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Backlinks aufbauen: die wichtigsten Tipps

Tipps für den Linkaufbau

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Was ist Backlinkaufbau und warum ist er relevant für SEO?

Ein wesentlicher Teil der Offpage-Optimierungen einer Webseite wird durch den Backlinkaufbau eingenommen, also durch das aktive Bemühen um Gewinnung von Backlinks und Linkpartnern. Nach der Aussage von Andrey Lipattesv, seines Zeichens Search Quality Senior Strategist bei Google, sind qualitativ hochwertiger und einzigartiger Content sowie Backinks, die auf die eigene Seite verweisen, die beiden wichtigsten Rankingfaktoren.

Besonders relevant für Suchmaschinen sind in diesem Rahmen externe Backlinks. Diese verbinden die eigene Webseite mit anderen Seiten, während interne Backlinks von der eigenen Seite auf eine andere URL innerhalb der eigenen Domain führen.

Es kann zwischen eingehenden und ausgehenden externen Backlinks unterschieden werden. Ausgehende Links dienen in erster Linie dazu, dem Leser bei dem Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterzuhelfen und ihn dementsprechend auf weiterführenden Webseiten zu verweisen. Es ist also wünschenswert, möglichst viele, qualitativ hochwertige Verweise anderer Webseiten auf die eigene zu generieren. Dadurch werden die Google Ranking Faktoren befriedigt und somit das generische Ranking der eigenen Seite in den SERPs verbessert.

Nach dem im Jahr 2012 sukzessive ausgerollten Google Penguin Update erlitten zahlreiche Webseiten erhebliche Rankingverluste. Durch diese Algorithmus-Änderung erkennt der Crawler des Suchmaschinengiganten unnatürliche, absichtlich manipulierte Backlinks und stuft entsprechende Websites im Ranking herab. Seitdem ist ein natürliches Linkprofil für ein gutes Ranking erforderlich.

Tipp

Warum Backlinkaufbau auch heute noch sehr wichtig ist, haben wir in einem eigenen Blogartikel dargstellt. Diesen finden Sie hier.

Im Folgenden werden die 6 wichtigsten Tipps für den erfolgreichen Backlinkaufbau gegeben.

Tipp #1: Langsamer Backlinkaufbau

Generell ist bei der Suchmaschinenoptimierung ein langer Atem gefragt, und so auch beim Thema Backlinkaufbau. Google definiert in seinen Richtlinien für Webmaster einige Grundprinzipien, die es zu beachten gilt. Demnach sollen Webseiten für deren tatsächliche Nutzer und nicht für Suchmaschinen erstellt und optimiert werden. Ebenso sollen Tricks, die das Ranking in den SERPs künstlich beeinflussen sollen, vermieden werden.

Einer dieser Tricks wäre es, innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Backlinks zu generieren. Somit würde dem Googlebot vorgespielt, dass zahlreiche Webseiten auf die betroffene Seite verlinken möchten, um ihren Lesern dadurch einen tatsächlichen Mehrwert zu bieten. Wenn aber die betroffene Seite aufgrund ihres Rankings überhaupt nicht auffindbar ist, ist das ganze sehr unglaubwürdig. Vor allem bei neu ins Leben gerufenen Seiten, die bis dato überhaupt keine oder sehr wenige Backlinks aufweisen, ist dieses schnelle Vorgehen absolut nicht zu empfehlen.

Klüger ist es also, den Backlinkaufbau langsam und mit Bedacht anzugehen. Nur so erscheinen die neu generierten Backinks für Google authentisch und die Rankingfaktoren werden nachhaltig befriedigt. Des Weiteren sollte beim Linkbuilding auf Kontinuität wert gelegt werden.

Tipp #2: Themenrelevante Backlinks aufbauen

Wie schon erläutert, sehnt sich Google nach Inhalten, die den Nutzern einen Mehrwert bieten. Die thematische Relevanz eines Backinks, also wo er herkommt und wo er hinführt, ist ein entscheidender Qualitätsfaktor.

