Suchbegriffsdichte

Suchbegriffsdichte

Copyright © Shutterstock / OpturaDesign

Was ist die Suchbegriffsdichte?

Sucht jemand im Internet Informationen, so gibt er in eine Suchmaschine bestimmte Begriffe ein. Sind diese Begriffe in einem Text vorhanden, wird er dem User als Treffer vorgeschlagen. Die Suchbegriffsdichte gibt an, wie hÀufig diese Begriffe in einem Text vorhanden sein sollten, um weit oben gelistet zu werden. Dabei ist zu beachten: Kommt der Begriff zu selten vor, findet der Crawler ihn wahrscheinlich nicht. Ist ein Suchbegriff in einem Text zu hÀufig vorhanden, werten die Suchmaschinen dies als Spam und bewerten den Text schlechter. Dieser wird ebenfalls weiter hinten im Suchergebnis erscheinen.

Wie berechnet man die Suchbegriffsdichte?

Wichtig ist das VerhÀltnis von Suchbegriff zu der Anzahl aller Wörter im Text.

Beispiel

Gibt es einen kurzen Text mit 100 Wörtern und der Suchbegriff kommt vier mal vor, dann ergibt sich eine Suchbegriffsdichte von vier Prozent.

Wie hĂ€ufig ein bestimmtes Wort oder auch eine zusammengehörende Reihe von Wörtern in einem Text vorkommt, ist einfach herauszufinden: In den verbreiteten Textverarbeitungsprogrammen gibt es die Möglichkeit, Begriffe zu suchen. Ebenso kann die Anzahl aller Wörter angezeigt werden. Um die richtigen Suchbegriffe zu verwenden, sollte vorher eine Analyse der Suchbegriffe durchgefĂŒhrt werden. Doch auch die QualitĂ€t des Textes ist ausschlaggebend: Besser einen informativen Text verwenden, als einen, den man extra fĂŒr Suchmaschinen verfasst hat. Dazu ist auch von Bedeutung, dass man neben dem eigentlichen Keyword verwandte Begriffe und Synonyme verwendet. Mittlerweile sind die Suchmaschinen so schlau, dass sie bei der Beurteilung auch nach dem Mehrwert fĂŒr den User gehen.

Wie ist der ideale Wert?

Wie hĂ€ufig man einen Suchbegriff verwenden sollte, hat sich ĂŒber die Zeit verĂ€ndert. Waren vor ein paar Jahren noch Texte mit einer besonders hohen Dichte gut bewertet, gilt heute ein Wert bei Google von 1 bis 2 Prozent als optimal. Doch auch dieser Wert kann sich in Zukunft Ă€ndern. Zudem kann er bei einer anderen Suchmaschine anders liegen. Wichtig ist also auch zu wissen, wo die Nutzer die Begriffe eingeben. Da in Europa fast 90 Prozent aller Anfragen ĂŒber Google laufen, ist sie fĂŒr diesen Markt ausschlaggebend.


Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns

Kostenloser SEO-Check der OSG


Weitere Inhalte