Mcafee WebAdvisor

McAfee Webadvisor

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Was ist der McAfee WebAdvisor?

Der McAfee WebAdvisor ist ein Plugin f├╝r den Internetbrowser, was daf├╝r sorgen soll, das Surfen im Netz sicherzumachen.

Warum ist der eigene Schutz im Internet sinnvoll?

Viele Menschen sagen, die Welt wird immer unsicherer. In vielen Gebieten m├Âchten sie recht haben, doch keiner von ihnen wird dabei an das Internet denken. Doch geschehen heute viel mehr Verbrechen im Internet, als es oft wahrgenommen wird. Dieses Gebiet der Kriminalit├Ąt nennt sich Cybercrime und wird mittlerweile so stark bek├Ąmpft, als w├╝rde es sich um Verbrechen in der realen Welt handeln.

Tipp

Wenn Sie noch Fragen bez├╝glich Cyber-Kriminelle haben, dann k├Ânnen Sie gerne den jeweiligen Glossar dazu besuchen und sich ├╝ber das Thema informieren.

Auch wenn die Beh├Ârden nun verst├Ąrkt gegen diese Art des Verbrechens vorgehen, ist es dennoch von gro├čer Wichtigkeit, selbst Schutzma├čnahmen gegen die Internetkriminellen zu unternehmen. Einfach das Internet links liegenzulassen und komplett auf es zu verzichten w├Ąre heutzutage fatal. Kaum ein Bereich des Lebens wird heute ohne das Internet auskommen.

Offizielle Dokumente k├Ânnen oft nur so erlangt werden, das Einkaufen wird deutlich erleichtert und manche Produkte sind sogar exklusiv nur ├╝ber das Netz zu erhalten, ganz zu schweigen von den zahlreichen Vorteilen des Internets, die heute oft einfach hingenommen werden, wie die st├Ąndige Verf├╝gbarkeit von Nachrichten oder die einfachere Kommunikation mit Freunden und Verwandten.

Es muss also eine M├Âglichkeit gefunden werden, die eigene Sicherheit im Internet zu gew├Ąhrleisten. Eines der Programme, die das versprechen, ist der McAfee WebAdvisor.

Welche Arten von Cybercrime gibt es?

So vielf├Ąltig wie die Vorteile des Internets sind auch dessen Gefahren. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Verbrechen, die oft im Netz ver├╝bt werden.

Eine der h├Ąufigsten Formen der Cybercrime ist das Phishing, was zu Deutsch als Identit├Ątsdiebstahl bekannt ist. Hierbei geht es vorrangig um die sogenannte digitale Identit├Ąt des Nutzers, die aus Zugangsdaten f├╝r das pers├Ânliche E-Mail Fach, der elektronische Steuererkl├Ąrung, firmeninternen Daten, Bankdaten und vielen weiteren Informationen bestehen kann. Die Kriminellen versuchen sich Zugang zu den pers├Ânlichen Daten zu verschaffen, um diese dann f├╝r Geld an Dritte weiterzuverkaufen.

Eine weitere Form der Cybercrime ist der Einsatz von Schadsoftware, auch Malware genannt. Hier werden Internetseiten mit der Schadsoftware pr├Ąpariert und diese greift den Nutzer dann w├Ąhrend des Besuchs der Webseite an. Ziel dieser Methode ist ebenfalls das Erlangen von pers├Ânlichen Daten, die sp├Ąter weiterverkauft werden k├Ânnen.

Auch Downloads aus dem Internet oder Links auf sozialen Medien k├Ânnen infiziert sein. Die Arten der Verbreitung sind vielf├Ąltig. Die digitale Erpressung ist auch ein Mittel der Internetkriminellen. Hier wird durch Einsatz von Schadsoftware der Computer des Opfers erst einmal infiziert. Ist die Software in Position, versperrt diese dem Opfer den Zugriff auf die eigenen Dateien. Der Betroffene wird dann aufgefordert, L├Âsegeld an die Verbrecher zu bezahlen, um den Zugang zu den eigenen Daten wiederzuerlangen. Es findet also eine Erpressung statt, weshalb der Begriff Ransomware gebr├Ąuchlich ist.

Eine Gefahr, vor allem f├╝r Firmen, ist zudem ein Botnetz. Hier wird der Server des Opfers mit so vielen Bot-Anfragen bombardiert, bis dieser zusammenbricht. Gro├če Produktionsprobleme und damit verbundene Gewinnverluste k├Ânnen f├╝r die Firmen die Folge sein.

Das Plugin McAfee WebAdvisor bietet an, alle diese Probleme zu bek├Ąmpfen.

Die Firma McAfee

Das Unternehmen wurde 1987 als McAfee Associates gegr├╝ndet. Zwischenzeitlich wurde die Firma vom Technikriesen Intel geschluckt, mittlerweile ist sie jedoch wieder selbstst├Ąndig. Die Produkte der Firma drehten sich schon immer um die Sicherheit des Computers, so bietet McAfee zum Beispiel noch einen hauseigenen Virenscanner oder ein Utility-Programmpaket an.

McAfee WebAdvisor

Dieses Plugin ist eines der Kernprodukte des Unternehmens. Das ergibt Sinn, denn alle Gefahren f├╝r den Computer m├╝ssen erst einmal auf diesen gelangen und dieser Weg ist fast immer das Internet. Das kostenlose Programm kann also von der Firmenseite gedownloadet werden, ehe es per Installation im Browser der Wahl integriert wird. McAfee WebAdvisor unterst├╝tzt den Internet Explorer, Firefox, Google Chrome und alle weiteren gro├čen Browser. Dort ist es dann dauerhaft aktiv.

Beim Besuch einer neuen Seite wird diese vom Programm gescannt. Entweder die Seite ist schon bekannt und in der Datenbank vorhanden oder sie muss neu gescannt werden. Dann kommt die Pr├╝fung durch Pythons virtuelle Maschine zum Einsatz. Nach der Analyse wird eine Empfehlung an den Nutzer gegeben:

  • Gr├╝n bedeutet, die Seite ist sicher und es geht keine Gefahr f├╝r den Nutzer von dieser aus.
  • Gelb bedeutet, dass die Website M├Ąngel aufweist, die den Nutzer allerdings nicht gravierend gef├Ąhrden, wie die Ver├Ąnderung der Browsereinstellungen oder eine hohe Menge an Datenversendungen.
  • Rot bedeutet Gefahr, McAfee WebAdvisor empfiehlt den sofortigen Verbindungsabbruch, der Nutzer ist in Gefahr.
  • Bei einer grauen Meldung ist die Seite noch nicht getestet oder der Test l├Ąuft noch.

McAfee WebAdvisor hilft auch bei versehentlichen Klicks auf Links, welche Malware oder Phishing zur Folge h├Ątten, und blockiert die Websites, die durch die Links h├Ątten aufgerufen werden sollen. Tippfehler werden ebenfalls korrigiert, da diese bei dem Eintippen von Webadresse gro├če Folgen haben k├Ânnen. Downloads aus dem Internet werden auf Mal- und Ransomware ├╝berpr├╝ft und gegebenenfalls sofort gel├Âscht. Vor dem Internetzugriff pr├╝ft McAfee WebAdvisor zudem, ob eine Firewall und ein Virenschutzprogramm aktiviert sind.


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