  • Es sollten also nur Backinks gesetzt werden, die dem User beim Wunsch nach Vertiefung des Themas weiterhelfen.
  • Verlinkungen, die nur bedingt oder gar nicht zu dem Thema auf der Seite passen, sollten vermieden werden.

Dementsprechend sollte beim Backlinkaufbau auf die Akquise von Backlinks aus Linkfarmen verzichtet werden. Die sogenannten “Bad Neigbourhoods” werden von Google erkannt und eine Verlinkung zu ihnen, sei es ein- oder ausgehend, kann zu einer Herabstufung des Rankings oder sogar zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenindex führen.

Tipp

Sollten Sie Backlinks zu Ihrer Seite entdecken, von denen Sie glauben, dass sie Ihrer Website schaden könnten, bietet Google die Möglichkeit des Hochladens einer sogenannten disavow-Liste. Mit diesem Link Disavow Tool können Webmaster Google mitteilen, dass Backlinks bestimmter Domains oder URLs ignoriert werden sollen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel zum Thema Link Disavow Tool.

Tipp #3: Qualität der Backlinks

Generell sollte beim Backlinkaufbau in erster Linie Wert auf Qualität und nicht auf Quantität gelegt werden. Ein qualitativ herausragender Link kann deutlich mehr bringen als viele minderwertige. Es empfiehlt sich also, neben der Themenrelevanz auch die Sichtbarkeit des potenziellen Linkpartners zu analysieren. Hierzu können Tools wie SISTRIX oder XOVI verwendet werden. Sofern ein solcher Linkpartner eine extrem niedrige Sichtbarkeit aufweist, wird dieser in den SERPs sehr weit unten gelistet. Dementsprechend gering ist der Traffic auf dieser Seite und damit auch die Anzahl an Usern, die dem Link auf die Zielseite folgen.

Wenn nun ein geeigneter Linkpartner gefunden ist, sollte der reziproke, also wechselseitige Linktausch möglichst vermieden werden. Das Prinzip scheint zunächst wie eine Art win-win-Situation, allerdings können Suchmaschinen reziproke Backlinks identifizieren. Da diese dann nicht als Empfehlung, sondern als Linktausch gewertet werden, muss mit einer beidseitigen Herabstufung seitens des Suchmaschinenanbieters gerechnet werden.

Verlinkungen können auf verschiedenen Positionen einer Seite gesetzt werden. Am besten ist es, wenn ein Link in den tatsächlichen Content gesetzt wird. Dadurch wird der thematische Zusammenhang unterstrichen. Im Gegenteil dazu ist es eher ungeschickt Backlinks in den Header, Sidebar oder Footer zu setzten. Der Google Bot registriert das und reagiert dementsprechend.

Das Alter einer Domain kann ebenfalls eine Rolle für deren Ansehen seitens Google spielen. Dies lässt sich allerdings auf keinen Fall pauschalisieren. Eine Domain, die gut gepflegt wurde und über einen langen Zeitraum stetig gewachsen ist, wird von Google mit Sicherheit besser eingestuft, als eine ganz neue Domain. Gleichzeitig wird eine neue, aktuelle Domain einer alten, ungepflegten Domain wahrscheinlich vorgezogen. Es kommt also auch in diesem Kontext in erster Linie auf die Qualität der Inhalte an.

Anwendungen wie Majestic oder Link Research Tools ermöglichen es ihren Nutzern, das gesamte Backlinkprofil einer Webseite anzuzeigen und zahlreiche Daten und Kennzahlen zu analysieren. Somit können Rückschlüsse auf die Qualität der Backlinks gezogen werden. In regelmäßigen Abständen sollten die Backlinks einer ausführlichen Überprüfung unterzogen werden – hierzu können diese Tools beispielsweise verwendet werden. Um das Ranking der eigenen Seite nicht zu gefährden, können durch diese Backlinkanalyse unbrauchbare oder schädliche Backlinks ausgemistet werden.

