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Affiliate News Juli 2017 – Was gibt es Neues im Affiliate Marketing?

Affiliate News Juli 2017 - Was gibt es Neues im Affiliate Marketing?

AWIN ein neuer Gigant im Affiliate Marketing

Mit dem AWIN- Netzwerk entsteht ein neuer Gigant im Affiliate Marketing. Das Netzwerk entsteht aus dem Zusammenschluss der United Internet AG und der Axel Springer AG. Die United Internet AG ist ihres Zeichens Anteilseigner der affilinet Gruppe. Die Axel Springer AG hält die Anteile an der AWIN AG. Beide Netzwerke firmieren zukünftig unter dem Dach der AWIN. Mit dem Zusammenschluss entsteht Europas größtes Affiliate Netzwerk. AWIN vereinigt 100.000 Publisher und 6.000 Advertiser, bei affilinet sind es 50.000 Publisher und 3.500 Advertiser. Somit wird das Affiliate Marketing in Europa weiter konsolidiert. Ziel der Fusion ist es neue Erlösemodelle im Bereich des Influencer Marketings zu erschließen. Außerdem dient der Zusammenschluss als Basis für einen geplanten Börsengang.

AWIN ging aus der Anfang des Jahres vergenommenen Umbenennung der Zanox Gruppe hervor. Diese gehört mehrheitlich zur Axel Springer AG. Hierzu zählt auch das Netzwerk Affiliate Window. Mit dieser Marke ist die Zanox Gruppe bzw. AWIN in den USA tätig. Im März 2017 hat Affiliate Window das Netzwerk ShareASale zu 100% übernommen. ShareASale war eines der größten Affiliate Netzwerke der USA. Vor dem Hintergrund der nun erfolgten Fusion entsteht mit AWIN ein neuer globaler Player im Affiliate Marketing.

affilinet erleichtert Bearbeitung nicht getrackter Orders

Ein Problem, das sicherlich jeder Publisher kennt, sind nicht korrekt getrackte Orders. Affilinet hat sich nun diesem Problem angenommen und ein Tool zum schnellen Erfassen und Bearbeiten nicht korrekt getrackter Orders entwickelt. Es wurde auf den Namen “Cashback Order Tool” getauft. Es bietet eine Importfunktion für Excel und CSV-Dateien, um die entsprechenden Bestellungen schnell einpflegen zu können. Zudem können mittels Bulk-Operationen Bestellungen gelöscht oder an die Advertiser verschickt werden. Nach eigenen Angaben stellt affilinet so eine neue Schnittstelle zwischen Publishern und Advertisern bereit. Zudem können Nachbuchungen vor der Einspielung in die Order Bearbeitung validiert werden. Die volle Kontrolle über die Orders wird so gewährleistet.

Trade Tracker führt Real Attribution ein

Im Affiliate Marketing erfolgt die Vergütung häufig nach dem Last-Click Modell. Hier wird die Provision dem letzten Klick im Conversion Pfad zugeschrieben. Trade Tracker hat nun eine neue Technologie entwickelt und das Real Attribution Modell vorgestellt. Das Modell und die Technologie dahinter zeichnen den Conversion-Pfad auf. So ist es für den Advertiser möglich die Touch Points zu identifizieren. Je nach Position der Touch Points im Conversion-Pfad, werden die beteiligten Publisher entsprechend vergütet. Für das Tracking stehen fünf vorgefertigte Attributionsmodelle zur Wahl. Zudem gibt es ein benutzerdefiniertes Attributionsmodell. Hier kann der Advertiser die einzelnen Komponenten entlang des Conversions-Pfads gewichten. Es ist ihm so möglich, speziell auf seine Advertiser zugeschnittene Vergütungsmodelle zu erstellen. Die einzelnen Komponenten des benutzerdefinierten Modells sind Position, Typ und Kategorie. Das neue Modell ermöglicht eine faire und transparente Vergütung.

 

Titelbild: ©iStock/Poike

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