Google Ads: Keine Saisonalitätsanpassungen für Covid-19-Schwankungen

Keine Saisonalitätsanpassungen für Covid-19-Schwankungen

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Saisonale Anpassungen sind für Such-, Shopping und Displaykampagnen verfügbar und sollen dazu dienen, die Gebotssysteme von Google über erwartete kurzfristige Änderungen der Conversion-Rate zu informieren. Das gilt beispielsweise bei Sonderaktionen, Produkteinführungen oder differenzierteren kurzen Intervallen und Unterbrechungen, die für ein bestimmtes Unternehmen spezifisch sind.

Das Tool ist ideal für Zeiträume zwischen einem und sieben Tagen. Wenn man beispielsweise einen zweitägigen Verkauf plant und erwartet, dass die Conversion-Raten in diesem festgelegten Zeitraum um 40 % steigen, kann man Saisonalitätsanpassungen so einstellen, dass sie diese Tage abdeckt. Mehr Informationen und Beispiele zu Saisonalitätsanpassungen findest Du in diesem Artikel.

Das Problem hier ist allerdings, dass der Ausbruch des Coronavirus kein kurzfristiges Ereignis ist. Saisonalitätsanpassungen sind nicht für längere Zeiträume mit Wechselkursschwankungen gedacht. In diesem Zusammenhang sollte man keine Saisonalitätsanpassungen verwenden, um schwankende Conversion-Raten während dieser Zeit zu berücksichtigen.

Lösung

Laut Google, ist es bei volatilen Kampagnen sinnvoll, Deine Smart Bidding Ziele anzupassen. Bei der Anpassung der ROAS- oder CPA-Ziele solltest Du die Rentabilität, Verschiebungen des Verkaufszyklus und andere geschäftliche Aspekte berücksichtigen. Du kannst aber stattdessen Dein Budget senken oder erhöhen, je nachdem, welche Auswirkungen der Ausbruch von COVID-19 auf Dein Unternehmen, einschließlich der Conversion-Raten, hat.

Quelle: searchengineland.com

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