Exkurs: Kostenloser Backlink Checker

Wenn Sie nicht wissen, wie Ihre Website in Sachen Backlinks und Backlink-Qualität aufgestellt ist, empfehlen wir Ihnen einen Backlink-Check durchzuführen. Backlinks regelmäßig zu checken ist enorm wichtig, da ein schlechtes Backlinkprofil ein schlechtes Licht auf eine Website wirft wodurch sie weniger vertrauenswürdig erscheint. Die Folge ist unter Umständen ein Rankingverlust bei Google und anderen Suchmaschinen. Wir bieten Ihnen daher einen kostenlosen Backlink Checker, damit Sie jederzeit sicher sein können, dass keine schädlichen Backlinks auf Ihre Seite führen.

Zum kostenlosen Backlink Checker

Der kostenlose Backlink Checker der OSG zeigt Ihnen, wie viele Backlinks auf Ihre Website führen und errechnet außerdem die Domain Pop sowie die IP Pop. Zudem werden die Backlinks inklusve Domainwert der verlinkenden Seite angezeigt. Das beste: Sie können den Backlinkcheck auch für Ihre Wettbewerber durchführen und die Ergebnisse mit denen Ihrer Website vergleichen. So können Sie schnell herausfinden, wie Sie im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden.

Kostenloser Backlink Checker

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Tipp #4: Art der Verlinkung

Um den Lesefluss in einem Text nicht unnötig durch Einfügen einer URL zu unterbrechen und um bestimmte Wörter alternativ zur Fettung hervorzuheben, sind Anchor Texte oft ein geeignetes Mittel. Als Anchor Text bezeichnet man den klickbaren Textbereich eines im Content integrierten Hyperlinks.

Grundsätzlich können Linktexte in vier Arten klassifiziert werden:

  • Brand-Keywords enthalten ein Wort oder ein Phrase, die speziell mit einem Unternehmen assoziiert werden kann (z.B. “Online Solutions Group” oder “OSG”)
  • Money-Keywords sind Keywords mit einem hohen Wettbewerb, für die ein Unternehmen ranken möchte (z.B. “SEO Agentur” oder “Suchmaschinenoptimierung”)
  • Compound Keywords sind eine Mischung aus den beiden oberen Varianten (z.B. “Suchmaschinenoptimierung OSG”)
  • Sonstige Keywords sind alle Keywords, die nicht in die drei oberen Raster fallen (z.B. “hier” oder “zur Preisliste”)

Grundsätzlich gilt, dass bei den Linktexten variiert werden sollte.

Die Verwendung von Money-Keywords in den Linktexten birgt einige Gefahren. Sofern ein Anchor Text mit einem Money Keyword versehen ist und dieses auf der Zielseite optimiert wurde, kann Google das als unnatürlichen Backlinkaufbau empfinden. Die Folge wäre ein Rankingverlust. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, ist die Nutzung von Brand- oder Compound-Keywords anstelle von Money-Keywords in den Linktexten sinnvoll. Die Verwendung von Sonstigen Keywords in den Linktexten ist für die Suchmaschinenoptimierung allerdings oftmals von geringerem Wert.

Wie bereits bei Tipp #3 erwähnt, verdeutlicht ein in den Content eingebundener Link den Zusammenhang zwischen dem Inhalt der verlinkten Seite und dem Content, in den er eingebettet ist.

Tipp #5: Linkzielseite

Es ist allgemein bekannt, dass es viel Spam im Internet gibt. Darum ist es für Nutzer und für Suchmaschinen nicht einfach vertrauensvolle Seiten zu identifizieren. Seiten von Universitäten, Regierungen oder sonstigen staatlichen Organen gelten allerdings als besonders vertrauenswürdig. Verlinkungen von ebendiesen, aber auch von anderen vertrauenswürdigen Seiten können den sogenannten Trust Rank der verlinkten Seite steigern. Der Trust Rank wird also quasi vererbt. Somit kann sich auch das Ranking in den SERPs verbessern. Es empfiehlt sich also, Backlinks von Seiten mit einem guten Trust Rank zu generieren.

