Zeitgeschehen und damit an aktuellen Trends und Entwicklungen.

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