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Suchbegriffsdichte

Was ist die Suchbegriffsdichte?

Sucht jemand im Internet Informationen, so gibt er in eine Suchmaschine bestimmte Begriffe ein. Sind diese Begriffe in einem Text vorhanden, wird er dem User als Treffer vorgeschlagen. Die Suchbegriffsdichte gibt an, wie häufig diese Begriffe in einem Text vorhanden sein sollten, um weit oben gelistet zu werden. Dabei ist zu beachten: Kommt der Begriff zu selten vor, findet der Crawler ihn wahrscheinlich nicht. Ist ein Suchbegriff in einem Text zu häufig vorhanden, werten die Suchmaschinen dies als Spam und bewerten den Text schlechter. Dieser wird ebenfalls weiter hinten im Suchergebnis erscheinen.

Wie berechnet man die Suchbegriffsdichte?

Wichtig ist das Verhältnis von Suchbegriff zu der Anzahl aller Wörter im Text.

Beispiel

Gibt es einen kurzen Text mit 100 Wörtern und der Suchbegriff kommt vier mal vor, dann ergibt sich eine Suchbegriffsdichte von vier Prozent.

Wie häufig ein bestimmtes Wort oder auch eine zusammengehörende Reihe von Wörtern in einem Text vorkommt, ist einfach herauszufinden: In den verbreiteten Textverarbeitungsprogrammen gibt es die Möglichkeit, Begriffe zu suchen. Ebenso kann die Anzahl aller Wörter angezeigt werden. Um die richtigen Suchbegriffe zu verwenden, sollte vorher eine Analyse der Suchbegriffe durchgeführt werden. Doch auch die Qualität des Textes ist ausschlaggebend: Besser einen informativen Text verwenden, als einen, den man extra für Suchmaschinen verfasst hat. Dazu ist auch von Bedeutung, dass man neben dem eigentlichen Keyword verwandte Begriffe und Synonyme verwendet. Mittlerweile sind die Suchmaschinen so schlau, dass sie bei der Beurteilung auch nach dem Mehrwert für den User gehen.

Wie ist der ideale Wert?

Wie häufig man einen Suchbegriff verwenden sollte, hat sich über die Zeit verändert. Waren vor ein paar Jahren noch Texte mit einer besonders hohen Dichte gut bewertet, gilt heute ein Wert bei Google von 1 bis 2 Prozent als optimal. Doch auch dieser Wert kann sich in Zukunft ändern. Zudem kann er bei einer anderen Suchmaschine anders liegen. Wichtig ist also auch zu wissen, wo die Nutzer die Begriffe eingeben. Da in Europa fast 90 Prozent aller Anfragen über Google laufen, ist sie für diesen Markt ausschlaggebend.

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