Backlinks können entweder auf die Startseite oder auf eine Unterseite einer anderen Website verweisen. Das Verhältnis zwischen Backlinks, die auf eine Unterseite verweisen (sog. Deeplinks) und Backlinks, die auf die Startseite verweisen bezeichnet man als Deeplink Ratio. Je nachdem, um was für eine Art von Webseite es sich handelt, muss das Deeplink Ratio angepasst werden, um in den Augen des Google Crawlers möglichst natürlich zu wirken. Beispielsweise hat eine Nachrichtenseite oft ein besonders hohes Deeplink Ratio, da hier oft auf einzelne Artikel (Unterseiten) verlinkt wird anstelle auf die Startseite. Im Gegensatz dazu stehen etwa Immobilienportale. Sobald die hier angebotenen Objekte nicht mehr verfügbar sind (verkauft oder vermietet), wird auch nicht mehr auf sie verwiesen.

Je nach Branche kann ein hohes oder ein niedriges Deeplink Ratio erstrebenswert sein. Um das für den einzelnen Fall herauszufinden eignet sich eine Analyse der am besten rankenden Seiten der Konkurrenz.

Linkaufbau bei der OSG

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Tipp #6: Konkurrenzanalyse

Oftmals weisen die Internetauftritte von Wettbewerbern ein besseres generisches Ranking auf als der eigene. Um herauszufinden woran das liegt, lohnt es sich in vielen Fällen, eine Wettbewerbsanalyse durchzuführen. Daten wie etwa die Anzahl an Backlinks, häufige Ankertexte oder generelle Unterschiede zum eigenen Backlinkprofil lassen sich mit einigen Tools (z.B. Majestic, Link Research Tools) herausfinden. Sobald klar ist, welche Strategien die Konkurrenz nutzt, kann die eigene Strategie dementsprechend angepasst werden. Somit besteht die realistische Chance, das eigene Ranking zu verbessern und die Konkurrenz in den SERPs zu überholen.

Link-Kriterien

Beim aktiven AUfbau von Backlinks gilt es einige Kriterien zu beacheten. Wir stellen Ihnen einige “pros” und “cons” vor, anhand derer Sie die Qualität von Backlinks besser abschätzen können.

Pro
  • Die Website sollte gut im SEO sein (gute Rankings)
  • Die Seite sollte für relevante Keywords ranken
  • Das Verzeichnis, in dem der Link platziert wird, sollte ebenfalls gute Rankings haben
  • Brand- oder Compund-Keywords im Ankertext verwenden
  • In Foren niemals eine Frage mit einem Link starten
  • In Foren keine Fragen mit einem Link beantworten, die vor über einen Monat gestellt wurden
  • Inhalte, die älter als 3 Monate sind, sollten nicht mit einem Link kommentiert werden
Contra
  • Seiten, die abgestraft wurden
  • Seiten ohne HTTPS
  • Seiten, die dem Leser kein Mehrwert bieten
  • Seiten mit den Begriffen 'link', 'spider', 'webkatalog' im Domainnamen
  • Seiten ohne Impressum
  • Seiten ohne Datenschutzhinweis in Deutschland
  • Seiten mit zu viel Werbung/zu vielen ausgehenden Links
  • Seiten, die seit Monaten keine neuen Inhalte veröffentlicht haben
  • Keine Money-Verlinkungen

Link-Arten

Es kann zwischen vielen verschiedenen Linkarten unterschieden werden. Maßgebend ist dabei die Website auf der ein Backlink aufgebaut wird.

Forenlinks

Im Web finden sich unzählige Foren zu verschiedensten Themenbereichen. Folglich sind diese Seiten auch immer eine beliebte Plattform, wenn es darum geht Backlinks aufzubauen. Jedoch sollten solche Forenlinks mit Bedacht platziert werden. Zum einen Sollte es sich unbedingt um ein themenrelevantes Forum handeln. Zum anderen sollte die verlinkte Seite den Forennutzern einen wirklichen Mehrwert bieten. Selber einen Thread mit einer Frage zu starten, die bereits einen Link enthalten, oder auf eigene Fragen mit einem Link (unter Nutzung eines zweiten Profils) zu antworten, ist nicht ratsam. Zudem werden unpassende Links in Foren häufig gelöscht, wodurch wertvolle Zeit verschwendet wurde.

