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Google versucht Milliardenstrafe zu umgehen

Google legt widerspruch gegen Milliardenstrafe ein

Copyright © Shutterstock/Hieronymus Ukkel

Gegen Google wurde Mitte Juli dieses Jahres eine Wettbewerbsstrafe in Höhe von 4,34 Milliarden Dollar verhängt. Des Weiteren wurde dem Konzern auch auferlegt tiefgreifende Änderungen an seinem Android-Geschäftsmodell vorzunehmen. Dieser legte jedoch Einspruch gegen die oben genannten Strafen ein, und zwar genau einen Tag vor Ablauf der Widerspruchsfrist.

Konkret wirft die EU-Wettbewerbskommission Google vor, seine Marktmacht zu missbrauchen, indem der Konzern Hersteller von Android-Smartphones dazu zwingt elf seiner eigenen Apps auf den Geräte vorzuinstallieren, auch wenn diese nur den Play Store installieren möchten. Laut EU-Kommissarin Margrethe Versager möchte Google damit den Wettbewerb zum Nachteil der Konkurrenz unlauter beeinflussen und die Dominanz seiner Suchmaschine sichern. Auch die Anti-Fragmentierungs-Vereinbarung, welche es Geräteherstellern mit Google-Diensten untersagt, modifizierte Android-Versionen auf ihren Geräten zu installieren, wird als unrechtmäßig angesehen.

Aus Sicht von Google, könnte dieses Urteil dazu führen, dass Android zukünftig nicht mehr kostenlos für Gerätehersteller zur Verfügung gestellt werden kann. Daher wurde bereits kurz nach Urteilsverkündung der nun erfolgte Widerspruch angekündigt.

Quelle: https://t3n.de

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