Blogkommentare

Auch in Kommentaren unter Blogbeiträgen finden sich immer wieder Links. Hier gelten grundsätzlich die gleichen Kriterien wie bei Forenlinks. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass die Seite gute Rankings erzielt und sich an die Google Richtlinien hält (also keine Abstrafungen erhalten hat). Wer thematisch irrelevante Links postet, muss wiederum damit rechnen, dass diese vom Blogbetreiber gelöscht, oder von Google als Spam enttarnt werden.

Native Advertising

Native Advertising beschreibt eine Platzierung von Backlinks, die in der Regel gegen Bezahlung stattfindet. Für den Leser ist dies auf den ersten Blick jedoch nicht zu erkennen, da der Beitrag nicht deutlich als Werbung gekennzeichnet und im Stil der publizierenden Website gestaltet ist. Zudem bieten auch Native Anzeigen dem Leser (im besten Fall) einen Mehrwert durch informative Inhalte, was sie von anderen Arten der Werbung unterscheidet.

Achtung

Auch wenn die Werbekennzeichnungen beim Native Advertising häufig nicht sofort ersichtlich sind, müssen diese dennoch vorhanden sein.

Branchenbücher

In den gängigen Branchenbüchern sollte Ihr Unternehmen unbedingt vertreten sein. Hierbei handelt es sich um eine vergleichsweise einfache und wenig zeitaufwendige Art des Backlinkaufbaus, die in der Regel kostenlos. Neben den bekannten Seiten wie “das Telefonbuch”, “gelbe Seiten” und “das Örtliche”, gibt es noch viele weitere Branchenbücher, die für den Backlinkaufbau geeignet sind.

OSG OnlineStreet

creenshot von onlinestreet.de

Business Links

Auch durch Kooperationen mit anderen Unternehmen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen können wertvolle Backlinks entstehen. Dazu zählen bspw. Kooperationen mit Universitäten, Tierhilfsorganisationen oder das Sponsoring von Veranstaltungen. Auch das Ausschreiben von offenen Stellen in Portalen wie Indeed kann hierzu gezählt werden.

Content-Arten für den Backlinkaufbau

Der Content auf Ihrer Website – sei es Shop, Infoportal oder Unternehmensseite – hat eine wichtige Funktion, die oft vernachlässigt wird: Ihr Content sollte viele Backinks generieren. Mit hervorragendem Content entstehen die Backinks von alleine – häufiger muss man sich allerdings um PR-Kooperationen kümmern. Aber auch in diesem Fall haben Sie viel mehr Chancen auf eine Zusage, wenn Ihr Content der Leserschaft der Partner-Seite einen deutlichen Mehrwert bietet.

Welche Content-Arten helfen dabei, viele Backlinks zu erzeugen?

(Info-)Grafiken

Interessante Ergebnisse Ihrer eigenen Studie oder sogenannter Case Studys stellen für die Leser einen guten Anreiz dar – insbesondere, wenn sie schön verpackt sind. Eine aussagekräftige Kurzfassung, optisch gut gebastelt, wirkt wie ein clever geschriebener Teaser. Es hilft dem User, die Entscheidung zu treffen, ob der gesamte Beitrag lesenswert ist oder nicht. Hier sagen Ihre Kooperationspartner nie nein.

Experteninterviews

Experteninterviews schaffen eine Vertrauensbasis. Sie überzeugen Ihre Leser und Kooperationspartner, dass Sie den Zugang zu einem exklusiven Netzwerk haben. Im Blog eines Online Shops tragen Interviews zur Vielfalt des Inhalts bei.

In Bezug auf den Backlinkaufbau machen die Interviews eine Kooperation attraktiver, da Sie dem Kooperationspartner viel Aufwand abnehmen, etwa Recherche und Durchführung des Interviews.

Sponsoring und Berichte über Events im Allgemeinen

Dies ist eine Option für etwas größere Budgets – will aber gut überlegt und geplant sein. Sie müssen hier kein Tierheim bauen, aber Berichte über soziale Aktivitäten, etwa eine Teilnahme am Social Day, kommen in den Netzwerken gut an. Und ein Blogger-Frühstück in lockerer Atmosphäre erzeugt neuen Content auf Ihrer Seite sowie in allen Blogs, dessen Besitzer bei Ihnen zum Besuch waren. Mit den entsprechenden Links.

Going Viral…

… war ursprünglich etwas für kreative Köpfe, die eher sparen wollen. Wenn Sie aber ein Video selber drehen wollen, finden Sie später auf jeden Fall eine Rechnung in Ihrem Postfach. Und die ist meist relativ hoch – vor allem, wenn der Inhalt einzigartig und kreativ sein soll. Zudem lässt sich Viraliät nur schwer planen. Dass eine millionenschwere Kampagne von Riesen wie Edeka viel Erfolg bringt, kann erwartet werden. Es sind aber auch schon Aktionen mit vergleichbarem Budget und Aufwand gefloppt, während ein Amateur-Katzenvideo aus der Heim-Produktion die sozialen Netze heiß laufen lässt. Trotzdem kann sich es sich gerade dann lohnen, auf virale Inhalte zu setzen, wenn Sie neu auf dem Markt sind: So haben Sie eine Chance sich und Ihre Marke ins Gespräch zu bringen.

Als günstige Alternative zu Videos können Sie einzigartige Bilder und GIFs mit Ihrem Logo veröffentlichen.

Wie kann man den Mehrwert eines Backlinks auswerten?

Ein Problem, das viele Webmaster haben, ist die Auswertung des Nutzens eines Backlinks. Wie hat sich das Ranking der wichtigsten Keywords für die verlinkte Webseite geändert? Die Performance Suite der OSG bietet die Möglichkeit neue Backlinks einzutragen. In der Grafik des Rankingverlaufs des dazugehörigen Keywords erscheint in der Folge eine Flag (mit dem Buchstaben “B”), die den Zeitpunkt des Erscheinens eines neuen Backlinks darstellt.

Näheres zur Backlinkaufbau Funktion in der Performance Suite erfahren Sie hier.

OSG Performance Suite Rankingverlauf

Screenshot aus der OSG Performance Suite

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Weitere Backlinkaufbau Tools

Welche Backlinks hat meine Website? Wie ändert sich die Anzahl meiner Backlinks? Wie ist die Domain Pop meiner Seite? Tools wie Majestic, Ahrefs oder LRT helfen Webmastern dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden.
Fdorungen zu dokumetieren, Backlinks zu verwalten oder auch neue Linkquellen zu finden. Diese Art der manuellen Verwaltung ist allerdings veraltet. Tools bieten Möglichkeiten zur Automatisierung, wodurch wertvolle Zeit gespart werden kann. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie in unserem Blogartikel “Die wichtigsten Backlink Tools für den Backlinkaufbau“.

Fazit

Bedenken Sie stets, dass Suchmaschinen ihren Nutzern im Prinzip einfach nur weiterhelfen möchten – agieren Sie also stets so, dass Sie mit Ihrem Internetauftritt diesem Anspruch gerecht werden. Das Thema Backlinkaufbau spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Noch wichtiger ist es allerdings, den BackBacklinkaufbau korrekt und vor allem den Google Richtlinien konform zu betreiben.

Die aufgeführten Linkaufbau Tipps können bei sachgemäßer Umsetzung das Ranking einer Webseite nachhaltig verbessern – es ist in diesem Zusammenhang aber meist schwierig, pauschale Aussagen zu treffen. Somit muss von Fall zu Fall entschieden werden, was die beste Lösung ist.

Des Weiteren darf man andere wichtige Rankingfaktoren wie die Onpage- und Content-Optimierung, die Technik oder auch die Usability nie außer Acht lassen. Das Zusammenspiel aller Bereiche ist für nachhaltiges SEO unabdingbar.

Kostenloser SEO-Check der OSG

Backlinks aufbauen: die wichtigsten Tipps
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